Bäume und Sträucher für Themen
Chamaecyparis lawsoniana 'Ellwood' - Gelbe Kegelzypresse
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Chamaecyparis lawsoniana ‘Ellwood’s Empire’, die Lawsons Scheinzypresse, präsentiert sich als elegant aufrechter, schlank säulenförmiger Immergrüner mit dicht verzweigten Trieben und feinem, schuppenförmigem Nadelkleid in edlem Blaugrün bis Stahlblau. Der kompakte Wuchs bleibt über Jahre gleichmäßig und formstabil, wodurch dieses Ziergehölz sowohl im kleinen Garten als auch in repräsentativen Anlagen überzeugt. Die weiche, strukturreiche Belaubung sorgt ganzjährig für Ruhe und Tiefe im Bild, im Winter bringt sie klare Konturen und Farbe in Beet und Vorgarten. ‘Ellwood’s Empire’ eignet sich als Solitär für architektonische Akzente, als strukturgebende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, in Gruppenpflanzung für moderne Gestaltungen sowie als schmale Heckenpflanze, wo ein ordentlicher, raumsparender Sichtschutz gewünscht ist. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Blaugrünfärbung, der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig frisch sein; Staunässe wird nicht vertragen, leichte Bodenversauerung wird goutiert. Pflegeleicht im Charakter, genügt moderates Gießen in Trockenphasen und eine maßvolle Düngung im Frühjahr. Schnitt ist kaum nötig; falls gewünscht, nur sanft in die grüne Partie einkürzen, da ein Rückschnitt ins alte Holz schlecht regeneriert. Windgeschützte Lagen beugen Austrocknung im Winter vor. Als immergrüne Strukturpflanze, Zierstrauch und Gehölz für Grabbepflanzung, Steingarten oder formale Beete setzt ‘Ellwood’s Empire’ dezente, langlebige Akzente und verbindet wenig Pflegeaufwand mit hoher, ganzjähriger Wirkung.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Ellwood’s Empire’, die Lawson-Scheinzypresse, ist ein edles, immergrünes Nadelgehölz mit schlank aufrechtem, dichtem Wuchs und markant blaugrün bis stahlblau gefärbtem Laub. Die feinen, weichen Schuppenblätter stehen in kompakt verzweigten Trieben und sorgen das ganze Jahr über für eine elegante, strukturgebende Präsenz im Garten. Im Vergleich zu klassischen Ellwoodii-Typen zeigt ‘Ellwood’s Empire’ eine besonders gleichmäßige, säulenförmige Silhouette, die als Solitär ebenso beeindruckt wie in einer kleinen Reihe als Heckenpflanze oder in Gruppenpflanzung zur Rahmung von Eingängen und Wegen. Dank der kompakten Wuchsform eignet sich diese Scheinzypresse hervorragend als Kübelpflanze für Terrasse, Balkon und Vorgarten, wo sie mit ihrer intensiven Nadelfarbe stilvolle Akzente setzt und ganzjährig attraktiv bleibt. Am besten gedeiht dieses Ziergehölz an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in durchlässigem, frischem und humosem Boden, der leicht sauer bis neutral sein darf. Staunässe sollte vermieden werden, ebenso extreme Trockenheit; eine gleichmäßige Wasserversorgung ist besonders in den ersten Standjahren vorteilhaft. Leichte Form- und Pflegeschnitte sind möglich, jedoch nicht ins alte Holz schneiden, um die dichte, feine Struktur der Triebe zu erhalten. Ein windgeschützter Platz beugt Trockenschäden im Winter vor und erhält den intensiven Blauton der Nadeln. Als immergrüner Zierstrauch bzw. Gartenstrauch bringt Chamaecyparis lawsoniana ‘Ellwood’s Empire’ klare Linien in Beete, Steingärten und architektonische Pflanzkonzepte und lässt sich wunderbar mit kontrastreichen Stauden, Gräsern und anderen Koniferen kombinieren.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Ellwood’s Empire’, die edle Lawson-Zypresse beziehungsweise Scheinzypresse, präsentiert sich als immergrünes Nadelgehölz mit markant schlankem, säulenförmigem Wuchs und dicht verzweigter Struktur. Die feinen, schuppenförmigen Nadeln schimmern in kühlem Stahlblau bis Blaugrün und halten ihre attraktive Farbe ganzjährig, wodurch dieses Ziergehölz zu einem stilvollen Blickfang im Garten, Vorgarten oder auf der Terrasse wird. Als kompakter, langsam wachsender Gartenstrauch eignet sich ‘Ellwood’s Empire’ hervorragend als Solitärgehölz, für formale Pflanzungen, als niedrige Heckenpflanze oder in Gruppenpflanzung, wo sie klare Linien und moderne Akzente setzt. In größeren Gefäßen macht sie als Kübelpflanze am Hauseingang oder auf dem Balkon eine ausgezeichnete Figur und passt wunderbar zu Heide, Gräsern und Rhododendren. Das robuste Nadelgehölz bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden, der eher schwach sauer bis neutral sein darf; Staunässe sollte vermieden werden. Leichte Form- und Pflegeschnitte sind möglich und fördern die dichte, aufrechte Wuchsform, idealerweise im ausklingenden Winter oder Spätfrühjahr. Eine moderate Frühjahrsdüngung für Koniferen unterstützt die Vitalität und das satte Nadelkleid. Dank ihrer klaren, aufrechten Silhouette eignet sich die Scheinzypresse sowohl für elegante Gestaltungen im Steingarten als auch für strukturgebende Beet- und Rabattenbepflanzungen. Unauffällige, kleine Zapfen können auftreten, bleiben jedoch dekorativ im Hintergrund, während das immergrüne Laub zuverlässig Struktur und Farbe in jede Jahreszeit bringt.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Ellwood’s Gold’, die goldgelbe Lawson-Zypresse, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit elegant schmal-säulenförmigem Aufbau, das als Ziergehölz im Garten sofort Akzente setzt. Die fein geschuppten Nadeln treiben leuchtend goldgelb aus und kontrastieren mit dem blaugrünen Inneren; in der kalten Jahreszeit zeigt das Laub oft einen dezenten Bronzehauch. Der Wuchs ist dicht, aufrecht und gleichmäßig, mit langsamer Entwicklung zu einer schlanken, formstarken Gestalt, die über Jahre etwa 2 bis 3 Meter Höhe und 60 bis 100 Zentimeter Breite erreichen kann. Als Solitär im Vorgarten, strukturgebendes Element im Staudenbeet oder formale Kübelpflanze an Terrasse und Hauseingang überzeugt ‘Ellwood’s Gold’ ebenso wie in schmalen Reihen als niedrige bis mittelhohe Heckenpflanze oder als architektonischer Blickfang im Japangarten und Steingarten. Die intensive Goldfärbung gelingt am besten an einem sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Licht, desto brillanter der Ton, dabei in windoffenen Lagen möglichst etwas geschützt. Der Boden sollte humos, gut durchlässig und gleichmäßig frisch sein, bevorzugt schwach sauer bis neutral; Staunässe und anhaltende Trockenheit werden vermieden. Im Kübel ist eine hochwertige, strukturstabile, leicht saure Substratmischung mit Drainageschicht empfehlenswert. Pflegeleicht und frosthart, braucht die Lawson-Zypresse vor allem in den ersten Standjahren regelmäßige Wassergaben und bei Hitze gelegentliches Gießen. Ein sanfter Formschnitt ist möglich, ohne ins alte Holz zu schneiden, ideal im Spätwinter. Mit ihrer klaren Silhouette und dem dauerhaft farbstarken Laub bereichert dieser Gartenstrauch jede Gestaltung, harmoniert mit blühenden Stauden und setzt ganzjährig wirkungsvolle, edle Farbakzente.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Ellwood’s Gold’, die goldgelbe Form der Lawsons Scheinzypresse, verbindet edle Nadelstruktur mit leuchtender Farbwirkung. Dieses immergrüne Ziergehölz zeigt feinfiedriges, weiches Laub, das in jungen Trieben sonnig goldgelb austreibt und zum Triebende frischgrün bis gelbgrün nachdunkelt. Der Wuchs ist schlank, dicht und aufrecht säulenförmig, wodurch die Sorte auch in kleineren Gärten und Vorgärten elegant wirkt und als Solitär sofort Struktur verleiht. Dank ihrer kompakten, gleichmäßigen Wuchsform eignet sie sich ebenso für die dauerhafte Bepflanzung von Kübeln auf Terrasse oder Balkon und lässt sich in Gruppenpflanzungen, Heidebeeten und Steingärten stilsicher mit Heiden, Gräsern und anderen Zwergkoniferen kombinieren. In der Hecke setzt sie goldene Akzente, kann aber auch als schmaler Sichtschutz dienen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort bringt die intensive Goldfärbung am besten zur Geltung. Der Boden sollte frisch bis mäßig feucht, gut drainiert und humos sein; Staunässe wird nicht gut vertragen, während eine leicht saure bis neutrale Reaktion ideal ist. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen in trockenen Phasen sowie eine zurückhaltende Frühjahrsdüngung mit Koniferendünger unterstützen die dichte Nadelausbildung. Ein leichter Formschnitt ist möglich, umfangreicher Rückschnitt in älteres Holz ist nicht nötig. Windgeschützte Lagen fördern einen gleichmäßigen Aufbau und verhindern Trockenschäden im Winter. Als pflegeleichte, winterharte Kübelpflanze, dekoratives Nadelgehölz im Beet oder aufwertendes Element im Eingangsbereich überzeugt ‘Ellwood’s Gold’ ganzjährig mit Farbe, Struktur und einer klaren, modernen Linienführung im Garten.
Chamaecyparis lawsoniana 'Ellwoodii' - Blaue Kegelzypresse
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Chamaecyparis lawsoniana ‘Ellwoodii’, die beliebte Lawson-Scheinzypresse, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit elegant schlankem, dichtem Habitus und markant blaugrün bis stahlblau gefärbter Benadelung. Als Ziergehölz und Gartenstrauch wächst sie langsam, gleichmäßig aufrecht und bildet eine schmale, kegelförmige Silhouette, die im Jahresverlauf formstabil bleibt und ganzjährig Struktur verleiht. Mittelfristig erreicht ‘Ellwoodii’ etwa 1,5 bis 2,5 Meter Höhe bei 50 bis 80 Zentimetern Breite, wodurch sie sich ausgezeichnet als Solitär im Vorgarten, als immergrüne Heckenpflanze für niedrige bis mittlere Einfassungen sowie in Gruppenpflanzungen und als Strukturpflanze im Beet eignet. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse, Balkon oder am Hauseingang überzeugt sie mit gepflegter, aufrechter Optik und feiner, schuppenartiger Benadelung; kleine, unauffällige Zapfen erscheinen gelegentlich und unterstreichen den natürlichen Charakter. Der ideale Standort ist sonnig bis halbschattig mit windgeschützter Lage, der Boden sollte humos, frisch bis leicht feucht und gut durchlässig sein, schwach sauer bis neutral; Staunässe und ausgeprägte Trockenheit gilt es zu vermeiden. In kalkreichen Substraten empfiehlt sich die Beimischung von saurem Material. ‘Ellwoodii’ ist frosthart und pflegeleicht: regelmäßiges Gießen in Trockenphasen, eine dünne Mulchschicht zur Feuchteregulierung und ein zurückhaltender Formschnitt genügen, wobei nicht ins alte Holz geschnitten werden sollte. So bleibt diese kompakte Scheinzypresse als Zierstrauch und Nadelgehölz dauerhaft attraktiv – ob im Heidegarten, Steingarten, als immergrüne Beetstruktur oder formale Akzentpflanze.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Ellwoodii’, die Lawson-Zypresse ‘Ellwoodii’, ist ein elegantes immergrünes Nadelgehölz für stilvolle Gartenbilder. Ihre fein geschuppten Nadeln zeigen je nach Lichteinfall ein attraktives Stahlblau bis Blaugrau, das ganzjährig frisch wirkt und Strukturen im Beet betont. Der Wuchs ist schlank, dicht und säulenförmig bis schmal kegelförmig, wodurch dieser Zierstrauch als Solitär ebenso überzeugt wie in Reihenpflanzung. Als Gartenstrauch oder Koniferen-Heckenpflanze bildet er klare Linien und eignet sich im Vorgarten, an Eingängen oder zur dezenten Grundstücksabgrenzung. In Kübeln auf Terrasse und Balkon zeigt sich ‘Ellwoodii’ als formstabiles Formgehölz mit gepflegter Anmutung, auch für Grabbepflanzungen eine zeitlose Wahl. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, windgeschützt und mit gleichmäßig frischem, gut durchlässigem, humosem Boden; leichte Säure und kalkarme Substrate fördern die satte Blattfarbe. Staunässe sollte vermieden werden, während eine gleichmäßige Wasserversorgung – besonders in Kübelkultur – die dichte Benadelung unterstützt. Eine maßvolle Nährstoffgabe im Frühjahr mit Koniferendünger hält das Nadelgrün vital. Schnitt verträgt die Sorte gut zur Formhaltung oder als niedrige Blüten- und Ziergehölzhecke, allerdings nicht tief ins alte Holz; der beste Zeitpunkt liegt nach dem Frühjahrszuwachs. In Gruppenpflanzung ergänzt ‘Ellwoodii’ Staudenrabatten und andere Immergrüne, setzt in Stein- und Heidegarten klare Akzente und bietet mit seinem langsamen, kompakten Wachstum eine pflegeleichte, ganzjährig dekorative Lösung für strukturierte Gartengestaltung.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Ellwoodii’, die Lawson-Zypresse ‘Ellwoodii’, ist ein elegantes, immergrünes Nadelgehölz mit schlank-kegeligem Wuchs und fein strukturierter, weicher Belaubung in silbrig bis stahlblauen Nadelschuppen. Als kompakte Gartenkonifere wächst sie langsam und formstabil, bildet eine dichte Silhouette und setzt ganzjährig ruhige, edle Akzente im Beet, Vorgarten oder auf der Terrasse. Die Sorte gilt als pflegeleichter Gartenstrauch und überzeugt als Solitärpflanze ebenso wie in der Gruppenpflanzung; auch als niedrige Heckenpflanze oder strukturgebende Kübelpflanze auf Balkon und Eingangsbereich ist sie eine stilvolle Wahl. In Kombination mit Stauden, Gräsern und anderen Immergrünen bringt der säulenförmige Wuchs Ordnung und Tiefe in moderne wie klassische Pflanzkonzepte. Die Lawson-Zypresse bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit gleichmäßig frischem, gut durchlässigem, humosem Boden, der leicht sauer bis neutral sein darf. Staunässe sollte vermieden werden, während in längeren Trockenphasen regelmäßiges, maßvolles Gießen die Vitalität fördert. ‘Ellwoodii’ ist winterhart und windverträglich; ein leichter, zeitiger Formschnitt zur Erhaltung der schmalen Kontur ist möglich, allerdings nicht zu tief ins alte Holz. Mit der Jahre andauernden, moderaten Endhöhe eignet sich dieses Nadelgehölz hervorragend zur Raumgliederung, für Gräber, Steingärten, asiatisch anmutende Gestaltungen und als immergrüne Strukturpflanze im Jahreslauf. Ob als Solitär im Zierbeet, als kompakter Gartenstrauch im Vorgarten oder als formschöne Kübelpflanze auf der Terrasse – Chamaecyparis lawsoniana ‘Ellwoodii’ bringt klare Linien, dezente Farbe und dauerhafte Struktur in jede Gartenplanung.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Ellwoodii’, die Lawson-Scheinzypresse ‘Ellwoodii’, ist ein attraktives immergrünes Nadelgehölz mit eleganter, schlank-kegelförmiger Silhouette und dichtem, feinfiedrigem, schuppenförmigem Laub. Die Nadeln zeigen je nach Jahreszeit ein edles Blaugrün bis Stahlblau mit leicht silbrigen Reflexen, was dem Ziergehölz ganzjährig Struktur und Farbe verleiht. Der Wuchs ist gleichmäßig, aufrecht und kompakt, mit moderater Zuwachsrate, ideal für kleinere Gärten, den Vorgarten und formale Pflanzungen. Als Solitär setzt die Scheinzypresse starke Akzente, lässt sich in Gruppenpflanzung harmonisch kombinieren und überzeugt ebenso als immergrüne Heckenpflanze für niedrige bis mittlere Abgrenzungen. In Kübeln auf Terrasse und Balkon bleibt ‘Ellwoodii’ lange formschön und ist damit eine vielseitige Kübelpflanze für Eingangsbereiche und Sitzplätze. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit humosem, gut durchlässigem, leicht saurem bis neutralem Boden; Staunässe gilt es zu vermeiden. Regelmäßiges, gleichmäßiges Gießen in der Anwachsphase, eine Mulchschicht zur Feuchtespeicherung und eine maßvolle Düngung mit Koniferendünger im Frühjahr fördern die dichte Belaubung. Ein windgeschützter Platz reduziert Wintertrockenheit. Leichte Formschnitte sind gut verträglich und erhalten die kompakte Gestalt, starke Rückschnitte ins alte Holz sollten vermieden werden. In Kombination mit Heide, Rhododendron, Gräsern und anderen Immergrünen fügt sich der Blütenstrauch-Charakter des Garten-Gehölzes nahtlos in Heidegärten, Steingärten und pflegeleichte Beete ein. Dank ihrer Robustheit und dauerhaften Farbwirkung eignet sich ‘Ellwoodii’ ebenso für Grabgestaltung und repräsentative Pflanzungen, wo eine dauerhafte, geordnete Struktur erwünscht ist.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Alumigold’, die Lawson-Scheinzypresse ‘Alumigold’, präsentiert sich als attraktives immergrünes Nadelgehölz mit leuchtend goldgelbem bis warm gelbgrünem Laub, das in der Sonne besonders intensiv strahlt und in der kühleren Jahreszeit oft einen dezenten Bronzehauch zeigt. Der Wuchs ist gleichmäßig, aufrecht und schlank-kegelförmig bis schmal säulenförmig, mit dicht verzweigten Trieben, die dem Ziergehölz eine elegante, gepflegte Silhouette verleihen. Als Solitär setzt diese Konifere im Vorgarten, am Hauseingang oder im Beet markante Akzente, eignet sich aber ebenso als strukturgebender Gartenbaum in gemischten Pflanzungen und als immergrüne Heckenpflanze, die ganzjährig Sichtschutz und Formstabilität bietet. In großzügigen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten kommt die Farbwirkung der Nadelschuppen ebenfalls zur Geltung, besonders in Kombination mit dunkellaubigen Stauden und Gräsern. ‘Alumigold’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Sonne, desto intensiver die Goldfärbung. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein, Staunässe wird nicht vertragen, länger anhaltende Trockenheit sollte vermieden werden. Eine leichte, formgebende Schnittpflege ist möglich und unterstützt den dichten Aufbau, wodurch der Blütenstrauch-Ersatz im Nadelbereich auch in Reihenpflanzungen überzeugend wirkt. Dezente Düngergaben im Frühjahr und eine Mulchschicht zur Feuchteregulierung fördern Vitalität und Farbe. Mit ihrer harmonischen Wuchsform und dem dekorativen Laub ist die ‘Alumigold’ eine vielseitige Kübelpflanze, ein robustes Ziergehölz für Gruppenpflanzungen und eine dauerhafte Strukturgeberin im Garten.
Chamaecyparis lawsoniana 'Lane' - Gartenzypresse
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Chamaecyparis lawsoniana ‘Lane’, die Lawson-Scheinzypresse, ist ein elegantes Nadelgehölz mit ganzjährig dekorativem, dichtem Laub. Die fein geschuppten, tief- bis blaugrünen Nadeln sitzen an aufrecht geführten, gut verzweigten Trieben und verleihen dem Gehölz eine schmal-kegelförmige bis säulenartige Silhouette. Die Blüte ist unauffällig, der Zierwert entsteht durch die immergrüne Farbe, die dichte Struktur und den ruhigen, formalen Wuchs. Als Ziergehölz eignet sich ‘Lane’ hervorragend als Heckenpflanze für zuverlässigen Sichtschutz, ebenso als Solitär im Vorgarten oder als strukturgebende Kulisse in der Gruppenpflanzung mit Stauden und Blütensträuchern. In großen Kübeln setzt die Scheinzypresse repräsentative Akzente an Terrasse und Hauseingang, besonders in geometrischer Pflanzung oder als formierter Gartenstrauch. Der optimale Standort ist sonnig bis halbschattig mit einem gleichmäßig frischen, humosen und durchlässigen Boden, der leicht sauer bis neutral sein darf. Staunässe wird nicht vertragen, auch längere Trockenphasen sollten vermieden werden, insbesondere in der Anwachszeit. Ein moderates, zügiges Wachstum macht ‘Lane’ pflegeleicht und gut planbar; für Hecken genügen ein bis zwei Formschnitte pro Jahr, ideal nach dem ersten Austrieb bis spätestens Spätsommer, ohne ins alte Holz zu schneiden. Eine Frühjahrsgabe Koniferendünger und eine Mulchschicht unterstützen die dichte Benadelung und ein sattes Farbspiel. Windfeste Standorte fördern die kompakte Krone, und die ausgeprägte Winterhärte sorgt dafür, dass die Lawson-Zypresse auch in der kalten Jahreszeit als immergrüne Strukturpflanze zuverlässig ihren gartenarchitektonischen Wert behält.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Lane’, die Lawsons Scheinzypresse, ist ein elegantes, immergrünes Nadelgehölz, das mit dichtem, fein geschupptem Laub in tiefgrünen bis blaugrünen Nuancen begeistert. Die Sorte überzeugt durch eine schlanke, aufrechte, gleichmäßig konische Wuchsform und bildet eine kompakte, blickdichte Silhouette, die das ganze Jahr Struktur und Farbe in den Garten bringt. Im Jahresverlauf bleibt das Laub frisch und vital, mit leicht stahlblauem Schimmer bei kühleren Temperaturen, und sorgt so für einen ruhigen, edlen Hintergrund zu Staudenbeeten und Blütensträuchern. Als Ziergehölz ist ‘Lane’ vielseitig einsetzbar: Sie eignet sich hervorragend als Heckenpflanze für eine dauerhafte, formschöne Sichtschutzhecke, wirkt in der Einzelstellung als Solitär repräsentativ im Vorgarten und lässt sich in Gruppenpflanzungen ebenso überzeugend integrieren. In ausreichend großen Gefäßen kann die Scheinzypresse auch als Kübelpflanze Terrasse und Eingangsbereich schmücken. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit humosem, gleichmäßig frischem, gut durchlässigem, leicht saurem bis neutralem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, längere Trockenheit ist zu meiden, besonders in den ersten Standjahren. ‘Lane’ gilt als pflegeleicht und schnittverträglich: Leichter Formschnitt fördert die dichte Verzweigung und hält Hecken in Form, wobei nicht ins alte Holz zurückgeschnitten werden sollte. In Kombination mit Rhododendren, Heide und anderen immergrünen Gartensträuchern entsteht ein harmonisches, ganzjährig ansprechendes Gartenbild.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Lane’, die Lawson-Zypresse ‘Lane’, ist ein elegantes, immergrünes Ziergehölz mit schmal aufrechter bis säulenförmiger Wuchsform und fein geschupptem Laub in attraktiven Blau- bis Graugrünnuancen. Die dichte Verzweigung verleiht dem Blüten- und Gartenstrauch-Charakter eines Nadelgehölzes eine ruhige, strukturgebende Wirkung, die das ganze Jahr über zur Geltung kommt. Unauffällige, kleine Zapfen unterstreichen den natürlichen Look, während die gleichmäßige Krone einen ordentlichen, formschönen Eindruck hinterlässt. Als Solitär im Vorgarten oder als Heckenpflanze für einen zuverlässigen Sichtschutz entfaltet ‘Lane’ ihre Stärken ebenso wie in Reihenpflanzungen entlang von Grundstücksgrenzen. In großzügigen Kübeln auf Terrasse und Dachgarten sorgt die Kübelpflanze für klare Linien und ein immergrünes Rückgrat im Pflanzdesign, lässt sich aber auch gut in gemischte Beete mit Stauden und Gräsern integrieren, wo sie als vertikaler Akzent Struktur und Tiefe schafft. Ein sonniger bis halbschattiger Standort ist ideal, der Boden sollte frisch bis mäßig feucht, humos und gut durchlässig sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Eine leicht saure bis neutrale Erde unterstützt das satte Nadelgrün. Mittelstark wachsend und von Natur aus formtreu benötigt die Lawson-Zypresse nur wenig Pflege; ein zurückhaltender Formschnitt nach dem Triebabschluss erhält die schmale Silhouette, dabei nicht ins alte Holz schneiden. Gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen und eine Frühjahrsgabe Koniferendünger sorgen für vitalen Wuchs und eine dauerhaft dichte, edle Erscheinung.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Lane’, die Lawson-Scheinzypresse ‘Lane’, ist ein immergrüner Nadelgehölz-Klassiker mit elegantem, schmal kegelförmigem Wuchs und dicht verzweigten Trieben. Ihre feinen, schuppenförmigen Nadeln zeigen ein attraktives Blaugrün bis Stahlblau, das dem Ziergehölz das ganze Jahr über eine edle, ruhige Präsenz verleiht. Als strukturstarker Gartenstrauch und formstabile Nadelpflanze setzt sie in Rabatten, im Vorgarten oder als Solitär im Rasen klare Akzente; ebenso überzeugt sie als Heckenpflanze für blickdichte, gleichmäßige Gartenbegrenzungen. In großen Gefäßen lässt sich die Scheinzypresse zudem als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten nutzen, wo ihr aufrechter Habitus moderne Gestaltungen unterstützt. ‘Lane’ wächst gleichmäßig und gut schnittverträglich, was Formschnitt und regelmäßige Pflege leicht macht. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Benadelung und kompakte Silhouette. Der Boden sollte frisch, humos und gut durchlässig sein, gern leicht sauer bis schwach neutral; Staunässe wird nicht toleriert, während eine gleichmäßige Bodenfeuchte den gesunden Austrieb unterstützt. Eine Mulchschicht hält die Wurzeln kühl und reduziert Verdunstung, insbesondere in trockenen Sommerphasen. Düngungen im Frühjahr mit einem koniferengeeigneten Langzeitdünger sorgen für vitales, dichtes Laub. Für Heckenpflanzungen empfiehlt sich eine gleichmäßige Setzung mit ausreichend Abstand, damit die Pflanzen zu einer geschlossenen, formschönen Wand zusammenwachsen. Als langlebiges Nadelgehölz verbindet Chamaecyparis lawsoniana ‘Lane’ pflegeleichte Robustheit mit zeitloser Ästhetik und fügt sich sowohl in klassische als auch in moderne Gartendesigns harmonisch ein.
Chamaecyparis lawsoniana Lane, die Lawsons Scheinzypresse, ist eine immergrüne Konifere mit elegantem, dicht verzweigtem Aufbau und feinen, schuppenförmigen Nadeln in frischgrünen bis leicht blaugrünen Nuancen. Sie überzeugt mit harmonisch-kegelförmigem bis schlank-säulenförmigem Wuchs, bleibt lange kompakt und bildet einen zuverlässigen, ganzjährig attraktiven Blickfang im Garten. Die unscheinbare Blüte im Frühjahr und kleine Zapfen stehen klar hinter der attraktiven Benadelung zurück, die auch im Winter ihre intensive Farbe behält. Als Ziergehölz ist Chamaecyparis lawsoniana Lane vielseitig einsetzbar: ideal als Heckenpflanze für dauerhaften Sichtschutz, als Solitär im Vorgarten, in der Gruppenpflanzung im Beet oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie strukturgebende Akzente setzt und moderne wie klassische Gartenstile ergänzt. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gedeiht in frisch-humosen, gut durchlässigen Böden, die schwach sauer bis neutral sein dürfen; Staunässe sollte vermieden werden, während sommerliche Trockenphasen durch gleichmäßiges Gießen abgepuffert werden. Ein moderater Formschnitt fördert die Dichte, sollte jedoch nicht ins alte Holz erfolgen; am besten schneidet man leicht nach dem Johannistag oder im Spätsommer. Eine jährliche Frühjahrsdüngung mit Koniferendünger und eine Mulchschicht halten die Pflanze vital. Robust und winterhart erweist sich diese Scheinzypresse als pflegeleichtes Nadelgehölz, das als Zierstrauch, Gartenbaum oder Sichtschutzgehölz dauerhaft Struktur, Farbe und Ruhe in jede Gestaltung bringt.
Chamaecyparis lawsoniana 'Minima Glauca' - Blaue Kissenzypresse
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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Chamaecyparis lawsoniana ‘Minima Glauca’, die Zwergform der Lawson-Scheinzypresse, ist ein kompaktes Nadelgehölz mit attraktiv blaugrün bis silbrig glaukem Laub. Die dichten, schuppenförmigen Nadeln bilden eine gleichmäßige, fein strukturierte Textur, die das ganze Jahr über für Farbe sorgt. Der Wuchs ist langsam, regelmäßig und meist kegel- bis eiförmig, wodurch ein ordentlicher, gut proportionierter Habitus entsteht, der auch ohne Schnitt formstabil bleibt. Als immergrüner Zierstrauch bringt diese Sorte Struktur in Beet und Vorgarten, eignet sich hervorragend als Solitär im Steingarten oder Japangarten und macht auch in der Gruppenpflanzung eine elegante Figur. Dank der kompakten Dimensionen ist ‘Minima Glauca’ eine ideale Kübelpflanze für Terrasse und Balkon sowie für die dezente Grabgestaltung; als niedrige Heckenpflanze lässt sie sich zu klaren Linien erziehen. Am besten gedeiht die Zwerg-Scheinzypresse an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in gleichmäßig frischem, gut durchlässigem, humosem Boden, der leicht sauer bis neutral sein darf. Staunässe sollte vermieden werden, ebenso längere Trockenphasen im Hochsommer; eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchtigkeit. Leichter Formschnitt ist gut verträglich, grundsätzlich ist die Pflege jedoch unkompliziert. In Kombination mit Stauden, Gräsern und anderen Immergrünen setzt ‘Minima Glauca’ ruhige, edle Akzente und sorgt als strukturstarkes Gartengehölz ganzjährig für ein gepflegtes Erscheinungsbild. Ihre dezente, nadelfeine Belaubung kontrastiert reizvoll mit großblättrigen Pflanzen und unterstreicht moderne wie klassische Gestaltungen gleichermaßen.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Minima Glauca’, die Lawson-Scheinzypresse, präsentiert sich als edles, immergrünes Nadelgehölz mit dichtem, kompaktem Aufbau und elegant bläulich bis stahlblau schimmernden Schuppenblättern. Die Zwergform wächst sehr langsam, meist gleichmäßig kegelförmig bis leicht rundlich, und bildet eine fein strukturierte Silhouette, die ganzjährig Farbe und Struktur in Beete, Vorgarten und Steingarten bringt. Als Ziergehölz eignet sich ‘Minima Glauca’ hervorragend als Solitär im kleinen Garten, für Gruppenpflanzungen in Heidegarten und Japangarten oder als formstabile Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In gemischten Rabatten setzt sie ruhige, architektonische Akzente und harmoniert mit Gräsern, Stauden und anderen Zwergkoniferen. Am besten gedeiht diese Scheinzypresse an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in gut durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden, der frisch bis mäßig feucht bleibt und keine Staunässe zulässt. Ein schwach saurer bis neutraler pH-Wert unterstützt den intensiven Blaugrün-Ton der Nadeln. Der Pflegeaufwand ist gering: gleichmäßiges Gießen in Trockenphasen, eine dünne Mulchschicht zur Feuchtespeicherung und eine maßvolle Nährstoffgabe im Frühjahr genügen. Leichter Formschnitt ist möglich, starke Rückschnitte ins alte Holz sollten vermieden werden. Dank hoher Winterhärte bleibt die Struktur auch in der kalten Jahreszeit erhalten, wodurch ‘Minima Glauca’ als strukturstarke Gartenpflanze einen wertvollen Ruhepol bildet. Ob als kompaktes Nadelgehölz im Steingarten, als akzentsetzende Kübelpflanze oder als dauerhafte Strukturpflanze im Vorgarten – dieser Blütenstrauch-Ersatz überzeugt durch Beständigkeit, Farbwirkung und eleganten, formschönen Wuchs.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Alumigold’, die Lawson-Scheinzypresse ‘Alumigold’, präsentiert sich als attraktives immergrünes Nadelgehölz mit leuchtend goldgelbem bis warm gelbgrünem Laub, das in der Sonne besonders intensiv strahlt und in der kühleren Jahreszeit oft einen dezenten Bronzehauch zeigt. Der Wuchs ist gleichmäßig, aufrecht und schlank-kegelförmig bis schmal säulenförmig, mit dicht verzweigten Trieben, die dem Ziergehölz eine elegante, gepflegte Silhouette verleihen. Als Solitär setzt diese Konifere im Vorgarten, am Hauseingang oder im Beet markante Akzente, eignet sich aber ebenso als strukturgebender Gartenbaum in gemischten Pflanzungen und als immergrüne Heckenpflanze, die ganzjährig Sichtschutz und Formstabilität bietet. In großzügigen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten kommt die Farbwirkung der Nadelschuppen ebenfalls zur Geltung, besonders in Kombination mit dunkellaubigen Stauden und Gräsern. ‘Alumigold’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Sonne, desto intensiver die Goldfärbung. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein, Staunässe wird nicht vertragen, länger anhaltende Trockenheit sollte vermieden werden. Eine leichte, formgebende Schnittpflege ist möglich und unterstützt den dichten Aufbau, wodurch der Blütenstrauch-Ersatz im Nadelbereich auch in Reihenpflanzungen überzeugend wirkt. Dezente Düngergaben im Frühjahr und eine Mulchschicht zur Feuchteregulierung fördern Vitalität und Farbe. Mit ihrer harmonischen Wuchsform und dem dekorativen Laub ist die ‘Alumigold’ eine vielseitige Kübelpflanze, ein robustes Ziergehölz für Gruppenpflanzungen und eine dauerhafte Strukturgeberin im Garten.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Alumigold’, die Lawson-Scheinzypresse ‘Alumigold’, ist ein edles immergrünes Nadelgehölz mit auffallend goldgelbem Laub, das dem Garten rund ums Jahr Struktur und Farbe verleiht. Die dicht verzweigte, aufrecht-kegelige Wuchsform sorgt für einen eleganten, gleichmäßigen Habitus, während die weichen Schuppenblätter außen sonnig leuchten und im Inneren frischgrün schimmern. Besonders in voller Sonne entwickelt die Sorte ihre intensivste Goldfärbung, bleibt dabei formstabil und bildet einen wirkungsvollen Blickfang als Solitär oder in einer strukturierten Gruppenpflanzung. Als Heckenpflanze überzeugt ‘Alumigold’ durch ihre dichte Belaubung und den zuverlässigen Sichtschutz; ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie mit moderatem Wachstum und guter Schnittverträglichkeit punktet. Im Vorgarten setzt die Scheinzypresse stilvolle Akzente, fügt sich in moderne Architektur ebenso wie in klassische Gartenkonzepte ein und harmoniert als Begleiter mit Stauden und anderen Gartensträuchern. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit humosem, gut durchlässigem, leicht saurem bis neutralem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, um die Wurzeln zu schützen. Regelmäßige Wassergaben in der Anwachsphase und eine sparsame Düngung im Frühjahr fördern einen dichten, vitalen Austrieb. Ein behutsamer Formschnitt auf frischem Grün erhält Kontur und Farbe; starke Rückschnitte ins alte Holz sind zu vermeiden. Robust, winterhart und windverträglich bleibt ‘Alumigold’ ein pflegeleichter Gartenstrauch und formschöne Strukturpflanze für Beete, Rabatten, japanisch inspirierte Anlagen und repräsentative Sichtschutzhecken.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Alumigold’, die Lawson-Scheinzypresse ‘Alumigold’, ist ein edles immergrünes Nadelgehölz mit auffallend goldgelbem Laub, das dem Garten rund ums Jahr Struktur und Farbe verleiht. Die dicht verzweigte, aufrecht-kegelige Wuchsform sorgt für einen eleganten, gleichmäßigen Habitus, während die weichen Schuppenblätter außen sonnig leuchten und im Inneren frischgrün schimmern. Besonders in voller Sonne entwickelt die Sorte ihre intensivste Goldfärbung, bleibt dabei formstabil und bildet einen wirkungsvollen Blickfang als Solitär oder in einer strukturierten Gruppenpflanzung. Als Heckenpflanze überzeugt ‘Alumigold’ durch ihre dichte Belaubung und den zuverlässigen Sichtschutz; ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie mit moderatem Wachstum und guter Schnittverträglichkeit punktet. Im Vorgarten setzt die Scheinzypresse stilvolle Akzente, fügt sich in moderne Architektur ebenso wie in klassische Gartenkonzepte ein und harmoniert als Begleiter mit Stauden und anderen Gartensträuchern. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit humosem, gut durchlässigem, leicht saurem bis neutralem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, um die Wurzeln zu schützen. Regelmäßige Wassergaben in der Anwachsphase und eine sparsame Düngung im Frühjahr fördern einen dichten, vitalen Austrieb. Ein behutsamer Formschnitt auf frischem Grün erhält Kontur und Farbe; starke Rückschnitte ins alte Holz sind zu vermeiden. Robust, winterhart und windverträglich bleibt ‘Alumigold’ ein pflegeleichter Gartenstrauch und formschöne Strukturpflanze für Beete, Rabatten, japanisch inspirierte Anlagen und repräsentative Sichtschutzhecken.
