Garten-Gehölze

Bäume und Sträucher für Themen

Quercus robur 'Fastigiata' - Säulen-Eiche

Höhe von:
20,00m
Höhe bis:
- 30,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Grundwasserabsenkung
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, frosthart Zone 5a
Boden:
sandig, steinig, lehmig
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
eßbare Frucht
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
säulenförmig
Wurzeln:
flach, tief, weit streichend
Verwendung:
Verkehrsbegleitgrün, Alleebaum, geometrische Anlagen, Solitärgehölz, Hausbaum

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Quercus robur 'Fastigiata Koster'

Quercus robur ‘Fastigiata Koster’, die säulenförmige Stieleiche, verbindet die Würde einer Eiche mit einem schmalen, aufrechten Wuchs, der sich hervorragend für moderne Gärten eignet. Als Zierbaum und Solitär fällt sie durch ihre streng vertikale Silhouette auf, die mit dicht angesetzten, tief gelappten, dunkelgrünen Blättern elegant betont wird. Im Frühjahr erscheinen gelbgrüne Kätzchen, unaufdringlich und typisch eichenhaft, gefolgt von zierenden Eicheln im Spätsommer bis Herbst. Das Laub verfärbt sich im Herbst goldgelb bis braun; ein Teil kann trocken bis in den Winter hinein haften bleiben und der Pflanze eine markante Struktur verleihen. Der Wuchs ist kompakt, platzsparend und formstabil, ideal für Vorgärten, schmale Beete, Einfahrten, als repräsentativer Hausbaum oder in einer Reihe als schmale Allee. In größeren Anlagen macht sie als Solitär ebenso Eindruck wie in lockeren Gruppenpflanzungen oder als hochgewachsener, grüner Sichtschutz in architektonischen Gartenkonzepten. Als Gartenbaum und Ziergehölz ist ‘Fastigiata Koster’ besonders dort gefragt, wo Höhe erwünscht ist, ohne breite Krone. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit tiefgründigen, nährstoffreichen, durchlässigen bis lehmigen Böden; sie verträgt sowohl neutrale als auch kalkhaltige Substrate und kommt nach der Etablierung mit zeitweiser Trockenheit zurecht. Ein regelmäßiges Angießen in den ersten Standjahren, eine Mulchschicht zur Feuchtespeicherung sowie ein maßvoller Erziehungs- oder Formschnitt genügen der Pflege. Insgesamt präsentiert sich diese säulenförmige Stieleiche als langlebiges, robustes Gehölz für stilbewusste Garten- und Stadtstandorte.

Quercus robur 'Fastigiata Koster' ca. 15 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Quercus robur ‘Fastigiata Koster’, die Säulen-Stieleiche, ist ein elegantes Ziergehölz mit markanter, streng aufrechter Wuchsform und dicht anliegenden Ästen. Der Gartenbaum zeigt das typische, tief gelappte, dunkelgrüne Laub der Stieleiche, das im Herbst in warme Gelb- bis Braunnuancen übergeht. Die unscheinbaren, hängenden Kätzchen erscheinen im Frühjahr, gefolgt von den charakteristischen Eicheln, die ab Spätsommer bis Herbst reifen und dem Solitärgehölz zusätzliche Struktur verleihen. Mit ihrer schlanken, säulenförmigen Silhouette bleibt diese Sorte vergleichsweise schmal und eignet sich hervorragend für Vorgarten, Hausgarten und repräsentative Eingänge, als Solitär, in Reihenpflanzung als Allee oder als hoher, platzsparender Sichtschutz entlang von Grundstücksgrenzen. In großzügigen Anlagen setzt der Zierbaum architektonische Akzente und passt in formale Gestaltungen ebenso wie in moderne Stadtgärten. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit tiefgründigem, durchlässigem, frischem bis mäßig trockenem Boden; sie toleriert unterschiedliche pH-Werte und zeigt sich robust gegenüber städtischem Klima und Wind. Nach dem Anwachsen gilt die Säulen-Stieleiche als pflegeleicht: Ein gelegentlicher Erziehungs- oder Formschnitt in der laubfreien Zeit hält die klare Säulenform, ansonsten ist kaum Schnitt notwendig. Regelmäßiges Wässern in den ersten Standjahren fördert die Tiefwurzelbildung; später überzeugt das langlebige Gehölz durch seine Standfestigkeit und die dauerhaft schmale Krone, was es zu einem idealen Hausbaum und strukturgebenden Zierbaum in kleinen und großen Gärten macht.

Eiche 'Fastigiata Koster' • Quercus robur 'Fastigiata Koster'

Der Baum könnte nicht symbolträchtiger sein. Die „Eiche“ steht für Beständigkeit und Beharrlichkeit. Sie beeindruckt mit ihrem kräftigen Stamm und dem buschigen, dichten Laubwerk. Schon die Blätter mit ihren charakteristischen Rundungen tragen dazu bei, dass man sich unter einem Eichenbaum sicher fühlt. Das Laubgehölz mit der orange-gelben Herbstfärbung ist als Landschaftsbegrünung oft zu finden. Wer den geeigneten Garten hat, erzeugt mit diesem Baum und einer Bank darunter einen romantischen Rückzugsort.

Synonym

Pyramideneiche 'Fastigiata Koster' ist auch unter diesem Namen bekannt: Stieleiche Synonyme (botanisch): Quercus pedunculata.

Verwendungen

Solitär, Ziergehölz, Landschaft, Grünstreifen

Wuchs

Pyramideneiche 'Fastigiata Koster' ist ein säulenförmig und schlank wachsender Baum. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 15 - 20 m ...

Eiche 'Fastigiata Koster' • Quercus robur 'Fastigiata Koster'

Der Baum könnte nicht symbolträchtiger sein. Die „Eiche“ steht für Beständigkeit und Beharrlichkeit. Sie beeindruckt mit ihrem kräftigen Stamm und dem buschigen, dichten Laubwerk. Schon die Blätter mit ihren charakteristischen Rundungen tragen dazu bei, dass man sich unter einem Eichenbaum sicher fühlt. Das Laubgehölz mit der orange-gelben Herbstfärbung ist als Landschaftsbegrünung oft zu finden. Wer den geeigneten Garten hat, erzeugt mit diesem Baum und einer Bank darunter einen romantischen Rückzugsort.

Synonym

Pyramideneiche 'Fastigiata Koster' ist auch unter diesem Namen bekannt: Stieleiche Synonyme (botanisch): Quercus pedunculata.

Verwendungen

Solitär, Ziergehölz, Landschaft, Grünstreifen

Wuchs

Pyramideneiche 'Fastigiata Koster' ist ein säulenförmig und schlank wachsender Baum. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 15 - 20 m ...

Eiche 'Fastigiata Koster' • Quercus robur 'Fastigiata Koster'

Der Baum könnte nicht symbolträchtiger sein. Die „Eiche“ steht für Beständigkeit und Beharrlichkeit. Sie beeindruckt mit ihrem kräftigen Stamm und dem buschigen, dichten Laubwerk. Schon die Blätter mit ihren charakteristischen Rundungen tragen dazu bei, dass man sich unter einem Eichenbaum sicher fühlt. Das Laubgehölz mit der orange-gelben Herbstfärbung ist als Landschaftsbegrünung oft zu finden. Wer den geeigneten Garten hat, erzeugt mit diesem Baum und einer Bank darunter einen romantischen Rückzugsort.

Synonym

Pyramideneiche 'Fastigiata Koster' ist auch unter diesem Namen bekannt: Stieleiche Synonyme (botanisch): Quercus pedunculata.

Verwendungen

Solitär, Ziergehölz, Landschaft, Grünstreifen

Wuchs

Pyramideneiche 'Fastigiata Koster' ist ein säulenförmig und schlank wachsender Baum. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 15 - 20 m ...

Rhamnus frangula - Faulbaum Pulverholz

Blütezeit:
5-6
Höhe von:
2,00m
Höhe bis:
- 4,00m
Licht:
absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
feucht, frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Toleranz:
rauchhart
Boden:
lehmig, humos, moorig
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
auffallende Frucht, heimische Pflanze
Gehölztyp:
Großstrauch, Strauch
Wurzeln:
tief
Verwendung:
Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Naturgarten, Gruppengehölz, freiwachsende Hecken, mobiles Grün
Pflege:
starker Schnitt nicht emfehlenswert

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Rhamnus frangula 'Asplenifolia'

Rhamnus frangula ‘Asplenifolia’, bei uns als Faulbaum bekannt, präsentiert sich als eleganter Zierstrauch mit außergewöhnlich filigran geschlitztem Laub, das an Farnwedel erinnert und dem Garten ganzjährig eine feine, luftige Struktur verleiht. Der aufrechte, locker verzweigte Wuchs entwickelt sich zu einem schmalen, vasenförmigen Gartenstrauch oder kleinen Großstrauch, der je nach Standort 3 bis 5 Meter Höhe erreichen kann und damit sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzungen eine stilvolle Figur macht. Im späten Frühjahr bis in den Sommer erscheinen unaufdringliche, grünlich-weiße Blüten, denen im Verlauf dekorative Früchte folgen, die von Rot nach Schwarz ausreifen und den natürlichen Zierwert zusätzlich unterstreichen. Im Herbst leuchtet das feine Blattwerk in warmen Gelb- bis Orange-Tönen und setzt attraktive Akzente in Beet, Vorgarten und am Gehölzrand. ‘Asplenifolia’ bevorzugt sonnige bis halbschattige Lagen mit humosem, lockerem und gleichmäßig frischem Boden; leicht saure bis neutrale Substrate werden besonders gut vertragen, vorübergehende Feuchte ist unproblematisch, Staunässe sollte vermieden werden. Als Heckenpflanze wirkt der Blütenstrauch transparent und modern, lässt sich aber auch hervorragend mit Stauden und Gräsern kombinieren. In großen Kübeln auf Terrasse oder Patio entfaltet die Kübelpflanze ihre strukturgebende Wirkung ebenso zuverlässig. Pflegeleicht und schnittverträglich genügt ein Auslichtungsschnitt im Spätwinter oder nach der Fruchtreife, um die feine Blattschmuckwirkung dauerhaft zu erhalten und den formschönen Habitus des Ziergehölzes zu betonen.

Rhamnus frangula 'Asplenifolia' 40-60 cm

Rhamnus frangula ‘Asplenifolia’, der feinblättrige Faulbaum (syn. Frangula alnus), präsentiert sich als eleganter Zierstrauch mit filigran durchbrochenem, farnartig wirkendem Laub, das dem Garten eine besondere Textur verleiht. Der sommergrüne Gartenstrauch treibt im Frühjahr frischgrün aus, zeigt von Mai bis Juli unaufdringliche, grünlich-weiße Blüten und schmückt sich im Spätsommer mit dekorativen, zunächst roten, später tiefschwarzen Früchten; im Herbst leuchtet das Laub in warmen Gelb- bis Goldtönen. Die Wuchsform ist locker aufrecht, transparent und dennoch strukturbildend, wodurch sich ‘Asplenifolia’ ideal als Solitär im Vorgarten, in modern komponierten Beeten oder als luftig wirkende Heckenpflanze eignet. In naturnahen Pflanzungen, am Gehölzrand oder als Hintergrund in Mixed Borders verleiht dieser Blütenstrauch Tiefe, während er in großen Gefäßen auch als formschöne Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten überzeugt. Der Faulbaum bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht am besten in humosen, lockeren, leicht sauren bis neutralen Böden, die frisch bis mäßig feucht sind. Kurze Trockenphasen werden nach der Etablierung toleriert, gleichmäßige Bodenfeuchte fördert jedoch das vitale Wachstum und die satte Blattfarbe. Starke Hitze in Kombination mit Staunässe sollte vermieden werden. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig; ein formgebender Rückschnitt im Spätwinter erhält die transparente Silhouette und fördert einen dichten Neuaufbau. Als pflegeleichter Gartenstrauch mit ausgeprägter Winterhärte bietet Rhamnus frangula ‘Asplenifolia’ vielfältige Verwendungsmöglichkeiten von der lockeren Gruppenpflanzung bis zur dezenten Strukturpflanze, die das ganze Jahr über mit feinem Laubwerk, Fruchtschmuck und eleganter Gestalt punktet.

Rhamnus frangula 'Asplenifolia' 60-80 cm

Rhamnus frangula ‘Asplenifolia’, auch als Frangula alnus ‘Asplenifolia’ oder Schmalblättriger Faulbaum bekannt, ist ein elegantes Ziergehölz mit außergewöhnlich filigranem Laub, das an Farn erinnert. Dieser Gartenstrauch wächst locker aufrecht mit transparenter Krone und setzt durch seine schmalen, tief eingeschnittenen Blätter vom Austrieb bis zum Herbst feine Strukturakzente. Im späten Frühjahr bis zum Sommer erscheinen unauffällige, grünlich-weiße Blüten, aus denen sich im Verlauf dekorative, erst rötliche, später tiefschwarze Früchte entwickeln. Im Herbst leuchtet das Laub in warmen Gelb- bis Orange-Tönen und sorgt für einen stimmungsvollen Saisonabschluss. Als Solitär im Vorgarten, als formgebendes Element im Staudenbeet oder in der lockeren Gruppenpflanzung entfaltet dieser Blütenstrauch seine besondere, luftige Wirkung. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Patio kann der Faulbaum in jungen Jahren ebenfalls überzeugen, solange ein ausreichend tiefes Gefäß und gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet sind. In der freiwachsenden Hecke bringt er Struktur und Leichtigkeit, ohne massiv zu wirken, und harmoniert mit Gräsern sowie naturnahen Begleitstauden. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden frisch bis feucht, humos und gut durchlässig, idealerweise schwach sauer bis neutral. Auch zeitweilig höhere Bodenfeuchte wird gut vertragen. Pflegeleicht und robust benötigt Rhamnus frangula ‘Asplenifolia’ nur wenig Schnitt; ein behutsames Auslichten nach der Laubfärbung erhält die grazile Wuchsform. Dank hoher Winterhärte und zuverlässiger Vitalität ist dieser Zierstrauch eine langlebige Wahl für strukturreiche Gartenkompositionen, die Eleganz und Natürlichkeit mit einem klaren, modernen Erscheinungsbild verbinden.

Rhamnus frangula 'Asplenifolia' 80-100 cm

Rhamnus frangula ‘Asplenifolia’, der filigran geschlitzblättrige Faulbaum, überzeugt als eleganter Zierstrauch mit besonders feinem, farnähnlichem Laub. Der laubabwerfende Gartenstrauch bildet einen locker-aufrechten Wuchs mit transparentem Habitus und erreicht im Alter etwa 2 bis 3 Meter Höhe, wodurch er sich gleichermaßen als Solitär, für die Gruppenpflanzung oder als dezente Heckenpflanze eignet. Im späten Frühjahr erscheinen kleine, grünlich-weiße Blüten, die den Blütenstrauch zart schmücken, gefolgt von dekorativen, sich rötlich färbenden und später dunkel werdenden Früchten. Das schmale, tief eingeschnittene Blattwerk bleibt bis in den Herbst attraktiv und zeigt dann warme gelblich bis orangefarbene Töne, die Beeten, Vorgärten und naturnah gestalteten Gehölzrändern eine besondere Note verleihen. Als vielseitige Kübelpflanze macht ‘Asplenifolia’ auch auf Terrasse und Balkon eine gute Figur, sofern der Wurzelraum großzügig bemessen und die Wasserversorgung gleichmäßig ist. Die Sorte bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und frisch-feuchte, humose, gut durchlässige Böden, gern leicht sauer bis neutral; zeitweilige Nässe wird besser toleriert als längere Trockenheit. Eine Mulchschicht und gelegentliche Wassergaben in trockenen Phasen fördern Vitalität und Blattqualität. Der Rückschnitt ist unkompliziert und kann bei Bedarf im späten Winter zur Formgebung oder Verjüngung erfolgen, da der Strauch gut austreibt und sich leicht in lockere Sichtschutzpflanzungen integrieren lässt. Robust, winterhart und pflegearm fügt sich Rhamnus frangula ‘Asplenifolia’ harmonisch in Mischpflanzungen mit Stauden und anderen Blütengehölzen ein und setzt mit seinem grazilen Laub das ganze Gartenjahr über fein strukturierte Akzente.

Rhamnus frangula 'Asplenifolia' 80-100 cm Stammhöhe

Rhamnus frangula ‘Asplenifolia’, der fein geschlitzte Faulbaum (auch als Frangula alnus ‘Asplenifolia’ bekannt), ist ein elegantes Ziergehölz mit besonderem Blattschmuck. Die schmalen, farnartig tief eingeschnittenen Blätter verleihen diesem Gartenstrauch eine luftige, filigrane Anmutung und setzen von Frühling bis Herbst moderne Akzente im Beet und Vorgarten. Im späten Frühjahr bis in den Sommer erscheinen unauffällige, grünlich-weiße Blüten, denen im Jahresverlauf dekorative, sich von rot zu schwarz verfärbende Früchte folgen. Im Herbst kleidet sich das Laub in warmen Gelb- bis Orange-Tönen und unterstreicht den Wert als Solitär. Die Sorte wächst aufrecht, locker verzweigt und bildet auf Stamm veredelt eine formschöne, rundliche Krone, die sich ideal als kleines Stämmchen für Terrasse und Eingangssituationen eignet. Als Blüten- und Zierstrauch passt sie ebenso in Gruppenpflanzungen, frei wachsende Hecken oder an den Rand von Gehölzrabatten und harmoniert mit Gräsern und Stauden. Auch im großen Kübel entfaltet sie auf Balkon und Terrasse ihre Wirkung, vorausgesetzt der Wurzelbereich bleibt gleichmäßig frisch. Bevorzugt wird ein humoser, leicht saurer bis neutraler, gut durchlässiger, frischer bis feuchter Boden; kurzzeitige Trockenphasen werden nach Anwachsen toleriert. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert dichten Wuchs und schöne Blattfarbe. Pflegeleicht und schnittverträglich genügt ein Rück- oder Formschnitt bei Bedarf im späten Winter, um die Krone kompakt zu halten und die Verzweigung zu fördern. Eine Mulchschicht und gelegentliche organische Nährstoffgaben unterstützen vitales Wachstum und ein gesundes Erscheinungsbild.

Rhamnus frangula 'Asplenifolia' - Farnblättriger Faulbaum

Blütezeit:
5-6
Breite:
1,70m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Toleranz:
rauchhart
Boden:
lehmig, humos, moorig
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
Fruchtschmuck, auffallende Herbstfärbung
Wuchsform:
locker
Wüchsigkeit:
20 - 40 cm/Jahr
Verwendung:
Japangarten, mobiles Grün

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Rhamnus frangula 'Asplenifolia'

Rhamnus frangula ‘Asplenifolia’, bei uns als Faulbaum bekannt, präsentiert sich als eleganter Zierstrauch mit außergewöhnlich filigran geschlitztem Laub, das an Farnwedel erinnert und dem Garten ganzjährig eine feine, luftige Struktur verleiht. Der aufrechte, locker verzweigte Wuchs entwickelt sich zu einem schmalen, vasenförmigen Gartenstrauch oder kleinen Großstrauch, der je nach Standort 3 bis 5 Meter Höhe erreichen kann und damit sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzungen eine stilvolle Figur macht. Im späten Frühjahr bis in den Sommer erscheinen unaufdringliche, grünlich-weiße Blüten, denen im Verlauf dekorative Früchte folgen, die von Rot nach Schwarz ausreifen und den natürlichen Zierwert zusätzlich unterstreichen. Im Herbst leuchtet das feine Blattwerk in warmen Gelb- bis Orange-Tönen und setzt attraktive Akzente in Beet, Vorgarten und am Gehölzrand. ‘Asplenifolia’ bevorzugt sonnige bis halbschattige Lagen mit humosem, lockerem und gleichmäßig frischem Boden; leicht saure bis neutrale Substrate werden besonders gut vertragen, vorübergehende Feuchte ist unproblematisch, Staunässe sollte vermieden werden. Als Heckenpflanze wirkt der Blütenstrauch transparent und modern, lässt sich aber auch hervorragend mit Stauden und Gräsern kombinieren. In großen Kübeln auf Terrasse oder Patio entfaltet die Kübelpflanze ihre strukturgebende Wirkung ebenso zuverlässig. Pflegeleicht und schnittverträglich genügt ein Auslichtungsschnitt im Spätwinter oder nach der Fruchtreife, um die feine Blattschmuckwirkung dauerhaft zu erhalten und den formschönen Habitus des Ziergehölzes zu betonen.

Rhamnus frangula 'Asplenifolia' 40-60 cm

Rhamnus frangula ‘Asplenifolia’, der feinblättrige Faulbaum (syn. Frangula alnus), präsentiert sich als eleganter Zierstrauch mit filigran durchbrochenem, farnartig wirkendem Laub, das dem Garten eine besondere Textur verleiht. Der sommergrüne Gartenstrauch treibt im Frühjahr frischgrün aus, zeigt von Mai bis Juli unaufdringliche, grünlich-weiße Blüten und schmückt sich im Spätsommer mit dekorativen, zunächst roten, später tiefschwarzen Früchten; im Herbst leuchtet das Laub in warmen Gelb- bis Goldtönen. Die Wuchsform ist locker aufrecht, transparent und dennoch strukturbildend, wodurch sich ‘Asplenifolia’ ideal als Solitär im Vorgarten, in modern komponierten Beeten oder als luftig wirkende Heckenpflanze eignet. In naturnahen Pflanzungen, am Gehölzrand oder als Hintergrund in Mixed Borders verleiht dieser Blütenstrauch Tiefe, während er in großen Gefäßen auch als formschöne Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten überzeugt. Der Faulbaum bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht am besten in humosen, lockeren, leicht sauren bis neutralen Böden, die frisch bis mäßig feucht sind. Kurze Trockenphasen werden nach der Etablierung toleriert, gleichmäßige Bodenfeuchte fördert jedoch das vitale Wachstum und die satte Blattfarbe. Starke Hitze in Kombination mit Staunässe sollte vermieden werden. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig; ein formgebender Rückschnitt im Spätwinter erhält die transparente Silhouette und fördert einen dichten Neuaufbau. Als pflegeleichter Gartenstrauch mit ausgeprägter Winterhärte bietet Rhamnus frangula ‘Asplenifolia’ vielfältige Verwendungsmöglichkeiten von der lockeren Gruppenpflanzung bis zur dezenten Strukturpflanze, die das ganze Jahr über mit feinem Laubwerk, Fruchtschmuck und eleganter Gestalt punktet.

Rhamnus frangula 'Asplenifolia' 60-80 cm

Rhamnus frangula ‘Asplenifolia’, auch als Frangula alnus ‘Asplenifolia’ oder Schmalblättriger Faulbaum bekannt, ist ein elegantes Ziergehölz mit außergewöhnlich filigranem Laub, das an Farn erinnert. Dieser Gartenstrauch wächst locker aufrecht mit transparenter Krone und setzt durch seine schmalen, tief eingeschnittenen Blätter vom Austrieb bis zum Herbst feine Strukturakzente. Im späten Frühjahr bis zum Sommer erscheinen unauffällige, grünlich-weiße Blüten, aus denen sich im Verlauf dekorative, erst rötliche, später tiefschwarze Früchte entwickeln. Im Herbst leuchtet das Laub in warmen Gelb- bis Orange-Tönen und sorgt für einen stimmungsvollen Saisonabschluss. Als Solitär im Vorgarten, als formgebendes Element im Staudenbeet oder in der lockeren Gruppenpflanzung entfaltet dieser Blütenstrauch seine besondere, luftige Wirkung. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Patio kann der Faulbaum in jungen Jahren ebenfalls überzeugen, solange ein ausreichend tiefes Gefäß und gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet sind. In der freiwachsenden Hecke bringt er Struktur und Leichtigkeit, ohne massiv zu wirken, und harmoniert mit Gräsern sowie naturnahen Begleitstauden. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden frisch bis feucht, humos und gut durchlässig, idealerweise schwach sauer bis neutral. Auch zeitweilig höhere Bodenfeuchte wird gut vertragen. Pflegeleicht und robust benötigt Rhamnus frangula ‘Asplenifolia’ nur wenig Schnitt; ein behutsames Auslichten nach der Laubfärbung erhält die grazile Wuchsform. Dank hoher Winterhärte und zuverlässiger Vitalität ist dieser Zierstrauch eine langlebige Wahl für strukturreiche Gartenkompositionen, die Eleganz und Natürlichkeit mit einem klaren, modernen Erscheinungsbild verbinden.

Rhamnus frangula 'Asplenifolia' 80-100 cm

Rhamnus frangula ‘Asplenifolia’, der filigran geschlitzblättrige Faulbaum, überzeugt als eleganter Zierstrauch mit besonders feinem, farnähnlichem Laub. Der laubabwerfende Gartenstrauch bildet einen locker-aufrechten Wuchs mit transparentem Habitus und erreicht im Alter etwa 2 bis 3 Meter Höhe, wodurch er sich gleichermaßen als Solitär, für die Gruppenpflanzung oder als dezente Heckenpflanze eignet. Im späten Frühjahr erscheinen kleine, grünlich-weiße Blüten, die den Blütenstrauch zart schmücken, gefolgt von dekorativen, sich rötlich färbenden und später dunkel werdenden Früchten. Das schmale, tief eingeschnittene Blattwerk bleibt bis in den Herbst attraktiv und zeigt dann warme gelblich bis orangefarbene Töne, die Beeten, Vorgärten und naturnah gestalteten Gehölzrändern eine besondere Note verleihen. Als vielseitige Kübelpflanze macht ‘Asplenifolia’ auch auf Terrasse und Balkon eine gute Figur, sofern der Wurzelraum großzügig bemessen und die Wasserversorgung gleichmäßig ist. Die Sorte bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und frisch-feuchte, humose, gut durchlässige Böden, gern leicht sauer bis neutral; zeitweilige Nässe wird besser toleriert als längere Trockenheit. Eine Mulchschicht und gelegentliche Wassergaben in trockenen Phasen fördern Vitalität und Blattqualität. Der Rückschnitt ist unkompliziert und kann bei Bedarf im späten Winter zur Formgebung oder Verjüngung erfolgen, da der Strauch gut austreibt und sich leicht in lockere Sichtschutzpflanzungen integrieren lässt. Robust, winterhart und pflegearm fügt sich Rhamnus frangula ‘Asplenifolia’ harmonisch in Mischpflanzungen mit Stauden und anderen Blütengehölzen ein und setzt mit seinem grazilen Laub das ganze Gartenjahr über fein strukturierte Akzente.

Rhamnus frangula 'Asplenifolia' 80-100 cm Stammhöhe

Rhamnus frangula ‘Asplenifolia’, der fein geschlitzte Faulbaum (auch als Frangula alnus ‘Asplenifolia’ bekannt), ist ein elegantes Ziergehölz mit besonderem Blattschmuck. Die schmalen, farnartig tief eingeschnittenen Blätter verleihen diesem Gartenstrauch eine luftige, filigrane Anmutung und setzen von Frühling bis Herbst moderne Akzente im Beet und Vorgarten. Im späten Frühjahr bis in den Sommer erscheinen unauffällige, grünlich-weiße Blüten, denen im Jahresverlauf dekorative, sich von rot zu schwarz verfärbende Früchte folgen. Im Herbst kleidet sich das Laub in warmen Gelb- bis Orange-Tönen und unterstreicht den Wert als Solitär. Die Sorte wächst aufrecht, locker verzweigt und bildet auf Stamm veredelt eine formschöne, rundliche Krone, die sich ideal als kleines Stämmchen für Terrasse und Eingangssituationen eignet. Als Blüten- und Zierstrauch passt sie ebenso in Gruppenpflanzungen, frei wachsende Hecken oder an den Rand von Gehölzrabatten und harmoniert mit Gräsern und Stauden. Auch im großen Kübel entfaltet sie auf Balkon und Terrasse ihre Wirkung, vorausgesetzt der Wurzelbereich bleibt gleichmäßig frisch. Bevorzugt wird ein humoser, leicht saurer bis neutraler, gut durchlässiger, frischer bis feuchter Boden; kurzzeitige Trockenphasen werden nach Anwachsen toleriert. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert dichten Wuchs und schöne Blattfarbe. Pflegeleicht und schnittverträglich genügt ein Rück- oder Formschnitt bei Bedarf im späten Winter, um die Krone kompakt zu halten und die Verzweigung zu fördern. Eine Mulchschicht und gelegentliche organische Nährstoffgaben unterstützen vitales Wachstum und ein gesundes Erscheinungsbild.

