Garten-Gehölze

Bäume und Sträucher für Themen

Symphoricarpos doorenbosii 'Magic Berry' - Amethystbeere

Blütenfarbe:
gelbe männliche Kätchen, weibliche grün bis 5 cm
Blütezeit:
6-9
Breite:
0,90m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Toleranz:
frosthart Zone 4, rauchhart
Boden:
anspruchslos
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
Fruchtschmuck
Wuchsform:
breit aufrecht, überhängende Triebe
Wüchsigkeit:
15 - 25 cm/Jahr
Verwendung:
Bodendecker, Mobiles Grün

Syringa meyeri 'Josee' - Zwerg-Duftflieder

Blütezeit:
5-6
Breite:
0,70m
Licht:
Sonne
Boden:
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
starker Duft
Wuchsform:
dicht verzweigt, rundlich
Wüchsigkeit:
5 - 20 cm/Jahr
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün

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Syringa meyeri 'Lillifee' ®

Syringa meyeri ‘Lillifee’ ®, der Meyer-Flieder, auch als Duftflieder oder Zwergflieder bekannt, ist ein kompakter Blütenstrauch, der mit üppigen, zart violettrosa Blütenrispen und intensivem Duft den Garten veredelt. Bereits ab Mai, oft bis in den Juni hinein, öffnet dieser Zierstrauch seine dicht besetzten Blüten, die sich über dem frischgrünen, kleinen Laub elegant abheben. Der Gartenstrauch wächst rundlich-buschig und gleichmäßig, bleibt mit etwa 1 bis 1,5 Metern Höhe und Breite angenehm kompakt und eignet sich ideal für kleinere Gärten, den Vorgarten oder als charmante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Als Solitär bringt er die volle Pracht zur Geltung, in Gruppenpflanzung oder als niedrige Heckenpflanze setzt er strukturierende Akzente im Staudenbeet und entlang von Wegen. ‘Lillifee’ bevorzugt einen sonnigen bis licht halbschattigen Standort mit durchlässigem, humosem, eher neutralem bis leicht kalkhaltigem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, während der Flieder nach dem Anwachsen mit zeitweiser Trockenheit gut zurechtkommt. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung und hält den dichtbuschigen Wuchs, das Entfernen verwelkter Rispen stärkt die neue Knospenbildung. Eine maßvolle Düngung im Frühjahr mit reifem Kompost sowie eine Mulchschicht unterstützen Vitalität und Blühfreude. Das Laub zeigt sich gesund und widerstandsfähig, im Herbst oft mit gelblicher Tönung. Der robuste, winterharte Fliederstrauch verbindet klassische Fliederromantik mit moderner, platzsparender Wuchsform und bereichert als vielseitiger Blütenstrauch jedes Beet vom Landhausgarten bis zur Stadtterrasse.

Syringa meyeri 'Lillifee' ® 30-40 cm

Syringa meyeri ‘Lillifee’ ®, der charmante Zwergflieder, ist ein kompakt wachsender Blütenstrauch, der mit seinem intensiven Fliederduft jeden Gartenbereich bereichert. Dieser Zierstrauch bildet dichte, rundliche Kronen und erreicht meist etwa 1 bis 1,5 Meter Höhe und Breite, wodurch er sich ideal für kleinere Gärten, den Vorgarten oder als niedriger Gartenstrauch eignet. Im späten Frühjahr, etwa von Mai bis Juni, öffnen sich aus purpurvioletten Knospen zahllose zartlila bis rosaviolette Blütenrispen, die Bienen anlocken und das typische, klassische Fliederaroma verströmen; vereinzelt ist im Spätsommer eine dezente Nachblüte möglich. Das kleine, glänzend grüne Laub bleibt bis in den Herbst attraktiv und unterstreicht die elegante, fein verzweigte Wuchsform. Als vielseitige Kübelpflanze macht ‘Lillifee’ auf Terrasse und Balkon ebenso eine gute Figur wie im Beet, wo sie als Solitär den Blick fokussiert oder in Gruppenpflanzung harmonische Blütenbilder schafft. Auch als niedrige Heckenpflanze oder als lockerer Randbegleiter zu Stauden beweist dieser Flieder seine Anpassungsfähigkeit. Für eine reiche Blüte bevorzugt er einen sonnigen Standort, toleriert jedoch leichten Halbschatten. Der Boden sollte durchlässig, humos und eher kalkhaltig bis neutral sein; Staunässe gilt es zu vermeiden. Nach der Blüte fördert ein leichter Rückschnitt die Verzweigung und sichert kompakte, blühfreudige Pflanzen. ‘Lillifee’ gilt als robust, frosthart und genügsam, benötigt nur moderate Wassergaben und überzeugt langfristig als pflegeleichter, duftender Akzent im Ziergarten.

Syringa meyeri 'Miss Elly'

Syringa meyeri ‘Miss Elly’, der Meyer-Flieder bzw. Zwergflieder, ist ein kompakter Blütenstrauch, der mit seinem intensiven Duft und seinen reich besetzten Rispen jeden Gartenbereich aufwertet. Die zierlichen, glänzend dunkelgrünen Blätter bilden einen schönen Kontrast zu den zahlreichen Knospen, die in kräftigem Rosaton ansetzen und sich zu zart rosigen bis rosavioletten Blüten öffnen. Die Hauptblüte erscheint im späten Frühjahr von Mai bis Juni und kann bei günstigen Bedingungen eine dezente Nachblüte im Spätsommer zeigen. Der Gartenstrauch wächst dicht verzweigt, rundlich bis kissenförmig und bleibt angenehm kompakt, womit er sich ideal für kleine Gärten, den Vorgarten, das Staudenbeet sowie als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse eignet. Als Solitär setzt er einen eleganten Akzent, in Gruppenpflanzung oder als niedrige Heckenpflanze entfaltet er eine harmonische, gleichmäßige Wirkung. ‘Miss Elly’ liebt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und bevorzugt durchlässige, mäßig nährstoffreiche, humose Böden, gern leicht kalkhaltig; Staunässe sollte vermieden werden. Schnittmaßnahmen erfolgen am besten direkt nach der Blüte, um den Ansatz der Knospen für das nächste Jahr nicht zu beeinträchtigen. Der robuste Zierstrauch ist winterhart, standfest und pflegeleicht, zeigt eine gute Trockenheitsverträglichkeit nach dem Anwachsen und bleibt durch seinen kompakten Wuchs formschön ohne starken Rückschnitt. Mit seinem feinen Laub, der duftenden, üppigen Blütenfülle und der vielseitigen Verwendbarkeit ist Syringa meyeri ‘Miss Elly’ eine ebenso dekorative wie zuverlässige Wahl für vielfältige Gartensituationen.

Syringa meyeri 'Miss Elly' 40-60 cm

Syringa meyeri ‘Miss Elly’, der kompakte Meyer-Flieder, auch als Duftflieder oder Zwergflieder bekannt, überzeugt als eleganter Blütenstrauch mit reichem Flor und harmonischem Wuchs. Im späten Frühjahr erscheinen dichte, aufrechte Rispen mit rosafarbenen Knospen, die sich zu zart rosé bis hellviolett schimmernden Blüten öffnen und einen angenehmen, klassischen Fliederduft verströmen. Das kleine, elliptische Laub ist frischgrün, gesund und wirkt bis in den Herbst hinein attraktiv, bevor es einen dezenten gelblichen Ton annehmen kann. ‘Miss Elly’ wächst langsam, rundlich-buschig und bleibt mit etwa 1 bis 1,5 Metern Höhe und Breite ausgesprochen platzsparend, wodurch er sich ideal für kleinere Gärten, Vorgärten und als Gartenstrauch für strukturierte Beete eignet. Als vielseitige Kübelpflanze macht dieser Zierstrauch auf Terrasse und Balkon eine ebenso gute Figur wie im Staudenbeet oder in der Gruppenpflanzung. In Reihe gesetzt eignet sich ‘Miss Elly’ für niedrige, blühende Hecken, während er als Solitär die Blütezeit im Mai und Juni wirkungsvoll in Szene setzt; bei guter Pflege ist eine leichtere Nachblüte im Spätsommer möglich. Ein sonniger, warmer Standort fördert kompakte Triebe und eine üppige Blütenbildung. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und gern kalkhaltig sein; Staunässe wird schlecht vertragen. Nach dem Anwachsen zeigt sich der Meyer-Flieder erfreulich trockenheitsverträglich. Ein behutsamer Rückschnitt direkt nach der Blüte, das Auslichten älterer Triebe sowie das Entfernen verwelkter Rispen unterstützen die natürliche Form, sorgen für Vitalität und stärken die Blühfreude im Folgejahr.

Zwergflieder Duft-Flieder 'Palibin' • Syringa meyeri 'Palibin'

Auch in einem kleinen Garten oder auf Balkon und Terrasse kann mit Meyer`s Flieder "Palibin" Fliederduft in der Luft liegen. Dieser Zwergflieder benötigt nur wenig Platz und stellt kaum Ansprüche. Dafür wird das kompakte Ziergehölz Sie mit seinen zahlreichen violetten und stark duftenden Blüten erfreuen. Die Rispenblüten zeigen sich von Mai bis Juni. Sorgen Sie mit dieser pflegeleichten Pflanze für einen Farbtupfer. Meyer`s Flieder "Palibin" ist auch für Stadtgärten geeignet und absolut winterhart.

Synonym

Meyer's Flieder ist auch unter diesem Namen bekannt: Zwerg-Flieder
Synonyme (botanisch): Syringa microphylla 'Minor', Syringa palibiana.

Verwendungen

Schnitt, Solitär, Bienenweide, Hecke

Ähnliche Pflanzen

Diese Pflanze könnte in ihren Ansprüchen bzw. Aussehen dem Meyer's Flieder ähnlich sein: Syringa vulgaris (Garten-Flieder).

Pflanzp...

Syringa microphylla 'Superba' - Herbst-Flieder

Blütenfarbe:
rosa lila
Blütezeit:
6-9
Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, Hitzeverträglich
Boden:
durchlässig, nahrhaft
Blattfarbe:
grün unterseits silbrig
Eigenschaften:
Duft
Gehölztyp:
Strauch
Wuchsform:
breit
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, oberflächennah
Verwendung:
Bienenweide, Mobiles Grün, Parks, kleine Gärten, Solitärgehölz, Steingarten
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Syringa microphylla 'Superba'

Syringa microphylla ‘Superba’, der kleinlaubige Zwergflieder, vereint den typischen Fliederduft mit kompakter Wuchskraft und eignet sich ideal für moderne Gärten. Dieser sommergrüne Blütenstrauch bildet von Mai bis Juni zahlreiche, zart rosafarbene bis purpurrosa Rispen, die intensiv duften und mit feinem Laub kontrastieren. Häufig folgt im Spätsommer eine zweite, leichtere Nachblüte, die den Garten lange schmückt. Der Gartenstrauch wächst buschig, dicht verzweigt und bleibt mit etwa 1,2 bis 1,6 Metern Höhe und Breite angenehm kompakt, wodurch er auch in kleineren Beeten, im Vorgarten oder als niedrige Heckenpflanze hervorragend zur Geltung kommt. Als Solitär neben Sitzplätzen entfaltet er seinen Duft besonders wirkungsvoll, ebenso überzeugt er in der Gruppenpflanzung oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Bevorzugt wird ein sonniger Standort, der die Blütenfülle steigert; in hellem Halbschatten blüht er ebenfalls zuverlässig. Der Boden sollte durchlässig, humos und eher kalkhaltig bis schwach alkalisch sein, Staunässe ist zu vermeiden. Nach dem Anwachsen zeigt sich der Zierstrauch erstaunlich robust und trockenheitsverträglich, regelmäßige Wassergaben in trockenen Phasen unterstützen dennoch eine reiche Knospenbildung. Eine leichte Düngung im Frühjahr mit Kompost genügt, übermäßiger Stickstoff fördert Blattmasse statt Blüten. Der Rückschnitt erfolgt unmittelbar nach der Hauptblüte: Verwelkte Rispen entfernen, ältere Triebe auslichten und die Krone behutsam formen, so bleibt der Wuchs kompakt und die Nachblüte wird begünstigt. Mit seiner eleganten, duftenden Blütenpracht und dem feinen Laub ist Syringa microphylla ‘Superba’ eine vielseitige Bereicherung als Blütenstrauch in Beet, Rabatte und Kübel.

Syringa microphylla 'Superba' 100 cm Stammhöhe

Syringa microphylla ‘Superba’, der Kleinblättrige Flieder, verbindet nostalgischen Fliederduft mit moderner, kompakter Wuchsform und präsentiert sich als eleganter Blütenstrauch auf Hochstamm. Im späten Frühjahr schmückt er sich mit unzähligen rispigen Blüten in zart rosavioletten bis pinken Tönen, die sich aus rötlichen Knospen entfalten und einen intensiven Duft verströmen; häufig folgt im Spätsommer eine dezente Nachblüte. Das kleine, frischgrüne Laub ist dicht angeordnet, bleibt bis in den Herbst attraktiv und unterstreicht die rundliche, gut verzweigte Krone. Als Zierstrauch mit Hochstamm-Charakter setzt ‘Superba’ besondere Akzente im Vorgarten, im Staudenbeet und auf der Terrasse; in großen Gefäßen eignet er sich hervorragend als Kübelpflanze und Solitär am Sitzplatz oder Eingangsbereich, ebenso wirkt er in Gruppenpflanzungen harmonisch und kann lockere Blütenhecken auflockern. Am liebsten steht dieser Gartenstrauch sonnig bis halbschattig, in durchlässigem, humosem, gerne kalkhaltigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, während kurzzeitige Trockenheit nach dem Anwachsen gut toleriert wird. Eine moderate Düngung im Frühjahr unterstützt die Blütenfülle, regelmäßiges Ausputzen verwelkter Rispen fördert die Nachblüte. Der Schnitt erfolgt direkt nach der Hauptblüte, um den Blütenansatz des Folgejahres zu erhalten; ältere Triebe können bei Bedarf verjüngt werden, was die Krone kompakt und blühfreudig hält. Robust und winterhart, bleibt ‘Superba’ über Jahre formschön, wächst langsam bis mäßig und bietet in kleineren Gärten ebenso wie in repräsentativen Anlagen eine langlebige, pflegeleichte Option für Duft- und Blütengenuss.

Syringa microphylla 'Superba' 100-125 cm

Syringa microphylla ‘Superba’, der Kleinblättrige Flieder, präsentiert sich als kompakter Blütenstrauch mit hohem Zierwert und intensivem Duft. Im späten Frühjahr öffnen sich aus rosaroten Knospen unzählige, in Rispen angeordnete Blüten, die zu zartrosa bis hellrosa übergehen und eine zweite, oft üppige Nachblüte im Spätsommer zeigen. Das fein ovale, kleinblättrige, frischgrüne Laub unterstreicht den eleganten Charakter dieses Gartenstrauchs, der rundlich-dicht verzweigt wächst und in der Regel etwa 1,2 bis 1,8 Meter Höhe erreicht. Als Zierstrauch eignet er sich hervorragend für den Vorgarten, als charmante Solitärpflanze, in Gruppenpflanzungen oder als niedrige, blühfreudige Heckenpflanze; ebenso gedeiht er als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sein Duft besonders zur Geltung kommt. ‘Superba’ bevorzugt einen sonnigen Standort, gedeiht aber auch in lichtem Halbschatten. Ein gut durchlässiger, nährstoffreicher Gartenboden mit leicht kalkhaltiger Note ist ideal; Staunässe sollte vermieden werden, während der Strauch nach dem Einwurzeln als recht trockenheitsverträglich gilt. Eine maßvolle Düngung im Frühjahr sowie gleichmäßiges Gießen während längerer Trockenphasen unterstützen die Blühfreude. Ein Rückschnitt direkt nach der ersten Blüte fördert die kompakte Wuchsform und regt die Ausbildung neuer Blütenknospen an, ohne den natürlichen Habitus zu beeinträchtigen. Dank seiner Robustheit und Winterhärte ist Syringa microphylla ‘Superba’ ein vielseitiger, pflegeleichter Blütenstrauch, der Beete, Rabatten und Sitzplätze gleichermaßen bereichert und sich zudem für duftende Schnittzweige eignet.

Syringa microphylla 'Superba' 100-125 cm

Syringa microphylla ‘Superba’, der Kleinblättrige Flieder, präsentiert sich als kompakter Blütenstrauch mit hohem Zierwert und intensivem Duft. Im späten Frühjahr öffnen sich aus rosaroten Knospen unzählige, in Rispen angeordnete Blüten, die zu zartrosa bis hellrosa übergehen und eine zweite, oft üppige Nachblüte im Spätsommer zeigen. Das fein ovale, kleinblättrige, frischgrüne Laub unterstreicht den eleganten Charakter dieses Gartenstrauchs, der rundlich-dicht verzweigt wächst und in der Regel etwa 1,2 bis 1,8 Meter Höhe erreicht. Als Zierstrauch eignet er sich hervorragend für den Vorgarten, als charmante Solitärpflanze, in Gruppenpflanzungen oder als niedrige, blühfreudige Heckenpflanze; ebenso gedeiht er als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sein Duft besonders zur Geltung kommt. ‘Superba’ bevorzugt einen sonnigen Standort, gedeiht aber auch in lichtem Halbschatten. Ein gut durchlässiger, nährstoffreicher Gartenboden mit leicht kalkhaltiger Note ist ideal; Staunässe sollte vermieden werden, während der Strauch nach dem Einwurzeln als recht trockenheitsverträglich gilt. Eine maßvolle Düngung im Frühjahr sowie gleichmäßiges Gießen während längerer Trockenphasen unterstützen die Blühfreude. Ein Rückschnitt direkt nach der ersten Blüte fördert die kompakte Wuchsform und regt die Ausbildung neuer Blütenknospen an, ohne den natürlichen Habitus zu beeinträchtigen. Dank seiner Robustheit und Winterhärte ist Syringa microphylla ‘Superba’ ein vielseitiger, pflegeleichter Blütenstrauch, der Beete, Rabatten und Sitzplätze gleichermaßen bereichert und sich zudem für duftende Schnittzweige eignet.

Syringa microphylla 'Superba' 125-150 cm

Syringa microphylla ‘Superba’, die Kleinblättrige Flieder-Sorte, vereint üppige Blütenfülle mit kompakter, elegant buschiger Wuchsform und ist damit ein vielseitiger Blütenstrauch für Garten und Terrasse. Von April bis Mai öffnen sich zahlreich zart rosé bis mauvefarbene, duftende Rispen, deren Knospen etwas dunkler anmuten und einen harmonischen Farbverlauf erzeugen. Häufig zeigt sich im Spätsommer eine willkommene Nachblüte, die den Zierstrauch erneut in Szene setzt. Das kleine, frischgrüne Laub ist dicht angeordnet, bleibt gesund und unterstreicht die feine Textur dieses Gartenstrauchs, der rundlich bis locker aufrecht wächst und auch in kleineren Gärten formschön bleibt. Als Solitär im Vorgarten, in gemischten Strauchpflanzungen, für niedrige Blütenhecken oder als duftende Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse überzeugt ‘Superba’ mit ganzjähriger Strukturwirkung. In Staudenrabatten lässt er sich hervorragend mit frühen Zwiebelblühern und sommerblühenden Stauden kombinieren, wo seine duftenden Rispen Wege, Sitzplätze und Eingänge stimmungsvoll rahmen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und kompakten Aufbau; der Boden sollte durchlässig, humos und eher schwach sauer bis kalkhaltig sein, Staunässe wird nicht vertragen. Nach der Hauptblüte empfiehlt sich ein moderater Rückschnitt, bei dem abgeblühte Rispen entfernt und ältere Triebe gelegentlich ausgelichtet werden, um die Vitalität zu fördern und die Blühfreude zu steigern. ‘Superba’ gilt als robust und winterhart, zeigt eine gute Anpassungsfähigkeit und kommt mit stadtklimatischen Bedingungen zurecht. So wird dieser fein duftende Flieder zum formschönen Blickfang im Beet, zur attraktiven Heckenpflanze auf kleiner Fläche und zur stilvollen Kübelpflanze, die über Jahre hinweg zuverlässig blüht und den Garten mit klassischem Fliederflair bereichert.

Syringa vulgaris - Gemeiner Flieder Wild-Flieder

Blütenfarbe:
lila
Blütezeit:
5
Höhe von:
4,00m
Höhe bis:
- 6,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, frosthart Zone 3
Boden:
sandig, humos, durchlässig
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
Duft
Gehölztyp:
Großstrauch
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, flach, tief, weit streichend
Verwendung:
Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Verkehrsbegleitgrün, Parks, Gruppengehölz, freiwachsende Hecken, Naturgarten, Schmetterlinge (Nektar), Schmetterlinge (Raupenfutter)
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich; Boden 2-3 Jahre offen lassen

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Syringa chinensis

Syringa chinensis, die Chinesische Flieder, ist ein klassischer Blütenstrauch, der mit üppigen, duftenden Blütenrispen den Garten in späten Frühling bis frühen Sommer verzaubert. Die lockeren, meist hellvioletten bis malvenfarbenen Blüten erscheinen je nach Witterung etwa im Mai bis Juni und bilden einen harmonischen Kontrast zum frischgrünen, sommergrünen Laub. Als Zierstrauch wächst Syringa chinensis mehrtriebig, aufrecht und leicht überhängend, entwickelt sich zu einem dicht verzweigten Gartenstrauch und setzt als Solitär ebenso Akzente wie in einer lockeren Blütenhecke oder als Strukturgeber im Vorgarten. In Gruppenpflanzung wirkt er besonders stimmungsvoll und lässt sich mit Stauden und anderen Gehölzen kombinieren; in großen Kübeln auf Terrasse oder Sitzplatz entfaltet er seinen Charme ebenfalls zuverlässig. Am besten gedeiht die Chinesische Flieder an einem sonnigen, warmen Standort, der eine gute Blütenbildung fördert. Der Boden sollte durchlässig, humos und nährstoffreich sein, gern mit einem leichten Kalkanteil, dabei nicht dauerhaft nass. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Heckenpflanze relativ trockenheitsverträglich, dennoch sind in längeren Trockenphasen gleichmäßige Wassergaben hilfreich. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte, bei dem vor allem abgeblühte Rispen entfernt und ältere Triebe ausgelichtet werden, erhält die Blühfreude und die kompakte Wuchsform. Eine leichte Frühjahrsdüngung unterstützt Vitalität und Knospenansatz. Syringa chinensis ist robust, langlebig und winterhart, damit eine wertvolle Wahl für romantische Landhausgärten ebenso wie für moderne Gartenkonzepte, wo sie als eleganter Blüten- und Duftakzent den Außenbereich dauerhaft bereichert.

Syringa chinensis 60-100 cm

Syringa chinensis, der Chinesische Flieder, ist ein klassischer Blütenstrauch, der mit seinem betörenden Duft und seinen romantischen Blütenrispen jeden Gartenbereich veredelt. Der Gartenstrauch zeigt im späten Frühling bis in den Frühsommer üppige, meist violett bis fliederfarbene Blüten in lockeren, oft leicht überhängenden Rispen, die eine elegante, luftige Anmutung besitzen. Das Laub ist frischgrün, sommergrün und meist eiförmig bis herzförmig, wodurch der Zierstrauch auch außerhalb der Blütezeit eine attraktive Silhouette bietet. Mit seinem mittelstarken, buschig-aufrechten Wuchs wird Syringa chinensis im Alter zu einem formschönen Solitär oder fügt sich harmonisch in eine Gruppenpflanzung ein; auch als lockere Heckenpflanze im Cottage-Garten wirkt er besonders stimmungsvoll. In großzügigen Kübeln auf Terrasse oder Vorgarten setzt der Flieder duftende Akzente, solange das Gefäß gut drainiert ist. Ein sonniger Standort fördert reiche Blütenbildung und kompakte Wuchsform. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und eher kalkhaltig bis neutral sein; Staunässe wird schlecht vertragen. Nach der Blüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt der abgeblühten Rispen, um die Vitalität zu erhalten und die Verzweigung zu fördern. Eine maßvolle Nährstoffversorgung im Frühjahr und gelegentliches Auslichten älterer Triebe unterstützen die Blühfreude. Syringa chinensis ist robust, winterhart und langlebig, was ihn zu einer vielseitigen Wahl als Ziergehölz im Staudenbeet, als strukturgebender Gartenstrauch oder als duftender Solitär macht, der klassische Fliederstimmung auf kleinem Raum interpretiert.

Syringa josikaea

Syringa josikaea, der Ungarische Flieder, ist ein klassischer Blütenstrauch, der mit duftenden, reich besetzten Rispen in zarten lila bis violetten Tönen begeistert und den Garten von Mai bis Juni zuverlässig schmückt. Der aufrechte, dicht verzweigte Gartenstrauch entwickelt sich zu einem mittelgroßen Zierstrauch von stattlicher Wirkung und trägt glänzend dunkelgrünes, elliptisches Laub, das die elegante, harmonische Wuchsform betont. Als Solitär im Vorgarten setzt er ebenso wirkungsvolle Akzente wie in einer lockeren Gruppenpflanzung oder als naturnahe, blühfreudige Heckenpflanze mit dezentem Sichtschutzcharakter; auch im großzügigen Beet kommt er hervorragend zur Geltung. In großen Kübeln auf Terrasse oder Hof lässt sich der robuste Flieder als strukturstarke Kübelpflanze kultivieren, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Syringa josikaea bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigen, humos-nährstoffreichen Böden und schätzt einen kalkhaltigen bis neutralen pH-Wert; Staunässe sollte vermieden werden. Nach dem Anwachsen zeigt sich der Blütenstrauch erfreulich trockenheitsverträglich und insgesamt sehr pflegeleicht. Ein Auslichtungs- oder Formschnitt direkt nach der Blüte fördert die Knospenbildung für das Folgejahr und erhält die kompakte Struktur; ältere Triebe können bei Bedarf verjüngt werden, da der Ungarische Flieder nur wenig Ausläufer bildet. Eine leichte Düngung im Frühjahr mit reifem Kompost und eine dünne Mulchschicht unterstützen vitalen Wuchs, während ein luftiger Standort die Blattgesundheit verbessert. Als langlebiger, duftender Gartenklassiker verbindet Syringa josikaea romantische Blütenfülle mit zuverlässiger Gartentauglichkeit.

Syringa josikaea 125-150 cm

Syringa josikaea, der Ungarische Flieder, ist ein klassischer Blütenstrauch für den Ziergarten, der mit üppigen, duftenden Rispen in elegantem Violett bis Purpur begeistert. Der robuste Gartenstrauch wächst mehrtriebig, aufrecht und dicht verzweigt zu einem stattlichen Strauch von etwa 3 bis 4 Metern Höhe und 2 bis 3 Metern Breite heran. Sein matt dunkelgrünes, elliptisches Laub bildet einen attraktiven Hintergrund für die reichliche Blütenpracht, die je nach Witterung von Mai bis Juni erscheint und den Garten mit einem feinen, typischen Fliederduft erfüllt. Als Solitärgehölz setzt der Ungarische Flieder eindrucksvolle Akzente im Vorgarten oder als Blickfang in der Rasenfläche, lässt sich aber ebenso gut in Gruppenpflanzungen und gemischte Blütenhecken integrieren. In großen Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet er ebenfalls seine Wirkung, sofern der Standort sonnig bis halbschattig gewählt wird. Bevorzugt werden nährstoffreiche, humose und gut drainierte Böden, gerne schwach alkalisch bis neutral; Staunässe ist zu vermeiden, während etablierte Pflanzen auch kurze Trockenphasen gut vertragen. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Wuchsform, fördert die Knospenbildung für das Folgejahr und verhindert übermäßige Samenbildung. Eine moderate Frühjahrsdüngung mit reifem Kompost genügt, um die Blühfreude zu unterstützen. Als vielseitiger Zierstrauch verbindet Syringa josikaea zuverlässige Winterhärte mit eleganter Erscheinung und eignet sich hervorragend als Heckenpflanze, blühender Gartenstrauch oder wirkungsvolle Solitärpflanze im klassischen wie modernen Garten.

Syringa josikaea 40-60 cm

Syringa josikaea, die Ungarische Flieder, ist ein eleganter Blütenstrauch mit typisch aufrechter, reich verzweigter Wuchsform, der als Zierstrauch und Gartenstrauch im Frühsommer seinen großen Auftritt hat. Von Ende Mai bis Juni erscheinen dichte, aufrechte Rispen in intensiv violett?purpurnen Tönen, deren angenehmer Duft jeden Vorgarten und Hausgarten erfüllt. Das ovale, dunkelgrüne Laub bleibt lange frisch und bildet einen attraktiven Kontrast zu den Blüten, im Herbst zeigt es eine dezente gelbliche Färbung. Der Wuchs ist gleichmäßig und formschön, mittelstark bis stark, mit einer Endhöhe von etwa 3 bis 4 Metern, wodurch die Ungarische Flieder sich sowohl als Solitär im Rasen, in der lockeren Gruppenpflanzung als auch als naturnahe Heckenpflanze hervorragend eignet. Als Kübelpflanze lässt sie sich für einige Jahre auf Terrasse oder Balkon kultivieren, wo sie mit ihrer späten Blütezeit gegenüber gewöhnlichem Flieder punktet. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; im Halbschatten blüht sie zuverlässig und zeigt sich erstaunlich robust. Der Boden sollte humos, locker und gleichmäßig frisch bis mäßig feucht sein, Staunässe wird nicht toleriert, eine leichte Kalkhaltigkeit ist willkommen. Nach der Blüte empfiehlt sich ein behutsamer Rückschnitt der abgeblühten Rispen, um die Vitalität zu fördern und die Krone kompakt zu halten. Syringa josikaea gilt als winterhart, windfest und vergleichsweise ausläuferschwach, wodurch sie in vielen Gartensituationen eine pflegeleichte, langlebige Wahl darstellt.

Syringa vulgaris 'Andenken an Ludwig Späth' - Edel-Flieder

Blütenfarbe:
dunkel purpur
Blütezeit:
5
Höhe von:
4,00m
Höhe bis:
- 6,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, frosthart Zone 3
Boden:
sandig, humos, durchlässig
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
Duft
Gehölztyp:
Großstrauch
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, flach, tief, weit streichend
Verwendung:
Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Solitärgehölz, Parks, Gruppengehölz, Zierhecken
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich; Boden 2-3 Jahre offen lassen; Wildtriebe entfernen

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Syringa vulgaris 'Andenken an Ludwig Späth'

Syringa vulgaris ‘Andenken an Ludwig Späth’, der Gewöhnliche Flieder in der historischen Sorte, begeistert als markanter Zierstrauch mit intensiv duftenden, tief purpurvioletten Blütenrispen, die ab Mai bis in den Juni den Garten schmücken. Der aufrechte, mehrtriebige Blütenstrauch bildet im Laufe der Jahre einen stattlichen Gartenstrauch von etwa 3 bis 4 Metern Höhe und 2 bis 3 Metern Breite aus. Die herzförmigen, dunkelgrünen Blätter unterstreichen den eleganten Charakter, im Herbst zeigen sie eine dezente Gelbfärbung. Als Solitär setzt dieser Flieder eindrucksvolle Akzente im Vorgarten, entlang von Wegen oder als duftende Heckenpflanze, er eignet sich ebenso für die Gruppenpflanzung im Staudenbeet mit frühsommerlichen Begleitern. Auf der Terrasse kann er in großen Gefäßen als Kübelpflanze kultiviert werden, sofern regelmäßig geschnitten und ausreichend gewässert wird. Ein sonniger, warmer Standort fördert die reiche Blüte, toleriert wird auch lichter Halbschatten. Der Boden sollte durchlässig, nährstoffreich und eher kalkhaltig sein; Staunässe ist zu vermeiden, während etablierte Pflanzen Trockenphasen gut überstehen. Für eine üppige Blütenpracht empfiehlt sich ein maßvoller Rückschnitt unmittelbar nach der Blüte, bei dem verblühte Rispen entfernt und ältere Triebe ausgelichtet werden, ohne ins alte Holz stark einzukürzen. Eine Frühjahrsdüngung mit einem ausgewogenen Gartendünger und gelegentliche Kalkgaben unterstützen Vitalität und Knospenansatz. Die robust-frostharte Sorte liefert zudem ausgezeichnete Schnittblumen für herrlich duftende Sträuße und verleiht Bauerngärten, Rosenbeeten und klassischen Blütengehölz-Pflanzungen zeitlose Eleganz.

Syringa vulgaris 'Andenken an Ludwig Späth' 125-150 cm

Syringa vulgaris ‘Andenken an Ludwig Späth’, der Edelflieder bzw. Gewöhnliche Flieder, ist ein klassischer Blütenstrauch mit außergewöhnlich tiefpurpurnen, fast weinroten Blütenrispen, die im späten Frühjahr von Mai bis Juni erscheinen und einen intensiven, eleganten Duft verströmen. Der laubabwerfende Zierstrauch trägt herzförmige, frischgrüne Blätter und wächst aufrecht-buschig zu einem eindrucksvollen Gartenstrauch heran, der als Solitär ebenso überzeugt wie in der Gruppenpflanzung mit anderen Blütengehölzen. In Bauerngärten, im Vorgarten oder entlang von Wegen entfaltet dieser Flieder sein romantisches Flair, eignet sich aber auch für eine lockere, blühende Heckenpflanze. In großen Gefäßen ist er zudem als robuste Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten ein wirkungsvolles Highlight. Am besten gedeiht der Edelflieder an einem sonnigen, warmen Standort; in leichtem Halbschatten blüht er zuverlässig, doch die Blütenfülle ist in voller Sonne am stärksten. Der Boden sollte durchlässig, nährstoffreich und gerne kalkhaltig sein; Staunässe wird nicht vertragen. Nach der Blüte empfiehlt sich ein maßvolles Auslichten und ein Rückschnitt der abgeblühten Rispen, um die Bildung neuer Triebe zu fördern und die kompakte Wuchsform zu erhalten. Ausläufer oder Wildtriebe werden regelmäßig entfernt. Etabliert zeigt sich der Flieder pflegeleicht und standfest, mit guter Trockenheitsverträglichkeit. Mit einer Endhöhe von etwa 3 bis 4 Metern und einer Breite von 2 bis 3 Metern setzt ‘Andenken an Ludwig Späth’ langlebige, farbintensive Akzente im Garten und liefert zudem hervorragende Schnittblumen für duftende Sträuße.

