Bäume und Sträucher für Themen
Acer campestre - Feld-Ahorn
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Acer campestre, der heimische Feldahorn, ist ein vielseitiges Laubgehölz und kompakter Gartenbaum, der als Solitärgehölz ebenso überzeugt wie als formbare Heckenpflanze. Sein frischgrünes, handförmig gelapptes Laub treibt im Frühjahr dicht aus, begleitet von unscheinbaren gelbgrünen Blüten im April bis Mai. Im Herbst leuchtet der Feldahorn in warmen Gold- bis Orangetönen und setzt damit eindrucksvolle Farbakzente. Die rundliche, dicht verzweigte Krone und die charakteristische, im Alter oft leicht korkige Rinde geben dem Ziergehölz eine attraktive Struktur über das ganze Jahr. Nach der Blüte entwickeln sich die typischen geflügelten Nüsschen, die dem Ahorn seinen unverwechselbaren Charakter verleihen. Acer campestre eignet sich hervorragend für Vorgarten, Hausgarten und Stadtstandort, als frei wachsende oder geschnittene Hecke, für Alleen sowie als Formgehölz am Spalier. In großen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten lässt sich der Feldahorn als kompakte Kübelpflanze kultivieren, wo sein gleichmäßiger Wuchs und die Schnittverträglichkeit punkten. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden durchlässig, humos bis lehmig und gern kalkhaltig; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert. Eine moderate Nährstoffversorgung und gelegentliches Mulchen fördern Vitalität und Blattglanz. Schnittmaßnahmen sind vom Spätwinter bis zum zeitigen Frühjahr problemlos möglich und halten das Ziergehölz in Form, ob als Gartenstrauch in der Mischpflanzung oder als klar strukturierter Solitär. Robust, windfest und stadtklimaverträglich ist Acer campestre ein zuverlässiger Partner für pflegeleichte, ästhetische Gartengestaltung mit langjähriger Wirkung.
Acer campestre, der heimische Feldahorn, ist ein vielseitiges Laubgehölz und beliebter Gartenbaum mit natürlichem Charme. Das dicht verzweigte Ziergehölz zeigt im Frühjahr zart gelbgrüne Blüten vor dem frischen Austrieb und entwickelt im Sommer das typische, handförmig gelappte Laub. Im Herbst begeistert der Feld-Ahorn mit leuchtend gelben bis goldenen Tönen, während die geflügelten Früchte dekorative Akzente setzen. Der Wuchs ist rundlich bis breitbuschig und gut verzweigt, wodurch Acer campestre sowohl als Solitär im Rasen, als Großstrauch in der freien Pflanzung wie auch als formbare Heckenpflanze überzeugt. Im Garten eignet sich der Feldahorn für Vorgarten, Hausgarten und Landschaftsbepflanzung, ebenso für Straßenrandlagen und windoffene Standorte. In jungen Jahren ist auch eine Kultur als Kübelpflanze auf Terrasse oder Hof möglich, sofern das Gefäß ausreichend groß ist. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig gewählt werden. Anspruchslos und robust, gedeiht Acer campestre auf durchlässigen, nährstoffreichen Böden von leicht sandig bis lehmig und verträgt auch kalkhaltige Substrate. Kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert, Staunässe ist zu vermeiden. Pflegeleicht und schnittverträglich lässt sich der Feldahorn als Blüten- und Gartenstrauch zur dichten Formhecke ziehen oder regelmäßig auslichten, um die natürliche Krone zu betonen. Ein Rückschnitt erfolgt am besten im Spätwinter oder direkt nach der Hauptwachstumsphase. Mit seiner hohen Frosthärte, der guten Stadtklimaverträglichkeit und dem moderaten Wachstum ist Acer campestre eine langlebige, vielseitige Wahl für strukturgebende Pflanzungen im Beet, zur Gruppenpflanzung oder als charakterstarker Solitär.
Acer campestre, der heimische Feldahorn, ist ein vielseitiges Laubgehölz, das als kompakter Gartenbaum ebenso überzeugt wie als dicht verzweigter Gartenstrauch. Der Feldahorn zeigt im Frühjahr unscheinbare, gelblich-grüne Blüten und treibt mit frischgrünem, handförmig gelapptem Laub aus, das sich im Herbst in leuchtende Gelb- bis Goldtöne verwandelt. Seine natürlich buschige, gut verzweigte Wuchsform macht ihn zur idealen Heckenpflanze für Schnitthecken und Formschnitt, zugleich eignet er sich als robuster Solitär im Vorgarten oder in der großzügigen Beet- und Rasenfläche. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Hof lässt sich dieses Ziergehölz kultivieren, wo es mit kompakter Krone Struktur und Schatten spendet. Acer campestre bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht auf durchlässigen, nährstoffreichen, gerne kalkhaltigen Böden; er toleriert stadtklimatische Bedingungen, Wind und zeitweilige Trockenheit, sofern der Boden nicht dauerhaft staunass ist. Als Heckenpflanzung lässt er sich mehrmals im Jahr schneiden und bleibt dadurch besonders dicht und formstabil, während er freistehend eine harmonische, rundliche Krone ausbildet. In Gruppenpflanzungen mit anderen Laubgehölzen setzt der Feldahorn ruhige, grüne Akzente und verbindet Staudenbeete mit höherem Gehölzbestand. Pflegeleicht und langlebig benötigt er nach der Pflanzung nur gelegentliche Wassergaben, in Kübeln eine gleichmäßige Versorgung sowie eine dünne Mulchschicht zum Feuchterhalt. Mit seiner eleganten Blattstruktur, der attraktiven Herbstfärbung und der hohen Schnittverträglichkeit ist Acer campestre eine klassische Wahl für strukturierte Gärten, naturnahe Anlagen und langlebige Heckenlösungen.
Acer campestre, der heimische Feld-Ahorn, ist ein vielseitiges Laubgehölz, das als kompakter Baum oder groß werdender Gartenstrauch überzeugt. Sein frisches, dreilappiges Laub treibt im Frühjahr lebhaft grün aus, zeigt im Sommer eine dichte, gesunde Belaubung und leuchtet im Herbst in warmen Gelb- bis Goldtönen. Die unscheinbaren, gelbgrünen Blüten erscheinen meist im April bis Mai und gehen in dekorative geflügelte Früchte über, die den natürlichen Charakter dieses Ziergehölzes unterstreichen. Im Wuchs präsentiert sich der Feld-Ahorn dicht verzweigt, gut schnittverträglich und je nach Pflege als Solitär mit malerischer Krone oder als formbare Heckenpflanze nutzbar, die Sichtschutz und Struktur schafft. Im Garten lässt sich Acer campestre flexibel einsetzen: als Hausbaum im Vorgarten, als robustes Strukturgehölz im Beet, in der lockeren Gruppenpflanzung oder als lebendige Hecke entlang von Grundstücksgrenzen. In ausreichend großen Gefäßen eignet er sich auch als Kübelgehölz für Terrasse und Hof, wo seine harmonische Silhouette zur Geltung kommt. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit frischem, durchlässigem, nährstoffreichem Boden; der Feld-Ahorn ist kalktolerant, nach dem Anwachsen erstaunlich trockenheitsverträglich und zeigt sich wind- sowie stadtklimafest. Regelmäßiger Schnitt ist möglich und fördert eine dichte Verzweigung, während moderate Düngergaben im Frühjahr die Vitalität unterstützen. Dank seiner Robustheit, Anpassungsfähigkeit und der attraktiven Herbstfärbung ist Acer campestre ein zuverlässiges Ziergehölz für naturnahe Gärten, moderne Architekturkonzepte und langlebige Heckenanlagen gleichermaßen.
Feldahorn
Acer campestre
Der Feldahorn ist ein wunderbarer Kandidat für eine schützende Hecke. Er präsentiert einen gradlinigen, aufrechten Wuchs. Auch in seiner Breitenausdehnung entwickelt er sich gut. Er gewährt nicht nur einen zuverlässigen Sichtschutz, sondern bietet auch einen erfrischenden Anblick. Sein grünes Laub verwandelt sich zur Herbstzeit in ein prächtiges Orange-Gelb. Dieses Laubgehölz kann sonnig bis schattig stehen. Seine Blüten sind zwar eher unscheinbar, doch sie locken Bienenvölker und Schmetterlinge an.
Wann kann der Feldahorn gepflanzt werden?
Wie pflege ich den Feldahorn?
Wie kann der Feldahorn verwendet werden?
Wie wächst der Feldahorn?
Acer ginnala - Feuer-Ahorn
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Acer ginnala, der Amur-Ahorn beziehungsweise Feuer-Ahorn, ist ein vielseitiges Ziergehölz, das als kleiner Baum oder groß werdender Gartenstrauch begeistert. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche cremeweiße, zart duftende Blütenrispen, die den Blütenstrauch dezent schmücken und später in dekorative, oft rötlich gefärbte Flügelfrüchte übergehen. Das dreilappige, glänzend grüne Laub ist fein gezeichnet und liefert im Herbst eine spektakuläre Färbung von leuchtendem Scharlachrot über Orange bis Goldgelb, wodurch der Zierstrauch zum stimmungsvollen Blickfang wird. Der Wuchs ist locker-aufrecht bis breitbuschig, häufig mehrstämmig und rundkronig, mit einer Endhöhe von etwa 3 bis 5 Metern, wodurch sich Acer ginnala flexibel als Solitär, freiwachsende Heckenpflanze oder in Gruppenpflanzung einsetzen lässt. Im Vorgarten, als Strukturgehölz im Beet oder als formschöne Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten setzt der Amur-Ahorn saisonale Akzente. Er bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht in durchlässigen, mäßig nährstoffreichen Böden, die frisch bis leicht trocken sein dürfen; auch kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. In windoffenen Lagen steht er stabil und ist ausgesprochen frosthart. Die Pflege ist unkompliziert: Ein mäßiger Rückschnitt in Spätwinter oder zeitigem Frühjahr erhält die schöne, mehrstämmige Form und fördert eine dichte Verzweigung, während Mulch und gleichmäßige Wasserversorgung in längeren Trockenphasen das Anwachsen und die Vitalität unterstützen. So überzeugt Acer ginnala als langlebiges, pflegeleichtes Gehölz für naturnah gestaltete Gärten ebenso wie für moderne, klare Pflanzkonzepte.
Acer ginnala, der Amur-Ahorn, auch Feuer-Ahorn genannt, ist ein elegantes Ziergehölz mit botanischem Charme und außergewöhnlicher Herbstfärbung. Dieses Gehölz präsentiert im späten Frühjahr zarte, cremeweiße, leicht duftende Blütenrispen, denen ab Sommer dekorative, rötlich überlaufene Flügelnüsschen folgen. Das dreilappige, glänzend grüne Laub färbt sich im Herbst spektakulär in Tönen von Scharlach, Orange und Karmin und macht den Amur-Ahorn zu einem eindrucksvollen Solitär im Vorgarten ebenso wie in der lockeren Gruppenpflanzung. Als vielseitiger Gartenstrauch oder mehrstämmiges Kleinbäumchen überzeugt er mit dichtem, breitbuschigem Wuchs und guter Schnittverträglichkeit, wodurch er sich auch als formschöne Heckenpflanze und strukturgebendes Ziergehölz im Beet eignet. In größeren Gefäßen bleibt er als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten gut führbar und bringt dort ganzjährig eine ruhige, edle Note ein. Acer ginnala bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gedeiht in durchlässigen, humosen bis leicht lehmigen Böden; er zeigt sich anpassungsfähig, verträgt auch etwas Kalk und kommt mit frischen bis mäßig trockenen Bedingungen zurecht. Regelmäßiges, aber moderates Gießen in längeren Trockenphasen sowie eine düngearme Pflege fördern einen kompakten Aufbau und intensive Herbstfarben. Ein Formschnitt nach der Blüte oder im Spätwinter hält das Blütengehölz in Form, bei Bedarf kann stärker verjüngt werden. Robust, windfest und standorttolerant entwickelt sich der Amur-Ahorn vom dekorativen Blütenstrauch zum langlebigen Strukturgeber, der Beete, Eingangsbereiche und naturnahe Kompositionen wirkungsvoll akzentuiert.
Acer ginnala, der Amur-Ahorn oder Feuer-Ahorn, ist ein vielseitiger Zierstrauch und kleiner Gartenbaum, der mit kompaktem, mehrstämmigem Wuchs und eindrucksvoller Herbstfärbung jeden Garten bereichert. Im Frühjahr erscheinen zart duftende, gelbgrüne Blüten in lockeren Dolden, die den Blütenstrauch diskret schmücken und später in auffallend rot verfärbte, dekorative Flügelfrüchte übergehen. Das sommergrüne, dreilappige Laub zeigt sich frischgrün und glänzend, bevor es im Herbst in intensiven Tönen von Orangerot bis Scharlachrot leuchtet – ein echtes Highlight im Vorgarten, am Beet- und Gehölzrand oder als Solitär im Rasen. Der Amur-Ahorn eignet sich ebenso für Gruppenpflanzungen, als frei wachsende Heckenpflanze und, in größeren Gefäßen, als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Patio. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, je mehr Sonne, desto satter fällt die Herbstfärbung aus. Der Boden sollte durchlässig, mäßig nährstoffreich und gleichmäßig frisch sein; leichte bis mittlere Gartenböden mit neutraler bis schwach saurer Reaktion sind ideal, Staunässe wird schlecht vertragen. Acer ginnala wächst zügig, bleibt aber gut beherrschbar und lässt sich bei Bedarf durch Schnitt nach der Blüte oder im Spätwinter in Form halten, was ihn auch als formierbaren Gartenstrauch attraktiv macht. Regelmäßiges Wässern in der Anwachsphase und eine moderate Frühjahrsdüngung fördern Vitalität und Blattglanz. Dank seiner natürlichen Robustheit, Wind- und Frosthärte ist dieser Blüten- und Gartenstrauch eine langlebige, pflegeleichte Wahl für strukturstarke, farbintensive Pflanzungen.
Acer ginnala, der Feuer-Ahorn oder Amur-Ahorn, ist ein ausgesprochen attraktives Ziergehölz für den Hausgarten und Vorgarten, das als mehrstämmiger Gartenstrauch oder kleines Stämmchen kultiviert werden kann. Seine zarten, cremeweißen, leicht duftenden Blüten erscheinen im späten Frühjahr und werden von dekorativen, im Sommer oft rötlich überlaufenen Flügelfrüchten abgelöst. Das fein gelappte, sommergrüne Laub zeigt im Herbst eine leuchtende Farbpalette von Feuerrot über Orange bis Gold, wodurch der Blütenstrauch als Solitär ebenso beeindruckt wie in der Gruppenpflanzung oder als formbare Heckenpflanze. Mit dichtem, gut verzweigendem Wuchs erreicht der Feuer-Ahorn je nach Standort mittlere Höhen und Breiten, bleibt jedoch stets angenehm kompakt und schnittverträglich. Acer ginnala bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätze und gedeiht in durchlässigen, frischen, humosen Böden; er toleriert sowohl leicht saure als auch schwach kalkhaltige Substrate. Staunässe sollte vermieden, ein moderates Gießen in Trockenphasen gewährleistet werden. Eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, ein Rückschnitt nach der Blüte oder im Spätwinter erhält die dichte Krone und fördert einen vitalen Austrieb. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon macht der Feuer-Ahorn in den ersten Jahren eine sehr gute Figur, langfristig entwickelt er seine ganze Wirkung im Beet oder an freiem Stand. Ob als strukturgebender Solitär, lebendige Blattschmuck-Komponente im Staudenbeet oder als niedriger Sichtschutz – dieser vielseitige Zierstrauch verbindet saisonale Blütenakzente mit spektakulärer Herbstfärbung und fügt sich harmonisch in moderne wie klassische Gartenkonzepte ein.
Acer ginnala, der Amur-Ahorn, ist ein eleganter Zierahorn, der als groß werdender Gartenstrauch oder kleiner Kleinbaum mit natürlicher Mehrstämmigkeit begeistert. Im Frühjahr erscheinen lockere, cremeweiße Blütenrispen mit feinem Duft, gefolgt von dekorativen, später oft rötlich überlaufenen Flügelfrüchten. Das dreilappige, frischgrüne Laub zeigt eine lebhafte Textur und mündet im Herbst in eine spektakuläre Herbstfärbung von leuchtendem Orange bis Scharlachrot – ein eindrucksvoller Blattschmuck, der jeden Vorgarten, Hof oder Naturgarten stimmungsvoll akzentuiert. Der Wuchs ist mittelstark, dicht verzweigt und rundlich bis breit aufrecht, wodurch sich Acer ginnala gleichermaßen als Solitär, in der Gruppenpflanzung oder als formbare Heckenpflanze empfiehlt. Auch in einem großen Kübel auf Terrasse oder Dachgarten setzt dieser Blüten- und Zierstrauch markante Akzente und lässt sich harmonisch mit Stauden und Gräsern kombinieren. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Lagen; in voller Sonne leuchtet die Laubfärbung am intensivsten. Der Amur-Ahorn ist sehr robust und winterhart, gedeiht in durchlässigen, humosen, sandig-lehmigen Böden und verträgt sowohl leicht saure als auch neutrale Substrate, wobei Staunässe zu vermeiden ist. Regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen und eine maßvolle Frühjahrsdüngung fördern Vitalität und Farbkraft. Acer ginnala ist gut schnittverträglich: Ein Form- oder Erhaltungsschnitt erfolgt am besten im Spätsommer, um den Saftfluss zu minimieren und die dichte Krone zu erhalten. So entwickelt sich dieser vielseitige Garten- und Landschaftsstrauch zu einem langlebigen Highlight mit ganzjähriger Zierwirkung.
Berberis candidula - Immergrüne Kissen-Berberitze
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Berberis candidula, die immergrüne Berberitze, präsentiert sich als kompakter, dicht verzweigter Zierstrauch mit markanter, dorniger Struktur und glänzend dunkelgrünem Laub, das auch im Winter seinen Schmuckwert behält. Im späten Frühling bis zum Frühsommer erscheinen zahlreiche zarte, weißlich bis cremefarbene Blüten, die den Blütenstrauch sanft umhüllen und später attraktiven, purpurroten bis schwärzlichen Fruchtschmuck hervorbringen. Die kugelige, gedrungene Wuchsform macht diesen Gartenstrauch zu einer idealen Wahl für kleine Gärten, Vorgärten und Steingärten, ebenso für niedrige Einfassungen und als zurückhaltende Heckenpflanze, die klare Linien setzt, ohne wuchtig zu wirken. Als Solitär auf der Terrasse oder im Eingangsbereich überzeugt die Berberitze im dekorativen Kübel mit Struktur und ganzjähriger Farbe; in Gruppenpflanzungen bildet sie dichte, pflegeleichte Flächen mit hohem Gestaltungswert. Am liebsten steht Berberis candidula sonnig bis halbschattig in gut durchlässigem, eher nährstoffarm bis mäßig nährstoffreichem Boden; leichte, sandige oder steinig-humose Substrate werden ebenso gut vertragen wie kalkhaltige Gartenböden. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Pflanze erfreulich robust und kommt mit kurzen Trockenphasen zurecht, Staunässe sollte jedoch vermieden werden. Ein Rückschnitt ist dank guter Schnittverträglichkeit problemlos möglich und erfolgt am besten direkt nach der Blüte, um die kompakte, gleichmäßige Silhouette zu erhalten. So wird Berberis candidula zum vielseitigen, langlebigen Struktur- und Blütenstrauch für Beet, Terrasse und Kübel.
Berberis candidula, die Berberitze, präsentiert sich als kompakter, immergrüner Zierstrauch mit glänzend dunkelgrünem Laub und feinen, dornigen Trieben. Der Blütenstrauch bildet im Frühjahr, meist von April bis Mai, zahlreiche kleine, goldgelbe Blüten, die dicht an den Kurztrieben sitzen und den Garten elegant akzentuieren. Im Spätsommer bis Herbst folgen dekorative, rot leuchtende Beeren, die den Gartenstrauch zusätzlich aufwerten und einen stimmungsvollen Farbakzent setzen. Der Wuchs ist dicht, rundlich bis kissenförmig und bleibt niedrig bis mittelhoch, wodurch Berberis candidula ideal für kleine Gärten, Vorgärten und Einfassungen ist. Als vielseitige Heckenpflanze für niedrige Abgrenzungen, als Solitär im Beet oder in Gruppenpflanzung setzt dieser Blütenstrauch strukturstarke Akzente. Auch im Steingarten oder als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt er durch seine robuste, schnittverträgliche Natur und den kompakten Aufbau. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reiche Blüte und eine intensive Laubfärbung, während ein durchlässiger, humoser bis leicht sandiger Boden Staunässe vorbeugt und das gesunde Wachstum unterstützt. Gießen Sie mäßig und lassen Sie das Substrat zwischen den Wassergaben leicht abtrocknen. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte bewahrt die dichte Form, verjüngt ältere Triebe und erhält die üppige Blütenfülle. Berberis candidula ist winterhart, stadtklimafest und zeigt sich insgesamt äußerst anpassungsfähig, was sie zu einer langlebigen, zuverlässigen Wahl für strukturierte Beetbilder, formale Einfassungen und pflegeleichte Gartenanlagen macht.
Berberis candidula, die immergrüne Berberitze, präsentiert sich als kompakter Zierstrauch mit dicht verzweigten, bedornten Trieben und glänzend dunkelgrünem, ledrigem Laub, das dem Garten das ganze Jahr Struktur verleiht. Im Frühjahr schmückt sich dieser Blütenstrauch mit zarten, cremeweißen Blüten, die elegant mit dem satten Grün der kleinen Blätter kontrastieren und den Strauch zu einem dezenten Blickfang im Beet oder Vorgarten machen. Im Spätsommer bis Herbst folgen dekorative, meist leuchtend rote Früchte, die den Gartenstrauch zusätzlich akzentuieren. Mit seinem langsam wachsenden, kissenförmigen bis flachrunden Habitus eignet sich Berberis candidula ideal als niedrige Heckenpflanze, für Einfassungen, den Steingarten, den sonnigen Hang oder als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Auch als Solitär im kleinen Beet oder in Gruppenpflanzung setzt die immergrüne Berberitze strukturstarke Akzente und sorgt das ganze Jahr über für ruhige, formale Linien. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit gut durchlässigem, humosem bis mineralischem Boden; kurze Trockenphasen werden gut toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Ein gelegentlicher Auslichtungs- oder Formschnitt nach der Blüte erhält die kompakte Wuchsform und fördert dichtes Laub, ansonsten ist diese Staude im Strauchcharakter äußerst genügsam und schnittverträglich. In nährstoffärmeren Lagen genügt eine maßvolle Frühjahrsdüngung, bei Kultur im Kübel empfiehlt sich eine gleichmäßige Wasserversorgung. Robust, frosthart und stadtklimafest fügt sich Berberis candidula vielseitig in moderne und klassische Gartengestaltungen ein.
Berberis candidula, die immergrüne Berberitze, ist ein kompakter Zierstrauch mit dichter, kissenförmiger Wuchsform und fein glänzendem, dunkelgrünem Laub. Ihre kleinen, ledrigen Blätter sitzen an kurzen, kräftig bedornten Trieben und verleihen dem Blütenstrauch das ganze Jahr über eine gepflegte, strukturgebende Optik. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer öffnet die Art zahlreiche weiße bis cremefarbene, zierliche Blüten, die sich harmonisch vom dunklen Blattwerk abheben. Daraus entwickeln sich blau-schwarze, bereifte Beeren, die den Gartenstrauch bis in den Herbst hinein zierend begleiten. Mit ihrer moderaten Endhöhe und -breite eignet sich die Art ideal für den Vorgarten, den Steingarten, als niedrig bleibende Heckenpflanze zur Einfassung von Wegen und Beeten, für die Gruppenpflanzung sowie als kompakter Solitär im Beet oder als formschöne Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse. Berberis candidula bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gedeiht in gut durchlässigen, humosen bis sandig-lehmigen Böden, gern mit leichtem Kalkanteil. Nach der Etablierung zeigt sie sich erstaunlich trockenheitsverträglich und robust gegenüber Stadtklima. Ein gelegentlicher Form- oder Pflegeschnitt direkt nach der Blüte hält die dichte, bodennahe Verzweigung kompakt; aufwändige Pflege ist nicht nötig. Eine zurückhaltende Frühjahrsdüngung genügt, Staunässe sollte vermieden werden. Dank ihrer immergrünen Präsenz und der kombinationsfreudigen Wuchsform ist Berberis candidula eine vielseitige Wahl für strukturstarke Gartenbilder über das ganze Jahr.
Berberis buxifolia ‘Nana’, die Zwerg-Boxblättrige Berberitze, ist ein kompakter, dicht verzweigter Zierstrauch mit glänzend dunkelgrünem, fein ovatem Laub, das an Buchs erinnert und je nach Winterlage weitgehend immergrün bleibt. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer erscheinen zahlreiche goldgelbe Blüten in kleinen Trauben, die den Blütenstrauch stimmungsvoll akzentuieren und später von blauschwarten Zierfrüchten abgelöst werden. Der Gartenstrauch wächst rundlich-polsterförmig, bleibt niedrig und breitbuschig und eignet sich dadurch ideal für niedrige Einfassungen, als Heckenpflanze im Vorgarten, für den Steingarten, als strukturstarker Solitär im Beet oder als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung bildet ‘Nana’ eine dichte, formstabile Fläche mit hoher Schnittverträglichkeit, die sich bei Bedarf ähnlich wie Buchs in Form halten lässt. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; in voller Sonne bleibt das Laub besonders kompakt, im Halbschatten wirkt es frisch und sattgrün. Der Boden sollte gut durchlässig, humos bis sandig-lehmig sein und Staunässe vermeiden; die Sorte verträgt auch mäßig trockene Phasen nach der Etablierung. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte oder im zeitigen Frühjahr fördert die Verzweigung und erhält die dichte Silhouette. Robust, wind- und stadtklimafest sowie ausgesprochen winterhart, ist Berberis buxifolia ‘Nana’ eine zuverlässige Wahl für pflegeleichte Gartenkonzepte, bei denen Struktur, Blattglanz und dezente Blütenwirkung zu jeder Jahreszeit gefragt sind.
Berberis candidula 'Jytte' - Immergrüne Kissen-Berberitze
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Berberis candidula ‘Jytte’, die immergrüne Berberitze, präsentiert sich als kompakter Zierstrauch mit dicht verzweigter, kissenförmiger Wuchsform und feinen, ledrigen, glänzend dunkelgrünen Blättchen, die an kurzen, dornigen Trieben sitzen. Im späten Frühjahr bis in den Frühsommer erscheinen zahlreiche zartweiße bis cremefarbene Blüten, die den Blütenstrauch elegant akzentuieren, gefolgt von dekorativen, blauvioletten bis schwarzblauen Beeren, die den Gartenstrauch bis in den Herbst hinein schmücken. ‘Jytte’ wächst langsam und bleibt natürlich niedrig, wodurch sie sich hervorragend für den Vorgarten, als Einfassung, für den Steingarten, als niedrige Heckenpflanze oder als robuste Strukturpflanze im Beet eignet. Auch im Kübel auf Balkon und Terrasse überzeugt diese Berberitze als platzsparende Kübelpflanze, ebenso als Solitär oder in Gruppenpflanzung zur flächigen Begrünung mit klarer Kontur. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit gut durchlässigem, humosem Boden; lehmig-sandige Substrate mit moderatem Nährstoffgehalt fördern den dichten Aufbau. Staunässe sollte vermieden werden, während kurze Trockenphasen nach dem Anwachsen gut toleriert werden. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte erhält die kompakte Form und verdichtet den Wuchs, gleichzeitig ist die Art als Hecken- und Gartenpflanze sehr schnittverträglich. Die immergrüne Belaubung verleiht ganzjährig Struktur, ist wind- und wetterfest und bewahrt ihre Farbwirkung auch in kühleren Lagen. Damit verbindet Berberis candidula ‘Jytte’ pflegeleichte Gartentauglichkeit mit zeitloser Ästhetik für moderne Beete, formale Pflanzungen und naturnahe Kombinationen mit Stauden und Gräsern.
Berberis candidula ‘Jytte’, die immergrüne Berberitze ‘Jytte’, ist ein kompakter Zierstrauch mit dichter, fein verzweigter Struktur und glänzend dunkelgrünem Laub, das ganzjährig attraktiv bleibt. Die kleinen, lederartigen Blätter sitzen an dornenbewehrten Trieben und unterstreichen den ordnenden Charakter dieses Gartenstrauchs. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche gelbe Blüten in kurzen Trauben, die den Blütenstrauch dezent schmücken und einen stimmigen Übergang ins sommerliche Laubbild schaffen. Im Spätsommer bis Herbst reifen blau-schwarze Beeren, die den buschigen Wuchs zusätzlich akzentuieren. ‘Jytte’ wächst gleichmäßig, dicht und breitbuschig bis rundlich und eignet sich dadurch hervorragend als niedrige bis mittelhohe Heckenpflanze, für strukturierte Einfassungen, als Solitär im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung im Beet. Auch in großen Kübeln auf Terrasse und Hof setzt diese robuste Kübelpflanze dauerhafte, formstabile Akzente und hält städtischen Bedingungen gut stand. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; je heller der Platz, desto dichter und kompakter präsentiert sich der Wuchs. Der Boden sollte durchlässig, mäßig nährstoffreich und gerne humos bis sandig-lehmig sein, Staunässe ist zu vermeiden. Die Pflege ist unkompliziert: Ein formgebender Rückschnitt nach der Blüte oder im zeitigen Frühjahr wird gut vertragen und fördert die Verzweigung. ‘Jytte’ zeigt sich winterhart, windfest und insgesamt erstaunlich anpassungsfähig, wodurch sie in formalen wie naturnahen Gestaltungen gleichermaßen überzeugt und als verlässlicher, pflegeleichter Gartenpartner über viele Jahre Freude bereitet.
Berberis candidula ‘Jytte’, die immergrüne Chinesische Berberitze, ist ein kompakt wachsender Zierstrauch mit dicht verzweigten, bodennahen Trieben und dekorativen Dornen. Das glänzend dunkelgrüne, ledrige Laub bleibt in milden Wintern attraktiv erhalten und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den zierlichen, gelblichen Blüten, die im späten Frühjahr erscheinen. Im Anschluss entwickeln sich blau?schwarze Beeren mit charakteristischem weißlichem Bereif, die dem Garten bis in den Herbst hinein zusätzliche Zierwirkung verleihen. ‘Jytte’ wächst langsam, bildet eine flache, halbkugelige Form und erreicht je nach Standort etwa 40–60 cm Höhe bei 70–100 cm Breite – ideal als niedrig bleibender Blütenstrauch und robuster Gartenstrauch. Diese Sorte eignet sich hervorragend für den Vorgarten, als Einfassung im Beet, im Steingarten sowie als niedrige, wehrhafte Heckenpflanze oder als markante Solitärpflanze. In größeren Gefäßen macht sie sich auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon gut, wo ihre kompakte Wuchsform und das immergrüne Blattkleid Struktur schaffen. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Plätze; je mehr Sonne, desto dichter und kompakter der Wuchs. Der Boden sollte durchlässig, eher mager bis humos und nicht staunass sein, Kalk wird gut vertragen. Nach dem Anwachsen ist ‘Jytte’ ausgesprochen pflegeleicht und trockenheitsverträglich; ein leichter Rückschnitt nach der Blüte oder im Spätwinter hält die Form schön geschlossen. Dank der hohen Frosthärte und Schnittverträglichkeit erweist sich diese Berberitze als vielseitiger, langlebiger Partner in Gruppenpflanzungen und als dauerhaft strukturgebender Bestandteil moderner Gartenkonzepte.
Berberis candidula ‘Jytte’, die immergrüne Berberitze, ist ein kompakter Zierstrauch mit dicht verzweigtem, rundlichem Aufbau und auffallend glänzendem, dunkelgrünem Laub. Die kleinen, lederartigen Blätter stehen an kräftig bestachelten Trieben und verleihen dem Blütenstrauch ganzjährig Struktur. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer erscheinen zahlreiche gelbe, zart duftende Blüten, die den Gartenstrauch leuchten lassen und den Auftritt im Beet oder Vorgarten abrunden. Später folgen je nach Reife purpurrote bis blauschwarze Beeren, die den dekorativen Wert bis in den Herbst hinein verlängern. ‘Jytte’ wächst langsam, bleibt natürlich kompakt und eignet sich dadurch ideal für kleine Gärten, als niedrige Einfassungshecke, für Gruppenpflanzungen oder als formschöner Solitär. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt die robuste Kübelpflanze mit ihrer ordentlichen, gleichmäßigen Silhouette. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die dichte Belaubung und reiche Blüte; an den Boden stellt die Sorte geringe Ansprüche, sie gedeiht in normaler, gut durchlässiger Gartenerde ebenso wie in leicht kalkhaltigen Substraten. Staunässe sollte vermieden werden, kurze Trockenphasen werden nach der Etablierung gut toleriert. Dank hoher Schnittverträglichkeit lässt sich der Strauch nach der Blüte oder im Spätwinter in Form halten, auch ein moderater Rückschnitt zur Verdichtung ist problemlos möglich. Frosthart, windfest und stadtklimaverträglich bringt Berberis candidula ‘Jytte’ als pflegeleichter Gartenstrauch langfristig Ordnung, Farbe und Struktur in Beete, Steingärten, Eingangsbereiche und niedrige Hecken.
