Garten-Gehölze

Bäume und sonstige Baumschulpflanzen als Hausbaum oder Alleebaum

Fraxinus excelsior 'Globosum' - Esche

Höhe von:
5,00m
Höhe bis:
- 7,00m
Breite:
2,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, Windfest, frosthart Zone 4, rauchhart
Boden:
sandig, lehmig, humos, nahrhaft
Blattfarbe:
grün ledrig
Wuchsform:
kugelig, breit, eiförmig
Wurzeln:
tief, weit streichend, Herzwurzel
Verwendung:
Alleebaum, Mobiles Grün, Innenhöfe, Vorgarten, Hausbaum

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Fraxinus ornus 'Mecsek'

Fraxinus ornus ‘Mecsek’, die Kugel-Manna-Esche, ist ein ausgesprochen attraktiver Zierbaum für moderne und klassische Gärten. Der kompakte Kleinbaum bildet von Natur aus eine dichte, nahezu perfekte Kugelkrone auf kurzem Stamm, wodurch er als eleganter Hausbaum, Vorgartenbaum und Solitärgehölz überzeugt. Im späten Frühjahr bis frühen Sommer erscheinen cremeweiße, zart duftende Blüten in lockeren Rispen, die das frische, dunkelgrüne, gefiederte Laub wirkungsvoll akzentuieren. Im Herbst färben sich die Blätter goldgelb bis orangegelb, was den Gartenbaum zusätzlich in Szene setzt. ‘Mecsek’ wächst langsam bis mittelstark und erreicht in der Regel 3 bis 5 Meter in Höhe und Breite, bleibt dabei aber stets formstabil und überschaubar, ideal für kleine Grundstücke, Einfahrten und repräsentative Eingangsbereiche. Als Solitär, in Reihenpflanzung entlang von Wegen oder in lockeren Gruppen entfaltet dieser Ziergehölz-Klassiker seine klare Architektur. Auf sonnigen bis halbschattigen Standorten entwickelt er seine schönste Krone; der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und frei von Staunässe sein. Kalkverträglichkeit und eine gute Toleranz gegenüber Wärme und zeitweiser Trockenheit nach dem Einwachsen machen ihn auch für städtische Lagen interessant. In großen Kübeln auf Terrasse oder Innenhof lässt sich die Kugelkrone eindrucksvoll präsentieren, wenn eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Ein leichter Erhaltungsschnitt im Spätwinter erhält die runde Form, junge Pflanzen profitieren an windoffenen Plätzen von einer stabilen Anbindung.

Fraxinus ornus 'Mecsek' 175-200 cm

Fraxinus ornus ‘Mecsek’, die kugelig wachsende Form der Blumen- oder Manna-Esche, ist ein kompakter Zierbaum für stilvolle Garten- und Stadtgestaltungen. Der kleine Hausbaum überzeugt mit einer dichten, natürlich runden Krone auf geradem Stamm und präsentiert im späten Frühling cremeweiße, zart duftende Blütenrispen, die dem Blütenbaum eine elegante Leichtigkeit verleihen. Das frischgrüne, gefiederte Laub sorgt den Sommer über für ein harmonisches, fein strukturiertes Bild und zeigt im Herbst warm gelbe Töne. Dank seines moderaten Wuchses bleibt dieser Gartenbaum überschaubar und formstabil, ideal für Vorgarten, Eingangsbereich oder als markanter Solitär im Rasen. Auch in geräumigen Kübeln auf Terrasse und Dachgarten macht die Kugelesche als architektonische Kübelpflanze eine exzellente Figur und passt ebenso in Reihenpflanzungen entlang von Wegen wie in kleine Gruppen mit anderen Strukturgehölzen. Am besten gedeiht Fraxinus ornus ‘Mecsek’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf durchlässigem, eher nährstoffreichem Boden. Kalkverträglichkeit, eine gute Toleranz gegenüber Wärme und Trockenheit nach dem Anwachsen sowie Robustheit im Stadtklima prädestinieren diesen Zierbaum für urbane Situationen und pflegeleichte Gärten. Regelmäßiges Gießen in Kübelhaltung, gelegentliches Nachdüngen im Frühjahr und eine Mulchschicht zur Feuchtespeicherung genügen; ein Schnitt ist kaum erforderlich, da die Krone von Natur aus kompakt und kugelig bleibt. Als dekorativer Solitär, strukturgebendes Element im Vorgarten oder eleganter Alleebaum vereint die Blumen-Esche ‘Mecsek’ zeitlose Form, dezente Blüte und zuverlässige Winterhärte zu einem vielseitigen Gartenbaum mit hohem Gestaltungswert.

Fraxinus ornus 'Mecsek' 80 cm Stammhöhe

Fraxinus ornus ‘Mecsek’, die Blumen-Esche bzw. Manna-Esche, ist ein außergewöhnlicher Zierbaum für kleine Gärten. Diese besondere Sorte bildet eine dichte, regelmäßig kugelige Krone mit gleichmäßig verzweigter Struktur und überzeugt im Frühjahr mit cremeweißen, angenehm duftenden Blütenrispen, die von Mai bis Juni über dem frischgrünen, gefiederten Laub schweben. Im Sommer zeigt der kompakte Kleinbaum ein sattes, gesundes Blattwerk, bevor sich die Blätter im Herbst in warmen Gelb- bis Goldtönen verfärben und damit einen eleganten saisonalen Akzent setzen. Durch den langsamen, gut kontrollierbaren Wuchs bleibt ‘Mecsek’ überschaubar und eignet sich hervorragend als Hausbaum, Solitär im Vorgarten oder als formstabile Kübelpflanze auf Terrasse und Innenhof, wo er als architektonischer Gartenbaum eine attraktive, schattengebende Krone liefert. Auch in Gruppenpflanzungen entlang von Wegen oder an Sitzplätzen setzt der Blütenbaum markante, aber harmonische Akzente. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, eher kalkhaltigem bis neutralem Gartenboden; Staunässe sollte vermieden werden, denn die Blumen-Esche schätzt frische, aber gut drainierte Substrate. Nach dem Anwachsen gilt sie als trockenheitsverträglich und pflegeleicht, regelmäßige Wassergaben in längeren Trockenphasen sind dennoch sinnvoll. Ein leichter Erhaltungsschnitt zur Formgebung nach der Blüte genügt, umfangreiche Schnittmaßnahmen sind nicht erforderlich. Mit ihrer kompakten Krone, der attraktiven Blüte und der wertigen Herbstfärbung ist Fraxinus ornus ‘Mecsek’ eine vielseitige Wahl als Zierbaum, Gartenbaum und Solitär für stilvolle, strukturierte Pflanzkonzepte.

Blumenesche 'Obelisk' • Fraxinus ornus 'Obelisk'

Die Blumenesche 'Obelisk' ist eine wunderschöne Pflanze, die durch ihr außergewöhnliches Aussehen besticht. Sie wächst schlank und aufrecht und kann eine Höhe von bis zu 5 Metern erreichen. Ihre kräftigen, glatten Stämme und Äste sind in einem auffälligen Dunkelbraun gehalten und geben der Pflanze einen eleganten und edlen Look.

Die Blumenesche 'Obelisk' hat außerdem eine beeindruckende Blütezeit im Frühjahr. Ihre zarten, weißen Blüten erscheinen in großen Büscheln und verströmen einen angenehmen Duft. Auch im Herbst zeigt sich die Pflanze von ihrer schönsten Seite: Die Blätter verfärben sich in ein warmes Gelb und machen die 'Obelisk' zu einem echten Hingucker in Ihrem Garten.

Die Blumenesche 'Obelisk' ist eine äußerst robuste und pflegeleichte Pflanze, die auch für Anfänger und Hobbygärtner geeignet ist. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gedeiht besonders g...

Blumenesche 'Obelisk' • Fraxinus ornus 'Obelisk'

Die Blumenesche 'Obelisk' ist eine wunderschöne Pflanze, die durch ihr außergewöhnliches Aussehen besticht. Sie wächst schlank und aufrecht und kann eine Höhe von bis zu 5 Metern erreichen. Ihre kräftigen, glatten Stämme und Äste sind in einem auffälligen Dunkelbraun gehalten und geben der Pflanze einen eleganten und edlen Look.

Die Blumenesche 'Obelisk' hat außerdem eine beeindruckende Blütezeit im Frühjahr. Ihre zarten, weißen Blüten erscheinen in großen Büscheln und verströmen einen angenehmen Duft. Auch im Herbst zeigt sich die Pflanze von ihrer schönsten Seite: Die Blätter verfärben sich in ein warmes Gelb und machen die 'Obelisk' zu einem echten Hingucker in Ihrem Garten.

Die Blumenesche 'Obelisk' ist eine äußerst robuste und pflegeleichte Pflanze, die auch für Anfänger und Hobbygärtner geeignet ist. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gedeiht besonders g...

Fraxinus excelsior NanaXXX 'Fraxinus excelsior Nana'' - Esche

Höhe von:
5,00m
Höhe bis:
- 5,00m
Breite:
3,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, Windfest, frosthart Zone 4, rauchhart
Boden:
sandig, lehmig, humos, nahrhaft
Blattfarbe:
grün
Wuchsform:
kugelig
Wurzeln:
tief, weit streichend, Herzwurzel
Verwendung:
Alleebaum, Mobiles Grün, Innenhöfe, Vorgarten, Hausbaum

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Fraxinus ornus 'Mecsek'

Fraxinus ornus ‘Mecsek’, die Kugel-Manna-Esche, ist ein ausgesprochen attraktiver Zierbaum für moderne und klassische Gärten. Der kompakte Kleinbaum bildet von Natur aus eine dichte, nahezu perfekte Kugelkrone auf kurzem Stamm, wodurch er als eleganter Hausbaum, Vorgartenbaum und Solitärgehölz überzeugt. Im späten Frühjahr bis frühen Sommer erscheinen cremeweiße, zart duftende Blüten in lockeren Rispen, die das frische, dunkelgrüne, gefiederte Laub wirkungsvoll akzentuieren. Im Herbst färben sich die Blätter goldgelb bis orangegelb, was den Gartenbaum zusätzlich in Szene setzt. ‘Mecsek’ wächst langsam bis mittelstark und erreicht in der Regel 3 bis 5 Meter in Höhe und Breite, bleibt dabei aber stets formstabil und überschaubar, ideal für kleine Grundstücke, Einfahrten und repräsentative Eingangsbereiche. Als Solitär, in Reihenpflanzung entlang von Wegen oder in lockeren Gruppen entfaltet dieser Ziergehölz-Klassiker seine klare Architektur. Auf sonnigen bis halbschattigen Standorten entwickelt er seine schönste Krone; der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und frei von Staunässe sein. Kalkverträglichkeit und eine gute Toleranz gegenüber Wärme und zeitweiser Trockenheit nach dem Einwachsen machen ihn auch für städtische Lagen interessant. In großen Kübeln auf Terrasse oder Innenhof lässt sich die Kugelkrone eindrucksvoll präsentieren, wenn eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Ein leichter Erhaltungsschnitt im Spätwinter erhält die runde Form, junge Pflanzen profitieren an windoffenen Plätzen von einer stabilen Anbindung.

Fraxinus ornus 'Mecsek' 175-200 cm

Fraxinus ornus ‘Mecsek’, die kugelig wachsende Form der Blumen- oder Manna-Esche, ist ein kompakter Zierbaum für stilvolle Garten- und Stadtgestaltungen. Der kleine Hausbaum überzeugt mit einer dichten, natürlich runden Krone auf geradem Stamm und präsentiert im späten Frühling cremeweiße, zart duftende Blütenrispen, die dem Blütenbaum eine elegante Leichtigkeit verleihen. Das frischgrüne, gefiederte Laub sorgt den Sommer über für ein harmonisches, fein strukturiertes Bild und zeigt im Herbst warm gelbe Töne. Dank seines moderaten Wuchses bleibt dieser Gartenbaum überschaubar und formstabil, ideal für Vorgarten, Eingangsbereich oder als markanter Solitär im Rasen. Auch in geräumigen Kübeln auf Terrasse und Dachgarten macht die Kugelesche als architektonische Kübelpflanze eine exzellente Figur und passt ebenso in Reihenpflanzungen entlang von Wegen wie in kleine Gruppen mit anderen Strukturgehölzen. Am besten gedeiht Fraxinus ornus ‘Mecsek’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf durchlässigem, eher nährstoffreichem Boden. Kalkverträglichkeit, eine gute Toleranz gegenüber Wärme und Trockenheit nach dem Anwachsen sowie Robustheit im Stadtklima prädestinieren diesen Zierbaum für urbane Situationen und pflegeleichte Gärten. Regelmäßiges Gießen in Kübelhaltung, gelegentliches Nachdüngen im Frühjahr und eine Mulchschicht zur Feuchtespeicherung genügen; ein Schnitt ist kaum erforderlich, da die Krone von Natur aus kompakt und kugelig bleibt. Als dekorativer Solitär, strukturgebendes Element im Vorgarten oder eleganter Alleebaum vereint die Blumen-Esche ‘Mecsek’ zeitlose Form, dezente Blüte und zuverlässige Winterhärte zu einem vielseitigen Gartenbaum mit hohem Gestaltungswert.

Fraxinus ornus 'Mecsek' 80 cm Stammhöhe

Fraxinus ornus ‘Mecsek’, die Blumen-Esche bzw. Manna-Esche, ist ein außergewöhnlicher Zierbaum für kleine Gärten. Diese besondere Sorte bildet eine dichte, regelmäßig kugelige Krone mit gleichmäßig verzweigter Struktur und überzeugt im Frühjahr mit cremeweißen, angenehm duftenden Blütenrispen, die von Mai bis Juni über dem frischgrünen, gefiederten Laub schweben. Im Sommer zeigt der kompakte Kleinbaum ein sattes, gesundes Blattwerk, bevor sich die Blätter im Herbst in warmen Gelb- bis Goldtönen verfärben und damit einen eleganten saisonalen Akzent setzen. Durch den langsamen, gut kontrollierbaren Wuchs bleibt ‘Mecsek’ überschaubar und eignet sich hervorragend als Hausbaum, Solitär im Vorgarten oder als formstabile Kübelpflanze auf Terrasse und Innenhof, wo er als architektonischer Gartenbaum eine attraktive, schattengebende Krone liefert. Auch in Gruppenpflanzungen entlang von Wegen oder an Sitzplätzen setzt der Blütenbaum markante, aber harmonische Akzente. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, eher kalkhaltigem bis neutralem Gartenboden; Staunässe sollte vermieden werden, denn die Blumen-Esche schätzt frische, aber gut drainierte Substrate. Nach dem Anwachsen gilt sie als trockenheitsverträglich und pflegeleicht, regelmäßige Wassergaben in längeren Trockenphasen sind dennoch sinnvoll. Ein leichter Erhaltungsschnitt zur Formgebung nach der Blüte genügt, umfangreiche Schnittmaßnahmen sind nicht erforderlich. Mit ihrer kompakten Krone, der attraktiven Blüte und der wertigen Herbstfärbung ist Fraxinus ornus ‘Mecsek’ eine vielseitige Wahl als Zierbaum, Gartenbaum und Solitär für stilvolle, strukturierte Pflanzkonzepte.

Blumenesche 'Obelisk' • Fraxinus ornus 'Obelisk'

Die Blumenesche 'Obelisk' ist eine wunderschöne Pflanze, die durch ihr außergewöhnliches Aussehen besticht. Sie wächst schlank und aufrecht und kann eine Höhe von bis zu 5 Metern erreichen. Ihre kräftigen, glatten Stämme und Äste sind in einem auffälligen Dunkelbraun gehalten und geben der Pflanze einen eleganten und edlen Look.

Die Blumenesche 'Obelisk' hat außerdem eine beeindruckende Blütezeit im Frühjahr. Ihre zarten, weißen Blüten erscheinen in großen Büscheln und verströmen einen angenehmen Duft. Auch im Herbst zeigt sich die Pflanze von ihrer schönsten Seite: Die Blätter verfärben sich in ein warmes Gelb und machen die 'Obelisk' zu einem echten Hingucker in Ihrem Garten.

Die Blumenesche 'Obelisk' ist eine äußerst robuste und pflegeleichte Pflanze, die auch für Anfänger und Hobbygärtner geeignet ist. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gedeiht besonders g...

Blumenesche 'Obelisk' • Fraxinus ornus 'Obelisk'

Die Blumenesche 'Obelisk' ist eine wunderschöne Pflanze, die durch ihr außergewöhnliches Aussehen besticht. Sie wächst schlank und aufrecht und kann eine Höhe von bis zu 5 Metern erreichen. Ihre kräftigen, glatten Stämme und Äste sind in einem auffälligen Dunkelbraun gehalten und geben der Pflanze einen eleganten und edlen Look.

Die Blumenesche 'Obelisk' hat außerdem eine beeindruckende Blütezeit im Frühjahr. Ihre zarten, weißen Blüten erscheinen in großen Büscheln und verströmen einen angenehmen Duft. Auch im Herbst zeigt sich die Pflanze von ihrer schönsten Seite: Die Blätter verfärben sich in ein warmes Gelb und machen die 'Obelisk' zu einem echten Hingucker in Ihrem Garten.

Die Blumenesche 'Obelisk' ist eine äußerst robuste und pflegeleichte Pflanze, die auch für Anfänger und Hobbygärtner geeignet ist. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gedeiht besonders g...

Fraxinus ornus - Esche

Blütenfarbe:
weiß gelb
Blütezeit:
5-5
Höhe von:
6,00m
Höhe bis:
- 10,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Frost, Spätfrost
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, Hitzeverträglich
Boden:
sandig, steinig, lehmig
Eigenschaften:
auffallende Frucht, Duft
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
kugelig
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Wurzeln:
tief
Verwendung:
Verkehrsbegleitgrün, Parks, Solitärgehölz, Gruppengehölz, Hausbaum
Pflege:
in der Jugend Frostanfällig; Schnitt nicht empfehlenswert

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Fraxinus ornus 'Mecsek'

Fraxinus ornus ‘Mecsek’, die Kugel-Manna-Esche, ist ein ausgesprochen attraktiver Zierbaum für moderne und klassische Gärten. Der kompakte Kleinbaum bildet von Natur aus eine dichte, nahezu perfekte Kugelkrone auf kurzem Stamm, wodurch er als eleganter Hausbaum, Vorgartenbaum und Solitärgehölz überzeugt. Im späten Frühjahr bis frühen Sommer erscheinen cremeweiße, zart duftende Blüten in lockeren Rispen, die das frische, dunkelgrüne, gefiederte Laub wirkungsvoll akzentuieren. Im Herbst färben sich die Blätter goldgelb bis orangegelb, was den Gartenbaum zusätzlich in Szene setzt. ‘Mecsek’ wächst langsam bis mittelstark und erreicht in der Regel 3 bis 5 Meter in Höhe und Breite, bleibt dabei aber stets formstabil und überschaubar, ideal für kleine Grundstücke, Einfahrten und repräsentative Eingangsbereiche. Als Solitär, in Reihenpflanzung entlang von Wegen oder in lockeren Gruppen entfaltet dieser Ziergehölz-Klassiker seine klare Architektur. Auf sonnigen bis halbschattigen Standorten entwickelt er seine schönste Krone; der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und frei von Staunässe sein. Kalkverträglichkeit und eine gute Toleranz gegenüber Wärme und zeitweiser Trockenheit nach dem Einwachsen machen ihn auch für städtische Lagen interessant. In großen Kübeln auf Terrasse oder Innenhof lässt sich die Kugelkrone eindrucksvoll präsentieren, wenn eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Ein leichter Erhaltungsschnitt im Spätwinter erhält die runde Form, junge Pflanzen profitieren an windoffenen Plätzen von einer stabilen Anbindung.

Fraxinus ornus 'Mecsek' 175-200 cm

Fraxinus ornus ‘Mecsek’, die kugelig wachsende Form der Blumen- oder Manna-Esche, ist ein kompakter Zierbaum für stilvolle Garten- und Stadtgestaltungen. Der kleine Hausbaum überzeugt mit einer dichten, natürlich runden Krone auf geradem Stamm und präsentiert im späten Frühling cremeweiße, zart duftende Blütenrispen, die dem Blütenbaum eine elegante Leichtigkeit verleihen. Das frischgrüne, gefiederte Laub sorgt den Sommer über für ein harmonisches, fein strukturiertes Bild und zeigt im Herbst warm gelbe Töne. Dank seines moderaten Wuchses bleibt dieser Gartenbaum überschaubar und formstabil, ideal für Vorgarten, Eingangsbereich oder als markanter Solitär im Rasen. Auch in geräumigen Kübeln auf Terrasse und Dachgarten macht die Kugelesche als architektonische Kübelpflanze eine exzellente Figur und passt ebenso in Reihenpflanzungen entlang von Wegen wie in kleine Gruppen mit anderen Strukturgehölzen. Am besten gedeiht Fraxinus ornus ‘Mecsek’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf durchlässigem, eher nährstoffreichem Boden. Kalkverträglichkeit, eine gute Toleranz gegenüber Wärme und Trockenheit nach dem Anwachsen sowie Robustheit im Stadtklima prädestinieren diesen Zierbaum für urbane Situationen und pflegeleichte Gärten. Regelmäßiges Gießen in Kübelhaltung, gelegentliches Nachdüngen im Frühjahr und eine Mulchschicht zur Feuchtespeicherung genügen; ein Schnitt ist kaum erforderlich, da die Krone von Natur aus kompakt und kugelig bleibt. Als dekorativer Solitär, strukturgebendes Element im Vorgarten oder eleganter Alleebaum vereint die Blumen-Esche ‘Mecsek’ zeitlose Form, dezente Blüte und zuverlässige Winterhärte zu einem vielseitigen Gartenbaum mit hohem Gestaltungswert.

Fraxinus ornus 'Mecsek' 80 cm Stammhöhe

Fraxinus ornus ‘Mecsek’, die Blumen-Esche bzw. Manna-Esche, ist ein außergewöhnlicher Zierbaum für kleine Gärten. Diese besondere Sorte bildet eine dichte, regelmäßig kugelige Krone mit gleichmäßig verzweigter Struktur und überzeugt im Frühjahr mit cremeweißen, angenehm duftenden Blütenrispen, die von Mai bis Juni über dem frischgrünen, gefiederten Laub schweben. Im Sommer zeigt der kompakte Kleinbaum ein sattes, gesundes Blattwerk, bevor sich die Blätter im Herbst in warmen Gelb- bis Goldtönen verfärben und damit einen eleganten saisonalen Akzent setzen. Durch den langsamen, gut kontrollierbaren Wuchs bleibt ‘Mecsek’ überschaubar und eignet sich hervorragend als Hausbaum, Solitär im Vorgarten oder als formstabile Kübelpflanze auf Terrasse und Innenhof, wo er als architektonischer Gartenbaum eine attraktive, schattengebende Krone liefert. Auch in Gruppenpflanzungen entlang von Wegen oder an Sitzplätzen setzt der Blütenbaum markante, aber harmonische Akzente. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, eher kalkhaltigem bis neutralem Gartenboden; Staunässe sollte vermieden werden, denn die Blumen-Esche schätzt frische, aber gut drainierte Substrate. Nach dem Anwachsen gilt sie als trockenheitsverträglich und pflegeleicht, regelmäßige Wassergaben in längeren Trockenphasen sind dennoch sinnvoll. Ein leichter Erhaltungsschnitt zur Formgebung nach der Blüte genügt, umfangreiche Schnittmaßnahmen sind nicht erforderlich. Mit ihrer kompakten Krone, der attraktiven Blüte und der wertigen Herbstfärbung ist Fraxinus ornus ‘Mecsek’ eine vielseitige Wahl als Zierbaum, Gartenbaum und Solitär für stilvolle, strukturierte Pflanzkonzepte.

Blumenesche 'Obelisk' • Fraxinus ornus 'Obelisk'

Die Blumenesche 'Obelisk' ist eine wunderschöne Pflanze, die durch ihr außergewöhnliches Aussehen besticht. Sie wächst schlank und aufrecht und kann eine Höhe von bis zu 5 Metern erreichen. Ihre kräftigen, glatten Stämme und Äste sind in einem auffälligen Dunkelbraun gehalten und geben der Pflanze einen eleganten und edlen Look.

Die Blumenesche 'Obelisk' hat außerdem eine beeindruckende Blütezeit im Frühjahr. Ihre zarten, weißen Blüten erscheinen in großen Büscheln und verströmen einen angenehmen Duft. Auch im Herbst zeigt sich die Pflanze von ihrer schönsten Seite: Die Blätter verfärben sich in ein warmes Gelb und machen die 'Obelisk' zu einem echten Hingucker in Ihrem Garten.

Die Blumenesche 'Obelisk' ist eine äußerst robuste und pflegeleichte Pflanze, die auch für Anfänger und Hobbygärtner geeignet ist. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gedeiht besonders g...

Blumenesche 'Obelisk' • Fraxinus ornus 'Obelisk'

Die Blumenesche 'Obelisk' ist eine wunderschöne Pflanze, die durch ihr außergewöhnliches Aussehen besticht. Sie wächst schlank und aufrecht und kann eine Höhe von bis zu 5 Metern erreichen. Ihre kräftigen, glatten Stämme und Äste sind in einem auffälligen Dunkelbraun gehalten und geben der Pflanze einen eleganten und edlen Look.

Die Blumenesche 'Obelisk' hat außerdem eine beeindruckende Blütezeit im Frühjahr. Ihre zarten, weißen Blüten erscheinen in großen Büscheln und verströmen einen angenehmen Duft. Auch im Herbst zeigt sich die Pflanze von ihrer schönsten Seite: Die Blätter verfärben sich in ein warmes Gelb und machen die 'Obelisk' zu einem echten Hingucker in Ihrem Garten.

Die Blumenesche 'Obelisk' ist eine äußerst robuste und pflegeleichte Pflanze, die auch für Anfänger und Hobbygärtner geeignet ist. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gedeiht besonders g...

Gleditsia triacanthos 'Rubylace' - Lederhülsenbaum

Blütezeit:
6
Breite:
6,00m
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, Hitzeverträglich, Salztolerant, frosthart Zone 5a
Boden:
nahrhaft
Blattfarbe:
bronzerot, später bronzegrün
Wuchsform:
baumartig
Wüchsigkeit:
20 - 40 cm/Jahr
Verwendung:
Solitärgehölz, Hausbaum

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Lederhülsenbaum 'Skyline' • Gleditsia triacanthos 'Skyline'

Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine wunderschöne und robuste Pflanze, die sich perfekt für den Anbau in Gärten und Parks eignet. Mit seinem aufrechten Wuchs und seinen regelmäßig verzweigten Ästen bildet er eine attraktive Silhouette und sorgt für eine angenehme optische Abwechslung im Grünbereich.

Die Blätter des Lederhülsenbaums 'Skyline' sind dunkelgrün und eher klein, was ihm ein elegantes und ansprechendes Aussehen verleiht. Im Sommer bildet die Pflanze beeindruckende, große, klumpenartige Blütenstände, die gelblich oder weißlich sind und einen angenehmen Duft verbreiten.

Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine ausgesprochen pflegeleichte Pflanze und toleriert viele Bodentypen sowie verschiedene Umweltbedingungen. Trotzdem bevorzugt er sonnige oder halbschattige Standorte und reichhaltige, feuchte Böden.

Ob als Solitärpflanze oder in gemischten Pflanzungen, der Lederhülsenbaum ...

Lederhülsenbaum 'Skyline' • Gleditsia triacanthos 'Skyline'

Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine wunderschöne und robuste Pflanze, die sich perfekt für den Anbau in Gärten und Parks eignet. Mit seinem aufrechten Wuchs und seinen regelmäßig verzweigten Ästen bildet er eine attraktive Silhouette und sorgt für eine angenehme optische Abwechslung im Grünbereich.

Die Blätter des Lederhülsenbaums 'Skyline' sind dunkelgrün und eher klein, was ihm ein elegantes und ansprechendes Aussehen verleiht. Im Sommer bildet die Pflanze beeindruckende, große, klumpenartige Blütenstände, die gelblich oder weißlich sind und einen angenehmen Duft verbreiten.

Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine ausgesprochen pflegeleichte Pflanze und toleriert viele Bodentypen sowie verschiedene Umweltbedingungen. Trotzdem bevorzugt er sonnige oder halbschattige Standorte und reichhaltige, feuchte Böden.

Ob als Solitärpflanze oder in gemischten Pflanzungen, der Lederhülsenbaum ...

Lederhülsenbaum 'Skyline' • Gleditsia triacanthos 'Skyline'

Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine wunderschöne und robuste Pflanze, die sich perfekt für den Anbau in Gärten und Parks eignet. Mit seinem aufrechten Wuchs und seinen regelmäßig verzweigten Ästen bildet er eine attraktive Silhouette und sorgt für eine angenehme optische Abwechslung im Grünbereich.

Die Blätter des Lederhülsenbaums 'Skyline' sind dunkelgrün und eher klein, was ihm ein elegantes und ansprechendes Aussehen verleiht. Im Sommer bildet die Pflanze beeindruckende, große, klumpenartige Blütenstände, die gelblich oder weißlich sind und einen angenehmen Duft verbreiten.

Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine ausgesprochen pflegeleichte Pflanze und toleriert viele Bodentypen sowie verschiedene Umweltbedingungen. Trotzdem bevorzugt er sonnige oder halbschattige Standorte und reichhaltige, feuchte Böden.

Ob als Solitärpflanze oder in gemischten Pflanzungen, der Lederhülsenbaum ...

Lederhülsenbaum 'Skyline' • Gleditsia triacanthos 'Skyline'

Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine wunderschöne und robuste Pflanze, die sich perfekt für den Anbau in Gärten und Parks eignet. Mit seinem aufrechten Wuchs und seinen regelmäßig verzweigten Ästen bildet er eine attraktive Silhouette und sorgt für eine angenehme optische Abwechslung im Grünbereich.

Die Blätter des Lederhülsenbaums 'Skyline' sind dunkelgrün und eher klein, was ihm ein elegantes und ansprechendes Aussehen verleiht. Im Sommer bildet die Pflanze beeindruckende, große, klumpenartige Blütenstände, die gelblich oder weißlich sind und einen angenehmen Duft verbreiten.

Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine ausgesprochen pflegeleichte Pflanze und toleriert viele Bodentypen sowie verschiedene Umweltbedingungen. Trotzdem bevorzugt er sonnige oder halbschattige Standorte und reichhaltige, feuchte Böden.

Ob als Solitärpflanze oder in gemischten Pflanzungen, der Lederhülsenbaum ...

Gleditsia triacanthos 'Sunburst' - Gold-Gleditschie

Höhe von:
9,00m
Höhe bis:
- 12,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, Hitzeverträglich, frosthart Zone 5a
Boden:
nahrhaft
Blattfarbe:
grün gelb
Gehölztyp:
Baum, Großstrauch
Wuchsform:
breit, kegelförmig
Wurzeln:
tief
Verwendung:
Solitärgehölz, Innenhöfe, Mobiles Grün, Parks, Vogelschutzgehölz, Hausbaum
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Lederhülsenbaum 'Skyline' • Gleditsia triacanthos 'Skyline'

Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine wunderschöne und robuste Pflanze, die sich perfekt für den Anbau in Gärten und Parks eignet. Mit seinem aufrechten Wuchs und seinen regelmäßig verzweigten Ästen bildet er eine attraktive Silhouette und sorgt für eine angenehme optische Abwechslung im Grünbereich.

Die Blätter des Lederhülsenbaums 'Skyline' sind dunkelgrün und eher klein, was ihm ein elegantes und ansprechendes Aussehen verleiht. Im Sommer bildet die Pflanze beeindruckende, große, klumpenartige Blütenstände, die gelblich oder weißlich sind und einen angenehmen Duft verbreiten.

Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine ausgesprochen pflegeleichte Pflanze und toleriert viele Bodentypen sowie verschiedene Umweltbedingungen. Trotzdem bevorzugt er sonnige oder halbschattige Standorte und reichhaltige, feuchte Böden.

Ob als Solitärpflanze oder in gemischten Pflanzungen, der Lederhülsenbaum ...

Lederhülsenbaum 'Skyline' • Gleditsia triacanthos 'Skyline'

Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine wunderschöne und robuste Pflanze, die sich perfekt für den Anbau in Gärten und Parks eignet. Mit seinem aufrechten Wuchs und seinen regelmäßig verzweigten Ästen bildet er eine attraktive Silhouette und sorgt für eine angenehme optische Abwechslung im Grünbereich.

