Garten-Gehölze

Bäume und Sträucher für Themen

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rauchharte Gehölze und Baumschul-Plfanzen, Toleranz gegenüber Immissionen (rauchhart)

 

Berberis vulgaris - Gewöhnliche Berberitze

Toleranz:
frosthart Zone 4, rauchhart
Boden:
Erntezeit:
J
Verwendung:
Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Naschgarten, Naturgarten, Schmetterlinge (Nektar), Schmetterlinge (Raupenfutter), Bienenweide
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt bis ins Alter möglich

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Berberis vulgaris

Berberis vulgaris, die Gewöhnliche Berberitze oder Sauerdorn, ist ein robuster Zierstrauch mit natürlicher Ausstrahlung und vielseitigem Einsatz im Garten. Der laubabwerfende Gartenstrauch zeigt im Frühjahr zahlreiche gelbe, duftige Blüten in lockeren Trauben, die den Blütenstrauch leuchtend akzentuieren. Im Sommer trägt er frisches, mittelgrünes Laub, das sich im Herbst eindrucksvoll in warmen Orange? bis Rottönen verfärbt. Dazu kommen auffällige, hellrote Beeren, die bis in den Winter dekorativ haften und den jahreszeitlichen Zierwert unterstreichen. Der Wuchs ist dicht, aufrecht-buschig und gut verzweigt; die bedornten Triebe sorgen für eine kompakte, formstabile Silhouette, die sich hervorragend für eine standfeste Heckenpflanze eignet. Als Solitär setzt Berberis vulgaris im Vorgarten oder Staudenbeet markante Akzente, ebenso überzeugt sie in Gruppenpflanzung als strukturgebender Blüten- und Fruchtstrauch. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet sie ebenfalls Wirkung, sofern ein ausreichend tiefes Gefäß gewählt wird. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; in voller Sonne entwickeln sich Herbstfärbung und Fruchtansatz besonders intensiv. Der Boden sollte durchlässig, mäßig nährstoffreich und gern leicht kalkhaltig sein, Staunässe wird nicht vertragen. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt nach der Blüte oder im späten Winter erhält die dichte Form und fördert die Verzweigung, auch regelmäßiger Heckenschnitt wird gut toleriert. Berberis vulgaris zeigt sich windfest, stadtklimaverträglich und insgesamt anpassungsfähig, wodurch sie vom klassischen Hecken- bis zum vielseitigen Gartenstrauch eine zuverlässige Wahl für langlebige Pflanzungen ist.

Berberis vulgaris 25-30 cm

Berberis vulgaris, die Gemeine Berberitze oder Sauerdorn, ist ein charakterstarker Zierstrauch mit natürlicher Ausstrahlung und vielseitiger Wirkung im Garten. Als sommergrüner Blütenstrauch zeigt sie im Frühjahr, meist von April bis Mai, zahlreiche gelbe, leicht duftende Blüten in Trauben, die sich dekorativ vom frischgrünen Laub abheben. Im Laufe des Jahres folgt ein attraktiver Fruchtschmuck mit leuchtend roten Beeren, während das Laub im Herbst in warme Töne von Orange bis Scharlachrot verfärbt. Der dichte, aufrechte bis breitbuschige Wuchs mit dornigen Trieben macht diesen Gartenstrauch besonders formstabil und strukturgebend, ideal für klare Linien und dauerhafte Gestaltung. Berberis vulgaris eignet sich hervorragend als Heckenpflanze für schnittfeste, kompakte Sichtschutzhecken, als Solitär im Vorgarten oder als Teil einer Gruppenpflanzung im Stauden- und Gehölzbeet. Auch in größeren Kübeln auf Terrasse und Hof entfaltet sie ihre gestalterische Stärke. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; je sonniger der Platz, desto intensiver die Herbstfärbung. Der Strauch gedeiht in durchlässigen, gern leicht kalkhaltigen Böden und zeigt sich robust gegenüber Stadtklima und wechselnden Witterungen. Die Pflege ist unkompliziert: Ein formgebender Schnitt nach der Blüte oder im Spätwinter erhält die dichte Krone, ältere Exemplare lassen sich problemlos verjüngen. Nach dem Anwachsen erweist sich die Berberitze als erstaunlich trockenheitsverträglich und pflegeleicht, wodurch sie sich als langlebiges, strukturstarkes Gehölz für vielfältige Gartenstile empfiehlt.

