Bäume und Sträucher für Themen
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Vitis 'Venus' - Weintraube
Vitis vinifera 'Purpurea' - Rotblättrige Weinrebe
Weigela 'Eva Rathke' - Weigelie
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Die Weigelie Weigela ‘Bristol Ruby’ ist ein klassischer Blütenstrauch, der mit leuchtend rubinroten, trichterförmigen Blüten von Mai bis Juni begeistert und häufig im Sommer eine zarte Nachblüte zeigt. Als sommergrüner Gartenstrauch trägt sie frischgrünes, elliptisches Laub, das die üppigen Blütenstände wirkungsvoll in Szene setzt. Der Wuchs ist dicht verzweigt, zunächst aufrecht, später elegant überhängend und breitbuschig, wodurch ein harmonischer, natürlicher Habitus entsteht, der sowohl in Einzelstellung als Solitär als auch in Gruppenpflanzungen überzeugt. ‘Bristol Ruby’ eignet sich für den Vorgarten, das Staudenbeet, als lockere Blütenhecke oder als strukturgebende Heckenpflanze; in großen Kübeln auf Terrasse oder Sitzplatz setzt sie ebenfalls eindrucksvolle Akzente, sofern ausreichend Erdvolumen und regelmäßige Pflege gewährleistet sind. Am besten gedeiht die Weigelie an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, wobei volle Sonne die reichste Blütenfülle fördert. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein; leichte, neutrale bis schwach alkalische Substrate werden gut vertragen. Nach der Hauptblüte empfiehlt sich ein Auslichtungs- und Formschnitt, bei dem ältere, abgeblühte Triebe bodennah entfernt werden, um die Bildung junger, blühfreudiger Triebe anzuregen. Eine Frühjahrsdüngung mit organisch-mineralischem Langzeitdünger sowie eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen unterstützen Vitalität und Blühwilligkeit. Robust, schnittverträglich und winterhart verbindet Weigela ‘Bristol Ruby’ romantische Farbwirkung mit zuverlässiger Gartenpraxis und bereichert jeden Ziergarten nachhaltig als vielseitiger Zierstrauch.
Weigela florida ‘Bristol Ruby’, die rubinrot blühende Weigelie, ist ein üppiger Blütenstrauch, der jeden Garten mit intensiven Farben bereichert. Der dekorative Zierstrauch überzeugt im späten Frühjahr bis in den Frühsommer mit glockenförmigen, satt rubinroten Blüten, die an den elegant bogig überhängenden Trieben dicht an dicht erscheinen; eine dezente Nachblüte im Spätsommer ist oft möglich. Das mittel- bis dunkelgrüne Laub bildet einen attraktiven Kontrast und unterstreicht die lebendige, buschige Wuchsform, die sich mit den Jahren zu einem breiten, gut verzweigten Gartenstrauch entwickelt. Als vielseitige Heckenpflanze für lockere Blütenhecken, als Solitär im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung im Beet setzt ‘Bristol Ruby’ prägnante Akzente. Auch in einem großen Kübel auf Terrasse oder Sitzplatz entfaltet diese Weigelie ihren Charme, besonders dort, wo ihre überhängenden Zweige wirkungsvoll zur Geltung kommen. Ein sonniger Standort fördert die reichste Blüte, halbschattige Lagen werden ebenfalls gut vertragen. Der Boden sollte humos, mäßig nährstoffreich und gut durchlässig sein; frische, gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe ist ideal. Die Pflege gestaltet sich unkompliziert: Nach der Blüte fördert ein auslichtender Rückschnitt die Bildung junger, blühfreudiger Triebe, ältere Äste können bodennah entfernt werden. Eine Frühjahrsdüngung mit organisch-mineralischem Langzeitdünger unterstützt das Wachstum, während eine Mulchschicht die Feuchtigkeit im Wurzelbereich hält. Robust, schnittverträglich und zuverlässig blühend ist Weigela ‘Bristol Ruby’ die richtige Wahl für farbstarke, pflegeleichte Gartenbilder.
Weigela florida ‘Bristol Ruby’, die klassisch rubinrote Weigelie, ist ein ausdrucksstarker Blütenstrauch, der jeden Garten im späten Frühjahr in ein Farbfeuerwerk taucht. Die weit geöffneten, trichterförmigen Blüten leuchten in intensiven Rubin- bis Karminrot-Tönen und stehen in reizvollem Kontrast zum frischgrünen, sommergrünen Laub. Mit ihrem dichtbuschigen, elegant überhängenden Wuchs entwickelt sich dieser Gartenstrauch zu einer harmonischen, dennoch markanten Erscheinung, die als Solitär im Vorgarten, im Staudenbeet oder in der freien Gruppenpflanzung sofort Aufmerksamkeit erzeugt. Auch als blühende Heckenpflanze oder im großzügigen Kübel auf Terrasse und Sitzplatz überzeugt die Sorte durch Form und Farbwirkung. Die Hauptblüte erstreckt sich von Mai bis Juni, oft mit einer attraktiven, kleineren Nachblüte im Spätsommer, wodurch der Blütenschmuck verlängert wird und der Zierstrauch lange attraktiv bleibt. ‘Bristol Ruby’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Sonne, desto reicher fällt die Blüte aus. Der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch sein, Staunässe verträgt die Weigelie schlecht. Ein Rückschnitt unmittelbar nach der Blüte fördert die Bildung junger Blütentriebe und erhält die kompakte, vital wirkende Wuchsform, während ältere, überalterte Triebe bodennah entnommen werden können. In Kombination mit Stauden und anderen Blütensträuchern bringt dieser robuste, pflegeleichte Ziergehölz-Klassiker lebendige Struktur in Beete, Rabatten und Mischpflanzungen und sorgt mit einer Endhöhe von etwa 100 bis 150 Zentimetern für eine ausgewogene, dauerhaft dekorative Gartenarchitektur.
Weigela ‘Bristol Ruby’, die Weigelie ‘Bristol Ruby’ (botanisch Weigela florida), ist ein klassischer Blütenstrauch, der mit leuchtend rubinroten, trichterförmigen Blüten im späten Frühjahr bis zum Frühsommer begeistert und oft eine Nachblüte im Spätsommer zeigt. Das frischgrüne, sommergrüne Laub bildet den perfekten Kontrast zu den intensiv gefärbten Blüten, während der breit aufrechte, elegant überhängende Wuchs dem Zierstrauch eine lebendige, zugleich harmonische Silhouette verleiht. Als Gartenstrauch macht ‘Bristol Ruby’ im Staudenbeet, im gemischten Gehölzrand und im Vorgarten eine ebenso gute Figur wie als Solitärgehölz auf dem Rasen oder in der Gruppenpflanzung, wo die Farbkraft besonders zur Geltung kommt. In einer lockeren Blütenhecke sorgt sie für Rhythmus und Farbe, lässt sich aber auch in größeren Terrassenkübeln kultivieren, wenn der Standort sonnig bis halbschattig und windgeschützt ist. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe wird nicht gut vertragen, gleichmäßige Feuchte fördert jedoch die reiche Knospenbildung. Ein Rückschnitt direkt nach der Hauptblüte hält die Weigela kompakt, verjüngt ältere Triebe und regt die Bildung junger, blühfreudiger Zweige an. Mit ihrer robusten, pflegeleichten Natur, dem schnellen Zuwachs und der dichten Verzweigung eignet sich ‘Bristol Ruby’ hervorragend als Heckenpflanze, als farbintensiver Solitär oder als Akzent im Beet, wo sie Stauden und anderen Ziergehölzen eine starke, saisonale Blütenwirkung zur Seite stellt.
Die Weigelie Weigela florida ‘Bristol Ruby’, auf Deutsch oft als Weigelie oder Glockenstrauch bezeichnet, ist ein klassischer Blütenstrauch, der mit leuchtend rubinroten, glockenförmigen Blüten begeistert. Von Mai bis Juni schmückt sich dieser Zierstrauch überreich mit großen Blüten, häufig folgt im Spätsommer eine zarte Nachblüte. Das frischgrüne, sommergrüne Laub kontrastiert eindrucksvoll mit der Blütenfarbe, die gebogen-überhängenden Triebe verleihen dem Gartenstrauch eine elegante, leicht malerische Silhouette. Im ausgewachsenen Zustand entwickelt ‘Bristol Ruby’ eine dichte, breitbuschige Wuchsform und erreicht je nach Standort bis zu 2–3 Meter Höhe und Breite, wodurch sie sowohl als Solitär als auch in der Gruppenpflanzung ein starkes Bild abgibt. Im Stauden- und Gehölzbeet, im Vorgarten, an Hausecken oder als lockere Heckenpflanze setzt die Sorte farbintensive Akzente, ebenso macht sie in einem großen Kübel auf der Terrasse eine ausgezeichnete Figur. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die Blütenfülle; ein durchlässiger, humoser, gleichmäßig frischer Boden ist ideal. Kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung toleriert, regelmäßiges Gießen in längeren Hitzeperioden unterstützt dennoch die Vitalität. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Hauptblüte erhält die harmonische Form, verjüngt den Strauch und steigert die Blühfreude, indem ältere Triebe zugunsten jungen, blühstarken Holzes entnommen werden. Robust, winterhart und pflegeleicht zeigt sich Weigela ‘Bristol Ruby’ als vielseitige Kübelpflanze und Gartengehölz, das Beete, Rabatten und Hecken mit intensiver Farbe und klassischer Eleganz bereichert.
Weigela 'Evita' - Weigelie
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Die Weigelie Weigela ‘Bristol Ruby’ ist ein klassischer Blütenstrauch, der mit leuchtend rubinroten, trichterförmigen Blüten von Mai bis Juni begeistert und häufig im Sommer eine zarte Nachblüte zeigt. Als sommergrüner Gartenstrauch trägt sie frischgrünes, elliptisches Laub, das die üppigen Blütenstände wirkungsvoll in Szene setzt. Der Wuchs ist dicht verzweigt, zunächst aufrecht, später elegant überhängend und breitbuschig, wodurch ein harmonischer, natürlicher Habitus entsteht, der sowohl in Einzelstellung als Solitär als auch in Gruppenpflanzungen überzeugt. ‘Bristol Ruby’ eignet sich für den Vorgarten, das Staudenbeet, als lockere Blütenhecke oder als strukturgebende Heckenpflanze; in großen Kübeln auf Terrasse oder Sitzplatz setzt sie ebenfalls eindrucksvolle Akzente, sofern ausreichend Erdvolumen und regelmäßige Pflege gewährleistet sind. Am besten gedeiht die Weigelie an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, wobei volle Sonne die reichste Blütenfülle fördert. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein; leichte, neutrale bis schwach alkalische Substrate werden gut vertragen. Nach der Hauptblüte empfiehlt sich ein Auslichtungs- und Formschnitt, bei dem ältere, abgeblühte Triebe bodennah entfernt werden, um die Bildung junger, blühfreudiger Triebe anzuregen. Eine Frühjahrsdüngung mit organisch-mineralischem Langzeitdünger sowie eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen unterstützen Vitalität und Blühwilligkeit. Robust, schnittverträglich und winterhart verbindet Weigela ‘Bristol Ruby’ romantische Farbwirkung mit zuverlässiger Gartenpraxis und bereichert jeden Ziergarten nachhaltig als vielseitiger Zierstrauch.
Weigela florida ‘Bristol Ruby’, die rubinrot blühende Weigelie, ist ein üppiger Blütenstrauch, der jeden Garten mit intensiven Farben bereichert. Der dekorative Zierstrauch überzeugt im späten Frühjahr bis in den Frühsommer mit glockenförmigen, satt rubinroten Blüten, die an den elegant bogig überhängenden Trieben dicht an dicht erscheinen; eine dezente Nachblüte im Spätsommer ist oft möglich. Das mittel- bis dunkelgrüne Laub bildet einen attraktiven Kontrast und unterstreicht die lebendige, buschige Wuchsform, die sich mit den Jahren zu einem breiten, gut verzweigten Gartenstrauch entwickelt. Als vielseitige Heckenpflanze für lockere Blütenhecken, als Solitär im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung im Beet setzt ‘Bristol Ruby’ prägnante Akzente. Auch in einem großen Kübel auf Terrasse oder Sitzplatz entfaltet diese Weigelie ihren Charme, besonders dort, wo ihre überhängenden Zweige wirkungsvoll zur Geltung kommen. Ein sonniger Standort fördert die reichste Blüte, halbschattige Lagen werden ebenfalls gut vertragen. Der Boden sollte humos, mäßig nährstoffreich und gut durchlässig sein; frische, gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe ist ideal. Die Pflege gestaltet sich unkompliziert: Nach der Blüte fördert ein auslichtender Rückschnitt die Bildung junger, blühfreudiger Triebe, ältere Äste können bodennah entfernt werden. Eine Frühjahrsdüngung mit organisch-mineralischem Langzeitdünger unterstützt das Wachstum, während eine Mulchschicht die Feuchtigkeit im Wurzelbereich hält. Robust, schnittverträglich und zuverlässig blühend ist Weigela ‘Bristol Ruby’ die richtige Wahl für farbstarke, pflegeleichte Gartenbilder.
Weigela florida ‘Bristol Ruby’, die klassisch rubinrote Weigelie, ist ein ausdrucksstarker Blütenstrauch, der jeden Garten im späten Frühjahr in ein Farbfeuerwerk taucht. Die weit geöffneten, trichterförmigen Blüten leuchten in intensiven Rubin- bis Karminrot-Tönen und stehen in reizvollem Kontrast zum frischgrünen, sommergrünen Laub. Mit ihrem dichtbuschigen, elegant überhängenden Wuchs entwickelt sich dieser Gartenstrauch zu einer harmonischen, dennoch markanten Erscheinung, die als Solitär im Vorgarten, im Staudenbeet oder in der freien Gruppenpflanzung sofort Aufmerksamkeit erzeugt. Auch als blühende Heckenpflanze oder im großzügigen Kübel auf Terrasse und Sitzplatz überzeugt die Sorte durch Form und Farbwirkung. Die Hauptblüte erstreckt sich von Mai bis Juni, oft mit einer attraktiven, kleineren Nachblüte im Spätsommer, wodurch der Blütenschmuck verlängert wird und der Zierstrauch lange attraktiv bleibt. ‘Bristol Ruby’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Sonne, desto reicher fällt die Blüte aus. Der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch sein, Staunässe verträgt die Weigelie schlecht. Ein Rückschnitt unmittelbar nach der Blüte fördert die Bildung junger Blütentriebe und erhält die kompakte, vital wirkende Wuchsform, während ältere, überalterte Triebe bodennah entnommen werden können. In Kombination mit Stauden und anderen Blütensträuchern bringt dieser robuste, pflegeleichte Ziergehölz-Klassiker lebendige Struktur in Beete, Rabatten und Mischpflanzungen und sorgt mit einer Endhöhe von etwa 100 bis 150 Zentimetern für eine ausgewogene, dauerhaft dekorative Gartenarchitektur.
Weigela ‘Bristol Ruby’, die Weigelie ‘Bristol Ruby’ (botanisch Weigela florida), ist ein klassischer Blütenstrauch, der mit leuchtend rubinroten, trichterförmigen Blüten im späten Frühjahr bis zum Frühsommer begeistert und oft eine Nachblüte im Spätsommer zeigt. Das frischgrüne, sommergrüne Laub bildet den perfekten Kontrast zu den intensiv gefärbten Blüten, während der breit aufrechte, elegant überhängende Wuchs dem Zierstrauch eine lebendige, zugleich harmonische Silhouette verleiht. Als Gartenstrauch macht ‘Bristol Ruby’ im Staudenbeet, im gemischten Gehölzrand und im Vorgarten eine ebenso gute Figur wie als Solitärgehölz auf dem Rasen oder in der Gruppenpflanzung, wo die Farbkraft besonders zur Geltung kommt. In einer lockeren Blütenhecke sorgt sie für Rhythmus und Farbe, lässt sich aber auch in größeren Terrassenkübeln kultivieren, wenn der Standort sonnig bis halbschattig und windgeschützt ist. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe wird nicht gut vertragen, gleichmäßige Feuchte fördert jedoch die reiche Knospenbildung. Ein Rückschnitt direkt nach der Hauptblüte hält die Weigela kompakt, verjüngt ältere Triebe und regt die Bildung junger, blühfreudiger Zweige an. Mit ihrer robusten, pflegeleichten Natur, dem schnellen Zuwachs und der dichten Verzweigung eignet sich ‘Bristol Ruby’ hervorragend als Heckenpflanze, als farbintensiver Solitär oder als Akzent im Beet, wo sie Stauden und anderen Ziergehölzen eine starke, saisonale Blütenwirkung zur Seite stellt.
Die Weigelie Weigela florida ‘Bristol Ruby’, auf Deutsch oft als Weigelie oder Glockenstrauch bezeichnet, ist ein klassischer Blütenstrauch, der mit leuchtend rubinroten, glockenförmigen Blüten begeistert. Von Mai bis Juni schmückt sich dieser Zierstrauch überreich mit großen Blüten, häufig folgt im Spätsommer eine zarte Nachblüte. Das frischgrüne, sommergrüne Laub kontrastiert eindrucksvoll mit der Blütenfarbe, die gebogen-überhängenden Triebe verleihen dem Gartenstrauch eine elegante, leicht malerische Silhouette. Im ausgewachsenen Zustand entwickelt ‘Bristol Ruby’ eine dichte, breitbuschige Wuchsform und erreicht je nach Standort bis zu 2–3 Meter Höhe und Breite, wodurch sie sowohl als Solitär als auch in der Gruppenpflanzung ein starkes Bild abgibt. Im Stauden- und Gehölzbeet, im Vorgarten, an Hausecken oder als lockere Heckenpflanze setzt die Sorte farbintensive Akzente, ebenso macht sie in einem großen Kübel auf der Terrasse eine ausgezeichnete Figur. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die Blütenfülle; ein durchlässiger, humoser, gleichmäßig frischer Boden ist ideal. Kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung toleriert, regelmäßiges Gießen in längeren Hitzeperioden unterstützt dennoch die Vitalität. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Hauptblüte erhält die harmonische Form, verjüngt den Strauch und steigert die Blühfreude, indem ältere Triebe zugunsten jungen, blühstarken Holzes entnommen werden. Robust, winterhart und pflegeleicht zeigt sich Weigela ‘Bristol Ruby’ als vielseitige Kübelpflanze und Gartengehölz, das Beete, Rabatten und Hecken mit intensiver Farbe und klassischer Eleganz bereichert.
Elaeagnus angustifolia - Schmalblättrige Ölweide
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Elaeagnus angustifolia, die Schmalblättrige Ölweide, auch als Silber-Ölweide oder Russische Olive bekannt, ist ein charaktervoller Zierstrauch und in älterer Ausprägung ein kleiner Baum mit malerischer Krone. Ihre schmalen, lanzettlichen Blätter sind oberseits graugrün und unterseits silbrig schimmernd, was dem Gartenstrauch eine edle, mediterrane Anmutung verleiht. Im späten Frühjahr, meist von Mai bis Juni, erscheinen zahlreiche, cremegelbe, stark duftende Blüten, die im Kontrast zum Laub besonders attraktiv wirken. Daraus entwickeln sich im Spätsommer olivenartige, gelbliche bis silbrig-rostfarbene Früchte, die den herbstlichen Schmuck ergänzen. Als Solitär im Rasen, in großzügigen Beeten oder als freiwachsende Gruppenpflanzung kommt die Ölweide besonders gut zur Geltung; ebenso eignet sie sich als windfeste Heckenpflanze oder als Windschutzgehölz an exponierten Standorten. In großen Kübeln lässt sich die Pflanze auf Terrasse oder Hof arrangieren, sofern regelmäßiger Rückschnitt das Wachstum lenkt. Elaeagnus angustifolia bevorzugt vollsonnige Plätze, ist hitzeverträglich und gedeiht in durchlässigen, eher trockenen bis frischen, sandig-lehmigen Böden mit guter Drainage. Kalk wird gut toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Der Wuchs ist robust, schnittverträglich und formbar, sodass ein Rück- oder Erhaltungsschnitt nach der Blüte oder im Spätwinter empfehlenswert ist. Dank ihrer hohen Widerstandskraft gegenüber Wind und Stadtklima ist die Schmalblättrige Ölweide eine vielseitige, pflegeleichte Wahl für Vorgarten, Hausgarten und Landschaftsbepflanzung, wo sie als Blütenstrauch und strukturgebendes Gehölz über viele Jahre verlässlich wirkt.
Elaeagnus angustifolia, die Schmalblättrige Ölweide, präsentiert sich als charakterstarker Zierstrauch mit silbrig schimmerndem Laub und dezent duftenden, cremegelben Blüten im späten Frühjahr. Der Blütenstrauch zeigt schmale, lanzettliche Blätter mit markanter Silberfärbung auf Ober- und Unterseite, was ihm auch im Sommer und Spätsommer eine elegante, mediterrane Anmutung verleiht. Der Wuchs ist zunächst breitbuschig und locker, später kann sich der Gartenstrauch zu einem kleinen, mehrstämmigen Baum entwickeln; einzelne Triebe sind leicht bedornt, was die Pflanze zugleich robust und formstabil macht. Als vielseitige Heckenpflanze, Solitär oder für die Gruppenpflanzung im Vorgarten und Staudenbeet setzt die Silber-Ölweide eindrucksvolle Akzente, ebenso in naturnahen Pflanzkonzepten und in großzügigen Kübeln auf Terrasse und Dachgarten. Sie liebt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht auf durchlässigen, eher trockenen bis frischen Böden, gern kalkhaltig und nährstoffarm, wobei sie Wind, Hitze und städtische Bedingungen gut toleriert. Pflegeleicht und schnittverträglich lässt sie sich nach Bedarf im Spätwinter oder Spätsommer in Form bringen; ein moderater Rückschnitt fördert die Verzweigung und erhält die kompakte Silhouette. Nach dem Anwachsen kommt die Ölweide mit wenig Zusatzbewässerung aus, Staunässe sollte vermieden werden. In gemischten Blütenhecken, als windfester Sichtschutz, als strukturstarker Solitär im Rasen oder als kontrastreicher Partner zu Gräsern und trockenheitsliebenden Stauden spielt Elaeagnus angustifolia ihre silbrige Blattwirkung über die gesamte Gartensaison souverän aus und verbindet dekorative Präsenz mit unkomplizierter Gartenpraxis.
Elaeagnus angustifolia, die Schmalblättrige Ölweide, auch als Silber-Ölweide oder Oleaster bekannt, ist ein charakterstarkes Ziergehölz mit unverwechselbarer Optik. Das schmale, lanzettliche Laub schimmert silbrig-grau und setzt über die ganze Saison elegante, mediterrane Akzente. Im späten Frühjahr, meist von Mai bis Juni, erscheinen cremegelbe, außen silbrige, innen gelbliche Blüten, die trotz ihrer zarten Größe angenehm duften. Der Wuchs ist breit aufrecht bis locker überhängend, mehrstämmig und formbar, wodurch sich dieser robuste Gartenstrauch sowohl als Blütenstrauch wie auch als strukturgebendes Solitärgehölz hervorragend eignet. Im Garten überzeugt die Schmalblättrige Ölweide in sonnigen Beeten, als markanter Blickfang im Vorgarten oder in der Gruppenpflanzung. Als Heckenpflanze dient sie zuverlässig als Sicht- und Windschutz und harmoniert mit Gräsern und trockenheitsliebenden Stauden. In großen Gefäßen wird sie zur attraktiven Kübelpflanze für Terrasse und Dachgarten. Der ideale Standort ist vollsonnig bis leicht halbschattig mit durchlässigem, auch sandig-kiesigem, kalkhaltigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Pflanze sehr genügsam, mit geringem Wasserbedarf und guter Hitze- sowie Stadtklima- und Salzverträglichkeit. Ein leichter Form- oder Erhaltungsschnitt im Spätwinter oder nach der Blüte fördert einen dichten Aufbau; ältere Exemplare lassen sich gut auslichten. Dank hoher Schnittverträglichkeit, Frosthärte und ihrer einzigartigen Silberfärbung ist Elaeagnus angustifolia ein vielseitiger, langlebiger Gartenstrauch für Hecken, Beete und als Solitär.
Elaeagnus angustifolia, die Schmalblättrige Ölweide oder Silber-Ölweide, ist ein charakterstarker Zierstrauch mit hohem Zierwert für Garten und Terrasse. Der Blütenstrauch zeigt im späten Frühjahr bis zum Frühsommer cremegelbe, angenehm duftende Blüten, die sich elegant zwischen dem schmalen, silbrig bis graugrünen Laub präsentieren. Die glänzend silbernen Blattunterseiten sorgen für einen besonderen Schimmer im Licht und betonen die leicht überhängende, locker verzweigte Wuchsform. Im Spätsommer bis Herbst bilden sich silbrig-gelbe, olivenähnliche Früchte, die das Bild der robusten Gartenpflanze abrunden. Als Gartenstrauch eignet sich Elaeagnus angustifolia hervorragend als Solitär, für die freie Gruppenpflanzung, als windfeste Heckenpflanze oder als strukturgebender Hintergrund im gemischten Staudenbeet. In großen Kübeln kommt die Silber-Ölweide auf Balkon und Terrasse zur Geltung, wo sie mit mediterranem Flair überzeugt. Bevorzugt wird ein sonniger, warmer Standort; der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und gerne kalkhaltig sein, Staunässe ist zu vermeiden. Die Pflege gilt als unkompliziert: Nach dem Anwachsen genüßen moderate Wassergaben in längeren Trockenphasen, eine Frühjahrsgabe mit einem ausgewogenen Dünger unterstützt den Austrieb. Ein Schnitt ist gut verträglich und kann zur Formhaltung oder zur Verdichtung nach der Blüte oder im Spätwinter erfolgen. Elaeagnus angustifolia wächst zu einem mittelgroßen, breitbuschigen Strauch bis hin zu einem kleinen Baum heran und ist damit eine vielseitige Kübelpflanze, ein langlebiger Blütenstrauch und ein attraktiver Solitär für Vorgarten, Hof oder weitläufige Gartenanlagen.
Elaeagnus angustifolia, die Schmalblättrige Ölweide, auch als Silber-Ölweide oder Russische Olive bekannt, ist ein charaktervoller Zierstrauch und in älterer Ausprägung ein kleiner Baum mit malerischer Krone. Ihre schmalen, lanzettlichen Blätter sind oberseits graugrün und unterseits silbrig schimmernd, was dem Gartenstrauch eine edle, mediterrane Anmutung verleiht. Im späten Frühjahr, meist von Mai bis Juni, erscheinen zahlreiche, cremegelbe, stark duftende Blüten, die im Kontrast zum Laub besonders attraktiv wirken. Daraus entwickeln sich im Spätsommer olivenartige, gelbliche bis silbrig-rostfarbene Früchte, die den herbstlichen Schmuck ergänzen. Als Solitär im Rasen, in großzügigen Beeten oder als freiwachsende Gruppenpflanzung kommt die Ölweide besonders gut zur Geltung; ebenso eignet sie sich als windfeste Heckenpflanze oder als Windschutzgehölz an exponierten Standorten. In großen Kübeln lässt sich die Pflanze auf Terrasse oder Hof arrangieren, sofern regelmäßiger Rückschnitt das Wachstum lenkt. Elaeagnus angustifolia bevorzugt vollsonnige Plätze, ist hitzeverträglich und gedeiht in durchlässigen, eher trockenen bis frischen, sandig-lehmigen Böden mit guter Drainage. Kalk wird gut toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Der Wuchs ist robust, schnittverträglich und formbar, sodass ein Rück- oder Erhaltungsschnitt nach der Blüte oder im Spätwinter empfehlenswert ist. Dank ihrer hohen Widerstandskraft gegenüber Wind und Stadtklima ist die Schmalblättrige Ölweide eine vielseitige, pflegeleichte Wahl für Vorgarten, Hausgarten und Landschaftsbepflanzung, wo sie als Blütenstrauch und strukturgebendes Gehölz über viele Jahre verlässlich wirkt.
Zwetschge 'Schönberger Zwetsche' - Zwetschge
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Ob in Knödeln oder als Mus, die Zwetschge ist ein Geschenk des Himmels, das viele Köche zu schätzen wissen. Wer einen Baum in seinem Garten hat, wird kaum an ihm vorübergehen können, ohne sich eine blaue Frucht zu pflücken. Unter wolkenlosem Himmel und strahlender Sonne gibt er ab August seine Köstlichkeit als Zutat zum Hochsommer preis. Das sommergrüne, kräftige Obstgehölz liebt milde Lagen mit sonnigem bis halbschattigem Charakter. Dort wächst es bis 6 Meter hoch.
Synonym
Zwetsche 'Bühler Frühzwetsche' ist auch unter diesem Namen bekannt: Zwetschke, Zwetsche oder Quetsche.
Verwendungen
Bienenweide, Verzehr, Frischverzehr, Marmelade, Backen, Likör
Wuchs
Zwetsche 'Bühler Frühzwetsche' ist ein buschig, aufrecht und breit wachsender Kleinbaum, der eine Höhe von 4 - 6 m und eine Breite von 4 - 6 m erreichen kann. In der Regel wächst sie 40 - 50 c...
Ob in Knödeln oder als Mus, die Zwetschge ist ein Geschenk des Himmels, das viele Köche zu schätzen wissen. Wer einen Baum in seinem Garten hat, wird kaum an ihm vorübergehen können, ohne sich eine blaue Frucht zu pflücken. Unter wolkenlosem Himmel und strahlender Sonne gibt er ab August seine Köstlichkeit als Zutat zum Hochsommer preis. Das sommergrüne, kräftige Obstgehölz liebt milde Lagen mit sonnigem bis halbschattigem Charakter. Dort wächst es bis 6 Meter hoch.
Synonym
Zwetsche 'Bühler Frühzwetsche' ist auch unter diesem Namen bekannt: Zwetschke, Zwetsche oder Quetsche.
Verwendungen
Bienenweide, Verzehr, Frischverzehr, Marmelade, Backen, Likör
Wuchs
Zwetsche 'Bühler Frühzwetsche' ist ein buschig, aufrecht und breit wachsender Kleinbaum, der eine Höhe von 4 - 6 m und eine Breite von 4 - 6 m erreichen kann. In der Regel wächst sie 40 - 50 c...
Ob in Knödeln oder als Mus, die Zwetschge ist ein Geschenk des Himmels, das viele Köche zu schätzen wissen. Wer einen Baum in seinem Garten hat, wird kaum an ihm vorübergehen können, ohne sich eine blaue Frucht zu pflücken. Unter wolkenlosem Himmel und strahlender Sonne gibt er ab August seine Köstlichkeit als Zutat zum Hochsommer preis. Das sommergrüne, kräftige Obstgehölz liebt milde Lagen mit sonnigem bis halbschattigem Charakter. Dort wächst es bis 6 Meter hoch.
Synonym
Zwetsche 'Bühler Frühzwetsche' ist auch unter diesem Namen bekannt: Zwetschke, Zwetsche oder Quetsche.
Verwendungen
Bienenweide, Verzehr, Frischverzehr, Marmelade, Backen, Likör
Wuchs
Zwetsche 'Bühler Frühzwetsche' ist ein buschig, aufrecht und breit wachsender Kleinbaum, der eine Höhe von 4 - 6 m und eine Breite von 4 - 6 m erreichen kann. In der Regel wächst sie 40 - 50 c...
Ob in Knödeln oder als Mus, die Zwetschge ist ein Geschenk des Himmels, das viele Köche zu schätzen wissen. Wer einen Baum in seinem Garten hat, wird kaum an ihm vorübergehen können, ohne sich eine blaue Frucht zu pflücken. Unter wolkenlosem Himmel und strahlender Sonne gibt er ab August seine Köstlichkeit als Zutat zum Hochsommer preis. Das sommergrüne, kräftige Obstgehölz liebt milde Lagen mit sonnigem bis halbschattigem Charakter. Dort wächst es bis 6 Meter hoch.
Synonym
Zwetsche 'Bühler Frühzwetsche' ist auch unter diesem Namen bekannt: Zwetschke, Zwetsche oder Quetsche.
Verwendungen
Bienenweide, Verzehr, Frischverzehr, Marmelade, Backen, Likör
Wuchs
Zwetsche 'Bühler Frühzwetsche' ist ein buschig, aufrecht und breit wachsender Kleinbaum, der eine Höhe von 4 - 6 m und eine Breite von 4 - 6 m erreichen kann. In der Regel wächst sie 40 - 50 c...