Die Blätter des Lederhülsenbaums 'Skyline' sind dunkelgrün und eher klein, was ihm ein elegantes und ansprechendes Aussehen verleiht. Im Sommer bildet die Pflanze beeindruckende, große, klumpenartige Blütenstände, die gelblich oder weißlich sind und einen angenehmen Duft verbreiten.

Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine ausgesprochen pflegeleichte Pflanze und toleriert viele Bodentypen sowie verschiedene Umweltbedingungen. Trotzdem bevorzugt er sonnige oder halbschattige Standorte und reichhaltige, feuchte Böden.

Ob als Solitärpflanze oder in gemischten Pflanzungen, der Lederhülsenbaum ...

Lederhülsenbaum 'Skyline' • Gleditsia triacanthos 'Skyline'

Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine wunderschöne und robuste Pflanze, die sich perfekt für den Anbau in Gärten und Parks eignet. Mit seinem aufrechten Wuchs und seinen regelmäßig verzweigten Ästen bildet er eine attraktive Silhouette und sorgt für eine angenehme optische Abwechslung im Grünbereich.

Die Blätter des Lederhülsenbaums 'Skyline' sind dunkelgrün und eher klein, was ihm ein elegantes und ansprechendes Aussehen verleiht. Im Sommer bildet die Pflanze beeindruckende, große, klumpenartige Blütenstände, die gelblich oder weißlich sind und einen angenehmen Duft verbreiten.

Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine ausgesprochen pflegeleichte Pflanze und toleriert viele Bodentypen sowie verschiedene Umweltbedingungen. Trotzdem bevorzugt er sonnige oder halbschattige Standorte und reichhaltige, feuchte Böden.

Ob als Solitärpflanze oder in gemischten Pflanzungen, der Lederhülsenbaum ...

Lederhülsenbaum 'Skyline' • Gleditsia triacanthos 'Skyline'

Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine wunderschöne und robuste Pflanze, die sich perfekt für den Anbau in Gärten und Parks eignet. Mit seinem aufrechten Wuchs und seinen regelmäßig verzweigten Ästen bildet er eine attraktive Silhouette und sorgt für eine angenehme optische Abwechslung im Grünbereich.

Die Blätter des Lederhülsenbaums 'Skyline' sind dunkelgrün und eher klein, was ihm ein elegantes und ansprechendes Aussehen verleiht. Im Sommer bildet die Pflanze beeindruckende, große, klumpenartige Blütenstände, die gelblich oder weißlich sind und einen angenehmen Duft verbreiten.

Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine ausgesprochen pflegeleichte Pflanze und toleriert viele Bodentypen sowie verschiedene Umweltbedingungen. Trotzdem bevorzugt er sonnige oder halbschattige Standorte und reichhaltige, feuchte Böden.

Ob als Solitärpflanze oder in gemischten Pflanzungen, der Lederhülsenbaum ...

Heptacodium miconioides - Sieben-Söhne-des-Himmels-Strauch

Blütenfarbe:
gelb bis orange
Blütezeit:
8-11
Breite:
2,20m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Boden:
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
starker Duft
Wuchsform:
breitaufrecht, vieltriebig
Wüchsigkeit:
10 - 30 cm/Jahr
Verwendung:
Hausbaum
Pflege:
Schnitt nicht notwendig

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Heptacodium miconioides

Heptacodium miconioides, der sogenannte Sieben-Söhne-des-Himmels-Strauch, ist ein außergewöhnlicher Blütenstrauch, der als Zierstrauch und eleganter Gartenstrauch sofort Aufmerksamkeit weckt. Von Spätsommer bis in den Herbst schmückt er sich mit wolkenartigen, reinweißen Blütenständen, die einen feinen Duft verströmen und sich nach der Blüte zu leuchtend rosaroten bis purpurfarbenen Kelchblättern wandeln – ein Effekt, der wie eine zweite Blüte wirkt. Das sommergrüne, glänzend mittelgrüne Laub zeigt zum Saisonende eine warmgelbe Tönung, während die dekorativ schuppende, hellbraune Rinde auch im Winter strukturgebend bleibt. Mit aufrechter, später leicht vasenförmiger Wuchsform erreicht dieser Ziergehölz-Klassiker je nach Standort 3 bis 4 Meter Höhe und bildet als Solitär ein eindrucksvolles Zentrum im Vorgarten, am Terrassenrand oder als Akzent im großzügigen Staudenbeet. In frei wachsenden Blütenhecken setzt er edle Höhenpunkte und lässt sich in Gruppenpflanzungen harmonisch mit Gräsern und herbstblühenden Stauden kombinieren. Heptacodium gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten auf durchlässigen, humosen Böden, die frisch bis mäßig feucht sein dürfen, jedoch keine Staunässe aufweisen. Leichte Bodenkalktoleranz und gute Stadtklimafestigkeit erleichtern die Verwendung im urbanen Garten. Eine Erziehungs- oder Auslichtungsschnitt erfolgt am besten im Spätwinter oder direkt nach der Blüte, wodurch sich die verzweigte Krone attraktiv verdichtet; auch eine mehrstämmige Form ist problemlos zu halten. In großen Pflanzgefäßen entwickelt sich der Strauch als Kübelpflanze auf der Terrasse ebenfalls prächtig, sofern eine regelmäßige Wasserversorgung und eine nährstoffreiche, gut drainierte Substratmischung gewährleistet ist.

Heptacodium miconioides 100-125 cm

Heptacodium miconioides, der Sieben-Söhne-des-Himmels-Strauch, ist ein außergewöhnlicher Blütenstrauch mit hoher Zierwirkung, der als Ziergehölz und Gartenstrauch im Spätsommer noch einmal Farbe in den Garten bringt. Ab August erscheinen zahlreiche cremeweiße, duftende Blüten in lockeren Dolden, die lange anhalten und von dekorativen, rosaroten bis purpurroten Kelchblättern abgelöst werden, sodass ein zweiter, farbintensiver Aspekt bis in den Herbst entsteht. Das sommergrüne, glänzend mittelgrüne Laub steht gegenständig, zeigt sich gesund und kann im Herbst gelblich verfärben. Besonders attraktiv ist die im Alter abblätternde, hellbraune Rinde, die dem Zierstrauch auch im Winter Struktur verleiht. Der Wuchs ist aufrecht und elegant mehrtriebig, mit malerischer Silhouette; als Solitär wirkt er ebenso eindrucksvoll wie in lockeren Gruppenpflanzungen oder als frei wachsende Heckenpflanze mit besonderem Blühaspekt. In größeren Kübeln auf Terrasse und Dachgarten kommt Heptacodium als Kübelpflanze zur Geltung, sofern ein ausreichend großes Gefäß und gleichmäßige Wasserversorgung gegeben sind. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, warme Standorte sowie durchlässige, humose, frische Böden ohne Staunässe; eine leichte Kalktoleranz ist vorhanden. Nach der Pflanzung regelmäßig wässern, später mäßig trockenheitsverträglich; eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte. Ein Rück- oder Auslichtungsschnitt ist kaum nötig und kann bei Bedarf nach der Blüte oder im Spätwinter erfolgen. In geschützten Lagen zeigt sich der Blütenstrauch zuverlässig winterhart, junge Pflanzen profitieren im ersten Winter von einem leichten Wurzelschutz. So bereichert Heptacodium Beete, Vorgärten und repräsentative Pflanzflächen als langlebiges Ziergehölz mit außergewöhnlicher Spätblüte.

Heptacodium miconioides 100-125 cm

Heptacodium miconioides, der Sieben-Söhne-des-Himmels-Strauch, ist ein außergewöhnlicher Blütenstrauch mit hoher Zierwirkung, der als Ziergehölz und Gartenstrauch im Spätsommer noch einmal Farbe in den Garten bringt. Ab August erscheinen zahlreiche cremeweiße, duftende Blüten in lockeren Dolden, die lange anhalten und von dekorativen, rosaroten bis purpurroten Kelchblättern abgelöst werden, sodass ein zweiter, farbintensiver Aspekt bis in den Herbst entsteht. Das sommergrüne, glänzend mittelgrüne Laub steht gegenständig, zeigt sich gesund und kann im Herbst gelblich verfärben. Besonders attraktiv ist die im Alter abblätternde, hellbraune Rinde, die dem Zierstrauch auch im Winter Struktur verleiht. Der Wuchs ist aufrecht und elegant mehrtriebig, mit malerischer Silhouette; als Solitär wirkt er ebenso eindrucksvoll wie in lockeren Gruppenpflanzungen oder als frei wachsende Heckenpflanze mit besonderem Blühaspekt. In größeren Kübeln auf Terrasse und Dachgarten kommt Heptacodium als Kübelpflanze zur Geltung, sofern ein ausreichend großes Gefäß und gleichmäßige Wasserversorgung gegeben sind. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, warme Standorte sowie durchlässige, humose, frische Böden ohne Staunässe; eine leichte Kalktoleranz ist vorhanden. Nach der Pflanzung regelmäßig wässern, später mäßig trockenheitsverträglich; eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte. Ein Rück- oder Auslichtungsschnitt ist kaum nötig und kann bei Bedarf nach der Blüte oder im Spätwinter erfolgen. In geschützten Lagen zeigt sich der Blütenstrauch zuverlässig winterhart, junge Pflanzen profitieren im ersten Winter von einem leichten Wurzelschutz. So bereichert Heptacodium Beete, Vorgärten und repräsentative Pflanzflächen als langlebiges Ziergehölz mit außergewöhnlicher Spätblüte.

Heptacodium miconioides 125-150 cm

Heptacodium miconioides, der sogenannte Sieben-Söhne-des-Himmels-Strauch, ist ein außergewöhnlicher Blütenstrauch, der mit spätsommerlicher Pracht und eindrucksvoller Struktur begeistert. Ab August bis in den Herbst erscheinen zahlreiche duftende, reinweiße Blüten in lockeren Rispen, die sich nach dem Verblühen zu dekorativen, purpur- bis rosaroten Kelchblättern wandeln und so die Zierwirkung bis weit in den Oktober verlängern. Das dunkelgrüne, glänzende Laub bildet einen attraktiven Kontrast und bleibt lange gesund, während die im Winter abblätternde, hellbraune Rinde zusätzlichen Zierwert liefert. Der Zierstrauch wächst mehrtriebig, aufrecht bis breitbuschig und lässt sich je nach Schnitt als Gartenstrauch oder kleiner Hausbaum erziehen; als Solitär setzt er im Vorgarten, in Rabatten und Staudenbeeten architektonische Akzente, eignet sich in größeren Kübeln auch als Kübelpflanze für Terrasse und Hof und macht in locker gepflanzten Gruppen oder freiwachsenden Blütenhecken eine ebenso gute Figur. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig feuchtem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Schnittmaßnahmen sind unkompliziert: Ein Auslichten im späten Winter fördert Vitalität und Blütenreichtum, stärkere Triebe können nach Bedarf eingekürzt werden. In städtischen Lagen zeigt sich dieser robuste Gartenstrauch erstaunlich anpassungsfähig und windfest, überzeugt mit langanhaltender Blüte und attraktiver Ganzjahreswirkung und bereichert sowohl moderne Pflanzungen als auch klassische Gärten mit verlässlicher Eleganz.

Heptacodium miconioides 125-150 cm

Heptacodium miconioides, der sogenannte Sieben-Söhne-des-Himmels-Strauch, ist ein außergewöhnlicher Blütenstrauch, der mit spätsommerlicher Pracht und eindrucksvoller Struktur begeistert. Ab August bis in den Herbst erscheinen zahlreiche duftende, reinweiße Blüten in lockeren Rispen, die sich nach dem Verblühen zu dekorativen, purpur- bis rosaroten Kelchblättern wandeln und so die Zierwirkung bis weit in den Oktober verlängern. Das dunkelgrüne, glänzende Laub bildet einen attraktiven Kontrast und bleibt lange gesund, während die im Winter abblätternde, hellbraune Rinde zusätzlichen Zierwert liefert. Der Zierstrauch wächst mehrtriebig, aufrecht bis breitbuschig und lässt sich je nach Schnitt als Gartenstrauch oder kleiner Hausbaum erziehen; als Solitär setzt er im Vorgarten, in Rabatten und Staudenbeeten architektonische Akzente, eignet sich in größeren Kübeln auch als Kübelpflanze für Terrasse und Hof und macht in locker gepflanzten Gruppen oder freiwachsenden Blütenhecken eine ebenso gute Figur. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig feuchtem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Schnittmaßnahmen sind unkompliziert: Ein Auslichten im späten Winter fördert Vitalität und Blütenreichtum, stärkere Triebe können nach Bedarf eingekürzt werden. In städtischen Lagen zeigt sich dieser robuste Gartenstrauch erstaunlich anpassungsfähig und windfest, überzeugt mit langanhaltender Blüte und attraktiver Ganzjahreswirkung und bereichert sowohl moderne Pflanzungen als auch klassische Gärten mit verlässlicher Eleganz.

Ilex meserveae 'Heckenfee' - Ilex

Blütenfarbe:
grün rosa
Blütezeit:
5-6
Breite:
1,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral
Unvertraeglichkeit:
niedrige Luftfeuchtigkeit, hoher Kalkgehalt, Hitzestrahlung
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, schnittfest, frosthart Zone 5a, schnittfest
Boden:
sandig, lehmig, humos, nährstoffreich
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
glänzend dunkelgrün, unterseits heller
Eigenschaften:
Fruchtschmuck
Wuchsform:
straff aufrecht, gleichmäßig
Wüchsigkeit:
20 - 50 cm/Jahr
Verwendung:
Hecken, Solitärgehölz, Hausbaum

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Ilex meserveae 'Heckenfee' -R-

Ilex meserveae ‘Heckenfee’ – die Meserve-Stechpalme, im Deutschen häufig Stechpalme genannt – ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit elegantem, dicht verzweigtem Wuchs und tief dunkelgrün bis blaugrün glänzendem, ledrigem Laub überzeugt. Die fein gezähnten, stechenden Blattränder unterstreichen den charaktervollen Ausdruck dieses Gartenstrauchs. Im späten Frühjahr erscheinen zarte, weißliche Blüten, die dezent duften und bei Anwesenheit einer passenden männlichen Sorte die Grundlage für die leuchtend roten Beeren bilden, die vom Herbst bis in den Winter hinein das Gehölz schmücken. Als Heckenpflanze eignet sich ‘Heckenfee’ hervorragend für formale und naturnahe Sichtschutzhecken, ebenso als Solitär im Vorgarten, in Gruppenpflanzungen oder als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Eingangssituationen, wo sie ganzjährig Struktur verleiht. Der Wuchs ist aufrecht bis breitbuschig, gut schnittverträglich und von Natur aus kompakt, was regelmäßigen Formschnitt erleichtert. Ein halbschattiger bis schattiger Standort wird besonders geschätzt, doch verträgt die Stechpalme auch sonnige Plätze, sofern der Boden gleichmäßig frisch bleibt. Ideal sind humose, durchlässige, eher schwach saure bis neutrale Substrate; starke Kalkgehalte sollten vermieden werden. Eine Mulchschicht hält die Wurzelzone kühl und feucht, in Trockenphasen ist ergänzendes Gießen sinnvoll. Ein moderater Rückschnitt nach dem Winter oder nach der Blüte fördert Dichte und Vitalität, eine sparsame, vorzugsweise organische Düngung im Frühjahr unterstützt gesundes Wachstum und sattes Blattgrün.

Ilex meserveae 'Heckenfee' -R- 100-125 cm

Ilex meserveae ‘Heckenfee’, die Meserve-Stechpalme oder immergrüne Stechpalme, überzeugt als edler Zierstrauch mit dichtem, aufrechtem bis breitbuschigem Wuchs und elegant glänzendem, dunkel- bis blaugrünem Laub. Die ledrigen, gezähnten Blätter behalten ganzjährig ihre intensive Farbe und sorgen für strukturstarke Gartenbilder. Im späten Frühjahr erscheinen kleine, cremeweiße Blüten, aus denen bei Anwesenheit einer männlichen Sorte wie ‘Heckenstar’ zahlreiche leuchtend rote Beeren heranreifen, die bis in den Winter hinein haften und dem Garten starke Akzente verleihen. Als Blütenstrauch und immergrüner Gartenstrauch ist ‘Heckenfee’ prädestiniert für formale und naturnahe Hecken, als Solitär im Vorgarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie ganzjährig für elegante Architektur sorgt. Der robuste Strauch zeigt sich schnittverträglich und eignet sich hervorragend für dichte Sichtschutzhecken sowie als strukturgebende Hintergrundpflanzung im Beet oder in der Gruppenpflanzung. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Lagen, auch lichter Schatten wird gut toleriert. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht, gut drainiert und idealerweise leicht sauer bis neutral sein; Staunässe gilt es zu vermeiden. Eine ausgewogene Wasserversorgung in Trockenphasen und eine Mulchschicht fördern ein gesundes, gleichmäßiges Wachstum. Ein moderater Erhaltungsschnitt nach dem Winter erhält die kompakte Form und steigert die Dichte. Mit ihrer hohen Winterhärte, der guten Stadtklimaverträglichkeit und der dekorativen Beeren- und Blattwirkung ist ‘Heckenfee’ eine vielseitige Heckenpflanze und wertvolle, pflegeleichte Bereicherung für klassische und moderne Gartengestaltungen.

Ilex meserveae 'Heckenfee' -R- 125-150 cm

Ilex meserveae ‘Heckenfee’, die Meserve-Stechpalme oder Blaue Stechpalme, ist ein immergrüner Zierstrauch mit elegant glänzend dunkelgrünem, gezahntem Laub, das ganzjährig strukturgebend wirkt. Im späten Frühjahr erscheinen kleine, weißliche Blüten, aus denen sich bei passender Befruchtung leuchtend rote Beeren entwickeln, die bis in den Winter hinein haften und dem Garten besondere Farb- und Formakzente verleihen. Die Sorte wächst dicht, aufrecht bis breitbuschig und eignet sich hervorragend als Gartenstrauch für strukturierte Pflanzungen, als Solitär im Vorgarten oder als formbare Heckenpflanze für einen langlebigen Sichtschutz. Auch im großen Kübel auf der Terrasse entfaltet diese Kübelpflanze ihren immergrünen Charme und bleibt dank guter Schnittverträglichkeit pflegeleicht und formstabil. Am besten gedeiht die Meserve-Stechpalme an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, verträgt jedoch auch schattige Lagen. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht und durchlässig sein; Staunässe wird gemieden, ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert ist ideal. In längeren Trockenphasen ist gleichmäßiges Gießen empfehlenswert, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert ein vitales Wachstum. Für eine reiche Fruchtbildung ist ein männlicher Bestäuber in der Nähe sinnvoll, etwa eine passende Sorte aus der Meserve-Gruppe. Als Blütenstrauch im Mischbeet, in Gruppenpflanzung mit anderen immergrünen Gehölzen oder als klar geschnittener Formschnitt überzeugt ‘Heckenfee’ durch Robustheit, Winterhärte und ganzjährige Wirkung. So entsteht eine stilvolle, dauerhafte Strukturpflanze, die moderne wie klassische Gartenkonzepte ergänzt und in jeder Jahreszeit zuverlässig Akzente setzt.

Ilex meserveae 'Heckenfee' -R- 150-175 cm

Ilex meserveae ‘Heckenfee’, die Meserve-Stechpalme bzw. Stechhülse, ist ein immergrüner Zierstrauch mit edlem, glänzend dunkelgrünem Laub und fein gezähnten, leicht bestachelten Blättern. Als kompakter, dicht verzweigter Gartenstrauch mit aufrechtem, gut formbarem Wuchs bietet sie das ganze Jahr über Struktur und setzt im Winter mit leuchtend roten Beeren dekorative Akzente. Die unscheinbaren, weißlich-grünen Blüten erscheinen im späten Frühjahr; für eine reiche Fruchtbildung ist ein männlicher Bestäuber wie Ilex meserveae ‘Heckenstar’ in der Nähe empfehlenswert. ‘Heckenfee’ ist ausgesprochen schnittverträglich und eignet sich hervorragend als formale Heckenpflanze, immergrüne Strukturpflanze oder als Solitär, der Eingänge, Vorgärten und repräsentative Bereiche betont. In Rabatten und gemischten Gehölzpflanzungen sorgt sie für ein stabiles Grundgerüst, und auch als größere Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon macht sie mit ihrer eleganten Silhouette eine gute Figur. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig, gerne auch hellschattig sein; je mehr Licht, desto dichter und homogener der Austrieb. Bevorzugt wird ein humoser, leicht saurer bis schwach saurer, gleichmäßig frischer, gut drainierter Boden, kalkarme Bedingungen fördern das gesunde, tiefgrüne Blatt. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, in längeren Trockenphasen empfiehlt sich regelmäßiges Gießen. Ein Rückschnitt nach dem Austrieb erhält die dichte Heckenlinie und stärkt die Vitalität. Robust, winterhart und windverträglich bleibt Ilex meserveae ‘Heckenfee’ über Jahre formschön und ist in modernen wie klassischen Gartenstilen eine wertvolle Wahl für Hecke, Gruppenpflanzung, Beetkante und immergrüne Raumteiler.

Ilex meserveae 'Heckenfee' -R- 30-40 cm

Ilex meserveae ‘Heckenfee’, die immergrüne Garten-Stechpalme, überzeugt als edler Zierstrauch mit dichtem, aufrecht-buschigem Wuchs und elegant glänzenden, dunkelgrünen bis blaugrünen, fein bedornten Blättern. Im späten Frühjahr erscheinen unauffällige, weißliche Blüten, aus denen sich bei passender Befruchtung leuchtend rote Beeren entwickeln, die den Blütenstrauch bis in den Winter hinein schmücken. Als weibliche Sorte benötigt ‘Heckenfee’ einen passenden männlichen Bestäuber wie Ilex meserveae ‘Heckenstar’ in der Nähe, um den attraktiven Fruchtschmuck zuverlässig zu bilden. Das immergrüne Laub sorgt das ganze Jahr für Struktur und bildet in Beet und Vorgarten eine stilvolle Kulisse. Diese robuste Heckenpflanze eignet sich hervorragend für dichte, formschöne Sichtschutzhecken, wirkt als Solitär im Rasen repräsentativ und macht in Gruppenpflanzungen ebenso eine gute Figur. Auf Terrassen und Eingangsbereichen lässt sie sich als Kübelpflanze elegant in Szene setzen, da sie sehr gut schnittverträglich ist und sich präzise formen lässt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humosem, frischem, durchlässigem und eher schwach saurem Boden; kurzzeitige Schattenlagen werden gut toleriert. Staunässe sollte vermieden, der Wurzelbereich im Sommer gleichmäßig feucht gehalten werden. Ein behutsamer Formschnitt nach der Hauptwachstumsphase fördert die dichte Verzweigung, eine frische Mulchschicht stabilisiert die Bodenfeuchte, und eine maßvolle Düngung im Frühjahr unterstützt den kompakten Aufbau. Mit ihrer ausgeprägten Winterhärte, der dauerhaften Belaubung und dem intensiven Beerenschmuck ist ‘Heckenfee’ ein vielseitiger Gartenstrauch für Hecke, Beet und Kübel, der Gestaltungsspielraum und ganzjährige Wirkung verbindet.

Laburnum watereri 'Vossii' - Edelgoldregen

Blütenfarbe:
gold weiß
Blütezeit:
5-6
Breite:
3,50m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Toleranz:
rauchhart
Boden:
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
Duft
Wuchsform:
straff aufrecht, überhängend
Wüchsigkeit:
25 - 35 cm/Jahr
Verwendung:
Solitärgehölz, Hecken, Hausbaum

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Laburnum watereri 'Vossii'

Laburnum x watereri ‘Vossii’, der Goldregen ‘Vossii’, ist ein edles Blütengehölz, das als Kleinbaum oder groß werdender Gartenstrauch im Frühling spektakuläre Akzente setzt. Im Mai bis Juni erscheinen überreich lange, dicht besetzte, goldgelbe, herabhängende Blütentrauben, die bei dieser Sorte bis zu beeindruckender Länge ausreifen und den charakteristischen „Blütentunnel“-Effekt erzeugen. Das frischgrüne, dreizählig gefiederte Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den leuchtenden Blüten, während der Wuchs aufrecht mit elegant überhängenden Seitenästen bleibt und je nach Standort mittelstark zu einer 4–6 Meter hohen Solitärpflanze heranwächst. Als Ziergehölz für Vorgarten, Hausgarten oder repräsentative Bereiche eignet sich ‘Vossii’ ideal als Solitär, entlang von Wegen, vor Mauern oder an Pergolen und Rankbögen; in Gruppenpflanzung entfaltet sich ein imposantes Blütenbild. Der Goldregen bevorzugt sonnige, warme, windgeschützte Lagen und durchlässige, eher kalkhaltige bis neutrale, humose Böden ohne Staunässe; mäßig trockene bis frische Verhältnisse fördern eine reiche Blüte. Pflegeleicht und langlebig benötigt das Blütengehölz nur wenig Schnitt, der – falls gewünscht – unmittelbar nach der Blüte erfolgt; starke Rückschnitte werden vermieden, um die natürliche Form und Blühfreude zu erhalten. In rauen Lagen ist ein geschützter Platz vorteilhaft, damit die Knospen ungestört ausreifen. ‘Vossii’ setzt vergleichsweise wenig Schoten an, was die elegante Optik nach der Blüte verbessert. Hinweis: Alle Pflanzenteile sind giftig; die Verwendung als Solitärgehölz in repräsentativen Gartenbereichen ist daher besonders empfehlenswert.

Laburnum watereri 'Vossii' 100-125 cm

Laburnum watereri ‘Vossii’, der echte Goldregen, ist ein eindrucksvolles Blütengehölz und Zierbaum, der mit spektakulären, bis zu sehr langen, goldgelben Blütentrauben im späten Frühling bis frühen Sommer begeistert. Die Sorte ‘Vossii’ gilt als besonders reich blühend und bildet dichte, herabhängende Blütenrispen, die vor dem frischgrünen, dreizähligen Laub hervorragend zur Geltung kommen. Der sommergrüne Gartenstrauch wächst aufrecht bis baumartig, locker-ädelförmig, oft mehrstämmig, und entwickelt mit den Jahren eine elegante Krone, die als Solitär im Vorgarten, am Hauseingang oder vor dunklen Hecken eindrucksvolle Akzente setzt. In größeren Beeten, an Pergolen oder entlang von Gartenwegen wirkt er als Blütenstrauch besonders malerisch; in sehr großen Gefäßen lässt er sich als Kübelpflanze an geschützten, sonnigen Standorten kultivieren. Für eine üppige Blüte bevorzugt der Goldregen einen warmen, vollsonnigen bis leicht halbschattigen Platz mit durchlässigem, eher kalkhaltigem bis neutralem, humosem Gartenboden ohne Staunässe. Nach der Anwuchsphase zeigt er sich erstaunlich trockenheitsverträglich und pflegeleicht; ein Rück- oder Formschnitt ist in der Regel nicht nötig und sollte, wenn gewünscht, unmittelbar nach der Blüte als leichte Auslichtung erfolgen. In Gruppenpflanzungen mit früh austreibenden Gehölzen oder als Blickfang über Staudenrabatten entfaltet Laburnum watereri ‘Vossii’ seine volle Pracht, wobei ein windgeschützter Standort die langen Blütenkaskaden besonders gut zur Wirkung bringt und die elegante Wuchsform dieses klassischen Zierstrauchs optimal zur Geltung kommt.

Laburnum watereri 'Vossii' 60-100 cm

Laburnum × watereri ‘Vossii’, der Edel-Goldregen, ist ein eindrucksvolles Blütengehölz für den Hausgarten und Vorgarten, das mit seinen außergewöhnlich langen, goldgelben Blütentrauben begeistert. Von Mai bis Juni hängen unzählige, bis zu halbmeterlange Trauben in leuchtendem Gelb herab und verwandeln den Gartenstrauch in einen strahlenden Blickfang. Das frischgrüne, dreiteilige Laub bildet einen eleganten Kontrast und unterstreicht den edlen Charakter dieses Ziergehölzes. ‘Vossii’ wächst als kleiner Gartenbaum oder mehrstämmiger Strauch mit aufrechter, locker verzweigter Krone und eignet sich hervorragend als Solitärgehölz in Einzelstellung, in lockeren Gruppenpflanzungen oder zur Gestaltung von Rosenbögen und Pergolen, wo die Blütenkaskaden besonders wirkungsvoll zur Geltung kommen. In großen Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet der Goldregen ebenfalls seinen Charme, wenn ein ausreichend tiefes, durchlässiges Substrat gewählt wird. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, warme und geschützte Standorte mit gut drainierten, eher kalkhaltigen bis neutralen Böden; Staunässe ist zu vermeiden. Pflegeleicht und schnittverträglich genügt ein leichter Rückschnitt unmittelbar nach der Blüte zur Formgebung, stärkere Eingriffe sind nicht nötig. Nach der Etablierung zeigt sich ‘Vossii’ robust und relativ trockenheitstolerant, eine gleichmäßige Wasserversorgung in trockenen Phasen fördert jedoch Blütenfülle und Vitalität. Aufgrund der Giftigkeit aller Pflanzenteile ist ein Standort abseits von Kinderspielbereichen sinnvoll. Als prächtiger Blütenstrauch und attraktives Ziergehölz setzt Laburnum ‘Vossii’ markante Akzente und bereichert klassische wie moderne Gartengestaltungen mit eleganter, frühlingshafter Strahlkraft.

Laburnum watereri 'Vossii' 80 cm Stammhöhe

Laburnum watereri ‘Vossii’, der Edel-Goldregen oder Goldregenbaum, ist ein eindrucksvolles Ziergehölz mit großer Strahlkraft. Der Blütenstrauch mit baumartigem Charakter zeigt im späten Frühjahr bis zum Frühsommer eine Fülle leuchtend gelber, lang herabhängender Blütentrauben, die den gesamten Garten förmlich verzaubern. Das frischgrüne, dreiteilige Laub bildet einen attraktiven Kontrast zur goldenen Blütenpracht und sorgt auch außerhalb der Blütezeit für eine elegante, luftige Note. Der Wuchs ist aufrecht und später locker überhängend mit rundlicher Krone, wodurch sich der Goldregen hervorragend als Solitär im Rasen, im Vorgarten oder nahe der Terrasse in Szene setzen lässt. Ebenso wirkt er in Gruppenpflanzung mit anderen Blütengehölzen oder entlang einer Pergola und kann, in großen Gefäßen kultiviert, zeitweise auch als Kübelpflanze überzeugen. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, eher kalkhaltigem bis neutralem Boden; Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Nach der Blüte verträgt das Gehölz einen leichten Rückschnitt, um Form und Blühfreude zu erhalten, während ein windgeschützter Platz die langen Blütentrauben besonders gut zur Geltung bringt. Laburnum watereri ‘Vossii’ ist winterhart, wächst zügig zu einem kompakten Gartenbaum heran und entfaltet vor dunklen Hintergründen seine stärkste Wirkung. Als klassisches Blütengehölz und repräsentatives Ziergehölz bietet es eine unverwechselbare, elegante Lösung für stilvolle Gartenbilder; dabei ist zu beachten, dass alle Pflanzenteile giftig sind.

Edel-Goldregen 'Vossii' • Laburnum watereri 'Vossii'

Edel-Goldregen

Laburnum watereri Vossii

Zwischen Mai und Juli erscheinen zahllose goldene Tröpfchen am Edel-Goldregen 'Vossii'. Die Blütentrauben können dabei Längen von bis zu einem halben Meter erreichen. Dieser Pflanze wird man sich nicht entziehen können, diese Schönheit muss einfach ins Auge fallen. Das dunkelgrüne Laub besitzt einen besonders intensiven, metallischen Glanz, aber Vorsicht, denn die Pflanze ist in allen Teilen giftig! An einem sonnigen bis halbschattigen Standort und in Einzelstellung kommt die Pflanze besonders gut zur Geltung.

Wann kann der Edel-Goldregen gepflanzt werden?
Wie pflege ich den Edel-Goldregen?
Wie kann der Edel-Goldregen verwendet werden?
Wie wäch...