Berberis candidula ‘Jytte’, die immergrüne Berberitze, ist ein kompakter Zierstrauch mit elegant glänzendem, dunkelgrünem Laub und dichter, rundlicher Wuchsform. Als botanisch zur Gattung Berberis gehörender Blütenstrauch zeigt ‘Jytte’ im Frühjahr kleine, goldgelbe Blüten, die in lebhaften Kontrasten vor dem lederartigen Blattwerk stehen und den Gartenstrauch dezent zum Leuchten bringen. Im Sommer bleibt das Laub sattgrün, während sich im Spätsommer bis Herbst zierende, dunkelrote bis schwarzblaue Beeren zeigen, die dem Strauch zusätzliche Struktur und saisonale Wirkung verleihen. Die fein gezähnten, leicht bedornten Blätter und die kurztriebige Verzweigung sorgen für einen dichten Habitus, der als niedrige Heckenpflanze, Einfassung oder als formschöne Solitärpflanze überzeugt. ‘Jytte’ eignet sich hervorragend für den Vorgarten, das Staudenbeet, Kies- und Steingärten sowie für den Kübel auf Terrasse und Balkon, wo der kompakte Wuchs und das immergrüne Blattwerk ganzjährig Ordnung und Struktur bieten. In Gruppenpflanzung setzt die Sorte ruhige, edle Akzente, während sie als Solitär mit klarer Form punktet. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert reiche Blüte und dichte Belaubung; an den Boden stellt die Berberitze geringe Ansprüche, bevorzugt jedoch durchlässige, humose bis sandig-lehmige Substrate ohne Staunässe. Mäßige Wasserversorgung reicht aus, nach dem Anwachsen ist die Pflanze gut trockenheitsverträglich. Ein formgebender Schnitt nach der Blüte hält den kompakten Charakter, die robuste, frostharte Natur und die hohe Schnittverträglichkeit machen Berberis candidula ‘Jytte’ zu einer pflegeleichten, vielseitigen Kübelpflanze und Gartenstrukturpflanze für dauerhaft attraktive Pflanzbilder.
Berberis gagnepainii 'Klugowski' - Immergrüne Lanzen-Berberitze
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Berberis gagnepainii ‘Klugowski’, die immergrüne Gagnepains Berberitze, ist ein kompakter Zierstrauch mit hohem Zierwert über das ganze Jahr. Der dicht verzweigte Gartenstrauch trägt ledrige, schmal-lanzettliche, dunkelgrüne Blätter mit markanten, stacheligen Rändern, die an Ilex erinnern und auch im Winter ihre Farbe behalten. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, erscheinen zahlreiche goldgelbe Blüten in kurzen Trauben, die den Blütenstrauch frisch und lebendig wirken lassen. Daran schließen sich kleine, blau-schwarze Beeren an, die den Herbst und Winter dekorativ begleiten. ‘Klugowski’ wächst aufrecht-breitbuschig und bleibt mit etwa 1 bis 1,5 Metern Höhe und Breite angenehm kompakt, wodurch er sich vielseitig einsetzen lässt. Als Heckenpflanze bildet er eine dichte, schnittverträgliche Abgrenzung, im Vorgarten oder Beet setzt er als Solitär strukturstarke Akzente, und in Gruppenpflanzung entsteht ein harmonischer, immergrüner Rahmen. Auf Terrasse oder Balkon gedeiht er in einem ausreichend großen Kübel als robuste Kübelpflanze. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, humosem Gartenboden; leichte bis mäßige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Form und fördert eine dichte Verzweigung. Berberis gagnepainii ‘Klugowski’ zeigt sich insgesamt pflegeleicht, windfest und gut frosthart und ist damit eine zuverlässige Wahl für strukturgebende Pflanzungen in vielfältigen Gartenstilen.
Berberis gagnepainii ‘Klugowski’, die immergrüne Gagnepain-Berberitze, ist ein charakterstarker Zierstrauch mit dicht verzweigtem, aufrecht-buschigem Wuchs und markant bedornten Trieben. Das ledrige, schmale, dunkelgrüne Laub mit fein gezähnten, stechenden Rändern zeigt im Austrieb oft einen bronzenen Schimmer und bleibt auch im Winter attraktiv. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, erscheinen zahlreiche gelbe, duftige Blüten in kleinen Trauben, die den Blütenstrauch leuchtend akzentuieren. Im Spätsommer bis Herbst reifen blau-schwarze, zierende Beeren aus, die dem immergrünen Gartenstrauch zusätzliche Struktur und Farbe verleihen. Dank seines kompakten, dichten Aufbaus eignet sich Berberis gagnepainii ‘Klugowski’ ideal als Heckenpflanze für formale oder naturnahe Abgrenzungen, als sichere Randbepflanzung entlang von Wegen sowie als Solitär im Vorgarten. In Gruppenpflanzungen setzt die Sorte wirkungsvolle, ganzjährig grüne Kontraste und lässt sich auch in großen Kübeln auf Terrasse und Balkon als robuste Kübelpflanze kultivieren, sofern ausreichend Substratvolumen vorhanden ist. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher frisch bis mäßig trocken. Staunässe ist zu vermeiden, kurze Trockenphasen werden nach dem Anwachsen gut toleriert. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung und hält Hecken dicht; bei frei wachsenden Exemplaren genügt gelegentliches Auslichten. Eine moderate Startdüngung im Frühjahr und gelegentliches Mulchen genügen als Pflege. Die Sorte gilt als ausgesprochen robust, wind- und frosthart und bewährt sich auch in urbanen Lagen als pflegeleichter, dauerhafter Gartenpartner.
Berberis gagnepainii ‘Klugowski’, die Gagnepains Berberitze, ist ein immergrüner Zierstrauch mit elegantem, dicht verzweigtem Aufbau und charakteristisch dornenbewehrten Trieben. Das schmale, lederige Laub glänzt tiefgrün, zeigt einen fein gesägten, stacheligen Rand und bleibt auch im Winter attraktiv. Im Frühjahr schmückt sich dieser Blütenstrauch mit zahlreichen gelb leuchtenden Blüten in Trauben, die dem Garten frische Akzente verleihen und sich später zu dunkelblauen, bereiften Früchten entwickeln. Der Wuchs ist aufrecht-buschig und formstabil, mit guter Schnittverträglichkeit, wodurch sich die Sorte hervorragend als Heckenpflanze, Strukturgeber und Solitär im Vorgarten oder in großzügigen Beeten eignet. In Gruppenpflanzung erzeugt der robuste Gartenstrauch eine dichte, ganzjährig blickdichte Kulisse; in großen Kübeln setzt er auf Terrasse und Dachgarten markante, pflegeleichte Akzente. Am liebsten steht Berberis gagnepainii ‘Klugowski’ in sonniger bis halbschattiger Lage, toleriert jedoch auch lichten Schatten. Der Boden sollte gut durchlässig, mäßig nährstoffreich und eher trocken bis frisch sein; leichte bis mittelschwere, auch kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Nach der Etablierung gilt die Sorte als ausgesprochen standfest und schnittfest: Ein Form- oder Pflegeschnitt direkt nach der Blüte hält Hecken kompakt und fördert eine dichte Verzweigung. Dank ihres wehrhaften Laubs eignet sich die Berberitze zudem für Abgrenzungen entlang von Wegen und Grundstücksgrenzen und überzeugt als pflegeleichte, immergrüne Kübelpflanze wie auch als langlebiger, wertvoller Blüten- und Strukturstrauch im ganzen Jahr.
Berberis gagnepainii ‘Klugowski’, die immergrüne Gagnepain-Berberitze, präsentiert sich als kompakter, dicht verzweigter Zierstrauch mit markanter, bedornten Silhouette und elegant glänzendem, tiefgrünem Laub. Die ledrigen, schmalen Blätter mit fein gezähnten, stacheligen Rändern behalten ihre Farbe auch im Winter und verleihen diesem Blütenstrauch eine ganzjährige Strukturwirkung im Garten. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche gelbe Blüten in kurzen Trauben, die den Strauch aufhellen und später attraktive, blau-schwarz bereifte Zierfrüchte nach sich ziehen. Der Wuchs ist aufrecht bis breitbuschig und formstabil, wodurch sich die Sorte sowohl als kompakter Gartenstrauch für den Vorgarten als auch als formbare Heckenpflanze, strukturgebende Gruppenpflanzung oder als markanter Solitär eignet. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt diese robuste Kübelpflanze mit ihrem dichtem Habitus und der guten Schnittverträglichkeit. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte und eine intensive Laubfarbe; der Boden darf humos bis sandig-lehmig sein, gerne gut durchlässig und eher frisch bis mäßig trocken, Staunässe sollte vermieden werden. Berberis gagnepainii ‘Klugowski’ gilt als sehr pflegeleicht und stadtklimafest, verträgt kalkhaltige Substrate und kommt mit Hitze sowie kurzen Trockenphasen gut zurecht. Ein formgebender Rückschnitt nach der Blüte hält den Blütenstrauch kompakt und dicht, stärkere Auslichtungen sind im Spätwinter möglich. So wird diese immergrüne Berberitze zum vielseitigen, langlebigen Gestaltungselement in Beet, Hecke und Einzelstellung.
Berberis gagnepainii ‘Klugowski’, die Immergrüne Berberitze, ist ein attraktiver Zierstrauch mit botanischer Eleganz und praktischer Vielseitigkeit. Dieser dornige Blütenstrauch zeigt im Frühjahr zahlreiche goldgelbe, leicht duftende Blüten in Trauben, die sich hervorragend von dem glänzend dunkelgrünen, stachelrandigen Laub abheben. Das immergrüne Blattwerk erinnert an Ilex und bleibt ganzjährig dekorativ, während sich im Spätsommer zierende, blauschwarze Beeren bilden, die den Gartenstrauch zusätzlich schmücken. Der Wuchs ist dicht verzweigt, kompakt bis breitbuschig und gut formbar, wodurch ‘Klugowski’ als Heckenpflanze, niedriges Heckengehölz, solitärer Blickfang oder in der Gruppenpflanzung gleichermaßen überzeugt; auch als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon lässt sich die Sorte wirkungsvoll einsetzen, etwa zur Raumgliederung oder als immergrüne Struktur im Vorgarten und am Eingangsbereich. Am besten gedeiht Berberis gagnepainii ‘Klugowski’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in durchlässigem, humos-sandigem bis lehmigem Gartenboden. Leichte Trockenphasen werden nach der Etablierung gut vertragen, Staunässe sollte vermieden werden. Die Sorte ist ausgesprochen schnittverträglich und lässt sich nach der Blüte oder im Spätwinter problemlos in Form halten; ein gelegentlicher Auslichtungsschnitt erhält die dichte, kompakte Silhouette. Dank ihrer Robustheit gegenüber Stadtklima und Wind ist die Immergrüne Berberitze eine zuverlässige Wahl für pflegeleichte Beete, gemischte Gehölzränder, niedrige Sicherheitshecken und strukturstarke Einfassungen. Kombiniert mit filigranen Gräsern oder blühenden Stauden setzt ‘Klugowski’ dauerhafte Akzente und bringt ganzjährig Struktur, Farbe und Textur in jeden Gartenraum.
Berberis gagnepainii lancifolia - Immergrüne Lanzen-Berberitze
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Berberis buxifolia ‘Nana’, die Zwerg-Boxblättrige Berberitze, ist ein kompakter, dicht verzweigter Zierstrauch mit glänzend dunkelgrünem, fein ovatem Laub, das an Buchs erinnert und je nach Winterlage weitgehend immergrün bleibt. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer erscheinen zahlreiche goldgelbe Blüten in kleinen Trauben, die den Blütenstrauch stimmungsvoll akzentuieren und später von blauschwarten Zierfrüchten abgelöst werden. Der Gartenstrauch wächst rundlich-polsterförmig, bleibt niedrig und breitbuschig und eignet sich dadurch ideal für niedrige Einfassungen, als Heckenpflanze im Vorgarten, für den Steingarten, als strukturstarker Solitär im Beet oder als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung bildet ‘Nana’ eine dichte, formstabile Fläche mit hoher Schnittverträglichkeit, die sich bei Bedarf ähnlich wie Buchs in Form halten lässt. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; in voller Sonne bleibt das Laub besonders kompakt, im Halbschatten wirkt es frisch und sattgrün. Der Boden sollte gut durchlässig, humos bis sandig-lehmig sein und Staunässe vermeiden; die Sorte verträgt auch mäßig trockene Phasen nach der Etablierung. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte oder im zeitigen Frühjahr fördert die Verzweigung und erhält die dichte Silhouette. Robust, wind- und stadtklimafest sowie ausgesprochen winterhart, ist Berberis buxifolia ‘Nana’ eine zuverlässige Wahl für pflegeleichte Gartenkonzepte, bei denen Struktur, Blattglanz und dezente Blütenwirkung zu jeder Jahreszeit gefragt sind.
Berberis buxifolia ‘Nana’, die buchsbättrige Zwerg-Berberitze, ist ein kompakter, dicht verzweigter Blütenstrauch mit elegant glänzendem, kleinem Laub, das an Buchs erinnert. Der immer- bis wintergrüne Gartenstrauch bildet eine rundliche, niedrige Wuchsform und erreicht als Zwergform nur geringe Höhen, was ihn ideal für Beeteinfassungen und den Vorgarten macht. Im späten Frühjahr bis in den Frühsommer erscheinen zahlreiche goldgelbe, duftende Blüten, die den Zierstrauch leuchtend schmücken. Im Anschluss zieren blau-schwarze, bereifte Beeren das Gehölz und setzen zusammen mit der feinen Bedornung einen attraktiven Akzent. Das Laub zeigt in der kalten Jahreszeit häufig eine bronzerote Note und erhöht die Zierwirkung zusätzlich. Als vielseitige Heckenpflanze für niedrige, formale Kanten, als strukturgebender Solitär oder in Gruppenpflanzung im Staudenbeet passt ‘Nana’ ebenso gut in moderne wie klassische Gestaltung. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt die Berberitze mit ihrer kompakten, pflegeleichten Art. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und dichten Aufbau; der Boden sollte gut durchlässig, humos bis sandig-lehmig sein und Staunässe vermeiden. Die robuste Berberis verträgt städtisches Klima, Wind und zeitweilige Trockenheit nach dem Einwurzeln. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich, doch ist das Gehölz hervorragend schnittverträglich und lässt sich nach der Blüte oder im Spätwinter in Form halten. Eine gelegentliche Mulchgabe und maßvolle Nährstoffversorgung unterstützen die Vitalität dieses langlebigen Ziergehölzes.
Berberis buxifolia ‘Nana’, die kompakte Magellan- oder Buchsblättrige Berberitze, überzeugt als immergrüner bis wintergrüner Zierstrauch mit dichter, kugeliger Wuchsform und feinen, buxusähnlichen Blättern. Das Laub ist klein, glänzend dunkelgrün und nimmt in der kalten Jahreszeit oft einen bronzefarbenen Ton an, was den Gartenstrauch auch im Winter attraktiv macht. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer erscheinen zahlreiche gelb bis warmgelb-orange Blüten in dichten Büscheln, die den Blütenstrauch lebhaft schmücken. Im Anschluss bilden sich dekorative, blauschwarze Beeren, die den herbstlichen Auftritt abrunden. Die Sorte wächst langsam und bleibt niedrig sowie breitbuschig, ideal für kleine Gärten und strukturierte Pflanzungen. Als vielseitige Kübelpflanze belebt sie Terrasse und Balkon, im Vorgarten setzt sie ordentliche Akzente, in Steingärten oder an Wegrändern sorgt sie für eine gepflegte, formgebende Linie und als niedrige Heckenpflanze eignet sie sich hervorragend für Einfassungen und Beeteinfassungen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert dichten Wuchs und reiche Blüte, der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe ist zu vermeiden. Die Pflege gilt als unkompliziert: ein leichter Rückschnitt unmittelbar nach der Blüte erhält die kompakte Form, älteres Holz kann bei Bedarf ausgelichtet werden. Die robuste, windfeste Berberitze verträgt Stadtklima, kurze Trockenphasen nach der Etablierung und lässt sich sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzung wirkungsvoll einsetzen.
Berberis buxifolia ‘Nana’, die Buchsblättrige Berberitze in der kompakten Zwergform, ist ein immergrüner bis wintergrüner Zierstrauch mit dichtem, kugeligem Wuchs und fein glänzendem, kleinblättrigem Laub, das im Winter oft attraktiv bronzefarben überhaucht. Als Blütenstrauch zeigt sie im späten Frühling bis zum Frühsommer zahlreiche goldgelbe Blütenbüschel, die dem Gartenstrauch freundliche Leuchtpunkte verleihen und später von dekorativen, blau-schwarzen Beeren abgelöst werden. Dank der dichten, bedornten Triebe eignet sich ‘Nana’ hervorragend für niedrige Einfassungen und kompakte Hecken, ebenso als strukturstarke Solitärpflanze im Vorgarten oder als dauerhafte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung, im Steingarten oder im gemischten Staudenbeet setzt sie ganzjährig ordnende Akzente und bildet einen pflegeleichten Rahmen für Blütenstauden und Gräser. Diese Berberitze bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Sonne, desto reicher die Blüte und desto intensiver die Laubfärbung im Winter. Der Boden sollte durchlässig bis mäßig nahrhaft sein, von sandig-lehmig bis humos, und Staunässe vermeiden; kurze Trockenphasen werden nach guter Einwurzelung problemlos toleriert. ‘Nana’ ist sehr schnittverträglich, wodurch die kompakte, polsterartige Wuchsform leicht erhalten bleibt, und zeigt sich stadtklimafest sowie wind- und salzverträglich. Mit einer Endhöhe von etwa 50 bis 80 cm bleibt dieser Blüten- und Zierstrauch stets überschaubar und bietet ganzjährig Struktur, Farbe und Kontur in Beeten, Rabatten und Gefäßen.
Berberis buxifolia ‘Nana’, die Zwergform der Magellan-Berberitze, ist ein außergewöhnlich kompakter Zierstrauch, der mit dichtem, kugeligem Wuchs und edlem, dunkelgrün glänzendem, ledrigem Laub überzeugt. Der immergrüne bis wintergrüne Blütenstrauch bildet im Frühjahr, meist von April bis Mai, zahlreiche goldgelbe Blüten, die den niedrigen Gartenstrauch auffallend schmücken. Im Spätsommer bis Herbst folgen zierende, orange- bis korallenrote Beeren, die den dekorativen Effekt zusätzlich unterstreichen. Die fein bedornten Triebe sorgen für eine formstabile, robuste Struktur und machen die Sorte zu einer pflegeleichten Wahl für moderne und klassische Gartengestaltungen. Als vielseitige Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon, als niedrige Heckenpflanze für Einfassungen im Vorgarten, in Steingärten und Beeten oder als kleiner Solitär setzt Berberis buxifolia ‘Nana’ klare Akzente. In Gruppenpflanzung entsteht eine dichte, gleichmäßige Fläche mit hoher Gestaltungsruhe, die Wege, Stufen und Sitzplätze elegant begleitet. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein; je mehr Sonne, desto dichter und kompakter wirkt die Wuchsform. Der Boden darf gern durchlässig, humos bis mäßig nährstoffreich sein und sollte Staunässe vermeiden, denn die Sorte ist trockenheitsverträglich, sobald sie gut eingewurzelt ist. Sie gilt als sehr frosthart und stadtklimafest, verträgt Wind und Schnitt und lässt sich nach der Blüte oder im Spätwinter problemlos in Form bringen. Ein moderater Rückschnitt erhält die dichte, kugelige Silhouette, eine leichte Frühjahrsdüngung unterstützt vitales Wachstum und frischen Austrieb.
Berberis julianae - Großblättrige Berberitze
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Berberis julianae, die Julianes Berberitze, ist ein immergrüner bis wintergrüner Zierstrauch mit elegant glänzendem, tiefgrünem Laub und wehrhaften Dornen, der als strukturstarker Gartenstrauch besticht. Im späten Frühjahr erscheinen zahlreiche goldgelbe Blüten in kleinen Trauben, die einen feinen Akzent setzen und im Sommer zu dekorativen blau-schwarzen Beeren heranreifen. Der Wuchs ist dicht verzweigt, aufrecht bis breitbuschig mit leicht überhängenden Trieben, wodurch eine kompakte, formschöne Silhouette entsteht, die sich hervorragend für schnittfeste Hecken, als Solitär im Vorgarten oder in der Gruppenpflanzung eignet. Auch in großzügigen Kübeln auf der Terrasse lässt sich dieser Blütenstrauch wirkungsvoll in Szene setzen, wenn ausreichend Substratvolumen vorhanden ist. Als standorttolerante Heckenpflanze kommt Berberis julianae mit sonnigen bis halbschattigen Lagen bestens zurecht und bevorzugt durchlässige, humose bis lehmige Böden; auch kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Nach der Etablierung zeigt sich die Berberitze erstaunlich trockenheitsverträglich und windfest, zugleich robust gegenüber Stadtklima. Ein Rückschnitt ist problemlos möglich und kann je nach Ziel entweder im Spätwinter zur Formgebung oder unmittelbar nach der Blüte erfolgen, um die natürliche Gestalt zu bewahren. Mit einer Endhöhe von etwa zwei bis drei Metern und entsprechendem Breitenwachstum bildet sie rasch einen blickdichten Sichtschutz und setzt als Gartenstrauch ganzjährig grüne Akzente. Ob als undurchdringliche Sicherheitshecke, strukturstarker Solitär oder als Teil eines gemischten Blütengehölz-Sortiments: Berberis julianae verbindet pflegeleichte Eigenschaften mit hoher Zierwirkung und verleiht Beeten, Rabatten und Eingangsbereichen klare Konturen und dauerhafte Präsenz.
Berberis julianae, die wintergrüne Berberitze, ist ein markanter Zierstrauch mit botanischer Klasse und robustem Charakter. Dieser immergrüne Blütenstrauch überzeugt mit glänzend dunkelgrünem, ledrigem Laub und dornigen Trieben, die eine dichte, undurchdringliche Struktur bilden. Im späten Frühjahr erscheinen zahlreiche goldgelbe Blüten in kleinen Trauben, die dem Garten einen warmen Akzent verleihen. Darauf folgen bereifte, blau-schwarze Früchte, die den Gartenstrauch bis weit in den Winter hinein schmücken. Der Wuchs ist aufrecht-breit und dicht verzweigt, mit guter Endhöhe und Breite, sodass sich die Art hervorragend als Heckenpflanze, für Schutz- und Abgrenzungspflanzungen sowie als strukturstarker Solitär im Vorgarten eignet. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet sie in repräsentativen Gefäßen ihren architektonischen Reiz. Berberis julianae bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort, gedeiht jedoch auch im lichten Schatten und gilt als ausgesprochen anpassungsfähig. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig sein; kurze Trockenphasen werden gut toleriert, Staunässe hingegen vermieden. Schnittmaßnahmen nach der Blüte oder Spätsommer fördern die kompakte Form und steigern die Heckenqualität. In Gruppenpflanzungen setzt die Berberitze als strukturgebende Gartenpflanze effektvolle Kontraste zu zarten Stauden und Gräsern, während ihr immergrünes Laub ganzjährig für Präsenz sorgt. Stadtklimatoleranz, Windfestigkeit und hohe Winterhärte machen sie zu einer zuverlässigen Wahl für pflegeleichte Pflanzkonzepte in Beet, Vorgarten und an Grundstücksgrenzen, wo sie mit klarer Linienführung und langlebiger Substanz überzeugt.
Berberis julianae, die immergrüne Juliane-Berberitze, ist ein robuster Zierstrauch mit ganzjährig attraktivem Laub und vielseitigem Einsatz im Garten. Ihr dichtes, dunkelgrünes, glänzendes Blattwerk ist ledrig und sitzt an elegant überhängenden, zugleich wehrhaften Trieben mit markanten Dornen. Im späten Frühjahr bis Frühsommer zeigt der Blütenstrauch zahlreiche goldgelbe, angenehm duftende Blütenbüschel, die dem Garten ein warmes Leuchten verleihen. Darauf folgen dekorative, blau-schwarz bereifte Beeren, die bis in den Winter haften und den Gartenstrauch auch in der kalten Jahreszeit strukturell und farblich interessant machen. Berberis julianae wächst kräftig, dicht verzweigt und bildet von Natur aus einen kompakten, breit aufrechten bis bogig überhängenden Habitus, der sie sowohl als Solitär in Vorgarten und Beet als auch für Gruppenpflanzungen prädestiniert. Besonders geschätzt ist sie als formbare Heckenpflanze und Sichtschutzhecke, die dank ihrer Dornen zudem an Grundstücksgrenzen eine sichere Begrenzung bietet. In großen Kübeln auf Terrasse und Hof kommt die immergrüne Strukturpflanze ebenso gut zur Geltung. Die Pflege ist unkompliziert: ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und dichtes Laub, an den Boden stellt die Berberitze geringe Ansprüche, solange er durchlässig, mäßig nährstoffreich und nicht staunass ist. Nach der Blüte verträgt sie einen formgebenden Schnitt, ist winterhart, wind- und stadtklimafest und erweist sich als anpassungsfähiger, langlebiger Blüten- und Gartenstrauch für vielfältige Gartenstile.
Berberis julianae, die immergrüne Juliane-Berberitze, ist ein charakterstarker Zierstrauch mit botanischer Eleganz und robustem Gartencharakter. Das dichte, leicht überhängende Laubwerk zeigt schmale, dunkelgrüne, glänzende Blätter, die auch im Winter zuverlässig am Strauch bleiben und dem Garten Struktur verleihen. Im späten Frühjahr erscheinen zahlreiche gelbe Blüten in kleinen Trauben, die einen aparten Kontrast zum dunklen Laub bilden und im Sommer zu blau-schwarzen, dekorativen Beeren ausreifen. Der Wuchs ist kräftig, buschig und blickdicht mit stark bedornten Trieben, ideal für formstabile, schnittverträgliche Hecken und als standfester Gartenstrauch mit hohem Abschirm- und Strukturwert. Als vielseitiger Blütenstrauch eignet sich Berberis julianae für den Vorgarten, gemischte Gehölzrabatten, zur Gruppenpflanzung oder als Solitär, wo sie mit ihrem immergrünen Habitus ganzjährig Akzente setzt. Auch in großen Kübeln auf Terrasse und Dachgarten lässt sich dieser Gehölzklassiker als kompakte Kübelpflanze kultivieren, sofern ein ausreichend tiefes Gefäß und regelmäßiger Schnitt geboten werden. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; je mehr Licht, desto dichter und kräftiger fällt die Belaubung aus. An den Boden stellt die Juliane-Berberitze geringe Ansprüche: durchlässig, humos bis lehmig, von schwach sauer bis kalkhaltig, mäßig trockenheitsverträglich nach guter Einwurzelung. Pflegeleicht und schnittfest lässt sie sich als Heckenpflanze nach der Blüte oder im Spätwinter in Form bringen. Windfest, standorttolerant und langlebig setzt dieses immergrüne Gehölz als strukturstarker Zier- und Schutzstrauch ganzjährig zuverlässige Akzente im Hausgarten.
Berberis julianae, die Julianes Berberitze, ist ein immergrüner Zierstrauch mit botanischem Charme und robuster Ausstrahlung, der als Blütenstrauch und Gartenstrauch gleichermaßen überzeugt. Ihre dichten, stark bedornten Triebe tragen glänzend dunkelgrüne, ledrige Blätter, die auch im Winter für Struktur sorgen. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche goldgelbe, leicht duftende Blütenbüschel, die einen lebhaften Kontrast zum tiefgrünen Laub bilden. Im Spätsommer folgen dekorative, blau-schwarze, bereifte Beeren, die bis in den Winter hinein haften und den Strauch zusätzlich schmücken. Der Wuchs ist aufrecht-dicht bis breitbuschig, sehr schnittverträglich und formbar, ideal für eine kompakte, blickdichte Hecke oder als Solitär, der in Vorgarten und Beet architektonische Akzente setzt. Als Heckenpflanze bietet Berberis julianae eine zuverlässige, pflegeleichte Lösung für Grundstücksgrenzen und Sichtschutz, eignet sich aber auch für Gruppenpflanzungen, gemischte Blütenhecken oder die Kombination mit Stauden und Gräsern. In großen Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet sie ihre immergrüne Wirkung ebenso eindrucksvoll. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; der Boden darf humos bis sandig-lehmig sein, sollte jedoch gut durchlässig bleiben. Die Art gilt als ausgesprochen stadtklimafest, windverträglich und trockenheitsresistent nach dem Einwachsen. Ein Formschnitt nach der Blüte oder im Spätwinter hält die Hecke kompakt und fördert eine dichte Verzweigung. Mit ihrer dauerhaften Belaubung, den frühlingshaften Blüten und dem herbstlichen Beerenschmuck ist die Julianes Berberitze eine vielseitige, langlebige Wahl für strukturstarke Gartenbilder.
Berberis thunbergii 'Harlequin' - Berberitze
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Berberis thunbergii ‘Harlequin’, die Japanische Berberitze ‘Harlequin’, ist ein außergewöhnlicher Zierstrauch, der mit auffällig panaschiertem Laub jeden Gartenbereich aufwertet. Die dekorativen Blätter zeigen eine attraktive Mischung aus purpurroten Grundtönen, unregelmäßig gesprenkelt mit rosafarbenen und silbrig-weißen Flecken, die der Sorte ihren lebhaften Charakter verleihen. Im Frühjahr erscheinen kleine, gelblich schimmernde Blüten, die den Blütenstrauch dezent akzentuieren, bevor im Herbst leuchtend rote Beeren für zusätzliche Farbtupfer sorgen. Der sommergrüne Gartenstrauch wächst kompakt, dicht verzweigt und leicht aufrecht bis rundlich, erreicht in der Regel 1 bis 1,5 Meter Höhe und eignet sich damit hervorragend für Vorgarten, Beet und Rabatte. Als vielseitige Heckenpflanze überzeugt ‘Harlequin’ durch seine dornigen Triebe, die eine formstabile, niedrige Einfriedung ermöglichen, zugleich macht die Sorte als Solitär im Zierbeet oder in einer kleinen Gruppenpflanzung eine ausgezeichnete Figur. In einem größeren Kübel auf Terrasse oder Eingangssituation kommt die besondere Blattzeichnung ebenfalls bestens zur Geltung. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig gewählt werden; je mehr Sonne, desto intensiver die Laubfärbung. Der Boden darf gern durchlässig, mäßig nährstoffreich und eher trocken bis frisch sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Die Pflege ist unkompliziert: Ein leichter Rückschnitt zur Formgebung nach der Blüte oder im späten Winter fördert die dichte Verzweigung. ‘Harlequin’ ist frosthart, stadtklimaverträglich und insgesamt robust, wodurch dieser dekorative Blüten- und Gartenstrauch zum langlebigen Blickfang in modernen wie klassischen Pflanzkonzepten wird.
Berberis thunbergii ‘Harlequin’, die Japanische Berberitze ‘Harlekin’, ist ein außergewöhnlicher Zierstrauch, der durch sein spektakulär panaschiertes Laub sofort ins Auge fällt. Die elliptischen Blätter zeigen eine intensive purpurrote Grundfärbung, überzogen mit unregelmäßigen weiß- bis rosafarbenen Sprenkeln, die dem Blütenstrauch eine lebhafte, kontrastreiche Optik verleihen. Im Frühjahr erscheinen kleine, gelblich bis cremefarbene Blüten, die den frischen Austrieb begleiten, bevor sich zum Herbst leuchtend scharlachrote Beeren und eine eindrucksvolle orange- bis scharlachrote Herbstfärbung einstellen. Der dicht verzweigte, kompakte Gartenstrauch wächst buschig-aufrecht und erreicht in der Regel 1 bis 1,5 Meter Höhe und etwa 1 bis 1,2 Meter Breite, wobei die mit Dornen besetzten Triebe eine klare, strukturierende Wirkung im Beet entfalten. Als vielseitiges Gehölz eignet sich ‘Harlequin’ gleichermaßen für den Vorgarten, gemischte Gehölzränder, Staudenbeete und Gruppenpflanzungen sowie als Solitär, Heckenpflanze oder robuste Kübelpflanze auf der Terrasse. An einem sonnigen bis halbschattigen Standort zeigt die Sorte ihre intensivste Blattfärbung; der Boden sollte gut durchlässig, mäßig nährstoffreich und eher frisch bis trocken sein, Staunässe ist zu vermeiden. Die Pflege gilt als unkompliziert: Ein formgebender Rückschnitt nach der Blüte oder ein Auslichtungsschnitt im Spätwinter fördert die dichte Verzweigung, die Sorte ist schnittverträglich und insgesamt sehr anpassungsfähig. Dank ihrer kompakten Wuchsform, der starken Blattzeichnung und der saisonalen Farbwechsel ist die Japanische Berberitze ‘Harlekin’ ein langlebiges, pflegeleichtes Beetgehölz, das Beete, Hecken und Terrassen wirkungsvoll akzentuiert und ganzjährig Struktur verleiht.
Berberis thunbergii, die Thunberg-Berberitze, ist ein vielseitiger Zierstrauch mit dicht verzweigtem, kompakt-aufrechtem Wuchs, der sich im Laufe der Jahre zu einem breitbuschigen Gartenstrauch entwickelt. Im Frühjahr erscheinen zarte, gelblich-cremefarbene Blüten, die den Blütenstrauch elegant schmücken, bevor das frische, meist mittelgrüne Laub den Austrieb vollendet. Im Herbst überzeugt die Berberitze mit einer leuchtenden Herbstfärbung in warmen Orange- bis Rotnuancen und dekorativen, korallenroten Beeren, die lange am Strauch haften. Die dornigen Triebe sorgen für eine besonders dichte Struktur und machen die Thunberg-Berberitze zu einer robusten Heckenpflanze mit natürlichem Charakter. Als Solitär im Vorgarten, in gemischten Gehölzrabatten oder in der Gruppenpflanzung setzt Berberis thunbergii markante Akzente und wirkt ebenso in niedrigen Sichtschutzpflanzungen wie in naturnahen Beeten. In großen Kübeln auf Terrasse und Balkon zeigt sich die Berberitze bei regelmäßiger Wasserversorgung ebenfalls von ihrer formschönen Seite. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine dichte Belaubung und eine intensive Herbstfärbung. Der Boden sollte durchlässig, mäßig nährstoffreich und von sandig bis lehmig strukturiert sein; leichte Trockenheit nach der Etablierung wird gut toleriert. Dank hoher Schnittverträglichkeit lässt sich der Strauch nach der Blüte oder im Spätwinter unkompliziert in Form bringen, sei es als frei wachsender Zierstrauch oder als strukturierte Heckenpflanze. Frosthart, pflegeleicht und standfest bereichert Berberis thunbergii klassische wie moderne Gartenkonzepte mit Struktur, Farbe und jahreszeitlicher Wirkung.