Berberis vulgaris 40-60 cm

Berberis vulgaris, der Echte Sauerdorn oder Gemeine Berberitze, ist ein charaktervoller Zierstrauch mit natürlichem Charme und vielseitigem Einsatz im Garten. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, schmückt sich der Blütenstrauch mit zahlreichen gelben, leicht duftenden Blütenbüscheln, die vor dem frischgrünen Laub leuchtend hervorstechen. Im Sommer zeigt der laubabwerfende Gartenstrauch eine dichte, bedornte Verzweigung mit mittelgrünen Blättern, die sich im Herbst eindrucksvoll in warme Orange- bis Rottöne verfärben. Im Anschluss zieren leuchtend rote Beeren die Zweige und sorgen bis in den Winter hinein für eine attraktive Optik. Der Wuchs ist aufrecht-buschig bis breit, gut verzweigt und formstabil, wodurch sich Berberis vulgaris hervorragend als Heckenpflanze, für gemischte Blütenhecken oder als strukturgebender Solitär eignet. Ebenso macht er in naturnahen Beeten, im Vorgarten oder in robusten Gruppenpflanzungen eine hervorragende Figur; in größeren Kübeln auf Terrasse oder Hof gelingt die Kultur ebenfalls zuverlässig. Sonne bis Halbschatten fördert eine reiche Blüte und intensive Herbstfärbung, der Boden sollte durchlässig sein und kann gerne kalkhaltig bis mäßig nährstoffreich ausfallen. Nach der Einwurzelung zeigt sich der Strauch äußerst pflegeleicht und schnittverträglich; Formschnitte oder Auslichtungen erfolgen idealerweise nach der Blüte. Dank seiner Widerstandsfähigkeit, Frosthärte und der dichten, dornigen Triebe ist dieser robuste Gartenklassiker eine langlebige Wahl für pflegearme, strukturreiche Pflanzungen.

Berberis vulgaris 60-80 cm

Berberis vulgaris, die Gewöhnliche Berberitze oder Sauerdorn, ist ein robuster Zierstrauch mit natürlicher Ausstrahlung und vielseitiger Verwendung im Garten. Als laubabwerfender Blütenstrauch zeigt sie im späten Frühjahr zahlreiche gelblich duftende Blütentrauben, die den Strauch elegant schmücken. Im Sommer trägt der Gartenstrauch frischgrünes, elliptisches Laub, das sich im Herbst eindrucksvoll in warmen Orange- bis Purpurtönen verfärbt. Die dornigen Triebe sorgen für eine dichte, aufrechte Wuchsform und machen Berberis vulgaris zu einer bewährten Heckenpflanze, die Sichtschutz und Struktur bietet. Nach der Blüte bildet sie leuchtend rote, dekorative Früchte, die den Zierwert bis in den Winter verlängern. Im Garten eignet sich die Berberitze sowohl als Solitär im Vorgarten oder auf Rasenflächen als auch zur Gruppenpflanzung in gemischten Hecken, naturnahen Pflanzungen und freiwachsenden Beetkompositionen. In großen Gefäßen lässt sich die Berberitze auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon kultivieren, sofern das Substrat durchlässig ist. Sie gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten, bevorzugt humose, kalkverträgliche, gut drainierte Böden und zeigt sich insgesamt sehr anpassungsfähig. Pflegeleicht und schnittverträglich lässt sie sich nach der Blüte oder im Spätwinter formen; ein gelegentlicher Auslichtungsschnitt erhält die dichte Verzweigung. Nach der Anwachsphase kommt sie mit moderaten Trockenphasen zurecht, Staunässe sollte jedoch vermieden werden. Mit ihrer natürlichen, dichten Struktur, dem saisonalen Farbspiel und der zuverlässigen Blüte ist Berberis vulgaris eine langlebige Wahl für Hecken, Grenzen, Beetstrukturen und dekorative Akzente im Hausgarten.

