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rauchharte Gehölze und Baumschul-Plfanzen, Toleranz gegenüber Immissionen (rauchhart)
Picea orientalis 'Aureospicata' - Orientalische Gold-Fichte
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Picea orientalis ‘Aureospicata’, die Orient-Fichte, ist eine eindrucksvolle Konifere, deren goldgelber Austrieb im Frühjahr sofort ins Auge fällt und im Sommer in ein tiefes, glänzendes Dunkelgrün übergeht. Der immergrüne Nadelbaum entwickelt eine dichte, gleichmäßig konische Krone mit fein strukturierten, kurzen Nadeln und zeigt oft attraktive, zunächst purpurbraune Zapfen, die später holzfarben ausreifen. Mit ihrem ruhigen, aufrechten Wuchs und der klaren Silhouette eignet sich diese Zierfichte hervorragend als Solitär, Gartenbaum oder Blickfang im Vorgarten und auf Rasenflächen, macht aber auch in einer Gruppenpflanzung mit anderen Nadelgehölzen oder als lockerer, immergrüner Sichtschutz eine ausgezeichnete Figur. In jungen Jahren lässt sich die Orient-Fichte zudem als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon kultivieren, bevor sie an einen dauerhaften Platz im Beet oder in den Garten umzieht. Für die intensivste Goldfärbung bevorzugt Picea orientalis ‘Aureospicata’ einen sonnigen bis licht halbschattigen Standort. Der Boden sollte frisch bis mäßig feucht, durchlässig, humos und eher schwach sauer bis neutral sein; Staunässe und lange Trockenphasen gilt es zu vermeiden. Eine gleichmäßige Wasserversorgung, besonders in heißen Perioden, sowie eine dünne Mulchschicht unterstützen Vitalität und Nadelfarbe. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig, allenfalls ein leichter Formschnitt nach dem Austrieb. Die robuste, winterharte Fichte überzeugt als pflegeleichter Blütenstrauch-Ersatz im immergrünen Bereich, als Ziergehölz im Steingarten mit großzügiger Fläche, als strukturgebender Gartenstrauch in gemischten Gehölzpflanzungen oder als charakterstarker Solitär, der das ganze Jahr über Form, Farbe und Präsenz in den Garten bringt.
Picea orientalis ‘Aureospicata’, die Orientalische Fichte ‘Aureospicata’, ist ein außergewöhnliches immergrünes Ziergehölz, das mit goldgelben Austrieben im Frühjahr beeindruckt und anschließend mit dunkelgrünen, glänzenden Nadeln eine edle, dichte Optik bietet. Der Wuchs ist langsam bis mittelstark, schlank-pyramidal und gleichmäßig, wodurch dieser Nadelbaum als Solitär im Vorgarten oder als strukturstarker Gartenbaum im Beet zuverlässig Akzente setzt. Im Jahreslauf erscheinen zudem dekorative, anfangs purpurbräunliche Zapfen, die den hochwertigen Charakter dieses Nadelgehölzes unterstreichen und es von klassischen Ziersträuchern abheben. Am besten zeigt sich die leuchtende Austriebsfärbung an einem sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Sonne, desto intensiver der Goldton, ohne dass die Nadeln ihre Vitalität einbüßen. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig frisch sein, schwach sauer bis neutral, Staunässe ist zu vermeiden. In jungen Jahren eignet sich die Orientalische Fichte auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie mit ihrem kompakten, dichten Habitus als immergrüner Blickfang dient. Im Garten harmoniert sie in Gruppenpflanzung mit anderen Koniferen oder als ruhiger Gegenpol zu Blütenstauden und Gräsern; in lockeren Reihen kann sie als natürlich wirkende Heckenpflanze oder als eleganter Sichtschutz genutzt werden. Pflegemaßnahmen beschränken sich auf moderates Gießen in Trockenphasen, eine Frühjahrsgabe Koniferendünger und optionales Mulchen zur Feuchtespeicherung; Schnitt ist kaum nötig, da die Krone von Natur aus formstabil bleibt und das Nadelkleid ganzjährig attraktiv wirkt.
Picea orientalis ‘Aureospicata’, die Goldaustrieb-Osttanne bzw. Orient-Fichte, ist ein edles Nadelgehölz mit besonderem Zierwert, das als immergrüner Gartenbaum durch seinen leuchtenden Frühjahrsaustrieb auffällt. Die jungen Nadeln erscheinen intensiv goldgelb und setzen einen strahlenden Akzent, bevor sie im Sommer zu einem satten, dunkelgrünen Ton nachgrünen. Der Wuchs ist langsam, dicht und gleichmäßig kegelförmig, wodurch sich dieses Ziergehölz ideal als Solitärgehölz im Vorgarten oder als Blickfang im Beet eignet. Im Alter können sich dekorative, bräunlich-violette Zapfen einstellen, die den naturnahen Charakter des Nadelbaums unterstreichen. Als vielseitiger Gartenklassiker lässt sich Picea orientalis ‘Aureospicata’ in Gruppenpflanzung mit anderen Koniferen kombinieren, als strukturstarker Sichtschutz oder lockere Heckenpflanze nutzen und in großzügigen Kübeln auf Terrasse und Hof für mehrere Jahre kultivieren, sofern das Gefäß ausreichend groß ist. Am sonnigen bis halbschattigen Standort zeigt sich die goldene Austriebsfärbung am intensivsten. Der Boden sollte tiefgründig, humos und gut drainiert sein, von frisch bis mäßig feucht, idealerweise schwach sauer bis neutral; Staunässe gilt es zu vermeiden. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in trockenen Phasen, ein lockerer Wurzelbereich mit Mulch und eine maßvolle, vorwiegend organische Nährstoffgabe fördern die dichte Benadelung. Rückschnitte sind kaum erforderlich und beschränken sich auf leichte Formkorrekturen. Mit ihrer robusten Natur, der eleganten Silhouette und dem außergewöhnlichen Goldaustrieb bereichert diese Orient-Fichte jeden Ziergarten als langlebiges Nadelgehölz, das Struktur, Farbe und Ruhe in moderne wie klassische Gartenbilder bringt.
Picea orientalis ‘Aureospicata’, die Orientalische Fichte, ist ein elegantes immergrünes Nadelgehölz, das durch sein spektakuläres goldgelbes Austriebslicht im Frühjahr begeistert. Die frischen Triebspitzen erscheinen leuchtend gelb und setzen sich eindrucksvoll vom später satt dunkelgrünen, fein benadelten Laub ab. Im Jahresverlauf entwickelt sich eine dichte, gleichmäßige, schmal-kegelförmige Krone mit gut verzweigten Seitenästen, wodurch dieses Ziergehölz ganzjährig Struktur und Farbe in den Garten bringt. Als Zierbaum eignet sich ‘Aureospicata’ hervorragend als Solitär im Vorgarten, an repräsentativen Eingängen oder in der Nähe von Terrassen, wirkt aber ebenso harmonisch in Gruppenpflanzungen mit anderen Koniferen und immergrünen Sträuchern. In lockeren Nadelgehölz-Arrangements oder als immergrüne Heckenpflanze für halbtransparente Sichtschutzstreifen liefert sie eine hochwertige, pflegeleichte Gartenarchitektur. In größeren Kübeln kann die Sorte über Jahre hinweg auf Balkon oder Terrasse kultiviert werden und verleiht auch formalen Gestaltungen eine edle Note. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte, wobei die intensivste Goldfärbung in voller Sonne entsteht. Der Boden sollte frisch, gut durchlässig und humos bis leicht sauer sein; eine gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe fördert einen kompakten Wuchs und gesundes Nadelkleid. Ein behutsamer Rückschnitt ist nur zur Korrektur nötig, da die Sorte von Natur aus dicht und formschön wächst. Mulchen und moderates Gießen in Trockenphasen unterstützen die Etablierung, während eine zurückhaltende, im Frühjahr verabreichte Nährstoffgabe das leuchtende Austriebsbild zusätzlich stärkt.
Picea orientalis ‘Aureospicata’, die Orientalische Fichte, ist ein edles Nadelgehölz mit besonderem Zierwert, das als formschöner Gartenbaum und Solitär jeden Außenbereich aufwertet. Charakteristisch sind die im Frühjahr leuchtend goldgelben Neuaustriebe, die einen strahlenden Kontrast zu den später tiefgrün nachdunkelnden, kurzen und dicht stehenden Nadeln bilden. Die Krone entwickelt sich gleichmäßig und kompakt, mit gepflegter, leicht konischer Silhouette; im Alter erscheinen dekorative, purpurbraune bis bräunliche Zapfen. Die auf Stamm veredelte Form betont den eleganten Aufbau und eignet sich hervorragend als Kübelpflanze für Terrasse, Balkon und Eingangsbereich, ebenso für den Vorgarten, den Steingarten oder als Strukturgehölz im Staudenbeet, wo sie in Gruppenpflanzung ebenso wirkt wie als einzelner Blickfang. Die Orientalische Fichte bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; in voller Sonne leuchten die goldenen Austriebe besonders intensiv, während ein geschützter Platz Spätfrostschäden vorbeugt. Der Boden sollte frisch bis mäßig feucht, humos und durchlässig sein, idealerweise schwach sauer bis neutral, ohne Staunässe. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine dünne Mulchschicht halten die Feuchtigkeit gleichmäßig. Ein Rückschnitt ist kaum erforderlich; lediglich leichte Korrekturen nach dem Austrieb unterstützen die dichte Wuchsform. Im Kübel empfiehlt sich eine hochwertige, strukturstabile Nadelgehölzerde mit Drainage sowie Winterschutz für den Topfballen. Picea orientalis ‘Aureospicata’ ist ein langlebiges Ziergehölz mit ganzjähriger Wirkung, das als Blütenstrauch-Alternative und immergrüner Gartenstrauch stilvolle Akzente setzt.
Pieris floribunda - Schattenglöckchen
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Pieris japonica, die Japanische Lavendelheide, auch als Schattenglöckchen bekannt, ist ein immergrüner Blütenstrauch aus der Familie der Heidegewächse, der mit eleganten, glockenförmigen Blütenrispen begeistert. Ab März bis in den Mai hinein hängen dichte, cremeweiße Blütenstände an den Trieben und setzen einen feinen, frühjahrsfrischen Akzent, während der Austrieb oft rötlich bis bronzefarben schimmert und später in glänzendes, tiefgrünes Laub übergeht. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs macht diesen Zierstrauch zu einem vielseitigen Gartenstrauch, der als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung, als niedrige, immergrüne Heckenpflanze oder im halbschattigen Beet des Vorgartens. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt die harmonische, rundliche Form wirkungsvoll zur Geltung und fügt sich hervorragend in Moorbeete und Rhododendron-Pflanzungen ein. Pieris japonica bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem und kalkarmem, saurem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenstruktur. Bewährt sind weiches Regenwasser zum Gießen und eine maßvolle Düngung mit Spezialdünger für Moorbeetpflanzen im Frühjahr. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich und beschränken sich auf ein leichtes Ausputzen nach der Blüte, um die natürliche Silhouette zu bewahren. In naturnah gestalteten Bereichen, im Schatten von Gehölzen oder als edler Strukturgeber im Japangarten setzt die Lavendelheide ganzjährig dekorative, immergrüne Akzente.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem feinen Laub und eleganten Blütenrispen jeden Garten stilvoll aufwertet. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, glockenförmige, reinweiße Blüten, die in dichten Trauben über dem Laub hängen und dem Blütenstrauch eine edle, frische Wirkung verleihen. Besonders reizvoll sind die jungen Austriebe: Sie treiben leuchtend scharlach- bis bronzerot aus und setzen über Wochen hinweg flammende Farbakzente, bevor sie in ein glänzendes, tiefes Dunkelgrün übergehen. Der Wuchs ist kompakt, dicht verzweigt und langsam, wodurch sich ‘Bonfire’ ideal als Gartenstrauch für den Vorgarten, als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder als Solitär im Heide- und Japangarten eignet; ebenso harmoniert er in Gruppenpflanzungen mit Rhododendren, Azaleen und anderen Moorbeetgewächsen. Am besten gedeiht die Lavendelheide in halbschattiger Lage, geschützt vor kalten Ostwinden und starker Mittagssonne. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und deutlich sauer sein; kalkhaltige Substrate sind zu meiden. Eine Schicht aus Rindenmulch hält die Wurzelzone gleichmäßig kühl und reduziert Verdunstung. Nach der Blüte sind lediglich leichte Formschnitte nötig, um die dichte Struktur zu fördern; starke Rückschnitte sind nicht erforderlich. Mit ihrem immergrünen Laub, der kontrastreichen Blattfärbung im Austrieb und der frühen Blüte bringt Pieris japonica ‘Bonfire’ das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beete, Rabatten und Gefäße und überzeugt als pflegeleichter, kompakter Schmuckstrauch mit fernöstlichem Flair.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide oder Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem spektakulären Austrieb und eleganten Blütenrispen jeden Garten aufwertet. Im Frühjahr erscheinen reichliche, zierliche, glockenförmige Blüten in cremeweiß bis zartweiß, die in hängenden Trauben das frische Laub umspielen. Das Besondere an ‘Bonfire’ ist der leuchtend scharlachrote bis bronzerote Neuaustrieb, der sich im Verlauf zu glänzend dunkelgrünen, ledrigen, lanzettlichen Blättern wandelt und so über die Saison hinweg für farbige Akzente sorgt. Der Wuchs ist kompakt, dicht und aufrecht, langsam wachsend und damit ideal für kleine Gärten, den Vorgarten und als edler Solitär im Beet. Als Blütenstrauch für Moorbeete und Heidegärten schätzt die Japanische Andromeda einen halbschattigen bis absonnigen, windgeschützten Standort mit humosem, saurem, durchlässigem und gleichmäßig feuchtem Boden, der kalkarm sein sollte. In der Gruppenpflanzung mit Rhododendron, Azaleen, Skimmia oder Farnen entsteht ein harmonisches Gesamtbild, ebenso macht sie als niedrige Heckenpflanze oder strukturstarker Gartenstrauch an Terrassenrändern eine hervorragende Figur. In großen Gefäßen ist ‘Bonfire’ eine langlebige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, sofern Staunässe vermieden und mit Rhododendronerde sowie gleichmäßiger Wasserversorgung gearbeitet wird. Ein leichter Formschnitt nach der Blüte ist möglich, grundsätzlich bleibt die Pflanze jedoch von Natur aus schön kompakt. Eine jährliche Gabe eines organisch-mineralischen Rhododendrondüngers im Frühjahr unterstützt Blütenreichtum und Vitalität. Mit einer Endhöhe von etwa 1 bis 1,5 Metern und einer Breite bis circa 1 Meter setzt diese Pieris das ganze Jahr über strukturstarke, immergrüne Akzente.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide – auch Schattenglöckchen genannt – ist ein eleganter, immergrüner Zierstrauch, der als kompakter Blütenstrauch und formschöner Gartenstrauch das ganze Jahr über Struktur und Farbe liefert. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, zierliche, cremeweiße, glockenförmige Blüten in überhängenden Rispen, die den buschigen Aufbau betonen und einen fein-klassischen Gartencharakter schaffen. Besonders attraktiv sind die ledrigen, glänzenden Blätter: Der frische Austrieb leuchtet feurig scharlach- bis bronzerot, bevor das Laub in ein sattes Dunkelgrün übergeht, wodurch ein lebendiger Farbwechsel entsteht. ‘Bonfire’ wächst dicht, kompakt und aufrecht-buschig, bleibt dabei übersichtlich und eignet sich damit hervorragend für den Vorgarten, das Moorbeet, den Heidegarten und als Strukturpflanze im Staudenbeet. Als Solitär setzt die Lavendelheide edle Akzente, in Gruppenpflanzung bildet sie ruhige, immergrüne Kulissen, und als Kübelpflanze veredelt sie Terrasse oder Hauseingang mit ganzjähriger Präsenz. Ideal ist ein halbschattiger bis schattiger, windgeschützter Standort mit humosem, saurem, lockeren und gleichmäßig frischen Boden; Kalk sollte gemieden werden. Eine Mulchschicht hält die Feuchte konstant, gegossen wird vorzugsweise mit kalkarmem Wasser. Leichte Pflegeschnitte direkt nach der Blüte bewahren die dichte Form, eine sparsame Düngung mit Rhododendron- oder Moorbeetdünger fördert Vitalität und Blütenreichtum. Besonders harmonisch wirkt ‘Bonfire’ in Kombination mit Rhododendren, Azaleen, Farnen, Hostas und Zwergkoniferen, wo sie als edle, immergrüne Kübelpflanze oder als charakterstarkes Gehölz im Beet langfristig überzeugt.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide beziehungsweise das Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch mit außergewöhnlichem Farbspiel, der jeden Gartenbereich elegant aufwertet. Im zeitigen Frühjahr erscheinen reichliche, leicht überhängende Trauben aus glockenförmigen, cremeweißen Blüten, die vor dem glänzenden Laub besonders lebendig wirken. Charakteristisch für diese Sorte ist der feurige Austrieb: junge Blätter leuchten kupferrot bis scharlach und wechseln später in ein sattes, tiefes Grün, wodurch der Blütenstrauch auch außerhalb der Blütezeit starke Akzente setzt. Der Wuchs ist kompakt, dicht und gleichmäßig, ideal als dekorativer Gartenstrauch für Beet und Vorgarten sowie als edle Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; als Solitär entfaltet ‘Bonfire’ seine Farbwirkung besonders eindrucksvoll, lässt sich aber auch in Gruppenpflanzung mit Rhododendren, Azaleen, Farnen oder Hostas stilvoll kombinieren. Am besten gedeiht diese Lavendelheide an einem halbschattigen bis schattigen Standort, geschützt vor praller Mittagssonne und kalten Ostwinden. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis mäßig feucht, gut durchlässig und deutlich sauer sein; kalkhaltige Substrate sind zu meiden. Eine Abdeckung mit Rindenmulch und die Verwendung von Rhododendronerde unterstützt die Vitalität und die intensive Belaubungsfarbe. Staunässe wird schlecht vertragen, daher für eine gute Drainage sorgen. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte, buschige Wuchsform. Mit ihrer wintergrünen Präsenz, der frühen Blütezeit von März bis April und dem leuchtenden Austrieb bietet Pieris japonica ‘Bonfire’ ganzjährige Struktur und Farbe für stilvolle Gartenbilder in Heidegarten, Schattenbeet oder im hochwertigen Gefäß.
Pieris japonica - Schattenglöckchen
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Pieris japonica, die Japanische Lavendelheide, auch als Schattenglöckchen bekannt, ist ein immergrüner Blütenstrauch aus der Familie der Heidegewächse, der mit eleganten, glockenförmigen Blütenrispen begeistert. Ab März bis in den Mai hinein hängen dichte, cremeweiße Blütenstände an den Trieben und setzen einen feinen, frühjahrsfrischen Akzent, während der Austrieb oft rötlich bis bronzefarben schimmert und später in glänzendes, tiefgrünes Laub übergeht. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs macht diesen Zierstrauch zu einem vielseitigen Gartenstrauch, der als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung, als niedrige, immergrüne Heckenpflanze oder im halbschattigen Beet des Vorgartens. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt die harmonische, rundliche Form wirkungsvoll zur Geltung und fügt sich hervorragend in Moorbeete und Rhododendron-Pflanzungen ein. Pieris japonica bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem und kalkarmem, saurem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenstruktur. Bewährt sind weiches Regenwasser zum Gießen und eine maßvolle Düngung mit Spezialdünger für Moorbeetpflanzen im Frühjahr. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich und beschränken sich auf ein leichtes Ausputzen nach der Blüte, um die natürliche Silhouette zu bewahren. In naturnah gestalteten Bereichen, im Schatten von Gehölzen oder als edler Strukturgeber im Japangarten setzt die Lavendelheide ganzjährig dekorative, immergrüne Akzente.
Pieris japonica, die Japanische Lavendelheide oder Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch mit elegantem, kompaktem Wuchs, der als Blütenstrauch und Gartenstrauch im Frühjahr seine volle Wirkung entfaltet. Von März bis Mai erscheinen zahlreiche, glockenförmige, cremeweiße bis zartrosafarbene Blütentrauben, die an zierliche Perlenketten erinnern und einen dezenten Duft verströmen. Das glänzende, ledrige Laub ist ganzjährig attraktiv; der frische Austrieb zeigt sich oft in leuchtenden Rot- bis Bronzetönen, bevor die Blätter sattgrün nachdunkeln. So bietet diese immergrüne Kübelpflanze und Beetpflanze das ganze Jahr über Struktur und Farbe im Vorgarten, im Japangarten, im Heidegarten oder im Moorbeet. Als Solitär setzt sie ruhige, edle Akzente, wirkt aber ebenso harmonisch in Gruppenpflanzungen am Gehölzrand und eignet sich für niedrige, strukturierte Hecken in geschützten Lagen. Für ein vitales Wachstum bevorzugt Pieris japonica einen halbschattigen bis schattigen Standort mit gleichmäßig frischer, humoser, durchlässiger und eher saurer Erde, wie man sie von Rhododendren kennt. Kalkarme Bedingungen sind ideal; eine Abdeckung mit Rindenmulch hilft, die Feuchtigkeit zu halten und die Wurzeln kühl zu halten. In Töpfen und Kübeln bewährt sich hochwertige Moorbeeterde, gleichmäßige Wasserversorgung mit vorzugsweise kalkarmem Wasser und ein sparsamer, auf Ericaceen abgestimmter Dünger im Frühjahr. Nach der Blüte kann ein leichter Formschnitt erfolgen, um die kompakte, buschige Wuchsform zu erhalten. Ein windgeschützter Platz, Schutz vor greller Wintersonne und ein gut drainierter Boden fördern die Winterhärte und sorgen dafür, dass die Lavendelheide ganzjährig ihre dekorative Wirkung als edler Gartenstrauch entfaltet.
Pieris japonica, die Japanische Lavendelheide, auch als Schattenglöckchen bekannt, ist ein immergrüner Blütenstrauch aus der Familie der Heidegewächse, der mit eleganten, glockenförmigen Blütenrispen begeistert. Ab März bis in den Mai hinein hängen dichte, cremeweiße Blütenstände an den Trieben und setzen einen feinen, frühjahrsfrischen Akzent, während der Austrieb oft rötlich bis bronzefarben schimmert und später in glänzendes, tiefgrünes Laub übergeht. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs macht diesen Zierstrauch zu einem vielseitigen Gartenstrauch, der als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung, als niedrige, immergrüne Heckenpflanze oder im halbschattigen Beet des Vorgartens. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt die harmonische, rundliche Form wirkungsvoll zur Geltung und fügt sich hervorragend in Moorbeete und Rhododendron-Pflanzungen ein. Pieris japonica bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem und kalkarmem, saurem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenstruktur. Bewährt sind weiches Regenwasser zum Gießen und eine maßvolle Düngung mit Spezialdünger für Moorbeetpflanzen im Frühjahr. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich und beschränken sich auf ein leichtes Ausputzen nach der Blüte, um die natürliche Silhouette zu bewahren. In naturnah gestalteten Bereichen, im Schatten von Gehölzen oder als edler Strukturgeber im Japangarten setzt die Lavendelheide ganzjährig dekorative, immergrüne Akzente.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem feinen Laub und eleganten Blütenrispen jeden Garten stilvoll aufwertet. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, glockenförmige, reinweiße Blüten, die in dichten Trauben über dem Laub hängen und dem Blütenstrauch eine edle, frische Wirkung verleihen. Besonders reizvoll sind die jungen Austriebe: Sie treiben leuchtend scharlach- bis bronzerot aus und setzen über Wochen hinweg flammende Farbakzente, bevor sie in ein glänzendes, tiefes Dunkelgrün übergehen. Der Wuchs ist kompakt, dicht verzweigt und langsam, wodurch sich ‘Bonfire’ ideal als Gartenstrauch für den Vorgarten, als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder als Solitär im Heide- und Japangarten eignet; ebenso harmoniert er in Gruppenpflanzungen mit Rhododendren, Azaleen und anderen Moorbeetgewächsen. Am besten gedeiht die Lavendelheide in halbschattiger Lage, geschützt vor kalten Ostwinden und starker Mittagssonne. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und deutlich sauer sein; kalkhaltige Substrate sind zu meiden. Eine Schicht aus Rindenmulch hält die Wurzelzone gleichmäßig kühl und reduziert Verdunstung. Nach der Blüte sind lediglich leichte Formschnitte nötig, um die dichte Struktur zu fördern; starke Rückschnitte sind nicht erforderlich. Mit ihrem immergrünen Laub, der kontrastreichen Blattfärbung im Austrieb und der frühen Blüte bringt Pieris japonica ‘Bonfire’ das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beete, Rabatten und Gefäße und überzeugt als pflegeleichter, kompakter Schmuckstrauch mit fernöstlichem Flair.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide oder Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem spektakulären Austrieb und eleganten Blütenrispen jeden Garten aufwertet. Im Frühjahr erscheinen reichliche, zierliche, glockenförmige Blüten in cremeweiß bis zartweiß, die in hängenden Trauben das frische Laub umspielen. Das Besondere an ‘Bonfire’ ist der leuchtend scharlachrote bis bronzerote Neuaustrieb, der sich im Verlauf zu glänzend dunkelgrünen, ledrigen, lanzettlichen Blättern wandelt und so über die Saison hinweg für farbige Akzente sorgt. Der Wuchs ist kompakt, dicht und aufrecht, langsam wachsend und damit ideal für kleine Gärten, den Vorgarten und als edler Solitär im Beet. Als Blütenstrauch für Moorbeete und Heidegärten schätzt die Japanische Andromeda einen halbschattigen bis absonnigen, windgeschützten Standort mit humosem, saurem, durchlässigem und gleichmäßig feuchtem Boden, der kalkarm sein sollte. In der Gruppenpflanzung mit Rhododendron, Azaleen, Skimmia oder Farnen entsteht ein harmonisches Gesamtbild, ebenso macht sie als niedrige Heckenpflanze oder strukturstarker Gartenstrauch an Terrassenrändern eine hervorragende Figur. In großen Gefäßen ist ‘Bonfire’ eine langlebige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, sofern Staunässe vermieden und mit Rhododendronerde sowie gleichmäßiger Wasserversorgung gearbeitet wird. Ein leichter Formschnitt nach der Blüte ist möglich, grundsätzlich bleibt die Pflanze jedoch von Natur aus schön kompakt. Eine jährliche Gabe eines organisch-mineralischen Rhododendrondüngers im Frühjahr unterstützt Blütenreichtum und Vitalität. Mit einer Endhöhe von etwa 1 bis 1,5 Metern und einer Breite bis circa 1 Meter setzt diese Pieris das ganze Jahr über strukturstarke, immergrüne Akzente.
Pieris japonica 'Bonfire' - Schattenglöckchen
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem feinen Laub und eleganten Blütenrispen jeden Garten stilvoll aufwertet. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, glockenförmige, reinweiße Blüten, die in dichten Trauben über dem Laub hängen und dem Blütenstrauch eine edle, frische Wirkung verleihen. Besonders reizvoll sind die jungen Austriebe: Sie treiben leuchtend scharlach- bis bronzerot aus und setzen über Wochen hinweg flammende Farbakzente, bevor sie in ein glänzendes, tiefes Dunkelgrün übergehen. Der Wuchs ist kompakt, dicht verzweigt und langsam, wodurch sich ‘Bonfire’ ideal als Gartenstrauch für den Vorgarten, als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder als Solitär im Heide- und Japangarten eignet; ebenso harmoniert er in Gruppenpflanzungen mit Rhododendren, Azaleen und anderen Moorbeetgewächsen. Am besten gedeiht die Lavendelheide in halbschattiger Lage, geschützt vor kalten Ostwinden und starker Mittagssonne. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und deutlich sauer sein; kalkhaltige Substrate sind zu meiden. Eine Schicht aus Rindenmulch hält die Wurzelzone gleichmäßig kühl und reduziert Verdunstung. Nach der Blüte sind lediglich leichte Formschnitte nötig, um die dichte Struktur zu fördern; starke Rückschnitte sind nicht erforderlich. Mit ihrem immergrünen Laub, der kontrastreichen Blattfärbung im Austrieb und der frühen Blüte bringt Pieris japonica ‘Bonfire’ das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beete, Rabatten und Gefäße und überzeugt als pflegeleichter, kompakter Schmuckstrauch mit fernöstlichem Flair.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide oder Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem spektakulären Austrieb und eleganten Blütenrispen jeden Garten aufwertet. Im Frühjahr erscheinen reichliche, zierliche, glockenförmige Blüten in cremeweiß bis zartweiß, die in hängenden Trauben das frische Laub umspielen. Das Besondere an ‘Bonfire’ ist der leuchtend scharlachrote bis bronzerote Neuaustrieb, der sich im Verlauf zu glänzend dunkelgrünen, ledrigen, lanzettlichen Blättern wandelt und so über die Saison hinweg für farbige Akzente sorgt. Der Wuchs ist kompakt, dicht und aufrecht, langsam wachsend und damit ideal für kleine Gärten, den Vorgarten und als edler Solitär im Beet. Als Blütenstrauch für Moorbeete und Heidegärten schätzt die Japanische Andromeda einen halbschattigen bis absonnigen, windgeschützten Standort mit humosem, saurem, durchlässigem und gleichmäßig feuchtem Boden, der kalkarm sein sollte. In der Gruppenpflanzung mit Rhododendron, Azaleen, Skimmia oder Farnen entsteht ein harmonisches Gesamtbild, ebenso macht sie als niedrige Heckenpflanze oder strukturstarker Gartenstrauch an Terrassenrändern eine hervorragende Figur. In großen Gefäßen ist ‘Bonfire’ eine langlebige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, sofern Staunässe vermieden und mit Rhododendronerde sowie gleichmäßiger Wasserversorgung gearbeitet wird. Ein leichter Formschnitt nach der Blüte ist möglich, grundsätzlich bleibt die Pflanze jedoch von Natur aus schön kompakt. Eine jährliche Gabe eines organisch-mineralischen Rhododendrondüngers im Frühjahr unterstützt Blütenreichtum und Vitalität. Mit einer Endhöhe von etwa 1 bis 1,5 Metern und einer Breite bis circa 1 Meter setzt diese Pieris das ganze Jahr über strukturstarke, immergrüne Akzente.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide – auch Schattenglöckchen genannt – ist ein eleganter, immergrüner Zierstrauch, der als kompakter Blütenstrauch und formschöner Gartenstrauch das ganze Jahr über Struktur und Farbe liefert. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, zierliche, cremeweiße, glockenförmige Blüten in überhängenden Rispen, die den buschigen Aufbau betonen und einen fein-klassischen Gartencharakter schaffen. Besonders attraktiv sind die ledrigen, glänzenden Blätter: Der frische Austrieb leuchtet feurig scharlach- bis bronzerot, bevor das Laub in ein sattes Dunkelgrün übergeht, wodurch ein lebendiger Farbwechsel entsteht. ‘Bonfire’ wächst dicht, kompakt und aufrecht-buschig, bleibt dabei übersichtlich und eignet sich damit hervorragend für den Vorgarten, das Moorbeet, den Heidegarten und als Strukturpflanze im Staudenbeet. Als Solitär setzt die Lavendelheide edle Akzente, in Gruppenpflanzung bildet sie ruhige, immergrüne Kulissen, und als Kübelpflanze veredelt sie Terrasse oder Hauseingang mit ganzjähriger Präsenz. Ideal ist ein halbschattiger bis schattiger, windgeschützter Standort mit humosem, saurem, lockeren und gleichmäßig frischen Boden; Kalk sollte gemieden werden. Eine Mulchschicht hält die Feuchte konstant, gegossen wird vorzugsweise mit kalkarmem Wasser. Leichte Pflegeschnitte direkt nach der Blüte bewahren die dichte Form, eine sparsame Düngung mit Rhododendron- oder Moorbeetdünger fördert Vitalität und Blütenreichtum. Besonders harmonisch wirkt ‘Bonfire’ in Kombination mit Rhododendren, Azaleen, Farnen, Hostas und Zwergkoniferen, wo sie als edle, immergrüne Kübelpflanze oder als charakterstarkes Gehölz im Beet langfristig überzeugt.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide beziehungsweise das Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch mit außergewöhnlichem Farbspiel, der jeden Gartenbereich elegant aufwertet. Im zeitigen Frühjahr erscheinen reichliche, leicht überhängende Trauben aus glockenförmigen, cremeweißen Blüten, die vor dem glänzenden Laub besonders lebendig wirken. Charakteristisch für diese Sorte ist der feurige Austrieb: junge Blätter leuchten kupferrot bis scharlach und wechseln später in ein sattes, tiefes Grün, wodurch der Blütenstrauch auch außerhalb der Blütezeit starke Akzente setzt. Der Wuchs ist kompakt, dicht und gleichmäßig, ideal als dekorativer Gartenstrauch für Beet und Vorgarten sowie als edle Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; als Solitär entfaltet ‘Bonfire’ seine Farbwirkung besonders eindrucksvoll, lässt sich aber auch in Gruppenpflanzung mit Rhododendren, Azaleen, Farnen oder Hostas stilvoll kombinieren. Am besten gedeiht diese Lavendelheide an einem halbschattigen bis schattigen Standort, geschützt vor praller Mittagssonne und kalten Ostwinden. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis mäßig feucht, gut durchlässig und deutlich sauer sein; kalkhaltige Substrate sind zu meiden. Eine Abdeckung mit Rindenmulch und die Verwendung von Rhododendronerde unterstützt die Vitalität und die intensive Belaubungsfarbe. Staunässe wird schlecht vertragen, daher für eine gute Drainage sorgen. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte, buschige Wuchsform. Mit ihrer wintergrünen Präsenz, der frühen Blütezeit von März bis April und dem leuchtenden Austrieb bietet Pieris japonica ‘Bonfire’ ganzjährige Struktur und Farbe für stilvolle Gartenbilder in Heidegarten, Schattenbeet oder im hochwertigen Gefäß.
