Garten-Gehölze

Bäume und Sträucher für Themen

Malus hybrida 'Hopa' - Zierapfel

Blütenfarbe:
dunkel rosa lila
Blütezeit:
5-5
Höhe von:
4,00m
Höhe bis:
- 5,00m
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
rauchhart
Boden:
lehmig, humos, tiefgründig
Blattfarbe:
grün unterseits weiß behaart
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
breit
Verwendung:
Parks, kleine Gärten, Solitärgehölz, Gruppengehölz, Verkehrsbegleitgrün, Vogelfutter
Pflege:
gut schnittverträglich; starker Schnitt nicht emfehlenswert; Wildtriebe entfernen

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Malus 'Adirondack' CAC

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein kompakter Kleinbaum und vielseitiges Ziergehölz, das mit seinem aufrecht-schlanken, fast säulenförmigen Wuchs in jedem Gartenbild Akzente setzt. Im Frühjahr öffnen sich aus roséfarbenen Knospen große, schneeweiße Blüten in dichten Dolden, die den Blütenbaum reich schmücken und ein elegantes, klares Erscheinungsbild erzeugen. Das sommergrüne Laub zeigt sich frischgrün und gesund und nimmt im Herbst attraktive gelb- bis orangefarbene Töne an. Besonders dekorativ sind die zahlreichen kleinen, leuchtend orange- bis rotroten Zieräpfel, die bis in den Winter haften und den Gartenstrauch auch in der kalten Jahreszeit strukturstark wirken lassen. Als Solitär im Vorgarten, als Hausbaum an der Terrasse, in der lockeren Blütenhecke oder in der Gruppenpflanzung entfaltet dieser Zierapfel maximale Wirkung; selbst in großen Kübeln auf Balkon und Terrasse überzeugt er als karakterstarke Kübelpflanze. ‘Adirondack’ bevorzugt einen sonnigen Standort, toleriert jedoch lichten Halbschatten, wobei Blütenfülle und Fruchtansatz in voller Sonne am zuverlässigsten sind. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe wird nicht gut vertragen, während kurzzeitige Trockenheit nach der Etablierung gut verkraftet wird. Die Pflege ist unkompliziert: Ein leichter Erziehungs- oder Auslichtungsschnitt bei Bedarf, am besten im Spätwinter, erhält die formschöne Krone, und eine gleichmäßige Wasserversorgung in den ersten Standjahren fördert ein kräftiges Anwachsen. So wird Malus ‘Adirondack’ zu einem langlebigen, pflegeleichten Blütengehölz mit ganzjährigem Zierwert.

Malus 'Adirondack' CAC 150-200 cm

Malus 'Adirondack', der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein elegantes Ziergehölz und kompakter Kleinbaum, der mit seinem säulenförmigen, aufrechten Wuchs in kleinen Gärten, Vorgärten und auf der Terrasse überzeugt. Im Frühjahr öffnen sich aus zart rosaroten Knospen unzählige schneeweiße Blüten, die den Blütenbaum im April bis Mai wie eine Wolke erscheinen lassen. Das frischgrüne, gesunde Laub bildet dazu einen attraktiven Kontrast und färbt sich im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen. Ab Spätsommer bis in den Winter hinein sorgt reicher Fruchtschmuck aus kleinen, leuchtend orangeroten bis roten Zieräpfeln für dekorative Akzente, die auch in der kühleren Jahreszeit Struktur geben. Mit seiner schmalen Krone bleibt dieser Gartenbaum platzsparend und eignet sich hervorragend als Solitär im Beet, als Blickfang im Vorgarten, für die lockere Gruppenpflanzung oder als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse. Als Blütengehölz setzt er auch in modernen Stadtgärten und entlang von Wegen stilvolle vertikale Akzente. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und Fruchtansatz; der Boden sollte nährstoffreich, humos und gut durchlässig sein, mäßig frisch bis leicht feucht. Malus 'Adirondack' erweist sich als robust, stadtklimaverträglich und schnittarm; ein behutsamer Formschnitt oder Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte genügt, um die natürliche, schmale Silhouette zu erhalten. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine jährliche Kompostgabe im Frühjahr unterstützen Vitalität, Blütenfülle und den zuverlässigen Fruchtbehang dieses besonders dekorativen Zierapfels.

Malus 'Adirondack' CAC 40 cm Stammhöhe

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein elegantes Ziergehölz mit außergewöhnlich schlanker, aufrechter Wuchsform, das als kompakter Blütenbaum im Garten, im Vorgarten oder auf der Terrasse begeistert. Im Frühjahr öffnet der Blütenstrauch aus rosafarbenen Knospen zahllose reinweiße Blüten, die den kleinen Gartenbaum wie eine Wolke umhüllen und ihn zum attraktiven Blütenbaum für stilvolle Akzente machen. Im Sommer präsentiert sich das Laub frischgrün, bevor es im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen leuchtet. Besondere Zierde sind die zahlreichen, kleinen, leuchtend orange- bis scharlachroten Zieräpfel, die lange am Holz haften und dem Garten bis in den Winter hinein Struktur und Farbe geben. Dank seiner schmalen Krone eignet sich Malus ‘Adirondack’ ideal als Solitär im Beet oder Rasen, für den Vorgarten und – in passend dimensionierten Gefäßen – auch als Kübelpflanze für Balkon und Terrasse. In der Kombination mit Stauden und Gräsern setzt der Gartenstrauch helle, vertikale Akzente und wirkt in Gruppenpflanzungen ebenso überzeugend wie als einzelner Blickfang. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, auf durchlässigem, humosem und mäßig feuchtem Boden, der weder staunass noch extrem trocken ist. Ein regelmäßiger, maßvoller Rückschnitt nach der Blüte erhält die schlanke Form und fördert die Blütenfülle, starke Schnittmaßnahmen sind nicht erforderlich. Malus ‘Adirondack’ gilt als robust und winterhart, ist windfest und zeigt sich insgesamt pflegeleicht, sodass er sich auch für kleinere Gärten und stadtnahe Lagen als langlebiger Gartenbaum empfiehlt.

Malus 'Adirondack' CAC 80 cm Stammhöhe

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein kompakter Kleinbaum und außergewöhnliches Ziergehölz mit eleganter, aufrechter, schmaler Krone, das selbst in kleinen Gärten oder im Vorgarten als Solitär überzeugt. Im Frühjahr öffnet er aus rosafarbenen Knospen eine Fülle reinweißer, duftender Blüten, die den gesamten Blütenstrauch-Charakter des Gehölzes unterstreichen und den Garten in ein helles Blütenmeer tauchen. Das frischgrüne Laub bildet dazu einen wirkungsvollen Kontrast, färbt sich im Herbst leuchtend gelb bis orange und sorgt zusammen mit den zahlreichen, kleinen, orangeroten Zierfrüchten für eine lange Zierwirkung bis weit in den Winter. Die Fruchtstände haften oft dekorativ am Gartenbaum und setzen strukturstarke Akzente in Beet und Rabatte. Durch seine schlanke Wuchsform eignet sich Malus ‘Adirondack’ für schmale Stellflächen, Eingangsbereiche und als formschöner Blickfang im Staudenbeet. Ebenso macht er in einem großen Kübel auf Terrasse oder Balkon eine hervorragende Figur, wo er als Kübelpflanze mit klarer Silhouette überzeugt. In Gruppenpflanzung lässt er sich mit Frühlingszwiebeln, Gräsern und Herbststauden kombinieren und schafft abwechslungsreiche, saisonale Bilder. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenfülle und Fruchtansatz; der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein, gern frisch, aber ohne Staunässe. Leichter Rückschnitt zur Kronenpflege nach der Blüte erhält die natürliche Form, während gelegentliches Wässern in Trockenphasen und eine moderate Düngergabe im Frühjahr das gleichmäßige Wachstum unterstützen. So bleibt dieser dekorative Gartenstrauch dauerhaft vital und formschön.

Malus 'Beverly'

Malus ‘Beverly’, der Zierapfel ‘Beverly’, ist ein elegantes Ziergehölz für kleine und große Gärten, das als kleinkroniger Blütenbaum oder groß gewordener Gartenstrauch glänzt. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, öffnet er aus zart rosafarbenen Knospen eine Fülle leicht duftender, weiß bis rosig schimmernder Blüten, die das Gehölz wie ein Blütenstrauch überziehen. Im Sommer zeigt sich dichtes, frischgrünes Laub, das sich im Herbst in leuchtende Gelb? bis Orange? und Rottöne färbt. Ab Spätsommer reifen zahlreiche kleine, glänzende Äpfelchen in sattem Rot bis gelb?rot, die lange am Zweig haften und den Zierapfel bis in den Winter hinein schmücken. Der Wuchs ist kompakt, gut verzweigt und rundkronig, mit mittelstarker Entwicklung, sodass ‘Beverly’ auch für den Vorgarten, als Solitär auf der Rasenfläche oder in einer Gruppenpflanzung bestens geeignet ist. In großen Kübeln auf Terrasse oder Hof setzt er saisonal starke Akzente; in lockeren Blütenhecken bringt er Struktur und Farbe. Am liebsten steht der Zierapfel sonnig, in einem nährstoffreichen, humosen und durchlässigen Boden mit gleichmäßiger Feuchte ohne Staunässe, wobei er leichte Kalkgehalte gut toleriert. Schnittmaßnahmen zur Form- und Auslichtung sind problemlos möglich und werden am besten nach der Blüte oder im Spätwinter vorgenommen. In Kombination mit Stauden und Gräsern kommt die farbintensive Herbst- und Fruchtschmuckwirkung besonders zur Geltung, wodurch Malus ‘Beverly’ zum langlebigen, pflegeleichten Blickfang im Hausgarten wird.

Malus hybrida 'Stiped Beauty' - Zierapfel

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
5-5
Höhe von:
6,00m
Höhe bis:
- 8,00m
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
rauchhart
Boden:
lehmig, humos, tiefgründig
Blattfarbe:
grün unterseits weiß behaart
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
schlank
Verwendung:
Parks, kleine Gärten, Solitärgehölz, Gruppengehölz, Verkehrsbegleitgrün, Vogelfutter, Hausbaum
Pflege:
gut schnittverträglich; starker Schnitt nicht emfehlenswert; Wildtriebe entfernen

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Malus 'Adirondack' CAC

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein kompakter Kleinbaum und vielseitiges Ziergehölz, das mit seinem aufrecht-schlanken, fast säulenförmigen Wuchs in jedem Gartenbild Akzente setzt. Im Frühjahr öffnen sich aus roséfarbenen Knospen große, schneeweiße Blüten in dichten Dolden, die den Blütenbaum reich schmücken und ein elegantes, klares Erscheinungsbild erzeugen. Das sommergrüne Laub zeigt sich frischgrün und gesund und nimmt im Herbst attraktive gelb- bis orangefarbene Töne an. Besonders dekorativ sind die zahlreichen kleinen, leuchtend orange- bis rotroten Zieräpfel, die bis in den Winter haften und den Gartenstrauch auch in der kalten Jahreszeit strukturstark wirken lassen. Als Solitär im Vorgarten, als Hausbaum an der Terrasse, in der lockeren Blütenhecke oder in der Gruppenpflanzung entfaltet dieser Zierapfel maximale Wirkung; selbst in großen Kübeln auf Balkon und Terrasse überzeugt er als karakterstarke Kübelpflanze. ‘Adirondack’ bevorzugt einen sonnigen Standort, toleriert jedoch lichten Halbschatten, wobei Blütenfülle und Fruchtansatz in voller Sonne am zuverlässigsten sind. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe wird nicht gut vertragen, während kurzzeitige Trockenheit nach der Etablierung gut verkraftet wird. Die Pflege ist unkompliziert: Ein leichter Erziehungs- oder Auslichtungsschnitt bei Bedarf, am besten im Spätwinter, erhält die formschöne Krone, und eine gleichmäßige Wasserversorgung in den ersten Standjahren fördert ein kräftiges Anwachsen. So wird Malus ‘Adirondack’ zu einem langlebigen, pflegeleichten Blütengehölz mit ganzjährigem Zierwert.

Malus 'Adirondack' CAC 150-200 cm

Malus 'Adirondack', der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein elegantes Ziergehölz und kompakter Kleinbaum, der mit seinem säulenförmigen, aufrechten Wuchs in kleinen Gärten, Vorgärten und auf der Terrasse überzeugt. Im Frühjahr öffnen sich aus zart rosaroten Knospen unzählige schneeweiße Blüten, die den Blütenbaum im April bis Mai wie eine Wolke erscheinen lassen. Das frischgrüne, gesunde Laub bildet dazu einen attraktiven Kontrast und färbt sich im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen. Ab Spätsommer bis in den Winter hinein sorgt reicher Fruchtschmuck aus kleinen, leuchtend orangeroten bis roten Zieräpfeln für dekorative Akzente, die auch in der kühleren Jahreszeit Struktur geben. Mit seiner schmalen Krone bleibt dieser Gartenbaum platzsparend und eignet sich hervorragend als Solitär im Beet, als Blickfang im Vorgarten, für die lockere Gruppenpflanzung oder als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse. Als Blütengehölz setzt er auch in modernen Stadtgärten und entlang von Wegen stilvolle vertikale Akzente. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und Fruchtansatz; der Boden sollte nährstoffreich, humos und gut durchlässig sein, mäßig frisch bis leicht feucht. Malus 'Adirondack' erweist sich als robust, stadtklimaverträglich und schnittarm; ein behutsamer Formschnitt oder Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte genügt, um die natürliche, schmale Silhouette zu erhalten. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine jährliche Kompostgabe im Frühjahr unterstützen Vitalität, Blütenfülle und den zuverlässigen Fruchtbehang dieses besonders dekorativen Zierapfels.

Malus 'Adirondack' CAC 40 cm Stammhöhe

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein elegantes Ziergehölz mit außergewöhnlich schlanker, aufrechter Wuchsform, das als kompakter Blütenbaum im Garten, im Vorgarten oder auf der Terrasse begeistert. Im Frühjahr öffnet der Blütenstrauch aus rosafarbenen Knospen zahllose reinweiße Blüten, die den kleinen Gartenbaum wie eine Wolke umhüllen und ihn zum attraktiven Blütenbaum für stilvolle Akzente machen. Im Sommer präsentiert sich das Laub frischgrün, bevor es im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen leuchtet. Besondere Zierde sind die zahlreichen, kleinen, leuchtend orange- bis scharlachroten Zieräpfel, die lange am Holz haften und dem Garten bis in den Winter hinein Struktur und Farbe geben. Dank seiner schmalen Krone eignet sich Malus ‘Adirondack’ ideal als Solitär im Beet oder Rasen, für den Vorgarten und – in passend dimensionierten Gefäßen – auch als Kübelpflanze für Balkon und Terrasse. In der Kombination mit Stauden und Gräsern setzt der Gartenstrauch helle, vertikale Akzente und wirkt in Gruppenpflanzungen ebenso überzeugend wie als einzelner Blickfang. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, auf durchlässigem, humosem und mäßig feuchtem Boden, der weder staunass noch extrem trocken ist. Ein regelmäßiger, maßvoller Rückschnitt nach der Blüte erhält die schlanke Form und fördert die Blütenfülle, starke Schnittmaßnahmen sind nicht erforderlich. Malus ‘Adirondack’ gilt als robust und winterhart, ist windfest und zeigt sich insgesamt pflegeleicht, sodass er sich auch für kleinere Gärten und stadtnahe Lagen als langlebiger Gartenbaum empfiehlt.

Malus 'Adirondack' CAC 80 cm Stammhöhe

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein kompakter Kleinbaum und außergewöhnliches Ziergehölz mit eleganter, aufrechter, schmaler Krone, das selbst in kleinen Gärten oder im Vorgarten als Solitär überzeugt. Im Frühjahr öffnet er aus rosafarbenen Knospen eine Fülle reinweißer, duftender Blüten, die den gesamten Blütenstrauch-Charakter des Gehölzes unterstreichen und den Garten in ein helles Blütenmeer tauchen. Das frischgrüne Laub bildet dazu einen wirkungsvollen Kontrast, färbt sich im Herbst leuchtend gelb bis orange und sorgt zusammen mit den zahlreichen, kleinen, orangeroten Zierfrüchten für eine lange Zierwirkung bis weit in den Winter. Die Fruchtstände haften oft dekorativ am Gartenbaum und setzen strukturstarke Akzente in Beet und Rabatte. Durch seine schlanke Wuchsform eignet sich Malus ‘Adirondack’ für schmale Stellflächen, Eingangsbereiche und als formschöner Blickfang im Staudenbeet. Ebenso macht er in einem großen Kübel auf Terrasse oder Balkon eine hervorragende Figur, wo er als Kübelpflanze mit klarer Silhouette überzeugt. In Gruppenpflanzung lässt er sich mit Frühlingszwiebeln, Gräsern und Herbststauden kombinieren und schafft abwechslungsreiche, saisonale Bilder. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenfülle und Fruchtansatz; der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein, gern frisch, aber ohne Staunässe. Leichter Rückschnitt zur Kronenpflege nach der Blüte erhält die natürliche Form, während gelegentliches Wässern in Trockenphasen und eine moderate Düngergabe im Frühjahr das gleichmäßige Wachstum unterstützen. So bleibt dieser dekorative Gartenstrauch dauerhaft vital und formschön.

Malus 'Beverly'

Malus ‘Beverly’, der Zierapfel ‘Beverly’, ist ein elegantes Ziergehölz für kleine und große Gärten, das als kleinkroniger Blütenbaum oder groß gewordener Gartenstrauch glänzt. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, öffnet er aus zart rosafarbenen Knospen eine Fülle leicht duftender, weiß bis rosig schimmernder Blüten, die das Gehölz wie ein Blütenstrauch überziehen. Im Sommer zeigt sich dichtes, frischgrünes Laub, das sich im Herbst in leuchtende Gelb? bis Orange? und Rottöne färbt. Ab Spätsommer reifen zahlreiche kleine, glänzende Äpfelchen in sattem Rot bis gelb?rot, die lange am Zweig haften und den Zierapfel bis in den Winter hinein schmücken. Der Wuchs ist kompakt, gut verzweigt und rundkronig, mit mittelstarker Entwicklung, sodass ‘Beverly’ auch für den Vorgarten, als Solitär auf der Rasenfläche oder in einer Gruppenpflanzung bestens geeignet ist. In großen Kübeln auf Terrasse oder Hof setzt er saisonal starke Akzente; in lockeren Blütenhecken bringt er Struktur und Farbe. Am liebsten steht der Zierapfel sonnig, in einem nährstoffreichen, humosen und durchlässigen Boden mit gleichmäßiger Feuchte ohne Staunässe, wobei er leichte Kalkgehalte gut toleriert. Schnittmaßnahmen zur Form- und Auslichtung sind problemlos möglich und werden am besten nach der Blüte oder im Spätwinter vorgenommen. In Kombination mit Stauden und Gräsern kommt die farbintensive Herbst- und Fruchtschmuckwirkung besonders zur Geltung, wodurch Malus ‘Beverly’ zum langlebigen, pflegeleichten Blickfang im Hausgarten wird.

Malus hybrida 'Street Parade' - Zierapfel

Blütenfarbe:
karmin rot
Blütezeit:
5-5
Höhe von:
6,00m
Höhe bis:
- 8,00m
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
rauchhart
Boden:
lehmig, humos, tiefgründig
Blattfarbe:
grün unterseits rötlich
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
breit, pyramidenförmig
Verwendung:
Parks, kleine Gärten, Solitärgehölz, Gruppengehölz, Verkehrsbegleitgrün, Vogelfutter, Hausbaum
Pflege:
gut schnittverträglich; starker Schnitt nicht emfehlenswert; Wildtriebe entfernen

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Malus 'Adirondack' CAC

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein kompakter Kleinbaum und vielseitiges Ziergehölz, das mit seinem aufrecht-schlanken, fast säulenförmigen Wuchs in jedem Gartenbild Akzente setzt. Im Frühjahr öffnen sich aus roséfarbenen Knospen große, schneeweiße Blüten in dichten Dolden, die den Blütenbaum reich schmücken und ein elegantes, klares Erscheinungsbild erzeugen. Das sommergrüne Laub zeigt sich frischgrün und gesund und nimmt im Herbst attraktive gelb- bis orangefarbene Töne an. Besonders dekorativ sind die zahlreichen kleinen, leuchtend orange- bis rotroten Zieräpfel, die bis in den Winter haften und den Gartenstrauch auch in der kalten Jahreszeit strukturstark wirken lassen. Als Solitär im Vorgarten, als Hausbaum an der Terrasse, in der lockeren Blütenhecke oder in der Gruppenpflanzung entfaltet dieser Zierapfel maximale Wirkung; selbst in großen Kübeln auf Balkon und Terrasse überzeugt er als karakterstarke Kübelpflanze. ‘Adirondack’ bevorzugt einen sonnigen Standort, toleriert jedoch lichten Halbschatten, wobei Blütenfülle und Fruchtansatz in voller Sonne am zuverlässigsten sind. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe wird nicht gut vertragen, während kurzzeitige Trockenheit nach der Etablierung gut verkraftet wird. Die Pflege ist unkompliziert: Ein leichter Erziehungs- oder Auslichtungsschnitt bei Bedarf, am besten im Spätwinter, erhält die formschöne Krone, und eine gleichmäßige Wasserversorgung in den ersten Standjahren fördert ein kräftiges Anwachsen. So wird Malus ‘Adirondack’ zu einem langlebigen, pflegeleichten Blütengehölz mit ganzjährigem Zierwert.

Malus 'Adirondack' CAC 150-200 cm

Malus 'Adirondack', der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein elegantes Ziergehölz und kompakter Kleinbaum, der mit seinem säulenförmigen, aufrechten Wuchs in kleinen Gärten, Vorgärten und auf der Terrasse überzeugt. Im Frühjahr öffnen sich aus zart rosaroten Knospen unzählige schneeweiße Blüten, die den Blütenbaum im April bis Mai wie eine Wolke erscheinen lassen. Das frischgrüne, gesunde Laub bildet dazu einen attraktiven Kontrast und färbt sich im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen. Ab Spätsommer bis in den Winter hinein sorgt reicher Fruchtschmuck aus kleinen, leuchtend orangeroten bis roten Zieräpfeln für dekorative Akzente, die auch in der kühleren Jahreszeit Struktur geben. Mit seiner schmalen Krone bleibt dieser Gartenbaum platzsparend und eignet sich hervorragend als Solitär im Beet, als Blickfang im Vorgarten, für die lockere Gruppenpflanzung oder als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse. Als Blütengehölz setzt er auch in modernen Stadtgärten und entlang von Wegen stilvolle vertikale Akzente. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und Fruchtansatz; der Boden sollte nährstoffreich, humos und gut durchlässig sein, mäßig frisch bis leicht feucht. Malus 'Adirondack' erweist sich als robust, stadtklimaverträglich und schnittarm; ein behutsamer Formschnitt oder Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte genügt, um die natürliche, schmale Silhouette zu erhalten. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine jährliche Kompostgabe im Frühjahr unterstützen Vitalität, Blütenfülle und den zuverlässigen Fruchtbehang dieses besonders dekorativen Zierapfels.

Malus 'Adirondack' CAC 40 cm Stammhöhe

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein elegantes Ziergehölz mit außergewöhnlich schlanker, aufrechter Wuchsform, das als kompakter Blütenbaum im Garten, im Vorgarten oder auf der Terrasse begeistert. Im Frühjahr öffnet der Blütenstrauch aus rosafarbenen Knospen zahllose reinweiße Blüten, die den kleinen Gartenbaum wie eine Wolke umhüllen und ihn zum attraktiven Blütenbaum für stilvolle Akzente machen. Im Sommer präsentiert sich das Laub frischgrün, bevor es im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen leuchtet. Besondere Zierde sind die zahlreichen, kleinen, leuchtend orange- bis scharlachroten Zieräpfel, die lange am Holz haften und dem Garten bis in den Winter hinein Struktur und Farbe geben. Dank seiner schmalen Krone eignet sich Malus ‘Adirondack’ ideal als Solitär im Beet oder Rasen, für den Vorgarten und – in passend dimensionierten Gefäßen – auch als Kübelpflanze für Balkon und Terrasse. In der Kombination mit Stauden und Gräsern setzt der Gartenstrauch helle, vertikale Akzente und wirkt in Gruppenpflanzungen ebenso überzeugend wie als einzelner Blickfang. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, auf durchlässigem, humosem und mäßig feuchtem Boden, der weder staunass noch extrem trocken ist. Ein regelmäßiger, maßvoller Rückschnitt nach der Blüte erhält die schlanke Form und fördert die Blütenfülle, starke Schnittmaßnahmen sind nicht erforderlich. Malus ‘Adirondack’ gilt als robust und winterhart, ist windfest und zeigt sich insgesamt pflegeleicht, sodass er sich auch für kleinere Gärten und stadtnahe Lagen als langlebiger Gartenbaum empfiehlt.

Malus 'Adirondack' CAC 80 cm Stammhöhe

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein kompakter Kleinbaum und außergewöhnliches Ziergehölz mit eleganter, aufrechter, schmaler Krone, das selbst in kleinen Gärten oder im Vorgarten als Solitär überzeugt. Im Frühjahr öffnet er aus rosafarbenen Knospen eine Fülle reinweißer, duftender Blüten, die den gesamten Blütenstrauch-Charakter des Gehölzes unterstreichen und den Garten in ein helles Blütenmeer tauchen. Das frischgrüne Laub bildet dazu einen wirkungsvollen Kontrast, färbt sich im Herbst leuchtend gelb bis orange und sorgt zusammen mit den zahlreichen, kleinen, orangeroten Zierfrüchten für eine lange Zierwirkung bis weit in den Winter. Die Fruchtstände haften oft dekorativ am Gartenbaum und setzen strukturstarke Akzente in Beet und Rabatte. Durch seine schlanke Wuchsform eignet sich Malus ‘Adirondack’ für schmale Stellflächen, Eingangsbereiche und als formschöner Blickfang im Staudenbeet. Ebenso macht er in einem großen Kübel auf Terrasse oder Balkon eine hervorragende Figur, wo er als Kübelpflanze mit klarer Silhouette überzeugt. In Gruppenpflanzung lässt er sich mit Frühlingszwiebeln, Gräsern und Herbststauden kombinieren und schafft abwechslungsreiche, saisonale Bilder. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenfülle und Fruchtansatz; der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein, gern frisch, aber ohne Staunässe. Leichter Rückschnitt zur Kronenpflege nach der Blüte erhält die natürliche Form, während gelegentliches Wässern in Trockenphasen und eine moderate Düngergabe im Frühjahr das gleichmäßige Wachstum unterstützen. So bleibt dieser dekorative Gartenstrauch dauerhaft vital und formschön.