Syringa vulgaris 'Andenken an Ludwig Späth' 60-80 cm

Syringa vulgaris ‘Andenken an Ludwig Späth’, der Gewöhnliche Flieder in dieser historischen Sorte, begeistert als charakterstarker Blütenstrauch mit tief purpurvioletten, dicht gefüllten Blütenrispen und intensivem Duft im späten Frühjahr. Die großen, herzförmigen, sommergrünen Blätter unterstreichen die elegante, aufrecht-buschige Wuchsform und bilden einen attraktiven Kontrast zur dunkelvioletten Blüte, die von Mai bis Juni jeden Garten in eine klassische Fliederatmosphäre taucht. Als Zierstrauch eignet sich dieser Gartenstrauch hervorragend für Vorgarten und Bauerngarten, wertet als Solitär den Eingangsbereich oder die Rasenfläche auf und bildet in Gruppenpflanzung oder gemischter Blütenhecke einen harmonischen Rahmen für Stauden und andere Gehölze. Auch in großen Gefäßen lässt sich der robuste Flieder als Kübelpflanze auf Terrasse oder Hof stilvoll in Szene setzen, sofern ausreichend Erdvolumen und eine gute Wasserversorgung gewährleistet sind. Der Standort sollte sonnig bis licht halbschattig sein, wo der Strauch die reichste Blüte zeigt; ein durchlässiger, nährstoffreicher, eher kalkhaltiger bis neutraler Gartenboden ist ideal. Staunässe wird nicht gut vertragen, daher empfiehlt sich eine Drainage und gleichmäßiges, aber maßvolles Gießen. Ein Rückschnitt unmittelbar nach der Blüte erhält die kompakte Form, fördert die Knospenbildung für das nächste Jahr und verjüngt ältere Triebe behutsam. ‘Andenken an Ludwig Späth’ ist pflegeleicht, standfest und langlebig und liefert zudem ausgezeichnete Schnittblumen für die Vase, wodurch er zum vielseitigen Klassiker unter den Flieder-Sorten wird.

Syringa vulgaris 'Alba'

Syringa vulgaris ‘Alba’, der Edelflieder bzw. Gewöhnliche Flieder ‘Alba’, ist ein klassischer Blütenstrauch für romantische Gärten und repräsentative Vorgärten. Der Gartenstrauch überzeugt mit reinweißen, großen Blütenrispen, die im Mai bis Juni üppig erscheinen und einen intensiven, eleganten Duft verströmen. Das sommergrüne Laub zeigt sich herzförmig und frischgrün, im Habitus wächst der Zierstrauch aufrecht, mehrstämmig und dicht verzweigt zu einem imposanten Strauch von etwa 3 bis 5 Metern Höhe heran, wodurch er sowohl als Solitär als auch in der Gruppenpflanzung oder als lockere Heckenpflanze eine hervorragende Figur macht. In großzügigen Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet dieser Duftflieder ebenfalls seinen Charme, sofern eine ausreichende Wasserversorgung und ein ausreichend großes Pflanzgefäß gegeben sind. Am sonnenreichen Standort blüht der Flieder am reichsten; lichtem Halbschatten begegnet er jedoch gelassen. Bevorzugt wird ein nährstoffreicher, kalkhaltiger, humoser und gut durchlässiger Boden, Staunässe ist zu vermeiden, nach der Etablierung gilt er als erfreulich trockenheitsverträglich. Pflegeleicht und langlebig benötigt Syringa vulgaris ‘Alba’ nur wenig Schnitt: Ein Auslichten direkt nach der Blüte erhält die Blühfreudigkeit und Form, das Entfernen einzelner älterer Triebe fördert den Neuaustrieb. Als Schnittblume liefert der Edelflieder duftende Rispen für die Vase. Im Blumenbeet, im Bauerngarten, entlang von Grundstücksgrenzen oder als blütenstarker Gartenstrauch mit nostalgischem Flair setzt ‘Alba’ strahlend weiße Akzente und bereichert jede Pflanzung mit zeitloser Eleganz.

Syringa vulgaris 'Alba' 125-150 cm

Syringa vulgaris ‘Alba’, der weiße Gemeine Flieder, ist ein klassischer Zierstrauch und Blütenstrauch mit nostalgischem Charme, der im Frühsommer mit üppigen, reinweißen Rispen begeistert. Die beeindruckenden Blüten erscheinen meist von Mai bis Juni und verströmen einen intensiven, angenehmen Duft, der jeden Gartenbereich bereichert. Das sommergrüne Laub ist frischgrün, herzförmig und bildet einen attraktiven Kontrast zu den schneeweißen Blütenständen. Der Wuchs ist aufrecht, mehrstämmig und gut verzweigt; als ausgewachsener Gartenstrauch erreicht der Flieder je nach Standort etwa 3 bis 4 Meter Höhe und eignet sich damit sowohl als Solitär als auch für die Gruppenpflanzung. In einer lockeren Blütenhecke dient er zudem als wirkungsvolle Heckenpflanze mit saisonalem Highlight. Auf sonnigen bis halbschattigen Plätzen blüht ‘Alba’ am reichsten; bevorzugt werden nährstoffreiche, humose und gut durchlässige, gern kalkhaltige Böden. Nach dem Anwachsen gilt die Sorte als relativ trockenheitsverträglich und winterhart, regelmäßige Wassergaben in längeren Trockenphasen fördern jedoch Vitalität und Blütenfülle. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die Form und regt die Knospenbildung für das nächste Jahr an; alte Blütenstände können behutsam entfernt werden. Als Kübelpflanze in großen Gefäßen verschönert der Flieder Terrassen und Eingänge, im Vorgarten setzt er als Solitär ein elegantes Statement. Wer eine langlebige, pflegeleichte Fliedersorte mit klassischer Ausstrahlung sucht, findet in Syringa vulgaris ‘Alba’ einen ausdrucksstarken Gartenstrauch für viele Einsatzbereiche.

Syringa vulgaris 'Charles Joy' - Edel-Flieder

Blütenfarbe:
innen, rosa purpurrot
Blütezeit:
5
Höhe von:
4,00m
Höhe bis:
- 6,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, frosthart Zone 3
Boden:
sandig, humos, durchlässig
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
Duft
Gehölztyp:
Großstrauch
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, flach, tief, weit streichend
Verwendung:
Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Solitärgehölz, Parks, Gruppengehölz, Zierhecken
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich; Boden 2-3 Jahre offen lassen; Wildtriebe entfernen

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Syringa vulgaris 'Alba'

Syringa vulgaris ‘Alba’, der Edelflieder bzw. Gewöhnliche Flieder ‘Alba’, ist ein klassischer Blütenstrauch für romantische Gärten und repräsentative Vorgärten. Der Gartenstrauch überzeugt mit reinweißen, großen Blütenrispen, die im Mai bis Juni üppig erscheinen und einen intensiven, eleganten Duft verströmen. Das sommergrüne Laub zeigt sich herzförmig und frischgrün, im Habitus wächst der Zierstrauch aufrecht, mehrstämmig und dicht verzweigt zu einem imposanten Strauch von etwa 3 bis 5 Metern Höhe heran, wodurch er sowohl als Solitär als auch in der Gruppenpflanzung oder als lockere Heckenpflanze eine hervorragende Figur macht. In großzügigen Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet dieser Duftflieder ebenfalls seinen Charme, sofern eine ausreichende Wasserversorgung und ein ausreichend großes Pflanzgefäß gegeben sind. Am sonnenreichen Standort blüht der Flieder am reichsten; lichtem Halbschatten begegnet er jedoch gelassen. Bevorzugt wird ein nährstoffreicher, kalkhaltiger, humoser und gut durchlässiger Boden, Staunässe ist zu vermeiden, nach der Etablierung gilt er als erfreulich trockenheitsverträglich. Pflegeleicht und langlebig benötigt Syringa vulgaris ‘Alba’ nur wenig Schnitt: Ein Auslichten direkt nach der Blüte erhält die Blühfreudigkeit und Form, das Entfernen einzelner älterer Triebe fördert den Neuaustrieb. Als Schnittblume liefert der Edelflieder duftende Rispen für die Vase. Im Blumenbeet, im Bauerngarten, entlang von Grundstücksgrenzen oder als blütenstarker Gartenstrauch mit nostalgischem Flair setzt ‘Alba’ strahlend weiße Akzente und bereichert jede Pflanzung mit zeitloser Eleganz.

Syringa vulgaris 'Alba' 125-150 cm

Syringa vulgaris ‘Alba’, der weiße Gemeine Flieder, ist ein klassischer Zierstrauch und Blütenstrauch mit nostalgischem Charme, der im Frühsommer mit üppigen, reinweißen Rispen begeistert. Die beeindruckenden Blüten erscheinen meist von Mai bis Juni und verströmen einen intensiven, angenehmen Duft, der jeden Gartenbereich bereichert. Das sommergrüne Laub ist frischgrün, herzförmig und bildet einen attraktiven Kontrast zu den schneeweißen Blütenständen. Der Wuchs ist aufrecht, mehrstämmig und gut verzweigt; als ausgewachsener Gartenstrauch erreicht der Flieder je nach Standort etwa 3 bis 4 Meter Höhe und eignet sich damit sowohl als Solitär als auch für die Gruppenpflanzung. In einer lockeren Blütenhecke dient er zudem als wirkungsvolle Heckenpflanze mit saisonalem Highlight. Auf sonnigen bis halbschattigen Plätzen blüht ‘Alba’ am reichsten; bevorzugt werden nährstoffreiche, humose und gut durchlässige, gern kalkhaltige Böden. Nach dem Anwachsen gilt die Sorte als relativ trockenheitsverträglich und winterhart, regelmäßige Wassergaben in längeren Trockenphasen fördern jedoch Vitalität und Blütenfülle. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die Form und regt die Knospenbildung für das nächste Jahr an; alte Blütenstände können behutsam entfernt werden. Als Kübelpflanze in großen Gefäßen verschönert der Flieder Terrassen und Eingänge, im Vorgarten setzt er als Solitär ein elegantes Statement. Wer eine langlebige, pflegeleichte Fliedersorte mit klassischer Ausstrahlung sucht, findet in Syringa vulgaris ‘Alba’ einen ausdrucksstarken Gartenstrauch für viele Einsatzbereiche.

Syringa vulgaris 'Alba' 80-100 cm

Syringa vulgaris ‘Alba’, der Gemeine Flieder in der weißen Edel-Sorte, ist ein klassischer Blütenstrauch, der mit reinweißen, dicht gefüllten Blütenrispen von Mai bis Juni beeindruckt. Die üppigen, aufrechten Blütenstände verströmen einen intensiven, eleganten Duft und setzen einen strahlenden Akzent vor dem frischgrünen, herzförmigen Laub. Als laubabwerfender Gartenstrauch wächst der Flieder aufrecht, mehrtriebig und bildet mit der Zeit eine breite, harmonische Krone, die sich sowohl als Solitär im Vorgarten als auch in einer lockeren Gruppenpflanzung hervorragend in klassische und moderne Gartenbilder einfügt. In gemischten Blütenhecken sorgt er als Heckenpflanze für Höhe und Struktur, während er in großen Kübeln auf Terrasse oder Hof einen repräsentativen Akzent setzt. Am liebsten steht Syringa vulgaris ‘Alba’ sonnig bis halbschattig und entwickelt auf durchlässigen, humosen bis kalkhaltigen Böden den besten Flor. Staunässe wird schlecht vertragen, wohingegen kurzzeitige Trockenphasen nach der Etablierung problemlos verkraftet werden. Eine maßvolle Düngung im Frühjahr und ein Rückschnitt direkt nach der Blüte fördern die Bildung neuer Blütenknospen; dabei werden verblühte Rispen entfernt und ältere Triebe gelegentlich ausgelichtet, um den Zierstrauch vital zu halten. In Rabatten, Bauerngärten oder als Hintergrund im Staudenbeet begleitet ‘Alba’ farblich nahezu jede Pflanzung und harmoniert besonders mit Rosen, Pfingstrosen und frühlingsblühenden Stauden. Die robuste, winterharte Sorte ist eine langlebige Wahl für anspruchsvolle Gestaltungen, in denen ein duftender Blütenstrauch mit eindrucksvoller Fernwirkung gefragt ist.

Syringa vulgaris 'Andenken an Ludwig Späth'

Syringa vulgaris ‘Andenken an Ludwig Späth’, der Gewöhnliche Flieder in der historischen Sorte, begeistert als markanter Zierstrauch mit intensiv duftenden, tief purpurvioletten Blütenrispen, die ab Mai bis in den Juni den Garten schmücken. Der aufrechte, mehrtriebige Blütenstrauch bildet im Laufe der Jahre einen stattlichen Gartenstrauch von etwa 3 bis 4 Metern Höhe und 2 bis 3 Metern Breite aus. Die herzförmigen, dunkelgrünen Blätter unterstreichen den eleganten Charakter, im Herbst zeigen sie eine dezente Gelbfärbung. Als Solitär setzt dieser Flieder eindrucksvolle Akzente im Vorgarten, entlang von Wegen oder als duftende Heckenpflanze, er eignet sich ebenso für die Gruppenpflanzung im Staudenbeet mit frühsommerlichen Begleitern. Auf der Terrasse kann er in großen Gefäßen als Kübelpflanze kultiviert werden, sofern regelmäßig geschnitten und ausreichend gewässert wird. Ein sonniger, warmer Standort fördert die reiche Blüte, toleriert wird auch lichter Halbschatten. Der Boden sollte durchlässig, nährstoffreich und eher kalkhaltig sein; Staunässe ist zu vermeiden, während etablierte Pflanzen Trockenphasen gut überstehen. Für eine üppige Blütenpracht empfiehlt sich ein maßvoller Rückschnitt unmittelbar nach der Blüte, bei dem verblühte Rispen entfernt und ältere Triebe ausgelichtet werden, ohne ins alte Holz stark einzukürzen. Eine Frühjahrsdüngung mit einem ausgewogenen Gartendünger und gelegentliche Kalkgaben unterstützen Vitalität und Knospenansatz. Die robust-frostharte Sorte liefert zudem ausgezeichnete Schnittblumen für herrlich duftende Sträuße und verleiht Bauerngärten, Rosenbeeten und klassischen Blütengehölz-Pflanzungen zeitlose Eleganz.

Syringa vulgaris 'Andenken an Ludwig Späth' 125-150 cm

Syringa vulgaris ‘Andenken an Ludwig Späth’, der Edelflieder bzw. Gewöhnliche Flieder, ist ein klassischer Blütenstrauch mit außergewöhnlich tiefpurpurnen, fast weinroten Blütenrispen, die im späten Frühjahr von Mai bis Juni erscheinen und einen intensiven, eleganten Duft verströmen. Der laubabwerfende Zierstrauch trägt herzförmige, frischgrüne Blätter und wächst aufrecht-buschig zu einem eindrucksvollen Gartenstrauch heran, der als Solitär ebenso überzeugt wie in der Gruppenpflanzung mit anderen Blütengehölzen. In Bauerngärten, im Vorgarten oder entlang von Wegen entfaltet dieser Flieder sein romantisches Flair, eignet sich aber auch für eine lockere, blühende Heckenpflanze. In großen Gefäßen ist er zudem als robuste Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten ein wirkungsvolles Highlight. Am besten gedeiht der Edelflieder an einem sonnigen, warmen Standort; in leichtem Halbschatten blüht er zuverlässig, doch die Blütenfülle ist in voller Sonne am stärksten. Der Boden sollte durchlässig, nährstoffreich und gerne kalkhaltig sein; Staunässe wird nicht vertragen. Nach der Blüte empfiehlt sich ein maßvolles Auslichten und ein Rückschnitt der abgeblühten Rispen, um die Bildung neuer Triebe zu fördern und die kompakte Wuchsform zu erhalten. Ausläufer oder Wildtriebe werden regelmäßig entfernt. Etabliert zeigt sich der Flieder pflegeleicht und standfest, mit guter Trockenheitsverträglichkeit. Mit einer Endhöhe von etwa 3 bis 4 Metern und einer Breite von 2 bis 3 Metern setzt ‘Andenken an Ludwig Späth’ langlebige, farbintensive Akzente im Garten und liefert zudem hervorragende Schnittblumen für duftende Sträuße.

Syringa vulgaris 'Katharina Havemeyer' - Edel-Flieder

Blütenfarbe:
lila
Blütezeit:
5
Höhe von:
4,00m
Höhe bis:
- 6,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart
Boden:
sandig, humos, durchlässig
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
Duft
Gehölztyp:
Großstrauch
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, flach, tief, weit streichend
Verwendung:
Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Solitärgehölz, Parks, Gruppengehölz, Zierhecken
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich; Boden 2-3 Jahre offen lassen; Wildtriebe entfernen

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Syringa vulgaris 'Alba'

Syringa vulgaris ‘Alba’, der Edelflieder bzw. Gewöhnliche Flieder ‘Alba’, ist ein klassischer Blütenstrauch für romantische Gärten und repräsentative Vorgärten. Der Gartenstrauch überzeugt mit reinweißen, großen Blütenrispen, die im Mai bis Juni üppig erscheinen und einen intensiven, eleganten Duft verströmen. Das sommergrüne Laub zeigt sich herzförmig und frischgrün, im Habitus wächst der Zierstrauch aufrecht, mehrstämmig und dicht verzweigt zu einem imposanten Strauch von etwa 3 bis 5 Metern Höhe heran, wodurch er sowohl als Solitär als auch in der Gruppenpflanzung oder als lockere Heckenpflanze eine hervorragende Figur macht. In großzügigen Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet dieser Duftflieder ebenfalls seinen Charme, sofern eine ausreichende Wasserversorgung und ein ausreichend großes Pflanzgefäß gegeben sind. Am sonnenreichen Standort blüht der Flieder am reichsten; lichtem Halbschatten begegnet er jedoch gelassen. Bevorzugt wird ein nährstoffreicher, kalkhaltiger, humoser und gut durchlässiger Boden, Staunässe ist zu vermeiden, nach der Etablierung gilt er als erfreulich trockenheitsverträglich. Pflegeleicht und langlebig benötigt Syringa vulgaris ‘Alba’ nur wenig Schnitt: Ein Auslichten direkt nach der Blüte erhält die Blühfreudigkeit und Form, das Entfernen einzelner älterer Triebe fördert den Neuaustrieb. Als Schnittblume liefert der Edelflieder duftende Rispen für die Vase. Im Blumenbeet, im Bauerngarten, entlang von Grundstücksgrenzen oder als blütenstarker Gartenstrauch mit nostalgischem Flair setzt ‘Alba’ strahlend weiße Akzente und bereichert jede Pflanzung mit zeitloser Eleganz.

Syringa vulgaris 'Alba' 125-150 cm

Syringa vulgaris ‘Alba’, der weiße Gemeine Flieder, ist ein klassischer Zierstrauch und Blütenstrauch mit nostalgischem Charme, der im Frühsommer mit üppigen, reinweißen Rispen begeistert. Die beeindruckenden Blüten erscheinen meist von Mai bis Juni und verströmen einen intensiven, angenehmen Duft, der jeden Gartenbereich bereichert. Das sommergrüne Laub ist frischgrün, herzförmig und bildet einen attraktiven Kontrast zu den schneeweißen Blütenständen. Der Wuchs ist aufrecht, mehrstämmig und gut verzweigt; als ausgewachsener Gartenstrauch erreicht der Flieder je nach Standort etwa 3 bis 4 Meter Höhe und eignet sich damit sowohl als Solitär als auch für die Gruppenpflanzung. In einer lockeren Blütenhecke dient er zudem als wirkungsvolle Heckenpflanze mit saisonalem Highlight. Auf sonnigen bis halbschattigen Plätzen blüht ‘Alba’ am reichsten; bevorzugt werden nährstoffreiche, humose und gut durchlässige, gern kalkhaltige Böden. Nach dem Anwachsen gilt die Sorte als relativ trockenheitsverträglich und winterhart, regelmäßige Wassergaben in längeren Trockenphasen fördern jedoch Vitalität und Blütenfülle. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die Form und regt die Knospenbildung für das nächste Jahr an; alte Blütenstände können behutsam entfernt werden. Als Kübelpflanze in großen Gefäßen verschönert der Flieder Terrassen und Eingänge, im Vorgarten setzt er als Solitär ein elegantes Statement. Wer eine langlebige, pflegeleichte Fliedersorte mit klassischer Ausstrahlung sucht, findet in Syringa vulgaris ‘Alba’ einen ausdrucksstarken Gartenstrauch für viele Einsatzbereiche.

Syringa vulgaris 'Alba' 80-100 cm

Syringa vulgaris ‘Alba’, der Gemeine Flieder in der weißen Edel-Sorte, ist ein klassischer Blütenstrauch, der mit reinweißen, dicht gefüllten Blütenrispen von Mai bis Juni beeindruckt. Die üppigen, aufrechten Blütenstände verströmen einen intensiven, eleganten Duft und setzen einen strahlenden Akzent vor dem frischgrünen, herzförmigen Laub. Als laubabwerfender Gartenstrauch wächst der Flieder aufrecht, mehrtriebig und bildet mit der Zeit eine breite, harmonische Krone, die sich sowohl als Solitär im Vorgarten als auch in einer lockeren Gruppenpflanzung hervorragend in klassische und moderne Gartenbilder einfügt. In gemischten Blütenhecken sorgt er als Heckenpflanze für Höhe und Struktur, während er in großen Kübeln auf Terrasse oder Hof einen repräsentativen Akzent setzt. Am liebsten steht Syringa vulgaris ‘Alba’ sonnig bis halbschattig und entwickelt auf durchlässigen, humosen bis kalkhaltigen Böden den besten Flor. Staunässe wird schlecht vertragen, wohingegen kurzzeitige Trockenphasen nach der Etablierung problemlos verkraftet werden. Eine maßvolle Düngung im Frühjahr und ein Rückschnitt direkt nach der Blüte fördern die Bildung neuer Blütenknospen; dabei werden verblühte Rispen entfernt und ältere Triebe gelegentlich ausgelichtet, um den Zierstrauch vital zu halten. In Rabatten, Bauerngärten oder als Hintergrund im Staudenbeet begleitet ‘Alba’ farblich nahezu jede Pflanzung und harmoniert besonders mit Rosen, Pfingstrosen und frühlingsblühenden Stauden. Die robuste, winterharte Sorte ist eine langlebige Wahl für anspruchsvolle Gestaltungen, in denen ein duftender Blütenstrauch mit eindrucksvoller Fernwirkung gefragt ist.

Syringa vulgaris 'Andenken an Ludwig Späth'

Syringa vulgaris ‘Andenken an Ludwig Späth’, der Gewöhnliche Flieder in der historischen Sorte, begeistert als markanter Zierstrauch mit intensiv duftenden, tief purpurvioletten Blütenrispen, die ab Mai bis in den Juni den Garten schmücken. Der aufrechte, mehrtriebige Blütenstrauch bildet im Laufe der Jahre einen stattlichen Gartenstrauch von etwa 3 bis 4 Metern Höhe und 2 bis 3 Metern Breite aus. Die herzförmigen, dunkelgrünen Blätter unterstreichen den eleganten Charakter, im Herbst zeigen sie eine dezente Gelbfärbung. Als Solitär setzt dieser Flieder eindrucksvolle Akzente im Vorgarten, entlang von Wegen oder als duftende Heckenpflanze, er eignet sich ebenso für die Gruppenpflanzung im Staudenbeet mit frühsommerlichen Begleitern. Auf der Terrasse kann er in großen Gefäßen als Kübelpflanze kultiviert werden, sofern regelmäßig geschnitten und ausreichend gewässert wird. Ein sonniger, warmer Standort fördert die reiche Blüte, toleriert wird auch lichter Halbschatten. Der Boden sollte durchlässig, nährstoffreich und eher kalkhaltig sein; Staunässe ist zu vermeiden, während etablierte Pflanzen Trockenphasen gut überstehen. Für eine üppige Blütenpracht empfiehlt sich ein maßvoller Rückschnitt unmittelbar nach der Blüte, bei dem verblühte Rispen entfernt und ältere Triebe ausgelichtet werden, ohne ins alte Holz stark einzukürzen. Eine Frühjahrsdüngung mit einem ausgewogenen Gartendünger und gelegentliche Kalkgaben unterstützen Vitalität und Knospenansatz. Die robust-frostharte Sorte liefert zudem ausgezeichnete Schnittblumen für herrlich duftende Sträuße und verleiht Bauerngärten, Rosenbeeten und klassischen Blütengehölz-Pflanzungen zeitlose Eleganz.

Syringa vulgaris 'Andenken an Ludwig Späth' 125-150 cm

Syringa vulgaris ‘Andenken an Ludwig Späth’, der Edelflieder bzw. Gewöhnliche Flieder, ist ein klassischer Blütenstrauch mit außergewöhnlich tiefpurpurnen, fast weinroten Blütenrispen, die im späten Frühjahr von Mai bis Juni erscheinen und einen intensiven, eleganten Duft verströmen. Der laubabwerfende Zierstrauch trägt herzförmige, frischgrüne Blätter und wächst aufrecht-buschig zu einem eindrucksvollen Gartenstrauch heran, der als Solitär ebenso überzeugt wie in der Gruppenpflanzung mit anderen Blütengehölzen. In Bauerngärten, im Vorgarten oder entlang von Wegen entfaltet dieser Flieder sein romantisches Flair, eignet sich aber auch für eine lockere, blühende Heckenpflanze. In großen Gefäßen ist er zudem als robuste Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten ein wirkungsvolles Highlight. Am besten gedeiht der Edelflieder an einem sonnigen, warmen Standort; in leichtem Halbschatten blüht er zuverlässig, doch die Blütenfülle ist in voller Sonne am stärksten. Der Boden sollte durchlässig, nährstoffreich und gerne kalkhaltig sein; Staunässe wird nicht vertragen. Nach der Blüte empfiehlt sich ein maßvolles Auslichten und ein Rückschnitt der abgeblühten Rispen, um die Bildung neuer Triebe zu fördern und die kompakte Wuchsform zu erhalten. Ausläufer oder Wildtriebe werden regelmäßig entfernt. Etabliert zeigt sich der Flieder pflegeleicht und standfest, mit guter Trockenheitsverträglichkeit. Mit einer Endhöhe von etwa 3 bis 4 Metern und einer Breite von 2 bis 3 Metern setzt ‘Andenken an Ludwig Späth’ langlebige, farbintensive Akzente im Garten und liefert zudem hervorragende Schnittblumen für duftende Sträuße.

Syringa vulgaris 'Katharine Havemeyer' - Edel-Flieder

Blütenfarbe:
weiß bis rosa
Blütezeit:
5-6
Breite:
4,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart
Boden:
sandig, humos, durchlässig
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
starker Duft
Wuchsform:
aufrecht, oben breiter
Wüchsigkeit:
20 - 50 cm/Jahr
Verwendung:
Solitärgehölz, Gruppengehölz, Mobiles Grün

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Syringa vulgaris 'Katharine Havemeyer'

Syringa vulgaris ‘Katharine Havemeyer’, der Gemeine Flieder in der edlen Sorte ‘Katharine Havemeyer’, ist ein klassischer Blütenstrauch, der mit üppigen, gefüllten Blütenrispen und intensivem Duft den Frühsommer prägt. Die großen, kegelförmigen Dolden zeigen aus rosavioletten Knospen heraus aufblühende, doppelt gefüllte Blüten in silbrig-lila bis lavendelblauen Nuancen, die von Mai bis Juni den Zierstrauch zuverlässig schmücken. Das herzförmige, mittel- bis dunkelgrüne Laub steht in attraktivem Kontrast zu den Blüten und fällt im Herbst leicht gelblich ab. Der Wuchs ist aufrecht, mehrtriebig und dicht verzweigt, im Alter entwickelt der Gartenstrauch eine markante, buschige Silhouette mit gutem Sichtschutz, was ihn auch als Heckenpflanze geeignet macht. Als Solitär im Vorgarten, in der lockeren Gruppenpflanzung im Staudenbeet oder als duftstarke Strukturpflanze entlang von Wegen setzt dieser Flieder wirkungsvolle Akzente. In großzügigen Kübeln auf Terrasse und Patio kommt er ebenfalls zur Geltung, sofern das Gefäß ausreichend Volumen und eine gute Drainage bietet. Bevorzugt wird ein sonniger bis licht halbschattiger Standort; je mehr Sonne, desto reicher die Blüte. Der Boden sollte nährstoffreich, humos und gut durchlässig sein, gerne kalkhaltig, Staunässe ist zu vermeiden. Ein jährlicher Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Bildung neuer Blütenknospen, verblühte Rispen werden entfernt und ältere Triebe gelegentlich ausgelichtet. In trockenen Perioden gleichmäßig wässern, besonders in den ersten Standjahren. ‘Katharine Havemeyer’ eignet sich zudem hervorragend als Schnittblume für duftende Sträuße im Haus.

Syringa vulgaris 'Katharine Havemeyer' 100 cm Stammhöhe

Syringa vulgaris ‘Katharine Havemeyer’, der Duft-Flieder oder Gemeine Flieder, präsentiert sich als eleganter Blütenstrauch mit nostalgischem Charme und klassischer Ausstrahlung. Die Sorte begeistert mit üppigen, gefüllten Rispen in zarten Flieder- bis Rosatönen, die je nach Licht violett schimmern und von Ende Mai bis Juni erscheinen. Das herzförmige, frischgrüne Laub bildet einen ansprechenden Kontrast zu den reich blühenden, duftenden Trieben, während der breit aufrechte Wuchs eine harmonische, leicht malerische Silhouette schafft. Als Gartenstrauch oder Hochstämmchen kultiviert, setzt er als Solitär eindrucksvolle Akzente im Vorgarten, veredelt Staudenbeete und Rosenrabatten und eignet sich in größeren Kübeln auch für Terrasse und Eingangssituationen. In lockeren Blütenhecken sorgt er für saisonale Höhepunkte und eine romantische Gartenstimmung. Am besten gedeiht dieser Zierstrauch an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, denn Wärme und viel Licht fördern die Blütenfülle. Der Boden sollte durchlässig, humos und nährstoffreich sein; leichte Kalkhaltigkeit wird gut toleriert, Staunässe hingegen sollte vermieden werden. Eine mulschende Abdeckung und maßvolle Frühjahrsdüngung mit Kompost unterstützen vitales Wachstum. Der Rückschnitt erfolgt direkt nach der Blüte, wobei abgeblühte Rispen entfernt und die Krone behutsam ausgelichtet wird, ohne den Ansatz der Knospen für das nächste Jahr zu beeinträchtigen. Gelegentlich auftretende Bodentriebe werden ausgerissen statt geschnitten. Mit ihrer robusten, winterharten Natur und dem klassischen Fliederduft ist Syringa vulgaris ‘Katharine Havemeyer’ eine vielseitige Bereicherung als Blütenstrauch, Kübelpflanze oder markanter Solitär im zeitlosen Gartenambiente.

Syringa vulgaris 'Katharine Havemeyer' 125-150 cm

Syringa vulgaris ‘Katharine Havemeyer’, der Edelflieder beziehungsweise Gemeine Flieder, ist ein klassischer Blütenstrauch für romantische Gärten und repräsentative Vorgärten. Die dicht gefüllten, großen Rispen öffnen sich aus violettpurpurnen Knospen zu zart fliederfarbenen bis silbrig-lilalen Blüten und entfalten im späten Frühjahr, meist von Mai bis Juni, einen intensiven, typischen Fliederduft. Das herzförmige, mittelgrüne Laub sitzt an aufrechten, vieltriebigen Zweigen und unterstreicht den elegant-buschigen Wuchs. Als Zierstrauch erreicht die Sorte mittelfristig stattliche Ausmaße und eignet sich hervorragend als Solitär, in der Gruppenpflanzung als lockerer Gartenstrauch oder in einer blühenden, saisonalen Hecke. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon lässt sich dieser Flieder kultivieren, sofern das Gefäß ausreichend groß ist und eine gute Drainage bietet. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, am besten warm und windgeschützt, damit die schweren Rispen optimal zur Geltung kommen. Der Boden darf gern durchlässig, humos und eher kalkhaltig bis neutral sein; Staunässe wird nicht vertragen. Eine maßvolle Nährstoffversorgung fördert Blütenreichtum, während ein Auslichten älterer Triebe direkt nach der Blüte die Vitalität erhält. Das Entfernen verwelkter Rispen lenkt Kraft in den Austrieb, und das regelmäßige Begrenzen von Wurzelschösslingen sorgt für eine formschöne Krone. ‘Katharine Havemeyer’ harmoniert mit Stauden wie Pfingstrosen, Rittersporn oder Frauenmantel, liefert duftende Schnittblumen für die Vase und bringt als blühender Heckenpflanze oder als einzeln gesetzter Solitär zeitlose, nostalgische Gartenatmosphäre.