Rhododendron ferrugineum - Echte Alpenrose

Blütenfarbe:
rot
Blütezeit:
6
Höhe von:
0,60m
Höhe bis:
- 1,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, hoher Kalkgehalt
Boden:
lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün unterseits rostrot gepunktet
Eigenschaften:
heimische Pflanze
Gehölztyp:
Zwergstrauch
Wuchsform:
breit
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, flach
Verwendung:
Naturgarten, Mobiles Grün, Steingarten, Moorgarten

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Rhododendron 'Blewbury

Rhododendron ‘Blewbury’ (Rhododendron, immergrüne Alpenrose) präsentiert sich als eleganter Blütenstrauch mit dichtem, rund-buschigem Wuchs und glänzend dunkelgrünem, ledrigem Laub, das dem Garten ganzjährig Struktur gibt. Im späten Frühjahr öffnen sich zahlreiche trichterförmige Blüten in zarten Violett? bis Rosatönen mit leichtem Purpurhauch und heller Kehle, die in lockeren Dolden über dem Blattwerk sitzen und einen attraktiven Kontrast bilden. Als vielseitiger Zierstrauch eignet sich dieser Rhododendron sowohl als Solitär im Vorgarten oder im Beet als auch für die Gruppenpflanzung im Moorbeet und im Heidegarten; ebenso macht er in großzügigen Kübeln auf der Terrasse oder am Hauseingang eine ausgezeichnete Figur und kann in lockeren, immergrünen Pflanzbildern auch als Heckenpflanze integriert werden. Bevorzugt wird ein halbschattiger, windgeschützter Standort ohne pralle Mittagssonne. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis feucht und deutlich sauer sein, durchlässig und frei von Kalk, gern mit einer Abdeckung aus Rindenmulch, um die Wurzeln kühl zu halten. Eine Versorgung mit speziellem Rhododendrondünger im Frühjahr unterstützt die Blütenfülle, Verblühtes kann behutsam ausgebrochen werden, und ein leichter Form- oder Pflegeschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte, harmonische Silhouette. ‘Blewbury’ wächst langsam bis mäßig, bleibt angenehm überschaubar und ist damit ein idealer Gartenstrauch für kleinere und mittlere Gärten, der durch sein edles Farbspiel, das immergrüne Laub und die zuverlässige Blüte zuverlässigen Mehrwert in Beet, Vorgarten und auf Freisitzen schafft.

Rhododendron 'Blewbury 30-40 cm

Der Rhododendron (Alpenrose) Rhododendron Hybride ‘Blewbury’ präsentiert sich als edler, immergrüner Blütenstrauch mit dichtem, rundlichem Wuchs und glänzend dunkelgrünem Laub, das dem Ziergehölz ganzjährig Struktur verleiht. Im späten Frühjahr, meist von Mai bis Juni, öffnet diese Sorte aus rosigen Knospen sanft aufgehellte Blüten in zartem Rosa bis Weiß mit dezent gefleckter Blütenkehle, die in dichten Dolden sitzen und dem Garten eine elegante, harmonische Note geben. Als kompakter Gartenstrauch eignet sich ‘Blewbury’ hervorragend für das Moorbeet, den Vorgarten und strukturierte Beete, ebenso als Solitär auf Rasenflächen oder in Kombination mit anderen immergrünen Gehölzen. In größeren Kübeln auf Terrasse und Balkon setzt die Kübelpflanze wirkungsvolle Akzente und lässt sich in Gruppenpflanzungen zu stimmungsvollen Pflanzbildern arrangieren; als niedrige, blütenstarke Heckenpflanze bringt sie Farbe in halbschattige Bereiche. Bevorzugt wird ein halbschattiger, windgeschützter Standort mit gleichmäßig frischer, humoser und gut durchlässiger, eher saurer Erde; kalkhaltige Böden sollten gemieden werden. Eine lockere Mulchschicht hält die flach wurzelnde Staude im weiteren Sinne feucht und sorgt für ein ausgeglichenes Mikroklima. Staunässe ist zu vermeiden, regelmäßiges Gießen mit weichem Wasser in Trockenphasen fördert Vitalität und Blütenfülle. Leichtes Auskneifen verblühter Dolden nach der Blüte und eine maßvolle Nährstoffgabe mit speziellem Rhododendrondünger unterstützen die reiche Knospenbildung für das kommende Jahr. In kälteren Lagen schützt eine Abdeckung vor Wintersonne und Spätfrost die Knospen. So entfaltet ‘Blewbury’ dauerhaft ihre feine, klassische Rhododendron-Ausstrahlung.

Rhododendron 'Blue Print'

Rhododendron ‘Blue Print’ (Rhododendron Hybride), die immergrüne Alpenrose, begeistert als edler Blütenstrauch mit außergewöhnlich kühlen Farbnuancen. Seine trichterförmigen Blüten öffnen sich von Ende Mai bis in den Juni in einem attraktiven Blauviolett mit leichtem Purpur- und Stahlblau-Schimmer, oft mit zarter Zeichnung im Schlund und fein gewellten Blütenrändern. Das dunkelgrüne, lederartige Laub bleibt ganzjährig dekorativ und bildet den perfekten Kontrast zur Blüte, während der kompakte, rund geschlossene Wuchs diesen Zierstrauch zu einem zuverlässigen Gartenstrauch für vielfältige Verwendungen macht. Als Solitär setzt ‘Blue Print’ im Vorgarten oder in repräsentativen Beeten markante Akzente, in Gruppenpflanzung entsteht ein stimmiges Farbspiel, und auch als niedrige Heckenpflanze oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt die Sorte durch Dichte und Formstabilität. Der ideale Standort ist halbschattig bis lichtschattig, gerne unter lichten Gehölzen, mit gleichmäßig frischer, humoser, lockerer und durchlässiger Erde, die kalkarm und deutlich sauer ist. Ein Moorbeet mit Rhododendronerde oder torffreier, saurer Spezialerde fördert Vitalität und Blühfreude. Regelmäßiges Mulchen hält die Wurzel flachgründig gleichmäßig feucht, Staunässe wird vermieden, ebenso sommerliche Trockenheit; eine maßvolle Düngung mit Rhododendrondünger nach der Blüte unterstützt den Ansatz für das nächste Jahr. Verblühtes behutsam ausbrechen, um die Knospenbildung zu fördern. ‘Blue Print’ wächst langsam bis mittelstark, bleibt gut proportioniert und ist ausreichend winterhart; ein windgeschützter Platz mit Schutz vor Wintersonne erhält das immergrüne Laub in Bestform.

Rhododendron 'Blue Print' 40-50 cm

Rhododendron ‘Blue Print’, die immergrüne Alpenrose (Rhododendron-Hybride), überzeugt als edler Blütenstrauch mit außergewöhnlicher Farbwirkung. Seine großen, trichterförmigen Blüten zeigen ein kühles Spektrum von lavendel- bis blauviolett mit zart hellerer Mitte und fein gewelltem Rand, oft akzentuiert durch ein dunkleres Auge. Die Blütezeit liegt je nach Witterung von Mai bis Juni und setzt über dem dichten, ledrig-dunkelgrünen Laub markante Farbakzente. Der Wuchs ist kompakt, breitbuschig und gleichmäßig, wodurch der Zierstrauch als Solitär im Vorgarten ebenso begeistert wie in der Gruppenpflanzung mit anderen Moorbeetpflanzen oder als niedrige, immergrüne Heckenpflanze im halbschattigen Gartenbereich. Auch als Kübelpflanze auf der Terrasse oder im Eingangsbereich präsentiert sich diese Sorte äußerst wirkungsvoll, insbesondere in Kombination mit schattenverträglichen Stauden und Gräsern, die die Blütenfarbe elegant aufnehmen. Bevorzugt wird ein windgeschützter, halbschattiger Standort mit gleichmäßig frischer, humoser und gut durchlässiger Erde, die kalkarm und deutlich sauer ist. Ein moorbeetgeeigneter Substratmix mit hohem Laub- oder Nadelhumusanteil fördert Vitalität und Blühfreude, Staunässe sollte vermieden werden. Eine leichte Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, während ein maßvoller Spezialdünger im Frühjahr den Neuaustrieb unterstützt. Nach der Blüte lassen sich verwelkte Blütenstände vorsichtig ausbrechen, um die Knospenbildung für das Folgejahr zu fördern. Winterhart und formstabil bleibt Rhododendron ‘Blue Print’ über das ganze Jahr ein strukturstarker Gartenstrauch, der im Beet, an Gehölzrändern und im Heide- oder Moorbeet dauerhaft für elegante, kühle Farbtöne sorgt.

Rhododendron 'James Brigham'

Rhododendron ‘James Brigham’ (Rhododendron hybridum), im Deutschen auch Rhododendron oder Alpenrose genannt, begeistert als klassischer Blütenstrauch mit einer dichten, rundlich-breitbuschigen Wuchsform und immergrünem, glänzend dunkelgrünem Laub. Im späten Frühjahr, meist von Mai bis Juni, öffnen sich üppige, in Dolden stehende Blüten in leuchtendem Rosarot bis Karmin mit zarter Zeichnung in der Blütenkehle, die dem Garten eine elegante, repräsentative Note verleiht. Der mittelstark wachsende Gartenstrauch erreicht je nach Standort nach einigen Jahren etwa 1,2 bis 1,5 Meter Höhe und eignet sich hervorragend als Solitär im Vorgarten, zur Gruppenpflanzung im Moorbeet oder Heidegarten sowie als lockere, blühende Heckenpflanze. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon setzt diese Sorte als Kübelpflanze eindrucksvolle Akzente, besonders in Kombination mit Farnen, Hostas und anderen Schattenstauden. Für ein dauerhaft vitales Wachstum bevorzugt ‘James Brigham’ einen halbschattigen Platz mit luftiger Morgen- oder Abendsonne, humosen, gleichmäßig frischen bis feuchten und gut durchlässigen Boden sowie einen sauren pH-Wert zwischen 4,5 und 5,5. Staunässe und kalkhaltiges Wasser sollten vermieden werden. Eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die flachgründigen Wurzeln kühl und gleichmäßig feucht. Ein leichter Formschnitt ist nach der Blüte möglich, das schonende Ausbrechen der verwelkten Blütendolden fördert die Knospenbildung fürs nächste Jahr. Eine bedarfsgerechte Düngung mit speziellem Rhododendrondünger im Frühjahr unterstützt die Blütenfülle und das sattgrüne Laub. So wird der Rhododendron ‘James Brigham’ zum langlebigen Zierstrauch für Beet, Gehölzrand und strukturstarke Gartenräume.

Rhododendron impeditum - Kissen-Rhododendron

Blütenfarbe:
lila
Blütezeit:
5
Höhe von:
0,50m
Höhe bis:
- 0,50m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, hoher Kalkgehalt
Boden:
humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün silbrig
Gehölztyp:
Zwergstrauch
Wuchsform:
kugelig
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Wurzeln:
flach
Verwendung:
Mobiles Grün, Solitärgehölz, Steingarten, Rabatten, Grabbepflanzung

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Rhododendron impeditum

Rhododendron impeditum, der Zwerg-Rhododendron, ist ein kompakt wachsender immergrüner Blütenstrauch, der mit seinem dichten, kissenartigen Aufbau und fein aromatischen, blaugrün bis graugrünen Blättern jeden Gartenbereich elegant strukturiert. Im April bis Mai öffnet diese Gartenrarität zahlreiche violett bis purpurblau schimmernde Blüten, die in reizvollem Kontrast zum kleinen, ledrigen Laub stehen und den Zierstrauch zu einem Blickfang im Vorgarten, Steingarten oder Heidegarten machen. Durch seinen langsamen, niedrigen Wuchs eignet sich der Gartenstrauch ideal als Solitär im Vordergrund von Beeten, zur Gruppenpflanzung in Rhododendron- und Moorbeeten sowie als niedrige Einfassung oder lockere Mini-Hecke. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon entfaltet die kompakte Kübelpflanze ihren asiatischen Charme und bleibt formschön ohne intensiven Schnitt. Ein halbschattiger bis heller, vor Mittagssonne geschützter Standort fördert eine reiche Blüte, doch auch sonnige Lagen sind bei gleichmäßiger Bodenfeuchte möglich. Entscheidend ist ein humoser, lockerer, durchlässiger und kalkarmer Boden mit saurem pH-Wert; Rhododendronerde oder eine Moorbeetmischung mit Laubhumus und Rindenmulch unterstützt Vitalität und Blattglanz. Staunässe sollte vermieden, Trockenphasen jedoch ausgeglichen werden. Nach der Blüte kann ein leichter Formschnitt erfolgen, verwelkte Blütenstände werden vorsichtig ausgebrochen, um die Knospenbildung zu fördern. In windgeschützten Lagen mit winterlicher Bodenabdeckung bleibt das feine Laub schön erhalten. Harmonische Partner sind weitere Zwerg-Rhododendren, Azaleen, Pieris, Skimmia, Heidekraut, Farne und Gräser, die das ruhige, immergrüne Polster dieses Blütengehölzes wirkungsvoll begleiten.

Rhododendron impeditum 15-20 cm

Rhododendron impeditum, der Zwerg-Rhododendron, ist ein immergrüner Blütenstrauch mit besonders kompakter, kissenartiger Wuchsform und feinem, graugrünem bis blaugrünem Laub. Sein botanischer Charme zeigt sich im Frühling, wenn sich von April bis Mai zahlreiche violett- bis purpurblau leuchtende Trichterblüten über dem dichten Blattwerk öffnen und den Zierstrauch in ein farbintensives Blütenkissen verwandeln. Das kleinbleibende Wachstum und die elegante Struktur machen diesen Gartenstrauch zur idealen Wahl für Steingarten, Heidegarten und Vorgarten, ebenso als niedrige Akzentpflanze im Beet oder an der Rabatte. In dekorativen Gefäßen überzeugt er als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo er als kleiner Solitär oder in Gruppenpflanzung mit anderen Moorbeetgehölzen, Zwerg-Koniferen oder Heiden eine harmonische Komposition bildet. Am besten gedeiht Rhododendron impeditum an einem windgeschützten, halbschattigen bis licht sonnigen Standort mit gleichmäßig frischer, gut durchlässiger, humoser und kalkarmer Erde. Eine locker aufgebaute Rhododendronerde fördert die feine Wurzelbildung, während eine leichte Mulchschicht die Bodenfeuchte stabil hält und den pH-Wert im sauren Bereich unterstützt. Staunässe und sommerliche Trockenheit sollten vermieden werden; in längeren Trockenphasen ist maßvolles Gießen sinnvoll. Ein zurückhaltender Schnitt ist kaum nötig, das Ausputzen verwelkter Blüten erhält die dichte Krone. Als pflegeleichter, niedrig wachsender Blütenstrauch bietet der Zwerg-Rhododendron ganzjährig Struktur und im Frühjahr eine beeindruckende Farbszene – perfekt für kleine Flächen, Steingarten-Nischen, Randbepflanzungen und stilvolle Kübelarrangements.

Rhododendron impeditum 20-25 cm

Rhododendron impeditum, der Zwerg-Rhododendron, ist ein kompakter, immergrüner Blütenstrauch, der mit leuchtend violettblauen bis purpurblauen Trichterblüten im April und Mai bezaubert. Die dicht verzweigte, kissenförmige Wuchsform und das feine, graugrüne bis blaugrüne, leicht aromatische Laub machen diesen Zierstrauch zu einem wertvollen Gartenstrauch für kleine Räume. Langsam wachsend erreicht er auf Dauer etwa 40 bis 60 cm Höhe und bildet breite, dichte Polster, die besonders im Beetvordergrund, im Steingarten oder Heidegarten zur Geltung kommen. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon überzeugt er ebenso wie als dezenter Solitär im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung mit Moorbeetpartnern wie Erica, Calluna, Pieris oder Azaleen. Ein heller, halbschattiger Standort mit Morgen- oder Abendsonne ist ideal; in vollsonnigen Lagen ist eine gleichmäßige Bodenfeuchte wichtig. Der Zwergstrauch bevorzugt humosen, lockeren, durchlässigen, sauren Boden mit niedrigem Kalkgehalt und gleichmäßig frischer Feuchte ohne Staunässe. Eine Mulchschicht hält den Wurzelbereich kühl und fördert das dichte Wachstum. Gießen mit weichem Wasser, vorzugsweise Regenwasser, unterstützt die Blattgesundheit. Eine maßvolle Düngung im Frühjahr mit einem Rhododendron-Dünger reicht aus, ein Rückschnitt ist in der Regel nicht nötig; das Auskneifen verblühter Dolden fördert die Knospenbildung für das nächste Jahr. Rhododendron impeditum ist gut winterhart; in windexponierten Lagen schützt eine Abdeckung des Wurzelbereichs vor Wintertrockenheit, Kübel sollten vor starkem Frost isoliert werden. So setzt dieser niedrig bleibende Blütenstrauch ganzjährig strukturstarke, farbintensive Akzente.

Rhododendron impeditum 25-30 cm

Rhododendron impeditum, der Zwerg-Rhododendron, ist ein kompakter, immergrüner Blütenstrauch mit dichtem, rundlichem Wuchs, der jeden Gartenbereich mit seinem feinen Habitus bereichert. Seine kleinen, aromatisch duftenden, graugrünen bis leicht blaugrünen Blätter bilden einen attraktiven Hintergrund für die zahlreichen, violett- bis blaupurpurfarbenen Trichterblüten, die je nach Witterung von April bis Mai erscheinen. Als niedriger Zierstrauch eignet sich dieser Rhododendron ideal für den Vorgarten, den Steingarten, das Heidebeet und den japanisch inspirierten Garten, wirkt als Solitär ebenso überzeugend wie in Gruppenpflanzung und lässt sich hervorragend als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon kultivieren. Der Gartenstrauch bevorzugt einen halbschattigen bis lichtschattigen Standort mit gleichmäßig frischer, humoser, durchlässiger und deutlich saurer Erde; in kühleren Lagen verträgt er auch mehr Sonne, sofern der Boden niemals völlig austrocknet. Kalkhaltige Substrate und stehende Nässe sollten vermieden werden, eine Abdeckung mit Rindenmulch unterstützt die Bodenfeuchte und fördert das feine Wurzelwerk. Nach der Blüte können abgeblühte Dolden vorsichtig ausgebrochen werden, um die kompakte Form zu halten und die Knospenbildung zu fördern; ein stärkerer Schnitt ist in der Regel nicht nötig. In winterkalten Regionen sind windgeschützte Lagen von Vorteil, und an frostfreien Tagen ist gelegentliches Gießen sinnvoll, damit das immergrüne Laub nicht austrocknet. In Kombination mit anderen Moorbeetgehölzen wie Azaleen, Pieris oder Skimmia entfaltet Rhododendron impeditum seine volle Wirkung und schafft harmonische, farbstarke Gartenbilder.

Rhododendron impeditum 30-40 cm

Rhododendron impeditum, der Zwerg-Rhododendron, ist ein immergrüner Blütenstrauch mit auffallend kompaktem, kissenförmigem Wuchs, der als zierlicher Gartenstrauch ebenso überzeugt wie als attraktive Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Seine kleinen, graugrünen bis blaugrünen Blätter bilden dichte Polster und setzen das leuchtende Blütenkleid eindrucksvoll in Szene. Von April bis Mai erscheinen zahlreiche trichterförmige Blüten in kräftigem Violett bis Purpurblau, die den Zwergstrauch zu einem farbstarken Akzent im Vorgarten, im Steingarten, im Heide- oder Moorbeet machen. Als Solitär im Beet, in der Gruppenpflanzung mit anderen Rhododendren und Azaleen oder als niedrige Einfassung am Wegrand bringt er Struktur und Eleganz auf kleinem Raum, ohne zu dominant zu wirken. Für beste Ergebnisse bevorzugt Rhododendron impeditum einen halbschattigen bis lichtschattigen Standort, in kühleren Lagen auch sonnig mit Schutz vor heißer Mittagssonne. Der Boden sollte locker, humos und gleichmäßig frisch bis leicht feucht sein, unbedingt kalkarm und gut durchlässig, damit keine Staunässe entsteht. Eine Abdeckung mit organischem Mulch hält die Wurzelzone kühl und stabilisiert die Bodenfeuchte. Gegossen wird idealerweise mit weichem Wasser wie Regenwasser. Ein schwach dosierter Rhododendrondünger im Frühjahr unterstützt eine reiche Knospenbildung, ein Rückschnitt ist in der Regel nicht nötig; das Ausputzen verblühter Dolden fördert die Vitalität. Robust und zuverlässig, verleiht dieser kompakte Zierstrauch kleinen Beeten, Steingartenanlagen und Gefäßen ganzjährig Struktur und im Frühling intensive Farbe.

Rhododendron impeditum 'Blue Tit' - Kissen-Rhododendron

Blütenfarbe:
blau
Blütezeit:
5
Höhe von:
0,40m
Höhe bis:
- 0,60m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, hoher Kalkgehalt
Boden:
humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün
Gehölztyp:
Zwergstrauch
Wuchsform:
kugelig
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Wurzeln:
flach
Verwendung:
Mobiles Grün, Solitärgehölz, Steingarten, Rabatten, Grabbepflanzung

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Rhododendron impeditum 'Blue Tit Magor'

Rhododendron impeditum ‘Blue Tit Magor’, der Zwerg-Rhododendron, präsentiert sich als immergrüner Blütenstrauch mit dichtem, kissenförmigem Wuchs und fein strukturiertem Laub. Die winzigen, aromatisch duftenden, grau- bis blaugrünen Blätter bilden einen attraktiven Hintergrund für die zahlreichen trichterförmigen Blüten, die je nach Witterung von April bis Mai in intensiven Blau- bis Violetttönen erscheinen und dem kompakten Gartenstrauch eine auffallende Fernwirkung verleihen. Junge Triebe zeigen oft einen bronzigen Schimmer, der das elegante Erscheinungsbild zusätzlich unterstreicht und den Zierstrauch auch außerhalb der Blütezeit dekorativ macht. Mit seiner kompakten, rundlichen Wuchsform eignet sich ‘Blue Tit Magor’ hervorragend für den Vorgarten, als strukturgebendes Element im Beet, im Heide- oder Steingarten sowie als attraktive Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; in kleinen Gruppen gepflanzt entsteht ein harmonischer, dicht wirkender Teppich, während ein einzelnes Exemplar als Solitär subtil Akzente setzt. Ideale Standorte sind halbschattige, windgeschützte Plätze mit gleichmäßig frischer, humoser, durchlässiger und deutlich saurer Erde; kalkhaltige Böden werden gemieden, weshalb eine Pflanzung in spezieller Rhododendronerde vorteilhaft ist. Staunässe gilt es zu vermeiden, dennoch sollte der Boden nie völlig austrocknen; weiches, kalkarmes Gießwasser ist empfehlenswert. Ein leichter Mulch aus Laubhumus erhält die Bodenfeuchte und fördert die feine Wurzelbildung. Schnittmaßnahmen sind nicht erforderlich, verblühte Dolden können nach der Blüte vorsichtig ausgebrochen werden. Eine maßvolle Düngung im Frühjahr mit einem geeigneten Rhododendrondünger unterstützt die reiche Knospenbildung für die nächste Saison und erhält die kompakte Form dieses wertvollen Zwerggehölzes.

Rhododendron impeditum 'Blue Tit Magor' 20-25 cm

Rhododendron impeditum ‘Blue Tit Magor’, der Zwerg-Rhododendron, begeistert als immergrüner Blütenstrauch mit kompaktem, kissenförmigem Wuchs und einer Fülle lavendel- bis violettblauer Blüten. Von April bis Mai öffnet der Zierstrauch unzählige, zart duftende Trichterblüten, die in dichten Büscheln erscheinen und das fein geschuppte, dunkel- bis graugrüne Laub effektvoll kontrastieren. Die langsam wachsende, rundliche Wuchsform macht diesen Gartenstrauch zur idealen Wahl für den Vorgarten, das Heidebeet, den Steingarten und das Moorbeet; ebenso überzeugt er als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse oder als niedriger Solitär im Beetvordergrund und in Gruppenpflanzung mit anderen Moorbeetgewächsen wie Azaleen, Pieris oder Eriken. Für eine reiche Blüte bevorzugt ‘Blue Tit Magor’ einen halbschattigen bis absonnigen Standort, gerne mit Morgen- oder Abendsonne, auf humoser, gleichmäßig feuchter, gut drainierter und deutlich saurer Erde. Kalkarme Rhododendronerde, eine lockere Mulchschicht aus Rindenhumus und Gießen mit Regenwasser unterstützen die Gesundheit der feinen Faserwurzeln; Staunässe und sommerliche Hitze in praller Mittagssonne sollten vermieden werden. Der Zwerg-Rhododendron ist robust und winterhart, ein windgeschützter Platz hilft, Blatt- und Blütenknospen vor Kältespitzen und Wintersonne zu bewahren. Ein leichter Formschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung, während eine maßvolle Düngung im Frühjahr mit speziellem Rhododendrondünger die Blühfreude steigert. So setzt Rhododendron impeditum ‘Blue Tit Magor’ als edler Zierstrauch das ganze Jahr über strukturstarke, farbintensive Akzente im Garten.

Rhododendron impeditum 'Blue Tit Magor' 25-30 cm

Rhododendron impeditum ‘Blue Tit Magor’, der Zwerg-Rhododendron, präsentiert sich als kompakter, immergrüner Blütenstrauch mit dichtem, rundem Wuchs und fein strukturiertem, blaugrün bis graugrün schimmerndem Laub. Die kleinen, leicht schuppigen Blätter betonen den zierlichen Charakter dieses Gartenstrauchs, der im Frühjahr, meist von April bis Mai, mit zahlreichen trichterförmigen Blüten in intensivem Violettblau bis Lila begeistert. Die reichhaltige Blüte setzt leuchtende Farbakzente, die besonders in Kombination mit dunklem Laub und hellen Steinen zur Geltung kommen. Durch seine niedrige, polsterartige Wuchsform eignet sich ‘Blue Tit Magor’ hervorragend für den Steingarten, den Heidegarten und den Vorgarten, als Einfassung am Beetrand, als Solitär auf kleiner Fläche oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein geschlossener, farbintensiver Teppich, der auch an der Vorderkante gemischter Beete ein elegantes Bild liefert. Der Zwerg-Rhododendron bevorzugt halbschattige Standorte, toleriert mit ausreichender Bodenfeuchte auch lichtreiche Plätze und verlangt einen humosen, lockeren, durchlässigen und kalkarmen Boden mit leicht saurem pH-Wert. Eine gleichmäßige, aber nicht staunasse Feuchtigkeit und eine flache Pflanzung über dem Wurzelhals fördern die Vitalität, während eine dünne Mulchschicht die Bodenstruktur stabil hält. Nach der Blüte genügt es, Verblühtes auszubrechen; ein Schnitt ist kaum nötig. Mit guter Winterhärte und windgeschütztem Standort zeigt sich dieser Zierstrauch als langlebige, pflegeleichte Bereicherung für Beet, Rabatte, kleinformatige Heckenabschlüsse und stilvolle Arrangements im japanisch inspirierten Garten.

Rhododendron impeditum 'Blue Tit Magor' 30-40 cm

Der Rhododendron impeditum ‘Blue Tit Magor’, auch als Zwerg-Rhododendron oder immergrüne Alpenrose bekannt, begeistert als kompakter Blütenstrauch mit intensiv blauvioletten Blüten. Von April bis Mai schmückt sich dieser Zierstrauch mit zahlreichen, trichterförmigen Blüten, die in dichten Büscheln stehen und das feine, immergrüne Laub kontrastreich hervorheben. Die kleinen, leicht aromatischen Blätter sind dunkelgrün, oft mit bläulichem Schimmer, und verleihen dem Gartenstrauch das ganze Jahr über eine gepflegte, strukturierende Wirkung. Die Wuchsform ist rundlich, sehr dicht und natürlich niedrig, ideal für den Vordergrund von Beeten, den Heidegarten und den Steingarten. Als vielseitige Kübelpflanze macht ‘Blue Tit Magor’ auf Terrasse und Balkon ebenso Eindruck wie im Vorgarten als kleiner Solitär oder in Gruppenpflanzung zusammen mit anderen Moorbeetpflanzen. In Kombination mit Erika, Pieris oder anderen Rhododendron-Sorten entstehen harmonische Farbspiele. Bevorzugt wird ein halbschattiger, licht absonniger Standort, geschützt vor greller Mittagssonne und austrocknenden Winden. Der Boden sollte humos, torffrei vorbereitet mit Rhododendronerde, gleichmäßig feucht, gut durchlässig und kalkarm sein; Staunässe und Verdichtung gilt es zu vermeiden. Für eine vitale Entwicklung empfiehlt sich Mulchen mit Laub- oder Rindenhumus, Gießen mit weichem Wasser und eine leichte Nachdüngung im Frühjahr mit speziellem Rhododendrondünger. Verblühtes kann nach der Blüte sanft ausgebrochen werden, ein Schnitt ist meist nicht erforderlich. Mit seiner kompakten, dichten Erscheinung und der klaren Blütenfarbe setzt der Zwergstrauch zuverlässige Akzente in Beet, Steingarten, Heidegarten und im stilvollen Kübel.

