Garten-Gehölze

Bäume und Sträucher für Themen

Pinus parviflora 'Glauca' - Mädchen-Kiefer

Höhe von:
3,00m
Höhe bis:
- 10,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Hitzestrahlung
Toleranz:
Stadtklima, frosthart Zone 5a
Boden:
sandig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
blau grün silbrig
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum, Nadelgehölz
Wuchsform:
locker, Mehrere Hauptstämme
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Steingarten, Heidegarten, Hausbaum

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Pinus parviflora 'Glauca'

Pinus parviflora ‘Glauca’, die Blau-Form der Japanischen Weißkiefer, ist ein edles Nadelgehölz mit botanischer Eleganz und charaktervollem Wuchs, das als Gartenbaum sofort Aufmerksamkeit erzeugt. Ihre weichen, in Büscheln zu fünft stehenden Nadeln schimmern silbrig blaugrün und bilden ganzjährig einen attraktiven, immergrünen Kontrast. Der Wuchs ist malerisch, oft etagenartig aufgebaut, mit harmonisch ausladenden, fein verzweigten Trieben, wodurch ein natürliches Formgehölz entsteht. Zierende, anfangs violettbraune Zapfen unterstreichen den exklusiven Charakter und setzen zusätzliche Akzente im Jahreslauf. Als Solitärgehölz wirkt diese Japan-Kiefer im Vorgarten, im Steingarten oder in fernöstlich inspirierten Pflanzungen besonders eindrucksvoll, lässt sich aber ebenso in strukturstarken Gruppen mit Rhododendron, Azaleen oder Heide kombinieren. In großzügigen Gefäßen macht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten eine ausgezeichnete Figur und eignet sich dank der feineren Triebe auch für die Gestaltung als Bonsai. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit gut durchlässigem, humosem, eher schwach saurem bis neutralem Boden; Staunässe gilt es zu vermeiden. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Pflanze erstaunlich robust und vergleichsweise trockenheitsverträglich, regelmäßiges Gießen in längeren Trockenphasen bleibt jedoch sinnvoll. Eine dezente Pflege durch Auslichten oder das Pinzieren der frischen Triebe erhält die formschöne Silhouette und fördert die dichte Verzweigung. So wird Pinus parviflora ‘Glauca’ zum langlebigen Ziergehölz und zur markanten Strukturpflanze, die dem Garten das ganze Jahr über Ruhe, Tiefe und besondere Ausstrahlung verleiht.

Pinus parviflora 'Glauca' 100-125 cm

Pinus parviflora ‘Glauca’, die Japanische Weißkiefer beziehungsweise Mädchen-Kiefer, ist ein edles, immergrünes Nadelgehölz mit silbrig-blaugrünen Nadeln, die in dichten Büscheln stehen und dem Ziergehölz eine kühle, elegante Ausstrahlung verleihen. Der Wuchs ist langsam, malerisch und etagenartig aufgebaut, oft mit leicht asymmetrischer, später breitkegeliger bis schirmförmiger Krone, was sie als Gartenbaum zu einem charaktervollen Solitär im Vorgarten oder auf großzügigen Freiflächen macht. Mit zunehmendem Alter bildet die Sorte dekorative Zapfen, die das feine Nadelkleid harmonisch akzentuieren und die skulpturale Wirkung des Blütenstrauchs im weitesten Sinne der Zierpflanzengestaltung unterstreichen. Im Garten überzeugt ‘Glauca’ im Steingarten, in asiatisch inspirierten Pflanzkonzepten, als Solitärgehölz auf Rasenflächen sowie in Gruppenpflanzungen mit anderen Koniferen und Gehölzen. In ausreichend großen Gefäßen gedeiht sie auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten, wo ihre gleichmäßige Struktur und die attraktiven Nadelfarben ganzjährig für Ruhe sorgen. Ein sonniger, luftiger Standort fördert dichte Benadelung und kurze Triebe; der Boden sollte gut drainiert, sandig bis humos, schwach sauer bis neutral und eher mäßig nährstoffreich sein. Staunässe gilt es zu vermeiden, während etablierte Pflanzen Trockenphasen gut überstehen. Leichter Form- und Pflegeschnitt ist möglich, ideal als Kerzenbrechen im Frühsommer, um die kompakte Wuchsform zu erhalten. In rauen Lagen empfiehlt sich ein windgeschützter Platz, damit die feinen Nadeln ihre attraktive Blaufärbung ohne Wintertrocknis behalten und das Nadelgehölz seine langlebige, gepflegte Erscheinung bewahrt.

Pinus parviflora 'Glauca' 125-150 cm

Pinus parviflora ‘Glauca’, die Japanische Mädchenkiefer, ist ein edles immergrünes Nadelgehölz mit fein silbrig-blau bereiften Nadeln, die in Fünferbündeln stehen und dem Gehölz eine elegante, leicht schimmernde Anmutung verleihen. Der Wuchs ist langsam, dicht und malerisch, mit waagerecht bis leicht aufstrebenden, etagenartig angeordneten Ästen, wodurch ein charakteristischer, formschöner Habitus entsteht, der sowohl in klassischen Japangärten als auch in modernen Gartensituationen überzeugt. Im Frühjahr erscheinen unauffällige Blüten in Form gelblicher Pollenstände, gefolgt von dekorativen, anfangs grünlich-blauen, später bräunlichen Zapfen, die als dezenter Schmuck wirken und das Ziergehölz zusätzlich aufwerten. Als Solitärgehölz im Vorgarten oder auf einer Rasenfläche setzt Pinus parviflora ‘Glauca’ prägnante Akzente, lässt sich aber ebenso in den Steingarten, den Heidegarten oder in strukturierte Beete integrieren. In großen Gefäßen macht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten eine exzellente Figur und eignet sich auch als formbares Gartenbaum- oder Formgehölz, etwa in Kombination mit Gräsern und niedrig bleibenden Stauden. Bevorzugt werden sonnige Lagen; der Boden sollte gut drainiert, locker und eher schwach bis mäßig nährstoffreich sein, idealerweise leicht sauer bis neutral. Staunässe ist zu vermeiden, eine gleichmäßige, aber zurückhaltende Wasserversorgung fördert die dichte Nadelausbildung. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig; allenfalls behutsames Auslichten erhält die malerische Struktur. Eine dünne Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, während eine sparsame Frühjahrsdüngung das ruhige, kompakte Wachstum unterstützt und die intensive Blaufärbung der Nadeln betont.

Pinus parviflora 'Glauca' 25-30 cm

Pinus parviflora ‘Glauca’, die Japanische Mädchenkiefer ‘Glauca’, ist ein edles Nadelgehölz mit silbrig-blaugrünen Nadeln, die in Fünferbüscheln dicht an den Trieben stehen und eine elegante, leicht schimmernde Optik erzeugen. Dieser immergrüne Zierbaum entwickelt mit der Zeit eine malerische, etagenartig aufgebaute Krone mit harmonischer, breiter Kegelform und wirkt als Solitär im Vorgarten ebenso beeindruckend wie in der modernen Gartengestaltung. Der Wuchs ist langsam bis mäßig, formstabil und kompakt, wodurch sie sich auch für größere Kübel auf Terrasse oder Dachgarten sowie für Steingarten, Japangarten und Heidegarten eignet; in Gruppenpflanzung mit anderen Koniferen oder immergrünen Strukturbildnern entsteht ein dauerhaft attraktives Bild. Im Spätsommer bis Herbst erscheinen dekorative, graubraune Zapfen, die den Zierwert zusätzlich erhöhen, während das feine, dichte Nadelkleid ganzjährig Struktur und Farbe liefert. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger, luftiger Standort. Der Boden sollte gut drainiert, humos und eher schwach sauer bis neutral sein; Staunässe unbedingt vermeiden. Nach der Anwachsphase zeigt die Japanische Weißkiefer eine gute Trockenheitsverträglichkeit und hohe Winterhärte. Pflegeleicht und schnittarm erhält sie ihre natürliche, charaktervolle Silhouette ohne regelmäßiges Formieren; gegebenenfalls können leichte Korrekturschnitte direkt nach dem Austrieb erfolgen. Eine maßvolle Frühjahrsdüngung und eine mineralisch-humose, durchlässige Substratmischung fördern Vitalität und Nadelfarbe. Als exklusives Ziergehölz, kleiner Gartenbaum und langlebige Strukturpflanze setzt Pinus parviflora ‘Glauca’ ganzjährig Akzente und überzeugt in Einzelstellung ebenso wie in zurückhaltenden Kombinationen, wo ihre ruhige, skulpturale Wirkung voll zur Geltung kommt.

Pinus parviflora 'Glauca' 30-40 cm

Pinus parviflora ‘Glauca’, die Japanische Weißkiefer, ist ein edles, immergrünes Nadelgehölz mit charakteristisch stahlblauen Nadeln in Fünferbündeln, das jeden Japangarten, Steingarten oder Vorgarten um eine exklusive Note bereichert. Als Ziergehölz und Solitärgehölz zeigt diese Konifere eine malerisch-aufrechte, im Alter leicht unregelmäßige Krone mit feiner Aststruktur und attraktiver, graubrauner Rinde; zierende Zapfen setzen zusätzliche Akzente. Der Wuchs ist langsam bis mittelstark, wodurch sich ‘Glauca’ hervorragend für gestaltete Pflanzungen, Formgehölz-Inszenierungen und Bonsai- oder Niwaki-Schnitt eignet, ohne ihren natürlichen, eleganten Charakter zu verlieren. In Beeten und Rabatten harmoniert die Nadelbaum-Schönheit mit Heidekrautgewächsen, Gräsern und anderen immergrünen Zierkoniferen; in Gruppenpflanzungen entsteht eine ruhige, ganzjährig dekorative Struktur. Auf Terrasse und Balkon lässt sich die Japanische Kiefer als Kübelpflanze kultivieren, wo sie als Solitär ihren vollen Zierwert entfaltet. Ein sonniger Standort fördert die intensive Blaufärbung der Nadeln, lichte Halbschatten wird ebenfalls gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig und eher schwach bis mäßig nährstoffreich sein; Staunässe ist zu vermeiden, eine gute Drainage ist daher entscheidend. Nach dem Anwachsen genügt eine gleichmäßige, moderate Wasserversorgung, in längeren Trockenphasen wird bedarfsorientiert gegossen. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig, ein behutsames Auslichten zur Formkorrektur ist möglich. Mit ihrer robusten, winterharten Natur und dem zeitlosen, fernöstlichen Flair ist Pinus parviflora ‘Glauca’ eine langlebige, wertvolle Wahl für strukturstarke Gartenbilder.

Pinus pumila 'Glauca' - Blaue Pummel-Kiefer

Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Breite:
2,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Toleranz:
rohe Böden
Boden:
sandig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
blau grün
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Steingarten, Heidegarten, Grabbepflanzung, Gruppengehölz

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Pinus pumila 'Glauca'

Pinus pumila 'Glauca', die Kriech-Kiefer bzw. Zwerg-Kiefer, ist ein außergewöhnliches immergrünes Nadelgehölz mit elegant stahlblauen bis blaugrünen Nadeln, die in dichten Büscheln stehen und dem Ziergehölz eine edle, kühle Anmutung verleihen. Der Wuchs ist niedrig, breit und teppichbildend bis leicht kissenförmig, dabei sehr kompakt und langsam, sodass sich diese besondere Kiefern-Sorte ideal für moderne Gartengestaltungen eignet. Im Jahreslauf sorgen kleine, zunächst purpurfarbene, später braun ausreifende Zapfen für dezente Zierwirkung. Als dekorativer Gartenstrauch macht Pinus pumila 'Glauca' im Steingarten, Heidegarten, Japangarten oder Kiesbeet eine ebenso gute Figur wie im Vorgarten und auf der Terrasse; ob als Solitär auf freier Fläche, in Gruppenpflanzung zur flächigen Wirkung oder als strukturstarke Kübelpflanze, die Kriech-Kiefer setzt ganzjährig Akzente und bringt Struktur in Beete und Rabatten. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit gut durchlässigem, humos-sandigem, eher schwach saurem bis neutralem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, während kurze Trockenphasen in eingewachsenem Zustand gut toleriert werden. In Kübeln empfiehlt sich eine mineralisch geprägte, drainagereiche Mischung. Der Pflegeaufwand ist gering: gelegentliches Ausputzen und, falls gewünscht, ein leichter Formschnitt nach dem Austrieb genügen, um die kompakte Wuchsform zu erhalten. Dank ihrer Langlebigkeit, Winterhärte und standfesten, bodendeckenden Art ist Pinus pumila 'Glauca' eine wertvolle Wahl für strukturbetonte Pflanzungen, Hänge, Dachgärten und dauerhaft attraktive Gartenszenen mit klarer Linienführung.

Pinus pumila 'Glauca' 25-30 cm

Pinus pumila ‘Glauca’, die blaugrüne Kriech-Kiefer beziehungsweise Sibirische Zwergkiefer, überzeugt als edles Nadelgehölz mit dauerhaft dekorativem, stahlblauem bis silbrig-blauem Nadelkleid. Die Nadeln stehen in Fünferbündeln, sind weich im Griff und bilden auf den dicht verzweigten, waagerecht ausladenden Trieben ein feines Polster, das ganzjährig Struktur und Farbe ins Gartenbild bringt. Der Wuchs ist niedrig, langsam und teppichartig bis breitbuschig, wodurch die Zwergkonifere mit der Zeit ein kompaktes, flächiges Solitärgehölz entwickelt; kleine, purpurfarbene Zapfen, die später bräunlich reifen, setzen zusätzliche Akzente. Als Ziergehölz eignet sich ‘Glauca’ hervorragend für Steingarten, Heidegarten, Dachgarten und den Vorgarten, kommt in der Rabatte im vorderen Bereich ebenso zur Geltung wie in Gruppenpflanzung mit Gräsern, Heiden oder anderen Zwergkoniferen, und macht als immergrüne Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine ausgesprochen gepflegte Figur. Bevorzugt wird ein sonniger, luftiger Standort, da hier die intensive Blaufärbung der Nadeln besonders zur Geltung kommt. Der Boden sollte gut drainiert, eher sandig bis humos, schwach sauer bis neutral sein; Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, während kurzzeitige Trockenheit nach der Etablierung gut toleriert wird. Eine dezente Frühjahrsdüngung mit Koniferendünger, gelegentliches Entfernen trockener Triebe und ein moderates Gießregime im Topf genügen der Pflege. In kalten Lagen schätzt die Kriech-Kiefer Winterschutz vor Verdunstung durch Wintersonne und Wind, etwa durch eine leichte Abdeckung des Wurzelbereichs mit Rindenmulch, wodurch das immergrüne Blattschmuckgehölz dauerhaft vital und formstabil bleibt.

Pinus pumila 'Glauca' 50-60 cm

Pinus pumila ‘Glauca’, die blaugrüne Kriech-Kiefer, ist ein außergewöhnliches Nadelgehölz mit kompaktem, teppichartig breitem Wuchs, das als Ziergehölz im Garten sofort ins Auge fällt. Die immergrünen, dicht stehenden Nadeln zeigen einen markanten blau-grauen Schimmer, der das ganze Jahr über für Struktur und ruhige Farbwirkung sorgt. Die langsam wachsende Kiefer bildet niedrige, flach gelagerte Triebe mit leicht aufgerichteten Spitzen und wirkt dadurch zugleich bodennah und formstabil. Im Frühjahr erscheinen unauffällige Blütenstände, später kleine, zierende Zapfen, die den natürlichen Charme dieses Blüten- und Gartenstrauchs dezent unterstreichen. Als Gestaltungselement im Steingarten, Japangarten oder Heidebeet ist Pinus pumila ‘Glauca’ erste Wahl; ebenso überzeugt sie im Vorgarten, auf sonnigen Hängen und in der Gruppenpflanzung als strukturstarker Partner zu Gräsern, Stauden und anderen Nadelgehölzen. Als Solitär auf Kiesflächen oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten setzt sie klare Akzente und bleibt dabei stets pflegeleicht. Ein vollsonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Blaugrünfärbung der Nadeln. Der Boden sollte gut drainiert, sandig bis humos und eher mäßig nährstoffreich sein; Staunässe unbedingt vermeiden. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Kriech-Kiefer erstaunlich trockenheitsverträglich und windfest, ein Rückschnitt ist selten nötig und dient höchstens der Formkorrektur. Mit ihrem robusten, niedrigen Wuchs und der eleganten Nadelstruktur ist diese Zwerg-Kiefer eine ideale Wahl für dauerhaft ansprechende Gartenbilder in modernen wie naturnahen Gestaltungen.

Pinus pumila 'Glauca' 50-60 cm

Pinus pumila ‘Glauca’, die blaugrüne Kriech-Kiefer, ist ein außergewöhnliches Nadelgehölz mit kompaktem, teppichartig breitem Wuchs, das als Ziergehölz im Garten sofort ins Auge fällt. Die immergrünen, dicht stehenden Nadeln zeigen einen markanten blau-grauen Schimmer, der das ganze Jahr über für Struktur und ruhige Farbwirkung sorgt. Die langsam wachsende Kiefer bildet niedrige, flach gelagerte Triebe mit leicht aufgerichteten Spitzen und wirkt dadurch zugleich bodennah und formstabil. Im Frühjahr erscheinen unauffällige Blütenstände, später kleine, zierende Zapfen, die den natürlichen Charme dieses Blüten- und Gartenstrauchs dezent unterstreichen. Als Gestaltungselement im Steingarten, Japangarten oder Heidebeet ist Pinus pumila ‘Glauca’ erste Wahl; ebenso überzeugt sie im Vorgarten, auf sonnigen Hängen und in der Gruppenpflanzung als strukturstarker Partner zu Gräsern, Stauden und anderen Nadelgehölzen. Als Solitär auf Kiesflächen oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten setzt sie klare Akzente und bleibt dabei stets pflegeleicht. Ein vollsonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Blaugrünfärbung der Nadeln. Der Boden sollte gut drainiert, sandig bis humos und eher mäßig nährstoffreich sein; Staunässe unbedingt vermeiden. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Kriech-Kiefer erstaunlich trockenheitsverträglich und windfest, ein Rückschnitt ist selten nötig und dient höchstens der Formkorrektur. Mit ihrem robusten, niedrigen Wuchs und der eleganten Nadelstruktur ist diese Zwerg-Kiefer eine ideale Wahl für dauerhaft ansprechende Gartenbilder in modernen wie naturnahen Gestaltungen.

Pinus pumila 'Glauca' 60-70 cm

Pinus pumila ‘Glauca’, die Sibirische Kriech-Kiefer, ist ein besonders attraktives Nadelgehölz mit elegant blaugrünen bis stahlblauen Nadeln und dichtem, niedrigem Wuchs. Als botanische Rarität mit fünfadeligen, kurzen Nadeln zeigt dieser immergrüne Zierstrauch eine breitbuschige, leicht kriechende Wuchsform, die mit der Zeit malerische Polster bildet. Im Jahreslauf setzen sich die jungen, anfangs purpur-bläulichen Zapfen dekorativ von dem silbrig schimmernden Laub ab und reifen später in warme Brauntöne nach. Das feine Nadelkleid behält auch im Winter seine Farbe und verleiht Beeten und Vorgärten eine ruhige, edle Struktur. Durch den kompakten, langsam wachsenden Charakter eignet sich die Kriechkiefer ideal als Solitär im Steingarten, im Heidegarten oder Japangarten, ebenso als flacher Gartenstrauch zur Vorpflanzung, für niedrige Gruppenpflanzungen und als langlebige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Blaufärbung der Nadeln; der Boden sollte gut durchlässig, eher sandig bis humos und schwach sauer bis neutral sein. Staunässe gilt es zu vermeiden, während die Pflanze nach der Etablierung mit zeitweiser Trockenheit gut zurechtkommt. Ein zurückhaltender Pflegeaufwand mit gelegentlichem Auslichten und dem Entfernen wintergeschädigter Triebe genügt, Dünger wird sparsam dosiert. Dank ihrer Robustheit, Winterhärte und des formschönen, flachbreiten Habitus ist Pinus pumila ‘Glauca’ eine wertvolle Wahl, um Steinanlagen, Hanglagen, Dachgärten und moderne Minimalbeete dauerhaft zu strukturieren und farblich aufzuwerten.

Pinus sylvestris 'Fastigiata' - Säulen-Kiefer

Höhe von:
10,00m
Höhe bis:
- 15,00m
Breite:
1,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Immission
Toleranz:
frosthart Zone 2, rauchhart
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos, torfig
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
blau grün
Wuchsform:
Mittelstamm durchgehend
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Parks, Solitärgehölz, Innenhöfe, Heidegarten

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Pinus sylvestris 'Fastigiata'

Pinus sylvestris ‘Fastigiata’, die säulenförmige Wald-Kiefer, ist ein markantes Nadelgehölz für strukturstarke Gartenbilder. Als immergrüne Gartenkonifere präsentiert sie dicht stehende, blaugrüne Nadeln, die das ganze Jahr über einen frischen Ton setzen, und entwickelt mit zunehmendem Alter die für die Kiefer typische rötlich-orange Borke, die dekorativ abblättert. Die schmal aufrechte, streng fastigiat wachsende Form bleibt platzsparend und erzeugt eine klare, architektonische Silhouette. Im Frühjahr erscheinen unauffällige Blütenstände; aus den befruchteten Zapfen entwickeln sich über die Jahre zierende Samenstände, die dem Ziergehölz zusätzlichen Charakter verleihen. Als Solitär im Vorgarten oder in modernen Architekturbeeten schafft die Waldkiefer einen eleganten Blickfang, ebenso eignet sie sich für Gruppenpflanzung, als schmale Sichtschutz- oder Heckenpflanze mit natürlicher Anmutung sowie, bei ausreichendem Volumen, als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten. Der ideale Standort ist sonnig und luftig; der Boden sollte gut drainiert, eher sandig bis leicht lehmig, schwach sauer bis neutral sein, wobei die Art als robustes Gartengehölz auch kargere Substrate toleriert. Staunässe ist zu vermeiden. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Pflanzung gleichmäßig einwässern, später genügt moderate Wasserversorgung, da die Kiefer trockenheitsverträglich ist. Ein leichter Nadelgehölzdünger im Frühjahr fördert den dichten Austrieb. Schnittmaßnahmen beschränken sich auf das Korrigieren einzelner Triebe; wer die Säulenform besonders kompakt halten möchte, kann die jungen „Kerzen“ im Frühsommer vorsichtig pinzieren. So bleibt Pinus sylvestris ‘Fastigiata’ ein langlebiger, pflegeleichter Gartenbaum mit klarer, vertikaler Wirkung.

Pinus sylvestris 'Fastigiata' 125-150 cm

Pinus sylvestris ‘Fastigiata’, die säulenförmige Wald-Kiefer, vereint die robuste Ausstrahlung der heimischen Föhre mit einer auffallend schlanken, aufrechten Silhouette. Dieses Nadelgehölz trägt dichte, blaugrüne bis graugrüne Nadeln, die das ganze Jahr über für Struktur und Farbe sorgen. Die charakteristische, später orangebraun schimmernde Rinde setzt einen warmen Kontrast, während die im Frühjahr erscheinenden Blütenstände und späteren Zapfen dem Ziergehölz eine natürliche, authentische Note verleihen. Dank ihres streng aufrechten, platzsparenden Wuchses eignet sich diese Form hervorragend als Solitär im Vorgarten, als architektonischer Gartenbaum im Beet, zur betonten Akzentuierung von Einfahrten oder als schmale Heckenpflanze und Sichtschutz in Reihenpflanzung. Auch in großen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten entfaltet sie eine elegante, vertikale Wirkung und harmoniert in Gruppenpflanzungen mit Stauden und anderen immergrünen Sträuchern. Bevorzugt wird ein sonniger Standort mit gut durchlässigem, eher sandig- bis lehmigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, denn die Wald-Kiefer schätzt eine gleichmäßige, aber nicht zu feuchte Versorgung. Der Pflegeaufwand ist gering: Ein leichter Erziehungs- oder Formschnitt ist nur bei Bedarf sinnvoll, ansonsten zeigt sich die Sorte ausgesprochen formstabil und windfest. In Trockenphasen unterstützt maßvolles Gießen die Vitalität, eine zurückhaltende Düngung im Frühjahr fördert den gleichmäßigen Zuwachs. Mit ihrer dauerhaft schlanken Gestalt und der immergrünen Präsenz ist Pinus sylvestris ‘Fastigiata’ ein langlebiger, pflegeleichter Blüten- und Gartenstrauch im weitesten Sinne und ein souveräner Strukturgeber für moderne wie klassische Gartengestaltungen.

Pinus sylvestris 'Fastigiata' 125-150 cm

Pinus sylvestris ‘Fastigiata’, die säulenförmige Wald-Kiefer, vereint die robuste Ausstrahlung der heimischen Föhre mit einer auffallend schlanken, aufrechten Silhouette. Dieses Nadelgehölz trägt dichte, blaugrüne bis graugrüne Nadeln, die das ganze Jahr über für Struktur und Farbe sorgen. Die charakteristische, später orangebraun schimmernde Rinde setzt einen warmen Kontrast, während die im Frühjahr erscheinenden Blütenstände und späteren Zapfen dem Ziergehölz eine natürliche, authentische Note verleihen. Dank ihres streng aufrechten, platzsparenden Wuchses eignet sich diese Form hervorragend als Solitär im Vorgarten, als architektonischer Gartenbaum im Beet, zur betonten Akzentuierung von Einfahrten oder als schmale Heckenpflanze und Sichtschutz in Reihenpflanzung. Auch in großen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten entfaltet sie eine elegante, vertikale Wirkung und harmoniert in Gruppenpflanzungen mit Stauden und anderen immergrünen Sträuchern. Bevorzugt wird ein sonniger Standort mit gut durchlässigem, eher sandig- bis lehmigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, denn die Wald-Kiefer schätzt eine gleichmäßige, aber nicht zu feuchte Versorgung. Der Pflegeaufwand ist gering: Ein leichter Erziehungs- oder Formschnitt ist nur bei Bedarf sinnvoll, ansonsten zeigt sich die Sorte ausgesprochen formstabil und windfest. In Trockenphasen unterstützt maßvolles Gießen die Vitalität, eine zurückhaltende Düngung im Frühjahr fördert den gleichmäßigen Zuwachs. Mit ihrer dauerhaft schlanken Gestalt und der immergrünen Präsenz ist Pinus sylvestris ‘Fastigiata’ ein langlebiger, pflegeleichter Blüten- und Gartenstrauch im weitesten Sinne und ein souveräner Strukturgeber für moderne wie klassische Gartengestaltungen.

Pinus sylvestris 'Fastigiata' 30-40 cm

Pinus sylvestris ‘Fastigiata’, die Säulen-Waldkiefer oder Gemeine Kiefer in schlanker Form, ist ein immergrünes Ziergehölz mit charakteristisch aufrechter, dicht säulenförmiger Krone, das in modernen Gärten ebenso überzeugt wie in klassischen Anlagen. Das blau- bis graugrüne Nadelkleid steht in reizvollem Kontrast zur später dekorativ orangebraun schuppenden Borke und sorgt das ganze Jahr über für strukturstarke Akzente. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, gelbliche Blütenstände; daraus entwickeln sich zierende, längliche Zapfen, die den Gartenbaum zusätzlich schmücken. Der Wuchs bleibt schmal, was die Sorte ideal für kleine Gärten, Vorgärten und architektonische Pflanzungen macht, wo sie als Solitär, in einer lockeren Reihenpflanzung oder als schmale, immergrüne Heckenpflanze eingesetzt werden kann. Auch in großzügigen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten entfaltet dieses Formgehölz seine Wirkung, sofern das Gefäß gut drainiert ist. Pinus sylvestris ‘Fastigiata’ bevorzugt vollsonnige Standorte und durchlässige, eher magere bis sandig-lehmige Böden; sie toleriert sowohl leicht saure als auch kalkhaltige Substrate und kommt mit Wind sowie städtischem Klima gut zurecht. Staunässe sollte vermieden werden, während nach der Pflanzung gleichmäßige Wasserversorgung die Einwurzelung unterstützt. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht nötig; formierende Eingriffe erfolgen, wenn gewünscht, im Spätwinter mit Bedacht. Als langlebiger Gartenstrauch und Nadelbaum mit klarer, vertikaler Linienführung setzt diese Säulen-Kiefer starke Akzente in Heidegarten, Steingarten, Japangarten und in Gruppenpflanzungen mit Gräsern und Stauden.

Pinus sylvestris 'Fastigiata' 30-40 cm

Pinus sylvestris ‘Fastigiata’, die Säulen-Waldkiefer oder Gemeine Kiefer in schlanker Form, ist ein immergrünes Ziergehölz mit charakteristisch aufrechter, dicht säulenförmiger Krone, das in modernen Gärten ebenso überzeugt wie in klassischen Anlagen. Das blau- bis graugrüne Nadelkleid steht in reizvollem Kontrast zur später dekorativ orangebraun schuppenden Borke und sorgt das ganze Jahr über für strukturstarke Akzente. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, gelbliche Blütenstände; daraus entwickeln sich zierende, längliche Zapfen, die den Gartenbaum zusätzlich schmücken. Der Wuchs bleibt schmal, was die Sorte ideal für kleine Gärten, Vorgärten und architektonische Pflanzungen macht, wo sie als Solitär, in einer lockeren Reihenpflanzung oder als schmale, immergrüne Heckenpflanze eingesetzt werden kann. Auch in großzügigen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten entfaltet dieses Formgehölz seine Wirkung, sofern das Gefäß gut drainiert ist. Pinus sylvestris ‘Fastigiata’ bevorzugt vollsonnige Standorte und durchlässige, eher magere bis sandig-lehmige Böden; sie toleriert sowohl leicht saure als auch kalkhaltige Substrate und kommt mit Wind sowie städtischem Klima gut zurecht. Staunässe sollte vermieden werden, während nach der Pflanzung gleichmäßige Wasserversorgung die Einwurzelung unterstützt. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht nötig; formierende Eingriffe erfolgen, wenn gewünscht, im Spätwinter mit Bedacht. Als langlebiger Gartenstrauch und Nadelbaum mit klarer, vertikaler Linienführung setzt diese Säulen-Kiefer starke Akzente in Heidegarten, Steingarten, Japangarten und in Gruppenpflanzungen mit Gräsern und Stauden.

Populus canadensis 'Robusta' - Schwarz-Pappel

Höhe von:
30,00m
Höhe bis:
- 40,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
frosthart Zone 4, rauchhart
Boden:
tiefgründig
Blattfarbe:
grün
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
kegelförmig
Wurzeln:
flach, weit streichend, oberflächennah
Verwendung:
Windschutz, Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Alleebaum, Gruppengehölz
Pflege:
starker Schnitt nicht emfehlenswert

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Populus nigra 'Italica'

Populus nigra ‘Italica’, die Lombardische Pappel oder Säulenpappel, ist ein markanter Zierbaum mit streng säulenförmigem Wuchs, der in Hausgärten, Parks und an Straßen als imposanter Alleebaum überzeugt. Der schnellwachsende Laubbaum bildet aufrechte, dicht stehende Triebe und trägt dreieckige, glänzend grüne Blätter, die im Herbst ein leuchtendes Gelb zeigen. Vor dem Laubaustrieb erscheinen im zeitigen Frühjahr unauffällige, hängende Kätzchen; der dekorative Effekt entsteht jedoch vor allem durch die klare Architektur der Krone und die stets vertikale Silhouette. Als Solitärbaum setzt die Säulenpappel starke Akzente, in Gruppenpflanzung oder Reihen bietet sie hervorragenden Sichtschutz und fungiert als natürlicher Windschutz entlang von Grundstücksgrenzen und Zufahrten. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden frisch bis feucht, nährstoffreich und gut durchlässig; leichte bis mittelschwere Lehmböden und kalkhaltige Substrate werden gut toleriert. Populus nigra ‘Italica’ zeigt sich robust, stadtklimafest und windverträglich und bewährt sich auch in großzügigen Vorgärten und weitläufigen Beeten als architektonisches Gehölz. Eine regelmäßige Schnittpflege ist nicht zwingend erforderlich, wird aber gut vertragen, um die schlanke Form zu erhalten oder eine hochgewachsene Heckenpflanzung zu steuern. Ausreichender Pflanzabstand zu Gebäuden, Leitungen und befestigten Flächen ist ratsam, da das Wurzelwerk kraftvoll ist. Mit ihrer raschen Entwicklung liefert die Lombardische Pappel in kurzer Zeit eine hohe, schmale Gartenstruktur und dient als charakterstarker Gartenbaum und Blütengehölz-Ersatz für repräsentative Sichtachsen, Alleepflanzungen und klare Grundstücksgliederungen.

Populus nigra 'Italica' 150-200 cm

Populus nigra ‘Italica’, die Säulen-Pappel oder Lombardische Pappel, ist ein markanter Laubbaum mit streng aufrechter, schmal säulenförmiger Krone, der als Ziergehölz und Landschaftsbaum sofort architektonische Akzente setzt. Das frischgrüne, glänzende, dreieckige Laub treibt früh aus, bewegt sich lebhaft im Wind und färbt sich im Herbst leuchtend gelb, während die unscheinbaren Kätzchen im zeitigen Frühjahr kaum ins Auge fallen. Dank ihres schnellen Wuchses bildet diese Form der Schwarzpappel in kurzer Zeit hohe, schlanke Wände und eignet sich hervorragend als Sichtschutz, Windschutz und strukturgebender Gartenbaum entlang von Grundstücksgrenzen, Auffahrten und als Alleebaum in Reihenpflanzung. In großzügigen Anlagen wirkt sie als Solitär eindrucksvoll, kann aber ebenso in Gruppen eine strenge, rhythmische Kulisse schaffen, die Beete und Rasenflächen gliedert. Der ideale Standort ist vollsonnig bis licht halbschattig, gern luftig, denn ‘Italica’ ist windfest und stadtklimaverträglich. Ein tiefgründiger, nährstoffreicher, frischer bis feuchter Boden fördert Vitalität und Standfestigkeit; kurzzeitige Trockenphasen werden toleriert, doch regelmäßige Wasserversorgung in den ersten Standjahren verbessert das Wachstum. Die Säulen-Pappel ist schnittverträglich: Ein Korrekturschnitt erhält die schlanke Silhouette und begrenzt die Höhe im Rahmen des Pflegekonzepts. Aufgrund des kräftigen Wurzelsystems empfiehlt sich ein Pflanzabstand zu Leitungen, Pflasterflächen und Gebäudefundamenten. Als schnellwachsende Heckenpflanze in Reihung, als prägnanter Solitär oder als strukturstarkes Großgehölz verleiht Populus nigra ‘Italica’ Gärten, Parks und Hofanlagen eine klare, elegante Vertikale und schafft in kurzer Zeit effektiven Sichtschutz mit klassischer, mediterran anmutender Anmutung.

