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Berberis buxifolia 'Nana' - Grüne Polster-Berberitze
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Berberis buxifolia ‘Nana’, die Zwerg-Boxblättrige Berberitze, ist ein kompakter, dicht verzweigter Zierstrauch mit glänzend dunkelgrünem, fein ovatem Laub, das an Buchs erinnert und je nach Winterlage weitgehend immergrün bleibt. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer erscheinen zahlreiche goldgelbe Blüten in kleinen Trauben, die den Blütenstrauch stimmungsvoll akzentuieren und später von blauschwarten Zierfrüchten abgelöst werden. Der Gartenstrauch wächst rundlich-polsterförmig, bleibt niedrig und breitbuschig und eignet sich dadurch ideal für niedrige Einfassungen, als Heckenpflanze im Vorgarten, für den Steingarten, als strukturstarker Solitär im Beet oder als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung bildet ‘Nana’ eine dichte, formstabile Fläche mit hoher Schnittverträglichkeit, die sich bei Bedarf ähnlich wie Buchs in Form halten lässt. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; in voller Sonne bleibt das Laub besonders kompakt, im Halbschatten wirkt es frisch und sattgrün. Der Boden sollte gut durchlässig, humos bis sandig-lehmig sein und Staunässe vermeiden; die Sorte verträgt auch mäßig trockene Phasen nach der Etablierung. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte oder im zeitigen Frühjahr fördert die Verzweigung und erhält die dichte Silhouette. Robust, wind- und stadtklimafest sowie ausgesprochen winterhart, ist Berberis buxifolia ‘Nana’ eine zuverlässige Wahl für pflegeleichte Gartenkonzepte, bei denen Struktur, Blattglanz und dezente Blütenwirkung zu jeder Jahreszeit gefragt sind.
Berberis buxifolia ‘Nana’, die buchsbättrige Zwerg-Berberitze, ist ein kompakter, dicht verzweigter Blütenstrauch mit elegant glänzendem, kleinem Laub, das an Buchs erinnert. Der immer- bis wintergrüne Gartenstrauch bildet eine rundliche, niedrige Wuchsform und erreicht als Zwergform nur geringe Höhen, was ihn ideal für Beeteinfassungen und den Vorgarten macht. Im späten Frühjahr bis in den Frühsommer erscheinen zahlreiche goldgelbe, duftende Blüten, die den Zierstrauch leuchtend schmücken. Im Anschluss zieren blau-schwarze, bereifte Beeren das Gehölz und setzen zusammen mit der feinen Bedornung einen attraktiven Akzent. Das Laub zeigt in der kalten Jahreszeit häufig eine bronzerote Note und erhöht die Zierwirkung zusätzlich. Als vielseitige Heckenpflanze für niedrige, formale Kanten, als strukturgebender Solitär oder in Gruppenpflanzung im Staudenbeet passt ‘Nana’ ebenso gut in moderne wie klassische Gestaltung. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt die Berberitze mit ihrer kompakten, pflegeleichten Art. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenreichtum und dichten Aufbau; der Boden sollte gut durchlässig, humos bis sandig-lehmig sein und Staunässe vermeiden. Die robuste Berberis verträgt städtisches Klima, Wind und zeitweilige Trockenheit nach dem Einwurzeln. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich, doch ist das Gehölz hervorragend schnittverträglich und lässt sich nach der Blüte oder im Spätwinter in Form halten. Eine gelegentliche Mulchgabe und maßvolle Nährstoffversorgung unterstützen die Vitalität dieses langlebigen Ziergehölzes.
Berberis buxifolia ‘Nana’, die kompakte Magellan- oder Buchsblättrige Berberitze, überzeugt als immergrüner bis wintergrüner Zierstrauch mit dichter, kugeliger Wuchsform und feinen, buxusähnlichen Blättern. Das Laub ist klein, glänzend dunkelgrün und nimmt in der kalten Jahreszeit oft einen bronzefarbenen Ton an, was den Gartenstrauch auch im Winter attraktiv macht. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer erscheinen zahlreiche gelb bis warmgelb-orange Blüten in dichten Büscheln, die den Blütenstrauch lebhaft schmücken. Im Anschluss bilden sich dekorative, blauschwarze Beeren, die den herbstlichen Auftritt abrunden. Die Sorte wächst langsam und bleibt niedrig sowie breitbuschig, ideal für kleine Gärten und strukturierte Pflanzungen. Als vielseitige Kübelpflanze belebt sie Terrasse und Balkon, im Vorgarten setzt sie ordentliche Akzente, in Steingärten oder an Wegrändern sorgt sie für eine gepflegte, formgebende Linie und als niedrige Heckenpflanze eignet sie sich hervorragend für Einfassungen und Beeteinfassungen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert dichten Wuchs und reiche Blüte, der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe ist zu vermeiden. Die Pflege gilt als unkompliziert: ein leichter Rückschnitt unmittelbar nach der Blüte erhält die kompakte Form, älteres Holz kann bei Bedarf ausgelichtet werden. Die robuste, windfeste Berberitze verträgt Stadtklima, kurze Trockenphasen nach der Etablierung und lässt sich sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzung wirkungsvoll einsetzen.
Berberis buxifolia ‘Nana’, die Buchsblättrige Berberitze in der kompakten Zwergform, ist ein immergrüner bis wintergrüner Zierstrauch mit dichtem, kugeligem Wuchs und fein glänzendem, kleinblättrigem Laub, das im Winter oft attraktiv bronzefarben überhaucht. Als Blütenstrauch zeigt sie im späten Frühling bis zum Frühsommer zahlreiche goldgelbe Blütenbüschel, die dem Gartenstrauch freundliche Leuchtpunkte verleihen und später von dekorativen, blau-schwarzen Beeren abgelöst werden. Dank der dichten, bedornten Triebe eignet sich ‘Nana’ hervorragend für niedrige Einfassungen und kompakte Hecken, ebenso als strukturstarke Solitärpflanze im Vorgarten oder als dauerhafte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung, im Steingarten oder im gemischten Staudenbeet setzt sie ganzjährig ordnende Akzente und bildet einen pflegeleichten Rahmen für Blütenstauden und Gräser. Diese Berberitze bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Sonne, desto reicher die Blüte und desto intensiver die Laubfärbung im Winter. Der Boden sollte durchlässig bis mäßig nahrhaft sein, von sandig-lehmig bis humos, und Staunässe vermeiden; kurze Trockenphasen werden nach guter Einwurzelung problemlos toleriert. ‘Nana’ ist sehr schnittverträglich, wodurch die kompakte, polsterartige Wuchsform leicht erhalten bleibt, und zeigt sich stadtklimafest sowie wind- und salzverträglich. Mit einer Endhöhe von etwa 50 bis 80 cm bleibt dieser Blüten- und Zierstrauch stets überschaubar und bietet ganzjährig Struktur, Farbe und Kontur in Beeten, Rabatten und Gefäßen.
Berberis buxifolia ‘Nana’, die Zwergform der Magellan-Berberitze, ist ein außergewöhnlich kompakter Zierstrauch, der mit dichtem, kugeligem Wuchs und edlem, dunkelgrün glänzendem, ledrigem Laub überzeugt. Der immergrüne bis wintergrüne Blütenstrauch bildet im Frühjahr, meist von April bis Mai, zahlreiche goldgelbe Blüten, die den niedrigen Gartenstrauch auffallend schmücken. Im Spätsommer bis Herbst folgen zierende, orange- bis korallenrote Beeren, die den dekorativen Effekt zusätzlich unterstreichen. Die fein bedornten Triebe sorgen für eine formstabile, robuste Struktur und machen die Sorte zu einer pflegeleichten Wahl für moderne und klassische Gartengestaltungen. Als vielseitige Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon, als niedrige Heckenpflanze für Einfassungen im Vorgarten, in Steingärten und Beeten oder als kleiner Solitär setzt Berberis buxifolia ‘Nana’ klare Akzente. In Gruppenpflanzung entsteht eine dichte, gleichmäßige Fläche mit hoher Gestaltungsruhe, die Wege, Stufen und Sitzplätze elegant begleitet. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein; je mehr Sonne, desto dichter und kompakter wirkt die Wuchsform. Der Boden darf gern durchlässig, humos bis mäßig nährstoffreich sein und sollte Staunässe vermeiden, denn die Sorte ist trockenheitsverträglich, sobald sie gut eingewurzelt ist. Sie gilt als sehr frosthart und stadtklimafest, verträgt Wind und Schnitt und lässt sich nach der Blüte oder im Spätwinter problemlos in Form bringen. Ein moderater Rückschnitt erhält die dichte, kugelige Silhouette, eine leichte Frühjahrsdüngung unterstützt vitales Wachstum und frischen Austrieb.
Berberis stenophylla - Schmalblatt-Berberitze
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Berberis stenophylla, die Schmalblättrige Berberitze, ist ein eleganter, immergrüner Zierstrauch mit schlankem, überhängendem Wuchs, der als Blütenstrauch und vielseitiger Gartenstrauch durch das ganze Jahr Struktur bietet. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, schmückt sich die Berberitze mit zahlreichen goldgelben, in Trauben angeordneten Blüten, die in reizvollem Kontrast zum schmalen, dunkelgrünen Laub stehen. Das dichte, feintexturierte Blattwerk bleibt in milden Lagen wintergrün und unterstreicht die geschwungene, bogig ausladende Wuchsform. Im Spätsommer folgen blauschwarze, bereifte Früchte, die den dekorativen Wert zusätzlich steigern. Mit einer Endhöhe von etwa 2 bis 3 Metern und guter Schnittverträglichkeit eignet sich Berberis stenophylla hervorragend als blickdichte Heckenpflanze, windfester Rahmen im Vorgarten oder als Solitär, der Wege und Terrassen elegant fasst. In gemischten Rabatten und Gruppenpflanzungen bringt der Strauch Schwung in die Gestaltung und harmoniert mit Gräsern und Stauden. Auch in großen Kübeln kommt die architektonische Wirkung zur Geltung. Der robuste Strauch bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht in durchlässigen, humosen bis leicht kalkhaltigen Böden, toleriert aber auch ärmere Substrate, sofern keine Staunässe auftritt. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Form- oder Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte Krone, während ein gelegentliches Mulchen und mäßiges Gießen in Trockenphasen die Vitalität unterstützt. So setzt Berberis stenophylla dauerhaft attraktive Akzente im Garten.
Berberis stenophylla, die schmalblättrige Berberitze oder Sauerdorn, ist ein immergrüner Zierstrauch mit elegant überhängenden Trieben und schmalen, glänzend dunkelgrünen Blättern. Als robuster Blütenstrauch überzeugt sie im Frühjahr mit zahlreichen goldgelben, leicht duftenden Blütentrauben, die den Garten von April bis Mai zum Leuchten bringen, gefolgt von dekorativen, blau bereiften Früchten im Spätsommer. Die dornigen Zweige verleihen dem Gartenstrauch eine markante Struktur und machen ihn zur idealen Heckenpflanze für dichte, kaum durchdringliche Sichtschutzhecken, zugleich wirkt er als formschöner Solitär im Vorgarten oder als Akzent in gemischten Gehölzpflanzungen. In sonniger bis halbschattiger Lage entwickelt Berberis stenophylla den dichtesten Wuchs und die reichste Blüte; der Boden darf sandig bis lehmig, humos und gut durchlässig sein, Staunässe wird gemieden, zeitweilige Trockenheit wird gut toleriert. Dank hoher Schnittverträglichkeit lässt sich der Blütenstrauch nach der Blüte in Form bringen, auch ein regelmäßiger Erhaltungsschnitt zur Verdichtung ist unkompliziert. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Balkon setzt die Berberitze ausdrucksstarke, ganzjährig attraktive Akzente, wobei eine gute Drainage und gleichmäßige, maßvolle Wassergaben ratsam sind. Mit einer Endhöhe von bis zu zwei bis drei Metern und breit ausladender, bogiger Wuchsform eignet sich die schmalblättrige Berberitze gleichermaßen für Gruppenpflanzungen, strukturgebende Einfassungen und naturhafte Gehölzränder. Pflegeleicht, stadtklimaverträglich und windfest zeigt sie sich als vielseitige, langlebige Kübelpflanze und Gartenpflanze für nahezu alle Standorte im Hausgarten.
Berberis stenophylla, die Schmalblättrige Berberitze, ist ein dekorativer, meist immergrüner Zierstrauch mit elegant überhängendem Wuchs und dichten, feinlaubigen Trieben. Als Blütenstrauch und robuster Gartenstrauch überzeugt sie im Frühjahr mit zahlreichen goldgelben, duftig hängenden Blütentrauben, die von April bis Mai erscheinen und einen reizvollen Kontrast zum dunkelgrünen, schmalen Laub bilden. Im Spätsommer und Herbst folgen glänzende blau-schwarze Beeren, die die Zierwirkung bis in die kalte Jahreszeit verlängern. Der Wuchs ist breit buschig und dornenreich, wodurch die Pflanze auch als sichere Heckenpflanze und dichte Schutzhecke geschätzt wird; als Solitär setzt sie in Vorgarten und Beet ebenso Akzente wie in einer gemischten Strauchpflanzung. In größeren Pflanzgefäßen eignet sie sich auch als Kübelpflanze für Terrasse und Eingangsbereich, wo die anmutig überhängenden Zweige besonders gut zur Geltung kommen. Berberis stenophylla bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; in voller Sonne fällt die Blüte meist am reichsten aus. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und nicht zu staunass sein, wobei die Art nach der Etablierung als erfreulich trockenheitsverträglich gilt. Sie ist sehr winterhart und stadtklimafest, verträgt Wind und Lufttrockenheit und zeigt sich insgesamt pflegeleicht. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die natürliche, bogig überhängende Wuchsform, während ein stärkerer Formschnitt zur Heckenpflege problemlos möglich ist. In rauen Lagen kann das Laub teil- bis halbimmergrün reagieren, was der Strukturwirkung im Jahreslauf keinen Abbruch tut.
Berberis stenophylla, die schmalblättrige Berberitze, ist ein immergrüner Zierstrauch mit elegant überhängendem Wuchs, der als robuster Blütenstrauch und attraktiver Gartenstrauch vielseitig einsetzbar ist. Von April bis Mai schmückt er sich mit zahlreichen goldgelben, leicht orange getönten Blütentrauben, die vor dem dunklen, schmalen Laub besonders leuchten und den buschigen, dichten Habitus betonen. Im Sommer folgt ein dekorativer Fruchtbehang mit blauschwarten Beeren, der den architektonischen Charakter dieses formschönen Strauchs zusätzlich unterstreicht. Ausgewachsen erreicht Berberis stenophylla je nach Standort etwa 2 bis 3 Meter Höhe und eine ähnliche Breite, wobei die langen, bogig überhängenden Triebe eine dynamische, fast fontänenartige Silhouette bilden. Als Solitär im Vorgarten setzt die Berberitze markante Akzente, eignet sich aber ebenso für die Gruppenpflanzung in naturnahen Beeten, als Heckenpflanze für dichte, wehrhafte Abgrenzungen oder zur Pflanzung am Gehölzrand. In großen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten lässt sie sich als immergrüne Kübelpflanze kultivieren und bietet ganzjährig Struktur. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reiche Blüte und eine kompakte Entwicklung; der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig sein und keine Staunässe aufweisen. Diese pflegeleichte Staude im weitesten Sinne unter den Gehölzen zeigt sich schnittverträglich: Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die elegante Linienführung und verdichtet den Wuchs. Insgesamt ist Berberis stenophylla ausgesprochen winterhart, windverträglich und anpassungsfähig, wodurch sie sich als langlebiges Gestaltungselement im Garten bewährt.
Berberis buxifolia ‘Nana’, die Zwerg-Boxblättrige Berberitze, ist ein kompakter, dicht verzweigter Zierstrauch mit glänzend dunkelgrünem, fein ovatem Laub, das an Buchs erinnert und je nach Winterlage weitgehend immergrün bleibt. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer erscheinen zahlreiche goldgelbe Blüten in kleinen Trauben, die den Blütenstrauch stimmungsvoll akzentuieren und später von blauschwarten Zierfrüchten abgelöst werden. Der Gartenstrauch wächst rundlich-polsterförmig, bleibt niedrig und breitbuschig und eignet sich dadurch ideal für niedrige Einfassungen, als Heckenpflanze im Vorgarten, für den Steingarten, als strukturstarker Solitär im Beet oder als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung bildet ‘Nana’ eine dichte, formstabile Fläche mit hoher Schnittverträglichkeit, die sich bei Bedarf ähnlich wie Buchs in Form halten lässt. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; in voller Sonne bleibt das Laub besonders kompakt, im Halbschatten wirkt es frisch und sattgrün. Der Boden sollte gut durchlässig, humos bis sandig-lehmig sein und Staunässe vermeiden; die Sorte verträgt auch mäßig trockene Phasen nach der Etablierung. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte oder im zeitigen Frühjahr fördert die Verzweigung und erhält die dichte Silhouette. Robust, wind- und stadtklimafest sowie ausgesprochen winterhart, ist Berberis buxifolia ‘Nana’ eine zuverlässige Wahl für pflegeleichte Gartenkonzepte, bei denen Struktur, Blattglanz und dezente Blütenwirkung zu jeder Jahreszeit gefragt sind.
Buddleja davidii 'Flower Power' - Schmetterlings-Strauch
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Buddleja davidii ‘Peacock’, der Schmetterlingsflieder ‘Peacock’, ist ein ausdrucksstarker Blütenstrauch, der mit langen, dicht besetzten Rispen in kräftigem Purpur-Pink begeistert und jeden Ziergarten bereichert. Die sommergrüne Pflanze zeigt von Juli bis September eine reiche, nach Sommer duftende Blüte über silbrig-grün unterseitigem, lanzettlichem Laub. Als elegant aufgebauter Gartenstrauch wächst sie aufrecht mit leicht überhängenden Trieben und erreicht je nach Standort etwa 2 bis 3 Meter Höhe bei guter Breite, wodurch sie sich gleichermaßen als Solitär, für lockere Gruppenpflanzungen oder als frei wachsende Heckenpflanze anbietet. In Beet und Rabatte setzt ‘Peacock’ farbintensive Akzente, auf Terrasse und im Vorgarten schafft sie einen lebhaften Fokus; in großen Gefäßen ist sie zudem als robuste Kübelpflanze überzeugend. Ein sonniger, warmer Standort fördert die üppige Blütenbildung, während ein gut drainierter, mäßig nährstoffreicher Gartenboden mit leicht sandigem Anteil die Wurzelgesundheit unterstützt. Nach der Etablierung zeigt sich der Zierstrauch erstaunlich trockenheitsverträglich, reagiert aber auf regelmäßiges Gießen in längeren Trockenphasen mit noch üppigerem Flor. Ein kräftiger Rückschnitt im zeitigen Frühjahr auf mehrere kräftige Triebe regt die Bildung langer, frischer Blütenrispen an und erhält eine kompakte, vitale Wuchsform. Als pflegeleichter Blütenstrauch harmoniert Buddleja davidii ‘Peacock’ hervorragend mit Stauden wie Salvia, Perovskia oder Gaura sowie mit anderen sommerblühenden Gartensträuchern, wodurch lebendige, farbintensive Kombinationen entstehen, die den Hochsommer bis in den Frühherbst hinein prachtvoll ausfüllen.
Buddleja davidii ‘Peacock’, der Sommerflieder oder Schmetterlingsflieder, ist ein dekorativer Blütenstrauch, der mit üppigen, langen Rispen in intensivem Purpurrosa bis Karminrot begeistert. Von Hochsommer bis in den Frühherbst erscheinen kontinuierlich neue Blütenstände, die über dem schmal-lanzettlichen, graugrünen Laub elegant zur Geltung kommen. Der Gartenstrauch wächst kräftig, locker-aufrecht mit leicht überhängenden Triebspitzen und bildet eine harmonische, buschige Silhouette, die sowohl in modernen als auch naturnahen Pflanzungen überzeugt. Als Zierstrauch setzt ‘Peacock’ im Staudenbeet, im Vorgarten und in gemischten Rabatten leuchtende Akzente, eignet sich als Solitär ebenso wie für die Gruppenpflanzung und für lockere, blütenreiche Hecken. In großzügigen Gefäßen macht der Sommerflieder auch als Kübelpflanze auf sonnigen Terrassen oder an warmen Hauswänden eine hervorragende Figur. Am besten gedeiht Buddleja an einem vollsonnigen, warmen Standort mit durchlässigem, eher nährstoffreichem Gartenboden; Staunässe sollte vermieden werden, eine leichte Abtrocknung zwischen den Wassergaben wird gut vertragen. Ein kräftiger Rückschnitt im zeitigen Frühjahr fördert die Bildung vieler junger Triebe und sorgt für besonders reiche Blüte, das regelmäßige Entfernen verwelkter Rispen verlängert die Blühphase. In windgeschützten Lagen bleibt der Wuchs besonders formschön, auf schweren Böden verbessert eine Beimischung von Sand oder feinerem Splitt die Drainage. ‘Peacock’ ist ein pflegeleichter Blütenstrauch für sonnige Plätze, der mit Farbe, Duft und langer Blütezeit jeden Gartenbereich vom Beet bis zur Heckenpflanzung bereichert.