Rhododendron impeditum 'Blue Tit Magor' 40-50 cm

Der Rhododendron impeditum ‘Blue Tit Magor’, der auf Deutsch als Zwerg-Rhododendron bekannt ist, präsentiert sich als besonders kompakter, immergrüner Blütenstrauch mit fein strukturiertem, dunkelgrünem Laub. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, öffnet er eine Fülle glockenförmiger Blüten in leuchtendem Blauviolett mit zartem Schimmer, die das dichte, kissenförmige Wachstum elegant unterstreichen. Die kleinen, leicht aromatischen Blätter sitzen eng an den Trieben und verleihen dem Zierstrauch ganzjährig Struktur, wodurch er sowohl als Solitär im Vorgarten als auch in Gruppenpflanzungen eine harmonische Wirkung entfaltet. Als Gartenstrauch mit niedriger, rundlicher Wuchsform eignet sich ‘Blue Tit Magor’ hervorragend für den Heidegarten, an Beeträndern, im Steingarten oder als niedrige Heckenpflanze; ebenso überzeugt er als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo er mit seiner kompakten Erscheinung punktet. Ideal ist ein halbschattiger, windgeschützter Standort mit gleichmäßig frischer, durchlässiger, humoser Erde, die deutlich sauer und kalkarm sein sollte; Rhododendronerde oder Moorbeetsubstrate sind empfehlenswert. Staunässe gilt es zu vermeiden, während eine gleichmäßige Wasserversorgung mit weichem Gießwasser das gesunde Wachstum unterstützt. Eine dünne Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit und schont das flache Wurzelsystem. Nach der Blüte können verblühte Rispen vorsichtig ausgebrochen werden, um die Knospenbildung für das nächste Jahr zu fördern. ‘Blue Tit Magor’ wächst langsam, bleibt dauerhaft kompakt und zeigt sich zuverlässig winterhart, wodurch er langfristig eine edle, farbstarke Akzentpflanze für Beete, Rabatten und Kübel darstellt.

Rhododendron impeditum 'Moerheimi' - Kissen-Rhododendron

Blütenfarbe:
violettpurpur
Blütezeit:
5
Höhe von:
0,40m
Höhe bis:
- 0,50m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, hoher Kalkgehalt
Boden:
humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün silbrig
Gehölztyp:
Zwergstrauch
Wuchsform:
kugelig
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Wurzeln:
flach
Verwendung:
Mobiles Grün, Solitärgehölz, Steingarten, Rabatten, Grabbepflanzung

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Rhododendron impeditum

Rhododendron impeditum, der Zwerg-Rhododendron, ist ein kompakt wachsender immergrüner Blütenstrauch, der mit seinem dichten, kissenartigen Aufbau und fein aromatischen, blaugrün bis graugrünen Blättern jeden Gartenbereich elegant strukturiert. Im April bis Mai öffnet diese Gartenrarität zahlreiche violett bis purpurblau schimmernde Blüten, die in reizvollem Kontrast zum kleinen, ledrigen Laub stehen und den Zierstrauch zu einem Blickfang im Vorgarten, Steingarten oder Heidegarten machen. Durch seinen langsamen, niedrigen Wuchs eignet sich der Gartenstrauch ideal als Solitär im Vordergrund von Beeten, zur Gruppenpflanzung in Rhododendron- und Moorbeeten sowie als niedrige Einfassung oder lockere Mini-Hecke. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon entfaltet die kompakte Kübelpflanze ihren asiatischen Charme und bleibt formschön ohne intensiven Schnitt. Ein halbschattiger bis heller, vor Mittagssonne geschützter Standort fördert eine reiche Blüte, doch auch sonnige Lagen sind bei gleichmäßiger Bodenfeuchte möglich. Entscheidend ist ein humoser, lockerer, durchlässiger und kalkarmer Boden mit saurem pH-Wert; Rhododendronerde oder eine Moorbeetmischung mit Laubhumus und Rindenmulch unterstützt Vitalität und Blattglanz. Staunässe sollte vermieden, Trockenphasen jedoch ausgeglichen werden. Nach der Blüte kann ein leichter Formschnitt erfolgen, verwelkte Blütenstände werden vorsichtig ausgebrochen, um die Knospenbildung zu fördern. In windgeschützten Lagen mit winterlicher Bodenabdeckung bleibt das feine Laub schön erhalten. Harmonische Partner sind weitere Zwerg-Rhododendren, Azaleen, Pieris, Skimmia, Heidekraut, Farne und Gräser, die das ruhige, immergrüne Polster dieses Blütengehölzes wirkungsvoll begleiten.

Rhododendron impeditum 'Azurika'

Rhododendron impeditum ‘Azurika’, der Zwerg-Rhododendron, überzeugt als immergrüner Blütenstrauch mit außergewöhnlich tief violettblauen bis azurfarbenen Blüten, die je nach Witterung von April bis Mai in dichter Fülle erscheinen. Der kompakte, kissenförmige Wuchs und die sehr feinen, aromatisch duftenden, blaugrün bis graugrün schimmernden Blätter machen diesen Zierstrauch zu einem eleganten Akzent im Vordergrund des Beetes. Mit seiner niedrigen, breiten Silhouette eignet sich ‘Azurika’ ideal für Steingarten, Heidegarten und Moorbeet, harmoniert in Gruppenpflanzung mit anderen Moorbeetpflanzen wie Azaleen, Pieris oder Kalmia und wirkt als kleiner Solitär im Vorgarten ebenso wie in der Kübelpflanzung auf Terrasse und Balkon. In sonnigen bis halbschattigen Lagen zeigt er die beste Blühleistung, wobei leichte Beschattung in der Mittagssonne vorteilhaft ist. Der Gartenstrauch bevorzugt lockere, humose, gleichmäßig frische, gut drainierte und deutlich saure Böden ohne Kalk; Rhododendronerde und eine Mulchschicht unterstützen die feine Faserwurzel. Staunässe und Austrocknung sollten vermieden werden, eine gleichmäßige Wasserversorgung mit weichem Wasser ist ideal. Der langsame, dichte Wuchs bleibt formschön und lässt sich nach der Blüte bei Bedarf leicht einkürzen, um die kompakte Polsterform zu erhalten. Eine dezente Düngung mit speziellem Rhododendrondünger im Frühling fördert Blütenreichtum und Blattglanz. In kleinen Gärten, vor Immergrünen oder am Rand von Gehölzbeeten setzt ‘Azurika’ leuchtende Farbakzente und bringt Struktur in Kombination mit Gräsern und feinen Stauden, ohne zu dominant zu wirken.

Rhododendron impeditum 'Azurika' 15-20 cm

Rhododendron impeditum ‘Azurika’, auch als Zwerg-Rhododendron oder Chinesischer Rhododendron bekannt, ist ein kompakt wachsender, immergrüner Zierstrauch mit außergewöhnlich tief violettblauen Blüten. Von April bis Mai öffnet der Blütenstrauch massenhaft kleine, trichterförmige Blüten, die sich wirkungsvoll über dem dichten, kissenförmigen Wuchs erheben. Das Laub ist klein, rundlich bis eiförmig, blaugrün bis graugrün und wirkt fein strukturiert; beim Reiben verströmen die Blätter oft eine leicht aromatische Note. Mit seiner langsamen, gleichmäßigen Entwicklung erreicht dieser Gartenstrauch etwa 40–60 cm Höhe und 60–80 cm Breite und bleibt dabei formstabil und dicht verzweigt. ‘Azurika’ ist ideal für den Steingarten, Heidegarten, den vorderen Beetbereich und den Vorgarten geeignet, ebenso als dauerhafte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder in Gruppenpflanzung als niedriger Strukturgeber. Als Solitär setzt er farbkräftige Akzente und eignet sich auch für niedrige Einfassungen entlang von Wegen und Beeträndern. Ein halbschattiger bis sonniger Standort mit Schutz vor greller Mittagssonne fördert eine reiche Blüte. Der Boden sollte humos, locker und durchlässig sein, mit deutlich saurem pH-Wert; Rhododendronerde oder mit Nadelhumus angereicherter Boden ist ideal. Gleichmäßig frische, aber nicht staunasse Bedingungen sind wichtig, am besten mit kalkarmem Regenwasser gießen. Eine Mulchschicht hält die Wurzeln kühl und feucht. Ein Rückschnitt ist kaum erforderlich, verblühte Dolden können vorsichtig ausgebrochen werden. In offenen Lagen empfiehlt sich Winterschutz vor trocknender Wintersonne und Wind, insgesamt gilt ‘Azurika’ als sehr robust und zuverlässig blühend.

Rhododendron impeditum 'Azurika' 30-40 cm

Rhododendron impeditum ‘Azurika’, der Zwerg-Rhododendron, präsentiert sich als kompakter, immergrüner Blütenstrauch mit intensiven blauvioletten Blüten, die je nach Witterung von April bis Mai in großer Fülle erscheinen. Sein fein verzweigter, kissenförmiger Wuchs und die kleinen, graugrünen, aromatischen Blätter machen ihn zu einem eleganten Gartenstrauch für den Beetvordergrund, den Vorgarten oder den Steingarten. Mit einer Endhöhe von etwa 40 bis 60 Zentimetern und ähnlicher Breite wächst ‘Azurika’ langsam und formschön, wodurch er auch als kleiner Solitär oder als niedrige Gruppenpflanzung überzeugt. In Kübeln auf Terrasse und Balkon entfaltet dieser Zierstrauch seine Wirkung ebenso eindrucksvoll, vorausgesetzt, der Standort ist hell, halbschattig bis absonnig und vor greller Mittagssonne geschützt, sofern der Boden nicht dauerhaft frisch bleibt. Ein lockeres, humoses, durchlässiges und deutlich saures Substrat ohne Kalk ist die Grundlage für vitales Wachstum; ideal ist eine Mischung mit Laub- oder Nadelhumus. Gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe wird gut vertragen, am besten mit kalkarmem Wasser gegossen. Eine Mulchschicht hält die Wurzeln kühl und reduziert Verdunstung, spezielle Rhododendrondüngung im Frühjahr unterstützt die Knospenbildung. Verblühte Dolden können behutsam ausgebrochen werden, ein Rückschnitt ist meist entbehrlich. ‘Azurika’ ist winterhart; in exponierten Lagen oder als Kübelpflanze empfiehlt sich ein Schutz vor Wintersonne und austrocknenden Winden, damit der robuste Zwerg-Rhododendron seine Farbintensität und Dichte über Jahre zuverlässig bewahrt.

Rhododendron impeditum 'Azurika' 40-50 cm

Rhododendron impeditum ‘Azurika’, der Zwerg-Rhododendron, überzeugt als immergrüner Zierstrauch mit intensiv violettblauen Blüten und kompakter, kissenförmiger Wuchsform. Der Blütenstrauch öffnet seine dichten Dolden meist von April bis Mai und setzt damit im Frühling ein leuchtstarkes Farbzeichen im Vorgarten, Staudenbeet oder Heidegarten. Das kleine, aromatisch duftende Laub zeigt sich dunkelgrün bis blaugrün, im Winter oft leicht bronziert, wodurch der Gartenstrauch auch außerhalb der Blütezeit Struktur und Farbe liefert. ‘Azurika’ bleibt niedrig und dicht verzweigt, wirkt als Solitär eindrucksvoll auf der Terrasse, eignet sich aber ebenso für Gruppenpflanzungen am Gehölzrand, als niedrige Heckenpflanze zur Wegbegleitung oder als robuste Kübelpflanze im Eingangsbereich. Am besten gedeiht dieser Rhododendron an einem hellen, absonnigen bis halbschattigen Standort, geschützt vor praller Mittagssonne und austrocknenden Winden. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis feucht, gut drainiert und unbedingt kalkarm bis sauer sein; Moorbeeterde oder Laubkompost verbessern die Struktur und fördern die Vitalität. Eine flache Pflanzung mit mulchiger Abdeckung hält die Wurzeln kühl und spart Gießgänge, Staunässe ist jedoch zu vermeiden. Nach der Blüte kann ein leichter Formschnitt die dichte Silhouette erhalten, stärkere Rückschnitte sind selten nötig. In kalten Wintern empfiehlt sich ein lockerer Winterschutz gegen Wintersonne und trockene Kälte. Als Begleiter harmonieren Heiden, Azaleen, Pieris, Farne und niedrige Stauden, die die elegante, farbintensive Wirkung von Rhododendron ‘Azurika’ stilvoll unterstreichen und Beete, Rabatten und Kübel gleichermaßen aufwerten.

Rhododendron praecox - Vorfrühlings-Alpenrose

Blütenfarbe:
rosa
Blütezeit:
3-4
Höhe von:
1,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Boden:
lehmig, humos
Laub:
wintergrün
Blattfarbe:
glänzend grün
Gehölztyp:
Zwergstrauch
Wuchsform:
locker
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Wurzeln:
flach
Verwendung:
Mobiles Grün, Parks, kleine Gärten, Solitärgehölz, Innenhöfe, Grabbepflanzung, Gruppengehölz
Pflege:
Boden 2-3 Jahre offen lassen; Unterpflanzung von schwachwüchsigen Stauden

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Rhododendron 'Blewbury

Rhododendron ‘Blewbury’ (Rhododendron, immergrüne Alpenrose) präsentiert sich als eleganter Blütenstrauch mit dichtem, rund-buschigem Wuchs und glänzend dunkelgrünem, ledrigem Laub, das dem Garten ganzjährig Struktur gibt. Im späten Frühjahr öffnen sich zahlreiche trichterförmige Blüten in zarten Violett? bis Rosatönen mit leichtem Purpurhauch und heller Kehle, die in lockeren Dolden über dem Blattwerk sitzen und einen attraktiven Kontrast bilden. Als vielseitiger Zierstrauch eignet sich dieser Rhododendron sowohl als Solitär im Vorgarten oder im Beet als auch für die Gruppenpflanzung im Moorbeet und im Heidegarten; ebenso macht er in großzügigen Kübeln auf der Terrasse oder am Hauseingang eine ausgezeichnete Figur und kann in lockeren, immergrünen Pflanzbildern auch als Heckenpflanze integriert werden. Bevorzugt wird ein halbschattiger, windgeschützter Standort ohne pralle Mittagssonne. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis feucht und deutlich sauer sein, durchlässig und frei von Kalk, gern mit einer Abdeckung aus Rindenmulch, um die Wurzeln kühl zu halten. Eine Versorgung mit speziellem Rhododendrondünger im Frühjahr unterstützt die Blütenfülle, Verblühtes kann behutsam ausgebrochen werden, und ein leichter Form- oder Pflegeschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte, harmonische Silhouette. ‘Blewbury’ wächst langsam bis mäßig, bleibt angenehm überschaubar und ist damit ein idealer Gartenstrauch für kleinere und mittlere Gärten, der durch sein edles Farbspiel, das immergrüne Laub und die zuverlässige Blüte zuverlässigen Mehrwert in Beet, Vorgarten und auf Freisitzen schafft.

Rhododendron 'Blewbury 30-40 cm

Der Rhododendron (Alpenrose) Rhododendron Hybride ‘Blewbury’ präsentiert sich als edler, immergrüner Blütenstrauch mit dichtem, rundlichem Wuchs und glänzend dunkelgrünem Laub, das dem Ziergehölz ganzjährig Struktur verleiht. Im späten Frühjahr, meist von Mai bis Juni, öffnet diese Sorte aus rosigen Knospen sanft aufgehellte Blüten in zartem Rosa bis Weiß mit dezent gefleckter Blütenkehle, die in dichten Dolden sitzen und dem Garten eine elegante, harmonische Note geben. Als kompakter Gartenstrauch eignet sich ‘Blewbury’ hervorragend für das Moorbeet, den Vorgarten und strukturierte Beete, ebenso als Solitär auf Rasenflächen oder in Kombination mit anderen immergrünen Gehölzen. In größeren Kübeln auf Terrasse und Balkon setzt die Kübelpflanze wirkungsvolle Akzente und lässt sich in Gruppenpflanzungen zu stimmungsvollen Pflanzbildern arrangieren; als niedrige, blütenstarke Heckenpflanze bringt sie Farbe in halbschattige Bereiche. Bevorzugt wird ein halbschattiger, windgeschützter Standort mit gleichmäßig frischer, humoser und gut durchlässiger, eher saurer Erde; kalkhaltige Böden sollten gemieden werden. Eine lockere Mulchschicht hält die flach wurzelnde Staude im weiteren Sinne feucht und sorgt für ein ausgeglichenes Mikroklima. Staunässe ist zu vermeiden, regelmäßiges Gießen mit weichem Wasser in Trockenphasen fördert Vitalität und Blütenfülle. Leichtes Auskneifen verblühter Dolden nach der Blüte und eine maßvolle Nährstoffgabe mit speziellem Rhododendrondünger unterstützen die reiche Knospenbildung für das kommende Jahr. In kälteren Lagen schützt eine Abdeckung vor Wintersonne und Spätfrost die Knospen. So entfaltet ‘Blewbury’ dauerhaft ihre feine, klassische Rhododendron-Ausstrahlung.

Rhododendron 'Blue Print'

Rhododendron ‘Blue Print’ (Rhododendron Hybride), die immergrüne Alpenrose, begeistert als edler Blütenstrauch mit außergewöhnlich kühlen Farbnuancen. Seine trichterförmigen Blüten öffnen sich von Ende Mai bis in den Juni in einem attraktiven Blauviolett mit leichtem Purpur- und Stahlblau-Schimmer, oft mit zarter Zeichnung im Schlund und fein gewellten Blütenrändern. Das dunkelgrüne, lederartige Laub bleibt ganzjährig dekorativ und bildet den perfekten Kontrast zur Blüte, während der kompakte, rund geschlossene Wuchs diesen Zierstrauch zu einem zuverlässigen Gartenstrauch für vielfältige Verwendungen macht. Als Solitär setzt ‘Blue Print’ im Vorgarten oder in repräsentativen Beeten markante Akzente, in Gruppenpflanzung entsteht ein stimmiges Farbspiel, und auch als niedrige Heckenpflanze oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt die Sorte durch Dichte und Formstabilität. Der ideale Standort ist halbschattig bis lichtschattig, gerne unter lichten Gehölzen, mit gleichmäßig frischer, humoser, lockerer und durchlässiger Erde, die kalkarm und deutlich sauer ist. Ein Moorbeet mit Rhododendronerde oder torffreier, saurer Spezialerde fördert Vitalität und Blühfreude. Regelmäßiges Mulchen hält die Wurzel flachgründig gleichmäßig feucht, Staunässe wird vermieden, ebenso sommerliche Trockenheit; eine maßvolle Düngung mit Rhododendrondünger nach der Blüte unterstützt den Ansatz für das nächste Jahr. Verblühtes behutsam ausbrechen, um die Knospenbildung zu fördern. ‘Blue Print’ wächst langsam bis mittelstark, bleibt gut proportioniert und ist ausreichend winterhart; ein windgeschützter Platz mit Schutz vor Wintersonne erhält das immergrüne Laub in Bestform.

Rhododendron 'Blue Print' 40-50 cm

Rhododendron ‘Blue Print’, die immergrüne Alpenrose (Rhododendron-Hybride), überzeugt als edler Blütenstrauch mit außergewöhnlicher Farbwirkung. Seine großen, trichterförmigen Blüten zeigen ein kühles Spektrum von lavendel- bis blauviolett mit zart hellerer Mitte und fein gewelltem Rand, oft akzentuiert durch ein dunkleres Auge. Die Blütezeit liegt je nach Witterung von Mai bis Juni und setzt über dem dichten, ledrig-dunkelgrünen Laub markante Farbakzente. Der Wuchs ist kompakt, breitbuschig und gleichmäßig, wodurch der Zierstrauch als Solitär im Vorgarten ebenso begeistert wie in der Gruppenpflanzung mit anderen Moorbeetpflanzen oder als niedrige, immergrüne Heckenpflanze im halbschattigen Gartenbereich. Auch als Kübelpflanze auf der Terrasse oder im Eingangsbereich präsentiert sich diese Sorte äußerst wirkungsvoll, insbesondere in Kombination mit schattenverträglichen Stauden und Gräsern, die die Blütenfarbe elegant aufnehmen. Bevorzugt wird ein windgeschützter, halbschattiger Standort mit gleichmäßig frischer, humoser und gut durchlässiger Erde, die kalkarm und deutlich sauer ist. Ein moorbeetgeeigneter Substratmix mit hohem Laub- oder Nadelhumusanteil fördert Vitalität und Blühfreude, Staunässe sollte vermieden werden. Eine leichte Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, während ein maßvoller Spezialdünger im Frühjahr den Neuaustrieb unterstützt. Nach der Blüte lassen sich verwelkte Blütenstände vorsichtig ausbrechen, um die Knospenbildung für das Folgejahr zu fördern. Winterhart und formstabil bleibt Rhododendron ‘Blue Print’ über das ganze Jahr ein strukturstarker Gartenstrauch, der im Beet, an Gehölzrändern und im Heide- oder Moorbeet dauerhaft für elegante, kühle Farbtöne sorgt.

Rhododendron 'James Brigham'

Rhododendron ‘James Brigham’ (Rhododendron hybridum), im Deutschen auch Rhododendron oder Alpenrose genannt, begeistert als klassischer Blütenstrauch mit einer dichten, rundlich-breitbuschigen Wuchsform und immergrünem, glänzend dunkelgrünem Laub. Im späten Frühjahr, meist von Mai bis Juni, öffnen sich üppige, in Dolden stehende Blüten in leuchtendem Rosarot bis Karmin mit zarter Zeichnung in der Blütenkehle, die dem Garten eine elegante, repräsentative Note verleiht. Der mittelstark wachsende Gartenstrauch erreicht je nach Standort nach einigen Jahren etwa 1,2 bis 1,5 Meter Höhe und eignet sich hervorragend als Solitär im Vorgarten, zur Gruppenpflanzung im Moorbeet oder Heidegarten sowie als lockere, blühende Heckenpflanze. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon setzt diese Sorte als Kübelpflanze eindrucksvolle Akzente, besonders in Kombination mit Farnen, Hostas und anderen Schattenstauden. Für ein dauerhaft vitales Wachstum bevorzugt ‘James Brigham’ einen halbschattigen Platz mit luftiger Morgen- oder Abendsonne, humosen, gleichmäßig frischen bis feuchten und gut durchlässigen Boden sowie einen sauren pH-Wert zwischen 4,5 und 5,5. Staunässe und kalkhaltiges Wasser sollten vermieden werden. Eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die flachgründigen Wurzeln kühl und gleichmäßig feucht. Ein leichter Formschnitt ist nach der Blüte möglich, das schonende Ausbrechen der verwelkten Blütendolden fördert die Knospenbildung fürs nächste Jahr. Eine bedarfsgerechte Düngung mit speziellem Rhododendrondünger im Frühjahr unterstützt die Blütenfülle und das sattgrüne Laub. So wird der Rhododendron ‘James Brigham’ zum langlebigen Zierstrauch für Beet, Gehölzrand und strukturstarke Gartenräume.

Rhododendron repens 'Bad Eilsen' - Rhododendron

Blütenfarbe:
blut rot
Blütezeit:
4-5
Höhe von:
0,70m
Höhe bis:
- 0,70m
Breite:
1,50m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig, Schatten
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer
Unvertraeglichkeit:
hoher Kalkgehalt
Toleranz:
rauchhart
Boden:
humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün
Wuchsform:
breit, dicht
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Wurzeln:
flach
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Grabbepflanzung, Gruppengehölz, Zierhecken, Bodendecker
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Rhododendron repens 'Abendrot'

Rhododendron repens ‘Abendrot’, der Zwerg-Rhododendron „Abendrot“, begeistert als immergrüner Zierstrauch mit intensiver, scharlach- bis karminroter Blütenpracht. Von Ende April bis Mai erscheinen dichte, trichterförmige Blütenbüschel, die über dem kompakten, flach kugeligen Wuchs förmlich zu leuchten scheinen. Das kleine, lederige Laub bleibt ganzjährig dekorativ, oft mit leicht bronzefarbenem Winterton, und betont die elegante, bodennahe Wuchsform, die eher breiter als hoch ausfällt. Als Blütenstrauch für den Vorgarten, als niedriger Gartenstrauch am Beetrand, in der Gruppenpflanzung oder als Solitär auf kleiner Fläche kommt ‘Abendrot’ besonders gut zur Geltung; ebenso eignet er sich als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon sowie für Heidegarten, Steingarten oder japanisch inspirierte Pflanzbilder, wo seine kompakte Silhouette ruhige Struktur schafft. Ein halbschattiger Standort mit lichtem Schatten ist ideal, in kühleren Lagen wird auch Morgen- oder Abendsonne gut vertragen, sofern der Boden gleichmäßig frisch bleibt. Wichtig ist ein humoser, lockerer, gut durchlässiger, kalkarmer bis saurer Untergrund; Rhododendronerde oder Laubhumus fördern Vitalität und Blühfreude, Staunässe sollte vermieden werden. Eine Frühjahrsgabe eines geeigneten Rhododendrondüngers unterstützt die Knospenbildung, während eine dünne Mulchschicht die Bodenfeuchte stabil hält. Verblühtes kann vorsichtig ausgebrochen werden, leichter Formschnitt nach der Blüte bewahrt die kompakte Gestalt. In Gefäßen empfiehlt sich ein windgeschützter Platz und Winterschutz für den Wurzelballen, während im Garten ein gleichmäßiger Wasserhaushalt auch in der kalten Jahreszeit für anhaltend vitale, dicht belaubte Polster sorgt.

Rhododendron repens 'Abendrot' 20-25 cm

Rhododendron repens ‘Abendrot’, auch als immergrüner Rhododendron und Zwergstrauch bekannt, begeistert als kompakter Blütenstrauch mit leuchtend karminroten bis purpurroten Blüten, die im Mai bis Juni in dichten Dolden erscheinen und eindrucksvolle Farbakzente setzen. Der niedrig bleibende Gartenstrauch wächst breitbuschig bis teppichartig, erreicht meist 30–40 cm Höhe und bildet eine dichte, kissenförmige Silhouette. Das kleine, lederartige Laub ist dunkelgrün, wintergrün und kann in der kalten Jahreszeit einen bronzigen Ton annehmen, was die Zierwirkung zusätzlich unterstreicht. Als Zierstrauch eignet sich ‘Abendrot’ hervorragend für Steingarten, Heidegarten und Moorbeet, schmückt den Vorgarten ebenso wie Rabatten und ist eine edle Wahl als Solitär in kleineren Beeten oder in Gruppenpflanzung als niedrige Einfassung. In einem ausreichend großen Kübel wird der Rhododendron zur attraktiven Kübelpflanze für Terrasse und geschützte Haustürbereiche, wo er mit seiner kompakten Wuchsform überzeugt. Der ideale Standort ist halbschattig bis lichtschattig, mit Schutz vor greller Mittagssonne und austrocknenden Winden. Der Boden sollte humos, locker, gleichmäßig frisch bis leicht feucht, gut drainiert und deutlich sauer sein; Rhododendronerde und eine Mulchschicht aus Rindenhumus fördern Wurzelgesundheit und konstante Feuchte. Gegossen wird vorzugsweise mit Regenwasser, kalkhaltiges Leitungswasser wird gemieden. Ein leichter, spezieller Rhododendrondünger nach der Blüte unterstützt die Blütenbildung, ein Rückschnitt ist kaum nötig; das Ausknipsen verwelkter Blütenstände fördert einen dichten Aufbau. In strengen Wintern schützt ein schattierender Vliesmantel vor Wintersonne, bei Frosttrocknis an milden Tagen wässern.

Rhododendron repens 'Abendrot' 30-40 cm

Rhododendron repens ‘Abendrot’, auf Deutsch häufig als Zwerg-Rhododendron bekannt, begeistert als immergrüner Blütenstrauch mit intensiv leuchtenden, karmin- bis scharlachroten Blüten, die je nach Witterung von April bis Mai erscheinen. Die trichterförmigen Blüten sitzen dicht über dem dunkelgrünen, lederartigen Laub und bilden eindrucksvolle Farbkissen. Der Wuchs bleibt kompakt, niedrig und breitbuschig mit flachrunder Silhouette, wodurch sich dieser Gartenstrauch besonders für kleine Gärten, den Vorgarten und die Nähe von Wegen eignet. Als Solitär setzt er starke Akzente, in der Gruppenpflanzung wirkt er flächig und geschlossen, und als Kübelpflanze schmückt er Terrasse oder Balkon ebenso zuverlässig wie das Beet im Heidegarten, Japangarten oder Steingarten. Am besten gedeiht ‘Abendrot’ in halbschattiger bis absonniger Lage, geschützt vor heißer Mittagssonne und austrocknenden Winden. Der Boden sollte humos, locker und gut drainiert sein, gleichmäßig frisch bis leicht feucht und unbedingt kalkarm; eine mulchscharfe Abdeckung mit Laub- oder Rindenhumus hält die Wurzeln kühl. Gießen Sie vorzugsweise mit Regenwasser und vermeiden Sie Staunässe. Eine moderate Düngung mit speziellem Rhododendron- oder Moorbeetdünger im Frühjahr unterstützt die Blütenfülle, verblühte Dolden können vorsichtig ausgebrochen werden. Als flach wurzelnde Staude im weiteren Sinne reagiert der Zwerg-Rhododendron empfindlich auf Bodenverdichtungen; lockeres, schonendes Arbeiten im Wurzelbereich ist vorteilhaft. Dank seiner guten Winterhärte bleibt das immergrüne Laub auch in der kalten Jahreszeit attraktiv, ein leichter Schutz vor Wintersonne ist in exponierten Lagen, besonders bei Pflanzung im Kübel, empfehlenswert. So wird Rhododendron repens ‘Abendrot’ zum farbstarken Highlight im Ziergarten.