Pieris japonica, die Japanische Lavendelheide, auch als Schattenglöckchen bekannt, ist ein immergrüner Blütenstrauch aus der Familie der Heidegewächse, der mit eleganten, glockenförmigen Blütenrispen begeistert. Ab März bis in den Mai hinein hängen dichte, cremeweiße Blütenstände an den Trieben und setzen einen feinen, frühjahrsfrischen Akzent, während der Austrieb oft rötlich bis bronzefarben schimmert und später in glänzendes, tiefgrünes Laub übergeht. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs macht diesen Zierstrauch zu einem vielseitigen Gartenstrauch, der als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung, als niedrige, immergrüne Heckenpflanze oder im halbschattigen Beet des Vorgartens. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt die harmonische, rundliche Form wirkungsvoll zur Geltung und fügt sich hervorragend in Moorbeete und Rhododendron-Pflanzungen ein. Pieris japonica bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem und kalkarmem, saurem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenstruktur. Bewährt sind weiches Regenwasser zum Gießen und eine maßvolle Düngung mit Spezialdünger für Moorbeetpflanzen im Frühjahr. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich und beschränken sich auf ein leichtes Ausputzen nach der Blüte, um die natürliche Silhouette zu bewahren. In naturnah gestalteten Bereichen, im Schatten von Gehölzen oder als edler Strukturgeber im Japangarten setzt die Lavendelheide ganzjährig dekorative, immergrüne Akzente.
Pieris japonica 'Carnaval' - Schattenglöckchen
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Pieris japonica ‘Carnaval’, die Japanische Lavendelheide, auch als Schattenglöckchen bekannt, überzeugt als immergrüner Zierstrauch mit apartem Farbspiel und elegantem Habitus. Charakteristisch sind die im Austrieb rötlich bis bronzefarbenen Triebe, die in frischgrüne, lederartige Blätter mit attraktiver cremeweißer Panaschierung übergehen. Im zeitigen Frühjahr, meist von März bis April, erscheinen üppige, überhängende Rispen aus zierlichen, weißglänzenden Glöckchenblüten, die den Blütenstrauch wie ein feines Schmuckstück wirken lassen. Der Wuchs ist kompakt, dicht verzweigt und langsam, ideal für den Vorgarten, das halbschattige Beet, den Heide- oder Moorbeetgarten sowie als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; als Solitär setzt er ebenso Akzente wie in einer harmonischen Gruppenpflanzung mit Rhododendren, Azaleen, Skimmien oder Farnen. Bevorzugt wird ein halbschattiger, windgeschützter Standort mit gleichmäßig frischer, durchlässiger, humoser und eher saurer Erde; kalkhaltige Böden sind zu meiden, eine Abdeckung mit Rindenmulch unterstützt die Bodenfeuchte. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen ohne Staunässe und eine sparsame Düngung mit einem Rhododendrondünger im Frühjahr fördern die Vitalität und ein dichtes Laubbild. Nach der Blüte kann ein leichter Formschnitt erfolgen, wobei verblühte Rispen entfernt werden. In langen Trockenphasen hilft eine zusätzliche Wassergabe, und in exponierten Lagen ist im Winter ein Schutz vor greller Wintersonne ratsam. Als vielseitiger Gartenstrauch bringt ‘Carnaval’ ganzjährig Struktur, Farbe und edle Anmut in Beete, Rabatten und Gefäße.
Pieris japonica ‘Carnaval’, die Japanische Lavendelheide, ist ein immergrüner Zierstrauch mit elegantem, kompaktem Wuchs und besonderen Farbspielen im Laub. Der Blütenstrauch präsentiert im Frühjahr dichte, überhängende Rispen aus zahllosen glockenförmigen, weißen bis zart rosé angehauchten Blüten, die wie feine Perlketten über dem buschigen, gut verzweigten Gartenstrauch schweben. Ein markantes Merkmal von ‘Carnaval’ sind die frisch austreibenden, rötlich bis kupferfarbenen Triebe, die sich später in grün panaschierte Blätter mit cremefarbenen Rändern verwandeln und so das ganze Jahr attraktive Struktur bieten. Die Wuchsform bleibt gleichmäßig rund bis leicht aufrecht und eignet sich damit hervorragend für den Vorgarten, den halbschattigen Beetbereich, den Schattenrand unter Gehölzen sowie als stilvolle Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Am besten gedeiht die Japanische Lavendelheide in lichten bis halbschattigen Lagen, geschützt vor praller Mittagssonne und kalten Winden. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch, gut drainiert und unbedingt kalkarm bis sauer sein – ideal in Rhododendronerde oder in Moorbeet-Nähe. Eine lockere Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, während Staunässe ebenso zu vermeiden ist wie längere Trockenheit. Als Solitär setzt ‘Carnaval’ edle Akzente, in Gruppenpflanzung harmoniert sie mit Rhododendren, Azaleen, Skimmien oder Farnen und fügt sich im Heidegarten stimmig ein. Ein leichter Formschnitt unmittelbar nach der Blüte fördert die Verzweigung, Dünger für Moorbeetpflanzen im Frühjahr unterstützt die Blühfreude. So zeigt sich Pieris japonica ‘Carnaval’ als pflegeleichter, langlebiger Blüten- und Strukturgeber mit hohem Zierwert über alle Jahreszeiten.
Pieris japonica, die Japanische Lavendelheide, auch als Schattenglöckchen bekannt, ist ein immergrüner Blütenstrauch aus der Familie der Heidegewächse, der mit eleganten, glockenförmigen Blütenrispen begeistert. Ab März bis in den Mai hinein hängen dichte, cremeweiße Blütenstände an den Trieben und setzen einen feinen, frühjahrsfrischen Akzent, während der Austrieb oft rötlich bis bronzefarben schimmert und später in glänzendes, tiefgrünes Laub übergeht. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs macht diesen Zierstrauch zu einem vielseitigen Gartenstrauch, der als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung, als niedrige, immergrüne Heckenpflanze oder im halbschattigen Beet des Vorgartens. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt die harmonische, rundliche Form wirkungsvoll zur Geltung und fügt sich hervorragend in Moorbeete und Rhododendron-Pflanzungen ein. Pieris japonica bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem und kalkarmem, saurem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenstruktur. Bewährt sind weiches Regenwasser zum Gießen und eine maßvolle Düngung mit Spezialdünger für Moorbeetpflanzen im Frühjahr. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich und beschränken sich auf ein leichtes Ausputzen nach der Blüte, um die natürliche Silhouette zu bewahren. In naturnah gestalteten Bereichen, im Schatten von Gehölzen oder als edler Strukturgeber im Japangarten setzt die Lavendelheide ganzjährig dekorative, immergrüne Akzente.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem feinen Laub und eleganten Blütenrispen jeden Garten stilvoll aufwertet. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, glockenförmige, reinweiße Blüten, die in dichten Trauben über dem Laub hängen und dem Blütenstrauch eine edle, frische Wirkung verleihen. Besonders reizvoll sind die jungen Austriebe: Sie treiben leuchtend scharlach- bis bronzerot aus und setzen über Wochen hinweg flammende Farbakzente, bevor sie in ein glänzendes, tiefes Dunkelgrün übergehen. Der Wuchs ist kompakt, dicht verzweigt und langsam, wodurch sich ‘Bonfire’ ideal als Gartenstrauch für den Vorgarten, als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder als Solitär im Heide- und Japangarten eignet; ebenso harmoniert er in Gruppenpflanzungen mit Rhododendren, Azaleen und anderen Moorbeetgewächsen. Am besten gedeiht die Lavendelheide in halbschattiger Lage, geschützt vor kalten Ostwinden und starker Mittagssonne. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und deutlich sauer sein; kalkhaltige Substrate sind zu meiden. Eine Schicht aus Rindenmulch hält die Wurzelzone gleichmäßig kühl und reduziert Verdunstung. Nach der Blüte sind lediglich leichte Formschnitte nötig, um die dichte Struktur zu fördern; starke Rückschnitte sind nicht erforderlich. Mit ihrem immergrünen Laub, der kontrastreichen Blattfärbung im Austrieb und der frühen Blüte bringt Pieris japonica ‘Bonfire’ das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beete, Rabatten und Gefäße und überzeugt als pflegeleichter, kompakter Schmuckstrauch mit fernöstlichem Flair.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide oder Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem spektakulären Austrieb und eleganten Blütenrispen jeden Garten aufwertet. Im Frühjahr erscheinen reichliche, zierliche, glockenförmige Blüten in cremeweiß bis zartweiß, die in hängenden Trauben das frische Laub umspielen. Das Besondere an ‘Bonfire’ ist der leuchtend scharlachrote bis bronzerote Neuaustrieb, der sich im Verlauf zu glänzend dunkelgrünen, ledrigen, lanzettlichen Blättern wandelt und so über die Saison hinweg für farbige Akzente sorgt. Der Wuchs ist kompakt, dicht und aufrecht, langsam wachsend und damit ideal für kleine Gärten, den Vorgarten und als edler Solitär im Beet. Als Blütenstrauch für Moorbeete und Heidegärten schätzt die Japanische Andromeda einen halbschattigen bis absonnigen, windgeschützten Standort mit humosem, saurem, durchlässigem und gleichmäßig feuchtem Boden, der kalkarm sein sollte. In der Gruppenpflanzung mit Rhododendron, Azaleen, Skimmia oder Farnen entsteht ein harmonisches Gesamtbild, ebenso macht sie als niedrige Heckenpflanze oder strukturstarker Gartenstrauch an Terrassenrändern eine hervorragende Figur. In großen Gefäßen ist ‘Bonfire’ eine langlebige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, sofern Staunässe vermieden und mit Rhododendronerde sowie gleichmäßiger Wasserversorgung gearbeitet wird. Ein leichter Formschnitt nach der Blüte ist möglich, grundsätzlich bleibt die Pflanze jedoch von Natur aus schön kompakt. Eine jährliche Gabe eines organisch-mineralischen Rhododendrondüngers im Frühjahr unterstützt Blütenreichtum und Vitalität. Mit einer Endhöhe von etwa 1 bis 1,5 Metern und einer Breite bis circa 1 Meter setzt diese Pieris das ganze Jahr über strukturstarke, immergrüne Akzente.
Pieris japonica 'Cavatine' - Schattenglöckchen
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Pieris japonica, die Japanische Lavendelheide, auch als Schattenglöckchen bekannt, ist ein immergrüner Blütenstrauch aus der Familie der Heidegewächse, der mit eleganten, glockenförmigen Blütenrispen begeistert. Ab März bis in den Mai hinein hängen dichte, cremeweiße Blütenstände an den Trieben und setzen einen feinen, frühjahrsfrischen Akzent, während der Austrieb oft rötlich bis bronzefarben schimmert und später in glänzendes, tiefgrünes Laub übergeht. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs macht diesen Zierstrauch zu einem vielseitigen Gartenstrauch, der als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung, als niedrige, immergrüne Heckenpflanze oder im halbschattigen Beet des Vorgartens. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt die harmonische, rundliche Form wirkungsvoll zur Geltung und fügt sich hervorragend in Moorbeete und Rhododendron-Pflanzungen ein. Pieris japonica bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem und kalkarmem, saurem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenstruktur. Bewährt sind weiches Regenwasser zum Gießen und eine maßvolle Düngung mit Spezialdünger für Moorbeetpflanzen im Frühjahr. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich und beschränken sich auf ein leichtes Ausputzen nach der Blüte, um die natürliche Silhouette zu bewahren. In naturnah gestalteten Bereichen, im Schatten von Gehölzen oder als edler Strukturgeber im Japangarten setzt die Lavendelheide ganzjährig dekorative, immergrüne Akzente.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem feinen Laub und eleganten Blütenrispen jeden Garten stilvoll aufwertet. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, glockenförmige, reinweiße Blüten, die in dichten Trauben über dem Laub hängen und dem Blütenstrauch eine edle, frische Wirkung verleihen. Besonders reizvoll sind die jungen Austriebe: Sie treiben leuchtend scharlach- bis bronzerot aus und setzen über Wochen hinweg flammende Farbakzente, bevor sie in ein glänzendes, tiefes Dunkelgrün übergehen. Der Wuchs ist kompakt, dicht verzweigt und langsam, wodurch sich ‘Bonfire’ ideal als Gartenstrauch für den Vorgarten, als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder als Solitär im Heide- und Japangarten eignet; ebenso harmoniert er in Gruppenpflanzungen mit Rhododendren, Azaleen und anderen Moorbeetgewächsen. Am besten gedeiht die Lavendelheide in halbschattiger Lage, geschützt vor kalten Ostwinden und starker Mittagssonne. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und deutlich sauer sein; kalkhaltige Substrate sind zu meiden. Eine Schicht aus Rindenmulch hält die Wurzelzone gleichmäßig kühl und reduziert Verdunstung. Nach der Blüte sind lediglich leichte Formschnitte nötig, um die dichte Struktur zu fördern; starke Rückschnitte sind nicht erforderlich. Mit ihrem immergrünen Laub, der kontrastreichen Blattfärbung im Austrieb und der frühen Blüte bringt Pieris japonica ‘Bonfire’ das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beete, Rabatten und Gefäße und überzeugt als pflegeleichter, kompakter Schmuckstrauch mit fernöstlichem Flair.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide oder Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem spektakulären Austrieb und eleganten Blütenrispen jeden Garten aufwertet. Im Frühjahr erscheinen reichliche, zierliche, glockenförmige Blüten in cremeweiß bis zartweiß, die in hängenden Trauben das frische Laub umspielen. Das Besondere an ‘Bonfire’ ist der leuchtend scharlachrote bis bronzerote Neuaustrieb, der sich im Verlauf zu glänzend dunkelgrünen, ledrigen, lanzettlichen Blättern wandelt und so über die Saison hinweg für farbige Akzente sorgt. Der Wuchs ist kompakt, dicht und aufrecht, langsam wachsend und damit ideal für kleine Gärten, den Vorgarten und als edler Solitär im Beet. Als Blütenstrauch für Moorbeete und Heidegärten schätzt die Japanische Andromeda einen halbschattigen bis absonnigen, windgeschützten Standort mit humosem, saurem, durchlässigem und gleichmäßig feuchtem Boden, der kalkarm sein sollte. In der Gruppenpflanzung mit Rhododendron, Azaleen, Skimmia oder Farnen entsteht ein harmonisches Gesamtbild, ebenso macht sie als niedrige Heckenpflanze oder strukturstarker Gartenstrauch an Terrassenrändern eine hervorragende Figur. In großen Gefäßen ist ‘Bonfire’ eine langlebige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, sofern Staunässe vermieden und mit Rhododendronerde sowie gleichmäßiger Wasserversorgung gearbeitet wird. Ein leichter Formschnitt nach der Blüte ist möglich, grundsätzlich bleibt die Pflanze jedoch von Natur aus schön kompakt. Eine jährliche Gabe eines organisch-mineralischen Rhododendrondüngers im Frühjahr unterstützt Blütenreichtum und Vitalität. Mit einer Endhöhe von etwa 1 bis 1,5 Metern und einer Breite bis circa 1 Meter setzt diese Pieris das ganze Jahr über strukturstarke, immergrüne Akzente.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide – auch Schattenglöckchen genannt – ist ein eleganter, immergrüner Zierstrauch, der als kompakter Blütenstrauch und formschöner Gartenstrauch das ganze Jahr über Struktur und Farbe liefert. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, zierliche, cremeweiße, glockenförmige Blüten in überhängenden Rispen, die den buschigen Aufbau betonen und einen fein-klassischen Gartencharakter schaffen. Besonders attraktiv sind die ledrigen, glänzenden Blätter: Der frische Austrieb leuchtet feurig scharlach- bis bronzerot, bevor das Laub in ein sattes Dunkelgrün übergeht, wodurch ein lebendiger Farbwechsel entsteht. ‘Bonfire’ wächst dicht, kompakt und aufrecht-buschig, bleibt dabei übersichtlich und eignet sich damit hervorragend für den Vorgarten, das Moorbeet, den Heidegarten und als Strukturpflanze im Staudenbeet. Als Solitär setzt die Lavendelheide edle Akzente, in Gruppenpflanzung bildet sie ruhige, immergrüne Kulissen, und als Kübelpflanze veredelt sie Terrasse oder Hauseingang mit ganzjähriger Präsenz. Ideal ist ein halbschattiger bis schattiger, windgeschützter Standort mit humosem, saurem, lockeren und gleichmäßig frischen Boden; Kalk sollte gemieden werden. Eine Mulchschicht hält die Feuchte konstant, gegossen wird vorzugsweise mit kalkarmem Wasser. Leichte Pflegeschnitte direkt nach der Blüte bewahren die dichte Form, eine sparsame Düngung mit Rhododendron- oder Moorbeetdünger fördert Vitalität und Blütenreichtum. Besonders harmonisch wirkt ‘Bonfire’ in Kombination mit Rhododendren, Azaleen, Farnen, Hostas und Zwergkoniferen, wo sie als edle, immergrüne Kübelpflanze oder als charakterstarkes Gehölz im Beet langfristig überzeugt.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide beziehungsweise das Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch mit außergewöhnlichem Farbspiel, der jeden Gartenbereich elegant aufwertet. Im zeitigen Frühjahr erscheinen reichliche, leicht überhängende Trauben aus glockenförmigen, cremeweißen Blüten, die vor dem glänzenden Laub besonders lebendig wirken. Charakteristisch für diese Sorte ist der feurige Austrieb: junge Blätter leuchten kupferrot bis scharlach und wechseln später in ein sattes, tiefes Grün, wodurch der Blütenstrauch auch außerhalb der Blütezeit starke Akzente setzt. Der Wuchs ist kompakt, dicht und gleichmäßig, ideal als dekorativer Gartenstrauch für Beet und Vorgarten sowie als edle Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; als Solitär entfaltet ‘Bonfire’ seine Farbwirkung besonders eindrucksvoll, lässt sich aber auch in Gruppenpflanzung mit Rhododendren, Azaleen, Farnen oder Hostas stilvoll kombinieren. Am besten gedeiht diese Lavendelheide an einem halbschattigen bis schattigen Standort, geschützt vor praller Mittagssonne und kalten Ostwinden. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis mäßig feucht, gut durchlässig und deutlich sauer sein; kalkhaltige Substrate sind zu meiden. Eine Abdeckung mit Rindenmulch und die Verwendung von Rhododendronerde unterstützt die Vitalität und die intensive Belaubungsfarbe. Staunässe wird schlecht vertragen, daher für eine gute Drainage sorgen. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte, buschige Wuchsform. Mit ihrer wintergrünen Präsenz, der frühen Blütezeit von März bis April und dem leuchtenden Austrieb bietet Pieris japonica ‘Bonfire’ ganzjährige Struktur und Farbe für stilvolle Gartenbilder in Heidegarten, Schattenbeet oder im hochwertigen Gefäß.
Pieris japonica 'Forest Flame' - Schattenglöckchen
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Pieris japonica ‘Forest Flame’, die Japanische Lavendelheide bzw. Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch, der durch spektakulären Blattaustrieb und elegante Blüten überzeugt. Im Frühjahr erscheinen dichte Trauben cremeweißer, glockenförmiger Blüten, die von März bis April den Blütenstrauch schmücken. Gleichzeitig treibt das Laub in leuchtendem Scharlachrot aus, wandelt sich über rosige und cremefarbene Töne zu glänzend dunkelgrünen, ledrigen Blättern – ein ganzjähriger Blickfang im Garten. Der kompakte, aufrechte Wuchs macht diesen Gartenstrauch zu einer vielseitigen Wahl für Vorgarten, Moorbeet, Rhododendronbeet und Heidegarten. Als Solitär setzt ‘Forest Flame’ starke Akzente, in Gruppenpflanzung wirkt die Sorte besonders harmonisch, und in ausreichend großen Kübeln veredelt sie Terrasse oder Eingangsbereich. Für eine niedrige, lockere Heckenpflanze ist sie ebenfalls geeignet, wenn ein ruhiger, strukturierter Rahmen gewünscht ist. Am besten gedeiht Pieris japonica ‘Forest Flame’ in halbschattigen, windgeschützten Lagen mit gleichmäßig frischer, humoser, saurer Erde ohne Kalk; ein durchlässiger Boden vermeidet Staunässe. Regelmäßiges Gießen mit weichem Wasser und eine Mulchschicht halten die Feuchtigkeit, ein spezieller Rhododendrondünger im Frühjahr unterstützt die Vitalität. Ein Rückschnitt ist kaum nötig und erfolgt, wenn überhaupt, direkt nach der Blüte, um die Knospenbildung nicht zu beeinträchtigen. Die Sorte wächst langsam bis mittelstark, bleibt kompakt und erreicht je nach Standort etwa 1,5 bis 2 Meter Höhe bei 1,2 bis 1,5 Metern Breite. In geschützten Lagen ist sie gut winterhart; ein Standort ohne frühe Morgensonne reduziert Spätfrostschäden an Knospen und jungem Austrieb.
Pieris japonica ‘Forest Flame’, das Japanische Schattenglöckchen bzw. Andromeda-Strauch, begeistert als immergrüner Zierstrauch mit einer spektakulären Farbshow. Der junge Austrieb leuchtet im Frühjahr feuerrot bis orangerot, wandelt sich über zartes Rosa und Creme zu glänzend tiefgrünem Laub und sorgt so für ganzjährigen Zierwert. Gleichzeitig erscheinen im März bis April zahlreiche, leicht überhängende Trauben aus glockenförmigen, weißen Blüten, die den eleganten Blütenstrauch zusätzlich aufwerten. Der Wuchs ist dicht, aufrecht bis leicht breitbuschig und eher langsam, langfristig erreicht dieser Gartenstrauch etwa 1,5 bis 2,5 Meter Höhe und eignet sich hervorragend als Solitär, für Gruppenpflanzungen im Moorbeet, als Begleiter von Rhododendren sowie als attraktive Kübelpflanze auf Terrasse, Balkon oder im Vorgarten. Auch als niedrige immergrüne Heckenpflanze entfaltet ‘Forest Flame’ eine edle, strukturgebende Wirkung. Für beste Ergebnisse bevorzugt die Pflanze einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit gleichmäßig frischem, humosem, durchlässigem und kalkarmem Boden. Ein saurer pH-Wert wie im Rhododendronbeet fördert die Vitalität und die intensive Austriebsfärbung; Staunässe und starke Kalkgaben sollten vermieden werden. Gießen Sie mit weichem Wasser und halten Sie den Boden gleichmäßig feucht, besonders in warmen Perioden und in Kübeln. Eine Mulchschicht bewahrt die Feuchtigkeit und verbessert die Bodenstruktur. Ein leichter Pflegeschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Form, während eine maßvolle Düngung mit Rhododendrondünger im Frühjahr das Wachstum unterstützt. In rauen Lagen empfiehlt sich bei frühem Austrieb ein kurzfristiger Schutz vor Spätfrost, damit ‘Forest Flame’ seine leuchtende Farbenpracht ungetrübt entfalten kann.
Pieris japonica ‘Forest Flame’, die Japanische Lavendelheide bzw. Schattenglöckchen, begeistert als immergrüner Zierstrauch mit spektakulärem Farbenspiel. Der Blütenstrauch zeigt im Frühjahr leuchtend scharlachrote bis korallenrote Austriebe, die über zart rosé und cremefarben in ein sattes, glänzendes Dunkelgrün übergehen. Gleichzeitig erscheinen von März bis Mai elegant überhängende, weiße, glockenförmige Blütenrispen, die den kompakten, aufrecht-buschigen Wuchs eindrucksvoll betonen und den Gartenstrauch zu einem echten Blickfang machen. Das ledrige, lanzettliche Laub bleibt rund ums Jahr dekorativ und sorgt auch im Winter für Struktur. Als Solitär im Vorgarten, in der Gruppenpflanzung im Moorbeet oder als formschöne Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt ‘Forest Flame’ starke Akzente; ebenso eignet sie sich für niedrige, immergrüne Hecken oder als Begleiter von Rhododendren und Azaleen. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis absonniger, windgeschützter Standort. Der Boden sollte humos, durchlässig, gleichmäßig frisch bis feucht und deutlich sauer bis schwach sauer sein; Kalk verträgt die Lavendelheide schlecht. Eine dicke Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, Staunässe ist zu vermeiden. Ein moderater Rückschnitt unmittelbar nach der Blüte fördert die dichte Verzweigung und erhält die kompakte Wuchsform. Bei Spätfrösten können die farbintensiven jungen Triebe leichten Schutz schätzen, insgesamt gilt die Sorte jedoch als gut winterhart. Mit einem speziellen Dünger für Moorbeetpflanzen bleibt das Laub vital und farbkräftig, sodass Pieris japonica ‘Forest Flame’ langfristig als edler Blüten- und Gartenstrauch überzeugt.
Pieris japonica ‘Forest Flame’, die Japanische Lavendelheide beziehungsweise Schattenglöckchen, beeindruckt als immergrüner Blütenstrauch mit spektakulärem Farbspiel. Schon im Frühjahr treiben die jungen Blätter in leuchtendem Scharlachrot aus, wechseln über zarte Rosé- und Creme-Töne zu einem satten, glänzenden Dunkelgrün. Zeitgleich erscheinen im April bis Mai elegant herabhängende, glockenförmige, reinweiße Blütenrispen, die den Zierstrauch zu einem echten Blickfang im Garten machen. Der dicht verzweigte, aufrecht-buschige Wuchs sorgt für eine harmonische, strukturgebende Silhouette, die als Solitär ebenso überzeugt wie in der Gruppenpflanzung mit Rhododendren und anderen Moorbeetpflanzen. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich ‘Forest Flame’ für den Vorgarten, das Heidebeet, immergrüne Pflanzungen am Hauseingang sowie als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In lockeren Mischhecken setzt diese Sorte farbige Akzente und bringt ganzjährig Struktur. Ideal ist ein halbschattiger bis schattiger Standort, geschützt vor praller Mittagssonne und austrocknenden Winden. Der Boden sollte gleichmäßig feucht, humos, durchlässig und deutlich sauer sein; kalkarme, torffreie Moorbeeterden oder Rhododendron-Substrate sind optimal. Staunässe wird ebenso gemieden wie längere Trockenheit. Eine Mulchschicht hält die Wurzelzone kühl und die Feuchtigkeit stabil. Pflegeleicht und schnittverträglich benötigt die Lavendelheide nur gelegentlich einen leichten Form- oder Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte. Eine maßvolle Düngung mit Rhododendrondünger im Frühjahr fördert Blattglanz und Blütenfülle. So entfaltet Pieris japonica ‘Forest Flame’ über das ganze Jahr hinweg ihre besondere Zierwirkung als edler Blütenstrauch, immergrüne Strukturpflanze und stimmungsvolle Akzentpflanze im Garten.
Pieris japonica ‘Forest Flame’, die Japanische Lavendelheide, ist ein immergrüner Blütenstrauch, der mit spektakulärem Blattaustrieb begeistert. Das Ziergehölz treibt im Frühjahr mit leuchtend roten, flammenartigen Jungtrieben aus, die über rosa- und cremefarbene Nuancen allmählich zu glänzend dunkelgrünem Laub ausreifen. Gleichzeitig erscheinen im März bis April zahlreiche, zierliche, glockenförmige, reinweiße Blüten in überhängenden Trauben, die dem Gartenstrauch einen eleganten, fernöstlichen Charakter verleihen. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs eignet sich ideal für den Vorgarten, als Solitär im Beet, für die Gruppenpflanzung im Heidegarten oder als stilvolle Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In niedrigen Reihen lässt sich die Lavendelheide auch als lockere, immergrüne Heckenpflanze einsetzen, wo sie Struktur und Farbe durch das ganze Jahr liefert. Am besten gedeiht diese Moorbeetpflanze in halbschattiger Lage, gern im lichten Schatten größerer Gehölze, auf humusreichem, gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem und deutlich saurem Boden. Kalk sollte gemieden werden; eine Rhododendronerde oder Laubkompost schafft ideale Bedingungen. Regelmäßiges Gießen mit weichem Wasser und eine Mulchschicht halten die Bodenfeuchte konstant. Ein windgeschützter Standort schont Knospen und Laub. Der Pflegeaufwand ist gering: Nach der Blüte kann bei Bedarf leicht ausgelichtet und in Form geschnitten werden, eine sparsame Düngung mit speziellem Ericaceen-Dünger im Frühjahr fördert Vitalität und Blütenfülle. In Kombination mit Rhododendron, Azalee, Farnen, Hosta oder Heuchera entsteht ein harmonisches Bild, das den immergrünen Zierstrauch in Szene setzt und ganzjährig attraktive Akzente im Garten schafft.
Pieris japonica 'Little Heath' - Schattenglöckchen
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Pieris japonica ‘Little Heath’, die Japanische Lavendelheide (auch Schattenglöckchen), ist ein kompakter, immergrüner Zierstrauch, der mit seinem fein variegierten Laub und zierlichen Blütenrispen ganzjährig Akzente setzt. Die dicht verzweigte, rundliche Wuchsform macht diesen Blütenstrauch zu einem eleganten Gartenstrauch für kleine Beete, den Vorgarten und den halbschattigen Heidegarten. Besonders reizvoll sind die cremeweiß gerandeten, ledrigen Blätter, die im Austrieb zart rosé bis bronzefarben schimmern und so einen lebhaften Farbwechsel durchs Jahr bieten. Im Frühjahr erscheinen hängende, glockenförmige, reinweiße Blüten in dichten Trauben, die die feine Struktur des Laubs wirkungsvoll unterstreichen und das Erscheinungsbild frisch und edel wirken lassen. Als vielseitige Kübelpflanze eignet sich ‘Little Heath’ hervorragend für Terrasse und Balkon, wo sie als Solitär oder in Kombination mit Rhododendren, Azaleen, Farnen und Hostas eine harmonische Szene bildet. In Gruppenpflanzungen bringt die kompakte Lavendelheide Struktur und Ruhe, lässt sich aber ebenso als kleiner Blickfang im Moorbeet oder im lichten Schatten von Gehölzen einsetzen. Bevorzugt werden humose, durchlässige, gleichmäßig frische bis leicht feuchte, saure Böden ohne Kalk; Staunässe und pralle Mittagssonne sollten vermieden werden. Ein windgeschützter, halbschattiger Standort fördert den dichten Aufbau und die satte Blattfärbung. Die Pflege gestaltet sich unkompliziert: eine Mulchschicht hält die Wurzelzone gleichmäßig kühl, ein auf Moorbeetpflanzen abgestimmter Dünger unterstützt die Vitalität, und ein behutsamer Formschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte, ordentliche Silhouette dieses edlen, immergrünen Schmuckstücks.