Berberis thunbergii ‘Admiration’, die Thunberg-Berberitze ‘Admiration’, ist ein kompakter, farbintensiver Zierstrauch, der mit seinem kontrastreichen Laub jeden Garten akzentuiert. Die kleinen, runden Blätter leuchten von Frühling bis Herbst in tiefem Purpurrot bis Burgunder, fein umrandet von einem goldgelben Saum, bevor sie sich im Herbst spektakulär orange-rot verfärben. Im späten Frühjahr erscheinen zierliche, gelbliche Blüten, die den dichten, rundlichen Wuchs zusätzlich betonen; im Herbst folgen dekorative rote Fruchtstände. Als niedrig bleibender Gartenstrauch wächst ‘Admiration’ langsam, bleibt mit etwa 30–50 cm Höhe und bis zu 60 cm Breite kompakt und bildet eine geschlossene, gleichmäßige Kugelform mit fein bedornten Trieben, die Struktur und Textur ins Beet bringen. Diese Berberitze eignet sich hervorragend für den Vorgarten, die Rabatte und den Steingarten, als farbige Einfassung oder niedrige Heckenpflanze, ebenso als Solitär im kleinen Beet und als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Ein sonniger Standort fördert die intensivste Blattfärbung, doch auch im lichten Halbschatten überzeugt die Sorte mit stabiler Zeichnung; der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und mäßig frisch sein, Staunässe gilt es zu vermeiden. ‘Admiration’ ist winterhart, hitzeverträglich und schnittfest, sodass sie bei Bedarf nach der Blüte oder im Spätwinter leicht in Form gebracht werden kann. In Gruppenpflanzung entstehen lebendige Farbteppiche, die das ganze Gartenjahr über dekorativ wirken.
Berberis thunbergii ‘Admiration’, die Japanische bzw. Thunberg-Berberitze, ist ein außergewöhnlicher Zierstrauch, der durch sein intensives, purpurrotes Laub mit leuchtend gelb-oranger Randzeichnung sofort ins Auge fällt. Der kompakte, dicht verzweigte Gartenstrauch wächst rundlich bis polsterartig und bleibt niedrig, wodurch er im Beetvordergrund, im Vorgarten, als niedrige Heckenpflanze oder als farbkräftiger Solitär perfekt zur Geltung kommt. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, erscheinen zahlreiche kleine, gelblich bis cremefarbene Blüten, die den farbstarken Austrieb elegant begleiten. Im Spätsommer bis Herbst zieren leuchtend rote, glänzende Früchte die dornigen Triebe, während sich das Laub zu einer besonders intensiven Herbstfärbung steigert und so lange Farbakzente setzt. Als vielseitige Kübelpflanze macht ‘Admiration’ auch auf Terrasse und Balkon eine ausgezeichnete Figur und setzt in Gruppenpflanzung ebenso wie im Steingarten oder Heidegarten kontrastreiche Akzente zu Gräsern und Stauden. Am besten steht die Berberitze sonnig bis halbschattig; je mehr Sonne, desto satter die Laubfärbung. Sie bevorzugt durchlässige, humose bis sandig-lehmige Böden, verträgt auch leichte Trockenheit, doch Staunässe sollte vermieden werden. Die robuste, winterharte Staude im Strauchformat ist ausgesprochen schnittverträglich: Ein Form- oder Pflegeschnitt nach der Blüte oder im Spätwinter fördert die dichte, kompakte Wuchsform. Insgesamt eine pflegeleichte, stadtklimafeste Blüten- und Laubschönheit, die Struktur, Farbe und Dauerwirkung in jede Gartensituation bringt.
Berberis thunbergii 'Red Chief' - Berberitze Red
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Berberis thunbergii ‘Red Chief’, die Thunberg-Berberitze ‘Red Chief’, ist ein charakterstarker Zierstrauch mit tief dunkelrotem bis purpurfarbenem Laub, das von Frühling bis Herbst eine intensive, edle Farbwirkung entfaltet. Im April bis Mai erscheinen zahlreiche kleine, gelbe Blüten, die einen reizvollen Kontrast zum dunklen Blattwerk bilden. Der dicht verzweigte, aufrecht-buschige Wuchs mit typischen Dornen macht diesen Blütenstrauch zu einer robusten Strukturpflanze für viele Gartenstile. Im Spätsommer leuchten dekorative, rote Früchte, die bis in den Winter hinein am Gartenstrauch haften und zusätzliche Akzente setzen. Als Solitär im Vorgarten, in gemischten Rabatten oder in der Gruppenpflanzung sorgt ‘Red Chief’ für dynamische Farbflächen, während sie sich dank Schnittverträglichkeit ebenso hervorragend als formstabile Heckenpflanze eignet. Auch in einem ausreichend großen Kübel auf Terrasse oder Balkon kommt die Sorte wirkungsvoll zur Geltung. Am besten gedeiht die Berberitze an einem sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Sonne, desto intensiver die Blattfarbe. Der Boden sollte gut durchlässig, humos bis mäßig nährstoffreich sein und weder zu nass noch zu schwer, gelegentliche Trockenphasen werden gut toleriert. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Auslichtungs- oder Formschnitt nach der Blüte oder im Spätwinter erhält die dichte, gleichmäßige Form und fördert den frischen Austrieb. Dank ausgeprägter Winterhärte und vitalem Wuchs ist Berberis thunbergii ‘Red Chief’ eine langlebige, pflegeleichte Wahl für farbstarke Beetgestaltungen, klare Einfassungen und dauerhafte Gartenstrukturen.
Berberis thunbergii ‘Red Chief’, die Japanische beziehungsweise Thunbergs Berberitze, ist ein markanter Zierstrauch mit intensiv dunkelrotem bis purpurfarbenem Laub, das vom Austrieb an leuchtet und im Herbst oftmals noch tiefer ausfärbt. Als kompakter, dicht verzweigter Blütenstrauch mit fein gezähnten, kleinen Blättern bildet er im Frühjahr zarte, gelblich bis cremefarbene Blüten, die den farbigen Blattschmuck elegant akzentuieren und später von auffallenden, korallenroten Beeren abgelöst werden. Der Gartenstrauch wächst aufrecht bis breitbuschig, bleibt gut formierbar und eignet sich dadurch hervorragend als niedrige bis mittelhohe Heckenpflanze, für strukturierte Gruppenpflanzungen oder als farbkräftiger Solitär im Vorgarten. In großzügigen Kübeln auf Terrasse oder Balkon setzt ‘Red Chief’ ganzjährig einen grafischen Akzent, besonders in Kombination mit grassestrukturigen Stauden und immergrünen Begleitern. Ein sonniger Standort bringt die tiefrote Blattfarbe am besten zur Geltung, doch auch im lichten Halbschatten bleibt der Wuchs gleichmäßig. Anspruchslos gegenüber dem Boden gedeiht die Berberitze in durchlässigen, mäßig nährstoffreichen Substraten und toleriert sowohl städtisches Klima als auch zeitweilige Trockenheit, sofern der Wurzelbereich nicht staunass wird. Ein Rückschnitt nach der Blüte oder im Spätwinter erhält die dichte, kompakte Form und fördert frischen Austrieb; dank der natürlichen Bedornung bleibt die Hecke blickdicht und formstabil. Mit ihrer robusten Natur, der langen Saisonwirkung aus Blatt, Blüte und Frucht sowie dem klaren Farbkontrast ist ‘Red Chief’ eine vielseitige, pflegeleichte Bereicherung für Beete, architektonische Gestaltungen und moderne Gartenkonzepte.
Berberis thunbergii ‘Red Chief’, die Thunberg-Berberitze, ist ein ausdrucksstarker Blüten- und Zierstrauch mit intensiv purpurrotem bis dunkelrotem Laub, das den Garten vom Frühjahr bis in den Herbst wirkungsvoll prägt. Im April bis Mai erscheinen zierliche, gelblich gefärbte Blüten, die den Farbkontrast zum dunkel gefärbten Laub betonen. Im Spätsommer reifen leuchtend rote Beeren, die den Gartenstrauch bis in den Spätherbst attraktiv begleiten. Der Wuchs ist dicht, aufrecht bis leicht säulenförmig und gut verzweigt, mit typischer, feindorniger Belaubung, wodurch sich ‘Red Chief’ hervorragend als formstabile Heckenpflanze, strukturstarker Solitär oder in der Gruppenpflanzung eignet. Dieser robuste Blütenstrauch bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; in voller Sonne zeigt er die intensivste Rotfärbung, im Halbschatten wird das Laub etwas grüner. An den Boden stellt die Kübelpflanze und Gartenpflanze geringe Ansprüche: durchlässige, mäßig nährstoffreiche Substrate von sandig bis lehmig sind ideal, Staunässe sollte vermieden werden. Die Sorte ist winterhart und standfest, verträgt städtisches Klima und lässt sich gut schneiden. Ein Rück- oder Formschnitt erfolgt nach der Blüte oder im Spätwinter, um die dichte Heckenstruktur zu erhalten und frischen Austrieb anzuregen. Im Vorgarten setzt ‘Red Chief’ farbstarke Akzente, im Beet strukturiert sie Pflanzflächen mit Stauden und Gräsern, auf Terrasse oder Balkon macht sie in größeren Gefäßen eine ebenso gute Figur. Als pflegeleichter Gartenstrauch mit markanter Laubfarbe bringt die Thunberg-Berberitze ‘Red Chief’ das ganze Jahr über klare Konturen und eine edle, moderne Note in private und öffentliche Grünanlagen.
Berberis thunbergii ‘Red Chief’, die Thunbergs-Berberitze bzw. Blutberberitze, überzeugt als farbstarker Zierstrauch mit tief dunkelrotem bis purpurrotem Laub, das in der Sonne besonders intensiv leuchtet. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, erscheinen kleine gelblich bis cremefarbene Blüten, die einen spannenden Kontrast zum Laub bilden. Im Herbst steigert der Blütenstrauch seine Wirkung mit leuchtend scharlachroter Laubfärbung und dekorativen, korallenroten Beeren, die lange haften. Der Wuchs ist dicht, buschig und gut verzweigt, mit markanten, aber unaufdringlichen Dornen, wodurch sich dieser Gartenstrauch hervorragend formen lässt und als Heckenpflanze ebenso überzeugt wie als strukturstarker Solitär. ‘Red Chief’ passt in moderne und klassische Pflanzkonzepte, eignet sich für Gruppenpflanzungen im Beet, den Vorgarten, als niedrige bis mittlere Schnitthecke sowie als kompakte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Ein sonniger Standort fördert die intensivste Laubfarbe, doch auch im lichten Halbschatten bleibt die Sorte attraktiv. Der Strauch gedeiht in frischen, durchlässigen, humosen bis sandig-lehmigen Böden, ist stadtklimafest, windhart und insgesamt pflegeleicht. Staunässe sollte vermieden werden; nach der Etablierung zeigt die Berberitze eine gute Toleranz gegenüber kurzfristiger Trockenheit. Ein Rück- oder Formschnitt nach der Blüte oder im Spätwinter erhält die dichte Silhouette, fördert die Verzweigung und macht ‘Red Chief’ zur praxistauglichen Wahl für niedrige Einfassungen und strukturierte Hecken. In Kombination mit Gräsern, Stauden und immergrünen Gehölzen setzt dieser Blüten- und Zierstrauch das ganze Jahr über starke Akzente.
Berberis thunbergii ‘Red Chief’, die Thunberg-Berberitze, ist ein markanter Zierstrauch mit intensiver, dunkelrot bis purpur gefärbter Belaubung, der jeden Gartenakzent wirkungsvoll unterstreicht. Der dicht verzweigte, aufrechte Gartenstrauch treibt im Frühjahr mit glänzenden, roten Blättern aus, die im Sommer ihre satte Farbe behalten und im Herbst in leuchtende Scharlach- und Rubintöne übergehen. Im April bis Mai erscheinen kleine, gelblich duftende Blüten, die den farbkräftigen Blättern einen hübschen Kontrast bieten und im Spätsommer dekorativen Fruchtschmuck in Form rötlicher Beeren folgen lassen. Dank der feinen Bedornung bildet die Sorte eine dichte, formstabile Silhouette, die sich sowohl für niedrige bis mittelhohe Hecken als auch als Solitär oder in der Gruppenpflanzung hervorragend eignet. ‘Red Chief’ überzeugt als pflegeleichter Blütenstrauch im Beet und Vorgarten, strukturiert moderne wie klassische Pflanzungen und macht auf der Terrasse als Kübelpflanze eine edle Figur. Ein sonniger Standort bringt die intensivste Laubfärbung; in halbschattigen Lagen bleibt der Wuchs zuverlässig und kompakt. Anspruchslos im Boden toleriert die Berberitze sandig-lehmige bis humose, gut durchlässige Substrate und kommt mit städtischem Klima gut zurecht. Nach dem Einwurzeln zeigt sie sich erstaunlich trockenheitsverträglich, regelmäßige Wassergaben in längeren Trockenphasen und eine maßvolle Frühjahrsdüngung fördern dennoch Vitalität und Farbbrillanz. Schnittverträglich und formstabil lässt sich der Blüten- und Gartenstrauch im Spätwinter oder nach der Blüte problemlos auslichten, wodurch Heckenpflanzungen dicht bleiben und Solitäre ihre klare, grafische Wirkung behalten.
Berberis verruculosa - Warzen-Berberitze
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Berberis verruculosa, die Warzen-Berberitze, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit kompakter, dichtbuschiger Wuchsform und elegantem Laub als vielseitiger Blütenstrauch im Garten überzeugt. Die ledrigen, dunkelgrünen Blätter zeigen auf der Unterseite ein silbrig-weißes Schimmern, das bei Wind einen attraktiven Bicolor-Effekt erzeugt. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, erscheinen zahlreiche kleine, gelb bis orangegelbe Blüten, die den Gartenstrauch dezent schmücken, gefolgt von blau-schwarzen, bereiften Beeren, die bis in den Winter zieren. Die Pflanze wächst aufrecht bis breitbuschig und bleibt mit rund 1 bis 1,5 Metern Höhe angenehm maßvoll, wodurch sie sich ideal für den Vorgarten, das Staudenbeet oder als niedrige, dichte Heckenpflanze eignet. Dank ihrer dornigen Triebe bietet sie sich zudem als strukturstarke Einfassung an und funktioniert sowohl in Gruppenpflanzung als auch als Solitär. Als Kübelpflanze setzt sie auf Terrasse und Balkon immergrüne Akzente und punktet ganzjährig mit Form und Farbe. Berberis verruculosa bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gedeiht in durchlässigen, mäßig nährstoffreichen Böden; leichte Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Ein behutsamer Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte Struktur, ältere Triebe können gelegentlich ausgelichtet werden. Pflegeleicht, robust und formstabil setzt diese Berberitze verlässliche Akzente in modernen wie klassischen Gartenstilen.
Berberis verruculosa, die Warzen-Berberitze, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem dichten, kompakten Wuchs und der markanten, fein warzigen Blattoberfläche sofort ins Auge fällt. Das tief dunkelgrüne Laub ist ledrig, mit dekorativ bereifter Blattunterseite, und bleibt auch im Winter attraktiv. Im späten Frühjahr zeigen sich zahlreiche, gelbe, leicht duftende Blütenbüschel, die den Blütenstrauch elegant akzentuieren. Im Anschluss reifen blau-schwarze, bereifte Beeren heran, die den Gartenstrauch bis in den Herbst hinein schmücken. Die Warzen-Berberitze wächst moderat, meist zwischen 1 und 1,5 Metern hoch und breit, und bildet eine dichte, dornenbewehrte Struktur mit leicht überhängenden Trieben, die sowohl als Solitär als auch in einer kleinen Gruppenpflanzung überzeugend wirkt. Als vielseitige Heckenpflanze eignet sich Berberis verruculosa für niedrige bis mittelhohe Schnitthecken im Vorgarten, als strukturgebendes Element im Beet oder als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte und eine satte Laubfärbung; auch lichter Schatten wird gut toleriert. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und nicht staunass sein. Nach der Pflanzung empfiehlt sich ein gleichmäßiges Angießen, später erweist sich die Pflanze als erstaunlich pflegeleicht und trockenheitsverträglich. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Form und fördert die Verzweigung. Dank ihrer Schnittverträglichkeit, der immergrünen Präsenz und der dekorativen Früchte ist diese Berberitze eine zuverlässige Wahl für formal gestaltete Bereiche ebenso wie für naturnahe Gehölzrabatten, Steingartenränder und elegante, platzsparende Gartenkonzepte.
Berberis verruculosa, die Warzige Berberitze, ist ein kompakter, immergrüner bis wintergrüner Zierstrauch, der mit elegantem Laub und hoher Strukturwirkung überzeugt. Die ledrigen, glänzend dunkelgrünen Blätter zeigen auf der Unterseite einen dekorativen, silbrig bereiften Schimmer und können in der kalten Jahreszeit eine bronzefarbene Tönung annehmen. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche kleine, gelbe Blüten, die den Blütenstrauch dezent schmücken und später blauschwarze, bereifte Früchte hervorbringen. Der Wuchs ist dicht verzweigt, aufrecht-buschig mit leicht überhängenden Trieben und feinen Dornen, wodurch die Berberitze zugleich als formstabile Heckenpflanze und als strukturstarker Gartenstrauch überzeugt; die Endhöhe liegt je nach Standort meist zwischen 1 und 2 Metern. Berberis verruculosa eignet sich hervorragend als Solitär im Vorgarten, als niedrige bis mittelhohe Schnitthecke, in Gruppenpflanzung im Stauden- und Gehölzbeet oder als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort, gedeiht aber auch in lichten Schattenlagen zuverlässig. Der Boden sollte durchlässig, humos bis leicht lehmig und mäßig trocken bis frisch sein; Kalk wird gut vertragen. Die Pflege ist unkompliziert: Der Strauch ist winterhart, wind- und stadtklimafest, schnittverträglich und lässt sich nach der Blüte oder im Spätwinter gut in Form halten. Mit ihrer dauerhaft attraktiven Belaubung, dem harmonischen Habitus und der vielseitigen Verwendbarkeit bringt die Warzige Berberitze das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beet, Vorgarten und Terrassengestaltung.
Berberis verruculosa, die Warzen-Berberitze, ist ein attraktiver immergrüner Zierstrauch mit kompakter, dicht verzweigter Wuchsform, der als Blütenstrauch und vielseitiger Gartenstrauch im Jahreslauf überzeugt. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, erscheinen zahlreiche kleine goldgelbe Blüten, die einen warmen Farbakzent setzen. Ihnen folgen dekorative, purpur?schwarze Beeren, die bis in den Winter hinein haften und den Strauch zusätzlich zieren. Das lederige, tief dunkelgrüne Laub mit bläulich bereifter Unterseite wirkt besonders edel und bildet einen schönen Kontrast zu Blüten und Früchten. Charakteristisch sind die feinen Warzen an jungen Trieben sowie die dornigen Zweige, die dem Strauch seine typische, robuste Ausstrahlung verleihen. Mit einer Endhöhe und -breite von etwa 1 bis 1,5 Metern eignet sich Berberis verruculosa hervorragend für den Vorgarten, das Stauden- und Gehölzbeet, den Steingarten oder als strukturstarke Heckenpflanze für niedrige Einfassungen. Auch als Solitär im kleinen Garten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt sie markante Akzente und lässt sich gut mit anderen Gehölzen kombinieren. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein; der Strauch gedeiht in durchlässigen, humosen bis sandig?lehmigen Böden und zeigt sich gegenüber Kalk und zeitweiliger Trockenheit tolerant, solange Staunässe vermieden wird. Pflegeleicht und schnittverträglich, genügt ein moderater Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte, um die dichte, kompakte Form zu erhalten. Die Warzen-Berberitze ist ausgesprochen winterhart und stadtklimafest, wodurch sie überall dort punktet, wo ein pflegearmer, dekorativer und zuverlässiger Blüten- und Fruchtschmuck gesucht wird.
Berberis verruculosa, die Warzen-Berberitze, ist ein immergrüner bis wintergrüner Zierstrauch mit kompakter, dichter Wuchsform, der als robuster Gartenstrauch viele Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet. Das ledrige, glänzend dunkelgrüne Laub zeigt auf der Blattunterseite einen auffallend silbrig-blauen Schimmer, der bei Wind für einen reizvollen Farbwechsel sorgt. Im späten Frühjahr erscheinen zahlreiche, zart gelbe Blüten, die dezent duften und den Blütenstrauch elegant akzentuieren. Darauf folgen im Sommer bis Herbst dekorative, blau-schwarze Beeren mit feinem Bereifungseffekt, die den ganzjährigen Zierwert dieser Berberitze unterstreichen. Der Wuchs ist langsam bis mittelstark, gut verzweigt und von kurzen, wehrhaften Dornen begleitet, wodurch sich die Pflanze auch als niedrige, schnittverträgliche Heckenpflanze oder strukturgebende Einfassung anbietet. Als Solitär im Vordergrund des Beets, in Gruppenpflanzung im Vorgarten oder als kompakte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt Berberis verruculosa mit klarer Linienführung und pflegeleichter Natur. Sie gedeiht in voller Sonne ebenso wie im lichten Halbschatten; je sonniger der Standort, desto dichter und reichblühender wirkt der Strauch. Der Boden sollte durchlässig, mäßig nährstoffreich und eher trocken bis frisch sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Ein Rückschnitt ist nach der Blüte möglich und fördert eine schöne Verzweigung, grundsätzlich bleibt die Warzen-Berberitze jedoch formstabil. In Kombination mit Gräsern, Stauden und anderen immergrünen Gehölzen entsteht ein harmonisches Bild, das das ganze Jahr Struktur verleiht.
Carpinus betulus - Hainbuche
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Carpinus betulus, die heimische Hainbuche, ist ein vielseitiges Laubgehölz mit klassischer Ausstrahlung, das als Heckenpflanze ebenso überzeugt wie als frei wachsender Gartenbaum oder eleganter Solitär. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, gelbgrüne Kätzchen, gefolgt von den typischen geflügelten Fruchtständen, die der Krone eine natürliche Struktur verleihen. Das frischgrüne, leicht gerippte Laub sorgt vom Austrieb bis in den Herbst für dichte Optik und wechselt im Spätherbst zu warmen Gelbtönen; ein Teil des trockenen Laubes bleibt in Hecken oft bis zum Neuaustrieb haften, was den Sichtschutz verlängert. In der Wuchsform zeigt sich Carpinus betulus besonders anpassungsfähig: als dicht verzweigtes Ziergehölz für formale Schnitthecken, als architektonisches Formgehölz in geometrischen Gestaltungen oder als frei entwickelter Gartenbaum mit harmonischer, breit-ovaler Krone. Im Garten lässt sich die Hainbuche für Vorgärten, Grundstückseinfassungen, Mischhecken und Gruppenpflanzungen einsetzen, ebenso als präsenter Akzent im Rasen oder entlang von Wegen und Einfahrten. Sie bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und kommt mit vielen Böden zurecht, von humos-lehmig bis kalkhaltig, solange der Boden frisch und gut durchlässig ist; Staunässe wird gemieden, zeitweise Trockenheit wird nach Etablierung gut toleriert. Die Hainbuche ist äußerst schnittverträglich und treibt zuverlässig auch aus älterem Holz wieder aus, was gleichmäßige, dichte Hecken ermöglicht; ein Rückschnitt ein- bis zweimal jährlich hält Form und Höhe in Balance. Robust, windfest und stadtklimaverträglich bleibt sie über Jahre eine pflegeleichte, wertige Wahl für strukturierte Gartenräume.
Carpinus betulus, die Hainbuche, ist ein vielseitiges Laubgehölz, das als klassische Heckenpflanze ebenso überzeugt wie als formschönes Solitärgehölz. Mit frischgrünem, eiförmig gesägtem Laub treibt sie im Frühjahr vital aus, zeigt im April bis Mai unauffällige Kätzchen und wandelt sich im Herbst zu einem warmen Gelb bis Goldbraun. In Hecken verbleibt ein Teil des trockenen Laubes oft bis in den Winter, was den Sichtschutz verlängert und die dichte, gleichmäßige Erscheinung unterstreicht. Der Wuchs ist kräftig, gut verzweigt und hervorragend schnittverträglich, wodurch sie sich für streng geschnittene Formhecken, frei wachsende Abgrenzungen, Spaliere und als kleiner Gartenbaum eignet. Als Ziergehölz im Vorgarten setzt sie ruhige grüne Akzente, in Gruppenpflanzungen schafft sie strukturierte Räume, und in großen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten lässt sie sich als formales Element kultivieren. Die Hainbuche bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gedeiht in nahezu allen Gartenböden, idealerweise nährstoffreich, humos und frisch bis mäßig feucht. Kurzzeitige Trockenheit wird nach dem Anwachsen toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Ein bis zwei Pflegeschnitte pro Jahr genügen, um Hecken kompakt zu halten oder geometrische Formen zu betonen; als Gartenbaum reduziert sich die Pflege auf einen maßvollen Erhaltungsschnitt. Dank ihrer Robustheit, Wind- und Schnittverträglichkeit empfiehlt sich Carpinus betulus für langlebige Sichtschutzhecken, grüne Raumteiler, Einfassungen entlang von Wegen sowie als akzentuierender Solitär im Rasen oder Beet, wo sie Struktur, Ordnung und Eleganz in moderne wie klassische Gartengestaltungen bringt.
Carpinus betulus, die Hainbuche, ist ein vielseitiges Laubgehölz, das als klassische Heckenpflanze ebenso überzeugt wie als formschönes Solitärgehölz. Mit frischgrünem, eiförmig gesägtem Laub treibt sie im Frühjahr vital aus, zeigt im April bis Mai unauffällige Kätzchen und wandelt sich im Herbst zu einem warmen Gelb bis Goldbraun. In Hecken verbleibt ein Teil des trockenen Laubes oft bis in den Winter, was den Sichtschutz verlängert und die dichte, gleichmäßige Erscheinung unterstreicht. Der Wuchs ist kräftig, gut verzweigt und hervorragend schnittverträglich, wodurch sie sich für streng geschnittene Formhecken, frei wachsende Abgrenzungen, Spaliere und als kleiner Gartenbaum eignet. Als Ziergehölz im Vorgarten setzt sie ruhige grüne Akzente, in Gruppenpflanzungen schafft sie strukturierte Räume, und in großen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten lässt sie sich als formales Element kultivieren. Die Hainbuche bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gedeiht in nahezu allen Gartenböden, idealerweise nährstoffreich, humos und frisch bis mäßig feucht. Kurzzeitige Trockenheit wird nach dem Anwachsen toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Ein bis zwei Pflegeschnitte pro Jahr genügen, um Hecken kompakt zu halten oder geometrische Formen zu betonen; als Gartenbaum reduziert sich die Pflege auf einen maßvollen Erhaltungsschnitt. Dank ihrer Robustheit, Wind- und Schnittverträglichkeit empfiehlt sich Carpinus betulus für langlebige Sichtschutzhecken, grüne Raumteiler, Einfassungen entlang von Wegen sowie als akzentuierender Solitär im Rasen oder Beet, wo sie Struktur, Ordnung und Eleganz in moderne wie klassische Gartengestaltungen bringt.
Carpinus betulus, die heimische Hainbuche, ist ein vielseitiges Laubgehölz, das als formbare Heckenpflanze ebenso überzeugt wie als eleganter Solitärbaum im Garten. Mit frischgrünem, eiförmig gesägtem Laub treibt sie im Frühjahr vital aus, zeigt im April bis Mai unauffällige, gelblich-grüne Kätzchen und verwandelt sich im Herbst in ein gelb-golden leuchtendes Ziergehölz. Charakteristisch ist der dichte, gut verzweigte Wuchs und die hervorragende Schnittverträglichkeit, wodurch sich die Hainbuche ideal für formstabile Sichtschutzhecken, lockere Gartenhecken oder als streng geschnittenes Formgehölz eignet. Als Solitär im Vorgarten oder in der Rasenfläche setzt sie dank ihrer harmonischen Krone ruhige, natürliche Akzente; in Gruppenpflanzung schafft sie strukturierende Raumwirkung. In sehr großen Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet sie als Kübelpflanze einen robusten, grünen Rahmen. Die Hainbuche bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte, kommt aber auch im lichten Schatten zurecht. Sie gedeiht in nahezu jedem normalen Gartenboden, solange dieser humos bis lehmig, nährstoffreich und frisch bis mäßig feucht ist; kurzzeitige Trockenphasen werden nach der Anwachszeit gut toleriert. Ein gleichmäßiger Rückschnitt ein- bis zweimal jährlich fördert die Dichte der Hecke und hält die gewünschte Form, während bei freistehenden Exemplaren nur ein leichter Erhaltungsschnitt nötig ist. Regelmäßiges Wässern in den ersten Standjahren und eine dünne Mulchschicht unterstützen die Wurzelbildung. Ob als natürlicher Gartenstrauch-Ersatz, als langlebige Heckenpflanze oder als strukturstarker Solitär – Carpinus betulus verbindet zeitlose Optik mit zuverlässiger Gartenpraxis.
Carpinus betulus, die heimische Hainbuche oder Weißbuche, ist ein vielseitiges Ziergehölz, das als Heckenpflanze ebenso überzeugt wie als charakterstarker Gartenbaum. Ihr dichtes, frischgrünes Laub treibt früh im Jahr aus, zeigt eine fein gesägte Blattstruktur und leuchtet im Herbst in warmen Gelb- bis Goldtönen; in geschnittenen Hecken verbleiben die braunen Blätter oft bis zum Neuaustrieb am Trieb und sorgen für ganzjährige Struktur und Sichtschutz. Die unscheinbaren Kätzchen erscheinen im Frühling, gefolgt von typischen, dreilappigen Fruchtflügeln, die dem Blüten- und Fruchtschmuck eine natürliche Note verleihen. Im Wuchs zeigt sich die Hainbuche variabel: als dicht verzweigter Blütenstrauch beziehungsweise Gartenstrauch in Formhecken, als streng geschnittener Sichtschutz, als Solitär mit geschlossener Krone oder als formbare Spalier- und Kugelform auf Terrasse und im Vorgarten, auch in großen Pflanzgefäßen als Kübelpflanze möglich. Sie bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht auf den meisten Gartenböden von lehmig bis sandig, solange diese nährstoffreich, humos und gleichmäßig frisch bis mäßig feucht sind; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Dank hoher Schnittverträglichkeit lässt sich der Blüten- und Laubtrieb problemlos ein- bis zweimal jährlich bearbeiten, um dichte, gleichmäßige Hecken oder klare Formen zu fördern. Robust, windfest und stadtklimaverträglich fügt sich Carpinus betulus harmonisch in Einzelstellung, Gruppenpflanzung, Mischhecken und als begleitendes Gehölz an Wegen und Grundstücksgrenzen ein.
Chaenomeles 'Andenken an Carl Ramcke' - Zierquitte
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Chaenomeles ‘Andenken an Carl Ramcke’, die Japanische Zierquitte (botanisch häufig als Chaenomeles × superba geführt), ist ein charaktervoller Blütenstrauch für Garten und Vorgarten, der mit leuchtend scharlachroten bis tiefrot-orangen Blüten im zeitigen Frühjahr auffällt. Bereits ab März öffnen sich zahlreiche, dicht an den Trieben sitzende Schalenblüten und setzen eindrucksvolle Farbakzente, wenn andere Gartensträucher noch ruhen. Das frischgrüne, später dunkel glänzende Laub kontrastiert elegant mit der intensiven Blütenfarbe, der Wuchs ist dicht, breitbuschig und moderat, meist 1 bis 1,5 Meter hoch und ähnlich breit, mit für Zierquitten typischen, leicht bedornten Zweigen, die die Pflanze zugleich formstabil und strukturstark erscheinen lassen. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich die Zierquitte sowohl als Solitär im Beet als auch für die Gruppenpflanzung, in einer lockeren Blütenhecke, am Gehölzrand oder entlang des Terrassenbereichs. In ausreichend großen Gefäßen kann sie auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse kultiviert werden. Im Spätsommer bis Herbst reifen aromatische, gelblich leuchtende Früchte, die sich in der Küche traditionell für Gelees und Chutneys bewährt haben und zusätzlich dekorative Wirkung entfalten. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, gerne leicht lehmigem Boden; die Sorte gilt als robust, wind- und stadtklimaverträglich sowie nach Anwachsen gut trockenheitsresistent. Ein pflegender Schnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Form und fördert die Knospenbildung am jüngeren Holz, indem ältere, nach innen wachsende Triebe ausgelichtet und überlange Zweige maßvoll eingekürzt werden. So bleibt dieser Blütenstrauch dauerhaft vital und reichblühend.
Chaenomeles 'Andenken an Carl Ramcke', die klassische Zierquitte, ist ein ausdrucksstarker Blütenstrauch für Gärten und Vorgärten, der mit tief karminroten, satten Blüten im zeitigen Frühjahr begeistert. Schon ab März bis April öffnen sich die leuchtenden, schalenförmigen Blüten in dichten Büscheln und setzen in Beet und Rabatte kraftvolle Farbakzente, oft gefolgt von einer leichten Nachblüte im Frühsommer. Das sommergrüne Laub ist frischgrün, glänzend und bildet einen attraktiven Kontrast; die Wuchsform ist dicht, breitbuschig und natürlich verzweigt, mit typischen, dezent bedornten Trieben. Im Spätsommer bis Herbst entwickeln sich dekorative gelbgrüne Früchte mit fein-würzigem Duft, die dem Gartenstrauch zusätzliches Zierwert verleihen. Als vielseitiges Gehölz eignet sich dieser Zierstrauch sowohl als Solitär im Vorgarten als auch für Gruppenpflanzungen, niedrige Blütenhecken oder gemischte Strauchbordüren; auch im großen Kübel auf Terrasse und Hof überzeugt er als langlebige Kübelpflanze. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert reiche Blüte und Fruchtansatz, der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und nicht staunass sein. Chaenomeles 'Andenken an Carl Ramcke' gilt als robust, schnittverträglich und pflegeleicht; ein formgebender Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Gestalt und regt die Bildung blütenreicher Kurztriebe an. Nach der Etablierung kommt das Gehölz gut mit zeitweiliger Trockenheit zurecht, eine gelegentliche Mulchschicht und mäßige Frühjahrsdüngung unterstützen Vitalität und Blühfreude. So wird die Zierquitte zum langlebigen Blütengehölz mit hohem Zierwert in klassischen wie modernen Gartenkonzepten.