Populus tremula - Zitter-Pappel

Blütezeit:
3-4
Höhe von:
3,00m
Höhe bis:
- 25,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, frosthart Zone 2, rauchhart
Boden:
sandig, lehmig, nahrhaft
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
auffallende Frucht, heimische Pflanze
Gehölztyp:
Baum
Wurzeln:
flach, tief, weit streichend, Ausläufer
Verwendung:
Windschutz, Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Pioniergehölz, Naturgarten, Verkehrsbegleitgrün, Gruppengehölz, Schmetterlinge (Nektar), Schmetterlinge (Raupenfutter)

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Populus nigra 'Italica'

Populus nigra ‘Italica’, die Lombardische Pappel oder Säulenpappel, ist ein markanter Zierbaum mit streng säulenförmigem Wuchs, der in Hausgärten, Parks und an Straßen als imposanter Alleebaum überzeugt. Der schnellwachsende Laubbaum bildet aufrechte, dicht stehende Triebe und trägt dreieckige, glänzend grüne Blätter, die im Herbst ein leuchtendes Gelb zeigen. Vor dem Laubaustrieb erscheinen im zeitigen Frühjahr unauffällige, hängende Kätzchen; der dekorative Effekt entsteht jedoch vor allem durch die klare Architektur der Krone und die stets vertikale Silhouette. Als Solitärbaum setzt die Säulenpappel starke Akzente, in Gruppenpflanzung oder Reihen bietet sie hervorragenden Sichtschutz und fungiert als natürlicher Windschutz entlang von Grundstücksgrenzen und Zufahrten. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden frisch bis feucht, nährstoffreich und gut durchlässig; leichte bis mittelschwere Lehmböden und kalkhaltige Substrate werden gut toleriert. Populus nigra ‘Italica’ zeigt sich robust, stadtklimafest und windverträglich und bewährt sich auch in großzügigen Vorgärten und weitläufigen Beeten als architektonisches Gehölz. Eine regelmäßige Schnittpflege ist nicht zwingend erforderlich, wird aber gut vertragen, um die schlanke Form zu erhalten oder eine hochgewachsene Heckenpflanzung zu steuern. Ausreichender Pflanzabstand zu Gebäuden, Leitungen und befestigten Flächen ist ratsam, da das Wurzelwerk kraftvoll ist. Mit ihrer raschen Entwicklung liefert die Lombardische Pappel in kurzer Zeit eine hohe, schmale Gartenstruktur und dient als charakterstarker Gartenbaum und Blütengehölz-Ersatz für repräsentative Sichtachsen, Alleepflanzungen und klare Grundstücksgliederungen.

Populus nigra 'Italica' 150-200 cm

Populus nigra ‘Italica’, die Säulen-Pappel oder Lombardische Pappel, ist ein markanter Laubbaum mit streng aufrechter, schmal säulenförmiger Krone, der als Ziergehölz und Landschaftsbaum sofort architektonische Akzente setzt. Das frischgrüne, glänzende, dreieckige Laub treibt früh aus, bewegt sich lebhaft im Wind und färbt sich im Herbst leuchtend gelb, während die unscheinbaren Kätzchen im zeitigen Frühjahr kaum ins Auge fallen. Dank ihres schnellen Wuchses bildet diese Form der Schwarzpappel in kurzer Zeit hohe, schlanke Wände und eignet sich hervorragend als Sichtschutz, Windschutz und strukturgebender Gartenbaum entlang von Grundstücksgrenzen, Auffahrten und als Alleebaum in Reihenpflanzung. In großzügigen Anlagen wirkt sie als Solitär eindrucksvoll, kann aber ebenso in Gruppen eine strenge, rhythmische Kulisse schaffen, die Beete und Rasenflächen gliedert. Der ideale Standort ist vollsonnig bis licht halbschattig, gern luftig, denn ‘Italica’ ist windfest und stadtklimaverträglich. Ein tiefgründiger, nährstoffreicher, frischer bis feuchter Boden fördert Vitalität und Standfestigkeit; kurzzeitige Trockenphasen werden toleriert, doch regelmäßige Wasserversorgung in den ersten Standjahren verbessert das Wachstum. Die Säulen-Pappel ist schnittverträglich: Ein Korrekturschnitt erhält die schlanke Silhouette und begrenzt die Höhe im Rahmen des Pflegekonzepts. Aufgrund des kräftigen Wurzelsystems empfiehlt sich ein Pflanzabstand zu Leitungen, Pflasterflächen und Gebäudefundamenten. Als schnellwachsende Heckenpflanze in Reihung, als prägnanter Solitär oder als strukturstarkes Großgehölz verleiht Populus nigra ‘Italica’ Gärten, Parks und Hofanlagen eine klare, elegante Vertikale und schafft in kurzer Zeit effektiven Sichtschutz mit klassischer, mediterran anmutender Anmutung.

Populus tremula 'Erecta' - Säulen-Espe

Höhe von:
8,00m
Höhe bis:
- 15,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, frosthart Zone 2, rauchhart
Boden:
sandig, lehmig, nahrhaft
Blattfarbe:
dunkelgrün
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
schlank, kegelförmig
Verwendung:
Windschutz, Verkehrsbegleitgrün, Alleebaum

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Populus nigra 'Italica'

Populus nigra ‘Italica’, die Lombardische Pappel oder Säulenpappel, ist ein markanter Zierbaum mit streng säulenförmigem Wuchs, der in Hausgärten, Parks und an Straßen als imposanter Alleebaum überzeugt. Der schnellwachsende Laubbaum bildet aufrechte, dicht stehende Triebe und trägt dreieckige, glänzend grüne Blätter, die im Herbst ein leuchtendes Gelb zeigen. Vor dem Laubaustrieb erscheinen im zeitigen Frühjahr unauffällige, hängende Kätzchen; der dekorative Effekt entsteht jedoch vor allem durch die klare Architektur der Krone und die stets vertikale Silhouette. Als Solitärbaum setzt die Säulenpappel starke Akzente, in Gruppenpflanzung oder Reihen bietet sie hervorragenden Sichtschutz und fungiert als natürlicher Windschutz entlang von Grundstücksgrenzen und Zufahrten. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden frisch bis feucht, nährstoffreich und gut durchlässig; leichte bis mittelschwere Lehmböden und kalkhaltige Substrate werden gut toleriert. Populus nigra ‘Italica’ zeigt sich robust, stadtklimafest und windverträglich und bewährt sich auch in großzügigen Vorgärten und weitläufigen Beeten als architektonisches Gehölz. Eine regelmäßige Schnittpflege ist nicht zwingend erforderlich, wird aber gut vertragen, um die schlanke Form zu erhalten oder eine hochgewachsene Heckenpflanzung zu steuern. Ausreichender Pflanzabstand zu Gebäuden, Leitungen und befestigten Flächen ist ratsam, da das Wurzelwerk kraftvoll ist. Mit ihrer raschen Entwicklung liefert die Lombardische Pappel in kurzer Zeit eine hohe, schmale Gartenstruktur und dient als charakterstarker Gartenbaum und Blütengehölz-Ersatz für repräsentative Sichtachsen, Alleepflanzungen und klare Grundstücksgliederungen.

Populus nigra 'Italica' 150-200 cm

Populus nigra ‘Italica’, die Säulen-Pappel oder Lombardische Pappel, ist ein markanter Laubbaum mit streng aufrechter, schmal säulenförmiger Krone, der als Ziergehölz und Landschaftsbaum sofort architektonische Akzente setzt. Das frischgrüne, glänzende, dreieckige Laub treibt früh aus, bewegt sich lebhaft im Wind und färbt sich im Herbst leuchtend gelb, während die unscheinbaren Kätzchen im zeitigen Frühjahr kaum ins Auge fallen. Dank ihres schnellen Wuchses bildet diese Form der Schwarzpappel in kurzer Zeit hohe, schlanke Wände und eignet sich hervorragend als Sichtschutz, Windschutz und strukturgebender Gartenbaum entlang von Grundstücksgrenzen, Auffahrten und als Alleebaum in Reihenpflanzung. In großzügigen Anlagen wirkt sie als Solitär eindrucksvoll, kann aber ebenso in Gruppen eine strenge, rhythmische Kulisse schaffen, die Beete und Rasenflächen gliedert. Der ideale Standort ist vollsonnig bis licht halbschattig, gern luftig, denn ‘Italica’ ist windfest und stadtklimaverträglich. Ein tiefgründiger, nährstoffreicher, frischer bis feuchter Boden fördert Vitalität und Standfestigkeit; kurzzeitige Trockenphasen werden toleriert, doch regelmäßige Wasserversorgung in den ersten Standjahren verbessert das Wachstum. Die Säulen-Pappel ist schnittverträglich: Ein Korrekturschnitt erhält die schlanke Silhouette und begrenzt die Höhe im Rahmen des Pflegekonzepts. Aufgrund des kräftigen Wurzelsystems empfiehlt sich ein Pflanzabstand zu Leitungen, Pflasterflächen und Gebäudefundamenten. Als schnellwachsende Heckenpflanze in Reihung, als prägnanter Solitär oder als strukturstarkes Großgehölz verleiht Populus nigra ‘Italica’ Gärten, Parks und Hofanlagen eine klare, elegante Vertikale und schafft in kurzer Zeit effektiven Sichtschutz mit klassischer, mediterran anmutender Anmutung.

Potentilla 'Lovely Pink' - Fingerkraut

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
6-10
Breite:
0,80m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, hoher Kalkgehalt, Stadtklima, Hitzestrahlung, Immission
Boden:
durchlässig
Blattfarbe:
grün
Wuchsform:
kompakt, dichtbuschig
Wüchsigkeit:
5 - 20 cm/Jahr
Verwendung:
Steingarten, Rabatten, Mobiles Grün, Bodendecker

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Potentilla 'Goldteppich'

Potentilla ‘Goldteppich’, der Gold-Fingerstrauch (botanisch Potentilla fruticosa), ist ein kompakter Blütenstrauch mit besonders langer Blütezeit und leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten. Von Frühsommer bis weit in den Herbst hinein schmückt dieser niedrige Zierstrauch Beete und Vorgärten mit einem dichten Blütenteppich. Das feine, handförmig geteilte Laub zeigt sich frisch- bis graugrün und unterstreicht die strahlende Blütenfarbe. Mit seinem teppichartigen, breitbuschigen Wuchs bleibt der Gartenstrauch angenehm niedrig und bildet rasch eine geschlossene, pflegeleichte Fläche, die als Bodendecker ebenso überzeugt wie als dezenter Blickfang im Vordergrund von Rabatten. Als vielseitige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon macht ‘Goldteppich’ ebenso eine gute Figur wie in Steingärten, an Wegrändern oder zur Einfassung von Beeten. In Gruppenpflanzung entsteht ein homogener, goldgelber Flächenbegrüner; als kleiner Solitär setzt die Sorte freundliche Akzente im Vorgarten. Ein sonniger Standort fördert die üppige Blütenfülle, doch auch heller Halbschatten wird gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig bis sandig-lehmig und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe gilt es zu vermeiden, während kurze Trockenphasen nach der Etablierung unproblematisch sind. Ein leichter Rückschnitt im zeitigen Frühjahr erhält die dichte, kompakte Wuchsform und regt die Neubildung von Trieben und Knospen an. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte ist Potentilla ‘Goldteppich’ ein unkomplizierter, langlebiger Gartenpartner, der als Bodendeckstrauch, niedrige Einfassungshecke oder pflegeleichter Blütenstrauch über viele Monate hinweg farbige Akzente setzt.

Potentilla 'Goldteppich' 30-40 cm

Potentilla fruticosa ‘Goldteppich’, auf Deutsch Fünffingerstrauch oder Fingerstrauch, ist ein niedrig wachsender Blütenstrauch, der mit leuchtend gelben Schalenblüten über Monate hinweg begeistert. Von Juni bis in den Oktober erscheinen ständig neue Blüten, die sich über dem dichten, fein gefiederten, sommergrünen Laub in frischem Grau? bis Mittelgrün abheben. Die Wuchsform ist kompakt, breitbuschig und teppichbildend, ideal als Bodendecker, niedriger Zierstrauch oder flächige Gruppenpflanzung. Durch seine gleichmäßige, dichte Verzweigung wirkt ‘Goldteppich’ im Vorgarten, am Beetrand und in der Rabatte besonders gepflegt, eignet sich aber ebenso als niedrige Heckenpflanze, für den Steingarten und als robuste Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. Als Solitär in sonnigen Lagen setzt er klare Akzente und lässt sich gut mit Stauden und anderen Gartensträuchern kombinieren. Der Fingerstrauch bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit gut durchlässigem, eher magerem bis mäßig nahrhaftem Boden; lehmig?sandige Substrate mit leichtem Kalkanteil sind ideal. Staunässe sollte vermieden werden, da sie die Wurzelgesundheit beeinträchtigt, während kurze Trockenphasen nach der Etablierung gut toleriert werden. Ein Rückschnitt im zeitigen Frühjahr fördert die Blühfreudigkeit und hält den Gartenstrauch dauerhaft kompakt und vital. Mit seiner ausdauernden Blüte, der unkomplizierten Pflege und der vielseitigen Verwendbarkeit als Ziergehölz, Bodendecker oder kleine Heckenlösung ist Potentilla ‘Goldteppich’ eine zuverlässige Wahl für strukturierte Pflanzungen, pflegeleichte Beete und dauerhaft ansprechende Gartenbilder.

Potentilla 'Goldteppich' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Potentilla fruticosa (syn. Dasiphora fruticosa) ‘Goldteppich’, der bewährte Fingerstrauch ‘Goldteppich’, ist ein besonders niedrig bleibender Kleinstrauch, der mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten über viele Monate begeistert. Als kompakter Blütenstrauch mit teppichbildendem, breitbuschigem Wuchs setzt er von Juni bis in den Oktober hinein freundliche Farbakzente. Das fein gefiederte, frisch- bis graugrüne Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den strahlenden Blüten und zeigt bis in den Herbst hinein eine gepflegte Optik. In Beet und Rabatte, im Vorgarten oder als Bodendecker zur Flächenbegrünung überzeugt dieser Gartenstrauch durch seine dichte, gleichmäßige Struktur, die sich ideal für Einfassungen, niedrige Hecken und die Hang- oder Böschungsbepflanzung eignet. Auch im Steingarten, im sonnigen Staudenbeet und als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zeigt ‘Goldteppich’ seine Stärken und macht als kleiner Solitär im Vordergrund von Pflanzungen eine sehr gute Figur. Ein sonniger Standort sorgt für besonders reiche Blüte, doch wird auch lichter Halbschatten gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher mäßig trocken bis frisch sein; Kalk wird problemlos akzeptiert, Staunässe hingegen gemieden. Der schnittverträgliche Zierstrauch lässt sich im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr leicht verjüngen, bleibt so dauerhaft kompakt und blühfreudig. Robust, hitze- und stadtklimafest, passt ‘Goldteppich’ hervorragend zu strukturstarken Partnern wie Gräsern, Lavendel oder Spiraea und sorgt zuverlässig für ein gepflegtes, freundliches Erscheinungsbild im Garten.

Potentilla aurea

Potentilla aurea, das Gold-Fingerkraut, ist eine kompakte, langlebige Gartenstaude, die mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten von Juni bis August begeistert. Als Polsterstaude bildet sie dichte, niedrige Teppiche von etwa 10 bis 15 cm Höhe und 20 bis 30 cm Breite und setzt damit strahlende Akzente im Steingarten, auf sonnigen Beeten und am Beetrand. Das handförmig gefingerte, oft leicht silbrig behaarte Laub unterstreicht den zierenden Charakter dieser Steingartenpflanze und bleibt lange attraktiv, sodass das Gold-Fingerkraut auch außerhalb der Blütezeit Struktur bietet. Potentilla aurea eignet sich ideal als Bodendecker in trockenen, warmen Bereichen, als Einfassungsstaude im Vorgarten und für die Trogbepflanzung auf Terrasse und Balkon; als kleine Solitärpflanze in Schalen oder als Teil einer harmonischen Gruppenpflanzung kommt sie ebenso zur Geltung. Ein sonniger Standort fördert die reichliche Blüte, toleriert wird auch lichter Halbschatten. Der Boden sollte durchlässig, eher mager und sandig-kiesig sein, Staunässe wird nicht vertragen; leichte Kalkanteile sind willkommen. In gut drainierten Substraten zeigt sich dieses Fingerkraut äußerst robust und langlebig, mit moderatem Wasserbedarf und geringer Pflegeintensität. Ein Rückschnitt verwelkter Blüten fördert eine saubere Optik und kann die Nachblüte anregen, während ein leichter Formschnitt nach der Hauptblüte die Polster kompakt hält. Als vielseitige Kübelpflanze, als strukturstarker Bodendecker und als farbintensive Steingartenstaude verbindet Potentilla aurea eine natürliche Ausstrahlung mit zuverlässiger Blühfreude in Beet, Rabatte, Trog und Kiesgarten.

Potentilla aurea 'Goldklumpen'

Potentilla aurea ‘Goldklumpen’, das Gold-Fingerkraut, ist eine kompakt wachsende Polsterstaude für sonnige Lagen, die mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten begeistert. Botanisch zählt sie zu den Stauden der alpinen Potentilla-Arten und bildet dichte, leicht gewölbte Teppiche von etwa 10 bis 15 cm Höhe, die sich im Garten zu attraktiven, flachen Kissen entwickeln. Das fein geteilte, leicht silbrig-grüne Laub bleibt in milden Wintern teils wintergrün und setzt einen eleganten Kontrast zu den intensiven Blüten, die in der Regel von Mai bis Juli erscheinen und bei günstigen Bedingungen eine zarte Nachblüte zeigen. Als Steingartenstaude und Bodendecker brilliert ‘Goldklumpen’ im Steingarten, auf Trockenmauern, im Beetvordergrund und im Vorgarten; ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze in Töpfen oder Schalen auf Terrasse und Balkon sowie als kleiner Solitär zwischen Ziergräsern und anderen Polsterpflanzen. Ein durchlässiger, eher magerer, sandig-kiesiger Boden ist ideal, da Staunässe unbedingt zu vermeiden ist; eine gute Drainage unterstützt Vitalität und Winterhärte. Vollsonnige Standorte fördern eine reiche Blütenbildung, während in halbschattigen Lagen die Polster kompakt, aber blütenschwächer bleiben. Die Pflege ist unkompliziert: moderate Wasserversorgung, besonders in der Anwachsphase, und das Entfernen verwelkter Blüten verlängern die Blütezeit und halten die Polster dicht. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte regt die Neubildung frischer Blätter an. In Kombination mit Sedum, Saxifraga und niedrigem Thymian entstehen harmonische, pflegeleichte Pflanzungen, die Struktur, Farbe und einen natürlichen, alpinen Charme in jedes Beet bringen.

Potentilla fruticosa - Fingerkraut

Blütenfarbe:
gelb
Blütezeit:
6-7
Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, hoher Kalkgehalt, Stadtklima, Hitzestrahlung, Immission
Toleranz:
frosthart Zone 2
Boden:
durchlässig
Blattfarbe:
grün unterseits silbrig
Gehölztyp:
Zwergstrauch
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, flach, innerhalb der Kronentraufe
Verwendung:
Böschungsgrün, Mobiles Grün, Gruppengehölz, Zierhecken, Einfassung, Flächenbegrünung, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Potentilla 'Goldteppich'

Potentilla ‘Goldteppich’, der Gold-Fingerstrauch (botanisch Potentilla fruticosa), ist ein kompakter Blütenstrauch mit besonders langer Blütezeit und leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten. Von Frühsommer bis weit in den Herbst hinein schmückt dieser niedrige Zierstrauch Beete und Vorgärten mit einem dichten Blütenteppich. Das feine, handförmig geteilte Laub zeigt sich frisch- bis graugrün und unterstreicht die strahlende Blütenfarbe. Mit seinem teppichartigen, breitbuschigen Wuchs bleibt der Gartenstrauch angenehm niedrig und bildet rasch eine geschlossene, pflegeleichte Fläche, die als Bodendecker ebenso überzeugt wie als dezenter Blickfang im Vordergrund von Rabatten. Als vielseitige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon macht ‘Goldteppich’ ebenso eine gute Figur wie in Steingärten, an Wegrändern oder zur Einfassung von Beeten. In Gruppenpflanzung entsteht ein homogener, goldgelber Flächenbegrüner; als kleiner Solitär setzt die Sorte freundliche Akzente im Vorgarten. Ein sonniger Standort fördert die üppige Blütenfülle, doch auch heller Halbschatten wird gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig bis sandig-lehmig und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe gilt es zu vermeiden, während kurze Trockenphasen nach der Etablierung unproblematisch sind. Ein leichter Rückschnitt im zeitigen Frühjahr erhält die dichte, kompakte Wuchsform und regt die Neubildung von Trieben und Knospen an. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte ist Potentilla ‘Goldteppich’ ein unkomplizierter, langlebiger Gartenpartner, der als Bodendeckstrauch, niedrige Einfassungshecke oder pflegeleichter Blütenstrauch über viele Monate hinweg farbige Akzente setzt.

Potentilla 'Goldteppich' 30-40 cm

Potentilla fruticosa ‘Goldteppich’, auf Deutsch Fünffingerstrauch oder Fingerstrauch, ist ein niedrig wachsender Blütenstrauch, der mit leuchtend gelben Schalenblüten über Monate hinweg begeistert. Von Juni bis in den Oktober erscheinen ständig neue Blüten, die sich über dem dichten, fein gefiederten, sommergrünen Laub in frischem Grau? bis Mittelgrün abheben. Die Wuchsform ist kompakt, breitbuschig und teppichbildend, ideal als Bodendecker, niedriger Zierstrauch oder flächige Gruppenpflanzung. Durch seine gleichmäßige, dichte Verzweigung wirkt ‘Goldteppich’ im Vorgarten, am Beetrand und in der Rabatte besonders gepflegt, eignet sich aber ebenso als niedrige Heckenpflanze, für den Steingarten und als robuste Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. Als Solitär in sonnigen Lagen setzt er klare Akzente und lässt sich gut mit Stauden und anderen Gartensträuchern kombinieren. Der Fingerstrauch bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit gut durchlässigem, eher magerem bis mäßig nahrhaftem Boden; lehmig?sandige Substrate mit leichtem Kalkanteil sind ideal. Staunässe sollte vermieden werden, da sie die Wurzelgesundheit beeinträchtigt, während kurze Trockenphasen nach der Etablierung gut toleriert werden. Ein Rückschnitt im zeitigen Frühjahr fördert die Blühfreudigkeit und hält den Gartenstrauch dauerhaft kompakt und vital. Mit seiner ausdauernden Blüte, der unkomplizierten Pflege und der vielseitigen Verwendbarkeit als Ziergehölz, Bodendecker oder kleine Heckenlösung ist Potentilla ‘Goldteppich’ eine zuverlässige Wahl für strukturierte Pflanzungen, pflegeleichte Beete und dauerhaft ansprechende Gartenbilder.

Potentilla 'Goldteppich' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Potentilla fruticosa (syn. Dasiphora fruticosa) ‘Goldteppich’, der bewährte Fingerstrauch ‘Goldteppich’, ist ein besonders niedrig bleibender Kleinstrauch, der mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten über viele Monate begeistert. Als kompakter Blütenstrauch mit teppichbildendem, breitbuschigem Wuchs setzt er von Juni bis in den Oktober hinein freundliche Farbakzente. Das fein gefiederte, frisch- bis graugrüne Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den strahlenden Blüten und zeigt bis in den Herbst hinein eine gepflegte Optik. In Beet und Rabatte, im Vorgarten oder als Bodendecker zur Flächenbegrünung überzeugt dieser Gartenstrauch durch seine dichte, gleichmäßige Struktur, die sich ideal für Einfassungen, niedrige Hecken und die Hang- oder Böschungsbepflanzung eignet. Auch im Steingarten, im sonnigen Staudenbeet und als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zeigt ‘Goldteppich’ seine Stärken und macht als kleiner Solitär im Vordergrund von Pflanzungen eine sehr gute Figur. Ein sonniger Standort sorgt für besonders reiche Blüte, doch wird auch lichter Halbschatten gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher mäßig trocken bis frisch sein; Kalk wird problemlos akzeptiert, Staunässe hingegen gemieden. Der schnittverträgliche Zierstrauch lässt sich im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr leicht verjüngen, bleibt so dauerhaft kompakt und blühfreudig. Robust, hitze- und stadtklimafest, passt ‘Goldteppich’ hervorragend zu strukturstarken Partnern wie Gräsern, Lavendel oder Spiraea und sorgt zuverlässig für ein gepflegtes, freundliches Erscheinungsbild im Garten.

Potentilla aurea

Potentilla aurea, das Gold-Fingerkraut, ist eine kompakte, langlebige Gartenstaude, die mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten von Juni bis August begeistert. Als Polsterstaude bildet sie dichte, niedrige Teppiche von etwa 10 bis 15 cm Höhe und 20 bis 30 cm Breite und setzt damit strahlende Akzente im Steingarten, auf sonnigen Beeten und am Beetrand. Das handförmig gefingerte, oft leicht silbrig behaarte Laub unterstreicht den zierenden Charakter dieser Steingartenpflanze und bleibt lange attraktiv, sodass das Gold-Fingerkraut auch außerhalb der Blütezeit Struktur bietet. Potentilla aurea eignet sich ideal als Bodendecker in trockenen, warmen Bereichen, als Einfassungsstaude im Vorgarten und für die Trogbepflanzung auf Terrasse und Balkon; als kleine Solitärpflanze in Schalen oder als Teil einer harmonischen Gruppenpflanzung kommt sie ebenso zur Geltung. Ein sonniger Standort fördert die reichliche Blüte, toleriert wird auch lichter Halbschatten. Der Boden sollte durchlässig, eher mager und sandig-kiesig sein, Staunässe wird nicht vertragen; leichte Kalkanteile sind willkommen. In gut drainierten Substraten zeigt sich dieses Fingerkraut äußerst robust und langlebig, mit moderatem Wasserbedarf und geringer Pflegeintensität. Ein Rückschnitt verwelkter Blüten fördert eine saubere Optik und kann die Nachblüte anregen, während ein leichter Formschnitt nach der Hauptblüte die Polster kompakt hält. Als vielseitige Kübelpflanze, als strukturstarker Bodendecker und als farbintensive Steingartenstaude verbindet Potentilla aurea eine natürliche Ausstrahlung mit zuverlässiger Blühfreude in Beet, Rabatte, Trog und Kiesgarten.

Potentilla aurea 'Goldklumpen'

Potentilla aurea ‘Goldklumpen’, das Gold-Fingerkraut, ist eine kompakt wachsende Polsterstaude für sonnige Lagen, die mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten begeistert. Botanisch zählt sie zu den Stauden der alpinen Potentilla-Arten und bildet dichte, leicht gewölbte Teppiche von etwa 10 bis 15 cm Höhe, die sich im Garten zu attraktiven, flachen Kissen entwickeln. Das fein geteilte, leicht silbrig-grüne Laub bleibt in milden Wintern teils wintergrün und setzt einen eleganten Kontrast zu den intensiven Blüten, die in der Regel von Mai bis Juli erscheinen und bei günstigen Bedingungen eine zarte Nachblüte zeigen. Als Steingartenstaude und Bodendecker brilliert ‘Goldklumpen’ im Steingarten, auf Trockenmauern, im Beetvordergrund und im Vorgarten; ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze in Töpfen oder Schalen auf Terrasse und Balkon sowie als kleiner Solitär zwischen Ziergräsern und anderen Polsterpflanzen. Ein durchlässiger, eher magerer, sandig-kiesiger Boden ist ideal, da Staunässe unbedingt zu vermeiden ist; eine gute Drainage unterstützt Vitalität und Winterhärte. Vollsonnige Standorte fördern eine reiche Blütenbildung, während in halbschattigen Lagen die Polster kompakt, aber blütenschwächer bleiben. Die Pflege ist unkompliziert: moderate Wasserversorgung, besonders in der Anwachsphase, und das Entfernen verwelkter Blüten verlängern die Blütezeit und halten die Polster dicht. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte regt die Neubildung frischer Blätter an. In Kombination mit Sedum, Saxifraga und niedrigem Thymian entstehen harmonische, pflegeleichte Pflanzungen, die Struktur, Farbe und einen natürlichen, alpinen Charme in jedes Beet bringen.

Potentilla fruticosa 'Abtswood' - Fingerkraut

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
6-9
Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 1,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, hoher Kalkgehalt, Stadtklima, Hitzestrahlung, Immission
Toleranz:
frosthart Zone 2
Boden:
durchlässig
Blattfarbe:
grün unterseits silbrig
Gehölztyp:
Zwergstrauch
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, flach, innerhalb der Kronentraufe
Verwendung:
Böschungsgrün, Mobiles Grün, Gruppengehölz, Zierhecken, Einfassung, Flächenbegrünung
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Potentilla 'Goldteppich'

Potentilla ‘Goldteppich’, der Gold-Fingerstrauch (botanisch Potentilla fruticosa), ist ein kompakter Blütenstrauch mit besonders langer Blütezeit und leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten. Von Frühsommer bis weit in den Herbst hinein schmückt dieser niedrige Zierstrauch Beete und Vorgärten mit einem dichten Blütenteppich. Das feine, handförmig geteilte Laub zeigt sich frisch- bis graugrün und unterstreicht die strahlende Blütenfarbe. Mit seinem teppichartigen, breitbuschigen Wuchs bleibt der Gartenstrauch angenehm niedrig und bildet rasch eine geschlossene, pflegeleichte Fläche, die als Bodendecker ebenso überzeugt wie als dezenter Blickfang im Vordergrund von Rabatten. Als vielseitige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon macht ‘Goldteppich’ ebenso eine gute Figur wie in Steingärten, an Wegrändern oder zur Einfassung von Beeten. In Gruppenpflanzung entsteht ein homogener, goldgelber Flächenbegrüner; als kleiner Solitär setzt die Sorte freundliche Akzente im Vorgarten. Ein sonniger Standort fördert die üppige Blütenfülle, doch auch heller Halbschatten wird gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig bis sandig-lehmig und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe gilt es zu vermeiden, während kurze Trockenphasen nach der Etablierung unproblematisch sind. Ein leichter Rückschnitt im zeitigen Frühjahr erhält die dichte, kompakte Wuchsform und regt die Neubildung von Trieben und Knospen an. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte ist Potentilla ‘Goldteppich’ ein unkomplizierter, langlebiger Gartenpartner, der als Bodendeckstrauch, niedrige Einfassungshecke oder pflegeleichter Blütenstrauch über viele Monate hinweg farbige Akzente setzt.

Potentilla 'Goldteppich' 30-40 cm

Potentilla fruticosa ‘Goldteppich’, auf Deutsch Fünffingerstrauch oder Fingerstrauch, ist ein niedrig wachsender Blütenstrauch, der mit leuchtend gelben Schalenblüten über Monate hinweg begeistert. Von Juni bis in den Oktober erscheinen ständig neue Blüten, die sich über dem dichten, fein gefiederten, sommergrünen Laub in frischem Grau? bis Mittelgrün abheben. Die Wuchsform ist kompakt, breitbuschig und teppichbildend, ideal als Bodendecker, niedriger Zierstrauch oder flächige Gruppenpflanzung. Durch seine gleichmäßige, dichte Verzweigung wirkt ‘Goldteppich’ im Vorgarten, am Beetrand und in der Rabatte besonders gepflegt, eignet sich aber ebenso als niedrige Heckenpflanze, für den Steingarten und als robuste Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. Als Solitär in sonnigen Lagen setzt er klare Akzente und lässt sich gut mit Stauden und anderen Gartensträuchern kombinieren. Der Fingerstrauch bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit gut durchlässigem, eher magerem bis mäßig nahrhaftem Boden; lehmig?sandige Substrate mit leichtem Kalkanteil sind ideal. Staunässe sollte vermieden werden, da sie die Wurzelgesundheit beeinträchtigt, während kurze Trockenphasen nach der Etablierung gut toleriert werden. Ein Rückschnitt im zeitigen Frühjahr fördert die Blühfreudigkeit und hält den Gartenstrauch dauerhaft kompakt und vital. Mit seiner ausdauernden Blüte, der unkomplizierten Pflege und der vielseitigen Verwendbarkeit als Ziergehölz, Bodendecker oder kleine Heckenlösung ist Potentilla ‘Goldteppich’ eine zuverlässige Wahl für strukturierte Pflanzungen, pflegeleichte Beete und dauerhaft ansprechende Gartenbilder.

Potentilla 'Goldteppich' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Potentilla fruticosa (syn. Dasiphora fruticosa) ‘Goldteppich’, der bewährte Fingerstrauch ‘Goldteppich’, ist ein besonders niedrig bleibender Kleinstrauch, der mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten über viele Monate begeistert. Als kompakter Blütenstrauch mit teppichbildendem, breitbuschigem Wuchs setzt er von Juni bis in den Oktober hinein freundliche Farbakzente. Das fein gefiederte, frisch- bis graugrüne Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den strahlenden Blüten und zeigt bis in den Herbst hinein eine gepflegte Optik. In Beet und Rabatte, im Vorgarten oder als Bodendecker zur Flächenbegrünung überzeugt dieser Gartenstrauch durch seine dichte, gleichmäßige Struktur, die sich ideal für Einfassungen, niedrige Hecken und die Hang- oder Böschungsbepflanzung eignet. Auch im Steingarten, im sonnigen Staudenbeet und als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zeigt ‘Goldteppich’ seine Stärken und macht als kleiner Solitär im Vordergrund von Pflanzungen eine sehr gute Figur. Ein sonniger Standort sorgt für besonders reiche Blüte, doch wird auch lichter Halbschatten gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher mäßig trocken bis frisch sein; Kalk wird problemlos akzeptiert, Staunässe hingegen gemieden. Der schnittverträgliche Zierstrauch lässt sich im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr leicht verjüngen, bleibt so dauerhaft kompakt und blühfreudig. Robust, hitze- und stadtklimafest, passt ‘Goldteppich’ hervorragend zu strukturstarken Partnern wie Gräsern, Lavendel oder Spiraea und sorgt zuverlässig für ein gepflegtes, freundliches Erscheinungsbild im Garten.

