Garten-Gehölze

Bäume und Sträucher für Themen

Es wurde gesucht nach:

rauchharte Gehölze und Baumschul-Plfanzen, Toleranz gegenüber Immissionen (rauchhart)

 

Juniperus chinensis 'Keteleerii' - Grüner Zypressen-Wacholder

Höhe von:
5,00m
Höhe bis:
- 8,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, frosthart Zone 3
Boden:
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
blau grün
Eigenschaften:
Blätter duftend
Gehölztyp:
Baum, Nadelgehölz
Wuchsform:
kegelförmig
Wurzeln:
tief, weit streichend
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Rabatten, Heidegarten, Gruppengehölz

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Juniperus chinensis 'Blaauw'

Juniperus chinensis ‘Blaauw’, der Chinesische Wacholder ‘Blaauw’, ist ein charakterstarkes, immergrünes Ziergehölz, das mit eleganter, leicht vasenförmiger Wuchsform und dichten, schuppenförmigen Nadeln in edlem Blaugrün überzeugt. Dieser kompakte Gartenstrauch wächst langsam bis mittelstark, bleibt gut formstabil und bildet attraktiv gefächerte Triebe, die das ganze Jahr über Struktur und Farbe ins Beet bringen. Die intensive, silbrig-blaue Benadelung zeigt sich besonders leuchtend an sonnigen Standorten und verleiht dem Blüten- und Blattschmuck im Umfeld einen wirkungsvollen Kontrast. Als pflegeleichter, winterharter Koniferen-Strauch eignet sich ‘Blaauw’ ideal als Solitär in Vorgarten und Steingarten, als Begleiter im Heidebeet, in immergrünen Gruppenpflanzungen oder als niedrige, strukturgebende Heckenpflanze entlang von Wegen und Grundstücksgrenzen. Auch in großen Gefäßen entfaltet dieser formschöne Zierstrauch auf Terrasse und Dachgarten seine ruhige, architektonische Wirkung und dient als langlebige Kübelpflanze mit hohem Gestaltungswert. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig mit gut durchlässigem, eher magerem bis mäßig nahrhaftem Boden gewählt werden; Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, während kurzzeitige Trockenheit nach der Etablierung gut toleriert wird. Ein leichter Rückschnitt zur Formpflege ist im Spätwinter möglich und erhält die dichte Belaubung, auf starke Rückschnitte ins alte Holz sollte verzichtet werden. Juniperus chinensis ‘Blaauw’ punktet zudem mit Robustheit gegenüber städtischem Klima und Wind, wodurch der Koniferenstrauch im ganzjährigen Gartenbild als strukturstarke Staude im weiteren Sinne überzeugt und vielfältige Einsatzmöglichkeiten im modernen Gartendesign bietet.

Juniperus chinensis 'Blaauw' 100-125 cm

Juniperus chinensis ‘Blaauw’, der Chinesische Wacholder ‘Blaauw’, ist ein charakterstarkes Nadelgehölz mit elegant aufrecht-breitem, leicht trichterförmigem Wuchs, das als immergrüne Strukturpflanze jeden Garten aufwertet. Das fein schuppenförmige Laub leuchtet in einem edlen Stahl- bis Silberblau und behält seine Farbe ganzjährig, im Winter oft mit leichtem Violettschimmer. Die Blüte ist unauffällig, doch die später entstehenden, blau bereiften Zapfen unterstreichen den dekorativen Charakter dieses Ziergehölzes. Aufgrund seiner dichten, zugleich lockeren Verzweigung eignet sich der Chinesische Wacholder als Solitär im Vorgarten, als formschöne Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, für Steingarten und Heidegarten sowie in Gruppenpflanzung als niedriger, strukturgebender Gartenstrauch oder lockere Heckenpflanze. ‘Blaauw’ überzeugt durch seine pflegeleichte Natur: Er bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und durchlässige, eher sandig- bis lehmige, mäßig nährstoffreiche Böden; Staunässe ist zu vermeiden, da sie die Wurzelgesundheit beeinträchtigt. Trockenheit wird nach dem Anwachsen gut toleriert, was ihn auch für warme, stadtnahe Lagen prädestiniert. Ein gelegentlicher Formschnitt erhält die klare Silhouette, ist aber nicht zwingend notwendig, da der Wuchs von Natur aus kompakt bleibt und sich gut für Formgehölz- und Topiary-Gestaltungen oder als Bonsai-Grundlage eignet. In Kombination mit Gräsern, Stauden und anderen Koniferen setzt Juniperus chinensis ‘Blaauw’ ganzjährig farbige Akzente, strukturiert Beete und Rabatten und sorgt als Zierstrauch für ruhige, immergrüne Fülle – ideal, wenn ein langlebiges, robustes Nadelgehölz mit moderatem Wachstum gesucht wird.

Juniperus chinensis 'Blaauw' 15-20 cm

Juniperus chinensis ‘Blaauw’, der Chinesische Wacholder ‘Blaauw’, ist ein immergrüner Nadelstrauch mit elegantem, breit-vasenförmigem Wuchs und markant stahlblauem bis blaugrünem Laub. Die feinschuppigen Nadeln behalten ihre intensive Färbung das ganze Jahr über und geben Beeten, Steingärten und Vorgärten eine klare Struktur. Als kompakter Zierstrauch wächst dieser Gartenstrauch langsam und dicht, erreicht im Laufe der Jahre eine mittlere Höhe und Breite und bleibt dabei formstabil, sodass er sowohl als Solitär im Rasen oder Vorgarten als auch in Gruppenpflanzungen eine edle, ruhige Wirkung entfaltet. In großen Pflanzkübeln macht er auf Terrasse und Balkon als immergrüne Kübelpflanze eine ebenso gute Figur; auch für heide- und japanisch anmutende Pflanzungen sowie zur sanften Einfassung niedriger Bereiche ist er geeignet. ‘Blaauw’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; in voller Sonne zeigt sich die Blaufärbung besonders intensiv. Der Boden sollte gut durchlässig, eher sandig bis schwach lehmig sein und Staunässe zuverlässig vermeiden, denn diese Konifere schätzt frische bis mäßig trockene Verhältnisse. Auf neutralen bis leicht sauren Substraten entwickelt sich der Wurzelballen kräftig, kalktoleranz ist gegeben. Pflegeleicht und robust genügt gelegentliches Wässern in längeren Trockenphasen sowie eine maßvolle Düngung im Frühjahr. Leichte Formschnitte halten die dichte, aufrechte Silhouette in Form und ermöglichen bei Bedarf den Einsatz als niedrige, strukturierende Heckenpflanze oder als akzentuierende Topiary. Wind- und winterhart bleibt Juniperus chinensis ‘Blaauw’ ganzjährig attraktiv und liefert verlässliche, pflegearme Architektur im Garten.

Juniperus chinensis 'Blaauw' 15-20 cm

Juniperus chinensis ‘Blaauw’, der Chinesische Wacholder ‘Blaauw’, ist ein immergrüner Nadelstrauch mit elegantem, breit-vasenförmigem Wuchs und markant stahlblauem bis blaugrünem Laub. Die feinschuppigen Nadeln behalten ihre intensive Färbung das ganze Jahr über und geben Beeten, Steingärten und Vorgärten eine klare Struktur. Als kompakter Zierstrauch wächst dieser Gartenstrauch langsam und dicht, erreicht im Laufe der Jahre eine mittlere Höhe und Breite und bleibt dabei formstabil, sodass er sowohl als Solitär im Rasen oder Vorgarten als auch in Gruppenpflanzungen eine edle, ruhige Wirkung entfaltet. In großen Pflanzkübeln macht er auf Terrasse und Balkon als immergrüne Kübelpflanze eine ebenso gute Figur; auch für heide- und japanisch anmutende Pflanzungen sowie zur sanften Einfassung niedriger Bereiche ist er geeignet. ‘Blaauw’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; in voller Sonne zeigt sich die Blaufärbung besonders intensiv. Der Boden sollte gut durchlässig, eher sandig bis schwach lehmig sein und Staunässe zuverlässig vermeiden, denn diese Konifere schätzt frische bis mäßig trockene Verhältnisse. Auf neutralen bis leicht sauren Substraten entwickelt sich der Wurzelballen kräftig, kalktoleranz ist gegeben. Pflegeleicht und robust genügt gelegentliches Wässern in längeren Trockenphasen sowie eine maßvolle Düngung im Frühjahr. Leichte Formschnitte halten die dichte, aufrechte Silhouette in Form und ermöglichen bei Bedarf den Einsatz als niedrige, strukturierende Heckenpflanze oder als akzentuierende Topiary. Wind- und winterhart bleibt Juniperus chinensis ‘Blaauw’ ganzjährig attraktiv und liefert verlässliche, pflegearme Architektur im Garten.

Juniperus chinensis 'Blaauw' 15-20 cm

Juniperus chinensis ‘Blaauw’, der Chinesische Wacholder ‘Blaauw’, ist ein immergrüner Nadelstrauch mit elegantem, breit-vasenförmigem Wuchs und markant stahlblauem bis blaugrünem Laub. Die feinschuppigen Nadeln behalten ihre intensive Färbung das ganze Jahr über und geben Beeten, Steingärten und Vorgärten eine klare Struktur. Als kompakter Zierstrauch wächst dieser Gartenstrauch langsam und dicht, erreicht im Laufe der Jahre eine mittlere Höhe und Breite und bleibt dabei formstabil, sodass er sowohl als Solitär im Rasen oder Vorgarten als auch in Gruppenpflanzungen eine edle, ruhige Wirkung entfaltet. In großen Pflanzkübeln macht er auf Terrasse und Balkon als immergrüne Kübelpflanze eine ebenso gute Figur; auch für heide- und japanisch anmutende Pflanzungen sowie zur sanften Einfassung niedriger Bereiche ist er geeignet. ‘Blaauw’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; in voller Sonne zeigt sich die Blaufärbung besonders intensiv. Der Boden sollte gut durchlässig, eher sandig bis schwach lehmig sein und Staunässe zuverlässig vermeiden, denn diese Konifere schätzt frische bis mäßig trockene Verhältnisse. Auf neutralen bis leicht sauren Substraten entwickelt sich der Wurzelballen kräftig, kalktoleranz ist gegeben. Pflegeleicht und robust genügt gelegentliches Wässern in längeren Trockenphasen sowie eine maßvolle Düngung im Frühjahr. Leichte Formschnitte halten die dichte, aufrechte Silhouette in Form und ermöglichen bei Bedarf den Einsatz als niedrige, strukturierende Heckenpflanze oder als akzentuierende Topiary. Wind- und winterhart bleibt Juniperus chinensis ‘Blaauw’ ganzjährig attraktiv und liefert verlässliche, pflegearme Architektur im Garten.

Juniperus communis 'Repanda' - Kriech-Wacholder

Höhe von:
0,25m
Höhe bis:
- 0,50m
Breite:
2,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rohe Böden, frosthart Zone 3, rauchhart
Boden:
sandig, steinig, lehmig, durchlässig
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün silbrig
Wuchsform:
nestförmig
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Parks, kleine Gärten, Solitärgehölz, Steingarten, Rabatten, Heidegarten, Grabbepflanzung, Gruppengehölz, Bodendecker

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Juniperus communis 'Green Carpet'

Juniperus communis ‘Green Carpet’, der Gemeine Wacholder ‘Green Carpet’ oder Teppich-Wacholder, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit ausgesprochen flacher, teppichbildender Wuchsform. Die dichten, nadelartigen Triebe legen sich mattierend über den Boden und zeigen je nach Licht ein frisches Grün bis Blaugrün mit leicht silbrigen Schimmern. Die Blüte ist unscheinbar im Frühjahr, doch die Art kann, je nach Pflanze, beerenartige Zapfen ausbilden, die mit der Zeit blau-schwarz ausreifen. Mit einer niedrigen Höhe und breiter Ausläuferbildung entsteht ein robuster Bodendecker, der Beetflächen elegant verbindet, steinige Partien betont und als flach wachsendes Ziergehölz Strukturen im Vorgarten schafft. Ideal ist ‘Green Carpet’ für Steingarten, Heidegarten, Grabgestaltung, Hänge und Mauerkronen sowie zur großflächigen Bodendeckung im sonnigen Beet. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon überzeugt dieser Zwergstrauch als pflegeleichte Kübelpflanze und als flaches Solitärgehölz in moderner Architekturbegrünung. Der Standort sollte vollsonnig bis halbschattig sein, am besten mit gut durchlässigem, eher sandigem bis leicht kiesigem Substrat; Staunässe wird nicht vertragen, wohingegen trockene Phasen und Hitze nach der Etablierung gut gemeistert werden. Der Gartenboden darf mager bis mäßig nährstoffreich, kalkverträglich und leicht sauer bis neutral sein. Pflege reduziert sich auf gelegentliches Auslichten oder sanften Formschnitt, um die dichte Teppichstruktur zu erhalten und überhängende Triebe zu lenken. Die hohe Winterhärte, Windfestigkeit und die gleichmäßige, langsame bis mäßige Entwicklung machen Juniperus communis ‘Green Carpet’ zum langlebigen, formstabilen Bodendecker und dekorativen Nadelgehölz für repräsentative Flächen, Gruppenpflanzungen und ruhige, immergrüne Akzente im Garten.

Juniperus communis 'Green Carpet' 100 cm Stammhöhe

Juniperus communis ‘Green Carpet’, der Gemeine Wacholder in der Sorte ‘Green Carpet’, präsentiert sich hier als formschön veredeltes Nadelgehölz mit etwa 100 cm Stammhöhe und einer elegant überhängenden, teppichbildenden Krone. Das immergrüne Laub zeigt sich frisch bis blaugrün, dicht und fein strukturiert, mit dem typischen, aromatischen Wacholderduft. Seine Wuchsform ist kompakt, langsam und gleichmäßig, wodurch die Krone dekorativ kaskadierend über den Hochstamm fällt und einen reizvollen Kontrast zu Pflasterflächen, Kies, Naturstein und begleitenden Stauden bildet. Als Solitär auf der Terrasse oder im Vorgarten, in großzügigen Kübeln, im Steingarten, Heidegarten oder als Akzent an Treppenaufgängen setzt dieser Zierstrauch klare, moderne Akzente und bleibt das ganze Jahr über ein strukturgebendes Gestaltungselement. Der Blütenaspekt ist unauffällig, dafür überzeugen die nadeligen Triebe ganzjährig mit Farbe und Textur; die spätere Ausbildung der typisch beerenartigen Zapfen kann zusätzlich dekorativ wirken. ‘Green Carpet’ bevorzugt einen vollsonnigen bis licht halbschattigen Standort mit gut durchlässigem, eher magerem bis sandigem Substrat und reagiert empfindlich auf Staunässe, ist jedoch kalktolerant und nach dem Einwachsen erstaunlich trockenheitsverträglich. Die Pflege ist unkompliziert: Ein leichter Formschnitt zur Krone nach dem Winter erhält die dichte, fließende Silhouette, stärkere Rückschnitte sind selten nötig. Eine sparsame Frühjahrsdüngung genügt, regelmäßiges, aber nicht übermäßiges Gießen fördert einen gesunden, robusten Wuchs. Mit seiner klaren Linienführung ist dieser Gartenstrauch eine stilvolle Kübelpflanze und ein langlebiger Blickfang für anspruchsvolle Gestaltungen.

Juniperus communis 'Green Carpet' 120 cm Stammhöhe

Juniperus communis ‘Green Carpet’, der Gewöhnliche Wacholder ‘Green Carpet’, präsentiert sich als immergrünes Nadelgehölz mit besonderem Zierwert, hier als veredelter Stamm mit elegant überhängender, teppichartig wachsender Krone. Die dicht stehenden, frischgrünen Nadeln bilden einen gleichmäßigen, feingliedrigen Teppich, der das ganze Jahr Struktur und Farbe in den Garten bringt. Blüten sind unauffällig, doch die im Reifezustand blauschwarz bereiften Beerenzapfen setzen dezente, natürliche Akzente. Der Wuchs ist langsam bis mittelstark, sehr kompakt und flach ausladend, wodurch die Krone wie ein grüner Wasserfall vom Stamm herabfließt und eine edle, ruhige Anmutung erzeugt. Als Solitär im Vorgarten, auf der Terrasse oder am Hauseingang überzeugt ‘Green Carpet’ ebenso wie in modernen Steingärten und auf Dachterrassen; auch als formschöne Kübelpflanze lässt sich der Zierstrauch gezielt inszenieren. In Gruppenpflanzungen harmoniert das Nadelgehölz mit Gräsern, Lavendel oder Stauden mit silbrigem Laub und bildet einen attraktiven Gegenpol zu blühenden Gartensträuchern. Der Gewöhnliche Wacholder bevorzugt einen sonnigen, warmen Standort und durchlässige, eher sandig-steinige Böden; Staunässe sollte vermieden werden. Das robuste Gehölz ist windfest, trockenheitsverträglich nach Anwachsen und erfreulich pflegeleicht. Ein leichter Auslichtungs- oder Formschnitt nach Bedarf erhält die klare Silhouette der überhängenden Krone, ist aber meist nicht erforderlich. Mit seinem immergrünen, flächig wirkenden Charakter und der auf Stamm erzogenen Wuchsform liefert Juniperus communis ‘Green Carpet’ ganzjährig Struktur, Ruhe und zeitlose Eleganz für stilvolle Gartenbilder.

Juniperus communis 'Green Carpet' 20-30 cm

Juniperus communis ‘Green Carpet’, der Gemeine Wacholder ‘Green Carpet’, ist ein niedrig wachsendes, immergrünes Nadelgehölz, das als robuster Bodendecker und kompaktes Ziergehölz überzeugt. Die dichten, frischgrünen Nadeln bilden einen gleichmäßigen, teppichartigen Wuchs und verleihen Beeten, Steingärten und Vorgärten ganzjährig Struktur. Im Winter schimmert das Laub oft leicht bronzegrün, was zusätzliche Farbtiefe bringt. Der Zwergwacholder wächst flach bis kissenförmig, erreicht eine Wuchshöhe von etwa 20–30 cm und breitet sich mit der Zeit breit aus, wodurch Unkraut effektiv unterdrückt wird und gepflegte Gartenbilder entstehen. Als Gartenstrauch und Zwergkonifere eignet sich ‘Green Carpet’ hervorragend für das Alpinum, den Heidegarten, Trockenmauern, Hänge und Grabgestaltungen sowie als flächiger Begleiter zu höheren Stauden oder anderen Koniferen. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon macht dieser pflegeleichte Bodendecker eine gute Figur und setzt als niedriger Solitär ruhige, elegante Akzente. Ein sonniger Standort fördert die dichte Belaubung und die satte Grünfärbung, Halbschatten wird toleriert. Der Boden sollte durchlässig, eher sandig bis steinig und frei von Staunässe sein; kalkhaltige wie schwach saure Substrate sind geeignet. Pflegeansprüche sind minimal: Nach der Pflanzung mäßig gießen, später nur bei längerer Trockenheit wässern. Ein Schnitt ist kaum erforderlich, bei Bedarf kann leicht korrigiert werden. ‘Green Carpet’ ist sehr frosthart, windverträglich und stadtklimafest und bleibt als langlebiger Bodendecker saisonunabhängig attraktiv.

Juniperus communis 'Green Carpet' 30-40 cm

Juniperus communis ‘Green Carpet’, der Gewöhnliche Wacholder in der Sorte ‘Green Carpet’, ist ein niedrig wachsendes, immergrünes Nadelgehölz und idealer Bodendecker mit dichtem, teppichbildendem Wuchs. Seine frisch bis blaugrün schimmernden Nadeln bilden eine gleichmäßige, weiche Matte, die Beete, Steingärten und Heidegärten elegant strukturiert. Die unscheinbaren Frühjahrsblüten werden von dekorativen, beerenartigen Zapfen abgelöst, die dem Ziergehölz zusätzliches Flair verleihen. Mit seiner flach liegenden, breit kriechenden Wuchsform eignet sich dieser Gartenstrauch hervorragend zur Flächenbegrünung, für Hänge, Mauerkronen und als pflegeleichte Grabpflanze. Als Solitär in modernen Vorgärten oder in der Gruppenpflanzung setzt ‘Green Carpet’ ruhige, klare Akzente; in großen Töpfen und Schalen kommt er als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten stilvoll zur Geltung. Am besten gedeiht der Blüten- und Zierstrauch an einem sonnigen Standort, wo sich das dichte Nadelkleid besonders kompakt und farbstabil zeigt. Der Boden sollte gut drainiert, eher mager bis sandig und durchlässig sein; Staunässe ist zu vermeiden. ‘Green Carpet’ ist ausgesprochen robust, windfest und trockenheitsverträglich nach der Einwurzelung, wodurch er als pflegearmes Gehölz für naturnahe und zeitgemäße Gestaltung überzeugt. Ein gelegentlicher Formschnitt zur Breitenbegrenzung ist möglich, jedoch empfiehlt es sich, nicht tief ins alte Holz zu schneiden. Leichte Frühjahrsdüngung mit einem Koniferendünger und sparsames Gießen in längeren Trockenphasen reichen für eine dichte, geschlossene Fläche. So entsteht ein langlebiger, winterharter Flächendecker, der ganzjährig Struktur, Farbe und Ordnung in Beet, Vorgarten und Steingarten bringt.

Juniperus sabina 'Tamariscifolia' - Tamarisken-Wacholder

Höhe von:
0,25m
Höhe bis:
- 0,50m
Breite:
2,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, Hitzeverträglich
Boden:
sandig, steinig, humos, durchlässig
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
blau grün silbrig
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Steingarten, Rabatten, Grabbepflanzung, Gruppengehölz, Flächenbegrünung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Juniperus sabina 'Tamariscifolia'

Juniperus sabina ‘Tamariscifolia’, der Sadebaum beziehungsweise Tamarisken-Wacholder, ist ein immergrünes Ziergehölz mit flach lagerndem, breit ausladendem Wuchs und bildet dichte, teppichartige Polster. Die feinen, schuppenförmigen Nadeln zeigen ein frisches Blaugrün bis Graugrün und liegen eng an, wodurch eine ruhige, elegante Textur entsteht. Unscheinbare Blüten im Frühjahr und später vereinzelte blau-schwarze Zapfenbeeren ergänzen das Bild, doch die Hauptwirkung liegt in der harmonischen, bodendeckenden Silhouette mit leicht überhängenden Triebspitzen. Mit etwa 60–80 cm Höhe und bis zu 2–3 m Breite ist dieser niedrige Nadelstrauch ideal als Flächenbegrüner im Steingarten, im Heidegarten, am Hang oder im Vorgarten; ebenso überzeugt er als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten sowie in Gruppenpflanzung oder als niedriger Solitär, der Beetkanten weich auslaufen lässt und Struktur über das ganze Jahr bietet. ‘Tamariscifolia’ bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte mit gut durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem Boden; kalkverträglich und stadtklimafest zeigt er sich nach dem Anwachsen robust gegenüber Trockenheit und Wind. Staunässe sollte vermieden werden, da sie die Vitalität mindert. Pflegeaufwand ist minimal: Ein gelegentlicher, leichter Formschnitt nach Bedarf erhält die kompakte, dichte Krone; zusätzliche Düngergaben sind meist nicht notwendig. Dank seiner wintergrünen Präsenz und der langlebigen, bodendeckenden Eigenschaft ist dieser Gartenstrauch eine verlässliche Wahl zur dauerhaften Flächenbegrünung, zur Hangbefestigung und als strukturstarker Blütenstrauch-Partner für Stauden und andere Gehölze.

Juniperus sabina 'Tamariscifolia' 20-30 cm

Juniperus sabina ‘Tamariscifolia’, der Sadebaum, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit charakteristisch federartig überhängendem Laub, das in edlem Blaugrün bis Graugrün schimmert und im Winter oft einen dezenten bronzenen Ton annimmt. Als niedrig und breit ausladend wachsendes Ziergehölz bildet diese Sorte dichte, teppichartige Polster und eignet sich ideal als Bodendecker, für Steingarten und Heidegarten sowie für Hangbepflanzung, Grabbepflanzung und den gepflegten Vorgarten. Die feinschuppigen Nadeln verleihen dem Blütenstrauch-Ersatz eine elegante, texturreiche Optik, die das ganze Jahr über Struktur in Beete und Rabatten bringt; unauffällige, beerenartige Zapfen setzen gelegentlich zusätzliche Akzente. In der Verwendung überzeugt der Gartenstrauch sowohl als flächige Gruppenpflanzung wie auch als malerischer Solitär am Rand von Terrassen, Mauern und Treppen; in größeren Pflanzgefäßen ist er zudem als robuste Kübelpflanze eine zeitlose Wahl. ‘Tamariscifolia’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit gut durchlässigem, eher sandig-kiesigem bis mäßig nahrhaftem Boden und zeigt sich ausgesprochen trockenheitsverträglich, stadtklimafest und windhart. Staunässe sollte vermieden werden, da die Wurzeln luftige Bedingungen schätzen. Die Pflege gestaltet sich denkbar unkompliziert: Ein leichter Formschnitt zur Erhaltung der kompakten, flach-kugelig ausgebreiteten Wuchsform ist möglich, aber selten nötig. Mit ihrer langlebigen, pflegeleichten Natur und dem immergrünen, dichten Teppich eignet sich diese Konifere hervorragend zur dauerhaften Flächenbegrünung, zur Einfassung von Beeten und als ruhiger Partner für Stauden, Gräser und andere Ziersträucher.

Juniperus sabina 'Rockery Gem'

Juniperus sabina ‘Rockery Gem’, der kompakt bleibende Sadebaum, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit dichtem, teppichbildendem Wuchs und elegant überhängenden Trieben. Seine feinen, schuppenförmigen Nadeln zeigen ein sattes Blaugrün, das im Winter leicht bronzefarben überhaucht sein kann und so rund ums Jahr eine attraktive Struktur bietet. Als niedrig wachsender Zwergstrauch breitet sich dieser Wacholder flächig aus, bleibt dabei sehr formstabil und schafft gleichmäßige, gepflegte Teppiche, die Steingarten, Heidegarten oder Vorgarten optisch beruhigen und aufwerten. ‘Rockery Gem’ eignet sich ideal als Bodendecker und Flächendecker, für Böschungsbepflanzungen, Einfassungen, Grabbepflanzungen und die naturnahe Gestaltung von Hängen; ebenso macht er als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder als kleiner Solitär neben Trittsteinen und Wegen eine hervorragende Figur. In Gruppenpflanzung harmoniert er mit Stauden und anderen Ziergehölzen, besonders mit Gräsern, Heide und niedrig bleibenden Blütenstauden, und setzt in Kies- und Alpinbeeten ruhige, edle Akzente. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort auf gut drainiertem, sandig?kiesigem oder humosem Boden; Staunässe ist zu vermeiden, während Trockenphasen nach der Etablierung gut toleriert werden. Der pflegeleichte Gartenstrauch ist ausgesprochen winterhart, windfest und schnittverträglich, benötigt nur selten einen Form- oder Pflegeschnitt und kommt mit mageren Böden zurecht. Eine moderate Frühjahrsdüngung für Koniferen unterstützt den dichten Austrieb, regelmäßiges, aber zurückhaltendes Gießen in der Anwachsphase fördert eine schnelle, flächige Entwicklung.

Juniperus sabina 'Rockery Gem' 20-30 cm

Juniperus sabina ‘Rockery Gem’, der niedrige Sadebaum ‘Rockery Gem’, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit besonders flach lagerndem, teppichbildendem Wuchs, das als kompakter Gartenstrauch großzügige Flächen elegant begrünt. Sein dichtes, fein geschupptes Laub zeigt ein frisch blaugrünes bis tief grünblaues Farbspiel und bleibt auch im Winter attraktiv, gelegentlich mit bronzigem Ton in der kalten Jahreszeit. Die Blüte ist unauffällig, die kleinen Zapfen treten kaum in Erscheinung, im Vordergrund stehen Struktur, Textur und die klare Linienführung des Ziergehölzes. Mit einer Wuchshöhe von niedrigem Niveau und breiter Ausläuferbildung eignet sich dieser Zwergwacholder hervorragend als Bodendecker im Steingarten, zur Flächenbepflanzung im Vorgarten, zur Beeteinfassung, auf Hängen zur Erosionsminderung sowie als ruhiger, pflegeleichter Partner in der Gruppenpflanzung. Auch im großzügigen Kübel auf Terrasse und Dachgarten setzt der robuste Blütenstrauch-Ersatz aus dem Reich der Koniferen ruhige, immergrüne Akzente und kann als flacher Solitär moderne Gestaltungskonzepte stützen. ‘Rockery Gem’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit gut durchlässigem, eher magerem bis sandig-humosem Boden; Staunässe wird nicht vertragen, kurze Trockenphasen nach der Etablierung dagegen gut. Ein leichter, gelegentlicher Formschnitt zur Kantenbegrenzung genügt, ansonsten zeigt sich die Sorte äußerst pflegeleicht, wind- und frosthart sowie stadtklimafest. In Kombination mit Stauden, Gräsern und anderen Zwergkoniferen entstehen harmonische, dauerhaft ansprechende Pflanzbilder, die das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beeten, Rabatten und Steinanlagen bieten.

Juniperus sabina 'Tam No Blight'

Juniperus sabina ‘Tam No Blight’, der Sadebaum, ist eine immergrüne Konifere mit dichtem, teppichbildendem Wuchs, die als niedriges Nadelgehölz zuverlässig Struktur und Farbe in den Garten bringt. Die feinen, schuppenartigen Nadeln zeigen ein sattes Blaugrün, das im Winter leicht bronziert, und bleiben ganzjährig attraktiv. Mit seiner flach- bis breitbuschigen Wuchsform erreicht dieser Zierstrauch etwa 20 bis 40 Zentimeter Höhe, breitet sich jedoch über die Jahre großzügig aus und bildet einen pflegeleichten, geschlossenen Teppich. ‘Tam No Blight’ gilt als besonders robust und widerstandsfähig gegen typische Triebprobleme, was ihn zu einer sicheren Wahl für anspruchslose Flächenbegrünungen macht. Ideal geeignet ist der Sadebaum als Bodendecker im Steingarten, am sonnigen Hang, im Vorgarten oder als ruhiger Rahmen von Staudenbeeten, ebenso als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten oder als flächige Gruppenpflanzung zur Unkrautunterdrückung; als niedriger Solitär setzt er klare, moderne Akzente zwischen Kies und Pflaster. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die dichte, kompakte Entwicklung. Der Boden sollte gut drainiert, eher sandig bis leicht lehmig und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe wird schlecht vertragen, Kalk und Trockenperioden nach dem Anwachsen hingegen gut. Die Pflege bleibt minimal: sparsam gießen, im Frühjahr bei Bedarf leicht nachschneiden, jedoch nicht stark ins alte Holz zurücknehmen. Eine dezente Frühjahrsdüngung und mineralischer Mulch aus Splitt unterstützen den vitalen Wuchs und die gleichmäßige, flächige Wirkung dieses langlebigen Ziergehölzes.

Juniperus squamata 'Blue Carpet' - Blauer Kriech-Wacholder

Höhe von:
0,25m
Höhe bis:
- 0,50m
Breite:
2,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
hoher Kalkgehalt
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden
Boden:
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
blau grün
Wuchsform:
nestförmig
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Parks, Solitärgehölz, Steingarten, Heidegarten, Grabbepflanzung
Pflege:
leichter Rückschnitt alle 2-3 Jahre zum Winterende

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Juniperus squamata 'Blue Swede'

Juniperus squamata ‘Blue Swede’, der Schuppen-Wacholder, präsentiert sich als elegantes immergrünes Nadelgehölz mit markanter, stahl- bis silbrigblauer Benadelung, die besonders im Winter intensiv leuchtet. Der dicht verzweigte, kompakt-buschige Wuchs wirkt formschön und gleichmäßig, entwickelt sich langsam bis mittelstark und bleibt dabei gut proportioniert, wodurch dieses Ziergehölz sowohl im kleinen Stadtgarten als auch im großzügigen Landschaftsgarten überzeugt. Die feinschuppigen Nadeln sitzen eng an den Trieben und betonen die strukturgebende Wirkung rund ums Jahr; reife, bläulich bereifte Zapfen setzen zusätzliche Akzente. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich ‘Blue Swede’ ideal als Solitär im Vorgarten, für Gruppenpflanzungen im Beet oder als charaktervolle Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten. In Steingarten und Heidegarten unterstreicht er mit seinem kühlen Blau Kontraste zu Gräsern, Stauden und anderen Ziergehölzen und fügt sich harmonisch in moderne Kies- und Gravel-Gardens ein. Ein sonniger bis licht halbschattiger Standort fördert die intensive Färbung; der Boden sollte gut drainiert, mineralisch bis humos, von leicht sauer bis neutral und eher mäßig nährstoffreich sein. Staunässe wird nicht vertragen, Trockenphasen nach Anwachsen meistert der robuste Wacholder hingegen gut. Pflegeleicht und schnittverträglich genügt gelegentliches Auslichten, um die dichte Silhouette zu erhalten. Mit seiner dauerhaften Blattstruktur und der klaren Linienführung bringt Juniperus squamata ‘Blue Swede’ das ganze Jahr über verlässliche Struktur in Beet, Randbepflanzung und Gefäßkultur.

