Garten-Gehölze

Bäume und Sträucher für Themen

Taxus baccata 'Repandens' - Kissen- Eibe

Höhe von:
0,30m
Höhe bis:
- 0,50m
Breite:
2,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, schnittfest
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün glänzend schwarz
Wuchsform:
kissenförmig
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Flächenbegrünung, Unterpflanzung, Grabbepflanzung, Rabatten, Mobiles Grün
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Taxus baccata 'Repandens'

Taxus baccata ‘Repandens’, die Kriech-Eibe, ist eine besonders flach wachsende Form der Gewöhnlichen Eibe und verbindet zeitloses Immergrün mit eleganter, breit ausladender Struktur. Dieses niedrig bleibende Nadelgehölz zeigt dicht stehende, dunkelgrüne Nadeln, die ganzjährig für ein sattes, ruhiges Bild sorgen. Die leicht bogig überhängenden Triebe bilden mit der Zeit einen geschlossenen, teppichartigen Wuchs, der je nach Standort etwa 40 bis 80 cm Höhe und deutlich größere Breiten erreicht. Im Frühjahr erscheinen unscheinbare Blüten, auf weiblichen Pflanzen folgen im Spätsommer bis Herbst dekorative, rot leuchtende Scheinbeeren, die den Garten dezent akzentuieren. Als Ziergehölz und immergrüne Strukturpflanze eignet sich die Eibe ‘Repandens’ ideal als Bodendecker, für Grabbepflanzungen, Vorgärten, Böschungen und Hänge, zur Flächenbegrünung unter lichten Gehölzen sowie als niedrige Heckenpflanze oder ruhiger Begleiter in Beeten und Rabatten. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon entfaltet sie als kompakte Kübelpflanze ihren harmonischen Charakter; als Solitär setzt sie klare, formale Akzente im japanisch inspirierten Garten. Die Kriech-Eibe ist äußerst schattenverträglich, gedeiht jedoch von Sonne bis Halbschatten zuverlässig, bevorzugt durchlässige, humose Böden und reagiert empfindlich auf Staunässe. Sie ist schnittverträglich und lässt sich gut formen; ein moderater Rückschnitt im Spätwinter fördert die Dichte. Nach der Anwachsphase zeigt sich Taxus baccata ‘Repandens’ robust, winterhart, stadtklimafest und pflegeleicht, wodurch sie als langlebiges Nadelgehölz in jedem Gartenstil überzeugt. Hinweis: Alle Pflanzenteile der Eibe gelten als giftig.

Taxus baccata 'Repandens' 15-20 cm

Taxus baccata ‘Repandens’, die flachwachsende Form der Europäischen Eibe, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit elegant ausladendem, leicht überhängendem Wuchs. Als niedrig bleibender Zierstrauch bildet dieser Gartenstrauch dichte, teppichartige Polster und überzeugt das ganze Jahr über mit glänzend dunkelgrünen, weichen Nadeln. Die Blüte ist im Frühjahr unscheinbar; bei weiblichen Pflanzen erscheinen im Spätsommer dekorative, rot leuchtende Scheinbeeren, die den bodendeckenden Charakter zusätzlich betonen. ‘Repandens’ wächst langsam, bleibt niedrig und breitet sich mit der Zeit breit aus – ideal als Bodendecker, für flache Hecken, Einfassungen oder als strukturstarker Solitär im Vorgarten. Diese Eibe ist äußerst schnittverträglich und eignet sich für Formschnitt, wodurch sie als Heckenpflanze oder geometrisches Ziergehölz im Beet ebenso überzeugt wie in der Gruppenpflanzung. In Kübeln auf Terrasse und Balkon sorgt sie für ganzjährige Struktur und lässt sich hervorragend mit Stauden und Gräsern kombinieren. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Lagen, doch auch sonnige Standorte sind bei ausreichend Feuchte möglich. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig frisch sein; kalktolerant und robust meistert ‘Repandens’ auch städtische Bedingungen, verträgt Frost und windgeschützte Lagen besonders gut. Staunässe wird nicht geschätzt, eine gute Drainage ist daher empfehlenswert. Als pflegeleichte Kübelpflanze, langlebiges Nadelgehölz für Steingarten, Grabbepflanzung oder zur Hangbefestigung bringt Taxus baccata ‘Repandens’ ganzjährig Ruhe, Tiefe und Struktur in den Garten und setzt als immergrüner Blütenstrauch im weitesten Sinne zeitlose Akzente.

Taxus baccata 'Repandens' 20-25 cm

Taxus baccata ‘Repandens’, die flachwachsende Form der Gemeinen Eibe, ist ein immergrünes Nadelgehölz, das als niedriger Zierstrauch und robuster Gartenstrauch punktet. Charakteristisch sind die weich wirkenden, dunkelgrünen Nadeln und die breit ausladende, teppichartige Wuchsform mit leicht wellig überhängenden Trieben. Der Wuchs bleibt kompakt und niedrig, entwickelt sich dabei mit der Zeit zu einer dichten, kissenartigen Struktur, die Beetränder, Vorgärten und Steingärten elegant fasst. Die unscheinbare Blüte im Frühjahr wird bei weiblichen Pflanzen von dekorativen, roten Scheinfrüchten im Spätsommer begleitet; wie bei Eiben üblich sind Samen und Pflanzenteile giftig. Als Bodendecker, Formgehölz oder Solitär setzt ‘Repandens’ ruhige, edle Akzente und eignet sich ebenso für Gruppenpflanzungen, zur Flächenbegrünung, Hangbepflanzung und als niedrige Einfassung. Auch im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon macht diese Konifere als pflegeleichte Kübelpflanze eine gute Figur. Der Standort kann sonnig bis schattig gewählt werden; besonders geschätzt wird die Schattenverträglichkeit, wodurch sich diese Eibe unter Gehölzen und an Nordseiten bewährt. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher kalkhaltig bis neutral sein; Staunässe wird nicht vertragen, kurze Trockenphasen werden nach der Etablierung gut toleriert. Schnittverträglichkeit und langsamer Zuwachs ermöglichen unkomplizierten Formschnitt und geringe Pflegeintervalle. Mit ihrer wintergrünen Präsenz sorgt Taxus baccata ‘Repandens’ ganzjährig für Struktur und Tiefe im Beet, im Vorgarten und in repräsentativen Anlagen.

Taxus baccata 'Repandens' 20-25 cm

Taxus baccata ‘Repandens’, die flachwachsende Form der Gemeinen Eibe, ist ein immergrünes Nadelgehölz, das als niedriger Zierstrauch und robuster Gartenstrauch punktet. Charakteristisch sind die weich wirkenden, dunkelgrünen Nadeln und die breit ausladende, teppichartige Wuchsform mit leicht wellig überhängenden Trieben. Der Wuchs bleibt kompakt und niedrig, entwickelt sich dabei mit der Zeit zu einer dichten, kissenartigen Struktur, die Beetränder, Vorgärten und Steingärten elegant fasst. Die unscheinbare Blüte im Frühjahr wird bei weiblichen Pflanzen von dekorativen, roten Scheinfrüchten im Spätsommer begleitet; wie bei Eiben üblich sind Samen und Pflanzenteile giftig. Als Bodendecker, Formgehölz oder Solitär setzt ‘Repandens’ ruhige, edle Akzente und eignet sich ebenso für Gruppenpflanzungen, zur Flächenbegrünung, Hangbepflanzung und als niedrige Einfassung. Auch im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon macht diese Konifere als pflegeleichte Kübelpflanze eine gute Figur. Der Standort kann sonnig bis schattig gewählt werden; besonders geschätzt wird die Schattenverträglichkeit, wodurch sich diese Eibe unter Gehölzen und an Nordseiten bewährt. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher kalkhaltig bis neutral sein; Staunässe wird nicht vertragen, kurze Trockenphasen werden nach der Etablierung gut toleriert. Schnittverträglichkeit und langsamer Zuwachs ermöglichen unkomplizierten Formschnitt und geringe Pflegeintervalle. Mit ihrer wintergrünen Präsenz sorgt Taxus baccata ‘Repandens’ ganzjährig für Struktur und Tiefe im Beet, im Vorgarten und in repräsentativen Anlagen.

Taxus baccata 'Repandens' 25-30 cm

Taxus baccata ‘Repandens’, die flachwachsende Form der Gewöhnlichen Eibe, präsentiert sich als immergrüner Gartenstrauch mit elegant ausladender, teppichartiger Wuchsform. Die dicht stehenden, dunkelgrünen, glänzenden Nadeln behalten das ganze Jahr über ihre satte Farbe und geben Beeten, Vorgarten und Steingarten eine ruhige, edle Struktur. Im Frühjahr erscheinen unscheinbare Blüten; bei weiblichen Pflanzen folgen im Spätsommer bis Herbst dekorative rote Scheinbeeren, die den Zierwert zusätzlich erhöhen. Charakteristisch sind die leicht bogig überhängenden Triebe, die einen harmonischen, ebenen Teppich bilden und sich ideal als Bodendecker oder niedriger Blütenstrauch beziehungsweise Zierstrauch für Abgrenzungen eignen. Als vielseitiger Garten- und Blütenstrauch macht ‘Repandens’ im Beet, in der Gruppenpflanzung und als breitlagernder Solitär eine ebenso gute Figur wie als niedrige Heckenpflanze entlang von Wegen oder zur Einfassung von Flächen. Auch in größeren Kübeln auf Terrasse und Balkon überzeugt diese Eibe als dauerhafte, formstabile Kübelpflanze. Der Standort kann sonnig, halbschattig oder schattig sein; je heller, desto kompakter wirkt der Wuchs, im Schatten bleibt das Laub tiefgrün. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und mäßig feucht sein, Staunässe wird nicht gut vertragen, Kalk wird problemlos akzeptiert. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Pflanze erstaunlich schnittverträglich und pflegeleicht, lässt sich gut in Form bringen und eignet sich damit auch für niedrige Formgehölz-Elemente. Mit ihrem langsamen bis mittelstarken, breitkugeligen bis flach ausladenden Wachstum ist Taxus baccata ‘Repandens’ eine langlebige, strukturstarke Wahl für gepflegte Gartenbilder über alle Jahreszeiten.

Taxus baccata 'Sempaurea' - Goldene Strauch- Eibe

Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, schnittfest
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
goldgelb
Eigenschaften:
auffallende Frucht, giftig
Gehölztyp:
Baum, Großstrauch, Nadelgehölz
Wuchsform:
breit
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Solitärgehölz, Mobiles Grün, Rabatten, Vogelschutzgehölz
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Taxus baccata

Taxus baccata, die Europäische Eibe, ist ein immergrüner Nadelgehölz-Klassiker und als Zierstrauch wie als formbare Heckenpflanze seit Jahrhunderten geschätzt. Mit tiefgrünen, weich wirkenden Nadeln und einer dicht verzweigten, gut schnittverträglichen Wuchsform entwickelt sich dieser Gartenstrauch je nach Pflege zu einem kompakten Busch, einer eleganten Säule oder zu einem stattlichen Solitär. Die unscheinbaren Frühjahrsblüten werden bei weiblichen Pflanzen von dekorativen, rot leuchtenden Scheinbeeren im Spätsommer bis Herbst abgelöst, die einen reizvollen Farbkontrast zum dunklen Laub bilden. Taxus baccata wächst langsam bis mittel, sehr gleichmäßig und lässt sich hervorragend in Form schneiden – ideal für Formgehölz, Buchsbaum-Alternative, formale Einfassungen und immergrüne Struktur im Beet und Vorgarten. Als robuste Heckenpflanze bietet die Eibe ganzjährige Sichtschutzqualität, funktioniert in Gruppenpflanzung ebenso überzeugend wie als markanter Solitär im Rasengrün. Auch in großen Kübeln auf Terrasse oder Eingangsbereich zeigt sie sich als langlebige Kübelpflanze mit edler Anmutung und hoher Schnittfestigkeit. Der Standort darf sonnig bis schattig sein; selbst im Halbschatten dichter Baumbereiche bleibt das Nadelkleid vital. Bevorzugt werden frische, humose, gut drainierte Böden, gern mit kalkhaltigem Anteil; Staunässe ist zu vermeiden. Regelmäßige, maßvolle Düngung im Frühjahr und ein Formschnitt nach dem Austrieb fördern dichte, feine Verzweigung. Wind- und stadtklimafest, punktet Taxus baccata in klassischen und modernen Gartenstilen gleichermaßen und liefert als strukturgebende Staude des Gehölzsortiments rund ums Jahr ein gepflegtes, tiefgrünes Grundgerüst.

Taxus baccata 'David'

Taxus baccata ‘David’, die Säulen-Eibe ‘David’, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit elegant aufrechtem, schmal-säulenförmigem Wuchs, das ganzjährig Struktur in Garten und Vorgarten bringt. Die Nadeln treiben im Frühjahr leuchtend goldgelb aus, kontrastieren eindrucksvoll mit dem sattgrünen Inneren und behalten auch im Jahresverlauf eine attraktive, warm-goldene Tönung, besonders an sonnigen Standorten. Als kompakter Gartenstrauch überzeugt die Sorte mit dichter Verzweigung und langsamer, gleichmäßiger Entwicklung, wodurch sie sich hervorragend als Formgehölz, Heckenpflanze oder Solitär eignet. In Gruppenpflanzung setzt sie vertikale Akzente, während sie im Kübel auf Terrasse, Balkon oder am Hauseingang als pflegeleichte Kübelpflanze eine edle, architektonische Note liefert. Die Blüte ist im Frühjahr unscheinbar und spielt gärtnerisch kaum eine Rolle, der Zierwert liegt klar in der dauerhaften Benadelung und dem farbintensiven Austrieb. ‘David’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; im lichten Schatten bleibt der Wuchs vital, in voller Sonne intensiviert sich die goldene Färbung. Der Boden sollte humos bis sandig-lehmig, durchlässig und mäßig feucht sein; kurzfristige Trockenheit wird gut toleriert, Staunässe jedoch vermieden. Ein Rück- oder Formschnitt ist nach Bedarf ganzjährig möglich, ideal im Spätwinter oder Sommer, da die Eibe ausgesprochen schnittverträglich ist. Mit ihrer robusten Natur, der hohen Winterhärte und der klaren, säulenförmigen Silhouette liefert diese Eibe als Zierstrauch und Strukturgehölz zuverlässige, ganzjährige Gartenwirkung.

Taxus baccata 'David' 25-30 cm

Taxus baccata ‘David’, die Europäische Eibe ‘David’, ist ein elegant aufrecht wachsendes, immergrünes Nadelgehölz mit schlanker, säulenförmiger Silhouette. Charakteristisch sind die frisch austreibenden, goldgelben bis gelbgrünen Nadeln, die dem Ziergehölz einen leuchtenden Akzent verleihen und im Jahresverlauf zu sattem Dunkelgrün nachdunkeln; in der kalten Jahreszeit zeigt sich oft eine dezente Bronze-Tönung. Der Wuchs ist dicht, gleichmäßig und langsam, wodurch sich dieses Formgehölz ideal für architektonische Pflanzungen eignet. Als Solitär setzt die Zierkonifere stilvolle Highlights im Vorgarten, am Hauseingang oder in modernen Gestaltungskonzepten, überzeugt aber ebenso in Gruppenpflanzung oder als schmale Heckenpflanze, wenn vertikale Linien gefragt sind. Auf Terrasse und Balkon macht die Eibe ‘David’ als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur, da sie kompakt bleibt, hervorragend schnittverträglich ist und sich gut in formale und naturnahe Arrangements integrieren lässt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; je mehr Sonne, desto intensiver die Goldfärbung, wobei windgeschützte Plätze ohne Hitzestau vorteilhaft sind. Der Boden sollte humos, durchlässig und mäßig frisch bis trocken sein, kalktolerant und frei von Staunässe. Pflegeleicht und robust, verlangt der Gartenstrauch nach gleichmäßiger Wasserversorgung in der Anwuchsphase, einer leichten Düngung im Frühjahr und gegebenenfalls einem formgebenden Schnitt ein- bis zweimal im Jahr. Damit bietet Taxus baccata ‘David’ eine edle, pflegearme Lösung für strukturstarke Gartenbilder rund ums Jahr.

Taxus baccata 'David' 50-60 cm

Taxus baccata ‘David’, die Säuleneibe, ist ein immergrünes Nadelgehölz und unter dem deutschen Namen Eibe bekannt. Diese besondere Sorte überzeugt mit schlank aufrechtem, säulenförmigem Wuchs und frischem, goldgelbem Austrieb, der sich im Jahresverlauf zu sattem, glänzenden Grün mit warmen Gelbtönen wandelt. Die unscheinbare Frühjahrsblüte tritt dezent in den Hintergrund, während das dichte, fein nadelige Laub ganzjährig Struktur und Farbe bietet. Mit ihrer kompakten, langsam wachsenden Form eignet sich die Säuleneibe ‘David’ hervorragend als eleganter Solitär, als markanter Akzent im Vorgarten, zur rhythmischen Gruppenpflanzung entlang von Wegen oder zur schmalen Hecke, wo ein gepflegtes, formales Erscheinungsbild gewünscht ist. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon macht dieses Ziergehölz eine exzellente Figur, da es Schnitt gut verträgt und sich leicht in Form halten lässt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; in voller Sonne kommen die goldenen Nuancen besonders zur Geltung, wobei ein gleichmäßiger Wasserhaushalt die Blattgesundheit unterstützt. Der Boden sollte frisch, humos und gut durchlässig sein, Staunässe ist zu vermeiden, kalkhaltige Gartenböden werden problemlos toleriert. Als robustes Gartenstrauch-Klassiker punktet Taxus baccata ‘David’ mit hoher Winterhärte, ausgezeichneter Schnittverträglichkeit und einer aufrechten Wuchsform, die selbst in kleinen Beeten, architektonischen Pflanzungen und modernen Gestaltungen dauerhaft Ordnung und Tiefe schafft. Regelmäßiger, maßvoller Rückschnitt nach dem Austrieb fördert eine dichte Krone und erhält die klare, elegante Säulenstruktur.

Taxus baccata 'David' 60-70 cm

Taxus baccata ‘David’, die Europäische Eibe ‘David’, ist ein markanter immergrüner Zierstrauch mit elegant aufrechter, schmal-säulenförmiger Wuchsform und außergewöhnlich leuchtender Benadelung. Das frische Austriebsgrün zeigt sich intensiv goldgelb, später vergrünend mit attraktiver, zweifarbiger Wirkung, wodurch dieser Gartenstrauch das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beet, Vorgarten und architektonische Pflanzungen bringt. Als Solitär setzt die Eibe ‘David’ vertikale Akzente, ebenso überzeugt sie in Reihenpflanzungen oder als niedrige, schmale Heckenpflanze, die Wege, Eingänge und Terrassen stilvoll rahmt. In größeren Gefäßen eignet sich die Eibe zudem hervorragend als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, wo ihr kompakter, langsam wachsender Habitus pflegeleicht bleibt. Die Sorte bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Sonne, desto intensiver die goldgelbe Färbung, wobei das robuste Laub auch im Schatten zuverlässig dicht bleibt. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe ist zu vermeiden; kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Taxus baccata ‘David’ ist sehr schnittverträglich und lässt sich präzise in Form bringen, was sie für formale Gärten, moderne Architekturbeete und als strukturgebende Blütenstrauch-Alternative ideal macht. Eine moderate Nährstoffversorgung im Frühjahr fördert die Vitalität, während gelegentliches Wässern in längeren Trockenphasen das gleichmäßige Wachstum unterstützt. Mit ihrer dauerhaften, wintergrünen Präsenz und der edlen, aufrechten Gestalt verbindet diese Staude im weitesten Sinne die Rolle eines kompakten Nadelgehölzes mit der Vielseitigkeit eines pflegeleichten Gartenklassikers für Einzelstellung, Gruppenpflanzung und schmale Hecken.

Taxus baccata 'Waschingronii' - Gelbe Strauch- Eibe

Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Breite:
2,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, schnittfest
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün gelb
Eigenschaften:
auffallende Frucht, giftig
Wuchsform:
breit
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Solitärgehölz, Mobiles Grün, Rabatten, Grabbepflanzung
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Taxus baccata

Taxus baccata, die Europäische Eibe, ist ein immergrüner Nadelgehölz-Klassiker und als Zierstrauch wie als formbare Heckenpflanze seit Jahrhunderten geschätzt. Mit tiefgrünen, weich wirkenden Nadeln und einer dicht verzweigten, gut schnittverträglichen Wuchsform entwickelt sich dieser Gartenstrauch je nach Pflege zu einem kompakten Busch, einer eleganten Säule oder zu einem stattlichen Solitär. Die unscheinbaren Frühjahrsblüten werden bei weiblichen Pflanzen von dekorativen, rot leuchtenden Scheinbeeren im Spätsommer bis Herbst abgelöst, die einen reizvollen Farbkontrast zum dunklen Laub bilden. Taxus baccata wächst langsam bis mittel, sehr gleichmäßig und lässt sich hervorragend in Form schneiden – ideal für Formgehölz, Buchsbaum-Alternative, formale Einfassungen und immergrüne Struktur im Beet und Vorgarten. Als robuste Heckenpflanze bietet die Eibe ganzjährige Sichtschutzqualität, funktioniert in Gruppenpflanzung ebenso überzeugend wie als markanter Solitär im Rasengrün. Auch in großen Kübeln auf Terrasse oder Eingangsbereich zeigt sie sich als langlebige Kübelpflanze mit edler Anmutung und hoher Schnittfestigkeit. Der Standort darf sonnig bis schattig sein; selbst im Halbschatten dichter Baumbereiche bleibt das Nadelkleid vital. Bevorzugt werden frische, humose, gut drainierte Böden, gern mit kalkhaltigem Anteil; Staunässe ist zu vermeiden. Regelmäßige, maßvolle Düngung im Frühjahr und ein Formschnitt nach dem Austrieb fördern dichte, feine Verzweigung. Wind- und stadtklimafest, punktet Taxus baccata in klassischen und modernen Gartenstilen gleichermaßen und liefert als strukturgebende Staude des Gehölzsortiments rund ums Jahr ein gepflegtes, tiefgrünes Grundgerüst.

Taxus baccata 'David'

Taxus baccata ‘David’, die Säulen-Eibe ‘David’, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit elegant aufrechtem, schmal-säulenförmigem Wuchs, das ganzjährig Struktur in Garten und Vorgarten bringt. Die Nadeln treiben im Frühjahr leuchtend goldgelb aus, kontrastieren eindrucksvoll mit dem sattgrünen Inneren und behalten auch im Jahresverlauf eine attraktive, warm-goldene Tönung, besonders an sonnigen Standorten. Als kompakter Gartenstrauch überzeugt die Sorte mit dichter Verzweigung und langsamer, gleichmäßiger Entwicklung, wodurch sie sich hervorragend als Formgehölz, Heckenpflanze oder Solitär eignet. In Gruppenpflanzung setzt sie vertikale Akzente, während sie im Kübel auf Terrasse, Balkon oder am Hauseingang als pflegeleichte Kübelpflanze eine edle, architektonische Note liefert. Die Blüte ist im Frühjahr unscheinbar und spielt gärtnerisch kaum eine Rolle, der Zierwert liegt klar in der dauerhaften Benadelung und dem farbintensiven Austrieb. ‘David’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; im lichten Schatten bleibt der Wuchs vital, in voller Sonne intensiviert sich die goldene Färbung. Der Boden sollte humos bis sandig-lehmig, durchlässig und mäßig feucht sein; kurzfristige Trockenheit wird gut toleriert, Staunässe jedoch vermieden. Ein Rück- oder Formschnitt ist nach Bedarf ganzjährig möglich, ideal im Spätwinter oder Sommer, da die Eibe ausgesprochen schnittverträglich ist. Mit ihrer robusten Natur, der hohen Winterhärte und der klaren, säulenförmigen Silhouette liefert diese Eibe als Zierstrauch und Strukturgehölz zuverlässige, ganzjährige Gartenwirkung.

Taxus baccata 'David' 25-30 cm

Taxus baccata ‘David’, die Europäische Eibe ‘David’, ist ein elegant aufrecht wachsendes, immergrünes Nadelgehölz mit schlanker, säulenförmiger Silhouette. Charakteristisch sind die frisch austreibenden, goldgelben bis gelbgrünen Nadeln, die dem Ziergehölz einen leuchtenden Akzent verleihen und im Jahresverlauf zu sattem Dunkelgrün nachdunkeln; in der kalten Jahreszeit zeigt sich oft eine dezente Bronze-Tönung. Der Wuchs ist dicht, gleichmäßig und langsam, wodurch sich dieses Formgehölz ideal für architektonische Pflanzungen eignet. Als Solitär setzt die Zierkonifere stilvolle Highlights im Vorgarten, am Hauseingang oder in modernen Gestaltungskonzepten, überzeugt aber ebenso in Gruppenpflanzung oder als schmale Heckenpflanze, wenn vertikale Linien gefragt sind. Auf Terrasse und Balkon macht die Eibe ‘David’ als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur, da sie kompakt bleibt, hervorragend schnittverträglich ist und sich gut in formale und naturnahe Arrangements integrieren lässt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; je mehr Sonne, desto intensiver die Goldfärbung, wobei windgeschützte Plätze ohne Hitzestau vorteilhaft sind. Der Boden sollte humos, durchlässig und mäßig frisch bis trocken sein, kalktolerant und frei von Staunässe. Pflegeleicht und robust, verlangt der Gartenstrauch nach gleichmäßiger Wasserversorgung in der Anwuchsphase, einer leichten Düngung im Frühjahr und gegebenenfalls einem formgebenden Schnitt ein- bis zweimal im Jahr. Damit bietet Taxus baccata ‘David’ eine edle, pflegearme Lösung für strukturstarke Gartenbilder rund ums Jahr.

Taxus baccata 'David' 50-60 cm

Taxus baccata ‘David’, die Säuleneibe, ist ein immergrünes Nadelgehölz und unter dem deutschen Namen Eibe bekannt. Diese besondere Sorte überzeugt mit schlank aufrechtem, säulenförmigem Wuchs und frischem, goldgelbem Austrieb, der sich im Jahresverlauf zu sattem, glänzenden Grün mit warmen Gelbtönen wandelt. Die unscheinbare Frühjahrsblüte tritt dezent in den Hintergrund, während das dichte, fein nadelige Laub ganzjährig Struktur und Farbe bietet. Mit ihrer kompakten, langsam wachsenden Form eignet sich die Säuleneibe ‘David’ hervorragend als eleganter Solitär, als markanter Akzent im Vorgarten, zur rhythmischen Gruppenpflanzung entlang von Wegen oder zur schmalen Hecke, wo ein gepflegtes, formales Erscheinungsbild gewünscht ist. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon macht dieses Ziergehölz eine exzellente Figur, da es Schnitt gut verträgt und sich leicht in Form halten lässt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; in voller Sonne kommen die goldenen Nuancen besonders zur Geltung, wobei ein gleichmäßiger Wasserhaushalt die Blattgesundheit unterstützt. Der Boden sollte frisch, humos und gut durchlässig sein, Staunässe ist zu vermeiden, kalkhaltige Gartenböden werden problemlos toleriert. Als robustes Gartenstrauch-Klassiker punktet Taxus baccata ‘David’ mit hoher Winterhärte, ausgezeichneter Schnittverträglichkeit und einer aufrechten Wuchsform, die selbst in kleinen Beeten, architektonischen Pflanzungen und modernen Gestaltungen dauerhaft Ordnung und Tiefe schafft. Regelmäßiger, maßvoller Rückschnitt nach dem Austrieb fördert eine dichte Krone und erhält die klare, elegante Säulenstruktur.

Taxus baccata 'David' 60-70 cm

Taxus baccata ‘David’, die Europäische Eibe ‘David’, ist ein markanter immergrüner Zierstrauch mit elegant aufrechter, schmal-säulenförmiger Wuchsform und außergewöhnlich leuchtender Benadelung. Das frische Austriebsgrün zeigt sich intensiv goldgelb, später vergrünend mit attraktiver, zweifarbiger Wirkung, wodurch dieser Gartenstrauch das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beet, Vorgarten und architektonische Pflanzungen bringt. Als Solitär setzt die Eibe ‘David’ vertikale Akzente, ebenso überzeugt sie in Reihenpflanzungen oder als niedrige, schmale Heckenpflanze, die Wege, Eingänge und Terrassen stilvoll rahmt. In größeren Gefäßen eignet sich die Eibe zudem hervorragend als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, wo ihr kompakter, langsam wachsender Habitus pflegeleicht bleibt. Die Sorte bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Sonne, desto intensiver die goldgelbe Färbung, wobei das robuste Laub auch im Schatten zuverlässig dicht bleibt. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe ist zu vermeiden; kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Taxus baccata ‘David’ ist sehr schnittverträglich und lässt sich präzise in Form bringen, was sie für formale Gärten, moderne Architekturbeete und als strukturgebende Blütenstrauch-Alternative ideal macht. Eine moderate Nährstoffversorgung im Frühjahr fördert die Vitalität, während gelegentliches Wässern in längeren Trockenphasen das gleichmäßige Wachstum unterstützt. Mit ihrer dauerhaften, wintergrünen Präsenz und der edlen, aufrechten Gestalt verbindet diese Staude im weitesten Sinne die Rolle eines kompakten Nadelgehölzes mit der Vielseitigkeit eines pflegeleichten Gartenklassikers für Einzelstellung, Gruppenpflanzung und schmale Hecken.

Taxus cuspidata 'Nana' - Japanische Eibe

Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Breite:
2,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart
Boden:
humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün
Wuchsform:
breit, locker
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Innenhöfe, Gruppengehölz

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Taxus cuspidata 'Nana'

Taxus cuspidata ‘Nana’, die Japanische Eibe in der kompakten Zwergform, überzeugt als immergrünes Nadelgehölz mit dichtem, flachrundem bis breitbuschigem Wuchs und elegant dunkelgrünen, glänzenden Nadeln. Dieses Ziergehölz wächst langsam, bleibt angenehm niedrig und wirkt als formstabiles Gartengehölz besonders gepflegt. Die unscheinbaren Frühjahrsblüten stehen nicht im Vordergrund, dafür begeistert das ganzjährig frische Nadelkleid, das auch im Winter Struktur und Tiefe in Beet und Vorgarten bringt. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich ‘Nana’ hervorragend für niedrige Hecken, Einfassungen und Gruppenpflanzungen, macht aber auch als Solitär oder Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine hervorragende Figur. In klassischen Beeten, im Steingarten, in fernöstlich inspirierten Gestaltungen oder für die Grabgestaltung punktet die Sorte mit Schnittverträglichkeit und hoher Formstabilität – ideal für Formschnitt und Topiary. Am Standort zeigt sich die Japanische Eibe bemerkenswert anpassungsfähig: Sonne, Halbschatten bis Schatten werden gut vertragen, solange der Boden humos, frisch bis mäßig trocken, gut durchlässig und nicht staunass ist. Leicht kalkhaltige oder neutrale Substrate sind ebenso geeignet wie schwach saure Gartenböden. Regelmäßiger, maßvoller Schnitt fördert die Dichte, ein zurückhaltender Frühjahrsdünger unterstützt den gleichmäßigen Aufbau. Im Kübel ist eine zuverlässige Drainage wichtig; während längerer Trockenphasen sollte gleichmäßig gegossen werden. Die robuste, winterharte, windverträgliche Zwerg-Eibe bleibt dabei über Jahre formschön und pflegeleicht. Hinweis: Wie für Eiben typisch, sind Pflanzenteile giftig und sollten nicht verzehrt werden.

Taxus cuspidata 'Nana' 15-20 cm

Taxus cuspidata ‘Nana’, die Zwergform der Japanischen Eibe, ist ein kompakter, immergrüner Gartenstrauch mit dichter, fein verzweigter Wuchsform und satt dunkelgrünen Nadeln. Als niedrig wachsendes Nadelgehölz überzeugt dieser Zierstrauch ganzjährig mit strukturstarkem Erscheinungsbild und bildet rundliche bis breitaufrechte Polster, die im Garten für Ruhe und Eleganz sorgen. Die Nadeln sind weich anmutend und glänzend, was die Pflanze sowohl im Vorgarten als auch im Staudenbeet oder Steingarten zum edlen Blickfang macht. Dank ihres langsamen Wachstums eignet sich die Japanische Eibe ‘Nana’ hervorragend für Formschnitt, Bonsai-Gestaltung und als niedrige Heckenpflanze oder Einfassung, ebenso als Solitär im Beet oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie mit formaler Klarheit Akzente setzt. Am Standort zeigt sich diese Eibe beeindruckend anpassungsfähig: sonnig, halbschattig oder schattig gedeiht sie gleichermaßen, solange der Boden humos, frisch bis mäßig trocken, nährstoffreich und gut durchlässig ist. Staunässe sollte vermieden werden, während mäßige Trockenheit gut toleriert wird; kalkhaltige Substrate sind unproblematisch. Die Pflege gelingt unkompliziert, da das Gehölz sehr schnittverträglich und winterhart ist und nur gelegentliches Auslichten benötigt, um die kompakte Form zu erhalten. In Gruppenpflanzungen mit anderen Immergrünen oder als ruhiger Partner zu blühenden Stauden schafft ‘Nana’ harmonische Kontraste und liefert das ganze Jahr über Struktur. Bitte beachten: Eiben sind in allen Pflanzenteilen giftig; ein achtsamer Standort ist empfehlenswert.