Rhododendron repens 'Baden Baden'

Rhododendron repens ‘Baden Baden’, der immergrüne Rhododendron ‘Baden Baden’, ist ein kompakter Zierstrauch mit niedriger, breitbuschiger Wuchsform, der mit seiner intensiven Blütenpracht jeden Gartenbereich aufwertet. Im späten Frühjahr bis in den Frühsommer zeigt dieser Blütenstrauch dichte Trugdolden aus tief dunkelroten, samtig wirkenden, trichterförmigen Blüten, die vor dem Hintergrund des glänzend dunkelgrünen Laubs eindrucksvoll leuchten. Das feinledrige, ganzjährig haftende Blattwerk bildet einen attraktiven Kontrast und sorgt auch außerhalb der Blütezeit für Struktur. Als Gartenstrauch eignet sich ‘Baden Baden’ hervorragend für den vorderen Beetbereich, den Heide- und Steingarten sowie für den Vorgarten; ebenso macht er als kompakte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine ausgezeichnete Figur. In Gruppenpflanzung entsteht ein dichter, flächiger Eindruck, während er als Solitär durch seine satte Farbe und klare Form punktet; auch als niedrige, lockere Heckenpflanze oder Beeteinfassung lässt sich der Rhododendron wirkungsvoll einsetzen. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis absonniger Standort, windgeschützt und mit gleichmäßig frischer, humos-torffreier, saurer Erde mit guter Drainage. Kalkarme, locker strukturierte Böden fördern die Vitalität, eine Mulchschicht hält die Wurzelzone kühl und gleichmäßig feucht. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen mit weichem Wasser sowie eine bedarfsgerechte Rhododendron-Düngung im Frühjahr unterstützen reiche Blütenbildung. Nach der Blüte können verwelkte Blütenstände vorsichtig entfernt werden, um die Pflanze zur Knospenanlage anzuregen und die kompakte Silhouette zu erhalten. So präsentiert sich Rhododendron repens ‘Baden Baden’ als pflegeleichter, starkfarbiger Akzent für vielfältige Gartenkonzepte.

Rhododendron repens 'Baden Baden' 15-20 cm

Rhododendron repens ‘Baden Baden’, die immergrüne Alpenrose, ist ein kompakter Zwerg-Rhododendron für stilvolle Moorbeetpflanzungen. Dieser niedrige Blütenstrauch überzeugt im Frühling mit zahlreichen trichterförmigen Blüten in tiefem Karminrot, die je nach Witterung von April bis Mai erscheinen und in dichten Büscheln über dem Laub schweben. Das kleine, glänzend dunkelgrüne Blattwerk bleibt ganzjährig attraktiv, zeigt im Winter oft einen bronzigen Ton und unterstreicht die edle Wirkung dieses Gartenstrauchs. Der Wuchs ist flach bis breitbuschig, sehr dicht und langsam, ideal für Vorgarten, Steingarten und Heidegarten. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon setzt ‘Baden Baden’ elegante Farbakzente, wirkt als niedriger Solitär ebenso überzeugend wie in der Gruppenpflanzung als flächiger Bodendecker am Beetrand oder vor höheren Sträuchern. Am besten gedeiht der Rhododendron an einem halbschattigen Platz mit lichtem Schatten von Gehölzen, geschützt vor praller Mittagssonne und austrocknenden Winden. Der Boden sollte humos, locker und gleichmäßig frisch bis feucht sein, unbedingt kalkarm und deutlich sauer. Eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit, fördert die Bodenstruktur und schützt die feinen Wurzeln. Nach der Blüte verblühte Dolden vorsichtig ausbrechen, um die Knospenbildung zu fördern; gedüngt wird maßvoll im Frühjahr mit speziellem Rhododendrondünger. Staunässe vermeiden, dennoch nie völlig austrocknen lassen. Mit seiner dichten, teppichbildenden Struktur verbindet ‘Baden Baden’ elegantes Farbspiel mit pflegeleichter Robustheit und bereichert Beete, Rabatten und Pflanzgefäße um eine dauerhaft dekorative, immergrüne Note.

Rhododendron repens 'Baden Baden' - Rhododendron

Blütenfarbe:
scharlach rot
Blütezeit:
4-5
Höhe von:
0,50m
Höhe bis:
- 0,50m
Breite:
1,50m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig, Schatten
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer
Unvertraeglichkeit:
hoher Kalkgehalt
Toleranz:
rauchhart
Boden:
humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün
Wuchsform:
breit, dicht
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Wurzeln:
flach
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Grabbepflanzung, Gruppengehölz, Zierhecken, Bodendecker
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Rhododendron repens 'Baden Baden'

Rhododendron repens ‘Baden Baden’, der immergrüne Rhododendron ‘Baden Baden’, ist ein kompakter Zierstrauch mit niedriger, breitbuschiger Wuchsform, der mit seiner intensiven Blütenpracht jeden Gartenbereich aufwertet. Im späten Frühjahr bis in den Frühsommer zeigt dieser Blütenstrauch dichte Trugdolden aus tief dunkelroten, samtig wirkenden, trichterförmigen Blüten, die vor dem Hintergrund des glänzend dunkelgrünen Laubs eindrucksvoll leuchten. Das feinledrige, ganzjährig haftende Blattwerk bildet einen attraktiven Kontrast und sorgt auch außerhalb der Blütezeit für Struktur. Als Gartenstrauch eignet sich ‘Baden Baden’ hervorragend für den vorderen Beetbereich, den Heide- und Steingarten sowie für den Vorgarten; ebenso macht er als kompakte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine ausgezeichnete Figur. In Gruppenpflanzung entsteht ein dichter, flächiger Eindruck, während er als Solitär durch seine satte Farbe und klare Form punktet; auch als niedrige, lockere Heckenpflanze oder Beeteinfassung lässt sich der Rhododendron wirkungsvoll einsetzen. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis absonniger Standort, windgeschützt und mit gleichmäßig frischer, humos-torffreier, saurer Erde mit guter Drainage. Kalkarme, locker strukturierte Böden fördern die Vitalität, eine Mulchschicht hält die Wurzelzone kühl und gleichmäßig feucht. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen mit weichem Wasser sowie eine bedarfsgerechte Rhododendron-Düngung im Frühjahr unterstützen reiche Blütenbildung. Nach der Blüte können verwelkte Blütenstände vorsichtig entfernt werden, um die Pflanze zur Knospenanlage anzuregen und die kompakte Silhouette zu erhalten. So präsentiert sich Rhododendron repens ‘Baden Baden’ als pflegeleichter, starkfarbiger Akzent für vielfältige Gartenkonzepte.

Rhododendron repens 'Baden Baden' 15-20 cm

Rhododendron repens ‘Baden Baden’, die immergrüne Alpenrose, ist ein kompakter Zwerg-Rhododendron für stilvolle Moorbeetpflanzungen. Dieser niedrige Blütenstrauch überzeugt im Frühling mit zahlreichen trichterförmigen Blüten in tiefem Karminrot, die je nach Witterung von April bis Mai erscheinen und in dichten Büscheln über dem Laub schweben. Das kleine, glänzend dunkelgrüne Blattwerk bleibt ganzjährig attraktiv, zeigt im Winter oft einen bronzigen Ton und unterstreicht die edle Wirkung dieses Gartenstrauchs. Der Wuchs ist flach bis breitbuschig, sehr dicht und langsam, ideal für Vorgarten, Steingarten und Heidegarten. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon setzt ‘Baden Baden’ elegante Farbakzente, wirkt als niedriger Solitär ebenso überzeugend wie in der Gruppenpflanzung als flächiger Bodendecker am Beetrand oder vor höheren Sträuchern. Am besten gedeiht der Rhododendron an einem halbschattigen Platz mit lichtem Schatten von Gehölzen, geschützt vor praller Mittagssonne und austrocknenden Winden. Der Boden sollte humos, locker und gleichmäßig frisch bis feucht sein, unbedingt kalkarm und deutlich sauer. Eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit, fördert die Bodenstruktur und schützt die feinen Wurzeln. Nach der Blüte verblühte Dolden vorsichtig ausbrechen, um die Knospenbildung zu fördern; gedüngt wird maßvoll im Frühjahr mit speziellem Rhododendrondünger. Staunässe vermeiden, dennoch nie völlig austrocknen lassen. Mit seiner dichten, teppichbildenden Struktur verbindet ‘Baden Baden’ elegantes Farbspiel mit pflegeleichter Robustheit und bereichert Beete, Rabatten und Pflanzgefäße um eine dauerhaft dekorative, immergrüne Note.

Rhododendron repens 'Baden Baden' 20-25 cm

Rhododendron repens ‘Baden-Baden’, auch als Zwerg-Rhododendron oder niedrige Azalee bekannt, ist ein immergrüner Blütenstrauch mit kompaktem, kissenförmigem Wuchs und besonders intensiver Blütenwirkung. Im April bis Mai öffnet er dichte Dolden aus leuchtend purpurroten bis dunkelroten, trichterförmigen Blüten, die sich wirkungsvoll vom feinen, glänzend dunkelgrünen Laub abheben. Das kleine, feste Blattwerk bleibt ganzjährig dekorativ und bringt Struktur in Beet und Vorgarten, während die flächige, breitbuschige Wuchsform diesen Zierstrauch zur idealen Wahl für vordere Beetränder, Steingarten, Heidegarten und die Kombination mit Moorbeetpflanzen wie Eriken und Heidelbeeren macht. Als Solitär setzt ‘Baden-Baden’ farbstarke Akzente, in Gruppenpflanzung entsteht eine dichte, niedrige Kulisse, die sich auch als elegante Einfassung oder für lockere, niedrige Heckenlinien eignet. In größeren Gefäßen entwickelt sich die Pflanze zur attraktiven Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, wo sie mit zuverlässiger Wintergrünheit überzeugt. Bevorzugt werden halbschattige bis lichtschattige Standorte, windgeschützt und ohne pralle Mittagssonne. Der Boden sollte humos, locker, gleichmäßig frisch und unbedingt kalkarm bis sauer sein; Rhododendronerde oder torffreie Moorbeetsubstrate mit hohem organischem Anteil sind ideal. Flachwurzelnd und empfindlich gegen Staunässe freut sich die Pflanze über eine lockere Mulchschicht, regelmäßiges, weiches Gießen und eine maßvolle Düngung mit speziellem Rhododendrondünger im Frühjahr. Ein Rückschnitt ist kaum nötig; das Ausbrechen verblühter Dolden fördert die Knospenanlage und hält den Gartenstrauch dauerhaft kompakt und reichblühend.

Rhododendron repens 'Baden Baden' 25-30 cm

Rhododendron repens ‘Baden Baden’, auf Deutsch häufig als kleinbleibender Rhododendron oder Alpenrose bezeichnet, ist ein immergrüner Blütenstrauch, der mit seinen samtigen, dunkelroten Blüten im April bis Mai beeindruckt. Die trichterförmigen Blüten stehen in dichten Dolden und leuchten intensiv über dem kompakten, teppichartigen Wuchs. Das kleine, lederartige Laub ist glänzend tiefgrün und kann im Winter leicht bronzefarben überhaucht sein, was dem niedrigen Zierstrauch auch außerhalb der Blütezeit eine edle Note verleiht. Mit seiner flach-breit werdenden, dichten Struktur bleibt dieser Gartenstrauch im Alter meist 40–60 cm hoch und eignet sich hervorragend als bodennaher Solitär, für die Gruppenpflanzung im Beet, als Einfassung im Vorgarten, im Heidegarten oder als attraktive Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Am besten gedeiht Rhododendron repens ‘Baden Baden’ an einem halbschattigen bis absonnigen Standort mit morgendlicher oder abendlicher Sonne, windgeschützt und ohne extreme Mittagshitze. Der Boden sollte humos, locker, durchlässig und gleichmäßig frisch sein, mit deutlich saurer Reaktion; kalkhaltige Substrate sind zu vermeiden. Eine Mulchschicht aus Laub- oder Rindenhumus hält die Wurzelzone kühl und feucht, regelmäßiges Gießen mit kalkarmem Wasser fördert die Vitalität. Staunässe sollte ebenso vermieden werden wie starkes Austrocknen. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig, das Auskneifen verblühter Triebe nach der Blüte erhält die kompakte Form und unterstützt die Knospenbildung für das nächste Jahr. In kälteren Lagen empfiehlt sich ein leichter Winterschutz vor Wintersonne und austrocknenden Winden. So setzt dieser niedrig wachsende Blütenstrauch als zierlicher Solitär oder in stimmiger Gruppenpflanzung dauerhaft edle Farbakzente.

Rhododendron repens 'Baden Baden' 25-30 cm

Rhododendron repens ‘Baden Baden’, auf Deutsch häufig als kleinbleibender Rhododendron oder Alpenrose bezeichnet, ist ein immergrüner Blütenstrauch, der mit seinen samtigen, dunkelroten Blüten im April bis Mai beeindruckt. Die trichterförmigen Blüten stehen in dichten Dolden und leuchten intensiv über dem kompakten, teppichartigen Wuchs. Das kleine, lederartige Laub ist glänzend tiefgrün und kann im Winter leicht bronzefarben überhaucht sein, was dem niedrigen Zierstrauch auch außerhalb der Blütezeit eine edle Note verleiht. Mit seiner flach-breit werdenden, dichten Struktur bleibt dieser Gartenstrauch im Alter meist 40–60 cm hoch und eignet sich hervorragend als bodennaher Solitär, für die Gruppenpflanzung im Beet, als Einfassung im Vorgarten, im Heidegarten oder als attraktive Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Am besten gedeiht Rhododendron repens ‘Baden Baden’ an einem halbschattigen bis absonnigen Standort mit morgendlicher oder abendlicher Sonne, windgeschützt und ohne extreme Mittagshitze. Der Boden sollte humos, locker, durchlässig und gleichmäßig frisch sein, mit deutlich saurer Reaktion; kalkhaltige Substrate sind zu vermeiden. Eine Mulchschicht aus Laub- oder Rindenhumus hält die Wurzelzone kühl und feucht, regelmäßiges Gießen mit kalkarmem Wasser fördert die Vitalität. Staunässe sollte ebenso vermieden werden wie starkes Austrocknen. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig, das Auskneifen verblühter Triebe nach der Blüte erhält die kompakte Form und unterstützt die Knospenbildung für das nächste Jahr. In kälteren Lagen empfiehlt sich ein leichter Winterschutz vor Wintersonne und austrocknenden Winden. So setzt dieser niedrig wachsende Blütenstrauch als zierlicher Solitär oder in stimmiger Gruppenpflanzung dauerhaft edle Farbakzente.

Rhododendron repens 'Frühlingszauber' - Rhododendron

Blütenfarbe:
dunkel rot
Blütezeit:
4-5
Höhe von:
0,60m
Höhe bis:
- 0,60m
Breite:
1,50m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig, Schatten
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer
Unvertraeglichkeit:
hoher Kalkgehalt
Toleranz:
rauchhart
Boden:
humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün
Wuchsform:
breit, dicht
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Wurzeln:
flach
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Grabbepflanzung, Gruppengehölz, Zierhecken, Bodendecker
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Rhododendron repens 'Abendrot'

Rhododendron repens ‘Abendrot’, der Zwerg-Rhododendron „Abendrot“, begeistert als immergrüner Zierstrauch mit intensiver, scharlach- bis karminroter Blütenpracht. Von Ende April bis Mai erscheinen dichte, trichterförmige Blütenbüschel, die über dem kompakten, flach kugeligen Wuchs förmlich zu leuchten scheinen. Das kleine, lederige Laub bleibt ganzjährig dekorativ, oft mit leicht bronzefarbenem Winterton, und betont die elegante, bodennahe Wuchsform, die eher breiter als hoch ausfällt. Als Blütenstrauch für den Vorgarten, als niedriger Gartenstrauch am Beetrand, in der Gruppenpflanzung oder als Solitär auf kleiner Fläche kommt ‘Abendrot’ besonders gut zur Geltung; ebenso eignet er sich als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon sowie für Heidegarten, Steingarten oder japanisch inspirierte Pflanzbilder, wo seine kompakte Silhouette ruhige Struktur schafft. Ein halbschattiger Standort mit lichtem Schatten ist ideal, in kühleren Lagen wird auch Morgen- oder Abendsonne gut vertragen, sofern der Boden gleichmäßig frisch bleibt. Wichtig ist ein humoser, lockerer, gut durchlässiger, kalkarmer bis saurer Untergrund; Rhododendronerde oder Laubhumus fördern Vitalität und Blühfreude, Staunässe sollte vermieden werden. Eine Frühjahrsgabe eines geeigneten Rhododendrondüngers unterstützt die Knospenbildung, während eine dünne Mulchschicht die Bodenfeuchte stabil hält. Verblühtes kann vorsichtig ausgebrochen werden, leichter Formschnitt nach der Blüte bewahrt die kompakte Gestalt. In Gefäßen empfiehlt sich ein windgeschützter Platz und Winterschutz für den Wurzelballen, während im Garten ein gleichmäßiger Wasserhaushalt auch in der kalten Jahreszeit für anhaltend vitale, dicht belaubte Polster sorgt.

Rhododendron repens 'Abendrot' 20-25 cm

Rhododendron repens ‘Abendrot’, auch als immergrüner Rhododendron und Zwergstrauch bekannt, begeistert als kompakter Blütenstrauch mit leuchtend karminroten bis purpurroten Blüten, die im Mai bis Juni in dichten Dolden erscheinen und eindrucksvolle Farbakzente setzen. Der niedrig bleibende Gartenstrauch wächst breitbuschig bis teppichartig, erreicht meist 30–40 cm Höhe und bildet eine dichte, kissenförmige Silhouette. Das kleine, lederartige Laub ist dunkelgrün, wintergrün und kann in der kalten Jahreszeit einen bronzigen Ton annehmen, was die Zierwirkung zusätzlich unterstreicht. Als Zierstrauch eignet sich ‘Abendrot’ hervorragend für Steingarten, Heidegarten und Moorbeet, schmückt den Vorgarten ebenso wie Rabatten und ist eine edle Wahl als Solitär in kleineren Beeten oder in Gruppenpflanzung als niedrige Einfassung. In einem ausreichend großen Kübel wird der Rhododendron zur attraktiven Kübelpflanze für Terrasse und geschützte Haustürbereiche, wo er mit seiner kompakten Wuchsform überzeugt. Der ideale Standort ist halbschattig bis lichtschattig, mit Schutz vor greller Mittagssonne und austrocknenden Winden. Der Boden sollte humos, locker, gleichmäßig frisch bis leicht feucht, gut drainiert und deutlich sauer sein; Rhododendronerde und eine Mulchschicht aus Rindenhumus fördern Wurzelgesundheit und konstante Feuchte. Gegossen wird vorzugsweise mit Regenwasser, kalkhaltiges Leitungswasser wird gemieden. Ein leichter, spezieller Rhododendrondünger nach der Blüte unterstützt die Blütenbildung, ein Rückschnitt ist kaum nötig; das Ausknipsen verwelkter Blütenstände fördert einen dichten Aufbau. In strengen Wintern schützt ein schattierender Vliesmantel vor Wintersonne, bei Frosttrocknis an milden Tagen wässern.

Rhododendron repens 'Abendrot' 30-40 cm

Rhododendron repens ‘Abendrot’, auf Deutsch häufig als Zwerg-Rhododendron bekannt, begeistert als immergrüner Blütenstrauch mit intensiv leuchtenden, karmin- bis scharlachroten Blüten, die je nach Witterung von April bis Mai erscheinen. Die trichterförmigen Blüten sitzen dicht über dem dunkelgrünen, lederartigen Laub und bilden eindrucksvolle Farbkissen. Der Wuchs bleibt kompakt, niedrig und breitbuschig mit flachrunder Silhouette, wodurch sich dieser Gartenstrauch besonders für kleine Gärten, den Vorgarten und die Nähe von Wegen eignet. Als Solitär setzt er starke Akzente, in der Gruppenpflanzung wirkt er flächig und geschlossen, und als Kübelpflanze schmückt er Terrasse oder Balkon ebenso zuverlässig wie das Beet im Heidegarten, Japangarten oder Steingarten. Am besten gedeiht ‘Abendrot’ in halbschattiger bis absonniger Lage, geschützt vor heißer Mittagssonne und austrocknenden Winden. Der Boden sollte humos, locker und gut drainiert sein, gleichmäßig frisch bis leicht feucht und unbedingt kalkarm; eine mulchscharfe Abdeckung mit Laub- oder Rindenhumus hält die Wurzeln kühl. Gießen Sie vorzugsweise mit Regenwasser und vermeiden Sie Staunässe. Eine moderate Düngung mit speziellem Rhododendron- oder Moorbeetdünger im Frühjahr unterstützt die Blütenfülle, verblühte Dolden können vorsichtig ausgebrochen werden. Als flach wurzelnde Staude im weiteren Sinne reagiert der Zwerg-Rhododendron empfindlich auf Bodenverdichtungen; lockeres, schonendes Arbeiten im Wurzelbereich ist vorteilhaft. Dank seiner guten Winterhärte bleibt das immergrüne Laub auch in der kalten Jahreszeit attraktiv, ein leichter Schutz vor Wintersonne ist in exponierten Lagen, besonders bei Pflanzung im Kübel, empfehlenswert. So wird Rhododendron repens ‘Abendrot’ zum farbstarken Highlight im Ziergarten.

Rhododendron repens 'Baden Baden'

Rhododendron repens ‘Baden Baden’, der immergrüne Rhododendron ‘Baden Baden’, ist ein kompakter Zierstrauch mit niedriger, breitbuschiger Wuchsform, der mit seiner intensiven Blütenpracht jeden Gartenbereich aufwertet. Im späten Frühjahr bis in den Frühsommer zeigt dieser Blütenstrauch dichte Trugdolden aus tief dunkelroten, samtig wirkenden, trichterförmigen Blüten, die vor dem Hintergrund des glänzend dunkelgrünen Laubs eindrucksvoll leuchten. Das feinledrige, ganzjährig haftende Blattwerk bildet einen attraktiven Kontrast und sorgt auch außerhalb der Blütezeit für Struktur. Als Gartenstrauch eignet sich ‘Baden Baden’ hervorragend für den vorderen Beetbereich, den Heide- und Steingarten sowie für den Vorgarten; ebenso macht er als kompakte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine ausgezeichnete Figur. In Gruppenpflanzung entsteht ein dichter, flächiger Eindruck, während er als Solitär durch seine satte Farbe und klare Form punktet; auch als niedrige, lockere Heckenpflanze oder Beeteinfassung lässt sich der Rhododendron wirkungsvoll einsetzen. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis absonniger Standort, windgeschützt und mit gleichmäßig frischer, humos-torffreier, saurer Erde mit guter Drainage. Kalkarme, locker strukturierte Böden fördern die Vitalität, eine Mulchschicht hält die Wurzelzone kühl und gleichmäßig feucht. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen mit weichem Wasser sowie eine bedarfsgerechte Rhododendron-Düngung im Frühjahr unterstützen reiche Blütenbildung. Nach der Blüte können verwelkte Blütenstände vorsichtig entfernt werden, um die Pflanze zur Knospenanlage anzuregen und die kompakte Silhouette zu erhalten. So präsentiert sich Rhododendron repens ‘Baden Baden’ als pflegeleichter, starkfarbiger Akzent für vielfältige Gartenkonzepte.

Rhododendron repens 'Baden Baden' 15-20 cm

Rhododendron repens ‘Baden Baden’, die immergrüne Alpenrose, ist ein kompakter Zwerg-Rhododendron für stilvolle Moorbeetpflanzungen. Dieser niedrige Blütenstrauch überzeugt im Frühling mit zahlreichen trichterförmigen Blüten in tiefem Karminrot, die je nach Witterung von April bis Mai erscheinen und in dichten Büscheln über dem Laub schweben. Das kleine, glänzend dunkelgrüne Blattwerk bleibt ganzjährig attraktiv, zeigt im Winter oft einen bronzigen Ton und unterstreicht die edle Wirkung dieses Gartenstrauchs. Der Wuchs ist flach bis breitbuschig, sehr dicht und langsam, ideal für Vorgarten, Steingarten und Heidegarten. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon setzt ‘Baden Baden’ elegante Farbakzente, wirkt als niedriger Solitär ebenso überzeugend wie in der Gruppenpflanzung als flächiger Bodendecker am Beetrand oder vor höheren Sträuchern. Am besten gedeiht der Rhododendron an einem halbschattigen Platz mit lichtem Schatten von Gehölzen, geschützt vor praller Mittagssonne und austrocknenden Winden. Der Boden sollte humos, locker und gleichmäßig frisch bis feucht sein, unbedingt kalkarm und deutlich sauer. Eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit, fördert die Bodenstruktur und schützt die feinen Wurzeln. Nach der Blüte verblühte Dolden vorsichtig ausbrechen, um die Knospenbildung zu fördern; gedüngt wird maßvoll im Frühjahr mit speziellem Rhododendrondünger. Staunässe vermeiden, dennoch nie völlig austrocknen lassen. Mit seiner dichten, teppichbildenden Struktur verbindet ‘Baden Baden’ elegantes Farbspiel mit pflegeleichter Robustheit und bereichert Beete, Rabatten und Pflanzgefäße um eine dauerhaft dekorative, immergrüne Note.

Rhododendron repens 'Scarlet Wonder' - Rhododendron

Blütenfarbe:
scharlach rot
Blütezeit:
4-5
Höhe von:
0,40m
Höhe bis:
- 0,40m
Breite:
1,50m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig, Schatten
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer
Unvertraeglichkeit:
hoher Kalkgehalt
Toleranz:
rauchhart
Boden:
humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün
Wuchsform:
breit, dicht
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Wurzeln:
flach
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Grabbepflanzung, Gruppengehölz, Zierhecken, Bodendecker
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Rhododendron repens 'Scarlet Wonder'

Rhododendron repens ‘Scarlet Wonder’, der auch als Zwerg-Rhododendron oder immergrüner Rhododendron bekannt ist, überzeugt als kompakter Blütenstrauch mit intensiv scharlachroten, leicht glockenförmigen Blüten, die je nach Witterung von April bis Mai in üppigen Dolden erscheinen. Das glänzend dunkelgrüne, ledrige Laub bleibt ganzjährig am Gartenstrauch und zeigt in der kalten Jahreszeit oft eine dekorative Bronze- bis Rotfärbung. Mit seinem breitkissenförmigen, dicht verzweigten Wuchs erreicht dieser Zierstrauch meist 50–70 cm Höhe und bis etwa 100–120 cm Breite, wodurch er sich hervorragend als niedriger Solitär, für Gruppenpflanzungen, Beetvordergrund, Vorgarten oder die flächige Pflanzung im Moor- und Heidegarten eignet. Ebenso macht er als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine ausgezeichnete Figur und kann als niedrige Heckenpflanze oder Beetumrandung eingesetzt werden, wo eine kompakte, pflegeleichte Struktur gewünscht ist. ‘Scarlet Wonder’ bevorzugt einen halbschattigen bis lichtschattigen Standort, windgeschützt und ohne pralle Mittagssonne. Der Boden sollte humos, gleichmäßig feucht, gut durchlässig und deutlich sauer sein; kalkarme, torffreie Moorbeeterde oder Rhododendronerde sorgt für optimale Bedingungen. Staunässe unbedingt vermeiden, eine Mulchschicht hält die Wurzelzone kühl und gleichmäßig feucht. Nach der Blüte können verwelkte Blütenstände vorsichtig ausgebrochen werden, ein leichter Formschnitt fördert die dichte Polsterbildung. Eine maßvolle Düngung mit speziellem Rhododendron-Dünger im Frühjahr unterstützt die Knospenbildung. In strengen Wintern empfiehlt sich ein Schutz vor Wintersonne und austrocknendem Wind, damit dieser kompakte Blütenstrauch Jahr für Jahr seine leuchtende Farbpracht zeigt.

Rhododendron repens 'Scarlet Wonder' 15-20 cm

Rhododendron repens ‘Scarlet Wonder’, der Zwerg-Rhododendron mit dem deutschen Namen Scharlach-Rhododendron, überzeugt als besonders kompakter Blütenstrauch mit leuchtend scharlachroten, trichterförmigen Blüten. Im späten Frühjahr, meist von Ende April bis Mai, schmückt er sich reich und langanhaltend mit dicht anliegenden Blütenbüscheln, die über dem dunkelgrünen, immergrünen Laub wie kleine Feuerwerke wirken. Die Blätter sind lederartig, glänzend und dauerhaft attraktiv, oft mit leicht bronziger Tönung im Winter, wodurch der Gartenstrauch auch außerhalb der Blütezeit Struktur bietet. Der Wuchs ist flach, kissenartig und breitbuschig, langsam und sehr formschön, mit einer Endhöhe von etwa 40 bis 60 cm und einer deutlich größeren Breite, was ihn ideal für niedrige Einfassungen und als bodennaher Solitär macht. ‘Scarlet Wonder’ fügt sich hervorragend in Heidegarten, Moorbeet und Steingarten ein, setzt im Vorgarten sowie an Beeträndern leuchtende Akzente und eignet sich als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. In Gruppenpflanzung bildet er dichte, farbstarke Flächen; ebenso kommt er als niedriger Zierstrauch vor höheren Gehölzen bestens zur Geltung. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis lichtschattiger Standort, geschützt vor greller Mittagssonne und austrocknendem Wind. Der Boden sollte humos, durchlässig, gleichmäßig frisch und deutlich sauer sein; kalkhaltiges Substrat ist zu vermeiden. Eine lockere Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges, weiches Gießen und eine maßvolle Düngung mit Rhododendrondünger im Frühjahr unterstützen die Blühfreude. Nach der Blüte genügt das Auskneifen verwelkter Blütenstände; ein Schnitt ist nur zur leichten Formkorrektur erforderlich.