Malus 'Beverly'

Malus ‘Beverly’, der Zierapfel ‘Beverly’, ist ein elegantes Ziergehölz für kleine und große Gärten, das als kleinkroniger Blütenbaum oder groß gewordener Gartenstrauch glänzt. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, öffnet er aus zart rosafarbenen Knospen eine Fülle leicht duftender, weiß bis rosig schimmernder Blüten, die das Gehölz wie ein Blütenstrauch überziehen. Im Sommer zeigt sich dichtes, frischgrünes Laub, das sich im Herbst in leuchtende Gelb? bis Orange? und Rottöne färbt. Ab Spätsommer reifen zahlreiche kleine, glänzende Äpfelchen in sattem Rot bis gelb?rot, die lange am Zweig haften und den Zierapfel bis in den Winter hinein schmücken. Der Wuchs ist kompakt, gut verzweigt und rundkronig, mit mittelstarker Entwicklung, sodass ‘Beverly’ auch für den Vorgarten, als Solitär auf der Rasenfläche oder in einer Gruppenpflanzung bestens geeignet ist. In großen Kübeln auf Terrasse oder Hof setzt er saisonal starke Akzente; in lockeren Blütenhecken bringt er Struktur und Farbe. Am liebsten steht der Zierapfel sonnig, in einem nährstoffreichen, humosen und durchlässigen Boden mit gleichmäßiger Feuchte ohne Staunässe, wobei er leichte Kalkgehalte gut toleriert. Schnittmaßnahmen zur Form- und Auslichtung sind problemlos möglich und werden am besten nach der Blüte oder im Spätwinter vorgenommen. In Kombination mit Stauden und Gräsern kommt die farbintensive Herbst- und Fruchtschmuckwirkung besonders zur Geltung, wodurch Malus ‘Beverly’ zum langlebigen, pflegeleichten Blickfang im Hausgarten wird.

Malus hybrida 'Van Eseltine' - Zierapfel

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
4-5
Höhe von:
5,00m
Höhe bis:
- 6,00m
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
rauchhart
Boden:
lehmig, humos, tiefgründig
Blattfarbe:
glänzend dunkel grün
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
eiförmig
Verwendung:
Parks, kleine Gärten, Solitärgehölz, Gruppengehölz, Verkehrsbegleitgrün
Pflege:
gut schnittverträglich; starker Schnitt nicht emfehlenswert; Wildtriebe entfernen

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Malus 'Adirondack' CAC

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein kompakter Kleinbaum und vielseitiges Ziergehölz, das mit seinem aufrecht-schlanken, fast säulenförmigen Wuchs in jedem Gartenbild Akzente setzt. Im Frühjahr öffnen sich aus roséfarbenen Knospen große, schneeweiße Blüten in dichten Dolden, die den Blütenbaum reich schmücken und ein elegantes, klares Erscheinungsbild erzeugen. Das sommergrüne Laub zeigt sich frischgrün und gesund und nimmt im Herbst attraktive gelb- bis orangefarbene Töne an. Besonders dekorativ sind die zahlreichen kleinen, leuchtend orange- bis rotroten Zieräpfel, die bis in den Winter haften und den Gartenstrauch auch in der kalten Jahreszeit strukturstark wirken lassen. Als Solitär im Vorgarten, als Hausbaum an der Terrasse, in der lockeren Blütenhecke oder in der Gruppenpflanzung entfaltet dieser Zierapfel maximale Wirkung; selbst in großen Kübeln auf Balkon und Terrasse überzeugt er als karakterstarke Kübelpflanze. ‘Adirondack’ bevorzugt einen sonnigen Standort, toleriert jedoch lichten Halbschatten, wobei Blütenfülle und Fruchtansatz in voller Sonne am zuverlässigsten sind. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe wird nicht gut vertragen, während kurzzeitige Trockenheit nach der Etablierung gut verkraftet wird. Die Pflege ist unkompliziert: Ein leichter Erziehungs- oder Auslichtungsschnitt bei Bedarf, am besten im Spätwinter, erhält die formschöne Krone, und eine gleichmäßige Wasserversorgung in den ersten Standjahren fördert ein kräftiges Anwachsen. So wird Malus ‘Adirondack’ zu einem langlebigen, pflegeleichten Blütengehölz mit ganzjährigem Zierwert.

Malus 'Adirondack' CAC 150-200 cm

Malus 'Adirondack', der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein elegantes Ziergehölz und kompakter Kleinbaum, der mit seinem säulenförmigen, aufrechten Wuchs in kleinen Gärten, Vorgärten und auf der Terrasse überzeugt. Im Frühjahr öffnen sich aus zart rosaroten Knospen unzählige schneeweiße Blüten, die den Blütenbaum im April bis Mai wie eine Wolke erscheinen lassen. Das frischgrüne, gesunde Laub bildet dazu einen attraktiven Kontrast und färbt sich im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen. Ab Spätsommer bis in den Winter hinein sorgt reicher Fruchtschmuck aus kleinen, leuchtend orangeroten bis roten Zieräpfeln für dekorative Akzente, die auch in der kühleren Jahreszeit Struktur geben. Mit seiner schmalen Krone bleibt dieser Gartenbaum platzsparend und eignet sich hervorragend als Solitär im Beet, als Blickfang im Vorgarten, für die lockere Gruppenpflanzung oder als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse. Als Blütengehölz setzt er auch in modernen Stadtgärten und entlang von Wegen stilvolle vertikale Akzente. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und Fruchtansatz; der Boden sollte nährstoffreich, humos und gut durchlässig sein, mäßig frisch bis leicht feucht. Malus 'Adirondack' erweist sich als robust, stadtklimaverträglich und schnittarm; ein behutsamer Formschnitt oder Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte genügt, um die natürliche, schmale Silhouette zu erhalten. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine jährliche Kompostgabe im Frühjahr unterstützen Vitalität, Blütenfülle und den zuverlässigen Fruchtbehang dieses besonders dekorativen Zierapfels.

Malus 'Adirondack' CAC 40 cm Stammhöhe

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein elegantes Ziergehölz mit außergewöhnlich schlanker, aufrechter Wuchsform, das als kompakter Blütenbaum im Garten, im Vorgarten oder auf der Terrasse begeistert. Im Frühjahr öffnet der Blütenstrauch aus rosafarbenen Knospen zahllose reinweiße Blüten, die den kleinen Gartenbaum wie eine Wolke umhüllen und ihn zum attraktiven Blütenbaum für stilvolle Akzente machen. Im Sommer präsentiert sich das Laub frischgrün, bevor es im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen leuchtet. Besondere Zierde sind die zahlreichen, kleinen, leuchtend orange- bis scharlachroten Zieräpfel, die lange am Holz haften und dem Garten bis in den Winter hinein Struktur und Farbe geben. Dank seiner schmalen Krone eignet sich Malus ‘Adirondack’ ideal als Solitär im Beet oder Rasen, für den Vorgarten und – in passend dimensionierten Gefäßen – auch als Kübelpflanze für Balkon und Terrasse. In der Kombination mit Stauden und Gräsern setzt der Gartenstrauch helle, vertikale Akzente und wirkt in Gruppenpflanzungen ebenso überzeugend wie als einzelner Blickfang. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, auf durchlässigem, humosem und mäßig feuchtem Boden, der weder staunass noch extrem trocken ist. Ein regelmäßiger, maßvoller Rückschnitt nach der Blüte erhält die schlanke Form und fördert die Blütenfülle, starke Schnittmaßnahmen sind nicht erforderlich. Malus ‘Adirondack’ gilt als robust und winterhart, ist windfest und zeigt sich insgesamt pflegeleicht, sodass er sich auch für kleinere Gärten und stadtnahe Lagen als langlebiger Gartenbaum empfiehlt.

Malus 'Adirondack' CAC 80 cm Stammhöhe

Malus ‘Adirondack’, der Zierapfel ‘Adirondack’, ist ein kompakter Kleinbaum und außergewöhnliches Ziergehölz mit eleganter, aufrechter, schmaler Krone, das selbst in kleinen Gärten oder im Vorgarten als Solitär überzeugt. Im Frühjahr öffnet er aus rosafarbenen Knospen eine Fülle reinweißer, duftender Blüten, die den gesamten Blütenstrauch-Charakter des Gehölzes unterstreichen und den Garten in ein helles Blütenmeer tauchen. Das frischgrüne Laub bildet dazu einen wirkungsvollen Kontrast, färbt sich im Herbst leuchtend gelb bis orange und sorgt zusammen mit den zahlreichen, kleinen, orangeroten Zierfrüchten für eine lange Zierwirkung bis weit in den Winter. Die Fruchtstände haften oft dekorativ am Gartenbaum und setzen strukturstarke Akzente in Beet und Rabatte. Durch seine schlanke Wuchsform eignet sich Malus ‘Adirondack’ für schmale Stellflächen, Eingangsbereiche und als formschöner Blickfang im Staudenbeet. Ebenso macht er in einem großen Kübel auf Terrasse oder Balkon eine hervorragende Figur, wo er als Kübelpflanze mit klarer Silhouette überzeugt. In Gruppenpflanzung lässt er sich mit Frühlingszwiebeln, Gräsern und Herbststauden kombinieren und schafft abwechslungsreiche, saisonale Bilder. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenfülle und Fruchtansatz; der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein, gern frisch, aber ohne Staunässe. Leichter Rückschnitt zur Kronenpflege nach der Blüte erhält die natürliche Form, während gelegentliches Wässern in Trockenphasen und eine moderate Düngergabe im Frühjahr das gleichmäßige Wachstum unterstützen. So bleibt dieser dekorative Gartenstrauch dauerhaft vital und formschön.

Malus 'Beverly'

Malus ‘Beverly’, der Zierapfel ‘Beverly’, ist ein elegantes Ziergehölz für kleine und große Gärten, das als kleinkroniger Blütenbaum oder groß gewordener Gartenstrauch glänzt. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, öffnet er aus zart rosafarbenen Knospen eine Fülle leicht duftender, weiß bis rosig schimmernder Blüten, die das Gehölz wie ein Blütenstrauch überziehen. Im Sommer zeigt sich dichtes, frischgrünes Laub, das sich im Herbst in leuchtende Gelb? bis Orange? und Rottöne färbt. Ab Spätsommer reifen zahlreiche kleine, glänzende Äpfelchen in sattem Rot bis gelb?rot, die lange am Zweig haften und den Zierapfel bis in den Winter hinein schmücken. Der Wuchs ist kompakt, gut verzweigt und rundkronig, mit mittelstarker Entwicklung, sodass ‘Beverly’ auch für den Vorgarten, als Solitär auf der Rasenfläche oder in einer Gruppenpflanzung bestens geeignet ist. In großen Kübeln auf Terrasse oder Hof setzt er saisonal starke Akzente; in lockeren Blütenhecken bringt er Struktur und Farbe. Am liebsten steht der Zierapfel sonnig, in einem nährstoffreichen, humosen und durchlässigen Boden mit gleichmäßiger Feuchte ohne Staunässe, wobei er leichte Kalkgehalte gut toleriert. Schnittmaßnahmen zur Form- und Auslichtung sind problemlos möglich und werden am besten nach der Blüte oder im Spätwinter vorgenommen. In Kombination mit Stauden und Gräsern kommt die farbintensive Herbst- und Fruchtschmuckwirkung besonders zur Geltung, wodurch Malus ‘Beverly’ zum langlebigen, pflegeleichten Blickfang im Hausgarten wird.

Microbiota decussata - Fächer-Wacholder

Höhe von:
0,25m
Höhe bis:
- 0,50m
Breite:
1,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima
Boden:
humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
hellgrün
Wuchsform:
nestförmig
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Steingarten, Unterpflanzung, Grabbepflanzung, Flächenbegrünung

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Microbiota decussata

Microbiota decussata, die Sibirische Kriechzypresse, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit flach ausladendem, teppichbildendem Wuchs, das als attraktiver Bodendecker und pflegeleichte Konifere im Garten überzeugt. Die weichen, schuppenförmigen Nadeln erscheinen frischgrün bis mittelgrün und färben sich im Winter dekorativ bronzefarben, wodurch die Pflanze auch in der kalten Jahreszeit Struktur und Farbe ins Beet bringt. Die dichten, fächerartig gelagerten Triebe breiten sich gleichmäßig aus und bilden mit der Zeit einen geschlossenen, niedrig bleibenden Teppich, ideal zur Flächenbegrünung, für Hänge, den Steingarten oder den Vorgarten. Als Solitär im kleinen Areal ebenso wirkungsvoll wie in Gruppenpflanzung, eignet sich diese Kriechkonifere zudem für Tröge und größere Kübel auf Terrasse und Dachgarten, wo sie einen edlen, ruhigen Akzent setzt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; in der vollen Sonne intensiviert sich die bronzene Winterfärbung, im lichten Schatten bleibt das Laub besonders frisch. Der Boden sollte gut durchlässig, humos bis sandig-lehmig und gleichmäßig frisch sein; Staunässe wird nicht vertragen, kurze Trockenphasen nach Anwachsen meistert die Pflanze gut. Ein leichter, formgebender Rückschnitt nach Bedarf hält die Polster dicht und ordnet die Triebe, ist jedoch meist nicht erforderlich. Dank ihrer Robustheit und Frosthärte ist Microbiota decussata ein verlässliches Gestaltungselement als Flächendecker, Gartenstrauch-Alternative im niedrigen Bereich und dezente Kübelpflanze, die mit ruhiger Optik und dauerhafter Struktur vielfältige Gartenstile harmonisch ergänzt.

Microbiota decussata 20-30 cm

Microbiota decussata, die Sibirische Teppichzypresse, ist ein außergewöhnlich attraktives, immergrünes Nadelgehölz, das als flacher Zierstrauch besonders durch seinen teppichbildenden, breit kriechenden Wuchs überzeugt. Die feinen, schuppenförmigen Triebe liegen weich übereinander und wirken fast farnartig. Im Frühjahr und Sommer zeigt das Laub ein frisches, sattes Grün, während es in der kalten Jahreszeit einen dekorativen bronzenen bis kupferbraunen Ton annimmt, was dem Garten auch im Winter Struktur und Farbe verleiht. Die Teppichzypresse bleibt niedrig, breitet sich jedoch großzügig aus und schließt Flächen gleichmäßig, wodurch sie als Bodendecker im Steingarten, Heidegarten, Hanggarten oder Vorgarten ebenso punktet wie in der großflächigen Gruppenpflanzung unter lichten Gehölzen. Als kompakte Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon setzt sie ruhige, immergrüne Akzente und kann auf kleinen Flächen auch als Solitär wirken. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, humosem, leicht saurem bis neutralem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, da die Wurzeln empfindlich auf dauerhafte Nässe reagieren; eine Drainageschicht und gleichmäßig frische, aber nicht nasse Erde sind ideal. Die Pflege gestaltet sich unkompliziert: Ein moderater Rückschnitt zur Formhaltung ist nur bei Bedarf nötig, im Frühjahr unterstützt eine leichte Gabe Koniferendünger das dichte Wachstum. In Pflanzgefäßen empfiehlt sich Winterschutz für den Topf, im Beet zeigt die Sibirische Teppichzypresse eine ausgezeichnete Winterhärte. Harmonische Kombinationen gelingen mit Zwergkiefern, Rhododendren, Skimmien oder niedrigen Stauden, wodurch ein pflegeleichter, strukturstarker Gartenstrauch für vielseitige Gestaltungen entsteht.

Microbiota decussata

Microbiota decussata, die Sibirische Kriechzypresse, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit flach ausladendem, teppichbildendem Wuchs, das als attraktiver Bodendecker und pflegeleichte Konifere im Garten überzeugt. Die weichen, schuppenförmigen Nadeln erscheinen frischgrün bis mittelgrün und färben sich im Winter dekorativ bronzefarben, wodurch die Pflanze auch in der kalten Jahreszeit Struktur und Farbe ins Beet bringt. Die dichten, fächerartig gelagerten Triebe breiten sich gleichmäßig aus und bilden mit der Zeit einen geschlossenen, niedrig bleibenden Teppich, ideal zur Flächenbegrünung, für Hänge, den Steingarten oder den Vorgarten. Als Solitär im kleinen Areal ebenso wirkungsvoll wie in Gruppenpflanzung, eignet sich diese Kriechkonifere zudem für Tröge und größere Kübel auf Terrasse und Dachgarten, wo sie einen edlen, ruhigen Akzent setzt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; in der vollen Sonne intensiviert sich die bronzene Winterfärbung, im lichten Schatten bleibt das Laub besonders frisch. Der Boden sollte gut durchlässig, humos bis sandig-lehmig und gleichmäßig frisch sein; Staunässe wird nicht vertragen, kurze Trockenphasen nach Anwachsen meistert die Pflanze gut. Ein leichter, formgebender Rückschnitt nach Bedarf hält die Polster dicht und ordnet die Triebe, ist jedoch meist nicht erforderlich. Dank ihrer Robustheit und Frosthärte ist Microbiota decussata ein verlässliches Gestaltungselement als Flächendecker, Gartenstrauch-Alternative im niedrigen Bereich und dezente Kübelpflanze, die mit ruhiger Optik und dauerhafter Struktur vielfältige Gartenstile harmonisch ergänzt.

Microbiota decussata 'Lucas'

Microbiota decussata ‘Lucas’, auf Deutsch oft als Russische Zypressen-Wacholder oder Zwerg-Lebensbaum bezeichnet, ist ein apartes, immergrünes Ziergehölz mit teppichbildendem Wuchs, das in Beet und Steingarten ebenso zuverlässig wirkt wie im Vorgarten. Die feinen, schuppenförmigen Nadeln erscheinen im Frühjahr und Sommer frisch mittelgrün und nehmen im Winter eine attraktive bronzene bis kupferfarbene Tönung an, die dem Garten Struktur und saisonalen Reiz verleiht. ‘Lucas’ wächst flach, breit ausladend und dicht, bildet mit der Zeit einen gleichmäßigen, pflegeleichten Teppich und eignet sich hervorragend als Bodendecker über größeren Flächen, zur Hangbefestigung oder als ruhiger Rahmen im Vordergrund von Stauden- und Gehölzpflanzungen. Als niedriger Solitär in modernen Kies- und Heidegärten oder als kompakte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt diese Konifere dezente, hochwertige Akzente. Am liebsten steht Microbiota decussata ‘Lucas’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in gut durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden; Staunässe wird nicht vertragen, dagegen werden Trockenphasen nach der Etablierung gut toleriert. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert unterstützt die gesunde Nadelfarbe und den dichten Aufbau. Die Pflege ist unkompliziert: Einmal jährlich leichtes Ausputzen oder ein zurückhaltender Formschnitt genügt, Dünger ist in Maßen auf frischen Böden ausreichend. In Gruppenpflanzung schafft der flache Blütenstrauch-Ersatz eine ruhige, immergrüne Basis, die farbige Stauden und Blütengehölze hervorragend betont, während er als Gartenstrauch im kleinen Maßstab mit langlebiger Textur und winterlicher Farbveränderung überzeugt.

Microbiota decussata 'Lucas' 20-30 cm

Microbiota decussata ‘Lucas’, die Russen-Zypresse beziehungsweise Sibirische Teppichzypresse, ist ein immergrünes Ziergehölz aus der Welt der Zwergkoniferen, das mit filigran überkreuzt angeordnetem Schuppenlaub einen dichten, teppichartigen Wuchs bildet. Die frischgrünen Triebe zeigen im Jahresverlauf ein sattes Mittelgrün und verfärben sich im Winter elegant bronze- bis kupferbraun, wodurch der Garten auch in der kalten Jahreszeit Struktur und Farbe erhält. Der Wuchs ist flach, breit ausladend und gleichmäßig, ideal als pflegeleichter Bodendecker, der sanft über Steine, Mauerkronen und Böschungen fließt und Unkraut zuverlässig unterdrückt. Im Steingarten, im Vorgarten oder als niedriger Rand im Beet setzt dieser Blütenstrauch-Ersatz ruhige, edle Akzente; in Gruppenpflanzung entsteht ein homogener, immergrüner Teppich, während ein einzelnes Exemplar als Solitär dezent die Fläche fasst. Auch auf der Terrasse in einem größeren Kübel entfaltet diese Kübelpflanze ihren harmonischen Charakter und lässt sich gut mit Stauden und Ziergräsern kombinieren. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit gut durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, leichte Trockenheit nach der Etablierung wird gut toleriert. Ein windfester, geschützter Platz fördert den gleichmäßigen Aufbau der dichten Triebe. Die Pflege ist unkompliziert: gelegentliches Entfernen alter Triebspitzen genügt, Dünger in Maßen im Frühjahr unterstützt die frische Belaubung. Mit ihrer robusten Winterhärte, dem niedrigen, flächigen Wuchs und der zeitlosen Textur ist Microbiota decussata ‘Lucas’ ein vielseitiger Gartenstrauch für Steingarten, Hang, Beetumrandung, Grabbepflanzung und naturnahe Gestaltungen.

Nandina domestica - Heiliger Bambus

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
6-7
Breite:
1,40m
Licht:
halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
sauer
Boden:
Torfhaltig, sandig
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
Fruchtschmuck, auffallende Herbstfärbung
Wuchsform:
locker aufrecht
Wüchsigkeit:
10 - 40 cm/Jahr
Verwendung:
Japangarten, Mobiles Grün

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Nandina domestica 'Blush Pink'

Nandina domestica ‘Blush Pink’, der Schmuckbambus beziehungsweise Himmelsbambus, begeistert als immergrüner bis wintergrüner Zierstrauch mit außergewöhnlichem Farbspiel im Laub. Das fein gefiederte, bambusartige Blattwerk treibt im Frühjahr in zartem Rosa bis Blush-Ton aus, verdichtet sich im Sommer zu frischem Grün und leuchtet im Herbst und Winter in intensiven Rot- und Purpurnuancen. Im Frühsommer zeigen sich zierliche, weiße Blütenrispen, die dem Blütenstrauch zusätzliche Leichtigkeit verleihen und den eleganten, aufrecht-buschigen Wuchs unterstreichen. ‘Blush Pink’ bleibt kompakt und eignet sich dadurch hervorragend als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als reizvoller Gartenstrauch im Vorgarten oder als farbiger Akzent im Staudenbeet; ebenso harmonisch wirkt die Sorte in Gruppenpflanzungen oder als kleiner Solitär mit ganzjähriger Strukturwirkung. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensivsten Blattfarben, während ein durchlässiger, humoser, leicht saurer bis neutraler Boden das gesunde Wachstum unterstützt. Staunässe sollte vermieden werden, gleichmäßige, mäßige Wassergaben sind ideal, besonders bei Kultur im Topf. Schnittmaßnahmen fallen gering aus; gelegentliches Auslichten nach der Blüte erhält die dichte, formschöne Silhouette. In milden Lagen winterhart, zeigt die Nandina in geschützten Bereichen ihre besten Farben, Kübel werden im Winter am besten an eine geschützte Hauswand gerückt. Mit ihrer kompakten Höhe, dem feingliedrigen Laub und den saisonalen Farbwechseln ist ‘Blush Pink’ eine vielseitige Bereicherung für asiatisch inspirierte Pflanzungen, moderne Beete und kleine Heckenabschnitte, die das ganze Jahr über Struktur und Farbe in den Garten bringt.

Nandina domestica 'Blush Pink' 30-40 cm

Nandina domestica ‘Blush Pink’, der Himmelsbambus, ist ein außergewöhnlicher Zierstrauch, der mit filigranem, bambusähnlichem Laub und eindrucksvollen Farbspielen begeistert. Der immergrüne bis wintergrüne Gartenstrauch treibt im Frühjahr mit frischrosa bis blassroten Blättern aus, die im Sommer in sanfte Grüntöne übergehen und im Herbst bis Winter je nach Lichtintensität attraktive Pink- bis Rotnuancen annehmen. Im Frühsommer erscheinen zarte, weiße Blüten in lockeren Rispen, die den eleganten Charakter zusätzlich unterstreichen. ‘Blush Pink’ wächst kompakt, dicht verzweigt und aufrecht, wodurch er sich ideal für moderne Beete, den Vorgarten, fernöstlich inspirierte Pflanzungen und kleine Gärten eignet. Als Kübelpflanze macht er auf Terrasse und Balkon ebenso eine exzellente Figur, kann aber auch in Gruppenpflanzungen oder als niedriger Strauchrahmen verwendet werden; als solitäre Akzentpflanze setzt er stilvolle Highlights vor dunklen Hintergründen oder in Kies- und Schattenbeeten mit lichten Bedingungen. Der Himmelsbambus bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Sonne, desto intensiver die Laubfärbung. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch und gut durchlässig sein, Staunässe wird nicht vertragen. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert ist förderlich. ‘Blush Pink’ ist pflegeleicht: Ein Auslichten nach dem Winter erhält die lockere Wuchsform, eine Mulchschicht bewahrt die Feuchtigkeit, und in längeren Trockenphasen ist moderates Gießen sinnvoll. Eine zurückhaltende Düngung im Frühjahr unterstützt den vitalen Austrieb und die leuchtende Blattfarbe.

Nandina domestica 'Blush Pink' 60-80 cm

Nandina domestica ‘Blush Pink’, der Himmelsbambus oder Heilige Bambus, ist ein außergewöhnlicher Zierstrauch, der mit seinem eleganten Blattschmuck und der zarten Blüte jeden Gartenbereich aufwertet. Obwohl kein echter Bambus, zeigt dieser kompakte Blütenstrauch ein fein gefiedertes, immer- bis halbimmergrünes Laub, das im Austrieb in sanften Rosé- und Pfirsichtönen schimmert, im Sommer frischgrün bleibt und in der kühleren Jahreszeit intensiv rosa bis rötlich nachfärbt. Im späten Frühjahr bis Frühsommer erscheinen cremeweiße, lockere Rispen, die die filigrane Wuchsform perfekt unterstreichen und den Gartenstrauch zusätzlich veredeln. ‘Blush Pink’ wächst dicht, aufrecht-buschig und bleibt angenehm kompakt, wodurch er sich ideal als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, als wirkungsvoller Solitär im Vorgarten oder für harmonische Gruppenpflanzungen im Beet eignet; auch niedrige, lockere Heckenpflanzungen lassen sich mit dieser Sorte formschön realisieren. Am besten gedeiht der Himmelsbambus an einem hellen, warmen Standort in voller Sonne bis hellem Halbschatten, wo die intensiven Blattfarben besonders zur Geltung kommen. Der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch sein, gerne leicht sauer bis neutral; Staunässe wird nicht vertragen. Eine dünne Mulchschicht, behutsames Gießen in Trockenphasen und eine maßvolle Düngung im Frühjahr unterstützen Vitalität und Farbspiel. Ein Rückschnitt ist kaum erforderlich, gelegentliches Auslichten nach dem Winter fördert die dichte, formschöne Krone und erhält die kompakte Silhouette über Jahre.