Taxus cuspidata 'Nana' 20-25 cm

Taxus cuspidata ‘Nana’, die Japanische Eibe in Zwergform, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit dichtem, kompakt kugeligem bis kissenförmigem Wuchs und elegant dunkelgrünen, glänzenden Nadeln. Als fein strukturiertes Ziergehölz bringt sie das ganze Jahr über Ruhe und Tiefe in Beet und Vorgarten und punktet als formbares Formgehölz ebenso wie als niedrig bleibender Gartenstrauch. Die unscheinbare Blüte im Frühjahr tritt dezent in den Hintergrund, während sich an weiblichen Pflanzen im Spätsommer dekorative rote Scheinbeeren zeigen, die attraktiv wirken, jedoch wie alle Teile der Eibe nicht zum Verzehr geeignet sind. Dank ihres langsamen Wachstums eignet sich die Sorte hervorragend für kleine Gärten, den Steingarten, die Grabbepflanzung, den Japangarten sowie als strukturgebender Solitär oder in der Gruppenpflanzung. In Kübeln auf Terrasse und Balkon überzeugt sie als pflegeleichte Kübelpflanze, die auch in niedrigen Einfassungshecken oder geometrischen Pflanzungen eine präzise Linie hält. ‘Nana’ gedeiht in Sonne, Halbschatten und Schatten, bevorzugt humose, nährstoffreiche, frische bis mäßig trockene, gut drainierte Böden und verträgt kalkhaltiges Substrat. Staunässe sollte vermieden werden. Sie ist schnittverträglich und lässt sich von Spätwinter bis frühes Frühjahr vorsichtig in Form bringen, eine maßvolle Frühjahrsdüngung fördert die Vitalität. Nach dem Anwachsen zeigt die robuste Heckenpflanze und Solitärpflanze eine gute Trockenheitstoleranz und bleibt zuverlässig wintergrün, wodurch sie als dauerhafte Strukturpflanze im Gartenjahr unverzichtbar ist.

Taxus cuspidata 'Nana' 20-25 cm

Taxus cuspidata ‘Nana’, die Japanische Eibe in Zwergform, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit dichtem, kompakt kugeligem bis kissenförmigem Wuchs und elegant dunkelgrünen, glänzenden Nadeln. Als fein strukturiertes Ziergehölz bringt sie das ganze Jahr über Ruhe und Tiefe in Beet und Vorgarten und punktet als formbares Formgehölz ebenso wie als niedrig bleibender Gartenstrauch. Die unscheinbare Blüte im Frühjahr tritt dezent in den Hintergrund, während sich an weiblichen Pflanzen im Spätsommer dekorative rote Scheinbeeren zeigen, die attraktiv wirken, jedoch wie alle Teile der Eibe nicht zum Verzehr geeignet sind. Dank ihres langsamen Wachstums eignet sich die Sorte hervorragend für kleine Gärten, den Steingarten, die Grabbepflanzung, den Japangarten sowie als strukturgebender Solitär oder in der Gruppenpflanzung. In Kübeln auf Terrasse und Balkon überzeugt sie als pflegeleichte Kübelpflanze, die auch in niedrigen Einfassungshecken oder geometrischen Pflanzungen eine präzise Linie hält. ‘Nana’ gedeiht in Sonne, Halbschatten und Schatten, bevorzugt humose, nährstoffreiche, frische bis mäßig trockene, gut drainierte Böden und verträgt kalkhaltiges Substrat. Staunässe sollte vermieden werden. Sie ist schnittverträglich und lässt sich von Spätwinter bis frühes Frühjahr vorsichtig in Form bringen, eine maßvolle Frühjahrsdüngung fördert die Vitalität. Nach dem Anwachsen zeigt die robuste Heckenpflanze und Solitärpflanze eine gute Trockenheitstoleranz und bleibt zuverlässig wintergrün, wodurch sie als dauerhafte Strukturpflanze im Gartenjahr unverzichtbar ist.

Taxus cuspidata 'Nana' 25-30 cm

Taxus cuspidata ‘Nana’, die Zwergform der Japanischen Eibe, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit besonders kompakter, dicht verzweigter Wuchsform, die im Garten ganzjährig Struktur und Ruhe schafft. Das dunkelgrüne, weich wirkende Nadelkleid bleibt winterüber grün und bildet einen eleganten Kontrast zu Stauden, Gräsern und saisonalen Blühern. Die Sorte wächst sehr langsam, breitbuschig bis flach-kugelig und eignet sich hervorragend als formbarer Zierstrauch, langlebiger Gartenstrauch und niedrig bleibende Heckenpflanze. Als Solitär betont sie Eingangsbereiche und Vorgärten, in Gruppenpflanzung strukturiert sie Beete und Rabatten, und als Kübelpflanze veredelt sie Terrasse oder Balkon mit dezentem, edlem Grün. Die unscheinbare Blüte im Frühjahr tritt in den Hintergrund; bei weiblichen Pflanzen können sich dekorative, rote Scheinfrüchte entwickeln. Bevorzugt werden frische, humose, gut durchlässige Böden, gern mit leichtem Kalkanteil; in Sonne bis Halbschatten überzeugt die Eibe mit dichter Benadelung, im hellen Schatten bleibt sie besonders gleichmäßig. Sie gilt als sehr winterhart, wind- und stadtklimaverträglich und zeigt sich nach dem Einwurzeln erstaunlich trockenheitstolerant. Regelmäßiger, maßvoller Schnitt fördert die kompakte Form und ermöglicht Formschnitt bis hin zum präzisen Formgehölz; ideal sind Korrekturen im späten Frühjahr oder Spätsommer. Taxus cuspidata ‘Nana’ passt in den japanisch inspirierten Garten ebenso wie in den klassischen Hausgarten, ist eine ausgezeichnete Wahl für Einfassungen am Weg, Grabgestaltung, Steingarten und Heidegarten und punktet überall dort, wo pflegeleichte, langlebige Struktur gefragt ist; Hinweis: Pflanzenteile sind giftig.

Thuja occidentalis - Abendländischer Lebensbaum

Höhe von:
10,00m
Höhe bis:
- 15,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, schnittfest, frosthart Zone 3
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum, Nadelgehölz
Wuchsform:
schlank, kegelförmig
Wurzeln:
flach, oberflächennah
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Schnitthecken, Gruppengehölz, freiwachsende Hecken

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Thuja Formschnitt Spirale

Die Thuja Formschnitt Spirale, botanisch meist Thuja occidentalis, auch als Lebensbaum bekannt, präsentiert sich als immergrünes Ziergehölz mit eleganter Spiralform und setzt in jedem Garten architektonische Akzente. Das dicht verzweigte, schuppenförmige Laub bleibt ganzjährig frischgrün bis tiefgrün und sorgt für eine gepflegte, repräsentative Optik vom Eingangsbereich bis zur Terrasse. Der kompakte, langsame Wuchs macht diese Gartenkonifere zur idealen Solitärpflanze, die auch in formalen Beeten, im Vorgarten oder entlang von Wegen beeindruckt. In großen Kübeln kommt die Spiralform besonders zur Geltung und bietet eine stilvolle Alternative zu klassischen Blütensträuchern; als strukturgebende Ergänzung zu Heckenpflanzen schafft sie rhythmische Blickpunkte. Am besten gedeiht die Thuja Spirale an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, während eine konstante Bodenfeuchte den gleichmäßigen Austrieb fördert. Leicht saure bis neutrale Substrate sind vorteilhaft, eine dezente Düngung im Frühjahr unterstützt die Vitalität. Die pflegeleichte Kübelpflanze ist gut schnittverträglich; um die klare Spiralform zu erhalten, empfiehlt sich ein Formschnitt ein- bis zweimal jährlich in der wachstumsstarken Zeit, ohne ins alte Holz zu schneiden. In exponierten Lagen schützt eine Mulchschicht vor Austrocknung, und bei Kultur im Topf hilft Winterschutz gegen Frosttrocknis. Als elegantes Gestaltungselement fügt sich die Thuja Formschnitt Spirale harmonisch in moderne wie klassische Gartenkonzepte ein und überzeugt als immergrüne Strukturpflanze mit langlebiger Wirkung.

Thuja Formschnitt Spirale Spirale 50-60 cm

Thuja occidentalis, der Gewöhnliche Lebensbaum, präsentiert sich hier als kunstvoller Formschnitt in eleganter Spiralform und setzt als immergrünes Nadelgehölz markante Akzente in jedem Garten. Die dichten, schuppenförmigen Nadeln leuchten frischgrün und bleiben ganzjährig dekorativ, wodurch die Thuja Spirale sowohl im Winter als auch im Sommer Struktur und Farbe bietet. Durch den kompakten, aufrechten Wuchs und die präzise geformte Silhouette wirkt dieses Formgehölz besonders edel und eignet sich hervorragend als Solitär im Vorgarten, als repräsentative Kübelpflanze am Eingangsbereich, auf Terrasse und Balkon oder als wiederkehrendes Gestaltungselement in formalen Anlagen. In Rabatten und Beeten bringt der Lebensbaum Ruhe und Ordnung ins Pflanzbild und harmoniert mit Stauden, Ziergräsern und anderen Immergrünen. Am besten gedeiht die Thuja Spirale an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in durchlässigem, humosem, gleichmäßig frischem Boden. Staunässe sollte vermieden, Trockenheit insbesondere im Sommer und bei Kübelhaltung ausgeglichen werden. Ein zurückhaltender Schnitt zur Formhaltung im späten Frühjahr und Spätsommer bewahrt die klare Spiralstruktur; die hohe Schnittverträglichkeit des Blüten- und Ziergehölzes erleichtert die Pflege. Eine moderate Düngung mit Koniferendünger im Frühjahr unterstützt die dichte Benadelung und vitalen Wuchs. Als Gartengehölz punktet die Thuja Spirale mit Robustheit und Winterhärte, bleibt dabei platzsparend und vielseitig einsetzbar – ob in Reihen vor moderner Architektur, zur rahmenden Akzentuierung von Wegen oder als immergrüne Skulptur, die ganzjährig Blickfang und Strukturgeber ist.

Thuja Formschnitt Spirale Spirale 80-100 cm

Thuja occidentalis Spirale, bekannt als Lebensbaum in Formschnitt, präsentiert sich als edles immergrünes Nadelgehölz mit kunstvoll gedrehter Silhouette. Das schuppenförmige, dicht stehende Nadelkleid leuchtet in frischem bis tiefem Grün und behält seine Farbe ganzjährig, wodurch dieser Zierstrauch selbst im Winter Struktur und Eleganz in den Garten bringt. Der aufrechte, kompakte Wuchs mit präzise geschnittener Spiralform macht die Thuja zum ausdrucksstarken Solitär für Vorgarten, Eingangsbereich und repräsentative Gartensituationen. Ebenso überzeugt sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie formale Arrangements, moderne Architektur oder klassische Gartengestaltung harmonisch ergänzt. Als pflegeleichtes Formschnittgehölz ist der Lebensbaum schnittverträglich und lässt sich mit einem leichten Pflegeschnitt ein- bis zweimal pro Saison problemlos in Form halten. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die dichte Benadelung; der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht und gut durchlässig sein, Staunässe ist zu vermeiden. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, während eine maßvolle Frühjahrsdüngung mit Koniferendünger das gesunde Wachstum unterstützt. Das robuste, winterharte Nadelgehölz kommt sowohl im Beet als architektonischer Blickfang als auch in formalen Gartenbildern, in Reihenpflanzungen oder als Akzent neben Heckenpflanzen hervorragend zur Geltung. In urbanen Lagen zeigt es sich tolerant gegenüber städtischem Klima und punktet mit verlässlicher Standfestigkeit. Ob als markanter Fokuspunkt oder als Teil einer stilvollen Gruppenpflanzung – die Thuja Spirale vereint dauerhafte Struktur, elegante Form und dezente, immergrüne Präsenz.

Thuja occidentalis 'Amber Glow'

Thuja occidentalis ‘Amber Glow’, der Abendländische Lebensbaum ‘Amber Glow’, ist ein kompakt wachsendes Nadelgehölz, das mit seinem warmen, bernstein-goldenen Laub sofort ins Auge fällt. Die jungen Triebe zeigen im Frühjahr und Sommer ein leuchtendes Goldgelb mit zartem Amber-Ton, das im Herbst und Winter in einen attraktiven bronzenen Schimmer übergeht. Die feinfiedrige, weiche Belaubung sitzt dicht an den Trieben und bildet eine gleichmäßige, rundlich-kegelige Silhouette mit langsamem, gut kontrollierbarem Wuchs – ideal für kleine Gärten, Vorgartenbereiche und strukturgebende Pflanzungen. Als immergrüner Zierstrauch bietet ‘Amber Glow’ das ganze Jahr über Farbe und Textur und eignet sich sowohl als solitär gesetztes Highlight als auch für Gruppenpflanzungen, niedrige Einfassungen oder als formbare Heckenpflanze im Kleinformat. In Kübeln auf Terrasse und Balkon setzt dieser Gartenkonifer edle Akzente und harmoniert in Steingärten, Heidegärten oder gemischten Beeten hervorragend mit Stauden und Gräsern. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Gelbfärbung; der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. ‘Amber Glow’ ist schnittverträglich, bleibt jedoch auch ohne regelmäßigen Rückschnitt schön kompakt und formstabil. Eine leichte Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, gelegentliches Gießen in längeren Trockenphasen genügt. Mit seiner robusten Natur, der eleganten Wuchsform und der langlebigen, farbstarken Nadelzier ist dieser Gartenstrauch eine vielseitige, pflegeleichte Wahl für dauerhaft ansprechende Gartengestaltung.

Thuja occidentalis 'Amber Glow' 20-25 cm

Thuja occidentalis ‘Amber Glow’, der Abendländische Lebensbaum ‘Amber Glow’, ist ein kompakter, immergrüner Zwerg-Lebensbaum mit leuchtend goldgelbem bis bernsteinfarben schimmerndem Schuppenlaub, das in den kühleren Monaten mit warmen orange-bronzefarbenen Tönen spielt. Die dicht verzweigte, gleichmäßige Wuchsform ist rundlich bis kegelförmig und macht dieses Nadelgehölz zu einem eleganten Ziergehölz für ganzjährige Struktur im Garten. Mit seinem langsamen Wachstum eignet sich der Gartenstrauch ideal als Solitär im Vorgarten, für Steingarten und Grabbepflanzung, als niedrige Heckenpflanze oder für die Akzentuierung in Gruppenpflanzungen. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt ‘Amber Glow’ durch seine standfeste Form und die intensive Laubfärbung, die bei sonnigem Standort besonders kräftig ausfällt. Der Lebensbaum bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Platz in humoser, gut durchlässiger, gleichmäßig frischer Gartenerde; Staunässe sollte vermieden werden. Leicht saure bis neutrale Böden fördern die Farbwirkung, kalkhaltige Substrate werden jedoch meist toleriert. In Trockenphasen ist eine regelmäßige Wasserversorgung sinnvoll, vor allem bei Topfkultur. Ein moderater Rückschnitt dient der Formhaltung, Schnitte ins alte Holz sollten vermieden werden. Eine dezente Düngung im Frühjahr mit einem Koniferendünger unterstützt den dichten Austrieb. Dank seiner robusten Winterhärte bleibt ‘Amber Glow’ als strukturstarkes Nadelgehölz das ganze Jahr über attraktiv und lässt sich hervorragend mit Stauden, Gräsern und anderen immergrünen Koniferen kombinieren, wodurch ein harmonisches, pflegeleichtes Gartenbild entsteht.

Thuja occidentalis 'Rheingold' - Gelber Kegel- Lebensbaum

Höhe von:
3,00m
Höhe bis:
- 4,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün gelb
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum, Nadelgehölz
Wuchsform:
schlank, kegelförmig
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Wurzeln:
flach, oberflächennah
Verwendung:
Solitärgehölz, Steingarten, Rabatten, Mobiles Grün

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Thuja occidentalis 'Rheingold'

Thuja occidentalis ‘Rheingold’, der Abendländische Lebensbaum ‘Rheingold’, ist eine attraktive Zwergkonifere mit warmem, goldgelbem bis bernsteinfarbenem Laub, das im Winter oft ins kupferorange spielt. Als immergrünes Nadelgehölz mit feinen, weichen Schuppenblättern überzeugt dieser Lebensbaum durch einen dichten, kompakt-rundlichen bis leicht kegelförmigen Wuchs und eine gleichmäßige Struktur, die das ganze Jahr über für Ordnung und Farbe sorgt. Die Sorte eignet sich hervorragend als Zierstrauch im Vorgarten, als niedrige Heckenpflanze oder als Solitär im Beet, ebenso als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie Akzente setzt und sich gut mit Stauden und anderen Gartensträuchern kombinieren lässt. In Gruppenpflanzungen entstehen harmonische, ruhige Bilder, während ein einzelnes Exemplar als Blickfang fungiert. Für die intensive Goldfärbung empfiehlt sich ein sonniger bis halbschattiger Standort; je mehr Sonne, desto leuchtender die Nadeln, ohne zu verbrennen, sofern der Boden ausreichend feucht gehalten wird. Der Lebensbaum bevorzugt durchlässige, humose, frische bis mäßig trockene, schwach saure bis neutrale Böden und reagiert auf Staunässe empfindlich. Regelmäßige Wassergaben in den ersten Standjahren fördern ein dichtes, gesundes Wachstum, im Kübel ist eine gleichmäßige Versorgung besonders wichtig. Ein leichter Formschnitt ist gut verträglich und erhält die kompakte Silhouette, umfangreicher Rückschnitt ist selten nötig. ‘Rheingold’ ist winterhart, windfest und trotz seines ruhigen Zuwachses dauerhaft formschön, wodurch er sowohl in modernen als auch klassischen Gartenkonzepten eine verlässliche Rolle übernimmt.

Thuja occidentalis 'Rheingold' 15-20 cm

Thuja occidentalis ‘Rheingold’, der Abendländische Lebensbaum ‘Rheingold’, ist ein kompaktes, immergrünes Nadelgehölz mit besonderem Zierwert. Das feinfiedrige Laub zeigt im Frühjahr und Sommer ein leuchtendes Goldgelb bis Warmgelb, während es im Herbst und Winter in attraktive kupfer- bis bronzefarbene Töne übergeht. Die Sorte wächst langsam, dicht und gleichmäßig kugelig bis kegelförmig und erreicht auf Dauer eine moderate Höhe mit ähnlicher Breite, ideal für kleine Gärten, Vorgärten und strukturierte Beete. Unauffällige Blütenzapfen stehen nicht im Vordergrund, vielmehr überzeugt dieser Zierstrauch durch seine ganzjährige Blatt- und Farbwirkung. Als vielseitiges Gartengehölz eignet sich ‘Rheingold’ hervorragend als Solitär im Staudenbeet, in der Gruppenpflanzung mit anderen Koniferen, als niedrige Heckenpflanze oder als formschöne Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Steingärten, entlang von Wegen oder als ruhiger Pol in modernen Gestaltungen bringt der Gartenstrauch Ordnung und Farbe. Ein sonniger bis halbschattiger Standort verstärkt die goldene Nadelzeichnung, wobei volle Sonne die intensivste Ausfärbung liefert. Der Boden sollte humos, durchlässig und frisch bis mäßig feucht sein; Staunässe wird nicht gut vertragen, gleichmäßige Wasserversorgung und eine schützende Mulchschicht fördern die Vitalität. Leichte Formschnitte sind im späten Frühjahr möglich, ein starker Rückschnitt ins alte Holz sollte vermieden werden. ‘Rheingold’ ist robust und winterhart; in exponierten Lagen empfiehlt sich ein windgeschützter Platz, um die Winterfärbung und den kompakten Wuchs optimal zu erhalten. So wird dieser Blüten- und Gartenstrauch zum dauerhaft pflegeleichten Blickfang.

Thuja occidentalis 'Rheingold' 20-30 cm

Thuja occidentalis ‘Rheingold’, der Abendländische Lebensbaum ‘Rheingold’, ist eine besonders attraktive Zwergkonifere mit leuchtend goldgelbem Laub, das im Winter in warme bronzeorange Töne übergeht. Der immergrüne Zierstrauch wächst langsam, kompakt und dicht verzweigt, meist kugelig bis breit kegelförmig, und setzt ganzjährig strukturstarke Akzente im Garten. Das feine Schuppenlaub zeigt bei jüngeren Trieben oft nadelartige, zart gefärbte Spitzen und verströmt den typisch harzig-aromatischen Duft der Thuja. Als Blütenstrauch ist er nicht zu bezeichnen, doch überzeugt er als formschönes Nadelgehölz mit ausgeprägter Farbwirkung und harmoniert mit Stauden, Gräsern und anderen Gartensträuchern. ‘Rheingold’ eignet sich hervorragend als Solitär im Vorgarten, für Beete und Rabatten, den Steingarten oder in der Gruppenpflanzung, ebenso als niedrige Heckenpflanze zur Einfassung von Wegen und Flächen. In größeren Gefäßen macht er als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur und bleibt durch die moderate Wuchskraft dauerhaft pflegeleicht. Ein sonniger bis halbschattiger Standort bringt die goldene Färbung am stärksten zur Geltung. Der Lebensbaum bevorzugt frische, gut durchlässige, humose Böden ohne Staunässe und verträgt leicht saure bis neutrale Bedingungen. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen in trockenen Phasen sowie eine dünne Mulchschicht unterstützen die Vitalität. Ein sanfter Formschnitt im späten Frühjahr erhält die dichte Silhouette; nicht ins alte Holz schneiden. ‘Rheingold’ ist robust, winterhart und windverträglich, bleibt dabei formstabil und bietet das ganze Jahr über dekorative, farbintensive Struktur in jeder Gartenkomposition.

Thuja occidentalis 'Rheingold' 20-30 cm

Thuja occidentalis ‘Rheingold’, der Abendländische Lebensbaum ‘Rheingold’, ist eine besonders attraktive Zwergkonifere mit leuchtend goldgelbem Laub, das im Winter in warme bronzeorange Töne übergeht. Der immergrüne Zierstrauch wächst langsam, kompakt und dicht verzweigt, meist kugelig bis breit kegelförmig, und setzt ganzjährig strukturstarke Akzente im Garten. Das feine Schuppenlaub zeigt bei jüngeren Trieben oft nadelartige, zart gefärbte Spitzen und verströmt den typisch harzig-aromatischen Duft der Thuja. Als Blütenstrauch ist er nicht zu bezeichnen, doch überzeugt er als formschönes Nadelgehölz mit ausgeprägter Farbwirkung und harmoniert mit Stauden, Gräsern und anderen Gartensträuchern. ‘Rheingold’ eignet sich hervorragend als Solitär im Vorgarten, für Beete und Rabatten, den Steingarten oder in der Gruppenpflanzung, ebenso als niedrige Heckenpflanze zur Einfassung von Wegen und Flächen. In größeren Gefäßen macht er als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur und bleibt durch die moderate Wuchskraft dauerhaft pflegeleicht. Ein sonniger bis halbschattiger Standort bringt die goldene Färbung am stärksten zur Geltung. Der Lebensbaum bevorzugt frische, gut durchlässige, humose Böden ohne Staunässe und verträgt leicht saure bis neutrale Bedingungen. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen in trockenen Phasen sowie eine dünne Mulchschicht unterstützen die Vitalität. Ein sanfter Formschnitt im späten Frühjahr erhält die dichte Silhouette; nicht ins alte Holz schneiden. ‘Rheingold’ ist robust, winterhart und windverträglich, bleibt dabei formstabil und bietet das ganze Jahr über dekorative, farbintensive Struktur in jeder Gartenkomposition.

Thuja occidentalis 'Rheingold' 30-40 cm

Thuja occidentalis ‘Rheingold’, der Lebensbaum ‘Rheingold’, ist ein kompakt wachsendes Nadelgehölz mit außergewöhnlich leuchtendem Laub, das jeden Garten sofort aufwertet. Die Sorte präsentiert feine, schuppenförmige Triebe in intensivem Goldgelb, die im Frühjahr frisches Gelbgrün zeigen und zum Herbst hin einen warmen, bronze-orangen Ton annehmen. Der Wuchs ist dicht, gleichmäßig und eher langsam, von kugelig bis leicht kegelförmig, wodurch dieser Gartenstrauch sehr pflegeleicht bleibt und dauerhaft eine saubere, ordentliche Silhouette bildet. Als Ziergehölz eignet sich ‘Rheingold’ hervorragend für den Vorgarten, das Staudenbeet als strukturgebende Immergrün-Kulisse, den Steingarten sowie als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. In Gruppenpflanzung setzt er ruhige, edle Akzente, als Solitär wirkt er besonders eindrucksvoll, und in niedrigen Einfassungen oder lockeren, niedrigen Hecken schafft er strukturierte, ganzjährig attraktive Gartenräume. Am besten entwickelt sich die Sorte an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, wobei die goldene Färbung in voller Sonne am intensivsten ausfällt. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein, schwach sauer bis neutral; Staunässe bitte vermeiden. In längeren Trockenphasen empfiehlt sich ergänzendes Gießen, eine dünne Mulchschicht hält die Bodenfeuchte. Thuja ‘Rheingold’ ist schnittverträglich und behält ohne großen Aufwand seine Form; leichte Korrekturen sind im Spätwinter möglich, starke Rückschnitte ins alte Holz sollten vermieden werden. Ein geschützter Platz mindert im Winter Verbräunungen durch Kahlfrost und starke Wintersonne. So bleibt dieser immergrüne Lebensbaum ganzjährig eine elegante, farbkräftige Bereicherung.

Thuja occidentalis 'Smaragd' - Smaragd- Lebensbaum

Höhe von:
4,00m
Höhe bis:
- 6,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, schnittfest, frosthart Zone 3
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum, Nadelgehölz
Wuchsform:
säulenförmig
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Wurzeln:
flach, oberflächennah
Verwendung:
Hecken, Dachgarten, Mobiles Grün

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Thuja occidentalis 'Golden Smaragd' -R-

Thuja occidentalis ‘Golden Smaragd’, der Gold-Lebensbaum, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit elegant säulenförmigem Wuchs und leuchtend goldgelben Triebspitzen, die ganzjährig frische Akzente setzen. Das dichte, fein geschuppte Laub behält seine intensive Farbe auch im Winter und sorgt für eine edle, gleichmäßige Struktur im Garten. Mit moderatem Zuwachs und kompakter Krone entwickelt sich dieses Ziergehölz zu einer formschönen, standfesten Heckenpflanze oder zu einem attraktiven Solitär, der Eingänge, Vorgärten und Beete stilvoll betont. Als formale Sichtschutzhecke überzeugt der Gartenklassiker ebenso wie in einer lockeren Gruppenpflanzung, und selbst im großen Kübel auf Terrasse oder Dachgarten wirkt der Blüten- und Zierstrauch-Ersatz als strukturgebende Kübelpflanze harmonisch. Am besten gedeiht der Lebensbaum an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, wo die goldgelbe Nadelfarbe besonders intensiv ausfällt. Ein frischer, durchlässiger, humoser Boden wird bevorzugt; kurzzeitige Trockenheit wird toleriert, gleichmäßige Feuchte ohne Staunässe ist ideal. Dank guter Schnittverträglichkeit lässt sich eine dichte, gerade Hecke leicht pflegen und in Form halten, doch auch ungeschnitten bleibt die Sorte schmal und ordnet sich mühelos in Rabatten und gemischte Gehölzpflanzungen ein. Frosthart und windbeständig zeigt ‘Golden Smaragd’ das ganze Jahr über eine gepflegte Optik und unterstreicht moderne wie klassische Gartenstile. Ob als eleganter Solitärgehölz-Blickfang, als strukturstarker Gartenstrauch in der Bordüre oder als hochwertige Heckenpflanze für dauerhaften Sichtschutz – diese goldfarbene Thuja verbindet Farbwirkung, Ruhe und Ordnung in jedem Gartenraum.

Thuja occidentalis 'Golden Smaragd' -R- 100-125 cm

Thuja occidentalis ‘Golden Smaragd’ R, der Abendländische Lebensbaum in der goldgelben Auslese, verbindet elegante, säulenförmige Wuchsform mit dauerhaft leuchtendem Nadelkleid. Das dicht verzweigte Ziergehölz zeigt einen frischen, warmen Goldton im Austrieb, der in der Saison stabil bleibt und auch im Winter nicht ausbleicht, wodurch der Garten ganzjährig Struktur und Farbe erhält. Die immergrüne Konifere wächst gleichmäßig, schlank und kompakt, ideal für formale Gestaltungen, moderne Vorgärten und strukturgebende Pflanzungen. Als Heckenpflanze sorgt sie für einen edlen, blickdichten Sichtschutz, während sie als Solitär im Beet oder in der Rasenfläche die klare, aufrechte Silhouette betont. In größeren Kübeln schmückt sie Terrasse und Eingangsbereich und eignet sich ebenso für Reihen- und Gruppenpflanzungen in Kombination mit Gräsern und Stauden. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Goldfärbung; je mehr Licht, desto brillanter die Nadeln. Der Boden sollte frisch bis mäßig feucht, humos und gut durchlässig sein, Staunässe wird vermieden. ‘Golden Smaragd’ ist robust, winterhart und gut schnittverträglich, ein leichter Formschnitt ein- bis zweimal im Jahr genügt, um die schmale, gleichmäßige Säule zu erhalten. In Trockenphasen, besonders bei Kübelkultur, gleichmäßig wässern; eine moderat dosierte Frühjahrsdüngung für Koniferen unterstützt Vitalität und Farbkraft. Mit ihrer aufrechten, platzsparenden Wuchsform ist diese Gartenpflanze ein klassischer, pflegeleichter Blüten- und Zierstrauch-Ersatz für strukturstarke Sichtschutzhecken, elegante Akzente und dauerhafte Gartengestaltung.

Thuja occidentalis 'Golden Smaragd' -R- 30-40 cm

Thuja occidentalis ‘Golden Smaragd’, der Abendländische Lebensbaum ‘Golden Smaragd’, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit edel-goldgelbem Laub, das ganzjährig für leuchtende Akzente sorgt. Die dicht verzweigte, schmale und aufrecht-säulenförmige Wuchsform verleiht diesem Ziergehölz eine klare, elegante Silhouette, die in formalen wie naturnahen Gestaltungen überzeugt. Im Vergleich zu grünen Sorten bleibt die goldene Nadelfarbe auch im Winter stabil und bringt Struktur und Helligkeit in den Garten. Ausgewachsen erreicht dieses Heckengehölz je nach Standort etwa 3 bis 5 Meter Höhe bei rund 0,8 bis 1,2 Meter Breite, wodurch es ideal als schmale Heckenpflanze, als Sichtschutz und als Solitär geeignet ist. Auch in Gruppenpflanzungen setzt der Blütenstrauch-Ersatz unter den Koniferen ruhige, harmonische Linien, während er im Vorgarten oder in großen Kübeln auf Terrasse und Eingangsbereich als repräsentative Kübelpflanze überzeugt. Für die intensivste Färbung bevorzugt ‘Golden Smaragd’ einen sonnigen bis halbschattigen Standort, einen humosen, durchlässigen, frischen bis mäßig feuchten Boden und regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe. In den ersten Standjahren hilft gleichmäßige Feuchte, auf frostfreien Tagen auch im Winter, die Vitalität zu sichern; ein koniferengeeigneter Dünger im Frühjahr unterstützt den kompakten Aufbau. Der Lebensbaum ist gut schnittverträglich, verlangt jedoch nur wenig Pflege, da die natürliche, schlanke Säule lange ohne Formkorrekturen auskommt. Ob als strukturstarke Gartenpflanze, formales Heckenelement oder langlebiger Solitär: Dieses Nadelgehölz bietet ganzjährig Farbe, Dichte und Eleganz.