Juniperus squamata 'Blue Swede' 25-30 cm

Juniperus squamata ‘Blue Swede’, der Schuppen-Wacholder ‘Blue Swede’, ist eine attraktive, immergrüne Konifere, die mit intensiv blau- bis stahlblauem Nadelkleid und dichtem, gleichmäßigem Aufbau überzeugt. Die nadelförmigen, fein zugespitzten Triebe wirken im Jahreslauf farbstabil und bringen selbst in der Winterzeit markante Struktur in Beet und Vorgarten. Die Blüte ist unauffällig, doch die später erscheinenden, blauschwarzen, beerenähnlichen Zapfen setzen zusätzliche Zierakzente. Der Wuchs zeigt sich kompakt, breitbuschig bis leicht aufrecht, wodurch sich dieses Gehölz sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzung harmonisch in moderne wie klassische Gartenbilder einfügt. Als Zierstrauch und Gartenstrauch punktet ‘Blue Swede’ besonders in Steingarten und Heidegarten, auf sonnigen Rabatten, am Rand von Terrassen sowie in dekorativen Gefäßen als Kübelpflanze. In niedrigen Strauchpflanzungen strukturiert er Beete, begleitet Wege und eignet sich für dauerhafte Bepflanzungen mit geringem Pflegeaufwand. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, denn in voller Sonne zeigt das Laub die intensivste Blaufärbung. Der Boden darf gern sandig bis kiesig und gut durchlässig sein; Staunässe ist zu vermeiden, während kurzzeitige Trockenheit nach der Etablierung gut toleriert wird. Leicht kalkhaltige, mäßig nährstoffreiche Substrate sind ideal. Pflege reduziert sich auf gelegentliche Formschnitte zur Erhaltung der kompakten Silhouette sowie moderates Gießen in längeren Hitzephasen, besonders im Kübel. In Kombination mit Gräsern, Stauden und anderen Immergrünen entsteht ein langlebiges, pflegeleichtes Gesamtbild mit ganzjähriger Strukturwirkung.

Juniperus squamata 'Little Joanna'

Juniperus squamata ‘Little Joanna’, der Schuppen-Wacholder, ist ein kompakter, immergrüner Zierstrauch mit besonders dichter, polsterförmiger Wuchsform. Das feine, nadelige Laub zeigt ein attraktives Stahlblau bis Silbergrau, das ganzjährig Struktur und Farbe in Beet und Steingarten bringt. Der Zwergwacholder wächst langsam, bleibt niedrig und breitbuschig und eignet sich damit ideal als Bodendecker, für den Vorgarten, als Rahmen im Staudenbeet oder als kleiner Solitär in exponierter Position. In Trögen, Schalen und als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt ‘Little Joanna’ ruhige, edle Akzente und harmoniert ausgezeichnet mit Gräsern, Heiden und anderen Nadelgehölzen. Am besten gedeiht dieser Gartenstrauch an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, wobei volle Sonne die intensivste Benadelung hervorbringt. Der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis mäßig nährstoffreich und von sandig bis steinig sein; Staunässe verträgt der Blütenstrauch-Ersatz unter den Nadelgehölzen nicht. Nach der Pflanzung gleichmäßig, aber maßvoll wässern, später ist der pflegeleichte Wacholder ausgesprochen genügsam und trockenheitsverträglich. Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich, da die Wuchsform von Natur aus dicht und ordentlich bleibt; lediglich abgestorbene Triebe können bei Bedarf entfernt werden. In Gruppenpflanzung lassen sich mit mehreren Exemplaren flächige, gleichmäßige Teppiche gestalten, die ganzjährig ordentliche, formstabile Strukturen schaffen. Mit seiner Robustheit und Winterhärte ist Juniperus squamata ‘Little Joanna’ eine vielseitige Wahl für Steingarten, Heidegarten, Hangbefestigung, moderne Architekturbeete und pflegearme Pflanzflächen, wo ein niedriges, dauerhaft attraktives Nadelgehölz gefragt ist.

Juniperus squamata 'Little Joanna' 20-30 cm

Juniperus squamata ‘Little Joanna’, der Schuppen-Wacholder bzw. Zwergwacholder, ist ein besonders kompakter, immergrüner Zierstrauch aus der Gruppe der Koniferen, der mit dichtem, polsterförmigem Wuchs und feinen, stahl- bis silbrigblauen Nadeln überzeugt. Als niedrig wachsendes Nadelgehölz bildet er einen gleichmäßigen, flach-kugeligen Gartenstrauch, der das ganze Jahr über Struktur und Farbe liefert. Die filigrane Nadeltextur wirkt im Steingarten und Heidegarten ebenso edel wie im Vorgarten oder entlang von Wegen, wo der kleine Wacholder als Solitär, Bodendecker oder in Gruppenpflanzung eingesetzt werden kann. In größeren Schalen und Töpfen entfaltet er sich als langlebige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, harmoniert im Beetvordergrund mit Gräsern und robusten Stauden und setzt zwischen Naturstein und Kies stilvolle Akzente. ‘Little Joanna’ bevorzugt einen sonnigen bis licht halbschattigen Standort und durchlässige, eher magere bis mäßig nahrhafte Böden; Sand- oder Kiesanteile fördern die Vitalität, Staunässe sollte vermieden werden. Das langsam wachsende Gehölz zeigt sich ausgesprochen pflegeleicht und formstabil; ein Schnitt ist kaum nötig, gelegentliches Auslichten und das Entfernen trockener Triebe genügen. Etablierte Pflanzen sind gut trockenheitsverträglich, profitieren jedoch in langen Hitzeperioden von moderatem Gießen. Auf geeignetem Standort bildet der Schuppenwacholder mitunter zierende, blau bereifte, zapfenartige Früchte, die den dekorativen Eindruck zusätzlich unterstreichen. Damit wird Juniperus squamata ‘Little Joanna’ zur zeitlosen Wahl für strukturstarke, immergrüne Pflanzungen in Garten, Beet und Gefäß.

Juniperus squamata 'Loderi'

Juniperus squamata ‘Loderi’, der Schuppen-Wacholder, ist ein immergrünes Nadelgehölz, das mit seinem edlen, stahl- bis silberblauen Nadelkleid sofort ins Auge fällt und als charakterstarker Zierstrauch jeden Garten aufwertet. Die fein zugespitzten Nadeln sitzen dicht am Trieb und bilden eine kompakte, gleichmäßige Struktur, die ganzjährig Farbe und Struktur liefert. ‘Loderi’ wächst aufrecht-buschig bis leicht breit, bildet im Alter eine dichte, standfeste Silhouette und überzeugt mit einer harmonischen, gepflegten Anmutung ohne großen Schnittaufwand. Die unscheinbare Blüte wird von dekorativen, bläulichen Zapfen abgelöst, die den natürlichen Charakter der Konifere unterstreichen. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich Juniperus squamata ‘Loderi’ hervorragend als Solitär im Vorgarten, für strukturierende Gruppenpflanzungen im Beet, im Steingarten oder Heidegarten sowie als formstabile, niedrige Heckenpflanze und als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten. Der ideale Standort ist sonnig bis halbschattig; je mehr Sonne, desto intensiver der Blauton. Der Boden sollte gut drainiert, eher mager bis mäßig nährstoffreich sein, verträgt sandig-kiesige Substrate und kommt mit Stadtklima sowie Wind gut zurecht. Staunässe unbedingt vermeiden. Nach dem Anwachsen ist ‘Loderi’ erstaunlich trockenheitsverträglich und benötigt nur gelegentliches Gießen in längeren Trockenphasen. Ein leichter Formschnitt ist möglich, starke Rückschnitte ins alte Holz sollten vermieden werden. Robust, winterhart und langlebig setzt dieser Wacholder ganzjährig strukturelle Akzente und bringt als pflegeleichte Kübelpflanze oder als dauerhaftes Gerüst im Garten Ruhe, Tiefe und eine klare Linienführung in moderne wie klassische Pflanzkonzepte.

Juniperus squamata 'Blue Star' - Blauer Zwerg-Wacholder

Höhe von:
0,50m
Höhe bis:
- 1,00m
Breite:
2,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
rauchhart, rohe Böden
Boden:
sandig, lehmig, humos, durchlässig
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
blau silbrig
Wuchsform:
nestförmig
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Steingarten, Heidegarten, Grabbepflanzung, Gruppengehölz

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Juniperus squamata 'Blue Swede'

Juniperus squamata ‘Blue Swede’, der Schuppen-Wacholder, präsentiert sich als elegantes immergrünes Nadelgehölz mit markanter, stahl- bis silbrigblauer Benadelung, die besonders im Winter intensiv leuchtet. Der dicht verzweigte, kompakt-buschige Wuchs wirkt formschön und gleichmäßig, entwickelt sich langsam bis mittelstark und bleibt dabei gut proportioniert, wodurch dieses Ziergehölz sowohl im kleinen Stadtgarten als auch im großzügigen Landschaftsgarten überzeugt. Die feinschuppigen Nadeln sitzen eng an den Trieben und betonen die strukturgebende Wirkung rund ums Jahr; reife, bläulich bereifte Zapfen setzen zusätzliche Akzente. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich ‘Blue Swede’ ideal als Solitär im Vorgarten, für Gruppenpflanzungen im Beet oder als charaktervolle Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten. In Steingarten und Heidegarten unterstreicht er mit seinem kühlen Blau Kontraste zu Gräsern, Stauden und anderen Ziergehölzen und fügt sich harmonisch in moderne Kies- und Gravel-Gardens ein. Ein sonniger bis licht halbschattiger Standort fördert die intensive Färbung; der Boden sollte gut drainiert, mineralisch bis humos, von leicht sauer bis neutral und eher mäßig nährstoffreich sein. Staunässe wird nicht vertragen, Trockenphasen nach Anwachsen meistert der robuste Wacholder hingegen gut. Pflegeleicht und schnittverträglich genügt gelegentliches Auslichten, um die dichte Silhouette zu erhalten. Mit seiner dauerhaften Blattstruktur und der klaren Linienführung bringt Juniperus squamata ‘Blue Swede’ das ganze Jahr über verlässliche Struktur in Beet, Randbepflanzung und Gefäßkultur.

Juniperus squamata 'Blue Swede' 25-30 cm

Juniperus squamata ‘Blue Swede’, der Schuppen-Wacholder ‘Blue Swede’, ist eine attraktive, immergrüne Konifere, die mit intensiv blau- bis stahlblauem Nadelkleid und dichtem, gleichmäßigem Aufbau überzeugt. Die nadelförmigen, fein zugespitzten Triebe wirken im Jahreslauf farbstabil und bringen selbst in der Winterzeit markante Struktur in Beet und Vorgarten. Die Blüte ist unauffällig, doch die später erscheinenden, blauschwarzen, beerenähnlichen Zapfen setzen zusätzliche Zierakzente. Der Wuchs zeigt sich kompakt, breitbuschig bis leicht aufrecht, wodurch sich dieses Gehölz sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzung harmonisch in moderne wie klassische Gartenbilder einfügt. Als Zierstrauch und Gartenstrauch punktet ‘Blue Swede’ besonders in Steingarten und Heidegarten, auf sonnigen Rabatten, am Rand von Terrassen sowie in dekorativen Gefäßen als Kübelpflanze. In niedrigen Strauchpflanzungen strukturiert er Beete, begleitet Wege und eignet sich für dauerhafte Bepflanzungen mit geringem Pflegeaufwand. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, denn in voller Sonne zeigt das Laub die intensivste Blaufärbung. Der Boden darf gern sandig bis kiesig und gut durchlässig sein; Staunässe ist zu vermeiden, während kurzzeitige Trockenheit nach der Etablierung gut toleriert wird. Leicht kalkhaltige, mäßig nährstoffreiche Substrate sind ideal. Pflege reduziert sich auf gelegentliche Formschnitte zur Erhaltung der kompakten Silhouette sowie moderates Gießen in längeren Hitzephasen, besonders im Kübel. In Kombination mit Gräsern, Stauden und anderen Immergrünen entsteht ein langlebiges, pflegeleichtes Gesamtbild mit ganzjähriger Strukturwirkung.

Juniperus squamata 'Little Joanna'

Juniperus squamata ‘Little Joanna’, der Schuppen-Wacholder, ist ein kompakter, immergrüner Zierstrauch mit besonders dichter, polsterförmiger Wuchsform. Das feine, nadelige Laub zeigt ein attraktives Stahlblau bis Silbergrau, das ganzjährig Struktur und Farbe in Beet und Steingarten bringt. Der Zwergwacholder wächst langsam, bleibt niedrig und breitbuschig und eignet sich damit ideal als Bodendecker, für den Vorgarten, als Rahmen im Staudenbeet oder als kleiner Solitär in exponierter Position. In Trögen, Schalen und als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt ‘Little Joanna’ ruhige, edle Akzente und harmoniert ausgezeichnet mit Gräsern, Heiden und anderen Nadelgehölzen. Am besten gedeiht dieser Gartenstrauch an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, wobei volle Sonne die intensivste Benadelung hervorbringt. Der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis mäßig nährstoffreich und von sandig bis steinig sein; Staunässe verträgt der Blütenstrauch-Ersatz unter den Nadelgehölzen nicht. Nach der Pflanzung gleichmäßig, aber maßvoll wässern, später ist der pflegeleichte Wacholder ausgesprochen genügsam und trockenheitsverträglich. Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich, da die Wuchsform von Natur aus dicht und ordentlich bleibt; lediglich abgestorbene Triebe können bei Bedarf entfernt werden. In Gruppenpflanzung lassen sich mit mehreren Exemplaren flächige, gleichmäßige Teppiche gestalten, die ganzjährig ordentliche, formstabile Strukturen schaffen. Mit seiner Robustheit und Winterhärte ist Juniperus squamata ‘Little Joanna’ eine vielseitige Wahl für Steingarten, Heidegarten, Hangbefestigung, moderne Architekturbeete und pflegearme Pflanzflächen, wo ein niedriges, dauerhaft attraktives Nadelgehölz gefragt ist.

Juniperus squamata 'Little Joanna' 20-30 cm

Juniperus squamata ‘Little Joanna’, der Schuppen-Wacholder bzw. Zwergwacholder, ist ein besonders kompakter, immergrüner Zierstrauch aus der Gruppe der Koniferen, der mit dichtem, polsterförmigem Wuchs und feinen, stahl- bis silbrigblauen Nadeln überzeugt. Als niedrig wachsendes Nadelgehölz bildet er einen gleichmäßigen, flach-kugeligen Gartenstrauch, der das ganze Jahr über Struktur und Farbe liefert. Die filigrane Nadeltextur wirkt im Steingarten und Heidegarten ebenso edel wie im Vorgarten oder entlang von Wegen, wo der kleine Wacholder als Solitär, Bodendecker oder in Gruppenpflanzung eingesetzt werden kann. In größeren Schalen und Töpfen entfaltet er sich als langlebige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, harmoniert im Beetvordergrund mit Gräsern und robusten Stauden und setzt zwischen Naturstein und Kies stilvolle Akzente. ‘Little Joanna’ bevorzugt einen sonnigen bis licht halbschattigen Standort und durchlässige, eher magere bis mäßig nahrhafte Böden; Sand- oder Kiesanteile fördern die Vitalität, Staunässe sollte vermieden werden. Das langsam wachsende Gehölz zeigt sich ausgesprochen pflegeleicht und formstabil; ein Schnitt ist kaum nötig, gelegentliches Auslichten und das Entfernen trockener Triebe genügen. Etablierte Pflanzen sind gut trockenheitsverträglich, profitieren jedoch in langen Hitzeperioden von moderatem Gießen. Auf geeignetem Standort bildet der Schuppenwacholder mitunter zierende, blau bereifte, zapfenartige Früchte, die den dekorativen Eindruck zusätzlich unterstreichen. Damit wird Juniperus squamata ‘Little Joanna’ zur zeitlosen Wahl für strukturstarke, immergrüne Pflanzungen in Garten, Beet und Gefäß.

Juniperus squamata 'Loderi'

Juniperus squamata ‘Loderi’, der Schuppen-Wacholder, ist ein immergrünes Nadelgehölz, das mit seinem edlen, stahl- bis silberblauen Nadelkleid sofort ins Auge fällt und als charakterstarker Zierstrauch jeden Garten aufwertet. Die fein zugespitzten Nadeln sitzen dicht am Trieb und bilden eine kompakte, gleichmäßige Struktur, die ganzjährig Farbe und Struktur liefert. ‘Loderi’ wächst aufrecht-buschig bis leicht breit, bildet im Alter eine dichte, standfeste Silhouette und überzeugt mit einer harmonischen, gepflegten Anmutung ohne großen Schnittaufwand. Die unscheinbare Blüte wird von dekorativen, bläulichen Zapfen abgelöst, die den natürlichen Charakter der Konifere unterstreichen. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich Juniperus squamata ‘Loderi’ hervorragend als Solitär im Vorgarten, für strukturierende Gruppenpflanzungen im Beet, im Steingarten oder Heidegarten sowie als formstabile, niedrige Heckenpflanze und als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten. Der ideale Standort ist sonnig bis halbschattig; je mehr Sonne, desto intensiver der Blauton. Der Boden sollte gut drainiert, eher mager bis mäßig nährstoffreich sein, verträgt sandig-kiesige Substrate und kommt mit Stadtklima sowie Wind gut zurecht. Staunässe unbedingt vermeiden. Nach dem Anwachsen ist ‘Loderi’ erstaunlich trockenheitsverträglich und benötigt nur gelegentliches Gießen in längeren Trockenphasen. Ein leichter Formschnitt ist möglich, starke Rückschnitte ins alte Holz sollten vermieden werden. Robust, winterhart und langlebig setzt dieser Wacholder ganzjährig strukturelle Akzente und bringt als pflegeleichte Kübelpflanze oder als dauerhaftes Gerüst im Garten Ruhe, Tiefe und eine klare Linienführung in moderne wie klassische Pflanzkonzepte.

Juniperus squamata 'Meyeri' - Blauezeder-Wacholder

Höhe von:
3,00m
Höhe bis:
- 4,00m
Breite:
2,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
hoher Kalkgehalt
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden
Boden:
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
blau silbrig
Wuchsform:
locker
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Parks, Solitärgehölz, Steingarten, Heidegarten, Grabbepflanzung
Pflege:
leichter Rückschnitt alle 2-3 Jahre zum Winterende

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Juniperus squamata 'Meyeri'

Juniperus squamata ‘Meyeri’, der Schuppen-Wacholder, ist ein immergrüner Nadelstrauch mit elegant geschwungenen Trieben und markant silbrig-blauem Nadelkleid. Dieser Zierstrauch besticht durch seine malerische, locker-aufrechte Wuchsform, die mit leicht überhängenden Zweigen eine edle Silhouette schafft. Im Jahresverlauf bleibt die intensive Blaufärbung konstant und verleiht Beeten und Rabatten einen strukturstarken, ganzjährigen Blickfang; die unscheinbaren Blüten und später erscheinenden zapfenartigen Beeren treten optisch in den Hintergrund. Mit einer Endhöhe von etwa zwei bis drei Metern und einer Breite von rund eineinhalb bis zwei Metern eignet sich ‘Meyeri’ sowohl als Solitär im Vorder- oder Mittelgrund als auch zur Gruppenpflanzung in größeren Anlagen. Auch als Gartenstrauch im Steingarten, Heidegarten oder am Gehölzrand sowie als formstabile, niedrige Heckenpflanze entfaltet er seine Wirkung; in größeren Gefäßen ist er zudem eine attraktive Kübelpflanze für Terrasse und Vorgarten. Am besten gedeiht der Blütenstrauch an einem sonnigen bis licht halbschattigen Standort, wobei volle Sonne die kräftigste Blau-Färbung fördert. Der Boden sollte durchlässig, eher sandig-kiesig bis humos und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe ist zu vermeiden. ‘Meyeri’ ist schnittverträglich, jedoch von Natur aus formschön und pflegeleicht, sodass höchstens ein leichter Erhaltungsschnitt nach Bedarf sinnvoll ist. Eine moderate Wasserversorgung mit längeren Trockenphasen zwischen den Gießgängen, gelegentliche Startdüngung im Frühjahr und ein luftiger Stand sichern einen dichten, gesunden Aufbau und eine dauerhaft ansprechende Optik.

Juniperus squamata 'Meyeri' 20-30 cm

Juniperus squamata ‘Meyeri’, der Schuppen-Wacholder, präsentiert sich als immergrünes Nadelgehölz mit markant silbrig-blauem Nadelkleid und elegant überhängenden Trieben. Als Zierstrauch und robuste Konifere verleiht er dem Garten ganzjährig Struktur und Farbe. Die feinen, schuppenartigen Nadeln behalten ihren intensiven Blauton auch im Winter und bilden einen reizvollen Kontrast zu Stauden und Gräsern. Die Wuchsform ist locker aufrecht bis breitbuschig mit leicht bogig herabhängenden Zweigen, wodurch der Gartenstrauch sowohl in der Einzelstellung als Solitär als auch in der Gruppenpflanzung einen prägnanten Blickfang setzt. Unauffällige Blüten werden von kleinen, blau bereiften Zapfen abgelöst, die den natürlichen Charakter unterstreichen. Als vielseitige Kübelpflanze eignet sich Juniperus squamata ‘Meyeri’ hervorragend für Terrasse, Balkon und Eingangsbereiche, im Beet und Vorgarten überzeugt er ebenso wie in Stein- und Heidegärten. In lockeren Reihen kann er auch als niedrige, pflegeleichte Heckenpflanze verwendet werden. Optimal gedeiht der Blüten- und Gartenstrauch an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf gut durchlässigen, eher mageren bis sandig-kiesigen Böden; Staunässe ist zu vermeiden. Nach der Pflanzung gleichmäßig wässern, später zeigt sich der Wacholder ausgesprochen trockenheitsverträglich. Eine maßvolle Düngung im Frühjahr mit Koniferendünger genügt, Schnittmaßnahmen sind nur zur Formkorrektur nötig, da die Sorte von Natur aus schön aufgebaut ist und gut schnittverträglich bleibt. Dank hoher Winterhärte und Windfestigkeit ist ‘Meyeri’ ein langlebiges Strukturgehölz für moderne und klassische Gartengestaltungen.

Juniperus squamata 'Meyeri' 20-30 cm

Juniperus squamata ‘Meyeri’, der Schuppen-Wacholder, präsentiert sich als immergrünes Nadelgehölz mit markant silbrig-blauem Nadelkleid und elegant überhängenden Trieben. Als Zierstrauch und robuste Konifere verleiht er dem Garten ganzjährig Struktur und Farbe. Die feinen, schuppenartigen Nadeln behalten ihren intensiven Blauton auch im Winter und bilden einen reizvollen Kontrast zu Stauden und Gräsern. Die Wuchsform ist locker aufrecht bis breitbuschig mit leicht bogig herabhängenden Zweigen, wodurch der Gartenstrauch sowohl in der Einzelstellung als Solitär als auch in der Gruppenpflanzung einen prägnanten Blickfang setzt. Unauffällige Blüten werden von kleinen, blau bereiften Zapfen abgelöst, die den natürlichen Charakter unterstreichen. Als vielseitige Kübelpflanze eignet sich Juniperus squamata ‘Meyeri’ hervorragend für Terrasse, Balkon und Eingangsbereiche, im Beet und Vorgarten überzeugt er ebenso wie in Stein- und Heidegärten. In lockeren Reihen kann er auch als niedrige, pflegeleichte Heckenpflanze verwendet werden. Optimal gedeiht der Blüten- und Gartenstrauch an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf gut durchlässigen, eher mageren bis sandig-kiesigen Böden; Staunässe ist zu vermeiden. Nach der Pflanzung gleichmäßig wässern, später zeigt sich der Wacholder ausgesprochen trockenheitsverträglich. Eine maßvolle Düngung im Frühjahr mit Koniferendünger genügt, Schnittmaßnahmen sind nur zur Formkorrektur nötig, da die Sorte von Natur aus schön aufgebaut ist und gut schnittverträglich bleibt. Dank hoher Winterhärte und Windfestigkeit ist ‘Meyeri’ ein langlebiges Strukturgehölz für moderne und klassische Gartengestaltungen.

Juniperus squamata 'Meyeri' 30-40 cm

Juniperus squamata ‘Meyeri’, der Schuppen-Wacholder ‘Meyeri’, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit markant silbrig-blauem Laub, das als Zierstrauch und Solitärgehölz ganzjährig Struktur und Farbe in den Garten bringt. Die elegant bogig aufstrebenden Triebe formen im Alter eine malerisch lockere, konische bis unregelmäßige Krone und betonen den charakteristischen, leicht exotischen Habitus. Die schuppen- bis nadelförmigen Blätter leuchten in der Sonne besonders intensiv und behalten ihren kühlen Blauton auch im Winter, während kleine, bläulich bereifte Zapfen den natürlich-dekorativen Eindruck abrunden. Als Gartenstrauch eignet sich Juniperus squamata ‘Meyeri’ ideal für den Steingarten, den Vorgarten und sonnige Beete, wo er als Solitär Akzente setzt oder in einer Gruppenpflanzung mit Gräsern, Stauden und anderen Nadelgehölzen harmonische Kontraste bildet. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt der Blütenstrauch-Ersatz mit formstabiler, pflegeleichter Präsenz; für niedrige, lockere Hecken oder als Strukturpflanze im Mixed Border ist er ebenfalls eine stilsichere Wahl. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig und möglichst warm sein, denn hier zeigt das Laub die intensivste Blaufärbung. Der Boden wird gut drainiert, sandig bis humos, eher mager und kalkverträglich bevorzugt; Staunässe ist zu vermeiden. Pflegeleicht und schnittverträglich genügt ein maßvoller Formschnitt spät im Winter oder nach dem Austrieb, ohne tief ins alte Holz zu schneiden. Nach dem Einwachsen zeigt sich der Schuppen-Wacholder robust, windfest und trockenheitsverträglich und bleibt über viele Jahre ein formschönes, zuverlässiges Strukturgehölz im Ziergarten.

Juniperus squamata 'Meyeri' 40-50 cm

Juniperus squamata ‘Meyeri’, der malerische Himalaya-Wacholder, überzeugt als immergrünes Nadelgehölz mit silbrig bis stahlblauen Nadeln und elegant überhängenden Trieben, die dem Zierstrauch eine lebendige, leicht wolkige Silhouette verleihen. Der mittelstark wachsende Gartenstrauch entwickelt sich im Laufe der Jahre zu einer aufrecht-breitbuschigen, später locker malerischen Form und sorgt ganzjährig für Struktur und Farbe im Beet. Das dichte, aromatische Laub zeigt besonders in der kühlen Jahreszeit eine intensiv bläuliche Tönung und behält seine dekorative Wirkung auch im Winter. Als Solitär setzt ‘Meyeri’ markante Akzente im Vorgarten, in modernen Kiesbeeten oder im Steingarten, eignet sich aber ebenso für Gruppenpflanzungen und lockere, strukturierende Heckenabschnitte. In größeren Gefäßen ist die Konifere eine robuste Kübelpflanze für Terrasse und Eingangssituationen, wo sie durch ihren grafischen Aufbau wirkt. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, ideal ist volle Sonne, um die blaue Nadelfarbe zu intensivieren. Der Boden darf mager bis mittelschwer, gern steinig oder sandig sein, wichtig ist eine gute Drainage, da Staunässe nicht vertragen wird. Nach dem Anwachsen zeigt sich der Blütenstrauch äußerst trockenheitsverträglich und benötigt nur mäßige Wassergaben. Ein zurückhaltender Schnitt zur Formhaltung ist möglich und erhält die harmonische Wuchsfigur, größere Rückschnitte sollten vorzugsweise im Spätwinter erfolgen. ‘Meyeri’ ist frosthart, windfest und stadtklimaverträglich, wodurch er als pflegeleichter, langlebiger Gartenpartner in klassischen und modernen Pflanzkonzepten gleichermaßen überzeugt.

Kalmia latifolia - Großer Berglorbeer

Blütenfarbe:
rosa
Blütezeit:
5-7
Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Licht:
absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer
Unvertraeglichkeit:
Wind, hoher Kalkgehalt
Toleranz:
rauchhart
Boden:
humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün glänzend
Gehölztyp:
Strauch
Wuchsform:
breit
Wurzeln:
innerhalb der Kronentraufe
Verwendung:
Mobiles Grün, Heidegarten, mit Rhododendron, Moorgarten
Pflege:
Winterschutz; mit Torf Düngen; keine tiefe Bodenlockerung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Kalmia latifolia

Kalmia latifolia, der immergrüne Berglorbeer bzw. die Lorbeerrose, ist ein edler Blütenstrauch, der mit seinen üppigen Blütendolden und glänzend dunkelgrünen Blättern jeden Gartenstrauch-Bestand bereichert. Von späten Frühlingstagen bis in den Frühsommer zeigen sich unzählige, elegant gezeichnete Knospen, die zu schalenförmigen Blüten in Weiß bis Rosé aufgehen und ein fein abgestuftes Farbspiel bieten. Das Laub ist lederartig, schmal-elliptisch und bildet einen dichten, buschigen, aufrechten Wuchs, der ganzjährig Struktur bringt und als Solitär genauso wirkt wie in lockeren Gruppenpflanzungen. Als wertvolle Kübelpflanze für Terrasse und Eingangsbereich oder im Moorbeet und Heidegarten harmoniert Kalmia latifolia hervorragend mit Rhododendron, Azaleen, Pieris, Farnen und Funkien. Im Vorgarten setzt der Zierstrauch stilvolle Akzente, während er in einer lockeren, naturnahen Heckenpflanzung einen dezenten Sichtschutz liefert, ohne zu dominant zu wirken. Bevorzugt werden halbschattige bis lichtschattige Standorte, geschützt vor greller Mittagssonne und austrocknenden Winden. Der Boden sollte humos, torf- bzw. moorbeetähnlich, sauer bis schwach sauer sowie gleichmäßig frisch und durchlässig sein; Staunässe und Kalk werden gemieden. Für eine vitale Entwicklung empfiehlt sich eine gleichmäßige Wasserversorgung mit weichem Wasser, idealerweise Regenwasser, sowie eine leichte Mulchschicht aus Rinden- oder Laubmaterial. Eine maßvolle Düngung mit Rhododendrondünger im Frühjahr unterstützt die Blühfreude. Ein Rückschnitt ist kaum nötig; verblühte Dolden können nach der Blüte behutsam entfernt werden, um die kompakte Wuchsform des Blütengehölzes zu erhalten. So zeigt sich der Berglorbeer dauerhaft als langlebiger, pflegeleichter Schmuck im Garten.

Kalmia latifolia 25-30 cm

Kalmia latifolia, der immergrüne Berglorbeer, ist ein edler Blütenstrauch, der mit seiner porzellanartigen Anmut jeden Garten aufwertet. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer öffnen sich dichte Schirmrispen aus zartrosa bis weißlichen, becherförmigen Blüten, deren kunstvoll gezeichnete Knospen schon vor dem Aufblühen schmücken. Das glänzende, ledrige Laub bleibt ganzjährig attraktiv und bildet einen eleganten Hintergrund, der die reiche Blüte wirkungsvoll betont. Mit seinem kompakt-aufrechten, dicht verzweigten Wuchs eignet sich dieses immergrüne Gehölz sowohl als markanter Solitär als auch für die harmonische Gruppenpflanzung im Moorbeet, im Heidegarten oder im halbschattigen Beet des Vorgartens. Als Gartenstrauch setzt Kalmia latifolia strukturstarke Akzente, lässt sich in lockere, niedrige Blütenhecken integrieren und kann in großen Kübeln auf Terrasse oder Eingangssituationen hervorragend zur Geltung kommen. Der Berglorbeer bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen Standort mit saurem, humosem, gleichmäßig feuchtem und gut durchlässigem Substrat, ähnlich wie Rhododendron. Kalkarme Erde, eine schützende Mulchschicht und ein windgeschützter Platz unterstützen die Vitalität und Blühfreude. Staunässe sollte vermieden werden, die flachen Wurzeln danken eine behutsame Bodenpflege. Ein Rückschnitt ist kaum erforderlich; ein leichtes Ausputzen direkt nach der Blüte fördert die Knospenanlage für das nächste Jahr und erhält die kompakte Form. In Gefäßen empfiehlt sich hochwertige Rhododendronerde und winterlicher Schutz des Wurzelballens. In Kombination mit Rhododendren, Azaleen, Pieris oder Heidelbeeren entsteht ein stimmiger, immergrüner Rahmen, der den besonderen Charme dieses Zierstrauchs über viele Jahre hinweg zur Geltung bringt.