Nothofagus antarctica - Pfennigbuche Scheinbuche

Blütenfarbe:
grün rot
Blütezeit:
4-5
Höhe von:
5,00m
Höhe bis:
- 7,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral
Unvertraeglichkeit:
Hitzestrahlung
Boden:
durchlässig
Blattfarbe:
glänzend grün
Eigenschaften:
Duft
Gehölztyp:
Baum, Großstrauch
Wuchsform:
schlank
Wurzeln:
flach, tief, weit streichend
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Innenhöfe, Gruppengehölz, Hausbaum
Pflege:
Schnitt nicht empfehlenswert

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Nothofagus antarctica

Nothofagus antarctica, die Antarktische Scheinbuche oder Südbuche, ist ein außergewöhnliches Ziergehölz mit unverkennbarer Anmutung. Das laubabwerfende Gehölz bildet eine vielstämmige, malerische Krone mit fein verzweigten, oft zickzackförmigen Trieben und kleinen, rundlich gekräuselten Blättern, die beim Zerreiben aromatisch duften. Die unscheinbare Blüte im späten Frühjahr tritt in den Hintergrund, während das attraktive Laub den Jahresrhythmus prägt: frischgrün im Austrieb, sattgrün im Sommer und leuchtend gelb bis orange in der Herbstfärbung. Die graubraune, leicht schuppige Rinde verleiht dem Gartenstrauch auch im Winter Struktur. Als Solitär im Vorgarten oder Rasen kommt die elegante, luftige Silhouette besonders gut zur Geltung, ebenso eignet sich die Antarktische Buche für lockere Gruppenpflanzungen und als naturnahe Heckenpflanze, da sie sehr schnittverträglich ist und sich gut formen lässt. In größeren Kübeln setzt dieser Gartenbaum auf Terrasse und Patio architektonische Akzente; als Blütenstrauch wird er weniger wahrgenommen, vielmehr als strukturstarkes Ziergehölz mit hohem Blatt- und Herbstfärbewert. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit frischen bis feuchten, humosen, gut drainierten Böden, gern schwach sauer bis neutral. Trockenheit sollte vermieden werden; eine gleichmäßige Wasserversorgung und Mulch halten das Substrat kühl. Nothofagus antarctica ist windfest, verträgt raue Lagen und kommt mit salzhaltiger Luft in Küstengärten zurecht. Ein Rückschnitt nach Bedarf fördert die Verzweigung und erhält eine dichte, formschöne Wuchsform, wodurch die Antarktische Scheinbuche als Gartenstrauch, Solitär oder Heckenpflanze vielseitig einsetzbar bleibt.

Nothofagus antarctica

Nothofagus antarctica, die Antarktische Scheinbuche oder Südbuche, ist ein außergewöhnliches Ziergehölz mit unverkennbarer Anmutung. Das laubabwerfende Gehölz bildet eine vielstämmige, malerische Krone mit fein verzweigten, oft zickzackförmigen Trieben und kleinen, rundlich gekräuselten Blättern, die beim Zerreiben aromatisch duften. Die unscheinbare Blüte im späten Frühjahr tritt in den Hintergrund, während das attraktive Laub den Jahresrhythmus prägt: frischgrün im Austrieb, sattgrün im Sommer und leuchtend gelb bis orange in der Herbstfärbung. Die graubraune, leicht schuppige Rinde verleiht dem Gartenstrauch auch im Winter Struktur. Als Solitär im Vorgarten oder Rasen kommt die elegante, luftige Silhouette besonders gut zur Geltung, ebenso eignet sich die Antarktische Buche für lockere Gruppenpflanzungen und als naturnahe Heckenpflanze, da sie sehr schnittverträglich ist und sich gut formen lässt. In größeren Kübeln setzt dieser Gartenbaum auf Terrasse und Patio architektonische Akzente; als Blütenstrauch wird er weniger wahrgenommen, vielmehr als strukturstarkes Ziergehölz mit hohem Blatt- und Herbstfärbewert. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit frischen bis feuchten, humosen, gut drainierten Böden, gern schwach sauer bis neutral. Trockenheit sollte vermieden werden; eine gleichmäßige Wasserversorgung und Mulch halten das Substrat kühl. Nothofagus antarctica ist windfest, verträgt raue Lagen und kommt mit salzhaltiger Luft in Küstengärten zurecht. Ein Rückschnitt nach Bedarf fördert die Verzweigung und erhält eine dichte, formschöne Wuchsform, wodurch die Antarktische Scheinbuche als Gartenstrauch, Solitär oder Heckenpflanze vielseitig einsetzbar bleibt.

Olea europaea - Olivenbaum

Blütezeit:
4-5
Breite:
2,20m
Licht:
Sonne
Boden:
durchlässig
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
graugrün
Eigenschaften:
Fruchtschmuck
Wüchsigkeit:
10 - 30 cm/Jahr
Verwendung:
Mobiles Grün, Wintergarten

Osmanthus heterophyllus 'Goshiki' - Stachelblättrige Duftblüte

Blütezeit:
8-10
Breite:
1,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Boden:
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün weiß panaschiert
Eigenschaften:
starker Duft
Wuchsform:
kompakt, aufrecht
Wüchsigkeit:
5 - 10 cm/Jahr
Verwendung:
Mobiles Grün

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Osmanthus heterophyllus 'Goshiki'

Osmanthus heterophyllus ‘Goshiki’, der buntblättrige Duft-Osmanthus oder Ilex-Osmanthus, verbindet ganzjährige Struktur mit eleganter Farbwirkung. Der immergrüne Zierstrauch zeigt dichtes, kompakt-aufrechtes Wachstum und trägt ledriges, leicht stachelig gezähntes Laub, das namensgebend „fünffarbig“ changiert: jung mit rosé- bis bronzefarbenem Austrieb, später marmoriert in Cremegelb, Hellgrün und Dunkelgrün. Im Spätsommer bis Herbst erscheinen unzählige, kleine, weißliche Blüten mit feinem Duft, die den Blütenstrauch dezent schmücken und ihn im Garten wie auf der Terrasse attraktiv begleiten. ‘Goshiki’ eignet sich hervorragend als strukturgebender Gartenstrauch im Vorgarten, als kompakter Solitär im Beet, in Gruppenpflanzung für farbige Heckenabschnitte oder als formschöne Kübelpflanze, die Eingangsbereiche und Sitzplätze aufwertet. Sein dichter Wuchs macht ihn zur vielseitigen Heckenpflanze mit ganzjähriger Sichtschutzwirkung, gleichzeitig sorgt das farbige Laub für lebendige Akzente in gemischten Pflanzungen mit Gräsern und Stauden. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; je mehr Licht, desto intensiver die Panaschierung, jedoch ohne extreme Mittagshitze. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, frisch bis mäßig trocken, Staunässe vermeidend. ‘Goshiki’ ist robust, schnittverträglich und langsam bis mittelstark wachsend, wodurch er auch für kleinere Gärten ideal ist. Ein Rückschnitt nach der Blüte oder im späten Winter erhält die kompakte Form; in windgeschützten, städtischen Lagen entwickelt der Gartenstrauch seine schönsten Farben und bleibt über Jahre ein pflegeleichter Blickfang.

Osmanthus heterophyllus 'Goshiki' 30-40 cm

Osmanthus heterophyllus ‘Goshiki’, die stechpalmenblättrige Duftblüte, verbindet exotischen Charme mit zuverlässiger Struktur im Garten. Dieser immergrüne Zierstrauch besticht durch sein auffällig panaschiertes Laub: Junge Triebe zeigen rosé-bronzene Töne, die in ein lebhaftes Spiel aus Cremegelb, Hellgrün, Dunkelgrün und Weiß übergehen. Die ledrigen, teils leicht bestachelten Blätter verleihen dem Blütenstrauch rund ums Jahr eine edle, dichte Optik. Im Herbst erscheinen kleine, weiße Blüten mit feinem Duft, die den Garten dezent veredeln. ‘Goshiki’ wächst kompakt, buschig und gut verzweigt, erreicht langfristig etwa 1,2–1,8 m Höhe und eignet sich somit hervorragend als immergrüner Gartenstrauch, Solitär oder formschöne Heckenpflanze. Ebenso macht er in Gruppenpflanzung, im Vorgarten, im Staudenbeet als Strukturgeber sowie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine ausgezeichnete Figur. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein; in heller Lage leuchten die Blattfarben besonders intensiv. Ein humoser, durchlässiger, gleichmäßig frischer Boden ohne Staunässe fördert Vitalität und Blattglanz, leichte Säure wird gut vertragen. Nach dem Anwachsen zeigt ‘Goshiki’ eine gute Trockenheitstoleranz, profitiert jedoch in längeren Trockenphasen von maßvollem Gießen. Eine mulchauflage hält die Bodenfeuchte, eine zurückhaltende Düngung im Frühjahr stärkt den Neuaustrieb. Schnittverträglich und formbar lässt sich der Gartenstrauch nach der Blüte oder im Spätwinter problemlos in Form halten, wodurch er sowohl als eleganter Solitär als auch in dichten, niedrigen Sichtschutzpflanzungen überzeugt.

Osmanthus heterophyllus 'Goshiki' 60 cm Stammhöhe

Osmanthus heterophyllus ‘Goshiki’, die stechpalmenblättrige Duftblüte, verbindet als immergrünes Blattschmuckgehölz japanische Eleganz mit zuverlässiger Gartenperformance. Die Sorte begeistert mit dichtem, kompakt-buschigem Wuchs und variabel gezeichnetem Laub: lederartige, holly-ähnliche Blätter zeigen ein Mosaik aus Cremegelb, Hellgrün und Dunkelgrün, das im Austrieb oft rosé bis bronzefarben schimmert. Im Herbst erscheinen an älteren Exemplaren kleine, weiße, angenehm duftende Blüten, die den Zierstrauch zusätzlich veredeln. Als Gartenstrauch oder Blütenstrauch setzt ‘Goshiki’ starke Akzente im Beet, im Vorgarten und in der immergrünen Strukturpflanzung, eignet sich dank seiner Schnittverträglichkeit für Formschnitt und wirkt als Solitär ebenso eindrucksvoll wie in Gruppenpflanzung. In Stammform als dekoratives Stämmchen kommt die attraktive Panaschierung erhöht besonders zur Geltung und macht die Pflanze zur erstklassigen Kübelpflanze für Terrasse und Eingangsbereich. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, geschützte Plätze mit durchlässigem, humosem, gleichmäßig frischem Boden; Staunässe ist zu vermeiden, kurze Trockenphasen werden nach Etablierung gut toleriert. Ein moderater Rückschnitt nach der Blüte oder im zeitigen Frühjahr erhält die dichte, rundliche Silhouette, während eine dünne Mulchschicht die Bodenfeuchte stabilisiert. Als Heckenpflanze in niedrigen bis mittleren Höhen sorgt ‘Goshiki’ für ganzjährige Struktur und farbiges Laubspiel, ohne den Garten zu beschweren. In fernöstlich inspirierten Anlagen, formalen Rabatten oder modernem Stadtgarten verbindet die robuste, langsam wachsende Sorte dauerhaften Blattschmuck mit dezenter Herbstblüte und bleibt dadurch ein vielseitiger Blickfang.

Osmanthus heterophyllus 'Goshiki'

Osmanthus heterophyllus ‘Goshiki’, der buntblättrige Duft-Osmanthus oder Ilex-Osmanthus, verbindet ganzjährige Struktur mit eleganter Farbwirkung. Der immergrüne Zierstrauch zeigt dichtes, kompakt-aufrechtes Wachstum und trägt ledriges, leicht stachelig gezähntes Laub, das namensgebend „fünffarbig“ changiert: jung mit rosé- bis bronzefarbenem Austrieb, später marmoriert in Cremegelb, Hellgrün und Dunkelgrün. Im Spätsommer bis Herbst erscheinen unzählige, kleine, weißliche Blüten mit feinem Duft, die den Blütenstrauch dezent schmücken und ihn im Garten wie auf der Terrasse attraktiv begleiten. ‘Goshiki’ eignet sich hervorragend als strukturgebender Gartenstrauch im Vorgarten, als kompakter Solitär im Beet, in Gruppenpflanzung für farbige Heckenabschnitte oder als formschöne Kübelpflanze, die Eingangsbereiche und Sitzplätze aufwertet. Sein dichter Wuchs macht ihn zur vielseitigen Heckenpflanze mit ganzjähriger Sichtschutzwirkung, gleichzeitig sorgt das farbige Laub für lebendige Akzente in gemischten Pflanzungen mit Gräsern und Stauden. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; je mehr Licht, desto intensiver die Panaschierung, jedoch ohne extreme Mittagshitze. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, frisch bis mäßig trocken, Staunässe vermeidend. ‘Goshiki’ ist robust, schnittverträglich und langsam bis mittelstark wachsend, wodurch er auch für kleinere Gärten ideal ist. Ein Rückschnitt nach der Blüte oder im späten Winter erhält die kompakte Form; in windgeschützten, städtischen Lagen entwickelt der Gartenstrauch seine schönsten Farben und bleibt über Jahre ein pflegeleichter Blickfang.

Osmanthus heterophyllus 'Goshiki' 30-40 cm

Osmanthus heterophyllus ‘Goshiki’, die stechpalmenblättrige Duftblüte, verbindet exotischen Charme mit zuverlässiger Struktur im Garten. Dieser immergrüne Zierstrauch besticht durch sein auffällig panaschiertes Laub: Junge Triebe zeigen rosé-bronzene Töne, die in ein lebhaftes Spiel aus Cremegelb, Hellgrün, Dunkelgrün und Weiß übergehen. Die ledrigen, teils leicht bestachelten Blätter verleihen dem Blütenstrauch rund ums Jahr eine edle, dichte Optik. Im Herbst erscheinen kleine, weiße Blüten mit feinem Duft, die den Garten dezent veredeln. ‘Goshiki’ wächst kompakt, buschig und gut verzweigt, erreicht langfristig etwa 1,2–1,8 m Höhe und eignet sich somit hervorragend als immergrüner Gartenstrauch, Solitär oder formschöne Heckenpflanze. Ebenso macht er in Gruppenpflanzung, im Vorgarten, im Staudenbeet als Strukturgeber sowie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine ausgezeichnete Figur. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein; in heller Lage leuchten die Blattfarben besonders intensiv. Ein humoser, durchlässiger, gleichmäßig frischer Boden ohne Staunässe fördert Vitalität und Blattglanz, leichte Säure wird gut vertragen. Nach dem Anwachsen zeigt ‘Goshiki’ eine gute Trockenheitstoleranz, profitiert jedoch in längeren Trockenphasen von maßvollem Gießen. Eine mulchauflage hält die Bodenfeuchte, eine zurückhaltende Düngung im Frühjahr stärkt den Neuaustrieb. Schnittverträglich und formbar lässt sich der Gartenstrauch nach der Blüte oder im Spätwinter problemlos in Form halten, wodurch er sowohl als eleganter Solitär als auch in dichten, niedrigen Sichtschutzpflanzungen überzeugt.

Parthenocissus quinquefolia - Wilder Wein

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
7-8
Höhe von:
8,00m
Höhe bis:
- 10,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
neutral, schwach alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart
Boden:
Blattfarbe:
dunkelgrün glänzend
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Kletterstrauch, rankend
Wurzeln:
flach, tief
Verwendung:
Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Wandbegrünung, Bienenweide

Parthenocissus quinquefolia 'Engelmanii' - Wilder Wein

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
7-8
Höhe von:
8,00m
Höhe bis:
- 10,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
neutral, schwach alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart
Boden:
Blattfarbe:
dunkelgrün glänzend
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Kletterstrauch, Haftwurzeln
Wurzeln:
flach, tief
Verwendung:
Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Wandbegrünung

Parthenocissus tricuspidata 'Green Spring' - Wilder Wein

Boden:
Verwendung:
Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Wandbegrünung

Parthenocissus tricuspidata 'Veitchii' - Wilder Wein

Höhe von:
8,00m
Höhe bis:
- 10,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
neutral, schwach alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart
Boden:
Blattfarbe:
dunkelgrün glänzend
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Kletterstrauch, Haftwurzeln
Wurzeln:
flach, tief
Verwendung:
Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Wandbegrünung, Bienenweide

Paulownia tomentosa - Blauglockenbaum

Blütenfarbe:
hell blau
Blütezeit:
5-5
Höhe von:
10,00m
Höhe bis:
- 15,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Frost
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, Hitzeverträglich
Boden:
durchlässig
Blattfarbe:
grün unterseits silbrig
Eigenschaften:
auffallende Frucht, Duft
Gehölztyp:
Baum, Großstrauch
Wuchsform:
breit
Wurzeln:
tief, innerhalb der Kronentraufe
Verwendung:
Pioniergehölz, Verkehrsbegleitgrün, Alleebaum, Parks, Solitärgehölz, Hausbaum
Pflege:
starker Schnitt nicht emfehlenswert

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Paulownia tomentosa

Paulownia tomentosa, der Blauglockenbaum oder Kaiserbaum, ist ein eindrucksvoller Zierbaum mit außergewöhnlicher Blüte und elegantem Habitus. Im April bis Mai öffnen sich vor dem Laubaustrieb zahlreiche, duftende, glockenförmige Blüten in zartem Flieder bis Violett, die in aufrechten Rispen über der Krone schweben und dem Blütenbaum eine spektakuläre Fernwirkung verleihen. Das Laub erscheint danach mit großen, herzförmigen Blättern in frischem Grün, die den Gartenbaum den Sommer über üppig schmücken. Der Wuchs ist rasch, aufrecht und später breitkronig, als Solitärgehölz entwickelt er eine markante Silhouette und eignet sich hervorragend als Hausbaum, Parkbaum oder für großzügige Vorgärten. In jungen Jahren lässt sich Paulownia tomentosa auch als Kübelpflanze kultivieren; mit gezieltem Rückschnitt im Spätwinter fördert man eine harmonische Kronenbildung oder erzielt besonders große Blätter für einen exotischen Effekt im Stauden- oder Vorgartenbeet. Ein sonniger, warmer und geschützter Standort unterstützt eine reiche Blüte und vitales Wachstum, der Boden sollte durchlässig, nährstoffreich und möglichst frisch bis mäßig trocken sein, auch kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Regelmäßiges Gießen in längeren Trockenphasen sowie eine maßvolle Frühjahrsdüngung sind empfehlenswert. Junge Pflanzen profitieren in rauen Lagen von leichtem Winterschutz, da Spätfröste Knospen schädigen können; etablierte Exemplare zeigen sich robust und entwickeln Höhen von etwa 10 bis 15 Metern mit breiter Krone. Als Solitär, Blickfang im Rasen, in großzügigen Beeten oder als architektonisches Ziergehölz bringt der Blauglockenbaum mediterrane Leichtigkeit und einen Hauch Exotik in jeden Garten.

Paulownia tomentosa 125-150 cm

Paulownia tomentosa, der Blauglockenbaum, ist ein eindrucksvoller Blütenbaum und Zierbaum, der mit seinen großen, duftenden, hell violettblauen bis fliederfarbenen Blüten im späten Frühjahr einen spektakulären Auftritt bietet. Die glockenförmigen Rispen erscheinen oft vor dem Austrieb und verleihen dem Laubbaum eine elegante, exotische Note. Im Sommer schmückt ihn eine breite Krone mit beeindruckend großen, herzförmigen Blättern in sattem Grün, die für eine attraktive, leicht schattenspendende Wirkung sorgen. Der Wuchs ist zügig, meist locker-aufrecht mit später ausladender Krone, wodurch sich die Paulownie ideal als Solitärgehölz, Hausbaum oder repräsentativer Gartenbaum im Vorgarten, auf Rasenflächen oder in großzügigen Beeten eignet. In geschützten Lagen kann sie auch als Kübelgehölz auf der Terrasse kultiviert werden, wobei ein ausreichend großes Gefäß und regelmäßiges Gießen wichtig sind. Bevorzugt werden vollsonnige, warme Standorte mit durchlässigem, nährstoffreichem, humosem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Ein windgeschützter Platz fördert die Blütenbildung, da Spätfröste Knospen schädigen können. Schnitt ist gut verträglich: Ein moderater Rückschnitt nach der Blüte erhält die Krone, ein stärkerer Rückschnitt im Spätwinter fördert besonders große Blätter für eine markante Blattwirkung. Als Blütenbaum in Einzelstellung, in lockeren Gruppenpflanzungen oder entlang von Wegen entfaltet der Blauglockenbaum seine volle Pracht und setzt in jedem Ziergarten, Parkbereich oder modernen Stadtgarten außergewöhnliche Akzente bei gleichzeitig unkomplizierter Pflege und schneller Entwicklung.

Paulownia tomentosa 150-200 cm

Paulownia tomentosa, bekannt als Blauglockenbaum oder Kaiserbaum, ist ein außergewöhnlicher Zierbaum mit markanter, exotischer Ausstrahlung, der als Solitärbaum jeden Garten aufwertet. Im April bis Mai erscheinen vor dem Blattaustrieb üppige, glockenförmige Blütenrispen in zartem Lavendelblau mit gelblich gezeichneter Kehle, die wie ein floraler Baldachin über dem jungen Geäst schweben. Das sommergrüne Laub ist sehr groß, herzförmig und samtig, wodurch der Blauglockenbaum auch als dekorativer Gartenbaum ohne Blüte eine imposante Wirkung entfaltet. Er entwickelt eine breitkronige, harmonische Wuchsform und erreicht langfristig stattliche Höhen von etwa 10 bis 15 Metern, womit er sich als Hausbaum, Parkbaum oder repräsentativer Hofbaum empfiehlt. Als Ziergehölz eignet sich Paulownia tomentosa für großzügige Rasenflächen, den Vorgarten oder Innenhöfe; in jungen Jahren kann er in einem großen Kübel auf Terrasse und Patio kultiviert werden, bevor er an seinen endgültigen Standort wechselt. Bevorzugt werden sonnige, warme und windgeschützte Lagen mit durchlässigem, humosem, mäßig trockenem bis frischem Boden; leichte Kalktoleranz ist gegeben. Jungpflanzen profitieren in rauen Regionen von Winterschutz, denn Knospen reagieren auf Spätfrost. Nach dem Anwachsen zeigt der Blütenbaum eine gute Trockenheitsverträglichkeit, regelmäßiges Wässern in längeren Hitzeperioden fördert dennoch vitales Wachstum. Ein Schnitt ist kaum erforderlich; wer besonders große Blätter wünscht, kann im Spätwinter auf Stock setzen, wodurch sich ein prächtiger, großblättriger Schmuckeffekt ergibt, allerdings ohne Blüte in der folgenden Saison.

Paulownia tomentosa 80-100 cm

Paulownia tomentosa, der Blauglockenbaum oder Kaiserbaum, ist ein eindrucksvoller Blütenbaum mit exotischem Charme, der als Zierbaum und Solitärgehölz im Garten sofort Aufmerksamkeit auf sich zieht. Im Frühjahr, meist vor dem Laubaustrieb, erscheinen große, glockenförmige, lavendel- bis violettblauen Blüten in aufrechten Rispen, die dem Baum seinen charakteristischen, eleganten Ausdruck verleihen. Das sommergrüne Laub ist groß, herzförmig und frischgrün, wodurch sich eine dekorative, leichte Krone bildet. Der Wuchs ist schnell, zunächst aufrecht und später breit ausladend, was den Blauglockenbaum zu einem markanten Gartenbaum für Rasenflächen, Innenhöfe und großzügige Vorgärten macht. Als Solitär im Beet oder auf dem Grünstreifen setzt Paulownia tomentosa eindrucksvolle Akzente, kann in milden Lagen auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten kultiviert werden und harmoniert in lockeren Gruppenpflanzungen mit anderen Laubgehölzen. Bevorzugt wird ein warmer, vollsonniger, geschützter Standort mit durchlässigem, humosem und nährstoffreichem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, regelmäßige Wassergaben in der Anwachszeit fördern die Entwicklung. Junge Pflanzen danken Winterschutz bei Spätfrostgefahr, da früh austreibende Knospen empfindlich reagieren können. Ein Rückschnitt im späten Winter lässt sich je nach Ziel anpassen: zurückhaltend für reiche Blüte oder kräftiger, um besonders große Blätter zu fördern. Mit seiner Mischung aus spektakulärer Frühjahrsblüte, luxuriösem Laub und unkomplizierter Pflege ist Paulownia tomentosa ein vielseitiges Laubgehölz für repräsentative Pflanzungen und stilvolle Garteninszenierungen.

Blauglockenbaum • Paulownia tomentosa

Blauglockenbaum

Paulownia tomentosa

Beim „Blauglockenbaum“ weiß man nicht, was man mehr bewundern soll: die prallen, glockigen blauen Blüten oder die herzförmigen, riesigen Blätter. Beides sind so starke Schmuckelemente, dass dieses Laubgehölz einen prächtigen Solitär abgibt. Der sommergrüne Baum zeigt seine großen Blüten im April und Mai. Zusammen mit den bis zu 50 Zentimeter langen Blättern in einem frischen Grün ist seine Wirkung einfach überwältigend. Er ist eine echte Besonderheit.

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Pernettya mucronata - Torfmyrte

Blütenfarbe:
weiß rosa
Blütezeit:
5-7
Höhe von:
1,00m
Licht:
absonnig, halbschattig, Schatten
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer
Unvertraeglichkeit:
hoher Kalkgehalt, Frost
Boden:
humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
glänzend grün
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Strauch
Wuchsform:
breit
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, oberflächennah
Verwendung:
Mobiles Grün
Pflege:
Frostschutz der basis; Auslichtungsschnitt im mehrjährigen Turnus

Pernettya mucronata 'Purpurea' - Rote Torfmyrthe

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
5-6
Breite:
0,45m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer
Unvertraeglichkeit:
hoher Kalkgehalt, Frost
Boden:
humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
Fruchtschmuck
Wuchsform:
aufrecht, buschig, dichtverzweigt
Wüchsigkeit:
5 - 10 cm/Jahr
Verwendung:
Heidegarten, Steingarten, Bodendecker, Mobiles Grün

Photinia fraseri 'Red Robin' - Glanzmispel

Boden:
Eigenschaften:
herber Duft
Verwendung:
Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Mobiles Grün

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Photinia fraseri 'Little Red Robin'

Photinia × fraseri ‘Little Red Robin’, die kompakt wachsende Glanzmispel, vereint als immergrüner Zierstrauch leuchtenden Rottrieb mit elegantem, dunkelgrünem Laub und eignet sich hervorragend für moderne Gärten und kleine Räume. Im Austrieb zeigt der Gartenstrauch intensiv scharlachrote bis kupfrigrote Blätter, die sich im Verlauf zu glänzendem Dunkelgrün verdichten; gelegentlich erscheinen im späten Frühjahr zarte, cremeweiße Blütendolden, die den dichten Wuchs dezent unterstreichen. Die Sorte bleibt besonders kompakt und rundlich, wächst langsam bis mittelstark und erreicht meist um 1 Meter Höhe, wodurch sie sowohl als niedrige Heckenpflanze, als strukturgebendes Solitärgehölz als auch in Gruppenpflanzung im Beet oder Vorgarten überzeugt. Auf Terrasse und Balkon macht ‘Little Red Robin’ als Kübelpflanze eine ebenso gute Figur, denn der dichte Aufbau bietet das ganze Jahr Struktur und einen dezenten Sichtschutz. Am besten gedeiht die Glanzmispel an einem sonnigen bis halbschattigen, möglichst geschützten Standort. Ein durchlässiger, humoser, leicht saurer bis neutraler Boden fördert vitalen Austrieb und satte Blattfarbe; Staunässe sollte vermieden werden, gleichmäßige Feuchte ist in den ersten Standjahren vorteilhaft. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte oder ein leichter Formschnitt im Sommer regt frischen, roten Neuaustrieb an und erhält die kompakte Silhouette. In milden Lagen winterhart, schätzt die Pflanze einen windgeschützten Platz, besonders bei Kälte in Verbindung mit Wintersonne. So wird Photinia ‘Little Red Robin’ zum pflegeleichten Blütenstrauch und attraktiven Gartenstrauch, der das ganze Jahr mit farbigem Laub und klarer Form punktet.