Chamaecyparis lawsoniana 'Silver Queen' - Gartenzypresse
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Chamaecyparis lawsoniana ‘Alumigold’, die Lawson-Scheinzypresse ‘Alumigold’, präsentiert sich als attraktives immergrünes Nadelgehölz mit leuchtend goldgelbem bis warm gelbgrünem Laub, das in der Sonne besonders intensiv strahlt und in der kühleren Jahreszeit oft einen dezenten Bronzehauch zeigt. Der Wuchs ist gleichmäßig, aufrecht und schlank-kegelförmig bis schmal säulenförmig, mit dicht verzweigten Trieben, die dem Ziergehölz eine elegante, gepflegte Silhouette verleihen. Als Solitär setzt diese Konifere im Vorgarten, am Hauseingang oder im Beet markante Akzente, eignet sich aber ebenso als strukturgebender Gartenbaum in gemischten Pflanzungen und als immergrüne Heckenpflanze, die ganzjährig Sichtschutz und Formstabilität bietet. In großzügigen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten kommt die Farbwirkung der Nadelschuppen ebenfalls zur Geltung, besonders in Kombination mit dunkellaubigen Stauden und Gräsern. ‘Alumigold’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Sonne, desto intensiver die Goldfärbung. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein, Staunässe wird nicht vertragen, länger anhaltende Trockenheit sollte vermieden werden. Eine leichte, formgebende Schnittpflege ist möglich und unterstützt den dichten Aufbau, wodurch der Blütenstrauch-Ersatz im Nadelbereich auch in Reihenpflanzungen überzeugend wirkt. Dezente Düngergaben im Frühjahr und eine Mulchschicht zur Feuchteregulierung fördern Vitalität und Farbe. Mit ihrer harmonischen Wuchsform und dem dekorativen Laub ist die ‘Alumigold’ eine vielseitige Kübelpflanze, ein robustes Ziergehölz für Gruppenpflanzungen und eine dauerhafte Strukturgeberin im Garten.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Alumigold’, die Lawson-Scheinzypresse ‘Alumigold’, ist ein edles immergrünes Nadelgehölz mit auffallend goldgelbem Laub, das dem Garten rund ums Jahr Struktur und Farbe verleiht. Die dicht verzweigte, aufrecht-kegelige Wuchsform sorgt für einen eleganten, gleichmäßigen Habitus, während die weichen Schuppenblätter außen sonnig leuchten und im Inneren frischgrün schimmern. Besonders in voller Sonne entwickelt die Sorte ihre intensivste Goldfärbung, bleibt dabei formstabil und bildet einen wirkungsvollen Blickfang als Solitär oder in einer strukturierten Gruppenpflanzung. Als Heckenpflanze überzeugt ‘Alumigold’ durch ihre dichte Belaubung und den zuverlässigen Sichtschutz; ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie mit moderatem Wachstum und guter Schnittverträglichkeit punktet. Im Vorgarten setzt die Scheinzypresse stilvolle Akzente, fügt sich in moderne Architektur ebenso wie in klassische Gartenkonzepte ein und harmoniert als Begleiter mit Stauden und anderen Gartensträuchern. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit humosem, gut durchlässigem, leicht saurem bis neutralem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, um die Wurzeln zu schützen. Regelmäßige Wassergaben in der Anwachsphase und eine sparsame Düngung im Frühjahr fördern einen dichten, vitalen Austrieb. Ein behutsamer Formschnitt auf frischem Grün erhält Kontur und Farbe; starke Rückschnitte ins alte Holz sind zu vermeiden. Robust, winterhart und windverträglich bleibt ‘Alumigold’ ein pflegeleichter Gartenstrauch und formschöne Strukturpflanze für Beete, Rabatten, japanisch inspirierte Anlagen und repräsentative Sichtschutzhecken.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Alumigold’, die Lawson-Scheinzypresse ‘Alumigold’, ist ein edles immergrünes Nadelgehölz mit auffallend goldgelbem Laub, das dem Garten rund ums Jahr Struktur und Farbe verleiht. Die dicht verzweigte, aufrecht-kegelige Wuchsform sorgt für einen eleganten, gleichmäßigen Habitus, während die weichen Schuppenblätter außen sonnig leuchten und im Inneren frischgrün schimmern. Besonders in voller Sonne entwickelt die Sorte ihre intensivste Goldfärbung, bleibt dabei formstabil und bildet einen wirkungsvollen Blickfang als Solitär oder in einer strukturierten Gruppenpflanzung. Als Heckenpflanze überzeugt ‘Alumigold’ durch ihre dichte Belaubung und den zuverlässigen Sichtschutz; ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie mit moderatem Wachstum und guter Schnittverträglichkeit punktet. Im Vorgarten setzt die Scheinzypresse stilvolle Akzente, fügt sich in moderne Architektur ebenso wie in klassische Gartenkonzepte ein und harmoniert als Begleiter mit Stauden und anderen Gartensträuchern. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit humosem, gut durchlässigem, leicht saurem bis neutralem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, um die Wurzeln zu schützen. Regelmäßige Wassergaben in der Anwachsphase und eine sparsame Düngung im Frühjahr fördern einen dichten, vitalen Austrieb. Ein behutsamer Formschnitt auf frischem Grün erhält Kontur und Farbe; starke Rückschnitte ins alte Holz sind zu vermeiden. Robust, winterhart und windverträglich bleibt ‘Alumigold’ ein pflegeleichter Gartenstrauch und formschöne Strukturpflanze für Beete, Rabatten, japanisch inspirierte Anlagen und repräsentative Sichtschutzhecken.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Alumigold’, die Lawsons-Zypresse ‘Alumigold’, ist ein edles, immergrünes Nadelgehölz mit leuchtend goldgelben Schuppenblättern, die sich besonders in der Sonne intensiv färben und dem Garten ganzjährig Struktur verleihen. Die Sorte wächst dicht, gleichmäßig und schlank-kegelförmig bis säulenförmig und bleibt dabei kompakt, was sie sowohl als Solitär im Vorgarten als auch für schmale Gartenräume attraktiv macht. Das weiche, fein verzweigte Laub zeigt je nach Jahreszeit Nuancen von Zitronengelb bis warmem Goldgrün und hält die Farbe auch im Winter zuverlässig, wodurch der Blütenstrauch-Effekt eines Ziergehölzes ohne Blüten überzeugend ersetzt wird. In der Gestaltung eignet sich ‘Alumigold’ ideal als Heckenpflanze für niedrige bis mittlere Sichtschutzhecken, in Gruppenpflanzung zur Akzentuierung moderner Beete und Gehölzrabbattten sowie als Kübelpflanze auf Terrasse und Eingang, wo ihre elegante, aufrechte Silhouette als Gartenstrauch repräsentative Wirkung entfaltet. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die kräftige Ausfärbung, der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch sein; Staunässe wird nicht vertragen. In windoffenen Lagen empfiehlt sich ein geschützter Platz, um die Nadeln vor Austrocknung zu bewahren. Die Pflege gilt als unkompliziert: gleichmäßiges Wässern in Trockenphasen, eine dünne Mulchschicht zur Feuchtespeicherung und eine maßvolle Frühjahrsdüngung genügen. ‘Alumigold’ ist gut schnittverträglich, wodurch sich klare Konturen in Hecken und Formgehölzen erhalten lassen, und überzeugt langfristig als pflegeleichter, winterharter Strukturgeber im Garten.
Chamaecyparis lawsoniana ‘Alumigold’, die Lawson-Zypresse ‘Alumigold’, ist ein edles, immergrünes Nadelgehölz mit leuchtend goldgelbem Laub und elegant schmal-kegelförmigem Wuchs. Die weich gefiederten Schuppenblätter zeigen in der Sonne eine intensive, warme Färbung, die dem Ziergehölz rund ums Jahr eine hochwertige Optik verleiht. Als strukturstarker Gartenstrauch und Konifere setzt diese Sorte wirkungsvolle Akzente, die Blüte ist unauffällig, dafür überzeugt die Pflanze mit dichter Belaubung und ganzjährigem Sichtschutz. ‘Alumigold’ eignet sich hervorragend als Heckenpflanze für formale oder lockere Sichtschutzhecken, macht als Solitär im Vorgarten oder in der Rasenfläche eine ausgezeichnete Figur und lässt sich in Gruppenpflanzungen mit anderen Nadelgehölzen und immergrünen Sträuchern harmonisch kombinieren. Auch in großen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten sorgt sie für einen dauerhaft gepflegten Eindruck, sofern das Pflanzgefäß ausreichend Platz und eine gute Drainage bietet. Der ideale Standort ist sonnig bis halbschattig, wobei die goldene Laubfarbe in voller Sonne am intensivsten ausfällt; der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe ist zu vermeiden. Die Pflege gilt als unkompliziert: ein moderater, gleichmäßiger Wuchs erleichtert den Rückschnitt, der sich auf das junge Holz beschränken sollte. Eine Mulchschicht hält die Wurzelzone im Sommer kühl, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen stärkt die Vitalität. Mit ihrer robusten, formstabilen Erscheinung ist diese Gartenkonifere die perfekte Wahl für dauerhafte Struktur, zuverlässigen Sichtschutz und wertige Akzente im Ziergarten.
Chamaecyparis lawsoniana 'Stewartii' - Gartenzypresse
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Chamaecyparis lawsoniana Stewartii, die Lawson-Zypresse ‘Stewartii’, präsentiert sich als immergrünes Nadelgehölz mit elegant schlankem, dicht verzweigtem, kegelförmigem Wuchs und besonders attraktiver Benadelung. Die schuppenförmigen Nadeln leuchten in hellem Goldgelb, das im Sommer intensiv strahlt und in der kalten Jahreszeit dezent ins Bronzegrüne übergehen kann, wodurch ein lebendiger Farbeffekt entsteht. Als strukturbildendes Ziergehölz eignet sich diese Sorte hervorragend als Solitär im Vorgarten oder auf der Rasenfläche, ebenso in Gruppenpflanzung als blickdichtes Element im Beet und als anspruchsvolle Heckenpflanze für einen ganzjährigen Sichtschutz. In ausreichend großen Gefäßen lässt sich die Zypresse zudem als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten kultivieren, wo sie mit ihrer aufrechten Silhouette moderne wie klassische Gestaltungskonzepte begleitet. ‘Stewartii’ bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte, an denen ihr goldgelbes Laub seine volle Leuchtkraft entwickelt. Der Boden sollte frisch bis mäßig feucht, gut durchlässig, humos und idealerweise schwach sauer bis neutral sein; Staunässe ist zu vermeiden. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen und eine Mulchschicht halten die Wurzelzone ausgeglichen. Schnittmaßnahmen sind gut verträglich, sollten jedoch behutsam erfolgen, ohne stark ins alte Holz zu schneiden; ein leichter Formschnitt im späten Winter erhält die dichte, geschlossene Kontur. Die Sorte wächst mittelstark, wird im Alter zu einem stattlichen Gartengehölz und setzt mit ihren goldenen Zweigen ganzjährig einen edlen, wertbeständigen Akzent in formalen Anlagen, Naturgärten und repräsentativen Eingangsbereichen.
Chamaecyparis lawsoniana Stewartii, die Lawsons-Scheinzypresse Stewartii, ist ein elegantes, immergrünes Ziergehölz mit leuchtend goldgelben Triebspitzen, die einen wirkungsvollen Kontrast zu den tiefer liegenden, frischgrünen Schuppenblättern bilden. Als fein strukturiertes Nadelgehölz wächst diese Konifere dicht, gleichmäßig und aufrecht-pyramidal, wodurch sie sowohl als Solitär im Vorgarten oder auf der Rasenfläche als auch in Gruppenpflanzung eine exklusive Figur macht. Die Blüte ist unauffällig, kleine Zapfen erscheinen sporadisch; im Vordergrund stehen die ganzjährige Blattwirkung und die klare Silhouette, die Beeten und Rabatten Struktur verleiht. Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger Standort, denn in voller Sonne entwickelt sich die goldene Färbung am intensivsten. Der Boden sollte humos, gut durchlässig und gleichmäßig frisch bis mäßig feucht sein, schwach sauer bis neutral und frei von Staunässe. Als Heckenpflanze lässt sich Chamaecyparis lawsoniana Stewartii gut formieren und behält dank des dichten Wuchses eine blickdichte, edle Erscheinung. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie als formschöne Kübelpflanze, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung und ein hochwertiges, strukturstabiles Substrat gewährleistet sind. Pflegeleicht und winterhart, verlangt dieses Ziergehölz nur wenig Schnitt; ein leichter Form- oder Erhaltungsschnitt im späten Winter fördert die Kompaktheit. In längeren Trockenphasen empfiehlt sich regelmäßiges Gießen, eine Mulchschicht erhält die Bodenfeuchte. Eine maßvolle Frühjahrsdüngung mit Koniferendünger unterstützt die vitalen, goldgelben Triebe und sorgt für eine dauerhaft dichte, gesunde Krone.
Chamaecyparis lawsoniana Stewartii, die Lawson-Scheinzypresse Stewartii, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit auffallend goldgelb überhauchter Benadelung, die je nach Licht intensiver leuchtet und dem Ziergehölz das ganze Jahr über einen edlen Akzent verleiht. Die feinen, fächerartigen Triebe bilden eine dichte, schmal kegelförmige bis säulenförmige Krone, wodurch der Blütenstrauch im weitesten Sinne – als strukturstarker Gartenstrauch – sowohl in modernen als auch klassischen Pflanzungen überzeugt. Mit mittlerem Zuwachs entwickelt sich Stewartii zu einer schlanken Solitärpflanze, eignet sich aber ebenso hervorragend als formbare Heckenpflanze und für eine dauerhafte Sichtschutzhecke. In größeren Gefäßen ist sie als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon ein eleganter Blickfang, im Vorgarten und in Gruppenpflanzungen sorgt sie für klare Linien und ganzjährige Struktur. Am besten gedeiht die Scheinzypresse an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf humosem, gut durchlässigem, frischem bis leicht feuchtem Boden, der idealerweise schwach sauer bis neutral ist. Staunässe sollte vermieden werden, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit gleichmäßig und fördert die Vitalität. Schnittverträglich und gut formbar lässt sich Stewartii ein- bis zweimal jährlich in Form bringen; für Hecken empfiehlt sich ein moderater Rückschnitt, nicht zu tief ins alte Holz. Eine ausgewogene, koniferengeeignete Frühjahrsdüngung unterstützt das dichte, gesund wirkende Laubwerk. In windgeschützten Lagen zeigt die Pflanze ihre goldgelbe Färbung besonders gleichmäßig und behält auch im Winter ihre attraktive, fein strukturierte Optik, die Beete, Rabatten und architektonische Gartensituationen souverän aufwertet.
Chamaecyparis lawsoniana Stewartii, die Lawson-Zypresse ‘Stewartii’, ist ein immergrünes Ziergehölz mit elegantem, dichtem, kegelförmigem Wuchs und attraktivem, goldgelbem Austrieb, der sich im Jahresverlauf zu warmen Grün- und Gelbtönen verdichtet. Die schuppenförmigen Nadeln liegen weich am Trieb und sorgen für eine edle, strukturgebende Optik in jeder Jahreszeit. Als formschöner Gartenstrauch eignet sich diese Sorte hervorragend als Solitär im Vorgarten, als strukturstarker Blickfang im Japangarten oder Steingarten und ebenso für immergrüne Gruppenpflanzungen. In der Reihe gesetzt entwickelt sie sich zu einer gleichmäßig geschlossenen Heckenpflanze und überzeugt als natürlicher Sichtschutz mit hoher Dichte. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon macht sie mit ihrer aufrechten Silhouette eine ausgezeichnete Figur. ‘Stewartii’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort, an dem die Goldfärbung besonders gut zur Geltung kommt. Der Boden sollte frisch bis mäßig trocken, gut drainiert und humos bis schwach sauer sein; Staunässe wird nicht vertragen. Nach dem Einpflanzen fördert gleichmäßige Wasserversorgung die zügige Einwurzelung, eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit. Ein maßvoller Rückschnitt zur Erhaltung der Form ist gut möglich, dabei nicht ins alte Holz schneiden. Eine Düngung im Frühjahr mit einem Koniferendünger unterstützt Vitalität und Farbspiel. Die Sorte ist winterhart, windgeschützte Lagen bewahren jedoch die Spitzenfärbung. Mit ihrer kombinierten Wirkung aus Farbe, Struktur und immergrünem Laub bereichert die Lawson-Zypresse ‘Stewartii’ Beeteinfassungen, Hauseingänge und repräsentative Pflanzflächen dauerhaft.
Chamaecyparis lawsoniana Stewartii, die goldgelbe Lawson-Scheinzypresse, überzeugt als immergrüner Ziergehölz-Klassiker mit leuchtendem Nadelkleid und elegant schlank-kegeligem Aufbau. Das dichte, fein geschuppte Laub zeigt im Austrieb ein intensives Goldgelb, das in sonnigen Lagen besonders strahlt, während die inneren Partien frischgrün bleiben und so eine attraktive Tiefenwirkung erzeugen. Im Winter nimmt das Nadelwerk oft einen wärmeren, leicht bronzefarbenen Ton an, wodurch der Garten auch in der kalten Jahreszeit Struktur und Farbe behält. Der Wuchs ist gleichmäßig und aufrecht, wodurch Stewartii als formschöner Gartenstrauch und Blütenstrauch-Ersatz im immergrünen Bereich ebenso überzeugt wie als charakterstarke Solitärpflanze mit architektonischem Ausdruck. In der Gestaltung eignet sich die Scheinzypresse hervorragend als Heckenpflanze für dichte, blickdichte Sichtschutzhecken, für Gruppenpflanzungen im Vorgarten oder als ruhender Pol im Staudenbeet, wo sie mit kontrastierenden Blattstrukturen harmoniert. In großen Kübeln auf Terrasse und Hauseingang setzt sie als Kübelpflanze ganzjährig gepflegte Akzente und lässt sich dezent in moderne wie klassische Gartenstile integrieren. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die goldene Nadelfarbe; der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig frisch sein. Staunässe wird nicht vertragen, daher empfiehlt sich eine gute Drainage, während längere Trockenphasen vermieden werden sollten. Schnittverträglichkeit und die von Natur aus dichte Verzweigung erleichtern die Pflege, sowohl bei frei wachsender Form als auch bei regelmäßig geschnittenen Hecken. Mit ihrer langlebigen, standfesten Präsenz bringt Chamaecyparis lawsoniana Stewartii Struktur, Farbe und Wertigkeit in jede Gartenanlage.
Chamaecyparis nootkatensis 'Glauca' - Blaue Atlas-Zypresse
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Chamaecyparis nootkatensis ‘Glauca’, die blaugrüne Nootka-Scheinzypresse (auch Alaska-Zeder genannt), ist ein elegantes, immergrünes Nadelgehölz mit schmal-pyramidalem Wuchs und charakteristisch leicht überhängenden Triebspitzen. Das fein beschuppte Laub zeigt einen attraktiven blau- bis stahlgrauen Ton, der das ganze Jahr über für edle Farbkontraste sorgt und als strukturstarkes Ziergehölz im Garten überzeugt. Im Alter entwickelt der Blütenstrauch-Ersatz unter den Koniferen eine markante, aufrechte Silhouette, bleibt dabei platzsparend und eignet sich sowohl als Solitär im Vorgarten oder Rasenbereich als auch für Gruppenpflanzungen und hohe Sichtschutzpflanzungen. Als Heckenpflanze bildet ‘Glauca’ dichte, windfeste Gartenwände und fungiert in größeren Anlagen als wertvoller Gartenstrauch beziehungsweise Parkbaum; junge Exemplare lassen sich vorübergehend auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Hof kultivieren. Am liebsten steht die Nootka-Zypresse sonnig bis halbschattig auf frischem, gut drainiertem, humosem Boden, der schwach sauer bis neutral sein darf. Staunässe sollte vermieden werden, während in längeren Trockenphasen gleichmäßige Wassergaben die Nadelfarbe und Vitalität fördern. Eine dünne Mulchschicht stabilisiert die Bodenfeuchte; eine maßvolle Startdüngung im Frühjahr mit Koniferendünger genügt. Der Zierstrauch im weitesten Sinne benötigt kaum Schnitt, verträgt jedoch ein vorsichtiges Formieren im späten Winter; nicht ins alte Holz schneiden. Dank seiner Robustheit, Winterhärte und der schlanken, säulenförmigen Erscheinung setzt Chamaecyparis nootkatensis ‘Glauca’ als Solitär, Hintergrundbepflanzung im Beet oder strukturgebende Heckenpflanze akzentuierte Highlights und bleibt über viele Jahre eine zuverlässige, pflegeleichte Wahl für repräsentative Gartenräume.
Chamaecyparis nootkatensis ‘Glauca’, die blaugrüne Form der Nootka-Scheinzypresse bzw. Alaska-Zeder, überzeugt als immergrünes Ziergehölz mit elegant hängenden Zweigspitzen und einer schlanken, dicht aufgebauten, säulen- bis schmal kegelförmigen Krone. Das Laub zeigt je nach Lichtstahlung ein kühles Blaugrau bis Stahlblau mit feiner Bereifung und sorgt ganzjährig für klare Struktur im Garten. Der Wuchs ist gleichmäßig, stattlich und dabei formschön, was ‘Glauca’ sowohl als Solitär im Rasen oder Vorgarten als auch in der Gruppenpflanzung zum charakterstarken Gartenbaum macht. Dank der hohen Schnittverträglichkeit eignet sich die Sorte zudem als immergrüne Heckenpflanze und für schmale Sichtschutzpflanzungen, wo sie vertikale Akzente setzt ohne zu wuchtig zu wirken; in jungen Jahren lässt sie sich auch als Kübelpflanze für Terrasse und Hauseingang kultivieren. Am wohlsten fühlt sich die Nootka-Zypresse an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in frischer, humos?nährstoffreicher, gut durchlässiger Erde. Gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe fördert die intensive Benadelung und gesunde Triebentwicklung; in Trockenphasen ist ergänzendes Gießen sinnvoll. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert wird gut vertragen. Regelmäßiges, moderates Auslichten oder Formieren ist möglich, ein starker Rückschnitt ins alte Holz sollte vermieden werden. Mulchschichten stabilisieren die Feuchte und halten die Wurzelzone kühl. In Kombination mit Gräsern, Funkien und anderen immergrünen Gehölzen entsteht ein attraktiver, pflegeleichter Blattschmuckgarten; als Solitär wirkt ‘Glauca’ besonders in architektonischen Pflanzungen, auf Grabfeldern oder als ruhiger Hintergrund für Blütensträucher und Stauden.
Chamaecyparis nootkatensis ‘Glauca’, die Nootka-Zypresse bzw. Alaska-Zeder, ist eine edle, immergrüne Konifere mit markant blaugrünem, leicht stahlblau schimmerndem Laub. Die dicht anliegenden Schuppenblätter und elegant überhängenden Triebspitzen verleihen diesem Ziergehölz eine schlanke, konische Silhouette mit besonders feinem Aufbau. Der Wuchs ist aufrecht und gleichmäßig, langsam bis mittelstark, wodurch sich ‘Glauca’ hervorragend als Solitärgehölz, Gartenbaum oder strukturstarkes Heckengehölz eignet. Unauffällige Blüten und kleine Zapfen treten in den Hintergrund; im Jahresverlauf überzeugt vor allem das ganzjährig dekorative, wintergrüne Nadelkleid, das Beeten und Vorgärten Tiefe und Kontrast verleiht. In der Gestaltung wirkt die Nootka-Zypresse als Solitär im Rasen, in Gruppenpflanzung mit anderen Koniferen und Blütensträuchern oder als schmale Heckenpflanze für dauerhaften Sichtschutz. Auf der Terrasse lässt sie sich in größeren Gefäßen als robuste Kübelpflanze inszenieren, wo der aufrechte Habitus eine klare, architektonische Linie betont. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit frischen, gut durchlässigen, humosen Böden ohne Staunässe, gern schwach sauer bis neutral. Jungpflanzen profitieren von gleichmäßiger Wasserversorgung; eine Mulchschicht hält den Boden länger feucht. Schnitt ist kaum nötig, da die Nootka-Zypresse von Natur aus formschön wächst; für Hecken sind maßvolle Pflegeschnitte nach dem Austrieb sinnvoll. Hohe Winterhärte und gute Windfestigkeit machen ‘Glauca’ zu einem langlebigen Gartenstrauch für strukturgebende Pflanzungen, der ganzjährig für Ruhe, Eleganz und einen edlen, blaugrünen Farbakzent sorgt.
Chamaecyparis nootkatensis ‘Glauca’, die Nootka-Scheinzypresse, ist ein elegantes, immergrünes Nadelgehölz mit steil aufrechtem, schmal kegelförmigem bis säulenförmigem Wuchs und leicht herabhängenden Seitenzweigen. Das auffallend blau- bis stahlblaue, wachsig glänzende Laub verleiht diesem Ziergehölz ganzjährig Struktur und Farbe, wodurch es als Solitär im Vorgarten, an Eingängen oder in repräsentativen Beeten sofort ins Auge fällt. Als Konifere mit dichter Benadelung eignet sich ‘Glauca’ ebenso für schmale Sichtschutzpflanzungen und als Heckenpflanze mit natürlicher Optik; in größeren Kübeln setzt sie auf Terrasse und Dachgarten architektonische Akzente, sofern das Gefäß ausreichend groß und gut drainiert ist. Im Zusammenspiel mit Gräsern, Stauden und Heidepflanzen entfaltet sie in Gruppenpflanzung eine ruhige, edle Wirkung, die moderne wie klassische Gartenstile ergänzt. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, der das blaugrüne Nadkleid besonders intensiv ausfärbt. Der Boden sollte frisch bis gleichmäßig feucht, humos und gut durchlässig sein, Staunässe ebenso wie ausgeprägte Trockenheit sind zu vermeiden; in zu kalkreichem Substrat bleibt die Vitalität zurück, eine leicht saure bis neutrale Erde ist ideal. Die Pflege ist unkompliziert: moderate Wassergaben in Trockenphasen, eine Mulchschicht zur Feuchtehaltung und ein zurückhaltender Schnitt zur Formkorrektur genügen, da die Nootka-Zypresse ihre natürliche, schlanke Silhouette selbstständig hält. Robust, winterhart und windverträglich, bereichert ‘Glauca’ als langlebiges Gartengehölz Beet, Steingarten, Hausgarten und Eingrünungen rund ums Jahr mit klarer, blaugrüner Nadelstruktur.
Chamaecyparis nootkatensis ‘Glauca’, die blaugrüne Nootka-Zypresse bzw. Alaska-Zeder, ist ein edles, immergrünes Nadelgehölz, das durch seine schiefer- bis stahlblauen, schuppenförmigen Nadeln und die elegant herabhängenden Zweigspitzen sofort ins Auge fällt. Dieses Ziergehölz entwickelt eine schlanke, dicht verzweigte, säulen- bis schmal kegelförmige Krone und wirkt als architektonischer Solitär ebenso überzeugend wie in einer immergrünen Hecke oder in der Gruppenpflanzung mit anderen Koniferen. Das Laub bleibt ganzjährig dekorativ, wodurch die Nootka-Zypresse auch im Winter Struktur und Farbe in Beet, Vorgarten oder am Hauseingang bietet; junge Exemplare eignen sich zeitweise als Kübelpflanze für Terrasse und Patio, wo der Blütenstrauch-Effekt eines formstarken Gartenstrauches gewünscht ist, jedoch mit der Ruhe eines Gartenbaumes. Am besten gedeiht ‘Glauca’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf humosem, gut durchlässigem, frischem bis mäßig feuchtem Boden; leichte Säure wird gut vertragen, Staunässe sollte vermieden werden. Das robuste Nadelgehölz ist ausgesprochen winterhart und windfest, kommt mit Stadtklima zurecht und überzeugt durch geringen Pflegeaufwand. In längeren Trockenphasen ist gleichmäßiges Gießen sinnvoll, eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte. Ein behutsamer Formschnitt ist möglich, starke Rückschnitte ins alte Holz sollten vermieden werden. Als Heckenpflanze bildet die Nootka-Zypresse einen dichten, ganzjährig blickdichten Sichtschutz, während sie als Solitär mit ihrer klaren Silhouette und der kühlen Blaugrünfärbung moderne und klassische Gartengestaltungen wirkungsvoll ergänzt und dauerhaft Struktur verleiht.