Buddleja davidii ‘Peacock’, der Sommerflieder, ist ein ausdrucksstarker Blütenstrauch mit langen, dicht besetzten Rispen in kräftigem Purpur-Magenta und leuchtendem Auge. Von Juli bis Oktober zeigt dieser Zierstrauch seine auffällige, duftende Blüte und setzt im Staudenbeet, im Vorgarten oder als Solitär eindrucksvolle Akzente. Das lanzettliche, graugrüne Laub unterstreicht die elegante, locker aufrechte Wuchsform, die sich zu einem buschigen Gartenstrauch mit guter Verzweigung entwickelt. ‘Peacock’ bleibt angenehm kompakt und eignet sich dadurch auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon sowie für die lockere Blütenhecke oder die harmonische Gruppenpflanzung mit Stauden und Gräsern. Am liebsten wächst der Sommerflieder an einem warmen, vollsonnigen Standort mit durchlässigem, nährstoffreichem Boden; leichte, sandig-humose Substrate und ein neutraler bis leicht alkalischer pH-Wert sind ideal. Staunässe verträgt er nicht, daher ist eine gute Drainage wichtig. Ein kräftiger Rückschnitt im zeitigen Frühjahr fördert die Blütenfülle, da Buddleja an jungem Holz blüht. Regelmäßiges Ausputzen verwelkter Rispen unterstützt eine lange Blütezeit, während ein moderates Wässern in Trockenphasen das Wachstum stabil hält. In rauen Lagen sorgt eine leichte Abdeckung der Wurzelzone im Winter für zusätzliche Sicherheit. Ob als wirkungsvolle Solitärpflanze, als Bestandteil eines farbenfrohen Blütenbeets, als strukturgebende Heckenpflanze oder als mobile Kübelpflanze – Buddleja davidii ‘Peacock’ verbindet anhaltende Blütenpracht, unkomplizierte Pflege und vielseitige Verwendbarkeit und bereichert jeden Gartenstil vom romantischen Cottage-Garden bis zur modernen, naturnah wirkenden Gestaltung.
Buddleja davidii ‘Summer Bird Magenta’, der kompakte Sommerflieder, verbindet intensive Magentatöne mit einem handlichen Wuchs und ist damit ein ausdrucksstarker Blütenstrauch für moderne Gärten. Die dicht besetzten, länglichen Blütenrispen erscheinen zuverlässig von Juli bis in den Herbst und verströmen einen angenehmen Duft. Das lanzettliche, graugrüne Laub mit leicht silbriger Unterseite unterstreicht die frische, elegante Wirkung und hebt die leuchtenden Blütenfarben wirkungsvoll hervor. Der Wuchs ist buschig, gut verzweigt und bleibt angenehm kompakt, wodurch sich dieser Zierstrauch ideal für kleine Beete, den Vorgarten und als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon anbietet. Als Solitär setzt er farbige Akzente, in der Gruppenpflanzung oder in einer lockeren Blütenhecke sorgt er für eine lange, harmonische Blühphase. Am wohlsten fühlt sich Buddleja davidii ‘Summer Bird Magenta’ an einem sonnigen, warmen Standort mit durchlässigem, mäßig nährstoffreichem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, eine kurze Trockenheit wird gut toleriert, während im Topf eine gleichmäßige Wasserversorgung empfehlenswert ist. Ein Rückschnitt im zeitigen Frühjahr regt die Verzweigung an und fördert die Bildung zahlreicher neuer Blütenrispen; das gelegentliche Ausputzen verwelkter Rispen verlängert die Blüte. Eine leichte, bedarfsgerechte Düngung zu Saisonbeginn unterstützt den kompakten Aufbau und die Farbintensität. In Kübeln ist ein Winterschutz des Wurzelraums sinnvoll, im Beet zeigt sich dieser Gartenstrauch robust und pflegeleicht. ‘Summer Bird Magenta’ ist damit die perfekte Wahl für farbstarke, pflegearme Pflanzungen in Beet, Vorgarten und auf der Terrasse.
Buddleja davidii ‘Summer Bird Magenta’, der Sommerflieder, ist ein moderner Blütenstrauch, der mit leuchtend magentafarbenen, dicht besetzten Blütenrispen von Hochsommer bis in den frühen Herbst begeistert. Als dekorativer Zierstrauch zeigt er einen kompakten, aufrecht-buschigen Wuchs und bildet rasch eine harmonische, gut verzweigte Silhouette, die sich in Beet und Rabatte ebenso wirkungsvoll einfügt wie im Vorgarten oder auf der Terrasse. Das länglich-lanzettliche, graugrüne Laub mit leicht silbriger Unterseite setzt die intensiven Blütenfarben besonders kontrastreich in Szene und sorgt für eine elegante, zugleich natürliche Ausstrahlung im Gartenambiente. ‘Summer Bird Magenta’ eignet sich hervorragend als Solitär für den Blickfang, in der Gruppenpflanzung mit anderen Sommerblühern oder in einer lockeren, blütenreichen Hecke. Auch im großen Kübel überzeugt diese kompakte Sorte als pflegeleichte Kübelpflanze und Gartenstrauch auf sonnigen Sitzplätzen oder Eingangsbereichen. Ein vollsonniger, warmer Standort fördert die reichliche Knospenbildung, während ein gut durchlässiger, eher nährstoffreicher Boden mit moderater Feuchte die Vitalität unterstützt. Stauende Nässe sollte vermieden werden. Ein kräftiger Rückschnitt im zeitigen Frühjahr regt die Verzweigung an und sorgt für besonders üppige Blüten im Sommer; das regelmäßige Ausputzen verblühter Rispen verlängert die Blütezeit zusätzlich. ‘Summer Bird Magenta’ zeigt sich robust und gut winterhart, wächst zügig, bleibt dabei angenehm kompakt und ist damit eine vielseitige Wahl für farbstarke Akzente in klassischen Staudenbeeten, modernen Pflanzkonzepten und repräsentativen Gartenbereichen.
Campsis radicans - Rote Klettertrompete
Campsis tagliabuana 'Mme. Galen' - Große Klettertrompete
Chaenomeles japonica - Japanische Scheinquitte
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Chaenomeles japonica, die Japanische Zierquitte, ist ein kompakter Blütenstrauch, der mit seiner frühen, leuchtenden Blütenpracht jeden Garten bereichert. Von März bis April erscheinen zahlreiche schalenförmige Blüten in intensiven Orange? bis Scharlachrot-Tönen, je nach Sorte auch zartrosa, die sich dicht an die dornigen Triebe schmiegen. Das sommergrüne, glänzend dunkelgrüne Laub bildet einen attraktiven Kontrast und färbt sich im Herbst gelblich. Im Spätsommer reifen kleine, apfel- bis quittenähnliche Früchte in grüngelben Nuancen, die sich nach Lagerung oder Frost hervorragend für Gelee und Kompott eignen. Als vielseitiger Zierstrauch und Gartenstrauch wächst Chaenomeles japonica breitbuschig und dicht verzweigt, meist 60–120 cm hoch, ideal für niedrige Hecken, den Vorgarten, gemischte Strauchrabatten und als Solitär im Beet. In Steingärten und als robuste Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse setzt sie lebendige Farbakzente und lässt sich gut mit Stauden und Gräsern kombinieren. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die Blütenfülle; der Boden sollte durchlässig, humos bis leicht lehmig und mäßig nährstoffreich sein. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Japanische Zierquitte pflegeleicht und trockenheitsverträglich, verträgt städtisches Klima und ist sehr winterhart. Ein zurückhaltender Schnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Wuchsform: ältere Triebe auslichten, junge Bodentriebe fördern und alle zwei bis drei Jahre verjüngen. So bleibt dieser langlebige Blütenstrauch dauerhaft vital und formschön.
Die Japanische Zierquitte (Chaenomeles japonica) ist ein kompakter, reich blühender Zierstrauch, der früh im Jahr Gartenräume mit intensiven Farbakzenten füllt. Bereits ab März, oft noch vor dem Laubaustrieb, schmückt sich dieses Blütengehölz mit leuchtend orangeroten bis scharlachroten, schalenförmigen Blüten, die in dichten Büscheln an den dornigen Trieben erscheinen. Das frische, glänzend grüne Laub folgt kurz darauf und bildet bis in den Herbst hinein einen attraktiven Hintergrund. Aus den Blüten entwickeln sich im Spätsommer kleine, apfelähnliche, gelblich duftende Früchte, die dekorativ wirken und sich in der Küche traditionell für Gelee und Kompott verwenden lassen. Chaenomeles japonica wächst breitbuschig und dicht verzweigt zu einem niedrigen bis mittelgroßen Gartenstrauch heran und eignet sich dadurch sowohl als Solitär im Vorgarten als auch für Gruppenpflanzungen und niedrige Blütenhecken. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon zeigt sich die Scheinquitte als pflegeleichte Kübelpflanze mit hohem Zierwert. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die üppige Blüte; der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein, von schwach sauer bis kalktolerant. Nach der Blüte verträgt das Gehölz einen auslichtenden Rückschnitt, wodurch die Blühfreude an jungem Holz erhalten bleibt, insgesamt bleibt der Pflegeaufwand gering. Robust, winterhart und schnittverträglich bereichert dieser Blütenstrauch Beete, Rosenbegleitungen, Steingartenränder und naturnahe Gestaltungen gleichermaßen.
Chaenomeles japonica, die Japanische Zierquitte, ist ein charmant blühender Zierstrauch, der als robuster Blütenstrauch im Garten schnell zum Blickfang wird. Im zeitigen Frühjahr, meist von März bis April, öffnen sich zahlreiche schalenförmige Blüten in leuchtendem Orangerot bis Karmin, die vor oder mit dem Laubaustrieb erscheinen und die dichte, kompakte Wuchsform effektvoll betonen. Das sommergrüne, frischgrüne bis dunkelgrüne Laub setzt einen klaren Kontrast, im Herbst reifen dekorative, apfel- bis quittenähnliche Früchte in warmem Gelb, die sich für die Küche nach dem Kochen nutzen lassen. Als pflegeleichter Gartenstrauch eignet sich Chaenomeles japonica hervorragend für das Beet und den Vorgarten, als niedrige, schnittfeste Heckenpflanze, in Gruppenpflanzung oder als ausdrucksstarker Solitär. Auch im großen Kübel auf der Terrasse macht die Kübelpflanze mit ihrem breiten, dicht verzweigten Habitus eine gute Figur. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden durchlässig, mäßig nährstoffreich und nicht zu nass; leichte bis mittelschwere Gartenböden werden gut vertragen. Die Japanische Zierquitte ist ausgesprochen winterhart, stadtklimafest und nach dem Anwachsen erstaunlich trockenheitsverträglich. Ein Auslichtungs- oder Formschnitt direkt nach der Blüte fördert die Blütenfülle im Folgejahr und erhält die kompakte Form; ältere Triebe können bodennah entnommen werden. Insgesamt zeigt sich Chaenomeles japonica als langlebiger, widerstandsfähiger Blütenstrauch mit vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten, der in naturnahen wie modernen Pflanzungen gleichermaßen überzeugt und durch seine frühe Blüte stimmungsvolle Akzente setzt.
Chaenomeles japonica, die Japanische Zierquitte, ist ein kompakter Blütenstrauch mit dicht verzweigtem, teils dornenbewehrtem Wuchs und leuchtenden, orangeroten bis scharlachfarbenen Blüten, die meist bereits im März bis April vor dem Laubaustrieb erscheinen. Das glänzend dunkelgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht die intensive Blütenpracht, im Herbst folgen aromatisch duftende, gelb ausreifende Früchte, die sich gekocht zu Gelee oder Chutney verarbeiten lassen. Als robuster Zierstrauch passt die Scheinquitte hervorragend in den Vorgarten, ins Staudenbeet als niedriger Gartenstrauch, in die gemischte Gehölzpflanzung oder als frei wachsende, blühfreudige Heckenpflanze, wo sie durch ihre dichte Verzweigung einen natürlichen Sichtschutz bildet. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt sie als ausdrucksstarke Kübelpflanze oder als Solitär mit frühem Frühlingsaspekt und klarer Struktur. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, je mehr Sonne, desto reicher die Blüte; der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und mäßig nährstoffreich sein, Staunässe gilt es zu vermeiden. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte fördert junges Blütenholz und hält den Blütenstrauch kompakt, ältere Triebe können bodennah herausgenommen werden. Chaenomeles japonica ist sehr winterhart, windfest, schnittverträglich und nach dem Anwachsen erstaunlich trockenheitsverträglich, was sie zu einem langlebigen, pflegeleichten Gehölz für vielfältige Gartenkonzepte macht, ob als Teil einer Gruppenpflanzung, als strukturgebende Heckenpflanze oder als markanter Solitär im kleinen Stadtgarten.
Chaenomeles ‘Andenken an Carl Ramcke’, die Japanische Zierquitte (botanisch häufig als Chaenomeles × superba geführt), ist ein charaktervoller Blütenstrauch für Garten und Vorgarten, der mit leuchtend scharlachroten bis tiefrot-orangen Blüten im zeitigen Frühjahr auffällt. Bereits ab März öffnen sich zahlreiche, dicht an den Trieben sitzende Schalenblüten und setzen eindrucksvolle Farbakzente, wenn andere Gartensträucher noch ruhen. Das frischgrüne, später dunkel glänzende Laub kontrastiert elegant mit der intensiven Blütenfarbe, der Wuchs ist dicht, breitbuschig und moderat, meist 1 bis 1,5 Meter hoch und ähnlich breit, mit für Zierquitten typischen, leicht bedornten Zweigen, die die Pflanze zugleich formstabil und strukturstark erscheinen lassen. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich die Zierquitte sowohl als Solitär im Beet als auch für die Gruppenpflanzung, in einer lockeren Blütenhecke, am Gehölzrand oder entlang des Terrassenbereichs. In ausreichend großen Gefäßen kann sie auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse kultiviert werden. Im Spätsommer bis Herbst reifen aromatische, gelblich leuchtende Früchte, die sich in der Küche traditionell für Gelees und Chutneys bewährt haben und zusätzlich dekorative Wirkung entfalten. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, gerne leicht lehmigem Boden; die Sorte gilt als robust, wind- und stadtklimaverträglich sowie nach Anwachsen gut trockenheitsresistent. Ein pflegender Schnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Form und fördert die Knospenbildung am jüngeren Holz, indem ältere, nach innen wachsende Triebe ausgelichtet und überlange Zweige maßvoll eingekürzt werden. So bleibt dieser Blütenstrauch dauerhaft vital und reichblühend.
Deutzia elegantissima 'Rosealind' - Sternchenstrauch
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Deutzia ‘Strawberry Fields’, die Deutzie bzw. Maiblumenstrauch, präsentiert sich als attraktives Blütengehölz mit zweifarbigen Blüten in kräftigem Erdbeerrosa und zartem Rosaweiß. Von Mai bis Juni hüllt sich dieser Zierstrauch in dichte, rispige Blütenstände, die an überhängenden Trieben sitzen und dem Garten eine lebhafte, romantische Note verleihen. Das frischgrüne, eiförmige Laub bildet einen harmonischen Kontrast und zeigt im Herbst oft eine dezente Bronzezeichnung. Mit einem kompakten, gut verzweigten Wuchs erreicht dieser Blütenstrauch etwa 1,2 bis 1,5 Meter Höhe und Breite und passt damit ideal in Beet, Vorgarten und Staudenrabatte. Als Solitär setzt er markante Akzente, eignet sich ebenso für die Gruppenpflanzung oder als lockere, blühende Heckenpflanze und macht auf der Terrasse in einem größeren Kübel eine ausgezeichnete Figur. Am liebsten steht Deutzia ‘Strawberry Fields’ sonnig bis halbschattig auf durchlässigem, humosem, frischem Boden. Ein gleichmäßiger Wasserhaushalt fördert die Blütenfülle, Staunässe sollte vermieden werden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Auslichtungsschnitt, bei dem ältere, abgeblühte Triebe bodennah entfernt werden, um die Bildung junger, reich blühender Triebe anzuregen und die kompakte Wuchsform zu erhalten. Die Pflanze gilt als zuverlässig winterhart und unkompliziert, was sie zu einem vielseitigen Gartenstrauch für pflegeleichte Pflanzkonzepte macht. In Kombination mit Stauden und anderen Blütensträuchern entstehen harmonische, saisonal attraktive Bilder, während die bicoloren Blüten von ‘Strawberry Fields’ den Frühsommer eindrucksvoll betonen.
Deutzia ‘Strawberry Fields’ (Deutzie, Maiblumenstrauch) präsentiert sich als attraktiver Blütenstrauch mit eleganter, dichtbuschiger Wuchsform und leicht überhängenden Trieben. Von späten Frühlingstagen bis in den frühen Sommer schmücken unzählige sternförmige, in Rispen angeordnete Blüten den Gartenstrauch; sie öffnen aus kräftig rosafarbenen Knospen und zeigen weißliche bis zartrosa Innenflächen mit intensiv rosé-roten Rändern, was einen lebendigen, zweifarbigen Effekt erzeugt. Das frischgrüne, sommergrüne Laub steht im dekorativen Kontrast zur Blütenpracht und kann im Herbst eine dezente Färbung annehmen. Mit einer Endhöhe von etwa 1,5 bis 2 Metern eignet sich diese Deutzie hervorragend als Solitär im Vorgarten, als lockere Heckenpflanze, in Gruppenpflanzungen oder als strukturgebender Zierstrauch im Staudenbeet. Auch in großen Gefäßen auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie als robuste Kübelpflanze mit zuverlässigem Blütenreichtum. Am liebsten wächst Deutzia ‘Strawberry Fields’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in durchlässigem, humosem Gartenboden, der gleichmäßig frisch gehalten wird, ohne Staunässe. Sie ist ausgesprochen winterhart und pflegeleicht; ein Auslichtungsschnitt unmittelbar nach der Blüte fördert die Bildung junger Triebe und damit die Blütenfülle im nächsten Jahr. In Kombination mit zarten Stauden und Gräsern oder vor immergrünem Hintergrund entsteht ein harmonisches Bild, das Struktur und Farbe verbindet. Als vielseitiger Zier- und Gartenstrauch bringt diese Sorte lang anhaltende Saisonwirkung in Beet und Rabatte, wertet Eingangsbereiche auf und setzt in naturnahen wie modernen Gestaltungen einen farbintensiven Akzent.
Deutzia ‘Strawberry Fields’, auch als Deutzie oder Maiblumenstrauch bekannt, ist ein eleganter Blütenstrauch, der mit zweifarbigen Blütenrispen begeistert. Ab späten Frühling bis in den Frühsommer öffnen sich reich verzierte, sternförmige Blüten mit tiefrosaroten bis erdbeerfarbenen Knospen und weißer Mitte, die den Gartenstrauch als Blickfang im Beet oder Vorgarten inszenieren. Das frischgrüne, eiförmige Laub bildet einen dichten Kontrast zur üppigen Blütenpracht, im Herbst oft mit leicht bronzefarbener Tönung. Der Wuchs ist kompakt, buschig und aufrecht, ideal für kleine und mittlere Gärten; ältere Triebe zeigen mitunter eine dezent abblätternde Rinde, die auch außerhalb der Blüte einen dekorativen Effekt liefert. Als Solitär setzt die Sorte markante Akzente, in Gruppenpflanzung fügt sie sich harmonisch in Blütenhecken und gemischte Rabatten ein, und aufgrund der moderaten Größe eignet sie sich ebenso als Kübelpflanze auf der Terrasse oder vor dem Hauseingang. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reiche Blüte; der Boden sollte locker, humos und gleichmäßig frisch, aber gut drainiert sein. Nach der Blüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt, bei dem abgeblühte Rispen und älteres Holz entfernt werden, um die Verzweigung und Blütenfülle im Folgejahr zu steigern. Mäßige Düngergaben im Frühjahr und gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen unterstützen die Vitalität. Insgesamt zeigt sich Deutzia ‘Strawberry Fields’ als pflegeleichter, schnittverträglicher Zierstrauch für vielfältige Verwendung im Garten.
Deutzia gracilis, der Maiblumenstrauch, ist ein fein verzweigter Blütenstrauch, der mit seiner üppigen, schneeweißen Frühlingspracht jeden Garten bereichert. Von Mai bis Juni erscheinen zahlreiche, stern- bis glockenförmige Blüten in dichten Rispen entlang der elegant bogig aufrechten Triebe, zart duftend und kontrastreich vor dem frischgrünen, schmal elliptischen Laub. Der sommergrüne Zierstrauch bleibt kompakt und dicht, erreicht meist 60 bis 100 cm Höhe und eine ähnliche Breite und zeigt im Herbst eine sanfte gelbliche bis orange Tönung. Als vielseitiger Gartenstrauch kommt Deutzia gracilis sowohl im Beet und im Vorgarten als auch am Gehölzrand hervorragend zur Geltung, eignet sich als niedrige Heckenpflanze, als flächige Gruppenpflanzung und überzeugt ebenso als Solitär, wo die elegante Wuchsform zur Geltung kommt. Auch im Kübel auf der Terrasse oder dem Balkon entwickelt der Maiblumenstrauch seine reiche Blüte und bleibt dabei formschön und pflegeleicht. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die Blütenfülle; der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein, Staunässe wird nicht vertragen. Nach der Blüte ist ein Rückschnitt empfehlenswert, bei dem ältere Triebe bodennah entfernt werden, um die Bildung junger, blühfreudiger Ruten anzuregen. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen sowie eine leichte Frühjahrsdüngung unterstützen den vitalen Wuchs. Mit ihrem kompakten Habitus, der verlässlichen Blüte und der hohen Schnittverträglichkeit ist Deutzia gracilis eine langlebige Bereicherung für klassische und moderne Pflanzkonzepte.
Deutzia gracilis, der zierliche Maiblumenstrauch, ist ein eleganter Blütenstrauch, der mit unzähligen sternförmigen, reinweißen Blüten von Mai bis Juni begeistert. Als kompakter Gartenstrauch mit locker-aufrechtem, leicht überhängendem Wuchs erreicht er meist 60 bis 100 cm Höhe und fügt sich harmonisch in Beet und Rabatte ein. Das frischgrüne, lanzettliche Laub ist sommergrün und unterstreicht die zarte, luftige Wirkung der filigranen Blütenrispen, die den Strauch in der Blütezeit wie mit Schnee bestäuben. Deutzia gracilis eignet sich hervorragend für den Vorgarten, als niedrige Heckenpflanze, in Gruppenpflanzung oder als Solitär, setzt aber auch in gemischten Staudenbeeten und an Wegrändern wirkungsvolle Akzente. In einem ausreichend großen Gefäß zeigt sich der Maiblumenstrauch zudem als attraktive Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. Am liebsten steht dieser Zierstrauch an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. Ein durchlässiger, humoser, frischer bis mäßig feuchter Gartenboden fördert reiche Blüte und gesundes Wachstum; Staunässe sollte vermieden werden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein leichter Schnitt, bei dem ältere, blühfaule Triebe bodennah entfernt und jüngere Triebe gefördert werden, um die kompakte Form und die Blühfreude zu erhalten. Deutzia gracilis ist winterhart und robust, zeigt sich pflegeleicht und überzeugt auch in städtischen Lagen. In Kombination mit frühen Stauden, Ziergräsern oder anderen Blütensträuchern entsteht ein natürliches, fein abgestimmtes Bild, das den Maiblumenstrauch zum vielseitigen Gestaltungsbaustein im Ziergarten macht.