Chaenomeles ‘Andenken an Carl Ramcke’, die Japanische Zierquitte (botanisch häufig als Chaenomeles × superba geführt), ist ein charaktervoller Blütenstrauch für Garten und Vorgarten, der mit leuchtend scharlachroten bis tiefrot-orangen Blüten im zeitigen Frühjahr auffällt. Bereits ab März öffnen sich zahlreiche, dicht an den Trieben sitzende Schalenblüten und setzen eindrucksvolle Farbakzente, wenn andere Gartensträucher noch ruhen. Das frischgrüne, später dunkel glänzende Laub kontrastiert elegant mit der intensiven Blütenfarbe, der Wuchs ist dicht, breitbuschig und moderat, meist 1 bis 1,5 Meter hoch und ähnlich breit, mit für Zierquitten typischen, leicht bedornten Zweigen, die die Pflanze zugleich formstabil und strukturstark erscheinen lassen. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich die Zierquitte sowohl als Solitär im Beet als auch für die Gruppenpflanzung, in einer lockeren Blütenhecke, am Gehölzrand oder entlang des Terrassenbereichs. In ausreichend großen Gefäßen kann sie auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse kultiviert werden. Im Spätsommer bis Herbst reifen aromatische, gelblich leuchtende Früchte, die sich in der Küche traditionell für Gelees und Chutneys bewährt haben und zusätzlich dekorative Wirkung entfalten. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, gerne leicht lehmigem Boden; die Sorte gilt als robust, wind- und stadtklimaverträglich sowie nach Anwachsen gut trockenheitsresistent. Ein pflegender Schnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Form und fördert die Knospenbildung am jüngeren Holz, indem ältere, nach innen wachsende Triebe ausgelichtet und überlange Zweige maßvoll eingekürzt werden. So bleibt dieser Blütenstrauch dauerhaft vital und reichblühend.
Chaenomeles 'Andenken an Carl Ramcke', die klassische Zierquitte, ist ein ausdrucksstarker Blütenstrauch für Gärten und Vorgärten, der mit tief karminroten, satten Blüten im zeitigen Frühjahr begeistert. Schon ab März bis April öffnen sich die leuchtenden, schalenförmigen Blüten in dichten Büscheln und setzen in Beet und Rabatte kraftvolle Farbakzente, oft gefolgt von einer leichten Nachblüte im Frühsommer. Das sommergrüne Laub ist frischgrün, glänzend und bildet einen attraktiven Kontrast; die Wuchsform ist dicht, breitbuschig und natürlich verzweigt, mit typischen, dezent bedornten Trieben. Im Spätsommer bis Herbst entwickeln sich dekorative gelbgrüne Früchte mit fein-würzigem Duft, die dem Gartenstrauch zusätzliches Zierwert verleihen. Als vielseitiges Gehölz eignet sich dieser Zierstrauch sowohl als Solitär im Vorgarten als auch für Gruppenpflanzungen, niedrige Blütenhecken oder gemischte Strauchbordüren; auch im großen Kübel auf Terrasse und Hof überzeugt er als langlebige Kübelpflanze. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert reiche Blüte und Fruchtansatz, der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und nicht staunass sein. Chaenomeles 'Andenken an Carl Ramcke' gilt als robust, schnittverträglich und pflegeleicht; ein formgebender Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Gestalt und regt die Bildung blütenreicher Kurztriebe an. Nach der Etablierung kommt das Gehölz gut mit zeitweiliger Trockenheit zurecht, eine gelegentliche Mulchschicht und mäßige Frühjahrsdüngung unterstützen Vitalität und Blühfreude. So wird die Zierquitte zum langlebigen Blütengehölz mit hohem Zierwert in klassischen wie modernen Gartenkonzepten.
Chaenomeles x superba ‘Cameo’, die zauberhafte Zierquitte (auch Scheinquitte oder Japanische Zierquitte genannt), überzeugt als dekorativer Blütenstrauch mit einem dichten, buschigen Wuchs und elegant überhängenden Zweigen. Bereits sehr zeitig im Jahr, meist von März bis April, öffnen sich die reich besetzten, halb- bis gefüllten Blüten in warmen Apricot?, Pfirsich- und Rosatönen, die an zarte Kamelien erinnern und jeden Gartenstrauch zum Highlight im Vorfrühling machen. Das frisch austreibende, glänzend grüne Laub folgt auf die Blüte und bildet im Sommer eine attraktive, kompakte Kulisse; im Herbst leuchten apfelförmige, gelblich duftende Früchte, die sich hervorragend zur Verarbeitung, etwa für Gelee, eignen. ‘Cameo’ bleibt mit etwa 1 bis 1,2 Metern Höhe und ähnlicher Breite angenehm platzsparend und eignet sich damit ideal als Solitär im Vorgarten, für die Gruppenpflanzung im Beet, als lockere Heckenpflanze oder als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, auf durchlässigem, humosem Boden, der von frisch bis mäßig trocken reicht und auch etwas Kalk toleriert. Die bedornten Triebe sind schnittverträglich; ein Auslichten direkt nach der Blüte fördert die Blütenfülle im nächsten Jahr und erhält die formschöne Silhouette des Zierstrauchs. Insgesamt ist diese pflegeleichte Staude im weitesten Sinne ein langlebiger, widerstandsfähiger Gartenpartner, der sich ebenso in naturnahen Pflanzungen wie in formalen Gestaltungen behauptet und als Blütenstrauch im Frühlingsensemble mit Zwiebelblühern, Gräsern oder immergrünen Begleitern besonders stimmig wirkt.
Chaenomeles 'Friesdorfer Typ 205' - Scheinquitte
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Chaenomeles ‘Friesdorfer Typ 205’, die Zierquitte, ist ein robuster Blütenstrauch mit hohem Zier- und Fruchtschmuckwert. Früh im Jahr, meist von März bis April, öffnen sich an den dornigen Trieben zahlreiche, halbgefüllte bis einfache Blüten in leuchtendem Orangerot mit warmen Korall- und Ziegeltönen, die vor dem frisch austreibenden, später glänzend dunkelgrünen Laub besonders intensiv wirken. Der dicht verzweigte, breitbuschige Gartenstrauch erreicht je nach Standort etwa 1,5 bis 2 m Höhe und Breite und bildet im Spätsommer bis Herbst große, aromatische, gelblich bis goldgelbe Früchte, die dekorativ am Zweig haften und sich traditionell für Gelees und Chutneys eignen. Als vielseitige Ziergehölz-Klassikerin passt die Zierquitte in sonnige bis halbschattige Beete, in den Vorgarten, an Hauswände oder Wege und überzeugt ebenso als Solitär wie in der Gruppenpflanzung; in lockeren Blütenhecken sorgt sie für Struktur, lässt sich an Spalieren erziehen und kann in größeren Kübeln auf Terrasse oder Hof als charakterstarke Kübelpflanze eingesetzt werden. Ein durchlässiger, humoser, mäßig nährstoffreicher Gartenboden, frisch bis leicht trocken, ist ideal; zeitweilige Trockenheit wird nach Anwachsen gut toleriert. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die Blühfreude: ältere, nach innen wachsende Triebe auslichten, junge Langtriebe fördern. Chaenomeles ‘Friesdorfer Typ 205’ ist ausgesprochen frosthart, stadtklimafest und schnittverträglich, was sie zu einer pflegeleichten, langlebigen Wahl für Blütenhecke, Zierstrauch-Rabatte und als ausdrucksstarken Solitär macht.
Chaenomeles ‘Friesdorfer Typ 205’, die Zierquitte, ist ein charakterstarker Blütenstrauch mit botanischer Eleganz und praktischer Nutzbarkeit. Dieser Gartenstrauch präsentiert im zeitigen Frühjahr ein reiches Blütenflor in leuchtenden Tönen von orangerot bis korallenrot, oft schalenförmig und dicht entlang der kurztriebigen, leicht bedornten Zweige sitzend. Das frische, mittelgrüne Laub folgt auf die Blüte und bildet bis in den Herbst einen attraktiven Kontrast, bevor es dezente Herbstfärbungen zeigt. Der Wuchs ist dicht, kompakt bis breitbuschig und gut verzweigt, wodurch die Zierquitte als Solitär, in der Gruppenpflanzung oder als niedrige, formierbare Heckenpflanze überzeugt; auch im Vorgarten, im Staudenbeet als Blütengehölz oder als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt sie lebendige Akzente. An einem warmen, sonnigen bis halbschattigen Standort entwickelt sich ‘Friesdorfer Typ 205’ besonders blühfreudig; sie bevorzugt durchlässige, mäßig nährstoffreiche Böden und toleriert sowohl leichte Trockenphasen als auch kalkhaltige Substrate. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Wuchsform, fördert junges Blütenholz und verhindert Verkahlung; älteres Holz kann schrittweise ausgelichtet werden. Im Spätsommer bis Herbst reifen aromatische, gelblich-grüne, hartfleischige Früchte, die dekorativ am Strauch hängen und sich in der Küche klassisch für Gelee, Sirup oder aromatische Einlegevarianten nutzen lassen. Als vielseitiges Ziergehölz verbindet die Zierquitte ornamentale Frühjahrsblüte mit spätem Fruchtschmuck und erweist sich damit als langlebige, pflegeleichte Bereicherung für Beet, Hecke, Hausgarten und Kübel.
Chaenomeles ‘Friesdorfer Typ 205’, die bewährte Zierquitte, verbindet als attraktiver Blütenstrauch den Charme früher Frühlingsblüten mit einer kompakten, gut formbaren Krone auf kleinem Stamm. Botanisch zur Gattung Chaenomeles gehörend, zeigt diese Sorte ab April bis in den Mai hinein zahlreiche, leuchtend orangerote bis korallenrote Blüten, die dicht an den kurztriebigen Zweigen sitzen und den Garten schon früh im Jahr farblich prägen. Das frischgrüne, später glänzend dunkelgrüne Laub unterstreicht die intensive Blütenfarbe, im Herbst folgt eine dekorative Gelbfärbung. Charakteristisch sind die aromatisch duftenden, gelben Früchte im Spätsommer bis Herbst, die sich in der Küche hervorragend für Gelee oder Chutney eignen und den Zierwert zusätzlich erhöhen. Als kleiner Hochstamm mit rundlicher Krone ist die Zierquitte eine vielseitige Kübelpflanze für Terrasse, Balkon und Eingangsbereich, wirkt im Vorgarten als Solitär ebenso wie in Gruppenpflanzungen im Beet und lässt sich in lockeren Blütenhecken oder als strukturgebender Gartenstrauch integrieren. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenfülle und Fruchtansatz; der Boden sollte durchlässig, humos bis leicht lehmig und mäßig nährstoffreich sein. Chaenomeles ‘Friesdorfer Typ 205’ gilt als robust, standfest und winterhart, verträgt nach Anwachsen auch kurze Trockenphasen und zeigt sich insgesamt pflegeleicht. Ein maßvoller Schnitt direkt nach der Blüte erhält die natürliche, dichte Krone, verjüngt ältere Triebe und regt die Bildung reich blühender Kurztriebe an, sodass der Blütenstrauch Jahr für Jahr zuverlässig mit Farbe, Struktur und Ertrag überzeugt.
Chaenomeles ‘Friesdorfer Typ 205’, die Zierquitte, ist ein robuster Blütenstrauch mit botanischem Charme und hoher Zier- wie Nutzwirkung. Im zeitigen Frühjahr, meist von März bis April, öffnet der Gartenstrauch eine Fülle leuchtend orangeroter bis ziegelroter Blüten, die dicht an den dornigen Trieben sitzen und auch bei kühler Witterung zuverlässig erscheinen. Das frische, glänzend dunkelgrüne Laub bildet einen attraktiven Kontrast und zeigt im Herbst häufig eine warme Gelbfärbung. Der Wuchs ist breitbuschig und dicht verzweigt, ideal für eine niedrige, undurchsichtige Heckenpflanze, als ausdrucksstarker Solitär im Vorgarten oder zur Gruppenpflanzung im Beet. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Hof entfaltet die Zierquitte ebenso ihre Wirkung, zumal sie gut schnittverträglich ist und sich sogar als Spalier an Zaun oder Mauer erziehen lässt. Im Spätsommer bis Herbst reifen zahlreiche apfel- bis birnenförmige, intensiv duftende, gelbe Früchte, die sich hervorragend für Gelee und Chutney eignen und den Strauch zusätzlich schmücken. Bevorzugt werden sonnige Lagen, in denen die Blütenfülle besonders reich ausfällt, doch auch halbschattige Standorte werden toleriert. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und nicht staunass sein; mäßige Trockenheit wird nach der Etablierung gut verkraftet. Ein Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte erhält die natürliche Form und fördert die Knospenbildung an zwei- bis mehrjährigen Trieben. Insgesamt präsentiert sich ‘Friesdorfer Typ 205’ als pflegeleichte, frostharte Kübel- und Gartenpflanze mit langanhaltendem Zierwert.
Chaenomeles ‘Friesdorfer Typ 205’, die Zierquitte (auch Scheinquitte), präsentiert sich als dekorative Stammform mit eleganter, rund aufgebauter Krone und bildet im zeitigen Frühjahr ein leuchtendes Blütenfeuerwerk. Die zahlreich erscheinenden, schalenförmigen Blüten in intensiven Orangerot- bis Koralltönen öffnen sich meist ab März und halten bis in den April, gelegentlich mit einer leichten Nachblüte im Sommer. Das frisch austreibende, später sattgrüne Laub unterstreicht die brillante Blütenfarbe und sorgt bis in den Herbst für eine gepflegte, dichte Optik. Im Spätsommer bis Herbst reifen aromatisch duftende, gelblich-grüne, quinceartige Früchte, die den Zierwert zusätzlich erhöhen. Als kompakter Blütenstrauch in Stammform eignet sich die Zierquitte hervorragend als Solitär im Vorgarten, als akzentsetzende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder als strukturgebender Gartenstrauch im Beet. In Gruppenpflanzung lassen sich farbstarke Frühlingsbilder gestalten; die Art ist auch als Heckenpflanze bekannt, während die Stammvariante vor allem dort punktet, wo ein klarer, aufrechter Blickfang gefragt ist. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und Fruchtansatz. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und mäßig nährstoffreich sein; kurzfristige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert, Staunässe hingegen vermieden. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte, kugelige Krone, verjüngt ältere Triebe und animiert zur Knospenbildung fürs nächste Jahr. Robust, stadtklimaverträglich und unkompliziert in der Pflege, bietet Chaenomeles ‘Friesdorfer Typ 205’ das ganze Jahr hindurch einen formschönen, farbstarken Akzent im Ziergarten.
Chaenomeles 'Fusion' - Scheinquitte
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Chaenomeles superba ‘Fusion’, die Zierquitte bzw. Hybrid-Zierquitte, verbindet eine außergewöhnliche Blütenpracht mit robustem Gartencharakter. Bereits ab März bis in den Mai öffnet der kompakte Blütenstrauch reichlich schalenförmige Blüten in faszinierender Mehrfarbigkeit: warme Gelb- und Apricottöne verschmelzen mit Orange und Rot und setzen leuchtende Akzente im noch frühlingskühlen Garten. Das frischgrüne, später satt dunkelgrüne, glänzende Laub steht in attraktivem Kontrast, im Herbst zeigt der laubabwerfende Gartenstrauch eine dezente Gelbfärbung. Der dicht verzweigte, leicht bedornte Wuchs bleibt überschaubar und buschig und eignet sich damit hervorragend für Vorgarten und Staudenbeet, als niedrige Heckenpflanze, strukturgebende Gruppenpflanzung oder als Solitär. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon entwickelt sich diese Kübelpflanze zuverlässig und blühfreudig. An einen sonnigen bis halbschattigen Standort passt sich ‘Fusion’ ausgezeichnet an; bevorzugt wird ein durchlässiger, humoser bis lehmiger Gartenboden, gern mäßig nährstoffreich und nicht staunass. Nach der Blüte fördert ein maßvoller Rückschnitt vergreister Triebe die Blühfreude und erhält die kompakte Form. Im Spätsommer reifen dekorative, apfelähnliche Früchte, die dem Zierstrauch zusätzliches Gewicht als attraktiver Herbstschmuck verleihen. Chaenomeles superba ‘Fusion’ ist insgesamt pflegeleicht, wind- und stadtklimafest, verträgt vorübergehende Trockenheit und punktet als langlebiger Blütenstrauch, der mit seiner farbintensiven Frühjahrsblüte jeden Gartenraum, vom naturnahen Beet bis zur architektonischen Gestaltung an der Hauswand, wirkungsvoll strukturiert.
Chaenomeles superba ‘Fusion’, die Hybrid-Zierquitte, vereint als charakterstarker Blütenstrauch frühe Farbenpracht mit zuverlässiger Robustheit. Schon ab März öffnen sich an den dornigen, dicht verzweigten Trieben zahlreiche, auffallend zweifarbige Blüten in warmen Orange-, Apricot- und Rosatönen, die bis in den April hinein den noch jungen Garten erhellen. Das sommergrüne, glänzend dunkelgrüne Laub unterstreicht die leuchtenden Blüten, während im Herbst aromatisch duftende, gelbliche Früchte entstehen, die sich dekorativ verwenden und in der Küche zu Gelee oder Kompott verarbeiten lassen. Die Zierquitte wächst kompakt bis breitbuschig und eignet sich als vielseitiger Zierstrauch für Vorgarten und Staudenbeet, als strukturgebender Gartenstrauch in Gruppenpflanzung, als niedrige, blütenreiche Heckenpflanze oder als Solitär, der Akzente setzt. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon kommt die Sorte ‘Fusion’ hervorragend zur Geltung, besonders in Kombination mit frühlingsblühenden Stauden und Gräsern. Bevorzugt wird ein sonniger Standort, an dem die Blütenfülle am üppigsten ausfällt, toleriert aber auch lichten Halbschatten. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und mäßig frisch sein; leichte Kalkverträglichkeit macht die Pflege unkompliziert. Nach der Blüte empfiehlt sich ein maßvolles Auslichten älterer Triebe, um die Blühfreude zu fördern und die natürliche, malerische Wuchsform zu erhalten. Chaenomeles superba ‘Fusion’ ist eine langlebige, schnittverträgliche Bereicherung für jeden Garten, die frühlingshafte Farbakzente mit dekorativer Fruchtbildung verbindet.
Chaenomeles superba ‘Fusion’, die dekorative Zierquitte, begeistert als auf Stamm gezogenes Stämmchen mit kompakter, rundlicher Krone und einer außergewöhnlichen Blütenpracht. Der Blütenstrauch öffnet bereits ab März bis in den April hinein seine auffälligen, zweifarbigen Schalenblüten in warmen Gelb?, Orange? und Rottönen, die dicht an den kurztriebigen Zweigen sitzen und dem Garten früh im Jahr intensive Farbakzente schenken. Das frisch austreibende, später kräftig dunkelgrüne, glänzende Laub unterstreicht die Leuchtkraft der Blüten und sorgt bis in den Herbst für ein gepflegtes Erscheinungsbild. Im Spätsommer reifen dekorative, apfelähnliche Früchte aus, die dem Gartenstrauch zusätzlichen Zierwert verleihen. Als stilvolle Solitärpflanze kommt dieses Ziergehölz im Vorgarten, am Eingang oder auf der Terrasse besonders schön zur Geltung; dank der kompakten Krone eignet es sich hervorragend als Kübelpflanze. Auch in gemischten Beeten, in Gruppenpflanzungen vor immergrünen Gehölzen oder als lockeres Strukturgehölz erfüllt die Zierquitte wirkungsvoll repräsentative Aufgaben. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort auf durchlässigem, humosem bis leicht lehmigem Boden; kurzfristige Trockenheit wird nach dem Anwachsen gut toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Ein leichter Auslichtungs- oder Formschnitt unmittelbar nach der Blüte fördert die Knospenbildung für das nächste Jahr und erhält die dichte, harmonische Wuchsform. Chaenomeles superba ‘Fusion’ gilt als robust, wind- und stadtklimaverträglich, schnittfest und langlebig – ein pflegeleichter Blütenstrauch, der als Stämmchen vielfältige Einsatzmöglichkeiten im Ziergarten eröffnet.
Chaenomeles ‘Andenken an Carl Ramcke’, die Japanische Zierquitte (botanisch häufig als Chaenomeles × superba geführt), ist ein charaktervoller Blütenstrauch für Garten und Vorgarten, der mit leuchtend scharlachroten bis tiefrot-orangen Blüten im zeitigen Frühjahr auffällt. Bereits ab März öffnen sich zahlreiche, dicht an den Trieben sitzende Schalenblüten und setzen eindrucksvolle Farbakzente, wenn andere Gartensträucher noch ruhen. Das frischgrüne, später dunkel glänzende Laub kontrastiert elegant mit der intensiven Blütenfarbe, der Wuchs ist dicht, breitbuschig und moderat, meist 1 bis 1,5 Meter hoch und ähnlich breit, mit für Zierquitten typischen, leicht bedornten Zweigen, die die Pflanze zugleich formstabil und strukturstark erscheinen lassen. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich die Zierquitte sowohl als Solitär im Beet als auch für die Gruppenpflanzung, in einer lockeren Blütenhecke, am Gehölzrand oder entlang des Terrassenbereichs. In ausreichend großen Gefäßen kann sie auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse kultiviert werden. Im Spätsommer bis Herbst reifen aromatische, gelblich leuchtende Früchte, die sich in der Küche traditionell für Gelees und Chutneys bewährt haben und zusätzlich dekorative Wirkung entfalten. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, gerne leicht lehmigem Boden; die Sorte gilt als robust, wind- und stadtklimaverträglich sowie nach Anwachsen gut trockenheitsresistent. Ein pflegender Schnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Form und fördert die Knospenbildung am jüngeren Holz, indem ältere, nach innen wachsende Triebe ausgelichtet und überlange Zweige maßvoll eingekürzt werden. So bleibt dieser Blütenstrauch dauerhaft vital und reichblühend.
Chaenomeles 'Andenken an Carl Ramcke', die klassische Zierquitte, ist ein ausdrucksstarker Blütenstrauch für Gärten und Vorgärten, der mit tief karminroten, satten Blüten im zeitigen Frühjahr begeistert. Schon ab März bis April öffnen sich die leuchtenden, schalenförmigen Blüten in dichten Büscheln und setzen in Beet und Rabatte kraftvolle Farbakzente, oft gefolgt von einer leichten Nachblüte im Frühsommer. Das sommergrüne Laub ist frischgrün, glänzend und bildet einen attraktiven Kontrast; die Wuchsform ist dicht, breitbuschig und natürlich verzweigt, mit typischen, dezent bedornten Trieben. Im Spätsommer bis Herbst entwickeln sich dekorative gelbgrüne Früchte mit fein-würzigem Duft, die dem Gartenstrauch zusätzliches Zierwert verleihen. Als vielseitiges Gehölz eignet sich dieser Zierstrauch sowohl als Solitär im Vorgarten als auch für Gruppenpflanzungen, niedrige Blütenhecken oder gemischte Strauchbordüren; auch im großen Kübel auf Terrasse und Hof überzeugt er als langlebige Kübelpflanze. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert reiche Blüte und Fruchtansatz, der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und nicht staunass sein. Chaenomeles 'Andenken an Carl Ramcke' gilt als robust, schnittverträglich und pflegeleicht; ein formgebender Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Gestalt und regt die Bildung blütenreicher Kurztriebe an. Nach der Etablierung kommt das Gehölz gut mit zeitweiliger Trockenheit zurecht, eine gelegentliche Mulchschicht und mäßige Frühjahrsdüngung unterstützen Vitalität und Blühfreude. So wird die Zierquitte zum langlebigen Blütengehölz mit hohem Zierwert in klassischen wie modernen Gartenkonzepten.
Chaenomeles 'Jet Trail' - Zierquitte
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Chaenomeles x superba ‘Jet Trail’, die weiße Zierquitte, verbindet frühe Blütenfülle mit kompakter Wuchsform und hoher Robustheit. Als Blütenstrauch zeigt sie ab März bis in den April hinein zahlreiche, reinweiße, schalenförmige Blüten, die dicht an den vorjährigen Trieben sitzen und oft vor dem Laubaustrieb erscheinen. Das Laub ist frischgrün, später glänzend dunkelgrün und verfärbt sich im Herbst dezent gelblich. Der Gartenstrauch wächst dicht, leicht überhängend und buschig, bleibt meist zwischen 1 und 1,2 Metern hoch und bildet kurzbedornte Triebe, die dem Gehölz zusätzlich Struktur verleihen. Im Spätsommer reifen kleine, goldgelbe, zierend wirkende Früchte, die sich in der Küche traditionell für Gelee und Kompott nutzen lassen. ‘Jet Trail’ eignet sich hervorragend als niedrige Heckenpflanze, für die lockere Gruppenpflanzung im Beet, den Vorgarten oder als Solitär, wo die frühe Blüte besonders zur Geltung kommt. Auch im großen Kübel auf Terrasse oder Hof macht dieses Gehölz als kompakte Kübelpflanze eine gute Figur. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, je mehr Sonne, desto üppiger die Blüte. Der Boden sollte durchlässig, mäßig nährstoffreich und humos bis lehmig sein; Staunässe wird nicht vertragen, kalkhaltige Substrate sind unproblematisch. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Auslichtungs- und Formschnitt unmittelbar nach der Blüte fördert die Bildung junger, blühfreudiger Triebe. Etablierte Pflanzen gelten als schnittverträglich, stadtklimafest und kommen mit zeitweiliger Trockenheit gut zurecht, solange der Boden nicht austrocknet. Schnittzweige lassen sich im Spätwinter hervorragend als Vasenschmuck antreiben.
Chaenomeles x superba ‘Jet Trail’, die edle Zierquitte beziehungsweise Scheinquitte, präsentiert sich als kompakter Blütenstrauch mit außergewöhnlich reichem Flor. Schon sehr zeitig im Frühjahr, oft noch vor dem Laubaustrieb, öffnen sich unzählige schneeweiße, einfache Blüten entlang der elegant überhängenden Triebe und setzen einen klaren, frischen Akzent im Garten. Das sommergrüne, glänzend dunkelgrüne Laub bildet danach einen dichten Hintergrund, der die breitbuschige, niedrig bis mittelhoch wachsende Form betont. ‘Jet Trail’ bleibt in der Regel deutlich niedriger als klassische Zierquitten und wächst ausladend bis teppichartig, wodurch sie sich hervorragend für den vorderen Beetbereich, den Vorgarten und als flächiger Gartenstrauch eignet. Als Solitär wirkt sie ebenso überzeugend wie in einer lockeren Gruppenpflanzung oder als niedrige, blühfreudige Heckenpflanze mit leicht bedornten Zweigen. Auf sonnigen bis halbschattigen Standorten entfaltet die Sorte ihre Blütenfülle am stärksten; sie bevorzugt durchlässige, humose bis mäßig nährstoffreiche Böden und zeigt sich gegenüber stadtklimatischen Bedingungen robust. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon lässt sich die Zierquitte kultivieren, wenn das Substrat gut drainiert ist und gleichmäßig, aber nicht staunass feucht gehalten wird. Ein Rückschnitt unmittelbar nach der Blüte fördert die Verzweigung und erhält die kompakte Wuchsform. Im Spätsommer reifen kleine, gelblich-grüne, duftende Früchte, die dekorativ sind und den herbstlichen Reiz dieses vielseitigen Zierstrauchs abrunden.
Chaenomeles x superba ‘Jet Trail’, die weiße Zierquitte, begeistert als eleganter Blütenstrauch mit reinweißen, schalenförmigen Blüten, die bereits im zeitigen Frühjahr auf dem noch nahezu unbelaubten Trieb erscheinen und so eindrucksvolle Kontraste setzen. Das frischgrüne, später glänzende Laub folgt nach der Blüte und bildet bis zum Herbst einen dichten, gesunden Blattschmuck, der sich zum Saisonende oft zart gelblich verfärbt. Die Sorte wächst kompakt mit gut verzweigter Krone, ideal als kleiner Gartenstrauch oder in Form eines zierlichen Hochstämmchens mit rundlicher Krone, die die üppige Blütenpracht besonders wirkungsvoll zur Geltung bringt. Im Spätsommer reifen dekorative, gelblich-grüne Früchte, die dem Strauch zusätzlichen Zierwert verleihen. ‘Jet Trail’ eignet sich hervorragend als Solitär im Vorgarten, für das Staudenbeet als Akzent im Frühlingsaspekt, in der Gruppenpflanzung mit anderen Blütensträuchern oder als formschöne Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reiche Blüte; an den Boden stellt die Zierquitte geringe Ansprüche, sie gedeiht in normaler, durchlässiger, humoser Gartenerde und verträgt auch leichten Kalk. Nach dem Anwachsen zeigt sie sich robust und pflegeleicht, mit guter Trockenheitstoleranz. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Wuchsform, fördert die Verzweigung und regt die Blütenbildung am jungen Holz an; alte, nach innen wachsende Triebe können dabei ausgelichtet werden. Insgesamt ist ‘Jet Trail’ eine vielseitige, winterharte Wahl für strukturstarke Frühlingsbilder im Garten.
Chaenomeles × superba ‘Jet Trail’, die weiße Zierquitte, präsentiert sich als eleganter Blütenstrauch mit reicher Frühlingspracht und kompakter, gut formbarer Wuchsform. Bereits ab März öffnen sich entlang der noch kahlen Triebe zahlreiche reinweiße, schalenförmige Blüten, die in dichtem Flor den gesamten Gartenstrauch schmücken und einen frischen, klaren Akzent im Beet und Vorgarten setzen. Das glänzend dunkelgrüne, sommerliche Laub unterstreicht den zierenden Charakter, im Herbst folgen kleine, gelblich-grüne, duftende Früchte, die die Saison stimmungsvoll ausklingen lassen. Auf Stamm veredelt wirkt ‘Jet Trail’ als Hochstämmchen besonders edel, bleibt dabei verhältnismäßig kompakt und eignet sich hervorragend als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, als effektvoller Solitär am Hauseingang oder als strukturstarker Blickfang in gemischten Pflanzungen. In Gruppen gepflanzt oder in der Nähe von Wegen entfaltet dieser Zierstrauch seine frühe Blütenfülle besonders eindrucksvoll. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, mäßig nährstoffreichem Boden; kurzzeitige Trockenheit nach der Etablierung wird gut toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung und erhält die harmonische Krone; ältere Triebe lassen sich dabei gezielt auslichten, ohne den natürlichen, leicht überhängenden Charakter zu verlieren. Die robuste Scheinquitte ist vielseitig kombinierbar, etwa mit frühblühenden Zwiebelgewächsen oder strukturbildenden Immergrünen, und bereichert als pflegeleichter Gartenstrauch die saisonale Gestaltung vom frühen Frühjahr bis in den Herbst.
Chaenomeles ‘Andenken an Carl Ramcke’, die Japanische Zierquitte (botanisch häufig als Chaenomeles × superba geführt), ist ein charaktervoller Blütenstrauch für Garten und Vorgarten, der mit leuchtend scharlachroten bis tiefrot-orangen Blüten im zeitigen Frühjahr auffällt. Bereits ab März öffnen sich zahlreiche, dicht an den Trieben sitzende Schalenblüten und setzen eindrucksvolle Farbakzente, wenn andere Gartensträucher noch ruhen. Das frischgrüne, später dunkel glänzende Laub kontrastiert elegant mit der intensiven Blütenfarbe, der Wuchs ist dicht, breitbuschig und moderat, meist 1 bis 1,5 Meter hoch und ähnlich breit, mit für Zierquitten typischen, leicht bedornten Zweigen, die die Pflanze zugleich formstabil und strukturstark erscheinen lassen. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich die Zierquitte sowohl als Solitär im Beet als auch für die Gruppenpflanzung, in einer lockeren Blütenhecke, am Gehölzrand oder entlang des Terrassenbereichs. In ausreichend großen Gefäßen kann sie auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse kultiviert werden. Im Spätsommer bis Herbst reifen aromatische, gelblich leuchtende Früchte, die sich in der Küche traditionell für Gelees und Chutneys bewährt haben und zusätzlich dekorative Wirkung entfalten. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, gerne leicht lehmigem Boden; die Sorte gilt als robust, wind- und stadtklimaverträglich sowie nach Anwachsen gut trockenheitsresistent. Ein pflegender Schnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Form und fördert die Knospenbildung am jüngeren Holz, indem ältere, nach innen wachsende Triebe ausgelichtet und überlange Zweige maßvoll eingekürzt werden. So bleibt dieser Blütenstrauch dauerhaft vital und reichblühend.
Chaenomeles 'Pink Lady' - Zierquitte
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Chaenomeles ‘Pink Lady’, die Zierquitte (botanisch oft als Chaenomeles × superba geführt), ist ein charaktervoller Blütenstrauch, der im frühen Frühjahr mit einem Meer aus intensiv rosafarbenen, schalenförmigen Blüten begeistert. Die reiche Blüte erscheint meist vor dem Laubaustrieb von März bis April und setzt leuchtende Akzente, während das später austreibende, frischgrüne, glänzende Laub einen attraktiven Hintergrund bildet. Der dicht verzweigte, leicht überhängende und teils bedornte Wuchs macht diesen Zierstrauch zu einem robusten Gartenstrauch für Vorgarten, Beet und Rabatte, ebenso wirkungsvoll als Solitär oder in einer lockeren Blütenhecke. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt die Sorte durch ihre kompakte, gut formbare Gestalt, die sich nach der Blüte durch einen maßvollen Rückschnitt auf altem Holz optimal steuern lässt. Im Herbst reifen kleine, gelbe, aromatisch duftende Früchte, die sich hervorragend für Gelee oder Chutney nutzen lassen und den saisonalen Reiz verlängern. ‘Pink Lady’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gedeiht in durchlässigen, mäßig nährstoffreichen Böden, toleriert jedoch auch leicht kalkhaltige Substrate und städtisches Klima. Nach der Etablierung zeigt sich die Zierquitte erstaunlich trockenheitsverträglich und winterhart. In Gruppenpflanzung entfaltet sie eine harmonische Wirkung, als Spalier an einer warmen Mauer lässt sie sich elegant erziehen. Ob als blühstarker Blütenstrauch im Staudenbeet, effektvolle Heckenpflanze oder formschöner Solitär – Chaenomeles ‘Pink Lady’ verbindet langlebige Struktur mit verlässlicher Frühlingspracht und dekorativem Fruchtschmuck.