Clematis alpina sibirica 'Albina Plena' - Clematis
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Clematis ‘Bees Jubilee’, die großblumige Waldrebe, begeistert als elegante Kletterpflanze mit harmonischem Farbspiel und zuverlässiger Blüte. Die imposanten, bis zu 15–18 cm großen Blüten zeigen ein zartes Rosa mit markantem karminrotem Mittelstreifen und cremegelben Staubgefäßen. Die Hauptblüte erscheint reich von Mai bis Juni, eine willkommene Nachblüte folgt häufig im August bis September. Das frischgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht die edle Wirkung der Blüten und bildet einen reizvollen Kontrast zu dunkleren Hintergründen. Mit einem kompakten, gut führbaren Wuchs von etwa 2 bis 3 m eignet sich diese Clematis hervorragend für Rankgerüste, Obelisken, Pergolen, Rosenbögen und Zäune sowie zur Fassadenbegrünung an Spalieren. Als Kübelpflanze setzt sie auf Terrasse oder Balkon wirkungsvolle vertikale Akzente, im Vorgarten oder Staudenbeet fungiert sie als charmanter Solitär oder in Kombination mit Rosen und zarten Begleitstauden. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte; die Triebe lieben Licht, während die Wurzeln kühl und beschattet stehen sollten. Ein humoser, nährstoffreicher und durchlässiger Boden, der gleichmäßig frisch bis mäßig feucht gehalten wird, ist ideal; eine Mulchschicht hält die Wurzelscheibe angenehm temperiert. ‘Bees Jubilee’ gehört zur Schnittgruppe 2: Im späten Winter moderat zurückschneiden und nach der ersten Blüte leicht ausputzen, um die Nachblüte anzuregen. Eine geschützte, nicht zu windige Lage und eine zuverlässige Rankhilfe sichern gesundes Wachstum und eine üppige, langanhaltende Blütenpracht.
Clematis ‘Bees Jubilee’, die großblumige Waldrebe (bot. Clematis), begeistert als edle Kletterpflanze mit außergewöhnlicher Blütenpracht. Ihre beeindruckenden, bis zu 15–18 cm großen Blüten zeigen ein zartes Rosa mit markantem karminrotem Mittelstreifen und hellgelben Staubgefäßen, was ihr eine elegante, zweifarbige Wirkung verleiht. Die Hauptblüte erscheint reich im späten Frühling bis Frühsommer, eine wertvolle Nachblüte folgt oft im Spätsommer, wodurch der Blütenkletterer lange Saisonakzente setzt. Das frischgrüne, gefiederte Laub unterstreicht die zierliche, dennoch kräftige Wuchsform, die sich mit Ranktrieben ideal an Spalier, Pergola, Zaun oder Rosenbogen anlegt. Als vielseitige Gartenpflanze eignet sich ‘Bees Jubilee’ hervorragend für den Vorgarten, das Staudenbeet und als Solitär an Obelisken; im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie als dekorative Kübelpflanze, sofern eine stabile Rankhilfe vorhanden ist. In Kombination mit Kletterrosen, Ziersträuchern und Schatten spendenden Bodendeckern entsteht ein harmonisches Bild, das die Blütenwirkung zusätzlich steigert. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humoser, lockerer, gleichmäßig frischer, gut drainierter Erde; neutraler bis schwach alkalischer Boden ist ideal. Typisch für Clematis gilt: Kopf in die Sonne, Füße im Schatten – eine Mulchschicht oder Begleitpflanzen halten den Wurzelbereich kühl. Die Pflege umfasst ein leichtes Auslichten nach der ersten Blüte und das Entfernen von altem Holz (Schnittgruppe 2), regelmäßiges Gießen ohne Staunässe sowie eine maßvolle Düngung im Frühjahr. Richtig platziert entfaltet diese Clematis als blütenreicher Gartenkletterer ihr volles Potenzial.
Clematis ‘Souvenir du Capitaine Thuilleaux’, die elegante Waldrebe mit großen, mehrfarbigen Blüten, bringt romantischen Charme in jeden Garten. Die großblütige Kletterpflanze zeigt von Mai bis Juni und mit einer Nachblüte im Spätsommer bis in den September beeindruckende, bis zu tellergroße Blüten in zartem Rosa mit markantem, kräftig rosafarbenem Mittelstreifen und hellen, kontrastierenden Staubgefäßen. Das frischgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht die edle Wirkung und bildet einen attraktiven Hintergrund für die auffällige Blütenzeichnung. Mit einem kletternden, gut verzweigenden Wuchs von etwa 2 bis 3 Metern eignet sich dieses Ziergehölz hervorragend für Rankgitter, Spaliere, Pergolen, Rosenbögen und Zäune und setzt als blühende Rankpflanze am Obelisken oder Rosenbegleiter beeindruckende Akzente. Als Kübelpflanze mit Rankhilfe verschönert die Waldrebe Terrasse, Balkon und den geschützten Eingangsbereich, wirkt im Vorgarten als Solitär ebenso reizvoll wie in Kombination mit anderen Gartensträuchern oder in einer gemischten Kletterpflanzung. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte, dabei gilt: der Wurzelbereich bleibt gerne kühl und schattiert, während die Triebe Licht genießen. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, gleichmäßig frisch und gut durchlässig sein; eine Mulchschicht oder niedrige Unterpflanzungen halten die Wurzeln angenehm temperiert. Ein Rückschnitt nach Schnittgruppe 2 fällt moderat aus: im Spätwinter abgestorbene Triebe entfernen und die übrigen leicht einkürzen, nach der Frühjahrsblüte ein sanfter Formschnitt für eine reiche Zweitblüte. Regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe und gelegentliche Düngung unterstützen Vitalität und Blühfreude.
Clematis ‘Souvenir du Capitaine Thuilleaux’, die großblütige Waldrebe, setzt mit ihren auffällig gestreiften Blüten elegante Akzente im Ziergarten. Die großformatigen, tellerförmigen Blüten zeigen zartrosa bis hellrosa Grundtöne mit kräftigen karmin- bis purpurrosa Mittelstreifen und cremefarbenen Staubgefäßen, was dem Blütenkletterer eine besonders edle Anmutung verleiht. Sie blüht reich im späten Frühjahr von Mai bis Juni und legt im Spätsommer von August bis September nochmals nach. Das sommergrüne, frischgrüne Laub bildet einen attraktiven Hintergrund und unterstreicht die klare Linienführung der Blüten. Mit kletterndem, schlankem Wuchs erreicht die Rankpflanze je nach Standortbedingungen etwa 2 bis 3 Meter und eignet sich hervorragend für Pergolen, Rosenbögen, Spaliere und Gartenzäune sowie als Fassadenbegrünung an Rankhilfen. Im Einsatz als Solitär an einem Obelisk im Staudenbeet, in Kombination mit Kletterrosen oder als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt dieser Blütenstrauch durch lange Blühphasen und harmonische Farbspiele. Ein sonniger bis halbschattiger, luftiger, aber windgeschützter Standort fördert üppige Blütenbildung; der Wurzelbereich bleibt gerne kühl und schattiert, etwa durch Mulch oder eine niedrige Staude. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, gut durchlässig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird vermieden. Ein tieferes Pflanzen des Wurzelhalses unterstützt die Etablierung, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine leichte Düngung im Frühjahr genügen für vitalen Wuchs. Der Rückschnitt entspricht Gruppe 2: nach der ersten Blüte leicht auslichten, verblühte Triebe zurücknehmen und gelegentlich ältere Triebe zur Verjüngung entfernen. So zeigt sich die Gartenkletterpflanze über Jahre vital und blühfreudig.
Clematis ‘Souv. du Capitaine Thuilleaux’, die großblumige Waldrebe, begeistert als elegante Kletterpflanze mit auffällig zweifarbigen Blüten in zartem Rosa, die von kräftigen karminroten Mittelstreifen akzentuiert werden. Die imposanten, sternförmigen Blüten erreichen beeindruckende Größen und erscheinen je nach Witterung von späten Frühling bis in den Spätsommer, häufig in zwei Wellen. Das frischgrüne, sommergrüne Laub bildet einen dichten Hintergrund und unterstreicht die filigrane Wirkung der Blüten. Mit einer Wuchshöhe von etwa 2 bis 3 Metern und schlankem, rankendem Aufbau eignet sich diese Rankpflanze ideal für Pergolen, Zäune, Spaliere, Rosenbögen und zur Fassadenbegrünung, ebenso als üppige Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon, wo sie als blühstarke Solitärpflanze Aufmerksamkeit auf sich zieht oder romantische Kombinationen mit Kletterrosen ermöglicht. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit kühlem, schattiertem Wurzelbereich lässt die Waldrebe besonders gut gedeihen; humoser, durchlässiger, gleichmäßig frischer Boden ohne Staunässe fördert Vitalität und Blühfreude. Leichte Düngergaben im Frühjahr und eine konstante, aber nicht zu nasse Wasserversorgung sind empfehlenswert. Als großblumige Hybride der Schnittgruppe 2 blüht sie an altem und jungem Holz: Im Spätwinter moderat einkürzen und nach der ersten Blüte leicht ausputzen, um eine reiche Nachblüte zu stimulieren. Eine etwas tiefere Pflanzung mit bedeckten Augen schützt vor Austrocknung und fördert kräftigen Austrieb. So wird diese Clematis zum langlebigen Blickfang für Ziergarten, Vorgarten und romantische Rankbilder.
Cornus sanguinea - Roter Hartriegel
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Cornus sanguinea, der Rote oder Blut-Hartriegel, ist ein robuster Zierstrauch, der mit natürlicher Eleganz Gartenräume strukturiert. Im späten Frühjahr erscheinen dichte, cremeweiße Blütenschirme, die den Blütenstrauch dezent schmücken und im Sommer von dunkelblauen bis schwarzvioletten Fruchtständen abgelöst werden, die dem Gartenstrauch einen zusätzlichen Zierwert verleihen. Das sommergrüne Laub zeigt sich frischgrün, im Herbst leuchtet es in warmen Orange? bis Scharlachtönen, während die rötlich gefärbten Triebe besonders in der laubfreien Zeit Akzente setzen. Mit seinem breitbuschigen, aufrechten Wuchs erreicht Cornus sanguinea je nach Standort 2 bis 4 Meter Höhe und eignet sich damit gleichermaßen als frei wachsender Solitär, für Gruppenpflanzungen oder als strukturstarke Heckenpflanze, die Grundstücksgrenzen weich gliedert. In größeren Kübeln lässt sich der Hartriegel auch auf Terrasse oder Dachgarten kultivieren, sofern ausreichend Volumen und gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet sind. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Lagen; je mehr Licht, desto intensiver zeigen sich Herbstfärbung und Triebfarbe. Der Boden darf von sandig bis lehmig reichen, sollte humos, mäßig nährstoffreich und frisch bis mäßig feucht sein, Staunässe ist zu vermeiden. Schnittmaßnahmen im Spätwinter fördern eine dichte Verzweigung und regen die Ausbildung farbintensiver Jungtriebe an; ältere Exemplare lassen sich durch Auslichtungs- oder Verjüngungsschnitt gut in Form halten. Als pflegeleichte, vielseitige Kübelpflanze, Beet- und Vorgartengehölz verbindet der Blut-Hartriegel saisonale Blüte, markante Herbstfärbung und winterliche Struktur in einem langlebigen Gehölz.
Cornus sanguinea, der Rote Hartriegel, ist ein vielseitiger Zierstrauch und robustes Gartengehölz, das mit natürlicher Eleganz Beete, Vorgärten und größere Pflanzflächen bereichert. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer schmückt sich der Blütenstrauch mit cremeweißen Schirmrispen, die das frische, mittelgrüne Laub wirkungsvoll unterstreichen. Im Herbst überzeugt der Gartenstrauch mit intensiver Laubfärbung in Orange-, Rot- und Purpurtönen, während die rötlich-braunen Triebe im Winter für eine attraktive Struktur sorgen. Der Wuchs ist dicht, aufrecht bis breitbuschig und entwickelt je nach Standort eine stattliche Höhe, wodurch sich der Hartriegel ideal als Heckenpflanze, freistehender Solitär oder für Gruppenpflanzungen eignet. Cornus sanguinea gedeiht in sonnigen bis halbschattigen Lagen und zeigt sich gegenüber Bodenverhältnissen anpassungsfähig. Bevorzugt werden humose, frische bis mäßig feuchte Substrate, gern auch lehmige Böden; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Anwachsphase gut toleriert. In größeren Kübeln lässt sich der Strauch auf Terrasse oder Hof gestalten, sofern eine regelmäßige Wasserversorgung und ein durchlässiges Substrat gewährleistet sind. Ein Rück- oder Auslichtungsschnitt im zeitigen Frühjahr fördert die Bildung junger, farbkräftiger Triebe und erhält die kompakte Form, während ein moderater Formschnitt die Verwendung als Sichtschutzhecke unterstützt. Dank hoher Winterhärte, Schnittverträglichkeit und Pflegeleichtigkeit ist der Rote Hartriegel ein zuverlässiges Ziergehölz für naturnahe Gestaltungen, Randbepflanzungen, Mischhecken und als strukturstarkes Element im Stauden- und Gehölzbeet über das ganze Gartenjahr hinweg.
Cornus sanguinea, der Rote Hartriegel, ist ein vielseitiger Zierstrauch und robustes Gartengehölz, das mit natürlicher Eleganz Beete, Vorgärten und größere Pflanzflächen bereichert. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer schmückt sich der Blütenstrauch mit cremeweißen Schirmrispen, die das frische, mittelgrüne Laub wirkungsvoll unterstreichen. Im Herbst überzeugt der Gartenstrauch mit intensiver Laubfärbung in Orange-, Rot- und Purpurtönen, während die rötlich-braunen Triebe im Winter für eine attraktive Struktur sorgen. Der Wuchs ist dicht, aufrecht bis breitbuschig und entwickelt je nach Standort eine stattliche Höhe, wodurch sich der Hartriegel ideal als Heckenpflanze, freistehender Solitär oder für Gruppenpflanzungen eignet. Cornus sanguinea gedeiht in sonnigen bis halbschattigen Lagen und zeigt sich gegenüber Bodenverhältnissen anpassungsfähig. Bevorzugt werden humose, frische bis mäßig feuchte Substrate, gern auch lehmige Böden; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Anwachsphase gut toleriert. In größeren Kübeln lässt sich der Strauch auf Terrasse oder Hof gestalten, sofern eine regelmäßige Wasserversorgung und ein durchlässiges Substrat gewährleistet sind. Ein Rück- oder Auslichtungsschnitt im zeitigen Frühjahr fördert die Bildung junger, farbkräftiger Triebe und erhält die kompakte Form, während ein moderater Formschnitt die Verwendung als Sichtschutzhecke unterstützt. Dank hoher Winterhärte, Schnittverträglichkeit und Pflegeleichtigkeit ist der Rote Hartriegel ein zuverlässiges Ziergehölz für naturnahe Gestaltungen, Randbepflanzungen, Mischhecken und als strukturstarkes Element im Stauden- und Gehölzbeet über das ganze Gartenjahr hinweg.
Der Blut-Hartriegel (Cornus sanguinea), auch Roter Hartriegel genannt, ist ein charakterstarker Zierstrauch, der als vielseitiger Gartenstrauch in unterschiedlichsten Gestaltungen überzeugt. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer zeigt er dichte, rahmweiße Blütenschirme, die vor dunkelgrünem, leicht glänzendem Laub besonders frisch wirken. Im Herbst leuchtet das Laub in warmen Rot- und Orangetönen, bevor die attraktiven, purpur- bis rotgefärbten Triebe im Winter für markante Struktur und farbige Akzente sorgen. Der Wuchs ist buschig, aufrecht und gut verzweigt, wodurch der Blütenstrauch sowohl als Solitär im Vorgarten als auch in der Gruppenpflanzung eine souveräne Figur macht. Als Heckenpflanze lässt sich Cornus sanguinea hervorragend einsetzen, da er dicht schließt und formstabil bleibt. Ebenso passt er in gemischte Gehölzränder, naturhaft gestaltete Beete und als Hintergrundbepflanzung von Staudenrabatten. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert intensive Herbstfärbung und leuchtend gefärbte Jungtriebe. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und von frisch bis mäßig trocken reichen; Kalk wird gut vertragen. Nach dem Anwachsen zeigt sich der Hartriegel pflegeleicht und robust, mit guter Schnittverträglichkeit. Für eine klare Erscheinung genügt es, im Spätwinter ältere Triebe bodennah auszulichten, um den Neuaustrieb und damit die auffällige Rindenfärbung zu stimulieren. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in den ersten Standjahren und eine dezente Mulchschicht unterstützen ein vitales Wachstum. So wird der Rote Hartriegel zur langlebigen, pflegeleichten Kübel- und Gartenlösung mit jahreszeitlicher Wirkung – von der Blüte über die Herbstfärbung bis zur Winterrinde.
Der Blut-Hartriegel (Cornus sanguinea), auch Roter Hartriegel genannt, ist ein charakterstarker Zierstrauch, der als vielseitiger Gartenstrauch in unterschiedlichsten Gestaltungen überzeugt. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer zeigt er dichte, rahmweiße Blütenschirme, die vor dunkelgrünem, leicht glänzendem Laub besonders frisch wirken. Im Herbst leuchtet das Laub in warmen Rot- und Orangetönen, bevor die attraktiven, purpur- bis rotgefärbten Triebe im Winter für markante Struktur und farbige Akzente sorgen. Der Wuchs ist buschig, aufrecht und gut verzweigt, wodurch der Blütenstrauch sowohl als Solitär im Vorgarten als auch in der Gruppenpflanzung eine souveräne Figur macht. Als Heckenpflanze lässt sich Cornus sanguinea hervorragend einsetzen, da er dicht schließt und formstabil bleibt. Ebenso passt er in gemischte Gehölzränder, naturhaft gestaltete Beete und als Hintergrundbepflanzung von Staudenrabatten. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert intensive Herbstfärbung und leuchtend gefärbte Jungtriebe. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und von frisch bis mäßig trocken reichen; Kalk wird gut vertragen. Nach dem Anwachsen zeigt sich der Hartriegel pflegeleicht und robust, mit guter Schnittverträglichkeit. Für eine klare Erscheinung genügt es, im Spätwinter ältere Triebe bodennah auszulichten, um den Neuaustrieb und damit die auffällige Rindenfärbung zu stimulieren. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in den ersten Standjahren und eine dezente Mulchschicht unterstützen ein vitales Wachstum. So wird der Rote Hartriegel zur langlebigen, pflegeleichten Kübel- und Gartenlösung mit jahreszeitlicher Wirkung – von der Blüte über die Herbstfärbung bis zur Winterrinde.
Corylus avellana - Haselnuß
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Corylus avellana, die Gewöhnliche Hasel, ist ein robuster Gartenstrauch mit natürlichem Charme und vielseitiger Verwendbarkeit. Als mehrstämmiges Ziergehölz wächst die Haselnuss breitbuschig und aufrecht, bildet im Alter dichte Strukturen und erreicht je nach Standort mehrere Meter Höhe und Breite. Bereits ab Spätwinter erscheinen die gelblichen, hängenden Kätzchen, während die kleinen, rötlichen weiblichen Blüten unauffällig in den Knospen sitzen. Das rundliche, leicht gesägte Laub treibt frischgrün aus und färbt sich im Herbst warmgelb, wodurch der Blütenstrauch zu jeder Jahreszeit Struktur und Farbe in Beet und Vorgarten bringt. Im Spätsommer bis Herbst reifen die bekannten Nüsse, die den Nutz- und Zierwert gleichermaßen unterstreichen. Corylus avellana eignet sich als naturnaher Gartenstrauch für freiwachsende Hecken, als Sichtschutz, in Gruppenpflanzung oder als kräftiger Solitär am Grundstücksrand. In großzügigen Pflanzgefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf Terrasse und Hof kultivieren, besonders in der Jugendphase. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit nährstoffreichem, humosem, frischem und gut drainiertem Boden; leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Die Hasel ist äußerst schnittverträglich: Ein Auslichtungs- oder Erhaltungsschnitt im Spätwinter bzw. nach der Ernte hält den Blüten- und Fruchtertrag stabil und begrenzt den Wuchs. Nach dem Anwachsen zeigt sie sich pflegeleicht und relativ trockenheitsverträglich; eine jährliche Gabe ausgereiften Komposts fördert Vitalität und Ertrag. Als langlebiger, winterharter Blüten- und Gartenstrauch verbindet die Gewöhnliche Hasel gestalterische Präsenz mit zuverlässiger Ernte und passt gleichermaßen in naturnahe Anlagen, klassische Mischhecken und großzügige Familiengärten.
Corylus avellana, die Gewöhnliche Hasel, ist ein robustes Ziergehölz, das als vielseitiger Gartenstrauch im naturnahen wie im klassischen Garten überzeugt. Schon ab dem späten Winter zieren lange, gelblich schimmernde Kätzchen den Blütenstrauch, während die unscheinbaren weiblichen Blüten kleine rote Narben zeigen. Im Sommer trägt die Hasel rundlich bis breit-eiförmiges, frischgrünes Laub mit markanter Nervatur, das sich im Herbst warmgelb verfärbt. Der mehrstämmige, breit aufrechte Wuchs bildet im Laufe der Jahre eine dichte Krone und macht Corylus avellana zu einem charaktervollen Solitärgehölz ebenso wie zu einer zuverlässigen Heckenpflanze. Von September an reifen die bekannten Haselnüsse, die den Nussstrauch zusätzlich attraktiv machen. Die Gewöhnliche Hasel ist anpassungsfähig und gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Bevorzugt wird ein nährstoffreicher, humoser, frischer bis mäßig trockener Boden; leichte Kalkverträglichkeit und gute Stadtklimafestigkeit unterstreichen ihre Anspruchslosigkeit. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Innenhof lässt sie sich als markante Kübelpflanze kultivieren, sofern regelmäßig gegossen und gelegentlich gedüngt wird. Im Beet, im Vorgarten oder in der lockeren Gruppenpflanzung bietet der Gartenstrauch Struktur, Sichtschutz und saisonale Höhepunkte. Die Hasel ist gut schnittverträglich, treibt nach einem formgebenden Rückschnitt sicher wieder durch und lässt sich als freiwachsende Hecke ebenso pflegen wie als gezielter Solitär. Eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, und in Trockenphasen empfiehlt sich durchdringendes Gießen. Mit ihrer natürlichen Ausstrahlung und der harmonischen Wuchsform bringt Corylus avellana zuverlässige Fülle und Jahreszeitenwirkung in jeden Garten.
Corylus avellana, die Gewöhnliche Hasel, ist ein robustes Ziergehölz, das als vielseitiger Gartenstrauch im naturnahen wie im klassischen Garten überzeugt. Schon ab dem späten Winter zieren lange, gelblich schimmernde Kätzchen den Blütenstrauch, während die unscheinbaren weiblichen Blüten kleine rote Narben zeigen. Im Sommer trägt die Hasel rundlich bis breit-eiförmiges, frischgrünes Laub mit markanter Nervatur, das sich im Herbst warmgelb verfärbt. Der mehrstämmige, breit aufrechte Wuchs bildet im Laufe der Jahre eine dichte Krone und macht Corylus avellana zu einem charaktervollen Solitärgehölz ebenso wie zu einer zuverlässigen Heckenpflanze. Von September an reifen die bekannten Haselnüsse, die den Nussstrauch zusätzlich attraktiv machen. Die Gewöhnliche Hasel ist anpassungsfähig und gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Bevorzugt wird ein nährstoffreicher, humoser, frischer bis mäßig trockener Boden; leichte Kalkverträglichkeit und gute Stadtklimafestigkeit unterstreichen ihre Anspruchslosigkeit. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Innenhof lässt sie sich als markante Kübelpflanze kultivieren, sofern regelmäßig gegossen und gelegentlich gedüngt wird. Im Beet, im Vorgarten oder in der lockeren Gruppenpflanzung bietet der Gartenstrauch Struktur, Sichtschutz und saisonale Höhepunkte. Die Hasel ist gut schnittverträglich, treibt nach einem formgebenden Rückschnitt sicher wieder durch und lässt sich als freiwachsende Hecke ebenso pflegen wie als gezielter Solitär. Eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, und in Trockenphasen empfiehlt sich durchdringendes Gießen. Mit ihrer natürlichen Ausstrahlung und der harmonischen Wuchsform bringt Corylus avellana zuverlässige Fülle und Jahreszeitenwirkung in jeden Garten.
Corylus avellana, die Gemeine Hasel oder Haselnussstrauch, ist ein traditionsreicher Zierstrauch und vielseitiger Gartenstrauch, der mit natürlicher Eleganz jeden Garten bereichert. Als mehrtriebiger Blütenstrauch zeigt er bereits ab Februar bis April seine gelblichen Kätzchen, während die unscheinbaren weiblichen Blüten mit roten Narben einen hübschen Kontrast setzen. Das rundlich bis herzförmige, frischgrüne Laub sorgt im Sommer für dichte Struktur und leuchtet im Herbst in warmen Gelbtönen. Mit seinem breitbuschigen, gut verzweigten Wuchs eignet sich Corylus avellana gleichermaßen als Solitär im Vorgarten, in der Landschaftsbepflanzung, für lockere freie Hecken oder in Gruppenpflanzungen als strukturstarker Hintergrund im Stauden- und Gehölzbeet. Ab Spätsommer bis Herbst reifen die aromatischen Haselnüsse in charakteristischen Fruchthüllen heran und unterstreichen den hohen Nutz- und Zierwert dieser klassischen Heckenpflanze. Die Hasel bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht in humosen, nährstoffreichen, frischen bis mäßig trockenen, gut durchlässigen Böden; sie ist kalktolerant und robust gegenüber städtischem Klima. Schnittverträglich und pflegeleicht lässt sie sich nach Bedarf auslichten, verjüngen oder als kleiner Baum mit Hochstamm erziehen, während ein regelmäßiger Rückschnitt das Tragen junger, fruchtbarer Triebe fördert. Als langlebige Gehölzart fügt sich Corylus avellana harmonisch in naturnahe Beet- und Gehölzkombinationen ein, rahmt Terrassenräume als strukturstarkes Sichtschutzelement und bildet in Mischpflanzungen mit Stauden und anderen Sträuchern ein dauerhaftes Gerüst. In größeren Gärten kann sie als charaktervolle Solitärpflanze wirken, die mit Jahreszeitenwechsel, Blüte und Frucht für abwechslungsreiche Gartenbilder sorgt.
Corylus avellana, die Gemeine Hasel oder Haselnussstrauch, ist ein traditionsreicher Zierstrauch und vielseitiger Gartenstrauch, der mit natürlicher Eleganz jeden Garten bereichert. Als mehrtriebiger Blütenstrauch zeigt er bereits ab Februar bis April seine gelblichen Kätzchen, während die unscheinbaren weiblichen Blüten mit roten Narben einen hübschen Kontrast setzen. Das rundlich bis herzförmige, frischgrüne Laub sorgt im Sommer für dichte Struktur und leuchtet im Herbst in warmen Gelbtönen. Mit seinem breitbuschigen, gut verzweigten Wuchs eignet sich Corylus avellana gleichermaßen als Solitär im Vorgarten, in der Landschaftsbepflanzung, für lockere freie Hecken oder in Gruppenpflanzungen als strukturstarker Hintergrund im Stauden- und Gehölzbeet. Ab Spätsommer bis Herbst reifen die aromatischen Haselnüsse in charakteristischen Fruchthüllen heran und unterstreichen den hohen Nutz- und Zierwert dieser klassischen Heckenpflanze. Die Hasel bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht in humosen, nährstoffreichen, frischen bis mäßig trockenen, gut durchlässigen Böden; sie ist kalktolerant und robust gegenüber städtischem Klima. Schnittverträglich und pflegeleicht lässt sie sich nach Bedarf auslichten, verjüngen oder als kleiner Baum mit Hochstamm erziehen, während ein regelmäßiger Rückschnitt das Tragen junger, fruchtbarer Triebe fördert. Als langlebige Gehölzart fügt sich Corylus avellana harmonisch in naturnahe Beet- und Gehölzkombinationen ein, rahmt Terrassenräume als strukturstarkes Sichtschutzelement und bildet in Mischpflanzungen mit Stauden und anderen Sträuchern ein dauerhaftes Gerüst. In größeren Gärten kann sie als charaktervolle Solitärpflanze wirken, die mit Jahreszeitenwechsel, Blüte und Frucht für abwechslungsreiche Gartenbilder sorgt.
Corylus maxima 'Purpurea' - Blut-Hasel
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Corylus maxima ‘Purpurea’, die Purpur-Lambertsnuss oder Purpur-Hasel, verbindet dekoratives Laub mit aromatischen Nüssen zu einem vielseitigen Zierstrauch für Garten und Vorgarten. Der kräftige Gartenstrauch entwickelt eine aufrechte bis breitbuschige Wuchsform und erreicht je nach Standort etwa 3 bis 5 Meter Höhe, womit er sich als imposanter Solitär oder als strukturstarke Heckenpflanze eignet. Bereits ab Spätwinter zeigen sich lange Kätzchenblüten, die je nach Licht rötlich bis gelblich wirken und von kleinen, purpurroten Narben der weiblichen Blüten begleitet werden. Das Laub treibt im Frühjahr tief bordeauxfarben aus, bleibt in sonniger Lage den Sommer über dunkelpurpur und schimmert im Herbst kupferrot; in Halbschatten kann es etwas grüner ausfallen, was der Gesamtwirkung jedoch keinen Abbruch tut. Als Blütenstrauch mit markantem Blattschmuck passt Corylus maxima ‘Purpurea’ in gemischte Strauchpflanzungen, in großzügige Beete, als Sichtschutz am Grundstücksrand oder als Kübelpflanze in großen Gefäßen auf Terrasse und Hof. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert intensive Blattfärbung und guten Fruchtansatz. Der Boden sollte nährstoffreich, humos und durchlässig sein, gern frisch bis mäßig feucht und leicht kalkhaltig; kurzzeitige Trockenheit wird toleriert. Ein jährlicher Kompostauftrag im Frühjahr kräftigt den Blüten- und Fruchtansatz. Leichte Auslichtungsschnitte nach der Blüte oder im Spätwinter halten die natürliche, mehrstämmige Form vital und dicht. Ab Spätsommer bis Herbst reifen die länglichen, schmackhaften Nüsse in dekorativen, purpurgrünen Hüllblättern – ein zusätzliches Highlight dieses robusten Großstrauchs.
Corylus maxima ‘Purpurea’, die Purpur-Lambertshasel, ist ein charakterstarkes Ziergehölz, das mit dunkel purpurrotem Laub und dekorativen Kätzchen schon im Vorfrühling Akzente setzt. Als groß werdender Gartenstrauch entwickelt sie eine breit aufrechte, mehrstämmige Wuchsform und überzeugt durch ein dichtes, edel gefärbtes Blätterkleid, das in sonniger Lage besonders intensiv ausfällt und bis in den Herbst bronzerote Töne annehmen kann. Ab Spätwinter erscheinen lange, gelblich cremefarbene männliche Kätzchen, die einen attraktiven Kontrast zum Laub bilden, während die kleinen weiblichen Blüten zart rot schimmern. Im Spätsommer reifen langhülsige, aromatische Haselnüsse, deren rötliche Fruchthüllen den Fruchtschmuck zusätzlich betonen. Als vielseitiger Blüten- und Zierstrauch eignet sich Corylus maxima ‘Purpurea’ hervorragend als Solitär im Rasen, für strukturstarke Gruppenpflanzungen, als lockere Heckenpflanze oder als raumbildendes Element im Vorgarten. In großzügigen Gefäßen kann sie vorübergehend auch als Kübelpflanze Terrasse und Hof aufwerten. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; für maximale Blattfärbung ist volle Sonne ideal. Der Boden sollte nahrhaft, humos, kalkverträglich und gut durchlässig sein, frisch bis mäßig trocken werden gut toleriert, nach der Etablierung zeigt sich die Staude robust und relativ trockenheitsresistent. Ein Schnitt ist gut verträglich und kann zur Formgebung oder Verjüngung nach der Blüte beziehungsweise im Spätwinter erfolgen; einzelne Bodentriebe lassen sich zur Kontrolle des Umfangs entfernen. Eine jährliche Gabe Kompost im Frühjahr fördert Wuchs, Blattglanz und Fruchtansatz, während regelmäßiges Wässern in längeren Trockenphasen die Vitalität stärkt.
Corylus maxima ‘Purpurea’, die Purpur-Lambertsnuss oder Purpur-Hasel, verbindet dekoratives Laub mit aromatischen Nüssen zu einem vielseitigen Zierstrauch für Garten und Vorgarten. Der kräftige Gartenstrauch entwickelt eine aufrechte bis breitbuschige Wuchsform und erreicht je nach Standort etwa 3 bis 5 Meter Höhe, womit er sich als imposanter Solitär oder als strukturstarke Heckenpflanze eignet. Bereits ab Spätwinter zeigen sich lange Kätzchenblüten, die je nach Licht rötlich bis gelblich wirken und von kleinen, purpurroten Narben der weiblichen Blüten begleitet werden. Das Laub treibt im Frühjahr tief bordeauxfarben aus, bleibt in sonniger Lage den Sommer über dunkelpurpur und schimmert im Herbst kupferrot; in Halbschatten kann es etwas grüner ausfallen, was der Gesamtwirkung jedoch keinen Abbruch tut. Als Blütenstrauch mit markantem Blattschmuck passt Corylus maxima ‘Purpurea’ in gemischte Strauchpflanzungen, in großzügige Beete, als Sichtschutz am Grundstücksrand oder als Kübelpflanze in großen Gefäßen auf Terrasse und Hof. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert intensive Blattfärbung und guten Fruchtansatz. Der Boden sollte nährstoffreich, humos und durchlässig sein, gern frisch bis mäßig feucht und leicht kalkhaltig; kurzzeitige Trockenheit wird toleriert. Ein jährlicher Kompostauftrag im Frühjahr kräftigt den Blüten- und Fruchtansatz. Leichte Auslichtungsschnitte nach der Blüte oder im Spätwinter halten die natürliche, mehrstämmige Form vital und dicht. Ab Spätsommer bis Herbst reifen die länglichen, schmackhaften Nüsse in dekorativen, purpurgrünen Hüllblättern – ein zusätzliches Highlight dieses robusten Großstrauchs.