Larix kaempferi 'Pendula' - Japanische Lärche Hänge-Lärche

Blütenfarbe:
grün gelb
Blütezeit:
4
Höhe von:
5,00m
Höhe bis:
- 20,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
niedrige Luftfeuchtigkeit, Stadtklima, Hitzestrahlung, Immission
Toleranz:
rohe Böden, frosthart Zone 5a
Boden:
humos
Blattfarbe:
blau grün
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum, Nadelgehölz
Wuchsform:
Trauerform
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Parks, kleine Gärten, Innenhöfe, Hausbaum

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Larix kaempferi 'Pendula'

Larix kaempferi ‘Pendula’, die Japanische Lärche in hängender Form, präsentiert sich als außergewöhnliches Ziergehölz mit elegant überhängender Krone und malerisch herabfallenden Trieben. Als sommergrüne Konifere trägt sie im Frühjahr weiche, frischgrüne Nadeln, die sich im Sommer blaugrün verdichten und im Herbst in leuchtendes Goldgelb flammen, bevor das Laub abfällt und die charaktervolle Winter-Silhouette der weinenden Äste in den Fokus rückt. Der Wuchs ist malerisch und formschön, häufig auf Stamm veredelt, wodurch sich ein ausdrucksstarker Kleinbaum entwickelt, der als Solitär im Vorgarten, am Hauseingang oder in der Nähe von Terrassen zum echten Blickfang wird. Ebenso macht sich die Trauerlärche in einem großzügigen Kübel als exklusive Kübelpflanze auf Balkon oder Terrasse gut, und in Kombination mit anderen Koniferen oder immergrünen Ziergehölzen lässt sie sich in einer harmonischen Gruppenpflanzung oder im Steingarten effektvoll inszenieren. Bevorzugt wird ein sonniger Standort, der ihre Herbstfärbung intensiviert und den dichten Nadelbehang fördert. Der Boden sollte frisch bis mäßig feucht, gut durchlässig und humos sein; Staunässe ist zu vermeiden, leichte bis mittlere Säure wird gut vertragen. In windoffenen Lagen empfiehlt sich ein Standort mit etwas Schutz vor austrocknenden Winden. Die Pflege ist unkompliziert: Eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen, besonders bei Kultur im Topf, und ein zurückhaltender Erhaltungsschnitt genügen. Durch sanftes Anbinden lässt sich die Hänge-Lärche in die gewünschte Form lenken, wodurch sie als Formgehölz und repräsentativer Gartenbaum langfristig ihre einzigartige, skulpturale Wirkung entfaltet.

Larix kaempferi 'Pendula' 100-125 cm

Larix kaempferi ‘Pendula’, die Japanische Trauerlärche beziehungsweise Hängelärche, ist ein außergewöhnliches Nadelgehölz mit elegant herabhängenden Trieben und malerischer Silhouette. Als laubabwerfender Nadelbaum treibt sie im Frühjahr frischgrün aus, zeigt im Sommer weiches, feinnadeliges Laub und leuchtet im Herbst in intensivem Goldgelb, bevor sie ihr Nadelkleid abwirft. Die überhängende Wuchsform wirkt schirmartig bis kaskadenförmig und lässt sich durch Anbinden des Leittriebs gezielt in die Höhe ziehen; ohne Stütze breiten sich die Triebe bodennah aus. Im Frühjahr erscheinen zudem zierliche, rötliche Blütenzapfen, aus denen sich kleine, dekorative Zapfen entwickeln, die dem Ziergehölz zusätzliche Struktur verleihen. Als Solitärgehölz im Vorgarten oder als Zierbaum im Beet setzt Larix kaempferi ‘Pendula’ eindrucksvolle Akzente, passt hervorragend in japanische Gärten, Steingärten und moderne Architekturpflanzungen und lässt sich in einem großen Kübel auf Terrasse oder Hof als markante Kübelpflanze kultivieren. In Gruppenpflanzungen kann sie als Formgehölz spannende Kontraste zu Stauden und niedrigen Ziersträuchern schaffen. Bevorzugt wird ein sonniger Standort, der die Herbstfärbung intensiviert, auf einem durchlässigen, frischen bis mäßig feuchten Gartenboden, der humos bis sandig-lehmig und schwach sauer bis neutral ist. Staunässe sollte vermieden werden, während in Kübelkultur eine gute Drainage und regelmäßige, aber dosierte Wasserversorgung wichtig sind. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich; gelegentliches Auslichten und das formgebende Anbinden der Hängeäste genügen, um die charakteristische, weich fließende Wuchsfigur dieses außergewöhnlichen Gartenbaums dauerhaft zu bewahren.

Larix kaempferi 'Pendula' 125-150 cm

Larix kaempferi ‘Pendula’, die Hänge-Lärche oder Japanische Lärche in Trauerform, ist ein außergewöhnliches Nadelgehölz mit elegant überhängender Wuchsform, das als Ziergehölz im Garten sofort ins Auge fällt. Die weichen, büschelig angeordneten Nadeln treiben im Frühjahr in frischem Blaugrün aus, zeigen im Sommer ein sattes Grün und leuchten im Herbst spektakulär goldgelb, bevor die Lärche als laubabwerfende Konifere ihr charakteristisches Winterbild mit skulpturalen Trieben zeigt. Die bogig herabhängenden Zweige formen je nach Anbindung und Schnitt eine malerische Silhouette, die sich besonders als Solitärgehölz im Vorgarten oder als Blickfang im Japangarten und Steingarten eignet. Auch in großzügigen Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet dieses Formgehölz seinen Charakter, während es in locker komponierten Gruppenpflanzungen mit anderen Ziersträuchern und Stauden spannende Kontraste setzt. Ein sonniger Standort fördert dichte Belaubung und intensive Herbstfärbung; der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig, frisch bis mäßig trocken und unbedingt frei von Staunässe sein. In Gefäßen empfiehlt sich eine strukturstabile, gut drainierte Substratmischung und regelmäßiges, aber dosiertes Gießen. Ein leichter Pflegeschnitt im Spätwinter ordnet die Hängeachsen, während ein Stützstab das formschöne Herablaufen der Triebe lenken kann. Moderates Düngen im Frühjahr unterstützt den Austrieb. Die robuste, frostharte Hänge-Lärche verbindet die Ausstrahlung eines Zierbaums mit der Pflegeleichtigkeit eines klassischen Nadelgehölzes und bereichert Beete, architektonische Gartenräume und Eingangsbereiche als unverwechselbare Gartenpflanze.

Larix kaempferi 'Pendula' 175-200 cm

Larix kaempferi ‘Pendula’, die Hängeform der Japanischen Lärche, präsentiert sich als außergewöhnliches Ziergehölz mit elegant überhängenden Trieben und weichem Nadelkleid. Als laubabwerfender Nadelbaum zeigt diese Hänge-Lärche im Frühjahr frisch austreibende, blaugrüne Nadeln, die den ganzen Sommer samtig wirken und im Herbst in ein leuchtendes Goldgelb wechseln, bevor sie abfallen. Die malerische, kaskadenartige Wuchsform macht sie zum idealen Solitärgehölz für den Vorgarten, den Japangarten oder den Steingarten; ebenso setzt sie in modernen Beeten und an Terrassen als Formgehölz ausdrucksstarke Akzente. In größeren Gefäßen lässt sich die Pflanze auch als charaktervolle Kübelpflanze führen, wo ihre langen, herabhängenden Zweige eindrucksvoll zur Geltung kommen. Die unauffällige Blüte im Frühjahr wird von kleinen, zierenden Zapfen gefolgt, die den Gartenstrauch bis in den Winter hinein schmücken. Am besten gedeiht die Japanische Lärche an einem sonnigen Standort mit gut drainiertem, humosem, eher leicht saurem bis neutralem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, während gleichmäßig frische Bedingungen das Wachstum unterstützen. Ein Stützpfahl in den ersten Jahren hilft, die Stammhöhe zu definieren und die Hängeform gezielt aufzubauen; später können überlange Triebe nach Bedarf eingekürzt oder abgeleitet werden, um die dichte, fließende Silhouette zu erhalten. Mäßige Düngung im Frühjahr und gelegentliches Gießen in Trockenphasen fördern Vitalität und Nadelfarbe. Als charakterstarker Zierstrauch und Nadelgehölz-Klassiker verbindet Larix kaempferi ‘Pendula’ natürliche Eleganz mit dauerhafter Strukturwirkung im Garten.

Larix kaempferi 'Pendula' 80-100 cm

Larix kaempferi ‘Pendula’, die Japanische Hänge-Lärche, ist ein außergewöhnliches Nadelgehölz mit elegant überhängender Wuchsform, das als formschönes Ziergehölz jeden Garten aufwertet. Ihre weichen, frischgrünen Nadeln treiben im Frühjahr in dichter Rosettenstruktur aus, bilden im Sommer ein sattgrünes, feines Kleid und leuchten im Herbst in intensivem Goldgelb, bevor sie als laubabwerfende Lärche abfallen und die markant übergeneigten Triebe im Winter grafisch zur Geltung kommen. Die hängenden Äste bilden je nach Anbindung und Erziehung malerische Kaskaden; mit einem Stab lässt sich ein höherer Leittrieb aufbauen, ohne Stütze entwickelt die Trauerform breite, fließende Polster. Als Solitär im Vorgarten, im Japangarten, im Steingarten oder in der Nähe von Sitzplätzen setzt dieser Gartenbaum starke Akzente. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten überzeugt die Sorte mit ihrer skulpturalen Optik; in großzügigen Gefäßen zeigt sie sich dauerhaft vital. In Gruppenpflanzung mit Gräsern, Stauden und niedrigeren Ziersträuchern entstehen harmonische, strukturreiche Kombinationen, die saisonal variieren. Ein sonniger Standort fördert dichten Austrieb und satte Herbstfärbung. Der Boden sollte gut durchlässig, humos bis sandig-lehmig und leicht sauer bis neutral sein; Staunässe vermeiden, gleichmäßige Bodenfeuchte ist vorteilhaft. Nach dem Einwachsen zeigt sich die Hänge-Lärche robust und winterhart, mit mäßigem Wachstum. Leichte Formschnitte nach dem Austrieb erhalten die elegante Silhouette, herabhängende Triebe können bei Bedarf angebunden oder gelenkt werden. Eine dezente Startdüngung im Frühjahr unterstützt vitalen Neuaustrieb und kompakte Entwicklung.

Liquidambar styraciflua - Amberbaum

Blütezeit:
4-5
Höhe von:
15,00m
Höhe bis:
- 20,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral
Unvertraeglichkeit:
Frost
Toleranz:
rohe Böden, frosthart Zone 5a
Boden:
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
auffallende Frucht, schöne Rindenfärbung
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
kegelförmig
Wurzeln:
tief, innerhalb der Kronentraufe, Herzwurzel
Verwendung:
Uferbefestigung, Parks, Solitärgehölz, Gruppengehölz, Wasser, Hausbaum
Pflege:
in der Jugend Frostanfällig

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Liquidambar styraciflua

Liquidambar styraciflua, der Amerikanische Amberbaum, ist ein elegantes Laubgehölz und Zierbaum, das mit seiner spektakulären Herbstfärbung jeden Garten aufwertet. Die handförmig gelappten, sternförmigen Blätter treiben im Frühjahr frischgrün aus, zeigen im Sommer ein sattes Dunkelgrün und leuchten im Herbst in intensiven Tönen von Gelb über Orange bis Karminrot und Purpur. Der Wuchs ist anfangs schmal pyramidal bis kegelförmig, später breitkronig, wodurch sich der Amberbaum ideal als Solitär, Hausbaum oder Park- und Alleegehölz eignet. Die unauffällige Blüte im Frühjahr wird von dekorativen, stacheligen Fruchtkugeln abgelöst, die bis in den Winter hinein am Baum verbleiben und dem Gartenbild Struktur verleihen. Als Gartenbaum setzt Liquidambar styraciflua im Vorgarten, in großzügigen Beeten und Rasenflächen starke Akzente; junge Exemplare lassen sich auch für einige Jahre als Kübelpflanze auf Terrasse oder Hof kultivieren, sofern ausreichend große Gefäße und gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet sind. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, möglichst windgeschützt, um die leuchtende Herbstfarbe zu fördern. Der Boden sollte tiefgründig, humos und gleichmäßig frisch bis mäßig feucht sein, mit leicht saurer bis schwach saurer Reaktion; verdichtete oder kalkreiche Substrate mindern die Farbintensität und sollten verbessert werden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen unterstützt das vitale Wachstum, Staunässe ist zu vermeiden. Schnitt ist nur selten nötig und beschränkt sich auf behutsame Korrekturen im Spätwinter. So präsentiert sich der Amberbaum als langlebiges, formschönes Ziergehölz für anspruchsvolle Garten- und Landschaftsgestaltung.

Liquidambar styraciflua 100-125 cm

Liquidambar styraciflua, der Amerikanische Amberbaum, ist ein beeindruckendes Ziergehölz und wertvoller Gartenbaum, der mit seiner spektakulären Herbstfärbung sofort ins Auge fällt. Die handförmig gelappten, sternförmigen Blätter treiben im Frühjahr frischgrün aus, zeigen im Sommer ein sattes Dunkelgrün und leuchten im Herbst in intensiven Tönen von Gelb über Orange bis Purpurrot und Scharlach. Die Krone entwickelt sich zunächst pyramidal, später gleichmäßig oval bis rund, getragen von einem geraden, kräftigen Stamm mit dekorativer, im Alter markant gefurchter Rinde; häufig bilden sich charakteristische Korkleisten an den Zweigen. Die unscheinbare Blüte im Frühjahr wird von kugeligen, stacheligen Fruchtständen abgelöst, die dem Gehölz bis in den Winter hinein schmückenden Charakter verleihen. Als Solitärbaum eignet sich der Amberbaum hervorragend für Rasenflächen, den Vorgarten oder die repräsentative Einzelstellung an Terrasse und Hofeinfahrt; in weiträumigen Beeten und lockeren Gruppenpflanzungen setzt er wirkungsvolle Akzente. In jungen Jahren lässt er sich auch in einem großen Kübel kultivieren, bevorzugt jedoch dauerhaft einen tiefgründigen, durchlässigen, humosen und gleichmäßig frischen bis mäßig feuchten Boden. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine intensive Herbstfärbung; leicht saure bis schwach neutrale Substrate sind ideal, kalkreiche Böden sollten gemieden werden. In Hitze- und Trockenphasen ist regelmäßiges Wässern sinnvoll, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit im Wurzelbereich. Der Schnittbedarf ist gering, lediglich ein formgebender Rückschnitt in der laubfreien Zeit unterstützt den harmonischen Aufbau. So wird Liquidambar styraciflua zum langlebigen Blickfang im Hausgarten, Park oder entlang von Einfahrten.

Liquidambar styraciflua 125-150 cm

Liquidambar styraciflua, der Amerikanische Amberbaum oder Storaxbaum, ist ein ausdrucksstarkes Ziergehölz, das mit seiner spektakulären Herbstfärbung jeden Garten aufwertet. Der Gartenbaum zeigt handförmig gelappte, sternförmige Blätter, die im Jahresverlauf von frischgrün zu leuchtenden Gelb-, Orange-, Scharlach- und Purpurrot-Tönen wechseln und so einen eindrucksvollen Farbakzent setzen. Die unauffällige Blüte im Frühjahr wird von dekorativen, stacheligen Fruchtständen abgelöst, die bis in den Winter am Baum bleiben. Der Wuchs ist anfangs schmal pyramidal bis kegelförmig und entwickelt sich später zu einer harmonischen, ovalen Krone mit schöner Silhouette; die Rinde ist graubraun, an jüngeren Trieben teils mit korkigen Leisten. Als Solitär im Rasen, im Vorgarten oder als markanter Zierbaum an der Terrasse entfaltet der Amberbaum seine volle Wirkung, eignet sich in großzügigen Anlagen auch als Park- und Alleebaum und lässt sich in Gruppenpflanzungen mit anderen Blüten- und Laubgehölzen effektvoll kombinieren. In großen Gefäßen kann er als Kübelpflanze für einige Jahre kultiviert werden, bevorzugt jedoch einen dauerhaft freien Stand. Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger Standort, windgeschützt, auf tiefgründigen, humosen, frischen bis mäßig feuchten Böden. Leicht saure bis neutrale Substrate fördern Vitalität und intensive Färbung; Staunässe und stark kalkhaltige Erde werden gemieden. Nach dem Einpflanzen regelmäßig wässern, in Trockenphasen nachgießen und den Wurzelbereich mulchen. Ein Schnitt ist kaum nötig, allenfalls ein behutsamer Formschnitt im Spätwinter erhält die natürliche Krone dieses edlen Blüten- und Laubgehölzes.

Liquidambar styraciflua 125-150 cm

Liquidambar styraciflua, der Amerikanische Amberbaum oder Storaxbaum, ist ein ausdrucksstarkes Ziergehölz, das mit seiner spektakulären Herbstfärbung jeden Garten aufwertet. Der Gartenbaum zeigt handförmig gelappte, sternförmige Blätter, die im Jahresverlauf von frischgrün zu leuchtenden Gelb-, Orange-, Scharlach- und Purpurrot-Tönen wechseln und so einen eindrucksvollen Farbakzent setzen. Die unauffällige Blüte im Frühjahr wird von dekorativen, stacheligen Fruchtständen abgelöst, die bis in den Winter am Baum bleiben. Der Wuchs ist anfangs schmal pyramidal bis kegelförmig und entwickelt sich später zu einer harmonischen, ovalen Krone mit schöner Silhouette; die Rinde ist graubraun, an jüngeren Trieben teils mit korkigen Leisten. Als Solitär im Rasen, im Vorgarten oder als markanter Zierbaum an der Terrasse entfaltet der Amberbaum seine volle Wirkung, eignet sich in großzügigen Anlagen auch als Park- und Alleebaum und lässt sich in Gruppenpflanzungen mit anderen Blüten- und Laubgehölzen effektvoll kombinieren. In großen Gefäßen kann er als Kübelpflanze für einige Jahre kultiviert werden, bevorzugt jedoch einen dauerhaft freien Stand. Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger Standort, windgeschützt, auf tiefgründigen, humosen, frischen bis mäßig feuchten Böden. Leicht saure bis neutrale Substrate fördern Vitalität und intensive Färbung; Staunässe und stark kalkhaltige Erde werden gemieden. Nach dem Einpflanzen regelmäßig wässern, in Trockenphasen nachgießen und den Wurzelbereich mulchen. Ein Schnitt ist kaum nötig, allenfalls ein behutsamer Formschnitt im Spätwinter erhält die natürliche Krone dieses edlen Blüten- und Laubgehölzes.

Liquidambar styraciflua 150-175 cm

Liquidambar styraciflua, der Amerikanische Amberbaum, ist ein eindrucksvolles Ziergehölz und Laubbaum, das mit seiner außergewöhnlichen Herbstfärbung jeden Garten bereichert. Die handförmig gelappten, sternförmigen Blätter leuchten im Herbst in intensiven Tönen von Gelb über Orange bis Purpurrot und Burgund, während das sommergrüne Laub in der Vegetationszeit ein frisches, glänzendes Grün zeigt. Der Wuchs ist zunächst schlank und pyramidal, später breit-kegelförmig bis oval, wodurch der Amberbaum sich als Solitär in Rasenflächen, im Vorgarten oder als markanter Gartenbaum entlang von Wegen und Terrassen hervorragend eignet. Unauffällige Frühlingsblüten und später entstehende, kugelige Fruchtstände setzen dezente, strukturierende Akzente, die den Blattschmuck elegant ergänzen. Als Zierbaum für repräsentative Pflanzungen, Gruppenpflanzungen mit anderen Blattschmuck-Gehölzen oder als Blickfang am Teichrand entfaltet Liquidambar styraciflua sein volles Potenzial. Er bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit humosem, gut durchlässigem, frischem bis leicht feuchtem Boden, der schwach sauer bis neutral sein darf. Auf stark kalkhaltigen Substraten bleibt die Färbung oft blasser; eine Bodenverbesserung mit Laubkompost sowie eine gleichmäßige Wasserversorgung fördern Vitalität und Farbspiel. In jungen Jahren gedeiht der Amberbaum auch als große Kübelpflanze auf der Terrasse, sofern ein ausreichend großes Gefäß, regelmäßiges Gießen und Winterschutz des Wurzelballens gewährleistet sind. Schnittmaßnahmen sind kaum notwendig, lediglich ein behutsamer Auslichtungsschnitt nach dem Laubfall erhält die harmonische Krone. Mit seiner vitalen Erscheinung und dem spektakulären Farbfinale ist der Amberbaum ein zeitloser Blüten- und Gartenstrauch-Ersatz für alle, die auf eindrucksvolle Herbstwirkung setzen.

Liquidambar styraciflua 'Oktoberglut' - Amberbaum

Blütenfarbe:
gelb
Breite:
1,50m
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral
Unvertraeglichkeit:
Frost
Toleranz:
rohe Böden
Boden:
Blattfarbe:
mittelgrün, im Herbst feurigrot
Eigenschaften:
auffallende Herbstfärbung
Wuchsform:
schmaler Strauch, kleiner Baum
Wüchsigkeit:
5 - 10 cm/Jahr
Verwendung:
Solitärgehölz, Hausbaum

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Liquidambar styraciflua

Liquidambar styraciflua, der Amerikanische Amberbaum, ist ein elegantes Laubgehölz und Zierbaum, das mit seiner spektakulären Herbstfärbung jeden Garten aufwertet. Die handförmig gelappten, sternförmigen Blätter treiben im Frühjahr frischgrün aus, zeigen im Sommer ein sattes Dunkelgrün und leuchten im Herbst in intensiven Tönen von Gelb über Orange bis Karminrot und Purpur. Der Wuchs ist anfangs schmal pyramidal bis kegelförmig, später breitkronig, wodurch sich der Amberbaum ideal als Solitär, Hausbaum oder Park- und Alleegehölz eignet. Die unauffällige Blüte im Frühjahr wird von dekorativen, stacheligen Fruchtkugeln abgelöst, die bis in den Winter hinein am Baum verbleiben und dem Gartenbild Struktur verleihen. Als Gartenbaum setzt Liquidambar styraciflua im Vorgarten, in großzügigen Beeten und Rasenflächen starke Akzente; junge Exemplare lassen sich auch für einige Jahre als Kübelpflanze auf Terrasse oder Hof kultivieren, sofern ausreichend große Gefäße und gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet sind. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, möglichst windgeschützt, um die leuchtende Herbstfarbe zu fördern. Der Boden sollte tiefgründig, humos und gleichmäßig frisch bis mäßig feucht sein, mit leicht saurer bis schwach saurer Reaktion; verdichtete oder kalkreiche Substrate mindern die Farbintensität und sollten verbessert werden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen unterstützt das vitale Wachstum, Staunässe ist zu vermeiden. Schnitt ist nur selten nötig und beschränkt sich auf behutsame Korrekturen im Spätwinter. So präsentiert sich der Amberbaum als langlebiges, formschönes Ziergehölz für anspruchsvolle Garten- und Landschaftsgestaltung.

Liquidambar styraciflua 'Autumn Color Globe'

Liquidambar styraciflua ‘Autumn Color Globe’, der Amerikanische Amberbaum, ist ein charakterstarkes Ziergehölz mit kompaktem, rundlicher Krone, das als eleganter Gartenbaum besonders in kleineren Gärten überzeugt. Seine ahornähnlichen, fünflappigen, sommergrünen Blätter glänzen frischgrün und verströmen beim Zerreiben einen aromatischen Duft; im Herbst entfaltet dieser Blütenstrauch im weiteren Sinne seine berühmte Farbsymphonie von leuchtendem Gelb über Orange bis hin zu Scharlachrot und Purpur. Die unscheinbare Frühjahrsblüte wird von dekorativen, stacheligen Fruchtkapseln abgelöst, während die grau-braune Rinde und bei älteren Exemplaren entstehende Korkleisten dem Gartenstrauch zusätzliche Struktur verleihen. ‘Autumn Color Globe’ wächst langsam, bleibt vergleichsweise klein und rundkronig und eignet sich dadurch hervorragend als Solitär im Vorgarten, als Hausbaum am Sitzplatz, für die Gehölzrabatte oder als Akzent im Rasen; in einem großen Kübel auf Terrasse oder Hof kann dieser Laubbaum ebenfalls zur Geltung kommen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Herbstfärbung, ideal ist ein humoser, gleichmäßig frischer, gut drainierter Boden, der eher schwach sauer bis neutral sein darf; schwere Substrate werden mit lockeren, strukturstabilen Bestandteilen verbessert. Der Amberbaum ist robust, winterhart und stadtklimatauglich, reagiert jedoch empfindlich auf Staunässe und ausgeprägte Trockenheit, weshalb in Hitzeperioden zusätzliches Wässern und eine schützende Mulchschicht sinnvoll sind. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich, da die Sorte ihre kompakte, kugelige Wuchsform zuverlässig hält und so langfristig ein formschönes, pflegeleichtes Ziergehölz für Beet, Einzelstellung oder lockere Gruppenpflanzung bleibt.

Liquidambar styraciflua 'Autumn Color Globe' 100-125 cm

Liquidambar styraciflua ‘Autumn Color Globe’, der Amerikanische Amberbaum in kompakter Kugelform, ist ein edles Ziergehölz für stilvolle Garten- und Terrassengestaltung. Der dekorative Kleinbaum besticht mit dicht verzweigter, gleichmäßig runder Krone und ahornähnlichen, handförmig gelappten Blättern, die im Sommer frischgrün glänzen. Im Herbst entfaltet dieser Kugelamberbaum seine spektakuläre Farbshow von leuchtendem Orange über Scharlachrot bis hin zu Purpur und Bordeaux – ein intensives Farbspiel, das als Solitär im Vorgarten oder am Hauseingang eindrucksvolle Akzente setzt. Die Frühjahrsblüte ist eher unauffällig, dafür sorgen die typischen, stacheligen Fruchtkugeln später für zusätzlichen Zierwert und unterstreichen den exklusiven Charakter dieses Gartenbaums. ‘Autumn Color Globe’ eignet sich ideal für kleine Gärten, Innenhöfe und moderne Stadtgärten, macht in lockeren Gehölzrabatten und im Beet ebenso eine gute Figur und kann für einige Jahre auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten kultiviert werden. Ein sonniger bis halbschattiger, warmer Standort fördert die brillante Herbstfärbung. Bevorzugt wird ein frischer, durchlässiger, humoser Boden, leicht sauer bis neutral; Staunässe und stark kalkhaltige Substrate sollten vermieden werden. Regelmäßige, gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen sowie eine organische Mulchschicht sichern Vitalität und Farbintensität. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich, die natürliche Kugelkrone bleibt formstabil und wächst moderat, was die Pflege besonders einfach macht. Als exklusives Ziergehölz und formschöner Solitär verbindet der Amberbaum Liquidambar ‘Autumn Color Globe’ eindrucksvolle Herbstfärbung mit kompakter Wuchsform – perfekt für designorientierte Gartenkonzepte.

Liquidambar styraciflua 'Autumn Color Globe' 40-60 cm

Liquidambar styraciflua ‘Autumn Color Globe’, der Amerikanische Amberbaum, ist ein kompakter Zierbaum und formschönes Laubgehölz mit kugelrunder Krone, das in kleinen Gärten, im Vorgarten oder als Solitär eindrucksvolle Akzente setzt. Die handförmig gelappten, sternförmigen Blätter treiben frischgrün aus, stehen im Sommer glänzend mittelgrün und leuchten im Herbst in intensiven Orange?, Rot? und Purpurtönen, die der Sorte ihren Namen geben. Die Blüte im späten Frühjahr ist unauffällig, dafür erscheinen ab dem Spätsommer häufig dekorative, stachelige Fruchtkugeln. Der Wuchs ist langsam und gleichmäßig, wodurch sich das Gehölz gut als kleiner Gartenbaum, als Ziergehölz an der Terrasse oder – bei entsprechender Pflege – als Kübelpflanze eignet. Am besten entwickelt sich dieser Blüten- und Gartenstrauch im weiteren Sinne an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, windgeschützt und warm, wo die Herbstfärbung besonders kräftig ausfällt. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig frisch sein, idealerweise schwach sauer bis leicht sauer; Staunässe und stark kalkhaltige Substrate werden gemieden. Eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen fördert Vitalität und Blattglanz. Schnitt ist kaum nötig, nur behutsam zur Erhaltung der runden Krone eingreifen. In Gruppenpflanzungen mit Gräsern und spätblühenden Stauden entsteht ein harmonisches Bild, ebenso in Kombination mit anderen Ziersträuchern. Als markanter Solitär, entlang von Wegen oder in Reihen wirkt die gleichmäßige, dichte Krone besonders elegant und bleibt dank der kompakten Wuchseigenschaften dauerhaft gut beherrschbar.

Liquidambar styraciflua 'Autumn Color Globe' 80-100 cm

Liquidambar styraciflua ‘Autumn Color Globe’, der Amerikanische Amberbaum, überzeugt als kompakter Zierbaum mit besonders intensiver Herbstfärbung. Das elegant gelappte, ahornähnliche Laub erscheint im Frühjahr frischgrün, glänzt im Sommer sattgrün und leuchtet im Herbst in einem spektakulären Farbenspiel aus Gelb, Orange, Scharlachrot bis Purpur. Die Sorte bildet eine natürlich gleichmäßige, rundliche Krone und wächst dicht und formschön, wodurch sie sich hervorragend als Solitärgehölz im Vorgarten, als Hausbaum oder als Akzent auf der Terrasse eignet. Auch in großzügigen Kübeln macht dieser Ziergehölz-Klassiker eine stilvolle Figur und setzt in modernen wie klassischen Gartengestaltungen markante Highlights. Der Amberbaum bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit windgeschützter Lage, um die Herbstfärbung optimal auszubilden. Der Boden sollte humos, durchlässig und frisch bis mäßig feucht sein; schwach saure bis neutrale Substrate werden besonders geschätzt, während stark kalkhaltige Erde zu vermeiden ist. Eine gleichmäßige Wasserversorgung ohne Staunässe fördert Vitalität und Blattglanz, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit im Wurzelbereich. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig, lediglich ein behutsamer Formschnitt im Spätwinter unterstützt die dichte, kugelige Krone. Die im Alter gelegentlich auftretenden, charakteristischen Korkleisten an den Trieben verleihen dem Gehölz auch im Winter Strukturwert. Als Zierbaum in Einzelstellung, in lockeren Gruppenpflanzungen oder als strukturgebendes Element nahe Sitzplätzen harmoniert ‘Autumn Color Globe’ mit Gräsern, Immergrünen und spätblühenden Stauden und setzt durch seine außergewöhnliche Herbstfarbe einen saisonalen Höhepunkt im Garten und auf der Terrasse.

Magnolia kobus - Kobushi-Magnolie

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
4-5
Höhe von:
8,00m
Höhe bis:
- 10,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Toleranz:
Hitzeverträglich
Boden:
humos
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
Duft
Gehölztyp:
Baum, Großstrauch
Wuchsform:
breit, kegelförmig
Wurzeln:
flach, tief
Verwendung:
Parks, Solitärgehölz, Gruppengehölz, Hausbaum
Pflege:
gut schnittverträglich

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Magnolia kobus

Magnolia kobus, die Kobushi- oder Kobus-Magnolie, ist ein klassisches Ziergehölz mit eleganter Ausstrahlung, das als Blütenstrauch oder kleiner Blütenbaum jeden Garten veredelt. Ihre großen, sternförmigen, reinweißen bis zart cremefarbenen Blüten erscheinen sehr früh im Jahr, oft schon im März bis April, noch vor dem Blattaustrieb, und verleihen dem Garten eine lichtvolle Frühlingsnote. Das Laub treibt anschließend frischgrün aus, ist sommerlich dicht und wechselt im Herbst zu warmen Gelb- bis Goldtönen. Der Wuchs ist zunächst aufrecht, später breit ausladend mit harmonischer, leicht pyramidenförmiger Krone; je nach Erziehung eignet sich die Magnolia kobus als mehrstämmiger Gartenstrauch oder als Solitärgehölz und Hausbaum. Im Garten setzt sie in Einzelstellung ein starkes Gestaltungssignal, fügt sich aber auch in lockere Gruppenpflanzungen mit anderen Ziersträuchern stimmig ein. In großzügigen Vorgärten, an Terrassenrändern oder als Blickfang am Rasen kommt ihre klare Silhouette besonders gut zur Geltung. Ein sonniger bis halbschattiger, möglichst windgeschützter Standort fördert die üppige Blüte. Der Boden sollte humos, leicht sauer bis schwach neutral, gleichmäßig feucht und gut durchlässig sein; Staunässe und starke Verdichtung werden gemieden. Eine lockere Mulchschicht hält die Wurzelzone kühl und feucht, kalkarme Gießpraxis unterstützt die Vitalität. Schnittmaßnahmen sind nur behutsam und nach der Blüte erforderlich, da Magnolia kobus von Natur aus eine schöne Krone entwickelt. Als langlebiges Ziergehölz verbindet sie frühjährige Blütenpracht mit dezentem Jahreszeitencharme und ist in stilvollen Gärten als Solitär unverzichtbar.