Lonicera kamtschatica 'Blue Velvet' - Honigbeere
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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Lonicera kamtschatica, die Kamtschatka-Heckenkirsche, auch Maibeere oder Sibirische Blaubeere genannt, ist ein vielseitiges Obstgehölz und zugleich attraktiver Gartenstrauch für naschfreudige Gartenliebhaber. Der robuste Blütenstrauch treibt sehr früh aus und zeigt bereits im März bis April unscheinbare, cremeweiße Blüten, gefolgt von länglichen, blau bereiften Beeren mit aromatisch süß-säuerlichem Geschmack, die je nach Witterung ab Mai bis Juni reifen. Das Laub ist oval, mattgrün und bildet eine dichte, buschige Krone, die aufrecht und kompakt wächst und dem Zierstrauch das ganze Gartenjahr über eine gepflegte Anmutung verleiht. Als Solitär im Vorgarten, in der Gruppenpflanzung im Staudenbeet, in der lockeren Mischhecke oder als fruchttragende Heckenpflanze überzeugt die Maibeere durch zuverlässige Erträge und dekorativen Charakter; auch als größere Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon lässt sie sich kultivieren, sofern ein ausreichend tiefes Gefäß gewählt wird. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blüte und Fruchtansatz, der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein; leichte Kalktoleranz ist gegeben. Gleichmäßige Wasserversorgung während der Fruchtreife steigert die Qualität, eine Mulchschicht hält den Wurzelbereich kühl. Pflegeleicht und schnittarm genügt nach der Ernte ein maßvoller Auslichtungsschnitt, um die Vitalität zu erhalten. Für hohen Ertrag empfiehlt sich die Pflanzung von zwei unterschiedlichen Haskap-Sorten zur besseren Befruchtung, da die Kamtschatka-Heckenkirsche als Beerenstrauch auf Fremdbestäubung angewiesen ist.
Lonicera kamtschatica ‘Eisbär’, die Sibirische Blaubeere bzw. Maibeere, ist ein robustes Obstgehölz, das als dekorativer Blütenstrauch ebenso überzeugt wie als ertragreicher Beerenstrauch. Im zeitigen Frühjahr erscheinen cremeweiße, glockenförmige Blüten, die den Saisonstart im Garten einläuten. Kurz darauf treibt das elliptische, mattgrüne Laub aus und bildet die Kulisse für die länglichen, blau bereiften Früchte, die je nach Witterung bereits ab Mai bis in den Frühsommer reifen. Ihr Geschmack ist aromatisch und angenehm süßsäuerlich, ideal zum Naschen direkt vom Strauch sowie für Desserts, Konfitüren und Säfte. Der Wuchs ist kompakt, buschig und aufrecht, wodurch sich der Gartenstrauch für den Vorgarten, Beeteinfassungen, gemischte Beerenhecken und als Solitär eignet; auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse macht ‘Eisbär’ eine gute Figur. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blüte und Fruchtansatz, der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Gießen während Blüte und Fruchtbildung unterstützt die Erträge. Für eine reiche Ernte empfiehlt sich die Pflanzung mit einer passenden Befruchtersorte der Maibeere in der Nähe. Nach der Ernte genügt ein leichter Auslichtungsschnitt, um die Vitalität des Blüten- und Zierstrauchs zu erhalten. Mit ihrer winterharten Natur, der frühen Reife und dem kompakten Wuchs ist Lonicera kamtschatica ‘Eisbär’ eine vielseitige Wahl für Naschgarten, Obstbeet, Gruppenpflanzung und strukturierende Heckenpflanzung.
Lonicera kamtschatica ‘Eisbär’ -R-, die Maibeere, auch Honigbeere oder Kamtschatka-Heckenkirsche genannt, ist ein robuster Beerenstrauch, der Zier- und Nutzwert im Garten ideal verbindet. Der mittelgroße Gartenstrauch wächst aufrecht bis leicht breitbuschig mit locker verzweigter Krone und trägt frischgrünes, elliptisches Laub, das im Herbst dezent vergilbt. Bereits sehr früh im Jahr, meist von März bis April, erscheinen unscheinbare, cremegelbe Blüten, gefolgt von länglichen, blau bereiften Früchten. Die Sorte ‘Eisbär’ ist für hohen Ertrag, aromatischen Geschmack und frühe Reife bekannt; die Beeren lassen sich je nach Witterung oft schon im Mai bis Juni ernten und überzeugen mit einer saftig-süßsäuerlichen Note, die an Heidelbeeren erinnert – ideal zum Naschen, für Desserts, Smoothies oder Konfitüren. Als vielseitiger Obst- und Blütenstrauch passt die Maibeere in den Naschgarten, in gemischte Beete, den Vorgarten oder als lockere Heckenpflanze; auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon gedeiht sie zuverlässig. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blüten- und Fruchtansatz, am besten in humosen, gleichmäßig frischen, gut drainierten Böden von schwach sauer bis neutral. Regelmäßiges Mulchen hält die Feuchtigkeit, während ein leichter Rückschnitt direkt nach der Ernte die Verzweigung und Vitalität erhält. Für besonders reiche Ernten empfiehlt sich die Pflanzung mit einer zweiten, genetisch kompatiblen Maibeeren-Sorte in der Nähe. Dank herausragender Winterhärte und früher Blüte zählt Lonicera kamtschatica ‘Eisbär’ zu den zuverlässigsten Beerensträuchern für den Hausgarten, als Solitär oder in der Gruppenpflanzung.
Lonicera kamtschatica, die Sibirische Blaubeere bzw. Kamtschatka-Heckenkirsche, ist ein robuster Frucht- und Zierstrauch, der als attraktives Ziergehölz und ertragreicher Beerenstrauch gleichermaßen überzeugt. Früh im Jahr erscheinen zarte, cremeweiße Blüten, die auch bei Spätfrösten zuverlässig ansetzen, gefolgt von länglichen, blau bereiften Beeren mit aromatisch-süßsäuerlichem Geschmack, die je nach Witterung ab Mai/Juni reifen. Das frischgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht die natürliche, locker aufrechte Wuchsform; ausgewachsen erreicht der Gartenstrauch etwa 1,5 bis 2 Meter Höhe und bleibt dabei gut schnittverträglich. Als Blütenstrauch und Naschgehölz passt er ins Staudenbeet, in den Obst- und Vorgarten, in naturnahe Gruppenpflanzungen oder als fruchtende Heckenpflanze in lockeren Reihen; auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon entwickelt er sich in großen Pflanzgefäßen zuverlässig und dekorativ. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blüte und Ertrag, der Boden sollte humos, locker und gleichmäßig feucht, jedoch gut durchlässig sein; Staunässe wird nicht vertragen. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen und eine jährliche Gabe organischer Dünger im Frühjahr unterstützen vitales Wachstum. Für reiche Ernten empfiehlt sich die Kombination mit einer zweiten, genetisch abweichenden Sorte als Bestäuber in der Nähe. Ein leichter Auslichtungsschnitt nach der Ernte erhält die kompakte Form und verjüngt den Blüten- und Fruchtholzanteil. So wird Lonicera kamtschatica zur vielseitigen Kübelpflanze, zum ertragreichen Solitär oder zur attraktiven Ergänzung in gemischten Gehölzrabatten.
Lonicera kamtschatica, die Blaue Heckenkirsche oder Haskap-Beere, ist ein robustes Obst- und Ziergehölz, das als Beerenstrauch und Gartenstrauch gleichermaßen überzeugt. Der früh blühende Blütenstrauch zeigt im zeitigen Frühjahr zarte, cremegelbe Blüten, die bereits vor dem vollständigen Blattaustrieb erscheinen. Im Anschluss entwickeln sich längliche, tiefblaue Beeren mit aromatisch-süßsäuerlichem Geschmack, die oft schon ab Ende Mai bis Juni erntereif sind und damit zu den ersten Früchten im Naschgarten zählen. Das Laub ist elliptisch, mattgrün und sorgt bis in den Herbst für einen gepflegten Eindruck, der buschig-aufrechte Wuchs macht die Pflanze vielseitig einsetzbar. Als vielseitige Heckenpflanze, Solitär oder in Gruppenpflanzung strukturiert Lonicera kamtschatica Beete und Vorgärten, ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, auf humosem, gleichmäßig frischem, gut durchlässigem Boden ohne Staunässe. Leicht saure bis neutrale Substrate fördern Wachstum und Fruchtansatz. Eine regelmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen und eine mäßige Düngung im Frühjahr sind ausreichend. Schnittmaßnahmen fallen gering aus: In den ersten Jahren genügt ein Auslichtungsschnitt nach der Ernte, später werden ältere Triebe herausgenommen, um die Vitalität zu erhalten. Für besonders hohe Erträge empfiehlt sich die Pflanzung einer zweiten, genetisch unterschiedlichen Haskap-Sorte in der Nähe, da der Fruchtansatz durch Fremdbestäubung deutlich zunimmt. So vereint diese pflegeleichte Kübel- und Freilandpflanze dekorativen Wert mit köstlichem Ertrag und bereichert vielfältige Gartensituationen.
Amelanchier alnifolia 'Obelisk' - Säulen Felsenbirne
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Amelanchier alnifolia ‘Obelisk’ – die Erlenblättrige Felsenbirne – präsentiert sich als elegant aufrechter, schmal säulenförmiger Gartenstrauch mit hohem Zierwert und vielseitiger Verwendung. Im Frühjahr öffnet der Blütenstrauch eine Fülle zarter, reinweißer Sternblüten, die vor dem frischen Austrieb erscheinen und dem Gehölz eine luftige Leichtigkeit verleihen. Es folgt ein attraktiver Fruchtbehang mit blauvioletten bis schwarzblauen Beeren im Frühsommer, der den Zierwert bis in die warme Jahreszeit verlängert. Im Herbst überzeugt die Felsenbirne mit einer leuchtenden Laubfärbung in Orange? bis Rotnuancen, wodurch sie als Solitär ebenso beeindruckt wie in einer schmalen Hecke oder in der Gruppenpflanzung mit anderen Ziergehölzen. ‘Obelisk’ eignet sich ideal für kleine Gärten, Vorgärten und architektonische Pflanzungen, wo ein schlanker Blütenstrauch mit klarer Vertikale gefragt ist. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon bleibt die Wuchsform kompakt und geordnet, im Beet setzt der Gartenstrauch strukturstarke Akzente. Sonnige bis halbschattige Standorte fördern Blütenreichtum und Fruchtansatz; der Boden sollte durchlässig, humos und frisch bis mäßig trocken sein. Leichte, schwach saure bis neutrale Substrate sind vorteilhaft, Staunässe gilt es zu vermeiden. Pflegeleicht und schnittverträglich lässt sich die Heckenpflanze bei Bedarf nach der Fruchtphase oder im Spätwinter auslichten, um die natürliche, schlanke Form zu halten. Eine Mulchschicht bewahrt die Bodenfeuchte, regelmäßiges Gießen in längeren Trockenphasen unterstützt die Vitalität. Mit ihrem aufrechten Wuchs, der klaren Silhouette und den saisonalen Highlights ist Amelanchier alnifolia ‘Obelisk’ ein vielseitiges Blütengehölz für moderne wie klassische Gartenkonzepte.
Amelanchier alnifolia ‘Obelisk’, die Erlenblättrige Felsenbirne, präsentiert sich als schlanker, aufrechter Blütenstrauch mit klarer, säulenförmiger Silhouette und dichter Verzweigung. Im zeitigen Frühjahr erscheinen reichliche, sternförmige, reinweiße Blüten, die den Zierstrauch elegant umhüllen und den Gartenstrauch zum Blickfang im Vorgarten oder Beet machen. Es folgen zierende, blauviolette bis schwarzblaue Früchte im Sommer, während das Laub – elliptisch, frischgrün und fein gesägt – im Herbst in warmen Orange? bis Rotnuancen leuchtet und so eine eindrucksvolle Saisonwirkung erzeugt. Die Sorte ‘Obelisk’ bleibt ausgesprochen schmal und ist damit ideal für kleine Gärten, als Solitär, für die Gruppenpflanzung oder als strukturgebende, niedrige Heckenpflanze geeignet; ebenso überzeugt sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten, wo die kompakte Wuchsform modernem Design entgegenkommt. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, frischem bis mäßig trockenem Boden; leicht saure bis neutrale Substrate fördern eine vitale Entwicklung, Staunässe sollte vermieden werden. Die Pflege gilt als unkompliziert: Ein leichter Auslichtungs- oder Erhaltungsschnitt nach der Blüte genügt, die Pflanze ist gut frosthart und standfest, mit moderatem Wasserbedarf und nur gelegentlicher Nährstoffgabe im Frühjahr. In Kombination mit Gräsern, Stauden und anderen Blütengehölzen setzt die Felsenbirne stimmige Kontraste und sorgt dank ihrer aufrechten, eleganten Gestalt das ganze Jahr über für Struktur – ob als Ziergehölz im Beet, als akzentuierende Gartenhecke oder als schlanke Kübelpflanze am Eingangsbereich.
Amelanchier alnifolia ‘Obelisk’ – die erlenblättrige Felsenbirne – präsentiert sich als elegant schmaler Blütenstrauch mit säulenförmigem Wuchs, der selbst in kleinen Gärten beeindruckt. Im Frühjahr öffnen sich zahllose schneeweiße, zart duftende Blüten in lockeren Trauben, die noch vor oder zeitgleich mit dem frischen, hellgrünen Laubaustrieb erscheinen und dem Zierstrauch eine federleichte Anmut geben. Im Sommer reifen tiefblau bis schwarzviolette, aromatische Früchte, die sich für den Naschgarten und die Küche eignen. Zum Saisonfinale leuchtet das Laub in intensiven Orange? bis Scharlachtönen und macht den Gartenstrauch zu einem stimmungsvollen Herbst-Highlight. ‘Obelisk’ bleibt auffallend schlank, wächst dicht verzweigt und erreicht eine moderate Endgröße, wodurch er sich sowohl als Solitär im Vorgarten als auch in schmalen Reihen als Heckenpflanze oder für strukturierende Gruppenpflanzungen eignet. Auf Terrasse und Balkon überzeugt die Felsenbirne in einem großen Gefäß als langlebige Kübelpflanze mit ganzjähriger Zierwirkung. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, gern leicht saurem bis neutralem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Sorte erfreulich trockenheitsverträglich und pflegeleicht, ein zurückhaltender Erhaltungsschnitt nach der Fruchtphase genügt, um die schlanke, steil aufrechte Form zu bewahren. Eine dünne Mulchschicht unterstützt die gleichmäßige Bodenfeuchte, eine maßvolle Frühjahrsdüngung fördert Blühfreude und Fruchtansatz. So verbindet ‘Obelisk’ Blütenpracht, essbare Früchte und leuchtende Herbstfärbung auf kleinstem Raum.
Amelanchier alnifolia ‘Obelisk’ – die Erlenblättrige Felsenbirne – präsentiert sich als elegant schlanker Zierstrauch mit säulenförmigem Wuchs, der in modernen wie klassischen Gärten als Blütenstrauch, Solitär oder schmale Heckenpflanze überzeugt. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, öffnen sich zahlreiche reinweiße, sternförmige Blüten, die vor dem frischen Austrieb besonders eindrucksvoll wirken. Das sommergrüne Laub ist zunächst zartgrün, später sattgrün und zeigt im Herbst eine leuchtende Färbung von Orange bis Scharlachrot, wodurch der Gartenstrauch bis in die späte Saison dekorativ bleibt. Im Frühsommer reifen blauviolette bis schwarzblaue, aromatische Beeren, die sich frisch naschen oder in der Küche verwenden lassen und einen zusätzlichen Reiz setzen. Die Sorte ‘Obelisk’ wächst aufrecht, dicht und platzsparend, erreicht in der Regel 3 bis 4 Meter Höhe bei 1 bis 1,5 Meter Breite und eignet sich damit hervorragend für kleine Gärten, den Vorgarten, schmale Beete und als architektonischer Akzent im Kübel auf Balkon und Terrasse. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenfülle und Fruchtansatz; der Boden sollte humos, locker und durchlässig sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Die Pflege ist unkompliziert: Ein moderater Rückschnitt zur Erhaltung der schmalen Form genügt, am besten nach der Blüte oder im Spätwinter, wobei lediglich altes oder quer wachsendes Holz entfernt wird. Als vielseitiger Gartenstrauch bringt die Felsenbirne ‘Obelisk’ das ganze Jahr über Struktur, Blütenpracht und attraktive Farbe in Einzel- und Gruppenpflanzungen.
Amelanchier alnifolia ‘Obelisk’ – die Säulen-Felsenbirne – präsentiert sich als schmal aufrechter Blütenstrauch mit eleganter, nahezu säulenförmiger Silhouette, ideal für moderne Gärten und schmale Bereiche. Im Frühjahr öffnet der Zierstrauch eine Fülle zarter, weißer Blüten, die vor dem frischen Austrieb erscheinen und den Gartenstrauch in ein feines Blütenkleid hüllen. Es folgt ein dekorativer, blauschwarzer Fruchtschmuck im Sommer, der das filigrane, grün glänzende Laub kontrastiert. Im Herbst beeindruckt die Sorte mit leuchtenden Gelb- bis Orangerottönen und sorgt für eine ausdrucksstarke Saisonverlängerung. Durch seinen kompakten, aufrechten Wuchs bleibt ‘Obelisk’ äußerst platzsparend und wird zum stilvollen Solitär im Vorgarten, zur strukturierten Heckenpflanze in schmalen Grundstücksbereichen oder zur attraktiven Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Ebenso passt die Felsenbirne in gemischte Gehölzrabatten, in Gruppenpflanzungen oder als ruhige Vertikale im Staudenbeet. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, humosem Boden; mäßige Feuchte und gute Drainage fördern Vitalität und Fruchtansatz. Die Pflege gestaltet sich unkompliziert: Ein leichter Erhaltungsschnitt nach der Fruchtphase genügt, um die schlanke Form zu bewahren, während eine Mulchschicht gleichmäßige Bodenfeuchte unterstützt. In Stadtlagen beweist ‘Obelisk’ Robustheit und zeigt sich gegenüber Wind und Wetter standfest. Mit seinem klaren Aufbau, der üppigen Frühjahrsblüte und der intensiven Herbstfärbung ist Amelanchier alnifolia ‘Obelisk’ eine vielseitige Wahl für kleine Gärten, architektonische Pflanzkonzepte und pflegeleichte Blütengehölze mit ganzjährigem Zierwert.
Fragaria vesca var.vesca - Wald-Erdbeere
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Fragaria ‘Mara des Bois’, die aromatische Erdbeere mit intensivem Walderdbeer-Duft, vereint den botanischen Charme einer remontierenden Erdbeer-Staude mit dem praktischen Nutzen im Naschgarten. Die Sorte bildet von Mai bis in den Herbst hinein immer wieder schneeweiße Blüten, denen kontinuierlich mittelgroße, leuchtend rote Früchte folgen. Das frischgrüne, dreiteilige Laub steht dicht über dem Boden, der kompakte, doch vital ausläuferbildende Wuchs macht die Pflanze zum attraktiven Bodendecker und zuverlässigen Ertragspartner im Gemüse- und Zierbeet. Der Geschmack ist ausgeprägt süß-aromatisch mit einer feinen Wildnote, ideal zum direkten Naschen, für Desserts und duftende Sommerküche. Als vielseitige Gartenpflanze überzeugt ‘Mara des Bois’ im klassischen Erdbeerbeet, im Hochbeet, als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse oder als Randbepflanzung entlang von Wegen; in Gruppen gepflanzt entsteht ein dichter Teppich, der dekorativ und ertragreich zugleich ist. Ein warmer, sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reiche Blüte und den anhaltenden Fruchtansatz. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, gleichmäßig feucht gehalten werden und im Sommer nicht austrocknen; eine Mulchschicht unterstützt Aroma und Fruchtqualität. Regelmäßige, maßvolle Düngergaben im Frühjahr und nach der ersten Ernte stärken die Pflanze, ältere Blätter können nach der Haupttragephase entfernt werden. Ausläufer lassen sich zur Verjüngung nutzen oder für eine gezielte Ausbreitung begrenzen. Fragaria ‘Mara des Bois’ ist selbstfruchtbar, liefert ohne Partnerpflanze zuverlässig Ertrag und bleibt mit ihrer kompakten, pflegeleichten Wuchsform im Familien- und Vorgarten ebenso begehrt wie im genussorientierten Stadtbalkon.
Fragaria × ananassa ‘Mara des Bois’, die aromatische Gartenerdbeere, verbindet den intensiven Walderdbeerduft mit üppigem Ertrag und ist als Obststaude sowohl im Zier- als auch im Nutzgarten eine Bereicherung. Die weißen Blüten erscheinen bereits im späten Frühjahr und werden bis in den Herbst hinein immer wieder nachgebildet, wodurch diese remontierende Sorte über eine lange Saison hinweg köstliche, mittelgroße Früchte liefert. Das Laub ist frischgrün, gesund und bildet eine dichte, dekorative Blattrosette; der Wuchs ist kompakt, vital und bodendeckend, mit moderatem Ausläufertrieb, der zur Verjüngung und Vermehrung genutzt werden kann. Als vielseitige Beerenobst-Pflanze eignet sich ‘Mara des Bois’ für das klassische Erdbeerbeet, den Vorgarten oder das Hochbeet ebenso wie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, in Ampeln für hängende Ernte oder in der Reihen- und Gruppenpflanzung entlang von Wegen. Ein sonniger Standort bringt das volle Aroma zur Geltung, in leichtem Halbschatten bleibt die Pflanze zuverlässig und ertragssicher. Bevorzugt wird ein humoser, durchlässiger, gleichmäßig frischer und nährstoffreicher Gartenboden; Mulch hält die Früchte sauber und die Feuchtigkeit konstant. Regelmäßiges Gießen während Trockenphasen sowie eine maßvolle Düngung im Frühjahr fördern Blüte und Fruchtansatz, das Entfernen älterer Blätter nach der Haupttragephase hält die Staude vital. Winterhart und robust, überzeugt diese Erdbeere als Naschobst-Solitär im Kübel oder als fruchttragender Gartenstrauch-ähnlicher Akzent im Beet mit anhaltender Erntefreude.
Fragaria vesca ‘Elsanta’, die Erdbeere, ist eine bewährte Erdbeerpflanze für naschfreudige Gärtner, die aromatische, gleichmäßig geformte Früchte mit appetitlich roter Farbe und glänzender Schale schätzen. Die Sorte trägt mittelfrüh und einmaltragend mit einer üppigen Haupternte im Frühsommer; kurz davor schmückt sie sich mit zahlreichen weißen Blüten, die über dem frischgrünen, dreiteiligen Laub stehen. Der horstige, kompakte bis vital ausläuferbildende Wuchs macht diese Obststaude vielseitig einsetzbar: im klassischen Gemüse- und Obstbeet, im Hochbeet, als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder als fruchttragender Bodendecker im Vorgarten. In Reihen oder kleinen Gruppen gepflanzt, liefert diese Erdbeerpflanze verlässlich hohe Erträge und eignet sich gleichermaßen für Familiengärten wie für ambitionierte Hobbygärtner. Am besten gedeiht Fragaria vesca ‘Elsanta’ an einem sonnigen, warmen Standort, der den Zuckergehalt und die Ausfärbung der Früchte fördert. Der Boden sollte humos, locker und gleichmäßig frisch bis mäßig feucht sein; Staunässe wird nicht toleriert, daher empfiehlt sich ein gut drainiertes Substrat im Beet wie im Topf. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, hält die Früchte sauber und stabilisiert das Mikroklima. Regelmäßiges Gießen während Blüte und Fruchtansatz sowie eine maßvolle Nährstoffgabe im Frühjahr unterstützen Ertrag und Geschmack. Wer größere Früchte bevorzugt, entfernt einen Teil der Ausläufer, während sie bei flächiger Pflanzung als lebendiger Teppich dienen können. Winterhart und pflegeleicht, überzeugt diese Gartenpflanze als robuste Naschstaude mit hervorragender Fruchtqualität und vielseitiger Verwendung von der Einzelpflanzung bis zur Reihenpflanzung.
Fragaria vesca 'Elsanta', die beliebte Erdbeere, präsentiert sich als ertragreiche Obststaude mit leuchtend weißen Blüten im Frühjahr und aromatischen, glänzend roten Früchten ab Frühsommer. Die Sorte bildet einen kompakten, buschigen Wuchs mit vitalen Ausläufern und frischem, mittelgrünem Laub, das den Garten als fruchttragender Gartenstrauch und dekorative Fruchtpflanze gleichermaßen bereichert. Die Blütezeit beginnt je nach Witterung im April/Mai, die Haupternte fällt meist in den Juni, mit saftigen, festen Beeren, die sich hervorragend zum Naschen, für Kuchen, Desserts und Konfitüren eignen. Als vielseitige Kübelpflanze macht die Erdbeerpflanze auf Balkon und Terrasse eine ebenso gute Figur wie im Beet, Hochbeet oder im Vorgarten; in Reihenpflanzung oder als lockerer Bodendecker entfaltet sie schnell eine geschlossene, pflegeleichte Fläche. Ein sonniger, warmer Standort fördert Aroma und Zuckerbildung, der Boden sollte humos, locker und gleichmäßig feucht, jedoch gut durchlässig sein, um Staunässe zu vermeiden. Eine Schicht Mulch hält die Früchte sauber und die Feuchte im Substrat, regelmäßige Nährstoffgaben mit einem ausgewogenen Beerendünger unterstützen den hohen Fruchtansatz. Nach der Ernte können ältere Blätter zurückgeschnitten und überzählige Ausläufer entfernt werden, um die Pflanzen vital zu halten. In Gruppenpflanzung, als ertragreicher Solitär im Naschgarten oder im Familienbeet überzeugt Fragaria vesca 'Elsanta' durch zuverlässige Erträge, unkomplizierte Pflege und klassischen Erdbeergenuss über viele Jahre.
Fragaria vesca ‘Ostara’, die remontierende Walderdbeere, verbindet Zierwert und Genuss in einer kompakten, pflegeleichten Staude. Von Frühling bis in den Herbst erscheinen zahlreiche weiße Blüten über frischgrünem, teils wintergrünem Laub, aus denen sich fortlaufend leuchtend rote, aromatisch-süße Früchte entwickeln. Der horstige, zugleich ausläuferbildende Wuchs bleibt mit etwa 15 bis 25 cm Höhe niedrig und bildet schnell dichte, sattgrüne Teppiche, die Beete attraktiv einfassen und als fruchtender Bodendecker überzeugen. ‘Ostara’ eignet sich für den Naschgarten ebenso wie für das Hochbeet, den Vorgarten und die gemischte Staudenpflanzung; als Kübelpflanze macht sie auf Terrasse, Balkon oder im Innenhof eine hervorragende Figur und trägt zuverlässig in Töpfen, Schalen oder Ampeln. In Reihen gepflanzt sorgt sie für eine kontinuierliche Ernte, in Gruppen setzt sie dekorative Akzente und kann Wege und Beetränder geschmackvoll begleiten. Ein sonniger Standort fördert Blüte und Fruchtbildung, leichter Halbschatten wird gut toleriert. Der Boden sollte humos, locker und gleichmäßig feucht sein, Staunässe meiden; eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und hält die Früchte sauber. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen, eine maßvolle Düngung im Frühjahr und nach der ersten Ernte sowie das Auslichten übermäßiger Ausläufer erhalten Vitalität und Ertrag. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte ist diese Fruchtstaude langlebig und zuverlässig, begeistert mit ihrem intensiven Erdbeerduft und bereichert als vielseitige Gartenpflanze sowohl Familiengärten als auch kleine Stadtgärten mit kontinuierlichem Naschvergnügen.
Rubus idaeus 'Sanibelle' - Himbeere
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Rubus idaeus ‘Aroma-Queen’ – die Himbeere ‘Aroma-Queen’ – verbindet intensives Aroma mit zuverlässigem Ertrag und präsentiert sich als moderner Beerenstrauch für den Naschgarten. Die mittelgroßen bis großen, leuchtend dunkelroten, festfleischigen Früchte sind besonders geschmackvoll und eignen sich hervorragend zum Frischverzehr, für Desserts, Kuchen und Konfitüre. Als remontierende Herbsthimbeere trägt sie ab Spätsommer bis in den Herbst hinein reich und gleichmäßig, wobei die aufrechten, kräftigen Ruten eine gute Pflückbarkeit ermöglichen. Das Laub ist frischgrün, gesund und bildet den attraktiven Rahmen für den aufrechten, locker buschigen Wuchs, der sich als Obstgehölz im Reihenanbau, als Fruchtstrauch im Beerenbeet oder als strukturierender Gartenstrauch im Vorgarten bewährt. Auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse sowie als lockere Naschhecke oder am Spalier überzeugt ‘Aroma-Queen’ durch ihren ordentlichen Wuchs und die dekorativen Fruchtstände. Ein sonniger, warm geschützter Standort fördert das volle Aroma, halbschattige Lagen sind möglich, mindern jedoch die Süße etwas. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig feucht sein, Staunässe wird nicht vertragen; eine Mulchschicht hilft, die Feuchtigkeit zu halten. Diese Sorte treibt sortentypisch Ausläufer und profitiert von einer Rankhilfe. Für eine reiche Herbsternte empfiehlt sich der jährliche Komplettschnitt der abgeernteten Ruten auf Bodenhöhe im Spätwinter; alternativ können einzelne kräftige Triebe für eine frühe Sommerlese stehen bleiben. Als Solitär oder in Gruppen gepflanzt liefert ‘Aroma-Queen’ zuverlässiges Naschobst und bereichert jeden Nutz- und Ziergarten.
Rubus idaeus ‘Aroma-Queen’, die Himbeere ‘Aroma Queen’, ist eine außergewöhnlich aromatische Herbsthimbeere mit intensivem Wildaroma und saftig-süßen, mittelgroßen bis großen, leuchtend rot abreifenden Früchten. Der aufrechte, locker wachsende Beerenstrauch bildet kräftige Ruten und erreicht je nach Standort etwa 120 bis 150 cm Höhe. Frisches, gefiedertes Laub unterstreicht den vitalen Eindruck; die zarten, weißlichen Blüten erscheinen im Frühsommer, gefolgt von einer langen Ernteperiode von August bis in den Oktober. Als selbstfruchtbare Sorte liefert dieser Obststrauch zuverlässig hohe Erträge und eignet sich hervorragend für den Naschgarten, den Beerengarten oder als fruchttragende Gartenhecke. ‘Aroma-Queen’ gedeiht am besten an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in humoser, locker-durchlässiger, gleichmäßig frischer, leicht saurer bis schwach neutraler Gartenerde. Staunässe sollte vermieden werden, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodengesundheit. In windgeschützten Lagen entwickeln sich die Triebe geradliniger und die Früchte reifen besonders aromatisch aus. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon fühlt sich der Fruchtstrauch ebenfalls wohl, wenn ein ausreichend großes Gefäß mit guter Drainage gewählt und regelmäßig gewässert sowie nachgedüngt wird. Für eine üppige Herbsternte empfiehlt sich der einfache Rückschnitt: Alle fruchttragenden Ruten werden im Spätwinter bodennah entfernt, sodass neue einjährige Triebe im Sommer blühen und im Spätsommer bis Herbst tragen. Eine Rankhilfe oder ein Spalier sorgt für Übersicht und stabile Erträge. Ob als Solitär im Vorgarten, in der Gruppenpflanzung im Beet oder als schmale Fruchthecke – diese Himbeersorte verbindet Genuss, Ertrag und pflegeleichte Kultur.