Corylus maxima ‘Purpurea’, die Purpur-Lambertshasel, ist ein charakterstarkes Ziergehölz, das mit dunkel purpurrotem Laub und dekorativen Kätzchen schon im Vorfrühling Akzente setzt. Als groß werdender Gartenstrauch entwickelt sie eine breit aufrechte, mehrstämmige Wuchsform und überzeugt durch ein dichtes, edel gefärbtes Blätterkleid, das in sonniger Lage besonders intensiv ausfällt und bis in den Herbst bronzerote Töne annehmen kann. Ab Spätwinter erscheinen lange, gelblich cremefarbene männliche Kätzchen, die einen attraktiven Kontrast zum Laub bilden, während die kleinen weiblichen Blüten zart rot schimmern. Im Spätsommer reifen langhülsige, aromatische Haselnüsse, deren rötliche Fruchthüllen den Fruchtschmuck zusätzlich betonen. Als vielseitiger Blüten- und Zierstrauch eignet sich Corylus maxima ‘Purpurea’ hervorragend als Solitär im Rasen, für strukturstarke Gruppenpflanzungen, als lockere Heckenpflanze oder als raumbildendes Element im Vorgarten. In großzügigen Gefäßen kann sie vorübergehend auch als Kübelpflanze Terrasse und Hof aufwerten. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; für maximale Blattfärbung ist volle Sonne ideal. Der Boden sollte nahrhaft, humos, kalkverträglich und gut durchlässig sein, frisch bis mäßig trocken werden gut toleriert, nach der Etablierung zeigt sich die Staude robust und relativ trockenheitsresistent. Ein Schnitt ist gut verträglich und kann zur Formgebung oder Verjüngung nach der Blüte beziehungsweise im Spätwinter erfolgen; einzelne Bodentriebe lassen sich zur Kontrolle des Umfangs entfernen. Eine jährliche Gabe Kompost im Frühjahr fördert Wuchs, Blattglanz und Fruchtansatz, während regelmäßiges Wässern in längeren Trockenphasen die Vitalität stärkt.
Corylus avellana, die Gewöhnliche Hasel, ist ein robuster Gartenstrauch mit natürlichem Charme und vielseitiger Verwendbarkeit. Als mehrstämmiges Ziergehölz wächst die Haselnuss breitbuschig und aufrecht, bildet im Alter dichte Strukturen und erreicht je nach Standort mehrere Meter Höhe und Breite. Bereits ab Spätwinter erscheinen die gelblichen, hängenden Kätzchen, während die kleinen, rötlichen weiblichen Blüten unauffällig in den Knospen sitzen. Das rundliche, leicht gesägte Laub treibt frischgrün aus und färbt sich im Herbst warmgelb, wodurch der Blütenstrauch zu jeder Jahreszeit Struktur und Farbe in Beet und Vorgarten bringt. Im Spätsommer bis Herbst reifen die bekannten Nüsse, die den Nutz- und Zierwert gleichermaßen unterstreichen. Corylus avellana eignet sich als naturnaher Gartenstrauch für freiwachsende Hecken, als Sichtschutz, in Gruppenpflanzung oder als kräftiger Solitär am Grundstücksrand. In großzügigen Pflanzgefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf Terrasse und Hof kultivieren, besonders in der Jugendphase. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit nährstoffreichem, humosem, frischem und gut drainiertem Boden; leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Die Hasel ist äußerst schnittverträglich: Ein Auslichtungs- oder Erhaltungsschnitt im Spätwinter bzw. nach der Ernte hält den Blüten- und Fruchtertrag stabil und begrenzt den Wuchs. Nach dem Anwachsen zeigt sie sich pflegeleicht und relativ trockenheitsverträglich; eine jährliche Gabe ausgereiften Komposts fördert Vitalität und Ertrag. Als langlebiger, winterharter Blüten- und Gartenstrauch verbindet die Gewöhnliche Hasel gestalterische Präsenz mit zuverlässiger Ernte und passt gleichermaßen in naturnahe Anlagen, klassische Mischhecken und großzügige Familiengärten.
Corylus maxima 'Purpurea' - Purpurhasel
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Corylus maxima ‘Purpurea’, die Purpur-Lambertsnuss oder Purpur-Hasel, verbindet dekoratives Laub mit aromatischen Nüssen zu einem vielseitigen Zierstrauch für Garten und Vorgarten. Der kräftige Gartenstrauch entwickelt eine aufrechte bis breitbuschige Wuchsform und erreicht je nach Standort etwa 3 bis 5 Meter Höhe, womit er sich als imposanter Solitär oder als strukturstarke Heckenpflanze eignet. Bereits ab Spätwinter zeigen sich lange Kätzchenblüten, die je nach Licht rötlich bis gelblich wirken und von kleinen, purpurroten Narben der weiblichen Blüten begleitet werden. Das Laub treibt im Frühjahr tief bordeauxfarben aus, bleibt in sonniger Lage den Sommer über dunkelpurpur und schimmert im Herbst kupferrot; in Halbschatten kann es etwas grüner ausfallen, was der Gesamtwirkung jedoch keinen Abbruch tut. Als Blütenstrauch mit markantem Blattschmuck passt Corylus maxima ‘Purpurea’ in gemischte Strauchpflanzungen, in großzügige Beete, als Sichtschutz am Grundstücksrand oder als Kübelpflanze in großen Gefäßen auf Terrasse und Hof. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert intensive Blattfärbung und guten Fruchtansatz. Der Boden sollte nährstoffreich, humos und durchlässig sein, gern frisch bis mäßig feucht und leicht kalkhaltig; kurzzeitige Trockenheit wird toleriert. Ein jährlicher Kompostauftrag im Frühjahr kräftigt den Blüten- und Fruchtansatz. Leichte Auslichtungsschnitte nach der Blüte oder im Spätwinter halten die natürliche, mehrstämmige Form vital und dicht. Ab Spätsommer bis Herbst reifen die länglichen, schmackhaften Nüsse in dekorativen, purpurgrünen Hüllblättern – ein zusätzliches Highlight dieses robusten Großstrauchs.
Corylus maxima ‘Purpurea’, die Purpur-Lambertshasel, ist ein charakterstarkes Ziergehölz, das mit dunkel purpurrotem Laub und dekorativen Kätzchen schon im Vorfrühling Akzente setzt. Als groß werdender Gartenstrauch entwickelt sie eine breit aufrechte, mehrstämmige Wuchsform und überzeugt durch ein dichtes, edel gefärbtes Blätterkleid, das in sonniger Lage besonders intensiv ausfällt und bis in den Herbst bronzerote Töne annehmen kann. Ab Spätwinter erscheinen lange, gelblich cremefarbene männliche Kätzchen, die einen attraktiven Kontrast zum Laub bilden, während die kleinen weiblichen Blüten zart rot schimmern. Im Spätsommer reifen langhülsige, aromatische Haselnüsse, deren rötliche Fruchthüllen den Fruchtschmuck zusätzlich betonen. Als vielseitiger Blüten- und Zierstrauch eignet sich Corylus maxima ‘Purpurea’ hervorragend als Solitär im Rasen, für strukturstarke Gruppenpflanzungen, als lockere Heckenpflanze oder als raumbildendes Element im Vorgarten. In großzügigen Gefäßen kann sie vorübergehend auch als Kübelpflanze Terrasse und Hof aufwerten. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; für maximale Blattfärbung ist volle Sonne ideal. Der Boden sollte nahrhaft, humos, kalkverträglich und gut durchlässig sein, frisch bis mäßig trocken werden gut toleriert, nach der Etablierung zeigt sich die Staude robust und relativ trockenheitsresistent. Ein Schnitt ist gut verträglich und kann zur Formgebung oder Verjüngung nach der Blüte beziehungsweise im Spätwinter erfolgen; einzelne Bodentriebe lassen sich zur Kontrolle des Umfangs entfernen. Eine jährliche Gabe Kompost im Frühjahr fördert Wuchs, Blattglanz und Fruchtansatz, während regelmäßiges Wässern in längeren Trockenphasen die Vitalität stärkt.
Corylus maxima ‘Purpurea’, die Purpur-Lambertsnuss oder Purpur-Hasel, verbindet dekoratives Laub mit aromatischen Nüssen zu einem vielseitigen Zierstrauch für Garten und Vorgarten. Der kräftige Gartenstrauch entwickelt eine aufrechte bis breitbuschige Wuchsform und erreicht je nach Standort etwa 3 bis 5 Meter Höhe, womit er sich als imposanter Solitär oder als strukturstarke Heckenpflanze eignet. Bereits ab Spätwinter zeigen sich lange Kätzchenblüten, die je nach Licht rötlich bis gelblich wirken und von kleinen, purpurroten Narben der weiblichen Blüten begleitet werden. Das Laub treibt im Frühjahr tief bordeauxfarben aus, bleibt in sonniger Lage den Sommer über dunkelpurpur und schimmert im Herbst kupferrot; in Halbschatten kann es etwas grüner ausfallen, was der Gesamtwirkung jedoch keinen Abbruch tut. Als Blütenstrauch mit markantem Blattschmuck passt Corylus maxima ‘Purpurea’ in gemischte Strauchpflanzungen, in großzügige Beete, als Sichtschutz am Grundstücksrand oder als Kübelpflanze in großen Gefäßen auf Terrasse und Hof. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert intensive Blattfärbung und guten Fruchtansatz. Der Boden sollte nährstoffreich, humos und durchlässig sein, gern frisch bis mäßig feucht und leicht kalkhaltig; kurzzeitige Trockenheit wird toleriert. Ein jährlicher Kompostauftrag im Frühjahr kräftigt den Blüten- und Fruchtansatz. Leichte Auslichtungsschnitte nach der Blüte oder im Spätwinter halten die natürliche, mehrstämmige Form vital und dicht. Ab Spätsommer bis Herbst reifen die länglichen, schmackhaften Nüsse in dekorativen, purpurgrünen Hüllblättern – ein zusätzliches Highlight dieses robusten Großstrauchs.
Corylus maxima ‘Purpurea’, die Purpur-Lambertshasel, ist ein charakterstarkes Ziergehölz, das mit dunkel purpurrotem Laub und dekorativen Kätzchen schon im Vorfrühling Akzente setzt. Als groß werdender Gartenstrauch entwickelt sie eine breit aufrechte, mehrstämmige Wuchsform und überzeugt durch ein dichtes, edel gefärbtes Blätterkleid, das in sonniger Lage besonders intensiv ausfällt und bis in den Herbst bronzerote Töne annehmen kann. Ab Spätwinter erscheinen lange, gelblich cremefarbene männliche Kätzchen, die einen attraktiven Kontrast zum Laub bilden, während die kleinen weiblichen Blüten zart rot schimmern. Im Spätsommer reifen langhülsige, aromatische Haselnüsse, deren rötliche Fruchthüllen den Fruchtschmuck zusätzlich betonen. Als vielseitiger Blüten- und Zierstrauch eignet sich Corylus maxima ‘Purpurea’ hervorragend als Solitär im Rasen, für strukturstarke Gruppenpflanzungen, als lockere Heckenpflanze oder als raumbildendes Element im Vorgarten. In großzügigen Gefäßen kann sie vorübergehend auch als Kübelpflanze Terrasse und Hof aufwerten. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; für maximale Blattfärbung ist volle Sonne ideal. Der Boden sollte nahrhaft, humos, kalkverträglich und gut durchlässig sein, frisch bis mäßig trocken werden gut toleriert, nach der Etablierung zeigt sich die Staude robust und relativ trockenheitsresistent. Ein Schnitt ist gut verträglich und kann zur Formgebung oder Verjüngung nach der Blüte beziehungsweise im Spätwinter erfolgen; einzelne Bodentriebe lassen sich zur Kontrolle des Umfangs entfernen. Eine jährliche Gabe Kompost im Frühjahr fördert Wuchs, Blattglanz und Fruchtansatz, während regelmäßiges Wässern in längeren Trockenphasen die Vitalität stärkt.
Corylus avellana, die Gewöhnliche Hasel, ist ein robuster Gartenstrauch mit natürlichem Charme und vielseitiger Verwendbarkeit. Als mehrstämmiges Ziergehölz wächst die Haselnuss breitbuschig und aufrecht, bildet im Alter dichte Strukturen und erreicht je nach Standort mehrere Meter Höhe und Breite. Bereits ab Spätwinter erscheinen die gelblichen, hängenden Kätzchen, während die kleinen, rötlichen weiblichen Blüten unauffällig in den Knospen sitzen. Das rundliche, leicht gesägte Laub treibt frischgrün aus und färbt sich im Herbst warmgelb, wodurch der Blütenstrauch zu jeder Jahreszeit Struktur und Farbe in Beet und Vorgarten bringt. Im Spätsommer bis Herbst reifen die bekannten Nüsse, die den Nutz- und Zierwert gleichermaßen unterstreichen. Corylus avellana eignet sich als naturnaher Gartenstrauch für freiwachsende Hecken, als Sichtschutz, in Gruppenpflanzung oder als kräftiger Solitär am Grundstücksrand. In großzügigen Pflanzgefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf Terrasse und Hof kultivieren, besonders in der Jugendphase. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit nährstoffreichem, humosem, frischem und gut drainiertem Boden; leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Die Hasel ist äußerst schnittverträglich: Ein Auslichtungs- oder Erhaltungsschnitt im Spätwinter bzw. nach der Ernte hält den Blüten- und Fruchtertrag stabil und begrenzt den Wuchs. Nach dem Anwachsen zeigt sie sich pflegeleicht und relativ trockenheitsverträglich; eine jährliche Gabe ausgereiften Komposts fördert Vitalität und Ertrag. Als langlebiger, winterharter Blüten- und Gartenstrauch verbindet die Gewöhnliche Hasel gestalterische Präsenz mit zuverlässiger Ernte und passt gleichermaßen in naturnahe Anlagen, klassische Mischhecken und großzügige Familiengärten.
Cotoneaster horizontalis - Fächermispel
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Cotoneaster acutifolius, die Spitzblättrige Zwergmispel, ist ein vielseitiger Zierstrauch, der mit natürlicher Eleganz jeden Garten aufwertet. Als robuster Blütenstrauch überzeugt er durch zarte, weiß bis rosé getönte Blüten im späten Frühjahr, die von Mai bis Juni das dicht verzweigte Laubkleid schmücken. Die Blätter sind frisch- bis dunkelgrün und wandeln sich im Herbst zu warmen Orange- und Rottönen, bevor sich die zahlreichen, schwarzvioletten Früchte besonders dekorativ abzeichnen. Mit aufrechtem, buschigem Wuchs erreicht dieser Gartenstrauch etwa zwei bis drei Meter Höhe und eignet sich damit hervorragend als formbare Heckenpflanze, als strukturstarker Solitär oder für Gruppenpflanzungen im Vorgarten und Beet. Auch in großen Kübeln auf Terrasse und Hof zeigt sich die Zwergmispel als pflegeleichte Kübelpflanze mit klarer Linie und dichter Silhouette. Am liebsten steht Cotoneaster acutifolius sonnig bis halbschattig auf durchlässigen, humosen bis sandig-lehmigen Böden; Kalkverträglichkeit und eine hohe Schnittfestigkeit erleichtern die Pflege. Regelmäßiger Rückschnitt fördert die Verzweigung und hält die Hecke kompakt, während eine gleichmäßige Wasserversorgung nach der Pflanzung das Anwachsen unterstützt; später erweist sich der Strauch als erstaunlich genügsam. Dank seiner Wind- und Stadtklimaverträglichkeit ist dieser vielseitige Gartenstrauch die ideale Wahl für lebendige Grundstücksbegrenzungen, strukturierende Mischpflanzungen und zeitlose Gestaltungen, bei denen ein formbarer, langlebiger Blüten- und Fruchtschmuck gefragt ist.
Cotoneaster acutifolius, die Spitzblättrige Zwergmispel, präsentiert sich als robuster, dekorativer Blütenstrauch für vielfältige Gartensituationen. Der dicht verzweigte, aufrecht-buschige Gartenstrauch trägt kleine, elliptische, tiefgrüne Blätter, die im Herbst in warmen Gelb? bis Rotnuancen leuchten und so einen starken Saisonakzent setzen. Im späten Frühjahr schmückt er sich mit zahlreichen weißen bis zart roséfarbenen Blüten in lockeren Dolden, die dem Zierstrauch eine feine, elegante Note verleihen. Daran schließen sich glänzende, schwarzviolette Früchte an, die bis in den Winter hinein haften und die strukturstarke Wirkung zusätzlich betonen. Als Heckenpflanze eignet sich Cotoneaster acutifolius ideal für dichte, formstabile Grundstückseinfassungen, ebenso überzeugt er als Solitär im Vorgarten oder in der gemischten Rabatte. In Gruppenpflanzung erzeugt er ein harmonisches Bild und lässt sich auch für Formschnitt-Hecken nutzen; selbst in größeren Gefäßen wird er als Kübelpflanze auf Terrasse oder Eingangsbereich zum pflegeleichten Hingucker. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden bevorzugt durchlässig, humos bis lehmig und gern kalkhaltig; auch normale Gartenböden werden zuverlässig toleriert. Das Gehölz ist ausgesprochen schnittverträglich und lässt sich im Spätwinter oder unmittelbar nach der Blüte nach Wunsch in Form bringen, wodurch seine kompakte, blickdichte Wuchsform erhalten bleibt. Nach dem Anwachsen kommt es mit zeitweiser Trockenheit gut zurecht; gleichmäßige Wasserversorgung in längeren Hitzephasen und eine Mulchschicht unterstützen Vitalität und Blattglanz. Mit seiner Kombination aus Blütenreichtum, Herbstfärbung und strukturfestem Wuchs ist die Spitzblättrige Zwergmispel ein vielseitiger, standorttoleranter Blüten- und Zierstrauch für Beet, Hecke und repräsentative Einzelstellung.
Cotoneaster acutifolius, die Felsenmispel (oft auch als Glänzende Felsenmispel geführt), ist ein robuster, vielseitiger Zierstrauch für strukturstarke Gartengestaltung. Der dicht verzweigte Blütenstrauch zeigt im späten Frühjahr zahlreiche kleine, weiß bis zartrosé schimmernde Blüten, die elegant über dem glänzend dunkelgrünen Laub stehen. Im Sommer überzeugt der Gartenstrauch mit gleichmäßiger, aufrechter bis breitbuschiger Wuchsform und bildet im Herbst eine attraktive Färbung von gelb über orange bis purpurrot aus. Die später erscheinenden schwarzvioletten Früchte setzen zusätzliche Akzente und veredeln die Saisonwirkung bis in den Winter. Als Heckenpflanze eignet sich Cotoneaster acutifolius hervorragend für dichte, pflegeleichte Sichtschutzhecken und Grundstückseinfassungen, lässt sich ebenso gut in Gruppenpflanzung im Beet oder Vorgarten einsetzen und wirkt als Solitär in architektonischen Situationen äußerst ansprechend. In großen Gefäßen kann die Felsenmispel auch als strukturstarke Kübelpflanze auf Terrasse und Hof überzeugen. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; der Boden darf durchlässig, humos bis leicht lehmig sein und kann gerne kalkhaltig ausfallen. Nach dem Anwachsen ist der Strauch erstaunlich trockenheitsverträglich und zeigt sich unempfindlich gegenüber Stadtklima und Wind. Ein regelmäßiger Schnitt fördert die dichte Verzweigung, weshalb der Cotoneaster sowohl für formale Hecken als auch für natürlich wachsende Gartenbilder ideal ist. Rückschnitte gelingen zuverlässig im Spätwinter oder nach der Blüte. Mit seiner kombinierten Blüten- und Herbstfärbewirkung sowie der hohen Schnittverträglichkeit ist Cotoneaster acutifolius eine zeitlose Wahl für vielfältige Gartenkonzepte.
Cotoneaster acutifolius, die Peking-Zwergmispel, ist ein robuster Zierstrauch, der mit dichter Verzweigung und elegant überhängenden Trieben überzeugt. Als vielseitiger Blütenstrauch und Gartenstrauch zeigt er im späten Frühling bis zum Frühsommer zahlreiche weiße, zart rosaschimmernde Blüten, die einen feinen Kontrast zum frischgrünen Laub bilden. Im Sommer reifen daraus reichlich glänzend schwarze Früchte, die bis in den Winter hinein haften und zusammen mit der attraktiven Herbstfärbung von gelb bis orangerot für ein rundes Saisonbild sorgen. Das Laub ist elliptisch, fein zugespitzt und sitzt dicht an den Zweigen, wodurch eine kompakte, wind- und formstabile Heckenpflanze entsteht, die sich ebenso als solitär stehendes Strukturgehölz im Vorgarten oder in der Gruppenpflanzung im Beet eignet. Besonders geschätzt wird Cotoneaster acutifolius für seine enorme Schnittverträglichkeit, wodurch formale und lockere Hecken gleichermaßen gelingen. Auf Terrasse und Balkon macht die Peking-Zwergmispel in großen Kübeln eine gute Figur, denn ihr aufrechter, später breitbuschiger Wuchs bleibt stets ansprechend und pflegeleicht. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, humosem bis mäßig trockenem Gartenboden; Kalkverträglichkeit und Stadklimatoleranz sind ausgeprägt. Nach dem Anwachsen genügt gelegentliches Gießen in längeren Trockenphasen, eine jährliche Auslichtung oder Formschnitt nach der Blüte oder im Spätwinter hält den Blüten- und Fruchtansatz vital. Damit ist dieser dekorative Blüten- und Fruchtstrauch eine zeitlose Wahl für Mischhecken, Einfassungen, naturnahe Rabatten und strukturgebende Pflanzungen, die das ganze Jahr über gepflegt und wertig wirken.
Cotoneaster acutifolius, auf Deutsch häufig als Glänzende Zwergmispel oder Heckenzwergmispel bezeichnet, ist ein robuster Blüten- und Zierstrauch, der mit dichtem, aufrechtem Wuchs und rundlicher Krone als vielseitiger Gartenstrauch überzeugt. Im späten Frühjahr bis zum Sommer erscheinen zahlreiche kleine, weißlich-rosé Blüten, die das dunkel glänzende, elliptische Laub elegant akzentuieren. Im Herbst färbt sich das Laub leuchtend gelb bis orange-rot und bildet zusammen mit den dekorativen, schwarz glänzenden Beeren einen starken saisonalen Kontrast. Als Heckenpflanze lässt sich Cotoneaster acutifolius hervorragend schneiden und formieren, bleibt blickdicht und eignet sich sowohl für niedrige bis mittelhohe Schnitthecken als auch für frei wachsende Blütenhecken. Im Vorgarten setzt er als Solitär einen klaren Akzent, in der Gruppenpflanzung strukturiert er Beete und Rabatten, und selbst im größeren Kübel auf Terrasse oder Eingangsbereich zeigt er sich pflegeleicht und standfest. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein; an den Boden stellt die Pflanze geringe Ansprüche, sie gedeiht auf normaler, gut durchlässiger Garten- oder lehmig-sandiger Erde, verträgt Kalk und kommt nach der Etablierung auch mit kurzzeitiger Trockenheit zurecht. Eine jährliche Schnittpflege nach der Blüte oder im Spätwinter hält die Hecke kompakt und fördert die Verzweigung, während eine moderate Grunddüngung im Frühjahr das Wachstum unterstützt. Insgesamt ist Cotoneaster acutifolius ein langlebiger, winterharter Blütenstrauch mit hohem Zierwert und vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten im Garten.
Cotoneaster horizontalis 'Saxatilis' - Fächermispel
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Cotoneaster acutifolius, die Spitzblättrige Zwergmispel, ist ein vielseitiger Zierstrauch, der mit natürlicher Eleganz jeden Garten aufwertet. Als robuster Blütenstrauch überzeugt er durch zarte, weiß bis rosé getönte Blüten im späten Frühjahr, die von Mai bis Juni das dicht verzweigte Laubkleid schmücken. Die Blätter sind frisch- bis dunkelgrün und wandeln sich im Herbst zu warmen Orange- und Rottönen, bevor sich die zahlreichen, schwarzvioletten Früchte besonders dekorativ abzeichnen. Mit aufrechtem, buschigem Wuchs erreicht dieser Gartenstrauch etwa zwei bis drei Meter Höhe und eignet sich damit hervorragend als formbare Heckenpflanze, als strukturstarker Solitär oder für Gruppenpflanzungen im Vorgarten und Beet. Auch in großen Kübeln auf Terrasse und Hof zeigt sich die Zwergmispel als pflegeleichte Kübelpflanze mit klarer Linie und dichter Silhouette. Am liebsten steht Cotoneaster acutifolius sonnig bis halbschattig auf durchlässigen, humosen bis sandig-lehmigen Böden; Kalkverträglichkeit und eine hohe Schnittfestigkeit erleichtern die Pflege. Regelmäßiger Rückschnitt fördert die Verzweigung und hält die Hecke kompakt, während eine gleichmäßige Wasserversorgung nach der Pflanzung das Anwachsen unterstützt; später erweist sich der Strauch als erstaunlich genügsam. Dank seiner Wind- und Stadtklimaverträglichkeit ist dieser vielseitige Gartenstrauch die ideale Wahl für lebendige Grundstücksbegrenzungen, strukturierende Mischpflanzungen und zeitlose Gestaltungen, bei denen ein formbarer, langlebiger Blüten- und Fruchtschmuck gefragt ist.
Cotoneaster acutifolius, die Spitzblättrige Zwergmispel, präsentiert sich als robuster, dekorativer Blütenstrauch für vielfältige Gartensituationen. Der dicht verzweigte, aufrecht-buschige Gartenstrauch trägt kleine, elliptische, tiefgrüne Blätter, die im Herbst in warmen Gelb? bis Rotnuancen leuchten und so einen starken Saisonakzent setzen. Im späten Frühjahr schmückt er sich mit zahlreichen weißen bis zart roséfarbenen Blüten in lockeren Dolden, die dem Zierstrauch eine feine, elegante Note verleihen. Daran schließen sich glänzende, schwarzviolette Früchte an, die bis in den Winter hinein haften und die strukturstarke Wirkung zusätzlich betonen. Als Heckenpflanze eignet sich Cotoneaster acutifolius ideal für dichte, formstabile Grundstückseinfassungen, ebenso überzeugt er als Solitär im Vorgarten oder in der gemischten Rabatte. In Gruppenpflanzung erzeugt er ein harmonisches Bild und lässt sich auch für Formschnitt-Hecken nutzen; selbst in größeren Gefäßen wird er als Kübelpflanze auf Terrasse oder Eingangsbereich zum pflegeleichten Hingucker. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden bevorzugt durchlässig, humos bis lehmig und gern kalkhaltig; auch normale Gartenböden werden zuverlässig toleriert. Das Gehölz ist ausgesprochen schnittverträglich und lässt sich im Spätwinter oder unmittelbar nach der Blüte nach Wunsch in Form bringen, wodurch seine kompakte, blickdichte Wuchsform erhalten bleibt. Nach dem Anwachsen kommt es mit zeitweiser Trockenheit gut zurecht; gleichmäßige Wasserversorgung in längeren Hitzephasen und eine Mulchschicht unterstützen Vitalität und Blattglanz. Mit seiner Kombination aus Blütenreichtum, Herbstfärbung und strukturfestem Wuchs ist die Spitzblättrige Zwergmispel ein vielseitiger, standorttoleranter Blüten- und Zierstrauch für Beet, Hecke und repräsentative Einzelstellung.
Cotoneaster acutifolius, die Felsenmispel (oft auch als Glänzende Felsenmispel geführt), ist ein robuster, vielseitiger Zierstrauch für strukturstarke Gartengestaltung. Der dicht verzweigte Blütenstrauch zeigt im späten Frühjahr zahlreiche kleine, weiß bis zartrosé schimmernde Blüten, die elegant über dem glänzend dunkelgrünen Laub stehen. Im Sommer überzeugt der Gartenstrauch mit gleichmäßiger, aufrechter bis breitbuschiger Wuchsform und bildet im Herbst eine attraktive Färbung von gelb über orange bis purpurrot aus. Die später erscheinenden schwarzvioletten Früchte setzen zusätzliche Akzente und veredeln die Saisonwirkung bis in den Winter. Als Heckenpflanze eignet sich Cotoneaster acutifolius hervorragend für dichte, pflegeleichte Sichtschutzhecken und Grundstückseinfassungen, lässt sich ebenso gut in Gruppenpflanzung im Beet oder Vorgarten einsetzen und wirkt als Solitär in architektonischen Situationen äußerst ansprechend. In großen Gefäßen kann die Felsenmispel auch als strukturstarke Kübelpflanze auf Terrasse und Hof überzeugen. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; der Boden darf durchlässig, humos bis leicht lehmig sein und kann gerne kalkhaltig ausfallen. Nach dem Anwachsen ist der Strauch erstaunlich trockenheitsverträglich und zeigt sich unempfindlich gegenüber Stadtklima und Wind. Ein regelmäßiger Schnitt fördert die dichte Verzweigung, weshalb der Cotoneaster sowohl für formale Hecken als auch für natürlich wachsende Gartenbilder ideal ist. Rückschnitte gelingen zuverlässig im Spätwinter oder nach der Blüte. Mit seiner kombinierten Blüten- und Herbstfärbewirkung sowie der hohen Schnittverträglichkeit ist Cotoneaster acutifolius eine zeitlose Wahl für vielfältige Gartenkonzepte.
Cotoneaster acutifolius, die Peking-Zwergmispel, ist ein robuster Zierstrauch, der mit dichter Verzweigung und elegant überhängenden Trieben überzeugt. Als vielseitiger Blütenstrauch und Gartenstrauch zeigt er im späten Frühling bis zum Frühsommer zahlreiche weiße, zart rosaschimmernde Blüten, die einen feinen Kontrast zum frischgrünen Laub bilden. Im Sommer reifen daraus reichlich glänzend schwarze Früchte, die bis in den Winter hinein haften und zusammen mit der attraktiven Herbstfärbung von gelb bis orangerot für ein rundes Saisonbild sorgen. Das Laub ist elliptisch, fein zugespitzt und sitzt dicht an den Zweigen, wodurch eine kompakte, wind- und formstabile Heckenpflanze entsteht, die sich ebenso als solitär stehendes Strukturgehölz im Vorgarten oder in der Gruppenpflanzung im Beet eignet. Besonders geschätzt wird Cotoneaster acutifolius für seine enorme Schnittverträglichkeit, wodurch formale und lockere Hecken gleichermaßen gelingen. Auf Terrasse und Balkon macht die Peking-Zwergmispel in großen Kübeln eine gute Figur, denn ihr aufrechter, später breitbuschiger Wuchs bleibt stets ansprechend und pflegeleicht. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, humosem bis mäßig trockenem Gartenboden; Kalkverträglichkeit und Stadklimatoleranz sind ausgeprägt. Nach dem Anwachsen genügt gelegentliches Gießen in längeren Trockenphasen, eine jährliche Auslichtung oder Formschnitt nach der Blüte oder im Spätwinter hält den Blüten- und Fruchtansatz vital. Damit ist dieser dekorative Blüten- und Fruchtstrauch eine zeitlose Wahl für Mischhecken, Einfassungen, naturnahe Rabatten und strukturgebende Pflanzungen, die das ganze Jahr über gepflegt und wertig wirken.
Cotoneaster acutifolius, auf Deutsch häufig als Glänzende Zwergmispel oder Heckenzwergmispel bezeichnet, ist ein robuster Blüten- und Zierstrauch, der mit dichtem, aufrechtem Wuchs und rundlicher Krone als vielseitiger Gartenstrauch überzeugt. Im späten Frühjahr bis zum Sommer erscheinen zahlreiche kleine, weißlich-rosé Blüten, die das dunkel glänzende, elliptische Laub elegant akzentuieren. Im Herbst färbt sich das Laub leuchtend gelb bis orange-rot und bildet zusammen mit den dekorativen, schwarz glänzenden Beeren einen starken saisonalen Kontrast. Als Heckenpflanze lässt sich Cotoneaster acutifolius hervorragend schneiden und formieren, bleibt blickdicht und eignet sich sowohl für niedrige bis mittelhohe Schnitthecken als auch für frei wachsende Blütenhecken. Im Vorgarten setzt er als Solitär einen klaren Akzent, in der Gruppenpflanzung strukturiert er Beete und Rabatten, und selbst im größeren Kübel auf Terrasse oder Eingangsbereich zeigt er sich pflegeleicht und standfest. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein; an den Boden stellt die Pflanze geringe Ansprüche, sie gedeiht auf normaler, gut durchlässiger Garten- oder lehmig-sandiger Erde, verträgt Kalk und kommt nach der Etablierung auch mit kurzzeitiger Trockenheit zurecht. Eine jährliche Schnittpflege nach der Blüte oder im Spätwinter hält die Hecke kompakt und fördert die Verzweigung, während eine moderate Grunddüngung im Frühjahr das Wachstum unterstützt. Insgesamt ist Cotoneaster acutifolius ein langlebiger, winterharter Blütenstrauch mit hohem Zierwert und vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten im Garten.