Syringa vulgaris 'Katharine Havemeyer' 150-175 cm

Syringa vulgaris ‘Katharine Havemeyer’, der Gemeine Flieder ‘Katharine Havemeyer’, ist ein klassischer Duftflieder und edler Blütenstrauch, der mit üppigen, gefüllten Rispen in zart lavendelviolett bis malvenfarben begeistert. Schon im späten Frühjahr, meist von Mai bis Juni, öffnet dieser Zierstrauch aus elegant purpurfarbenen Knospen seine duftenden, großen Blüten, die jeden Garten, Vorgarten oder Bauerngarten in eine romantische Duftkulisse verwandeln. Das herzförmige, sommergrüne Laub unterstreicht die harmonische, aufrechte und dicht verzweigte Wuchsform, die sich im Alter zu einem stattlichen Gartenstrauch mit natürlicher Präsenz entwickelt und als Solitär ebenso wirkt wie in einer lockeren Blütenhecke oder in der Gruppenpflanzung. Auf sonnigen, warmen Standorten zeigt ‘Katharine Havemeyer’ seine reichste Blütenfülle; bevorzugt werden durchlässige, nährstoffreiche Böden, gerne mit leicht kalkhaltigem, nicht staunassem Substrat. Als robuste Heckenpflanze oder als prägnanter Solitär am Terrassenrand entfaltet der Flieder seine Wirkung gleichermaßen, und in großen Kübeln lässt er sich auch auf sonnigen Sitzplätzen kultivieren. Ein behutsamer Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert den Blütenansatz des Folgejahres; dabei werden verblühte Rispen entfernt und ältere Triebe gelegentlich verjüngt. Mäßige Wassergaben in Trockenphasen, eine zurückhaltende Düngung im Frühjahr und ein luftiger Stand sichern Vitalität und Blühfreude. Auch als Schnittblume im Haus geschätzt, verbindet dieser Fliederstrauch nostalgischen Charme mit zuverlässiger Blütenpracht und bereichert Beete, Rabatten und gestalterisch anspruchsvolle Gartenbilder.

Syringa vulgaris 'Katharine Havemeyer' 60-80 cm

Syringa vulgaris ‘Katharine Havemeyer’, der Edelflieder beziehungsweise Gemeine Flieder, ist ein klassischer Duftflieder und etablierter Blütenstrauch für romantische Gärten. Die Sorte begeistert mit großen, gefüllten Blütenrispen in zartem Fliederlila mit rosigen Nuancen, die von Mai bis Juni erscheinen und einen intensiven, eleganten Duft verströmen. Herzförmiges, frischgrünes Laub unterstreicht die Wirkung der üppigen Rispen, während der aufrechte, dicht verzweigte Wuchs im Laufe der Jahre zu einem charaktervollen Gartenstrauch heranwächst. Als Zierstrauch und Solitär setzt er im Vorgarten, in der Rabatte oder im Staudenbeet prägnante Akzente, eignet sich ebenso für die Gruppenpflanzung und bildet in einer lockeren Blütenhecke eine stilvolle, duftende Heckenpflanze. Auf der Terrasse lässt sich der robuste Flieder in großen Gefäßen auch als Kübelpflanze kultivieren, wo Schnittzweige für die Vase leicht zu entnehmen sind. Bevorzugt wird ein sonniger Standort; halbschattige Plätze sind möglich, mindern jedoch die Blütenfülle. Der Boden sollte durchlässig, humos und nährstoffreich sein, Staunässe ist zu vermeiden, kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Nach der Blüte fördert ein maßvoller Rückschnitt mit dem Entfernen verwelkter Rispen und einiger älterer Triebe die Knospenbildung und hält den Blütenstrauch kompakt. In längeren Trockenphasen freut der Flieder sich über zusätzliche Wassergaben; im Frühjahr genügt eine moderat dosierte Düngung. Eventuell auftretende Wurzelausläufer lassen sich einfach entfernen, um die gewünschte Form zu erhalten.

Syringa vulgaris 'Mme. Lemoine' - Edel-Flieder

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
5
Höhe von:
4,00m
Höhe bis:
- 6,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, frosthart Zone 3
Boden:
sandig, humos, durchlässig
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
Duft
Gehölztyp:
Großstrauch
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, flach, tief, weit streichend
Verwendung:
Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Solitärgehölz, Parks, Gruppengehölz, Zierhecken
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich; Boden 2-3 Jahre offen lassen; Wildtriebe entfernen

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Syringa vulgaris 'Alba'

Syringa vulgaris ‘Alba’, der Edelflieder bzw. Gewöhnliche Flieder ‘Alba’, ist ein klassischer Blütenstrauch für romantische Gärten und repräsentative Vorgärten. Der Gartenstrauch überzeugt mit reinweißen, großen Blütenrispen, die im Mai bis Juni üppig erscheinen und einen intensiven, eleganten Duft verströmen. Das sommergrüne Laub zeigt sich herzförmig und frischgrün, im Habitus wächst der Zierstrauch aufrecht, mehrstämmig und dicht verzweigt zu einem imposanten Strauch von etwa 3 bis 5 Metern Höhe heran, wodurch er sowohl als Solitär als auch in der Gruppenpflanzung oder als lockere Heckenpflanze eine hervorragende Figur macht. In großzügigen Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet dieser Duftflieder ebenfalls seinen Charme, sofern eine ausreichende Wasserversorgung und ein ausreichend großes Pflanzgefäß gegeben sind. Am sonnenreichen Standort blüht der Flieder am reichsten; lichtem Halbschatten begegnet er jedoch gelassen. Bevorzugt wird ein nährstoffreicher, kalkhaltiger, humoser und gut durchlässiger Boden, Staunässe ist zu vermeiden, nach der Etablierung gilt er als erfreulich trockenheitsverträglich. Pflegeleicht und langlebig benötigt Syringa vulgaris ‘Alba’ nur wenig Schnitt: Ein Auslichten direkt nach der Blüte erhält die Blühfreudigkeit und Form, das Entfernen einzelner älterer Triebe fördert den Neuaustrieb. Als Schnittblume liefert der Edelflieder duftende Rispen für die Vase. Im Blumenbeet, im Bauerngarten, entlang von Grundstücksgrenzen oder als blütenstarker Gartenstrauch mit nostalgischem Flair setzt ‘Alba’ strahlend weiße Akzente und bereichert jede Pflanzung mit zeitloser Eleganz.

Syringa vulgaris 'Alba' 125-150 cm

Syringa vulgaris ‘Alba’, der weiße Gemeine Flieder, ist ein klassischer Zierstrauch und Blütenstrauch mit nostalgischem Charme, der im Frühsommer mit üppigen, reinweißen Rispen begeistert. Die beeindruckenden Blüten erscheinen meist von Mai bis Juni und verströmen einen intensiven, angenehmen Duft, der jeden Gartenbereich bereichert. Das sommergrüne Laub ist frischgrün, herzförmig und bildet einen attraktiven Kontrast zu den schneeweißen Blütenständen. Der Wuchs ist aufrecht, mehrstämmig und gut verzweigt; als ausgewachsener Gartenstrauch erreicht der Flieder je nach Standort etwa 3 bis 4 Meter Höhe und eignet sich damit sowohl als Solitär als auch für die Gruppenpflanzung. In einer lockeren Blütenhecke dient er zudem als wirkungsvolle Heckenpflanze mit saisonalem Highlight. Auf sonnigen bis halbschattigen Plätzen blüht ‘Alba’ am reichsten; bevorzugt werden nährstoffreiche, humose und gut durchlässige, gern kalkhaltige Böden. Nach dem Anwachsen gilt die Sorte als relativ trockenheitsverträglich und winterhart, regelmäßige Wassergaben in längeren Trockenphasen fördern jedoch Vitalität und Blütenfülle. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die Form und regt die Knospenbildung für das nächste Jahr an; alte Blütenstände können behutsam entfernt werden. Als Kübelpflanze in großen Gefäßen verschönert der Flieder Terrassen und Eingänge, im Vorgarten setzt er als Solitär ein elegantes Statement. Wer eine langlebige, pflegeleichte Fliedersorte mit klassischer Ausstrahlung sucht, findet in Syringa vulgaris ‘Alba’ einen ausdrucksstarken Gartenstrauch für viele Einsatzbereiche.

Syringa vulgaris 'Alba' 80-100 cm

Syringa vulgaris ‘Alba’, der Gemeine Flieder in der weißen Edel-Sorte, ist ein klassischer Blütenstrauch, der mit reinweißen, dicht gefüllten Blütenrispen von Mai bis Juni beeindruckt. Die üppigen, aufrechten Blütenstände verströmen einen intensiven, eleganten Duft und setzen einen strahlenden Akzent vor dem frischgrünen, herzförmigen Laub. Als laubabwerfender Gartenstrauch wächst der Flieder aufrecht, mehrtriebig und bildet mit der Zeit eine breite, harmonische Krone, die sich sowohl als Solitär im Vorgarten als auch in einer lockeren Gruppenpflanzung hervorragend in klassische und moderne Gartenbilder einfügt. In gemischten Blütenhecken sorgt er als Heckenpflanze für Höhe und Struktur, während er in großen Kübeln auf Terrasse oder Hof einen repräsentativen Akzent setzt. Am liebsten steht Syringa vulgaris ‘Alba’ sonnig bis halbschattig und entwickelt auf durchlässigen, humosen bis kalkhaltigen Böden den besten Flor. Staunässe wird schlecht vertragen, wohingegen kurzzeitige Trockenphasen nach der Etablierung problemlos verkraftet werden. Eine maßvolle Düngung im Frühjahr und ein Rückschnitt direkt nach der Blüte fördern die Bildung neuer Blütenknospen; dabei werden verblühte Rispen entfernt und ältere Triebe gelegentlich ausgelichtet, um den Zierstrauch vital zu halten. In Rabatten, Bauerngärten oder als Hintergrund im Staudenbeet begleitet ‘Alba’ farblich nahezu jede Pflanzung und harmoniert besonders mit Rosen, Pfingstrosen und frühlingsblühenden Stauden. Die robuste, winterharte Sorte ist eine langlebige Wahl für anspruchsvolle Gestaltungen, in denen ein duftender Blütenstrauch mit eindrucksvoller Fernwirkung gefragt ist.

Syringa vulgaris 'Andenken an Ludwig Späth'

Syringa vulgaris ‘Andenken an Ludwig Späth’, der Gewöhnliche Flieder in der historischen Sorte, begeistert als markanter Zierstrauch mit intensiv duftenden, tief purpurvioletten Blütenrispen, die ab Mai bis in den Juni den Garten schmücken. Der aufrechte, mehrtriebige Blütenstrauch bildet im Laufe der Jahre einen stattlichen Gartenstrauch von etwa 3 bis 4 Metern Höhe und 2 bis 3 Metern Breite aus. Die herzförmigen, dunkelgrünen Blätter unterstreichen den eleganten Charakter, im Herbst zeigen sie eine dezente Gelbfärbung. Als Solitär setzt dieser Flieder eindrucksvolle Akzente im Vorgarten, entlang von Wegen oder als duftende Heckenpflanze, er eignet sich ebenso für die Gruppenpflanzung im Staudenbeet mit frühsommerlichen Begleitern. Auf der Terrasse kann er in großen Gefäßen als Kübelpflanze kultiviert werden, sofern regelmäßig geschnitten und ausreichend gewässert wird. Ein sonniger, warmer Standort fördert die reiche Blüte, toleriert wird auch lichter Halbschatten. Der Boden sollte durchlässig, nährstoffreich und eher kalkhaltig sein; Staunässe ist zu vermeiden, während etablierte Pflanzen Trockenphasen gut überstehen. Für eine üppige Blütenpracht empfiehlt sich ein maßvoller Rückschnitt unmittelbar nach der Blüte, bei dem verblühte Rispen entfernt und ältere Triebe ausgelichtet werden, ohne ins alte Holz stark einzukürzen. Eine Frühjahrsdüngung mit einem ausgewogenen Gartendünger und gelegentliche Kalkgaben unterstützen Vitalität und Knospenansatz. Die robust-frostharte Sorte liefert zudem ausgezeichnete Schnittblumen für herrlich duftende Sträuße und verleiht Bauerngärten, Rosenbeeten und klassischen Blütengehölz-Pflanzungen zeitlose Eleganz.

Syringa vulgaris 'Andenken an Ludwig Späth' 125-150 cm

Syringa vulgaris ‘Andenken an Ludwig Späth’, der Edelflieder bzw. Gewöhnliche Flieder, ist ein klassischer Blütenstrauch mit außergewöhnlich tiefpurpurnen, fast weinroten Blütenrispen, die im späten Frühjahr von Mai bis Juni erscheinen und einen intensiven, eleganten Duft verströmen. Der laubabwerfende Zierstrauch trägt herzförmige, frischgrüne Blätter und wächst aufrecht-buschig zu einem eindrucksvollen Gartenstrauch heran, der als Solitär ebenso überzeugt wie in der Gruppenpflanzung mit anderen Blütengehölzen. In Bauerngärten, im Vorgarten oder entlang von Wegen entfaltet dieser Flieder sein romantisches Flair, eignet sich aber auch für eine lockere, blühende Heckenpflanze. In großen Gefäßen ist er zudem als robuste Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten ein wirkungsvolles Highlight. Am besten gedeiht der Edelflieder an einem sonnigen, warmen Standort; in leichtem Halbschatten blüht er zuverlässig, doch die Blütenfülle ist in voller Sonne am stärksten. Der Boden sollte durchlässig, nährstoffreich und gerne kalkhaltig sein; Staunässe wird nicht vertragen. Nach der Blüte empfiehlt sich ein maßvolles Auslichten und ein Rückschnitt der abgeblühten Rispen, um die Bildung neuer Triebe zu fördern und die kompakte Wuchsform zu erhalten. Ausläufer oder Wildtriebe werden regelmäßig entfernt. Etabliert zeigt sich der Flieder pflegeleicht und standfest, mit guter Trockenheitsverträglichkeit. Mit einer Endhöhe von etwa 3 bis 4 Metern und einer Breite von 2 bis 3 Metern setzt ‘Andenken an Ludwig Späth’ langlebige, farbintensive Akzente im Garten und liefert zudem hervorragende Schnittblumen für duftende Sträuße.

Syringa vulgaris 'Primrose' - Edel-Flieder

Blütenfarbe:
gelb
Blütezeit:
5
Höhe von:
4,00m
Höhe bis:
- 6,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart
Boden:
sandig, humos, durchlässig
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
Duft
Gehölztyp:
Großstrauch
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, flach, tief, weit streichend
Verwendung:
Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Solitärgehölz, Parks, Gruppengehölz, Zierhecken
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich; Boden 2-3 Jahre offen lassen; Wildtriebe entfernen

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Syringa vulgaris 'Primrose'

Syringa vulgaris ‘Primrose’, der Gewöhnliche Flieder ‘Primrose’, verführt mit einer ungewöhnlichen Blütenfarbe: zart cremegelbe bis vanillefarbene Rispen, die im späten Frühjahr von Mai bis Juni erscheinen und einen klassischen, intensiven Fliederduft verbreiten. Als eleganter Blütenstrauch setzt dieser Gartenstrauch außergewöhnliche Akzente, denn die herzförmigen, mittelgrünen Blätter bilden einen attraktiven Kontrast zu den hellen, dicht besetzten Blütenständen. Der Wuchs ist aufrecht, gut verzweigt und im Alter breitbuschig, wodurch ‘Primrose’ sowohl als Solitär im Vorgarten als auch in der Gruppenpflanzung im Staudenbeet oder als lockere Heckenpflanze überzeugt. Auch in einem großen Kübel auf der Terrasse kommt der Zierstrauch hervorragend zur Geltung und bereichert Sitzplätze mit seinem Aroma. Für eine reiche Blüte bevorzugt dieser Flieder einen sonnigen, warmen Standort mit durchlässigem, humosem bis leicht kalkhaltigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Eine moderate Trockenheitsverträglichkeit ist nach der Etablierung gegeben, gleichwohl dankt der Strauch in längeren Trockenphasen für zusätzliche Wassergaben. Leichte Auslichtungsschnitte direkt nach der Blüte fördern die Verzweigung und erhalten die charakteristische Blütenfülle, während ein kräftiger Rückschnitt nur bei Bedarf vorgenommen wird. In Kombination mit üppigen Stauden, dekorativen Gräsern oder anderen Blütengehölzen entstehen harmonische Gartenbilder, und als Schnittblume verbreiten die Rispen ihr Aroma auch im Haus. Syringa vulgaris ‘Primrose’ ist eine langlebige, winterharte Kübelpflanze und ein vielseitig einsetzbares Ziergehölz, das jedem Beet, jeder Terrasse und jedem romantischen Gartenstil eine besondere, lichtvolle Note verleiht.

Syringa vulgaris 'Primrose' 60-100 cm

Syringa vulgaris ‘Primrose’, der Gemeine Flieder ‘Primrose’, ist ein außergewöhnlicher Blütenstrauch, der mit seltenen, primelgelben bis cremegelben Blütenrispen und intensivem, klassischem Fliederduft begeistert. Als dekorativer Zierstrauch entfaltet er im späten Frühjahr, meist im Mai, dicht besetzte, konische Blütenstände, die sich hervorragend als Schnittblumen eignen. Das herzförmige, mittelgrüne Laub steht in attraktivem Kontrast zu den hellen Blüten und zeigt im Herbst eine dezente Gelbfärbung. Der mehrstämmige, aufrechte Wuchs macht ‘Primrose’ zu einem eleganten Gartenstrauch, der je nach Standort langfristig etwa 3 bis 4 Meter Höhe und 2 bis 3 Meter Breite erreicht und sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzung eine markante Wirkung erzielt. Im Garten macht sich dieser Duftflieder im Beet, im romantischen Bauerngarten oder im gepflegten Vorgarten ebenso gut wie an der Terrasse. In großzügigen Kübeln lässt sich ‘Primrose’ auch als Kübelpflanze kultivieren, sofern ein durchlässiges, nährstoffreiches Substrat und eine gute Wasserabfuhr gegeben sind. Als lockere Heckenpflanze setzt er blühende Akzente entlang von Grenzen und Wegen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte; der Boden sollte humos, kalkhaltig bis schwach alkalisch, mäßig trocken bis frisch und unbedingt gut drainiert sein. Pflegeleicht in der Haltung, empfiehlt sich ein Rückschnitt direkt nach der Blüte, um die Knospenbildung für das nächste Jahr zu unterstützen, sowie das Auslichten alter Triebe und das Entfernen wuchernder Wurzelschösslinge. Mit seiner seltenen gelblichen Blüte bietet dieser Flieder eine besondere Note für anspruchsvolle Pflanzkonzepte.

Syringa vulgaris 'Alba'

Syringa vulgaris ‘Alba’, der Edelflieder bzw. Gewöhnliche Flieder ‘Alba’, ist ein klassischer Blütenstrauch für romantische Gärten und repräsentative Vorgärten. Der Gartenstrauch überzeugt mit reinweißen, großen Blütenrispen, die im Mai bis Juni üppig erscheinen und einen intensiven, eleganten Duft verströmen. Das sommergrüne Laub zeigt sich herzförmig und frischgrün, im Habitus wächst der Zierstrauch aufrecht, mehrstämmig und dicht verzweigt zu einem imposanten Strauch von etwa 3 bis 5 Metern Höhe heran, wodurch er sowohl als Solitär als auch in der Gruppenpflanzung oder als lockere Heckenpflanze eine hervorragende Figur macht. In großzügigen Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet dieser Duftflieder ebenfalls seinen Charme, sofern eine ausreichende Wasserversorgung und ein ausreichend großes Pflanzgefäß gegeben sind. Am sonnenreichen Standort blüht der Flieder am reichsten; lichtem Halbschatten begegnet er jedoch gelassen. Bevorzugt wird ein nährstoffreicher, kalkhaltiger, humoser und gut durchlässiger Boden, Staunässe ist zu vermeiden, nach der Etablierung gilt er als erfreulich trockenheitsverträglich. Pflegeleicht und langlebig benötigt Syringa vulgaris ‘Alba’ nur wenig Schnitt: Ein Auslichten direkt nach der Blüte erhält die Blühfreudigkeit und Form, das Entfernen einzelner älterer Triebe fördert den Neuaustrieb. Als Schnittblume liefert der Edelflieder duftende Rispen für die Vase. Im Blumenbeet, im Bauerngarten, entlang von Grundstücksgrenzen oder als blütenstarker Gartenstrauch mit nostalgischem Flair setzt ‘Alba’ strahlend weiße Akzente und bereichert jede Pflanzung mit zeitloser Eleganz.

Syringa vulgaris 'Alba' 125-150 cm

Syringa vulgaris ‘Alba’, der weiße Gemeine Flieder, ist ein klassischer Zierstrauch und Blütenstrauch mit nostalgischem Charme, der im Frühsommer mit üppigen, reinweißen Rispen begeistert. Die beeindruckenden Blüten erscheinen meist von Mai bis Juni und verströmen einen intensiven, angenehmen Duft, der jeden Gartenbereich bereichert. Das sommergrüne Laub ist frischgrün, herzförmig und bildet einen attraktiven Kontrast zu den schneeweißen Blütenständen. Der Wuchs ist aufrecht, mehrstämmig und gut verzweigt; als ausgewachsener Gartenstrauch erreicht der Flieder je nach Standort etwa 3 bis 4 Meter Höhe und eignet sich damit sowohl als Solitär als auch für die Gruppenpflanzung. In einer lockeren Blütenhecke dient er zudem als wirkungsvolle Heckenpflanze mit saisonalem Highlight. Auf sonnigen bis halbschattigen Plätzen blüht ‘Alba’ am reichsten; bevorzugt werden nährstoffreiche, humose und gut durchlässige, gern kalkhaltige Böden. Nach dem Anwachsen gilt die Sorte als relativ trockenheitsverträglich und winterhart, regelmäßige Wassergaben in längeren Trockenphasen fördern jedoch Vitalität und Blütenfülle. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die Form und regt die Knospenbildung für das nächste Jahr an; alte Blütenstände können behutsam entfernt werden. Als Kübelpflanze in großen Gefäßen verschönert der Flieder Terrassen und Eingänge, im Vorgarten setzt er als Solitär ein elegantes Statement. Wer eine langlebige, pflegeleichte Fliedersorte mit klassischer Ausstrahlung sucht, findet in Syringa vulgaris ‘Alba’ einen ausdrucksstarken Gartenstrauch für viele Einsatzbereiche.

Syringa vulgaris 'Alba' 80-100 cm

Syringa vulgaris ‘Alba’, der Gemeine Flieder in der weißen Edel-Sorte, ist ein klassischer Blütenstrauch, der mit reinweißen, dicht gefüllten Blütenrispen von Mai bis Juni beeindruckt. Die üppigen, aufrechten Blütenstände verströmen einen intensiven, eleganten Duft und setzen einen strahlenden Akzent vor dem frischgrünen, herzförmigen Laub. Als laubabwerfender Gartenstrauch wächst der Flieder aufrecht, mehrtriebig und bildet mit der Zeit eine breite, harmonische Krone, die sich sowohl als Solitär im Vorgarten als auch in einer lockeren Gruppenpflanzung hervorragend in klassische und moderne Gartenbilder einfügt. In gemischten Blütenhecken sorgt er als Heckenpflanze für Höhe und Struktur, während er in großen Kübeln auf Terrasse oder Hof einen repräsentativen Akzent setzt. Am liebsten steht Syringa vulgaris ‘Alba’ sonnig bis halbschattig und entwickelt auf durchlässigen, humosen bis kalkhaltigen Böden den besten Flor. Staunässe wird schlecht vertragen, wohingegen kurzzeitige Trockenphasen nach der Etablierung problemlos verkraftet werden. Eine maßvolle Düngung im Frühjahr und ein Rückschnitt direkt nach der Blüte fördern die Bildung neuer Blütenknospen; dabei werden verblühte Rispen entfernt und ältere Triebe gelegentlich ausgelichtet, um den Zierstrauch vital zu halten. In Rabatten, Bauerngärten oder als Hintergrund im Staudenbeet begleitet ‘Alba’ farblich nahezu jede Pflanzung und harmoniert besonders mit Rosen, Pfingstrosen und frühlingsblühenden Stauden. Die robuste, winterharte Sorte ist eine langlebige Wahl für anspruchsvolle Gestaltungen, in denen ein duftender Blütenstrauch mit eindrucksvoller Fernwirkung gefragt ist.

Tamarix parviflora - Frühlings-Tamariske

Blütenfarbe:
rosa
Blütezeit:
5-6
Höhe von:
3,00m
Höhe bis:
- 4,00m
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rohe Böden
Boden:
durchlässig
Blattfarbe:
hellgrün
Gehölztyp:
Großstrauch
Wuchsform:
locker
Wurzeln:
weit streichend
Verwendung:
Böschungsgrün, Pioniergehölz, Parks, Solitärgehölz, Rabatten, Gruppengehölz
Pflege:
starker Schnitt nicht emfehlenswert

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Tamarix parviflora

Tamarix parviflora, die Kleinblütige Tamariske, ist ein eleganter Zierstrauch mit filigraner Anmutung, der als Blütenstrauch oder leichter Gartenstrauch mediterranes Flair in Beete und Vorgärten bringt. Ihre zartrosafarbenen, federleichten Blütenrispen erscheinen je nach Lage ab Mai und überziehen die anmutig überhängenden Triebe wie feiner Schleier. Das Laub ist sehr fein, schuppenartig und blaugrün, wodurch eine luftige, fast transparente Optik entsteht, die auch außerhalb der Blüte ein edles Bild bietet. Der Wuchs ist locker aufrecht mit elegant bogig überneigenden Zweigen; ausgewachsen entwickelt sich die Tamariske zu einem bis zu mehrere Meter hohen Strauch oder Kleinbaum mit breiter, durchlässiger Krone. Als Solitär kommt Tamarix parviflora besonders gut zur Geltung, eignet sich aber ebenso für lockere Heckenpflanzungen, windoffene Gartensituationen und Küstenlagen. In großzügigen Kübeln auf sonnigen Terrassen lässt sie sich formschön in Szene setzen, vorausgesetzt das Gefäß ist gut drainiert. Ein vollsonniger, warmer Standort fördert den Blütenreichtum; der Boden sollte sandig bis kiesig, eher mager und unbedingt durchlässig sein, da Staunässe schlecht vertragen wird. Trockenheitsphasen meistert die Art nach der Etablierung zuverlässig. Ein Rückschnitt unmittelbar nach der Blüte hält die Pflanze kompakt, verjüngt das Holz und sorgt im Folgejahr für dichte, reich blühende Triebe. In Gruppenpflanzung lässt sich die Kleinblütige Tamariske hervorragend mit früh blühenden Stauden oder kleineren Gehölzen kombinieren, wo ihre roséfarbenen Blütenähren und das feine Laub einen reizvollen, leichten Kontrast schaffen.

Tamarix parviflora 60-100 cm

Tamarix parviflora, die Kleinblättrige Tamariske, ist ein elegant wirkender Zierstrauch mit filigraner, farnartiger Anmutung, der jeden Garten mit zarten Farbakzenten bereichert. Ab späten Frühling bis in den Frühsommer schmückt sich dieser Blütenstrauch mit zahllosen rosafarbenen Blütenrispen, die wie feiner Schleier über den leicht überhängenden Trieben liegen und dem Gartenstrauch eine luftige, beinahe wolkige Silhouette verleihen. Das feine, schuppenartige Laub schimmert frischgrün und unterstreicht die lockere, breitbuschige Wuchsform, die sowohl in Einzelstellung als Solitär wie auch in lockeren Gruppenpflanzungen besonders gut zur Geltung kommt. Auch als natürliche, leicht transparente Heckenpflanze entlang der Grundstücksgrenze oder im Vorgarten setzt die Tamariske stilvolle Akzente, während sie im sonnigen Beet, an der Terrasse oder in ausreichend großen Kübeln eine mediterrane Note einbringt. Am besten gedeiht Tamarix parviflora an einem vollsonnigen, warmen Standort mit gut drainiertem, eher sandig- bis lehmigem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird gut toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. In windoffenen Lagen zeigt sich der robuste Gartenstrauch erstaunlich standfest. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Bildung junger, blühfreudiger Triebe und erhält die charakteristische, locker überhängende Gestalt. Eine zurückhaltende Nährstoffversorgung und gelegentliches Wässern in längeren Trockenphasen genügen. Damit ist die Kleinblättrige Tamariske eine vielseitige, pflegeleichte Kübelpflanze und ein besonderer Blütenstrauch für Beet, Rabatte und sonnige Gartenräume, der mit seinem fein strukturierten Erscheinungsbild das ganze Jahr über Leichtigkeit und Struktur verleiht.

Tamarix parviflora 80-100 cm

Tamarix parviflora, die Frühlingstamariske oder Kleinblütige Tamariske, ist ein eleganter Zierstrauch mit feingliedriger Anmutung, der als Blütenstrauch und vielseitiger Gartenstrauch im Frühling seine Wirkung entfaltet. Von April bis Mai überzieht sich die sommergrüne Tamariske mit unzähligen, zartrosa Blütenrispen, die wie feine Schleier an den leicht überhängenden Trieben sitzen und ein luftiges, lichtes Erscheinungsbild erzeugen. Das schuppenartige, bläulichgrüne Laub unterstreicht den filigranen Charakter, während die rötlich-braune Rinde in der laubfreien Zeit zusätzliche Struktur bietet. Mit locker aufrechtem, später breitbuschigem Wuchs eignet sich Tamarix parviflora hervorragend als Solitär im Vorgarten, zur Auflockerung sonniger Beete, in der Gruppenpflanzung oder als locker geführte, blühende Heckenpflanze, die Grenzen elegant markiert. Auf Terrasse oder Balkon kann sie in einem ausreichend großen Gefäß als Kübelpflanze kultiviert werden, sofern ein gut drainierendes Substrat verwendet wird. Sie bevorzugt vollsonnige, warme Standorte und gedeiht in durchlässigen, sandig-lehmigen Böden, die eher mager bis mäßig nährstoffreich sein dürfen; Staunässe verträgt sie nicht. In trockenen Perioden ist anfangs regelmäßiges Gießen sinnvoll, später zeigt sich die Pflanze robust und genügsam. Ein Rückschnitt unmittelbar nach der Blüte hält den Blütenstrauch kompakt und fördert die Bildung junger, reich blühender Triebe. Wind- und salzluftverträglich, setzt die Tamariske in exponierten Lagen ebenso Akzente wie in geschützten Gartenräumen und bleibt dabei stets pflegeleicht und formschön.

Tamarix parviflora

Tamarix parviflora, die Kleinblütige Tamariske, ist ein eleganter Zierstrauch mit filigraner Anmutung, der als Blütenstrauch oder leichter Gartenstrauch mediterranes Flair in Beete und Vorgärten bringt. Ihre zartrosafarbenen, federleichten Blütenrispen erscheinen je nach Lage ab Mai und überziehen die anmutig überhängenden Triebe wie feiner Schleier. Das Laub ist sehr fein, schuppenartig und blaugrün, wodurch eine luftige, fast transparente Optik entsteht, die auch außerhalb der Blüte ein edles Bild bietet. Der Wuchs ist locker aufrecht mit elegant bogig überneigenden Zweigen; ausgewachsen entwickelt sich die Tamariske zu einem bis zu mehrere Meter hohen Strauch oder Kleinbaum mit breiter, durchlässiger Krone. Als Solitär kommt Tamarix parviflora besonders gut zur Geltung, eignet sich aber ebenso für lockere Heckenpflanzungen, windoffene Gartensituationen und Küstenlagen. In großzügigen Kübeln auf sonnigen Terrassen lässt sie sich formschön in Szene setzen, vorausgesetzt das Gefäß ist gut drainiert. Ein vollsonniger, warmer Standort fördert den Blütenreichtum; der Boden sollte sandig bis kiesig, eher mager und unbedingt durchlässig sein, da Staunässe schlecht vertragen wird. Trockenheitsphasen meistert die Art nach der Etablierung zuverlässig. Ein Rückschnitt unmittelbar nach der Blüte hält die Pflanze kompakt, verjüngt das Holz und sorgt im Folgejahr für dichte, reich blühende Triebe. In Gruppenpflanzung lässt sich die Kleinblütige Tamariske hervorragend mit früh blühenden Stauden oder kleineren Gehölzen kombinieren, wo ihre roséfarbenen Blütenähren und das feine Laub einen reizvollen, leichten Kontrast schaffen.

Tamarix parviflora 60-100 cm

Tamarix parviflora, die Kleinblättrige Tamariske, ist ein elegant wirkender Zierstrauch mit filigraner, farnartiger Anmutung, der jeden Garten mit zarten Farbakzenten bereichert. Ab späten Frühling bis in den Frühsommer schmückt sich dieser Blütenstrauch mit zahllosen rosafarbenen Blütenrispen, die wie feiner Schleier über den leicht überhängenden Trieben liegen und dem Gartenstrauch eine luftige, beinahe wolkige Silhouette verleihen. Das feine, schuppenartige Laub schimmert frischgrün und unterstreicht die lockere, breitbuschige Wuchsform, die sowohl in Einzelstellung als Solitär wie auch in lockeren Gruppenpflanzungen besonders gut zur Geltung kommt. Auch als natürliche, leicht transparente Heckenpflanze entlang der Grundstücksgrenze oder im Vorgarten setzt die Tamariske stilvolle Akzente, während sie im sonnigen Beet, an der Terrasse oder in ausreichend großen Kübeln eine mediterrane Note einbringt. Am besten gedeiht Tamarix parviflora an einem vollsonnigen, warmen Standort mit gut drainiertem, eher sandig- bis lehmigem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird gut toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. In windoffenen Lagen zeigt sich der robuste Gartenstrauch erstaunlich standfest. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Bildung junger, blühfreudiger Triebe und erhält die charakteristische, locker überhängende Gestalt. Eine zurückhaltende Nährstoffversorgung und gelegentliches Wässern in längeren Trockenphasen genügen. Damit ist die Kleinblättrige Tamariske eine vielseitige, pflegeleichte Kübelpflanze und ein besonderer Blütenstrauch für Beet, Rabatte und sonnige Gartenräume, der mit seinem fein strukturierten Erscheinungsbild das ganze Jahr über Leichtigkeit und Struktur verleiht.