Thuja occidentalis 'Golden Smaragd' -R- 40-60 cm

Thuja occidentalis ‘Golden Smaragd’, der Gold-Lebensbaum, ist ein elegantes Nadelgehölz mit leuchtend goldgelbem, dichtem Immergrün und schmal kegelförmiger bis säulenartiger Wuchsform. Als kompakte Konifere überzeugt dieser Zierstrauch durch seine ganzjährige Wirkung und die besonders intensive Färbung der Schuppenblätter, die in voller Sonne am kräftigsten ausfällt, ohne ins Braun zu kippen. Der Wuchs ist gleichmäßig, aufrecht und platzsparend, ideal für schmale Sichtschutzhecken, formale Gartenräume und als Solitär im Vorgarten. In Gruppenpflanzung erzeugt der Blütenstrauch-Ersatz für Strukturbeete klare Linien, während er im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon als Kübelpflanze architektonische Akzente setzt. Als Heckenpflanze bildet ‘Golden Smaragd’ schnell eine blickdichte, pflegeleichte grüne Wand, bleibt dabei formstabil und ist gut schnittverträglich; meist genügt ein moderater Formschnitt pro Jahr. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit frischem, durchlässigem, humosem Boden; leichte bis mittlere Böden sind ideal, Staunässe sollte vermieden werden. Eine gleichmäßige Wasserversorgung, besonders in den ersten Standjahren und in niederschlagsarmen Phasen, sorgt für dichtes, vitales Laub; auf frostfreien Tagen im Winter gelegentlich wässern. Eine dünne Mulchschicht stabilisiert die Bodenfeuchte, eine maßvolle Startdüngung im Frühjahr unterstützt das Wachstum. Der Gold-Lebensbaum ist winterhart, windfest und erreicht je nach Standort etwa 3 bis 4 Meter Höhe bei 0,8 bis 1,2 Meter Breite, wodurch er sich als Gartenstrauch für schmale Hecken, strukturgebende Rahmenpflanzungen und repräsentative Einzelstellung gleichermaßen bewährt.

Thuja occidentalis 'Golden Smaragd' -R- 60-80 cm

Thuja occidentalis ‘Golden Smaragd’, der Abendländische Lebensbaum in der goldgelben Auslese, verbindet elegante, schlanke Wuchsform mit dauerhaftem, leuchtendem Nadelkleid. Das immergrüne Nadelgehölz trägt dicht anliegenden, schuppenförmigen Austrieb, der in der Vegetationszeit intensiv goldgelb strahlt und selbst im Winter seine warme Tönung behält, ohne zu verblassen. Der Wuchs ist aufrecht, schmal kegelförmig bis säulenartig, mit feiner Verzweigung und hoher Triebdichte, was eine gleichmäßige, kompakte Silhouette erzeugt und ‘Golden Smaragd’ sowohl als Solitär als auch in der Hecke besonders wertvoll macht. Unauffällige Blüten und kleine Zapfen spielen optisch eine Nebenrolle; im Vordergrund steht die edle Struktur und Farbe des Laubs. Als Heckenpflanze sorgt dieser Gartenklassiker für ganzjährigen Sichtschutz, im Vorgarten oder in der Reihenpflanzung setzt er klare, repräsentative Akzente, und im Kübel auf Terrasse oder Eingangsbereich wirkt er als pflegeleichte, formstabile Kübelpflanze. In Gruppenpflanzungen harmoniert das Ziergehölz mit Blütensträuchern und Stauden, während ein einzeln gesetzter Solitär als architektonisches Element Struktur in Beete und Rabatten bringt. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort auf frischem, humosem, gut durchlässigem Boden; gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe erhält die satte Farbe. Leichter Rückschnitt ist das ganze Jahr über möglich und fördert die dichte Belaubung, stärkere Formschnitte erfolgen idealerweise im späten Frühjahr. Eine Frühjahrsgabe Koniferendünger und eine Mulchschicht unterstützen vitalen, gesunden Wuchs. In den ersten Standjahren auf ausreichende Wasserversorgung achten, später erweist sich der robuste Gartenstrauch als zuverlässig und dauerhaft formschön.

Thuja occidentalis 'Teddy' - Lebensbaum

Blütenfarbe:
rot
Breite:
0,35m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün
Wuchsform:
kugelrund, langsam
Wüchsigkeit:
bis 5 cm/Jahr
Verwendung:
Grabbepflanzung, kleine Gärten, Mobiles Grün

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Thuja occidentalis 'Teddy'

Thuja occidentalis ‘Teddy’, der Abendländische Lebensbaum ‘Teddy’, ist ein besonders kompakter, kleinbleibender Zwerg-Lebensbaum, der als immergrünes Nadelgehölz durch seine außergewöhnlich dichte, kugelige Wuchsform und die angenehm weichen, fein strukturierten Nadeln begeistert. Das Laub zeigt ein frisches bis sattes Grün, das in der kalten Jahreszeit dezent bronzefarben überhaucht sein kann und ganzjährig für Struktur sorgt. Die unauffälligen kleinen Zapfen treten nur vereinzelt auf und beeinflussen den harmonischen Gesamteindruck nicht. Aufgrund seines langsamen Wachstums bleibt dieser Gartenstrauch formstabil und eignet sich hervorragend als Ziergehölz für den Vorgarten, den Steingarten, den Japangarten oder als ruhiger Pol im Beetvordergrund. In edlen Gefäßen ist ‘Teddy’ eine ideale Kübelpflanze für Terrasse, Balkon und Eingangsbereich, wirkt als Solitär ebenso überzeugend wie in Gruppenpflanzungen oder zur niedrigen Beeteinfassung. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden humos, gut durchlässig und gleichmäßig frisch, Staunässe wird nicht vertragen. Ein mulchgedeckter Wurzelbereich hilft, die Feuchtigkeit zu halten; in Trockenphasen regelmäßig wässern, besonders bei Kübelhaltung. Ein leichter Rückschnitt zur Formkorrektur ist möglich, jedoch selten nötig, da die Pflanze von Natur aus kompakt bleibt. In Kombination mit strukturstarken Gräsern und blütenreichen Stauden entsteht ein attraktives, pflegearmes Bild, das das ganze Jahr über Kontur gibt und selbst in kleinen Gärten oder auf Dachterrassen Platz findet.

Thuja occidentalis 'Teddy' 15-20 cm

Thuja occidentalis ‘Teddy’, der Abendländische Lebensbaum in der Zwergform, präsentiert sich als besonders kompaktes Nadelgehölz mit kugeliger, dicht verzweigter Wuchsform und samtig-weicher, schuppenförmiger Belaubung. Das immergrüne Laub leuchtet frisch bis sattgrün und behält seine Farbe ganzjährig, in der kalten Jahreszeit mit gelegentlich leicht bronzigem Ton. Die Sorte wächst ausgesprochen langsam und bleibt niedrig sowie rund, wodurch sie ihre ordentliche, gleichmäßige Silhouette nahezu von selbst hält. Unauffällige Blüten werden durch kleine Zapfen ersetzt, die den natürlichen Charakter des Ziergehölzes unterstreichen. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich ‘Teddy’ ideal für Steingärten, den Vorgarten, Einfassungen und die Grabbepflanzung sowie als Solitär im Beet oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzungen setzt die kugelige Form ruhige Akzente, während sie in modernen wie klassischen Gartengestaltungen Struktur und ganzjährige Wirkung bietet. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, mit humosem, durchlässigem und gleichmäßig frischem Boden ohne Staunässe; leichte Kalktoleranz ist gegeben. Eine Mulchschicht unterstützt die Bodenfeuchte, regelmäßiges Gießen in Trockenperioden – auch an frostfreien Wintertagen – beugt Trockenschäden vor. Ein Rückschnitt ist nur selten nötig und beschränkt sich auf das vorsichtige Entfernen abstehender Triebe, um die kompakte Kugelform zu bewahren. Eine maßvolle Frühjahrsdüngung für Koniferen fördert die dichte Benadelung. Im Gefäß ist ein Winterschutz für den Wurzelballen empfehlenswert, damit ‘Teddy’ seine dekorative Wirkung das ganze Jahr über zuverlässig entfaltet.

Thuja occidentalis 'Teddy' 20-25 cm

Thuja occidentalis ‘Teddy’, der Abendländische Lebensbaum in besonders kompakter Zwergform, begeistert als immergrünes Nadelgehölz mit dichtem, weich wirkendem Laub und einer natürlich kugeligen Wuchsform. Dieses Ziergehölz bleibt ausgesprochen klein und entwickelt mit der Zeit eine harmonische, rundliche Silhouette, die ohne regelmäßigen Schnitt auskommt und dadurch als pflegeleichter Gartenstrauch für moderne wie klassische Gartengestaltungen überzeugt. Das feine, frisch- bis tiefgrüne Schuppenlaub behält seine Farbe ganzjährig und sorgt selbst in der kalten Jahreszeit für Struktur und Ruhepunkte im Beet. Als vielseitige Kübelpflanze setzt ‘Teddy’ auf Terrasse, Balkon oder am Hauseingang attraktive Akzente, eignet sich im Vorgarten als Solitär ebenso wie in Gruppenpflanzung zwischen Stauden und anderen Immergrünen. In Steingarten und Heidebeet wirkt die kompakte Kugelform besonders edel, während sie in Beeteinfassungen für ordnende, zugleich gemütliche Blickpunkte sorgt. Der Zwerg-Lebensbaum bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit gleichmäßig frischem, gut durchlässigem, humosem Boden; Staunässe sollte vermieden, Ballentrockenheit vor allem im Kübel nicht zugelassen werden. Eine moderate, jährliche Startdüngung im Frühjahr fördert den dichten Aufbau, gelegentliches Ausputzen genügt. Dank des sehr langsamen Wachstums bleibt die Form stabil und die Pflege überschaubar, was ‘Teddy’ zu einer idealen Wahl für kleine Gärten, Stadtgärten und pflegeleichte Anlagen macht. Ob als ruhiger Solitär, als niedriger Strukturgeber im Beet oder als stilvolle Kübelpflanze – dieser kompakte Blütenstrauch-Ersatz bringt das ganze Jahr über Eleganz und grüne Fülle in jeden Außenbereich.

Thuja occidentalis 'Amber Glow'

Thuja occidentalis ‘Amber Glow’, der Abendländische Lebensbaum ‘Amber Glow’, ist ein kompakt wachsendes Nadelgehölz, das mit seinem warmen, bernstein-goldenen Laub sofort ins Auge fällt. Die jungen Triebe zeigen im Frühjahr und Sommer ein leuchtendes Goldgelb mit zartem Amber-Ton, das im Herbst und Winter in einen attraktiven bronzenen Schimmer übergeht. Die feinfiedrige, weiche Belaubung sitzt dicht an den Trieben und bildet eine gleichmäßige, rundlich-kegelige Silhouette mit langsamem, gut kontrollierbarem Wuchs – ideal für kleine Gärten, Vorgartenbereiche und strukturgebende Pflanzungen. Als immergrüner Zierstrauch bietet ‘Amber Glow’ das ganze Jahr über Farbe und Textur und eignet sich sowohl als solitär gesetztes Highlight als auch für Gruppenpflanzungen, niedrige Einfassungen oder als formbare Heckenpflanze im Kleinformat. In Kübeln auf Terrasse und Balkon setzt dieser Gartenkonifer edle Akzente und harmoniert in Steingärten, Heidegärten oder gemischten Beeten hervorragend mit Stauden und Gräsern. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Gelbfärbung; der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. ‘Amber Glow’ ist schnittverträglich, bleibt jedoch auch ohne regelmäßigen Rückschnitt schön kompakt und formstabil. Eine leichte Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, gelegentliches Gießen in längeren Trockenphasen genügt. Mit seiner robusten Natur, der eleganten Wuchsform und der langlebigen, farbstarken Nadelzier ist dieser Gartenstrauch eine vielseitige, pflegeleichte Wahl für dauerhaft ansprechende Gartengestaltung.

Thuja occidentalis 'Amber Glow' 20-25 cm

Thuja occidentalis ‘Amber Glow’, der Abendländische Lebensbaum ‘Amber Glow’, ist ein kompakter, immergrüner Zwerg-Lebensbaum mit leuchtend goldgelbem bis bernsteinfarben schimmerndem Schuppenlaub, das in den kühleren Monaten mit warmen orange-bronzefarbenen Tönen spielt. Die dicht verzweigte, gleichmäßige Wuchsform ist rundlich bis kegelförmig und macht dieses Nadelgehölz zu einem eleganten Ziergehölz für ganzjährige Struktur im Garten. Mit seinem langsamen Wachstum eignet sich der Gartenstrauch ideal als Solitär im Vorgarten, für Steingarten und Grabbepflanzung, als niedrige Heckenpflanze oder für die Akzentuierung in Gruppenpflanzungen. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt ‘Amber Glow’ durch seine standfeste Form und die intensive Laubfärbung, die bei sonnigem Standort besonders kräftig ausfällt. Der Lebensbaum bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Platz in humoser, gut durchlässiger, gleichmäßig frischer Gartenerde; Staunässe sollte vermieden werden. Leicht saure bis neutrale Böden fördern die Farbwirkung, kalkhaltige Substrate werden jedoch meist toleriert. In Trockenphasen ist eine regelmäßige Wasserversorgung sinnvoll, vor allem bei Topfkultur. Ein moderater Rückschnitt dient der Formhaltung, Schnitte ins alte Holz sollten vermieden werden. Eine dezente Düngung im Frühjahr mit einem Koniferendünger unterstützt den dichten Austrieb. Dank seiner robusten Winterhärte bleibt ‘Amber Glow’ als strukturstarkes Nadelgehölz das ganze Jahr über attraktiv und lässt sich hervorragend mit Stauden, Gräsern und anderen immergrünen Koniferen kombinieren, wodurch ein harmonisches, pflegeleichtes Gartenbild entsteht.

Thuja orientalis 'Aurea' - Thuja

Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Licht:
absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
feucht
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Stadtklima, Hitzestrahlung, Immission, Frost
Boden:
humos, nahrhaft
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün gelb
Gehölztyp:
Strauch, Nadelgehölz
Wuchsform:
kegelförmig
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Rabatten

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Thuja orientalis 'Aurea Nana'

Thuja orientalis ‘Aurea Nana’, häufig auch als Platycladus orientalis ‘Aurea Nana’ oder Morgenländischer Lebensbaum bezeichnet, ist ein kompakt wachsendes, immergrünes Nadelgehölz mit auffallend goldgelbem Laub. Die dicht verzweigten, fein schuppigen Triebe leuchten besonders in der Sonne und behalten ihre attraktive Färbung ganzjährig, oft mit einem warmen bronzegelben Ton im Winter. Der Wuchs ist langsam, gedrungen und gleichmäßig kugelig bis breit kegelförmig, wodurch dieser Zierstrauch ohne großen Schnittaufwand eine gepflegte, formschöne Silhouette bewahrt. Als vielseitiger Gartenstrauch punktet ‘Aurea Nana’ sowohl im Beet als auch im Vorgarten, in der Grabgestaltung, im Steingarten und als niedrige Heckenpflanze oder Einfassung. In größeren Pflanzgefäßen überzeugt er als langlebige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon und setzt als Solitär ebenso wie in Gruppenpflanzung leuchtende Akzente. Der ideale Standort liegt in voller Sonne bis hellem Halbschatten; je mehr Sonne, desto intensiver die Goldfärbung. Der Boden sollte durchlässig, frisch bis mäßig feucht und humos sein, Staunässe wird nicht vertragen. Auf mäßig nährstoffreichen, gut drainierten Substraten bleibt der Wuchs besonders dicht, eine behutsame Startdüngung im Frühjahr genügt. Schnitt ist in der Regel kaum nötig, leichte Korrekturen fördern die kompakte Form. In trockenen Phasen, vor allem im Kübel, gleichmäßig wässern, ohne zu vernässen. Mit seiner robusten Natur, der harmonischen, niedrigen Wuchsform und dem ganzjährigen Farbspiel ist ‘Aurea Nana’ ein elegantes Ziergehölz für strukturgebende, pflegeleichte Gartenbilder.

Thuja orientalis 'Aurea Nana' 30-40 cm

Thuja orientalis ‘Aurea Nana’, der Morgenländische Lebensbaum in der goldgelben Zwergform, ist ein kompaktes, immergrünes Nadelgehölz mit dichten, fächerförmigen Trieben und dekorativen Schuppenblättern. Sein Laub leuchtet im Frühjahr und Sommer frisch goldgrün bis gelb, nimmt im Herbst oft einen warmen Bronze- bis Kupferton an und bleibt als strukturstarkes Formgehölz ganzjährig attraktiv. Die Wuchsform ist rundlich bis breit-kugelig, langsam und gleichmäßig, was ihn zu einer pflegeleichten Wahl als Zierstrauch, Gartenstrauch oder Solitär macht. In Beeten und Rabatten setzt ‘Aurea Nana’ helle Farbakzente, im Vorgarten sorgt er für klare Linien, und als Kübelpflanze auf Terrasse oder Eingangsbereich überzeugt er mit eleganter, immergrüner Präsenz. In Gruppenpflanzung lässt sich ein kleines, niedriges Heckenelement gestalten, ebenso passt die Sorte in den Steingarten oder als Einfassung entlang von Wegen. Der ideale Standort ist sonnig bis halbschattig, je mehr Sonne, desto intensiver die Goldfärbung. Der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch sein; Staunässe gilt es zu vermeiden, während kurzzeitige Trockenheit nach dem Einwurzeln gut vertragen wird. Ein pH-Wert von schwach sauer bis schwach alkalisch ist geeignet. Schnittmaßnahmen sind nur bei Bedarf nötig, da der Zwerg-Lebensbaum sehr langsam wächst und formstabil bleibt; leichte Formkorrekturen nach dem Austrieb genügen. Eine moderate Nährstoffgabe im Frühjahr unterstützt die Vitalität, im Kübel ist eine regelmäßige, aber maßvolle Bewässerung wichtig. So präsentiert sich ‘Aurea Nana’ als vielseitiges, kompaktes Nadelgehölz mit hoher dekorativer Wirkung für Garten, Terrasse und Vorgarten.

Thuja orientalis 'Aurea Nana' 40-50 cm

Thuja orientalis ‘Aurea Nana’, der Morgenländische Lebensbaum in der beliebten Zwergform, überzeugt als kompaktes Ziergehölz mit leuchtend goldgelben Schuppenblättern. Die Sorte bildet eine dicht verzweigte, rundlich bis breit-kegelförmige Krone und wächst langsam, wodurch sie ihre harmonische, gleichmäßige Gestalt nahezu von selbst hält. Das immergrüne Laub zeigt im Frühjahr frische Goldtöne, bleibt im Sommer warm gelbgrün und kann in der kalten Jahreszeit leicht bronzefarben überhaucht sein, ohne an Zierwert zu verlieren. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich ‘Aurea Nana’ hervorragend für den Vorgarten, als strukturgebendes Solitärgehölz, in Gruppenpflanzung, für niedrige Hecken und Einfassungen sowie als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Steingärten und auf Gräbern setzt die kompakte Konifere ganzjährig ruhige, elegante Akzente und fügt sich auch in formale Anlagen stimmig ein. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; in voller Sonne zeigt sich die goldene Färbung besonders intensiv. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und gleichmäßig frisch sein; Staunässe ist zu vermeiden. In Kübeln ist eine gute Drainage wichtig, regelmäßiges, aber maßvolles Gießen erhält die Dichte des Laubes. Ein leichter Formschnitt ist gut verträglich und hält die rundliche Silhouette, meist genügt ein Korrekturschnitt nach dem Austrieb. Ein moderater Koniferendünger im Frühjahr fördert Vitalität und Färbung. ‘Aurea Nana’ ist winterhart, windverträglich und punktet als pflegeleichte, langlebige Heckenpflanze und dekoratives Nadelgehölz mit hohem Ganzjahreswert.

Thuja orientalis 'Aurea Nana' 70-80 cm

Thuja orientalis ‘Aurea Nana’, botanisch auch als Platycladus orientalis ‘Aurea Nana’ bekannt, ist der kompakte, goldgelb belaubte Morgenländische Lebensbaum und ein attraktives, immergrünes Ziergehölz für Garten und Terrasse. Die fein geschuppten Nadeln leuchten in der Saison in warmem Gelbgrün, verhalten sich im Winter oft zart bronzefarben und sorgen so ganzjährig für Struktur und Farbe. Der Wuchs ist langsam, dicht verzweigt und gleichmäßig kugelig bis kegelförmig, wodurch dieses Nadelgehölz besonders formstabil wirkt und auch ohne häufigen Schnitt sauber aussieht. Auf Dauer erreicht der Gartenstrauch etwa 0,8 bis 1,2 Meter Höhe und Breite, bleibt also angenehm platzsparend und eignet sich hervorragend als Solitär im Vorgarten, für formale Beete, den Steingarten oder als niedrige Heckenpflanze und Einfassung. In größeren Gefäßen ist er eine pflegeleichte Kübelpflanze für Balkon und Terrasse, wo er als immergrüne Skulptur Akzente setzt. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive, goldene Nadelfarbe; der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Leichte Kalktoleranz, Schnittverträglichkeit und eine hohe Formtreue erleichtern die Pflege. Ein zurückhaltender Form- oder Erhaltungsschnitt nach dem Austrieb, maßvolles Gießen in Trockenphasen und eine Frühlingsdüngung für Koniferen genügen in der Regel. In windoffenen Lagen ist ein geschützter Platz von Vorteil, vor allem in Trockenkälte, und bei Kübelkultur sorgt eine Drainageschicht für zuverlässigen Wasserabzug.

Thuja orientalis 'Aurea Nana'

Thuja orientalis ‘Aurea Nana’, häufig auch als Platycladus orientalis ‘Aurea Nana’ oder Morgenländischer Lebensbaum bezeichnet, ist ein kompakt wachsendes, immergrünes Nadelgehölz mit auffallend goldgelbem Laub. Die dicht verzweigten, fein schuppigen Triebe leuchten besonders in der Sonne und behalten ihre attraktive Färbung ganzjährig, oft mit einem warmen bronzegelben Ton im Winter. Der Wuchs ist langsam, gedrungen und gleichmäßig kugelig bis breit kegelförmig, wodurch dieser Zierstrauch ohne großen Schnittaufwand eine gepflegte, formschöne Silhouette bewahrt. Als vielseitiger Gartenstrauch punktet ‘Aurea Nana’ sowohl im Beet als auch im Vorgarten, in der Grabgestaltung, im Steingarten und als niedrige Heckenpflanze oder Einfassung. In größeren Pflanzgefäßen überzeugt er als langlebige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon und setzt als Solitär ebenso wie in Gruppenpflanzung leuchtende Akzente. Der ideale Standort liegt in voller Sonne bis hellem Halbschatten; je mehr Sonne, desto intensiver die Goldfärbung. Der Boden sollte durchlässig, frisch bis mäßig feucht und humos sein, Staunässe wird nicht vertragen. Auf mäßig nährstoffreichen, gut drainierten Substraten bleibt der Wuchs besonders dicht, eine behutsame Startdüngung im Frühjahr genügt. Schnitt ist in der Regel kaum nötig, leichte Korrekturen fördern die kompakte Form. In trockenen Phasen, vor allem im Kübel, gleichmäßig wässern, ohne zu vernässen. Mit seiner robusten Natur, der harmonischen, niedrigen Wuchsform und dem ganzjährigen Farbspiel ist ‘Aurea Nana’ ein elegantes Ziergehölz für strukturgebende, pflegeleichte Gartenbilder.

Thujopsis dolabrata - Hiba-Lebensbaum

Höhe von:
5,00m
Höhe bis:
- 7,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig, Schatten
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
niedrige Luftfeuchtigkeit
Toleranz:
rauchhart
Boden:
sandig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün unterseits silbrig
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Strauch, Nadelgehölz
Wuchsform:
breit, kegelförmig
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Parks, Solitärgehölz, Rabatten, Innenhöfe, Unterpflanzung, Grabbepflanzung, Gruppengehölz

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Thujopsis dolabrata

Thujopsis dolabrata, der Japanische Hiba-Lebensbaum, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit charakteristischer, edler Ausstrahlung und dichtem, breit-kegelförmigem Wuchs. Die glänzend dunkelgrünen, schuppenförmigen Nadeln sitzen in flachen Fächern und zeigen auf der Unterseite auffällige, silbrig-weiße Zeichnungen, die dem Gehölz eine lebendige, zweifarbige Wirkung verleihen. Im Jahresverlauf bleibt das Laub frisch und dekorativ, wodurch dieses Ziergehölz ganzjährig Struktur und Farbe in den Garten bringt. Als Solitär im Vorgarten oder in einem Japangarten setzt der Hiba klare, ruhige Akzente, eignet sich aber ebenso für Gruppenpflanzungen mit anderen immergrünen Gartensträuchern. Aufgrund seiner Schnittverträglichkeit lässt er sich auch als formstabile Heckenpflanze nutzen und bietet dabei einen dauerhaften Sichtschutz. Auf der Terrasse kann ein junges Exemplar als Kübelpflanze kultiviert werden, wo seine elegante, fächerartige Belaubung besonders gut zur Geltung kommt. Bevorzugt werden halbschattige bis sonnige, windgeschützte Standorte mit frischen bis gleichmäßig feuchten, humosen und gut drainierten, leicht sauren bis neutralen Böden. Staunässe sollte vermieden werden, ebenso längere Trockenphasen; eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte und fördert die Vitalität. In heißen Perioden ist eine gleichmäßige Wasserversorgung vorteilhaft, während ein behutsamer Erhaltungsschnitt die kompakte Form unterstützt. Thujopsis dolabrata ist ausgesprochen langlebig, winterhart und entwickelt sich in Ruhe zu einem imposanten, dennoch harmonischen Gartenbaum, der Struktur, Textur und immergrüne Eleganz vereint.

Thujopsis dolabrata 100-125 cm

Thujopsis dolabrata, der Hiba?Lebensbaum, ist ein edles, immergrünes Nadelgehölz aus Japan, das mit dichter, glänzender Belaubung und harmonischem Wuchs überzeugt. Die breiten, schuppenförmigen Nadeln wirken fast farnartig, zeigen auf der Oberseite ein tiefes Dunkelgrün und auf der Unterseite markante, silbrig-weiße Zeichnungen, die dem Gehölz eine lebhafte Struktur geben. Die Blüte ist unauffällig, kleine holzige Zapfen runden den natürlichen Charakter ab. Im Aufbau wächst der Hiba breit kegelförmig bis malerisch-aufrecht und entwickelt mit den Jahren eine formstabile, dichte Silhouette, die ihn gleichermaßen als Solitärgehölz im Rasen, als strukturstarkes Ziergehölz im Vorgarten oder als elegante Heckenpflanze prädestiniert. In großzügigen Kübeln auf Terrasse und Eingangsbereich setzt er als Kübelpflanze ganzjährig grüne Akzente und passt hervorragend in asiatisch inspirierte Gartenbilder und moderne Architekturgärten. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, ideal sind windgeschützte Lagen mit gleichmäßig frischem bis feuchtem, humosem, gut durchlässigem und leicht saurem Boden; sommerliche Trockenheit sollte vermieden werden, eine Mulchschicht hilft, die Feuchte zu halten. Als pflegeleichter Gartenstrauch beziehungsweise Gehölz ist Thujopsis dolabrata gut schnittverträglich: Leichte Form- und Pflegeschnitte im Spätwinter erhalten die kompakte Dichte, ohne den natürlichen Habitus zu beeinträchtigen. Dank hoher Winterhärte, ruhigem Wachstum und der dauerhaft sattgrünen Benadelung liefert der Hiba-Lebensbaum ganzjährig Struktur, Sichtschutz und ein gepflegtes Erscheinungsbild in Beet, Gruppenpflanzung oder Einzelstellung.

Thujopsis dolabrata 20-30 cm

Thujopsis dolabrata, die Fächerzypresse, präsentiert sich als edles immergrünes Nadelgehölz mit besonderem Charme. Die breit gefächerten, glänzend dunkelgrünen Nadelschuppen sitzen auf flachen Trieben und zeigen auf der Unterseite markante, silbrig-weiße Zeichnungen, die dem Ziergehölz auch im Winter faszinierende Strukturen verleihen. Der Wuchs ist dicht, gleichmäßig und breit aufrecht bis kegelförmig, wodurch sich die Fächerzypresse sowohl als Solitär im Vorgarten als auch als ruhige, formstabile Kulisse im Staudenbeet ideal einfügt. In Gruppenpflanzung wirkt sie als charakterstarkes Strukturgehölz; ebenso eignet sie sich in jungen Jahren als Kübelpflanze für Terrasse oder Eingangssituation und kann als immergrüne Heckenpflanze in kleineren Anlagen eingesetzt werden. Die unaufdringlichen, kleinen Zapfen runden das Bild ab und unterstreichen den feinen, fernöstlichen Charakter, der besonders in asiatisch inspirierten Gärten zur Geltung kommt. Optimal entwickelt sich Thujopsis dolabrata an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, gern windgeschützt. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und leicht sauer bis neutral sein; Staunässe und längere Trockenphasen gilt es zu vermeiden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert die Wurzelgesundheit. Leichte Korrekturschnitte sind gut verträglich und erhalten die dichte Silhouette, ein starker Rückschnitt ist nicht nötig. Mit ihrer eleganten Blatttextur, der wintergrünen Präsenz und dem ruhigen, langlebigen Habitus ist die Fächerzypresse ein hochwertiger Blüten- und Gartenstrauch im weiteren Sinne und ein vielseitiges, pflegeleichtes Schmuckstück für Beet, Vorgarten, Terrasse und repräsentative Solitärpflanzungen.

Thujopsis dolabrata 40-50 cm

Thujopsis dolabrata, der Hiba-Lebensbaum, ist ein immergrünes Nadelgehölz aus Japan, das mit dicht glänzenden, dunkelgrünen Schuppenblättern auf flach gefiederten Trieben und hellen Unterseiten eine edle, fernöstliche Note in den Garten bringt. Die Blüte ist unscheinbar und erscheint im Frühjahr, im Fokus steht die attraktive, ganzjährig wirkende Belaubung mit charakteristisch breiten, lederigen Schuppen und sanft überhängenden Zweigspitzen. Im Wuchs zeigt sich der Hiba-Lebensbaum anfangs kompakt und dicht verzweigt, später breit kegelförmig bis pyramidal, mit ruhiger, gleichmäßiger Silhouette und guter Schnittverträglichkeit. Als Solitär setzt er markante Akzente im Rasen oder im Kiesbeet, eignet sich in Gruppenpflanzung als immergrünes Strukturgehölz und kann mit regelmäßiger Pflege auch zur formstabilen Heckenpflanze aufgebaut werden. In kleineren Gärten oder im Vorgarten überzeugt er als Ziergehölz mit hochwertiger Anmutung, junge Pflanzen lassen sich zudem für einige Jahre als Kübelpflanze auf Terrasse und Hauszugang kultivieren. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte, möglichst windgeschützt, mit frischem bis gleichmäßig feuchtem, humosem, gut drainiertem Boden, der leicht sauer bis neutral sein darf; Trockenheit und Staunässe sollten vermieden werden. Eine moderate Nährstoffversorgung, Mulch zur Feuchtespeicherung und gelegentlicher Formschnitt fördern die dichte Benadelung und ein ruhiges Wachstum. Mit seiner robusten Winterhärte, der eleganten, immergrünen Präsenz und dem harmonischen, mittelstarken Zuwachs ist Thujopsis dolabrata ein wertbeständiges Gestaltungselement für Beet, Gehölzrand, Asiagarten und strukturgebende Gartenbilder.

Thujopsis dolabrata 60-80 cm

Thujopsis dolabrata, der Hiba-Lebensbaum, ist ein immergrünes Nadelgehölz aus Japan, das als edles Ziergehölz im Garten beeindruckt. Seine fächerförmigen, dicht angeordneten Triebe tragen schuppenförmiges, tiefgrünes Laub, das auf der Unterseite silbrig schimmert und dem Garten auch im Winter Struktur und Glanz verleiht. Der Wuchs ist kompakt, dicht verzweigt und breit-kegelförmig, wodurch sich dieser Gartenstrauch gleichermaßen für ruhige Solitärpflanzungen wie für harmonische Gruppen eignet. Als Heckenpflanze überzeugt er durch seine gleichmäßige, blickdichte Struktur; zugleich macht die ruhige Eleganz ihn zur idealen Wahl für japanisch inspirierte Partien, Vorgärten und architektonische Pflanzungen. Auch im großen Kübel auf Terrasse oder Eingangsbereich entwickelt sich Thujopsis dolabrata zu einer formschönen Kübelpflanze, die das ganze Jahr über präsent bleibt. Der Hiba-Lebensbaum bevorzugt frische, humose, gut durchlässige Böden, die leicht sauer bis neutral sein dürfen, und schätzt einen Standort in Sonne bis hellem Halbschatten, gern windgeschützt. Staunässe sollte vermieden, gleichmäßige Bodenfeuchte jedoch gewährleistet werden; eine Mulchschicht unterstützt ein vitales Wurzelklima. Schnittmaßnahmen werden gut vertragen und dienen der Formhaltung, am besten am Ende des Winters. Dank des ruhigen, moderaten Zuwachses lässt sich der immergrüne Gartenstrauch hervorragend kontrollieren und in exakte Formen lenken. In Rabatten mit Farnen, Gräsern und schattenverträglichen Stauden setzt er ein elegantes, strukturgebendes Element, während er als Solitär im Rasen oder vor dunklen Hintergründen seine fein gezeichneten Triebe besonders wirkungsvoll zur Geltung bringt.