Potentilla aurea

Potentilla aurea, das Gold-Fingerkraut, ist eine kompakte, langlebige Gartenstaude, die mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten von Juni bis August begeistert. Als Polsterstaude bildet sie dichte, niedrige Teppiche von etwa 10 bis 15 cm Höhe und 20 bis 30 cm Breite und setzt damit strahlende Akzente im Steingarten, auf sonnigen Beeten und am Beetrand. Das handförmig gefingerte, oft leicht silbrig behaarte Laub unterstreicht den zierenden Charakter dieser Steingartenpflanze und bleibt lange attraktiv, sodass das Gold-Fingerkraut auch außerhalb der Blütezeit Struktur bietet. Potentilla aurea eignet sich ideal als Bodendecker in trockenen, warmen Bereichen, als Einfassungsstaude im Vorgarten und für die Trogbepflanzung auf Terrasse und Balkon; als kleine Solitärpflanze in Schalen oder als Teil einer harmonischen Gruppenpflanzung kommt sie ebenso zur Geltung. Ein sonniger Standort fördert die reichliche Blüte, toleriert wird auch lichter Halbschatten. Der Boden sollte durchlässig, eher mager und sandig-kiesig sein, Staunässe wird nicht vertragen; leichte Kalkanteile sind willkommen. In gut drainierten Substraten zeigt sich dieses Fingerkraut äußerst robust und langlebig, mit moderatem Wasserbedarf und geringer Pflegeintensität. Ein Rückschnitt verwelkter Blüten fördert eine saubere Optik und kann die Nachblüte anregen, während ein leichter Formschnitt nach der Hauptblüte die Polster kompakt hält. Als vielseitige Kübelpflanze, als strukturstarker Bodendecker und als farbintensive Steingartenstaude verbindet Potentilla aurea eine natürliche Ausstrahlung mit zuverlässiger Blühfreude in Beet, Rabatte, Trog und Kiesgarten.

Potentilla aurea 'Goldklumpen'

Potentilla aurea ‘Goldklumpen’, das Gold-Fingerkraut, ist eine kompakt wachsende Polsterstaude für sonnige Lagen, die mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten begeistert. Botanisch zählt sie zu den Stauden der alpinen Potentilla-Arten und bildet dichte, leicht gewölbte Teppiche von etwa 10 bis 15 cm Höhe, die sich im Garten zu attraktiven, flachen Kissen entwickeln. Das fein geteilte, leicht silbrig-grüne Laub bleibt in milden Wintern teils wintergrün und setzt einen eleganten Kontrast zu den intensiven Blüten, die in der Regel von Mai bis Juli erscheinen und bei günstigen Bedingungen eine zarte Nachblüte zeigen. Als Steingartenstaude und Bodendecker brilliert ‘Goldklumpen’ im Steingarten, auf Trockenmauern, im Beetvordergrund und im Vorgarten; ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze in Töpfen oder Schalen auf Terrasse und Balkon sowie als kleiner Solitär zwischen Ziergräsern und anderen Polsterpflanzen. Ein durchlässiger, eher magerer, sandig-kiesiger Boden ist ideal, da Staunässe unbedingt zu vermeiden ist; eine gute Drainage unterstützt Vitalität und Winterhärte. Vollsonnige Standorte fördern eine reiche Blütenbildung, während in halbschattigen Lagen die Polster kompakt, aber blütenschwächer bleiben. Die Pflege ist unkompliziert: moderate Wasserversorgung, besonders in der Anwachsphase, und das Entfernen verwelkter Blüten verlängern die Blütezeit und halten die Polster dicht. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte regt die Neubildung frischer Blätter an. In Kombination mit Sedum, Saxifraga und niedrigem Thymian entstehen harmonische, pflegeleichte Pflanzungen, die Struktur, Farbe und einen natürlichen, alpinen Charme in jedes Beet bringen.

Potentilla fruticosa 'Goldfinger' - Fingerkraut

Blütenfarbe:
zitronen gelb
Blütezeit:
6-8
Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, hoher Kalkgehalt, Stadtklima, Hitzestrahlung, Immission
Toleranz:
frosthart Zone 2
Boden:
durchlässig
Blattfarbe:
grün unterseits silbrig
Gehölztyp:
Zwergstrauch
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, flach, innerhalb der Kronentraufe
Verwendung:
Böschungsgrün, Mobiles Grün, Gruppengehölz, Zierhecken, Einfassung, Flächenbegrünung
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Potentilla 'Goldteppich'

Potentilla ‘Goldteppich’, der Gold-Fingerstrauch (botanisch Potentilla fruticosa), ist ein kompakter Blütenstrauch mit besonders langer Blütezeit und leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten. Von Frühsommer bis weit in den Herbst hinein schmückt dieser niedrige Zierstrauch Beete und Vorgärten mit einem dichten Blütenteppich. Das feine, handförmig geteilte Laub zeigt sich frisch- bis graugrün und unterstreicht die strahlende Blütenfarbe. Mit seinem teppichartigen, breitbuschigen Wuchs bleibt der Gartenstrauch angenehm niedrig und bildet rasch eine geschlossene, pflegeleichte Fläche, die als Bodendecker ebenso überzeugt wie als dezenter Blickfang im Vordergrund von Rabatten. Als vielseitige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon macht ‘Goldteppich’ ebenso eine gute Figur wie in Steingärten, an Wegrändern oder zur Einfassung von Beeten. In Gruppenpflanzung entsteht ein homogener, goldgelber Flächenbegrüner; als kleiner Solitär setzt die Sorte freundliche Akzente im Vorgarten. Ein sonniger Standort fördert die üppige Blütenfülle, doch auch heller Halbschatten wird gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig bis sandig-lehmig und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe gilt es zu vermeiden, während kurze Trockenphasen nach der Etablierung unproblematisch sind. Ein leichter Rückschnitt im zeitigen Frühjahr erhält die dichte, kompakte Wuchsform und regt die Neubildung von Trieben und Knospen an. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte ist Potentilla ‘Goldteppich’ ein unkomplizierter, langlebiger Gartenpartner, der als Bodendeckstrauch, niedrige Einfassungshecke oder pflegeleichter Blütenstrauch über viele Monate hinweg farbige Akzente setzt.

Potentilla 'Goldteppich' 30-40 cm

Potentilla fruticosa ‘Goldteppich’, auf Deutsch Fünffingerstrauch oder Fingerstrauch, ist ein niedrig wachsender Blütenstrauch, der mit leuchtend gelben Schalenblüten über Monate hinweg begeistert. Von Juni bis in den Oktober erscheinen ständig neue Blüten, die sich über dem dichten, fein gefiederten, sommergrünen Laub in frischem Grau? bis Mittelgrün abheben. Die Wuchsform ist kompakt, breitbuschig und teppichbildend, ideal als Bodendecker, niedriger Zierstrauch oder flächige Gruppenpflanzung. Durch seine gleichmäßige, dichte Verzweigung wirkt ‘Goldteppich’ im Vorgarten, am Beetrand und in der Rabatte besonders gepflegt, eignet sich aber ebenso als niedrige Heckenpflanze, für den Steingarten und als robuste Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. Als Solitär in sonnigen Lagen setzt er klare Akzente und lässt sich gut mit Stauden und anderen Gartensträuchern kombinieren. Der Fingerstrauch bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit gut durchlässigem, eher magerem bis mäßig nahrhaftem Boden; lehmig?sandige Substrate mit leichtem Kalkanteil sind ideal. Staunässe sollte vermieden werden, da sie die Wurzelgesundheit beeinträchtigt, während kurze Trockenphasen nach der Etablierung gut toleriert werden. Ein Rückschnitt im zeitigen Frühjahr fördert die Blühfreudigkeit und hält den Gartenstrauch dauerhaft kompakt und vital. Mit seiner ausdauernden Blüte, der unkomplizierten Pflege und der vielseitigen Verwendbarkeit als Ziergehölz, Bodendecker oder kleine Heckenlösung ist Potentilla ‘Goldteppich’ eine zuverlässige Wahl für strukturierte Pflanzungen, pflegeleichte Beete und dauerhaft ansprechende Gartenbilder.

Potentilla 'Goldteppich' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Potentilla fruticosa (syn. Dasiphora fruticosa) ‘Goldteppich’, der bewährte Fingerstrauch ‘Goldteppich’, ist ein besonders niedrig bleibender Kleinstrauch, der mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten über viele Monate begeistert. Als kompakter Blütenstrauch mit teppichbildendem, breitbuschigem Wuchs setzt er von Juni bis in den Oktober hinein freundliche Farbakzente. Das fein gefiederte, frisch- bis graugrüne Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den strahlenden Blüten und zeigt bis in den Herbst hinein eine gepflegte Optik. In Beet und Rabatte, im Vorgarten oder als Bodendecker zur Flächenbegrünung überzeugt dieser Gartenstrauch durch seine dichte, gleichmäßige Struktur, die sich ideal für Einfassungen, niedrige Hecken und die Hang- oder Böschungsbepflanzung eignet. Auch im Steingarten, im sonnigen Staudenbeet und als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zeigt ‘Goldteppich’ seine Stärken und macht als kleiner Solitär im Vordergrund von Pflanzungen eine sehr gute Figur. Ein sonniger Standort sorgt für besonders reiche Blüte, doch wird auch lichter Halbschatten gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher mäßig trocken bis frisch sein; Kalk wird problemlos akzeptiert, Staunässe hingegen gemieden. Der schnittverträgliche Zierstrauch lässt sich im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr leicht verjüngen, bleibt so dauerhaft kompakt und blühfreudig. Robust, hitze- und stadtklimafest, passt ‘Goldteppich’ hervorragend zu strukturstarken Partnern wie Gräsern, Lavendel oder Spiraea und sorgt zuverlässig für ein gepflegtes, freundliches Erscheinungsbild im Garten.

Potentilla aurea

Potentilla aurea, das Gold-Fingerkraut, ist eine kompakte, langlebige Gartenstaude, die mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten von Juni bis August begeistert. Als Polsterstaude bildet sie dichte, niedrige Teppiche von etwa 10 bis 15 cm Höhe und 20 bis 30 cm Breite und setzt damit strahlende Akzente im Steingarten, auf sonnigen Beeten und am Beetrand. Das handförmig gefingerte, oft leicht silbrig behaarte Laub unterstreicht den zierenden Charakter dieser Steingartenpflanze und bleibt lange attraktiv, sodass das Gold-Fingerkraut auch außerhalb der Blütezeit Struktur bietet. Potentilla aurea eignet sich ideal als Bodendecker in trockenen, warmen Bereichen, als Einfassungsstaude im Vorgarten und für die Trogbepflanzung auf Terrasse und Balkon; als kleine Solitärpflanze in Schalen oder als Teil einer harmonischen Gruppenpflanzung kommt sie ebenso zur Geltung. Ein sonniger Standort fördert die reichliche Blüte, toleriert wird auch lichter Halbschatten. Der Boden sollte durchlässig, eher mager und sandig-kiesig sein, Staunässe wird nicht vertragen; leichte Kalkanteile sind willkommen. In gut drainierten Substraten zeigt sich dieses Fingerkraut äußerst robust und langlebig, mit moderatem Wasserbedarf und geringer Pflegeintensität. Ein Rückschnitt verwelkter Blüten fördert eine saubere Optik und kann die Nachblüte anregen, während ein leichter Formschnitt nach der Hauptblüte die Polster kompakt hält. Als vielseitige Kübelpflanze, als strukturstarker Bodendecker und als farbintensive Steingartenstaude verbindet Potentilla aurea eine natürliche Ausstrahlung mit zuverlässiger Blühfreude in Beet, Rabatte, Trog und Kiesgarten.

Potentilla aurea 'Goldklumpen'

Potentilla aurea ‘Goldklumpen’, das Gold-Fingerkraut, ist eine kompakt wachsende Polsterstaude für sonnige Lagen, die mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten begeistert. Botanisch zählt sie zu den Stauden der alpinen Potentilla-Arten und bildet dichte, leicht gewölbte Teppiche von etwa 10 bis 15 cm Höhe, die sich im Garten zu attraktiven, flachen Kissen entwickeln. Das fein geteilte, leicht silbrig-grüne Laub bleibt in milden Wintern teils wintergrün und setzt einen eleganten Kontrast zu den intensiven Blüten, die in der Regel von Mai bis Juli erscheinen und bei günstigen Bedingungen eine zarte Nachblüte zeigen. Als Steingartenstaude und Bodendecker brilliert ‘Goldklumpen’ im Steingarten, auf Trockenmauern, im Beetvordergrund und im Vorgarten; ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze in Töpfen oder Schalen auf Terrasse und Balkon sowie als kleiner Solitär zwischen Ziergräsern und anderen Polsterpflanzen. Ein durchlässiger, eher magerer, sandig-kiesiger Boden ist ideal, da Staunässe unbedingt zu vermeiden ist; eine gute Drainage unterstützt Vitalität und Winterhärte. Vollsonnige Standorte fördern eine reiche Blütenbildung, während in halbschattigen Lagen die Polster kompakt, aber blütenschwächer bleiben. Die Pflege ist unkompliziert: moderate Wasserversorgung, besonders in der Anwachsphase, und das Entfernen verwelkter Blüten verlängern die Blütezeit und halten die Polster dicht. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte regt die Neubildung frischer Blätter an. In Kombination mit Sedum, Saxifraga und niedrigem Thymian entstehen harmonische, pflegeleichte Pflanzungen, die Struktur, Farbe und einen natürlichen, alpinen Charme in jedes Beet bringen.

Potentilla fruticosa 'Goldstar' - Fingerkraut

Blütenfarbe:
gold gelb
Blütezeit:
6-8
Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 1,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, hoher Kalkgehalt, Stadtklima, Hitzestrahlung, Immission
Toleranz:
frosthart Zone 2
Boden:
durchlässig
Blattfarbe:
grün unterseits silbrig
Gehölztyp:
Zwergstrauch
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, flach, innerhalb der Kronentraufe
Verwendung:
Böschungsgrün, Mobiles Grün, Gruppengehölz, Zierhecken, Einfassung, Flächenbegrünung
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Potentilla 'Goldteppich'

Potentilla ‘Goldteppich’, der Gold-Fingerstrauch (botanisch Potentilla fruticosa), ist ein kompakter Blütenstrauch mit besonders langer Blütezeit und leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten. Von Frühsommer bis weit in den Herbst hinein schmückt dieser niedrige Zierstrauch Beete und Vorgärten mit einem dichten Blütenteppich. Das feine, handförmig geteilte Laub zeigt sich frisch- bis graugrün und unterstreicht die strahlende Blütenfarbe. Mit seinem teppichartigen, breitbuschigen Wuchs bleibt der Gartenstrauch angenehm niedrig und bildet rasch eine geschlossene, pflegeleichte Fläche, die als Bodendecker ebenso überzeugt wie als dezenter Blickfang im Vordergrund von Rabatten. Als vielseitige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon macht ‘Goldteppich’ ebenso eine gute Figur wie in Steingärten, an Wegrändern oder zur Einfassung von Beeten. In Gruppenpflanzung entsteht ein homogener, goldgelber Flächenbegrüner; als kleiner Solitär setzt die Sorte freundliche Akzente im Vorgarten. Ein sonniger Standort fördert die üppige Blütenfülle, doch auch heller Halbschatten wird gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig bis sandig-lehmig und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe gilt es zu vermeiden, während kurze Trockenphasen nach der Etablierung unproblematisch sind. Ein leichter Rückschnitt im zeitigen Frühjahr erhält die dichte, kompakte Wuchsform und regt die Neubildung von Trieben und Knospen an. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte ist Potentilla ‘Goldteppich’ ein unkomplizierter, langlebiger Gartenpartner, der als Bodendeckstrauch, niedrige Einfassungshecke oder pflegeleichter Blütenstrauch über viele Monate hinweg farbige Akzente setzt.

Potentilla 'Goldteppich' 30-40 cm

Potentilla fruticosa ‘Goldteppich’, auf Deutsch Fünffingerstrauch oder Fingerstrauch, ist ein niedrig wachsender Blütenstrauch, der mit leuchtend gelben Schalenblüten über Monate hinweg begeistert. Von Juni bis in den Oktober erscheinen ständig neue Blüten, die sich über dem dichten, fein gefiederten, sommergrünen Laub in frischem Grau? bis Mittelgrün abheben. Die Wuchsform ist kompakt, breitbuschig und teppichbildend, ideal als Bodendecker, niedriger Zierstrauch oder flächige Gruppenpflanzung. Durch seine gleichmäßige, dichte Verzweigung wirkt ‘Goldteppich’ im Vorgarten, am Beetrand und in der Rabatte besonders gepflegt, eignet sich aber ebenso als niedrige Heckenpflanze, für den Steingarten und als robuste Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. Als Solitär in sonnigen Lagen setzt er klare Akzente und lässt sich gut mit Stauden und anderen Gartensträuchern kombinieren. Der Fingerstrauch bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit gut durchlässigem, eher magerem bis mäßig nahrhaftem Boden; lehmig?sandige Substrate mit leichtem Kalkanteil sind ideal. Staunässe sollte vermieden werden, da sie die Wurzelgesundheit beeinträchtigt, während kurze Trockenphasen nach der Etablierung gut toleriert werden. Ein Rückschnitt im zeitigen Frühjahr fördert die Blühfreudigkeit und hält den Gartenstrauch dauerhaft kompakt und vital. Mit seiner ausdauernden Blüte, der unkomplizierten Pflege und der vielseitigen Verwendbarkeit als Ziergehölz, Bodendecker oder kleine Heckenlösung ist Potentilla ‘Goldteppich’ eine zuverlässige Wahl für strukturierte Pflanzungen, pflegeleichte Beete und dauerhaft ansprechende Gartenbilder.

Potentilla 'Goldteppich' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Potentilla fruticosa (syn. Dasiphora fruticosa) ‘Goldteppich’, der bewährte Fingerstrauch ‘Goldteppich’, ist ein besonders niedrig bleibender Kleinstrauch, der mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten über viele Monate begeistert. Als kompakter Blütenstrauch mit teppichbildendem, breitbuschigem Wuchs setzt er von Juni bis in den Oktober hinein freundliche Farbakzente. Das fein gefiederte, frisch- bis graugrüne Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den strahlenden Blüten und zeigt bis in den Herbst hinein eine gepflegte Optik. In Beet und Rabatte, im Vorgarten oder als Bodendecker zur Flächenbegrünung überzeugt dieser Gartenstrauch durch seine dichte, gleichmäßige Struktur, die sich ideal für Einfassungen, niedrige Hecken und die Hang- oder Böschungsbepflanzung eignet. Auch im Steingarten, im sonnigen Staudenbeet und als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zeigt ‘Goldteppich’ seine Stärken und macht als kleiner Solitär im Vordergrund von Pflanzungen eine sehr gute Figur. Ein sonniger Standort sorgt für besonders reiche Blüte, doch wird auch lichter Halbschatten gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher mäßig trocken bis frisch sein; Kalk wird problemlos akzeptiert, Staunässe hingegen gemieden. Der schnittverträgliche Zierstrauch lässt sich im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr leicht verjüngen, bleibt so dauerhaft kompakt und blühfreudig. Robust, hitze- und stadtklimafest, passt ‘Goldteppich’ hervorragend zu strukturstarken Partnern wie Gräsern, Lavendel oder Spiraea und sorgt zuverlässig für ein gepflegtes, freundliches Erscheinungsbild im Garten.

Potentilla aurea

Potentilla aurea, das Gold-Fingerkraut, ist eine kompakte, langlebige Gartenstaude, die mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten von Juni bis August begeistert. Als Polsterstaude bildet sie dichte, niedrige Teppiche von etwa 10 bis 15 cm Höhe und 20 bis 30 cm Breite und setzt damit strahlende Akzente im Steingarten, auf sonnigen Beeten und am Beetrand. Das handförmig gefingerte, oft leicht silbrig behaarte Laub unterstreicht den zierenden Charakter dieser Steingartenpflanze und bleibt lange attraktiv, sodass das Gold-Fingerkraut auch außerhalb der Blütezeit Struktur bietet. Potentilla aurea eignet sich ideal als Bodendecker in trockenen, warmen Bereichen, als Einfassungsstaude im Vorgarten und für die Trogbepflanzung auf Terrasse und Balkon; als kleine Solitärpflanze in Schalen oder als Teil einer harmonischen Gruppenpflanzung kommt sie ebenso zur Geltung. Ein sonniger Standort fördert die reichliche Blüte, toleriert wird auch lichter Halbschatten. Der Boden sollte durchlässig, eher mager und sandig-kiesig sein, Staunässe wird nicht vertragen; leichte Kalkanteile sind willkommen. In gut drainierten Substraten zeigt sich dieses Fingerkraut äußerst robust und langlebig, mit moderatem Wasserbedarf und geringer Pflegeintensität. Ein Rückschnitt verwelkter Blüten fördert eine saubere Optik und kann die Nachblüte anregen, während ein leichter Formschnitt nach der Hauptblüte die Polster kompakt hält. Als vielseitige Kübelpflanze, als strukturstarker Bodendecker und als farbintensive Steingartenstaude verbindet Potentilla aurea eine natürliche Ausstrahlung mit zuverlässiger Blühfreude in Beet, Rabatte, Trog und Kiesgarten.

Potentilla aurea 'Goldklumpen'

Potentilla aurea ‘Goldklumpen’, das Gold-Fingerkraut, ist eine kompakt wachsende Polsterstaude für sonnige Lagen, die mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten begeistert. Botanisch zählt sie zu den Stauden der alpinen Potentilla-Arten und bildet dichte, leicht gewölbte Teppiche von etwa 10 bis 15 cm Höhe, die sich im Garten zu attraktiven, flachen Kissen entwickeln. Das fein geteilte, leicht silbrig-grüne Laub bleibt in milden Wintern teils wintergrün und setzt einen eleganten Kontrast zu den intensiven Blüten, die in der Regel von Mai bis Juli erscheinen und bei günstigen Bedingungen eine zarte Nachblüte zeigen. Als Steingartenstaude und Bodendecker brilliert ‘Goldklumpen’ im Steingarten, auf Trockenmauern, im Beetvordergrund und im Vorgarten; ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze in Töpfen oder Schalen auf Terrasse und Balkon sowie als kleiner Solitär zwischen Ziergräsern und anderen Polsterpflanzen. Ein durchlässiger, eher magerer, sandig-kiesiger Boden ist ideal, da Staunässe unbedingt zu vermeiden ist; eine gute Drainage unterstützt Vitalität und Winterhärte. Vollsonnige Standorte fördern eine reiche Blütenbildung, während in halbschattigen Lagen die Polster kompakt, aber blütenschwächer bleiben. Die Pflege ist unkompliziert: moderate Wasserversorgung, besonders in der Anwachsphase, und das Entfernen verwelkter Blüten verlängern die Blütezeit und halten die Polster dicht. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte regt die Neubildung frischer Blätter an. In Kombination mit Sedum, Saxifraga und niedrigem Thymian entstehen harmonische, pflegeleichte Pflanzungen, die Struktur, Farbe und einen natürlichen, alpinen Charme in jedes Beet bringen.

Potentilla fruticosa 'Goldteppich' - Fingerkraut

Blütenfarbe:
gold gelb
Blütezeit:
5-9
Höhe von:
0,40m
Höhe bis:
- 0,60m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, hoher Kalkgehalt, Stadtklima, Hitzestrahlung, Immission
Toleranz:
frosthart Zone 2
Boden:
durchlässig
Blattfarbe:
grün unterseits silbrig
Gehölztyp:
Zwergstrauch
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, flach, innerhalb der Kronentraufe
Verwendung:
Böschungsgrün, Mobiles Grün, Gruppengehölz, Zierhecken, Einfassung, Flächenbegrünung
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Potentilla 'Goldteppich'

Potentilla ‘Goldteppich’, der Gold-Fingerstrauch (botanisch Potentilla fruticosa), ist ein kompakter Blütenstrauch mit besonders langer Blütezeit und leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten. Von Frühsommer bis weit in den Herbst hinein schmückt dieser niedrige Zierstrauch Beete und Vorgärten mit einem dichten Blütenteppich. Das feine, handförmig geteilte Laub zeigt sich frisch- bis graugrün und unterstreicht die strahlende Blütenfarbe. Mit seinem teppichartigen, breitbuschigen Wuchs bleibt der Gartenstrauch angenehm niedrig und bildet rasch eine geschlossene, pflegeleichte Fläche, die als Bodendecker ebenso überzeugt wie als dezenter Blickfang im Vordergrund von Rabatten. Als vielseitige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon macht ‘Goldteppich’ ebenso eine gute Figur wie in Steingärten, an Wegrändern oder zur Einfassung von Beeten. In Gruppenpflanzung entsteht ein homogener, goldgelber Flächenbegrüner; als kleiner Solitär setzt die Sorte freundliche Akzente im Vorgarten. Ein sonniger Standort fördert die üppige Blütenfülle, doch auch heller Halbschatten wird gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig bis sandig-lehmig und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe gilt es zu vermeiden, während kurze Trockenphasen nach der Etablierung unproblematisch sind. Ein leichter Rückschnitt im zeitigen Frühjahr erhält die dichte, kompakte Wuchsform und regt die Neubildung von Trieben und Knospen an. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte ist Potentilla ‘Goldteppich’ ein unkomplizierter, langlebiger Gartenpartner, der als Bodendeckstrauch, niedrige Einfassungshecke oder pflegeleichter Blütenstrauch über viele Monate hinweg farbige Akzente setzt.

Potentilla 'Goldteppich' 30-40 cm

Potentilla fruticosa ‘Goldteppich’, auf Deutsch Fünffingerstrauch oder Fingerstrauch, ist ein niedrig wachsender Blütenstrauch, der mit leuchtend gelben Schalenblüten über Monate hinweg begeistert. Von Juni bis in den Oktober erscheinen ständig neue Blüten, die sich über dem dichten, fein gefiederten, sommergrünen Laub in frischem Grau? bis Mittelgrün abheben. Die Wuchsform ist kompakt, breitbuschig und teppichbildend, ideal als Bodendecker, niedriger Zierstrauch oder flächige Gruppenpflanzung. Durch seine gleichmäßige, dichte Verzweigung wirkt ‘Goldteppich’ im Vorgarten, am Beetrand und in der Rabatte besonders gepflegt, eignet sich aber ebenso als niedrige Heckenpflanze, für den Steingarten und als robuste Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. Als Solitär in sonnigen Lagen setzt er klare Akzente und lässt sich gut mit Stauden und anderen Gartensträuchern kombinieren. Der Fingerstrauch bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit gut durchlässigem, eher magerem bis mäßig nahrhaftem Boden; lehmig?sandige Substrate mit leichtem Kalkanteil sind ideal. Staunässe sollte vermieden werden, da sie die Wurzelgesundheit beeinträchtigt, während kurze Trockenphasen nach der Etablierung gut toleriert werden. Ein Rückschnitt im zeitigen Frühjahr fördert die Blühfreudigkeit und hält den Gartenstrauch dauerhaft kompakt und vital. Mit seiner ausdauernden Blüte, der unkomplizierten Pflege und der vielseitigen Verwendbarkeit als Ziergehölz, Bodendecker oder kleine Heckenlösung ist Potentilla ‘Goldteppich’ eine zuverlässige Wahl für strukturierte Pflanzungen, pflegeleichte Beete und dauerhaft ansprechende Gartenbilder.

Potentilla 'Goldteppich' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Potentilla fruticosa (syn. Dasiphora fruticosa) ‘Goldteppich’, der bewährte Fingerstrauch ‘Goldteppich’, ist ein besonders niedrig bleibender Kleinstrauch, der mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten über viele Monate begeistert. Als kompakter Blütenstrauch mit teppichbildendem, breitbuschigem Wuchs setzt er von Juni bis in den Oktober hinein freundliche Farbakzente. Das fein gefiederte, frisch- bis graugrüne Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den strahlenden Blüten und zeigt bis in den Herbst hinein eine gepflegte Optik. In Beet und Rabatte, im Vorgarten oder als Bodendecker zur Flächenbegrünung überzeugt dieser Gartenstrauch durch seine dichte, gleichmäßige Struktur, die sich ideal für Einfassungen, niedrige Hecken und die Hang- oder Böschungsbepflanzung eignet. Auch im Steingarten, im sonnigen Staudenbeet und als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zeigt ‘Goldteppich’ seine Stärken und macht als kleiner Solitär im Vordergrund von Pflanzungen eine sehr gute Figur. Ein sonniger Standort sorgt für besonders reiche Blüte, doch wird auch lichter Halbschatten gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher mäßig trocken bis frisch sein; Kalk wird problemlos akzeptiert, Staunässe hingegen gemieden. Der schnittverträgliche Zierstrauch lässt sich im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr leicht verjüngen, bleibt so dauerhaft kompakt und blühfreudig. Robust, hitze- und stadtklimafest, passt ‘Goldteppich’ hervorragend zu strukturstarken Partnern wie Gräsern, Lavendel oder Spiraea und sorgt zuverlässig für ein gepflegtes, freundliches Erscheinungsbild im Garten.

Potentilla aurea

Potentilla aurea, das Gold-Fingerkraut, ist eine kompakte, langlebige Gartenstaude, die mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten von Juni bis August begeistert. Als Polsterstaude bildet sie dichte, niedrige Teppiche von etwa 10 bis 15 cm Höhe und 20 bis 30 cm Breite und setzt damit strahlende Akzente im Steingarten, auf sonnigen Beeten und am Beetrand. Das handförmig gefingerte, oft leicht silbrig behaarte Laub unterstreicht den zierenden Charakter dieser Steingartenpflanze und bleibt lange attraktiv, sodass das Gold-Fingerkraut auch außerhalb der Blütezeit Struktur bietet. Potentilla aurea eignet sich ideal als Bodendecker in trockenen, warmen Bereichen, als Einfassungsstaude im Vorgarten und für die Trogbepflanzung auf Terrasse und Balkon; als kleine Solitärpflanze in Schalen oder als Teil einer harmonischen Gruppenpflanzung kommt sie ebenso zur Geltung. Ein sonniger Standort fördert die reichliche Blüte, toleriert wird auch lichter Halbschatten. Der Boden sollte durchlässig, eher mager und sandig-kiesig sein, Staunässe wird nicht vertragen; leichte Kalkanteile sind willkommen. In gut drainierten Substraten zeigt sich dieses Fingerkraut äußerst robust und langlebig, mit moderatem Wasserbedarf und geringer Pflegeintensität. Ein Rückschnitt verwelkter Blüten fördert eine saubere Optik und kann die Nachblüte anregen, während ein leichter Formschnitt nach der Hauptblüte die Polster kompakt hält. Als vielseitige Kübelpflanze, als strukturstarker Bodendecker und als farbintensive Steingartenstaude verbindet Potentilla aurea eine natürliche Ausstrahlung mit zuverlässiger Blühfreude in Beet, Rabatte, Trog und Kiesgarten.

Potentilla aurea 'Goldklumpen'

Potentilla aurea ‘Goldklumpen’, das Gold-Fingerkraut, ist eine kompakt wachsende Polsterstaude für sonnige Lagen, die mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten begeistert. Botanisch zählt sie zu den Stauden der alpinen Potentilla-Arten und bildet dichte, leicht gewölbte Teppiche von etwa 10 bis 15 cm Höhe, die sich im Garten zu attraktiven, flachen Kissen entwickeln. Das fein geteilte, leicht silbrig-grüne Laub bleibt in milden Wintern teils wintergrün und setzt einen eleganten Kontrast zu den intensiven Blüten, die in der Regel von Mai bis Juli erscheinen und bei günstigen Bedingungen eine zarte Nachblüte zeigen. Als Steingartenstaude und Bodendecker brilliert ‘Goldklumpen’ im Steingarten, auf Trockenmauern, im Beetvordergrund und im Vorgarten; ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze in Töpfen oder Schalen auf Terrasse und Balkon sowie als kleiner Solitär zwischen Ziergräsern und anderen Polsterpflanzen. Ein durchlässiger, eher magerer, sandig-kiesiger Boden ist ideal, da Staunässe unbedingt zu vermeiden ist; eine gute Drainage unterstützt Vitalität und Winterhärte. Vollsonnige Standorte fördern eine reiche Blütenbildung, während in halbschattigen Lagen die Polster kompakt, aber blütenschwächer bleiben. Die Pflege ist unkompliziert: moderate Wasserversorgung, besonders in der Anwachsphase, und das Entfernen verwelkter Blüten verlängern die Blütezeit und halten die Polster dicht. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte regt die Neubildung frischer Blätter an. In Kombination mit Sedum, Saxifraga und niedrigem Thymian entstehen harmonische, pflegeleichte Pflanzungen, die Struktur, Farbe und einen natürlichen, alpinen Charme in jedes Beet bringen.

Potentilla fruticosa 'Hachmann´s Gigant' - Fingerkraut

Blütenfarbe:
gold gelb
Blütezeit:
6-9
Höhe von:
0,50m
Höhe bis:
- 0,70m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, hoher Kalkgehalt, Stadtklima, Hitzestrahlung, Immission
Toleranz:
frosthart Zone 2
Boden:
durchlässig
Blattfarbe:
grün unterseits silbrig
Gehölztyp:
Zwergstrauch
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, flach, innerhalb der Kronentraufe
Verwendung:
Böschungsgrün, Mobiles Grün, Gruppengehölz, Zierhecken, Einfassung, Flächenbegrünung
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Potentilla 'Goldteppich'

Potentilla ‘Goldteppich’, der Gold-Fingerstrauch (botanisch Potentilla fruticosa), ist ein kompakter Blütenstrauch mit besonders langer Blütezeit und leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten. Von Frühsommer bis weit in den Herbst hinein schmückt dieser niedrige Zierstrauch Beete und Vorgärten mit einem dichten Blütenteppich. Das feine, handförmig geteilte Laub zeigt sich frisch- bis graugrün und unterstreicht die strahlende Blütenfarbe. Mit seinem teppichartigen, breitbuschigen Wuchs bleibt der Gartenstrauch angenehm niedrig und bildet rasch eine geschlossene, pflegeleichte Fläche, die als Bodendecker ebenso überzeugt wie als dezenter Blickfang im Vordergrund von Rabatten. Als vielseitige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon macht ‘Goldteppich’ ebenso eine gute Figur wie in Steingärten, an Wegrändern oder zur Einfassung von Beeten. In Gruppenpflanzung entsteht ein homogener, goldgelber Flächenbegrüner; als kleiner Solitär setzt die Sorte freundliche Akzente im Vorgarten. Ein sonniger Standort fördert die üppige Blütenfülle, doch auch heller Halbschatten wird gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig bis sandig-lehmig und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe gilt es zu vermeiden, während kurze Trockenphasen nach der Etablierung unproblematisch sind. Ein leichter Rückschnitt im zeitigen Frühjahr erhält die dichte, kompakte Wuchsform und regt die Neubildung von Trieben und Knospen an. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte ist Potentilla ‘Goldteppich’ ein unkomplizierter, langlebiger Gartenpartner, der als Bodendeckstrauch, niedrige Einfassungshecke oder pflegeleichter Blütenstrauch über viele Monate hinweg farbige Akzente setzt.