Photinia fraseri 'Little Red Robin' 20-30 cm

Photinia fraseri ‘Little Red Robin’, die Zwerg-Glanzmispel, ist ein kompakter, immergrüner Zierstrauch, der mit seinen leuchtend roten Neutrieben jedes Beet oder den Vorgarten sofort aufwertet. Das glänzend dunkelgrüne Laub verfärbt sich beim Austrieb intensiv scharlachrot und sorgt so über viele Monate für attraktive Kontraste. Im späten Frühjahr erscheinen zarte, cremeweiße Blütenrispen, die das farbstarke Laubspiel ergänzen und den Blütenstrauch sanft akzentuieren. Der Wuchs ist dicht, buschig und gut verzweigt, ideal für kleine Gärten, als niedrige Heckenpflanze, strukturgebende Gruppenpflanzung oder als Solitär im Staudenbeet. Dank der kompakten Form eignet sich ‘Little Red Robin’ hervorragend als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie ganzjährig Struktur und Farbe bietet. Am besten gedeiht die Glanzmispel an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in durchlässiger, humoser und mäßig nährstoffreicher Gartenerde. Staunässe sollte vermieden werden, gleichmäßige Feuchtigkeit in Trockenphasen ist vorteilhaft. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte oder im Spätsommer fördert die Bildung frischer, roter Triebe und erhält die dichte, formschöne Silhouette. Leichte Form- und Erhaltungsschnitte werden gut vertragen, wodurch sich der Gartenstrauch auch für niedrige Sichtschutzlösungen und klare Beetkanten eignet. Eine dezente Startdüngung im Frühjahr und eine schützende Mulchschicht unterstützen Vitalität und Blattglanz. In Gefäßen empfiehlt sich ein hochwertiges, strukturestabiles Substrat mit guter Drainage. Robust, pflegeleicht und ganzjährig dekorativ verbindet Photinia fraseri ‘Little Red Robin’ farbstarken Blattschmuck mit zuverlässiger Wuchsfreude – ein vielseitiger Blüten- und Laubzierstrauch für moderne und klassische Pflanzkonzepte.

Photinia fraseri 'Little Red Robin' 30-40 cm

Photinia fraseri ‘Little Red Robin’, die Zwerg-Glanzmispel, ist ein immergrüner Zierstrauch mit kompaktem, rundlich-buschigem Wuchs, der ganzjährig Struktur und Farbe in den Garten bringt. Das frisch austreibende Laub leuchtet intensiv rot bis bronzerot, bevor es zu einem glänzenden, tiefgrünen Blattkleid ausreift; die festen, lederartigen Blätter sorgen für eine edle, gepflegte Anmutung. Im späten Frühjahr erscheinen lockere, cremeweiße Blütendolden, die den Blütenstrauch dezent schmücken und die elegante Erscheinung unterstreichen. Als Gartenstrauch eignet sich ‘Little Red Robin’ hervorragend für kleine Beete, den Vorgarten oder als niedrig bleibende Heckenpflanze und Einfassung, ebenso als Solitär in der Nähe von Wegen sowie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo der farbige Austrieb besonders zur Geltung kommt. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, denn in der Sonne entwickelt sich das rote Neulaub am intensivsten. Ein humoser, durchlässiger, gleichmäßig frischer Boden ohne Staunässe ist ideal; leichte, schwach saure bis neutrale Substrate werden gut vertragen. Die Pflege gestaltet sich unkompliziert: Ein leichter Rückschnitt nach dem Austrieb fördert einen dichten Aufbau und frisches Farbspiel, formierende Schnitte sind ganzjährig möglich. In trockenen Phasen empfiehlt sich maßvolles Gießen, während Winterschutz in rauen Lagen vor austrocknenden Winden vorteilhaft ist. In Gruppenpflanzung mit Gräsern oder Stauden entsteht ein harmonischer Kontrast von Texturen, ebenso lässt sich die Glanzmispel mit immergrünen Gehölzen kombinieren, um ganzjährig wirkungsvolle Strukturen zu schaffen. So setzt ‘Little Red Robin’ als pflegeleichter, kompakter Akzent in Beet, Kübel und Hecke stilvolle Farbtupfer.

Photinia fraseri 'Little Red Robin' 40-60 cm

Photinia fraseri ‘Little Red Robin’, die Zwerg-Glanzmispel, ist ein immergrüner Zierstrauch mit außergewöhnlichem Blattschmuck, der im Austrieb leuchtend rot bis scharlachfarben erscheint und später in ein glänzendes Dunkelgrün übergeht. Als kompakter Gartenstrauch mit dichtem, rundlich-buschigem Wuchs bringt dieses Blattschmuckgehölz das ganze Jahr Struktur in Beet und Vorgarten und setzt im Frühling mit zarten, cremeweißen, rispigen Blüten einen dezenten Akzent. Die Sorte wächst langsam und bleibt besonders formstabil, wodurch sie sich ideal als niedrige Heckenpflanze, Einfassung oder als Solitär im kleinen Stadtgarten eignet. Auch im Terrassen- und Balkonkübel macht die Kübelpflanze eine hervorragende Figur, wo der farbintensive Neuaustrieb perfekt zur Geltung kommt. Am besten zeigt die Glanzmispel ihre intensive Rotfärbung an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein; Staunässe wird nicht vertragen, gleichmäßig frische Bedingungen werden bevorzugt. In leichten, sandig-lehmigen Substraten mit leicht saurem bis neutralem pH-Wert entwickelt sich der Blütenstrauch besonders vital. Dank ihrer hohen Schnittverträglichkeit lässt sich ‘Little Red Robin’ nach dem Austrieb oder im Spätsommer problemlos in Form halten, wodurch dichte, kompakte Hecken und klare Konturen in der Gruppenpflanzung entstehen. Eine moderate Düngung im Frühjahr und gelegentliches Mulchen unterstützen den kräftigen Austrieb, während regelmäßiges, aber maßvolles Gießen in Trockenphasen sinnvoll ist. Im Kübel empfiehlt sich ein strukturstabiles Substrat mit Drainage, damit die Wurzeln luftdurchlässig bleiben. So wird Photinia ‘Little Red Robin’ zum pflegeleichten Highlight für moderne Rabatten, Eingangsbereiche und wohnliche Terrassen.

Photinia fraseri 'Little Red Robin' 80 cm Stammhöhe

Die Glanzmispel Photinia fraseri ‘Little Red Robin’ präsentiert sich als kompakter, immergrüner Zierstrauch mit apartem Farbspiel und hoher Schnittverträglichkeit. Ihr dichtes, glanzvolles Laub treibt im Frühjahr in intensiven Rot- bis Bronzetönen aus, bevor es zu einem tiefen, satten Dunkelgrün nachreift. Im späten Frühjahr erscheinen zarte, cremeweiße Blüten in lockeren Dolden, die den Blütenstrauch zusätzlich akzentuieren, auch wenn hier vor allem das attraktive Laub im Mittelpunkt steht. Der Wuchs bleibt rundlich und gleichmäßig, wodurch sich die Sorte ideal für strukturierte Pflanzungen eignet, ob als kompakter Gartenstrauch, als formschöne Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als niedrige Heckenpflanze, für den gepflegten Vorgarten oder als solitär stehender Akzent im Beet. In Stammform setzt ‘Little Red Robin’ elegante, moderne Highlights in Eingangsbereichen und auf Sitzplätzen. Am besten gedeiht die Glanzmispel an einem sonnigen bis halbschattigen, warmen und gern windgeschützten Standort. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig frisch bis mäßig feucht sein; Staunässe wird nicht vertragen. Eine leichte Frühjahrsdüngung fördert Vitalität und Laubglanz. Schnittmaßnahmen nach dem Austrieb verdichten den Wuchs und verstärken die leuchtend rote Neubelaubung, wodurch sich die Pflanze hervorragend für Formschnitt und klar konturierte Gestaltungen eignet. In Gefäßen empfiehlt sich ein hochwertiges, strukturstabiles Substrat mit guter Drainage. ‘Little Red Robin’ ist robust, wintergrün und bewährt sich über das ganze Jahr als dekorativer Blickfang, der moderne Gartenbilder ebenso bereichert wie klassische Gruppenpflanzungen.

Photinia villosa - Glanzblattstrauch

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
6-6
Höhe von:
3,00m
Höhe bis:
- 5,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch, feucht
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Boden:
sandig, humos, durchlässig
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Strauch
Wuchsform:
breit
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, weit streichend
Verwendung:
Solitärgehölz, Gruppengehölz, Zierhecken, mobiles Grün
Pflege:
Schnitt nicht empfehlenswert

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Photinia villosa

Photinia villosa, die Filzige Glanzmispel, ist ein attraktiver Zierstrauch für Garten und Terrasse, der als Blütenstrauch ebenso überzeugt wie als dekorativer Gartenstrauch. Im Frühjahr erscheinen von Mai bis Juni zahlreiche, cremeweiße Blüten in lockeren Schirmrispen, die den aufrechten, dicht verzweigten Wuchs elegant betonen. Das sommergrüne Laub ist elliptisch, fein gesägt und treibt oft bronzerot aus, bevor es sattgrün wird; im Herbst begeistert die Glanzmispel mit einer eindrucksvollen Färbung von orange bis scharlachrot. Hinzu kommen leuchtend rote Früchte, die den spätsommerlichen und herbstlichen Auftritt wirkungsvoll verlängern. Mit einer Höhe von etwa 2 bis 3 Metern eignet sich Photinia villosa als markanter Solitär im Vorgarten, als strukturgebende Heckenpflanze, in der lockeren Gruppenpflanzung oder als Akzent im gemischten Beet. Auch als Kübelpflanze auf der Terrasse ist sie eine reizvolle Option, wenn ein durchlässiges, humoses Substrat gewählt wird. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit frischem, gut drainiertem Boden ohne Staunässe; leicht saure bis neutrale Bedingungen sind ideal. Die Pflege gestaltet sich unkompliziert: Ein formierender Schnitt nach der Blüte oder im späten Winter fördert die dichte Verzweigung, eine maßvolle Frühjahrsdüngung unterstützt Vitalität und Laubfärbung, und in Trockenphasen hilft gleichmäßige Wasserversorgung. So entwickelt sich die Filzige Glanzmispel zu einem robusten, vielseitig einsetzbaren Schmuckgehölz, das Beeten, Hecken und Terrassen ganzjährig Struktur und saisonale Farbe verleiht.

Photinia villosa 60-100 cm

Photinia villosa, die Glanzmispel, ist ein eleganter Zierstrauch mit hohem Schmuckwert im Jahreslauf und überzeugt als attraktiver Blütenstrauch wie als strukturstarker Gartenstrauch. Im späten Frühjahr erscheinen dichte Dolden aus cremeweißen Blüten, die sich vor dem frisch austreibenden, oft bronzeroten Laub besonders fein abheben. Im Sommer zeigt sich das lanzettliche, glänzende Blattwerk sattgrün, bevor es im Herbst in leuchtenden Orange?, Kupfer? und Scharlachtönen erstrahlt. Zugleich reifen auffallend rote Fruchtstände heran, die den Farbakzent bis weit in den Winter hinein verlängern und die klare, aufrechte Wuchsform betonen. Als Solitär setzt Photinia villosa im Vorgarten oder am Terrassenrand starke Akzente, eignet sich in Gruppenpflanzung für strukturierte Beet? und Gehölzränder und lässt sich als formschöne Heckenpflanze zu einer dichten, gut schnittverträglichen Sichtschutzhecke erziehen. In großen Gefäßen macht die Glanzmispel als robuste Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse eine sehr gute Figur, sofern das Substrat gleichmäßig feucht, durchlässig und nährstoffreich bleibt. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Herbstfärbung und ein gesundes Wachstum. Der Boden sollte humos, locker und gut drainiert sein; Staunässe wird ebenso gemieden wie langanhaltende Trockenheit. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte oder im Spätwinter erhält die kompakte Silhouette, regt die Verzweigung an und macht den Strauch besonders pflegeleicht. Photinia villosa ist zuverlässig winterhart und windverträglich und empfiehlt sich als vielseitige, dekorative Lösung für moderne und klassische Gartenkonzepte gleichermaßen.

Scharlach-Glanzmispel • Photinia villosa

Die „Photinia“ erfreut den Parkgärtner wie den Hobbygärtner. Sie ist eine auffallende Erscheinung, die aus Asien stammt und eng mit der Eberesche und dem Weißdorn verwandt ist. Dem Garten- und Parkstrauch sieht man seine fernöstliche Herkunft an. Das auffallend rote Laub, die hellroten, beerenartigen Früchte und nicht zuletzt die fast schwarzen Zweige sind Elemente, die reinsten Schmuck für ein botanisches Gebiet bedeuten. Ob es nun klein oder groß ist.

Verwendungen

Sichtschutz, Solitär, Ziergehölz

Wuchs

Glanzblattmispel ist ein buschig, breit und locker wachsender Großstrauch. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 3 - 5 m und wird ca. 3 - 5 m breit. Rasch wachsend. In der Regel wächst sie 20 - 30 cm pro Jahr.

Standort

Bevorzugter Standort in sonniger bis halbschattiger Lage.

Boden

Normaler Boden.

Wasser

Die Pflanze...

Photinia fraseri ' Devil's Dream' ®

Photinia fraseri ‘Devil’s Dream’ ®, die Rotlaubige Glanzmispel, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit leuchtend scharlachroten Neutrieben und elegant glänzendem, dunkelgrünem Laub begeistert. Als kompakt aufgebauter Gartenstrauch mit dichter, aufrechter Wuchsform setzt diese moderne Selektion ganzjährig Akzente. Im späten Frühjahr erscheinen cremeweiße Blütendolden, die den frischen Austrieb stimmungsvoll begleiten und die Glanzmispel zugleich als attraktiven Blütenstrauch inszenieren. Der farbintensive Austrieb wiederholt sich nach einem leichten Rückschnitt und sorgt über die Saison für dynamische Farbstufen von Rot über Bronze bis Tiefgrün. Als vielseitige Heckenpflanze, strukturgebende Solitärpflanze oder in der Gruppenpflanzung im Beet macht ‘Devil’s Dream’ ® gleichermaßen eine gute Figur. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt sie als pflegeleichte Kübelpflanze mit hoher Schnittverträglichkeit und dauerhaft dichtem Laubkleid. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Rotfärbung, während ein humoser, gut durchlässiger, gleichmäßig frischer Boden das Wurzelwerk optimal versorgt. Staunässe sollte vermieden werden, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit. In rauen Lagen empfiehlt sich ein geschützter Platz, wo der immergrüne Ziergehölz-Charakter auch im Winter Struktur bietet. Regelmäßige Pflegemaßnahmen sind unkompliziert: Ein Formschnitt nach der Hauptblüte verdichtet den Wuchs und animiert zu neuem farbstarken Austrieb, moderate Wassergaben in Trockenphasen erhalten die Vitalität. Photinia fraseri ‘Devil’s Dream’ ® verbindet edle Optik mit robuster Gartenpraxis – ideal für den Vorgarten, als moderne Sichtschutzhecke oder als markanter Blickfang im architektonischen Ambiente.

Photinia fraseri ' Devil's Dream' ® 100-125 cm

Photinia fraseri ‘Devil’s Dream’ ®, die Rote Glanzmispel, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem intensiven Neuaustrieb in leuchtendem Scharlachrot sofort Blickpunkte im Garten setzt. Das glänzend dunkelgrüne Laub bildet einen attraktiven Kontrast und bleibt auch im Winter dekorativ. Im späten Frühjahr erscheinen zarte, cremeweiße Blütendolden, die den Blütenstrauch zusätzlich schmücken und den Übergang zum satten Sommergrün begleiten. ‘Devil’s Dream’ ® wächst dicht, kompakt und aufrecht, eignet sich dadurch hervorragend als Gartenstrauch für den Vorgarten, als formstabile Heckenpflanze für einen eleganten Sichtschutz oder als Solitär, der moderne Beete und architektonische Pflanzungen akzentuiert. In großen Kübeln auf Terrasse oder Hof zeigt sich die Glanzmispel als pflegeleichte Kübelpflanze mit ganzjähriger Strukturwirkung. Am liebsten steht dieser Photinia-Hybride sonnig bis halbschattig in einem durchlässigen, humosen Gartenboden, der gleichmäßig frisch, aber nicht staunass ist. Leicht saure bis neutrale Substrate werden gut vertragen, auf schweren Böden hilft eine Drainageschicht. Ein Rückschnitt nach der Blüte oder im Spätsommer fördert den spektakulären roten Austrieb und hält den Blütenstrauch kompakt. In rauen Lagen oder im Kübel ist ein geschützter Standort von Vorteil, besonders bei austrocknendem Winterwind. Mäßiges Gießen und eine ausgewogene Düngung im Frühjahr reichen für einen vitalen Wuchs und glänzende Blätter. In Gruppenpflanzungen entsteht eine wirkungsvolle immergrüne Struktur, die Beete harmonisch rahmt, während als Solitär die farbige Austriebsphase für saisonale Highlights sorgt. So verbindet ‘Devil’s Dream’ ® ganzjährige Attraktivität mit vielseitiger Verwendung im modernen Ziergarten.

Picea abies 'Acrocona' - Zapfen-Fichte

Höhe von:
5,00m
Höhe bis:
- 7,00m
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Hitzestrahlung, Immission
Boden:
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum, Nadelgehölz
Wuchsform:
breit, kegelförmig
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Mobiles Grün, Solitärgehölz, Rabatten, Innenhöfe

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Picea abies 'Acrocona'

Picea abies ‘Acrocona’, die Zwergform der Gemeinen Fichte, begeistert als charakterstarkes Nadelgehölz mit außergewöhnlicher Zapfenpracht. Bereits im Frühjahr erscheinen an den Triebspitzen auffällig zahlreiche, purpur- bis karminrote Jungzapfen, die der Sorte ihren Namen geben und im Jahresverlauf dekorativ braun ausreifen. Das immergrüne Laub aus dicht stehenden, dunkelgrünen Nadeln bildet einen attraktiven Kontrast zu den farbigen Zapfen. ‘Acrocona’ wächst langsam, unregelmäßig und breit kegelförmig, bleibt dabei kompakt und eignet sich dadurch hervorragend für kleinere Gärten, den Vorgarten oder als Solitär im Beet. In jungen Jahren macht sie auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur und setzt in der Steingarten- oder Heidegartenpflanzung markante Akzente. Als dekoratives Ziergehölz und Gartenkonifere bevorzugt die Norwegische Fichte einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit frischem, gut durchlässigem, eher schwach saurem bis neutralem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, während eine gleichmäßige Bodenfeuchte das gesunde Wachstum unterstützt. Eine mulschende Abdeckung hält die Feuchtigkeit und fördert die Wurzelaktivität. Schnitt ist kaum erforderlich; nur vereinzelte, fehlgeleitete Triebe können nach dem Austrieb leicht korrigiert werden. In Hitze- und Trockenphasen empfiehlt sich ergänzendes Gießen, im Frühjahr eine maßvolle Düngung mit Koniferendünger. Die extrem winterharte, langlebige Sorte wirkt als Solitär besonders plastisch, lässt sich aber ebenso gut in Gruppenpflanzungen mit Rhododendren, Gräsern und strukturstarken Stauden kombinieren. So entsteht das ganze Jahr über ein ansprechendes Bild, das dank der auffälligen Zapfen im Frühjahr einen besonderen Höhepunkt erhält.

Picea abies 'Acrocona' 100-125 cm

Picea abies ‘Acrocona’, die Gemeine Fichte in der charaktervollen Sorte ‘Acrocona’, ist ein außergewöhnliches Nadelgehölz, das durch seine bereits an den Triebspitzen erscheinenden Zapfen sofort ins Auge fällt. Im Frühjahr schmücken leuchtend rosarote bis purpurfarbene, aufrecht sitzende Jungzapfen die Enden der neuen Triebe, bevor sie im Sommer verholzen und bräunlich herabhängen. Das immergrüne, dicht nadelige Laub zeigt sich in sattem Dunkelgrün, der Wuchs ist langsam, breit-kegelförmig bis unregelmäßig und entwickelt mit den Jahren eine malerische, leicht ausladende Silhouette, die ‘Acrocona’ zum idealen Solitärgehölz macht. Im Garten ist diese Zierfichte vielseitig einsetzbar: als Solitär im Vorgarten, in der Nähe von Eingängen oder Sitzplätzen, in einer Gruppe mit anderen Nadelgehölzen, im Heidegarten oder Steingarten sowie in strukturierenden Rabatten. In jungen Jahren eignet sie sich auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten, wo die dekorativen Frühlingszapfen besonders zur Geltung kommen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit gleichmäßig frischem, gut durchlässigem, eher schwach saurem bis neutralem Gartenboden; Staunässe sollte vermieden, eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen jedoch gesichert werden. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und beschränken sich bei Bedarf auf ein leichtes Auslichten nach dem Austrieb, um die natürliche Form zu erhalten. Robust und zuverlässig winterhart bringt Picea abies ‘Acrocona’ das ganze Jahr Struktur in Beete und Pflanzflächen und setzt im Frühjahr spektakuläre, farbige Akzente.

Picea abies 'Acrocona' 125-150 cm

Picea abies ‘Acrocona’, die Gemeine Fichte ‘Acrocona’, ist ein außergewöhnliches Nadelgehölz, das durch seine auffällige Zapfenbildung an den Triebspitzen sofort ins Auge fällt. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche purpur- bis rosarote, aufrechte Jungzapfen, die sich im Jahresverlauf bräunlich verfärben und zusammen mit den frisch hellgrünen Austrieben einen reizvollen Kontrast zu den dauerhaft dunkelgrünen, dicht stehenden Nadeln bilden. Der Wuchs ist langsam, malerisch unregelmäßig und breit-kegelförmig mit leicht überhängenden Zweigspitzen, wodurch die Pflanze als Solitär im Vorgarten oder in der Nähe von Sitzplätzen eindrucksvoll wirkt. Als Ziergehölz eignet sich ‘Acrocona’ für Steingarten, Staudenbeet mit Gehölzstruktur, Heidegarten und locker komponierte Gruppenpflanzung; in größeren Kübeln kann sie auch Terrasse oder Hauseingang schmücken, besonders in der Zapfenzeit im Frühjahr. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit gleichmäßig frischer, gut drainierter, humoser bis leicht saurer Erde; Staunässe ist zu vermeiden. In heißen, trockenen Perioden hilft eine durchdringende Wässerung, eine dünne Mulchschicht hält die Bodenfeuchte. Schnitt ist in der Regel nicht nötig, ein behutsames Auslichten nach der Zapfenphase erhält die charakteristische Form. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte bleibt die Fichte ganzjährig strukturgebend und bietet auch im Winter attraktiven Blickfang. Als kompakter Gartenstrauch oder kleiner Baum bringt ‘Acrocona’ natürliche Eleganz in Beete, Einfassungen und frei wachsende Gehölzpartien und überzeugt langfristig durch ihren charmanten, eigenständigen Charakter.

Picea abies 'Acrocona' 150-175 cm

Picea abies ‘Acrocona’, die Gemeine Fichte ‘Acrocona’, ist ein außergewöhnliches Nadelgehölz, das mit seiner besonderen Zapfenbildung sofort ins Auge fällt. Schon im Frühjahr zeigen sich an den Triebspitzen auffällig purpurrote bis rosafarbene, aufrecht stehende Zapfen, die im Sommer bräunlich ausreifen und lange als dekorativer Schmuck haften bleiben. Das immergrüne, dicht sitzende, dunkelgrüne Nadelkleid betont die malerisch unregelmäßige, breit-kegelige Wuchsform, die ‘Acrocona’ zu einem charaktervollen Ziergehölz und echten Blickfang macht. Als Solitärgehölz im Vorgarten, im repräsentativen Eingangsbereich oder im Stauden- und Gehölzbeet setzt diese Fichte starke Akzente; ebenso eignet sie sich in der Gruppenpflanzung mit anderen Koniferen und immergrünen Gartensträuchern. In großen Kübeln schmückt sie Terrasse und Dachgarten über Jahre, wobei der langsamere Wuchs die Pflege erleichtert. Die Sorte bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit frischem, gut drainiertem, humosem Boden, idealerweise schwach sauer bis neutral. Staunässe sollte vermieden werden, eine gleichmäßige Bodenfeuchte wirkt sich positiv auf Vitalität und Zapfenreichtum aus. ‘Acrocona’ ist sehr winterhart und windfest; in längeren Trockenphasen empfiehlt sich durchdringendes Gießen und eine schützende Mulchschicht. Ein Rückschnitt ist kaum nötig, allenfalls ein leichter Formschnitt nach dem Austrieb sowie das Entfernen beschädigter Triebe erhält die kompakte Silhouette. Mit ihrer besonderen Kombination aus immergrünem Laub und farbintensiver Frühjahrszierung ist Picea abies ‘Acrocona’ eine vielseitige Kübelpflanze, ein markantes Ziergehölz und ein langlebiger Gartenbaum für Hausgarten, Steingarten und architektonische Pflanzungen.

Picea abies 'Acrocona' 25-30 cm

Picea abies ‘Acrocona’, die Rotfichte ‘Acrocona’, ist ein charakterstarkes Nadelgehölz, das mit ungewöhnlich zahlreich erscheinenden, rosaroten bis purpurroten Jungzapfen an den Triebspitzen im Frühling sofort alle Blicke auf sich zieht. Diese auffälligen Zapfen färben sich im Laufe des Jahres über rötlichbraun zu holzbraun und bilden einen reizvollen Kontrast zum dicht stehenden, dunkelgrünen, immergrünen Nadelnkleid. Der Wuchs ist langsam, breit-kegelförmig bis malerisch unregelmäßig mit leicht überhängenden Seitenzweigen, wodurch die Fichte ‘Acrocona’ als Solitärgehölz im Vorgarten, im Steingarten oder im Heidegarten eine besondere, skulpturale Wirkung entfaltet. In jungen Jahren eignet sie sich auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie strukturgebend durch alle Jahreszeiten begleitet, und lässt sich in lockeren Nadelgehölz-Gruppen oder in Kombination mit Rhododendron, Heide und Gräsern stimmig integrieren. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit frischem, gut durchlässigem, humosem und eher schwach saurem Boden; Staunässe und verdichtete, stark kalkhaltige Substrate sollten vermieden werden. Pflegeleicht und robust benötigt dieses Ziergehölz nur wenig Schnitt, ein Auslichten abgestorbener Triebe genügt, während in Trockenphasen eine gleichmäßige Wasserversorgung, besonders im Kübel, sinnvoll ist. Dank seiner dekorativen Zapfen, des kompakten, langsam wachsenden Habitus und der ganzjährig attraktiven Nadeln ist Picea abies ‘Acrocona’ ein vielseitiger Gartenbaum und formschönes Ziergehölz für Repräsentationsflächen, Eingangsbereiche, architektonische Pflanzungen sowie dauerhaft wirkungsvolle Akzente im Beet- und Gehölzrandbereich.