Rubus idaeus ‘Autumn Bliss’ –S–, die Herbst-Himbeere, ist ein bewährtes Obstgehölz für Naschgärten und Familienbeete. Dieser kräftige Beerenstrauch bildet aufrecht wachsende, leicht bedornte Ruten und erreicht etwa 120 bis 150 cm Höhe, wodurch er sich sowohl als Gartenstrauch im Obstgarten wie auch als platzsparende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eignet. Die unscheinbaren, weißlich-grünen Blüten erscheinen im Sommer an den einjährigen Trieben, daraus entwickeln sich ab August bis in den Oktober hinein zahlreiche große, dunkelrote, aromatische Beeren mit festem Fruchtfleisch, die sich leicht pflücken und frisch genießen oder in Kuchen, Desserts und Konfitüre verarbeiten lassen. ‘Autumn Bliss’ ist selbstfruchtbar und liefert auch als Solitär zuverlässig Erträge; in einer lockeren Beerenhecke oder in der Reihenpflanzung an einem Spanndrahtsystem steigert sie die Ernte und sorgt für Ordnung im Naschbeet. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte, je mehr Sonne, desto süßer die Früchte. Der Boden sollte humos, locker, gleichmäßig frisch und gut drainiert sein; eine gleichmäßige Wasserversorgung während der Fruchtreife und eine Mulchschicht aus organischem Material fördern Wachstum und Aroma. Als pflegeleichter Blüten- und Fruchtstrauch genügt nach der Herbsternte beziehungsweise im späten Winter ein kompletter Rückschnitt aller abgeernteten Ruten auf Bodenhöhe, da die Sorte als Herbstträger ausschließlich an den jungen Trieben fruchtet. Regelmäßige Kompostgaben im Frühjahr und ein windgeschützter Standort unterstützen Vitalität und Ertrag.
Rubus idaeus ‘Autumn Bliss’, die Herbsthimbeere, ist eine bewährte Kulturhimbeere für den Naschgarten und überzeugt als fruchttragender Beerenstrauch mit zuverlässiger Spätsommer- bis Herbsternte. Die Sorte bildet aufrechten, leicht bogigen Wuchs und erreicht als Obststrauch etwa 150 bis 180 cm Höhe, dabei bleibt sie kompakt genug für kleinere Gärten und macht auch im großen Kübel auf Balkon oder Terrasse eine gute Figur. Die Blüten erscheinen unscheinbar ab Sommer an den einjährigen Ruten, daraus entwickeln sich zahlreiche große, leuchtend rote, saftige und aromatische Beeren, die von August bis Oktober reifen und sich ideal zum Frischverzehr, für Kuchen, Konfitüre oder zum Einfrieren eignen. Das Laub ist frischgrün und bildet einen attraktiven Hintergrund, der die Früchte schön zur Geltung bringt. Als Gartenstrauch passt ‘Autumn Bliss’ in Beete des Vorgartens, in die Obst-Ecke, in Reihenpflanzung als lockere Beerenhecke oder als fruchtende Solitärpflanze; in der Gruppenpflanzung lässt sich eine ertragreiche Beerenspur schaffen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Ertrag und Aroma, der Boden sollte humos, locker, gleichmäßig feucht und gut drainiert sein, Staunässe wird nicht vertragen. Regelmäßiges Mulchen und eine Düngergabe im Frühjahr verbessern Wuchs und Fruchtansatz. Als remontierende Herbstsorte fruchtet sie an den neuen Ruten; für eine unkomplizierte Pflege werden daher alle Triebe im späten Winter bodennah zurückgeschnitten. Die Pflanze treibt kräftig neu aus und liefert schon im selben Jahr reiche Ernte. Leichte Ausläuferbildung ist sortentypisch und lässt sich bei Bedarf mit einer Rhizomsperre lenken. Robust und winterhart bereichert diese Himbeere den Obstgarten zuverlässig.
Rubus idaeus ‘Fallgold’, die gelbe Herbst-Himbeere, verbindet dekorativen Zierwert mit aromatischem Ertrag und bereichert als Beerenstrauch jeden Naschgarten. Der Gartenstrauch wächst aufrecht bis locker buschig, erreicht etwa 1,2 bis 1,8 Meter Höhe und trägt frischgrünes, sommergrünes Laub, das den goldgelben Früchten einen schönen Kontrast bietet. Die weißen, eher unauffälligen Blüten erscheinen im späten Frühjahr bis Frühsommer, daraus entwickeln sich ab Spätsommer bis in den Herbst hinein reichlich leuchtend gelbe, mittelgroße, süß-aromatische, saftige Beeren mit feinem Duft und zarter Textur. Als Obstgehölz eignet sich ‘Fallgold’ ideal für Beete im Hausgarten, den Familien- und Vorgarten, an Spalieren entlang von Zäunen sowie als fruchtende, lockere Heckenpflanze. In großzügigen Kübeln auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie als Kübelpflanze ebenso zuverlässig, besonders an warmen, geschützten Standorten. Am besten gedeiht die Sorte sonnig bis halbschattig, wobei volle Sonne die Süße und das Aroma fördert. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, locker und gleichmäßig frisch bis leicht feucht sein, Staunässe ist zu vermeiden; eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und unterstützt die Wurzelgesundheit. Als remontierende Himbeere ist die Pflege unkompliziert: Für eine üppige Herbsternte werden die abgeernteten Ruten im Spätwinter bodennah entfernt, damit kräftige Neutriebe im Frühjahr durchtreiben. Eine jährliche Gabe reifen Komposts oder eines organischen Beerendüngers zum Austrieb stärkt Wuchs und Fruchtansatz. ‘Fallgold’ ist robust und winterhart, zeigt sich standfest und liefert zuverlässig goldene Highlights als fruchtender Solitär, in der Gruppenpflanzung oder als abwechslungsreiche Beereneinfassung entlang von Wegen und Beeten.
Rubus idaeus 'Preussen II' - Himbeere
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Rubus idaeus Preussen II, die bewährte Garten-Himbeere, ist ein aromatischer Beerenstrauch für Naschgarten und Obstbeet, der mit kräftigem Wuchs und hoher Ertragsfreude überzeugt. Die Kulturhimbeere zeigt im späten Frühjahr zarte, weißliche Blüten und trägt im Sommer reichlich große, dunkelrote Früchte mit ausgewogenem Süße-Säure-Spiel und feinem Duft. Das frischgrüne, gefiederte Laub unterstreicht die lebhafte Anmutung dieses Fruchtstrauchs, dessen aufrechte, leicht überhängende Triebe sich ideal an einer Rankhilfe führen lassen und so eine gepflegte, platzsparende Silhouette im Garten ergeben. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich Preussen II für das klassische Beerenbeet, den Vorgarten oder die essbare Hecke entlang von Wegen, macht als Solitär im Naschgarten eine ebenso gute Figur wie in der Gruppenpflanzung und kann in einem großen Kübel auf Terrasse oder Balkon kultiviert werden. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die Zuckerbildung und das Aroma, während ein humoser, locker-durchlässiger, gleichmäßig frischer Boden die Wurzelentwicklung unterstützt; eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und verbessert die Bodenstruktur. Nach der Ernte werden die fruchttragenden, zweijährigen Ruten bodennah entfernt, während kräftige Jungtriebe angebunden und für die nächste Saison aufgebaut werden; überzählige Ausläufer begrenzt man einfach oder nutzt sie zur Verjüngung. Rubus idaeus Preussen II ist zuverlässig frosthart, standfest und selbstfruchtbar, trägt regelmäßig und liefert köstliches Beerenobst für frischen Genuss, Desserts und Konfitüren direkt aus dem eigenen Beerengarten.
Rubus idaeus ‘Preussen II’, die Himbeere ‘Preussen II’, ist ein ertragreicher Beerenstrauch für den Naschgarten und jedes Obstbeet. Als vitales Obstgehölz überzeugt diese Sorte mit aromatisch-süßen, mittelgroßen bis großen, leuchtend roten Früchten, die je nach Witterung von Juni bis Juli reich tragen. Die aufrecht wachsenden Ruten bilden einen lockeren Gartenstrauch mit frischem, mittelgrünem Laub, das die saftigen Beeren dekorativ in Szene setzt. Der Wuchs ist kräftig und standfest, für maximale Erträge empfiehlt sich dennoch eine Rankhilfe oder ein Spanndrahtsystem. ‘Preussen II’ eignet sich für Reihenpflanzungen im Gemüse- und Obstgarten, als lockere Fruchthecke entlang von Wegen und Zäunen, für den bäuerlichen Cottage-Garten sowie als fruchtende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie als Solitär oder in Kombination mit anderen Beeren Früchte und Struktur bietet. Am besten gedeiht diese Himbeere an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in humosem, nährstoffreichem, gleichmäßig frischem und gut durchlässigem Boden. Eine mulchbedeckte, leicht saure bis neutrale Erde fördert gleichmäßige Feuchtigkeit und ein intensives Aroma. Nach der Ernte werden die abgefruchteten zweijährigen Ruten bodennah entfernt, während junge Triebe als Fruchtholz für das nächste Jahr stehen bleiben; ein moderater Rückschnitt sorgt für luftige, gesunde Bestände. Regelmäßige Wassergaben in der Fruchtphase und eine Startdüngung im Frühjahr mit reifem Kompost unterstützen den hohen Ansatz. Da Rubus idaeus gern Ausläufer bildet, ist in kleinen Vorgärten oder bei Gruppenpflanzungen eine Rhizomsperre sinnvoll. So liefert ‘Preussen II’ zuverlässig köstliche Beeren für frisches Naschen, Kuchen und Marmeladen.
Rubus idaeus ‘Aroma-Queen’ – die Himbeere ‘Aroma-Queen’ – verbindet intensives Aroma mit zuverlässigem Ertrag und präsentiert sich als moderner Beerenstrauch für den Naschgarten. Die mittelgroßen bis großen, leuchtend dunkelroten, festfleischigen Früchte sind besonders geschmackvoll und eignen sich hervorragend zum Frischverzehr, für Desserts, Kuchen und Konfitüre. Als remontierende Herbsthimbeere trägt sie ab Spätsommer bis in den Herbst hinein reich und gleichmäßig, wobei die aufrechten, kräftigen Ruten eine gute Pflückbarkeit ermöglichen. Das Laub ist frischgrün, gesund und bildet den attraktiven Rahmen für den aufrechten, locker buschigen Wuchs, der sich als Obstgehölz im Reihenanbau, als Fruchtstrauch im Beerenbeet oder als strukturierender Gartenstrauch im Vorgarten bewährt. Auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse sowie als lockere Naschhecke oder am Spalier überzeugt ‘Aroma-Queen’ durch ihren ordentlichen Wuchs und die dekorativen Fruchtstände. Ein sonniger, warm geschützter Standort fördert das volle Aroma, halbschattige Lagen sind möglich, mindern jedoch die Süße etwas. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig feucht sein, Staunässe wird nicht vertragen; eine Mulchschicht hilft, die Feuchtigkeit zu halten. Diese Sorte treibt sortentypisch Ausläufer und profitiert von einer Rankhilfe. Für eine reiche Herbsternte empfiehlt sich der jährliche Komplettschnitt der abgeernteten Ruten auf Bodenhöhe im Spätwinter; alternativ können einzelne kräftige Triebe für eine frühe Sommerlese stehen bleiben. Als Solitär oder in Gruppen gepflanzt liefert ‘Aroma-Queen’ zuverlässiges Naschobst und bereichert jeden Nutz- und Ziergarten.
Rubus idaeus ‘Aroma-Queen’, die Himbeere ‘Aroma Queen’, ist eine außergewöhnlich aromatische Herbsthimbeere mit intensivem Wildaroma und saftig-süßen, mittelgroßen bis großen, leuchtend rot abreifenden Früchten. Der aufrechte, locker wachsende Beerenstrauch bildet kräftige Ruten und erreicht je nach Standort etwa 120 bis 150 cm Höhe. Frisches, gefiedertes Laub unterstreicht den vitalen Eindruck; die zarten, weißlichen Blüten erscheinen im Frühsommer, gefolgt von einer langen Ernteperiode von August bis in den Oktober. Als selbstfruchtbare Sorte liefert dieser Obststrauch zuverlässig hohe Erträge und eignet sich hervorragend für den Naschgarten, den Beerengarten oder als fruchttragende Gartenhecke. ‘Aroma-Queen’ gedeiht am besten an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in humoser, locker-durchlässiger, gleichmäßig frischer, leicht saurer bis schwach neutraler Gartenerde. Staunässe sollte vermieden werden, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodengesundheit. In windgeschützten Lagen entwickeln sich die Triebe geradliniger und die Früchte reifen besonders aromatisch aus. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon fühlt sich der Fruchtstrauch ebenfalls wohl, wenn ein ausreichend großes Gefäß mit guter Drainage gewählt und regelmäßig gewässert sowie nachgedüngt wird. Für eine üppige Herbsternte empfiehlt sich der einfache Rückschnitt: Alle fruchttragenden Ruten werden im Spätwinter bodennah entfernt, sodass neue einjährige Triebe im Sommer blühen und im Spätsommer bis Herbst tragen. Eine Rankhilfe oder ein Spalier sorgt für Übersicht und stabile Erträge. Ob als Solitär im Vorgarten, in der Gruppenpflanzung im Beet oder als schmale Fruchthecke – diese Himbeersorte verbindet Genuss, Ertrag und pflegeleichte Kultur.
Rubus idaeus ‘Autumn Bliss’ –S–, die Herbst-Himbeere, ist ein bewährtes Obstgehölz für Naschgärten und Familienbeete. Dieser kräftige Beerenstrauch bildet aufrecht wachsende, leicht bedornte Ruten und erreicht etwa 120 bis 150 cm Höhe, wodurch er sich sowohl als Gartenstrauch im Obstgarten wie auch als platzsparende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eignet. Die unscheinbaren, weißlich-grünen Blüten erscheinen im Sommer an den einjährigen Trieben, daraus entwickeln sich ab August bis in den Oktober hinein zahlreiche große, dunkelrote, aromatische Beeren mit festem Fruchtfleisch, die sich leicht pflücken und frisch genießen oder in Kuchen, Desserts und Konfitüre verarbeiten lassen. ‘Autumn Bliss’ ist selbstfruchtbar und liefert auch als Solitär zuverlässig Erträge; in einer lockeren Beerenhecke oder in der Reihenpflanzung an einem Spanndrahtsystem steigert sie die Ernte und sorgt für Ordnung im Naschbeet. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte, je mehr Sonne, desto süßer die Früchte. Der Boden sollte humos, locker, gleichmäßig frisch und gut drainiert sein; eine gleichmäßige Wasserversorgung während der Fruchtreife und eine Mulchschicht aus organischem Material fördern Wachstum und Aroma. Als pflegeleichter Blüten- und Fruchtstrauch genügt nach der Herbsternte beziehungsweise im späten Winter ein kompletter Rückschnitt aller abgeernteten Ruten auf Bodenhöhe, da die Sorte als Herbstträger ausschließlich an den jungen Trieben fruchtet. Regelmäßige Kompostgaben im Frühjahr und ein windgeschützter Standort unterstützen Vitalität und Ertrag.
Ribes rubrum 'Rolan' - Rote Johannisbeere
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Ribes rubrum ‘Blanka’, die Weiße Johannisbeere ‘Blanka’, ist ein ertragreicher Beerenstrauch für den anspruchsvollen Hausgarten. Das robuste Obstgehölz bildet aufrecht bis breitbuschig wachsende Triebe und erreicht etwa 1,2 bis 1,5 Meter Höhe, ideal als Gartenstrauch im Beerengarten, im Bauerngarten oder im strukturierten Vorgarten. Die Blüten erscheinen im April bis Mai unscheinbar grünlich, daraus entwickeln sich lange, dicht besetzte Trauben mit großen, durchscheinend weißen Beeren. Der Geschmack ist angenehm mild-süß mit feiner Säure, deutlich sanfter als bei roten Sorten – perfekt zum Frischverzehr, für Desserts, Gelees und zum Backen. Das sommergrüne Laub ist gesund und sorgt auch außerhalb der Erntezeit für eine gepflegte Optik. Als vielseitiges Obstgehölz eignet sich ‘Blanka’ für das Beet, die lockere Fruchthecke, die Gruppenpflanzung und – in einem ausreichend großen Gefäß – als Kübelpflanze für Terrasse oder Balkon. Ein sonniger Standort fördert Aroma und Zuckergehalt; in halbschattigen Lagen bleibt der Wuchs zuverlässig, die Früchte jedoch etwas milder. Der Boden sollte humos, locker und gleichmäßig frisch bis mäßig feucht sein, mit guter Drainage und einem pH-Wert im schwach sauren bis neutralen Bereich. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen und eine Mulchschicht stabilisieren die Feuchte. Für langjährige Erträge empfiehlt sich ein jährlicher Erhaltungsschnitt nach der Ernte: ältere, stark vergreiste Triebe bodennah entnehmen und junge, kräftige Ruten fördern. Eine ausgewogene Nährstoffversorgung im Frühjahr unterstützt Blütenansatz und Fruchtbildung. So überzeugt ‘Blanka’ als verlässliches Naschobst und dekoratives Nutzgehölz im Hausgarten.
Ribes rubrum ‘Blanka’, die Weiße Johannisbeere, ist ein ertragreicher Beerenstrauch, der als Obststrauch wie auch als dezent attraktiver Zierstrauch im Garten überzeugt. Die Sorte bildet lange, dicht besetzte Trauben mit nahezu transparenten, elfenbeinfarbenen Beeren, die mild-süß und fein aromatisch schmecken. Die Blüte erscheint unaufdringlich im Frühjahr, das frischgrüne, gelappte Laub sorgt bis zum Herbst für einen gepflegten Eindruck. ‘Blanka’ wächst aufrecht bis leicht ausladend zu einem mittelgroßen Gartenstrauch heran und eignet sich für die Pflanzung im Beet, im Naschgarten, im Vorgarten oder als lockere Obsthecke; auch als Solitär oder als Spalierobst an sonniger Hauswand macht die Sorte eine gute Figur. In geräumigen Gefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kultivieren, sofern gleichmäßige Wasserversorgung sichergestellt ist. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Zuckerbildung und Aroma, der Boden sollte humos, nährstoffreich, locker und gut durchlässig sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßige Bodenverbesserung mit Kompost unterstützt Vitalität und Ertrag. Die Sorte ist zuverlässig selbstfruchtbar und bringt ab Juli eine reiche Ernte, deren Beeren sich direkt vom Strauch naschen oder in Küche und Patisserie vielseitig verwenden lassen. Für dauerhaft hohe Erträge empfiehlt sich ein jährlicher Pflegeschnitt nach der Ernte, bei dem älteres, träge tragendes Holz zugunsten junger, fruchtbarer Triebe entfernt wird. So bleibt die Weiße Johannisbeere ‘Blanka’ vital, formschön und ertragssicher als pflegeleichter Blüten- und Beerenstrauch im Hausgarten.
Ribes rubrum ‘Blanka’, die Weiße Johannisbeere, vereint als dekorativer Beerenstrauch und ertragreiches Beerenobst attraktive Optik mit köstlichen Früchten. Der kompakte, aufrechte Wuchs mit rundlicher Krone und das frischgrüne, gelappte Laub machen diesen Gartenstrauch auch außerhalb der Erntezeit zum ansprechenden Blickfang. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, gelbgrünliche Blütenrispen, aus denen sich lange, dicht besetzte Trauben mit durchscheinend elfenbeinweißen Beeren entwickeln. Die Sorte reift spät, liefert hohe Erträge und überzeugt mit großen, mild-süßen, angenehm säurearmen Früchten – ideal zum Naschen, für Kuchen, Desserts, Saft und Gelee. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon, im Vorgarten als Solitär oder in der Reihe im Obst- und Nutzgarten macht ‘Blanka’ eine ebenso gute Figur wie in lockerer Gruppenpflanzung mit anderen Sträuchern. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Aroma und Fruchtgröße; je mehr Sonne, desto süßer die Beeren. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, locker und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird vermieden. Eine organische Mulchschicht hält Feuchtigkeit und verbessert die Bodenstruktur. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen und eine maßvolle Düngung im Frühjahr unterstützen Vitalität und Ertrag. Für eine langlebige, fruchtbare Krone empfiehlt sich ein leichter Schnitt direkt nach der Ernte: altes, wenig tragendes Holz entfernen, junge, kräftige Triebe fördern und die Krone luftig halten. Ribes rubrum ‘Blanka’ ist robust und winterhart, wächst mittelstark und bleibt gut formierbar – ein pflegeleichter Blüten- und Fruchtstrauch für Genuss und Zierde im Familiengarten.
Ribes rubrum ‘Blanka’, die Weiße Johannisbeere, verbindet als attraktives Fruchtgehölz Zierwert und Genuss in einem. Der robuste Beerenstrauch trägt durchscheinend weiße bis champagnerfarbene Beeren, die in langen, dicht besetzten Trauben hängen und mit milder, angenehm süß-säuerlicher Note überzeugen. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, grünliche Blüten im April bis Mai, gefolgt von einer Erntezeit ab Juli. Das frischgrüne, sommergrüne Laub zeigt sich vital und gesund, im Herbst oft leicht gelblich, während die kompakte, aufrechte Wuchsform – als schmuckes Stämmchen mit rundlicher Krone – jeden Vorgarten, Hausgarten oder Naschgarten aufwertet. ‘Blanka’ eignet sich hervorragend als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als Solitär im Beet, in der Gruppenpflanzung mit anderen Beerensträuchern oder als lockere Fruchthecke im Obst- und Ziergarten. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit humosem, nährstoffreichem, gleichmäßig frischem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Eine Mulchschicht hält die Feuchte, eine maßvolle Düngung im Frühjahr fördert Blüte und Fruchtansatz. Für konstant hohe Erträge empfiehlt sich ein jährlicher Schnitt direkt nach der Ernte: ältere, abgetragene Triebe herausnehmen und die Krone luftig aufbauen, damit die Trauben gut ausreifen. Die Sorte gilt als zuverlässig und in der Regel selbstfruchtbar, liefert reichliche, aromatische Ernten für frischen Genuss, Kuchen, Desserts, Saft oder Gelee. So wird die Weiße Johannisbeere ‘Blanka’ zum pflegeleichten Obststrauch mit hohem Zierwert und vielseitiger Verwendung im Garten.
Ribes rubrum ‘Jonkheer van Tets’, die Rote Johannisbeere, ist ein traditionsreicher Beerenstrauch mit frühem Erntetermin und leuchtend roten Fruchttrauben. Im Frühjahr erscheinen zarte, unscheinbare, gelblich-grüne Blüten, gefolgt von großen, dicht besetzten Rispen mit aromatisch-säuerlichen Beeren, die meist schon ab Juni reifen. Das frischgrüne, gelappten Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den glänzenden Früchten und zeigt im Herbst eine dezente Färbung. Der aufrechte bis locker buschige Wuchs macht dieses Obstgehölz zum vielseitigen Gartenstrauch, der je nach Schnitt als Solitär, in der Gruppenpflanzung oder als fruchttragende Heckenpflanze überzeugt; auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder im großzügigen Vorgartenbeet lässt sich die Sorte bestens integrieren, ebenso am Spalier entlang eines Zauns oder einer sonnigen Hauswand. Am liebsten steht Ribes rubrum ‘Jonkheer van Tets’ an einem sonnigen, warmen Standort, toleriert aber lichten Halbschatten, wobei volle Sonne die beste Ausfärbung und den höchsten Ertrag bringt. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, leicht sauer bis neutral, gleichmäßig feucht und gut durchlässig sein; eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenaktivität. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen, besonders während des Fruchtansatzes, unterstützt große, saftige Beeren. Schnittmaßnahmen nach der Ernte oder im Spätwinter erhalten die Ertragsfreude: ältere, ausgelaugte Triebe bodennah entfernen und den Bestand aus jüngeren zwei- bis dreijährigen Ruten aufbauen. Die Sorte ist robust und winterhart, bevorzugt jedoch einen geschützten Platz, um spätfrostgefährdete Blüten zu schonen. Selbstfruchtbar, bringt sie auch allein gute Erträge, profitiert jedoch in Nachbarschaft weiterer Johannisbeer-Sorten von noch gleichmäßigeren Ernten.
Ribes rubrum 'Rosetta' - Rote Johannisbeere
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Ribes rubrum ‘Rosetta’, die Rote Johannisbeere ‘Rosetta’, ist ein ertragreicher Beerenstrauch, der mit langen, dicht besetzten Trauben und leuchtend roten Früchten begeistert. Das kompakt bis aufrecht wachsende Obstgehölz erreicht je nach Schnitt etwa 1,2 bis 1,5 Meter Höhe und zeigt das für Johannisbeeren typische, gelappte Laub, das im Sommer frischgrün schimmert. Unauffällige, grünlich-weiße Blüten erscheinen im Frühjahr, die aromatischen Beeren reifen je nach Witterung von Ende Juni bis Juli und überzeugen mit ausgewogenem, angenehm säuerlichem Geschmack – ideal für frische Naschereien, Kuchen, Saft und Gelee. Als vielseitiger Gartenstrauch passt ‘Rosetta’ in Beete des Haus- und Küchengartens, in Reihen als niedrige Heckenpflanze oder in die Gruppenpflanzung mit anderen Beerenobstarten; auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon gedeiht sie zuverlässig und setzt dekorative Akzente mit ihren roten Fruchttrauben. Ein sonniger Standort steigert Aroma und Ertrag, leichte Halbschattenlagen sind ebenfalls möglich. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis mäßig feucht und gut drainiert sein; eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenaktivität. Regelmäßiger Auslichtungsschnitt erhält die Wuchsform und den Fruchtansatz, bevorzugt fruchtet die Sorte am zwei- bis dreijährigen Holz. Im Frühjahr eine maßvolle Nährstoffgabe, bei Trockenheit zusätzliches Wässern und ein windgeschützter, warmer Platz sorgen für konstante Qualität. ‘Rosetta’ ist selbstfruchtbar, doch steigert die Kombination mit weiteren Ribes-rubrum-Sorten den Ertrag und verlängert die Erntezeit. Winterhart und robust bleibt sie als Solitär ebenso attraktiv wie in der Reihe gepflanzt.
Ribes rubrum ‘Rosetta’, die Rote Johannisbeere ‘Rosetta’, vereint als fruchttragender Gartenstrauch zuverlässigen Ertrag mit dekorativem Erscheinungsbild. Der aufrecht wachsende Beerenstrauch bleibt angenehm kompakt und erreicht etwa 1,2 bis 1,5 Meter Höhe, mit dichtem, frischgrünem, gelapptem Laub, das im Herbst eine zarte Gelbfärbung zeigen kann. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, erscheinen unauffällige, grünlich-weiße Blütentrauben, aus denen sich lange, gleichmäßig besetzte Rispen mit leuchtend roten, aromatischen Beeren entwickeln. Die Ernte beginnt je nach Lage ab Ende Juni und zieht sich bis in den Juli; die Früchte sind saftig, mit ausgewogenem Süße-Säure-Spiel und ideal für Frischverzehr, Kuchen, Gelee oder Saft. Als Obstgehölz ist ‘Rosetta’ vielseitig einsetzbar: im Naschgarten, als fruchttragender Zierstrauch im Mischbeet, als niedrige Heckenpflanze entlang von Wegen, in der Gruppenpflanzung mit anderen Beeren oder als Solitär mit Blickfang-Charakter. In großen Gefäßen lässt sie sich auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kultivieren, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; je mehr Sonne, desto aromatischer die Ernte. Der Boden sollte humos, locker und mäßig feucht sein, Staunässe wird vermieden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, eine jährliche organische Nährstoffgabe vor dem Austrieb unterstützt den Ansatz. Nach der Ernte fördert ein moderater Rückschnitt, bei dem ältere Triebe ausgelichtet und junge, kräftige Ruten belassen werden, die Bildung lange besetzter Fruchtrispen. ‘Rosetta’ ist selbstfruchtbar, zeigt aber in der Nachbarschaft weiterer Sorten oft noch höhere Erträge.
Ribes rubrum ‘Blanka’, die Weiße Johannisbeere ‘Blanka’, ist ein ertragreicher Beerenstrauch für den anspruchsvollen Hausgarten. Das robuste Obstgehölz bildet aufrecht bis breitbuschig wachsende Triebe und erreicht etwa 1,2 bis 1,5 Meter Höhe, ideal als Gartenstrauch im Beerengarten, im Bauerngarten oder im strukturierten Vorgarten. Die Blüten erscheinen im April bis Mai unscheinbar grünlich, daraus entwickeln sich lange, dicht besetzte Trauben mit großen, durchscheinend weißen Beeren. Der Geschmack ist angenehm mild-süß mit feiner Säure, deutlich sanfter als bei roten Sorten – perfekt zum Frischverzehr, für Desserts, Gelees und zum Backen. Das sommergrüne Laub ist gesund und sorgt auch außerhalb der Erntezeit für eine gepflegte Optik. Als vielseitiges Obstgehölz eignet sich ‘Blanka’ für das Beet, die lockere Fruchthecke, die Gruppenpflanzung und – in einem ausreichend großen Gefäß – als Kübelpflanze für Terrasse oder Balkon. Ein sonniger Standort fördert Aroma und Zuckergehalt; in halbschattigen Lagen bleibt der Wuchs zuverlässig, die Früchte jedoch etwas milder. Der Boden sollte humos, locker und gleichmäßig frisch bis mäßig feucht sein, mit guter Drainage und einem pH-Wert im schwach sauren bis neutralen Bereich. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen und eine Mulchschicht stabilisieren die Feuchte. Für langjährige Erträge empfiehlt sich ein jährlicher Erhaltungsschnitt nach der Ernte: ältere, stark vergreiste Triebe bodennah entnehmen und junge, kräftige Ruten fördern. Eine ausgewogene Nährstoffversorgung im Frühjahr unterstützt Blütenansatz und Fruchtbildung. So überzeugt ‘Blanka’ als verlässliches Naschobst und dekoratives Nutzgehölz im Hausgarten.
Ribes rubrum ‘Blanka’, die Weiße Johannisbeere, ist ein ertragreicher Beerenstrauch, der als Obststrauch wie auch als dezent attraktiver Zierstrauch im Garten überzeugt. Die Sorte bildet lange, dicht besetzte Trauben mit nahezu transparenten, elfenbeinfarbenen Beeren, die mild-süß und fein aromatisch schmecken. Die Blüte erscheint unaufdringlich im Frühjahr, das frischgrüne, gelappte Laub sorgt bis zum Herbst für einen gepflegten Eindruck. ‘Blanka’ wächst aufrecht bis leicht ausladend zu einem mittelgroßen Gartenstrauch heran und eignet sich für die Pflanzung im Beet, im Naschgarten, im Vorgarten oder als lockere Obsthecke; auch als Solitär oder als Spalierobst an sonniger Hauswand macht die Sorte eine gute Figur. In geräumigen Gefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kultivieren, sofern gleichmäßige Wasserversorgung sichergestellt ist. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Zuckerbildung und Aroma, der Boden sollte humos, nährstoffreich, locker und gut durchlässig sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßige Bodenverbesserung mit Kompost unterstützt Vitalität und Ertrag. Die Sorte ist zuverlässig selbstfruchtbar und bringt ab Juli eine reiche Ernte, deren Beeren sich direkt vom Strauch naschen oder in Küche und Patisserie vielseitig verwenden lassen. Für dauerhaft hohe Erträge empfiehlt sich ein jährlicher Pflegeschnitt nach der Ernte, bei dem älteres, träge tragendes Holz zugunsten junger, fruchtbarer Triebe entfernt wird. So bleibt die Weiße Johannisbeere ‘Blanka’ vital, formschön und ertragssicher als pflegeleichter Blüten- und Beerenstrauch im Hausgarten.
Ribes rubrum ‘Blanka’, die Weiße Johannisbeere, vereint als dekorativer Beerenstrauch und ertragreiches Beerenobst attraktive Optik mit köstlichen Früchten. Der kompakte, aufrechte Wuchs mit rundlicher Krone und das frischgrüne, gelappte Laub machen diesen Gartenstrauch auch außerhalb der Erntezeit zum ansprechenden Blickfang. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, gelbgrünliche Blütenrispen, aus denen sich lange, dicht besetzte Trauben mit durchscheinend elfenbeinweißen Beeren entwickeln. Die Sorte reift spät, liefert hohe Erträge und überzeugt mit großen, mild-süßen, angenehm säurearmen Früchten – ideal zum Naschen, für Kuchen, Desserts, Saft und Gelee. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon, im Vorgarten als Solitär oder in der Reihe im Obst- und Nutzgarten macht ‘Blanka’ eine ebenso gute Figur wie in lockerer Gruppenpflanzung mit anderen Sträuchern. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Aroma und Fruchtgröße; je mehr Sonne, desto süßer die Beeren. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, locker und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird vermieden. Eine organische Mulchschicht hält Feuchtigkeit und verbessert die Bodenstruktur. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen und eine maßvolle Düngung im Frühjahr unterstützen Vitalität und Ertrag. Für eine langlebige, fruchtbare Krone empfiehlt sich ein leichter Schnitt direkt nach der Ernte: altes, wenig tragendes Holz entfernen, junge, kräftige Triebe fördern und die Krone luftig halten. Ribes rubrum ‘Blanka’ ist robust und winterhart, wächst mittelstark und bleibt gut formierbar – ein pflegeleichter Blüten- und Fruchtstrauch für Genuss und Zierde im Familiengarten.