Berberis buxifolia 'Nana'

Berberis buxifolia ‘Nana’, die Zwerg-Boxblättrige Berberitze, ist ein kompakter, dicht verzweigter Zierstrauch mit glänzend dunkelgrünem, fein ovatem Laub, das an Buchs erinnert und je nach Winterlage weitgehend immergrün bleibt. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer erscheinen zahlreiche goldgelbe Blüten in kleinen Trauben, die den Blütenstrauch stimmungsvoll akzentuieren und später von blauschwarten Zierfrüchten abgelöst werden. Der Gartenstrauch wächst rundlich-polsterförmig, bleibt niedrig und breitbuschig und eignet sich dadurch ideal für niedrige Einfassungen, als Heckenpflanze im Vorgarten, für den Steingarten, als strukturstarker Solitär im Beet oder als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung bildet ‘Nana’ eine dichte, formstabile Fläche mit hoher Schnittverträglichkeit, die sich bei Bedarf ähnlich wie Buchs in Form halten lässt. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; in voller Sonne bleibt das Laub besonders kompakt, im Halbschatten wirkt es frisch und sattgrün. Der Boden sollte gut durchlässig, humos bis sandig-lehmig sein und Staunässe vermeiden; die Sorte verträgt auch mäßig trockene Phasen nach der Etablierung. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte oder im zeitigen Frühjahr fördert die Verzweigung und erhält die dichte Silhouette. Robust, wind- und stadtklimafest sowie ausgesprochen winterhart, ist Berberis buxifolia ‘Nana’ eine zuverlässige Wahl für pflegeleichte Gartenkonzepte, bei denen Struktur, Blattglanz und dezente Blütenwirkung zu jeder Jahreszeit gefragt sind.

Prunus spinosa - Schlehe

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
4-5
Höhe von:
4,00m
Höhe bis:
- 5,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden
Boden:
sandig, steinig, lehmig, durchlässig
Blattfarbe:
dunkelgrün glänzend
Eigenschaften:
eßbare Frucht, auffallende Frucht, Dornen, heimische Pflanze, Duft
Erntezeit:
JK
Gehölztyp:
Großstrauch
Wurzeln:
tief, weit streichend, Ausläufer
Verwendung:
Naschgarten, Windschutz, Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Pioniergehölz, Bienenweide, Naturgarten, Gruppengehölz, freiwachsende Hecken, Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Schmetterlinge (Nektar), Schmetterlinge (Raupenfutter)
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Prunus spinosa

Prunus spinosa, der heimische Schwarzdorn oder Schlehe, ist ein charakterstarker Blütenstrauch und vielseitiges Ziergehölz für naturnahe wie klassische Gartengestaltungen. Im zeitigen Frühjahr, oft schon im März, öffnet der Gartenstrauch vor dem Laubaustrieb eine Fülle strahlendweißer Blüten, die den Strauch wie eine Wolke überziehen und eindrucksvolle Akzente setzen. Das Laub folgt in frischem Mittelgrün, im Herbst oft gelblich verfärbend. Der Wuchs ist dicht verzweigt, aufrecht bis breitbuschig und dank der typischen Kurztriebe mit Dornen formstabil; ausgewachsen erreicht Schwarzdorn etwa 2 bis 4 Meter Höhe und eignet sich damit hervorragend als freiwachsende Heckenpflanze, als strukturstarkes Sichtschutzgehölz oder als robuster Solitär im Vorgarten. Im Spätsommer bis Herbst reifen die typischen blau-schwarzen, bereiften Steinfrüchte, die nach Frosteinwirkung ihr volles Aroma für Küche und Vorrat entfalten. Prunus spinosa bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gedeiht auf durchlässigen, eher nährstoffreichen Böden von schwach sauer bis kalkhaltig; auch trockene, leichte Substrate werden nach Anwachsphase gut toleriert. Das Gehölz ist ausgesprochen schnittverträglich und pflegeleicht, kann regelmäßig ausgelichtet oder nach Bedarf stark zurückgenommen werden, um eine dichte, standfeste Hecke oder eine klare Form zu erhalten. In gemischten Strauchpflanzungen kombiniert Schwarzdorn mit anderen Blütengehölzen einen natürlichen, saisonalen Aufbau und bietet ganzjährig Struktur. Als widerstandsfähiger Gartenstrauch bewährt er sich an Windlagen ebenso wie in größeren Rabatten und an Grundstücksgrenzen; in großzügigen Pflanzgefäßen ist eine Kultur möglich, wenn ein ausreichend tiefes, drainiertes Substrat und regelmäßiger Rückschnitt gewährleistet sind.