Picea abies 'Echiniformis' - Igel-Fichte

Höhe von:
0,25m
Höhe bis:
- 0,50m
Breite:
1,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Stadtklima, Hitzestrahlung, Immission
Boden:
nahrhaft
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün gelb silbrig
Wuchsform:
kugelig, nestförmig
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Steingarten, Rabatten, Innenhöfe

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Picea abies 'Echiniformis'

Picea abies ‘Echiniformis’, die Igel-Fichte, ist eine besonders dicht aufgebaute Zwergform der Gemeinen Fichte, die als immergrüne Zwergkonifere im Garten ganzjährig Struktur und Ruhe ausstrahlt. Mit ihrem extrem langsam wachsenden, kissenförmig bis halbkugelig geschlossenen Habitus und den kurzen, steifen, blaugrün bis graugrün schimmernden Nadeln bildet dieses Nadelgehölz eine kompakte, gleichmäßige Silhouette, die an einen kleinen Igel erinnert. Die feine Verzweigung sorgt für ein gepflegtes, formstabiles Erscheinungsbild ohne regelmäßigen Schnitt, wodurch die Sorte ideal für modern gestaltete Beete, den Steingarten, das Alpinum oder den Heidegarten ist. Als Solitär im Vorgarten setzt sie einen dezenten, aber edlen Akzent, lässt sich in Gruppenpflanzungen harmonisch mit Gräsern, Heiden und niedrigeren Ziersträuchern kombinieren und eignet sich dank ihres kompakten Wuchses hervorragend als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. ‘Echiniformis’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und kommt auf frischen bis mäßig trockenen, gut durchlässigen, humosen und eher schwach sauren bis neutralen Böden am besten zur Geltung. Staunässe und Bodenverdichtung sollten vermieden werden, da das Wurzelwerk fein reagiert. In Trockenphasen ist gleichmäßiges, maßvolles Gießen sinnvoll; eine dünne Mulchschicht stabilisiert die Bodenfeuchte. Eine dezente Düngergabe für Koniferen im Frühjahr genügt, stärkere Schnittmaßnahmen sind nicht nötig. Entfernen Sie lediglich gelegentlich braune Nadeln aus dem dichten Inneren, um die Pflanze vital zu halten. Diese kompakte Fichte ist robust, äußerst winterhart und punktet als pflegeleichtes Ziergehölz für kleine Gärten, Steinanlagen und stilvolle Gefäße – ein charakterstarker Blütenstrauch-Ersatz im Nadelkleid für strukturbetonte Gartengestaltungen.

Picea abies 'Echiniformis' 30-35 cm

Picea abies ‘Echiniformis’, die Zwergform der Gemeinen Fichte, ist ein außergewöhnlich kompaktes Nadelgehölz, das mit dichtem, kissen- bis flachkugeligem Wuchs jeden Garten stilvoll bereichert. Die kurztriebigen, steifen Nadeln stehen dicht und strahlenig, wodurch der charakteristische, igelartige Eindruck entsteht, der der Sorte ihren Namen gab. Im Frühjahr zeigt sich ein frischer, hellgrüner Austrieb über dem sattgrünen Grundton, der das ganze Jahr über erhalten bleibt und strukturstarke, immergrüne Akzente setzt. Der Wuchs ist äußerst langsam und gleichmäßig, wodurch die Zwergfichte langfristig formstabil bleibt und ohne Schnitt auskommt; nur gelegentliches Ausputzen trockener Nadeln genügt. Als Ziergehölz überzeugt ‘Echiniformis’ im Steingarten, im Vorgarten und auf der Terrasse ebenso wie im Alpinbeet. In Schalen und im Kübel setzt die Gartenkonifere ruhige, edle Blickpunkte, eignet sich als kleiner Solitär oder in Gruppenpflanzung mit anderen Zwergkoniferen und immergrünen Stauden. Mit ihrer niedrigen, bodennahen Wuchsform harmoniert sie hervorragend mit Kiesflächen, Trogbepflanzungen und japanisch inspirierten Gartenszenen. Ein Standort in Sonne bis Halbschatten sorgt für dichten Nadelbesatz und gleichmäßige Farbwirkung. Der Boden sollte frisch bis mäßig trocken, locker und gut drainiert sein, gern schwach sauer bis neutral; Staunässe ist zu vermeiden. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, und eine maßvolle Düngung im Frühjahr unterstützt den kompakten Aufbau. Die Sorte ist sehr winterhart und windverträglich, was sie zu einer pflegeleichten, langlebigen Gartenpflanze macht, die ganzjährig Struktur und Ruhe vermittelt.

Picea abies 'Echiniformis' 35-40 cm

Picea abies ‘Echiniformis’, die Gemeine Fichte in der Zwergform ‘Echiniformis’, ist ein außergewöhnlich kompaktes, immergrünes Nadelgehölz mit kissenförmigem, dichtem Wuchs. Die kurzen, stechenden Nadeln sitzen eng an den Trieben und zeigen ein tiefes, sattes Grün, das ganzjährig Struktur und Farbe in Garten und Vorgarten bringt. Diese Zwergfichte wächst sehr langsam und bleibt halbkugelig bis flachrund, wodurch sie besonders ordentliche, gleichmäßige Polster bildet und ohne Schnitt ihre charakteristische Form behält. Blüten und Zapfen sind unauffällig und treten nur vereinzelt auf, im Mittelpunkt stehen die feinen Texturen der Nadeln und die präzise, skulpturale Wuchsform. Als Zwergkonifere eignet sich Picea abies ‘Echiniformis’ perfekt für Steingarten, Alpinum, Heidegarten und das Staudenbeet als strukturgebendes Element. In Schalen oder als Kübelpflanze setzt sie auf Terrasse und Balkon dezente Akzente und überzeugt als kleiner Solitär mit Bonsai-Charakter. In Gruppenpflanzung mit anderen Nadelgehölzen oder niedrigen Stauden entstehen harmonische, pflegeleichte Arrangements, die das ganze Jahr über attraktiv bleiben. Am besten gedeiht dieses Ziergehölz an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden, der frisch bis mäßig feucht gehalten wird. Staunässe sollte vermieden werden, leichte Bodenversauerung wird gut vertragen. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich, lediglich abgestorbene Triebe werden entfernt. Gleichmäßige Wasserversorgung, besonders im Kübel, und ein geschützter Platz vor winterlicher Sonne und Wind fördern die dichte, gesunde Entwicklung dieser robusten, sehr winterharten Zwergfichte.

Picea abies 'Echiniformis' 40-50 cm

Picea abies ‘Echiniformis’, die Zwergform der Gemeinen Fichte, präsentiert sich als außerordentlich kompakte, kissen- bis kugelförmige Zwergfichte mit dicht stehenden, kurzen, frischgrünen bis dunkelgrünen Nadeln. Dieses sehr langsam wachsende Nadelgehölz wirkt durch seine fein strukturierte, gleichmäßige Oberfläche äußerst gepflegt und bringt ganzjährig Ruhe und Struktur in den Garten. Die Immergrün-Qualität sorgt zu jeder Jahreszeit für einen attraktiven Blickfang, während die robuste Natur der Konifere eine lange Lebensdauer verspricht. Die Sorte bildet nur selten kleine Zapfen und bleibt von Natur aus schnittfrei und formstabil, wodurch sie auch für pflegeleichte Gestaltungen prädestiniert ist. Als Ziergehölz eignet sich Picea abies ‘Echiniformis’ hervorragend für Steingarten, Heidegarten, Japangarten, Kiesbeet und Grabbepflanzung, punktet aber ebenso im Vorgarten oder als niedriger Solitär in der Nähe von Wegen und Eingängen. In größeren Schalen oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt die klare, zwergige Wuchsform besonders gut zur Geltung; in Gruppenpflanzung lassen sich ruhige, grafische Akzente setzen, die Beete und Rabatten zuverlässig strukturieren. Am besten gedeiht die Zwergkonifere an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf gleichmäßig frischem, gut durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden ohne Staunässe. Ein schwach saurer bis neutraler pH-Wert ist ideal. Während der Anwachsphase gleichmäßig gießen und in heißen Perioden zusätzlich wässern, eine dünne Mulchschicht hält die Bodenfeuchte. Ein Rückschnitt ist nicht nötig; abgestorbene Nadeln und Zweigspitzen können bei Bedarf behutsam entfernt werden. Die Sorte ist sehr winterhart und standsicher.

Picea abies 'Echiniformis' 40-50 cm

Picea abies ‘Echiniformis’, die Zwergform der Gemeinen Fichte, präsentiert sich als außerordentlich kompakte, kissen- bis kugelförmige Zwergfichte mit dicht stehenden, kurzen, frischgrünen bis dunkelgrünen Nadeln. Dieses sehr langsam wachsende Nadelgehölz wirkt durch seine fein strukturierte, gleichmäßige Oberfläche äußerst gepflegt und bringt ganzjährig Ruhe und Struktur in den Garten. Die Immergrün-Qualität sorgt zu jeder Jahreszeit für einen attraktiven Blickfang, während die robuste Natur der Konifere eine lange Lebensdauer verspricht. Die Sorte bildet nur selten kleine Zapfen und bleibt von Natur aus schnittfrei und formstabil, wodurch sie auch für pflegeleichte Gestaltungen prädestiniert ist. Als Ziergehölz eignet sich Picea abies ‘Echiniformis’ hervorragend für Steingarten, Heidegarten, Japangarten, Kiesbeet und Grabbepflanzung, punktet aber ebenso im Vorgarten oder als niedriger Solitär in der Nähe von Wegen und Eingängen. In größeren Schalen oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt die klare, zwergige Wuchsform besonders gut zur Geltung; in Gruppenpflanzung lassen sich ruhige, grafische Akzente setzen, die Beete und Rabatten zuverlässig strukturieren. Am besten gedeiht die Zwergkonifere an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf gleichmäßig frischem, gut durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden ohne Staunässe. Ein schwach saurer bis neutraler pH-Wert ist ideal. Während der Anwachsphase gleichmäßig gießen und in heißen Perioden zusätzlich wässern, eine dünne Mulchschicht hält die Bodenfeuchte. Ein Rückschnitt ist nicht nötig; abgestorbene Nadeln und Zweigspitzen können bei Bedarf behutsam entfernt werden. Die Sorte ist sehr winterhart und standsicher.

Picea abies 'Inversa' - Schleppen-Fichte

Höhe von:
5,00m
Höhe bis:
- 7,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Salzempfindlich, Stadtklima, Hitzestrahlung, Immission
Toleranz:
rohe Böden, frosthart Zone 3
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün glänzend
Gehölztyp:
Baum, Nadelgehölz
Wuchsform:
Trauerform, bizzar
Wurzeln:
flach, oberflächennah
Verwendung:
Solitärgehölz, Innenhöfe, Rabatten, Mobiles Grün

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Picea abies 'Inversa'

Picea abies ‘Inversa’, bekannt als Hängefichte oder Gemeine Fichte ‘Inversa’, ist ein markantes, immergrünes Nadelgehölz mit stark überhängenden Trieben und elegantem, malerischem Habitus. Als besondere Form des Ziergehölzes zeigt diese Fichte eine schmale, weinende Wuchsform, die – je nach Erziehung – entweder säulenartig aufgeleitet oder teppichartig überhängend wirkt. Das dicht benadelte, dunkelgrüne Laub bleibt ganzjährig attraktiv und sorgt für Struktur im Garten, während junge Zapfen oft rötlich erscheinen und einen dezenten, dekorativen Akzent setzen. Die Hängefichte überzeugt als Solitär im Vorgarten, als Blickfang im Staudenbeet oder als formstarkes Element im Steingarten; in größeren Gefäßen lässt sie sich zudem als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kultivieren, sofern eine regelmäßige Wasserversorgung sichergestellt ist. Picea abies ‘Inversa’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gedeiht in frischer, humoser, gut durchlässiger Erde mit leicht saurer bis neutraler Reaktion; Staunässe sollte vermieden werden. In windoffenen Lagen bleibt die Krone stabil, die Triebe hängen gleichmäßig herab und betonen die skulpturale Silhouette. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Pfahl oder eine stabile Stütze in den ersten Jahren hilft, einen geraden Leittrieb zu etablieren, Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich und beschränken sich auf das Entfernen abgestorbener Partien. Eine gleichmäßige Bodenfeuchte, gelegentliche Mulchgaben und eine moderate Nährstoffversorgung fördern einen dichten, gesunden Wuchs und unterstreichen den Wert dieses charaktervollen Gartenbaums als prägnanten Zierbaum und langlebiges Gestaltungselement.

Picea abies 'Inversa' 100-125 cm

Picea abies ‘Inversa’, die Hänge- oder Trauerform der Gemeinen Fichte, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit unverwechselbar herabhängenden Trieben und schlanker, skulpturaler Silhouette. Die dicht stehenden, dunkelgrünen Nadeln sind ganzjährig attraktiv, verleihen dem Ziergehölz eine edle, ruhige Ausstrahlung und setzen in jeder Jahreszeit klare Akzente. Je nach Anbindung der Leittriebe wächst diese Trauerfichte schmal aufrecht mit elegant überhängenden Seitenästen oder bildet frei fallende Kaskaden, was sie als Solitär besonders wirkungsvoll macht. Der Wuchs ist langsam bis mittelstark, die Krone bleibt platzsparend, gelegentlich erscheinen kleine, braune Zapfen, die den natürlichen Charakter unterstreichen. Im Garten eignet sich Picea abies ‘Inversa’ hervorragend für den Vorgarten, als Blickfang im Staudenbeet, im Steingarten und in Kombination mit anderen Koniferen; auf Terrasse und Balkon überzeugt sie in großen Gefäßen als langlebige Kübelpflanze. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die dichte Benadelung und gleichmäßige Form, der Boden sollte frisch, gut drainiert und eher schwach sauer bis neutral sein; Staunässe wird nicht vertragen, während kurzzeitige Trockenphasen nach dem Anwachsen gut überstanden werden. In der Pflege zeigt sich die Hängefichte unkompliziert: Ein kräftiger Stützpfahl für den Leittrieb definiert die Endhöhe, Schnitt ist kaum nötig und beschränkt sich auf das Entfernen trockener Partien. Eine dünne Mulchschicht hält die Wurzelzone gleichmäßig feucht und reduziert Pflegeaufwand, im Kübel sorgt regelmäßiges Gießen und gelegentliche Nährstoffgabe für dauerhaft gesundes Wachstum und eine perfekt gezeichnete, hängende Form.

Picea abies 'Inversa' 125-150 cm

Picea abies ‘Inversa’, die Hängeform der Gemeinen Fichte, präsentiert sich als charakterstarkes Nadelgehölz mit elegant überhängenden Trieben und dauerhaft tiefgrünen, dichten Nadeln. Als Hängefichte beziehungsweise Trauerfichte bringt sie eine markante, vertikale Struktur in den Garten, während die flexibel herabfallenden Zweige einen malerischen, skulpturalen Eindruck erzeugen. Der Wuchs ist schmal, aufrecht-überhängend und je nach Erziehung mit einem angebundenen Leittrieb klar säulenförmig, ohne dabei an Leichtigkeit zu verlieren. Im Frühjahr können sich zart rötliche, später grüne Zapfenansätze zeigen, die das immergrüne Laubkleid dezent akzentuieren und dem Ziergehölz zusätzliche Tiefe verleihen. Als Solitärgehölz im Vorgarten, am Hauseingang oder in einer modernen Gartenarchitektur setzt diese weinende Fichte starke Akzente; ebenso eignet sie sich für Steingartenkompositionen, strukturgebende Gruppenpflanzungen mit anderen Nadelbäumen oder als formstabiles Element im Staudenbeet. In großzügigen Kübeln auf Terrasse und Dachgarten sorgt sie ganzjährig für Struktur und Wintergrün, sofern das Gefäß gut drainiert ist. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit frischem, humosem, durchlässigem und eher schwach saurem bis neutralem Boden, Staunässe ist zu vermeiden. Eine Stütze für den Leittrieb in den ersten Jahren gewährleistet die gewünschte, aufrechte Höhe, während nur ein behutsamer Schnitt zur Formwahrung nötig ist. In Trockenphasen empfiehlt sich gleichmäßige Wasserversorgung und eine schützende Mulchschicht, die die Bodenfeuchte hält und das edle Erscheinungsbild dieses charaktervollen Gartenbaums langfristig unterstützt.

Picea abies 'Inversa' 125-150 cm

Picea abies ‘Inversa’, die Hängeform der Gemeinen Fichte, präsentiert sich als charakterstarkes Nadelgehölz mit elegant überhängenden Trieben und dauerhaft tiefgrünen, dichten Nadeln. Als Hängefichte beziehungsweise Trauerfichte bringt sie eine markante, vertikale Struktur in den Garten, während die flexibel herabfallenden Zweige einen malerischen, skulpturalen Eindruck erzeugen. Der Wuchs ist schmal, aufrecht-überhängend und je nach Erziehung mit einem angebundenen Leittrieb klar säulenförmig, ohne dabei an Leichtigkeit zu verlieren. Im Frühjahr können sich zart rötliche, später grüne Zapfenansätze zeigen, die das immergrüne Laubkleid dezent akzentuieren und dem Ziergehölz zusätzliche Tiefe verleihen. Als Solitärgehölz im Vorgarten, am Hauseingang oder in einer modernen Gartenarchitektur setzt diese weinende Fichte starke Akzente; ebenso eignet sie sich für Steingartenkompositionen, strukturgebende Gruppenpflanzungen mit anderen Nadelbäumen oder als formstabiles Element im Staudenbeet. In großzügigen Kübeln auf Terrasse und Dachgarten sorgt sie ganzjährig für Struktur und Wintergrün, sofern das Gefäß gut drainiert ist. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit frischem, humosem, durchlässigem und eher schwach saurem bis neutralem Boden, Staunässe ist zu vermeiden. Eine Stütze für den Leittrieb in den ersten Jahren gewährleistet die gewünschte, aufrechte Höhe, während nur ein behutsamer Schnitt zur Formwahrung nötig ist. In Trockenphasen empfiehlt sich gleichmäßige Wasserversorgung und eine schützende Mulchschicht, die die Bodenfeuchte hält und das edle Erscheinungsbild dieses charaktervollen Gartenbaums langfristig unterstützt.

Picea abies 'Inversa' 150-175 cm

Picea abies ‘Inversa’, die Hängefichte (auch als Trauerfichte oder Gemeine Fichte ‘Inversa’ bekannt), ist ein charakterstarkes Nadelgehölz mit eleganter, stark überhängender Wuchsform. Die immergrünen, dicht stehenden, dunkelgrünen Nadeln verleihen diesem Ziergehölz ganzjährig Struktur und Tiefe. Ohne Erziehung bildet es fließende, bodennahe Kaskaden; mit einem angebundenen Leittrieb wächst es schlank in die Höhe und lässt die Seitentriebe malerisch herabfallen. Reife Pflanzen tragen gelegentlich kleine, bräunliche Zapfen und setzen dezente Akzente im Winterbild. ‘Inversa’ wächst langsam bis mittelstark, bleibt dabei schmal und eignet sich hervorragend als Solitär im Vorgarten, am Hauseingang oder als architektonischer Blickfang im Staudenbeet. Ebenso passt dieses Nadelgehölz in den Steingarten, an Hangeinfassungen sowie in großzügige Gefäße als robuste Kübelpflanze auf Terrasse oder Patio. In Kombination mit anderen Zwergkoniferen, Gräsern und schattenverträglichen Stauden entsteht eine harmonische Gruppenpflanzung mit hohem Zierwert über das ganze Jahr. Bevorzugt wird ein sonniger bis licht halbschattiger Standort mit humosem, gut durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden, idealerweise schwach sauer bis neutral; Staunässe sollte vermieden werden. Pflegeleicht in der Praxis genügen mäßiges Gießen bei sommerlicher Trockenheit, eine Mulchschicht zur Feuchtespeicherung und ein dezenter Formschnitt nur bei Bedarf. Für eine aufrechte Erscheinung empfiehlt sich in den ersten Jahren das Anbinden eines Leittriebs; später behält die Hängefichte ihre charakteristische, kaskadenartige Silhouette zuverlässig bei.

Picea abies 'Little Gem' - Zwerg-Nest-Fichte

Höhe von:
0,25m
Höhe bis:
- 0,50m
Breite:
1,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Stadtklima, Hitzestrahlung, Immission
Boden:
nahrhaft
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
hellgrün
Wuchsform:
kugelig, nestförmig
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Steingarten, Rabatten, Innenhöfe

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Picea abies 'Little Gem'

Picea abies ‘Little Gem’, die Zwergform der Gemeinen Fichte, präsentiert sich als kompaktes, immergrünes Nadelgehölz mit flach-kugeligem, kissenförmigem Wuchs. Die sehr kurzen, dicht stehenden Nadeln erscheinen im Austrieb frisch hellgrün und verdunkeln sich im Jahresverlauf zu sattem Tannengrün, wodurch eine attraktive, fein strukturierte Oberfläche entsteht. Der Ziergehölz-Klassiker wächst äußerst langsam und bleibt dauerhaft niedrig, wodurch er sich ideal für kleine Gärten, Vorgärten und strukturierte Beete eignet. Als Zwergfichte setzt ‘Little Gem’ ruhige Akzente im Steingarten, Heidegarten und Japangarten, überzeugt als kleine Solitärpflanze im Vordergrund von Rabatten und macht auch im Trog oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine hervorragende Figur. Der bevorzugte Standort ist sonnig bis halbschattig, mit gleichmäßig frischer, gut drainierter, humoser und leicht saurer bis neutraler Erde. Staunässe sollte vermieden werden, während eine gleichmäßige Bodenfeuchte die kompakte Nadelstruktur fördert. In Beeten lässt sich das Nadelgehölz als niedrige Begleitpflanze zu Stauden und Gräsern kombinieren, wo es ganzjährig für Form und Farbe sorgt. In Gruppenpflanzungen schafft es dichte, gepflegte Polster, während es im Einzelstand als kleine Strukturpflanze dezente Eleganz ausstrahlt. Schnitt ist kaum erforderlich; leichte Korrekturen nach dem Austrieb sind möglich. Die robuste, frostharte Gartenpflanze ist pflegeleicht, zeigt sich windfest und bleibt auch im Winter dekorativ. Wer eine dauerhaft kompakte, formschöne und zuverlässig immergrüne Komponente für Beet, Steingarten oder Kübel sucht, findet in Picea abies ‘Little Gem’ eine langlebige, außergewöhnlich formstabile Wahl.

Picea abies 'Little Gem'

Picea abies ‘Little Gem’, die Zwergform der Gemeinen Fichte, präsentiert sich als kompaktes, immergrünes Nadelgehölz mit flach-kugeligem, kissenförmigem Wuchs. Die sehr kurzen, dicht stehenden Nadeln erscheinen im Austrieb frisch hellgrün und verdunkeln sich im Jahresverlauf zu sattem Tannengrün, wodurch eine attraktive, fein strukturierte Oberfläche entsteht. Der Ziergehölz-Klassiker wächst äußerst langsam und bleibt dauerhaft niedrig, wodurch er sich ideal für kleine Gärten, Vorgärten und strukturierte Beete eignet. Als Zwergfichte setzt ‘Little Gem’ ruhige Akzente im Steingarten, Heidegarten und Japangarten, überzeugt als kleine Solitärpflanze im Vordergrund von Rabatten und macht auch im Trog oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine hervorragende Figur. Der bevorzugte Standort ist sonnig bis halbschattig, mit gleichmäßig frischer, gut drainierter, humoser und leicht saurer bis neutraler Erde. Staunässe sollte vermieden werden, während eine gleichmäßige Bodenfeuchte die kompakte Nadelstruktur fördert. In Beeten lässt sich das Nadelgehölz als niedrige Begleitpflanze zu Stauden und Gräsern kombinieren, wo es ganzjährig für Form und Farbe sorgt. In Gruppenpflanzungen schafft es dichte, gepflegte Polster, während es im Einzelstand als kleine Strukturpflanze dezente Eleganz ausstrahlt. Schnitt ist kaum erforderlich; leichte Korrekturen nach dem Austrieb sind möglich. Die robuste, frostharte Gartenpflanze ist pflegeleicht, zeigt sich windfest und bleibt auch im Winter dekorativ. Wer eine dauerhaft kompakte, formschöne und zuverlässig immergrüne Komponente für Beet, Steingarten oder Kübel sucht, findet in Picea abies ‘Little Gem’ eine langlebige, außergewöhnlich formstabile Wahl.

Picea abies 'Little Gem'

Picea abies ‘Little Gem’, die Zwergform der Gemeinen Fichte, präsentiert sich als kompaktes, immergrünes Nadelgehölz mit flach-kugeligem, kissenförmigem Wuchs. Die sehr kurzen, dicht stehenden Nadeln erscheinen im Austrieb frisch hellgrün und verdunkeln sich im Jahresverlauf zu sattem Tannengrün, wodurch eine attraktive, fein strukturierte Oberfläche entsteht. Der Ziergehölz-Klassiker wächst äußerst langsam und bleibt dauerhaft niedrig, wodurch er sich ideal für kleine Gärten, Vorgärten und strukturierte Beete eignet. Als Zwergfichte setzt ‘Little Gem’ ruhige Akzente im Steingarten, Heidegarten und Japangarten, überzeugt als kleine Solitärpflanze im Vordergrund von Rabatten und macht auch im Trog oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine hervorragende Figur. Der bevorzugte Standort ist sonnig bis halbschattig, mit gleichmäßig frischer, gut drainierter, humoser und leicht saurer bis neutraler Erde. Staunässe sollte vermieden werden, während eine gleichmäßige Bodenfeuchte die kompakte Nadelstruktur fördert. In Beeten lässt sich das Nadelgehölz als niedrige Begleitpflanze zu Stauden und Gräsern kombinieren, wo es ganzjährig für Form und Farbe sorgt. In Gruppenpflanzungen schafft es dichte, gepflegte Polster, während es im Einzelstand als kleine Strukturpflanze dezente Eleganz ausstrahlt. Schnitt ist kaum erforderlich; leichte Korrekturen nach dem Austrieb sind möglich. Die robuste, frostharte Gartenpflanze ist pflegeleicht, zeigt sich windfest und bleibt auch im Winter dekorativ. Wer eine dauerhaft kompakte, formschöne und zuverlässig immergrüne Komponente für Beet, Steingarten oder Kübel sucht, findet in Picea abies ‘Little Gem’ eine langlebige, außergewöhnlich formstabile Wahl.