Ribes uva-crispa 'Karlin' - Stachelbeere
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Ribes uva-crispa ‘Karlin’, die Stachelbeere ‘Karlin’, ist ein bewährter Obststrauch für den Naschgarten, der Ertrag und Genuss zuverlässig verbindet. Der kompakte bis mittelstark wachsende Gartenstrauch bildet dichte, leicht überhängende Triebe mit kräftigen Dornen und trägt im Frühjahr unauffällige, grünliche Blüten, die meist selbstfruchtbar sind. Ab etwa Juni bis Juli reifen mittelgroße bis große, rundliche Beeren heran, die sich je nach Sonneneinfluss von hellrot bis tiefrot färben und mit aromatischem, angenehm süß-säuerlichem Geschmack überzeugen. Das frischgrüne, gelappte Laub zeigt bis in den Herbst eine attraktive Färbung und unterstreicht den vitalen Habitus des Fruchtgehölzes. Als vielseitiger Beerenstrauch eignet sich ‘Karlin’ für Beete im Vorgarten, als fruchtige Strukturpflanze im Staudenbeet, in der Reihe zur niedrigen Fruchthecke oder als Solitär im Naschbereich. Auch in einem ausreichend großen Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht die pflegeleichte Kübelpflanze zuverlässig, wenn eine regelmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Aroma und Färbung der Früchte; je mehr Sonne, desto intensiver der Geschmack. Der Boden sollte humos, locker und gleichmäßig feucht sein, Staunässe wird nicht vertragen. Eine mulschende Abdeckung hält die Feuchtigkeit, eine maßvolle Düngung im Frühjahr unterstützt den Austrieb. Für gleichbleibend hohe Erträge empfiehlt sich ein jährlicher Auslichtungsschnitt nach der Ernte, bei dem ältere, abgetragenen Triebe entfernt und kräftige zweijährige Bodentriebe gefördert werden. ‘Karlin’ gilt als robuste, winterharte Sorte mit zuverlässig hohem Ertrag und gleichmäßiger Fruchtqualität.
Ribes uva-crispa ‘Karlin’ ist als Stachelbeere ein klassischer Obststrauch für den Hausgarten und zugleich ein attraktiver Gartenstrauch mit natürlichem Charme. Der mittelstark wachsende Blütenstrauch bildet eine dichte, buschige Krone mit leicht überhängenden Trieben und kräftig grünem, gelapptem Laub, das im Herbst dezent vergilbt. Im April bis Mai erscheinen unscheinbare, grünlich-weiße Blüten, aus denen sich ab Frühsommer die begehrten, mittelgroßen bis großen Beeren entwickeln. Die Früchte reifen je nach Witterung ab Juni bis Juli, besitzen eine feste Schale und ein saftig süß-säuerliches Aroma, ideal zum Naschen, für Kuchen, Desserts oder Konfitüre. ‘Karlin’ ist selbstfruchtbar, erzielt jedoch in Gesellschaft weiterer Beerensträucher zuverlässig hohe Erträge. Als vielseitige Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse, als Solitär im Vorgarten oder in einer gemischten Beerenhecke zeigt dieser robuste Strauch seine Stärken. Ein sonniger bis halbschattiger, windgeschützter Standort fördert Aroma und Fruchtgröße; der Boden sollte humos, nährstoffreich, gut drainiert und gleichmäßig frisch sein. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine kalibetonte Düngung im Frühjahr unterstützen die Fruchtqualität. Für einen langfristig vitalen Wuchs empfiehlt sich ein jährlicher Auslichtungsschnitt nach der Ernte, bei dem ältere, stark vergreiste Triebe am Ansatz entfernt und junge Ruten gefördert werden. So bleibt Ribes uva-crispa ‘Karlin’ kompakt, ertragsstark und dekorativ – ein wertvoller Beeren- und Zierstrauch für Beet, Naschgarten, Gruppenpflanzung oder die strukturierende Heckenpflanzung.
Ribes uva-crispa ‘Hinnonmäki gelb’, die gelbe Stachelbeere, ist ein traditioneller Beerenstrauch für den Naschgarten und ein vielseitiges Obstgehölz, das mit aromatischen, goldgelben Früchten überzeugt. Der kompakte, buschige Gartenstrauch erreicht etwa 100 bis 150 cm Höhe und bildet kräftige, leicht bedornte Triebe mit frischgrünem, gelapptem Laub. Unauffällige, grünliche Frühlingsblüten im April bis Mai gehen in runde bis oval-längliche Beeren über, die ab Juli reifen und je nach Sonneneinstrahlung ein warmes Gelb mit feiner Transparenz zeigen. Das Fruchtfleisch schmeckt angenehm süß mit erfrischender Säure und eignet sich hervorragend zum Naschen, für Kuchen, Kompott, Marmelade oder frische Sommerdesserts. Als Obst- und Gartenstrauch lässt sich ‘Hinnonmäki gelb’ flexibel verwenden: im fruchtigen Staudenbeet, im Vorgarten, als lockere, niedrig gehaltene Heckenpflanze entlang von Wegen, in der Reihenpflanzung im Gemüsegarten oder als kompakter Solitär. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon gedeiht diese robuste Kübelpflanze zuverlässig, sofern der Wurzelraum ausreichend und der Wasserabzug gut ist. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Farbe und Aroma, ein humoser, durchlässiger, gleichmäßig frischer Boden ist ideal. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen unterstützt die Fruchtbildung. Nach der Ernte empfiehlt sich ein moderater Schnitt zur Verjüngung, bei dem ältere, abgetragene Triebe bodennah entfernt und junge, kräftige Ruten gefördert werden. Ribes uva-crispa ‘Hinnonmäki gelb’ ist zuverlässig winterhart, pflegeleicht und liefert Jahr für Jahr reiche Ernten im Hausgarten.
Ribes uva-crispa ‘Hinnonmäki gelb’, die gelbe Stachelbeere, ist ein bewährter Beerenstrauch für den Naschgarten und als vielseitiges Obstgehölz im Hausgarten geschätzt. Der dicht buschige, aufrecht bis leicht überhängende Gartenstrauch erreicht meist 1 bis 1,2 Meter Höhe und Breite und trägt im Sommer reichlich goldgelbe, aromatische Beeren mit angenehm süß-säuerlichem Geschmack. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, grünliche Blüten, die zuverlässig fruchten; die Sorte ist selbstfruchtbar, profitiert jedoch von einem zweiten Beerenstrauch in der Nähe. Das frischgrüne, mittelgroße Laub ist gesund und dekorativ, die Triebe sind sortentypisch bedornt, was den Zierstrauch zugleich robust macht. Als Solitär im Vorgarten, in der Gruppenpflanzung im Beet oder integriert in eine lockere Beerenhecke überzeugt ‘Hinnonmäki gelb’ ebenso wie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Zuckerreife und Aroma; in heißen Lagen ist leichter Nachmittagsschatten vorteilhaft. Der Boden sollte humos, locker und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird schlecht vertragen. Eine mulchgedeckte, nährstoffreiche Erde und eine maßvolle Kompostgabe im Frühjahr unterstützen Wuchs und Ertrag, regelmäßiges Wässern während der Fruchtbildung verhindert Blatt- und Fruchtschäden. Für anhaltende Vitalität empfiehlt sich der jährliche Auslichtungsschnitt nach der Ernte: ältere, abgetragene Triebe werden bodennah entfernt, kräftige junge Ruten bleiben stehen. So bleibt der Blütenstrauch kompakt, ertragreich und liefert über viele Jahre hinweg köstliche gelbe Stachelbeeren für Frischverzehr, Kuchen und Konfitüren.
Ribes uva-crispa ‘Hinnonmäki gelb’, die gelbe Stachelbeere, verbindet nostalgischen Obstgarten-Charme mit moderner Gartenpraxis. Als elegant erzogener Hochstamm entfaltet dieser Beerenstrauch eine dichte, rund aufgebaute Krone mit dekorativem, frischgrünem Laub, das bis in den Herbst vital bleibt. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, grünlich-weiße Blüten, denen ab Sommer die charakteristischen gelben Beeren folgen. Die mittelgroßen Früchte reifen aromatisch-süß mit fein säuerlicher Note und eignen sich ideal zum Naschen direkt vom Strauch, für Kuchen, Konfitüren und Desserts. Die Wuchsform ist kompakt und gut beherrschbar, die Triebe leicht bedornt und standfest, wodurch der Gartenstrauch sowohl im Beet als auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt. Am liebsten steht die Stachelbeere sonnig bis halbschattig auf humos-frischer, gut durchlässiger Erde; sommerliche Gleichmäßigkeit in der Wasserversorgung fördert Ertrag und Fruchtgröße. Eine leichte organische Düngung im Frühjahr sowie Mulch halten den Boden aktiv und die Pflanze vital. Als Solitär setzt das Hochstämmchen einen charmanten Akzent im Vorgarten, in der Nähe des Sitzplatzes oder entlang von Gartenwegen, lässt sich aber ebenso in die gemischte Obst- und Staudenpflanzung integrieren. Ein moderater Schnitt nach der Ernte oder im Spätwinter erhält die lockere Krone, verjüngt alte Triebe und sichert eine reiche Ernte im Folgejahr. ‘Hinnonmäki gelb’ gilt als robust und pflegeleicht, mit stabiler Gesundheit und zuverlässigem Fruchtansatz – eine vielseitige Kübelpflanze und ein attraktiver Obststrauch für genussvolle Akzente im Zier- und Nutzgarten.
Rubus idaeus - Himbeere
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Rubus idaeus ‘Boheme’, die Himbeere ‘Boheme’, ist ein vitaler Beerenstrauch, der mit zarten, weißen Blüten im späten Frühjahr und einer langen Ernteperiode begeistert. Aus den Blüten entwickeln sich ab Spätsommer bis in den Herbst hinein reichlich aromatische, saftig-rote Beeren mit fein ausgewogener Süße und frischer Säure, ideal zum Naschen, für Desserts oder Marmeladen. Der aufrecht bis leicht bogig wachsende Obststrauch erreicht je nach Standort etwa 1,5 bis 2 Meter Höhe, zeigt gesundes, frischgrünes, gefiedertes Laub und eine moderat bedornte Rinde, die die Pflege unkompliziert macht. Als Gartenstrauch eignet sich ‘Boheme’ sowohl für den Naschgarten als Solitär als auch für die Gruppenpflanzung entlang von Zäunen, an einem Spalier oder als lockere Heckenpflanze. In großen Pflanzgefäßen gedeiht die Sorte auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, sofern der Wurzelbereich gleichmäßig feucht gehalten wird. Ein sonniger bis halbschattiger, warmer Standort fördert Ertrag und Aroma; der Boden sollte humos, locker, nährstoffreich und gut drainiert sein, mit leicht saurer bis neutraler Reaktion. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und unterdrückt Beikräuter. Für standfeste Triebe empfiehlt sich eine Rankhilfe. Als Herbsthimbeere wird ‘Boheme’ im späten Winter bis bodennah zurückgeschnitten, was die Kultur besonders pflegeleicht macht; regelmäßige Kompostgaben im Frühjahr und ausreichendes Gießen während Blüte und Fruchtansatz unterstützen eine zuverlässige, üppige Ernte.
Rubus idaeus Boheme, die Himbeere ‘Boheme’, ist ein moderner Beerenstrauch mit aromatischen, leuchtend roten Früchten und robustem Charakter. Als klassischer Gartenstrauch mit buschig-aufrechtem Wuchs bildet sie kräftige Ruten, die frisches, sattgrünes, im Herbst gelblich verfärbtes Laub tragen. Zarte, weiße Blüten erscheinen im späten Frühjahr und leiten eine lange Fruchtperiode ein; ‘Boheme’ fruchtet überwiegend an einjährigen Trieben und bringt von Spätsommer bis Herbst regelmäßig hohe Erträge mit vollmundigem Geschmack und fester, saftiger Konsistenz. Die Sorte eignet sich gleichermaßen für den Obstgarten, den Familienvorgarten und das Staudenbeet als fruchtendes Element sowie als lockere Beerenhecke entlang von Wegen oder Zäunen. Auch im großen Kübel auf Balkon und Terrasse überzeugt sie als pflegeleichte Kübelpflanze und attraktives Spalierobst; mit einem Rankgerüst oder Drahtspalier bleiben die Ruten gut in Form und die Ernte gelingt komfortabel. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Süße und Aroma, während ein humoser, locker-durchlässiger, gleichmäßig feuchter Boden das Wachstum unterstützt. Staunässe sollte vermieden, eine Mulchschicht zur Feuchtespeicherung ist empfehlenswert. Für dauerhaft hohe Erträge werden bei herbsttragender Kultur im Spätwinter alle Ruten bodennah zurückgeschnitten; bei sommertragender Führung entfernt man nach der Ernte nur die abgefruchteten, zweijährigen Ruten. Eine maßvolle, jährliche Düngung mit organischem Beerendünger im Frühjahr sowie regelmäßiges Wässern in Trockenphasen sichern gleichmäßige Entwicklung und große Früchte. Als vielseitiger Zier- und Nutzstrauch verbindet die Himbeere ‘Boheme’ dekorativen Wert mit köstlichem Naschobst – ideal als Solitär, in der Gruppenpflanzung oder als fruchtige Heckenpflanze.
Rubus idaeus Glen Ample, die Sommerhimbeere Glen Ample, ist ein besonders ertragreicher Beerenstrauch und vielseitiges Obstgehölz für den heimischen Garten. Die Sorte bildet nahezu dornenfreie, kräftige Ruten mit aufrechtem Wuchs und erreicht in der Saison etwa 1,6 bis 2 Meter Höhe. Von Ende Juni bis in den August begeistert sie mit großen, festfleischigen, leuchtend roten Früchten, die aromatisch-süß schmecken und sich zum Naschen, für Desserts, Marmeladen und zum Einfrieren eignen. Das mittelgrüne Laub steht in schönem Kontrast zu den Früchten, die an zweijährigen Trieben erscheinen, während einjährige Ruten das Holz für die nächste Ernte bilden. Glen Ample fügt sich als Obststrauch ideal in Beete des Nutz- und Ziergartens ein, eignet sich für Reihenpflanzungen als fruchtende Heckenpflanze ebenso wie als Solitär im Naschgarten oder in Gruppenpflanzung mit anderen Beeren. In einem großen, durchlässigen Kübel macht die robuste Sorte auf Terrasse oder Balkon eine ebenso gute Figur und gilt daher als pflegeleichte Kübelpflanze. Ein sonniger, warm geschützter Standort fördert Süße und Ertrag; halbschattige Lagen sind möglich. Der Boden sollte humos, locker, gleichmäßig frisch bis mäßig feucht und gut drainiert sein; eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und verbessert die Bodenstruktur. Nach der Ernte werden die abgefruchteten zweijährigen Ruten bodennah entfernt, junge Triebe ausgelichtet und an eine Rankhilfe oder ein Drahtspalier gebunden. Regelmäßige Kompostgaben im Frühjahr unterstützen Vitalität und Ertragsstabilität.
Rubus idaeus Glen Ample, die bewährte Sommer-Himbeere, vereint hervorragenden Geschmack mit zuverlässigem Ertrag und überzeugt als kräftiger Beerenstrauch im Hausgarten. Die mittelgroßen bis großen, leuchtend roten Früchte reifen ab Juli über mehrere Wochen und sind aromatisch-süß mit angenehm fester Textur – ideal zum Naschen, für Desserts, Kuchen oder zum Einfrieren. Die sommergrüne Himbeere zeigt frisches, mittelgrünes Laub und eine aufrechte, starktriebige Wuchsform bis etwa 1,5–2 m, dabei nahezu dornenlos, was die Pflege und Ernte deutlich erleichtert. Die eher unscheinbaren weißlichen Blüten im späten Frühjahr sind der Auftakt zu einer langen Erntesaison. Als vielseitiges Obstgehölz macht Glen Ample im Beerengarten, im Reihenpflanzungssystem entlang eines Zauns, als lockere Obsthecke oder als fruchttragender Gartenstrauch im Vorgarten eine ebenso gute Figur wie als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo ein stabiles Spalier Halt gibt. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Aroma und Süße; der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut drainiert sein, dabei gleichmäßig frisch ohne Staunässe, gern schwach sauer bis neutral. Regelmäßiges Mulchen hält die Feuchtigkeit, eine Düngung im Frühjahr mit Kompost oder Beerendünger sorgt für kräftigen Wuchs. Als klassischer Sommerträger fruchtet Glen Ample am zweijährigen Holz: Nach der Ernte werden fruchttragende Ruten bodennah entfernt, die kräftigen jungen Triebe werden angebunden. So bleibt der Blütenstrauch vital und liefert Jahr für Jahr reiche Ernten.
Rubus idaeus Preussen II, die bewährte Garten-Himbeere, ist ein aromatischer Beerenstrauch für Naschgarten und Obstbeet, der mit kräftigem Wuchs und hoher Ertragsfreude überzeugt. Die Kulturhimbeere zeigt im späten Frühjahr zarte, weißliche Blüten und trägt im Sommer reichlich große, dunkelrote Früchte mit ausgewogenem Süße-Säure-Spiel und feinem Duft. Das frischgrüne, gefiederte Laub unterstreicht die lebhafte Anmutung dieses Fruchtstrauchs, dessen aufrechte, leicht überhängende Triebe sich ideal an einer Rankhilfe führen lassen und so eine gepflegte, platzsparende Silhouette im Garten ergeben. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich Preussen II für das klassische Beerenbeet, den Vorgarten oder die essbare Hecke entlang von Wegen, macht als Solitär im Naschgarten eine ebenso gute Figur wie in der Gruppenpflanzung und kann in einem großen Kübel auf Terrasse oder Balkon kultiviert werden. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die Zuckerbildung und das Aroma, während ein humoser, locker-durchlässiger, gleichmäßig frischer Boden die Wurzelentwicklung unterstützt; eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und verbessert die Bodenstruktur. Nach der Ernte werden die fruchttragenden, zweijährigen Ruten bodennah entfernt, während kräftige Jungtriebe angebunden und für die nächste Saison aufgebaut werden; überzählige Ausläufer begrenzt man einfach oder nutzt sie zur Verjüngung. Rubus idaeus Preussen II ist zuverlässig frosthart, standfest und selbstfruchtbar, trägt regelmäßig und liefert köstliches Beerenobst für frischen Genuss, Desserts und Konfitüren direkt aus dem eigenen Beerengarten.
Ribes nigrum 'Silvergieters Schwarze' - Schwarze Johannisbeere
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Ribes nigrum Silvergieters Schwarze, die bewährte Schwarze Johannisbeere, ist ein ertragreicher Beerenstrauch für den Nutz- und Ziergarten, der mit aromatischen, tiefschwarzen Früchten überzeugt. Der robuste Gartenstrauch treibt im Frühjahr frischgrünes, handförmig gelapptes Laub mit angenehmem Duft und zeigt im April bis Mai unauffällige, grünlich-weiße Blüten in kurzen Trauben. Daraus entwickeln sich gleichmäßige, saftige Beeren mit intensivem, typisch herben Aroma, ideal für frische Naschereien, Saft, Gelee, Konfitüre und Kuchen. Die Sorte wächst aufrecht bis leicht überhängend, gut verzweigt und kompakt, erreicht etwa 120 bis 150 cm Höhe und eignet sich damit sowohl als Solitär im Vorgarten als auch für die Gruppenpflanzung im Obst- und Bauerngarten. Als vielseitiges Obstgehölz ist Silvergieters Schwarze eine ausgezeichnete Wahl für die Beerenhecke, das gemischte Beet oder als kräftige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Süße und Aroma, während ein humoser, nährstoffreicher, gleichmäßig frischer Boden mit guter Drainage das Wachstum unterstützt. Regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen und eine Mulchschicht halten die Feuchtigkeit, eine Kompostgabe im Frühjahr stärkt die Triebe. Für dauerhaft hohe Erträge empfiehlt sich der gezielte Rückschnitt nach der Ernte oder im Spätwinter: ältere, abgeerntete Ruten entfernen und kräftige Jungtriebe fördern. Die Sorte ist in der Regel selbstfruchtbar, trägt zuverlässig und reift ab Sommermitte je nach Witterung gleichmäßig aus, wodurch sie sich als pflegeleichter Fruchtstrauch für alle Genießer eignet, die einen kompakten, robusten Blüten- und Gartenstrauch mit hohem Nutzwert suchen.
Ribes nigrum Silvergieters Schwarze, die Schwarze Johannisbeere, ist ein robustes Obstgehölz mit kompaktem, leicht überhängendem Wuchs und aromatischem, handförmigem Laub, das im Herbst warm gelb verfärbt. Im April bis Mai erscheinen unaufdringliche, grünlich-weiße Blütentrauben, aus denen ab Sommer reichlich tiefschwarze, glänzende Beeren heranreifen. Die Sorte gilt als zuverlässig fruchtend und liefert süß-säuerliche Früchte mit intensivem Aroma für frische Naschereien, Konfitüren, Säfte, Kuchen und Desserts. Als vielseitiger Beerenstrauch eignet sich Silvergieters Schwarze für den Obst- und Naschgarten ebenso wie für den Ziergarten: als fruchttragender Gartenstrauch im Beet, in der gemischten Gruppenpflanzung, als lockere Heckenpflanze entlang des Gartenwegs oder als Solitär, der im Sommer zum Ernten einlädt. Auf der Terrasse lässt sie sich in einem ausreichend großen Kübel kultivieren, wo regelmäßige Wassergaben und eine gute Nährstoffversorgung besonders wichtig sind. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Ertrag und Aroma; der Boden sollte humos, locker, frisch bis mäßig feucht und nährstoffreich sein, idealerweise schwach sauer bis neutral. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, während ein maßvoller Rückschnitt nach der Ernte die Bildung junger, fruchttragender Triebe anregt und den buschigen Aufbau erhält. In windgeschützten Lagen entwickeln sich die Trauben besonders gleichmäßig. Auch als Einzelpflanze fruchtet diese Sorte zuverlässig und bleibt mit ihrer überschaubaren Höhe gut handhabbar, was sie zur attraktiven Kübelpflanze und pflegeleichten Bereicherung für jeden Beerengarten macht.
Die Schwarze Johannisbeere Ribes nigrum ‘Silvergieters Schwarze’ ist ein ertragreicher Beerenstrauch für den Naschgarten, der mit aromatisch-würzigen, tiefschwarzen Beeren und robuster Gartenpraxis überzeugt. Im Frühjahr erscheinen unscheinbare, grünlich-weißliche Blüten in Trauben, die zuverlässig fruchten und ab Sommer die typischen glänzenden Beeren tragen. Das frischgrüne, handförmig gelappte Laub verströmt beim Reiben den sortentypischen Cassis-Duft, der den Obststrauch auch als dezenten Zier- und Gartenstrauch attraktiv macht. Der Wuchs ist aufrecht-buschig und mittelhoch, ideal für die Pflanzung als lockere Beerenhecke, als fruchtende Solitärpflanze im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung im Stauden- und Obstbeet; selbst in größeren Kübeln auf Terrasse oder Balkon gedeiht diese Kübelpflanze bei gleichmäßiger Wasserversorgung zuverlässig. Am besten entwickelt sich ‘Silvergieters Schwarze’ an einem sonnigen bis halbschattigen, warmen Standort mit humosem, nährstoffreichem, gleichmäßig frischem Boden ohne Staunässe; eine Mulchschicht hält die Feuchte und fördert eine gleichmäßige Fruchtbildung. Regelmäßiger Erhaltungsschnitt unmittelbar nach der Ernte, bei dem ältere, abgetragene Triebe bodennah entfernt werden, sorgt für vitale, junge Ruten und steigert die Erträge; eine maßvolle Frühjahrsdüngung unterstützt das Wachstum. Die Sorte gilt als zuverlässig selbstfruchtbar und bringt ihren vollen, klassischen Cassis-Geschmack auch ohne Bestäubungspartner. Ob als Obsthecke, fruchtender Blütenstrauch am Beetrand oder als kompakter Gartenstrauch im Bauerngarten – Ribes nigrum ‘Silvergieters Schwarze’ verbindet Genuss, Struktur und unkomplizierte Pflege in einer vielseitigen, standfesten Pflanze.
Ribes nigrum ‘Titania’, die Schwarze Johannisbeere ‘Titania’, ist ein ertragreicher Beerenstrauch und vielseitiges Obstgehölz für den Hausgarten. Der aufrecht wachsende Gartenstrauch erreicht mittelstarke Höhe und bildet eine dichte, gut verzweigte Krone. Im Frühjahr erscheinen zarte, gelbgrünliche Blütentrauben, denen ab Sommer glänzend schwarze, großfruchtige Beeren folgen. Die aromatischen Früchte überzeugen frisch vom Strauch ebenso wie in Saft, Gelee oder Kuchen und zeichnen sich durch eine ausgewogene Süße-Säure-Balance aus. Das mattgrüne, handförmige Laub unterstreicht den naturnahen Charakter dieses traditionellen Frucht- und Zierstrauchs. ‘Titania’ lässt sich im Beet, im sonnigen Vorgarten oder als lockere Heckenpflanze für Nasch- und Obsthecken einsetzen, eignet sich aber ebenso als Solitär im Rasen oder als kräftige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein harmonisches, zugleich funktionales Bild, das dekorative Wirkung und zuverlässige Ernte verbindet. Ein Standort in Sonne bis hellem Halbschatten sorgt für bestes Aroma; der Boden sollte humos, nährstoffreich und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird vermieden. Regelmäßiger, maßvoller Rückschnitt nach der Ernte fördert junge, tragfähige Triebe und hält den Strauch vital. Eine Mulchschicht unterstützt die Feuchtehaltung, während eine ausgewogene Nährstoffgabe im Frühjahr den Fruchtansatz stärkt. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte ist Ribes nigrum ‘Titania’ eine unkomplizierte Wahl für Einsteiger und ambitionierte Gärtner, die einen pflegeleichten, langlebigen Blüten- und Fruchtstrauch mit hohem Nutzungspotenzial suchen.
Ribes nigrum ‘Titania’, die Schwarze Johannisbeere, ist ein bewährtes Beerenobst mit dem botanischen Charme eines robusten Obstgehölzes und der Vielseitigkeit eines kompakten Gartenstrauchs. Der aufrecht-buschige Wuchs und das frischgrüne, aromatische, gelappte Laub bilden im Frühjahr die Bühne für unauffällige, gelblich-grüne Blüten, denen ab Sommer üppige, tiefschwarze Trauben mit aromatischem Geschmack folgen. ‘Titania’ gilt als selbstfruchtbar und liefert zuverlässig hohe Erträge, ideal für Konfitüre, Saft, Kompott oder die frische Nascherei im Hausgarten. Als Beerenstrauch passt sie hervorragend ins Obstbeet, in den Naschgarten oder als lockere Fruchthecke; ebenso überzeugt sie als Solitär im Vorgarten oder in der Gruppenpflanzung mit anderen Beerensträuchern. In einem ausreichend großen Gefäß macht sie auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die Fruchtqualität, während ein humoser, nährstoffreicher, gleichmäßig frischer Boden die Grundlage für vitales Wachstum bildet. Leicht saure bis neutrale Substrate sind ideal, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und unterstützt die Bodengüte. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen sowie eine maßvolle Düngung im Frühjahr sorgen für kräftige Triebe und reiche Ernte. Ein sanfter Auslichtungsschnitt nach der Ernte oder im Spätwinter, bei dem ältere Triebe entfernt werden, erhält die Ertragsfreude. ‘Titania’ ist winterhart und widerstandsfähig, wächst mittelstark und bleibt formschön, wodurch sie sich als pflegeleichter Obststrauch und vielseitiger Zier- und Gartenstrauch in jedem Hausgarten bewährt.
Ribes rubrum 'Junifer' - Rote Johannisbeere
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Ribes rubrum ‘Blanka’, die Weiße Johannisbeere ‘Blanka’, ist ein ertragreicher Beerenstrauch für den anspruchsvollen Hausgarten. Das robuste Obstgehölz bildet aufrecht bis breitbuschig wachsende Triebe und erreicht etwa 1,2 bis 1,5 Meter Höhe, ideal als Gartenstrauch im Beerengarten, im Bauerngarten oder im strukturierten Vorgarten. Die Blüten erscheinen im April bis Mai unscheinbar grünlich, daraus entwickeln sich lange, dicht besetzte Trauben mit großen, durchscheinend weißen Beeren. Der Geschmack ist angenehm mild-süß mit feiner Säure, deutlich sanfter als bei roten Sorten – perfekt zum Frischverzehr, für Desserts, Gelees und zum Backen. Das sommergrüne Laub ist gesund und sorgt auch außerhalb der Erntezeit für eine gepflegte Optik. Als vielseitiges Obstgehölz eignet sich ‘Blanka’ für das Beet, die lockere Fruchthecke, die Gruppenpflanzung und – in einem ausreichend großen Gefäß – als Kübelpflanze für Terrasse oder Balkon. Ein sonniger Standort fördert Aroma und Zuckergehalt; in halbschattigen Lagen bleibt der Wuchs zuverlässig, die Früchte jedoch etwas milder. Der Boden sollte humos, locker und gleichmäßig frisch bis mäßig feucht sein, mit guter Drainage und einem pH-Wert im schwach sauren bis neutralen Bereich. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen und eine Mulchschicht stabilisieren die Feuchte. Für langjährige Erträge empfiehlt sich ein jährlicher Erhaltungsschnitt nach der Ernte: ältere, stark vergreiste Triebe bodennah entnehmen und junge, kräftige Ruten fördern. Eine ausgewogene Nährstoffversorgung im Frühjahr unterstützt Blütenansatz und Fruchtbildung. So überzeugt ‘Blanka’ als verlässliches Naschobst und dekoratives Nutzgehölz im Hausgarten.
Ribes rubrum ‘Blanka’, die Weiße Johannisbeere, ist ein ertragreicher Beerenstrauch, der als Obststrauch wie auch als dezent attraktiver Zierstrauch im Garten überzeugt. Die Sorte bildet lange, dicht besetzte Trauben mit nahezu transparenten, elfenbeinfarbenen Beeren, die mild-süß und fein aromatisch schmecken. Die Blüte erscheint unaufdringlich im Frühjahr, das frischgrüne, gelappte Laub sorgt bis zum Herbst für einen gepflegten Eindruck. ‘Blanka’ wächst aufrecht bis leicht ausladend zu einem mittelgroßen Gartenstrauch heran und eignet sich für die Pflanzung im Beet, im Naschgarten, im Vorgarten oder als lockere Obsthecke; auch als Solitär oder als Spalierobst an sonniger Hauswand macht die Sorte eine gute Figur. In geräumigen Gefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kultivieren, sofern gleichmäßige Wasserversorgung sichergestellt ist. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Zuckerbildung und Aroma, der Boden sollte humos, nährstoffreich, locker und gut durchlässig sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßige Bodenverbesserung mit Kompost unterstützt Vitalität und Ertrag. Die Sorte ist zuverlässig selbstfruchtbar und bringt ab Juli eine reiche Ernte, deren Beeren sich direkt vom Strauch naschen oder in Küche und Patisserie vielseitig verwenden lassen. Für dauerhaft hohe Erträge empfiehlt sich ein jährlicher Pflegeschnitt nach der Ernte, bei dem älteres, träge tragendes Holz zugunsten junger, fruchtbarer Triebe entfernt wird. So bleibt die Weiße Johannisbeere ‘Blanka’ vital, formschön und ertragssicher als pflegeleichter Blüten- und Beerenstrauch im Hausgarten.