Prunus spinosa 125-150 cm

Prunus spinosa, die Schlehe oder Schwarzdorn, ist ein robuster, heimischer Blütenstrauch mit hohem Zier- und Nutzwert. Bereits ab März hüllt sich dieser dornige Gartenstrauch in eine üppige Wolke reinweißer Blüten, die vor dem Laubaustrieb erscheinen und den Beginn des Gartenjahres eindrucksvoll markieren. Das Laub ist frischgrün, im Herbst oft gelblich bis orange getönt, der Wuchs dicht verzweigt, aufrecht-buschig und im Alter breit ausladend, wodurch sich Prunus spinosa ideal als natürliche Heckenpflanze, Sichtschutz oder Windschutz eignet. Als Solitär setzt der Schwarzdorn in größeren Beeten und im Vorgarten markante Akzente; in Gruppenpflanzungen bildet er strukturstarke, undurchdringliche Blütenhecken. In ausreichend großen Kübeln auf Terrasse und Hof entfaltet er ebenfalls seinen rustikalen Charme. Im Spätsommer bis Herbst reifen blauschwarze, herbe Früchte, die sich hervorragend zu Likör, Gelee oder Kompott verarbeiten lassen und das Gehölz auch als Wildobst bereichern. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, eher kalkhaltigem bis neutralem Boden; Prunus spinosa ist ausgesprochen frosthart, windfest und nach der Etablierung trockenheitstolerant. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die Form, fördert die Blühfreude und hält den Zierstrauch kompakt, dabei werden Ausläufer nach Bedarf entfernt. Dank seiner Schnittverträglichkeit und der dichten, dornigen Verzweigung ist dieser Blütenstrauch die erste Wahl für naturnahe, pflegeleichte Hecken und langlebige Gartenstrukturen, die das ganze Jahr über Charakter zeigen.

Prunus spinosa 40-60 cm

Prunus spinosa, der Schwarzdorn oder Schlehe, ist ein robuster Blütenstrauch aus der Gattung Prunus, der als Zierstrauch und Gartenstrauch mit ursprünglichem Charakter überzeugt. Bereits im frühen Frühjahr, oft noch vor dem Blattaustrieb, hüllt sich der Strauch in eine Fülle reinweißer Blüten, die den Garten aufhellen und einen markanten Akzent setzen. Das Laub erscheint frischgrün und wechselt im Herbst in gelbe bis orange Töne, während die dichten, bedornten Triebe eine kompakte, undurchdringliche Struktur bilden. Im Spätsommer bis Herbst reifen blau-schwarze, bereifte Früchte, die nach Frosteinwirkung für Gelees, Liköre oder Chutneys genutzt werden können. Mit seiner kräftigen, aufrechten bis breitbuschigen Wuchsform erreicht der Schwarzdorn 3 bis 4 Meter Höhe und Breite und eignet sich hervorragend als frei wachsende Heckenpflanze, Windschutz oder als strukturstarker Solitär im Naturgartenstil. In größeren Pflanzflächen macht er sich in Gruppenpflanzungen ebenso gut wie als rahmender Hintergrund im Staudenbeet; im kleinen Vorgarten kann er durch regelmäßigen Schnitt kompakt gehalten werden. Prunus spinosa bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und kommt mit durchlässigen, eher nährstoffreichen, auch kalkhaltigen Böden bestens zurecht. Er ist äußerst schnittverträglich und pflegeleicht, toleriert Trockenheit nach der Etablierung und ist sehr winterhart. Für eine dichte Hecke empfiehlt sich ein Rückschnitt nach der Frucht, bei Einzelstellung betont ein gelegener Auslichtungsschnitt die natürlich verzweigte Silhouette. Aufgrund des kräftigen Wuchses ist er für große Kübel nur bedingt geeignet.