Potentilla 'Goldteppich' 30-40 cm

Potentilla fruticosa ‘Goldteppich’, auf Deutsch Fünffingerstrauch oder Fingerstrauch, ist ein niedrig wachsender Blütenstrauch, der mit leuchtend gelben Schalenblüten über Monate hinweg begeistert. Von Juni bis in den Oktober erscheinen ständig neue Blüten, die sich über dem dichten, fein gefiederten, sommergrünen Laub in frischem Grau? bis Mittelgrün abheben. Die Wuchsform ist kompakt, breitbuschig und teppichbildend, ideal als Bodendecker, niedriger Zierstrauch oder flächige Gruppenpflanzung. Durch seine gleichmäßige, dichte Verzweigung wirkt ‘Goldteppich’ im Vorgarten, am Beetrand und in der Rabatte besonders gepflegt, eignet sich aber ebenso als niedrige Heckenpflanze, für den Steingarten und als robuste Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. Als Solitär in sonnigen Lagen setzt er klare Akzente und lässt sich gut mit Stauden und anderen Gartensträuchern kombinieren. Der Fingerstrauch bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit gut durchlässigem, eher magerem bis mäßig nahrhaftem Boden; lehmig?sandige Substrate mit leichtem Kalkanteil sind ideal. Staunässe sollte vermieden werden, da sie die Wurzelgesundheit beeinträchtigt, während kurze Trockenphasen nach der Etablierung gut toleriert werden. Ein Rückschnitt im zeitigen Frühjahr fördert die Blühfreudigkeit und hält den Gartenstrauch dauerhaft kompakt und vital. Mit seiner ausdauernden Blüte, der unkomplizierten Pflege und der vielseitigen Verwendbarkeit als Ziergehölz, Bodendecker oder kleine Heckenlösung ist Potentilla ‘Goldteppich’ eine zuverlässige Wahl für strukturierte Pflanzungen, pflegeleichte Beete und dauerhaft ansprechende Gartenbilder.

Potentilla 'Goldteppich' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Potentilla fruticosa (syn. Dasiphora fruticosa) ‘Goldteppich’, der bewährte Fingerstrauch ‘Goldteppich’, ist ein besonders niedrig bleibender Kleinstrauch, der mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten über viele Monate begeistert. Als kompakter Blütenstrauch mit teppichbildendem, breitbuschigem Wuchs setzt er von Juni bis in den Oktober hinein freundliche Farbakzente. Das fein gefiederte, frisch- bis graugrüne Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den strahlenden Blüten und zeigt bis in den Herbst hinein eine gepflegte Optik. In Beet und Rabatte, im Vorgarten oder als Bodendecker zur Flächenbegrünung überzeugt dieser Gartenstrauch durch seine dichte, gleichmäßige Struktur, die sich ideal für Einfassungen, niedrige Hecken und die Hang- oder Böschungsbepflanzung eignet. Auch im Steingarten, im sonnigen Staudenbeet und als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zeigt ‘Goldteppich’ seine Stärken und macht als kleiner Solitär im Vordergrund von Pflanzungen eine sehr gute Figur. Ein sonniger Standort sorgt für besonders reiche Blüte, doch wird auch lichter Halbschatten gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher mäßig trocken bis frisch sein; Kalk wird problemlos akzeptiert, Staunässe hingegen gemieden. Der schnittverträgliche Zierstrauch lässt sich im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr leicht verjüngen, bleibt so dauerhaft kompakt und blühfreudig. Robust, hitze- und stadtklimafest, passt ‘Goldteppich’ hervorragend zu strukturstarken Partnern wie Gräsern, Lavendel oder Spiraea und sorgt zuverlässig für ein gepflegtes, freundliches Erscheinungsbild im Garten.

Potentilla aurea

Potentilla aurea, das Gold-Fingerkraut, ist eine kompakte, langlebige Gartenstaude, die mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten von Juni bis August begeistert. Als Polsterstaude bildet sie dichte, niedrige Teppiche von etwa 10 bis 15 cm Höhe und 20 bis 30 cm Breite und setzt damit strahlende Akzente im Steingarten, auf sonnigen Beeten und am Beetrand. Das handförmig gefingerte, oft leicht silbrig behaarte Laub unterstreicht den zierenden Charakter dieser Steingartenpflanze und bleibt lange attraktiv, sodass das Gold-Fingerkraut auch außerhalb der Blütezeit Struktur bietet. Potentilla aurea eignet sich ideal als Bodendecker in trockenen, warmen Bereichen, als Einfassungsstaude im Vorgarten und für die Trogbepflanzung auf Terrasse und Balkon; als kleine Solitärpflanze in Schalen oder als Teil einer harmonischen Gruppenpflanzung kommt sie ebenso zur Geltung. Ein sonniger Standort fördert die reichliche Blüte, toleriert wird auch lichter Halbschatten. Der Boden sollte durchlässig, eher mager und sandig-kiesig sein, Staunässe wird nicht vertragen; leichte Kalkanteile sind willkommen. In gut drainierten Substraten zeigt sich dieses Fingerkraut äußerst robust und langlebig, mit moderatem Wasserbedarf und geringer Pflegeintensität. Ein Rückschnitt verwelkter Blüten fördert eine saubere Optik und kann die Nachblüte anregen, während ein leichter Formschnitt nach der Hauptblüte die Polster kompakt hält. Als vielseitige Kübelpflanze, als strukturstarker Bodendecker und als farbintensive Steingartenstaude verbindet Potentilla aurea eine natürliche Ausstrahlung mit zuverlässiger Blühfreude in Beet, Rabatte, Trog und Kiesgarten.

Potentilla aurea 'Goldklumpen'

Potentilla aurea ‘Goldklumpen’, das Gold-Fingerkraut, ist eine kompakt wachsende Polsterstaude für sonnige Lagen, die mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten begeistert. Botanisch zählt sie zu den Stauden der alpinen Potentilla-Arten und bildet dichte, leicht gewölbte Teppiche von etwa 10 bis 15 cm Höhe, die sich im Garten zu attraktiven, flachen Kissen entwickeln. Das fein geteilte, leicht silbrig-grüne Laub bleibt in milden Wintern teils wintergrün und setzt einen eleganten Kontrast zu den intensiven Blüten, die in der Regel von Mai bis Juli erscheinen und bei günstigen Bedingungen eine zarte Nachblüte zeigen. Als Steingartenstaude und Bodendecker brilliert ‘Goldklumpen’ im Steingarten, auf Trockenmauern, im Beetvordergrund und im Vorgarten; ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze in Töpfen oder Schalen auf Terrasse und Balkon sowie als kleiner Solitär zwischen Ziergräsern und anderen Polsterpflanzen. Ein durchlässiger, eher magerer, sandig-kiesiger Boden ist ideal, da Staunässe unbedingt zu vermeiden ist; eine gute Drainage unterstützt Vitalität und Winterhärte. Vollsonnige Standorte fördern eine reiche Blütenbildung, während in halbschattigen Lagen die Polster kompakt, aber blütenschwächer bleiben. Die Pflege ist unkompliziert: moderate Wasserversorgung, besonders in der Anwachsphase, und das Entfernen verwelkter Blüten verlängern die Blütezeit und halten die Polster dicht. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte regt die Neubildung frischer Blätter an. In Kombination mit Sedum, Saxifraga und niedrigem Thymian entstehen harmonische, pflegeleichte Pflanzungen, die Struktur, Farbe und einen natürlichen, alpinen Charme in jedes Beet bringen.

Potentilla fruticosa 'Klondike' - Fingerkraut

Blütenfarbe:
hell gelb
Blütezeit:
6-8
Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, hoher Kalkgehalt, Stadtklima, Hitzestrahlung, Immission
Toleranz:
frosthart Zone 2
Boden:
durchlässig
Blattfarbe:
grün unterseits silbrig
Gehölztyp:
Zwergstrauch
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, flach, innerhalb der Kronentraufe
Verwendung:
Böschungsgrün, Mobiles Grün, Gruppengehölz, Zierhecken, Einfassung, Flächenbegrünung
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Potentilla 'Goldteppich'

Potentilla ‘Goldteppich’, der Gold-Fingerstrauch (botanisch Potentilla fruticosa), ist ein kompakter Blütenstrauch mit besonders langer Blütezeit und leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten. Von Frühsommer bis weit in den Herbst hinein schmückt dieser niedrige Zierstrauch Beete und Vorgärten mit einem dichten Blütenteppich. Das feine, handförmig geteilte Laub zeigt sich frisch- bis graugrün und unterstreicht die strahlende Blütenfarbe. Mit seinem teppichartigen, breitbuschigen Wuchs bleibt der Gartenstrauch angenehm niedrig und bildet rasch eine geschlossene, pflegeleichte Fläche, die als Bodendecker ebenso überzeugt wie als dezenter Blickfang im Vordergrund von Rabatten. Als vielseitige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon macht ‘Goldteppich’ ebenso eine gute Figur wie in Steingärten, an Wegrändern oder zur Einfassung von Beeten. In Gruppenpflanzung entsteht ein homogener, goldgelber Flächenbegrüner; als kleiner Solitär setzt die Sorte freundliche Akzente im Vorgarten. Ein sonniger Standort fördert die üppige Blütenfülle, doch auch heller Halbschatten wird gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig bis sandig-lehmig und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe gilt es zu vermeiden, während kurze Trockenphasen nach der Etablierung unproblematisch sind. Ein leichter Rückschnitt im zeitigen Frühjahr erhält die dichte, kompakte Wuchsform und regt die Neubildung von Trieben und Knospen an. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte ist Potentilla ‘Goldteppich’ ein unkomplizierter, langlebiger Gartenpartner, der als Bodendeckstrauch, niedrige Einfassungshecke oder pflegeleichter Blütenstrauch über viele Monate hinweg farbige Akzente setzt.

Potentilla 'Goldteppich' 30-40 cm

Potentilla fruticosa ‘Goldteppich’, auf Deutsch Fünffingerstrauch oder Fingerstrauch, ist ein niedrig wachsender Blütenstrauch, der mit leuchtend gelben Schalenblüten über Monate hinweg begeistert. Von Juni bis in den Oktober erscheinen ständig neue Blüten, die sich über dem dichten, fein gefiederten, sommergrünen Laub in frischem Grau? bis Mittelgrün abheben. Die Wuchsform ist kompakt, breitbuschig und teppichbildend, ideal als Bodendecker, niedriger Zierstrauch oder flächige Gruppenpflanzung. Durch seine gleichmäßige, dichte Verzweigung wirkt ‘Goldteppich’ im Vorgarten, am Beetrand und in der Rabatte besonders gepflegt, eignet sich aber ebenso als niedrige Heckenpflanze, für den Steingarten und als robuste Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. Als Solitär in sonnigen Lagen setzt er klare Akzente und lässt sich gut mit Stauden und anderen Gartensträuchern kombinieren. Der Fingerstrauch bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit gut durchlässigem, eher magerem bis mäßig nahrhaftem Boden; lehmig?sandige Substrate mit leichtem Kalkanteil sind ideal. Staunässe sollte vermieden werden, da sie die Wurzelgesundheit beeinträchtigt, während kurze Trockenphasen nach der Etablierung gut toleriert werden. Ein Rückschnitt im zeitigen Frühjahr fördert die Blühfreudigkeit und hält den Gartenstrauch dauerhaft kompakt und vital. Mit seiner ausdauernden Blüte, der unkomplizierten Pflege und der vielseitigen Verwendbarkeit als Ziergehölz, Bodendecker oder kleine Heckenlösung ist Potentilla ‘Goldteppich’ eine zuverlässige Wahl für strukturierte Pflanzungen, pflegeleichte Beete und dauerhaft ansprechende Gartenbilder.

Potentilla 'Goldteppich' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Potentilla fruticosa (syn. Dasiphora fruticosa) ‘Goldteppich’, der bewährte Fingerstrauch ‘Goldteppich’, ist ein besonders niedrig bleibender Kleinstrauch, der mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten über viele Monate begeistert. Als kompakter Blütenstrauch mit teppichbildendem, breitbuschigem Wuchs setzt er von Juni bis in den Oktober hinein freundliche Farbakzente. Das fein gefiederte, frisch- bis graugrüne Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den strahlenden Blüten und zeigt bis in den Herbst hinein eine gepflegte Optik. In Beet und Rabatte, im Vorgarten oder als Bodendecker zur Flächenbegrünung überzeugt dieser Gartenstrauch durch seine dichte, gleichmäßige Struktur, die sich ideal für Einfassungen, niedrige Hecken und die Hang- oder Böschungsbepflanzung eignet. Auch im Steingarten, im sonnigen Staudenbeet und als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zeigt ‘Goldteppich’ seine Stärken und macht als kleiner Solitär im Vordergrund von Pflanzungen eine sehr gute Figur. Ein sonniger Standort sorgt für besonders reiche Blüte, doch wird auch lichter Halbschatten gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher mäßig trocken bis frisch sein; Kalk wird problemlos akzeptiert, Staunässe hingegen gemieden. Der schnittverträgliche Zierstrauch lässt sich im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr leicht verjüngen, bleibt so dauerhaft kompakt und blühfreudig. Robust, hitze- und stadtklimafest, passt ‘Goldteppich’ hervorragend zu strukturstarken Partnern wie Gräsern, Lavendel oder Spiraea und sorgt zuverlässig für ein gepflegtes, freundliches Erscheinungsbild im Garten.

Potentilla aurea

Potentilla aurea, das Gold-Fingerkraut, ist eine kompakte, langlebige Gartenstaude, die mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten von Juni bis August begeistert. Als Polsterstaude bildet sie dichte, niedrige Teppiche von etwa 10 bis 15 cm Höhe und 20 bis 30 cm Breite und setzt damit strahlende Akzente im Steingarten, auf sonnigen Beeten und am Beetrand. Das handförmig gefingerte, oft leicht silbrig behaarte Laub unterstreicht den zierenden Charakter dieser Steingartenpflanze und bleibt lange attraktiv, sodass das Gold-Fingerkraut auch außerhalb der Blütezeit Struktur bietet. Potentilla aurea eignet sich ideal als Bodendecker in trockenen, warmen Bereichen, als Einfassungsstaude im Vorgarten und für die Trogbepflanzung auf Terrasse und Balkon; als kleine Solitärpflanze in Schalen oder als Teil einer harmonischen Gruppenpflanzung kommt sie ebenso zur Geltung. Ein sonniger Standort fördert die reichliche Blüte, toleriert wird auch lichter Halbschatten. Der Boden sollte durchlässig, eher mager und sandig-kiesig sein, Staunässe wird nicht vertragen; leichte Kalkanteile sind willkommen. In gut drainierten Substraten zeigt sich dieses Fingerkraut äußerst robust und langlebig, mit moderatem Wasserbedarf und geringer Pflegeintensität. Ein Rückschnitt verwelkter Blüten fördert eine saubere Optik und kann die Nachblüte anregen, während ein leichter Formschnitt nach der Hauptblüte die Polster kompakt hält. Als vielseitige Kübelpflanze, als strukturstarker Bodendecker und als farbintensive Steingartenstaude verbindet Potentilla aurea eine natürliche Ausstrahlung mit zuverlässiger Blühfreude in Beet, Rabatte, Trog und Kiesgarten.

Potentilla aurea 'Goldklumpen'

Potentilla aurea ‘Goldklumpen’, das Gold-Fingerkraut, ist eine kompakt wachsende Polsterstaude für sonnige Lagen, die mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten begeistert. Botanisch zählt sie zu den Stauden der alpinen Potentilla-Arten und bildet dichte, leicht gewölbte Teppiche von etwa 10 bis 15 cm Höhe, die sich im Garten zu attraktiven, flachen Kissen entwickeln. Das fein geteilte, leicht silbrig-grüne Laub bleibt in milden Wintern teils wintergrün und setzt einen eleganten Kontrast zu den intensiven Blüten, die in der Regel von Mai bis Juli erscheinen und bei günstigen Bedingungen eine zarte Nachblüte zeigen. Als Steingartenstaude und Bodendecker brilliert ‘Goldklumpen’ im Steingarten, auf Trockenmauern, im Beetvordergrund und im Vorgarten; ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze in Töpfen oder Schalen auf Terrasse und Balkon sowie als kleiner Solitär zwischen Ziergräsern und anderen Polsterpflanzen. Ein durchlässiger, eher magerer, sandig-kiesiger Boden ist ideal, da Staunässe unbedingt zu vermeiden ist; eine gute Drainage unterstützt Vitalität und Winterhärte. Vollsonnige Standorte fördern eine reiche Blütenbildung, während in halbschattigen Lagen die Polster kompakt, aber blütenschwächer bleiben. Die Pflege ist unkompliziert: moderate Wasserversorgung, besonders in der Anwachsphase, und das Entfernen verwelkter Blüten verlängern die Blütezeit und halten die Polster dicht. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte regt die Neubildung frischer Blätter an. In Kombination mit Sedum, Saxifraga und niedrigem Thymian entstehen harmonische, pflegeleichte Pflanzungen, die Struktur, Farbe und einen natürlichen, alpinen Charme in jedes Beet bringen.

Potentilla fruticosa 'Kobold' - Fingerkraut

Blütenfarbe:
gold gelb
Blütezeit:
6-9
Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 1,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, hoher Kalkgehalt, Stadtklima, Hitzestrahlung, Immission
Toleranz:
frosthart Zone 2
Boden:
durchlässig
Blattfarbe:
grün unterseits silbrig
Gehölztyp:
Zwergstrauch
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, flach, innerhalb der Kronentraufe
Verwendung:
Böschungsgrün, Mobiles Grün, Gruppengehölz, Zierhecken, Einfassung, Flächenbegrünung
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Potentilla 'Goldteppich'

Potentilla ‘Goldteppich’, der Gold-Fingerstrauch (botanisch Potentilla fruticosa), ist ein kompakter Blütenstrauch mit besonders langer Blütezeit und leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten. Von Frühsommer bis weit in den Herbst hinein schmückt dieser niedrige Zierstrauch Beete und Vorgärten mit einem dichten Blütenteppich. Das feine, handförmig geteilte Laub zeigt sich frisch- bis graugrün und unterstreicht die strahlende Blütenfarbe. Mit seinem teppichartigen, breitbuschigen Wuchs bleibt der Gartenstrauch angenehm niedrig und bildet rasch eine geschlossene, pflegeleichte Fläche, die als Bodendecker ebenso überzeugt wie als dezenter Blickfang im Vordergrund von Rabatten. Als vielseitige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon macht ‘Goldteppich’ ebenso eine gute Figur wie in Steingärten, an Wegrändern oder zur Einfassung von Beeten. In Gruppenpflanzung entsteht ein homogener, goldgelber Flächenbegrüner; als kleiner Solitär setzt die Sorte freundliche Akzente im Vorgarten. Ein sonniger Standort fördert die üppige Blütenfülle, doch auch heller Halbschatten wird gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig bis sandig-lehmig und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe gilt es zu vermeiden, während kurze Trockenphasen nach der Etablierung unproblematisch sind. Ein leichter Rückschnitt im zeitigen Frühjahr erhält die dichte, kompakte Wuchsform und regt die Neubildung von Trieben und Knospen an. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte ist Potentilla ‘Goldteppich’ ein unkomplizierter, langlebiger Gartenpartner, der als Bodendeckstrauch, niedrige Einfassungshecke oder pflegeleichter Blütenstrauch über viele Monate hinweg farbige Akzente setzt.

Potentilla 'Goldteppich' 30-40 cm

Potentilla fruticosa ‘Goldteppich’, auf Deutsch Fünffingerstrauch oder Fingerstrauch, ist ein niedrig wachsender Blütenstrauch, der mit leuchtend gelben Schalenblüten über Monate hinweg begeistert. Von Juni bis in den Oktober erscheinen ständig neue Blüten, die sich über dem dichten, fein gefiederten, sommergrünen Laub in frischem Grau? bis Mittelgrün abheben. Die Wuchsform ist kompakt, breitbuschig und teppichbildend, ideal als Bodendecker, niedriger Zierstrauch oder flächige Gruppenpflanzung. Durch seine gleichmäßige, dichte Verzweigung wirkt ‘Goldteppich’ im Vorgarten, am Beetrand und in der Rabatte besonders gepflegt, eignet sich aber ebenso als niedrige Heckenpflanze, für den Steingarten und als robuste Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. Als Solitär in sonnigen Lagen setzt er klare Akzente und lässt sich gut mit Stauden und anderen Gartensträuchern kombinieren. Der Fingerstrauch bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit gut durchlässigem, eher magerem bis mäßig nahrhaftem Boden; lehmig?sandige Substrate mit leichtem Kalkanteil sind ideal. Staunässe sollte vermieden werden, da sie die Wurzelgesundheit beeinträchtigt, während kurze Trockenphasen nach der Etablierung gut toleriert werden. Ein Rückschnitt im zeitigen Frühjahr fördert die Blühfreudigkeit und hält den Gartenstrauch dauerhaft kompakt und vital. Mit seiner ausdauernden Blüte, der unkomplizierten Pflege und der vielseitigen Verwendbarkeit als Ziergehölz, Bodendecker oder kleine Heckenlösung ist Potentilla ‘Goldteppich’ eine zuverlässige Wahl für strukturierte Pflanzungen, pflegeleichte Beete und dauerhaft ansprechende Gartenbilder.

Potentilla 'Goldteppich' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Potentilla fruticosa (syn. Dasiphora fruticosa) ‘Goldteppich’, der bewährte Fingerstrauch ‘Goldteppich’, ist ein besonders niedrig bleibender Kleinstrauch, der mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten über viele Monate begeistert. Als kompakter Blütenstrauch mit teppichbildendem, breitbuschigem Wuchs setzt er von Juni bis in den Oktober hinein freundliche Farbakzente. Das fein gefiederte, frisch- bis graugrüne Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den strahlenden Blüten und zeigt bis in den Herbst hinein eine gepflegte Optik. In Beet und Rabatte, im Vorgarten oder als Bodendecker zur Flächenbegrünung überzeugt dieser Gartenstrauch durch seine dichte, gleichmäßige Struktur, die sich ideal für Einfassungen, niedrige Hecken und die Hang- oder Böschungsbepflanzung eignet. Auch im Steingarten, im sonnigen Staudenbeet und als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zeigt ‘Goldteppich’ seine Stärken und macht als kleiner Solitär im Vordergrund von Pflanzungen eine sehr gute Figur. Ein sonniger Standort sorgt für besonders reiche Blüte, doch wird auch lichter Halbschatten gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher mäßig trocken bis frisch sein; Kalk wird problemlos akzeptiert, Staunässe hingegen gemieden. Der schnittverträgliche Zierstrauch lässt sich im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr leicht verjüngen, bleibt so dauerhaft kompakt und blühfreudig. Robust, hitze- und stadtklimafest, passt ‘Goldteppich’ hervorragend zu strukturstarken Partnern wie Gräsern, Lavendel oder Spiraea und sorgt zuverlässig für ein gepflegtes, freundliches Erscheinungsbild im Garten.

Potentilla aurea

Potentilla aurea, das Gold-Fingerkraut, ist eine kompakte, langlebige Gartenstaude, die mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten von Juni bis August begeistert. Als Polsterstaude bildet sie dichte, niedrige Teppiche von etwa 10 bis 15 cm Höhe und 20 bis 30 cm Breite und setzt damit strahlende Akzente im Steingarten, auf sonnigen Beeten und am Beetrand. Das handförmig gefingerte, oft leicht silbrig behaarte Laub unterstreicht den zierenden Charakter dieser Steingartenpflanze und bleibt lange attraktiv, sodass das Gold-Fingerkraut auch außerhalb der Blütezeit Struktur bietet. Potentilla aurea eignet sich ideal als Bodendecker in trockenen, warmen Bereichen, als Einfassungsstaude im Vorgarten und für die Trogbepflanzung auf Terrasse und Balkon; als kleine Solitärpflanze in Schalen oder als Teil einer harmonischen Gruppenpflanzung kommt sie ebenso zur Geltung. Ein sonniger Standort fördert die reichliche Blüte, toleriert wird auch lichter Halbschatten. Der Boden sollte durchlässig, eher mager und sandig-kiesig sein, Staunässe wird nicht vertragen; leichte Kalkanteile sind willkommen. In gut drainierten Substraten zeigt sich dieses Fingerkraut äußerst robust und langlebig, mit moderatem Wasserbedarf und geringer Pflegeintensität. Ein Rückschnitt verwelkter Blüten fördert eine saubere Optik und kann die Nachblüte anregen, während ein leichter Formschnitt nach der Hauptblüte die Polster kompakt hält. Als vielseitige Kübelpflanze, als strukturstarker Bodendecker und als farbintensive Steingartenstaude verbindet Potentilla aurea eine natürliche Ausstrahlung mit zuverlässiger Blühfreude in Beet, Rabatte, Trog und Kiesgarten.

Potentilla aurea 'Goldklumpen'

Potentilla aurea ‘Goldklumpen’, das Gold-Fingerkraut, ist eine kompakt wachsende Polsterstaude für sonnige Lagen, die mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten begeistert. Botanisch zählt sie zu den Stauden der alpinen Potentilla-Arten und bildet dichte, leicht gewölbte Teppiche von etwa 10 bis 15 cm Höhe, die sich im Garten zu attraktiven, flachen Kissen entwickeln. Das fein geteilte, leicht silbrig-grüne Laub bleibt in milden Wintern teils wintergrün und setzt einen eleganten Kontrast zu den intensiven Blüten, die in der Regel von Mai bis Juli erscheinen und bei günstigen Bedingungen eine zarte Nachblüte zeigen. Als Steingartenstaude und Bodendecker brilliert ‘Goldklumpen’ im Steingarten, auf Trockenmauern, im Beetvordergrund und im Vorgarten; ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze in Töpfen oder Schalen auf Terrasse und Balkon sowie als kleiner Solitär zwischen Ziergräsern und anderen Polsterpflanzen. Ein durchlässiger, eher magerer, sandig-kiesiger Boden ist ideal, da Staunässe unbedingt zu vermeiden ist; eine gute Drainage unterstützt Vitalität und Winterhärte. Vollsonnige Standorte fördern eine reiche Blütenbildung, während in halbschattigen Lagen die Polster kompakt, aber blütenschwächer bleiben. Die Pflege ist unkompliziert: moderate Wasserversorgung, besonders in der Anwachsphase, und das Entfernen verwelkter Blüten verlängern die Blütezeit und halten die Polster dicht. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte regt die Neubildung frischer Blätter an. In Kombination mit Sedum, Saxifraga und niedrigem Thymian entstehen harmonische, pflegeleichte Pflanzungen, die Struktur, Farbe und einen natürlichen, alpinen Charme in jedes Beet bringen.

Potentilla fruticosa 'Red Ace' - Fingerkraut

Blütenfarbe:
innen, rot gelb
Blütezeit:
6-7
Höhe von:
0,40m
Höhe bis:
- 0,60m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, hoher Kalkgehalt, Stadtklima, Hitzestrahlung, Immission
Toleranz:
frosthart Zone 2
Boden:
durchlässig
Blattfarbe:
grün unterseits silbrig
Gehölztyp:
Zwergstrauch
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, flach, innerhalb der Kronentraufe
Verwendung:
Böschungsgrün, Mobiles Grün, Gruppengehölz, Zierhecken, Einfassung, Flächenbegrünung
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Potentilla 'Goldteppich'

Potentilla ‘Goldteppich’, der Gold-Fingerstrauch (botanisch Potentilla fruticosa), ist ein kompakter Blütenstrauch mit besonders langer Blütezeit und leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten. Von Frühsommer bis weit in den Herbst hinein schmückt dieser niedrige Zierstrauch Beete und Vorgärten mit einem dichten Blütenteppich. Das feine, handförmig geteilte Laub zeigt sich frisch- bis graugrün und unterstreicht die strahlende Blütenfarbe. Mit seinem teppichartigen, breitbuschigen Wuchs bleibt der Gartenstrauch angenehm niedrig und bildet rasch eine geschlossene, pflegeleichte Fläche, die als Bodendecker ebenso überzeugt wie als dezenter Blickfang im Vordergrund von Rabatten. Als vielseitige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon macht ‘Goldteppich’ ebenso eine gute Figur wie in Steingärten, an Wegrändern oder zur Einfassung von Beeten. In Gruppenpflanzung entsteht ein homogener, goldgelber Flächenbegrüner; als kleiner Solitär setzt die Sorte freundliche Akzente im Vorgarten. Ein sonniger Standort fördert die üppige Blütenfülle, doch auch heller Halbschatten wird gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig bis sandig-lehmig und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe gilt es zu vermeiden, während kurze Trockenphasen nach der Etablierung unproblematisch sind. Ein leichter Rückschnitt im zeitigen Frühjahr erhält die dichte, kompakte Wuchsform und regt die Neubildung von Trieben und Knospen an. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte ist Potentilla ‘Goldteppich’ ein unkomplizierter, langlebiger Gartenpartner, der als Bodendeckstrauch, niedrige Einfassungshecke oder pflegeleichter Blütenstrauch über viele Monate hinweg farbige Akzente setzt.

Potentilla 'Goldteppich' 30-40 cm

Potentilla fruticosa ‘Goldteppich’, auf Deutsch Fünffingerstrauch oder Fingerstrauch, ist ein niedrig wachsender Blütenstrauch, der mit leuchtend gelben Schalenblüten über Monate hinweg begeistert. Von Juni bis in den Oktober erscheinen ständig neue Blüten, die sich über dem dichten, fein gefiederten, sommergrünen Laub in frischem Grau? bis Mittelgrün abheben. Die Wuchsform ist kompakt, breitbuschig und teppichbildend, ideal als Bodendecker, niedriger Zierstrauch oder flächige Gruppenpflanzung. Durch seine gleichmäßige, dichte Verzweigung wirkt ‘Goldteppich’ im Vorgarten, am Beetrand und in der Rabatte besonders gepflegt, eignet sich aber ebenso als niedrige Heckenpflanze, für den Steingarten und als robuste Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. Als Solitär in sonnigen Lagen setzt er klare Akzente und lässt sich gut mit Stauden und anderen Gartensträuchern kombinieren. Der Fingerstrauch bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit gut durchlässigem, eher magerem bis mäßig nahrhaftem Boden; lehmig?sandige Substrate mit leichtem Kalkanteil sind ideal. Staunässe sollte vermieden werden, da sie die Wurzelgesundheit beeinträchtigt, während kurze Trockenphasen nach der Etablierung gut toleriert werden. Ein Rückschnitt im zeitigen Frühjahr fördert die Blühfreudigkeit und hält den Gartenstrauch dauerhaft kompakt und vital. Mit seiner ausdauernden Blüte, der unkomplizierten Pflege und der vielseitigen Verwendbarkeit als Ziergehölz, Bodendecker oder kleine Heckenlösung ist Potentilla ‘Goldteppich’ eine zuverlässige Wahl für strukturierte Pflanzungen, pflegeleichte Beete und dauerhaft ansprechende Gartenbilder.

Potentilla 'Goldteppich' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Potentilla fruticosa (syn. Dasiphora fruticosa) ‘Goldteppich’, der bewährte Fingerstrauch ‘Goldteppich’, ist ein besonders niedrig bleibender Kleinstrauch, der mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten über viele Monate begeistert. Als kompakter Blütenstrauch mit teppichbildendem, breitbuschigem Wuchs setzt er von Juni bis in den Oktober hinein freundliche Farbakzente. Das fein gefiederte, frisch- bis graugrüne Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den strahlenden Blüten und zeigt bis in den Herbst hinein eine gepflegte Optik. In Beet und Rabatte, im Vorgarten oder als Bodendecker zur Flächenbegrünung überzeugt dieser Gartenstrauch durch seine dichte, gleichmäßige Struktur, die sich ideal für Einfassungen, niedrige Hecken und die Hang- oder Böschungsbepflanzung eignet. Auch im Steingarten, im sonnigen Staudenbeet und als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zeigt ‘Goldteppich’ seine Stärken und macht als kleiner Solitär im Vordergrund von Pflanzungen eine sehr gute Figur. Ein sonniger Standort sorgt für besonders reiche Blüte, doch wird auch lichter Halbschatten gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher mäßig trocken bis frisch sein; Kalk wird problemlos akzeptiert, Staunässe hingegen gemieden. Der schnittverträgliche Zierstrauch lässt sich im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr leicht verjüngen, bleibt so dauerhaft kompakt und blühfreudig. Robust, hitze- und stadtklimafest, passt ‘Goldteppich’ hervorragend zu strukturstarken Partnern wie Gräsern, Lavendel oder Spiraea und sorgt zuverlässig für ein gepflegtes, freundliches Erscheinungsbild im Garten.