Magnolia kobus 100 cm Stammhöhe

Magnolia kobus, die Kobushi-Magnolie, ist ein elegantes Ziergehölz und klassischer Blütenbaum, der bereits im zeitigen Frühjahr seine ganze Pracht entfaltet. Noch vor dem Laubaustrieb öffnen sich unzählige, schneeweiße, leicht duftende Blüten mit zart sternförmiger Anmutung, die zwischen März und April für einen beeindruckenden Auftritt im Garten sorgen. Das sommergrüne Laub treibt anschließend frischgrün aus, ist elliptisch bis eiförmig und zeigt im Herbst eine attraktive, gelblich warme Färbung. Der Wuchs ist aufrecht und harmonisch, je nach Erziehung als Kleinbaum oder Großstrauch, wodurch sich Magnolia kobus als Solitärgehölz auf der Rasenfläche, im Vorgarten oder in der repräsentativen Eingangszone hervorragend in Szene setzen lässt. In großzügigen Beeten und Rabatten bildet sie den ruhigen Mittelpunkt, in Gruppenpflanzung mit anderen Blütensträuchern entsteht ein stimmiges Gartenbild; junge Exemplare können zeitweise auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Patio kultiviert werden. Ein sonniger bis halbschattiger, windgeschützter Standort fördert eine reiche Blüte. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis mäßig feucht, gut durchlässig und eher schwach sauer bis neutral sein; Staunässe und starke Verdichtung gilt es zu vermeiden. Da Magnolien flach wurzeln, empfiehlt sich eine schützende Mulchschicht statt Bodenbearbeitung im Wurzelbereich. Ein behutsamer Rückschnitt unmittelbar nach der Blüte reicht aus, oft ist er gar nicht nötig. In Trockenphasen regelmäßig wässern und im Frühjahr mit einem organischen, leicht sauren Dünger versorgen, dann zeigt sich die Kobus-Magnolie dauerhaft vital und blühfreudig.

Magnolia kobus 100-125 cm

Magnolia kobus, die Kobushi-Magnolie, ist ein edles Blütengehölz mit klassischer Ausstrahlung und zeitloser Eleganz. Der Zierstrauch entwickelt sich zu einem mehrstämmigen Großstrauch oder kleinen Gartenbaum mit harmonischer, breit-aufrechter Krone. Im zeitigen Frühjahr, meist ab März bis April, öffnet er vor dem Laubaustrieb zahlreiche schalen- bis sternförmige, reinweiße Blüten mit zartem Duft, oft mit einem leicht rosigen Hauch an der Basis. Das sommergrüne Laub erscheint anschließend in frischem Mittelgrün, ist elliptisch und sorgt im Herbst für eine ansprechende, gelblich-goldene Färbung. Als Solitärgehölz setzt Magnolia kobus im Vorgarten, auf Rasenflächen oder im Staudenbeet eindrucksvolle Akzente; ebenso gelingt eine lockere Gruppenpflanzung mit anderen Ziersträuchern. In großzügigen Kübeln kann die Magnolie einige Jahre kultiviert werden, sofern ein ausreichend großes, stabiles Gefäß und konsequent gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet sind. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, windgeschützte Standorte mit humosem, gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem und eher schwach saurem bis neutralem Boden; Staunässe und stark kalkhaltige Substrate sind zu vermeiden. Eine Mulchschicht hält die flach wurzelnde Magnolie dauerhaft gleichmäßig feucht und schont das Wurzelwerk, auf Bodenbearbeitung in Stammnähe sollte verzichtet werden. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und, wenn überhaupt, nur direkt nach der Blüte sinnvoll. Magnolia kobus gilt als robust und langlebig und bereichert als eindrucksvolles Blütengehölz jeden Garten, von der eleganten Einzelstellung bis zum charmanten Blickfang im naturnahen Ziergarten.

Magnolia kobus 100-125 cm

Magnolia kobus, die Kobushi-Magnolie, ist ein edles Blütengehölz mit klassischer Ausstrahlung und zeitloser Eleganz. Der Zierstrauch entwickelt sich zu einem mehrstämmigen Großstrauch oder kleinen Gartenbaum mit harmonischer, breit-aufrechter Krone. Im zeitigen Frühjahr, meist ab März bis April, öffnet er vor dem Laubaustrieb zahlreiche schalen- bis sternförmige, reinweiße Blüten mit zartem Duft, oft mit einem leicht rosigen Hauch an der Basis. Das sommergrüne Laub erscheint anschließend in frischem Mittelgrün, ist elliptisch und sorgt im Herbst für eine ansprechende, gelblich-goldene Färbung. Als Solitärgehölz setzt Magnolia kobus im Vorgarten, auf Rasenflächen oder im Staudenbeet eindrucksvolle Akzente; ebenso gelingt eine lockere Gruppenpflanzung mit anderen Ziersträuchern. In großzügigen Kübeln kann die Magnolie einige Jahre kultiviert werden, sofern ein ausreichend großes, stabiles Gefäß und konsequent gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet sind. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, windgeschützte Standorte mit humosem, gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem und eher schwach saurem bis neutralem Boden; Staunässe und stark kalkhaltige Substrate sind zu vermeiden. Eine Mulchschicht hält die flach wurzelnde Magnolie dauerhaft gleichmäßig feucht und schont das Wurzelwerk, auf Bodenbearbeitung in Stammnähe sollte verzichtet werden. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und, wenn überhaupt, nur direkt nach der Blüte sinnvoll. Magnolia kobus gilt als robust und langlebig und bereichert als eindrucksvolles Blütengehölz jeden Garten, von der eleganten Einzelstellung bis zum charmanten Blickfang im naturnahen Ziergarten.

Magnolia kobus 125-150 cm

Magnolia kobus, die Kobus-Magnolie oder Kobushi-Magnolie, präsentiert sich als eleganter Blütenstrauch mit großem Zierwert und botanischer Klasse. Ihre reinweißen, leicht duftenden Blüten öffnen sich je nach Witterung von März bis April noch vor dem Austrieb und wirken mit ihren schalen- bis sternförmigen Blütenblättern besonders edel. Das Laub folgt mit frischgrünen, elliptischen Blättern, die im Herbst eine gelbliche Färbung annehmen. Als breit aufrecht wachsender Gartenstrauch bis kleiner Baum entwickelt die Magnolie im Laufe der Jahre eine harmonische, leicht ausladende Krone, die in Einzelstellung eindrucksvoll zur Geltung kommt. Ideal ist sie als Solitär auf der Rasenfläche, im Vorgarten oder als prägendes Ziergehölz in großzügigen Beeten und Rabatten; in großen Kübeln lässt sie sich auf Terrasse und Hof an geschützten Standorten kultivieren und setzt dort als Kübelpflanze elegante Akzente. Die Kobus-Magnolie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen, windgeschützten Platz mit humosem, lockeren und gut durchlässigen Boden, der gleichmäßig frisch bleibt und idealerweise leicht sauer bis neutral ist. Staunässe und stark kalkhaltige Substrate sollten vermieden werden. Eine organische Mulchschicht unterstützt die Bodenfeuchte, während die flachen Wurzeln empfindlich auf Bodenbearbeitung reagieren, weshalb auf tiefes Hacken verzichtet werden sollte. Schnittmaßnahmen sind nicht erforderlich und beschränken sich bei Bedarf auf behutsames Auslichten nach der Blüte. In Kombination mit frühlingsblühenden Stauden, Schattenstauden oder dezenten Begleitgehölzen entsteht eine stimmige Gruppenpflanzung, doch ihre volle Wirkung entfaltet Magnolia kobus als majestätische Solitärpflanze im Hausgarten, Parkbereich oder als repräsentatives Blütengehölz am Eingangsbereich.

Magnolia loebneri 'Merrill' - Großblumige Stern-Magnolie

Blütenfarbe:
rein weiß
Blütezeit:
4-5
Höhe von:
6,00m
Höhe bis:
- 10,00m
Breite:
5,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral
Toleranz:
rauchhart
Boden:
sandig, lehmig, humos, durchlässig
Blattfarbe:
stumpf grün
Eigenschaften:
Duft
Wuchsform:
breit, rundlich, Mehrere Hauptstämme
Wüchsigkeit:
schnell wüchsig
Wurzeln:
flach, weit streichend
Verwendung:
Parks, Solitärgehölz, Hausbaum

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Magnolia loebneri 'Merrill'

Magnolia loebneri ‘Merrill’, die Loebner-Magnolie, ist ein elegantes Ziergehölz, das als Großstrauch oder kleiner Gartenbaum durch seine üppige, sternförmige Blüte begeistert. Bereits im zeitigen Frühjahr, meist im April, öffnen sich unzählige reinweiße, leicht duftende Blüten mit vielen schmalen Tepalen und setzen leuchtende Akzente, lange bevor die meisten Gartensträucher erwachen. Das sommergrüne Laub zeigt sich frischgrün, oval und sorgt nach der Blüte für eine dichte, schmückende Krone, die im Herbst in warmen Gelbtönen ausklingt. Der Wuchs ist zunächst aufrecht, später breit ausladend und malerisch verzweigt; als Solitärgehölz entfaltet ‘Merrill’ in Vorgarten, Raseninsel oder großzügigem Beet ihre ganze Wirkung, wirkt aber auch in lockeren Gruppenpflanzungen als Blütengehölz hervorragend. Am besten gedeiht diese Magnolie an einem sonnigen bis halbschattigen, geschützten Standort auf humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden mit schwach saurer bis neutraler Reaktion. Staunässe und starke Verdichtung werden gemieden, eine Mulchschicht aus Laub- oder Rindenkompost hält die Wurzeln kühl und fördert die Bodenaktivität. In jungen Jahren eignet sich ‘Merrill’ auch als Kübelpflanze im großen Gefäß auf Terrasse oder Patio, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und sollten, wenn überhaupt, direkt nach der Blüte erfolgen, da Magnolien flach wurzeln und auf starke Eingriffe empfindlich reagieren. Eine moderate Frühjahrsdüngung mit Rhododendron- oder Hortensiennahrung unterstützt die Knospenbildung. In Kombination mit frühblühenden Zwiebelpflanzen, Schattengräsern oder edlen Stauden entsteht ein stimmiges Bild, das den Blütenstrauch zu einem langlebigen Blickfang im Garten macht.

Magnolia loebneri 'Merrill' 150-175 cm

Magnolia loebneri ‘Merrill’, die Loebner-Magnolie, verbindet die Eleganz einer weißen Sternmagnolie mit der Wüchsigkeit eines klein bleibenden Ziergehölzes und begeistert als Blütengehölz im zeitigen Frühjahr. Bereits im März bis April, noch vor dem Laubaustrieb, öffnen sich zahlreiche, reinweiße, sternförmige Blüten mit zartem Duft, oft aus leicht rosé angehauchten Knospen, und schmücken den Garten wie ein Solitärgehölz von großer Strahlkraft. Das sommergrüne Laub ist frischgrün, später sattgrün und zeigt im Herbst warme Gelbtöne. Der Wuchs ist mehrstämmig bis kleinbaumartig, breit aufrecht und harmonisch rund, ideal für Vorgarten, Rasenfläche, Hofeinfahrt oder als Akzent im Staudenbeet und in der gemischten Gehölzpflanzung; junge Exemplare eignen sich auch vorübergehend als Kübelpflanze auf Terrasse oder Patio. Ein sonniger bis halbschattiger, geschützter Standort fördert die reiche Blüte, der Boden sollte humos, durchlässig, gleichmäßig frisch und eher schwach sauer bis neutral sein; Staunässe und stark kalkhaltige Substrate sind zu vermeiden. Als flach wurzelnder Gartenstrauch schätzt ‘Merrill’ eine kontinuierliche Mulchschicht aus Laub- oder Rindenkompost, die Feuchtigkeit hält und den pH-Wert stabil hält. Pflegeleicht und gut winterhart überzeugt diese Magnolie durch lange Lebensdauer; ein Rückschnitt ist kaum nötig und erfolgt, wenn überhaupt, nur leicht nach der Blüte. In Kombination mit Frühlingszwiebeln, zarten Gräsern und schattenverträglichen Stauden entsteht ein stimmiges Bild, während die spätsommerlichen Fruchtstände mit roten Samen zusätzliche Zierwerte setzen und das Gesamtbild dieses edlen Kleinbaums abrunden.

Magnolia loebneri 'Merrill' 175-200 cm

Magnolia loebneri ‘Merrill’, die Loebner-Magnolie, ist ein edles Ziergehölz, das als Blütenbaum oder breitbuschiger Blütenstrauch jeden Garten im zeitigen Frühjahr verzaubert. Ihre zahlreichen, reinweißen, sternförmigen Blüten erscheinen je nach Witterung von März bis April noch vor dem Laubaustrieb und verströmen einen dezenten Duft. Das frischgrüne, elliptische Laub folgt anschließend und zeigt sich im Herbst in warmen Gelbtönen. Der Wuchs ist malerisch, mehrstämmig bis kleinbaumartig mit rundlicher, harmonischer Krone; ausgewachsen erreicht dieses Gartenstrauch-Solitärgehölz etwa 4 bis 6 Meter Höhe und 3 bis 5 Meter Breite und bleibt dabei formschön und elegant. Als Solitär im Vorgarten, freistehend im Rasen oder am Terrassenrand setzt die Magnolie eindrucksvolle Akzente, eignet sich aber auch für lockere Gruppenpflanzungen mit anderen Ziersträuchern und Blütengehölzen. In großen Gefäßen kann sie vorübergehend als Kübelpflanze auf der Terrasse oder im Innenhof glänzen, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, windgeschützte Standorte mit humusreichem, durchlässigem, leicht saurem bis neutralem Boden ohne Staunässe. Eine Mulchschicht hält die flach streichenden Wurzeln kühl und fördert die Bodenfeuchte, während regelmäßiges Gießen in Trockenphasen die Blütenfülle unterstützt. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig; wenn gewünscht, erfolgt ein behutsamer Formschnitt direkt nach der Blüte. In rauen Lagen schützt ein geschützter Platz die früh erscheinenden Knospen vor Spätfrost, sodass Magnolia loebneri ‘Merrill’ Jahr für Jahr zuverlässig ihre spektakuläre Frühjahrsblüte präsentiert.

Magnolia loebneri 'Merrill' 50-60 cm

Magnolia loebneri ‘Merrill’, die Loebner-Magnolie, ist ein eleganter Blütenstrauch mit dem Charakter eines kleinen Zierbaums und begeistert im zeitigen Frühjahr mit üppigen, schneeweißen, sternförmigen Blüten. Die zahlreichen, zart duftenden Blüten erscheinen oft bereits im März bis April vor dem Laubaustrieb und verleihen dem Garten einen hellen, edlen Akzent. Der Wuchs ist breitbuschig bis mehrstämmig, harmonisch aufgebaut und eignet sich hervorragend als Solitär im Rasen, im Vorgarten oder in der Nähe der Terrasse, wo die frühe Blütenpracht besonders zur Geltung kommt. Das sommergrüne Laub ist frischgrün, elliptisch und zeigt im Herbst eine gelblich bis bronzene Tönung, die den Saisoncharakter abrundet. Als Gartenstrauch bevorzugt Magnolia loebneri ‘Merrill’ einen sonnigen bis halbschattigen, geschützten Standort, idealerweise windgeschützt, um Spätfrostschäden an den Knospen zu minimieren. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis mäßig feucht, gut durchlässig und eher schwach sauer bis neutral sein; Staunässe und stark kalkhaltige Substrate werden gemieden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit im Wurzelbereich, da die Magnolie flach wurzelt, und schont das feine Wurzelwerk. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht notwendig und sollte, wenn überhaupt, nur leicht nach der Blüte zur Auslichtung erfolgen. In der Gartenplanung macht diese Magnolie als Solitär, in lockeren Gruppenpflanzungen mit Rhododendren und anderen Schattenstauden sowie als repräsentativer Blütenstrauch an Eingängen oder Terrassenrändern eine hervorragende Figur; in großen Kübeln ist sie für geschützte Standorte ebenfalls eine stimmige Option.

Magnolia loebneri 'Merrill' 60-80 cm

Magnolia loebneri ‘Merrill’, die Loebner-Magnolie, ist ein eindrucksvolles Blütengehölz, das als Zierstrauch oder kleiner Baum jeden Garten veredelt. Diese Sorte begeistert im zeitigen Frühjahr mit einer Fülle sternförmiger, reinweißer Blüten mit zartem Duft, die meist vor dem Laubaustrieb erscheinen und den Blütenstrauch schon im März bis April in ein leuchtendes Weiß hüllen. Das sommergrüne Laub zeigt sich anschließend frischgrün, gesund und elegant elliptisch, im Herbst oft mit gelblichen Tönen. ‘Merrill’ wächst mehrstämmig, breit aufrecht bis rundlich, mittelstark und entwickelt sich zu einem formschönen Gartenstrauch oder Solitär, der auf Rasenflächen, im Vorgarten oder nahe der Terrasse seine volle Wirkung entfaltet. Als Solitärgehölz setzt die Magnolie prächtige Akzente, passt aber auch in lockere Gruppenpflanzungen mit anderen Blütensträuchern. In großen Kübeln kann sie einige Jahre als Kübelpflanze auf Terrasse oder Hof überzeugen, langfristig bevorzugt sie jedoch einen festen Platz im Beet mit ausreichend Raum. Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger, möglichst windgeschützter Standort, der Spätfröste von den Knospen fernhält. Der Boden sollte humos, durchlässig, gleichmäßig frisch bis feucht und leicht sauer bis neutral sein; Staunässe wird nicht vertragen. Eine Mulchschicht hält die Wurzelzone kühl und fördert die Bodenfeuchte. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig, da die natürliche Krone besonders harmonisch wirkt; wenn erforderlich, erfolgt ein behutsamer Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte. Mit ihrer reichen Frühjahrsblüte, dem eleganten Wuchs und der zuverlässigen Winterhärte ist Magnolia loebneri ‘Merrill’ ein klassisches Ziergehölz für anspruchsvolle Gärten.

Magnolia soulangiana - Tulpenmagnolie

Blütenfarbe:
Weiß gelb
Blütezeit:
4-5
Breite:
2,80m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
rauchhart, frosthart Zone 5a
Boden:
humos
Blattfarbe:
hellgrün
Wuchsform:
locker aufrecht
Wüchsigkeit:
30 - 60 cm/Jahr
Verwendung:
Solitärgehölz, Hausbaum

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Magnolia soulangiana

Magnolia × soulangeana, die Tulpen-Magnolie, ist ein klassisches Blütengehölz für stilvolle Gärten und Vorgärten. Diese Magnolie begeistert im zeitigen Frühjahr mit großen, tulpenförmigen Blüten in zarten Rosé- bis Weißtönen, die häufig vor dem Laubaustrieb erscheinen und den gesamten Strauch oder Kleinbaum in ein elegantes Blütenmeer tauchen. Das sommergrüne Laub ist frischgrün, oval und bildet nach der Blüte eine dekorative, dichte Krone mit harmonischem, breit-aufrechtem Wuchs, ideal als Solitär, Zierstrauch oder prägendes Gartenelement nahe Terrasse und Hauseingang. In großzügigen Beeten oder in einer Gruppenpflanzung mit anderen Blütensträuchern setzt die Tulpenmagnolie exquisite Akzente; in größeren Kübeln lässt sie sich einige Jahre als edle Kübelpflanze kultivieren, sofern der Standort geschützt und gleichmäßig feucht gehalten wird. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, windgeschützte Plätze, die späte Fröste meiden. Der Boden sollte humos, durchlässig, frisch bis mäßig feucht und leicht sauer bis schwach sauer sein; schwere, verdichtete Substrate werden mit organischem Material aufbereitet und Staunässe konsequent vermieden. Ein Mulchstreifen hält die Wurzeln kühl und die Feuchtigkeit konstant, sparsame Düngergaben im Frühjahr unterstützen die Knospenbildung. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und beschränken sich nach der Blüte auf sanfte Korrekturen, da starke Eingriffe die Blütenfülle mindern. Als edles Ziergehölz und Gartenstrauch verleiht Magnolia × soulangeana jedem Garten dauerhaft Struktur und zeitlose Eleganz.

Magnolia soulangiana 100-150 x 150-175

Magnolia × soulangeana, die Tulpen-Magnolie, ist ein klassisches Blütengehölz für anspruchsvolle Gärten und begeistert als eindrucksvoller Zierstrauch oder kleiner Baum mit frühjährlicher Blütenfülle. Von April bis Mai öffnen sich große, tulpenförmige Blüten in zartem Weiß mit rosé- bis purpurfarbenem Hauch, die vor dem frischen Laubaustrieb erscheinen und den Blütenstrauch weithin sichtbar in Szene setzen. Im Sommer schmückt mittelgrünes, elliptisches Laub die breit aufrechte, leicht ausladende Krone; im Herbst zeigt die Tulpenmagnolie eine dezente gelbliche Färbung. Als Solitär im Rasen, im repräsentativen Vorgarten oder in der lockeren Gruppenpflanzung mit anderen Ziergehölzen entfaltet sie ihre volle Wirkung, ebenso in großen Beeten nahe der Terrasse. In großzügigen Gefäßen kann sie als Kübelpflanze wirkungsvoll eingesetzt werden, sofern der Kübel ausreichend Volumen bietet und gleichmäßige Feuchte gewährleistet ist. Ein geschützter, sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reiche Blüte. Der Gartenstrauch bevorzugt humose, gleichmäßig frische, gut durchlässige und leicht saure Böden; Staunässe und starke Kalkanteile sollten vermieden werden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und schützt die flachen Wurzeln, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen unterstützt die Vitalität. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und sollten, wenn überhaupt, direkt nach der Blüte sehr zurückhaltend erfolgen. Magnolia × soulangeana wirkt besonders harmonisch in Kombination mit frühlingsblühenden Zwiebelpflanzen, Rhododendren oder Schattenstauden und verleiht Hausgärten, Parkanlagen und repräsentativen Eingangsbereichen als prägendes Ziergehölz ein exklusives Flair.

Magnolia soulangiana 125-150 cm

Magnolia soulangiana, die klassische Tulpen-Magnolie, zählt zu den berühmtesten Blütengehölzen für Haus- und Vorgarten und begeistert als eindrucksvoller Zierstrauch oder kleines Solitärgehölz. Ihre großen, tulpenförmigen Blüten erscheinen je nach Witterung ab März bis April in einem zarten Spiel aus Rosé, Purpur und Weiß, oft noch vor dem frischen Austrieb. Der Duft ist dezent, die Wirkung spektakulär: Aufrechte, elegante Knospen öffnen sich zu weit schalenförmigen Blüten und setzen in der noch kahlen Jahreszeit markante Akzente. Das sommergrüne Laub ist elliptisch, sattgrün und verfärbt sich im Herbst warmgelb. Der Wuchs ist breitbuschig bis mehrstämmig, als großer Gartenstrauch oder klein bleibender Baum mit harmonischer, leicht geschwungener Krone. Magnolia soulangiana eignet sich hervorragend als Solitär auf der Rasenfläche, im Vorgarten oder an repräsentativen Standorten nahe der Terrasse. In großzügigen Kübeln gedeiht sie ebenfalls, sofern ausreichend Erdvolumen und gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet sind. Für Gruppenpflanzungen lässt sie sich stimmungsvoll mit anderen Ziergehölzen wie Rhododendron oder Azaleen kombinieren, die ähnliche Bodenansprüche haben. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, windgeschützte Plätze. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, leicht sauer bis schwach sauer, locker und gleichmäßig feucht sein; Staunässe ist zu vermeiden. Eine Mulchschicht hält die Wurzeln kühl und fördert die Bodenfeuchte, tiefe Bodenbearbeitung ist aufgrund des flachen Wurzelsystems nicht ratsam. Schnittmaßnahmen fallen kaum an; wenn nötig, direkt nach der Blüte behutsam auslichten. So präsentiert sich die Tulpen-Magnolie als langlebiges Ziergehölz mit eindrucksvoller Frühlingsblüte für Beetbereiche, Hausgarten und repräsentative Einzelstellung.

Magnolia soulangiana 150-200 cm

Magnolia × soulangeana, die beliebte Tulpen-Magnolie, ist ein eindrucksvolles Blütengehölz, das im Frühjahr mit großen, tulpenförmigen Blüten in zarten Weiß? bis Rosatönen begeistert. Noch vor dem Laubaustrieb entfalten sich die eleganten Knospen und setzen einen romantischen Akzent im Garten. Das sommergrüne Laub ist frischgrün, später sattgrün und bildet einen attraktiven Kontrast zur breiten, rundlich aufgebauten Krone. Als Zierstrauch oder klein bleibendes Ziergehölz eignet sich die Tulpen-Magnolie ideal als Solitär im Vorgarten, auf dem Rasenrondell oder in großzügigen Beeten, wo sie als Blickfang jede Pflanzung aufwertet. In großen Kübeln auf Terrasse und Hof kommt sie ebenfalls zur Geltung, sofern eine gute Versorgung mit Wasser und Nährstoffen gewährleistet ist. Am besten gedeiht Magnolia × soulangeana an einem sonnigen bis halbschattigen, windgeschützten Standort. Der Boden sollte humos, gleichmäßig feucht, gut durchlässig und leicht sauer bis schwach sauer sein; Staunässe und stark kalkhaltige Substrate werden gemieden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, schützt das flache Wurzelsystem und fördert die Bodenaktivität. Die Pflanze wächst langsam bis mäßig, entwickelt mit der Zeit eine harmonische, breitbuschige Form und benötigt kaum Schnitt; wenn überhaupt, wird direkt nach der Blüte behutsam ausgelichtet. In Rabatten lässt sie sich wirkungsvoll mit schattenverträglichen Stauden, Rhododendren oder Azaleen kombinieren, die den Anspruch an leicht saure Erde teilen. Als Gartenstrauch mit klassischer Ausstrahlung vereint die Tulpen-Magnolie malerische Frühjahrsblüte mit langlebiger Struktur und bereichert jeden Hausgarten als repräsentatives Solitärgehölz oder edles Akzentgehölz.

Magnolia soulangiana 40-60 cm

Magnolia x soulangeana, die Tulpen-Magnolie (häufig auch Magnolia soulangiana geschrieben), ist ein eindrucksvoller Blütenstrauch beziehungsweise kleiner Gartenbaum, der mit frühjahrszarter Eleganz jeden Hausgarten bereichert. Ihre großen, tulpenförmigen Blüten erscheinen je nach Witterung von März bis April, öffnen sich außen zart rosafarben bis purpurrosa und sind innen überwiegend weiß, wodurch ein edles Farbspiel entsteht. Die Blüten sitzen reich an den noch unbelaubten Zweigen und sorgen so für maximale Wirkung, bevor das frischgrüne, elliptische Laub austreibt. Im Herbst zeigt sich oft eine dezente, gelbliche Färbung. Die Wuchsform ist breitbuschig bis rundkronig, meist mehrstämmig und ideal als Solitär im Rasen, im Vorgarten oder als prägender Zierstrauch im großzügigen Beet. In jungen Jahren eignet sich die Tulpenmagnolie auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Patio, bevorzugt in geschützten, sonnigen bis halbschattigen Lagen. Ein humoser, nährstoffreicher, gleichmäßig frischer und gut durchlässiger Boden mit leicht saurer bis schwach neutraler Reaktion fördert Vitalität und Blütenfülle; Kalk sollte eher gemieden werden. Ein wind- und spätfrostgeschützter Standort bewahrt die frühe Blüte, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit. Schnittmaßnahmen sind nur behutsam nach der Blüte nötig, da Magnolia x soulangeana schnittempfindlich ist. In Kombination mit Rhododendron, Azaleen, Frühlingszwiebeln oder schattenverträglichen Stauden entsteht eine harmonische Gartenszene, die den Blütenstrauch als attraktives, langlebiges Gehölz wirkungsvoll in Szene setzt.

Magnolia soulangiana 'Heaven Scent' - Magnolie

Blütenfarbe:
rosig farben
Blütezeit:
5
Breite:
2,40m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
rauchhart
Boden:
humos
Blattfarbe:
mittelgrün
Eigenschaften:
Duft
Wuchsform:
straff
Wüchsigkeit:
30 - 50 cm/Jahr
Verwendung:
Solitärgehölz, Hausbaum

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Magnolia soulangiana 'Heaven Scent'

Magnolia × soulangeana ‘Heaven Scent’, die Tulpen-Magnolie, begeistert als edles Ziergehölz mit außergewöhnlich duftenden Blüten und harmonischer Wuchsform. Schon im zeitigen bis mittleren Frühjahr, meist vor dem Austrieb, öffnen sich elegante, tulpenförmige Knospen in zartrosa bis rosépurpurnen Tönen, außen kräftiger gefärbt, innen heller, was den Blütenstrauch besonders fein wirken lässt. Der Duft ist angenehm süß und macht diesen Gartenstrauch zu einem Highlight im Hausgarten. Das Laub folgt mit großen, frischgrünen, elliptischen Blättern und setzt bis in den Herbst hinein einen ruhigen Hintergrund für Begleitstauden und immergrüne Gehölze. ‘Heaven Scent’ wächst aufrecht bis locker-oval, als Großstrauch oder kleiner Solitärbaum, dicht verzweigt und formschön, ideal für Einzelstellung im Rasen, den Vorgarten, den Rand eines Beetes oder als Kübelpflanze in großzügigen Gefäßen auf Terrasse und Innenhof; in Gruppenpflanzung mit Rhododendron, Azalee oder zierlichen Gräsern entstehen elegante Szenerien. Am besten gedeiht diese Magnolie an einem warmen, windgeschützten Standort in voller Sonne bis hellem Halbschatten auf humusreichem, gleichmäßig frischem, gut durchlässigem, leicht saurem Boden; kalkarme Erde oder Rhododendron-Substrat fördert Vitalität und Blütenfülle. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen, eine schützende Mulchdecke und möglichst wenig Bodenbearbeitung im flachen Wurzelbereich sind vorteilhaft. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und beschränken sich auf formgebende Korrekturen nach der Blüte. In strengen Spätfrösten hilft ein geschützter Platz, die frühen Knospen unbeschadet zu erhalten. So präsentiert sich ‘Heaven Scent’ als elegante Magnolie für stilvolle Gärten und repräsentative Pflanzungen.

Magnolia soulangiana 'Heaven Scent' 40-60 cm

Magnolia × soulangeana ‘Heaven Scent’, die duftende Tulpen-Magnolie, verbindet elegante Blütenfülle mit harmonischem Wuchs und setzt als Zierstrauch oder kleiner Gartenbaum markante Akzente. Im Frühling öffnen sich schlanke, tulpenförmige Knospen in zartem Rosa mit intensiverer Außenzeichnung und fast weißer Innenfläche; der süße, klare Duft unterstreicht den exklusiven Charakter dieses Blütenstrauchs. Die Blütezeit liegt je nach Witterung zwischen April und Mai, oft vor dem Laubaustrieb. Das Laub erscheint frischgrün, elliptisch und sorgt im Sommer für eine dichte, dekorative Belaubung, die im Herbst eine warmgelbe Tönung annehmen kann. Der Wuchs ist aufrecht und später breit ausladend, wodurch ‘Heaven Scent’ als Solitär auf Rasenflächen, im Vorgarten oder am Terrassenrand hervorragend zur Geltung kommt; in großen Kübeln lässt sich die Magnolie als edle Kübelpflanze auf geschützten Plätzen kultivieren oder in lockeren Gruppenpflanzungen mit anderen Gehölzen kombinieren. Ein sonniger bis halbschattiger, windgeschützter Standort fördert reiche Blütenbildung. Der Boden sollte humos, durchlässig, gleichmäßig frisch bis feucht und eher schwach sauer bis neutral sein; Staunässe und Verdichtung werden schlecht vertragen. Eine dicke Mulchschicht stabilisiert die Feuchte und schützt das flache Wurzelsystem, das möglichst ungestört bleiben sollte. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und, wenn überhaupt, direkt nach der Blüte behutsam durchzuführen. In trockenen Phasen regelmäßig wässern und im Frühjahr mit einem rhododendrongeeigneten Dünger moderat versorgen. So präsentiert sich Magnolia ‘Heaven Scent’ über Jahre als eindrucksvoller Gartenstrauch mit edler Präsenz und verlässlicher Frühjahrswirkung.