Chaenomeles ‘Pink Lady’, die Zierquitte, verbindet frühjährige Blütenpracht mit robustem Charakter und ist als Zierstrauch ein ausdrucksstarker Blickfang im Garten. Bereits ab März öffnen sich zahlreiche, intensiv rosafarbene Schalenblüten entlang der noch kahlen Triebe und leuchten bis in den April, bevor das frischgrüne, später glänzend dunkelgrüne Laub einsetzt. Der dicht verzweigte, leicht sparrige Wuchs mit gelegentlich bedornten Zweigen verleiht diesem Blütenstrauch Struktur und Tiefe, die sich im Jahresverlauf durch zierende, apfelquittenähnliche, gelb heranreifende Früchte fortsetzt. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich ‘Pink Lady’ für den Vorgarten, als Solitär im Beet, in Gruppenpflanzung, als lockere Heckenpflanze oder als formschöner Wandspalier; auch in einem ausreichend großen Kübel auf Terrasse und Balkon entwickelt sie sich zu einer attraktiven Kübelpflanze mit hohem Zierwert. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte, der Boden sollte durchlässig, mäßig nahrhaft und eher frisch bis schwach trocken sein; kurzzeitige Trockenphasen werden gut toleriert. Nach der Blüte lässt sich die Pflanze durch einen maßvollen Rückschnitt in Form halten, ältere Triebe können dabei ausgelichtet werden, um die Blütenfülle am mehrjährigen Holz zu erhalten. Chaenomeles ‘Pink Lady’ ist pflegeleicht, schnittverträglich und standfest, setzt in naturnahen wie klassischen Pflanzungen Akzente und harmoniert mit frühjahrsblühenden Stauden und Zwiebelpflanzen ebenso wie mit immergrünen Gehölzen, die ihre leuchtenden Blüten und Früchte wirkungsvoll kontrastieren.
Chaenomeles ‘Pink Lady’, die Zierquitte, verbindet frühe Blütenpracht mit dekorativem Fruchtschmuck und kompakter Wuchsfreude. Als Blütenstrauch präsentiert sie ab März bis in den April hinein zahlreiche schalenförmige, intensiv rosafarbene bis pinken Blüten entlang der dornigen Triebe, gefolgt von frischgrünem, später dunkel glänzendem Laub. Der sommergrüne Gartenstrauch wächst dicht und breitbuschig, bleibt dabei schön kompakt und eignet sich sowohl als strukturgebender Solitär als auch für die Gruppenpflanzung im Beet oder als niedrige, formierbare Heckenpflanze. Im Herbst reifen aromatisch duftende, gelbgrüne Früchte, die dem Zierstrauch zusätzlichen Zierwert verleihen und bis in den Winter haften können. Als vielseitige Kübelpflanze macht ‘Pink Lady’ auf Terrasse, Balkon und im Vorgarten eine ebenso gute Figur wie im traditionellen Stauden- und Strauchbeet, wo sie mit frühblühenden Zwiebelpflanzen und später austreibenden Stauden harmoniert. Ein sonniger bis halbschattiger Standort unterstützt die reiche Blütenbildung; der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und mäßig nährstoffreich sein. Staunässe wird gemieden, kurze Trockenphasen werden nach der Etablierung gut toleriert. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung und hält die kompakte Form, älteres Holz kann dabei zugunsten junger, blühfreudiger Triebe entnommen werden. Auch als Spalier an warmen Wänden lässt sich die Zierquitte ausgezeichnet erziehen. Robust, schnittverträglich und standfest überzeugt Chaenomeles ‘Pink Lady’ als pflegeleichter Blütenstrauch, der dem Garten vom zeitigen Frühjahr bis in den Herbst hinein Farbe, Struktur und Saisonverlauf verleiht.
Chaenomeles x superba ‘Pink Lady’, die Zierquitte (auch Scheinquitte), ist ein kompakter, reich blühender Blütenstrauch, der den Garten schon sehr früh im Jahr belebt. Von März bis April erscheinen unzählige schalenförmige, kräftig rosafarbene Blüten entlang der dornigen Triebe und setzen leuchtende Akzente noch vor oder mit dem frischen Austrieb. Das glänzend dunkelgrüne Laub bildet im Jahresverlauf einen attraktiven Kontrast, im Herbst zieren aromatisch duftende, gelbgrüne bis goldgelbe Früchte den Gartenstrauch, die sich hervorragend zum Einkochen und Verarbeiten eignen. ‘Pink Lady’ wächst dicht, buschig und gut verzweigt, ideal als Solitär im Vorgarten, zur Gruppenpflanzung im Staudenbeet, als niedrige, schnittverträgliche Heckenpflanze oder als strukturstarke Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Diese Zierquitte bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; in voller Sonne fällt die Blüte besonders üppig aus. An den Boden stellt sie geringe Ansprüche und gedeiht auf durchlässigen, humosen, mäßig trockenen bis frischen Substraten, auch im städtischen Umfeld. Nach dem Anwachsen zeigt sich der Zierstrauch robust, frosthart und standfest. Pflegetipps fließen unaufdringlich ein: Ein formgebender Schnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung und hält die Pflanze kompakt; ältere Triebe werden dabei bodennah entfernt, damit junges Holz mit reicher Blütenanlage nachwächst. Eine Gabe reifen Komposts im Frühjahr und gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen, besonders im Kübel, unterstützen Vitalität und Blühfreude. So wird Chaenomeles ‘Pink Lady’ zum pflegeleichten Blickfang und vielseitigen Gestalter im Garten, Beet und Eingangsbereich.
Chaenomeles ‘Andenken an Carl Ramcke’, die Japanische Zierquitte (botanisch häufig als Chaenomeles × superba geführt), ist ein charaktervoller Blütenstrauch für Garten und Vorgarten, der mit leuchtend scharlachroten bis tiefrot-orangen Blüten im zeitigen Frühjahr auffällt. Bereits ab März öffnen sich zahlreiche, dicht an den Trieben sitzende Schalenblüten und setzen eindrucksvolle Farbakzente, wenn andere Gartensträucher noch ruhen. Das frischgrüne, später dunkel glänzende Laub kontrastiert elegant mit der intensiven Blütenfarbe, der Wuchs ist dicht, breitbuschig und moderat, meist 1 bis 1,5 Meter hoch und ähnlich breit, mit für Zierquitten typischen, leicht bedornten Zweigen, die die Pflanze zugleich formstabil und strukturstark erscheinen lassen. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich die Zierquitte sowohl als Solitär im Beet als auch für die Gruppenpflanzung, in einer lockeren Blütenhecke, am Gehölzrand oder entlang des Terrassenbereichs. In ausreichend großen Gefäßen kann sie auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse kultiviert werden. Im Spätsommer bis Herbst reifen aromatische, gelblich leuchtende Früchte, die sich in der Küche traditionell für Gelees und Chutneys bewährt haben und zusätzlich dekorative Wirkung entfalten. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, gerne leicht lehmigem Boden; die Sorte gilt als robust, wind- und stadtklimaverträglich sowie nach Anwachsen gut trockenheitsresistent. Ein pflegender Schnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Form und fördert die Knospenbildung am jüngeren Holz, indem ältere, nach innen wachsende Triebe ausgelichtet und überlange Zweige maßvoll eingekürzt werden. So bleibt dieser Blütenstrauch dauerhaft vital und reichblühend.
Chaenomeles 'Sargentii' - Zierquitte
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Chaenomeles japonica ‘Sargentii’, die Japanische Zierquitte ‘Sargentii’, bringt mit ihren leuchtend orange?roten bis scharlachfarbenen Blüten früh im Jahr lebendige Akzente in den Garten. Bereits ab März, oft noch vor dem Laubaustrieb, öffnen sich zahlreiche schalenförmige Blüten entlang der dornigen Triebe und leuchten besonders intensiv in sonnigen Lagen. Das Laub erscheint frischgrün, ist sommerlich dicht und verfärbt sich im Herbst gelblich, bevor es abfällt. Der Wuchs ist breitbuschig, kompakt und dichter als bei vielen anderen Blütensträuchern; als niedriger Zierstrauch erreicht die Sorte meist 1 bis 1,5 Meter Höhe und bildet eine markante, strukturstarke Silhouette. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich ‘Sargentii’ hervorragend für den Vorgarten, als Solitär vor immergrünen Hintergründen, in der Gruppenpflanzung oder als lockere, blühende Heckenpflanze. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Hof entfaltet sie ihre Wirkung, sofern das Pflanzgefäß gut drainiert ist. Die robusten Triebe tragen im Spätsommer kleine, gelbgrüne bis goldgelbe, aromatische Früchte, die sich traditionell zur Verarbeitung in Gelees und Chutneys eignen und dem Strauch bis weit in den Herbst eine dekorative Note verleihen. Für einen optimalen Auftritt bevorzugt die Zierquitte einen sonnigen bis halbschattigen Standort und durchlässige, humose Gartenerde; leichte Trockenheit wird nach dem Einwachsen gut toleriert. Ein pflegender Schnitt direkt nach der Blüte, bei dem ältere, überalterte Triebe bodennah entnommen werden, erhält die Blühfreude und die kompakte Form. Insgesamt zeigt sich ‘Sargentii’ ausgesprochen winterhart, schnittverträglich und dauerhaft vital – eine langlebige, pflegeleichte Bereicherung für Beet, Terrasse und kreative Gestaltungen.
Chaenomeles japonica ‘Sargentii’, die Japanische Zierquitte, ist ein kompakter, breitbuschiger Blütenstrauch, der mit leuchtend orange- bis ziegelroten Schalenblüten schon im zeitigen Frühjahr eindrucksvolle Farbakzente setzt. Der sommergrüne Zierstrauch trägt glänzend dunkelgrünes Laub, das sich im Herbst gelblich bis rötlich verfärbt und so den jahreszeitlichen Reiz verlängert. Die Sorte ‘Sargentii’ bleibt vergleichsweise niedrig, wächst jedoch flächig und leicht überhängend, wodurch sie sich sowohl als dichter Gartenstrauch für den Vorgarten als auch als flächendeckende Pflanze an Böschungen oder in Gruppenpflanzung bewährt. Aus den Blüten entstehen im Spätsommer kleine, aromatisch duftende gelbgrüne Früchte, die sich hervorragend für Gelee oder Chutneys verwenden lassen. Als vielseitige Kübelpflanze macht die Zierquitte auf Terrasse und Balkon ebenso Freude wie im Staudenbeet oder als niedrige, gut schnittverträgliche Heckenpflanze. Auch als Solitär vor immergrünem Hintergrund oder in Kombination mit Frühlingsstauden kommt die intensive Blütenfarbe besonders zur Geltung. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; in voller Sonne fällt die Blüte am reichsten aus. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und mäßig nährstoffreich sein, kurzfristige Trockenheit wird gut toleriert. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung und hält die Wuchsform kompakt; ältere Triebe können regelmäßig ausgelichtet werden. Chaenomeles japonica ‘Sargentii’ ist robust, winterhart und pflegeleicht, wodurch sie sich als langlebiger Blütenstrauch für vielfältige Gartensituationen empfiehlt.
Chaenomeles japonica ‘Sargentii’, die Japanische Zierquitte, ist ein kompakter Blütenstrauch, der mit früh erscheinenden, leuchtend orange- bis ziegelroten Blüten begeistert. Schon ab März schmückt der robuste Zierstrauch seine dornigen Triebe mit zahlreichen, schalenförmigen Blüten, die vor dem frisch austreibenden, glänzend dunkelgrünen Laub besonders eindrucksvoll wirken. Der Wuchs ist niedrig bis breitbuschig, dicht verzweigt und leicht flach ausladend, wodurch sich dieser Gartenstrauch ideal für den Vorgarten, als niedrige Heckenpflanze, für die Beetvorderkante oder als Solitär eignet. Im Spätsommer reifen gelbgrüne, duftende Früchte, die sich nach dem Kochen hervorragend für Gelee und Kompott nutzen lassen und dem Ziergehölz eine zusätzliche Saisonwirkung bis in den Herbst verleihen. Als pflegeleichte Kübelpflanze macht ‘Sargentii’ auf der Terrasse oder am Hauseingang eine ebenso gute Figur wie in einer Gruppenpflanzung im Staudenbeet. Ein sonniger bis halbschattiger Standort sorgt für reiche Blütenfülle; auf durchlässigen, mäßig nährstoffreichen Böden entwickelt die Japanische Zierquitte ihre dichte, gesunde Struktur am besten. Kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert. Ein Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verjüngung und hält die kompakte, breite Form; dabei werden ältere Triebe bodennah entfernt. Dank ihrer natürlichen Dornigkeit eignet sich ‘Sargentii’ auch als niedrige Abgrenzung oder zur Flächenbegrünung an Hängen. Mit ihrem frühen Farbspiel, der attraktiven Herbstfrucht und der langlebigen, robusten Erscheinung ist diese Zierquitte ein vielseitiges, dekoratives Gehölz für moderne und klassische Gärten.
Chaenomeles japonica ‘Sargentii’, die Japanische Zierquitte ‘Sargentii’, ist ein kompakter, dicht verzweigter Blütenstrauch, der mit seinem malerischen Wuchs und den leuchtenden, orange- bis ziegelroten Blüten im Frühjahr sofort ins Auge fällt. Von April bis Mai öffnet der Gartenstrauch seine zahlreichen, schalenförmigen Blüten auf kurzem Holz, während das frischgrüne, leicht glänzende Laub einen attraktiven Kontrast bildet und sich im Herbst oft goldgelb verfärbt. Nach der Blüte entwickeln sich kleine, hartfleischige, gelblich-grüne Früchte mit intensivem Duft, die sich hervorragend für Gelee oder Aromatisieren eignen. ‘Sargentii’ wächst breitbuschig, eher niedrig und leicht überhängend, wodurch sie sich als robuster Zierstrauch für den Vorgarten, als niedrige Heckenpflanze, für Gruppenpflanzungen oder als ausdrucksstarke Solitärpflanze im Beet ebenso eignet wie als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte, der Boden darf humos bis sandig-lehmig und gut drainiert sein; leichte Trockenheit wird nach der Etablierung toleriert. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Auslichtungs- oder Formschnitt direkt nach der Blüte hält die Krone kompakt und regt die Bildung junger, blühfreudiger Triebe an. Dank ihrer Robustheit, Frosthärte und Schnittverträglichkeit ist die Scheinquitte ‘Sargentii’ eine vielseitige, langlebige Staude im weiteren Sinn des Wortes Strauch, die in modernen wie klassischen Gartengestaltungen zuverlässig Struktur, Farbe und saisonale Highlights setzt.
Chaenomeles ‘Andenken an Carl Ramcke’, die Japanische Zierquitte (botanisch häufig als Chaenomeles × superba geführt), ist ein charaktervoller Blütenstrauch für Garten und Vorgarten, der mit leuchtend scharlachroten bis tiefrot-orangen Blüten im zeitigen Frühjahr auffällt. Bereits ab März öffnen sich zahlreiche, dicht an den Trieben sitzende Schalenblüten und setzen eindrucksvolle Farbakzente, wenn andere Gartensträucher noch ruhen. Das frischgrüne, später dunkel glänzende Laub kontrastiert elegant mit der intensiven Blütenfarbe, der Wuchs ist dicht, breitbuschig und moderat, meist 1 bis 1,5 Meter hoch und ähnlich breit, mit für Zierquitten typischen, leicht bedornten Zweigen, die die Pflanze zugleich formstabil und strukturstark erscheinen lassen. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich die Zierquitte sowohl als Solitär im Beet als auch für die Gruppenpflanzung, in einer lockeren Blütenhecke, am Gehölzrand oder entlang des Terrassenbereichs. In ausreichend großen Gefäßen kann sie auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse kultiviert werden. Im Spätsommer bis Herbst reifen aromatische, gelblich leuchtende Früchte, die sich in der Küche traditionell für Gelees und Chutneys bewährt haben und zusätzlich dekorative Wirkung entfalten. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, gerne leicht lehmigem Boden; die Sorte gilt als robust, wind- und stadtklimaverträglich sowie nach Anwachsen gut trockenheitsresistent. Ein pflegender Schnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Form und fördert die Knospenbildung am jüngeren Holz, indem ältere, nach innen wachsende Triebe ausgelichtet und überlange Zweige maßvoll eingekürzt werden. So bleibt dieser Blütenstrauch dauerhaft vital und reichblühend.
Chaenomeles japonica 'Nivalis' - Scheinquitte
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Chaenomeles japonica, die Japanische Zierquitte, ist ein kompakter Blütenstrauch, der mit seiner frühen, leuchtenden Blütenpracht jeden Garten bereichert. Von März bis April erscheinen zahlreiche schalenförmige Blüten in intensiven Orange? bis Scharlachrot-Tönen, je nach Sorte auch zartrosa, die sich dicht an die dornigen Triebe schmiegen. Das sommergrüne, glänzend dunkelgrüne Laub bildet einen attraktiven Kontrast und färbt sich im Herbst gelblich. Im Spätsommer reifen kleine, apfel- bis quittenähnliche Früchte in grüngelben Nuancen, die sich nach Lagerung oder Frost hervorragend für Gelee und Kompott eignen. Als vielseitiger Zierstrauch und Gartenstrauch wächst Chaenomeles japonica breitbuschig und dicht verzweigt, meist 60–120 cm hoch, ideal für niedrige Hecken, den Vorgarten, gemischte Strauchrabatten und als Solitär im Beet. In Steingärten und als robuste Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse setzt sie lebendige Farbakzente und lässt sich gut mit Stauden und Gräsern kombinieren. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die Blütenfülle; der Boden sollte durchlässig, humos bis leicht lehmig und mäßig nährstoffreich sein. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Japanische Zierquitte pflegeleicht und trockenheitsverträglich, verträgt städtisches Klima und ist sehr winterhart. Ein zurückhaltender Schnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Wuchsform: ältere Triebe auslichten, junge Bodentriebe fördern und alle zwei bis drei Jahre verjüngen. So bleibt dieser langlebige Blütenstrauch dauerhaft vital und formschön.
Chaenomeles japonica ‘Cido Red’ – die Japanische Zierquitte – ist ein attraktiver, kompakt wachsender Blütenstrauch, der mit leuchtend roten Schalenblüten früh im Jahr beeindruckt. Bereits ab März bis in den April hinein erscheinen die intensiven, sattroten Blüten dicht an den kurztriebigen, leicht bedornten Zweigen und setzen starke Farbakzente, wenn der Garten noch im Übergang vom Winter zum Frühling steht. Das Laub treibt frischgrün aus, wird im Sommer glänzend dunkelgrün und verabschiedet sich im Herbst mit warmen Gelbtönen. ‘Cido Red’ bildet eine dichte, buschige Wuchsform und bleibt als Gartenstrauch angenehm überschaubar, ideal für Vorgarten, Beet und als niedrige Heckenpflanze. Ebenso eignet sich die Sorte als Solitär im Ziergarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie ihren kompakten Charakter und die frühe Blüte voll ausspielt. Am liebsten steht die Zierquitte an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in durchlässigem, humosem Boden; leichte bis mittelschwere, schwach saure bis neutrale Substrate werden gut vertragen. Sie gilt als robust und schnittverträglich, ein Auslichtungs- oder Erhaltungsschnitt direkt nach der Blüte fördert die Blütenfülle im Folgejahr und erhält die schöne, rundliche Form. Gleichmäßige Wasserversorgung ohne Staunässe und eine maßvolle Frühjahrsdüngung genügen für vitales Wachstum. Im Spätsommer reifen die charakteristischen, gelbgrünen, duftenden Früchte, die sich in der Küche traditionell für Gelees und Kompott bewährt haben und dem Zierstrauch einen zusätzlichen Nutzwert verleihen. So verbindet ‘Cido Red’ Ziergehölz-Qualitäten mit vielseitiger Verwendung in Einzelstellung, in Gruppenpflanzung oder als niedrig strukturierende Blütenhecke.
Chaenomeles japonica ‘Cido Red’ –R–, die Japanische Zierquitte, ist ein ausdrucksstarker Blütenstrauch, der mit leuchtend roten, schalenförmigen Blüten den frühen Frühling im Garten einläutet. Schon vor dem Laubaustrieb öffnet dieser Zierstrauch seine üppigen Blüten an dichten, teils leicht bedornten Trieben und setzt damit markante Farbakzente im Vorgarten, Staudenbeet oder an der Terrasse. Nach der Blüte schmückt sich die robuste Chaenomeles mit glänzend grünem Laub, das im Herbst warme Gelbtöne annehmen kann. Der kompakte, buschige Wuchs macht ‘Cido Red’ zu einem vielseitigen Gartenstrauch für Gruppenpflanzungen, niedrige Blütenhecken, die naturnahe Gartengestaltung oder als Solitär, und auch als pflegeleichte Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse überzeugt sie mit Form und Farbe. Die im Spätsommer bis Herbst reifenden, apfelquittenähnlichen Früchte verströmen ein intensives Aroma und eignen sich – entsprechend verarbeitet – hervorragend für Gelee, Sirup oder dekorative Arrangements. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und Fruchtansatz; der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein, kurzfristige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert. ‘Cido Red’ ist winterhart und schnittverträglich, ein Auslichtungs- oder Formschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte Verzweigung und regt die Knospenbildung an. Ob als blühende Heckenpflanze, strukturgebender Blütenstrauch im Beet oder kompakter Solitär: Die Japanische Zierquitte ‘Cido Red’ bringt dauerhaft Farbe, Struktur und saisonale Highlights in jeden Garten.
Chaenomeles japonica ‘Sargentii’, die Japanische Zierquitte ‘Sargentii’, bringt mit ihren leuchtend orange?roten bis scharlachfarbenen Blüten früh im Jahr lebendige Akzente in den Garten. Bereits ab März, oft noch vor dem Laubaustrieb, öffnen sich zahlreiche schalenförmige Blüten entlang der dornigen Triebe und leuchten besonders intensiv in sonnigen Lagen. Das Laub erscheint frischgrün, ist sommerlich dicht und verfärbt sich im Herbst gelblich, bevor es abfällt. Der Wuchs ist breitbuschig, kompakt und dichter als bei vielen anderen Blütensträuchern; als niedriger Zierstrauch erreicht die Sorte meist 1 bis 1,5 Meter Höhe und bildet eine markante, strukturstarke Silhouette. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich ‘Sargentii’ hervorragend für den Vorgarten, als Solitär vor immergrünen Hintergründen, in der Gruppenpflanzung oder als lockere, blühende Heckenpflanze. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Hof entfaltet sie ihre Wirkung, sofern das Pflanzgefäß gut drainiert ist. Die robusten Triebe tragen im Spätsommer kleine, gelbgrüne bis goldgelbe, aromatische Früchte, die sich traditionell zur Verarbeitung in Gelees und Chutneys eignen und dem Strauch bis weit in den Herbst eine dekorative Note verleihen. Für einen optimalen Auftritt bevorzugt die Zierquitte einen sonnigen bis halbschattigen Standort und durchlässige, humose Gartenerde; leichte Trockenheit wird nach dem Einwachsen gut toleriert. Ein pflegender Schnitt direkt nach der Blüte, bei dem ältere, überalterte Triebe bodennah entnommen werden, erhält die Blühfreude und die kompakte Form. Insgesamt zeigt sich ‘Sargentii’ ausgesprochen winterhart, schnittverträglich und dauerhaft vital – eine langlebige, pflegeleichte Bereicherung für Beet, Terrasse und kreative Gestaltungen.
Chaenomeles japonica ‘Sargentii’, die Japanische Zierquitte, ist ein kompakter, breitbuschiger Blütenstrauch, der mit leuchtend orange- bis ziegelroten Schalenblüten schon im zeitigen Frühjahr eindrucksvolle Farbakzente setzt. Der sommergrüne Zierstrauch trägt glänzend dunkelgrünes Laub, das sich im Herbst gelblich bis rötlich verfärbt und so den jahreszeitlichen Reiz verlängert. Die Sorte ‘Sargentii’ bleibt vergleichsweise niedrig, wächst jedoch flächig und leicht überhängend, wodurch sie sich sowohl als dichter Gartenstrauch für den Vorgarten als auch als flächendeckende Pflanze an Böschungen oder in Gruppenpflanzung bewährt. Aus den Blüten entstehen im Spätsommer kleine, aromatisch duftende gelbgrüne Früchte, die sich hervorragend für Gelee oder Chutneys verwenden lassen. Als vielseitige Kübelpflanze macht die Zierquitte auf Terrasse und Balkon ebenso Freude wie im Staudenbeet oder als niedrige, gut schnittverträgliche Heckenpflanze. Auch als Solitär vor immergrünem Hintergrund oder in Kombination mit Frühlingsstauden kommt die intensive Blütenfarbe besonders zur Geltung. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; in voller Sonne fällt die Blüte am reichsten aus. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und mäßig nährstoffreich sein, kurzfristige Trockenheit wird gut toleriert. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung und hält die Wuchsform kompakt; ältere Triebe können regelmäßig ausgelichtet werden. Chaenomeles japonica ‘Sargentii’ ist robust, winterhart und pflegeleicht, wodurch sie sich als langlebiger Blütenstrauch für vielfältige Gartensituationen empfiehlt.
Chaenomeles japonica 'Rubra' - Scheinquitte
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Chaenomeles japonica, die Japanische Zierquitte, ist ein kompakter Blütenstrauch, der mit seiner frühen, leuchtenden Blütenpracht jeden Garten bereichert. Von März bis April erscheinen zahlreiche schalenförmige Blüten in intensiven Orange? bis Scharlachrot-Tönen, je nach Sorte auch zartrosa, die sich dicht an die dornigen Triebe schmiegen. Das sommergrüne, glänzend dunkelgrüne Laub bildet einen attraktiven Kontrast und färbt sich im Herbst gelblich. Im Spätsommer reifen kleine, apfel- bis quittenähnliche Früchte in grüngelben Nuancen, die sich nach Lagerung oder Frost hervorragend für Gelee und Kompott eignen. Als vielseitiger Zierstrauch und Gartenstrauch wächst Chaenomeles japonica breitbuschig und dicht verzweigt, meist 60–120 cm hoch, ideal für niedrige Hecken, den Vorgarten, gemischte Strauchrabatten und als Solitär im Beet. In Steingärten und als robuste Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse setzt sie lebendige Farbakzente und lässt sich gut mit Stauden und Gräsern kombinieren. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die Blütenfülle; der Boden sollte durchlässig, humos bis leicht lehmig und mäßig nährstoffreich sein. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Japanische Zierquitte pflegeleicht und trockenheitsverträglich, verträgt städtisches Klima und ist sehr winterhart. Ein zurückhaltender Schnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Wuchsform: ältere Triebe auslichten, junge Bodentriebe fördern und alle zwei bis drei Jahre verjüngen. So bleibt dieser langlebige Blütenstrauch dauerhaft vital und formschön.
Chaenomeles japonica ‘Cido Red’ – die Japanische Zierquitte – ist ein attraktiver, kompakt wachsender Blütenstrauch, der mit leuchtend roten Schalenblüten früh im Jahr beeindruckt. Bereits ab März bis in den April hinein erscheinen die intensiven, sattroten Blüten dicht an den kurztriebigen, leicht bedornten Zweigen und setzen starke Farbakzente, wenn der Garten noch im Übergang vom Winter zum Frühling steht. Das Laub treibt frischgrün aus, wird im Sommer glänzend dunkelgrün und verabschiedet sich im Herbst mit warmen Gelbtönen. ‘Cido Red’ bildet eine dichte, buschige Wuchsform und bleibt als Gartenstrauch angenehm überschaubar, ideal für Vorgarten, Beet und als niedrige Heckenpflanze. Ebenso eignet sich die Sorte als Solitär im Ziergarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie ihren kompakten Charakter und die frühe Blüte voll ausspielt. Am liebsten steht die Zierquitte an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in durchlässigem, humosem Boden; leichte bis mittelschwere, schwach saure bis neutrale Substrate werden gut vertragen. Sie gilt als robust und schnittverträglich, ein Auslichtungs- oder Erhaltungsschnitt direkt nach der Blüte fördert die Blütenfülle im Folgejahr und erhält die schöne, rundliche Form. Gleichmäßige Wasserversorgung ohne Staunässe und eine maßvolle Frühjahrsdüngung genügen für vitales Wachstum. Im Spätsommer reifen die charakteristischen, gelbgrünen, duftenden Früchte, die sich in der Küche traditionell für Gelees und Kompott bewährt haben und dem Zierstrauch einen zusätzlichen Nutzwert verleihen. So verbindet ‘Cido Red’ Ziergehölz-Qualitäten mit vielseitiger Verwendung in Einzelstellung, in Gruppenpflanzung oder als niedrig strukturierende Blütenhecke.
Chaenomeles japonica ‘Cido Red’ –R–, die Japanische Zierquitte, ist ein ausdrucksstarker Blütenstrauch, der mit leuchtend roten, schalenförmigen Blüten den frühen Frühling im Garten einläutet. Schon vor dem Laubaustrieb öffnet dieser Zierstrauch seine üppigen Blüten an dichten, teils leicht bedornten Trieben und setzt damit markante Farbakzente im Vorgarten, Staudenbeet oder an der Terrasse. Nach der Blüte schmückt sich die robuste Chaenomeles mit glänzend grünem Laub, das im Herbst warme Gelbtöne annehmen kann. Der kompakte, buschige Wuchs macht ‘Cido Red’ zu einem vielseitigen Gartenstrauch für Gruppenpflanzungen, niedrige Blütenhecken, die naturnahe Gartengestaltung oder als Solitär, und auch als pflegeleichte Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse überzeugt sie mit Form und Farbe. Die im Spätsommer bis Herbst reifenden, apfelquittenähnlichen Früchte verströmen ein intensives Aroma und eignen sich – entsprechend verarbeitet – hervorragend für Gelee, Sirup oder dekorative Arrangements. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und Fruchtansatz; der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein, kurzfristige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert. ‘Cido Red’ ist winterhart und schnittverträglich, ein Auslichtungs- oder Formschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte Verzweigung und regt die Knospenbildung an. Ob als blühende Heckenpflanze, strukturgebender Blütenstrauch im Beet oder kompakter Solitär: Die Japanische Zierquitte ‘Cido Red’ bringt dauerhaft Farbe, Struktur und saisonale Highlights in jeden Garten.
Chaenomeles japonica ‘Sargentii’, die Japanische Zierquitte ‘Sargentii’, bringt mit ihren leuchtend orange?roten bis scharlachfarbenen Blüten früh im Jahr lebendige Akzente in den Garten. Bereits ab März, oft noch vor dem Laubaustrieb, öffnen sich zahlreiche schalenförmige Blüten entlang der dornigen Triebe und leuchten besonders intensiv in sonnigen Lagen. Das Laub erscheint frischgrün, ist sommerlich dicht und verfärbt sich im Herbst gelblich, bevor es abfällt. Der Wuchs ist breitbuschig, kompakt und dichter als bei vielen anderen Blütensträuchern; als niedriger Zierstrauch erreicht die Sorte meist 1 bis 1,5 Meter Höhe und bildet eine markante, strukturstarke Silhouette. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich ‘Sargentii’ hervorragend für den Vorgarten, als Solitär vor immergrünen Hintergründen, in der Gruppenpflanzung oder als lockere, blühende Heckenpflanze. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Hof entfaltet sie ihre Wirkung, sofern das Pflanzgefäß gut drainiert ist. Die robusten Triebe tragen im Spätsommer kleine, gelbgrüne bis goldgelbe, aromatische Früchte, die sich traditionell zur Verarbeitung in Gelees und Chutneys eignen und dem Strauch bis weit in den Herbst eine dekorative Note verleihen. Für einen optimalen Auftritt bevorzugt die Zierquitte einen sonnigen bis halbschattigen Standort und durchlässige, humose Gartenerde; leichte Trockenheit wird nach dem Einwachsen gut toleriert. Ein pflegender Schnitt direkt nach der Blüte, bei dem ältere, überalterte Triebe bodennah entnommen werden, erhält die Blühfreude und die kompakte Form. Insgesamt zeigt sich ‘Sargentii’ ausgesprochen winterhart, schnittverträglich und dauerhaft vital – eine langlebige, pflegeleichte Bereicherung für Beet, Terrasse und kreative Gestaltungen.
Chaenomeles japonica ‘Sargentii’, die Japanische Zierquitte, ist ein kompakter, breitbuschiger Blütenstrauch, der mit leuchtend orange- bis ziegelroten Schalenblüten schon im zeitigen Frühjahr eindrucksvolle Farbakzente setzt. Der sommergrüne Zierstrauch trägt glänzend dunkelgrünes Laub, das sich im Herbst gelblich bis rötlich verfärbt und so den jahreszeitlichen Reiz verlängert. Die Sorte ‘Sargentii’ bleibt vergleichsweise niedrig, wächst jedoch flächig und leicht überhängend, wodurch sie sich sowohl als dichter Gartenstrauch für den Vorgarten als auch als flächendeckende Pflanze an Böschungen oder in Gruppenpflanzung bewährt. Aus den Blüten entstehen im Spätsommer kleine, aromatisch duftende gelbgrüne Früchte, die sich hervorragend für Gelee oder Chutneys verwenden lassen. Als vielseitige Kübelpflanze macht die Zierquitte auf Terrasse und Balkon ebenso Freude wie im Staudenbeet oder als niedrige, gut schnittverträgliche Heckenpflanze. Auch als Solitär vor immergrünem Hintergrund oder in Kombination mit Frühlingsstauden kommt die intensive Blütenfarbe besonders zur Geltung. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; in voller Sonne fällt die Blüte am reichsten aus. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und mäßig nährstoffreich sein, kurzfristige Trockenheit wird gut toleriert. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung und hält die Wuchsform kompakt; ältere Triebe können regelmäßig ausgelichtet werden. Chaenomeles japonica ‘Sargentii’ ist robust, winterhart und pflegeleicht, wodurch sie sich als langlebiger Blütenstrauch für vielfältige Gartensituationen empfiehlt.