Prunus spinosa 60-100 cm

Prunus spinosa, der Schwarzdorn oder Schlehe, ist ein charakterstarker Zierstrauch und Blütenstrauch mit natürlichem Charme, der als Gartenstrauch besonders vielseitig einsetzbar ist. Im zeitigen Frühjahr erscheinen unzählige schneeweiße, duftige Blüten noch vor dem Laubaustrieb und setzen strahlende Akzente, gefolgt von frischgrünem, leicht glänzendem Laub, das im Herbst gelblich verfärbt. Die Wuchsform ist dicht, reich verzweigt und aufrecht, mit markanten Kurztrieben und kräftigen Dornen, was dem Gehölz eine eindrucksvolle Struktur verleiht. Ab Spätsommer reifen blau-schwarze, bereifte Früchte, die nach dem ersten Frost traditionell für Liköre, Gelees oder Chutneys geschätzt werden. Als Heckenpflanze bildet Prunus spinosa windfeste, blickdichte Grundstücksbegrenzungen und eignet sich ebenso für naturnahe Gruppenpflanzungen, als strukturstarker Solitär im Vorgarten oder zur Auflockerung gemischter Gehölzränder. In größeren Beeten setzt der Schwarzdorn als robuster Wildgehölz-Klassiker architektonische Akzente und harmoniert mit Stauden und Gräsern, die sein frühes Blütenbild saisonal verlängern. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; der Boden darf gern kalkhaltig, lehmig bis sandig und gut drainiert sein. Prunus spinosa ist ausgesprochen schnittverträglich, pflegeleicht und winterhart; ein formgebender Rückschnitt nach der Blüte erhält die dichte Verzweigung, während ältere Triebe im mehrjährigen Rhythmus verjüngt werden können. Insgesamt überzeugt dieser traditionelle Gartenstrauch durch seine frühe Blütenpracht, seine markante Dornenstruktur und die dekorativen Herbstfrüchte – ideale Eigenschaften für dauerhafte, standfeste Hecken, freiwachsende Gebüsche und charaktervolle Einzelpflanzungen.

Prunus spinosa 60-100 cm

Prunus spinosa, der Schwarzdorn oder Schlehe, ist ein charakterstarker Zierstrauch und Blütenstrauch mit natürlichem Charme, der als Gartenstrauch besonders vielseitig einsetzbar ist. Im zeitigen Frühjahr erscheinen unzählige schneeweiße, duftige Blüten noch vor dem Laubaustrieb und setzen strahlende Akzente, gefolgt von frischgrünem, leicht glänzendem Laub, das im Herbst gelblich verfärbt. Die Wuchsform ist dicht, reich verzweigt und aufrecht, mit markanten Kurztrieben und kräftigen Dornen, was dem Gehölz eine eindrucksvolle Struktur verleiht. Ab Spätsommer reifen blau-schwarze, bereifte Früchte, die nach dem ersten Frost traditionell für Liköre, Gelees oder Chutneys geschätzt werden. Als Heckenpflanze bildet Prunus spinosa windfeste, blickdichte Grundstücksbegrenzungen und eignet sich ebenso für naturnahe Gruppenpflanzungen, als strukturstarker Solitär im Vorgarten oder zur Auflockerung gemischter Gehölzränder. In größeren Beeten setzt der Schwarzdorn als robuster Wildgehölz-Klassiker architektonische Akzente und harmoniert mit Stauden und Gräsern, die sein frühes Blütenbild saisonal verlängern. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; der Boden darf gern kalkhaltig, lehmig bis sandig und gut drainiert sein. Prunus spinosa ist ausgesprochen schnittverträglich, pflegeleicht und winterhart; ein formgebender Rückschnitt nach der Blüte erhält die dichte Verzweigung, während ältere Triebe im mehrjährigen Rhythmus verjüngt werden können. Insgesamt überzeugt dieser traditionelle Gartenstrauch durch seine frühe Blütenpracht, seine markante Dornenstruktur und die dekorativen Herbstfrüchte – ideale Eigenschaften für dauerhafte, standfeste Hecken, freiwachsende Gebüsche und charaktervolle Einzelpflanzungen.

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