Magnolia soulangiana 'Heaven Scent' 60-80 cm

Magnolia soulangiana ‘Heaven Scent’, die Duft-Magnolie, vereint elegante Blütenpracht mit harmonischem Wuchs und setzt als Blütengehölz eindrucksvolle Akzente im Garten. Ihre großen, tulpen- bis sternförmigen Knospen öffnen sich im Frühjahr je nach Lage von April bis Mai und zeigen außen rosé bis purpurrosa überhauchte Blüten mit heller, fast weißer Innenseite; ein feiner, angenehmer Duft unterstreicht den edlen Eindruck. Das Laub ist sommergrün, frisch mittelgrün und bildet einen attraktiven Hintergrund, bevor es im Herbst in warme Töne übergeht. Der Wuchs ist zunächst aufrecht und leicht pyramidal, später entwickelt sich die Magnolie zu einem formschönen, mehrtriebigen Gartenstrauch oder kleinen Baum, ideal als Solitär im Vorgarten oder als prägendes Ziergehölz im Beet. ‘Heaven Scent’ kommt in sonnigen bis halbschattigen, windgeschützten Lagen am besten zur Geltung, wo spätfrostgefährdete Blüten geschont werden. Der Boden sollte humos, locker und gleichmäßig frisch bis mäßig feucht sein, mit leicht saurer bis neutraler Reaktion; Staunässe und starke Verdichtung sind zu vermeiden. Als Kübelpflanze in großen Gefäßen lässt sie sich einige Jahre auf Terrasse oder Balkon kultivieren, vorausgesetzt eine gute Drainage und gleichmäßige Wasserversorgung. In der Gestaltung eignet sich die Magnolie als Solitär vor dunklen Heckenhintergründen, in Gruppenpflanzungen mit Rhododendren und Azaleen oder als Blickfang nahe Sitzplätzen. Ein zurückhaltender Schnitt direkt nach der Blüte ist möglich, grundsätzlich bevorzugt die Magnolie jedoch eine natürliche Entwicklung; eine Mulchschicht hält die flachwurzelnde Pflanze im Wurzelbereich kühl und fördert vitales Wachstum.

Magnolia soulangiana 'Heaven Scent' 80-100 cm

Magnolia × soulangeana ‘Heaven Scent’, die duftende Tulpen-Magnolie, vereint elegante Blütenpracht mit harmonischem Wuchs und ist als Ziergehölz im Hausgarten ein eindrucksvoller Blickfang. Im April bis Mai öffnen sich vor dem Laubaustrieb große, tulpenförmige Blüten in zartem Rosa mit intensiverer Färbung außen und hellerer, beinahe elfenbeinfarbener Innenseite, begleitet von einem feinen, süßen Duft. Das sommergrüne, frischgrüne Laub erscheint anschließend elliptisch und bildet einen attraktiven Kontrast, bevor es im Herbst eine dezente Färbung annimmt. ‘Heaven Scent’ wächst schlank aufrecht bis pyramidal zu einem kleinen Baum oder stattlichen Gartenstrauch heran und eignet sich dadurch ideal als Solitär auf dem Rasen, im Vorgarten oder vor dunklen Hecken und Mauern. In großzügigen Pflanzkübeln auf Terrasse und Hof entfaltet sie als Kübelpflanze ihre Wirkung ebenso, bevorzugt jedoch einen dauerhaften Platz im Beet als Blütenstrauch. Der optimale Standort ist sonnig bis halbschattig, warm und windgeschützt, damit die Knospen vor Spätfrösten sicher sind. Ein humoser, lockerer, gleichmäßig frischer bis mäßig feuchter Boden mit leicht saurem pH-Wert ohne Staunässe fördert Vitalität und Blühfreude; eine Mulchschicht hält die flachen Wurzeln kühl und die Feuchtigkeit im Boden. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und beschränken sich auf behutsames Auslichten nach der Blüte. In Kombination mit Rhododendron, Azaleen oder Schattenstauden wirkt die Magnolie in Gruppenpflanzungen besonders edel und setzt als edles Blütengehölz in jedem Garten stilvolle, zeitlose Akzente.

Magnolia soulangiana

Magnolia × soulangeana, die Tulpen-Magnolie, ist ein klassisches Blütengehölz für stilvolle Gärten und Vorgärten. Diese Magnolie begeistert im zeitigen Frühjahr mit großen, tulpenförmigen Blüten in zarten Rosé- bis Weißtönen, die häufig vor dem Laubaustrieb erscheinen und den gesamten Strauch oder Kleinbaum in ein elegantes Blütenmeer tauchen. Das sommergrüne Laub ist frischgrün, oval und bildet nach der Blüte eine dekorative, dichte Krone mit harmonischem, breit-aufrechtem Wuchs, ideal als Solitär, Zierstrauch oder prägendes Gartenelement nahe Terrasse und Hauseingang. In großzügigen Beeten oder in einer Gruppenpflanzung mit anderen Blütensträuchern setzt die Tulpenmagnolie exquisite Akzente; in größeren Kübeln lässt sie sich einige Jahre als edle Kübelpflanze kultivieren, sofern der Standort geschützt und gleichmäßig feucht gehalten wird. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, windgeschützte Plätze, die späte Fröste meiden. Der Boden sollte humos, durchlässig, frisch bis mäßig feucht und leicht sauer bis schwach sauer sein; schwere, verdichtete Substrate werden mit organischem Material aufbereitet und Staunässe konsequent vermieden. Ein Mulchstreifen hält die Wurzeln kühl und die Feuchtigkeit konstant, sparsame Düngergaben im Frühjahr unterstützen die Knospenbildung. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und beschränken sich nach der Blüte auf sanfte Korrekturen, da starke Eingriffe die Blütenfülle mindern. Als edles Ziergehölz und Gartenstrauch verleiht Magnolia × soulangeana jedem Garten dauerhaft Struktur und zeitlose Eleganz.

Magnolia soulangiana 'Pickard' - Tulpen-Magnolie

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
4-5
Breite:
2,20m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
rauchhart
Boden:
humos
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
Duft
Wuchsform:
gut verzweigter Großstrauch
Wüchsigkeit:
20 - 30 cm/Jahr
Verwendung:
Solitärgehölz, Hausbaum

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Magnolia soulangiana Pickard's Schmetterling

Magnolia x soulangeana ‘Pickard’s Schmetterling’, die Tulpen-Magnolie, ist ein charakterstarkes Blütengehölz für Liebhaber eleganter Gartenbäume. Schon im zeitigen Frühjahr öffnen sich auf kahlen Trieben große, tulpenförmige Blüten mit zart duftenden, elfenbeinweißen Innenflächen und rosé bis purpur getönten Außenseiten, die an Schmetterlingsflügel erinnern. Das frische, sommergrüne Laub folgt der Blüte und unterstreicht die harmonische, breitaufrechte Wuchsform dieses Zierstrauchs, der sich im Alter zu einem malerischen, mehrstämmigen Magnolienbaum mit sanft überhängender Krone entwickelt. Als Solitär im Vorgarten oder Hausgarten setzt er einen exquisiten Blickfang, wirkt in einer Gruppenpflanzung mit anderen Moorbeetgehölzen wie Rhododendron und Azaleen besonders stimmungsvoll und eignet sich in jungen Jahren auch als Kübelpflanze auf der geschützten Terrasse. Für eine üppige Blütenpracht bevorzugt die Tulpenmagnolie einen sonnigen bis halbschattigen, warmen und windgeschützten Standort. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis mäßig feucht, durchlässig und schwach sauer bis neutral sein; Staunässe wird nicht vertragen. Eine locker aufliegende Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, verbessert die Bodenstruktur und fördert die Vitalität. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und sollten, wenn überhaupt, direkt nach der Blüte sehr zurückhaltend erfolgen, um die Knospenanlage nicht zu beeinträchtigen. In kühleren Lagen empfiehlt sich ein frostgeschützter Platz, damit die frühen Knospen keinen Spätfrösten ausgesetzt sind. Als edler Gartenstrauch mit ausdrucksvoller Frühlingsblüte verleiht Magnolia ‘Pickard’s Schmetterling’ Beeten, Rasenflächen und Eingangsbereichen eine poetische Note und bereichert jede Gartenkomposition um ein langlebiges, stilvolles Ziergehölz.

Magnolia soulangiana Pickard's Schmetterling 50-60 cm

Magnolia soulangiana Pickard’s Schmetterling, die Tulpen-Magnolie, ist ein edles Ziergehölz, das als Blütenstrauch oder kleiner Gartenbaum im Frühling eindrucksvoll zur Geltung kommt. Die großen, tulpen- bis schalenförmigen Blüten erscheinen meist vor dem Laubaustrieb von April bis Mai und zeigen außen zart rosé bis purpur gefärbte, innen überwiegend weiße Tepalen mit sanfter Zeichnung, häufig von einem leichten Duft begleitet. Das sommergrüne Laub treibt frischgrün aus, ist oval, glatt und bildet im Jahreslauf eine dichte, elegant wirkende Krone. Der Wuchs ist breit aufrecht bis rundlich, als Solitärgehölz entwickelt sich die Tulpen-Magnolie zu einem prächtigen Blickfang mit harmonischer Silhouette und moderater Wuchsstärke. Als Gartenstrauch oder Kleinbaum eignet sich Magnolia soulangiana Pickard’s Schmetterling ideal für den Vorgarten, als Hausbaum im Rasen, im Staudenbeet als ruhender Pol oder in der Gruppenpflanzung mit Moorbeetgehölzen wie Rhododendron und Azaleen. In großen Kübeln auf Terrasse oder Patio kann sie einige Jahre kultiviert werden, bevorzugt jedoch einen frei verfügbaren Standplatz. Ein sonniger bis halbschattiger, windgeschützter Standort fördert eine sichere Blüte. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, gleichmäßig frisch bis feucht, gut durchlässig und eher schwach sauer bis neutral sein; Staunässe und verdichtete Untergründe gilt es zu vermeiden. Flachwurzler profitieren von einer Mulchschicht und behutsamer Pflege ohne tiefes Hacken. In trockenen Phasen regelmäßig wässern und im Frühjahr moderat mit einem für Moorbeet geeigneten Dünger versorgen. Ein leichter Auslichtungsschnitt unmittelbar nach der Blüte erhält die formschöne Krone und fördert die Bildung neuer Blütenknospen für die nächste Saison.

Magnolia soulangiana

Magnolia × soulangeana, die Tulpen-Magnolie, ist ein klassisches Blütengehölz für stilvolle Gärten und Vorgärten. Diese Magnolie begeistert im zeitigen Frühjahr mit großen, tulpenförmigen Blüten in zarten Rosé- bis Weißtönen, die häufig vor dem Laubaustrieb erscheinen und den gesamten Strauch oder Kleinbaum in ein elegantes Blütenmeer tauchen. Das sommergrüne Laub ist frischgrün, oval und bildet nach der Blüte eine dekorative, dichte Krone mit harmonischem, breit-aufrechtem Wuchs, ideal als Solitär, Zierstrauch oder prägendes Gartenelement nahe Terrasse und Hauseingang. In großzügigen Beeten oder in einer Gruppenpflanzung mit anderen Blütensträuchern setzt die Tulpenmagnolie exquisite Akzente; in größeren Kübeln lässt sie sich einige Jahre als edle Kübelpflanze kultivieren, sofern der Standort geschützt und gleichmäßig feucht gehalten wird. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, windgeschützte Plätze, die späte Fröste meiden. Der Boden sollte humos, durchlässig, frisch bis mäßig feucht und leicht sauer bis schwach sauer sein; schwere, verdichtete Substrate werden mit organischem Material aufbereitet und Staunässe konsequent vermieden. Ein Mulchstreifen hält die Wurzeln kühl und die Feuchtigkeit konstant, sparsame Düngergaben im Frühjahr unterstützen die Knospenbildung. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und beschränken sich nach der Blüte auf sanfte Korrekturen, da starke Eingriffe die Blütenfülle mindern. Als edles Ziergehölz und Gartenstrauch verleiht Magnolia × soulangeana jedem Garten dauerhaft Struktur und zeitlose Eleganz.

Magnolia soulangiana 'Genie' -R-

Magnolia soulangiana ‘Genie’, die edle Tulpenmagnolie ‘Genie’, verführt mit tief burgundroten bis purpurroten, tulpenförmigen Blüten, die im Frühjahr bereits vor dem Laubaustrieb erscheinen und einen dezenten Duft verströmen. Dieses kompakt wachsende Ziergehölz zeigt einen aufrechten, mehrtriebigen Aufbau und bleibt mit etwa 3 bis 4 Metern Höhe angenehm platzsparend, ideal für kleinere Gärten und den Vorgarten. Das sommergrüne Laub ist elliptisch, sattgrün und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den dunklen Blüten, die bei guten Bedingungen eine zarte Nachblüte im Sommer nachschieben können. Als Blütenstrauch oder kleiner Gartenstrauch setzt ‘Genie’ als Solitär im Beet oder in einer Gruppenpflanzung eindrucksvolle Akzente; ebenso macht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine hervorragende Figur, sofern ein ausreichend großes Gefäß gewählt und gleichmäßige Feuchte gewährleistet wird. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger, windgeschützter Standort, an dem die Knospen vor Spätfrösten möglichst bewahrt bleiben. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, leicht sauer bis neutral und gut durchlässig sein; Staunässe wird nicht vertragen, während ein gleichmäßig frischer, mulchbedeckter Wurzelbereich das Wachstum fördert. Ein behutsamer Schnitt direkt nach der Blüte genügt, um die natürliche, elegante Form zu erhalten, und eine maßvolle Düngung im Frühjahr unterstützt die Blütenfülle. Magnolia ‘Genie’ vereint die Ausdruckskraft einer klassischen Magnolie mit moderner, kompakter Wuchsform und ist damit die perfekte Wahl für designorientierte Gärten und repräsentative Pflanzungen.

Magnolia soulangiana 'Genie' -R- 120 cm Stammhöhe

Magnolia soulangiana ‘Genie’ ist eine außergewöhnliche Tulpen-Magnolie, die als edles Ziergehölz und kleiner Gartenbaum mit tief purpurrot bis burgunderfarben leuchtenden Blüten begeistert. Die großen, tulpenförmigen, leicht duftenden Blüten erscheinen je nach Witterung bereits ab April und öffnen sich über glänzend mittelgrünem Laub, das im Herbst warme Gelbtöne annimmt. Der Wuchs ist kompakt, aufrecht und gut verzweigt, wodurch diese Magnolie als attraktiver Solitär im Vorgarten, als strukturstarkes Element im Staudenbeet oder als edler Blütenstrauch in der Nähe von Terrasse und Sitzplatz überzeugt. In einem ausreichend großen Kübel entfaltet sie auf Balkon und Terrasse ihren luxuriösen Charakter, bei geschütztem Stand zeigt sie oft eine Nachblüte im Sommer, die den Blütenzauber verlängert. Am besten gedeiht Magnolia ‘Genie’ an einem sonnigen bis halbschattigen, warmen und windgeschützten Standort, der Spätfröste von den Knospen fernhält. Der Boden sollte humos, locker, gleichmäßig frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein, mit leicht saurer bis schwach neutraler Reaktion; Staunässe und stark kalkhaltige Substrate werden gemieden. Eine Mulchschicht hält die empfindlichen, flach streichenden Wurzeln kühl und fördert die Bodenaktivität. Schnittmaßnahmen sind nur sparsam direkt nach der Blüte nötig, um die natürliche, rundliche Krone zu erhalten. In der Gruppenpflanzung mit frühjahrsblühenden Stauden und Zwiebelpflanzen setzt dieser Blütenstrauch wirkungsvolle Kontraste, als Solitär unter Rasen oder vor dunklem Hintergrund kommt die samtige Blütenfarbe besonders tief zur Geltung. So wird Magnolia ‘Genie’ zum ausdrucksstarken Gartenstrauch mit hoher Zierwirkung in modernen wie klassischen Pflanzkonzepten.

Magnolia sprengeri 'Galaxy' - Großblumige Magnolie

Blütenfarbe:
purpurrosa
Blütezeit:
4-5
Breite:
3,50m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Boden:
locker
Blattfarbe:
mittelgrün
Eigenschaften:
Duft
Wuchsform:
aufrecht
Wüchsigkeit:
20 - 35 cm/Jahr
Verwendung:
Solitärgehölz, Hausbaum

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Magnolia 'Black Beauty'

Magnolia ‘Black Beauty’, die edle Magnolie, beeindruckt als exklusives Ziergehölz mit nahezu schwarzen Knospen und tief purpurvioletten, tulpenförmigen Blüten, die sich im Frühjahr zu schalenförmigen, samtig wirkenden Blütensternen öffnen. Der Blütenstrauch zeigt seine Hauptblüte je nach Witterung von April bis Mai und präsentiert dabei einen eleganten Kontrast zum frischgrünen, sommergrünen Laub, das sich im Herbst dezent gelblich verfärbt. Mit aufrecht-breitem, harmonischem Wuchs entwickelt sich diese Magnolie zu einem formschönen Gartenstrauch oder kleinen Baum und erreicht im Laufe der Jahre etwa 3 bis 5 Meter Höhe bei guter Standfestigkeit und ruhiger, gleichmäßiger Entwicklung. Als Solitärgehölz im Vorgarten, im großzügigen Beet oder als Blickfang an Terrasse und Hauseingang setzt Magnolia ‘Black Beauty’ luxuriöse Akzente; in größeren Kübeln kommt sie auf geschützten Terrassen ebenfalls wirkungsvoll zur Geltung. In Kombination mit frühjahrsblühenden Stauden und immergrünen Begleitern entsteht eine stilvolle Gruppenpflanzung mit hohem Zierwert. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, windgeschützte Standorte mit humosem, gleichmäßig frischem, durchlässigem und leicht saurem Boden; Staunässe und stark kalkhaltige Substrate sollten vermieden werden. Eine lockere Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und schützt die flachen Wurzeln, besonders in heißen Sommern ist regelmäßiges Gießen vorteilhaft. Ein Schnitt ist kaum nötig und beschränkt sich auf schonende Korrekturen direkt nach der Blüte. In Spätfrostlagen empfiehlt sich Knospenschutz in kühlen Nächten, damit die charakteristisch dunklen Blütenknospen unbeschadet ihren eindrucksvollen Auftritt entfalten.

Magnolia 'Black Beauty' 60-80 cm

Magnolia ‘Black Beauty’, die Immergrüne Magnolie, vereint als exklusives Ziergehölz elegante Ausstrahlung mit zuverlässiger Gartenwirkung. Ihre großen, schalenförmigen, cremeweißen Blüten erscheinen je nach Witterung von Frühsommer bis in den Frühherbst und verströmen einen angenehmen Duft, während das tief dunkelgrüne, lederartige Laub mit rostbrauner, filziger Unterseite für einen edlen Kontrast sorgt. Der Wuchs ist aufrecht, dicht und leicht pyramidal, wodurch sich dieses Blütengehölz ideal als Solitär im Rasen, als repräsentativer Gartenbaum im Vorgarten oder als strukturstarker Gartenstrauch in einer Gruppenpflanzung eignet. In milden Lagen lässt sich Magnolia ‘Black Beauty’ auch als immergrüne Heckenpflanze nutzen; auf Terrasse und Balkon macht sie in großen Gefäßen eine hervorragende Figur als anspruchsvolle Kübelpflanze. Am besten gedeiht sie an einem sonnigen bis halbschattigen, warmen und windgeschützten Standort. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, gleichmäßig frisch und gut durchlässig sein, leicht sauer bis neutral und möglichst kalkarm; Staunässe wird nicht vertragen. Eine schützende Mulchschicht hält die Feuchte, reduziert Temperaturschwankungen und unterstützt die Wurzelentwicklung. In den ersten Jahren empfiehlt sich Winterschutz im Wurzelbereich, in Kübeln zusätzlich ein geschützter Stand. Gegossen wird regelmäßig ohne Vernässen, gedüngt moderat im Frühjahr mit einem geeigneten Langzeit- oder Rhododendrondünger. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und beschränken sich auf behutsames Auslichten nach der Blüte; ein Umpflanzen sollte vermieden werden, um die feinen Wurzeln zu schonen. So wird Magnolia ‘Black Beauty’ zum langlebigen Blickfang im Beet und an geschützten Hausplätzen.

Magnolia 'Black Beauty' 80-100 cm

Magnolia ‘Black Beauty’, die edle Magnolie, besticht als ausdrucksstarker Zierstrauch mit fast samtig dunkelpurpurnen, tulpenförmigen Blüten, deren äußere Tepalen tief weinrot bis schwarzviolett schimmern und innen zart heller auslaufen. Die Blüte erscheint je nach Witterung im Frühjahr, häufig ab April bis Mai, und kann bei günstigen Bedingungen eine Nachblüte im Spätsommer andeuten. Das sommergrüne, elliptische Laub ist frischgrün, dicht und bildet einen schönen Kontrast zur intensiven Blütenfarbe; im Herbst zeigt es eine dezente Gelbfärbung. Der Wuchs ist aufrecht bis breitbuschig, mehrtriebig und dabei elegant, wodurch die Sorte als Solitär im Vorgarten oder in repräsentativen Beeten besonders gut zur Geltung kommt. Auch als markanter Blütenstrauch in lockeren Gruppenpflanzungen oder als großzügige Kübelpflanze auf Terrasse und Patio sorgt sie für einen exklusiven Blickfang. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger, windgeschützter Standort mit humosem, gleichmäßig frischem, durchlässigem und leicht saurem Boden; Staunässe und verdichtete Substrate gilt es zu vermeiden. Eine organische Mulchschicht hält die Feuchte und schützt das feine Wurzelsystem. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig, lediglich ein behutsamer Form- und Pflegeschnitt direkt nach der Blüte ist empfehlenswert. In jungen Jahren schützt ein leichter Winterschutz die frühe Knospe vor Spätfrost, damit die eindrucksvolle Blütenpracht ungetrübt bleibt. Magnolia ‘Black Beauty’ vereint als exklusiver Gartenstrauch dekorative Frühjahrsblüte, harmonische Wuchsform und vielseitige Verwendung in Beet, Vorgarten und großem Kübel – ideal, um elegante Akzente im modernen wie klassischen Gartenstil zu setzen.

Magnolia 'Black Tulip'

Magnolia ‘Black Tulip’, die Magnolie bzw. Tulpenmagnolie ‘Black Tulip’, zählt zu den eindrucksvollsten Ziergehölzen für Garten und Terrasse. Ihre außergewöhnlich dunklen, tulpenförmigen Blüten in tiefem Burgund bis Purpur erscheinen im zeitigen Frühjahr oft vor dem Laubaustrieb und setzen als Blütenstrauch spektakuläre Akzente. Die großen, kelchförmigen Blüten halten lange, mit gelegentlicher Nachblüte im Sommer, während das frischgrüne, elliptische Laub einen harmonischen Kontrast bildet. Der Wuchs ist aufrecht, kompakt und gleichmäßig, als kleiner Baum oder größerer Gartenstrauch erreicht die Sorte je nach Standort mittlere Höhe bei moderater Breite – ideal für den Vorgarten, als Solitär im Rasen, für das Staudenbeet oder als markante Kübelpflanze auf der Terrasse. In lockerer Gruppenpflanzung mit Rhododendron, Azaleen oder schattenverträglichen Stauden wie Funkien und Farnen entsteht eine elegante, strukturreiche Komposition. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, windgeschützte Plätze mit humusreichem, gleichmäßig frischem, gut durchlässigem und leicht saurem bis neutralem Boden. Staunässe und Verdichtung sollten vermieden, die flach streichenden Wurzeln durch Mulchschichten kühl und feucht gehalten werden. Ein dezenter Schnitt direkt nach der Blüte genügt, da die Krone von Natur aus formschön bleibt. Eine angepasste Nährstoffversorgung mit einem für Magnolien geeigneten Dünger fördert Blühfreude und vitalen Austrieb. In milden Lagen zeigt sich ‘Black Tulip’ zuverlässig winterhart, ein geschützter Standort mindert Spätfrostgefahr zur Blütezeit und erhält die intensiven Farben dieser außergewöhnlichen Tulpenmagnolie.

Magnolia 'Black Tulip' 60-80 cm

Magnolia ‘Black Tulip’, die edle Tulpenmagnolie, beeindruckt als exklusives Blütengehölz mit tief purpurroten, fast schwarz anmutenden Blüten in klassischer Tulpenform. Bereits ab März bis April öffnen sich die dicken, wachsartigen Knospen zu außergewöhnlich intensiven Blütenkelchen, die wie leuchtende Skulpturen wirken und den Garten zum Saisonstart veredeln; eine dezente Nachblüte im Sommer ist bei guten Bedingungen möglich. Das sommergrüne, frischgrüne Laub steht in attraktivem Kontrast zum dunklen Flor, die Wuchsform ist aufrecht, dicht verzweigt und elegant, ideal als Solitärgehölz oder repräsentativer Zierstrauch mit mittlerer Endhöhe von etwa 3 bis 5 Metern und einer harmonischen Krone. Als Gartenstrauch setzt Magnolia ‘Black Tulip’ Akzente im Vorgarten, auf Rasenflächen, in Beeten mit Stauden und Gräsern sowie in Kombination mit Moorbeetpflanzen; in großen Gefäßen kann sie als hochwertige Kübelpflanze Terrasse und Eingangsbereich schmücken, sofern der Wurzelraum ausreichend bemessen ist. Ein sonniger bis halbschattiger, windgeschützter Standort fördert reiche Blüte und gesunden Austrieb, der Boden sollte humos, locker, gleichmäßig feucht und leicht sauer bis schwach neutral sein, Staunässe und Bodenverdichtung gilt es zu vermeiden. Flachwurzlerfreundliche Pflege mit Mulchschicht, vorsichtigem Gießen mit kalkarmem Wasser und möglichst ohne tiefgreifende Bodenbearbeitung unterstützt Vitalität und Knospenansatz; ein leichter Formschnitt direkt nach der Blüte genügt. So wird diese exklusive Magnolie zum nachhaltigen Blickfang als Solitär, in kleinen Gruppenpflanzungen oder als elegantes Ziergehölz für anspruchsvolle Gartengestaltung.

Malus 'Evereste' - Zierapfel

Blütenfarbe:
rot
Blütezeit:
5-6
Breite:
4,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Boden:
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
Duft, Fruchtschmuck
Wuchsform:
locker, pyramidal
Wüchsigkeit:
40 - 70 cm/Jahr
Verwendung:
Solitärgehölz, Hausbaum

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Malus 'Evereste' -R- CAC

Malus ‘Evereste’ ist ein eindrucksvoller Zierapfel und Blütenbaum, der als kompaktes Ziergehölz mit eleganter, zunächst pyramidal, später rundlich aufgebauter Krone begeistert. Im Frühjahr öffnet er aus zart rosafarbenen Knospen eine üppige, schneeweiße Blütenpracht von April bis Mai, die den Garten zuverlässig in ein festliches Bild taucht. Das frischgrüne Laub bildet dazu einen klaren Kontrast und färbt sich im Herbst attraktiv gelb bis orange, bevor die zahlreichen, kleinen, orange- bis scharlachroten Zieräpfel lange am Baum haften und den dekorativen Fruchtschmuck bis in den Winter hinein sichern. Mit einer Endhöhe von etwa 4 bis 6 Metern und 3 bis 4 Metern Breite eignet sich dieser Malus hervorragend als Solitär im Vorgarten, als Hausbaum an der Terrasse, in der Rasenfläche oder für lockere Gruppenpflanzungen mit anderen Blütengehölzen. Auch in großen Pflanzgefäßen wird er als Kübelpflanze auf Balkon oder Dachterrasse zum robusten Blickfang. ‘Evereste’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gedeiht in durchlässiger, humoser, mäßig nährstoffreicher Gartenerde; Staunässe sollte vermieden werden, eine gleichmäßige Bodenfeuchte ist vorteilhaft. Der Zierapfel ist gut schnittverträglich, formstabil und gilt als ausgesprochen gesund, wodurch er sich ebenso im urbanen Raum bewährt. Als zuverlässiges Gartenobst-Gehölz unterstützt ‘Evereste’ zudem die Befruchtung vieler Apfelsorten und sorgt so für reiche Ernten in der Nähe gepflanzter Tafeläpfel.

Malus 'Evereste' -R- CAC 100-125 cm

Malus ‘Evereste’, der Zierapfel ‘Evereste’, ist ein elegantes Ziergehölz und kompakter Gartenbaum mit ausdrucksstarker Blüten- und Fruchtwirkung. Im Frühjahr öffnet er aus rosafarbenen Knospen eine Fülle weißer, leicht duftender Blüten, die den Blütenbaum in eine dichte, leuchtende Wolke hüllen. Das frische, dunkelgrüne Laub bildet dazu einen attraktiven Kontrast, färbt sich im Herbst warmgelb bis orange und begleitet die zahlreichen kleinen, orange? bis scharlachroten Zieräpfel, die oft bis in den Winter am Baum haften und so lange Struktur und Farbe in den Garten bringen. Der Wuchs ist gleichmäßig, meist breit?oval bis rundlich mit gut verzweigter Krone, wodurch sich ‘Evereste’ als Solitär im Vorgarten, als Hausbaum am Eingang, in der Rasenfläche oder in einer lockeren Gruppenpflanzung hervorragend eignet. Auf Terrasse und Dachgarten lässt sich der Zierapfel in einem ausreichend großen Kübel als attraktive Kübelpflanze kultivieren und setzt dort als kompakter Gartenstrauch baumartige Akzente. Bevorzugt werden sonnige bis licht halbschattige Standorte mit durchlässigem, humosem, mäßig feuchtem, nährstoffreichem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung toleriert. Der Pflegeaufwand ist gering, ein Formschnitt ist nur bei Bedarf nach der Blüte oder im Spätwinter sinnvoll, um die Krone zu lichten und die Vitalität zu fördern. Malus ‘Evereste’ gilt als robust und schorfresistent und ist zudem ein ausgezeichneter Befruchter in gemischten Obstgärten, wenn nahe Apfel- oder Birnensorten stehen, was ihn zu einem vielseitigen, langlebigen Schmuckbaum für moderne und klassische Gartenkonzepte macht.

Malus 'Evereste' -R- CAC 125 cm Stammhöhe

Malus ‘Evereste’, der Zierapfel ‘Evereste’, präsentiert sich als elegantes Ziergehölz und kompakter Gartenbaum mit rundlich-aufbauter Krone und vitalem Wuchs. Im Frühjahr öffnet er aus zart rosafarbenen Knospen eine Fülle schneeweißer Blüten, die den Blütenbaum in ein duftiges Kleid hüllen. Das frischgrüne Laub bildet dazu einen leuchtenden Kontrast, bevor es im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen verfärbt. Besonders attraktiv sind die zahlreichen kleinen, leuchtend orange- bis scharlachroten Zieräpfel, die lange am Holz haften und als dekorativer Fruchtschmuck bis in den Winter hinein den Garten bereichern. ‘Evereste’ gilt als robust und weitgehend schorfresistent, wächst mittelstark und formt mit der Zeit eine harmonische, gut verzweigte Krone. Als Solitär im Vorgarten oder als prägnanter Hausbaum setzt dieser Blütenbaum starke Akzente, eignet sich aber ebenso für Gruppenpflanzungen mit anderen Blütensträuchern und Stauden, als lockeres Ziergehölz im Beet oder in großen Kübeln auf Terrasse und Hof. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, frisch bis mäßig feuchtem Boden; leichte bis lehmige Substrate sind gut geeignet, Staunässe sollte vermieden werden. Eine zurückhaltende Pflege genügt: in trockenen Phasen gleichmäßig wässern, im Frühjahr moderat düngen und bei Bedarf nach der Blüte auslichten, um die natürliche Kronenform zu betonen. Mit seiner reichhaltigen Frühlingsblüte, der zuverlässigen Herbstfärbung und dem lang anhaltenden Fruchtschmuck bietet Malus ‘Evereste’ das ganze Jahr über saisonale Höhepunkte und ist ein vielseitiger Gartenbaum für klassische und moderne Gartengestaltungen.