Genista tinctoria 'Plena' - Färber-Ginster
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Genista ‘Porlock’, auf Deutsch meist als Ginster ‘Porlock’ bezeichnet, ist ein charakterstarker Zierstrauch mit eleganter, locker überhängender Wuchsform, der als Blütenstrauch schnell zum Blickfang im Garten wird. Die reichliche Blüte zeigt sich je nach Witterung vom späten Frühjahr bis in den Frühsommer und schmückt den Gartenstrauch mit leuchtend gelben, erbsenförmigen Blüten, die die bogig wachsenden Triebe dicht umhüllen. Das feine, schmale Laub wirkt frischgrün und bleibt je nach Standort halbimmergrün, wodurch der Strauch auch außerhalb der Blütezeit attraktiv bleibt. Mit einer Höhe um etwa 1,5 Meter und ähnlicher Breite eignet sich ‘Porlock’ hervorragend als Solitär im Vorgarten, zur lockeren Gruppenpflanzung in Heide- oder Kiesbeeten sowie als niedrige, freie Heckenpflanze, die Beete harmonisch strukturiert. Auf Terrasse und Balkon überzeugt der Ginster als Kübelpflanze, sofern das Gefäß eine sehr gute Drainage bietet. Ideal ist ein vollsonniger, warmer Standort mit durchlässigem, sandig?kiesigem, eher nährstoffarmem Boden; Staunässe wird nicht toleriert. Nach der Blüte empfiehlt sich ein leichter Formschnitt der jungen Triebe, ohne ins alte Holz zu schneiden, um die kompakte Silhouette zu erhalten und die Blühfreude im nächsten Jahr zu fördern. ‘Porlock’ zeigt sich pflegeleicht, kommt gut mit Trockenphasen zurecht und passt hervorragend zu mediterranen Pflanzpartnern wie Lavendel, Salbei und Ziergräsern, wo sein goldgelber Flor moderne, naturnahe Gestaltungsideen stilvoll abrundet.
Genista ‘Porlock’, der auch als Frühlingsginster bekannt ist, ist ein eleganter Blütenstrauch mit filigranem, bogig überhängendem Wuchs und zart duftenden Blüten. Sein feines, grünrindiges Triebwerk wirkt ganzjährig attraktiv, während das spärliche, kleine Laub den luftigen Charakter dieses Gartenstrauchs unterstreicht. Von April bis Juni zeigt ‘Porlock’ eine üppige Blütenfülle in cremeweiß bis elfenbeinfarben, oft mit leicht rosigem Hauch, die den Strauch wie eine schimmernde Wolke erscheinen lässt und ihn zum auffälligen Solitär im Vorgarten oder in rabattennahen Bereichen macht. In sonniger Lage kommt die Blütenpracht am besten zur Geltung, denn der Ginster liebt Wärme, volle Sonne und durchlässige, eher magere, sandig-kiesige Böden ohne Staunässe. Ideal ist er für Steingärten, Heidegärten, sonnige Beete und als strukturgebender Zierstrauch in Gruppenpflanzungen; in größeren Gefäßen lässt er sich auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten kultivieren, sofern die Drainage stimmt. Als lockere Heckenpflanze sorgt ‘Porlock’ für natürliche Leichtigkeit und blüht zuverlässig auch in windoffenen Lagen. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte nur leicht einkürzen, um die formschönen Triebe zu erhalten, dabei nicht ins alte Holz schneiden. Dank seiner Robustheit und Winterhärte ist Genista ‘Porlock’ eine langlebige Wahl für sonnige Standorte, an denen ein pflegeleichter Blütenstrauch mit frühem Blühhöhepunkt und architektonischer Wirkung gefragt ist.
Genista anglica, der Englische Ginster, präsentiert sich als kompakter, stark bedornter Blütenstrauch mit intensiv gelben Schmetterlingsblüten, die von April bis Juni erscheinen und dem Garten früh im Jahr leuchtende Farbe verleihen. Der niedrig wachsende Zierstrauch bleibt meist 15 bis 40 cm hoch, bildet dichte, aufrecht-buschige Polster und zeigt sehr feines, spärliches Laub, das die straff bedornten Triebe betont. Die goldgelben Blüten stehen in kurzen Trauben, kontrastieren schön mit dem frischgrünen Austrieb und wirken besonders in sonnigen Lagen ausdrucksstark. Als robuster Gartenstrauch eignet sich Genista anglica hervorragend für den Steingarten, den Heidegarten und den Vorgarten, wo er als niedriger Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung oder als flächige Begleitung entlang von Wegen und Trockenmauern. In größeren Pflanzgefäßen lässt er sich als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten kultivieren, sofern der Wasserabzug perfekt funktioniert. Bevorzugt werden vollsonnige Standorte mit sehr gut drainierten, sandig?grusigen, nährstoffarmen und eher sauren bis schwach sauren Böden; kalkreiche Substrate sind zu vermeiden. Staunässe verträgt der Zwergstrauch nicht, Trockenheit hingegen gilt er als ausgesprochen tolerant, sobald er eingewurzelt ist. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte, kompakte Form, kräftiges Zurückschneiden ins alte Holz sollte vermieden werden. In Kombination mit Heidekraut, Zwergkiefern oder trockenheitsliebenden Stauden entsteht ein natürliches, strukturreiches Bild mit ganzjähriger Wirkung.
Genista anglica, der Englische Ginster, ist ein kompakter Blütenstrauch mit natürlichem Charme, der im Frühsommer mit leuchtend gelben Schmetterlingsblüten begeistert. Der botanische Kleinstrauch bildet dichte, fein verzweigte Triebe mit kleinen, dunkelgrünen Blättchen und zeigt je nach Klima halbimmergrünes bis sommergrünes Laub. Seine Wuchsform ist niedrig bis mittelhoch, aufrecht-buschig und zugleich dicht geschlossen, wodurch er als Zierstrauch im Heidegarten, Steingarten oder Vorgarten ebenso überzeugt wie als strukturstarker Solitär im Beet. In Gruppenpflanzung entsteht ein harmonisches Bild, besonders in Kombination mit Heidekraut, Gräsern und anderen sonnenliebenden Stauden, während in größeren Gefäßen auf Terrasse oder Balkon eine ansprechende Kübelpflanze entsteht, die durch ihre kompakten, teils leicht bedornten Triebe formstabil bleibt. Der Englische Ginster bevorzugt vollsonnige Standorte und durchlässige, eher sandig-humose bis leicht saure Böden; auf nährstoffarmen Substraten zeigt er seine natürliche Vitalität am besten. Staunässe sollte vermieden werden, da sie die Wurzelgesundheit beeinträchtigt. Die Pflege ist unkompliziert: Ein behutsamer Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung und erhält die buschige Silhouette, auf starke Düngergaben kann verzichtet werden. Als langlebiger Gartenstrauch setzt Genista anglica zuverlässige Farbakzente, eignet sich als niedrige Beeteinfassung und Kantenpflanzung und bringt mit seiner goldgelben Blütenpracht in der späten Frühjahrssaison eine klare, strukturierende Note in sonnige Gartensituationen.
Genista germanica, der Deutsche Geißklee, ist ein kompakter, bedornter Zierstrauch mit natürlichem Charme, der als Blütenstrauch und niedriger Gartenstrauch vielseitig eingesetzt werden kann. Seine leuchtend gelben Schmetterlingsblüten erscheinen je nach Witterung von April bis Juni und bringen intensive Frühlingsfarbe in Beete, Steingärten und Heidegärten. Das kleine, schmale Laub ist frischgrün, der Wuchs dicht verzweigt, locker aufrecht bis breitbuschig und bildet im Alter attraktive, strukturgebende Polster. Dank seiner moderaten Endhöhe eignet sich der Geißklee hervorragend für sonnige Vorgärten, als niedrige Heckenpflanze zur Einfassung von Wegen, für Böschungen und Hänge sowie als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; als Solitär setzt er ebenso Akzente wie in Gruppenpflanzung mit trockenheitsverträglichen Stauden und Gräsern. Am besten steht Genista germanica vollsonnig auf durchlässigen, sandig-steinigen, eher mageren Böden, gern leicht sauer bis schwach neutral. Staunässe wird nicht vertragen, daher ist eine gute Drainage entscheidend, während Dürreperioden nach der Etablierung gut verkraftet werden. Eine nährstoffarme Pflege ohne regelmäßige Düngergaben fördert den kompakten, blühfreudigen Wuchs; ein leichter Formschnitt direkt nach der Blüte hält den Strauch dicht, starke Rückschnitte ins alte Holz sollten vermieden werden. Wind- und wetterfest sowie ausgesprochen winterhart, erweist sich Genista germanica als unkomplizierte, pflegeleichte Wahl für naturnahe Gestaltung, Steppengärten und pflegearme Anlagen, in denen Farbe, Struktur und Dauerhaftigkeit gefragt sind.
Hamamelis intermedia 'Jelena' - Zaubernuß
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Hamamelis intermedia ‘Jelena’, die außergewöhnliche Hybrid-Zaubernuss, begeistert als winterblühendes Ziergehölz mit leuchtenden, kupferorangefarbenen Blüten, die wie zarte, bandförmige Fransen von Januar bis März erscheinen und einen feinen Duft verströmen. Als Blütenstrauch mit breit aufrechter, leicht trichterförmiger Wuchsform wächst dieser Gartenstrauch langsam und formschön, bleibt gut proportioniert und setzt bereits im blattlosen Winter eindrucksvolle Akzente. Im Jahresverlauf zeigt die Zaubernuss attraktives, ovales Laub, das sich im Herbst in intensiven Tönen von Goldgelb bis Kupferrot verfärbt und so eine zweite, auffallende Saisonwirkung bietet. ‘Jelena’ eignet sich hervorragend als Solitär im Vorgarten oder im Staudenbeet mit Gehölzhintergrund, verträgt die Pflanzung in einer lockeren Blütenhecke und harmoniert in Gruppenpflanzungen mit später austreibenden Ziersträuchern; in einem sehr großen, durchlässigen Kübel auf der Terrasse lässt sie sich für einige Jahre kultivieren. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert reiche Winterblüte und intensive Herbstfärbung; bevorzugt wird humoser, gleichmäßig frischer, leicht saurer bis schwach saurer Boden ohne Staunässe und ohne starke Bodenverdichtung. Die Hybrid-Zaubernuss schätzt eine gleichmäßige Wasserversorgung in längeren Trockenphasen, eine Laubmulchschicht gegen Austrocknung und eine ruhige Hand beim Schnitt: Nach der Blüte lediglich auslichten, da starke Rückschnitte die natürliche Silhouette beeinträchtigen. Windgeschützte Lagen unterstützen die lange Haltbarkeit der filigranen Winterblüten und machen Hamamelis x intermedia ‘Jelena’ zum eindrucksvollen Winterblüher mit besonderem Zierwert für stilvoll komponierte Gärten.
Hamamelis x intermedia ‘Jelena’, die Zaubernuss ‘Jelena’, ist ein eleganter Winterblüher und edler Zierstrauch, der mit seinen fadenförmigen, kupferorange leuchtenden Blüten schon ab Januar bis in den März hinein den Garten verzaubert. Die leicht duftenden, spinnwebartig gelappten Blüten erscheinen vor dem Laubaustrieb und setzen an trüben Tagen warme Akzente. Im Jahresverlauf trägt der Blütenstrauch breite, haselartige Blätter, die sich im Herbst spektakulär in Orange, Rot und Gelb färben. Der Wuchs ist langsam, aufrecht bis breitbuschig und im Alter sanft trichterförmig, wodurch sich die Zaubernuss als langlebiger Gartenstrauch mit natürlicher, harmonischer Silhouette empfiehlt. Als Solitär im Vorgarten, an der Terrasse oder am Rand eines Beets entfaltet ‘Jelena’ ihre volle Wirkung; ebenso passt sie in eine lockere Gruppenpflanzung mit anderen Blütensträuchern oder in eine gemischte, frei wachsende Blütenhecke. Auf größeren Terrassen kann sie in einem geräumigen Kübel als charakterstarke Kübelpflanze gepflegt werden. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, geschützte Standorte, an denen die Winterblüte gut zur Geltung kommt. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und eher schwach sauer bis leicht sauer sein; schwere, staunasse oder stark kalkhaltige Substrate werden gemieden. Eine Mulchschicht aus Laubkompost hält die Wurzeln kühl und fördert das Bodenleben. Rückschnitt ist kaum nötig und beschränkt sich auf ein vorsichtiges Auslichten direkt nach der Blüte. In trockenen Perioden empfiehlt sich regelmäßiges Gießen, damit die Knospenbildung für die nächste Saison zuverlässig ausfällt.
Hamamelis intermedia ‘Jelena’, die Hybrid-Zaubernuss, ist ein eleganter Winterblüher, der mit seinen leuchtenden, kupferorangefarbenen bis orange-roten Blütenfäden von Januar bis März jeden Garten verzaubert. Die filigranen, duftenden Blüten trotzen Kälte und bringen Struktur und Farbe in eine sonst blühärmere Jahreszeit. Im Sommer zeigt der Blütenstrauch breites, mattgrünes Laub, das sich im Herbst spektakulär in warmen Orange-, Gelb- und Rottönen verfärbt. Der langsam wachsende Zierstrauch bildet einen aufrechten, trichterförmigen, später breitbuschigen Wuchs und erreicht im Alter etwa 3 bis 4 Meter Höhe sowie 2,5 bis 3 Meter Breite, wodurch er als Solitärgehölz im Vorgarten oder an prominenter Stelle im Beet besonders wirkungsvoll ist. Als Gartenstrauch passt ‘Jelena’ hervorragend in Strauchgruppen, an den Rand von Gehölzrabatten oder als Akzent an Terrassen und Wegen. In einer lockeren Blütenhecke setzt sie mit ihrer frühen Blüte einen starken saisonalen Höhepunkt, ohne durchschnittliche Sichtschutzpflanzen zu ersetzen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert reiche Blüte und intensive Herbstfärbung; ideal ist ein humoser, nährstoffreicher, leicht saurer bis schwach saurer, gut durchlässiger Boden mit gleichmäßiger Feuchte und ohne Staunässe. Die Zaubernuss reagiert empfindlich auf starke Bodenverdichtung und häufiges Umsetzen, daher den Pflanzplatz sorgfältig wählen und den Wurzelbereich mulchen. Schnittmaßnahmen sind in der Regel nicht nötig; lediglich nach der Blüte behutsam auslichten, um die natürliche Wuchsform zu bewahren. So bleibt Hamamelis ‘Jelena’ ein langlebiges, außergewöhnliches Strauchgehölz für stilvolle Gartenbilder rund ums Jahr.
Hamamelis x intermedia ‘Jelena’, die prachtvolle Hybrid-Zaubernuss, verbindet elegante Winterblüte mit eindrucksvoller Herbstfärbung und bereichert als edler Zierstrauch jeden Garten. Bereits im Januar öffnen sich die charakteristischen, schmalen, bandförmigen Blüten in warmen Kupfer- bis Orange-Tönen, die bis in den März einen markanten Farbakzent setzen und den Blütenstrauch auch in der kargen Jahreszeit zum Blickfang machen. Das sommergrüne Laub ist breit-oval, frischgrün und verfärbt sich im Herbst leuchtend gelb bis feurig orange-rot, wodurch der Gartenstrauch ein zweites, intensives Farbhighlight bietet. Der Wuchs ist aufrecht-trichterförmig bis breit-vasenförmig, dicht verzweigt und von natürlicher Eleganz, ideal für eine Solitärstellung im Vorgarten, am Hauseingang oder als Strukturpflanze im Beet. ‘Jelena’ zeigt ihre beste Blütenfülle an einem sonnigen bis halbschattigen Standort; ein humoser, gleichmäßig frischer, gut drainierter Boden ist optimal. Leicht saure bis neutrale Substrate fördern Vitalität und Farbbrillanz, Staunässe und stark kalkhaltige Böden sollten vermieden werden. Als Kübelpflanze eignet sich die Zaubernuss in einem großen, durchlässigen Gefäß mit qualitativem Substrat und regelmäßiger, moderater Wasserversorgung. In gemischten Gehölzrabatten, lockeren Blütenhecken oder als Akzent neben Rhododendren, Hortensien und Ziergräsern entfaltet sie ihre volle Wirkung. Die Pflege ist unkompliziert: auf Schnitt reagiert die Zaubernuss zurückhaltend, daher nur behutsam nach der Blüte auslichten und störende Triebe entfernen. Eine Mulchschicht hält die flach streichenden Wurzeln gleichmäßig feucht und unterstützt die etablierte, ruhige Entwicklung dieses edlen Blütengehölzes.
Wie eine Lichtgestalt wirkt die „Zaubernuss“ an kahlen Wintertagen. Wie herrlich ist es, in der kalten Jahreszeit durch den Garten zu gehen und ihre gelben, orangefarbenen oder roten Blüten zu genießen! Das Laubgehölz geizt auch nicht mit Duftnoten. Doch nicht nur die ungewöhnliche Zeit des Flors wird von Gartenbesitzern so geschätzt. Auch die Herbstfärbung lässt nichts zu wünschen übrig. Sogar Wünschelrutengänger greifen gern auf das außergewöhnliche Gewächs zurück.
Verwendungen
Solitär, Ziergehölz, Park
Wuchs
Zaubernuss 'Jelena' ist ein trichterförmig und aufrecht wachsender Strauch. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 8-10 Meter und wird ca. 3-5 Meter breit.
Standort
Bevorzugter Standort ist sonnig bis lichter Schatten.
Boden
Normaler Boden.
Wasser
Die Pflanze hat einen mittleren Wasserbedar...
Hamamelis intermedia 'Ruby Glow' - Zaubernuß
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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Hamamelis intermedia ‘Ruby Glow’, die rubinrot blühende Zaubernuss, verzaubert als eleganter Zierstrauch mit winterlicher Blütenpracht. Schon ab Januar, oft bis in den März, entfalten sich leuchtend rubinrote, schmal gefranste Blüten mit feinem Duft, die wie kleine Sterne an den kahlen Trieben sitzen und graue Tage sofort aufhellen. Das sommergrüne Laub zeigt sich später in sattem Grün und leuchtet im Herbst in warmen Gelb- bis Orangerot-Tönen, wodurch dieser Blütenstrauch als ganzjährig attraktiver Gartenstrauch überzeugt. ‘Ruby Glow’ wächst langsam, breit aufrecht bis locker trichterförmig und erreicht langfristig etwa 2 bis 3 Meter Höhe und Breite – ideal als Solitär, für den Vorgarten oder zur Akzentuierung von Beeten und Rabatten. In einer lockeren, natürlich wirkenden Blütenhecke setzt die Sorte ebenfalls edle Farbakzente, während eine Kultur im großzügigen Kübel auf Terrasse oder Sitzplatz für einige Jahre gut gelingt. Die Zaubernuss bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort, wobei volle Sonne die Blütenfülle fördert. Der Boden sollte humos, leicht sauer bis schwach neutral, gleichmäßig frisch und gut durchlässig sein; Staunässe und Verdichtung werden schlecht vertragen. Eine lockere Mulchschicht hält die Wurzeln kühl und die Feuchtigkeit konstant. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und beschränken sich nach der Blüte auf vorsichtiges Auslichten. In längeren Trockenphasen empfiehlt sich moderates Wässern, damit ‘Ruby Glow’ zuverlässig blüht und ihre brillante Herbstfärbung zeigt.
Hamamelis intermedia ‘Ruby Glow’, die Hybrid-Zaubernuss, ist ein edler Blütenstrauch für Gartenliebhaber, der bereits im Spätwinter mit rubinroten, filigran gewundenen Blütenfäden überrascht. Der zart würzige Duft und die intensive, samtige Rotfärbung der Blüten setzen von Januar bis März markante Akzente, wenn sonst kaum etwas blüht. Im Jahresverlauf zeigt der Gartenstrauch attraktives, breit-eiförmiges Laub, das sich im Herbst leuchtend gelb bis orange-rot verfärbt und den Zierwert zusätzlich erhöht. Der Wuchs ist langsam, aufrecht-breit und malerisch vieltriebig, ideal als Solitär, in kleinen Gruppen oder als lockerer, strukturgebender Ziergehölzrahmen im Vorgarten. Auch in großzügigen Kübeln auf Terrasse und Eingangssituation entfaltet die Zaubernuss ihre Wirkung, sofern das Substrat gleichmäßig feucht, locker und gut drainiert gehalten wird. Am besten gedeiht ‘Ruby Glow’ an einem sonnigen bis halbschattigen, geschützten Standort auf humosem, schwach saurem bis neutralem, frisch-feuchtem Boden ohne Staunässe. Eine mulschbedeckte Wurzelscheibe bewahrt die Feuchtigkeit und fördert das feine Faserwurzelwerk. Die Hybrid-Zaubernuss ist winterhart und ausgesprochen langlebig; Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und beschränken sich nach der Blüte auf behutsames Auslichten, um die natürliche, elegante Silhouette zu bewahren. Als Blütenstrauch im Staudenbeet kombiniert sie sich hervorragend mit frühjahrsblühenden Zwiebelpflanzen und strukturstarken Immergrünen, in der Rabatte liefert sie winterliche Hingucker und im Jahreslauf eine harmonische Kulisse. In einer lockeren Blütenhecke mit anderen Gehölzen setzt ‘Ruby Glow’ farbstarke Akzente, ohne zu dominant zu wirken, und bietet das ganze Jahr über einen hochwertigen, saisonalen Blickfang.