Tilia cordata 'Erecta' - Winterlinde

Höhe von:
15,00m
Höhe bis:
- 18,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, Stadtklima, Überpflastern, Immission
Boden:
lehmig
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
Duft
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
Mittelstamm durchgehend, eiförmig
Wurzeln:
tief, weit streichend, oberflächennah
Verwendung:
Parks, Solitärgehölz, Historische Gärten, Hausbaum, Gruppengehölz, Alleebaum, Verkehrsbegleitgrün

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Amerikanische Stadtlinde 'Greenspire' • Tilia cordata 'Greenspire'

Amerikanische Stadtlinde Greenspire

Tilia cordata Greenspire

Die Lindensorte 'Greenspire' ist ein kegelförmig wachsender mittelgroßer Baum. Die Belaubung ist dicht und im Herbst goldgelb. Der Wuchs ist stark, bis 60 cm im Jahr. Die Blüten erscheinen im Spätsommer uns sind eine wertvolle Bienenweide. 'Greenspire' erträgt mehr Hitze und Trockenheit als die Art. Schnitt wird auch im hohen Alter gut vertragen.

Wann kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire gepflanzt werden?
Wie pflege ich die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
Wie kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire verwendet werden?
Wie wächst die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
Was i...

Amerikanische Stadtlinde 'Greenspire' • Tilia cordata 'Greenspire'

Amerikanische Stadtlinde Greenspire

Tilia cordata Greenspire

Die Lindensorte 'Greenspire' ist ein kegelförmig wachsender mittelgroßer Baum. Die Belaubung ist dicht und im Herbst goldgelb. Der Wuchs ist stark, bis 60 cm im Jahr. Die Blüten erscheinen im Spätsommer uns sind eine wertvolle Bienenweide. 'Greenspire' erträgt mehr Hitze und Trockenheit als die Art. Schnitt wird auch im hohen Alter gut vertragen.

Wann kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire gepflanzt werden?
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Winterlinde 'Rancho' • Tilia cordata 'Rancho'

Die Winterlinde 'Rancho' ist eine wunderschöne Laubbaumart, die für ihren majestätischen Wuchs und ihr dichtes Blätterkleid bekannt ist. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 25 Metern und einem breiten, rundlichen Kronenhabitus bildet die 'Rancho' einen imposanten Blickfang in jedem Garten, Park oder öffentlichen Grünbereich.

Der Baum ist besonders robust und widerstandsfähig gegenüber Umwelteinflüssen und Krankheiten. Seine grünen, herzförmigen Blätter sorgen für reichlich Schatten und sind im Frühling und Sommer mit kleinen, duftenden Blüten übersät, die besonders Bienen und Hummeln anziehen. Im Herbst verfärben sich die Blätter in eine leuchtende Goldfarbe und sorgen für ein spektakuläres Farbspiel im Garten.

Die Winterlinde 'Rancho' benötigt keine besonders aufwendige Pflege und gedeiht auf fast jedem Boden. Sie eignet sich sowohl für den Einzel- als auch für den Gruppenstand und ist ein...

Winterlinde 'Rancho' • Tilia cordata 'Rancho'

Die Winterlinde 'Rancho' ist eine wunderschöne Laubbaumart, die für ihren majestätischen Wuchs und ihr dichtes Blätterkleid bekannt ist. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 25 Metern und einem breiten, rundlichen Kronenhabitus bildet die 'Rancho' einen imposanten Blickfang in jedem Garten, Park oder öffentlichen Grünbereich.

Der Baum ist besonders robust und widerstandsfähig gegenüber Umwelteinflüssen und Krankheiten. Seine grünen, herzförmigen Blätter sorgen für reichlich Schatten und sind im Frühling und Sommer mit kleinen, duftenden Blüten übersät, die besonders Bienen und Hummeln anziehen. Im Herbst verfärben sich die Blätter in eine leuchtende Goldfarbe und sorgen für ein spektakuläres Farbspiel im Garten.

Die Winterlinde 'Rancho' benötigt keine besonders aufwendige Pflege und gedeiht auf fast jedem Boden. Sie eignet sich sowohl für den Einzel- als auch für den Gruppenstand und ist ein...

Winterlinde • Tilia cordata

Winterlinde

Tilia cordata

Mit Recht ein vielbesungener Baum! Der „Linde“ gebührt ein Solo-Auftritt! Oft erhält sie ihn in Parks und größeren Gärten. Wer immer den Platz hat, sollte das Laubgehölz ebenfalls auf diese Weise würdigen. Es besitzt mit seinen großen, herzförmigen Blättern eine regelrecht heitere Ausstrahlung. Lindenblüten spenden hochwertigen Honig und liefern heilkräftigen Tee. Sammeln und trocknen kann man sie im Juni und Juli. Der sommergrüne Baum möchte sonnig oder halbschattig stehen.

Wann kann die Winterlinde gepflanzt werden?
Wie pflege ich die Winterlinde?
Wie kann die Winterlinde verwendet werden?
Wie wächst die Winterlinde?
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Tilia cordata 'Greenspire' - Winterlinde

Höhe von:
15,00m
Höhe bis:
- 20,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
frosthart Zone 4
Boden:
lehmig
Blattfarbe:
dunkel grün
Eigenschaften:
Duft
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
Mittelstamm durchgehend, breit, kegelförmig
Wurzeln:
tief, weit streichend, oberflächennah
Verwendung:
Parks, Solitärgehölz, Historische Gärten, Hausbaum, Gruppengehölz, Alleebaum, Verkehrsbegleitgrün

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Amerikanische Stadtlinde 'Greenspire' • Tilia cordata 'Greenspire'

Amerikanische Stadtlinde Greenspire

Tilia cordata Greenspire

Die Lindensorte 'Greenspire' ist ein kegelförmig wachsender mittelgroßer Baum. Die Belaubung ist dicht und im Herbst goldgelb. Der Wuchs ist stark, bis 60 cm im Jahr. Die Blüten erscheinen im Spätsommer uns sind eine wertvolle Bienenweide. 'Greenspire' erträgt mehr Hitze und Trockenheit als die Art. Schnitt wird auch im hohen Alter gut vertragen.

Wann kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire gepflanzt werden?
Wie pflege ich die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
Wie kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire verwendet werden?
Wie wächst die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
Was i...

Amerikanische Stadtlinde 'Greenspire' • Tilia cordata 'Greenspire'

Amerikanische Stadtlinde Greenspire

Tilia cordata Greenspire

Die Lindensorte 'Greenspire' ist ein kegelförmig wachsender mittelgroßer Baum. Die Belaubung ist dicht und im Herbst goldgelb. Der Wuchs ist stark, bis 60 cm im Jahr. Die Blüten erscheinen im Spätsommer uns sind eine wertvolle Bienenweide. 'Greenspire' erträgt mehr Hitze und Trockenheit als die Art. Schnitt wird auch im hohen Alter gut vertragen.

Wann kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire gepflanzt werden?
Wie pflege ich die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
Wie kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire verwendet werden?
Wie wächst die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
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Amerikanische Stadtlinde 'Greenspire' • Tilia cordata 'Greenspire'

Amerikanische Stadtlinde Greenspire

Tilia cordata Greenspire

Die Lindensorte 'Greenspire' ist ein kegelförmig wachsender mittelgroßer Baum. Die Belaubung ist dicht und im Herbst goldgelb. Der Wuchs ist stark, bis 60 cm im Jahr. Die Blüten erscheinen im Spätsommer uns sind eine wertvolle Bienenweide. 'Greenspire' erträgt mehr Hitze und Trockenheit als die Art. Schnitt wird auch im hohen Alter gut vertragen.

Wann kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire gepflanzt werden?
Wie pflege ich die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
Wie kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire verwendet werden?
Wie wächst die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
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Amerikanische Stadtlinde 'Greenspire' • Tilia cordata 'Greenspire'

Amerikanische Stadtlinde Greenspire

Tilia cordata Greenspire

Die Lindensorte 'Greenspire' ist ein kegelförmig wachsender mittelgroßer Baum. Die Belaubung ist dicht und im Herbst goldgelb. Der Wuchs ist stark, bis 60 cm im Jahr. Die Blüten erscheinen im Spätsommer uns sind eine wertvolle Bienenweide. 'Greenspire' erträgt mehr Hitze und Trockenheit als die Art. Schnitt wird auch im hohen Alter gut vertragen.

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Wie kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire verwendet werden?
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Winterlinde 'Rancho' • Tilia cordata 'Rancho'

Die Winterlinde 'Rancho' ist eine wunderschöne Laubbaumart, die für ihren majestätischen Wuchs und ihr dichtes Blätterkleid bekannt ist. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 25 Metern und einem breiten, rundlichen Kronenhabitus bildet die 'Rancho' einen imposanten Blickfang in jedem Garten, Park oder öffentlichen Grünbereich.

Der Baum ist besonders robust und widerstandsfähig gegenüber Umwelteinflüssen und Krankheiten. Seine grünen, herzförmigen Blätter sorgen für reichlich Schatten und sind im Frühling und Sommer mit kleinen, duftenden Blüten übersät, die besonders Bienen und Hummeln anziehen. Im Herbst verfärben sich die Blätter in eine leuchtende Goldfarbe und sorgen für ein spektakuläres Farbspiel im Garten.

Die Winterlinde 'Rancho' benötigt keine besonders aufwendige Pflege und gedeiht auf fast jedem Boden. Sie eignet sich sowohl für den Einzel- als auch für den Gruppenstand und ist ein...

Tilia cordata 'Rancho' - Winterlinde

Blütenfarbe:
hell gelb
Blütezeit:
7
Höhe von:
15,00m
Höhe bis:
- 18,00m
Breite:
5,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Überpflastern, frosthart Zone 4
Boden:
lehmig
Blattfarbe:
glänzend grün
Eigenschaften:
auffallende FruchtDuft
Wuchsform:
Mittelstamm durchgehend, kegelförmig
Wurzeln:
tief, weit streichend, oberflächennah
Verwendung:
Parks, Solitärgehölz, Historische Gärten, Hausbaum, Gruppengehölz, Alleebaum, Verkehrsbegleitgrün

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Winterlinde 'Rancho' • Tilia cordata 'Rancho'

Die Winterlinde 'Rancho' ist eine wunderschöne Laubbaumart, die für ihren majestätischen Wuchs und ihr dichtes Blätterkleid bekannt ist. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 25 Metern und einem breiten, rundlichen Kronenhabitus bildet die 'Rancho' einen imposanten Blickfang in jedem Garten, Park oder öffentlichen Grünbereich.

Der Baum ist besonders robust und widerstandsfähig gegenüber Umwelteinflüssen und Krankheiten. Seine grünen, herzförmigen Blätter sorgen für reichlich Schatten und sind im Frühling und Sommer mit kleinen, duftenden Blüten übersät, die besonders Bienen und Hummeln anziehen. Im Herbst verfärben sich die Blätter in eine leuchtende Goldfarbe und sorgen für ein spektakuläres Farbspiel im Garten.

Die Winterlinde 'Rancho' benötigt keine besonders aufwendige Pflege und gedeiht auf fast jedem Boden. Sie eignet sich sowohl für den Einzel- als auch für den Gruppenstand und ist ein...

Winterlinde 'Rancho' • Tilia cordata 'Rancho'

Die Winterlinde 'Rancho' ist eine wunderschöne Laubbaumart, die für ihren majestätischen Wuchs und ihr dichtes Blätterkleid bekannt ist. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 25 Metern und einem breiten, rundlichen Kronenhabitus bildet die 'Rancho' einen imposanten Blickfang in jedem Garten, Park oder öffentlichen Grünbereich.

Der Baum ist besonders robust und widerstandsfähig gegenüber Umwelteinflüssen und Krankheiten. Seine grünen, herzförmigen Blätter sorgen für reichlich Schatten und sind im Frühling und Sommer mit kleinen, duftenden Blüten übersät, die besonders Bienen und Hummeln anziehen. Im Herbst verfärben sich die Blätter in eine leuchtende Goldfarbe und sorgen für ein spektakuläres Farbspiel im Garten.

Die Winterlinde 'Rancho' benötigt keine besonders aufwendige Pflege und gedeiht auf fast jedem Boden. Sie eignet sich sowohl für den Einzel- als auch für den Gruppenstand und ist ein...

Amerikanische Stadtlinde 'Greenspire' • Tilia cordata 'Greenspire'

Amerikanische Stadtlinde Greenspire

Tilia cordata Greenspire

Die Lindensorte 'Greenspire' ist ein kegelförmig wachsender mittelgroßer Baum. Die Belaubung ist dicht und im Herbst goldgelb. Der Wuchs ist stark, bis 60 cm im Jahr. Die Blüten erscheinen im Spätsommer uns sind eine wertvolle Bienenweide. 'Greenspire' erträgt mehr Hitze und Trockenheit als die Art. Schnitt wird auch im hohen Alter gut vertragen.

Wann kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire gepflanzt werden?
Wie pflege ich die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
Wie kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire verwendet werden?
Wie wächst die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
Was i...

Amerikanische Stadtlinde 'Greenspire' • Tilia cordata 'Greenspire'

Amerikanische Stadtlinde Greenspire

Tilia cordata Greenspire

Die Lindensorte 'Greenspire' ist ein kegelförmig wachsender mittelgroßer Baum. Die Belaubung ist dicht und im Herbst goldgelb. Der Wuchs ist stark, bis 60 cm im Jahr. Die Blüten erscheinen im Spätsommer uns sind eine wertvolle Bienenweide. 'Greenspire' erträgt mehr Hitze und Trockenheit als die Art. Schnitt wird auch im hohen Alter gut vertragen.

Wann kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire gepflanzt werden?
Wie pflege ich die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
Wie kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire verwendet werden?
Wie wächst die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
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Winterlinde 'Rancho' • Tilia cordata 'Rancho'

Die Winterlinde 'Rancho' ist eine wunderschöne Laubbaumart, die für ihren majestätischen Wuchs und ihr dichtes Blätterkleid bekannt ist. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 25 Metern und einem breiten, rundlichen Kronenhabitus bildet die 'Rancho' einen imposanten Blickfang in jedem Garten, Park oder öffentlichen Grünbereich.

Der Baum ist besonders robust und widerstandsfähig gegenüber Umwelteinflüssen und Krankheiten. Seine grünen, herzförmigen Blätter sorgen für reichlich Schatten und sind im Frühling und Sommer mit kleinen, duftenden Blüten übersät, die besonders Bienen und Hummeln anziehen. Im Herbst verfärben sich die Blätter in eine leuchtende Goldfarbe und sorgen für ein spektakuläres Farbspiel im Garten.

Die Winterlinde 'Rancho' benötigt keine besonders aufwendige Pflege und gedeiht auf fast jedem Boden. Sie eignet sich sowohl für den Einzel- als auch für den Gruppenstand und ist ein...

Tilia europaea 'Pallida' - Linde

Blütenfarbe:
grün gelb
Blütezeit:
7
Höhe von:
30,00m
Höhe bis:
- 40,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
frosthart Zone 4
Boden:
lehmig, tiefgründig
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
Duft
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
kegelförmig, Mittelstamm durchgehend
Verwendung:
Verkehrsbegleitgrün, Parks, Historische Gärten, Gruppengehölz

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Kaiserlinde 'Pallida' • Tilia europaea 'Pallida'

Die Kaiserlinde 'Pallida' ist eine majestätische Baumart mit einer beeindruckenden Wuchshöhe von bis zu 30 Metern. Diese Sorte zeichnet sich durch ihre auffällige silbergraue Rinde aus, die im Kontrast zu ihren großen, grünen Blättern, die bis zu 15 cm lang werden können, steht. Die sommergrüne Kaiserlinde 'Pallida' blüht in den Monaten Juni und Juli mit hellgelben, duftenden Blütenständen, die zahlreiche Bienen und Schmetterlinge anlocken. Diese robuste Baumart ist sehr widerstandsfähig gegenüber Trockenheit und Krankheiten und bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte in feuchten, gut durchlässigen Böden. Die Kaiserlinde 'Pallida' eignet sich aufgrund ihrer ästhetischen Eigenschaften hervorragend als Solitärbaum in Parks, Gärten oder als Allee entlang von Straßen.

Kaiserlinde 'Pallida' • Tilia europaea 'Pallida'

Die Kaiserlinde 'Pallida' ist eine majestätische Baumart mit einer beeindruckenden Wuchshöhe von bis zu 30 Metern. Diese Sorte zeichnet sich durch ihre auffällige silbergraue Rinde aus, die im Kontrast zu ihren großen, grünen Blättern, die bis zu 15 cm lang werden können, steht. Die sommergrüne Kaiserlinde 'Pallida' blüht in den Monaten Juni und Juli mit hellgelben, duftenden Blütenständen, die zahlreiche Bienen und Schmetterlinge anlocken. Diese robuste Baumart ist sehr widerstandsfähig gegenüber Trockenheit und Krankheiten und bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte in feuchten, gut durchlässigen Böden. Die Kaiserlinde 'Pallida' eignet sich aufgrund ihrer ästhetischen Eigenschaften hervorragend als Solitärbaum in Parks, Gärten oder als Allee entlang von Straßen.

Kaiserlinde 'Pallida' • Tilia europaea 'Pallida'

Die Kaiserlinde 'Pallida' ist eine majestätische Baumart mit einer beeindruckenden Wuchshöhe von bis zu 30 Metern. Diese Sorte zeichnet sich durch ihre auffällige silbergraue Rinde aus, die im Kontrast zu ihren großen, grünen Blättern, die bis zu 15 cm lang werden können, steht. Die sommergrüne Kaiserlinde 'Pallida' blüht in den Monaten Juni und Juli mit hellgelben, duftenden Blütenständen, die zahlreiche Bienen und Schmetterlinge anlocken. Diese robuste Baumart ist sehr widerstandsfähig gegenüber Trockenheit und Krankheiten und bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte in feuchten, gut durchlässigen Böden. Die Kaiserlinde 'Pallida' eignet sich aufgrund ihrer ästhetischen Eigenschaften hervorragend als Solitärbaum in Parks, Gärten oder als Allee entlang von Straßen.

Kaiserlinde 'Pallida' • Tilia europaea 'Pallida'

Die Kaiserlinde 'Pallida' ist eine majestätische Baumart mit einer beeindruckenden Wuchshöhe von bis zu 30 Metern. Diese Sorte zeichnet sich durch ihre auffällige silbergraue Rinde aus, die im Kontrast zu ihren großen, grünen Blättern, die bis zu 15 cm lang werden können, steht. Die sommergrüne Kaiserlinde 'Pallida' blüht in den Monaten Juni und Juli mit hellgelben, duftenden Blütenständen, die zahlreiche Bienen und Schmetterlinge anlocken. Diese robuste Baumart ist sehr widerstandsfähig gegenüber Trockenheit und Krankheiten und bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte in feuchten, gut durchlässigen Böden. Die Kaiserlinde 'Pallida' eignet sich aufgrund ihrer ästhetischen Eigenschaften hervorragend als Solitärbaum in Parks, Gärten oder als Allee entlang von Straßen.

Tilia henryana

Tilia henryana, die Henrys-Linde, ist ein eleganter Zierbaum für anspruchsvolle Gärten und Parkanlagen. Der Gartenbaum zeigt herz- bis eiförmiges, glänzendes Laub mit fein bewimperten Blatträndern, die den besonderen Charakter dieser seltenen Linde betonen. Im Spätsommer bis in den Frühherbst erscheinen duftende, cremeweiße Blüten in zarten Trugdolden mit hellen Hochblättern, wodurch der Baum auch nach der Hauptblütezeit vieler Gehölze noch attraktiv wirkt. Das Laub treibt oft bronzig aus, vergrünt frisch und nimmt im Herbst warme Gelbtöne an. Tilia henryana entwickelt eine zunächst pyramidal aufgebaute, später breit und harmonisch gerundete Krone und erreicht in Gärten je nach Standort und Pflege mittlere bis größere Höhen, wodurch sie sich als langlebiger Hausbaum, Schattenbaum und markanter Solitär auf der Rasenfläche empfiehlt. Als Parkbaum oder Alleebaum setzt die Henrys-Linde ruhige, repräsentative Akzente, im großzügigen Vorgarten strukturiert sie Beete und Einfahrten. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit tiefgründigem, frischem bis mäßig feuchtem, nährstoffreichem, gut durchlüftetem Boden; schwach saure bis kalkhaltige Lehmböden sind ideal. In städtischen Lagen zeigt sie sich robust, wenn Staunässe vermieden und in den ersten Standjahren gleichmäßig gewässert wird. Ein Pflegeschnitt ist selten nötig; leichte Kronenpflege erfolgt am besten in der laubfreien Zeit. Windgeschützte Lagen fördern den ungestörten Austrieb und die reiche Spätblüte. Als Solitär, in lockeren Gruppenpflanzungen oder entlang weiter Wege entfaltet Tilia henryana ihre dekorative Wirkung eindrucksvoll und bleibt dank ihres ausgewogenen Wuchses ein zuverlässiger Strukturgeber im Gartenjahr.

Tilia flavescens 'Glenleven' - Linde

Blütenfarbe:
grün gelb
Blütezeit:
7
Höhe von:
15,00m
Höhe bis:
- 25,00m
Breite:
10,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, Überpflastern
Toleranz:
rauchhart
Boden:
lehmig, tiefgründig
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
auffallende Frucht, Duft
Wuchsform:
breit, kegelförmig, Mittelstamm durchgehend
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, flach
Verwendung:
Verkehrsbegleitgrün, Alleebaum, Parks, Innenhöfe, Hausbaum

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Tilia henryana

Tilia henryana, die Henrys-Linde, ist ein eleganter Zierbaum für anspruchsvolle Gärten und Parkanlagen. Der Gartenbaum zeigt herz- bis eiförmiges, glänzendes Laub mit fein bewimperten Blatträndern, die den besonderen Charakter dieser seltenen Linde betonen. Im Spätsommer bis in den Frühherbst erscheinen duftende, cremeweiße Blüten in zarten Trugdolden mit hellen Hochblättern, wodurch der Baum auch nach der Hauptblütezeit vieler Gehölze noch attraktiv wirkt. Das Laub treibt oft bronzig aus, vergrünt frisch und nimmt im Herbst warme Gelbtöne an. Tilia henryana entwickelt eine zunächst pyramidal aufgebaute, später breit und harmonisch gerundete Krone und erreicht in Gärten je nach Standort und Pflege mittlere bis größere Höhen, wodurch sie sich als langlebiger Hausbaum, Schattenbaum und markanter Solitär auf der Rasenfläche empfiehlt. Als Parkbaum oder Alleebaum setzt die Henrys-Linde ruhige, repräsentative Akzente, im großzügigen Vorgarten strukturiert sie Beete und Einfahrten. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit tiefgründigem, frischem bis mäßig feuchtem, nährstoffreichem, gut durchlüftetem Boden; schwach saure bis kalkhaltige Lehmböden sind ideal. In städtischen Lagen zeigt sie sich robust, wenn Staunässe vermieden und in den ersten Standjahren gleichmäßig gewässert wird. Ein Pflegeschnitt ist selten nötig; leichte Kronenpflege erfolgt am besten in der laubfreien Zeit. Windgeschützte Lagen fördern den ungestörten Austrieb und die reiche Spätblüte. Als Solitär, in lockeren Gruppenpflanzungen oder entlang weiter Wege entfaltet Tilia henryana ihre dekorative Wirkung eindrucksvoll und bleibt dank ihres ausgewogenen Wuchses ein zuverlässiger Strukturgeber im Gartenjahr.

Tilia henryana 125 cm Stammhöhe

Tilia henryana, die Henry-Linde oder Chinesische Linde, ist ein eleganter Laubbaum mit besonderem Zierwert, der als Zierbaum und Hausbaum in Gärten und Parks überzeugt. Ihre glänzend dunkelgrünen, herzförmigen Blätter besitzen fein gezähnte, wimpernartig behaarte Ränder und treiben im Frühjahr oft bronzefarben aus, bevor sie sich im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen verfärben. Von Spätsommer bis in den Frühherbst erscheinen duftende, cremeweiße Blüten in lockeren Trugdolden, die den Baum in eine leise, späte Blütenfülle hüllen. Der Wuchs ist mittelstark, locker-aufrecht bis rundkronig und bleibt im Vergleich zu anderen Lindenarten kompakter, wodurch sich Tilia henryana ideal als Solitärbaum im Vorgarten, als Ziergehölz am Sitzplatz, als Alleebaum oder als strukturgebender Gartenbaum in Rasenflächen und großzügigen Beeten anbietet. In großen Kübeln lässt sich ein junges Exemplar auf Terrasse oder Patio kultivieren, solange ein ausreichend tiefes, nährstoffreiches Substrat vorhanden ist. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Lagen mit humosem, frischem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Trockenphasen werden nach der Etablierung toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Eine leichte Form- und Erhaltungsschnittpflege im Spätwinter unterstützt eine harmonische Krone, während eine Mulchschicht die Bodenfeuchte stabil hält. In städtischem Klima zeigt sich die Henry-Linde robust und bildet über Jahre einen charaktervollen Gartenbaum, der Schatten und Struktur spendet und in Gruppenpflanzung wie als Solitär gleichermaßen wirkt.

Amerikanische Stadtlinde 'Greenspire' • Tilia cordata 'Greenspire'

Amerikanische Stadtlinde Greenspire

Tilia cordata Greenspire

Die Lindensorte 'Greenspire' ist ein kegelförmig wachsender mittelgroßer Baum. Die Belaubung ist dicht und im Herbst goldgelb. Der Wuchs ist stark, bis 60 cm im Jahr. Die Blüten erscheinen im Spätsommer uns sind eine wertvolle Bienenweide. 'Greenspire' erträgt mehr Hitze und Trockenheit als die Art. Schnitt wird auch im hohen Alter gut vertragen.

Wann kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire gepflanzt werden?
Wie pflege ich die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
Wie kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire verwendet werden?
Wie wächst die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
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Amerikanische Stadtlinde 'Greenspire' • Tilia cordata 'Greenspire'

Amerikanische Stadtlinde Greenspire

Tilia cordata Greenspire

Die Lindensorte 'Greenspire' ist ein kegelförmig wachsender mittelgroßer Baum. Die Belaubung ist dicht und im Herbst goldgelb. Der Wuchs ist stark, bis 60 cm im Jahr. Die Blüten erscheinen im Spätsommer uns sind eine wertvolle Bienenweide. 'Greenspire' erträgt mehr Hitze und Trockenheit als die Art. Schnitt wird auch im hohen Alter gut vertragen.

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Henrys Linde • Tilia henryana

Henry's Linde ist eine wunderschöne Pflanze, die sich perfekt für den Garten oder als Zierpflanze in Ihrem Wohnzimmer eignet. Sie beeindruckt mit ihrem dekorativen Laub und ihrem charmanten, schirmartigen Wuchs. Die Blätter der Henry's Linde sind grün und oval, und im Herbst verfärben sie sich zu einer herrlichen goldenen Farbe. Im späten Frühling erscheinen die Blüten der Pflanze - sie sind weiß, sehr duftend und werden zu attraktiven Früchten.

Die Henry's Linde ist sehr pflegeleicht und anspruchslos. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort im Garten und gedeiht auch in einem großen Topf auf Ihrer Terrasse. Die Pflanze benötigt regelmäßig Wasser und eine Düngung im Frühjahr und Sommer. Die Henry's Linde kann bis zu 10 Meter hoch werden, ist jedoch gut schnittverträglich und kann bei Bedarf zurückgeschnitten werden.

Die Henry's Linde ist eine perfekte Pflanze für jeden...

Tilia tomentosa - Linde

Blütenfarbe:
gelb grün
Höhe von:
20,00m
Höhe bis:
- 30,00m
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima
Boden:
lehmig
Blattfarbe:
dunkelgrün unterseits silbrig
Eigenschaften:
auffallende Frucht, Duft, heimische Pflanze
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
breit, kegelförmig, Mittelstamm durchgehend
Wurzeln:
tief, weit streichend, oberflächennah
Verwendung:
Verkehrsbegleitgrün, Alleebaum, Parks, Solitärgehölz, Gruppengehölz

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Tilia henryana

Tilia henryana, die Henrys-Linde, ist ein eleganter Zierbaum für anspruchsvolle Gärten und Parkanlagen. Der Gartenbaum zeigt herz- bis eiförmiges, glänzendes Laub mit fein bewimperten Blatträndern, die den besonderen Charakter dieser seltenen Linde betonen. Im Spätsommer bis in den Frühherbst erscheinen duftende, cremeweiße Blüten in zarten Trugdolden mit hellen Hochblättern, wodurch der Baum auch nach der Hauptblütezeit vieler Gehölze noch attraktiv wirkt. Das Laub treibt oft bronzig aus, vergrünt frisch und nimmt im Herbst warme Gelbtöne an. Tilia henryana entwickelt eine zunächst pyramidal aufgebaute, später breit und harmonisch gerundete Krone und erreicht in Gärten je nach Standort und Pflege mittlere bis größere Höhen, wodurch sie sich als langlebiger Hausbaum, Schattenbaum und markanter Solitär auf der Rasenfläche empfiehlt. Als Parkbaum oder Alleebaum setzt die Henrys-Linde ruhige, repräsentative Akzente, im großzügigen Vorgarten strukturiert sie Beete und Einfahrten. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit tiefgründigem, frischem bis mäßig feuchtem, nährstoffreichem, gut durchlüftetem Boden; schwach saure bis kalkhaltige Lehmböden sind ideal. In städtischen Lagen zeigt sie sich robust, wenn Staunässe vermieden und in den ersten Standjahren gleichmäßig gewässert wird. Ein Pflegeschnitt ist selten nötig; leichte Kronenpflege erfolgt am besten in der laubfreien Zeit. Windgeschützte Lagen fördern den ungestörten Austrieb und die reiche Spätblüte. Als Solitär, in lockeren Gruppenpflanzungen oder entlang weiter Wege entfaltet Tilia henryana ihre dekorative Wirkung eindrucksvoll und bleibt dank ihres ausgewogenen Wuchses ein zuverlässiger Strukturgeber im Gartenjahr.

Tilia henryana 125 cm Stammhöhe

Tilia henryana, die Henry-Linde oder Chinesische Linde, ist ein eleganter Laubbaum mit besonderem Zierwert, der als Zierbaum und Hausbaum in Gärten und Parks überzeugt. Ihre glänzend dunkelgrünen, herzförmigen Blätter besitzen fein gezähnte, wimpernartig behaarte Ränder und treiben im Frühjahr oft bronzefarben aus, bevor sie sich im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen verfärben. Von Spätsommer bis in den Frühherbst erscheinen duftende, cremeweiße Blüten in lockeren Trugdolden, die den Baum in eine leise, späte Blütenfülle hüllen. Der Wuchs ist mittelstark, locker-aufrecht bis rundkronig und bleibt im Vergleich zu anderen Lindenarten kompakter, wodurch sich Tilia henryana ideal als Solitärbaum im Vorgarten, als Ziergehölz am Sitzplatz, als Alleebaum oder als strukturgebender Gartenbaum in Rasenflächen und großzügigen Beeten anbietet. In großen Kübeln lässt sich ein junges Exemplar auf Terrasse oder Patio kultivieren, solange ein ausreichend tiefes, nährstoffreiches Substrat vorhanden ist. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Lagen mit humosem, frischem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Trockenphasen werden nach der Etablierung toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Eine leichte Form- und Erhaltungsschnittpflege im Spätwinter unterstützt eine harmonische Krone, während eine Mulchschicht die Bodenfeuchte stabil hält. In städtischem Klima zeigt sich die Henry-Linde robust und bildet über Jahre einen charaktervollen Gartenbaum, der Schatten und Struktur spendet und in Gruppenpflanzung wie als Solitär gleichermaßen wirkt.

Amerikanische Stadtlinde 'Greenspire' • Tilia cordata 'Greenspire'

Amerikanische Stadtlinde Greenspire

Tilia cordata Greenspire

Die Lindensorte 'Greenspire' ist ein kegelförmig wachsender mittelgroßer Baum. Die Belaubung ist dicht und im Herbst goldgelb. Der Wuchs ist stark, bis 60 cm im Jahr. Die Blüten erscheinen im Spätsommer uns sind eine wertvolle Bienenweide. 'Greenspire' erträgt mehr Hitze und Trockenheit als die Art. Schnitt wird auch im hohen Alter gut vertragen.