Malus 'Evereste' -R- CAC 125-150 cm

Der Zierapfel Malus ‘Evereste’ präsentiert sich als charakterstarkes Ziergehölz und kleiner Gartenbaum mit hohem Schmuckwert. Bekannt als Zierapfel ‘Evereste’, verbindet diese Sorte eine üppige Frühjahrsblüte mit langlebigem Fruchtschmuck. Aus rosigen Knospen entfalten sich im April bis Mai schneeweiße, leicht duftende Blüten, die den Blütenbaum elegant umhüllen. Das frische, mittelgrüne Laub zeigt im Herbst leuchtende Gelb- bis Orange- und Rottöne, bevor die zahlreichen kleinen, rundlichen Früchte in kräftigem Orange-Rot bis weit in den Winter hinein als dekoratives Highlight haften bleiben. Der Wuchs ist breit aufrecht bis pyramidal, gut verzweigt und dicht, als Solitär ebenso wirkungsvoll wie in Gruppenpflanzung oder als lockere, blütenreiche Heckenpflanze. Im Vorgarten, am Hauseingang oder als Hausbaum setzt der Zierstrauch eindrucksvolle Akzente; in großen Kübeln auf Terrasse und Dachgarten entfaltet er als Kübelpflanze ebenfalls seine Zierqualitäten. Bevorzugt wird ein sonniger Standort, der die Blütenfülle und Fruchtbildung fördert, doch auch heller Halbschatten wird toleriert. Der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch sein; kalktolerant und insgesamt anpassungsfähig zeigt sich Malus ‘Evereste’ robust und schnittverträglich. Ein maßvoller Erhaltungsschnitt nach der Blüte erhält die harmonische Krone, stärkere Rückschnitte sind im Spätwinter möglich. Mit seiner kombinierten Blüte-, Frucht- und Herbstfärbungswirkung ist dieser Gartenstrauch eine vielseitige Wahl für Beete, Rabatten, Mischpflanzungen und als langlebiger Blickfang im naturnahen wie im modernen Gartenstil.

Malus 'Evereste' -R- CAC 180cm Stammhöhe

Malus ‘Evereste’, der Zierapfel ‘Evereste’, ist ein eleganter Blütenbaum für Hausgarten und Vorgarten, der als Ziergehölz und kleiner Gartenbaum mit reicher Frühlingspracht überzeugt. Schon vor dem Laubaustrieb öffnen sich ab April aus rosafarbenen Knospen schneeweiße, leicht duftende Blüten, die den Blütenbaum in eine dichte Blütenwolke hüllen. Das frischgrüne Laub bildet im Sommer einen vitalen, mittelgrünen Hintergrund, bevor es im Herbst in warme Gelb- bis Orangetöne wechselt. Von Spätsommer bis in den Winter hinein schmücken zahlreiche, leuchtend orange-rote Zieräpfel den Baum und sorgen für eine dekorative Note im Beet und am Sitzplatz. Der Wuchs ist zunächst aufrecht, später breitbuschig bis rundkronig, mit moderater Endhöhe von etwa 4 bis 6 Metern, wodurch der Zierapfel als Solitärgehölz, kleiner Alleebaum oder für die lockere Gruppenpflanzung ideal geeignet ist. Als vielseitiger Zierbaum kommt Malus ‘Evereste’ in sonnigen bis halbschattigen Lagen am besten zur Geltung. Ein nährstoffreicher, humoser und durchlässiger Gartenboden, der gleichmäßig frisch bleibt und Staunässe vermeidet, fördert Blütenreichtum und Fruchtansatz; leichte bis mäßige Kalkgehalte werden gut toleriert. In größeren Gefäßen lässt sich der Zierapfel auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten kultivieren, sofern eine regelmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Das schnittverträgliche Obstgehölz ist robust, standfest und stadtklimafest; ein formgebender Schnitt nach der Blüte oder im Spätwinter erhält die harmonische Krone. Malus ‘Evereste’ setzt als Zierbaum markante Akzente am Hauseingang, im Staudenbeet, entlang von Wegen oder als punktueller Blickfang auf Rasenflächen und verbindet Blütenpracht, Herbstfärbung und attraktiven Fruchtschmuck in einem pflegeleichten Gartenklassiker.

Malus 'Red Obelisk' - Zierapfel

Blütezeit:
5-6
Breite:
1,70m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Boden:
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
Fruchtschmuck
Wuchsform:
aufrecht
Wüchsigkeit:
30 - 50 cm/Jahr
Verwendung:
Hausbaum

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Malus 'Red Obelisk' -R- CAC

Malus ‘Red Obelisk’ ist als Säulen-Zierapfel ein elegantes Ziergehölz für moderne Gärten, Vorgärten und Terrassen, das mit seiner schmalen, aufrechten Wuchsform sofort ins Auge fällt. Der deutsche Name Zierapfel beschreibt seinen Charakter treffend: Im Frühjahr, meist von April bis Mai, öffnet der Blütenstrauch eine Fülle rosaroter bis karminroter Blüten, die vor dem frisch austreibenden, purpurroten Laub besonders intensiv wirken. Im Laufe des Sommers vergrünt das Laub mit bronzeroter Tönung und mündet im Herbst in attraktive orange- bis rotfarbene Nuancen. Die kleinen, glänzend roten Zieräpfel schmücken den Gartenstrauch bis in den Winter und setzen dekorative Akzente an der schlanken Silhouette. Mit einer Höhe von etwa 3 bis 4 Metern und einer sehr schmalen Krone eignet sich dieses Obstgehölz hervorragend als Solitär im Beet, als platzsparender Gartenbaum im Vorgarten, für schmale Reihenpflanzungen oder als charaktervolle Kübelpflanze im großen Gefäß auf der Terrasse. Ein sonniger Standort fördert Blütenreichtum und Fruchtansatz, doch auch heller Halbschatten wird gut toleriert. Der Säulenapfel bevorzugt einen frischen, nährstoffreichen, durchlässigen, gerne leicht lehmigen Gartenboden und zeigt sich insgesamt pflegeleicht. Ein zurückhaltender Formschnitt genügt, um die säulenförmige Gestalt zu bewahren; starke Rückschnitte sind selten nötig. Dank seiner robusten, standfesten Art ist Malus ‘Red Obelisk’ eine ideale Wahl für strukturierende Pflanzungen, für kleine Gärten und als vertikaler Akzent in Kombination mit Stauden, Gräsern und anderen Blütengehölzen.

Malus 'Red Obelisk' -R- CAC 60-100 cm

Malus ‘Red Obelisk’, der Säulen-Zierapfel, präsentiert sich als elegantes Ziergehölz mit schlanker, aufrechter Wuchsform und bleibt dabei kompakt, was ihn zum idealen Kleinbaum für moderne Gärten macht. Im Frühjahr öffnen sich aus rötlichen Knospen zarte, rosafarbene bis pinken Blüten, die den Garten von April bis Mai schmücken und einen feinen Duft verströmen. Das Laub treibt dunkelrot bis purpur aus, nimmt im Sommer einen dunkelgrünen Ton mit bronzeroten Nuancen an und leuchtet im Herbst in warmen Rot- und Orangetönen. Ab Spätsommer setzen zahlreiche kleine, tiefrote Zieräpfel dekorative Akzente, die bis in den Winter hinein haften und die schlanke Silhouette zusätzlich betonen. Als Solitär im Vorgarten oder in der Rasenfläche kommt die säulenförmige Gestalt besonders zur Geltung, ebenso in der Gruppenpflanzung entlang von Wegen oder als schmale Heckenpflanze, wenn ein strukturierender Sichtschutz gewünscht ist. Auf Terrasse und Balkon lässt sich der Säulen-Zierapfel als Kübelpflanze hervorragend inszenieren, da er wenig Platz beansprucht und dennoch ganzjährig attraktive Effekte bietet. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, humosem Boden; mäßig frische, nährstoffreiche Substrate fördern Blütenreichtum und intensives Laubspiel. Nach dem Anwachsen genügt gleichmäßige Wasserversorgung ohne Staunässe, ein leichter Erhaltungsschnitt nach der Blüte erhält die klare Säulenform. Malus ‘Red Obelisk’ ist robust, stadtklimaverträglich und überzeugt als dekorativer Gartenbaum, Blütengehölz und vielseitiger Gartenstrauch mit ganzjährigem Zierwert.

Malus 'Adirondack' CAC

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein kompakter Kleinbaum und vielseitiges Ziergehölz, das mit seinem aufrecht-schlanken, fast säulenförmigen Wuchs in jedem Gartenbild Akzente setzt. Im Frühjahr öffnen sich aus roséfarbenen Knospen große, schneeweiße Blüten in dichten Dolden, die den Blütenbaum reich schmücken und ein elegantes, klares Erscheinungsbild erzeugen. Das sommergrüne Laub zeigt sich frischgrün und gesund und nimmt im Herbst attraktive gelb- bis orangefarbene Töne an. Besonders dekorativ sind die zahlreichen kleinen, leuchtend orange- bis rotroten Zieräpfel, die bis in den Winter haften und den Gartenstrauch auch in der kalten Jahreszeit strukturstark wirken lassen. Als Solitär im Vorgarten, als Hausbaum an der Terrasse, in der lockeren Blütenhecke oder in der Gruppenpflanzung entfaltet dieser Zierapfel maximale Wirkung; selbst in großen Kübeln auf Balkon und Terrasse überzeugt er als karakterstarke Kübelpflanze. ‘Adirondack’ bevorzugt einen sonnigen Standort, toleriert jedoch lichten Halbschatten, wobei Blütenfülle und Fruchtansatz in voller Sonne am zuverlässigsten sind. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe wird nicht gut vertragen, während kurzzeitige Trockenheit nach der Etablierung gut verkraftet wird. Die Pflege ist unkompliziert: Ein leichter Erziehungs- oder Auslichtungsschnitt bei Bedarf, am besten im Spätwinter, erhält die formschöne Krone, und eine gleichmäßige Wasserversorgung in den ersten Standjahren fördert ein kräftiges Anwachsen. So wird Malus ‘Adirondack’ zu einem langlebigen, pflegeleichten Blütengehölz mit ganzjährigem Zierwert.

Malus 'Adirondack' CAC 150-200 cm

Malus 'Adirondack', der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein elegantes Ziergehölz und kompakter Kleinbaum, der mit seinem säulenförmigen, aufrechten Wuchs in kleinen Gärten, Vorgärten und auf der Terrasse überzeugt. Im Frühjahr öffnen sich aus zart rosaroten Knospen unzählige schneeweiße Blüten, die den Blütenbaum im April bis Mai wie eine Wolke erscheinen lassen. Das frischgrüne, gesunde Laub bildet dazu einen attraktiven Kontrast und färbt sich im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen. Ab Spätsommer bis in den Winter hinein sorgt reicher Fruchtschmuck aus kleinen, leuchtend orangeroten bis roten Zieräpfeln für dekorative Akzente, die auch in der kühleren Jahreszeit Struktur geben. Mit seiner schmalen Krone bleibt dieser Gartenbaum platzsparend und eignet sich hervorragend als Solitär im Beet, als Blickfang im Vorgarten, für die lockere Gruppenpflanzung oder als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse. Als Blütengehölz setzt er auch in modernen Stadtgärten und entlang von Wegen stilvolle vertikale Akzente. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und Fruchtansatz; der Boden sollte nährstoffreich, humos und gut durchlässig sein, mäßig frisch bis leicht feucht. Malus 'Adirondack' erweist sich als robust, stadtklimaverträglich und schnittarm; ein behutsamer Formschnitt oder Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte genügt, um die natürliche, schmale Silhouette zu erhalten. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine jährliche Kompostgabe im Frühjahr unterstützen Vitalität, Blütenfülle und den zuverlässigen Fruchtbehang dieses besonders dekorativen Zierapfels.

Malus 'Adirondack' CAC 40 cm Stammhöhe

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein elegantes Ziergehölz mit außergewöhnlich schlanker, aufrechter Wuchsform, das als kompakter Blütenbaum im Garten, im Vorgarten oder auf der Terrasse begeistert. Im Frühjahr öffnet der Blütenstrauch aus rosafarbenen Knospen zahllose reinweiße Blüten, die den kleinen Gartenbaum wie eine Wolke umhüllen und ihn zum attraktiven Blütenbaum für stilvolle Akzente machen. Im Sommer präsentiert sich das Laub frischgrün, bevor es im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen leuchtet. Besondere Zierde sind die zahlreichen, kleinen, leuchtend orange- bis scharlachroten Zieräpfel, die lange am Holz haften und dem Garten bis in den Winter hinein Struktur und Farbe geben. Dank seiner schmalen Krone eignet sich Malus ‘Adirondack’ ideal als Solitär im Beet oder Rasen, für den Vorgarten und – in passend dimensionierten Gefäßen – auch als Kübelpflanze für Balkon und Terrasse. In der Kombination mit Stauden und Gräsern setzt der Gartenstrauch helle, vertikale Akzente und wirkt in Gruppenpflanzungen ebenso überzeugend wie als einzelner Blickfang. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, auf durchlässigem, humosem und mäßig feuchtem Boden, der weder staunass noch extrem trocken ist. Ein regelmäßiger, maßvoller Rückschnitt nach der Blüte erhält die schlanke Form und fördert die Blütenfülle, starke Schnittmaßnahmen sind nicht erforderlich. Malus ‘Adirondack’ gilt als robust und winterhart, ist windfest und zeigt sich insgesamt pflegeleicht, sodass er sich auch für kleinere Gärten und stadtnahe Lagen als langlebiger Gartenbaum empfiehlt.

Malus 'Red Sentinel' - Zierapfel

Blütezeit:
5
Breite:
2,80m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Toleranz:
frosthart Zone 3
Boden:
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
Duft, Fruchtschmuck
Wuchsform:
locker
Wüchsigkeit:
40 - 80 cm/Jahr
Verwendung:
Gruppengehölz, Hausbaum

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Zierapfel 'Red Sentinel' • Malus 'Red Sentinel'

Zierapfel Red Sentinel

Malus Red Sentinel

Er macht als kultivierte Form die wichtigste Obstbaumart aus. Der „Apfel“ ist heute nicht mehr holzig und sauer, wie es von seiner Urform angenommen wird. Im Laufe der Jahrhunderte wurde er für den Menschen zu einem Hochgenuss. Für jeden Geschmack gibt es die richtige Sorte. Ob auf einer Obstwiese oder als Einzelstück, ein Apfelbaum ist immer ein Blickfang mit Nahrungsangebot. Die Blüte ist ein Traum, und die Ernte erst recht.

Wann kann der Zierapfel 'Red Sentinel' gepflanzt werden?
Wann blüht der Zierapfel 'Red Sentinel'?
Wie pflege ich den Zierapfel 'Red Sentinel'?
Wie kann der Zierapfel 'Red Sentinel' verwendet werden?
Wie wächst der Zierapfel 'Red...

Zierapfel 'Red Sentinel' • Malus 'Red Sentinel'

Zierapfel Red Sentinel

Malus Red Sentinel

Er macht als kultivierte Form die wichtigste Obstbaumart aus. Der „Apfel“ ist heute nicht mehr holzig und sauer, wie es von seiner Urform angenommen wird. Im Laufe der Jahrhunderte wurde er für den Menschen zu einem Hochgenuss. Für jeden Geschmack gibt es die richtige Sorte. Ob auf einer Obstwiese oder als Einzelstück, ein Apfelbaum ist immer ein Blickfang mit Nahrungsangebot. Die Blüte ist ein Traum, und die Ernte erst recht.

Wann kann der Zierapfel 'Red Sentinel' gepflanzt werden?
Wann blüht der Zierapfel 'Red Sentinel'?
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Wie kann der Zierapfel 'Red Sentinel' verwendet werden?
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Zierapfel 'Red Sentinel' • Malus 'Red Sentinel'

Zierapfel Red Sentinel

Malus Red Sentinel

Er macht als kultivierte Form die wichtigste Obstbaumart aus. Der „Apfel“ ist heute nicht mehr holzig und sauer, wie es von seiner Urform angenommen wird. Im Laufe der Jahrhunderte wurde er für den Menschen zu einem Hochgenuss. Für jeden Geschmack gibt es die richtige Sorte. Ob auf einer Obstwiese oder als Einzelstück, ein Apfelbaum ist immer ein Blickfang mit Nahrungsangebot. Die Blüte ist ein Traum, und die Ernte erst recht.

Wann kann der Zierapfel 'Red Sentinel' gepflanzt werden?
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Zierapfel 'Red Sentinel' • Malus 'Red Sentinel'

Zierapfel Red Sentinel

Malus Red Sentinel

Er macht als kultivierte Form die wichtigste Obstbaumart aus. Der „Apfel“ ist heute nicht mehr holzig und sauer, wie es von seiner Urform angenommen wird. Im Laufe der Jahrhunderte wurde er für den Menschen zu einem Hochgenuss. Für jeden Geschmack gibt es die richtige Sorte. Ob auf einer Obstwiese oder als Einzelstück, ein Apfelbaum ist immer ein Blickfang mit Nahrungsangebot. Die Blüte ist ein Traum, und die Ernte erst recht.

Wann kann der Zierapfel 'Red Sentinel' gepflanzt werden?
Wann blüht der Zierapfel 'Red Sentinel'?
Wie pflege ich den Zierapfel 'Red Sentinel'?
Wie kann der Zierapfel 'Red Sentinel' verwendet werden?
Wie wächst der Zierapfel 'Red...

Zierapfel 'Red Sentinel' • Malus 'Red Sentinel'

Zierapfel Red Sentinel

Malus Red Sentinel

Er macht als kultivierte Form die wichtigste Obstbaumart aus. Der „Apfel“ ist heute nicht mehr holzig und sauer, wie es von seiner Urform angenommen wird. Im Laufe der Jahrhunderte wurde er für den Menschen zu einem Hochgenuss. Für jeden Geschmack gibt es die richtige Sorte. Ob auf einer Obstwiese oder als Einzelstück, ein Apfelbaum ist immer ein Blickfang mit Nahrungsangebot. Die Blüte ist ein Traum, und die Ernte erst recht.

Wann kann der Zierapfel 'Red Sentinel' gepflanzt werden?
Wann blüht der Zierapfel 'Red Sentinel'?
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Wie kann der Zierapfel 'Red Sentinel' verwendet werden?
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Malus 'Rudolph' - Zierapfel

Blütezeit:
5-6
Breite:
4,50m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Boden:
Blattfarbe:
braunrot
Eigenschaften:
Duft, Fruchtschmuck
Wuchsform:
schmal aufrecht
Wüchsigkeit:
30 - 50 cm/Jahr
Verwendung:
Solitärgehölz, Hausbaum

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Malus 'Rudolph' CAC

Malus 'Rudolph', der Zierapfel ‘Rudolph’, ist ein attraktives Blütengehölz und kleiner Gartenbaum mit hohem Zierwert vom Frühling bis in den Winter. Im April bis Mai öffnen sich aus dunkelrosa Knospen leuchtend pinke, leicht duftende Blüten, die die rundliche Krone üppig schmücken. Das junge Laub treibt purpurbronze aus, vergrünt im Sommer zu sattem Dunkelgrün mit rötlichem Schimmer und leuchtet im Herbst in warmen Orange- bis Rotnuancen. Ab Spätsommer zieren zahlreiche kleine, kirschrote Früchte die Zweige und bleiben oft bis in die kalte Jahreszeit haften, wodurch der Zierstrauch auch außerhalb der Blütezeit als Solitärgehölz, Gartenbaum oder Blütenstrauch überzeugt. Mit aufrechtem, später locker breitem Wuchs erreicht dieses Ziergehölz etwa 4 bis 5 Meter Höhe und eignet sich als Hausbaum im Vorgarten, als präsenter Solitär auf der Rasenfläche, in der Nähe von Terrassen sowie für lockere, blühende Mischhecken oder als strukturgebendes Element im Staudenbeet-Hintergrund. Malus 'Rudolph' gedeiht am besten an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf humosem, nährstoffreichem, durchlässigem und gleichmäßig frischem Boden; kurzzeitige Trockenphasen werden nach der Etablierung gut toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Das schnittverträgliche, frostharte Gehölz ist robust und stadtklimafest, ein Auslichtungs- oder Formschnitt nach der Blüte hält die Krone kompakt. In großen Kübeln lässt sich der Zierapfel in den ersten Jahren attraktiv kultivieren; langfristig entwickelt er im Gartenboden als Solitär oder in Gruppenpflanzung seine volle Pracht.

Malus 'Rudolph' CAC 100 cm Stammhöhe

Malus ‘Rudolph’, der Zierapfel ‘Rudolph’, ist ein eindrucksvolles Ziergehölz und kompakter Blütenbaum, der mit intensiver Frühlingspracht und dekorativem Fruchtschmuck den Garten das ganze Jahr über bereichert. Im April bis Mai öffnen sich aus dunkelrosa Knospen zahlreiche, leuchtend pinke bis purpurrosafarbene Blüten, die vor dem frisch austreibenden, bronzeroten Laub besonders ins Auge fallen. Im Sommer wandelt sich das Laub zu einem sattgrünen Ton mit rötlichem Schimmer, bevor es im Herbst warme orange- bis rotgoldene Nuancen zeigt. Der anschließende, überaus attraktive Fruchtschmuck mit kleinen, kirschroten Zieräpfeln hält oft bis in den Winter und setzt wirkungsvolle Akzente. Der Wuchs ist aufrecht bis breitoval mit dicht verzweigter Krone, ideal als Solitär im Vorgarten, als prägender Gartenbaum im Beet oder Rasen, für die Einfahrt oder in großzügigen Kübeln auf Terrasse und Hof, wo der Blütenbaum seine Form und Farbe voll entfaltet. In Gruppenpflanzung lässt sich Malus ‘Rudolph’ als harmonisches Strukturgehölz mit Stauden und Gräsern kombinieren, ohne zu dominant zu wirken. Am besten gedeiht der Zierapfel an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf durchlässigem, humosem, mäßig frischem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Ein leichter Erziehungsschnitt zur Kronenpflege und das Entfernen störender Triebe genügen, die Sorte gilt als robust und standfest. Mit einer Endhöhe von etwa 4 bis 6 Metern bleibt dieser Zierbaum gut proportioniert und passt hervorragend in moderne wie klassische Gartensituationen.

Malus 'Rudolph' CAC 60-100 cm

Malus ‘Rudolph’, der Zierapfel ‘Rudolph’, verbindet als elegantes Ziergehölz eindrucksvolle Blütenpracht mit farbstarkem Laub und zierenden Früchten. Im Frühjahr zeigt der Blütenstrauch aus der Gattung Malus eine üppige Fülle an tiefrosafarbenen bis purpurrosa Knospen, die zu leuchtend pinken, zart duftenden Blüten aufgehen und den Garten zuverlässig in April bis Mai bereichern. Der Austrieb ist bronzerot bis purpur, im Sommer dunkelgrün mit rötlichem Schimmer und im Herbst leuchten die Blätter in warmen Orange- und Rotnuancen. Kleine, rötliche Zieräpfel setzen attraktive Akzente bis weit in die kühle Jahreszeit. Der Wuchs ist zunächst aufrecht und später breit-oval, als kleiner Gartenbaum oder mehrstämmiger Gartenstrauch ideal für den Vorgarten, die Rasenfläche oder als solitär stehendes Highlight nahe der Terrasse geeignet; auch in einer lockeren Gruppenpflanzung oder als freiwachsende Blütenhecke wirkt Malus ‘Rudolph’ ausgesprochen dekorativ. An einem sonnigen bis halbschattigen Standort entwickelt sich die Blüte besonders reich, der Boden sollte humos, nährstoffreich, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein. Das robuste Ziergehölz ist stadtklimafest und winterhart, bevorzugt jedoch gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen und freut sich über eine organische Frühjahrsdüngung. Ein Rückschnitt ist kaum nötig und beschränkt sich auf formierende Maßnahmen direkt nach der Blüte. In großen Kübeln lässt sich der Zierapfel einige Jahre als dekorative Kübelpflanze kultivieren, bevor er im Beet seine endgültige Wirkung als Solitär oder strukturgebende Komponente im Stauden- und Gehölzbeet entfaltet.

Malus 'Rudolph' CAC 80-100 cm

Malus ‘Rudolph’, der Zierapfel ‘Rudolph’, ist ein attraktives Blütengehölz für den Garten, das mit intensiver Frühlingswirkung überzeugt. Bereits im April bis Mai öffnet der Blütenbaum aus dunkelrosa Knospen leuchtend pinke, halbgefüllte Blüten, die vor dem frisch austreibenden, bronzeroten Laub besonders strahlen. Das Laub verfärbt sich im Sommer zu dunkelgrün mit rötlichem Schimmer und zeigt im Herbst warmes Gelb- bis Orangeton. Ab Spätsommer schmücken zahlreiche kleine, rötlich bis purpurfarbene Früchte die Zweige und bleiben oft bis in den Winter dekorativ haften, was den Zierapfel ganzjährig interessant macht. Der Wuchs ist mittelstark, aufrecht und später breitoval, ideal für kleinere Gärten, Vorgärten und als Solitärgehölz. Als dekorativer Gartenstrauch beziehungsweise kleinkroniger Apfelbaum eignet sich Malus ‘Rudolph’ ebenso für gemischte Rabatten und Beete sowie für die Pflanzung in großen Kübeln auf Terrasse oder Hof. In Gruppenpflanzungen setzt er ausdrucksstarke Farbakzente und harmoniert mit Stauden und Gräsern. Ein vollsonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenfülle und Fruchtansatz; der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht, gut durchlässig und schwach sauer bis neutral sein. ‘Rudolph’ gilt als robust und widerstandsfähig, mit guter Toleranz gegenüber Stadtklima. Pflegeleicht in der Erhaltung benötigt er nach dem Anwachsen nur gelegentliches Auslichten, um die Krone luftig zu halten, sowie regelmäßiges Wässern in längeren Trockenphasen. Mit einer Endhöhe von etwa 4 bis 6 Metern und moderater Breite bleibt dieser Zierstrauch in Baumform kompakt und formschön.

Zierapfel 'Rudolph' • Malus-Hybride 'Rudolph'

Zierapfel Rudolph

Malus Rudolph

Er macht als kultivierte Form die wichtigste Obstbaumart aus. Der „Apfel“ ist heute nicht mehr holzig und sauer, wie es von seiner Urform angenommen wird. Im Laufe der Jahrhunderte wurde er für den Menschen zu einem Hochgenuss. Für jeden Geschmack gibt es die richtige Sorte. Ob auf einer Obstwiese oder als Einzelstück, ein Apfelbaum ist immer ein Blickfang mit Nahrungsangebot. Die Blüte ist ein Traum, und die Ernte erst recht.

Wann kann der Zierapfel Rudolph gepflanzt werden?
Wie pflege ich den Zierapfel Rudolph?
Wie kann der Zierapfel Rudolph verwendet werden?
Wie wächst der Zierapfel Rudolph?
Was ist der ideale Standort für den Zierapfel Rudolph?

Malus 'Wintergold' - Zierapfel

Blütezeit:
5-6
Breite:
5,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Boden:
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
Fruchtschmuck
Wuchsform:
aufrecht
Wüchsigkeit:
40 - 80 cm/Jahr
Verwendung:
Hausbaum

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Zierapfel 'Wintergold' • Malus-Hybride 'Wintergold'

Die Zierapfel 'Wintergold' ist eine wunderschöne Pflanze, die vor allem im Herbst und Winter beeindruckt. Die Blätter sind oval und glänzend, im Herbst färben sie sich tiefrot bis goldgelb. An den Zweigen wachsen zahlreiche kleine, runde Äpfel in einem kräftigen Orangeton, die sich bis zum Winter halten und so für eine beeindruckende Wintersilhouette sorgen. Die Früchte sind auch bei Vögeln beliebt. Der Zierapfel 'Wintergold' wächst als kleiner bis mittelgroßer Strauch oder kleiner Baum und eignet sich hervorragend als Solitärpflanze oder für die Pflanzung in Gruppen. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig und der Boden locker und durchlässig sein. Die Pflanze ist robust und pflegeleicht, benötigt jedoch einen regelmäßigen Schnitt, um eine kompakte Form zu erhalten. Mit der Zierapfel 'Wintergold' ist eine wunderschöne, dekorative Pflanze für jeden Garten oder Balkon garantiert.

Zierapfel 'Wintergold' • Malus-Hybride 'Wintergold'

Die Zierapfel 'Wintergold' ist eine wunderschöne Pflanze, die vor allem im Herbst und Winter beeindruckt. Die Blätter sind oval und glänzend, im Herbst färben sie sich tiefrot bis goldgelb. An den Zweigen wachsen zahlreiche kleine, runde Äpfel in einem kräftigen Orangeton, die sich bis zum Winter halten und so für eine beeindruckende Wintersilhouette sorgen. Die Früchte sind auch bei Vögeln beliebt. Der Zierapfel 'Wintergold' wächst als kleiner bis mittelgroßer Strauch oder kleiner Baum und eignet sich hervorragend als Solitärpflanze oder für die Pflanzung in Gruppen. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig und der Boden locker und durchlässig sein. Die Pflanze ist robust und pflegeleicht, benötigt jedoch einen regelmäßigen Schnitt, um eine kompakte Form zu erhalten. Mit der Zierapfel 'Wintergold' ist eine wunderschöne, dekorative Pflanze für jeden Garten oder Balkon garantiert.

Malus 'Adirondack' CAC

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein kompakter Kleinbaum und vielseitiges Ziergehölz, das mit seinem aufrecht-schlanken, fast säulenförmigen Wuchs in jedem Gartenbild Akzente setzt. Im Frühjahr öffnen sich aus roséfarbenen Knospen große, schneeweiße Blüten in dichten Dolden, die den Blütenbaum reich schmücken und ein elegantes, klares Erscheinungsbild erzeugen. Das sommergrüne Laub zeigt sich frischgrün und gesund und nimmt im Herbst attraktive gelb- bis orangefarbene Töne an. Besonders dekorativ sind die zahlreichen kleinen, leuchtend orange- bis rotroten Zieräpfel, die bis in den Winter haften und den Gartenstrauch auch in der kalten Jahreszeit strukturstark wirken lassen. Als Solitär im Vorgarten, als Hausbaum an der Terrasse, in der lockeren Blütenhecke oder in der Gruppenpflanzung entfaltet dieser Zierapfel maximale Wirkung; selbst in großen Kübeln auf Balkon und Terrasse überzeugt er als karakterstarke Kübelpflanze. ‘Adirondack’ bevorzugt einen sonnigen Standort, toleriert jedoch lichten Halbschatten, wobei Blütenfülle und Fruchtansatz in voller Sonne am zuverlässigsten sind. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe wird nicht gut vertragen, während kurzzeitige Trockenheit nach der Etablierung gut verkraftet wird. Die Pflege ist unkompliziert: Ein leichter Erziehungs- oder Auslichtungsschnitt bei Bedarf, am besten im Spätwinter, erhält die formschöne Krone, und eine gleichmäßige Wasserversorgung in den ersten Standjahren fördert ein kräftiges Anwachsen. So wird Malus ‘Adirondack’ zu einem langlebigen, pflegeleichten Blütengehölz mit ganzjährigem Zierwert.

Malus 'Adirondack' CAC 150-200 cm

Malus 'Adirondack', der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein elegantes Ziergehölz und kompakter Kleinbaum, der mit seinem säulenförmigen, aufrechten Wuchs in kleinen Gärten, Vorgärten und auf der Terrasse überzeugt. Im Frühjahr öffnen sich aus zart rosaroten Knospen unzählige schneeweiße Blüten, die den Blütenbaum im April bis Mai wie eine Wolke erscheinen lassen. Das frischgrüne, gesunde Laub bildet dazu einen attraktiven Kontrast und färbt sich im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen. Ab Spätsommer bis in den Winter hinein sorgt reicher Fruchtschmuck aus kleinen, leuchtend orangeroten bis roten Zieräpfeln für dekorative Akzente, die auch in der kühleren Jahreszeit Struktur geben. Mit seiner schmalen Krone bleibt dieser Gartenbaum platzsparend und eignet sich hervorragend als Solitär im Beet, als Blickfang im Vorgarten, für die lockere Gruppenpflanzung oder als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse. Als Blütengehölz setzt er auch in modernen Stadtgärten und entlang von Wegen stilvolle vertikale Akzente. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und Fruchtansatz; der Boden sollte nährstoffreich, humos und gut durchlässig sein, mäßig frisch bis leicht feucht. Malus 'Adirondack' erweist sich als robust, stadtklimaverträglich und schnittarm; ein behutsamer Formschnitt oder Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte genügt, um die natürliche, schmale Silhouette zu erhalten. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine jährliche Kompostgabe im Frühjahr unterstützen Vitalität, Blütenfülle und den zuverlässigen Fruchtbehang dieses besonders dekorativen Zierapfels.