Picea abies 'Little Gem' 20-25 cm

Picea abies ‘Little Gem’, die Zwergform der Gemeinen Fichte, präsentiert sich als kompakte, immergrüne Zwergfichte mit außergewöhnlich dichter, kissenförmiger Wuchsform. Dieses fein strukturierte Nadelgehölz bildet flache, rundliche Polster mit kurznadeligem, frischgrünem Austrieb, der im Jahresverlauf zu sattem Dunkelgrün reift. Die Zwergkonifere wächst äußerst langsam und bleibt über viele Jahre niedrig und breitbuschig, wodurch sie in kleinen Gärten, im Steingarten, Alpinen Beet und im Vorgarten genauso überzeugt wie als Kübelpflanze auf Balkon oder Terrasse. Als Ziergehölz für den Hauseingang, für Grabgestaltung oder als ruhiger Pol in modernen Gestaltungskonzepten fügt sich ‘Little Gem’ harmonisch ein und eignet sich sowohl als Solitär auf Kies- und Schotterflächen als auch in Gruppenpflanzung mit Stauden, Ziergräsern oder anderen Koniferen. Am liebsten steht dieses pflegeleichte Nadelgehölz an einem sonnigen bis halbschattigen Standort mit gut durchlässigem, humosem bis leicht saurem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, während kurze Trockenphasen gut toleriert werden. Ein gleichmäßiger Wasserhaushalt und eine sanfte Frühjahrsdüngung genügen für einen dichten, gesunden Wuchs. Schnittmaßnahmen sind nicht notwendig; gelegentliches Ausputzen älterer Nadeln erhält die perfekte Polsterform. Dank seiner Robustheit und Winterhärte bleibt die Zwergfichte das ganze Jahr über attraktiv und strukturbildend. Picea abies ‘Little Gem’ ist damit ein vielseitiges Ziergehölz für Beet und Kübel, das als niedriger Gartenstrauch, Miniatur-Solitär oder Teil einer Koniferen-Komposition langfristig Struktur, Tiefe und Farbe in jede Gartengestaltung bringt.

Picea abies 'Little Gem' 25-30 cm

Picea abies ‘Little Gem’, die Zwergform der Gemeinen Fichte, ist ein äußerst kompakt wachsendes Nadelgehölz, das als Zwergfichte und edle Zwergkonifere im Ziergarten viel Struktur und Ruhe bringt. Der flachkugelige, polsterartige Wuchs ist sehr dicht verzweigt und zeichnet sich durch kurze, fein stechende Nadeln aus, die ganzjährig sattgrün erscheinen und im frischen Austrieb ein zartes Hellgrün zeigen. Mit ihrem sehr langsamen Wachstum bleibt diese Sorte über Jahre formstabil, erreicht langfristig etwa 30–50 cm Höhe und kann in die Breite auf 50–80 cm zunehmen, wodurch sie sich ideal für den Steingarten, das Alpinum, den Heidegarten und den Vorgarten eignet. Als Ziergehölz im Beetvordergrund, in Trögen oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt sie ruhige, immergrüne Akzente; einzeln als Solitär oder in Gruppenpflanzung wirkt sie ebenso überzeugend. ‘Little Gem’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit durchlässigem, leicht saurem bis neutralem, eher humosem bis sandig-lehmigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Das pflegeleichte Nadelgehölz ist sehr winterhart und stadtklimafest, ein regelmäßiger Rückschnitt ist nicht notwendig, lediglich gelegentliches Ausputzen alter Nadeln im Inneren fördert Luft und Dichte. Eine maßvolle Frühjahrsdüngung mit Koniferendünger genügt, in längeren Trockenphasen freut sich die Pflanze über gleichmäßige Wassergaben. Selten bilden sich kleine braune Zapfen, die den natürlichen Charakter dieses kompakten Gartenstrauchs unterstreichen.

Picea abies 'Nidiformis' - Nest-Fichte

Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 1,00m
Breite:
2,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Stadtklima, Hitzestrahlung, Immission
Toleranz:
frosthart Zone 3
Boden:
nahrhaft
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
hellgrün
Wuchsform:
kugelig, nestförmig
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Steingarten, Rabatten, Innenhöfe

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Picea abies 'Nidiformis'

Picea abies ‘Nidiformis’, die gern als Nestfichte oder Vogelnest-Fichte bezeichnet wird, ist eine kompakte Zwergform der Gemeinen Fichte und ein ausgesprochen dekoratives Nadelgehölz für strukturreiche Gartenbilder. Ihr charakteristischer, flachrunder, nestförmiger Wuchs mit leichter Vertiefung in der Mitte bildet im Jahreslauf eine dichte, gleichmäßige Polsterstruktur. Das immergrüne Nadkleid zeigt frischen, mittel- bis hellgrünen Ton, der Austrieb im Frühjahr wirkt besonders leuchtend und sorgt für feine Kontraste im Beet und im Steingarten. Die Zwergkonifere wächst langsam, bleibt niedrig und breitet sich moderat aus, wodurch sie sich hervorragend als Solitär im Vorgarten, für die Vordergründe von Staudenbeeten, in Gruppenpflanzung mit anderen Ziergehölzen oder als langlebige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eignet. Auch in Heidegärten, Japangärten oder auf Gräbern setzt der formstabile Blütenstrauch-Ersatz unter den Koniferen ruhige, immergrüne Akzente ohne den Garten zu dominieren. Am liebsten steht die Gartenkonifere an einem sonnigen bis halbschattigen Standort mit gleichmäßig frischem, gut drainiertem, humosem und leicht saurem bis neutralem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, während kurze Trockenphasen nach der Etablierung gut toleriert werden. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht nötig, gelegentliches Ausputzen des alten Nadelkleids erhält die dichte Silhouette. In Gefäßen empfiehlt sich eine hochwertige, strukturstabile Koniferenerde und eine gleichmäßige Wasserversorgung, besonders in der warmen Jahreszeit. Picea abies ‘Nidiformis’ ist ausgesprochen winterhart, windverträglich und liefert das ganze Jahr über pflegeleichte, formschöne Struktur für den Ziergarten.

Picea abies 'Nidiformis' 15-20 cm

Picea abies ‘Nidiformis’, die Zwergform der Gemeinen Fichte, ist als Vogelnest-Fichte ein kompakter, immergrüner Zierstrauch mit charakteristischer, flach kugeliger, nestförmiger Wuchsform. Das dichte Nadelkleid zeigt im Austrieb ein frisches Hellgrün und vertieft sich im Jahresverlauf zu sattem Dunkelgrün, wodurch der Gartenstrauch ganzjährig strukturstark wirkt. Mit sehr langsamem Zuwachs bleibt er dauerhaft niedrig und breit, bildet eine sanft gewölbte, leicht eingesenkte Mitte und eignet sich hervorragend als Solitär im Vorgarten, im Stauden- und Gehölzbeet oder in der Gruppenpflanzung mit anderen Zwergkoniferen. In Steingarten, Heidegarten oder Japangarten setzt diese Zwergfichte ruhige, elegante Akzente; auch als dauerhafte Kübelpflanze für Terrasse und Balkon überzeugt sie mit ordentlicher Formstabilität und pflegeleichter Präsenz. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, auf gleichmäßig frischem, gut durchlässigem, humosem Gartenboden, der schwach sauer bis neutral reagieren darf. Staunässe wird nicht vertragen; eine lockere Substratstruktur und eine gleichmäßige, maßvolle Wasserversorgung sind ideal. Nach der Etablierung zeigt die Zwergfichte eine gute Robustheit und benötigt kaum Schnitt, gelegentliche Formkorrekturen genügen. Eine dünne Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, und eine maßvolle Frühjahrsdüngung mit einem Koniferendünger unterstützt den dichten Nadelaustrieb. Im Gefäß empfiehlt sich ein strukturstabiles Substrat mit Drainage sowie Winterschutz für den Topf, damit die Wurzeln gut geschützt bleiben. Picea abies ‘Nidiformis’ verbindet die Ausdruckskraft eines immergrünen Blütenstrauchs im weitesten Sinne mit der Eleganz eines niedrig bleibenden Garten- und Landschaftsgehölzes und ist damit eine vielseitige, langlebige Wahl für ordentliche Beetkanten, ruhige Flächen und als formstarker Blickpunkt.

Picea abies 'Nidiformis' 20-30 cm

Picea abies ‘Nidiformis’, die Nestfichte oder Vogelnest-Fichte, ist eine kompakte Zwergform der Gewöhnlichen Fichte und ein zeitlos schönes Nadelgehölz für stilvolle Gartengestaltung. Ihr dichter, flachrunder Wuchs bildet im Laufe der Jahre die charakteristische, nesterartige Mulde, die dieser Sorte ihren Namen gibt. Die kurz gedrungenen, frischgrünen Nadeln bleiben ganzjährig attraktiv und sorgen auch im Winter für Struktur und Farbe. Der langsame, gleichmäßige Zuwachs macht diese Zwergfichte zu einem pflegeleichten Ziergehölz mit hoher Formstabilität; sie wird nach vielen Jahren etwa knie- bis hüfthoch und breiter als hoch, ohne zu wuchern. Als Solitär im Vorgarten, im Steingarten oder auf der Terrasse überzeugt sie ebenso wie in Gruppenpflanzung mit anderen Nadelgehölzen und Stauden, wo sie Textur und Ruhe in das Beet bringt. Auch als Kübelpflanze auf Balkon und Eingangsbereich setzt sie edle, immergrüne Akzente und fügt sich harmonisch in modern-minimalistische wie klassische Gartenszenen ein. Am besten gedeiht Picea abies ‘Nidiformis’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf durchlässigem, humosem, eher schwach saurem bis neutralem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, eine gleichmäßige, moderate Bodenfeuchte ist vorteilhaft. Schnitt ist kaum nötig, gelegentliches Ausputzen vertrockneter Zweigspitzen und eine Frühjahrsgabe eines Nadelgehölzdüngers erhalten die Vitalität. In Trockenphasen hilft ergänzendes Gießen, besonders bei Kübelkultur, während eine leichte Mulchschicht den Boden kühl und feucht hält.

Picea abies 'Nidiformis' 20-30 cm

Picea abies ‘Nidiformis’, die Nestfichte oder Vogelnest-Fichte, ist eine kompakte Zwergform der Gewöhnlichen Fichte und ein zeitlos schönes Nadelgehölz für stilvolle Gartengestaltung. Ihr dichter, flachrunder Wuchs bildet im Laufe der Jahre die charakteristische, nesterartige Mulde, die dieser Sorte ihren Namen gibt. Die kurz gedrungenen, frischgrünen Nadeln bleiben ganzjährig attraktiv und sorgen auch im Winter für Struktur und Farbe. Der langsame, gleichmäßige Zuwachs macht diese Zwergfichte zu einem pflegeleichten Ziergehölz mit hoher Formstabilität; sie wird nach vielen Jahren etwa knie- bis hüfthoch und breiter als hoch, ohne zu wuchern. Als Solitär im Vorgarten, im Steingarten oder auf der Terrasse überzeugt sie ebenso wie in Gruppenpflanzung mit anderen Nadelgehölzen und Stauden, wo sie Textur und Ruhe in das Beet bringt. Auch als Kübelpflanze auf Balkon und Eingangsbereich setzt sie edle, immergrüne Akzente und fügt sich harmonisch in modern-minimalistische wie klassische Gartenszenen ein. Am besten gedeiht Picea abies ‘Nidiformis’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf durchlässigem, humosem, eher schwach saurem bis neutralem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, eine gleichmäßige, moderate Bodenfeuchte ist vorteilhaft. Schnitt ist kaum nötig, gelegentliches Ausputzen vertrockneter Zweigspitzen und eine Frühjahrsgabe eines Nadelgehölzdüngers erhalten die Vitalität. In Trockenphasen hilft ergänzendes Gießen, besonders bei Kübelkultur, während eine leichte Mulchschicht den Boden kühl und feucht hält.

Picea abies 'Nidiformis' 30-40 cm

Picea abies ‘Nidiformis’, die Nestfichte, ist eine kompakte Zwergform der Gemeinen Fichte und ein attraktives immergrünes Nadelgehölz für stilvolle Gartengestaltung. Der flach kugelige, nestförmige Wuchs bildet mit der Zeit eine dichte, breit ausladende Krone mit leicht vertieftem Zentrum und klar strukturierten, feinen Trieben. Die kurzen, frisch- bis mittelgrünen Nadeln stehen dicht, wirken ordentlich und behalten ganzjährig ihre Farbe, wodurch diese Zwergkonifere im Beet, im Vorgarten oder als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon Ruhe und Struktur schafft. Blüten sind unauffällig, Zapfen erscheinen selten, der Reiz liegt in der harmonischen Textur und dem gleichmäßigen Aufbau. Als Solitär in Stein- und Heidegärten, in japanisch inspirierten Anlagen, für Gräber, niedrige Einfassungen oder als Teil einer Gruppenpflanzung mit Stauden und anderen Ziergehölzen überzeugt der Gartenstrauch durch seine langsam wachsende, pflegeleichte Natur. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert dichte Benadelung und kompakte Form; der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird gemieden. In trockenen Perioden ist eine maßvolle Bewässerung sinnvoll, besonders im Kübel. Ein leichter, frühlingshafter Nährstoffschub unterstützt den Austrieb, ein Rückschnitt ist in der Regel nicht nötig und beschränkt sich, wenn gewünscht, auf das Entfernen vereinzelter Triebe. Picea abies ‘Nidiformis’ erreicht langfristig eine niedrige Höhe bei relativ großer Breite und bleibt dadurch ideal für kleine Gärten, Vorgärten und repräsentative Eingänge.

Picea abies 'Pumila Glauca' - Blaue Igel-Fichte

Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 1,00m
Breite:
1,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Stadtklima, Hitzestrahlung, Immission
Boden:
nahrhaft
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
blau grün
Wuchsform:
kugelig
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Steingarten, Rabatten, Innenhöfe

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Picea abies 'Pumila Glauca'

Picea abies ‘Pumila Glauca’, die Zwergform der Gemeinen Fichte, präsentiert sich als kompakte, immergrüne Konifere mit elegant graublau bis blaugrün schimmernden Nadeln. Dieses fein strukturierte Nadelgehölz wächst sehr langsam, bleibt niedrig und entwickelt eine dichte, flach kugelige bis leicht kissenartige Krone, die das ganze Jahr über eine gleichmäßige, ordentliche Silhouette bewahrt. Im Frühjahr zeigen sich zarte Austriebe, die das Farbspektrum zusätzlich beleben; gelegentlich erscheinen kleine, dekorative Zapfen, die den natürlichen Charakter unterstreichen. Als Zwergkonifere und Ziergehölz eignet sich ‘Pumila Glauca’ hervorragend für den Steingarten, den Heidegarten und den Vorgarten, wo sie als Solitär oder in Gruppenpflanzung atmosphärische Akzente setzt. Ebenso überzeugt sie in der Rabatte, im Japangarten und als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon, wo ihre kompakte Wuchsform Struktur und Ruhe vermittelt. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, frischem bis mäßig feuchtem, eher leicht saurem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, eine gleichmäßige Feuchte und gute Bodenluft fördern die dichte Nadelfülle. ‘Pumila Glauca’ gilt als äußerst robust und winterhart, mit minimalem Pflegeanspruch: ein behutsamer Rückschnitt einzelner Triebe zur Formkorrektur ist möglich, jedoch meist nicht nötig. Eine dezente Mulchschicht schützt die flacheren Wurzeln vor Austrocknung. So wird diese Zwergfichte zum langlebigen, formstabilen Gestaltungselement für stilvolle Gartenbilder rund ums Jahr.

Picea abies 'Pumila Glauca' 30-40 cm

Picea abies ‘Pumila Glauca’, die Zwergform der Gemeinen Fichte, vereint die Robustheit der Rotfichte mit einer attraktiven, blaugrünen Benadelung und extrem kompaktem Wuchs. Als immergrünes Nadelgehölz präsentiert sich diese Konifere dicht verzweigt, kissen- bis halbkugelförmig und sehr langsam wachsend, wodurch sie das ganze Jahr über eine strukturgebende Wirkung entfaltet. Die fein zugespitzten Nadeln schimmern silbrig-blau bis graugrün und sorgen für einen eleganten, ruhigen Akzent im Steingarten, auf der Terrasse und im Vorgarten. Im Frühjahr können sich unauffällige Blütenanlagen zeigen, gelegentlich folgen kleine Zapfen, die den Zierwert zusätzlich unterstreichen. Ideal als Solitär im Beet, in der Gruppenpflanzung mit anderen Zwergkoniferen oder als Kübelpflanze in modernen Gefäßen lässt sich diese Zwergfichte vielseitig ins Gartenbild integrieren und harmoniert hervorragend mit Stauden, Gräsern und Heidepflanzen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Nadelfarbe; der Boden sollte durchlässig, humos und leicht sauer bis schwach sauer sein. Staunässe wird nicht vertragen, eine gleichmäßige, mäßige Bodenfeuchte ist optimal. Im Kübel empfiehlt sich eine drainagestarke Mischung und regelmäßiges, aber angepasstes Gießen. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig, allenfalls ein behutsames Auslichten nach dem Austrieb, um die dichte, flachrunde Form zu erhalten. Picea abies ‘Pumila Glauca’ ist ein pflegeleichtes Ziergehölz für kleine Gärten, Steinanlagen und repräsentative Eingänge und setzt als kompakter Gartenstrauch das ganze Jahr über dezente, hochwertige Akzente.

Picea abies 'Pumila Glauca' 30-40 cm

Picea abies ‘Pumila Glauca’, die Zwergform der Gemeinen Fichte, vereint die Robustheit der Rotfichte mit einer attraktiven, blaugrünen Benadelung und extrem kompaktem Wuchs. Als immergrünes Nadelgehölz präsentiert sich diese Konifere dicht verzweigt, kissen- bis halbkugelförmig und sehr langsam wachsend, wodurch sie das ganze Jahr über eine strukturgebende Wirkung entfaltet. Die fein zugespitzten Nadeln schimmern silbrig-blau bis graugrün und sorgen für einen eleganten, ruhigen Akzent im Steingarten, auf der Terrasse und im Vorgarten. Im Frühjahr können sich unauffällige Blütenanlagen zeigen, gelegentlich folgen kleine Zapfen, die den Zierwert zusätzlich unterstreichen. Ideal als Solitär im Beet, in der Gruppenpflanzung mit anderen Zwergkoniferen oder als Kübelpflanze in modernen Gefäßen lässt sich diese Zwergfichte vielseitig ins Gartenbild integrieren und harmoniert hervorragend mit Stauden, Gräsern und Heidepflanzen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Nadelfarbe; der Boden sollte durchlässig, humos und leicht sauer bis schwach sauer sein. Staunässe wird nicht vertragen, eine gleichmäßige, mäßige Bodenfeuchte ist optimal. Im Kübel empfiehlt sich eine drainagestarke Mischung und regelmäßiges, aber angepasstes Gießen. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig, allenfalls ein behutsames Auslichten nach dem Austrieb, um die dichte, flachrunde Form zu erhalten. Picea abies ‘Pumila Glauca’ ist ein pflegeleichtes Ziergehölz für kleine Gärten, Steinanlagen und repräsentative Eingänge und setzt als kompakter Gartenstrauch das ganze Jahr über dezente, hochwertige Akzente.

Picea abies 'Pumila Glauca' 40-50 cm

Picea abies ‘Pumila Glauca’, die Zwergform der Gemeinen Fichte, präsentiert sich als kompakte, immergrüne Konifere mit dichtem, gleichmäßigem Aufbau und elegantem, breit-kegeligem bis leicht kugeligem Wuchs. Das fein benadelte Laub zeigt ein attraktives Blaugrün mit silbrigem Schimmer, das dem Nadelgehölz ganzjährig Struktur und Farbe verleiht. Die eher unauffällige Blüte spielt kaum eine Rolle, vielmehr überzeugen die kurzen Jahreszuwächse und die formschöne, ordentliche Silhouette, die ohne häufigen Schnitt erhalten bleibt. Als Zwergfichte eignet sich diese Sorte hervorragend für Steingarten, Heidegarten und Japangarten, setzt im Vorgarten edle Akzente und wirkt im Beet als ruhiger Strukturgeber. In einem ausreichend großen Kübel auf Terrasse oder Balkon wächst sie als dekorative Kübelpflanze und kann auch auf Dachgärten oder in der Grabgestaltung eingesetzt werden; als Solitär entfaltet sie ihre Wirkung ebenso wie in kleinen Gruppen mit anderen Ziergehölzen und Stauden, die ihre kühle Farbigkeit betonen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit gleichmäßig frischem, gut durchlässigem, leicht saurem bis neutralem Gartenboden ohne Staunässe; auf schweren Böden hilft eine mineralische Drainage. Die Pflege ist unkompliziert: gleichmäßig gießen, insbesondere im Kübel, den Wurzelbereich mulchen und im Frühjahr moderat mit einem Koniferendünger versorgen. Picea abies ‘Pumila Glauca’ ist sehr winterhart, windverträglich und äußerst langsam wachsend, bleibt dauerhaft kompakt und ist damit die ideale Wahl für pflegeleichte, immergrüne Strukturpflanzungen im Garten, als Ziergehölz im Vorgarten oder als formschönes Solitärgehölz im Topf.

Picea abies 'Pumila Glauca' 40-50 cm

Picea abies ‘Pumila Glauca’, die Zwergform der Gemeinen Fichte, präsentiert sich als kompakte, immergrüne Konifere mit dichtem, gleichmäßigem Aufbau und elegantem, breit-kegeligem bis leicht kugeligem Wuchs. Das fein benadelte Laub zeigt ein attraktives Blaugrün mit silbrigem Schimmer, das dem Nadelgehölz ganzjährig Struktur und Farbe verleiht. Die eher unauffällige Blüte spielt kaum eine Rolle, vielmehr überzeugen die kurzen Jahreszuwächse und die formschöne, ordentliche Silhouette, die ohne häufigen Schnitt erhalten bleibt. Als Zwergfichte eignet sich diese Sorte hervorragend für Steingarten, Heidegarten und Japangarten, setzt im Vorgarten edle Akzente und wirkt im Beet als ruhiger Strukturgeber. In einem ausreichend großen Kübel auf Terrasse oder Balkon wächst sie als dekorative Kübelpflanze und kann auch auf Dachgärten oder in der Grabgestaltung eingesetzt werden; als Solitär entfaltet sie ihre Wirkung ebenso wie in kleinen Gruppen mit anderen Ziergehölzen und Stauden, die ihre kühle Farbigkeit betonen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit gleichmäßig frischem, gut durchlässigem, leicht saurem bis neutralem Gartenboden ohne Staunässe; auf schweren Böden hilft eine mineralische Drainage. Die Pflege ist unkompliziert: gleichmäßig gießen, insbesondere im Kübel, den Wurzelbereich mulchen und im Frühjahr moderat mit einem Koniferendünger versorgen. Picea abies ‘Pumila Glauca’ ist sehr winterhart, windverträglich und äußerst langsam wachsend, bleibt dauerhaft kompakt und ist damit die ideale Wahl für pflegeleichte, immergrüne Strukturpflanzungen im Garten, als Ziergehölz im Vorgarten oder als formschönes Solitärgehölz im Topf.

Picea abies 'Pygmea' - Gnom-Fichte

Höhe von:
2,00m
Höhe bis:
- 3,00m
Breite:
2,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Stadtklima, Hitzestrahlung, Immission
Boden:
nahrhaft
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
hell grün
Wuchsform:
kugelig
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Steingarten, Rabatten, Innenhöfe, Grabbepflanzung

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Picea abies

Picea abies, die Gemeine Fichte, ist ein immergrünes Nadelgehölz und klassischer Zierbaum mit markanter, streng kegelförmiger Silhouette. Als robuste Gartenkonifere überzeugt sie mit dicht stehenden, dunkelgrünen, vierkantigen Nadeln und einer eleganten Struktur, die das ganze Jahr über Struktur und Farbe bietet. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, gelblich bis rötliche Blüten; daraus entwickeln sich lange, hängende Zapfen, die im Spätsommer bis Herbst braun ausreifen und den natürlichen Charakter dieses Ziergehölzes unterstreichen. Die Fichte wächst zügig und bildet eine gleichmäßige, durchgehende Spitze mit kräftiger Benadelung bis weit nach unten, was sie zu einer hervorragenden Wahl als Solitär auf großzügigen Rasenflächen oder in parkartigen Anlagen macht. Ebenso kann sie als Heckenpflanze beziehungsweise Windschutz in Reihen gepflanzt werden, wenn ein dichter, immergrüner Sichtschutz gewünscht ist; regelmäßiger Formschnitt hält den Gartenbaum dabei schmal und kompakt. Picea abies bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit frischen, humosen, eher sauren bis neutralen Böden; Staunässe wird vermieden, während sommerliche Trockenphasen in jungen Jahren mit gleichmäßiger Wasserversorgung ausgeglichen werden sollten. Ein lockerer, tiefgründiger Untergrund fördert die stabile Tiefwurzelbildung und das vitale Wachstum. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und erfolgen, wenn gewünscht, im späten Winter, ohne ins alte Holz zu schneiden. Dank ihrer winterharten, pflegeleichten Natur ist die Gemeine Fichte ein langlebiger Gartenbaum und zuverlässiges Ziergehölz, das in Einzelstellung, Gruppenpflanzung oder als strukturstarke Hintergrundbepflanzung eindrucksvolle Akzente setzt.

Picea abies 'Acrocona'

Picea abies ‘Acrocona’, die Zwergform der Gemeinen Fichte, begeistert als charakterstarkes Nadelgehölz mit außergewöhnlicher Zapfenpracht. Bereits im Frühjahr erscheinen an den Triebspitzen auffällig zahlreiche, purpur- bis karminrote Jungzapfen, die der Sorte ihren Namen geben und im Jahresverlauf dekorativ braun ausreifen. Das immergrüne Laub aus dicht stehenden, dunkelgrünen Nadeln bildet einen attraktiven Kontrast zu den farbigen Zapfen. ‘Acrocona’ wächst langsam, unregelmäßig und breit kegelförmig, bleibt dabei kompakt und eignet sich dadurch hervorragend für kleinere Gärten, den Vorgarten oder als Solitär im Beet. In jungen Jahren macht sie auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur und setzt in der Steingarten- oder Heidegartenpflanzung markante Akzente. Als dekoratives Ziergehölz und Gartenkonifere bevorzugt die Norwegische Fichte einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit frischem, gut durchlässigem, eher schwach saurem bis neutralem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, während eine gleichmäßige Bodenfeuchte das gesunde Wachstum unterstützt. Eine mulschende Abdeckung hält die Feuchtigkeit und fördert die Wurzelaktivität. Schnitt ist kaum erforderlich; nur vereinzelte, fehlgeleitete Triebe können nach dem Austrieb leicht korrigiert werden. In Hitze- und Trockenphasen empfiehlt sich ergänzendes Gießen, im Frühjahr eine maßvolle Düngung mit Koniferendünger. Die extrem winterharte, langlebige Sorte wirkt als Solitär besonders plastisch, lässt sich aber ebenso gut in Gruppenpflanzungen mit Rhododendren, Gräsern und strukturstarken Stauden kombinieren. So entsteht das ganze Jahr über ein ansprechendes Bild, das dank der auffälligen Zapfen im Frühjahr einen besonderen Höhepunkt erhält.