Wann kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire gepflanzt werden?
Wie pflege ich die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
Wie kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire verwendet werden?
Wie wächst die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
Was i...

Amerikanische Stadtlinde 'Greenspire' • Tilia cordata 'Greenspire'

Amerikanische Stadtlinde Greenspire

Tilia cordata Greenspire

Die Lindensorte 'Greenspire' ist ein kegelförmig wachsender mittelgroßer Baum. Die Belaubung ist dicht und im Herbst goldgelb. Der Wuchs ist stark, bis 60 cm im Jahr. Die Blüten erscheinen im Spätsommer uns sind eine wertvolle Bienenweide. 'Greenspire' erträgt mehr Hitze und Trockenheit als die Art. Schnitt wird auch im hohen Alter gut vertragen.

Wann kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire gepflanzt werden?
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Henrys Linde • Tilia henryana

Henry's Linde ist eine wunderschöne Pflanze, die sich perfekt für den Garten oder als Zierpflanze in Ihrem Wohnzimmer eignet. Sie beeindruckt mit ihrem dekorativen Laub und ihrem charmanten, schirmartigen Wuchs. Die Blätter der Henry's Linde sind grün und oval, und im Herbst verfärben sie sich zu einer herrlichen goldenen Farbe. Im späten Frühling erscheinen die Blüten der Pflanze - sie sind weiß, sehr duftend und werden zu attraktiven Früchten.

Die Henry's Linde ist sehr pflegeleicht und anspruchslos. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort im Garten und gedeiht auch in einem großen Topf auf Ihrer Terrasse. Die Pflanze benötigt regelmäßig Wasser und eine Düngung im Frühjahr und Sommer. Die Henry's Linde kann bis zu 10 Meter hoch werden, ist jedoch gut schnittverträglich und kann bei Bedarf zurückgeschnitten werden.

Die Henry's Linde ist eine perfekte Pflanze für jeden...

Ulmus hollandica 'Commelin' - Ulme

Höhe von:
15,00m
Höhe bis:
- 20,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart
Boden:
lehmig, humos, tiefgründig
Blattfarbe:
dunkelgrün glänzend
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
breit, kegelförmig, Mittelstamm durchgehend
Wurzeln:
weit streichend
Verwendung:
Verkehrsbegleitgrün, Alleebaum, Parks, Solitärgehölz, Gruppengehölz

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Ulmus hollandica 'Wredei'

Ulmus hollandica ‘Wredei’, die goldlaubige Holländische Ulme, auch als Gold-Ulme oder Säulen-Ulme bekannt, ist ein markantes Ziergehölz für moderne und klassische Gärten. Ihr auffällig gelbes bis goldgrünes Laub treibt im Frühjahr leuchtend aus, bleibt über den Sommer frisch gefärbt und nimmt im Herbst warme Gelbtöne an. Die kleinen, unscheinbaren Blüten erscheinen sehr früh im Jahr vor dem Austrieb und unterstreichen den eleganten Charakter. Der Wuchs ist schmal aufrecht und säulenförmig, wodurch dieses Gartengehölz wenig Platz benötigt und dennoch klaren, architektonischen Akzent setzt. Als Solitärgehölz auf der Rasenfläche, Hausbaum im Vorgarten oder strukturgebender Alleebaum entlang von Wegen überzeugt ‘Wredei’ ebenso wie als schmaler Blickfang am Terrassenrand; in großen Kübeln lässt er sich in jungen Jahren auch auf Balkon und Terrasse kultivieren. Am besten entwickelt sich die Gold-Ulme an einem sonnigen bis licht halbschattigen Standort, denn mit viel Licht zeigt das Laub seine intensivste Färbung. Der Boden sollte frisch, nährstoffreich und gut durchlässig sein; leichte Lehmanteile und Humus fördern Vitalität und gleichmäßigen Zuwachs. Nach der Pflanzung ist eine regelmäßige Wasserversorgung wichtig, später gilt die Ulme als robust und stadtklimaverträglich. Ein Auslichtungs- oder Formschnitt im späten Winter erhält die schlanke Krone und unterstützt die dichte Belaubung. Eine lockere Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, während eine maßvolle Frühjahrsdüngung den Austrieb stärkt. So wird Ulmus hollandica ‘Wredei’ zum langlebigen Gartenbaum, der als Zierbaum, Strukturgehölz und formprägender Blickpunkt zuverlässig Saison für Saison Wirkung zeigt.

Ulmus hollandica 'Wredei' 80 cm Stammhöhe

Ulmus × hollandica ‘Wredei’, die Gold-Ulme oder Säulen-Ulme, ist ein markanter Zierbaum mit auffallend goldgelbem Laub, der als elegantes Solitärgehölz im Hausgarten sofort Akzente setzt. Der schmale, aufrechte Wuchs mit beinahe säulenförmiger Krone macht diesen Laubbaum ideal für Vorgarten, kleine Beete und schmale Gartenräume, wo ein dekorativer Gartenbaum gewünscht ist, ohne viel Platz zu beanspruchen. Im Frühling erscheinen unscheinbare, frühblühende Kätzchen, kurz darauf treiben die jungen Blätter leuchtend gelb bis intensiv chartreuse aus, vergrünen im Sommer leicht und sorgen den ganzen Saisonverlauf über für einen edlen, lichtvollen Farbeffekt. Das Laub ist grob gezeichnet, leicht gefaltet und sitzt dicht, was die schlanke Silhouette des Ziergehölzes betont. Als Solitär vor der Terrasse, am Hauseingang oder in einer lockeren Gruppenpflanzung mit dunkellaubigen Blütensträuchern kommt die besondere Blattfarbe stark zur Geltung; auch entlang einer Einfahrt als schmale Allee wirkt die Säulen-Ulme sehr repräsentativ. Ein sonniger Standort fördert die goldene Färbung, in lichtem Halbschatten bleibt das Blatt frischer grün. Der Boden sollte nährstoffreich, humos und durchlässig sein, frisch bis mäßig feucht, Staunässe wird gemieden. In der Pflege zeigt sich ‘Wredei’ unkompliziert: gleichmäßiges Wässern in der Anwachsphase, gelegentliche Düngergaben im Frühjahr und ein formwahrender Schnitt bei Bedarf genügen. Mit ihrer moderaten Endhöhe und der schlanken Krone eignet sich diese Ulme hervorragend für strukturierende Pflanzungen in modernen Gärten, als Blickfang im Beet oder als edles Formgehölz im repräsentativen Vorgarten.

Ulmus hollandica 'Wredei' ca. 12 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Ulmus hollandica ‘Wredei’, die bekannte Gold-Ulme bzw. Säulen-Ulme, ist ein eleganter Zierbaum für moderne und klassische Gärten. Dieses besondere Ziergehölz überzeugt vor allem durch sein leuchtend gelbes bis goldgrünes Laub, das im Austrieb intensiv strahlt und in der Saison zu einem warmen Gelbgrün nachdunkelt. Die Blätter sind eiförmig, gesägt und dicht angeordnet, wodurch der aufrechte, schmale Wuchs zusätzlich betont wird. Die unauffällige, sehr frühe Blüte spielt eine untergeordnete Rolle, der Hauptzierwert liegt klar in der außergewöhnlichen Blattfarbe und der klaren Säulenform. Im Herbst zeigt die Ulme eine attraktive Gelbfärbung und setzt damit letzte Akzente, bevor sie ihr Laub abwirft. Als Gartenbaum eignet sich ‘Wredei’ hervorragend als Solitär auf der Rasenfläche, im Vorgarten oder zur Akzentuierung von Einfahrten und Hauseingängen. In Reihen gepflanzt entstehen elegante Sichtachsen, die auch in kleineren Gärten wirken, da die Krone schmal bleibt. Jung lässt sich die Säulen-Ulme für einige Jahre auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten kultivieren, sofern ein ausreichend großes Gefäß und eine gute Wasserversorgung gewährleistet sind. Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger Standort; je mehr Sonne, desto intensiver die Goldfärbung. Der Boden sollte frisch, nährstoffreich und gut durchlässig sein, auf Staunässe reagiert das Gehölz empfindlich. Ein gleichmäßiger Wasserhaushalt in Trockenphasen, gelegentliche Düngergaben im Frühjahr sowie ein behutsamer Erhaltungsschnitt zur Formstabilisierung genügen, um diesen aufrecht wachsenden Zierbaum dauerhaft vital und farbstark zu halten.

Ulmus glabra 'Pendula'

Ulmus glabra ‘Pendula’, die Hänge-Berg-Ulme, ist ein charaktervolles Ziergehölz mit unverwechselnder, malerischer Silhouette. Als elegant überhängender Gartenbaum bildet sie eine schirmförmige, dicht verzweigte Krone, deren Äste weich bis zum Boden herabfallen und so einen eindrucksvollen Blickfang im Vorgarten, auf Rasenflächen oder als Solitär am Sitzplatz schaffen. Das sommergrüne Laub zeigt sich mit großen, rauen, dunkelgrünen Blättern, die im Herbst in warmen Gelb- und Goldtönen leuchten. Vor dem Laubaustrieb erscheinen im zeitigen Frühjahr unscheinbare, rötlich-grüne Blüten, gefolgt von zarten, geflügelten Früchten, die den natürlichen Charakter dieses Gartenbaums unterstreichen. Ulmus glabra ‘Pendula’ eignet sich hervorragend als Solitär oder Formgehölz, setzt in großzügigen Beeten und Rabatten markante Akzente und bringt in Kombination mit Stauden und Gräsern eine ruhige, architektonische Struktur in die Pflanzung. Als Zierbaum kommt sie auf Terrassennähe ebenso zur Geltung wie in parkartigen Anlagen oder an Wegeinfassungen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit tiefgründigem, frischem bis feuchtem, nährstoffreichem Boden; eine gute Wasserversorgung in der Anwachsphase fördert den kräftigen Aufbau der hängenden Krone. Schnittmaßnahmen sind selten nötig, ein leichter Rückschnitt im Spätwinter zur Formpflege ist möglich, insbesondere oberhalb der Veredelungsstelle, um den charakteristischen Trauerwuchs zu betonen. Robust, winterhart und standfest entwickelt sich dieser Blütenbaum zum langlebigen Gartenklassiker mit hoher gestalterischer Wirkung.

Ulmus glabra 'Pendula' 180 cm Stammhöhe

Ulmus glabra ‘Pendula’, die Berg-Ulme in eleganter Hängeform, präsentiert sich als charaktervoller Zierbaum mit unverwechselbarer Silhouette. Als Trauer-Ulme mit 180 cm Stammhöhe bildet sie eine breit überhängende, schirmartige Krone, deren malerisch herabfallende Triebe jeden Gartenraum veredeln. Das große, rau strukturierte, kräftig grüne Laub mit asymmetrischer Blattbasis sorgt für üppige Fülle und leuchtet im Herbst in warmen Gelbnuancen. Die kleinen, grünlich bis rötlichen Blüten erscheinen früh im Jahr vor dem Blattaustrieb und werden von dekorativen, geflügelten Samen abgelöst, die den natürlichen Charakter dieses Ziergehölzes unterstreichen. Als Solitär auf der Rasenfläche, im Vorgarten oder im Hausgarten entfaltet der Gartenbaum seine volle Wirkung; ebenso harmoniert die Hänge-Ulme in Innenhöfen und an Terrassenplätzen, wo sie als elegante Kübelpflanze für einige Jahre kultiviert werden kann. Sie bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte sowie frische, tiefgründige, nährstoffreiche und gut durchlässige Böden, ist kalkverträglich und zeigt sich robust sowie gut schnittverträglich. Ein gelegentlicher Formschnitt nach dem Austrieb oder im Spätwinter erhält die dichte, gleichmäßige Krone; Austriebe unterhalb der Veredelungsstelle sollten entfernt werden, um die typische Trauerform zu bewahren. Bei Trockenheit empfiehlt sich eine gleichmäßige Wasserversorgung und eine schützende Mulchschicht. Mit ihrer kompakten bis mittelgroßen Wuchsleistung eignet sich diese Hänge-Ulme ideal als Ziergehölz für kleine und große Gärten, als Blickfang an Wegen, am Sitzplatz oder als freistehender Solitär.

Viburnum bodnantense 'Dawn' - Schneeball

Blütenfarbe:
weiß rosa
Blütezeit:
10-5
Höhe von:
2,00m
Höhe bis:
- 3,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart
Boden:
humos
Blattfarbe:
stumpf grün
Eigenschaften:
Duft
Gehölztyp:
Strauch
Wuchsform:
locker
Wurzeln:
flach, tief, innerhalb der Kronentraufe
Verwendung:
Parks, Solitärgehölz, Rabatten, Gruppengehölz, Zierhecken, mobiles Grün
Pflege:
Boden 2-3 Jahre offen lassen; starker Schnitt nicht emfehlenswert

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Viburnum bodnantense 'Dawn'

Viburnum bodnantense ‘Dawn’, der Duft-Schneeball bzw. Winterduft-Schneeball, ist ein eleganter Zierstrauch mit botanischer Klasse und unverwechselbarem Aroma. Bereits ab Spätherbst bis in das zeitige Frühjahr erscheinen an den kahlen Trieben dichte Dolden aus korallenrosa Knospen, die zu zartrosa bis beinahe weiß aufhellenden Blüten aufgehen und einen intensiven Duft verströmen. Als laubabwerfender Blütenstrauch zeigt er im Sommer frischgrünes, leicht glänzendes Laub mit markanter Aderung, das im Herbst in warmen Purpur- und Orangetönen schimmert. Der Wuchs ist straff aufrecht, gut verzweigt und bildet mit der Zeit einen formschönen Gartenstrauch, der sowohl in Einzelstellung als Solitär als auch in lockeren Blütenhecken überzeugt. ‘Dawn’ kommt in Beeten, im Vorgarten und entlang von Hauseingängen hervorragend zur Geltung, wo der Duft besonders wahrgenommen wird. Auch in großen Kübeln auf der Terrasse setzt dieser Schneeballstrauch saisonale Akzente, sofern der Standort geschützt und hell ist. Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger Platz mit einem humosen, nährstoffreichen und gut durchlässigen Boden, der gleichmäßig frisch bleibt, ohne zu vernässen; leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Nach der Blüte empfiehlt sich ein maßvoller Auslichtungsschnitt, um die Vitalität zu fördern und die Blühfreude am mehrjährigen Holz zu erhalten. Eine Mulchschicht und etwas Kompost im Frühjahr unterstützen die Entwicklung, in trockenen Phasen wird regelmäßig gegossen. In Kombination mit frühblühenden Gehölzen wie Zaubernuss oder Cornus entstehen stimmige Gruppenpflanzungen, die dem Wintergarten Struktur und Farbe verleihen und die Stärken dieser klassischen Heckenpflanze und Kübelpflanze gleichermaßen unterstreichen.

Viburnum bodnantense 'Dawn' 100-125 cm

Viburnum bodnantense ‘Dawn’, der Winterschneeball oder Bodnant-Schneeball, ist ein charakterstarker Blütenstrauch, der mit intensiver Duftnote und außergewöhnlich früher Blüte begeistert. Schon ab Spätherbst bis ins zeitige Frühjahr erscheinen an den noch laubfreien Trieben dichte Büschel zartrosa bis kräftig rosafarbener Blüten, die sich bei milderen Temperaturen weiter öffnen und später hellrosa bis weißlich nachziehen. Das Laub ist sommergrün, eiförmig und frischgrün, mit attraktiver Herbstfärbung in warmen Rot- und Bronzetönen. Der Zierstrauch wächst aufrecht, zunächst straff, später buschig und gut verzweigt zu einem eleganten Gartenstrauch heran, der als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung oder in einer lockeren Blütenhecke. Viburnum bodnantense ‘Dawn’ eignet sich für den Vorgarten, an Wegen und Eingängen, in gemischten Strauchrabatten sowie als Blickfang nahe Terrasse und Sitzplatz, wo der Duft besonders geschätzt wird. In einem ausreichend großen Kübel macht der Winterschneeball auch als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur. Ein sonniger bis halbschattiger, geschützter Standort fördert die reiche Blüte. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein; leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Pflegeleicht und schnittverträglich benötigt der Blütenstrauch lediglich einen Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte, um die nächste Knospenbildung zu unterstützen. Gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen, eine Mulchschicht zur Feuchteregulierung und eine zurückhaltende Frühjahrsdüngung genügen, damit dieser robuste Zierstrauch Jahr für Jahr mit duftenden Winterblüten und gesundem Wuchs begeistert.

Viburnum bodnantense 'Dawn' 100-150 x 150-175

Viburnum bodnantense ‘Dawn’, der Bodnant-Schneeball, ist ein außergewöhnlicher Blütenstrauch, der mit seinem intensiven Duft und zarten Blütenfarben den Winter belebt. Bereits ab Spätherbst öffnen sich an den kahlen Trieben dichte Büschel aus rosafarbenen, später zart aufhellenden Blüten, die bis in den Frühling hinein erscheinen und jeden Gartenstrauch in ein dekoratives Highlight verwandeln. Das sommergrüne Laub treibt im Frühjahr oft bronzefarben aus, wird im Sommer frischgrün und zeigt im Herbst attraktive orange- bis rotfarbene Töne. Der Wuchs ist aufrecht bis straff aufrecht, später buschig verzweigt und an einem gut gewählten Standort elegant überhängend, mit einer Endhöhe von etwa 2 bis 3 Metern und einer Breite von rund 1,5 bis 2 Metern. Als vielseitiger Zierstrauch eignet sich ‘Dawn’ hervorragend als duftende Solitärpflanze im Vorgarten, als Blickfang im Beet und Rabattenbereich, in der lockeren Blütenhecke oder in der Gruppenpflanzung mit anderen Früh- und Winterblühern. In großen Gefäßen funktioniert der Schneeball auch als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sein Duft und die frühe Blüte besonders zur Geltung kommen. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, warme und geschützte Lagen, damit die zarten Blüten vor Spätfrösten bewahrt bleiben. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht, nährstoffreich und gut durchlässig sein. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Wässern in Trockenphasen fördert Vitalität, und ein maßvoller Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte, blühfreudige Form.

Viburnum bodnantense 'Dawn' 100-150 x 175-200

Viburnum bodnantense ‘Dawn’, der herrlich duftende Winterschneeball (auch Duft-Schneeball oder Bodnant-Schneeball genannt), begeistert als charakterstarker Zierstrauch mit winterlicher Blütenpracht. Bereits an den kahlen Trieben öffnen sich je nach Witterung von Spätherbst bis in das zeitige Frühjahr dichte Büschel aus rosafarbenen, später zartrosa bis weiß aufhellenden Blüten, die einen intensiven, süßen Duft verströmen. Das sommergrüne Laub zeigt sich frischgrün, später dunkelgrün und überzeugt im Herbst mit leuchtenden orange- bis scharlachroten Tönen. Der Blütenstrauch wächst aufrecht und straff, mit der Zeit breitbuschig, und erreicht als ausgewachsenes Ziergehölz etwa 1,75 bis 2 Meter Höhe bei 1 bis 1,5 Meter Breite, wodurch er sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzung eine elegante Figur macht. Im Garten kommt der Gartenstrauch besonders wirkungsvoll an Hauseingängen, im Vorgarten, entlang von Wegen oder in der Nähe von Sitzplätzen zur Geltung, wo sein Duft intensiv wahrgenommen wird. In einer gemischten Blütenhecke setzt er winterliche Akzente und harmoniert hervorragend mit Frühjahrsblühern. Als Kübelpflanze fühlt er sich in großen, standfesten Gefäßen auf Terrasse oder Balkon wohl, sofern eine gute Drainage gegeben ist. Optimal ist ein sonniger bis halbschattiger Standort mit humosem, nährstoffreichem, durchlässigem Boden, der frisch bis gleichmäßig feucht bleibt, ohne Staunässe. Ein Auslichtungs- oder Formschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung, während eine Mulchschicht die Bodenfeuchte stabilisiert. In Gefäßen empfiehlt sich Winterschutz für den Wurzelballen, im Beet ist die Sorte sehr robust und zuverlässig blühfreudig.

Viburnum bodnantense 'Dawn' 125-150 cm

Viburnum bodnantense ‘Dawn’, der Duftende Winterschneeball, ist ein eleganter Blütenstrauch, der mit zartrosafarbenen, später helleren Blüten schon ab Spätherbst bis weit ins zeitige Frühjahr begeistert und an milden Tagen einen intensiven, süß-würzigen Duft verströmt. Die zahlreichen, dicht stehenden Blütenbüschel erscheinen an kahlen Zweigen und setzen in der blütenarmen Jahreszeit leuchtende Akzente. Im Austrieb zeigt das Laub oft einen bronzigen Ton, entwickelt sich zu frischem Dunkelgrün und verabschiedet sich im Herbst mit attraktiven orange- bis scharlachroten Färbungen. Der aufrecht wachsende, vasenförmige Zierstrauch erreicht im Garten mittlere Größen und bleibt dabei formschön, wodurch er als Solitär, in der Gruppenpflanzung oder als locker aufgebaute Heckenpflanze überzeugt. Besonders wirkungsvoll ist er im Vorgarten, an Wegen und in Terrassennähe, wo sein Duft intensiv wahrgenommen wird; in großen Gefäßen lässt er sich auch als Kübelpflanze kultivieren, sofern ausreichend Substratvolumen und regelmäßige Pflege gewährleistet sind. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, geschützte Lagen, humose, nährstoffreiche und gut durchlässige Böden mit gleichmäßiger, mäßiger Feuchte; leichte Kalktoleranz macht ihn anpassungsfähig. Ein Rückschnitt ist kaum nötig, nur ein behutsames Auslichten direkt nach der Blüte erhält die harmonische Wuchsform. Mulchen und gelegentliche Düngergaben im Frühjahr fördern Vitalität und Blühfreude, während ein windgeschützter Standort die frühe Knospenbildung unterstützt. So avanciert der Bodnant-Schneeball zum ausdrucksstarken Gartenstrauch für Beet, Blütenhecke und Winteraspekt.

Viburnum carlesii - Wohlriechender Schneeball

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
4-5
Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 1,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, Stadtklima
Boden:
humos
Blattfarbe:
graugrün
Eigenschaften:
Duft
Gehölztyp:
Strauch
Wuchsform:
breit, kugelig
Wurzeln:
flach, tief, innerhalb der Kronentraufe
Verwendung:
Parks, Solitärgehölz, Rabatten, Gruppengehölz, Zierhecken, Mobiles Grün
Pflege:
Boden 2-3 Jahre offen lassen; starker Schnitt nicht emfehlenswert

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Viburnum carlesii

Viburnum carlesii, der Duft-Schneeball, ist ein edler Blütenstrauch, der mit betörendem Aroma und klassischer Eleganz jeden Garten bereichert. Aus rosigen Knospen entfalten sich im April bis Mai halbkugelige Blütendolden in zartem Weiß mit leicht rosa Schimmer, deren intensiver Duft Wege, Terrasse und Sitzplätze erfüllt. Das sommergrüne Laub ist oval, dunkelgrün und leicht behaart; im Herbst leuchtet der Zierstrauch in warmen Tönen von weinrot bis purpur. Der Wuchs ist dicht, rundlich und gut verzweigt, meist 1,5 bis 2 Meter hoch und breit, damit ideal als Solitär, in der Gruppenpflanzung oder als lockere Heckenpflanze im Vorgarten. Auch als Gartenstrauch im Staudenbeet oder als Kübelpflanze in großen Gefäßen auf der Terrasse setzt der Koreaschneeball stilvolle Akzente. Für ein dauerhaft gesundes Erscheinungsbild bevorzugt Viburnum carlesii einen sonnigen bis halbschattigen, möglichst windgeschützten Standort. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, von schwach sauer bis neutral; Staunässe wird schlecht vertragen, während sich der Strauch nach dem Anwachsen als überraschend robust und trockenheitstolerant erweist. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenperioden und eine jährliche Mulchschicht fördern Blütenreichtum und Vitalität. Schnittmaßnahmen beschränken sich auf ein leichtes Auslichten direkt nach der Blüte, um die natürliche Form zu erhalten und die Knospenbildung für das nächste Jahr nicht zu beeinträchtigen. Ob als duftender Solitär nahe Eingängen, als eleganter Blütenstrauch entlang von Wegen oder als strukturgebender Gartenstrauch im gemischten Beet – der Duft-Schneeball überzeugt mit Frühlingspracht, harmonischem Wuchs und eindrucksvoller Herbstfärbung.

Viburnum carlesii 100-125 cm

Viburnum carlesii, der Koreanische Duft-Schneeball, ist ein klassischer Blütenstrauch für den Garten, der mit unvergleichlichem Duft und eleganter Erscheinung begeistert. Im Frühjahr treiben zunächst rötlich gefärbte, kugelige Knospen aus, die sich zu dichten, halbkugeligen Blütenständen öffnen und in zartem Weiß mit rosigem Hauch erstrahlen. Die Blütezeit liegt je nach Witterung von April bis Mai und verleiht Beet und Vorgarten einen starken Duftakzent. Das ovale, frischgrüne Laub zeigt sich im Herbst in attraktiven Rot- bis Bronzetönen, während der rundlich-aufrechte Wuchs eine harmonische, dicht verzweigte Silhouette bildet. Als Zierstrauch eignet sich Viburnum carlesii hervorragend als Solitär nahe Sitzplätzen und Eingängen, entfaltet in Gruppenpflanzungen im Staudenbeet Tiefe und Struktur und kann in lockerer Form auch Teil einer gemischten Blütenhecke sein. In ausreichend großen Gefäßen ist der Gartenstrauch zudem eine charaktervolle Kübelpflanze für Terrasse und geschützte Hofbereiche. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit humosem, durchlässigem, mäßig nährstoffreichem Boden; leichte Säure oder neutrale Reaktion fördern die Blühfreude. Gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe, eine Frühjahrsgabe organisch-mineralischen Düngers und eine Mulchschicht unterstützen Vitalität und Blattglanz. Ein Rückschnitt ist kaum nötig und erfolgt, wenn gewünscht, direkt nach der Blüte, um den naturalistischen Habitus zu bewahren. Mit seiner kompakten, formschönen Wuchsform und der intensiven Frühlingsblüte ist dieser Gartenstrauch eine vielseitige Wahl für Hausgarten, Vorgarten, Beetrand und duftende Aufenthaltsbereiche.

Viburnum carlesii 60-80 cm

Viburnum carlesii, der Koreanische Duft-Schneeball, ist ein charaktervoller Blütenstrauch, der mit seinen intensiv duftenden Blüten in jedem Garten Akzente setzt. Ab April bis in den Mai erscheinen aus zart rosafarbenen Knospen dichte, halbkugelige Blütenstände, die sich zu schneeweißen, fein strukturierten Blüten öffnen und einen warmen, würzig-süßen Duft verströmen. Das Laub ist elliptisch, kräftig grün und leicht behaart, im Herbst leuchtet es in attraktiven Rot- bis Purpurtönen und verleiht dem Zierstrauch zusätzliche Saisonwirkung. Der Wuchs ist rundlich bis breit buschig, gut verzweigt und gleichmäßig, wodurch der Gartenstrauch sowohl in der Gruppenpflanzung als auch als Solitär überzeugend wirkt. Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger Standort, gern leicht windgeschützt, damit sich der Duft optimal entfalten kann. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein; Staunässe wird nicht vertragen, ein lockerer, nährstoffreicher Gartenboden fördert Blüte und Vitalität. Als Blütenstrauch eignet sich Viburnum carlesii hervorragend für den Vorgarten, an Sitzplätzen, im gemischten Beet mit Stauden und Gräsern sowie in der lockeren Blütenhecke. In ausreichend großen Gefäßen kann er auch als Kübelpflanze Terrasse oder Balkon schmücken. Pflegeleicht und schnittverträglich wird nach der Blüte ein leichter Formschnitt empfohlen, um die natürliche Silhouette zu erhalten. Eine Mulchschicht hält den Boden gleichmäßig feucht, in Trockenphasen ist moderates Gießen sinnvoll. Robust und winterhart, liefert der Duft-Schneeball über viele Jahre zuverlässige Blütenpracht und stimmige Struktur im Garten.

Viburnum carlesii 80-100 cm

Viburnum carlesii, der Koreaschneeball beziehungsweise Duft-Schneeball, ist ein edler Blütenstrauch, der mit seinem intensiven Duft und seiner harmonischen, rundlich-buschigen Wuchsform jeden Garten bereichert. Im Frühjahr erscheinen aus zart rosafarbenen Knospen dichte, halbkugelige Blütenstände, die sich zu schneeweißen bis cremefarbenen Blüten öffnen und von April bis Mai für eine eindrucksvolle Blütenpracht sorgen. Das ovale, frischgrüne Laub ist kräftig strukturiert und zeigt im Herbst eine attraktive Färbung von warmem Orange bis tiefem Rot, wodurch der Zierstrauch auch außerhalb der Blütezeit ein Blickfang bleibt. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich Viburnum carlesii hervorragend als Solitär im Vorgarten, in der gemischten Rabatte oder als lockere Heckenpflanze, ebenso macht er in größeren Kübeln auf Terrasse und Balkon eine ausgezeichnete Figur. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, humosem Boden, der weder staunass noch extrem trocken ist; ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert unterstützt die üppige Blütenbildung. Nach der Blüte kann ein leichter Formschnitt erfolgen, um die kompakte Gestalt zu erhalten und den Ansatz neuer Blütenknospen zu fördern, ältere Triebe werden dabei behutsam ausgelichtet. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in der Anwachsphase und eine organische Frühjahrsdüngung genügen für vitales Wachstum, eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte. Der robuste Strauch ist winterhart, windverträglich und langfristig pflegeleicht – ideal für strukturstarke Gruppenpflanzungen und stimmige Gartenbilder.

Koreanischer Duft-Schneeball • Viburnum carlesii

Der Koreanische Duft-Schneeball ist eine ansprechende Zierpflanze mit hohem Dekorationsfaktor. Seine rosa-weißen Blüten sind ein echter Hingucker in jedem Garten und verströmen einen intensiven süßen Duft. Die Blütezeit erstreckt sich von April bis Mai  und wird von schönen, runden grünen Blättern begleitet. Im Herbst bekommen diese leuchtend orange- rote Farbtöne, was eine weitere attraktive Eigenschaft der Pflanze ist. Der Koreanische Duft-Schneeball kann sowohl in Einzelstellung als auch in Gruppen gepflanzt werden und eignet sich ebenfalls zum Schnitt für Blumensträuße. Die Pflanze bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und benötigt einen nährstoffreichen Boden. Mit einer Endhöhe von 1,5 Metern eignet sich der Koreanische Duft-Schneeball auch für kleinere Gärten.

Viburnum carlesii 'Aurora' - Wohlriechender Schneeball

Blütenfarbe:
weiß rosa
Blütezeit:
4-5
Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 1,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, Stadtklima
Boden:
humos
Blattfarbe:
graugrün
Eigenschaften:
Duft
Gehölztyp:
Strauch
Wuchsform:
breit, kugelig
Wurzeln:
flach, tief, innerhalb der Kronentraufe
Verwendung:
Parks, Solitärgehölz, Rabatten, Gruppengehölz, Zierhecken, Mobiles Grün
Pflege:
Boden 2-3 Jahre offen lassen; starker Schnitt nicht emfehlenswert

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Viburnum carlesii 'Aurora'

Viburnum carlesii ‘Aurora’, der Koreanische Duft-Schneeball, ist ein eleganter Blütenstrauch, der mit intensivem, würzig-süßem Duft und harmonischem Wuchs jeden Garten bereichert. Bereits im Frühling zeigen sich rundliche, dunkelrosafarbene Knospen, die sich zu halbkugeligen Blütenbällen aus zahlreichen sternförmigen, zart rosa bis weiß aufhellenden Einzelblüten öffnen. Die Blütezeit liegt je nach Witterung von April bis Mai und setzt in Beeten, Vorgärten und an Sitzplätzen bezaubernde Akzente. Das ovale, leicht behaarte, dunkelgrüne Laub sorgt im Sommer für eine dichte, gut geschlossene Optik und leuchtet im Herbst in warmen Orange- bis Rotnuancen. Der Gartenstrauch wächst rundlich-dicht, mäßig stark und erreicht etwa 1,5 bis 2 Meter in Höhe und Breite, ideal als Solitär, in Gruppenpflanzung oder als lockere, duftende Heckenpflanze. Als vielseitiger Zierstrauch gedeiht ‘Aurora’ am besten an einem sonnigen bis halbschattigen, windgeschützten Standort, der den Duft optimal zur Geltung bringt. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, von leicht sauer bis neutral, ohne Staunässe. Gleichmäßige, eher maßvolle Feuchte und eine Gabe Kompost im Frühjahr fördern Blühfreude und Vitalität. In größeren Gefäßen macht der Schneeballstrauch auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon eine ausgezeichnete Figur; regelmäßige Wasserversorgung und Winterschutz des Topfes sind hier sinnvoll. Ein behutsamer Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte erhält die natürliche, dichte Form und die Knospenanlage für das kommende Jahr. Dezenter Fruchtschmuck kann sich im Spätsommer bilden und rundet die saisonale Wirkung dieses pflegeleichten Blütengehölzes stilvoll ab.