Kalmia latifolia 30-40 cm

Kalmia latifolia, der immergrüne Berglorbeer oder Lorbeerrose, ist ein edler Zierstrauch aus der Heidekrautfamilie, der jeden Garten mit seinen charakteristischen Blüten und glänzendem Laub bereichert. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer öffnet dieser Blütenstrauch unzählige sternförmige, schalenartige Blüten in Weiß bis zartem Rosa, oft mit zierlichen Zeichnungen, die aus dekorativ gefältelten Knospen hervorgehen. Das dunkelgrüne, lederartige Blattwerk bleibt ganzjährig attraktiv und bildet einen harmonischen Kontrast zu den filigranen Blütendolden. Mit dichtbuschigem, rundlich-aufrechtem Wuchs eignet sich der Berglorbeer als Solitär im Vorgarten, als eleganter Gartenstrauch im Rhododendronbeet, in der Gruppenpflanzung mit anderen Moorbeetpflanzen oder als ausdrucksstarke Kübelpflanze für Terrasse und geschützte Eingangsbereiche. Kalmia latifolia bevorzugt einen halbschattigen, luftfeuchten Standort mit gleichmäßiger Bodenfeuchte und durchlässigem, humosem, saurem Substrat; kalkhaltige Böden sollten gemieden werden. Eine Abdeckung mit Rindenmulch oder die Verwendung von Rhododendronerde fördert die Vitalität, Staunässe ist zu vermeiden. Ein windgeschützter Platz mit Morgen- oder Abendsonne lässt die Blütenpracht besonders gut zur Geltung kommen. Der Pflegeaufwand ist gering: Verblühte Dolden können behutsam ausgebrochen werden, ein kräftiger Rückschnitt ist nicht notwendig. In Heidegarten, Naturgartenstil ohne explizite Nennung ökologischer Aspekte, und in feinsinnigen Gestaltungsräumen setzt dieser Blütenstrauch langlebige Akzente und überzeugt durch seine ruhige, immergrüne Präsenz und die außergewöhnliche Blüten-Architektur.

Kalmia latifolia

Kalmia latifolia, der immergrüne Berglorbeer bzw. die Lorbeerrose, ist ein edler Blütenstrauch, der mit seinen üppigen Blütendolden und glänzend dunkelgrünen Blättern jeden Gartenstrauch-Bestand bereichert. Von späten Frühlingstagen bis in den Frühsommer zeigen sich unzählige, elegant gezeichnete Knospen, die zu schalenförmigen Blüten in Weiß bis Rosé aufgehen und ein fein abgestuftes Farbspiel bieten. Das Laub ist lederartig, schmal-elliptisch und bildet einen dichten, buschigen, aufrechten Wuchs, der ganzjährig Struktur bringt und als Solitär genauso wirkt wie in lockeren Gruppenpflanzungen. Als wertvolle Kübelpflanze für Terrasse und Eingangsbereich oder im Moorbeet und Heidegarten harmoniert Kalmia latifolia hervorragend mit Rhododendron, Azaleen, Pieris, Farnen und Funkien. Im Vorgarten setzt der Zierstrauch stilvolle Akzente, während er in einer lockeren, naturnahen Heckenpflanzung einen dezenten Sichtschutz liefert, ohne zu dominant zu wirken. Bevorzugt werden halbschattige bis lichtschattige Standorte, geschützt vor greller Mittagssonne und austrocknenden Winden. Der Boden sollte humos, torf- bzw. moorbeetähnlich, sauer bis schwach sauer sowie gleichmäßig frisch und durchlässig sein; Staunässe und Kalk werden gemieden. Für eine vitale Entwicklung empfiehlt sich eine gleichmäßige Wasserversorgung mit weichem Wasser, idealerweise Regenwasser, sowie eine leichte Mulchschicht aus Rinden- oder Laubmaterial. Eine maßvolle Düngung mit Rhododendrondünger im Frühjahr unterstützt die Blühfreude. Ein Rückschnitt ist kaum nötig; verblühte Dolden können nach der Blüte behutsam entfernt werden, um die kompakte Wuchsform des Blütengehölzes zu erhalten. So zeigt sich der Berglorbeer dauerhaft als langlebiger, pflegeleichter Schmuck im Garten.

Kalmia latifolia 'Bandeau'

Kalmia latifolia ‘Bandeau’, der immergrüne Berglorbeer, begeistert als eleganter Blütenstrauch mit außergewöhnlicher Farbwirkung. Dicht gedrängte, kirschrote Knospen öffnen sich im späten Frühjahr zu porzellanweißen, becherförmigen Blüten, die von einem markanten roten Band gezeichnet sind und in großen Schirmtrauben von Mai bis Juni erscheinen. Das glänzend dunkelgrüne, ledrige Laub bleibt ganzjährig attraktiv und bildet einen edlen Kontrast zur Blüte. Der Wuchs ist kompakt, aufrecht und dicht verzweigt, über Jahre erreicht dieser Zierstrauch etwa 1,5 m Höhe und 1,2 m Breite, womit er sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzung in Beeten und Rabatten überzeugt. Als Gartenstrauch setzt ‘Bandeau’ Akzente im Heide- und Rhododendronbeet, im naturnahen Waldgarten oder im repräsentativen Vorgarten; auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon wirkt er äußerst dekorativ und eignet sich für lockere, niedrige Strukturpflanzungen in Mischhecken. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis absonniger Standort, in milder Sonne gedeiht er bei gleichmäßig frischer, gut durchlässiger, humoser und kalkarmer Erde am besten, ideal sind Moorbeet- oder Rhododendronsubstrate. Staunässe unbedingt vermeiden, eine Mulchschicht hält die Wurzelzone kühl und gleichmäßig feucht. Ein maßvoller, einmaliger Dünger für Moorbeetpflanzen im Frühjahr unterstützt die Blühfreude; starke Rückschnitte sind nicht nötig, es genügt, Verblühtes nach der Hauptblüte zu entfernen. Mit seiner noblen Erscheinung und verlässlichen Winterhärte bereichert Kalmia latifolia ‘Bandeau’ jede stilvolle Gartengestaltung.

Ligustrum vulgare - Gemeiner Liguster

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
6-6
Höhe von:
3,00m
Höhe bis:
- 5,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig, Schatten
Bodenfeuchte:
trocken, frisch, feucht
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, Hitzeverträglich, frosthart Zone 5a, schnittfest, Vogelschutzgehölz
Boden:
sandig, lehmig, humos
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
auffallende Frucht, heimische Pflanze, strenger Duft
Gehölztyp:
Großstrauch
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, flach, oberflächennah
Verwendung:
Vogelschutzgehölz, Vogelf, Pioniergehölz, Naturgarten, Unterpflanzung, Gruppengehölz, SchnittheckenWindschutz, Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Pioniergehölz, Unterpflanzung, Gruppengehölz, Schnitthecken, Grabbepflanzung, Schmetterlinge (Nektar), Schm
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Ligustrum japonicum 'Rotundifolium'

Ligustrum japonicum ‘Rotundifolium’, der Japanische Liguster ‘Rotundifolium’, ist ein außergewöhnlich attraktiver immergrüner Zierstrauch mit rundlich-ovalen, dickfleischigen, glänzend dunkelgrünen Blättern, die dem Garten das ganze Jahr über Struktur und Eleganz verleihen. Dieser kompakte Blütenstrauch zeigt im Frühsommer cremeweiße, rispige Blütenstände, die sich dekorativ vom Laub abheben, gefolgt von dunklen Fruchtständen, die den edlen Charakter des Gartenstrauchs unterstreichen. Der Wuchs ist dicht, gleichmäßig und gut verzweigt, mit einer eher rundlichen Form, die sich sowohl für den Formschnitt als auch für natürlichere Silhouetten eignet und eine Höhe von etwa 1 bis 2 Metern erreichen kann. Als vielseitige Heckenpflanze, Solitär oder in der Gruppenpflanzung setzt der Japanische Liguster stilvolle Akzente im Vorgarten, entlang von Wegen und Einfassungen oder als ruhiger Hintergrund im Staudenbeet. Dank seiner Schnittverträglichkeit eignet er sich hervorragend für formale Gestaltungen, Kugeln und niedrige Hecken, zugleich bleibt er als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon ansprechend und pflegeleicht. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert dichten Austrieb und sattes Laub, der Boden sollte durchlässig, humos bis leicht lehmig und gleichmäßig frisch sein; kurzfristige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert. In milden Lagen winterhart, empfiehlt sich in kühleren Regionen ein geschützter Platz, während im Kübel ein leichter Winterschutz sinnvoll ist. Regelmäßiger Schnitt nach der Blüte erhält die kompakte Form und fördert neue Triebe, sodass Ligustrum japonicum ‘Rotundifolium’ das ganze Jahr über als pflegeleichte, elegante Gartenpflanze überzeugt.

Ligustrum japonicum 'Rotundifolium' 80-90 cm

Ligustrum japonicum ‘Rotundifolium’, der Japanische Liguster ‘Rotundifolium’, ist ein immergrüner Zierstrauch mit besonders rundlich-ovalen, dickledrigen und glänzend dunkelgrünen Blättern, die dem robusten Blütenstrauch eine elegante, dichte Optik verleihen. Im Frühsommer erscheinen weiße, duftende Blütenrispen, die den Gartenstrauch dezent schmücken und den kompakten, aufrecht-buschigen Wuchs zusätzlich betonen. Mit seiner gleichmäßigen, gut verzweigten Struktur eignet sich dieser Liguster hervorragend als Solitär im Vorgarten, als formale Heckenpflanze, für niedrige Einfassungen oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo er sich auch für Formschnitt, Kugeln oder kleine Spaliere anbietet. ‘Rotundifolium’ wächst moderat und erreicht über die Jahre etwa 1,5 bis 2 m Höhe bei 1 bis 1,5 m Breite, bleibt dabei blickdicht und schnittverträglich, wodurch er in Gruppenpflanzungen ebenso überzeugt wie in architektonischen Pflanzkonzepten. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort in durchlässiger, humoser, frischer bis mäßig trockener Erde; kalktolerant und stadtklimafest zeigt sich der Strauch unkompliziert in der Pflege. Eine leichte Düngung im Frühjahr, regelmäßiges, aber nicht staunasses Gießen und ein formgebender Schnitt im späten Winter oder nach der Blüte fördern Vitalität und Dichte. In geschützten Lagen ist der Japanische Liguster winterhart; in rauen Regionen empfiehlt sich Winterschutz, insbesondere im Kübel. So wird Ligustrum japonicum ‘Rotundifolium’ zur vielseitigen, ganzjährig attraktiven Strukturpflanze im Beet, an Eingängen oder entlang von Wegen.

Goldliguster 'Aureum' • Ligustrum ovalifolium 'Aureum'

Goldliguster

Ligustrum ovalifolium Aureum

Der Goldliguster als spektakuläre Erscheinung.

Als formschöne Hecke oder imposante Einzelpflanze. Der Goldliguster macht immer eine gute Figur. Die Blütezeit des Ligustrum ovalifolium Aureum ist von Juni bis Juli. Während dieser Zeit präsentiert sie sich mit weißen Blüten. Den Rest des Jahres präsentiert sich diese schöne Pflanze wintergrün und frosthart. Die Blüten sind rispenförmig und ca. 5-10cm groß. Auch Früchte trägt der Goldliguster. Diese erscheinen im Anschluss an die Blüte (im Herbst) in Form von glänzenden, kleinen, in etwa erbsengroßen, schwarzen Beeren. Der Goldliguster hat ein flaches, dicht verzweigtes Wurzelwerk. Was den Standort angeht ist der Goldliguster ein wenig wählerischer. Damit er seine schöne goldene Farbe erhält, sollte der Goldliguster an eine...

Ligustrum vulgare 'Atrovirens' - Schwarzgrüner Liguster

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
6-6
Höhe von:
3,00m
Höhe bis:
- 4,00m
Licht:
absonnig, halbschattig, Schatten
Bodenfeuchte:
trocken, frisch, feucht
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, Hitzeverträglich, frosthart Zone 5a, schnittfest
Boden:
sandig, lehmig, humos
Laub:
wintergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
auffallende Frucht, strenger Duft
Gehölztyp:
Großstrauch
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, flach, oberflächennah
Verwendung:
Windschutz, Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Pioniergehölz, Unterpflanzung, Gruppengehölz, Schnitthecken, Grabbepflanzung, Vogelschutzgehölz
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Ligustrum japonicum 'Rotundifolium'

Ligustrum japonicum ‘Rotundifolium’, der Japanische Liguster ‘Rotundifolium’, ist ein außergewöhnlich attraktiver immergrüner Zierstrauch mit rundlich-ovalen, dickfleischigen, glänzend dunkelgrünen Blättern, die dem Garten das ganze Jahr über Struktur und Eleganz verleihen. Dieser kompakte Blütenstrauch zeigt im Frühsommer cremeweiße, rispige Blütenstände, die sich dekorativ vom Laub abheben, gefolgt von dunklen Fruchtständen, die den edlen Charakter des Gartenstrauchs unterstreichen. Der Wuchs ist dicht, gleichmäßig und gut verzweigt, mit einer eher rundlichen Form, die sich sowohl für den Formschnitt als auch für natürlichere Silhouetten eignet und eine Höhe von etwa 1 bis 2 Metern erreichen kann. Als vielseitige Heckenpflanze, Solitär oder in der Gruppenpflanzung setzt der Japanische Liguster stilvolle Akzente im Vorgarten, entlang von Wegen und Einfassungen oder als ruhiger Hintergrund im Staudenbeet. Dank seiner Schnittverträglichkeit eignet er sich hervorragend für formale Gestaltungen, Kugeln und niedrige Hecken, zugleich bleibt er als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon ansprechend und pflegeleicht. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert dichten Austrieb und sattes Laub, der Boden sollte durchlässig, humos bis leicht lehmig und gleichmäßig frisch sein; kurzfristige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert. In milden Lagen winterhart, empfiehlt sich in kühleren Regionen ein geschützter Platz, während im Kübel ein leichter Winterschutz sinnvoll ist. Regelmäßiger Schnitt nach der Blüte erhält die kompakte Form und fördert neue Triebe, sodass Ligustrum japonicum ‘Rotundifolium’ das ganze Jahr über als pflegeleichte, elegante Gartenpflanze überzeugt.

Ligustrum japonicum 'Rotundifolium' 80-90 cm

Ligustrum japonicum ‘Rotundifolium’, der Japanische Liguster ‘Rotundifolium’, ist ein immergrüner Zierstrauch mit besonders rundlich-ovalen, dickledrigen und glänzend dunkelgrünen Blättern, die dem robusten Blütenstrauch eine elegante, dichte Optik verleihen. Im Frühsommer erscheinen weiße, duftende Blütenrispen, die den Gartenstrauch dezent schmücken und den kompakten, aufrecht-buschigen Wuchs zusätzlich betonen. Mit seiner gleichmäßigen, gut verzweigten Struktur eignet sich dieser Liguster hervorragend als Solitär im Vorgarten, als formale Heckenpflanze, für niedrige Einfassungen oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo er sich auch für Formschnitt, Kugeln oder kleine Spaliere anbietet. ‘Rotundifolium’ wächst moderat und erreicht über die Jahre etwa 1,5 bis 2 m Höhe bei 1 bis 1,5 m Breite, bleibt dabei blickdicht und schnittverträglich, wodurch er in Gruppenpflanzungen ebenso überzeugt wie in architektonischen Pflanzkonzepten. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort in durchlässiger, humoser, frischer bis mäßig trockener Erde; kalktolerant und stadtklimafest zeigt sich der Strauch unkompliziert in der Pflege. Eine leichte Düngung im Frühjahr, regelmäßiges, aber nicht staunasses Gießen und ein formgebender Schnitt im späten Winter oder nach der Blüte fördern Vitalität und Dichte. In geschützten Lagen ist der Japanische Liguster winterhart; in rauen Regionen empfiehlt sich Winterschutz, insbesondere im Kübel. So wird Ligustrum japonicum ‘Rotundifolium’ zur vielseitigen, ganzjährig attraktiven Strukturpflanze im Beet, an Eingängen oder entlang von Wegen.

Goldliguster 'Aureum' • Ligustrum ovalifolium 'Aureum'

Goldliguster

Ligustrum ovalifolium Aureum

Der Goldliguster als spektakuläre Erscheinung.

Als formschöne Hecke oder imposante Einzelpflanze. Der Goldliguster macht immer eine gute Figur. Die Blütezeit des Ligustrum ovalifolium Aureum ist von Juni bis Juli. Während dieser Zeit präsentiert sie sich mit weißen Blüten. Den Rest des Jahres präsentiert sich diese schöne Pflanze wintergrün und frosthart. Die Blüten sind rispenförmig und ca. 5-10cm groß. Auch Früchte trägt der Goldliguster. Diese erscheinen im Anschluss an die Blüte (im Herbst) in Form von glänzenden, kleinen, in etwa erbsengroßen, schwarzen Beeren. Der Goldliguster hat ein flaches, dicht verzweigtes Wurzelwerk. Was den Standort angeht ist der Goldliguster ein wenig wählerischer. Damit er seine schöne goldene Farbe erhält, sollte der Goldliguster an eine...

Lonicera brownii 'Dropmore Scarlet' - Rotes Geißblatt

Blütenfarbe:
rot orange
Blütezeit:
6-10
Höhe von:
3,00m
Höhe bis:
- 5,00m
Licht:
absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Toleranz:
rauchhart
Boden:
humos, nahrhaft
Blattfarbe:
blau grün
Gehölztyp:
Kletterstrauch, Schlingstrauch
Wurzeln:
flach, tief
Verwendung:
Pergola, Spalier, Wandbegrünung
Pflege:
gut schnittverträglich

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Lonicera caprifolium

Lonicera caprifolium, die Caprifole oder Geißblatt (auch Jelängerjelieber), ist eine klassische, stark duftende Kletterpflanze, die mit ihren eleganten Blüten jeden Garten in ein romantisches Refugium verwandelt. Von Mai bis Juli erscheinen cremeweiße bis zart roségelbe, röhrenförmige Blüten, die sich im Verlauf warmgelb verfärben und in den Abendstunden einen intensiven Duft verströmen; im Spätsommer folgen dekorative rotorange Beeren. Das blaugrüne, gegenständige Laub ist gesund, die obersten, tassenförmig verwachsenen Blätter verleihen dem Schlinggewächs eine besondere Anmut. Mit ihrem rankenden, windenden Wuchs erreicht die robuste Rankpflanze je nach Standort 3 bis 6 Meter Höhe und begrünt Pergolen, Rosenbögen, Sichtschutzwände und Spaliere ebenso souverän wie Zäune oder Hauswände mit Rankhilfe. Als Klettergehölz bevorzugt Lonicera caprifolium sonnige bis halbschattige Standorte, blüht jedoch am reichsten mit sonnigem „Kopf“ und schattiert-kühlen „Wurzeln“. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig trocken, gut durchlässig und gern leicht kalkhaltig sein. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen unterstützt die Blühfreude. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung und hält die Pflanze formschön; ältere Triebe können gelegentlich ausgelichtet werden. Als Kletterpflanze für Terrasse und Balkon eignet sie sich auch als Kübelpflanze, sofern ein stabiles Rankgerüst und eine gleichmäßige Wasser- und Nährstoffversorgung gewährleistet sind. In der Gartengestaltung wirkt das Geißblatt als duftstarke Fassadenbegrünung, als romantischer Blickfang am Sitzplatz und als stimmungsvolle Ergänzung in Kombination mit anderen Blütenkletterern oder als solitär geführter Akzent auf Obelisken.

Lonicera caprifolium 100-150 cm

Lonicera caprifolium, das Duft-Geißblatt oder Jelängerjelieber, ist eine klassische Kletterpflanze mit nostalgischem Charme und botanischer Eleganz. Diese Schlingpflanze entfaltet ab späten Frühling bis in den Hochsommer eine Fülle cremeweißer bis zartgelber, außen oft rosé angehauchter, röhrenförmiger Blüten, die in den Abendstunden ihren vollen Duft verströmen. Das blaugrüne, sommergrüne Laub zeigt bei den oberen Blattpaaren die charakteristische Verwachsung um den Trieb, was die Rankpflanze auch ohne Blüte dekorativ macht. Als kräftiger Kletterstrauch erreicht Lonicera caprifolium je nach Standort mehrere Meter Höhe und begrünt Pergola, Spalier, Zaun oder Rosenbogen zuverlässig, eignet sich für Fassadenbegrünung ebenso wie als akzentsetzendes Solitär am Rankgerüst. Im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht sie mit stabiler Kletterhilfe ebenfalls hervorragend und bringt romantische Atmosphäre in den Vorgarten oder an geschützte Sitzplätze. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Lagen, wobei die oberen Partien gerne Sonne für reiche Blütenbildung erhalten, während der Wurzelbereich kühl und leicht beschattet bleiben sollte; eine Mulchschicht unterstützt gleichmäßige Bodenfeuchte. Der Boden darf humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein, kalktolerant und nährstoffreich. Regelmäßiges Anbinden der Triebe und ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte halten die Kletterpflanze formschön und regen die Blütenfülle an. In Kombination mit Kletterrosen oder Clematis setzt das Duft-Geißblatt stimmige Akzente und sorgt als dauerhafte Gartenstruktur für vertikale Höhe und lebendige, romantische Blütenbilder.

Lonicera caprifolium 40-60 cm

Lonicera caprifolium, das Duft-Geißblatt oder Jelängerjelieber, ist ein klassisches Klettergehölz, das mit seinem intensiven Abendduft und romantischem Flair jeden Garten bereichert. Die röhrenförmigen, cremeweißen bis zartgelben Blüten mit rosigem Hauch erscheinen meist von Juni bis Juli in üppigen Quirlen und ziehen mit ihrem süßen, warmen Aroma alle Blicke auf sich. Nach der Blüte folgen dekorative, leuchtend rote Früchte, während das blaugrüne, ovale Laub einen frischen, harmonischen Hintergrund bildet; die obersten, durchwachsenen Blattpaare verleihen dem Schlingstrauch eine besonders charmante Optik. Als kräftig wachsender, aber gut lenkbarer Kletterer erreicht dieses Geißblatt an Rankhilfe, Pergola, Zaun oder Rosenbogen 4 bis 6 Meter Höhe und eignet sich ideal für die naturnahe Fassadenbegrünung, als duftstarke Sichtschutzlösung oder als Solitär an einem Obelisken. Auf Terrasse und Balkon fühlt es sich in einem großen Kübel ebenfalls wohl, sofern eine stabile Kletterhilfe vorhanden ist. Der Blütenstrauch bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit nährstoffreichem, humosem, gleichmäßig frischem und gut durchlässigem Boden; am besten stehen „die Füße im Schatten und der Kopf in der Sonne“. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen, eine Mulchschicht zur Feuchtespeicherung sowie ein behutsamer Rückschnitt direkt nach der Blüte fördern Blühfreude und Vitalität. Lonicera caprifolium ist robust, winterhart und kalktolerant und bietet als langlebige Rankpflanze vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten vom romantischen Vorgarten bis zur stimmungsvollen Gartenlaube.

Lonicera caprifolium 60-100 cm

Lonicera caprifolium, das Kaprifolium oder Duft-Geißblatt, ist ein klassisches Ziergehölz und als rankende Kletterpflanze ideal für romantische Gartenbilder. Die sommergrüne Schlingpflanze bildet elegante, trichterförmige Blüten, die von cremeweiß über elfenbein bis zart gelb und rosé überhaucht variieren und von späten Frühling bis in den Hochsommer erscheinen; in den Abendstunden verströmen sie einen intensiven Duft. Das Laub ist frischgrün, mit den charakteristischen paarig verwachsenen oberen Blättern, und bildet einen dichten Hintergrund, der Rankgitter, Pergolen, Rosenbögen und Zäune schnell begrünt. Im Herbst setzen die dekorativen, rot-orangen Fruchtstände einen zusätzlichen Farbakzent. Als Kletterstrauch eignet sich Lonicera caprifolium perfekt zur Fassadenbegrünung, als natürlicher Sichtschutz oder als Solitär auf einer Obeliskstütze; in größeren Kübeln entfaltet sie auf Balkon und Terrasse mit Rankhilfe ihren Charme ebenso zuverlässig wie im Beet oder im Vorgarten in der Nähe von Sitzplätzen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, ideal ist „Fuß im Schatten, Kopf in der Sonne“ mit humosem, frisch-feuchtem, gut drainiertem Boden, der auch leicht kalkhaltig sein darf. Regelmäßiges Gießen in trockenen Phasen und eine Mulchschicht halten die Wurzeln angenehm kühl. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte, windende Wuchsform und fördert die Blütenfülle im nächsten Jahr; ältere Triebe können bei Bedarf verjüngt werden. Das robuste Rankgehölz ist winterhart, vital und durchsetzungsfähig, wächst zügig und bleibt dabei gut lenkbar, wodurch es in Einzelpflanzung wie in lockerer Gruppenpflanzung gleichermaßen überzeugt.

Lonicera caprifolium 80-100 cm

Lonicera caprifolium, das Wohlriechende Geißblatt, ist ein klassisches Klettergehölz, das mit seinem romantischen Charme jeden Garten veredelt. Dieses Duft-Geißblatt trägt von Mai bis Juli üppige, röhrenförmige Blüten in cremeweiß bis zartrosa, die sich mit zunehmender Reife gelblich einfärben und am Abend einen intensiven, süßlichen Duft verströmen. Das frischgrüne, ovale Laub bildet einen attraktiven Hintergrund für die eleganten Blütenquirle, die an den perfoliaten oberen Blättern besonders dekorativ zur Geltung kommen. Nach der Blüte zieren orange-rote Fruchtstände das Klettergehölz und verlängern den Zierwert bis in den Spätsommer. Als rankender Kletterstrauch eignet sich Lonicera caprifolium ideal zur Begrünung von Pergolen, Zäunen, Spalieren, Rosenbögen und Sichtschutzelementen und entfaltet als Solitär an einer Rankhilfe ebenso viel Wirkung wie in Kombination mit Kletterrosen oder Clematis. Auf Terrasse und Balkon gedeiht das Geißblatt auch als Kübelpflanze, wenn ein ausreichend großes Gefäß und eine stabile Kletterhilfe vorhanden sind. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, wobei volle Sonne die Blütenfülle begünstigt, während der Wurzelbereich gerne schattiert und kühl bleibt. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, durchlässig und gleichmäßig frisch sein, Kalk wird gut vertragen, Staunässe jedoch vermieden. Pflegeleicht und zuverlässig winterhart, überzeugt das Ziergehölz durch moderaten, schlingenden Wuchs bis etwa mittlere Kletterhöhen. Ein Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte hält die Blütenranken vital und fördert eine dichte, blühfreudige Erscheinung im Beet, Vorgarten oder entlang der Hauswand.

Lonicera brownii 'Fuchsioides' - Fuchsienblütiges Geißblatt

Blütenfarbe:
rot orange
Blütezeit:
5-8
Höhe von:
2,00m
Höhe bis:
- 3,00m
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Staunässe
Toleranz:
rauchhart
Boden:
humos, nahrhaft
Blattfarbe:
blau grün
Eigenschaften:
auffallende Frucht, Duft
Gehölztyp:
Kletterstrauch, Schlingstrauch
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Wurzeln:
flach, tief
Verwendung:
Pergola, Spalier, Wandbegrünung
Pflege:
gut schnittverträglich; Unterpflanzung von schwachwüchsigen Stauden

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Lonicera caprifolium

Lonicera caprifolium, die Caprifole oder Geißblatt (auch Jelängerjelieber), ist eine klassische, stark duftende Kletterpflanze, die mit ihren eleganten Blüten jeden Garten in ein romantisches Refugium verwandelt. Von Mai bis Juli erscheinen cremeweiße bis zart roségelbe, röhrenförmige Blüten, die sich im Verlauf warmgelb verfärben und in den Abendstunden einen intensiven Duft verströmen; im Spätsommer folgen dekorative rotorange Beeren. Das blaugrüne, gegenständige Laub ist gesund, die obersten, tassenförmig verwachsenen Blätter verleihen dem Schlinggewächs eine besondere Anmut. Mit ihrem rankenden, windenden Wuchs erreicht die robuste Rankpflanze je nach Standort 3 bis 6 Meter Höhe und begrünt Pergolen, Rosenbögen, Sichtschutzwände und Spaliere ebenso souverän wie Zäune oder Hauswände mit Rankhilfe. Als Klettergehölz bevorzugt Lonicera caprifolium sonnige bis halbschattige Standorte, blüht jedoch am reichsten mit sonnigem „Kopf“ und schattiert-kühlen „Wurzeln“. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig trocken, gut durchlässig und gern leicht kalkhaltig sein. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen unterstützt die Blühfreude. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung und hält die Pflanze formschön; ältere Triebe können gelegentlich ausgelichtet werden. Als Kletterpflanze für Terrasse und Balkon eignet sie sich auch als Kübelpflanze, sofern ein stabiles Rankgerüst und eine gleichmäßige Wasser- und Nährstoffversorgung gewährleistet sind. In der Gartengestaltung wirkt das Geißblatt als duftstarke Fassadenbegrünung, als romantischer Blickfang am Sitzplatz und als stimmungsvolle Ergänzung in Kombination mit anderen Blütenkletterern oder als solitär geführter Akzent auf Obelisken.

Lonicera caprifolium 100-150 cm

Lonicera caprifolium, das Duft-Geißblatt oder Jelängerjelieber, ist eine klassische Kletterpflanze mit nostalgischem Charme und botanischer Eleganz. Diese Schlingpflanze entfaltet ab späten Frühling bis in den Hochsommer eine Fülle cremeweißer bis zartgelber, außen oft rosé angehauchter, röhrenförmiger Blüten, die in den Abendstunden ihren vollen Duft verströmen. Das blaugrüne, sommergrüne Laub zeigt bei den oberen Blattpaaren die charakteristische Verwachsung um den Trieb, was die Rankpflanze auch ohne Blüte dekorativ macht. Als kräftiger Kletterstrauch erreicht Lonicera caprifolium je nach Standort mehrere Meter Höhe und begrünt Pergola, Spalier, Zaun oder Rosenbogen zuverlässig, eignet sich für Fassadenbegrünung ebenso wie als akzentsetzendes Solitär am Rankgerüst. Im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht sie mit stabiler Kletterhilfe ebenfalls hervorragend und bringt romantische Atmosphäre in den Vorgarten oder an geschützte Sitzplätze. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Lagen, wobei die oberen Partien gerne Sonne für reiche Blütenbildung erhalten, während der Wurzelbereich kühl und leicht beschattet bleiben sollte; eine Mulchschicht unterstützt gleichmäßige Bodenfeuchte. Der Boden darf humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein, kalktolerant und nährstoffreich. Regelmäßiges Anbinden der Triebe und ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte halten die Kletterpflanze formschön und regen die Blütenfülle an. In Kombination mit Kletterrosen oder Clematis setzt das Duft-Geißblatt stimmige Akzente und sorgt als dauerhafte Gartenstruktur für vertikale Höhe und lebendige, romantische Blütenbilder.

Lonicera caprifolium 40-60 cm

Lonicera caprifolium, das Duft-Geißblatt oder Jelängerjelieber, ist ein klassisches Klettergehölz, das mit seinem intensiven Abendduft und romantischem Flair jeden Garten bereichert. Die röhrenförmigen, cremeweißen bis zartgelben Blüten mit rosigem Hauch erscheinen meist von Juni bis Juli in üppigen Quirlen und ziehen mit ihrem süßen, warmen Aroma alle Blicke auf sich. Nach der Blüte folgen dekorative, leuchtend rote Früchte, während das blaugrüne, ovale Laub einen frischen, harmonischen Hintergrund bildet; die obersten, durchwachsenen Blattpaare verleihen dem Schlingstrauch eine besonders charmante Optik. Als kräftig wachsender, aber gut lenkbarer Kletterer erreicht dieses Geißblatt an Rankhilfe, Pergola, Zaun oder Rosenbogen 4 bis 6 Meter Höhe und eignet sich ideal für die naturnahe Fassadenbegrünung, als duftstarke Sichtschutzlösung oder als Solitär an einem Obelisken. Auf Terrasse und Balkon fühlt es sich in einem großen Kübel ebenfalls wohl, sofern eine stabile Kletterhilfe vorhanden ist. Der Blütenstrauch bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit nährstoffreichem, humosem, gleichmäßig frischem und gut durchlässigem Boden; am besten stehen „die Füße im Schatten und der Kopf in der Sonne“. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen, eine Mulchschicht zur Feuchtespeicherung sowie ein behutsamer Rückschnitt direkt nach der Blüte fördern Blühfreude und Vitalität. Lonicera caprifolium ist robust, winterhart und kalktolerant und bietet als langlebige Rankpflanze vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten vom romantischen Vorgarten bis zur stimmungsvollen Gartenlaube.