Rhododendron repens 'Scarlet Wonder' 15-20 cm

Rhododendron repens ‘Scarlet Wonder’, der Zwerg-Rhododendron mit dem deutschen Namen Scharlach-Rhododendron, überzeugt als besonders kompakter Blütenstrauch mit leuchtend scharlachroten, trichterförmigen Blüten. Im späten Frühjahr, meist von Ende April bis Mai, schmückt er sich reich und langanhaltend mit dicht anliegenden Blütenbüscheln, die über dem dunkelgrünen, immergrünen Laub wie kleine Feuerwerke wirken. Die Blätter sind lederartig, glänzend und dauerhaft attraktiv, oft mit leicht bronziger Tönung im Winter, wodurch der Gartenstrauch auch außerhalb der Blütezeit Struktur bietet. Der Wuchs ist flach, kissenartig und breitbuschig, langsam und sehr formschön, mit einer Endhöhe von etwa 40 bis 60 cm und einer deutlich größeren Breite, was ihn ideal für niedrige Einfassungen und als bodennaher Solitär macht. ‘Scarlet Wonder’ fügt sich hervorragend in Heidegarten, Moorbeet und Steingarten ein, setzt im Vorgarten sowie an Beeträndern leuchtende Akzente und eignet sich als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. In Gruppenpflanzung bildet er dichte, farbstarke Flächen; ebenso kommt er als niedriger Zierstrauch vor höheren Gehölzen bestens zur Geltung. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis lichtschattiger Standort, geschützt vor greller Mittagssonne und austrocknendem Wind. Der Boden sollte humos, durchlässig, gleichmäßig frisch und deutlich sauer sein; kalkhaltiges Substrat ist zu vermeiden. Eine lockere Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges, weiches Gießen und eine maßvolle Düngung mit Rhododendrondünger im Frühjahr unterstützen die Blühfreude. Nach der Blüte genügt das Auskneifen verwelkter Blütenstände; ein Schnitt ist nur zur leichten Formkorrektur erforderlich.

Rhododendron repens 'Scarlet Wonder' 15-20 cm

Rhododendron repens ‘Scarlet Wonder’, der Zwerg-Rhododendron mit dem deutschen Namen Scharlach-Rhododendron, überzeugt als besonders kompakter Blütenstrauch mit leuchtend scharlachroten, trichterförmigen Blüten. Im späten Frühjahr, meist von Ende April bis Mai, schmückt er sich reich und langanhaltend mit dicht anliegenden Blütenbüscheln, die über dem dunkelgrünen, immergrünen Laub wie kleine Feuerwerke wirken. Die Blätter sind lederartig, glänzend und dauerhaft attraktiv, oft mit leicht bronziger Tönung im Winter, wodurch der Gartenstrauch auch außerhalb der Blütezeit Struktur bietet. Der Wuchs ist flach, kissenartig und breitbuschig, langsam und sehr formschön, mit einer Endhöhe von etwa 40 bis 60 cm und einer deutlich größeren Breite, was ihn ideal für niedrige Einfassungen und als bodennaher Solitär macht. ‘Scarlet Wonder’ fügt sich hervorragend in Heidegarten, Moorbeet und Steingarten ein, setzt im Vorgarten sowie an Beeträndern leuchtende Akzente und eignet sich als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. In Gruppenpflanzung bildet er dichte, farbstarke Flächen; ebenso kommt er als niedriger Zierstrauch vor höheren Gehölzen bestens zur Geltung. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis lichtschattiger Standort, geschützt vor greller Mittagssonne und austrocknendem Wind. Der Boden sollte humos, durchlässig, gleichmäßig frisch und deutlich sauer sein; kalkhaltiges Substrat ist zu vermeiden. Eine lockere Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges, weiches Gießen und eine maßvolle Düngung mit Rhododendrondünger im Frühjahr unterstützen die Blühfreude. Nach der Blüte genügt das Auskneifen verwelkter Blütenstände; ein Schnitt ist nur zur leichten Formkorrektur erforderlich.

Rhododendron repens 'Scarlet Wonder' 20-25 cm

Rhododendron repens ‘Scarlet Wonder’, eine kompakte, immergrüne Rhododendron-Sorte (auch als Azalee bekannt), begeistert als niedrig wachsender Blütenstrauch mit intensiven, scharlachroten Trichterblüten. Von Ende April bis Mai legt der Zierstrauch ein dichtes Blütenkleid über sein dunkelgrünes, lederartiges Laub und bildet kissenartige Polster mit breitem, flachem Wuchs, die im Gartenbeet, im Heidegarten oder als attraktiver Gartenstrauch im Vorgarten sofort ins Auge fallen. Das fein strukturierte, wintergrüne Blattwerk bleibt das ganze Jahr dekorativ und setzt die leuchtenden Blüten zusätzlich in Szene, wodurch ‘Scarlet Wonder’ sowohl in der Gruppenpflanzung als auch als Solitär hervorragend wirkt. Dank des kompakten Habitus eignet sich diese Sorte ebenso als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon sowie für niedrige, lockere Einfassungen und kleine Heckenlinien entlang von Wegen. Ein halbschattiger Standort mit Morgen- oder Abendsonne ist ideal; in voller Sonne ist eine gleichmäßige Bodenfeuchte wichtig. Der Boden sollte humos, locker und gut durchlässig sein, mit saurer bis schwach saurer Reaktion, weshalb spezielle Rhododendronerde oder Nadelhumus empfehlenswert sind. Staunässe und Kalk werden schlecht vertragen. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und schützt die flachen Wurzeln, regelmäßiges, maßvolles Gießen mit kalkarmem Wasser fördert Vitalität und Blütenfülle. Ein leichter Rückschnitt ist selten nötig; das Ausbrechen verwelkter Blüten erhält die kompakte Form. Als Begleiter passen Heidekraut, Farn, Pieris und Hostas, die die elegante, flächige Wirkung dieses vielseitigen Blütengehölzes harmonisch unterstreichen.

Rhododendron russatum 'Gletschernacht' - Alpenrose

Blütenfarbe:
dunkel blau
Blütezeit:
4-5
Höhe von:
0,50m
Höhe bis:
- 0,80m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer
Unvertraeglichkeit:
hoher Kalkgehalt
Boden:
steinig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün
Gehölztyp:
Zwergstrauch
Wuchsform:
breit, dicht
Wurzeln:
flach
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Steingarten, Grabbepflanzung, Gruppengehölz

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Rhododendron russatum 'Gletschernacht'

Rhododendron russatum ‘Gletschernacht’, der immergrüne Rhododendron (deutsch: Rhododendron), fasziniert als edler Blütenstrauch mit intensiv blauvioletten, glockenförmigen Blüten, die je nach Licht in kühlen Violett- bis Nachtblau-Tönen schimmern. Die Blütezeit liegt meist von Mai bis Juni und setzt einen markanten Farbakzent im Beet und Vorgarten. Das Laub ist klein bis mittelgroß, dunkelgrün und ledrig, mit feiner Behaarung an der Blattunterseite, wodurch der kompakte Gartenstrauch das ganze Jahr über attraktiv bleibt. ‘Gletschernacht’ wächst dicht verzweigt, rundlich und relativ langsam, eignet sich daher hervorragend als Solitär im Moorbeet, in der Gruppenpflanzung mit anderen Moorbeetgehölzen sowie als niedrige Heckenpflanze. Auf der Terrasse macht die Sorte in einem ausreichend großen Kübel eine ausgezeichnete Figur, wo sie als Kübelpflanze mit elegantem Habitus punktet. Am besten gedeiht dieser Zierstrauch in halbschattiger bis lichtschattiger Lage, geschützt vor greller Mittagssonne und kalten Winden. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis feucht, gut durchlässig und unbedingt kalkarm bis sauer sein; ein Moorbeetsubstrat mit Rindenhumus unterstützt die Vitalität. Staunässe wird ebenso gemieden wie längere Austrocknung. Eine saisonale Gabe eines speziellen Rhododendron-Düngers im Frühjahr, mulchen mit Laub- oder Nadelhumus und Gießen mit kalkarmem Wasser fördern Blütenreichtum und gesundes Wachstum. Verblühte Dolden können vorsichtig ausgebrochen werden, um die Knospenbildung zu stärken. In Kombination mit Farnen, Hostas, Pieris oder Skimmien entsteht eine stimmige, immergrüne Pflanzung, die den besonderen Blauglanz von Rhododendron russatum ‘Gletschernacht’ eindrucksvoll in Szene setzt.

Rhododendron russatum 'Gletschernacht' 20-25 cm

Rhododendron russatum ‘Gletschernacht’, auf Deutsch kurz Rhododendron oder Alpenrose, ist ein kompakt wachsender, immergrüner Blütenstrauch, der mit außergewöhnlich tief violettblauen bis purpurblauen Trichtern im April bis Mai begeistert. Die Blüten sitzen in dichten Dolden und zeigen oft eine dunklere Zeichnung im Schlund, wodurch die intensive Farbe noch plastischer wirkt. Das kleine, ledrige, dunkelgrüne Laub bleibt ganzjährig am Zierstrauch, wirkt fein und elegant und bildet einen starken Kontrast zur üppigen Frühjahrsblüte. Der Wuchs ist langsam, dicht verzweigt und rundlich, ideal für Vorgarten, Beet und als niedriger Gartenstrauch im Moorbeet oder Heidegarten. Als Solitär setzt ‘Gletschernacht’ edle Akzente, in Gruppenpflanzung entstehen ruhige, farbstarke Flächen, und selbst als niedrige Heckenpflanze oder formschöne Kübelpflanze auf der Terrasse überzeugt diese Sorte mit Struktur und Farbe. Am besten gedeiht Rhododendron russatum ‘Gletschernacht’ an einem halbschattigen, windgeschützten Standort ohne pralle Mittagssonne. Der Boden sollte gleichmäßig frisch bis feucht, humos, locker und durchlässig sein, mit deutlich saurer Reaktion und ohne Kalk. Eine flache Pflanzung, mulchen mit Rindenhumus und Gießen mit weichem Wasser unterstützen das flache Wurzelsystem. Staunässe ist zu vermeiden, dennoch darf der Wurzelbereich nie völlig austrocknen. Ein spezieller Rhododendrondünger im Frühjahr fördert Blütenreichtum und dichteres Laub. Verblühtes wird nach der Blüte sorgfältig ausgebrochen, um die Knospenbildung für das nächste Jahr zu begünstigen. In rauen Lagen schützt ein Standort fern von Wintersonne und austrocknendem Wind die immergrüne Belaubung und erhält die beeindruckende Farbwirkung dieser markanten Sorte.

Rhododendron russatum 'Gletschernacht' 25-30 cm

Rhododendron russatum ‘Gletschernacht’, der immergrüne Rhododendron (Alpenrose), setzt mit seinen tief violettblauen, samtig wirkenden Blüten eindrucksvolle Akzente im Frühlingsgarten. Die trichterförmigen Blüten erscheinen in dichten Dolden meist von Mai bis Anfang Juni und werden von dunkelgrünem, ledrigem Laub perfekt kontrastiert. Der kompakte, langsam wachsende Blütenstrauch bildet eine rundliche, dichte Krone und wirkt als edler Solitär ebenso überzeugend wie in der Gruppenpflanzung. In Moorbeeten, im halbschattigen Vorgarten oder als niedrige, immergrüne Heckenpflanze sorgt dieser Gartenstrauch für Struktur und Farbe, während er in großen Kübeln auf Terrasse und Balkon als formschöne Kübelpflanze punktet. Am liebsten steht ‘Gletschernacht’ in halbschattiger Lage, geschützt vor praller Mittagssonne und kalten Winden. Ein humoser, lockerer, gleichmäßig feuchter und kalkarmer Boden mit saurem pH-Wert ist die ideale Basis; Rhododendronerde oder mit Laubhumus angereicherte, gut drainierte Substrate fördern einen gesunden Wuchs. Staunässe wird nicht vertragen, regelmäßiges Wässern mit weichem Wasser hält das Substrat konstant frisch. Eine Mulchschicht aus Rindenhumus unterstützt die Bodenfeuchte und schont die flachen Wurzeln. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig, das Ausbrechen verwelkter Blüten direkt nach der Blüte erhält die kompakte Form und fördert den Ansatz für das nächste Jahr. In rauen Lagen empfiehlt sich ein leichter Schutz vor Wintersonne. Als Zierstrauch, Moorbeetpflanze und edle Strukturpflanze kombiniert sich Rhododendron russatum ‘Gletschernacht’ hervorragend mit Farnen, Pieris, Skimmien und Schattenstauden und verleiht Beeten und Rabatten dauerhafte Eleganz.

Rhododendron russatum 'Gletschernacht' 30-40 cm

Rhododendron russatum ‘Gletschernacht’, die immergrüne Alpenrose, verführt mit außergewöhnlich satten, blauvioletten Blüten, die im April bis Mai in dichten Dolden erscheinen und einen edlen Kontrast zum dunkelgrünen, lederartigen Laub bilden. Als kompakt wachsender Blütenstrauch mit rundem, dicht verzweigtem Aufbau bleibt dieser Zierstrauch angenehm überschaubar und setzt dennoch starke Akzente im Beet, im Vorgarten oder als Solitär. Die Sorte eignet sich hervorragend für das Moorbeet und den Heidegarten, harmoniert mit Farnen, Azaleen, Pieris und immergrünen Gehölzen und entfaltet in Gruppenpflanzung ebenso Wirkung wie in einer niedrigen, blütenreichen Heckenpflanzung. Auf Terrasse und Balkon überzeugt sie als hochwertige Kübelpflanze, wo sie mit eleganter Präsenz und strukturstarkem Blattwerk ganzjährig punktet. Ein halbschattiger, windgeschützter Standort mit Morgen- oder Abendsonne lässt die Blütenfarbe besonders tief wirken; pralle Mittagssonne sollte vermieden werden. Der Boden sollte humos, locker, kalkarm und gleichmäßig frisch bis feucht sein, mit sehr guter Drainage ohne Staunässe. Eine mulschende Abdeckung hält die Wurzeln kühl und fördert die Bodenfeuchte, ein spezieller Rhododendrondünger im Frühjahr unterstützt die Blühfreude. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig; Verblühtes kann vorsichtig ausgebrochen werden, um die Knospenbildung anzuregen. Dank guter Winterhärte bleibt das immergrüne Laub ganzjährig dekorativ und macht Rhododendron russatum ‘Gletschernacht’ zu einem langlebigen Gartenstrauch, der in jeder Saison Struktur, Farbe und Eleganz vereint.

Rhododendron russatum 'Gletschernacht' 30-40 cm

Rhododendron russatum ‘Gletschernacht’, die immergrüne Alpenrose, verführt mit außergewöhnlich satten, blauvioletten Blüten, die im April bis Mai in dichten Dolden erscheinen und einen edlen Kontrast zum dunkelgrünen, lederartigen Laub bilden. Als kompakt wachsender Blütenstrauch mit rundem, dicht verzweigtem Aufbau bleibt dieser Zierstrauch angenehm überschaubar und setzt dennoch starke Akzente im Beet, im Vorgarten oder als Solitär. Die Sorte eignet sich hervorragend für das Moorbeet und den Heidegarten, harmoniert mit Farnen, Azaleen, Pieris und immergrünen Gehölzen und entfaltet in Gruppenpflanzung ebenso Wirkung wie in einer niedrigen, blütenreichen Heckenpflanzung. Auf Terrasse und Balkon überzeugt sie als hochwertige Kübelpflanze, wo sie mit eleganter Präsenz und strukturstarkem Blattwerk ganzjährig punktet. Ein halbschattiger, windgeschützter Standort mit Morgen- oder Abendsonne lässt die Blütenfarbe besonders tief wirken; pralle Mittagssonne sollte vermieden werden. Der Boden sollte humos, locker, kalkarm und gleichmäßig frisch bis feucht sein, mit sehr guter Drainage ohne Staunässe. Eine mulschende Abdeckung hält die Wurzeln kühl und fördert die Bodenfeuchte, ein spezieller Rhododendrondünger im Frühjahr unterstützt die Blühfreude. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig; Verblühtes kann vorsichtig ausgebrochen werden, um die Knospenbildung anzuregen. Dank guter Winterhärte bleibt das immergrüne Laub ganzjährig dekorativ und macht Rhododendron russatum ‘Gletschernacht’ zu einem langlebigen Gartenstrauch, der in jeder Saison Struktur, Farbe und Eleganz vereint.

Rhododendron yakushimanum - Ball-Rhododendron

Blütenfarbe:
rosa
Blütezeit:
5-5
Höhe von:
0,80m
Höhe bis:
- 1,00m
Breite:
1,50m
Licht:
absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Boden:
humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün
Wuchsform:
dicht
Wurzeln:
flach
Verwendung:
Mobiles Grün, Solitärgehölz, Rabatten, Innenhöfe, Heidegarten, Felssteppen, Grabbepflanzung, Gruppengehölz
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich; Boden 2-3 Jahre offen lassen; keine tiefe Bodenlockerung

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Rhododendron yakushimanum Lumina

Rhododendron yakushimanum Lumina, der Yakushima-Rhododendron, ist ein kompakt wachsender, immergrüner Blütenstrauch mit edler Ausstrahlung und dichter, rundlicher Wuchsform. Seine Knospen zeigen sich im späten Frühjahr in einem leuchtenden Rosaton und öffnen zu zartrosa bis nahezu weißen Trichtern, oft mit feinem Farbschimmer und elegantem Kontrast zum dunkelgrünen, lederigen Laub. Typisch für diese Art ist die filzige Behaarung der jungen Blätter und die weich anmutende Unterseiten-Indumentierung, die dem Zierstrauch auch außerhalb der Blüte eine besondere Haptik verleiht. Als Gartenstrauch setzt er im Moorbeet, im Heidegarten und im Rhododendronbeet harmonische Akzente, eignet sich im Vorgarten als eleganter Blickfang und überzeugt als Solitär ebenso wie in Gruppenpflanzung. Dank seines kompakten, langsameren Wuchses ist er auch als Kübelpflanze für Terrasse oder Hauseingang eine stilvolle Wahl; in lockeren, niedrigen Blütenhecken sorgt er für Struktur und saisonale Höhepunkte. Für dauerhaftes Gedeihen bevorzugt Rhododendron yakushimanum Lumina einen halbschattigen, windgeschützten Standort mit humosem, saurem und gut durchlässigem Boden, der gleichmäßig frisch bleibt und Staunässe meidet. Eine Abdeckung mit Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchte, gegossen wird idealerweise mit kalkarmem Wasser. Leichte Düngergaben mit Spezialdünger im Frühjahr unterstützen die Knospenbildung, ein Rückschnitt ist kaum nötig und erfolgt – falls gewünscht – direkt nach der Blüte. In frostigen Wintern empfiehlt sich ein Schutz vor austrocknender Wintersonne, damit die attraktiven, immergrünen Blätter ihren gesunden Glanz behalten.

Rhododendron yakushimanum Lumina 60-70 cm

Rhododendron yakushimanum Lumina, der Yakushimanum-Rhododendron, ist ein immergrüner Blütenstrauch, der mit seiner eleganten Erscheinung jeden Garten bereichert. Die runden, im Austrieb frischgrünen und später dunkelgrünen, ledrigen Blätter mit typischem filzigem Indumentum unterstreichen die edle Wirkung dieses Zierstrauchs. Von Mai bis Juni schmückt sich die Sorte Lumina mit reich besetzten Dolden aus leuchtend purpurrosa bis violett gefärbten Blüten, die eine zarte Wellenkante und eine dunklere Zeichnung im Schlund zeigen und so einen ausdrucksstarken Kontrast zum satten Laub bilden. Der Wuchs ist kompakt, dicht verzweigt und rund-buschig, ideal für kleine bis mittlere Gärten, Vorgärten und strukturierte Beete. Als Solitär setzt dieser Gartenstrauch ein klares Highlight, wirkt in Gruppenpflanzung harmonisch und eignet sich in lockeren Blütenhecken ebenso wie als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon, wo er mit seinem gleichmäßigen Habitus überzeugt. Rhododendron yakushimanum Lumina bevorzugt einen halbschattigen Standort, windgeschützt und ohne pralle Mittagssonne. Der Boden sollte humos, durchlässig, gleichmäßig frisch bis feucht, kalkarm und schwach sauer sein; eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit und schützt das flache Wurzelsystem. Staunässe unbedingt vermeiden, in Trockenphasen mit weichem Wasser gießen. Eine leichte Nachblüte wird durch das Ausknipsen verwelkter Blüten gefördert, und mit einer zurückhaltenden Frühjahrsdüngung für Moorbeetpflanzen bleibt die Sorte vital und blühfreudig. So zeigt sich dieser Rhododendron als pflegeleichter, formschöner Blütenstrauch für vielseitige Gartenkonzepte.

Rhododendron yakushimanum Lumina 70-80 cm

Rhododendron yakushimanum Lumina, der Yakushima-Rhododendron „Lumina“, ist ein kompakter, immergrüner Blütenstrauch, der mit eleganter Blütenfülle und makellosem Laub jeden Garten bereichert. Im späten Frühjahr erscheinen zahlreiche, in der Knospe kräftig rosafarbene Blüten, die sich zu zart weiß-rosa Trichtern öffnen und eine feine Zeichnung im Schlund zeigen. Das dunkelgrüne, ledrige Laub mit filzig-samtiger Unterseite betont den hochwertigen Charakter dieses Zierstrauchs und sorgt das ganze Jahr über für Struktur. Die dichte, rundliche Wuchsform macht Rhododendron yakushimanum Lumina zu einer erstklassigen Wahl als Solitär im Vorgarten, als Gartenstrauch im Heide- und Moorbeet, in Gruppenpflanzung am Gehölzrand oder als niedrige, blühende Abgrenzung. Auch auf der Terrasse oder dem Balkon überzeugt er als edle Kübelpflanze mit dauerhaftem Blattschmuck und harmonischer Proportion. Bevorzugt wird ein halbschattiger Standort, gerne mit Morgen- oder Abendsonne, an dem die Pflanze vor greller Mittagshitze geschützt steht. Der Boden sollte humos, durchlässig, gleichmäßig feucht und deutlich sauer sein; Staunässe und Kalk sind zu vermeiden. Eine Mulchschicht hält die Wurzeln kühl und speichert Feuchtigkeit, gegossen wird idealerweise mit Regenwasser. Schnittmaßnahmen sind nur leicht nach der Blüte nötig, um die kompakte Form zu erhalten. Mit seiner robusten Natur, der langen Blütezeit und dem edlen Erscheinungsbild ist Rhododendron yakushimanum Lumina ein vielseitiger Blütenstrauch für Beet, Kübel und repräsentative Gartenräume.

Rhododendron 'Blewbury

Rhododendron ‘Blewbury’ (Rhododendron, immergrüne Alpenrose) präsentiert sich als eleganter Blütenstrauch mit dichtem, rund-buschigem Wuchs und glänzend dunkelgrünem, ledrigem Laub, das dem Garten ganzjährig Struktur gibt. Im späten Frühjahr öffnen sich zahlreiche trichterförmige Blüten in zarten Violett? bis Rosatönen mit leichtem Purpurhauch und heller Kehle, die in lockeren Dolden über dem Blattwerk sitzen und einen attraktiven Kontrast bilden. Als vielseitiger Zierstrauch eignet sich dieser Rhododendron sowohl als Solitär im Vorgarten oder im Beet als auch für die Gruppenpflanzung im Moorbeet und im Heidegarten; ebenso macht er in großzügigen Kübeln auf der Terrasse oder am Hauseingang eine ausgezeichnete Figur und kann in lockeren, immergrünen Pflanzbildern auch als Heckenpflanze integriert werden. Bevorzugt wird ein halbschattiger, windgeschützter Standort ohne pralle Mittagssonne. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis feucht und deutlich sauer sein, durchlässig und frei von Kalk, gern mit einer Abdeckung aus Rindenmulch, um die Wurzeln kühl zu halten. Eine Versorgung mit speziellem Rhododendrondünger im Frühjahr unterstützt die Blütenfülle, Verblühtes kann behutsam ausgebrochen werden, und ein leichter Form- oder Pflegeschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte, harmonische Silhouette. ‘Blewbury’ wächst langsam bis mäßig, bleibt angenehm überschaubar und ist damit ein idealer Gartenstrauch für kleinere und mittlere Gärten, der durch sein edles Farbspiel, das immergrüne Laub und die zuverlässige Blüte zuverlässigen Mehrwert in Beet, Vorgarten und auf Freisitzen schafft.

Rhododendron 'Blewbury 30-40 cm

Der Rhododendron (Alpenrose) Rhododendron Hybride ‘Blewbury’ präsentiert sich als edler, immergrüner Blütenstrauch mit dichtem, rundlichem Wuchs und glänzend dunkelgrünem Laub, das dem Ziergehölz ganzjährig Struktur verleiht. Im späten Frühjahr, meist von Mai bis Juni, öffnet diese Sorte aus rosigen Knospen sanft aufgehellte Blüten in zartem Rosa bis Weiß mit dezent gefleckter Blütenkehle, die in dichten Dolden sitzen und dem Garten eine elegante, harmonische Note geben. Als kompakter Gartenstrauch eignet sich ‘Blewbury’ hervorragend für das Moorbeet, den Vorgarten und strukturierte Beete, ebenso als Solitär auf Rasenflächen oder in Kombination mit anderen immergrünen Gehölzen. In größeren Kübeln auf Terrasse und Balkon setzt die Kübelpflanze wirkungsvolle Akzente und lässt sich in Gruppenpflanzungen zu stimmungsvollen Pflanzbildern arrangieren; als niedrige, blütenstarke Heckenpflanze bringt sie Farbe in halbschattige Bereiche. Bevorzugt wird ein halbschattiger, windgeschützter Standort mit gleichmäßig frischer, humoser und gut durchlässiger, eher saurer Erde; kalkhaltige Böden sollten gemieden werden. Eine lockere Mulchschicht hält die flach wurzelnde Staude im weiteren Sinne feucht und sorgt für ein ausgeglichenes Mikroklima. Staunässe ist zu vermeiden, regelmäßiges Gießen mit weichem Wasser in Trockenphasen fördert Vitalität und Blütenfülle. Leichtes Auskneifen verblühter Dolden nach der Blüte und eine maßvolle Nährstoffgabe mit speziellem Rhododendrondünger unterstützen die reiche Knospenbildung für das kommende Jahr. In kälteren Lagen schützt eine Abdeckung vor Wintersonne und Spätfrost die Knospen. So entfaltet ‘Blewbury’ dauerhaft ihre feine, klassische Rhododendron-Ausstrahlung.

Rhus typhina 'Tiger Eyes' - gelbgrüner Essigbaum

Blütenfarbe:
gelb
Blütezeit:
6-7
Breite:
2,20m
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima
Boden:
durchlässig
Blattfarbe:
gelbgrün
Eigenschaften:
auffallende Herbstfärbung
Wuchsform:
strauchartig
Wüchsigkeit:
10 - 30 cm/Jahr
Verwendung:
Solitärgehölz, Mobiles Grün

Ribes alpinum 'Schmidt' - Alpen-Johannisbeere

Blütenfarbe:
grün gelb
Blütezeit:
4-4
Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig, Schatten
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
rauchhart, schnittfest, frosthart Zone 4
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos, durchlässig
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Strauch
Wurzeln:
flach, tief
Verwendung:
Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Verkehrsbegleitgrün, Unterpflanzung, Schnitthecken, Gruppengehölz, freiwachsende Hecken, Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Bienenweide, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich; leichter Rückschnitt unbedingt notwendig

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Ribes alpinum 'Schmidt'

Ribes alpinum ‘Schmidt’, die Alpen-Johannisbeere, ist ein äußerst pflegeleichter Zierstrauch mit kompakter, dichter Wuchsform, der sich ideal als formstabile Heckenpflanze und robuster Gartenstrauch eignet. Die frischgrünen, dreilappigen Blätter treiben früh aus, sorgen für eine geschlossene, blickdichte Struktur und zeigen im Herbst oft eine dezente gelbliche Färbung. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, erscheinen unaufdringliche, gelblich-grüne Blüten, die den natürlichen Charakter dieses Blütenstrauchs unterstreichen. Die Sorte ‘Schmidt’ ist fruchtlos, wodurch keine Beeren anfallen und Wege oder Terrassen sauber bleiben. Mit einer endlichen Höhe von etwa mittlerer Strauchgröße wächst dieser Ziergehölz-Klassiker aufrecht, gleichmäßig und lässt sich hervorragend in Form schneiden, was ihn für dichte Hecken, niedrige Einfassungen, strengere Formschnitte oder strukturgebende Gruppenpflanzungen prädestiniert. Als Solitär im Vorgarten wirkt er ebenso ansprechend wie als zurückhaltender Hintergrund im Staudenbeet; in größeren Kübeln auf Terrasse und Eingangsbereich überzeugt er mit seiner Schnittverträglichkeit und Standfestigkeit. Die Alpen-Johannisbeere gedeiht an sonnigen, halbschattigen bis schattigen Standorten und ist damit eine vielseitige Lösung auch für schwierige, weniger lichtreiche Gartenecken. Anspruchslos gegenüber dem Boden, verträgt sie kalkhaltige, nährstoffarme bis frische Substrate, solange Staunässe vermieden wird. Nach dem Anwachsen zeigt sie eine gute Toleranz gegenüber zeitweiliger Trockenheit, ist sehr winterhart und stadtklimafest. Ein regelmäßiger Schnitt nach der Blüte oder im Spätwinter erhält die dichte, vitale Hecke und fördert einen gleichmäßigen, geschlossenen Austrieb.