Hamamelis intermedia ‘Angelly’, die Hybrid-Zaubernuss, ist ein edler Blütenstrauch, der mit leuchtend schwefelgelben, locker gefransten Blütenfäden schon im tiefen Winter begeistert. Von Januar bis März öffnen sich die duftenden Blüten vor dem Laubaustrieb und setzen in Beet, Vorgarten und Wintergartenbereich starke Akzente. Das sommergrüne, breit ovale Laub treibt frischgrün aus, bleibt bis in den Herbst vital und färbt sich dann in warmen Gold-, Kupfer- und Orangetönen, wodurch der Zierstrauch eine lange Saisonwirkung erhält. Der Wuchs ist langsam, breitaufrecht bis vasenförmig und entwickelt sich über Jahre zu einem formschönen Gartenstrauch, der als Solitär besonders gut zur Geltung kommt, sich aber auch in lockeren Gruppenpflanzungen mit anderen Gehölzen und Stauden stimmig einfügt. Als Standort bevorzugt ‘Angelly’ sonnige bis halbschattige Lagen, gern windgeschützt, damit die filigranen Blüten bei Kälte unbeschadet bleiben. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig frisch sein, schwach sauer bis neutral; schwere oder staunasse Substrate werden gemieden. Eine Beimischung von Laub- oder Rindenkompost fördert die Vitalität, während regelmäßiges Mulchen die Bodenfeuchte stabil hält. Schnitt ist nur behutsam unmittelbar nach der Blüte nötig, da die Zaubernuss generell schnittempfindlich ist und ihre natürliche Silhouette am schönsten wirkt. In großzügigen Kübeln auf Terrasse oder Hauseingang zeigt sich die Kübelpflanze ebenfalls eindrucksvoll, sofern eine hochwertige, strukturstabile Erde und eine zuverlässige, aber nicht zu nasse Wasserversorgung gewährleistet sind. In Kombination mit immergrünen Gehölzen, Gräsern oder frühjahrsblühenden Stauden entfaltet ‘Angelly’ eine elegante, winterliche Präsenz und sorgt ganzjährig für harmonische Gartenbilder.
Hamamelis intermedia ‘Aphrodite’, die leuchtend orangefarbene Zaubernuss, zählt zu den eindrucksvollsten Winterblühern und bereichert als charakterstarkes Ziergehölz jeden Garten. Dieser Blütenstrauch öffnet je nach Witterung von Januar bis März seine großen, spinnwebartigen Blüten in intensivem Kupferorange bis Orange-Rot, begleitet von einem feinen Duft, der selbst an kalten Tagen Atmosphäre schafft. Das sommergrüne Laub ist breit-oval, im Herbst mit spektakulärer Färbung von Goldgelb über Orange bis Rot, wodurch der Gartenstrauch gleich doppelt punktet. Der Wuchs ist malerisch trichter- bis vasenförmig, aufrecht und locker aufgebaut, langsam wachsend und langfristig zu einer eleganten Solitärgestalt heranreifend. Im Garten zeigt sich ‘Aphrodite’ vielseitig: Ideal als Solitär im Vorgarten, in der gemischten Strauch- und Staudenrabatte, als Akzent im Wintergartenbereich oder nahe Terrasse und Hauseingang, wo die Winterblüte besonders zur Geltung kommt. Auch als großartige Kübelpflanze in hochwertigen, ausreichend großen Gefäßen überzeugt sie, sofern das Substrat dauerhaft humos, durchlässig und gleichmäßig frisch gehalten wird. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Lagen, windgeschützte Standorte und leicht saure bis schwach neutrale Böden ohne Staunässe; eine Mulchschicht fördert die gleichmäßige Bodenfeuchte. Schnitt ist kaum nötig und sollte, wenn überhaupt, behutsam direkt nach der Blüte erfolgen, da die Zaubernuss ihre elegante Wuchsform am schönsten unbeeinträchtigt entfaltet. In Kombination mit frühblühenden Stauden und Zwiebelpflanzen wirkt dieser Blütenstrauch besonders harmonisch und setzt in Beet und Gehölzrand über viele Jahre eindrucksvolle, pflegeleichte Akzente.
Hamamelis intermedia ‘Aphrodite’, die Hybrid-Zaubernuss, ist ein außergewöhnlicher Winterblüher und wertvoller Blütenstrauch für den Ziergarten. Bereits ab Januar bis in den März öffnen sich leuchtend kupferorange bis bernsteinfarbene, bandförmige Blüten mit feinem Duft, die auch bei Frost ihre zarten Petalen ausrollen. Das sommergrüne Laub ist breitoval, im Austrieb frischgrün und färbt sich im Herbst spektakulär in Orange- bis Rotnuancen, wodurch dieser Gartenstrauch zweimal im Jahr einen eindrucksvollen Blickfang bietet. Der Wuchs ist aufrecht und im Alter breit trichterförmig, langsam wachsend und gut proportioniert, langfristig zu einem markanten Solitär von etwa 3 bis 4 Metern heranreifend. Als Zierstrauch passt ‘Aphrodite’ ideal in den Vorgarten, in das Stauden- und Gehölzbeet, in die naturnahe Gehölzgruppe oder als betonter Einzelstrauch an Terrasse und Eingangsbereich. In großen Kübeln lässt sie sich einige Jahre kultivieren, bevorzugt aber einen dauerhaften Platz im Beet; auch in lockeren, gemischten Heckenstrukturen setzt sie attraktive Winterakzente. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenfülle und Herbstfärbung. Der Boden sollte humos, leicht sauer bis schwach neutral, gleichmäßig frisch und gut durchlässig sein; Staunässe und verdichtete, stark kalkhaltige Substrate werden gemieden. Eine Mulchschicht hält die Feuchte, regelmäßiges, mäßiges Gießen in trockenen Phasen unterstützt die Knospenbildung. Schnitt ist kaum nötig, lediglich ein behutsames Auslichten direkt nach der Blüte erhält die elegante Form. So entfaltet die Zaubernuss ‘Aphrodite’ das ganze Jahr über ihren besonderen Charme als edler Winterblüher und wertbeständiger Blütenstrauch.
Heptacodium miconioides - Sieben-Söhne-des-Himmels-Strauch
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Heptacodium miconioides, der sogenannte Sieben-Söhne-des-Himmels-Strauch, ist ein außergewöhnlicher Blütenstrauch, der als Zierstrauch und eleganter Gartenstrauch sofort Aufmerksamkeit weckt. Von Spätsommer bis in den Herbst schmückt er sich mit wolkenartigen, reinweißen Blütenständen, die einen feinen Duft verströmen und sich nach der Blüte zu leuchtend rosaroten bis purpurfarbenen Kelchblättern wandeln – ein Effekt, der wie eine zweite Blüte wirkt. Das sommergrüne, glänzend mittelgrüne Laub zeigt zum Saisonende eine warmgelbe Tönung, während die dekorativ schuppende, hellbraune Rinde auch im Winter strukturgebend bleibt. Mit aufrechter, später leicht vasenförmiger Wuchsform erreicht dieser Ziergehölz-Klassiker je nach Standort 3 bis 4 Meter Höhe und bildet als Solitär ein eindrucksvolles Zentrum im Vorgarten, am Terrassenrand oder als Akzent im großzügigen Staudenbeet. In frei wachsenden Blütenhecken setzt er edle Höhenpunkte und lässt sich in Gruppenpflanzungen harmonisch mit Gräsern und herbstblühenden Stauden kombinieren. Heptacodium gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten auf durchlässigen, humosen Böden, die frisch bis mäßig feucht sein dürfen, jedoch keine Staunässe aufweisen. Leichte Bodenkalktoleranz und gute Stadtklimafestigkeit erleichtern die Verwendung im urbanen Garten. Eine Erziehungs- oder Auslichtungsschnitt erfolgt am besten im Spätwinter oder direkt nach der Blüte, wodurch sich die verzweigte Krone attraktiv verdichtet; auch eine mehrstämmige Form ist problemlos zu halten. In großen Pflanzgefäßen entwickelt sich der Strauch als Kübelpflanze auf der Terrasse ebenfalls prächtig, sofern eine regelmäßige Wasserversorgung und eine nährstoffreiche, gut drainierte Substratmischung gewährleistet ist.
Heptacodium miconioides, der Sieben-Söhne-des-Himmels-Strauch, ist ein außergewöhnlicher Blütenstrauch mit hoher Zierwirkung, der als Ziergehölz und Gartenstrauch im Spätsommer noch einmal Farbe in den Garten bringt. Ab August erscheinen zahlreiche cremeweiße, duftende Blüten in lockeren Dolden, die lange anhalten und von dekorativen, rosaroten bis purpurroten Kelchblättern abgelöst werden, sodass ein zweiter, farbintensiver Aspekt bis in den Herbst entsteht. Das sommergrüne, glänzend mittelgrüne Laub steht gegenständig, zeigt sich gesund und kann im Herbst gelblich verfärben. Besonders attraktiv ist die im Alter abblätternde, hellbraune Rinde, die dem Zierstrauch auch im Winter Struktur verleiht. Der Wuchs ist aufrecht und elegant mehrtriebig, mit malerischer Silhouette; als Solitär wirkt er ebenso eindrucksvoll wie in lockeren Gruppenpflanzungen oder als frei wachsende Heckenpflanze mit besonderem Blühaspekt. In größeren Kübeln auf Terrasse und Dachgarten kommt Heptacodium als Kübelpflanze zur Geltung, sofern ein ausreichend großes Gefäß und gleichmäßige Wasserversorgung gegeben sind. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, warme Standorte sowie durchlässige, humose, frische Böden ohne Staunässe; eine leichte Kalktoleranz ist vorhanden. Nach der Pflanzung regelmäßig wässern, später mäßig trockenheitsverträglich; eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte. Ein Rück- oder Auslichtungsschnitt ist kaum nötig und kann bei Bedarf nach der Blüte oder im Spätwinter erfolgen. In geschützten Lagen zeigt sich der Blütenstrauch zuverlässig winterhart, junge Pflanzen profitieren im ersten Winter von einem leichten Wurzelschutz. So bereichert Heptacodium Beete, Vorgärten und repräsentative Pflanzflächen als langlebiges Ziergehölz mit außergewöhnlicher Spätblüte.
Heptacodium miconioides, der Sieben-Söhne-des-Himmels-Strauch, ist ein außergewöhnlicher Blütenstrauch mit hoher Zierwirkung, der als Ziergehölz und Gartenstrauch im Spätsommer noch einmal Farbe in den Garten bringt. Ab August erscheinen zahlreiche cremeweiße, duftende Blüten in lockeren Dolden, die lange anhalten und von dekorativen, rosaroten bis purpurroten Kelchblättern abgelöst werden, sodass ein zweiter, farbintensiver Aspekt bis in den Herbst entsteht. Das sommergrüne, glänzend mittelgrüne Laub steht gegenständig, zeigt sich gesund und kann im Herbst gelblich verfärben. Besonders attraktiv ist die im Alter abblätternde, hellbraune Rinde, die dem Zierstrauch auch im Winter Struktur verleiht. Der Wuchs ist aufrecht und elegant mehrtriebig, mit malerischer Silhouette; als Solitär wirkt er ebenso eindrucksvoll wie in lockeren Gruppenpflanzungen oder als frei wachsende Heckenpflanze mit besonderem Blühaspekt. In größeren Kübeln auf Terrasse und Dachgarten kommt Heptacodium als Kübelpflanze zur Geltung, sofern ein ausreichend großes Gefäß und gleichmäßige Wasserversorgung gegeben sind. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, warme Standorte sowie durchlässige, humose, frische Böden ohne Staunässe; eine leichte Kalktoleranz ist vorhanden. Nach der Pflanzung regelmäßig wässern, später mäßig trockenheitsverträglich; eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte. Ein Rück- oder Auslichtungsschnitt ist kaum nötig und kann bei Bedarf nach der Blüte oder im Spätwinter erfolgen. In geschützten Lagen zeigt sich der Blütenstrauch zuverlässig winterhart, junge Pflanzen profitieren im ersten Winter von einem leichten Wurzelschutz. So bereichert Heptacodium Beete, Vorgärten und repräsentative Pflanzflächen als langlebiges Ziergehölz mit außergewöhnlicher Spätblüte.
Heptacodium miconioides, der sogenannte Sieben-Söhne-des-Himmels-Strauch, ist ein außergewöhnlicher Blütenstrauch, der mit spätsommerlicher Pracht und eindrucksvoller Struktur begeistert. Ab August bis in den Herbst erscheinen zahlreiche duftende, reinweiße Blüten in lockeren Rispen, die sich nach dem Verblühen zu dekorativen, purpur- bis rosaroten Kelchblättern wandeln und so die Zierwirkung bis weit in den Oktober verlängern. Das dunkelgrüne, glänzende Laub bildet einen attraktiven Kontrast und bleibt lange gesund, während die im Winter abblätternde, hellbraune Rinde zusätzlichen Zierwert liefert. Der Zierstrauch wächst mehrtriebig, aufrecht bis breitbuschig und lässt sich je nach Schnitt als Gartenstrauch oder kleiner Hausbaum erziehen; als Solitär setzt er im Vorgarten, in Rabatten und Staudenbeeten architektonische Akzente, eignet sich in größeren Kübeln auch als Kübelpflanze für Terrasse und Hof und macht in locker gepflanzten Gruppen oder freiwachsenden Blütenhecken eine ebenso gute Figur. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig feuchtem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Schnittmaßnahmen sind unkompliziert: Ein Auslichten im späten Winter fördert Vitalität und Blütenreichtum, stärkere Triebe können nach Bedarf eingekürzt werden. In städtischen Lagen zeigt sich dieser robuste Gartenstrauch erstaunlich anpassungsfähig und windfest, überzeugt mit langanhaltender Blüte und attraktiver Ganzjahreswirkung und bereichert sowohl moderne Pflanzungen als auch klassische Gärten mit verlässlicher Eleganz.
Heptacodium miconioides, der sogenannte Sieben-Söhne-des-Himmels-Strauch, ist ein außergewöhnlicher Blütenstrauch, der mit spätsommerlicher Pracht und eindrucksvoller Struktur begeistert. Ab August bis in den Herbst erscheinen zahlreiche duftende, reinweiße Blüten in lockeren Rispen, die sich nach dem Verblühen zu dekorativen, purpur- bis rosaroten Kelchblättern wandeln und so die Zierwirkung bis weit in den Oktober verlängern. Das dunkelgrüne, glänzende Laub bildet einen attraktiven Kontrast und bleibt lange gesund, während die im Winter abblätternde, hellbraune Rinde zusätzlichen Zierwert liefert. Der Zierstrauch wächst mehrtriebig, aufrecht bis breitbuschig und lässt sich je nach Schnitt als Gartenstrauch oder kleiner Hausbaum erziehen; als Solitär setzt er im Vorgarten, in Rabatten und Staudenbeeten architektonische Akzente, eignet sich in größeren Kübeln auch als Kübelpflanze für Terrasse und Hof und macht in locker gepflanzten Gruppen oder freiwachsenden Blütenhecken eine ebenso gute Figur. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig feuchtem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Schnittmaßnahmen sind unkompliziert: Ein Auslichten im späten Winter fördert Vitalität und Blütenreichtum, stärkere Triebe können nach Bedarf eingekürzt werden. In städtischen Lagen zeigt sich dieser robuste Gartenstrauch erstaunlich anpassungsfähig und windfest, überzeugt mit langanhaltender Blüte und attraktiver Ganzjahreswirkung und bereichert sowohl moderne Pflanzungen als auch klassische Gärten mit verlässlicher Eleganz.
Liriodendron tulipifera - Tulpenbaum
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Liriodendron tulipifera, der Amerikanische Tulpenbaum, ist ein eindrucksvolles Laubgehölz und Zierbaum mit unverwechselbarem Erscheinungsbild, das jeden Garten aufwertet. Seine charakteristischen, tulpenförmigen Blüten in zartem Gelbgrün mit orangefarbener Zeichnung erscheinen je nach Witterung von Mai bis Juni und setzen über dem frischgrünen Laub elegante Akzente. Die markant gelappten Blätter verleihen dem Gartenbaum eine moderne, klare Silhouette und leuchten im Herbst in warmen Gold- bis Gelbtönen. Der Wuchs ist zunächst schlank-pyramidal, später breit-oval mit geradem Stamm, wodurch der Tulpenbaum als Solitärgehölz besonders repräsentativ wirkt. Als Solitär im Rasen, vor großzügigen Hausfassaden oder in Parkanlagen entfaltet der Tulpenbaum seine volle Wirkung; ebenso eignet er sich als Alleebaum oder Hausbaum für weite Vorgärten, wo er strukturgebend und schattenspendend wirkt. In Gruppenpflanzungen mit anderen Ziergehölzen entsteht ein harmonisches Bild, während Heckenpflanzungen für dieses Großgehölz nicht vorgesehen sind. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit tiefgründigem, humosem, frischem bis mäßig feuchtem Boden, der gut durchlässig und eher schwach kalkhaltig bis leicht sauer ist. Staunässe und extrem verdichtete Substrate sollten vermieden werden. In der Pflege zeigt sich Liriodendron tulipifera unkompliziert: gleichmäßige Wasserversorgung in den ersten Standjahren fördert die Etablierung, eine organische Mulchschicht hält den Boden länger frisch. Ein Rückschnitt ist nur zur Formkorrektur erforderlich, da der Tulpenbaum von Natur aus eine ansprechende, symmetrische Krone bildet und langfristig als prächtiger Zier- und Gartenbaum überzeugt.
Liriodendron tulipifera, der Tulpenbaum, ist ein majestätischer Laub- und Blütenbaum, der als Ziergehölz mit seinen tulpenförmigen Blüten und der markanten Blattgestalt sofort ins Auge fällt. Von Mai bis Juni erscheinen cremegelbe bis grünlich-gelbe Blüten mit einem warmen orangefarbenen Band, die über dem frischgrünen, eigenartig gelappten Laub thronen. Im Herbst leuchtet der Gartenbaum in intensivem Goldgelb und setzt eindrucksvolle Akzente. Der Wuchs ist anfangs pyramidal, später breit kegelförmig bis oval mit geradem Stamm, wodurch sich der Tulpenbaum hervorragend als Solitärbaum im Rasen, als Hausbaum im Vorgarten oder als eleganter Park- und Alleebaum eignet. In großzügigen Beeten und Rasenflächen wirkt er als charakterstarkes Ziergehölz, in lockeren Gruppenpflanzungen bildet er ein wertvolles Strukturgehölz; in großen Kübeln lässt er sich in jungen Jahren auf Terrasse oder Hof präsentieren, sollte langfristig jedoch frei ausgepflanzt werden. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden tiefgründig, humos, nährstoffreich und frisch bis gleichmäßig feucht, gern leicht sauer bis neutral und gut durchlüftet; Staunässe und starke Verdichtung werden schlecht vertragen. Nach dem Pflanzen hilft regelmäßiges Wässern bei der Etablierung, eine Mulchschicht hält die Bodengüte stabil. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig, da der Tulpenbaum eine natürliche, harmonische Krone aufbaut; ein windgeschützter Platz fördert einen geraden Aufbau. Er blüht oft erst nach einigen Standjahren, überzeugt jedoch vom ersten Tag an mit außergewöhnlichem Blattbild und souveräner Präsenz im Garten.
Liriodendron tulipifera, der amerikanische Tulpenbaum, ist ein imposanter Laubbaum und echtes Ziergehölz für charaktervolle Gärten. Seine tulpenförmigen, gelbgrünen Blüten mit warmem orangefarbenem Basalsaum erscheinen je nach Witterung von Mai bis Juni und setzen aufrechte Akzente über dem frischen, tulpenförmig gelappten Laub. Im Sommer präsentiert sich der Blütenbaum vital grün, bevor er im Herbst in ein leuchtendes Goldgelb wechselt. Die anfangs pyramidale, später breit-eiförmige Krone und der gerade Wuchs machen ihn zum idealen Solitär, Alleebaum oder Parkbaum, der in großzügigen Vorgärten, auf Rasenflächen und als markanter Gartenbaum wirkungsvoll zur Geltung kommt. Der Tulpenbaum bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit tiefgründigem, humosem, frischem bis mäßig feuchtem Boden. Leicht saure bis neutrale Substrate sind ideal; Staunässe und verdichtete, stark kalkhaltige Böden sollten vermieden werden. Dank kräftigem Herzwurzelsystem ist er standfest, jedoch gilt er als empfindlich beim Verpflanzen, weshalb ein gut gewählter Endstandort wichtig ist. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in den ersten Standjahren, eine Mulchschicht zur Feuchtespeicherung sowie zurückhaltende, formerhaltende Schnittmaßnahmen nach dem Laubfall genügen als Pflege. Der robuste Gartenbaum ist winterhart und erreicht je nach Standort eindrucksvolle Höhen mit entsprechend breiter Krone, wodurch er zuverlässigen Großbaum-Charakter und angenehmen Landschaftsschatten bietet. Als repräsentativer Zierbaum mit außergewöhnlicher Blüte und strahlender Herbstfärbung bereichert Liriodendron tulipifera Einzelstellungen, weitläufige Beeteinfassungen und lockere Gruppenpflanzungen gleichermaßen und setzt als Solitär eine zeitlose, parkartige Note.
Liriodendron tulipifera, der Amerikanische Tulpenbaum, ist ein eindrucksvoller Laub- und Zierbaum, der mit eleganter Silhouette und unverwechselbarem Blattwerk begeistert. Die charakteristischen, tulpenförmig gelappten Blätter treiben frischgrün aus, zeigen im Sommer ein sattes Grün und leuchten im Herbst in einem intensiven Goldgelb. Ab dem Frühsommer, meist ab Juni, erscheinen tulpenähnliche, gelbgrünliche Blüten mit zart orangener Zeichnung, die dezent duften und den edlen Charakter dieses Gartenbaums unterstreichen. Der Wuchs ist zunächst aufrecht mit pyramidal-ovaler Krone, später breit und majestätisch, wodurch der Tulpenbaum als Solitär, Hausbaum oder Parkbaum seine volle Wirkung entfaltet. Er passt auf großzügige Rasenflächen, in weitläufige Gärten und repräsentative Vorgärten und eignet sich auch als Alleebaum oder in lockeren Gruppenpflanzungen mit anderen Laubbäumen, wo er Tiefe und Struktur schafft. Bevorzugt wird ein sonniger bis licht halbschattiger Standort mit tiefgründigem, humosem, frischem bis mäßig feuchtem Boden, der idealerweise schwach sauer bis neutral ist; stark kalkreiche, verdichtete Substrate sind zu vermeiden. Jungpflanzen profitieren von Windschutz und gleichmäßiger Wasserversorgung, eine Mulchschicht hält den Boden kühl und feucht. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und sollten, wenn überhaupt, schonend im Spätwinter erfolgen, da der Tulpenbaum als tiefwurzelnder Zierbaum ungern stark zurückgenommen wird. Mit seiner langlebigen, stattlichen Erscheinung setzt Liriodendron tulipifera in jedem Garten als Solitär ein bleibendes, repräsentatives Highlight.