Pieris japonica ‘Little Heath’, die Japanische Lavendelheide, ist ein kompakter, immergrüner Zierstrauch mit elegant zweifarbigem Laub und zarten Traubenblüten. Als Blütenstrauch begeistert sie im zeitigen Frühjahr mit zahlreichen, leicht überhängenden Rispen aus glockenförmigen, weißen Blüten, die aus rosigen Knospen aufgehen und von März bis April für einen frischen Akzent sorgen. Das Laub zeigt sich ganzjährig attraktiv: die schmalen Blätter sind am Rand cremeweiß bis silbrig panaschiert, während der Austrieb in warmen Rosa- bis Bronzetönen leuchtet und dem Gartenstrauch eine edle Tiefe verleiht. Der Wuchs bleibt dicht, rundlich und langsam, ideal für kleine Gärten, den Vorgarten und strukturierte Beete. Als vielseitige Kübelpflanze macht ‘Little Heath’ auf Terrasse und Balkon ebenso eine gute Figur wie im Moorbeet oder im Rhododendronbeet, wo sie bestens mit Azaleen, Hortensien und anderen Heidekrautgewächsen harmoniert. Auch als niedriger Solitär oder in Gruppenpflanzung entlang von Wegen setzt die Lavendelheide ganzjährig strukturstarke Akzente. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis absonniger Standort, windgeschützt und ohne grelle Mittagssonne, auf humosem, gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem und eindeutig saurem Boden. Kalk ist zu meiden, eine Abdeckung mit Rindenmulch erhält die Bodenfeuchte und fördert das feine Wurzelwerk. Staunässe sollte ebenso vermieden werden wie extremes Austrocknen; in längeren Trockenphasen ist regelmäßiges Gießen wichtig. Eine maßvolle Düngung mit Rhododendrondünger im Frühjahr unterstützt den kompakten Aufbau und die reiche Blütenbildung, ein Rückschnitt ist in der Regel nicht nötig und beschränkt sich bei Bedarf auf das Ausputzen verblühter Rispen.
Pieris japonica ‘Little Heath’, die Japanische Lavendelheide oder Schattenglöckchen, präsentiert sich als immergrüner Zierstrauch mit elegantem, dichtbuschigem Wuchs und rundlicher Form. Dieser kompakte Blütenstrauch begeistert im Frühjahr mit zahlreichen, zart herabhängenden, weißen Glockenblüten in rispigen Trauben, die vor dem frischen Austrieb erscheinen und die feine Struktur des Gartenstrauchs betonen. Ein besonderes Highlight ist das zweifarbige Laub: die ledrigen, schmalen Blätter sind in der Mitte sattgrün und von einer cremeweißen bis silbrigen Randzeichnung eingefasst; der junge Austrieb schimmert rosig bis rötlich und sorgt saisonübergreifend für lebendige Farbakzente. Als Kübelpflanze für Terrasse und Eingang wirkt ‘Little Heath’ ebenso stimmig wie im Beet, im Vorgarten oder im Heidegarten; sie eignet sich für Gruppenpflanzungen neben Rhododendron, Azalee und Skimmie, setzt aber auch als niedriger Solitär reizvolle Akzente entlang von Wegen oder in gemischten Rabatten. Bevorzugt wird ein halbschattiger, windgeschützter Standort mit gleichmäßiger Feuchte ohne Staunässe. Der Boden sollte humos, durchlässig und deutlich sauer sein, moorbeetähnlich und kalkarm, idealerweise mit Laubkompost oder Rindenhumus verbessert. Eine moderate Düngung mit Rhododendrondünger im Frühjahr fördert Blütenreichtum und Blattglanz; gegossen wird möglichst mit weichem Wasser. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig, ein leichtes Ausputzen nach der Blüte hält die kompakte Form. In rauen Lagen schützt eine Mulchschicht Wurzeln und Feuchtigkeitshaushalt, im Kübel ist ein Winterschutz des Topfballens sinnvoll, damit die Lavendelheide ihre dekorative Wirkung das ganze Jahr über entfalten kann.
Pieris japonica ‘Little Heath’, die Japanische Lavendelheide bzw. Schattenglöckchen, ist ein kompakter, immergrüner Zierstrauch mit außergewöhnlich attraktiver Belaubung. Die Sorte überzeugt durch dichtes, rundliches Wachstum und feinlaubige, panaschierte Blätter, deren cremefarbener Rand und rötlich-pinke Austriebe für leuchtende Farbakzente sorgen. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, glockenförmige, weißliche bis zart rosé überhauchte Blütenrispen, die den Blütenstrauch elegant schmücken und ihn zum Blickfang im Vorgarten, Heidegarten oder Moorbeet machen. ‘Little Heath’ bleibt niedrig bis mittelhoch, wächst langsam und bildet eine harmonische, gleichmäßige Silhouette – ideal als Solitär im Beet, als strukturgebender Gartenstrauch in Gruppenpflanzung oder als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Am besten gedeiht diese Lavendelheide an einem halbschattigen bis schattigen Standort, gerne mit Morgen- oder Abendsonne, windgeschützt und ohne grelle Mittagshitze. Der Boden sollte humos, gleichmäßig feucht, gut durchlässig und unbedingt schwach sauer bis sauer sein; Kalk meidet sie. Eine Mulchschicht hält die Wurzeln kühl und die Feuchtigkeit konstant, Staunässe ist zu vermeiden. Während der Wachstumszeit freut sich die Pflanze über eine moderate Gabe Rhododendron- bzw. Moorbeetdünger, gegossen wird idealerweise mit weichem Wasser. Ein leichter Formschnitt direkt nach der Blüte erhält den dichten Aufbau, stärkerer Rückschnitt ist selten nötig. In Kombination mit Rhododendron, Azalee, Skimmie oder Heidekraut entstehen stimmige, immergrüne Arrangements, die das ganze Jahr Struktur geben und im Frühjahr mit aparten Blüten Akzente setzen.
Pieris japonica, die Japanische Lavendelheide, auch als Schattenglöckchen bekannt, ist ein immergrüner Blütenstrauch aus der Familie der Heidegewächse, der mit eleganten, glockenförmigen Blütenrispen begeistert. Ab März bis in den Mai hinein hängen dichte, cremeweiße Blütenstände an den Trieben und setzen einen feinen, frühjahrsfrischen Akzent, während der Austrieb oft rötlich bis bronzefarben schimmert und später in glänzendes, tiefgrünes Laub übergeht. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs macht diesen Zierstrauch zu einem vielseitigen Gartenstrauch, der als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung, als niedrige, immergrüne Heckenpflanze oder im halbschattigen Beet des Vorgartens. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt die harmonische, rundliche Form wirkungsvoll zur Geltung und fügt sich hervorragend in Moorbeete und Rhododendron-Pflanzungen ein. Pieris japonica bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem und kalkarmem, saurem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenstruktur. Bewährt sind weiches Regenwasser zum Gießen und eine maßvolle Düngung mit Spezialdünger für Moorbeetpflanzen im Frühjahr. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich und beschränken sich auf ein leichtes Ausputzen nach der Blüte, um die natürliche Silhouette zu bewahren. In naturnah gestalteten Bereichen, im Schatten von Gehölzen oder als edler Strukturgeber im Japangarten setzt die Lavendelheide ganzjährig dekorative, immergrüne Akzente.
Pieris japonica 'Little Heath Green' - Schattenglöckchen
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Pieris japonica, die Japanische Lavendelheide, auch als Schattenglöckchen bekannt, ist ein immergrüner Blütenstrauch aus der Familie der Heidegewächse, der mit eleganten, glockenförmigen Blütenrispen begeistert. Ab März bis in den Mai hinein hängen dichte, cremeweiße Blütenstände an den Trieben und setzen einen feinen, frühjahrsfrischen Akzent, während der Austrieb oft rötlich bis bronzefarben schimmert und später in glänzendes, tiefgrünes Laub übergeht. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs macht diesen Zierstrauch zu einem vielseitigen Gartenstrauch, der als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung, als niedrige, immergrüne Heckenpflanze oder im halbschattigen Beet des Vorgartens. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt die harmonische, rundliche Form wirkungsvoll zur Geltung und fügt sich hervorragend in Moorbeete und Rhododendron-Pflanzungen ein. Pieris japonica bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem und kalkarmem, saurem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenstruktur. Bewährt sind weiches Regenwasser zum Gießen und eine maßvolle Düngung mit Spezialdünger für Moorbeetpflanzen im Frühjahr. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich und beschränken sich auf ein leichtes Ausputzen nach der Blüte, um die natürliche Silhouette zu bewahren. In naturnah gestalteten Bereichen, im Schatten von Gehölzen oder als edler Strukturgeber im Japangarten setzt die Lavendelheide ganzjährig dekorative, immergrüne Akzente.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem feinen Laub und eleganten Blütenrispen jeden Garten stilvoll aufwertet. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, glockenförmige, reinweiße Blüten, die in dichten Trauben über dem Laub hängen und dem Blütenstrauch eine edle, frische Wirkung verleihen. Besonders reizvoll sind die jungen Austriebe: Sie treiben leuchtend scharlach- bis bronzerot aus und setzen über Wochen hinweg flammende Farbakzente, bevor sie in ein glänzendes, tiefes Dunkelgrün übergehen. Der Wuchs ist kompakt, dicht verzweigt und langsam, wodurch sich ‘Bonfire’ ideal als Gartenstrauch für den Vorgarten, als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder als Solitär im Heide- und Japangarten eignet; ebenso harmoniert er in Gruppenpflanzungen mit Rhododendren, Azaleen und anderen Moorbeetgewächsen. Am besten gedeiht die Lavendelheide in halbschattiger Lage, geschützt vor kalten Ostwinden und starker Mittagssonne. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und deutlich sauer sein; kalkhaltige Substrate sind zu meiden. Eine Schicht aus Rindenmulch hält die Wurzelzone gleichmäßig kühl und reduziert Verdunstung. Nach der Blüte sind lediglich leichte Formschnitte nötig, um die dichte Struktur zu fördern; starke Rückschnitte sind nicht erforderlich. Mit ihrem immergrünen Laub, der kontrastreichen Blattfärbung im Austrieb und der frühen Blüte bringt Pieris japonica ‘Bonfire’ das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beete, Rabatten und Gefäße und überzeugt als pflegeleichter, kompakter Schmuckstrauch mit fernöstlichem Flair.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide oder Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem spektakulären Austrieb und eleganten Blütenrispen jeden Garten aufwertet. Im Frühjahr erscheinen reichliche, zierliche, glockenförmige Blüten in cremeweiß bis zartweiß, die in hängenden Trauben das frische Laub umspielen. Das Besondere an ‘Bonfire’ ist der leuchtend scharlachrote bis bronzerote Neuaustrieb, der sich im Verlauf zu glänzend dunkelgrünen, ledrigen, lanzettlichen Blättern wandelt und so über die Saison hinweg für farbige Akzente sorgt. Der Wuchs ist kompakt, dicht und aufrecht, langsam wachsend und damit ideal für kleine Gärten, den Vorgarten und als edler Solitär im Beet. Als Blütenstrauch für Moorbeete und Heidegärten schätzt die Japanische Andromeda einen halbschattigen bis absonnigen, windgeschützten Standort mit humosem, saurem, durchlässigem und gleichmäßig feuchtem Boden, der kalkarm sein sollte. In der Gruppenpflanzung mit Rhododendron, Azaleen, Skimmia oder Farnen entsteht ein harmonisches Gesamtbild, ebenso macht sie als niedrige Heckenpflanze oder strukturstarker Gartenstrauch an Terrassenrändern eine hervorragende Figur. In großen Gefäßen ist ‘Bonfire’ eine langlebige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, sofern Staunässe vermieden und mit Rhododendronerde sowie gleichmäßiger Wasserversorgung gearbeitet wird. Ein leichter Formschnitt nach der Blüte ist möglich, grundsätzlich bleibt die Pflanze jedoch von Natur aus schön kompakt. Eine jährliche Gabe eines organisch-mineralischen Rhododendrondüngers im Frühjahr unterstützt Blütenreichtum und Vitalität. Mit einer Endhöhe von etwa 1 bis 1,5 Metern und einer Breite bis circa 1 Meter setzt diese Pieris das ganze Jahr über strukturstarke, immergrüne Akzente.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide – auch Schattenglöckchen genannt – ist ein eleganter, immergrüner Zierstrauch, der als kompakter Blütenstrauch und formschöner Gartenstrauch das ganze Jahr über Struktur und Farbe liefert. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, zierliche, cremeweiße, glockenförmige Blüten in überhängenden Rispen, die den buschigen Aufbau betonen und einen fein-klassischen Gartencharakter schaffen. Besonders attraktiv sind die ledrigen, glänzenden Blätter: Der frische Austrieb leuchtet feurig scharlach- bis bronzerot, bevor das Laub in ein sattes Dunkelgrün übergeht, wodurch ein lebendiger Farbwechsel entsteht. ‘Bonfire’ wächst dicht, kompakt und aufrecht-buschig, bleibt dabei übersichtlich und eignet sich damit hervorragend für den Vorgarten, das Moorbeet, den Heidegarten und als Strukturpflanze im Staudenbeet. Als Solitär setzt die Lavendelheide edle Akzente, in Gruppenpflanzung bildet sie ruhige, immergrüne Kulissen, und als Kübelpflanze veredelt sie Terrasse oder Hauseingang mit ganzjähriger Präsenz. Ideal ist ein halbschattiger bis schattiger, windgeschützter Standort mit humosem, saurem, lockeren und gleichmäßig frischen Boden; Kalk sollte gemieden werden. Eine Mulchschicht hält die Feuchte konstant, gegossen wird vorzugsweise mit kalkarmem Wasser. Leichte Pflegeschnitte direkt nach der Blüte bewahren die dichte Form, eine sparsame Düngung mit Rhododendron- oder Moorbeetdünger fördert Vitalität und Blütenreichtum. Besonders harmonisch wirkt ‘Bonfire’ in Kombination mit Rhododendren, Azaleen, Farnen, Hostas und Zwergkoniferen, wo sie als edle, immergrüne Kübelpflanze oder als charakterstarkes Gehölz im Beet langfristig überzeugt.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide beziehungsweise das Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch mit außergewöhnlichem Farbspiel, der jeden Gartenbereich elegant aufwertet. Im zeitigen Frühjahr erscheinen reichliche, leicht überhängende Trauben aus glockenförmigen, cremeweißen Blüten, die vor dem glänzenden Laub besonders lebendig wirken. Charakteristisch für diese Sorte ist der feurige Austrieb: junge Blätter leuchten kupferrot bis scharlach und wechseln später in ein sattes, tiefes Grün, wodurch der Blütenstrauch auch außerhalb der Blütezeit starke Akzente setzt. Der Wuchs ist kompakt, dicht und gleichmäßig, ideal als dekorativer Gartenstrauch für Beet und Vorgarten sowie als edle Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; als Solitär entfaltet ‘Bonfire’ seine Farbwirkung besonders eindrucksvoll, lässt sich aber auch in Gruppenpflanzung mit Rhododendren, Azaleen, Farnen oder Hostas stilvoll kombinieren. Am besten gedeiht diese Lavendelheide an einem halbschattigen bis schattigen Standort, geschützt vor praller Mittagssonne und kalten Ostwinden. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis mäßig feucht, gut durchlässig und deutlich sauer sein; kalkhaltige Substrate sind zu meiden. Eine Abdeckung mit Rindenmulch und die Verwendung von Rhododendronerde unterstützt die Vitalität und die intensive Belaubungsfarbe. Staunässe wird schlecht vertragen, daher für eine gute Drainage sorgen. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte, buschige Wuchsform. Mit ihrer wintergrünen Präsenz, der frühen Blütezeit von März bis April und dem leuchtenden Austrieb bietet Pieris japonica ‘Bonfire’ ganzjährige Struktur und Farbe für stilvolle Gartenbilder in Heidegarten, Schattenbeet oder im hochwertigen Gefäß.
Pieris japonica 'Minor' - Schattenglöckchen
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Pieris japonica, die Japanische Lavendelheide, auch als Schattenglöckchen bekannt, ist ein immergrüner Blütenstrauch aus der Familie der Heidegewächse, der mit eleganten, glockenförmigen Blütenrispen begeistert. Ab März bis in den Mai hinein hängen dichte, cremeweiße Blütenstände an den Trieben und setzen einen feinen, frühjahrsfrischen Akzent, während der Austrieb oft rötlich bis bronzefarben schimmert und später in glänzendes, tiefgrünes Laub übergeht. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs macht diesen Zierstrauch zu einem vielseitigen Gartenstrauch, der als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung, als niedrige, immergrüne Heckenpflanze oder im halbschattigen Beet des Vorgartens. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt die harmonische, rundliche Form wirkungsvoll zur Geltung und fügt sich hervorragend in Moorbeete und Rhododendron-Pflanzungen ein. Pieris japonica bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem und kalkarmem, saurem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenstruktur. Bewährt sind weiches Regenwasser zum Gießen und eine maßvolle Düngung mit Spezialdünger für Moorbeetpflanzen im Frühjahr. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich und beschränken sich auf ein leichtes Ausputzen nach der Blüte, um die natürliche Silhouette zu bewahren. In naturnah gestalteten Bereichen, im Schatten von Gehölzen oder als edler Strukturgeber im Japangarten setzt die Lavendelheide ganzjährig dekorative, immergrüne Akzente.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem feinen Laub und eleganten Blütenrispen jeden Garten stilvoll aufwertet. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, glockenförmige, reinweiße Blüten, die in dichten Trauben über dem Laub hängen und dem Blütenstrauch eine edle, frische Wirkung verleihen. Besonders reizvoll sind die jungen Austriebe: Sie treiben leuchtend scharlach- bis bronzerot aus und setzen über Wochen hinweg flammende Farbakzente, bevor sie in ein glänzendes, tiefes Dunkelgrün übergehen. Der Wuchs ist kompakt, dicht verzweigt und langsam, wodurch sich ‘Bonfire’ ideal als Gartenstrauch für den Vorgarten, als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder als Solitär im Heide- und Japangarten eignet; ebenso harmoniert er in Gruppenpflanzungen mit Rhododendren, Azaleen und anderen Moorbeetgewächsen. Am besten gedeiht die Lavendelheide in halbschattiger Lage, geschützt vor kalten Ostwinden und starker Mittagssonne. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und deutlich sauer sein; kalkhaltige Substrate sind zu meiden. Eine Schicht aus Rindenmulch hält die Wurzelzone gleichmäßig kühl und reduziert Verdunstung. Nach der Blüte sind lediglich leichte Formschnitte nötig, um die dichte Struktur zu fördern; starke Rückschnitte sind nicht erforderlich. Mit ihrem immergrünen Laub, der kontrastreichen Blattfärbung im Austrieb und der frühen Blüte bringt Pieris japonica ‘Bonfire’ das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beete, Rabatten und Gefäße und überzeugt als pflegeleichter, kompakter Schmuckstrauch mit fernöstlichem Flair.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide oder Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem spektakulären Austrieb und eleganten Blütenrispen jeden Garten aufwertet. Im Frühjahr erscheinen reichliche, zierliche, glockenförmige Blüten in cremeweiß bis zartweiß, die in hängenden Trauben das frische Laub umspielen. Das Besondere an ‘Bonfire’ ist der leuchtend scharlachrote bis bronzerote Neuaustrieb, der sich im Verlauf zu glänzend dunkelgrünen, ledrigen, lanzettlichen Blättern wandelt und so über die Saison hinweg für farbige Akzente sorgt. Der Wuchs ist kompakt, dicht und aufrecht, langsam wachsend und damit ideal für kleine Gärten, den Vorgarten und als edler Solitär im Beet. Als Blütenstrauch für Moorbeete und Heidegärten schätzt die Japanische Andromeda einen halbschattigen bis absonnigen, windgeschützten Standort mit humosem, saurem, durchlässigem und gleichmäßig feuchtem Boden, der kalkarm sein sollte. In der Gruppenpflanzung mit Rhododendron, Azaleen, Skimmia oder Farnen entsteht ein harmonisches Gesamtbild, ebenso macht sie als niedrige Heckenpflanze oder strukturstarker Gartenstrauch an Terrassenrändern eine hervorragende Figur. In großen Gefäßen ist ‘Bonfire’ eine langlebige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, sofern Staunässe vermieden und mit Rhododendronerde sowie gleichmäßiger Wasserversorgung gearbeitet wird. Ein leichter Formschnitt nach der Blüte ist möglich, grundsätzlich bleibt die Pflanze jedoch von Natur aus schön kompakt. Eine jährliche Gabe eines organisch-mineralischen Rhododendrondüngers im Frühjahr unterstützt Blütenreichtum und Vitalität. Mit einer Endhöhe von etwa 1 bis 1,5 Metern und einer Breite bis circa 1 Meter setzt diese Pieris das ganze Jahr über strukturstarke, immergrüne Akzente.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide – auch Schattenglöckchen genannt – ist ein eleganter, immergrüner Zierstrauch, der als kompakter Blütenstrauch und formschöner Gartenstrauch das ganze Jahr über Struktur und Farbe liefert. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, zierliche, cremeweiße, glockenförmige Blüten in überhängenden Rispen, die den buschigen Aufbau betonen und einen fein-klassischen Gartencharakter schaffen. Besonders attraktiv sind die ledrigen, glänzenden Blätter: Der frische Austrieb leuchtet feurig scharlach- bis bronzerot, bevor das Laub in ein sattes Dunkelgrün übergeht, wodurch ein lebendiger Farbwechsel entsteht. ‘Bonfire’ wächst dicht, kompakt und aufrecht-buschig, bleibt dabei übersichtlich und eignet sich damit hervorragend für den Vorgarten, das Moorbeet, den Heidegarten und als Strukturpflanze im Staudenbeet. Als Solitär setzt die Lavendelheide edle Akzente, in Gruppenpflanzung bildet sie ruhige, immergrüne Kulissen, und als Kübelpflanze veredelt sie Terrasse oder Hauseingang mit ganzjähriger Präsenz. Ideal ist ein halbschattiger bis schattiger, windgeschützter Standort mit humosem, saurem, lockeren und gleichmäßig frischen Boden; Kalk sollte gemieden werden. Eine Mulchschicht hält die Feuchte konstant, gegossen wird vorzugsweise mit kalkarmem Wasser. Leichte Pflegeschnitte direkt nach der Blüte bewahren die dichte Form, eine sparsame Düngung mit Rhododendron- oder Moorbeetdünger fördert Vitalität und Blütenreichtum. Besonders harmonisch wirkt ‘Bonfire’ in Kombination mit Rhododendren, Azaleen, Farnen, Hostas und Zwergkoniferen, wo sie als edle, immergrüne Kübelpflanze oder als charakterstarkes Gehölz im Beet langfristig überzeugt.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide beziehungsweise das Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch mit außergewöhnlichem Farbspiel, der jeden Gartenbereich elegant aufwertet. Im zeitigen Frühjahr erscheinen reichliche, leicht überhängende Trauben aus glockenförmigen, cremeweißen Blüten, die vor dem glänzenden Laub besonders lebendig wirken. Charakteristisch für diese Sorte ist der feurige Austrieb: junge Blätter leuchten kupferrot bis scharlach und wechseln später in ein sattes, tiefes Grün, wodurch der Blütenstrauch auch außerhalb der Blütezeit starke Akzente setzt. Der Wuchs ist kompakt, dicht und gleichmäßig, ideal als dekorativer Gartenstrauch für Beet und Vorgarten sowie als edle Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; als Solitär entfaltet ‘Bonfire’ seine Farbwirkung besonders eindrucksvoll, lässt sich aber auch in Gruppenpflanzung mit Rhododendren, Azaleen, Farnen oder Hostas stilvoll kombinieren. Am besten gedeiht diese Lavendelheide an einem halbschattigen bis schattigen Standort, geschützt vor praller Mittagssonne und kalten Ostwinden. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis mäßig feucht, gut durchlässig und deutlich sauer sein; kalkhaltige Substrate sind zu meiden. Eine Abdeckung mit Rindenmulch und die Verwendung von Rhododendronerde unterstützt die Vitalität und die intensive Belaubungsfarbe. Staunässe wird schlecht vertragen, daher für eine gute Drainage sorgen. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte, buschige Wuchsform. Mit ihrer wintergrünen Präsenz, der frühen Blütezeit von März bis April und dem leuchtenden Austrieb bietet Pieris japonica ‘Bonfire’ ganzjährige Struktur und Farbe für stilvolle Gartenbilder in Heidegarten, Schattenbeet oder im hochwertigen Gefäß.
Pieris japonica 'Mountain Fire' - Schattenglöckchen
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Pieris japonica ‘Mountain Fire’, die Japanische Lavendelheide beziehungsweise Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch mit eindrucksvollem Farbspiel, der als Blütenstrauch und eleganter Gartenstrauch für strukturstarke Pflanzungen überzeugt. Charakteristisch sind die leuchtend scharlachroten bis feuerroten Neutriebe im Frühjahr, die sich über bronzene Töne zu einem tiefen, glänzenden Dunkelgrün entwickeln und so ganzjährig dekoratives Laub bieten. Von März bis April hängen zahlreiche, glockenförmige, cremeweiße Blüten in zarten Trauben an den Trieben und unterstreichen die edle, kompakte Wuchsform. ‘Mountain Fire’ wächst langsam bis mittelstark, dicht verzweigt und gleichmäßig rund, wodurch sie als Solitär im Vorgarten, an Gartenwegen oder im halbschattigen Beet ebenso wirkt wie in Gruppenpflanzungen im Moorbeet und am Heckenrand. Auch als stilvolle Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon entfaltet sie ihre Wirkung, sofern ein ausreichend großer, gut drainierter Behälter genutzt wird. Die Lavendelheide bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit gleichmäßiger Bodenfeuchte und durchlässigem, humosem, eher saurem Substrat ohne Staunässe und Kalk; eine Mulchschicht hilft, die Feuchtigkeit zu halten. Leichter Form- und Pflegeschnitt unmittelbar nach der Blüte bewahrt die kompakte Silhouette, verblühte Rispen können entfernt werden. Eine bedarfsgerechte Nährstoffversorgung im Frühjahr mit einem für Moorbeetpflanzen geeigneten Dünger unterstützt das frische Austriebsfeuer, während eine gleichmäßige Wasserversorgung, besonders in trockenen Perioden und bei Kübelkultur, die Laubqualität stabil hält. So bereichert ‘Mountain Fire’ mit saisonaler Farbdynamik und immergrüner Präsenz jede anspruchsvolle Gartengestaltung.
Pieris japonica ‘Mountain Fire’, die Japanische Lavendelheide bzw. Schattenglöckchen, ist ein eleganter, immergrüner Zierstrauch, der mit außergewöhnlichem Farbspiel überzeugt. Im zeitigen Frühjahr erscheinen dichte Rispen aus zahlreichen, glöckchenförmigen, reinweißen bis cremeweißen Blüten, die den Blütenstrauch von März bis April schmücken. Gleichzeitig treibt das Laub spektakulär feurig rot aus, bevor es über Bronze in ein tiefes, glänzendes Dunkelgrün übergeht. Der Wuchs ist kompakt, aufrecht-buschig und gleichmäßig, wodurch sich ‘Mountain Fire’ als strukturgebender Gartenstrauch ebenso bewährt wie als edles Solitärgehölz. Im Alter erreicht die Sorte meist 100 bis 150 cm Höhe und bleibt dabei harmonisch und dicht. Als vielseitige Kübelpflanze setzt sie auf Terrasse, Balkon und im Eingangsbereich saisonale Akzente, im Beet und Vorgarten wirkt sie in Gruppenpflanzung besonders stimmungsvoll und lässt sich mit Rhododendren, Azaleen, Farnen und Heuchera perfekt kombinieren. In lockeren, niedrigen Hecken sorgt sie für immergrüne Präsenz und klare Linien. Ideal ist ein halbschattiger bis schattiger Standort, windgeschützt und ohne pralle Mittagssonne. Der Boden sollte humos, durchlässig, gleichmäßig frisch und deutlich sauer sein; kalkarme Moorbeeterde ist von Vorteil. Staunässe wird nicht vertragen, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und schützt die feinen Wurzeln. Eine mäßige, jährliche Düngung mit Rhododendrondünger sowie ein leichter Formschnitt direkt nach der Blüte genügen für dichtes Wachstum. Im Kübel regelmäßig gießen, im Winter den Wurzelbereich vor starkem Frost schützen. So bleibt ‘Mountain Fire’ ganzjährig ein charakterstarker Blickfang im Heidegarten, Schattenbeet oder als edles Ziergehölz am Sitzplatz.
Pieris japonica ‘Mountain Fire’, die Japanische Lavendelheide bzw. das Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem spektakulären Austrieb sofort Akzente setzt. Das junge Laub treibt in leuchtendem Feuerrot aus, wechselt über bronzene Töne zu einem tiefen, glänzenden Dunkelgrün und sorgt so das ganze Jahr über für ansprechende Struktur im Garten. Im zeitigen Frühjahr erscheinen zahlreiche, elegant überhängende Trauben aus weißen, glockenförmigen Blüten, die den Blütenstrauch zu einem Blickfang im Vorgarten, im Schattenbeet oder im Heide- und Moorbeet machen. Mit seinem dichten, kompakten Wuchs und der ruhigen, feinverzweigten Struktur empfiehlt sich dieser immergrüne Gartenstrauch sowohl als edler Solitär als auch in Gruppenpflanzungen, als Begleiter von Rhododendren und Azaleen oder für niedrige, strukturierende Hecken. Als Kübelpflanze schmückt ‘Mountain Fire’ Terrasse, Balkon und Eingangsbereiche und überzeugt durch seine sorgfältige Form und das dekorative Laubspiel über alle Jahreszeiten. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis schattiger Standort, geschützt vor praller Mittagssonne und austrocknenden Winden. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis leicht feucht, gut drainiert und deutlich sauer sein; kalkhaltige Substrate und hartes Gießwasser gilt es zu vermeiden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, und eine zurückhaltende Düngung mit Spezialdünger für Moorbeetpflanzen fördert Vitalität sowie Blattglanz. Ein Auslichten direkt nach der Blüte genügt, starke Rückschnitte sind nicht erforderlich, da die Lavendelheide von Natur aus formschön und kompakt bleibt.
Pieris japonica ‘Mountain Fire’, die Japanische Lavendelheide oder Schattenglöckchen, ist ein immergrünes Ziergehölz, das mit spektakulärem Neuaustrieb und eleganter Blüte überzeugt. Im Frühling erscheinen zahlreiche, zart duftende, glockenförmige Blüten in hängenden Rispen, strahlend weiß vor dem dunkelgrünen, ledrigen Laub. Das besondere Highlight sind die feuerroten jungen Triebe, die dem Namen alle Ehre machen und sich im Verlauf zu glänzendem Tiefgrün verfärben. Der Wuchs ist kompakt, dicht und eher langsam, ideal als Blütenstrauch für strukturgebende Pflanzungen, als Solitär im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung mit anderen Moorbeetgehölzen. In Beeten, Heidegärten und Japangärten setzt dieser Gartenstrauch ruhige, edle Akzente; als Kübelpflanze veredelt er Terrasse und Eingangsbereich mit dauerhafter Blattwirkung und frühlingshafter Blütenpracht. ‘Mountain Fire’ bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort und einen humosen, durchlässigen, gleichmäßig frischen, kalkarmen Boden mit leicht saurer Reaktion, wie man ihn von Rhododendronerde kennt. Staunässe sollte vermieden, der Wurzelbereich im Sommer aber nicht austrocknen gelassen werden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, eine dezente Frühjahrsdüngung mit Moorbeetdünger fördert vitales Wachstum und intensive Austriebsfärbung. Nach der Blüte kann ein leichter Formschnitt erfolgen, um die kompakte, breitbuschige Silhouette zu erhalten. In milden Lagen gut winterhart, danken junge Austriebe im Frühjahr einen vorübergehenden Schutz vor Spätfrösten. Als edler Blütenstrauch, immergrüne Strukturpflanze und dekoratives Ziergehölz setzt Pieris japonica ‘Mountain Fire’ langlebige Akzente im Beet, im Schattenbeet und im großzügigen Kübel.
Das japanische Schattenglöckchen zählt zu den Ziersträuchern der besonderen Art. Insbesondere das junge Laub der Sorte 'Mountain Fire' bildet einen besonderen Blickfang, da es in einem intensiven, dunklen Rot erstrahlt. Das einzigartige Farbspiel wird zur Blütezeit durch die Ausbildung schneeweißer Kronen vervollständigt. Mit seiner Farbpracht weiß der immergrüne Zierstrauch ganzjährig zu verzaubern!