Crataegus laevigata 'Pauls Scarlet' - Echter Rot-Dorn
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Echter Rotdorn
Crataegus laevigata Pauls Scarlet
Vom Parkgärtner ebenso geschätzt wie vom erfahrenen Garten-Fan. Der „Weißdorn“ ist genau das richtige Laubgehölz für ein etwas robusteres Klima. Wintertemperaturen machen ihm gar nichts aus, denn er stammt aus den kühlen bis gemäßigten Zonen der nördlichen Hemisphäre. Wenn seine herrlichen Blüten in Weiß oder Rosa ihn übersäen, verzeiht man ihm die Dornen schnell. Seine roten Herbst-Früchte sehen aus wie Äpfel im Mini-Format - diese schmecken sogar so.
Wann kann der Echte Rotdorn gepflanzt werden?
Wie pflege ich den Echten Rotdorn?
Wie kann der Echte Rotdorn verwendet werden?
Wie wächst der Echte Rotdorn?
Echter Rotdorn
Crataegus laevigata Pauls Scarlet
Vom Parkgärtner ebenso geschätzt wie vom erfahrenen Garten-Fan. Der „Weißdorn“ ist genau das richtige Laubgehölz für ein etwas robusteres Klima. Wintertemperaturen machen ihm gar nichts aus, denn er stammt aus den kühlen bis gemäßigten Zonen der nördlichen Hemisphäre. Wenn seine herrlichen Blüten in Weiß oder Rosa ihn übersäen, verzeiht man ihm die Dornen schnell. Seine roten Herbst-Früchte sehen aus wie Äpfel im Mini-Format - diese schmecken sogar so.
Wann kann der Echte Rotdorn gepflanzt werden?
Wie pflege ich den Echten Rotdorn?
Wie kann der Echte Rotdorn verwendet werden?
Wie wächst der Echte Rotdorn?
Crataegus laevigata, der Zweigrifflige Weißdorn, ist ein klassischer Blütenstrauch mit hohem Zierwert und vielseitiger Verwendung im Garten. Als dicht verzweigter, bedornter Gartenstrauch bis kleiner Baum wächst er kompakt und rundlich und erreicht je nach Standort etwa 4 bis 6 Meter Höhe. Im späten Frühjahr, meist von Mai bis Juni, schmückt er sich mit zahlreichen weißen, leicht duftenden Blütendolden, die das glänzend mittelgrüne, gelappte Laub kontrastreich hervorheben. Im Spätsommer folgen leuchtend rote, dekorative Scheinfrüchte, die oft bis in den Winter am Holz verbleiben und zusammen mit einer warmen gelblich- bis rötlichen Herbstfärbung für lange Saisonwirkung sorgen. Crataegus laevigata eignet sich als robuster Zierstrauch für den Vorgarten, als blühende Heckenpflanze, als Solitär im Rasen oder zur lockeren Gruppenpflanzung im Mischgehölz; auch in großzügigen Kübeln auf Terrasse und Hof lässt sich ein formschöner, schnittverträglicher Akzent setzen. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden bevorzugt nährstoffreich, kalkverträglich und gut durchlässig; schwere, lehmige Gartenböden werden ebenso akzeptiert wie frische, humose Substrate. Nach dem Anwachsen zeigt sich der Strauch ausgesprochen pflegeleicht, windfest und hitzeverträglich, ein Auslichten oder Formieren nach der Fruchtphase fördert die Blühfreude und erhält die dichte Krone. Als langlebiger Blüten- und Gartenstrauch verbindet der Weißdorn traditionelle Gartenkultur mit stabiler Struktur, wodurch er in Bauerngarten, Landhausgarten und urbaner Grünanlage gleichermaßen überzeugt.
Crataegus laevigata, der Zweigrifflige Weißdorn, ist ein charakterstarker Blütenstrauch, der als robuster Gartenstrauch oder kleiner Baum jeden Außenbereich aufwertet. Im späten Frühjahr zeigt er eine üppige, duftende Blütenpracht in reinem Weiß bis zartrosa über dunkelgrünem, glänzendem Laub. Die dichte Verzweigung mit kurzen Dornen formt eine kompakte, gut verzweigte Krone, die im Herbst mit einer attraktiven Laubfärbung und leuchtend roten Früchten zusätzlich Akzente setzt. Dank seines gleichmäßigen, leicht rundlichen Wuchses eignet sich Crataegus laevigata hervorragend als Solitär im Vorgarten, als strukturgebender Blütenstrauch im Beet oder in der gemischten Strauchpflanzung. Ebenso bewährt ist er als formbare Heckenpflanze für dichte, standfeste Sichtschutzhecken; mit Schnitt bleibt er kompakt, ohne Schnitt entwickelt er sich zu einem malerischen Ziergehölz mit hohem Zierwert. Der Zweigrifflige Weißdorn bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und kommt mit den meisten Gartenböden zurecht, von frisch bis mäßig trocken und gern auch kalkhaltig, solange der Boden gut durchlässig ist. Er ist ausgesprochen windfest, frosthart und sehr schnittverträglich, was die Pflege unkompliziert macht; ein Form- oder Erhaltungsschnitt nach der Blüte oder im Spätwinter fördert eine dichte Krone und reiches Blühen im Folgejahr. In großzügigen Kübeln lässt sich das Gehölz zeitweise auf Terrasse oder Hof platzieren, dauerhaft entfaltet es seine Stärken jedoch frei ausgepflanzt, wo es als langlebiger Zierstrauch mit klassischem Charakter überzeugt.
Echter Rotdorn
Crataegus laevigata Pauls Scarlet
Vom Parkgärtner ebenso geschätzt wie vom erfahrenen Garten-Fan. Der „Weißdorn“ ist genau das richtige Laubgehölz für ein etwas robusteres Klima. Wintertemperaturen machen ihm gar nichts aus, denn er stammt aus den kühlen bis gemäßigten Zonen der nördlichen Hemisphäre. Wenn seine herrlichen Blüten in Weiß oder Rosa ihn übersäen, verzeiht man ihm die Dornen schnell. Seine roten Herbst-Früchte sehen aus wie Äpfel im Mini-Format - diese schmecken sogar so.
Wann kann der Echte Rotdorn gepflanzt werden?
Wie pflege ich den Echten Rotdorn?
Wie kann der Echte Rotdorn verwendet werden?
Wie wächst der Echte Rotdorn?
Crataegus monogyna - Eingriffliger Weiß-Dorn
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Crataegus monogyna Pumila, der kompakte Eingriffelige Weißdorn, präsentiert sich als besonders formschönes Ziergehölz und Blütenstrauch für vielfältige Gartensituationen. Die Sorte besticht durch ihren dicht verzweigten, langsam wachsenden Aufbau mit rundlicher, gut proportionierter Krone und kleinen, glänzend grünen, gelappten Blättern, die sich im Herbst warm gelblich bis orange färben. Im späten Frühjahr, meist im Mai bis Juni, erscheinen reichliche, weiße Blütendolden mit zartem Duft, die den Gartenstrauch in ein elegantes Blütenkleid hüllen. Danach folgen leuchtend rote Früchte, die bis in den Spätsommer haften und den naturnahen Charakter unterstreichen. Pumila bleibt deutlich kleiner als die Art und eignet sich dadurch ideal für den Vorgarten, schmale Beete, als niedrige Heckenpflanze oder als dezent wirkendes Solitärgehölz. Auch als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon lässt sich die kompakte Form gut in Szene setzen, ebenso in einer harmonischen Gruppenpflanzung mit anderen Blütengehölzen und Stauden. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein; der Boden darf trocken bis frisch, gern kalkhaltig und gut durchlässig ausfallen. Die Pflanze zeigt sich schnittverträglich und formbar, was sie für niedrige Sichtschutzhecken und gestaltete Gartenräume prädestiniert. Nach dem Anwachsen erweist sie sich als pflegeleicht, hitze- und stadtklimafest sowie windtolerant. Charakteristische, sparrige Kurztriebe mit Dornen unterstreichen die strukturgebende Wirkung und sorgen das ganze Jahr über für klare Konturen im Gartenbild.
Crataegus monogyna Pumila, der Eingrifflige Weißdorn in der kompakten Sorte Pumila, präsentiert sich als zierlicher Kleinbaum und elegantes Ziergehölz mit dicht verzweigter, rundlicher Krone. Im späten Frühjahr öffnet er zahllose reinweiße Blüten in dichten Dolden, die vor dem frischen, dunkelgrünen, gelappten Laub besonders leuchten und den Charakter eines klassischen Blütengehölzes unterstreichen. Im Sommer bleibt das Blattwerk gesund und glänzend, bevor es im Herbst eine attraktive gelblich bis orangefarbene Tönung annimmt und von kleinen, leuchtend roten Früchten begleitet wird, die den dekorativen Wert bis in den Winter hinein verlängern. Die Sorte wächst langsam und bleibt kompakt, wodurch sie sich hervorragend für den Vorgarten, als Solitär im Beet, als akzentuierende Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon sowie für kleinere Gärten eignet; auch in einer lockeren Gruppenpflanzung setzt dieser Gartenstrauch natürliche, strukturierende Akzente. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Lagen mit durchlässigem, eher nährstoffreichem, kalkhaltigem bis neutralem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, während trockene Phasen nach der Etablierung gut toleriert werden. Der robuste Weißdorn zeigt sich windfest und schnittverträglich, lässt sich nach der Blüte oder im Spätwinter formieren und bleibt als formschönes Stämmchen dauerhaft pflegeleicht. Mit seinem harmonischen Wuchs, den duftenden Frühlingsblüten und dem farbigen Herbstaspekt überzeugt Crataegus monogyna Pumila als vielseitiges Ziergehölz für klassische und moderne Gartenkonzepte gleichermaßen.
Eingriffeliger Weißdorn
Crataegus monogyna
Der Eingriffelige Weißdorn ist in unseren Breitengraden heimisch. Mit einer Kombination von Sonne und Schatten ist er völlig zufrieden. Er wächst sehr schön buschig und dicht und wird durchschnittlich 4 Meter hoch. Da er sich in jeder Gestalt und Höhe zuschneiden lässt, wird er als Hecke ebenso wie als Formgehölz geschätzt. Im Herbst zeigt er sich im dunkelroten bis orangefarbenen Blätterkleid und roten Früchten.
Wann kann der Eingriffeliger Weißdorn gepflanzt werden werden?
Wann bildet der Eingriffeliger Weißdorn seine Blüten?
Wie pflege ich den Eingriffeligen Weißdorn?
Wie kann der Eingriffelige Weißdorn verwendet werden?
Eingriffeliger Weißdorn
Crataegus monogyna
Der Eingriffelige Weißdorn ist in unseren Breitengraden heimisch. Mit einer Kombination von Sonne und Schatten ist er völlig zufrieden. Er wächst sehr schön buschig und dicht und wird durchschnittlich 4 Meter hoch. Da er sich in jeder Gestalt und Höhe zuschneiden lässt, wird er als Hecke ebenso wie als Formgehölz geschätzt. Im Herbst zeigt er sich im dunkelroten bis orangefarbenen Blätterkleid und roten Früchten.
Wann kann der Eingriffeliger Weißdorn gepflanzt werden werden?
Wann bildet der Eingriffeliger Weißdorn seine Blüten?
Wie pflege ich den Eingriffeligen Weißdorn?
Wie kann der Eingriffelige Weißdorn verwendet werden?
Crataegus coccinea, der Scharlach-Weißdorn, ist ein charakterstarkes Gehölz, das als Zierstrauch oder kleiner Baum jeden Garten aufwertet. Im späten Frühjahr bis frühen Sommer öffnet er zahlreiche schneeweiße Blütendolden, die vor dem frischgrünen, ledrigen Laub besonders elegant wirken. Im Anschluss reifen auffallend scharlachrote, kugelige Früchte, die bis in den Winter haften und einen attraktiven Farbkontrast zur warmen Herbstfärbung des Laubes in Gelb-, Orange- und Rottönen bilden. Der Wuchs ist mittelstark, dicht verzweigt und breit aufrecht, mit typischen Dornen, die dem robusten Blütenstrauch einen architektonischen Charakter verleihen. Als Solitär im Vorgarten, als strukturgebendes Parkgehölz oder in einer lockeren Blütenhecke entfaltet Crataegus coccinea seine ganze Wirkung. In gemischten Rabatten und Gruppenpflanzungen sorgt er für saisonale Highlights, lässt sich aber ebenso als Gartenstrauch in naturnahen Gestaltungen einsetzen. In großen Gefäßen kann der Scharlach-Weißdorn auch als Kübelpflanze auf Terrasse und sonnigen Höfen kultiviert werden, wo er mit seiner klaren Silhouette überzeugt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, humos-lehmigem Boden; leichte bis mäßig trockene Bedingungen werden nach dem Anwachsen gut toleriert, Kalk ist kein Problem. Eine gelegentliche Auslichtung reicht als Pflege, da der Weißdorn sehr schnittverträglich ist und formierbar bleibt. Dank seiner Härte und Wetterfestigkeit eignet er sich hervorragend als langlebige Heckenpflanze ebenso wie als eleganter Kleinbaum, der das ganze Jahr über Zierwert bietet und klassische Gartenbilder modern interpretiert.
Gleditsia triacanthos - Lederhülsenbaum
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Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine wunderschöne und robuste Pflanze, die sich perfekt für den Anbau in Gärten und Parks eignet. Mit seinem aufrechten Wuchs und seinen regelmäßig verzweigten Ästen bildet er eine attraktive Silhouette und sorgt für eine angenehme optische Abwechslung im Grünbereich.
Die Blätter des Lederhülsenbaums 'Skyline' sind dunkelgrün und eher klein, was ihm ein elegantes und ansprechendes Aussehen verleiht. Im Sommer bildet die Pflanze beeindruckende, große, klumpenartige Blütenstände, die gelblich oder weißlich sind und einen angenehmen Duft verbreiten.
Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine ausgesprochen pflegeleichte Pflanze und toleriert viele Bodentypen sowie verschiedene Umweltbedingungen. Trotzdem bevorzugt er sonnige oder halbschattige Standorte und reichhaltige, feuchte Böden.
Ob als Solitärpflanze oder in gemischten Pflanzungen, der Lederhülsenbaum ...
Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine wunderschöne und robuste Pflanze, die sich perfekt für den Anbau in Gärten und Parks eignet. Mit seinem aufrechten Wuchs und seinen regelmäßig verzweigten Ästen bildet er eine attraktive Silhouette und sorgt für eine angenehme optische Abwechslung im Grünbereich.
Die Blätter des Lederhülsenbaums 'Skyline' sind dunkelgrün und eher klein, was ihm ein elegantes und ansprechendes Aussehen verleiht. Im Sommer bildet die Pflanze beeindruckende, große, klumpenartige Blütenstände, die gelblich oder weißlich sind und einen angenehmen Duft verbreiten.
Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine ausgesprochen pflegeleichte Pflanze und toleriert viele Bodentypen sowie verschiedene Umweltbedingungen. Trotzdem bevorzugt er sonnige oder halbschattige Standorte und reichhaltige, feuchte Böden.
Ob als Solitärpflanze oder in gemischten Pflanzungen, der Lederhülsenbaum ...
Gleditsia triacanthos 'Sunburst' - Gold-Gleditschie
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Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine wunderschöne und robuste Pflanze, die sich perfekt für den Anbau in Gärten und Parks eignet. Mit seinem aufrechten Wuchs und seinen regelmäßig verzweigten Ästen bildet er eine attraktive Silhouette und sorgt für eine angenehme optische Abwechslung im Grünbereich.
Die Blätter des Lederhülsenbaums 'Skyline' sind dunkelgrün und eher klein, was ihm ein elegantes und ansprechendes Aussehen verleiht. Im Sommer bildet die Pflanze beeindruckende, große, klumpenartige Blütenstände, die gelblich oder weißlich sind und einen angenehmen Duft verbreiten.
Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine ausgesprochen pflegeleichte Pflanze und toleriert viele Bodentypen sowie verschiedene Umweltbedingungen. Trotzdem bevorzugt er sonnige oder halbschattige Standorte und reichhaltige, feuchte Böden.
Ob als Solitärpflanze oder in gemischten Pflanzungen, der Lederhülsenbaum ...
Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine wunderschöne und robuste Pflanze, die sich perfekt für den Anbau in Gärten und Parks eignet. Mit seinem aufrechten Wuchs und seinen regelmäßig verzweigten Ästen bildet er eine attraktive Silhouette und sorgt für eine angenehme optische Abwechslung im Grünbereich.
Die Blätter des Lederhülsenbaums 'Skyline' sind dunkelgrün und eher klein, was ihm ein elegantes und ansprechendes Aussehen verleiht. Im Sommer bildet die Pflanze beeindruckende, große, klumpenartige Blütenstände, die gelblich oder weißlich sind und einen angenehmen Duft verbreiten.
Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine ausgesprochen pflegeleichte Pflanze und toleriert viele Bodentypen sowie verschiedene Umweltbedingungen. Trotzdem bevorzugt er sonnige oder halbschattige Standorte und reichhaltige, feuchte Böden.
Ob als Solitärpflanze oder in gemischten Pflanzungen, der Lederhülsenbaum ...
Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine wunderschöne und robuste Pflanze, die sich perfekt für den Anbau in Gärten und Parks eignet. Mit seinem aufrechten Wuchs und seinen regelmäßig verzweigten Ästen bildet er eine attraktive Silhouette und sorgt für eine angenehme optische Abwechslung im Grünbereich.
Die Blätter des Lederhülsenbaums 'Skyline' sind dunkelgrün und eher klein, was ihm ein elegantes und ansprechendes Aussehen verleiht. Im Sommer bildet die Pflanze beeindruckende, große, klumpenartige Blütenstände, die gelblich oder weißlich sind und einen angenehmen Duft verbreiten.
Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine ausgesprochen pflegeleichte Pflanze und toleriert viele Bodentypen sowie verschiedene Umweltbedingungen. Trotzdem bevorzugt er sonnige oder halbschattige Standorte und reichhaltige, feuchte Böden.
Ob als Solitärpflanze oder in gemischten Pflanzungen, der Lederhülsenbaum ...
Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine wunderschöne und robuste Pflanze, die sich perfekt für den Anbau in Gärten und Parks eignet. Mit seinem aufrechten Wuchs und seinen regelmäßig verzweigten Ästen bildet er eine attraktive Silhouette und sorgt für eine angenehme optische Abwechslung im Grünbereich.
Die Blätter des Lederhülsenbaums 'Skyline' sind dunkelgrün und eher klein, was ihm ein elegantes und ansprechendes Aussehen verleiht. Im Sommer bildet die Pflanze beeindruckende, große, klumpenartige Blütenstände, die gelblich oder weißlich sind und einen angenehmen Duft verbreiten.
Der Lederhülsenbaum 'Skyline' ist eine ausgesprochen pflegeleichte Pflanze und toleriert viele Bodentypen sowie verschiedene Umweltbedingungen. Trotzdem bevorzugt er sonnige oder halbschattige Standorte und reichhaltige, feuchte Böden.
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Hedera helix - Gemeiner Efeu
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Hedera helix, der klassische Efeu, ist ein immergrünes Klettergehölz und vielseitiger Zierstrauch für Garten, Terrasse und Balkon. Als robuste Rankpflanze überzeugt er mit dichtem, lederigem Laub in sattem Dunkelgrün, das je nach Sorte elegant gelappt oder herzförmig ausgebildet ist und ganzjährig Struktur bietet. Die unauffälligen, grünlich-gelben Blüten erscheinen spät im Jahr und werden von dekorativen, dunkel gefärbten Fruchtständen abgelöst, wodurch der Gartenstrauch auch im Winter seinen Zierwert behält. Dank seiner selbsthaftenden Triebe eignet sich Hedera helix ideal zur Fassadenbegrünung, für Mauern, Pergolen und Zäune, ebenso als dichter Bodendecker zur flächigen Pflanzung im Schattenbeet oder als hängende Kübelpflanze im Ampeltopf auf Balkon und Terrasse. Als Solitär in Gefäßen setzt er immergrüne Akzente, in Gruppenpflanzung schafft er einen geschlossenen, pflegeleichten Teppich und bildet an Rankgittern einen effektiven Sichtschutz. Efeu bevorzugt halbschattige bis schattige Lagen, verträgt aber mit ausreichend Bodenfeuchte auch sonnigere Standorte. Ein humoser, durchlässiger, frisch bis mäßig feuchter Gartenboden fördert einen vitalen Wuchs; staunasse oder extrem verdichtete Substrate sollten vermieden werden. Schnittverträglich und regenerationsfreudig lässt sich die Wuchsform leicht steuern: Ein Rückschnitt im zeitigen Frühjahr oder nach Bedarf hält die Kletterpflanze kompakt und verhindert unerwünschtes Anhaften. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine moderate Nährstoffgabe im Frühjahr genügen, um Hedera helix als dauerhaft attraktives Gestaltungselement in Beet, Vorgarten, Innenhof oder auf der Terrasse einzusetzen.
Hedera helix, der robuste Gemeine Efeu, ist eine immergrüne Kletterpflanze und vielseitige Rankpflanze für Garten und Terrasse. Mit seinen dekorativen, lederigen, dunkelgrünen, gelappten Blättern mit heller Aderung sorgt dieser klassische Zierstrauch das ganze Jahr über für strukturgebende Akzente. Als selbstklimmender Gartenstrauch haftet Efeu mit feinen Haftwurzeln an Mauern, Zäunen, Pergolen und Rankgittern und bildet schnell eine dichte, blickdichte Begrünung. Die unauffälligen, grünlich-gelben Blüten erscheinen bei älteren Pflanzen im Spätsommer bis Herbst, gefolgt von dunklen Früchten, während das Laub zuverlässig für immergrüne Flächenwirkung sorgt. Der Wuchs ist kräftig und dicht, dabei gut steuerbar und äußerst schnittverträglich, sodass sich Efeu gleichermaßen für Fassadenbegrünung, Sichtschutz, freistehende Spaliere und als Bodendecker unter Gehölzen eignet. Im Beet punktet Hedera helix als flächiger Unterpflanzer und pflegeleichte Staude im weitesten Sinne, im Vorgarten als elegante Begrünung von Mauersockeln, und auf Balkon oder Terrasse überzeugt er als Kübelpflanze mit Rankhilfe. Auch in Gruppenpflanzung zur schnellen Flächenabdeckung oder zur Einfassung von Bereichen entfaltet er seine Stärke. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte, doch mit ausreichend gleichmäßiger Bodenfeuchte gedeiht Efeu auch in der Sonne. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein; leichte bis mittelschwere, auch kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Regelmäßiger Rückschnitt hält die Begrünung kompakt und formschön, Ausläufer lassen sich problemlos lenken. Mit seiner robusten, winterharten Natur bleibt Hedera helix eine zeitlose Lösung für langlebige, grüne Wände und lebendige Raumteilungen im Garten.
Hedera helix, der Gewöhnliche Efeu, ist ein immergrünes Klettergehölz mit hohem Zierwert, das als vielseitige Rankpflanze sowohl vertikale Flächen als auch den Boden elegant begrünt. Die charakteristisch gelappten, dunkel- bis mittelgrünen Blätter glänzen ganzjährig und bilden dichte Matten oder Vorhänge, je nachdem, ob der Efeu als Bodendecker oder an Kletterhilfen wie Zaun, Pergola und Spalier geführt wird. Im Spätsommer bis Herbst erscheinen unauffällige, grünliche Blüten, denen im Winter kugelige, zierende Beeren folgen; das Laub bleibt winterhart und sorgt auch in der kalten Jahreszeit für Struktur. Der Wuchs ist kräftig und kletternd mit Haftwurzeln, an geeigneten Untergründen erreicht Hedera helix beachtliche Höhen, bleibt aber durch regelmäßigen Rückschnitt sehr gut formierbar und ist dadurch ideal für dichte Sichtschutzwände und natürliche Fassadenbegrünung. Im Garten überzeugt dieser pflegeleichte Klassiker als Ziergehölz im Schatten- und Halbschattenbeet, im Vorgarten oder Innenhof, als flächiger Bodendecker unter Gehölzen und als lebendiger Sichtschutz am Zaun. Auf Balkon und Terrasse eignet er sich als Kübelpflanze mit Rankgerüst, wo er schnell eine grüne Wand bildet und als Solitär ebenso wirkt wie in Kombination mit Blütenstauden und Ziergräsern. Bevorzugt werden humusreiche, frische bis mäßig feuchte Böden; auch durchlässige, leicht kalkhaltige Gartenböden werden gut vertragen. Ein windgeschützter, halbschattiger Standort ist optimal, sonnige Lagen gelingen bei ausreichender Bodenfeuchte. Schnittmaßnahmen sind ganzjährig möglich und fördern die Verdichtung, eine Startdüngung im Frühjahr unterstützt den Austrieb und die sattgrüne Blattfarbe.
Hedera helix, der immergrüne Efeu, ist eine robuste Kletterpflanze und bewährte Zierpflanze für vielseitige Gartenkonzepte. Mit glänzend dunkelgrünen, gelappten Blättern und dichtem Wuchs begrünt er Mauern, Zäune und Pergolen zuverlässig und dient als langlebiger Bodendecker für schattige Bereiche. Die unscheinbaren, grünlich-gelben Blüten erscheinen meist im Spätsommer bis Herbst, stehen jedoch klar im Hintergrund gegenüber dem dekorativen Laub. Dank selbsthaftender Kletterwurzeln erklimmt Efeu raue Flächen eigenständig; auf glatten Untergründen empfiehlt sich eine Rankhilfe, um eine gleichmäßige Fassadenbegrünung oder einen grünen Sichtschutz zu erzielen. Als Kübelpflanze macht Hedera helix auf Terrasse, Balkon und im Innenhof eine gute Figur, wo er sich als hängende Ampelpflanze oder formgebende Solitärpflanze nutzen lässt. Im Vorgarten und Staudenbeet setzt er als immergrüner Bodendecker ruhige, pflegeleichte Flächen und unterpflanzt Gehölze wirkungsvoll, ohne dominant zu wirken. Der Standort kann von schattig bis halbschattig reichen; in sonnigen Lagen gedeiht Efeu bei ausreichender Bodenfeuchte und windgeschützter Position ebenfalls zuverlässig. Der ideale Boden ist humos, frisch bis mäßig feucht, gut durchlässig und gern leicht kalkhaltig; Staunässe sollte vermieden werden. Pflegeleicht und schnittverträglich lässt sich der Wuchs durch regelmäßigen Rückschnitt kompakt halten und gezielt lenken. Im Kübel empfiehlt sich eine gleichmäßige Wasserversorgung und gelegentliche Düngung in der Wachstumszeit. Hedera helix ist winterhart, stadtklimafest und äußerst langlebig, wodurch er sich als verlässliche Rankpflanze, Bodendecker und Gestaltungselement im gesamten Gartenjahr bewährt.
Hedera helix, der Gemeine Efeu, ist ein immergrünes Ziergehölz und vielseitiger Kletter- sowie Bodendecker, der mit dichter, glänzend dunkelgrüner Belaubung überzeugt. Die ledrigen, gelappten Blätter bilden ganzjährig eine attraktive Struktur und sorgen als robuste Gartenpflanze für ruhige, elegante Flächen. Im Spätsommer bis Herbst erscheinen unauffällige, grünliche Blüten, aus denen im Winter dekorative, schwarze Beeren hervorgehen. Der Wuchs ist kriechend bis kletternd, dank Haftwurzeln selbstklimmend an Mauern, Zäunen, Pergolen oder Spalieren, zugleich bildet er in Beeten und unter Gehölzen einen geschlossenen, pflegearmen Teppich. Als Kübelpflanze mit Rankhilfe eignet sich Efeu ideal für Balkon und Terrasse, im Vorgarten setzt er als immergrüne Hintergrundpflanzung oder Solitär an Obelisken ruhige Akzente und unterstützt in Gruppenpflanzungen eine harmonische Gartengestaltung. Hedera helix bevorzugt halbschattige bis schattige Lagen, toleriert jedoch auch absonnige bis sonnige Plätze, wenn der Boden frisch bleibt. Optimal ist ein humoser, durchlässiger, nährstoffreicher Gartenboden, der gleichmäßig feucht, aber nicht staunass ist; leichte bis schwere Substrate sowie kalkhaltige Böden werden gut vertragen. Die Pflanze ist ausgesprochen winterhart, stadtklimafest und schnittverträglich, wodurch sie leicht zu lenken und kompakt zu halten ist. Ein Rückschnitt ist nahezu ganzjährig möglich und fördert dichten Austrieb. Als pflegeleichter Blütenstrauch-Ersatz für schattige Bereiche, als immergrüner Gartenstrauch für die Flächenbegrünung oder als Kletterpflanze zur Fassaden- und Sichtschutzbegrünung zeigt Efeu seine Stärke besonders dort, wo andere Stauden und Gehölze an Wurzeldruck oder Lichtmangel scheitern. Regelmäßiges Wässern in Trockenperioden und gelegentliche Düngergaben im Frühjahr genügen für vitales Wachstum.
Hydrangea anomala petiolaris - Kletter-Hortensie
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Hydrangea macrophylla Endless Summer ‘The Bride’, auf Deutsch Bauern-Hortensie ‘The Bride’, ist ein edler Blütenstrauch mit reinweißen, großen Ballblüten, die im Verlauf zart cremefarben bis leicht rosé schimmern können. Als remontierende Gartenhortensie blüht sie zuverlässig von Juni bis in den Herbst hinein sowohl am einjährigen als auch am mehrjährigen Holz und sorgt damit für eine außergewöhnlich lange Blütezeit. Das frischgrüne, breite Laub unterstreicht die runde, dicht buschige Wuchsform und setzt die strahlenden Blütenkugeln wirkungsvoll in Szene. Mit einer Endhöhe von etwa 1 bis 1,3 Metern und ähnlicher Breite eignet sich diese Hortensie hervorragend als eleganter Zierstrauch im Beet, als Solitär im Vorgarten oder in der Gruppenpflanzung mit anderen Schatten- und Halbschattengehölzen. Ebenso macht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und geschütztem Balkon eine ausgezeichnete Figur und lässt sich in lockeren Blütenhecken als Heckenpflanze integrieren, wo sie für sanfte Struktur und saisonale Highlights sorgt. ‘The Bride’ bevorzugt einen halbschattigen, windgeschützten Standort mit humosem, gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden, idealerweise schwach sauer bis neutral. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Gießen ohne Staunässe fördert die Blühfreude. Ein spezieller Hortensien- oder Rhododendrondünger im Frühjahr unterstützt Vitalität und Blütenreichtum. Der Schnitt beschränkt sich auf das Ausputzen verblühter Dolden und das Entfernen abgestorbener Triebe, da die Sorte am alten und neuen Holz ansetzt. In kälteren Lagen ist ein leichter Knospenschutz im Spätwinter empfehlenswert, um die frühe Blüte nicht zu gefährden.
Hydrangea macrophylla Endless Summer THE BRIDE, die edle Bauernhortensie mit schneeweißen Blütenbällen, bringt elegante Leuchtpunkte in jeden Garten. Als reich blühender Blütenstrauch überzeugt dieser Zierstrauch mit runden, üppigen Infloreszenzen, die von späten Frühlingstagen bis in den Herbst hinein erscheinen und je nach Witterung einen zarten Hauch von Grün oder Rosé annehmen können. Das breit-ovale, sattgrüne Laub bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den strahlenden Blüten und unterstreicht die kompakte, rundbuschige Wuchsform, die sich harmonisch in Beet und Rabatte einfügt. Dank ihrer remontierenden Eigenschaft blüht diese Hortensie sowohl am vorjährigen als auch am diesjährigen Holz, wodurch eine besonders lange und zuverlässige Blütezeit gewährleistet ist. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich Hydrangea Endless Summer THE BRIDE hervorragend als Solitär im Vorgarten, in Gruppenpflanzung entlang von Wegen oder als niedrige, blütenreiche Heckenpflanze. Ebenso macht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine ausgezeichnete Figur, wo sie mit ihrem eleganten Erscheinungsbild repräsentative Akzente setzt. Bevorzugt wird ein halbschattiger Standort mit Morgen- oder Abendsonne, geschützt vor starker Mittagshitze. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht und schwach sauer sein; kalkarme Erde verbessert die Nährstoffaufnahme und unterstützt vitales Wachstum. Regelmäßiges Gießen ohne Staunässe, eine mulschende Abdeckung im Wurzelbereich sowie eine maßvolle Düngung mit speziellem Hortensiendünger im Frühjahr fördern Blütenreichtum und Blattgesundheit. Ein leichter Rückschnitt zum Entfernen verblühter Dolden und ein behutsames Auslichten im zeitigen Frühjahr erhalten die schöne Struktur und sichern anhaltende Blütenpracht.