Lonicera caprifolium 60-100 cm

Lonicera caprifolium, das Kaprifolium oder Duft-Geißblatt, ist ein klassisches Ziergehölz und als rankende Kletterpflanze ideal für romantische Gartenbilder. Die sommergrüne Schlingpflanze bildet elegante, trichterförmige Blüten, die von cremeweiß über elfenbein bis zart gelb und rosé überhaucht variieren und von späten Frühling bis in den Hochsommer erscheinen; in den Abendstunden verströmen sie einen intensiven Duft. Das Laub ist frischgrün, mit den charakteristischen paarig verwachsenen oberen Blättern, und bildet einen dichten Hintergrund, der Rankgitter, Pergolen, Rosenbögen und Zäune schnell begrünt. Im Herbst setzen die dekorativen, rot-orangen Fruchtstände einen zusätzlichen Farbakzent. Als Kletterstrauch eignet sich Lonicera caprifolium perfekt zur Fassadenbegrünung, als natürlicher Sichtschutz oder als Solitär auf einer Obeliskstütze; in größeren Kübeln entfaltet sie auf Balkon und Terrasse mit Rankhilfe ihren Charme ebenso zuverlässig wie im Beet oder im Vorgarten in der Nähe von Sitzplätzen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, ideal ist „Fuß im Schatten, Kopf in der Sonne“ mit humosem, frisch-feuchtem, gut drainiertem Boden, der auch leicht kalkhaltig sein darf. Regelmäßiges Gießen in trockenen Phasen und eine Mulchschicht halten die Wurzeln angenehm kühl. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte, windende Wuchsform und fördert die Blütenfülle im nächsten Jahr; ältere Triebe können bei Bedarf verjüngt werden. Das robuste Rankgehölz ist winterhart, vital und durchsetzungsfähig, wächst zügig und bleibt dabei gut lenkbar, wodurch es in Einzelpflanzung wie in lockerer Gruppenpflanzung gleichermaßen überzeugt.

Lonicera caprifolium 80-100 cm

Lonicera caprifolium, das Wohlriechende Geißblatt, ist ein klassisches Klettergehölz, das mit seinem romantischen Charme jeden Garten veredelt. Dieses Duft-Geißblatt trägt von Mai bis Juli üppige, röhrenförmige Blüten in cremeweiß bis zartrosa, die sich mit zunehmender Reife gelblich einfärben und am Abend einen intensiven, süßlichen Duft verströmen. Das frischgrüne, ovale Laub bildet einen attraktiven Hintergrund für die eleganten Blütenquirle, die an den perfoliaten oberen Blättern besonders dekorativ zur Geltung kommen. Nach der Blüte zieren orange-rote Fruchtstände das Klettergehölz und verlängern den Zierwert bis in den Spätsommer. Als rankender Kletterstrauch eignet sich Lonicera caprifolium ideal zur Begrünung von Pergolen, Zäunen, Spalieren, Rosenbögen und Sichtschutzelementen und entfaltet als Solitär an einer Rankhilfe ebenso viel Wirkung wie in Kombination mit Kletterrosen oder Clematis. Auf Terrasse und Balkon gedeiht das Geißblatt auch als Kübelpflanze, wenn ein ausreichend großes Gefäß und eine stabile Kletterhilfe vorhanden sind. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, wobei volle Sonne die Blütenfülle begünstigt, während der Wurzelbereich gerne schattiert und kühl bleibt. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, durchlässig und gleichmäßig frisch sein, Kalk wird gut vertragen, Staunässe jedoch vermieden. Pflegeleicht und zuverlässig winterhart, überzeugt das Ziergehölz durch moderaten, schlingenden Wuchs bis etwa mittlere Kletterhöhen. Ein Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte hält die Blütenranken vital und fördert eine dichte, blühfreudige Erscheinung im Beet, Vorgarten oder entlang der Hauswand.

Lonicera caprifolium - Jelängerjelieber

Blütenfarbe:
weiß gelb rot
Blütezeit:
5-6
Höhe von:
3,00m
Höhe bis:
- 5,00m
Licht:
absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
rauchhart
Boden:
sandig, lehmig, humos
Blattfarbe:
dunkel blau grün
Eigenschaften:
Duft, heimische Pflanze, zieht Schmetterlinge an (Nachtfalter)
Gehölztyp:
Kletterstrauch, Schlingstrauch
Wüchsigkeit:
schnell wüchsig
Wurzeln:
tief
Verwendung:
Naturgarten, Solitärgehölz, Pergola, Bodendecker, freiwachsende Hecken, Wandbegrünung, Vogelfutter, Schmetterlinge (Nektar), Schmetterlinge (Raupenfutter)
Pflege:
gut schnittverträglich

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Lonicera caprifolium

Lonicera caprifolium, die Caprifole oder Geißblatt (auch Jelängerjelieber), ist eine klassische, stark duftende Kletterpflanze, die mit ihren eleganten Blüten jeden Garten in ein romantisches Refugium verwandelt. Von Mai bis Juli erscheinen cremeweiße bis zart roségelbe, röhrenförmige Blüten, die sich im Verlauf warmgelb verfärben und in den Abendstunden einen intensiven Duft verströmen; im Spätsommer folgen dekorative rotorange Beeren. Das blaugrüne, gegenständige Laub ist gesund, die obersten, tassenförmig verwachsenen Blätter verleihen dem Schlinggewächs eine besondere Anmut. Mit ihrem rankenden, windenden Wuchs erreicht die robuste Rankpflanze je nach Standort 3 bis 6 Meter Höhe und begrünt Pergolen, Rosenbögen, Sichtschutzwände und Spaliere ebenso souverän wie Zäune oder Hauswände mit Rankhilfe. Als Klettergehölz bevorzugt Lonicera caprifolium sonnige bis halbschattige Standorte, blüht jedoch am reichsten mit sonnigem „Kopf“ und schattiert-kühlen „Wurzeln“. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig trocken, gut durchlässig und gern leicht kalkhaltig sein. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen unterstützt die Blühfreude. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung und hält die Pflanze formschön; ältere Triebe können gelegentlich ausgelichtet werden. Als Kletterpflanze für Terrasse und Balkon eignet sie sich auch als Kübelpflanze, sofern ein stabiles Rankgerüst und eine gleichmäßige Wasser- und Nährstoffversorgung gewährleistet sind. In der Gartengestaltung wirkt das Geißblatt als duftstarke Fassadenbegrünung, als romantischer Blickfang am Sitzplatz und als stimmungsvolle Ergänzung in Kombination mit anderen Blütenkletterern oder als solitär geführter Akzent auf Obelisken.

Lonicera caprifolium 100-150 cm

Lonicera caprifolium, das Duft-Geißblatt oder Jelängerjelieber, ist eine klassische Kletterpflanze mit nostalgischem Charme und botanischer Eleganz. Diese Schlingpflanze entfaltet ab späten Frühling bis in den Hochsommer eine Fülle cremeweißer bis zartgelber, außen oft rosé angehauchter, röhrenförmiger Blüten, die in den Abendstunden ihren vollen Duft verströmen. Das blaugrüne, sommergrüne Laub zeigt bei den oberen Blattpaaren die charakteristische Verwachsung um den Trieb, was die Rankpflanze auch ohne Blüte dekorativ macht. Als kräftiger Kletterstrauch erreicht Lonicera caprifolium je nach Standort mehrere Meter Höhe und begrünt Pergola, Spalier, Zaun oder Rosenbogen zuverlässig, eignet sich für Fassadenbegrünung ebenso wie als akzentsetzendes Solitär am Rankgerüst. Im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht sie mit stabiler Kletterhilfe ebenfalls hervorragend und bringt romantische Atmosphäre in den Vorgarten oder an geschützte Sitzplätze. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Lagen, wobei die oberen Partien gerne Sonne für reiche Blütenbildung erhalten, während der Wurzelbereich kühl und leicht beschattet bleiben sollte; eine Mulchschicht unterstützt gleichmäßige Bodenfeuchte. Der Boden darf humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein, kalktolerant und nährstoffreich. Regelmäßiges Anbinden der Triebe und ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte halten die Kletterpflanze formschön und regen die Blütenfülle an. In Kombination mit Kletterrosen oder Clematis setzt das Duft-Geißblatt stimmige Akzente und sorgt als dauerhafte Gartenstruktur für vertikale Höhe und lebendige, romantische Blütenbilder.

Lonicera caprifolium 40-60 cm

Lonicera caprifolium, das Duft-Geißblatt oder Jelängerjelieber, ist ein klassisches Klettergehölz, das mit seinem intensiven Abendduft und romantischem Flair jeden Garten bereichert. Die röhrenförmigen, cremeweißen bis zartgelben Blüten mit rosigem Hauch erscheinen meist von Juni bis Juli in üppigen Quirlen und ziehen mit ihrem süßen, warmen Aroma alle Blicke auf sich. Nach der Blüte folgen dekorative, leuchtend rote Früchte, während das blaugrüne, ovale Laub einen frischen, harmonischen Hintergrund bildet; die obersten, durchwachsenen Blattpaare verleihen dem Schlingstrauch eine besonders charmante Optik. Als kräftig wachsender, aber gut lenkbarer Kletterer erreicht dieses Geißblatt an Rankhilfe, Pergola, Zaun oder Rosenbogen 4 bis 6 Meter Höhe und eignet sich ideal für die naturnahe Fassadenbegrünung, als duftstarke Sichtschutzlösung oder als Solitär an einem Obelisken. Auf Terrasse und Balkon fühlt es sich in einem großen Kübel ebenfalls wohl, sofern eine stabile Kletterhilfe vorhanden ist. Der Blütenstrauch bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit nährstoffreichem, humosem, gleichmäßig frischem und gut durchlässigem Boden; am besten stehen „die Füße im Schatten und der Kopf in der Sonne“. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen, eine Mulchschicht zur Feuchtespeicherung sowie ein behutsamer Rückschnitt direkt nach der Blüte fördern Blühfreude und Vitalität. Lonicera caprifolium ist robust, winterhart und kalktolerant und bietet als langlebige Rankpflanze vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten vom romantischen Vorgarten bis zur stimmungsvollen Gartenlaube.

Lonicera caprifolium 60-100 cm

Lonicera caprifolium, das Kaprifolium oder Duft-Geißblatt, ist ein klassisches Ziergehölz und als rankende Kletterpflanze ideal für romantische Gartenbilder. Die sommergrüne Schlingpflanze bildet elegante, trichterförmige Blüten, die von cremeweiß über elfenbein bis zart gelb und rosé überhaucht variieren und von späten Frühling bis in den Hochsommer erscheinen; in den Abendstunden verströmen sie einen intensiven Duft. Das Laub ist frischgrün, mit den charakteristischen paarig verwachsenen oberen Blättern, und bildet einen dichten Hintergrund, der Rankgitter, Pergolen, Rosenbögen und Zäune schnell begrünt. Im Herbst setzen die dekorativen, rot-orangen Fruchtstände einen zusätzlichen Farbakzent. Als Kletterstrauch eignet sich Lonicera caprifolium perfekt zur Fassadenbegrünung, als natürlicher Sichtschutz oder als Solitär auf einer Obeliskstütze; in größeren Kübeln entfaltet sie auf Balkon und Terrasse mit Rankhilfe ihren Charme ebenso zuverlässig wie im Beet oder im Vorgarten in der Nähe von Sitzplätzen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, ideal ist „Fuß im Schatten, Kopf in der Sonne“ mit humosem, frisch-feuchtem, gut drainiertem Boden, der auch leicht kalkhaltig sein darf. Regelmäßiges Gießen in trockenen Phasen und eine Mulchschicht halten die Wurzeln angenehm kühl. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte, windende Wuchsform und fördert die Blütenfülle im nächsten Jahr; ältere Triebe können bei Bedarf verjüngt werden. Das robuste Rankgehölz ist winterhart, vital und durchsetzungsfähig, wächst zügig und bleibt dabei gut lenkbar, wodurch es in Einzelpflanzung wie in lockerer Gruppenpflanzung gleichermaßen überzeugt.

Lonicera caprifolium 80-100 cm

Lonicera caprifolium, das Wohlriechende Geißblatt, ist ein klassisches Klettergehölz, das mit seinem romantischen Charme jeden Garten veredelt. Dieses Duft-Geißblatt trägt von Mai bis Juli üppige, röhrenförmige Blüten in cremeweiß bis zartrosa, die sich mit zunehmender Reife gelblich einfärben und am Abend einen intensiven, süßlichen Duft verströmen. Das frischgrüne, ovale Laub bildet einen attraktiven Hintergrund für die eleganten Blütenquirle, die an den perfoliaten oberen Blättern besonders dekorativ zur Geltung kommen. Nach der Blüte zieren orange-rote Fruchtstände das Klettergehölz und verlängern den Zierwert bis in den Spätsommer. Als rankender Kletterstrauch eignet sich Lonicera caprifolium ideal zur Begrünung von Pergolen, Zäunen, Spalieren, Rosenbögen und Sichtschutzelementen und entfaltet als Solitär an einer Rankhilfe ebenso viel Wirkung wie in Kombination mit Kletterrosen oder Clematis. Auf Terrasse und Balkon gedeiht das Geißblatt auch als Kübelpflanze, wenn ein ausreichend großes Gefäß und eine stabile Kletterhilfe vorhanden sind. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, wobei volle Sonne die Blütenfülle begünstigt, während der Wurzelbereich gerne schattiert und kühl bleibt. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, durchlässig und gleichmäßig frisch sein, Kalk wird gut vertragen, Staunässe jedoch vermieden. Pflegeleicht und zuverlässig winterhart, überzeugt das Ziergehölz durch moderaten, schlingenden Wuchs bis etwa mittlere Kletterhöhen. Ein Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte hält die Blütenranken vital und fördert eine dichte, blühfreudige Erscheinung im Beet, Vorgarten oder entlang der Hauswand.

Lonicera heckrottii - Feuer-Geißblatt

Blütenfarbe:
gelb rot
Blütezeit:
6-10
Höhe von:
3,00m
Höhe bis:
- 4,00m
Licht:
absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Toleranz:
rauchhart
Boden:
humos, nahrhaft
Blattfarbe:
blau grün
Eigenschaften:
auffallende Frucht, Duft
Gehölztyp:
Kletterstrauch, Schlingstrauch
Wurzeln:
flach, tief
Verwendung:
Solitärgehölz, Pergola, Spalier, Gruppengehölz, Wandbegrünung, Bienenweide
Pflege:
gut schnittverträglich

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Lonicera caprifolium

Lonicera caprifolium, die Caprifole oder Geißblatt (auch Jelängerjelieber), ist eine klassische, stark duftende Kletterpflanze, die mit ihren eleganten Blüten jeden Garten in ein romantisches Refugium verwandelt. Von Mai bis Juli erscheinen cremeweiße bis zart roségelbe, röhrenförmige Blüten, die sich im Verlauf warmgelb verfärben und in den Abendstunden einen intensiven Duft verströmen; im Spätsommer folgen dekorative rotorange Beeren. Das blaugrüne, gegenständige Laub ist gesund, die obersten, tassenförmig verwachsenen Blätter verleihen dem Schlinggewächs eine besondere Anmut. Mit ihrem rankenden, windenden Wuchs erreicht die robuste Rankpflanze je nach Standort 3 bis 6 Meter Höhe und begrünt Pergolen, Rosenbögen, Sichtschutzwände und Spaliere ebenso souverän wie Zäune oder Hauswände mit Rankhilfe. Als Klettergehölz bevorzugt Lonicera caprifolium sonnige bis halbschattige Standorte, blüht jedoch am reichsten mit sonnigem „Kopf“ und schattiert-kühlen „Wurzeln“. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig trocken, gut durchlässig und gern leicht kalkhaltig sein. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen unterstützt die Blühfreude. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung und hält die Pflanze formschön; ältere Triebe können gelegentlich ausgelichtet werden. Als Kletterpflanze für Terrasse und Balkon eignet sie sich auch als Kübelpflanze, sofern ein stabiles Rankgerüst und eine gleichmäßige Wasser- und Nährstoffversorgung gewährleistet sind. In der Gartengestaltung wirkt das Geißblatt als duftstarke Fassadenbegrünung, als romantischer Blickfang am Sitzplatz und als stimmungsvolle Ergänzung in Kombination mit anderen Blütenkletterern oder als solitär geführter Akzent auf Obelisken.

Lonicera caprifolium 100-150 cm

Lonicera caprifolium, das Duft-Geißblatt oder Jelängerjelieber, ist eine klassische Kletterpflanze mit nostalgischem Charme und botanischer Eleganz. Diese Schlingpflanze entfaltet ab späten Frühling bis in den Hochsommer eine Fülle cremeweißer bis zartgelber, außen oft rosé angehauchter, röhrenförmiger Blüten, die in den Abendstunden ihren vollen Duft verströmen. Das blaugrüne, sommergrüne Laub zeigt bei den oberen Blattpaaren die charakteristische Verwachsung um den Trieb, was die Rankpflanze auch ohne Blüte dekorativ macht. Als kräftiger Kletterstrauch erreicht Lonicera caprifolium je nach Standort mehrere Meter Höhe und begrünt Pergola, Spalier, Zaun oder Rosenbogen zuverlässig, eignet sich für Fassadenbegrünung ebenso wie als akzentsetzendes Solitär am Rankgerüst. Im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht sie mit stabiler Kletterhilfe ebenfalls hervorragend und bringt romantische Atmosphäre in den Vorgarten oder an geschützte Sitzplätze. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Lagen, wobei die oberen Partien gerne Sonne für reiche Blütenbildung erhalten, während der Wurzelbereich kühl und leicht beschattet bleiben sollte; eine Mulchschicht unterstützt gleichmäßige Bodenfeuchte. Der Boden darf humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein, kalktolerant und nährstoffreich. Regelmäßiges Anbinden der Triebe und ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte halten die Kletterpflanze formschön und regen die Blütenfülle an. In Kombination mit Kletterrosen oder Clematis setzt das Duft-Geißblatt stimmige Akzente und sorgt als dauerhafte Gartenstruktur für vertikale Höhe und lebendige, romantische Blütenbilder.

Lonicera caprifolium 40-60 cm

Lonicera caprifolium, das Duft-Geißblatt oder Jelängerjelieber, ist ein klassisches Klettergehölz, das mit seinem intensiven Abendduft und romantischem Flair jeden Garten bereichert. Die röhrenförmigen, cremeweißen bis zartgelben Blüten mit rosigem Hauch erscheinen meist von Juni bis Juli in üppigen Quirlen und ziehen mit ihrem süßen, warmen Aroma alle Blicke auf sich. Nach der Blüte folgen dekorative, leuchtend rote Früchte, während das blaugrüne, ovale Laub einen frischen, harmonischen Hintergrund bildet; die obersten, durchwachsenen Blattpaare verleihen dem Schlingstrauch eine besonders charmante Optik. Als kräftig wachsender, aber gut lenkbarer Kletterer erreicht dieses Geißblatt an Rankhilfe, Pergola, Zaun oder Rosenbogen 4 bis 6 Meter Höhe und eignet sich ideal für die naturnahe Fassadenbegrünung, als duftstarke Sichtschutzlösung oder als Solitär an einem Obelisken. Auf Terrasse und Balkon fühlt es sich in einem großen Kübel ebenfalls wohl, sofern eine stabile Kletterhilfe vorhanden ist. Der Blütenstrauch bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit nährstoffreichem, humosem, gleichmäßig frischem und gut durchlässigem Boden; am besten stehen „die Füße im Schatten und der Kopf in der Sonne“. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen, eine Mulchschicht zur Feuchtespeicherung sowie ein behutsamer Rückschnitt direkt nach der Blüte fördern Blühfreude und Vitalität. Lonicera caprifolium ist robust, winterhart und kalktolerant und bietet als langlebige Rankpflanze vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten vom romantischen Vorgarten bis zur stimmungsvollen Gartenlaube.

Lonicera caprifolium 60-100 cm

Lonicera caprifolium, das Kaprifolium oder Duft-Geißblatt, ist ein klassisches Ziergehölz und als rankende Kletterpflanze ideal für romantische Gartenbilder. Die sommergrüne Schlingpflanze bildet elegante, trichterförmige Blüten, die von cremeweiß über elfenbein bis zart gelb und rosé überhaucht variieren und von späten Frühling bis in den Hochsommer erscheinen; in den Abendstunden verströmen sie einen intensiven Duft. Das Laub ist frischgrün, mit den charakteristischen paarig verwachsenen oberen Blättern, und bildet einen dichten Hintergrund, der Rankgitter, Pergolen, Rosenbögen und Zäune schnell begrünt. Im Herbst setzen die dekorativen, rot-orangen Fruchtstände einen zusätzlichen Farbakzent. Als Kletterstrauch eignet sich Lonicera caprifolium perfekt zur Fassadenbegrünung, als natürlicher Sichtschutz oder als Solitär auf einer Obeliskstütze; in größeren Kübeln entfaltet sie auf Balkon und Terrasse mit Rankhilfe ihren Charme ebenso zuverlässig wie im Beet oder im Vorgarten in der Nähe von Sitzplätzen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, ideal ist „Fuß im Schatten, Kopf in der Sonne“ mit humosem, frisch-feuchtem, gut drainiertem Boden, der auch leicht kalkhaltig sein darf. Regelmäßiges Gießen in trockenen Phasen und eine Mulchschicht halten die Wurzeln angenehm kühl. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte, windende Wuchsform und fördert die Blütenfülle im nächsten Jahr; ältere Triebe können bei Bedarf verjüngt werden. Das robuste Rankgehölz ist winterhart, vital und durchsetzungsfähig, wächst zügig und bleibt dabei gut lenkbar, wodurch es in Einzelpflanzung wie in lockerer Gruppenpflanzung gleichermaßen überzeugt.

Lonicera caprifolium 80-100 cm

Lonicera caprifolium, das Wohlriechende Geißblatt, ist ein klassisches Klettergehölz, das mit seinem romantischen Charme jeden Garten veredelt. Dieses Duft-Geißblatt trägt von Mai bis Juli üppige, röhrenförmige Blüten in cremeweiß bis zartrosa, die sich mit zunehmender Reife gelblich einfärben und am Abend einen intensiven, süßlichen Duft verströmen. Das frischgrüne, ovale Laub bildet einen attraktiven Hintergrund für die eleganten Blütenquirle, die an den perfoliaten oberen Blättern besonders dekorativ zur Geltung kommen. Nach der Blüte zieren orange-rote Fruchtstände das Klettergehölz und verlängern den Zierwert bis in den Spätsommer. Als rankender Kletterstrauch eignet sich Lonicera caprifolium ideal zur Begrünung von Pergolen, Zäunen, Spalieren, Rosenbögen und Sichtschutzelementen und entfaltet als Solitär an einer Rankhilfe ebenso viel Wirkung wie in Kombination mit Kletterrosen oder Clematis. Auf Terrasse und Balkon gedeiht das Geißblatt auch als Kübelpflanze, wenn ein ausreichend großes Gefäß und eine stabile Kletterhilfe vorhanden sind. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, wobei volle Sonne die Blütenfülle begünstigt, während der Wurzelbereich gerne schattiert und kühl bleibt. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, durchlässig und gleichmäßig frisch sein, Kalk wird gut vertragen, Staunässe jedoch vermieden. Pflegeleicht und zuverlässig winterhart, überzeugt das Ziergehölz durch moderaten, schlingenden Wuchs bis etwa mittlere Kletterhöhen. Ein Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte hält die Blütenranken vital und fördert eine dichte, blühfreudige Erscheinung im Beet, Vorgarten oder entlang der Hauswand.

Lonicera tellmanniana - Gold-Geißblatt

Blütenfarbe:
gelb
Blütezeit:
6-6
Höhe von:
5,00m
Höhe bis:
- 6,00m
Licht:
absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Toleranz:
rauchhart
Boden:
nahrhaft
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
auffallende Frucht, Duft
Gehölztyp:
Kletterstrauch, Schlingstrauch
Wüchsigkeit:
schnell wüchsig
Wurzeln:
flach, tief, weit streichend
Verwendung:
Solitärgehölz, Pergola, Spalier, Gruppengehölz, Wandbegrünung
Pflege:
gut schnittverträglich

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Lonicera tellmanniana

Lonicera tellmanniana, bekannt als Tellmanns Geißblatt oder Gold-Geißblatt, ist ein kräftig wachsendes Klettergehölz aus der großen Geißblatt-Familie (Jelängerjelieber), das mit eindrucksvoll leuchtenden Blüten jeden Garten bereichert. Die üppigen, trichterförmigen Blüten in warmen Gelb- bis Orange-Tönen erscheinen meist von Mai bis Juni und verströmen einen dezenten, angenehm süßlichen Duft. Das sommergrüne Laub ist oval, frischgrün bis blaugrün und bildet einen dichten Hintergrund, der die Blütenfarben perfekt zur Geltung bringt. Der rankende Wuchs erfolgt schlingend, wodurch sich dieser Blütenstrauch zuverlässig an Pergolen, Rankgittern, Zäunen und Rosenbögen emporarbeitet und Höhen von vier bis sechs Metern erreichen kann. Als vielseitige Kletterpflanze eignet sich Lonicera tellmanniana hervorragend zur Begrünung von Hauswänden mit Rankhilfe, für Lauben und Sichtschutzelemente sowie als markanter Solitär an einem stabilen Spalier. Auch im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon macht dieses Garten-Gehölz eine gute Figur, wenn eine solide Kletterhilfe vorhanden ist. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte; in voller Sonne fällt die Blütenfülle besonders üppig aus, während der Wurzelbereich gerne kühl und leicht beschattet bleibt. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, durchlässig und gleichmäßig frisch sein. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen sowie eine Mulchschicht unterstützen Vitalität und Blühfreude. Nach der Blüte lässt sich der Kletterstrauch gut auslichten, ältere Triebe können zurückgenommen werden, um die Verzweigung zu fördern. Robust, winterhart und schnittverträglich, ist Tellmanns Geißblatt ein langlebiger, pflegeleichter Partner für romantische Gartenbilder und harmonische Kombinationen in der Gruppenpflanzung mit anderen Kletterern oder als blickfangstarke Einzelpflanzung.

Lonicera tellmanniana 100-150 cm

Lonicera tellmanniana, das Gold-Geißblatt, auch als Jelängerjelieber bekannt, ist ein kräftig wachsendes Klettergehölz für romantische Fassadenbegrünung und stimmungsvolle Gartengestaltung. Die windende Kletterpflanze bildet im späten Frühjahr bis in den Sommer hinein reiche Büschel leuchtend goldgelber bis orangegelber, trompetenförmiger Blüten, die einen angenehm süßlichen Duft verströmen und jedem Garten eine elegante, mediterrane Note verleihen. Das frischgrüne bis blaugrüne Laub ist dicht, gesund und sommergrün, teilweise mit charakteristisch durchwachsenen Blattpaaren, wodurch die Ranken sehr dekorativ wirken. Im Spätsommer schmücken zierende orangefarbene Beeren die Triebe. Der Wuchs ist stark und zugleich formschön, ideal zum schnellen Begrünen von Pergolen, Zäunen, Rankgittern, Rosenbögen und Spalieren; als Solitär an einer Hauswand setzt dieser Blütenstrauch im weitesten Sinne markante Akzente, ebenso in der Gruppenpflanzung. In großen Gefäßen lässt sich das Geißblatt auch als robuste Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon kultivieren, sofern eine stabile Rankhilfe vorhanden ist. Lonicera tellmanniana bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort, wobei volle Sonne die Blütenfülle steigert, und gedeiht in humosem, durchlässigem, frisch bis mäßig trockenem Boden, der kalkverträglich ist. Empfehlenswert ist ein schattierter Wurzelbereich bei sonnigem Stand, beispielsweise durch Bodendecker. Die Pflege ist unkompliziert: gleichmäßig gießen, Staunässe vermeiden und nach der Blüte leicht auslichten oder einkürzen, um die Vitalität zu fördern und die Blütenbildung der nächsten Saison anzuregen. Winterhart und langlebig erfüllt dieses rankende Ziergehölz den Wunsch nach natürlicher Höhe und atmosphärischer Blütenpracht.

Lonicera tellmanniana 150-200 cm

Lonicera tellmanniana, das Tellmann-Geißblatt, ist ein ausdrucksstarkes Klettergehölz, das als Kletterpflanze und Ziergehölz jeden Garten mit seinen leuchtenden Blüten akzentuiert. Die trichterförmigen, goldgelben bis orangefarbenen Blüten erscheinen reich von Mai bis Juni und verströmen einen angenehmen, leicht süßlichen Duft. Das frischgrüne, sommergrüne Laub bildet einen attraktiven Hintergrund und lässt die Blütenfarben besonders strahlen. Als schlingender Kletterstrauch wächst Lonicera tellmanniana kräftig und benötigt eine stabile Rankhilfe wie Pergola, Spalier, Zaun oder Rosenbogen, wo es schnell dichte, grüne Wände und einen natürlichen Sichtschutz schafft. Im Garten eignet sich dieses Klettergehölz ideal zur Fassadenbegrünung, für Bögen und Lauben oder als Blickfang im Vorgarten. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon lässt sich das Geißblatt als dekorative Kübelpflanze kultivieren, sofern ein Rankgerüst vorhanden ist. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine üppige Blüte; je mehr Sonne, desto intensiver die Blütenfarbe. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und durchlässig sein, frisch bis mäßig feucht, ohne Staunässe. Eine Mulchschicht hält die Wurzeln gleichmäßig kühl, während die Triebe ins Licht wachsen. Pflegeleicht und robust überzeugt Lonicera tellmanniana als langlebige Gartenpflanze. Ein Rückschnitt nach der Blüte erhält die Form, verjüngt ältere Triebe und fördert den Blütenansatz. In Gruppenpflanzung mit anderen Kletterpflanzen oder als solitärer Blickpunkt am Obelisken entfaltet dieses Schlinggehölz seine volle Wirkung und bringt warme, mediterrane Farbtöne in Beet und Terrasse.

Lonicera tellmanniana 40-60 cm

Lonicera × tellmanniana, das Tellmann-Geißblatt, ist ein kraftvolles Klettergehölz, das mit warmen Apricot- bis Goldgelb-Tönen verzaubert und jeden Garten stimmungsvoll bereichert. Die duftenden, röhrenförmigen Blüten erscheinen reich von Mai bis Juli und können im Spätsommer vereinzelt nachblühen. Das dicht stehende, dunkelgrüne Laub ist sommergrün, groß und gesund wirkend, wodurch die Schlingpflanze auch außerhalb der Blütezeit als dekoratives Ziergehölz überzeugt. Mit ihrem schwungvollen, rankenden Wuchs erreicht diese Rankpflanze 5–6 Meter und eignet sich hervorragend zur Begrünung von Pergolen, Zäunen, Rosenbögen und Hauswänden, wo sie als Solitär ebenso gut wirkt wie in einer harmonischen Gruppenpflanzung mit anderen Blütensträuchern. Als pflegeleichte Kletterpflanze bevorzugt Lonicera × tellmanniana einen sonnigen bis halbschattigen Standort; in voller Sonne fällt die Blüte besonders üppig aus. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein, Staunässe verträgt das Geißblatt nicht. Eine Rankhilfe ist unerlässlich, da die Triebe schlingen und sich nicht selbst haftend festhalten. Im Beet oder Vorgarten punktet das Geißblatt als lebendige, vertikale Struktur, auf Balkon und Terrasse lässt es sich in einem großen Kübel kultivieren, sofern regelmäßiges Gießen und eine gute Nährstoffversorgung gewährleistet sind. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die Form, fördert die Verzweigung und steigert die Blühfreude in der nächsten Saison; bei Bedarf ist ein kräftiger Verjüngungsschnitt im zeitigen Frühjahr möglich. So präsentiert sich dieses robuste Garten-Gehölz zuverlässig als farbintensive, duftende Zierde.