Viburnum carlesii 'Aurora' 100-125 cm

Viburnum carlesii ‘Aurora’, der Duft-Schneeball oder Koreanische Duftschneeball, begeistert als charmanter Blütenstrauch mit intensivem, würzig-süßem Aroma und hoher Zierwirkung im Garten. Bereits im zeitigen Frühjahr erscheinen dicht besetzte Knospen in kräftigem Rosaton, die sich zu halbkugeligen Blütenbällen öffnen und von zartrosa zu weiß aufhellen. Die Blütezeit reicht meist von April bis Mai und setzt einen starken Akzent im Beet, Vorgarten oder an der Terrasse. Das mattgrüne, leicht ledrige Laub zeigt im Herbst attraktive Rot- bis Purpurtöne, wodurch der Zierstrauch ganzjährig punktet. Der Wuchs ist rundlich-buschig, gut verzweigt und gleichmäßig, ideal für die Verwendung als Solitär, in der Gruppenpflanzung oder als lockere, duftende Heckenpflanze. Auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse eignet sich dieser Gartenstrauch, sofern ein ausreichend großes Gefäß mit gutem Wasserabzug gewählt wird. ‘Aurora’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort, windgeschützt und warm, auf humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden; leichte Säure wird gut vertragen, Staunässe sollte vermieden werden. Eine mulschende Abdeckung und moderate Wassergaben in Trockenphasen fördern vitales Wachstum. Ein Rückschnitt ist nur bei Bedarf direkt nach der Blüte erforderlich, ältere Triebe können gelegentlich ausgelichtet werden, um die Blütenfülle zu erhöhen. Mit seiner harmonischen Wuchsform, dem herrlichen Duft und der farbintensiven Frühjahrsblüte ist Viburnum carlesii ‘Aurora’ die ideale Wahl für repräsentative Eingänge, kleine Stadtgärten, naturnahe Rabatten und stilvolle Blütenhecken.

Viburnum carlesii 'Aurora' 120 cm Stammhöhe

Viburnum carlesii ‘Aurora’, der Duft-Schneeball beziehungsweise Koreanische Duft-Schneeball, ist ein charaktervoller Blütenstrauch, der mit intensiven, süß-würzigen Blütendüften und eleganter Optik begeistert. Im Frühjahr öffnen sich aus dunkelrosafarbenen Knospen dichte, halbkugelige Blütenbälle, die in zartes Rosa bis Porzellanweiß übergehen und von April bis Mai den Garten schmücken. Das frischgrüne, später dunkelgrüne Laub ist leicht ledrig und zeigt im Herbst eine attraktive orange- bis scharlachrote Färbung, wodurch der Gartenstrauch zu mehreren Jahreszeiten wirkt. Die Wuchsform ist kompakt, gut verzweigt und rundlich, als auf Stamm veredeltes Stämmchen mit kleiner Krone ebenso charmant wie als frei wachsender Blütenstrauch im Beet. ‘Aurora’ eignet sich hervorragend als duftstarke Solitärpflanze im Vorgarten oder Eingangsbereich, für romantische Mischpflanzungen im Staudenbeet, als akzentuierende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon sowie als Teil einer lockeren Blütenhecke. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und Farbspiel; der Boden sollte humos, nährstoffreich, gut durchlässig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird gemieden. In windgeschützten Lagen entfalten sich Duft und Blüten besonders intensiv. Die Pflege gestaltet sich unkompliziert: ein maßvoller Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die natürliche, rundliche Krone und fördert die Knospenbildung für das nächste Jahr. Mit seinem eher langsamen Zuwachs bleibt der Zierstrauch formstabil und fügt sich harmonisch in Rabatten, Gruppenpflanzungen und kleine Gärten ein, wo er zuverlässig jedes Frühjahr ein betörendes Duft- und Blütenerlebnis liefert.

Viburnum carlesii 'Aurora' 125-150 cm

Viburnum carlesii ‘Aurora’, der Duft-Schneeball beziehungsweise Koreaschneeball, ist ein charakterstarker Blütenstrauch mit außergewöhnlicher Duftintensität und hohem Zierwert im Garten. Im April bis Mai erscheinen aus tiefrosafarbenen bis karminrosa Knospen dichte, kugelige Blütenstände, deren einzelne Blüten sich zu zart rosé bis weiß aufhellen und einen warmen, würzig-süßen Duft verströmen. Das eiförmige, leicht raue Laub ist im Sommer frischgrün und färbt sich im Herbst spektakulär orangerot bis scharlachrot, wodurch der Zierstrauch auch außerhalb der Blütezeit überzeugt. ‘Aurora’ wächst langsam bis mittelstark, rundlich, dicht verzweigt und aufrecht-buschig und eignet sich ideal als Solitär im Vorgarten, im Stauden- und Gehölzrand, für die Gruppenpflanzung oder als niedrigere Blütenhecke. Nahe Sitzplätzen, Terrassen oder Hauseingängen kommt sein Duft besonders zur Geltung; in großen Gefäßen ist er zudem als Kübelpflanze eine edle Wahl. Der Gartenstrauch bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen, warmen, windgeschützten Standort mit durchlässigem, humosem, gleichmäßig frischem Boden, der leicht sauer bis neutral sein darf und Staunässe vermeidet. In Trockenphasen ist moderates Gießen sinnvoll, eine Frühjahrsgabe Kompost oder ein milder Volldünger fördert Blütenreichtum und Vitalität. Ein Rückschnitt ist nur behutsam direkt nach der Blüte nötig, vor allem zum Auslichten und zur Formhaltung. ‘Aurora’ ist robust und winterhart; in exponierten Lagen empfiehlt sich ein geschützter Platz, damit die frühen Blüten nicht von Spätfrösten beeinträchtigt werden. So wird dieser Blütenstrauch zu einem dauerhaft wirkungsvollen Gartenelement.

Viburnum carlesii 'Aurora' 30-40 cm

Viburnum carlesii ‘Aurora’, der Koreanische Duft-Schneeball, ist ein charaktervoller Blütenstrauch, der mit seinem intensiven, süß-würzigen Duft und seiner eleganten Erscheinung jeden Garten aufwertet. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, öffnen sich aus dunkelrosafarbenen Knospen halbkugelige Blütendolden, die sich zu zarten, weiß-rosa Blüten aufhellen und den ganzen Zierstrauch in eine duftende Wolke hüllen. Das sommergrüne Laub ist oval, leicht runzlig und zeigt im Herbst eine attraktive Färbung von orangerot bis purpur, wodurch der Gartenstrauch auch nach der Blütezeit reizvoll bleibt. Der Wuchs ist dicht, rundlich und kompakt, meist 1,2 bis 1,8 Meter hoch und ähnlich breit, ideal für kleinere Gärten, den Vorgarten oder als Solitär nahe Sitzplätzen, wo der Duft besonders gut zur Geltung kommt. In Beeten und Rabatten lässt sich ‘Aurora’ hervorragend mit Frühlingsstauden und feinen Gräsern kombinieren; in geschützten Lagen eignet er sich auch als Kübelpflanze auf der Terrasse oder als lockere, blühende Heckenpflanze in Gruppenpflanzung. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenfülle und Duft, der Boden sollte humos, gut durchlässig und gleichmäßig frisch, jedoch ohne Staunässe sein; leicht saure bis neutrale Substrate werden bevorzugt. Nach der Blüte genügt ein behutsamer Auslichtungsschnitt, um die natürliche Form zu bewahren. Eine Frühlingsdüngung mit Langzeitnährstoffen sowie eine Mulchschicht unterstützen Vitalität und Blühfreude, während ein windgeschützter Platz die empfindlichen Knospen vor Spätfrösten schützt.

Viburnum davidii - Immergrüner Kissen-Schneeball

Blütenfarbe:
weiß rosa
Blütezeit:
5-6
Höhe von:
0,30m
Höhe bis:
- 0,50m
Breite:
1,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer
Unvertraeglichkeit:
Frost
Boden:
humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün glänzend
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen
Verwendung:
Mobiles Grün, Rabatten, Gruppengehölz, Moorgarten, Grabbepflanzung
Pflege:
starker Schnitt nicht emfehlenswert; Winterschutz

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Viburnum 'Eskimo'

Viburnum ‘Eskimo’, der immergrüne bis wintergrüne Schneeball, präsentiert sich als kompakter Blütenstrauch mit beeindruckender Duftwirkung und eleganter Erscheinung. Die runden, dicht gefüllten Blütenbälle öffnen sich aus zart rosé überhauchten Knospen zu reinweißen, schneeartigen Kugeln und verströmen von April bis Mai einen intensiven, angenehmen Duft. Das Laub ist dunkelgrün, lederartig und bleibt in milden Wintern oft am Gartenstrauch haften; im Herbst zeigt es mitunter eine dekorative rötliche Tönung. Mit seinem gleichmäßigen, rund-aufrechten Wuchs und der moderaten Endhöhe eignet sich ‘Eskimo’ hervorragend als Solitär im Vorgarten, als duftender Zierstrauch nahe Sitzplätzen, in Gruppenpflanzung im Beet sowie als niedrige, gepflegte Heckenpflanze. Aufgrund des kompakten Habitus funktioniert der Schneeball auch ausgezeichnet als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon, wo seine Blütenpracht und der Duft besonders zur Geltung kommen. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humoser, gut durchlässiger, gleichmäßig frischer Gartenerde; Staunässe sollte vermieden, sommerliche Trockenphasen sollten ausgeglichen werden. Ein schwach saurer bis neutraler Boden ist ideal, leichte Kalktoleranz wird meist gut verkraftet. Nach der Blüte kann ein behutsamer Formschnitt erfolgen, stärkere Rückschnitte sind selten nötig, da ‘Eskimo’ von Natur aus dicht und ordentlich wächst. In Kombination mit frühlingsblühenden Stauden und Zwiebelpflanzen setzt dieser Blütenstrauch wirkungsvolle Akzente und sorgt als pflegeleichte, vielseitige Gartenpflanze das ganze Jahr über für Struktur und eine kultivierte, elegante Note.

Viburnum 'Eskimo' 125 cm Stammhöhe

Viburnum ‘Eskimo’, auch als Duft-Schneeball bekannt und botanisch dem Burkwood-Schneeball zugeordnet, präsentiert sich als elegant erzogene Stammform eines edlen Zier- und Blütenstrauchs. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, öffnet der Gartenstrauch dicht stehende, halbkugelige Blütenstände, deren zunächst zart rosige Knospen zu cremeweißen, reinweißen Blüten aufhellen und einen intensiven, warmen Duft verströmen. Das Laub ist dunkelgrün, leicht glänzend und lederartig, in milden Regionen halbimmergrün, mit dezent bronzefarbenem Austrieb und gelegentlicher Herbsttönung. Der Wuchs bleibt kompakt, rund und gut verzweigt, wodurch die Pflanze sowohl als Solitär im Vorgarten als auch als formschöne Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt; ebenso wirkt sie im Staudenbeet als strukturgebender Akzent und in Eingangsbereichen als stilvoller Blickfang mit klarer Stammkrone. ‘Eskimo’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit humosem, gleichmäßig frischem, gut durchlässigem Gartenboden; leichte Trockenphasen werden nach dem Anwachsen toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Der Blütenstrauch ist schnittverträglich: Ein behutsamer Form- oder Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Krone und fördert die Knospenbildung für das nächste Jahr. In windgeschützten Lagen zeigt das halbimmergrüne Laub besonders lange Zierwert, während in kühleren Gegenden eine leichte Abdeckung des Wurzelbereichs im Winter sinnvoll sein kann. Ob als edle Stamm-Kübelpflanze, als klassischer Gartenstrauch im Beet oder als duftender Solitär vor der Terrasse – Viburnum ‘Eskimo’ verbindet ganzjährige Struktur mit einer eindrucksvollen Frühlingsblüte und zuverlässiger, pflegeleichter Gartenwirkung.

Viburnum 'Eskimo' 30-40 cm

Viburnum ‘Eskimo’, der kompakte Schneeball, vereint als Zierstrauch botanische Eleganz mit zuverlässiger Gartenleistung. Dieser Blütenstrauch zeigt im Frühjahr, meist von April bis Mai, dichte, kugelige Blütenstände in cremeweißer bis reinweißer Färbung, häufig angenehm duftend. Das Laub ist dunkelgrün, leicht glänzend und in milden Lagen wintergrün, wodurch der Gartenstrauch auch außerhalb der Blütezeit Struktur bietet. Mit seinem rundlichen, dicht verzweigten Wuchs bleibt ‘Eskimo’ angenehm kompakt und erreicht je nach Standort etwa 1 bis 1,5 Meter in Höhe und Breite, ideal für den Vorgarten, das Staudenbeet oder als Solitär, wo er mit klarer Form und reicher Blüte Akzente setzt. Ebenso eignet er sich als niedrige Heckenpflanze für lockere, blühende Abgrenzungen oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Patio, wo sein gleichmäßiger Habitus besonders zur Geltung kommt. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, gerne leicht saurem bis neutralem Boden; kalktolerant zeigt sich die Sorte ebenfalls, solange Staunässe vermieden wird. Eine gleichmäßig frische, aber nicht nasse Wasserversorgung fördert Blühfreude und Blattgesundheit. Ein leichter Formschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Silhouette, während eine maßvolle Düngung im Frühjahr die Knospenbildung unterstützt. In Gruppenpflanzung harmoniert Viburnum ‘Eskimo’ hervorragend mit frühen Zwiebelblühern, Rosen und strukturgebenden Gräsern und setzt als vielseitiger Blütenstrauch während der Frühlingssaison einen hellen, eleganten Fokuspunkt im Garten.

Viburnum 'Eskimo' 40-60 cm

Viburnum ‘Eskimo’, der attraktive Schneeball, ist ein kompakter Blütenstrauch mit dichtem, rundlichem Wuchs und edlem Immergrün-Charakter. Dieser Gartenstrauch zeigt im Frühjahr von April bis Mai reichliche, halbkugelige Blütenstände, die aus zart rosé angehauchten Knospen zu reinweißen, wachsartigen Blütenbällen aufgehen und einen leichten, angenehmen Duft verströmen. Das Laub ist glänzend dunkelgrün, lederartig und in milden Lagen halbimmergrün, wodurch der Zierstrauch auch außerhalb der Blütezeit ein gepflegtes, wertiges Bild bietet. Dank seiner kompakten, dicht verzweigten Struktur eignet sich Viburnum ‘Eskimo’ hervorragend als Solitär im Vorgarten, für die Gruppenpflanzung im Beet und in gemischten Rabatten, ebenso als niedrige Heckenpflanze zur formalen Einfassung oder als elegante Kübelpflanze für Terrasse und Eingangsbereich, wo er mit seiner harmonischen Silhouette und den schneeweißen Blütenbällen Akzente setzt. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit humoser, gleichmäßig frischer, gut durchlässiger Erde; leichte Kalktoleranz ist gegeben, Staunässe sollte vermieden werden. Eine moderate Nährstoffversorgung fördert die Blühfreude, während ein behutsamer Schnitt direkt nach der Blüte die kompakte Form erhält, ohne die Knospenbildung für das Folgejahr zu beeinträchtigen. Robust und zuverlässig, verbindet dieser Schneeball die Ausstrahlung eines klassischen Blütengehölzes mit moderner, pflegeleichter Vitalität und erfüllt vielfältige Aufgaben als dekorativer Gartenstrauch in der saisonalen Gestaltung vom zeitigen Frühjahr bis in den Winteraspekt hinein.

Viburnum 'Eskimo' 80 cm Stammhöhe

Viburnum ‘Eskimo’, der Schneeball ‘Eskimo’, präsentiert sich als edler Blütenstrauch mit kompaktem, rundlich-gleichmäßigem Wuchs und glänzend dunkelgrünem Laub, das in milden Wintern teils immergrün bleibt. Ab dem späten Frühjahr bis in den Frühsommer schmückt der Zierstrauch sich mit dicht gefüllten, kugeligen Blütenständen, die aus cremeweißen Knospen zu reinweißen, duftenden Schneebällen aufgehen und dem Garten eine elegante, klassische Note verleihen. Als auf Stamm veredelte Form wirkt dieser Gartenstrauch besonders repräsentativ und setzt als Solitär im Vorgarten, am Hauseingang oder auf der Terrasse markante Akzente. In hochwertigen Pflanzkübeln kommt die klare Silhouette ebenso zur Geltung wie in Beeten und Rabatten, wo er sich mit Stauden und Gräsern harmonisch kombinieren lässt oder in einer kleinen Gruppe ein stimmiges Bild erzeugt. ‘Eskimo’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und einen humosen, nährstoffreichen, gut durchlässigen Boden, der frisch bis mäßig feucht gehalten wird. Staunässe sollte vermieden werden, eine gleichmäßige Wasserversorgung fördert die Blütenfülle. Eine zurückhaltende Düngung im Frühjahr sowie eine dünne Mulchschicht unterstützen Vitalität und Laubglanz. Schnittmaßnahmen erfolgen unmittelbar nach der Blüte, da sich die Knospen für das Folgejahr früh anlegen; die Sorte ist gut schnittverträglich und behält dabei ihre dichte, kompakte Krone. Dank ihres gemäßigten, langsamen Wachstums bleibt die Form lange konturiert und pflegeleicht. Ob als erlesene Kübelpflanze, als eleganter Solitär, in der anspruchsvollen Hofgestaltung oder als strukturstarkes Element im Blumenbeet – Viburnum ‘Eskimo’ bringt zeitlose Klasse und eine eindrucksvolle Blütenpracht in jeden Garten.

Viburnum lantana - Wolliger Schneeball

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
5-6
Höhe von:
3,00m
Höhe bis:
- 4,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig, Schatten
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rohe Böden
Boden:
sandig, lehmig, durchlässig
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
auffallende Frucht, heimische Pflanze, strenger Duft
Gehölztyp:
Großstrauch
Wuchsform:
dicht
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, flach, oberflächennah
Verwendung:
Windschutz, Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Pioniergehölz, Naturgarten, Verkehrsbegleitgrün, Gruppengehölz, freiwachsende Hecken, Vogelfutter, Bienenweide, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Viburnum lantana

Viburnum lantana, der Wollige Schneeball, ist ein klassischer Zierstrauch mit natürlicher Ausstrahlung, der als Blütenstrauch und vielseitiger Gartenstrauch in vielen Gestaltungen überzeugt. Im späten Frühling bis frühen Sommer erscheinen zahlreiche flache Schirmrispen aus cremeweißen Blüten, die den Strauch dicht überziehen und einen dezenten Duft verströmen. Das markante, graugrün bis dunkelgrün gefärbte Laub ist auf der Unterseite wollig behaart und verleiht dem Gehölz eine samtige Textur; im Herbst zeigt es warme Gelb- bis Rotnuancen. Der Wuchs ist aufrecht-buschig und dicht verzweigt, im Alter breit oval, mit einer Endhöhe von etwa 3 bis 5 Metern und guter Standfestigkeit. Als Solitär setzt der Wollige Schneeball charaktervolle Akzente im Vorgarten oder in großzügigen Beeten, eignet sich aber ebenso für Gruppenpflanzungen und frei wachsende Hecken, wo er eine strukturgebende, harmonische Linie bildet. In großen Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet er seine Wirkung besonders in der Blüte- und Fruchtzeit, wenn sich auf die Blüte dekorative, zunächst rote, später schwarz ausreifende Beerenstände anschließen. Viburnum lantana bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht in durchlässigen, nährstoffreichen Böden von frisch bis mäßig trocken; kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Auslichtungs- oder Formschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung, Staunässe sollte vermieden werden, und eine Mulchschicht hilft, die Bodenfeuchte zu halten. Robust, winterhart und schnittverträglich empfiehlt sich dieser Heckenpflanze-Klassiker für natürliche und zugleich repräsentative Gartenbilder.

Viburnum lantana 100-125 cm

Viburnum lantana, der Wollige Schneeball, ist ein robuster Blütenstrauch, der mit natürlicher Eleganz jeden Garten bereichert. Dieser Gartenstrauch zeigt im späten Frühjahr bis zum Frühsommer dichte, rahmweiße Schirmrispen, die die aufrechte, später breitbuschige Wuchsform attraktiv betonen. Das große, eiförmige Laub ist oberseits dunkelgrün und unterseits filzig grau behaart, was dem Strauch seinen charakteristischen, wolligen Eindruck verleiht. Im Herbst überrascht Viburnum lantana mit warmen Gelb- bis Rottönen und dekorativen Fruchtständen: zunächst leuchtend rote Beeren, die im Reifeverlauf schwarz glänzen und einen spannenden Farbkontrast setzen. Als vielseitiger Zierstrauch eignet sich der Wollige Schneeball hervorragend als Solitär im Vorgarten, als strukturstarkes Element im Stauden- und Gehölzbeet oder in der lockeren Gruppenpflanzung. Auch als frei wachsende Heckenpflanze bietet er eine dichte, natürliche Silhouette und dient als langlebiger Sichtschutz. In großen Kübeln auf Terrasse und Hof entfaltet er ebenfalls seine Wirkung, sofern ausreichend Substratvolumen vorhanden ist. Viburnum lantana bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht in durchlässigen, humosen bis lehmigen Böden, gerne mit einem Anteil Kalk. Er ist äußerst schnittverträglich und pflegeleicht; ein Auslichten direkt nach der Blüte erhält die Form und fördert den Ansatz neuer Blütenzweige. Nach der Pflanzung gleichmäßig wässern, später zeigt der Strauch eine gute Toleranz gegenüber Trockenheit und Stadtklima. Mit einer Endhöhe von etwa 3 bis 4 Metern und breitem, dichtem Aufbau setzt dieser Blütenstrauch ganzjährig prägende Akzente im Garten.

Viburnum lantana 100-125 cm

Viburnum lantana, der Wollige Schneeball, ist ein robuster Blütenstrauch, der mit natürlicher Eleganz jeden Garten bereichert. Dieser Gartenstrauch zeigt im späten Frühjahr bis zum Frühsommer dichte, rahmweiße Schirmrispen, die die aufrechte, später breitbuschige Wuchsform attraktiv betonen. Das große, eiförmige Laub ist oberseits dunkelgrün und unterseits filzig grau behaart, was dem Strauch seinen charakteristischen, wolligen Eindruck verleiht. Im Herbst überrascht Viburnum lantana mit warmen Gelb- bis Rottönen und dekorativen Fruchtständen: zunächst leuchtend rote Beeren, die im Reifeverlauf schwarz glänzen und einen spannenden Farbkontrast setzen. Als vielseitiger Zierstrauch eignet sich der Wollige Schneeball hervorragend als Solitär im Vorgarten, als strukturstarkes Element im Stauden- und Gehölzbeet oder in der lockeren Gruppenpflanzung. Auch als frei wachsende Heckenpflanze bietet er eine dichte, natürliche Silhouette und dient als langlebiger Sichtschutz. In großen Kübeln auf Terrasse und Hof entfaltet er ebenfalls seine Wirkung, sofern ausreichend Substratvolumen vorhanden ist. Viburnum lantana bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht in durchlässigen, humosen bis lehmigen Böden, gerne mit einem Anteil Kalk. Er ist äußerst schnittverträglich und pflegeleicht; ein Auslichten direkt nach der Blüte erhält die Form und fördert den Ansatz neuer Blütenzweige. Nach der Pflanzung gleichmäßig wässern, später zeigt der Strauch eine gute Toleranz gegenüber Trockenheit und Stadtklima. Mit einer Endhöhe von etwa 3 bis 4 Metern und breitem, dichtem Aufbau setzt dieser Blütenstrauch ganzjährig prägende Akzente im Garten.

Viburnum lantana 125-150 cm

Viburnum lantana, der Wollige Schneeball, ist ein klassischer Zierstrauch für strukturstarke Gartenbilder und überzeugt als robuster Blütenstrauch mit ganzjährigem Zierwert. Im späten Frühjahr erscheinen zahlreiche, flache Schirmrispen in cremig-weiß, die den Garten zuverlässig von Mai bis Juni schmücken. Das markante, eiförmige Laub ist oberseits matt bis graugrün und unterseits filzig-wollig, was dem Gehölz eine besondere Textur verleiht. Im Herbst sorgt eine gelblich bis rötliche Färbung für zusätzliche Akzente, während die im Sommer zunächst korallenrot gefärbten Fruchtstände später glänzend schwarz ausreifen und lange zierend am Strauch haften. Der Wuchs ist dicht, aufrecht-breit und gut verzweigt, im Alter zu einem stattlichen Gartenstrauch heranwachsend, der sowohl in Gruppenpflanzung als auch als Solitär zuverlässig wirkt. Als vielseitige Heckenpflanze eignet sich Viburnum lantana für lockere, naturnahe Sichtschutzpflanzungen ebenso wie für den Vorgarten, den Hausgarten oder als Rahmenpflanzung am Beetrand größerer Anlagen. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein; normaler, gut durchlässiger Gartenboden reicht aus, gern frisch bis mäßig trocken und auch kalkhaltig. Das Gehölz ist windfest, stadtklimatolerant und ausgesprochen winterhart, wodurch es in verschiedensten Lagen verlässlich gedeiht. Ein Schnitt ist gut verträglich und kann nach der Blüte oder im Spätwinter erfolgen, um die Form zu erhalten und die Verzweigung zu fördern. Mit seiner Kombination aus Frühlingsblüte, attraktivem Laub, dekorativen Früchten und pflegeleichter Art ist der Wollige Schneeball eine langlebige Wahl für strukturierte Hecken, harmonische Mischpflanzungen und prägnante Solitärstellungen.

Viburnum lantana 125-150 cm

Viburnum lantana, der Wollige Schneeball, ist ein klassischer Zierstrauch für strukturstarke Gartenbilder und überzeugt als robuster Blütenstrauch mit ganzjährigem Zierwert. Im späten Frühjahr erscheinen zahlreiche, flache Schirmrispen in cremig-weiß, die den Garten zuverlässig von Mai bis Juni schmücken. Das markante, eiförmige Laub ist oberseits matt bis graugrün und unterseits filzig-wollig, was dem Gehölz eine besondere Textur verleiht. Im Herbst sorgt eine gelblich bis rötliche Färbung für zusätzliche Akzente, während die im Sommer zunächst korallenrot gefärbten Fruchtstände später glänzend schwarz ausreifen und lange zierend am Strauch haften. Der Wuchs ist dicht, aufrecht-breit und gut verzweigt, im Alter zu einem stattlichen Gartenstrauch heranwachsend, der sowohl in Gruppenpflanzung als auch als Solitär zuverlässig wirkt. Als vielseitige Heckenpflanze eignet sich Viburnum lantana für lockere, naturnahe Sichtschutzpflanzungen ebenso wie für den Vorgarten, den Hausgarten oder als Rahmenpflanzung am Beetrand größerer Anlagen. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein; normaler, gut durchlässiger Gartenboden reicht aus, gern frisch bis mäßig trocken und auch kalkhaltig. Das Gehölz ist windfest, stadtklimatolerant und ausgesprochen winterhart, wodurch es in verschiedensten Lagen verlässlich gedeiht. Ein Schnitt ist gut verträglich und kann nach der Blüte oder im Spätwinter erfolgen, um die Form zu erhalten und die Verzweigung zu fördern. Mit seiner Kombination aus Frühlingsblüte, attraktivem Laub, dekorativen Früchten und pflegeleichter Art ist der Wollige Schneeball eine langlebige Wahl für strukturierte Hecken, harmonische Mischpflanzungen und prägnante Solitärstellungen.

Corylus maxima 'Rode Lambert' - Lambertshasel

Familie:
Birkengewächse
Blütenfarbe:
rot
Blütezeit:
2-4
Höhe von:
2,00m
Höhe bis:
- 6,00m
Breite:
5,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
rohe Böden, frosthart Zone 5a
Boden:
humos
Blattfarbe:
rot
Eigenschaften:
eßbare Frucht, heimische Pflanze
Erntezeit:
9
Gehölztyp:
Großstrauch
Wuchsform:
Mehrere Hauptstämme
Wüchsigkeit:
schnell
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, flach, tief, weit streichend
Verwendung:
Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Pioniergehölz, Bienenweide, Magerweiden, Uferbefestigung, Naturgarten, Gruppengehölz, Solitärgehölz, Vogelschutzgehölz, Sichtschutz
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich, sehr robust, verträgt Trockenheit

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Corylus maxima 'Purpurea'

Corylus maxima ‘Purpurea’, die Purpur-Lambertsnuss oder Purpur-Hasel, verbindet dekoratives Laub mit aromatischen Nüssen zu einem vielseitigen Zierstrauch für Garten und Vorgarten. Der kräftige Gartenstrauch entwickelt eine aufrechte bis breitbuschige Wuchsform und erreicht je nach Standort etwa 3 bis 5 Meter Höhe, womit er sich als imposanter Solitär oder als strukturstarke Heckenpflanze eignet. Bereits ab Spätwinter zeigen sich lange Kätzchenblüten, die je nach Licht rötlich bis gelblich wirken und von kleinen, purpurroten Narben der weiblichen Blüten begleitet werden. Das Laub treibt im Frühjahr tief bordeauxfarben aus, bleibt in sonniger Lage den Sommer über dunkelpurpur und schimmert im Herbst kupferrot; in Halbschatten kann es etwas grüner ausfallen, was der Gesamtwirkung jedoch keinen Abbruch tut. Als Blütenstrauch mit markantem Blattschmuck passt Corylus maxima ‘Purpurea’ in gemischte Strauchpflanzungen, in großzügige Beete, als Sichtschutz am Grundstücksrand oder als Kübelpflanze in großen Gefäßen auf Terrasse und Hof. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert intensive Blattfärbung und guten Fruchtansatz. Der Boden sollte nährstoffreich, humos und durchlässig sein, gern frisch bis mäßig feucht und leicht kalkhaltig; kurzzeitige Trockenheit wird toleriert. Ein jährlicher Kompostauftrag im Frühjahr kräftigt den Blüten- und Fruchtansatz. Leichte Auslichtungsschnitte nach der Blüte oder im Spätwinter halten die natürliche, mehrstämmige Form vital und dicht. Ab Spätsommer bis Herbst reifen die länglichen, schmackhaften Nüsse in dekorativen, purpurgrünen Hüllblättern – ein zusätzliches Highlight dieses robusten Großstrauchs.

Corylus maxima 'Purpurea' 60-100 cm

Corylus maxima ‘Purpurea’, die Purpur-Lambertshasel, ist ein charakterstarkes Ziergehölz, das mit dunkel purpurrotem Laub und dekorativen Kätzchen schon im Vorfrühling Akzente setzt. Als groß werdender Gartenstrauch entwickelt sie eine breit aufrechte, mehrstämmige Wuchsform und überzeugt durch ein dichtes, edel gefärbtes Blätterkleid, das in sonniger Lage besonders intensiv ausfällt und bis in den Herbst bronzerote Töne annehmen kann. Ab Spätwinter erscheinen lange, gelblich cremefarbene männliche Kätzchen, die einen attraktiven Kontrast zum Laub bilden, während die kleinen weiblichen Blüten zart rot schimmern. Im Spätsommer reifen langhülsige, aromatische Haselnüsse, deren rötliche Fruchthüllen den Fruchtschmuck zusätzlich betonen. Als vielseitiger Blüten- und Zierstrauch eignet sich Corylus maxima ‘Purpurea’ hervorragend als Solitär im Rasen, für strukturstarke Gruppenpflanzungen, als lockere Heckenpflanze oder als raumbildendes Element im Vorgarten. In großzügigen Gefäßen kann sie vorübergehend auch als Kübelpflanze Terrasse und Hof aufwerten. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; für maximale Blattfärbung ist volle Sonne ideal. Der Boden sollte nahrhaft, humos, kalkverträglich und gut durchlässig sein, frisch bis mäßig trocken werden gut toleriert, nach der Etablierung zeigt sich die Staude robust und relativ trockenheitsresistent. Ein Schnitt ist gut verträglich und kann zur Formgebung oder Verjüngung nach der Blüte beziehungsweise im Spätwinter erfolgen; einzelne Bodentriebe lassen sich zur Kontrolle des Umfangs entfernen. Eine jährliche Gabe Kompost im Frühjahr fördert Wuchs, Blattglanz und Fruchtansatz, während regelmäßiges Wässern in längeren Trockenphasen die Vitalität stärkt.