Seinen Namen trägt Liriodendron tulipifera aufgrund seiner wunderschönen, tulpenähnlichen Blüten, die sich normalerweise zu Beginn des Sommers zeigen. Manche Bäume blühen jedoch erst ab einem Lebensalter von 20 Jahren, was Gärtnern einiges an Geduld abverlangt. Doch auch die markanten, vierpappigen Blätter können sich sehen lassen. Im Herbst färbt sich das sattgrüne Laub leuchtend gelb und unterstreicht den Zierwert dieses prachtvollen Baumes. Mit seiner mächtigen Höhe von bis zu 35 m ist er allerdings nur für große Gärten oder Parks geeignet.
Verwendungen
Solitär, Ziergehölz, Park
Ähnliche Pflanzen
Diese Pflanze könnte in ihren Ansprüchen bzw. Aussehen dem Amerikanischen Tulpenbaum ähnlich sein: Ginkgo biloba (Fächerblattbaum).
Pflanzpartner
Der Amerikanische Tulpenbaum setzt schöne Akzente gemeinsam mit:
Bibernell-Rose.
Wuchs
A...
Lonicera brownii 'Dropmore Scarlet' - Rotes Geißblatt
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Lonicera caprifolium, die Caprifole oder Geißblatt (auch Jelängerjelieber), ist eine klassische, stark duftende Kletterpflanze, die mit ihren eleganten Blüten jeden Garten in ein romantisches Refugium verwandelt. Von Mai bis Juli erscheinen cremeweiße bis zart roségelbe, röhrenförmige Blüten, die sich im Verlauf warmgelb verfärben und in den Abendstunden einen intensiven Duft verströmen; im Spätsommer folgen dekorative rotorange Beeren. Das blaugrüne, gegenständige Laub ist gesund, die obersten, tassenförmig verwachsenen Blätter verleihen dem Schlinggewächs eine besondere Anmut. Mit ihrem rankenden, windenden Wuchs erreicht die robuste Rankpflanze je nach Standort 3 bis 6 Meter Höhe und begrünt Pergolen, Rosenbögen, Sichtschutzwände und Spaliere ebenso souverän wie Zäune oder Hauswände mit Rankhilfe. Als Klettergehölz bevorzugt Lonicera caprifolium sonnige bis halbschattige Standorte, blüht jedoch am reichsten mit sonnigem „Kopf“ und schattiert-kühlen „Wurzeln“. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig trocken, gut durchlässig und gern leicht kalkhaltig sein. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen unterstützt die Blühfreude. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung und hält die Pflanze formschön; ältere Triebe können gelegentlich ausgelichtet werden. Als Kletterpflanze für Terrasse und Balkon eignet sie sich auch als Kübelpflanze, sofern ein stabiles Rankgerüst und eine gleichmäßige Wasser- und Nährstoffversorgung gewährleistet sind. In der Gartengestaltung wirkt das Geißblatt als duftstarke Fassadenbegrünung, als romantischer Blickfang am Sitzplatz und als stimmungsvolle Ergänzung in Kombination mit anderen Blütenkletterern oder als solitär geführter Akzent auf Obelisken.
Lonicera caprifolium, das Duft-Geißblatt oder Jelängerjelieber, ist eine klassische Kletterpflanze mit nostalgischem Charme und botanischer Eleganz. Diese Schlingpflanze entfaltet ab späten Frühling bis in den Hochsommer eine Fülle cremeweißer bis zartgelber, außen oft rosé angehauchter, röhrenförmiger Blüten, die in den Abendstunden ihren vollen Duft verströmen. Das blaugrüne, sommergrüne Laub zeigt bei den oberen Blattpaaren die charakteristische Verwachsung um den Trieb, was die Rankpflanze auch ohne Blüte dekorativ macht. Als kräftiger Kletterstrauch erreicht Lonicera caprifolium je nach Standort mehrere Meter Höhe und begrünt Pergola, Spalier, Zaun oder Rosenbogen zuverlässig, eignet sich für Fassadenbegrünung ebenso wie als akzentsetzendes Solitär am Rankgerüst. Im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht sie mit stabiler Kletterhilfe ebenfalls hervorragend und bringt romantische Atmosphäre in den Vorgarten oder an geschützte Sitzplätze. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Lagen, wobei die oberen Partien gerne Sonne für reiche Blütenbildung erhalten, während der Wurzelbereich kühl und leicht beschattet bleiben sollte; eine Mulchschicht unterstützt gleichmäßige Bodenfeuchte. Der Boden darf humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein, kalktolerant und nährstoffreich. Regelmäßiges Anbinden der Triebe und ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte halten die Kletterpflanze formschön und regen die Blütenfülle an. In Kombination mit Kletterrosen oder Clematis setzt das Duft-Geißblatt stimmige Akzente und sorgt als dauerhafte Gartenstruktur für vertikale Höhe und lebendige, romantische Blütenbilder.
Lonicera caprifolium, das Duft-Geißblatt oder Jelängerjelieber, ist ein klassisches Klettergehölz, das mit seinem intensiven Abendduft und romantischem Flair jeden Garten bereichert. Die röhrenförmigen, cremeweißen bis zartgelben Blüten mit rosigem Hauch erscheinen meist von Juni bis Juli in üppigen Quirlen und ziehen mit ihrem süßen, warmen Aroma alle Blicke auf sich. Nach der Blüte folgen dekorative, leuchtend rote Früchte, während das blaugrüne, ovale Laub einen frischen, harmonischen Hintergrund bildet; die obersten, durchwachsenen Blattpaare verleihen dem Schlingstrauch eine besonders charmante Optik. Als kräftig wachsender, aber gut lenkbarer Kletterer erreicht dieses Geißblatt an Rankhilfe, Pergola, Zaun oder Rosenbogen 4 bis 6 Meter Höhe und eignet sich ideal für die naturnahe Fassadenbegrünung, als duftstarke Sichtschutzlösung oder als Solitär an einem Obelisken. Auf Terrasse und Balkon fühlt es sich in einem großen Kübel ebenfalls wohl, sofern eine stabile Kletterhilfe vorhanden ist. Der Blütenstrauch bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit nährstoffreichem, humosem, gleichmäßig frischem und gut durchlässigem Boden; am besten stehen „die Füße im Schatten und der Kopf in der Sonne“. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen, eine Mulchschicht zur Feuchtespeicherung sowie ein behutsamer Rückschnitt direkt nach der Blüte fördern Blühfreude und Vitalität. Lonicera caprifolium ist robust, winterhart und kalktolerant und bietet als langlebige Rankpflanze vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten vom romantischen Vorgarten bis zur stimmungsvollen Gartenlaube.
Lonicera caprifolium, das Kaprifolium oder Duft-Geißblatt, ist ein klassisches Ziergehölz und als rankende Kletterpflanze ideal für romantische Gartenbilder. Die sommergrüne Schlingpflanze bildet elegante, trichterförmige Blüten, die von cremeweiß über elfenbein bis zart gelb und rosé überhaucht variieren und von späten Frühling bis in den Hochsommer erscheinen; in den Abendstunden verströmen sie einen intensiven Duft. Das Laub ist frischgrün, mit den charakteristischen paarig verwachsenen oberen Blättern, und bildet einen dichten Hintergrund, der Rankgitter, Pergolen, Rosenbögen und Zäune schnell begrünt. Im Herbst setzen die dekorativen, rot-orangen Fruchtstände einen zusätzlichen Farbakzent. Als Kletterstrauch eignet sich Lonicera caprifolium perfekt zur Fassadenbegrünung, als natürlicher Sichtschutz oder als Solitär auf einer Obeliskstütze; in größeren Kübeln entfaltet sie auf Balkon und Terrasse mit Rankhilfe ihren Charme ebenso zuverlässig wie im Beet oder im Vorgarten in der Nähe von Sitzplätzen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, ideal ist „Fuß im Schatten, Kopf in der Sonne“ mit humosem, frisch-feuchtem, gut drainiertem Boden, der auch leicht kalkhaltig sein darf. Regelmäßiges Gießen in trockenen Phasen und eine Mulchschicht halten die Wurzeln angenehm kühl. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte, windende Wuchsform und fördert die Blütenfülle im nächsten Jahr; ältere Triebe können bei Bedarf verjüngt werden. Das robuste Rankgehölz ist winterhart, vital und durchsetzungsfähig, wächst zügig und bleibt dabei gut lenkbar, wodurch es in Einzelpflanzung wie in lockerer Gruppenpflanzung gleichermaßen überzeugt.
Lonicera caprifolium, das Wohlriechende Geißblatt, ist ein klassisches Klettergehölz, das mit seinem romantischen Charme jeden Garten veredelt. Dieses Duft-Geißblatt trägt von Mai bis Juli üppige, röhrenförmige Blüten in cremeweiß bis zartrosa, die sich mit zunehmender Reife gelblich einfärben und am Abend einen intensiven, süßlichen Duft verströmen. Das frischgrüne, ovale Laub bildet einen attraktiven Hintergrund für die eleganten Blütenquirle, die an den perfoliaten oberen Blättern besonders dekorativ zur Geltung kommen. Nach der Blüte zieren orange-rote Fruchtstände das Klettergehölz und verlängern den Zierwert bis in den Spätsommer. Als rankender Kletterstrauch eignet sich Lonicera caprifolium ideal zur Begrünung von Pergolen, Zäunen, Spalieren, Rosenbögen und Sichtschutzelementen und entfaltet als Solitär an einer Rankhilfe ebenso viel Wirkung wie in Kombination mit Kletterrosen oder Clematis. Auf Terrasse und Balkon gedeiht das Geißblatt auch als Kübelpflanze, wenn ein ausreichend großes Gefäß und eine stabile Kletterhilfe vorhanden sind. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, wobei volle Sonne die Blütenfülle begünstigt, während der Wurzelbereich gerne schattiert und kühl bleibt. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, durchlässig und gleichmäßig frisch sein, Kalk wird gut vertragen, Staunässe jedoch vermieden. Pflegeleicht und zuverlässig winterhart, überzeugt das Ziergehölz durch moderaten, schlingenden Wuchs bis etwa mittlere Kletterhöhen. Ein Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte hält die Blütenranken vital und fördert eine dichte, blühfreudige Erscheinung im Beet, Vorgarten oder entlang der Hauswand.
Lonicera brownii 'Fuchsioides' - Fuchsienblütiges Geißblatt
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Lonicera caprifolium, die Caprifole oder Geißblatt (auch Jelängerjelieber), ist eine klassische, stark duftende Kletterpflanze, die mit ihren eleganten Blüten jeden Garten in ein romantisches Refugium verwandelt. Von Mai bis Juli erscheinen cremeweiße bis zart roségelbe, röhrenförmige Blüten, die sich im Verlauf warmgelb verfärben und in den Abendstunden einen intensiven Duft verströmen; im Spätsommer folgen dekorative rotorange Beeren. Das blaugrüne, gegenständige Laub ist gesund, die obersten, tassenförmig verwachsenen Blätter verleihen dem Schlinggewächs eine besondere Anmut. Mit ihrem rankenden, windenden Wuchs erreicht die robuste Rankpflanze je nach Standort 3 bis 6 Meter Höhe und begrünt Pergolen, Rosenbögen, Sichtschutzwände und Spaliere ebenso souverän wie Zäune oder Hauswände mit Rankhilfe. Als Klettergehölz bevorzugt Lonicera caprifolium sonnige bis halbschattige Standorte, blüht jedoch am reichsten mit sonnigem „Kopf“ und schattiert-kühlen „Wurzeln“. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig trocken, gut durchlässig und gern leicht kalkhaltig sein. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen unterstützt die Blühfreude. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung und hält die Pflanze formschön; ältere Triebe können gelegentlich ausgelichtet werden. Als Kletterpflanze für Terrasse und Balkon eignet sie sich auch als Kübelpflanze, sofern ein stabiles Rankgerüst und eine gleichmäßige Wasser- und Nährstoffversorgung gewährleistet sind. In der Gartengestaltung wirkt das Geißblatt als duftstarke Fassadenbegrünung, als romantischer Blickfang am Sitzplatz und als stimmungsvolle Ergänzung in Kombination mit anderen Blütenkletterern oder als solitär geführter Akzent auf Obelisken.
Lonicera caprifolium, das Duft-Geißblatt oder Jelängerjelieber, ist eine klassische Kletterpflanze mit nostalgischem Charme und botanischer Eleganz. Diese Schlingpflanze entfaltet ab späten Frühling bis in den Hochsommer eine Fülle cremeweißer bis zartgelber, außen oft rosé angehauchter, röhrenförmiger Blüten, die in den Abendstunden ihren vollen Duft verströmen. Das blaugrüne, sommergrüne Laub zeigt bei den oberen Blattpaaren die charakteristische Verwachsung um den Trieb, was die Rankpflanze auch ohne Blüte dekorativ macht. Als kräftiger Kletterstrauch erreicht Lonicera caprifolium je nach Standort mehrere Meter Höhe und begrünt Pergola, Spalier, Zaun oder Rosenbogen zuverlässig, eignet sich für Fassadenbegrünung ebenso wie als akzentsetzendes Solitär am Rankgerüst. Im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht sie mit stabiler Kletterhilfe ebenfalls hervorragend und bringt romantische Atmosphäre in den Vorgarten oder an geschützte Sitzplätze. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Lagen, wobei die oberen Partien gerne Sonne für reiche Blütenbildung erhalten, während der Wurzelbereich kühl und leicht beschattet bleiben sollte; eine Mulchschicht unterstützt gleichmäßige Bodenfeuchte. Der Boden darf humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein, kalktolerant und nährstoffreich. Regelmäßiges Anbinden der Triebe und ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte halten die Kletterpflanze formschön und regen die Blütenfülle an. In Kombination mit Kletterrosen oder Clematis setzt das Duft-Geißblatt stimmige Akzente und sorgt als dauerhafte Gartenstruktur für vertikale Höhe und lebendige, romantische Blütenbilder.
Lonicera caprifolium, das Duft-Geißblatt oder Jelängerjelieber, ist ein klassisches Klettergehölz, das mit seinem intensiven Abendduft und romantischem Flair jeden Garten bereichert. Die röhrenförmigen, cremeweißen bis zartgelben Blüten mit rosigem Hauch erscheinen meist von Juni bis Juli in üppigen Quirlen und ziehen mit ihrem süßen, warmen Aroma alle Blicke auf sich. Nach der Blüte folgen dekorative, leuchtend rote Früchte, während das blaugrüne, ovale Laub einen frischen, harmonischen Hintergrund bildet; die obersten, durchwachsenen Blattpaare verleihen dem Schlingstrauch eine besonders charmante Optik. Als kräftig wachsender, aber gut lenkbarer Kletterer erreicht dieses Geißblatt an Rankhilfe, Pergola, Zaun oder Rosenbogen 4 bis 6 Meter Höhe und eignet sich ideal für die naturnahe Fassadenbegrünung, als duftstarke Sichtschutzlösung oder als Solitär an einem Obelisken. Auf Terrasse und Balkon fühlt es sich in einem großen Kübel ebenfalls wohl, sofern eine stabile Kletterhilfe vorhanden ist. Der Blütenstrauch bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit nährstoffreichem, humosem, gleichmäßig frischem und gut durchlässigem Boden; am besten stehen „die Füße im Schatten und der Kopf in der Sonne“. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen, eine Mulchschicht zur Feuchtespeicherung sowie ein behutsamer Rückschnitt direkt nach der Blüte fördern Blühfreude und Vitalität. Lonicera caprifolium ist robust, winterhart und kalktolerant und bietet als langlebige Rankpflanze vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten vom romantischen Vorgarten bis zur stimmungsvollen Gartenlaube.
Lonicera caprifolium, das Kaprifolium oder Duft-Geißblatt, ist ein klassisches Ziergehölz und als rankende Kletterpflanze ideal für romantische Gartenbilder. Die sommergrüne Schlingpflanze bildet elegante, trichterförmige Blüten, die von cremeweiß über elfenbein bis zart gelb und rosé überhaucht variieren und von späten Frühling bis in den Hochsommer erscheinen; in den Abendstunden verströmen sie einen intensiven Duft. Das Laub ist frischgrün, mit den charakteristischen paarig verwachsenen oberen Blättern, und bildet einen dichten Hintergrund, der Rankgitter, Pergolen, Rosenbögen und Zäune schnell begrünt. Im Herbst setzen die dekorativen, rot-orangen Fruchtstände einen zusätzlichen Farbakzent. Als Kletterstrauch eignet sich Lonicera caprifolium perfekt zur Fassadenbegrünung, als natürlicher Sichtschutz oder als Solitär auf einer Obeliskstütze; in größeren Kübeln entfaltet sie auf Balkon und Terrasse mit Rankhilfe ihren Charme ebenso zuverlässig wie im Beet oder im Vorgarten in der Nähe von Sitzplätzen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, ideal ist „Fuß im Schatten, Kopf in der Sonne“ mit humosem, frisch-feuchtem, gut drainiertem Boden, der auch leicht kalkhaltig sein darf. Regelmäßiges Gießen in trockenen Phasen und eine Mulchschicht halten die Wurzeln angenehm kühl. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte, windende Wuchsform und fördert die Blütenfülle im nächsten Jahr; ältere Triebe können bei Bedarf verjüngt werden. Das robuste Rankgehölz ist winterhart, vital und durchsetzungsfähig, wächst zügig und bleibt dabei gut lenkbar, wodurch es in Einzelpflanzung wie in lockerer Gruppenpflanzung gleichermaßen überzeugt.
Lonicera caprifolium, das Wohlriechende Geißblatt, ist ein klassisches Klettergehölz, das mit seinem romantischen Charme jeden Garten veredelt. Dieses Duft-Geißblatt trägt von Mai bis Juli üppige, röhrenförmige Blüten in cremeweiß bis zartrosa, die sich mit zunehmender Reife gelblich einfärben und am Abend einen intensiven, süßlichen Duft verströmen. Das frischgrüne, ovale Laub bildet einen attraktiven Hintergrund für die eleganten Blütenquirle, die an den perfoliaten oberen Blättern besonders dekorativ zur Geltung kommen. Nach der Blüte zieren orange-rote Fruchtstände das Klettergehölz und verlängern den Zierwert bis in den Spätsommer. Als rankender Kletterstrauch eignet sich Lonicera caprifolium ideal zur Begrünung von Pergolen, Zäunen, Spalieren, Rosenbögen und Sichtschutzelementen und entfaltet als Solitär an einer Rankhilfe ebenso viel Wirkung wie in Kombination mit Kletterrosen oder Clematis. Auf Terrasse und Balkon gedeiht das Geißblatt auch als Kübelpflanze, wenn ein ausreichend großes Gefäß und eine stabile Kletterhilfe vorhanden sind. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, wobei volle Sonne die Blütenfülle begünstigt, während der Wurzelbereich gerne schattiert und kühl bleibt. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, durchlässig und gleichmäßig frisch sein, Kalk wird gut vertragen, Staunässe jedoch vermieden. Pflegeleicht und zuverlässig winterhart, überzeugt das Ziergehölz durch moderaten, schlingenden Wuchs bis etwa mittlere Kletterhöhen. Ein Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte hält die Blütenranken vital und fördert eine dichte, blühfreudige Erscheinung im Beet, Vorgarten oder entlang der Hauswand.
Rhododendron Hybride 'Charis' - Rhododendron
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Der Weiße Rhododendron gehört zur Familie der Heidekrautgewächse. Wie sein Name bereits erahnen lässt, handelt es sich um einen weißblühenden Zierstrauch. Seine großen Blüten präsentieren sich neben den knospig hellrosafarbenen, später strahlend weißen Blütenblättern mit einem gelblichen Akzent im Inneren. Seine immergrünen Blätter sind oval geformt und auffallend tiefgrün. Zwischen Ende April und Anfang Juni können Sie ihn von seiner schönsten Seite betrachten. Er zeichnet sich durch seine dichtbuschige und kompakte Wuchsform aus. Mit einer Wuchsgeschwindigkeit von etwa 10-20 cm im Jahr gilt er als schnellwüchsig. In der Höhe wie auch in der Breite erreicht er eine ungefähre Größe von 2,5-3,5 m.
Strahlend weißer Alleskönner
Der Rhododendron Cunninghams White liebt den windgeschützten Halbschatten, verträgt bei guter Bodenbefeuchtung aber auch sonnige St...
Der Weiße Rhododendron gehört zur Familie der Heidekrautgewächse. Wie sein Name bereits erahnen lässt, handelt es sich um einen weißblühenden Zierstrauch. Seine großen Blüten präsentieren sich neben den knospig hellrosafarbenen, später strahlend weißen Blütenblättern mit einem gelblichen Akzent im Inneren. Seine immergrünen Blätter sind oval geformt und auffallend tiefgrün. Zwischen Ende April und Anfang Juni können Sie ihn von seiner schönsten Seite betrachten. Er zeichnet sich durch seine dichtbuschige und kompakte Wuchsform aus. Mit einer Wuchsgeschwindigkeit von etwa 10-20 cm im Jahr gilt er als schnellwüchsig. In der Höhe wie auch in der Breite erreicht er eine ungefähre Größe von 2,5-3,5 m.
Strahlend weißer Alleskönner
Der Rhododendron Cunninghams White liebt den windgeschützten Halbschatten, verträgt bei guter Bodenbefeuchtung aber auch sonnige St...