Potentilla aurea

Potentilla aurea, das Gold-Fingerkraut, ist eine kompakte, langlebige Gartenstaude, die mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten von Juni bis August begeistert. Als Polsterstaude bildet sie dichte, niedrige Teppiche von etwa 10 bis 15 cm Höhe und 20 bis 30 cm Breite und setzt damit strahlende Akzente im Steingarten, auf sonnigen Beeten und am Beetrand. Das handförmig gefingerte, oft leicht silbrig behaarte Laub unterstreicht den zierenden Charakter dieser Steingartenpflanze und bleibt lange attraktiv, sodass das Gold-Fingerkraut auch außerhalb der Blütezeit Struktur bietet. Potentilla aurea eignet sich ideal als Bodendecker in trockenen, warmen Bereichen, als Einfassungsstaude im Vorgarten und für die Trogbepflanzung auf Terrasse und Balkon; als kleine Solitärpflanze in Schalen oder als Teil einer harmonischen Gruppenpflanzung kommt sie ebenso zur Geltung. Ein sonniger Standort fördert die reichliche Blüte, toleriert wird auch lichter Halbschatten. Der Boden sollte durchlässig, eher mager und sandig-kiesig sein, Staunässe wird nicht vertragen; leichte Kalkanteile sind willkommen. In gut drainierten Substraten zeigt sich dieses Fingerkraut äußerst robust und langlebig, mit moderatem Wasserbedarf und geringer Pflegeintensität. Ein Rückschnitt verwelkter Blüten fördert eine saubere Optik und kann die Nachblüte anregen, während ein leichter Formschnitt nach der Hauptblüte die Polster kompakt hält. Als vielseitige Kübelpflanze, als strukturstarker Bodendecker und als farbintensive Steingartenstaude verbindet Potentilla aurea eine natürliche Ausstrahlung mit zuverlässiger Blühfreude in Beet, Rabatte, Trog und Kiesgarten.

Potentilla aurea 'Goldklumpen'

Potentilla aurea ‘Goldklumpen’, das Gold-Fingerkraut, ist eine kompakt wachsende Polsterstaude für sonnige Lagen, die mit leuchtend goldgelben, schalenförmigen Blüten begeistert. Botanisch zählt sie zu den Stauden der alpinen Potentilla-Arten und bildet dichte, leicht gewölbte Teppiche von etwa 10 bis 15 cm Höhe, die sich im Garten zu attraktiven, flachen Kissen entwickeln. Das fein geteilte, leicht silbrig-grüne Laub bleibt in milden Wintern teils wintergrün und setzt einen eleganten Kontrast zu den intensiven Blüten, die in der Regel von Mai bis Juli erscheinen und bei günstigen Bedingungen eine zarte Nachblüte zeigen. Als Steingartenstaude und Bodendecker brilliert ‘Goldklumpen’ im Steingarten, auf Trockenmauern, im Beetvordergrund und im Vorgarten; ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze in Töpfen oder Schalen auf Terrasse und Balkon sowie als kleiner Solitär zwischen Ziergräsern und anderen Polsterpflanzen. Ein durchlässiger, eher magerer, sandig-kiesiger Boden ist ideal, da Staunässe unbedingt zu vermeiden ist; eine gute Drainage unterstützt Vitalität und Winterhärte. Vollsonnige Standorte fördern eine reiche Blütenbildung, während in halbschattigen Lagen die Polster kompakt, aber blütenschwächer bleiben. Die Pflege ist unkompliziert: moderate Wasserversorgung, besonders in der Anwachsphase, und das Entfernen verwelkter Blüten verlängern die Blütezeit und halten die Polster dicht. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte regt die Neubildung frischer Blätter an. In Kombination mit Sedum, Saxifraga und niedrigem Thymian entstehen harmonische, pflegeleichte Pflanzungen, die Struktur, Farbe und einen natürlichen, alpinen Charme in jedes Beet bringen.

Prunus laurocerasus 'Mano' - Kirschlorbeer

Blütezeit:
5-6
Breite:
1,30m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig, Schattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Toleranz:
schnittfest, rauchhart
Boden:
tiefgründig, nahrhaft
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün
Wuchsform:
rundlich
Wüchsigkeit:
10 - 20 cm/Jahr
Verwendung:
Solitärgehölz, Mobiles Grün, Rabatten

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Prunus laurocerasus 'Mano'

Prunus laurocerasus ‘Mano’, der Kirschlorbeer ‘Mano’, ist ein immergrüner Zierstrauch mit besonders kompakter, dicht verzweigter Wuchsform, der als niedrige Heckenpflanze, formschöner Gartenstrauch oder attraktive Kübelpflanze überzeugt. Sein glänzend dunkelgrünes Laub ist im Vergleich zu vielen Sorten kleiner und fein wirkend, wodurch der Blütenstrauch das ganze Jahr über eine gepflegte, elegante Wirkung erzielt. Im späten Frühjahr erscheinen aufrechten Trauben aus weißen Blüten, die den Strauch dezent schmücken; darauf folgen im Spätsommer dunkle, zierende Früchte, die nicht zum Verzehr geeignet sind. ‘Mano’ wächst langsam bis mittelstark, bleibt dabei kompakt und rundlich und eignet sich ideal für niedrige Einfassungen, den Vorgarten, als immergrüne Strukturpflanze im Beet sowie für Gruppenpflanzungen oder als kleiner Solitär an Terrasse und Hauseingang. Am besten gedeiht dieser Kirschlorbeer an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, toleriert jedoch auch lichten Schatten. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, von frisch bis mäßig trocken, wobei Staunässe zu vermeiden ist. Dank der robusten Natur und guten Schnittverträglichkeit lässt sich ‘Mano’ leicht in Form halten; ein Rückschnitt nach der Blüte oder im ausgehenden Winter fördert Dichte und Vitalität. In größeren Pflanzgefäßen sorgt die Sorte als immergrüne Kübelpflanze für Struktur und Privatsphäre, während sie im Garten als pflegeleichte Heckenpflanze und verlässlicher Gartenstrauch ein ruhiges, edles Blattbild liefert, das Stauden und saisonale Blüher wirkungsvoll in Szene setzt.

Prunus laurocerasus 'Mano' 30-40 cm

Prunus laurocerasus ‘Mano’, der kompakte Kirschlorbeer, präsentiert sich als immergrüner Zierstrauch mit dichtem, breitbuschigem Wuchs und elegant glänzendem, dunkelgrünem Laub. Die ledrigen, ovalen Blätter sorgen ganzjährig für Struktur und ein gepflegtes Erscheinungsbild im Garten. Im späten Frühjahr erscheinen aufrechtstehende, cremeweiße Blütenrispen, die den Blütenstrauch unaufdringlich schmücken; im Spätsommer folgen zierende, dunkel ausfärbende Früchte, die den Gartenstrauch dezent akzentuieren. ‘Mano’ bleibt angenehm niedrig und formstabil, eignet sich daher hervorragend für niedrige Hecken, Einfassungen, Gruppenpflanzungen und als immergrüner Flächendecker im Vorgarten. Ebenso macht er als Solitär in kleineren Beeten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Sitzplatz eine gute Figur, wo seine kompakte, dichte Krone für ruhige, klare Linien sorgt. Der Standort darf sonnig bis schattig sein; ‘Mano’ zeigt sich ausgesprochen anpassungsfähig und robust. Bevorzugt werden humose, durchlässige, gleichmäßig frische Böden, doch toleriert der Kirschlorbeer auch mäßig trockene Phasen und leicht kalkhaltiges Substrat. Staunässe sollte vermieden werden. Die Schnittverträglichkeit ist ausgezeichnet: Ein formgebender Rückschnitt nach der Blüte oder ein leichter Pflegeschnitt jederzeit hält die Heckenpflanze kompakt und fördert eine dichte Belaubung bis an den Boden. Eine moderate Nährstoffversorgung im Frühjahr und gelegentliches Mulchen unterstützen einen vitalen, gesunden Austrieb. Mit seiner wintergrünen Präsenz, der praktischen Pflegeleichtigkeit und dem ruhigen, edlen Blattglanz ist Prunus laurocerasus ‘Mano’ die ideale Wahl für strukturierte Beete, niedrige Sichtschutzlinien, moderne Gestaltungskonzepte und langlebige Pflanzungen in Hausgarten und Stadtgrün.

Prunus laurocerasus 'Mano' 40-50 cm

Prunus laurocerasus ‘Mano’, die kompakte Lorbeerkirsche, ist ein immergrüner Zierstrauch mit elegant glänzendem, tiefgrünem Laub und dichtem, breitbuschigem Wuchs. Als niedrig bleibender Gartenstrauch zeigt ‘Mano’ im Frühjahr bis Frühsommer aufrechten, weißen Blütenschmuck in schlanken Trauben, der sich dekorativ vom dunklen Blattwerk abhebt und später von zierenden, dunkel gefärbten Fruchtständen abgelöst wird. Die Sorte wächst langsam und formstabil, entwickelt eine gleichmäßige, dichte Struktur und behält ganzjährig ihre frische, sattgrüne Optik, wodurch sie in jedem Gartenbild Ruhe und Substanz schafft. In der Verwendung überzeugt ‘Mano’ als vielseitige Heckenpflanze für niedrige Einfassungen, als flächige Gruppenpflanzung im Vorgarten, als robuster Solitär im Beet oder als formschöne Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Der kompakte Wuchs prädestiniert die Lorbeerkirsche für schmale Pflanzstreifen, Eingangsbereiche und immergrüne Strukturpflanzungen, wo sie als Blütenstrauch und Ganzjahresblickfang Akzente setzt. Ein sonniger bis schattiger Standort wird gleichermaßen gut vertragen; ideal ist ein humoser, durchlässiger, nährstoffreicher Gartenboden ohne Staunässe. In städtischem Klima zeigt sich die Sorte tolerant und anpassungsfähig. Pflegeleicht und schnittverträglich lässt sich Prunus laurocerasus ‘Mano’ nach Bedarf einmal jährlich in Form bringen, um eine kompakte, dicht verzweigte Silhouette zu erhalten. Eine mulchauflage hält die Bodenfeuchte, regelmäßiges Gießen in längeren Trockenphasen unterstützt das gleichmäßige Wachstum. Mit ihrer robusten Natur, ihrem immergrünen Blattkleid und der harmonischen Wuchsform ist diese Lorbeerkirsche die ideale Wahl für strukturgebende Pflanzungen, niedrige Hecken und stilvolle, pflegearme Gartengestaltung.

Prunus laurocerasus 'Mano' 40-60 cm

Prunus laurocerasus ‘Mano’, der Kirschlorbeer ‘Mano’, ist ein immergrüner Gartenstrauch mit besonders kompaktem, dicht verzweigtem Wuchs, der sich ideal für kleine Gärten und strukturstarke Pflanzungen eignet. Seine ledrigen, glänzend dunkelgrünen Blätter bilden das ganze Jahr über eine attraktive, blickdichte Kulisse. Im späten Frühjahr erscheinen kurze, aufrechte weiß-cremefarbene Blütenrispen, die den Zierstrauch dezent als Blütenstrauch akzentuieren, bevor sich im Spätsommer zierende, dunkel ausfärbende Fruchtstände zeigen. Die Sorte bleibt niedrig bis mittelhoch, wächst langsam bis mäßig und lässt sich hervorragend in Form schneiden, was sie als Heckenpflanze, Einfassung oder immergrüne Strukturpflanze besonders wertvoll macht. Ob im Beet, im Vorgarten, als Solitär oder in der Gruppenpflanzung, ‘Mano’ überzeugt durch seine gleichmäßige Silhouette. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon sorgt der kompakte Kirschlorbeer zuverlässig für grünen Sichtschutz und ruhige Flächenwirkung. Bezüglich des Standorts zeigt sich die Sorte anpassungsfähig: Sonnig bis schattig ist möglich, am liebsten in halbschattiger Lage. Der Boden sollte humos, durchlässig und mäßig frisch sein; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Anwachsphase gut toleriert. ‘Mano’ ist stadtklimafest, windverträglich und ausreichend winterhart. Für eine geschlossene Hecke empfiehlt sich ein regelmäßiger Formschnitt ein- bis zweimal pro Jahr, ideal nach der Blüte. Eine moderate Startdüngung im Frühjahr und gelegentliches Mulchen unterstützen einen gesunden, dichten Austrieb. So bleibt Prunus laurocerasus ‘Mano’ über viele Jahre ein pflegeleichter, eleganter Garten- und Blütenstrauch mit zuverlässiger, immergrüner Präsenz.

Prunus laurocerasus 'Mano' 50-60 cm

Prunus laurocerasus ‘Mano’, die immergrüne Lorbeerkirsche, ist ein kompakter Zierstrauch, der mit dichtem, glänzend dunkelgrünem Laub und gleichmäßiger Wuchsform überzeugt. Als robustes Rosengewächs präsentiert sich dieser Blütenstrauch im späten Frühjahr mit kurzen, aufrechten Trauben zarter, weißer Blüten, die das satte Laub elegant kontrastieren. Der Gartenstrauch bleibt natürlich kompakt und rundlich, wächst langsam bis moderat und erreicht je nach Standort etwa 1 bis 1,5 Meter Höhe bei ähnlicher Breite, was ihn zur idealen Heckenpflanze für niedrige, formstabile Einfassungen oder als gepflegte Strukturpflanze im Vorgarten macht. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder als zurückhaltender Solitär im Beet fügt sich ‘Mano’ harmonisch in moderne wie klassische Pflanzkonzepte ein und sorgt ganzjährig für Struktur und Sichtschutz im unteren Bereich. Die Lorbeerkirsche bevorzugt einen sonnigen bis schattigen Standort und zeigt sich auch im Halbschatten zuverlässig dicht belaubt. Der Boden sollte humos, mäßig nährstoffreich und gut durchlässig sein; kurzzeitige Trockenheit wird nach dem Anwachsen toleriert, Staunässe jedoch vermieden. Regelmäßiger Schnitt ist gut verträglich und fördert die kompakte, geschlossene Silhouette, sodass sich gleichmäßige Heckenlinien und klare Formen mühelos realisieren lassen. In städtischen Lagen beweist ‘Mano’ sich als pflegeleichte, winterharte Strukturpflanze, die Wind und Lufttrockenheit gelassen begegnet. Nach der Blüte können sich dunkle Früchte bilden; Laub und Steinfrüchte sind nicht zum Verzehr geeignet. In Gruppenpflanzungen, als rahmende Begleitpflanze von Stauden und Gräsern oder als immergrünes Gerüst im Jahresverlauf liefert Prunus laurocerasus ‘Mano’ zuverlässige, langlebige Gartenarchitektur.

Prunus laurocerasus 'Otto Luyken' - Lorbeerkirsche

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
5-6
Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Licht:
absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, schnittfest
Boden:
lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün glänzend
Eigenschaften:
auffallende Frucht, strenger Duft
Gehölztyp:
Strauch
Wuchsform:
dicht
Wurzeln:
tief, weit streichend
Verwendung:
Unterpflanzung, Gruppengehölz, Flächenbegrünung
Pflege:
nur Jungtriebe treiben nach Schnitt wieder aus; starker Schnitt nicht emfehlenswert

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Prunus laurocerasus 'Otto Luyken'

Prunus laurocerasus ‘Otto Luyken’, die beliebte Lorbeerkirsche oder auch Kirschlorbeer, ist ein kompakter, immergrüner Zierstrauch mit elegantem, leicht aufrechtem Wuchs und dichtem, dunkelgrün glänzendem Laub. Als niedriger Blütenstrauch erreicht dieser Gartenstrauch meist 1 bis 1,2 Meter Höhe und bildet mit zunehmendem Alter eine breite, geschlossene Silhouette, die ganzjährig Struktur und Farbe in Beet und Vorgarten bringt. Im späten Frühjahr erscheinen zahlreich aufrechte, cremeweiße Blütenrispen, die den Strauch im Mai bis Juni schmücken; im Anschluss entwickeln sich dekorative, dunkel gefärbte Fruchtstände, die den ästhetischen Eindruck abrunden. Dank seiner Schnittverträglichkeit eignet sich ‘Otto Luyken’ hervorragend als formschöne Heckenpflanze für niedrige Einfassungen, als Solitär im Eingangsbereich, für die Gruppenpflanzung zur flächigen Begrünung sowie als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo er stilvoll als immergrüne Blickfangpflanze überzeugt. Der Standort kann sonnig bis schattig gewählt werden; ideal ist ein windgeschützter Platz mit humoser, durchlässiger, gleichmäßig frischer Erde. Staunässe sollte vermieden werden, leichte Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert. Ein moderater Rückschnitt nach der Blüte fördert die dichte Verzweigung und erhält die kompakte Form, eine organische Frühjahrsdüngung unterstützt gesundes Wachstum und sattes Blattgrün. ‘Otto Luyken’ ist winterhart, stadtklimafest und zeigt sich unempfindlich gegenüber Pflegefehlern, wodurch er sowohl in modernen als auch in klassischen Gartenkonzepten als pflegeleichter, vielseitiger Zierstrauch überzeugt, der das ganze Jahr über eine edle, immergrüne Kulisse bildet.

Prunus laurocerasus 'Otto Luyken' 100-125 cm

Prunus laurocerasus ‘Otto Luyken’, der Kirschlorbeer ‘Otto Luyken’, ist ein immergrüner Zierstrauch, der als kompakter Gartenstrauch mit elegant glänzendem, dunkelgrünem Laub überzeugt. Seine schmalen, ledrigen Blätter bilden dichte, aufrecht-breitbuschige Triebe, die eine klare Struktur schaffen und ganzjährig für Farbe sorgen. Im späten Frühjahr zeigen sich cremeweiße, aufrechte Blütenrispen, die den Blütenstrauch dezent zieren und im Sommer von zierenden, dunkel gefärbten Fruchtständen abgelöst werden. Mit einer Endhöhe von etwa 1 bis 1,5 Metern und ähnlicher Breite bleibt diese Sorte angenehm kompakt und eignet sich dadurch hervorragend für niedrige Hecken, als immergrüne Einfassung im Vorgarten, zur Gruppenpflanzung im Beet und als Solitär, der Akzente setzt. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon macht der robuste Kirschlorbeer eine gute Figur und liefert als Strukturpflanze das ganze Jahr über ein gepflegtes Erscheinungsbild. ‘Otto Luyken’ bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen Standort, gedeiht jedoch auch in sonnigen Lagen, wenn der Boden gleichmäßig frisch bleibt. Ein nährstoffreicher, humoser, gut durchlässiger und leicht kalkhaltiger Gartenboden fördert den dichten Wuchs und gesundes Laub. Der pflegeleichte Strauch ist schnittverträglich; ein Form- oder Pflegeschnitt nach der Blüte oder im Spätwinter hält die Heckenpflanze kompakt und fördert die Verzweigung. Windfest, stadtklimaverträglich und winterhart zeigt sich ‘Otto Luyken’ zuverlässig und langlebig, ideal für pflegearme Pflanzungen, immergrüne Abgrenzungen und zeitlos wirkende Gartenkompositionen.

Prunus laurocerasus 'Otto Luyken' 125-150 cm

Prunus laurocerasus ‘Otto Luyken’, die bewährte Lorbeerkirsche bzw. Kirschlorbeer, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem dicht verzweigten, kompakten Wuchs als vielseitiger Gartenstrauch überzeugt. Die Sorte bildet schmale, glänzend dunkelgrüne, ledrige Blätter, die ganzjährig für eine edle, ruhige Struktur sorgen. Im späten Frühjahr öffnen sich aufrecht stehende, kerzenförmige Blütenstände mit zahlreichen cremeweißen Blüten, die dem Blütenstrauch eine elegante Note verleihen; im Anschluss erscheinen dekorative, dunkel ausreifende Früchte. ‘Otto Luyken’ wächst aufrecht-breitbuschig und bleibt vergleichsweise niedrig, wodurch er sich hervorragend für niedrige Hecken, Einfassungen und formale Pflanzungen im Vorgarten eignet. Ebenso macht er als Solitär im Beet, in Gruppenpflanzung oder als robuste Kübelpflanze auf der Terrasse eine ausgezeichnete Figur. Bezüglich des Standorts zeigt sich die Lorbeerkirsche ausgesprochen anpassungsfähig: sonnig bis schattig ist möglich, ideal ist ein humoser, gut durchlässiger, gleichmäßig frischer Boden ohne Staunässe. Kurzzeitige Trockenphasen werden nach der Etablierung gut toleriert, regelmäßige Wassergaben im ersten Standjahr fördern jedoch ein dichtes Anwachsen. Ein frühjahrsbetonter, moderater Rückschnitt nach der Blüte hält die Heckenpflanze kompakt und regt die Verzweigung an; eine Gabe organisch-mineralischen Düngers im Frühjahr unterstützt vitales, sattgrünes Laub. Dank ihrer Schnittverträglichkeit, Winterhärte und Windfestigkeit eignet sich die Lorbeerkirsche ‘Otto Luyken’ für pflegeleichte Strukturpflanzungen, als Hintergrund im Staudenbeet oder als immergrüner Sichtschutz im Garten, der das ganze Jahr über Ordnung und Tiefe verleiht.

Prunus laurocerasus 'Otto Luyken' 15-20 cm

Prunus laurocerasus ‘Otto Luyken’, die kompakt wachsende Lorbeerkirsche bzw. Kirschlorbeer, ist ein immergrüner Zierstrauch mit elegantem, dunkelgrün glänzendem Laub und besonders dichter, breitbuschiger Wuchsform. Als niedrig bleibender Gartenstrauch erreicht er in der Regel etwa 1 bis 1,5 Meter Höhe und bildet eine harmonische, geschlossene Silhouette, die ganzjährig Struktur verleiht. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, erscheinen zahlreiche aufrechte, cremeweiße bis weiße Blütenrispen, die sich effektvoll vom satten Laub abheben und dem Blütenstrauch eine edle Note geben; später folgen dekorative, dunkel gefärbte Fruchtstände, die den Zierwert zusätzlich unterstreichen. ‘Otto Luyken’ eignet sich hervorragend als niedrige Heckenpflanze im Vorgarten, als strukturgebender Solitär im Beet, für Gruppenpflanzungen an Gehölzrändern sowie als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo der kompakte Wuchs für einen gepflegten, formalen Eindruck sorgt. Der Standort kann sonnig bis schattig gewählt werden; ideal sind humose, durchlässige, frische bis mäßig trockene Böden ohne Staunässe. Diese Sorte gilt als schnittverträglich und lässt sich gut in Form halten, ob als niedrige Hecke, als Einfassung oder zur Flächenbegrünung. Eine moderate Wasserversorgung in trockenen Phasen sowie ein Rückschnitt nach der Blüte sichern einen dichten Aufbau und glänzendes Laub. Dank ihrer Robustheit, Winterhärte und stadtklimafesten Natur ist die Lorbeerkirsche ‘Otto Luyken’ ein vielseitiger, pflegeleichter Immergrüner für zeitlose Gartengestaltung.

Prunus laurocerasus 'Otto Luyken' 150-175 cm

Prunus laurocerasus ‘Otto Luyken’, der Kirschlorbeer ‘Otto Luyken’, ist ein kompakt wachsender, immergrüner Zierstrauch mit elegant glänzendem, dunkelgrünem Laub. Die schmal lanzettlichen Blätter betonen die dichte, breitbuschige Wuchsform, die in der Regel etwa 100 bis 150 cm Höhe und bis zu 200 cm Breite erreicht. Im späten Frühjahr schmückt sich der Blütenstrauch mit zahlreichen aufrecht stehenden, weiß blühenden Trauben, die dem Garten im April bis Mai eine frische, lichte Note verleihen; gelegentlich folgt eine dezente Nachblüte im Spätsommer. Aus den Blüten entwickeln sich im Jahresverlauf dunkle Fruchtstände, die den Gartenstrauch strukturell abrunden. Als vielseitige Heckenpflanze eignet sich ‘Otto Luyken’ ideal für niedrige bis mittelhohe Einfassungen, den Vorgarten oder als immergrüne Strukturpflanze im Beet. Auch als Solitär setzt er ruhige Akzente, während er in der Gruppenpflanzung harmonische, dichte Flächen bildet. In ausreichend großen Gefäßen lässt sich der robuste Kirschlorbeer zudem als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kultivieren, wo sein dauerhaftes Blattgrün das ganze Jahr über für Präsenz sorgt. Der Standort sollte sonnig bis schattig sein; ‘Otto Luyken’ zeigt sich besonders schattenverträglich und kommt mit städtischem Klima sowie Wind gut zurecht. Anspruchslos im Boden, bevorzugt er humose, durchlässige, frische bis mäßig trockene Substrate und toleriert unterschiedliche pH-Werte. Staunässe gilt es zu vermeiden. Ein Rückschnitt nach der Blüte oder im Spätwinter fördert kompakte Dichte und hält die Heckenlinie sauber, während moderate Wassergaben in Trockenperioden die Vitalität unterstützen.

Prunus padus - Trauben-Kirsche

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
4-5
Höhe von:
10,00m
Höhe bis:
- 15,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht, naß
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
rauchhart, rohe Böden, frosthart Zone 3
Boden:
lehmig, humos, tiefgründig
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
auffallende Frucht, heimische Pflanze, strenger Duft
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
Mehrere Hauptstämme
Wurzeln:
tief, weit streichend
Verwendung:
Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Windschutz, Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Pioniergehölz, Uferbefestigung, Naturgarten, Parks, Gruppengehölz, Schmetterlinge (Raupenfutter)

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Prunus padus

Prunus padus, die Gewöhnliche Traubenkirsche, präsentiert sich als charakterstarkes Ziergehölz mit natürlicher Eleganz und klassischem Charme. Als Großstrauch oder kleiner Baum überzeugt dieser Blütenstrauch im Frühjahr mit üppigen, duftenden, reinweißen Blüten in langen, herabhängenden Trauben, die von April bis Mai das Gartenbild prägen. Das frischgrüne, elliptische Laub bildet einen harmonischen Hintergrund und zeigt im Herbst attraktive gelb- bis orangefarbene Töne. Die Wuchsform ist locker aufrecht bis breitbuschig, je nach Schnitt auch als klarer Kleinbaum erziehbar, wodurch Prunus padus sowohl als Solitär im Rasen, als markanter Gartenstrauch im Vorgarten als auch in der Gruppenpflanzung überzeugt. In großzügigen Heckenpflanzungen oder als strukturgebendes Parkgehölz schafft die Traubenkirsche schnelle, zuverlässige Höhe und eine lebendige Kulisse im Landschaftsbild. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit frischem bis feuchtem, nährstoffreichem, humosem Boden; auch etwas schwerere Lehmböden werden gut vertragen, solange Staunässe vermieden wird. Die Pflege gilt als unkompliziert: Ein Auslichtungs- oder Formschnitt direkt nach der Blüte fördert die Vitalität und erhält die blühfreudige Krone, während die robuste, winterharte Natur des Gehölzes für Beständigkeit sorgt. Im Spätsommer reifen glänzend schwarze Früchte, die das Erscheinungsbild abrunden. Als vielseitig einsetzbares Gehölz für den Hausgarten, für naturnahe Rabatten, freiwachsende Hecken und locker gestaltete Gartenräume bringt Prunus padus authentische, saisonale Akzente und fügt sich souverän in klassische wie moderne Pflanzkonzepte ein.

Prunus padus 60-100 cm

Prunus padus, die Gewöhnliche Traubenkirsche, ist ein charakterstarkes Gehölz, das als Zierstrauch oder kleiner Baum jeden Garten wirkungsvoll bereichert. Im Frühjahr zeigt dieser Blütenstrauch dichte, lange Trauben aus reinweißen, angenehm duftenden Blüten, die den Austrieb des frischgrünen, elliptischen Laubs begleiten. Der aufrechte, später locker überhängende Wuchs verleiht dem Gartenstrauch eine elegante Silhouette, während die im Sommer heranreifenden, schwarzglänzenden Zierfrüchte einen schönen Kontrast setzen. Im Herbst sorgt eine gelbliche bis goldene Laubfärbung für einen sanften Saisonabschluss. Als vielseitig einsetzbares Park- und Garten-Gehölz eignet sich Prunus padus hervorragend als Solitär im Rasen, für lockere Gruppenpflanzungen am Gehölzrand oder als naturnaher Sichtschutz und frei wachsende Heckenpflanze. In größeren Vorgärten entfaltet die Traubenkirsche ebenso ihre Wirkung wie in weitläufigen Beeten, wo sie als strukturgebender Großstrauch dient. Aufgrund der Endhöhe empfiehlt sich die Kübelhaltung nur in sehr großen Pflanzgefäßen und eher temporär. Die Traubenkirsche bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte mit frischen bis feuchten, nährstoffreichen Böden; sie gedeiht in lehmigen Substraten besonders gut und toleriert sowohl neutrale als auch leicht saure Bedingungen. Pflegeleicht und robust überzeugt sie mit ausgeprägter Winterhärte und guter Stadtklimaverträglichkeit. Ein Auslichtungs- oder Erhaltungsschnitt direkt nach der Blüte hält die Krone formschön und fördert die Blütenfülle im nächsten Jahr. So wird Prunus padus zu einem langlebigen, repräsentativen Blüten- und Ziergehölz für vielfältige Gartensituationen.

Traubenkirsche • Prunus padus

Mit einem Prunus holt man sich immer viel Freude in den Garten. Die genaue Übersetzung des lateinischen Namens bedeutet Pflaumenbaum. Doch zu dem Rosengewächs zählen dutzende von Bäumen und Sträuchern, von denen viele in Weiß oder zartem Rosa erblühen. Vor allem Steinobstsorten gehören dazu, neben den Pflaumen z. B. Kirschen und Pfirsiche. Auch die beliebten Schmuckpflanzen wie Zierkirschen und Mandelbäumchen sind hier zu finden. Schlehen und Kirschlorbeer nicht zu vergessen.

Synonym

Synonyme (botanisch): Padus avium.

Verwendungen

Solitär, Ziergehölz, Vogelnährpflanze

Wuchs

Traubenkirsche ist ein ausladend und mehrstämmig wachsender Großstrauch mit geschlossener Krone. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 6 - 10 m und wird ca. 4 - 8 m breit. Rasch wachsend.

Standort

Bevorzugter Standort in sonniger bis halbschattiger Lage.

Traubenkirsche • Prunus padus

Mit einem Prunus holt man sich immer viel Freude in den Garten. Die genaue Übersetzung des lateinischen Namens bedeutet Pflaumenbaum. Doch zu dem Rosengewächs zählen dutzende von Bäumen und Sträuchern, von denen viele in Weiß oder zartem Rosa erblühen. Vor allem Steinobstsorten gehören dazu, neben den Pflaumen z. B. Kirschen und Pfirsiche. Auch die beliebten Schmuckpflanzen wie Zierkirschen und Mandelbäumchen sind hier zu finden. Schlehen und Kirschlorbeer nicht zu vergessen.

Synonym

Synonyme (botanisch): Padus avium.

Verwendungen

Solitär, Ziergehölz, Vogelnährpflanze

Wuchs

Traubenkirsche ist ein ausladend und mehrstämmig wachsender Großstrauch mit geschlossener Krone. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 6 - 10 m und wird ca. 4 - 8 m breit. Rasch wachsend.

Standort

Bevorzugter Standort in sonniger bis halbschattiger Lage.

Prunus 'Kursar'

Prunus ‘Kursar’, die intensiv rosafarbene Zierkirsche, ist ein kompaktes Blütengehölz für kleine Gärten, Vorgärten und Terrassen. Der Blütenstrauch entfaltet bereits sehr früh im Jahr, meist im März, seine leuchtend karminrosa, einfachen Blüten, die in dichten Büscheln an kahlen Zweigen erscheinen und so einen beeindruckenden Frühlingsauftakt bieten. Der Wuchs ist aufrecht bis breitbuschig, später leicht überhängend, wodurch sich ‘Kursar’ je nach Schnitt als kleiner Zierstrauch oder als formschöner Kleinbaum beziehungsweise Solitär entwickeln lässt. Das Laub treibt bronzerot aus, vergrünt im Sommer frisch bis mittelgrün und zeigt im Herbst eine attraktive orange- bis scharlachrote Färbung, die den Zierwert bis in die späte Saison verlängert. Als vielseitiges Ziergehölz eignet sich Prunus ‘Kursar’ für Beete und Rabatten, die Gestaltung im Vorgarten, als Solitär im Rasen sowie – in einem ausreichend großen Gefäß – als dauerhafte Kübelpflanze auf Balkon oder Terrasse. Eine sonnige, warme und gern geschützte Lage fördert die reiche Blüte und die intensive Laubfärbung. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe ist zu vermeiden, eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen ist vorteilhaft. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und beschränken sich auf einen leichten Formschnitt direkt nach der Blüte. In der Gruppenpflanzung mit frühjahrsblühenden Stauden oder als Solitärgehölz vor immergrünem Hintergrund kommt die üppige Blütenpracht dieser Blütenkirsche optimal zur Geltung.

Prunus serotina - Trauben-Kirsche

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
5-5
Höhe von:
4,00m
Höhe bis:
- 20,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, Salztolerant, frosthart Zone 4
Boden:
durchlässig, nahrhaft
Blattfarbe:
dunkelgrün glänzend
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum, Großstrauch
Wuchsform:
Mehrere Hauptstämme
Wurzeln:
tief, weit streichend
Verwendung:
Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Windschutz, Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Pioniergehölz, Gruppengehölz, freiwachsende Hecken, Schmetterlinge (Raupenfutter), Bienenweide

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Prunus 'Kursar'

Prunus ‘Kursar’, die intensiv rosafarbene Zierkirsche, ist ein kompaktes Blütengehölz für kleine Gärten, Vorgärten und Terrassen. Der Blütenstrauch entfaltet bereits sehr früh im Jahr, meist im März, seine leuchtend karminrosa, einfachen Blüten, die in dichten Büscheln an kahlen Zweigen erscheinen und so einen beeindruckenden Frühlingsauftakt bieten. Der Wuchs ist aufrecht bis breitbuschig, später leicht überhängend, wodurch sich ‘Kursar’ je nach Schnitt als kleiner Zierstrauch oder als formschöner Kleinbaum beziehungsweise Solitär entwickeln lässt. Das Laub treibt bronzerot aus, vergrünt im Sommer frisch bis mittelgrün und zeigt im Herbst eine attraktive orange- bis scharlachrote Färbung, die den Zierwert bis in die späte Saison verlängert. Als vielseitiges Ziergehölz eignet sich Prunus ‘Kursar’ für Beete und Rabatten, die Gestaltung im Vorgarten, als Solitär im Rasen sowie – in einem ausreichend großen Gefäß – als dauerhafte Kübelpflanze auf Balkon oder Terrasse. Eine sonnige, warme und gern geschützte Lage fördert die reiche Blüte und die intensive Laubfärbung. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe ist zu vermeiden, eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen ist vorteilhaft. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und beschränken sich auf einen leichten Formschnitt direkt nach der Blüte. In der Gruppenpflanzung mit frühjahrsblühenden Stauden oder als Solitärgehölz vor immergrünem Hintergrund kommt die üppige Blütenpracht dieser Blütenkirsche optimal zur Geltung.