Corylus avellana

Corylus avellana, die Gewöhnliche Hasel, ist ein robuster Gartenstrauch mit natürlichem Charme und vielseitiger Verwendbarkeit. Als mehrstämmiges Ziergehölz wächst die Haselnuss breitbuschig und aufrecht, bildet im Alter dichte Strukturen und erreicht je nach Standort mehrere Meter Höhe und Breite. Bereits ab Spätwinter erscheinen die gelblichen, hängenden Kätzchen, während die kleinen, rötlichen weiblichen Blüten unauffällig in den Knospen sitzen. Das rundliche, leicht gesägte Laub treibt frischgrün aus und färbt sich im Herbst warmgelb, wodurch der Blütenstrauch zu jeder Jahreszeit Struktur und Farbe in Beet und Vorgarten bringt. Im Spätsommer bis Herbst reifen die bekannten Nüsse, die den Nutz- und Zierwert gleichermaßen unterstreichen. Corylus avellana eignet sich als naturnaher Gartenstrauch für freiwachsende Hecken, als Sichtschutz, in Gruppenpflanzung oder als kräftiger Solitär am Grundstücksrand. In großzügigen Pflanzgefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf Terrasse und Hof kultivieren, besonders in der Jugendphase. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit nährstoffreichem, humosem, frischem und gut drainiertem Boden; leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Die Hasel ist äußerst schnittverträglich: Ein Auslichtungs- oder Erhaltungsschnitt im Spätwinter bzw. nach der Ernte hält den Blüten- und Fruchtertrag stabil und begrenzt den Wuchs. Nach dem Anwachsen zeigt sie sich pflegeleicht und relativ trockenheitsverträglich; eine jährliche Gabe ausgereiften Komposts fördert Vitalität und Ertrag. Als langlebiger, winterharter Blüten- und Gartenstrauch verbindet die Gewöhnliche Hasel gestalterische Präsenz mit zuverlässiger Ernte und passt gleichermaßen in naturnahe Anlagen, klassische Mischhecken und großzügige Familiengärten.

Corylus avellana 'Contorta'

Corylus avellana ‘Contorta’, die Korkenzieherhasel oder Zierhasel, ist ein charaktervoller Zierstrauch, der mit seinen gedrehten, korkenzieherartig gewundenen Trieben das ganze Jahr über zum Blickfang wird. Als Gartenstrauch zeigt er ab Spätwinter bis ins zeitige Frühjahr auffällige, goldgelbe Kätzchenblüten, die elegant von den Zweigen hängen, während die kleinen, roten weiblichen Blüten dezent Akzente setzen. Im Frühjahr treibt er gekräuselte, frischgrüne Blätter, die im Herbst in warme Gelbtöne übergehen. Der Wuchs ist breitbuschig und malerisch, meist 2 bis 3 Meter hoch und ähnlich breit, wodurch sich die Sorte sowohl als Solitär im Vorgarten als auch in lockeren Gruppenpflanzungen eindrucksvoll inszenieren lässt. In großen Kübeln auf Terrasse und Hof entfaltet diese Kübelpflanze ihren besonderen Winteraspekt, eignet sich aber ebenso als strukturstarker Blütenstrauch am Rand von Beeten und Rabatten; in lockeren, freien Hecken sorgt sie für Abwechslung. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit nährstoffreichem, humosem und gut durchlässigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, Kalk wird gut toleriert. Nach der Blüte ist ein leichter Auslichtungsschnitt sinnvoll, um die dekorative Silhouette zu erhalten. Da ‘Contorta’ häufig veredelt ist, sollten glattrindige, gerade Austriebe der Unterlage regelmäßig bodennah entfernt werden. In Kübeln empfiehlt sich ein strukturstabiles Substrat mit Drainageschicht sowie gleichmäßige, maßvolle Wasserversorgung. Etabliert zeigt sich die Korkenzieherhasel pflegeleicht und schnittverträglich und verleiht dem Garten ganzjährig architektonische Struktur.

Corylus avellana 'Contorta' 40-60 cm

Corylus avellana ‘Contorta’, die Korkenzieherhasel, ist ein außergewöhnlicher Zierstrauch, der mit bizarr gedrehten Trieben und einer markanten Silhouette sofort ins Auge fällt. Als Gartenstrauch entfaltet er seinen besonderen Reiz vor allem im Winterhalbjahr, wenn das Laub fehlt und die spiralförmigen Zweige architektonische Akzente setzen. Ab Spätwinter bis ins zeitige Frühjahr erscheinen zahlreiche gelbliche Kätzchen, die wie feine Ketten herabhängen und den Blütenaspekt dieses Blütenstrauchs unterstreichen; das Laub treibt anschließend frischgrün aus, wird im Sommer leicht glänzend und färbt sich im Herbst warm gelb. Der Wuchs ist breitbuschig bis malerisch überhängend, mit mittlerer Wuchsstärke, wodurch sich die Sorte ideal als Solitär im Vorgarten, als strukturgebende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon sowie als Blickfang in Rabatten und Mischpflanzungen eignet. Die Korkenzieherhasel bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gedeiht in humosen, durchlässigen, mäßig nährstoffreichen Böden; kurzzeitige Trockenheit wird toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen in Trockenphasen fördert Vitalität und Blattgesundheit. Ein formgebender Schnitt ist kaum nötig; abgestorbene oder zu dicht stehende Triebe lassen sich nach der Blüte oder im Spätwinter entfernen. Wichtig ist das konsequente Ausbrechen eventuell auftretender, gerade wachsender Wildtriebe an der Basis, damit die charakteristische Korkenzieheroptik erhalten bleibt. Dank ihrer dekorativen Zweige eignet sich Corylus avellana ‘Contorta’ zudem hervorragend für floristische Arrangements und als Schnittzweig für die Vase. In Gruppenpflanzungen sorgt sie für spannende Kontraste zu Stauden und Gräsern, während sie alleinstehend als markanter Solitär eine unverwechselbare, ganzjährig attraktive Wirkung entfaltet.

Lonicera kamtschatica 'Blue Velvet' - Honigbeere

Familie:
Geißblattgewächs
Blütenfarbe:
creme weiß
Blütezeit:
3-3
Höhe von:
0,80m
Höhe bis:
- 1,50m
Breite:
1,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
firsch, feucht
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral
Unvertraeglichkeit:
Trockenheit
Toleranz:
frosthart
Boden:
humos, sandig, kiesig, flachgründig
Blattfarbe:
hellgrün
Eigenschaften:
essbar, Duft
Erntezeit:
EF
Gehölztyp:
Strauch
Wuchsform:
kompakt
Wüchsigkeit:
5 - 20 cm/Jahr
Wurzeln:
Flachwurzler
Verwendung:
Naschgarten, Mobiles Grün, Hecken, Rabatte, Gruppenpflanzung
Pflege:
Ältere Triebe bodennah abschneiden nach der Ernte

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Lonicera kamtschatica

Lonicera kamtschatica, die Kamtschatka-Heckenkirsche, auch Maibeere oder Sibirische Blaubeere genannt, ist ein vielseitiges Obstgehölz und zugleich attraktiver Gartenstrauch für naschfreudige Gartenliebhaber. Der robuste Blütenstrauch treibt sehr früh aus und zeigt bereits im März bis April unscheinbare, cremeweiße Blüten, gefolgt von länglichen, blau bereiften Beeren mit aromatisch süß-säuerlichem Geschmack, die je nach Witterung ab Mai bis Juni reifen. Das Laub ist oval, mattgrün und bildet eine dichte, buschige Krone, die aufrecht und kompakt wächst und dem Zierstrauch das ganze Gartenjahr über eine gepflegte Anmutung verleiht. Als Solitär im Vorgarten, in der Gruppenpflanzung im Staudenbeet, in der lockeren Mischhecke oder als fruchttragende Heckenpflanze überzeugt die Maibeere durch zuverlässige Erträge und dekorativen Charakter; auch als größere Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon lässt sie sich kultivieren, sofern ein ausreichend tiefes Gefäß gewählt wird. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blüte und Fruchtansatz, der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein; leichte Kalktoleranz ist gegeben. Gleichmäßige Wasserversorgung während der Fruchtreife steigert die Qualität, eine Mulchschicht hält den Wurzelbereich kühl. Pflegeleicht und schnittarm genügt nach der Ernte ein maßvoller Auslichtungsschnitt, um die Vitalität zu erhalten. Für hohen Ertrag empfiehlt sich die Pflanzung von zwei unterschiedlichen Haskap-Sorten zur besseren Befruchtung, da die Kamtschatka-Heckenkirsche als Beerenstrauch auf Fremdbestäubung angewiesen ist.

Lonicera kamtschatica 'Eisbär' -R-

Lonicera kamtschatica ‘Eisbär’, die Sibirische Blaubeere bzw. Maibeere, ist ein robustes Obstgehölz, das als dekorativer Blütenstrauch ebenso überzeugt wie als ertragreicher Beerenstrauch. Im zeitigen Frühjahr erscheinen cremeweiße, glockenförmige Blüten, die den Saisonstart im Garten einläuten. Kurz darauf treibt das elliptische, mattgrüne Laub aus und bildet die Kulisse für die länglichen, blau bereiften Früchte, die je nach Witterung bereits ab Mai bis in den Frühsommer reifen. Ihr Geschmack ist aromatisch und angenehm süßsäuerlich, ideal zum Naschen direkt vom Strauch sowie für Desserts, Konfitüren und Säfte. Der Wuchs ist kompakt, buschig und aufrecht, wodurch sich der Gartenstrauch für den Vorgarten, Beeteinfassungen, gemischte Beerenhecken und als Solitär eignet; auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse macht ‘Eisbär’ eine gute Figur. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blüte und Fruchtansatz, der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Gießen während Blüte und Fruchtbildung unterstützt die Erträge. Für eine reiche Ernte empfiehlt sich die Pflanzung mit einer passenden Befruchtersorte der Maibeere in der Nähe. Nach der Ernte genügt ein leichter Auslichtungsschnitt, um die Vitalität des Blüten- und Zierstrauchs zu erhalten. Mit ihrer winterharten Natur, der frühen Reife und dem kompakten Wuchs ist Lonicera kamtschatica ‘Eisbär’ eine vielseitige Wahl für Naschgarten, Obstbeet, Gruppenpflanzung und strukturierende Heckenpflanzung.

Lonicera kamtschatica 'Eisbär' -R- 50-60 cm

Lonicera kamtschatica ‘Eisbär’ -R-, die Maibeere, auch Honigbeere oder Kamtschatka-Heckenkirsche genannt, ist ein robuster Beerenstrauch, der Zier- und Nutzwert im Garten ideal verbindet. Der mittelgroße Gartenstrauch wächst aufrecht bis leicht breitbuschig mit locker verzweigter Krone und trägt frischgrünes, elliptisches Laub, das im Herbst dezent vergilbt. Bereits sehr früh im Jahr, meist von März bis April, erscheinen unscheinbare, cremegelbe Blüten, gefolgt von länglichen, blau bereiften Früchten. Die Sorte ‘Eisbär’ ist für hohen Ertrag, aromatischen Geschmack und frühe Reife bekannt; die Beeren lassen sich je nach Witterung oft schon im Mai bis Juni ernten und überzeugen mit einer saftig-süßsäuerlichen Note, die an Heidelbeeren erinnert – ideal zum Naschen, für Desserts, Smoothies oder Konfitüren. Als vielseitiger Obst- und Blütenstrauch passt die Maibeere in den Naschgarten, in gemischte Beete, den Vorgarten oder als lockere Heckenpflanze; auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon gedeiht sie zuverlässig. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blüten- und Fruchtansatz, am besten in humosen, gleichmäßig frischen, gut drainierten Böden von schwach sauer bis neutral. Regelmäßiges Mulchen hält die Feuchtigkeit, während ein leichter Rückschnitt direkt nach der Ernte die Verzweigung und Vitalität erhält. Für besonders reiche Ernten empfiehlt sich die Pflanzung mit einer zweiten, genetisch kompatiblen Maibeeren-Sorte in der Nähe. Dank herausragender Winterhärte und früher Blüte zählt Lonicera kamtschatica ‘Eisbär’ zu den zuverlässigsten Beerensträuchern für den Hausgarten, als Solitär oder in der Gruppenpflanzung.

Lonicera kamtschatica 30-40 cm

Lonicera kamtschatica, die Sibirische Blaubeere bzw. Kamtschatka-Heckenkirsche, ist ein robuster Frucht- und Zierstrauch, der als attraktives Ziergehölz und ertragreicher Beerenstrauch gleichermaßen überzeugt. Früh im Jahr erscheinen zarte, cremeweiße Blüten, die auch bei Spätfrösten zuverlässig ansetzen, gefolgt von länglichen, blau bereiften Beeren mit aromatisch-süßsäuerlichem Geschmack, die je nach Witterung ab Mai/Juni reifen. Das frischgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht die natürliche, locker aufrechte Wuchsform; ausgewachsen erreicht der Gartenstrauch etwa 1,5 bis 2 Meter Höhe und bleibt dabei gut schnittverträglich. Als Blütenstrauch und Naschgehölz passt er ins Staudenbeet, in den Obst- und Vorgarten, in naturnahe Gruppenpflanzungen oder als fruchtende Heckenpflanze in lockeren Reihen; auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon entwickelt er sich in großen Pflanzgefäßen zuverlässig und dekorativ. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blüte und Ertrag, der Boden sollte humos, locker und gleichmäßig feucht, jedoch gut durchlässig sein; Staunässe wird nicht vertragen. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen und eine jährliche Gabe organischer Dünger im Frühjahr unterstützen vitales Wachstum. Für reiche Ernten empfiehlt sich die Kombination mit einer zweiten, genetisch abweichenden Sorte als Bestäuber in der Nähe. Ein leichter Auslichtungsschnitt nach der Ernte erhält die kompakte Form und verjüngt den Blüten- und Fruchtholzanteil. So wird Lonicera kamtschatica zur vielseitigen Kübelpflanze, zum ertragreichen Solitär oder zur attraktiven Ergänzung in gemischten Gehölzrabatten.

Lonicera kamtschatica 40-60 cm

Lonicera kamtschatica, die Blaue Heckenkirsche oder Haskap-Beere, ist ein robustes Obst- und Ziergehölz, das als Beerenstrauch und Gartenstrauch gleichermaßen überzeugt. Der früh blühende Blütenstrauch zeigt im zeitigen Frühjahr zarte, cremegelbe Blüten, die bereits vor dem vollständigen Blattaustrieb erscheinen. Im Anschluss entwickeln sich längliche, tiefblaue Beeren mit aromatisch-süßsäuerlichem Geschmack, die oft schon ab Ende Mai bis Juni erntereif sind und damit zu den ersten Früchten im Naschgarten zählen. Das Laub ist elliptisch, mattgrün und sorgt bis in den Herbst für einen gepflegten Eindruck, der buschig-aufrechte Wuchs macht die Pflanze vielseitig einsetzbar. Als vielseitige Heckenpflanze, Solitär oder in Gruppenpflanzung strukturiert Lonicera kamtschatica Beete und Vorgärten, ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, auf humosem, gleichmäßig frischem, gut durchlässigem Boden ohne Staunässe. Leicht saure bis neutrale Substrate fördern Wachstum und Fruchtansatz. Eine regelmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen und eine mäßige Düngung im Frühjahr sind ausreichend. Schnittmaßnahmen fallen gering aus: In den ersten Jahren genügt ein Auslichtungsschnitt nach der Ernte, später werden ältere Triebe herausgenommen, um die Vitalität zu erhalten. Für besonders hohe Erträge empfiehlt sich die Pflanzung einer zweiten, genetisch unterschiedlichen Haskap-Sorte in der Nähe, da der Fruchtansatz durch Fremdbestäubung deutlich zunimmt. So vereint diese pflegeleichte Kübel- und Freilandpflanze dekorativen Wert mit köstlichem Ertrag und bereichert vielfältige Gartensituationen.

Rubus idaeus - Himbeere

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
5-7
Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch, feucht
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral
Boden:
humos, nahrhaft
Blattfarbe:
hellgrün unterseits weiß
Eigenschaften:
eßbare Frucht, Duft, Dornen, heimische Pflanze
Erntezeit:
G
Gehölztyp:
Strauch
Wüchsigkeit:
schnell wüchsig
Wurzeln:
flach, Ausläufer
Verwendung:
Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Naschgarten, Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Bienenweide, Naturgarten, Unterpflanzung, Schmetterlinge (Nektar), Schmetterlinge (Raupenfutter)
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich; Auslichtungsschnitt im zweijährigen Turnus

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Rubus idaeus Boheme

Rubus idaeus ‘Boheme’, die Himbeere ‘Boheme’, ist ein vitaler Beerenstrauch, der mit zarten, weißen Blüten im späten Frühjahr und einer langen Ernteperiode begeistert. Aus den Blüten entwickeln sich ab Spätsommer bis in den Herbst hinein reichlich aromatische, saftig-rote Beeren mit fein ausgewogener Süße und frischer Säure, ideal zum Naschen, für Desserts oder Marmeladen. Der aufrecht bis leicht bogig wachsende Obststrauch erreicht je nach Standort etwa 1,5 bis 2 Meter Höhe, zeigt gesundes, frischgrünes, gefiedertes Laub und eine moderat bedornte Rinde, die die Pflege unkompliziert macht. Als Gartenstrauch eignet sich ‘Boheme’ sowohl für den Naschgarten als Solitär als auch für die Gruppenpflanzung entlang von Zäunen, an einem Spalier oder als lockere Heckenpflanze. In großen Pflanzgefäßen gedeiht die Sorte auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, sofern der Wurzelbereich gleichmäßig feucht gehalten wird. Ein sonniger bis halbschattiger, warmer Standort fördert Ertrag und Aroma; der Boden sollte humos, locker, nährstoffreich und gut drainiert sein, mit leicht saurer bis neutraler Reaktion. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und unterdrückt Beikräuter. Für standfeste Triebe empfiehlt sich eine Rankhilfe. Als Herbsthimbeere wird ‘Boheme’ im späten Winter bis bodennah zurückgeschnitten, was die Kultur besonders pflegeleicht macht; regelmäßige Kompostgaben im Frühjahr und ausreichendes Gießen während Blüte und Fruchtansatz unterstützen eine zuverlässige, üppige Ernte.

Rubus idaeus Boheme 30-40 cm

Rubus idaeus Boheme, die Himbeere ‘Boheme’, ist ein moderner Beerenstrauch mit aromatischen, leuchtend roten Früchten und robustem Charakter. Als klassischer Gartenstrauch mit buschig-aufrechtem Wuchs bildet sie kräftige Ruten, die frisches, sattgrünes, im Herbst gelblich verfärbtes Laub tragen. Zarte, weiße Blüten erscheinen im späten Frühjahr und leiten eine lange Fruchtperiode ein; ‘Boheme’ fruchtet überwiegend an einjährigen Trieben und bringt von Spätsommer bis Herbst regelmäßig hohe Erträge mit vollmundigem Geschmack und fester, saftiger Konsistenz. Die Sorte eignet sich gleichermaßen für den Obstgarten, den Familienvorgarten und das Staudenbeet als fruchtendes Element sowie als lockere Beerenhecke entlang von Wegen oder Zäunen. Auch im großen Kübel auf Balkon und Terrasse überzeugt sie als pflegeleichte Kübelpflanze und attraktives Spalierobst; mit einem Rankgerüst oder Drahtspalier bleiben die Ruten gut in Form und die Ernte gelingt komfortabel. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Süße und Aroma, während ein humoser, locker-durchlässiger, gleichmäßig feuchter Boden das Wachstum unterstützt. Staunässe sollte vermieden, eine Mulchschicht zur Feuchtespeicherung ist empfehlenswert. Für dauerhaft hohe Erträge werden bei herbsttragender Kultur im Spätwinter alle Ruten bodennah zurückgeschnitten; bei sommertragender Führung entfernt man nach der Ernte nur die abgefruchteten, zweijährigen Ruten. Eine maßvolle, jährliche Düngung mit organischem Beerendünger im Frühjahr sowie regelmäßiges Wässern in Trockenphasen sichern gleichmäßige Entwicklung und große Früchte. Als vielseitiger Zier- und Nutzstrauch verbindet die Himbeere ‘Boheme’ dekorativen Wert mit köstlichem Naschobst – ideal als Solitär, in der Gruppenpflanzung oder als fruchtige Heckenpflanze.

Rubus idaeus Glen Ample

Rubus idaeus Glen Ample, die Sommerhimbeere Glen Ample, ist ein besonders ertragreicher Beerenstrauch und vielseitiges Obstgehölz für den heimischen Garten. Die Sorte bildet nahezu dornenfreie, kräftige Ruten mit aufrechtem Wuchs und erreicht in der Saison etwa 1,6 bis 2 Meter Höhe. Von Ende Juni bis in den August begeistert sie mit großen, festfleischigen, leuchtend roten Früchten, die aromatisch-süß schmecken und sich zum Naschen, für Desserts, Marmeladen und zum Einfrieren eignen. Das mittelgrüne Laub steht in schönem Kontrast zu den Früchten, die an zweijährigen Trieben erscheinen, während einjährige Ruten das Holz für die nächste Ernte bilden. Glen Ample fügt sich als Obststrauch ideal in Beete des Nutz- und Ziergartens ein, eignet sich für Reihenpflanzungen als fruchtende Heckenpflanze ebenso wie als Solitär im Naschgarten oder in Gruppenpflanzung mit anderen Beeren. In einem großen, durchlässigen Kübel macht die robuste Sorte auf Terrasse oder Balkon eine ebenso gute Figur und gilt daher als pflegeleichte Kübelpflanze. Ein sonniger, warm geschützter Standort fördert Süße und Ertrag; halbschattige Lagen sind möglich. Der Boden sollte humos, locker, gleichmäßig frisch bis mäßig feucht und gut drainiert sein; eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und verbessert die Bodenstruktur. Nach der Ernte werden die abgefruchteten zweijährigen Ruten bodennah entfernt, junge Triebe ausgelichtet und an eine Rankhilfe oder ein Drahtspalier gebunden. Regelmäßige Kompostgaben im Frühjahr unterstützen Vitalität und Ertragsstabilität.

Rubus idaeus Glen Ample 40-50 cm

Rubus idaeus Glen Ample, die bewährte Sommer-Himbeere, vereint hervorragenden Geschmack mit zuverlässigem Ertrag und überzeugt als kräftiger Beerenstrauch im Hausgarten. Die mittelgroßen bis großen, leuchtend roten Früchte reifen ab Juli über mehrere Wochen und sind aromatisch-süß mit angenehm fester Textur – ideal zum Naschen, für Desserts, Kuchen oder zum Einfrieren. Die sommergrüne Himbeere zeigt frisches, mittelgrünes Laub und eine aufrechte, starktriebige Wuchsform bis etwa 1,5–2 m, dabei nahezu dornenlos, was die Pflege und Ernte deutlich erleichtert. Die eher unscheinbaren weißlichen Blüten im späten Frühjahr sind der Auftakt zu einer langen Erntesaison. Als vielseitiges Obstgehölz macht Glen Ample im Beerengarten, im Reihenpflanzungssystem entlang eines Zauns, als lockere Obsthecke oder als fruchttragender Gartenstrauch im Vorgarten eine ebenso gute Figur wie als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo ein stabiles Spalier Halt gibt. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Aroma und Süße; der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut drainiert sein, dabei gleichmäßig frisch ohne Staunässe, gern schwach sauer bis neutral. Regelmäßiges Mulchen hält die Feuchtigkeit, eine Düngung im Frühjahr mit Kompost oder Beerendünger sorgt für kräftigen Wuchs. Als klassischer Sommerträger fruchtet Glen Ample am zweijährigen Holz: Nach der Ernte werden fruchttragende Ruten bodennah entfernt, die kräftigen jungen Triebe werden angebunden. So bleibt der Blütenstrauch vital und liefert Jahr für Jahr reiche Ernten.

Rubus idaeus Preussen II

Rubus idaeus Preussen II, die bewährte Garten-Himbeere, ist ein aromatischer Beerenstrauch für Naschgarten und Obstbeet, der mit kräftigem Wuchs und hoher Ertragsfreude überzeugt. Die Kulturhimbeere zeigt im späten Frühjahr zarte, weißliche Blüten und trägt im Sommer reichlich große, dunkelrote Früchte mit ausgewogenem Süße-Säure-Spiel und feinem Duft. Das frischgrüne, gefiederte Laub unterstreicht die lebhafte Anmutung dieses Fruchtstrauchs, dessen aufrechte, leicht überhängende Triebe sich ideal an einer Rankhilfe führen lassen und so eine gepflegte, platzsparende Silhouette im Garten ergeben. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich Preussen II für das klassische Beerenbeet, den Vorgarten oder die essbare Hecke entlang von Wegen, macht als Solitär im Naschgarten eine ebenso gute Figur wie in der Gruppenpflanzung und kann in einem großen Kübel auf Terrasse oder Balkon kultiviert werden. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die Zuckerbildung und das Aroma, während ein humoser, locker-durchlässiger, gleichmäßig frischer Boden die Wurzelentwicklung unterstützt; eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und verbessert die Bodenstruktur. Nach der Ernte werden die fruchttragenden, zweijährigen Ruten bodennah entfernt, während kräftige Jungtriebe angebunden und für die nächste Saison aufgebaut werden; überzählige Ausläufer begrenzt man einfach oder nutzt sie zur Verjüngung. Rubus idaeus Preussen II ist zuverlässig frosthart, standfest und selbstfruchtbar, trägt regelmäßig und liefert köstliches Beerenobst für frischen Genuss, Desserts und Konfitüren direkt aus dem eigenen Beerengarten.

Lycium barbarum - Gemeiner Bocksdorn

Blütenfarbe:
violett
Blütezeit:
5-9
Höhe von:
2,00m
Höhe bis:
- 3,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rohe Böden, Hitzeverträglich
Boden:
sandig, steinig, lehmig
Blattfarbe:
grün silbrig
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Erntezeit:
HIJ
Gehölztyp:
Strauch
Wurzeln:
tief
Verwendung:
Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Naschgarten, Böschungsgrün, Verkehrsbegleitgrün, Steingarten, Felssteppen, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

Sambucus nigra - Schwarzer Holunder

Blütezeit:
6-7
Höhe von:
5,00m
Höhe bis:
- 7,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rohe Böden, Hitzeverträglich, rauchhart
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
eßbare Frucht, strenger Duft
Erntezeit:
IJ
Gehölztyp:
Großstrauch
Wuchsform:
Mehrere Hauptstämme
Wüchsigkeit:
schnell wüchsig
Wurzeln:
flach, innerhalb der Kronentraufe
Verwendung:
Naschgarten, Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Uferbefestigung, Naturgarten, Gruppengehölz, freiwachsende Heckenn, Vogelfutter, Bienenweide, Schmetterlinge (Nektar), Schmetterlinge (Raupenfutter)
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Sambucus nigra 'Black Beauty' -R-

Sambucus nigra ‘Black Beauty’ – Schwarzer Holunder – begeistert als ausdrucksstarker Zierstrauch mit fast schwarzviolettem Laub und romantisch rosafarbenen Blütentellern. Der Blütenstrauch öffnet ab Juni zahlreiche, flach rispige Dolden, die leicht duften und einen feinen Zitronenhauch verströmen; daraus entwickeln sich im Spätsommer dekorative, tiefdunkle Beeren. Das intensiv gefärbte, gefiederte Laub bildet einen starken Kontrast zu hellen Staudenpartnern und sorgt vom Frühjahr bis in den Herbst für edle Gartenbilder. ‘Black Beauty’ wächst aufrecht-buschig, gut verzweigt und erreicht je nach Standort etwa 2,5 bis 4 Meter Höhe, womit er als Solitär ebenso wirkt wie in einer lockeren Mischhecke oder als strukturstarker Gartenstrauch im Hintergrund von Beeten und Rabatten. In größeren Gefäßen lässt sich dieser Holunder als Kübelpflanze auf Terrasse oder im Vorgarten kultivieren, sofern regelmäßige Wassergaben gewährleistet sind. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die tiefdunkle Blattfarbe und eine reiche Blüte; der Boden sollte frisch bis mäßig feucht, humos und nährstoffreich sein, dabei gut durchlässig und gern leicht kalkhaltig. Nach der Blüte oder im Spätwinter verträgt der robuste Blütenstrauch einen kräftigen Rück- oder Auslichtungsschnitt, was Wuchsform und Vitalität unterstützt. In Gruppenpflanzungen mit Ziergräsern, helllaubigen Sträuchern oder blauen Blütenfarben entsteht ein reizvoller Kontrast, der moderne wie klassische Gartensituationen aufwertet und dem Beet das ganze Jahr über eine edle, dunkle Note verleiht.

Sambucus nigra 'Black Beauty' -R- 40-60 cm

Sambucus nigra ‘Black Beauty’, der Schwarze Holunder in der edlen Sorte, verbindet außergewöhnliche Blattfarbe mit beeindruckender Blütenpracht und macht als Zierstrauch jeden Gartenauftritt zum Blickfang. Das tief dunkelpurpurne, fast schwarz wirkende Laub bildet den eleganten Hintergrund für die großen, duftenden, zart rosafarbenen bis pink getönten Blütenschirme, die ab späten Frühjahr bis in den Frühsommer erscheinen und den Blütenstrauch klar akzentuieren. Im Spätsommer reifen daraus dekorative, tiefschwarze Fruchtstände, die den Gartenstrauch zusätzlich schmücken und sich klassisch für Sirup, Gelee oder Saft verarbeiten lassen. Der Wuchs ist aufrecht, buschig und gut verzweigt, wodurch die Sorte sowohl als Solitär im Vorgarten, in der Gruppenpflanzung oder als lockere Heckenpflanze überzeugt; auch im großen Kübel auf Terrasse oder Hof entfaltet die Kübelpflanze ihre starke Präsenz. Für eine intensive Blattfärbung ist ein sonniger Standort ideal, Halbschatten wird gut vertragen. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein; leichte Kalkgehalte sind unproblematisch. ‘Black Beauty’ gilt als robust, winterhart und pflegeleicht: Ein Rückschnitt zur Formgebung erfolgt am besten im Spätwinter oder direkt nach der Blüte, um den Blütenansatz des folgenden Jahres zu fördern. In Stauden- und Gehölzbeeten harmoniert die dunkellaubige Sorte hervorragend mit silbrigem oder hellgrünem Blattwerk, setzt wirkungsvolle Kontraste zu leuchtenden Staudenblüten und bringt Struktur in moderne wie klassische Gartenkonzepte.

Sambucus nigra 'Black Beauty' -R- 60-100 cm

Sambucus nigra ‘Black Beauty’, der Schwarze Holunder in der edlen Sorte Black Beauty, ist ein ausdrucksstarker Blütenstrauch, der jeden Garten mit seinem kontrastreichen Laub und romantischen Blütendolden bereichert. Das tief purpur bis fast schwarz gefärbte, fein geschlitzte Blattwerk sorgt vom Frühjahr bis in den Herbst für eine elegante, moderne Note und hebt sich eindrucksvoll von hellen Stauden und Ziergräsern ab. Im späten Frühjahr bis Frühsommer erscheinen flache, zart rosafarbene Blütenstände, die über dem dunklen Laub besonders leuchten und den Strauch als dekorativen Zierstrauch und Solitär in Szene setzen. Aus den Blüten entwickeln sich im Spätsommer glänzend dunkelviolette bis schwarze Fruchtstände, die den Gartenstrauch zusätzlich strukturieren und ihn auch im Spätsommer attraktiv wirken lassen. ‘Black Beauty’ wächst aufrecht-buschig, gut verzweigt und erreicht je nach Standort etwa 2 bis 3 Meter Höhe, wodurch er sich gleichermaßen für die freie Fläche, den Vorgarten, das Staudenbeet, eine lockere Blütenhecke oder die Gruppenpflanzung eignet; in größeren Kübeln auf Terrasse und Patio entfaltet er als charakterstarke Kübelpflanze seine volle Wirkung. Am besten steht der Holunder sonnig bis halbschattig; in der Sonne zeigt das Laub die intensivste Färbung. Der Boden sollte frisch bis mäßig feucht, humos und gut durchlässig sein. Der Strauch ist schnittverträglich, robust, winterhart und lässt sich durch einen moderaten Rückschnitt nach der Blüte kompakt und vital halten.