Lonicera tellmanniana 60-100 cm

Lonicera tellmanniana, das Tellmanns Geißblatt (auch Jelängerjelieber), ist ein kräftiges Klettergehölz, das jeden Garten mit üppigem Wuchs und goldgelben Blüten akzentuiert. Die großen, leuchtend gelb bis warm orangegelb getönten Blüten erscheinen meist von Mai bis Juni und verströmen einen angenehmen, klassischen Geißblattduft. Das Laub ist sommergrün, frisch bis dunkelgrün und steht in attraktivem Kontrast zur Blütenfarbe. Als schlingende Kletterpflanze windet sich dieses Ziergehölz zuverlässig an Rankgittern, Pergolen, Rosenbögen, Zäunen oder Spalieren empor und eignet sich ebenso für die Fassadenbegrünung wie als natürliches Element für Sichtschutz. In großen Kübeln auf Terrasse oder Balkon entwickelt sich Lonicera tellmanniana mit einer stabilen Rankhilfe zu einer imposanten Kübelpflanze und setzt als Solitär eindrucksvolle Akzente, wirkt aber auch in Gruppenpflanzung harmonisch. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; ideal ist der „Kopf in der Sonne, Füße im Schatten“, weshalb eine Mulchschicht oder eine Unterpflanzung den Wurzelbereich angenehm kühl hält. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig frisch sein; Staunässe wird vermieden, kurze Trockenphasen werden gut toleriert. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung und erhält die elegante, dicht belaubte Wuchsform. Mit ihrer vitalen, twindenden Art und der langen, frühen Blütezeit ist diese Schlingpflanze ein vielseitiger Gartenkletterer für Vorgarten, Beetkante neben Rankgerüst, Terrasse und Hof, der romantischen Landhaus-Charme mit pflegeleichter Gartengestaltung verbindet.

Lonicera xylosteum 'Clavey' - Heckenkirsche

Blütenfarbe:
Gelb grün
Blütezeit:
5-6
Breite:
2,20m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig, Schattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
rauchhart, rohe Böden
Boden:
sandig, lehmig, humos
Blattfarbe:
blaugrün
Eigenschaften:
Fruchtschmuck, auffallende Herbstfärbung, Duft
Wuchsform:
dichtbuschig, kompakt
Wüchsigkeit:
10 - 20 cm/Jahr
Verwendung:
Hecken, Straßenbegleitgrün

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Lonicera xylosteum

Lonicera xylosteum, die Rote Heckenkirsche, ist ein robustes Strauch-Geißblatt und klassischer Zierstrauch für vielfältige Gartensituationen. Der sommergrüne Blütenstrauch zeigt ab Mai bis Juni zart cremeweiße, leicht duftende Blüten, die an kurzen Zweigen in Paaren erscheinen und den dicht verzweigten Gartenstrauch elegant schmücken. Das elliptische, weich behaarte Laub in frischem Graugrün treibt früh aus und unterstreicht den buschigen, breit aufrechten Wuchs, der je nach Standort etwa 2 bis 3 Meter Höhe und ähnliche Breite erreicht. Im Sommer setzt der Strauch mit leuchtend roten, paarigen Beeren einen markanten Zierschmuck, der bis in den Spätsommer haftet; die Früchte sind dekorativ, jedoch nicht zum Verzehr geeignet. Als vielseitige Heckenpflanze eignet sich Lonicera xylosteum hervorragend für formale und freiwachsende Hecken, für Gruppenpflanzungen im Vorgarten oder als diskreter Solitär, der Struktur in Beet und Gehölzrand bringt. Dank ihrer Schatten- und Halbschattentoleranz funktioniert die Rote Heckenkirsche auch an schwierigeren Standorten, etwa unter lichten Bäumen oder an Nordseiten, gedeiht aber ebenso in sonnigen Lagen. Der Strauch bevorzugt durchlässige, humose, gerne kalkhaltige Böden, verträgt frische bis mäßig trockene Bedingungen und zeigt sich insgesamt pflegeleicht und schnittverträglich. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte Verzweigung und fördert einen kompakten Aufbau. In großen Kübeln lässt sich Lonicera xylosteum auf Terrasse oder Hof nutzen, wo sie als widerstandsfähige Kübelpflanze mit natürlicher, unaufdringlicher Ausstrahlung überzeugt und ganzjährig als strukturgebender Gartengehölz-Klassiker punktet.

Lonicera xylosteum 125-150 cm

Lonicera xylosteum, die Rote Heckenkirsche, ist ein bewährter Blütenstrauch, der als vielseitiger Zierstrauch in Gärten und Anlagen überzeugt. Dieser laubabwerfende Gartenstrauch wächst dicht verzweigt und aufrecht-buschig zu einer rundlichen Form heran und erreicht im Alter leicht 2 bis 3 Meter Höhe. Von Mai bis Juni erscheinen zahlreiche cremeweiße bis leicht gelbliche Blüten in den Blattachseln, die den Strauch dezent schmücken und im Sommer von glänzend roten Beeren abgelöst werden; die Früchte sind dekorativ, jedoch für den Menschen nicht genießbar. Das mattgrüne, oval zugespitzte Laub sorgt für eine geschlossene Optik in der Vegetationszeit und zeigt im Herbst oft eine gelbliche Tönung, wodurch der Strauch auch saisonal reizvoll bleibt. Als robuste Heckenpflanze eignet sich Lonicera xylosteum hervorragend für dichte Schnitt- und Mischhecken, als Sichtschutz oder Windschutz im Vorgarten, ebenso für Gruppenpflanzungen im Gehölzsaum und als standfester Solitär im großzügigen Beet. Der Standort darf sonnig bis halbschattig sein; selbst lichter Schatten wird gut toleriert. Anspruchslos im Boden, gedeiht die Rote Heckenkirsche auf frischen bis mäßig trockenen, gut drainierten, gern kalkhaltigen Substraten und zeigt sich stadtklimafest sowie winterhart. Pflegeleicht und ausgesprochen schnittverträglich lässt sie sich nach der Blüte oder im Spätwinter formieren und verdichtet sich durch regelmäßigen Rückschnitt zu einer blickdichten, gleichmäßigen Hecke. Nach der Anwachsphase erweist sich die Strauch-Heckenkirsche als erstaunlich trockenheitsverträglich und damit als langlebige, vielseitige Wahl für strukturstarke Pflanzungen im Hausgarten und in öffentlichen Grünflächen.

Lonicera xylosteum 150-200 cm

Lonicera xylosteum, die Rote Heckenkirsche, ist ein vielseitiger Zierstrauch aus der Gattung der Geißblätter, der als robuster Blütenstrauch im Garten zuverlässig Struktur und Natürlichkeit schafft. Mit dicht verzweigtem, aufrecht-buschigem Wuchs erreicht dieses Gehölz etwa 150–200 cm Höhe und eine ähnliche Breite und eignet sich damit ideal als kompakte Heckenpflanze, als freistehender Solitär oder für die Gruppenpflanzung im Beet und Vorgarten. Im späten Frühjahr, meist von Mai bis Juni, erscheinen zahlreiche cremeweiße bis zart gelbliche Blüten, die dezent duften und das frischgrüne, ovale Laub attraktiv akzentuieren. Im Sommer bis in den Frühherbst folgen glänzend rote, dekorative Beeren, die den Gartenstrauch zusätzlich schmücken; sie sind nicht zum Verzehr geeignet. Das Laub zeigt im Herbst oft eine gelblich-grüne Färbung, bevor die Pflanze laubabwerfend in die Winterruhe geht. Lonicera xylosteum bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte, gedeiht jedoch auch im lichten Schatten und ist gegenüber Wind und städtischem Klima unempfindlich. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und eher kalkhaltig bis neutral sein; Staunässe wird gemieden, zeitweilige Trockenheit wird gut toleriert. Die Pflege ist unkompliziert: ein Auslichtungs- oder Formschnitt nach der Blüte fördert die Dichte und erhält die kompakte Form. Auch als niedriger Sichtschutz, am Gehölzrand oder zur Einfassung von Wegen überzeugt diese langlebige Gartenpflanze durch ihre Schnittverträglichkeit, Winterhärte und die natürliche Anmutung in klassischen wie naturnahen Pflanzungen.

Lonicera xylosteum 60-100 cm

Lonicera xylosteum, die Rote Heckenkirsche, ist ein robuster, heimischer Blütenstrauch mit natürlichem Charme, der als vielseitiger Zierstrauch und zuverlässiger Gartenstrauch überzeugt. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer erscheinen zahlreiche cremeweiße bis hellgelbliche Blüten, die den dicht verzweigten, aufrecht-buschigen Wuchs elegant unterstreichen. Das sommergrüne Laub zeigt sich mittelgrün, leicht behaart und oval, im Herbst mit sanft gelblicher Tönung. Nach der Blüte entwickeln sich dekorative, leuchtend rote Beeren, die dem Strauch bis in den Spätsommer einen auffälligen Zieraspekt verleihen; sie sind nicht zum Verzehr geeignet. Mit ihrem kompakten, gut verzweigenden Habitus eignet sich die Rote Heckenkirsche hervorragend als Heckenpflanze für naturnahe Sichtschutzhecken, als straffes Element in der Gruppenpflanzung oder als unaufdringlicher Solitär im Vorgarten. Auch in größeren Kübeln auf Terrasse und Innenhof wirkt sie als strukturgebende Kübelpflanze, besonders in Kombination mit Stauden und Gräsern. Lonicera xylosteum bevorzugt sonnige bis halbschattige Lagen, toleriert aber auch lichten Schatten und zeigt sich im Boden erstaunlich anpassungsfähig, von frisch bis mäßig trocken, gern humos und kalkhaltig mit guter Drainage. Die Pflege ist unkompliziert: Der Strauch ist äußerst schnittverträglich, gut frosthart und windfest; ein Formschnitt nach der Blüte fördert die Dichte und hält die Hecke in Form. Mit ihrer natürlichen Widerstandskraft und dem harmonischen Erscheinungsbild bereichert die Rote Heckenkirsche sowohl klassische Beete als auch moderne Gestaltungen dauerhaft.

Lonicera caprifolium

Lonicera caprifolium, die Caprifole oder Geißblatt (auch Jelängerjelieber), ist eine klassische, stark duftende Kletterpflanze, die mit ihren eleganten Blüten jeden Garten in ein romantisches Refugium verwandelt. Von Mai bis Juli erscheinen cremeweiße bis zart roségelbe, röhrenförmige Blüten, die sich im Verlauf warmgelb verfärben und in den Abendstunden einen intensiven Duft verströmen; im Spätsommer folgen dekorative rotorange Beeren. Das blaugrüne, gegenständige Laub ist gesund, die obersten, tassenförmig verwachsenen Blätter verleihen dem Schlinggewächs eine besondere Anmut. Mit ihrem rankenden, windenden Wuchs erreicht die robuste Rankpflanze je nach Standort 3 bis 6 Meter Höhe und begrünt Pergolen, Rosenbögen, Sichtschutzwände und Spaliere ebenso souverän wie Zäune oder Hauswände mit Rankhilfe. Als Klettergehölz bevorzugt Lonicera caprifolium sonnige bis halbschattige Standorte, blüht jedoch am reichsten mit sonnigem „Kopf“ und schattiert-kühlen „Wurzeln“. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig trocken, gut durchlässig und gern leicht kalkhaltig sein. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen unterstützt die Blühfreude. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung und hält die Pflanze formschön; ältere Triebe können gelegentlich ausgelichtet werden. Als Kletterpflanze für Terrasse und Balkon eignet sie sich auch als Kübelpflanze, sofern ein stabiles Rankgerüst und eine gleichmäßige Wasser- und Nährstoffversorgung gewährleistet sind. In der Gartengestaltung wirkt das Geißblatt als duftstarke Fassadenbegrünung, als romantischer Blickfang am Sitzplatz und als stimmungsvolle Ergänzung in Kombination mit anderen Blütenkletterern oder als solitär geführter Akzent auf Obelisken.

Mahonia aquifolium - Mahonie

Blütenfarbe:
gelb
Blütezeit:
4-4
Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Licht:
absonnig, halbschattig, schatten
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Hitzeverträglich, winterhart, rauchhart
Boden:
durchlässig, sandig, steinig
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
glänzend grün
Eigenschaften:
unangenehmer Geruch
Gehölztyp:
Strauch
Wurzeln:
tief
Verwendung:
Gruppengehölz, Flächenbegrünung, Mobiles Grün, Hecken, Unterpflanzung, Schmetterlinge (Raupenfutter), Bienenweide
Pflege:
gut schnittverträglich

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Mahonia aquifolium

Mahonia aquifolium, die Gewöhnliche Mahonie, ist ein immergrüner Zierstrauch mit holly-ähnlichem, ledrigem Laub, das im Winter oft bronzerot überhaucht ist und ganzjährig Struktur in den Gartenstrauch-Bestand bringt. Im Frühjahr öffnet der Blütenstrauch dichte, reich duftende, leuchtend gelbe Blütentrauben, die über glänzend dunkelgrünem, gezahntem Laub stehen und anschließend von blau-schwarzen Beeren abgelöst werden. Der kompakte, breitbuschige Wuchs mit willigen Ausläufern macht die Mahonie zu einer vielseitigen Wahl für Vorgarten, Beetrand und Gehölzrand, als niedrige Heckenpflanze, als flächiger Bodendecker in Gruppenpflanzung oder als unaufdringlicher Solitär, der Schattenpartien aufwertet. In größeren Kübeln auf Terrasse oder im Innenhof entfaltet sie auch als robuste Kübelpflanze ihren dekorativen Charakter. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte, doch in nicht zu trockener Lage toleriert sie auch sonnige Plätze. Der Boden sollte humos, locker und frisch bis mäßig trocken sein; leichte Säure oder neutrale Substrate fördern das vitale Blattgrün und eine reiche Blüte. Die Pflege bleibt unkompliziert: Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte hält den Blütenstrauch dicht und formschön, Mulch und gelegentliche organische Nährstoffgaben unterstützen ein gesundes Wachstum, während eine gute Anwachsphase mit regelmäßiger Wasserversorgung spätere Trockenheit besser kompensieren lässt. Mahonia aquifolium ist anspruchslos, stadtklimafest und winterhart, fügt sich harmonisch in Naturgarten- und moderne Gestaltungen ein und liefert ganzjährig Textur, Farbe und Struktur – vom frischen Frühlingslicht über sommerliches Blattglanz bis zum winterlichen Farbakzent.

Mahonia aquifolium 30-40 cm

Mahonia aquifolium, die Gewöhnliche Mahonie, ist ein immergrüner Zierstrauch mit charaktervollem, ledrigem Laub, das an Stechpalmen erinnert und in der kalten Jahreszeit oft einen attraktiven rötlichen Schimmer zeigt. Als Blütenstrauch überrascht sie im Frühjahr, meist von April bis Mai, mit aufrechten, leuchtend gelben Blütenrispen, gefolgt von blauschwarzen Früchten im Spätsommer. Der kompakte, aufrecht-buschige Wuchs macht diese Mahonie zu einem vielseitigen Gartenstrauch für Beet und Randbepflanzung, den Vorgarten oder als niedrige Heckenpflanze mit natürlichem Charakter. In halbschattigen bis schattigen Lagen entwickelt sie sich besonders gut, verträgt jedoch auch sonnige Plätze, wenn der Boden gleichmäßig frisch bleibt. Am liebsten wächst Mahonia aquifolium in humosen, durchlässigen, eher schwach sauren bis neutralen Substraten; Staunässe sollte vermieden werden. In Gruppenpflanzung entsteht ein dichter, pflegeleichter Gehöltraum, der sich hervorragend zur Unterpflanzung höherer Bäume und Sträucher eignet, während ein einzelnes Exemplar als Solitär reizvolle Kontraste in gemischten Gehölzrabatten setzt. Auch als robuste Kübelpflanze auf der halbschattigen Terrasse überzeugt sie durch ihre Strukturwirkung und das dekorative immergrüne Laub. Pflegeleicht und schnittverträglich zeigt sich die Mahonie nach der Blüte formierbar; ein moderater Rückschnitt fördert die Verzweigung und hält den Blütenstrauch kompakt. Eine Mulchschicht erhält die Bodenfeuchte, gelegentliche Gaben von Kompost im Frühjahr unterstützen die Vitalität. Nach dem Anwachsen ist die Pflanze erstaunlich trockenheitsverträglich und robust, wodurch sie sich als langlebiger Strukturgeber im Garten bewährt.

Mahonia aquifolium

Mahonia aquifolium, die Gewöhnliche Mahonie, ist ein immergrüner Zierstrauch mit holly-ähnlichem, ledrigem Laub, das im Winter oft bronzerot überhaucht ist und ganzjährig Struktur in den Gartenstrauch-Bestand bringt. Im Frühjahr öffnet der Blütenstrauch dichte, reich duftende, leuchtend gelbe Blütentrauben, die über glänzend dunkelgrünem, gezahntem Laub stehen und anschließend von blau-schwarzen Beeren abgelöst werden. Der kompakte, breitbuschige Wuchs mit willigen Ausläufern macht die Mahonie zu einer vielseitigen Wahl für Vorgarten, Beetrand und Gehölzrand, als niedrige Heckenpflanze, als flächiger Bodendecker in Gruppenpflanzung oder als unaufdringlicher Solitär, der Schattenpartien aufwertet. In größeren Kübeln auf Terrasse oder im Innenhof entfaltet sie auch als robuste Kübelpflanze ihren dekorativen Charakter. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte, doch in nicht zu trockener Lage toleriert sie auch sonnige Plätze. Der Boden sollte humos, locker und frisch bis mäßig trocken sein; leichte Säure oder neutrale Substrate fördern das vitale Blattgrün und eine reiche Blüte. Die Pflege bleibt unkompliziert: Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte hält den Blütenstrauch dicht und formschön, Mulch und gelegentliche organische Nährstoffgaben unterstützen ein gesundes Wachstum, während eine gute Anwachsphase mit regelmäßiger Wasserversorgung spätere Trockenheit besser kompensieren lässt. Mahonia aquifolium ist anspruchslos, stadtklimafest und winterhart, fügt sich harmonisch in Naturgarten- und moderne Gestaltungen ein und liefert ganzjährig Textur, Farbe und Struktur – vom frischen Frühlingslicht über sommerliches Blattglanz bis zum winterlichen Farbakzent.

Mahonia aquifolium 'Apollo'

Mahonia aquifolium ‘Apollo’, die Immergrüne Mahonie, ist ein kompakter, dicht verzweigter Zierstrauch mit glänzendem, ledrigem Laub, das an Stechpalme erinnert und im Winter oft bronzerot bis purpur schimmert. Als robuster Blütenstrauch setzt ‘Apollo’ im zeitigen Frühjahr leuchtend gelbe, duftende Blütenrispen an, die den Garten noch vor vielen Stauden erhellen und später attraktive blau-schwarze Beerenstände ausbilden. Sein gleichmäßiger, breitbuschiger Wuchs macht ihn zum vielseitigen Gartenstrauch für Vorgarten, Beet und halbschattige bis schattige Bereiche, ebenso als niedrige Heckenpflanze, für Gruppenpflanzungen unter Gehölzen oder als immergrüne Strukturpflanze im Schattenbeet. Auch im größeren Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt die Mahonie als pflegeleichte Kübelpflanze und als kompakter Solitär, der das ganze Jahr über Struktur bietet. Am besten gedeiht Mahonia aquifolium ‘Apollo’ an einem windgeschützten Standort in halbschattiger Lage, toleriert jedoch auch Schatten und kurzzeitig Sonne. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig frisch sein; leichte bis mittelschwere, schwach saure bis neutrale Substrate sind ideal. Nach dem Einwurzeln zeigt der Strauch eine gute Trockenheitsverträglichkeit, profitiert jedoch von gelegentlichem Mulchen und moderater Wassergabe in längeren Trockenphasen. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte hält die Mahonie kompakt und fördert die Verzweigung. Dank ihrer Winterhärte, Schnittverträglichkeit und dem immergrünen Laub eignet sich ‘Apollo’ hervorragend als pflegearme Strukturpflanze zur Unterpflanzung größerer Gehölze, zur Auflockerung von Heckenpartien oder zur dauerhaften Akzentsetzung in schattigen Gartenräumen.

Mahonia aquifolium 'Apollo' 25-30 cm

Mahonia aquifolium ‘Apollo’, die Gewöhnliche Mahonie, ist ein kompakter, immergrüner Zierstrauch, der mit glänzendem, stachelig gelapptem Laub und einer dichten, rundlich-buschigen Wuchsform überzeugt. Im Frühjahr öffnen sich leuchtend goldgelbe, angenehm duftende Blüten in dichten Rispen, die den Blütenstrauch zuverlässig schmücken und im Sommer von blau-schwarzen, bereiften Fruchtständen abgelöst werden. Das dekorative, ledrige Laub treibt im Austrieb bronzerot aus und zeigt im Winter oft eine attraktive rötlich-braune Tönung, wodurch der Gartenstrauch auch in der kalten Jahreszeit Struktur gibt. ‘Apollo’ bleibt eher niedrig und breit, eignet sich daher hervorragend für den Vorgarten, als niedrige Heckenpflanze, zur Unterpflanzung größerer Gehölze, für Gruppenpflanzungen im Beet sowie als Solitär in kleineren Partien. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon macht diese Mahonie als robuste Kübelpflanze eine gute Figur, sofern das Substrat nicht austrocknet. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis schattiger Standort, in absonnigen Lagen zeigt sich das Laub besonders frisch; in sonnigen Bereichen sollte der Boden gleichmäßig frisch und humos sein. Gut durchlässige, nährstoffreiche Erde mit leicht saurer bis neutraler Reaktion fördert einen kompakten, vitalen Wuchs. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte kann ein leichter Form- oder Verjüngungsschnitt erfolgen, ältere Triebe werden dabei bodennah herausgenommen. Eine jährliche Gabe von Kompost im Frühjahr unterstützt die Vitalität, während eine dezente Mulchschicht Feuchtigkeit speichert und den Wurzelbereich schützt. So präsentiert sich Mahonia ‘Apollo’ als pflegeleichte, vielseitige Struktur- und Blattschmuckpflanze für jeden Garten.

Mahonia aquifolium 'Apollo' - Niedrige Mahonie

Blütenfarbe:
gelb
Blütezeit:
4-5
Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Licht:
absonnig, halbschattig, schatten
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Hitzeverträglich, winterhart, rauchhart
Boden:
durchlässig, sandig, steinig
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
mattglänzend grün
Eigenschaften:
unangenehmer Geruch
Gehölztyp:
Strauch
Wurzeln:
tief
Verwendung:
Gruppengehölz, Flächenbegrünung, Mobiles Grün, Hecken, Unterpflanzung, Grabbepflanzung, Bienenweide, Einfassung
Pflege:
gut schnittverträglich

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Mahonia aquifolium 'Apollo'

Mahonia aquifolium ‘Apollo’, die Immergrüne Mahonie, ist ein kompakter, dicht verzweigter Zierstrauch mit glänzendem, ledrigem Laub, das an Stechpalme erinnert und im Winter oft bronzerot bis purpur schimmert. Als robuster Blütenstrauch setzt ‘Apollo’ im zeitigen Frühjahr leuchtend gelbe, duftende Blütenrispen an, die den Garten noch vor vielen Stauden erhellen und später attraktive blau-schwarze Beerenstände ausbilden. Sein gleichmäßiger, breitbuschiger Wuchs macht ihn zum vielseitigen Gartenstrauch für Vorgarten, Beet und halbschattige bis schattige Bereiche, ebenso als niedrige Heckenpflanze, für Gruppenpflanzungen unter Gehölzen oder als immergrüne Strukturpflanze im Schattenbeet. Auch im größeren Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt die Mahonie als pflegeleichte Kübelpflanze und als kompakter Solitär, der das ganze Jahr über Struktur bietet. Am besten gedeiht Mahonia aquifolium ‘Apollo’ an einem windgeschützten Standort in halbschattiger Lage, toleriert jedoch auch Schatten und kurzzeitig Sonne. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig frisch sein; leichte bis mittelschwere, schwach saure bis neutrale Substrate sind ideal. Nach dem Einwurzeln zeigt der Strauch eine gute Trockenheitsverträglichkeit, profitiert jedoch von gelegentlichem Mulchen und moderater Wassergabe in längeren Trockenphasen. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte hält die Mahonie kompakt und fördert die Verzweigung. Dank ihrer Winterhärte, Schnittverträglichkeit und dem immergrünen Laub eignet sich ‘Apollo’ hervorragend als pflegearme Strukturpflanze zur Unterpflanzung größerer Gehölze, zur Auflockerung von Heckenpartien oder zur dauerhaften Akzentsetzung in schattigen Gartenräumen.

Mahonia aquifolium 'Apollo' 25-30 cm

Mahonia aquifolium ‘Apollo’, die Gewöhnliche Mahonie, ist ein kompakter, immergrüner Zierstrauch, der mit glänzendem, stachelig gelapptem Laub und einer dichten, rundlich-buschigen Wuchsform überzeugt. Im Frühjahr öffnen sich leuchtend goldgelbe, angenehm duftende Blüten in dichten Rispen, die den Blütenstrauch zuverlässig schmücken und im Sommer von blau-schwarzen, bereiften Fruchtständen abgelöst werden. Das dekorative, ledrige Laub treibt im Austrieb bronzerot aus und zeigt im Winter oft eine attraktive rötlich-braune Tönung, wodurch der Gartenstrauch auch in der kalten Jahreszeit Struktur gibt. ‘Apollo’ bleibt eher niedrig und breit, eignet sich daher hervorragend für den Vorgarten, als niedrige Heckenpflanze, zur Unterpflanzung größerer Gehölze, für Gruppenpflanzungen im Beet sowie als Solitär in kleineren Partien. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon macht diese Mahonie als robuste Kübelpflanze eine gute Figur, sofern das Substrat nicht austrocknet. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis schattiger Standort, in absonnigen Lagen zeigt sich das Laub besonders frisch; in sonnigen Bereichen sollte der Boden gleichmäßig frisch und humos sein. Gut durchlässige, nährstoffreiche Erde mit leicht saurer bis neutraler Reaktion fördert einen kompakten, vitalen Wuchs. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte kann ein leichter Form- oder Verjüngungsschnitt erfolgen, ältere Triebe werden dabei bodennah herausgenommen. Eine jährliche Gabe von Kompost im Frühjahr unterstützt die Vitalität, während eine dezente Mulchschicht Feuchtigkeit speichert und den Wurzelbereich schützt. So präsentiert sich Mahonia ‘Apollo’ als pflegeleichte, vielseitige Struktur- und Blattschmuckpflanze für jeden Garten.

Mahonia aquifolium 'Apollo' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Mahonia aquifolium ‘Apollo’, die immergrüne Mahonie oder Oregon?Traube, ist ein kompakter Blütenstrauch mit dekorativem, ledrigem Laub, das an Stechpalmen erinnert. Im Frühjahr trägt dieser Zierstrauch dichte, goldgelbe Blütentrauben, die von April bis Mai über dem dunkelgrünen, glänzenden Blattwerk leuchten. Der Austrieb zeigt sich oft bronzerot, im Herbst und Winter färben sich die Blätter je nach Temperatur attraktiv rötlich, wodurch der Gartenstrauch ganzjährig Struktur und Farbe bietet. ‘Apollo’ wächst buschig, dicht verzweigt und bleibt mit etwa 60 bis 80 cm Höhe sowie 80 bis 100 cm Breite angenehm kompakt, ideal für kleinere Gärten, den Vorgarten oder als niedrige Heckenpflanze mit freundlicher Erscheinung. Als Solitär im Beet, in Gruppenpflanzung am Gehölzrand oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt sie gleichermaßen. Die Mahonie bevorzugt halbschattige bis schattige Standorte, gedeiht aber auch im lichten Schatten sonniger Lagen, wenn der Boden frisch, humos und durchlässig ist. Ein leicht saurer bis neutraler Untergrund fördert das vitale Wachstum; Staunässe sollte vermieden werden. Nach dem Anwachsen ist ‘Apollo’ pflegeleicht, dankend für eine Mulchschicht zur Feuchtespeicherung und einen maßvollen Rückschnitt nach der Blüte, der die dichte Wuchsform erhält. In Kombination mit Schattenstauden, Farnen und immergrünen Strukturbildnern setzt diese Mahonie harmonische Akzente und sorgt als robuster, pflegearmer Blüten- und Gartenstrauch für zuverlässige Form, Farbe und Textur über das ganze Jahr hinweg.

Mahonia aquifolium

Mahonia aquifolium, die Gewöhnliche Mahonie, ist ein immergrüner Zierstrauch mit holly-ähnlichem, ledrigem Laub, das im Winter oft bronzerot überhaucht ist und ganzjährig Struktur in den Gartenstrauch-Bestand bringt. Im Frühjahr öffnet der Blütenstrauch dichte, reich duftende, leuchtend gelbe Blütentrauben, die über glänzend dunkelgrünem, gezahntem Laub stehen und anschließend von blau-schwarzen Beeren abgelöst werden. Der kompakte, breitbuschige Wuchs mit willigen Ausläufern macht die Mahonie zu einer vielseitigen Wahl für Vorgarten, Beetrand und Gehölzrand, als niedrige Heckenpflanze, als flächiger Bodendecker in Gruppenpflanzung oder als unaufdringlicher Solitär, der Schattenpartien aufwertet. In größeren Kübeln auf Terrasse oder im Innenhof entfaltet sie auch als robuste Kübelpflanze ihren dekorativen Charakter. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte, doch in nicht zu trockener Lage toleriert sie auch sonnige Plätze. Der Boden sollte humos, locker und frisch bis mäßig trocken sein; leichte Säure oder neutrale Substrate fördern das vitale Blattgrün und eine reiche Blüte. Die Pflege bleibt unkompliziert: Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte hält den Blütenstrauch dicht und formschön, Mulch und gelegentliche organische Nährstoffgaben unterstützen ein gesundes Wachstum, während eine gute Anwachsphase mit regelmäßiger Wasserversorgung spätere Trockenheit besser kompensieren lässt. Mahonia aquifolium ist anspruchslos, stadtklimafest und winterhart, fügt sich harmonisch in Naturgarten- und moderne Gestaltungen ein und liefert ganzjährig Textur, Farbe und Struktur – vom frischen Frühlingslicht über sommerliches Blattglanz bis zum winterlichen Farbakzent.

Mahonia aquifolium 'Apollo'

Mahonia aquifolium ‘Apollo’, die Immergrüne Mahonie, ist ein kompakter, dicht verzweigter Zierstrauch mit glänzendem, ledrigem Laub, das an Stechpalme erinnert und im Winter oft bronzerot bis purpur schimmert. Als robuster Blütenstrauch setzt ‘Apollo’ im zeitigen Frühjahr leuchtend gelbe, duftende Blütenrispen an, die den Garten noch vor vielen Stauden erhellen und später attraktive blau-schwarze Beerenstände ausbilden. Sein gleichmäßiger, breitbuschiger Wuchs macht ihn zum vielseitigen Gartenstrauch für Vorgarten, Beet und halbschattige bis schattige Bereiche, ebenso als niedrige Heckenpflanze, für Gruppenpflanzungen unter Gehölzen oder als immergrüne Strukturpflanze im Schattenbeet. Auch im größeren Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt die Mahonie als pflegeleichte Kübelpflanze und als kompakter Solitär, der das ganze Jahr über Struktur bietet. Am besten gedeiht Mahonia aquifolium ‘Apollo’ an einem windgeschützten Standort in halbschattiger Lage, toleriert jedoch auch Schatten und kurzzeitig Sonne. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig frisch sein; leichte bis mittelschwere, schwach saure bis neutrale Substrate sind ideal. Nach dem Einwurzeln zeigt der Strauch eine gute Trockenheitsverträglichkeit, profitiert jedoch von gelegentlichem Mulchen und moderater Wassergabe in längeren Trockenphasen. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte hält die Mahonie kompakt und fördert die Verzweigung. Dank ihrer Winterhärte, Schnittverträglichkeit und dem immergrünen Laub eignet sich ‘Apollo’ hervorragend als pflegearme Strukturpflanze zur Unterpflanzung größerer Gehölze, zur Auflockerung von Heckenpartien oder zur dauerhaften Akzentsetzung in schattigen Gartenräumen.