Prunus 'Kursar' 40 cm Stammhöhe

Prunus ‘Kursar’, die beliebte Zierkirsche, präsentiert sich als kompakter Zierbaum und attraktives Ziergehölz für moderne Gärten. Der botanische Hybrid besticht im zeitigen Frühjahr mit intensiven, tiefrosafarbenen bis karminrosa Blüten, die bereits vor dem Laubaustrieb erscheinen und den Blütenaspekt von März bis April prägen. Die Knospen öffnen sich zu halbgefüllten, schalenförmigen Blüten, die in dichten Büscheln sitzen und die Zweige förmlich überziehen. Das Laub treibt bronzerot aus, vergrünt im Sommer frisch und zeigt im Herbst eine leuchtende Orange- bis Rotfärbung, die den Jahreslauf stilvoll abrundet. Der Wuchs ist kleinbleibend, gut verzweigt und rundlich bis breitbuschig, wodurch sich ‘Kursar’ sowohl als Solitär im Vorgarten als auch in Gruppenpflanzungen im Staudenbeet harmonisch einfügt. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon setzt diese Zierkirsche einen eleganten Akzent, auch entlang von Gartenwegen oder in repräsentativen Eingangsbereichen wirkt sie als Gartenstrauch sehr dekorativ. Ein sonniger, geschützter Standort fördert die üppige Blüte, doch auch halbschattige Plätze werden gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe ist zu vermeiden, eine gleichmäßige Bodenfeuchte in der Anwachsphase ist vorteilhaft. Ein leichter Rückschnitt unmittelbar nach der Blüte erhält die kompakte Wuchsform und fördert die Verzweigung. Prunus ‘Kursar’ ist robust und pflegeleicht, wächst moderat und zeigt sich insgesamt als vielseitiges Blütengehölz für kleine Gärten, Stadtgärten und designorientierte Pflanzkonzepte.

Prunus 'Okame' CAC

Prunus × incam ‘Okame’, die Zierkirsche ‘Okame’ (auch Japankirsche oder Frühlingskirsche), begeistert als früher Blütenstrauch bzw. eleganter Kleinbaum mit einer Fülle zart bis kräftig rosafarbener, einfacher Blüten, die bereits ab März bis in den April erscheinen und noch vor dem Laubaustrieb eine eindrucksvolle Schau bieten. Der aufrechte, später rundlich geschlossene Wuchs macht sie zum dekorativen Gartenstrauch oder Solitär, der Beeten, dem Vorgarten und repräsentativen Eingängen Struktur verleiht. Das Laub treibt zunächst bronzefarben aus, wird sommergrün und leuchtet im Herbst in warmen Orange- bis Rotnuancen, wodurch die Pflanze mehrsaisonale Wirkung erhält. Als Blütengehölz eignet sich Prunus ‘Okame’ für die Einzelstellung, zur lockeren Gruppenpflanzung und in blütenbetonten Mischhecken; in großen Gefäßen wird sie zur attraktiven Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten, sofern ausreichend Substratvolumen und regelmäßige Wasserversorgung gegeben sind. Ein sonniger Standort fördert die reiche Knospenbildung, doch wird auch lichter Halbschatten gut toleriert. Der Boden sollte durchlässig, humos bis leicht lehmig, frisch bis mäßig trocken und möglichst frei von Staunässe sein; leicht kalkhaltige Substrate sind unproblematisch. Pflegemaßnahmen beschränken sich auf einen behutsamen Auslichtungsschnitt nach der Blüte, um die natürliche Krone zu erhalten. In den ersten Standjahren ist eine gleichmäßige Wasserversorgung sinnvoll, später zeigt sich die Zierkirsche robust und standfest. Mit ihrer frühen Blüte, der formschönen Krone und der intensiven Herbstfärbung setzt ‘Okame’ in jedem Garten wirkungsvolle Akzente.

Prunus 'Okame' CAC 100 cm Stammhöhe

Prunus ‘Okame’, die Zierkirsche ‘Okame’ (botanisch korrekt Prunus × incam ‘Okame’), begeistert als frühblühendes Ziergehölz mit einem feinen, eleganten Habitus und einer rundlich-aufrechten Krone. Bereits sehr zeitig im Jahr, meist ab März, erscheinen unzählige, glockenförmige, zart bis intensiv rosa Einzelblüten, die noch vor dem Laubaustrieb den gesamten Kleinbaum schmücken und eine eindrucksvolle Frühlingsszene schaffen. Das frisch austreibende Laub zeigt sich zunächst leicht bronzefarben, wechselt im Sommer zu glänzendem Grün und leuchtet im Herbst in warmen Orange- bis Rotnuancen, wodurch ‘Okame’ auch außerhalb der Blüte eine hohe Zierwirkung bietet. Als Solitär im Vorgarten oder als charakterstarker Gartenstrauch in lockeren Gruppenpflanzungen setzt diese Zierkirsche ebenso Akzente wie in der Nähe von Terrassen und Eingangsbereichen. In einem ausreichend großen Kübel auf Balkon oder Terrasse lässt sie sich als formschöne Kübelpflanze kultivieren, wobei eine gute Wasserführung besonders wichtig ist. Ein sonniger, möglichst geschützter Standort fördert die üppige Blütenfülle und schützt die sehr frühe Blüte vor Spätfrösten, während der Boden humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein sollte, damit keine Staunässe entsteht. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die harmonische Wuchsform und sorgt für Vitalität, regelmäßige Mulchgaben und maßvolle Düngung im Frühjahr unterstützen das Wachstum. Prunus ‘Okame’ ist damit ein vielseitiges, pflegeleichtes Blütengehölz für Beete, Rabatten und repräsentative Einzelstellungen.

Prunus 'Okame' CAC 60-80 cm

Prunus × incam ‘Okame’, die Zierkirsche ‘Okame’, ist ein besonders frühblühendes Blütengehölz, das den Garten bereits ab März in ein zartes Rosa taucht. Die unzähligen, schalenförmigen, rosaroten Blüten erscheinen oft noch vor dem Laubaustrieb und verleihen dem kleinen Zierbaum beziehungsweise großen Gartenstrauch einen eindrucksvollen, leuchtenden Auftritt. Das frische Laub ist zunächst bronzefarben überhaucht, später mittel- bis dunkelgrün und sorgt im Herbst mit orange- bis scharlachroter Färbung für eine zweite Saisonhöhe. Der Wuchs ist aufrecht bis leicht trichterförmig mit einer locker-rundlichen Krone, im Alter elegant überhängend, ideal als Solitär im Vorgarten, an der Terrasse oder als Akzent im Staudenbeet. In Gruppenpflanzung entfaltet diese Zierkirsche eine harmonische, parkartige Wirkung; in großen Gefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf sonnigen Sitzplätzen kultivieren. Ein vollsonniger Standort fördert eine reiche Blüte, halbschattige Lagen sind möglich, sollten aber luftig und hell sein. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein, Staunässe wird schlecht vertragen; ein lockeres, leicht sandig-lehmiges Substrat mit guter Drainage ist ideal. Prunus ‘Okame’ ist robust und winterhart, schneidet man nur sparsam direkt nach der Blüte, bleibt die natürliche, elegante Krone erhalten. Während längerer Trockenphasen ist eine gleichmäßige Wasserversorgung sinnvoll, ansonsten gilt die Pflege als unkompliziert. Als blühender Zierstrauch, kleiner Gartenbaum oder Formgehölz setzt ‘Okame’ in asiatisch inspirierten Anlagen, modernen Stadtgärten und klassischen Bauerngärten gleichermaßen stimmige, saisonstarke Akzente.

Pyracantha hybrida 'Golden Charmer' - Feuerdorn

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
5-6
Höhe von:
2,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, schnittfest
Boden:
durchlässig
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
auffallende orange Frucht, strenger Duft, Dornen
Gehölztyp:
Strauch
Wurzeln:
tief, weit streichend
Verwendung:
Vogelschutzgehöz, Vogelfutter, Dachgarten, Mobiles Grün, kleine Gärten, Solitärgehölz, Steingarten, Felssteppen, Schnitthecken, Gruppengehölz, freiwachsende Hecken, Wandbegrünung
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich; Boden 2-3 Jahre offen lassen

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Pyracantha 'Mohave'

Pyracantha ‘Mohave’, der Feuerdorn ‘Mohave’, ist ein immergrüner Zierstrauch mit kräftigem Wuchs und dichtem, glänzend dunkelgrünem Laub, der jeden Garten zuverlässig strukturiert. Im späten Frühjahr bis frühen Sommer erscheinen reiche Dolden aus weißen Blüten, die den Blütenstrauch förmlich überziehen und den Übergang zur beeindruckenden Fruchtphase einleiten. Ab Spätsommer entwickeln sich leuchtend orange-rote Beeren in üppigen Trauben, die bis in den Winter haften und den Gartenstrauch zu einem markanten Blickfang machen. Die aufrecht-breite, stark verzweigte Wuchsform mit charakteristischen Dornen prädestiniert ‘Mohave’ für dichte, schnittverträgliche Hecken, als robusten Sichtschutz oder als Solitär vor Mauern und im Vorgarten; ebenso eignet er sich für Spalierformen an Hauswänden sowie für große Kübel auf Terrasse und Balkon, wo er als Kübelpflanze dauerhafte Struktur bietet. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und intensiven Fruchtbehang, doch zeigt sich der Feuerdorn insgesamt anpassungsfähig. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und eher nährstoffreich sein; kurzfristige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert, Staunässe ist zu vermeiden. Ein formgebender Schnitt nach der Blüte oder im späten Winter hält die Heckenpflanze kompakt und fruchtfreudig; dabei empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen. ‘Mohave’ ist winterhart, windverträglich und stadtklimafest, wodurch der vielseitige Gartenstrauch in Gruppenpflanzungen ebenso überzeugt wie in gemischten Blütenhecken und an architektonischen Standorten mit klarer Linienführung.

Pyracantha 'Mohave' 40-60 cm

Pyracantha ‘Mohave’, der Feuerdorn, ist ein immergrüner Zierstrauch mit beeindruckender Zierwirkung, der als Blütenstrauch und Gartenstrauch gleichermaßen überzeugt. Im späten Frühjahr erscheinen dichte Schirme aus cremeweißen Blüten, die den robusten Strauch überspielen. Ab Spätsommer entwickeln sich daraus leuchtend orange-rote Beeren, die bis in den Winter haften und einen starken Farbakzent setzen. Das glänzend dunkelgrüne, feste Laub bleibt ganzjährig attraktiv, die Wuchsform ist dicht verzweigt, aufrecht und später leicht überhängend, mit markanten, wehrhaften Dornen, die dem Strauch zusätzliche Struktur geben. Als Heckenpflanze eignet sich ‘Mohave’ hervorragend für blickdichte Grundstücksgrenzen oder den Vorgarten, lässt sich an Wänden und Spalieren erziehen und wirkt als Solitär im Beet ebenso eindrucksvoll wie in der Gruppenpflanzung. Auf Terrasse oder Balkon fühlt er sich in großen Gefäßen als Kübelpflanze wohl, besonders an einem geschützten, sonnigen bis halbschattigen Platz. Ein Standort mit gut durchlässigem, nährstoffreichem, eher kalkverträglichem Boden fördert Blütenfülle und Fruchtansatz; Staunässe ist zu vermeiden. Der Feuerdorn ist zuverlässig winterhart und schnittverträglich, formgebender Rückschnitt erfolgt am besten nach der Blüte oder im Spätwinter. In Trockenphasen nach der Pflanzung empfiehlt sich maßvolles Gießen, später zeigt sich die Sorte vergleichsweise genügsam. Mit seiner Kombination aus üppiger Blüte, intensiver Herbst- und Winterfärbung durch die Beeren und immergrünem Laub ist Pyracantha ‘Mohave’ eine vielseitige Wahl für strukturstarke Hecken, lebendige Fassadenbegrünung und dauerhafte Akzente im Ziergarten.

Pyracantha 'Mohave' 40-60 cm

Pyracantha ‘Mohave’, der Feuerdorn, ist ein immergrüner Zierstrauch mit beeindruckender Zierwirkung, der als Blütenstrauch und Gartenstrauch gleichermaßen überzeugt. Im späten Frühjahr erscheinen dichte Schirme aus cremeweißen Blüten, die den robusten Strauch überspielen. Ab Spätsommer entwickeln sich daraus leuchtend orange-rote Beeren, die bis in den Winter haften und einen starken Farbakzent setzen. Das glänzend dunkelgrüne, feste Laub bleibt ganzjährig attraktiv, die Wuchsform ist dicht verzweigt, aufrecht und später leicht überhängend, mit markanten, wehrhaften Dornen, die dem Strauch zusätzliche Struktur geben. Als Heckenpflanze eignet sich ‘Mohave’ hervorragend für blickdichte Grundstücksgrenzen oder den Vorgarten, lässt sich an Wänden und Spalieren erziehen und wirkt als Solitär im Beet ebenso eindrucksvoll wie in der Gruppenpflanzung. Auf Terrasse oder Balkon fühlt er sich in großen Gefäßen als Kübelpflanze wohl, besonders an einem geschützten, sonnigen bis halbschattigen Platz. Ein Standort mit gut durchlässigem, nährstoffreichem, eher kalkverträglichem Boden fördert Blütenfülle und Fruchtansatz; Staunässe ist zu vermeiden. Der Feuerdorn ist zuverlässig winterhart und schnittverträglich, formgebender Rückschnitt erfolgt am besten nach der Blüte oder im Spätwinter. In Trockenphasen nach der Pflanzung empfiehlt sich maßvolles Gießen, später zeigt sich die Sorte vergleichsweise genügsam. Mit seiner Kombination aus üppiger Blüte, intensiver Herbst- und Winterfärbung durch die Beeren und immergrünem Laub ist Pyracantha ‘Mohave’ eine vielseitige Wahl für strukturstarke Hecken, lebendige Fassadenbegrünung und dauerhafte Akzente im Ziergarten.

Pyracantha 'Mohave' 80-100 cm

Pyracantha ‘Mohave’, der immergrüne Feuerdorn, ist ein charakterstarker Zierstrauch (botanisch Pyracantha coccinea ‘Mohave’), der mit üppigem Fruchtschmuck und dichter Belaubung als Blütenstrauch und Heckenpflanze im Garten überzeugt. Im späten Frühling bis frühen Sommer zeigen sich zahlreiche cremeweiße Blüten in dichten Dolden, die den straff aufrechten, später elegant überhängenden Trieben einen zarten Duft und helle Akzente verleihen. Ab Spätsommer reifen daraus leuchtend orange bis orangerote Beeren, die bis in den Winter dekorativ am Gartenstrauch haften und zusammen mit dem glänzend dunkelgrünen, ganzjährig haftenden Laub für einen starken Kontrast sorgen. ‘Mohave’ wächst dicht und kompakt, erreicht als Solitär oder in der Gruppenpflanzung etwa 2,5 bis 3 Meter Höhe und eignet sich hervorragend für strukturgebende Sichtschutzhecken, als formbare Spalierpflanze an Fassaden sowie als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Der Feuerdorn bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und kommt mit nährstoffreichen, gut durchlässigen Böden bestens zurecht; leichte Trockenheit wird nach dem Einwurzeln toleriert, während Staunässe zu vermeiden ist. Dank hoher Schnittverträglichkeit lässt sich die Pflanze nach der Blüte oder nach dem Fruchtbehang gut in Form bringen, die wehrhaften Dornen fördern dabei eine dichte, undurchdringliche Hecke. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen, gelegentliche Düngergaben im Frühjahr und ein lockerer, kalkverträglicher Untergrund sichern vitales Wachstum, reichliche Blüte und intensiven Fruchtschmuck über viele Jahre.

Pyracantha 'Mohave' 80-100 cm

Pyracantha ‘Mohave’, der immergrüne Feuerdorn, ist ein charakterstarker Zierstrauch (botanisch Pyracantha coccinea ‘Mohave’), der mit üppigem Fruchtschmuck und dichter Belaubung als Blütenstrauch und Heckenpflanze im Garten überzeugt. Im späten Frühling bis frühen Sommer zeigen sich zahlreiche cremeweiße Blüten in dichten Dolden, die den straff aufrechten, später elegant überhängenden Trieben einen zarten Duft und helle Akzente verleihen. Ab Spätsommer reifen daraus leuchtend orange bis orangerote Beeren, die bis in den Winter dekorativ am Gartenstrauch haften und zusammen mit dem glänzend dunkelgrünen, ganzjährig haftenden Laub für einen starken Kontrast sorgen. ‘Mohave’ wächst dicht und kompakt, erreicht als Solitär oder in der Gruppenpflanzung etwa 2,5 bis 3 Meter Höhe und eignet sich hervorragend für strukturgebende Sichtschutzhecken, als formbare Spalierpflanze an Fassaden sowie als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Der Feuerdorn bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und kommt mit nährstoffreichen, gut durchlässigen Böden bestens zurecht; leichte Trockenheit wird nach dem Einwurzeln toleriert, während Staunässe zu vermeiden ist. Dank hoher Schnittverträglichkeit lässt sich die Pflanze nach der Blüte oder nach dem Fruchtbehang gut in Form bringen, die wehrhaften Dornen fördern dabei eine dichte, undurchdringliche Hecke. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen, gelegentliche Düngergaben im Frühjahr und ein lockerer, kalkverträglicher Untergrund sichern vitales Wachstum, reichliche Blüte und intensiven Fruchtschmuck über viele Jahre.

Pyracantha hybrida 'Koralle' - Feuerdorn

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
5-6
Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, schnittfest
Boden:
durchlässig
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
auffallende rote Frucht, strenger Duft, Dornen
Gehölztyp:
Strauch
Wurzeln:
tief, weit streichend
Verwendung:
Vogelschutzgehöz, Vogelfutter, Dachgarten, Mobiles Grün, kleine Gärten, Solitärgehölz, Steingarten, Felssteppen, Schnitthecken, Gruppengehölz, freiwachsende Hecken, Wandbegrünung
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich; Boden 2-3 Jahre offen lassen

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Pyracantha 'Mohave'

Pyracantha ‘Mohave’, der Feuerdorn ‘Mohave’, ist ein immergrüner Zierstrauch mit kräftigem Wuchs und dichtem, glänzend dunkelgrünem Laub, der jeden Garten zuverlässig strukturiert. Im späten Frühjahr bis frühen Sommer erscheinen reiche Dolden aus weißen Blüten, die den Blütenstrauch förmlich überziehen und den Übergang zur beeindruckenden Fruchtphase einleiten. Ab Spätsommer entwickeln sich leuchtend orange-rote Beeren in üppigen Trauben, die bis in den Winter haften und den Gartenstrauch zu einem markanten Blickfang machen. Die aufrecht-breite, stark verzweigte Wuchsform mit charakteristischen Dornen prädestiniert ‘Mohave’ für dichte, schnittverträgliche Hecken, als robusten Sichtschutz oder als Solitär vor Mauern und im Vorgarten; ebenso eignet er sich für Spalierformen an Hauswänden sowie für große Kübel auf Terrasse und Balkon, wo er als Kübelpflanze dauerhafte Struktur bietet. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und intensiven Fruchtbehang, doch zeigt sich der Feuerdorn insgesamt anpassungsfähig. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und eher nährstoffreich sein; kurzfristige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert, Staunässe ist zu vermeiden. Ein formgebender Schnitt nach der Blüte oder im späten Winter hält die Heckenpflanze kompakt und fruchtfreudig; dabei empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen. ‘Mohave’ ist winterhart, windverträglich und stadtklimafest, wodurch der vielseitige Gartenstrauch in Gruppenpflanzungen ebenso überzeugt wie in gemischten Blütenhecken und an architektonischen Standorten mit klarer Linienführung.

Pyracantha 'Mohave' 40-60 cm

Pyracantha ‘Mohave’, der Feuerdorn, ist ein immergrüner Zierstrauch mit beeindruckender Zierwirkung, der als Blütenstrauch und Gartenstrauch gleichermaßen überzeugt. Im späten Frühjahr erscheinen dichte Schirme aus cremeweißen Blüten, die den robusten Strauch überspielen. Ab Spätsommer entwickeln sich daraus leuchtend orange-rote Beeren, die bis in den Winter haften und einen starken Farbakzent setzen. Das glänzend dunkelgrüne, feste Laub bleibt ganzjährig attraktiv, die Wuchsform ist dicht verzweigt, aufrecht und später leicht überhängend, mit markanten, wehrhaften Dornen, die dem Strauch zusätzliche Struktur geben. Als Heckenpflanze eignet sich ‘Mohave’ hervorragend für blickdichte Grundstücksgrenzen oder den Vorgarten, lässt sich an Wänden und Spalieren erziehen und wirkt als Solitär im Beet ebenso eindrucksvoll wie in der Gruppenpflanzung. Auf Terrasse oder Balkon fühlt er sich in großen Gefäßen als Kübelpflanze wohl, besonders an einem geschützten, sonnigen bis halbschattigen Platz. Ein Standort mit gut durchlässigem, nährstoffreichem, eher kalkverträglichem Boden fördert Blütenfülle und Fruchtansatz; Staunässe ist zu vermeiden. Der Feuerdorn ist zuverlässig winterhart und schnittverträglich, formgebender Rückschnitt erfolgt am besten nach der Blüte oder im Spätwinter. In Trockenphasen nach der Pflanzung empfiehlt sich maßvolles Gießen, später zeigt sich die Sorte vergleichsweise genügsam. Mit seiner Kombination aus üppiger Blüte, intensiver Herbst- und Winterfärbung durch die Beeren und immergrünem Laub ist Pyracantha ‘Mohave’ eine vielseitige Wahl für strukturstarke Hecken, lebendige Fassadenbegrünung und dauerhafte Akzente im Ziergarten.

Pyracantha 'Mohave' 40-60 cm

Pyracantha ‘Mohave’, der Feuerdorn, ist ein immergrüner Zierstrauch mit beeindruckender Zierwirkung, der als Blütenstrauch und Gartenstrauch gleichermaßen überzeugt. Im späten Frühjahr erscheinen dichte Schirme aus cremeweißen Blüten, die den robusten Strauch überspielen. Ab Spätsommer entwickeln sich daraus leuchtend orange-rote Beeren, die bis in den Winter haften und einen starken Farbakzent setzen. Das glänzend dunkelgrüne, feste Laub bleibt ganzjährig attraktiv, die Wuchsform ist dicht verzweigt, aufrecht und später leicht überhängend, mit markanten, wehrhaften Dornen, die dem Strauch zusätzliche Struktur geben. Als Heckenpflanze eignet sich ‘Mohave’ hervorragend für blickdichte Grundstücksgrenzen oder den Vorgarten, lässt sich an Wänden und Spalieren erziehen und wirkt als Solitär im Beet ebenso eindrucksvoll wie in der Gruppenpflanzung. Auf Terrasse oder Balkon fühlt er sich in großen Gefäßen als Kübelpflanze wohl, besonders an einem geschützten, sonnigen bis halbschattigen Platz. Ein Standort mit gut durchlässigem, nährstoffreichem, eher kalkverträglichem Boden fördert Blütenfülle und Fruchtansatz; Staunässe ist zu vermeiden. Der Feuerdorn ist zuverlässig winterhart und schnittverträglich, formgebender Rückschnitt erfolgt am besten nach der Blüte oder im Spätwinter. In Trockenphasen nach der Pflanzung empfiehlt sich maßvolles Gießen, später zeigt sich die Sorte vergleichsweise genügsam. Mit seiner Kombination aus üppiger Blüte, intensiver Herbst- und Winterfärbung durch die Beeren und immergrünem Laub ist Pyracantha ‘Mohave’ eine vielseitige Wahl für strukturstarke Hecken, lebendige Fassadenbegrünung und dauerhafte Akzente im Ziergarten.

Pyracantha 'Mohave' 80-100 cm

Pyracantha ‘Mohave’, der immergrüne Feuerdorn, ist ein charakterstarker Zierstrauch (botanisch Pyracantha coccinea ‘Mohave’), der mit üppigem Fruchtschmuck und dichter Belaubung als Blütenstrauch und Heckenpflanze im Garten überzeugt. Im späten Frühling bis frühen Sommer zeigen sich zahlreiche cremeweiße Blüten in dichten Dolden, die den straff aufrechten, später elegant überhängenden Trieben einen zarten Duft und helle Akzente verleihen. Ab Spätsommer reifen daraus leuchtend orange bis orangerote Beeren, die bis in den Winter dekorativ am Gartenstrauch haften und zusammen mit dem glänzend dunkelgrünen, ganzjährig haftenden Laub für einen starken Kontrast sorgen. ‘Mohave’ wächst dicht und kompakt, erreicht als Solitär oder in der Gruppenpflanzung etwa 2,5 bis 3 Meter Höhe und eignet sich hervorragend für strukturgebende Sichtschutzhecken, als formbare Spalierpflanze an Fassaden sowie als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Der Feuerdorn bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und kommt mit nährstoffreichen, gut durchlässigen Böden bestens zurecht; leichte Trockenheit wird nach dem Einwurzeln toleriert, während Staunässe zu vermeiden ist. Dank hoher Schnittverträglichkeit lässt sich die Pflanze nach der Blüte oder nach dem Fruchtbehang gut in Form bringen, die wehrhaften Dornen fördern dabei eine dichte, undurchdringliche Hecke. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen, gelegentliche Düngergaben im Frühjahr und ein lockerer, kalkverträglicher Untergrund sichern vitales Wachstum, reichliche Blüte und intensiven Fruchtschmuck über viele Jahre.

Pyracantha 'Mohave' 80-100 cm

Pyracantha ‘Mohave’, der immergrüne Feuerdorn, ist ein charakterstarker Zierstrauch (botanisch Pyracantha coccinea ‘Mohave’), der mit üppigem Fruchtschmuck und dichter Belaubung als Blütenstrauch und Heckenpflanze im Garten überzeugt. Im späten Frühling bis frühen Sommer zeigen sich zahlreiche cremeweiße Blüten in dichten Dolden, die den straff aufrechten, später elegant überhängenden Trieben einen zarten Duft und helle Akzente verleihen. Ab Spätsommer reifen daraus leuchtend orange bis orangerote Beeren, die bis in den Winter dekorativ am Gartenstrauch haften und zusammen mit dem glänzend dunkelgrünen, ganzjährig haftenden Laub für einen starken Kontrast sorgen. ‘Mohave’ wächst dicht und kompakt, erreicht als Solitär oder in der Gruppenpflanzung etwa 2,5 bis 3 Meter Höhe und eignet sich hervorragend für strukturgebende Sichtschutzhecken, als formbare Spalierpflanze an Fassaden sowie als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Der Feuerdorn bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und kommt mit nährstoffreichen, gut durchlässigen Böden bestens zurecht; leichte Trockenheit wird nach dem Einwurzeln toleriert, während Staunässe zu vermeiden ist. Dank hoher Schnittverträglichkeit lässt sich die Pflanze nach der Blüte oder nach dem Fruchtbehang gut in Form bringen, die wehrhaften Dornen fördern dabei eine dichte, undurchdringliche Hecke. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen, gelegentliche Düngergaben im Frühjahr und ein lockerer, kalkverträglicher Untergrund sichern vitales Wachstum, reichliche Blüte und intensiven Fruchtschmuck über viele Jahre.

Pyracantha hybrida 'Orange Glow' - Feuerdorn

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
5-6
Höhe von:
2,00m
Höhe bis:
- 3,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, schnittfest
Boden:
durchlässig
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
auffallende orange Frucht, strenger Duft, Dornen
Gehölztyp:
Strauch
Wurzeln:
tief, weit streichend
Verwendung:
Vogelschutzgehöz, Vogelfutter, Dachgarten, Mobiles Grün, kleine Gärten, Solitärgehölz, Steingarten, Felssteppen, Schnitthecken, Gruppengehölz, freiwachsende Hecken, Wandbegrünung
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich; Boden 2-3 Jahre offen lassen

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Pyracantha 'Mohave'

Pyracantha ‘Mohave’, der Feuerdorn ‘Mohave’, ist ein immergrüner Zierstrauch mit kräftigem Wuchs und dichtem, glänzend dunkelgrünem Laub, der jeden Garten zuverlässig strukturiert. Im späten Frühjahr bis frühen Sommer erscheinen reiche Dolden aus weißen Blüten, die den Blütenstrauch förmlich überziehen und den Übergang zur beeindruckenden Fruchtphase einleiten. Ab Spätsommer entwickeln sich leuchtend orange-rote Beeren in üppigen Trauben, die bis in den Winter haften und den Gartenstrauch zu einem markanten Blickfang machen. Die aufrecht-breite, stark verzweigte Wuchsform mit charakteristischen Dornen prädestiniert ‘Mohave’ für dichte, schnittverträgliche Hecken, als robusten Sichtschutz oder als Solitär vor Mauern und im Vorgarten; ebenso eignet er sich für Spalierformen an Hauswänden sowie für große Kübel auf Terrasse und Balkon, wo er als Kübelpflanze dauerhafte Struktur bietet. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und intensiven Fruchtbehang, doch zeigt sich der Feuerdorn insgesamt anpassungsfähig. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und eher nährstoffreich sein; kurzfristige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert, Staunässe ist zu vermeiden. Ein formgebender Schnitt nach der Blüte oder im späten Winter hält die Heckenpflanze kompakt und fruchtfreudig; dabei empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen. ‘Mohave’ ist winterhart, windverträglich und stadtklimafest, wodurch der vielseitige Gartenstrauch in Gruppenpflanzungen ebenso überzeugt wie in gemischten Blütenhecken und an architektonischen Standorten mit klarer Linienführung.

Pyracantha 'Mohave' 40-60 cm

Pyracantha ‘Mohave’, der Feuerdorn, ist ein immergrüner Zierstrauch mit beeindruckender Zierwirkung, der als Blütenstrauch und Gartenstrauch gleichermaßen überzeugt. Im späten Frühjahr erscheinen dichte Schirme aus cremeweißen Blüten, die den robusten Strauch überspielen. Ab Spätsommer entwickeln sich daraus leuchtend orange-rote Beeren, die bis in den Winter haften und einen starken Farbakzent setzen. Das glänzend dunkelgrüne, feste Laub bleibt ganzjährig attraktiv, die Wuchsform ist dicht verzweigt, aufrecht und später leicht überhängend, mit markanten, wehrhaften Dornen, die dem Strauch zusätzliche Struktur geben. Als Heckenpflanze eignet sich ‘Mohave’ hervorragend für blickdichte Grundstücksgrenzen oder den Vorgarten, lässt sich an Wänden und Spalieren erziehen und wirkt als Solitär im Beet ebenso eindrucksvoll wie in der Gruppenpflanzung. Auf Terrasse oder Balkon fühlt er sich in großen Gefäßen als Kübelpflanze wohl, besonders an einem geschützten, sonnigen bis halbschattigen Platz. Ein Standort mit gut durchlässigem, nährstoffreichem, eher kalkverträglichem Boden fördert Blütenfülle und Fruchtansatz; Staunässe ist zu vermeiden. Der Feuerdorn ist zuverlässig winterhart und schnittverträglich, formgebender Rückschnitt erfolgt am besten nach der Blüte oder im Spätwinter. In Trockenphasen nach der Pflanzung empfiehlt sich maßvolles Gießen, später zeigt sich die Sorte vergleichsweise genügsam. Mit seiner Kombination aus üppiger Blüte, intensiver Herbst- und Winterfärbung durch die Beeren und immergrünem Laub ist Pyracantha ‘Mohave’ eine vielseitige Wahl für strukturstarke Hecken, lebendige Fassadenbegrünung und dauerhafte Akzente im Ziergarten.

Pyracantha 'Mohave' 40-60 cm

Pyracantha ‘Mohave’, der Feuerdorn, ist ein immergrüner Zierstrauch mit beeindruckender Zierwirkung, der als Blütenstrauch und Gartenstrauch gleichermaßen überzeugt. Im späten Frühjahr erscheinen dichte Schirme aus cremeweißen Blüten, die den robusten Strauch überspielen. Ab Spätsommer entwickeln sich daraus leuchtend orange-rote Beeren, die bis in den Winter haften und einen starken Farbakzent setzen. Das glänzend dunkelgrüne, feste Laub bleibt ganzjährig attraktiv, die Wuchsform ist dicht verzweigt, aufrecht und später leicht überhängend, mit markanten, wehrhaften Dornen, die dem Strauch zusätzliche Struktur geben. Als Heckenpflanze eignet sich ‘Mohave’ hervorragend für blickdichte Grundstücksgrenzen oder den Vorgarten, lässt sich an Wänden und Spalieren erziehen und wirkt als Solitär im Beet ebenso eindrucksvoll wie in der Gruppenpflanzung. Auf Terrasse oder Balkon fühlt er sich in großen Gefäßen als Kübelpflanze wohl, besonders an einem geschützten, sonnigen bis halbschattigen Platz. Ein Standort mit gut durchlässigem, nährstoffreichem, eher kalkverträglichem Boden fördert Blütenfülle und Fruchtansatz; Staunässe ist zu vermeiden. Der Feuerdorn ist zuverlässig winterhart und schnittverträglich, formgebender Rückschnitt erfolgt am besten nach der Blüte oder im Spätwinter. In Trockenphasen nach der Pflanzung empfiehlt sich maßvolles Gießen, später zeigt sich die Sorte vergleichsweise genügsam. Mit seiner Kombination aus üppiger Blüte, intensiver Herbst- und Winterfärbung durch die Beeren und immergrünem Laub ist Pyracantha ‘Mohave’ eine vielseitige Wahl für strukturstarke Hecken, lebendige Fassadenbegrünung und dauerhafte Akzente im Ziergarten.

Pyracantha 'Mohave' 80-100 cm

Pyracantha ‘Mohave’, der immergrüne Feuerdorn, ist ein charakterstarker Zierstrauch (botanisch Pyracantha coccinea ‘Mohave’), der mit üppigem Fruchtschmuck und dichter Belaubung als Blütenstrauch und Heckenpflanze im Garten überzeugt. Im späten Frühling bis frühen Sommer zeigen sich zahlreiche cremeweiße Blüten in dichten Dolden, die den straff aufrechten, später elegant überhängenden Trieben einen zarten Duft und helle Akzente verleihen. Ab Spätsommer reifen daraus leuchtend orange bis orangerote Beeren, die bis in den Winter dekorativ am Gartenstrauch haften und zusammen mit dem glänzend dunkelgrünen, ganzjährig haftenden Laub für einen starken Kontrast sorgen. ‘Mohave’ wächst dicht und kompakt, erreicht als Solitär oder in der Gruppenpflanzung etwa 2,5 bis 3 Meter Höhe und eignet sich hervorragend für strukturgebende Sichtschutzhecken, als formbare Spalierpflanze an Fassaden sowie als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Der Feuerdorn bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und kommt mit nährstoffreichen, gut durchlässigen Böden bestens zurecht; leichte Trockenheit wird nach dem Einwurzeln toleriert, während Staunässe zu vermeiden ist. Dank hoher Schnittverträglichkeit lässt sich die Pflanze nach der Blüte oder nach dem Fruchtbehang gut in Form bringen, die wehrhaften Dornen fördern dabei eine dichte, undurchdringliche Hecke. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen, gelegentliche Düngergaben im Frühjahr und ein lockerer, kalkverträglicher Untergrund sichern vitales Wachstum, reichliche Blüte und intensiven Fruchtschmuck über viele Jahre.