Verwendungen
Kübel, Solitär, Beeteinfassung, Bienenweide, Moorbeet
Wuchs
Schattenglöckchen 'Mountain Fire' ist ein buschig, breit und dicht wachsender Kleinstrauch. Es erreicht gewöhnlich eine Höhe von 1,1 - 1,3 m und wird ca. 0,8 - 1 m breit.
Standort
Bevorzugter Standort in halbschattiger bis schattiger, windgeschützter Lage.
Boden
Handelsübliche Kübelpflanzenerde. Normaler Boden.
Wasser
Die Pflanz...
Pieris japonica 'Prelude' - Schattenglöckchen
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Pieris japonica ‘Prelude’, das Schattenglöckchen oder Japanische Lavendelheide, ist ein immergrüner Zierstrauch mit besonders kompaktem, dicht-buschigem Wuchs, der sich ideal für kleine Gärten und Kübel eignet. Im zeitigen Frühjahr öffnet der Blütenstrauch zahlreiche, reinweiße, glockenförmige Blütenrispen, die wie zarte Ketten über dem glänzend dunkelgrünen Laub schweben. Der frische Austrieb zeigt sich oft bronzerot bis rötlich getönt und setzt einen edlen Farbkontrast, bevor das Laub in ein sattes Grün übergeht. ‘Prelude’ bleibt niedrig und rundlich, wächst langsam und behält ganzjährig seine dekorative Struktur, was ihn als Solitär im Vorgarten, als Gartenstrauch im Beet oder in der Gruppenpflanzung mit anderen Moorbeetgehölzen besonders wertvoll macht. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt die fein wirkende, aber robuste Sorte hervorragend zur Geltung, ebenso im Heidegarten oder am Gehölzrand. Der ideale Standort ist halbschattig bis schattig, windgeschützt und gleichmäßig feucht, ohne Staunässe. Ein humoser, durchlässiger, torffreier, vor allem kalkarmer und saurer Boden nach Rhododendron-Art fördert Blütenfülle und gesundes Laub. Gießen mit weichem Wasser und eine dezente Frühjahrsdüngung mit speziellem Moorbeetdünger genügen; ein Rückschnitt ist nur bei Bedarf direkt nach der Blüte nötig, um die kompakte Form zu erhalten. Mulch hält die Wurzel flachgründig und gleichmäßig feucht. In rauen Lagen empfiehlt sich ein leichter Knospenschutz vor Spätfrösten, damit die frühen Blüten unversehrt bleiben. Mit ihrer eleganten Erscheinung und der verlässlichen Frühjahrsblüte bereichert Pieris japonica ‘Prelude’ Beete, Eingangsbereiche und gehobene Pflanzgefäße das ganze Jahr über.
Pieris japonica ‘Prelude’, das immergrüne Schattenglöckchen, überzeugt als kompakter Blütenstrauch mit zeitloser Eleganz und feinem Strukturwert im Garten. Die zahlreichen glockenförmigen, reinweißen Blütenrispen erscheinen sehr früh im Jahr, meist von März bis April, und stehen in reizvollem Kontrast zum glänzenden, ledrigen Laub. Junge Triebe treiben oft rötlich bis bronzefarben aus, bevor sie in ein sattes Dunkelgrün übergehen, was dem Zierstrauch über die Saison zusätzliches Farbspiel verleiht. ‘Prelude’ wächst dicht, gleichmäßig und eher langsam, bleibt dabei niedrig bis mittelhoch und eignet sich dadurch ideal für kleine Gärten, den Vorgarten oder als strukturgebender Gartenstrauch in Beeten und Rabatten. Ob als Solitär im Heidegarten, in der Gruppenpflanzung mit Rhododendron und anderen Moorbeetpflanzen oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon – diese Sorte setzt ganzjährig gepflegte Akzente. In niedrigen Einfassungen kann sie auch als dezente Heckenpflanze genutzt werden. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis schattiger Standort, geschützt vor praller Mittagssonne und trocknenden Winden. Der Boden sollte humos, gleichmäßig feucht, gut durchlässig und kalkarm sein; ideal ist saure Rhododendronerde. Staunässe gilt es zu vermeiden, während eine Mulchschicht die Bodenfeuchte stabil hält. Ein Rückschnitt ist meist nicht nötig, verblühte Rispen können nach der Blüte ausgelichtet werden, um die kompakte Wuchsform zu erhalten. In Gefäßen empfiehlt sich ein frostgeschützter Standort und eine angepasste Winterpflege, damit ‘Prelude’ dauerhaft vital bleibt und zuverlässig seinen frühen Blütenschmuck zeigt.
Pieris japonica ‘Prelude’, die Japanische Lavendelheide oder Schattenglöckchen, ist ein kompakter, immergrüner Zierstrauch, der mit eleganten, glockenförmigen Blüten und attraktivem Laub überzeugt. Bereits sehr früh im Jahr, meist von März bis April, öffnen sich dichte Rispen aus reinweißen, zart duftenden Blüten, die den Blütenstrauch wie eine feine Spitze überziehen. Das junge Laub treibt in warmen Bronze- bis Rotnuancen aus und reift zu glänzend tiefgrünen, ledrigen Blättern, was der Pflanze ganzjährig eine edle Wirkung verleiht. ‘Prelude’ wächst langsam, dicht und niedrig bis breitbuschig und bleibt dadurch besonders formschön, ideal als Solitär im Vorgarten, als strukturgebender Gartenstrauch im Beet oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung harmoniert sie hervorragend mit Rhododendron, Azaleen, Skimmia und anderen Moorbeetpflanzen; auch eine niedrige, immergrüne Einfassung oder lockere Heckenpflanzung ist möglich. Am liebsten steht die Japanische Lavendelheide in halbschattiger Lage, geschützt vor greller Mittagssonne und kaltem Wind. Der Boden sollte humos, locker, gleichmäßig frisch und deutlich sauer sein; kalkarme, torffreie Moorbeeterden oder Laubkompost verbessern die Bedingungen. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und schützt die flachen Wurzeln. Gießen Sie mit weichem Wasser und vermeiden Sie Staunässe. Nach der Blüte kann ein behutsamer Form- oder Pflegeschnitt erfolgen, größere Rückschnitte sind selten nötig. Als pflegeleichter Blütenstrauch mit dauerhaft attraktivem Laub setzt Pieris japonica ‘Prelude’ in Heidegarten, Schattenbeet und im edlen Kübel stilvolle, ganzjährige Akzente.
Pieris japonica ‘Prelude’, die Japanische Lavendelheide (Schattenglöckchen), ist ein kompakter, immergrüner Blütenstrauch mit elegantem, dichtem Wuchs und einer harmonischen, rundlich-buschigen Silhouette. Im zeitigen Frühjahr erscheinen zahlreiche zierliche, weiß bis cremeweiß schimmernde, glöckchenförmige Blüten in traubigen Rispen, deren zarte Knospen oft rötlich anmuten und bereits im Winter schmücken. Das ganzjährig dekorative Laub ist lederartig, dunkelgrün und glänzend, während der frische Austrieb attraktiv bronzerot bis kupferfarben hervorleuchtet und dem Zierstrauch zusätzliches Farbspiel verleiht. Als niedriger Gartenstrauch eignet sich ‘Prelude’ hervorragend für den Heidegarten, das Rhododendronbeet, den Steingarten und den Vorgarten, wirkt in Gruppenpflanzung ebenso stimmig wie als kleiner Solitär und überzeugt als edle Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon, wo der kompakte Wuchs besonders gut zur Geltung kommt. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis schattiger, windgeschützter Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem und kalkarmem Boden; in sonnigen Lagen ist auf ausreichende Bodenfeuchte zu achten. Ideal ist saure Erde wie Rhododendron-Substrat, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert das Wurzelklima. Staunässe und Kalk sollten vermieden werden, gegossen wird möglichst mit weichem Wasser. Ein Rückschnitt ist meist entbehrlich, gelegentliches Ausputzen nach der Blüte erhält die dichte Form. In Gefäßen empfiehlt sich Winterschutz gegen Frost und Wintersonne. Pieris japonica ‘Prelude’ ist damit ein pflegeleichter, formschöner Blüten- und Zierstrauch für strukturierte Beete, elegante Kübel und immergrüne Akzente im Jahreslauf.
Pieris japonica, die Japanische Lavendelheide, auch als Schattenglöckchen bekannt, ist ein immergrüner Blütenstrauch aus der Familie der Heidegewächse, der mit eleganten, glockenförmigen Blütenrispen begeistert. Ab März bis in den Mai hinein hängen dichte, cremeweiße Blütenstände an den Trieben und setzen einen feinen, frühjahrsfrischen Akzent, während der Austrieb oft rötlich bis bronzefarben schimmert und später in glänzendes, tiefgrünes Laub übergeht. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs macht diesen Zierstrauch zu einem vielseitigen Gartenstrauch, der als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung, als niedrige, immergrüne Heckenpflanze oder im halbschattigen Beet des Vorgartens. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt die harmonische, rundliche Form wirkungsvoll zur Geltung und fügt sich hervorragend in Moorbeete und Rhododendron-Pflanzungen ein. Pieris japonica bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem und kalkarmem, saurem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenstruktur. Bewährt sind weiches Regenwasser zum Gießen und eine maßvolle Düngung mit Spezialdünger für Moorbeetpflanzen im Frühjahr. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich und beschränken sich auf ein leichtes Ausputzen nach der Blüte, um die natürliche Silhouette zu bewahren. In naturnah gestalteten Bereichen, im Schatten von Gehölzen oder als edler Strukturgeber im Japangarten setzt die Lavendelheide ganzjährig dekorative, immergrüne Akzente.
Pieris japonica 'Red Mill' - Schattenglöckchen
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Pieris japonica ‘Red Mill’, das Schattenglöckchen oder Japanische Lavendelheide, ist ein immergrüner Blütenstrauch mit elegant überhängenden Rispen aus zahlreichen, glockenförmigen weißen Blüten, die bereits ab März bis in den April für zarte Frühlingsakzente sorgen. Charakteristisch ist der spektakuläre Austrieb: Die jungen Blätter erscheinen leuchtend rot bis kupferrot, bevor sie in ein tiefes, glänzendes Dunkelgrün übergehen und dem Zierstrauch das ganze Jahr Struktur verleihen. Der Wuchs ist dicht, buschig und gleichmäßig, mittelstark und von naturgemäß kompakter Form, wodurch sich ‘Red Mill’ sowohl als Solitär im Vorgarten als auch in Gruppenpflanzung im Heidegarten, im halbschattigen Beet oder als immergrüner Gartenstrauch hervorragend einsetzen lässt. Auch als Kübelpflanze auf der Terrasse macht die Sorte mit ihrer edlen Optik eine ausgezeichnete Figur und eignet sich, dezent geführt, sogar für niedrige, schmückende Heckenabschlüsse entlang von Wegen und Eingängen. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze, windgeschützt und ohne pralle Mittagssonne, auf humosem, saurem und gleichmäßig frischem, gut drainiertem Boden; kalkhaltige Substrate sollten gemieden werden, weshalb Rhododendronerde ideal ist. Eine gleichmäßige Wasserversorgung ohne Staunässe fördert die reiche Blütenbildung, eine Mulchschicht hält die Wurzelzone kühl. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig, ein leichter Formschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Silhouette. In Kombination mit Rhododendren, Azaleen und anderen Moorbeetpflanzen entsteht ein harmonisches, immergrünes Ensemble mit saisonalen Höhepunkten.
Pieris japonica ‘Red Mill’, die Japanische Lavendelheide (auch Schattenglöckchen genannt), präsentiert sich als eleganter, immergrüner Blütenstrauch mit außergewöhnlichem Farbspiel. Im Frühjahr erscheinen lange, traubige, glockenförmige, reinweiße Blüten, die vor dem dunkelgrünen, glänzenden Laub besonders edel wirken. Das Highlight sind die leuchtend roten bis kupferroten Neuaustriebe, die sich im Jahresverlauf zu sattem Grün verfärben und dem Zierstrauch über viele Monate eine lebendige, kontrastreiche Optik verleihen. Der Wuchs ist kompakt, dicht und aufrecht, ideal für strukturgebende Pflanzungen im Beet, im Vorgarten oder als stilvolle Solitärpflanze. Ebenso kommt ‘Red Mill’ in der Gruppenpflanzung mit Rhododendren, Eriken und anderen Moorbeetgewächsen zur Geltung und eignet sich hervorragend als edle Kübelpflanze für Terrasse und schattige Eingangsbereiche; auch niedrige, lockere Einfassungen lassen sich realisieren. Als klassische Moorbeet- und Gartenstrauch-Spezialität bevorzugt die Pieris einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit humosem, saurem und gut durchlässigem Boden, der gleichmäßig frisch bleibt, ohne Staunässe. Kalkhaltige Substrate und hartes Gießwasser sollten vermieden werden; Rhododendronerde und Mulch fördern Vitalität und Laubglanz. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Form und regt einen dichten Austrieb an. In Gefäßen ist eine gute Drainage wichtig; während längerer Trockenphasen regelmäßig, aber maßvoll gießen. Mit ihrer ganzjährigen Blattwirkung, der frühen Blütezeit von März bis April und dem attraktiven Farbwechsel der Triebe setzt Pieris japonica ‘Red Mill’ exklusive Akzente in Heidegarten, Schattenbeet, Rabatte und auf der Terrasse.
Pieris japonica ‘Red Mill’, das Japanische Schattenglöckchen bzw. Japanische Lavendelheide, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit eleganter Erscheinung und jahreszeitlichem Farbspiel überzeugt. Im zeitigen Frühjahr erscheinen lange, überhängende Trauben aus zahlreichen weißen, glockenförmigen Blüten, die den Blütenstrauch von März bis April schmücken. Besonders charakteristisch ist der spektakuläre Neuaustrieb: frische Blätter treiben in intensivem Rot aus und wechseln später in ein glänzendes Dunkelgrün, wodurch der Gartenstrauch das ganze Jahr über strukturstark wirkt. Der Wuchs ist dicht, buschig und gut verzweigt, ideal für den Vorgarten, das Heidebeet oder als Solitär im Beet. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt ‘Red Mill’ edle Akzente und lässt sich in Gruppenpflanzung harmonisch mit Rhododendron, Skimmia oder Azaleen kombinieren; in lockerer, niedriger Heckenpflanzung bringt sie ruhige, immergrüne Textur ins Gartenbild. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis schattiger Standort, windgeschützt und ohne grelle Mittagssonne. Der Boden sollte humos, durchlässig, gleichmäßig frisch und deutlich sauer sein; ideal ist Rhododendronerde. Kalkhaltiges Gießwasser wird gemieden, stattdessen weiches Wasser verwenden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, und ein spezieller Rhododendrondünger im Frühjahr unterstützt die Vitalität. Schnittmaßnahmen sind nur behutsam nach der Blüte nötig, um die natürliche, kompakte Wuchsform zu erhalten. Mit ihrer Kombination aus Frühlingsblüten, farbigem Austrieb und immergrünem Laub ist Pieris japonica ‘Red Mill’ eine stilvolle Wahl für anspruchsvolle Gartenkonzepte.
Pieris japonica ‘Red Mill’, die Japanische Lavendelheide oder Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem farbintensiven Austrieb und eleganten Blüten zum ausdrucksstarken Blütenstrauch im Garten wird. Im Frühjahr von März bis Mai erscheinen zahlreiche, leicht überhängende Rispen mit glockenförmigen, reinweißen Blüten, die vor dem dunkelgrünen, ledrigen Laub wunderbar kontrastieren. Charakteristisch für ‘Red Mill’ sind die leuchtend roten bis bronzeroten Jungtriebe, die sich im Jahresverlauf zu glänzendem Grün verfärben und dem Gartenstrauch ganzjährig Zierwert verleihen. Der Wuchs ist dicht, kompakt bis aufrecht, langsam und gut verzweigt; ausgewachsen erreicht die Sorte etwa 1,2 bis 1,8 Meter Höhe und bleibt dabei formschön und pflegeleicht. Als vielseitige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, als attraktiver Solitär im Vorgarten oder in der halbschattigen Beetgestaltung neben Rhododendren, Farnen und Funkien setzt ‘Red Mill’ elegante Akzente. In Gruppenpflanzung entsteht ein harmonisches Bild, auch als niedrige, immergrüne Heckenpflanze entlang von Wegen oder als Rahmenpflanzung überzeugt die Lavendelheide durch Struktur und Farbe. Ein halbschattiger, gern geschützter Standort mit humosem, gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem und kalkarmem, saurem Boden ist ideal; Rhododendronerde unterstützt die gesunde Entwicklung. Staunässe sollte vermieden, der Wurzelbereich leicht gemulcht und in Gefäßen im Winter vor starkem Durchfrieren geschützt werden. Ein moderater Schnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung, eine sparsame Düngung im Frühjahr mit speziellem Moorbeet- oder Rhododendrondünger sorgt für vitales Wachstum und üppige Blütenfülle. So zeigt ‘Red Mill’ das ganze Jahr über Strukturstärke und Farbspiel in Beet und Kübel.
Pieris japonica, die Japanische Lavendelheide, auch als Schattenglöckchen bekannt, ist ein immergrüner Blütenstrauch aus der Familie der Heidegewächse, der mit eleganten, glockenförmigen Blütenrispen begeistert. Ab März bis in den Mai hinein hängen dichte, cremeweiße Blütenstände an den Trieben und setzen einen feinen, frühjahrsfrischen Akzent, während der Austrieb oft rötlich bis bronzefarben schimmert und später in glänzendes, tiefgrünes Laub übergeht. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs macht diesen Zierstrauch zu einem vielseitigen Gartenstrauch, der als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung, als niedrige, immergrüne Heckenpflanze oder im halbschattigen Beet des Vorgartens. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt die harmonische, rundliche Form wirkungsvoll zur Geltung und fügt sich hervorragend in Moorbeete und Rhododendron-Pflanzungen ein. Pieris japonica bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem und kalkarmem, saurem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenstruktur. Bewährt sind weiches Regenwasser zum Gießen und eine maßvolle Düngung mit Spezialdünger für Moorbeetpflanzen im Frühjahr. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich und beschränken sich auf ein leichtes Ausputzen nach der Blüte, um die natürliche Silhouette zu bewahren. In naturnah gestalteten Bereichen, im Schatten von Gehölzen oder als edler Strukturgeber im Japangarten setzt die Lavendelheide ganzjährig dekorative, immergrüne Akzente.
Pieris japonica 'Sarabande' - Schattenglöckchen
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Pieris japonica ‘Sarabande’, der immergrüne Japanische Lavendelheide-Strauch, überzeugt als eleganter Zierstrauch mit kompaktem, dichtbuschigem Wuchs und feinem, ganzjährig attraktivem Laub. Bereits im Winter zeigen sich reich besetzte, rötlich überhauchte Blütenknospen, aus denen im Frühling zahlreiche, glockenförmige, reinweiße Blütenrispen herabhängen und den Blütenstrauch dezent duftend schmücken. Das frisch austreibende Laub präsentiert oft einen rötlichen Schimmer, bevor es in ein sattes, glänzendes Dunkelgrün übergeht, wodurch der Gartenstrauch auch außerhalb der Blütezeit Struktur und Farbe liefert. ‘Sarabande’ bleibt vergleichsweise niedrig und wächst langsam, was ihn ideal für kleine Gärten, den Vorgarten und als formschöne Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon macht. Ebenso setzt er im Heidegarten, Moorbeet, in Gruppenpflanzungen und als edler Solitär vor immergrünem Hintergrund stilvolle Akzente; in Reihen gepflanzt eignet er sich auch für niedrige, fein strukturierte Hecken. Am liebsten steht Pieris japonica halbschattig bis schattig an einem windgeschützten Platz. Der Boden sollte humos, torf- bzw. moorbeetähnlich sauer, locker und gleichmäßig feucht sein, Staunässe und Kalk verträgt er schlecht. Eine Mulchschicht hält die Wurzelzone kühl und feucht. Gießen Sie vorzugsweise mit kalkarmem Wasser; eine moderate Düngung mit Rhododendron- oder Moorbeetdünger im Frühjahr unterstützt die Blütenbildung. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig, lediglich ein vorsichtiges Ausputzen direkt nach der Blüte fördert einen dichten Aufbau. Mit seiner gepflegten Anmutung, der langen Knospen- und Blütenwirkung sowie dem immergrünen Blattwerk ist ‘Sarabande’ eine wertvolle Bereicherung für schattige Beete und stilvolle Pflanzgefäße.
Pieris japonica ‘Sarabande’, die Japanische Lavendelheide (auch Schattenglöckchen oder Andromeda genannt), ist ein immergrünes Ziergehölz mit kompakter, dichtbuschiger Wuchsform, das den Garten als eleganter Blütenstrauch und Gartenstrauch bereichert. Im zeitigen Frühjahr erscheinen zahlreiche, glöckchenförmige, reinweiße Blüten in hängenden Rispen, oft aus rötlichen Knospen hervorgehend, die dem Strauch schon im Winter einen dekorativen Aspekt verleihen. Das ledrige, schmal-elliptische Laub glänzt dunkelgrün und treibt im Frühjahr attraktiv bronze- bis kupferfarben aus, wodurch ein reizvoller Farbkontrast zur Blüte entsteht. ‘Sarabande’ wächst langsam und bleibt kompakt, was sie zur idealen Wahl für Vorgarten, Beetrand, Heidegarten und Moorbeet macht. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie ebenso wie als Solitär oder in Gruppenpflanzung zusammen mit Rhododendren, Azaleen und anderen Moorbeetpflanzen. Bevorzugt wird ein halbschattiger, gern windgeschützter Standort ohne pralle Mittagssonne. Der Boden sollte humos, durchlässig, gleichmäßig frisch bis leicht feucht und deutlich sauer bis schwach sauer sein; kalkreiche Substrate sind zu vermeiden. Eine Abdeckung mit Rindenmulch hält die Feuchtigkeit im Wurzelbereich und fördert das feine Faserwurzelwerk. Gießen mit weichem Wasser und eine leichte, kalkfreie Düngung im Frühjahr unterstützen die Vitalität. Ein Schnitt ist kaum erforderlich, lediglich verblühte Rispen können nach der Blüte entfernt werden. In kalten Lagen schützt ein kurzer Winterschutz vor Spätfrösten die Knospen. Mit ihrem kompakten, formschönen Aufbau und der kontrastreichen Kombination aus immergrünem Laub und üppiger Frühlingsblüte setzt Pieris japonica ‘Sarabande’ das ganze Jahr über stilvolle Akzente.
Pieris japonica ‘Sarabande’, die Japanische Lavendelheide, ist ein immergrüner Zierstrauch mit elegantem, dichtem Wuchs und fein strukturiertem Laubwerk. Als Blütenstrauch zeigt sie im zeitigen Frühjahr von März bis April reichhängende, glockenförmige, reinweiße Blüten in traubenartigen Rispen, die vor dem frischen Austrieb erscheinen und dem Garten früh saisonale Akzente verleihen. Das Laub ist schmal-lanzettlich, ledrig und ganzjährig schmückend; der junge Austrieb schimmert zunächst bronzerot bis rötlich, bevor er in ein tiefes, glänzendes Dunkelgrün übergeht. ‘Sarabande’ wächst kompakt und eher niedrig, wodurch sie sich ideal als Gartenstrauch für den Vorgarten, als Solitär im Heidegarten, in Kombination mit Rhododendron und Azaleen oder für harmonische Gruppenpflanzungen eignet. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zeigt die Andromeda ihre Stärken, ebenso als niedrige, strukturgebende Heckenpflanze entlang von Wegen oder Beeten. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis absonniger Standort, geschützt vor scharfen Winden und intensiver Mittagssonne, damit Knospen und Laub nicht leiden. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis mäßig feucht, gut durchlässig und unbedingt kalkarm sein; eine Rhododendronerde oder Laubhumus eignet sich hervorragend. Staunässe wird nicht vertragen, daher empfiehlt sich eine lockere Drainageschicht im Kübel und ein mulchiger Aufwuchs im Beet. Eine leichte Pflegeschnittkorrektur direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung und hält die kompakte Form. In Kombination mit Skimmie, Farnen und Heuchera entsteht ein ganzjährig attraktives Pflanzbild mit feiner Textur und klarer Struktur.
Pieris japonica, die Japanische Lavendelheide, auch als Schattenglöckchen bekannt, ist ein immergrüner Blütenstrauch aus der Familie der Heidegewächse, der mit eleganten, glockenförmigen Blütenrispen begeistert. Ab März bis in den Mai hinein hängen dichte, cremeweiße Blütenstände an den Trieben und setzen einen feinen, frühjahrsfrischen Akzent, während der Austrieb oft rötlich bis bronzefarben schimmert und später in glänzendes, tiefgrünes Laub übergeht. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs macht diesen Zierstrauch zu einem vielseitigen Gartenstrauch, der als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung, als niedrige, immergrüne Heckenpflanze oder im halbschattigen Beet des Vorgartens. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt die harmonische, rundliche Form wirkungsvoll zur Geltung und fügt sich hervorragend in Moorbeete und Rhododendron-Pflanzungen ein. Pieris japonica bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem und kalkarmem, saurem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenstruktur. Bewährt sind weiches Regenwasser zum Gießen und eine maßvolle Düngung mit Spezialdünger für Moorbeetpflanzen im Frühjahr. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich und beschränken sich auf ein leichtes Ausputzen nach der Blüte, um die natürliche Silhouette zu bewahren. In naturnah gestalteten Bereichen, im Schatten von Gehölzen oder als edler Strukturgeber im Japangarten setzt die Lavendelheide ganzjährig dekorative, immergrüne Akzente.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem feinen Laub und eleganten Blütenrispen jeden Garten stilvoll aufwertet. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, glockenförmige, reinweiße Blüten, die in dichten Trauben über dem Laub hängen und dem Blütenstrauch eine edle, frische Wirkung verleihen. Besonders reizvoll sind die jungen Austriebe: Sie treiben leuchtend scharlach- bis bronzerot aus und setzen über Wochen hinweg flammende Farbakzente, bevor sie in ein glänzendes, tiefes Dunkelgrün übergehen. Der Wuchs ist kompakt, dicht verzweigt und langsam, wodurch sich ‘Bonfire’ ideal als Gartenstrauch für den Vorgarten, als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder als Solitär im Heide- und Japangarten eignet; ebenso harmoniert er in Gruppenpflanzungen mit Rhododendren, Azaleen und anderen Moorbeetgewächsen. Am besten gedeiht die Lavendelheide in halbschattiger Lage, geschützt vor kalten Ostwinden und starker Mittagssonne. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und deutlich sauer sein; kalkhaltige Substrate sind zu meiden. Eine Schicht aus Rindenmulch hält die Wurzelzone gleichmäßig kühl und reduziert Verdunstung. Nach der Blüte sind lediglich leichte Formschnitte nötig, um die dichte Struktur zu fördern; starke Rückschnitte sind nicht erforderlich. Mit ihrem immergrünen Laub, der kontrastreichen Blattfärbung im Austrieb und der frühen Blüte bringt Pieris japonica ‘Bonfire’ das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beete, Rabatten und Gefäße und überzeugt als pflegeleichter, kompakter Schmuckstrauch mit fernöstlichem Flair.
Pieris japonica 'Splendens' - Schattenglöckchen
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Pieris japonica, die Japanische Lavendelheide, auch als Schattenglöckchen bekannt, ist ein immergrüner Blütenstrauch aus der Familie der Heidegewächse, der mit eleganten, glockenförmigen Blütenrispen begeistert. Ab März bis in den Mai hinein hängen dichte, cremeweiße Blütenstände an den Trieben und setzen einen feinen, frühjahrsfrischen Akzent, während der Austrieb oft rötlich bis bronzefarben schimmert und später in glänzendes, tiefgrünes Laub übergeht. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs macht diesen Zierstrauch zu einem vielseitigen Gartenstrauch, der als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung, als niedrige, immergrüne Heckenpflanze oder im halbschattigen Beet des Vorgartens. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt die harmonische, rundliche Form wirkungsvoll zur Geltung und fügt sich hervorragend in Moorbeete und Rhododendron-Pflanzungen ein. Pieris japonica bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem und kalkarmem, saurem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenstruktur. Bewährt sind weiches Regenwasser zum Gießen und eine maßvolle Düngung mit Spezialdünger für Moorbeetpflanzen im Frühjahr. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich und beschränken sich auf ein leichtes Ausputzen nach der Blüte, um die natürliche Silhouette zu bewahren. In naturnah gestalteten Bereichen, im Schatten von Gehölzen oder als edler Strukturgeber im Japangarten setzt die Lavendelheide ganzjährig dekorative, immergrüne Akzente.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem feinen Laub und eleganten Blütenrispen jeden Garten stilvoll aufwertet. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, glockenförmige, reinweiße Blüten, die in dichten Trauben über dem Laub hängen und dem Blütenstrauch eine edle, frische Wirkung verleihen. Besonders reizvoll sind die jungen Austriebe: Sie treiben leuchtend scharlach- bis bronzerot aus und setzen über Wochen hinweg flammende Farbakzente, bevor sie in ein glänzendes, tiefes Dunkelgrün übergehen. Der Wuchs ist kompakt, dicht verzweigt und langsam, wodurch sich ‘Bonfire’ ideal als Gartenstrauch für den Vorgarten, als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder als Solitär im Heide- und Japangarten eignet; ebenso harmoniert er in Gruppenpflanzungen mit Rhododendren, Azaleen und anderen Moorbeetgewächsen. Am besten gedeiht die Lavendelheide in halbschattiger Lage, geschützt vor kalten Ostwinden und starker Mittagssonne. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und deutlich sauer sein; kalkhaltige Substrate sind zu meiden. Eine Schicht aus Rindenmulch hält die Wurzelzone gleichmäßig kühl und reduziert Verdunstung. Nach der Blüte sind lediglich leichte Formschnitte nötig, um die dichte Struktur zu fördern; starke Rückschnitte sind nicht erforderlich. Mit ihrem immergrünen Laub, der kontrastreichen Blattfärbung im Austrieb und der frühen Blüte bringt Pieris japonica ‘Bonfire’ das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beete, Rabatten und Gefäße und überzeugt als pflegeleichter, kompakter Schmuckstrauch mit fernöstlichem Flair.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide oder Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem spektakulären Austrieb und eleganten Blütenrispen jeden Garten aufwertet. Im Frühjahr erscheinen reichliche, zierliche, glockenförmige Blüten in cremeweiß bis zartweiß, die in hängenden Trauben das frische Laub umspielen. Das Besondere an ‘Bonfire’ ist der leuchtend scharlachrote bis bronzerote Neuaustrieb, der sich im Verlauf zu glänzend dunkelgrünen, ledrigen, lanzettlichen Blättern wandelt und so über die Saison hinweg für farbige Akzente sorgt. Der Wuchs ist kompakt, dicht und aufrecht, langsam wachsend und damit ideal für kleine Gärten, den Vorgarten und als edler Solitär im Beet. Als Blütenstrauch für Moorbeete und Heidegärten schätzt die Japanische Andromeda einen halbschattigen bis absonnigen, windgeschützten Standort mit humosem, saurem, durchlässigem und gleichmäßig feuchtem Boden, der kalkarm sein sollte. In der Gruppenpflanzung mit Rhododendron, Azaleen, Skimmia oder Farnen entsteht ein harmonisches Gesamtbild, ebenso macht sie als niedrige Heckenpflanze oder strukturstarker Gartenstrauch an Terrassenrändern eine hervorragende Figur. In großen Gefäßen ist ‘Bonfire’ eine langlebige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, sofern Staunässe vermieden und mit Rhododendronerde sowie gleichmäßiger Wasserversorgung gearbeitet wird. Ein leichter Formschnitt nach der Blüte ist möglich, grundsätzlich bleibt die Pflanze jedoch von Natur aus schön kompakt. Eine jährliche Gabe eines organisch-mineralischen Rhododendrondüngers im Frühjahr unterstützt Blütenreichtum und Vitalität. Mit einer Endhöhe von etwa 1 bis 1,5 Metern und einer Breite bis circa 1 Meter setzt diese Pieris das ganze Jahr über strukturstarke, immergrüne Akzente.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide – auch Schattenglöckchen genannt – ist ein eleganter, immergrüner Zierstrauch, der als kompakter Blütenstrauch und formschöner Gartenstrauch das ganze Jahr über Struktur und Farbe liefert. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, zierliche, cremeweiße, glockenförmige Blüten in überhängenden Rispen, die den buschigen Aufbau betonen und einen fein-klassischen Gartencharakter schaffen. Besonders attraktiv sind die ledrigen, glänzenden Blätter: Der frische Austrieb leuchtet feurig scharlach- bis bronzerot, bevor das Laub in ein sattes Dunkelgrün übergeht, wodurch ein lebendiger Farbwechsel entsteht. ‘Bonfire’ wächst dicht, kompakt und aufrecht-buschig, bleibt dabei übersichtlich und eignet sich damit hervorragend für den Vorgarten, das Moorbeet, den Heidegarten und als Strukturpflanze im Staudenbeet. Als Solitär setzt die Lavendelheide edle Akzente, in Gruppenpflanzung bildet sie ruhige, immergrüne Kulissen, und als Kübelpflanze veredelt sie Terrasse oder Hauseingang mit ganzjähriger Präsenz. Ideal ist ein halbschattiger bis schattiger, windgeschützter Standort mit humosem, saurem, lockeren und gleichmäßig frischen Boden; Kalk sollte gemieden werden. Eine Mulchschicht hält die Feuchte konstant, gegossen wird vorzugsweise mit kalkarmem Wasser. Leichte Pflegeschnitte direkt nach der Blüte bewahren die dichte Form, eine sparsame Düngung mit Rhododendron- oder Moorbeetdünger fördert Vitalität und Blütenreichtum. Besonders harmonisch wirkt ‘Bonfire’ in Kombination mit Rhododendren, Azaleen, Farnen, Hostas und Zwergkoniferen, wo sie als edle, immergrüne Kübelpflanze oder als charakterstarkes Gehölz im Beet langfristig überzeugt.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide beziehungsweise das Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch mit außergewöhnlichem Farbspiel, der jeden Gartenbereich elegant aufwertet. Im zeitigen Frühjahr erscheinen reichliche, leicht überhängende Trauben aus glockenförmigen, cremeweißen Blüten, die vor dem glänzenden Laub besonders lebendig wirken. Charakteristisch für diese Sorte ist der feurige Austrieb: junge Blätter leuchten kupferrot bis scharlach und wechseln später in ein sattes, tiefes Grün, wodurch der Blütenstrauch auch außerhalb der Blütezeit starke Akzente setzt. Der Wuchs ist kompakt, dicht und gleichmäßig, ideal als dekorativer Gartenstrauch für Beet und Vorgarten sowie als edle Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; als Solitär entfaltet ‘Bonfire’ seine Farbwirkung besonders eindrucksvoll, lässt sich aber auch in Gruppenpflanzung mit Rhododendren, Azaleen, Farnen oder Hostas stilvoll kombinieren. Am besten gedeiht diese Lavendelheide an einem halbschattigen bis schattigen Standort, geschützt vor praller Mittagssonne und kalten Ostwinden. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis mäßig feucht, gut durchlässig und deutlich sauer sein; kalkhaltige Substrate sind zu meiden. Eine Abdeckung mit Rindenmulch und die Verwendung von Rhododendronerde unterstützt die Vitalität und die intensive Belaubungsfarbe. Staunässe wird schlecht vertragen, daher für eine gute Drainage sorgen. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte, buschige Wuchsform. Mit ihrer wintergrünen Präsenz, der frühen Blütezeit von März bis April und dem leuchtenden Austrieb bietet Pieris japonica ‘Bonfire’ ganzjährige Struktur und Farbe für stilvolle Gartenbilder in Heidegarten, Schattenbeet oder im hochwertigen Gefäß.