Ribes rubrum ‘Blanka’, die Weiße Johannisbeere, vereint als dekorativer Beerenstrauch und ertragreiches Beerenobst attraktive Optik mit köstlichen Früchten. Der kompakte, aufrechte Wuchs mit rundlicher Krone und das frischgrüne, gelappte Laub machen diesen Gartenstrauch auch außerhalb der Erntezeit zum ansprechenden Blickfang. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, gelbgrünliche Blütenrispen, aus denen sich lange, dicht besetzte Trauben mit durchscheinend elfenbeinweißen Beeren entwickeln. Die Sorte reift spät, liefert hohe Erträge und überzeugt mit großen, mild-süßen, angenehm säurearmen Früchten – ideal zum Naschen, für Kuchen, Desserts, Saft und Gelee. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon, im Vorgarten als Solitär oder in der Reihe im Obst- und Nutzgarten macht ‘Blanka’ eine ebenso gute Figur wie in lockerer Gruppenpflanzung mit anderen Sträuchern. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Aroma und Fruchtgröße; je mehr Sonne, desto süßer die Beeren. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, locker und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird vermieden. Eine organische Mulchschicht hält Feuchtigkeit und verbessert die Bodenstruktur. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen und eine maßvolle Düngung im Frühjahr unterstützen Vitalität und Ertrag. Für eine langlebige, fruchtbare Krone empfiehlt sich ein leichter Schnitt direkt nach der Ernte: altes, wenig tragendes Holz entfernen, junge, kräftige Triebe fördern und die Krone luftig halten. Ribes rubrum ‘Blanka’ ist robust und winterhart, wächst mittelstark und bleibt gut formierbar – ein pflegeleichter Blüten- und Fruchtstrauch für Genuss und Zierde im Familiengarten.
Ribes rubrum ‘Blanka’, die Weiße Johannisbeere, verbindet als attraktives Fruchtgehölz Zierwert und Genuss in einem. Der robuste Beerenstrauch trägt durchscheinend weiße bis champagnerfarbene Beeren, die in langen, dicht besetzten Trauben hängen und mit milder, angenehm süß-säuerlicher Note überzeugen. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, grünliche Blüten im April bis Mai, gefolgt von einer Erntezeit ab Juli. Das frischgrüne, sommergrüne Laub zeigt sich vital und gesund, im Herbst oft leicht gelblich, während die kompakte, aufrechte Wuchsform – als schmuckes Stämmchen mit rundlicher Krone – jeden Vorgarten, Hausgarten oder Naschgarten aufwertet. ‘Blanka’ eignet sich hervorragend als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als Solitär im Beet, in der Gruppenpflanzung mit anderen Beerensträuchern oder als lockere Fruchthecke im Obst- und Ziergarten. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit humosem, nährstoffreichem, gleichmäßig frischem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Eine Mulchschicht hält die Feuchte, eine maßvolle Düngung im Frühjahr fördert Blüte und Fruchtansatz. Für konstant hohe Erträge empfiehlt sich ein jährlicher Schnitt direkt nach der Ernte: ältere, abgetragene Triebe herausnehmen und die Krone luftig aufbauen, damit die Trauben gut ausreifen. Die Sorte gilt als zuverlässig und in der Regel selbstfruchtbar, liefert reichliche, aromatische Ernten für frischen Genuss, Kuchen, Desserts, Saft oder Gelee. So wird die Weiße Johannisbeere ‘Blanka’ zum pflegeleichten Obststrauch mit hohem Zierwert und vielseitiger Verwendung im Garten.
Ribes rubrum ‘Jonkheer van Tets’, die Rote Johannisbeere, ist ein traditionsreicher Beerenstrauch mit frühem Erntetermin und leuchtend roten Fruchttrauben. Im Frühjahr erscheinen zarte, unscheinbare, gelblich-grüne Blüten, gefolgt von großen, dicht besetzten Rispen mit aromatisch-säuerlichen Beeren, die meist schon ab Juni reifen. Das frischgrüne, gelappten Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den glänzenden Früchten und zeigt im Herbst eine dezente Färbung. Der aufrechte bis locker buschige Wuchs macht dieses Obstgehölz zum vielseitigen Gartenstrauch, der je nach Schnitt als Solitär, in der Gruppenpflanzung oder als fruchttragende Heckenpflanze überzeugt; auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder im großzügigen Vorgartenbeet lässt sich die Sorte bestens integrieren, ebenso am Spalier entlang eines Zauns oder einer sonnigen Hauswand. Am liebsten steht Ribes rubrum ‘Jonkheer van Tets’ an einem sonnigen, warmen Standort, toleriert aber lichten Halbschatten, wobei volle Sonne die beste Ausfärbung und den höchsten Ertrag bringt. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, leicht sauer bis neutral, gleichmäßig feucht und gut durchlässig sein; eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenaktivität. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen, besonders während des Fruchtansatzes, unterstützt große, saftige Beeren. Schnittmaßnahmen nach der Ernte oder im Spätwinter erhalten die Ertragsfreude: ältere, ausgelaugte Triebe bodennah entfernen und den Bestand aus jüngeren zwei- bis dreijährigen Ruten aufbauen. Die Sorte ist robust und winterhart, bevorzugt jedoch einen geschützten Platz, um spätfrostgefährdete Blüten zu schonen. Selbstfruchtbar, bringt sie auch allein gute Erträge, profitiert jedoch in Nachbarschaft weiterer Johannisbeer-Sorten von noch gleichmäßigeren Ernten.
Vaccinium angustifolium 'BrazelBerry' - Buchsblättrige Heidelbeere
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Vaccinium angustifolium, die Niedrige Heidelbeere oder Lowbush-Heidelbeere, ist ein kompakter Beerenstrauch mit hohem Zierwert, der als Ziergehölz und Obstgehölz gleichermaßen überzeugt. Der dichte, teppichbildende Kleinstrauch erreicht meist 20 bis 50 cm Höhe und breitet sich über kurze Ausläufer aus, wodurch er sich ideal als Bodendecker und für flächige Pflanzungen eignet. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche glockenförmige, weißlich bis rosé angehauchte Blüten, gefolgt von aromatischen, blau bereiften Beeren im Sommer. Das kleine, elliptische Laub zeigt im Herbst eine intensive Rot- bis Orangefärbung und macht den Blütenstrauch auch außerhalb der Erntezeit zum attraktiven Gartenstrauch. Die Niedrige Heidelbeere passt hervorragend in den Heidegarten, ins Moorbeet, an den sonnigen bis halbschattigen Beetrand oder in den naturnahen Vorgarten. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon bringt sie verlässliche Erträge, solange das Substrat dauerhaft leicht sauer bleibt. Bevorzugt werden humose, durchlässige, torffreie, kalkarme Böden mit pH 4–5,5; Regenwasser zur Bewässerung ist vorteilhaft, Staunässe sollte vermieden werden. Eine Mulchschicht aus Rindenmulch oder Nadelstreu hält die Wurzelzone gleichmäßig feucht und fördert das feine Flachwurzelwerk. Der Pflegeaufwand ist gering: Ein leichter Rückschnitt alter Triebe nach der Ernte erhält Vitalität und Ertrag, zusätzliche Düngung kann moderat mit speziellem Rhododendron- oder Heidelbeerdünger erfolgen. In Gruppenpflanzung entsteht ein geschlossener, fruchtbarer Teppich; als niedriger Solitär setzt die Lowbush-Heidelbeere farbige Akzente, und in Kombination mit Rhododendron, Azalee oder anderen Moorbeetpflanzen entsteht ein stimmiges Bild mit langer Saisonwirkung. Winterhart und windfest, bleibt sie über Jahre eine zuverlässige Bereicherung.
Vaccinium angustifolium, die Zwerg-Heidelbeere oder Niedrige Blaubeere, ist ein kompakter Beerenstrauch mit hohem Zier- und Nutzwert, der sich als Gartenstrauch ebenso bewährt wie als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse. Im Frühjahr erscheinen zahlreich kleine, glockenförmige, weiß bis zart rosé gefärbte Blüten, gefolgt von aromatischen, mittelgroßen, blau bereiften Beeren im Sommer, die frisch genascht oder in Kuchen, Desserts und Marmeladen überzeugen. Das feine, kleine Laub treibt frischgrün aus, bleibt den Sommer über gesund und dicht und leuchtet im Herbst in intensiven Rot- und Orangentönen, was den Blütenstrauch zusätzlich zum dekorativen Bodendecker macht. Die Wuchsform ist niedrig und polsterbildend, meist 20 bis 40 cm hoch und breit, wodurch sich der Fruchtstrauch ideal für den Vordergrund im Staudenbeet, den Heide- und Moorbeetgarten, den Vorgarten sowie für Gruppenpflanzungen eignet; als flächiger Solitär setzt er ruhige, naturnahe Akzente. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und Fruchtansatz. Wichtig ist ein saurer, humoser, gleichmäßig frischer bis mäßig feuchter, gut drainierter Boden; kalkhaltige Substrate sollten gemieden werden. In Töpfen empfiehlt sich ein Moorbeet- oder Rhododendron-Substrat. Eine Mulchschicht aus Rindenhumus oder Nadelstreu hält die Feuchtigkeit, reduziert Unkrautdruck und verbessert die Bodenstruktur. Der Pflegeaufwand ist gering: Nach der Ernte ältere Triebe auslichten, um den kompakten Aufbau zu erhalten, und in trockenen Phasen ausreichend wässern. Vaccinium angustifolium ist zuverlässig winterhart und bereichert jeden Naschgarten als dauerhaftes Obstgehölz.
Vaccinium angustifolium, die Niedrige Heidelbeere oder Lowbush-Heidelbeere, ist ein kompakter Beerenstrauch mit hohem Zierwert, der als Ziergehölz und Obstgehölz gleichermaßen überzeugt. Der dichte, teppichbildende Kleinstrauch erreicht meist 20 bis 50 cm Höhe und breitet sich über kurze Ausläufer aus, wodurch er sich ideal als Bodendecker und für flächige Pflanzungen eignet. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche glockenförmige, weißlich bis rosé angehauchte Blüten, gefolgt von aromatischen, blau bereiften Beeren im Sommer. Das kleine, elliptische Laub zeigt im Herbst eine intensive Rot- bis Orangefärbung und macht den Blütenstrauch auch außerhalb der Erntezeit zum attraktiven Gartenstrauch. Die Niedrige Heidelbeere passt hervorragend in den Heidegarten, ins Moorbeet, an den sonnigen bis halbschattigen Beetrand oder in den naturnahen Vorgarten. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon bringt sie verlässliche Erträge, solange das Substrat dauerhaft leicht sauer bleibt. Bevorzugt werden humose, durchlässige, torffreie, kalkarme Böden mit pH 4–5,5; Regenwasser zur Bewässerung ist vorteilhaft, Staunässe sollte vermieden werden. Eine Mulchschicht aus Rindenmulch oder Nadelstreu hält die Wurzelzone gleichmäßig feucht und fördert das feine Flachwurzelwerk. Der Pflegeaufwand ist gering: Ein leichter Rückschnitt alter Triebe nach der Ernte erhält Vitalität und Ertrag, zusätzliche Düngung kann moderat mit speziellem Rhododendron- oder Heidelbeerdünger erfolgen. In Gruppenpflanzung entsteht ein geschlossener, fruchtbarer Teppich; als niedriger Solitär setzt die Lowbush-Heidelbeere farbige Akzente, und in Kombination mit Rhododendron, Azalee oder anderen Moorbeetpflanzen entsteht ein stimmiges Bild mit langer Saisonwirkung. Winterhart und windfest, bleibt sie über Jahre eine zuverlässige Bereicherung.
Vaccinium angustifolium, die Zwerg-Heidelbeere oder Niedrige Blaubeere, ist ein kompakter Beerenstrauch mit hohem Zier- und Nutzwert, der sich als Gartenstrauch ebenso bewährt wie als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse. Im Frühjahr erscheinen zahlreich kleine, glockenförmige, weiß bis zart rosé gefärbte Blüten, gefolgt von aromatischen, mittelgroßen, blau bereiften Beeren im Sommer, die frisch genascht oder in Kuchen, Desserts und Marmeladen überzeugen. Das feine, kleine Laub treibt frischgrün aus, bleibt den Sommer über gesund und dicht und leuchtet im Herbst in intensiven Rot- und Orangentönen, was den Blütenstrauch zusätzlich zum dekorativen Bodendecker macht. Die Wuchsform ist niedrig und polsterbildend, meist 20 bis 40 cm hoch und breit, wodurch sich der Fruchtstrauch ideal für den Vordergrund im Staudenbeet, den Heide- und Moorbeetgarten, den Vorgarten sowie für Gruppenpflanzungen eignet; als flächiger Solitär setzt er ruhige, naturnahe Akzente. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und Fruchtansatz. Wichtig ist ein saurer, humoser, gleichmäßig frischer bis mäßig feuchter, gut drainierter Boden; kalkhaltige Substrate sollten gemieden werden. In Töpfen empfiehlt sich ein Moorbeet- oder Rhododendron-Substrat. Eine Mulchschicht aus Rindenhumus oder Nadelstreu hält die Feuchtigkeit, reduziert Unkrautdruck und verbessert die Bodenstruktur. Der Pflegeaufwand ist gering: Nach der Ernte ältere Triebe auslichten, um den kompakten Aufbau zu erhalten, und in trockenen Phasen ausreichend wässern. Vaccinium angustifolium ist zuverlässig winterhart und bereichert jeden Naschgarten als dauerhaftes Obstgehölz.
Vaccinium corymbosum, die Kulturheidelbeere oder Heidelbeerstrauch, ist ein sommergrüner Beerenstrauch mit hohem Zier- und Nutzwert für den Hausgarten. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche glockenförmige, weißlich bis zart roséfarbene Blüten, aus denen ab Hoch- bis Spätsommer die charakteristisch blau bereiften, aromatischen Beeren reifen. Der aufrecht wachsende, vieltriebige Gartenstrauch erreicht mittelstarken bis kräftigen Wuchs und zeigt im Herbst eine leuchtende Laubfärbung in Rot- und Orangetönen, die ihn auch als Zierstrauch attraktiv macht. Als Obststrauch eignet er sich ebenso für das Naschbeet wie für die gemischte Fruchthecke, wirkt in Gruppenpflanzung harmonisch und kann als Solitär im Vorgarten Akzente setzen. Auf Terrasse oder Balkon gedeiht die Heidelbeere in einem ausreichend großen Kübel als pflegeleichte Kübelpflanze zuverlässig und liefert jahrelang gleichbleibende Erträge. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit windgeschützter Lage. Wichtig ist ein dauerhaft humoser, lockerer und gleichmäßig feuchter Boden mit niedrigem pH-Wert; ideal ist ein kalkarmer, saurer Untergrund ähnlich Rhododendronerde. Eine Mulchschicht aus Rindenhumus oder Nadelstreu hält die Feuchtigkeit im Wurzelbereich, gegossen wird möglichst mit weichem Wasser. Leichte Auslichtungsschnitte nach der Ernte fördern die Bildung junger Triebe und steigern die Fruchtqualität. Mehrere Pflanzen unterschiedlicher Sorten in der Nähe erhöhen Ertrag und Fruchtgröße, doch auch einzeln überzeugt Vaccinium corymbosum als ertragreicher Beerenlieferant und dekorativer Blütenstrauch mit farbstarkem Herbstlaub.
Vaccinium corymbosum 'Blueray' - Heidelbeere
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Vaccinium corymbosum, die Kulturheidelbeere oder Heidelbeerstrauch, ist ein sommergrüner Beerenstrauch mit hohem Zier- und Nutzwert für den Hausgarten. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche glockenförmige, weißlich bis zart roséfarbene Blüten, aus denen ab Hoch- bis Spätsommer die charakteristisch blau bereiften, aromatischen Beeren reifen. Der aufrecht wachsende, vieltriebige Gartenstrauch erreicht mittelstarken bis kräftigen Wuchs und zeigt im Herbst eine leuchtende Laubfärbung in Rot- und Orangetönen, die ihn auch als Zierstrauch attraktiv macht. Als Obststrauch eignet er sich ebenso für das Naschbeet wie für die gemischte Fruchthecke, wirkt in Gruppenpflanzung harmonisch und kann als Solitär im Vorgarten Akzente setzen. Auf Terrasse oder Balkon gedeiht die Heidelbeere in einem ausreichend großen Kübel als pflegeleichte Kübelpflanze zuverlässig und liefert jahrelang gleichbleibende Erträge. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit windgeschützter Lage. Wichtig ist ein dauerhaft humoser, lockerer und gleichmäßig feuchter Boden mit niedrigem pH-Wert; ideal ist ein kalkarmer, saurer Untergrund ähnlich Rhododendronerde. Eine Mulchschicht aus Rindenhumus oder Nadelstreu hält die Feuchtigkeit im Wurzelbereich, gegossen wird möglichst mit weichem Wasser. Leichte Auslichtungsschnitte nach der Ernte fördern die Bildung junger Triebe und steigern die Fruchtqualität. Mehrere Pflanzen unterschiedlicher Sorten in der Nähe erhöhen Ertrag und Fruchtgröße, doch auch einzeln überzeugt Vaccinium corymbosum als ertragreicher Beerenlieferant und dekorativer Blütenstrauch mit farbstarkem Herbstlaub.
Vaccinium corymbosum ‘Ama’, die Kulturheidelbeere, auch als Blaubeere oder Garten-Heidelbeere bekannt, verbindet zuverlässigen Ertrag mit hohem Zierwert. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, zierliche, weißlich bis zart rosé gefärbte Glöckchenblüten, die den aufrechten, buschigen Obststrauch elegant schmücken. Dichtes, frischgrünes Laub begleitet die Saison und leuchtet im Herbst in warmen Rot- und Orangetönen, wodurch der Beerenstrauch zugleich als dekorativer Zierstrauch im Garten überzeugt. Die Sorte trägt im Sommer reichlich aromatische, blau bereifte Beeren mit ausgewogenem Süße-Säure-Spiel, ideal zum Naschen, für Desserts oder zum Einfrieren. Als vielseitiger Gartenstrauch passt die Heidelbeere in Beete und Naschgärten, in den Vorgarten, als fruchtende Heckenpflanze in lockerer Reihe, in Gruppenpflanzung oder als Solitär. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon gedeiht diese Kübelpflanze hervorragend, wenn das Substrat stimmt. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, windgeschützt und mit gleichmäßig frischer Bodenfeuchte. Entscheidend ist ein saurer, humoser, durchlässiger Boden mit niedrigem pH-Wert; kalkhaltige Erde sollte gemieden werden. Eine Abdeckung mit Rindenmulch hält die Wurzelscheibe kühl und feucht. Gießen Sie mit möglichst kalkarmem Wasser und schneiden Sie nach der Ernte ältere Triebe moderat heraus, um den Strauch zu verjüngen und die Fruchtqualität zu fördern. ‘Ama’ ist selbstfruchtbar, erzielt jedoch in Kombination mit weiteren Kulturheidelbeeren eine noch gleichmäßigere Befruchtung und höhere Erträge. So wird aus dem robusten Fruchtstrauch ein dauerhaft ertragreiches Beerenobst-Highlight im Garten.
Vaccinium corymbosum ‘Ama’, die Kulturheidelbeere bzw. Amerikanische Heidelbeere, vereint hohen Ertrag mit dekorativem Zierwert und präsentiert sich als vielseitiger Beerenstrauch für Garten und Terrasse. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche weiß bis zartrosé gefärbte, glockenförmige Blüten, aus denen sich ab Hoch- bis Spätsommer aromatische, mittelgroße bis große, blau bereifte Beeren entwickeln. Das frischgrüne, sommerliche Laub verfärbt sich im Herbst beeindruckend orange- bis scharlachrot und macht den Fruchtstrauch zugleich zu einem attraktiven Ziergehölz. Der Wuchs ist aufrecht, mittelstark und gut verzweigt, wodurch sich ‘Ama’ sowohl als Solitär im Naschgarten, als lockere Beeren-Heckenpflanze in Reihenpflanzung wie auch in Gruppenpflanzung im Obst- und Zierbeet eignet; auf Balkon und Terrasse überzeugt sie zudem als robuste Kübelpflanze. Für eine reiche Ernte bevorzugt die Gartenheidelbeere einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit windgeschützter Lage. Der Boden sollte humos, gleichmäßig feucht, gut drainiert und kalkarm bis sauer sein; ideal ist ein pH-Wert von etwa 4,0 bis 5,5, wie man ihn aus Rhododendronerde kennt. Gleichmäßige Wasserversorgung mit weichem Regenwasser und eine Mulchschicht aus Rindenhumus fördern Vitalität und Fruchtansatz, Staunässe wird jedoch vermieden. Ein leichter Auslichtungsschnitt nach einigen Jahren, bei dem ältere Triebe bodennah entfernt werden, hält den Gartenstrauch ertragsstark und formschön. ‘Ama’ ist grundsätzlich selbstfruchtbar, erzielt jedoch in Kombination mit weiteren Sorten eine noch bessere Befruchtung und Ertragsstabilität. So wird die Kulturheidelbeere zum zuverlässigen Obstgehölz für Vorgarten, Beerenbeet und Kübel.
Vaccinium corymbosum ‘Berkeley’, die bewährte Kulturheidelbeere, ist ein fruchttragendes Obstgehölz und Beerenstrauch mit dekorativem Zierwert, das als Gartenstrauch ebenso überzeugt wie als robuste Kübelpflanze. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche glockenförmige, weißlich bis zart rosé schimmernde Blüten, gefolgt von großen, hellblauen Beeren mit festem Fruchtfleisch und mild-süßem Aroma. Die Erntezeit liegt je nach Lage von Juli bis August und erstreckt sich über mehrere Wochen. Das sommergrüne Laub ist frischgrün, im Herbst leuchtet es in warmen Rot- und Orangetönen und bringt zusätzliche Farbe in Beet und Vorgarten. Der Wuchs ist mittelstark bis kräftig, aufrecht und leicht ausladend, mit einer Endhöhe von etwa 1,5 bis 2 Metern, ideal für die Pflanzung als Solitär, in der lockeren Gruppenpflanzung oder als niedrige Naschhecke im Freizeit- und Familiengarten. Für eine reiche Ernte bevorzugt ‘Berkeley’ einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit windgeschützter Lage. Der Boden sollte durchlässig, humos und vor allem deutlich sauer sein (pH etwa 4 bis 5,5); kalkhaltige Substrate sind ungeeignet. Rhododendronerde oder eine Mischung aus Torfersatz, Laubhumus und Sand sorgt für optimale Bedingungen, gleichmäßige Feuchte ohne Staunässe ist wichtig. In Gefäßen gedeiht die Heidelbeere hervorragend, wenn ein ausreichend großes Drainageloch und ein luftiges, saureres Substrat gewählt werden. Ein leichter Auslichtungsschnitt nach der Ernte erhält die Vitalität, ältere Triebe werden dabei bodennah entfernt. ‘Berkeley’ ist selbstfruchtbar, erzielt jedoch in Kombination mit anderen Sorten höhere Erträge und eine verbesserte Bestäubung, was den Fruchtansatz und die Beerenqualität spürbar steigert.
Vaccinium corymbosum ‘Berkeley’, die Kultur-Heidelbeere beziehungsweise Amerikanische Heidelbeere, ist ein ertragreicher Beerenstrauch, der mit Zierwert und köstlichen Früchten gleichermaßen überzeugt. Im Frühjahr erscheinen zarte, cremeweiße, glöckchenförmige Blüten, aus denen ab Hochsommer große, hellblaue Beeren mit mild-aromatischem Geschmack reifen. Das frische, mittelgrüne Laub zeigt im Herbst eine attraktive orange- bis scharlachrote Färbung, wodurch der Obststrauch auch als Zierstrauch im Gartenbeet oder Vorgarten punktet. Der Wuchs ist aufrecht und breitbuschig, ausgewachsen wird dieser Gartenstrauch etwa mannshoch und eignet sich für Reihenpflanzungen als lockere Fruchthecke, für die Gruppenpflanzung im Beerengarten ebenso wie als Solitär. Als Kübelpflanze macht ‘Berkeley’ auf Terrasse und Balkon eine ebenso gute Figur, sofern das Gefäß ausreichend groß und der Standort sonnig bis halbschattig ist. Für eine üppige Ernte bevorzugt die Heidelbeere humosen, gleichmäßig feuchten, gut durchlässigen und kalkarmen Boden mit saurem pH-Wert. Eine Mulchschicht aus Rindenhumus oder Nadelerde hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Gießen mit weichem Wasser fördert die Fruchtgröße. Ein Rhododendron-Dünger im Frühjahr und ein maßvoller Auslichtungsschnitt nach der Ernte erhalten Vitalität und Ertrag. ‘Berkeley’ ist grundsätzlich selbstfruchtbar, erzielt jedoch in Kombination mit anderen Sorten noch höhere und gleichmäßigere Ernten. Ob im Naschgarten, als pflegeleichtes Beerenobst am Sitzplatz oder als dekoratives Obstgehölz im Staudenbeet – diese Blaubeere verbindet Genuss und Gestaltung und liefert verlässlich aromatische Früchte für frischen Verzehr, Kuchen und Vorrat.
Vaccinium corymbosum 'Earlyblue Frühreifend' - Heidelbeere
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Vaccinium corymbosum, die Kulturheidelbeere oder Heidelbeerstrauch, ist ein sommergrüner Beerenstrauch mit hohem Zier- und Nutzwert für den Hausgarten. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche glockenförmige, weißlich bis zart roséfarbene Blüten, aus denen ab Hoch- bis Spätsommer die charakteristisch blau bereiften, aromatischen Beeren reifen. Der aufrecht wachsende, vieltriebige Gartenstrauch erreicht mittelstarken bis kräftigen Wuchs und zeigt im Herbst eine leuchtende Laubfärbung in Rot- und Orangetönen, die ihn auch als Zierstrauch attraktiv macht. Als Obststrauch eignet er sich ebenso für das Naschbeet wie für die gemischte Fruchthecke, wirkt in Gruppenpflanzung harmonisch und kann als Solitär im Vorgarten Akzente setzen. Auf Terrasse oder Balkon gedeiht die Heidelbeere in einem ausreichend großen Kübel als pflegeleichte Kübelpflanze zuverlässig und liefert jahrelang gleichbleibende Erträge. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit windgeschützter Lage. Wichtig ist ein dauerhaft humoser, lockerer und gleichmäßig feuchter Boden mit niedrigem pH-Wert; ideal ist ein kalkarmer, saurer Untergrund ähnlich Rhododendronerde. Eine Mulchschicht aus Rindenhumus oder Nadelstreu hält die Feuchtigkeit im Wurzelbereich, gegossen wird möglichst mit weichem Wasser. Leichte Auslichtungsschnitte nach der Ernte fördern die Bildung junger Triebe und steigern die Fruchtqualität. Mehrere Pflanzen unterschiedlicher Sorten in der Nähe erhöhen Ertrag und Fruchtgröße, doch auch einzeln überzeugt Vaccinium corymbosum als ertragreicher Beerenlieferant und dekorativer Blütenstrauch mit farbstarkem Herbstlaub.
Vaccinium corymbosum ‘Ama’, die Kulturheidelbeere, auch als Blaubeere oder Garten-Heidelbeere bekannt, verbindet zuverlässigen Ertrag mit hohem Zierwert. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, zierliche, weißlich bis zart rosé gefärbte Glöckchenblüten, die den aufrechten, buschigen Obststrauch elegant schmücken. Dichtes, frischgrünes Laub begleitet die Saison und leuchtet im Herbst in warmen Rot- und Orangetönen, wodurch der Beerenstrauch zugleich als dekorativer Zierstrauch im Garten überzeugt. Die Sorte trägt im Sommer reichlich aromatische, blau bereifte Beeren mit ausgewogenem Süße-Säure-Spiel, ideal zum Naschen, für Desserts oder zum Einfrieren. Als vielseitiger Gartenstrauch passt die Heidelbeere in Beete und Naschgärten, in den Vorgarten, als fruchtende Heckenpflanze in lockerer Reihe, in Gruppenpflanzung oder als Solitär. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon gedeiht diese Kübelpflanze hervorragend, wenn das Substrat stimmt. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, windgeschützt und mit gleichmäßig frischer Bodenfeuchte. Entscheidend ist ein saurer, humoser, durchlässiger Boden mit niedrigem pH-Wert; kalkhaltige Erde sollte gemieden werden. Eine Abdeckung mit Rindenmulch hält die Wurzelscheibe kühl und feucht. Gießen Sie mit möglichst kalkarmem Wasser und schneiden Sie nach der Ernte ältere Triebe moderat heraus, um den Strauch zu verjüngen und die Fruchtqualität zu fördern. ‘Ama’ ist selbstfruchtbar, erzielt jedoch in Kombination mit weiteren Kulturheidelbeeren eine noch gleichmäßigere Befruchtung und höhere Erträge. So wird aus dem robusten Fruchtstrauch ein dauerhaft ertragreiches Beerenobst-Highlight im Garten.
Vaccinium corymbosum ‘Ama’, die Kulturheidelbeere bzw. Amerikanische Heidelbeere, vereint hohen Ertrag mit dekorativem Zierwert und präsentiert sich als vielseitiger Beerenstrauch für Garten und Terrasse. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche weiß bis zartrosé gefärbte, glockenförmige Blüten, aus denen sich ab Hoch- bis Spätsommer aromatische, mittelgroße bis große, blau bereifte Beeren entwickeln. Das frischgrüne, sommerliche Laub verfärbt sich im Herbst beeindruckend orange- bis scharlachrot und macht den Fruchtstrauch zugleich zu einem attraktiven Ziergehölz. Der Wuchs ist aufrecht, mittelstark und gut verzweigt, wodurch sich ‘Ama’ sowohl als Solitär im Naschgarten, als lockere Beeren-Heckenpflanze in Reihenpflanzung wie auch in Gruppenpflanzung im Obst- und Zierbeet eignet; auf Balkon und Terrasse überzeugt sie zudem als robuste Kübelpflanze. Für eine reiche Ernte bevorzugt die Gartenheidelbeere einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit windgeschützter Lage. Der Boden sollte humos, gleichmäßig feucht, gut drainiert und kalkarm bis sauer sein; ideal ist ein pH-Wert von etwa 4,0 bis 5,5, wie man ihn aus Rhododendronerde kennt. Gleichmäßige Wasserversorgung mit weichem Regenwasser und eine Mulchschicht aus Rindenhumus fördern Vitalität und Fruchtansatz, Staunässe wird jedoch vermieden. Ein leichter Auslichtungsschnitt nach einigen Jahren, bei dem ältere Triebe bodennah entfernt werden, hält den Gartenstrauch ertragsstark und formschön. ‘Ama’ ist grundsätzlich selbstfruchtbar, erzielt jedoch in Kombination mit weiteren Sorten eine noch bessere Befruchtung und Ertragsstabilität. So wird die Kulturheidelbeere zum zuverlässigen Obstgehölz für Vorgarten, Beerenbeet und Kübel.
Vaccinium corymbosum ‘Berkeley’, die bewährte Kulturheidelbeere, ist ein fruchttragendes Obstgehölz und Beerenstrauch mit dekorativem Zierwert, das als Gartenstrauch ebenso überzeugt wie als robuste Kübelpflanze. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche glockenförmige, weißlich bis zart rosé schimmernde Blüten, gefolgt von großen, hellblauen Beeren mit festem Fruchtfleisch und mild-süßem Aroma. Die Erntezeit liegt je nach Lage von Juli bis August und erstreckt sich über mehrere Wochen. Das sommergrüne Laub ist frischgrün, im Herbst leuchtet es in warmen Rot- und Orangetönen und bringt zusätzliche Farbe in Beet und Vorgarten. Der Wuchs ist mittelstark bis kräftig, aufrecht und leicht ausladend, mit einer Endhöhe von etwa 1,5 bis 2 Metern, ideal für die Pflanzung als Solitär, in der lockeren Gruppenpflanzung oder als niedrige Naschhecke im Freizeit- und Familiengarten. Für eine reiche Ernte bevorzugt ‘Berkeley’ einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit windgeschützter Lage. Der Boden sollte durchlässig, humos und vor allem deutlich sauer sein (pH etwa 4 bis 5,5); kalkhaltige Substrate sind ungeeignet. Rhododendronerde oder eine Mischung aus Torfersatz, Laubhumus und Sand sorgt für optimale Bedingungen, gleichmäßige Feuchte ohne Staunässe ist wichtig. In Gefäßen gedeiht die Heidelbeere hervorragend, wenn ein ausreichend großes Drainageloch und ein luftiges, saureres Substrat gewählt werden. Ein leichter Auslichtungsschnitt nach der Ernte erhält die Vitalität, ältere Triebe werden dabei bodennah entfernt. ‘Berkeley’ ist selbstfruchtbar, erzielt jedoch in Kombination mit anderen Sorten höhere Erträge und eine verbesserte Bestäubung, was den Fruchtansatz und die Beerenqualität spürbar steigert.