Pyracantha 'Mohave' 80-100 cm

Pyracantha ‘Mohave’, der immergrüne Feuerdorn, ist ein charakterstarker Zierstrauch (botanisch Pyracantha coccinea ‘Mohave’), der mit üppigem Fruchtschmuck und dichter Belaubung als Blütenstrauch und Heckenpflanze im Garten überzeugt. Im späten Frühling bis frühen Sommer zeigen sich zahlreiche cremeweiße Blüten in dichten Dolden, die den straff aufrechten, später elegant überhängenden Trieben einen zarten Duft und helle Akzente verleihen. Ab Spätsommer reifen daraus leuchtend orange bis orangerote Beeren, die bis in den Winter dekorativ am Gartenstrauch haften und zusammen mit dem glänzend dunkelgrünen, ganzjährig haftenden Laub für einen starken Kontrast sorgen. ‘Mohave’ wächst dicht und kompakt, erreicht als Solitär oder in der Gruppenpflanzung etwa 2,5 bis 3 Meter Höhe und eignet sich hervorragend für strukturgebende Sichtschutzhecken, als formbare Spalierpflanze an Fassaden sowie als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Der Feuerdorn bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und kommt mit nährstoffreichen, gut durchlässigen Böden bestens zurecht; leichte Trockenheit wird nach dem Einwurzeln toleriert, während Staunässe zu vermeiden ist. Dank hoher Schnittverträglichkeit lässt sich die Pflanze nach der Blüte oder nach dem Fruchtbehang gut in Form bringen, die wehrhaften Dornen fördern dabei eine dichte, undurchdringliche Hecke. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen, gelegentliche Düngergaben im Frühjahr und ein lockerer, kalkverträglicher Untergrund sichern vitales Wachstum, reichliche Blüte und intensiven Fruchtschmuck über viele Jahre.

Pyracantha hybrida 'Red Cushion' - Feuerdorn

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
5-6
Höhe bis:
- 2,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden
Boden:
durchlässig
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
Dornen
Gehölztyp:
Strauch
Wurzeln:
tief, weit streichend
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, kleine Gärten, Solitärgehölz, Steingarten, Felssteppen, Gruppengehölz, Bodendecker
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich; Boden 2-3 Jahre offen lassen

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Pyracantha 'Mohave'

Pyracantha ‘Mohave’, der Feuerdorn ‘Mohave’, ist ein immergrüner Zierstrauch mit kräftigem Wuchs und dichtem, glänzend dunkelgrünem Laub, der jeden Garten zuverlässig strukturiert. Im späten Frühjahr bis frühen Sommer erscheinen reiche Dolden aus weißen Blüten, die den Blütenstrauch förmlich überziehen und den Übergang zur beeindruckenden Fruchtphase einleiten. Ab Spätsommer entwickeln sich leuchtend orange-rote Beeren in üppigen Trauben, die bis in den Winter haften und den Gartenstrauch zu einem markanten Blickfang machen. Die aufrecht-breite, stark verzweigte Wuchsform mit charakteristischen Dornen prädestiniert ‘Mohave’ für dichte, schnittverträgliche Hecken, als robusten Sichtschutz oder als Solitär vor Mauern und im Vorgarten; ebenso eignet er sich für Spalierformen an Hauswänden sowie für große Kübel auf Terrasse und Balkon, wo er als Kübelpflanze dauerhafte Struktur bietet. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und intensiven Fruchtbehang, doch zeigt sich der Feuerdorn insgesamt anpassungsfähig. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und eher nährstoffreich sein; kurzfristige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert, Staunässe ist zu vermeiden. Ein formgebender Schnitt nach der Blüte oder im späten Winter hält die Heckenpflanze kompakt und fruchtfreudig; dabei empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen. ‘Mohave’ ist winterhart, windverträglich und stadtklimafest, wodurch der vielseitige Gartenstrauch in Gruppenpflanzungen ebenso überzeugt wie in gemischten Blütenhecken und an architektonischen Standorten mit klarer Linienführung.

Pyracantha 'Mohave' 40-60 cm

Pyracantha ‘Mohave’, der Feuerdorn, ist ein immergrüner Zierstrauch mit beeindruckender Zierwirkung, der als Blütenstrauch und Gartenstrauch gleichermaßen überzeugt. Im späten Frühjahr erscheinen dichte Schirme aus cremeweißen Blüten, die den robusten Strauch überspielen. Ab Spätsommer entwickeln sich daraus leuchtend orange-rote Beeren, die bis in den Winter haften und einen starken Farbakzent setzen. Das glänzend dunkelgrüne, feste Laub bleibt ganzjährig attraktiv, die Wuchsform ist dicht verzweigt, aufrecht und später leicht überhängend, mit markanten, wehrhaften Dornen, die dem Strauch zusätzliche Struktur geben. Als Heckenpflanze eignet sich ‘Mohave’ hervorragend für blickdichte Grundstücksgrenzen oder den Vorgarten, lässt sich an Wänden und Spalieren erziehen und wirkt als Solitär im Beet ebenso eindrucksvoll wie in der Gruppenpflanzung. Auf Terrasse oder Balkon fühlt er sich in großen Gefäßen als Kübelpflanze wohl, besonders an einem geschützten, sonnigen bis halbschattigen Platz. Ein Standort mit gut durchlässigem, nährstoffreichem, eher kalkverträglichem Boden fördert Blütenfülle und Fruchtansatz; Staunässe ist zu vermeiden. Der Feuerdorn ist zuverlässig winterhart und schnittverträglich, formgebender Rückschnitt erfolgt am besten nach der Blüte oder im Spätwinter. In Trockenphasen nach der Pflanzung empfiehlt sich maßvolles Gießen, später zeigt sich die Sorte vergleichsweise genügsam. Mit seiner Kombination aus üppiger Blüte, intensiver Herbst- und Winterfärbung durch die Beeren und immergrünem Laub ist Pyracantha ‘Mohave’ eine vielseitige Wahl für strukturstarke Hecken, lebendige Fassadenbegrünung und dauerhafte Akzente im Ziergarten.

Pyracantha 'Mohave' 40-60 cm

Pyracantha ‘Mohave’, der Feuerdorn, ist ein immergrüner Zierstrauch mit beeindruckender Zierwirkung, der als Blütenstrauch und Gartenstrauch gleichermaßen überzeugt. Im späten Frühjahr erscheinen dichte Schirme aus cremeweißen Blüten, die den robusten Strauch überspielen. Ab Spätsommer entwickeln sich daraus leuchtend orange-rote Beeren, die bis in den Winter haften und einen starken Farbakzent setzen. Das glänzend dunkelgrüne, feste Laub bleibt ganzjährig attraktiv, die Wuchsform ist dicht verzweigt, aufrecht und später leicht überhängend, mit markanten, wehrhaften Dornen, die dem Strauch zusätzliche Struktur geben. Als Heckenpflanze eignet sich ‘Mohave’ hervorragend für blickdichte Grundstücksgrenzen oder den Vorgarten, lässt sich an Wänden und Spalieren erziehen und wirkt als Solitär im Beet ebenso eindrucksvoll wie in der Gruppenpflanzung. Auf Terrasse oder Balkon fühlt er sich in großen Gefäßen als Kübelpflanze wohl, besonders an einem geschützten, sonnigen bis halbschattigen Platz. Ein Standort mit gut durchlässigem, nährstoffreichem, eher kalkverträglichem Boden fördert Blütenfülle und Fruchtansatz; Staunässe ist zu vermeiden. Der Feuerdorn ist zuverlässig winterhart und schnittverträglich, formgebender Rückschnitt erfolgt am besten nach der Blüte oder im Spätwinter. In Trockenphasen nach der Pflanzung empfiehlt sich maßvolles Gießen, später zeigt sich die Sorte vergleichsweise genügsam. Mit seiner Kombination aus üppiger Blüte, intensiver Herbst- und Winterfärbung durch die Beeren und immergrünem Laub ist Pyracantha ‘Mohave’ eine vielseitige Wahl für strukturstarke Hecken, lebendige Fassadenbegrünung und dauerhafte Akzente im Ziergarten.

Pyracantha 'Mohave' 80-100 cm

Pyracantha ‘Mohave’, der immergrüne Feuerdorn, ist ein charakterstarker Zierstrauch (botanisch Pyracantha coccinea ‘Mohave’), der mit üppigem Fruchtschmuck und dichter Belaubung als Blütenstrauch und Heckenpflanze im Garten überzeugt. Im späten Frühling bis frühen Sommer zeigen sich zahlreiche cremeweiße Blüten in dichten Dolden, die den straff aufrechten, später elegant überhängenden Trieben einen zarten Duft und helle Akzente verleihen. Ab Spätsommer reifen daraus leuchtend orange bis orangerote Beeren, die bis in den Winter dekorativ am Gartenstrauch haften und zusammen mit dem glänzend dunkelgrünen, ganzjährig haftenden Laub für einen starken Kontrast sorgen. ‘Mohave’ wächst dicht und kompakt, erreicht als Solitär oder in der Gruppenpflanzung etwa 2,5 bis 3 Meter Höhe und eignet sich hervorragend für strukturgebende Sichtschutzhecken, als formbare Spalierpflanze an Fassaden sowie als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Der Feuerdorn bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und kommt mit nährstoffreichen, gut durchlässigen Böden bestens zurecht; leichte Trockenheit wird nach dem Einwurzeln toleriert, während Staunässe zu vermeiden ist. Dank hoher Schnittverträglichkeit lässt sich die Pflanze nach der Blüte oder nach dem Fruchtbehang gut in Form bringen, die wehrhaften Dornen fördern dabei eine dichte, undurchdringliche Hecke. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen, gelegentliche Düngergaben im Frühjahr und ein lockerer, kalkverträglicher Untergrund sichern vitales Wachstum, reichliche Blüte und intensiven Fruchtschmuck über viele Jahre.

Pyracantha 'Mohave' 80-100 cm

Pyracantha ‘Mohave’, der immergrüne Feuerdorn, ist ein charakterstarker Zierstrauch (botanisch Pyracantha coccinea ‘Mohave’), der mit üppigem Fruchtschmuck und dichter Belaubung als Blütenstrauch und Heckenpflanze im Garten überzeugt. Im späten Frühling bis frühen Sommer zeigen sich zahlreiche cremeweiße Blüten in dichten Dolden, die den straff aufrechten, später elegant überhängenden Trieben einen zarten Duft und helle Akzente verleihen. Ab Spätsommer reifen daraus leuchtend orange bis orangerote Beeren, die bis in den Winter dekorativ am Gartenstrauch haften und zusammen mit dem glänzend dunkelgrünen, ganzjährig haftenden Laub für einen starken Kontrast sorgen. ‘Mohave’ wächst dicht und kompakt, erreicht als Solitär oder in der Gruppenpflanzung etwa 2,5 bis 3 Meter Höhe und eignet sich hervorragend für strukturgebende Sichtschutzhecken, als formbare Spalierpflanze an Fassaden sowie als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Der Feuerdorn bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und kommt mit nährstoffreichen, gut durchlässigen Böden bestens zurecht; leichte Trockenheit wird nach dem Einwurzeln toleriert, während Staunässe zu vermeiden ist. Dank hoher Schnittverträglichkeit lässt sich die Pflanze nach der Blüte oder nach dem Fruchtbehang gut in Form bringen, die wehrhaften Dornen fördern dabei eine dichte, undurchdringliche Hecke. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen, gelegentliche Düngergaben im Frühjahr und ein lockerer, kalkverträglicher Untergrund sichern vitales Wachstum, reichliche Blüte und intensiven Fruchtschmuck über viele Jahre.

Pyracantha hybrida 'Soleil d´Or' - Feuerdorn

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
5-6
Höhe von:
2,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, schnittfest
Boden:
durchlässig
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
auffallende goldgelbe Frucht, strenger Duft, Dornen
Gehölztyp:
Strauch
Wurzeln:
tief, weit streichend
Verwendung:
Vogelschutzgehöz, Vogelfutter, Dachgarten, Mobiles Grün, kleine Gärten, Solitärgehölz, Steingarten, Felssteppen, Schnitthecken, Gruppengehölz, freiwachsende Hecken, Wandbegrünung
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich; Boden 2-3 Jahre offen lassen

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Pyracantha 'Mohave'

Pyracantha ‘Mohave’, der Feuerdorn ‘Mohave’, ist ein immergrüner Zierstrauch mit kräftigem Wuchs und dichtem, glänzend dunkelgrünem Laub, der jeden Garten zuverlässig strukturiert. Im späten Frühjahr bis frühen Sommer erscheinen reiche Dolden aus weißen Blüten, die den Blütenstrauch förmlich überziehen und den Übergang zur beeindruckenden Fruchtphase einleiten. Ab Spätsommer entwickeln sich leuchtend orange-rote Beeren in üppigen Trauben, die bis in den Winter haften und den Gartenstrauch zu einem markanten Blickfang machen. Die aufrecht-breite, stark verzweigte Wuchsform mit charakteristischen Dornen prädestiniert ‘Mohave’ für dichte, schnittverträgliche Hecken, als robusten Sichtschutz oder als Solitär vor Mauern und im Vorgarten; ebenso eignet er sich für Spalierformen an Hauswänden sowie für große Kübel auf Terrasse und Balkon, wo er als Kübelpflanze dauerhafte Struktur bietet. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und intensiven Fruchtbehang, doch zeigt sich der Feuerdorn insgesamt anpassungsfähig. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und eher nährstoffreich sein; kurzfristige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert, Staunässe ist zu vermeiden. Ein formgebender Schnitt nach der Blüte oder im späten Winter hält die Heckenpflanze kompakt und fruchtfreudig; dabei empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen. ‘Mohave’ ist winterhart, windverträglich und stadtklimafest, wodurch der vielseitige Gartenstrauch in Gruppenpflanzungen ebenso überzeugt wie in gemischten Blütenhecken und an architektonischen Standorten mit klarer Linienführung.

Pyracantha 'Mohave' 40-60 cm

Pyracantha ‘Mohave’, der Feuerdorn, ist ein immergrüner Zierstrauch mit beeindruckender Zierwirkung, der als Blütenstrauch und Gartenstrauch gleichermaßen überzeugt. Im späten Frühjahr erscheinen dichte Schirme aus cremeweißen Blüten, die den robusten Strauch überspielen. Ab Spätsommer entwickeln sich daraus leuchtend orange-rote Beeren, die bis in den Winter haften und einen starken Farbakzent setzen. Das glänzend dunkelgrüne, feste Laub bleibt ganzjährig attraktiv, die Wuchsform ist dicht verzweigt, aufrecht und später leicht überhängend, mit markanten, wehrhaften Dornen, die dem Strauch zusätzliche Struktur geben. Als Heckenpflanze eignet sich ‘Mohave’ hervorragend für blickdichte Grundstücksgrenzen oder den Vorgarten, lässt sich an Wänden und Spalieren erziehen und wirkt als Solitär im Beet ebenso eindrucksvoll wie in der Gruppenpflanzung. Auf Terrasse oder Balkon fühlt er sich in großen Gefäßen als Kübelpflanze wohl, besonders an einem geschützten, sonnigen bis halbschattigen Platz. Ein Standort mit gut durchlässigem, nährstoffreichem, eher kalkverträglichem Boden fördert Blütenfülle und Fruchtansatz; Staunässe ist zu vermeiden. Der Feuerdorn ist zuverlässig winterhart und schnittverträglich, formgebender Rückschnitt erfolgt am besten nach der Blüte oder im Spätwinter. In Trockenphasen nach der Pflanzung empfiehlt sich maßvolles Gießen, später zeigt sich die Sorte vergleichsweise genügsam. Mit seiner Kombination aus üppiger Blüte, intensiver Herbst- und Winterfärbung durch die Beeren und immergrünem Laub ist Pyracantha ‘Mohave’ eine vielseitige Wahl für strukturstarke Hecken, lebendige Fassadenbegrünung und dauerhafte Akzente im Ziergarten.

Pyracantha 'Mohave' 40-60 cm

Pyracantha ‘Mohave’, der Feuerdorn, ist ein immergrüner Zierstrauch mit beeindruckender Zierwirkung, der als Blütenstrauch und Gartenstrauch gleichermaßen überzeugt. Im späten Frühjahr erscheinen dichte Schirme aus cremeweißen Blüten, die den robusten Strauch überspielen. Ab Spätsommer entwickeln sich daraus leuchtend orange-rote Beeren, die bis in den Winter haften und einen starken Farbakzent setzen. Das glänzend dunkelgrüne, feste Laub bleibt ganzjährig attraktiv, die Wuchsform ist dicht verzweigt, aufrecht und später leicht überhängend, mit markanten, wehrhaften Dornen, die dem Strauch zusätzliche Struktur geben. Als Heckenpflanze eignet sich ‘Mohave’ hervorragend für blickdichte Grundstücksgrenzen oder den Vorgarten, lässt sich an Wänden und Spalieren erziehen und wirkt als Solitär im Beet ebenso eindrucksvoll wie in der Gruppenpflanzung. Auf Terrasse oder Balkon fühlt er sich in großen Gefäßen als Kübelpflanze wohl, besonders an einem geschützten, sonnigen bis halbschattigen Platz. Ein Standort mit gut durchlässigem, nährstoffreichem, eher kalkverträglichem Boden fördert Blütenfülle und Fruchtansatz; Staunässe ist zu vermeiden. Der Feuerdorn ist zuverlässig winterhart und schnittverträglich, formgebender Rückschnitt erfolgt am besten nach der Blüte oder im Spätwinter. In Trockenphasen nach der Pflanzung empfiehlt sich maßvolles Gießen, später zeigt sich die Sorte vergleichsweise genügsam. Mit seiner Kombination aus üppiger Blüte, intensiver Herbst- und Winterfärbung durch die Beeren und immergrünem Laub ist Pyracantha ‘Mohave’ eine vielseitige Wahl für strukturstarke Hecken, lebendige Fassadenbegrünung und dauerhafte Akzente im Ziergarten.

Pyracantha 'Mohave' 80-100 cm

Pyracantha ‘Mohave’, der immergrüne Feuerdorn, ist ein charakterstarker Zierstrauch (botanisch Pyracantha coccinea ‘Mohave’), der mit üppigem Fruchtschmuck und dichter Belaubung als Blütenstrauch und Heckenpflanze im Garten überzeugt. Im späten Frühling bis frühen Sommer zeigen sich zahlreiche cremeweiße Blüten in dichten Dolden, die den straff aufrechten, später elegant überhängenden Trieben einen zarten Duft und helle Akzente verleihen. Ab Spätsommer reifen daraus leuchtend orange bis orangerote Beeren, die bis in den Winter dekorativ am Gartenstrauch haften und zusammen mit dem glänzend dunkelgrünen, ganzjährig haftenden Laub für einen starken Kontrast sorgen. ‘Mohave’ wächst dicht und kompakt, erreicht als Solitär oder in der Gruppenpflanzung etwa 2,5 bis 3 Meter Höhe und eignet sich hervorragend für strukturgebende Sichtschutzhecken, als formbare Spalierpflanze an Fassaden sowie als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Der Feuerdorn bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und kommt mit nährstoffreichen, gut durchlässigen Böden bestens zurecht; leichte Trockenheit wird nach dem Einwurzeln toleriert, während Staunässe zu vermeiden ist. Dank hoher Schnittverträglichkeit lässt sich die Pflanze nach der Blüte oder nach dem Fruchtbehang gut in Form bringen, die wehrhaften Dornen fördern dabei eine dichte, undurchdringliche Hecke. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen, gelegentliche Düngergaben im Frühjahr und ein lockerer, kalkverträglicher Untergrund sichern vitales Wachstum, reichliche Blüte und intensiven Fruchtschmuck über viele Jahre.

Pyracantha 'Mohave' 80-100 cm

Pyracantha ‘Mohave’, der immergrüne Feuerdorn, ist ein charakterstarker Zierstrauch (botanisch Pyracantha coccinea ‘Mohave’), der mit üppigem Fruchtschmuck und dichter Belaubung als Blütenstrauch und Heckenpflanze im Garten überzeugt. Im späten Frühling bis frühen Sommer zeigen sich zahlreiche cremeweiße Blüten in dichten Dolden, die den straff aufrechten, später elegant überhängenden Trieben einen zarten Duft und helle Akzente verleihen. Ab Spätsommer reifen daraus leuchtend orange bis orangerote Beeren, die bis in den Winter dekorativ am Gartenstrauch haften und zusammen mit dem glänzend dunkelgrünen, ganzjährig haftenden Laub für einen starken Kontrast sorgen. ‘Mohave’ wächst dicht und kompakt, erreicht als Solitär oder in der Gruppenpflanzung etwa 2,5 bis 3 Meter Höhe und eignet sich hervorragend für strukturgebende Sichtschutzhecken, als formbare Spalierpflanze an Fassaden sowie als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Der Feuerdorn bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und kommt mit nährstoffreichen, gut durchlässigen Böden bestens zurecht; leichte Trockenheit wird nach dem Einwurzeln toleriert, während Staunässe zu vermeiden ist. Dank hoher Schnittverträglichkeit lässt sich die Pflanze nach der Blüte oder nach dem Fruchtbehang gut in Form bringen, die wehrhaften Dornen fördern dabei eine dichte, undurchdringliche Hecke. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen, gelegentliche Düngergaben im Frühjahr und ein lockerer, kalkverträglicher Untergrund sichern vitales Wachstum, reichliche Blüte und intensiven Fruchtschmuck über viele Jahre.

Pyrus calleryana 'Chanticleer' - Chinesische Wildbirne

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
4-5
Höhe von:
8,00m
Höhe bis:
- 10,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch, feucht
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, Windfest, Überpflastern, frosthart Zone 5a
Boden:
sandig, lehmig
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
schlank, kegelförmig, Mittelstamm durchgehend
Wurzeln:
tief, Ausläufer
Verwendung:
Verkehrsbegleitgrün, Parks, kleine Gärten, Solitärgehölz, Gruppengehölz, Hausbaum

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Pyrus communis

Pyrus communis, die Kultur-Birne oder Garten-Birne, ist ein traditionsreicher Obstbaum, der mit seiner eleganten Erscheinung und köstlichen Früchten jeden Hausgarten bereichert. Im Frühjahr schmückt sich dieses Ziergehölz mit zahlreichen schneeweißen Blüten, die in lockeren Dolden erscheinen und den Austrieb glänzend grüner, eiförmiger Blätter begleiten. Im Spätsommer bis Herbst reifen saftige, aromatische Birnen mit grünlich-gelber Schale, während das Laub zum Saisonende in warmen Gelb- bis Orangetönen leuchtet. Der Wuchs ist aufrecht bis breitpyramidal, mit harmonisch aufgebauter Krone, wodurch Pyrus communis sowohl als Solitär im Rasen als auch als klassischer Obstbaum im Bauerngarten überzeugt. Ideal eignet sich die Birne für Streuobstwiesen, den Vorgarten als repräsentativer Hausbaum oder als Spalierobst an einer warmen, geschützten Südwand, wo die Früchte besonders gut ausreifen. Ein sonniger, warmer Standort fördert Blüte und Fruchtansatz; der Boden sollte tiefgründig, humos und gut durchlässig sein, gerne nährstoffreich und eher kalkhaltig, Staunässe wird nicht vertragen. Regelmäßiger Erziehungs- und Auslichtungsschnitt erhält die Tragfähigkeit der Krone und sorgt für qualitativ hochwertige Ernten, in Trockenphasen hilft gleichmäßige Wasserversorgung. Für eine sichere Befruchtung empfiehlt sich die Nähe weiterer Birnen als passende Befruchter. So verbindet Pyrus communis Zierwert und Nutzwert auf natürliche Weise und wird zum langlebigen Fruchtbaum im modernen wie klassischen Garten.

Pyrus communis 'Alexander Lucas' CAC

Pyrus communis ‘Alexander Lucas’, der bekannte Birnbaum ‘Alexander Lucas’, zählt zu den beliebtesten Tafelbirnen für den Hausgarten und überzeugt als robustes Obstgehölz mit harmonischem Wuchs und reichtragender Ernte. Im Frühjahr zeigt der Gartenbaum eine zarte, weißliche Blütenpracht vor frischgrünem Laub, die den Übergang in die Vegetationszeit markiert. Das Laub ist sommergrün, gesund und verfärbt sich im Herbst dezent gelb. Der Wuchs ist mittelstark, aufrecht bis breitpyramidal, mit gut verzweigter Krone, die sich sowohl als Solitär im Rasen als auch in lockeren Obst- und Ziergehölz-Pflanzungen schön einfügt. Die großen, gelbgrünen Früchte mit feiner Schale reifen meist ab September, sind saftig, süß und schmelzend und eignen sich hervorragend als frisches Tafelobst, für Kompott, Kuchen und die Vorratshaltung. Als Obstbaum für den Vorgarten, das Familienbeet oder die Streuobst-Ecke lässt er sich auch an Spalieren an sonnigen Hauswänden erziehen; in sehr großen Gefäßen ist eine Kultur als Kübelpflanze auf windgeschützten Terrassen möglich. Bevorzugt werden warme, sonnige bis halbschattige Standorte mit tiefgründigem, humosem, durchlässigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen, eine ausgewogene Nährstoffversorgung im Frühjahr und ein moderater Erziehungs- und Auslichtungsschnitt fördern Vitalität, Blütenansatz und Fruchtgröße. ‘Alexander Lucas’ gilt als zuverlässig und winterhart; für optimalen Fruchtansatz empfiehlt sich die Nachbarschaft passender Befruchtersorten wie ‘Conference’, ‘Gute Luise’ oder ‘Williams Christ’. So wird dieser klassische Birnbaum zum fruchtbaren Mittelpunkt im Obstgarten.

Pyrus communis 'Alexander Lucas' CAC 150-200cm

Pyrus communis ‘Alexander Lucas’, die bewährte Tafelbirne Alexander Lucas, ist ein robuster Birnbaum und vielseitiges Obstgehölz für den Hausgarten. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche weiße Blüten, die den elegant aufrechten, später breitkronigen Wuchs schmücken und einen ansprechenden Zierwert bieten. Das mittelgroße bis starke Laub ist sommergrün, glänzend dunkelgrün und zeigt im Herbst eine warme Gelbfärbung. Die Sorte bildet große, gelbgrüne Früchte mit feiner, schmelzender Textur und mild-süßem Aroma, ideal als Dessertbirne für den Frischverzehr, aber ebenso geeignet für Kompott, Kuchen und Most. Erntezeit ist meist von September bis Oktober, die Lagerfähigkeit ist gut, sodass sich die Früchte kühl bis in den Winter hinein aufbewahren lassen. ‘Alexander Lucas’ eignet sich als Solitär im Rasen, als prägender Gartenbaum im Vorgarten oder Bauerngarten sowie für kleine Obstwiesen und als Spalierobst an einer sonnigen, warmen Hauswand. Ein geschützter, vollsonniger Standort fördert Aroma und Ertrag, der Boden sollte tiefgründig, nährstoffreich, humos und gut durchlässig sein, mit gleichmäßiger, aber nicht staunasser Feuchte. Die Sorte gilt als selbstfruchtbar bis teilselbstfruchtbar, erzielt jedoch mit geeigneten Befruchtersorten wie ‘Conference’, ‘Clapps Liebling’ oder ‘Williams Christ’ besonders hohe Erträge. Ein moderater Rück- und Erziehungsschnitt im Spätwinter erhält die lockere Krone, fördert die Belichtung und sorgt für regelmäßige Fruchtqualität. Regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen sowie eine organische Düngung im Frühjahr unterstützen das harmonische Wachstum. Mit einer Endhöhe von etwa 4 bis 5 Metern bleibt dieser Obstbaum angenehm platzsparend und überzeugt als langlebiges Zier- und Nutzgehölz im privaten Garten.

Pyrus communis 'Clapps Liebling' CAC

Pyrus communis ‘Clapps Liebling’, die bewährte Birne ‘Clapps Liebling’, ist eine frühe Sommerbirne und ein vielseitiges Obstgehölz für den Hausgarten. Im Frühjahr zeigt der Birnbaum eine üppige, reinweiße Blüte vor frischgrünem Laub, gefolgt von mittelgroßen bis großen Früchten mit gelbgrüner Schale und sonnenseitig roter Deckfarbe. Das Fruchtfleisch ist feinzellig, schmelzend und sehr saftig mit angenehm süß-aromatischem Geschmack, ideal als Tafelbirne, für Desserts oder zum Saften. Der Wuchs ist mittelstark bis stark, aufrecht bis breit pyramidal und gut erziehbar, wodurch sich ‘Clapps Liebling’ als Solitär im Vorgarten, als klassischer Obstbaum im Beet oder als Spalierobst an geschützten Hauswänden ausgezeichnet eignet. Ein warmer, sonniger, windgeschützter Standort fördert Blüte und Fruchtansatz; bevorzugt wird ein tiefgründiger, humoser, nährstoffreicher und gut durchlässiger Gartenboden mit gleichmäßiger Feuchte, Staunässe sollte vermieden werden. Für eine zuverlässige Befruchtung empfiehlt sich die Nähe zu passenden Sorten wie ‘Conference’, ‘Williams Christ’ oder ‘Gute Luise’. Die Ernte beginnt meist ab Ende August, die Früchte entwickeln ihr volles Aroma, wenn sie baumreif gepflückt und kurz nachgereift werden. Ein regelmäßiger Erziehungsschnitt im Spätwinter sowie ein maßvoller Auslichtungsschnitt sichern die stabile Krone, gute Belichtung und hohe Fruchtqualität; in trockenen Phasen ist ergänzendes Wässern sinnvoll. Als robuster Gartenbaum verbindet ‘Clapps Liebling’ Zierwert und Ertrag und bereichert Obstgarten, Innenhof oder Terrasse in repräsentativer Einzelstellung wie auch in harmonischer Gruppenpflanzung.

Pyrus communis 'Clapps Liebling' CAC 150-200cm

Pyrus communis ‘Clapps Liebling’, die bewährte Sommerbirne für den Hausgarten, vereint als Obstgehölz und Obstbaum klassische Eleganz mit frühem Genuss. Der kräftig wachsende Gartenbaum entwickelt eine zunächst aufrechte, später breit-pyramidale Krone mit gesundem, mittelgrünem Laub, das im Herbst warmgelbe Töne zeigt. Im April schmückt ihn eine Fülle reinweißer Blüten, die den Start in die Obstsaison markieren. Die großen, grünlich-gelben Früchte mit zarter Rötung reifen je nach Lage früh bis mittelfrüh, häufig ab August, und überzeugen mit schmelzender, sehr saftiger Textur und süß-aromatischem Geschmack – ideal als Tafelbirne, für Obstsalate, Kompott oder Kuchen, allerdings nur kurz lagerfähig und daher am besten baumreif oder zeitnah verzehrt. ‘Clapps Liebling’ eignet sich als Solitär im Rasen, als prägendes Spalierobst an Hauswänden und Zäunen oder in locker gruppierter Pflanzung im Naschgarten und Vorgarten. Ein sonniger, warmer, windgeschützter Standort fördert Blüte und Fruchtansatz. Der Boden sollte tiefgründig, nährstoffreich, humos und gut durchlässig sein; Staunässe verträgt die Birne nicht, leichte Kalktoleranz ist gegeben. Für zuverlässige Erträge sind passende Befruchter wie ‘Conference’, ‘Williams Christ’ oder ‘Gute Luise’ empfehlenswert. Ein maßvoller Schnitt im Spätwinter oder direkt nach der Ernte erhält die Krone luftig, fördert junges Fruchtholz und stabilen Wuchs; bei reichlichem Ansatz sorgt Ausdünnen der Jungfrüchte für bessere Größe und Qualität. Regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen und eine ausgewogene, organische Düngung im Frühjahr unterstützen vitales Wachstum und aromatische Ernte.

Pyrus canescens - Birne

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
4-5
Höhe von:
7,00m
Höhe bis:
- 10,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Staunässe, Hitzestrahlung
Boden:
lehmig
Blattfarbe:
dunkelgrün glänzend
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
schlank, kegelförmig, Mittelstamm durchgehend
Wurzeln:
tief
Verwendung:
Verkehrsbegleitgrün, Parks, Solitärgehölz

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Pyrus communis

Pyrus communis, die Kultur-Birne oder Garten-Birne, ist ein traditionsreicher Obstbaum, der mit seiner eleganten Erscheinung und köstlichen Früchten jeden Hausgarten bereichert. Im Frühjahr schmückt sich dieses Ziergehölz mit zahlreichen schneeweißen Blüten, die in lockeren Dolden erscheinen und den Austrieb glänzend grüner, eiförmiger Blätter begleiten. Im Spätsommer bis Herbst reifen saftige, aromatische Birnen mit grünlich-gelber Schale, während das Laub zum Saisonende in warmen Gelb- bis Orangetönen leuchtet. Der Wuchs ist aufrecht bis breitpyramidal, mit harmonisch aufgebauter Krone, wodurch Pyrus communis sowohl als Solitär im Rasen als auch als klassischer Obstbaum im Bauerngarten überzeugt. Ideal eignet sich die Birne für Streuobstwiesen, den Vorgarten als repräsentativer Hausbaum oder als Spalierobst an einer warmen, geschützten Südwand, wo die Früchte besonders gut ausreifen. Ein sonniger, warmer Standort fördert Blüte und Fruchtansatz; der Boden sollte tiefgründig, humos und gut durchlässig sein, gerne nährstoffreich und eher kalkhaltig, Staunässe wird nicht vertragen. Regelmäßiger Erziehungs- und Auslichtungsschnitt erhält die Tragfähigkeit der Krone und sorgt für qualitativ hochwertige Ernten, in Trockenphasen hilft gleichmäßige Wasserversorgung. Für eine sichere Befruchtung empfiehlt sich die Nähe weiterer Birnen als passende Befruchter. So verbindet Pyrus communis Zierwert und Nutzwert auf natürliche Weise und wird zum langlebigen Fruchtbaum im modernen wie klassischen Garten.