Picea abies 'Acrocona' 100-125 cm

Picea abies ‘Acrocona’, die Gemeine Fichte in der charaktervollen Sorte ‘Acrocona’, ist ein außergewöhnliches Nadelgehölz, das durch seine bereits an den Triebspitzen erscheinenden Zapfen sofort ins Auge fällt. Im Frühjahr schmücken leuchtend rosarote bis purpurfarbene, aufrecht sitzende Jungzapfen die Enden der neuen Triebe, bevor sie im Sommer verholzen und bräunlich herabhängen. Das immergrüne, dicht nadelige Laub zeigt sich in sattem Dunkelgrün, der Wuchs ist langsam, breit-kegelförmig bis unregelmäßig und entwickelt mit den Jahren eine malerische, leicht ausladende Silhouette, die ‘Acrocona’ zum idealen Solitärgehölz macht. Im Garten ist diese Zierfichte vielseitig einsetzbar: als Solitär im Vorgarten, in der Nähe von Eingängen oder Sitzplätzen, in einer Gruppe mit anderen Nadelgehölzen, im Heidegarten oder Steingarten sowie in strukturierenden Rabatten. In jungen Jahren eignet sie sich auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten, wo die dekorativen Frühlingszapfen besonders zur Geltung kommen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit gleichmäßig frischem, gut durchlässigem, eher schwach saurem bis neutralem Gartenboden; Staunässe sollte vermieden, eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen jedoch gesichert werden. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und beschränken sich bei Bedarf auf ein leichtes Auslichten nach dem Austrieb, um die natürliche Form zu erhalten. Robust und zuverlässig winterhart bringt Picea abies ‘Acrocona’ das ganze Jahr Struktur in Beete und Pflanzflächen und setzt im Frühjahr spektakuläre, farbige Akzente.

Picea abies 'Acrocona' 125-150 cm

Picea abies ‘Acrocona’, die Gemeine Fichte ‘Acrocona’, ist ein außergewöhnliches Nadelgehölz, das durch seine auffällige Zapfenbildung an den Triebspitzen sofort ins Auge fällt. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche purpur- bis rosarote, aufrechte Jungzapfen, die sich im Jahresverlauf bräunlich verfärben und zusammen mit den frisch hellgrünen Austrieben einen reizvollen Kontrast zu den dauerhaft dunkelgrünen, dicht stehenden Nadeln bilden. Der Wuchs ist langsam, malerisch unregelmäßig und breit-kegelförmig mit leicht überhängenden Zweigspitzen, wodurch die Pflanze als Solitär im Vorgarten oder in der Nähe von Sitzplätzen eindrucksvoll wirkt. Als Ziergehölz eignet sich ‘Acrocona’ für Steingarten, Staudenbeet mit Gehölzstruktur, Heidegarten und locker komponierte Gruppenpflanzung; in größeren Kübeln kann sie auch Terrasse oder Hauseingang schmücken, besonders in der Zapfenzeit im Frühjahr. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit gleichmäßig frischer, gut drainierter, humoser bis leicht saurer Erde; Staunässe ist zu vermeiden. In heißen, trockenen Perioden hilft eine durchdringende Wässerung, eine dünne Mulchschicht hält die Bodenfeuchte. Schnitt ist in der Regel nicht nötig, ein behutsames Auslichten nach der Zapfenphase erhält die charakteristische Form. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte bleibt die Fichte ganzjährig strukturgebend und bietet auch im Winter attraktiven Blickfang. Als kompakter Gartenstrauch oder kleiner Baum bringt ‘Acrocona’ natürliche Eleganz in Beete, Einfassungen und frei wachsende Gehölzpartien und überzeugt langfristig durch ihren charmanten, eigenständigen Charakter.

Picea abies 'Acrocona' 150-175 cm

Picea abies ‘Acrocona’, die Gemeine Fichte ‘Acrocona’, ist ein außergewöhnliches Nadelgehölz, das mit seiner besonderen Zapfenbildung sofort ins Auge fällt. Schon im Frühjahr zeigen sich an den Triebspitzen auffällig purpurrote bis rosafarbene, aufrecht stehende Zapfen, die im Sommer bräunlich ausreifen und lange als dekorativer Schmuck haften bleiben. Das immergrüne, dicht sitzende, dunkelgrüne Nadelkleid betont die malerisch unregelmäßige, breit-kegelige Wuchsform, die ‘Acrocona’ zu einem charaktervollen Ziergehölz und echten Blickfang macht. Als Solitärgehölz im Vorgarten, im repräsentativen Eingangsbereich oder im Stauden- und Gehölzbeet setzt diese Fichte starke Akzente; ebenso eignet sie sich in der Gruppenpflanzung mit anderen Koniferen und immergrünen Gartensträuchern. In großen Kübeln schmückt sie Terrasse und Dachgarten über Jahre, wobei der langsamere Wuchs die Pflege erleichtert. Die Sorte bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit frischem, gut drainiertem, humosem Boden, idealerweise schwach sauer bis neutral. Staunässe sollte vermieden werden, eine gleichmäßige Bodenfeuchte wirkt sich positiv auf Vitalität und Zapfenreichtum aus. ‘Acrocona’ ist sehr winterhart und windfest; in längeren Trockenphasen empfiehlt sich durchdringendes Gießen und eine schützende Mulchschicht. Ein Rückschnitt ist kaum nötig, allenfalls ein leichter Formschnitt nach dem Austrieb sowie das Entfernen beschädigter Triebe erhält die kompakte Silhouette. Mit ihrer besonderen Kombination aus immergrünem Laub und farbintensiver Frühjahrszierung ist Picea abies ‘Acrocona’ eine vielseitige Kübelpflanze, ein markantes Ziergehölz und ein langlebiger Gartenbaum für Hausgarten, Steingarten und architektonische Pflanzungen.

Picea glauca 'Conica' - Zuckerhut-Fichte

Höhe von:
0,25m
Höhe bis:
- 0,50m
Breite:
1,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
niedrige Luftfeuchtigkeit, Hitzestrahlung
Toleranz:
rohe Böden, Hitzeverträglich
Boden:
nahrhaft
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
blau grün silbrig
Wuchsform:
kegelförmig
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Steingarten, Rabatten, Innenhöfe, Heidegarten, Grabbepflanzung

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Picea glauca 'Conica'

Picea glauca ‘Conica’, die Zuckerhutfichte, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit besonders dichter, gleichmäßiger und streng kegelförmiger Krone, die jeden Garten mit eleganter Struktur bereichert. Der frische Austrieb im Frühjahr leuchtet hellgrün und kontrastiert attraktiv mit den feinen, weichen, später mittelgrünen Nadeln. Mit ihrem sehr langsamen Wuchs bleibt diese Zwergkonifere lange kompakt und erreicht über Jahre eine harmonische, formstabile Silhouette, die ohne großen Schnittaufwand auskommt und nur gelegentliches Ausputzen erfordert. Als Solitär setzt sie im Vorgarten oder am Hauseingang stilvolle Akzente, eignet sich ebenso für Gruppenpflanzungen mit anderen Koniferen, für den Steingarten und als formales Element in Beeten. Auf Terrasse und Balkon überzeugt sie als langlebige Kübelpflanze, wo sie auch in der kalten Jahreszeit Struktur bietet. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert den dichten Wuchs und die intensive Nadelfarbe; der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch sein, Staunässe ist zu vermeiden. Leichte, saure bis neutrale Substrate sind ideal, eine dezente Düngung im Frühjahr und regelmäßiges, aber moderates Gießen sichern Vitalität. In exponierten Lagen ist ein windgeschützter Platz von Vorteil, um Austrocknung im Winter zu verhindern. Dank ihrer hohen Winterhärte und der ordentlichen Standfestigkeit ist Picea glauca ‘Conica’ ein vielseitiges Ziergehölz und Gartenstrauch für strukturstarke Gartenbilder, niedrige Formhecken, Einfassungen und ruhige, immergrüne Blickpunkte über das ganze Jahr.

Picea glauca 'Conica' 100-125 cm

Picea glauca ‘Conica’, die Zwerg-Kegelfichte oder Weiß-Fichte, ist ein besonders formschönes Nadelgehölz mit natürlich dichter, gleichmäßig kegelförmiger Silhouette. Dieses immergrüne Ziergehölz begeistert mit feinen, weichen Nadeln in frischem Hellgrün, die im Austrieb leicht leuchten und dem Garten rund ums Jahr Struktur und Farbe geben. Der Wuchs ist langsam und kompakt, wodurch die Konifere hervorragend die Rolle eines akkuraten Solitärs im Vorgarten, im Steingarten oder als Blickfang am Hauseingang übernimmt. Dank der geringen Endhöhe und der schmalen, geschlossenen Form eignet sie sich ebenso als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, für formale Pflanzungen entlang von Wegen oder als niedrige, pflegeleichte Heckenpflanze und Einfassung im Beet. Am liebsten steht Picea glauca ‘Conica’ an einem hellen bis sonnigen Standort, toleriert aber auch lichten Halbschatten. Ein durchlässiger, humoser, gleichmäßig frischer Boden fördert den dichten Nadelbesatz; Staunässe sollte vermieden, Trockenheit vor allem im Sommer und bei Kübelkultur regelmäßig ausgeglichen werden. Ein leichter Rückschnitt ist selten nötig, da die Zwergfichte ihre Kegelform von Natur aus hält; bei Bedarf können einzelne Triebe nach dem Neuaustrieb behutsam eingekürzt werden. Eine dünne Mulchschicht stabilisiert die Bodenfeuchte, während eine maßvolle Frühjahrsdüngung das gleichmäßige Wachstum unterstützt. Als langlebiges Ziergehölz für Einzelstellung, Gruppenpflanzung und strukturierte Gartenbilder verbindet Picea glauca ‘Conica’ klare Architektur mit müheloser Pflege und bringt als immergrüne Konifere das ganze Jahr über Ordnung und Eleganz in Beete, Rabatten und Kübelarrangements.

Picea glauca 'Conica' 125-150 cm

Picea glauca ‘Conica’, die Zuckerhutfichte, ist ein kompakt wachsendes Nadelgehölz mit streng kegelförmiger Silhouette, das als immergrünes Ziergehölz sofort Ordnung und Struktur in Beet, Vorgarten und Eingangsbereich bringt. Die frisch hellgrünen bis mittelgrünen Nadeln stehen dicht und weich an den Trieben, treiben im Frühjahr besonders zart aus und behalten ganzjährig ihre satte Farbe. Die Wuchsform ist natürlich pyramidal, sehr gleichmäßig und langsam, wodurch die Zuckerhut-Fichte auch ohne Formschnitt ein präzises Erscheinungsbild bewahrt; Frucht- und Blütenaspekte treten in den Hintergrund, der dekorative Nadelkleid-Effekt steht im Fokus. Als Solitär auf der Terrasse, als Kübelpflanze neben der Haustür, in Steingarten und Heidegarten oder in Gruppenpflanzung als ruhiger Strukturgeber überzeugt diese Kegelfichte mit dauerhaftem Grün. In niedrigen Einfassungen und kleinen Gartenräumen ersetzt sie den klassischen Blütenstrauch als formstarkes Gestaltungselement und harmoniert mit Stauden, Gräsern und anderen Gartensträuchern. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit luftiger, nicht aufgeheizter Lage fördert die dichte Benadelung; der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch bis mäßig feucht sein, Staunässe und dauerhafte Trockenheit werden vermieden. Im Topf empfiehlt sich eine strukturstabile Koniferenerde mit gutem Wasserabzug. Gedüngt wird dezent im Frühjahr mit einem Langzeitdünger für Nadelgehölze, ein Schnitt ist kaum nötig, lediglich gelegentliche Korrekturen erhalten die perfekte Kegelform. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen sowie Winterschutz vor starker Wintersonne bei Kübelhaltung bewahren die Vitalität dieses formschönen, winterharten Solitärgehölzes.

Picea glauca 'Conica' 20-30 cm

Picea glauca ‘Conica’, die beliebte Zuckerhutfichte, ist ein kompakt wachsendes Zwergnadelgehölz mit perfekter, gleichmäßiger Kegelform und dichtem, frischgrünem Nadelkleid. Als immergrüne Konifere überzeugt sie ganzjährig mit ordentlicher, feintexturierter Struktur und wirkt im Vorgarten, am Hauseingang oder in der Rabatte ebenso harmonisch wie in bepflanzten Schalen auf Terrasse und Balkon. Die weichen, kurz stehenden Nadeln treiben im Frühjahr hellgrün aus und verdunkeln sich im Sommer, wodurch ein lebendiges Farbspiel entsteht. Der Wuchs ist sehr langsam und formstabil, wodurch sich die Zuckerhutfichte ideal als Solitär, für Gruppenpflanzungen, Steingarten-Kompositionen und als langlebige Kübelpflanze eignet; auch in Kombination mit Stauden und Gräsern setzt sie strukturierende Akzente und bleibt dabei stets platzsparend. Ein sonniger bis halbschattiger Standort unterstreicht die dichte Benadelung; der Boden sollte humos bis sandig-lehmig, gut durchlässig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird nicht vertragen. In Trockenphasen freut sich das Ziergehölz über maßvolles Gießen, eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit. Ein schwach saurer bis neutraler pH-Wert fördert die Vitalität, eine sparsame Frühjahrsdüngung mit Koniferendünger genügt. Schnitt ist im Normalfall nicht erforderlich, lediglich vereinzelte braune Nadeln werden aus dem Inneren ausgelichtet. Picea glauca ‘Conica’ gilt als äußerst winterhart und windfest, bleibt langfristig formtreu und bringt durch ihre elegante, zuckerhutartige Silhouette das ganze Jahr Ruhe, Struktur und Wertigkeit in Beet, Vorgarten und Gefäße.

Picea glauca 'Echiniformis' - Blaue Igel-Fichte

Höhe von:
0,25m
Höhe bis:
- 0,50m
Breite:
1,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
niedrige Luftfeuchtigkeit, Hitzestrahlung
Toleranz:
rohe Böden, Hitzeverträglich
Boden:
nahrhaft
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
blau grün silbrig
Wuchsform:
kugelig, nestförmig
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Steingarten, Rabatten, Innenhöfe, Heidegarten, Grabbepflanzung

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Picea glauca 'Echiniformis'

Picea glauca ‘Echiniformis’, die Zwergform der Kanadischen Fichte, begeistert als extrem kompakte, kissenförmige Zwerg-Konifere mit dicht anliegenden, blaugrauen bis blaugrünen Nadeln. Der immergrüne Charakter und die feine, igelartige Struktur geben diesem Nadelgehölz das ganze Jahr über eine klare, ruhige Präsenz im Garten. Die Sorte wächst sehr langsam, bildet eine gleichmäßige, rundlich-abgeflachte Kugel und bleibt dauerhaft niedrig, wodurch sie sich ideal für kleine Flächen, den Vorgarten und gestalterische Akzente eignet. Blüten im klassischen Sinne sind unauffällig, entscheidend ist die strukturstarke, winterharte Wirkung des Laubs und der harmonische, dichte Aufbau ohne Schnittbedarf. Als Solitär in der Rabatte, im Steingarten, Heidegarten oder Alpinum setzt Picea glauca ‘Echiniformis’ einen pointierten Blickfang, zugleich überzeugt sie als langlebige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie mit ihrer ordentlichen Wuchsform moderne und klassische Gestaltungen ergänzt. In Gruppenpflanzungen mit Stauden oder anderen klein bleibenden Gehölzen sorgt sie für Struktur, Rhythmus und winterliche Kontinuität. Der ideale Standort liegt in voller Sonne bis hellem Halbschatten; ein durchlässiger, humoser, leicht saurer bis neutraler Gartenboden fördert die satte Nadel-Farbe und einen dichten Austrieb. Staunässe sollte vermieden werden, gleichmäßige Bodenfeuchte und eine dezente Mulchschicht helfen in warmen Perioden. Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich, lediglich trockene oder vereinzelte Fehltriebe werden entfernt. So bleibt die Zwerg-Kanadische Fichte über viele Jahre formschön, pflegeleicht und vielseitig kombinierbar mit Gräsern, Polsterstauden und anderen immergrünen Gehölzen.

Picea glauca 'Echiniformis' 15-20 cm

Picea glauca ‘Echiniformis’, die Zwergform der Weiß-Fichte und oft als Igel-Fichte bezeichnet, ist ein außergewöhnlich kompaktes Nadelgehölz für stilvolle Gartenbilder. Der Blütenstrauch-Effekt wird hier durch dicht stehende, kurz und stechend wirkende Nadeln in frischem Blaugrün bis Graugrün ersetzt, die polster- bis kissenförmig angeordnet sind und das namensgebende „Igel“-Aussehen erzeugen. Diese Zwergkonifere wächst extrem langsam, bleibt dauerhaft niedrig und breitbuschig, entwickelt eine sehr geschlossene, symmetrische Wuchsform und zeigt als immergrüne Strukturpflanze das ganze Jahr über ordentliche Konturen. Statt auffälliger Blüten bildet sie gelegentlich kleine, unaufdringliche Zapfen, die den natürlichen Charakter unterstreichen. Als Ziergehölz und Gartenstrauch eignet sich Picea glauca ‘Echiniformis’ hervorragend für Steingarten, Heidegarten, Kiesbeet und Vorgarten, setzt im Beetvordergrund ruhige Akzente und wirkt in Gruppenpflanzung ebenso überzeugend wie als kleiner Solitär. Auf Terrasse und Balkon macht sie als Kübelpflanze in Trögen oder Schalen eine ausgezeichnete Figur und passt in minimalistische, japanisch inspirierte Gestaltungen ebenso wie in naturnahe Arrangements. Der ideale Standort ist sonnig bis halbschattig mit einem gleichmäßig frischen, gut durchlässigen, eher schwach sauren bis neutralen Boden ohne Staunässe. In heißen Perioden freut sich die Pflanze über gleichmäßige Wasserversorgung, starke Wintersonne sollte möglichst gemieden oder durch einen geschützten Platz gemildert werden. Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich; lediglich gelegentliches Ausputzen trockener Triebe im Spätwinter erhält die dichte Silhouette. Eine zurückhaltende Düngung im Frühjahr mit einem Koniferendünger unterstützt die kompakte, gesund wirkende Wuchsleistung über viele Jahre.

Picea glauca 'Echiniformis' 20-25 cm

Picea glauca ‘Echiniformis’, die Zwerg-Weiß-Fichte, ist eine außergewöhnlich kompakte Zwergfichte und als immergrünes Nadelgehölz ideal für kleine Gärten. Diese Polsterfichte bildet dichte, halbkugelige bis kissenartige Polster mit feinen, kurz nadeligen Trieben in silbrig- bis blaugrünem Ton, die ganzjährig Struktur und Farbe geben. Der Wuchs ist extrem langsam und gleichmäßig, wodurch ein ordentlicher, niedriger Gartenstrauch entsteht, der langfristig selten höher als 30–50 cm wird und dabei etwas breiter als hoch wächst. Als Ziergehölz überzeugt ‘Echiniformis’ mit einer ruhigen, architektonischen Wirkung und passt hervorragend in Steingarten, Heidegarten, Japangarten und Alpinum, ebenso in den Vorgarten oder als dezente Solitärpflanze im Beet. In Schalen, Trögen und als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon setzt sie einen edlen, pflegeleichten Akzent und lässt sich gut mit Gräsern, Heuchera, Bodendeckern oder anderen Zwergkoniferen kombinieren. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit gleichmäßig frischem, gut drainiertem, humosem und leicht saurem bis neutralem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, während in Gefäßen eine gleichmäßige, aber maßvolle Wasserversorgung wichtig ist. Ein leichter Rückschnitt entbehrlicher Triebspitzen ist möglich, im Regelfall reicht das Ausputzen trockener Nadeln. Eine zurückhaltende Frühjahrsdüngung mit Koniferendünger unterstützt den dichten Aufbau. Die robuste, sehr winterharte Zwerg-Weißfichte ‘Echiniformis’ bringt als dauerhaftes Strukturgehölz Ordnung und Ruhe in Rabatten, Einfassungen und Gruppenpflanzungen und bleibt dank ihres igelartigen, kompakten Habitus über viele Jahre formstabil.

Picea glauca 'Echiniformis' 25-30 cm

Picea glauca ‘Echiniformis’, die Zwergform der Kanadischen Weiß-Fichte (auch Weiß-Fichte genannt), ist ein außergewöhnlich kompaktes Nadelgehölz mit kissenförmigem, nahezu kugeligem Wuchs. Die Zwergfichte bildet extrem dichte, kurztriebige Polster mit fein strukturierten, kurz stehenden, leicht stechenden Nadeln in silbrig bis blaugrünem Ton, die dem Ziergehölz ganzjährig eine edle, immergrüne Präsenz verleihen. Durch den sehr langsamen Zuwachs bleibt die Zwerg-Konifere dauerhaft formstabil und eignet sich hervorragend als präzises Struktur- und Formgehölz für Steingarten, Heidegarten, Japangarten und den aufgeräumten Vorgarten. Als Solitär setzt sie ruhige, grafische Akzente, wirkt in Gruppenpflanzung ebenso harmonisch und überzeugt als Kübelpflanze auf Terrasse, Balkon oder am Hauseingang. In Grabgestaltung und im kleinen Beet sorgt sie für dauerhafte Ordnung und Ganzjahreswirkung, ohne andere Pflanzen zu verdrängen. ‘Echiniformis’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit gleichmäßig frischem, humosem, gut drainiertem, eher schwach saurem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, ebenso extreme Sommerhitze auf versiegelten Flächen. Im Kübel ist eine durchlässige Koniferen-Erde mit Drainageschicht ideal, regelmäßige, maßvolle Wassergaben und gelegentliche Düngung im Frühjahr fördern die kompakte Nadeldichte. Schnitt ist in der Regel nicht nötig; abgestorbene Nadeln im Inneren können behutsam ausgezupft werden, um die Polsteroptik zu erhalten. In Kombination mit Heidekraut, Zwerg-Rhododendren, Gräsern oder anderen kleinbleibenden Koniferen entsteht ein fein abgestimmtes Bild, das Struktur, Ruhe und Farbe über das ganze Jahr gewährleistet – ein robuster Gartenklassiker unter den Nadelgehölzen.

Picea glauca 'Echiniformis' 30-35 cm

Picea glauca ‘Echiniformis’, die Zwergform der Weiß-Fichte, auch als Igelfichte bekannt, ist ein außergewöhnlich dichtes, polsterförmiges Nadelgehölz mit perfekter Kugel- bis Kissenform. Die sehr kurzen, stechenden Nadeln schimmern graugrün bis blaugrün und bleiben als immergrüne Strukturpflanze ganzjährig attraktiv. Durch den extrem langsamen Wuchs und die kompakte, gleichmäßige Gestalt eignet sich diese Zwergfichte ideal als Ziergehölz für Steingarten, Heidegarten, Vorgarten und Beet, als edler Solitär im kleinen Garten sowie als formschöne Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. In Gruppenpflanzungen setzt sie ruhige, strukturierende Akzente und harmoniert hervorragend mit Heiden, Gräsern und niedrigen Stauden. Am besten gedeiht Picea glauca ‘Echiniformis’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf durchlässigem, frischem, eher leicht saurem bis neutralem Substrat. Staunässe sollte vermieden werden, eine gleichmäßige Wasserversorgung in längeren Trockenphasen ist von Vorteil, besonders im Kübel. Das Zwerggehölz ist sehr winterhart und windfest; in exponierten Lagen schützt eine leichte Schattierung vor starker Wintersonne. Ein Rückschnitt ist normalerweise nicht nötig, da die Sorte ihre kompakte Form von allein hält; gelegentliches Ausputzen trockener Triebe genügt. Als pflegeleichte Zwergkonifere überzeugt die Igelfichte mit langlebiger, klarer Form und feiner Textur, die das ganze Jahr über Struktur in den Garten bringt. Ob als Blickfang im Trog, als niedriger Akzent am Wegrand oder als immergrüner Ruhepunkt im Steingarten – dieser charakterstarke Zwerg der Weiß-Fichte bereichert jede Gestaltung mit Eleganz und Beständigkeit.

Picea omorika 'Nana' - Serbische Kegel-Fichte

Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Staunässe, Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rohe Böden, rauchhart
Boden:
sandig, steinig, durchlässig
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün unterseits silbrig
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum, Nadelgehölz
Wuchsform:
breit, kegelförmig, Mittelstamm durchgehend
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, flach, oberflächennah
Verwendung:
Parks, Solitärgehölz, Mobiles Grün, Steingarten, Rabatten

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Picea omorika 'Nana'

Picea omorika ‘Nana’, die Zwergform der Serbischen Fichte, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit außergewöhnlich dichter, kompakter Erscheinung. Die Nadeln sind auf der Oberseite tiefgrün, auf der Unterseite silbrig bereift und erzeugen im Licht einen elegant blaugrünen Schimmer. Der Wuchs ist langsam, gleichmäßig und breit-kegelförmig bis rundlich, wodurch sich diese Zwergfichte hervorragend als Ziergehölz für den Vorgarten, das Staudenbeet oder den Steingarten eignet. Auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse oder als kleiner Solitär im Eingangsbereich setzt sie ganzjährig strukturstarke Akzente. Mit zunehmendem Alter erscheinen vereinzelt zierende, purpurbraune Zapfen, die den dekorativen Charakter zusätzlich unterstreichen. Am besten gedeiht Picea omorika ‘Nana’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in frischer, gut durchlässiger, leicht saurer bis neutraler, humoser Gartenerde. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden, besonders im Kübel ist eine Drainageschicht empfehlenswert. Die Pflege ist unkompliziert: gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen, eine zurückhaltende Düngung im Frühjahr und ein leichter Mulchauftrag zur Feuchtehaltung genügen. Schnittmaßnahmen sind in der Regel nicht nötig; allenfalls ein behutsames Auslichten abgestorbener Triebe im Spätwinter erhält die dichte Form. In Gruppenpflanzungen mit anderen Zwergkoniferen, Gräsern oder niedrig bleibenden Stauden entsteht ein harmonisches Bild, ebenso lässt sich die Serbische Fichte ‘Nana’ als strukturgebende Komponente in Mixed Borders integrieren. Dank der robusten Winterhärte und der standfesten, kompakten Wuchsform bleibt dieses Ziergehölz über viele Jahre ein pflegeleichter Blickfang und verleiht dem Garten zu jeder Jahreszeit eine klare, elegante Kontur.