Hydrangea aspera ‘Hot Chocolate’, die Samthortensie, ist ein außergewöhnlicher Blütenstrauch, der mit seinem dekorativen Laub und eindrucksvollen, tellerförmigen Blütenständen jeden Garten aufwertet. Der Austrieb zeigt sich in einem edlen Schokoladenbraun, das der Sorte ihren Namen verleiht, später vergrünt das samtige Laub zu tiefem Dunkelgrün mit purpurfarbener Unterseite und sorgt so für eine markante, fast exotische Optik. Von Juli bis September erscheinen große, flache Schirmrispen mit zarten, randständigen Schaublüten in Weiß bis Rosé und einem zart violett-rosanen Zentrum, die der Pflanze einen eleganten, naturhaften Charakter verleihen. Der breitbuschige, locker aufrechte Wuchs erreicht je nach Standort etwa 1,5 bis 2 Meter Höhe und Breite und macht die Samthortensie zu einem idealen Zierstrauch für den Gehölzrand, halbschattige Rabatten und den Vorgarten. Als Solitär setzt sie starke Akzente, in Gruppenpflanzung entsteht eine wirkungsvolle, locker strukturierte Szenerie; in ausreichend großen Gefäßen lässt sich die Hydrangea aspera ‘Hot Chocolate’ auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon kultivieren. Bevorzugt wird ein windgeschützter, halbschattiger Standort mit humoser, nährstoffreicher, gleichmäßig frischer, schwach saurer bis neutraler Gartenerde ohne Staunässe. Eine mulchauflage hält die Bodenfeuchte stabil, regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen unterstützen die reiche Blüte. Schnittmaßnahmen fallen moderat aus: Verblühtes und abgestorbene Triebe werden im späten Winter ausgelichtet, um den harmonischen Aufbau des Gartenstrauchs zu erhalten und die Bildung neuer Blütentriebe zu fördern.
Hydrangea aspera ‘Hot Chocolate’, die Samthortensie ‘Hot Chocolate’, verbindet außergewöhnliches Laub mit eindrucksvoller Blüte und wird so zum charakterstarken Blütenstrauch für halbschattige Gartenbereiche. Ihr Austrieb zeigt sich tief bronzebraun bis schokoladig, später dunkelgrün mit weinroter Unterseite, samtig in der Haptik und den ganzen Sommer über dekorativ. Ab Juli bis in den September erscheinen große, flache Tellerblüten: ein Kranz aus cremeweißen bis zart rosafarbenen Schaublüten umgibt ein Zentrum aus lilavioletten bis rosavioletten fruchtbaren Blüten – ein reizvoller Kontrast, der in jedem Ziergarten sofort ins Auge fällt. Der Wuchs ist locker aufrecht und breitbuschig, mit mittlerer Geschwindigkeit, und erreicht im Laufe der Jahre stattliche Maße, die sie als Solitär ebenso wirken lassen wie in einer lockeren Gruppenpflanzung. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich die Samthortensie für das halbschattige Staudenbeet, den lichten Gehölzrand, den Vorgarten oder als strukturgebender Zierstrauch in der Rabatte. In großen Kübeln schmückt sie Terrasse und Schattenbalkon, und in einer naturnah anmutenden, lockeren Blütenhecke setzt sie ruhige, elegante Akzente. Bevorzugt werden humose, gleichmäßig frische bis feuchte, gut durchlässige, eher schwach saure bis neutrale Böden; kalkbetonte Standorte sollten gemieden werden. Ein windgeschützter Platz ohne grelle Mittagssonne unterstützt die Blütenfülle und schont das samtige Laub. Pflegeleicht in der Handhabung, genügt es, im Frühjahr alte Blütenstände auszukneifen und nur auszulichten, da die Samthortensie am vorjährigen Holz blüht. Eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen fördert Vitalität und Blütenreichtum.
Hydrangea macrophylla ‘Magical Sapphire’, die Großblättrige Hortensie bzw. Bauernhortensie, begeistert als farbintensiver Blütenstrauch mit großen, kugeligen Blütenständen, die je nach Bodenreaktion in sattem Saphirblau bis Violett erstrahlen und im Saisonverlauf attraktive Farbnuancen annehmen. Von Juni bis in den Herbst hinein schmückt der kompakte Gartenstrauch mit dichtem, glänzend dunkelgrünem Laub und einer rundbuschigen Wuchsform, die meist 80 bis 120 cm erreicht. Als Zierstrauch setzt er im Beet, im Vorgarten oder in der Rabatte strahlende Akzente, eignet sich hervorragend als Kübelpflanze für Terrasse und Eingang und wirkt als Solitär ebenso überzeugend wie in einer kleinen Gruppenpflanzung oder einer lockeren Blütenhecke mit anderen Hortensien. Für eine intensive Blaufärbung bevorzugt ‘Magical Sapphire’ einen leicht sauren, humosen und gleichmäßig frischen Boden; kalkarmes Gießwasser und spezieller Hortensien- oder Rhododendrondünger unterstützen den Farbton. Ein Standort im Halbschatten mit Morgen- oder Abendsonne ist ideal, direkte Mittagssonne und austrocknender Wind sollten gemieden werden. Die Pflege ist unkompliziert: gleichmäßig feucht halten, den Wurzelbereich mulchen und im Frühjahr moderat düngen. Ein Rückschnitt beschränkt sich auf das Ausputzen verblühter Dolden nach der Frostperiode und das Entfernen abgestorbener Triebe, da die Blüten am vorjährigen Holz erscheinen. In großen Gefäßen empfiehlt sich eine hochwertige, torffreie, strukturstabile Moorbeeterde und ein guter Wasserabzug. Hydrangea macrophylla ‘Magical Sapphire’ verbindet edles Farbspiel mit zuverlässiger Blühfreude und bringt als langlebige Staude im weitesten Sinn Struktur, Farbe und Eleganz in jeden Gartenraum.
Ilex aquifolium - Stechpalme
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Ilex aquifolium ‘Alaska’, die robuste Auslese der Gewöhnlichen Stechpalme, überzeugt als immergrüner Zierstrauch mit elegantem, schlank aufrechtem Wuchs und dicht verzweigter, leicht pyramidenförmiger Krone. Das glänzend dunkelgrüne Laub mit fein gezähnten, moderat bestachelten Blatträndern sorgt das ganze Jahr über für strukturstarke Gartengestaltung. Im späten Frühling erscheinen unscheinbare, weißliche Blüten, aus denen bei passender Bestäubung ein reicher Fruchtschmuck heranreift. Die leuchtend roten Beeren setzen vom Herbst bis in den Winter markante Akzente und betonen die dekorative Wirkung dieses Gartenstrauchs, der sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzung überzeugt. Als Heckenpflanze bietet ‘Alaska’ eine formstabile, gut schnittverträgliche und blickdichte Alternative zu klassischen Formschnittgehölzen. Sie eignet sich ebenso für den Vorgarten, den Hausgartenrand und größere Kübel auf Terrasse und Balkon, wo sie als Kübelpflanze mit wintergrünem Blattwerk Struktur verleiht. Der Standort darf sonnig bis schattig sein, besonders gut entwickelt sich die Stechpalme in halbschattigen Lagen. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer, gut durchlässiger Boden, gerne leicht sauer bis neutral; Staunässe und extreme Trockenheit sollten vermieden werden. Ein moderater Rückschnitt nach dem Winter hält die Krone kompakt und fördert die Verzweigung. Für zuverlässigen Beerenschmuck empfiehlt sich die Nähe einer männlichen Ilex-Pflanze, da Ilex aquifolium zweihäusig ist. Durch ihre ausgesprochene Winterhärte, die hohe Schattenverträglichkeit und den langsamen bis mittleren Zuwachs bleibt Ilex aquifolium ‘Alaska’ eine pflegeleichte Wahl für strukturstarke Beete, Hecken, Sichtschutzpflanzungen und repräsentative Solitärstellungen.
Ilex aquifolium ‘Alaska’, die Europäische Stechpalme, präsentiert sich als immergrüner Gartenstrauch mit elegant aufrechtem, schlankem Wuchs und dicht verzweigter Krone. Das glänzend dunkelgrüne Laub ist typisch stechpalmenartig, kräftig lederig und fein bedornt, wodurch der Zierstrauch ganzjährig Struktur und Farbe in Beet und Vorgarten bringt. Im späten Frühjahr erscheinen unscheinbare, weißliche Blüten, aus denen bei vorhandener Bestäubung durch männliche Stechpalmen rote Beeren heranreifen, die den Herbst und Winter schmücken und der Sorte eine besondere saisonale Wirkung verleihen. ‘Alaska’ gilt als besonders robust, wind- und schattenverträglich und zeigt auch in rauen Lagen eine sehr gute Winterhärte, während das Wachstum moderat bleibt und langfristig eine schmale, säulenförmige Silhouette von mittlerer Höhe ausbildet. Als Heckenpflanze eignet sich die Stechpalme hervorragend für formale, immergrüne Sichtschutzlösungen, lässt sich aber ebenso als Solitär im Rasen oder in Gruppenpflanzung mit schattenverträglichen Stauden stimmungsvoll kombinieren. In großen Gefäßen macht sie als Kübelpflanze auf der Terrasse oder am Hauseingang eine edle Figur und überzeugt mit ihrem dauerhaft dekorativen Blattwerk. Ein halbschattiger bis schattiger Standort ist ideal, vertragen wird jedoch auch Sonne, sofern der Boden nicht austrocknet. Bevorzugt werden humusreiche, leicht saure bis neutrale, gleichmäßig frische, gut drainierte Substrate, auf kalkreichen, verdichteten Böden empfiehlt sich eine Verbesserung mit Laubkompost und Rindenhumus. Schnittmaßnahmen sind gut tolerierbar und können spätwinterlich erfolgen, um die Heckenlinie zu schärfen oder die natürliche, schlanke Form zu erhalten, während eine dezente, organische Düngung im Frühjahr für dichtes, glänzendes Laub sorgt.
Ilex aquifolium ‘Alaska’, die Europäische Stechpalme, ist ein immergrünes Ziergehölz mit elegant aufrechter, schlanker Wuchsform und dicht verzweigter Krone. Das glänzend dunkelgrüne, lederige Laub mit fein bestachelten Rändern sorgt das ganze Jahr für Struktur und Tiefe im Garten. Im späten Frühling erscheinen kleine, weißliche Blüten, dezent duftend und unaufdringlich, die bei passender Befruchtung durch eine männliche Sorte im Umfeld im Herbst die typisch leuchtend roten Beeren nach sich ziehen. Als formschön erzogenes Gehölz eignet sich ‘Alaska’ hervorragend als Solitär im Vorgarten, als markanter Akzent an Eingängen, auf der Terrasse oder als repräsentative Kübelpflanze; in Rabatten und gemischten Pflanzungen bringt sie als immergrüner Gartenstrauch ruhige, edle Kontraste zu Stauden und Gräsern. Die Sorte ist robust, winterhart und sehr schnittverträglich, sodass auch ein moderater Formschnitt möglich ist, ohne die natürliche Anmut zu verlieren. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Lagen, sonnige Plätze sind bei ausreichend frischem Boden ebenfalls geeignet. Der ideale Untergrund ist humos, schwach sauer bis neutral, durchlässig und gleichmäßig feucht, Staunässe sollte vermieden werden. In Pflanzgefäßen empfiehlt sich eine hochwertige, strukturstabile Substratmischung und eine gleichmäßige Wasserversorgung, im Frühjahr eine maßvolle Düngung. In rauen, windoffenen Lagen ist ein etwas geschützter Standort vorteilhaft. Als edles Ziergehölz mit immergrünem Blattwerk setzt Ilex aquifolium ‘Alaska’ das ganze Jahr über zeitlose Akzente in klassischen wie modernen Gartenbildern.
Ilex aquifolium ‘Alaska’, die Europäische Stechpalme, präsentiert sich als eleganter immergrüner Zierstrauch mit dichten, glänzend dunkelgrünen, leicht bestachelten Blättern und einer aufrecht-schlanken Wuchsform. Als klassischer Gartenstrauch setzt sie das ganze Jahr über strukturstarke Akzente, im Sommer mit kleinen, weißlichen Blüten und ab dem Herbst bei passender Bestäubung mit zahlreichen leuchtend roten Beeren, die bis in den Winter haften und für dekorativen Fruchtschmuck sorgen. ‘Alaska’ wächst gleichmäßig und kompakt, eignet sich hervorragend als Heckenpflanze für formale und halbformale Gehölzhecken, als Solitär im Vorgarten oder in Kombination mit anderen Immergrünen in der Gruppenpflanzung. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt diese Stechpalme als pflegeleichte Kübelpflanze mit hoher Schnittverträglichkeit und guter Regenerationsfähigkeit nach dem Formschnitt. Am besten gedeiht Ilex aquifolium ‘Alaska’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, verträgt aber auch schattige Lagen gut. Ein humoser, nährstoffreicher, gut durchlässiger und eher schwach saurer bis neutraler Boden ist ideal, Staunässe sollte vermieden werden. Eine gleichmäßige Bodenfeuchte fördert Vitalität und Fruchtansatz, während eine dünne Mulchschicht die Feuchtigkeit hält. Ein leichter Rückschnitt im späten Winter oder nach der Fruchtphase erhält die dichte Silhouette und ermöglicht exakte Heckenlinien. In Einzelstellung betont ‘Alaska’ Eingänge, Wege und architektonische Elemente, im Beet bringt sie als strukturgebendes Gehölz Ruhe und Tiefe ein. Wer eine langlebige, robuste und formschöne Stechpalme für Garten, Terrasse oder Vorgarten sucht, findet in ‘Alaska’ einen vielseitigen, ganzjährig attraktiven Blüten- und Fruchtschmuckträger.
Ilex aquifolium ‘Alaska’, die Gewöhnliche Stechpalme, präsentiert sich als edles, immergrünes Ziergehölz mit glänzend dunkelgrünem, ledrigem Laub und fein gezähnten, teils stachelig gewellten Blatträndern. Als attraktives Stämmchen mit etwa 120 cm Stammhöhe wirkt diese Sorte besonders elegant und setzt das ganze Jahr über strukturstarke Akzente. Im späten Frühjahr erscheinen unauffällige, weißliche Blüten; bei passender Bestäubung folgen im Herbst dekorative, leuchtend rote Beeren, die den winterlichen Garten schmücken. Der Wuchs ist aufrecht, dicht und gut verzweigt, wodurch ‘Alaska’ sowohl als Solitär im Vorgarten oder Beet als auch als formschönes Formgehölz ideal zur Geltung kommt. Durch ihre Robustheit eignet sich die Stechpalme hervorragend als immergrüner Gartenstrauch und Blütenstrauch für architektonische Pflanzungen, als akzentsetzende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder als strukturgebende Heckenpflanze in Gruppenpflanzung. Sie bevorzugt einen frischen, humosen, gut durchlässigen Boden, der schwach sauer bis neutral sein darf, und gedeiht von sonnigen bis schattigen Lagen zuverlässig. In windgeschützten Bereichen zeigt sie besonders gleichmäßigen Austrieb, ist jedoch insgesamt sehr winterhart und schnittverträglich, sodass regelmäßiger, moderater Rückschnitt die Krone kompakt und formschön hält. Eine gleichmäßige Wasserversorgung ohne Staunässe, gelegentliches Mulchen und ein kalkarmer Dünger im Frühjahr fördern Vitalität und Blattglanz. Ilex aquifolium ‘Alaska’ bringt als immergrüner Gartenklassiker ganzjährig Eleganz, Struktur und Farbe in Beetkompositionen, Eingangsbereiche und repräsentative Pflanzgefäße und bildet damit einen wertvollen Bestandteil anspruchsvoller Gartengestaltung.
Ilex aquifolium 'Alaska' - Alaska-Hülse
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Ilex aquifolium ‘Alaska’, die robuste Auslese der Gewöhnlichen Stechpalme, überzeugt als immergrüner Zierstrauch mit elegantem, schlank aufrechtem Wuchs und dicht verzweigter, leicht pyramidenförmiger Krone. Das glänzend dunkelgrüne Laub mit fein gezähnten, moderat bestachelten Blatträndern sorgt das ganze Jahr über für strukturstarke Gartengestaltung. Im späten Frühling erscheinen unscheinbare, weißliche Blüten, aus denen bei passender Bestäubung ein reicher Fruchtschmuck heranreift. Die leuchtend roten Beeren setzen vom Herbst bis in den Winter markante Akzente und betonen die dekorative Wirkung dieses Gartenstrauchs, der sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzung überzeugt. Als Heckenpflanze bietet ‘Alaska’ eine formstabile, gut schnittverträgliche und blickdichte Alternative zu klassischen Formschnittgehölzen. Sie eignet sich ebenso für den Vorgarten, den Hausgartenrand und größere Kübel auf Terrasse und Balkon, wo sie als Kübelpflanze mit wintergrünem Blattwerk Struktur verleiht. Der Standort darf sonnig bis schattig sein, besonders gut entwickelt sich die Stechpalme in halbschattigen Lagen. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer, gut durchlässiger Boden, gerne leicht sauer bis neutral; Staunässe und extreme Trockenheit sollten vermieden werden. Ein moderater Rückschnitt nach dem Winter hält die Krone kompakt und fördert die Verzweigung. Für zuverlässigen Beerenschmuck empfiehlt sich die Nähe einer männlichen Ilex-Pflanze, da Ilex aquifolium zweihäusig ist. Durch ihre ausgesprochene Winterhärte, die hohe Schattenverträglichkeit und den langsamen bis mittleren Zuwachs bleibt Ilex aquifolium ‘Alaska’ eine pflegeleichte Wahl für strukturstarke Beete, Hecken, Sichtschutzpflanzungen und repräsentative Solitärstellungen.
Ilex aquifolium ‘Alaska’, die Europäische Stechpalme, präsentiert sich als immergrüner Gartenstrauch mit elegant aufrechtem, schlankem Wuchs und dicht verzweigter Krone. Das glänzend dunkelgrüne Laub ist typisch stechpalmenartig, kräftig lederig und fein bedornt, wodurch der Zierstrauch ganzjährig Struktur und Farbe in Beet und Vorgarten bringt. Im späten Frühjahr erscheinen unscheinbare, weißliche Blüten, aus denen bei vorhandener Bestäubung durch männliche Stechpalmen rote Beeren heranreifen, die den Herbst und Winter schmücken und der Sorte eine besondere saisonale Wirkung verleihen. ‘Alaska’ gilt als besonders robust, wind- und schattenverträglich und zeigt auch in rauen Lagen eine sehr gute Winterhärte, während das Wachstum moderat bleibt und langfristig eine schmale, säulenförmige Silhouette von mittlerer Höhe ausbildet. Als Heckenpflanze eignet sich die Stechpalme hervorragend für formale, immergrüne Sichtschutzlösungen, lässt sich aber ebenso als Solitär im Rasen oder in Gruppenpflanzung mit schattenverträglichen Stauden stimmungsvoll kombinieren. In großen Gefäßen macht sie als Kübelpflanze auf der Terrasse oder am Hauseingang eine edle Figur und überzeugt mit ihrem dauerhaft dekorativen Blattwerk. Ein halbschattiger bis schattiger Standort ist ideal, vertragen wird jedoch auch Sonne, sofern der Boden nicht austrocknet. Bevorzugt werden humusreiche, leicht saure bis neutrale, gleichmäßig frische, gut drainierte Substrate, auf kalkreichen, verdichteten Böden empfiehlt sich eine Verbesserung mit Laubkompost und Rindenhumus. Schnittmaßnahmen sind gut tolerierbar und können spätwinterlich erfolgen, um die Heckenlinie zu schärfen oder die natürliche, schlanke Form zu erhalten, während eine dezente, organische Düngung im Frühjahr für dichtes, glänzendes Laub sorgt.
Ilex aquifolium ‘Alaska’, die Europäische Stechpalme, ist ein immergrünes Ziergehölz mit elegant aufrechter, schlanker Wuchsform und dicht verzweigter Krone. Das glänzend dunkelgrüne, lederige Laub mit fein bestachelten Rändern sorgt das ganze Jahr für Struktur und Tiefe im Garten. Im späten Frühling erscheinen kleine, weißliche Blüten, dezent duftend und unaufdringlich, die bei passender Befruchtung durch eine männliche Sorte im Umfeld im Herbst die typisch leuchtend roten Beeren nach sich ziehen. Als formschön erzogenes Gehölz eignet sich ‘Alaska’ hervorragend als Solitär im Vorgarten, als markanter Akzent an Eingängen, auf der Terrasse oder als repräsentative Kübelpflanze; in Rabatten und gemischten Pflanzungen bringt sie als immergrüner Gartenstrauch ruhige, edle Kontraste zu Stauden und Gräsern. Die Sorte ist robust, winterhart und sehr schnittverträglich, sodass auch ein moderater Formschnitt möglich ist, ohne die natürliche Anmut zu verlieren. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Lagen, sonnige Plätze sind bei ausreichend frischem Boden ebenfalls geeignet. Der ideale Untergrund ist humos, schwach sauer bis neutral, durchlässig und gleichmäßig feucht, Staunässe sollte vermieden werden. In Pflanzgefäßen empfiehlt sich eine hochwertige, strukturstabile Substratmischung und eine gleichmäßige Wasserversorgung, im Frühjahr eine maßvolle Düngung. In rauen, windoffenen Lagen ist ein etwas geschützter Standort vorteilhaft. Als edles Ziergehölz mit immergrünem Blattwerk setzt Ilex aquifolium ‘Alaska’ das ganze Jahr über zeitlose Akzente in klassischen wie modernen Gartenbildern.
Ilex aquifolium ‘Alaska’, die Europäische Stechpalme, präsentiert sich als eleganter immergrüner Zierstrauch mit dichten, glänzend dunkelgrünen, leicht bestachelten Blättern und einer aufrecht-schlanken Wuchsform. Als klassischer Gartenstrauch setzt sie das ganze Jahr über strukturstarke Akzente, im Sommer mit kleinen, weißlichen Blüten und ab dem Herbst bei passender Bestäubung mit zahlreichen leuchtend roten Beeren, die bis in den Winter haften und für dekorativen Fruchtschmuck sorgen. ‘Alaska’ wächst gleichmäßig und kompakt, eignet sich hervorragend als Heckenpflanze für formale und halbformale Gehölzhecken, als Solitär im Vorgarten oder in Kombination mit anderen Immergrünen in der Gruppenpflanzung. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt diese Stechpalme als pflegeleichte Kübelpflanze mit hoher Schnittverträglichkeit und guter Regenerationsfähigkeit nach dem Formschnitt. Am besten gedeiht Ilex aquifolium ‘Alaska’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, verträgt aber auch schattige Lagen gut. Ein humoser, nährstoffreicher, gut durchlässiger und eher schwach saurer bis neutraler Boden ist ideal, Staunässe sollte vermieden werden. Eine gleichmäßige Bodenfeuchte fördert Vitalität und Fruchtansatz, während eine dünne Mulchschicht die Feuchtigkeit hält. Ein leichter Rückschnitt im späten Winter oder nach der Fruchtphase erhält die dichte Silhouette und ermöglicht exakte Heckenlinien. In Einzelstellung betont ‘Alaska’ Eingänge, Wege und architektonische Elemente, im Beet bringt sie als strukturgebendes Gehölz Ruhe und Tiefe ein. Wer eine langlebige, robuste und formschöne Stechpalme für Garten, Terrasse oder Vorgarten sucht, findet in ‘Alaska’ einen vielseitigen, ganzjährig attraktiven Blüten- und Fruchtschmuckträger.
Ilex aquifolium ‘Alaska’, die Gewöhnliche Stechpalme, präsentiert sich als edles, immergrünes Ziergehölz mit glänzend dunkelgrünem, ledrigem Laub und fein gezähnten, teils stachelig gewellten Blatträndern. Als attraktives Stämmchen mit etwa 120 cm Stammhöhe wirkt diese Sorte besonders elegant und setzt das ganze Jahr über strukturstarke Akzente. Im späten Frühjahr erscheinen unauffällige, weißliche Blüten; bei passender Bestäubung folgen im Herbst dekorative, leuchtend rote Beeren, die den winterlichen Garten schmücken. Der Wuchs ist aufrecht, dicht und gut verzweigt, wodurch ‘Alaska’ sowohl als Solitär im Vorgarten oder Beet als auch als formschönes Formgehölz ideal zur Geltung kommt. Durch ihre Robustheit eignet sich die Stechpalme hervorragend als immergrüner Gartenstrauch und Blütenstrauch für architektonische Pflanzungen, als akzentsetzende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder als strukturgebende Heckenpflanze in Gruppenpflanzung. Sie bevorzugt einen frischen, humosen, gut durchlässigen Boden, der schwach sauer bis neutral sein darf, und gedeiht von sonnigen bis schattigen Lagen zuverlässig. In windgeschützten Bereichen zeigt sie besonders gleichmäßigen Austrieb, ist jedoch insgesamt sehr winterhart und schnittverträglich, sodass regelmäßiger, moderater Rückschnitt die Krone kompakt und formschön hält. Eine gleichmäßige Wasserversorgung ohne Staunässe, gelegentliches Mulchen und ein kalkarmer Dünger im Frühjahr fördern Vitalität und Blattglanz. Ilex aquifolium ‘Alaska’ bringt als immergrüner Gartenklassiker ganzjährig Eleganz, Struktur und Farbe in Beetkompositionen, Eingangsbereiche und repräsentative Pflanzgefäße und bildet damit einen wertvollen Bestandteil anspruchsvoller Gartengestaltung.
Ilex aquifolium 'Argentea Marginata' - Stechpalme
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Die weißbunte Stechpalme 'Argentea Marginata' besitzt ein glänzendes Laub beeindruckender Farbgebung. Denn das charakteristische dunkle Grün, das die Mitte der dornigen Blätter ziert, wird am Blattrand von einem leuchtenden Gelb abgelöst. Ein wunderschönes, immergrünes Kleid, das dicht gedrängt einen perfekten Sichtschutz bildet. Die Sorte 'Argentea Marginata' kennzeichnet zudem ein pyramidaler Wuchs bei Höhen von bis zu sechs Metern.
Synonym
Synonyme (botanisch): Ilex aquifolium 'Variegata', Ilex aquifolium 'Argentea Variegata'.
Wissenswertes
Pflanze oder Teile der Pflanze sind giftig.
Verwendungen
Hecke (Schnitt), Solitär, Gruppenbepflanzung, Formgehölz, Vogelnährpflanze
Wuchs
Weißbunte Stechpalme 'Argentea Marginata' ist ein ausladend und pyramidal wachsender Großstrauch. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 4 - 6 m und wird ...
Die weißbunte Stechpalme 'Argentea Marginata' besitzt ein glänzendes Laub beeindruckender Farbgebung. Denn das charakteristische dunkle Grün, das die Mitte der dornigen Blätter ziert, wird am Blattrand von einem leuchtenden Gelb abgelöst. Ein wunderschönes, immergrünes Kleid, das dicht gedrängt einen perfekten Sichtschutz bildet. Die Sorte 'Argentea Marginata' kennzeichnet zudem ein pyramidaler Wuchs bei Höhen von bis zu sechs Metern.
Synonym
Synonyme (botanisch): Ilex aquifolium 'Variegata', Ilex aquifolium 'Argentea Variegata'.
Wissenswertes
Pflanze oder Teile der Pflanze sind giftig.
Verwendungen
Hecke (Schnitt), Solitär, Gruppenbepflanzung, Formgehölz, Vogelnährpflanze
Wuchs
Weißbunte Stechpalme 'Argentea Marginata' ist ein ausladend und pyramidal wachsender Großstrauch. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 4 - 6 m und wird ...
Ilex aquifolium ‘Alaska’, die robuste Auslese der Gewöhnlichen Stechpalme, überzeugt als immergrüner Zierstrauch mit elegantem, schlank aufrechtem Wuchs und dicht verzweigter, leicht pyramidenförmiger Krone. Das glänzend dunkelgrüne Laub mit fein gezähnten, moderat bestachelten Blatträndern sorgt das ganze Jahr über für strukturstarke Gartengestaltung. Im späten Frühling erscheinen unscheinbare, weißliche Blüten, aus denen bei passender Bestäubung ein reicher Fruchtschmuck heranreift. Die leuchtend roten Beeren setzen vom Herbst bis in den Winter markante Akzente und betonen die dekorative Wirkung dieses Gartenstrauchs, der sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzung überzeugt. Als Heckenpflanze bietet ‘Alaska’ eine formstabile, gut schnittverträgliche und blickdichte Alternative zu klassischen Formschnittgehölzen. Sie eignet sich ebenso für den Vorgarten, den Hausgartenrand und größere Kübel auf Terrasse und Balkon, wo sie als Kübelpflanze mit wintergrünem Blattwerk Struktur verleiht. Der Standort darf sonnig bis schattig sein, besonders gut entwickelt sich die Stechpalme in halbschattigen Lagen. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer, gut durchlässiger Boden, gerne leicht sauer bis neutral; Staunässe und extreme Trockenheit sollten vermieden werden. Ein moderater Rückschnitt nach dem Winter hält die Krone kompakt und fördert die Verzweigung. Für zuverlässigen Beerenschmuck empfiehlt sich die Nähe einer männlichen Ilex-Pflanze, da Ilex aquifolium zweihäusig ist. Durch ihre ausgesprochene Winterhärte, die hohe Schattenverträglichkeit und den langsamen bis mittleren Zuwachs bleibt Ilex aquifolium ‘Alaska’ eine pflegeleichte Wahl für strukturstarke Beete, Hecken, Sichtschutzpflanzungen und repräsentative Solitärstellungen.
Ilex aquifolium ‘Alaska’, die Europäische Stechpalme, präsentiert sich als immergrüner Gartenstrauch mit elegant aufrechtem, schlankem Wuchs und dicht verzweigter Krone. Das glänzend dunkelgrüne Laub ist typisch stechpalmenartig, kräftig lederig und fein bedornt, wodurch der Zierstrauch ganzjährig Struktur und Farbe in Beet und Vorgarten bringt. Im späten Frühjahr erscheinen unscheinbare, weißliche Blüten, aus denen bei vorhandener Bestäubung durch männliche Stechpalmen rote Beeren heranreifen, die den Herbst und Winter schmücken und der Sorte eine besondere saisonale Wirkung verleihen. ‘Alaska’ gilt als besonders robust, wind- und schattenverträglich und zeigt auch in rauen Lagen eine sehr gute Winterhärte, während das Wachstum moderat bleibt und langfristig eine schmale, säulenförmige Silhouette von mittlerer Höhe ausbildet. Als Heckenpflanze eignet sich die Stechpalme hervorragend für formale, immergrüne Sichtschutzlösungen, lässt sich aber ebenso als Solitär im Rasen oder in Gruppenpflanzung mit schattenverträglichen Stauden stimmungsvoll kombinieren. In großen Gefäßen macht sie als Kübelpflanze auf der Terrasse oder am Hauseingang eine edle Figur und überzeugt mit ihrem dauerhaft dekorativen Blattwerk. Ein halbschattiger bis schattiger Standort ist ideal, vertragen wird jedoch auch Sonne, sofern der Boden nicht austrocknet. Bevorzugt werden humusreiche, leicht saure bis neutrale, gleichmäßig frische, gut drainierte Substrate, auf kalkreichen, verdichteten Böden empfiehlt sich eine Verbesserung mit Laubkompost und Rindenhumus. Schnittmaßnahmen sind gut tolerierbar und können spätwinterlich erfolgen, um die Heckenlinie zu schärfen oder die natürliche, schlanke Form zu erhalten, während eine dezente, organische Düngung im Frühjahr für dichtes, glänzendes Laub sorgt.
Ilex aquifolium ‘Alaska’, die Europäische Stechpalme, ist ein immergrünes Ziergehölz mit elegant aufrechter, schlanker Wuchsform und dicht verzweigter Krone. Das glänzend dunkelgrüne, lederige Laub mit fein bestachelten Rändern sorgt das ganze Jahr für Struktur und Tiefe im Garten. Im späten Frühling erscheinen kleine, weißliche Blüten, dezent duftend und unaufdringlich, die bei passender Befruchtung durch eine männliche Sorte im Umfeld im Herbst die typisch leuchtend roten Beeren nach sich ziehen. Als formschön erzogenes Gehölz eignet sich ‘Alaska’ hervorragend als Solitär im Vorgarten, als markanter Akzent an Eingängen, auf der Terrasse oder als repräsentative Kübelpflanze; in Rabatten und gemischten Pflanzungen bringt sie als immergrüner Gartenstrauch ruhige, edle Kontraste zu Stauden und Gräsern. Die Sorte ist robust, winterhart und sehr schnittverträglich, sodass auch ein moderater Formschnitt möglich ist, ohne die natürliche Anmut zu verlieren. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Lagen, sonnige Plätze sind bei ausreichend frischem Boden ebenfalls geeignet. Der ideale Untergrund ist humos, schwach sauer bis neutral, durchlässig und gleichmäßig feucht, Staunässe sollte vermieden werden. In Pflanzgefäßen empfiehlt sich eine hochwertige, strukturstabile Substratmischung und eine gleichmäßige Wasserversorgung, im Frühjahr eine maßvolle Düngung. In rauen, windoffenen Lagen ist ein etwas geschützter Standort vorteilhaft. Als edles Ziergehölz mit immergrünem Blattwerk setzt Ilex aquifolium ‘Alaska’ das ganze Jahr über zeitlose Akzente in klassischen wie modernen Gartenbildern.