Malus hybrida 'Hopa' - Zierapfel

Blütenfarbe:
dunkel rosa lila
Blütezeit:
5-5
Höhe von:
4,00m
Höhe bis:
- 5,00m
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
rauchhart
Boden:
lehmig, humos, tiefgründig
Blattfarbe:
grün unterseits weiß behaart
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
breit
Verwendung:
Parks, kleine Gärten, Solitärgehölz, Gruppengehölz, Verkehrsbegleitgrün, Vogelfutter
Pflege:
gut schnittverträglich; starker Schnitt nicht emfehlenswert; Wildtriebe entfernen

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Malus 'Adirondack' CAC

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein kompakter Kleinbaum und vielseitiges Ziergehölz, das mit seinem aufrecht-schlanken, fast säulenförmigen Wuchs in jedem Gartenbild Akzente setzt. Im Frühjahr öffnen sich aus roséfarbenen Knospen große, schneeweiße Blüten in dichten Dolden, die den Blütenbaum reich schmücken und ein elegantes, klares Erscheinungsbild erzeugen. Das sommergrüne Laub zeigt sich frischgrün und gesund und nimmt im Herbst attraktive gelb- bis orangefarbene Töne an. Besonders dekorativ sind die zahlreichen kleinen, leuchtend orange- bis rotroten Zieräpfel, die bis in den Winter haften und den Gartenstrauch auch in der kalten Jahreszeit strukturstark wirken lassen. Als Solitär im Vorgarten, als Hausbaum an der Terrasse, in der lockeren Blütenhecke oder in der Gruppenpflanzung entfaltet dieser Zierapfel maximale Wirkung; selbst in großen Kübeln auf Balkon und Terrasse überzeugt er als karakterstarke Kübelpflanze. ‘Adirondack’ bevorzugt einen sonnigen Standort, toleriert jedoch lichten Halbschatten, wobei Blütenfülle und Fruchtansatz in voller Sonne am zuverlässigsten sind. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe wird nicht gut vertragen, während kurzzeitige Trockenheit nach der Etablierung gut verkraftet wird. Die Pflege ist unkompliziert: Ein leichter Erziehungs- oder Auslichtungsschnitt bei Bedarf, am besten im Spätwinter, erhält die formschöne Krone, und eine gleichmäßige Wasserversorgung in den ersten Standjahren fördert ein kräftiges Anwachsen. So wird Malus ‘Adirondack’ zu einem langlebigen, pflegeleichten Blütengehölz mit ganzjährigem Zierwert.

Malus 'Adirondack' CAC 150-200 cm

Malus 'Adirondack', der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein elegantes Ziergehölz und kompakter Kleinbaum, der mit seinem säulenförmigen, aufrechten Wuchs in kleinen Gärten, Vorgärten und auf der Terrasse überzeugt. Im Frühjahr öffnen sich aus zart rosaroten Knospen unzählige schneeweiße Blüten, die den Blütenbaum im April bis Mai wie eine Wolke erscheinen lassen. Das frischgrüne, gesunde Laub bildet dazu einen attraktiven Kontrast und färbt sich im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen. Ab Spätsommer bis in den Winter hinein sorgt reicher Fruchtschmuck aus kleinen, leuchtend orangeroten bis roten Zieräpfeln für dekorative Akzente, die auch in der kühleren Jahreszeit Struktur geben. Mit seiner schmalen Krone bleibt dieser Gartenbaum platzsparend und eignet sich hervorragend als Solitär im Beet, als Blickfang im Vorgarten, für die lockere Gruppenpflanzung oder als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse. Als Blütengehölz setzt er auch in modernen Stadtgärten und entlang von Wegen stilvolle vertikale Akzente. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und Fruchtansatz; der Boden sollte nährstoffreich, humos und gut durchlässig sein, mäßig frisch bis leicht feucht. Malus 'Adirondack' erweist sich als robust, stadtklimaverträglich und schnittarm; ein behutsamer Formschnitt oder Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte genügt, um die natürliche, schmale Silhouette zu erhalten. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine jährliche Kompostgabe im Frühjahr unterstützen Vitalität, Blütenfülle und den zuverlässigen Fruchtbehang dieses besonders dekorativen Zierapfels.

Malus 'Adirondack' CAC 40 cm Stammhöhe

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein elegantes Ziergehölz mit außergewöhnlich schlanker, aufrechter Wuchsform, das als kompakter Blütenbaum im Garten, im Vorgarten oder auf der Terrasse begeistert. Im Frühjahr öffnet der Blütenstrauch aus rosafarbenen Knospen zahllose reinweiße Blüten, die den kleinen Gartenbaum wie eine Wolke umhüllen und ihn zum attraktiven Blütenbaum für stilvolle Akzente machen. Im Sommer präsentiert sich das Laub frischgrün, bevor es im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen leuchtet. Besondere Zierde sind die zahlreichen, kleinen, leuchtend orange- bis scharlachroten Zieräpfel, die lange am Holz haften und dem Garten bis in den Winter hinein Struktur und Farbe geben. Dank seiner schmalen Krone eignet sich Malus ‘Adirondack’ ideal als Solitär im Beet oder Rasen, für den Vorgarten und – in passend dimensionierten Gefäßen – auch als Kübelpflanze für Balkon und Terrasse. In der Kombination mit Stauden und Gräsern setzt der Gartenstrauch helle, vertikale Akzente und wirkt in Gruppenpflanzungen ebenso überzeugend wie als einzelner Blickfang. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, auf durchlässigem, humosem und mäßig feuchtem Boden, der weder staunass noch extrem trocken ist. Ein regelmäßiger, maßvoller Rückschnitt nach der Blüte erhält die schlanke Form und fördert die Blütenfülle, starke Schnittmaßnahmen sind nicht erforderlich. Malus ‘Adirondack’ gilt als robust und winterhart, ist windfest und zeigt sich insgesamt pflegeleicht, sodass er sich auch für kleinere Gärten und stadtnahe Lagen als langlebiger Gartenbaum empfiehlt.

Malus 'Adirondack' CAC 80 cm Stammhöhe

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein kompakter Kleinbaum und außergewöhnliches Ziergehölz mit eleganter, aufrechter, schmaler Krone, das selbst in kleinen Gärten oder im Vorgarten als Solitär überzeugt. Im Frühjahr öffnet er aus rosafarbenen Knospen eine Fülle reinweißer, duftender Blüten, die den gesamten Blütenstrauch-Charakter des Gehölzes unterstreichen und den Garten in ein helles Blütenmeer tauchen. Das frischgrüne Laub bildet dazu einen wirkungsvollen Kontrast, färbt sich im Herbst leuchtend gelb bis orange und sorgt zusammen mit den zahlreichen, kleinen, orangeroten Zierfrüchten für eine lange Zierwirkung bis weit in den Winter. Die Fruchtstände haften oft dekorativ am Gartenbaum und setzen strukturstarke Akzente in Beet und Rabatte. Durch seine schlanke Wuchsform eignet sich Malus ‘Adirondack’ für schmale Stellflächen, Eingangsbereiche und als formschöner Blickfang im Staudenbeet. Ebenso macht er in einem großen Kübel auf Terrasse oder Balkon eine hervorragende Figur, wo er als Kübelpflanze mit klarer Silhouette überzeugt. In Gruppenpflanzung lässt er sich mit Frühlingszwiebeln, Gräsern und Herbststauden kombinieren und schafft abwechslungsreiche, saisonale Bilder. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenfülle und Fruchtansatz; der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein, gern frisch, aber ohne Staunässe. Leichter Rückschnitt zur Kronenpflege nach der Blüte erhält die natürliche Form, während gelegentliches Wässern in Trockenphasen und eine moderate Düngergabe im Frühjahr das gleichmäßige Wachstum unterstützen. So bleibt dieser dekorative Gartenstrauch dauerhaft vital und formschön.

Malus 'Beverly'

Malus ‘Beverly’, der Zierapfel ‘Beverly’, ist ein elegantes Ziergehölz für kleine und große Gärten, das als kleinkroniger Blütenbaum oder groß gewordener Gartenstrauch glänzt. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, öffnet er aus zart rosafarbenen Knospen eine Fülle leicht duftender, weiß bis rosig schimmernder Blüten, die das Gehölz wie ein Blütenstrauch überziehen. Im Sommer zeigt sich dichtes, frischgrünes Laub, das sich im Herbst in leuchtende Gelb? bis Orange? und Rottöne färbt. Ab Spätsommer reifen zahlreiche kleine, glänzende Äpfelchen in sattem Rot bis gelb?rot, die lange am Zweig haften und den Zierapfel bis in den Winter hinein schmücken. Der Wuchs ist kompakt, gut verzweigt und rundkronig, mit mittelstarker Entwicklung, sodass ‘Beverly’ auch für den Vorgarten, als Solitär auf der Rasenfläche oder in einer Gruppenpflanzung bestens geeignet ist. In großen Kübeln auf Terrasse oder Hof setzt er saisonal starke Akzente; in lockeren Blütenhecken bringt er Struktur und Farbe. Am liebsten steht der Zierapfel sonnig, in einem nährstoffreichen, humosen und durchlässigen Boden mit gleichmäßiger Feuchte ohne Staunässe, wobei er leichte Kalkgehalte gut toleriert. Schnittmaßnahmen zur Form- und Auslichtung sind problemlos möglich und werden am besten nach der Blüte oder im Spätwinter vorgenommen. In Kombination mit Stauden und Gräsern kommt die farbintensive Herbst- und Fruchtschmuckwirkung besonders zur Geltung, wodurch Malus ‘Beverly’ zum langlebigen, pflegeleichten Blickfang im Hausgarten wird.

Malus hybrida 'Stiped Beauty' - Zierapfel

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
5-5
Höhe von:
6,00m
Höhe bis:
- 8,00m
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
rauchhart
Boden:
lehmig, humos, tiefgründig
Blattfarbe:
grün unterseits weiß behaart
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
schlank
Verwendung:
Parks, kleine Gärten, Solitärgehölz, Gruppengehölz, Verkehrsbegleitgrün, Vogelfutter, Hausbaum
Pflege:
gut schnittverträglich; starker Schnitt nicht emfehlenswert; Wildtriebe entfernen

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Malus 'Adirondack' CAC

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein kompakter Kleinbaum und vielseitiges Ziergehölz, das mit seinem aufrecht-schlanken, fast säulenförmigen Wuchs in jedem Gartenbild Akzente setzt. Im Frühjahr öffnen sich aus roséfarbenen Knospen große, schneeweiße Blüten in dichten Dolden, die den Blütenbaum reich schmücken und ein elegantes, klares Erscheinungsbild erzeugen. Das sommergrüne Laub zeigt sich frischgrün und gesund und nimmt im Herbst attraktive gelb- bis orangefarbene Töne an. Besonders dekorativ sind die zahlreichen kleinen, leuchtend orange- bis rotroten Zieräpfel, die bis in den Winter haften und den Gartenstrauch auch in der kalten Jahreszeit strukturstark wirken lassen. Als Solitär im Vorgarten, als Hausbaum an der Terrasse, in der lockeren Blütenhecke oder in der Gruppenpflanzung entfaltet dieser Zierapfel maximale Wirkung; selbst in großen Kübeln auf Balkon und Terrasse überzeugt er als karakterstarke Kübelpflanze. ‘Adirondack’ bevorzugt einen sonnigen Standort, toleriert jedoch lichten Halbschatten, wobei Blütenfülle und Fruchtansatz in voller Sonne am zuverlässigsten sind. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe wird nicht gut vertragen, während kurzzeitige Trockenheit nach der Etablierung gut verkraftet wird. Die Pflege ist unkompliziert: Ein leichter Erziehungs- oder Auslichtungsschnitt bei Bedarf, am besten im Spätwinter, erhält die formschöne Krone, und eine gleichmäßige Wasserversorgung in den ersten Standjahren fördert ein kräftiges Anwachsen. So wird Malus ‘Adirondack’ zu einem langlebigen, pflegeleichten Blütengehölz mit ganzjährigem Zierwert.

Malus 'Adirondack' CAC 150-200 cm

Malus 'Adirondack', der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein elegantes Ziergehölz und kompakter Kleinbaum, der mit seinem säulenförmigen, aufrechten Wuchs in kleinen Gärten, Vorgärten und auf der Terrasse überzeugt. Im Frühjahr öffnen sich aus zart rosaroten Knospen unzählige schneeweiße Blüten, die den Blütenbaum im April bis Mai wie eine Wolke erscheinen lassen. Das frischgrüne, gesunde Laub bildet dazu einen attraktiven Kontrast und färbt sich im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen. Ab Spätsommer bis in den Winter hinein sorgt reicher Fruchtschmuck aus kleinen, leuchtend orangeroten bis roten Zieräpfeln für dekorative Akzente, die auch in der kühleren Jahreszeit Struktur geben. Mit seiner schmalen Krone bleibt dieser Gartenbaum platzsparend und eignet sich hervorragend als Solitär im Beet, als Blickfang im Vorgarten, für die lockere Gruppenpflanzung oder als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse. Als Blütengehölz setzt er auch in modernen Stadtgärten und entlang von Wegen stilvolle vertikale Akzente. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und Fruchtansatz; der Boden sollte nährstoffreich, humos und gut durchlässig sein, mäßig frisch bis leicht feucht. Malus 'Adirondack' erweist sich als robust, stadtklimaverträglich und schnittarm; ein behutsamer Formschnitt oder Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte genügt, um die natürliche, schmale Silhouette zu erhalten. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine jährliche Kompostgabe im Frühjahr unterstützen Vitalität, Blütenfülle und den zuverlässigen Fruchtbehang dieses besonders dekorativen Zierapfels.

Malus 'Adirondack' CAC 40 cm Stammhöhe

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein elegantes Ziergehölz mit außergewöhnlich schlanker, aufrechter Wuchsform, das als kompakter Blütenbaum im Garten, im Vorgarten oder auf der Terrasse begeistert. Im Frühjahr öffnet der Blütenstrauch aus rosafarbenen Knospen zahllose reinweiße Blüten, die den kleinen Gartenbaum wie eine Wolke umhüllen und ihn zum attraktiven Blütenbaum für stilvolle Akzente machen. Im Sommer präsentiert sich das Laub frischgrün, bevor es im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen leuchtet. Besondere Zierde sind die zahlreichen, kleinen, leuchtend orange- bis scharlachroten Zieräpfel, die lange am Holz haften und dem Garten bis in den Winter hinein Struktur und Farbe geben. Dank seiner schmalen Krone eignet sich Malus ‘Adirondack’ ideal als Solitär im Beet oder Rasen, für den Vorgarten und – in passend dimensionierten Gefäßen – auch als Kübelpflanze für Balkon und Terrasse. In der Kombination mit Stauden und Gräsern setzt der Gartenstrauch helle, vertikale Akzente und wirkt in Gruppenpflanzungen ebenso überzeugend wie als einzelner Blickfang. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, auf durchlässigem, humosem und mäßig feuchtem Boden, der weder staunass noch extrem trocken ist. Ein regelmäßiger, maßvoller Rückschnitt nach der Blüte erhält die schlanke Form und fördert die Blütenfülle, starke Schnittmaßnahmen sind nicht erforderlich. Malus ‘Adirondack’ gilt als robust und winterhart, ist windfest und zeigt sich insgesamt pflegeleicht, sodass er sich auch für kleinere Gärten und stadtnahe Lagen als langlebiger Gartenbaum empfiehlt.

Malus 'Adirondack' CAC 80 cm Stammhöhe

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein kompakter Kleinbaum und außergewöhnliches Ziergehölz mit eleganter, aufrechter, schmaler Krone, das selbst in kleinen Gärten oder im Vorgarten als Solitär überzeugt. Im Frühjahr öffnet er aus rosafarbenen Knospen eine Fülle reinweißer, duftender Blüten, die den gesamten Blütenstrauch-Charakter des Gehölzes unterstreichen und den Garten in ein helles Blütenmeer tauchen. Das frischgrüne Laub bildet dazu einen wirkungsvollen Kontrast, färbt sich im Herbst leuchtend gelb bis orange und sorgt zusammen mit den zahlreichen, kleinen, orangeroten Zierfrüchten für eine lange Zierwirkung bis weit in den Winter. Die Fruchtstände haften oft dekorativ am Gartenbaum und setzen strukturstarke Akzente in Beet und Rabatte. Durch seine schlanke Wuchsform eignet sich Malus ‘Adirondack’ für schmale Stellflächen, Eingangsbereiche und als formschöner Blickfang im Staudenbeet. Ebenso macht er in einem großen Kübel auf Terrasse oder Balkon eine hervorragende Figur, wo er als Kübelpflanze mit klarer Silhouette überzeugt. In Gruppenpflanzung lässt er sich mit Frühlingszwiebeln, Gräsern und Herbststauden kombinieren und schafft abwechslungsreiche, saisonale Bilder. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenfülle und Fruchtansatz; der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein, gern frisch, aber ohne Staunässe. Leichter Rückschnitt zur Kronenpflege nach der Blüte erhält die natürliche Form, während gelegentliches Wässern in Trockenphasen und eine moderate Düngergabe im Frühjahr das gleichmäßige Wachstum unterstützen. So bleibt dieser dekorative Gartenstrauch dauerhaft vital und formschön.

Malus 'Beverly'

Malus ‘Beverly’, der Zierapfel ‘Beverly’, ist ein elegantes Ziergehölz für kleine und große Gärten, das als kleinkroniger Blütenbaum oder groß gewordener Gartenstrauch glänzt. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, öffnet er aus zart rosafarbenen Knospen eine Fülle leicht duftender, weiß bis rosig schimmernder Blüten, die das Gehölz wie ein Blütenstrauch überziehen. Im Sommer zeigt sich dichtes, frischgrünes Laub, das sich im Herbst in leuchtende Gelb? bis Orange? und Rottöne färbt. Ab Spätsommer reifen zahlreiche kleine, glänzende Äpfelchen in sattem Rot bis gelb?rot, die lange am Zweig haften und den Zierapfel bis in den Winter hinein schmücken. Der Wuchs ist kompakt, gut verzweigt und rundkronig, mit mittelstarker Entwicklung, sodass ‘Beverly’ auch für den Vorgarten, als Solitär auf der Rasenfläche oder in einer Gruppenpflanzung bestens geeignet ist. In großen Kübeln auf Terrasse oder Hof setzt er saisonal starke Akzente; in lockeren Blütenhecken bringt er Struktur und Farbe. Am liebsten steht der Zierapfel sonnig, in einem nährstoffreichen, humosen und durchlässigen Boden mit gleichmäßiger Feuchte ohne Staunässe, wobei er leichte Kalkgehalte gut toleriert. Schnittmaßnahmen zur Form- und Auslichtung sind problemlos möglich und werden am besten nach der Blüte oder im Spätwinter vorgenommen. In Kombination mit Stauden und Gräsern kommt die farbintensive Herbst- und Fruchtschmuckwirkung besonders zur Geltung, wodurch Malus ‘Beverly’ zum langlebigen, pflegeleichten Blickfang im Hausgarten wird.

Malus hybrida 'Street Parade' - Zierapfel

Blütenfarbe:
karmin rot
Blütezeit:
5-5
Höhe von:
6,00m
Höhe bis:
- 8,00m
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
rauchhart
Boden:
lehmig, humos, tiefgründig
Blattfarbe:
grün unterseits rötlich
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
breit, pyramidenförmig
Verwendung:
Parks, kleine Gärten, Solitärgehölz, Gruppengehölz, Verkehrsbegleitgrün, Vogelfutter, Hausbaum
Pflege:
gut schnittverträglich; starker Schnitt nicht emfehlenswert; Wildtriebe entfernen

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Malus 'Adirondack' CAC

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein kompakter Kleinbaum und vielseitiges Ziergehölz, das mit seinem aufrecht-schlanken, fast säulenförmigen Wuchs in jedem Gartenbild Akzente setzt. Im Frühjahr öffnen sich aus roséfarbenen Knospen große, schneeweiße Blüten in dichten Dolden, die den Blütenbaum reich schmücken und ein elegantes, klares Erscheinungsbild erzeugen. Das sommergrüne Laub zeigt sich frischgrün und gesund und nimmt im Herbst attraktive gelb- bis orangefarbene Töne an. Besonders dekorativ sind die zahlreichen kleinen, leuchtend orange- bis rotroten Zieräpfel, die bis in den Winter haften und den Gartenstrauch auch in der kalten Jahreszeit strukturstark wirken lassen. Als Solitär im Vorgarten, als Hausbaum an der Terrasse, in der lockeren Blütenhecke oder in der Gruppenpflanzung entfaltet dieser Zierapfel maximale Wirkung; selbst in großen Kübeln auf Balkon und Terrasse überzeugt er als karakterstarke Kübelpflanze. ‘Adirondack’ bevorzugt einen sonnigen Standort, toleriert jedoch lichten Halbschatten, wobei Blütenfülle und Fruchtansatz in voller Sonne am zuverlässigsten sind. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe wird nicht gut vertragen, während kurzzeitige Trockenheit nach der Etablierung gut verkraftet wird. Die Pflege ist unkompliziert: Ein leichter Erziehungs- oder Auslichtungsschnitt bei Bedarf, am besten im Spätwinter, erhält die formschöne Krone, und eine gleichmäßige Wasserversorgung in den ersten Standjahren fördert ein kräftiges Anwachsen. So wird Malus ‘Adirondack’ zu einem langlebigen, pflegeleichten Blütengehölz mit ganzjährigem Zierwert.

Malus 'Adirondack' CAC 150-200 cm

Malus 'Adirondack', der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein elegantes Ziergehölz und kompakter Kleinbaum, der mit seinem säulenförmigen, aufrechten Wuchs in kleinen Gärten, Vorgärten und auf der Terrasse überzeugt. Im Frühjahr öffnen sich aus zart rosaroten Knospen unzählige schneeweiße Blüten, die den Blütenbaum im April bis Mai wie eine Wolke erscheinen lassen. Das frischgrüne, gesunde Laub bildet dazu einen attraktiven Kontrast und färbt sich im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen. Ab Spätsommer bis in den Winter hinein sorgt reicher Fruchtschmuck aus kleinen, leuchtend orangeroten bis roten Zieräpfeln für dekorative Akzente, die auch in der kühleren Jahreszeit Struktur geben. Mit seiner schmalen Krone bleibt dieser Gartenbaum platzsparend und eignet sich hervorragend als Solitär im Beet, als Blickfang im Vorgarten, für die lockere Gruppenpflanzung oder als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse. Als Blütengehölz setzt er auch in modernen Stadtgärten und entlang von Wegen stilvolle vertikale Akzente. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und Fruchtansatz; der Boden sollte nährstoffreich, humos und gut durchlässig sein, mäßig frisch bis leicht feucht. Malus 'Adirondack' erweist sich als robust, stadtklimaverträglich und schnittarm; ein behutsamer Formschnitt oder Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte genügt, um die natürliche, schmale Silhouette zu erhalten. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine jährliche Kompostgabe im Frühjahr unterstützen Vitalität, Blütenfülle und den zuverlässigen Fruchtbehang dieses besonders dekorativen Zierapfels.

Malus 'Adirondack' CAC 40 cm Stammhöhe

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein elegantes Ziergehölz mit außergewöhnlich schlanker, aufrechter Wuchsform, das als kompakter Blütenbaum im Garten, im Vorgarten oder auf der Terrasse begeistert. Im Frühjahr öffnet der Blütenstrauch aus rosafarbenen Knospen zahllose reinweiße Blüten, die den kleinen Gartenbaum wie eine Wolke umhüllen und ihn zum attraktiven Blütenbaum für stilvolle Akzente machen. Im Sommer präsentiert sich das Laub frischgrün, bevor es im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen leuchtet. Besondere Zierde sind die zahlreichen, kleinen, leuchtend orange- bis scharlachroten Zieräpfel, die lange am Holz haften und dem Garten bis in den Winter hinein Struktur und Farbe geben. Dank seiner schmalen Krone eignet sich Malus ‘Adirondack’ ideal als Solitär im Beet oder Rasen, für den Vorgarten und – in passend dimensionierten Gefäßen – auch als Kübelpflanze für Balkon und Terrasse. In der Kombination mit Stauden und Gräsern setzt der Gartenstrauch helle, vertikale Akzente und wirkt in Gruppenpflanzungen ebenso überzeugend wie als einzelner Blickfang. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, auf durchlässigem, humosem und mäßig feuchtem Boden, der weder staunass noch extrem trocken ist. Ein regelmäßiger, maßvoller Rückschnitt nach der Blüte erhält die schlanke Form und fördert die Blütenfülle, starke Schnittmaßnahmen sind nicht erforderlich. Malus ‘Adirondack’ gilt als robust und winterhart, ist windfest und zeigt sich insgesamt pflegeleicht, sodass er sich auch für kleinere Gärten und stadtnahe Lagen als langlebiger Gartenbaum empfiehlt.

Malus 'Adirondack' CAC 80 cm Stammhöhe

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein kompakter Kleinbaum und außergewöhnliches Ziergehölz mit eleganter, aufrechter, schmaler Krone, das selbst in kleinen Gärten oder im Vorgarten als Solitär überzeugt. Im Frühjahr öffnet er aus rosafarbenen Knospen eine Fülle reinweißer, duftender Blüten, die den gesamten Blütenstrauch-Charakter des Gehölzes unterstreichen und den Garten in ein helles Blütenmeer tauchen. Das frischgrüne Laub bildet dazu einen wirkungsvollen Kontrast, färbt sich im Herbst leuchtend gelb bis orange und sorgt zusammen mit den zahlreichen, kleinen, orangeroten Zierfrüchten für eine lange Zierwirkung bis weit in den Winter. Die Fruchtstände haften oft dekorativ am Gartenbaum und setzen strukturstarke Akzente in Beet und Rabatte. Durch seine schlanke Wuchsform eignet sich Malus ‘Adirondack’ für schmale Stellflächen, Eingangsbereiche und als formschöner Blickfang im Staudenbeet. Ebenso macht er in einem großen Kübel auf Terrasse oder Balkon eine hervorragende Figur, wo er als Kübelpflanze mit klarer Silhouette überzeugt. In Gruppenpflanzung lässt er sich mit Frühlingszwiebeln, Gräsern und Herbststauden kombinieren und schafft abwechslungsreiche, saisonale Bilder. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenfülle und Fruchtansatz; der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein, gern frisch, aber ohne Staunässe. Leichter Rückschnitt zur Kronenpflege nach der Blüte erhält die natürliche Form, während gelegentliches Wässern in Trockenphasen und eine moderate Düngergabe im Frühjahr das gleichmäßige Wachstum unterstützen. So bleibt dieser dekorative Gartenstrauch dauerhaft vital und formschön.

Malus 'Beverly'

Malus ‘Beverly’, der Zierapfel ‘Beverly’, ist ein elegantes Ziergehölz für kleine und große Gärten, das als kleinkroniger Blütenbaum oder groß gewordener Gartenstrauch glänzt. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, öffnet er aus zart rosafarbenen Knospen eine Fülle leicht duftender, weiß bis rosig schimmernder Blüten, die das Gehölz wie ein Blütenstrauch überziehen. Im Sommer zeigt sich dichtes, frischgrünes Laub, das sich im Herbst in leuchtende Gelb? bis Orange? und Rottöne färbt. Ab Spätsommer reifen zahlreiche kleine, glänzende Äpfelchen in sattem Rot bis gelb?rot, die lange am Zweig haften und den Zierapfel bis in den Winter hinein schmücken. Der Wuchs ist kompakt, gut verzweigt und rundkronig, mit mittelstarker Entwicklung, sodass ‘Beverly’ auch für den Vorgarten, als Solitär auf der Rasenfläche oder in einer Gruppenpflanzung bestens geeignet ist. In großen Kübeln auf Terrasse oder Hof setzt er saisonal starke Akzente; in lockeren Blütenhecken bringt er Struktur und Farbe. Am liebsten steht der Zierapfel sonnig, in einem nährstoffreichen, humosen und durchlässigen Boden mit gleichmäßiger Feuchte ohne Staunässe, wobei er leichte Kalkgehalte gut toleriert. Schnittmaßnahmen zur Form- und Auslichtung sind problemlos möglich und werden am besten nach der Blüte oder im Spätwinter vorgenommen. In Kombination mit Stauden und Gräsern kommt die farbintensive Herbst- und Fruchtschmuckwirkung besonders zur Geltung, wodurch Malus ‘Beverly’ zum langlebigen, pflegeleichten Blickfang im Hausgarten wird.

Malus hybrida 'Van Eseltine' - Zierapfel

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
4-5
Höhe von:
5,00m
Höhe bis:
- 6,00m
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
rauchhart
Boden:
lehmig, humos, tiefgründig
Blattfarbe:
glänzend dunkel grün
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
eiförmig
Verwendung:
Parks, kleine Gärten, Solitärgehölz, Gruppengehölz, Verkehrsbegleitgrün
Pflege:
gut schnittverträglich; starker Schnitt nicht emfehlenswert; Wildtriebe entfernen

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Malus 'Adirondack' CAC

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein kompakter Kleinbaum und vielseitiges Ziergehölz, das mit seinem aufrecht-schlanken, fast säulenförmigen Wuchs in jedem Gartenbild Akzente setzt. Im Frühjahr öffnen sich aus roséfarbenen Knospen große, schneeweiße Blüten in dichten Dolden, die den Blütenbaum reich schmücken und ein elegantes, klares Erscheinungsbild erzeugen. Das sommergrüne Laub zeigt sich frischgrün und gesund und nimmt im Herbst attraktive gelb- bis orangefarbene Töne an. Besonders dekorativ sind die zahlreichen kleinen, leuchtend orange- bis rotroten Zieräpfel, die bis in den Winter haften und den Gartenstrauch auch in der kalten Jahreszeit strukturstark wirken lassen. Als Solitär im Vorgarten, als Hausbaum an der Terrasse, in der lockeren Blütenhecke oder in der Gruppenpflanzung entfaltet dieser Zierapfel maximale Wirkung; selbst in großen Kübeln auf Balkon und Terrasse überzeugt er als karakterstarke Kübelpflanze. ‘Adirondack’ bevorzugt einen sonnigen Standort, toleriert jedoch lichten Halbschatten, wobei Blütenfülle und Fruchtansatz in voller Sonne am zuverlässigsten sind. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe wird nicht gut vertragen, während kurzzeitige Trockenheit nach der Etablierung gut verkraftet wird. Die Pflege ist unkompliziert: Ein leichter Erziehungs- oder Auslichtungsschnitt bei Bedarf, am besten im Spätwinter, erhält die formschöne Krone, und eine gleichmäßige Wasserversorgung in den ersten Standjahren fördert ein kräftiges Anwachsen. So wird Malus ‘Adirondack’ zu einem langlebigen, pflegeleichten Blütengehölz mit ganzjährigem Zierwert.

Malus 'Adirondack' CAC 150-200 cm

Malus 'Adirondack', der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein elegantes Ziergehölz und kompakter Kleinbaum, der mit seinem säulenförmigen, aufrechten Wuchs in kleinen Gärten, Vorgärten und auf der Terrasse überzeugt. Im Frühjahr öffnen sich aus zart rosaroten Knospen unzählige schneeweiße Blüten, die den Blütenbaum im April bis Mai wie eine Wolke erscheinen lassen. Das frischgrüne, gesunde Laub bildet dazu einen attraktiven Kontrast und färbt sich im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen. Ab Spätsommer bis in den Winter hinein sorgt reicher Fruchtschmuck aus kleinen, leuchtend orangeroten bis roten Zieräpfeln für dekorative Akzente, die auch in der kühleren Jahreszeit Struktur geben. Mit seiner schmalen Krone bleibt dieser Gartenbaum platzsparend und eignet sich hervorragend als Solitär im Beet, als Blickfang im Vorgarten, für die lockere Gruppenpflanzung oder als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse. Als Blütengehölz setzt er auch in modernen Stadtgärten und entlang von Wegen stilvolle vertikale Akzente. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und Fruchtansatz; der Boden sollte nährstoffreich, humos und gut durchlässig sein, mäßig frisch bis leicht feucht. Malus 'Adirondack' erweist sich als robust, stadtklimaverträglich und schnittarm; ein behutsamer Formschnitt oder Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte genügt, um die natürliche, schmale Silhouette zu erhalten. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine jährliche Kompostgabe im Frühjahr unterstützen Vitalität, Blütenfülle und den zuverlässigen Fruchtbehang dieses besonders dekorativen Zierapfels.