Tamarix ramosissima - Sommer-Tamariske

Blütenfarbe:
hell rosa
Blütezeit:
7-9
Höhe von:
2,00m
Höhe bis:
- 3,00m
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
rohe Böden, Hitzeverträglich, frosthart Zone 4
Boden:
durchlässig
Blattfarbe:
grün gelb silbrig
Gehölztyp:
Strauch
Wuchsform:
locker
Wurzeln:
tief
Verwendung:
Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Pioniergehölz, Parks, Solitärgehölz, Gruppengehölz
Pflege:
leichter Rückschnitt unbedingt notwendig; starker Schnitt nicht emfehlenswert

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Tamarix parviflora

Tamarix parviflora, die Kleinblütige Tamariske, ist ein eleganter Zierstrauch mit filigraner Anmutung, der als Blütenstrauch oder leichter Gartenstrauch mediterranes Flair in Beete und Vorgärten bringt. Ihre zartrosafarbenen, federleichten Blütenrispen erscheinen je nach Lage ab Mai und überziehen die anmutig überhängenden Triebe wie feiner Schleier. Das Laub ist sehr fein, schuppenartig und blaugrün, wodurch eine luftige, fast transparente Optik entsteht, die auch außerhalb der Blüte ein edles Bild bietet. Der Wuchs ist locker aufrecht mit elegant bogig überneigenden Zweigen; ausgewachsen entwickelt sich die Tamariske zu einem bis zu mehrere Meter hohen Strauch oder Kleinbaum mit breiter, durchlässiger Krone. Als Solitär kommt Tamarix parviflora besonders gut zur Geltung, eignet sich aber ebenso für lockere Heckenpflanzungen, windoffene Gartensituationen und Küstenlagen. In großzügigen Kübeln auf sonnigen Terrassen lässt sie sich formschön in Szene setzen, vorausgesetzt das Gefäß ist gut drainiert. Ein vollsonniger, warmer Standort fördert den Blütenreichtum; der Boden sollte sandig bis kiesig, eher mager und unbedingt durchlässig sein, da Staunässe schlecht vertragen wird. Trockenheitsphasen meistert die Art nach der Etablierung zuverlässig. Ein Rückschnitt unmittelbar nach der Blüte hält die Pflanze kompakt, verjüngt das Holz und sorgt im Folgejahr für dichte, reich blühende Triebe. In Gruppenpflanzung lässt sich die Kleinblütige Tamariske hervorragend mit früh blühenden Stauden oder kleineren Gehölzen kombinieren, wo ihre roséfarbenen Blütenähren und das feine Laub einen reizvollen, leichten Kontrast schaffen.

Tamarix parviflora 60-100 cm

Tamarix parviflora, die Kleinblättrige Tamariske, ist ein elegant wirkender Zierstrauch mit filigraner, farnartiger Anmutung, der jeden Garten mit zarten Farbakzenten bereichert. Ab späten Frühling bis in den Frühsommer schmückt sich dieser Blütenstrauch mit zahllosen rosafarbenen Blütenrispen, die wie feiner Schleier über den leicht überhängenden Trieben liegen und dem Gartenstrauch eine luftige, beinahe wolkige Silhouette verleihen. Das feine, schuppenartige Laub schimmert frischgrün und unterstreicht die lockere, breitbuschige Wuchsform, die sowohl in Einzelstellung als Solitär wie auch in lockeren Gruppenpflanzungen besonders gut zur Geltung kommt. Auch als natürliche, leicht transparente Heckenpflanze entlang der Grundstücksgrenze oder im Vorgarten setzt die Tamariske stilvolle Akzente, während sie im sonnigen Beet, an der Terrasse oder in ausreichend großen Kübeln eine mediterrane Note einbringt. Am besten gedeiht Tamarix parviflora an einem vollsonnigen, warmen Standort mit gut drainiertem, eher sandig- bis lehmigem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird gut toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. In windoffenen Lagen zeigt sich der robuste Gartenstrauch erstaunlich standfest. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Bildung junger, blühfreudiger Triebe und erhält die charakteristische, locker überhängende Gestalt. Eine zurückhaltende Nährstoffversorgung und gelegentliches Wässern in längeren Trockenphasen genügen. Damit ist die Kleinblättrige Tamariske eine vielseitige, pflegeleichte Kübelpflanze und ein besonderer Blütenstrauch für Beet, Rabatte und sonnige Gartenräume, der mit seinem fein strukturierten Erscheinungsbild das ganze Jahr über Leichtigkeit und Struktur verleiht.

Tamarix parviflora 80-100 cm

Tamarix parviflora, die Frühlingstamariske oder Kleinblütige Tamariske, ist ein eleganter Zierstrauch mit feingliedriger Anmutung, der als Blütenstrauch und vielseitiger Gartenstrauch im Frühling seine Wirkung entfaltet. Von April bis Mai überzieht sich die sommergrüne Tamariske mit unzähligen, zartrosa Blütenrispen, die wie feine Schleier an den leicht überhängenden Trieben sitzen und ein luftiges, lichtes Erscheinungsbild erzeugen. Das schuppenartige, bläulichgrüne Laub unterstreicht den filigranen Charakter, während die rötlich-braune Rinde in der laubfreien Zeit zusätzliche Struktur bietet. Mit locker aufrechtem, später breitbuschigem Wuchs eignet sich Tamarix parviflora hervorragend als Solitär im Vorgarten, zur Auflockerung sonniger Beete, in der Gruppenpflanzung oder als locker geführte, blühende Heckenpflanze, die Grenzen elegant markiert. Auf Terrasse oder Balkon kann sie in einem ausreichend großen Gefäß als Kübelpflanze kultiviert werden, sofern ein gut drainierendes Substrat verwendet wird. Sie bevorzugt vollsonnige, warme Standorte und gedeiht in durchlässigen, sandig-lehmigen Böden, die eher mager bis mäßig nährstoffreich sein dürfen; Staunässe verträgt sie nicht. In trockenen Perioden ist anfangs regelmäßiges Gießen sinnvoll, später zeigt sich die Pflanze robust und genügsam. Ein Rückschnitt unmittelbar nach der Blüte hält den Blütenstrauch kompakt und fördert die Bildung junger, reich blühender Triebe. Wind- und salzluftverträglich, setzt die Tamariske in exponierten Lagen ebenso Akzente wie in geschützten Gartenräumen und bleibt dabei stets pflegeleicht und formschön.

Tamarix tetrandra

Tamarix tetrandra, die Viermännige Tamariske, ist ein eleganter Zierstrauch mit feinst gefiedertem, blaugrünem Laub und einer zarten, rosigen Blütenfülle, die im späten Frühjahr bis zum Frühsommer erscheint. Unzählige, lockere Trauben in pudrigem Rosa legen sich wie Schleier über die weit ausladenden, leicht überhängenden Triebe und verleihen diesem Blütenstrauch eine unverwechselbar luftige Anmutung. Als sommergrüner Gartenstrauch wächst die Tamariske locker buschig bis zu einem kleinen Baum heran und setzt als Solitär ebenso starke Akzente wie in einer lockeren Heckenpflanzung oder in der Gruppenpflanzung im hinteren Staudenbeet. In großzügigen Kübeln auf der Terrasse oder im Vorgarten kommt die filigrane Struktur ebenfalls hervorragend zur Geltung. Ein vollsonniger, warmer Standort fördert die reiche Blüte, während durchlässige, eher sandige bis leichte, gerne auch kalkhaltige Böden ideal sind. Staunässe verträgt die Viermännige Tamariske nicht, Trockenphasen nach der Etablierung hingegen problemlos. Ihr salz- und windtoleranter Charakter prädestiniert sie für exponierte Lagen und küstennahe Gärten, wo sie als strukturgebender Gartenstrauch oder Solitär eine besondere Note einbringt. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die elegante, überhängende Wuchsform und fördert die Bildung junger Triebe für die nächste Saison. In gemischten Rabatten harmoniert Tamarix tetrandra mit sonnigen Stauden und Gräsern, deren Texturen die feinen Zweige betonen. Ob als freiwachsende Heckenpflanze, als prägnante Solitärpflanze oder als luftige Kübelpflanze – diese Tamariske verbindet Leichtigkeit, Struktur und eine eindrucksvolle Frühlingswirkung auf natürliche Weise.

Tamarix tetrandra 100-150 cm

Tamarix tetrandra, die Viermännige Tamariske, ist ein filigraner Blütenstrauch mit mediterranem Flair, der als Zierstrauch oder Gartenstrauch jeden Standort optisch aufwertet. Der locker überhängende Wuchs bildet bogig ausladende Triebe, die von zart graugrünem, schuppenartigem Laub geschmückt werden und dem Strauch eine leichte, federartige Anmutung geben. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer erscheinen unzählige, feine Blütenrispen in sanftem Rosa, die den ganzen Strauch in einen duftigen Schleier hüllen und ihn zum eleganten Blickfang machen. Als Solitär im Vorgarten oder im Staudenbeet, in einer lockeren Gruppenpflanzung oder als ungewöhnliche Heckenpflanze entfaltet die Tamariske ihre besondere Wirkung; in großen Kübeln auf Terrasse und Dachgarten lässt sie sich ebenfalls kultivieren, sofern ausreichend Platz und ein gut drainiertes Substrat vorhanden sind. Ein vollsonniger, warmer Standort ist ideal, je mehr Licht, desto reicher die Blüte. Der Boden sollte sandig bis leicht kiesig, nährstoffarm bis mäßig nahrhaft und vor allem durchlässig sein; Staunässe verträgt die Pflanze nicht. Auch auf trockenen, windigen Plätzen, etwa in Küstennähe, zeigt sich Tamarix tetrandra robust und formschön. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung und sorgt im nächsten Jahr für eine dichte, blütenreiche Krone, da die Blüten an vorjährigem Holz entstehen. Mit ihrer luftigen Gestalt, der eleganten Silhouette und den rosa Blütenwolken setzt diese Tamariske in modernen wie klassischen Gärten stilvolle Akzente.

Taxus baccata 'Nissen´s Corona' - Eibe Abrather Typ

Höhe von:
4,00m
Höhe bis:
- 5,00m
Breite:
6,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, schnittfest
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
hellgrün
Eigenschaften:
auffallende Frucht, giftig
Wuchsform:
flach, breit
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Parks, Solitärgehölz, Historische Gärten, Unterpflanzung, Grabbepflanzung, Mobiles Grün
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Taxus baccata

Taxus baccata, die Europäische Eibe, ist ein immergrüner Nadelgehölz-Klassiker und als Zierstrauch wie als formbare Heckenpflanze seit Jahrhunderten geschätzt. Mit tiefgrünen, weich wirkenden Nadeln und einer dicht verzweigten, gut schnittverträglichen Wuchsform entwickelt sich dieser Gartenstrauch je nach Pflege zu einem kompakten Busch, einer eleganten Säule oder zu einem stattlichen Solitär. Die unscheinbaren Frühjahrsblüten werden bei weiblichen Pflanzen von dekorativen, rot leuchtenden Scheinbeeren im Spätsommer bis Herbst abgelöst, die einen reizvollen Farbkontrast zum dunklen Laub bilden. Taxus baccata wächst langsam bis mittel, sehr gleichmäßig und lässt sich hervorragend in Form schneiden – ideal für Formgehölz, Buchsbaum-Alternative, formale Einfassungen und immergrüne Struktur im Beet und Vorgarten. Als robuste Heckenpflanze bietet die Eibe ganzjährige Sichtschutzqualität, funktioniert in Gruppenpflanzung ebenso überzeugend wie als markanter Solitär im Rasengrün. Auch in großen Kübeln auf Terrasse oder Eingangsbereich zeigt sie sich als langlebige Kübelpflanze mit edler Anmutung und hoher Schnittfestigkeit. Der Standort darf sonnig bis schattig sein; selbst im Halbschatten dichter Baumbereiche bleibt das Nadelkleid vital. Bevorzugt werden frische, humose, gut drainierte Böden, gern mit kalkhaltigem Anteil; Staunässe ist zu vermeiden. Regelmäßige, maßvolle Düngung im Frühjahr und ein Formschnitt nach dem Austrieb fördern dichte, feine Verzweigung. Wind- und stadtklimafest, punktet Taxus baccata in klassischen und modernen Gartenstilen gleichermaßen und liefert als strukturgebende Staude des Gehölzsortiments rund ums Jahr ein gepflegtes, tiefgrünes Grundgerüst.

Taxus baccata 'David'

Taxus baccata ‘David’, die Säulen-Eibe ‘David’, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit elegant aufrechtem, schmal-säulenförmigem Wuchs, das ganzjährig Struktur in Garten und Vorgarten bringt. Die Nadeln treiben im Frühjahr leuchtend goldgelb aus, kontrastieren eindrucksvoll mit dem sattgrünen Inneren und behalten auch im Jahresverlauf eine attraktive, warm-goldene Tönung, besonders an sonnigen Standorten. Als kompakter Gartenstrauch überzeugt die Sorte mit dichter Verzweigung und langsamer, gleichmäßiger Entwicklung, wodurch sie sich hervorragend als Formgehölz, Heckenpflanze oder Solitär eignet. In Gruppenpflanzung setzt sie vertikale Akzente, während sie im Kübel auf Terrasse, Balkon oder am Hauseingang als pflegeleichte Kübelpflanze eine edle, architektonische Note liefert. Die Blüte ist im Frühjahr unscheinbar und spielt gärtnerisch kaum eine Rolle, der Zierwert liegt klar in der dauerhaften Benadelung und dem farbintensiven Austrieb. ‘David’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; im lichten Schatten bleibt der Wuchs vital, in voller Sonne intensiviert sich die goldene Färbung. Der Boden sollte humos bis sandig-lehmig, durchlässig und mäßig feucht sein; kurzfristige Trockenheit wird gut toleriert, Staunässe jedoch vermieden. Ein Rück- oder Formschnitt ist nach Bedarf ganzjährig möglich, ideal im Spätwinter oder Sommer, da die Eibe ausgesprochen schnittverträglich ist. Mit ihrer robusten Natur, der hohen Winterhärte und der klaren, säulenförmigen Silhouette liefert diese Eibe als Zierstrauch und Strukturgehölz zuverlässige, ganzjährige Gartenwirkung.

Taxus baccata 'David' 25-30 cm

Taxus baccata ‘David’, die Europäische Eibe ‘David’, ist ein elegant aufrecht wachsendes, immergrünes Nadelgehölz mit schlanker, säulenförmiger Silhouette. Charakteristisch sind die frisch austreibenden, goldgelben bis gelbgrünen Nadeln, die dem Ziergehölz einen leuchtenden Akzent verleihen und im Jahresverlauf zu sattem Dunkelgrün nachdunkeln; in der kalten Jahreszeit zeigt sich oft eine dezente Bronze-Tönung. Der Wuchs ist dicht, gleichmäßig und langsam, wodurch sich dieses Formgehölz ideal für architektonische Pflanzungen eignet. Als Solitär setzt die Zierkonifere stilvolle Highlights im Vorgarten, am Hauseingang oder in modernen Gestaltungskonzepten, überzeugt aber ebenso in Gruppenpflanzung oder als schmale Heckenpflanze, wenn vertikale Linien gefragt sind. Auf Terrasse und Balkon macht die Eibe ‘David’ als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur, da sie kompakt bleibt, hervorragend schnittverträglich ist und sich gut in formale und naturnahe Arrangements integrieren lässt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; je mehr Sonne, desto intensiver die Goldfärbung, wobei windgeschützte Plätze ohne Hitzestau vorteilhaft sind. Der Boden sollte humos, durchlässig und mäßig frisch bis trocken sein, kalktolerant und frei von Staunässe. Pflegeleicht und robust, verlangt der Gartenstrauch nach gleichmäßiger Wasserversorgung in der Anwuchsphase, einer leichten Düngung im Frühjahr und gegebenenfalls einem formgebenden Schnitt ein- bis zweimal im Jahr. Damit bietet Taxus baccata ‘David’ eine edle, pflegearme Lösung für strukturstarke Gartenbilder rund ums Jahr.

Taxus baccata 'David' 50-60 cm

Taxus baccata ‘David’, die Säuleneibe, ist ein immergrünes Nadelgehölz und unter dem deutschen Namen Eibe bekannt. Diese besondere Sorte überzeugt mit schlank aufrechtem, säulenförmigem Wuchs und frischem, goldgelbem Austrieb, der sich im Jahresverlauf zu sattem, glänzenden Grün mit warmen Gelbtönen wandelt. Die unscheinbare Frühjahrsblüte tritt dezent in den Hintergrund, während das dichte, fein nadelige Laub ganzjährig Struktur und Farbe bietet. Mit ihrer kompakten, langsam wachsenden Form eignet sich die Säuleneibe ‘David’ hervorragend als eleganter Solitär, als markanter Akzent im Vorgarten, zur rhythmischen Gruppenpflanzung entlang von Wegen oder zur schmalen Hecke, wo ein gepflegtes, formales Erscheinungsbild gewünscht ist. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon macht dieses Ziergehölz eine exzellente Figur, da es Schnitt gut verträgt und sich leicht in Form halten lässt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; in voller Sonne kommen die goldenen Nuancen besonders zur Geltung, wobei ein gleichmäßiger Wasserhaushalt die Blattgesundheit unterstützt. Der Boden sollte frisch, humos und gut durchlässig sein, Staunässe ist zu vermeiden, kalkhaltige Gartenböden werden problemlos toleriert. Als robustes Gartenstrauch-Klassiker punktet Taxus baccata ‘David’ mit hoher Winterhärte, ausgezeichneter Schnittverträglichkeit und einer aufrechten Wuchsform, die selbst in kleinen Beeten, architektonischen Pflanzungen und modernen Gestaltungen dauerhaft Ordnung und Tiefe schafft. Regelmäßiger, maßvoller Rückschnitt nach dem Austrieb fördert eine dichte Krone und erhält die klare, elegante Säulenstruktur.

Taxus baccata 'David' 60-70 cm

Taxus baccata ‘David’, die Europäische Eibe ‘David’, ist ein markanter immergrüner Zierstrauch mit elegant aufrechter, schmal-säulenförmiger Wuchsform und außergewöhnlich leuchtender Benadelung. Das frische Austriebsgrün zeigt sich intensiv goldgelb, später vergrünend mit attraktiver, zweifarbiger Wirkung, wodurch dieser Gartenstrauch das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beet, Vorgarten und architektonische Pflanzungen bringt. Als Solitär setzt die Eibe ‘David’ vertikale Akzente, ebenso überzeugt sie in Reihenpflanzungen oder als niedrige, schmale Heckenpflanze, die Wege, Eingänge und Terrassen stilvoll rahmt. In größeren Gefäßen eignet sich die Eibe zudem hervorragend als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, wo ihr kompakter, langsam wachsender Habitus pflegeleicht bleibt. Die Sorte bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Sonne, desto intensiver die goldgelbe Färbung, wobei das robuste Laub auch im Schatten zuverlässig dicht bleibt. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe ist zu vermeiden; kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Taxus baccata ‘David’ ist sehr schnittverträglich und lässt sich präzise in Form bringen, was sie für formale Gärten, moderne Architekturbeete und als strukturgebende Blütenstrauch-Alternative ideal macht. Eine moderate Nährstoffversorgung im Frühjahr fördert die Vitalität, während gelegentliches Wässern in längeren Trockenphasen das gleichmäßige Wachstum unterstützt. Mit ihrer dauerhaften, wintergrünen Präsenz und der edlen, aufrechten Gestalt verbindet diese Staude im weitesten Sinne die Rolle eines kompakten Nadelgehölzes mit der Vielseitigkeit eines pflegeleichten Gartenklassikers für Einzelstellung, Gruppenpflanzung und schmale Hecken.

Taxus baccata 'Nissen´s Dirigent' - Eibe Abrather Typ

Höhe von:
3,00m
Höhe bis:
- 4,00m
Breite:
5,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, schnittfest
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkel grün
Eigenschaften:
auffallende Frucht, giftig
Wuchsform:
flach, breit
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Parks, Solitärgehölz, Historische Gärten, Unterpflanzung, Grabbepflanzung, Mobiles Grün
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Taxus baccata

Taxus baccata, die Europäische Eibe, ist ein immergrüner Nadelgehölz-Klassiker und als Zierstrauch wie als formbare Heckenpflanze seit Jahrhunderten geschätzt. Mit tiefgrünen, weich wirkenden Nadeln und einer dicht verzweigten, gut schnittverträglichen Wuchsform entwickelt sich dieser Gartenstrauch je nach Pflege zu einem kompakten Busch, einer eleganten Säule oder zu einem stattlichen Solitär. Die unscheinbaren Frühjahrsblüten werden bei weiblichen Pflanzen von dekorativen, rot leuchtenden Scheinbeeren im Spätsommer bis Herbst abgelöst, die einen reizvollen Farbkontrast zum dunklen Laub bilden. Taxus baccata wächst langsam bis mittel, sehr gleichmäßig und lässt sich hervorragend in Form schneiden – ideal für Formgehölz, Buchsbaum-Alternative, formale Einfassungen und immergrüne Struktur im Beet und Vorgarten. Als robuste Heckenpflanze bietet die Eibe ganzjährige Sichtschutzqualität, funktioniert in Gruppenpflanzung ebenso überzeugend wie als markanter Solitär im Rasengrün. Auch in großen Kübeln auf Terrasse oder Eingangsbereich zeigt sie sich als langlebige Kübelpflanze mit edler Anmutung und hoher Schnittfestigkeit. Der Standort darf sonnig bis schattig sein; selbst im Halbschatten dichter Baumbereiche bleibt das Nadelkleid vital. Bevorzugt werden frische, humose, gut drainierte Böden, gern mit kalkhaltigem Anteil; Staunässe ist zu vermeiden. Regelmäßige, maßvolle Düngung im Frühjahr und ein Formschnitt nach dem Austrieb fördern dichte, feine Verzweigung. Wind- und stadtklimafest, punktet Taxus baccata in klassischen und modernen Gartenstilen gleichermaßen und liefert als strukturgebende Staude des Gehölzsortiments rund ums Jahr ein gepflegtes, tiefgrünes Grundgerüst.

Taxus baccata 'David'

Taxus baccata ‘David’, die Säulen-Eibe ‘David’, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit elegant aufrechtem, schmal-säulenförmigem Wuchs, das ganzjährig Struktur in Garten und Vorgarten bringt. Die Nadeln treiben im Frühjahr leuchtend goldgelb aus, kontrastieren eindrucksvoll mit dem sattgrünen Inneren und behalten auch im Jahresverlauf eine attraktive, warm-goldene Tönung, besonders an sonnigen Standorten. Als kompakter Gartenstrauch überzeugt die Sorte mit dichter Verzweigung und langsamer, gleichmäßiger Entwicklung, wodurch sie sich hervorragend als Formgehölz, Heckenpflanze oder Solitär eignet. In Gruppenpflanzung setzt sie vertikale Akzente, während sie im Kübel auf Terrasse, Balkon oder am Hauseingang als pflegeleichte Kübelpflanze eine edle, architektonische Note liefert. Die Blüte ist im Frühjahr unscheinbar und spielt gärtnerisch kaum eine Rolle, der Zierwert liegt klar in der dauerhaften Benadelung und dem farbintensiven Austrieb. ‘David’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; im lichten Schatten bleibt der Wuchs vital, in voller Sonne intensiviert sich die goldene Färbung. Der Boden sollte humos bis sandig-lehmig, durchlässig und mäßig feucht sein; kurzfristige Trockenheit wird gut toleriert, Staunässe jedoch vermieden. Ein Rück- oder Formschnitt ist nach Bedarf ganzjährig möglich, ideal im Spätwinter oder Sommer, da die Eibe ausgesprochen schnittverträglich ist. Mit ihrer robusten Natur, der hohen Winterhärte und der klaren, säulenförmigen Silhouette liefert diese Eibe als Zierstrauch und Strukturgehölz zuverlässige, ganzjährige Gartenwirkung.

Taxus baccata 'David' 25-30 cm

Taxus baccata ‘David’, die Europäische Eibe ‘David’, ist ein elegant aufrecht wachsendes, immergrünes Nadelgehölz mit schlanker, säulenförmiger Silhouette. Charakteristisch sind die frisch austreibenden, goldgelben bis gelbgrünen Nadeln, die dem Ziergehölz einen leuchtenden Akzent verleihen und im Jahresverlauf zu sattem Dunkelgrün nachdunkeln; in der kalten Jahreszeit zeigt sich oft eine dezente Bronze-Tönung. Der Wuchs ist dicht, gleichmäßig und langsam, wodurch sich dieses Formgehölz ideal für architektonische Pflanzungen eignet. Als Solitär setzt die Zierkonifere stilvolle Highlights im Vorgarten, am Hauseingang oder in modernen Gestaltungskonzepten, überzeugt aber ebenso in Gruppenpflanzung oder als schmale Heckenpflanze, wenn vertikale Linien gefragt sind. Auf Terrasse und Balkon macht die Eibe ‘David’ als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur, da sie kompakt bleibt, hervorragend schnittverträglich ist und sich gut in formale und naturnahe Arrangements integrieren lässt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; je mehr Sonne, desto intensiver die Goldfärbung, wobei windgeschützte Plätze ohne Hitzestau vorteilhaft sind. Der Boden sollte humos, durchlässig und mäßig frisch bis trocken sein, kalktolerant und frei von Staunässe. Pflegeleicht und robust, verlangt der Gartenstrauch nach gleichmäßiger Wasserversorgung in der Anwuchsphase, einer leichten Düngung im Frühjahr und gegebenenfalls einem formgebenden Schnitt ein- bis zweimal im Jahr. Damit bietet Taxus baccata ‘David’ eine edle, pflegearme Lösung für strukturstarke Gartenbilder rund ums Jahr.

Taxus baccata 'David' 50-60 cm

Taxus baccata ‘David’, die Säuleneibe, ist ein immergrünes Nadelgehölz und unter dem deutschen Namen Eibe bekannt. Diese besondere Sorte überzeugt mit schlank aufrechtem, säulenförmigem Wuchs und frischem, goldgelbem Austrieb, der sich im Jahresverlauf zu sattem, glänzenden Grün mit warmen Gelbtönen wandelt. Die unscheinbare Frühjahrsblüte tritt dezent in den Hintergrund, während das dichte, fein nadelige Laub ganzjährig Struktur und Farbe bietet. Mit ihrer kompakten, langsam wachsenden Form eignet sich die Säuleneibe ‘David’ hervorragend als eleganter Solitär, als markanter Akzent im Vorgarten, zur rhythmischen Gruppenpflanzung entlang von Wegen oder zur schmalen Hecke, wo ein gepflegtes, formales Erscheinungsbild gewünscht ist. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon macht dieses Ziergehölz eine exzellente Figur, da es Schnitt gut verträgt und sich leicht in Form halten lässt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; in voller Sonne kommen die goldenen Nuancen besonders zur Geltung, wobei ein gleichmäßiger Wasserhaushalt die Blattgesundheit unterstützt. Der Boden sollte frisch, humos und gut durchlässig sein, Staunässe ist zu vermeiden, kalkhaltige Gartenböden werden problemlos toleriert. Als robustes Gartenstrauch-Klassiker punktet Taxus baccata ‘David’ mit hoher Winterhärte, ausgezeichneter Schnittverträglichkeit und einer aufrechten Wuchsform, die selbst in kleinen Beeten, architektonischen Pflanzungen und modernen Gestaltungen dauerhaft Ordnung und Tiefe schafft. Regelmäßiger, maßvoller Rückschnitt nach dem Austrieb fördert eine dichte Krone und erhält die klare, elegante Säulenstruktur.

Taxus baccata 'David' 60-70 cm

Taxus baccata ‘David’, die Europäische Eibe ‘David’, ist ein markanter immergrüner Zierstrauch mit elegant aufrechter, schmal-säulenförmiger Wuchsform und außergewöhnlich leuchtender Benadelung. Das frische Austriebsgrün zeigt sich intensiv goldgelb, später vergrünend mit attraktiver, zweifarbiger Wirkung, wodurch dieser Gartenstrauch das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beet, Vorgarten und architektonische Pflanzungen bringt. Als Solitär setzt die Eibe ‘David’ vertikale Akzente, ebenso überzeugt sie in Reihenpflanzungen oder als niedrige, schmale Heckenpflanze, die Wege, Eingänge und Terrassen stilvoll rahmt. In größeren Gefäßen eignet sich die Eibe zudem hervorragend als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, wo ihr kompakter, langsam wachsender Habitus pflegeleicht bleibt. Die Sorte bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Sonne, desto intensiver die goldgelbe Färbung, wobei das robuste Laub auch im Schatten zuverlässig dicht bleibt. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe ist zu vermeiden; kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Taxus baccata ‘David’ ist sehr schnittverträglich und lässt sich präzise in Form bringen, was sie für formale Gärten, moderne Architekturbeete und als strukturgebende Blütenstrauch-Alternative ideal macht. Eine moderate Nährstoffversorgung im Frühjahr fördert die Vitalität, während gelegentliches Wässern in längeren Trockenphasen das gleichmäßige Wachstum unterstützt. Mit ihrer dauerhaften, wintergrünen Präsenz und der edlen, aufrechten Gestalt verbindet diese Staude im weitesten Sinne die Rolle eines kompakten Nadelgehölzes mit der Vielseitigkeit eines pflegeleichten Gartenklassikers für Einzelstellung, Gruppenpflanzung und schmale Hecken.

Taxus baccata 'Nissen´s Kadett' - Eibe Abrather Typ

Höhe von:
5,00m
Höhe bis:
- 6,00m
Breite:
6,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, schnittfest
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkel grün
Eigenschaften:
auffallende Frucht, giftig
Wuchsform:
flach, breit
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Parks, Solitärgehölz, Historische Gärten, Unterpflanzung, Grabbepflanzung, Mobiles Grün
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Taxus baccata

Taxus baccata, die Europäische Eibe, ist ein immergrüner Nadelgehölz-Klassiker und als Zierstrauch wie als formbare Heckenpflanze seit Jahrhunderten geschätzt. Mit tiefgrünen, weich wirkenden Nadeln und einer dicht verzweigten, gut schnittverträglichen Wuchsform entwickelt sich dieser Gartenstrauch je nach Pflege zu einem kompakten Busch, einer eleganten Säule oder zu einem stattlichen Solitär. Die unscheinbaren Frühjahrsblüten werden bei weiblichen Pflanzen von dekorativen, rot leuchtenden Scheinbeeren im Spätsommer bis Herbst abgelöst, die einen reizvollen Farbkontrast zum dunklen Laub bilden. Taxus baccata wächst langsam bis mittel, sehr gleichmäßig und lässt sich hervorragend in Form schneiden – ideal für Formgehölz, Buchsbaum-Alternative, formale Einfassungen und immergrüne Struktur im Beet und Vorgarten. Als robuste Heckenpflanze bietet die Eibe ganzjährige Sichtschutzqualität, funktioniert in Gruppenpflanzung ebenso überzeugend wie als markanter Solitär im Rasengrün. Auch in großen Kübeln auf Terrasse oder Eingangsbereich zeigt sie sich als langlebige Kübelpflanze mit edler Anmutung und hoher Schnittfestigkeit. Der Standort darf sonnig bis schattig sein; selbst im Halbschatten dichter Baumbereiche bleibt das Nadelkleid vital. Bevorzugt werden frische, humose, gut drainierte Böden, gern mit kalkhaltigem Anteil; Staunässe ist zu vermeiden. Regelmäßige, maßvolle Düngung im Frühjahr und ein Formschnitt nach dem Austrieb fördern dichte, feine Verzweigung. Wind- und stadtklimafest, punktet Taxus baccata in klassischen und modernen Gartenstilen gleichermaßen und liefert als strukturgebende Staude des Gehölzsortiments rund ums Jahr ein gepflegtes, tiefgrünes Grundgerüst.

Taxus baccata 'David'

Taxus baccata ‘David’, die Säulen-Eibe ‘David’, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit elegant aufrechtem, schmal-säulenförmigem Wuchs, das ganzjährig Struktur in Garten und Vorgarten bringt. Die Nadeln treiben im Frühjahr leuchtend goldgelb aus, kontrastieren eindrucksvoll mit dem sattgrünen Inneren und behalten auch im Jahresverlauf eine attraktive, warm-goldene Tönung, besonders an sonnigen Standorten. Als kompakter Gartenstrauch überzeugt die Sorte mit dichter Verzweigung und langsamer, gleichmäßiger Entwicklung, wodurch sie sich hervorragend als Formgehölz, Heckenpflanze oder Solitär eignet. In Gruppenpflanzung setzt sie vertikale Akzente, während sie im Kübel auf Terrasse, Balkon oder am Hauseingang als pflegeleichte Kübelpflanze eine edle, architektonische Note liefert. Die Blüte ist im Frühjahr unscheinbar und spielt gärtnerisch kaum eine Rolle, der Zierwert liegt klar in der dauerhaften Benadelung und dem farbintensiven Austrieb. ‘David’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; im lichten Schatten bleibt der Wuchs vital, in voller Sonne intensiviert sich die goldene Färbung. Der Boden sollte humos bis sandig-lehmig, durchlässig und mäßig feucht sein; kurzfristige Trockenheit wird gut toleriert, Staunässe jedoch vermieden. Ein Rück- oder Formschnitt ist nach Bedarf ganzjährig möglich, ideal im Spätwinter oder Sommer, da die Eibe ausgesprochen schnittverträglich ist. Mit ihrer robusten Natur, der hohen Winterhärte und der klaren, säulenförmigen Silhouette liefert diese Eibe als Zierstrauch und Strukturgehölz zuverlässige, ganzjährige Gartenwirkung.