Viele Bewunderer finden wird der Rhododendron-Hybride 'Gomer Waterer'. Der kleine kompakt wachsende Strauch bringt Ende Mai ein üppiges Blütenmeer hervor. Die großen auffälligen Blüten sind weiß, blasslila getönt und besitzen eine gelbgrüne Zeichnung. Die glänzenden Blätter machen die Rhododendron-Hybride 'Gomer Waterer' zusätzlich attraktiv. Auch in der Gruppe überzeugt die hübsche Pflanze durchweg. Sonne oder Halbschatten und ein saurer Boden liefern beste Vorraussetzungen für das prachtvolle Erscheinungsbild, Jahr für Jahr.
Verwendungen
Solitär, Gruppenbepflanzung, Ziergehölz
Wuchs
Rhododendron-Hybride 'Gomer Waterer' ist ein buschig, breit und dicht wachsender Strauch. Er erreicht gewöhnlich eine Höhe von ca. 1,2m und wird ca. 2 - 3 m breit.
Standort
Bevorzugter Standort in halbschattiger bis schattiger Lage.
Boden
Einen Traum in Purpurrot entfaltet der Rhododendron 'Nova Zembla'. Er blüht zwar etwas später als viele andere Pflanzen aus der Rhododendron-Familie, doch dann ist das kräftige Rot eine Augenweide ohne gleichen. Von Ende Mai bis in den Juni leuchten die üppigen Blüten an ihrem sonnigen bis halbschattigen Standort. Mit einer Wuchshöhe von 1,50 Meter eignen sie sich als einzeln stehende Pflanze ebenso wie als Ziergehölz in einem Beet.
Verwendungen
Solitär, Gruppenbepflanzung, Ziergehölz
Wuchs
Rhododendron 'Nova Zembla' ist ein breit und locker wachsender Strauch. Er erreicht gewöhnlich eine Höhe von 1,5 - 2 m und wird ca. 1,5 - 2,5 m breit. Rasch wachsend. In der Regel wächst er 10 - 30 cm pro Jahr.
Standort
Bevorzugter Standort in halbschattiger bis schattiger Lage.
Boden
Lockerer, humoser, ausreichend feuchter, ab...
Die Rhododendron 'Old Port' ist eine wunderschöne Blühpflanze, die in jedem Garten ein Blickfang ist. Die Pflanze zeichnet sich durch ihre kräftigen, dunkelgrünen Blätter aus, in deren Mitte sich größere blau-grüne Flecken befinden. Ab Mai erscheinen die auffälligen rosa-lila Blüten in großen Dolden und verleihen der Rhododendron 'Old Port' eine romantische Note.
Diese robuste Pflanze ist in der Pflege unkompliziert und benötigt lediglich einen sauren, nährstoffreichen Boden sowie eine ausreichende Bewässerung. Der Rhododendron 'Old Port' bevorzugt einen halbschattigen Standort und eignet sich daher besonders für den unteren Bereich von Hecken oder als Solitärpflanze in Rabatten oder Töpfen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 150 cm eignet sich die Rhododendron 'Old Port' auch als Blickschutz oder zur Abgrenzung von Gärten.
Die Rhododendron 'Old Port' ist eine wunderschöne Blühpflanze, die m...
Rhododendron Hybride 'Hachmann' - Rhododendron
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Der Weiße Rhododendron gehört zur Familie der Heidekrautgewächse. Wie sein Name bereits erahnen lässt, handelt es sich um einen weißblühenden Zierstrauch. Seine großen Blüten präsentieren sich neben den knospig hellrosafarbenen, später strahlend weißen Blütenblättern mit einem gelblichen Akzent im Inneren. Seine immergrünen Blätter sind oval geformt und auffallend tiefgrün. Zwischen Ende April und Anfang Juni können Sie ihn von seiner schönsten Seite betrachten. Er zeichnet sich durch seine dichtbuschige und kompakte Wuchsform aus. Mit einer Wuchsgeschwindigkeit von etwa 10-20 cm im Jahr gilt er als schnellwüchsig. In der Höhe wie auch in der Breite erreicht er eine ungefähre Größe von 2,5-3,5 m.
Strahlend weißer Alleskönner
Der Rhododendron Cunninghams White liebt den windgeschützten Halbschatten, verträgt bei guter Bodenbefeuchtung aber auch sonnige St...
Der Weiße Rhododendron gehört zur Familie der Heidekrautgewächse. Wie sein Name bereits erahnen lässt, handelt es sich um einen weißblühenden Zierstrauch. Seine großen Blüten präsentieren sich neben den knospig hellrosafarbenen, später strahlend weißen Blütenblättern mit einem gelblichen Akzent im Inneren. Seine immergrünen Blätter sind oval geformt und auffallend tiefgrün. Zwischen Ende April und Anfang Juni können Sie ihn von seiner schönsten Seite betrachten. Er zeichnet sich durch seine dichtbuschige und kompakte Wuchsform aus. Mit einer Wuchsgeschwindigkeit von etwa 10-20 cm im Jahr gilt er als schnellwüchsig. In der Höhe wie auch in der Breite erreicht er eine ungefähre Größe von 2,5-3,5 m.
Strahlend weißer Alleskönner
Der Rhododendron Cunninghams White liebt den windgeschützten Halbschatten, verträgt bei guter Bodenbefeuchtung aber auch sonnige St...
Viele Bewunderer finden wird der Rhododendron-Hybride 'Gomer Waterer'. Der kleine kompakt wachsende Strauch bringt Ende Mai ein üppiges Blütenmeer hervor. Die großen auffälligen Blüten sind weiß, blasslila getönt und besitzen eine gelbgrüne Zeichnung. Die glänzenden Blätter machen die Rhododendron-Hybride 'Gomer Waterer' zusätzlich attraktiv. Auch in der Gruppe überzeugt die hübsche Pflanze durchweg. Sonne oder Halbschatten und ein saurer Boden liefern beste Vorraussetzungen für das prachtvolle Erscheinungsbild, Jahr für Jahr.
Verwendungen
Solitär, Gruppenbepflanzung, Ziergehölz
Wuchs
Rhododendron-Hybride 'Gomer Waterer' ist ein buschig, breit und dicht wachsender Strauch. Er erreicht gewöhnlich eine Höhe von ca. 1,2m und wird ca. 2 - 3 m breit.
Standort
Bevorzugter Standort in halbschattiger bis schattiger Lage.
Boden
Einen Traum in Purpurrot entfaltet der Rhododendron 'Nova Zembla'. Er blüht zwar etwas später als viele andere Pflanzen aus der Rhododendron-Familie, doch dann ist das kräftige Rot eine Augenweide ohne gleichen. Von Ende Mai bis in den Juni leuchten die üppigen Blüten an ihrem sonnigen bis halbschattigen Standort. Mit einer Wuchshöhe von 1,50 Meter eignen sie sich als einzeln stehende Pflanze ebenso wie als Ziergehölz in einem Beet.
Verwendungen
Solitär, Gruppenbepflanzung, Ziergehölz
Wuchs
Rhododendron 'Nova Zembla' ist ein breit und locker wachsender Strauch. Er erreicht gewöhnlich eine Höhe von 1,5 - 2 m und wird ca. 1,5 - 2,5 m breit. Rasch wachsend. In der Regel wächst er 10 - 30 cm pro Jahr.
Standort
Bevorzugter Standort in halbschattiger bis schattiger Lage.
Boden
Lockerer, humoser, ausreichend feuchter, ab...
Die Rhododendron 'Old Port' ist eine wunderschöne Blühpflanze, die in jedem Garten ein Blickfang ist. Die Pflanze zeichnet sich durch ihre kräftigen, dunkelgrünen Blätter aus, in deren Mitte sich größere blau-grüne Flecken befinden. Ab Mai erscheinen die auffälligen rosa-lila Blüten in großen Dolden und verleihen der Rhododendron 'Old Port' eine romantische Note.
Diese robuste Pflanze ist in der Pflege unkompliziert und benötigt lediglich einen sauren, nährstoffreichen Boden sowie eine ausreichende Bewässerung. Der Rhododendron 'Old Port' bevorzugt einen halbschattigen Standort und eignet sich daher besonders für den unteren Bereich von Hecken oder als Solitärpflanze in Rabatten oder Töpfen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 150 cm eignet sich die Rhododendron 'Old Port' auch als Blickschutz oder zur Abgrenzung von Gärten.
Die Rhododendron 'Old Port' ist eine wunderschöne Blühpflanze, die m...
Rhododendron luteum 'Kilian' - Laubabwerfende Azalee
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Rhododendron luteum, die gelbblühende Duft-Azalee oder Gelbe Azalee, ist ein charakterstarker Blütenstrauch mit intensivem Aroma und eindrucksvoller Saisonwirkung. Dieser laubabwerfende Rhododendron zeigt im späten Frühjahr zahlreiche, trichterförmige, leuchtend gelbe bis goldene Blüten mit orangefarbener Tönung, die in dichten Dolden über dem frischen, schmalen Laub stehen. Im Herbst begeistert der Zierstrauch zusätzlich mit spektakulärer Laubfärbung in Orange-, Kupfer- und Rotnuancen. Der Wuchs ist aufrecht-buschig und leicht überhängend, im Alter breit werdend und gut verzweigt, wodurch sich ein harmonischer Gartenstrauch ergibt, der als Solitär ebenso überzeugt wie in der Gruppenpflanzung. Ideal ist ein halbschattiger bis licht sonniger Standort, gern am lichten Gehölzrand oder im Moorbeet. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis feucht, locker und unbedingt kalkarm bis sauer sein; eine Abdeckung mit Rindenmulch oder Laubhumus hält die Wurzelzone kühl und verbessert die Bodenstruktur. Staunässe und starke Sommerhitze gilt es zu vermeiden. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig; verblühte Rispen können vorsichtig ausgebrochen werden, um die Blütenfülle im Folgejahr zu fördern. Rhododendron luteum eignet sich für den Vorgarten, als duftender Blickfang am Terrassenrand, für naturnahe Partien und als strukturstarke Heckenpflanze in lockeren Mischpflanzungen. In großen Gefäßen mit speziellem Rhododendron-Substrat wird er zur attraktiven Kübelpflanze. Harmonische Partner sind andere Moorbeetgehölze wie Pieris oder Skimmia sowie schattenverträgliche Begleiter, die seine Blütenpracht und Herbstfärbung effektvoll unterstreichen.
Rhododendron luteum ‘June Jubilee’, die duftende Gelbe Azalee, begeistert als sommerblühender Blütenstrauch mit leuchtenden, trichterförmigen Blüten in warmem Gelb mit zartem aprikotfarbenem Schimmer und feinem orangefarbenem Fleck. Der botanische Zierstrauch entfaltet seine üppige Blüte von Ende Mai bis in den Juni hinein und erfüllt den Garten mit einem intensiven, angenehmen Duft. Das sommergrüne Laub ist frischgrün, gesund und zeigt im Herbst eine eindrucksvolle Färbung von Goldgelb über Kupfer bis Rotorange, wodurch der Gartenstrauch auch nach der Blütezeit ein echtes Highlight bleibt. ‘June Jubilee’ wächst aufrecht-buschig und gut verzweigt, wird mittelgroß und eignet sich damit hervorragend für den Vorgarten, das Rhododendronbeet, Waldgarten-Situationen und halbschattige Staudenpflanzungen; als Solitär setzt er markante Akzente, in Gruppenpflanzung wirkt er besonders harmonisch und lässt sich ebenso als lockere, blühende Heckenpflanze einsetzen. Auf der Terrasse macht die Sorte in einem großen, durchlässigen Gefäß als Kübelpflanze eine elegante Figur. Für eine vital aussehende Pflanze sind ein humoser, saurer bis schwach saurer Boden, gleichmäßige Feuchte ohne Staunässe sowie eine Mulchschicht aus Laub- oder Nadelkompost ideal. Der Standort darf sonnig bis halbschattig sein; in voller Sonne ist eine zuverlässige Bodenfeuchte wichtig. Eine leichte Formierung nach der Blüte und eine sparsame Düngung mit Rhododendrondünger im Frühjahr fördern reiche Knospenbildung. So präsentiert sich Rhododendron luteum ‘June Jubilee’ als vielseitiger, pflegeleichter Blütenstrauch mit elegantem Duftcharakter für Beet, Hecke, Gruppe und Solitärstellung.
Rhododendron luteum ‘June Jubilee’, die Gelbe Azalee, begeistert als laubabwerfender Blütenstrauch mit leuchtend gelb-goldenen, trichterförmigen Blüten, die im späten Frühjahr bis frühen Sommer in üppigen Dolden erscheinen und einen feinen Duft verströmen. Das frischgrüne Laub treibt früh aus, zeigt sich sommerlich dicht und färbt sich im Herbst in warmen Orange- bis Rottönen, wodurch dieser Zierstrauch über mehrere Jahreszeiten beeindruckt. Der Wuchs ist aufrecht und locker-buschig, ideal für den Einsatz als Gartenstrauch im halbschattigen Beet, als wirkungsvoller Solitär im Vorgarten oder in der Gruppenpflanzung mit anderen Moorbeetpflanzen wie Rhododendren und Hortensien. Auch in größeren Gefäßen macht diese Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine ausgezeichnete Figur, wo sie als Akzentpflanze elegante Gartenbilder schafft. Für dauerhaft gesunde Entwicklung bevorzugt die Duftazalee einen windgeschützten, leicht schattigen bis absonnigen Standort mit gleichmäßig frischer, humoser, kalkarmer und saurer Erde. Rhododendronerde oder Laubkompost verbessern die Bodenstruktur, eine lockere Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und schützt die flach streichenden Wurzeln. Staunässe und Verdichtung werden vermieden, regelmäßiges Gießen mit weichem Wasser fördert die Blühfreude. Als Heckenpflanze in blühenden Mischhecken setzt ‘June Jubilee’ strahlende Farbakzente, ohne zu dominant zu wirken, und harmoniert hervorragend mit Schattenstauden und Gräsern. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte sowie das Ausknipsen verwelkter Blütenstände erhalten die kompakte Form und animieren zur neuen Knospenbildung. So präsentiert sich Rhododendron luteum ‘June Jubilee’ als vielseitiger Blütenstrauch für stilvolle Gärten mit natürlicher Ausstrahlung.
Rhododendron luteum ‘June Jubilee’, die sommergrüne Gelbe Azalee, begeistert als duftender Blütenstrauch mit intensiv gelben, trichterförmigen Blüten, die von Mai bis Juni in dichten Dolden erscheinen. Der süß-aromatische Duft erfüllt den Garten, während die leuchtenden Blüten oft einen warmen orangefarbenen Schimmer zeigen und damit starke Akzente im Beet setzen. Das mittelgrüne, elliptische Laub treibt frisch aus und färbt sich im Herbst spektakulär in Orange- bis Scharlachtönen, wodurch dieser Gartenstrauch auch außerhalb der Blütezeit überzeugt. Der Wuchs ist aufrecht, locker-buschig und gleichmäßig, langfristig etwa 1,5 bis 2 Meter hoch und breit, ideal als Solitär, in Gruppenpflanzung oder als lockere Heckenpflanze am Gehölzrand. Als klassische Moorbeetpflanze bevorzugt die Duftazalee einen halbschattigen bis sonnigen, windgeschützten Standort mit humusreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, gut durchlässigem und kalkarmem Boden. Rhododendronerde oder saure Laub- beziehungsweise Nadelhumus-Zugaben verbessern Struktur und Nährstoffversorgung, eine Mulchschicht hält die Feuchte und schützt die flachen Wurzeln. ‘June Jubilee’ eignet sich hervorragend für den Vorgarten, naturnahe Beete, den Rand von Staudenpflanzungen sowie als Kübelpflanze in großen Gefäßen auf Terrasse und Balkon, wo ihr Duft besonders zur Geltung kommt. Eine lockere Pflanzung mit Farnen, Schattenstauden und anderen Azaleen hebt die Blütenpracht hervor. Pflegeleicht und winterhart benötigt die Sorte vor allem gleichmäßige Wasserversorgung ohne Staunässe. Ein maßvoller Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält den natürlichen Aufbau, eine vorsichtige Frühjahrsdüngung mit speziellem Rhododendrondünger fördert Blühfreude und Vitalität.
Rhododendron luteum, die Gelbe Azalee, ist ein elegant duftender Blütenstrauch mit besonderem Charme, der als Zierstrauch im Garten ebenso beeindruckt wie im großen Kübel auf Terrasse und Balkon. Im späten Frühjahr bis frühen Sommer, meist von Mai bis Juni, erscheinen leuchtend gelbe bis goldgelbe, trichterförmige Blüten in dichten Dolden, deren intensiver Duft den Garten erfüllt. Das sommergrüne, lanzettliche Laub zeigt sich frischgrün und verwandelt sich im Herbst in ein spektakuläres Farbspiel aus Orange, Kupfer und Rot, wodurch dieser Gartenstrauch auch außerhalb der Blütezeit als Solitär oder in Gruppenpflanzung ein eindrucksvoller Blickfang bleibt. Der Wuchs ist aufrecht, locker buschig und gut verzweigt, langfristig entwickelt sich ein harmonischer, mittelgroßer Strauch, der am Gehölzrand, im Moorbeet oder Heidegarten ideale Bedingungen findet. Als Heckenpflanze in einer lockeren Blütenhecke setzt Rhododendron luteum lebendige Akzente, während er im Vorgarten oder im Beet edle Struktur und saisonale Farbe bringt. Ein halbschattiger bis sonniger Standort ist geeignet, sofern der Boden gleichmäßig frisch bis feucht, humos, locker und deutlich sauer bleibt; kalkhaltige Substrate sollten vermieden werden. Eine Mulchschicht unterstützt die gleichmäßige Feuchte, gegossen wird vorzugsweise mit weichem Wasser. Eine maßvolle Düngung mit speziellem Rhododendrondünger im Frühjahr fördert die Blühfreude, ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Form. So zeigt sich die Gelbe Azalee als vielseitige Moorbeetpflanze und langlebiger Blütenstrauch mit herausragendem Duft und brillanter Herbstfärbung.
Rhododendron luteum 'Raimunde' - Laubabwerfende Azalee
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Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Rhododendron luteum, die gelbblühende Duft-Azalee oder Gelbe Azalee, ist ein charakterstarker Blütenstrauch mit intensivem Aroma und eindrucksvoller Saisonwirkung. Dieser laubabwerfende Rhododendron zeigt im späten Frühjahr zahlreiche, trichterförmige, leuchtend gelbe bis goldene Blüten mit orangefarbener Tönung, die in dichten Dolden über dem frischen, schmalen Laub stehen. Im Herbst begeistert der Zierstrauch zusätzlich mit spektakulärer Laubfärbung in Orange-, Kupfer- und Rotnuancen. Der Wuchs ist aufrecht-buschig und leicht überhängend, im Alter breit werdend und gut verzweigt, wodurch sich ein harmonischer Gartenstrauch ergibt, der als Solitär ebenso überzeugt wie in der Gruppenpflanzung. Ideal ist ein halbschattiger bis licht sonniger Standort, gern am lichten Gehölzrand oder im Moorbeet. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis feucht, locker und unbedingt kalkarm bis sauer sein; eine Abdeckung mit Rindenmulch oder Laubhumus hält die Wurzelzone kühl und verbessert die Bodenstruktur. Staunässe und starke Sommerhitze gilt es zu vermeiden. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig; verblühte Rispen können vorsichtig ausgebrochen werden, um die Blütenfülle im Folgejahr zu fördern. Rhododendron luteum eignet sich für den Vorgarten, als duftender Blickfang am Terrassenrand, für naturnahe Partien und als strukturstarke Heckenpflanze in lockeren Mischpflanzungen. In großen Gefäßen mit speziellem Rhododendron-Substrat wird er zur attraktiven Kübelpflanze. Harmonische Partner sind andere Moorbeetgehölze wie Pieris oder Skimmia sowie schattenverträgliche Begleiter, die seine Blütenpracht und Herbstfärbung effektvoll unterstreichen.
Rhododendron luteum ‘June Jubilee’, die duftende Gelbe Azalee, begeistert als sommerblühender Blütenstrauch mit leuchtenden, trichterförmigen Blüten in warmem Gelb mit zartem aprikotfarbenem Schimmer und feinem orangefarbenem Fleck. Der botanische Zierstrauch entfaltet seine üppige Blüte von Ende Mai bis in den Juni hinein und erfüllt den Garten mit einem intensiven, angenehmen Duft. Das sommergrüne Laub ist frischgrün, gesund und zeigt im Herbst eine eindrucksvolle Färbung von Goldgelb über Kupfer bis Rotorange, wodurch der Gartenstrauch auch nach der Blütezeit ein echtes Highlight bleibt. ‘June Jubilee’ wächst aufrecht-buschig und gut verzweigt, wird mittelgroß und eignet sich damit hervorragend für den Vorgarten, das Rhododendronbeet, Waldgarten-Situationen und halbschattige Staudenpflanzungen; als Solitär setzt er markante Akzente, in Gruppenpflanzung wirkt er besonders harmonisch und lässt sich ebenso als lockere, blühende Heckenpflanze einsetzen. Auf der Terrasse macht die Sorte in einem großen, durchlässigen Gefäß als Kübelpflanze eine elegante Figur. Für eine vital aussehende Pflanze sind ein humoser, saurer bis schwach saurer Boden, gleichmäßige Feuchte ohne Staunässe sowie eine Mulchschicht aus Laub- oder Nadelkompost ideal. Der Standort darf sonnig bis halbschattig sein; in voller Sonne ist eine zuverlässige Bodenfeuchte wichtig. Eine leichte Formierung nach der Blüte und eine sparsame Düngung mit Rhododendrondünger im Frühjahr fördern reiche Knospenbildung. So präsentiert sich Rhododendron luteum ‘June Jubilee’ als vielseitiger, pflegeleichter Blütenstrauch mit elegantem Duftcharakter für Beet, Hecke, Gruppe und Solitärstellung.