Pieris japonica 'Valley Rose' - Schattenglöckchen
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Pieris japonica, die Japanische Lavendelheide, auch als Schattenglöckchen bekannt, ist ein immergrüner Blütenstrauch aus der Familie der Heidegewächse, der mit eleganten, glockenförmigen Blütenrispen begeistert. Ab März bis in den Mai hinein hängen dichte, cremeweiße Blütenstände an den Trieben und setzen einen feinen, frühjahrsfrischen Akzent, während der Austrieb oft rötlich bis bronzefarben schimmert und später in glänzendes, tiefgrünes Laub übergeht. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs macht diesen Zierstrauch zu einem vielseitigen Gartenstrauch, der als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung, als niedrige, immergrüne Heckenpflanze oder im halbschattigen Beet des Vorgartens. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt die harmonische, rundliche Form wirkungsvoll zur Geltung und fügt sich hervorragend in Moorbeete und Rhododendron-Pflanzungen ein. Pieris japonica bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem und kalkarmem, saurem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenstruktur. Bewährt sind weiches Regenwasser zum Gießen und eine maßvolle Düngung mit Spezialdünger für Moorbeetpflanzen im Frühjahr. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich und beschränken sich auf ein leichtes Ausputzen nach der Blüte, um die natürliche Silhouette zu bewahren. In naturnah gestalteten Bereichen, im Schatten von Gehölzen oder als edler Strukturgeber im Japangarten setzt die Lavendelheide ganzjährig dekorative, immergrüne Akzente.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem feinen Laub und eleganten Blütenrispen jeden Garten stilvoll aufwertet. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, glockenförmige, reinweiße Blüten, die in dichten Trauben über dem Laub hängen und dem Blütenstrauch eine edle, frische Wirkung verleihen. Besonders reizvoll sind die jungen Austriebe: Sie treiben leuchtend scharlach- bis bronzerot aus und setzen über Wochen hinweg flammende Farbakzente, bevor sie in ein glänzendes, tiefes Dunkelgrün übergehen. Der Wuchs ist kompakt, dicht verzweigt und langsam, wodurch sich ‘Bonfire’ ideal als Gartenstrauch für den Vorgarten, als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder als Solitär im Heide- und Japangarten eignet; ebenso harmoniert er in Gruppenpflanzungen mit Rhododendren, Azaleen und anderen Moorbeetgewächsen. Am besten gedeiht die Lavendelheide in halbschattiger Lage, geschützt vor kalten Ostwinden und starker Mittagssonne. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und deutlich sauer sein; kalkhaltige Substrate sind zu meiden. Eine Schicht aus Rindenmulch hält die Wurzelzone gleichmäßig kühl und reduziert Verdunstung. Nach der Blüte sind lediglich leichte Formschnitte nötig, um die dichte Struktur zu fördern; starke Rückschnitte sind nicht erforderlich. Mit ihrem immergrünen Laub, der kontrastreichen Blattfärbung im Austrieb und der frühen Blüte bringt Pieris japonica ‘Bonfire’ das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beete, Rabatten und Gefäße und überzeugt als pflegeleichter, kompakter Schmuckstrauch mit fernöstlichem Flair.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide oder Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem spektakulären Austrieb und eleganten Blütenrispen jeden Garten aufwertet. Im Frühjahr erscheinen reichliche, zierliche, glockenförmige Blüten in cremeweiß bis zartweiß, die in hängenden Trauben das frische Laub umspielen. Das Besondere an ‘Bonfire’ ist der leuchtend scharlachrote bis bronzerote Neuaustrieb, der sich im Verlauf zu glänzend dunkelgrünen, ledrigen, lanzettlichen Blättern wandelt und so über die Saison hinweg für farbige Akzente sorgt. Der Wuchs ist kompakt, dicht und aufrecht, langsam wachsend und damit ideal für kleine Gärten, den Vorgarten und als edler Solitär im Beet. Als Blütenstrauch für Moorbeete und Heidegärten schätzt die Japanische Andromeda einen halbschattigen bis absonnigen, windgeschützten Standort mit humosem, saurem, durchlässigem und gleichmäßig feuchtem Boden, der kalkarm sein sollte. In der Gruppenpflanzung mit Rhododendron, Azaleen, Skimmia oder Farnen entsteht ein harmonisches Gesamtbild, ebenso macht sie als niedrige Heckenpflanze oder strukturstarker Gartenstrauch an Terrassenrändern eine hervorragende Figur. In großen Gefäßen ist ‘Bonfire’ eine langlebige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, sofern Staunässe vermieden und mit Rhododendronerde sowie gleichmäßiger Wasserversorgung gearbeitet wird. Ein leichter Formschnitt nach der Blüte ist möglich, grundsätzlich bleibt die Pflanze jedoch von Natur aus schön kompakt. Eine jährliche Gabe eines organisch-mineralischen Rhododendrondüngers im Frühjahr unterstützt Blütenreichtum und Vitalität. Mit einer Endhöhe von etwa 1 bis 1,5 Metern und einer Breite bis circa 1 Meter setzt diese Pieris das ganze Jahr über strukturstarke, immergrüne Akzente.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide – auch Schattenglöckchen genannt – ist ein eleganter, immergrüner Zierstrauch, der als kompakter Blütenstrauch und formschöner Gartenstrauch das ganze Jahr über Struktur und Farbe liefert. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, zierliche, cremeweiße, glockenförmige Blüten in überhängenden Rispen, die den buschigen Aufbau betonen und einen fein-klassischen Gartencharakter schaffen. Besonders attraktiv sind die ledrigen, glänzenden Blätter: Der frische Austrieb leuchtet feurig scharlach- bis bronzerot, bevor das Laub in ein sattes Dunkelgrün übergeht, wodurch ein lebendiger Farbwechsel entsteht. ‘Bonfire’ wächst dicht, kompakt und aufrecht-buschig, bleibt dabei übersichtlich und eignet sich damit hervorragend für den Vorgarten, das Moorbeet, den Heidegarten und als Strukturpflanze im Staudenbeet. Als Solitär setzt die Lavendelheide edle Akzente, in Gruppenpflanzung bildet sie ruhige, immergrüne Kulissen, und als Kübelpflanze veredelt sie Terrasse oder Hauseingang mit ganzjähriger Präsenz. Ideal ist ein halbschattiger bis schattiger, windgeschützter Standort mit humosem, saurem, lockeren und gleichmäßig frischen Boden; Kalk sollte gemieden werden. Eine Mulchschicht hält die Feuchte konstant, gegossen wird vorzugsweise mit kalkarmem Wasser. Leichte Pflegeschnitte direkt nach der Blüte bewahren die dichte Form, eine sparsame Düngung mit Rhododendron- oder Moorbeetdünger fördert Vitalität und Blütenreichtum. Besonders harmonisch wirkt ‘Bonfire’ in Kombination mit Rhododendren, Azaleen, Farnen, Hostas und Zwergkoniferen, wo sie als edle, immergrüne Kübelpflanze oder als charakterstarkes Gehölz im Beet langfristig überzeugt.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide beziehungsweise das Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch mit außergewöhnlichem Farbspiel, der jeden Gartenbereich elegant aufwertet. Im zeitigen Frühjahr erscheinen reichliche, leicht überhängende Trauben aus glockenförmigen, cremeweißen Blüten, die vor dem glänzenden Laub besonders lebendig wirken. Charakteristisch für diese Sorte ist der feurige Austrieb: junge Blätter leuchten kupferrot bis scharlach und wechseln später in ein sattes, tiefes Grün, wodurch der Blütenstrauch auch außerhalb der Blütezeit starke Akzente setzt. Der Wuchs ist kompakt, dicht und gleichmäßig, ideal als dekorativer Gartenstrauch für Beet und Vorgarten sowie als edle Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; als Solitär entfaltet ‘Bonfire’ seine Farbwirkung besonders eindrucksvoll, lässt sich aber auch in Gruppenpflanzung mit Rhododendren, Azaleen, Farnen oder Hostas stilvoll kombinieren. Am besten gedeiht diese Lavendelheide an einem halbschattigen bis schattigen Standort, geschützt vor praller Mittagssonne und kalten Ostwinden. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis mäßig feucht, gut durchlässig und deutlich sauer sein; kalkhaltige Substrate sind zu meiden. Eine Abdeckung mit Rindenmulch und die Verwendung von Rhododendronerde unterstützt die Vitalität und die intensive Belaubungsfarbe. Staunässe wird schlecht vertragen, daher für eine gute Drainage sorgen. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte, buschige Wuchsform. Mit ihrer wintergrünen Präsenz, der frühen Blütezeit von März bis April und dem leuchtenden Austrieb bietet Pieris japonica ‘Bonfire’ ganzjährige Struktur und Farbe für stilvolle Gartenbilder in Heidegarten, Schattenbeet oder im hochwertigen Gefäß.
Pieris japonica 'Variegata' - Schattenglöckchen
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Pieris japonica ‘Variegata’, die Japanische Lavendelheide oder auch Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch mit elegant panaschiertem Laub und anmutiger Frühlingsblüte. Die Sorte beeindruckt mit glänzenden, ledrigen Blättern, deren cremeweiße Ränder das ganze Jahr über für lebendige Kontraste sorgen, während der junge Austrieb in warmen Bronze- bis Rosatönen schimmert. Im zeitigen Frühjahr erscheinen zahlreiche, bogig überhängende Trauben aus zarten, glockenförmigen, reinweißen Blüten, die den Blütenstrauch in eine fein duftende Wolke hüllen und dem Garten eine edle, ruhige Note verleihen. Der Wuchs ist kompakt, dicht verzweigt und aufrecht, ideal für strukturgebende Pflanzungen. Als Gartenstrauch lässt sich Pieris japonica ‘Variegata’ vielseitig einsetzen: im Moor- oder Rhododendronbeet, im Heidegarten, im Vorgarten als Solitär mit Blickfangcharakter oder in harmonischen Gruppenpflanzungen. Auch als edle Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt sie mit ganzjähriger Wirkung und guter Form. In geschützten Lagen eignet sie sich als niedrige, immergrüne Einfassung und als ruhiger Kontrastgeber zwischen farbstarken Stauden und Blattschmuckgehölzen. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis absonniger Standort mit gleichmäßig frischer, humusreicher, durchlässiger und deutlich saurer Erde; Kalk sollte gemieden werden. Eine Mulchschicht aus Laubhumus hält den Boden feucht und kühl. Gießen mit Regenwasser, moderate, erika-geeignete Frühjahrsdüngung und ein behutsamer Pflege- und Erhaltungsschnitt nach der Blüte fördern Vitalität und Blühfreude, ohne die natürliche, elegante Wuchsform zu beeinträchtigen.
Pieris japonica ‘Variegata’, das Schattenglöckchen oder Japanische Lavendelheide, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit eleganter, zweifarbiger Belaubung und zarten Frühlingsblüten überzeugt. Die glänzenden Blätter sind unregelmäßig cremeweiß gerandet und treiben im Frühjahr oft rötlich bis bronzefarben aus, bevor sie in ein frisches Grün übergehen. Von März bis Mai hängen zahlreiche, glockenförmige, weiße Blüten in dichten Trauben an den Trieben und verleihen diesem Blütenstrauch einen feinen, leicht duftenden Auftritt. Der Wuchs ist kompakt, dichtbuschig und gut verzweigt, ideal als Gartenstrauch für kleine und große Gärten. Ob als Solitär im Vorgarten, als strukturgebende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, in Gruppenpflanzung im Heidegarten oder im Moorbeet neben Rhododendron und Azaleen – ‘Variegata’ setzt das ganze Jahr über dekorative Akzente. Ein halbschattiger bis schattiger Standort mit windgeschützter Lage fördert die Blattzeichnung und schützt die Knospen, die bereits im Vorjahr angelegt werden. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch, gut durchlässig und deutlich sauer sein; Kalk wird schlecht vertragen. Mulch aus Nadelholzrinde oder Laubhumus hält die Feuchtigkeit und unterstützt die Bodenreaktion. Gießen Sie mit weichem Wasser und vermeiden Sie Staunässe. Eine zurückhaltende Düngung mit speziellem Rhododendrondünger im Frühjahr genügt. Ein leichter Formschnitt direkt nach der Blüte erhält den kompakten Aufbau. In Kombination mit Farnen, Skimmien, Heuchera oder kleinbleibenden Koniferen entsteht eine harmonische, ganzjährig attraktive Pflanzung, die auch im lichten Schatten unter Gehölzen zuverlässig wirkt.
Pieris japonica ‘Variegata’, die Japanische Lavendelheide beziehungsweise Schattenglöckchen, ist ein eleganter, immergrüner Zierstrauch mit apart panaschiertem Laub. Das glänzende, ledrige Blattwerk zeigt auffällige cremeweiße Blattränder, während der frische Austrieb im Frühjahr in warmen Rot- bis Bronzetönen schimmert. Zeitgleich erscheinen im April bis Mai zierliche, glockenförmige, reinweiße Blüten in dichten, überhängenden Trauben, die dem Blütenstrauch einen besonders edlen Ausdruck verleihen. Der Wuchs ist kompakt, dicht verzweigt und langsam, als Gartenstrauch erreicht ‘Variegata’ meist 1 bis 1,2 Meter Höhe und eine ähnliche Breite, wodurch sie auch im Vorgarten oder in kleineren Beeten harmonisch wirkt. Als Solitär setzt Pieris japonica ‘Variegata’ starke Akzente, sie lässt sich jedoch ebenso wirkungsvoll in Gruppenpflanzung mit Rhododendron, Azaleen oder Skimmien kombinieren. In halbschattigen bis schattigen Lagen, etwa unter lichten Gehölzen, zeigt sie ihr bestes Blattspiel. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie durch ihr ganzjährig schmückendes Laub und die elegante Blüte; eine niedrige, immergrüne Heckenpflanze ist ebenfalls möglich. Der ideale Boden ist humos, locker und durchlässig, gleichmäßig frisch bis leicht feucht, mit saurem pH-Wert ohne Kalk. Staunässe wird vermieden, gegossen wird vorzugsweise mit Regenwasser. Eine dünne Mulchschicht hält die Wurzeln kühl und die Feuchte konstant. Gedüngt wird im Frühjahr mit einem Spezialdünger für Moorbeetpflanzen. Ein leichter Formschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte Struktur, spätere stärkere Rückschnitte sind nicht nötig, da die Blütenknospen bereits im Vorjahr angelegt werden.
Pieris japonica ‘Variegata’, die Japanische Lavendelheide bzw. das Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit elegant panaschiertem Laub und frühen Blüten begeistert. Die Sorte zeigt glänzende, ledrige Blätter mit cremeweißen bis hellgelben Blatträndern; der frische Austrieb leuchtet oft rötlich und setzt lebhafte Akzente. Von März bis Mai erscheinen reichliche, traubige Blütenstände mit zahlreichen weißen, glöckchenförmigen Einzelblüten, die dem Blütenstrauch eine feine, edle Anmutung verleihen. Der Wuchs ist langsam, dicht buschig und gut verzweigt, langfristig kompakt zu einem Gartenstrauch von mittlerer Höhe heranreifend, was ihn für kleinere Gärten und den Vorgarten ebenso attraktiv macht wie für strukturierte Beete und den Heidegarten. Als Solitär kommt die markante Blattzeichnung besonders zur Geltung, in Gruppenpflanzung harmoniert die Lavendelheide ideal mit Rhododendron, Azaleen und anderen Moorbeetpflanzen. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie mit ganzjähriger Blattwirkung; für niedrige, immergrüne Hecken oder als Einfassung eignet sie sich in geschützten Lagen ebenfalls. Der optimale Standort liegt halbschattig bis schattig, windgeschützt und ohne direkte Mittagssonne. Der Boden sollte humos, leicht sauer, gleichmäßig frisch und gut durchlässig sein; kalkarme Rhododendronerde ist im Beet wie im Topf vorteilhaft. Staunässe wird vermieden, eine gleichmäßige Wasserversorgung und eine Mulchschicht fördern Vitalität und Laubglanz. Ein Rückschnitt ist kaum nötig; nach der Blüte lediglich Verblühtes ausputzen. In Topfkultur schützt man den Wurzelballen im Winter vor starkem Frost, damit dieser formschöne Gehölz-Klassiker dauerhaft seine dekorative Wirkung entfalten kann.
Pieris japonica, die Japanische Lavendelheide, auch als Schattenglöckchen bekannt, ist ein immergrüner Blütenstrauch aus der Familie der Heidegewächse, der mit eleganten, glockenförmigen Blütenrispen begeistert. Ab März bis in den Mai hinein hängen dichte, cremeweiße Blütenstände an den Trieben und setzen einen feinen, frühjahrsfrischen Akzent, während der Austrieb oft rötlich bis bronzefarben schimmert und später in glänzendes, tiefgrünes Laub übergeht. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs macht diesen Zierstrauch zu einem vielseitigen Gartenstrauch, der als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung, als niedrige, immergrüne Heckenpflanze oder im halbschattigen Beet des Vorgartens. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt die harmonische, rundliche Form wirkungsvoll zur Geltung und fügt sich hervorragend in Moorbeete und Rhododendron-Pflanzungen ein. Pieris japonica bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem und kalkarmem, saurem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenstruktur. Bewährt sind weiches Regenwasser zum Gießen und eine maßvolle Düngung mit Spezialdünger für Moorbeetpflanzen im Frühjahr. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich und beschränken sich auf ein leichtes Ausputzen nach der Blüte, um die natürliche Silhouette zu bewahren. In naturnah gestalteten Bereichen, im Schatten von Gehölzen oder als edler Strukturgeber im Japangarten setzt die Lavendelheide ganzjährig dekorative, immergrüne Akzente.
Pieris japonica 'White Pearl' - Schattenglöckchen
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Pieris japonica ‘White Pearl’, die Japanische Lavendelheide bzw. Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Blütenstrauch, der mit eleganten, reinweißen, perlenartig herabhängenden Blütentrauben begeistert. Von März bis Mai öffnen sich zahlreiche glockenförmige Blüten an langen Rispen, die den Zierstrauch in ein helles Frühlingskleid tauchen. Das Laub zeigt frischen Austrieb in rötlichen bis bronzefarbenen Tönen, der später in glänzendes, sattgrünes Blattwerk übergeht und dem Gartenstrauch das ganze Jahr Struktur verleiht. Der Wuchs ist dicht, aufrecht-buschig und eher kompakt, wodurch sich ‘White Pearl’ sowohl als Solitär im Vorgarten als auch in Gruppenpflanzungen, im Heidegarten oder als niedrige, immergrüne Heckenpflanze einsetzen lässt. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon entwickelt sich diese Kübelpflanze zur stilvollen Akzentuierung schattiger Plätze. Am besten gedeiht die Sorte in halbschattiger bis schattiger Lage, windgeschützt und ohne pralle Mittagssonne. Der Boden sollte humos, durchlässig, gleichmäßig frisch bis mäßig feucht und unbedingt kalkarm bis sauer sein; Rhododendronerde oder Laubhumus fördern Vitalität und Blütenfülle. Staunässe gilt es zu vermeiden, eine Mulchschicht hält die Wurzelzone kühl. In Trockenphasen ist moderates Gießen mit kalkarmem Wasser empfehlenswert. Ein leichter Rückschnitt unmittelbar nach der Blüte erhält die kompakte Form, regelmäßige Düngergaben für Moorbeetpflanzen im Frühjahr unterstützen den Zuwachs. In Kombination mit Rhododendron, Azalee, Skimmie, Farn oder Hosta entstehen harmonische, strukturreiche Pflanzbilder. Langsam wachsend und formschön überzeugt Pieris japonica ‘White Pearl’ als anspruchsvoller, pflegeleichter Blüten- und Zierstrauch für Beete, Rabatten und dekorative Schattenbereiche.
Pieris japonica ‘White Pearl’, die Japanische Lavendelheide beziehungsweise das Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Blütenstrauch, der mit elegant überhängenden, traubigen Blütenständen in reinem Weiß begeistert. Bereits im zeitigen Frühjahr, meist von März bis April, öffnen sich unzählige glockenförmige Blüten aus zuvor angelegten, perlweißen Knospen und setzen leuchtende Akzente, wenn der Garten noch erwacht. Das glänzend lederartige Laub ist ganzjährig attraktiv; der frische Austrieb zeigt sich oft bronzerot bis kupfrig und kontrastiert wunderbar mit dem dunklen Grün der reifen Blätter. ‘White Pearl’ wächst dicht, kompakt und aufrecht-buschig, wodurch sich dieser Zierstrauch als formschöner Gartenstrauch für Vorgarten, Beet und Heidegarten ebenso eignet wie als stilvolle Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung mit Rhododendron, Azaleen und anderen Moorbeetpflanzen entfaltet er eine harmonische, immergrüne Struktur; als niedrige, lockere Heckenpflanze setzt er ruhige, elegante Linien, während er als Solitär die feinen Blütenkaskaden eindrucksvoll zur Geltung bringt. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis absonniger Standort, der vor greller Mittagssonne und austrocknendem Wind geschützt ist. Der Boden sollte humos, durchlässig, gleichmäßig frisch und deutlich sauer bis schwach sauer sein; kalkarme Pflege ist empfehlenswert. Eine Mulchschicht aus Rindenhumus, regelmäßiges Gießen mit weichem Wasser sowie ein maßvoller Rückschnitt direkt nach der Blüte fördern Vitalität, dichten Wuchs und reiche Knospenbildung. So bleibt Pieris japonica ‘White Pearl’ dauerhaft ein eleganter Blickfang im Ziergarten.
Pieris japonica, die Japanische Lavendelheide, auch als Schattenglöckchen bekannt, ist ein immergrüner Blütenstrauch aus der Familie der Heidegewächse, der mit eleganten, glockenförmigen Blütenrispen begeistert. Ab März bis in den Mai hinein hängen dichte, cremeweiße Blütenstände an den Trieben und setzen einen feinen, frühjahrsfrischen Akzent, während der Austrieb oft rötlich bis bronzefarben schimmert und später in glänzendes, tiefgrünes Laub übergeht. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs macht diesen Zierstrauch zu einem vielseitigen Gartenstrauch, der als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung, als niedrige, immergrüne Heckenpflanze oder im halbschattigen Beet des Vorgartens. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt die harmonische, rundliche Form wirkungsvoll zur Geltung und fügt sich hervorragend in Moorbeete und Rhododendron-Pflanzungen ein. Pieris japonica bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem und kalkarmem, saurem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenstruktur. Bewährt sind weiches Regenwasser zum Gießen und eine maßvolle Düngung mit Spezialdünger für Moorbeetpflanzen im Frühjahr. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich und beschränken sich auf ein leichtes Ausputzen nach der Blüte, um die natürliche Silhouette zu bewahren. In naturnah gestalteten Bereichen, im Schatten von Gehölzen oder als edler Strukturgeber im Japangarten setzt die Lavendelheide ganzjährig dekorative, immergrüne Akzente.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem feinen Laub und eleganten Blütenrispen jeden Garten stilvoll aufwertet. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, glockenförmige, reinweiße Blüten, die in dichten Trauben über dem Laub hängen und dem Blütenstrauch eine edle, frische Wirkung verleihen. Besonders reizvoll sind die jungen Austriebe: Sie treiben leuchtend scharlach- bis bronzerot aus und setzen über Wochen hinweg flammende Farbakzente, bevor sie in ein glänzendes, tiefes Dunkelgrün übergehen. Der Wuchs ist kompakt, dicht verzweigt und langsam, wodurch sich ‘Bonfire’ ideal als Gartenstrauch für den Vorgarten, als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder als Solitär im Heide- und Japangarten eignet; ebenso harmoniert er in Gruppenpflanzungen mit Rhododendren, Azaleen und anderen Moorbeetgewächsen. Am besten gedeiht die Lavendelheide in halbschattiger Lage, geschützt vor kalten Ostwinden und starker Mittagssonne. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und deutlich sauer sein; kalkhaltige Substrate sind zu meiden. Eine Schicht aus Rindenmulch hält die Wurzelzone gleichmäßig kühl und reduziert Verdunstung. Nach der Blüte sind lediglich leichte Formschnitte nötig, um die dichte Struktur zu fördern; starke Rückschnitte sind nicht erforderlich. Mit ihrem immergrünen Laub, der kontrastreichen Blattfärbung im Austrieb und der frühen Blüte bringt Pieris japonica ‘Bonfire’ das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beete, Rabatten und Gefäße und überzeugt als pflegeleichter, kompakter Schmuckstrauch mit fernöstlichem Flair.
Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide oder Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem spektakulären Austrieb und eleganten Blütenrispen jeden Garten aufwertet. Im Frühjahr erscheinen reichliche, zierliche, glockenförmige Blüten in cremeweiß bis zartweiß, die in hängenden Trauben das frische Laub umspielen. Das Besondere an ‘Bonfire’ ist der leuchtend scharlachrote bis bronzerote Neuaustrieb, der sich im Verlauf zu glänzend dunkelgrünen, ledrigen, lanzettlichen Blättern wandelt und so über die Saison hinweg für farbige Akzente sorgt. Der Wuchs ist kompakt, dicht und aufrecht, langsam wachsend und damit ideal für kleine Gärten, den Vorgarten und als edler Solitär im Beet. Als Blütenstrauch für Moorbeete und Heidegärten schätzt die Japanische Andromeda einen halbschattigen bis absonnigen, windgeschützten Standort mit humosem, saurem, durchlässigem und gleichmäßig feuchtem Boden, der kalkarm sein sollte. In der Gruppenpflanzung mit Rhododendron, Azaleen, Skimmia oder Farnen entsteht ein harmonisches Gesamtbild, ebenso macht sie als niedrige Heckenpflanze oder strukturstarker Gartenstrauch an Terrassenrändern eine hervorragende Figur. In großen Gefäßen ist ‘Bonfire’ eine langlebige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, sofern Staunässe vermieden und mit Rhododendronerde sowie gleichmäßiger Wasserversorgung gearbeitet wird. Ein leichter Formschnitt nach der Blüte ist möglich, grundsätzlich bleibt die Pflanze jedoch von Natur aus schön kompakt. Eine jährliche Gabe eines organisch-mineralischen Rhododendrondüngers im Frühjahr unterstützt Blütenreichtum und Vitalität. Mit einer Endhöhe von etwa 1 bis 1,5 Metern und einer Breite bis circa 1 Meter setzt diese Pieris das ganze Jahr über strukturstarke, immergrüne Akzente.
Pinus leucodermis - Schlangenhaut-Kiefer
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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Pinus aristata, die Grannen-Kiefer, ist ein außergewöhnliches Nadelgehölz mit unverwechselbarem Charakter und hohem Zierwert. Als immergrüne Kiefer zeigt sie dunkel- bis blaugrüne Nadeln in Fünferbüscheln, die durch kleine weiße Harzpunkte auffallen und den Trieben einen attraktiven, gesprenkelten Effekt verleihen. Der Wuchs ist sehr langsam, zunächst dicht kegelförmig, später malerisch unregelmäßig mit charaktervoller, dunkler, schuppiger Rinde. Im Frühjahr erscheinen unscheinbare Blüten, die zu purpurbraunen Zapfen mit markanten Grannen ausreifen und die besondere Ausstrahlung dieses Ziergehölzes unterstreichen. Im Garten kommt die Grannen-Kiefer als Solitärgehölz im Vorgarten, in Steingärten und Heidegärten hervorragend zur Geltung; sie eignet sich ebenso für strukturstarke Pflanzungen in modernen Beeten und kann in jungen Jahren als Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten kultiviert werden. In Gruppenpflanzungen setzt sie ruhige, immergrüne Akzente und bildet einen langlebigen Gartenbaum mit natürlicher Skulpturwirkung. Bevorzugt wird ein vollsonniger, luftiger Standort mit gut drainiertem, mineralischem Boden; kiesig-sandige Substrate mit geringem Nährstoffgehalt sind ideal, Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Der pH-Wert darf neutral bis leicht sauer sein, auch etwas Kalk wird toleriert, wichtig ist eine griffige, durchlässige Struktur. Die Pflege ist unkompliziert: mäßig gießen, erst nach dem Anwachsen und in längeren Trockenphasen wässern und auf starke Düngergaben verzichten, um den kompakten Wuchs zu fördern. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht nötig; falls gewünscht, lediglich behutsam Kerzen einkürzen. Mit ihrer extrem langsamen Entwicklung und wintergrünen Präsenz bleibt Pinus aristata dauerhaft ein markanter, zeitloser Blickfang.