Vaccinium corymbosum ‘Berkeley’, die Kultur-Heidelbeere beziehungsweise Amerikanische Heidelbeere, ist ein ertragreicher Beerenstrauch, der mit Zierwert und köstlichen Früchten gleichermaßen überzeugt. Im Frühjahr erscheinen zarte, cremeweiße, glöckchenförmige Blüten, aus denen ab Hochsommer große, hellblaue Beeren mit mild-aromatischem Geschmack reifen. Das frische, mittelgrüne Laub zeigt im Herbst eine attraktive orange- bis scharlachrote Färbung, wodurch der Obststrauch auch als Zierstrauch im Gartenbeet oder Vorgarten punktet. Der Wuchs ist aufrecht und breitbuschig, ausgewachsen wird dieser Gartenstrauch etwa mannshoch und eignet sich für Reihenpflanzungen als lockere Fruchthecke, für die Gruppenpflanzung im Beerengarten ebenso wie als Solitär. Als Kübelpflanze macht ‘Berkeley’ auf Terrasse und Balkon eine ebenso gute Figur, sofern das Gefäß ausreichend groß und der Standort sonnig bis halbschattig ist. Für eine üppige Ernte bevorzugt die Heidelbeere humosen, gleichmäßig feuchten, gut durchlässigen und kalkarmen Boden mit saurem pH-Wert. Eine Mulchschicht aus Rindenhumus oder Nadelerde hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Gießen mit weichem Wasser fördert die Fruchtgröße. Ein Rhododendron-Dünger im Frühjahr und ein maßvoller Auslichtungsschnitt nach der Ernte erhalten Vitalität und Ertrag. ‘Berkeley’ ist grundsätzlich selbstfruchtbar, erzielt jedoch in Kombination mit anderen Sorten noch höhere und gleichmäßigere Ernten. Ob im Naschgarten, als pflegeleichtes Beerenobst am Sitzplatz oder als dekoratives Obstgehölz im Staudenbeet – diese Blaubeere verbindet Genuss und Gestaltung und liefert verlässlich aromatische Früchte für frischen Verzehr, Kuchen und Vorrat.
Ribes nigrum 'Ben Sarek' - Schwarze Johannisbeere
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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Ribes nigrum ‘Ben Sarek’, die Schwarze Johannisbeere, ist ein kompakter, ertragreicher Beerenstrauch, der als Obstgehölz und Gartenstrauch im Hausgarten ebenso überzeugt wie auf der Terrasse. Der dicht verzweigte, aufrecht-buschige Wuchs bleibt mit etwa 1 bis 1,2 Metern angenehm niedrig und macht die Sorte zur idealen Kübelpflanze oder zum platzsparenden Solitär im Vorgarten. Im April bis Mai erscheinen unauffällige, grünlich-weiße Blüten, aus denen ab Ende Juni bis Juli zahlreiche große, tiefschwarze Beeren mit aromatisch süß-säuerlichem Geschmack reifen. Das gelappt-frischgrüne Laub duftet angenehm und bildet einen attraktiven Kontrast zu den glänzenden Früchten. ‘Ben Sarek’ fruchtet zuverlässig selbst, profitiert jedoch in der Ertragsstabilität, wenn weitere Sorten von Ribes nigrum in der Nähe stehen; in einer lockeren Beerenhecke oder Gruppenpflanzung lässt sie sich hervorragend integrieren. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humusreichem, gleichmäßig frischem, gut drainiertem und leicht saurem bis neutralem Boden. Eine Mulchschicht hilft, die Bodenfeuchte zu halten, während regelmäßiges Gießen in Trockenphasen die Fruchtgröße unterstützt. Nach der Ernte fördert ein Schnitt, bei dem ältere Triebe entfernt und junges, kräftiges Holz gefördert wird, die Erneuerung und den Ertrag der nächsten Saison. Als vielseitiger Blütenstrauch und Fruchtstrauch eignet sich ‘Ben Sarek’ für Naschbeete, Obstspaliere, Beetränder und Mischpflanzungen mit Stauden; im großen Kübel auf Balkon oder Terrasse bleibt sie formschön, pflegeleicht und liefert zuverlässig aromatisches Beerenobst für frische Küche und Vorrat.
Ribes nigrum ‘Ben Sarek’, die Schwarze Johannisbeere, ist ein kompakter Obststrauch, der als Beerenstrauch und Gartenstrauch gleichermaßen überzeugt. Die Sorte zeichnet sich durch dichten, breitbuschigen Wuchs und eine geringe Endhöhe aus, wodurch sie ideal für kleine Gärten, den Vorgarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon geeignet ist. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, grünlich-gelbe Blüten, gefolgt von großen, schwarzen Beeren mit aromatisch süß-säuerlichem Geschmack, die je nach Witterung ab Juni/Juli reifen. Das frischgrüne, leicht gelappte Laub wirkt bis in den Herbst dekorativ und unterstreicht den Wert als Zier- und Fruchtstrauch. Als Solitär, in der Gruppenpflanzung oder als lockere Naschhecke fügt sich ‘Ben Sarek’ harmonisch in den Beerengarten ein und lässt sich hervorragend mit anderen Strauchobstarten kombinieren. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Ertrag und Aroma, der Boden sollte humos, nährstoffreich, gleichmäßig feucht und gut drainiert sein. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, während eine organische Düngung im Frühjahr das Wachstum unterstützt. Regelmäßiger Schnitt nach der Ernte, vor allem das Entfernen älterer Triebe und das Fördern junger, fruchttragender Ruten, erhält die Vitalität und sorgt für hohe Erträge. ‘Ben Sarek’ ist dank ihrer kompakten Wuchsform eine dankbare Heckenpflanze im Naschgarten, macht im Obstbeet als Fruchtgehölz eine ebenso gute Figur wie im großen Kübel und liefert zuverlässig aromatische Beeren für frische Desserts, Säfte, Gelees und Kuchen.
Ribes nigrum ‘Ben Sarek’, die Schwarze Johannisbeere, ist ein kompakter, ertragreicher Beerenstrauch für Genussgärtner und Liebhaber aromatischer Früchte. Der dicht verzweigte Gartenstrauch wächst buschig und bleibt angenehm niedrig, wodurch er sich auch für kleine Gärten, den Vorgarten oder als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse eignet. Im Frühjahr zeigt der Blütenstrauch unaufdringliche, grünlich-weiße Blüten, aus denen ab Sommer die typischen tiefschwarzen, glänzenden Beeren mit kräftigem, ausgewogen süß-säuerlichem Aroma heranreifen. Das frischgrüne, gelappte Laub ist sommergrün und verströmt beim Reiben einen würzigen Duft; im Herbst zeigt sich eine dezente Färbung. Als Solitär setzt ‘Ben Sarek’ in Beeten und Naschgärten Akzente, lässt sich aber ebenso gut in Gruppenpflanzungen oder als niedrige Fruchthecke integrieren. Für eine reiche Ernte bevorzugt die Sorte einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit humosem, nährstoffreichem, durchlässigem und gleichmäßig frischem Boden; leichte, schwach saure bis neutrale Substrate sind ideal. Eine gleichmäßige Wasserversorgung ohne Staunässe fördert große, saftige Trauben. Schnittmaßnahmen nach der Ernte oder im Spätwinter halten den Blüten- und Fruchtansatz vital: ältere, abgetragene Triebe regelmäßig entfernen und junge, kräftige Ruten fördern. Eine Mulchschicht erhält die Bodenfeuchte, und eine organische Frühjahrsdüngung unterstützt den Austrieb. ‘Ben Sarek’ ist selbstfruchtbar und liefert auch als Einzelpflanze zuverlässig, profitiert jedoch in der Heckenpflanzung oder neben weiteren Johannisbeeren von verbesserter Befruchtung. So wird dieser vielseitige Obst- und Gartenstrauch zur zuverlässigen Bereicherung im Genussbeet und auf der Terrasse.
Ribes nigrum ‘Titania’, die Schwarze Johannisbeere ‘Titania’, ist ein ertragreicher Beerenstrauch und vielseitiges Obstgehölz für den Hausgarten. Der aufrecht wachsende Gartenstrauch erreicht mittelstarke Höhe und bildet eine dichte, gut verzweigte Krone. Im Frühjahr erscheinen zarte, gelbgrünliche Blütentrauben, denen ab Sommer glänzend schwarze, großfruchtige Beeren folgen. Die aromatischen Früchte überzeugen frisch vom Strauch ebenso wie in Saft, Gelee oder Kuchen und zeichnen sich durch eine ausgewogene Süße-Säure-Balance aus. Das mattgrüne, handförmige Laub unterstreicht den naturnahen Charakter dieses traditionellen Frucht- und Zierstrauchs. ‘Titania’ lässt sich im Beet, im sonnigen Vorgarten oder als lockere Heckenpflanze für Nasch- und Obsthecken einsetzen, eignet sich aber ebenso als Solitär im Rasen oder als kräftige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein harmonisches, zugleich funktionales Bild, das dekorative Wirkung und zuverlässige Ernte verbindet. Ein Standort in Sonne bis hellem Halbschatten sorgt für bestes Aroma; der Boden sollte humos, nährstoffreich und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird vermieden. Regelmäßiger, maßvoller Rückschnitt nach der Ernte fördert junge, tragfähige Triebe und hält den Strauch vital. Eine Mulchschicht unterstützt die Feuchtehaltung, während eine ausgewogene Nährstoffgabe im Frühjahr den Fruchtansatz stärkt. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte ist Ribes nigrum ‘Titania’ eine unkomplizierte Wahl für Einsteiger und ambitionierte Gärtner, die einen pflegeleichten, langlebigen Blüten- und Fruchtstrauch mit hohem Nutzungspotenzial suchen.
Ribes nigrum ‘Titania’, die Schwarze Johannisbeere, ist ein bewährtes Beerenobst mit dem botanischen Charme eines robusten Obstgehölzes und der Vielseitigkeit eines kompakten Gartenstrauchs. Der aufrecht-buschige Wuchs und das frischgrüne, aromatische, gelappte Laub bilden im Frühjahr die Bühne für unauffällige, gelblich-grüne Blüten, denen ab Sommer üppige, tiefschwarze Trauben mit aromatischem Geschmack folgen. ‘Titania’ gilt als selbstfruchtbar und liefert zuverlässig hohe Erträge, ideal für Konfitüre, Saft, Kompott oder die frische Nascherei im Hausgarten. Als Beerenstrauch passt sie hervorragend ins Obstbeet, in den Naschgarten oder als lockere Fruchthecke; ebenso überzeugt sie als Solitär im Vorgarten oder in der Gruppenpflanzung mit anderen Beerensträuchern. In einem ausreichend großen Gefäß macht sie auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die Fruchtqualität, während ein humoser, nährstoffreicher, gleichmäßig frischer Boden die Grundlage für vitales Wachstum bildet. Leicht saure bis neutrale Substrate sind ideal, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und unterstützt die Bodengüte. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen sowie eine maßvolle Düngung im Frühjahr sorgen für kräftige Triebe und reiche Ernte. Ein sanfter Auslichtungsschnitt nach der Ernte oder im Spätwinter, bei dem ältere Triebe entfernt werden, erhält die Ertragsfreude. ‘Titania’ ist winterhart und widerstandsfähig, wächst mittelstark und bleibt formschön, wodurch sie sich als pflegeleichter Obststrauch und vielseitiger Zier- und Gartenstrauch in jedem Hausgarten bewährt.
Vaccinium corymbosum 'Bluecrop' - Heidelbeere
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Vaccinium corymbosum ‘Ama’, die Kulturheidelbeere, auch als Blaubeere oder Garten-Heidelbeere bekannt, verbindet zuverlässigen Ertrag mit hohem Zierwert. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche, zierliche, weißlich bis zart rosé gefärbte Glöckchenblüten, die den aufrechten, buschigen Obststrauch elegant schmücken. Dichtes, frischgrünes Laub begleitet die Saison und leuchtet im Herbst in warmen Rot- und Orangetönen, wodurch der Beerenstrauch zugleich als dekorativer Zierstrauch im Garten überzeugt. Die Sorte trägt im Sommer reichlich aromatische, blau bereifte Beeren mit ausgewogenem Süße-Säure-Spiel, ideal zum Naschen, für Desserts oder zum Einfrieren. Als vielseitiger Gartenstrauch passt die Heidelbeere in Beete und Naschgärten, in den Vorgarten, als fruchtende Heckenpflanze in lockerer Reihe, in Gruppenpflanzung oder als Solitär. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon gedeiht diese Kübelpflanze hervorragend, wenn das Substrat stimmt. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, windgeschützt und mit gleichmäßig frischer Bodenfeuchte. Entscheidend ist ein saurer, humoser, durchlässiger Boden mit niedrigem pH-Wert; kalkhaltige Erde sollte gemieden werden. Eine Abdeckung mit Rindenmulch hält die Wurzelscheibe kühl und feucht. Gießen Sie mit möglichst kalkarmem Wasser und schneiden Sie nach der Ernte ältere Triebe moderat heraus, um den Strauch zu verjüngen und die Fruchtqualität zu fördern. ‘Ama’ ist selbstfruchtbar, erzielt jedoch in Kombination mit weiteren Kulturheidelbeeren eine noch gleichmäßigere Befruchtung und höhere Erträge. So wird aus dem robusten Fruchtstrauch ein dauerhaft ertragreiches Beerenobst-Highlight im Garten.
Vaccinium corymbosum ‘Ama’, die Kulturheidelbeere bzw. Amerikanische Heidelbeere, vereint hohen Ertrag mit dekorativem Zierwert und präsentiert sich als vielseitiger Beerenstrauch für Garten und Terrasse. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche weiß bis zartrosé gefärbte, glockenförmige Blüten, aus denen sich ab Hoch- bis Spätsommer aromatische, mittelgroße bis große, blau bereifte Beeren entwickeln. Das frischgrüne, sommerliche Laub verfärbt sich im Herbst beeindruckend orange- bis scharlachrot und macht den Fruchtstrauch zugleich zu einem attraktiven Ziergehölz. Der Wuchs ist aufrecht, mittelstark und gut verzweigt, wodurch sich ‘Ama’ sowohl als Solitär im Naschgarten, als lockere Beeren-Heckenpflanze in Reihenpflanzung wie auch in Gruppenpflanzung im Obst- und Zierbeet eignet; auf Balkon und Terrasse überzeugt sie zudem als robuste Kübelpflanze. Für eine reiche Ernte bevorzugt die Gartenheidelbeere einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit windgeschützter Lage. Der Boden sollte humos, gleichmäßig feucht, gut drainiert und kalkarm bis sauer sein; ideal ist ein pH-Wert von etwa 4,0 bis 5,5, wie man ihn aus Rhododendronerde kennt. Gleichmäßige Wasserversorgung mit weichem Regenwasser und eine Mulchschicht aus Rindenhumus fördern Vitalität und Fruchtansatz, Staunässe wird jedoch vermieden. Ein leichter Auslichtungsschnitt nach einigen Jahren, bei dem ältere Triebe bodennah entfernt werden, hält den Gartenstrauch ertragsstark und formschön. ‘Ama’ ist grundsätzlich selbstfruchtbar, erzielt jedoch in Kombination mit weiteren Sorten eine noch bessere Befruchtung und Ertragsstabilität. So wird die Kulturheidelbeere zum zuverlässigen Obstgehölz für Vorgarten, Beerenbeet und Kübel.
Vaccinium corymbosum ‘Berkeley’, die bewährte Kulturheidelbeere, ist ein fruchttragendes Obstgehölz und Beerenstrauch mit dekorativem Zierwert, das als Gartenstrauch ebenso überzeugt wie als robuste Kübelpflanze. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche glockenförmige, weißlich bis zart rosé schimmernde Blüten, gefolgt von großen, hellblauen Beeren mit festem Fruchtfleisch und mild-süßem Aroma. Die Erntezeit liegt je nach Lage von Juli bis August und erstreckt sich über mehrere Wochen. Das sommergrüne Laub ist frischgrün, im Herbst leuchtet es in warmen Rot- und Orangetönen und bringt zusätzliche Farbe in Beet und Vorgarten. Der Wuchs ist mittelstark bis kräftig, aufrecht und leicht ausladend, mit einer Endhöhe von etwa 1,5 bis 2 Metern, ideal für die Pflanzung als Solitär, in der lockeren Gruppenpflanzung oder als niedrige Naschhecke im Freizeit- und Familiengarten. Für eine reiche Ernte bevorzugt ‘Berkeley’ einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit windgeschützter Lage. Der Boden sollte durchlässig, humos und vor allem deutlich sauer sein (pH etwa 4 bis 5,5); kalkhaltige Substrate sind ungeeignet. Rhododendronerde oder eine Mischung aus Torfersatz, Laubhumus und Sand sorgt für optimale Bedingungen, gleichmäßige Feuchte ohne Staunässe ist wichtig. In Gefäßen gedeiht die Heidelbeere hervorragend, wenn ein ausreichend großes Drainageloch und ein luftiges, saureres Substrat gewählt werden. Ein leichter Auslichtungsschnitt nach der Ernte erhält die Vitalität, ältere Triebe werden dabei bodennah entfernt. ‘Berkeley’ ist selbstfruchtbar, erzielt jedoch in Kombination mit anderen Sorten höhere Erträge und eine verbesserte Bestäubung, was den Fruchtansatz und die Beerenqualität spürbar steigert.
Vaccinium corymbosum ‘Berkeley’, die Kultur-Heidelbeere beziehungsweise Amerikanische Heidelbeere, ist ein ertragreicher Beerenstrauch, der mit Zierwert und köstlichen Früchten gleichermaßen überzeugt. Im Frühjahr erscheinen zarte, cremeweiße, glöckchenförmige Blüten, aus denen ab Hochsommer große, hellblaue Beeren mit mild-aromatischem Geschmack reifen. Das frische, mittelgrüne Laub zeigt im Herbst eine attraktive orange- bis scharlachrote Färbung, wodurch der Obststrauch auch als Zierstrauch im Gartenbeet oder Vorgarten punktet. Der Wuchs ist aufrecht und breitbuschig, ausgewachsen wird dieser Gartenstrauch etwa mannshoch und eignet sich für Reihenpflanzungen als lockere Fruchthecke, für die Gruppenpflanzung im Beerengarten ebenso wie als Solitär. Als Kübelpflanze macht ‘Berkeley’ auf Terrasse und Balkon eine ebenso gute Figur, sofern das Gefäß ausreichend groß und der Standort sonnig bis halbschattig ist. Für eine üppige Ernte bevorzugt die Heidelbeere humosen, gleichmäßig feuchten, gut durchlässigen und kalkarmen Boden mit saurem pH-Wert. Eine Mulchschicht aus Rindenhumus oder Nadelerde hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Gießen mit weichem Wasser fördert die Fruchtgröße. Ein Rhododendron-Dünger im Frühjahr und ein maßvoller Auslichtungsschnitt nach der Ernte erhalten Vitalität und Ertrag. ‘Berkeley’ ist grundsätzlich selbstfruchtbar, erzielt jedoch in Kombination mit anderen Sorten noch höhere und gleichmäßigere Ernten. Ob im Naschgarten, als pflegeleichtes Beerenobst am Sitzplatz oder als dekoratives Obstgehölz im Staudenbeet – diese Blaubeere verbindet Genuss und Gestaltung und liefert verlässlich aromatische Früchte für frischen Verzehr, Kuchen und Vorrat.
Vaccinium corymbosum ‘Bluejay’, die Kultur-Heidelbeere bzw. Strauch-Heidelbeere, verbindet ertragreiche Früchte mit dekorativem Zierwert und ist als Beerenstrauch und Gartenstrauch vielseitig einsetzbar. Im Frühjahr zeigt der robuste Blütenstrauch zarte, weißlich-rosé angehauchte, glöckchenförmige Blüten, bevor sich ein dichtes, frischgrünes Laubkleid entwickelt, das im Herbst in leuchtende Rot- und Orangetöne verfärbt. ‘Bluejay’ wächst aufrecht bis locker-buschig, gut verzweigt und vital, ideal als Solitär, in der Gruppenpflanzung, als lockere Heckenpflanze oder als platzsparende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Die mittel- bis großfrüchtigen, hellblauen Beeren reifen mittelfrüh und überzeugen durch festes Fruchtfleisch, ausgewogen süß?aromatischen Geschmack und hervorragende Haltbarkeit – perfekt zum Naschen, für Müsli, Kuchen und Vorrat. Am besten gedeiht dieser Obststrauch an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, je sonniger, desto aromatischer die Ernte. Der Boden sollte durchlässig, humos und dauerhaft gleichmäßig feucht sein, mit niedrigem pH-Wert im sauren Bereich; kalkhaltige Substrate sind zu vermeiden. Eine Mulchschicht aus Rindenmaterial hält die Feuchtigkeit, unterdrückt Unkraut und fördert das flache Wurzelsystem. Gießen Sie vorzugsweise mit kalkarmem Wasser. ‘Bluejay’ ist selbstfruchtbar, erzielt jedoch mit einer zweiten Sorte von Vaccinium corymbosum in der Nähe besonders hohe und sichere Ernten. Nach der Ernte sorgt ein moderater Schnitt für Vitalität: älteres, wenig tragendes Holz entnehmen, junge, kräftige Triebe fördern. Dank seiner Winterhärte, dem attraktiven Laub und der duftigen Frühjahrsblüte bereichert diese Heidelbeere Beete im Vorgarten ebenso wie naturnahe Staudenpflanzungen und liefert über Jahre verlässliche, schmackhafte Früchte.
Rubus fruticosa 'Navaho' - Brombeere
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Rubus 'Tayberry Medana', die Taybeere, ist eine aromatische Kreuzung aus Himbeere und Brombeere und vereint das Beste beider Beerensträucher in einem leistungsstarken Obststrauch. Die mittelgroßen, weißen Blüten erscheinen im späten Frühjahr und gehen in lange, kegelförmige, dunkelrot bis purpurrot ausfärbende Früchte über, die mit süß-säuerlichem, vollmundigem Geschmack und saftigem Fruchtfleisch überzeugen. Der Wuchs ist kräftig, halb aufrecht bis rankend mit langen, flexiblen Ruten von etwa 2 bis 3 Metern Länge und leicht bestachelten Trieben, ideal zum Führen an Spalier, Zaun oder Rankgerüst. Als vielseitiges Rankgehölz eignet sich die Taybeere für den Naschgarten, den gemütlichen Hausgarten und den Familiengarten ebenso wie für den Vorgarten, als lockere Naschhecke oder als platzsparendes Spalierobst an der Terrasse; in großen Kübeln lässt sie sich auf dem Balkon kultivieren, wo sie als fruchttragender Solitär attraktive Akzente setzt. Bevorzugt wird ein sonniger, warmer und geschützter Standort, halbschattige Lagen sind möglich, führen jedoch zu etwas milderem Aroma. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, locker und gleichmäßig feucht, aber gut drainiert sein; eine Mulchschicht unterstützt die Feuchteregulierung. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Ernte werden die abgefruchteten Ruten bodennah entfernt, während junge, einjährige Triebe angebunden und für die Ernte im Folgejahr erhalten bleiben. Regelmäßige Düngergaben im Frühjahr und ausreichend Wasser in Trockenphasen fördern Ertrag, Fruchtgröße und eine gesunde, dichte Belaubung in frischem Grün.
Rubus 'Tayberry Medana', die Tayberry oder Brombeer-Himbeere, ist ein ertragreicher Beerenstrauch aus der Rubus-Gruppe, der die Vorzüge von Himbeere und Brombeere in einer robusten Hybridbeere vereint. Im späten Frühjahr erscheinen unscheinbare weißliche Blüten, aus denen lange, kegelförmige, dunkelrot bis purpur gefärbte Früchte mit intensiver, süß-aromatischer Note und feiner Säure reifen. Die Erntezeit erstreckt sich je nach Witterung von Juni bis in den August. Das sommergrüne Laub ist frischgrün, die Wuchsform rankend bis halbüberhängend mit kräftigen, bis 2–3 m langen Trieben, die an einem Spalier, Draht oder Zaun geführt werden sollten. Als Obststrauch, Rankgehölz und Gartenstrauch eignet sich die Sorte für den Naschgarten, die Obsthecke, den Vorgarten oder die Terrasse; in einem großen Kübel entwickelt sich die Tayberry als kompakte Kübelpflanze und kann auch als fruchttragender Solitär an Pergolen und Hauswänden beeindrucken. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, ideal ist volle Sonne für beste Ausfärbung und Aroma. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, locker und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird gemieden, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit. Nach der Ernte werden abgetragene zweijährige Ruten bodennah entfernt, während die diesjährigen Triebe angebunden werden; eine leichte Düngung mit Kompost im Frühjahr unterstützt den Austrieb. Rubus 'Tayberry Medana' ist winterhart, zuverlässig und selbstfruchtbar, liefert regelmäßige, große Erträge und eignet sich hervorragend für den frischen Verzehr, Kuchen, Konfitüre, Desserts und Saft.
Rubus idaeus ‘Aroma-Queen’ – die Himbeere ‘Aroma-Queen’ – verbindet intensives Aroma mit zuverlässigem Ertrag und präsentiert sich als moderner Beerenstrauch für den Naschgarten. Die mittelgroßen bis großen, leuchtend dunkelroten, festfleischigen Früchte sind besonders geschmackvoll und eignen sich hervorragend zum Frischverzehr, für Desserts, Kuchen und Konfitüre. Als remontierende Herbsthimbeere trägt sie ab Spätsommer bis in den Herbst hinein reich und gleichmäßig, wobei die aufrechten, kräftigen Ruten eine gute Pflückbarkeit ermöglichen. Das Laub ist frischgrün, gesund und bildet den attraktiven Rahmen für den aufrechten, locker buschigen Wuchs, der sich als Obstgehölz im Reihenanbau, als Fruchtstrauch im Beerenbeet oder als strukturierender Gartenstrauch im Vorgarten bewährt. Auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse sowie als lockere Naschhecke oder am Spalier überzeugt ‘Aroma-Queen’ durch ihren ordentlichen Wuchs und die dekorativen Fruchtstände. Ein sonniger, warm geschützter Standort fördert das volle Aroma, halbschattige Lagen sind möglich, mindern jedoch die Süße etwas. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig feucht sein, Staunässe wird nicht vertragen; eine Mulchschicht hilft, die Feuchtigkeit zu halten. Diese Sorte treibt sortentypisch Ausläufer und profitiert von einer Rankhilfe. Für eine reiche Herbsternte empfiehlt sich der jährliche Komplettschnitt der abgeernteten Ruten auf Bodenhöhe im Spätwinter; alternativ können einzelne kräftige Triebe für eine frühe Sommerlese stehen bleiben. Als Solitär oder in Gruppen gepflanzt liefert ‘Aroma-Queen’ zuverlässiges Naschobst und bereichert jeden Nutz- und Ziergarten.
Rubus idaeus ‘Aroma-Queen’, die Himbeere ‘Aroma Queen’, ist eine außergewöhnlich aromatische Herbsthimbeere mit intensivem Wildaroma und saftig-süßen, mittelgroßen bis großen, leuchtend rot abreifenden Früchten. Der aufrechte, locker wachsende Beerenstrauch bildet kräftige Ruten und erreicht je nach Standort etwa 120 bis 150 cm Höhe. Frisches, gefiedertes Laub unterstreicht den vitalen Eindruck; die zarten, weißlichen Blüten erscheinen im Frühsommer, gefolgt von einer langen Ernteperiode von August bis in den Oktober. Als selbstfruchtbare Sorte liefert dieser Obststrauch zuverlässig hohe Erträge und eignet sich hervorragend für den Naschgarten, den Beerengarten oder als fruchttragende Gartenhecke. ‘Aroma-Queen’ gedeiht am besten an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in humoser, locker-durchlässiger, gleichmäßig frischer, leicht saurer bis schwach neutraler Gartenerde. Staunässe sollte vermieden werden, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodengesundheit. In windgeschützten Lagen entwickeln sich die Triebe geradliniger und die Früchte reifen besonders aromatisch aus. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon fühlt sich der Fruchtstrauch ebenfalls wohl, wenn ein ausreichend großes Gefäß mit guter Drainage gewählt und regelmäßig gewässert sowie nachgedüngt wird. Für eine üppige Herbsternte empfiehlt sich der einfache Rückschnitt: Alle fruchttragenden Ruten werden im Spätwinter bodennah entfernt, sodass neue einjährige Triebe im Sommer blühen und im Spätsommer bis Herbst tragen. Eine Rankhilfe oder ein Spalier sorgt für Übersicht und stabile Erträge. Ob als Solitär im Vorgarten, in der Gruppenpflanzung im Beet oder als schmale Fruchthecke – diese Himbeersorte verbindet Genuss, Ertrag und pflegeleichte Kultur.
Rubus idaeus ‘Autumn Bliss’ –S–, die Herbst-Himbeere, ist ein bewährtes Obstgehölz für Naschgärten und Familienbeete. Dieser kräftige Beerenstrauch bildet aufrecht wachsende, leicht bedornte Ruten und erreicht etwa 120 bis 150 cm Höhe, wodurch er sich sowohl als Gartenstrauch im Obstgarten wie auch als platzsparende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eignet. Die unscheinbaren, weißlich-grünen Blüten erscheinen im Sommer an den einjährigen Trieben, daraus entwickeln sich ab August bis in den Oktober hinein zahlreiche große, dunkelrote, aromatische Beeren mit festem Fruchtfleisch, die sich leicht pflücken und frisch genießen oder in Kuchen, Desserts und Konfitüre verarbeiten lassen. ‘Autumn Bliss’ ist selbstfruchtbar und liefert auch als Solitär zuverlässig Erträge; in einer lockeren Beerenhecke oder in der Reihenpflanzung an einem Spanndrahtsystem steigert sie die Ernte und sorgt für Ordnung im Naschbeet. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte, je mehr Sonne, desto süßer die Früchte. Der Boden sollte humos, locker, gleichmäßig frisch und gut drainiert sein; eine gleichmäßige Wasserversorgung während der Fruchtreife und eine Mulchschicht aus organischem Material fördern Wachstum und Aroma. Als pflegeleichter Blüten- und Fruchtstrauch genügt nach der Herbsternte beziehungsweise im späten Winter ein kompletter Rückschnitt aller abgeernteten Ruten auf Bodenhöhe, da die Sorte als Herbstträger ausschließlich an den jungen Trieben fruchtet. Regelmäßige Kompostgaben im Frühjahr und ein windgeschützter Standort unterstützen Vitalität und Ertrag.
Prunus nuciperisa 'Nektarose' - Nektarine
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Prunus ‘Kursar’, die intensiv rosafarbene Zierkirsche, ist ein kompaktes Blütengehölz für kleine Gärten, Vorgärten und Terrassen. Der Blütenstrauch entfaltet bereits sehr früh im Jahr, meist im März, seine leuchtend karminrosa, einfachen Blüten, die in dichten Büscheln an kahlen Zweigen erscheinen und so einen beeindruckenden Frühlingsauftakt bieten. Der Wuchs ist aufrecht bis breitbuschig, später leicht überhängend, wodurch sich ‘Kursar’ je nach Schnitt als kleiner Zierstrauch oder als formschöner Kleinbaum beziehungsweise Solitär entwickeln lässt. Das Laub treibt bronzerot aus, vergrünt im Sommer frisch bis mittelgrün und zeigt im Herbst eine attraktive orange- bis scharlachrote Färbung, die den Zierwert bis in die späte Saison verlängert. Als vielseitiges Ziergehölz eignet sich Prunus ‘Kursar’ für Beete und Rabatten, die Gestaltung im Vorgarten, als Solitär im Rasen sowie – in einem ausreichend großen Gefäß – als dauerhafte Kübelpflanze auf Balkon oder Terrasse. Eine sonnige, warme und gern geschützte Lage fördert die reiche Blüte und die intensive Laubfärbung. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe ist zu vermeiden, eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen ist vorteilhaft. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und beschränken sich auf einen leichten Formschnitt direkt nach der Blüte. In der Gruppenpflanzung mit frühjahrsblühenden Stauden oder als Solitärgehölz vor immergrünem Hintergrund kommt die üppige Blütenpracht dieser Blütenkirsche optimal zur Geltung.