Rhododendron luteum ‘June Jubilee’, die Gelbe Azalee, begeistert als laubabwerfender Blütenstrauch mit leuchtend gelb-goldenen, trichterförmigen Blüten, die im späten Frühjahr bis frühen Sommer in üppigen Dolden erscheinen und einen feinen Duft verströmen. Das frischgrüne Laub treibt früh aus, zeigt sich sommerlich dicht und färbt sich im Herbst in warmen Orange- bis Rottönen, wodurch dieser Zierstrauch über mehrere Jahreszeiten beeindruckt. Der Wuchs ist aufrecht und locker-buschig, ideal für den Einsatz als Gartenstrauch im halbschattigen Beet, als wirkungsvoller Solitär im Vorgarten oder in der Gruppenpflanzung mit anderen Moorbeetpflanzen wie Rhododendren und Hortensien. Auch in größeren Gefäßen macht diese Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine ausgezeichnete Figur, wo sie als Akzentpflanze elegante Gartenbilder schafft. Für dauerhaft gesunde Entwicklung bevorzugt die Duftazalee einen windgeschützten, leicht schattigen bis absonnigen Standort mit gleichmäßig frischer, humoser, kalkarmer und saurer Erde. Rhododendronerde oder Laubkompost verbessern die Bodenstruktur, eine lockere Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und schützt die flach streichenden Wurzeln. Staunässe und Verdichtung werden vermieden, regelmäßiges Gießen mit weichem Wasser fördert die Blühfreude. Als Heckenpflanze in blühenden Mischhecken setzt ‘June Jubilee’ strahlende Farbakzente, ohne zu dominant zu wirken, und harmoniert hervorragend mit Schattenstauden und Gräsern. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte sowie das Ausknipsen verwelkter Blütenstände erhalten die kompakte Form und animieren zur neuen Knospenbildung. So präsentiert sich Rhododendron luteum ‘June Jubilee’ als vielseitiger Blütenstrauch für stilvolle Gärten mit natürlicher Ausstrahlung.
Rhododendron luteum ‘June Jubilee’, die sommergrüne Gelbe Azalee, begeistert als duftender Blütenstrauch mit intensiv gelben, trichterförmigen Blüten, die von Mai bis Juni in dichten Dolden erscheinen. Der süß-aromatische Duft erfüllt den Garten, während die leuchtenden Blüten oft einen warmen orangefarbenen Schimmer zeigen und damit starke Akzente im Beet setzen. Das mittelgrüne, elliptische Laub treibt frisch aus und färbt sich im Herbst spektakulär in Orange- bis Scharlachtönen, wodurch dieser Gartenstrauch auch außerhalb der Blütezeit überzeugt. Der Wuchs ist aufrecht, locker-buschig und gleichmäßig, langfristig etwa 1,5 bis 2 Meter hoch und breit, ideal als Solitär, in Gruppenpflanzung oder als lockere Heckenpflanze am Gehölzrand. Als klassische Moorbeetpflanze bevorzugt die Duftazalee einen halbschattigen bis sonnigen, windgeschützten Standort mit humusreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, gut durchlässigem und kalkarmem Boden. Rhododendronerde oder saure Laub- beziehungsweise Nadelhumus-Zugaben verbessern Struktur und Nährstoffversorgung, eine Mulchschicht hält die Feuchte und schützt die flachen Wurzeln. ‘June Jubilee’ eignet sich hervorragend für den Vorgarten, naturnahe Beete, den Rand von Staudenpflanzungen sowie als Kübelpflanze in großen Gefäßen auf Terrasse und Balkon, wo ihr Duft besonders zur Geltung kommt. Eine lockere Pflanzung mit Farnen, Schattenstauden und anderen Azaleen hebt die Blütenpracht hervor. Pflegeleicht und winterhart benötigt die Sorte vor allem gleichmäßige Wasserversorgung ohne Staunässe. Ein maßvoller Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält den natürlichen Aufbau, eine vorsichtige Frühjahrsdüngung mit speziellem Rhododendrondünger fördert Blühfreude und Vitalität.
Rhododendron luteum, die Gelbe Azalee, ist ein elegant duftender Blütenstrauch mit besonderem Charme, der als Zierstrauch im Garten ebenso beeindruckt wie im großen Kübel auf Terrasse und Balkon. Im späten Frühjahr bis frühen Sommer, meist von Mai bis Juni, erscheinen leuchtend gelbe bis goldgelbe, trichterförmige Blüten in dichten Dolden, deren intensiver Duft den Garten erfüllt. Das sommergrüne, lanzettliche Laub zeigt sich frischgrün und verwandelt sich im Herbst in ein spektakuläres Farbspiel aus Orange, Kupfer und Rot, wodurch dieser Gartenstrauch auch außerhalb der Blütezeit als Solitär oder in Gruppenpflanzung ein eindrucksvoller Blickfang bleibt. Der Wuchs ist aufrecht, locker buschig und gut verzweigt, langfristig entwickelt sich ein harmonischer, mittelgroßer Strauch, der am Gehölzrand, im Moorbeet oder Heidegarten ideale Bedingungen findet. Als Heckenpflanze in einer lockeren Blütenhecke setzt Rhododendron luteum lebendige Akzente, während er im Vorgarten oder im Beet edle Struktur und saisonale Farbe bringt. Ein halbschattiger bis sonniger Standort ist geeignet, sofern der Boden gleichmäßig frisch bis feucht, humos, locker und deutlich sauer bleibt; kalkhaltige Substrate sollten vermieden werden. Eine Mulchschicht unterstützt die gleichmäßige Feuchte, gegossen wird vorzugsweise mit weichem Wasser. Eine maßvolle Düngung mit speziellem Rhododendrondünger im Frühjahr fördert die Blühfreude, ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Form. So zeigt sich die Gelbe Azalee als vielseitige Moorbeetpflanze und langlebiger Blütenstrauch mit herausragendem Duft und brillanter Herbstfärbung.
Rhododendron luteum 'Satomi' - Laubabwerfende Azalee
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Rhododendron luteum, die gelbblühende Duft-Azalee oder Gelbe Azalee, ist ein charakterstarker Blütenstrauch mit intensivem Aroma und eindrucksvoller Saisonwirkung. Dieser laubabwerfende Rhododendron zeigt im späten Frühjahr zahlreiche, trichterförmige, leuchtend gelbe bis goldene Blüten mit orangefarbener Tönung, die in dichten Dolden über dem frischen, schmalen Laub stehen. Im Herbst begeistert der Zierstrauch zusätzlich mit spektakulärer Laubfärbung in Orange-, Kupfer- und Rotnuancen. Der Wuchs ist aufrecht-buschig und leicht überhängend, im Alter breit werdend und gut verzweigt, wodurch sich ein harmonischer Gartenstrauch ergibt, der als Solitär ebenso überzeugt wie in der Gruppenpflanzung. Ideal ist ein halbschattiger bis licht sonniger Standort, gern am lichten Gehölzrand oder im Moorbeet. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis feucht, locker und unbedingt kalkarm bis sauer sein; eine Abdeckung mit Rindenmulch oder Laubhumus hält die Wurzelzone kühl und verbessert die Bodenstruktur. Staunässe und starke Sommerhitze gilt es zu vermeiden. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig; verblühte Rispen können vorsichtig ausgebrochen werden, um die Blütenfülle im Folgejahr zu fördern. Rhododendron luteum eignet sich für den Vorgarten, als duftender Blickfang am Terrassenrand, für naturnahe Partien und als strukturstarke Heckenpflanze in lockeren Mischpflanzungen. In großen Gefäßen mit speziellem Rhododendron-Substrat wird er zur attraktiven Kübelpflanze. Harmonische Partner sind andere Moorbeetgehölze wie Pieris oder Skimmia sowie schattenverträgliche Begleiter, die seine Blütenpracht und Herbstfärbung effektvoll unterstreichen.
Rhododendron luteum ‘June Jubilee’, die duftende Gelbe Azalee, begeistert als sommerblühender Blütenstrauch mit leuchtenden, trichterförmigen Blüten in warmem Gelb mit zartem aprikotfarbenem Schimmer und feinem orangefarbenem Fleck. Der botanische Zierstrauch entfaltet seine üppige Blüte von Ende Mai bis in den Juni hinein und erfüllt den Garten mit einem intensiven, angenehmen Duft. Das sommergrüne Laub ist frischgrün, gesund und zeigt im Herbst eine eindrucksvolle Färbung von Goldgelb über Kupfer bis Rotorange, wodurch der Gartenstrauch auch nach der Blütezeit ein echtes Highlight bleibt. ‘June Jubilee’ wächst aufrecht-buschig und gut verzweigt, wird mittelgroß und eignet sich damit hervorragend für den Vorgarten, das Rhododendronbeet, Waldgarten-Situationen und halbschattige Staudenpflanzungen; als Solitär setzt er markante Akzente, in Gruppenpflanzung wirkt er besonders harmonisch und lässt sich ebenso als lockere, blühende Heckenpflanze einsetzen. Auf der Terrasse macht die Sorte in einem großen, durchlässigen Gefäß als Kübelpflanze eine elegante Figur. Für eine vital aussehende Pflanze sind ein humoser, saurer bis schwach saurer Boden, gleichmäßige Feuchte ohne Staunässe sowie eine Mulchschicht aus Laub- oder Nadelkompost ideal. Der Standort darf sonnig bis halbschattig sein; in voller Sonne ist eine zuverlässige Bodenfeuchte wichtig. Eine leichte Formierung nach der Blüte und eine sparsame Düngung mit Rhododendrondünger im Frühjahr fördern reiche Knospenbildung. So präsentiert sich Rhododendron luteum ‘June Jubilee’ als vielseitiger, pflegeleichter Blütenstrauch mit elegantem Duftcharakter für Beet, Hecke, Gruppe und Solitärstellung.
Rhododendron luteum ‘June Jubilee’, die Gelbe Azalee, begeistert als laubabwerfender Blütenstrauch mit leuchtend gelb-goldenen, trichterförmigen Blüten, die im späten Frühjahr bis frühen Sommer in üppigen Dolden erscheinen und einen feinen Duft verströmen. Das frischgrüne Laub treibt früh aus, zeigt sich sommerlich dicht und färbt sich im Herbst in warmen Orange- bis Rottönen, wodurch dieser Zierstrauch über mehrere Jahreszeiten beeindruckt. Der Wuchs ist aufrecht und locker-buschig, ideal für den Einsatz als Gartenstrauch im halbschattigen Beet, als wirkungsvoller Solitär im Vorgarten oder in der Gruppenpflanzung mit anderen Moorbeetpflanzen wie Rhododendren und Hortensien. Auch in größeren Gefäßen macht diese Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine ausgezeichnete Figur, wo sie als Akzentpflanze elegante Gartenbilder schafft. Für dauerhaft gesunde Entwicklung bevorzugt die Duftazalee einen windgeschützten, leicht schattigen bis absonnigen Standort mit gleichmäßig frischer, humoser, kalkarmer und saurer Erde. Rhododendronerde oder Laubkompost verbessern die Bodenstruktur, eine lockere Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und schützt die flach streichenden Wurzeln. Staunässe und Verdichtung werden vermieden, regelmäßiges Gießen mit weichem Wasser fördert die Blühfreude. Als Heckenpflanze in blühenden Mischhecken setzt ‘June Jubilee’ strahlende Farbakzente, ohne zu dominant zu wirken, und harmoniert hervorragend mit Schattenstauden und Gräsern. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte sowie das Ausknipsen verwelkter Blütenstände erhalten die kompakte Form und animieren zur neuen Knospenbildung. So präsentiert sich Rhododendron luteum ‘June Jubilee’ als vielseitiger Blütenstrauch für stilvolle Gärten mit natürlicher Ausstrahlung.
Rhododendron luteum ‘June Jubilee’, die sommergrüne Gelbe Azalee, begeistert als duftender Blütenstrauch mit intensiv gelben, trichterförmigen Blüten, die von Mai bis Juni in dichten Dolden erscheinen. Der süß-aromatische Duft erfüllt den Garten, während die leuchtenden Blüten oft einen warmen orangefarbenen Schimmer zeigen und damit starke Akzente im Beet setzen. Das mittelgrüne, elliptische Laub treibt frisch aus und färbt sich im Herbst spektakulär in Orange- bis Scharlachtönen, wodurch dieser Gartenstrauch auch außerhalb der Blütezeit überzeugt. Der Wuchs ist aufrecht, locker-buschig und gleichmäßig, langfristig etwa 1,5 bis 2 Meter hoch und breit, ideal als Solitär, in Gruppenpflanzung oder als lockere Heckenpflanze am Gehölzrand. Als klassische Moorbeetpflanze bevorzugt die Duftazalee einen halbschattigen bis sonnigen, windgeschützten Standort mit humusreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, gut durchlässigem und kalkarmem Boden. Rhododendronerde oder saure Laub- beziehungsweise Nadelhumus-Zugaben verbessern Struktur und Nährstoffversorgung, eine Mulchschicht hält die Feuchte und schützt die flachen Wurzeln. ‘June Jubilee’ eignet sich hervorragend für den Vorgarten, naturnahe Beete, den Rand von Staudenpflanzungen sowie als Kübelpflanze in großen Gefäßen auf Terrasse und Balkon, wo ihr Duft besonders zur Geltung kommt. Eine lockere Pflanzung mit Farnen, Schattenstauden und anderen Azaleen hebt die Blütenpracht hervor. Pflegeleicht und winterhart benötigt die Sorte vor allem gleichmäßige Wasserversorgung ohne Staunässe. Ein maßvoller Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält den natürlichen Aufbau, eine vorsichtige Frühjahrsdüngung mit speziellem Rhododendrondünger fördert Blühfreude und Vitalität.
Rhododendron luteum, die Gelbe Azalee, ist ein elegant duftender Blütenstrauch mit besonderem Charme, der als Zierstrauch im Garten ebenso beeindruckt wie im großen Kübel auf Terrasse und Balkon. Im späten Frühjahr bis frühen Sommer, meist von Mai bis Juni, erscheinen leuchtend gelbe bis goldgelbe, trichterförmige Blüten in dichten Dolden, deren intensiver Duft den Garten erfüllt. Das sommergrüne, lanzettliche Laub zeigt sich frischgrün und verwandelt sich im Herbst in ein spektakuläres Farbspiel aus Orange, Kupfer und Rot, wodurch dieser Gartenstrauch auch außerhalb der Blütezeit als Solitär oder in Gruppenpflanzung ein eindrucksvoller Blickfang bleibt. Der Wuchs ist aufrecht, locker buschig und gut verzweigt, langfristig entwickelt sich ein harmonischer, mittelgroßer Strauch, der am Gehölzrand, im Moorbeet oder Heidegarten ideale Bedingungen findet. Als Heckenpflanze in einer lockeren Blütenhecke setzt Rhododendron luteum lebendige Akzente, während er im Vorgarten oder im Beet edle Struktur und saisonale Farbe bringt. Ein halbschattiger bis sonniger Standort ist geeignet, sofern der Boden gleichmäßig frisch bis feucht, humos, locker und deutlich sauer bleibt; kalkhaltige Substrate sollten vermieden werden. Eine Mulchschicht unterstützt die gleichmäßige Feuchte, gegossen wird vorzugsweise mit weichem Wasser. Eine maßvolle Düngung mit speziellem Rhododendrondünger im Frühjahr fördert die Blühfreude, ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Form. So zeigt sich die Gelbe Azalee als vielseitige Moorbeetpflanze und langlebiger Blütenstrauch mit herausragendem Duft und brillanter Herbstfärbung.
Rhododendron luteum 'Sunte Nectarine' - Laubabwerfende Azalee
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Rhododendron luteum, die gelbblühende Duft-Azalee oder Gelbe Azalee, ist ein charakterstarker Blütenstrauch mit intensivem Aroma und eindrucksvoller Saisonwirkung. Dieser laubabwerfende Rhododendron zeigt im späten Frühjahr zahlreiche, trichterförmige, leuchtend gelbe bis goldene Blüten mit orangefarbener Tönung, die in dichten Dolden über dem frischen, schmalen Laub stehen. Im Herbst begeistert der Zierstrauch zusätzlich mit spektakulärer Laubfärbung in Orange-, Kupfer- und Rotnuancen. Der Wuchs ist aufrecht-buschig und leicht überhängend, im Alter breit werdend und gut verzweigt, wodurch sich ein harmonischer Gartenstrauch ergibt, der als Solitär ebenso überzeugt wie in der Gruppenpflanzung. Ideal ist ein halbschattiger bis licht sonniger Standort, gern am lichten Gehölzrand oder im Moorbeet. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis feucht, locker und unbedingt kalkarm bis sauer sein; eine Abdeckung mit Rindenmulch oder Laubhumus hält die Wurzelzone kühl und verbessert die Bodenstruktur. Staunässe und starke Sommerhitze gilt es zu vermeiden. Schnittmaßnahmen sind kaum nötig; verblühte Rispen können vorsichtig ausgebrochen werden, um die Blütenfülle im Folgejahr zu fördern. Rhododendron luteum eignet sich für den Vorgarten, als duftender Blickfang am Terrassenrand, für naturnahe Partien und als strukturstarke Heckenpflanze in lockeren Mischpflanzungen. In großen Gefäßen mit speziellem Rhododendron-Substrat wird er zur attraktiven Kübelpflanze. Harmonische Partner sind andere Moorbeetgehölze wie Pieris oder Skimmia sowie schattenverträgliche Begleiter, die seine Blütenpracht und Herbstfärbung effektvoll unterstreichen.
Rhododendron luteum ‘June Jubilee’, die duftende Gelbe Azalee, begeistert als sommerblühender Blütenstrauch mit leuchtenden, trichterförmigen Blüten in warmem Gelb mit zartem aprikotfarbenem Schimmer und feinem orangefarbenem Fleck. Der botanische Zierstrauch entfaltet seine üppige Blüte von Ende Mai bis in den Juni hinein und erfüllt den Garten mit einem intensiven, angenehmen Duft. Das sommergrüne Laub ist frischgrün, gesund und zeigt im Herbst eine eindrucksvolle Färbung von Goldgelb über Kupfer bis Rotorange, wodurch der Gartenstrauch auch nach der Blütezeit ein echtes Highlight bleibt. ‘June Jubilee’ wächst aufrecht-buschig und gut verzweigt, wird mittelgroß und eignet sich damit hervorragend für den Vorgarten, das Rhododendronbeet, Waldgarten-Situationen und halbschattige Staudenpflanzungen; als Solitär setzt er markante Akzente, in Gruppenpflanzung wirkt er besonders harmonisch und lässt sich ebenso als lockere, blühende Heckenpflanze einsetzen. Auf der Terrasse macht die Sorte in einem großen, durchlässigen Gefäß als Kübelpflanze eine elegante Figur. Für eine vital aussehende Pflanze sind ein humoser, saurer bis schwach saurer Boden, gleichmäßige Feuchte ohne Staunässe sowie eine Mulchschicht aus Laub- oder Nadelkompost ideal. Der Standort darf sonnig bis halbschattig sein; in voller Sonne ist eine zuverlässige Bodenfeuchte wichtig. Eine leichte Formierung nach der Blüte und eine sparsame Düngung mit Rhododendrondünger im Frühjahr fördern reiche Knospenbildung. So präsentiert sich Rhododendron luteum ‘June Jubilee’ als vielseitiger, pflegeleichter Blütenstrauch mit elegantem Duftcharakter für Beet, Hecke, Gruppe und Solitärstellung.
Rhododendron luteum ‘June Jubilee’, die Gelbe Azalee, begeistert als laubabwerfender Blütenstrauch mit leuchtend gelb-goldenen, trichterförmigen Blüten, die im späten Frühjahr bis frühen Sommer in üppigen Dolden erscheinen und einen feinen Duft verströmen. Das frischgrüne Laub treibt früh aus, zeigt sich sommerlich dicht und färbt sich im Herbst in warmen Orange- bis Rottönen, wodurch dieser Zierstrauch über mehrere Jahreszeiten beeindruckt. Der Wuchs ist aufrecht und locker-buschig, ideal für den Einsatz als Gartenstrauch im halbschattigen Beet, als wirkungsvoller Solitär im Vorgarten oder in der Gruppenpflanzung mit anderen Moorbeetpflanzen wie Rhododendren und Hortensien. Auch in größeren Gefäßen macht diese Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine ausgezeichnete Figur, wo sie als Akzentpflanze elegante Gartenbilder schafft. Für dauerhaft gesunde Entwicklung bevorzugt die Duftazalee einen windgeschützten, leicht schattigen bis absonnigen Standort mit gleichmäßig frischer, humoser, kalkarmer und saurer Erde. Rhododendronerde oder Laubkompost verbessern die Bodenstruktur, eine lockere Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und schützt die flach streichenden Wurzeln. Staunässe und Verdichtung werden vermieden, regelmäßiges Gießen mit weichem Wasser fördert die Blühfreude. Als Heckenpflanze in blühenden Mischhecken setzt ‘June Jubilee’ strahlende Farbakzente, ohne zu dominant zu wirken, und harmoniert hervorragend mit Schattenstauden und Gräsern. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte sowie das Ausknipsen verwelkter Blütenstände erhalten die kompakte Form und animieren zur neuen Knospenbildung. So präsentiert sich Rhododendron luteum ‘June Jubilee’ als vielseitiger Blütenstrauch für stilvolle Gärten mit natürlicher Ausstrahlung.
Rhododendron luteum ‘June Jubilee’, die sommergrüne Gelbe Azalee, begeistert als duftender Blütenstrauch mit intensiv gelben, trichterförmigen Blüten, die von Mai bis Juni in dichten Dolden erscheinen. Der süß-aromatische Duft erfüllt den Garten, während die leuchtenden Blüten oft einen warmen orangefarbenen Schimmer zeigen und damit starke Akzente im Beet setzen. Das mittelgrüne, elliptische Laub treibt frisch aus und färbt sich im Herbst spektakulär in Orange- bis Scharlachtönen, wodurch dieser Gartenstrauch auch außerhalb der Blütezeit überzeugt. Der Wuchs ist aufrecht, locker-buschig und gleichmäßig, langfristig etwa 1,5 bis 2 Meter hoch und breit, ideal als Solitär, in Gruppenpflanzung oder als lockere Heckenpflanze am Gehölzrand. Als klassische Moorbeetpflanze bevorzugt die Duftazalee einen halbschattigen bis sonnigen, windgeschützten Standort mit humusreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, gut durchlässigem und kalkarmem Boden. Rhododendronerde oder saure Laub- beziehungsweise Nadelhumus-Zugaben verbessern Struktur und Nährstoffversorgung, eine Mulchschicht hält die Feuchte und schützt die flachen Wurzeln. ‘June Jubilee’ eignet sich hervorragend für den Vorgarten, naturnahe Beete, den Rand von Staudenpflanzungen sowie als Kübelpflanze in großen Gefäßen auf Terrasse und Balkon, wo ihr Duft besonders zur Geltung kommt. Eine lockere Pflanzung mit Farnen, Schattenstauden und anderen Azaleen hebt die Blütenpracht hervor. Pflegeleicht und winterhart benötigt die Sorte vor allem gleichmäßige Wasserversorgung ohne Staunässe. Ein maßvoller Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält den natürlichen Aufbau, eine vorsichtige Frühjahrsdüngung mit speziellem Rhododendrondünger fördert Blühfreude und Vitalität.