Pinus aristata, die Grannen-Kiefer oder Borsten-Kiefer, ist ein außergewöhnliches Nadelgehölz mit jahrhundertealter Aura, das als kompakte Gartenkonifere jeden Standort veredelt. Ihr immergrünes, dichtes Nadelkleid zeigt ein attraktives Blaugrün mit charakteristischen, hellen Harzpunkten, die den Nadeln einen gesprenkelten, beinahe silbrigen Effekt verleihen. Der Wuchs ist sehr langsam, zunächst dicht und rundlich bis kegelförmig, später malerisch und leicht bizarr, was sie zu einer markanten Solitärpflanze macht. Unscheinbare Blüten im Frühjahr weichen kleinen, dekorativen Zapfen mit typischen Borsten, die den botanischen Namen prägen. Diese Konifere empfiehlt sich für Steingarten, Heidegarten und Vorgarten ebenso wie für das strukturstarke Beet; in jungen Jahren eignet sie sich als Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten, wo sie mit architektonischer Form und wintergrünem Charakter Akzente setzt. In Gruppenpflanzung mit anderen Zwergkoniferen und Stauden entsteht ein dauerhaftes, pflegearmes Gartenbild, doch ihre besondere Wirkung entfaltet die Grannen-Kiefer als einzeln stehendes Ziergehölz. Ideal ist ein vollsonniger Standort mit gut durchlässigem, eher magerem, sandig-steinigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, da die Wurzeln trockene, luftige Bedingungen bevorzugen. Nach dem Anwachsen ist die Pflanze erstaunlich anspruchslos und trockenheitsverträglich, lediglich in langen Trockenphasen hilfreich zu wässern. Ein Rückschnitt ist kaum nötig, allenfalls leichte Formkorrekturen sind sinnvoll. Mit ihrer langsamen Entwicklung, Robustheit und dem edlen Nadelspiel setzt Pinus aristata langlebige, immergrüne Akzente im Garten.
Pinus aristata, die Borstenkiefer, ist ein außergewöhnliches Nadelgehölz mit hohem Zierwert, das als immergrüne Kiefer rund ums Jahr Struktur und Farbe in den Garten bringt. Ihre dicht stehenden, blaugrünen Nadeln mit charakteristischen weißen Harzpunkten sitzen in Fünfernadeln und verleihen dem Laub eine edel schimmernde Optik. Der Wuchs ist sehr langsam, kompakt bis malerisch-knorrig und entwickelt mit den Jahren eine charaktervolle Silhouette, die als Solitär im Vorgarten oder im Staudenbeet sofort ins Auge fällt. Im späten Frühjahr erscheinen unscheinbare Blüten, aus denen dekorative, bräunliche Zapfen reifen; die namensgebenden „Borsten“ an den Schuppen sorgen für einen markanten, naturnahen Eindruck. Die Borstenkiefer ist eine hervorragende Wahl für Steingarten, Heidegarten und alpinen Garten, lässt sich in jungen Jahren als Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten kultivieren und harmoniert in Gruppenpflanzung mit trockenheitsverträglichen Stauden und anderen Zwergkoniferen. Als Ziergehölz bevorzugt sie einen vollsonnigen, warmen Standort mit gut durchlässigem, eher magerem, sandig-kiesigem Substrat; Staunässe wird nicht vertragen. Der Pflegeaufwand ist gering: mäßig gießen, nur sparsam düngen und auf Schnitt weitgehend verzichten, da die natürliche Form den größten Reiz ausmacht. Auch in windoffenen Lagen überzeugt dieses robuste Nadelgehölz mit hoher Winterhärte und beständiger Farbwirkung. Wer einen langlebigen, pflegeleichten Gartenbaum mit besonderer Ausstrahlung sucht, findet in Pinus aristata einen charakterstarken Blickfang, der moderne Gestaltung ebenso bereichert wie naturnahe Anlagen und klassisch angelegte Ziergärten.
Pinus aristata, die Grannen-Kiefer, ist ein außergewöhnliches Nadelgehölz mit hohem Zierwert und einer markanten, langsamen Entwicklung, die sie zum idealen Solitär für Garten, Vorgarten und Steingarten macht. Ihre immergrünen, kurznadligen, blaugrünen bis dunkelgrünen Nadeln stehen in Fünferbüscheln und zeigen charakteristische, helle Harzpunkte, die der Krone einen lebhaften, strukturierten Ausdruck verleihen. Im Alter bildet die Kiefer eine kompakte, oft unregelmäßig kegelige bis malerisch aufgefächerte Krone; graubraune, rissige Rinde und kleine, dekorative Zapfen mit namensgebenden „Grannen“ unterstreichen die einzigartige Optik auch im Winter. Als Ziergehölz eignet sich Pinus aristata hervorragend als Solitär im Rasen, im Felsenbeet oder Heidegarten und setzt in modernen, reduzierten Pflanzkonzepten ein edles Statement. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten überzeugt sie als dauerhafte, immergrüne Kübelpflanze, sofern ein gut drainiertes Substrat verwendet wird. Der ideale Standort ist sonnig, warm und luftig; der Boden sollte durchlässig, eher mineralisch, mäßig nährstoffreich und kalkarm bis leicht sauer sein. Staunässe unbedingt vermeiden, denn die Grannen-Kiefer liebt trockene bis frische Bedingungen und zeigt sich nach dem Anwachsen ausgesprochen trockenheitsverträglich und winterhart. Ein behutsamer Schnitt ist nicht erforderlich; höchstens abgestorbene Triebe werden entfernt. Dezente Frühjahrsdüngung mit Nadelgehölz- oder Koniferendünger genügt, während Mulchschichten sparsam eingesetzt werden sollten, um die mineralische, gut drainierte Bodenstruktur zu erhalten. So bleibt dieser charakterstarke Gartenbaum über Jahrzehnte ein pflegeleichtes, formschönes Schmuckstück.
Pinus banksiana, die Banks-Kiefer oder Jack-Kiefer, ist ein robustes, immergrünes Nadelgehölz mit unverwechselbarem Charakter. Als Ziergehölz überzeugt sie mit kurzpaarigen, leicht gedrehten Nadeln in mattem Blaugrün und einer locker-aufrechten bis malerisch unregelmäßigen Wuchsform, die im Alter breit schirmartig ausläuft. Die unscheinbare Blüte im späten Frühjahr bringt zahlreiche, oft jahrelang haftende Zapfen hervor, die dem Baum ganzjährig Struktur verleihen. In Gärten bleibt die Banks-Kiefer meist mittelgroß, entwickelt jedoch eine eindrucksvolle Silhouette, die sie als Solitär im Vorgarten, am Hauseingang oder im großzügigen Beet besonders wirkungsvoll macht. Ebenso lässt sie sich in Gruppenpflanzung mit anderen Nadelgehölzen kombinieren, etwa in Heide- und Kiesgärten, und dient in größeren Anlagen auch als lockere, naturnahe Windschutz- oder Landschaftshecke. Junge Exemplare eignen sich zeitweise als Kübelpflanze auf sonnigen Terrassen, wo ihr rustikales Erscheinungsbild moderne und klassische Gestaltungen unterstreicht. Bevorzugt wird ein vollsonniger Standort; der Boden darf sandig, nährstoffarm und gut drainiert sein, gern leicht sauer bis schwach sauer. Pinus banksiana gilt als äußerst trockenheits- und windverträglich sowie frostfest und kommt auch mit salzhaltiger Luft gut zurecht. Pflegeseitig verlangt sie wenig: Staunässe vermeiden, in Trockenphasen durchdringend wässern, auf starke Rückschnitte verzichten und höchstens leicht formieren. Mit ihrer natürlichen, eigenwilligen Ästhetik bereichert diese Kiefer als Gartenbaum, Blütenstrauch-Ersatz im Nadelgarten oder charaktervoller Gartenstrauch vielseitige Standorte und schafft das ganze Jahr über eine atmosphärische Kulisse.
Polygonum aubertii - Schling-Knöterich
Populus simonii - Birken-Pappel
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Populus nigra ‘Italica’, die Lombardische Pappel oder Säulenpappel, ist ein markanter Zierbaum mit streng säulenförmigem Wuchs, der in Hausgärten, Parks und an Straßen als imposanter Alleebaum überzeugt. Der schnellwachsende Laubbaum bildet aufrechte, dicht stehende Triebe und trägt dreieckige, glänzend grüne Blätter, die im Herbst ein leuchtendes Gelb zeigen. Vor dem Laubaustrieb erscheinen im zeitigen Frühjahr unauffällige, hängende Kätzchen; der dekorative Effekt entsteht jedoch vor allem durch die klare Architektur der Krone und die stets vertikale Silhouette. Als Solitärbaum setzt die Säulenpappel starke Akzente, in Gruppenpflanzung oder Reihen bietet sie hervorragenden Sichtschutz und fungiert als natürlicher Windschutz entlang von Grundstücksgrenzen und Zufahrten. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden frisch bis feucht, nährstoffreich und gut durchlässig; leichte bis mittelschwere Lehmböden und kalkhaltige Substrate werden gut toleriert. Populus nigra ‘Italica’ zeigt sich robust, stadtklimafest und windverträglich und bewährt sich auch in großzügigen Vorgärten und weitläufigen Beeten als architektonisches Gehölz. Eine regelmäßige Schnittpflege ist nicht zwingend erforderlich, wird aber gut vertragen, um die schlanke Form zu erhalten oder eine hochgewachsene Heckenpflanzung zu steuern. Ausreichender Pflanzabstand zu Gebäuden, Leitungen und befestigten Flächen ist ratsam, da das Wurzelwerk kraftvoll ist. Mit ihrer raschen Entwicklung liefert die Lombardische Pappel in kurzer Zeit eine hohe, schmale Gartenstruktur und dient als charakterstarker Gartenbaum und Blütengehölz-Ersatz für repräsentative Sichtachsen, Alleepflanzungen und klare Grundstücksgliederungen.
Populus nigra ‘Italica’, die Säulen-Pappel oder Lombardische Pappel, ist ein markanter Laubbaum mit streng aufrechter, schmal säulenförmiger Krone, der als Ziergehölz und Landschaftsbaum sofort architektonische Akzente setzt. Das frischgrüne, glänzende, dreieckige Laub treibt früh aus, bewegt sich lebhaft im Wind und färbt sich im Herbst leuchtend gelb, während die unscheinbaren Kätzchen im zeitigen Frühjahr kaum ins Auge fallen. Dank ihres schnellen Wuchses bildet diese Form der Schwarzpappel in kurzer Zeit hohe, schlanke Wände und eignet sich hervorragend als Sichtschutz, Windschutz und strukturgebender Gartenbaum entlang von Grundstücksgrenzen, Auffahrten und als Alleebaum in Reihenpflanzung. In großzügigen Anlagen wirkt sie als Solitär eindrucksvoll, kann aber ebenso in Gruppen eine strenge, rhythmische Kulisse schaffen, die Beete und Rasenflächen gliedert. Der ideale Standort ist vollsonnig bis licht halbschattig, gern luftig, denn ‘Italica’ ist windfest und stadtklimaverträglich. Ein tiefgründiger, nährstoffreicher, frischer bis feuchter Boden fördert Vitalität und Standfestigkeit; kurzzeitige Trockenphasen werden toleriert, doch regelmäßige Wasserversorgung in den ersten Standjahren verbessert das Wachstum. Die Säulen-Pappel ist schnittverträglich: Ein Korrekturschnitt erhält die schlanke Silhouette und begrenzt die Höhe im Rahmen des Pflegekonzepts. Aufgrund des kräftigen Wurzelsystems empfiehlt sich ein Pflanzabstand zu Leitungen, Pflasterflächen und Gebäudefundamenten. Als schnellwachsende Heckenpflanze in Reihung, als prägnanter Solitär oder als strukturstarkes Großgehölz verleiht Populus nigra ‘Italica’ Gärten, Parks und Hofanlagen eine klare, elegante Vertikale und schafft in kurzer Zeit effektiven Sichtschutz mit klassischer, mediterran anmutender Anmutung.
Prunus avium 'Piemont' - Zwergsauerkirsche
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Prunus avium ‘Burlat’, die Süßkirsche ‘Burlat’, verbindet üppige Zierwirkung mit erstklassigem Fruchtgenuss und ist damit ein ideales Obstgehölz für den Hausgarten. Schon im Frühjahr schmückt sich dieser Gartenbaum mit einer Fülle reinweißer Blüten, die vor dem frischen, glänzend grünen Laubaustrieb erscheinen und den Blütenaspekt eines Zierbaums bieten. Im Sommer reifen sehr früh große, herzförmige, dunkelrot bis schwarzrot gefärbte Kirschen mit saftig-süßem, aromatischem Fruchtfleisch; sie eignen sich hervorragend zum Naschen, für Kuchen und für die Küche. Der Wuchs ist mittelstark bis kräftig, anfangs aufrecht, später mit breiter, harmonischer Krone, die im Herbst in warmen Gelb- und Orangetönen aufleuchtet. Als Solitär im Rasen, im Vorgarten oder in einer Obstwiese entfaltet die Süßkirsche ihre gesamte Wirkung; in einer lockeren Gruppenpflanzung mit anderen Obstbäumen entsteht ein atmosphärisches Bild. Ein sonniger, warmer und geschützter Standort fördert Blüte und Fruchtansatz, der Boden sollte tiefgründig, nährstoffreich, humos und gut durchlässig sein, Staunässe wird nicht vertragen. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen, maßvolle Düngergaben im Frühjahr und ein Auslichtungsschnitt direkt nach der Ernte halten den Baum vital und ertragreich. ‘Burlat’ gilt als bewährte frühe Sorte und benötigt passende Befruchter wie ‘Kordia’, ‘Regina’ oder ‘Van’ in der Nachbarschaft, um einen sicheren Fruchtansatz zu gewährleisten. So wird dieser robuste Obstbaum zum langlebigen Mittelpunkt im Genuss- und Familiengarten, der Zierwert und Ertrag auf natürliche Weise vereint.
Die Süßkirsche Prunus avium ‘Burlat’, auf Deutsch meist als Süßkirsche ‘Burlat’ bezeichnet, zählt zu den bewährten frühen Kirschsorten für den Hausgarten und überzeugt als attraktiver Obstbaum und Zierbaum gleichermaßen. Im Frühjahr schmückt sie sich mit zahlreichen schneeweißen, duftigen Blüten, die vor dem frischen, glänzend grünen Laubaustrieb erscheinen und den Garten stimmungsvoll einleiten. Das Laub zeigt sich im Sommer sattgrün und färbt sich im Herbst warmgelb bis orange, während der Wuchs mittelstark und aufrecht bis breitkronig ausfällt, ideal als Solitär auf der Rasenfläche, im Vorgarten oder als Fruchtgehölz in der Streuobstwiese. Die großen, dunkelrot glänzenden Früchte reifen sehr früh, meist ab Ende Mai bis Juni, sind saftig, süß und aromatisch und eignen sich hervorragend zum Frischverzehr, für Kuchen, Kompott und Konfitüre. ‘Burlat’ bevorzugt einen sonnigen, warmen, geschützten Standort und tiefgründige, nährstoffreiche, humose und gut durchlässige Böden ohne Staunässe; leichte Lehme sind ideal. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen fördert Ertrag und Fruchtgröße, eine maßvolle Auslichtung nach der Ernte hält die Krone vital. Als klassische Obstsorte ist sie nicht selbstfruchtbar und benötigt eine passende Befruchtersorte in der Nähe, etwa andere geeignete Süßkirschen mit überlappender Blütezeit. In Einzelstellung als Gartenbaum wirkt sie ebenso überzeugend wie in lockeren Gruppenpflanzungen in größeren Gärten; an Spalieren an warmen Hauswänden lässt sie sich formschön erziehen. Mit ihrer frühen Blüte, der dekorativen Krone und den verführerischen Naschfrüchten bereichert ‘Burlat’ jeden Obst- und Ziergarten.
Prunus avium ‘Büttners Roter Knorpel’, die traditionelle Süßkirsche Büttners Rote Knorpelkirsche, vereint hohe Ertragsqualität mit einem eindrucksvollen Blütenschmuck. Als kräftig wachsendes Obstgehölz entwickelt der Kirschbaum eine breit aufstrebende, später harmonisch rundende Krone und zeigt im Frühjahr eine üppige, schneeweiße Blüte, die den Gartenbaum zeitweise auch als Ziergehölz wirken lässt. Im Frühsommer reifen große, festfleischige Knorpelkirschen mit leuchtend roter bis dunkelroter Schale, saftigem, knackigem Fruchtfleisch und süß-aromatischem Geschmack, ideal zum Frischverzehr, für Kuchen, Konfitüren und Saft. Die Reifezeit liegt je nach Witterung von Ende Juni bis Anfang Juli, mit zuverlässig gutem Ertrag bei angepasster Pflege. Als Solitär im Rasen, im Haus- und Obstgarten oder auf einer kleinen Streuobstwiese setzt dieser Kirschbaum einen klassischen Akzent; auch in einer lockeren Baumreihe macht er als robuster Gartenbaum eine ausgezeichnete Figur. Ein sonniger, warmer Standort fördert Blüten- und Fruchtansatz, der Boden sollte tiefgründig, humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, Staunässe wird nicht vertragen. Regelmäßige Wassergaben in den ersten Standjahren sowie eine ausgewogene Düngung im Frühjahr unterstützen Vitalität und Fruchtgröße. Ein moderater Schnitt nach der Ernte erhält die lichtdurchflutete Krone, beugt übermäßigem Triebwachstum vor und stabilisiert den Ertrag. Da ‘Büttners Roter Knorpel’ nicht selbstfruchtbar ist, empfiehlt sich die Pflanzung passender Süßkirschen in der Nähe zur sicheren Bestäubung, wodurch die Ernte spürbar gesteigert wird.
Prunus avium ‘Büttners Roter Knorpel’, die traditionsreiche Rote Knorpelkirsche, vereint den Reiz eines Ziergehölzes mit der Ertragsfreude eines erstklassigen Obstbaums. Im Frühjahr hüllt sich der Gartenbaum in üppige, schneeweiße Blütenwolken von April bis Anfang Mai und bildet danach eine harmonische, mittelstarke, später breit ausladende Krone mit gesundem, frischgrünem Laub, das im Herbst warmgelb leuchtet. Die mittelgroßen bis großen, dunkelrot glänzenden Früchte reifen je nach Lage ab Ende Juni bis Juli, sind fest, saftig und aromatisch süß mit typischer knorpeliger Textur – ideal zum Frischverzehr, für Kuchen, Konfitüre und Kompott. Als Solitär im Vorgarten oder als prägendes Obstgehölz im Hausgarten setzt die Sorte ebenso Akzente wie in einer Streuobstpflanzung oder in einer lockeren Gruppenpflanzung mit weiteren Süßkirschen zur Bestäubung. Ein warmer, vollsonniger, windgeschützter Standort fördert Farbe, Zuckerbildung und Ertrag; der Boden sollte tiefgründig, humusreich, gut durchlässig und eher kalkhaltig bis neutral sein, Staunässe wird nicht vertragen. Regelmäßiger, moderater Schnitt zur Kronenpflege und Lichtführung erfolgt vorzugsweise nach der Ernte, junge Bäume profitieren von einem Erziehungsschnitt. Für sichere Erträge empfiehlt sich ein kompatibler Befruchter in der Nähe. ‘Büttners Roter Knorpel’ überzeugt als langlebiges Fruchtgehölz mit hohem Zierwert, verbindet Blütenpracht und Sommergenuss und passt sowohl in den klassischen Bauerngarten als auch in moderne, naturnahe Gestaltungen mit einem charaktervollen Obstbaum als Mittelpunkt.
Prunus avium ‘Döniss Gelbe Knorpelkirsche’, deutsch Süßkirsche bzw. gelbe Knorpelkirsche, ist ein traditionsreiches Obstgehölz mit hohem Zier- und Nutzwert für den Hausgarten. Im Frühjahr schmückt der robuste Gartenbaum sich mit zahlreichen weißen Blüten, gefolgt von frischgrünem, sommergrünem Laub. Die Sorte bildet eine mittelstarke bis starke, aufrechte bis breitkugelige Krone und liefert ab Mitte bis Ende Juni aromatische, goldgelbe Früchte mit festem, knackigem Fleisch und ausgeprägt süßem Geschmack – ein ideales Tafelobst und Naschobst direkt vom Baum, zugleich auffallend als gelbfrüchtige Rarität. Als Solitär im Vorgarten oder Obstgarten setzt dieser Obstbaum dekorative Akzente, eignet sich ebenso für Streuobstwiesen oder als Bestandteil einer gemischten Obstgehölz-Pflanzung; an einem sonnigen, warmen Standort entwickelt sich die Fruchtqualität besonders gut. Bevorzugt werden tiefgründige, humose, nährstoffreiche und gut durchlässige Böden ohne Staunässe; ein leichter, kalkhaltiger Gartenboden ist ideal. Regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen und eine maßvolle Düngung im Frühjahr fördern Wuchs und Ertrag, ein auslichtender Rückschnitt nach der Ernte erhält die stabile Krone. ‘Döniss Gelbe Knorpelkirsche’ ist in der Regel nicht selbstfruchtbar und benötigt einen passenden Fremdbefruchter mit ähnlicher Blütezeit, etwa andere Süßkirschsorten aus gleicher Blühgruppe. Die weiße Frühjahrsblüte, das gesunde Laub und die ungewöhnlich gelbe Ernte machen diese Süßkirsche zu einem vielseitigen Gartenbaum für Liebhaber klassischer Obstsorten, der Zierwert und Ertrag harmonisch verbindet.
Prunus cerasifera 'Nigra' - Blut-Pflaume
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Prunus cerasifera ‘Nigra’, die Blutpflaume oder Kirschpflaume, ist ein eindrucksvolles Ziergehölz mit intensiv dunkelpurpurnem Laub, das jeden Garten sofort aufwertet. Bereits im zeitigen Frühjahr, meist im März bis April, erscheinen vor dem Blattaustrieb unzählige zartrosa bis weißrosa Blüten, die den Blütenstrauch in eine dichte Blütenwolke hüllen. Anschließend entfaltet sich das glänzende, schwarzrote Laub, das seine satte Färbung bis in den Herbst hinein hält und in der späten Saison bronzerote Nuancen zeigt. Der Wuchs ist als Kleinbaum oder mehrstämmiger Gartenstrauch breit aufrecht bis rundkronig, mit moderatem Zuwachs und einer Endhöhe von etwa 4 bis 6 Metern, wodurch sich ‘Nigra’ hervorragend als Solitär, Blickfang im Vorgarten, freiwachsende Heckenpflanze oder strukturgebendes Ziergehölz in der Gruppenpflanzung eignet. Auch in großen Kübeln auf Terrasse und Hof wirkt die Blutpflaume als elegante Kübelpflanze, insbesondere in modernen Gestaltungskonzepten mit Kontrasten zu hellen Stauden und Gräsern. Im Spätsommer reifen kleine rötliche Früchte, die sich in der Küche unter anderem für Gelees nutzen lassen. Bevorzugt wird ein sonniger Standort, da hier die Blattfärbung am intensivsten ausfällt; in halbschattigen Lagen bleibt der Wuchs zuverlässig, die Tönung jedoch etwas milder. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig trocken bis frisch sein; kurzzeitige Trockenphasen werden gut toleriert. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die formschöne Krone, fördert die Blühfreudigkeit und hält das robuste Ziergehölz dauerhaft vital.
Prunus cerasifera ‘Nigra’, die Blutpflaume, ist ein markantes Ziergehölz, das als Blütenstrauch oder kleiner Gartenbaum mit tief dunkelviolettem bis nahezu schwarzem Laub beeindruckt. Schon im zeitigen Frühjahr, meist ab März bis April, erscheinen vor dem Austrieb unzählige zart rosé bis hellrosa Blüten, die den kontrastreichen Charakter dieser Sorte besonders betonen. Das Laub bleibt während der Saison intensiv gefärbt und sorgt als dekorative Kulisse in Beet und Vorgarten für eine edle, moderne Note. Der Wuchs ist zunächst aufrecht, später bildet sich eine rundlich-ovale Krone; als mehrstämmiger Zierstrauch oder als erzogener Kleinbaum eignet sich ‘Nigra’ hervorragend als Solitär, in der lockeren Gruppenpflanzung oder als akzentsetzende Heckenpflanze mit halbtransparenter Wirkung. Auf der Terrasse kann sie in großen Kübeln kultiviert werden, wo die dunklen Blätter und die frühe Blüte stilvolle Akzente setzen. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig gewählt werden; in voller Sonne leuchtet die Blattfarbe am intensivsten. Anspruchslos in normalem, gut durchlässigem Gartenboden gedeiht die Blutpflaume von frisch bis mäßig trocken und verträgt leichte Kalkanteile. Ein moderater, formgebender Schnitt direkt nach der Blüte hält den Blütenstrauch kompakt und fördert die Verzweigung. Im Spätsommer können kleine, dunkelrote bis purpurfarbene Kirschpflaumen entstehen, die zusätzlich Zierwert besitzen. Insgesamt ist Prunus cerasifera ‘Nigra’ ein langlebiges, pflegeleichtes Ziergehölz, das strukturstarke Akzente im Garten setzt und sowohl im klassischen Staudenbeet als auch in modernen Pflanzkonzepten souverän wirkt.
Prunus cerasifera ‘Nigra’, die beliebte Blutpflaume, ist ein charakterstarkes Ziergehölz mit hohem Zierwert für Garten und Vorgarten. Bereits im zeitigen Frühjahr erscheinen vor dem Laubaustrieb unzählige zartrosa bis hellrosé Blüten, die den Blütenstrauch in ein dichtes Blütenkleid hüllen. Kurz darauf treibt das tief dunkelrote bis purpurglänzende Laub aus, das den gesamten Sommer über seine satte Farbe behält und in der Sonne besonders intensiv wirkt. Der Wuchs ist kräftig, zunächst aufrecht, später mit rundlicher, elegant aufgebauter Krone, wodurch sich die Blutpflaume als kleiner Gartenbaum, Großstrauch oder attraktiver Solitär hervorragend ins Bild fügt. Als formschönes Ziergehölz eignet sich Prunus cerasifera ‘Nigra’ für Einzelstellung auf Rasenflächen, für den Vorgarten, zur Auflockerung von Gehölzrändern und als Akzent in Staudenbeeten. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet sie ebenfalls ihren Reiz, vorausgesetzt der Standort ist sonnig bis halbschattig und windgeschützt. Ein durchlässiger, humoser Gartenboden mit mäßiger Feuchte fördert Vitalität und Blattfarbe; Staunässe sollte vermieden werden. Leichte Schnittmaßnahmen nach der Blüte erhalten die harmonische Kronenform, sind jedoch meist nur zur Auslichtung nötig. Die Blutpflaume erreicht im Alter 4 bis 6 Meter Höhe und überzeugt viele Jahre mit verlässlicher Blüte, dekorativem dunklem Laub und harmonischem Aufbau. In Kombination mit hellblühenden Stauden, Gräsern oder immergrünen Heckenpflanzen entstehen wirkungsvolle Kontraste, die das ganze Gartenjahr über Struktur und Farbe liefern.
Prunus cerasifera ‘Nigra’, die Blutpflaume bzw. Zierpflaume, ist ein charaktervolles Ziergehölz mit hohem Schmuckwert im Jahresverlauf. Bereits im zeitigen Frühjahr, meist ab März, öffnet der Blütenstrauch unzählige zartrosa bis roséweiße Blüten, die vor dem Laubaustrieb erscheinen und den Garten elegant aufhellen. Kurz darauf entfaltet sich das markante, dunkelpurpur bis schwarzrote Laub, das bis in den Herbst für kontrastreiche Farbwirkung sorgt und in sonniger Lage seine intensivste Tönung zeigt. Der Wuchs ist aufrecht bis breitoval, gut verzweigt und je nach Schnitt als kleiner Gartenbaum, Großstrauch oder formbare Heckenpflanze einsetzbar. Im Spätsommer erscheinen zusätzlich kleine, purpurrote Früchte, die den Zierwert unterstreichen. Als Solitär im Vorgarten, als strukturstarker Gartenstrauch im Staudenbeet oder in lockeren Gruppenpflanzungen entfaltet die Blutpflaume ihre volle Wirkung; auch in einer freiwachsenden Blütenhecke setzt sie farbstarke Akzente. In großen Kübeln auf Terrasse oder Hof kann sie über einige Jahre kultiviert werden, langfristig entwickelt sie sich im Boden jedoch harmonischer. Bevorzugt werden sonnige bis licht halbschattige Standorte mit durchlässigem, humosem bis lehmigem Gartenboden, der von frisch bis mäßig trocken reichen darf. Das Gehölz gilt als robust, stadtklimaverträglich und gut winterhart. Ein moderater Formschnitt direkt nach der Blüte erhält die natürliche Silhouette, fördert die Vitalität und sichert eine reiche Knospenanlage für das kommende Jahr. Regelmäßige, aber nicht staunasse Wassergaben in längeren Trockenphasen genügen für eine gepflegte Erscheinung.
Prunus cerasifera ‘Nigra’, die Blutpflaume, ist ein charakterstarkes Ziergehölz, das mit purpurrotem Laub und zarter Blüte jeden Garten akzentuiert. Als Blütenstrauch oder kleiner Blütenbaum zeigt sie im zeitigen Frühling, meist im März bis April, eine Fülle rosiger bis zartrosa Blüten, die vor dem Austrieb erscheinen und die dunkle Belaubung später wirkungsvoll kontrastieren. Das Laub bleibt den Sommer über tief burgunderrot bis schwarzrot und verleiht dem Gartenstrauch eine elegante, moderne Note; im Spätsommer können sich kleine, rötliche Früchte bilden, die zusätzlich für Zierwert sorgen. Der Wuchs ist aufrecht bis rundkronig, dicht verzweigt und mittelstark, wodurch sich die Blutpflaume als Solitär im Vorgarten, als strukturgebender Gartenbaum im Beet oder als lockere Heckenpflanze in der Gruppenpflanzung hervorragend eignet. Auf sonnigen Standorten entwickelt sich die intensivste Blattfärbung und eine reiche Blüte; in halbschattigen Lagen bleibt die Färbung dezenter. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Als Kübelpflanze in großen Gefäßen auf Terrasse oder Hof entfaltet sie ebenfalls ihre Wirkung, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Auslichtungs- oder Formschnitt unmittelbar nach der Blüte hält die Krone vital und fördert die Blühfreude, während eine Mulchschicht den Boden frisch hält. Prunus cerasifera ‘Nigra’ ist ein vielseitiger Zierstrauch für moderne wie klassische Gartengestaltungen und setzt als farbintensives Highlight attraktive Akzente.
Prunus cerasifera 'Trailblazer' - Großfrüchtige
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Die Wildpflaume ist seit Jahrhunderten in unseren Breiten heimisch. Da das Gehölz eher strauchartig wächst, lassen sich auch in kleinen Gärten Wildpflaumen ernten. Durch einen regelmäßigen Schnitt lässt sich der Wuchs zudem kontrollieren. An sonnigen Standorten kann die Wildpflaume aber dennoch bis zu fünf Meter hoch wachsen. Die Baumblüte setzt bereits im März ein. Der auch unter Kirschpflaume bekannte Obstbaum liebt einen sonnigen Standort und sollte nach der Blüte ausgelichtet werden.
Synonym
Synonyme (botanisch): Prunus myrobalana, Prunus domestica var. myrobalana, Prunus cerasifera 'Hollywood'.
Verwendungen
Bienenweide, Vogelnährpflanze, Ziergehölz
Wuchs
Zierpflaume 'Trailblazer' ist ein buschig, dicht und locker wachsender Kleinbaum. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 5 - 7 m und wird ca. 3 - 6 m breit.
Standort
Bevorzug...
Die Wildpflaume ist seit Jahrhunderten in unseren Breiten heimisch. Da das Gehölz eher strauchartig wächst, lassen sich auch in kleinen Gärten Wildpflaumen ernten. Durch einen regelmäßigen Schnitt lässt sich der Wuchs zudem kontrollieren. An sonnigen Standorten kann die Wildpflaume aber dennoch bis zu fünf Meter hoch wachsen. Die Baumblüte setzt bereits im März ein. Der auch unter Kirschpflaume bekannte Obstbaum liebt einen sonnigen Standort und sollte nach der Blüte ausgelichtet werden.
Synonym
Synonyme (botanisch): Prunus myrobalana, Prunus domestica var. myrobalana, Prunus cerasifera 'Hollywood'.
Verwendungen
Bienenweide, Vogelnährpflanze, Ziergehölz
Wuchs
Zierpflaume 'Trailblazer' ist ein buschig, dicht und locker wachsender Kleinbaum. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 5 - 7 m und wird ca. 3 - 6 m breit.