Chamaecyparis lawsoniana 'Ellwood' - Gelbe Kegelzypresse
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Chamaecyparis lawsoniana ‘Ellwood’s Empire’, die Lawsons Scheinzypresse, präsentiert sich als elegant aufrechter, schlank säulenförmiger Immergrüner mit dicht verzweigten Trieben und feinem, schuppenförmigem Nadelkleid in edlem Blaugrün bis Stahlblau. Der kompakte Wuchs bleibt über Jahre gleichmäßig und formstabil, wodurch dieses Ziergehölz sowohl im kleinen Garten als auch in repräsentativen Anlagen überzeugt. Die weiche, strukturreiche Belaubung sorgt ganzjährig für Ruhe und Tiefe im Bild, im Winter bringt sie klare Konturen und Farbe in Beet und Vorgarten. ‘Ellwood’s Empire’ eignet sich als Solitär für architektonische Akzente, als strukturgebende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, in Gruppenpflanzung für moderne Gestaltungen sowie als schmale Heckenpflanze, wo ein ordentlicher, raumsparender Sichtschutz gewünscht ist. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Blaugrünfärbung, der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig frisch sein; Staunässe wird nicht vertragen, leichte Bodenversauerung wird goutiert. Pflegeleicht im Charakter, genügt moderates Gießen in Trockenphasen und eine maßvolle Düngung im Frühjahr. Schnitt ist kaum nötig; falls gewünscht, nur sanft in die grüne Partie einkürzen, da ein Rückschnitt ins alte Holz schlecht regeneriert. Windgeschützte Lagen beugen Austrocknung im Winter vor. Als immergrüne Strukturpflanze, Zierstrauch und Gehölz für Grabbepflanzung, Steingarten oder formale Beete setzt ‘Ellwood’s Empire’ dezente, langlebige Akzente und verbindet wenig Pflegeaufwand mit hoher, ganzjähriger Wirkung.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Ellwood’s Empire’, die Lawson-Scheinzypresse, ist ein edles, immergrünes Nadelgehölz mit schlank aufrechtem, dichtem Wuchs und markant blaugrün bis stahlblau gefärbtem Laub. Die feinen, weichen Schuppenblätter stehen in kompakt verzweigten Trieben und sorgen das ganze Jahr über für eine elegante, strukturgebende Präsenz im Garten. Im Vergleich zu klassischen Ellwoodii-Typen zeigt ‘Ellwood’s Empire’ eine besonders gleichmäßige, säulenförmige Silhouette, die als Solitär ebenso beeindruckt wie in einer kleinen Reihe als Heckenpflanze oder in Gruppenpflanzung zur Rahmung von Eingängen und Wegen. Dank der kompakten Wuchsform eignet sich diese Scheinzypresse hervorragend als Kübelpflanze für Terrasse, Balkon und Vorgarten, wo sie mit ihrer intensiven Nadelfarbe stilvolle Akzente setzt und ganzjährig attraktiv bleibt. Am besten gedeiht dieses Ziergehölz an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in durchlässigem, frischem und humosem Boden, der leicht sauer bis neutral sein darf. Staunässe sollte vermieden werden, ebenso extreme Trockenheit; eine gleichmäßige Wasserversorgung ist besonders in den ersten Standjahren vorteilhaft. Leichte Form- und Pflegeschnitte sind möglich, jedoch nicht ins alte Holz schneiden, um die dichte, feine Struktur der Triebe zu erhalten. Ein windgeschützter Platz beugt Trockenschäden im Winter vor und erhält den intensiven Blauton der Nadeln. Als immergrüner Zierstrauch bzw. Gartenstrauch bringt Chamaecyparis lawsoniana ‘Ellwood’s Empire’ klare Linien in Beete, Steingärten und architektonische Pflanzkonzepte und lässt sich wunderbar mit kontrastreichen Stauden, Gräsern und anderen Koniferen kombinieren.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Ellwood’s Empire’, die edle Lawson-Zypresse beziehungsweise Scheinzypresse, präsentiert sich als immergrünes Nadelgehölz mit markant schlankem, säulenförmigem Wuchs und dicht verzweigter Struktur. Die feinen, schuppenförmigen Nadeln schimmern in kühlem Stahlblau bis Blaugrün und halten ihre attraktive Farbe ganzjährig, wodurch dieses Ziergehölz zu einem stilvollen Blickfang im Garten, Vorgarten oder auf der Terrasse wird. Als kompakter, langsam wachsender Gartenstrauch eignet sich ‘Ellwood’s Empire’ hervorragend als Solitärgehölz, für formale Pflanzungen, als niedrige Heckenpflanze oder in Gruppenpflanzung, wo sie klare Linien und moderne Akzente setzt. In größeren Gefäßen macht sie als Kübelpflanze am Hauseingang oder auf dem Balkon eine ausgezeichnete Figur und passt wunderbar zu Heide, Gräsern und Rhododendren. Das robuste Nadelgehölz bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden, der eher schwach sauer bis neutral sein darf; Staunässe sollte vermieden werden. Leichte Form- und Pflegeschnitte sind möglich und fördern die dichte, aufrechte Wuchsform, idealerweise im ausklingenden Winter oder Spätfrühjahr. Eine moderate Frühjahrsdüngung für Koniferen unterstützt die Vitalität und das satte Nadelkleid. Dank ihrer klaren, aufrechten Silhouette eignet sich die Scheinzypresse sowohl für elegante Gestaltungen im Steingarten als auch für strukturgebende Beet- und Rabattenbepflanzungen. Unauffällige, kleine Zapfen können auftreten, bleiben jedoch dekorativ im Hintergrund, während das immergrüne Laub zuverlässig Struktur und Farbe in jede Jahreszeit bringt.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Ellwood’s Gold’, die goldgelbe Lawson-Zypresse, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit elegant schmal-säulenförmigem Aufbau, das als Ziergehölz im Garten sofort Akzente setzt. Die fein geschuppten Nadeln treiben leuchtend goldgelb aus und kontrastieren mit dem blaugrünen Inneren; in der kalten Jahreszeit zeigt das Laub oft einen dezenten Bronzehauch. Der Wuchs ist dicht, aufrecht und gleichmäßig, mit langsamer Entwicklung zu einer schlanken, formstarken Gestalt, die über Jahre etwa 2 bis 3 Meter Höhe und 60 bis 100 Zentimeter Breite erreichen kann. Als Solitär im Vorgarten, strukturgebendes Element im Staudenbeet oder formale Kübelpflanze an Terrasse und Hauseingang überzeugt ‘Ellwood’s Gold’ ebenso wie in schmalen Reihen als niedrige bis mittelhohe Heckenpflanze oder als architektonischer Blickfang im Japangarten und Steingarten. Die intensive Goldfärbung gelingt am besten an einem sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Licht, desto brillanter der Ton, dabei in windoffenen Lagen möglichst etwas geschützt. Der Boden sollte humos, gut durchlässig und gleichmäßig frisch sein, bevorzugt schwach sauer bis neutral; Staunässe und anhaltende Trockenheit werden vermieden. Im Kübel ist eine hochwertige, strukturstabile, leicht saure Substratmischung mit Drainageschicht empfehlenswert. Pflegeleicht und frosthart, braucht die Lawson-Zypresse vor allem in den ersten Standjahren regelmäßige Wassergaben und bei Hitze gelegentliches Gießen. Ein sanfter Formschnitt ist möglich, ohne ins alte Holz zu schneiden, ideal im Spätwinter. Mit ihrer klaren Silhouette und dem dauerhaft farbstarken Laub bereichert dieser Gartenstrauch jede Gestaltung, harmoniert mit blühenden Stauden und setzt ganzjährig wirkungsvolle, edle Farbakzente.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Ellwood’s Gold’, die goldgelbe Form der Lawsons Scheinzypresse, verbindet edle Nadelstruktur mit leuchtender Farbwirkung. Dieses immergrüne Ziergehölz zeigt feinfiedriges, weiches Laub, das in jungen Trieben sonnig goldgelb austreibt und zum Triebende frischgrün bis gelbgrün nachdunkelt. Der Wuchs ist schlank, dicht und aufrecht säulenförmig, wodurch die Sorte auch in kleineren Gärten und Vorgärten elegant wirkt und als Solitär sofort Struktur verleiht. Dank ihrer kompakten, gleichmäßigen Wuchsform eignet sie sich ebenso für die dauerhafte Bepflanzung von Kübeln auf Terrasse oder Balkon und lässt sich in Gruppenpflanzungen, Heidebeeten und Steingärten stilsicher mit Heiden, Gräsern und anderen Zwergkoniferen kombinieren. In der Hecke setzt sie goldene Akzente, kann aber auch als schmaler Sichtschutz dienen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort bringt die intensive Goldfärbung am besten zur Geltung. Der Boden sollte frisch bis mäßig feucht, gut drainiert und humos sein; Staunässe wird nicht gut vertragen, während eine leicht saure bis neutrale Reaktion ideal ist. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen in trockenen Phasen sowie eine zurückhaltende Frühjahrsdüngung mit Koniferendünger unterstützen die dichte Nadelausbildung. Ein leichter Formschnitt ist möglich, umfangreicher Rückschnitt in älteres Holz ist nicht nötig. Windgeschützte Lagen fördern einen gleichmäßigen Aufbau und verhindern Trockenschäden im Winter. Als pflegeleichte, winterharte Kübelpflanze, dekoratives Nadelgehölz im Beet oder aufwertendes Element im Eingangsbereich überzeugt ‘Ellwood’s Gold’ ganzjährig mit Farbe, Struktur und einer klaren, modernen Linienführung im Garten.
Chamaecyparis lawsoniana 'Ellwoodii' - Blaue Kegelzypresse
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Chamaecyparis lawsoniana ‘Ellwoodii’, die beliebte Lawson-Scheinzypresse, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit elegant schlankem, dichtem Habitus und markant blaugrün bis stahlblau gefärbter Benadelung. Als Ziergehölz und Gartenstrauch wächst sie langsam, gleichmäßig aufrecht und bildet eine schmale, kegelförmige Silhouette, die im Jahresverlauf formstabil bleibt und ganzjährig Struktur verleiht. Mittelfristig erreicht ‘Ellwoodii’ etwa 1,5 bis 2,5 Meter Höhe bei 50 bis 80 Zentimetern Breite, wodurch sie sich ausgezeichnet als Solitär im Vorgarten, als immergrüne Heckenpflanze für niedrige bis mittlere Einfassungen sowie in Gruppenpflanzungen und als Strukturpflanze im Beet eignet. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse, Balkon oder am Hauseingang überzeugt sie mit gepflegter, aufrechter Optik und feiner, schuppenartiger Benadelung; kleine, unauffällige Zapfen erscheinen gelegentlich und unterstreichen den natürlichen Charakter. Der ideale Standort ist sonnig bis halbschattig mit windgeschützter Lage, der Boden sollte humos, frisch bis leicht feucht und gut durchlässig sein, schwach sauer bis neutral; Staunässe und ausgeprägte Trockenheit gilt es zu vermeiden. In kalkreichen Substraten empfiehlt sich die Beimischung von saurem Material. ‘Ellwoodii’ ist frosthart und pflegeleicht: regelmäßiges Gießen in Trockenphasen, eine dünne Mulchschicht zur Feuchteregulierung und ein zurückhaltender Formschnitt genügen, wobei nicht ins alte Holz geschnitten werden sollte. So bleibt diese kompakte Scheinzypresse als Zierstrauch und Nadelgehölz dauerhaft attraktiv – ob im Heidegarten, Steingarten, als immergrüne Beetstruktur oder formale Akzentpflanze.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Ellwoodii’, die Lawson-Zypresse ‘Ellwoodii’, ist ein elegantes immergrünes Nadelgehölz für stilvolle Gartenbilder. Ihre fein geschuppten Nadeln zeigen je nach Lichteinfall ein attraktives Stahlblau bis Blaugrau, das ganzjährig frisch wirkt und Strukturen im Beet betont. Der Wuchs ist schlank, dicht und säulenförmig bis schmal kegelförmig, wodurch dieser Zierstrauch als Solitär ebenso überzeugt wie in Reihenpflanzung. Als Gartenstrauch oder Koniferen-Heckenpflanze bildet er klare Linien und eignet sich im Vorgarten, an Eingängen oder zur dezenten Grundstücksabgrenzung. In Kübeln auf Terrasse und Balkon zeigt sich ‘Ellwoodii’ als formstabiles Formgehölz mit gepflegter Anmutung, auch für Grabbepflanzungen eine zeitlose Wahl. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, windgeschützt und mit gleichmäßig frischem, gut durchlässigem, humosem Boden; leichte Säure und kalkarme Substrate fördern die satte Blattfarbe. Staunässe sollte vermieden werden, während eine gleichmäßige Wasserversorgung – besonders in Kübelkultur – die dichte Benadelung unterstützt. Eine maßvolle Nährstoffgabe im Frühjahr mit Koniferendünger hält das Nadelgrün vital. Schnitt verträgt die Sorte gut zur Formhaltung oder als niedrige Blüten- und Ziergehölzhecke, allerdings nicht tief ins alte Holz; der beste Zeitpunkt liegt nach dem Frühjahrszuwachs. In Gruppenpflanzung ergänzt ‘Ellwoodii’ Staudenrabatten und andere Immergrüne, setzt in Stein- und Heidegarten klare Akzente und bietet mit seinem langsamen, kompakten Wachstum eine pflegeleichte, ganzjährig dekorative Lösung für strukturierte Gartengestaltung.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Ellwoodii’, die Lawson-Zypresse ‘Ellwoodii’, ist ein elegantes, immergrünes Nadelgehölz mit schlank-kegeligem Wuchs und fein strukturierter, weicher Belaubung in silbrig bis stahlblauen Nadelschuppen. Als kompakte Gartenkonifere wächst sie langsam und formstabil, bildet eine dichte Silhouette und setzt ganzjährig ruhige, edle Akzente im Beet, Vorgarten oder auf der Terrasse. Die Sorte gilt als pflegeleichter Gartenstrauch und überzeugt als Solitärpflanze ebenso wie in der Gruppenpflanzung; auch als niedrige Heckenpflanze oder strukturgebende Kübelpflanze auf Balkon und Eingangsbereich ist sie eine stilvolle Wahl. In Kombination mit Stauden, Gräsern und anderen Immergrünen bringt der säulenförmige Wuchs Ordnung und Tiefe in moderne wie klassische Pflanzkonzepte. Die Lawson-Zypresse bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit gleichmäßig frischem, gut durchlässigem, humosem Boden, der leicht sauer bis neutral sein darf. Staunässe sollte vermieden werden, während in längeren Trockenphasen regelmäßiges, maßvolles Gießen die Vitalität fördert. ‘Ellwoodii’ ist winterhart und windverträglich; ein leichter, zeitiger Formschnitt zur Erhaltung der schmalen Kontur ist möglich, allerdings nicht zu tief ins alte Holz. Mit der Jahre andauernden, moderaten Endhöhe eignet sich dieses Nadelgehölz hervorragend zur Raumgliederung, für Gräber, Steingärten, asiatisch anmutende Gestaltungen und als immergrüne Strukturpflanze im Jahreslauf. Ob als Solitär im Zierbeet, als kompakter Gartenstrauch im Vorgarten oder als formschöne Kübelpflanze auf der Terrasse – Chamaecyparis lawsoniana ‘Ellwoodii’ bringt klare Linien, dezente Farbe und dauerhafte Struktur in jede Gartenplanung.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Ellwoodii’, die Lawson-Scheinzypresse ‘Ellwoodii’, ist ein attraktives immergrünes Nadelgehölz mit eleganter, schlank-kegelförmiger Silhouette und dichtem, feinfiedrigem, schuppenförmigem Laub. Die Nadeln zeigen je nach Jahreszeit ein edles Blaugrün bis Stahlblau mit leicht silbrigen Reflexen, was dem Ziergehölz ganzjährig Struktur und Farbe verleiht. Der Wuchs ist gleichmäßig, aufrecht und kompakt, mit moderater Zuwachsrate, ideal für kleinere Gärten, den Vorgarten und formale Pflanzungen. Als Solitär setzt die Scheinzypresse starke Akzente, lässt sich in Gruppenpflanzung harmonisch kombinieren und überzeugt ebenso als immergrüne Heckenpflanze für niedrige bis mittlere Abgrenzungen. In Kübeln auf Terrasse und Balkon bleibt ‘Ellwoodii’ lange formschön und ist damit eine vielseitige Kübelpflanze für Eingangsbereiche und Sitzplätze. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit humosem, gut durchlässigem, leicht saurem bis neutralem Boden; Staunässe gilt es zu vermeiden. Regelmäßiges, gleichmäßiges Gießen in der Anwachsphase, eine Mulchschicht zur Feuchtespeicherung und eine maßvolle Düngung mit Koniferendünger im Frühjahr fördern die dichte Belaubung. Ein windgeschützter Platz reduziert Wintertrockenheit. Leichte Formschnitte sind gut verträglich und erhalten die kompakte Gestalt, starke Rückschnitte ins alte Holz sollten vermieden werden. In Kombination mit Heide, Rhododendron, Gräsern und anderen Immergrünen fügt sich der Blütenstrauch-Charakter des Garten-Gehölzes nahtlos in Heidegärten, Steingärten und pflegeleichte Beete ein. Dank ihrer Robustheit und dauerhaften Farbwirkung eignet sich ‘Ellwoodii’ ebenso für Grabgestaltung und repräsentative Pflanzungen, wo eine dauerhafte, geordnete Struktur erwünscht ist.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Alumigold’, die Lawson-Scheinzypresse ‘Alumigold’, präsentiert sich als attraktives immergrünes Nadelgehölz mit leuchtend goldgelbem bis warm gelbgrünem Laub, das in der Sonne besonders intensiv strahlt und in der kühleren Jahreszeit oft einen dezenten Bronzehauch zeigt. Der Wuchs ist gleichmäßig, aufrecht und schlank-kegelförmig bis schmal säulenförmig, mit dicht verzweigten Trieben, die dem Ziergehölz eine elegante, gepflegte Silhouette verleihen. Als Solitär setzt diese Konifere im Vorgarten, am Hauseingang oder im Beet markante Akzente, eignet sich aber ebenso als strukturgebender Gartenbaum in gemischten Pflanzungen und als immergrüne Heckenpflanze, die ganzjährig Sichtschutz und Formstabilität bietet. In großzügigen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten kommt die Farbwirkung der Nadelschuppen ebenfalls zur Geltung, besonders in Kombination mit dunkellaubigen Stauden und Gräsern. ‘Alumigold’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Sonne, desto intensiver die Goldfärbung. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein, Staunässe wird nicht vertragen, länger anhaltende Trockenheit sollte vermieden werden. Eine leichte, formgebende Schnittpflege ist möglich und unterstützt den dichten Aufbau, wodurch der Blütenstrauch-Ersatz im Nadelbereich auch in Reihenpflanzungen überzeugend wirkt. Dezente Düngergaben im Frühjahr und eine Mulchschicht zur Feuchteregulierung fördern Vitalität und Farbe. Mit ihrer harmonischen Wuchsform und dem dekorativen Laub ist die ‘Alumigold’ eine vielseitige Kübelpflanze, ein robustes Ziergehölz für Gruppenpflanzungen und eine dauerhafte Strukturgeberin im Garten.
Chamaecyparis lawsoniana 'White Spot' - Gartenzypresse
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Chamaecyparis lawsoniana ‘White Spot’, die weißpanaschierte Lawson-Scheinzypresse, ist ein elegantes, immergrünes Nadelgehölz mit außergewöhnlichem Zierwert. Ihre fächerförmigen, schuppenartigen Nadeln zeigen eine attraktive Sprenkelung aus frischem Grün und cremeweißen Spitzen, die der Pflanze eine lebhafte, marmorierte Optik verleihen und ganzjährig Akzente im Beet oder Vorgarten setzen. Der Wuchs ist aufrecht, dicht und schmal kegelförmig, mit gleichmäßigem Aufbau und moderatem Zuwachs, wodurch ‘White Spot’ sowohl als Solitär im Garten als auch in Gruppenpflanzung hervorragend wirkt. Als Heckenpflanze bietet sie dekorativen Sichtschutz, im Kübel auf Terrasse oder am Eingang überzeugt sie als kompakte, pflegeleichte Kübelpflanze und wertiges Ziergehölz, das sich auch für Formschnitt oder die Gestaltung in asiatisch anmutenden Anlagen eignet. Am liebsten steht die Lawson-Zypresse sonnig bis halbschattig auf frischem, humosem und gut durchlässigem Boden, der schwach sauer bis neutral sein darf. Gleichmäßige Feuchte fördert die intensive Zeichnung, Staunässe und lang anhaltende Trockenheit sollten vermieden werden. Eine zurückhaltende Düngung im Frühjahr und mulchen gegen Austrocknung unterstützen einen gesunden, vitalen Wuchs. Schnittmaßnahmen erfolgen idealerweise im Spätwinter oder frühen Sommer, dabei nur leicht ins junge Holz eingreifen, um die dichte, feine Benadelung zu erhalten. Ob als Gartenstrauch im Staudenbeet, als strukturgebendes Ziergehölz im Vorgarten oder als schmaler Gartenbaum für Sichtachsen: Chamaecyparis lawsoniana ‘White Spot’ verbindet präzise Form mit auffälliger Blattzeichnung und bringt ganzjährig Struktur und Farbe in jeden Gartenraum.
Chamaecyparis lawsoniana ‘White Spot’, die Lawson-Zypresse bzw. Scheinzypresse ‘White Spot’, begeistert als immergrünes Nadelgehölz mit elegantem, fein geschupptem Laub und charakteristischer Panaschierung. Die zierlichen, fächerförmigen Zweige sind frischgrün bis tiefgrün und zeigen zahlreiche cremeweiße Sprenkel, die dem Ziergehölz eine lebhafte, glänzende Optik verleihen. Der Wuchs ist dicht, aufrecht und gleichmäßig konisch, wodurch sich dieses Gartengehölz sowohl als Solitär im Vorgarten als auch in Gruppenpflanzungen und als formschöne Heckenpflanze eignet. Als strukturstarkes Gartenhighlight setzt die Scheinzypresse auch im Staudenbeet Akzente und lässt sich auf Balkon und Terrasse als langlebige Kübelpflanze kultivieren. ‘White Spot’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort, an dem die Blattzeichnung besonders kontrastreich zur Geltung kommt. Der Boden sollte humos, gut durchlässig und gleichmäßig frisch sein; Staunässe wird ebenso gemieden wie längere Trockenheit. In exponierten Lagen ist ein windgeschützter Platz vorteilhaft, um winterliche Sonneneinstrahlung und Austrocknung zu reduzieren. Eine maßvolle Frühjahrsdüngung mit Koniferendünger fördert die Vitalität, während ein leichter Formschnitt nach der Hauptfrostperiode die dichte, geschlossene Silhouette erhält. Im jungen Alter ist regelmäßiges Gießen wichtig, später zeigt sich die Lawson-Zypresse robust und winterhart. Als Sichtschutz im Ziergarten, als strukturgebendes Formgehölz am Hauseingang oder als immergrüne Kulisse hinter Blütenstauden schafft ‘White Spot’ das ganze Jahr über ein gepflegtes, kontrastreiches Bild und verbindet die Vorzüge eines dekorativen Blütenstrauchs-Ersatzes mit der Beständigkeit eines edlen Nadelgehölzes.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Alumigold’, die Lawson-Scheinzypresse ‘Alumigold’, präsentiert sich als attraktives immergrünes Nadelgehölz mit leuchtend goldgelbem bis warm gelbgrünem Laub, das in der Sonne besonders intensiv strahlt und in der kühleren Jahreszeit oft einen dezenten Bronzehauch zeigt. Der Wuchs ist gleichmäßig, aufrecht und schlank-kegelförmig bis schmal säulenförmig, mit dicht verzweigten Trieben, die dem Ziergehölz eine elegante, gepflegte Silhouette verleihen. Als Solitär setzt diese Konifere im Vorgarten, am Hauseingang oder im Beet markante Akzente, eignet sich aber ebenso als strukturgebender Gartenbaum in gemischten Pflanzungen und als immergrüne Heckenpflanze, die ganzjährig Sichtschutz und Formstabilität bietet. In großzügigen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten kommt die Farbwirkung der Nadelschuppen ebenfalls zur Geltung, besonders in Kombination mit dunkellaubigen Stauden und Gräsern. ‘Alumigold’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Sonne, desto intensiver die Goldfärbung. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein, Staunässe wird nicht vertragen, länger anhaltende Trockenheit sollte vermieden werden. Eine leichte, formgebende Schnittpflege ist möglich und unterstützt den dichten Aufbau, wodurch der Blütenstrauch-Ersatz im Nadelbereich auch in Reihenpflanzungen überzeugend wirkt. Dezente Düngergaben im Frühjahr und eine Mulchschicht zur Feuchteregulierung fördern Vitalität und Farbe. Mit ihrer harmonischen Wuchsform und dem dekorativen Laub ist die ‘Alumigold’ eine vielseitige Kübelpflanze, ein robustes Ziergehölz für Gruppenpflanzungen und eine dauerhafte Strukturgeberin im Garten.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Alumigold’, die Lawson-Scheinzypresse ‘Alumigold’, ist ein edles immergrünes Nadelgehölz mit auffallend goldgelbem Laub, das dem Garten rund ums Jahr Struktur und Farbe verleiht. Die dicht verzweigte, aufrecht-kegelige Wuchsform sorgt für einen eleganten, gleichmäßigen Habitus, während die weichen Schuppenblätter außen sonnig leuchten und im Inneren frischgrün schimmern. Besonders in voller Sonne entwickelt die Sorte ihre intensivste Goldfärbung, bleibt dabei formstabil und bildet einen wirkungsvollen Blickfang als Solitär oder in einer strukturierten Gruppenpflanzung. Als Heckenpflanze überzeugt ‘Alumigold’ durch ihre dichte Belaubung und den zuverlässigen Sichtschutz; ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie mit moderatem Wachstum und guter Schnittverträglichkeit punktet. Im Vorgarten setzt die Scheinzypresse stilvolle Akzente, fügt sich in moderne Architektur ebenso wie in klassische Gartenkonzepte ein und harmoniert als Begleiter mit Stauden und anderen Gartensträuchern. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit humosem, gut durchlässigem, leicht saurem bis neutralem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, um die Wurzeln zu schützen. Regelmäßige Wassergaben in der Anwachsphase und eine sparsame Düngung im Frühjahr fördern einen dichten, vitalen Austrieb. Ein behutsamer Formschnitt auf frischem Grün erhält Kontur und Farbe; starke Rückschnitte ins alte Holz sind zu vermeiden. Robust, winterhart und windverträglich bleibt ‘Alumigold’ ein pflegeleichter Gartenstrauch und formschöne Strukturpflanze für Beete, Rabatten, japanisch inspirierte Anlagen und repräsentative Sichtschutzhecken.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Alumigold’, die Lawson-Scheinzypresse ‘Alumigold’, ist ein edles immergrünes Nadelgehölz mit auffallend goldgelbem Laub, das dem Garten rund ums Jahr Struktur und Farbe verleiht. Die dicht verzweigte, aufrecht-kegelige Wuchsform sorgt für einen eleganten, gleichmäßigen Habitus, während die weichen Schuppenblätter außen sonnig leuchten und im Inneren frischgrün schimmern. Besonders in voller Sonne entwickelt die Sorte ihre intensivste Goldfärbung, bleibt dabei formstabil und bildet einen wirkungsvollen Blickfang als Solitär oder in einer strukturierten Gruppenpflanzung. Als Heckenpflanze überzeugt ‘Alumigold’ durch ihre dichte Belaubung und den zuverlässigen Sichtschutz; ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie mit moderatem Wachstum und guter Schnittverträglichkeit punktet. Im Vorgarten setzt die Scheinzypresse stilvolle Akzente, fügt sich in moderne Architektur ebenso wie in klassische Gartenkonzepte ein und harmoniert als Begleiter mit Stauden und anderen Gartensträuchern. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit humosem, gut durchlässigem, leicht saurem bis neutralem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, um die Wurzeln zu schützen. Regelmäßige Wassergaben in der Anwachsphase und eine sparsame Düngung im Frühjahr fördern einen dichten, vitalen Austrieb. Ein behutsamer Formschnitt auf frischem Grün erhält Kontur und Farbe; starke Rückschnitte ins alte Holz sind zu vermeiden. Robust, winterhart und windverträglich bleibt ‘Alumigold’ ein pflegeleichter Gartenstrauch und formschöne Strukturpflanze für Beete, Rabatten, japanisch inspirierte Anlagen und repräsentative Sichtschutzhecken.
Clematis 'Alabast' - Clematis
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Clematis ‘Bees Jubilee’, die großblumige Waldrebe, begeistert als elegante Kletterpflanze mit harmonischem Farbspiel und zuverlässiger Blüte. Die imposanten, bis zu 15–18 cm großen Blüten zeigen ein zartes Rosa mit markantem karminrotem Mittelstreifen und cremegelben Staubgefäßen. Die Hauptblüte erscheint reich von Mai bis Juni, eine willkommene Nachblüte folgt häufig im August bis September. Das frischgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht die edle Wirkung der Blüten und bildet einen reizvollen Kontrast zu dunkleren Hintergründen. Mit einem kompakten, gut führbaren Wuchs von etwa 2 bis 3 m eignet sich diese Clematis hervorragend für Rankgerüste, Obelisken, Pergolen, Rosenbögen und Zäune sowie zur Fassadenbegrünung an Spalieren. Als Kübelpflanze setzt sie auf Terrasse oder Balkon wirkungsvolle vertikale Akzente, im Vorgarten oder Staudenbeet fungiert sie als charmanter Solitär oder in Kombination mit Rosen und zarten Begleitstauden. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte; die Triebe lieben Licht, während die Wurzeln kühl und beschattet stehen sollten. Ein humoser, nährstoffreicher und durchlässiger Boden, der gleichmäßig frisch bis mäßig feucht gehalten wird, ist ideal; eine Mulchschicht hält die Wurzelscheibe angenehm temperiert. ‘Bees Jubilee’ gehört zur Schnittgruppe 2: Im späten Winter moderat zurückschneiden und nach der ersten Blüte leicht ausputzen, um die Nachblüte anzuregen. Eine geschützte, nicht zu windige Lage und eine zuverlässige Rankhilfe sichern gesundes Wachstum und eine üppige, langanhaltende Blütenpracht.
Clematis ‘Bees Jubilee’, die großblumige Waldrebe (bot. Clematis), begeistert als edle Kletterpflanze mit außergewöhnlicher Blütenpracht. Ihre beeindruckenden, bis zu 15–18 cm großen Blüten zeigen ein zartes Rosa mit markantem karminrotem Mittelstreifen und hellgelben Staubgefäßen, was ihr eine elegante, zweifarbige Wirkung verleiht. Die Hauptblüte erscheint reich im späten Frühling bis Frühsommer, eine wertvolle Nachblüte folgt oft im Spätsommer, wodurch der Blütenkletterer lange Saisonakzente setzt. Das frischgrüne, gefiederte Laub unterstreicht die zierliche, dennoch kräftige Wuchsform, die sich mit Ranktrieben ideal an Spalier, Pergola, Zaun oder Rosenbogen anlegt. Als vielseitige Gartenpflanze eignet sich ‘Bees Jubilee’ hervorragend für den Vorgarten, das Staudenbeet und als Solitär an Obelisken; im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie als dekorative Kübelpflanze, sofern eine stabile Rankhilfe vorhanden ist. In Kombination mit Kletterrosen, Ziersträuchern und Schatten spendenden Bodendeckern entsteht ein harmonisches Bild, das die Blütenwirkung zusätzlich steigert. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humoser, lockerer, gleichmäßig frischer, gut drainierter Erde; neutraler bis schwach alkalischer Boden ist ideal. Typisch für Clematis gilt: Kopf in die Sonne, Füße im Schatten – eine Mulchschicht oder Begleitpflanzen halten den Wurzelbereich kühl. Die Pflege umfasst ein leichtes Auslichten nach der ersten Blüte und das Entfernen von altem Holz (Schnittgruppe 2), regelmäßiges Gießen ohne Staunässe sowie eine maßvolle Düngung im Frühjahr. Richtig platziert entfaltet diese Clematis als blütenreicher Gartenkletterer ihr volles Potenzial.
Clematis ‘Souvenir du Capitaine Thuilleaux’, die elegante Waldrebe mit großen, mehrfarbigen Blüten, bringt romantischen Charme in jeden Garten. Die großblütige Kletterpflanze zeigt von Mai bis Juni und mit einer Nachblüte im Spätsommer bis in den September beeindruckende, bis zu tellergroße Blüten in zartem Rosa mit markantem, kräftig rosafarbenem Mittelstreifen und hellen, kontrastierenden Staubgefäßen. Das frischgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht die edle Wirkung und bildet einen attraktiven Hintergrund für die auffällige Blütenzeichnung. Mit einem kletternden, gut verzweigenden Wuchs von etwa 2 bis 3 Metern eignet sich dieses Ziergehölz hervorragend für Rankgitter, Spaliere, Pergolen, Rosenbögen und Zäune und setzt als blühende Rankpflanze am Obelisken oder Rosenbegleiter beeindruckende Akzente. Als Kübelpflanze mit Rankhilfe verschönert die Waldrebe Terrasse, Balkon und den geschützten Eingangsbereich, wirkt im Vorgarten als Solitär ebenso reizvoll wie in Kombination mit anderen Gartensträuchern oder in einer gemischten Kletterpflanzung. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte, dabei gilt: der Wurzelbereich bleibt gerne kühl und schattiert, während die Triebe Licht genießen. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, gleichmäßig frisch und gut durchlässig sein; eine Mulchschicht oder niedrige Unterpflanzungen halten die Wurzeln angenehm temperiert. Ein Rückschnitt nach Schnittgruppe 2 fällt moderat aus: im Spätwinter abgestorbene Triebe entfernen und die übrigen leicht einkürzen, nach der Frühjahrsblüte ein sanfter Formschnitt für eine reiche Zweitblüte. Regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe und gelegentliche Düngung unterstützen Vitalität und Blühfreude.