Taxus baccata 'David' 25-30 cm

Taxus baccata ‘David’, die Europäische Eibe ‘David’, ist ein elegant aufrecht wachsendes, immergrünes Nadelgehölz mit schlanker, säulenförmiger Silhouette. Charakteristisch sind die frisch austreibenden, goldgelben bis gelbgrünen Nadeln, die dem Ziergehölz einen leuchtenden Akzent verleihen und im Jahresverlauf zu sattem Dunkelgrün nachdunkeln; in der kalten Jahreszeit zeigt sich oft eine dezente Bronze-Tönung. Der Wuchs ist dicht, gleichmäßig und langsam, wodurch sich dieses Formgehölz ideal für architektonische Pflanzungen eignet. Als Solitär setzt die Zierkonifere stilvolle Highlights im Vorgarten, am Hauseingang oder in modernen Gestaltungskonzepten, überzeugt aber ebenso in Gruppenpflanzung oder als schmale Heckenpflanze, wenn vertikale Linien gefragt sind. Auf Terrasse und Balkon macht die Eibe ‘David’ als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur, da sie kompakt bleibt, hervorragend schnittverträglich ist und sich gut in formale und naturnahe Arrangements integrieren lässt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; je mehr Sonne, desto intensiver die Goldfärbung, wobei windgeschützte Plätze ohne Hitzestau vorteilhaft sind. Der Boden sollte humos, durchlässig und mäßig frisch bis trocken sein, kalktolerant und frei von Staunässe. Pflegeleicht und robust, verlangt der Gartenstrauch nach gleichmäßiger Wasserversorgung in der Anwuchsphase, einer leichten Düngung im Frühjahr und gegebenenfalls einem formgebenden Schnitt ein- bis zweimal im Jahr. Damit bietet Taxus baccata ‘David’ eine edle, pflegearme Lösung für strukturstarke Gartenbilder rund ums Jahr.

Taxus baccata 'David' 50-60 cm

Taxus baccata ‘David’, die Säuleneibe, ist ein immergrünes Nadelgehölz und unter dem deutschen Namen Eibe bekannt. Diese besondere Sorte überzeugt mit schlank aufrechtem, säulenförmigem Wuchs und frischem, goldgelbem Austrieb, der sich im Jahresverlauf zu sattem, glänzenden Grün mit warmen Gelbtönen wandelt. Die unscheinbare Frühjahrsblüte tritt dezent in den Hintergrund, während das dichte, fein nadelige Laub ganzjährig Struktur und Farbe bietet. Mit ihrer kompakten, langsam wachsenden Form eignet sich die Säuleneibe ‘David’ hervorragend als eleganter Solitär, als markanter Akzent im Vorgarten, zur rhythmischen Gruppenpflanzung entlang von Wegen oder zur schmalen Hecke, wo ein gepflegtes, formales Erscheinungsbild gewünscht ist. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon macht dieses Ziergehölz eine exzellente Figur, da es Schnitt gut verträgt und sich leicht in Form halten lässt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; in voller Sonne kommen die goldenen Nuancen besonders zur Geltung, wobei ein gleichmäßiger Wasserhaushalt die Blattgesundheit unterstützt. Der Boden sollte frisch, humos und gut durchlässig sein, Staunässe ist zu vermeiden, kalkhaltige Gartenböden werden problemlos toleriert. Als robustes Gartenstrauch-Klassiker punktet Taxus baccata ‘David’ mit hoher Winterhärte, ausgezeichneter Schnittverträglichkeit und einer aufrechten Wuchsform, die selbst in kleinen Beeten, architektonischen Pflanzungen und modernen Gestaltungen dauerhaft Ordnung und Tiefe schafft. Regelmäßiger, maßvoller Rückschnitt nach dem Austrieb fördert eine dichte Krone und erhält die klare, elegante Säulenstruktur.

Taxus baccata 'David' 60-70 cm

Taxus baccata ‘David’, die Europäische Eibe ‘David’, ist ein markanter immergrüner Zierstrauch mit elegant aufrechter, schmal-säulenförmiger Wuchsform und außergewöhnlich leuchtender Benadelung. Das frische Austriebsgrün zeigt sich intensiv goldgelb, später vergrünend mit attraktiver, zweifarbiger Wirkung, wodurch dieser Gartenstrauch das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beet, Vorgarten und architektonische Pflanzungen bringt. Als Solitär setzt die Eibe ‘David’ vertikale Akzente, ebenso überzeugt sie in Reihenpflanzungen oder als niedrige, schmale Heckenpflanze, die Wege, Eingänge und Terrassen stilvoll rahmt. In größeren Gefäßen eignet sich die Eibe zudem hervorragend als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, wo ihr kompakter, langsam wachsender Habitus pflegeleicht bleibt. Die Sorte bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Sonne, desto intensiver die goldgelbe Färbung, wobei das robuste Laub auch im Schatten zuverlässig dicht bleibt. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe ist zu vermeiden; kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Taxus baccata ‘David’ ist sehr schnittverträglich und lässt sich präzise in Form bringen, was sie für formale Gärten, moderne Architekturbeete und als strukturgebende Blütenstrauch-Alternative ideal macht. Eine moderate Nährstoffversorgung im Frühjahr fördert die Vitalität, während gelegentliches Wässern in längeren Trockenphasen das gleichmäßige Wachstum unterstützt. Mit ihrer dauerhaften, wintergrünen Präsenz und der edlen, aufrechten Gestalt verbindet diese Staude im weitesten Sinne die Rolle eines kompakten Nadelgehölzes mit der Vielseitigkeit eines pflegeleichten Gartenklassikers für Einzelstellung, Gruppenpflanzung und schmale Hecken.

Taxus baccata 'Nissen´s Präsident' - Eibe Abrather Typ

Höhe von:
4,00m
Höhe bis:
- 5,00m
Breite:
6,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, schnittfest
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkel grün
Eigenschaften:
auffallende Frucht, giftig
Wuchsform:
locker
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Parks, Solitärgehölz, Historische Gärten, Unterpflanzung, Grabbepflanzung, Mobiles Grün
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Taxus baccata

Taxus baccata, die Europäische Eibe, ist ein immergrüner Nadelgehölz-Klassiker und als Zierstrauch wie als formbare Heckenpflanze seit Jahrhunderten geschätzt. Mit tiefgrünen, weich wirkenden Nadeln und einer dicht verzweigten, gut schnittverträglichen Wuchsform entwickelt sich dieser Gartenstrauch je nach Pflege zu einem kompakten Busch, einer eleganten Säule oder zu einem stattlichen Solitär. Die unscheinbaren Frühjahrsblüten werden bei weiblichen Pflanzen von dekorativen, rot leuchtenden Scheinbeeren im Spätsommer bis Herbst abgelöst, die einen reizvollen Farbkontrast zum dunklen Laub bilden. Taxus baccata wächst langsam bis mittel, sehr gleichmäßig und lässt sich hervorragend in Form schneiden – ideal für Formgehölz, Buchsbaum-Alternative, formale Einfassungen und immergrüne Struktur im Beet und Vorgarten. Als robuste Heckenpflanze bietet die Eibe ganzjährige Sichtschutzqualität, funktioniert in Gruppenpflanzung ebenso überzeugend wie als markanter Solitär im Rasengrün. Auch in großen Kübeln auf Terrasse oder Eingangsbereich zeigt sie sich als langlebige Kübelpflanze mit edler Anmutung und hoher Schnittfestigkeit. Der Standort darf sonnig bis schattig sein; selbst im Halbschatten dichter Baumbereiche bleibt das Nadelkleid vital. Bevorzugt werden frische, humose, gut drainierte Böden, gern mit kalkhaltigem Anteil; Staunässe ist zu vermeiden. Regelmäßige, maßvolle Düngung im Frühjahr und ein Formschnitt nach dem Austrieb fördern dichte, feine Verzweigung. Wind- und stadtklimafest, punktet Taxus baccata in klassischen und modernen Gartenstilen gleichermaßen und liefert als strukturgebende Staude des Gehölzsortiments rund ums Jahr ein gepflegtes, tiefgrünes Grundgerüst.

Taxus baccata 'David'

Taxus baccata ‘David’, die Säulen-Eibe ‘David’, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit elegant aufrechtem, schmal-säulenförmigem Wuchs, das ganzjährig Struktur in Garten und Vorgarten bringt. Die Nadeln treiben im Frühjahr leuchtend goldgelb aus, kontrastieren eindrucksvoll mit dem sattgrünen Inneren und behalten auch im Jahresverlauf eine attraktive, warm-goldene Tönung, besonders an sonnigen Standorten. Als kompakter Gartenstrauch überzeugt die Sorte mit dichter Verzweigung und langsamer, gleichmäßiger Entwicklung, wodurch sie sich hervorragend als Formgehölz, Heckenpflanze oder Solitär eignet. In Gruppenpflanzung setzt sie vertikale Akzente, während sie im Kübel auf Terrasse, Balkon oder am Hauseingang als pflegeleichte Kübelpflanze eine edle, architektonische Note liefert. Die Blüte ist im Frühjahr unscheinbar und spielt gärtnerisch kaum eine Rolle, der Zierwert liegt klar in der dauerhaften Benadelung und dem farbintensiven Austrieb. ‘David’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; im lichten Schatten bleibt der Wuchs vital, in voller Sonne intensiviert sich die goldene Färbung. Der Boden sollte humos bis sandig-lehmig, durchlässig und mäßig feucht sein; kurzfristige Trockenheit wird gut toleriert, Staunässe jedoch vermieden. Ein Rück- oder Formschnitt ist nach Bedarf ganzjährig möglich, ideal im Spätwinter oder Sommer, da die Eibe ausgesprochen schnittverträglich ist. Mit ihrer robusten Natur, der hohen Winterhärte und der klaren, säulenförmigen Silhouette liefert diese Eibe als Zierstrauch und Strukturgehölz zuverlässige, ganzjährige Gartenwirkung.

Taxus baccata 'David' 25-30 cm

Taxus baccata ‘David’, die Europäische Eibe ‘David’, ist ein elegant aufrecht wachsendes, immergrünes Nadelgehölz mit schlanker, säulenförmiger Silhouette. Charakteristisch sind die frisch austreibenden, goldgelben bis gelbgrünen Nadeln, die dem Ziergehölz einen leuchtenden Akzent verleihen und im Jahresverlauf zu sattem Dunkelgrün nachdunkeln; in der kalten Jahreszeit zeigt sich oft eine dezente Bronze-Tönung. Der Wuchs ist dicht, gleichmäßig und langsam, wodurch sich dieses Formgehölz ideal für architektonische Pflanzungen eignet. Als Solitär setzt die Zierkonifere stilvolle Highlights im Vorgarten, am Hauseingang oder in modernen Gestaltungskonzepten, überzeugt aber ebenso in Gruppenpflanzung oder als schmale Heckenpflanze, wenn vertikale Linien gefragt sind. Auf Terrasse und Balkon macht die Eibe ‘David’ als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur, da sie kompakt bleibt, hervorragend schnittverträglich ist und sich gut in formale und naturnahe Arrangements integrieren lässt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; je mehr Sonne, desto intensiver die Goldfärbung, wobei windgeschützte Plätze ohne Hitzestau vorteilhaft sind. Der Boden sollte humos, durchlässig und mäßig frisch bis trocken sein, kalktolerant und frei von Staunässe. Pflegeleicht und robust, verlangt der Gartenstrauch nach gleichmäßiger Wasserversorgung in der Anwuchsphase, einer leichten Düngung im Frühjahr und gegebenenfalls einem formgebenden Schnitt ein- bis zweimal im Jahr. Damit bietet Taxus baccata ‘David’ eine edle, pflegearme Lösung für strukturstarke Gartenbilder rund ums Jahr.

Taxus baccata 'David' 50-60 cm

Taxus baccata ‘David’, die Säuleneibe, ist ein immergrünes Nadelgehölz und unter dem deutschen Namen Eibe bekannt. Diese besondere Sorte überzeugt mit schlank aufrechtem, säulenförmigem Wuchs und frischem, goldgelbem Austrieb, der sich im Jahresverlauf zu sattem, glänzenden Grün mit warmen Gelbtönen wandelt. Die unscheinbare Frühjahrsblüte tritt dezent in den Hintergrund, während das dichte, fein nadelige Laub ganzjährig Struktur und Farbe bietet. Mit ihrer kompakten, langsam wachsenden Form eignet sich die Säuleneibe ‘David’ hervorragend als eleganter Solitär, als markanter Akzent im Vorgarten, zur rhythmischen Gruppenpflanzung entlang von Wegen oder zur schmalen Hecke, wo ein gepflegtes, formales Erscheinungsbild gewünscht ist. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon macht dieses Ziergehölz eine exzellente Figur, da es Schnitt gut verträgt und sich leicht in Form halten lässt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; in voller Sonne kommen die goldenen Nuancen besonders zur Geltung, wobei ein gleichmäßiger Wasserhaushalt die Blattgesundheit unterstützt. Der Boden sollte frisch, humos und gut durchlässig sein, Staunässe ist zu vermeiden, kalkhaltige Gartenböden werden problemlos toleriert. Als robustes Gartenstrauch-Klassiker punktet Taxus baccata ‘David’ mit hoher Winterhärte, ausgezeichneter Schnittverträglichkeit und einer aufrechten Wuchsform, die selbst in kleinen Beeten, architektonischen Pflanzungen und modernen Gestaltungen dauerhaft Ordnung und Tiefe schafft. Regelmäßiger, maßvoller Rückschnitt nach dem Austrieb fördert eine dichte Krone und erhält die klare, elegante Säulenstruktur.

Taxus baccata 'David' 60-70 cm

Taxus baccata ‘David’, die Europäische Eibe ‘David’, ist ein markanter immergrüner Zierstrauch mit elegant aufrechter, schmal-säulenförmiger Wuchsform und außergewöhnlich leuchtender Benadelung. Das frische Austriebsgrün zeigt sich intensiv goldgelb, später vergrünend mit attraktiver, zweifarbiger Wirkung, wodurch dieser Gartenstrauch das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beet, Vorgarten und architektonische Pflanzungen bringt. Als Solitär setzt die Eibe ‘David’ vertikale Akzente, ebenso überzeugt sie in Reihenpflanzungen oder als niedrige, schmale Heckenpflanze, die Wege, Eingänge und Terrassen stilvoll rahmt. In größeren Gefäßen eignet sich die Eibe zudem hervorragend als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, wo ihr kompakter, langsam wachsender Habitus pflegeleicht bleibt. Die Sorte bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Sonne, desto intensiver die goldgelbe Färbung, wobei das robuste Laub auch im Schatten zuverlässig dicht bleibt. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe ist zu vermeiden; kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Taxus baccata ‘David’ ist sehr schnittverträglich und lässt sich präzise in Form bringen, was sie für formale Gärten, moderne Architekturbeete und als strukturgebende Blütenstrauch-Alternative ideal macht. Eine moderate Nährstoffversorgung im Frühjahr fördert die Vitalität, während gelegentliches Wässern in längeren Trockenphasen das gleichmäßige Wachstum unterstützt. Mit ihrer dauerhaften, wintergrünen Präsenz und der edlen, aufrechten Gestalt verbindet diese Staude im weitesten Sinne die Rolle eines kompakten Nadelgehölzes mit der Vielseitigkeit eines pflegeleichten Gartenklassikers für Einzelstellung, Gruppenpflanzung und schmale Hecken.

Taxus baccata 'Repandens' - Kissen- Eibe

Höhe von:
0,30m
Höhe bis:
- 0,50m
Breite:
2,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, schnittfest
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün glänzend schwarz
Wuchsform:
kissenförmig
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Flächenbegrünung, Unterpflanzung, Grabbepflanzung, Rabatten, Mobiles Grün
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Taxus baccata 'Repandens'

Taxus baccata ‘Repandens’, die Kriech-Eibe, ist eine besonders flach wachsende Form der Gewöhnlichen Eibe und verbindet zeitloses Immergrün mit eleganter, breit ausladender Struktur. Dieses niedrig bleibende Nadelgehölz zeigt dicht stehende, dunkelgrüne Nadeln, die ganzjährig für ein sattes, ruhiges Bild sorgen. Die leicht bogig überhängenden Triebe bilden mit der Zeit einen geschlossenen, teppichartigen Wuchs, der je nach Standort etwa 40 bis 80 cm Höhe und deutlich größere Breiten erreicht. Im Frühjahr erscheinen unscheinbare Blüten, auf weiblichen Pflanzen folgen im Spätsommer bis Herbst dekorative, rot leuchtende Scheinbeeren, die den Garten dezent akzentuieren. Als Ziergehölz und immergrüne Strukturpflanze eignet sich die Eibe ‘Repandens’ ideal als Bodendecker, für Grabbepflanzungen, Vorgärten, Böschungen und Hänge, zur Flächenbegrünung unter lichten Gehölzen sowie als niedrige Heckenpflanze oder ruhiger Begleiter in Beeten und Rabatten. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon entfaltet sie als kompakte Kübelpflanze ihren harmonischen Charakter; als Solitär setzt sie klare, formale Akzente im japanisch inspirierten Garten. Die Kriech-Eibe ist äußerst schattenverträglich, gedeiht jedoch von Sonne bis Halbschatten zuverlässig, bevorzugt durchlässige, humose Böden und reagiert empfindlich auf Staunässe. Sie ist schnittverträglich und lässt sich gut formen; ein moderater Rückschnitt im Spätwinter fördert die Dichte. Nach der Anwachsphase zeigt sich Taxus baccata ‘Repandens’ robust, winterhart, stadtklimafest und pflegeleicht, wodurch sie als langlebiges Nadelgehölz in jedem Gartenstil überzeugt. Hinweis: Alle Pflanzenteile der Eibe gelten als giftig.

Taxus baccata 'Repandens' 15-20 cm

Taxus baccata ‘Repandens’, die flachwachsende Form der Europäischen Eibe, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit elegant ausladendem, leicht überhängendem Wuchs. Als niedrig bleibender Zierstrauch bildet dieser Gartenstrauch dichte, teppichartige Polster und überzeugt das ganze Jahr über mit glänzend dunkelgrünen, weichen Nadeln. Die Blüte ist im Frühjahr unscheinbar; bei weiblichen Pflanzen erscheinen im Spätsommer dekorative, rot leuchtende Scheinbeeren, die den bodendeckenden Charakter zusätzlich betonen. ‘Repandens’ wächst langsam, bleibt niedrig und breitet sich mit der Zeit breit aus – ideal als Bodendecker, für flache Hecken, Einfassungen oder als strukturstarker Solitär im Vorgarten. Diese Eibe ist äußerst schnittverträglich und eignet sich für Formschnitt, wodurch sie als Heckenpflanze oder geometrisches Ziergehölz im Beet ebenso überzeugt wie in der Gruppenpflanzung. In Kübeln auf Terrasse und Balkon sorgt sie für ganzjährige Struktur und lässt sich hervorragend mit Stauden und Gräsern kombinieren. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Lagen, doch auch sonnige Standorte sind bei ausreichend Feuchte möglich. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig frisch sein; kalktolerant und robust meistert ‘Repandens’ auch städtische Bedingungen, verträgt Frost und windgeschützte Lagen besonders gut. Staunässe wird nicht geschätzt, eine gute Drainage ist daher empfehlenswert. Als pflegeleichte Kübelpflanze, langlebiges Nadelgehölz für Steingarten, Grabbepflanzung oder zur Hangbefestigung bringt Taxus baccata ‘Repandens’ ganzjährig Ruhe, Tiefe und Struktur in den Garten und setzt als immergrüner Blütenstrauch im weitesten Sinne zeitlose Akzente.

Taxus baccata 'Repandens' 20-25 cm

Taxus baccata ‘Repandens’, die flachwachsende Form der Gemeinen Eibe, ist ein immergrünes Nadelgehölz, das als niedriger Zierstrauch und robuster Gartenstrauch punktet. Charakteristisch sind die weich wirkenden, dunkelgrünen Nadeln und die breit ausladende, teppichartige Wuchsform mit leicht wellig überhängenden Trieben. Der Wuchs bleibt kompakt und niedrig, entwickelt sich dabei mit der Zeit zu einer dichten, kissenartigen Struktur, die Beetränder, Vorgärten und Steingärten elegant fasst. Die unscheinbare Blüte im Frühjahr wird bei weiblichen Pflanzen von dekorativen, roten Scheinfrüchten im Spätsommer begleitet; wie bei Eiben üblich sind Samen und Pflanzenteile giftig. Als Bodendecker, Formgehölz oder Solitär setzt ‘Repandens’ ruhige, edle Akzente und eignet sich ebenso für Gruppenpflanzungen, zur Flächenbegrünung, Hangbepflanzung und als niedrige Einfassung. Auch im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon macht diese Konifere als pflegeleichte Kübelpflanze eine gute Figur. Der Standort kann sonnig bis schattig gewählt werden; besonders geschätzt wird die Schattenverträglichkeit, wodurch sich diese Eibe unter Gehölzen und an Nordseiten bewährt. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher kalkhaltig bis neutral sein; Staunässe wird nicht vertragen, kurze Trockenphasen werden nach der Etablierung gut toleriert. Schnittverträglichkeit und langsamer Zuwachs ermöglichen unkomplizierten Formschnitt und geringe Pflegeintervalle. Mit ihrer wintergrünen Präsenz sorgt Taxus baccata ‘Repandens’ ganzjährig für Struktur und Tiefe im Beet, im Vorgarten und in repräsentativen Anlagen.

Taxus baccata 'Repandens' 20-25 cm

Taxus baccata ‘Repandens’, die flachwachsende Form der Gemeinen Eibe, ist ein immergrünes Nadelgehölz, das als niedriger Zierstrauch und robuster Gartenstrauch punktet. Charakteristisch sind die weich wirkenden, dunkelgrünen Nadeln und die breit ausladende, teppichartige Wuchsform mit leicht wellig überhängenden Trieben. Der Wuchs bleibt kompakt und niedrig, entwickelt sich dabei mit der Zeit zu einer dichten, kissenartigen Struktur, die Beetränder, Vorgärten und Steingärten elegant fasst. Die unscheinbare Blüte im Frühjahr wird bei weiblichen Pflanzen von dekorativen, roten Scheinfrüchten im Spätsommer begleitet; wie bei Eiben üblich sind Samen und Pflanzenteile giftig. Als Bodendecker, Formgehölz oder Solitär setzt ‘Repandens’ ruhige, edle Akzente und eignet sich ebenso für Gruppenpflanzungen, zur Flächenbegrünung, Hangbepflanzung und als niedrige Einfassung. Auch im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon macht diese Konifere als pflegeleichte Kübelpflanze eine gute Figur. Der Standort kann sonnig bis schattig gewählt werden; besonders geschätzt wird die Schattenverträglichkeit, wodurch sich diese Eibe unter Gehölzen und an Nordseiten bewährt. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher kalkhaltig bis neutral sein; Staunässe wird nicht vertragen, kurze Trockenphasen werden nach der Etablierung gut toleriert. Schnittverträglichkeit und langsamer Zuwachs ermöglichen unkomplizierten Formschnitt und geringe Pflegeintervalle. Mit ihrer wintergrünen Präsenz sorgt Taxus baccata ‘Repandens’ ganzjährig für Struktur und Tiefe im Beet, im Vorgarten und in repräsentativen Anlagen.

Taxus baccata 'Repandens' 25-30 cm

Taxus baccata ‘Repandens’, die flachwachsende Form der Gewöhnlichen Eibe, präsentiert sich als immergrüner Gartenstrauch mit elegant ausladender, teppichartiger Wuchsform. Die dicht stehenden, dunkelgrünen, glänzenden Nadeln behalten das ganze Jahr über ihre satte Farbe und geben Beeten, Vorgarten und Steingarten eine ruhige, edle Struktur. Im Frühjahr erscheinen unscheinbare Blüten; bei weiblichen Pflanzen folgen im Spätsommer bis Herbst dekorative rote Scheinbeeren, die den Zierwert zusätzlich erhöhen. Charakteristisch sind die leicht bogig überhängenden Triebe, die einen harmonischen, ebenen Teppich bilden und sich ideal als Bodendecker oder niedriger Blütenstrauch beziehungsweise Zierstrauch für Abgrenzungen eignen. Als vielseitiger Garten- und Blütenstrauch macht ‘Repandens’ im Beet, in der Gruppenpflanzung und als breitlagernder Solitär eine ebenso gute Figur wie als niedrige Heckenpflanze entlang von Wegen oder zur Einfassung von Flächen. Auch in größeren Kübeln auf Terrasse und Balkon überzeugt diese Eibe als dauerhafte, formstabile Kübelpflanze. Der Standort kann sonnig, halbschattig oder schattig sein; je heller, desto kompakter wirkt der Wuchs, im Schatten bleibt das Laub tiefgrün. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und mäßig feucht sein, Staunässe wird nicht gut vertragen, Kalk wird problemlos akzeptiert. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Pflanze erstaunlich schnittverträglich und pflegeleicht, lässt sich gut in Form bringen und eignet sich damit auch für niedrige Formgehölz-Elemente. Mit ihrem langsamen bis mittelstarken, breitkugeligen bis flach ausladenden Wachstum ist Taxus baccata ‘Repandens’ eine langlebige, strukturstarke Wahl für gepflegte Gartenbilder über alle Jahreszeiten.

Taxus baccata 'Sempaurea' - Goldene Strauch- Eibe

Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, schnittfest
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
goldgelb
Eigenschaften:
auffallende Frucht, giftig
Gehölztyp:
Baum, Großstrauch, Nadelgehölz
Wuchsform:
breit
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Solitärgehölz, Mobiles Grün, Rabatten, Vogelschutzgehölz
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Taxus baccata

Taxus baccata, die Europäische Eibe, ist ein immergrüner Nadelgehölz-Klassiker und als Zierstrauch wie als formbare Heckenpflanze seit Jahrhunderten geschätzt. Mit tiefgrünen, weich wirkenden Nadeln und einer dicht verzweigten, gut schnittverträglichen Wuchsform entwickelt sich dieser Gartenstrauch je nach Pflege zu einem kompakten Busch, einer eleganten Säule oder zu einem stattlichen Solitär. Die unscheinbaren Frühjahrsblüten werden bei weiblichen Pflanzen von dekorativen, rot leuchtenden Scheinbeeren im Spätsommer bis Herbst abgelöst, die einen reizvollen Farbkontrast zum dunklen Laub bilden. Taxus baccata wächst langsam bis mittel, sehr gleichmäßig und lässt sich hervorragend in Form schneiden – ideal für Formgehölz, Buchsbaum-Alternative, formale Einfassungen und immergrüne Struktur im Beet und Vorgarten. Als robuste Heckenpflanze bietet die Eibe ganzjährige Sichtschutzqualität, funktioniert in Gruppenpflanzung ebenso überzeugend wie als markanter Solitär im Rasengrün. Auch in großen Kübeln auf Terrasse oder Eingangsbereich zeigt sie sich als langlebige Kübelpflanze mit edler Anmutung und hoher Schnittfestigkeit. Der Standort darf sonnig bis schattig sein; selbst im Halbschatten dichter Baumbereiche bleibt das Nadelkleid vital. Bevorzugt werden frische, humose, gut drainierte Böden, gern mit kalkhaltigem Anteil; Staunässe ist zu vermeiden. Regelmäßige, maßvolle Düngung im Frühjahr und ein Formschnitt nach dem Austrieb fördern dichte, feine Verzweigung. Wind- und stadtklimafest, punktet Taxus baccata in klassischen und modernen Gartenstilen gleichermaßen und liefert als strukturgebende Staude des Gehölzsortiments rund ums Jahr ein gepflegtes, tiefgrünes Grundgerüst.

Taxus baccata 'David'

Taxus baccata ‘David’, die Säulen-Eibe ‘David’, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit elegant aufrechtem, schmal-säulenförmigem Wuchs, das ganzjährig Struktur in Garten und Vorgarten bringt. Die Nadeln treiben im Frühjahr leuchtend goldgelb aus, kontrastieren eindrucksvoll mit dem sattgrünen Inneren und behalten auch im Jahresverlauf eine attraktive, warm-goldene Tönung, besonders an sonnigen Standorten. Als kompakter Gartenstrauch überzeugt die Sorte mit dichter Verzweigung und langsamer, gleichmäßiger Entwicklung, wodurch sie sich hervorragend als Formgehölz, Heckenpflanze oder Solitär eignet. In Gruppenpflanzung setzt sie vertikale Akzente, während sie im Kübel auf Terrasse, Balkon oder am Hauseingang als pflegeleichte Kübelpflanze eine edle, architektonische Note liefert. Die Blüte ist im Frühjahr unscheinbar und spielt gärtnerisch kaum eine Rolle, der Zierwert liegt klar in der dauerhaften Benadelung und dem farbintensiven Austrieb. ‘David’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; im lichten Schatten bleibt der Wuchs vital, in voller Sonne intensiviert sich die goldene Färbung. Der Boden sollte humos bis sandig-lehmig, durchlässig und mäßig feucht sein; kurzfristige Trockenheit wird gut toleriert, Staunässe jedoch vermieden. Ein Rück- oder Formschnitt ist nach Bedarf ganzjährig möglich, ideal im Spätwinter oder Sommer, da die Eibe ausgesprochen schnittverträglich ist. Mit ihrer robusten Natur, der hohen Winterhärte und der klaren, säulenförmigen Silhouette liefert diese Eibe als Zierstrauch und Strukturgehölz zuverlässige, ganzjährige Gartenwirkung.

Taxus baccata 'David' 25-30 cm

Taxus baccata ‘David’, die Europäische Eibe ‘David’, ist ein elegant aufrecht wachsendes, immergrünes Nadelgehölz mit schlanker, säulenförmiger Silhouette. Charakteristisch sind die frisch austreibenden, goldgelben bis gelbgrünen Nadeln, die dem Ziergehölz einen leuchtenden Akzent verleihen und im Jahresverlauf zu sattem Dunkelgrün nachdunkeln; in der kalten Jahreszeit zeigt sich oft eine dezente Bronze-Tönung. Der Wuchs ist dicht, gleichmäßig und langsam, wodurch sich dieses Formgehölz ideal für architektonische Pflanzungen eignet. Als Solitär setzt die Zierkonifere stilvolle Highlights im Vorgarten, am Hauseingang oder in modernen Gestaltungskonzepten, überzeugt aber ebenso in Gruppenpflanzung oder als schmale Heckenpflanze, wenn vertikale Linien gefragt sind. Auf Terrasse und Balkon macht die Eibe ‘David’ als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur, da sie kompakt bleibt, hervorragend schnittverträglich ist und sich gut in formale und naturnahe Arrangements integrieren lässt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; je mehr Sonne, desto intensiver die Goldfärbung, wobei windgeschützte Plätze ohne Hitzestau vorteilhaft sind. Der Boden sollte humos, durchlässig und mäßig frisch bis trocken sein, kalktolerant und frei von Staunässe. Pflegeleicht und robust, verlangt der Gartenstrauch nach gleichmäßiger Wasserversorgung in der Anwuchsphase, einer leichten Düngung im Frühjahr und gegebenenfalls einem formgebenden Schnitt ein- bis zweimal im Jahr. Damit bietet Taxus baccata ‘David’ eine edle, pflegearme Lösung für strukturstarke Gartenbilder rund ums Jahr.

Taxus baccata 'David' 50-60 cm

Taxus baccata ‘David’, die Säuleneibe, ist ein immergrünes Nadelgehölz und unter dem deutschen Namen Eibe bekannt. Diese besondere Sorte überzeugt mit schlank aufrechtem, säulenförmigem Wuchs und frischem, goldgelbem Austrieb, der sich im Jahresverlauf zu sattem, glänzenden Grün mit warmen Gelbtönen wandelt. Die unscheinbare Frühjahrsblüte tritt dezent in den Hintergrund, während das dichte, fein nadelige Laub ganzjährig Struktur und Farbe bietet. Mit ihrer kompakten, langsam wachsenden Form eignet sich die Säuleneibe ‘David’ hervorragend als eleganter Solitär, als markanter Akzent im Vorgarten, zur rhythmischen Gruppenpflanzung entlang von Wegen oder zur schmalen Hecke, wo ein gepflegtes, formales Erscheinungsbild gewünscht ist. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon macht dieses Ziergehölz eine exzellente Figur, da es Schnitt gut verträgt und sich leicht in Form halten lässt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; in voller Sonne kommen die goldenen Nuancen besonders zur Geltung, wobei ein gleichmäßiger Wasserhaushalt die Blattgesundheit unterstützt. Der Boden sollte frisch, humos und gut durchlässig sein, Staunässe ist zu vermeiden, kalkhaltige Gartenböden werden problemlos toleriert. Als robustes Gartenstrauch-Klassiker punktet Taxus baccata ‘David’ mit hoher Winterhärte, ausgezeichneter Schnittverträglichkeit und einer aufrechten Wuchsform, die selbst in kleinen Beeten, architektonischen Pflanzungen und modernen Gestaltungen dauerhaft Ordnung und Tiefe schafft. Regelmäßiger, maßvoller Rückschnitt nach dem Austrieb fördert eine dichte Krone und erhält die klare, elegante Säulenstruktur.