Standort
Bevorzug...
Prunus cerasifera ‘Nigra’, die Blutpflaume oder Kirschpflaume, ist ein eindrucksvolles Ziergehölz mit intensiv dunkelpurpurnem Laub, das jeden Garten sofort aufwertet. Bereits im zeitigen Frühjahr, meist im März bis April, erscheinen vor dem Blattaustrieb unzählige zartrosa bis weißrosa Blüten, die den Blütenstrauch in eine dichte Blütenwolke hüllen. Anschließend entfaltet sich das glänzende, schwarzrote Laub, das seine satte Färbung bis in den Herbst hinein hält und in der späten Saison bronzerote Nuancen zeigt. Der Wuchs ist als Kleinbaum oder mehrstämmiger Gartenstrauch breit aufrecht bis rundkronig, mit moderatem Zuwachs und einer Endhöhe von etwa 4 bis 6 Metern, wodurch sich ‘Nigra’ hervorragend als Solitär, Blickfang im Vorgarten, freiwachsende Heckenpflanze oder strukturgebendes Ziergehölz in der Gruppenpflanzung eignet. Auch in großen Kübeln auf Terrasse und Hof wirkt die Blutpflaume als elegante Kübelpflanze, insbesondere in modernen Gestaltungskonzepten mit Kontrasten zu hellen Stauden und Gräsern. Im Spätsommer reifen kleine rötliche Früchte, die sich in der Küche unter anderem für Gelees nutzen lassen. Bevorzugt wird ein sonniger Standort, da hier die Blattfärbung am intensivsten ausfällt; in halbschattigen Lagen bleibt der Wuchs zuverlässig, die Tönung jedoch etwas milder. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig trocken bis frisch sein; kurzzeitige Trockenphasen werden gut toleriert. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die formschöne Krone, fördert die Blühfreudigkeit und hält das robuste Ziergehölz dauerhaft vital.
Prunus cerasifera ‘Nigra’, die Blutpflaume, ist ein markantes Ziergehölz, das als Blütenstrauch oder kleiner Gartenbaum mit tief dunkelviolettem bis nahezu schwarzem Laub beeindruckt. Schon im zeitigen Frühjahr, meist ab März bis April, erscheinen vor dem Austrieb unzählige zart rosé bis hellrosa Blüten, die den kontrastreichen Charakter dieser Sorte besonders betonen. Das Laub bleibt während der Saison intensiv gefärbt und sorgt als dekorative Kulisse in Beet und Vorgarten für eine edle, moderne Note. Der Wuchs ist zunächst aufrecht, später bildet sich eine rundlich-ovale Krone; als mehrstämmiger Zierstrauch oder als erzogener Kleinbaum eignet sich ‘Nigra’ hervorragend als Solitär, in der lockeren Gruppenpflanzung oder als akzentsetzende Heckenpflanze mit halbtransparenter Wirkung. Auf der Terrasse kann sie in großen Kübeln kultiviert werden, wo die dunklen Blätter und die frühe Blüte stilvolle Akzente setzen. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig gewählt werden; in voller Sonne leuchtet die Blattfarbe am intensivsten. Anspruchslos in normalem, gut durchlässigem Gartenboden gedeiht die Blutpflaume von frisch bis mäßig trocken und verträgt leichte Kalkanteile. Ein moderater, formgebender Schnitt direkt nach der Blüte hält den Blütenstrauch kompakt und fördert die Verzweigung. Im Spätsommer können kleine, dunkelrote bis purpurfarbene Kirschpflaumen entstehen, die zusätzlich Zierwert besitzen. Insgesamt ist Prunus cerasifera ‘Nigra’ ein langlebiges, pflegeleichtes Ziergehölz, das strukturstarke Akzente im Garten setzt und sowohl im klassischen Staudenbeet als auch in modernen Pflanzkonzepten souverän wirkt.
Prunus cerasifera ‘Nigra’, die beliebte Blutpflaume, ist ein charakterstarkes Ziergehölz mit hohem Zierwert für Garten und Vorgarten. Bereits im zeitigen Frühjahr erscheinen vor dem Laubaustrieb unzählige zartrosa bis hellrosé Blüten, die den Blütenstrauch in ein dichtes Blütenkleid hüllen. Kurz darauf treibt das tief dunkelrote bis purpurglänzende Laub aus, das den gesamten Sommer über seine satte Farbe behält und in der Sonne besonders intensiv wirkt. Der Wuchs ist kräftig, zunächst aufrecht, später mit rundlicher, elegant aufgebauter Krone, wodurch sich die Blutpflaume als kleiner Gartenbaum, Großstrauch oder attraktiver Solitär hervorragend ins Bild fügt. Als formschönes Ziergehölz eignet sich Prunus cerasifera ‘Nigra’ für Einzelstellung auf Rasenflächen, für den Vorgarten, zur Auflockerung von Gehölzrändern und als Akzent in Staudenbeeten. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet sie ebenfalls ihren Reiz, vorausgesetzt der Standort ist sonnig bis halbschattig und windgeschützt. Ein durchlässiger, humoser Gartenboden mit mäßiger Feuchte fördert Vitalität und Blattfarbe; Staunässe sollte vermieden werden. Leichte Schnittmaßnahmen nach der Blüte erhalten die harmonische Kronenform, sind jedoch meist nur zur Auslichtung nötig. Die Blutpflaume erreicht im Alter 4 bis 6 Meter Höhe und überzeugt viele Jahre mit verlässlicher Blüte, dekorativem dunklem Laub und harmonischem Aufbau. In Kombination mit hellblühenden Stauden, Gräsern oder immergrünen Heckenpflanzen entstehen wirkungsvolle Kontraste, die das ganze Gartenjahr über Struktur und Farbe liefern.
Prunus laurocerasus 'Caucasica' - Kirschlorbeer
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Prunus laurocerasus ‘Caucasica’, der Kirschlorbeer ‘Caucasica’, ist ein immergrüner Zierstrauch mit elegantem, aufrecht-dichtem Wuchs, der als Heckenpflanze, Gartenstrauch oder Solitär zuverlässig Struktur und Sichtschutz bietet. Seine länglichen, lederartigen Blätter glänzen tiefgrün und bilden das ganze Jahr über eine attraktive Kulisse. Im späten Frühjahr erscheinen cremeweiße, aufrechte Blütenrispen, die den robusten Blütenstrauch dezent schmücken und die edle Wirkung unterstreichen; im Spätsommer folgen zierende, dunkel ausfärbende Fruchtstände, die den natürlichen Charakter abrunden. ‘Caucasica’ wächst zügig, bleibt dabei formstabil und eignet sich ideal für dichte Hecken, lockere Gruppenpflanzungen, den Vorgarten oder als immergrüne Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie als strukturstarker Akzent überzeugt. Der Standort kann sonnig bis schattig gewählt werden; am besten gedeiht der Gartenstrauch in humosem, durchlässigem, schwach saurem bis neutralem Boden. Kurzzeitige Trockenheit wird toleriert, gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe fördert jedoch Vitalität und Blattglanz. Ein Rückschnitt nach der Blüte oder im Spätsommer hält die Hecke kompakt und fördert die Verzweigung; auch kräftiger Formschnitt wird gut vertragen. In windgeschützten Lagen zeigt das Laub besonders schöne Blattqualität, doch die Sorte ist insgesamt pflegeleicht und winterhart. Als vielseitige, immergrüne Strukturpflanze verbindet der Kirschlorbeer ‘Caucasica’ Funktion und Ästhetik und setzt in Beet, Randbepflanzung oder als Einzelpflanze im Rasen klare, wertige Akzente, die das ganze Jahr über wirken.
Prunus laurocerasus ‘Caucasica’, die immergrüne Lorbeerkirsche, überzeugt als robuster Gartenstrauch mit elegantem Auftritt und zuverlässigem Sichtschutz. Der aufrecht wachsende, dicht verzweigte Blütenstrauch trägt kräftig dunkelgrüne, glänzende Blätter, die ganzjährig Struktur und Farbe in Beete, Vorgarten und Terrasse bringen. Im späten Frühjahr erscheinen zahlreiche aufrechte, cremeweiße Blütenrispen, die dem Zierstrauch eine dezente, edle Note verleihen und den frischen Austrieb stimmungsvoll begleiten. Im Jahresverlauf bildet sich ein harmonischer, breitbuschiger Wuchs, der sich hervorragend für geschnittene Hecken, immergrüne Einfassungen und als formale Heckenpflanze eignet, ebenso als wirkungsvoller Solitär oder in Gruppenpflanzung zur Auflockerung größerer Flächen. ‘Caucasica’ gilt als besonders schnittverträglich und windfest, was die Pflege im Alltag erleichtert und eine exakte Formgebung ermöglicht. Ein sonniger bis schattiger Standort ist gleichermaßen geeignet; der Gartenstrauch fühlt sich in nährstoffreichem, humosem und gut durchlässigem Boden am wohlsten, verträgt aber auch stadtklimatische Bedingungen. Staunässe sollte vermieden werden, während eine gleichmäßige Wasserversorgung in der Anwachsphase den zügigen Aufbau einer dichten Hecke fördert. Als Kübelpflanze auf der Terrasse oder am Eingangsbereich überzeugt die Sorte mit ihrer kompakten, aufrechten Silhouette und dem immergrünen Laubkleid. In gemischten Pflanzungen bildet sie einen ruhigen Hintergrund für Stauden und saisonale Blüher, setzt klare Linien in modernen Gärten und fügt sich genauso stimmig in klassische Anlagen ein. So vereint Prunus laurocerasus ‘Caucasica’ dekorative Wirkung, vielfältige Verwendung und unkomplizierte Pflege zu einer langlebigen Lösung für stilvollen Sichtschutz und grüne Struktur.
Prunus laurocerasus ‘Caucasica’, der immergrüne Kirschlorbeer, ist ein kraftvoll wachsender Zierstrauch mit elegantem, aufrechtem Wuchs und dichtem, dunkelgrün glänzendem Laub. Als robuster Gartenstrauch für ganzjährigen Sichtschutz überzeugt die Sorte mit frischgrünen, länglichen Blättern, die in der Sonne ebenso attraktiv wirken wie im Halbschatten. Im späten Frühjahr erscheinen zahlreiche aufrechte, weiße Blütenrispen, die dem Blütenstrauch eine edle Note verleihen; daran anschließend bilden sich dekorative, dunkel gefärbte Fruchtstände. Durch seinen kompakten, gut verzweigten Aufbau eignet sich ‘Caucasica’ ideal als Heckenpflanze für Grundstücksgrenzen, als strukturstarker Solitär im Vorgarten oder als Hintergrundpflanze in gemischten Beeten und Gruppenpflanzungen. Auch in großen Gefäßen lässt sich der immergrüne Strauch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon wirkungsvoll inszenieren, wo er mit einer klaren, urbanen Optik punktet. Am besten gedeiht der Kirschlorbeer an einem sonnigen bis schattigen Standort in humoser, gleichmäßig frischer und gut durchlässiger Gartenerde. Er verträgt Wurzeldruck, Stadtklima und zeitweilige Trockenheit, wächst zügig und bildet schnell eine blickdichte Hecke. Ein regelmäßiger Schnitt nach der Blüte oder im Spätsommer fördert die Verzweigung und erhält die kompakte Form; starke Rückschnitte werden gut regeneriert. In Trockenperioden empfiehlt sich durchdringendes Wässern, eine Frühjahrsgabe organischer Dünger unterstützt den Austrieb. Dank seiner Winterhärte und Schnittverträglichkeit ist Prunus laurocerasus ‘Caucasica’ eine vielseitige, pflegeleichte Wahl für strukturgebende Pflanzungen, bei denen ganzjährig sattes Grün und verlässlicher Sichtschutz gefragt sind.
Prunus laurocerasus ‘Caucasica’, auf Deutsch Kirschlorbeer oder Lorbeerkirsche, ist ein immergrüner Zierstrauch, der als klassische Heckenpflanze und robustes Strukturgehölz im Garten überzeugt. Die Sorte ‘Caucasica’ wächst aufrecht bis breitbuschig, bildet eine dichte, blickdichte Krone und zeigt das ganze Jahr über glänzend dunkelgrünes, ledriges Laub, das jeden Gartenraum elegant rahmt. Im späten Frühjahr erscheinen reichlich weiße, aufrechte Blütenrispen, die den Blütenstrauch dezent schmücken und den frischen Austrieb betonen; im Spätsommer folgen dekorative, schwarzglänzende Fruchtstände, die den Gartenstrauch zusätzlich aufwerten. Als vielseitige Heckenpflanze eignet sich ‘Caucasica’ hervorragend für immergrüne Sichtschutzhecken entlang von Grundstücksgrenzen, im Vorgarten oder zur Einfassung von Terrassen. Ebenso wirkt sie als Solitär im Beet oder in der Gruppenpflanzung als ruhiger Hintergrund für blühende Stauden und Gräser. In großen Kübeln setzt die robuste Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse strukturstarke Akzente, sofern das Pflanzgefäß ausreichend Volumen und eine gute Drainage bietet. Der Standort darf sonnig bis schattig sein; die Lorbeerkirsche zeigt sich erstaunlich anpassungsfähig und gedeiht in humosen, schwach sauren bis leicht alkalischen, gut durchlässigen Böden. Gleichmäßige Bodenfeuchte fördert ein zügiges Wachstum, Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt nach der Blüte oder im Spätsommer erhält die kompakte Form, auch stärkere Formschnitte werden gut vertragen. Eine jährliche Gabe organischen Düngers im Frühjahr und eine Mulchschicht unterstützen Vitalität und Blattglanz, wodurch ‘Caucasica’ langfristig als dauerhaft grüner Sichtschutz und pflegeleichtes Gestaltungselement überzeugt.
Prunus laurocerasus ‘Caucasica’, der Kirschlorbeer ‘Caucasica’, präsentiert sich als immergrünes Ziergehölz mit elegant aufrechter Wuchsform und dichtem, glänzend dunkelgrünem Laub. Die länglich-ovalen Blätter schaffen das ganze Jahr über eine edle Kulisse, im späten Frühjahr erscheinen aufrechte, cremeweiße Blütenrispen, die dem robusten Gartenstrauch eine zusätzliche Zierwirkung verleihen. Die Sorte wächst zügig und kompakt, bleibt dabei formstabil und zeigt sich auch im Winter zuverlässig strukturbildend. Als Solitär in Vorgarten und Innenhof setzt dieses Formgehölz stilvolle Akzente, zugleich eignet sich der Kirschlorbeer als strukturstarkes Element in Beeten und Rabatten. In hochwertiger Stammform entfaltet er seine Wirkung besonders auf Terrasse und Patio, wo er als Kübelpflanze ein gepflegtes, mediterran anmutendes Ambiente schafft, ebenso in Eingangsbereichen oder zur Akzentuierung von Wegen. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig gewählt werden, der Boden humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig; auch leicht kalkhaltige Substrate werden toleriert. Regelmäßiges, moderates Gießen, besonders in längeren Trockenphasen, fördert ein gleichmäßiges Wachstum, eine dünne Mulchschicht hält die Bodenfeuchte. Die Pflanze ist ausgesprochen schnittverträglich und lässt sich nach Bedarf im Spätwinter oder Spätsommer dezent in Form bringen, wodurch eine dichte Krone erhalten bleibt. In Gefäßen empfiehlt sich ein strukturstabiles Substrat mit Drainage und ein geschützter Standplatz im Winter, damit der Wurzelbereich nicht austrocknet. So zeigt ‘Caucasica’ als langlebiges Ziergehölz vom anspruchsvollen Solitär bis zum repräsentativen Gartenbaum seine vielseitigen Stärken.
Prunus laurocerasus 'Etna' - Kirschlorbeer
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Prunus laurocerasus ‘Etna’ -R-, der Kirschlorbeer ‘Etna’, ist ein immergrüner Gartenstrauch mit besonders dichtem, kompakt-aufrechtem Wuchs, der als Heckenpflanze, Zierstrauch und Solitär gleichermaßen überzeugt. Charakteristisch sind die derben, glänzend dunkelgrünen Blätter, die im Austrieb kupfer- bis bronzerot erscheinen und dem Blütenstrauch eine edle, dekorative Note verleihen. Im späten Frühjahr zieren zahlreiche aufrechte, cremeweiße Blütenrispen den Strauch und sorgen für einen dezenten Duft; später folgen dunkle, zierende Fruchtstände. ‘Etna’ wächst mittelstark und formt mit der Zeit eine breitbuschige, geschlossene Silhouette, ideal für dauerhaften Sichtschutz im Vorgarten, für strukturgebende Gruppenpflanzungen oder als geradlinige Hecke entlang der Grundstücksgrenze. Auf der Terrasse macht der Kirschlorbeer als robuste Kübelpflanze eine ebenso gute Figur, sofern das Gefäß ausreichend groß ist und gleichmäßige Pflege erhält. Der Standort darf sonnig bis halbschattig, sogar schattig sein; wichtig ist ein durchlässiger, humoser, mäßig feuchter Boden, der weder staunass noch extrem trocken ist und gerne etwas Kalk verträgt. Nach dem Anwachsen gilt ‘Etna’ als pflegeleicht und schnittverträglich: Ein Rückschnitt nach der Blüte oder im Spätwinter hält den Gartenstrauch kompakt und dicht, Formschnitt wird gut toleriert. In windoffenen Lagen ebenso zuverlässig wie im städtischen Umfeld zeigt sich dieser immergrüne Blätterzierstrauch ganzjährig attraktiv und ist damit eine vielseitige Wahl für Beete, Eingangsbereiche, Terrassen und langlebige Heckenanlagen.
Prunus laurocerasus ‘Etna’, die Lorbeerkirsche bzw. Kirschlorbeer ‘Etna’, ist ein immergrüner Zierstrauch mit besonders dichtem, kompakt-aufrechtem Wuchs und elegant glänzendem Laub. Charakteristisch sind die kupfer- bis bronzefarbenen Austriebe im Frühjahr, die sich zu satten, dunkelgrünen, ledrigen Blättern entwickeln und dem Garten ganzjährig Struktur verleihen. Im späten Frühjahr erscheinen schlanke, aufrechte Trauben mit weißen, dezent duftenden Blüten, die den Blütenstrauch unaufdringlich schmücken. ‘Etna’ gilt als äußerst schnittverträglich und formstabil, wodurch sie sich hervorragend als Heckenpflanze für blickdichte, immergrüne Gartenräume eignet, ebenso als Solitär im Vorgarten oder als strukturgebender Gartenstrauch in Gruppenpflanzungen. In großen Gefäßen überzeugt sie zudem als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo der kompakte Wuchs und das edle Blattwerk ein gepflegtes Erscheinungsbild schaffen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger, gern auch schattiger Standort mit humosem, gut durchlässigem, frischem bis mäßig feuchtem Boden; kurzfristige Trockenheit wird nach Anwachsen toleriert. Ein windgeschützter Platz unterstützt die schöne Blattqualität, kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Regelmäßiger Formschnitt nach der Blüte oder im Spätsommer fördert die Verzweigung und erhält die dichte Silhouette; ein organischer, moderater Nährstoffnachschub im Frühjahr unterstützt den vitalen Austrieb. Mit einer Endhöhe von etwa zwei bis drei Metern entwickelt sich ‘Etna’ zu einem robusten, pflegeleichten Strukturgehölz, das das ganze Jahr über als immergrüner Gartengefährte überzeugt.
Prunus laurocerasus ‘Etna’ – der Kirschlorbeer ‘Etna’ – ist ein immergrüner Zierstrauch mit besonders dichtem, kompaktem Wuchs, der als Gartenstrauch, Heckenpflanze oder Solitär überzeugt. Charakteristisch sind die ledrigen, glänzend dunkelgrünen Blätter, deren Neuaustrieb auffallend kupferrot bis bronzefarben austreibt und später sattgrün nachdunkelt. Im späten Frühjahr erscheinen aufrechte, cremeweiße Blütenrispen, die dem Blütenstrauch zusätzliche Zierwirkung verleihen; im Jahresverlauf folgen dekorative, dunkel gefärbte Steinfrüchte. ‘Etna’ wächst aufrecht-buschig, bildet eine geschlossene, blickdichte Krone und bleibt dabei gut formbar, was sie zur idealen Wahl für immergrüne Sichtschutzhecken, strukturgebende Gruppenpflanzungen und den Einsatz im Vorgarten macht. Auch als robuste Kübelpflanze auf der Terrasse oder am Hauseingang spielt sie ihre Stärken aus, sofern das Gefäß ausreichend groß ist. Bevorzugt wird ein sonniger bis schattiger Standort; der Kirschlorbeer kommt mit unterschiedlich belichteten Lagen ebenso zurecht wie mit städtischem Klima. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, Staunässe ist zu vermeiden, leichte Trockenheit wird nach der Einwurzelung toleriert. Eine jährliche Pflege mit organischer Düngung im Frühjahr, gleichmäßiger Wasserversorgung in der Anwachszeit sowie eine Form- oder Erhaltungsschnittmaßnahme direkt nach der Blüte fördern Dichte und Vitalität. Durch seine Winterhärte, Schnittverträglichkeit und das ganzjährig attraktive Laub bietet ‘Etna’ zuverlässige Struktur im Beet und rahmt Stauden, Gräser und andere Gehölze zu jeder Jahreszeit wirkungsvoll ein.
Prunus laurocerasus ‘Etna’, die Lorbeerkirsche bzw. Kirschlorbeer ‘Etna’, ist ein immergrüner Zierstrauch mit besonders dichtem, aufrecht-buschigem Wuchs und edel glänzendem, ledrigem Laub. Charakteristisch sind die bronzeroten bis kupfrigen Austriebe im Frühjahr, die sich zu sattem Dunkelgrün verfärben und dem Gartenstrauch das ganze Jahr über eine attraktive, strukturgebende Präsenz verleihen. Im späten Frühjahr erscheinen aufrechte, cremeweiße Blütenstände mit zartem Duft, die den Blütenaspekt unterstreichen und später von zierenden, dunkel gefärbten Früchten abgelöst werden. Als Heckenpflanze überzeugt ‘Etna’ durch ihre dichte Belaubung und hervorragende Schnittverträglichkeit, eignet sich aber ebenso als Solitär im Vorgarten, zur Gruppenpflanzung im Beet oder als immergrüne Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie als natürlicher Sichtschutz und Formgeber punktet. Der Blütenstrauch gedeiht in Sonne, Halbschatten und Schatten gleichermaßen und bevorzugt einen humosen, nährstoffreichen, gleichmäßig frischen, gut durchlässigen Boden; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert. Ein windgeschützter Standort fördert das makellos glänzende Laubbild, während ein bis zwei formende Rückschnitte im Jahr den dichten Aufbau und die kompakte Heckenform unterstützen. Dank seines robusten, winterharten Charakters und der zuverlässigen Belaubung auch in der kalten Jahreszeit bietet ‘Etna’ ganzjährig Struktur im Garten, rahmt Wege und Eingänge wirkungsvoll ein und harmoniert mit Stauden, Gräsern und anderen Gehölzen zu einer pflegeleichten, repräsentativen Grünarchitektur.
Prunus laurocerasus ‘Etna’ – Kirschlorbeer ‘Etna’ – präsentiert sich in dieser Hochstamm-Variante als immergrüner Zierstrauch mit markanter, dicht verzweigter Krone über einem klaren Stamm. Die glänzend dunkelgrünen, ledrigen Blätter sind breit-oval und treiben im Frühjahr mit attraktiven kupfer- bis bronzeroten Jungtrieben aus, was einen edlen Farbkontrast erzeugt. Im späten Frühjahr erscheinen aufrechte, weiße Blütenrispen, die dem robusten Gartenstrauch eine dezente, elegante Blütenwirkung verleihen, gefolgt von zierenden schwarzen Fruchtständen. Der Wuchs ist kompakt, gut verzweigt und formstabil, ideal für eine rundliche oder leicht eiförmige Krone, die das ganze Jahr Struktur bietet. Als Solitär wirkt der Hochstamm-Kirschlorbeer im Vorgarten, am Hauseingang oder auf der Terrasse sehr repräsentativ; in großen Gefäßen ist er eine pflegeleichte Kübelpflanze für formale Arrangements. In Beeten setzt er immergrüne Akzente zwischen Stauden und Gräsern, eignet sich für Gruppenpflanzungen und passt in moderne wie klassische Gartengestaltungen. ‘Etna’ ist schnittverträglich und lässt sich nach Bedarf im Spätwinter oder nach der Blüte in Form halten. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, auch schattige Standorte, ein durchlässiger, humoser, mäßig nährstoffreicher Boden und gleichmäßige, aber nicht staunasse Feuchte. Eine Mulchschicht hält den Wurzelbereich frisch, eine Düngung im Frühjahr fördert dichten Austrieb. Die Sorte gilt als winterhart und windunempfindlich, etabliert sich zügig und zeigt auch in städtischen Lagen ihre Stärke, wodurch sie als immergrüne Alternative zu klassischen Heckenpflanzen und als edler Blütenstrauch auf Stamm überzeugt.
Prunus laurocerasus 'Genolia' - Kirschlorbeer
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Prunus laurocerasus ‘Genolia’ – der schmal aufrechte Kirschlorbeer – vereint elegantes Immergrün mit platzsparendem Wuchs und ist damit ein vielseitiger Zierstrauch für moderne Gärten. Die Sorte zeichnet sich durch dichte, säulenförmige Triebe und schmal-elliptische, lederige Blätter aus, die in sattem, glänzendem Dunkelgrün ganzjährig Struktur geben. Im späten Frühjahr erscheinen weiße, aufrechte Blütenrispen, die den Gartenstrauch dezent schmücken; im Anschluss entwickeln sich dunkel gefärbte Fruchtstände, die den gepflegten Eindruck unterstreichen. Mit einer Endhöhe von etwa 3 bis 4 Metern bei vergleichsweise geringer Breite bleibt ‘Genolia’ schlank und eignet sich besonders für schmale Grundstücke, Vorgärten und stilvolle Sichtschutzlösungen. Als Heckenpflanze überzeugt dieser Blütenstrauch durch seine gleichmäßige, aufrechte Wuchsform und die sehr gute Schnittverträglichkeit, sodass ein präziser Formschnitt einmal bis zweimal jährlich ausreicht, um eine blickdichte Hecke zu erhalten. Ebenso macht sich ‘Genolia’ als Solitär im Beet oder als Kübelpflanze auf der Terrasse ausgezeichnet, wo der Gartenstrauch eine klare, architektonische Linie setzt. Der Standort kann sonnig bis halbschattig gewählt werden; der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch sein, Staunässe gilt es zu vermeiden. Nach der Pflanzung sorgt eine gleichmäßige Wasserversorgung für zügiges Anwachsen, später zeigt die Pflanze sich robust und pflegeleicht. Wind- und stadtklimaverträglich, winterhart und schnittfreundlich, ist Prunus laurocerasus ‘Genolia’ die ideale Wahl für schmale Hecken, strukturgebende Gruppenpflanzungen und elegante Einzelstellungen, die das ganze Jahr über für ruhige, immergrüne Gartenbilder sorgen.
Prunus laurocerasus ‘Genolia’, der schmal aufrecht wachsende Kirschlorbeer, ist ein immergrüner Zierstrauch, der als Heckenpflanze und Gartenstrauch gleichermaßen überzeugt. Die Sorte besticht durch ihren besonders schlanken, säulenförmigen Wuchs mit dicht verzweigten Trieben und lederartig glänzendem, tiefgrünem Laub, das ganzjährig für eine attraktive, ruhige Struktur sorgt. Im späten Frühjahr erscheinen weiße, aufrechte Blütenstände, die dem Blütenstrauch eine elegante Note verleihen; im Spätsommer folgen zierende, dunkel gefärbte Fruchtstände, die den dekorativen Charakter unterstreichen. Dank der kompakten, platzsparenden Gestalt eignet sich ‘Genolia’ hervorragend für schmale Sichtschutzhecken, als strukturstarker Solitär im Vorgarten oder zur Gruppenpflanzung im Beet. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon macht dieser immergrüne Gehölzklassiker eine gute Figur, wenn ein ausreichend großes Gefäß und gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet sind. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Lagen, jedoch wird auch Schatten gut toleriert. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig trocken und gut durchlässig sein; leichte Kalkverträglichkeit und Robustheit gegenüber Stadtklima zeichnen die Sorte aus. Ein formgebender Rückschnitt nach der Blüte oder im Spätsommer erhält die schmale Silhouette und fördert die dichte Belaubung. Regelmäßiges Gießen in längeren Trockenphasen sowie eine moderate Frühjahrsdüngung stärken Vitalität und Blattglanz. ‘Genolia’ ist windfest, wintergrün und schnittverträglich, wodurch sie in modernen wie klassischen Gartengestaltungen, als Heckenstruktur, Raumteiler oder eleganter Hintergrund im Staudenbeet vielseitig eingesetzt werden kann.
Prunus laurocerasus ‘Genolia’, der schmal wachsende Kirschlorbeer, überzeugt als immergrüner Blütenstrauch mit eleganter, aufrechter Silhouette und dichtem, glänzend dunkelgrünem Laub. Die schmal-elliptischen Blätter bilden eine blickdichte Struktur, während im späten Frühling bis Frühsommer weiße, aufrechte Blütenrispen erscheinen und dem Zierstrauch eine frische, gepflegte Note verleihen. Im Spätsommer entwickeln sich daraus schwarze Fruchtstände, die den Gartenstrauch dezent akzentuieren. ‘Genolia’ ist bekannt für seinen säulenförmigen, platzsparenden Wuchs, der besonders in schmalen Vorgärten und entlang von Grenzen ideale, elegante Sichtschutzhecken ermöglicht. Als Heckenpflanze liefert dieser Kirschlorbeer eine dauerhaft grüne, ruhige Kulisse, eignet sich aber ebenso als schlanke Solitärpflanze oder für Reihenpflanzungen in modernen Gartengestaltungen. In großen Kübeln setzt die Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten architektonische Akzente. Der bevorzugte Standort ist sonnig bis halbschattig, mit windgeschützten Lagen ohne extreme Staunässe. Ein humoser, durchlässiger, frischer bis mäßig trockener Boden fördert das vitale Wachstum; ‘Genolia’ gilt als robust und gut frosthart. Pflegeleicht und schnittverträglich lässt sich der Wuchs durch ein- bis zweimaligen Formschnitt pro Jahr kompakt halten; am schonendsten erfolgt der Rückschnitt mit einer Handschere, um das Laub nicht zu verletzen. Regelmäßiges Wässern in der Anwachsphase und in trockenen Perioden, ergänzt durch eine Mulchschicht, unterstützt eine gleichmäßige Entwicklung. Für eine dichte Sichtschutzhecke empfiehlt sich ein moderater Pflanzabstand je nach gewünschter Höhe, wodurch ‘Genolia’ schnell zu einer gepflegten, immergrünen Gartenstruktur heranwächst.
Prunus laurocerasus ‘Genolia’, der schmal wachsende Kirschlorbeer, überzeugt als immergrüner Blütenstrauch mit eleganter, aufrechter Silhouette und dichtem, glänzend dunkelgrünem Laub. Die schmal-elliptischen Blätter bilden eine blickdichte Struktur, während im späten Frühling bis Frühsommer weiße, aufrechte Blütenrispen erscheinen und dem Zierstrauch eine frische, gepflegte Note verleihen. Im Spätsommer entwickeln sich daraus schwarze Fruchtstände, die den Gartenstrauch dezent akzentuieren. ‘Genolia’ ist bekannt für seinen säulenförmigen, platzsparenden Wuchs, der besonders in schmalen Vorgärten und entlang von Grenzen ideale, elegante Sichtschutzhecken ermöglicht. Als Heckenpflanze liefert dieser Kirschlorbeer eine dauerhaft grüne, ruhige Kulisse, eignet sich aber ebenso als schlanke Solitärpflanze oder für Reihenpflanzungen in modernen Gartengestaltungen. In großen Kübeln setzt die Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten architektonische Akzente. Der bevorzugte Standort ist sonnig bis halbschattig, mit windgeschützten Lagen ohne extreme Staunässe. Ein humoser, durchlässiger, frischer bis mäßig trockener Boden fördert das vitale Wachstum; ‘Genolia’ gilt als robust und gut frosthart. Pflegeleicht und schnittverträglich lässt sich der Wuchs durch ein- bis zweimaligen Formschnitt pro Jahr kompakt halten; am schonendsten erfolgt der Rückschnitt mit einer Handschere, um das Laub nicht zu verletzen. Regelmäßiges Wässern in der Anwachsphase und in trockenen Perioden, ergänzt durch eine Mulchschicht, unterstützt eine gleichmäßige Entwicklung. Für eine dichte Sichtschutzhecke empfiehlt sich ein moderater Pflanzabstand je nach gewünschter Höhe, wodurch ‘Genolia’ schnell zu einer gepflegten, immergrünen Gartenstruktur heranwächst.