Malus 'Adirondack' CAC 40 cm Stammhöhe

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein elegantes Ziergehölz mit außergewöhnlich schlanker, aufrechter Wuchsform, das als kompakter Blütenbaum im Garten, im Vorgarten oder auf der Terrasse begeistert. Im Frühjahr öffnet der Blütenstrauch aus rosafarbenen Knospen zahllose reinweiße Blüten, die den kleinen Gartenbaum wie eine Wolke umhüllen und ihn zum attraktiven Blütenbaum für stilvolle Akzente machen. Im Sommer präsentiert sich das Laub frischgrün, bevor es im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen leuchtet. Besondere Zierde sind die zahlreichen, kleinen, leuchtend orange- bis scharlachroten Zieräpfel, die lange am Holz haften und dem Garten bis in den Winter hinein Struktur und Farbe geben. Dank seiner schmalen Krone eignet sich Malus ‘Adirondack’ ideal als Solitär im Beet oder Rasen, für den Vorgarten und – in passend dimensionierten Gefäßen – auch als Kübelpflanze für Balkon und Terrasse. In der Kombination mit Stauden und Gräsern setzt der Gartenstrauch helle, vertikale Akzente und wirkt in Gruppenpflanzungen ebenso überzeugend wie als einzelner Blickfang. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, auf durchlässigem, humosem und mäßig feuchtem Boden, der weder staunass noch extrem trocken ist. Ein regelmäßiger, maßvoller Rückschnitt nach der Blüte erhält die schlanke Form und fördert die Blütenfülle, starke Schnittmaßnahmen sind nicht erforderlich. Malus ‘Adirondack’ gilt als robust und winterhart, ist windfest und zeigt sich insgesamt pflegeleicht, sodass er sich auch für kleinere Gärten und stadtnahe Lagen als langlebiger Gartenbaum empfiehlt.

Nothofagus antarctica - Pfennigbuche Scheinbuche

Blütenfarbe:
grün rot
Blütezeit:
4-5
Höhe von:
5,00m
Höhe bis:
- 7,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral
Unvertraeglichkeit:
Hitzestrahlung
Boden:
durchlässig
Blattfarbe:
glänzend grün
Eigenschaften:
Duft
Gehölztyp:
Baum, Großstrauch
Wuchsform:
schlank
Wurzeln:
flach, tief, weit streichend
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Innenhöfe, Gruppengehölz, Hausbaum
Pflege:
Schnitt nicht empfehlenswert

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Nothofagus antarctica

Nothofagus antarctica, die Antarktische Scheinbuche oder Südbuche, ist ein außergewöhnliches Ziergehölz mit unverkennbarer Anmutung. Das laubabwerfende Gehölz bildet eine vielstämmige, malerische Krone mit fein verzweigten, oft zickzackförmigen Trieben und kleinen, rundlich gekräuselten Blättern, die beim Zerreiben aromatisch duften. Die unscheinbare Blüte im späten Frühjahr tritt in den Hintergrund, während das attraktive Laub den Jahresrhythmus prägt: frischgrün im Austrieb, sattgrün im Sommer und leuchtend gelb bis orange in der Herbstfärbung. Die graubraune, leicht schuppige Rinde verleiht dem Gartenstrauch auch im Winter Struktur. Als Solitär im Vorgarten oder Rasen kommt die elegante, luftige Silhouette besonders gut zur Geltung, ebenso eignet sich die Antarktische Buche für lockere Gruppenpflanzungen und als naturnahe Heckenpflanze, da sie sehr schnittverträglich ist und sich gut formen lässt. In größeren Kübeln setzt dieser Gartenbaum auf Terrasse und Patio architektonische Akzente; als Blütenstrauch wird er weniger wahrgenommen, vielmehr als strukturstarkes Ziergehölz mit hohem Blatt- und Herbstfärbewert. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit frischen bis feuchten, humosen, gut drainierten Böden, gern schwach sauer bis neutral. Trockenheit sollte vermieden werden; eine gleichmäßige Wasserversorgung und Mulch halten das Substrat kühl. Nothofagus antarctica ist windfest, verträgt raue Lagen und kommt mit salzhaltiger Luft in Küstengärten zurecht. Ein Rückschnitt nach Bedarf fördert die Verzweigung und erhält eine dichte, formschöne Wuchsform, wodurch die Antarktische Scheinbuche als Gartenstrauch, Solitär oder Heckenpflanze vielseitig einsetzbar bleibt.

Nothofagus antarctica

Nothofagus antarctica, die Antarktische Scheinbuche oder Südbuche, ist ein außergewöhnliches Ziergehölz mit unverkennbarer Anmutung. Das laubabwerfende Gehölz bildet eine vielstämmige, malerische Krone mit fein verzweigten, oft zickzackförmigen Trieben und kleinen, rundlich gekräuselten Blättern, die beim Zerreiben aromatisch duften. Die unscheinbare Blüte im späten Frühjahr tritt in den Hintergrund, während das attraktive Laub den Jahresrhythmus prägt: frischgrün im Austrieb, sattgrün im Sommer und leuchtend gelb bis orange in der Herbstfärbung. Die graubraune, leicht schuppige Rinde verleiht dem Gartenstrauch auch im Winter Struktur. Als Solitär im Vorgarten oder Rasen kommt die elegante, luftige Silhouette besonders gut zur Geltung, ebenso eignet sich die Antarktische Buche für lockere Gruppenpflanzungen und als naturnahe Heckenpflanze, da sie sehr schnittverträglich ist und sich gut formen lässt. In größeren Kübeln setzt dieser Gartenbaum auf Terrasse und Patio architektonische Akzente; als Blütenstrauch wird er weniger wahrgenommen, vielmehr als strukturstarkes Ziergehölz mit hohem Blatt- und Herbstfärbewert. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit frischen bis feuchten, humosen, gut drainierten Böden, gern schwach sauer bis neutral. Trockenheit sollte vermieden werden; eine gleichmäßige Wasserversorgung und Mulch halten das Substrat kühl. Nothofagus antarctica ist windfest, verträgt raue Lagen und kommt mit salzhaltiger Luft in Küstengärten zurecht. Ein Rückschnitt nach Bedarf fördert die Verzweigung und erhält eine dichte, formschöne Wuchsform, wodurch die Antarktische Scheinbuche als Gartenstrauch, Solitär oder Heckenpflanze vielseitig einsetzbar bleibt.

Paulownia tomentosa - Blauglockenbaum

Blütenfarbe:
hell blau
Blütezeit:
5-5
Höhe von:
10,00m
Höhe bis:
- 15,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Frost
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, Hitzeverträglich
Boden:
durchlässig
Blattfarbe:
grün unterseits silbrig
Eigenschaften:
auffallende Frucht, Duft
Gehölztyp:
Baum, Großstrauch
Wuchsform:
breit
Wurzeln:
tief, innerhalb der Kronentraufe
Verwendung:
Pioniergehölz, Verkehrsbegleitgrün, Alleebaum, Parks, Solitärgehölz, Hausbaum
Pflege:
starker Schnitt nicht emfehlenswert

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Paulownia tomentosa

Paulownia tomentosa, der Blauglockenbaum oder Kaiserbaum, ist ein eindrucksvoller Zierbaum mit außergewöhnlicher Blüte und elegantem Habitus. Im April bis Mai öffnen sich vor dem Laubaustrieb zahlreiche, duftende, glockenförmige Blüten in zartem Flieder bis Violett, die in aufrechten Rispen über der Krone schweben und dem Blütenbaum eine spektakuläre Fernwirkung verleihen. Das Laub erscheint danach mit großen, herzförmigen Blättern in frischem Grün, die den Gartenbaum den Sommer über üppig schmücken. Der Wuchs ist rasch, aufrecht und später breitkronig, als Solitärgehölz entwickelt er eine markante Silhouette und eignet sich hervorragend als Hausbaum, Parkbaum oder für großzügige Vorgärten. In jungen Jahren lässt sich Paulownia tomentosa auch als Kübelpflanze kultivieren; mit gezieltem Rückschnitt im Spätwinter fördert man eine harmonische Kronenbildung oder erzielt besonders große Blätter für einen exotischen Effekt im Stauden- oder Vorgartenbeet. Ein sonniger, warmer und geschützter Standort unterstützt eine reiche Blüte und vitales Wachstum, der Boden sollte durchlässig, nährstoffreich und möglichst frisch bis mäßig trocken sein, auch kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Regelmäßiges Gießen in längeren Trockenphasen sowie eine maßvolle Frühjahrsdüngung sind empfehlenswert. Junge Pflanzen profitieren in rauen Lagen von leichtem Winterschutz, da Spätfröste Knospen schädigen können; etablierte Exemplare zeigen sich robust und entwickeln Höhen von etwa 10 bis 15 Metern mit breiter Krone. Als Solitär, Blickfang im Rasen, in großzügigen Beeten oder als architektonisches Ziergehölz bringt der Blauglockenbaum mediterrane Leichtigkeit und einen Hauch Exotik in jeden Garten.

Paulownia tomentosa 125-150 cm

Paulownia tomentosa, der Blauglockenbaum, ist ein eindrucksvoller Blütenbaum und Zierbaum, der mit seinen großen, duftenden, hell violettblauen bis fliederfarbenen Blüten im späten Frühjahr einen spektakulären Auftritt bietet. Die glockenförmigen Rispen erscheinen oft vor dem Austrieb und verleihen dem Laubbaum eine elegante, exotische Note. Im Sommer schmückt ihn eine breite Krone mit beeindruckend großen, herzförmigen Blättern in sattem Grün, die für eine attraktive, leicht schattenspendende Wirkung sorgen. Der Wuchs ist zügig, meist locker-aufrecht mit später ausladender Krone, wodurch sich die Paulownie ideal als Solitärgehölz, Hausbaum oder repräsentativer Gartenbaum im Vorgarten, auf Rasenflächen oder in großzügigen Beeten eignet. In geschützten Lagen kann sie auch als Kübelgehölz auf der Terrasse kultiviert werden, wobei ein ausreichend großes Gefäß und regelmäßiges Gießen wichtig sind. Bevorzugt werden vollsonnige, warme Standorte mit durchlässigem, nährstoffreichem, humosem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Ein windgeschützter Platz fördert die Blütenbildung, da Spätfröste Knospen schädigen können. Schnitt ist gut verträglich: Ein moderater Rückschnitt nach der Blüte erhält die Krone, ein stärkerer Rückschnitt im Spätwinter fördert besonders große Blätter für eine markante Blattwirkung. Als Blütenbaum in Einzelstellung, in lockeren Gruppenpflanzungen oder entlang von Wegen entfaltet der Blauglockenbaum seine volle Pracht und setzt in jedem Ziergarten, Parkbereich oder modernen Stadtgarten außergewöhnliche Akzente bei gleichzeitig unkomplizierter Pflege und schneller Entwicklung.

Paulownia tomentosa 150-200 cm

Paulownia tomentosa, bekannt als Blauglockenbaum oder Kaiserbaum, ist ein außergewöhnlicher Zierbaum mit markanter, exotischer Ausstrahlung, der als Solitärbaum jeden Garten aufwertet. Im April bis Mai erscheinen vor dem Blattaustrieb üppige, glockenförmige Blütenrispen in zartem Lavendelblau mit gelblich gezeichneter Kehle, die wie ein floraler Baldachin über dem jungen Geäst schweben. Das sommergrüne Laub ist sehr groß, herzförmig und samtig, wodurch der Blauglockenbaum auch als dekorativer Gartenbaum ohne Blüte eine imposante Wirkung entfaltet. Er entwickelt eine breitkronige, harmonische Wuchsform und erreicht langfristig stattliche Höhen von etwa 10 bis 15 Metern, womit er sich als Hausbaum, Parkbaum oder repräsentativer Hofbaum empfiehlt. Als Ziergehölz eignet sich Paulownia tomentosa für großzügige Rasenflächen, den Vorgarten oder Innenhöfe; in jungen Jahren kann er in einem großen Kübel auf Terrasse und Patio kultiviert werden, bevor er an seinen endgültigen Standort wechselt. Bevorzugt werden sonnige, warme und windgeschützte Lagen mit durchlässigem, humosem, mäßig trockenem bis frischem Boden; leichte Kalktoleranz ist gegeben. Jungpflanzen profitieren in rauen Regionen von Winterschutz, denn Knospen reagieren auf Spätfrost. Nach dem Anwachsen zeigt der Blütenbaum eine gute Trockenheitsverträglichkeit, regelmäßiges Wässern in längeren Hitzeperioden fördert dennoch vitales Wachstum. Ein Schnitt ist kaum erforderlich; wer besonders große Blätter wünscht, kann im Spätwinter auf Stock setzen, wodurch sich ein prächtiger, großblättriger Schmuckeffekt ergibt, allerdings ohne Blüte in der folgenden Saison.

Paulownia tomentosa 80-100 cm

Paulownia tomentosa, der Blauglockenbaum oder Kaiserbaum, ist ein eindrucksvoller Blütenbaum mit exotischem Charme, der als Zierbaum und Solitärgehölz im Garten sofort Aufmerksamkeit auf sich zieht. Im Frühjahr, meist vor dem Laubaustrieb, erscheinen große, glockenförmige, lavendel- bis violettblauen Blüten in aufrechten Rispen, die dem Baum seinen charakteristischen, eleganten Ausdruck verleihen. Das sommergrüne Laub ist groß, herzförmig und frischgrün, wodurch sich eine dekorative, leichte Krone bildet. Der Wuchs ist schnell, zunächst aufrecht und später breit ausladend, was den Blauglockenbaum zu einem markanten Gartenbaum für Rasenflächen, Innenhöfe und großzügige Vorgärten macht. Als Solitär im Beet oder auf dem Grünstreifen setzt Paulownia tomentosa eindrucksvolle Akzente, kann in milden Lagen auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten kultiviert werden und harmoniert in lockeren Gruppenpflanzungen mit anderen Laubgehölzen. Bevorzugt wird ein warmer, vollsonniger, geschützter Standort mit durchlässigem, humosem und nährstoffreichem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, regelmäßige Wassergaben in der Anwachszeit fördern die Entwicklung. Junge Pflanzen danken Winterschutz bei Spätfrostgefahr, da früh austreibende Knospen empfindlich reagieren können. Ein Rückschnitt im späten Winter lässt sich je nach Ziel anpassen: zurückhaltend für reiche Blüte oder kräftiger, um besonders große Blätter zu fördern. Mit seiner Mischung aus spektakulärer Frühjahrsblüte, luxuriösem Laub und unkomplizierter Pflege ist Paulownia tomentosa ein vielseitiges Laubgehölz für repräsentative Pflanzungen und stilvolle Garteninszenierungen.

Blauglockenbaum • Paulownia tomentosa

Blauglockenbaum

Paulownia tomentosa

Beim „Blauglockenbaum“ weiß man nicht, was man mehr bewundern soll: die prallen, glockigen blauen Blüten oder die herzförmigen, riesigen Blätter. Beides sind so starke Schmuckelemente, dass dieses Laubgehölz einen prächtigen Solitär abgibt. Der sommergrüne Baum zeigt seine großen Blüten im April und Mai. Zusammen mit den bis zu 50 Zentimeter langen Blättern in einem frischen Grün ist seine Wirkung einfach überwältigend. Er ist eine echte Besonderheit.

Wann kann der Blauglockenbaum gepflanzt werden?
Wann blüht der Blauglockenbaum?
Wie pflege ich den Blauglockenbaum?
Wie kann der Blauglockenbaum verwendet werden?
Wie wächst der Blauglockenbaum?
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Pinus parviflora 'Glauca' - Mädchen-Kiefer

Höhe von:
3,00m
Höhe bis:
- 10,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Hitzestrahlung
Toleranz:
Stadtklima, frosthart Zone 5a
Boden:
sandig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
blau grün silbrig
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum, Nadelgehölz
Wuchsform:
locker, Mehrere Hauptstämme
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Steingarten, Heidegarten, Hausbaum

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Pinus parviflora 'Glauca'

Pinus parviflora ‘Glauca’, die Blau-Form der Japanischen Weißkiefer, ist ein edles Nadelgehölz mit botanischer Eleganz und charaktervollem Wuchs, das als Gartenbaum sofort Aufmerksamkeit erzeugt. Ihre weichen, in Büscheln zu fünft stehenden Nadeln schimmern silbrig blaugrün und bilden ganzjährig einen attraktiven, immergrünen Kontrast. Der Wuchs ist malerisch, oft etagenartig aufgebaut, mit harmonisch ausladenden, fein verzweigten Trieben, wodurch ein natürliches Formgehölz entsteht. Zierende, anfangs violettbraune Zapfen unterstreichen den exklusiven Charakter und setzen zusätzliche Akzente im Jahreslauf. Als Solitärgehölz wirkt diese Japan-Kiefer im Vorgarten, im Steingarten oder in fernöstlich inspirierten Pflanzungen besonders eindrucksvoll, lässt sich aber ebenso in strukturstarken Gruppen mit Rhododendron, Azaleen oder Heide kombinieren. In großzügigen Gefäßen macht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten eine ausgezeichnete Figur und eignet sich dank der feineren Triebe auch für die Gestaltung als Bonsai. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit gut durchlässigem, humosem, eher schwach saurem bis neutralem Boden; Staunässe gilt es zu vermeiden. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Pflanze erstaunlich robust und vergleichsweise trockenheitsverträglich, regelmäßiges Gießen in längeren Trockenphasen bleibt jedoch sinnvoll. Eine dezente Pflege durch Auslichten oder das Pinzieren der frischen Triebe erhält die formschöne Silhouette und fördert die dichte Verzweigung. So wird Pinus parviflora ‘Glauca’ zum langlebigen Ziergehölz und zur markanten Strukturpflanze, die dem Garten das ganze Jahr über Ruhe, Tiefe und besondere Ausstrahlung verleiht.

Pinus parviflora 'Glauca' 100-125 cm

Pinus parviflora ‘Glauca’, die Japanische Weißkiefer beziehungsweise Mädchen-Kiefer, ist ein edles, immergrünes Nadelgehölz mit silbrig-blaugrünen Nadeln, die in dichten Büscheln stehen und dem Ziergehölz eine kühle, elegante Ausstrahlung verleihen. Der Wuchs ist langsam, malerisch und etagenartig aufgebaut, oft mit leicht asymmetrischer, später breitkegeliger bis schirmförmiger Krone, was sie als Gartenbaum zu einem charaktervollen Solitär im Vorgarten oder auf großzügigen Freiflächen macht. Mit zunehmendem Alter bildet die Sorte dekorative Zapfen, die das feine Nadelkleid harmonisch akzentuieren und die skulpturale Wirkung des Blütenstrauchs im weitesten Sinne der Zierpflanzengestaltung unterstreichen. Im Garten überzeugt ‘Glauca’ im Steingarten, in asiatisch inspirierten Pflanzkonzepten, als Solitärgehölz auf Rasenflächen sowie in Gruppenpflanzungen mit anderen Koniferen und Gehölzen. In ausreichend großen Gefäßen gedeiht sie auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten, wo ihre gleichmäßige Struktur und die attraktiven Nadelfarben ganzjährig für Ruhe sorgen. Ein sonniger, luftiger Standort fördert dichte Benadelung und kurze Triebe; der Boden sollte gut drainiert, sandig bis humos, schwach sauer bis neutral und eher mäßig nährstoffreich sein. Staunässe gilt es zu vermeiden, während etablierte Pflanzen Trockenphasen gut überstehen. Leichter Form- und Pflegeschnitt ist möglich, ideal als Kerzenbrechen im Frühsommer, um die kompakte Wuchsform zu erhalten. In rauen Lagen empfiehlt sich ein windgeschützter Platz, damit die feinen Nadeln ihre attraktive Blaufärbung ohne Wintertrocknis behalten und das Nadelgehölz seine langlebige, gepflegte Erscheinung bewahrt.

Pinus parviflora 'Glauca' 125-150 cm

Pinus parviflora ‘Glauca’, die Japanische Mädchenkiefer, ist ein edles immergrünes Nadelgehölz mit fein silbrig-blau bereiften Nadeln, die in Fünferbündeln stehen und dem Gehölz eine elegante, leicht schimmernde Anmutung verleihen. Der Wuchs ist langsam, dicht und malerisch, mit waagerecht bis leicht aufstrebenden, etagenartig angeordneten Ästen, wodurch ein charakteristischer, formschöner Habitus entsteht, der sowohl in klassischen Japangärten als auch in modernen Gartensituationen überzeugt. Im Frühjahr erscheinen unauffällige Blüten in Form gelblicher Pollenstände, gefolgt von dekorativen, anfangs grünlich-blauen, später bräunlichen Zapfen, die als dezenter Schmuck wirken und das Ziergehölz zusätzlich aufwerten. Als Solitärgehölz im Vorgarten oder auf einer Rasenfläche setzt Pinus parviflora ‘Glauca’ prägnante Akzente, lässt sich aber ebenso in den Steingarten, den Heidegarten oder in strukturierte Beete integrieren. In großen Gefäßen macht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten eine exzellente Figur und eignet sich auch als formbares Gartenbaum- oder Formgehölz, etwa in Kombination mit Gräsern und niedrig bleibenden Stauden. Bevorzugt werden sonnige Lagen; der Boden sollte gut drainiert, locker und eher schwach bis mäßig nährstoffreich sein, idealerweise leicht sauer bis neutral. Staunässe ist zu vermeiden, eine gleichmäßige, aber zurückhaltende Wasserversorgung fördert die dichte Nadelausbildung. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig; allenfalls behutsames Auslichten erhält die malerische Struktur. Eine dünne Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, während eine sparsame Frühjahrsdüngung das ruhige, kompakte Wachstum unterstützt und die intensive Blaufärbung der Nadeln betont.

Pinus parviflora 'Glauca' 25-30 cm

Pinus parviflora ‘Glauca’, die Japanische Mädchenkiefer ‘Glauca’, ist ein edles Nadelgehölz mit silbrig-blaugrünen Nadeln, die in Fünferbüscheln dicht an den Trieben stehen und eine elegante, leicht schimmernde Optik erzeugen. Dieser immergrüne Zierbaum entwickelt mit der Zeit eine malerische, etagenartig aufgebaute Krone mit harmonischer, breiter Kegelform und wirkt als Solitär im Vorgarten ebenso beeindruckend wie in der modernen Gartengestaltung. Der Wuchs ist langsam bis mäßig, formstabil und kompakt, wodurch sie sich auch für größere Kübel auf Terrasse oder Dachgarten sowie für Steingarten, Japangarten und Heidegarten eignet; in Gruppenpflanzung mit anderen Koniferen oder immergrünen Strukturbildnern entsteht ein dauerhaft attraktives Bild. Im Spätsommer bis Herbst erscheinen dekorative, graubraune Zapfen, die den Zierwert zusätzlich erhöhen, während das feine, dichte Nadelkleid ganzjährig Struktur und Farbe liefert. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger, luftiger Standort. Der Boden sollte gut drainiert, humos und eher schwach sauer bis neutral sein; Staunässe unbedingt vermeiden. Nach der Anwachsphase zeigt die Japanische Weißkiefer eine gute Trockenheitsverträglichkeit und hohe Winterhärte. Pflegeleicht und schnittarm erhält sie ihre natürliche, charaktervolle Silhouette ohne regelmäßiges Formieren; gegebenenfalls können leichte Korrekturschnitte direkt nach dem Austrieb erfolgen. Eine maßvolle Frühjahrsdüngung und eine mineralisch-humose, durchlässige Substratmischung fördern Vitalität und Nadelfarbe. Als exklusives Ziergehölz, kleiner Gartenbaum und langlebige Strukturpflanze setzt Pinus parviflora ‘Glauca’ ganzjährig Akzente und überzeugt in Einzelstellung ebenso wie in zurückhaltenden Kombinationen, wo ihre ruhige, skulpturale Wirkung voll zur Geltung kommt.

Pinus parviflora 'Glauca' 30-40 cm

Pinus parviflora ‘Glauca’, die Japanische Weißkiefer, ist ein edles, immergrünes Nadelgehölz mit charakteristisch stahlblauen Nadeln in Fünferbündeln, das jeden Japangarten, Steingarten oder Vorgarten um eine exklusive Note bereichert. Als Ziergehölz und Solitärgehölz zeigt diese Konifere eine malerisch-aufrechte, im Alter leicht unregelmäßige Krone mit feiner Aststruktur und attraktiver, graubrauner Rinde; zierende Zapfen setzen zusätzliche Akzente. Der Wuchs ist langsam bis mittelstark, wodurch sich ‘Glauca’ hervorragend für gestaltete Pflanzungen, Formgehölz-Inszenierungen und Bonsai- oder Niwaki-Schnitt eignet, ohne ihren natürlichen, eleganten Charakter zu verlieren. In Beeten und Rabatten harmoniert die Nadelbaum-Schönheit mit Heidekrautgewächsen, Gräsern und anderen immergrünen Zierkoniferen; in Gruppenpflanzungen entsteht eine ruhige, ganzjährig dekorative Struktur. Auf Terrasse und Balkon lässt sich die Japanische Kiefer als Kübelpflanze kultivieren, wo sie als Solitär ihren vollen Zierwert entfaltet. Ein sonniger Standort fördert die intensive Blaufärbung der Nadeln, lichte Halbschatten wird ebenfalls gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig und eher schwach bis mäßig nährstoffreich sein; Staunässe ist zu vermeiden, eine gute Drainage ist daher entscheidend. Nach dem Anwachsen genügt eine gleichmäßige, moderate Wasserversorgung, in längeren Trockenphasen wird bedarfsorientiert gegossen. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig, ein behutsames Auslichten zur Formkorrektur ist möglich. Mit ihrer robusten, winterharten Natur und dem zeitlosen, fernöstlichen Flair ist Pinus parviflora ‘Glauca’ eine langlebige, wertvolle Wahl für strukturstarke Gartenbilder.

Pinus peuce - Mazedonische Pinsel-Kiefer

Höhe von:
10,00m
Höhe bis:
- 15,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
frosthart Zone 5a
Boden:
humos, durchlässig
Laub:
immergrün
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum, Nadelgehölz
Wuchsform:
locker, Mittelstamm durchgehend
Verwendung:
Parks, Solitärgehölz, Innenhöfe, Gruppengehölz, Vogelschutzgehölz, Hausbaum

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Mazedonische Kiefer • Pinus peuce

Vom großen Park bis zum überschaubaren Garten will alles bestückt werden. Dabei sollten auch Flächen vorkommen, die immergrün sind. Dies stellt die „Kiefer“ sicher. Wo Tannen und Fichten kaum noch gedeihen, schlägt sie immer noch ihre Wurzeln. Sie ist unempfindlich gegen Wind und gedeiht auf so gut wie jedem Boden. Sie hat so viele Wuchsformen, dass man für jedes Gebiet eine Art findet. Für Böschungen und Steingärten existieren eine Menge Zwergformen.

Verwendungen

Landschaft

Wuchs

Mazedonische Kiefer ist ein kegelförmig und schlank wachsender Kleinbaum. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 10 - 15 m und wird ca. 4 - 7 m breit. In der Regel wächst sie 25 - 30 cm pro Jahr.

Standort

Bevorzugter Standort in sonniger Lage.

Boden

Normaler Boden.

Wasser

Die Pflanze hat einen mittleren Wasserbedarf.

Rückschnitt

...

Pinus aristata

Pinus aristata, die Grannen-Kiefer, ist ein außergewöhnliches Nadelgehölz mit unverwechselbarem Charakter und hohem Zierwert. Als immergrüne Kiefer zeigt sie dunkel- bis blaugrüne Nadeln in Fünferbüscheln, die durch kleine weiße Harzpunkte auffallen und den Trieben einen attraktiven, gesprenkelten Effekt verleihen. Der Wuchs ist sehr langsam, zunächst dicht kegelförmig, später malerisch unregelmäßig mit charaktervoller, dunkler, schuppiger Rinde. Im Frühjahr erscheinen unscheinbare Blüten, die zu purpurbraunen Zapfen mit markanten Grannen ausreifen und die besondere Ausstrahlung dieses Ziergehölzes unterstreichen. Im Garten kommt die Grannen-Kiefer als Solitärgehölz im Vorgarten, in Steingärten und Heidegärten hervorragend zur Geltung; sie eignet sich ebenso für strukturstarke Pflanzungen in modernen Beeten und kann in jungen Jahren als Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten kultiviert werden. In Gruppenpflanzungen setzt sie ruhige, immergrüne Akzente und bildet einen langlebigen Gartenbaum mit natürlicher Skulpturwirkung. Bevorzugt wird ein vollsonniger, luftiger Standort mit gut drainiertem, mineralischem Boden; kiesig-sandige Substrate mit geringem Nährstoffgehalt sind ideal, Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Der pH-Wert darf neutral bis leicht sauer sein, auch etwas Kalk wird toleriert, wichtig ist eine griffige, durchlässige Struktur. Die Pflege ist unkompliziert: mäßig gießen, erst nach dem Anwachsen und in längeren Trockenphasen wässern und auf starke Düngergaben verzichten, um den kompakten Wuchs zu fördern. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht nötig; falls gewünscht, lediglich behutsam Kerzen einkürzen. Mit ihrer extrem langsamen Entwicklung und wintergrünen Präsenz bleibt Pinus aristata dauerhaft ein markanter, zeitloser Blickfang.

Pinus aristata 25-30 cm

Pinus aristata, die Grannen-Kiefer oder Borsten-Kiefer, ist ein außergewöhnliches Nadelgehölz mit jahrhundertealter Aura, das als kompakte Gartenkonifere jeden Standort veredelt. Ihr immergrünes, dichtes Nadelkleid zeigt ein attraktives Blaugrün mit charakteristischen, hellen Harzpunkten, die den Nadeln einen gesprenkelten, beinahe silbrigen Effekt verleihen. Der Wuchs ist sehr langsam, zunächst dicht und rundlich bis kegelförmig, später malerisch und leicht bizarr, was sie zu einer markanten Solitärpflanze macht. Unscheinbare Blüten im Frühjahr weichen kleinen, dekorativen Zapfen mit typischen Borsten, die den botanischen Namen prägen. Diese Konifere empfiehlt sich für Steingarten, Heidegarten und Vorgarten ebenso wie für das strukturstarke Beet; in jungen Jahren eignet sie sich als Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten, wo sie mit architektonischer Form und wintergrünem Charakter Akzente setzt. In Gruppenpflanzung mit anderen Zwergkoniferen und Stauden entsteht ein dauerhaftes, pflegearmes Gartenbild, doch ihre besondere Wirkung entfaltet die Grannen-Kiefer als einzeln stehendes Ziergehölz. Ideal ist ein vollsonniger Standort mit gut durchlässigem, eher magerem, sandig-steinigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, da die Wurzeln trockene, luftige Bedingungen bevorzugen. Nach dem Anwachsen ist die Pflanze erstaunlich anspruchslos und trockenheitsverträglich, lediglich in langen Trockenphasen hilfreich zu wässern. Ein Rückschnitt ist kaum nötig, allenfalls leichte Formkorrekturen sind sinnvoll. Mit ihrer langsamen Entwicklung, Robustheit und dem edlen Nadelspiel setzt Pinus aristata langlebige, immergrüne Akzente im Garten.

Pinus aristata 50-60 cm

Pinus aristata, die Borstenkiefer, ist ein außergewöhnliches Nadelgehölz mit hohem Zierwert, das als immergrüne Kiefer rund ums Jahr Struktur und Farbe in den Garten bringt. Ihre dicht stehenden, blaugrünen Nadeln mit charakteristischen weißen Harzpunkten sitzen in Fünfernadeln und verleihen dem Laub eine edel schimmernde Optik. Der Wuchs ist sehr langsam, kompakt bis malerisch-knorrig und entwickelt mit den Jahren eine charaktervolle Silhouette, die als Solitär im Vorgarten oder im Staudenbeet sofort ins Auge fällt. Im späten Frühjahr erscheinen unscheinbare Blüten, aus denen dekorative, bräunliche Zapfen reifen; die namensgebenden „Borsten“ an den Schuppen sorgen für einen markanten, naturnahen Eindruck. Die Borstenkiefer ist eine hervorragende Wahl für Steingarten, Heidegarten und alpinen Garten, lässt sich in jungen Jahren als Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten kultivieren und harmoniert in Gruppenpflanzung mit trockenheitsverträglichen Stauden und anderen Zwergkoniferen. Als Ziergehölz bevorzugt sie einen vollsonnigen, warmen Standort mit gut durchlässigem, eher magerem, sandig-kiesigem Substrat; Staunässe wird nicht vertragen. Der Pflegeaufwand ist gering: mäßig gießen, nur sparsam düngen und auf Schnitt weitgehend verzichten, da die natürliche Form den größten Reiz ausmacht. Auch in windoffenen Lagen überzeugt dieses robuste Nadelgehölz mit hoher Winterhärte und beständiger Farbwirkung. Wer einen langlebigen, pflegeleichten Gartenbaum mit besonderer Ausstrahlung sucht, findet in Pinus aristata einen charakterstarken Blickfang, der moderne Gestaltung ebenso bereichert wie naturnahe Anlagen und klassisch angelegte Ziergärten.