Taxus baccata 'David' 60-70 cm

Taxus baccata ‘David’, die Europäische Eibe ‘David’, ist ein markanter immergrüner Zierstrauch mit elegant aufrechter, schmal-säulenförmiger Wuchsform und außergewöhnlich leuchtender Benadelung. Das frische Austriebsgrün zeigt sich intensiv goldgelb, später vergrünend mit attraktiver, zweifarbiger Wirkung, wodurch dieser Gartenstrauch das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beet, Vorgarten und architektonische Pflanzungen bringt. Als Solitär setzt die Eibe ‘David’ vertikale Akzente, ebenso überzeugt sie in Reihenpflanzungen oder als niedrige, schmale Heckenpflanze, die Wege, Eingänge und Terrassen stilvoll rahmt. In größeren Gefäßen eignet sich die Eibe zudem hervorragend als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, wo ihr kompakter, langsam wachsender Habitus pflegeleicht bleibt. Die Sorte bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Sonne, desto intensiver die goldgelbe Färbung, wobei das robuste Laub auch im Schatten zuverlässig dicht bleibt. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe ist zu vermeiden; kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Taxus baccata ‘David’ ist sehr schnittverträglich und lässt sich präzise in Form bringen, was sie für formale Gärten, moderne Architekturbeete und als strukturgebende Blütenstrauch-Alternative ideal macht. Eine moderate Nährstoffversorgung im Frühjahr fördert die Vitalität, während gelegentliches Wässern in längeren Trockenphasen das gleichmäßige Wachstum unterstützt. Mit ihrer dauerhaften, wintergrünen Präsenz und der edlen, aufrechten Gestalt verbindet diese Staude im weitesten Sinne die Rolle eines kompakten Nadelgehölzes mit der Vielseitigkeit eines pflegeleichten Gartenklassikers für Einzelstellung, Gruppenpflanzung und schmale Hecken.

Taxus baccata 'Waschingronii' - Gelbe Strauch- Eibe

Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Breite:
2,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, schnittfest
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün gelb
Eigenschaften:
auffallende Frucht, giftig
Wuchsform:
breit
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Solitärgehölz, Mobiles Grün, Rabatten, Grabbepflanzung
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Taxus baccata

Taxus baccata, die Europäische Eibe, ist ein immergrüner Nadelgehölz-Klassiker und als Zierstrauch wie als formbare Heckenpflanze seit Jahrhunderten geschätzt. Mit tiefgrünen, weich wirkenden Nadeln und einer dicht verzweigten, gut schnittverträglichen Wuchsform entwickelt sich dieser Gartenstrauch je nach Pflege zu einem kompakten Busch, einer eleganten Säule oder zu einem stattlichen Solitär. Die unscheinbaren Frühjahrsblüten werden bei weiblichen Pflanzen von dekorativen, rot leuchtenden Scheinbeeren im Spätsommer bis Herbst abgelöst, die einen reizvollen Farbkontrast zum dunklen Laub bilden. Taxus baccata wächst langsam bis mittel, sehr gleichmäßig und lässt sich hervorragend in Form schneiden – ideal für Formgehölz, Buchsbaum-Alternative, formale Einfassungen und immergrüne Struktur im Beet und Vorgarten. Als robuste Heckenpflanze bietet die Eibe ganzjährige Sichtschutzqualität, funktioniert in Gruppenpflanzung ebenso überzeugend wie als markanter Solitär im Rasengrün. Auch in großen Kübeln auf Terrasse oder Eingangsbereich zeigt sie sich als langlebige Kübelpflanze mit edler Anmutung und hoher Schnittfestigkeit. Der Standort darf sonnig bis schattig sein; selbst im Halbschatten dichter Baumbereiche bleibt das Nadelkleid vital. Bevorzugt werden frische, humose, gut drainierte Böden, gern mit kalkhaltigem Anteil; Staunässe ist zu vermeiden. Regelmäßige, maßvolle Düngung im Frühjahr und ein Formschnitt nach dem Austrieb fördern dichte, feine Verzweigung. Wind- und stadtklimafest, punktet Taxus baccata in klassischen und modernen Gartenstilen gleichermaßen und liefert als strukturgebende Staude des Gehölzsortiments rund ums Jahr ein gepflegtes, tiefgrünes Grundgerüst.

Taxus baccata 'David'

Taxus baccata ‘David’, die Säulen-Eibe ‘David’, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit elegant aufrechtem, schmal-säulenförmigem Wuchs, das ganzjährig Struktur in Garten und Vorgarten bringt. Die Nadeln treiben im Frühjahr leuchtend goldgelb aus, kontrastieren eindrucksvoll mit dem sattgrünen Inneren und behalten auch im Jahresverlauf eine attraktive, warm-goldene Tönung, besonders an sonnigen Standorten. Als kompakter Gartenstrauch überzeugt die Sorte mit dichter Verzweigung und langsamer, gleichmäßiger Entwicklung, wodurch sie sich hervorragend als Formgehölz, Heckenpflanze oder Solitär eignet. In Gruppenpflanzung setzt sie vertikale Akzente, während sie im Kübel auf Terrasse, Balkon oder am Hauseingang als pflegeleichte Kübelpflanze eine edle, architektonische Note liefert. Die Blüte ist im Frühjahr unscheinbar und spielt gärtnerisch kaum eine Rolle, der Zierwert liegt klar in der dauerhaften Benadelung und dem farbintensiven Austrieb. ‘David’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; im lichten Schatten bleibt der Wuchs vital, in voller Sonne intensiviert sich die goldene Färbung. Der Boden sollte humos bis sandig-lehmig, durchlässig und mäßig feucht sein; kurzfristige Trockenheit wird gut toleriert, Staunässe jedoch vermieden. Ein Rück- oder Formschnitt ist nach Bedarf ganzjährig möglich, ideal im Spätwinter oder Sommer, da die Eibe ausgesprochen schnittverträglich ist. Mit ihrer robusten Natur, der hohen Winterhärte und der klaren, säulenförmigen Silhouette liefert diese Eibe als Zierstrauch und Strukturgehölz zuverlässige, ganzjährige Gartenwirkung.

Taxus baccata 'David' 25-30 cm

Taxus baccata ‘David’, die Europäische Eibe ‘David’, ist ein elegant aufrecht wachsendes, immergrünes Nadelgehölz mit schlanker, säulenförmiger Silhouette. Charakteristisch sind die frisch austreibenden, goldgelben bis gelbgrünen Nadeln, die dem Ziergehölz einen leuchtenden Akzent verleihen und im Jahresverlauf zu sattem Dunkelgrün nachdunkeln; in der kalten Jahreszeit zeigt sich oft eine dezente Bronze-Tönung. Der Wuchs ist dicht, gleichmäßig und langsam, wodurch sich dieses Formgehölz ideal für architektonische Pflanzungen eignet. Als Solitär setzt die Zierkonifere stilvolle Highlights im Vorgarten, am Hauseingang oder in modernen Gestaltungskonzepten, überzeugt aber ebenso in Gruppenpflanzung oder als schmale Heckenpflanze, wenn vertikale Linien gefragt sind. Auf Terrasse und Balkon macht die Eibe ‘David’ als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur, da sie kompakt bleibt, hervorragend schnittverträglich ist und sich gut in formale und naturnahe Arrangements integrieren lässt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; je mehr Sonne, desto intensiver die Goldfärbung, wobei windgeschützte Plätze ohne Hitzestau vorteilhaft sind. Der Boden sollte humos, durchlässig und mäßig frisch bis trocken sein, kalktolerant und frei von Staunässe. Pflegeleicht und robust, verlangt der Gartenstrauch nach gleichmäßiger Wasserversorgung in der Anwuchsphase, einer leichten Düngung im Frühjahr und gegebenenfalls einem formgebenden Schnitt ein- bis zweimal im Jahr. Damit bietet Taxus baccata ‘David’ eine edle, pflegearme Lösung für strukturstarke Gartenbilder rund ums Jahr.

Taxus baccata 'David' 50-60 cm

Taxus baccata ‘David’, die Säuleneibe, ist ein immergrünes Nadelgehölz und unter dem deutschen Namen Eibe bekannt. Diese besondere Sorte überzeugt mit schlank aufrechtem, säulenförmigem Wuchs und frischem, goldgelbem Austrieb, der sich im Jahresverlauf zu sattem, glänzenden Grün mit warmen Gelbtönen wandelt. Die unscheinbare Frühjahrsblüte tritt dezent in den Hintergrund, während das dichte, fein nadelige Laub ganzjährig Struktur und Farbe bietet. Mit ihrer kompakten, langsam wachsenden Form eignet sich die Säuleneibe ‘David’ hervorragend als eleganter Solitär, als markanter Akzent im Vorgarten, zur rhythmischen Gruppenpflanzung entlang von Wegen oder zur schmalen Hecke, wo ein gepflegtes, formales Erscheinungsbild gewünscht ist. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon macht dieses Ziergehölz eine exzellente Figur, da es Schnitt gut verträgt und sich leicht in Form halten lässt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; in voller Sonne kommen die goldenen Nuancen besonders zur Geltung, wobei ein gleichmäßiger Wasserhaushalt die Blattgesundheit unterstützt. Der Boden sollte frisch, humos und gut durchlässig sein, Staunässe ist zu vermeiden, kalkhaltige Gartenböden werden problemlos toleriert. Als robustes Gartenstrauch-Klassiker punktet Taxus baccata ‘David’ mit hoher Winterhärte, ausgezeichneter Schnittverträglichkeit und einer aufrechten Wuchsform, die selbst in kleinen Beeten, architektonischen Pflanzungen und modernen Gestaltungen dauerhaft Ordnung und Tiefe schafft. Regelmäßiger, maßvoller Rückschnitt nach dem Austrieb fördert eine dichte Krone und erhält die klare, elegante Säulenstruktur.

Taxus baccata 'David' 60-70 cm

Taxus baccata ‘David’, die Europäische Eibe ‘David’, ist ein markanter immergrüner Zierstrauch mit elegant aufrechter, schmal-säulenförmiger Wuchsform und außergewöhnlich leuchtender Benadelung. Das frische Austriebsgrün zeigt sich intensiv goldgelb, später vergrünend mit attraktiver, zweifarbiger Wirkung, wodurch dieser Gartenstrauch das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beet, Vorgarten und architektonische Pflanzungen bringt. Als Solitär setzt die Eibe ‘David’ vertikale Akzente, ebenso überzeugt sie in Reihenpflanzungen oder als niedrige, schmale Heckenpflanze, die Wege, Eingänge und Terrassen stilvoll rahmt. In größeren Gefäßen eignet sich die Eibe zudem hervorragend als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, wo ihr kompakter, langsam wachsender Habitus pflegeleicht bleibt. Die Sorte bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Sonne, desto intensiver die goldgelbe Färbung, wobei das robuste Laub auch im Schatten zuverlässig dicht bleibt. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe ist zu vermeiden; kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Taxus baccata ‘David’ ist sehr schnittverträglich und lässt sich präzise in Form bringen, was sie für formale Gärten, moderne Architekturbeete und als strukturgebende Blütenstrauch-Alternative ideal macht. Eine moderate Nährstoffversorgung im Frühjahr fördert die Vitalität, während gelegentliches Wässern in längeren Trockenphasen das gleichmäßige Wachstum unterstützt. Mit ihrer dauerhaften, wintergrünen Präsenz und der edlen, aufrechten Gestalt verbindet diese Staude im weitesten Sinne die Rolle eines kompakten Nadelgehölzes mit der Vielseitigkeit eines pflegeleichten Gartenklassikers für Einzelstellung, Gruppenpflanzung und schmale Hecken.

Taxus cuspidata 'Nana' - Japanische Eibe

Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Breite:
2,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart
Boden:
humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün
Wuchsform:
breit, locker
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Innenhöfe, Gruppengehölz

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Taxus cuspidata 'Nana'

Taxus cuspidata ‘Nana’, die Japanische Eibe in der kompakten Zwergform, überzeugt als immergrünes Nadelgehölz mit dichtem, flachrundem bis breitbuschigem Wuchs und elegant dunkelgrünen, glänzenden Nadeln. Dieses Ziergehölz wächst langsam, bleibt angenehm niedrig und wirkt als formstabiles Gartengehölz besonders gepflegt. Die unscheinbaren Frühjahrsblüten stehen nicht im Vordergrund, dafür begeistert das ganzjährig frische Nadelkleid, das auch im Winter Struktur und Tiefe in Beet und Vorgarten bringt. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich ‘Nana’ hervorragend für niedrige Hecken, Einfassungen und Gruppenpflanzungen, macht aber auch als Solitär oder Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine hervorragende Figur. In klassischen Beeten, im Steingarten, in fernöstlich inspirierten Gestaltungen oder für die Grabgestaltung punktet die Sorte mit Schnittverträglichkeit und hoher Formstabilität – ideal für Formschnitt und Topiary. Am Standort zeigt sich die Japanische Eibe bemerkenswert anpassungsfähig: Sonne, Halbschatten bis Schatten werden gut vertragen, solange der Boden humos, frisch bis mäßig trocken, gut durchlässig und nicht staunass ist. Leicht kalkhaltige oder neutrale Substrate sind ebenso geeignet wie schwach saure Gartenböden. Regelmäßiger, maßvoller Schnitt fördert die Dichte, ein zurückhaltender Frühjahrsdünger unterstützt den gleichmäßigen Aufbau. Im Kübel ist eine zuverlässige Drainage wichtig; während längerer Trockenphasen sollte gleichmäßig gegossen werden. Die robuste, winterharte, windverträgliche Zwerg-Eibe bleibt dabei über Jahre formschön und pflegeleicht. Hinweis: Wie für Eiben typisch, sind Pflanzenteile giftig und sollten nicht verzehrt werden.

Taxus cuspidata 'Nana' 15-20 cm

Taxus cuspidata ‘Nana’, die Zwergform der Japanischen Eibe, ist ein kompakter, immergrüner Gartenstrauch mit dichter, fein verzweigter Wuchsform und satt dunkelgrünen Nadeln. Als niedrig wachsendes Nadelgehölz überzeugt dieser Zierstrauch ganzjährig mit strukturstarkem Erscheinungsbild und bildet rundliche bis breitaufrechte Polster, die im Garten für Ruhe und Eleganz sorgen. Die Nadeln sind weich anmutend und glänzend, was die Pflanze sowohl im Vorgarten als auch im Staudenbeet oder Steingarten zum edlen Blickfang macht. Dank ihres langsamen Wachstums eignet sich die Japanische Eibe ‘Nana’ hervorragend für Formschnitt, Bonsai-Gestaltung und als niedrige Heckenpflanze oder Einfassung, ebenso als Solitär im Beet oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie mit formaler Klarheit Akzente setzt. Am Standort zeigt sich diese Eibe beeindruckend anpassungsfähig: sonnig, halbschattig oder schattig gedeiht sie gleichermaßen, solange der Boden humos, frisch bis mäßig trocken, nährstoffreich und gut durchlässig ist. Staunässe sollte vermieden werden, während mäßige Trockenheit gut toleriert wird; kalkhaltige Substrate sind unproblematisch. Die Pflege gelingt unkompliziert, da das Gehölz sehr schnittverträglich und winterhart ist und nur gelegentliches Auslichten benötigt, um die kompakte Form zu erhalten. In Gruppenpflanzungen mit anderen Immergrünen oder als ruhiger Partner zu blühenden Stauden schafft ‘Nana’ harmonische Kontraste und liefert das ganze Jahr über Struktur. Bitte beachten: Eiben sind in allen Pflanzenteilen giftig; ein achtsamer Standort ist empfehlenswert.

Taxus cuspidata 'Nana' 20-25 cm

Taxus cuspidata ‘Nana’, die Japanische Eibe in Zwergform, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit dichtem, kompakt kugeligem bis kissenförmigem Wuchs und elegant dunkelgrünen, glänzenden Nadeln. Als fein strukturiertes Ziergehölz bringt sie das ganze Jahr über Ruhe und Tiefe in Beet und Vorgarten und punktet als formbares Formgehölz ebenso wie als niedrig bleibender Gartenstrauch. Die unscheinbare Blüte im Frühjahr tritt dezent in den Hintergrund, während sich an weiblichen Pflanzen im Spätsommer dekorative rote Scheinbeeren zeigen, die attraktiv wirken, jedoch wie alle Teile der Eibe nicht zum Verzehr geeignet sind. Dank ihres langsamen Wachstums eignet sich die Sorte hervorragend für kleine Gärten, den Steingarten, die Grabbepflanzung, den Japangarten sowie als strukturgebender Solitär oder in der Gruppenpflanzung. In Kübeln auf Terrasse und Balkon überzeugt sie als pflegeleichte Kübelpflanze, die auch in niedrigen Einfassungshecken oder geometrischen Pflanzungen eine präzise Linie hält. ‘Nana’ gedeiht in Sonne, Halbschatten und Schatten, bevorzugt humose, nährstoffreiche, frische bis mäßig trockene, gut drainierte Böden und verträgt kalkhaltiges Substrat. Staunässe sollte vermieden werden. Sie ist schnittverträglich und lässt sich von Spätwinter bis frühes Frühjahr vorsichtig in Form bringen, eine maßvolle Frühjahrsdüngung fördert die Vitalität. Nach dem Anwachsen zeigt die robuste Heckenpflanze und Solitärpflanze eine gute Trockenheitstoleranz und bleibt zuverlässig wintergrün, wodurch sie als dauerhafte Strukturpflanze im Gartenjahr unverzichtbar ist.

Taxus cuspidata 'Nana' 20-25 cm

Taxus cuspidata ‘Nana’, die Japanische Eibe in Zwergform, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit dichtem, kompakt kugeligem bis kissenförmigem Wuchs und elegant dunkelgrünen, glänzenden Nadeln. Als fein strukturiertes Ziergehölz bringt sie das ganze Jahr über Ruhe und Tiefe in Beet und Vorgarten und punktet als formbares Formgehölz ebenso wie als niedrig bleibender Gartenstrauch. Die unscheinbare Blüte im Frühjahr tritt dezent in den Hintergrund, während sich an weiblichen Pflanzen im Spätsommer dekorative rote Scheinbeeren zeigen, die attraktiv wirken, jedoch wie alle Teile der Eibe nicht zum Verzehr geeignet sind. Dank ihres langsamen Wachstums eignet sich die Sorte hervorragend für kleine Gärten, den Steingarten, die Grabbepflanzung, den Japangarten sowie als strukturgebender Solitär oder in der Gruppenpflanzung. In Kübeln auf Terrasse und Balkon überzeugt sie als pflegeleichte Kübelpflanze, die auch in niedrigen Einfassungshecken oder geometrischen Pflanzungen eine präzise Linie hält. ‘Nana’ gedeiht in Sonne, Halbschatten und Schatten, bevorzugt humose, nährstoffreiche, frische bis mäßig trockene, gut drainierte Böden und verträgt kalkhaltiges Substrat. Staunässe sollte vermieden werden. Sie ist schnittverträglich und lässt sich von Spätwinter bis frühes Frühjahr vorsichtig in Form bringen, eine maßvolle Frühjahrsdüngung fördert die Vitalität. Nach dem Anwachsen zeigt die robuste Heckenpflanze und Solitärpflanze eine gute Trockenheitstoleranz und bleibt zuverlässig wintergrün, wodurch sie als dauerhafte Strukturpflanze im Gartenjahr unverzichtbar ist.

Taxus cuspidata 'Nana' 25-30 cm

Taxus cuspidata ‘Nana’, die Zwergform der Japanischen Eibe, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit besonders kompakter, dicht verzweigter Wuchsform, die im Garten ganzjährig Struktur und Ruhe schafft. Das dunkelgrüne, weich wirkende Nadelkleid bleibt winterüber grün und bildet einen eleganten Kontrast zu Stauden, Gräsern und saisonalen Blühern. Die Sorte wächst sehr langsam, breitbuschig bis flach-kugelig und eignet sich hervorragend als formbarer Zierstrauch, langlebiger Gartenstrauch und niedrig bleibende Heckenpflanze. Als Solitär betont sie Eingangsbereiche und Vorgärten, in Gruppenpflanzung strukturiert sie Beete und Rabatten, und als Kübelpflanze veredelt sie Terrasse oder Balkon mit dezentem, edlem Grün. Die unscheinbare Blüte im Frühjahr tritt in den Hintergrund; bei weiblichen Pflanzen können sich dekorative, rote Scheinfrüchte entwickeln. Bevorzugt werden frische, humose, gut durchlässige Böden, gern mit leichtem Kalkanteil; in Sonne bis Halbschatten überzeugt die Eibe mit dichter Benadelung, im hellen Schatten bleibt sie besonders gleichmäßig. Sie gilt als sehr winterhart, wind- und stadtklimaverträglich und zeigt sich nach dem Einwurzeln erstaunlich trockenheitstolerant. Regelmäßiger, maßvoller Schnitt fördert die kompakte Form und ermöglicht Formschnitt bis hin zum präzisen Formgehölz; ideal sind Korrekturen im späten Frühjahr oder Spätsommer. Taxus cuspidata ‘Nana’ passt in den japanisch inspirierten Garten ebenso wie in den klassischen Hausgarten, ist eine ausgezeichnete Wahl für Einfassungen am Weg, Grabgestaltung, Steingarten und Heidegarten und punktet überall dort, wo pflegeleichte, langlebige Struktur gefragt ist; Hinweis: Pflanzenteile sind giftig.

Thuja occidentalis - Abendländischer Lebensbaum

Höhe von:
10,00m
Höhe bis:
- 15,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, schnittfest, frosthart Zone 3
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum, Nadelgehölz
Wuchsform:
schlank, kegelförmig
Wurzeln:
flach, oberflächennah
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Schnitthecken, Gruppengehölz, freiwachsende Hecken

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Thuja Formschnitt Spirale

Die Thuja Formschnitt Spirale, botanisch meist Thuja occidentalis, auch als Lebensbaum bekannt, präsentiert sich als immergrünes Ziergehölz mit eleganter Spiralform und setzt in jedem Garten architektonische Akzente. Das dicht verzweigte, schuppenförmige Laub bleibt ganzjährig frischgrün bis tiefgrün und sorgt für eine gepflegte, repräsentative Optik vom Eingangsbereich bis zur Terrasse. Der kompakte, langsame Wuchs macht diese Gartenkonifere zur idealen Solitärpflanze, die auch in formalen Beeten, im Vorgarten oder entlang von Wegen beeindruckt. In großen Kübeln kommt die Spiralform besonders zur Geltung und bietet eine stilvolle Alternative zu klassischen Blütensträuchern; als strukturgebende Ergänzung zu Heckenpflanzen schafft sie rhythmische Blickpunkte. Am besten gedeiht die Thuja Spirale an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, während eine konstante Bodenfeuchte den gleichmäßigen Austrieb fördert. Leicht saure bis neutrale Substrate sind vorteilhaft, eine dezente Düngung im Frühjahr unterstützt die Vitalität. Die pflegeleichte Kübelpflanze ist gut schnittverträglich; um die klare Spiralform zu erhalten, empfiehlt sich ein Formschnitt ein- bis zweimal jährlich in der wachstumsstarken Zeit, ohne ins alte Holz zu schneiden. In exponierten Lagen schützt eine Mulchschicht vor Austrocknung, und bei Kultur im Topf hilft Winterschutz gegen Frosttrocknis. Als elegantes Gestaltungselement fügt sich die Thuja Formschnitt Spirale harmonisch in moderne wie klassische Gartenkonzepte ein und überzeugt als immergrüne Strukturpflanze mit langlebiger Wirkung.

Thuja Formschnitt Spirale Spirale 50-60 cm

Thuja occidentalis, der Gewöhnliche Lebensbaum, präsentiert sich hier als kunstvoller Formschnitt in eleganter Spiralform und setzt als immergrünes Nadelgehölz markante Akzente in jedem Garten. Die dichten, schuppenförmigen Nadeln leuchten frischgrün und bleiben ganzjährig dekorativ, wodurch die Thuja Spirale sowohl im Winter als auch im Sommer Struktur und Farbe bietet. Durch den kompakten, aufrechten Wuchs und die präzise geformte Silhouette wirkt dieses Formgehölz besonders edel und eignet sich hervorragend als Solitär im Vorgarten, als repräsentative Kübelpflanze am Eingangsbereich, auf Terrasse und Balkon oder als wiederkehrendes Gestaltungselement in formalen Anlagen. In Rabatten und Beeten bringt der Lebensbaum Ruhe und Ordnung ins Pflanzbild und harmoniert mit Stauden, Ziergräsern und anderen Immergrünen. Am besten gedeiht die Thuja Spirale an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in durchlässigem, humosem, gleichmäßig frischem Boden. Staunässe sollte vermieden, Trockenheit insbesondere im Sommer und bei Kübelhaltung ausgeglichen werden. Ein zurückhaltender Schnitt zur Formhaltung im späten Frühjahr und Spätsommer bewahrt die klare Spiralstruktur; die hohe Schnittverträglichkeit des Blüten- und Ziergehölzes erleichtert die Pflege. Eine moderate Düngung mit Koniferendünger im Frühjahr unterstützt die dichte Benadelung und vitalen Wuchs. Als Gartengehölz punktet die Thuja Spirale mit Robustheit und Winterhärte, bleibt dabei platzsparend und vielseitig einsetzbar – ob in Reihen vor moderner Architektur, zur rahmenden Akzentuierung von Wegen oder als immergrüne Skulptur, die ganzjährig Blickfang und Strukturgeber ist.

Thuja Formschnitt Spirale Spirale 80-100 cm

Thuja occidentalis Spirale, bekannt als Lebensbaum in Formschnitt, präsentiert sich als edles immergrünes Nadelgehölz mit kunstvoll gedrehter Silhouette. Das schuppenförmige, dicht stehende Nadelkleid leuchtet in frischem bis tiefem Grün und behält seine Farbe ganzjährig, wodurch dieser Zierstrauch selbst im Winter Struktur und Eleganz in den Garten bringt. Der aufrechte, kompakte Wuchs mit präzise geschnittener Spiralform macht die Thuja zum ausdrucksstarken Solitär für Vorgarten, Eingangsbereich und repräsentative Gartensituationen. Ebenso überzeugt sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie formale Arrangements, moderne Architektur oder klassische Gartengestaltung harmonisch ergänzt. Als pflegeleichtes Formschnittgehölz ist der Lebensbaum schnittverträglich und lässt sich mit einem leichten Pflegeschnitt ein- bis zweimal pro Saison problemlos in Form halten. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die dichte Benadelung; der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht und gut durchlässig sein, Staunässe ist zu vermeiden. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, während eine maßvolle Frühjahrsdüngung mit Koniferendünger das gesunde Wachstum unterstützt. Das robuste, winterharte Nadelgehölz kommt sowohl im Beet als architektonischer Blickfang als auch in formalen Gartenbildern, in Reihenpflanzungen oder als Akzent neben Heckenpflanzen hervorragend zur Geltung. In urbanen Lagen zeigt es sich tolerant gegenüber städtischem Klima und punktet mit verlässlicher Standfestigkeit. Ob als markanter Fokuspunkt oder als Teil einer stilvollen Gruppenpflanzung – die Thuja Spirale vereint dauerhafte Struktur, elegante Form und dezente, immergrüne Präsenz.

Thuja occidentalis 'Amber Glow'

Thuja occidentalis ‘Amber Glow’, der Abendländische Lebensbaum ‘Amber Glow’, ist ein kompakt wachsendes Nadelgehölz, das mit seinem warmen, bernstein-goldenen Laub sofort ins Auge fällt. Die jungen Triebe zeigen im Frühjahr und Sommer ein leuchtendes Goldgelb mit zartem Amber-Ton, das im Herbst und Winter in einen attraktiven bronzenen Schimmer übergeht. Die feinfiedrige, weiche Belaubung sitzt dicht an den Trieben und bildet eine gleichmäßige, rundlich-kegelige Silhouette mit langsamem, gut kontrollierbarem Wuchs – ideal für kleine Gärten, Vorgartenbereiche und strukturgebende Pflanzungen. Als immergrüner Zierstrauch bietet ‘Amber Glow’ das ganze Jahr über Farbe und Textur und eignet sich sowohl als solitär gesetztes Highlight als auch für Gruppenpflanzungen, niedrige Einfassungen oder als formbare Heckenpflanze im Kleinformat. In Kübeln auf Terrasse und Balkon setzt dieser Gartenkonifer edle Akzente und harmoniert in Steingärten, Heidegärten oder gemischten Beeten hervorragend mit Stauden und Gräsern. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Gelbfärbung; der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. ‘Amber Glow’ ist schnittverträglich, bleibt jedoch auch ohne regelmäßigen Rückschnitt schön kompakt und formstabil. Eine leichte Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, gelegentliches Gießen in längeren Trockenphasen genügt. Mit seiner robusten Natur, der eleganten Wuchsform und der langlebigen, farbstarken Nadelzier ist dieser Gartenstrauch eine vielseitige, pflegeleichte Wahl für dauerhaft ansprechende Gartengestaltung.

Thuja occidentalis 'Amber Glow' 20-25 cm

Thuja occidentalis ‘Amber Glow’, der Abendländische Lebensbaum ‘Amber Glow’, ist ein kompakter, immergrüner Zwerg-Lebensbaum mit leuchtend goldgelbem bis bernsteinfarben schimmerndem Schuppenlaub, das in den kühleren Monaten mit warmen orange-bronzefarbenen Tönen spielt. Die dicht verzweigte, gleichmäßige Wuchsform ist rundlich bis kegelförmig und macht dieses Nadelgehölz zu einem eleganten Ziergehölz für ganzjährige Struktur im Garten. Mit seinem langsamen Wachstum eignet sich der Gartenstrauch ideal als Solitär im Vorgarten, für Steingarten und Grabbepflanzung, als niedrige Heckenpflanze oder für die Akzentuierung in Gruppenpflanzungen. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt ‘Amber Glow’ durch seine standfeste Form und die intensive Laubfärbung, die bei sonnigem Standort besonders kräftig ausfällt. Der Lebensbaum bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Platz in humoser, gut durchlässiger, gleichmäßig frischer Gartenerde; Staunässe sollte vermieden werden. Leicht saure bis neutrale Böden fördern die Farbwirkung, kalkhaltige Substrate werden jedoch meist toleriert. In Trockenphasen ist eine regelmäßige Wasserversorgung sinnvoll, vor allem bei Topfkultur. Ein moderater Rückschnitt dient der Formhaltung, Schnitte ins alte Holz sollten vermieden werden. Eine dezente Düngung im Frühjahr mit einem Koniferendünger unterstützt den dichten Austrieb. Dank seiner robusten Winterhärte bleibt ‘Amber Glow’ als strukturstarkes Nadelgehölz das ganze Jahr über attraktiv und lässt sich hervorragend mit Stauden, Gräsern und anderen immergrünen Koniferen kombinieren, wodurch ein harmonisches, pflegeleichtes Gartenbild entsteht.

Thuja occidentalis 'Rheingold' - Gelber Kegel- Lebensbaum

Höhe von:
3,00m
Höhe bis:
- 4,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün gelb
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum, Nadelgehölz
Wuchsform:
schlank, kegelförmig
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Wurzeln:
flach, oberflächennah
Verwendung:
Solitärgehölz, Steingarten, Rabatten, Mobiles Grün

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Thuja occidentalis 'Rheingold'

Thuja occidentalis ‘Rheingold’, der Abendländische Lebensbaum ‘Rheingold’, ist eine attraktive Zwergkonifere mit warmem, goldgelbem bis bernsteinfarbenem Laub, das im Winter oft ins kupferorange spielt. Als immergrünes Nadelgehölz mit feinen, weichen Schuppenblättern überzeugt dieser Lebensbaum durch einen dichten, kompakt-rundlichen bis leicht kegelförmigen Wuchs und eine gleichmäßige Struktur, die das ganze Jahr über für Ordnung und Farbe sorgt. Die Sorte eignet sich hervorragend als Zierstrauch im Vorgarten, als niedrige Heckenpflanze oder als Solitär im Beet, ebenso als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie Akzente setzt und sich gut mit Stauden und anderen Gartensträuchern kombinieren lässt. In Gruppenpflanzungen entstehen harmonische, ruhige Bilder, während ein einzelnes Exemplar als Blickfang fungiert. Für die intensive Goldfärbung empfiehlt sich ein sonniger bis halbschattiger Standort; je mehr Sonne, desto leuchtender die Nadeln, ohne zu verbrennen, sofern der Boden ausreichend feucht gehalten wird. Der Lebensbaum bevorzugt durchlässige, humose, frische bis mäßig trockene, schwach saure bis neutrale Böden und reagiert auf Staunässe empfindlich. Regelmäßige Wassergaben in den ersten Standjahren fördern ein dichtes, gesundes Wachstum, im Kübel ist eine gleichmäßige Versorgung besonders wichtig. Ein leichter Formschnitt ist gut verträglich und erhält die kompakte Silhouette, umfangreicher Rückschnitt ist selten nötig. ‘Rheingold’ ist winterhart, windfest und trotz seines ruhigen Zuwachses dauerhaft formschön, wodurch er sowohl in modernen als auch klassischen Gartenkonzepten eine verlässliche Rolle übernimmt.