Prunus laurocerasus ‘Genolia’ – der Kirschlorbeer ‘Genolia’ – ist ein schlank wachsender, immergrüner Zierstrauch, der sich als formstabile Heckenpflanze und eleganter Gartenstrauch ideal für schmale Flächen eignet. Mit aufrecht-säulenförmigem Wuchs, dichtem Aufbau und frischgrün bis dunkelgrün glänzendem, ledrigem Laub bildet er ganzjährig einen zuverlässigen Sichtschutz. Im späten Frühjahr erscheinen weiße, leicht duftende Blütenrispen, die den Blütenstrauch zusätzlich schmücken; im Spätsommer folgen dekorative, dunkel ausreifende Fruchtstände. ‘Genolia’ wächst zügig, aber gut kontrollierbar und erreicht als Hecke oder Solitär eine stattliche Höhe bei vergleichsweise geringer Breite – perfekt für Vorgarten, Grundstücksgrenze oder als strukturgebendes Ziergehölz im Beet. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt die kompakte, vertikale Linienführung. Der Standort darf sonnig bis schattig sein; in halbschattigen Lagen zeigt sich das Laub besonders satt. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig frisch sein, kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Anwachsphase toleriert. Ein Rückschnitt nach der Blüte oder im Spätsommer fördert die Dichte und hält die Hecke in Form, wobei ‘Genolia’ Schnitt sehr gut verträgt. Leichte Düngergaben im Frühjahr, eine Mulchschicht gegen Austrocknung sowie windgeschützte Pflanzung auf offenen Lagen unterstützen ein gesundes Wachstum. Ob als schmale Sichtschutzhecke, in Gruppenpflanzung, als strukturstarke Solitärpflanze oder als kübelgeeignete Immergrüne: Dieser Kirschlorbeer verbindet pflegeleichte Robustheit mit moderner, platzsparender Wuchsform.
Prunus laurocerasus 'Herbergii' - Lorbeerkirsche
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Prunus laurocerasus ‘Herbergii’, der Kirschlorbeer ‘Herbergii’, ist ein immergrüner Zierstrauch, der als robuster Gartenstrauch und zuverlässige Heckenpflanze überzeugt. Seine dicht verzweigte, aufrecht-breitbuschige Wuchsform bildet schnell einen geschlossenen Sichtschutz und setzt mit glänzend dunkelgrünen, ledrigen Blättern das ganze Jahr über strukturstarke Akzente. Im späten Frühling erscheinen aufrechte, weiße Blütenrispen, die den Blütenstrauch elegant schmücken; daran schließen sich dekorative, dunkle Fruchtstände an, die den natürlichen Charakter unterstreichen. Als Solitär betont ‘Herbergii’ moderne wie klassische Gartengestaltungen, in der Gruppenpflanzung sorgt er für gleichmäßige, dichte Flächen, und in größeren Kübeln macht er auf Terrasse, Balkon oder im Eingangsbereich eine ebenso gute Figur wie im Vorgartenbeet. Der Kirschlorbeer schätzt sonnige bis schattige Plätze und gedeiht in durchlässigen, humosen, frisch bis mäßig trockenen Böden. Er ist stadtklimafest, windverträglich und zeigt sich schnittfreundlich, was die Erziehung zur kompakten Sichtschutzhecke erleichtert. Ein regelmäßiger Formschnitt nach der Blüte oder zum Ende des Winters fördert die Verzweigung und erhält die geschlossene Silhouette. Während der Anwachsphase empfiehlt sich gleichmäßiges Wässern; eine lockere Mulchschicht unterstützt die Bodenfeuchte und reduziert Pflegeaufwand. ‘Herbergii’ ist aufgrund seiner Wintergrünheit eine zuverlässige Wahl für ganzjährigen Sichtschutz, rahmt Terrassenflächen, begleitet Wege und Eingänge und liefert in Kombination mit Stauden und Gräsern eine immergrüne Kulisse. Ob als formale Hecke, freiwachsende Abgrenzung, solitäre Strukturpflanze oder Hintergrund im Beet – dieser Blüten- und Gartenstrauch verbindet elegante Optik mit unkomplizierter Kultur und vielseitiger Verwendung.
Prunus laurocerasus ‘Herbergii’, die bewährte Lorbeerkirsche bzw. Kirschlorbeer, ist ein immergrüner Gartenstrauch mit dichtem, aufrechtem Wuchs und elegant glänzendem, dunkelgrünem Laub. Die lang elliptischen, lederartigen Blätter bilden eine blickdichte Struktur, die ganzjährig für attraktiven Sichtschutz sorgt. Im späten Frühjahr erscheinen zahlreiche aufrechte, cremeweiße Blütenrispen, die den Blütenstrauch zusätzlich zieren und das frische Austriebsgrün wirkungsvoll unterstreichen. ‘Herbergii’ gilt als besonders robust, winterhart und schnittverträglich; sie regeneriert zuverlässig und lässt sich gut im Formschnitt halten. Als Heckenpflanze ist diese Lorbeerkirsche eine erste Wahl für dauerhafte, dichte Sichtschutzhecken entlang von Grundstücksgrenzen, Wegen oder im Vorgarten. Ebenso überzeugt sie als Solitärgehölz im Beet, in der Gruppenpflanzung sowie als strukturstarker Zierstrauch in gemischten Rabatten. In größeren Gefäßen eignet sie sich auch als Kübelpflanze für Terrasse und Eingangsbereich, wo sie ganzjährig ein gepflegtes Bild vermittelt. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, doch ‘Herbergii’ toleriert auch schattige Lagen. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig frisch bis mäßig trocken sein; kurzzeitige Trockenphasen werden nach dem Anwachsen gut verkraftet. Eine jährliche Pflege mit moderatem Rückschnitt nach der Blüte oder im Spätsommer fördert die Verzweigung und erhält die dichte, kompakte Wuchsform. Mit ihrer Kombination aus dekorativem Laub, dezentem Blütenschmuck und verlässlicher Immergrün-Qualität ist Prunus laurocerasus ‘Herbergii’ ein vielseitiges Gehölz für langlebige Hecken, strukturgebende Gartenbilder und gepflegte Außenbereiche.
Prunus laurocerasus ‘Herbergii’, die bewährte Lorbeerkirsche bzw. Kirschlorbeer, ist ein immergrüner Gartenstrauch mit dichtem, aufrechtem Wuchs und elegant glänzendem, dunkelgrünem Laub. Die lang elliptischen, lederartigen Blätter bilden eine blickdichte Struktur, die ganzjährig für attraktiven Sichtschutz sorgt. Im späten Frühjahr erscheinen zahlreiche aufrechte, cremeweiße Blütenrispen, die den Blütenstrauch zusätzlich zieren und das frische Austriebsgrün wirkungsvoll unterstreichen. ‘Herbergii’ gilt als besonders robust, winterhart und schnittverträglich; sie regeneriert zuverlässig und lässt sich gut im Formschnitt halten. Als Heckenpflanze ist diese Lorbeerkirsche eine erste Wahl für dauerhafte, dichte Sichtschutzhecken entlang von Grundstücksgrenzen, Wegen oder im Vorgarten. Ebenso überzeugt sie als Solitärgehölz im Beet, in der Gruppenpflanzung sowie als strukturstarker Zierstrauch in gemischten Rabatten. In größeren Gefäßen eignet sie sich auch als Kübelpflanze für Terrasse und Eingangsbereich, wo sie ganzjährig ein gepflegtes Bild vermittelt. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, doch ‘Herbergii’ toleriert auch schattige Lagen. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig frisch bis mäßig trocken sein; kurzzeitige Trockenphasen werden nach dem Anwachsen gut verkraftet. Eine jährliche Pflege mit moderatem Rückschnitt nach der Blüte oder im Spätsommer fördert die Verzweigung und erhält die dichte, kompakte Wuchsform. Mit ihrer Kombination aus dekorativem Laub, dezentem Blütenschmuck und verlässlicher Immergrün-Qualität ist Prunus laurocerasus ‘Herbergii’ ein vielseitiges Gehölz für langlebige Hecken, strukturgebende Gartenbilder und gepflegte Außenbereiche.
Prunus laurocerasus ‘Herbergii’, die Kirschlorbeer-Sorte Herbergii, ist eine immergrüne Lorbeerkirsche mit elegant aufrechtem, dicht verzweigtem Wuchs, die als pflegeleichter Zierstrauch und vielseitiger Blütenstrauch im Garten überzeugt. Das glänzend dunkelgrüne Laub ist kräftig und länglich, sorgt ganzjährig für eine attraktive Struktur und bildet im Frühjahr die perfekte Kulisse für aufrechte, cremeweiße Blütenrispen, die den Garten bis in den Frühsommer beleben. Im Anschluss erscheinen zierend schwarze Beeren, während das Laub als zuverlässiger Sichtschutz und Windschutz fungiert. ‘Herbergii’ wächst kompakt bis mittelstark und eignet sich hervorragend als Heckenpflanze für immergrüne Grundstücksgrenzen, ebenso als Solitär im Vorgarten, in der Gruppenpflanzung im Beet oder als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie einen edlen, mediterran anmutenden Charakter vermittelt. Sie gedeiht in Sonne, Halbschatten und sogar im lichten Schatten, bevorzugt humosen, durchlässigen, frischen bis mäßig feuchten Gartenboden und zeigt sich standorttolerant sowie stadtklimafest. Eine regelmäßige Wasserversorgung in längeren Trockenphasen und eine leichte Düngung im Frühjahr fördern dichtes, gesundes Laub. Schnittverträglich und gut formierbar, lässt sich der Gartenstrauch nach der Blüte oder im Spätwinter zurückschneiden, um eine kompakte Hecke oder einen markanten Sichtschutz zu erhalten. Mulchen stabilisiert die Bodenfeuchte und unterstützt das Wurzelwachstum. Mit ihrer robusten Natur, dem immergrünen Blattschmuck und der ansprechenden Blüte ist Prunus laurocerasus ‘Herbergii’ eine erstklassige Wahl für zeitlose Gartengestaltung.
Prunus laurocerasus ‘Herbergii’, die robuste Kirschlorbeer-Sorte, überzeugt als immergrüner Zierstrauch mit dichtem, breit aufrechtem Wuchs und elegant glänzenden, dunkelgrünen, ledrigen Blättern. Im späten Frühjahr erscheinen zahlreiche aufrechte, cremeweiße Blütenrispen, die den Blütenstrauch dezent schmücken und den Garten zur Blütezeit von Mai bis Juni aufhellen. Als Gartenstrauch erreicht ‘Herbergii’ je nach Standort eine Höhe von etwa 2 bis 3 Metern und bildet eine geschlossene, blickdichte Silhouette – ideal als Heckenpflanze für ganzjährigen Sichtschutz, ebenso als Solitär im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung als strukturgebende Hintergrundbepflanzung. Auch in größeren Gefäßen lässt sich diese Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kultivieren, wo sie mit ihrer immergrünen Präsenz für ruhige, edle Akzente sorgt. Der Kirschlorbeer bevorzugt halbschattige bis schattige Lagen, verträgt jedoch auch sonnige Standorte, sofern der Boden gleichmäßig frisch, humos und gut durchlässig ist. Leicht kalkhaltige Substrate sind geeignet; Staunässe sollte vermieden werden. Die Sorte wächst zügig, bleibt dabei formschön und zeigt sich sehr schnittverträglich, sodass ein regelmäßiger Rückschnitt nach der Blüte oder im Spätwinter eine kompakte, dichte Hecke fördert. In den Sommermonaten hilft eine gleichmäßige Wasserversorgung, insbesondere in der Anwachsphase, während eine Frühjahrsdüngung das Blattgrün vital hält. ‘Herbergii’ ist winterhart und windfest, eignet sich für städtische Gärten ebenso wie für naturnahe Anlagen und liefert als zuverlässiger, pflegeleichter Gartenklassiker das ganze Jahr über sattes Grün und klare Struktur.
Prunus laurocerasus 'Mano' - Kirschlorbeer
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Prunus laurocerasus ‘Mano’, der Kirschlorbeer ‘Mano’, ist ein immergrüner Zierstrauch mit besonders kompakter, dicht verzweigter Wuchsform, der als niedrige Heckenpflanze, formschöner Gartenstrauch oder attraktive Kübelpflanze überzeugt. Sein glänzend dunkelgrünes Laub ist im Vergleich zu vielen Sorten kleiner und fein wirkend, wodurch der Blütenstrauch das ganze Jahr über eine gepflegte, elegante Wirkung erzielt. Im späten Frühjahr erscheinen aufrechten Trauben aus weißen Blüten, die den Strauch dezent schmücken; darauf folgen im Spätsommer dunkle, zierende Früchte, die nicht zum Verzehr geeignet sind. ‘Mano’ wächst langsam bis mittelstark, bleibt dabei kompakt und rundlich und eignet sich ideal für niedrige Einfassungen, den Vorgarten, als immergrüne Strukturpflanze im Beet sowie für Gruppenpflanzungen oder als kleiner Solitär an Terrasse und Hauseingang. Am besten gedeiht dieser Kirschlorbeer an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, toleriert jedoch auch lichten Schatten. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, von frisch bis mäßig trocken, wobei Staunässe zu vermeiden ist. Dank der robusten Natur und guten Schnittverträglichkeit lässt sich ‘Mano’ leicht in Form halten; ein Rückschnitt nach der Blüte oder im ausgehenden Winter fördert Dichte und Vitalität. In größeren Pflanzgefäßen sorgt die Sorte als immergrüne Kübelpflanze für Struktur und Privatsphäre, während sie im Garten als pflegeleichte Heckenpflanze und verlässlicher Gartenstrauch ein ruhiges, edles Blattbild liefert, das Stauden und saisonale Blüher wirkungsvoll in Szene setzt.
Prunus laurocerasus ‘Mano’, der kompakte Kirschlorbeer, präsentiert sich als immergrüner Zierstrauch mit dichtem, breitbuschigem Wuchs und elegant glänzendem, dunkelgrünem Laub. Die ledrigen, ovalen Blätter sorgen ganzjährig für Struktur und ein gepflegtes Erscheinungsbild im Garten. Im späten Frühjahr erscheinen aufrechtstehende, cremeweiße Blütenrispen, die den Blütenstrauch unaufdringlich schmücken; im Spätsommer folgen zierende, dunkel ausfärbende Früchte, die den Gartenstrauch dezent akzentuieren. ‘Mano’ bleibt angenehm niedrig und formstabil, eignet sich daher hervorragend für niedrige Hecken, Einfassungen, Gruppenpflanzungen und als immergrüner Flächendecker im Vorgarten. Ebenso macht er als Solitär in kleineren Beeten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Sitzplatz eine gute Figur, wo seine kompakte, dichte Krone für ruhige, klare Linien sorgt. Der Standort darf sonnig bis schattig sein; ‘Mano’ zeigt sich ausgesprochen anpassungsfähig und robust. Bevorzugt werden humose, durchlässige, gleichmäßig frische Böden, doch toleriert der Kirschlorbeer auch mäßig trockene Phasen und leicht kalkhaltiges Substrat. Staunässe sollte vermieden werden. Die Schnittverträglichkeit ist ausgezeichnet: Ein formgebender Rückschnitt nach der Blüte oder ein leichter Pflegeschnitt jederzeit hält die Heckenpflanze kompakt und fördert eine dichte Belaubung bis an den Boden. Eine moderate Nährstoffversorgung im Frühjahr und gelegentliches Mulchen unterstützen einen vitalen, gesunden Austrieb. Mit seiner wintergrünen Präsenz, der praktischen Pflegeleichtigkeit und dem ruhigen, edlen Blattglanz ist Prunus laurocerasus ‘Mano’ die ideale Wahl für strukturierte Beete, niedrige Sichtschutzlinien, moderne Gestaltungskonzepte und langlebige Pflanzungen in Hausgarten und Stadtgrün.
Prunus laurocerasus ‘Mano’, die kompakte Lorbeerkirsche, ist ein immergrüner Zierstrauch mit elegant glänzendem, tiefgrünem Laub und dichtem, breitbuschigem Wuchs. Als niedrig bleibender Gartenstrauch zeigt ‘Mano’ im Frühjahr bis Frühsommer aufrechten, weißen Blütenschmuck in schlanken Trauben, der sich dekorativ vom dunklen Blattwerk abhebt und später von zierenden, dunkel gefärbten Fruchtständen abgelöst wird. Die Sorte wächst langsam und formstabil, entwickelt eine gleichmäßige, dichte Struktur und behält ganzjährig ihre frische, sattgrüne Optik, wodurch sie in jedem Gartenbild Ruhe und Substanz schafft. In der Verwendung überzeugt ‘Mano’ als vielseitige Heckenpflanze für niedrige Einfassungen, als flächige Gruppenpflanzung im Vorgarten, als robuster Solitär im Beet oder als formschöne Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Der kompakte Wuchs prädestiniert die Lorbeerkirsche für schmale Pflanzstreifen, Eingangsbereiche und immergrüne Strukturpflanzungen, wo sie als Blütenstrauch und Ganzjahresblickfang Akzente setzt. Ein sonniger bis schattiger Standort wird gleichermaßen gut vertragen; ideal ist ein humoser, durchlässiger, nährstoffreicher Gartenboden ohne Staunässe. In städtischem Klima zeigt sich die Sorte tolerant und anpassungsfähig. Pflegeleicht und schnittverträglich lässt sich Prunus laurocerasus ‘Mano’ nach Bedarf einmal jährlich in Form bringen, um eine kompakte, dicht verzweigte Silhouette zu erhalten. Eine mulchauflage hält die Bodenfeuchte, regelmäßiges Gießen in längeren Trockenphasen unterstützt das gleichmäßige Wachstum. Mit ihrer robusten Natur, ihrem immergrünen Blattkleid und der harmonischen Wuchsform ist diese Lorbeerkirsche die ideale Wahl für strukturgebende Pflanzungen, niedrige Hecken und stilvolle, pflegearme Gartengestaltung.
Prunus laurocerasus ‘Mano’, der Kirschlorbeer ‘Mano’, ist ein immergrüner Gartenstrauch mit besonders kompaktem, dicht verzweigtem Wuchs, der sich ideal für kleine Gärten und strukturstarke Pflanzungen eignet. Seine ledrigen, glänzend dunkelgrünen Blätter bilden das ganze Jahr über eine attraktive, blickdichte Kulisse. Im späten Frühjahr erscheinen kurze, aufrechte weiß-cremefarbene Blütenrispen, die den Zierstrauch dezent als Blütenstrauch akzentuieren, bevor sich im Spätsommer zierende, dunkel ausfärbende Fruchtstände zeigen. Die Sorte bleibt niedrig bis mittelhoch, wächst langsam bis mäßig und lässt sich hervorragend in Form schneiden, was sie als Heckenpflanze, Einfassung oder immergrüne Strukturpflanze besonders wertvoll macht. Ob im Beet, im Vorgarten, als Solitär oder in der Gruppenpflanzung, ‘Mano’ überzeugt durch seine gleichmäßige Silhouette. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon sorgt der kompakte Kirschlorbeer zuverlässig für grünen Sichtschutz und ruhige Flächenwirkung. Bezüglich des Standorts zeigt sich die Sorte anpassungsfähig: Sonnig bis schattig ist möglich, am liebsten in halbschattiger Lage. Der Boden sollte humos, durchlässig und mäßig frisch sein; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Anwachsphase gut toleriert. ‘Mano’ ist stadtklimafest, windverträglich und ausreichend winterhart. Für eine geschlossene Hecke empfiehlt sich ein regelmäßiger Formschnitt ein- bis zweimal pro Jahr, ideal nach der Blüte. Eine moderate Startdüngung im Frühjahr und gelegentliches Mulchen unterstützen einen gesunden, dichten Austrieb. So bleibt Prunus laurocerasus ‘Mano’ über viele Jahre ein pflegeleichter, eleganter Garten- und Blütenstrauch mit zuverlässiger, immergrüner Präsenz.
Prunus laurocerasus ‘Mano’, die immergrüne Lorbeerkirsche, ist ein kompakter Zierstrauch, der mit dichtem, glänzend dunkelgrünem Laub und gleichmäßiger Wuchsform überzeugt. Als robustes Rosengewächs präsentiert sich dieser Blütenstrauch im späten Frühjahr mit kurzen, aufrechten Trauben zarter, weißer Blüten, die das satte Laub elegant kontrastieren. Der Gartenstrauch bleibt natürlich kompakt und rundlich, wächst langsam bis moderat und erreicht je nach Standort etwa 1 bis 1,5 Meter Höhe bei ähnlicher Breite, was ihn zur idealen Heckenpflanze für niedrige, formstabile Einfassungen oder als gepflegte Strukturpflanze im Vorgarten macht. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder als zurückhaltender Solitär im Beet fügt sich ‘Mano’ harmonisch in moderne wie klassische Pflanzkonzepte ein und sorgt ganzjährig für Struktur und Sichtschutz im unteren Bereich. Die Lorbeerkirsche bevorzugt einen sonnigen bis schattigen Standort und zeigt sich auch im Halbschatten zuverlässig dicht belaubt. Der Boden sollte humos, mäßig nährstoffreich und gut durchlässig sein; kurzzeitige Trockenheit wird nach dem Anwachsen toleriert, Staunässe jedoch vermieden. Regelmäßiger Schnitt ist gut verträglich und fördert die kompakte, geschlossene Silhouette, sodass sich gleichmäßige Heckenlinien und klare Formen mühelos realisieren lassen. In städtischen Lagen beweist ‘Mano’ sich als pflegeleichte, winterharte Strukturpflanze, die Wind und Lufttrockenheit gelassen begegnet. Nach der Blüte können sich dunkle Früchte bilden; Laub und Steinfrüchte sind nicht zum Verzehr geeignet. In Gruppenpflanzungen, als rahmende Begleitpflanze von Stauden und Gräsern oder als immergrünes Gerüst im Jahresverlauf liefert Prunus laurocerasus ‘Mano’ zuverlässige, langlebige Gartenarchitektur.
Prunus laurocerasus 'Novitas' - Kirschlorbeer
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Prunus laurocerasus ‘Caucasica’, der Kirschlorbeer ‘Caucasica’, ist ein immergrüner Zierstrauch mit elegantem, aufrecht-dichtem Wuchs, der als Heckenpflanze, Gartenstrauch oder Solitär zuverlässig Struktur und Sichtschutz bietet. Seine länglichen, lederartigen Blätter glänzen tiefgrün und bilden das ganze Jahr über eine attraktive Kulisse. Im späten Frühjahr erscheinen cremeweiße, aufrechte Blütenrispen, die den robusten Blütenstrauch dezent schmücken und die edle Wirkung unterstreichen; im Spätsommer folgen zierende, dunkel ausfärbende Fruchtstände, die den natürlichen Charakter abrunden. ‘Caucasica’ wächst zügig, bleibt dabei formstabil und eignet sich ideal für dichte Hecken, lockere Gruppenpflanzungen, den Vorgarten oder als immergrüne Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie als strukturstarker Akzent überzeugt. Der Standort kann sonnig bis schattig gewählt werden; am besten gedeiht der Gartenstrauch in humosem, durchlässigem, schwach saurem bis neutralem Boden. Kurzzeitige Trockenheit wird toleriert, gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe fördert jedoch Vitalität und Blattglanz. Ein Rückschnitt nach der Blüte oder im Spätsommer hält die Hecke kompakt und fördert die Verzweigung; auch kräftiger Formschnitt wird gut vertragen. In windgeschützten Lagen zeigt das Laub besonders schöne Blattqualität, doch die Sorte ist insgesamt pflegeleicht und winterhart. Als vielseitige, immergrüne Strukturpflanze verbindet der Kirschlorbeer ‘Caucasica’ Funktion und Ästhetik und setzt in Beet, Randbepflanzung oder als Einzelpflanze im Rasen klare, wertige Akzente, die das ganze Jahr über wirken.
Prunus laurocerasus ‘Caucasica’, die immergrüne Lorbeerkirsche, überzeugt als robuster Gartenstrauch mit elegantem Auftritt und zuverlässigem Sichtschutz. Der aufrecht wachsende, dicht verzweigte Blütenstrauch trägt kräftig dunkelgrüne, glänzende Blätter, die ganzjährig Struktur und Farbe in Beete, Vorgarten und Terrasse bringen. Im späten Frühjahr erscheinen zahlreiche aufrechte, cremeweiße Blütenrispen, die dem Zierstrauch eine dezente, edle Note verleihen und den frischen Austrieb stimmungsvoll begleiten. Im Jahresverlauf bildet sich ein harmonischer, breitbuschiger Wuchs, der sich hervorragend für geschnittene Hecken, immergrüne Einfassungen und als formale Heckenpflanze eignet, ebenso als wirkungsvoller Solitär oder in Gruppenpflanzung zur Auflockerung größerer Flächen. ‘Caucasica’ gilt als besonders schnittverträglich und windfest, was die Pflege im Alltag erleichtert und eine exakte Formgebung ermöglicht. Ein sonniger bis schattiger Standort ist gleichermaßen geeignet; der Gartenstrauch fühlt sich in nährstoffreichem, humosem und gut durchlässigem Boden am wohlsten, verträgt aber auch stadtklimatische Bedingungen. Staunässe sollte vermieden werden, während eine gleichmäßige Wasserversorgung in der Anwachsphase den zügigen Aufbau einer dichten Hecke fördert. Als Kübelpflanze auf der Terrasse oder am Eingangsbereich überzeugt die Sorte mit ihrer kompakten, aufrechten Silhouette und dem immergrünen Laubkleid. In gemischten Pflanzungen bildet sie einen ruhigen Hintergrund für Stauden und saisonale Blüher, setzt klare Linien in modernen Gärten und fügt sich genauso stimmig in klassische Anlagen ein. So vereint Prunus laurocerasus ‘Caucasica’ dekorative Wirkung, vielfältige Verwendung und unkomplizierte Pflege zu einer langlebigen Lösung für stilvollen Sichtschutz und grüne Struktur.
Prunus laurocerasus ‘Caucasica’, der immergrüne Kirschlorbeer, ist ein kraftvoll wachsender Zierstrauch mit elegantem, aufrechtem Wuchs und dichtem, dunkelgrün glänzendem Laub. Als robuster Gartenstrauch für ganzjährigen Sichtschutz überzeugt die Sorte mit frischgrünen, länglichen Blättern, die in der Sonne ebenso attraktiv wirken wie im Halbschatten. Im späten Frühjahr erscheinen zahlreiche aufrechte, weiße Blütenrispen, die dem Blütenstrauch eine edle Note verleihen; daran anschließend bilden sich dekorative, dunkel gefärbte Fruchtstände. Durch seinen kompakten, gut verzweigten Aufbau eignet sich ‘Caucasica’ ideal als Heckenpflanze für Grundstücksgrenzen, als strukturstarker Solitär im Vorgarten oder als Hintergrundpflanze in gemischten Beeten und Gruppenpflanzungen. Auch in großen Gefäßen lässt sich der immergrüne Strauch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon wirkungsvoll inszenieren, wo er mit einer klaren, urbanen Optik punktet. Am besten gedeiht der Kirschlorbeer an einem sonnigen bis schattigen Standort in humoser, gleichmäßig frischer und gut durchlässiger Gartenerde. Er verträgt Wurzeldruck, Stadtklima und zeitweilige Trockenheit, wächst zügig und bildet schnell eine blickdichte Hecke. Ein regelmäßiger Schnitt nach der Blüte oder im Spätsommer fördert die Verzweigung und erhält die kompakte Form; starke Rückschnitte werden gut regeneriert. In Trockenperioden empfiehlt sich durchdringendes Wässern, eine Frühjahrsgabe organischer Dünger unterstützt den Austrieb. Dank seiner Winterhärte und Schnittverträglichkeit ist Prunus laurocerasus ‘Caucasica’ eine vielseitige, pflegeleichte Wahl für strukturgebende Pflanzungen, bei denen ganzjährig sattes Grün und verlässlicher Sichtschutz gefragt sind.
Prunus laurocerasus ‘Caucasica’, auf Deutsch Kirschlorbeer oder Lorbeerkirsche, ist ein immergrüner Zierstrauch, der als klassische Heckenpflanze und robustes Strukturgehölz im Garten überzeugt. Die Sorte ‘Caucasica’ wächst aufrecht bis breitbuschig, bildet eine dichte, blickdichte Krone und zeigt das ganze Jahr über glänzend dunkelgrünes, ledriges Laub, das jeden Gartenraum elegant rahmt. Im späten Frühjahr erscheinen reichlich weiße, aufrechte Blütenrispen, die den Blütenstrauch dezent schmücken und den frischen Austrieb betonen; im Spätsommer folgen dekorative, schwarzglänzende Fruchtstände, die den Gartenstrauch zusätzlich aufwerten. Als vielseitige Heckenpflanze eignet sich ‘Caucasica’ hervorragend für immergrüne Sichtschutzhecken entlang von Grundstücksgrenzen, im Vorgarten oder zur Einfassung von Terrassen. Ebenso wirkt sie als Solitär im Beet oder in der Gruppenpflanzung als ruhiger Hintergrund für blühende Stauden und Gräser. In großen Kübeln setzt die robuste Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse strukturstarke Akzente, sofern das Pflanzgefäß ausreichend Volumen und eine gute Drainage bietet. Der Standort darf sonnig bis schattig sein; die Lorbeerkirsche zeigt sich erstaunlich anpassungsfähig und gedeiht in humosen, schwach sauren bis leicht alkalischen, gut durchlässigen Böden. Gleichmäßige Bodenfeuchte fördert ein zügiges Wachstum, Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt nach der Blüte oder im Spätsommer erhält die kompakte Form, auch stärkere Formschnitte werden gut vertragen. Eine jährliche Gabe organischen Düngers im Frühjahr und eine Mulchschicht unterstützen Vitalität und Blattglanz, wodurch ‘Caucasica’ langfristig als dauerhaft grüner Sichtschutz und pflegeleichtes Gestaltungselement überzeugt.
Prunus laurocerasus ‘Caucasica’, der Kirschlorbeer ‘Caucasica’, präsentiert sich als immergrünes Ziergehölz mit elegant aufrechter Wuchsform und dichtem, glänzend dunkelgrünem Laub. Die länglich-ovalen Blätter schaffen das ganze Jahr über eine edle Kulisse, im späten Frühjahr erscheinen aufrechte, cremeweiße Blütenrispen, die dem robusten Gartenstrauch eine zusätzliche Zierwirkung verleihen. Die Sorte wächst zügig und kompakt, bleibt dabei formstabil und zeigt sich auch im Winter zuverlässig strukturbildend. Als Solitär in Vorgarten und Innenhof setzt dieses Formgehölz stilvolle Akzente, zugleich eignet sich der Kirschlorbeer als strukturstarkes Element in Beeten und Rabatten. In hochwertiger Stammform entfaltet er seine Wirkung besonders auf Terrasse und Patio, wo er als Kübelpflanze ein gepflegtes, mediterran anmutendes Ambiente schafft, ebenso in Eingangsbereichen oder zur Akzentuierung von Wegen. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig gewählt werden, der Boden humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig; auch leicht kalkhaltige Substrate werden toleriert. Regelmäßiges, moderates Gießen, besonders in längeren Trockenphasen, fördert ein gleichmäßiges Wachstum, eine dünne Mulchschicht hält die Bodenfeuchte. Die Pflanze ist ausgesprochen schnittverträglich und lässt sich nach Bedarf im Spätwinter oder Spätsommer dezent in Form bringen, wodurch eine dichte Krone erhalten bleibt. In Gefäßen empfiehlt sich ein strukturstabiles Substrat mit Drainage und ein geschützter Standplatz im Winter, damit der Wurzelbereich nicht austrocknet. So zeigt ‘Caucasica’ als langlebiges Ziergehölz vom anspruchsvollen Solitär bis zum repräsentativen Gartenbaum seine vielseitigen Stärken.