Malus 'Adirondack' CAC 40 cm Stammhöhe

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein elegantes Ziergehölz mit außergewöhnlich schlanker, aufrechter Wuchsform, das als kompakter Blütenbaum im Garten, im Vorgarten oder auf der Terrasse begeistert. Im Frühjahr öffnet der Blütenstrauch aus rosafarbenen Knospen zahllose reinweiße Blüten, die den kleinen Gartenbaum wie eine Wolke umhüllen und ihn zum attraktiven Blütenbaum für stilvolle Akzente machen. Im Sommer präsentiert sich das Laub frischgrün, bevor es im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen leuchtet. Besondere Zierde sind die zahlreichen, kleinen, leuchtend orange- bis scharlachroten Zieräpfel, die lange am Holz haften und dem Garten bis in den Winter hinein Struktur und Farbe geben. Dank seiner schmalen Krone eignet sich Malus ‘Adirondack’ ideal als Solitär im Beet oder Rasen, für den Vorgarten und – in passend dimensionierten Gefäßen – auch als Kübelpflanze für Balkon und Terrasse. In der Kombination mit Stauden und Gräsern setzt der Gartenstrauch helle, vertikale Akzente und wirkt in Gruppenpflanzungen ebenso überzeugend wie als einzelner Blickfang. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, auf durchlässigem, humosem und mäßig feuchtem Boden, der weder staunass noch extrem trocken ist. Ein regelmäßiger, maßvoller Rückschnitt nach der Blüte erhält die schlanke Form und fördert die Blütenfülle, starke Schnittmaßnahmen sind nicht erforderlich. Malus ‘Adirondack’ gilt als robust und winterhart, ist windfest und zeigt sich insgesamt pflegeleicht, sodass er sich auch für kleinere Gärten und stadtnahe Lagen als langlebiger Gartenbaum empfiehlt.

Malus 'Adirondack' CAC 80 cm Stammhöhe

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein kompakter Kleinbaum und außergewöhnliches Ziergehölz mit eleganter, aufrechter, schmaler Krone, das selbst in kleinen Gärten oder im Vorgarten als Solitär überzeugt. Im Frühjahr öffnet er aus rosafarbenen Knospen eine Fülle reinweißer, duftender Blüten, die den gesamten Blütenstrauch-Charakter des Gehölzes unterstreichen und den Garten in ein helles Blütenmeer tauchen. Das frischgrüne Laub bildet dazu einen wirkungsvollen Kontrast, färbt sich im Herbst leuchtend gelb bis orange und sorgt zusammen mit den zahlreichen, kleinen, orangeroten Zierfrüchten für eine lange Zierwirkung bis weit in den Winter. Die Fruchtstände haften oft dekorativ am Gartenbaum und setzen strukturstarke Akzente in Beet und Rabatte. Durch seine schlanke Wuchsform eignet sich Malus ‘Adirondack’ für schmale Stellflächen, Eingangsbereiche und als formschöner Blickfang im Staudenbeet. Ebenso macht er in einem großen Kübel auf Terrasse oder Balkon eine hervorragende Figur, wo er als Kübelpflanze mit klarer Silhouette überzeugt. In Gruppenpflanzung lässt er sich mit Frühlingszwiebeln, Gräsern und Herbststauden kombinieren und schafft abwechslungsreiche, saisonale Bilder. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenfülle und Fruchtansatz; der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein, gern frisch, aber ohne Staunässe. Leichter Rückschnitt zur Kronenpflege nach der Blüte erhält die natürliche Form, während gelegentliches Wässern in Trockenphasen und eine moderate Düngergabe im Frühjahr das gleichmäßige Wachstum unterstützen. So bleibt dieser dekorative Gartenstrauch dauerhaft vital und formschön.

Malus 'Beverly'

Malus ‘Beverly’, der Zierapfel ‘Beverly’, ist ein elegantes Ziergehölz für kleine und große Gärten, das als kleinkroniger Blütenbaum oder groß gewordener Gartenstrauch glänzt. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, öffnet er aus zart rosafarbenen Knospen eine Fülle leicht duftender, weiß bis rosig schimmernder Blüten, die das Gehölz wie ein Blütenstrauch überziehen. Im Sommer zeigt sich dichtes, frischgrünes Laub, das sich im Herbst in leuchtende Gelb? bis Orange? und Rottöne färbt. Ab Spätsommer reifen zahlreiche kleine, glänzende Äpfelchen in sattem Rot bis gelb?rot, die lange am Zweig haften und den Zierapfel bis in den Winter hinein schmücken. Der Wuchs ist kompakt, gut verzweigt und rundkronig, mit mittelstarker Entwicklung, sodass ‘Beverly’ auch für den Vorgarten, als Solitär auf der Rasenfläche oder in einer Gruppenpflanzung bestens geeignet ist. In großen Kübeln auf Terrasse oder Hof setzt er saisonal starke Akzente; in lockeren Blütenhecken bringt er Struktur und Farbe. Am liebsten steht der Zierapfel sonnig, in einem nährstoffreichen, humosen und durchlässigen Boden mit gleichmäßiger Feuchte ohne Staunässe, wobei er leichte Kalkgehalte gut toleriert. Schnittmaßnahmen zur Form- und Auslichtung sind problemlos möglich und werden am besten nach der Blüte oder im Spätwinter vorgenommen. In Kombination mit Stauden und Gräsern kommt die farbintensive Herbst- und Fruchtschmuckwirkung besonders zur Geltung, wodurch Malus ‘Beverly’ zum langlebigen, pflegeleichten Blickfang im Hausgarten wird.

Parthenocissus quinquefolia - Wilder Wein

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
7-8
Höhe von:
8,00m
Höhe bis:
- 10,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
neutral, schwach alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart
Boden:
Blattfarbe:
dunkelgrün glänzend
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Kletterstrauch, rankend
Wurzeln:
flach, tief
Verwendung:
Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Wandbegrünung, Bienenweide

Parthenocissus quinquefolia 'Engelmanii' - Wilder Wein

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
7-8
Höhe von:
8,00m
Höhe bis:
- 10,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
neutral, schwach alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart
Boden:
Blattfarbe:
dunkelgrün glänzend
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Kletterstrauch, Haftwurzeln
Wurzeln:
flach, tief
Verwendung:
Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Wandbegrünung

Parthenocissus tricuspidata 'Veitchii' - Wilder Wein

Höhe von:
8,00m
Höhe bis:
- 10,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
neutral, schwach alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart
Boden:
Blattfarbe:
dunkelgrün glänzend
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Kletterstrauch, Haftwurzeln
Wurzeln:
flach, tief
Verwendung:
Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Wandbegrünung, Bienenweide

Paulownia tomentosa - Blauglockenbaum

Blütenfarbe:
hell blau
Blütezeit:
5-5
Höhe von:
10,00m
Höhe bis:
- 15,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Frost
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, Hitzeverträglich
Boden:
durchlässig
Blattfarbe:
grün unterseits silbrig
Eigenschaften:
auffallende Frucht, Duft
Gehölztyp:
Baum, Großstrauch
Wuchsform:
breit
Wurzeln:
tief, innerhalb der Kronentraufe
Verwendung:
Pioniergehölz, Verkehrsbegleitgrün, Alleebaum, Parks, Solitärgehölz, Hausbaum
Pflege:
starker Schnitt nicht emfehlenswert

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Paulownia tomentosa

Paulownia tomentosa, der Blauglockenbaum oder Kaiserbaum, ist ein eindrucksvoller Zierbaum mit außergewöhnlicher Blüte und elegantem Habitus. Im April bis Mai öffnen sich vor dem Laubaustrieb zahlreiche, duftende, glockenförmige Blüten in zartem Flieder bis Violett, die in aufrechten Rispen über der Krone schweben und dem Blütenbaum eine spektakuläre Fernwirkung verleihen. Das Laub erscheint danach mit großen, herzförmigen Blättern in frischem Grün, die den Gartenbaum den Sommer über üppig schmücken. Der Wuchs ist rasch, aufrecht und später breitkronig, als Solitärgehölz entwickelt er eine markante Silhouette und eignet sich hervorragend als Hausbaum, Parkbaum oder für großzügige Vorgärten. In jungen Jahren lässt sich Paulownia tomentosa auch als Kübelpflanze kultivieren; mit gezieltem Rückschnitt im Spätwinter fördert man eine harmonische Kronenbildung oder erzielt besonders große Blätter für einen exotischen Effekt im Stauden- oder Vorgartenbeet. Ein sonniger, warmer und geschützter Standort unterstützt eine reiche Blüte und vitales Wachstum, der Boden sollte durchlässig, nährstoffreich und möglichst frisch bis mäßig trocken sein, auch kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Regelmäßiges Gießen in längeren Trockenphasen sowie eine maßvolle Frühjahrsdüngung sind empfehlenswert. Junge Pflanzen profitieren in rauen Lagen von leichtem Winterschutz, da Spätfröste Knospen schädigen können; etablierte Exemplare zeigen sich robust und entwickeln Höhen von etwa 10 bis 15 Metern mit breiter Krone. Als Solitär, Blickfang im Rasen, in großzügigen Beeten oder als architektonisches Ziergehölz bringt der Blauglockenbaum mediterrane Leichtigkeit und einen Hauch Exotik in jeden Garten.

Paulownia tomentosa 125-150 cm

Paulownia tomentosa, der Blauglockenbaum, ist ein eindrucksvoller Blütenbaum und Zierbaum, der mit seinen großen, duftenden, hell violettblauen bis fliederfarbenen Blüten im späten Frühjahr einen spektakulären Auftritt bietet. Die glockenförmigen Rispen erscheinen oft vor dem Austrieb und verleihen dem Laubbaum eine elegante, exotische Note. Im Sommer schmückt ihn eine breite Krone mit beeindruckend großen, herzförmigen Blättern in sattem Grün, die für eine attraktive, leicht schattenspendende Wirkung sorgen. Der Wuchs ist zügig, meist locker-aufrecht mit später ausladender Krone, wodurch sich die Paulownie ideal als Solitärgehölz, Hausbaum oder repräsentativer Gartenbaum im Vorgarten, auf Rasenflächen oder in großzügigen Beeten eignet. In geschützten Lagen kann sie auch als Kübelgehölz auf der Terrasse kultiviert werden, wobei ein ausreichend großes Gefäß und regelmäßiges Gießen wichtig sind. Bevorzugt werden vollsonnige, warme Standorte mit durchlässigem, nährstoffreichem, humosem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Ein windgeschützter Platz fördert die Blütenbildung, da Spätfröste Knospen schädigen können. Schnitt ist gut verträglich: Ein moderater Rückschnitt nach der Blüte erhält die Krone, ein stärkerer Rückschnitt im Spätwinter fördert besonders große Blätter für eine markante Blattwirkung. Als Blütenbaum in Einzelstellung, in lockeren Gruppenpflanzungen oder entlang von Wegen entfaltet der Blauglockenbaum seine volle Pracht und setzt in jedem Ziergarten, Parkbereich oder modernen Stadtgarten außergewöhnliche Akzente bei gleichzeitig unkomplizierter Pflege und schneller Entwicklung.

Paulownia tomentosa 150-200 cm

Paulownia tomentosa, bekannt als Blauglockenbaum oder Kaiserbaum, ist ein außergewöhnlicher Zierbaum mit markanter, exotischer Ausstrahlung, der als Solitärbaum jeden Garten aufwertet. Im April bis Mai erscheinen vor dem Blattaustrieb üppige, glockenförmige Blütenrispen in zartem Lavendelblau mit gelblich gezeichneter Kehle, die wie ein floraler Baldachin über dem jungen Geäst schweben. Das sommergrüne Laub ist sehr groß, herzförmig und samtig, wodurch der Blauglockenbaum auch als dekorativer Gartenbaum ohne Blüte eine imposante Wirkung entfaltet. Er entwickelt eine breitkronige, harmonische Wuchsform und erreicht langfristig stattliche Höhen von etwa 10 bis 15 Metern, womit er sich als Hausbaum, Parkbaum oder repräsentativer Hofbaum empfiehlt. Als Ziergehölz eignet sich Paulownia tomentosa für großzügige Rasenflächen, den Vorgarten oder Innenhöfe; in jungen Jahren kann er in einem großen Kübel auf Terrasse und Patio kultiviert werden, bevor er an seinen endgültigen Standort wechselt. Bevorzugt werden sonnige, warme und windgeschützte Lagen mit durchlässigem, humosem, mäßig trockenem bis frischem Boden; leichte Kalktoleranz ist gegeben. Jungpflanzen profitieren in rauen Regionen von Winterschutz, denn Knospen reagieren auf Spätfrost. Nach dem Anwachsen zeigt der Blütenbaum eine gute Trockenheitsverträglichkeit, regelmäßiges Wässern in längeren Hitzeperioden fördert dennoch vitales Wachstum. Ein Schnitt ist kaum erforderlich; wer besonders große Blätter wünscht, kann im Spätwinter auf Stock setzen, wodurch sich ein prächtiger, großblättriger Schmuckeffekt ergibt, allerdings ohne Blüte in der folgenden Saison.

Paulownia tomentosa 80-100 cm

Paulownia tomentosa, der Blauglockenbaum oder Kaiserbaum, ist ein eindrucksvoller Blütenbaum mit exotischem Charme, der als Zierbaum und Solitärgehölz im Garten sofort Aufmerksamkeit auf sich zieht. Im Frühjahr, meist vor dem Laubaustrieb, erscheinen große, glockenförmige, lavendel- bis violettblauen Blüten in aufrechten Rispen, die dem Baum seinen charakteristischen, eleganten Ausdruck verleihen. Das sommergrüne Laub ist groß, herzförmig und frischgrün, wodurch sich eine dekorative, leichte Krone bildet. Der Wuchs ist schnell, zunächst aufrecht und später breit ausladend, was den Blauglockenbaum zu einem markanten Gartenbaum für Rasenflächen, Innenhöfe und großzügige Vorgärten macht. Als Solitär im Beet oder auf dem Grünstreifen setzt Paulownia tomentosa eindrucksvolle Akzente, kann in milden Lagen auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten kultiviert werden und harmoniert in lockeren Gruppenpflanzungen mit anderen Laubgehölzen. Bevorzugt wird ein warmer, vollsonniger, geschützter Standort mit durchlässigem, humosem und nährstoffreichem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, regelmäßige Wassergaben in der Anwachszeit fördern die Entwicklung. Junge Pflanzen danken Winterschutz bei Spätfrostgefahr, da früh austreibende Knospen empfindlich reagieren können. Ein Rückschnitt im späten Winter lässt sich je nach Ziel anpassen: zurückhaltend für reiche Blüte oder kräftiger, um besonders große Blätter zu fördern. Mit seiner Mischung aus spektakulärer Frühjahrsblüte, luxuriösem Laub und unkomplizierter Pflege ist Paulownia tomentosa ein vielseitiges Laubgehölz für repräsentative Pflanzungen und stilvolle Garteninszenierungen.

Blauglockenbaum • Paulownia tomentosa

Blauglockenbaum

Paulownia tomentosa

Beim „Blauglockenbaum“ weiß man nicht, was man mehr bewundern soll: die prallen, glockigen blauen Blüten oder die herzförmigen, riesigen Blätter. Beides sind so starke Schmuckelemente, dass dieses Laubgehölz einen prächtigen Solitär abgibt. Der sommergrüne Baum zeigt seine großen Blüten im April und Mai. Zusammen mit den bis zu 50 Zentimeter langen Blättern in einem frischen Grün ist seine Wirkung einfach überwältigend. Er ist eine echte Besonderheit.

Wann kann der Blauglockenbaum gepflanzt werden?
Wann blüht der Blauglockenbaum?
Wie pflege ich den Blauglockenbaum?
Wie kann der Blauglockenbaum verwendet werden?
Wie wächst der Blauglockenbaum?
...

Picea omorika 'Nana' - Serbische Kegel-Fichte

Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Staunässe, Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rohe Böden, rauchhart
Boden:
sandig, steinig, durchlässig
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün unterseits silbrig
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum, Nadelgehölz
Wuchsform:
breit, kegelförmig, Mittelstamm durchgehend
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, flach, oberflächennah
Verwendung:
Parks, Solitärgehölz, Mobiles Grün, Steingarten, Rabatten

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Picea omorika 'Nana'

Picea omorika ‘Nana’, die Zwergform der Serbischen Fichte, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit außergewöhnlich dichter, kompakter Erscheinung. Die Nadeln sind auf der Oberseite tiefgrün, auf der Unterseite silbrig bereift und erzeugen im Licht einen elegant blaugrünen Schimmer. Der Wuchs ist langsam, gleichmäßig und breit-kegelförmig bis rundlich, wodurch sich diese Zwergfichte hervorragend als Ziergehölz für den Vorgarten, das Staudenbeet oder den Steingarten eignet. Auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse oder als kleiner Solitär im Eingangsbereich setzt sie ganzjährig strukturstarke Akzente. Mit zunehmendem Alter erscheinen vereinzelt zierende, purpurbraune Zapfen, die den dekorativen Charakter zusätzlich unterstreichen. Am besten gedeiht Picea omorika ‘Nana’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in frischer, gut durchlässiger, leicht saurer bis neutraler, humoser Gartenerde. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden, besonders im Kübel ist eine Drainageschicht empfehlenswert. Die Pflege ist unkompliziert: gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen, eine zurückhaltende Düngung im Frühjahr und ein leichter Mulchauftrag zur Feuchtehaltung genügen. Schnittmaßnahmen sind in der Regel nicht nötig; allenfalls ein behutsames Auslichten abgestorbener Triebe im Spätwinter erhält die dichte Form. In Gruppenpflanzungen mit anderen Zwergkoniferen, Gräsern oder niedrig bleibenden Stauden entsteht ein harmonisches Bild, ebenso lässt sich die Serbische Fichte ‘Nana’ als strukturgebende Komponente in Mixed Borders integrieren. Dank der robusten Winterhärte und der standfesten, kompakten Wuchsform bleibt dieses Ziergehölz über viele Jahre ein pflegeleichter Blickfang und verleiht dem Garten zu jeder Jahreszeit eine klare, elegante Kontur.

Picea omorika 'Nana' 40 cm Stammhöhe

Picea omorika ‘Nana’, die Zwergform der Serbischen Fichte, ist ein ausgesprochen edles Nadelgehölz für stilvolle Gartenkompositionen. Der kompakte Wuchs mit dichter, rundlich bis breit-kegelförmiger Krone und sehr langsamer Wachstumsgeschwindigkeit macht dieses Immergrün zur idealen Strukturpflanze. Die fein nadeligen Triebe zeigen ein attraktives Dunkelgrün mit silbrig-blauer Unterseite, was je nach Lichteinfall einen dezenten Schimmer erzeugt und das Gehölz ganzjährig wertvoll erscheinen lässt. Als Ziergehölz setzt die Zwerg-Serbische Fichte elegante Akzente im Vorgarten, im Staudenbeet als ruhender Pol, im Steingarten oder als Solitär in repräsentativen Bereichen. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt sie mit formaler Klarheit, eignet sich für japanisch inspirierte Gestaltungen und bildet in Gruppenpflanzung eine harmonische, immergrüne Kulisse. Der optimale Standort liegt in voller Sonne bis hellem Halbschatten; ein durchlässiger, humoser, leicht saurer bis neutraler Gartenboden fördert die dichte Benadelung und ein gesundes Wachstum. Staunässe sollte vermieden werden, während ein gleichmäßig frisches Substrat in der Anwachsphase vorteilhaft ist. In trocken-warmen Perioden empfiehlt sich maßvolles Gießen, besonders bei Kübelkultur. Ein zurückhaltender, chloridarmer Koniferendünger im Frühjahr unterstützt die Vitalität, Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und beschränken sich auf den Erhalt der kompakten Form. Picea omorika ‘Nana’ ist sehr frosthart, stadtklimaverträglich und windfest, wodurch sie als pflegeleichter, langlebiger Gartenbaum ebenso wie als formstabiles Gartengehölz überzeugt. Ob als immergrüne Strukturpflanze im Beet, als edler Akzent im Kübel oder als niedrige, formgebende Heckenpflanze – dieses Nadelgehölz liefert das ganze Jahr über klare Linien und zeitlose Eleganz.

Picea omorika 'Nana' 70-80 cm

Picea omorika ‘Nana’, die Zwergform der Serbischen Fichte, ist ein kompaktes, immergrünes Nadelgehölz, das mit eleganter, gleichmäßig kegelförmiger Silhouette überzeugt. Die fein nadeligen Triebe zeigen auf der Oberseite ein tiefes Blaugrün und schimmern auf der Unterseite silbrig, wodurch ein attraktives Farbspiel entsteht. Als langsam wachsender Nadelbaum mit dichter, ordentlicher Struktur setzt diese Zwerg-Konifere das ganze Jahr über ruhige, edle Akzente im Garten. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, zierende Zapfenansätze, die den natürlichen Charakter unterstreichen, ohne aufdringlich zu wirken. Durch ihre dezente Größe eignet sich Picea omorika ‘Nana’ hervorragend als Solitär im Vorgarten, als Strukturpflanze im Beet und als dauerhafte Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. In Steingärten, Heidegärten, japanisch inspirierten Anlagen oder in Gruppenpflanzung mit anderen Immergrünen bringt sie Tiefe und Textur ins Pflanzbild. Auch als niedrige, immergrüne Rahmenpflanzung oder als ruhiger Kontrast neben Stauden und Blütengehölzen entfaltet sie ihre Stärke. Am besten gedeiht die Serbische Fichte an einem sonnigen bis halbschattigen Standort mit frischer, durchlässiger, humoser und leicht saurer Erde. Staunässe sollte vermieden werden; eine gleichmäßige, maßvolle Wasserversorgung fördert den dichten Aufbau. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, da der kompakte, exakt wirkende Wuchs von Natur aus erhalten bleibt. Picea omorika ‘Nana’ ist robust, windverträglich und sehr winterhart, wodurch sie auch in exponierten Lagen und im Stadtgarten zuverlässig als formschöner Gartenbaum und pflegeleichtes Nadelgehölz überzeugt.

Picea omorika

Picea omorika, die Serbische Fichte, ist ein elegantes, immergrünes Nadelgehölz mit schlank-kegelförmigem Wuchs, das als Zierbaum und Gartenbaum sowohl in kleinen als auch in großzügigen Anlagen überzeugt. Ihr dichtes, leicht überhängendes Astwerk und die zweifarbigen Nadeln – oben tiefgrün, unten silbrig-blau – erzeugen einen edlen, schimmernden Effekt. Im Frühjahr erscheinen zierende, zunächst purpurbräunliche Zapfen, die später nachreifen und dem Blüten- und Fruchtschmuck eines Ziergehölzes einen besonderen Akzent verleihen. Mit moderater Endhöhe und schmaler Silhouette bleibt dieser Blüten- und Gartenstrauch im weitesten Sinne platzsparend und wirkt als Solitärgehölz ebenso beeindruckend wie in lockeren Gruppenpflanzungen. Picea omorika eignet sich für den Vorgarten, als strukturstarker Blickfang im Beet, als immergrüner Sichtschutz oder als Heckenpflanze in naturnahen Gartenbildern, wo ein vertikaler Akzent gefragt ist. Auf der Terrasse kann eine junge Serbische Fichte für einige Jahre auch als Kübelpflanze kultiviert werden, sofern ein ausreichend großes Gefäß mit guter Drainage zur Verfügung steht. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit frischem, gut durchlässigem, humosem und eher schwach saurem bis neutralem Boden; Staunässe sollte vermieden, längere Trockenheit insbesondere in der Anwachsphase ausgeglichen werden. Die Pflege ist unkompliziert: ein gleichmäßiger Wasserhaushalt, gelegentliches Mulchen und zurückhaltende Düngergaben genügen, Schnittmaßnahmen beschränken sich auf das Entfernen abgestorbener Triebe. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte bleibt die Serbische Fichte über das ganze Jahr eine formschöne, zuverlässige Strukturpflanze für Gärten, Parks und repräsentative Anlagen.

Picea omorika 'Nana'

Picea omorika ‘Nana’, die Zwergform der Serbischen Fichte, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit außergewöhnlich dichter, kompakter Erscheinung. Die Nadeln sind auf der Oberseite tiefgrün, auf der Unterseite silbrig bereift und erzeugen im Licht einen elegant blaugrünen Schimmer. Der Wuchs ist langsam, gleichmäßig und breit-kegelförmig bis rundlich, wodurch sich diese Zwergfichte hervorragend als Ziergehölz für den Vorgarten, das Staudenbeet oder den Steingarten eignet. Auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse oder als kleiner Solitär im Eingangsbereich setzt sie ganzjährig strukturstarke Akzente. Mit zunehmendem Alter erscheinen vereinzelt zierende, purpurbraune Zapfen, die den dekorativen Charakter zusätzlich unterstreichen. Am besten gedeiht Picea omorika ‘Nana’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in frischer, gut durchlässiger, leicht saurer bis neutraler, humoser Gartenerde. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden, besonders im Kübel ist eine Drainageschicht empfehlenswert. Die Pflege ist unkompliziert: gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen, eine zurückhaltende Düngung im Frühjahr und ein leichter Mulchauftrag zur Feuchtehaltung genügen. Schnittmaßnahmen sind in der Regel nicht nötig; allenfalls ein behutsames Auslichten abgestorbener Triebe im Spätwinter erhält die dichte Form. In Gruppenpflanzungen mit anderen Zwergkoniferen, Gräsern oder niedrig bleibenden Stauden entsteht ein harmonisches Bild, ebenso lässt sich die Serbische Fichte ‘Nana’ als strukturgebende Komponente in Mixed Borders integrieren. Dank der robusten Winterhärte und der standfesten, kompakten Wuchsform bleibt dieses Ziergehölz über viele Jahre ein pflegeleichter Blickfang und verleiht dem Garten zu jeder Jahreszeit eine klare, elegante Kontur.

Picea pungens 'Glauca Globosa' - Blaue Zwerg-Stech-Fichte

Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Hitzestrahlung
Toleranz:
rohe Böden, frosthart Zone 5a, rauchhart
Boden:
sandig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
blau silbrig
Gehölztyp:
Baum, Nadelgehölz
Wuchsform:
breit, kegelförmig, Mittelstamm durchgehend, etagenartig
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Steingarten, Rabatten, Innenhöfe, Heidegarten, Grabbepflanzung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Picea pungens 'Glauca Globosa'

Picea pungens ‘Glauca Globosa’, die Zwerg-Blaufichte bzw. Stechfichte, überzeugt als kompaktes Nadelgehölz mit intensiv stahl- bis silbrigblauen Nadeln und dichtem, kugelrundem Wuchs. Der immergrüne Gartenstrauch entwickelt sich sehr langsam zu einem breit-kugeligen bis leicht abgeflachten Solitär und setzt ganzjährig strukturstarke Akzente im Beet, im Vorgarten oder im Steingarten. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zeigt die Gartenkonifere ihre brillante Blattfarbe besonders eindrucksvoll, während sie in Gruppenpflanzungen oder als niedriger Blickfang an Wegen und Eingängen für klare Formen sorgt. Die Nadeln sind robust und derb, die Triebe dicht verzweigt; Blüten sind unauffällig, gelegentliche Zapfen können im Alter erscheinen. Am sonnigen bis licht halbschattigen Standort zeigt die Zwerg-Steckfichte ihre intensivste Blaufärbung. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher schwach sauer bis neutral sein; Staunässe wird nicht vertragen, eine gleichmäßige, moderate Feuchte fördert den kompakten Aufbau. Das Ziergehölz ist außergewöhnlich winterhart und windfest, verträgt städtisches Klima und kommt mit mageren Substraten gut zurecht. Pflegeansprüche sind gering: Ein leichter Formschnitt zur Erhaltung der Kugelform ist im späten Winter möglich, jedoch nicht erforderlich; eine maßvolle Düngung im Frühjahr und gelegentliches Gießen in längeren Trockenphasen, besonders bei Kübelkultur, erhalten Vitalität und Farbe. Picea pungens ‘Glauca Globosa’ ist eine ideale Struktur- und Solitärpflanze, die moderne Architektur ebenso begleitet wie klassische Rabatten und Steppengärten und ganzjährig Ordnung, Kontrast und Tiefe in die Pflanzung bringt.

Picea pungens 'Glauca Globosa' 15-20 cm

Picea pungens ‘Glauca Globosa’, die kompakte Stech-Fichte bzw. Blaufichte, ist ein außergewöhnlich attraktives Nadelgehölz mit intensiv silbrig-blauen Nadeln und dichtem, kugeligem bis breit-kegeligem Wuchs. Als immergrüne Konifere setzt sie das ganze Jahr über kühle, edle Farbakzente und überzeugt durch ihren gleichmäßigen, langsam wachsenden Habitus. Die feinen, steifen Nadeln glänzen im Sonnenlicht und bilden einen starken Kontrast zu Stauden, Gräsern und laubabwerfenden Ziergehölzen, wodurch diese Blaufichte in jedem Gartenbild zum eleganten Blickfang wird. Dank ihres kompakten Charakters eignet sich ‘Glauca Globosa’ hervorragend als Solitär im Vorgarten, als strukturstarkes Element im Steingarten und Alpinen Beet sowie für die Gestaltung von Rabatten und anspruchsvollen Gartenkompositionen. Ebenso überzeugt sie als Kübelpflanze auf Terrasse, Balkon oder am Eingangsbereich, wo sie ganzjährig für Struktur und Ruhe sorgt. Bevorzugt wird ein sonniger bis licht halbschattiger Standort, der die typisch stahlblaue Nadelfarbe besonders intensiv zur Geltung bringt. Der Boden sollte gut durchlässig, frisch bis mäßig trocken, humos bis sandig und eher schwach sauer bis neutral sein; Staunässe ist zu vermeiden. Die Pflege erweist sich als unkompliziert: Nach dem Einpflanzen gleichmäßig wässern, später moderat gießen, bei Bedarf im Frühjahr leicht mit Koniferendünger versorgen und nur minimal auslichten, um die natürliche Form zu erhalten. Wind- und frostfest sowie stadtklimaverträglich ist diese edle Gartenkonifere ein langlebiges Ziergehölz, das in Gruppenpflanzung wie auch einzeln zuverlässig Struktur und Farbe liefert.

Picea pungens 'Glauca Globosa' 20-25 cm

Picea pungens ‘Glauca Globosa’, die kugelige Blaue Stechfichte, ist ein kompaktes, immergrünes Nadelgehölz mit außergewöhnlich intensiver, silbrig-blauer Benadelung, das ganzjährig als attraktives Ziergehölz Akzente setzt. Die Zwergform der Stech-Fichte wächst sehr langsam und dicht verzweigt, zunächst streng kugelig, später leicht breitkegelig und dabei formtreu, wodurch sie ohne großen Schnittaufwand eine harmonische Silhouette behält. Der frische Austrieb zeigt sich besonders stahlblau und kontrastiert eindrucksvoll mit dem reiferen, gräulich-blauen Nadelkleid, das Struktur und Farbe in Beete, Vorgarten und Steingarten bringt. Als Solitär wirkt diese Konifere in modernen Architektur-Gärten ebenso souverän wie in klassischen Anlagen; in Gruppenpflanzung schafft sie ruhige, immergrüne Inseln. Aufgrund der kompakten Wüchsigkeit eignet sich ‘Glauca Globosa’ hervorragend als Kübelpflanze für Terrasse, Balkon oder den Eingangsbereich, wo sie mit klarer Formensprache überzeugt und ganzjährig präsent bleibt. Ein sonniger Standort fördert die intensive Blau-Färbung, in lichten Halbschatten bleibt die Farbe dezent erhalten. Bevorzugt wird ein durchlässiger, frischer bis mäßig trockener Gartenboden, idealerweise schwach sauer bis neutral, Staunässe sollte vermieden werden. Nach der Pflanzung ist regelmäßiges Angießen sinnvoll, später zeigt sich dieses Nadelgehölz robust und pflegeleicht; ein leichter Formschnitt ist möglich, jedoch meist nicht nötig. Als niedriges Strukturgehölz für das Staudenbeet, den japanisch inspirierten Garten, das Alpinum oder den formalen Vorgarten liefert Picea pungens ‘Glauca Globosa’ ganzjährig Klarheit, Farbe und Textur in einem kompakten, langlebigen Gartenbegleiter.