Ilex aquifolium 'Golden van Tol' - Gelbbunte Garten-Hülse
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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Ilex aquifolium ‘Alaska’, die robuste Auslese der Gewöhnlichen Stechpalme, überzeugt als immergrüner Zierstrauch mit elegantem, schlank aufrechtem Wuchs und dicht verzweigter, leicht pyramidenförmiger Krone. Das glänzend dunkelgrüne Laub mit fein gezähnten, moderat bestachelten Blatträndern sorgt das ganze Jahr über für strukturstarke Gartengestaltung. Im späten Frühling erscheinen unscheinbare, weißliche Blüten, aus denen bei passender Bestäubung ein reicher Fruchtschmuck heranreift. Die leuchtend roten Beeren setzen vom Herbst bis in den Winter markante Akzente und betonen die dekorative Wirkung dieses Gartenstrauchs, der sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzung überzeugt. Als Heckenpflanze bietet ‘Alaska’ eine formstabile, gut schnittverträgliche und blickdichte Alternative zu klassischen Formschnittgehölzen. Sie eignet sich ebenso für den Vorgarten, den Hausgartenrand und größere Kübel auf Terrasse und Balkon, wo sie als Kübelpflanze mit wintergrünem Blattwerk Struktur verleiht. Der Standort darf sonnig bis schattig sein, besonders gut entwickelt sich die Stechpalme in halbschattigen Lagen. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer, gut durchlässiger Boden, gerne leicht sauer bis neutral; Staunässe und extreme Trockenheit sollten vermieden werden. Ein moderater Rückschnitt nach dem Winter hält die Krone kompakt und fördert die Verzweigung. Für zuverlässigen Beerenschmuck empfiehlt sich die Nähe einer männlichen Ilex-Pflanze, da Ilex aquifolium zweihäusig ist. Durch ihre ausgesprochene Winterhärte, die hohe Schattenverträglichkeit und den langsamen bis mittleren Zuwachs bleibt Ilex aquifolium ‘Alaska’ eine pflegeleichte Wahl für strukturstarke Beete, Hecken, Sichtschutzpflanzungen und repräsentative Solitärstellungen.
Ilex aquifolium ‘Alaska’, die Europäische Stechpalme, präsentiert sich als immergrüner Gartenstrauch mit elegant aufrechtem, schlankem Wuchs und dicht verzweigter Krone. Das glänzend dunkelgrüne Laub ist typisch stechpalmenartig, kräftig lederig und fein bedornt, wodurch der Zierstrauch ganzjährig Struktur und Farbe in Beet und Vorgarten bringt. Im späten Frühjahr erscheinen unscheinbare, weißliche Blüten, aus denen bei vorhandener Bestäubung durch männliche Stechpalmen rote Beeren heranreifen, die den Herbst und Winter schmücken und der Sorte eine besondere saisonale Wirkung verleihen. ‘Alaska’ gilt als besonders robust, wind- und schattenverträglich und zeigt auch in rauen Lagen eine sehr gute Winterhärte, während das Wachstum moderat bleibt und langfristig eine schmale, säulenförmige Silhouette von mittlerer Höhe ausbildet. Als Heckenpflanze eignet sich die Stechpalme hervorragend für formale, immergrüne Sichtschutzlösungen, lässt sich aber ebenso als Solitär im Rasen oder in Gruppenpflanzung mit schattenverträglichen Stauden stimmungsvoll kombinieren. In großen Gefäßen macht sie als Kübelpflanze auf der Terrasse oder am Hauseingang eine edle Figur und überzeugt mit ihrem dauerhaft dekorativen Blattwerk. Ein halbschattiger bis schattiger Standort ist ideal, vertragen wird jedoch auch Sonne, sofern der Boden nicht austrocknet. Bevorzugt werden humusreiche, leicht saure bis neutrale, gleichmäßig frische, gut drainierte Substrate, auf kalkreichen, verdichteten Böden empfiehlt sich eine Verbesserung mit Laubkompost und Rindenhumus. Schnittmaßnahmen sind gut tolerierbar und können spätwinterlich erfolgen, um die Heckenlinie zu schärfen oder die natürliche, schlanke Form zu erhalten, während eine dezente, organische Düngung im Frühjahr für dichtes, glänzendes Laub sorgt.
Ilex aquifolium ‘Alaska’, die Europäische Stechpalme, ist ein immergrünes Ziergehölz mit elegant aufrechter, schlanker Wuchsform und dicht verzweigter Krone. Das glänzend dunkelgrüne, lederige Laub mit fein bestachelten Rändern sorgt das ganze Jahr für Struktur und Tiefe im Garten. Im späten Frühling erscheinen kleine, weißliche Blüten, dezent duftend und unaufdringlich, die bei passender Befruchtung durch eine männliche Sorte im Umfeld im Herbst die typisch leuchtend roten Beeren nach sich ziehen. Als formschön erzogenes Gehölz eignet sich ‘Alaska’ hervorragend als Solitär im Vorgarten, als markanter Akzent an Eingängen, auf der Terrasse oder als repräsentative Kübelpflanze; in Rabatten und gemischten Pflanzungen bringt sie als immergrüner Gartenstrauch ruhige, edle Kontraste zu Stauden und Gräsern. Die Sorte ist robust, winterhart und sehr schnittverträglich, sodass auch ein moderater Formschnitt möglich ist, ohne die natürliche Anmut zu verlieren. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Lagen, sonnige Plätze sind bei ausreichend frischem Boden ebenfalls geeignet. Der ideale Untergrund ist humos, schwach sauer bis neutral, durchlässig und gleichmäßig feucht, Staunässe sollte vermieden werden. In Pflanzgefäßen empfiehlt sich eine hochwertige, strukturstabile Substratmischung und eine gleichmäßige Wasserversorgung, im Frühjahr eine maßvolle Düngung. In rauen, windoffenen Lagen ist ein etwas geschützter Standort vorteilhaft. Als edles Ziergehölz mit immergrünem Blattwerk setzt Ilex aquifolium ‘Alaska’ das ganze Jahr über zeitlose Akzente in klassischen wie modernen Gartenbildern.
Ilex aquifolium ‘Alaska’, die Europäische Stechpalme, präsentiert sich als eleganter immergrüner Zierstrauch mit dichten, glänzend dunkelgrünen, leicht bestachelten Blättern und einer aufrecht-schlanken Wuchsform. Als klassischer Gartenstrauch setzt sie das ganze Jahr über strukturstarke Akzente, im Sommer mit kleinen, weißlichen Blüten und ab dem Herbst bei passender Bestäubung mit zahlreichen leuchtend roten Beeren, die bis in den Winter haften und für dekorativen Fruchtschmuck sorgen. ‘Alaska’ wächst gleichmäßig und kompakt, eignet sich hervorragend als Heckenpflanze für formale und halbformale Gehölzhecken, als Solitär im Vorgarten oder in Kombination mit anderen Immergrünen in der Gruppenpflanzung. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt diese Stechpalme als pflegeleichte Kübelpflanze mit hoher Schnittverträglichkeit und guter Regenerationsfähigkeit nach dem Formschnitt. Am besten gedeiht Ilex aquifolium ‘Alaska’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, verträgt aber auch schattige Lagen gut. Ein humoser, nährstoffreicher, gut durchlässiger und eher schwach saurer bis neutraler Boden ist ideal, Staunässe sollte vermieden werden. Eine gleichmäßige Bodenfeuchte fördert Vitalität und Fruchtansatz, während eine dünne Mulchschicht die Feuchtigkeit hält. Ein leichter Rückschnitt im späten Winter oder nach der Fruchtphase erhält die dichte Silhouette und ermöglicht exakte Heckenlinien. In Einzelstellung betont ‘Alaska’ Eingänge, Wege und architektonische Elemente, im Beet bringt sie als strukturgebendes Gehölz Ruhe und Tiefe ein. Wer eine langlebige, robuste und formschöne Stechpalme für Garten, Terrasse oder Vorgarten sucht, findet in ‘Alaska’ einen vielseitigen, ganzjährig attraktiven Blüten- und Fruchtschmuckträger.
Ilex aquifolium ‘Alaska’, die Gewöhnliche Stechpalme, präsentiert sich als edles, immergrünes Ziergehölz mit glänzend dunkelgrünem, ledrigem Laub und fein gezähnten, teils stachelig gewellten Blatträndern. Als attraktives Stämmchen mit etwa 120 cm Stammhöhe wirkt diese Sorte besonders elegant und setzt das ganze Jahr über strukturstarke Akzente. Im späten Frühjahr erscheinen unauffällige, weißliche Blüten; bei passender Bestäubung folgen im Herbst dekorative, leuchtend rote Beeren, die den winterlichen Garten schmücken. Der Wuchs ist aufrecht, dicht und gut verzweigt, wodurch ‘Alaska’ sowohl als Solitär im Vorgarten oder Beet als auch als formschönes Formgehölz ideal zur Geltung kommt. Durch ihre Robustheit eignet sich die Stechpalme hervorragend als immergrüner Gartenstrauch und Blütenstrauch für architektonische Pflanzungen, als akzentsetzende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder als strukturgebende Heckenpflanze in Gruppenpflanzung. Sie bevorzugt einen frischen, humosen, gut durchlässigen Boden, der schwach sauer bis neutral sein darf, und gedeiht von sonnigen bis schattigen Lagen zuverlässig. In windgeschützten Bereichen zeigt sie besonders gleichmäßigen Austrieb, ist jedoch insgesamt sehr winterhart und schnittverträglich, sodass regelmäßiger, moderater Rückschnitt die Krone kompakt und formschön hält. Eine gleichmäßige Wasserversorgung ohne Staunässe, gelegentliches Mulchen und ein kalkarmer Dünger im Frühjahr fördern Vitalität und Blattglanz. Ilex aquifolium ‘Alaska’ bringt als immergrüner Gartenklassiker ganzjährig Eleganz, Struktur und Farbe in Beetkompositionen, Eingangsbereiche und repräsentative Pflanzgefäße und bildet damit einen wertvollen Bestandteil anspruchsvoller Gartengestaltung.
Ilex aquifolium 'Pyramidalis' - Schmale Garten-Hülse
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Ilex aquifolium ‘Pyramidalis Aurea Marginata’, die Europäische Stechpalme in der pyramidal wachsenden, gelb gerandeten Form, vereint klassische Eleganz mit ganzjähriger Blattzierde. Der immergrüne Gartenstrauch trägt dichte, lederartige, glänzend dunkelgrüne Blätter mit leuchtend goldgelbem Rand und typischen, fein stacheligen Zähnen, die die klare, aufrechte Silhouette zusätzlich betonen. Im späten Frühjahr erscheinen unscheinbare, weißlich-grüne Blüten; bei vorhandener männlicher Stechpalme in der Nähe setzt die Sorte dekorative, rote Früchte an, die bis in den Winter zieren und die Wirkung als Strukturgehölz, Solitär oder Heckenpflanze unterstreichen. Der Wuchs ist schlank, gleichmäßig und säulen- bis pyramidenförmig, ideal für schmale Beete, den repräsentativen Vorgarten, Eingangsbereiche oder als formales Element im architektonischen Garten; ebenso eignet sich der Blüten- und Zierstrauch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder für die Gruppenpflanzung als immergrüne Sichtschutzhecke mit edler Ausstrahlung. Ilex ‘Pyramidalis Aurea Marginata’ bevorzugt einen frischen, humosen, gut durchlässigen, eher schwach sauren bis neutralen Boden an einem sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Licht, desto intensiver leuchtet die goldene Panaschierung, ohne in voller Mittagssonne zu verbrennen, wenn der Boden ausreichend feucht bleibt. Nach der Anwachsphase ist der robuste Gartenstrauch gut schnittverträglich, verträgt Formschnitt und Erhaltungsschnitt, bleibt dabei dicht beblättert und pflegeleicht. Gleichmäßige Wasserversorgung, eine Frühjahrsdüngung und eine Abdeckung des Wurzelbereichs mit Mulch unterstützen Vitalität, Blattglanz und die markante, stets ansprechend geordnete Wuchsform dieses edlen Zier- und Formgehölzes.
Ilex aquifolium ‘Pyramidalis Aurea Marginata’, die immergrüne Gewöhnliche Stechpalme in der goldgerandeten Pyramidalis-Form, verbindet elegante Architektur mit edler Blattzeichnung. Das dicht verzweigte Gehölz wächst straff aufrecht, säulenförmig bis pyramidal, und bildet glänzend dunkelgrüne, ledrige Blätter mit leuchtend goldgelbem Rand, der in sonnigen Lagen besonders intensiv ausfällt. Im späten Frühjahr erscheinen kleine, cremeweiße Blüten, dezent duftend und unaufdringlich; bei passender Befruchtung folgen im Herbst zierende, hellrote Beeren, die bis in den Winter am Zierstrauch haften. Als Blütenstrauch und immergrüner Gartenstrauch setzt diese Sorte klare Akzente in Vorgarten, Beet und Rabatte, eignet sich hervorragend als Solitär im Eingangsbereich und macht in formalen Anlagen ebenso Eindruck wie in modernen Arrangements. Dank ihres kompakten, schmalen Wuchses ist sie eine ausgezeichnete Heckenpflanze für schmale Grundstücksgrenzen und Sichtschutzstreifen sowie eine attraktive Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig gewählt werden, wobei ein humoser, durchlässiger, gleichmäßig frischer Boden ideal ist; leichte Säure wird gut vertragen, Staunässe sollte vermieden werden. Regelmäßiges Wässern in der Anwachsphase, eine dezente Frühjahrsdüngung und eine Mulchschicht unterstützen Vitalität und Blattglanz. Die Stechpalme ist gut schnittverträglich, wodurch sich die säulenartige Form mühelos erhalten oder als Formschnitt betonen lässt; gelegentlich auftretende rein grüne Rückschläge werden frühzeitig entfernt, um die attraktive Panaschierung zu sichern. So bleibt ‘Pyramidalis Aurea Marginata’ das ganze Jahr über ein strukturstarker Blickfang.
Ilex aquifolium ‘Pyramidalis’, die Stechpalme in der säulenförmigen Auslese, ist ein immergrünes Ziergehölz, das mit elegantem, schmal-pyramidalem Wuchs und dicht verzweigter Krone überzeugt. Die glänzend dunkelgrünen, ledrigen Blätter mit fein bestacheltem Rand sorgen ganzjährig für Struktur und Farbe im Garten. Im späten Frühjahr erscheinen kleine, weißliche Blüten, die dezent duften und, bei passender Bestäubung, ab Spätsommer bis in den Winter hinein leuchtend rote Beeren ausbilden, die als dekorativer Fruchtschmuck besonders im Eingangsbereich und Vorgarten zur Geltung kommen. Als formschöner Gartenstrauch eignet sich ‘Pyramidalis’ hervorragend als Heckenpflanze für schmale Grundstücksgrenzen, als Solitär im Beet oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; auch in Gruppenpflanzung, entlang von Wegen oder als immergrünes Strukturgehölz zwischen Stauden setzt sie ein klares, architektonisches Highlight. Der Standort sollte halbschattig bis sonnig sein, mit durchlässigem, humusreichem, gleichmäßig frischem Boden, der idealerweise schwach sauer bis neutral reagiert. Kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung toleriert, in heißen Phasen empfiehlt sich jedoch gelegentliches Wässern und eine schützende Mulchschicht. Die Stechpalme ist gut schnittverträglich und lässt sich im späten Winter oder nach der Beerensaison in Form halten, wodurch der kompakte, schlanke Habitus betont wird. Robust, windfest und stadtklimaverträglich liefert dieser Zierstrauch das ganze Jahr über eine gepflegte, edle Anmutung und fügt sich sowohl in moderne als auch in klassische Gartengestaltungen harmonisch ein.
Ilex aquifolium ‘Pyramidalis’, die Europäische Stechpalme in der markant aufrechten Säulenform, verbindet immergrünen Glanz mit eleganter Struktur. Der botanische Zierstrauch zeigt dichtes, dunkelgrünes, glänzendes Laub mit fein gezähnten, leicht stechenden Blatträndern und behält seine Blattpracht ganzjährig. Im späten Frühjahr erscheinen kleine, cremeweiße Blüten, die dezent duften und bei geeigneter Befruchtung ab dem Herbst leuchtend rote Beeren hervorbringen, die den Gartenstrauch bis in den Winter schmücken. Die schmale, pyramidal-kolumnare Wuchsform macht ‘Pyramidalis’ zu einem exzellenten Solitär im Vorgarten, als formstarkes Strukturgehölz am Eingang oder als immergrüne Heckenpflanze für schmale Grundstücksgrenzen. In Rabatten und gemischten Pflanzungen setzt die Stechpalme ruhige Akzente, im großen Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt sie als pflegeleichte Kübelpflanze mit hohem Zierwert. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis schattiger Standort, sonnige Lagen sind bei gleichmäßiger Bodenfeuchte gut möglich. Der Boden sollte frisch bis mäßig feucht, humos und gut durchlässig sein; Staunässe wird gemieden, ein schwach saurer bis neutraler pH ist ideal. Die Sorte wächst langsam bis moderat, ist gut schnittverträglich und lässt sich bei Bedarf nach dem Austrieb oder im Spätsommer formieren, wodurch die schlanke Silhouette zusätzlich betont wird. ‘Pyramidalis’ ist robust, wind- und stadtklimafest und bietet als langlebiges Formgehölz eine wertvolle, ganzjährige Struktur im Beet, in der Gruppe oder als immergrüne Heckengliederung.
Ilex aquifolium ‘Pyramidalis’, die Europäische Stechpalme in der formschönen Säulenform, überzeugt als immergrüner Zierstrauch mit elegant aufrecht-pyramidalem Wuchs und dicht verzweigter Struktur. Das glänzend tiefgrüne, ledrige Laub mit fein gezähnten, leicht stacheligen Blatträndern sorgt ganzjährig für eine edle, strukturgebende Optik im Garten. Im späten Frühjahr erscheinen kleine weißliche Blüten, unaufdringlich und dennoch schmückend; bei entsprechender Befruchtung durch eine männliche Stechpalme bilden sich im Herbst zierende rote Beeren, die bis in den Winter hinein als dekorativer Farbakzent verbleiben. Als Gartenstrauch und Heckenpflanze eignet sich ‘Pyramidalis’ hervorragend für schmale, immergrüne Sichtschutzhecken, formale Einfassungen und architektonische Pflanzungen. Ebenso macht die kompakte Säulenstechpalme als Solitär im Vorgarten oder in repräsentativen Eingangsbereichen eine exzellente Figur und lässt sich in größeren Kübeln auf Terrasse oder Patio attraktiv in Szene setzen. Der Standort sollte halbschattig bis schattig liegen; in sonnigen Lagen ist ein gleichmäßig frischer, humoser Boden von Vorteil. Bevorzugt werden schwach saure bis neutrale, nährstoffreiche Substrate mit guter Durchlässigkeit. Die robuste Kübelpflanze ist schnittverträglich und lässt sich bestens in Form halten; ein maßvoller Rückschnitt nach dem Austrieb bewahrt die klare, schlanke Silhouette. Regelmäßiges Wässern in längeren Trockenphasen sowie eine zurückhaltende, organisch orientierte Frühjahrsdüngung fördern dichtes Laub und gesundes Wachstum. Als dauerhaftes Strukturgehölz bringt Ilex aquifolium ‘Pyramidalis’ Ordnung, Eleganz und Wintergrün in Beete, Gruppenpflanzungen und architektonische Gartensituationen.
Ilex aquifolium I. C. van TolXXX 'Ilex aquifolium I. C. van Tol'' - Stechpalme
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Ilex aquifolium ‘Alaska’, die robuste Auslese der Gewöhnlichen Stechpalme, überzeugt als immergrüner Zierstrauch mit elegantem, schlank aufrechtem Wuchs und dicht verzweigter, leicht pyramidenförmiger Krone. Das glänzend dunkelgrüne Laub mit fein gezähnten, moderat bestachelten Blatträndern sorgt das ganze Jahr über für strukturstarke Gartengestaltung. Im späten Frühling erscheinen unscheinbare, weißliche Blüten, aus denen bei passender Bestäubung ein reicher Fruchtschmuck heranreift. Die leuchtend roten Beeren setzen vom Herbst bis in den Winter markante Akzente und betonen die dekorative Wirkung dieses Gartenstrauchs, der sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzung überzeugt. Als Heckenpflanze bietet ‘Alaska’ eine formstabile, gut schnittverträgliche und blickdichte Alternative zu klassischen Formschnittgehölzen. Sie eignet sich ebenso für den Vorgarten, den Hausgartenrand und größere Kübel auf Terrasse und Balkon, wo sie als Kübelpflanze mit wintergrünem Blattwerk Struktur verleiht. Der Standort darf sonnig bis schattig sein, besonders gut entwickelt sich die Stechpalme in halbschattigen Lagen. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer, gut durchlässiger Boden, gerne leicht sauer bis neutral; Staunässe und extreme Trockenheit sollten vermieden werden. Ein moderater Rückschnitt nach dem Winter hält die Krone kompakt und fördert die Verzweigung. Für zuverlässigen Beerenschmuck empfiehlt sich die Nähe einer männlichen Ilex-Pflanze, da Ilex aquifolium zweihäusig ist. Durch ihre ausgesprochene Winterhärte, die hohe Schattenverträglichkeit und den langsamen bis mittleren Zuwachs bleibt Ilex aquifolium ‘Alaska’ eine pflegeleichte Wahl für strukturstarke Beete, Hecken, Sichtschutzpflanzungen und repräsentative Solitärstellungen.
Ilex aquifolium ‘Alaska’, die Europäische Stechpalme, präsentiert sich als immergrüner Gartenstrauch mit elegant aufrechtem, schlankem Wuchs und dicht verzweigter Krone. Das glänzend dunkelgrüne Laub ist typisch stechpalmenartig, kräftig lederig und fein bedornt, wodurch der Zierstrauch ganzjährig Struktur und Farbe in Beet und Vorgarten bringt. Im späten Frühjahr erscheinen unscheinbare, weißliche Blüten, aus denen bei vorhandener Bestäubung durch männliche Stechpalmen rote Beeren heranreifen, die den Herbst und Winter schmücken und der Sorte eine besondere saisonale Wirkung verleihen. ‘Alaska’ gilt als besonders robust, wind- und schattenverträglich und zeigt auch in rauen Lagen eine sehr gute Winterhärte, während das Wachstum moderat bleibt und langfristig eine schmale, säulenförmige Silhouette von mittlerer Höhe ausbildet. Als Heckenpflanze eignet sich die Stechpalme hervorragend für formale, immergrüne Sichtschutzlösungen, lässt sich aber ebenso als Solitär im Rasen oder in Gruppenpflanzung mit schattenverträglichen Stauden stimmungsvoll kombinieren. In großen Gefäßen macht sie als Kübelpflanze auf der Terrasse oder am Hauseingang eine edle Figur und überzeugt mit ihrem dauerhaft dekorativen Blattwerk. Ein halbschattiger bis schattiger Standort ist ideal, vertragen wird jedoch auch Sonne, sofern der Boden nicht austrocknet. Bevorzugt werden humusreiche, leicht saure bis neutrale, gleichmäßig frische, gut drainierte Substrate, auf kalkreichen, verdichteten Böden empfiehlt sich eine Verbesserung mit Laubkompost und Rindenhumus. Schnittmaßnahmen sind gut tolerierbar und können spätwinterlich erfolgen, um die Heckenlinie zu schärfen oder die natürliche, schlanke Form zu erhalten, während eine dezente, organische Düngung im Frühjahr für dichtes, glänzendes Laub sorgt.
Ilex aquifolium ‘Alaska’, die Europäische Stechpalme, ist ein immergrünes Ziergehölz mit elegant aufrechter, schlanker Wuchsform und dicht verzweigter Krone. Das glänzend dunkelgrüne, lederige Laub mit fein bestachelten Rändern sorgt das ganze Jahr für Struktur und Tiefe im Garten. Im späten Frühling erscheinen kleine, weißliche Blüten, dezent duftend und unaufdringlich, die bei passender Befruchtung durch eine männliche Sorte im Umfeld im Herbst die typisch leuchtend roten Beeren nach sich ziehen. Als formschön erzogenes Gehölz eignet sich ‘Alaska’ hervorragend als Solitär im Vorgarten, als markanter Akzent an Eingängen, auf der Terrasse oder als repräsentative Kübelpflanze; in Rabatten und gemischten Pflanzungen bringt sie als immergrüner Gartenstrauch ruhige, edle Kontraste zu Stauden und Gräsern. Die Sorte ist robust, winterhart und sehr schnittverträglich, sodass auch ein moderater Formschnitt möglich ist, ohne die natürliche Anmut zu verlieren. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Lagen, sonnige Plätze sind bei ausreichend frischem Boden ebenfalls geeignet. Der ideale Untergrund ist humos, schwach sauer bis neutral, durchlässig und gleichmäßig feucht, Staunässe sollte vermieden werden. In Pflanzgefäßen empfiehlt sich eine hochwertige, strukturstabile Substratmischung und eine gleichmäßige Wasserversorgung, im Frühjahr eine maßvolle Düngung. In rauen, windoffenen Lagen ist ein etwas geschützter Standort vorteilhaft. Als edles Ziergehölz mit immergrünem Blattwerk setzt Ilex aquifolium ‘Alaska’ das ganze Jahr über zeitlose Akzente in klassischen wie modernen Gartenbildern.
Ilex aquifolium ‘Alaska’, die Europäische Stechpalme, präsentiert sich als eleganter immergrüner Zierstrauch mit dichten, glänzend dunkelgrünen, leicht bestachelten Blättern und einer aufrecht-schlanken Wuchsform. Als klassischer Gartenstrauch setzt sie das ganze Jahr über strukturstarke Akzente, im Sommer mit kleinen, weißlichen Blüten und ab dem Herbst bei passender Bestäubung mit zahlreichen leuchtend roten Beeren, die bis in den Winter haften und für dekorativen Fruchtschmuck sorgen. ‘Alaska’ wächst gleichmäßig und kompakt, eignet sich hervorragend als Heckenpflanze für formale und halbformale Gehölzhecken, als Solitär im Vorgarten oder in Kombination mit anderen Immergrünen in der Gruppenpflanzung. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt diese Stechpalme als pflegeleichte Kübelpflanze mit hoher Schnittverträglichkeit und guter Regenerationsfähigkeit nach dem Formschnitt. Am besten gedeiht Ilex aquifolium ‘Alaska’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, verträgt aber auch schattige Lagen gut. Ein humoser, nährstoffreicher, gut durchlässiger und eher schwach saurer bis neutraler Boden ist ideal, Staunässe sollte vermieden werden. Eine gleichmäßige Bodenfeuchte fördert Vitalität und Fruchtansatz, während eine dünne Mulchschicht die Feuchtigkeit hält. Ein leichter Rückschnitt im späten Winter oder nach der Fruchtphase erhält die dichte Silhouette und ermöglicht exakte Heckenlinien. In Einzelstellung betont ‘Alaska’ Eingänge, Wege und architektonische Elemente, im Beet bringt sie als strukturgebendes Gehölz Ruhe und Tiefe ein. Wer eine langlebige, robuste und formschöne Stechpalme für Garten, Terrasse oder Vorgarten sucht, findet in ‘Alaska’ einen vielseitigen, ganzjährig attraktiven Blüten- und Fruchtschmuckträger.
Ilex aquifolium ‘Alaska’, die Gewöhnliche Stechpalme, präsentiert sich als edles, immergrünes Ziergehölz mit glänzend dunkelgrünem, ledrigem Laub und fein gezähnten, teils stachelig gewellten Blatträndern. Als attraktives Stämmchen mit etwa 120 cm Stammhöhe wirkt diese Sorte besonders elegant und setzt das ganze Jahr über strukturstarke Akzente. Im späten Frühjahr erscheinen unauffällige, weißliche Blüten; bei passender Bestäubung folgen im Herbst dekorative, leuchtend rote Beeren, die den winterlichen Garten schmücken. Der Wuchs ist aufrecht, dicht und gut verzweigt, wodurch ‘Alaska’ sowohl als Solitär im Vorgarten oder Beet als auch als formschönes Formgehölz ideal zur Geltung kommt. Durch ihre Robustheit eignet sich die Stechpalme hervorragend als immergrüner Gartenstrauch und Blütenstrauch für architektonische Pflanzungen, als akzentsetzende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder als strukturgebende Heckenpflanze in Gruppenpflanzung. Sie bevorzugt einen frischen, humosen, gut durchlässigen Boden, der schwach sauer bis neutral sein darf, und gedeiht von sonnigen bis schattigen Lagen zuverlässig. In windgeschützten Bereichen zeigt sie besonders gleichmäßigen Austrieb, ist jedoch insgesamt sehr winterhart und schnittverträglich, sodass regelmäßiger, moderater Rückschnitt die Krone kompakt und formschön hält. Eine gleichmäßige Wasserversorgung ohne Staunässe, gelegentliches Mulchen und ein kalkarmer Dünger im Frühjahr fördern Vitalität und Blattglanz. Ilex aquifolium ‘Alaska’ bringt als immergrüner Gartenklassiker ganzjährig Eleganz, Struktur und Farbe in Beetkompositionen, Eingangsbereiche und repräsentative Pflanzgefäße und bildet damit einen wertvollen Bestandteil anspruchsvoller Gartengestaltung.
Ilex crenata - Berg-Ilex
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Ilex crenata Dark Hedge, die Japanische Stechpalme, präsentiert sich als edler immergrüner Gartenstrauch mit besonders dichter, fein verzweigter Struktur und tief dunkelgrünem, glänzendem Laub. Die kleinen, ganzrandigen Blätter erinnern optisch an Buchsbaum und unterstreichen den eleganten, formalen Charakter dieses Ziergehölzes. Die unauffällige, frühe Blüte wird von einer makellosen Blattmasse begleitet, die ganzjährig Struktur und Farbe in Beet und Vorgarten bringt. Mit aufrechtem, kompaktem Wuchs eignet sich Dark Hedge hervorragend als Heckenpflanze für niedrige bis mittelhohe Einfassungen, als exakte Beeteinfassung, für Formschnitt und als Solitär, der klare Akzente setzt. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon überzeugt die Sorte als pflegeleichte Kübelpflanze, wo sie moderne wie klassische Gestaltungen stilvoll ergänzt, und in Gruppenpflanzung schafft sie ruhige, immergrüne Flächen mit hoher Gestaltungsqualität. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert den dichten Aufbau und das sattgrüne Blattbild. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht und gut durchlässig sein; leichte bis mittlere, eher schwach kalkhaltige Substrate mit einem leicht sauren pH-Wert sind ideal. Staunässe wird nicht gut vertragen, daher auf gute Drainage achten. Dark Hedge ist schnittverträglich und lässt sich ein- bis zweimal pro Jahr präzise in Form bringen, was die Heckenlinie kompakt und blickdicht hält. Eine moderate Nährstoffversorgung im Frühjahr, Mulchen zur Feuchtestabilisierung und regelmäßiges, maßvolles Gießen – besonders im Kübel – sichern gesundes Wachstum und eine dauerhaft dichte, edle Optik.
Ilex crenata Dark Hedge, die Japanische Stechpalme, ist ein immergrüner Zierstrauch mit besonders dichtem, gleichmäßigem Aufbau und edlem, dunkelgrün glänzendem Laub. Die Sorte präsentiert sehr kleine, buchsbaumähnliche Blätter und eine fein verzweigte, aufrecht-kompakte Wuchsform, wodurch sie als elegante Heckenpflanze, formstabile Beeteinfassung und präziser Formschnitt-Gartenstrauch überzeugt. Die unscheinbaren, cremeweißen Blüten erscheinen im späten Frühjahr, der Zierwert liegt jedoch klar im dauerhaft frischen Blattkleid und der schnittverträglichen Struktur. In Einzelstellung als Solitär setzt Dark Hedge ruhige, architektonische Akzente, in Gruppenpflanzung wirkt sie als strukturgebendes Formgehölz, ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze für Terrasse, Balkon und den repräsentativen Vorgarten. Am besten gedeiht Ilex crenata an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in humoser, gleichmäßig frischer, gut durchlässiger Erde. Ein leicht saurer bis schwach saurer pH-Wert ist ideal; auf kalkreichen Böden empfiehlt sich die Beimischung von Rhododendronerde. Staunässe sollte vermieden, sommerliche Trockenphasen moderat ausgeglichen werden. Die Sorte ist winterhart, wind- und stadtklimafest und lässt sich sehr gut in Form halten; ein bis zwei Pflegeschnitte pro Jahr genügen für eine exakte, dichte Heckenlinie oder akkurate Kugeln und Kanten. Als Buchsbaum-Alternative bringt dieser Blütenstrauch klare Konturen in moderne wie klassische Gartengestaltungen, strukturiert Beete und Wege, rahmt Eingänge und wirkt in Kombination mit Gräsern, Stauden und immergrünen Begleitern besonders harmonisch. So entsteht das ganze Jahr über ein gepflegtes, ruhiges Gartenbild mit hoher Strukturwirkung.