Thuja occidentalis 'Rheingold' 15-20 cm

Thuja occidentalis ‘Rheingold’, der Abendländische Lebensbaum ‘Rheingold’, ist ein kompaktes, immergrünes Nadelgehölz mit besonderem Zierwert. Das feinfiedrige Laub zeigt im Frühjahr und Sommer ein leuchtendes Goldgelb bis Warmgelb, während es im Herbst und Winter in attraktive kupfer- bis bronzefarbene Töne übergeht. Die Sorte wächst langsam, dicht und gleichmäßig kugelig bis kegelförmig und erreicht auf Dauer eine moderate Höhe mit ähnlicher Breite, ideal für kleine Gärten, Vorgärten und strukturierte Beete. Unauffällige Blütenzapfen stehen nicht im Vordergrund, vielmehr überzeugt dieser Zierstrauch durch seine ganzjährige Blatt- und Farbwirkung. Als vielseitiges Gartengehölz eignet sich ‘Rheingold’ hervorragend als Solitär im Staudenbeet, in der Gruppenpflanzung mit anderen Koniferen, als niedrige Heckenpflanze oder als formschöne Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Steingärten, entlang von Wegen oder als ruhiger Pol in modernen Gestaltungen bringt der Gartenstrauch Ordnung und Farbe. Ein sonniger bis halbschattiger Standort verstärkt die goldene Nadelzeichnung, wobei volle Sonne die intensivste Ausfärbung liefert. Der Boden sollte humos, durchlässig und frisch bis mäßig feucht sein; Staunässe wird nicht gut vertragen, gleichmäßige Wasserversorgung und eine schützende Mulchschicht fördern die Vitalität. Leichte Formschnitte sind im späten Frühjahr möglich, ein starker Rückschnitt ins alte Holz sollte vermieden werden. ‘Rheingold’ ist robust und winterhart; in exponierten Lagen empfiehlt sich ein windgeschützter Platz, um die Winterfärbung und den kompakten Wuchs optimal zu erhalten. So wird dieser Blüten- und Gartenstrauch zum dauerhaft pflegeleichten Blickfang.

Thuja occidentalis 'Rheingold' 20-30 cm

Thuja occidentalis ‘Rheingold’, der Abendländische Lebensbaum ‘Rheingold’, ist eine besonders attraktive Zwergkonifere mit leuchtend goldgelbem Laub, das im Winter in warme bronzeorange Töne übergeht. Der immergrüne Zierstrauch wächst langsam, kompakt und dicht verzweigt, meist kugelig bis breit kegelförmig, und setzt ganzjährig strukturstarke Akzente im Garten. Das feine Schuppenlaub zeigt bei jüngeren Trieben oft nadelartige, zart gefärbte Spitzen und verströmt den typisch harzig-aromatischen Duft der Thuja. Als Blütenstrauch ist er nicht zu bezeichnen, doch überzeugt er als formschönes Nadelgehölz mit ausgeprägter Farbwirkung und harmoniert mit Stauden, Gräsern und anderen Gartensträuchern. ‘Rheingold’ eignet sich hervorragend als Solitär im Vorgarten, für Beete und Rabatten, den Steingarten oder in der Gruppenpflanzung, ebenso als niedrige Heckenpflanze zur Einfassung von Wegen und Flächen. In größeren Gefäßen macht er als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur und bleibt durch die moderate Wuchskraft dauerhaft pflegeleicht. Ein sonniger bis halbschattiger Standort bringt die goldene Färbung am stärksten zur Geltung. Der Lebensbaum bevorzugt frische, gut durchlässige, humose Böden ohne Staunässe und verträgt leicht saure bis neutrale Bedingungen. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen in trockenen Phasen sowie eine dünne Mulchschicht unterstützen die Vitalität. Ein sanfter Formschnitt im späten Frühjahr erhält die dichte Silhouette; nicht ins alte Holz schneiden. ‘Rheingold’ ist robust, winterhart und windverträglich, bleibt dabei formstabil und bietet das ganze Jahr über dekorative, farbintensive Struktur in jeder Gartenkomposition.

Thuja occidentalis 'Rheingold' 20-30 cm

Thuja occidentalis ‘Rheingold’, der Abendländische Lebensbaum ‘Rheingold’, ist eine besonders attraktive Zwergkonifere mit leuchtend goldgelbem Laub, das im Winter in warme bronzeorange Töne übergeht. Der immergrüne Zierstrauch wächst langsam, kompakt und dicht verzweigt, meist kugelig bis breit kegelförmig, und setzt ganzjährig strukturstarke Akzente im Garten. Das feine Schuppenlaub zeigt bei jüngeren Trieben oft nadelartige, zart gefärbte Spitzen und verströmt den typisch harzig-aromatischen Duft der Thuja. Als Blütenstrauch ist er nicht zu bezeichnen, doch überzeugt er als formschönes Nadelgehölz mit ausgeprägter Farbwirkung und harmoniert mit Stauden, Gräsern und anderen Gartensträuchern. ‘Rheingold’ eignet sich hervorragend als Solitär im Vorgarten, für Beete und Rabatten, den Steingarten oder in der Gruppenpflanzung, ebenso als niedrige Heckenpflanze zur Einfassung von Wegen und Flächen. In größeren Gefäßen macht er als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur und bleibt durch die moderate Wuchskraft dauerhaft pflegeleicht. Ein sonniger bis halbschattiger Standort bringt die goldene Färbung am stärksten zur Geltung. Der Lebensbaum bevorzugt frische, gut durchlässige, humose Böden ohne Staunässe und verträgt leicht saure bis neutrale Bedingungen. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen in trockenen Phasen sowie eine dünne Mulchschicht unterstützen die Vitalität. Ein sanfter Formschnitt im späten Frühjahr erhält die dichte Silhouette; nicht ins alte Holz schneiden. ‘Rheingold’ ist robust, winterhart und windverträglich, bleibt dabei formstabil und bietet das ganze Jahr über dekorative, farbintensive Struktur in jeder Gartenkomposition.

Thuja occidentalis 'Rheingold' 30-40 cm

Thuja occidentalis ‘Rheingold’, der Lebensbaum ‘Rheingold’, ist ein kompakt wachsendes Nadelgehölz mit außergewöhnlich leuchtendem Laub, das jeden Garten sofort aufwertet. Die Sorte präsentiert feine, schuppenförmige Triebe in intensivem Goldgelb, die im Frühjahr frisches Gelbgrün zeigen und zum Herbst hin einen warmen, bronze-orangen Ton annehmen. Der Wuchs ist dicht, gleichmäßig und eher langsam, von kugelig bis leicht kegelförmig, wodurch dieser Gartenstrauch sehr pflegeleicht bleibt und dauerhaft eine saubere, ordentliche Silhouette bildet. Als Ziergehölz eignet sich ‘Rheingold’ hervorragend für den Vorgarten, das Staudenbeet als strukturgebende Immergrün-Kulisse, den Steingarten sowie als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. In Gruppenpflanzung setzt er ruhige, edle Akzente, als Solitär wirkt er besonders eindrucksvoll, und in niedrigen Einfassungen oder lockeren, niedrigen Hecken schafft er strukturierte, ganzjährig attraktive Gartenräume. Am besten entwickelt sich die Sorte an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, wobei die goldene Färbung in voller Sonne am intensivsten ausfällt. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein, schwach sauer bis neutral; Staunässe bitte vermeiden. In längeren Trockenphasen empfiehlt sich ergänzendes Gießen, eine dünne Mulchschicht hält die Bodenfeuchte. Thuja ‘Rheingold’ ist schnittverträglich und behält ohne großen Aufwand seine Form; leichte Korrekturen sind im Spätwinter möglich, starke Rückschnitte ins alte Holz sollten vermieden werden. Ein geschützter Platz mindert im Winter Verbräunungen durch Kahlfrost und starke Wintersonne. So bleibt dieser immergrüne Lebensbaum ganzjährig eine elegante, farbkräftige Bereicherung.

Thuja occidentalis 'Smaragd' - Smaragd- Lebensbaum

Höhe von:
4,00m
Höhe bis:
- 6,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, schnittfest, frosthart Zone 3
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum, Nadelgehölz
Wuchsform:
säulenförmig
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Wurzeln:
flach, oberflächennah
Verwendung:
Hecken, Dachgarten, Mobiles Grün

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Thuja occidentalis 'Golden Smaragd' -R-

Thuja occidentalis ‘Golden Smaragd’, der Gold-Lebensbaum, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit elegant säulenförmigem Wuchs und leuchtend goldgelben Triebspitzen, die ganzjährig frische Akzente setzen. Das dichte, fein geschuppte Laub behält seine intensive Farbe auch im Winter und sorgt für eine edle, gleichmäßige Struktur im Garten. Mit moderatem Zuwachs und kompakter Krone entwickelt sich dieses Ziergehölz zu einer formschönen, standfesten Heckenpflanze oder zu einem attraktiven Solitär, der Eingänge, Vorgärten und Beete stilvoll betont. Als formale Sichtschutzhecke überzeugt der Gartenklassiker ebenso wie in einer lockeren Gruppenpflanzung, und selbst im großen Kübel auf Terrasse oder Dachgarten wirkt der Blüten- und Zierstrauch-Ersatz als strukturgebende Kübelpflanze harmonisch. Am besten gedeiht der Lebensbaum an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, wo die goldgelbe Nadelfarbe besonders intensiv ausfällt. Ein frischer, durchlässiger, humoser Boden wird bevorzugt; kurzzeitige Trockenheit wird toleriert, gleichmäßige Feuchte ohne Staunässe ist ideal. Dank guter Schnittverträglichkeit lässt sich eine dichte, gerade Hecke leicht pflegen und in Form halten, doch auch ungeschnitten bleibt die Sorte schmal und ordnet sich mühelos in Rabatten und gemischte Gehölzpflanzungen ein. Frosthart und windbeständig zeigt ‘Golden Smaragd’ das ganze Jahr über eine gepflegte Optik und unterstreicht moderne wie klassische Gartenstile. Ob als eleganter Solitärgehölz-Blickfang, als strukturstarker Gartenstrauch in der Bordüre oder als hochwertige Heckenpflanze für dauerhaften Sichtschutz – diese goldfarbene Thuja verbindet Farbwirkung, Ruhe und Ordnung in jedem Gartenraum.

Thuja occidentalis 'Golden Smaragd' -R- 100-125 cm

Thuja occidentalis ‘Golden Smaragd’ R, der Abendländische Lebensbaum in der goldgelben Auslese, verbindet elegante, säulenförmige Wuchsform mit dauerhaft leuchtendem Nadelkleid. Das dicht verzweigte Ziergehölz zeigt einen frischen, warmen Goldton im Austrieb, der in der Saison stabil bleibt und auch im Winter nicht ausbleicht, wodurch der Garten ganzjährig Struktur und Farbe erhält. Die immergrüne Konifere wächst gleichmäßig, schlank und kompakt, ideal für formale Gestaltungen, moderne Vorgärten und strukturgebende Pflanzungen. Als Heckenpflanze sorgt sie für einen edlen, blickdichten Sichtschutz, während sie als Solitär im Beet oder in der Rasenfläche die klare, aufrechte Silhouette betont. In größeren Kübeln schmückt sie Terrasse und Eingangsbereich und eignet sich ebenso für Reihen- und Gruppenpflanzungen in Kombination mit Gräsern und Stauden. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Goldfärbung; je mehr Licht, desto brillanter die Nadeln. Der Boden sollte frisch bis mäßig feucht, humos und gut durchlässig sein, Staunässe wird vermieden. ‘Golden Smaragd’ ist robust, winterhart und gut schnittverträglich, ein leichter Formschnitt ein- bis zweimal im Jahr genügt, um die schmale, gleichmäßige Säule zu erhalten. In Trockenphasen, besonders bei Kübelkultur, gleichmäßig wässern; eine moderat dosierte Frühjahrsdüngung für Koniferen unterstützt Vitalität und Farbkraft. Mit ihrer aufrechten, platzsparenden Wuchsform ist diese Gartenpflanze ein klassischer, pflegeleichter Blüten- und Zierstrauch-Ersatz für strukturstarke Sichtschutzhecken, elegante Akzente und dauerhafte Gartengestaltung.

Thuja occidentalis 'Golden Smaragd' -R- 30-40 cm

Thuja occidentalis ‘Golden Smaragd’, der Abendländische Lebensbaum ‘Golden Smaragd’, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit edel-goldgelbem Laub, das ganzjährig für leuchtende Akzente sorgt. Die dicht verzweigte, schmale und aufrecht-säulenförmige Wuchsform verleiht diesem Ziergehölz eine klare, elegante Silhouette, die in formalen wie naturnahen Gestaltungen überzeugt. Im Vergleich zu grünen Sorten bleibt die goldene Nadelfarbe auch im Winter stabil und bringt Struktur und Helligkeit in den Garten. Ausgewachsen erreicht dieses Heckengehölz je nach Standort etwa 3 bis 5 Meter Höhe bei rund 0,8 bis 1,2 Meter Breite, wodurch es ideal als schmale Heckenpflanze, als Sichtschutz und als Solitär geeignet ist. Auch in Gruppenpflanzungen setzt der Blütenstrauch-Ersatz unter den Koniferen ruhige, harmonische Linien, während er im Vorgarten oder in großen Kübeln auf Terrasse und Eingangsbereich als repräsentative Kübelpflanze überzeugt. Für die intensivste Färbung bevorzugt ‘Golden Smaragd’ einen sonnigen bis halbschattigen Standort, einen humosen, durchlässigen, frischen bis mäßig feuchten Boden und regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe. In den ersten Standjahren hilft gleichmäßige Feuchte, auf frostfreien Tagen auch im Winter, die Vitalität zu sichern; ein koniferengeeigneter Dünger im Frühjahr unterstützt den kompakten Aufbau. Der Lebensbaum ist gut schnittverträglich, verlangt jedoch nur wenig Pflege, da die natürliche, schlanke Säule lange ohne Formkorrekturen auskommt. Ob als strukturstarke Gartenpflanze, formales Heckenelement oder langlebiger Solitär: Dieses Nadelgehölz bietet ganzjährig Farbe, Dichte und Eleganz.

Thuja occidentalis 'Golden Smaragd' -R- 40-60 cm

Thuja occidentalis ‘Golden Smaragd’, der Gold-Lebensbaum, ist ein elegantes Nadelgehölz mit leuchtend goldgelbem, dichtem Immergrün und schmal kegelförmiger bis säulenartiger Wuchsform. Als kompakte Konifere überzeugt dieser Zierstrauch durch seine ganzjährige Wirkung und die besonders intensive Färbung der Schuppenblätter, die in voller Sonne am kräftigsten ausfällt, ohne ins Braun zu kippen. Der Wuchs ist gleichmäßig, aufrecht und platzsparend, ideal für schmale Sichtschutzhecken, formale Gartenräume und als Solitär im Vorgarten. In Gruppenpflanzung erzeugt der Blütenstrauch-Ersatz für Strukturbeete klare Linien, während er im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon als Kübelpflanze architektonische Akzente setzt. Als Heckenpflanze bildet ‘Golden Smaragd’ schnell eine blickdichte, pflegeleichte grüne Wand, bleibt dabei formstabil und ist gut schnittverträglich; meist genügt ein moderater Formschnitt pro Jahr. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit frischem, durchlässigem, humosem Boden; leichte bis mittlere Böden sind ideal, Staunässe sollte vermieden werden. Eine gleichmäßige Wasserversorgung, besonders in den ersten Standjahren und in niederschlagsarmen Phasen, sorgt für dichtes, vitales Laub; auf frostfreien Tagen im Winter gelegentlich wässern. Eine dünne Mulchschicht stabilisiert die Bodenfeuchte, eine maßvolle Startdüngung im Frühjahr unterstützt das Wachstum. Der Gold-Lebensbaum ist winterhart, windfest und erreicht je nach Standort etwa 3 bis 4 Meter Höhe bei 0,8 bis 1,2 Meter Breite, wodurch er sich als Gartenstrauch für schmale Hecken, strukturgebende Rahmenpflanzungen und repräsentative Einzelstellung gleichermaßen bewährt.

Thuja occidentalis 'Golden Smaragd' -R- 60-80 cm

Thuja occidentalis ‘Golden Smaragd’, der Abendländische Lebensbaum in der goldgelben Auslese, verbindet elegante, schlanke Wuchsform mit dauerhaftem, leuchtendem Nadelkleid. Das immergrüne Nadelgehölz trägt dicht anliegenden, schuppenförmigen Austrieb, der in der Vegetationszeit intensiv goldgelb strahlt und selbst im Winter seine warme Tönung behält, ohne zu verblassen. Der Wuchs ist aufrecht, schmal kegelförmig bis säulenartig, mit feiner Verzweigung und hoher Triebdichte, was eine gleichmäßige, kompakte Silhouette erzeugt und ‘Golden Smaragd’ sowohl als Solitär als auch in der Hecke besonders wertvoll macht. Unauffällige Blüten und kleine Zapfen spielen optisch eine Nebenrolle; im Vordergrund steht die edle Struktur und Farbe des Laubs. Als Heckenpflanze sorgt dieser Gartenklassiker für ganzjährigen Sichtschutz, im Vorgarten oder in der Reihenpflanzung setzt er klare, repräsentative Akzente, und im Kübel auf Terrasse oder Eingangsbereich wirkt er als pflegeleichte, formstabile Kübelpflanze. In Gruppenpflanzungen harmoniert das Ziergehölz mit Blütensträuchern und Stauden, während ein einzeln gesetzter Solitär als architektonisches Element Struktur in Beete und Rabatten bringt. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort auf frischem, humosem, gut durchlässigem Boden; gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe erhält die satte Farbe. Leichter Rückschnitt ist das ganze Jahr über möglich und fördert die dichte Belaubung, stärkere Formschnitte erfolgen idealerweise im späten Frühjahr. Eine Frühjahrsgabe Koniferendünger und eine Mulchschicht unterstützen vitalen, gesunden Wuchs. In den ersten Standjahren auf ausreichende Wasserversorgung achten, später erweist sich der robuste Gartenstrauch als zuverlässig und dauerhaft formschön.

Thuja occidentalis 'Teddy' - Lebensbaum

Blütenfarbe:
rot
Breite:
0,35m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün
Wuchsform:
kugelrund, langsam
Wüchsigkeit:
bis 5 cm/Jahr
Verwendung:
Grabbepflanzung, kleine Gärten, Mobiles Grün

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Thuja occidentalis 'Teddy'

Thuja occidentalis ‘Teddy’, der Abendländische Lebensbaum ‘Teddy’, ist ein besonders kompakter, kleinbleibender Zwerg-Lebensbaum, der als immergrünes Nadelgehölz durch seine außergewöhnlich dichte, kugelige Wuchsform und die angenehm weichen, fein strukturierten Nadeln begeistert. Das Laub zeigt ein frisches bis sattes Grün, das in der kalten Jahreszeit dezent bronzefarben überhaucht sein kann und ganzjährig für Struktur sorgt. Die unauffälligen kleinen Zapfen treten nur vereinzelt auf und beeinflussen den harmonischen Gesamteindruck nicht. Aufgrund seines langsamen Wachstums bleibt dieser Gartenstrauch formstabil und eignet sich hervorragend als Ziergehölz für den Vorgarten, den Steingarten, den Japangarten oder als ruhiger Pol im Beetvordergrund. In edlen Gefäßen ist ‘Teddy’ eine ideale Kübelpflanze für Terrasse, Balkon und Eingangsbereich, wirkt als Solitär ebenso überzeugend wie in Gruppenpflanzungen oder zur niedrigen Beeteinfassung. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden humos, gut durchlässig und gleichmäßig frisch, Staunässe wird nicht vertragen. Ein mulchgedeckter Wurzelbereich hilft, die Feuchtigkeit zu halten; in Trockenphasen regelmäßig wässern, besonders bei Kübelhaltung. Ein leichter Rückschnitt zur Formkorrektur ist möglich, jedoch selten nötig, da die Pflanze von Natur aus kompakt bleibt. In Kombination mit strukturstarken Gräsern und blütenreichen Stauden entsteht ein attraktives, pflegearmes Bild, das das ganze Jahr über Kontur gibt und selbst in kleinen Gärten oder auf Dachterrassen Platz findet.

Thuja occidentalis 'Teddy' 15-20 cm

Thuja occidentalis ‘Teddy’, der Abendländische Lebensbaum in der Zwergform, präsentiert sich als besonders kompaktes Nadelgehölz mit kugeliger, dicht verzweigter Wuchsform und samtig-weicher, schuppenförmiger Belaubung. Das immergrüne Laub leuchtet frisch bis sattgrün und behält seine Farbe ganzjährig, in der kalten Jahreszeit mit gelegentlich leicht bronzigem Ton. Die Sorte wächst ausgesprochen langsam und bleibt niedrig sowie rund, wodurch sie ihre ordentliche, gleichmäßige Silhouette nahezu von selbst hält. Unauffällige Blüten werden durch kleine Zapfen ersetzt, die den natürlichen Charakter des Ziergehölzes unterstreichen. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich ‘Teddy’ ideal für Steingärten, den Vorgarten, Einfassungen und die Grabbepflanzung sowie als Solitär im Beet oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzungen setzt die kugelige Form ruhige Akzente, während sie in modernen wie klassischen Gartengestaltungen Struktur und ganzjährige Wirkung bietet. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, mit humosem, durchlässigem und gleichmäßig frischem Boden ohne Staunässe; leichte Kalktoleranz ist gegeben. Eine Mulchschicht unterstützt die Bodenfeuchte, regelmäßiges Gießen in Trockenperioden – auch an frostfreien Wintertagen – beugt Trockenschäden vor. Ein Rückschnitt ist nur selten nötig und beschränkt sich auf das vorsichtige Entfernen abstehender Triebe, um die kompakte Kugelform zu bewahren. Eine maßvolle Frühjahrsdüngung für Koniferen fördert die dichte Benadelung. Im Gefäß ist ein Winterschutz für den Wurzelballen empfehlenswert, damit ‘Teddy’ seine dekorative Wirkung das ganze Jahr über zuverlässig entfaltet.

Thuja occidentalis 'Teddy' 20-25 cm

Thuja occidentalis ‘Teddy’, der Abendländische Lebensbaum in besonders kompakter Zwergform, begeistert als immergrünes Nadelgehölz mit dichtem, weich wirkendem Laub und einer natürlich kugeligen Wuchsform. Dieses Ziergehölz bleibt ausgesprochen klein und entwickelt mit der Zeit eine harmonische, rundliche Silhouette, die ohne regelmäßigen Schnitt auskommt und dadurch als pflegeleichter Gartenstrauch für moderne wie klassische Gartengestaltungen überzeugt. Das feine, frisch- bis tiefgrüne Schuppenlaub behält seine Farbe ganzjährig und sorgt selbst in der kalten Jahreszeit für Struktur und Ruhepunkte im Beet. Als vielseitige Kübelpflanze setzt ‘Teddy’ auf Terrasse, Balkon oder am Hauseingang attraktive Akzente, eignet sich im Vorgarten als Solitär ebenso wie in Gruppenpflanzung zwischen Stauden und anderen Immergrünen. In Steingarten und Heidebeet wirkt die kompakte Kugelform besonders edel, während sie in Beeteinfassungen für ordnende, zugleich gemütliche Blickpunkte sorgt. Der Zwerg-Lebensbaum bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit gleichmäßig frischem, gut durchlässigem, humosem Boden; Staunässe sollte vermieden, Ballentrockenheit vor allem im Kübel nicht zugelassen werden. Eine moderate, jährliche Startdüngung im Frühjahr fördert den dichten Aufbau, gelegentliches Ausputzen genügt. Dank des sehr langsamen Wachstums bleibt die Form stabil und die Pflege überschaubar, was ‘Teddy’ zu einer idealen Wahl für kleine Gärten, Stadtgärten und pflegeleichte Anlagen macht. Ob als ruhiger Solitär, als niedriger Strukturgeber im Beet oder als stilvolle Kübelpflanze – dieser kompakte Blütenstrauch-Ersatz bringt das ganze Jahr über Eleganz und grüne Fülle in jeden Außenbereich.

Thuja occidentalis 'Amber Glow'

Thuja occidentalis ‘Amber Glow’, der Abendländische Lebensbaum ‘Amber Glow’, ist ein kompakt wachsendes Nadelgehölz, das mit seinem warmen, bernstein-goldenen Laub sofort ins Auge fällt. Die jungen Triebe zeigen im Frühjahr und Sommer ein leuchtendes Goldgelb mit zartem Amber-Ton, das im Herbst und Winter in einen attraktiven bronzenen Schimmer übergeht. Die feinfiedrige, weiche Belaubung sitzt dicht an den Trieben und bildet eine gleichmäßige, rundlich-kegelige Silhouette mit langsamem, gut kontrollierbarem Wuchs – ideal für kleine Gärten, Vorgartenbereiche und strukturgebende Pflanzungen. Als immergrüner Zierstrauch bietet ‘Amber Glow’ das ganze Jahr über Farbe und Textur und eignet sich sowohl als solitär gesetztes Highlight als auch für Gruppenpflanzungen, niedrige Einfassungen oder als formbare Heckenpflanze im Kleinformat. In Kübeln auf Terrasse und Balkon setzt dieser Gartenkonifer edle Akzente und harmoniert in Steingärten, Heidegärten oder gemischten Beeten hervorragend mit Stauden und Gräsern. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Gelbfärbung; der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. ‘Amber Glow’ ist schnittverträglich, bleibt jedoch auch ohne regelmäßigen Rückschnitt schön kompakt und formstabil. Eine leichte Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, gelegentliches Gießen in längeren Trockenphasen genügt. Mit seiner robusten Natur, der eleganten Wuchsform und der langlebigen, farbstarken Nadelzier ist dieser Gartenstrauch eine vielseitige, pflegeleichte Wahl für dauerhaft ansprechende Gartengestaltung.

Thuja occidentalis 'Amber Glow' 20-25 cm

Thuja occidentalis ‘Amber Glow’, der Abendländische Lebensbaum ‘Amber Glow’, ist ein kompakter, immergrüner Zwerg-Lebensbaum mit leuchtend goldgelbem bis bernsteinfarben schimmerndem Schuppenlaub, das in den kühleren Monaten mit warmen orange-bronzefarbenen Tönen spielt. Die dicht verzweigte, gleichmäßige Wuchsform ist rundlich bis kegelförmig und macht dieses Nadelgehölz zu einem eleganten Ziergehölz für ganzjährige Struktur im Garten. Mit seinem langsamen Wachstum eignet sich der Gartenstrauch ideal als Solitär im Vorgarten, für Steingarten und Grabbepflanzung, als niedrige Heckenpflanze oder für die Akzentuierung in Gruppenpflanzungen. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt ‘Amber Glow’ durch seine standfeste Form und die intensive Laubfärbung, die bei sonnigem Standort besonders kräftig ausfällt. Der Lebensbaum bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Platz in humoser, gut durchlässiger, gleichmäßig frischer Gartenerde; Staunässe sollte vermieden werden. Leicht saure bis neutrale Böden fördern die Farbwirkung, kalkhaltige Substrate werden jedoch meist toleriert. In Trockenphasen ist eine regelmäßige Wasserversorgung sinnvoll, vor allem bei Topfkultur. Ein moderater Rückschnitt dient der Formhaltung, Schnitte ins alte Holz sollten vermieden werden. Eine dezente Düngung im Frühjahr mit einem Koniferendünger unterstützt den dichten Austrieb. Dank seiner robusten Winterhärte bleibt ‘Amber Glow’ als strukturstarkes Nadelgehölz das ganze Jahr über attraktiv und lässt sich hervorragend mit Stauden, Gräsern und anderen immergrünen Koniferen kombinieren, wodurch ein harmonisches, pflegeleichtes Gartenbild entsteht.

Thuja orientalis 'Aurea' - Thuja

Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Licht:
absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
feucht
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Stadtklima, Hitzestrahlung, Immission, Frost
Boden:
humos, nahrhaft
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün gelb
Gehölztyp:
Strauch, Nadelgehölz
Wuchsform:
kegelförmig
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Rabatten

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Thuja orientalis 'Aurea Nana'

Thuja orientalis ‘Aurea Nana’, häufig auch als Platycladus orientalis ‘Aurea Nana’ oder Morgenländischer Lebensbaum bezeichnet, ist ein kompakt wachsendes, immergrünes Nadelgehölz mit auffallend goldgelbem Laub. Die dicht verzweigten, fein schuppigen Triebe leuchten besonders in der Sonne und behalten ihre attraktive Färbung ganzjährig, oft mit einem warmen bronzegelben Ton im Winter. Der Wuchs ist langsam, gedrungen und gleichmäßig kugelig bis breit kegelförmig, wodurch dieser Zierstrauch ohne großen Schnittaufwand eine gepflegte, formschöne Silhouette bewahrt. Als vielseitiger Gartenstrauch punktet ‘Aurea Nana’ sowohl im Beet als auch im Vorgarten, in der Grabgestaltung, im Steingarten und als niedrige Heckenpflanze oder Einfassung. In größeren Pflanzgefäßen überzeugt er als langlebige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon und setzt als Solitär ebenso wie in Gruppenpflanzung leuchtende Akzente. Der ideale Standort liegt in voller Sonne bis hellem Halbschatten; je mehr Sonne, desto intensiver die Goldfärbung. Der Boden sollte durchlässig, frisch bis mäßig feucht und humos sein, Staunässe wird nicht vertragen. Auf mäßig nährstoffreichen, gut drainierten Substraten bleibt der Wuchs besonders dicht, eine behutsame Startdüngung im Frühjahr genügt. Schnitt ist in der Regel kaum nötig, leichte Korrekturen fördern die kompakte Form. In trockenen Phasen, vor allem im Kübel, gleichmäßig wässern, ohne zu vernässen. Mit seiner robusten Natur, der harmonischen, niedrigen Wuchsform und dem ganzjährigen Farbspiel ist ‘Aurea Nana’ ein elegantes Ziergehölz für strukturgebende, pflegeleichte Gartenbilder.

Thuja orientalis 'Aurea Nana' 30-40 cm

Thuja orientalis ‘Aurea Nana’, der Morgenländische Lebensbaum in der goldgelben Zwergform, ist ein kompaktes, immergrünes Nadelgehölz mit dichten, fächerförmigen Trieben und dekorativen Schuppenblättern. Sein Laub leuchtet im Frühjahr und Sommer frisch goldgrün bis gelb, nimmt im Herbst oft einen warmen Bronze- bis Kupferton an und bleibt als strukturstarkes Formgehölz ganzjährig attraktiv. Die Wuchsform ist rundlich bis breit-kugelig, langsam und gleichmäßig, was ihn zu einer pflegeleichten Wahl als Zierstrauch, Gartenstrauch oder Solitär macht. In Beeten und Rabatten setzt ‘Aurea Nana’ helle Farbakzente, im Vorgarten sorgt er für klare Linien, und als Kübelpflanze auf Terrasse oder Eingangsbereich überzeugt er mit eleganter, immergrüner Präsenz. In Gruppenpflanzung lässt sich ein kleines, niedriges Heckenelement gestalten, ebenso passt die Sorte in den Steingarten oder als Einfassung entlang von Wegen. Der ideale Standort ist sonnig bis halbschattig, je mehr Sonne, desto intensiver die Goldfärbung. Der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch sein; Staunässe gilt es zu vermeiden, während kurzzeitige Trockenheit nach dem Einwurzeln gut vertragen wird. Ein pH-Wert von schwach sauer bis schwach alkalisch ist geeignet. Schnittmaßnahmen sind nur bei Bedarf nötig, da der Zwerg-Lebensbaum sehr langsam wächst und formstabil bleibt; leichte Formkorrekturen nach dem Austrieb genügen. Eine moderate Nährstoffgabe im Frühjahr unterstützt die Vitalität, im Kübel ist eine regelmäßige, aber maßvolle Bewässerung wichtig. So präsentiert sich ‘Aurea Nana’ als vielseitiges, kompaktes Nadelgehölz mit hoher dekorativer Wirkung für Garten, Terrasse und Vorgarten.

Thuja orientalis 'Aurea Nana' 40-50 cm

Thuja orientalis ‘Aurea Nana’, der Morgenländische Lebensbaum in der beliebten Zwergform, überzeugt als kompaktes Ziergehölz mit leuchtend goldgelben Schuppenblättern. Die Sorte bildet eine dicht verzweigte, rundlich bis breit-kegelförmige Krone und wächst langsam, wodurch sie ihre harmonische, gleichmäßige Gestalt nahezu von selbst hält. Das immergrüne Laub zeigt im Frühjahr frische Goldtöne, bleibt im Sommer warm gelbgrün und kann in der kalten Jahreszeit leicht bronzefarben überhaucht sein, ohne an Zierwert zu verlieren. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich ‘Aurea Nana’ hervorragend für den Vorgarten, als strukturgebendes Solitärgehölz, in Gruppenpflanzung, für niedrige Hecken und Einfassungen sowie als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Steingärten und auf Gräbern setzt die kompakte Konifere ganzjährig ruhige, elegante Akzente und fügt sich auch in formale Anlagen stimmig ein. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; in voller Sonne zeigt sich die goldene Färbung besonders intensiv. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und gleichmäßig frisch sein; Staunässe ist zu vermeiden. In Kübeln ist eine gute Drainage wichtig, regelmäßiges, aber maßvolles Gießen erhält die Dichte des Laubes. Ein leichter Formschnitt ist gut verträglich und hält die rundliche Silhouette, meist genügt ein Korrekturschnitt nach dem Austrieb. Ein moderater Koniferendünger im Frühjahr fördert Vitalität und Färbung. ‘Aurea Nana’ ist winterhart, windverträglich und punktet als pflegeleichte, langlebige Heckenpflanze und dekoratives Nadelgehölz mit hohem Ganzjahreswert.