Sambucus nigra 'Black Beauty' -R- 60-80 cm

Sambucus nigra ‘Black Beauty’, der Schwarze Holunder ‘Black Beauty’, verbindet extravagantes Laub mit eindrucksvoller Blüte und macht als Zierstrauch in jedem Garten sofort Eindruck. Seine tief dunkelpurpurne bis schwarzrote Belaubung setzt vom Austrieb an starke Akzente und bildet den perfekten Kontrast zu den im späten Frühling erscheinenden, zart rosafarbenen, flachen Blütendolden. Die duftenden Blüten zeigen sich in der Regel von Mai bis Juni und werden später von dekorativen, dunkelvioletten bis schwarzen Fruchtständen abgelöst, die dem Blütenstrauch bis in den Herbst hinein Struktur verleihen. Der Wuchs ist kräftig, aufrecht und zugleich elegant buschig, wodurch ‘Black Beauty’ sowohl als Solitär im Rasen, im Staudenbeet oder im Vorgarten als auch in der Gruppenpflanzung überzeugt; ebenso eignet er sich als lockere Heckenpflanze oder als markante Kübelpflanze für große Gefäße auf Terrasse und Hof. Für eine besonders intensive Blattfärbung empfiehlt sich ein sonniger Standort, halbschattige Lagen werden gut toleriert. Der Gartenstrauch bevorzugt frischen, humosen, nährstoffreichen Boden, kommt aber auch mit normaler Gartenerde zurecht, solange Staunässe vermieden wird. Regelmäßiger Rückschnitt nach der Blüte oder im zeitigen Frühjahr fördert eine dichte Verzweigung und hält die Wuchsform kompakt. Robust, langlebig und sehr schnittverträglich zeigt sich dieser Blütenstrauch pflegeleicht und winterhart, wodurch er in modernen wie klassischen Gartengestaltungen gleichermaßen Verwendung findet und über viele Jahre eine edle, kontrastreiche Note verleiht.

Sambucus nigra 'Obelisk'

Sambucus nigra ‘Obelisk’, der Schwarze Holunder in besonders schlanker, säulenförmiger Züchtung, verbindet klassische Holunder-Eigenschaften mit moderner Architektur im Garten. Der sommergrüne Blütenstrauch zeigt frischgrünes, gefiedertes Laub und blüht von Mai bis Juni mit cremeweißen, angenehm duftenden Schirmrispen, die dem Zierstrauch eine elegante, lichtvolle Note verleihen. Im Spätsommer folgen dekorative, schwarzviolette Fruchtstände, die dem Gartenstrauch bis in den Herbst hinein Struktur und Farbe geben. Mit seinem aufrechten, kompakten Wuchs wird ‘Obelisk’ etwa 2 bis 3 Meter hoch und bleibt dabei auffallend schmal, ideal für kleine Gärten, Vorgarten-Situationen und als vertikaler Akzent im Beet. Als vielseitige Kübelpflanze macht der Holunder auf Terrasse und Balkon eine ebenso gute Figur wie im Stauden- und Gehölzbeet, wo er als Solitär oder in Gruppenpflanzung mit Gräsern und Stauden harmoniert. In schmalen Reihen gepflanzt eignet er sich auch als platzsparende Heckenpflanze oder dezenter Sichtschutz. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humosem, nährstoffreichem, frischem bis mäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Trockenphasen werden toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. ‘Obelisk’ ist robust, winterhart und ausgesprochen schnittverträglich: Ein Auslichtungsschnitt im Spätwinter oder nach der Blüte erhält die dichte, aufrechte Form und fördert eine reiche Blüte. Mit seiner klaren Silhouette und den saisonalen Highlights ist Sambucus nigra ‘Obelisk’ die ideale Wahl für moderne Gartenkonzepte, schmale Pflanzstreifen und zeitgemäße Gestaltungen, die Struktur, Blüten und dekorative Fruchtstände auf wenig Raum vereinen.

Sambucus nigra 'Black Beauty' - Schwarzer Holunder

Blütezeit:
6
Breite:
1,40m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, Hitzeverträglich
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos, nährstoffreich
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
eßbar, Fruchtschmuck
Erntezeit:
IJ
Wuchsform:
locker aufrecht
Wüchsigkeit:
10 - 40 cm/Jahr
Verwendung:
Naschgarten, Vogelfutter, Mobiles Grün

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Sambucus nigra 'Black Beauty' -R-

Sambucus nigra ‘Black Beauty’ – Schwarzer Holunder – begeistert als ausdrucksstarker Zierstrauch mit fast schwarzviolettem Laub und romantisch rosafarbenen Blütentellern. Der Blütenstrauch öffnet ab Juni zahlreiche, flach rispige Dolden, die leicht duften und einen feinen Zitronenhauch verströmen; daraus entwickeln sich im Spätsommer dekorative, tiefdunkle Beeren. Das intensiv gefärbte, gefiederte Laub bildet einen starken Kontrast zu hellen Staudenpartnern und sorgt vom Frühjahr bis in den Herbst für edle Gartenbilder. ‘Black Beauty’ wächst aufrecht-buschig, gut verzweigt und erreicht je nach Standort etwa 2,5 bis 4 Meter Höhe, womit er als Solitär ebenso wirkt wie in einer lockeren Mischhecke oder als strukturstarker Gartenstrauch im Hintergrund von Beeten und Rabatten. In größeren Gefäßen lässt sich dieser Holunder als Kübelpflanze auf Terrasse oder im Vorgarten kultivieren, sofern regelmäßige Wassergaben gewährleistet sind. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die tiefdunkle Blattfarbe und eine reiche Blüte; der Boden sollte frisch bis mäßig feucht, humos und nährstoffreich sein, dabei gut durchlässig und gern leicht kalkhaltig. Nach der Blüte oder im Spätwinter verträgt der robuste Blütenstrauch einen kräftigen Rück- oder Auslichtungsschnitt, was Wuchsform und Vitalität unterstützt. In Gruppenpflanzungen mit Ziergräsern, helllaubigen Sträuchern oder blauen Blütenfarben entsteht ein reizvoller Kontrast, der moderne wie klassische Gartensituationen aufwertet und dem Beet das ganze Jahr über eine edle, dunkle Note verleiht.

Sambucus nigra 'Black Beauty' -R- 40-60 cm

Sambucus nigra ‘Black Beauty’, der Schwarze Holunder in der edlen Sorte, verbindet außergewöhnliche Blattfarbe mit beeindruckender Blütenpracht und macht als Zierstrauch jeden Gartenauftritt zum Blickfang. Das tief dunkelpurpurne, fast schwarz wirkende Laub bildet den eleganten Hintergrund für die großen, duftenden, zart rosafarbenen bis pink getönten Blütenschirme, die ab späten Frühjahr bis in den Frühsommer erscheinen und den Blütenstrauch klar akzentuieren. Im Spätsommer reifen daraus dekorative, tiefschwarze Fruchtstände, die den Gartenstrauch zusätzlich schmücken und sich klassisch für Sirup, Gelee oder Saft verarbeiten lassen. Der Wuchs ist aufrecht, buschig und gut verzweigt, wodurch die Sorte sowohl als Solitär im Vorgarten, in der Gruppenpflanzung oder als lockere Heckenpflanze überzeugt; auch im großen Kübel auf Terrasse oder Hof entfaltet die Kübelpflanze ihre starke Präsenz. Für eine intensive Blattfärbung ist ein sonniger Standort ideal, Halbschatten wird gut vertragen. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein; leichte Kalkgehalte sind unproblematisch. ‘Black Beauty’ gilt als robust, winterhart und pflegeleicht: Ein Rückschnitt zur Formgebung erfolgt am besten im Spätwinter oder direkt nach der Blüte, um den Blütenansatz des folgenden Jahres zu fördern. In Stauden- und Gehölzbeeten harmoniert die dunkellaubige Sorte hervorragend mit silbrigem oder hellgrünem Blattwerk, setzt wirkungsvolle Kontraste zu leuchtenden Staudenblüten und bringt Struktur in moderne wie klassische Gartenkonzepte.

Sambucus nigra 'Black Beauty' -R- 60-100 cm

Sambucus nigra ‘Black Beauty’, der Schwarze Holunder in der edlen Sorte Black Beauty, ist ein ausdrucksstarker Blütenstrauch, der jeden Garten mit seinem kontrastreichen Laub und romantischen Blütendolden bereichert. Das tief purpur bis fast schwarz gefärbte, fein geschlitzte Blattwerk sorgt vom Frühjahr bis in den Herbst für eine elegante, moderne Note und hebt sich eindrucksvoll von hellen Stauden und Ziergräsern ab. Im späten Frühjahr bis Frühsommer erscheinen flache, zart rosafarbene Blütenstände, die über dem dunklen Laub besonders leuchten und den Strauch als dekorativen Zierstrauch und Solitär in Szene setzen. Aus den Blüten entwickeln sich im Spätsommer glänzend dunkelviolette bis schwarze Fruchtstände, die den Gartenstrauch zusätzlich strukturieren und ihn auch im Spätsommer attraktiv wirken lassen. ‘Black Beauty’ wächst aufrecht-buschig, gut verzweigt und erreicht je nach Standort etwa 2 bis 3 Meter Höhe, wodurch er sich gleichermaßen für die freie Fläche, den Vorgarten, das Staudenbeet, eine lockere Blütenhecke oder die Gruppenpflanzung eignet; in größeren Kübeln auf Terrasse und Patio entfaltet er als charakterstarke Kübelpflanze seine volle Wirkung. Am besten steht der Holunder sonnig bis halbschattig; in der Sonne zeigt das Laub die intensivste Färbung. Der Boden sollte frisch bis mäßig feucht, humos und gut durchlässig sein. Der Strauch ist schnittverträglich, robust, winterhart und lässt sich durch einen moderaten Rückschnitt nach der Blüte kompakt und vital halten.

Sambucus nigra 'Black Beauty' -R- 60-80 cm

Sambucus nigra ‘Black Beauty’, der Schwarze Holunder ‘Black Beauty’, verbindet extravagantes Laub mit eindrucksvoller Blüte und macht als Zierstrauch in jedem Garten sofort Eindruck. Seine tief dunkelpurpurne bis schwarzrote Belaubung setzt vom Austrieb an starke Akzente und bildet den perfekten Kontrast zu den im späten Frühling erscheinenden, zart rosafarbenen, flachen Blütendolden. Die duftenden Blüten zeigen sich in der Regel von Mai bis Juni und werden später von dekorativen, dunkelvioletten bis schwarzen Fruchtständen abgelöst, die dem Blütenstrauch bis in den Herbst hinein Struktur verleihen. Der Wuchs ist kräftig, aufrecht und zugleich elegant buschig, wodurch ‘Black Beauty’ sowohl als Solitär im Rasen, im Staudenbeet oder im Vorgarten als auch in der Gruppenpflanzung überzeugt; ebenso eignet er sich als lockere Heckenpflanze oder als markante Kübelpflanze für große Gefäße auf Terrasse und Hof. Für eine besonders intensive Blattfärbung empfiehlt sich ein sonniger Standort, halbschattige Lagen werden gut toleriert. Der Gartenstrauch bevorzugt frischen, humosen, nährstoffreichen Boden, kommt aber auch mit normaler Gartenerde zurecht, solange Staunässe vermieden wird. Regelmäßiger Rückschnitt nach der Blüte oder im zeitigen Frühjahr fördert eine dichte Verzweigung und hält die Wuchsform kompakt. Robust, langlebig und sehr schnittverträglich zeigt sich dieser Blütenstrauch pflegeleicht und winterhart, wodurch er in modernen wie klassischen Gartengestaltungen gleichermaßen Verwendung findet und über viele Jahre eine edle, kontrastreiche Note verleiht.

Fliederbeere 'Black Beauty' • Sambucus nigra 'Black Beauty'

WuchsformAufrechter Blühstrauch

Größe200 bis 300 cm hoch, 130 bis 200 cm breit

BlüteDie Knospen der 'Black Beauty' sind rosa, im Juni zeigen sich die Blüten in weiß bis rosa. Sie duften. 

Blatt:Das Blattwerk ist dunkelbraunrot und glänzt etwas.

Standort:'Black Beauty' ® benötigt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden sollte nährstoffreich und frisch sein.

BesonderheitenSchwarzer Holunder 'Black Beauty' ® hat duftende Blüten.

Vaccinium vitis-idaea 'Red Pearl' - Großfrüchtige Preiselbeere

Blütenfarbe:
weiß rosa
Blütezeit:
5-6
Höhe von:
0,15m
Höhe bis:
- 0,30m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig, Schatten
Bodenfeuchte:
frisch, feucht, naß
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer
Unvertraeglichkeit:
hoher Kalkgehalt
Toleranz:
frosthart Zone 2
Boden:
sandig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
stumpf grün
Eigenschaften:
eßbare Frucht
Erntezeit:
JIKL
Gehölztyp:
Zwergstrauch
Wuchsform:
dicht
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen
Verwendung:
Naschgarten, Mobiles Grün, Gruppengehölz, Bodendecker, mit Rhododendron, Vogelfutter

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Vaccinium vitis-idaea

Vaccinium vitis-idaea, die echte Preiselbeere, ist ein immergrüner Zwerg-Zierstrauch aus der Heidekrautfamilie, der mit seinen zierlichen, glockenförmigen, weiß bis zart rosafarbenen Blüten im späten Frühling und den leuchtend roten Beeren im Spätsommer bis Herbst begeistert. Das dichte, kompakte Laub aus kleinen, ledrigen, glänzend dunkelgrünen Blättern macht diesen Blüten- und Fruchtstrauch das ganze Jahr über attraktiv. Mit einem niedrigen, teppichbildenden Wuchs von etwa 15 bis 30 cm Höhe und seitlicher Ausbreitung eignet sich die Preiselbeere ideal als Bodendecker, für Beetränder, den Heidegarten, den Steingarten und als strukturstarke Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht schnell ein geschlossener, pflegeleichter Teppich; als kleiner Solitär im Vorgarten setzt sie feine Akzente und harmoniert hervorragend mit Rhododendron, Azalee, Heidelbeere und anderen Moorbeetpflanzen. Für eine üppige Blüte und zuverlässige Fruchtbildung bevorzugt Vaccinium vitis-idaea einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit gleichmäßig frischer, durchlässiger, humoser und saurer Erde (pH 4,0–5,5). Kalkhaltige Böden sollten vermieden werden; eine Moorbeeterde oder ein entsprechend aufbereiteter, torffreier, saurer Substratmix ist ideal. Gießen Sie vorzugsweise mit Regenwasser und halten Sie den Boden gleichmäßig feucht, Staunässe jedoch fern. Eine dünne Mulchschicht erhält die Bodenfeuchte, ein spezieller Rhododendron- oder Heidelbeerdünger im Frühjahr unterstützt die Vitalität. Ein leichter Rückschnitt nach der Ernte fördert die Verzweigung und hält den Gartenstrauch kompakt. Robust und winterhart zeigt die Preiselbeere oft eine zweite Blüte im Spätsommer, was die Zier- und Nutzwirkung dieses kompakten Frucht- und Ziergehölzes zusätzlich steigert.

Vaccinium vitis-idaea ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Vaccinium vitis-idaea, die Preiselbeere, ist ein immergrüner Zwergstrauch aus der Familie der Heidekrautgewächse, der als attraktiver Beerenstrauch und pflegeleichter Zierstrauch gleichermaßen überzeugt. Der kompakte, teppichbildende Gartenstrauch erreicht meist 10 bis 25 cm Höhe und breitet sich langsam mit dichten Polstern aus. Das kleine, ledrige, glänzend dunkelgrüne Laub bleibt ganzjährig dekorativ und bildet den perfekten Hintergrund für die zarten, glockenförmigen Blüten in Weiß bis zartrosa, die im späten Frühjahr erscheinen und oft eine zweite, leichtere Blüte im Spätsommer zeigen. Ab Spätsommer bis Herbst reifen die leuchtend roten, aromatischen Beeren, die den Bodendecker lange zieren und dem Beet saisonale Farbe verleihen. Als vielseitige Moorbeetpflanze passt die Preiselbeere in Heidegärten, Steingärten und naturnahe Beete, macht sich als niedrige Einfassung am Wegrand oder im Vorgarten hervorragend und eignet sich auch als dauerhafte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht eine gleichmäßige, pflegearme Fläche; als kleiner Solitär setzt sie ruhige, strukturgebende Akzente. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem und vor allem saurem Substrat; kalkhaltige Böden sind zu vermeiden. Gießen mit weichem Wasser und eine lockere Mulchschicht fördern Vitalität und Fruchtansatz, Staunässe sollte ausgeschlossen sein. Ein leichter Rückschnitt nach der Ernte erhält den kompakten Wuchs. Robust und winterhart bereichert Vaccinium vitis-idaea ganzjährig den Garten und ergänzt andere Ericaceen wie Heidelbeere, Rhododendron oder Skimmie zu stimmigen Pflanzbildern.

Vaccinium vitis-idaea ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Vaccinium vitis-idaea, die heimische Preiselbeere, ist ein immergrüner Beerenstrauch aus der Ericaceen-Familie und überzeugt als kompakter Zierstrauch mit hohem Nutzwert. Die dichten, glänzend dunkelgrünen, ledrigen Blätter bleiben ganzjährig attraktiv und bilden einen niedrigen, teppichbildenden Gartenstrauch mit 10 bis 20 cm Höhe. Im späten Frühjahr bis Frühsommer erscheinen zierliche, weißlich bis zart rosafarbene, glockenförmige Blüten, die im Spätsommer bis Herbst zu leuchtend roten, aromatischen Beeren ausreifen. Oft folgt im Spätsommer eine zweite, schwächere Blüte, was die Erntezeit verlängern kann. Als Bodendecker, Beeteinfassung oder in Gruppenpflanzung setzt die Preiselbeere frische, naturnahe Akzente im Heidegarten, Moorbeet oder im Rhododendronbeet. Sie eignet sich ebenso als niedrige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon sowie für den Vorgarten oder zur Unterpflanzung lichter Gehölze. Der flächige, dichte Wuchs unterdrückt Beikräuter und sorgt für eine geschlossene, gepflegte Optik, während die roten Früchte dekorative Farbtupfer setzen und in der Küche für Kompott, Konfitüren oder als herzhafte Beilage geschätzt werden. Für gesundes Wachstum benötigt Vaccinium vitis-idaea einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit gleichmäßig frischer, durchlässiger, humoser und kalkarmer, saurer Erde (pH 4 bis 5,5). Eine Abdeckung mit Rindenhumus oder Nadelstreu hält die Feuchtigkeit, fördert die Bodenstruktur und unterstützt den niedrigen pH-Wert. Staunässe wird gemieden, regelmäßige, mäßige Wassergaben sind vorteilhaft. Gedüngt wird zurückhaltend mit Rhododendron- oder Moorbeetdünger. Ein Rückschnitt ist kaum erforderlich; die winterharte, robuste Staude bleibt von Natur aus kompakt und formschön.

Vaccinium angustifolium

Vaccinium angustifolium, die Niedrige Heidelbeere oder Lowbush-Heidelbeere, ist ein kompakter Beerenstrauch mit hohem Zierwert, der als Ziergehölz und Obstgehölz gleichermaßen überzeugt. Der dichte, teppichbildende Kleinstrauch erreicht meist 20 bis 50 cm Höhe und breitet sich über kurze Ausläufer aus, wodurch er sich ideal als Bodendecker und für flächige Pflanzungen eignet. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche glockenförmige, weißlich bis rosé angehauchte Blüten, gefolgt von aromatischen, blau bereiften Beeren im Sommer. Das kleine, elliptische Laub zeigt im Herbst eine intensive Rot- bis Orangefärbung und macht den Blütenstrauch auch außerhalb der Erntezeit zum attraktiven Gartenstrauch. Die Niedrige Heidelbeere passt hervorragend in den Heidegarten, ins Moorbeet, an den sonnigen bis halbschattigen Beetrand oder in den naturnahen Vorgarten. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon bringt sie verlässliche Erträge, solange das Substrat dauerhaft leicht sauer bleibt. Bevorzugt werden humose, durchlässige, torffreie, kalkarme Böden mit pH 4–5,5; Regenwasser zur Bewässerung ist vorteilhaft, Staunässe sollte vermieden werden. Eine Mulchschicht aus Rindenmulch oder Nadelstreu hält die Wurzelzone gleichmäßig feucht und fördert das feine Flachwurzelwerk. Der Pflegeaufwand ist gering: Ein leichter Rückschnitt alter Triebe nach der Ernte erhält Vitalität und Ertrag, zusätzliche Düngung kann moderat mit speziellem Rhododendron- oder Heidelbeerdünger erfolgen. In Gruppenpflanzung entsteht ein geschlossener, fruchtbarer Teppich; als niedriger Solitär setzt die Lowbush-Heidelbeere farbige Akzente, und in Kombination mit Rhododendron, Azalee oder anderen Moorbeetpflanzen entsteht ein stimmiges Bild mit langer Saisonwirkung. Winterhart und windfest, bleibt sie über Jahre eine zuverlässige Bereicherung.

Vaccinium angustifolium 20-30 cm

Vaccinium angustifolium, die Zwerg-Heidelbeere oder Niedrige Blaubeere, ist ein kompakter Beerenstrauch mit hohem Zier- und Nutzwert, der sich als Gartenstrauch ebenso bewährt wie als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse. Im Frühjahr erscheinen zahlreich kleine, glockenförmige, weiß bis zart rosé gefärbte Blüten, gefolgt von aromatischen, mittelgroßen, blau bereiften Beeren im Sommer, die frisch genascht oder in Kuchen, Desserts und Marmeladen überzeugen. Das feine, kleine Laub treibt frischgrün aus, bleibt den Sommer über gesund und dicht und leuchtet im Herbst in intensiven Rot- und Orangentönen, was den Blütenstrauch zusätzlich zum dekorativen Bodendecker macht. Die Wuchsform ist niedrig und polsterbildend, meist 20 bis 40 cm hoch und breit, wodurch sich der Fruchtstrauch ideal für den Vordergrund im Staudenbeet, den Heide- und Moorbeetgarten, den Vorgarten sowie für Gruppenpflanzungen eignet; als flächiger Solitär setzt er ruhige, naturnahe Akzente. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und Fruchtansatz. Wichtig ist ein saurer, humoser, gleichmäßig frischer bis mäßig feuchter, gut drainierter Boden; kalkhaltige Substrate sollten gemieden werden. In Töpfen empfiehlt sich ein Moorbeet- oder Rhododendron-Substrat. Eine Mulchschicht aus Rindenhumus oder Nadelstreu hält die Feuchtigkeit, reduziert Unkrautdruck und verbessert die Bodenstruktur. Der Pflegeaufwand ist gering: Nach der Ernte ältere Triebe auslichten, um den kompakten Aufbau zu erhalten, und in trockenen Phasen ausreichend wässern. Vaccinium angustifolium ist zuverlässig winterhart und bereichert jeden Naschgarten als dauerhaftes Obstgehölz.

Prunus spinosa - Schlehe

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
4-5
Höhe von:
4,00m
Höhe bis:
- 5,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden
Boden:
sandig, steinig, lehmig, durchlässig
Blattfarbe:
dunkelgrün glänzend
Eigenschaften:
eßbare Frucht, auffallende Frucht, Dornen, heimische Pflanze, Duft
Erntezeit:
JK
Gehölztyp:
Großstrauch
Wurzeln:
tief, weit streichend, Ausläufer
Verwendung:
Naschgarten, Windschutz, Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Pioniergehölz, Bienenweide, Naturgarten, Gruppengehölz, freiwachsende Hecken, Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Schmetterlinge (Nektar), Schmetterlinge (Raupenfutter)
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Prunus spinosa

Prunus spinosa, der heimische Schwarzdorn oder Schlehe, ist ein charakterstarker Blütenstrauch und vielseitiges Ziergehölz für naturnahe wie klassische Gartengestaltungen. Im zeitigen Frühjahr, oft schon im März, öffnet der Gartenstrauch vor dem Laubaustrieb eine Fülle strahlendweißer Blüten, die den Strauch wie eine Wolke überziehen und eindrucksvolle Akzente setzen. Das Laub folgt in frischem Mittelgrün, im Herbst oft gelblich verfärbend. Der Wuchs ist dicht verzweigt, aufrecht bis breitbuschig und dank der typischen Kurztriebe mit Dornen formstabil; ausgewachsen erreicht Schwarzdorn etwa 2 bis 4 Meter Höhe und eignet sich damit hervorragend als freiwachsende Heckenpflanze, als strukturstarkes Sichtschutzgehölz oder als robuster Solitär im Vorgarten. Im Spätsommer bis Herbst reifen die typischen blau-schwarzen, bereiften Steinfrüchte, die nach Frosteinwirkung ihr volles Aroma für Küche und Vorrat entfalten. Prunus spinosa bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gedeiht auf durchlässigen, eher nährstoffreichen Böden von schwach sauer bis kalkhaltig; auch trockene, leichte Substrate werden nach Anwachsphase gut toleriert. Das Gehölz ist ausgesprochen schnittverträglich und pflegeleicht, kann regelmäßig ausgelichtet oder nach Bedarf stark zurückgenommen werden, um eine dichte, standfeste Hecke oder eine klare Form zu erhalten. In gemischten Strauchpflanzungen kombiniert Schwarzdorn mit anderen Blütengehölzen einen natürlichen, saisonalen Aufbau und bietet ganzjährig Struktur. Als widerstandsfähiger Gartenstrauch bewährt er sich an Windlagen ebenso wie in größeren Rabatten und an Grundstücksgrenzen; in großzügigen Pflanzgefäßen ist eine Kultur möglich, wenn ein ausreichend tiefes, drainiertes Substrat und regelmäßiger Rückschnitt gewährleistet sind.

Prunus spinosa 125-150 cm

Prunus spinosa, die Schlehe oder Schwarzdorn, ist ein robuster, heimischer Blütenstrauch mit hohem Zier- und Nutzwert. Bereits ab März hüllt sich dieser dornige Gartenstrauch in eine üppige Wolke reinweißer Blüten, die vor dem Laubaustrieb erscheinen und den Beginn des Gartenjahres eindrucksvoll markieren. Das Laub ist frischgrün, im Herbst oft gelblich bis orange getönt, der Wuchs dicht verzweigt, aufrecht-buschig und im Alter breit ausladend, wodurch sich Prunus spinosa ideal als natürliche Heckenpflanze, Sichtschutz oder Windschutz eignet. Als Solitär setzt der Schwarzdorn in größeren Beeten und im Vorgarten markante Akzente; in Gruppenpflanzungen bildet er strukturstarke, undurchdringliche Blütenhecken. In ausreichend großen Kübeln auf Terrasse und Hof entfaltet er ebenfalls seinen rustikalen Charme. Im Spätsommer bis Herbst reifen blauschwarze, herbe Früchte, die sich hervorragend zu Likör, Gelee oder Kompott verarbeiten lassen und das Gehölz auch als Wildobst bereichern. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, eher kalkhaltigem bis neutralem Boden; Prunus spinosa ist ausgesprochen frosthart, windfest und nach der Etablierung trockenheitstolerant. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die Form, fördert die Blühfreude und hält den Zierstrauch kompakt, dabei werden Ausläufer nach Bedarf entfernt. Dank seiner Schnittverträglichkeit und der dichten, dornigen Verzweigung ist dieser Blütenstrauch die erste Wahl für naturnahe, pflegeleichte Hecken und langlebige Gartenstrukturen, die das ganze Jahr über Charakter zeigen.

Prunus spinosa 40-60 cm

Prunus spinosa, der Schwarzdorn oder Schlehe, ist ein robuster Blütenstrauch aus der Gattung Prunus, der als Zierstrauch und Gartenstrauch mit ursprünglichem Charakter überzeugt. Bereits im frühen Frühjahr, oft noch vor dem Blattaustrieb, hüllt sich der Strauch in eine Fülle reinweißer Blüten, die den Garten aufhellen und einen markanten Akzent setzen. Das Laub erscheint frischgrün und wechselt im Herbst in gelbe bis orange Töne, während die dichten, bedornten Triebe eine kompakte, undurchdringliche Struktur bilden. Im Spätsommer bis Herbst reifen blau-schwarze, bereifte Früchte, die nach Frosteinwirkung für Gelees, Liköre oder Chutneys genutzt werden können. Mit seiner kräftigen, aufrechten bis breitbuschigen Wuchsform erreicht der Schwarzdorn 3 bis 4 Meter Höhe und Breite und eignet sich hervorragend als frei wachsende Heckenpflanze, Windschutz oder als strukturstarker Solitär im Naturgartenstil. In größeren Pflanzflächen macht er sich in Gruppenpflanzungen ebenso gut wie als rahmender Hintergrund im Staudenbeet; im kleinen Vorgarten kann er durch regelmäßigen Schnitt kompakt gehalten werden. Prunus spinosa bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und kommt mit durchlässigen, eher nährstoffreichen, auch kalkhaltigen Böden bestens zurecht. Er ist äußerst schnittverträglich und pflegeleicht, toleriert Trockenheit nach der Etablierung und ist sehr winterhart. Für eine dichte Hecke empfiehlt sich ein Rückschnitt nach der Frucht, bei Einzelstellung betont ein gelegener Auslichtungsschnitt die natürlich verzweigte Silhouette. Aufgrund des kräftigen Wuchses ist er für große Kübel nur bedingt geeignet.

Prunus spinosa 60-100 cm

Prunus spinosa, der Schwarzdorn oder Schlehe, ist ein charakterstarker Zierstrauch und Blütenstrauch mit natürlichem Charme, der als Gartenstrauch besonders vielseitig einsetzbar ist. Im zeitigen Frühjahr erscheinen unzählige schneeweiße, duftige Blüten noch vor dem Laubaustrieb und setzen strahlende Akzente, gefolgt von frischgrünem, leicht glänzendem Laub, das im Herbst gelblich verfärbt. Die Wuchsform ist dicht, reich verzweigt und aufrecht, mit markanten Kurztrieben und kräftigen Dornen, was dem Gehölz eine eindrucksvolle Struktur verleiht. Ab Spätsommer reifen blau-schwarze, bereifte Früchte, die nach dem ersten Frost traditionell für Liköre, Gelees oder Chutneys geschätzt werden. Als Heckenpflanze bildet Prunus spinosa windfeste, blickdichte Grundstücksbegrenzungen und eignet sich ebenso für naturnahe Gruppenpflanzungen, als strukturstarker Solitär im Vorgarten oder zur Auflockerung gemischter Gehölzränder. In größeren Beeten setzt der Schwarzdorn als robuster Wildgehölz-Klassiker architektonische Akzente und harmoniert mit Stauden und Gräsern, die sein frühes Blütenbild saisonal verlängern. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; der Boden darf gern kalkhaltig, lehmig bis sandig und gut drainiert sein. Prunus spinosa ist ausgesprochen schnittverträglich, pflegeleicht und winterhart; ein formgebender Rückschnitt nach der Blüte erhält die dichte Verzweigung, während ältere Triebe im mehrjährigen Rhythmus verjüngt werden können. Insgesamt überzeugt dieser traditionelle Gartenstrauch durch seine frühe Blütenpracht, seine markante Dornenstruktur und die dekorativen Herbstfrüchte – ideale Eigenschaften für dauerhafte, standfeste Hecken, freiwachsende Gebüsche und charaktervolle Einzelpflanzungen.

Prunus spinosa 60-100 cm

Prunus spinosa, der Schwarzdorn oder Schlehe, ist ein charakterstarker Zierstrauch und Blütenstrauch mit natürlichem Charme, der als Gartenstrauch besonders vielseitig einsetzbar ist. Im zeitigen Frühjahr erscheinen unzählige schneeweiße, duftige Blüten noch vor dem Laubaustrieb und setzen strahlende Akzente, gefolgt von frischgrünem, leicht glänzendem Laub, das im Herbst gelblich verfärbt. Die Wuchsform ist dicht, reich verzweigt und aufrecht, mit markanten Kurztrieben und kräftigen Dornen, was dem Gehölz eine eindrucksvolle Struktur verleiht. Ab Spätsommer reifen blau-schwarze, bereifte Früchte, die nach dem ersten Frost traditionell für Liköre, Gelees oder Chutneys geschätzt werden. Als Heckenpflanze bildet Prunus spinosa windfeste, blickdichte Grundstücksbegrenzungen und eignet sich ebenso für naturnahe Gruppenpflanzungen, als strukturstarker Solitär im Vorgarten oder zur Auflockerung gemischter Gehölzränder. In größeren Beeten setzt der Schwarzdorn als robuster Wildgehölz-Klassiker architektonische Akzente und harmoniert mit Stauden und Gräsern, die sein frühes Blütenbild saisonal verlängern. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; der Boden darf gern kalkhaltig, lehmig bis sandig und gut drainiert sein. Prunus spinosa ist ausgesprochen schnittverträglich, pflegeleicht und winterhart; ein formgebender Rückschnitt nach der Blüte erhält die dichte Verzweigung, während ältere Triebe im mehrjährigen Rhythmus verjüngt werden können. Insgesamt überzeugt dieser traditionelle Gartenstrauch durch seine frühe Blütenpracht, seine markante Dornenstruktur und die dekorativen Herbstfrüchte – ideale Eigenschaften für dauerhafte, standfeste Hecken, freiwachsende Gebüsche und charaktervolle Einzelpflanzungen.

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