Rhododendron luteum, die Gelbe Azalee, ist ein elegant duftender Blütenstrauch mit besonderem Charme, der als Zierstrauch im Garten ebenso beeindruckt wie im großen Kübel auf Terrasse und Balkon. Im späten Frühjahr bis frühen Sommer, meist von Mai bis Juni, erscheinen leuchtend gelbe bis goldgelbe, trichterförmige Blüten in dichten Dolden, deren intensiver Duft den Garten erfüllt. Das sommergrüne, lanzettliche Laub zeigt sich frischgrün und verwandelt sich im Herbst in ein spektakuläres Farbspiel aus Orange, Kupfer und Rot, wodurch dieser Gartenstrauch auch außerhalb der Blütezeit als Solitär oder in Gruppenpflanzung ein eindrucksvoller Blickfang bleibt. Der Wuchs ist aufrecht, locker buschig und gut verzweigt, langfristig entwickelt sich ein harmonischer, mittelgroßer Strauch, der am Gehölzrand, im Moorbeet oder Heidegarten ideale Bedingungen findet. Als Heckenpflanze in einer lockeren Blütenhecke setzt Rhododendron luteum lebendige Akzente, während er im Vorgarten oder im Beet edle Struktur und saisonale Farbe bringt. Ein halbschattiger bis sonniger Standort ist geeignet, sofern der Boden gleichmäßig frisch bis feucht, humos, locker und deutlich sauer bleibt; kalkhaltige Substrate sollten vermieden werden. Eine Mulchschicht unterstützt die gleichmäßige Feuchte, gegossen wird vorzugsweise mit weichem Wasser. Eine maßvolle Düngung mit speziellem Rhododendrondünger im Frühjahr fördert die Blühfreude, ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Form. So zeigt sich die Gelbe Azalee als vielseitige Moorbeetpflanze und langlebiger Blütenstrauch mit herausragendem Duft und brillanter Herbstfärbung.
Rhododendron williamsianum 'Osmar' - Rhododendron
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Rhododendron williamsianum ‘Gartendirektor Glocker’, der Williams-Rhododendron (Alpenrose), präsentiert sich als kompakter, immergrüner Blütenstrauch mit elegant rundem Wuchs und dichtem, fein verzweigtem Habitus. Von April bis Mai erscheinen zahlreiche glockenförmige Blüten in zartem Rosé mit leicht heller Kehle, die den Gartenstrauch wie ein luftiger Blütenschleier umspielen. Das ledrige, glänzende Laub ist elliptisch, frisch austreibend oft bronzefarben überhaucht und später tiefgrün, was dem Zierstrauch auch außerhalb der Blütezeit eine edle, ruhige Präsenz verleiht. Als niedriger Solitär im Vorgarten, als Akzent im Heide- und Moorbeet, in der Gruppenpflanzung mit anderen Rhododendren oder als niedrige, immergrüne Heckenpflanze entfaltet diese Sorte besondere Wirkung; auch in großzügigen Kübeln auf Terrasse und Hauseingang überzeugt sie als formschöne Kübelpflanze. Der Standort sollte halbschattig bis absonnig, luftfeucht und windgeschützt sein, mit morgendlicher oder spätnachmittäglicher Sonne. Ein lockerer, humoser, durchlässiger, gleichmäßig feuchter und deutlich saurer Boden (torffreie Moorbeet-Erde bzw. Rhododendronerde) fördert Vitalität und Blütenreichtum, Staunässe und Kalk werden nicht vertragen. Eine flache Pflanzung, Mulch zur Wurzelkühlung und ausreichende Wasserversorgung in Trockenphasen sind empfehlenswert, da der Flachwurzler empfindlich auf Austrocknung reagiert. Nach der Blüte können verwelkte Blütenstände ausgebrochen und ein leichter Formschnitt vorgenommen werden, um die kompakte, rundliche Gestalt zu erhalten. So setzt ‘Gartendirektor Glocker’ als edles Ziergehölz das ganze Jahr über dezente, hochwertige Gartenakzente.
Der Rhododendron williamsianum ‘Gartendirektor Glocker’, auch als Williams-Rhododendron bekannt, ist ein immergrüner Blütenstrauch von besonderer Eleganz. Seine zart rosé bis hellrosa Blüten erscheinen meist von Ende April bis Mai in lockeren Dolden und setzen mit ihrer sanft glockenförmigen Form reizvolle Akzente. Das rundliche, ledrige Laub bleibt ganzjährig attraktiv, oft mit leicht kupferfarbenem Austrieb, und unterstreicht den harmonisch breitbuschigen, kompakten Wuchs dieses Zierstrauchs. Als edler Gartenstrauch eignet sich die Sorte hervorragend für den Vorgarten, zur geschützten Terrassennähe oder als Solitär im Beet, wo sie mit ihrer ruhigen, ausgewogenen Silhouette Struktur gibt. In Gruppenpflanzung entfaltet sie in Rhododendron- und Moorbeeten besondere Wirkung und kann in niedrigen, lockeren Pflanzstreifen auch als dezente Heckenpflanze überzeugen. Dank ihres maßvollen Wuchses lässt sich der Rhododendron ebenso gut als Kübelpflanze verwenden, wo ein halbschattiger bis absonniger Standort mit Morgen- oder Abendsonne ideal ist. Ein humoser, gleichmäßig frischer bis feuchter, gut durchlässiger, kalkarmer Boden mit niedrigem pH-Wert fördert Blühfreude und Vitalität; Staunässe und Verdichtung sollten vermieden werden. Eine lockere Mulchschicht hält die Wurzeln kühl, regelmäßiges, maßvolles Gießen mit weichem Wasser unterstützt die Versorgung. Leichte, formgebende Schnitte direkt nach der Blüte genügen, um den dichten Aufbau zu erhalten. In Kombination mit Farnen, Schattengräsern und anderen Moorbeetgehölzen entstehen harmonische Bilder, die das ganze Jahr über Struktur und Farbe in den Garten bringen.
Der Rhododendron williamsianum ‘Gartendirektor Glocker’, auch als Williams-Rhododendron bekannt, ist ein immergrüner Blütenstrauch von besonderer Eleganz. Seine zart rosé bis hellrosa Blüten erscheinen meist von Ende April bis Mai in lockeren Dolden und setzen mit ihrer sanft glockenförmigen Form reizvolle Akzente. Das rundliche, ledrige Laub bleibt ganzjährig attraktiv, oft mit leicht kupferfarbenem Austrieb, und unterstreicht den harmonisch breitbuschigen, kompakten Wuchs dieses Zierstrauchs. Als edler Gartenstrauch eignet sich die Sorte hervorragend für den Vorgarten, zur geschützten Terrassennähe oder als Solitär im Beet, wo sie mit ihrer ruhigen, ausgewogenen Silhouette Struktur gibt. In Gruppenpflanzung entfaltet sie in Rhododendron- und Moorbeeten besondere Wirkung und kann in niedrigen, lockeren Pflanzstreifen auch als dezente Heckenpflanze überzeugen. Dank ihres maßvollen Wuchses lässt sich der Rhododendron ebenso gut als Kübelpflanze verwenden, wo ein halbschattiger bis absonniger Standort mit Morgen- oder Abendsonne ideal ist. Ein humoser, gleichmäßig frischer bis feuchter, gut durchlässiger, kalkarmer Boden mit niedrigem pH-Wert fördert Blühfreude und Vitalität; Staunässe und Verdichtung sollten vermieden werden. Eine lockere Mulchschicht hält die Wurzeln kühl, regelmäßiges, maßvolles Gießen mit weichem Wasser unterstützt die Versorgung. Leichte, formgebende Schnitte direkt nach der Blüte genügen, um den dichten Aufbau zu erhalten. In Kombination mit Farnen, Schattengräsern und anderen Moorbeetgehölzen entstehen harmonische Bilder, die das ganze Jahr über Struktur und Farbe in den Garten bringen.
Rhododendron williamsianum ‘Gartendirektor Glocker’, auf Deutsch kurz Rhododendron oder Alpenrose, ist ein edler, immergrüner Blütenstrauch, der mit seinem harmonischen, rund-kompakten Wuchs jeden Gartenbereich stilvoll bereichert. Die zierlichen, glockenförmigen Blüten erscheinen im April bis Mai in zarten Rosa- bis Lachsnuancen, oft mit leichtem Schimmer und feiner Zeichnung, und stehen in reizvollem Kontrast zu den rundlich-ovalen, lederartigen Blättern, deren frischer Austrieb häufig bronzefarben überhaucht ist. Als Zierstrauch eignet sich diese Sorte hervorragend für den Vorgarten, das Staudenbeet oder ein Moorbeet, setzt als Solitär ein elegantes Statement und fügt sich in Gruppenpflanzung zu anderen Rhododendren, Azaleen und Schattenstauden stimmig ein. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon entfaltet dieser anspruchsvolle Gartenstrauch seine Wirkung, sofern das Gefäß ausreichend breit und mit passender Rhododendronerde gefüllt ist. Bevorzugt werden halbschattige, windgeschützte Lagen mit morgendlicher Sonne und ohne pralle Mittagshitze. Der Boden sollte humos, durchlässig, gleichmäßig frisch und deutlich sauer sein, kalkarm und gerne mit Laub- oder Nadelhumus verbessert. Eine lockere Mulchschicht hält die Wurzelzone kühl und feucht, Staunässe ist zu vermeiden. Nach der Blüte kann ein behutsamer Pflegeschnitt verblühter Dolden die kompakte Form fördern, eine maßvolle, speziell für Moorbeetpflanzen geeignete Düngung unterstützt Blühfreude und dichtes Laub. In niedrigen Blütenhecken, im Heidegarten oder japanisch inspirierten Pflanzungen entfaltet ‘Gartendirektor Glocker’ einen aparten, kultivierten Charakter, der über Jahre zuverlässig Struktur und Farbe verleiht.
Rhododendron williamsianum ‘Gartendirektor Glocker’, auf Deutsch kurz Rhododendron oder Alpenrose, ist ein edler, immergrüner Blütenstrauch, der mit seinem harmonischen, rund-kompakten Wuchs jeden Gartenbereich stilvoll bereichert. Die zierlichen, glockenförmigen Blüten erscheinen im April bis Mai in zarten Rosa- bis Lachsnuancen, oft mit leichtem Schimmer und feiner Zeichnung, und stehen in reizvollem Kontrast zu den rundlich-ovalen, lederartigen Blättern, deren frischer Austrieb häufig bronzefarben überhaucht ist. Als Zierstrauch eignet sich diese Sorte hervorragend für den Vorgarten, das Staudenbeet oder ein Moorbeet, setzt als Solitär ein elegantes Statement und fügt sich in Gruppenpflanzung zu anderen Rhododendren, Azaleen und Schattenstauden stimmig ein. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon entfaltet dieser anspruchsvolle Gartenstrauch seine Wirkung, sofern das Gefäß ausreichend breit und mit passender Rhododendronerde gefüllt ist. Bevorzugt werden halbschattige, windgeschützte Lagen mit morgendlicher Sonne und ohne pralle Mittagshitze. Der Boden sollte humos, durchlässig, gleichmäßig frisch und deutlich sauer sein, kalkarm und gerne mit Laub- oder Nadelhumus verbessert. Eine lockere Mulchschicht hält die Wurzelzone kühl und feucht, Staunässe ist zu vermeiden. Nach der Blüte kann ein behutsamer Pflegeschnitt verblühter Dolden die kompakte Form fördern, eine maßvolle, speziell für Moorbeetpflanzen geeignete Düngung unterstützt Blühfreude und dichtes Laub. In niedrigen Blütenhecken, im Heidegarten oder japanisch inspirierten Pflanzungen entfaltet ‘Gartendirektor Glocker’ einen aparten, kultivierten Charakter, der über Jahre zuverlässig Struktur und Farbe verleiht.
Rosa 'Blue Parfum' - Beetrose
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Erica carnea ‘Rosalie’, die Winter- oder Schneeheide, ist ein kompakter Zwergstrauch aus der Heidekrautfamilie, der mit zart rosafarbenen bis purpurrosa Blütenglöckchen schon im Spätwinter für Farbe sorgt. Von etwa Januar bis April schmücken unzählige dicht stehende Blüten die kurzen Triebe, während das immergrüne, nadelförmige Laub in frischem Dunkelgrün einen attraktiven Kontrast bildet. Der wuchskräftige, dennoch niedrige Gartenstrauch wächst polster- bis teppichbildend, bleibt mit 10 bis 20 cm Höhe angenehm flach und eignet sich hervorragend als Bodendecker für Steingarten, Heidegarten, Vorgarten und Beetrand. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon zeigt die Sorte ihre Qualitäten ebenso wie in Gruppenpflanzungen am Gehölzrand, wo sie harmonisch mit Zwergkoniferen, Ziergräsern und frühen Zwiebelblühern wie Krokus oder Schneeglöckchen kombiniert werden kann; auch als kleiner Solitär in Schalen setzt sie stimmige Akzente. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert reiche Blüte, der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig und gleichmäßig frisch sein; Staunässe wird schlecht vertragen. Im Vergleich zu anderen Heidekraut-Arten zeigt die Schneeheide eine gewisse Kalktoleranz, gedeiht jedoch besonders gut in leicht saurem Substrat. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte, buschige Form und regt die Knospenbildung für das nächste Jahr an. Mäßiges Gießen in Trockenphasen und eine dünne Mulchschicht aus Rindenhumus stabilisieren die Bodenfeuchte und unterstützen die gesunde Entwicklung dieses pflegeleichten, winterharten Zierstrauchs.
Erica carnea ‘Rosalie’, die Schneeheide bzw. Winterheide, ist ein immergrünes Heidekraut mit zarten, rosafarbenen bis kräftig rosé leuchtenden Blüten, die bereits im Spätwinter bis ins Frühjahr für Farbe sorgen. Der kompakte, teppichbildende Zwergstrauch trägt feine, nadelförmige, dunkelgrüne Blätter und wächst niedrig und dicht, wodurch er als Bodendecker im Beet, im Steingarten und im Heidegarten sehr geschätzt wird. Als Zierstrauch für den Vorgarten setzt er frische Akzente, lässt sich in Gruppenpflanzung harmonisch kombinieren und wirkt als kleiner Solitär ebenso überzeugend. In Schalen, Balkonkästen und als Kübelpflanze auf Terrasse und Eingang sorgt ‘Rosalie’ für einen gepflegten, ganzjährig ansehnlichen Eindruck und eignet sich zudem hervorragend für Rabatten und die dezente Grabgestaltung. Am liebsten steht Erica carnea ‘Rosalie’ sonnig bis halbschattig an einem gut durchlässigen, lockeren, eher sandig-humosen Boden. Im Gegensatz zu vielen anderen Heidearten toleriert sie auch leicht kalkhaltige Substrate, solange keine Staunässe entsteht. Eine gleichmäßige, mäßige Feuchte ist ideal, kurze Trockenphasen werden gut verkraftet. Nach der Blüte fördert ein leichter Rückschnitt die kompakte Wuchsform und die reiche Knospenbildung für die nächste Saison. In Kombination mit Zwergkoniferen, Gräsern oder anderen Frühblühern entfaltet dieser Gartenstrauch eine natürliche, dauerhafte Struktur. Mit ihrer niedrigen, breiten Wuchsform, der frühen Blütezeit und dem immergrünen Laub ist die Winterheide ‘Rosalie’ eine vielseitige, pflegeleichte Wahl für Beeteinfassungen, Steinschüttungen, Hänge und alle Standorte, an denen ein dauerhaft dichter, farbfreudiger Teppich gewünscht ist.
Malus ‘Dark Rosaleen’, der Zierapfel ‘Dark Rosaleen’, ist ein edles Ziergehölz für kleine und große Gärten, das als kompakter Blütenbaum mit rundlicher Krone begeistert. Im Frühjahr öffnet der Gartenbaum seine reichhaltigen, dunkel purpurrosa bis weinroten Blüten, die vor dem noch rötlich austreibenden Laub besonders intensiv wirken. Das Laub zeigt sich zunächst tief purpur, vergrünt im Sommer mit bronzenem Schimmer und sorgt so für kontrastreiche Akzente. Im Spätsommer bis Herbst schmücken zahlreiche kleine, glänzend dunkelrote Zierfrüchte die Triebe und verlängern den dekorativen Effekt weit in die kühle Jahreszeit. Der Wuchs ist moderat, gleichmäßig und gut verzweigt, ideal für den Einsatz als Solitär im Vorgarten, auf dem Rasen oder in der Nähe der Terrasse. Dieses robuste Ziergehölz eignet sich ebenso für einen größeren Kübel auf der Terrasse oder dem städtischen Innenhof, wo es als kompakter Kleinbaum oder formschönes Gartengehölz punktet. In Rabatten und gemischten Pflanzungen harmoniert es mit farbigen Stauden und Gräsern, lässt sich aber auch als akzentsetzender Gartenstrauch in lockeren Gruppen kombinieren. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; je mehr Sonne, desto intensiver erscheinen Blatt- und Blütenfarben. Der Boden sollte nährstoffreich, humos und gut durchlässig sein, frisch bis mäßig feucht, Staunässe wird vermieden. Nach dem Einpflanzen hilft gleichmäßiges Wässern beim Anwachsen, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit. Ein Rückschnitt ist kaum nötig; falls gewünscht, wird behutsam zur Kronenpflege in der laubfreien Zeit geschnitten. So bleibt Malus ‘Dark Rosaleen’ dauerhaft formschön und vital.
Malus ‘Dark Rosaleen’, der Zierapfel ‘Dark Rosaleen’, ist ein eindrucksvoller Blütenstrauch bzw. kleinkroniger Gartenbaum, der mit dunklem Laub und intensiver Frühlingsblüte elegante Akzente setzt. Im Austrieb purpur bis bronzerot, verfärben sich die Blätter im Sommer zu einem tiefen, glänzenden Dunkelgrün mit rötlichem Schimmer und leuchten im Herbst erneut in warmen Tönen. Im April bis Mai zeigt dieser Zierapfel eine üppige, dicht besetzte Blüte in kräftigem Purpurrosa bis karmin, die die fein verzweigte, aufrecht-ovale Krone effektvoll betont. Aus den Blüten entwickeln sich zahlreiche kleine, rötliche bis dunkelrote Zieräpfel, die lange am Gehölz haften und den Blütenstrauch bis weit in den Spätherbst dekorativ machen. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich Malus ‘Dark Rosaleen’ ideal als Solitär im Vorgarten, als strukturgebender Kleinstbaum im Staudenbeet, für naturnahe Gruppenpflanzungen oder als akzentstarke Heckenpflanze mit saisonalem Farbspiel. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet er ebenfalls seine Qualität als formschöne Kübelpflanze, sofern ausreichend Substratvolumen zur Verfügung steht. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Blütenfülle, Fruchtansatz und die intensive Laubfarbe; der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch sein, Staunässe ist zu vermeiden. Das Gehölz ist frosthart, standfest und gut schnittverträglich; ein moderater Formschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte, harmonische Wuchsform. Mit seiner Kombination aus dunklem Laub, reicher Blüte und lang haftenden Früchten ist Malus ‘Dark Rosaleen’ eine charakterstarke Wahl für anspruchsvolle Gartenkonzepte.
Rhododendron makinoi ‘Rosa Perle’, die immergrüne Alpenrose, verbindet elegante Blattzierde mit zarten, perlmuttrosa Blüten und bereichert als edler Blütenstrauch jeden Garten. Die kugeligen Dolden erscheinen im späten Frühjahr bis frühen Sommer und zeigen weiche Rosatöne mit leichtem Schimmer, die von dunkelgrünem, schmal-lanzettlichem Laub mit dekorativ filziger Unterseite wirkungsvoll untermalt werden. Der kompakte, dicht verzweigte Wuchs bleibt mittelgroß und rundlich und eignet sich ideal als Zierstrauch für den Vorgarten, als harmonischer Gartenstrauch in Beeten und Rabatten oder als ausdrucksstarker Solitär vor immergrünem Hintergrund. Ebenso macht ‘Rosa Perle’ in der Gruppenpflanzung im Moorbeet oder Heidegarten eine hervorragende Figur und kann, locker gesetzt, auch eine niedrige Blütenhecke strukturieren; in großzügigen Gefäßen gedeiht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und geschütztem Balkon zuverlässig. Bevorzugt werden halbschattige bis lichtschattige Standorte, etwa am lichten Gehölzrand, die vor winterlicher Mittagssonne und austrocknenden Winden schützen. Der Boden sollte humos, locker, gleichmäßig frisch und deutlich sauer sein, frei von Kalk und Staunässe; eine Mulchschicht hält Feuchtigkeit und Wurzelbereich konstant. Gießen mit kalkarmem Wasser und eine maßvolle Düngung mit Rhododendrondünger im Frühjahr unterstützen Blühfreude und tiefgrünes Laub. Schnitt ist kaum nötig; das vorsichtige Ausbrechen verwelkter Blütenstände fördert die Knospenbildung. Mit ihrer langlebigen, formschönen Erscheinung bringt Rhododendron makinoi ‘Rosa Perle’ stilvolle Farbe und Struktur in anspruchsvolle Garten- und Terrassengestaltungen.