Picea omorika 'Nana' 40 cm Stammhöhe

Picea omorika ‘Nana’, die Zwergform der Serbischen Fichte, ist ein ausgesprochen edles Nadelgehölz für stilvolle Gartenkompositionen. Der kompakte Wuchs mit dichter, rundlich bis breit-kegelförmiger Krone und sehr langsamer Wachstumsgeschwindigkeit macht dieses Immergrün zur idealen Strukturpflanze. Die fein nadeligen Triebe zeigen ein attraktives Dunkelgrün mit silbrig-blauer Unterseite, was je nach Lichteinfall einen dezenten Schimmer erzeugt und das Gehölz ganzjährig wertvoll erscheinen lässt. Als Ziergehölz setzt die Zwerg-Serbische Fichte elegante Akzente im Vorgarten, im Staudenbeet als ruhender Pol, im Steingarten oder als Solitär in repräsentativen Bereichen. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt sie mit formaler Klarheit, eignet sich für japanisch inspirierte Gestaltungen und bildet in Gruppenpflanzung eine harmonische, immergrüne Kulisse. Der optimale Standort liegt in voller Sonne bis hellem Halbschatten; ein durchlässiger, humoser, leicht saurer bis neutraler Gartenboden fördert die dichte Benadelung und ein gesundes Wachstum. Staunässe sollte vermieden werden, während ein gleichmäßig frisches Substrat in der Anwachsphase vorteilhaft ist. In trocken-warmen Perioden empfiehlt sich maßvolles Gießen, besonders bei Kübelkultur. Ein zurückhaltender, chloridarmer Koniferendünger im Frühjahr unterstützt die Vitalität, Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und beschränken sich auf den Erhalt der kompakten Form. Picea omorika ‘Nana’ ist sehr frosthart, stadtklimaverträglich und windfest, wodurch sie als pflegeleichter, langlebiger Gartenbaum ebenso wie als formstabiles Gartengehölz überzeugt. Ob als immergrüne Strukturpflanze im Beet, als edler Akzent im Kübel oder als niedrige, formgebende Heckenpflanze – dieses Nadelgehölz liefert das ganze Jahr über klare Linien und zeitlose Eleganz.

Picea omorika 'Nana' 70-80 cm

Picea omorika ‘Nana’, die Zwergform der Serbischen Fichte, ist ein kompaktes, immergrünes Nadelgehölz, das mit eleganter, gleichmäßig kegelförmiger Silhouette überzeugt. Die fein nadeligen Triebe zeigen auf der Oberseite ein tiefes Blaugrün und schimmern auf der Unterseite silbrig, wodurch ein attraktives Farbspiel entsteht. Als langsam wachsender Nadelbaum mit dichter, ordentlicher Struktur setzt diese Zwerg-Konifere das ganze Jahr über ruhige, edle Akzente im Garten. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, zierende Zapfenansätze, die den natürlichen Charakter unterstreichen, ohne aufdringlich zu wirken. Durch ihre dezente Größe eignet sich Picea omorika ‘Nana’ hervorragend als Solitär im Vorgarten, als Strukturpflanze im Beet und als dauerhafte Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. In Steingärten, Heidegärten, japanisch inspirierten Anlagen oder in Gruppenpflanzung mit anderen Immergrünen bringt sie Tiefe und Textur ins Pflanzbild. Auch als niedrige, immergrüne Rahmenpflanzung oder als ruhiger Kontrast neben Stauden und Blütengehölzen entfaltet sie ihre Stärke. Am besten gedeiht die Serbische Fichte an einem sonnigen bis halbschattigen Standort mit frischer, durchlässiger, humoser und leicht saurer Erde. Staunässe sollte vermieden werden; eine gleichmäßige, maßvolle Wasserversorgung fördert den dichten Aufbau. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, da der kompakte, exakt wirkende Wuchs von Natur aus erhalten bleibt. Picea omorika ‘Nana’ ist robust, windverträglich und sehr winterhart, wodurch sie auch in exponierten Lagen und im Stadtgarten zuverlässig als formschöner Gartenbaum und pflegeleichtes Nadelgehölz überzeugt.

Picea omorika

Picea omorika, die Serbische Fichte, ist ein elegantes, immergrünes Nadelgehölz mit schlank-kegelförmigem Wuchs, das als Zierbaum und Gartenbaum sowohl in kleinen als auch in großzügigen Anlagen überzeugt. Ihr dichtes, leicht überhängendes Astwerk und die zweifarbigen Nadeln – oben tiefgrün, unten silbrig-blau – erzeugen einen edlen, schimmernden Effekt. Im Frühjahr erscheinen zierende, zunächst purpurbräunliche Zapfen, die später nachreifen und dem Blüten- und Fruchtschmuck eines Ziergehölzes einen besonderen Akzent verleihen. Mit moderater Endhöhe und schmaler Silhouette bleibt dieser Blüten- und Gartenstrauch im weitesten Sinne platzsparend und wirkt als Solitärgehölz ebenso beeindruckend wie in lockeren Gruppenpflanzungen. Picea omorika eignet sich für den Vorgarten, als strukturstarker Blickfang im Beet, als immergrüner Sichtschutz oder als Heckenpflanze in naturnahen Gartenbildern, wo ein vertikaler Akzent gefragt ist. Auf der Terrasse kann eine junge Serbische Fichte für einige Jahre auch als Kübelpflanze kultiviert werden, sofern ein ausreichend großes Gefäß mit guter Drainage zur Verfügung steht. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit frischem, gut durchlässigem, humosem und eher schwach saurem bis neutralem Boden; Staunässe sollte vermieden, längere Trockenheit insbesondere in der Anwachsphase ausgeglichen werden. Die Pflege ist unkompliziert: ein gleichmäßiger Wasserhaushalt, gelegentliches Mulchen und zurückhaltende Düngergaben genügen, Schnittmaßnahmen beschränken sich auf das Entfernen abgestorbener Triebe. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte bleibt die Serbische Fichte über das ganze Jahr eine formschöne, zuverlässige Strukturpflanze für Gärten, Parks und repräsentative Anlagen.

Picea omorika 'Nana'

Picea omorika ‘Nana’, die Zwergform der Serbischen Fichte, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit außergewöhnlich dichter, kompakter Erscheinung. Die Nadeln sind auf der Oberseite tiefgrün, auf der Unterseite silbrig bereift und erzeugen im Licht einen elegant blaugrünen Schimmer. Der Wuchs ist langsam, gleichmäßig und breit-kegelförmig bis rundlich, wodurch sich diese Zwergfichte hervorragend als Ziergehölz für den Vorgarten, das Staudenbeet oder den Steingarten eignet. Auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse oder als kleiner Solitär im Eingangsbereich setzt sie ganzjährig strukturstarke Akzente. Mit zunehmendem Alter erscheinen vereinzelt zierende, purpurbraune Zapfen, die den dekorativen Charakter zusätzlich unterstreichen. Am besten gedeiht Picea omorika ‘Nana’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in frischer, gut durchlässiger, leicht saurer bis neutraler, humoser Gartenerde. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden, besonders im Kübel ist eine Drainageschicht empfehlenswert. Die Pflege ist unkompliziert: gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen, eine zurückhaltende Düngung im Frühjahr und ein leichter Mulchauftrag zur Feuchtehaltung genügen. Schnittmaßnahmen sind in der Regel nicht nötig; allenfalls ein behutsames Auslichten abgestorbener Triebe im Spätwinter erhält die dichte Form. In Gruppenpflanzungen mit anderen Zwergkoniferen, Gräsern oder niedrig bleibenden Stauden entsteht ein harmonisches Bild, ebenso lässt sich die Serbische Fichte ‘Nana’ als strukturgebende Komponente in Mixed Borders integrieren. Dank der robusten Winterhärte und der standfesten, kompakten Wuchsform bleibt dieses Ziergehölz über viele Jahre ein pflegeleichter Blickfang und verleiht dem Garten zu jeder Jahreszeit eine klare, elegante Kontur.

Picea pungens 'Glauca Globosa' - Blaue Zwerg-Stech-Fichte

Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Hitzestrahlung
Toleranz:
rohe Böden, frosthart Zone 5a, rauchhart
Boden:
sandig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
blau silbrig
Gehölztyp:
Baum, Nadelgehölz
Wuchsform:
breit, kegelförmig, Mittelstamm durchgehend, etagenartig
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Steingarten, Rabatten, Innenhöfe, Heidegarten, Grabbepflanzung

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Picea pungens 'Glauca Globosa'

Picea pungens ‘Glauca Globosa’, die Zwerg-Blaufichte bzw. Stechfichte, überzeugt als kompaktes Nadelgehölz mit intensiv stahl- bis silbrigblauen Nadeln und dichtem, kugelrundem Wuchs. Der immergrüne Gartenstrauch entwickelt sich sehr langsam zu einem breit-kugeligen bis leicht abgeflachten Solitär und setzt ganzjährig strukturstarke Akzente im Beet, im Vorgarten oder im Steingarten. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zeigt die Gartenkonifere ihre brillante Blattfarbe besonders eindrucksvoll, während sie in Gruppenpflanzungen oder als niedriger Blickfang an Wegen und Eingängen für klare Formen sorgt. Die Nadeln sind robust und derb, die Triebe dicht verzweigt; Blüten sind unauffällig, gelegentliche Zapfen können im Alter erscheinen. Am sonnigen bis licht halbschattigen Standort zeigt die Zwerg-Steckfichte ihre intensivste Blaufärbung. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher schwach sauer bis neutral sein; Staunässe wird nicht vertragen, eine gleichmäßige, moderate Feuchte fördert den kompakten Aufbau. Das Ziergehölz ist außergewöhnlich winterhart und windfest, verträgt städtisches Klima und kommt mit mageren Substraten gut zurecht. Pflegeansprüche sind gering: Ein leichter Formschnitt zur Erhaltung der Kugelform ist im späten Winter möglich, jedoch nicht erforderlich; eine maßvolle Düngung im Frühjahr und gelegentliches Gießen in längeren Trockenphasen, besonders bei Kübelkultur, erhalten Vitalität und Farbe. Picea pungens ‘Glauca Globosa’ ist eine ideale Struktur- und Solitärpflanze, die moderne Architektur ebenso begleitet wie klassische Rabatten und Steppengärten und ganzjährig Ordnung, Kontrast und Tiefe in die Pflanzung bringt.

Picea pungens 'Glauca Globosa' 15-20 cm

Picea pungens ‘Glauca Globosa’, die kompakte Stech-Fichte bzw. Blaufichte, ist ein außergewöhnlich attraktives Nadelgehölz mit intensiv silbrig-blauen Nadeln und dichtem, kugeligem bis breit-kegeligem Wuchs. Als immergrüne Konifere setzt sie das ganze Jahr über kühle, edle Farbakzente und überzeugt durch ihren gleichmäßigen, langsam wachsenden Habitus. Die feinen, steifen Nadeln glänzen im Sonnenlicht und bilden einen starken Kontrast zu Stauden, Gräsern und laubabwerfenden Ziergehölzen, wodurch diese Blaufichte in jedem Gartenbild zum eleganten Blickfang wird. Dank ihres kompakten Charakters eignet sich ‘Glauca Globosa’ hervorragend als Solitär im Vorgarten, als strukturstarkes Element im Steingarten und Alpinen Beet sowie für die Gestaltung von Rabatten und anspruchsvollen Gartenkompositionen. Ebenso überzeugt sie als Kübelpflanze auf Terrasse, Balkon oder am Eingangsbereich, wo sie ganzjährig für Struktur und Ruhe sorgt. Bevorzugt wird ein sonniger bis licht halbschattiger Standort, der die typisch stahlblaue Nadelfarbe besonders intensiv zur Geltung bringt. Der Boden sollte gut durchlässig, frisch bis mäßig trocken, humos bis sandig und eher schwach sauer bis neutral sein; Staunässe ist zu vermeiden. Die Pflege erweist sich als unkompliziert: Nach dem Einpflanzen gleichmäßig wässern, später moderat gießen, bei Bedarf im Frühjahr leicht mit Koniferendünger versorgen und nur minimal auslichten, um die natürliche Form zu erhalten. Wind- und frostfest sowie stadtklimaverträglich ist diese edle Gartenkonifere ein langlebiges Ziergehölz, das in Gruppenpflanzung wie auch einzeln zuverlässig Struktur und Farbe liefert.

Picea pungens 'Glauca Globosa' 20-25 cm

Picea pungens ‘Glauca Globosa’, die kugelige Blaue Stechfichte, ist ein kompaktes, immergrünes Nadelgehölz mit außergewöhnlich intensiver, silbrig-blauer Benadelung, das ganzjährig als attraktives Ziergehölz Akzente setzt. Die Zwergform der Stech-Fichte wächst sehr langsam und dicht verzweigt, zunächst streng kugelig, später leicht breitkegelig und dabei formtreu, wodurch sie ohne großen Schnittaufwand eine harmonische Silhouette behält. Der frische Austrieb zeigt sich besonders stahlblau und kontrastiert eindrucksvoll mit dem reiferen, gräulich-blauen Nadelkleid, das Struktur und Farbe in Beete, Vorgarten und Steingarten bringt. Als Solitär wirkt diese Konifere in modernen Architektur-Gärten ebenso souverän wie in klassischen Anlagen; in Gruppenpflanzung schafft sie ruhige, immergrüne Inseln. Aufgrund der kompakten Wüchsigkeit eignet sich ‘Glauca Globosa’ hervorragend als Kübelpflanze für Terrasse, Balkon oder den Eingangsbereich, wo sie mit klarer Formensprache überzeugt und ganzjährig präsent bleibt. Ein sonniger Standort fördert die intensive Blau-Färbung, in lichten Halbschatten bleibt die Farbe dezent erhalten. Bevorzugt wird ein durchlässiger, frischer bis mäßig trockener Gartenboden, idealerweise schwach sauer bis neutral, Staunässe sollte vermieden werden. Nach der Pflanzung ist regelmäßiges Angießen sinnvoll, später zeigt sich dieses Nadelgehölz robust und pflegeleicht; ein leichter Formschnitt ist möglich, jedoch meist nicht nötig. Als niedriges Strukturgehölz für das Staudenbeet, den japanisch inspirierten Garten, das Alpinum oder den formalen Vorgarten liefert Picea pungens ‘Glauca Globosa’ ganzjährig Klarheit, Farbe und Textur in einem kompakten, langlebigen Gartenbegleiter.

Picea pungens 'Glauca Globosa' 25-30 cm

Picea pungens ‘Glauca Globosa’, die kugelige Blaue Stech-Fichte, ist eine kompakte Zwergkonifere mit intensiv silbrigblauer Benadelung, die ganzjährig für klare Struktur und Farbe sorgt. Dieses immergrüne Nadelgehölz wächst sehr langsam, zunächst flach-rundlich und im Alter leicht breit-kegelförmig, mit dichter Verzweigung und kräftigen, stechenden Nadeln, die den charakteristischen, kühlen Blauton besonders in voller Sonne ausprägen. Als formstabiles Ziergehölz bringt die Sorte Ruhe und Architektur in den Garten und bleibt dabei über viele Jahre überschaubar in Höhe und Breite, ideal für Vorgarten, Steingarten, Japangarten und repräsentative Gestaltung. Dank ihres kompakten Wuchses eignet sich Picea pungens ‘Glauca Globosa’ hervorragend als Solitär im Staudenbeet, in Kies- und Heidebeeten, für die Gruppenpflanzung mit anderen Koniferen oder immergrünen Gartensträuchern sowie als attraktive Kübelpflanze auf Terrasse und Hauseingang. Die hochwertige, gleichmäßige Benadelung setzt edle Akzente neben Naturstein, Holzdecks und modernen Architekturmaterialien und bleibt auch im Winter makellos. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; je mehr Sonne, desto intensiver der Blauschimmer. Der Boden sollte durchlässig, frisch bis mäßig trocken, humos bis mineralisch und eher schwach sauer bis neutral sein; Staunässe unbedingt vermeiden. Nach dem Anwachsen zeigt die Blaue Stech-Fichte eine gute Trockenheitstoleranz, regelmäßige, maßvolle Wassergaben in langen Hitzeperioden fördern jedoch die Nadelfarbe. Ein leichter, im Frühjahr verabreichter Koniferendünger unterstützt den dichten Aufbau. Schnitt ist nahezu entbehrlich; wenn nötig, nur behutsam die neuen Triebe einkürzen. Robust, langlebig und ausgesprochen winterhart bringt diese Gartenkonifere das ganze Jahr über Struktur und edle Farbe in jede Gestaltung.

Picea pungens 'Glauca Globosa' 25-30 cm

Picea pungens ‘Glauca Globosa’, die kugelige Blaue Stech-Fichte, ist eine kompakte Zwergkonifere mit intensiv silbrigblauer Benadelung, die ganzjährig für klare Struktur und Farbe sorgt. Dieses immergrüne Nadelgehölz wächst sehr langsam, zunächst flach-rundlich und im Alter leicht breit-kegelförmig, mit dichter Verzweigung und kräftigen, stechenden Nadeln, die den charakteristischen, kühlen Blauton besonders in voller Sonne ausprägen. Als formstabiles Ziergehölz bringt die Sorte Ruhe und Architektur in den Garten und bleibt dabei über viele Jahre überschaubar in Höhe und Breite, ideal für Vorgarten, Steingarten, Japangarten und repräsentative Gestaltung. Dank ihres kompakten Wuchses eignet sich Picea pungens ‘Glauca Globosa’ hervorragend als Solitär im Staudenbeet, in Kies- und Heidebeeten, für die Gruppenpflanzung mit anderen Koniferen oder immergrünen Gartensträuchern sowie als attraktive Kübelpflanze auf Terrasse und Hauseingang. Die hochwertige, gleichmäßige Benadelung setzt edle Akzente neben Naturstein, Holzdecks und modernen Architekturmaterialien und bleibt auch im Winter makellos. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; je mehr Sonne, desto intensiver der Blauschimmer. Der Boden sollte durchlässig, frisch bis mäßig trocken, humos bis mineralisch und eher schwach sauer bis neutral sein; Staunässe unbedingt vermeiden. Nach dem Anwachsen zeigt die Blaue Stech-Fichte eine gute Trockenheitstoleranz, regelmäßige, maßvolle Wassergaben in langen Hitzeperioden fördern jedoch die Nadelfarbe. Ein leichter, im Frühjahr verabreichter Koniferendünger unterstützt den dichten Aufbau. Schnitt ist nahezu entbehrlich; wenn nötig, nur behutsam die neuen Triebe einkürzen. Robust, langlebig und ausgesprochen winterhart bringt diese Gartenkonifere das ganze Jahr über Struktur und edle Farbe in jede Gestaltung.

Pieris japonica - Schattenglöckchen

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
3-5
Höhe von:
2,00m
Höhe bis:
- 3,00m
Licht:
absonnig, halbschattig, Schatten
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer
Unvertraeglichkeit:
hoher Kalkgehalt
Toleranz:
rauchhart
Boden:
humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün glänzend
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Strauch
Wuchsform:
breit
Wurzeln:
innerhalb der Kronentraufe, oberflächennah
Verwendung:
Mobiles Grün, Innenhöfe, Füllgehölz, Gruppengehölz, Zierhecken, mit Rhododendron
Pflege:
Boden offen lassen; keine tiefe Bodenlockerung; organische Düngen mit hohem Humusanteil

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Pieris japonica

Pieris japonica, die Japanische Lavendelheide, auch als Schattenglöckchen bekannt, ist ein immergrüner Blütenstrauch aus der Familie der Heidegewächse, der mit eleganten, glockenförmigen Blütenrispen begeistert. Ab März bis in den Mai hinein hängen dichte, cremeweiße Blütenstände an den Trieben und setzen einen feinen, frühjahrsfrischen Akzent, während der Austrieb oft rötlich bis bronzefarben schimmert und später in glänzendes, tiefgrünes Laub übergeht. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs macht diesen Zierstrauch zu einem vielseitigen Gartenstrauch, der als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung, als niedrige, immergrüne Heckenpflanze oder im halbschattigen Beet des Vorgartens. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt die harmonische, rundliche Form wirkungsvoll zur Geltung und fügt sich hervorragend in Moorbeete und Rhododendron-Pflanzungen ein. Pieris japonica bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem und kalkarmem, saurem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenstruktur. Bewährt sind weiches Regenwasser zum Gießen und eine maßvolle Düngung mit Spezialdünger für Moorbeetpflanzen im Frühjahr. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich und beschränken sich auf ein leichtes Ausputzen nach der Blüte, um die natürliche Silhouette zu bewahren. In naturnah gestalteten Bereichen, im Schatten von Gehölzen oder als edler Strukturgeber im Japangarten setzt die Lavendelheide ganzjährig dekorative, immergrüne Akzente.

Pieris japonica 30-40 cm

Pieris japonica, die Japanische Lavendelheide oder Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch mit elegantem, kompaktem Wuchs, der als Blütenstrauch und Gartenstrauch im Frühjahr seine volle Wirkung entfaltet. Von März bis Mai erscheinen zahlreiche, glockenförmige, cremeweiße bis zartrosafarbene Blütentrauben, die an zierliche Perlenketten erinnern und einen dezenten Duft verströmen. Das glänzende, ledrige Laub ist ganzjährig attraktiv; der frische Austrieb zeigt sich oft in leuchtenden Rot- bis Bronzetönen, bevor die Blätter sattgrün nachdunkeln. So bietet diese immergrüne Kübelpflanze und Beetpflanze das ganze Jahr über Struktur und Farbe im Vorgarten, im Japangarten, im Heidegarten oder im Moorbeet. Als Solitär setzt sie ruhige, edle Akzente, wirkt aber ebenso harmonisch in Gruppenpflanzungen am Gehölzrand und eignet sich für niedrige, strukturierte Hecken in geschützten Lagen. Für ein vitales Wachstum bevorzugt Pieris japonica einen halbschattigen bis schattigen Standort mit gleichmäßig frischer, humoser, durchlässiger und eher saurer Erde, wie man sie von Rhododendren kennt. Kalkarme Bedingungen sind ideal; eine Abdeckung mit Rindenmulch hilft, die Feuchtigkeit zu halten und die Wurzeln kühl zu halten. In Töpfen und Kübeln bewährt sich hochwertige Moorbeeterde, gleichmäßige Wasserversorgung mit vorzugsweise kalkarmem Wasser und ein sparsamer, auf Ericaceen abgestimmter Dünger im Frühjahr. Nach der Blüte kann ein leichter Formschnitt erfolgen, um die kompakte, buschige Wuchsform zu erhalten. Ein windgeschützter Platz, Schutz vor greller Wintersonne und ein gut drainierter Boden fördern die Winterhärte und sorgen dafür, dass die Lavendelheide ganzjährig ihre dekorative Wirkung als edler Gartenstrauch entfaltet.

Pieris japonica

Pieris japonica, die Japanische Lavendelheide, auch als Schattenglöckchen bekannt, ist ein immergrüner Blütenstrauch aus der Familie der Heidegewächse, der mit eleganten, glockenförmigen Blütenrispen begeistert. Ab März bis in den Mai hinein hängen dichte, cremeweiße Blütenstände an den Trieben und setzen einen feinen, frühjahrsfrischen Akzent, während der Austrieb oft rötlich bis bronzefarben schimmert und später in glänzendes, tiefgrünes Laub übergeht. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs macht diesen Zierstrauch zu einem vielseitigen Gartenstrauch, der als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung, als niedrige, immergrüne Heckenpflanze oder im halbschattigen Beet des Vorgartens. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt die harmonische, rundliche Form wirkungsvoll zur Geltung und fügt sich hervorragend in Moorbeete und Rhododendron-Pflanzungen ein. Pieris japonica bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen, windgeschützten Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem und kalkarmem, saurem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenstruktur. Bewährt sind weiches Regenwasser zum Gießen und eine maßvolle Düngung mit Spezialdünger für Moorbeetpflanzen im Frühjahr. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich und beschränken sich auf ein leichtes Ausputzen nach der Blüte, um die natürliche Silhouette zu bewahren. In naturnah gestalteten Bereichen, im Schatten von Gehölzen oder als edler Strukturgeber im Japangarten setzt die Lavendelheide ganzjährig dekorative, immergrüne Akzente.

Pieris japonica 'Bonfire'

Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem feinen Laub und eleganten Blütenrispen jeden Garten stilvoll aufwertet. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, glockenförmige, reinweiße Blüten, die in dichten Trauben über dem Laub hängen und dem Blütenstrauch eine edle, frische Wirkung verleihen. Besonders reizvoll sind die jungen Austriebe: Sie treiben leuchtend scharlach- bis bronzerot aus und setzen über Wochen hinweg flammende Farbakzente, bevor sie in ein glänzendes, tiefes Dunkelgrün übergehen. Der Wuchs ist kompakt, dicht verzweigt und langsam, wodurch sich ‘Bonfire’ ideal als Gartenstrauch für den Vorgarten, als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder als Solitär im Heide- und Japangarten eignet; ebenso harmoniert er in Gruppenpflanzungen mit Rhododendren, Azaleen und anderen Moorbeetgewächsen. Am besten gedeiht die Lavendelheide in halbschattiger Lage, geschützt vor kalten Ostwinden und starker Mittagssonne. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und deutlich sauer sein; kalkhaltige Substrate sind zu meiden. Eine Schicht aus Rindenmulch hält die Wurzelzone gleichmäßig kühl und reduziert Verdunstung. Nach der Blüte sind lediglich leichte Formschnitte nötig, um die dichte Struktur zu fördern; starke Rückschnitte sind nicht erforderlich. Mit ihrem immergrünen Laub, der kontrastreichen Blattfärbung im Austrieb und der frühen Blüte bringt Pieris japonica ‘Bonfire’ das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beete, Rabatten und Gefäße und überzeugt als pflegeleichter, kompakter Schmuckstrauch mit fernöstlichem Flair.

Pieris japonica 'Bonfire' 20-25 cm

Pieris japonica ‘Bonfire’, die Japanische Lavendelheide oder Schattenglöckchen, ist ein immergrüner Zierstrauch, der mit seinem spektakulären Austrieb und eleganten Blütenrispen jeden Garten aufwertet. Im Frühjahr erscheinen reichliche, zierliche, glockenförmige Blüten in cremeweiß bis zartweiß, die in hängenden Trauben das frische Laub umspielen. Das Besondere an ‘Bonfire’ ist der leuchtend scharlachrote bis bronzerote Neuaustrieb, der sich im Verlauf zu glänzend dunkelgrünen, ledrigen, lanzettlichen Blättern wandelt und so über die Saison hinweg für farbige Akzente sorgt. Der Wuchs ist kompakt, dicht und aufrecht, langsam wachsend und damit ideal für kleine Gärten, den Vorgarten und als edler Solitär im Beet. Als Blütenstrauch für Moorbeete und Heidegärten schätzt die Japanische Andromeda einen halbschattigen bis absonnigen, windgeschützten Standort mit humosem, saurem, durchlässigem und gleichmäßig feuchtem Boden, der kalkarm sein sollte. In der Gruppenpflanzung mit Rhododendron, Azaleen, Skimmia oder Farnen entsteht ein harmonisches Gesamtbild, ebenso macht sie als niedrige Heckenpflanze oder strukturstarker Gartenstrauch an Terrassenrändern eine hervorragende Figur. In großen Gefäßen ist ‘Bonfire’ eine langlebige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, sofern Staunässe vermieden und mit Rhododendronerde sowie gleichmäßiger Wasserversorgung gearbeitet wird. Ein leichter Formschnitt nach der Blüte ist möglich, grundsätzlich bleibt die Pflanze jedoch von Natur aus schön kompakt. Eine jährliche Gabe eines organisch-mineralischen Rhododendrondüngers im Frühjahr unterstützt Blütenreichtum und Vitalität. Mit einer Endhöhe von etwa 1 bis 1,5 Metern und einer Breite bis circa 1 Meter setzt diese Pieris das ganze Jahr über strukturstarke, immergrüne Akzente.

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