Picea pungens 'Glauca Globosa' 25-30 cm

Picea pungens ‘Glauca Globosa’, die kugelige Blaue Stech-Fichte, ist eine kompakte Zwergkonifere mit intensiv silbrigblauer Benadelung, die ganzjährig für klare Struktur und Farbe sorgt. Dieses immergrüne Nadelgehölz wächst sehr langsam, zunächst flach-rundlich und im Alter leicht breit-kegelförmig, mit dichter Verzweigung und kräftigen, stechenden Nadeln, die den charakteristischen, kühlen Blauton besonders in voller Sonne ausprägen. Als formstabiles Ziergehölz bringt die Sorte Ruhe und Architektur in den Garten und bleibt dabei über viele Jahre überschaubar in Höhe und Breite, ideal für Vorgarten, Steingarten, Japangarten und repräsentative Gestaltung. Dank ihres kompakten Wuchses eignet sich Picea pungens ‘Glauca Globosa’ hervorragend als Solitär im Staudenbeet, in Kies- und Heidebeeten, für die Gruppenpflanzung mit anderen Koniferen oder immergrünen Gartensträuchern sowie als attraktive Kübelpflanze auf Terrasse und Hauseingang. Die hochwertige, gleichmäßige Benadelung setzt edle Akzente neben Naturstein, Holzdecks und modernen Architekturmaterialien und bleibt auch im Winter makellos. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; je mehr Sonne, desto intensiver der Blauschimmer. Der Boden sollte durchlässig, frisch bis mäßig trocken, humos bis mineralisch und eher schwach sauer bis neutral sein; Staunässe unbedingt vermeiden. Nach dem Anwachsen zeigt die Blaue Stech-Fichte eine gute Trockenheitstoleranz, regelmäßige, maßvolle Wassergaben in langen Hitzeperioden fördern jedoch die Nadelfarbe. Ein leichter, im Frühjahr verabreichter Koniferendünger unterstützt den dichten Aufbau. Schnitt ist nahezu entbehrlich; wenn nötig, nur behutsam die neuen Triebe einkürzen. Robust, langlebig und ausgesprochen winterhart bringt diese Gartenkonifere das ganze Jahr über Struktur und edle Farbe in jede Gestaltung.

Picea pungens 'Glauca Globosa' 25-30 cm

Picea pungens ‘Glauca Globosa’, die kugelige Blaue Stech-Fichte, ist eine kompakte Zwergkonifere mit intensiv silbrigblauer Benadelung, die ganzjährig für klare Struktur und Farbe sorgt. Dieses immergrüne Nadelgehölz wächst sehr langsam, zunächst flach-rundlich und im Alter leicht breit-kegelförmig, mit dichter Verzweigung und kräftigen, stechenden Nadeln, die den charakteristischen, kühlen Blauton besonders in voller Sonne ausprägen. Als formstabiles Ziergehölz bringt die Sorte Ruhe und Architektur in den Garten und bleibt dabei über viele Jahre überschaubar in Höhe und Breite, ideal für Vorgarten, Steingarten, Japangarten und repräsentative Gestaltung. Dank ihres kompakten Wuchses eignet sich Picea pungens ‘Glauca Globosa’ hervorragend als Solitär im Staudenbeet, in Kies- und Heidebeeten, für die Gruppenpflanzung mit anderen Koniferen oder immergrünen Gartensträuchern sowie als attraktive Kübelpflanze auf Terrasse und Hauseingang. Die hochwertige, gleichmäßige Benadelung setzt edle Akzente neben Naturstein, Holzdecks und modernen Architekturmaterialien und bleibt auch im Winter makellos. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; je mehr Sonne, desto intensiver der Blauschimmer. Der Boden sollte durchlässig, frisch bis mäßig trocken, humos bis mineralisch und eher schwach sauer bis neutral sein; Staunässe unbedingt vermeiden. Nach dem Anwachsen zeigt die Blaue Stech-Fichte eine gute Trockenheitstoleranz, regelmäßige, maßvolle Wassergaben in langen Hitzeperioden fördern jedoch die Nadelfarbe. Ein leichter, im Frühjahr verabreichter Koniferendünger unterstützt den dichten Aufbau. Schnitt ist nahezu entbehrlich; wenn nötig, nur behutsam die neuen Triebe einkürzen. Robust, langlebig und ausgesprochen winterhart bringt diese Gartenkonifere das ganze Jahr über Struktur und edle Farbe in jede Gestaltung.

Pieris japonica - Schattenglöckchen

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
3-5
Höhe von:
2,00m
Höhe bis:
- 3,00m
Licht:
absonnig, halbschattig, Schatten
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer
Unvertraeglichkeit:
hoher Kalkgehalt
Toleranz:
rauchhart
Boden:
humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün glänzend
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Strauch
Wuchsform:
breit
Wurzeln:
innerhalb der Kronentraufe, oberflächennah
Verwendung:
Mobiles Grün, Innenhöfe, Füllgehölz, Gruppengehölz, Zierhecken, mit Rhododendron
Pflege:
Boden offen lassen; keine tiefe Bodenlockerung; organische Düngen mit hohem Humusanteil

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Pieris japonica

Pieris japonica, die Japanische Lavendelheide, auch als Schattenglöckchen bekannt, ist ein immergrüner Blütenstrauch aus der Familie der Heidegewächse, der mit eleganten, glockenförmigen Blütenrispen begeistert. Ab März bis in den Mai hinein hängen dichte, cremeweiße Blütenstände an den Trieben und setzen einen feinen, frühjahrsfrischen Akzent, während der Austrieb oft rötlich bis bronzefarben schimmert und später in glänzendes, tiefgrünes Laub übergeht. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs macht diesen Zierstrauch zu einem vielseitigen Gartenstrauch, der als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung, als niedrige, immergrüne Heckenpflanze oder im halbschattigen Beet des Vorgartens. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt die harmonische, rundliche Form wirkungsvoll zur Geltung und fügt sich hervorragend in Moorbeete und Rhododendron-Pflanzungen ein. Pieris japonica bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem und kalkarmem, saurem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenstruktur. Bewährt sind weiches Regenwasser zum Gießen und eine maßvolle Düngung mit Spezialdünger für Moorbeetpflanzen im Frühjahr. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich und beschränken sich auf ein leichtes Ausputzen nach der Blüte, um die natürliche Silhouette zu bewahren. In naturnah gestalteten Bereichen, im Schatten von Gehölzen oder als edler Strukturgeber im Japangarten setzt die Lavendelheide ganzjährig dekorative, immergrüne Akzente.

Pieris japonica 30-40 cm

Pieris japonica, die Japanische Lavendelheide oder Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch mit elegantem, kompaktem Wuchs, der als Blütenstrauch und Gartenstrauch im Frühjahr seine volle Wirkung entfaltet. Von März bis Mai erscheinen zahlreiche, glockenförmige, cremeweiße bis zartrosafarbene Blütentrauben, die an zierliche Perlenketten erinnern und einen dezenten Duft verströmen. Das glänzende, ledrige Laub ist ganzjährig attraktiv; der frische Austrieb zeigt sich oft in leuchtenden Rot- bis Bronzetönen, bevor die Blätter sattgrün nachdunkeln. So bietet diese immergrüne Kübelpflanze und Beetpflanze das ganze Jahr über Struktur und Farbe im Vorgarten, im Japangarten, im Heidegarten oder im Moorbeet. Als Solitär setzt sie ruhige, edle Akzente, wirkt aber ebenso harmonisch in Gruppenpflanzungen am Gehölzrand und eignet sich für niedrige, strukturierte Hecken in geschützten Lagen. Für ein vitales Wachstum bevorzugt Pieris japonica einen halbschattigen bis schattigen Standort mit gleichmäßig frischer, humoser, durchlässiger und eher saurer Erde, wie man sie von Rhododendren kennt. Kalkarme Bedingungen sind ideal; eine Abdeckung mit Rindenmulch hilft, die Feuchtigkeit zu halten und die Wurzeln kühl zu halten. In Töpfen und Kübeln bewährt sich hochwertige Moorbeeterde, gleichmäßige Wasserversorgung mit vorzugsweise kalkarmem Wasser und ein sparsamer, auf Ericaceen abgestimmter Dünger im Frühjahr. Nach der Blüte kann ein leichter Formschnitt erfolgen, um die kompakte, buschige Wuchsform zu erhalten. Ein windgeschützter Platz, Schutz vor greller Wintersonne und ein gut drainierter Boden fördern die Winterhärte und sorgen dafür, dass die Lavendelheide ganzjährig ihre dekorative Wirkung als edler Gartenstrauch entfaltet.

Pieris japonica

Pieris japonica, die Japanische Lavendelheide, auch als Schattenglöckchen bekannt, ist ein immergrüner Blütenstrauch aus der Familie der Heidegewächse, der mit eleganten, glockenförmigen Blütenrispen begeistert. Ab März bis in den Mai hinein hängen dichte, cremeweiße Blütenstände an den Trieben und setzen einen feinen, frühjahrsfrischen Akzent, während der Austrieb oft rötlich bis bronzefarben schimmert und später in glänzendes, tiefgrünes Laub übergeht. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs macht diesen Zierstrauch zu einem vielseitigen Gartenstrauch, der als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung, als niedrige, immergrüne Heckenpflanze oder im halbschattigen Beet des Vorgartens. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt die harmonische, rundliche Form wirkungsvoll zur Geltung und fügt sich hervorragend in Moorbeete und Rhododendron-Pflanzungen ein. Pieris japonica bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem und kalkarmem, saurem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenstruktur. Bewährt sind weiches Regenwasser zum Gießen und eine maßvolle Düngung mit Spezialdünger für Moorbeetpflanzen im Frühjahr. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich und beschränken sich auf ein leichtes Ausputzen nach der Blüte, um die natürliche Silhouette zu bewahren. In naturnah gestalteten Bereichen, im Schatten von Gehölzen oder als edler Strukturgeber im Japangarten setzt die Lavendelheide ganzjährig dekorative, immergrüne Akzente.

Pieris japonica 'Bonfire'

Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem feinen Laub und eleganten Blütenrispen jeden Garten stilvoll aufwertet. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, glockenförmige, reinweiße Blüten, die in dichten Trauben über dem Laub hängen und dem Blütenstrauch eine edle, frische Wirkung verleihen. Besonders reizvoll sind die jungen Austriebe: Sie treiben leuchtend scharlach- bis bronzerot aus und setzen über Wochen hinweg flammende Farbakzente, bevor sie in ein glänzendes, tiefes Dunkelgrün übergehen. Der Wuchs ist kompakt, dicht verzweigt und langsam, wodurch sich ‘Bonfire’ ideal als Gartenstrauch für den Vorgarten, als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder als Solitär im Heide- und Japangarten eignet; ebenso harmoniert er in Gruppenpflanzungen mit Rhododendren, Azaleen und anderen Moorbeetgewächsen. Am besten gedeiht die Lavendelheide in halbschattiger Lage, geschützt vor kalten Ostwinden und starker Mittagssonne. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und deutlich sauer sein; kalkhaltige Substrate sind zu meiden. Eine Schicht aus Rindenmulch hält die Wurzelzone gleichmäßig kühl und reduziert Verdunstung. Nach der Blüte sind lediglich leichte Formschnitte nötig, um die dichte Struktur zu fördern; starke Rückschnitte sind nicht erforderlich. Mit ihrem immergrünen Laub, der kontrastreichen Blattfärbung im Austrieb und der frühen Blüte bringt Pieris japonica ‘Bonfire’ das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beete, Rabatten und Gefäße und überzeugt als pflegeleichter, kompakter Schmuckstrauch mit fernöstlichem Flair.

Pieris japonica 'Bonfire' 20-25 cm

Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide oder Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem spektakulären Austrieb und eleganten Blütenrispen jeden Garten aufwertet. Im Frühjahr erscheinen reichliche, zierliche, glockenförmige Blüten in cremeweiß bis zartweiß, die in hängenden Trauben das frische Laub umspielen. Das Besondere an ‘Bonfire’ ist der leuchtend scharlachrote bis bronzerote Neuaustrieb, der sich im Verlauf zu glänzend dunkelgrünen, ledrigen, lanzettlichen Blättern wandelt und so über die Saison hinweg für farbige Akzente sorgt. Der Wuchs ist kompakt, dicht und aufrecht, langsam wachsend und damit ideal für kleine Gärten, den Vorgarten und als edler Solitär im Beet. Als Blütenstrauch für Moorbeete und Heidegärten schätzt die Japanische Andromeda einen halbschattigen bis absonnigen, windgeschützten Standort mit humosem, saurem, durchlässigem und gleichmäßig feuchtem Boden, der kalkarm sein sollte. In der Gruppenpflanzung mit Rhododendron, Azaleen, Skimmia oder Farnen entsteht ein harmonisches Gesamtbild, ebenso macht sie als niedrige Heckenpflanze oder strukturstarker Gartenstrauch an Terrassenrändern eine hervorragende Figur. In großen Gefäßen ist ‘Bonfire’ eine langlebige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, sofern Staunässe vermieden und mit Rhododendronerde sowie gleichmäßiger Wasserversorgung gearbeitet wird. Ein leichter Formschnitt nach der Blüte ist möglich, grundsätzlich bleibt die Pflanze jedoch von Natur aus schön kompakt. Eine jährliche Gabe eines organisch-mineralischen Rhododendrondüngers im Frühjahr unterstützt Blütenreichtum und Vitalität. Mit einer Endhöhe von etwa 1 bis 1,5 Metern und einer Breite bis circa 1 Meter setzt diese Pieris das ganze Jahr über strukturstarke, immergrüne Akzente.

Pieris japonica 'Cavatine' - Schattenglöckchen

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
3-4
Breite:
0,45m
Licht:
halbschattig, Schatten
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer
Unvertraeglichkeit:
hoher Kalkgehalt
Toleranz:
rauchhart
Boden:
humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün
Wuchsform:
kompakt
Wüchsigkeit:
5 - 6 cm/Jahr
Verwendung:
Mobiles Grün, Grabbepflanzung, Einfassung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Pieris japonica

Pieris japonica, die Japanische Lavendelheide, auch als Schattenglöckchen bekannt, ist ein immergrüner Blütenstrauch aus der Familie der Heidegewächse, der mit eleganten, glockenförmigen Blütenrispen begeistert. Ab März bis in den Mai hinein hängen dichte, cremeweiße Blütenstände an den Trieben und setzen einen feinen, frühjahrsfrischen Akzent, während der Austrieb oft rötlich bis bronzefarben schimmert und später in glänzendes, tiefgrünes Laub übergeht. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs macht diesen Zierstrauch zu einem vielseitigen Gartenstrauch, der als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung, als niedrige, immergrüne Heckenpflanze oder im halbschattigen Beet des Vorgartens. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt die harmonische, rundliche Form wirkungsvoll zur Geltung und fügt sich hervorragend in Moorbeete und Rhododendron-Pflanzungen ein. Pieris japonica bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem und kalkarmem, saurem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenstruktur. Bewährt sind weiches Regenwasser zum Gießen und eine maßvolle Düngung mit Spezialdünger für Moorbeetpflanzen im Frühjahr. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich und beschränken sich auf ein leichtes Ausputzen nach der Blüte, um die natürliche Silhouette zu bewahren. In naturnah gestalteten Bereichen, im Schatten von Gehölzen oder als edler Strukturgeber im Japangarten setzt die Lavendelheide ganzjährig dekorative, immergrüne Akzente.

Pieris japonica 'Bonfire'

Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem feinen Laub und eleganten Blütenrispen jeden Garten stilvoll aufwertet. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, glockenförmige, reinweiße Blüten, die in dichten Trauben über dem Laub hängen und dem Blütenstrauch eine edle, frische Wirkung verleihen. Besonders reizvoll sind die jungen Austriebe: Sie treiben leuchtend scharlach- bis bronzerot aus und setzen über Wochen hinweg flammende Farbakzente, bevor sie in ein glänzendes, tiefes Dunkelgrün übergehen. Der Wuchs ist kompakt, dicht verzweigt und langsam, wodurch sich ‘Bonfire’ ideal als Gartenstrauch für den Vorgarten, als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder als Solitär im Heide- und Japangarten eignet; ebenso harmoniert er in Gruppenpflanzungen mit Rhododendren, Azaleen und anderen Moorbeetgewächsen. Am besten gedeiht die Lavendelheide in halbschattiger Lage, geschützt vor kalten Ostwinden und starker Mittagssonne. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und deutlich sauer sein; kalkhaltige Substrate sind zu meiden. Eine Schicht aus Rindenmulch hält die Wurzelzone gleichmäßig kühl und reduziert Verdunstung. Nach der Blüte sind lediglich leichte Formschnitte nötig, um die dichte Struktur zu fördern; starke Rückschnitte sind nicht erforderlich. Mit ihrem immergrünen Laub, der kontrastreichen Blattfärbung im Austrieb und der frühen Blüte bringt Pieris japonica ‘Bonfire’ das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beete, Rabatten und Gefäße und überzeugt als pflegeleichter, kompakter Schmuckstrauch mit fernöstlichem Flair.

Pieris japonica 'Bonfire' 20-25 cm

Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide oder Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem spektakulären Austrieb und eleganten Blütenrispen jeden Garten aufwertet. Im Frühjahr erscheinen reichliche, zierliche, glockenförmige Blüten in cremeweiß bis zartweiß, die in hängenden Trauben das frische Laub umspielen. Das Besondere an ‘Bonfire’ ist der leuchtend scharlachrote bis bronzerote Neuaustrieb, der sich im Verlauf zu glänzend dunkelgrünen, ledrigen, lanzettlichen Blättern wandelt und so über die Saison hinweg für farbige Akzente sorgt. Der Wuchs ist kompakt, dicht und aufrecht, langsam wachsend und damit ideal für kleine Gärten, den Vorgarten und als edler Solitär im Beet. Als Blütenstrauch für Moorbeete und Heidegärten schätzt die Japanische Andromeda einen halbschattigen bis absonnigen, windgeschützten Standort mit humosem, saurem, durchlässigem und gleichmäßig feuchtem Boden, der kalkarm sein sollte. In der Gruppenpflanzung mit Rhododendron, Azaleen, Skimmia oder Farnen entsteht ein harmonisches Gesamtbild, ebenso macht sie als niedrige Heckenpflanze oder strukturstarker Gartenstrauch an Terrassenrändern eine hervorragende Figur. In großen Gefäßen ist ‘Bonfire’ eine langlebige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, sofern Staunässe vermieden und mit Rhododendronerde sowie gleichmäßiger Wasserversorgung gearbeitet wird. Ein leichter Formschnitt nach der Blüte ist möglich, grundsätzlich bleibt die Pflanze jedoch von Natur aus schön kompakt. Eine jährliche Gabe eines organisch-mineralischen Rhododendrondüngers im Frühjahr unterstützt Blütenreichtum und Vitalität. Mit einer Endhöhe von etwa 1 bis 1,5 Metern und einer Breite bis circa 1 Meter setzt diese Pieris das ganze Jahr über strukturstarke, immergrüne Akzente.

Pieris japonica 'Bonfire' 30-40 cm

Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide – auch Schattenglöckchen genannt – ist ein eleganter, immergrüner Zierstrauch, der als kompakter Blütenstrauch und formschöner Gartenstrauch das ganze Jahr über Struktur und Farbe liefert. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, zierliche, cremeweiße, glockenförmige Blüten in überhängenden Rispen, die den buschigen Aufbau betonen und einen fein-klassischen Gartencharakter schaffen. Besonders attraktiv sind die ledrigen, glänzenden Blätter: Der frische Austrieb leuchtet feurig scharlach- bis bronzerot, bevor das Laub in ein sattes Dunkelgrün übergeht, wodurch ein lebendiger Farbwechsel entsteht. ‘Bonfire’ wächst dicht, kompakt und aufrecht-buschig, bleibt dabei übersichtlich und eignet sich damit hervorragend für den Vorgarten, das Moorbeet, den Heidegarten und als Strukturpflanze im Staudenbeet. Als Solitär setzt die Lavendelheide edle Akzente, in Gruppenpflanzung bildet sie ruhige, immergrüne Kulissen, und als Kübelpflanze veredelt sie Terrasse oder Hauseingang mit ganzjähriger Präsenz. Ideal ist ein halbschattiger bis schattiger, windgeschützter Standort mit humosem, saurem, lockeren und gleichmäßig frischen Boden; Kalk sollte gemieden werden. Eine Mulchschicht hält die Feuchte konstant, gegossen wird vorzugsweise mit kalkarmem Wasser. Leichte Pflegeschnitte direkt nach der Blüte bewahren die dichte Form, eine sparsame Düngung mit Rhododendron- oder Moorbeetdünger fördert Vitalität und Blütenreichtum. Besonders harmonisch wirkt ‘Bonfire’ in Kombination mit Rhododendren, Azaleen, Farnen, Hostas und Zwergkoniferen, wo sie als edle, immergrüne Kübelpflanze oder als charakterstarkes Gehölz im Beet langfristig überzeugt.

Pieris japonica 'Bonfire' ca. 10 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide beziehungsweise das Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch mit außergewöhnlichem Farbspiel, der jeden Gartenbereich elegant aufwertet. Im zeitigen Frühjahr erscheinen reichliche, leicht überhängende Trauben aus glockenförmigen, cremeweißen Blüten, die vor dem glänzenden Laub besonders lebendig wirken. Charakteristisch für diese Sorte ist der feurige Austrieb: junge Blätter leuchten kupferrot bis scharlach und wechseln später in ein sattes, tiefes Grün, wodurch der Blütenstrauch auch außerhalb der Blütezeit starke Akzente setzt. Der Wuchs ist kompakt, dicht und gleichmäßig, ideal als dekorativer Gartenstrauch für Beet und Vorgarten sowie als edle Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; als Solitär entfaltet ‘Bonfire’ seine Farbwirkung besonders eindrucksvoll, lässt sich aber auch in Gruppenpflanzung mit Rhododendren, Azaleen, Farnen oder Hostas stilvoll kombinieren. Am besten gedeiht diese Lavendelheide an einem halbschattigen bis schattigen Standort, geschützt vor praller Mittagssonne und kalten Ostwinden. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis mäßig feucht, gut durchlässig und deutlich sauer sein; kalkhaltige Substrate sind zu meiden. Eine Abdeckung mit Rindenmulch und die Verwendung von Rhododendronerde unterstützt die Vitalität und die intensive Belaubungsfarbe. Staunässe wird schlecht vertragen, daher für eine gute Drainage sorgen. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte, buschige Wuchsform. Mit ihrer wintergrünen Präsenz, der frühen Blütezeit von März bis April und dem leuchtenden Austrieb bietet Pieris japonica ‘Bonfire’ ganzjährige Struktur und Farbe für stilvolle Gartenbilder in Heidegarten, Schattenbeet oder im hochwertigen Gefäß.

Pieris japonica 'Forest Flame' - Schattenglöckchen

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
4-5
Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 1,00m
Licht:
absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer
Unvertraeglichkeit:
hoher Kalkgehalt
Toleranz:
rauchhart
Boden:
humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün im Austrieb rotbraun
Gehölztyp:
Zwergstrauch
Wuchsform:
breit
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Wurzeln:
innerhalb der Kronentraufe, oberflächennah
Verwendung:
Mobiles Grün, Innenhöfe, Füllgehölz, Gruppengehölz, Zierhecken, mit Rhododendron, Solitärgehölz
Pflege:
Boden offen lassen; keine tiefe Bodenlockerung; organische Düngen mit hohem Humusanteil

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Pieris japonica 'Forest Flame'

Pieris japonica ‘Forest Flame’, die Japanische Lavendelheide bzw. Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch, der durch spektakulären Blattaustrieb und elegante Blüten überzeugt. Im Frühjahr erscheinen dichte Trauben cremeweißer, glockenförmiger Blüten, die von März bis April den Blütenstrauch schmücken. Gleichzeitig treibt das Laub in leuchtendem Scharlachrot aus, wandelt sich über rosige und cremefarbene Töne zu glänzend dunkelgrünen, ledrigen Blättern – ein ganzjähriger Blickfang im Garten. Der kompakte, aufrechte Wuchs macht diesen Gartenstrauch zu einer vielseitigen Wahl für Vorgarten, Moorbeet, Rhododendronbeet und Heidegarten. Als Solitär setzt ‘Forest Flame’ starke Akzente, in Gruppenpflanzung wirkt die Sorte besonders harmonisch, und in ausreichend großen Kübeln veredelt sie Terrasse oder Eingangsbereich. Für eine niedrige, lockere Heckenpflanze ist sie ebenfalls geeignet, wenn ein ruhiger, strukturierter Rahmen gewünscht ist. Am besten gedeiht Pieris japonica ‘Forest Flame’ in halbschattigen, windgeschützten Lagen mit gleichmäßig frischer, humoser, saurer Erde ohne Kalk; ein durchlässiger Boden vermeidet Staunässe. Regelmäßiges Gießen mit weichem Wasser und eine Mulchschicht halten die Feuchtigkeit, ein spezieller Rhododendrondünger im Frühjahr unterstützt die Vitalität. Ein Rückschnitt ist kaum nötig und erfolgt, wenn überhaupt, direkt nach der Blüte, um die Knospenbildung nicht zu beeinträchtigen. Die Sorte wächst langsam bis mittelstark, bleibt kompakt und erreicht je nach Standort etwa 1,5 bis 2 Meter Höhe bei 1,2 bis 1,5 Metern Breite. In geschützten Lagen ist sie gut winterhart; ein Standort ohne frühe Morgensonne reduziert Spätfrostschäden an Knospen und jungem Austrieb.

Pieris japonica 'Forest Flame' 100-125 cm

Pieris japonica ‘Forest Flame’, das Japanische Schattenglöckchen bzw. Andromeda-Strauch, begeistert als immergrüner Zierstrauch mit einer spektakulären Farbshow. Der junge Austrieb leuchtet im Frühjahr feuerrot bis orangerot, wandelt sich über zartes Rosa und Creme zu glänzend tiefgrünem Laub und sorgt so für ganzjährigen Zierwert. Gleichzeitig erscheinen im März bis April zahlreiche, leicht überhängende Trauben aus glockenförmigen, weißen Blüten, die den eleganten Blütenstrauch zusätzlich aufwerten. Der Wuchs ist dicht, aufrecht bis leicht breitbuschig und eher langsam, langfristig erreicht dieser Gartenstrauch etwa 1,5 bis 2,5 Meter Höhe und eignet sich hervorragend als Solitär, für Gruppenpflanzungen im Moorbeet, als Begleiter von Rhododendren sowie als attraktive Kübelpflanze auf Terrasse, Balkon oder im Vorgarten. Auch als niedrige immergrüne Heckenpflanze entfaltet ‘Forest Flame’ eine edle, strukturgebende Wirkung. Für beste Ergebnisse bevorzugt die Pflanze einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit gleichmäßig frischem, humosem, durchlässigem und kalkarmem Boden. Ein saurer pH-Wert wie im Rhododendronbeet fördert die Vitalität und die intensive Austriebsfärbung; Staunässe und starke Kalkgaben sollten vermieden werden. Gießen Sie mit weichem Wasser und halten Sie den Boden gleichmäßig feucht, besonders in warmen Perioden und in Kübeln. Eine Mulchschicht bewahrt die Feuchtigkeit und verbessert die Bodenstruktur. Ein leichter Pflegeschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Form, während eine maßvolle Düngung mit Rhododendrondünger im Frühjahr das Wachstum unterstützt. In rauen Lagen empfiehlt sich bei frühem Austrieb ein kurzfristiger Schutz vor Spätfrost, damit ‘Forest Flame’ seine leuchtende Farbenpracht ungetrübt entfalten kann.

Pieris japonica 'Forest Flame' 125-150 cm

Pieris japonica ‘Forest Flame’, die Japanische Lavendelheide bzw. Schattenglöckchen, begeistert als immergrüner Zierstrauch mit spektakulärem Farbenspiel. Der Blütenstrauch zeigt im Frühjahr leuchtend scharlachrote bis korallenrote Austriebe, die über zart rosé und cremefarben in ein sattes, glänzendes Dunkelgrün übergehen. Gleichzeitig erscheinen von März bis Mai elegant überhängende, weiße, glockenförmige Blütenrispen, die den kompakten, aufrecht-buschigen Wuchs eindrucksvoll betonen und den Gartenstrauch zu einem echten Blickfang machen. Das ledrige, lanzettliche Laub bleibt rund ums Jahr dekorativ und sorgt auch im Winter für Struktur. Als Solitär im Vorgarten, in der Gruppenpflanzung im Moorbeet oder als formschöne Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt ‘Forest Flame’ starke Akzente; ebenso eignet sie sich für niedrige, immergrüne Hecken oder als Begleiter von Rhododendren und Azaleen. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis absonniger, windgeschützter Standort. Der Boden sollte humos, durchlässig, gleichmäßig frisch bis feucht und deutlich sauer bis schwach sauer sein; Kalk verträgt die Lavendelheide schlecht. Eine dicke Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, Staunässe ist zu vermeiden. Ein moderater Rückschnitt unmittelbar nach der Blüte fördert die dichte Verzweigung und erhält die kompakte Wuchsform. Bei Spätfrösten können die farbintensiven jungen Triebe leichten Schutz schätzen, insgesamt gilt die Sorte jedoch als gut winterhart. Mit einem speziellen Dünger für Moorbeetpflanzen bleibt das Laub vital und farbkräftig, sodass Pieris japonica ‘Forest Flame’ langfristig als edler Blüten- und Gartenstrauch überzeugt.

Pieris japonica 'Forest Flame' 150-175 cm

Pieris japonica ‘Forest Flame’, die Japanische Lavendelheide beziehungsweise Schattenglöckchen, beeindruckt als immergrüner Blütenstrauch mit spektakulärem Farbspiel. Schon im Frühjahr treiben die jungen Blätter in leuchtendem Scharlachrot aus, wechseln über zarte Rosé- und Creme-Töne zu einem satten, glänzenden Dunkelgrün. Zeitgleich erscheinen im April bis Mai elegant herabhängende, glockenförmige, reinweiße Blütenrispen, die den Zierstrauch zu einem echten Blickfang im Garten machen. Der dicht verzweigte, aufrecht-buschige Wuchs sorgt für eine harmonische, strukturgebende Silhouette, die als Solitär ebenso überzeugt wie in der Gruppenpflanzung mit Rhododendren und anderen Moorbeetpflanzen. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich ‘Forest Flame’ für den Vorgarten, das Heidebeet, immergrüne Pflanzungen am Hauseingang sowie als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In lockeren Mischhecken setzt diese Sorte farbige Akzente und bringt ganzjährig Struktur. Ideal ist ein halbschattiger bis schattiger Standort, geschützt vor praller Mittagssonne und austrocknenden Winden. Der Boden sollte gleichmäßig feucht, humos, durchlässig und deutlich sauer sein; kalkarme, torffreie Moorbeeterden oder Rhododendron-Substrate sind optimal. Staunässe wird ebenso gemieden wie längere Trockenheit. Eine Mulchschicht hält die Wurzelzone kühl und die Feuchtigkeit stabil. Pflegeleicht und schnittverträglich benötigt die Lavendelheide nur gelegentlich einen leichten Form- oder Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte. Eine maßvolle Düngung mit Rhododendrondünger im Frühjahr fördert Blattglanz und Blütenfülle. So entfaltet Pieris japonica ‘Forest Flame’ über das ganze Jahr hinweg ihre besondere Zierwirkung als edler Blütenstrauch, immergrüne Strukturpflanze und stimmungsvolle Akzentpflanze im Garten.

Pieris japonica 'Forest Flame' 25-30 cm

Pieris japonica ‘Forest Flame’, die Japanische Lavendelheide, ist ein immergrüner Blütenstrauch, der mit spektakulärem Blattaustrieb begeistert. Das Ziergehölz treibt im Frühjahr mit leuchtend roten, flammenartigen Jungtrieben aus, die über rosa- und cremefarbene Nuancen allmählich zu glänzend dunkelgrünem Laub ausreifen. Gleichzeitig erscheinen im März bis April zahlreiche, zierliche, glockenförmige, reinweiße Blüten in überhängenden Trauben, die dem Gartenstrauch einen eleganten, fernöstlichen Charakter verleihen. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs eignet sich ideal für den Vorgarten, als Solitär im Beet, für die Gruppenpflanzung im Heidegarten oder als stilvolle Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In niedrigen Reihen lässt sich die Lavendelheide auch als lockere, immergrüne Heckenpflanze einsetzen, wo sie Struktur und Farbe durch das ganze Jahr liefert. Am besten gedeiht diese Moorbeetpflanze in halbschattiger Lage, gern im lichten Schatten größerer Gehölze, auf humusreichem, gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem und deutlich saurem Boden. Kalk sollte gemieden werden; eine Rhododendronerde oder Laubkompost schafft ideale Bedingungen. Regelmäßiges Gießen mit weichem Wasser und eine Mulchschicht halten die Bodenfeuchte konstant. Ein windgeschützter Standort schont Knospen und Laub. Der Pflegeaufwand ist gering: Nach der Blüte kann bei Bedarf leicht ausgelichtet und in Form geschnitten werden, eine sparsame Düngung mit speziellem Ericaceen-Dünger im Frühjahr fördert Vitalität und Blütenfülle. In Kombination mit Rhododendron, Azalee, Farnen, Hosta oder Heuchera entsteht ein harmonisches Bild, das den immergrünen Zierstrauch in Szene setzt und ganzjährig attraktive Akzente im Garten schafft.

Seiten

(1-5 Ziffern angeben)

.