Clematis ‘Souvenir du Capitaine Thuilleaux’, die großblütige Waldrebe, setzt mit ihren auffällig gestreiften Blüten elegante Akzente im Ziergarten. Die großformatigen, tellerförmigen Blüten zeigen zartrosa bis hellrosa Grundtöne mit kräftigen karmin- bis purpurrosa Mittelstreifen und cremefarbenen Staubgefäßen, was dem Blütenkletterer eine besonders edle Anmutung verleiht. Sie blüht reich im späten Frühjahr von Mai bis Juni und legt im Spätsommer von August bis September nochmals nach. Das sommergrüne, frischgrüne Laub bildet einen attraktiven Hintergrund und unterstreicht die klare Linienführung der Blüten. Mit kletterndem, schlankem Wuchs erreicht die Rankpflanze je nach Standortbedingungen etwa 2 bis 3 Meter und eignet sich hervorragend für Pergolen, Rosenbögen, Spaliere und Gartenzäune sowie als Fassadenbegrünung an Rankhilfen. Im Einsatz als Solitär an einem Obelisk im Staudenbeet, in Kombination mit Kletterrosen oder als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt dieser Blütenstrauch durch lange Blühphasen und harmonische Farbspiele. Ein sonniger bis halbschattiger, luftiger, aber windgeschützter Standort fördert üppige Blütenbildung; der Wurzelbereich bleibt gerne kühl und schattiert, etwa durch Mulch oder eine niedrige Staude. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, gut durchlässig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird vermieden. Ein tieferes Pflanzen des Wurzelhalses unterstützt die Etablierung, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine leichte Düngung im Frühjahr genügen für vitalen Wuchs. Der Rückschnitt entspricht Gruppe 2: nach der ersten Blüte leicht auslichten, verblühte Triebe zurücknehmen und gelegentlich ältere Triebe zur Verjüngung entfernen. So zeigt sich die Gartenkletterpflanze über Jahre vital und blühfreudig.
Clematis ‘Souv. du Capitaine Thuilleaux’, die großblumige Waldrebe, begeistert als elegante Kletterpflanze mit auffällig zweifarbigen Blüten in zartem Rosa, die von kräftigen karminroten Mittelstreifen akzentuiert werden. Die imposanten, sternförmigen Blüten erreichen beeindruckende Größen und erscheinen je nach Witterung von späten Frühling bis in den Spätsommer, häufig in zwei Wellen. Das frischgrüne, sommergrüne Laub bildet einen dichten Hintergrund und unterstreicht die filigrane Wirkung der Blüten. Mit einer Wuchshöhe von etwa 2 bis 3 Metern und schlankem, rankendem Aufbau eignet sich diese Rankpflanze ideal für Pergolen, Zäune, Spaliere, Rosenbögen und zur Fassadenbegrünung, ebenso als üppige Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon, wo sie als blühstarke Solitärpflanze Aufmerksamkeit auf sich zieht oder romantische Kombinationen mit Kletterrosen ermöglicht. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit kühlem, schattiertem Wurzelbereich lässt die Waldrebe besonders gut gedeihen; humoser, durchlässiger, gleichmäßig frischer Boden ohne Staunässe fördert Vitalität und Blühfreude. Leichte Düngergaben im Frühjahr und eine konstante, aber nicht zu nasse Wasserversorgung sind empfehlenswert. Als großblumige Hybride der Schnittgruppe 2 blüht sie an altem und jungem Holz: Im Spätwinter moderat einkürzen und nach der ersten Blüte leicht ausputzen, um eine reiche Nachblüte zu stimulieren. Eine etwas tiefere Pflanzung mit bedeckten Augen schützt vor Austrocknung und fördert kräftigen Austrieb. So wird diese Clematis zum langlebigen Blickfang für Ziergarten, Vorgarten und romantische Rankbilder.
Clematis 'Andromeda' - Clematis
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Clematis ‘Bees Jubilee’, die großblumige Waldrebe, begeistert als elegante Kletterpflanze mit harmonischem Farbspiel und zuverlässiger Blüte. Die imposanten, bis zu 15–18 cm großen Blüten zeigen ein zartes Rosa mit markantem karminrotem Mittelstreifen und cremegelben Staubgefäßen. Die Hauptblüte erscheint reich von Mai bis Juni, eine willkommene Nachblüte folgt häufig im August bis September. Das frischgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht die edle Wirkung der Blüten und bildet einen reizvollen Kontrast zu dunkleren Hintergründen. Mit einem kompakten, gut führbaren Wuchs von etwa 2 bis 3 m eignet sich diese Clematis hervorragend für Rankgerüste, Obelisken, Pergolen, Rosenbögen und Zäune sowie zur Fassadenbegrünung an Spalieren. Als Kübelpflanze setzt sie auf Terrasse oder Balkon wirkungsvolle vertikale Akzente, im Vorgarten oder Staudenbeet fungiert sie als charmanter Solitär oder in Kombination mit Rosen und zarten Begleitstauden. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte; die Triebe lieben Licht, während die Wurzeln kühl und beschattet stehen sollten. Ein humoser, nährstoffreicher und durchlässiger Boden, der gleichmäßig frisch bis mäßig feucht gehalten wird, ist ideal; eine Mulchschicht hält die Wurzelscheibe angenehm temperiert. ‘Bees Jubilee’ gehört zur Schnittgruppe 2: Im späten Winter moderat zurückschneiden und nach der ersten Blüte leicht ausputzen, um die Nachblüte anzuregen. Eine geschützte, nicht zu windige Lage und eine zuverlässige Rankhilfe sichern gesundes Wachstum und eine üppige, langanhaltende Blütenpracht.
Clematis ‘Bees Jubilee’, die großblumige Waldrebe (bot. Clematis), begeistert als edle Kletterpflanze mit außergewöhnlicher Blütenpracht. Ihre beeindruckenden, bis zu 15–18 cm großen Blüten zeigen ein zartes Rosa mit markantem karminrotem Mittelstreifen und hellgelben Staubgefäßen, was ihr eine elegante, zweifarbige Wirkung verleiht. Die Hauptblüte erscheint reich im späten Frühling bis Frühsommer, eine wertvolle Nachblüte folgt oft im Spätsommer, wodurch der Blütenkletterer lange Saisonakzente setzt. Das frischgrüne, gefiederte Laub unterstreicht die zierliche, dennoch kräftige Wuchsform, die sich mit Ranktrieben ideal an Spalier, Pergola, Zaun oder Rosenbogen anlegt. Als vielseitige Gartenpflanze eignet sich ‘Bees Jubilee’ hervorragend für den Vorgarten, das Staudenbeet und als Solitär an Obelisken; im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie als dekorative Kübelpflanze, sofern eine stabile Rankhilfe vorhanden ist. In Kombination mit Kletterrosen, Ziersträuchern und Schatten spendenden Bodendeckern entsteht ein harmonisches Bild, das die Blütenwirkung zusätzlich steigert. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humoser, lockerer, gleichmäßig frischer, gut drainierter Erde; neutraler bis schwach alkalischer Boden ist ideal. Typisch für Clematis gilt: Kopf in die Sonne, Füße im Schatten – eine Mulchschicht oder Begleitpflanzen halten den Wurzelbereich kühl. Die Pflege umfasst ein leichtes Auslichten nach der ersten Blüte und das Entfernen von altem Holz (Schnittgruppe 2), regelmäßiges Gießen ohne Staunässe sowie eine maßvolle Düngung im Frühjahr. Richtig platziert entfaltet diese Clematis als blütenreicher Gartenkletterer ihr volles Potenzial.
Clematis ‘Souvenir du Capitaine Thuilleaux’, die elegante Waldrebe mit großen, mehrfarbigen Blüten, bringt romantischen Charme in jeden Garten. Die großblütige Kletterpflanze zeigt von Mai bis Juni und mit einer Nachblüte im Spätsommer bis in den September beeindruckende, bis zu tellergroße Blüten in zartem Rosa mit markantem, kräftig rosafarbenem Mittelstreifen und hellen, kontrastierenden Staubgefäßen. Das frischgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht die edle Wirkung und bildet einen attraktiven Hintergrund für die auffällige Blütenzeichnung. Mit einem kletternden, gut verzweigenden Wuchs von etwa 2 bis 3 Metern eignet sich dieses Ziergehölz hervorragend für Rankgitter, Spaliere, Pergolen, Rosenbögen und Zäune und setzt als blühende Rankpflanze am Obelisken oder Rosenbegleiter beeindruckende Akzente. Als Kübelpflanze mit Rankhilfe verschönert die Waldrebe Terrasse, Balkon und den geschützten Eingangsbereich, wirkt im Vorgarten als Solitär ebenso reizvoll wie in Kombination mit anderen Gartensträuchern oder in einer gemischten Kletterpflanzung. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte, dabei gilt: der Wurzelbereich bleibt gerne kühl und schattiert, während die Triebe Licht genießen. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, gleichmäßig frisch und gut durchlässig sein; eine Mulchschicht oder niedrige Unterpflanzungen halten die Wurzeln angenehm temperiert. Ein Rückschnitt nach Schnittgruppe 2 fällt moderat aus: im Spätwinter abgestorbene Triebe entfernen und die übrigen leicht einkürzen, nach der Frühjahrsblüte ein sanfter Formschnitt für eine reiche Zweitblüte. Regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe und gelegentliche Düngung unterstützen Vitalität und Blühfreude.
Clematis ‘Souvenir du Capitaine Thuilleaux’, die großblütige Waldrebe, setzt mit ihren auffällig gestreiften Blüten elegante Akzente im Ziergarten. Die großformatigen, tellerförmigen Blüten zeigen zartrosa bis hellrosa Grundtöne mit kräftigen karmin- bis purpurrosa Mittelstreifen und cremefarbenen Staubgefäßen, was dem Blütenkletterer eine besonders edle Anmutung verleiht. Sie blüht reich im späten Frühjahr von Mai bis Juni und legt im Spätsommer von August bis September nochmals nach. Das sommergrüne, frischgrüne Laub bildet einen attraktiven Hintergrund und unterstreicht die klare Linienführung der Blüten. Mit kletterndem, schlankem Wuchs erreicht die Rankpflanze je nach Standortbedingungen etwa 2 bis 3 Meter und eignet sich hervorragend für Pergolen, Rosenbögen, Spaliere und Gartenzäune sowie als Fassadenbegrünung an Rankhilfen. Im Einsatz als Solitär an einem Obelisk im Staudenbeet, in Kombination mit Kletterrosen oder als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt dieser Blütenstrauch durch lange Blühphasen und harmonische Farbspiele. Ein sonniger bis halbschattiger, luftiger, aber windgeschützter Standort fördert üppige Blütenbildung; der Wurzelbereich bleibt gerne kühl und schattiert, etwa durch Mulch oder eine niedrige Staude. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, gut durchlässig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird vermieden. Ein tieferes Pflanzen des Wurzelhalses unterstützt die Etablierung, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine leichte Düngung im Frühjahr genügen für vitalen Wuchs. Der Rückschnitt entspricht Gruppe 2: nach der ersten Blüte leicht auslichten, verblühte Triebe zurücknehmen und gelegentlich ältere Triebe zur Verjüngung entfernen. So zeigt sich die Gartenkletterpflanze über Jahre vital und blühfreudig.
Clematis ‘Souv. du Capitaine Thuilleaux’, die großblumige Waldrebe, begeistert als elegante Kletterpflanze mit auffällig zweifarbigen Blüten in zartem Rosa, die von kräftigen karminroten Mittelstreifen akzentuiert werden. Die imposanten, sternförmigen Blüten erreichen beeindruckende Größen und erscheinen je nach Witterung von späten Frühling bis in den Spätsommer, häufig in zwei Wellen. Das frischgrüne, sommergrüne Laub bildet einen dichten Hintergrund und unterstreicht die filigrane Wirkung der Blüten. Mit einer Wuchshöhe von etwa 2 bis 3 Metern und schlankem, rankendem Aufbau eignet sich diese Rankpflanze ideal für Pergolen, Zäune, Spaliere, Rosenbögen und zur Fassadenbegrünung, ebenso als üppige Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon, wo sie als blühstarke Solitärpflanze Aufmerksamkeit auf sich zieht oder romantische Kombinationen mit Kletterrosen ermöglicht. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit kühlem, schattiertem Wurzelbereich lässt die Waldrebe besonders gut gedeihen; humoser, durchlässiger, gleichmäßig frischer Boden ohne Staunässe fördert Vitalität und Blühfreude. Leichte Düngergaben im Frühjahr und eine konstante, aber nicht zu nasse Wasserversorgung sind empfehlenswert. Als großblumige Hybride der Schnittgruppe 2 blüht sie an altem und jungem Holz: Im Spätwinter moderat einkürzen und nach der ersten Blüte leicht ausputzen, um eine reiche Nachblüte zu stimulieren. Eine etwas tiefere Pflanzung mit bedeckten Augen schützt vor Austrocknung und fördert kräftigen Austrieb. So wird diese Clematis zum langlebigen Blickfang für Ziergarten, Vorgarten und romantische Rankbilder.
Clematis 'Angelique' - Clematis
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Clematis ‘Bees Jubilee’, die großblumige Waldrebe, begeistert als elegante Kletterpflanze mit harmonischem Farbspiel und zuverlässiger Blüte. Die imposanten, bis zu 15–18 cm großen Blüten zeigen ein zartes Rosa mit markantem karminrotem Mittelstreifen und cremegelben Staubgefäßen. Die Hauptblüte erscheint reich von Mai bis Juni, eine willkommene Nachblüte folgt häufig im August bis September. Das frischgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht die edle Wirkung der Blüten und bildet einen reizvollen Kontrast zu dunkleren Hintergründen. Mit einem kompakten, gut führbaren Wuchs von etwa 2 bis 3 m eignet sich diese Clematis hervorragend für Rankgerüste, Obelisken, Pergolen, Rosenbögen und Zäune sowie zur Fassadenbegrünung an Spalieren. Als Kübelpflanze setzt sie auf Terrasse oder Balkon wirkungsvolle vertikale Akzente, im Vorgarten oder Staudenbeet fungiert sie als charmanter Solitär oder in Kombination mit Rosen und zarten Begleitstauden. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte; die Triebe lieben Licht, während die Wurzeln kühl und beschattet stehen sollten. Ein humoser, nährstoffreicher und durchlässiger Boden, der gleichmäßig frisch bis mäßig feucht gehalten wird, ist ideal; eine Mulchschicht hält die Wurzelscheibe angenehm temperiert. ‘Bees Jubilee’ gehört zur Schnittgruppe 2: Im späten Winter moderat zurückschneiden und nach der ersten Blüte leicht ausputzen, um die Nachblüte anzuregen. Eine geschützte, nicht zu windige Lage und eine zuverlässige Rankhilfe sichern gesundes Wachstum und eine üppige, langanhaltende Blütenpracht.
Clematis ‘Bees Jubilee’, die großblumige Waldrebe (bot. Clematis), begeistert als edle Kletterpflanze mit außergewöhnlicher Blütenpracht. Ihre beeindruckenden, bis zu 15–18 cm großen Blüten zeigen ein zartes Rosa mit markantem karminrotem Mittelstreifen und hellgelben Staubgefäßen, was ihr eine elegante, zweifarbige Wirkung verleiht. Die Hauptblüte erscheint reich im späten Frühling bis Frühsommer, eine wertvolle Nachblüte folgt oft im Spätsommer, wodurch der Blütenkletterer lange Saisonakzente setzt. Das frischgrüne, gefiederte Laub unterstreicht die zierliche, dennoch kräftige Wuchsform, die sich mit Ranktrieben ideal an Spalier, Pergola, Zaun oder Rosenbogen anlegt. Als vielseitige Gartenpflanze eignet sich ‘Bees Jubilee’ hervorragend für den Vorgarten, das Staudenbeet und als Solitär an Obelisken; im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie als dekorative Kübelpflanze, sofern eine stabile Rankhilfe vorhanden ist. In Kombination mit Kletterrosen, Ziersträuchern und Schatten spendenden Bodendeckern entsteht ein harmonisches Bild, das die Blütenwirkung zusätzlich steigert. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humoser, lockerer, gleichmäßig frischer, gut drainierter Erde; neutraler bis schwach alkalischer Boden ist ideal. Typisch für Clematis gilt: Kopf in die Sonne, Füße im Schatten – eine Mulchschicht oder Begleitpflanzen halten den Wurzelbereich kühl. Die Pflege umfasst ein leichtes Auslichten nach der ersten Blüte und das Entfernen von altem Holz (Schnittgruppe 2), regelmäßiges Gießen ohne Staunässe sowie eine maßvolle Düngung im Frühjahr. Richtig platziert entfaltet diese Clematis als blütenreicher Gartenkletterer ihr volles Potenzial.
Clematis ‘Souvenir du Capitaine Thuilleaux’, die elegante Waldrebe mit großen, mehrfarbigen Blüten, bringt romantischen Charme in jeden Garten. Die großblütige Kletterpflanze zeigt von Mai bis Juni und mit einer Nachblüte im Spätsommer bis in den September beeindruckende, bis zu tellergroße Blüten in zartem Rosa mit markantem, kräftig rosafarbenem Mittelstreifen und hellen, kontrastierenden Staubgefäßen. Das frischgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht die edle Wirkung und bildet einen attraktiven Hintergrund für die auffällige Blütenzeichnung. Mit einem kletternden, gut verzweigenden Wuchs von etwa 2 bis 3 Metern eignet sich dieses Ziergehölz hervorragend für Rankgitter, Spaliere, Pergolen, Rosenbögen und Zäune und setzt als blühende Rankpflanze am Obelisken oder Rosenbegleiter beeindruckende Akzente. Als Kübelpflanze mit Rankhilfe verschönert die Waldrebe Terrasse, Balkon und den geschützten Eingangsbereich, wirkt im Vorgarten als Solitär ebenso reizvoll wie in Kombination mit anderen Gartensträuchern oder in einer gemischten Kletterpflanzung. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte, dabei gilt: der Wurzelbereich bleibt gerne kühl und schattiert, während die Triebe Licht genießen. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, gleichmäßig frisch und gut durchlässig sein; eine Mulchschicht oder niedrige Unterpflanzungen halten die Wurzeln angenehm temperiert. Ein Rückschnitt nach Schnittgruppe 2 fällt moderat aus: im Spätwinter abgestorbene Triebe entfernen und die übrigen leicht einkürzen, nach der Frühjahrsblüte ein sanfter Formschnitt für eine reiche Zweitblüte. Regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe und gelegentliche Düngung unterstützen Vitalität und Blühfreude.
Clematis ‘Souvenir du Capitaine Thuilleaux’, die großblütige Waldrebe, setzt mit ihren auffällig gestreiften Blüten elegante Akzente im Ziergarten. Die großformatigen, tellerförmigen Blüten zeigen zartrosa bis hellrosa Grundtöne mit kräftigen karmin- bis purpurrosa Mittelstreifen und cremefarbenen Staubgefäßen, was dem Blütenkletterer eine besonders edle Anmutung verleiht. Sie blüht reich im späten Frühjahr von Mai bis Juni und legt im Spätsommer von August bis September nochmals nach. Das sommergrüne, frischgrüne Laub bildet einen attraktiven Hintergrund und unterstreicht die klare Linienführung der Blüten. Mit kletterndem, schlankem Wuchs erreicht die Rankpflanze je nach Standortbedingungen etwa 2 bis 3 Meter und eignet sich hervorragend für Pergolen, Rosenbögen, Spaliere und Gartenzäune sowie als Fassadenbegrünung an Rankhilfen. Im Einsatz als Solitär an einem Obelisk im Staudenbeet, in Kombination mit Kletterrosen oder als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt dieser Blütenstrauch durch lange Blühphasen und harmonische Farbspiele. Ein sonniger bis halbschattiger, luftiger, aber windgeschützter Standort fördert üppige Blütenbildung; der Wurzelbereich bleibt gerne kühl und schattiert, etwa durch Mulch oder eine niedrige Staude. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, gut durchlässig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird vermieden. Ein tieferes Pflanzen des Wurzelhalses unterstützt die Etablierung, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine leichte Düngung im Frühjahr genügen für vitalen Wuchs. Der Rückschnitt entspricht Gruppe 2: nach der ersten Blüte leicht auslichten, verblühte Triebe zurücknehmen und gelegentlich ältere Triebe zur Verjüngung entfernen. So zeigt sich die Gartenkletterpflanze über Jahre vital und blühfreudig.
Clematis ‘Souv. du Capitaine Thuilleaux’, die großblumige Waldrebe, begeistert als elegante Kletterpflanze mit auffällig zweifarbigen Blüten in zartem Rosa, die von kräftigen karminroten Mittelstreifen akzentuiert werden. Die imposanten, sternförmigen Blüten erreichen beeindruckende Größen und erscheinen je nach Witterung von späten Frühling bis in den Spätsommer, häufig in zwei Wellen. Das frischgrüne, sommergrüne Laub bildet einen dichten Hintergrund und unterstreicht die filigrane Wirkung der Blüten. Mit einer Wuchshöhe von etwa 2 bis 3 Metern und schlankem, rankendem Aufbau eignet sich diese Rankpflanze ideal für Pergolen, Zäune, Spaliere, Rosenbögen und zur Fassadenbegrünung, ebenso als üppige Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon, wo sie als blühstarke Solitärpflanze Aufmerksamkeit auf sich zieht oder romantische Kombinationen mit Kletterrosen ermöglicht. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit kühlem, schattiertem Wurzelbereich lässt die Waldrebe besonders gut gedeihen; humoser, durchlässiger, gleichmäßig frischer Boden ohne Staunässe fördert Vitalität und Blühfreude. Leichte Düngergaben im Frühjahr und eine konstante, aber nicht zu nasse Wasserversorgung sind empfehlenswert. Als großblumige Hybride der Schnittgruppe 2 blüht sie an altem und jungem Holz: Im Spätwinter moderat einkürzen und nach der ersten Blüte leicht ausputzen, um eine reiche Nachblüte zu stimulieren. Eine etwas tiefere Pflanzung mit bedeckten Augen schützt vor Austrocknung und fördert kräftigen Austrieb. So wird diese Clematis zum langlebigen Blickfang für Ziergarten, Vorgarten und romantische Rankbilder.
Clematis 'Anna Herman' - Clematis
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Clematis ‘Bees Jubilee’, die großblumige Waldrebe, begeistert als elegante Kletterpflanze mit harmonischem Farbspiel und zuverlässiger Blüte. Die imposanten, bis zu 15–18 cm großen Blüten zeigen ein zartes Rosa mit markantem karminrotem Mittelstreifen und cremegelben Staubgefäßen. Die Hauptblüte erscheint reich von Mai bis Juni, eine willkommene Nachblüte folgt häufig im August bis September. Das frischgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht die edle Wirkung der Blüten und bildet einen reizvollen Kontrast zu dunkleren Hintergründen. Mit einem kompakten, gut führbaren Wuchs von etwa 2 bis 3 m eignet sich diese Clematis hervorragend für Rankgerüste, Obelisken, Pergolen, Rosenbögen und Zäune sowie zur Fassadenbegrünung an Spalieren. Als Kübelpflanze setzt sie auf Terrasse oder Balkon wirkungsvolle vertikale Akzente, im Vorgarten oder Staudenbeet fungiert sie als charmanter Solitär oder in Kombination mit Rosen und zarten Begleitstauden. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte; die Triebe lieben Licht, während die Wurzeln kühl und beschattet stehen sollten. Ein humoser, nährstoffreicher und durchlässiger Boden, der gleichmäßig frisch bis mäßig feucht gehalten wird, ist ideal; eine Mulchschicht hält die Wurzelscheibe angenehm temperiert. ‘Bees Jubilee’ gehört zur Schnittgruppe 2: Im späten Winter moderat zurückschneiden und nach der ersten Blüte leicht ausputzen, um die Nachblüte anzuregen. Eine geschützte, nicht zu windige Lage und eine zuverlässige Rankhilfe sichern gesundes Wachstum und eine üppige, langanhaltende Blütenpracht.
Clematis ‘Bees Jubilee’, die großblumige Waldrebe (bot. Clematis), begeistert als edle Kletterpflanze mit außergewöhnlicher Blütenpracht. Ihre beeindruckenden, bis zu 15–18 cm großen Blüten zeigen ein zartes Rosa mit markantem karminrotem Mittelstreifen und hellgelben Staubgefäßen, was ihr eine elegante, zweifarbige Wirkung verleiht. Die Hauptblüte erscheint reich im späten Frühling bis Frühsommer, eine wertvolle Nachblüte folgt oft im Spätsommer, wodurch der Blütenkletterer lange Saisonakzente setzt. Das frischgrüne, gefiederte Laub unterstreicht die zierliche, dennoch kräftige Wuchsform, die sich mit Ranktrieben ideal an Spalier, Pergola, Zaun oder Rosenbogen anlegt. Als vielseitige Gartenpflanze eignet sich ‘Bees Jubilee’ hervorragend für den Vorgarten, das Staudenbeet und als Solitär an Obelisken; im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie als dekorative Kübelpflanze, sofern eine stabile Rankhilfe vorhanden ist. In Kombination mit Kletterrosen, Ziersträuchern und Schatten spendenden Bodendeckern entsteht ein harmonisches Bild, das die Blütenwirkung zusätzlich steigert. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humoser, lockerer, gleichmäßig frischer, gut drainierter Erde; neutraler bis schwach alkalischer Boden ist ideal. Typisch für Clematis gilt: Kopf in die Sonne, Füße im Schatten – eine Mulchschicht oder Begleitpflanzen halten den Wurzelbereich kühl. Die Pflege umfasst ein leichtes Auslichten nach der ersten Blüte und das Entfernen von altem Holz (Schnittgruppe 2), regelmäßiges Gießen ohne Staunässe sowie eine maßvolle Düngung im Frühjahr. Richtig platziert entfaltet diese Clematis als blütenreicher Gartenkletterer ihr volles Potenzial.
Clematis ‘Souvenir du Capitaine Thuilleaux’, die elegante Waldrebe mit großen, mehrfarbigen Blüten, bringt romantischen Charme in jeden Garten. Die großblütige Kletterpflanze zeigt von Mai bis Juni und mit einer Nachblüte im Spätsommer bis in den September beeindruckende, bis zu tellergroße Blüten in zartem Rosa mit markantem, kräftig rosafarbenem Mittelstreifen und hellen, kontrastierenden Staubgefäßen. Das frischgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht die edle Wirkung und bildet einen attraktiven Hintergrund für die auffällige Blütenzeichnung. Mit einem kletternden, gut verzweigenden Wuchs von etwa 2 bis 3 Metern eignet sich dieses Ziergehölz hervorragend für Rankgitter, Spaliere, Pergolen, Rosenbögen und Zäune und setzt als blühende Rankpflanze am Obelisken oder Rosenbegleiter beeindruckende Akzente. Als Kübelpflanze mit Rankhilfe verschönert die Waldrebe Terrasse, Balkon und den geschützten Eingangsbereich, wirkt im Vorgarten als Solitär ebenso reizvoll wie in Kombination mit anderen Gartensträuchern oder in einer gemischten Kletterpflanzung. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte, dabei gilt: der Wurzelbereich bleibt gerne kühl und schattiert, während die Triebe Licht genießen. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, gleichmäßig frisch und gut durchlässig sein; eine Mulchschicht oder niedrige Unterpflanzungen halten die Wurzeln angenehm temperiert. Ein Rückschnitt nach Schnittgruppe 2 fällt moderat aus: im Spätwinter abgestorbene Triebe entfernen und die übrigen leicht einkürzen, nach der Frühjahrsblüte ein sanfter Formschnitt für eine reiche Zweitblüte. Regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe und gelegentliche Düngung unterstützen Vitalität und Blühfreude.
Clematis ‘Souvenir du Capitaine Thuilleaux’, die großblütige Waldrebe, setzt mit ihren auffällig gestreiften Blüten elegante Akzente im Ziergarten. Die großformatigen, tellerförmigen Blüten zeigen zartrosa bis hellrosa Grundtöne mit kräftigen karmin- bis purpurrosa Mittelstreifen und cremefarbenen Staubgefäßen, was dem Blütenkletterer eine besonders edle Anmutung verleiht. Sie blüht reich im späten Frühjahr von Mai bis Juni und legt im Spätsommer von August bis September nochmals nach. Das sommergrüne, frischgrüne Laub bildet einen attraktiven Hintergrund und unterstreicht die klare Linienführung der Blüten. Mit kletterndem, schlankem Wuchs erreicht die Rankpflanze je nach Standortbedingungen etwa 2 bis 3 Meter und eignet sich hervorragend für Pergolen, Rosenbögen, Spaliere und Gartenzäune sowie als Fassadenbegrünung an Rankhilfen. Im Einsatz als Solitär an einem Obelisk im Staudenbeet, in Kombination mit Kletterrosen oder als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt dieser Blütenstrauch durch lange Blühphasen und harmonische Farbspiele. Ein sonniger bis halbschattiger, luftiger, aber windgeschützter Standort fördert üppige Blütenbildung; der Wurzelbereich bleibt gerne kühl und schattiert, etwa durch Mulch oder eine niedrige Staude. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, gut durchlässig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird vermieden. Ein tieferes Pflanzen des Wurzelhalses unterstützt die Etablierung, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine leichte Düngung im Frühjahr genügen für vitalen Wuchs. Der Rückschnitt entspricht Gruppe 2: nach der ersten Blüte leicht auslichten, verblühte Triebe zurücknehmen und gelegentlich ältere Triebe zur Verjüngung entfernen. So zeigt sich die Gartenkletterpflanze über Jahre vital und blühfreudig.
Clematis ‘Souv. du Capitaine Thuilleaux’, die großblumige Waldrebe, begeistert als elegante Kletterpflanze mit auffällig zweifarbigen Blüten in zartem Rosa, die von kräftigen karminroten Mittelstreifen akzentuiert werden. Die imposanten, sternförmigen Blüten erreichen beeindruckende Größen und erscheinen je nach Witterung von späten Frühling bis in den Spätsommer, häufig in zwei Wellen. Das frischgrüne, sommergrüne Laub bildet einen dichten Hintergrund und unterstreicht die filigrane Wirkung der Blüten. Mit einer Wuchshöhe von etwa 2 bis 3 Metern und schlankem, rankendem Aufbau eignet sich diese Rankpflanze ideal für Pergolen, Zäune, Spaliere, Rosenbögen und zur Fassadenbegrünung, ebenso als üppige Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon, wo sie als blühstarke Solitärpflanze Aufmerksamkeit auf sich zieht oder romantische Kombinationen mit Kletterrosen ermöglicht. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit kühlem, schattiertem Wurzelbereich lässt die Waldrebe besonders gut gedeihen; humoser, durchlässiger, gleichmäßig frischer Boden ohne Staunässe fördert Vitalität und Blühfreude. Leichte Düngergaben im Frühjahr und eine konstante, aber nicht zu nasse Wasserversorgung sind empfehlenswert. Als großblumige Hybride der Schnittgruppe 2 blüht sie an altem und jungem Holz: Im Spätwinter moderat einkürzen und nach der ersten Blüte leicht ausputzen, um eine reiche Nachblüte zu stimulieren. Eine etwas tiefere Pflanzung mit bedeckten Augen schützt vor Austrocknung und fördert kräftigen Austrieb. So wird diese Clematis zum langlebigen Blickfang für Ziergarten, Vorgarten und romantische Rankbilder.
Clematis 'Arctic Queen' - Clematis
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Clematis ‘Bees Jubilee’, die großblumige Waldrebe, begeistert als elegante Kletterpflanze mit harmonischem Farbspiel und zuverlässiger Blüte. Die imposanten, bis zu 15–18 cm großen Blüten zeigen ein zartes Rosa mit markantem karminrotem Mittelstreifen und cremegelben Staubgefäßen. Die Hauptblüte erscheint reich von Mai bis Juni, eine willkommene Nachblüte folgt häufig im August bis September. Das frischgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht die edle Wirkung der Blüten und bildet einen reizvollen Kontrast zu dunkleren Hintergründen. Mit einem kompakten, gut führbaren Wuchs von etwa 2 bis 3 m eignet sich diese Clematis hervorragend für Rankgerüste, Obelisken, Pergolen, Rosenbögen und Zäune sowie zur Fassadenbegrünung an Spalieren. Als Kübelpflanze setzt sie auf Terrasse oder Balkon wirkungsvolle vertikale Akzente, im Vorgarten oder Staudenbeet fungiert sie als charmanter Solitär oder in Kombination mit Rosen und zarten Begleitstauden. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte; die Triebe lieben Licht, während die Wurzeln kühl und beschattet stehen sollten. Ein humoser, nährstoffreicher und durchlässiger Boden, der gleichmäßig frisch bis mäßig feucht gehalten wird, ist ideal; eine Mulchschicht hält die Wurzelscheibe angenehm temperiert. ‘Bees Jubilee’ gehört zur Schnittgruppe 2: Im späten Winter moderat zurückschneiden und nach der ersten Blüte leicht ausputzen, um die Nachblüte anzuregen. Eine geschützte, nicht zu windige Lage und eine zuverlässige Rankhilfe sichern gesundes Wachstum und eine üppige, langanhaltende Blütenpracht.