Ilex crenata Dark Hedge, die Japanische Stechpalme, ist ein immergrüner Zierstrauch mit besonders dichter Verzweigung und fein glänzendem, dunkelgrünem Laub, das an Buchsbaum erinnert und sich hervorragend für präzisen Formschnitt eignet. Die Sorte bildet eine kompakte, aufrechte Wuchsform und entwickelt zu einer geschlossenen, blickdichten Heckenpflanze mit edler, gleichmäßiger Struktur. Im späten Frühjahr erscheinen unauffällige, weißliche Blüten; bei weiblichen Pflanzen können nach erfolgreicher Befruchtung dekorative, schwarze Beeren folgen, die den Gartenstrauch zusätzlich schmücken. Als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, für Einfassungen im Vorgarten, als Solitär im modernen Gestaltungsbeet oder in Gruppenpflanzung entlang von Wegen bietet Dark Hedge vielfältige Einsatzmöglichkeiten und ist eine ideale Buchsbaum-Alternative für dauerhafte, formale Gartenbilder. Am besten gedeiht die Japanische Stechpalme an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in gleichmäßig frischer, durchlässiger, humoser und eher kalkarmer Erde; ein leicht saures Substrat fördert das tiefdunkle Blattgrün. Staunässe sollte vermieden werden, während in trockenen Perioden eine gleichmäßige Wasserversorgung wichtig ist, besonders bei Kübelkultur. Ein organischer Langzeitdünger oder ein Rhododendrondünger im Frühjahr unterstützt den dichten Austrieb. Schnittverträglichkeit gehört zu den großen Stärken: Ein bis zwei Rückschnitte pro Jahr halten Hecken und Formschnittfiguren präzise und kompakt. Die wintergrüne Belaubung bleibt auch in der kalten Jahreszeit ansprechend; in windoffenen Lagen empfiehlt sich ein nicht zu exponierter Platz, um Winternässe und Frostrisse zu vermeiden. So überzeugt Ilex crenata Dark Hedge als edles, langlebiges Formschnittgehölz für strukturstarke Gartenräume.
Ilex aquifolium ‘Alaska’, die robuste Auslese der Gewöhnlichen Stechpalme, überzeugt als immergrüner Zierstrauch mit elegantem, schlank aufrechtem Wuchs und dicht verzweigter, leicht pyramidenförmiger Krone. Das glänzend dunkelgrüne Laub mit fein gezähnten, moderat bestachelten Blatträndern sorgt das ganze Jahr über für strukturstarke Gartengestaltung. Im späten Frühling erscheinen unscheinbare, weißliche Blüten, aus denen bei passender Bestäubung ein reicher Fruchtschmuck heranreift. Die leuchtend roten Beeren setzen vom Herbst bis in den Winter markante Akzente und betonen die dekorative Wirkung dieses Gartenstrauchs, der sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzung überzeugt. Als Heckenpflanze bietet ‘Alaska’ eine formstabile, gut schnittverträgliche und blickdichte Alternative zu klassischen Formschnittgehölzen. Sie eignet sich ebenso für den Vorgarten, den Hausgartenrand und größere Kübel auf Terrasse und Balkon, wo sie als Kübelpflanze mit wintergrünem Blattwerk Struktur verleiht. Der Standort darf sonnig bis schattig sein, besonders gut entwickelt sich die Stechpalme in halbschattigen Lagen. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer, gut durchlässiger Boden, gerne leicht sauer bis neutral; Staunässe und extreme Trockenheit sollten vermieden werden. Ein moderater Rückschnitt nach dem Winter hält die Krone kompakt und fördert die Verzweigung. Für zuverlässigen Beerenschmuck empfiehlt sich die Nähe einer männlichen Ilex-Pflanze, da Ilex aquifolium zweihäusig ist. Durch ihre ausgesprochene Winterhärte, die hohe Schattenverträglichkeit und den langsamen bis mittleren Zuwachs bleibt Ilex aquifolium ‘Alaska’ eine pflegeleichte Wahl für strukturstarke Beete, Hecken, Sichtschutzpflanzungen und repräsentative Solitärstellungen.
Ilex aquifolium ‘Alaska’, die Europäische Stechpalme, präsentiert sich als immergrüner Gartenstrauch mit elegant aufrechtem, schlankem Wuchs und dicht verzweigter Krone. Das glänzend dunkelgrüne Laub ist typisch stechpalmenartig, kräftig lederig und fein bedornt, wodurch der Zierstrauch ganzjährig Struktur und Farbe in Beet und Vorgarten bringt. Im späten Frühjahr erscheinen unscheinbare, weißliche Blüten, aus denen bei vorhandener Bestäubung durch männliche Stechpalmen rote Beeren heranreifen, die den Herbst und Winter schmücken und der Sorte eine besondere saisonale Wirkung verleihen. ‘Alaska’ gilt als besonders robust, wind- und schattenverträglich und zeigt auch in rauen Lagen eine sehr gute Winterhärte, während das Wachstum moderat bleibt und langfristig eine schmale, säulenförmige Silhouette von mittlerer Höhe ausbildet. Als Heckenpflanze eignet sich die Stechpalme hervorragend für formale, immergrüne Sichtschutzlösungen, lässt sich aber ebenso als Solitär im Rasen oder in Gruppenpflanzung mit schattenverträglichen Stauden stimmungsvoll kombinieren. In großen Gefäßen macht sie als Kübelpflanze auf der Terrasse oder am Hauseingang eine edle Figur und überzeugt mit ihrem dauerhaft dekorativen Blattwerk. Ein halbschattiger bis schattiger Standort ist ideal, vertragen wird jedoch auch Sonne, sofern der Boden nicht austrocknet. Bevorzugt werden humusreiche, leicht saure bis neutrale, gleichmäßig frische, gut drainierte Substrate, auf kalkreichen, verdichteten Böden empfiehlt sich eine Verbesserung mit Laubkompost und Rindenhumus. Schnittmaßnahmen sind gut tolerierbar und können spätwinterlich erfolgen, um die Heckenlinie zu schärfen oder die natürliche, schlanke Form zu erhalten, während eine dezente, organische Düngung im Frühjahr für dichtes, glänzendes Laub sorgt.
Ilex crenata 'Glorie Gem' - Berg-Ilex
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Ilex crenata ‘Glorie Gem’, die Japanische Stechpalme, präsentiert sich als besonders feinlaubiger, immergrüner Gartenstrauch mit dicht verzweigter, kompakter Wuchsform. Die kleinen, glänzend dunkelgrünen Blätter sind glatt und ohne Stacheln, wodurch der Zierstrauch eine elegante, ruhige Struktur ins Beet bringt. Im späten Frühjahr erscheinen unauffällige, zart weiße Blüten, die den dezenten Schmuck des Blütengehölzes abrunden; im Anschluss können sich, je nach Pflanze, schwarze Fruchtstände ausbilden. Als formstabile, langsam wachsende Kübelpflanze eignet sich ‘Glorie Gem’ hervorragend für Eingangsbereiche, Terrasse und Balkon, ebenso als niedrige Heckenpflanze für klare Beetbegrenzungen oder für geometrische Formen im Vorgarten. Auch als Solitär oder in Gruppenpflanzung setzt der Gartenstrauch strukturierende Akzente und dient als edles Formschnittgehölz, das den Charakter eines Buchsbaum-Ersatzes stilvoll aufgreift. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit gleichmäßig frischem, gut durchlässigem, humosem Substrat; leicht saure bis schwach saure Böden fördern den gesunden Austrieb, während kalkhaltige Standorte zu vermeiden sind. Regelmäßiger, moderater Schnitt erhält die dichte, kugelige Silhouette und sorgt für feines, geschlossenes Laubbild über das ganze Jahr. Eine mulchauflage unterstützt die gleichmäßige Bodenfeuchte, und behutsame Düngergaben im Frühjahr stärken die Vitalität. Mit ihrer robusten, winterharten Natur, der hohen Schnittverträglichkeit und dem dauerhaft dekorativen Immergrün ist Ilex crenata ‘Glorie Gem’ die perfekte Wahl für formale Gärten, japanisch inspirierte Pflanzungen, pflegeleichte Strukturbeete und stilvolle Heckenlösungen.
Ilex crenata ‘Glorie Gem’, die Japanische Stechpalme, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit feinen, buchsbaumähnlichen Blättchen und sehr dichter Verzweigung überzeugt. Als kompakter Gartenstrauch mit langsamem, gleichmäßigem Wachstum bildet er eine rundliche bis breitbuschige Silhouette und erreicht über die Jahre etwa 60 bis 100 Zentimeter Höhe und eine ähnliche Breite. Im späten Frühjahr erscheinen unscheinbare, cremeweiße Blüten; bei entsprechender Bestäubung können sich kleine, schwarze Beeren entwickeln, die den eleganten Charakter zusätzlich unterstreichen. Das frischgrüne bis dunkelgrüne Laub bleibt ganzjährig dekorativ und sorgt für Struktur im Beet und Vorgarten. ‘Glorie Gem’ eignet sich hervorragend als niedrige Heckenpflanze, für formale Einfassungen, als Solitär im Steingarten oder Japangarten sowie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Dank seiner Schnittverträglichkeit ist das Formgehölz ideal für exakte Konturen, Kugeln oder niedrige Bordüren und damit eine attraktive Buchsbaum-Alternative. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, auf durchlässigen, humosen und eher schwach sauren Böden; Staunässe und stark kalkhaltige Substrate werden gemieden. Eine gleichmäßige Wasserversorgung ohne Vernässung und eine mulschende Abdeckung fördern das dichte Blattkleid, im Kübel empfiehlt sich eine gute Drainage. Ein leichter Formschnitt ein- bis zweimal im Jahr hält die kompakte Wuchsform, während die ausgeprägte Winterhärte für verlässliche Gartenstruktur sorgt. In Gruppenpflanzungen, als ruhiges Gerüst im Staudenbeet oder als akzentuierter Solitär entfaltet diese Japanische Stechpalme ganzjährig ihre gestalterische Stärke.
Ilex crenata ‘Glorie Gem’, der Japanische Stechpalmenstrauch, präsentiert sich als kompakter, immergrüner Zierstrauch mit fein glänzendem, kleinem Laub, das an Buchsbaum erinnert. Die Sorte bildet eine dichte, rundlich-buschige Wuchsform mit langsamer Entwicklung und bleibt angenehm niedrig, wodurch sie sich hervorragend für strukturgebende Pflanzungen eignet. Unauffällige, weißliche Blüten im späten Frühjahr werden von dem frischgrünen, später tiefgrünen Laub elegant begleitet und sorgen das ganze Jahr über für eine gepflegte Optik im Beet und im Vorgarten. Als Gartenstrauch überzeugt ‘Glorie Gem’ in der Gruppenpflanzung, als niedrige Heckenpflanze oder als formbare Solitärpflanze für den Formschnitt; auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon bleibt sie standfest und schnittverträglich. Besonders in asiatisch inspirierten Anlagen, Steingärten oder modernen, klaren Gestaltungen setzt dieser Blüten- und Laubgehölz-Klassiker ruhige, edle Akzente. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit gleichmäßig frischem, humosem, gut durchlässigem und eher saurem Boden; kalkhaltige Substrate sollten gemieden werden, weshalb sich Rhododendronerde oder die Beimischung von Torfersatzstoffen bewährt. Regelmäßiges, maßvolles Gießen ohne Staunässe fördert den dichten Wuchs, eine Düngung mit einem säureliebenden Langzeitdünger im Frühjahr unterstützt die Vitalität. Dank hoher Schnittverträglichkeit lässt sich ‘Glorie Gem’ zu Kugeln, Kanten oder lockeren Wolken formen und bleibt auch ohne häufigen Rückschnitt kompakt. Gute Winterhärte, Windverträglichkeit und die immergrüne Belaubung machen diesen vielseitigen Blütenstrauch zu einer langlebigen Wahl für niedrige Hecken, Einfassungen, Akzentpflanzungen und elegant begrünte Eingangsbereiche.
Ilex crenata ‘Glorie Gem’, die Japanische Stechpalme, ist ein außergewöhnlich feines Blattschmuckgehölz, das als kompakter Zierstrauch mit eleganter, dicht verzweigter Wuchsform überzeugt. Die kleinen, glänzend dunkelgrünen Blätter erinnern an Buchsbaum und machen diesen immergrünen Gartenstrauch zum idealen Buchsbaum-Ersatz für formale Beete, japanische Gärten und moderne Gestaltungen. ‘Glorie Gem’ wächst langsam, rundlich bis buschig-aufrecht und bleibt angenehm niedrig, wodurch sich präzise Formschnitte, niedrige Einfassungen und geometrische Akzente leicht umsetzen lassen. Im späten Frühjahr erscheinen unscheinbare, weißliche Blüten; bei weiblichen Pflanzen folgen im Herbst kleine schwarze Beeren, die den dezenten Schmuckfaktor ergänzen. Als vielseitige Heckenpflanze eignet sich die Sorte für schmale Beetränder, strukturierte Gruppenpflanzungen und den Vorgarten ebenso wie als Solitär im Kies- oder Schattengarten. In Gefäßen entfaltet sie sich als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon mit stets gepflegtem Erscheinungsbild. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort in humoser, gleichmäßig frischer, gut drainierter Erde; kalkreiche Substrate sollten gemieden werden, saure Rhododendronerde ist ideal. Regelmäßiges, maßvolles Gießen ohne Staunässe, ein zurückhaltender, säurebetonter Dünger im Frühjahr und ein Formschnitt ein- bis zweimal jährlich fördern Dichte und Vitalität. ‘Glorie Gem’ ist robust, winterhart und stadtklimaverträglich, bleibt dabei über das ganze Jahr blickdicht und liefert strukturstarke, immergrüne Akzente, die Beete und Eingangsbereiche zuverlässig ordnen und veredeln.
Ilex crenata ‘Glorie Gem’, die Japanische Stechpalme, ist ein außergewöhnlich feines Blattschmuckgehölz, das als kompakter Zierstrauch mit eleganter, dicht verzweigter Wuchsform überzeugt. Die kleinen, glänzend dunkelgrünen Blätter erinnern an Buchsbaum und machen diesen immergrünen Gartenstrauch zum idealen Buchsbaum-Ersatz für formale Beete, japanische Gärten und moderne Gestaltungen. ‘Glorie Gem’ wächst langsam, rundlich bis buschig-aufrecht und bleibt angenehm niedrig, wodurch sich präzise Formschnitte, niedrige Einfassungen und geometrische Akzente leicht umsetzen lassen. Im späten Frühjahr erscheinen unscheinbare, weißliche Blüten; bei weiblichen Pflanzen folgen im Herbst kleine schwarze Beeren, die den dezenten Schmuckfaktor ergänzen. Als vielseitige Heckenpflanze eignet sich die Sorte für schmale Beetränder, strukturierte Gruppenpflanzungen und den Vorgarten ebenso wie als Solitär im Kies- oder Schattengarten. In Gefäßen entfaltet sie sich als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon mit stets gepflegtem Erscheinungsbild. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort in humoser, gleichmäßig frischer, gut drainierter Erde; kalkreiche Substrate sollten gemieden werden, saure Rhododendronerde ist ideal. Regelmäßiges, maßvolles Gießen ohne Staunässe, ein zurückhaltender, säurebetonter Dünger im Frühjahr und ein Formschnitt ein- bis zweimal jährlich fördern Dichte und Vitalität. ‘Glorie Gem’ ist robust, winterhart und stadtklimaverträglich, bleibt dabei über das ganze Jahr blickdicht und liefert strukturstarke, immergrüne Akzente, die Beete und Eingangsbereiche zuverlässig ordnen und veredeln.
Ilex crenata 'Golden Gem' - Gelber Berg-Ilex
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Ilex crenata ‘Golden Gem’, die Japanische Stechpalme ‘Golden Gem’, ist ein kompakter, immergrüner Zierstrauch mit leuchtend gelb bis goldgrünem Laub, das besonders in sonniger Lage seine intensive Färbung zeigt. Die kleinen, runden Blätter sitzen dicht an den Trieben und formen einen gleichmäßigen, kissenförmigen Wuchs, der sich langsam und äußerst schnittverträglich entwickelt. Im späten Frühjahr erscheinen unscheinbare, weißliche Blüten; bei passender Befruchtung können sich gelegentlich kleine, dunkle Früchte bilden. Als Gartenstrauch eignet sich ‘Golden Gem’ hervorragend als niedrige Heckenpflanze, Beetrand und Strukturgeber im Vorgarten, wirkt als Solitär im Steingarten und setzt als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon elegante, ganzjährig dekorative Akzente. In Gruppenpflanzungen sorgt die Sorte für harmonische Farbkontraste zu dunkellaubigen Stauden und Gräsern, während sie im Formschnitt zu Kugeln oder Kanten eine edle, buchsähnliche Optik bietet. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; je mehr Licht, desto intensiver die Goldtöne, ohne extreme Mittagshitze. Der Boden sollte humos, durchlässig und schwach sauer bis sauer sein, Staunässe und Kalk werden gemieden. Eine gleichmäßige, aber maßvolle Wasserversorgung, besonders im Kübel, fördert dichtes Wachstum und vitale Blattfarbe. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptwachstumsphase erhält die kompakte Form, eine vorsichtige Düngung im Frühjahr unterstützt den Austrieb. Mit ihrer pflegeleichten, winterharten und immergrünen Natur bereichert Ilex crenata ‘Golden Gem’ das ganze Jahr über moderne und klassische Gartenkonzepte.
Ilex crenata ‘Golden Gem’, die Japanische Stechpalme, ist ein kompakter, immergrüner Zierstrauch mit leuchtend goldgelbem Austrieb, der im Verlauf zu warmem Gelbgrün bis Limettengrün nachdunkelt. Die sehr kleinen, rundlichen, glänzenden Blätter sind weich und nahezu stachellos, wodurch dieser Gartenstrauch eine elegante Alternative zum Buchs ist. Der Wuchs ist dicht, breitbuschig und leicht kissenförmig, mit ruhiger, gleichmäßiger Struktur, die sich sowohl in formalen Anlagen als auch in naturnahen Staudenrabatten harmonisch einfügt. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, kleine Blüten, die vor allem durch das dekorative Laub begleitet werden. Ausgewachsen bildet ‘Golden Gem’ niedrige bis mittelhohe, geschlossene Polster und eignet sich dadurch hervorragend als niedrige Heckenpflanze, Einfassung, Solitär im Vorgarten oder als strukturgebendes Formgehölz im Beet. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt die Sorte mit zuverlässiger Blattfarbe und hoher Schnittverträglichkeit; Kugeln, Kissen oder niedrige Hecken lassen sich problemlos erhalten. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Lagen, denn in sonnigen Bereichen zeigt sich die goldene Tönung am intensivsten, ohne zu vergrünen. Der Boden sollte humos, durchlässig, frisch und eher schwach sauer sein; kalkreiche Substrate und Staunässe werden gemieden. Eine gleichmäßige Wasserversorgung, mulchen und gelegentliche Gabe eines Rhododendron- oder Hortensiendüngers unterstützen die dichte Belaubung. Dank des langsamen, kompakten Wuchses bleibt ‘Golden Gem’ dauerhaft pflegeleicht und formstabil und setzt ganzjährig farbige Akzente im Garten.
Ilex crenata ‘Golden Gem’, die Japanische Stechpalme, präsentiert sich als immergrüner Zierstrauch mit leuchtend goldgelbem bis limonengrünem Laub und feiner, boxwoodähnlicher Blattstruktur. Die Sorte wächst kompakt, dicht verzweigt und bildet im Laufe der Jahre eine rundliche, gleichmäßige Form, die sich ideal als niedriger Gartenstrauch, Einfassung oder Formgehölz eignet. Mit einem eher langsamen Zuwachs erreicht sie etwa 60–80 cm Höhe und Breite und behält ihre strahlende Blattfärbung auch im Winter, besonders an sonnigen Standorten. Die unscheinbare Blüte zeigt sich im späten Frühjahr, steht jedoch klar hinter der attraktiven Belaubung zurück. Als vielseitige Heckenpflanze für niedrige Bordüren, als Solitär im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung für strukturierte Beete sorgt ‘Golden Gem’ für Ordnung und Farbwirkung. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt sie mit gleichmäßiger Wuchsform und hoher Schnittverträglichkeit, wodurch sie sich hervorragend in geometrische Formen bringen lässt. Bevorzugt wird ein frischer, gut durchlässiger, humoser und leicht saurer Boden ohne Staunässe; kalkarme Substrate sind von Vorteil. Ein sonniger bis halbschattiger Standort intensiviert den Goldton, während regelmäßige, maßvolle Wassergaben die Blattqualität fördern. Ein sanfter Rückschnitt im Frühjahr hält den Blütenstrauch kompakt und fördert die Verzweigung. Robust, winterhart und stadtklimaverträglich ergänzt Ilex crenata ‘Golden Gem’ moderne wie klassische Gestaltungskonzepte, vom Japangarten über den Steingarten bis hin zur eleganten Einfassung entlang von Wegen und Beeten.
Ilex crenata ‘Golden Gem’, die Japanische Stechpalme, präsentiert sich als immergrüner Zierstrauch mit leuchtend goldgelbem bis limonengrünem Laub und feiner, boxwoodähnlicher Blattstruktur. Die Sorte wächst kompakt, dicht verzweigt und bildet im Laufe der Jahre eine rundliche, gleichmäßige Form, die sich ideal als niedriger Gartenstrauch, Einfassung oder Formgehölz eignet. Mit einem eher langsamen Zuwachs erreicht sie etwa 60–80 cm Höhe und Breite und behält ihre strahlende Blattfärbung auch im Winter, besonders an sonnigen Standorten. Die unscheinbare Blüte zeigt sich im späten Frühjahr, steht jedoch klar hinter der attraktiven Belaubung zurück. Als vielseitige Heckenpflanze für niedrige Bordüren, als Solitär im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung für strukturierte Beete sorgt ‘Golden Gem’ für Ordnung und Farbwirkung. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt sie mit gleichmäßiger Wuchsform und hoher Schnittverträglichkeit, wodurch sie sich hervorragend in geometrische Formen bringen lässt. Bevorzugt wird ein frischer, gut durchlässiger, humoser und leicht saurer Boden ohne Staunässe; kalkarme Substrate sind von Vorteil. Ein sonniger bis halbschattiger Standort intensiviert den Goldton, während regelmäßige, maßvolle Wassergaben die Blattqualität fördern. Ein sanfter Rückschnitt im Frühjahr hält den Blütenstrauch kompakt und fördert die Verzweigung. Robust, winterhart und stadtklimaverträglich ergänzt Ilex crenata ‘Golden Gem’ moderne wie klassische Gestaltungskonzepte, vom Japangarten über den Steingarten bis hin zur eleganten Einfassung entlang von Wegen und Beeten.
Ilex crenata ‘Golden Gem’, die Japanische Stechpalme ‘Golden Gem’, überzeugt als immergrüner Zierstrauch mit leuchtend goldgelbem Laub und kompakter, rundlicher Wuchsform. Die fein glänzenden, kleinen Blätter treiben im Frühjahr intensiv gelb aus und vergrünen im Sommer zu einem warmen Gelbgrün, wodurch der Gartenstrauch das ganze Jahr über freundliche Akzente setzt. Die unscheinbaren, weißlichen Frühjahrsblüten sind dezent, der Fokus liegt klar auf dem attraktiven Blattwerk und der dichten Struktur. Mit ihrer gleichmäßigen, polsterartigen Gestalt eignet sich diese Sorte ideal als niedrige Heckenpflanze, für Einfassungen im Vorgarten, als ruhiger Strukturgeber im Beet sowie als vielseitige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Auch als Solitär oder in Gruppenpflanzung harmoniert sie mit Gräsern, Stauden und anderen immergrünen Gehölzen und ist eine wertige Alternative zu Buchsbaum im Formschnitt. ‘Golden Gem’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und einen humosen, durchlässigen, gleichmäßig frischen Boden, der schwach sauer bis sauer sein darf; Staunässe und stark kalkhaltige Substrate sollten gemieden werden. Dank guter Schnittverträglichkeit bleibt der Blütenstrauch formstabil, regelmäßiger, moderater Rückschnitt fördert Dichte und Farbwirkung. In Trockenphasen ist eine ausgleichende Bewässerung sinnvoll, im Kübel empfiehlt sich eine gute Drainage. Winterhart und robust, bereichert Ilex crenata ‘Golden Gem’ ganzjährig moderne und klassische Gartenkonzepte mit eleganter Farbgebung und klarer Textur.
Ilex crenata 'Hetzii' - Berg-Ilex
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Ilex crenata ‘Hetzii’, die Japanische Stechpalme, ist ein immergrüner Gartenstrauch mit fein glänzendem, dunkelgrünem Laub, das an Buchsbaum erinnert und den Zierstrauch ganzjährig attraktiv wirken lässt. Die kleinen, dicht stehenden Blätter bilden eine kompakte, geschlossene Oberfläche, ideal für Formschnitt und klare Linien im Garten. Im späten Frühjahr erscheinen unauffällige, weißliche Blüten; bei passender Bestäubung entwickeln sich auf weiblichen Pflanzen kleine schwarze Früchte, die das elegante Gesamtbild ergänzen. Der Wuchs ist dicht, aufrecht bis leicht breitbuschig und gleichmäßig, wodurch ‘Hetzii’ sich hervorragend als Heckenpflanze für niedrige bis mittlere Sichtschutzhecken, als strukturstarker Solitär oder für Gruppenpflanzungen im Vorgarten eignet. Ebenso überzeugt die Sorte als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon sowie in formalen Anlagen und japannahe gestalteten Beeten, wo sie als pflegeleichter Blütenstrauch bzw. Gartenstrauch für Ruhe und Ordnung sorgt. Ein sonniger bis halbschattiger Standort wird gut vertragen; auch lichter Schatten ist möglich. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht, durchlässig und eher schwach sauer bis neutral sein; Staunässe und starke Kalkanteile gilt es zu vermeiden. ‘Hetzii’ ist robust, winterhart und sehr schnittverträglich, regelmäßiger Schnitt fördert die Dichte und erhält präzise Konturen. Eine gleichmäßige Wasserversorgung, insbesondere im Kübel, sowie gelegentliche organische Düngergaben unterstützen ein gesundes, sattes Blattgrün und einen kompakten Aufbau über viele Jahre.
Ilex crenata ‘Hetzii’, die Japanische Stechpalme, präsentiert sich hier als elegant formgeschnittene Kugel und verbindet klassische Gartengestaltung mit moderner Formensprache. Das immergrüne Ziergehölz trägt kleine, glänzend dunkelgrüne Blätter, die dem Erscheinungsbild eines Buchsbaums ähneln, jedoch feiner texturiert wirken. Im späten Frühjahr erscheinen unauffällige, zierliche Blüten, aus denen sich bei weiblichen Pflanzen schwarze Beeren entwickeln können; der dekorative Hauptwert liegt jedoch in der dichten, gleichmäßigen Belaubung und dem kompakten Wuchs. Als Gartenstrauch und Formgehölz eignet sich ‘Hetzii’ ideal als Solitär im Vorgarten, als strukturgebendes Element im Staudenbeet, für formale Beeteinfassungen oder als ruhiger Kontrast in der Gruppenpflanzung. In großen Gefäßen auf Terrasse und Balkon zeigt sich die Japanische Stechpalme als langlebige Kübelpflanze mit hoher Schnittverträglichkeit, die klare Linien und architektonische Akzente setzt. Am besten gedeiht Ilex crenata an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in humoser, gleichmäßig frischer und gut durchlässiger Erde, die idealerweise schwach sauer bis neutral ist. Kalkreiche Böden sollten gemieden oder mit sauren Substraten verbessert werden, um die Blattgesundheit zu fördern. Regelmäßige, maßvolle Wassergaben ohne Staunässe und ein Rückschnitt ein- bis zweimal jährlich sichern die dichte Kugelform und ein harmonisches Wachstum. Dank ihrer Robustheit, Winterhärte und Schnittfreude bleibt die Japanische Stechpalme das ganze Jahr über ein attraktives Strukturgehölz und eine überzeugende Buchsbaum-Alternative für Heckenpflanzungen, klare Formschnitte und repräsentative Gestaltungsideen im zeitlosen Gartenstil.
Ilex crenata ‘Hetzii’, die Japanische Stechpalme, präsentiert sich als immergrüner Zierstrauch mit fein verzweigtem Aufbau und dichtem, kugelig geschnittenem Laubkörper. Die kleinblättrigen, glänzend dunkelgrünen Blätter erinnern an Buchsbaum, wirken jedoch etwas schmaler und geben dem Gartenstrauch eine edle, ruhige Anmutung. Im späten Frühjahr erscheinen unscheinbare, zart weiße Blüten, die den gepflegten Gesamteindruck nicht stören. Der kompakte, formstabile Wuchs macht diese Sorte ideal für formale Pflanzungen, als Solitär im Vorgarten, an Eingängen oder in repräsentativen Bereichen sowie als strukturgebende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; ebenso harmoniert sie in Gruppenpflanzungen mit Gräsern und Stauden oder als ruhiger Gegenpol in japanisch inspirierten Gestaltungen. Am besten gedeiht Ilex crenata ‘Hetzii’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf humos-frischer, gut durchlässiger, eher schwach saurer bis neutrale Erde; kalkreiche Böden werden gemieden. Gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe unterstützt das dichte Laubbild, eine Mulchschicht hält die Feuchte und verbessert die Bodenstruktur. Dank ausgeprägter Schnittverträglichkeit lässt sich die Kugelform dauerhaft präzise halten; ein bis zwei Formschnitte pro Jahr genügen, vorzugsweise nach dem Haupttriebwachstum. Eine maßvolle Frühjahrsdüngung mit organisch-mineralischem Langzeitdünger fördert Vitalität und sattes Blattgrün. Die winterharte, windstabile Heckenpflanze zeigt sich robust, bleibt auch im Winter blickdicht und setzt ganzjährig klare Akzente. Als Alternative zum Buchsbaum punktet diese Stechpalme mit feinem Blatt, gleichmäßigem Aufbau und hoher Formtreue – perfekt für strukturierte Beete, architektonische Akzente und langlebige Topiary-Gestaltungen im privaten Garten wie in repräsentativen Außenbereichen.
Ilex crenata ‘Hetzii’, die Japanische Stechpalme, präsentiert sich hier als elegant geschnittene Kugel und setzt als immergrünes Ziergehölz klare, zeitlose Akzente im Garten. Das dichte, fein verzweigte Laubwerk mit kleinen, dunkelgrünen, glänzenden Blättern wirkt besonders edel und bleibt das ganze Jahr über attraktiv. Die unauffällige, zartweiße Blüte im späten Frühjahr steht dezent im Hintergrund, während die makellose, kugelige Form die Bühne übernimmt. Als Formgehölz und Gartenstrauch eignet sich diese Stechpalme hervorragend für formale Gestaltungsideen, moderne Vorgärten, architektonische Pflanzungen und repräsentative Eingangsbereiche. Ebenso überzeugt sie als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon, wo sie als Solitär oder im Duo beidseitig von Türen und Wegen einen harmonischen, symmetrischen Eindruck erzeugt. In Beeten lässt sich die Kugel wunderbar mit Stauden und Gräsern kombinieren und verleiht Rabatten Struktur über alle Jahreszeiten hinweg. Ilex crenata bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit gleichmäßig frischem, gut durchlässigem, humosem und eher schwach saurem Boden; kalkarme Substrate fördern die gesunde Belaubung. Regelmäßiges, maßvolles Gießen ohne Staunässe und eine leichte Frühjahrsdüngung genügen, um Vitalität und sattes Grün zu erhalten. Der dichte Wuchs ist hervorragend schnittverträglich, wodurch die runde Silhouette lange formstabil bleibt. Auch als Alternative zu Buchsbaum, in niedrigen Einfassungen oder kleinen Heckenreihen, beweist dieser kompakte Zierstrauch seine Vielseitigkeit und sorgt ganzjährig für strukturgebende Eleganz.
Ilex crenata ‘Hetzii’, die Japanische Stechpalme, präsentiert sich als elegant formgeschnittener Kugel-Zierstrauch mit immergrünem Laub und dichter, feinverzweigter Wuchsform. Seine kleinen, glänzend dunkelgrünen Blätter erinnern an Buchsbaum und machen dieses Blattschmuckgehölz zur beliebten Buchsbaum-Alternative für formale Gestaltungen, moderne Gärten und repräsentative Eingangsbereiche. Im späten Frühjahr erscheinen unauffällige, weißliche Blüten, die den gepflegten Charakter unterstreichen, während das ganzjährige Blattkleid für Struktur, Farbe und Ruhe im Beet sorgt. Als Gartenstrauch eignet sich Ilex crenata ‘Hetzii’ hervorragend als Solitär auf der Terrasse, im Vorgarten oder im Architekturbeet, ebenso als edle Kübelpflanze neben Treppen, auf Balkonen oder in Patios. In Gruppenpflanzungen bringt die kugelige Formschnittfigur klare Linien und harmonische Akzente, und auch in niedrigen Einfassungen oder als streng gestaltete Heckenpflanze lässt sich die Sorte zuverlässig integrieren. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, mit humoser, durchlässiger, gerne leicht saurer Erde; Staunässe wird nicht gut vertragen, wohingegen gleichmäßige Bodenfeuchte und eine lockere, torffreie Rhododendron- oder Moorbeeterde förderlich sind. Die Pflege ist unkompliziert: ein bis zwei Form- oder Erhaltungsschnitte pro Jahr sorgen für exakte Kugeln, eine maßvolle Nährstoffgabe im Frühjahr unterstützt den kompakten Aufbau. ‘Hetzii’ ist gut winterhart und windverträglich, bleibt langfristig formstabil und liefert als Ziergehölz ganzjährig Struktur, Präzision und zeitlose Eleganz in klassischen wie auch minimalistischen Gartenkonzepten.