Ribes alpinum 'Schmidt' 100-125 cm

Ribes alpinum ‘Schmidt’, die Alpen-Johannisbeere, ist ein robuster Zierstrauch und bewährter Blütenstrauch, der mit dichter, aufrechter Wuchsform und frischem, mittelgrünem Laub überzeugt. Die handlich gelappten Blätter treiben früh aus und leuchten im Herbst in warmen Gelbtönen, wodurch der Gartenstrauch ganzjährig strukturbildend wirkt. Im April bis Mai erscheinen zierliche, gelblich-grüne Blüten in kurzen Trauben; sie sind dezent und sorgen für einen frühlingshaften Akzent. Die Sorte ‘Schmidt’ ist in der Regel männlich und bildet daher kaum Früchte, was sie besonders sauber und pflegeleicht macht, etwa entlang von Wegen oder im Vorgarten. Als Heckenpflanze eignet sich Ribes alpinum ‘Schmidt’ hervorragend für formale Schnitthecken ebenso wie für frei wachsende, natürliche Abgrenzungen. Dank dichter Verzweigung entsteht schnell ein blickdichter Rahmen für Beet und Rabatte, und auch als Solitär im Grünstreifen oder in Gruppenpflanzung setzt die Alpen-Johannisbeere klare, ruhige Linien. Auf Terrasse und Hof kann sie in ausreichend großen Gefäßen als Kübelpflanze genutzt werden, wo ihre Schnittverträglichkeit die Pflege erleichtert. Der Standort darf sonnig bis schattig sein; selbst im Halbschatten und Schatten bleibt die Belaubung zuverlässig. Anspruchslos in der Bodenauswahl gedeiht die Alpen-Johannisbeere in normalem, gern kalkhaltigem Gartenboden, der frisch bis mäßig trocken sein kann. Nach dem Anwachsen ist sie erstaunlich trockenheitsverträglich. Ein Rückschnitt nach der Blüte oder ein regelmäßiger Formschnitt sorgt für kompakte, dichte Hecken und hält den Blütenstrauch vital und dauerhaft schön.

Ribes alpinum 'Schmidt' 40-60 cm

Ribes alpinum ‘Schmidt’, die Alpen-Johannisbeere, ist ein außerordentlich robuster Zierstrauch für vielfältige Gartenkonzepte. Der dicht verzweigte Gartenstrauch wächst kompakt bis auf etwa 1–1,5 m, bildet eine geschlossene, gleichmäßige Silhouette und trägt frischgrünes, rundlich gelapptes Laub, das im Herbst gelblich ausfärbt. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, erscheinen unscheinbare, gelbgrüne Blüten in kurzen Trauben. Die Sorte ‘Schmidt’ ist männlich und fruchtet daher nicht, was sie besonders für gepflegte Vorgärten, öffentliche Anlagen und klare Formschnitte attraktiv macht. Als Heckenpflanze überzeugt sie durch extreme Schnittverträglichkeit und schnelle Regeneration, eignet sich aber auch als niedriger Blütenstrauch in der Gruppenpflanzung, als strukturstarker Solitär oder als dezente Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo eine ruhige, grüne Kulisse gewünscht ist. Diese Alpenjohannisbeere gedeiht an nahezu jedem Standort von sonnig bis schattig und zeigt sich auch im Halbschatten sehr gleichmäßig im Wuchs. Der Boden darf humos bis lehmig, frisch bis mäßig trocken und gern kalkhaltig sein; Staunässe wird gemieden. Dank ihrer hohen Stadtklima- und Windverträglichkeit bleibt die Pflanze auch in exponierten Lagen zuverlässig dicht. Ein Rückschnitt im Spätwinter oder direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung und erhält die kompakte Form, bei Hecken ist ein bis zweimaliges Schneiden pro Jahr ideal. Pflegeleicht, winterhart und langlebig bietet Ribes alpinum ‘Schmidt’ eine wertige, grüne Struktur für Beete, Einfassungen, Grundstücksgrenzen und gestaltete Schattenbereiche.

Ribes alpinum 'Schmidt' 60-100 cm

Ribes alpinum ‘Schmidt’, die Alpenjohannisbeere, ist ein ausgesprochen robuster Zierstrauch mit natürlicher Eleganz und vielseitigem Einsatz im Garten. Als kompakter, dicht verzweigter Blütenstrauch überzeugt die Sorte durch frisches, mittelgrünes Laub, das im Herbst oft in warme Gelbtöne wechselt. Im Frühjahr erscheinen unaufdringliche, gelbgrüne Blüten in kurzen Trauben, die das gepflegte Gesamtbild unterstreichen. ‘Schmidt’ gilt als überwiegend männliche, in der Regel fruchtlose Auslese, was den Gartenstrauch besonders für ordentliche Heckenpflanzungen und repräsentative Vorgärten attraktiv macht, da keine herabfallenden Früchte stören. Der Wuchs ist aufrecht bis breitbuschig, sehr schnittverträglich und formstabil, ideal für dichte Schnitthecken, niedrige Einfassungen, strukturgebende Gruppenpflanzungen oder als dezenter Solitär, der sich harmonisch in Staudenbeete und Gehölzränder einfügt. Auch in größeren Kübeln auf Terrasse und Hof entfaltet die Alpenjohannisbeere ihre unaufgeregte, zeitlose Wirkung. Bezüglich Standort zeigt sich die Sorte erstaunlich tolerant: sonnige, halbschattige bis schattige Lagen werden gut vertragen, selbst im lichten Schatten von Gebäuden oder Gehölzen bleibt das Laub vital. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und mäßig nährstoffreich sein; leichte Kalkverträglichkeit sowie gute Anpassungsfähigkeit an städtische Bedingungen zeichnen die Sorte aus. Nach dem Anwachsen kommt die Pflanze mit kurzfristiger Trockenheit zurecht. Ein Formschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte, gleichmäßige Silhouette und fördert die Vitalität. So wird Ribes alpinum ‘Schmidt’ zur zuverlässigen Wahl für langlebige Hecken, strukturierte Beete und pflegeleichte Gartenräume.

Ribes alpinum

Ribes alpinum, die Alpen-Johannisbeere, ist ein robuster, ausgesprochen anpassungsfähiger Gartenstrauch, der sich als vielseitiger Zierstrauch in unterschiedlichsten Gestaltungssituationen bewährt. Der dicht verzweigte, kompakte Wuchs erreicht je nach Standort etwa 1 bis 2 Meter Höhe und Breite und bildet eine gleichmäßige, gut blickdichte Struktur. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, erscheinen kleine gelblich-grüne Blüten in Trauben, dezent und dennoch zahlreich, gefolgt von glänzend roten Beeren an weiblichen Pflanzen. Das gelappte, frischgrüne Laub zeigt sich vital und nimmt im Herbst attraktive gelblichen Töne an, wodurch der Blütenstrauch auch außerhalb der Blütezeit Struktur und Farbe bietet. Als Heckenpflanze punktet Ribes alpinum mit hoher Schnittverträglichkeit und Formstabilität, ideal für niedrige bis mittlere Einfassungen im Vorgarten, zur Abtrennung von Gartenräumen oder als ruhiger Hintergrund für Staudenbeete. In Gruppenpflanzung sorgt die Alpen-Johannisbeere für ein harmonisches, geschlossenes Bild, als Solitär wirkt sie unaufdringlich elegant. Auch im großen Kübel auf schattigen bis halbschattigen Terrassen lässt sie sich zuverlässig kultivieren. Der Standort darf sonnig bis schattig sein; selbst unter lichten Gehölzen bleibt der Strauch zuverlässig vital. Bevorzugt werden durchlässige, frische bis mäßig trockene Böden, gern mit Kalkanteil, doch zeigt sich Ribes alpinum insgesamt anspruchslos und stadtklimafest. Eine regelmäßige, maßvolle Schnittpflege nach der Blüte fördert die Verzweigung und hält die Hecke dicht. Mit seiner unauffälligen Blüte, dem ordentlichen Wuchs und der hohen Robustheit ist die Alpen-Johannisbeere eine ausgezeichnete Wahl für pflegeleichte, dauerhaft strukturierte Pflanzungen.

Ribes aureum - Gold-Johannisbeere

Blütenfarbe:
gelb
Blütezeit:
4-4
Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
rauchhart, Hitzeverträglich
Boden:
sandig, humos, durchlässig
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
eßbare Frucht, Duft
Gehölztyp:
Strauch
Wurzeln:
flach, innerhalb der Kronentraufe
Verwendung:
Vogelschutzgehölz, Verkehrsbegleitgrün, Füllgehölz, Zierhecken, Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Bienenweide, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Ribes aureum

Ribes aureum, die Gold-Johannisbeere, ist ein äußerst vielseitiger Blütenstrauch für Garten und Vorgarten, der mit seinen leuchtend goldgelben, angenehm duftenden Blüten im April bis Mai begeistert. Der sommergrüne Gartenstrauch trägt tief gelapptes, frischgrünes Laub, das sich im Herbst in warme Gelb- bis Orange-Töne verfärbt und so zusätzlich attraktive Akzente setzt. Mit aufrechtem, locker buschigem Wuchs erreicht dieser Zierstrauch je nach Standort etwa 2 bis 3 Meter Höhe und entwickelt sich zu einer dichten, formschönen Heckenpflanze oder eindrucksvollen Solitär. Nach der Blüte folgen im Sommer aromatische, dunkelviolett bis schwarz ausreifende Beeren, die das dekorative Gesamtbild abrunden und sich auch in naturnahen Pflanzungen sehen lassen. Ribes aureum gedeiht sonnig bis halbschattig und bevorzugt durchlässige, humose Böden, die von frisch bis mäßig trocken reichen dürfen, wobei eine gute Kalkverträglichkeit besteht. Als robuste, schnittverträgliche Kübelpflanze in großen Gefäßen eignet sich die Gold-Johannisbeere ebenso für Terrasse und Hof wie für Mischpflanzungen im Beet, wo sie mit Stauden und anderen Gehölzen harmoniert. In Gruppenpflanzung kann sie zu lockeren Blütenhecken kombiniert werden, als einzelner Solitär setzt sie frühe Frühlingsakzente. Pflegeleicht und witterungsbeständig erfordert der Blütenstrauch nur gelegentliches Auslichten direkt nach der Blüte, um die Blühfreude zu fördern und die natürliche, elegante Wuchsform zu erhalten. Mit ihrer Kombination aus Duftblüte, saisonaler Laubfärbung und dekorativem Fruchtschmuck ist die Gold-Johannisbeere eine verlässliche Wahl für vielfältige Gartensituationen.

Ribes aureum 60-100 cm

Ribes aureum, die Gold-Johannisbeere, ist ein vielseitiger Blütenstrauch mit charmantem Wildobst-Charakter, der als dekorativer Gartenstrauch sowohl im Zierbeet als auch als lockere Heckenpflanze überzeugt. Im Frühjahr öffnen sich zahlreich goldgelbe, angenehm duftende Blüten in Trauben, die dem Zierstrauch seinen Namen geben und ihn in der Blütezeit von April bis Mai zu einem leuchtenden Blickfang machen. Das frische, leicht gelappte Laub zeigt sich gesund und vital und nimmt im Herbst attraktive orange- bis rotgoldene Töne an. Nach der Blüte entwickeln sich dunkle, aromatische Beeren, die kuchentauglich und für Gelees geeignet sind und die Zierwirkung bis in den Sommer verlängern. Der Wuchs ist aufrecht-buschig, gut verzweigt und robust, wodurch die Gold-Johannisbeere als Solitär, in Gruppenpflanzungen oder als freiwachsende Blütenhecke harmonisch eingesetzt werden kann; auch in einem großen Kübel auf Terrasse oder Balkon macht sie als Kübelpflanze eine gute Figur. Ribes aureum bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und kommt mit durchlässigen, humosen Böden ebenso gut zurecht wie mit leichteren Gartenböden; kurzzeitige Trockenphasen werden toleriert, Staunässe hingegen vermieden. Ein rückschnittverträglicher Charakter erleichtert die Pflege: Idealerweise erfolgt ein Auslichtungsschnitt nach der Blüte, um die natürliche Form zu erhalten und die Blühfreude zu fördern. Mit ihrer Kombination aus frischer Blütenpracht, saisonaler Laubfärbung und dekorativem Fruchtschmuck bereichert die Gold-Johannisbeere Vorgärten, Bauerngärten und gemischte Strauchpflanzungen gleichermaßen.

Ribes alpinum

Ribes alpinum, die Alpen-Johannisbeere, ist ein robuster, ausgesprochen anpassungsfähiger Gartenstrauch, der sich als vielseitiger Zierstrauch in unterschiedlichsten Gestaltungssituationen bewährt. Der dicht verzweigte, kompakte Wuchs erreicht je nach Standort etwa 1 bis 2 Meter Höhe und Breite und bildet eine gleichmäßige, gut blickdichte Struktur. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, erscheinen kleine gelblich-grüne Blüten in Trauben, dezent und dennoch zahlreich, gefolgt von glänzend roten Beeren an weiblichen Pflanzen. Das gelappte, frischgrüne Laub zeigt sich vital und nimmt im Herbst attraktive gelblichen Töne an, wodurch der Blütenstrauch auch außerhalb der Blütezeit Struktur und Farbe bietet. Als Heckenpflanze punktet Ribes alpinum mit hoher Schnittverträglichkeit und Formstabilität, ideal für niedrige bis mittlere Einfassungen im Vorgarten, zur Abtrennung von Gartenräumen oder als ruhiger Hintergrund für Staudenbeete. In Gruppenpflanzung sorgt die Alpen-Johannisbeere für ein harmonisches, geschlossenes Bild, als Solitär wirkt sie unaufdringlich elegant. Auch im großen Kübel auf schattigen bis halbschattigen Terrassen lässt sie sich zuverlässig kultivieren. Der Standort darf sonnig bis schattig sein; selbst unter lichten Gehölzen bleibt der Strauch zuverlässig vital. Bevorzugt werden durchlässige, frische bis mäßig trockene Böden, gern mit Kalkanteil, doch zeigt sich Ribes alpinum insgesamt anspruchslos und stadtklimafest. Eine regelmäßige, maßvolle Schnittpflege nach der Blüte fördert die Verzweigung und hält die Hecke dicht. Mit seiner unauffälligen Blüte, dem ordentlichen Wuchs und der hohen Robustheit ist die Alpen-Johannisbeere eine ausgezeichnete Wahl für pflegeleichte, dauerhaft strukturierte Pflanzungen.

Ribes alpinum 'Schmidt'

Ribes alpinum ‘Schmidt’, die Alpen-Johannisbeere, ist ein äußerst pflegeleichter Zierstrauch mit kompakter, dichter Wuchsform, der sich ideal als formstabile Heckenpflanze und robuster Gartenstrauch eignet. Die frischgrünen, dreilappigen Blätter treiben früh aus, sorgen für eine geschlossene, blickdichte Struktur und zeigen im Herbst oft eine dezente gelbliche Färbung. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, erscheinen unaufdringliche, gelblich-grüne Blüten, die den natürlichen Charakter dieses Blütenstrauchs unterstreichen. Die Sorte ‘Schmidt’ ist fruchtlos, wodurch keine Beeren anfallen und Wege oder Terrassen sauber bleiben. Mit einer endlichen Höhe von etwa mittlerer Strauchgröße wächst dieser Ziergehölz-Klassiker aufrecht, gleichmäßig und lässt sich hervorragend in Form schneiden, was ihn für dichte Hecken, niedrige Einfassungen, strengere Formschnitte oder strukturgebende Gruppenpflanzungen prädestiniert. Als Solitär im Vorgarten wirkt er ebenso ansprechend wie als zurückhaltender Hintergrund im Staudenbeet; in größeren Kübeln auf Terrasse und Eingangsbereich überzeugt er mit seiner Schnittverträglichkeit und Standfestigkeit. Die Alpen-Johannisbeere gedeiht an sonnigen, halbschattigen bis schattigen Standorten und ist damit eine vielseitige Lösung auch für schwierige, weniger lichtreiche Gartenecken. Anspruchslos gegenüber dem Boden, verträgt sie kalkhaltige, nährstoffarme bis frische Substrate, solange Staunässe vermieden wird. Nach dem Anwachsen zeigt sie eine gute Toleranz gegenüber zeitweiliger Trockenheit, ist sehr winterhart und stadtklimafest. Ein regelmäßiger Schnitt nach der Blüte oder im Spätwinter erhält die dichte, vitale Hecke und fördert einen gleichmäßigen, geschlossenen Austrieb.

Ribes alpinum 'Schmidt' 100-125 cm

Ribes alpinum ‘Schmidt’, die Alpen-Johannisbeere, ist ein robuster Zierstrauch und bewährter Blütenstrauch, der mit dichter, aufrechter Wuchsform und frischem, mittelgrünem Laub überzeugt. Die handlich gelappten Blätter treiben früh aus und leuchten im Herbst in warmen Gelbtönen, wodurch der Gartenstrauch ganzjährig strukturbildend wirkt. Im April bis Mai erscheinen zierliche, gelblich-grüne Blüten in kurzen Trauben; sie sind dezent und sorgen für einen frühlingshaften Akzent. Die Sorte ‘Schmidt’ ist in der Regel männlich und bildet daher kaum Früchte, was sie besonders sauber und pflegeleicht macht, etwa entlang von Wegen oder im Vorgarten. Als Heckenpflanze eignet sich Ribes alpinum ‘Schmidt’ hervorragend für formale Schnitthecken ebenso wie für frei wachsende, natürliche Abgrenzungen. Dank dichter Verzweigung entsteht schnell ein blickdichter Rahmen für Beet und Rabatte, und auch als Solitär im Grünstreifen oder in Gruppenpflanzung setzt die Alpen-Johannisbeere klare, ruhige Linien. Auf Terrasse und Hof kann sie in ausreichend großen Gefäßen als Kübelpflanze genutzt werden, wo ihre Schnittverträglichkeit die Pflege erleichtert. Der Standort darf sonnig bis schattig sein; selbst im Halbschatten und Schatten bleibt die Belaubung zuverlässig. Anspruchslos in der Bodenauswahl gedeiht die Alpen-Johannisbeere in normalem, gern kalkhaltigem Gartenboden, der frisch bis mäßig trocken sein kann. Nach dem Anwachsen ist sie erstaunlich trockenheitsverträglich. Ein Rückschnitt nach der Blüte oder ein regelmäßiger Formschnitt sorgt für kompakte, dichte Hecken und hält den Blütenstrauch vital und dauerhaft schön.

Ribes divaricatum - Dornen-Johannisbeere

Blütenfarbe:
grün purpur
Blütezeit:
4-5
Höhe von:
2,00m
Höhe bis:
- 3,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
rauchhart
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos, durchlässig
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Strauch
Wurzeln:
flach, tief, weit streichend
Verwendung:
Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Unterpflanzung, Gruppengehölz, freiwachsende Hecken, Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Bienenweide
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Ribes alpinum

Ribes alpinum, die Alpen-Johannisbeere, ist ein robuster, ausgesprochen anpassungsfähiger Gartenstrauch, der sich als vielseitiger Zierstrauch in unterschiedlichsten Gestaltungssituationen bewährt. Der dicht verzweigte, kompakte Wuchs erreicht je nach Standort etwa 1 bis 2 Meter Höhe und Breite und bildet eine gleichmäßige, gut blickdichte Struktur. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, erscheinen kleine gelblich-grüne Blüten in Trauben, dezent und dennoch zahlreich, gefolgt von glänzend roten Beeren an weiblichen Pflanzen. Das gelappte, frischgrüne Laub zeigt sich vital und nimmt im Herbst attraktive gelblichen Töne an, wodurch der Blütenstrauch auch außerhalb der Blütezeit Struktur und Farbe bietet. Als Heckenpflanze punktet Ribes alpinum mit hoher Schnittverträglichkeit und Formstabilität, ideal für niedrige bis mittlere Einfassungen im Vorgarten, zur Abtrennung von Gartenräumen oder als ruhiger Hintergrund für Staudenbeete. In Gruppenpflanzung sorgt die Alpen-Johannisbeere für ein harmonisches, geschlossenes Bild, als Solitär wirkt sie unaufdringlich elegant. Auch im großen Kübel auf schattigen bis halbschattigen Terrassen lässt sie sich zuverlässig kultivieren. Der Standort darf sonnig bis schattig sein; selbst unter lichten Gehölzen bleibt der Strauch zuverlässig vital. Bevorzugt werden durchlässige, frische bis mäßig trockene Böden, gern mit Kalkanteil, doch zeigt sich Ribes alpinum insgesamt anspruchslos und stadtklimafest. Eine regelmäßige, maßvolle Schnittpflege nach der Blüte fördert die Verzweigung und hält die Hecke dicht. Mit seiner unauffälligen Blüte, dem ordentlichen Wuchs und der hohen Robustheit ist die Alpen-Johannisbeere eine ausgezeichnete Wahl für pflegeleichte, dauerhaft strukturierte Pflanzungen.

Ribes alpinum 'Schmidt'

Ribes alpinum ‘Schmidt’, die Alpen-Johannisbeere, ist ein äußerst pflegeleichter Zierstrauch mit kompakter, dichter Wuchsform, der sich ideal als formstabile Heckenpflanze und robuster Gartenstrauch eignet. Die frischgrünen, dreilappigen Blätter treiben früh aus, sorgen für eine geschlossene, blickdichte Struktur und zeigen im Herbst oft eine dezente gelbliche Färbung. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, erscheinen unaufdringliche, gelblich-grüne Blüten, die den natürlichen Charakter dieses Blütenstrauchs unterstreichen. Die Sorte ‘Schmidt’ ist fruchtlos, wodurch keine Beeren anfallen und Wege oder Terrassen sauber bleiben. Mit einer endlichen Höhe von etwa mittlerer Strauchgröße wächst dieser Ziergehölz-Klassiker aufrecht, gleichmäßig und lässt sich hervorragend in Form schneiden, was ihn für dichte Hecken, niedrige Einfassungen, strengere Formschnitte oder strukturgebende Gruppenpflanzungen prädestiniert. Als Solitär im Vorgarten wirkt er ebenso ansprechend wie als zurückhaltender Hintergrund im Staudenbeet; in größeren Kübeln auf Terrasse und Eingangsbereich überzeugt er mit seiner Schnittverträglichkeit und Standfestigkeit. Die Alpen-Johannisbeere gedeiht an sonnigen, halbschattigen bis schattigen Standorten und ist damit eine vielseitige Lösung auch für schwierige, weniger lichtreiche Gartenecken. Anspruchslos gegenüber dem Boden, verträgt sie kalkhaltige, nährstoffarme bis frische Substrate, solange Staunässe vermieden wird. Nach dem Anwachsen zeigt sie eine gute Toleranz gegenüber zeitweiliger Trockenheit, ist sehr winterhart und stadtklimafest. Ein regelmäßiger Schnitt nach der Blüte oder im Spätwinter erhält die dichte, vitale Hecke und fördert einen gleichmäßigen, geschlossenen Austrieb.

Ribes alpinum 'Schmidt' 100-125 cm

Ribes alpinum ‘Schmidt’, die Alpen-Johannisbeere, ist ein robuster Zierstrauch und bewährter Blütenstrauch, der mit dichter, aufrechter Wuchsform und frischem, mittelgrünem Laub überzeugt. Die handlich gelappten Blätter treiben früh aus und leuchten im Herbst in warmen Gelbtönen, wodurch der Gartenstrauch ganzjährig strukturbildend wirkt. Im April bis Mai erscheinen zierliche, gelblich-grüne Blüten in kurzen Trauben; sie sind dezent und sorgen für einen frühlingshaften Akzent. Die Sorte ‘Schmidt’ ist in der Regel männlich und bildet daher kaum Früchte, was sie besonders sauber und pflegeleicht macht, etwa entlang von Wegen oder im Vorgarten. Als Heckenpflanze eignet sich Ribes alpinum ‘Schmidt’ hervorragend für formale Schnitthecken ebenso wie für frei wachsende, natürliche Abgrenzungen. Dank dichter Verzweigung entsteht schnell ein blickdichter Rahmen für Beet und Rabatte, und auch als Solitär im Grünstreifen oder in Gruppenpflanzung setzt die Alpen-Johannisbeere klare, ruhige Linien. Auf Terrasse und Hof kann sie in ausreichend großen Gefäßen als Kübelpflanze genutzt werden, wo ihre Schnittverträglichkeit die Pflege erleichtert. Der Standort darf sonnig bis schattig sein; selbst im Halbschatten und Schatten bleibt die Belaubung zuverlässig. Anspruchslos in der Bodenauswahl gedeiht die Alpen-Johannisbeere in normalem, gern kalkhaltigem Gartenboden, der frisch bis mäßig trocken sein kann. Nach dem Anwachsen ist sie erstaunlich trockenheitsverträglich. Ein Rückschnitt nach der Blüte oder ein regelmäßiger Formschnitt sorgt für kompakte, dichte Hecken und hält den Blütenstrauch vital und dauerhaft schön.

Ribes alpinum 'Schmidt' 40-60 cm

Ribes alpinum ‘Schmidt’, die Alpen-Johannisbeere, ist ein außerordentlich robuster Zierstrauch für vielfältige Gartenkonzepte. Der dicht verzweigte Gartenstrauch wächst kompakt bis auf etwa 1–1,5 m, bildet eine geschlossene, gleichmäßige Silhouette und trägt frischgrünes, rundlich gelapptes Laub, das im Herbst gelblich ausfärbt. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, erscheinen unscheinbare, gelbgrüne Blüten in kurzen Trauben. Die Sorte ‘Schmidt’ ist männlich und fruchtet daher nicht, was sie besonders für gepflegte Vorgärten, öffentliche Anlagen und klare Formschnitte attraktiv macht. Als Heckenpflanze überzeugt sie durch extreme Schnittverträglichkeit und schnelle Regeneration, eignet sich aber auch als niedriger Blütenstrauch in der Gruppenpflanzung, als strukturstarker Solitär oder als dezente Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo eine ruhige, grüne Kulisse gewünscht ist. Diese Alpenjohannisbeere gedeiht an nahezu jedem Standort von sonnig bis schattig und zeigt sich auch im Halbschatten sehr gleichmäßig im Wuchs. Der Boden darf humos bis lehmig, frisch bis mäßig trocken und gern kalkhaltig sein; Staunässe wird gemieden. Dank ihrer hohen Stadtklima- und Windverträglichkeit bleibt die Pflanze auch in exponierten Lagen zuverlässig dicht. Ein Rückschnitt im Spätwinter oder direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung und erhält die kompakte Form, bei Hecken ist ein bis zweimaliges Schneiden pro Jahr ideal. Pflegeleicht, winterhart und langlebig bietet Ribes alpinum ‘Schmidt’ eine wertige, grüne Struktur für Beete, Einfassungen, Grundstücksgrenzen und gestaltete Schattenbereiche.

Ribes alpinum 'Schmidt' 60-100 cm

Ribes alpinum ‘Schmidt’, die Alpenjohannisbeere, ist ein ausgesprochen robuster Zierstrauch mit natürlicher Eleganz und vielseitigem Einsatz im Garten. Als kompakter, dicht verzweigter Blütenstrauch überzeugt die Sorte durch frisches, mittelgrünes Laub, das im Herbst oft in warme Gelbtöne wechselt. Im Frühjahr erscheinen unaufdringliche, gelbgrüne Blüten in kurzen Trauben, die das gepflegte Gesamtbild unterstreichen. ‘Schmidt’ gilt als überwiegend männliche, in der Regel fruchtlose Auslese, was den Gartenstrauch besonders für ordentliche Heckenpflanzungen und repräsentative Vorgärten attraktiv macht, da keine herabfallenden Früchte stören. Der Wuchs ist aufrecht bis breitbuschig, sehr schnittverträglich und formstabil, ideal für dichte Schnitthecken, niedrige Einfassungen, strukturgebende Gruppenpflanzungen oder als dezenter Solitär, der sich harmonisch in Staudenbeete und Gehölzränder einfügt. Auch in größeren Kübeln auf Terrasse und Hof entfaltet die Alpenjohannisbeere ihre unaufgeregte, zeitlose Wirkung. Bezüglich Standort zeigt sich die Sorte erstaunlich tolerant: sonnige, halbschattige bis schattige Lagen werden gut vertragen, selbst im lichten Schatten von Gebäuden oder Gehölzen bleibt das Laub vital. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und mäßig nährstoffreich sein; leichte Kalkverträglichkeit sowie gute Anpassungsfähigkeit an städtische Bedingungen zeichnen die Sorte aus. Nach dem Anwachsen kommt die Pflanze mit kurzfristiger Trockenheit zurecht. Ein Formschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte, gleichmäßige Silhouette und fördert die Vitalität. So wird Ribes alpinum ‘Schmidt’ zur zuverlässigen Wahl für langlebige Hecken, strukturierte Beete und pflegeleichte Gartenräume.