Clematis ‘Bees Jubilee’, die großblumige Waldrebe (bot. Clematis), begeistert als edle Kletterpflanze mit außergewöhnlicher Blütenpracht. Ihre beeindruckenden, bis zu 15–18 cm großen Blüten zeigen ein zartes Rosa mit markantem karminrotem Mittelstreifen und hellgelben Staubgefäßen, was ihr eine elegante, zweifarbige Wirkung verleiht. Die Hauptblüte erscheint reich im späten Frühling bis Frühsommer, eine wertvolle Nachblüte folgt oft im Spätsommer, wodurch der Blütenkletterer lange Saisonakzente setzt. Das frischgrüne, gefiederte Laub unterstreicht die zierliche, dennoch kräftige Wuchsform, die sich mit Ranktrieben ideal an Spalier, Pergola, Zaun oder Rosenbogen anlegt. Als vielseitige Gartenpflanze eignet sich ‘Bees Jubilee’ hervorragend für den Vorgarten, das Staudenbeet und als Solitär an Obelisken; im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie als dekorative Kübelpflanze, sofern eine stabile Rankhilfe vorhanden ist. In Kombination mit Kletterrosen, Ziersträuchern und Schatten spendenden Bodendeckern entsteht ein harmonisches Bild, das die Blütenwirkung zusätzlich steigert. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humoser, lockerer, gleichmäßig frischer, gut drainierter Erde; neutraler bis schwach alkalischer Boden ist ideal. Typisch für Clematis gilt: Kopf in die Sonne, Füße im Schatten – eine Mulchschicht oder Begleitpflanzen halten den Wurzelbereich kühl. Die Pflege umfasst ein leichtes Auslichten nach der ersten Blüte und das Entfernen von altem Holz (Schnittgruppe 2), regelmäßiges Gießen ohne Staunässe sowie eine maßvolle Düngung im Frühjahr. Richtig platziert entfaltet diese Clematis als blütenreicher Gartenkletterer ihr volles Potenzial.
Clematis ‘Souvenir du Capitaine Thuilleaux’, die elegante Waldrebe mit großen, mehrfarbigen Blüten, bringt romantischen Charme in jeden Garten. Die großblütige Kletterpflanze zeigt von Mai bis Juni und mit einer Nachblüte im Spätsommer bis in den September beeindruckende, bis zu tellergroße Blüten in zartem Rosa mit markantem, kräftig rosafarbenem Mittelstreifen und hellen, kontrastierenden Staubgefäßen. Das frischgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht die edle Wirkung und bildet einen attraktiven Hintergrund für die auffällige Blütenzeichnung. Mit einem kletternden, gut verzweigenden Wuchs von etwa 2 bis 3 Metern eignet sich dieses Ziergehölz hervorragend für Rankgitter, Spaliere, Pergolen, Rosenbögen und Zäune und setzt als blühende Rankpflanze am Obelisken oder Rosenbegleiter beeindruckende Akzente. Als Kübelpflanze mit Rankhilfe verschönert die Waldrebe Terrasse, Balkon und den geschützten Eingangsbereich, wirkt im Vorgarten als Solitär ebenso reizvoll wie in Kombination mit anderen Gartensträuchern oder in einer gemischten Kletterpflanzung. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte, dabei gilt: der Wurzelbereich bleibt gerne kühl und schattiert, während die Triebe Licht genießen. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, gleichmäßig frisch und gut durchlässig sein; eine Mulchschicht oder niedrige Unterpflanzungen halten die Wurzeln angenehm temperiert. Ein Rückschnitt nach Schnittgruppe 2 fällt moderat aus: im Spätwinter abgestorbene Triebe entfernen und die übrigen leicht einkürzen, nach der Frühjahrsblüte ein sanfter Formschnitt für eine reiche Zweitblüte. Regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe und gelegentliche Düngung unterstützen Vitalität und Blühfreude.
Clematis ‘Souvenir du Capitaine Thuilleaux’, die großblütige Waldrebe, setzt mit ihren auffällig gestreiften Blüten elegante Akzente im Ziergarten. Die großformatigen, tellerförmigen Blüten zeigen zartrosa bis hellrosa Grundtöne mit kräftigen karmin- bis purpurrosa Mittelstreifen und cremefarbenen Staubgefäßen, was dem Blütenkletterer eine besonders edle Anmutung verleiht. Sie blüht reich im späten Frühjahr von Mai bis Juni und legt im Spätsommer von August bis September nochmals nach. Das sommergrüne, frischgrüne Laub bildet einen attraktiven Hintergrund und unterstreicht die klare Linienführung der Blüten. Mit kletterndem, schlankem Wuchs erreicht die Rankpflanze je nach Standortbedingungen etwa 2 bis 3 Meter und eignet sich hervorragend für Pergolen, Rosenbögen, Spaliere und Gartenzäune sowie als Fassadenbegrünung an Rankhilfen. Im Einsatz als Solitär an einem Obelisk im Staudenbeet, in Kombination mit Kletterrosen oder als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt dieser Blütenstrauch durch lange Blühphasen und harmonische Farbspiele. Ein sonniger bis halbschattiger, luftiger, aber windgeschützter Standort fördert üppige Blütenbildung; der Wurzelbereich bleibt gerne kühl und schattiert, etwa durch Mulch oder eine niedrige Staude. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, gut durchlässig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird vermieden. Ein tieferes Pflanzen des Wurzelhalses unterstützt die Etablierung, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine leichte Düngung im Frühjahr genügen für vitalen Wuchs. Der Rückschnitt entspricht Gruppe 2: nach der ersten Blüte leicht auslichten, verblühte Triebe zurücknehmen und gelegentlich ältere Triebe zur Verjüngung entfernen. So zeigt sich die Gartenkletterpflanze über Jahre vital und blühfreudig.
Clematis ‘Souv. du Capitaine Thuilleaux’, die großblumige Waldrebe, begeistert als elegante Kletterpflanze mit auffällig zweifarbigen Blüten in zartem Rosa, die von kräftigen karminroten Mittelstreifen akzentuiert werden. Die imposanten, sternförmigen Blüten erreichen beeindruckende Größen und erscheinen je nach Witterung von späten Frühling bis in den Spätsommer, häufig in zwei Wellen. Das frischgrüne, sommergrüne Laub bildet einen dichten Hintergrund und unterstreicht die filigrane Wirkung der Blüten. Mit einer Wuchshöhe von etwa 2 bis 3 Metern und schlankem, rankendem Aufbau eignet sich diese Rankpflanze ideal für Pergolen, Zäune, Spaliere, Rosenbögen und zur Fassadenbegrünung, ebenso als üppige Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon, wo sie als blühstarke Solitärpflanze Aufmerksamkeit auf sich zieht oder romantische Kombinationen mit Kletterrosen ermöglicht. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit kühlem, schattiertem Wurzelbereich lässt die Waldrebe besonders gut gedeihen; humoser, durchlässiger, gleichmäßig frischer Boden ohne Staunässe fördert Vitalität und Blühfreude. Leichte Düngergaben im Frühjahr und eine konstante, aber nicht zu nasse Wasserversorgung sind empfehlenswert. Als großblumige Hybride der Schnittgruppe 2 blüht sie an altem und jungem Holz: Im Spätwinter moderat einkürzen und nach der ersten Blüte leicht ausputzen, um eine reiche Nachblüte zu stimulieren. Eine etwas tiefere Pflanzung mit bedeckten Augen schützt vor Austrocknung und fördert kräftigen Austrieb. So wird diese Clematis zum langlebigen Blickfang für Ziergarten, Vorgarten und romantische Rankbilder.
Clematis 'Barbara' - Clematis
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Clematis ‘Bees Jubilee’, die großblumige Waldrebe, begeistert als elegante Kletterpflanze mit harmonischem Farbspiel und zuverlässiger Blüte. Die imposanten, bis zu 15–18 cm großen Blüten zeigen ein zartes Rosa mit markantem karminrotem Mittelstreifen und cremegelben Staubgefäßen. Die Hauptblüte erscheint reich von Mai bis Juni, eine willkommene Nachblüte folgt häufig im August bis September. Das frischgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht die edle Wirkung der Blüten und bildet einen reizvollen Kontrast zu dunkleren Hintergründen. Mit einem kompakten, gut führbaren Wuchs von etwa 2 bis 3 m eignet sich diese Clematis hervorragend für Rankgerüste, Obelisken, Pergolen, Rosenbögen und Zäune sowie zur Fassadenbegrünung an Spalieren. Als Kübelpflanze setzt sie auf Terrasse oder Balkon wirkungsvolle vertikale Akzente, im Vorgarten oder Staudenbeet fungiert sie als charmanter Solitär oder in Kombination mit Rosen und zarten Begleitstauden. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte; die Triebe lieben Licht, während die Wurzeln kühl und beschattet stehen sollten. Ein humoser, nährstoffreicher und durchlässiger Boden, der gleichmäßig frisch bis mäßig feucht gehalten wird, ist ideal; eine Mulchschicht hält die Wurzelscheibe angenehm temperiert. ‘Bees Jubilee’ gehört zur Schnittgruppe 2: Im späten Winter moderat zurückschneiden und nach der ersten Blüte leicht ausputzen, um die Nachblüte anzuregen. Eine geschützte, nicht zu windige Lage und eine zuverlässige Rankhilfe sichern gesundes Wachstum und eine üppige, langanhaltende Blütenpracht.
Clematis ‘Bees Jubilee’, die großblumige Waldrebe (bot. Clematis), begeistert als edle Kletterpflanze mit außergewöhnlicher Blütenpracht. Ihre beeindruckenden, bis zu 15–18 cm großen Blüten zeigen ein zartes Rosa mit markantem karminrotem Mittelstreifen und hellgelben Staubgefäßen, was ihr eine elegante, zweifarbige Wirkung verleiht. Die Hauptblüte erscheint reich im späten Frühling bis Frühsommer, eine wertvolle Nachblüte folgt oft im Spätsommer, wodurch der Blütenkletterer lange Saisonakzente setzt. Das frischgrüne, gefiederte Laub unterstreicht die zierliche, dennoch kräftige Wuchsform, die sich mit Ranktrieben ideal an Spalier, Pergola, Zaun oder Rosenbogen anlegt. Als vielseitige Gartenpflanze eignet sich ‘Bees Jubilee’ hervorragend für den Vorgarten, das Staudenbeet und als Solitär an Obelisken; im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie als dekorative Kübelpflanze, sofern eine stabile Rankhilfe vorhanden ist. In Kombination mit Kletterrosen, Ziersträuchern und Schatten spendenden Bodendeckern entsteht ein harmonisches Bild, das die Blütenwirkung zusätzlich steigert. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humoser, lockerer, gleichmäßig frischer, gut drainierter Erde; neutraler bis schwach alkalischer Boden ist ideal. Typisch für Clematis gilt: Kopf in die Sonne, Füße im Schatten – eine Mulchschicht oder Begleitpflanzen halten den Wurzelbereich kühl. Die Pflege umfasst ein leichtes Auslichten nach der ersten Blüte und das Entfernen von altem Holz (Schnittgruppe 2), regelmäßiges Gießen ohne Staunässe sowie eine maßvolle Düngung im Frühjahr. Richtig platziert entfaltet diese Clematis als blütenreicher Gartenkletterer ihr volles Potenzial.
Clematis ‘Souvenir du Capitaine Thuilleaux’, die elegante Waldrebe mit großen, mehrfarbigen Blüten, bringt romantischen Charme in jeden Garten. Die großblütige Kletterpflanze zeigt von Mai bis Juni und mit einer Nachblüte im Spätsommer bis in den September beeindruckende, bis zu tellergroße Blüten in zartem Rosa mit markantem, kräftig rosafarbenem Mittelstreifen und hellen, kontrastierenden Staubgefäßen. Das frischgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht die edle Wirkung und bildet einen attraktiven Hintergrund für die auffällige Blütenzeichnung. Mit einem kletternden, gut verzweigenden Wuchs von etwa 2 bis 3 Metern eignet sich dieses Ziergehölz hervorragend für Rankgitter, Spaliere, Pergolen, Rosenbögen und Zäune und setzt als blühende Rankpflanze am Obelisken oder Rosenbegleiter beeindruckende Akzente. Als Kübelpflanze mit Rankhilfe verschönert die Waldrebe Terrasse, Balkon und den geschützten Eingangsbereich, wirkt im Vorgarten als Solitär ebenso reizvoll wie in Kombination mit anderen Gartensträuchern oder in einer gemischten Kletterpflanzung. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte, dabei gilt: der Wurzelbereich bleibt gerne kühl und schattiert, während die Triebe Licht genießen. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, gleichmäßig frisch und gut durchlässig sein; eine Mulchschicht oder niedrige Unterpflanzungen halten die Wurzeln angenehm temperiert. Ein Rückschnitt nach Schnittgruppe 2 fällt moderat aus: im Spätwinter abgestorbene Triebe entfernen und die übrigen leicht einkürzen, nach der Frühjahrsblüte ein sanfter Formschnitt für eine reiche Zweitblüte. Regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe und gelegentliche Düngung unterstützen Vitalität und Blühfreude.
Clematis ‘Souvenir du Capitaine Thuilleaux’, die großblütige Waldrebe, setzt mit ihren auffällig gestreiften Blüten elegante Akzente im Ziergarten. Die großformatigen, tellerförmigen Blüten zeigen zartrosa bis hellrosa Grundtöne mit kräftigen karmin- bis purpurrosa Mittelstreifen und cremefarbenen Staubgefäßen, was dem Blütenkletterer eine besonders edle Anmutung verleiht. Sie blüht reich im späten Frühjahr von Mai bis Juni und legt im Spätsommer von August bis September nochmals nach. Das sommergrüne, frischgrüne Laub bildet einen attraktiven Hintergrund und unterstreicht die klare Linienführung der Blüten. Mit kletterndem, schlankem Wuchs erreicht die Rankpflanze je nach Standortbedingungen etwa 2 bis 3 Meter und eignet sich hervorragend für Pergolen, Rosenbögen, Spaliere und Gartenzäune sowie als Fassadenbegrünung an Rankhilfen. Im Einsatz als Solitär an einem Obelisk im Staudenbeet, in Kombination mit Kletterrosen oder als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt dieser Blütenstrauch durch lange Blühphasen und harmonische Farbspiele. Ein sonniger bis halbschattiger, luftiger, aber windgeschützter Standort fördert üppige Blütenbildung; der Wurzelbereich bleibt gerne kühl und schattiert, etwa durch Mulch oder eine niedrige Staude. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, gut durchlässig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird vermieden. Ein tieferes Pflanzen des Wurzelhalses unterstützt die Etablierung, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine leichte Düngung im Frühjahr genügen für vitalen Wuchs. Der Rückschnitt entspricht Gruppe 2: nach der ersten Blüte leicht auslichten, verblühte Triebe zurücknehmen und gelegentlich ältere Triebe zur Verjüngung entfernen. So zeigt sich die Gartenkletterpflanze über Jahre vital und blühfreudig.
Clematis ‘Souv. du Capitaine Thuilleaux’, die großblumige Waldrebe, begeistert als elegante Kletterpflanze mit auffällig zweifarbigen Blüten in zartem Rosa, die von kräftigen karminroten Mittelstreifen akzentuiert werden. Die imposanten, sternförmigen Blüten erreichen beeindruckende Größen und erscheinen je nach Witterung von späten Frühling bis in den Spätsommer, häufig in zwei Wellen. Das frischgrüne, sommergrüne Laub bildet einen dichten Hintergrund und unterstreicht die filigrane Wirkung der Blüten. Mit einer Wuchshöhe von etwa 2 bis 3 Metern und schlankem, rankendem Aufbau eignet sich diese Rankpflanze ideal für Pergolen, Zäune, Spaliere, Rosenbögen und zur Fassadenbegrünung, ebenso als üppige Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon, wo sie als blühstarke Solitärpflanze Aufmerksamkeit auf sich zieht oder romantische Kombinationen mit Kletterrosen ermöglicht. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit kühlem, schattiertem Wurzelbereich lässt die Waldrebe besonders gut gedeihen; humoser, durchlässiger, gleichmäßig frischer Boden ohne Staunässe fördert Vitalität und Blühfreude. Leichte Düngergaben im Frühjahr und eine konstante, aber nicht zu nasse Wasserversorgung sind empfehlenswert. Als großblumige Hybride der Schnittgruppe 2 blüht sie an altem und jungem Holz: Im Spätwinter moderat einkürzen und nach der ersten Blüte leicht ausputzen, um eine reiche Nachblüte zu stimulieren. Eine etwas tiefere Pflanzung mit bedeckten Augen schützt vor Austrocknung und fördert kräftigen Austrieb. So wird diese Clematis zum langlebigen Blickfang für Ziergarten, Vorgarten und romantische Rankbilder.
Clematis 'Bees Jubilee' - Clematis
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Clematis ‘Bees Jubilee’, die großblumige Waldrebe, begeistert als elegante Kletterpflanze mit harmonischem Farbspiel und zuverlässiger Blüte. Die imposanten, bis zu 15–18 cm großen Blüten zeigen ein zartes Rosa mit markantem karminrotem Mittelstreifen und cremegelben Staubgefäßen. Die Hauptblüte erscheint reich von Mai bis Juni, eine willkommene Nachblüte folgt häufig im August bis September. Das frischgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht die edle Wirkung der Blüten und bildet einen reizvollen Kontrast zu dunkleren Hintergründen. Mit einem kompakten, gut führbaren Wuchs von etwa 2 bis 3 m eignet sich diese Clematis hervorragend für Rankgerüste, Obelisken, Pergolen, Rosenbögen und Zäune sowie zur Fassadenbegrünung an Spalieren. Als Kübelpflanze setzt sie auf Terrasse oder Balkon wirkungsvolle vertikale Akzente, im Vorgarten oder Staudenbeet fungiert sie als charmanter Solitär oder in Kombination mit Rosen und zarten Begleitstauden. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte; die Triebe lieben Licht, während die Wurzeln kühl und beschattet stehen sollten. Ein humoser, nährstoffreicher und durchlässiger Boden, der gleichmäßig frisch bis mäßig feucht gehalten wird, ist ideal; eine Mulchschicht hält die Wurzelscheibe angenehm temperiert. ‘Bees Jubilee’ gehört zur Schnittgruppe 2: Im späten Winter moderat zurückschneiden und nach der ersten Blüte leicht ausputzen, um die Nachblüte anzuregen. Eine geschützte, nicht zu windige Lage und eine zuverlässige Rankhilfe sichern gesundes Wachstum und eine üppige, langanhaltende Blütenpracht.
Clematis ‘Bees Jubilee’, die großblumige Waldrebe (bot. Clematis), begeistert als edle Kletterpflanze mit außergewöhnlicher Blütenpracht. Ihre beeindruckenden, bis zu 15–18 cm großen Blüten zeigen ein zartes Rosa mit markantem karminrotem Mittelstreifen und hellgelben Staubgefäßen, was ihr eine elegante, zweifarbige Wirkung verleiht. Die Hauptblüte erscheint reich im späten Frühling bis Frühsommer, eine wertvolle Nachblüte folgt oft im Spätsommer, wodurch der Blütenkletterer lange Saisonakzente setzt. Das frischgrüne, gefiederte Laub unterstreicht die zierliche, dennoch kräftige Wuchsform, die sich mit Ranktrieben ideal an Spalier, Pergola, Zaun oder Rosenbogen anlegt. Als vielseitige Gartenpflanze eignet sich ‘Bees Jubilee’ hervorragend für den Vorgarten, das Staudenbeet und als Solitär an Obelisken; im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie als dekorative Kübelpflanze, sofern eine stabile Rankhilfe vorhanden ist. In Kombination mit Kletterrosen, Ziersträuchern und Schatten spendenden Bodendeckern entsteht ein harmonisches Bild, das die Blütenwirkung zusätzlich steigert. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humoser, lockerer, gleichmäßig frischer, gut drainierter Erde; neutraler bis schwach alkalischer Boden ist ideal. Typisch für Clematis gilt: Kopf in die Sonne, Füße im Schatten – eine Mulchschicht oder Begleitpflanzen halten den Wurzelbereich kühl. Die Pflege umfasst ein leichtes Auslichten nach der ersten Blüte und das Entfernen von altem Holz (Schnittgruppe 2), regelmäßiges Gießen ohne Staunässe sowie eine maßvolle Düngung im Frühjahr. Richtig platziert entfaltet diese Clematis als blütenreicher Gartenkletterer ihr volles Potenzial.
Clematis ‘Bees Jubilee’, die großblumige Waldrebe, begeistert als elegante Kletterpflanze mit harmonischem Farbspiel und zuverlässiger Blüte. Die imposanten, bis zu 15–18 cm großen Blüten zeigen ein zartes Rosa mit markantem karminrotem Mittelstreifen und cremegelben Staubgefäßen. Die Hauptblüte erscheint reich von Mai bis Juni, eine willkommene Nachblüte folgt häufig im August bis September. Das frischgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht die edle Wirkung der Blüten und bildet einen reizvollen Kontrast zu dunkleren Hintergründen. Mit einem kompakten, gut führbaren Wuchs von etwa 2 bis 3 m eignet sich diese Clematis hervorragend für Rankgerüste, Obelisken, Pergolen, Rosenbögen und Zäune sowie zur Fassadenbegrünung an Spalieren. Als Kübelpflanze setzt sie auf Terrasse oder Balkon wirkungsvolle vertikale Akzente, im Vorgarten oder Staudenbeet fungiert sie als charmanter Solitär oder in Kombination mit Rosen und zarten Begleitstauden. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte; die Triebe lieben Licht, während die Wurzeln kühl und beschattet stehen sollten. Ein humoser, nährstoffreicher und durchlässiger Boden, der gleichmäßig frisch bis mäßig feucht gehalten wird, ist ideal; eine Mulchschicht hält die Wurzelscheibe angenehm temperiert. ‘Bees Jubilee’ gehört zur Schnittgruppe 2: Im späten Winter moderat zurückschneiden und nach der ersten Blüte leicht ausputzen, um die Nachblüte anzuregen. Eine geschützte, nicht zu windige Lage und eine zuverlässige Rankhilfe sichern gesundes Wachstum und eine üppige, langanhaltende Blütenpracht.
Clematis ‘Bees Jubilee’, die großblumige Waldrebe (bot. Clematis), begeistert als edle Kletterpflanze mit außergewöhnlicher Blütenpracht. Ihre beeindruckenden, bis zu 15–18 cm großen Blüten zeigen ein zartes Rosa mit markantem karminrotem Mittelstreifen und hellgelben Staubgefäßen, was ihr eine elegante, zweifarbige Wirkung verleiht. Die Hauptblüte erscheint reich im späten Frühling bis Frühsommer, eine wertvolle Nachblüte folgt oft im Spätsommer, wodurch der Blütenkletterer lange Saisonakzente setzt. Das frischgrüne, gefiederte Laub unterstreicht die zierliche, dennoch kräftige Wuchsform, die sich mit Ranktrieben ideal an Spalier, Pergola, Zaun oder Rosenbogen anlegt. Als vielseitige Gartenpflanze eignet sich ‘Bees Jubilee’ hervorragend für den Vorgarten, das Staudenbeet und als Solitär an Obelisken; im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie als dekorative Kübelpflanze, sofern eine stabile Rankhilfe vorhanden ist. In Kombination mit Kletterrosen, Ziersträuchern und Schatten spendenden Bodendeckern entsteht ein harmonisches Bild, das die Blütenwirkung zusätzlich steigert. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humoser, lockerer, gleichmäßig frischer, gut drainierter Erde; neutraler bis schwach alkalischer Boden ist ideal. Typisch für Clematis gilt: Kopf in die Sonne, Füße im Schatten – eine Mulchschicht oder Begleitpflanzen halten den Wurzelbereich kühl. Die Pflege umfasst ein leichtes Auslichten nach der ersten Blüte und das Entfernen von altem Holz (Schnittgruppe 2), regelmäßiges Gießen ohne Staunässe sowie eine maßvolle Düngung im Frühjahr. Richtig platziert entfaltet diese Clematis als blütenreicher Gartenkletterer ihr volles Potenzial.
Clematis ‘Souvenir du Capitaine Thuilleaux’, die elegante Waldrebe mit großen, mehrfarbigen Blüten, bringt romantischen Charme in jeden Garten. Die großblütige Kletterpflanze zeigt von Mai bis Juni und mit einer Nachblüte im Spätsommer bis in den September beeindruckende, bis zu tellergroße Blüten in zartem Rosa mit markantem, kräftig rosafarbenem Mittelstreifen und hellen, kontrastierenden Staubgefäßen. Das frischgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht die edle Wirkung und bildet einen attraktiven Hintergrund für die auffällige Blütenzeichnung. Mit einem kletternden, gut verzweigenden Wuchs von etwa 2 bis 3 Metern eignet sich dieses Ziergehölz hervorragend für Rankgitter, Spaliere, Pergolen, Rosenbögen und Zäune und setzt als blühende Rankpflanze am Obelisken oder Rosenbegleiter beeindruckende Akzente. Als Kübelpflanze mit Rankhilfe verschönert die Waldrebe Terrasse, Balkon und den geschützten Eingangsbereich, wirkt im Vorgarten als Solitär ebenso reizvoll wie in Kombination mit anderen Gartensträuchern oder in einer gemischten Kletterpflanzung. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte, dabei gilt: der Wurzelbereich bleibt gerne kühl und schattiert, während die Triebe Licht genießen. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, gleichmäßig frisch und gut durchlässig sein; eine Mulchschicht oder niedrige Unterpflanzungen halten die Wurzeln angenehm temperiert. Ein Rückschnitt nach Schnittgruppe 2 fällt moderat aus: im Spätwinter abgestorbene Triebe entfernen und die übrigen leicht einkürzen, nach der Frühjahrsblüte ein sanfter Formschnitt für eine reiche Zweitblüte. Regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe und gelegentliche Düngung unterstützen Vitalität und Blühfreude.
Clematis 'Bella' - Clematis
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Clematis ‘Bees Jubilee’, die großblumige Waldrebe, begeistert als elegante Kletterpflanze mit harmonischem Farbspiel und zuverlässiger Blüte. Die imposanten, bis zu 15–18 cm großen Blüten zeigen ein zartes Rosa mit markantem karminrotem Mittelstreifen und cremegelben Staubgefäßen. Die Hauptblüte erscheint reich von Mai bis Juni, eine willkommene Nachblüte folgt häufig im August bis September. Das frischgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht die edle Wirkung der Blüten und bildet einen reizvollen Kontrast zu dunkleren Hintergründen. Mit einem kompakten, gut führbaren Wuchs von etwa 2 bis 3 m eignet sich diese Clematis hervorragend für Rankgerüste, Obelisken, Pergolen, Rosenbögen und Zäune sowie zur Fassadenbegrünung an Spalieren. Als Kübelpflanze setzt sie auf Terrasse oder Balkon wirkungsvolle vertikale Akzente, im Vorgarten oder Staudenbeet fungiert sie als charmanter Solitär oder in Kombination mit Rosen und zarten Begleitstauden. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte; die Triebe lieben Licht, während die Wurzeln kühl und beschattet stehen sollten. Ein humoser, nährstoffreicher und durchlässiger Boden, der gleichmäßig frisch bis mäßig feucht gehalten wird, ist ideal; eine Mulchschicht hält die Wurzelscheibe angenehm temperiert. ‘Bees Jubilee’ gehört zur Schnittgruppe 2: Im späten Winter moderat zurückschneiden und nach der ersten Blüte leicht ausputzen, um die Nachblüte anzuregen. Eine geschützte, nicht zu windige Lage und eine zuverlässige Rankhilfe sichern gesundes Wachstum und eine üppige, langanhaltende Blütenpracht.
Clematis ‘Bees Jubilee’, die großblumige Waldrebe (bot. Clematis), begeistert als edle Kletterpflanze mit außergewöhnlicher Blütenpracht. Ihre beeindruckenden, bis zu 15–18 cm großen Blüten zeigen ein zartes Rosa mit markantem karminrotem Mittelstreifen und hellgelben Staubgefäßen, was ihr eine elegante, zweifarbige Wirkung verleiht. Die Hauptblüte erscheint reich im späten Frühling bis Frühsommer, eine wertvolle Nachblüte folgt oft im Spätsommer, wodurch der Blütenkletterer lange Saisonakzente setzt. Das frischgrüne, gefiederte Laub unterstreicht die zierliche, dennoch kräftige Wuchsform, die sich mit Ranktrieben ideal an Spalier, Pergola, Zaun oder Rosenbogen anlegt. Als vielseitige Gartenpflanze eignet sich ‘Bees Jubilee’ hervorragend für den Vorgarten, das Staudenbeet und als Solitär an Obelisken; im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie als dekorative Kübelpflanze, sofern eine stabile Rankhilfe vorhanden ist. In Kombination mit Kletterrosen, Ziersträuchern und Schatten spendenden Bodendeckern entsteht ein harmonisches Bild, das die Blütenwirkung zusätzlich steigert. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humoser, lockerer, gleichmäßig frischer, gut drainierter Erde; neutraler bis schwach alkalischer Boden ist ideal. Typisch für Clematis gilt: Kopf in die Sonne, Füße im Schatten – eine Mulchschicht oder Begleitpflanzen halten den Wurzelbereich kühl. Die Pflege umfasst ein leichtes Auslichten nach der ersten Blüte und das Entfernen von altem Holz (Schnittgruppe 2), regelmäßiges Gießen ohne Staunässe sowie eine maßvolle Düngung im Frühjahr. Richtig platziert entfaltet diese Clematis als blütenreicher Gartenkletterer ihr volles Potenzial.
Clematis ‘Souvenir du Capitaine Thuilleaux’, die elegante Waldrebe mit großen, mehrfarbigen Blüten, bringt romantischen Charme in jeden Garten. Die großblütige Kletterpflanze zeigt von Mai bis Juni und mit einer Nachblüte im Spätsommer bis in den September beeindruckende, bis zu tellergroße Blüten in zartem Rosa mit markantem, kräftig rosafarbenem Mittelstreifen und hellen, kontrastierenden Staubgefäßen. Das frischgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht die edle Wirkung und bildet einen attraktiven Hintergrund für die auffällige Blütenzeichnung. Mit einem kletternden, gut verzweigenden Wuchs von etwa 2 bis 3 Metern eignet sich dieses Ziergehölz hervorragend für Rankgitter, Spaliere, Pergolen, Rosenbögen und Zäune und setzt als blühende Rankpflanze am Obelisken oder Rosenbegleiter beeindruckende Akzente. Als Kübelpflanze mit Rankhilfe verschönert die Waldrebe Terrasse, Balkon und den geschützten Eingangsbereich, wirkt im Vorgarten als Solitär ebenso reizvoll wie in Kombination mit anderen Gartensträuchern oder in einer gemischten Kletterpflanzung. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte, dabei gilt: der Wurzelbereich bleibt gerne kühl und schattiert, während die Triebe Licht genießen. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, gleichmäßig frisch und gut durchlässig sein; eine Mulchschicht oder niedrige Unterpflanzungen halten die Wurzeln angenehm temperiert. Ein Rückschnitt nach Schnittgruppe 2 fällt moderat aus: im Spätwinter abgestorbene Triebe entfernen und die übrigen leicht einkürzen, nach der Frühjahrsblüte ein sanfter Formschnitt für eine reiche Zweitblüte. Regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe und gelegentliche Düngung unterstützen Vitalität und Blühfreude.
Clematis ‘Souvenir du Capitaine Thuilleaux’, die großblütige Waldrebe, setzt mit ihren auffällig gestreiften Blüten elegante Akzente im Ziergarten. Die großformatigen, tellerförmigen Blüten zeigen zartrosa bis hellrosa Grundtöne mit kräftigen karmin- bis purpurrosa Mittelstreifen und cremefarbenen Staubgefäßen, was dem Blütenkletterer eine besonders edle Anmutung verleiht. Sie blüht reich im späten Frühjahr von Mai bis Juni und legt im Spätsommer von August bis September nochmals nach. Das sommergrüne, frischgrüne Laub bildet einen attraktiven Hintergrund und unterstreicht die klare Linienführung der Blüten. Mit kletterndem, schlankem Wuchs erreicht die Rankpflanze je nach Standortbedingungen etwa 2 bis 3 Meter und eignet sich hervorragend für Pergolen, Rosenbögen, Spaliere und Gartenzäune sowie als Fassadenbegrünung an Rankhilfen. Im Einsatz als Solitär an einem Obelisk im Staudenbeet, in Kombination mit Kletterrosen oder als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt dieser Blütenstrauch durch lange Blühphasen und harmonische Farbspiele. Ein sonniger bis halbschattiger, luftiger, aber windgeschützter Standort fördert üppige Blütenbildung; der Wurzelbereich bleibt gerne kühl und schattiert, etwa durch Mulch oder eine niedrige Staude. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, gut durchlässig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird vermieden. Ein tieferes Pflanzen des Wurzelhalses unterstützt die Etablierung, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine leichte Düngung im Frühjahr genügen für vitalen Wuchs. Der Rückschnitt entspricht Gruppe 2: nach der ersten Blüte leicht auslichten, verblühte Triebe zurücknehmen und gelegentlich ältere Triebe zur Verjüngung entfernen. So zeigt sich die Gartenkletterpflanze über Jahre vital und blühfreudig.
Clematis ‘Souv. du Capitaine Thuilleaux’, die großblumige Waldrebe, begeistert als elegante Kletterpflanze mit auffällig zweifarbigen Blüten in zartem Rosa, die von kräftigen karminroten Mittelstreifen akzentuiert werden. Die imposanten, sternförmigen Blüten erreichen beeindruckende Größen und erscheinen je nach Witterung von späten Frühling bis in den Spätsommer, häufig in zwei Wellen. Das frischgrüne, sommergrüne Laub bildet einen dichten Hintergrund und unterstreicht die filigrane Wirkung der Blüten. Mit einer Wuchshöhe von etwa 2 bis 3 Metern und schlankem, rankendem Aufbau eignet sich diese Rankpflanze ideal für Pergolen, Zäune, Spaliere, Rosenbögen und zur Fassadenbegrünung, ebenso als üppige Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon, wo sie als blühstarke Solitärpflanze Aufmerksamkeit auf sich zieht oder romantische Kombinationen mit Kletterrosen ermöglicht. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit kühlem, schattiertem Wurzelbereich lässt die Waldrebe besonders gut gedeihen; humoser, durchlässiger, gleichmäßig frischer Boden ohne Staunässe fördert Vitalität und Blühfreude. Leichte Düngergaben im Frühjahr und eine konstante, aber nicht zu nasse Wasserversorgung sind empfehlenswert. Als großblumige Hybride der Schnittgruppe 2 blüht sie an altem und jungem Holz: Im Spätwinter moderat einkürzen und nach der ersten Blüte leicht ausputzen, um eine reiche Nachblüte zu stimulieren. Eine etwas tiefere Pflanzung mit bedeckten Augen schützt vor Austrocknung und fördert kräftigen Austrieb. So wird diese Clematis zum langlebigen Blickfang für Ziergarten, Vorgarten und romantische Rankbilder.