Pinus aristata 60-70 cm

Pinus aristata, die Grannen-Kiefer, ist ein außergewöhnliches Nadelgehölz mit hohem Zierwert und einer markanten, langsamen Entwicklung, die sie zum idealen Solitär für Garten, Vorgarten und Steingarten macht. Ihre immergrünen, kurznadligen, blaugrünen bis dunkelgrünen Nadeln stehen in Fünferbüscheln und zeigen charakteristische, helle Harzpunkte, die der Krone einen lebhaften, strukturierten Ausdruck verleihen. Im Alter bildet die Kiefer eine kompakte, oft unregelmäßig kegelige bis malerisch aufgefächerte Krone; graubraune, rissige Rinde und kleine, dekorative Zapfen mit namensgebenden „Grannen“ unterstreichen die einzigartige Optik auch im Winter. Als Ziergehölz eignet sich Pinus aristata hervorragend als Solitär im Rasen, im Felsenbeet oder Heidegarten und setzt in modernen, reduzierten Pflanzkonzepten ein edles Statement. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten überzeugt sie als dauerhafte, immergrüne Kübelpflanze, sofern ein gut drainiertes Substrat verwendet wird. Der ideale Standort ist sonnig, warm und luftig; der Boden sollte durchlässig, eher mineralisch, mäßig nährstoffreich und kalkarm bis leicht sauer sein. Staunässe unbedingt vermeiden, denn die Grannen-Kiefer liebt trockene bis frische Bedingungen und zeigt sich nach dem Anwachsen ausgesprochen trockenheitsverträglich und winterhart. Ein behutsamer Schnitt ist nicht erforderlich; höchstens abgestorbene Triebe werden entfernt. Dezente Frühjahrsdüngung mit Nadelgehölz- oder Koniferendünger genügt, während Mulchschichten sparsam eingesetzt werden sollten, um die mineralische, gut drainierte Bodenstruktur zu erhalten. So bleibt dieser charakterstarke Gartenbaum über Jahrzehnte ein pflegeleichtes, formschönes Schmuckstück.

Prunus cerasifera 'Nigra' - Blut-Pflaume

Blütenfarbe:
rosa rot
Blütezeit:
4-4
Höhe von:
5,00m
Höhe bis:
- 7,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch, feucht
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, frosthart Zone 5a
Boden:
sandig, lehmig, humos
Blattfarbe:
rot schwarz braun
Eigenschaften:
eßbare Frucht, auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum, Großstrauch
Wuchsform:
breit, kegelförmig
Wurzeln:
tief, weit streichend
Verwendung:
Solitärgehölz, Gruppengehölz, Vogelfutter, Einfassung, Hausbaum
Pflege:
starker Schnitt nicht emfehlenswert

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Prunus cerasifera 'Nigra' CAC

Prunus cerasifera ‘Nigra’, die Blutpflaume oder Kirschpflaume, ist ein eindrucksvolles Ziergehölz mit intensiv dunkelpurpurnem Laub, das jeden Garten sofort aufwertet. Bereits im zeitigen Frühjahr, meist im März bis April, erscheinen vor dem Blattaustrieb unzählige zartrosa bis weißrosa Blüten, die den Blütenstrauch in eine dichte Blütenwolke hüllen. Anschließend entfaltet sich das glänzende, schwarzrote Laub, das seine satte Färbung bis in den Herbst hinein hält und in der späten Saison bronzerote Nuancen zeigt. Der Wuchs ist als Kleinbaum oder mehrstämmiger Gartenstrauch breit aufrecht bis rundkronig, mit moderatem Zuwachs und einer Endhöhe von etwa 4 bis 6 Metern, wodurch sich ‘Nigra’ hervorragend als Solitär, Blickfang im Vorgarten, freiwachsende Heckenpflanze oder strukturgebendes Ziergehölz in der Gruppenpflanzung eignet. Auch in großen Kübeln auf Terrasse und Hof wirkt die Blutpflaume als elegante Kübelpflanze, insbesondere in modernen Gestaltungskonzepten mit Kontrasten zu hellen Stauden und Gräsern. Im Spätsommer reifen kleine rötliche Früchte, die sich in der Küche unter anderem für Gelees nutzen lassen. Bevorzugt wird ein sonniger Standort, da hier die Blattfärbung am intensivsten ausfällt; in halbschattigen Lagen bleibt der Wuchs zuverlässig, die Tönung jedoch etwas milder. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig trocken bis frisch sein; kurzzeitige Trockenphasen werden gut toleriert. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die formschöne Krone, fördert die Blühfreudigkeit und hält das robuste Ziergehölz dauerhaft vital.

Prunus cerasifera 'Nigra' CAC 100-125 cm

Prunus cerasifera ‘Nigra’, die Blutpflaume, ist ein markantes Ziergehölz, das als Blütenstrauch oder kleiner Gartenbaum mit tief dunkelviolettem bis nahezu schwarzem Laub beeindruckt. Schon im zeitigen Frühjahr, meist ab März bis April, erscheinen vor dem Austrieb unzählige zart rosé bis hellrosa Blüten, die den kontrastreichen Charakter dieser Sorte besonders betonen. Das Laub bleibt während der Saison intensiv gefärbt und sorgt als dekorative Kulisse in Beet und Vorgarten für eine edle, moderne Note. Der Wuchs ist zunächst aufrecht, später bildet sich eine rundlich-ovale Krone; als mehrstämmiger Zierstrauch oder als erzogener Kleinbaum eignet sich ‘Nigra’ hervorragend als Solitär, in der lockeren Gruppenpflanzung oder als akzentsetzende Heckenpflanze mit halbtransparenter Wirkung. Auf der Terrasse kann sie in großen Kübeln kultiviert werden, wo die dunklen Blätter und die frühe Blüte stilvolle Akzente setzen. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig gewählt werden; in voller Sonne leuchtet die Blattfarbe am intensivsten. Anspruchslos in normalem, gut durchlässigem Gartenboden gedeiht die Blutpflaume von frisch bis mäßig trocken und verträgt leichte Kalkanteile. Ein moderater, formgebender Schnitt direkt nach der Blüte hält den Blütenstrauch kompakt und fördert die Verzweigung. Im Spätsommer können kleine, dunkelrote bis purpurfarbene Kirschpflaumen entstehen, die zusätzlich Zierwert besitzen. Insgesamt ist Prunus cerasifera ‘Nigra’ ein langlebiges, pflegeleichtes Ziergehölz, das strukturstarke Akzente im Garten setzt und sowohl im klassischen Staudenbeet als auch in modernen Pflanzkonzepten souverän wirkt.

Prunus cerasifera 'Nigra' CAC 125 cm Stammhöhe

Prunus cerasifera ‘Nigra’, die beliebte Blutpflaume, ist ein charakterstarkes Ziergehölz mit hohem Zierwert für Garten und Vorgarten. Bereits im zeitigen Frühjahr erscheinen vor dem Laubaustrieb unzählige zartrosa bis hellrosé Blüten, die den Blütenstrauch in ein dichtes Blütenkleid hüllen. Kurz darauf treibt das tief dunkelrote bis purpurglänzende Laub aus, das den gesamten Sommer über seine satte Farbe behält und in der Sonne besonders intensiv wirkt. Der Wuchs ist kräftig, zunächst aufrecht, später mit rundlicher, elegant aufgebauter Krone, wodurch sich die Blutpflaume als kleiner Gartenbaum, Großstrauch oder attraktiver Solitär hervorragend ins Bild fügt. Als formschönes Ziergehölz eignet sich Prunus cerasifera ‘Nigra’ für Einzelstellung auf Rasenflächen, für den Vorgarten, zur Auflockerung von Gehölzrändern und als Akzent in Staudenbeeten. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet sie ebenfalls ihren Reiz, vorausgesetzt der Standort ist sonnig bis halbschattig und windgeschützt. Ein durchlässiger, humoser Gartenboden mit mäßiger Feuchte fördert Vitalität und Blattfarbe; Staunässe sollte vermieden werden. Leichte Schnittmaßnahmen nach der Blüte erhalten die harmonische Kronenform, sind jedoch meist nur zur Auslichtung nötig. Die Blutpflaume erreicht im Alter 4 bis 6 Meter Höhe und überzeugt viele Jahre mit verlässlicher Blüte, dekorativem dunklem Laub und harmonischem Aufbau. In Kombination mit hellblühenden Stauden, Gräsern oder immergrünen Heckenpflanzen entstehen wirkungsvolle Kontraste, die das ganze Gartenjahr über Struktur und Farbe liefern.

Prunus cerasifera 'Nigra' CAC 125-150 cm

Prunus cerasifera ‘Nigra’, die Blutpflaume bzw. Zierpflaume, ist ein charaktervolles Ziergehölz mit hohem Schmuckwert im Jahresverlauf. Bereits im zeitigen Frühjahr, meist ab März, öffnet der Blütenstrauch unzählige zartrosa bis roséweiße Blüten, die vor dem Laubaustrieb erscheinen und den Garten elegant aufhellen. Kurz darauf entfaltet sich das markante, dunkelpurpur bis schwarzrote Laub, das bis in den Herbst für kontrastreiche Farbwirkung sorgt und in sonniger Lage seine intensivste Tönung zeigt. Der Wuchs ist aufrecht bis breitoval, gut verzweigt und je nach Schnitt als kleiner Gartenbaum, Großstrauch oder formbare Heckenpflanze einsetzbar. Im Spätsommer erscheinen zusätzlich kleine, purpurrote Früchte, die den Zierwert unterstreichen. Als Solitär im Vorgarten, als strukturstarker Gartenstrauch im Staudenbeet oder in lockeren Gruppenpflanzungen entfaltet die Blutpflaume ihre volle Wirkung; auch in einer freiwachsenden Blütenhecke setzt sie farbstarke Akzente. In großen Kübeln auf Terrasse oder Hof kann sie über einige Jahre kultiviert werden, langfristig entwickelt sie sich im Boden jedoch harmonischer. Bevorzugt werden sonnige bis licht halbschattige Standorte mit durchlässigem, humosem bis lehmigem Gartenboden, der von frisch bis mäßig trocken reichen darf. Das Gehölz gilt als robust, stadtklimaverträglich und gut winterhart. Ein moderater Formschnitt direkt nach der Blüte erhält die natürliche Silhouette, fördert die Vitalität und sichert eine reiche Knospenanlage für das kommende Jahr. Regelmäßige, aber nicht staunasse Wassergaben in längeren Trockenphasen genügen für eine gepflegte Erscheinung.

Prunus cerasifera 'Nigra' CAC 150-200 cm

Prunus cerasifera ‘Nigra’, die Blutpflaume, ist ein charakterstarkes Ziergehölz, das mit purpurrotem Laub und zarter Blüte jeden Garten akzentuiert. Als Blütenstrauch oder kleiner Blütenbaum zeigt sie im zeitigen Frühling, meist im März bis April, eine Fülle rosiger bis zartrosa Blüten, die vor dem Austrieb erscheinen und die dunkle Belaubung später wirkungsvoll kontrastieren. Das Laub bleibt den Sommer über tief burgunderrot bis schwarzrot und verleiht dem Gartenstrauch eine elegante, moderne Note; im Spätsommer können sich kleine, rötliche Früchte bilden, die zusätzlich für Zierwert sorgen. Der Wuchs ist aufrecht bis rundkronig, dicht verzweigt und mittelstark, wodurch sich die Blutpflaume als Solitär im Vorgarten, als strukturgebender Gartenbaum im Beet oder als lockere Heckenpflanze in der Gruppenpflanzung hervorragend eignet. Auf sonnigen Standorten entwickelt sich die intensivste Blattfärbung und eine reiche Blüte; in halbschattigen Lagen bleibt die Färbung dezenter. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Als Kübelpflanze in großen Gefäßen auf Terrasse oder Hof entfaltet sie ebenfalls ihre Wirkung, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Auslichtungs- oder Formschnitt unmittelbar nach der Blüte hält die Krone vital und fördert die Blühfreude, während eine Mulchschicht den Boden frisch hält. Prunus cerasifera ‘Nigra’ ist ein vielseitiger Zierstrauch für moderne wie klassische Gartengestaltungen und setzt als farbintensives Highlight attraktive Akzente.

Prunus hybrida 'Accolade' - Zierkirsche

Blütenfarbe:
rosa rot
Blütezeit:
4-4
Höhe von:
3,00m
Höhe bis:
- 4,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
niedrige Luftfeuchtigkeit, Hitzestrahlung
Toleranz:
rauchhart, Überpflastern
Boden:
lehmig, humos, durchlässig, tiefgründig
Blattfarbe:
grün
Gehölztyp:
Großstrauch
Verwendung:
Verkehrsbegleitgrün, Alleebaum, Parks, kleine Gärten, Solitärgehölz, Hausbaum
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Prunus 'Kursar'

Prunus ‘Kursar’, die intensiv rosafarbene Zierkirsche, ist ein kompaktes Blütengehölz für kleine Gärten, Vorgärten und Terrassen. Der Blütenstrauch entfaltet bereits sehr früh im Jahr, meist im März, seine leuchtend karminrosa, einfachen Blüten, die in dichten Büscheln an kahlen Zweigen erscheinen und so einen beeindruckenden Frühlingsauftakt bieten. Der Wuchs ist aufrecht bis breitbuschig, später leicht überhängend, wodurch sich ‘Kursar’ je nach Schnitt als kleiner Zierstrauch oder als formschöner Kleinbaum beziehungsweise Solitär entwickeln lässt. Das Laub treibt bronzerot aus, vergrünt im Sommer frisch bis mittelgrün und zeigt im Herbst eine attraktive orange- bis scharlachrote Färbung, die den Zierwert bis in die späte Saison verlängert. Als vielseitiges Ziergehölz eignet sich Prunus ‘Kursar’ für Beete und Rabatten, die Gestaltung im Vorgarten, als Solitär im Rasen sowie – in einem ausreichend großen Gefäß – als dauerhafte Kübelpflanze auf Balkon oder Terrasse. Eine sonnige, warme und gern geschützte Lage fördert die reiche Blüte und die intensive Laubfärbung. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe ist zu vermeiden, eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen ist vorteilhaft. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und beschränken sich auf einen leichten Formschnitt direkt nach der Blüte. In der Gruppenpflanzung mit frühjahrsblühenden Stauden oder als Solitärgehölz vor immergrünem Hintergrund kommt die üppige Blütenpracht dieser Blütenkirsche optimal zur Geltung.

Prunus 'Kursar' 40 cm Stammhöhe

Prunus ‘Kursar’, die beliebte Zierkirsche, präsentiert sich als kompakter Zierbaum und attraktives Ziergehölz für moderne Gärten. Der botanische Hybrid besticht im zeitigen Frühjahr mit intensiven, tiefrosafarbenen bis karminrosa Blüten, die bereits vor dem Laubaustrieb erscheinen und den Blütenaspekt von März bis April prägen. Die Knospen öffnen sich zu halbgefüllten, schalenförmigen Blüten, die in dichten Büscheln sitzen und die Zweige förmlich überziehen. Das Laub treibt bronzerot aus, vergrünt im Sommer frisch und zeigt im Herbst eine leuchtende Orange- bis Rotfärbung, die den Jahreslauf stilvoll abrundet. Der Wuchs ist kleinbleibend, gut verzweigt und rundlich bis breitbuschig, wodurch sich ‘Kursar’ sowohl als Solitär im Vorgarten als auch in Gruppenpflanzungen im Staudenbeet harmonisch einfügt. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon setzt diese Zierkirsche einen eleganten Akzent, auch entlang von Gartenwegen oder in repräsentativen Eingangsbereichen wirkt sie als Gartenstrauch sehr dekorativ. Ein sonniger, geschützter Standort fördert die üppige Blüte, doch auch halbschattige Plätze werden gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe ist zu vermeiden, eine gleichmäßige Bodenfeuchte in der Anwachsphase ist vorteilhaft. Ein leichter Rückschnitt unmittelbar nach der Blüte erhält die kompakte Wuchsform und fördert die Verzweigung. Prunus ‘Kursar’ ist robust und pflegeleicht, wächst moderat und zeigt sich insgesamt als vielseitiges Blütengehölz für kleine Gärten, Stadtgärten und designorientierte Pflanzkonzepte.

Prunus 'Okame' CAC

Prunus × incam ‘Okame’, die Zierkirsche ‘Okame’ (auch Japankirsche oder Frühlingskirsche), begeistert als früher Blütenstrauch bzw. eleganter Kleinbaum mit einer Fülle zart bis kräftig rosafarbener, einfacher Blüten, die bereits ab März bis in den April erscheinen und noch vor dem Laubaustrieb eine eindrucksvolle Schau bieten. Der aufrechte, später rundlich geschlossene Wuchs macht sie zum dekorativen Gartenstrauch oder Solitär, der Beeten, dem Vorgarten und repräsentativen Eingängen Struktur verleiht. Das Laub treibt zunächst bronzefarben aus, wird sommergrün und leuchtet im Herbst in warmen Orange- bis Rotnuancen, wodurch die Pflanze mehrsaisonale Wirkung erhält. Als Blütengehölz eignet sich Prunus ‘Okame’ für die Einzelstellung, zur lockeren Gruppenpflanzung und in blütenbetonten Mischhecken; in großen Gefäßen wird sie zur attraktiven Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten, sofern ausreichend Substratvolumen und regelmäßige Wasserversorgung gegeben sind. Ein sonniger Standort fördert die reiche Knospenbildung, doch wird auch lichter Halbschatten gut toleriert. Der Boden sollte durchlässig, humos bis leicht lehmig, frisch bis mäßig trocken und möglichst frei von Staunässe sein; leicht kalkhaltige Substrate sind unproblematisch. Pflegemaßnahmen beschränken sich auf einen behutsamen Auslichtungsschnitt nach der Blüte, um die natürliche Krone zu erhalten. In den ersten Standjahren ist eine gleichmäßige Wasserversorgung sinnvoll, später zeigt sich die Zierkirsche robust und standfest. Mit ihrer frühen Blüte, der formschönen Krone und der intensiven Herbstfärbung setzt ‘Okame’ in jedem Garten wirkungsvolle Akzente.

Prunus 'Okame' CAC 100 cm Stammhöhe

Prunus ‘Okame’, die Zierkirsche ‘Okame’ (botanisch korrekt Prunus × incam ‘Okame’), begeistert als frühblühendes Ziergehölz mit einem feinen, eleganten Habitus und einer rundlich-aufrechten Krone. Bereits sehr zeitig im Jahr, meist ab März, erscheinen unzählige, glockenförmige, zart bis intensiv rosa Einzelblüten, die noch vor dem Laubaustrieb den gesamten Kleinbaum schmücken und eine eindrucksvolle Frühlingsszene schaffen. Das frisch austreibende Laub zeigt sich zunächst leicht bronzefarben, wechselt im Sommer zu glänzendem Grün und leuchtet im Herbst in warmen Orange- bis Rotnuancen, wodurch ‘Okame’ auch außerhalb der Blüte eine hohe Zierwirkung bietet. Als Solitär im Vorgarten oder als charakterstarker Gartenstrauch in lockeren Gruppenpflanzungen setzt diese Zierkirsche ebenso Akzente wie in der Nähe von Terrassen und Eingangsbereichen. In einem ausreichend großen Kübel auf Balkon oder Terrasse lässt sie sich als formschöne Kübelpflanze kultivieren, wobei eine gute Wasserführung besonders wichtig ist. Ein sonniger, möglichst geschützter Standort fördert die üppige Blütenfülle und schützt die sehr frühe Blüte vor Spätfrösten, während der Boden humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein sollte, damit keine Staunässe entsteht. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die harmonische Wuchsform und sorgt für Vitalität, regelmäßige Mulchgaben und maßvolle Düngung im Frühjahr unterstützen das Wachstum. Prunus ‘Okame’ ist damit ein vielseitiges, pflegeleichtes Blütengehölz für Beete, Rabatten und repräsentative Einzelstellungen.

Prunus 'Okame' CAC 60-80 cm

Prunus × incam ‘Okame’, die Zierkirsche ‘Okame’, ist ein besonders frühblühendes Blütengehölz, das den Garten bereits ab März in ein zartes Rosa taucht. Die unzähligen, schalenförmigen, rosaroten Blüten erscheinen oft noch vor dem Laubaustrieb und verleihen dem kleinen Zierbaum beziehungsweise großen Gartenstrauch einen eindrucksvollen, leuchtenden Auftritt. Das frische Laub ist zunächst bronzefarben überhaucht, später mittel- bis dunkelgrün und sorgt im Herbst mit orange- bis scharlachroter Färbung für eine zweite Saisonhöhe. Der Wuchs ist aufrecht bis leicht trichterförmig mit einer locker-rundlichen Krone, im Alter elegant überhängend, ideal als Solitär im Vorgarten, an der Terrasse oder als Akzent im Staudenbeet. In Gruppenpflanzung entfaltet diese Zierkirsche eine harmonische, parkartige Wirkung; in großen Gefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf sonnigen Sitzplätzen kultivieren. Ein vollsonniger Standort fördert eine reiche Blüte, halbschattige Lagen sind möglich, sollten aber luftig und hell sein. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein, Staunässe wird schlecht vertragen; ein lockeres, leicht sandig-lehmiges Substrat mit guter Drainage ist ideal. Prunus ‘Okame’ ist robust und winterhart, schneidet man nur sparsam direkt nach der Blüte, bleibt die natürliche, elegante Krone erhalten. Während längerer Trockenphasen ist eine gleichmäßige Wasserversorgung sinnvoll, ansonsten gilt die Pflege als unkompliziert. Als blühender Zierstrauch, kleiner Gartenbaum oder Formgehölz setzt ‘Okame’ in asiatisch inspirierten Anlagen, modernen Stadtgärten und klassischen Bauerngärten gleichermaßen stimmige, saisonstarke Akzente.

Prunus lusitanica 'Angustifolia' - Portugiesische Lorbeerkirsche

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
6
Breite:
1,30m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Boden:
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
Fruchtschmuck
Wuchsform:
gut verzweigt
Wüchsigkeit:
10 - 30 cm/Jahr
Verwendung:
Mobiles Grün, Hecken, Solitärgehölz, Gruppengehölz, Hausbaum

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Portugiesischer Lorbeer 'Angustifolia' • Prunus lusitanica 'Angustifolia'

Der besonders frostharte portugiesische Kirschlorbeer 'Angustifolia' ist ein aufrechter, dichter Großstrauch, der weiße, in Trauben angeordnete Blüten mit einem starken Duft hervorbringt. Er erscheinen von Mai bis Juni. An einem sonnigen bis halbschattigen, windgeschützten Standort mit durchlässigem, nährstoffreichem Boden erreicht er gewöhnlich eine Höhe von ca. 4-7 m und wird 3 bis 5 m breit.

Verwendungen

Ziergehölz, Bienenweide, Kübelpflanze, Vogelnährgehölz, Heckenpflanze

Wuchs

Der portugiesische Kirschlorbeer 'Angustifolia' ist ein immergrünes Ziergehölz, welches sehr dicht wächst und je nach Schnitt zu einen Großstrauch oder Ziergehölz heranwächst. Er kann eine Höhe von 4-7 Metern und eine Breite von 3-5 Metern erreichen.

Standort

Bevorzugter Standort ist in halbschattiger bis s...

Portugiesischer Lorbeer 'Angustifolia' • Prunus lusitanica 'Angustifolia'

Der besonders frostharte portugiesische Kirschlorbeer 'Angustifolia' ist ein aufrechter, dichter Großstrauch, der weiße, in Trauben angeordnete Blüten mit einem starken Duft hervorbringt. Er erscheinen von Mai bis Juni. An einem sonnigen bis halbschattigen, windgeschützten Standort mit durchlässigem, nährstoffreichem Boden erreicht er gewöhnlich eine Höhe von ca. 4-7 m und wird 3 bis 5 m breit.

Verwendungen

Ziergehölz, Bienenweide, Kübelpflanze, Vogelnährgehölz, Heckenpflanze

Wuchs

Der portugiesische Kirschlorbeer 'Angustifolia' ist ein immergrünes Ziergehölz, welches sehr dicht wächst und je nach Schnitt zu einen Großstrauch oder Ziergehölz heranwächst. Er kann eine Höhe von 4-7 Metern und eine Breite von 3-5 Metern erreichen.

Standort

Bevorzugter Standort ist in halbschattiger bis s...

Portugiesischer Lorbeer 'Angustifolia' • Prunus lusitanica 'Angustifolia'

Der besonders frostharte portugiesische Kirschlorbeer 'Angustifolia' ist ein aufrechter, dichter Großstrauch, der weiße, in Trauben angeordnete Blüten mit einem starken Duft hervorbringt. Er erscheinen von Mai bis Juni. An einem sonnigen bis halbschattigen, windgeschützten Standort mit durchlässigem, nährstoffreichem Boden erreicht er gewöhnlich eine Höhe von ca. 4-7 m und wird 3 bis 5 m breit.

Verwendungen

Ziergehölz, Bienenweide, Kübelpflanze, Vogelnährgehölz, Heckenpflanze

Wuchs

Der portugiesische Kirschlorbeer 'Angustifolia' ist ein immergrünes Ziergehölz, welches sehr dicht wächst und je nach Schnitt zu einen Großstrauch oder Ziergehölz heranwächst. Er kann eine Höhe von 4-7 Metern und eine Breite von 3-5 Metern erreichen.

Standort

Bevorzugter Standort ist in halbschattiger bis s...

Portugiesischer Lorbeer 'Angustifolia' • Prunus lusitanica 'Angustifolia'

Der besonders frostharte portugiesische Kirschlorbeer 'Angustifolia' ist ein aufrechter, dichter Großstrauch, der weiße, in Trauben angeordnete Blüten mit einem starken Duft hervorbringt. Er erscheinen von Mai bis Juni. An einem sonnigen bis halbschattigen, windgeschützten Standort mit durchlässigem, nährstoffreichem Boden erreicht er gewöhnlich eine Höhe von ca. 4-7 m und wird 3 bis 5 m breit.

Verwendungen

Ziergehölz, Bienenweide, Kübelpflanze, Vogelnährgehölz, Heckenpflanze

Wuchs

Der portugiesische Kirschlorbeer 'Angustifolia' ist ein immergrünes Ziergehölz, welches sehr dicht wächst und je nach Schnitt zu einen Großstrauch oder Ziergehölz heranwächst. Er kann eine Höhe von 4-7 Metern und eine Breite von 3-5 Metern erreichen.

Standort

Bevorzugter Standort ist in halbschattiger bis s...

Portugiesischer Lorbeer 'Angustifolia' • Prunus lusitanica 'Angustifolia'

Der besonders frostharte portugiesische Kirschlorbeer 'Angustifolia' ist ein aufrechter, dichter Großstrauch, der weiße, in Trauben angeordnete Blüten mit einem starken Duft hervorbringt. Er erscheinen von Mai bis Juni. An einem sonnigen bis halbschattigen, windgeschützten Standort mit durchlässigem, nährstoffreichem Boden erreicht er gewöhnlich eine Höhe von ca. 4-7 m und wird 3 bis 5 m breit.

Verwendungen

Ziergehölz, Bienenweide, Kübelpflanze, Vogelnährgehölz, Heckenpflanze

Wuchs

Der portugiesische Kirschlorbeer 'Angustifolia' ist ein immergrünes Ziergehölz, welches sehr dicht wächst und je nach Schnitt zu einen Großstrauch oder Ziergehölz heranwächst. Er kann eine Höhe von 4-7 Metern und eine Breite von 3-5 Metern erreichen.

Standort

Bevorzugter Standort ist in halbschattiger bis s...

Prunus sargentii - Scharlach-Kirsche

Blütenfarbe:
rosa
Blütezeit:
4-5
Höhe von:
7,00m
Höhe bis:
- 10,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
niedrige Luftfeuchtigkeit, Hitzestrahlung
Toleranz:
rauchhart, Überpflastern
Boden:
lehmig, humos, durchlässig, tiefgründig
Blattfarbe:
grün
Gehölztyp:
Baum, Großstrauch
Verwendung:
Verkehrsbegleitgrün, Alleebaum, Parks, kleine Gärten, Solitärgehölz, Hausbaum
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Scharlachkirsche • Prunus sargentii, Veredlung

Scharlachkirsche Veredlung

Prunus sargentii Veredlung

Eine der schönsten Zierkirschen ist die Scharlachkirsche Veredlung. Sie hat ihren Ursprung in Japan und Korea. Das üppige Blütenmeer ist ein wahrer Magnet für Bienen und Insekten. Danach folgt der rot-braune Blattaustireb. Anschließend färben sich die Blätter grün, bevor sie dann im Herbst in ihre prächtige gelb bis intensiv rote Färbung gehen. Solch einer prächtigen Pflanze sollten sie ausreichend Platz in Ihrem Garten bieten, damit die sich voll entfalten und zu einem Blickfang entwickeln kann. Sie kann bis zu 10 m hoch und zwischen 5 m und 8 m breit werden.

Wann kann die Scharlachkirsche gepflanzt werden?
Wann blüht die Scharlachkirsche?
Wie pflege ich die Scharlachkirsche?

Scharlachkirsche • Prunus sargentii, Veredlung

Scharlachkirsche Veredlung

Prunus sargentii Veredlung

Eine der schönsten Zierkirschen ist die Scharlachkirsche Veredlung. Sie hat ihren Ursprung in Japan und Korea. Das üppige Blütenmeer ist ein wahrer Magnet für Bienen und Insekten. Danach folgt der rot-braune Blattaustireb. Anschließend färben sich die Blätter grün, bevor sie dann im Herbst in ihre prächtige gelb bis intensiv rote Färbung gehen. Solch einer prächtigen Pflanze sollten sie ausreichend Platz in Ihrem Garten bieten, damit die sich voll entfalten und zu einem Blickfang entwickeln kann. Sie kann bis zu 10 m hoch und zwischen 5 m und 8 m breit werden.

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Scharlachkirsche • Prunus sargentii, Veredlung

Scharlachkirsche Veredlung

Prunus sargentii Veredlung

Eine der schönsten Zierkirschen ist die Scharlachkirsche Veredlung. Sie hat ihren Ursprung in Japan und Korea. Das üppige Blütenmeer ist ein wahrer Magnet für Bienen und Insekten. Danach folgt der rot-braune Blattaustireb. Anschließend färben sich die Blätter grün, bevor sie dann im Herbst in ihre prächtige gelb bis intensiv rote Färbung gehen. Solch einer prächtigen Pflanze sollten sie ausreichend Platz in Ihrem Garten bieten, damit die sich voll entfalten und zu einem Blickfang entwickeln kann. Sie kann bis zu 10 m hoch und zwischen 5 m und 8 m breit werden.

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Scharlachkirsche • Prunus sargentii, Veredlung

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Prunus sargentii Veredlung

Eine der schönsten Zierkirschen ist die Scharlachkirsche Veredlung. Sie hat ihren Ursprung in Japan und Korea. Das üppige Blütenmeer ist ein wahrer Magnet für Bienen und Insekten. Danach folgt der rot-braune Blattaustireb. Anschließend färben sich die Blätter grün, bevor sie dann im Herbst in ihre prächtige gelb bis intensiv rote Färbung gehen. Solch einer prächtigen Pflanze sollten sie ausreichend Platz in Ihrem Garten bieten, damit die sich voll entfalten und zu einem Blickfang entwickeln kann. Sie kann bis zu 10 m hoch und zwischen 5 m und 8 m breit werden.

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Scharlachkirsche • Prunus sargentii, Veredlung

Scharlachkirsche Veredlung

Prunus sargentii Veredlung

Eine der schönsten Zierkirschen ist die Scharlachkirsche Veredlung. Sie hat ihren Ursprung in Japan und Korea. Das üppige Blütenmeer ist ein wahrer Magnet für Bienen und Insekten. Danach folgt der rot-braune Blattaustireb. Anschließend färben sich die Blätter grün, bevor sie dann im Herbst in ihre prächtige gelb bis intensiv rote Färbung gehen. Solch einer prächtigen Pflanze sollten sie ausreichend Platz in Ihrem Garten bieten, damit die sich voll entfalten und zu einem Blickfang entwickeln kann. Sie kann bis zu 10 m hoch und zwischen 5 m und 8 m breit werden.

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