Robinia pseudoacacia - Robinie Scheinakazie

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
6-
Höhe von:
20,00m
Höhe bis:
- 25,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Wind
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, Hitzeverträglich, frosthart Zone 5a
Boden:
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
Duft, Dornen
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
locker
Wurzeln:
tief, weit streichend
Verwendung:
Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Pioniergehölz, Bienenweide, Verkehrsbegleitgrün, Gruppengehölz, Vogelschutzgehölz
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Robinia hispida 'Macrophylla'

Robinia hispida ‘Macrophylla’, die Borstige Robinie oder Rosenakazie, ist ein charakterstarker Blütenstrauch mit üppigem Laub und romantischer Blüte. Als Zierstrauch besticht sie im späten Frühjahr bis in den Sommer mit großen, traubigen Blütenständen in leuchtendem Rosarot, die vor frischgrünem, gefiedertem Großlaub besonders intensiv wirken. Das sommergrüne Laub der Sorte ‘Macrophylla’ ist auffallend groß, verleiht dem Gartenstrauch eine üppige, fast exotische Anmutung und kann im Herbst in warme Gelbtöne übergehen. Der Wuchs ist mehrtriebig, locker aufrecht bis elegant überhängend, wodurch die Pflanze als Solitär im Vorgarten oder im Staudenbeet sofort ins Auge fällt und ebenso gut in einer lockeren Blütenhecke oder als Gruppengehölz mit anderen Blütensträuchern harmoniert. Auf sonnigen, warmen und geschützten Standorten entfaltet die Rosenakazie ihre volle Pracht; sie bevorzugt durchlässige, eher magere bis sandig?lehmige Böden und zeigt sich nach dem Einwurzeln bemerkenswert trockenheitsverträglich, während Staunässe zu vermeiden ist. In großen Kübeln auf Terrasse oder Innenhof setzt diese Kübelpflanze duftige Akzente und bringt mit ihren rosafarbenen Trauben eine elegante, leicht mediterrane Note. Ein moderater Rückschnitt unmittelbar nach der Blüte erhält die blütenreiche Form, altes Holz kann regelmäßig ausgelichtet werden. Dank ihrer Robustheit, Kalktoleranz und der dekorativen, borstig behaarten Triebe ist Robinia hispida ‘Macrophylla’ eine vielseitige Wahl für sonnige Beete, Hanglagen und naturhaft gestaltete Bereiche, wo sie als Solitär oder in Kombination mit Gräsern und frühjahrsblühenden Stauden eine lange Saison mit farbstarken Effekten bietet.

Robinia hispida 'Macrophylla' 100-150 cm

Robinia hispida ‘Macrophylla’, die großblättrige Rosenakazie beziehungsweise Borsten-Robinie, ist ein charaktervoller Blütenstrauch, der mit üppigen, rosaroten Blütenrispen und markant gefiedertem, großem Laub begeistert. Von späten Frühling bis in den Sommer erscheinen reichlich traubenförmige, zart duftende Blüten, die an langen, leicht überhängenden Trieben sitzen und dem Zierstrauch eine elegante, fast romantische Note verleihen. Das frischgrüne Blattwerk wirkt auffallend groß und sorgt in der Saison für eine üppige, exotische Anmutung; im Herbst zeigt sich eine gelblich bis goldene Färbung. Der Wuchs ist locker, mehrstämmig und strauchartig, mit malerisch geneigten Zweigen, wodurch die Pflanze als Solitär im Vorgarten oder Beet ebenso überzeugt wie in einer lockeren Gruppenpflanzung. Als Gartenstrauch bevorzugt die Rosenakazie einen warmen, vollsonnigen Standort mit durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem Boden; leichte Sand- oder Kiesanteile sind ideal, Staunässe wird nicht vertragen. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon erstaunlich trockenheitsverträglich, regelmäßige, aber maßvolle Wassergaben fördern dennoch die Blütenfülle. In Blütenhecken sorgt sie für farbliche Akzente, harmoniert im Staudenbeet mit filigranen Gräsern und bietet als Solitär eine außergewöhnliche Akazien-Optik. Ein Auslichtungs- und Formschnitt direkt nach der Blüte erhält die hübsch überhängende Wuchsform und regt die Bildung neuer Blütentriebe an. In Gefäßen empfiehlt sich ein windgeschützter Platz sowie durchlässiges Substrat mit guter Drainage; in rauen Lagen sind junge Triebe spätfrostempfindlich und profitieren von einem geschützten Standort. So zeigt sich Robinia hispida ‘Macrophylla’ als vielseitiger Blüten- und Gartenstrauch mit hohem Zierwert.

Robinia hispida 'Macrophylla' 150-175 cm

Robinia hispida ‘Macrophylla’, die großblättrige Rosenakazie bzw. Borstige Robinie, ist ein charaktervoller Blütenstrauch mit auffallend großen, gefiederten Blättern und romantischen, rosaroten Blütentrauben. Ab späten Frühling bis in den Frühsommer schmückt sich dieser laubabwerfende Zierstrauch mit dicht hängenden, seidenrosa Blüten, die vor dem blaugrünen, üppigen Laub besonders elegant zur Geltung kommen. Der Wuchs ist locker bis breitbuschig, mehrstämmig und malerisch überhängend, wodurch sich die Sorte sowohl als Solitär im Rasen, als effektvoller Gartenstrauch im Staudenbeet oder in der Rabatte als auch für eine kleine Gruppenpflanzung anbietet. In großen Gefäßen macht sie als Kübelpflanze auf Terrasse, Hof oder im Vorgarten eine ebenso gute Figur wie an warmen Hauswänden. Ein sonniger, warmer Standort steigert die Blütenfülle und sorgt für kompakte Triebe. Der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis mäßig nahrhaft und gern sandig-lehmig sein; Kalk wird problemlos vertragen, Staunässe jedoch nicht. Nach der Blüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt, um die Verzweigung zu fördern und die elegante Form zu erhalten; ältere Triebe können von Zeit zu Zeit auf Astring verjüngt werden. In windgeschützten Lagen entwickeln sich die langen, oft zart behaarten Triebe besonders ansprechend. Als Blütenstrauch für das sonnige Beet, als Solitär oder in lockeren Mischpflanzungen mit Ziergräsern und Stauden setzt Robinia hispida ‘Macrophylla’ lebendige Akzente und bringt natürliche Leichtigkeit in moderne ebenso wie klassisch geprägte Gartenbilder.

Robinia hispida 'Macrophylla' 175-200 cm

Robinia hispida ‘Macrophylla’, die Borstige Robinie oder Rosenakazie, ist ein charaktervoller Blütenstrauch mit auffallend großen gefiederten Blättern und elegant überhängenden Trieben. Von Mai bis Juni schmückt sich der Zierstrauch mit dichten, traubigen Blütenständen in kräftigem Rosa bis Purpurrosa, die vor dem frischen, blaugrünen Laub besonders leuchten und dem Garten eine romantische Note verleihen. Die Sorte ‘Macrophylla’ überzeugt mit großen Fiederblättern, leicht bräunlich behaarten Trieben und einer lockeren, breit aufrechten Wuchsform, die mit zunehmendem Alter malerisch überhängt. Im Herbst färbt sich das Laub gelblich, bevor es abfällt, wodurch der Gartenstrauch auch in der späten Saison dezent wirkt. Als Solitär setzt er Akzente im Vorgarten, an sonnigen Hausplätzen oder am Sitzplatz; ebenso eignet er sich für Gruppenpflanzungen im Staudenbeet, an warmen Mauern und in größeren Kübeln auf der Terrasse. In Hanglagen oder auf mageren Standorten zeigt sich die Rosenakazie zuverlässig, da sie nährstoffarme, durchlässige, sandig-kiesige Böden gut toleriert. Ideal ist ein warmer, vollsonniger, windgeschützter Standort; Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung und hält die Krone kompakt, ältere Triebe können bis auf jüngere Ableger abgeleitet werden. Jungpflanzen freuen sich in trockenen Phasen über gleichmäßige Wassergaben; eingewachsene Exemplare gelten als erstaunlich trockenheitsverträglich. Gelegentlich auftretende Bodentriebe werden bodennah entfernt, damit der Blütenstrauch formschön bleibt und seine ganze Wirkung als dekorative Kübelpflanze oder freistehender Blickfang entfalten kann.

Robinia hispida 'Macrophylla' 60-100 cm

Robinia hispida ‘Macrophylla’, die Borstige Robinie beziehungsweise Rosenakazie, ist ein außergewöhnlicher Blütenstrauch, der mit großen, gefiederten Blättern und üppigen rosaroten bis purpurrosa Blütenrispen begeistert. Von späten Frühling bis in den Frühsommer erscheinen die traubigen Blüten, die wie kleine Schmetterlinge an den elegant überhängenden Trieben sitzen und dem Gartenstrauch einen romantischen, leicht exotischen Charakter verleihen. Das Laub ist frischgrün bis blaugrün, weich und großblättrig, im Herbst oft dezent gelblich verfärbend. Der Wuchs bleibt kompakt bis mittelgroß, mehrstämmig und locker aufrecht mit bogig überneigenden Zweigen, die typisch borstig behaart sind und der Sorte ihren besonderen Charme geben. Als Solitär im Vorgarten setzt die Rosenakazie markante Akzente, in Gruppenpflanzung bringt sie Farbe und Struktur in Staudenbeete und Ziergehölzrabatten, und auf Terrasse oder Balkon lässt sie sich in größeren Gefäßen auch als Kübelpflanze kultivieren. In naturnaher Gestaltung ebenso wie im klassisch angelegten Garten fügt sich dieser Zierstrauch stimmig ein und eignet sich sogar für eine lockere, blühende Sichtschutzpflanzung. Ein sonniger, warmer Standort ist ideal; der Boden sollte durchlässig, eher mager bis mäßig nahrhaft und frei von Staunässe sein, gerne sandig-lehmig und kalkverträglich. Nach der Blüte ist ein leichter Rückschnitt empfehlenswert, um die Krone kompakt zu halten und die Blühfreude zu fördern. In windgeschützten Lagen entwickeln sich die überhängenden Triebe besonders harmonisch, während im Kübel eine gleichmäßige, aber maßvolle Wasserversorgung und gelegentliche Nährstoffgaben ausreichen, damit diese Rosenakazie ihre ganze Pracht entfaltet.

Robinia pseudoacacia 'Bessoniana' - Kegel-Akazie

Höhe von:
20,00m
Höhe bis:
- 25,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, Hitzeverträglich, frosthart Zone 5a
Boden:
Blattfarbe:
grün
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
dicht
Wurzeln:
tief, weit streichend
Verwendung:
Verkehrsbegleitgrün, Gruppengehölz, Alleebaum, Vogelschutzgehölz
Pflege:
starker Schnitt möglich

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

Sie liebt einen sonnigen Standort und schenkt ihrem Besitzer weiße Blüten im Frühling und ein herrliches feinblättriges Laub in frischer grüner Farbe, solange es Sommer ist. Im Herbst leuchtet das Blattwerk dann in strahlendem Gelb. Doch das Beeindruckendste an der Kugelakazie ist ihre geniale Form, von der sie ihren Namen hat. Ihre filigranen Blätter finden sich ganz von selbst in der typischen Rundung zusammen. Ein Traum von einer Kübelpflanze und als Solitär ein Blickfang!

Wann kann die Kugelakazie gepflanzt werden werden?
Wie pflege ich die Kugelakazie?
Wie kann die Kugelakazie verwendet werden?
Wie wächst die Kugelakazie?
...

Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

Sie liebt einen sonnigen Standort und schenkt ihrem Besitzer weiße Blüten im Frühling und ein herrliches feinblättriges Laub in frischer grüner Farbe, solange es Sommer ist. Im Herbst leuchtet das Blattwerk dann in strahlendem Gelb. Doch das Beeindruckendste an der Kugelakazie ist ihre geniale Form, von der sie ihren Namen hat. Ihre filigranen Blätter finden sich ganz von selbst in der typischen Rundung zusammen. Ein Traum von einer Kübelpflanze und als Solitär ein Blickfang!

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

Sie liebt einen sonnigen Standort und schenkt ihrem Besitzer weiße Blüten im Frühling und ein herrliches feinblättriges Laub in frischer grüner Farbe, solange es Sommer ist. Im Herbst leuchtet das Blattwerk dann in strahlendem Gelb. Doch das Beeindruckendste an der Kugelakazie ist ihre geniale Form, von der sie ihren Namen hat. Ihre filigranen Blätter finden sich ganz von selbst in der typischen Rundung zusammen. Ein Traum von einer Kübelpflanze und als Solitär ein Blickfang!

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

Sie liebt einen sonnigen Standort und schenkt ihrem Besitzer weiße Blüten im Frühling und ein herrliches feinblättriges Laub in frischer grüner Farbe, solange es Sommer ist. Im Herbst leuchtet das Blattwerk dann in strahlendem Gelb. Doch das Beeindruckendste an der Kugelakazie ist ihre geniale Form, von der sie ihren Namen hat. Ihre filigranen Blätter finden sich ganz von selbst in der typischen Rundung zusammen. Ein Traum von einer Kübelpflanze und als Solitär ein Blickfang!

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Wie kann die Kugelakazie verwendet werden?
Wie wächst die Kugelakazie?
...

Robinia pseudoacacia 'Casque Rouge' - Akazie

Blütenfarbe:
rosarot
Blütezeit:
6-8
Höhe von:
10,00m
Höhe bis:
- 15,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, Hitzeverträglich
Boden:
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
Duft, Dornen
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
locker, Mittelstamm durchgehend
Wurzeln:
tief, weit streichend
Verwendung:
Verkehrsbegleitgrün, Solitärgehölz, Parks, Innenhöfe, Vogelschutzgehölz
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

Sie liebt einen sonnigen Standort und schenkt ihrem Besitzer weiße Blüten im Frühling und ein herrliches feinblättriges Laub in frischer grüner Farbe, solange es Sommer ist. Im Herbst leuchtet das Blattwerk dann in strahlendem Gelb. Doch das Beeindruckendste an der Kugelakazie ist ihre geniale Form, von der sie ihren Namen hat. Ihre filigranen Blätter finden sich ganz von selbst in der typischen Rundung zusammen. Ein Traum von einer Kübelpflanze und als Solitär ein Blickfang!

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

Sie liebt einen sonnigen Standort und schenkt ihrem Besitzer weiße Blüten im Frühling und ein herrliches feinblättriges Laub in frischer grüner Farbe, solange es Sommer ist. Im Herbst leuchtet das Blattwerk dann in strahlendem Gelb. Doch das Beeindruckendste an der Kugelakazie ist ihre geniale Form, von der sie ihren Namen hat. Ihre filigranen Blätter finden sich ganz von selbst in der typischen Rundung zusammen. Ein Traum von einer Kübelpflanze und als Solitär ein Blickfang!

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Robinia pseudoacacia 'Frisia' - Gold-Akazie

Höhe von:
5,00m
Höhe bis:
- 8,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, Hitzeverträglich, frosthart Zone 5a
Boden:
Blattfarbe:
goldgelb
Eigenschaften:
Dornen
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
locker
Wurzeln:
tief, weit streichend
Verwendung:
Verkehrsbegleitgrün, Gruppengehölz, Solitärgehölz, Mobiles Grün, Parks, Vogelschutzgehölz
Pflege:
starker Schnitt möglich

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

Sie liebt einen sonnigen Standort und schenkt ihrem Besitzer weiße Blüten im Frühling und ein herrliches feinblättriges Laub in frischer grüner Farbe, solange es Sommer ist. Im Herbst leuchtet das Blattwerk dann in strahlendem Gelb. Doch das Beeindruckendste an der Kugelakazie ist ihre geniale Form, von der sie ihren Namen hat. Ihre filigranen Blätter finden sich ganz von selbst in der typischen Rundung zusammen. Ein Traum von einer Kübelpflanze und als Solitär ein Blickfang!

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

Sie liebt einen sonnigen Standort und schenkt ihrem Besitzer weiße Blüten im Frühling und ein herrliches feinblättriges Laub in frischer grüner Farbe, solange es Sommer ist. Im Herbst leuchtet das Blattwerk dann in strahlendem Gelb. Doch das Beeindruckendste an der Kugelakazie ist ihre geniale Form, von der sie ihren Namen hat. Ihre filigranen Blätter finden sich ganz von selbst in der typischen Rundung zusammen. Ein Traum von einer Kübelpflanze und als Solitär ein Blickfang!

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

Sie liebt einen sonnigen Standort und schenkt ihrem Besitzer weiße Blüten im Frühling und ein herrliches feinblättriges Laub in frischer grüner Farbe, solange es Sommer ist. Im Herbst leuchtet das Blattwerk dann in strahlendem Gelb. Doch das Beeindruckendste an der Kugelakazie ist ihre geniale Form, von der sie ihren Namen hat. Ihre filigranen Blätter finden sich ganz von selbst in der typischen Rundung zusammen. Ein Traum von einer Kübelpflanze und als Solitär ein Blickfang!

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

Sie liebt einen sonnigen Standort und schenkt ihrem Besitzer weiße Blüten im Frühling und ein herrliches feinblättriges Laub in frischer grüner Farbe, solange es Sommer ist. Im Herbst leuchtet das Blattwerk dann in strahlendem Gelb. Doch das Beeindruckendste an der Kugelakazie ist ihre geniale Form, von der sie ihren Namen hat. Ihre filigranen Blätter finden sich ganz von selbst in der typischen Rundung zusammen. Ein Traum von einer Kübelpflanze und als Solitär ein Blickfang!

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Robinia pseudoacacia 'Monophylla' - Akazie

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
6-
Höhe von:
10,00m
Höhe bis:
- 15,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, Hitzeverträglich
Boden:
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
Duft
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
locker
Wurzeln:
tief, weit streichend
Verwendung:
Verkehrsbegleitgrün, Gruppengehölz, Solitärgehölz, Alleebaum, Parks, Vogelschutzgehölz
Pflege:
starker Schnitt möglich

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

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Wann kann die Kugelakazie gepflanzt werden werden?
Wie pflege ich die Kugelakazie?
Wie kann die Kugelakazie verwendet werden?
Wie wächst die Kugelakazie?
...

Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

Sie liebt einen sonnigen Standort und schenkt ihrem Besitzer weiße Blüten im Frühling und ein herrliches feinblättriges Laub in frischer grüner Farbe, solange es Sommer ist. Im Herbst leuchtet das Blattwerk dann in strahlendem Gelb. Doch das Beeindruckendste an der Kugelakazie ist ihre geniale Form, von der sie ihren Namen hat. Ihre filigranen Blätter finden sich ganz von selbst in der typischen Rundung zusammen. Ein Traum von einer Kübelpflanze und als Solitär ein Blickfang!

Wann kann die Kugelakazie gepflanzt werden werden?
Wie pflege ich die Kugelakazie?
Wie kann die Kugelakazie verwendet werden?
Wie wächst die Kugelakazie?
...

Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

Sie liebt einen sonnigen Standort und schenkt ihrem Besitzer weiße Blüten im Frühling und ein herrliches feinblättriges Laub in frischer grüner Farbe, solange es Sommer ist. Im Herbst leuchtet das Blattwerk dann in strahlendem Gelb. Doch das Beeindruckendste an der Kugelakazie ist ihre geniale Form, von der sie ihren Namen hat. Ihre filigranen Blätter finden sich ganz von selbst in der typischen Rundung zusammen. Ein Traum von einer Kübelpflanze und als Solitär ein Blickfang!

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

Sie liebt einen sonnigen Standort und schenkt ihrem Besitzer weiße Blüten im Frühling und ein herrliches feinblättriges Laub in frischer grüner Farbe, solange es Sommer ist. Im Herbst leuchtet das Blattwerk dann in strahlendem Gelb. Doch das Beeindruckendste an der Kugelakazie ist ihre geniale Form, von der sie ihren Namen hat. Ihre filigranen Blätter finden sich ganz von selbst in der typischen Rundung zusammen. Ein Traum von einer Kübelpflanze und als Solitär ein Blickfang!

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

Sie liebt einen sonnigen Standort und schenkt ihrem Besitzer weiße Blüten im Frühling und ein herrliches feinblättriges Laub in frischer grüner Farbe, solange es Sommer ist. Im Herbst leuchtet das Blattwerk dann in strahlendem Gelb. Doch das Beeindruckendste an der Kugelakazie ist ihre geniale Form, von der sie ihren Namen hat. Ihre filigranen Blätter finden sich ganz von selbst in der typischen Rundung zusammen. Ein Traum von einer Kübelpflanze und als Solitär ein Blickfang!

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Robinia pseudoacacia 'Pyramidalis' - Akazie

Höhe von:
10,00m
Höhe bis:
- 12,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, Hitzeverträglich, frosthart Zone 5a
Boden:
Blattfarbe:
hellgrün
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
Mittelstamm durchgehend, pyramidenförmig, säulenförmig
Wurzeln:
tief, weit streichend
Verwendung:
Verkehrsbegleitgrün, Gruppengehölz, Solitärgehölz, Alleebaum, Parks, Vogelschutzgehölz
Pflege:
starker Schnitt möglich

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

Sie liebt einen sonnigen Standort und schenkt ihrem Besitzer weiße Blüten im Frühling und ein herrliches feinblättriges Laub in frischer grüner Farbe, solange es Sommer ist. Im Herbst leuchtet das Blattwerk dann in strahlendem Gelb. Doch das Beeindruckendste an der Kugelakazie ist ihre geniale Form, von der sie ihren Namen hat. Ihre filigranen Blätter finden sich ganz von selbst in der typischen Rundung zusammen. Ein Traum von einer Kübelpflanze und als Solitär ein Blickfang!

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Robinia pseudoacacia 'Sandraudiga' - Akazie

Blütenfarbe:
blaß rosa
Blütezeit:
6-
Höhe von:
10,00m
Höhe bis:
- 15,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, Hitzeverträglich, frosthart Zone 5a
Boden:
Blattfarbe:
graugrün
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
breit, oval, locker
Wurzeln:
tief, weit streichend
Verwendung:
Verkehrsbegleitgrün, Gruppengehölz, Solitärgehölz, Alleebaum, Parks, Vogelschutzgehölz
Pflege:
starker Schnitt möglich

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

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Robinia pseudoacacia 'Semperflorens' - Akazie

Blütenfarbe:
weiß
Höhe von:
12,00m
Höhe bis:
- 20,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, Hitzeverträglich, frosthart Zone 5a
Boden:
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
Duft
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
breitkegelförmig
Wurzeln:
tief, weit streichend
Verwendung:
Verkehrsbegleitgrün, Gruppengehölz, Solitärgehölz, Alleebaum, Parks, Vogelschutzgehölz
Pflege:
starker Schnitt möglich

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

Sie liebt einen sonnigen Standort und schenkt ihrem Besitzer weiße Blüten im Frühling und ein herrliches feinblättriges Laub in frischer grüner Farbe, solange es Sommer ist. Im Herbst leuchtet das Blattwerk dann in strahlendem Gelb. Doch das Beeindruckendste an der Kugelakazie ist ihre geniale Form, von der sie ihren Namen hat. Ihre filigranen Blätter finden sich ganz von selbst in der typischen Rundung zusammen. Ein Traum von einer Kübelpflanze und als Solitär ein Blickfang!

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

Sie liebt einen sonnigen Standort und schenkt ihrem Besitzer weiße Blüten im Frühling und ein herrliches feinblättriges Laub in frischer grüner Farbe, solange es Sommer ist. Im Herbst leuchtet das Blattwerk dann in strahlendem Gelb. Doch das Beeindruckendste an der Kugelakazie ist ihre geniale Form, von der sie ihren Namen hat. Ihre filigranen Blätter finden sich ganz von selbst in der typischen Rundung zusammen. Ein Traum von einer Kübelpflanze und als Solitär ein Blickfang!

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

Sie liebt einen sonnigen Standort und schenkt ihrem Besitzer weiße Blüten im Frühling und ein herrliches feinblättriges Laub in frischer grüner Farbe, solange es Sommer ist. Im Herbst leuchtet das Blattwerk dann in strahlendem Gelb. Doch das Beeindruckendste an der Kugelakazie ist ihre geniale Form, von der sie ihren Namen hat. Ihre filigranen Blätter finden sich ganz von selbst in der typischen Rundung zusammen. Ein Traum von einer Kübelpflanze und als Solitär ein Blickfang!

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Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera' - Kugel-Akazie

Höhe von:
4,00m
Höhe bis:
- 6,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, Hitzeverträglich, frosthart Zone 5a
Boden:
Blattfarbe:
hellgrün
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
rundlich, dicht
Wurzeln:
tief, weit streichend
Verwendung:
Alleebaum, Vorgarten, Mobiles Grün, Verkehrsbegleitgrün, architektonische Gärten, Vogelschutzgehölz, Hausbaum
Pflege:
starker Schnitt möglich aber nicht empfehlenswert

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

Sie liebt einen sonnigen Standort und schenkt ihrem Besitzer weiße Blüten im Frühling und ein herrliches feinblättriges Laub in frischer grüner Farbe, solange es Sommer ist. Im Herbst leuchtet das Blattwerk dann in strahlendem Gelb. Doch das Beeindruckendste an der Kugelakazie ist ihre geniale Form, von der sie ihren Namen hat. Ihre filigranen Blätter finden sich ganz von selbst in der typischen Rundung zusammen. Ein Traum von einer Kübelpflanze und als Solitär ein Blickfang!

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

Sie liebt einen sonnigen Standort und schenkt ihrem Besitzer weiße Blüten im Frühling und ein herrliches feinblättriges Laub in frischer grüner Farbe, solange es Sommer ist. Im Herbst leuchtet das Blattwerk dann in strahlendem Gelb. Doch das Beeindruckendste an der Kugelakazie ist ihre geniale Form, von der sie ihren Namen hat. Ihre filigranen Blätter finden sich ganz von selbst in der typischen Rundung zusammen. Ein Traum von einer Kübelpflanze und als Solitär ein Blickfang!

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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

Sie liebt einen sonnigen Standort und schenkt ihrem Besitzer weiße Blüten im Frühling und ein herrliches feinblättriges Laub in frischer grüner Farbe, solange es Sommer ist. Im Herbst leuchtet das Blattwerk dann in strahlendem Gelb. Doch das Beeindruckendste an der Kugelakazie ist ihre geniale Form, von der sie ihren Namen hat. Ihre filigranen Blätter finden sich ganz von selbst in der typischen Rundung zusammen. Ein Traum von einer Kübelpflanze und als Solitär ein Blickfang!

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Wie pflege ich die Kugelakazie?
Wie kann die Kugelakazie verwendet werden?
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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

Sie liebt einen sonnigen Standort und schenkt ihrem Besitzer weiße Blüten im Frühling und ein herrliches feinblättriges Laub in frischer grüner Farbe, solange es Sommer ist. Im Herbst leuchtet das Blattwerk dann in strahlendem Gelb. Doch das Beeindruckendste an der Kugelakazie ist ihre geniale Form, von der sie ihren Namen hat. Ihre filigranen Blätter finden sich ganz von selbst in der typischen Rundung zusammen. Ein Traum von einer Kübelpflanze und als Solitär ein Blickfang!

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Wie kann die Kugelakazie verwendet werden?
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Kugelakazie 'Umbraculifera' • Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'

Kugelakazie

Robinia pseudoacacia Umbraculifera

Sie liebt einen sonnigen Standort und schenkt ihrem Besitzer weiße Blüten im Frühling und ein herrliches feinblättriges Laub in frischer grüner Farbe, solange es Sommer ist. Im Herbst leuchtet das Blattwerk dann in strahlendem Gelb. Doch das Beeindruckendste an der Kugelakazie ist ihre geniale Form, von der sie ihren Namen hat. Ihre filigranen Blätter finden sich ganz von selbst in der typischen Rundung zusammen. Ein Traum von einer Kübelpflanze und als Solitär ein Blickfang!