Prunus ‘Kursar’, die beliebte Zierkirsche, präsentiert sich als kompakter Zierbaum und attraktives Ziergehölz für moderne Gärten. Der botanische Hybrid besticht im zeitigen Frühjahr mit intensiven, tiefrosafarbenen bis karminrosa Blüten, die bereits vor dem Laubaustrieb erscheinen und den Blütenaspekt von März bis April prägen. Die Knospen öffnen sich zu halbgefüllten, schalenförmigen Blüten, die in dichten Büscheln sitzen und die Zweige förmlich überziehen. Das Laub treibt bronzerot aus, vergrünt im Sommer frisch und zeigt im Herbst eine leuchtende Orange- bis Rotfärbung, die den Jahreslauf stilvoll abrundet. Der Wuchs ist kleinbleibend, gut verzweigt und rundlich bis breitbuschig, wodurch sich ‘Kursar’ sowohl als Solitär im Vorgarten als auch in Gruppenpflanzungen im Staudenbeet harmonisch einfügt. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon setzt diese Zierkirsche einen eleganten Akzent, auch entlang von Gartenwegen oder in repräsentativen Eingangsbereichen wirkt sie als Gartenstrauch sehr dekorativ. Ein sonniger, geschützter Standort fördert die üppige Blüte, doch auch halbschattige Plätze werden gut vertragen. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe ist zu vermeiden, eine gleichmäßige Bodenfeuchte in der Anwachsphase ist vorteilhaft. Ein leichter Rückschnitt unmittelbar nach der Blüte erhält die kompakte Wuchsform und fördert die Verzweigung. Prunus ‘Kursar’ ist robust und pflegeleicht, wächst moderat und zeigt sich insgesamt als vielseitiges Blütengehölz für kleine Gärten, Stadtgärten und designorientierte Pflanzkonzepte.
Prunus × incam ‘Okame’, die Zierkirsche ‘Okame’ (auch Japankirsche oder Frühlingskirsche), begeistert als früher Blütenstrauch bzw. eleganter Kleinbaum mit einer Fülle zart bis kräftig rosafarbener, einfacher Blüten, die bereits ab März bis in den April erscheinen und noch vor dem Laubaustrieb eine eindrucksvolle Schau bieten. Der aufrechte, später rundlich geschlossene Wuchs macht sie zum dekorativen Gartenstrauch oder Solitär, der Beeten, dem Vorgarten und repräsentativen Eingängen Struktur verleiht. Das Laub treibt zunächst bronzefarben aus, wird sommergrün und leuchtet im Herbst in warmen Orange- bis Rotnuancen, wodurch die Pflanze mehrsaisonale Wirkung erhält. Als Blütengehölz eignet sich Prunus ‘Okame’ für die Einzelstellung, zur lockeren Gruppenpflanzung und in blütenbetonten Mischhecken; in großen Gefäßen wird sie zur attraktiven Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten, sofern ausreichend Substratvolumen und regelmäßige Wasserversorgung gegeben sind. Ein sonniger Standort fördert die reiche Knospenbildung, doch wird auch lichter Halbschatten gut toleriert. Der Boden sollte durchlässig, humos bis leicht lehmig, frisch bis mäßig trocken und möglichst frei von Staunässe sein; leicht kalkhaltige Substrate sind unproblematisch. Pflegemaßnahmen beschränken sich auf einen behutsamen Auslichtungsschnitt nach der Blüte, um die natürliche Krone zu erhalten. In den ersten Standjahren ist eine gleichmäßige Wasserversorgung sinnvoll, später zeigt sich die Zierkirsche robust und standfest. Mit ihrer frühen Blüte, der formschönen Krone und der intensiven Herbstfärbung setzt ‘Okame’ in jedem Garten wirkungsvolle Akzente.
Prunus ‘Okame’, die Zierkirsche ‘Okame’ (botanisch korrekt Prunus × incam ‘Okame’), begeistert als frühblühendes Ziergehölz mit einem feinen, eleganten Habitus und einer rundlich-aufrechten Krone. Bereits sehr zeitig im Jahr, meist ab März, erscheinen unzählige, glockenförmige, zart bis intensiv rosa Einzelblüten, die noch vor dem Laubaustrieb den gesamten Kleinbaum schmücken und eine eindrucksvolle Frühlingsszene schaffen. Das frisch austreibende Laub zeigt sich zunächst leicht bronzefarben, wechselt im Sommer zu glänzendem Grün und leuchtet im Herbst in warmen Orange- bis Rotnuancen, wodurch ‘Okame’ auch außerhalb der Blüte eine hohe Zierwirkung bietet. Als Solitär im Vorgarten oder als charakterstarker Gartenstrauch in lockeren Gruppenpflanzungen setzt diese Zierkirsche ebenso Akzente wie in der Nähe von Terrassen und Eingangsbereichen. In einem ausreichend großen Kübel auf Balkon oder Terrasse lässt sie sich als formschöne Kübelpflanze kultivieren, wobei eine gute Wasserführung besonders wichtig ist. Ein sonniger, möglichst geschützter Standort fördert die üppige Blütenfülle und schützt die sehr frühe Blüte vor Spätfrösten, während der Boden humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein sollte, damit keine Staunässe entsteht. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die harmonische Wuchsform und sorgt für Vitalität, regelmäßige Mulchgaben und maßvolle Düngung im Frühjahr unterstützen das Wachstum. Prunus ‘Okame’ ist damit ein vielseitiges, pflegeleichtes Blütengehölz für Beete, Rabatten und repräsentative Einzelstellungen.
Prunus × incam ‘Okame’, die Zierkirsche ‘Okame’, ist ein besonders frühblühendes Blütengehölz, das den Garten bereits ab März in ein zartes Rosa taucht. Die unzähligen, schalenförmigen, rosaroten Blüten erscheinen oft noch vor dem Laubaustrieb und verleihen dem kleinen Zierbaum beziehungsweise großen Gartenstrauch einen eindrucksvollen, leuchtenden Auftritt. Das frische Laub ist zunächst bronzefarben überhaucht, später mittel- bis dunkelgrün und sorgt im Herbst mit orange- bis scharlachroter Färbung für eine zweite Saisonhöhe. Der Wuchs ist aufrecht bis leicht trichterförmig mit einer locker-rundlichen Krone, im Alter elegant überhängend, ideal als Solitär im Vorgarten, an der Terrasse oder als Akzent im Staudenbeet. In Gruppenpflanzung entfaltet diese Zierkirsche eine harmonische, parkartige Wirkung; in großen Gefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf sonnigen Sitzplätzen kultivieren. Ein vollsonniger Standort fördert eine reiche Blüte, halbschattige Lagen sind möglich, sollten aber luftig und hell sein. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein, Staunässe wird schlecht vertragen; ein lockeres, leicht sandig-lehmiges Substrat mit guter Drainage ist ideal. Prunus ‘Okame’ ist robust und winterhart, schneidet man nur sparsam direkt nach der Blüte, bleibt die natürliche, elegante Krone erhalten. Während längerer Trockenphasen ist eine gleichmäßige Wasserversorgung sinnvoll, ansonsten gilt die Pflege als unkompliziert. Als blühender Zierstrauch, kleiner Gartenbaum oder Formgehölz setzt ‘Okame’ in asiatisch inspirierten Anlagen, modernen Stadtgärten und klassischen Bauerngärten gleichermaßen stimmige, saisonstarke Akzente.
Prunus persica 'Red Haven' - Pfirsich
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Prunus persica ‘Amsden’, der Pfirsich ‘Amsden’, verbindet zarte Frühlingsblüte mit köstlichem Sommerobst und bereichert als kompaktes Obstgehölz jeden Garten. Im April öffnet er zahlreich rosa Blüten, die oft vor dem Laubaustrieb erscheinen und den kleinen Gartenbaum in ein feines Blütengehölz verwandeln. Das sommergrüne, lanzettliche Laub ist frischgrün und zeigt im Herbst eine warme Färbung. ‘Amsden’ gilt als sehr frühe Sorte: Bereits Ende Juni bis Juli reifen mittelgroße, rundliche Früchte mit grünlich-heller Grundfarbe und attraktiver rotrosa Deckfarbe. Das weiße, saftig-süße Fruchtfleisch ist aromatisch, feinzellig und ideal zum Frischverzehr, für Kuchen und Konfitüren. Der Wuchs ist mittelstark, rundlich bis leicht aufrecht, wodurch sich der Pfirsich als Solitär im Vorgarten, im Obstbeet oder als Spalierobst an einer sonnigen Hauswand bestens eignet; auf geeigneter Unterlage ist auch die Kultur als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon möglich. Ein warmer, vollsonniger, windgeschützter Standort fördert Blüte und Fruchtqualität; ein gut durchlässiger, humoser, mäßig nährstoffreicher Gartenboden mit gleichmäßiger Feuchte ist ideal. Staunässe sollte vermieden, Trockenphasen sollten ausgeglichen werden. Ein jährlicher, leichter Erziehungsschnitt mit Auslichten der Krone unterstützt stabile Triebe und regelmäßigen Ertrag; verblühte Triebe werden auf junge, gut belichtete Partien abgeleitet. ‘Amsden’ ist selbstfruchtbar und fruchtet zuverlässig, profitiert jedoch von warmer Lage, die Spätfröste von den Blüten fernhält. In Kombination mit anderen Obstgehölzen oder in kleiner Gruppenpflanzung entsteht ein dekoratives, ertragreiches Gartenbild, das Zierwert und Genuss überzeugend vereint.
Prunus persica ‘Amsden’, der Pfirsich ‘Amsden’, ist eine sehr frühe Sorte, die bereits im späten Frühling mit zart rosafarbenen Blüten begeistert und den Garten als attraktives Obstgehölz bereichert. Die mittelgroßen Früchte reifen je nach Lage sehr zeitig ab Ende Juni bis Juli, zeigen eine leuchtend rote Deckfarbe über gelblicher Grund und besitzen saftig weißes, aromatisch-süßes Fruchtfleisch mit feiner Säure – ideal für Frischverzehr, Kuchen und Konfitüren. Der Wuchs ist mittelstark mit rundlicher Krone, die sich durch einen regelmäßigen Schnitt gut formen lässt; als Solitär im Vorgarten wirkt der Pfirsichbaum ebenso überzeugend wie als Spalier an einer warmen Hauswand oder in einem großzügigen Kübel auf Terrasse und Balkon. ‘Amsden’ blüht früh und ist selbstfruchtbar, sodass kein Bestäubungspartner erforderlich ist, allerdings schätzt die Sorte einen warmen, vollsonnigen, geschützten Standort. Der Boden sollte durchlässig, humos und nährstoffreich sein; Staunässe verträgt der Pfirsich schlecht, eine leichte Mulchschicht hält gleichmäßige Feuchte. Eine luftige Krone durch Auslichtung fördert Blüte und Fruchtansatz, im Sommer hilft maßvolles Wässern während der Fruchtbildung, und eine kaliumbetonte Düngung unterstützt die Ausreife. In gemischten Beeten des Nutzgartens, im Obstbereich oder in der Nähe der Terrasse lässt sich dieser Gartenbaum hervorragend integrieren und bringt mediterranes Flair in kleine Gärten. In kühleren Regionen empfiehlt sich ein besonders geschützter Platz, damit die frühe Blüte nicht von Spätfrost getroffen wird. So liefert der Pfirsich ‘Amsden’ als kompaktes Obstgehölz zuverlässig frühe, aromatische Ernten.
Prunus persica ‘Dixired’, der Pfirsich ‘Dixired’, ist ein bewährtes Obstgehölz mit früher Reife und intensiver Fruchtfarbe, das als kompakter Obstbaum oder kleiner Gartenbaum in Hausgärten überzeugt. Im Frühjahr schmückt sich der Pfirsichbaum mit zahlreichen rosafarbenen Blüten, die vor dem frischen, lanzettlichen Laub erscheinen und die runde, harmonische Krone elegant betonen. Ab Mitte bis Ende Juli reifen die attraktiv rot überhauchten Früchte mit gelblichem, saftigem Fruchtfleisch heran, aromatisch und erfrischend, ideal zum Naschen direkt vom Baum oder für Desserts und Kompott. Der Wuchs ist mittelstark, gut verzweigt und gut formierbar, wodurch ‘Dixired’ als Solitär im Rasen, im Vorgarten, im Obst- und Ziergarten sowie – bei regelmäßiger Schnittpflege – auch als Kübelpflanze auf sonnigen Terrassen und Balkonen punktet. Ein warmer, vollsonniger, windgeschützter Standort an einer Südwand oder im geschützten Beet fördert Blüte und Fruchtansatz, während ein durchlässiger, humoser, nährstoffreicher Boden ohne Staunässe die Grundlage für vitales Wachstum schafft. Regelmäßiges, maßvolles Wässern in Trockenphasen und eine ausgewogene Nährstoffgabe im Frühjahr unterstützen die Bildung von hochwertigem Fruchtholz. Ein jährlicher Erhaltungsschnitt nach der Ernte oder im späten Winter sorgt für Luft und Licht in der Krone und stabilen Ertrag. Als dekoratives Obstgehölz lässt sich ‘Dixired’ ebenso in Mischpflanzungen mit Stauden und Ziersträuchern integrieren wie als klassisches Spalierobst an Rankgerüsten kultivieren und bringt mediterranes Flair und reiche Ernte auf kleinem Raum in den Garten.
Prunus persica ‘Dixired’, der Pfirsich ‘Dixired’, ist ein attraktives Obstgehölz und kompakter Pfirsichbaum, der zugleich als Ziergehölz begeistert. Im zeitigen Frühjahr erscheinen zahlreiche zartrosa Blüten, die den Garten stimmungsvoll einleiten, gefolgt von schmal-lanzettlichem, frischgrünem Laub, das im Herbst warm gelb bis orange aufleuchtet. Die Sorte reift früh und zuverlässig; bereits ab Juli entwickeln sich aromatische, saftige Früchte mit roter Schale und gelblichem Fruchtfleisch, ideal zum Naschen, für Desserts oder Konfitüre. Der Wuchs ist mittelstark, aufrecht und breitbuschig, als kleiner Obstbaum oder Busch formierbar und damit perfekt für den Hausgarten, den sonnigen Vorgarten oder als Solitär im Rasen. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon fühlt sich dieses Gartenobst wohl, ebenso als Spalierobst an einer geschützten Hauswand. ‘Dixired’ bevorzugt einen warmen, vollsonnigen, windgeschützten Standort mit durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, gleichmäßige Feuchte fördert Fruchtgröße und Aroma. Die Sorte ist in der Regel selbstfruchtbar, sodass kein weiterer Bestäuber notwendig ist. Ein maßvoller Schnitt zur Auslichtung nach der Ernte erhält die Vitalität, verbessert die Belichtung und unterstützt die regelmäßige Ertragsbildung. In rauen Lagen lohnt sich Spätfrostschutz während der Blüte. Als vielseitiges Obstgehölz lässt sich ‘Dixired’ im Beet, im Obstgarten, in der Mischpflanzung oder als einzelner Blickfang einsetzen und vereint den Charme eines blühenden Gartenstrauchs mit der Freude an einer frühen, reichhaltigen Ernte. So wird der Pfirsich ‘Dixired’ zum kompakten, pflegeleichten Highlight für Genießer sonnengereifter Früchte.
Prunus persica ‘Nigra Rotlaubig’, der rotlaubige Zier-Pfirsich, verbindet auffällige Blütenpracht mit außergewöhnlichem Laubschmuck und bereichert als Ziergehölz jeden Garten. Im zeitigen Frühjahr, meist im März bis April, erscheinen an den noch kahlen Trieben zahlreiche leuchtend rosa bis karminrosa Einzelblüten, die den Blütenstrauch wie ein zartes Kleid umhüllen. Kurz darauf treiben die tief dunkelroten bis purpurschwarzen, lanzettlichen Blätter aus und sorgen den ganzen Sommer über für einen markanten Kontrast im Beet und Vorgarten. Der Wuchs ist aufrecht, locker-trichterförmig und mehrtriebig, als Kleinbaum oder Gartenstrauch erreicht die Sorte je nach Standort etwa 2 bis 4 Meter Höhe und bleibt dabei elegant und gut formierbar. Im Spätsommer können sich kleine, dekorative Früchte zeigen, die den Zierwert zusätzlich betonen. Ideal steht ‘Nigra Rotlaubig’ vollsonnig und warm an einem geschützten Platz; der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch sein, Staunässe ist zu vermeiden. Als Solitär setzt die Pflanze starke Akzente, wirkt in Gruppenpflanzung ebenso überzeugend und eignet sich auf Terrassen auch als Kübelpflanze, sofern das Gefäß ausreichend groß und drainiert ist. Ein moderater Nährstoffbedarf lässt sich mit einer maßvollen Frühjahrsdüngung decken. Schnittmaßnahmen nach der Blüte fördern die Verzweigung und erhalten die kompakte Form. In rauen Lagen empfiehlt sich bei Kübelkultur ein leichter Winterschutz, im Garten zeigt sich die Sorte robust und zuverlässig.
Prunus persica 'South Haven' - Pfirsich
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Prunus persica ‘South Haven’, der Pfirsich ‘South Haven’, vereint attraktiven Blütenschmuck mit köstlichem Ertrag und ist damit ein vielseitiges Obstgehölz für den Hausgarten. Im zeitigen Frühjahr erscheinen reichlich rosafarbene, zart duftende Blüten, die den Blütenbaum zum Blickfang im Vorgarten machen, bevor das frischgrüne, sommerliche Laub den mittelstarken, rundlich aufgebauten Kleinbaum schmückt. Die Sorte trägt gelbschalige Früchte mit kräftig roter Deckfarbe und saftigem, aromatischem, gelbem Fruchtfleisch; das Steinobst reift mittelfrüh und eignet sich zum Naschen direkt vom Baum ebenso wie für Kuchen, Kompott und Konfitüre. ‘South Haven’ wächst kompakt und bleibt als Gartenbaum mit etwa 3 bis 4 Metern Höhe gut beherrschbar, wodurch er sich als Solitär im Rasen, als Spalierobst an einer warmen Hauswand oder als Terrassenbaum in einem großen Kübel bewährt. Ein sonniger, geschützter Standort fördert die Blüte und Früchte, der Boden sollte humos, durchlässig und nährstoffreich sein, Staunässe wird nicht vertragen. Regelmäßiger Rückschnitt im späten Winter erhält die Vitalität, verbessert die Belichtung der Krone und unterstützt eine zuverlässige Ernte; in trockenen Phasen ist eine gleichmäßige Wasserversorgung vorteilhaft. Als selbstfruchtbarer Pfirsich trägt ‘South Haven’ auch als Einzelbaum zuverlässig, in einer kleinen Obstwiese oder in der Gruppenpflanzung mit anderen Kern- und Steinobstarten steigert sich jedoch die Attraktivität des Gartenbildes. Mit seiner frühen Blütenpracht, dem dekorativen Laub und den wohlschmeckenden Früchten ist dieser Pfirsichbaum ein wertvolles, pflegeleichtes Obst und ein schmückendes Ziergehölz für Beet, Terrasse und klassischen Hausgarten.
Prunus persica ‘South Haven’, der Pfirsich ‘South Haven’, verbindet üppige Frühlingsblüte mit aromatischem Ertrag und ist als kompaktes Obstgehölz ein vielseitiger Obstbaum für Hausgarten und Terrasse. Im April bis Mai zeigt der Pfirsichbaum zahllose zartrosa Blüten an kurzem Holz, die eine rundlich aufgebaute, mittelstark wachsende Krone schmücken. Das lanzettliche, frischgrüne Laub sorgt den Sommer über für eine attraktive Silhouette und nimmt im Herbst warme Gelb- bis Orangetöne an. ‘South Haven’ bildet mittelgroße, saftige Pfirsiche mit gelber, fein aromatischer, meist gut vom Stein lösender Frucht, die eine sonnenseits rötliche Deckfarbe tragen; ideal als Tafelobst, für Kuchen, Kompott und Konfitüre. Die Reifezeit liegt je nach Lage von August bis Anfang September, der Ertrag ist regelmäßig, da die Sorte in der Regel selbstfruchtbar ist. Als Solitär im Vorgarten, im Obstbeet, im kleinen Obstgarten oder als Spalierobst an einer warmen Südwand zeigt sich dieser Gartenbaum von seiner besten Seite; in großen Gefäßen eignet er sich zudem als Kübelpflanze für geschützte Terrasse oder Dachgarten. Bevorzugt werden sonnige, warme, windgeschützte Standorte mit durchlässigem, humosem, gleichmäßig feuchtem Boden ohne Staunässe; ein neutraler bis schwach saurer pH ist vorteilhaft. Ein moderater Sommerschnitt und ein luftiger Kronenaufbau fördern Blütenholz und Fruchtqualität, ein Ausdünnen des Ansatzes verbessert Größe und Aroma. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen sowie eine ausgewogene, kaliumbetonte Düngung im Frühjahr unterstützen Vitalität und Ertrag.
Prunus persica ‘Amsden’, der Pfirsich ‘Amsden’, verbindet zarte Frühlingsblüte mit köstlichem Sommerobst und bereichert als kompaktes Obstgehölz jeden Garten. Im April öffnet er zahlreich rosa Blüten, die oft vor dem Laubaustrieb erscheinen und den kleinen Gartenbaum in ein feines Blütengehölz verwandeln. Das sommergrüne, lanzettliche Laub ist frischgrün und zeigt im Herbst eine warme Färbung. ‘Amsden’ gilt als sehr frühe Sorte: Bereits Ende Juni bis Juli reifen mittelgroße, rundliche Früchte mit grünlich-heller Grundfarbe und attraktiver rotrosa Deckfarbe. Das weiße, saftig-süße Fruchtfleisch ist aromatisch, feinzellig und ideal zum Frischverzehr, für Kuchen und Konfitüren. Der Wuchs ist mittelstark, rundlich bis leicht aufrecht, wodurch sich der Pfirsich als Solitär im Vorgarten, im Obstbeet oder als Spalierobst an einer sonnigen Hauswand bestens eignet; auf geeigneter Unterlage ist auch die Kultur als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon möglich. Ein warmer, vollsonniger, windgeschützter Standort fördert Blüte und Fruchtqualität; ein gut durchlässiger, humoser, mäßig nährstoffreicher Gartenboden mit gleichmäßiger Feuchte ist ideal. Staunässe sollte vermieden, Trockenphasen sollten ausgeglichen werden. Ein jährlicher, leichter Erziehungsschnitt mit Auslichten der Krone unterstützt stabile Triebe und regelmäßigen Ertrag; verblühte Triebe werden auf junge, gut belichtete Partien abgeleitet. ‘Amsden’ ist selbstfruchtbar und fruchtet zuverlässig, profitiert jedoch von warmer Lage, die Spätfröste von den Blüten fernhält. In Kombination mit anderen Obstgehölzen oder in kleiner Gruppenpflanzung entsteht ein dekoratives, ertragreiches Gartenbild, das Zierwert und Genuss überzeugend vereint.
Prunus persica ‘Amsden’, der Pfirsich ‘Amsden’, ist eine sehr frühe Sorte, die bereits im späten Frühling mit zart rosafarbenen Blüten begeistert und den Garten als attraktives Obstgehölz bereichert. Die mittelgroßen Früchte reifen je nach Lage sehr zeitig ab Ende Juni bis Juli, zeigen eine leuchtend rote Deckfarbe über gelblicher Grund und besitzen saftig weißes, aromatisch-süßes Fruchtfleisch mit feiner Säure – ideal für Frischverzehr, Kuchen und Konfitüren. Der Wuchs ist mittelstark mit rundlicher Krone, die sich durch einen regelmäßigen Schnitt gut formen lässt; als Solitär im Vorgarten wirkt der Pfirsichbaum ebenso überzeugend wie als Spalier an einer warmen Hauswand oder in einem großzügigen Kübel auf Terrasse und Balkon. ‘Amsden’ blüht früh und ist selbstfruchtbar, sodass kein Bestäubungspartner erforderlich ist, allerdings schätzt die Sorte einen warmen, vollsonnigen, geschützten Standort. Der Boden sollte durchlässig, humos und nährstoffreich sein; Staunässe verträgt der Pfirsich schlecht, eine leichte Mulchschicht hält gleichmäßige Feuchte. Eine luftige Krone durch Auslichtung fördert Blüte und Fruchtansatz, im Sommer hilft maßvolles Wässern während der Fruchtbildung, und eine kaliumbetonte Düngung unterstützt die Ausreife. In gemischten Beeten des Nutzgartens, im Obstbereich oder in der Nähe der Terrasse lässt sich dieser Gartenbaum hervorragend integrieren und bringt mediterranes Flair in kleine Gärten. In kühleren Regionen empfiehlt sich ein besonders geschützter Platz, damit die frühe Blüte nicht von Spätfrost getroffen wird. So liefert der Pfirsich ‘Amsden’ als kompaktes Obstgehölz zuverlässig frühe, aromatische Ernten.
Prunus persica ‘Dixired’, der Pfirsich ‘Dixired’, ist ein bewährtes Obstgehölz mit früher Reife und intensiver Fruchtfarbe, das als kompakter Obstbaum oder kleiner Gartenbaum in Hausgärten überzeugt. Im Frühjahr schmückt sich der Pfirsichbaum mit zahlreichen rosafarbenen Blüten, die vor dem frischen, lanzettlichen Laub erscheinen und die runde, harmonische Krone elegant betonen. Ab Mitte bis Ende Juli reifen die attraktiv rot überhauchten Früchte mit gelblichem, saftigem Fruchtfleisch heran, aromatisch und erfrischend, ideal zum Naschen direkt vom Baum oder für Desserts und Kompott. Der Wuchs ist mittelstark, gut verzweigt und gut formierbar, wodurch ‘Dixired’ als Solitär im Rasen, im Vorgarten, im Obst- und Ziergarten sowie – bei regelmäßiger Schnittpflege – auch als Kübelpflanze auf sonnigen Terrassen und Balkonen punktet. Ein warmer, vollsonniger, windgeschützter Standort an einer Südwand oder im geschützten Beet fördert Blüte und Fruchtansatz, während ein durchlässiger, humoser, nährstoffreicher Boden ohne Staunässe die Grundlage für vitales Wachstum schafft. Regelmäßiges, maßvolles Wässern in Trockenphasen und eine ausgewogene Nährstoffgabe im Frühjahr unterstützen die Bildung von hochwertigem Fruchtholz. Ein jährlicher Erhaltungsschnitt nach der Ernte oder im späten Winter sorgt für Luft und Licht in der Krone und stabilen Ertrag. Als dekoratives Obstgehölz lässt sich ‘Dixired’ ebenso in Mischpflanzungen mit Stauden und Ziersträuchern integrieren wie als klassisches Spalierobst an Rankgerüsten kultivieren und bringt mediterranes Flair und reiche Ernte auf kleinem Raum in den Garten.
Actinidia arguta ""Weiki"" - Kiwi
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Actinidia chinensis, der Chinesische Strahlengriffel, ist die klassische Kiwi und vereint dekoratives Klettergehölz und ertragreiches Obstgehölz in einer Pflanze. Die kräftig wachsende Kletterpflanze bildet lange, rankende Triebe und beeindruckt mit großen, herz- bis eiförmigen, frischgrünen Blättern, die an Rankgerüsten, Pergolen oder Spalieren eine dichte, edle Begrünung erzeugen. Im späten Frühjahr bis Frühsommer erscheinen zahlreiche cremeweiße, zart duftende Blüten, die je nach Witterung im Mai bis Juni öffnen und den Fruchtansatz für die aromatischen Kiwis einleiten. Die Früchte reifen vom Spätsommer bis in den Herbst, mit brauner bis bronzegrüner Schale und je nach Selektion grünlichem bis goldgelbem, saftigem Fruchtfleisch mit ausgewogenem Süße-Säure-Spiel. Als Rankpflanze eignet sich Actinidia chinensis hervorragend zur Fassadenbegrünung, für Lauben, Bögen und stabile Spaliere, ebenso für den Einsatz im großen Kübel auf Balkon und Terrasse. In geschützten Ecken des Vorgartens ist sie als fruchttragender Solitär ein Blickfang und zugleich praktisches Spalierobst. Der ideale Standort ist sonnig bis halbschattig, warm und windgeschützt; der Boden sollte locker, humos, nährstoffreich und gleichmäßig feucht sein, Staunässe wird vermieden. Ein jährlicher Erhaltungsschnitt nach der Ernte hält die Kletterpflanze formstabil und fördert die Fruchtqualität. Für verlässliche Erträge ist die Kombination aus männlicher und weiblicher Pflanze empfehlenswert; in milderen Lagen genügt oft ein geschützter Stand, junge Pflanzen profitieren in kalten Regionen von leichtem Winterschutz.
Actinidia chinensis ‘Boskoop’, der Chinesische Strahlengriffel, ist eine kräftig rankende Kiwipflanze mit hohem Zier- und Nutzwert, die als Kletterpflanze und Rankgehölz Garten, Terrasse und Pergola gleichermaßen bereichert. Die elegant cremeweißen, leicht duftenden Blüten erscheinen je nach Witterung von späten Frühlingstagen bis in den Frühsommer und kontrastieren wirkungsvoll mit dem großen, frischgrünen, herzförmigen Laub, das im Sommer einen dichten, dekorativen Sichtschutz bildet. Der Wuchs ist vital, schlingend und formbar, sodass die Pflanze an Spalieren, Rankgittern, Lauben oder Zäunen zuverlässig nach oben geleitet werden kann und als Solitär an einer Pergola ebenso überzeugt wie in der Reihenpflanzung entlang einer Terrasse. In passenden Pflanzpartnerschaften ist eine reiche Blüten- und Fruchtentwicklung möglich; für zuverlässigen Fruchtansatz sind kompatible Kiwi-Pflanzen notwendig, wobei ‘Boskoop’ sich in vielen Anlagen als bewährter Partner bewährt hat. Bevorzugt wird ein warmer, sonniger bis halbschattiger, windgeschützter Standort mit humosem, nährstoffreichem, gleichmäßig feuchtem und gut durchlässigem Boden ohne Staunässe; ein leicht saures bis neutrales Substrat ist ideal. Auch als kräftige Kübelpflanze in einem großen Gefäß gedeiht diese Kiwi hervorragend, sofern eine stabile Rankhilfe und regelmäßige Wasserversorgung gewährleistet sind. Ein maßvoller Schnitt zur Formgebung und Auslichtung nach der Blüte oder im Spätwinter fördert Blühfreude, Vitalität und Ertrag, während ein Winterschutz für junge Exemplare in rauen Lagen empfiehlt sich, bis das Laubgehölz vollständig etabliert ist.
Actinidia chinensis ‘Boskoop’, die Kiwi oder Chinesische Stachelbeere, ist ein kräftig wachsendes Klettergehölz mit elegantem, herzförmigem, sommergrünem Laub und einer vitalen, rankenden Wuchsform. Im späten Frühling bis frühen Sommer erscheinen zahlreiche cremeweiße, zart duftende Blüten, die an Rankhilfen wie Spalieren, Pergolen und Zäunen besonders dekorativ wirken. Diese Sorte gilt als männliche Kiwi und dient als leistungsstarker Bestäuber für weibliche Sorten von Actinidia chinensis beziehungsweise A. deliciosa, wodurch eine sichere Fruchtbildung in der Nachbarschaft unterstützt wird; selbst trägt sie keine Früchte, punktet aber mit üppiger Blütenfülle und dichtem Blattwerk. Als Kletterpflanze und Rankpflanze eignet sich ‘Boskoop’ ideal für die Begrünung von Hauswänden, Carports und Sichtschutz-Elementen, macht aber auch als Solitär an einer stabilen Rankhilfe eine ausgezeichnete Figur. In großen Kübeln auf Terrasse oder Balkon entwickelt sich der Kiwistrauch zu einem attraktiven Obstgehölz mit mediterranem Flair, sofern er windgeschützt und warm steht. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, geschützte Standorte mit nährstoffreichem, humosem, gleichmäßig frischem, gut durchlässigem und eher schwach kalkhaltigem Boden; eine Mulchschicht hält die Wurzeln kühl und fördert das Wachstum. Regelmäßiges Anbinden der Triebe, ein Erziehungsschnitt am Spalier sowie ein leichter Rückschnitt im Spätsommer sorgen für dichte Belaubung und eine harmonische Form. In rauen Lagen empfiehlt sich ein Winterschutz der jungen Pflanze. Mit ihrer dynamischen Kletterkraft und dem eindrucksvollen Laub ist Actinidia chinensis ‘Boskoop’ die perfekte Ergänzung in Obst- und Ziergarten, als dekorativer Gartenstrauch am Spalier und als langlebige Strukturpflanze im grünen Außenraum.