Thuja orientalis 'Aurea Nana' 70-80 cm

Thuja orientalis ‘Aurea Nana’, botanisch auch als Platycladus orientalis ‘Aurea Nana’ bekannt, ist der kompakte, goldgelb belaubte Morgenländische Lebensbaum und ein attraktives, immergrünes Ziergehölz für Garten und Terrasse. Die fein geschuppten Nadeln leuchten in der Saison in warmem Gelbgrün, verhalten sich im Winter oft zart bronzefarben und sorgen so ganzjährig für Struktur und Farbe. Der Wuchs ist langsam, dicht verzweigt und gleichmäßig kugelig bis kegelförmig, wodurch dieses Nadelgehölz besonders formstabil wirkt und auch ohne häufigen Schnitt sauber aussieht. Auf Dauer erreicht der Gartenstrauch etwa 0,8 bis 1,2 Meter Höhe und Breite, bleibt also angenehm platzsparend und eignet sich hervorragend als Solitär im Vorgarten, für formale Beete, den Steingarten oder als niedrige Heckenpflanze und Einfassung. In größeren Gefäßen ist er eine pflegeleichte Kübelpflanze für Balkon und Terrasse, wo er als immergrüne Skulptur Akzente setzt. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive, goldene Nadelfarbe; der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Leichte Kalktoleranz, Schnittverträglichkeit und eine hohe Formtreue erleichtern die Pflege. Ein zurückhaltender Form- oder Erhaltungsschnitt nach dem Austrieb, maßvolles Gießen in Trockenphasen und eine Frühlingsdüngung für Koniferen genügen in der Regel. In windoffenen Lagen ist ein geschützter Platz von Vorteil, vor allem in Trockenkälte, und bei Kübelkultur sorgt eine Drainageschicht für zuverlässigen Wasserabzug.

Thuja orientalis 'Aurea Nana'

Thuja orientalis ‘Aurea Nana’, häufig auch als Platycladus orientalis ‘Aurea Nana’ oder Morgenländischer Lebensbaum bezeichnet, ist ein kompakt wachsendes, immergrünes Nadelgehölz mit auffallend goldgelbem Laub. Die dicht verzweigten, fein schuppigen Triebe leuchten besonders in der Sonne und behalten ihre attraktive Färbung ganzjährig, oft mit einem warmen bronzegelben Ton im Winter. Der Wuchs ist langsam, gedrungen und gleichmäßig kugelig bis breit kegelförmig, wodurch dieser Zierstrauch ohne großen Schnittaufwand eine gepflegte, formschöne Silhouette bewahrt. Als vielseitiger Gartenstrauch punktet ‘Aurea Nana’ sowohl im Beet als auch im Vorgarten, in der Grabgestaltung, im Steingarten und als niedrige Heckenpflanze oder Einfassung. In größeren Pflanzgefäßen überzeugt er als langlebige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon und setzt als Solitär ebenso wie in Gruppenpflanzung leuchtende Akzente. Der ideale Standort liegt in voller Sonne bis hellem Halbschatten; je mehr Sonne, desto intensiver die Goldfärbung. Der Boden sollte durchlässig, frisch bis mäßig feucht und humos sein, Staunässe wird nicht vertragen. Auf mäßig nährstoffreichen, gut drainierten Substraten bleibt der Wuchs besonders dicht, eine behutsame Startdüngung im Frühjahr genügt. Schnitt ist in der Regel kaum nötig, leichte Korrekturen fördern die kompakte Form. In trockenen Phasen, vor allem im Kübel, gleichmäßig wässern, ohne zu vernässen. Mit seiner robusten Natur, der harmonischen, niedrigen Wuchsform und dem ganzjährigen Farbspiel ist ‘Aurea Nana’ ein elegantes Ziergehölz für strukturgebende, pflegeleichte Gartenbilder.

Thujopsis dolabrata - Hiba-Lebensbaum

Höhe von:
5,00m
Höhe bis:
- 7,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig, Schatten
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
niedrige Luftfeuchtigkeit
Toleranz:
rauchhart
Boden:
sandig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün unterseits silbrig
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Strauch, Nadelgehölz
Wuchsform:
breit, kegelförmig
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Parks, Solitärgehölz, Rabatten, Innenhöfe, Unterpflanzung, Grabbepflanzung, Gruppengehölz

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Thujopsis dolabrata

Thujopsis dolabrata, der Japanische Hiba-Lebensbaum, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit charakteristischer, edler Ausstrahlung und dichtem, breit-kegelförmigem Wuchs. Die glänzend dunkelgrünen, schuppenförmigen Nadeln sitzen in flachen Fächern und zeigen auf der Unterseite auffällige, silbrig-weiße Zeichnungen, die dem Gehölz eine lebendige, zweifarbige Wirkung verleihen. Im Jahresverlauf bleibt das Laub frisch und dekorativ, wodurch dieses Ziergehölz ganzjährig Struktur und Farbe in den Garten bringt. Als Solitär im Vorgarten oder in einem Japangarten setzt der Hiba klare, ruhige Akzente, eignet sich aber ebenso für Gruppenpflanzungen mit anderen immergrünen Gartensträuchern. Aufgrund seiner Schnittverträglichkeit lässt er sich auch als formstabile Heckenpflanze nutzen und bietet dabei einen dauerhaften Sichtschutz. Auf der Terrasse kann ein junges Exemplar als Kübelpflanze kultiviert werden, wo seine elegante, fächerartige Belaubung besonders gut zur Geltung kommt. Bevorzugt werden halbschattige bis sonnige, windgeschützte Standorte mit frischen bis gleichmäßig feuchten, humosen und gut drainierten, leicht sauren bis neutralen Böden. Staunässe sollte vermieden werden, ebenso längere Trockenphasen; eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte und fördert die Vitalität. In heißen Perioden ist eine gleichmäßige Wasserversorgung vorteilhaft, während ein behutsamer Erhaltungsschnitt die kompakte Form unterstützt. Thujopsis dolabrata ist ausgesprochen langlebig, winterhart und entwickelt sich in Ruhe zu einem imposanten, dennoch harmonischen Gartenbaum, der Struktur, Textur und immergrüne Eleganz vereint.

Thujopsis dolabrata 100-125 cm

Thujopsis dolabrata, der Hiba?Lebensbaum, ist ein edles, immergrünes Nadelgehölz aus Japan, das mit dichter, glänzender Belaubung und harmonischem Wuchs überzeugt. Die breiten, schuppenförmigen Nadeln wirken fast farnartig, zeigen auf der Oberseite ein tiefes Dunkelgrün und auf der Unterseite markante, silbrig-weiße Zeichnungen, die dem Gehölz eine lebhafte Struktur geben. Die Blüte ist unauffällig, kleine holzige Zapfen runden den natürlichen Charakter ab. Im Aufbau wächst der Hiba breit kegelförmig bis malerisch-aufrecht und entwickelt mit den Jahren eine formstabile, dichte Silhouette, die ihn gleichermaßen als Solitärgehölz im Rasen, als strukturstarkes Ziergehölz im Vorgarten oder als elegante Heckenpflanze prädestiniert. In großzügigen Kübeln auf Terrasse und Eingangsbereich setzt er als Kübelpflanze ganzjährig grüne Akzente und passt hervorragend in asiatisch inspirierte Gartenbilder und moderne Architekturgärten. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, ideal sind windgeschützte Lagen mit gleichmäßig frischem bis feuchtem, humosem, gut durchlässigem und leicht saurem Boden; sommerliche Trockenheit sollte vermieden werden, eine Mulchschicht hilft, die Feuchte zu halten. Als pflegeleichter Gartenstrauch beziehungsweise Gehölz ist Thujopsis dolabrata gut schnittverträglich: Leichte Form- und Pflegeschnitte im Spätwinter erhalten die kompakte Dichte, ohne den natürlichen Habitus zu beeinträchtigen. Dank hoher Winterhärte, ruhigem Wachstum und der dauerhaft sattgrünen Benadelung liefert der Hiba-Lebensbaum ganzjährig Struktur, Sichtschutz und ein gepflegtes Erscheinungsbild in Beet, Gruppenpflanzung oder Einzelstellung.

Thujopsis dolabrata 20-30 cm

Thujopsis dolabrata, die Fächerzypresse, präsentiert sich als edles immergrünes Nadelgehölz mit besonderem Charme. Die breit gefächerten, glänzend dunkelgrünen Nadelschuppen sitzen auf flachen Trieben und zeigen auf der Unterseite markante, silbrig-weiße Zeichnungen, die dem Ziergehölz auch im Winter faszinierende Strukturen verleihen. Der Wuchs ist dicht, gleichmäßig und breit aufrecht bis kegelförmig, wodurch sich die Fächerzypresse sowohl als Solitär im Vorgarten als auch als ruhige, formstabile Kulisse im Staudenbeet ideal einfügt. In Gruppenpflanzung wirkt sie als charakterstarkes Strukturgehölz; ebenso eignet sie sich in jungen Jahren als Kübelpflanze für Terrasse oder Eingangssituation und kann als immergrüne Heckenpflanze in kleineren Anlagen eingesetzt werden. Die unaufdringlichen, kleinen Zapfen runden das Bild ab und unterstreichen den feinen, fernöstlichen Charakter, der besonders in asiatisch inspirierten Gärten zur Geltung kommt. Optimal entwickelt sich Thujopsis dolabrata an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, gern windgeschützt. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und leicht sauer bis neutral sein; Staunässe und längere Trockenphasen gilt es zu vermeiden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert die Wurzelgesundheit. Leichte Korrekturschnitte sind gut verträglich und erhalten die dichte Silhouette, ein starker Rückschnitt ist nicht nötig. Mit ihrer eleganten Blatttextur, der wintergrünen Präsenz und dem ruhigen, langlebigen Habitus ist die Fächerzypresse ein hochwertiger Blüten- und Gartenstrauch im weiteren Sinne und ein vielseitiges, pflegeleichtes Schmuckstück für Beet, Vorgarten, Terrasse und repräsentative Solitärpflanzungen.

Thujopsis dolabrata 40-50 cm

Thujopsis dolabrata, der Hiba-Lebensbaum, ist ein immergrünes Nadelgehölz aus Japan, das mit dicht glänzenden, dunkelgrünen Schuppenblättern auf flach gefiederten Trieben und hellen Unterseiten eine edle, fernöstliche Note in den Garten bringt. Die Blüte ist unscheinbar und erscheint im Frühjahr, im Fokus steht die attraktive, ganzjährig wirkende Belaubung mit charakteristisch breiten, lederigen Schuppen und sanft überhängenden Zweigspitzen. Im Wuchs zeigt sich der Hiba-Lebensbaum anfangs kompakt und dicht verzweigt, später breit kegelförmig bis pyramidal, mit ruhiger, gleichmäßiger Silhouette und guter Schnittverträglichkeit. Als Solitär setzt er markante Akzente im Rasen oder im Kiesbeet, eignet sich in Gruppenpflanzung als immergrünes Strukturgehölz und kann mit regelmäßiger Pflege auch zur formstabilen Heckenpflanze aufgebaut werden. In kleineren Gärten oder im Vorgarten überzeugt er als Ziergehölz mit hochwertiger Anmutung, junge Pflanzen lassen sich zudem für einige Jahre als Kübelpflanze auf Terrasse und Hauszugang kultivieren. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte, möglichst windgeschützt, mit frischem bis gleichmäßig feuchtem, humosem, gut drainiertem Boden, der leicht sauer bis neutral sein darf; Trockenheit und Staunässe sollten vermieden werden. Eine moderate Nährstoffversorgung, Mulch zur Feuchtespeicherung und gelegentlicher Formschnitt fördern die dichte Benadelung und ein ruhiges Wachstum. Mit seiner robusten Winterhärte, der eleganten, immergrünen Präsenz und dem harmonischen, mittelstarken Zuwachs ist Thujopsis dolabrata ein wertbeständiges Gestaltungselement für Beet, Gehölzrand, Asiagarten und strukturgebende Gartenbilder.

Thujopsis dolabrata 60-80 cm

Thujopsis dolabrata, der Hiba-Lebensbaum, ist ein immergrünes Nadelgehölz aus Japan, das als edles Ziergehölz im Garten beeindruckt. Seine fächerförmigen, dicht angeordneten Triebe tragen schuppenförmiges, tiefgrünes Laub, das auf der Unterseite silbrig schimmert und dem Garten auch im Winter Struktur und Glanz verleiht. Der Wuchs ist kompakt, dicht verzweigt und breit-kegelförmig, wodurch sich dieser Gartenstrauch gleichermaßen für ruhige Solitärpflanzungen wie für harmonische Gruppen eignet. Als Heckenpflanze überzeugt er durch seine gleichmäßige, blickdichte Struktur; zugleich macht die ruhige Eleganz ihn zur idealen Wahl für japanisch inspirierte Partien, Vorgärten und architektonische Pflanzungen. Auch im großen Kübel auf Terrasse oder Eingangsbereich entwickelt sich Thujopsis dolabrata zu einer formschönen Kübelpflanze, die das ganze Jahr über präsent bleibt. Der Hiba-Lebensbaum bevorzugt frische, humose, gut durchlässige Böden, die leicht sauer bis neutral sein dürfen, und schätzt einen Standort in Sonne bis hellem Halbschatten, gern windgeschützt. Staunässe sollte vermieden, gleichmäßige Bodenfeuchte jedoch gewährleistet werden; eine Mulchschicht unterstützt ein vitales Wurzelklima. Schnittmaßnahmen werden gut vertragen und dienen der Formhaltung, am besten am Ende des Winters. Dank des ruhigen, moderaten Zuwachses lässt sich der immergrüne Gartenstrauch hervorragend kontrollieren und in exakte Formen lenken. In Rabatten mit Farnen, Gräsern und schattenverträglichen Stauden setzt er ein elegantes, strukturgebendes Element, während er als Solitär im Rasen oder vor dunklen Hintergründen seine fein gezeichneten Triebe besonders wirkungsvoll zur Geltung bringt.

Tilia cordata 'Erecta' - Winterlinde

Höhe von:
15,00m
Höhe bis:
- 18,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, Stadtklima, Überpflastern, Immission
Boden:
lehmig
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
Duft
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
Mittelstamm durchgehend, eiförmig
Wurzeln:
tief, weit streichend, oberflächennah
Verwendung:
Parks, Solitärgehölz, Historische Gärten, Hausbaum, Gruppengehölz, Alleebaum, Verkehrsbegleitgrün

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Amerikanische Stadtlinde 'Greenspire' • Tilia cordata 'Greenspire'

Amerikanische Stadtlinde Greenspire

Tilia cordata Greenspire

Die Lindensorte 'Greenspire' ist ein kegelförmig wachsender mittelgroßer Baum. Die Belaubung ist dicht und im Herbst goldgelb. Der Wuchs ist stark, bis 60 cm im Jahr. Die Blüten erscheinen im Spätsommer uns sind eine wertvolle Bienenweide. 'Greenspire' erträgt mehr Hitze und Trockenheit als die Art. Schnitt wird auch im hohen Alter gut vertragen.

Wann kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire gepflanzt werden?
Wie pflege ich die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
Wie kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire verwendet werden?
Wie wächst die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
Was i...

Amerikanische Stadtlinde 'Greenspire' • Tilia cordata 'Greenspire'

Amerikanische Stadtlinde Greenspire

Tilia cordata Greenspire

Die Lindensorte 'Greenspire' ist ein kegelförmig wachsender mittelgroßer Baum. Die Belaubung ist dicht und im Herbst goldgelb. Der Wuchs ist stark, bis 60 cm im Jahr. Die Blüten erscheinen im Spätsommer uns sind eine wertvolle Bienenweide. 'Greenspire' erträgt mehr Hitze und Trockenheit als die Art. Schnitt wird auch im hohen Alter gut vertragen.

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Winterlinde 'Rancho' • Tilia cordata 'Rancho'

Die Winterlinde 'Rancho' ist eine wunderschöne Laubbaumart, die für ihren majestätischen Wuchs und ihr dichtes Blätterkleid bekannt ist. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 25 Metern und einem breiten, rundlichen Kronenhabitus bildet die 'Rancho' einen imposanten Blickfang in jedem Garten, Park oder öffentlichen Grünbereich.

Der Baum ist besonders robust und widerstandsfähig gegenüber Umwelteinflüssen und Krankheiten. Seine grünen, herzförmigen Blätter sorgen für reichlich Schatten und sind im Frühling und Sommer mit kleinen, duftenden Blüten übersät, die besonders Bienen und Hummeln anziehen. Im Herbst verfärben sich die Blätter in eine leuchtende Goldfarbe und sorgen für ein spektakuläres Farbspiel im Garten.

Die Winterlinde 'Rancho' benötigt keine besonders aufwendige Pflege und gedeiht auf fast jedem Boden. Sie eignet sich sowohl für den Einzel- als auch für den Gruppenstand und ist ein...

Winterlinde 'Rancho' • Tilia cordata 'Rancho'

Die Winterlinde 'Rancho' ist eine wunderschöne Laubbaumart, die für ihren majestätischen Wuchs und ihr dichtes Blätterkleid bekannt ist. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 25 Metern und einem breiten, rundlichen Kronenhabitus bildet die 'Rancho' einen imposanten Blickfang in jedem Garten, Park oder öffentlichen Grünbereich.

Der Baum ist besonders robust und widerstandsfähig gegenüber Umwelteinflüssen und Krankheiten. Seine grünen, herzförmigen Blätter sorgen für reichlich Schatten und sind im Frühling und Sommer mit kleinen, duftenden Blüten übersät, die besonders Bienen und Hummeln anziehen. Im Herbst verfärben sich die Blätter in eine leuchtende Goldfarbe und sorgen für ein spektakuläres Farbspiel im Garten.

Die Winterlinde 'Rancho' benötigt keine besonders aufwendige Pflege und gedeiht auf fast jedem Boden. Sie eignet sich sowohl für den Einzel- als auch für den Gruppenstand und ist ein...

Winterlinde • Tilia cordata

Winterlinde

Tilia cordata

Mit Recht ein vielbesungener Baum! Der „Linde“ gebührt ein Solo-Auftritt! Oft erhält sie ihn in Parks und größeren Gärten. Wer immer den Platz hat, sollte das Laubgehölz ebenfalls auf diese Weise würdigen. Es besitzt mit seinen großen, herzförmigen Blättern eine regelrecht heitere Ausstrahlung. Lindenblüten spenden hochwertigen Honig und liefern heilkräftigen Tee. Sammeln und trocknen kann man sie im Juni und Juli. Der sommergrüne Baum möchte sonnig oder halbschattig stehen.

Wann kann die Winterlinde gepflanzt werden?
Wie pflege ich die Winterlinde?
Wie kann die Winterlinde verwendet werden?
Wie wächst die Winterlinde?
Was i...

Tilia cordata 'Greenspire' - Winterlinde

Höhe von:
15,00m
Höhe bis:
- 20,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
frosthart Zone 4
Boden:
lehmig
Blattfarbe:
dunkel grün
Eigenschaften:
Duft
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
Mittelstamm durchgehend, breit, kegelförmig
Wurzeln:
tief, weit streichend, oberflächennah
Verwendung:
Parks, Solitärgehölz, Historische Gärten, Hausbaum, Gruppengehölz, Alleebaum, Verkehrsbegleitgrün

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Amerikanische Stadtlinde 'Greenspire' • Tilia cordata 'Greenspire'

Amerikanische Stadtlinde Greenspire

Tilia cordata Greenspire

Die Lindensorte 'Greenspire' ist ein kegelförmig wachsender mittelgroßer Baum. Die Belaubung ist dicht und im Herbst goldgelb. Der Wuchs ist stark, bis 60 cm im Jahr. Die Blüten erscheinen im Spätsommer uns sind eine wertvolle Bienenweide. 'Greenspire' erträgt mehr Hitze und Trockenheit als die Art. Schnitt wird auch im hohen Alter gut vertragen.

Wann kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire gepflanzt werden?
Wie pflege ich die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
Wie kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire verwendet werden?
Wie wächst die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
Was i...

Amerikanische Stadtlinde 'Greenspire' • Tilia cordata 'Greenspire'

Amerikanische Stadtlinde Greenspire

Tilia cordata Greenspire

Die Lindensorte 'Greenspire' ist ein kegelförmig wachsender mittelgroßer Baum. Die Belaubung ist dicht und im Herbst goldgelb. Der Wuchs ist stark, bis 60 cm im Jahr. Die Blüten erscheinen im Spätsommer uns sind eine wertvolle Bienenweide. 'Greenspire' erträgt mehr Hitze und Trockenheit als die Art. Schnitt wird auch im hohen Alter gut vertragen.

Wann kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire gepflanzt werden?
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Wie kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire verwendet werden?
Wie wächst die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
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Amerikanische Stadtlinde 'Greenspire' • Tilia cordata 'Greenspire'

Amerikanische Stadtlinde Greenspire

Tilia cordata Greenspire

Die Lindensorte 'Greenspire' ist ein kegelförmig wachsender mittelgroßer Baum. Die Belaubung ist dicht und im Herbst goldgelb. Der Wuchs ist stark, bis 60 cm im Jahr. Die Blüten erscheinen im Spätsommer uns sind eine wertvolle Bienenweide. 'Greenspire' erträgt mehr Hitze und Trockenheit als die Art. Schnitt wird auch im hohen Alter gut vertragen.

Wann kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire gepflanzt werden?
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Wie kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire verwendet werden?
Wie wächst die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
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Amerikanische Stadtlinde 'Greenspire' • Tilia cordata 'Greenspire'

Amerikanische Stadtlinde Greenspire

Tilia cordata Greenspire

Die Lindensorte 'Greenspire' ist ein kegelförmig wachsender mittelgroßer Baum. Die Belaubung ist dicht und im Herbst goldgelb. Der Wuchs ist stark, bis 60 cm im Jahr. Die Blüten erscheinen im Spätsommer uns sind eine wertvolle Bienenweide. 'Greenspire' erträgt mehr Hitze und Trockenheit als die Art. Schnitt wird auch im hohen Alter gut vertragen.

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Wie wächst die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
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Winterlinde 'Rancho' • Tilia cordata 'Rancho'

Die Winterlinde 'Rancho' ist eine wunderschöne Laubbaumart, die für ihren majestätischen Wuchs und ihr dichtes Blätterkleid bekannt ist. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 25 Metern und einem breiten, rundlichen Kronenhabitus bildet die 'Rancho' einen imposanten Blickfang in jedem Garten, Park oder öffentlichen Grünbereich.

Der Baum ist besonders robust und widerstandsfähig gegenüber Umwelteinflüssen und Krankheiten. Seine grünen, herzförmigen Blätter sorgen für reichlich Schatten und sind im Frühling und Sommer mit kleinen, duftenden Blüten übersät, die besonders Bienen und Hummeln anziehen. Im Herbst verfärben sich die Blätter in eine leuchtende Goldfarbe und sorgen für ein spektakuläres Farbspiel im Garten.

Die Winterlinde 'Rancho' benötigt keine besonders aufwendige Pflege und gedeiht auf fast jedem Boden. Sie eignet sich sowohl für den Einzel- als auch für den Gruppenstand und ist ein...

Tilia cordata 'Rancho' - Winterlinde

Blütenfarbe:
hell gelb
Blütezeit:
7
Höhe von:
15,00m
Höhe bis:
- 18,00m
Breite:
5,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Überpflastern, frosthart Zone 4
Boden:
lehmig
Blattfarbe:
glänzend grün
Eigenschaften:
auffallende FruchtDuft
Wuchsform:
Mittelstamm durchgehend, kegelförmig
Wurzeln:
tief, weit streichend, oberflächennah
Verwendung:
Parks, Solitärgehölz, Historische Gärten, Hausbaum, Gruppengehölz, Alleebaum, Verkehrsbegleitgrün

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Winterlinde 'Rancho' • Tilia cordata 'Rancho'

Die Winterlinde 'Rancho' ist eine wunderschöne Laubbaumart, die für ihren majestätischen Wuchs und ihr dichtes Blätterkleid bekannt ist. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 25 Metern und einem breiten, rundlichen Kronenhabitus bildet die 'Rancho' einen imposanten Blickfang in jedem Garten, Park oder öffentlichen Grünbereich.

Der Baum ist besonders robust und widerstandsfähig gegenüber Umwelteinflüssen und Krankheiten. Seine grünen, herzförmigen Blätter sorgen für reichlich Schatten und sind im Frühling und Sommer mit kleinen, duftenden Blüten übersät, die besonders Bienen und Hummeln anziehen. Im Herbst verfärben sich die Blätter in eine leuchtende Goldfarbe und sorgen für ein spektakuläres Farbspiel im Garten.

Die Winterlinde 'Rancho' benötigt keine besonders aufwendige Pflege und gedeiht auf fast jedem Boden. Sie eignet sich sowohl für den Einzel- als auch für den Gruppenstand und ist ein...

Winterlinde 'Rancho' • Tilia cordata 'Rancho'

Die Winterlinde 'Rancho' ist eine wunderschöne Laubbaumart, die für ihren majestätischen Wuchs und ihr dichtes Blätterkleid bekannt ist. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 25 Metern und einem breiten, rundlichen Kronenhabitus bildet die 'Rancho' einen imposanten Blickfang in jedem Garten, Park oder öffentlichen Grünbereich.

Der Baum ist besonders robust und widerstandsfähig gegenüber Umwelteinflüssen und Krankheiten. Seine grünen, herzförmigen Blätter sorgen für reichlich Schatten und sind im Frühling und Sommer mit kleinen, duftenden Blüten übersät, die besonders Bienen und Hummeln anziehen. Im Herbst verfärben sich die Blätter in eine leuchtende Goldfarbe und sorgen für ein spektakuläres Farbspiel im Garten.

Die Winterlinde 'Rancho' benötigt keine besonders aufwendige Pflege und gedeiht auf fast jedem Boden. Sie eignet sich sowohl für den Einzel- als auch für den Gruppenstand und ist ein...

Amerikanische Stadtlinde 'Greenspire' • Tilia cordata 'Greenspire'

Amerikanische Stadtlinde Greenspire

Tilia cordata Greenspire

Die Lindensorte 'Greenspire' ist ein kegelförmig wachsender mittelgroßer Baum. Die Belaubung ist dicht und im Herbst goldgelb. Der Wuchs ist stark, bis 60 cm im Jahr. Die Blüten erscheinen im Spätsommer uns sind eine wertvolle Bienenweide. 'Greenspire' erträgt mehr Hitze und Trockenheit als die Art. Schnitt wird auch im hohen Alter gut vertragen.

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Wie kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire verwendet werden?
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Amerikanische Stadtlinde Greenspire

Tilia cordata Greenspire

Die Lindensorte 'Greenspire' ist ein kegelförmig wachsender mittelgroßer Baum. Die Belaubung ist dicht und im Herbst goldgelb. Der Wuchs ist stark, bis 60 cm im Jahr. Die Blüten erscheinen im Spätsommer uns sind eine wertvolle Bienenweide. 'Greenspire' erträgt mehr Hitze und Trockenheit als die Art. Schnitt wird auch im hohen Alter gut vertragen.

Wann kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire gepflanzt werden?
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Wie kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire verwendet werden?
Wie wächst die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
Was i...

Winterlinde 'Rancho' • Tilia cordata 'Rancho'

Die Winterlinde 'Rancho' ist eine wunderschöne Laubbaumart, die für ihren majestätischen Wuchs und ihr dichtes Blätterkleid bekannt ist. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 25 Metern und einem breiten, rundlichen Kronenhabitus bildet die 'Rancho' einen imposanten Blickfang in jedem Garten, Park oder öffentlichen Grünbereich.

Der Baum ist besonders robust und widerstandsfähig gegenüber Umwelteinflüssen und Krankheiten. Seine grünen, herzförmigen Blätter sorgen für reichlich Schatten und sind im Frühling und Sommer mit kleinen, duftenden Blüten übersät, die besonders Bienen und Hummeln anziehen. Im Herbst verfärben sich die Blätter in eine leuchtende Goldfarbe und sorgen für ein spektakuläres Farbspiel im Garten.

Die Winterlinde 'Rancho' benötigt keine besonders aufwendige Pflege und gedeiht auf fast jedem Boden. Sie eignet sich sowohl für den Einzel- als auch für den Gruppenstand und ist ein...

Tilia europaea 'Pallida' - Linde

Blütenfarbe:
grün gelb
Blütezeit:
7
Höhe von:
30,00m
Höhe bis:
- 40,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
frosthart Zone 4
Boden:
lehmig, tiefgründig
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
Duft
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
kegelförmig, Mittelstamm durchgehend
Verwendung:
Verkehrsbegleitgrün, Parks, Historische Gärten, Gruppengehölz

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Kaiserlinde 'Pallida' • Tilia europaea 'Pallida'

Die Kaiserlinde 'Pallida' ist eine majestätische Baumart mit einer beeindruckenden Wuchshöhe von bis zu 30 Metern. Diese Sorte zeichnet sich durch ihre auffällige silbergraue Rinde aus, die im Kontrast zu ihren großen, grünen Blättern, die bis zu 15 cm lang werden können, steht. Die sommergrüne Kaiserlinde 'Pallida' blüht in den Monaten Juni und Juli mit hellgelben, duftenden Blütenständen, die zahlreiche Bienen und Schmetterlinge anlocken. Diese robuste Baumart ist sehr widerstandsfähig gegenüber Trockenheit und Krankheiten und bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte in feuchten, gut durchlässigen Böden. Die Kaiserlinde 'Pallida' eignet sich aufgrund ihrer ästhetischen Eigenschaften hervorragend als Solitärbaum in Parks, Gärten oder als Allee entlang von Straßen.

Kaiserlinde 'Pallida' • Tilia europaea 'Pallida'

Die Kaiserlinde 'Pallida' ist eine majestätische Baumart mit einer beeindruckenden Wuchshöhe von bis zu 30 Metern. Diese Sorte zeichnet sich durch ihre auffällige silbergraue Rinde aus, die im Kontrast zu ihren großen, grünen Blättern, die bis zu 15 cm lang werden können, steht. Die sommergrüne Kaiserlinde 'Pallida' blüht in den Monaten Juni und Juli mit hellgelben, duftenden Blütenständen, die zahlreiche Bienen und Schmetterlinge anlocken. Diese robuste Baumart ist sehr widerstandsfähig gegenüber Trockenheit und Krankheiten und bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte in feuchten, gut durchlässigen Böden. Die Kaiserlinde 'Pallida' eignet sich aufgrund ihrer ästhetischen Eigenschaften hervorragend als Solitärbaum in Parks, Gärten oder als Allee entlang von Straßen.

Kaiserlinde 'Pallida' • Tilia europaea 'Pallida'

Die Kaiserlinde 'Pallida' ist eine majestätische Baumart mit einer beeindruckenden Wuchshöhe von bis zu 30 Metern. Diese Sorte zeichnet sich durch ihre auffällige silbergraue Rinde aus, die im Kontrast zu ihren großen, grünen Blättern, die bis zu 15 cm lang werden können, steht. Die sommergrüne Kaiserlinde 'Pallida' blüht in den Monaten Juni und Juli mit hellgelben, duftenden Blütenständen, die zahlreiche Bienen und Schmetterlinge anlocken. Diese robuste Baumart ist sehr widerstandsfähig gegenüber Trockenheit und Krankheiten und bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte in feuchten, gut durchlässigen Böden. Die Kaiserlinde 'Pallida' eignet sich aufgrund ihrer ästhetischen Eigenschaften hervorragend als Solitärbaum in Parks, Gärten oder als Allee entlang von Straßen.

Kaiserlinde 'Pallida' • Tilia europaea 'Pallida'

Die Kaiserlinde 'Pallida' ist eine majestätische Baumart mit einer beeindruckenden Wuchshöhe von bis zu 30 Metern. Diese Sorte zeichnet sich durch ihre auffällige silbergraue Rinde aus, die im Kontrast zu ihren großen, grünen Blättern, die bis zu 15 cm lang werden können, steht. Die sommergrüne Kaiserlinde 'Pallida' blüht in den Monaten Juni und Juli mit hellgelben, duftenden Blütenständen, die zahlreiche Bienen und Schmetterlinge anlocken. Diese robuste Baumart ist sehr widerstandsfähig gegenüber Trockenheit und Krankheiten und bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte in feuchten, gut durchlässigen Böden. Die Kaiserlinde 'Pallida' eignet sich aufgrund ihrer ästhetischen Eigenschaften hervorragend als Solitärbaum in Parks, Gärten oder als Allee entlang von Straßen.

Tilia henryana

Tilia henryana, die Henrys-Linde, ist ein eleganter Zierbaum für anspruchsvolle Gärten und Parkanlagen. Der Gartenbaum zeigt herz- bis eiförmiges, glänzendes Laub mit fein bewimperten Blatträndern, die den besonderen Charakter dieser seltenen Linde betonen. Im Spätsommer bis in den Frühherbst erscheinen duftende, cremeweiße Blüten in zarten Trugdolden mit hellen Hochblättern, wodurch der Baum auch nach der Hauptblütezeit vieler Gehölze noch attraktiv wirkt. Das Laub treibt oft bronzig aus, vergrünt frisch und nimmt im Herbst warme Gelbtöne an. Tilia henryana entwickelt eine zunächst pyramidal aufgebaute, später breit und harmonisch gerundete Krone und erreicht in Gärten je nach Standort und Pflege mittlere bis größere Höhen, wodurch sie sich als langlebiger Hausbaum, Schattenbaum und markanter Solitär auf der Rasenfläche empfiehlt. Als Parkbaum oder Alleebaum setzt die Henrys-Linde ruhige, repräsentative Akzente, im großzügigen Vorgarten strukturiert sie Beete und Einfahrten. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit tiefgründigem, frischem bis mäßig feuchtem, nährstoffreichem, gut durchlüftetem Boden; schwach saure bis kalkhaltige Lehmböden sind ideal. In städtischen Lagen zeigt sie sich robust, wenn Staunässe vermieden und in den ersten Standjahren gleichmäßig gewässert wird. Ein Pflegeschnitt ist selten nötig; leichte Kronenpflege erfolgt am besten in der laubfreien Zeit. Windgeschützte Lagen fördern den ungestörten Austrieb und die reiche Spätblüte. Als Solitär, in lockeren Gruppenpflanzungen oder entlang weiter Wege entfaltet Tilia henryana ihre dekorative Wirkung eindrucksvoll und bleibt dank ihres ausgewogenen Wuchses ein zuverlässiger Strukturgeber im Gartenjahr.

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