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Rosa 'Golden Border' - Beetrose

Blütenfarbe:
schwefel rosa
Blütezeit:
5-9
Breite:
0,50m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Kalkgehalt:
sauer, neutral
Boden:
lehmig, tiefgründig
Blattfarbe:
kräftig grün
Eigenschaften:
Duft
Wuchsform:
buschig
Verwendung:
Gruppengehölz, Mobiles Grün

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Erica carnea 'Rosalie'

Erica carnea ‘Rosalie’, die Winter- oder Schneeheide, ist ein kompakter Zwergstrauch aus der Heidekrautfamilie, der mit zart rosafarbenen bis purpurrosa Blütenglöckchen schon im Spätwinter für Farbe sorgt. Von etwa Januar bis April schmücken unzählige dicht stehende Blüten die kurzen Triebe, während das immergrüne, nadelförmige Laub in frischem Dunkelgrün einen attraktiven Kontrast bildet. Der wuchskräftige, dennoch niedrige Gartenstrauch wächst polster- bis teppichbildend, bleibt mit 10 bis 20 cm Höhe angenehm flach und eignet sich hervorragend als Bodendecker für Steingarten, Heidegarten, Vorgarten und Beetrand. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon zeigt die Sorte ihre Qualitäten ebenso wie in Gruppenpflanzungen am Gehölzrand, wo sie harmonisch mit Zwergkoniferen, Ziergräsern und frühen Zwiebelblühern wie Krokus oder Schneeglöckchen kombiniert werden kann; auch als kleiner Solitär in Schalen setzt sie stimmige Akzente. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert reiche Blüte, der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig und gleichmäßig frisch sein; Staunässe wird schlecht vertragen. Im Vergleich zu anderen Heidekraut-Arten zeigt die Schneeheide eine gewisse Kalktoleranz, gedeiht jedoch besonders gut in leicht saurem Substrat. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte, buschige Form und regt die Knospenbildung für das nächste Jahr an. Mäßiges Gießen in Trockenphasen und eine dünne Mulchschicht aus Rindenhumus stabilisieren die Bodenfeuchte und unterstützen die gesunde Entwicklung dieses pflegeleichten, winterharten Zierstrauchs.

Erica carnea 'Rosalie' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Erica carnea ‘Rosalie’, die Schneeheide bzw. Winterheide, ist ein immergrünes Heidekraut mit zarten, rosafarbenen bis kräftig rosé leuchtenden Blüten, die bereits im Spätwinter bis ins Frühjahr für Farbe sorgen. Der kompakte, teppichbildende Zwergstrauch trägt feine, nadelförmige, dunkelgrüne Blätter und wächst niedrig und dicht, wodurch er als Bodendecker im Beet, im Steingarten und im Heidegarten sehr geschätzt wird. Als Zierstrauch für den Vorgarten setzt er frische Akzente, lässt sich in Gruppenpflanzung harmonisch kombinieren und wirkt als kleiner Solitär ebenso überzeugend. In Schalen, Balkonkästen und als Kübelpflanze auf Terrasse und Eingang sorgt ‘Rosalie’ für einen gepflegten, ganzjährig ansehnlichen Eindruck und eignet sich zudem hervorragend für Rabatten und die dezente Grabgestaltung. Am liebsten steht Erica carnea ‘Rosalie’ sonnig bis halbschattig an einem gut durchlässigen, lockeren, eher sandig-humosen Boden. Im Gegensatz zu vielen anderen Heidearten toleriert sie auch leicht kalkhaltige Substrate, solange keine Staunässe entsteht. Eine gleichmäßige, mäßige Feuchte ist ideal, kurze Trockenphasen werden gut verkraftet. Nach der Blüte fördert ein leichter Rückschnitt die kompakte Wuchsform und die reiche Knospenbildung für die nächste Saison. In Kombination mit Zwergkoniferen, Gräsern oder anderen Frühblühern entfaltet dieser Gartenstrauch eine natürliche, dauerhafte Struktur. Mit ihrer niedrigen, breiten Wuchsform, der frühen Blütezeit und dem immergrünen Laub ist die Winterheide ‘Rosalie’ eine vielseitige, pflegeleichte Wahl für Beeteinfassungen, Steinschüttungen, Hänge und alle Standorte, an denen ein dauerhaft dichter, farbfreudiger Teppich gewünscht ist.

Malus 'Dark Rosaleen'

Malus ‘Dark Rosaleen’, der Zierapfel ‘Dark Rosaleen’, ist ein edles Ziergehölz für kleine und große Gärten, das als kompakter Blütenbaum mit rundlicher Krone begeistert. Im Frühjahr öffnet der Gartenbaum seine reichhaltigen, dunkel purpurrosa bis weinroten Blüten, die vor dem noch rötlich austreibenden Laub besonders intensiv wirken. Das Laub zeigt sich zunächst tief purpur, vergrünt im Sommer mit bronzenem Schimmer und sorgt so für kontrastreiche Akzente. Im Spätsommer bis Herbst schmücken zahlreiche kleine, glänzend dunkelrote Zierfrüchte die Triebe und verlängern den dekorativen Effekt weit in die kühle Jahreszeit. Der Wuchs ist moderat, gleichmäßig und gut verzweigt, ideal für den Einsatz als Solitär im Vorgarten, auf dem Rasen oder in der Nähe der Terrasse. Dieses robuste Ziergehölz eignet sich ebenso für einen größeren Kübel auf der Terrasse oder dem städtischen Innenhof, wo es als kompakter Kleinbaum oder formschönes Gartengehölz punktet. In Rabatten und gemischten Pflanzungen harmoniert es mit farbigen Stauden und Gräsern, lässt sich aber auch als akzentsetzender Gartenstrauch in lockeren Gruppen kombinieren. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; je mehr Sonne, desto intensiver erscheinen Blatt- und Blütenfarben. Der Boden sollte nährstoffreich, humos und gut durchlässig sein, frisch bis mäßig feucht, Staunässe wird vermieden. Nach dem Einpflanzen hilft gleichmäßiges Wässern beim Anwachsen, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit. Ein Rückschnitt ist kaum nötig; falls gewünscht, wird behutsam zur Kronenpflege in der laubfreien Zeit geschnitten. So bleibt Malus ‘Dark Rosaleen’ dauerhaft formschön und vital.

Malus 'Dark Rosaleen' 60-100 cm

Malus ‘Dark Rosaleen’, der Zierapfel ‘Dark Rosaleen’, ist ein eindrucksvoller Blütenstrauch bzw. kleinkroniger Gartenbaum, der mit dunklem Laub und intensiver Frühlingsblüte elegante Akzente setzt. Im Austrieb purpur bis bronzerot, verfärben sich die Blätter im Sommer zu einem tiefen, glänzenden Dunkelgrün mit rötlichem Schimmer und leuchten im Herbst erneut in warmen Tönen. Im April bis Mai zeigt dieser Zierapfel eine üppige, dicht besetzte Blüte in kräftigem Purpurrosa bis karmin, die die fein verzweigte, aufrecht-ovale Krone effektvoll betont. Aus den Blüten entwickeln sich zahlreiche kleine, rötliche bis dunkelrote Zieräpfel, die lange am Gehölz haften und den Blütenstrauch bis weit in den Spätherbst dekorativ machen. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich Malus ‘Dark Rosaleen’ ideal als Solitär im Vorgarten, als strukturgebender Kleinstbaum im Staudenbeet, für naturnahe Gruppenpflanzungen oder als akzentstarke Heckenpflanze mit saisonalem Farbspiel. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet er ebenfalls seine Qualität als formschöne Kübelpflanze, sofern ausreichend Substratvolumen zur Verfügung steht. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenfülle, Fruchtansatz und die intensive Laubfarbe; der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch sein, Staunässe ist zu vermeiden. Das Gehölz ist frosthart, standfest und gut schnittverträglich; ein moderater Formschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte, harmonische Wuchsform. Mit seiner Kombination aus dunklem Laub, reicher Blüte und lang haftenden Früchten ist Malus ‘Dark Rosaleen’ eine charakterstarke Wahl für anspruchsvolle Gartenkonzepte.

Rhododendron makinoi 'Rosa Perle'

Rhododendron makinoi ‘Rosa Perle’, die immergrüne Alpenrose, verbindet elegante Blattzierde mit zarten, perlmuttrosa Blüten und bereichert als edler Blütenstrauch jeden Garten. Die kugeligen Dolden erscheinen im späten Frühjahr bis frühen Sommer und zeigen weiche Rosatöne mit leichtem Schimmer, die von dunkelgrünem, schmal-lanzettlichem Laub mit dekorativ filziger Unterseite wirkungsvoll untermalt werden. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs bleibt mittelgroß und rundlich und eignet sich ideal als Zierstrauch für den Vorgarten, als harmonischer Gartenstrauch in Beeten und Rabatten oder als ausdrucksstarker Solitär vor immergrünem Hintergrund. Ebenso macht ‘Rosa Perle’ in der Gruppenpflanzung im Moorbeet oder Heidegarten eine hervorragende Figur und kann, locker gesetzt, auch eine niedrige Blütenhecke strukturieren; in großzügigen Gefäßen gedeiht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und geschütztem Balkon zuverlässig. Bevorzugt werden halbschattige bis lichtschattige Standorte, etwa am lichten Gehölzrand, die vor winterlicher Mittagssonne und austrocknenden Winden schützen. Der Boden sollte humos, locker, gleichmäßig frisch und deutlich sauer sein, frei von Kalk und Staunässe; eine Mulchschicht hält Feuchtigkeit und Wurzelbereich konstant. Gießen mit kalkarmem Wasser und eine maßvolle Düngung mit Rhododendrondünger im Frühjahr unterstützen Blühfreude und tiefgrünes Laub. Schnitt ist kaum nötig; das vorsichtige Ausbrechen verwelkter Blütenstände fördert die Knospenbildung. Mit ihrer langlebigen, formschönen Erscheinung bringt Rhododendron makinoi ‘Rosa Perle’ stilvolle Farbe und Struktur in anspruchsvolle Garten- und Terrassengestaltungen.

Rosa canina - Hunds-Rose

Blütenfarbe:
rosa
Blütezeit:
6-
Höhe von:
2,00m
Höhe bis:
- 3,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden
Boden:
durchlässig
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
eßbare Frucht, Duft, heimische Pflanze, Dornen
Gehölztyp:
Strauch
Wurzeln:
tief, Ausläufer
Verwendung:
Windschutz, Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Pioniergehölz, Bienenweide, Magerweiden, Naturgarten, Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Bienenweide, Schmetterlinge (Nektar), Schmetterlinge (Raupenfutter)
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Rosa canina

Rosa canina, die Hunds-Rose oder Heckenrose, ist eine ursprüngliche Wildrose, die als robuster Blütenstrauch und vielseitiger Gartenstrauch überzeugt. Ihre zartrosafarbenen, schalenförmigen Einzelblüten erscheinen je nach Witterung von Mai bis Juni in reicher Zahl und verströmen einen leichten, angenehmen Duft. Das frischgrüne, gefiederte Laub bildet einen attraktiven Hintergrund für die im Herbst leuchtend roten Hagebutten, die den Zierwert bis in den Winter hinein verlängern. Der dichte, aufrecht überhängende Wuchs mit bedornten Trieben erreicht in der Regel 2 bis 3 Meter Höhe und eignet sich hervorragend für frei wachsende Rosenhecken, naturnahe Abgrenzungen und als strukturstarker Solitär im Vorgarten oder in großzügigen Beeten. Als Heckenpflanze bietet Rosa canina schnell Sichtschutz und gliedert größere Flächen in Parks und Hausgärten; in Gruppenpflanzung fügt sie sich harmonisch in Mischpflanzungen mit anderen Blütensträuchern ein. Auf sonnigen bis halbschattigen Standorten entwickelt sie die reichste Blüte, toleriert windige Lagen und gedeiht auf durchlässigen, eher nährstoffarmen bis mäßig nährstoffreichen Böden, gern auch kalkhaltig. Kurzzeitige Trockenheit wird gut vertragen, Staunässe sollte vermieden werden. In großen Kübeln auf Terrasse oder Hof kann die Heckenrose mit angepasster Wasserversorgung und einem strukturstabilen Substrat kultiviert werden. Pflegeleicht und schnittverträglich, genügt ein Auslichten alter Triebe nach der Blüte oder im Spätwinter, um die Blühfreude zu fördern. In beengten Lagen empfiehlt sich eine Wurzelsperre, da die Wildrose gelegentlich Ausläufer bildet und so zu einer langlebigen, formschönen Rosenhecke heranwächst.

Rosa canina 40-60 cm

Rosa canina, die heimische Hunds-Rose, ist ein robuster Blütenstrauch, der als charakterstarker Zierstrauch im Garten sofort Natürlichkeit und Leichtigkeit ausstrahlt. Ihre schalenförmigen, zart rosafarbenen bis weißlichen Blüten erscheinen meist von Juni bis Juli in großer Zahl und verströmen einen feinen, klassischen Rosenduft. Das sommergrüne Laub ist frischgrün, gesund und setzt im Herbst mit leuchtend roten Hagebutten und gelblich bis orangefarbener Laubfärbung stimmige Akzente. Der Wuchs ist aufrecht bis bogig überhängend, gut verzweigt und dicht, ideal als Gartenstrauch für strukturstarke Pflanzungen. Als vielseitige Heckenpflanze eignet sich Rosa canina hervorragend für lockere, naturnahe Grundstücksabgrenzungen, für gemischte Blütenhecken oder als Hintergrund im Stauden- und Gehölzbeet. Ebenso wirkt sie als Solitär im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung eindrucksvoll; in großen Kübeln auf Terrasse und Hof gelingt sie bei regelmäßiger Schnittpflege ebenfalls. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte und eine gute Fruchtausbildung. Der Boden sollte durchlässig, mäßig nährstoffreich und gern kalkhaltig sein; Staunässe wird nicht gut vertragen. Nach der Etablierung zeigt sich die Hunds-Rose pflegeleicht und erstaunlich trockenheitstolerant. Für eine formschöne, blühfreudige Krone empfiehlt sich ein Auslichten älterer Triebe nach der Blüte oder ein Rückschnitt im späten Winter, wobei junge, kräftige Ruten gefördert werden. In gemischten Gehölzpflanzungen harmoniert Rosa canina wunderbar mit anderen Blütensträuchern und sorgt über viele Monate für abwechslungsreiche Optik – von der frischen Frühjahrsbegrünung über die sommerliche Blüte bis hin zum farbigen Herbstaspekt.

Rosa canina 60-100 cm

Rosa canina, die heimische Hunds-Rose oder Heckenrose, ist eine klassische Wildrose, die als robuster Zierstrauch jeden Garten mit natürlicher Eleganz bereichert. Ihre einfachen, zart rosafarbenen bis weißlichen Blüten erscheinen von Mai bis Juni in großer Zahl und verströmen einen leichten Duft. Das mittelgrüne, sommergrüne Laub bildet den perfekten Kontrast zu den filigranen Blüten, bevor sich ab Spätsommer zahlreiche leuchtend rote Hagebutten entwickeln, die bis in den Winter hinein einen dekorativen Fruchtschmuck bieten. Der Wuchs ist aufrecht bis breitbuschig mit anmutig überhängenden Trieben, kräftig und gut verzweigend, wodurch die Wildrose als Blütenstrauch ebenso überzeugt wie als dichter Gartenstrauch. Rosa canina eignet sich ideal als natürliche Heckenpflanze, für freie Gruppenpflanzungen, als großzügiger Solitär im Vorgarten oder zur lockeren Einfassung am Grundstücksrand. In großen Kübeln auf sonnigen Terrassen wirkt sie urwüchsig und authentisch, im Staudenbeet setzt sie romantische Akzente und verbindet sich harmonisch mit Gräsern und Stauden. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigen, humosen bis kalkhaltigen Böden; nach dem Einwurzeln zeigt sich die Strauchrose erstaunlich trockenheitstolerant. Ein gelegentlicher Auslichtungsschnitt nach der Blüte erhält die Form und fördert eine reiche Blüten- und Fruchtbildung. Diese widerstandsfähige, frostharte Wildrose ist pflegeleicht und langlebig, bringt Struktur in naturnahe Pflanzungen und sorgt das ganze Jahr über für authentischen Gartencharakter.

Erica carnea 'Rosalie'

Erica carnea ‘Rosalie’, die Winter- oder Schneeheide, ist ein kompakter Zwergstrauch aus der Heidekrautfamilie, der mit zart rosafarbenen bis purpurrosa Blütenglöckchen schon im Spätwinter für Farbe sorgt. Von etwa Januar bis April schmücken unzählige dicht stehende Blüten die kurzen Triebe, während das immergrüne, nadelförmige Laub in frischem Dunkelgrün einen attraktiven Kontrast bildet. Der wuchskräftige, dennoch niedrige Gartenstrauch wächst polster- bis teppichbildend, bleibt mit 10 bis 20 cm Höhe angenehm flach und eignet sich hervorragend als Bodendecker für Steingarten, Heidegarten, Vorgarten und Beetrand. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon zeigt die Sorte ihre Qualitäten ebenso wie in Gruppenpflanzungen am Gehölzrand, wo sie harmonisch mit Zwergkoniferen, Ziergräsern und frühen Zwiebelblühern wie Krokus oder Schneeglöckchen kombiniert werden kann; auch als kleiner Solitär in Schalen setzt sie stimmige Akzente. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert reiche Blüte, der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig und gleichmäßig frisch sein; Staunässe wird schlecht vertragen. Im Vergleich zu anderen Heidekraut-Arten zeigt die Schneeheide eine gewisse Kalktoleranz, gedeiht jedoch besonders gut in leicht saurem Substrat. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte, buschige Form und regt die Knospenbildung für das nächste Jahr an. Mäßiges Gießen in Trockenphasen und eine dünne Mulchschicht aus Rindenhumus stabilisieren die Bodenfeuchte und unterstützen die gesunde Entwicklung dieses pflegeleichten, winterharten Zierstrauchs.

Erica carnea 'Rosalie' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Erica carnea ‘Rosalie’, die Schneeheide bzw. Winterheide, ist ein immergrünes Heidekraut mit zarten, rosafarbenen bis kräftig rosé leuchtenden Blüten, die bereits im Spätwinter bis ins Frühjahr für Farbe sorgen. Der kompakte, teppichbildende Zwergstrauch trägt feine, nadelförmige, dunkelgrüne Blätter und wächst niedrig und dicht, wodurch er als Bodendecker im Beet, im Steingarten und im Heidegarten sehr geschätzt wird. Als Zierstrauch für den Vorgarten setzt er frische Akzente, lässt sich in Gruppenpflanzung harmonisch kombinieren und wirkt als kleiner Solitär ebenso überzeugend. In Schalen, Balkonkästen und als Kübelpflanze auf Terrasse und Eingang sorgt ‘Rosalie’ für einen gepflegten, ganzjährig ansehnlichen Eindruck und eignet sich zudem hervorragend für Rabatten und die dezente Grabgestaltung. Am liebsten steht Erica carnea ‘Rosalie’ sonnig bis halbschattig an einem gut durchlässigen, lockeren, eher sandig-humosen Boden. Im Gegensatz zu vielen anderen Heidearten toleriert sie auch leicht kalkhaltige Substrate, solange keine Staunässe entsteht. Eine gleichmäßige, mäßige Feuchte ist ideal, kurze Trockenphasen werden gut verkraftet. Nach der Blüte fördert ein leichter Rückschnitt die kompakte Wuchsform und die reiche Knospenbildung für die nächste Saison. In Kombination mit Zwergkoniferen, Gräsern oder anderen Frühblühern entfaltet dieser Gartenstrauch eine natürliche, dauerhafte Struktur. Mit ihrer niedrigen, breiten Wuchsform, der frühen Blütezeit und dem immergrünen Laub ist die Winterheide ‘Rosalie’ eine vielseitige, pflegeleichte Wahl für Beeteinfassungen, Steinschüttungen, Hänge und alle Standorte, an denen ein dauerhaft dichter, farbfreudiger Teppich gewünscht ist.

Rosa carolina - Sand-Rose

Blütenfarbe:
rosa
Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
hoher Kalkgehalt
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden
Boden:
sandig, humos
Blattfarbe:
dunkelgrün glänzend
Eigenschaften:
auffallende Frucht, Duft, Dornen
Gehölztyp:
Strauch
Wurzeln:
tief, Ausläufer
Verwendung:
Windschutz, Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Pioniergehölz, Verkehrsbegleitgrün
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Erica carnea 'Rosalie'

Erica carnea ‘Rosalie’, die Winter- oder Schneeheide, ist ein kompakter Zwergstrauch aus der Heidekrautfamilie, der mit zart rosafarbenen bis purpurrosa Blütenglöckchen schon im Spätwinter für Farbe sorgt. Von etwa Januar bis April schmücken unzählige dicht stehende Blüten die kurzen Triebe, während das immergrüne, nadelförmige Laub in frischem Dunkelgrün einen attraktiven Kontrast bildet. Der wuchskräftige, dennoch niedrige Gartenstrauch wächst polster- bis teppichbildend, bleibt mit 10 bis 20 cm Höhe angenehm flach und eignet sich hervorragend als Bodendecker für Steingarten, Heidegarten, Vorgarten und Beetrand. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon zeigt die Sorte ihre Qualitäten ebenso wie in Gruppenpflanzungen am Gehölzrand, wo sie harmonisch mit Zwergkoniferen, Ziergräsern und frühen Zwiebelblühern wie Krokus oder Schneeglöckchen kombiniert werden kann; auch als kleiner Solitär in Schalen setzt sie stimmige Akzente. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert reiche Blüte, der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig und gleichmäßig frisch sein; Staunässe wird schlecht vertragen. Im Vergleich zu anderen Heidekraut-Arten zeigt die Schneeheide eine gewisse Kalktoleranz, gedeiht jedoch besonders gut in leicht saurem Substrat. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte, buschige Form und regt die Knospenbildung für das nächste Jahr an. Mäßiges Gießen in Trockenphasen und eine dünne Mulchschicht aus Rindenhumus stabilisieren die Bodenfeuchte und unterstützen die gesunde Entwicklung dieses pflegeleichten, winterharten Zierstrauchs.

Erica carnea 'Rosalie' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Erica carnea ‘Rosalie’, die Schneeheide bzw. Winterheide, ist ein immergrünes Heidekraut mit zarten, rosafarbenen bis kräftig rosé leuchtenden Blüten, die bereits im Spätwinter bis ins Frühjahr für Farbe sorgen. Der kompakte, teppichbildende Zwergstrauch trägt feine, nadelförmige, dunkelgrüne Blätter und wächst niedrig und dicht, wodurch er als Bodendecker im Beet, im Steingarten und im Heidegarten sehr geschätzt wird. Als Zierstrauch für den Vorgarten setzt er frische Akzente, lässt sich in Gruppenpflanzung harmonisch kombinieren und wirkt als kleiner Solitär ebenso überzeugend. In Schalen, Balkonkästen und als Kübelpflanze auf Terrasse und Eingang sorgt ‘Rosalie’ für einen gepflegten, ganzjährig ansehnlichen Eindruck und eignet sich zudem hervorragend für Rabatten und die dezente Grabgestaltung. Am liebsten steht Erica carnea ‘Rosalie’ sonnig bis halbschattig an einem gut durchlässigen, lockeren, eher sandig-humosen Boden. Im Gegensatz zu vielen anderen Heidearten toleriert sie auch leicht kalkhaltige Substrate, solange keine Staunässe entsteht. Eine gleichmäßige, mäßige Feuchte ist ideal, kurze Trockenphasen werden gut verkraftet. Nach der Blüte fördert ein leichter Rückschnitt die kompakte Wuchsform und die reiche Knospenbildung für die nächste Saison. In Kombination mit Zwergkoniferen, Gräsern oder anderen Frühblühern entfaltet dieser Gartenstrauch eine natürliche, dauerhafte Struktur. Mit ihrer niedrigen, breiten Wuchsform, der frühen Blütezeit und dem immergrünen Laub ist die Winterheide ‘Rosalie’ eine vielseitige, pflegeleichte Wahl für Beeteinfassungen, Steinschüttungen, Hänge und alle Standorte, an denen ein dauerhaft dichter, farbfreudiger Teppich gewünscht ist.

Malus 'Dark Rosaleen'

Malus ‘Dark Rosaleen’, der Zierapfel ‘Dark Rosaleen’, ist ein edles Ziergehölz für kleine und große Gärten, das als kompakter Blütenbaum mit rundlicher Krone begeistert. Im Frühjahr öffnet der Gartenbaum seine reichhaltigen, dunkel purpurrosa bis weinroten Blüten, die vor dem noch rötlich austreibenden Laub besonders intensiv wirken. Das Laub zeigt sich zunächst tief purpur, vergrünt im Sommer mit bronzenem Schimmer und sorgt so für kontrastreiche Akzente. Im Spätsommer bis Herbst schmücken zahlreiche kleine, glänzend dunkelrote Zierfrüchte die Triebe und verlängern den dekorativen Effekt weit in die kühle Jahreszeit. Der Wuchs ist moderat, gleichmäßig und gut verzweigt, ideal für den Einsatz als Solitär im Vorgarten, auf dem Rasen oder in der Nähe der Terrasse. Dieses robuste Ziergehölz eignet sich ebenso für einen größeren Kübel auf der Terrasse oder dem städtischen Innenhof, wo es als kompakter Kleinbaum oder formschönes Gartengehölz punktet. In Rabatten und gemischten Pflanzungen harmoniert es mit farbigen Stauden und Gräsern, lässt sich aber auch als akzentsetzender Gartenstrauch in lockeren Gruppen kombinieren. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; je mehr Sonne, desto intensiver erscheinen Blatt- und Blütenfarben. Der Boden sollte nährstoffreich, humos und gut durchlässig sein, frisch bis mäßig feucht, Staunässe wird vermieden. Nach dem Einpflanzen hilft gleichmäßiges Wässern beim Anwachsen, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit. Ein Rückschnitt ist kaum nötig; falls gewünscht, wird behutsam zur Kronenpflege in der laubfreien Zeit geschnitten. So bleibt Malus ‘Dark Rosaleen’ dauerhaft formschön und vital.

Malus 'Dark Rosaleen' 60-100 cm

Malus ‘Dark Rosaleen’, der Zierapfel ‘Dark Rosaleen’, ist ein eindrucksvoller Blütenstrauch bzw. kleinkroniger Gartenbaum, der mit dunklem Laub und intensiver Frühlingsblüte elegante Akzente setzt. Im Austrieb purpur bis bronzerot, verfärben sich die Blätter im Sommer zu einem tiefen, glänzenden Dunkelgrün mit rötlichem Schimmer und leuchten im Herbst erneut in warmen Tönen. Im April bis Mai zeigt dieser Zierapfel eine üppige, dicht besetzte Blüte in kräftigem Purpurrosa bis karmin, die die fein verzweigte, aufrecht-ovale Krone effektvoll betont. Aus den Blüten entwickeln sich zahlreiche kleine, rötliche bis dunkelrote Zieräpfel, die lange am Gehölz haften und den Blütenstrauch bis weit in den Spätherbst dekorativ machen. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich Malus ‘Dark Rosaleen’ ideal als Solitär im Vorgarten, als strukturgebender Kleinstbaum im Staudenbeet, für naturnahe Gruppenpflanzungen oder als akzentstarke Heckenpflanze mit saisonalem Farbspiel. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet er ebenfalls seine Qualität als formschöne Kübelpflanze, sofern ausreichend Substratvolumen zur Verfügung steht. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenfülle, Fruchtansatz und die intensive Laubfarbe; der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch sein, Staunässe ist zu vermeiden. Das Gehölz ist frosthart, standfest und gut schnittverträglich; ein moderater Formschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte, harmonische Wuchsform. Mit seiner Kombination aus dunklem Laub, reicher Blüte und lang haftenden Früchten ist Malus ‘Dark Rosaleen’ eine charakterstarke Wahl für anspruchsvolle Gartenkonzepte.

Rhododendron makinoi 'Rosa Perle'

Rhododendron makinoi ‘Rosa Perle’, die immergrüne Alpenrose, verbindet elegante Blattzierde mit zarten, perlmuttrosa Blüten und bereichert als edler Blütenstrauch jeden Garten. Die kugeligen Dolden erscheinen im späten Frühjahr bis frühen Sommer und zeigen weiche Rosatöne mit leichtem Schimmer, die von dunkelgrünem, schmal-lanzettlichem Laub mit dekorativ filziger Unterseite wirkungsvoll untermalt werden. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs bleibt mittelgroß und rundlich und eignet sich ideal als Zierstrauch für den Vorgarten, als harmonischer Gartenstrauch in Beeten und Rabatten oder als ausdrucksstarker Solitär vor immergrünem Hintergrund. Ebenso macht ‘Rosa Perle’ in der Gruppenpflanzung im Moorbeet oder Heidegarten eine hervorragende Figur und kann, locker gesetzt, auch eine niedrige Blütenhecke strukturieren; in großzügigen Gefäßen gedeiht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und geschütztem Balkon zuverlässig. Bevorzugt werden halbschattige bis lichtschattige Standorte, etwa am lichten Gehölzrand, die vor winterlicher Mittagssonne und austrocknenden Winden schützen. Der Boden sollte humos, locker, gleichmäßig frisch und deutlich sauer sein, frei von Kalk und Staunässe; eine Mulchschicht hält Feuchtigkeit und Wurzelbereich konstant. Gießen mit kalkarmem Wasser und eine maßvolle Düngung mit Rhododendrondünger im Frühjahr unterstützen Blühfreude und tiefgrünes Laub. Schnitt ist kaum nötig; das vorsichtige Ausbrechen verwelkter Blütenstände fördert die Knospenbildung. Mit ihrer langlebigen, formschönen Erscheinung bringt Rhododendron makinoi ‘Rosa Perle’ stilvolle Farbe und Struktur in anspruchsvolle Garten- und Terrassengestaltungen.

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