Actinidia chinensis ‘Boskoop’, die Chinesische Stachelbeere, ist eine kraftvoll wachsende Kletterpflanze und begehrtes Obstgehölz für den heimischen Garten. Mit ihren großen, frischgrünen, herzförmigen Blättern bildet diese Schlingpflanze eine dichte, dekorative Belaubung und eignet sich hervorragend, um Pergolen, Lauben, Spaliere und Rankgitter zu begrünen. Im späten Frühjahr bis Frühsommer erscheinen zart cremeweiße, leicht duftende Blüten, aus denen sich bei passender Befruchtung die bekannten, aromatischen Kiwi-Früchte entwickeln. ‘Boskoop’ wächst vital, bildet lange Triebe und überzeugt durch eine attraktive, sommergrüne Silhouette, die im Herbst in warme Töne übergeht. Als vielseitiges Zier- und Nutzgehölz passt die Kiwi ins Obstbeet, an eine geschützte Hauswand, in den Vorgarten oder als grüner Sichtschutz am Rankgerüst; auf Terrasse und Balkon kann sie als kräftige Kübelpflanze kultiviert werden, sofern ein stabiles Gerüst vorhanden ist. Ein sonniger, warmer, windgeschützter Standort fördert Blüte und Fruchtansatz, der Boden sollte humos, nährstoffreich, gleichmäßig feucht und gut durchlässig sein, idealerweise leicht sauer bis neutral. Eine ausgewogene Versorgung mit Kompost im Frühjahr sowie regelmäßiges Gießen ohne Staunässe unterstützen gesundes Wachstum. Für zuverlässigen Ertrag ist ein männlicher Bestäuber in der Nähe empfehlenswert, etwa bewährte männliche Kiwi-Sorten. Der Schnitt erfolgt zur Formierung im Spätwinter und zur Fruchtbildung im Sommer, indem lange Triebe auf fruchttragendes Kurzholz abgeleitet werden. In rauen Lagen sind junge Pflanzen im Winter mit Wurzelscheibenmulch und Stamm- oder Kronenschutz dankbar.
Actinidia chinensis ‘Hayward’, die klassische Kiwi oder Chinesischer Strahlengriffel, ist die bekannteste Sorte für aromatische, großfruchtige Kiwis mit grüner, saftiger Frucht und fein süß-säuerlichem Geschmack. Als kräftige, verholzende Kletterpflanze bildet sie lange Triebe, die an Rankhilfen, Spalieren oder Pergolen elegant emporwachsen und durch ihr dichtes, herzförmiges, sommergrünes Laub einen dekorativen Sichtschutz bieten. Im späten Frühjahr erscheinen zahlreiche cremeweiße, zart duftende Blüten, die den Ansatz für die spätere Ernte im Herbst bilden; die Reifezeit liegt meist ab Oktober, wobei die Früchte gut nachreifen und sich kühl gelagert lange halten. ‘Hayward’ ist weiblich blühend und benötigt einen passenden männlichen Bestäuber in der Nähe, um zuverlässig und reich zu fruchten, ideal sind ausgewiesene Pollinatorsorten des Strahlengriffels. Als Obstgehölz eignet sich die Sorte hervorragend für warme, sonnige und windgeschützte Standorte an Süd- oder Westwänden, im Vorgarten oder im Obstbeet; auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon lässt sie sich als dekorative Rankpflanze kultivieren, sofern ein ausreichend großes Gefäß und eine stabile Kletterhilfe vorhanden sind. Der Boden sollte humos, durchlässig und nährstoffreich sein, gleichmäßig feucht gehalten werden und Staunässe vermeiden; eine leicht saure bis neutrale Reaktion ist günstig. Ein formgebender Schnitt nach der Ernte sowie ein Erhaltungsschnitt im Spätwinter fördern Fruchtbarkeit und übersichtliche Wuchsform. In Gruppenpflanzung mit einem männlichen Exemplar oder als Solitär mit integrierter Bestäuberpflanze entwickelt sich ‘Hayward’ zu einem langlebigen, produktiven Gartenliebling für Spalierobst und grüne Laubwände.
Aronia melanocarpa 'Aron' - Apfelbeere
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Aronia melanocarpa ‘Aron’, die Schwarze Apfelbeere, vereint als attraktiver Zierstrauch und zuverlässiges Obstgehölz dekorative Blüte, leuchtende Herbstfärbung und reiche Fruchterträge. Im späten Frühjahr erscheinen zahlreiche weiße, leicht duftende Blüten in dichten Dolden, die den Blütenstrauch elegant schmücken. Das sattgrüne, glänzende Laub zeigt im Herbst eine spektakuläre Rot- bis Purpurfärbung und macht den Gartenstrauch auch außerhalb der Fruchtreife zum Blickfang. ‘Aron’ wächst kompakt bis mittelstark, aufrecht-buschig und wird meist etwa 1,5 bis 2 Meter hoch, dabei gut verzweigend und formstabil, wodurch sich das Gehölz als Solitär, in der Gruppenpflanzung oder als lockere Heckenpflanze hervorragend einsetzen lässt. Von Spätsommer bis Herbst reifen zahlreiche, tiefschwarze Beeren in dichten Trauben, ideal für Saft, Gelee oder die Küche; ansprechend sind sie auch in einer naturnahen Gestaltung. Als robuste Kübelpflanze macht die Aronia auf Terrasse und Balkon eine ebenso gute Figur wie im Beet oder Vorgarten. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humosem, durchlässigem, frisch bis mäßig feuchtem Boden; zeitweilige Trockenheit wird gut toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Auslichtungsschnitt nach der Ernte erhält die Vitalität, regelmäßige Wassergaben in trockenen Phasen fördern Blüte und Fruchtansatz, und eine jährliche Gabe von organischem Dünger im Frühjahr unterstützt den gleichmäßigen Wuchs dieser vielseitigen Beeren- und Zierpflanze.
Aronia melanocarpa ‘Aron’, auch als Schwarze Apfelbeere bekannt, ist ein attraktiver Zierstrauch und zugleich wertvolles Obstgehölz mit hoher Zier- und Ertragsfreude. Im Frühjahr zeigt der robuste Blütenstrauch dichte Schirmrispen aus weißen, leicht rosé überhauchten Blüten, die den Garten elegant akzentuieren. Darauf folgen ab Spätsommer bis in den Herbst glänzende, schwarzviolette Beeren mit feinem Fruchtbelag, ideal für Saft, Gelee und Kompott. Das sommergrüne Laub ist frisch dunkelgrün, kompakt angeordnet und begeistert im Herbst mit einer leuchtenden Färbung von Orange bis Scharlachrot – ein starker Blickfang im Beet wie im Vorgarten. ‘Aron’ wächst aufrecht-buschig, dicht verzweigt und bleibt formschön, wodurch sie sich als Gartenstrauch, Solitär oder für lockere Naturhecken hervorragend eignet; auch in einem ausreichend großen Kübel auf Terrasse oder Balkon entwickelt sie sich zuverlässig. Diese Sorte bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gedeiht in humosen, durchlässigen, mäßig frischen Böden, verträgt jedoch auch ärmere Substrate, solange Staunässe vermieden wird. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Auslichtungs- oder Erhaltungsschnitt nach der Ernte oder im Spätwinter fördert die Verjüngung und den Fruchtansatz, während eine gleichmäßige Wasserversorgung in der Anwachsphase das Wurzelwachstum unterstützt. Dank ihrer Schnittverträglichkeit, Frosthärte und Windfestigkeit ist Aronia ‘Aron’ eine vielseitige Heckenpflanze und Kübelpflanze mit hohem Nutz- und Zierwert, die in Gruppenpflanzung ebenso überzeugt wie als solitär gesetzter Blüten- und Fruchtstrauch.
Aronia melanocarpa ‘Aron’, die Schwarze Apfelbeere, ist ein attraktiver Zierstrauch und zugleich robuster Blütenstrauch mit hohem Zierwert im Garten. Im Frühjahr erscheinen dichte Dolden aus reinweißen, leicht duftenden Blüten, die den buschigen, aufrechten Gartenstrauch elegant schmücken. Im Sommer reifen tiefschwarze, glänzende Beeren, die lange an den Trieben haften und den dekorativen Charakter bis in den Herbst betonen. Zum Saisonfinale leuchtet das Laub in intensiven Rot- und Orangetönen und setzt eindrucksvolle Akzente in Beet und Vorgarten. ‘Aron’ wächst kompakt bis etwa 1,5 bis 2 Meter, bildet eine gute Verzweigung und bleibt formschön, wodurch sich der Strauch sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzung oder als lockere Heckenpflanze einsetzen lässt. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt er mit zuverlässigem Aufbau und saisonaler Vielfalt. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenfülle und Fruchtansatz; der Boden sollte humos, durchlässig und frisch bis leicht feucht sein, gern schwach sauer bis neutral. Die Pflege ist unkompliziert: ein moderater Rückschnitt nach der Fruchtphase erhält die dichte Krone, gelegentliche Kompostgaben unterstützen Vitalität und Farbausprägung. Dank guter Winterhärte zeigt sich die Apfelbeere standfest und ausdauernd, verträgt Stadtklima und ist damit eine vielseitige Wahl für moderne Gärten, Naturgärten und pflegeleichte Anlagen, in denen ein dekorativer, mehrsaisonaler Strauch gewünscht ist.
Aronia melanocarpa ‘Aron’, die Schwarze Apfelbeere, ist ein attraktiver Blüten- und Zierstrauch mit hohem Zierwert über das ganze Jahr. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche weiße, zart duftende Blütendolden, die den kompakten, aufrecht wachsenden Gartenstrauch elegant schmücken. Das dicht verzweigte Laub ist sommergrün, frisch dunkelgrün und glänzend, bevor es im Herbst in spektakulären Rot- bis Orangetönen leuchtet und so eine eindrucksvolle Saisonwirkung erzeugt. ‘Aron’ gilt als besonders fruchtstark: Ab Spätsommer reifen tiefschwarze, runde Beeren, die sich dekorativ in dichten Trauben zeigen und dem Blütenstrauch zusätzliches Struktur- und Farbspiel verleihen. Mit einer Endhöhe von etwa 1,5 bis 2 Metern und einer Breite von 1,2 bis 1,5 Metern eignet sich die Sorte hervorragend als Solitär im Vorgarten, für lockere Naturhecken und niedrige Heckenpflanzungen, für Gruppenpflanzungen im Staudenbeet sowie als vielseitige Kübelpflanze auf Terrasse oder Hof. Am besten gedeiht die Apfelbeere an einem sonnigen bis halbschattigen Standort; in der vollen Sonne sind Blütenfülle, Fruchtansatz und Herbstfärbung besonders ausgeprägt. Der Boden sollte humos, durchlässig und mäßig frisch bis feucht sein, schwach sauer bis neutral; zeitweilige Trockenphasen werden nach der Etablierung toleriert. Pflegeleicht und schnittverträglich genügt alle paar Jahre ein Auslichtungsschnitt nach der Ernte oder im Spätwinter, ergänzt durch eine Frühjahrsmulchung und gleichmäßige Wasserversorgung für einen vitalen, reichtragenden Gartenstrauch.
Aronia melanocarpa ‘Aron’, die Schwarze Apfelbeere, ist ein vielseitiger Zierstrauch und Fruchtstrauch, der mit seinem natürlichen Charme jeden Gartenbereich bereichert. Im Frühjahr öffnen sich zahlreiche schneeweiße Blütendolden, die den Blütenstrauch elegant schmücken, gefolgt von rundlichen, tiefschwarzen Beeren ab Spätsommer. Das Laub zeigt sich frischgrün und wechselt im Herbst zu leuchtenden Rot- und Orangetönen, wodurch dieser Gartenstrauch eine eindrucksvolle Herbstfärbung bietet. ‘Aron’ wächst kompakt bis mittelstark, aufrecht und gut verzweigt, bleibt formstabil und eignet sich dadurch sowohl als Solitär im Vorgarten als auch für lockere Hecken, Gruppenpflanzungen oder als strukturgebende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In gemischten Beeten und Staudenrabatten setzt sie klare Akzente und lässt sich hervorragend mit Ziergräsern, Spireen oder Sommerblühern kombinieren. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem bis leicht saurem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, gleichmäßige Feuchte unterstützt Blüte und Fruchtansatz. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Auslichtungsschnitt im Spätwinter oder nach der Ernte fördert die Vitalität, in trockenen Phasen empfiehlt sich regelmäßiges Gießen. Eine moderate Frühjahrsdüngung mit einem ausgewogenen Volldünger reicht aus, Mulch hilft bei der Feuchteregulierung. ‘Aron’ gilt als robust und schnittverträglich, windfest und winterhart, damit ist die Apfelbeere eine langlebige, pflegeleichte Heckenpflanze und ein attraktiver, ertragreicher Zier- und Obstgehölz-Allrounder für moderne wie naturnahe Gartenkonzepte.
Aronia melanocarpa 'Viking' - Apfelbeere
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Aronia melanocarpa ‘Viking’, die Schwarze Apfelbeere, ist ein vielseitiges Obstgehölz und Zierstrauch, der mit seiner harmonischen Kombination aus Blütenpracht, dekorativem Laub und reichtragenden, schwarzglänzenden Beeren überzeugt. Im späten Frühjahr zeigen sich zahlreiche weiße Blüten in lockeren Dolden, die sich ab Spätsommer zu saftigen, fast schwarzen Früchten entwickeln; diese gelten als aromatisch und eignen sich frisch, getrocknet oder für Saft und Gelee. Das dunkelgrüne, glänzende Laub färbt sich im Herbst in intensive Rot- bis Purpurtöne und macht die Apfelbeere zugleich zum attraktiven Blütenstrauch und Herbstschmuck im Garten. ‘Viking’ wächst kompakt, aufrecht und buschig zu einem formschönen Gartenstrauch von etwa 1,5 bis 2 Metern Höhe heran und passt als Solitär ebenso gut wie in Gruppenpflanzung, gemischte Beete und den Vorgarten. Als Heckenpflanze lässt sie sich dank guter Schnittverträglichkeit dicht und pflegeleicht formen, auch im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon zeigt sie sich als robuste Kübelpflanze mit zuverlässigem Fruchtansatz. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blüte und Ertrag; der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und mäßig feucht sein, Staunässe wird nicht geschätzt, kurze Trockenphasen werden nach Anwachsen gut toleriert. Ein jährlicher Auslichtungs- oder Erhaltungsschnitt nach der Ernte hält den Beerenstrauch vital und fruchtbar. Mit ihrer stabilen Winterhärte und Widerstandskraft ist Aronia ‘Viking’ ein langlebiges, pflegeleichtes Beerenobst für vielfältige Gartenkonzepte.
Aronia melanocarpa ‘Viking’, die Schwarze Apfelbeere, ist ein robuster Zier- und Beerenstrauch mit besonderem Zierwert und reicher Frucht. Der aufrecht-buschige Gartenstrauch bildet dichte, gut verzweigte Triebe und erreicht je nach Standort etwa 1,5 bis 2 Meter Höhe sowie eine ähnliche Breite. Im späten Frühjahr schmückt sich der Blütenstrauch mit zahlreichen weißen, leicht duftenden Dolden, die vor dem frischgrünen, glänzenden Laub einen eleganten Kontrast setzen. Ab Spätsommer reifen tief schwarzviolette, bereifte Beeren in üppigen Trauben, die sich für Küche und Vorrat gleichermaßen eignen. Im Herbst leuchtet das Laub spektakulär in Orange- bis Scharlachtönen und macht die Apfelbeere auch als Solitär zum Blickfang. ‘Viking’ ist vielseitig einsetzbar: als fruchttragende Heckenpflanze, in der gemischten Gehölzpflanzung, im naturnahen Bauerngarten, im Staudenbeet als Hintergrundpartner oder als kompakte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Der pflegeleichte Blüten- und Fruchtstrauch gedeiht in voller Sonne bis hellem Halbschatten; je sonniger der Standort, desto intensiver Blüte, Frucht und Herbstfärbung. Anspruchslos in der Bodenwahl bevorzugt er frische, durchlässige, humose Substrate mit leicht saurem bis neutralem pH-Wert, verträgt jedoch auch ärmere Gartenböden. Nach dem Anwachsen genügt gleichmäßige, maßvolle Wasserversorgung; ein Rückschnitt nach der Ernte oder im ausgehenden Winter erhält die kompakte Wuchsform und fördert den Austrieb. Dank seiner Winterhärte, Schnittverträglichkeit und dekorativen Jahreszeitenwirkung ist Aronia ‘Viking’ eine ideale Wahl für Vorgarten, Beet und Gruppenpflanzung, wo ein pflegeleichter, ertragreicher Zierstrauch gewünscht ist.
Aronia melanocarpa ‘Viking’, die Schwarze Apfelbeere, ist ein robuster Zier- und Beerenstrauch mit besonderem Zierwert und reicher Frucht. Der aufrecht-buschige Gartenstrauch bildet dichte, gut verzweigte Triebe und erreicht je nach Standort etwa 1,5 bis 2 Meter Höhe sowie eine ähnliche Breite. Im späten Frühjahr schmückt sich der Blütenstrauch mit zahlreichen weißen, leicht duftenden Dolden, die vor dem frischgrünen, glänzenden Laub einen eleganten Kontrast setzen. Ab Spätsommer reifen tief schwarzviolette, bereifte Beeren in üppigen Trauben, die sich für Küche und Vorrat gleichermaßen eignen. Im Herbst leuchtet das Laub spektakulär in Orange- bis Scharlachtönen und macht die Apfelbeere auch als Solitär zum Blickfang. ‘Viking’ ist vielseitig einsetzbar: als fruchttragende Heckenpflanze, in der gemischten Gehölzpflanzung, im naturnahen Bauerngarten, im Staudenbeet als Hintergrundpartner oder als kompakte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Der pflegeleichte Blüten- und Fruchtstrauch gedeiht in voller Sonne bis hellem Halbschatten; je sonniger der Standort, desto intensiver Blüte, Frucht und Herbstfärbung. Anspruchslos in der Bodenwahl bevorzugt er frische, durchlässige, humose Substrate mit leicht saurem bis neutralem pH-Wert, verträgt jedoch auch ärmere Gartenböden. Nach dem Anwachsen genügt gleichmäßige, maßvolle Wasserversorgung; ein Rückschnitt nach der Ernte oder im ausgehenden Winter erhält die kompakte Wuchsform und fördert den Austrieb. Dank seiner Winterhärte, Schnittverträglichkeit und dekorativen Jahreszeitenwirkung ist Aronia ‘Viking’ eine ideale Wahl für Vorgarten, Beet und Gruppenpflanzung, wo ein pflegeleichter, ertragreicher Zierstrauch gewünscht ist.
Aronia melanocarpa ‘Viking’, die Schwarze Apfelbeere, ist ein robuster Zier- und Beerenstrauch mit besonderem Zierwert und reicher Frucht. Der aufrecht-buschige Gartenstrauch bildet dichte, gut verzweigte Triebe und erreicht je nach Standort etwa 1,5 bis 2 Meter Höhe sowie eine ähnliche Breite. Im späten Frühjahr schmückt sich der Blütenstrauch mit zahlreichen weißen, leicht duftenden Dolden, die vor dem frischgrünen, glänzenden Laub einen eleganten Kontrast setzen. Ab Spätsommer reifen tief schwarzviolette, bereifte Beeren in üppigen Trauben, die sich für Küche und Vorrat gleichermaßen eignen. Im Herbst leuchtet das Laub spektakulär in Orange- bis Scharlachtönen und macht die Apfelbeere auch als Solitär zum Blickfang. ‘Viking’ ist vielseitig einsetzbar: als fruchttragende Heckenpflanze, in der gemischten Gehölzpflanzung, im naturnahen Bauerngarten, im Staudenbeet als Hintergrundpartner oder als kompakte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Der pflegeleichte Blüten- und Fruchtstrauch gedeiht in voller Sonne bis hellem Halbschatten; je sonniger der Standort, desto intensiver Blüte, Frucht und Herbstfärbung. Anspruchslos in der Bodenwahl bevorzugt er frische, durchlässige, humose Substrate mit leicht saurem bis neutralem pH-Wert, verträgt jedoch auch ärmere Gartenböden. Nach dem Anwachsen genügt gleichmäßige, maßvolle Wasserversorgung; ein Rückschnitt nach der Ernte oder im ausgehenden Winter erhält die kompakte Wuchsform und fördert den Austrieb. Dank seiner Winterhärte, Schnittverträglichkeit und dekorativen Jahreszeitenwirkung ist Aronia ‘Viking’ eine ideale Wahl für Vorgarten, Beet und Gruppenpflanzung, wo ein pflegeleichter, ertragreicher Zierstrauch gewünscht ist.
Aronia melanocarpa ‘Viking’, die Schwarze Apfelbeere, ist ein attraktiver Blüten- und Zierstrauch mit hohem Nutzwert, der als robuster Gartenstrauch in modernen wie naturnahen Gestaltungen überzeugt. Im späten Frühjahr erscheinen dichte, weißliche bis zart rosé überhauchte Blütendolden, die den Strauch elegant schmücken und eine frische Note in Beet und Vorgarten bringen. Das glänzend grüne Laub bildet einen wirkungsvollen Kontrast und leuchtet im Herbst in intensiven Orange- bis Scharlachtönen, bevor sich die reichhaltigen, schwarzvioletten Früchte deutlich zeigen. ‘Viking’ wächst aufrecht bis leicht breitbuschig, bleibt kompakt und eignet sich dadurch sowohl als Solitär im Rasen oder Staudenbeet als auch für die Gruppenpflanzung, niedrige, fruchttragende Hecken und die Kultur als größere Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blüte und Fruchtansatz, der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein; leicht saure bis neutrale Substrate werden besonders gut vertragen. Die Sorte gilt als ausgesprochen winterhart und standfest, mit moderatem Pflegeaufwand: Ein Auslichtungs- oder Erhaltungsschnitt nach der Fruchtreife oder im späten Winter erhält die Vitalität, fördert die Verzweigung und sorgt für eine gleichmäßige Kronenstruktur. Regelmäßiges Wässern in längeren Trockenphasen unterstützt die Beerenausbildung, während eine dünne Mulchschicht die Feuchtigkeit im Wurzelbereich hält. Mit ihrer kombinierten Zier- und Fruchtwirkung ist Aronia melanocarpa ‘Viking’ eine vielseitige Heckenpflanze und ein vielseitiger Blütenstrauch für strukturierte Gartenräume, Vorgärten und funktionale Genussbeete, der ganzjährig Ordnung, Farbe und Textur liefert.
Rubus idaeus 'Malling Promise' - Himbeere
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Rubus idaeus ‘Malling Promise’, die bewährte Himbeere für frühe Sommerernte, präsentiert sich als vitaler Beerenstrauch und vielseitiger Obststrauch für den Garten. Die Sorte trägt im späten Frühling zierliche, weiße Blüten und bildet darauf rasch große, leuchtend rote, aromatische Beeren mit angenehmer Süße und feiner Säure aus. Die Erntezeit beginnt je nach Lage bereits im Juni und erstreckt sich bis in den Hochsommer, ideal für frisches Naschobst, Desserts und Konfitüre. Das mittelgrüne, gefiederte Laub kleidet die aufrecht wachsenden, etwa 1,5 bis 2 m hohen Ruten dicht ein, wodurch ein gepflegter, schlanker Wuchs mit gutem Ertrag verbunden wird. Diese Himbeere eignet sich als Gartenstrauch im Obst- oder Zierbeet, als fruchtige Strukturpflanze im Vorgarten oder entlang von Wegen, ebenso als Fruchthecke am Spalier. In größeren Gefäßen macht sie auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon eine gute Figur, besonders an einem warmen, sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden sollte humos, locker und gleichmäßig feucht sein, Staunässe wird vermieden, eine schwach saure bis neutrale Reaktion fördert die Wurzelgesundheit. Für eine stabile Erziehung empfiehlt sich ein Rankgerüst; nach der Ernte werden die abgeernteten zweijährigen Ruten bodennah entfernt, während junge, kräftige Triebe für die nächste Saison verbleiben. Als Solitär oder in Gruppenpflanzung kombiniert ‘Malling Promise’ Genuss und dekorativen Wert auf natürlich wirkende Weise und fügt sich harmonisch in den Naschgarten ebenso wie in strukturierte Beete ein.
Rubus idaeus ‘Malling Promise’, die bewährte Sommer-Himbeere, überzeugt als ertragreicher Beerenstrauch mit aromatischen, leuchtend roten Früchten und früher Reife. Der robuste Obststrauch bildet aufrechten, mittelstarken Wuchs mit langen, standfesten Ruten und erreicht je nach Standort etwa 150 bis 180 cm Höhe. Im Frühjahr erscheinen zarte, weißliche Blüten, die rasch zu großen, saftigen Beeren ausreifen; die Haupternte liegt meist von Juni bis Juli. Das frischgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht den vitalen Charakter dieses Obstgehölzes und sorgt im Naschgarten für einen ordentlichen, gepflegten Eindruck. ‘Malling Promise’ eignet sich hervorragend für Reihenpflanzungen am Zaun, als lockere Fruchthecke entlang von Wegen oder als produktiver Gartenstrauch im Obstbeet; auch in großzügigen Kübeln auf Terrasse und Balkon ist die Sorte als Kübelpflanze möglich, sofern eine Stütze und gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet sind. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Süße und Aroma, während ein humoser, locker-durchlässiger, leicht saurer bis neutraler Boden mit guter Feuchtehaltefähigkeit das Wachstum begünstigt; eine Mulchschicht hält den Wurzelbereich kühl und gleichmäßig feucht. Nach der Ernte werden die fruchttragenden, zweijährigen Ruten bodennah entfernt, junge Triebe für die Ernte im Folgejahr belassen und bei Bedarf an einem Spalier angebunden, was die Pflege erleichtert und die Früchte sauber hält. Mit ihrer frühen Reife, hohen Ertragsstabilität und ausgezeichneten Fruchtqualität ist ‘Malling Promise’ eine ideale Wahl für den Familiengarten, den Vorgarten mit Naschecke oder als fruchtbetonte Solitärpflanzung im Beet.
Rubus idaeus ‘Aroma-Queen’ – die Himbeere ‘Aroma-Queen’ – verbindet intensives Aroma mit zuverlässigem Ertrag und präsentiert sich als moderner Beerenstrauch für den Naschgarten. Die mittelgroßen bis großen, leuchtend dunkelroten, festfleischigen Früchte sind besonders geschmackvoll und eignen sich hervorragend zum Frischverzehr, für Desserts, Kuchen und Konfitüre. Als remontierende Herbsthimbeere trägt sie ab Spätsommer bis in den Herbst hinein reich und gleichmäßig, wobei die aufrechten, kräftigen Ruten eine gute Pflückbarkeit ermöglichen. Das Laub ist frischgrün, gesund und bildet den attraktiven Rahmen für den aufrechten, locker buschigen Wuchs, der sich als Obstgehölz im Reihenanbau, als Fruchtstrauch im Beerenbeet oder als strukturierender Gartenstrauch im Vorgarten bewährt. Auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse sowie als lockere Naschhecke oder am Spalier überzeugt ‘Aroma-Queen’ durch ihren ordentlichen Wuchs und die dekorativen Fruchtstände. Ein sonniger, warm geschützter Standort fördert das volle Aroma, halbschattige Lagen sind möglich, mindern jedoch die Süße etwas. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig feucht sein, Staunässe wird nicht vertragen; eine Mulchschicht hilft, die Feuchtigkeit zu halten. Diese Sorte treibt sortentypisch Ausläufer und profitiert von einer Rankhilfe. Für eine reiche Herbsternte empfiehlt sich der jährliche Komplettschnitt der abgeernteten Ruten auf Bodenhöhe im Spätwinter; alternativ können einzelne kräftige Triebe für eine frühe Sommerlese stehen bleiben. Als Solitär oder in Gruppen gepflanzt liefert ‘Aroma-Queen’ zuverlässiges Naschobst und bereichert jeden Nutz- und Ziergarten.
Rubus idaeus ‘Aroma-Queen’, die Himbeere ‘Aroma Queen’, ist eine außergewöhnlich aromatische Herbsthimbeere mit intensivem Wildaroma und saftig-süßen, mittelgroßen bis großen, leuchtend rot abreifenden Früchten. Der aufrechte, locker wachsende Beerenstrauch bildet kräftige Ruten und erreicht je nach Standort etwa 120 bis 150 cm Höhe. Frisches, gefiedertes Laub unterstreicht den vitalen Eindruck; die zarten, weißlichen Blüten erscheinen im Frühsommer, gefolgt von einer langen Ernteperiode von August bis in den Oktober. Als selbstfruchtbare Sorte liefert dieser Obststrauch zuverlässig hohe Erträge und eignet sich hervorragend für den Naschgarten, den Beerengarten oder als fruchttragende Gartenhecke. ‘Aroma-Queen’ gedeiht am besten an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in humoser, locker-durchlässiger, gleichmäßig frischer, leicht saurer bis schwach neutraler Gartenerde. Staunässe sollte vermieden werden, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodengesundheit. In windgeschützten Lagen entwickeln sich die Triebe geradliniger und die Früchte reifen besonders aromatisch aus. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon fühlt sich der Fruchtstrauch ebenfalls wohl, wenn ein ausreichend großes Gefäß mit guter Drainage gewählt und regelmäßig gewässert sowie nachgedüngt wird. Für eine üppige Herbsternte empfiehlt sich der einfache Rückschnitt: Alle fruchttragenden Ruten werden im Spätwinter bodennah entfernt, sodass neue einjährige Triebe im Sommer blühen und im Spätsommer bis Herbst tragen. Eine Rankhilfe oder ein Spalier sorgt für Übersicht und stabile Erträge. Ob als Solitär im Vorgarten, in der Gruppenpflanzung im Beet oder als schmale Fruchthecke – diese Himbeersorte verbindet Genuss, Ertrag und pflegeleichte Kultur.
Rubus idaeus ‘Autumn Bliss’ –S–, die Herbst-Himbeere, ist ein bewährtes Obstgehölz für Naschgärten und Familienbeete. Dieser kräftige Beerenstrauch bildet aufrecht wachsende, leicht bedornte Ruten und erreicht etwa 120 bis 150 cm Höhe, wodurch er sich sowohl als Gartenstrauch im Obstgarten wie auch als platzsparende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eignet. Die unscheinbaren, weißlich-grünen Blüten erscheinen im Sommer an den einjährigen Trieben, daraus entwickeln sich ab August bis in den Oktober hinein zahlreiche große, dunkelrote, aromatische Beeren mit festem Fruchtfleisch, die sich leicht pflücken und frisch genießen oder in Kuchen, Desserts und Konfitüre verarbeiten lassen. ‘Autumn Bliss’ ist selbstfruchtbar und liefert auch als Solitär zuverlässig Erträge; in einer lockeren Beerenhecke oder in der Reihenpflanzung an einem Spanndrahtsystem steigert sie die Ernte und sorgt für Ordnung im Naschbeet. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte, je mehr Sonne, desto süßer die Früchte. Der Boden sollte humos, locker, gleichmäßig frisch und gut drainiert sein; eine gleichmäßige Wasserversorgung während der Fruchtreife und eine Mulchschicht aus organischem Material fördern Wachstum und Aroma. Als pflegeleichter Blüten- und Fruchtstrauch genügt nach der Herbsternte beziehungsweise im späten Winter ein kompletter Rückschnitt aller abgeernteten Ruten auf Bodenhöhe, da die Sorte als Herbstträger ausschließlich an den jungen Trieben fruchtet. Regelmäßige Kompostgaben im Frühjahr und ein windgeschützter Standort unterstützen Vitalität und Ertrag.