Pyrus communis 'Alexander Lucas' CAC

Pyrus communis ‘Alexander Lucas’, der bekannte Birnbaum ‘Alexander Lucas’, zählt zu den beliebtesten Tafelbirnen für den Hausgarten und überzeugt als robustes Obstgehölz mit harmonischem Wuchs und reichtragender Ernte. Im Frühjahr zeigt der Gartenbaum eine zarte, weißliche Blütenpracht vor frischgrünem Laub, die den Übergang in die Vegetationszeit markiert. Das Laub ist sommergrün, gesund und verfärbt sich im Herbst dezent gelb. Der Wuchs ist mittelstark, aufrecht bis breitpyramidal, mit gut verzweigter Krone, die sich sowohl als Solitär im Rasen als auch in lockeren Obst- und Ziergehölz-Pflanzungen schön einfügt. Die großen, gelbgrünen Früchte mit feiner Schale reifen meist ab September, sind saftig, süß und schmelzend und eignen sich hervorragend als frisches Tafelobst, für Kompott, Kuchen und die Vorratshaltung. Als Obstbaum für den Vorgarten, das Familienbeet oder die Streuobst-Ecke lässt er sich auch an Spalieren an sonnigen Hauswänden erziehen; in sehr großen Gefäßen ist eine Kultur als Kübelpflanze auf windgeschützten Terrassen möglich. Bevorzugt werden warme, sonnige bis halbschattige Standorte mit tiefgründigem, humosem, durchlässigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen, eine ausgewogene Nährstoffversorgung im Frühjahr und ein moderater Erziehungs- und Auslichtungsschnitt fördern Vitalität, Blütenansatz und Fruchtgröße. ‘Alexander Lucas’ gilt als zuverlässig und winterhart; für optimalen Fruchtansatz empfiehlt sich die Nachbarschaft passender Befruchtersorten wie ‘Conference’, ‘Gute Luise’ oder ‘Williams Christ’. So wird dieser klassische Birnbaum zum fruchtbaren Mittelpunkt im Obstgarten.

Pyrus communis 'Alexander Lucas' CAC 150-200cm

Pyrus communis ‘Alexander Lucas’, die bewährte Tafelbirne Alexander Lucas, ist ein robuster Birnbaum und vielseitiges Obstgehölz für den Hausgarten. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche weiße Blüten, die den elegant aufrechten, später breitkronigen Wuchs schmücken und einen ansprechenden Zierwert bieten. Das mittelgroße bis starke Laub ist sommergrün, glänzend dunkelgrün und zeigt im Herbst eine warme Gelbfärbung. Die Sorte bildet große, gelbgrüne Früchte mit feiner, schmelzender Textur und mild-süßem Aroma, ideal als Dessertbirne für den Frischverzehr, aber ebenso geeignet für Kompott, Kuchen und Most. Erntezeit ist meist von September bis Oktober, die Lagerfähigkeit ist gut, sodass sich die Früchte kühl bis in den Winter hinein aufbewahren lassen. ‘Alexander Lucas’ eignet sich als Solitär im Rasen, als prägender Gartenbaum im Vorgarten oder Bauerngarten sowie für kleine Obstwiesen und als Spalierobst an einer sonnigen, warmen Hauswand. Ein geschützter, vollsonniger Standort fördert Aroma und Ertrag, der Boden sollte tiefgründig, nährstoffreich, humos und gut durchlässig sein, mit gleichmäßiger, aber nicht staunasser Feuchte. Die Sorte gilt als selbstfruchtbar bis teilselbstfruchtbar, erzielt jedoch mit geeigneten Befruchtersorten wie ‘Conference’, ‘Clapps Liebling’ oder ‘Williams Christ’ besonders hohe Erträge. Ein moderater Rück- und Erziehungsschnitt im Spätwinter erhält die lockere Krone, fördert die Belichtung und sorgt für regelmäßige Fruchtqualität. Regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen sowie eine organische Düngung im Frühjahr unterstützen das harmonische Wachstum. Mit einer Endhöhe von etwa 4 bis 5 Metern bleibt dieser Obstbaum angenehm platzsparend und überzeugt als langlebiges Zier- und Nutzgehölz im privaten Garten.

Pyrus communis 'Clapps Liebling' CAC

Pyrus communis ‘Clapps Liebling’, die bewährte Birne ‘Clapps Liebling’, ist eine frühe Sommerbirne und ein vielseitiges Obstgehölz für den Hausgarten. Im Frühjahr zeigt der Birnbaum eine üppige, reinweiße Blüte vor frischgrünem Laub, gefolgt von mittelgroßen bis großen Früchten mit gelbgrüner Schale und sonnenseitig roter Deckfarbe. Das Fruchtfleisch ist feinzellig, schmelzend und sehr saftig mit angenehm süß-aromatischem Geschmack, ideal als Tafelbirne, für Desserts oder zum Saften. Der Wuchs ist mittelstark bis stark, aufrecht bis breit pyramidal und gut erziehbar, wodurch sich ‘Clapps Liebling’ als Solitär im Vorgarten, als klassischer Obstbaum im Beet oder als Spalierobst an geschützten Hauswänden ausgezeichnet eignet. Ein warmer, sonniger, windgeschützter Standort fördert Blüte und Fruchtansatz; bevorzugt wird ein tiefgründiger, humoser, nährstoffreicher und gut durchlässiger Gartenboden mit gleichmäßiger Feuchte, Staunässe sollte vermieden werden. Für eine zuverlässige Befruchtung empfiehlt sich die Nähe zu passenden Sorten wie ‘Conference’, ‘Williams Christ’ oder ‘Gute Luise’. Die Ernte beginnt meist ab Ende August, die Früchte entwickeln ihr volles Aroma, wenn sie baumreif gepflückt und kurz nachgereift werden. Ein regelmäßiger Erziehungsschnitt im Spätwinter sowie ein maßvoller Auslichtungsschnitt sichern die stabile Krone, gute Belichtung und hohe Fruchtqualität; in trockenen Phasen ist ergänzendes Wässern sinnvoll. Als robuster Gartenbaum verbindet ‘Clapps Liebling’ Zierwert und Ertrag und bereichert Obstgarten, Innenhof oder Terrasse in repräsentativer Einzelstellung wie auch in harmonischer Gruppenpflanzung.

Pyrus communis 'Clapps Liebling' CAC 150-200cm

Pyrus communis ‘Clapps Liebling’, die bewährte Sommerbirne für den Hausgarten, vereint als Obstgehölz und Obstbaum klassische Eleganz mit frühem Genuss. Der kräftig wachsende Gartenbaum entwickelt eine zunächst aufrechte, später breit-pyramidale Krone mit gesundem, mittelgrünem Laub, das im Herbst warmgelbe Töne zeigt. Im April schmückt ihn eine Fülle reinweißer Blüten, die den Start in die Obstsaison markieren. Die großen, grünlich-gelben Früchte mit zarter Rötung reifen je nach Lage früh bis mittelfrüh, häufig ab August, und überzeugen mit schmelzender, sehr saftiger Textur und süß-aromatischem Geschmack – ideal als Tafelbirne, für Obstsalate, Kompott oder Kuchen, allerdings nur kurz lagerfähig und daher am besten baumreif oder zeitnah verzehrt. ‘Clapps Liebling’ eignet sich als Solitär im Rasen, als prägendes Spalierobst an Hauswänden und Zäunen oder in locker gruppierter Pflanzung im Naschgarten und Vorgarten. Ein sonniger, warmer, windgeschützter Standort fördert Blüte und Fruchtansatz. Der Boden sollte tiefgründig, nährstoffreich, humos und gut durchlässig sein; Staunässe verträgt die Birne nicht, leichte Kalktoleranz ist gegeben. Für zuverlässige Erträge sind passende Befruchter wie ‘Conference’, ‘Williams Christ’ oder ‘Gute Luise’ empfehlenswert. Ein maßvoller Schnitt im Spätwinter oder direkt nach der Ernte erhält die Krone luftig, fördert junges Fruchtholz und stabilen Wuchs; bei reichlichem Ansatz sorgt Ausdünnen der Jungfrüchte für bessere Größe und Qualität. Regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen und eine ausgewogene, organische Düngung im Frühjahr unterstützen vitales Wachstum und aromatische Ernte.

Pyrus communis - Gemeine Birne

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
4-5
Höhe von:
8,00m
Höhe bis:
- 15,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, Hitzeverträglich, frosthart Zone 4
Boden:
durchlässig, tiefgründig, nahrhaft
Blattfarbe:
dunkelgrün glänzend
Eigenschaften:
eßbare Frucht, auffallende Frucht, heimische Pflanze
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
kegelförmig
Wurzeln:
tief, Herzwurzel
Verwendung:
Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Windschutz, Naturgarten, Verkehrsbegleitgrün, Parks, Solitärgehölz, Schmetterlinge (Nektar), Schmetterlinge (Raupenfutter)

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Pyrus communis

Pyrus communis, die Kultur-Birne oder Garten-Birne, ist ein traditionsreicher Obstbaum, der mit seiner eleganten Erscheinung und köstlichen Früchten jeden Hausgarten bereichert. Im Frühjahr schmückt sich dieses Ziergehölz mit zahlreichen schneeweißen Blüten, die in lockeren Dolden erscheinen und den Austrieb glänzend grüner, eiförmiger Blätter begleiten. Im Spätsommer bis Herbst reifen saftige, aromatische Birnen mit grünlich-gelber Schale, während das Laub zum Saisonende in warmen Gelb- bis Orangetönen leuchtet. Der Wuchs ist aufrecht bis breitpyramidal, mit harmonisch aufgebauter Krone, wodurch Pyrus communis sowohl als Solitär im Rasen als auch als klassischer Obstbaum im Bauerngarten überzeugt. Ideal eignet sich die Birne für Streuobstwiesen, den Vorgarten als repräsentativer Hausbaum oder als Spalierobst an einer warmen, geschützten Südwand, wo die Früchte besonders gut ausreifen. Ein sonniger, warmer Standort fördert Blüte und Fruchtansatz; der Boden sollte tiefgründig, humos und gut durchlässig sein, gerne nährstoffreich und eher kalkhaltig, Staunässe wird nicht vertragen. Regelmäßiger Erziehungs- und Auslichtungsschnitt erhält die Tragfähigkeit der Krone und sorgt für qualitativ hochwertige Ernten, in Trockenphasen hilft gleichmäßige Wasserversorgung. Für eine sichere Befruchtung empfiehlt sich die Nähe weiterer Birnen als passende Befruchter. So verbindet Pyrus communis Zierwert und Nutzwert auf natürliche Weise und wird zum langlebigen Fruchtbaum im modernen wie klassischen Garten.

Pyrus communis 60-100 cm

Pyrus communis, der klassische Birnbaum, ist als robustes Obstgehölz und eleganter Gartenbaum seit Jahrhunderten geschätzt. Im Frühjahr öffnet er zahlreich weiße, leicht duftende Blüten, die vor dem frisch austreibenden, glänzend grünen Laub erscheinen und den Start in die Gartensaison markieren. Im Sommer bis Herbst entwickeln sich saftige, aromatische Birnen mit süßem, feinwürzigem Geschmack, während das Laub im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen leuchtet. Der Wuchs ist in der Jugend aufrecht und später breitkronig mit harmonischer, natürlicher Silhouette, ideal als Solitär oder Hausbaum mit prägendem Charakter. Im Garten überzeugt Pyrus communis im Obst- und Bauerngarten, im großzügigen Vorgarten, auf der Streuobstwiese oder als Spalierobst an einer sonnigen Hauswand. In gemischten Pflanzungen kann der Birnbaum als strukturgebendes Element zwischen Ziergehölzen und Blütensträuchern stehen; als Gartenbaum lässt er sich auch gut mit Stauden im Unterpflanzungsbereich kombinieren, etwa mit frühblühenden Zwiebelpflanzen. Der ideale Standort ist warm und vollsonnig, der Boden tiefgründig, nährstoffreich, humos und gut durchlässig; Staunässe sollte vermieden werden. Regelmäßiger Schnitt zur Kronenpflege fördert Ertrag und Vitalität, eine ausgewogene Nährstoffversorgung im Frühjahr unterstützt Blüte und Fruchtansatz. Die meisten Birnbäume fruchten zuverlässiger mit einem passenden Befruchter in der Nähe, daher empfiehlt sich eine zweite Sorte in Reichweite. Mit seiner langen Lebensdauer und dem charaktervollen Wuchs bereichert Pyrus communis jedes Gartenkonzept vom traditionellen Obstgarten bis zur modernen Gestaltung mit markantem Solitär.

Kulturbirne • Pyrus communis

Kulturbirne

Pyrus Communis

Pyrus Communis, auch Kulturbirne/ Wildbirne genannt, ist die Ursprungssorte der heutigen Birnen-Sorten. Dank Ihrer Blütenpracht im Frühjahr und Ihren Früchten im Herbst weiß sie das ganze Jahr zu überzeugen.

 

Wann kann die Kulturbirne gepflanzt werden?
Wann blüht die Kulturbirne?
Wie pflege ich die Kulturbirne?
Wie kann die Kulturbirne verwendet werden?
Wie wächst die Kulturbirne?
Was ist der ideale Standort für die Kulturbirne?
Wie sollte der Boden für die Kulturbirne beschaffen sein?
Was für eine Wurzel besitzt die Kulturbirne?
...

Kulturbirne • Pyrus communis

Kulturbirne

Pyrus Communis

Pyrus Communis, auch Kulturbirne/ Wildbirne genannt, ist die Ursprungssorte der heutigen Birnen-Sorten. Dank Ihrer Blütenpracht im Frühjahr und Ihren Früchten im Herbst weiß sie das ganze Jahr zu überzeugen.

 

Wann kann die Kulturbirne gepflanzt werden?
Wann blüht die Kulturbirne?
Wie pflege ich die Kulturbirne?
Wie kann die Kulturbirne verwendet werden?
Wie wächst die Kulturbirne?
Was ist der ideale Standort für die Kulturbirne?
Wie sollte der Boden für die Kulturbirne beschaffen sein?
Was für eine Wurzel besitzt die Kulturbirne?
...

Pyrus communis

Pyrus communis, die Kultur-Birne oder Garten-Birne, ist ein traditionsreicher Obstbaum, der mit seiner eleganten Erscheinung und köstlichen Früchten jeden Hausgarten bereichert. Im Frühjahr schmückt sich dieses Ziergehölz mit zahlreichen schneeweißen Blüten, die in lockeren Dolden erscheinen und den Austrieb glänzend grüner, eiförmiger Blätter begleiten. Im Spätsommer bis Herbst reifen saftige, aromatische Birnen mit grünlich-gelber Schale, während das Laub zum Saisonende in warmen Gelb- bis Orangetönen leuchtet. Der Wuchs ist aufrecht bis breitpyramidal, mit harmonisch aufgebauter Krone, wodurch Pyrus communis sowohl als Solitär im Rasen als auch als klassischer Obstbaum im Bauerngarten überzeugt. Ideal eignet sich die Birne für Streuobstwiesen, den Vorgarten als repräsentativer Hausbaum oder als Spalierobst an einer warmen, geschützten Südwand, wo die Früchte besonders gut ausreifen. Ein sonniger, warmer Standort fördert Blüte und Fruchtansatz; der Boden sollte tiefgründig, humos und gut durchlässig sein, gerne nährstoffreich und eher kalkhaltig, Staunässe wird nicht vertragen. Regelmäßiger Erziehungs- und Auslichtungsschnitt erhält die Tragfähigkeit der Krone und sorgt für qualitativ hochwertige Ernten, in Trockenphasen hilft gleichmäßige Wasserversorgung. Für eine sichere Befruchtung empfiehlt sich die Nähe weiterer Birnen als passende Befruchter. So verbindet Pyrus communis Zierwert und Nutzwert auf natürliche Weise und wird zum langlebigen Fruchtbaum im modernen wie klassischen Garten.

Quercus palustris - Sumpf-Eiche

Höhe von:
15,00m
Höhe bis:
- 30,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht, naß
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, frosthart Zone 5a
Boden:
sandig, lehmig, durchlässig, nahrhaft
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
locker, kegelförmig
Wurzeln:
tief, weit streichend
Verwendung:
Verkehrsbegleitgrün, Solitärgehölz, Gruppengehölz, Hausbaum

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Quercus bimundorum 'Crimschmidt'

Quercus bimundorum ‘Crimschmidt’, bekannt als Säuleneiche ‘Crimson Spire’, vereint die Robustheit der Amerikanischen Weiß-Eiche (Quercus alba) mit der Eleganz der Stiel-Eiche (Quercus robur) zu einem außergewöhnlich schlanken Zierbaum für moderne Gärten. Das dunkelgrüne, glänzende Laub ist tief gelappt, im Sommer dicht und frisch und verfärbt sich im Herbst spektakulär in leuchtende Rot- bis Bronzetöne, wobei ein Teil der Blätter oft bis in den Winter am Baum verbleibt und so die Architektur zusätzlich betont. Die Wuchsform ist streng aufrecht und schmal-säulenförmig mit dichter Verzweigung, ideal für schmale Beete, Vorgärten und städtische Situationen; im Frühjahr erscheinen unauffällige Kätzchen, aus denen kleine Eicheln hervorgehen. Als Solitär setzt diese Säulen-Eiche markante Akzente, funktioniert aber ebenso eindrucksvoll in Reihenpflanzungen als Allee- oder Sichtschutzbaum und in lockeren Gruppen zur Strukturierung größerer Gartenräume. ‘Crimschmidt’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und kommt mit den meisten Gartenböden zurecht, von leicht sauer bis kalkhaltig, sofern sie gut durchlässig sind; Staunässe sollte vermieden werden. Nach der Pflanzung ist regelmäßiges Wässern sinnvoll, später zeigt der Gartenbaum eine hohe Trockenheits- und Hitzetoleranz. Ein Rückschnitt ist kaum notwendig, gegebenenfalls formgebend im Spätwinter. Dank seiner kompakten Breite bleibt dieser Hausbaum auch in kleinen Gärten beherrschbar und bietet als strukturstarker Zierbaum eine elegante, pflegeleichte Lösung für Heckenstreifen, Eingangsbereiche, Terrassenränder und als vertikales Gestaltungselement im Landschaftsbau.

Quercus bimundorum 'Crimschmidt' 60-100 cm

Quercus bimundorum ‘Crimschmidt’, die auch als Säulen-Hybrideiche Crimson Spire bekannt ist, kombiniert die Robustheit der Amerikanischen Weißeiche (Quercus alba) mit der Eleganz der Stieleiche (Quercus robur) und präsentiert sich als schmal aufrechter, dicht verzweigter Gartenbaum für moderne Grundstücke. Das glänzend dunkelgrüne, gelappte Laub bleibt bis in den Herbst vital und färbt sich in warmen Rot- bis Bronzetönen, wodurch dieses Ziergehölz auch außerhalb der Blütezeit eine starke Wirkung entfaltet. Im Frühjahr erscheinen unauffällige Kätzchen, gefolgt von kleinen Früchtchen, die den natürlichen Charakter des Blüten- und Laubgehölzes abrunden. Die ausgeprägt säulenförmige Wuchsform macht ‘Crimschmidt’ zur idealen Wahl für schmale Vorgärten, als Solitär am Hauseingang, für formale Reihenpflanzungen, als Alleebaum entlang von Einfahrten oder als immer attraktiver, strukturgebender Sichtschutz und Heckenpflanze mit geringer Tiefe. In großzügigen Kübeln lässt sich die junge Eiche auch auf Terrasse und Innenhof kultivieren, wo sie als architektonisches Element überzeugt. Bevorzugt wird ein sonniger Standort mit durchlässigem, nährstoffreichem, eher neutralem bis leicht kalkhaltigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Nach der Anwachsphase zeigt sich der Gartenbaum ausgesprochen pflegeleicht und stadtklimafest, verträgt Hitze, Trockenperioden und Wind, ohne an Standfestigkeit zu verlieren. Ein jährlicher, dezenter Formschnitt genügt, um die schlanke Silhouette zu erhalten; darüber hinaus beschränkt sich die Pflege auf regelmäßiges Wässern in den ersten Jahren und gelegentliche Düngergaben im Frühjahr. So wird ‘Crimschmidt’ zum langlebigen, formstarken Blüten- und Laubgehölz für zeitgemäße Garten- und Landschaftsgestaltung.

Quercus ilex

Quercus ilex, die immergrüne Steineiche, ist ein edles Ziergehölz mit mediterranem Charakter und ein zuverlässiger Gartenbaum für ganzjährig dichtes Laub. Die glänzend dunkelgrünen, ledrigen Blätter mit silbrig-grauer Unterseite sorgen für eine attraktive, dauerhafte Belaubung und schaffen einen eleganten Sichtschutz. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, gelblich-grüne Kätzchenblüten, gefolgt von klassischen Eicheln, die das natürliche Erscheinungsbild abrunden. Der Wuchs ist dicht verzweigt und entwickelt sich mit der Zeit zu einer rundlich bis breitkegeligen Krone, womit Quercus ilex sowohl als Solitär im Vorgarten oder auf der Rasenfläche als auch als formbare Heckenpflanze oder Formgehölz überzeugt. In größeren Kübeln setzt die Steineiche mediterrane Akzente auf Terrasse und Patio; in Gruppenpflanzung wirkt sie als strukturstarkes Gartenelement und als robuster Parkbaum. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden; Kalk wird gut toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Steineiche erstaunlich trockenheitsverträglich und hitzeresistent, gleichwohl empfiehlt sich in längeren Trockenphasen maßvolles Gießen. Ein lockerer Wurzelbereich und gelegentliche, maßvolle Düngergaben im Frühjahr fördern Vitalität und Blattglanz. Die Schnittverträglichkeit ist hoch: Form- und Erhaltungsschnitte sind nach der Hauptblüte oder Spätwinter möglich, wodurch sich Quercus ilex hervorragend als immergrüne Heckenpflanze oder als exakt geschnittenes Gartengehölz eignet. In rauen Lagen empfiehlt sich ein geschützter Platz; Kübelpflanzen erhalten im Winter einen isolierenden Topfschutz. Mit ihrer eleganten, immergrünen Präsenz setzt die Steineiche stilvolle Akzente im Garten, als Solitär, Gartenbaum oder strukturgebender Blüten- und Laubgehölzersatz.

Quercus ilex 80-100 cm

Quercus ilex, die immergrüne Steineiche, ist ein charaktervoller mediterraner Gartenbaum, der mit dichtem, ganzjährig grünem Laub und eleganter Silhouette überzeugt. Der Zierbaum trägt ledrige, oberseits dunkelgrüne, glänzende Blätter mit graufilziger Unterseite; junge Blätter können leicht gezähnt sein, ältere werden meist ganzrandig. Im späten Frühjahr erscheinen unauffällige Kätzchenblüten, aus denen im Laufe der Zeit kleine Eicheln heranreifen. Der Wuchs ist zunächst dicht und kompakt, später entwickelt sich eine breitkronige, windfeste Krone, die als Solitär im Garten, im Vorgarten oder in repräsentativen Eingangsbereichen eine eindrucksvolle Wirkung erzielt. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten zeigt sich die Steineiche bei guter Wasserversorgung und durchlässigem Substrat äußerst anpassungsfähig; in einem ausreichend großen Gefäß eignet sie sich auch hervorragend für Formschnitt, Kugel- oder Schirmformen. In milden Lagen kann Quercus ilex zudem als immergrüne Heckenpflanze oder als strukturgebende Gruppenpflanzung eingesetzt werden und bringt mediterranes Flair in modern gestaltete Beete. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit kalkhaltigem bis neutralem, humosem, gut drainiertem Boden fördert einen dichten Austrieb; Staunässe sollte vermieden werden, kurze Trockenphasen nach Einwurzelung werden gut toleriert. In rauen Regionen empfiehlt sich ein geschützter Platz und Winterschutz für Kübel. Ein maßvoller Rückschnitt im späten Winter erhält die kompakte Wuchsform, während eine ausgewogene, zurückhaltende Nährstoffversorgung das langsame, aber gleichmäßige Wachstum des Gartenbaums unterstützt.

Quercus palustris 'Green Pillar' -R-

Quercus palustris ‘Green Pillar’, die schlanke Säulenform der Sumpfeiche, vereint elegantes Stadtgehölz und charaktervollen Gartenbaum in einem. Der botanische Name steht für ein laubabwerfendes Ziergehölz mit markant tief gelapptem, glänzend dunkelgrünem Laub, das im Herbst in leuchtenden Tönen von Orange bis Scharlachrot erstrahlt. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, gelbgrüne Kätzchen, später entwickeln sich kleine, dekorative Eicheln, während die säulenförmige, aufrechte Krone dauerhaft schmal bleibt und damit auch für kleinere Gärten, Vorgärten und schmale Beete ideal ist. Als Solitär setzt diese Säuleneiche klare, architektonische Akzente, eignet sich in Reihenpflanzung als schmale Alleebaum- oder Sichtschutzlösung und funktioniert in modernen Gartenkonzepten ebenso überzeugend wie in klassischen Anlagen. In jungen Jahren lässt sich die Pflanze auch in einem großen Kübel auf der Terrasse kultivieren, wo ihr vertikaler Habitus Struktur und Höhe einbringt, bevor sie an einen dauerhaften Standort ins Beet umzieht. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit frischem bis feuchtem, humosem, leicht saurem und gut durchlässigem Boden; kalkarme Substrate fördern ein vitales, tiefgrünes Blatt. Regelmäßige Wässerung in Trockenphasen, insbesondere in der Anwachszeit, sowie eine organische Mulchschicht unterstützen die Entwicklung eines kräftigen Wurzelsystems. Ein Rückschnitt ist kaum erforderlich, da die Sorte natürlich dicht und aufrecht wächst; lediglich formerhaltende Korrekturen nach der Blattphase sind sinnvoll. So wird ‘Green Pillar’ zum langlebigen Gartenstrauch-Ersatz im Baumformat und zum eindrucksvollen Blütenstrauchpendant für vertikale Linienführung.

Quercus robur - Stiel-Eiche Sommer-Eiche

Höhe von:
20,00m
Höhe bis:
- 30,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Grundwasserabsenkung
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, frosthart Zone 5a
Boden:
sandig, steinig, lehmig
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
eßbare Frucht, heimische Pflanze
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
breit, locker, kegelförmig
Wurzeln:
flach, tief, weit streichend
Verwendung:
Windschutz, Haldenbefestigung, Naturgarten, Verkehrsbegleitgrün, Schmetterlinge (Raupenfutter)

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Stiel-Eiche • Quercus robur

Eiche

Quercus robur

Der Baum könnte nicht symbolträchtiger sein. Die „Eiche“ steht für Beständigkeit und Beharrlichkeit. Sie beeindruckt mit ihrem kräftigen Stamm und dem buschigen, dichten Laubwerk. Schon die Blätter mit ihren charakteristischen Rundungen tragen dazu bei, dass man sich unter einem Eichenbaum sicher fühlt. Das Laubgehölz mit der orange-gelben Herbstfärbung ist als Landschaftsbegrünung oft zu finden. Wer den geeigneten Garten hat, erzeugt mit diesem Baum und einer Bank darunter einen romantischen Rückzugsort.

Wann kann die Eiche gepflanzt werden?
Wie pflege ich die Eiche?
Wie kann die Eiche verwendet werden?
Wie wächst die Eiche?
Was ...

Stiel-Eiche • Quercus robur

Eiche

Quercus robur

Der Baum könnte nicht symbolträchtiger sein. Die „Eiche“ steht für Beständigkeit und Beharrlichkeit. Sie beeindruckt mit ihrem kräftigen Stamm und dem buschigen, dichten Laubwerk. Schon die Blätter mit ihren charakteristischen Rundungen tragen dazu bei, dass man sich unter einem Eichenbaum sicher fühlt. Das Laubgehölz mit der orange-gelben Herbstfärbung ist als Landschaftsbegrünung oft zu finden. Wer den geeigneten Garten hat, erzeugt mit diesem Baum und einer Bank darunter einen romantischen Rückzugsort.

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Quercus bimundorum 'Crimschmidt'

Quercus bimundorum ‘Crimschmidt’, bekannt als Säuleneiche ‘Crimson Spire’, vereint die Robustheit der Amerikanischen Weiß-Eiche (Quercus alba) mit der Eleganz der Stiel-Eiche (Quercus robur) zu einem außergewöhnlich schlanken Zierbaum für moderne Gärten. Das dunkelgrüne, glänzende Laub ist tief gelappt, im Sommer dicht und frisch und verfärbt sich im Herbst spektakulär in leuchtende Rot- bis Bronzetöne, wobei ein Teil der Blätter oft bis in den Winter am Baum verbleibt und so die Architektur zusätzlich betont. Die Wuchsform ist streng aufrecht und schmal-säulenförmig mit dichter Verzweigung, ideal für schmale Beete, Vorgärten und städtische Situationen; im Frühjahr erscheinen unauffällige Kätzchen, aus denen kleine Eicheln hervorgehen. Als Solitär setzt diese Säulen-Eiche markante Akzente, funktioniert aber ebenso eindrucksvoll in Reihenpflanzungen als Allee- oder Sichtschutzbaum und in lockeren Gruppen zur Strukturierung größerer Gartenräume. ‘Crimschmidt’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und kommt mit den meisten Gartenböden zurecht, von leicht sauer bis kalkhaltig, sofern sie gut durchlässig sind; Staunässe sollte vermieden werden. Nach der Pflanzung ist regelmäßiges Wässern sinnvoll, später zeigt der Gartenbaum eine hohe Trockenheits- und Hitzetoleranz. Ein Rückschnitt ist kaum notwendig, gegebenenfalls formgebend im Spätwinter. Dank seiner kompakten Breite bleibt dieser Hausbaum auch in kleinen Gärten beherrschbar und bietet als strukturstarker Zierbaum eine elegante, pflegeleichte Lösung für Heckenstreifen, Eingangsbereiche, Terrassenränder und als vertikales Gestaltungselement im Landschaftsbau.

Quercus bimundorum 'Crimschmidt' 60-100 cm

Quercus bimundorum ‘Crimschmidt’, die auch als Säulen-Hybrideiche Crimson Spire bekannt ist, kombiniert die Robustheit der Amerikanischen Weißeiche (Quercus alba) mit der Eleganz der Stieleiche (Quercus robur) und präsentiert sich als schmal aufrechter, dicht verzweigter Gartenbaum für moderne Grundstücke. Das glänzend dunkelgrüne, gelappte Laub bleibt bis in den Herbst vital und färbt sich in warmen Rot- bis Bronzetönen, wodurch dieses Ziergehölz auch außerhalb der Blütezeit eine starke Wirkung entfaltet. Im Frühjahr erscheinen unauffällige Kätzchen, gefolgt von kleinen Früchtchen, die den natürlichen Charakter des Blüten- und Laubgehölzes abrunden. Die ausgeprägt säulenförmige Wuchsform macht ‘Crimschmidt’ zur idealen Wahl für schmale Vorgärten, als Solitär am Hauseingang, für formale Reihenpflanzungen, als Alleebaum entlang von Einfahrten oder als immer attraktiver, strukturgebender Sichtschutz und Heckenpflanze mit geringer Tiefe. In großzügigen Kübeln lässt sich die junge Eiche auch auf Terrasse und Innenhof kultivieren, wo sie als architektonisches Element überzeugt. Bevorzugt wird ein sonniger Standort mit durchlässigem, nährstoffreichem, eher neutralem bis leicht kalkhaltigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Nach der Anwachsphase zeigt sich der Gartenbaum ausgesprochen pflegeleicht und stadtklimafest, verträgt Hitze, Trockenperioden und Wind, ohne an Standfestigkeit zu verlieren. Ein jährlicher, dezenter Formschnitt genügt, um die schlanke Silhouette zu erhalten; darüber hinaus beschränkt sich die Pflege auf regelmäßiges Wässern in den ersten Jahren und gelegentliche Düngergaben im Frühjahr. So wird ‘Crimschmidt’ zum langlebigen, formstarken Blüten- und Laubgehölz für zeitgemäße Garten- und Landschaftsgestaltung.

Quercus ilex

Quercus ilex, die immergrüne Steineiche, ist ein edles Ziergehölz mit mediterranem Charakter und ein zuverlässiger Gartenbaum für ganzjährig dichtes Laub. Die glänzend dunkelgrünen, ledrigen Blätter mit silbrig-grauer Unterseite sorgen für eine attraktive, dauerhafte Belaubung und schaffen einen eleganten Sichtschutz. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, gelblich-grüne Kätzchenblüten, gefolgt von klassischen Eicheln, die das natürliche Erscheinungsbild abrunden. Der Wuchs ist dicht verzweigt und entwickelt sich mit der Zeit zu einer rundlich bis breitkegeligen Krone, womit Quercus ilex sowohl als Solitär im Vorgarten oder auf der Rasenfläche als auch als formbare Heckenpflanze oder Formgehölz überzeugt. In größeren Kübeln setzt die Steineiche mediterrane Akzente auf Terrasse und Patio; in Gruppenpflanzung wirkt sie als strukturstarkes Gartenelement und als robuster Parkbaum. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden; Kalk wird gut toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Steineiche erstaunlich trockenheitsverträglich und hitzeresistent, gleichwohl empfiehlt sich in längeren Trockenphasen maßvolles Gießen. Ein lockerer Wurzelbereich und gelegentliche, maßvolle Düngergaben im Frühjahr fördern Vitalität und Blattglanz. Die Schnittverträglichkeit ist hoch: Form- und Erhaltungsschnitte sind nach der Hauptblüte oder Spätwinter möglich, wodurch sich Quercus ilex hervorragend als immergrüne Heckenpflanze oder als exakt geschnittenes Gartengehölz eignet. In rauen Lagen empfiehlt sich ein geschützter Platz; Kübelpflanzen erhalten im Winter einen isolierenden Topfschutz. Mit ihrer eleganten, immergrünen Präsenz setzt die Steineiche stilvolle Akzente im Garten, als Solitär, Gartenbaum oder strukturgebender Blüten- und Laubgehölzersatz.

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