Garten-Gehölze

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Stadtklima Verträglichkeit

 

Taxus baccata 'Sempaurea' - Goldene Strauch- Eibe

Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, schnittfest
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
goldgelb
Eigenschaften:
auffallende Frucht, giftig
Gehölztyp:
Baum, Großstrauch, Nadelgehölz
Wuchsform:
breit
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Solitärgehölz, Mobiles Grün, Rabatten, Vogelschutzgehölz
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Taxus baccata

Taxus baccata, die Europäische Eibe, ist ein immergrüner Nadelgehölz-Klassiker und als Zierstrauch wie als formbare Heckenpflanze seit Jahrhunderten geschätzt. Mit tiefgrünen, weich wirkenden Nadeln und einer dicht verzweigten, gut schnittverträglichen Wuchsform entwickelt sich dieser Gartenstrauch je nach Pflege zu einem kompakten Busch, einer eleganten Säule oder zu einem stattlichen Solitär. Die unscheinbaren Frühjahrsblüten werden bei weiblichen Pflanzen von dekorativen, rot leuchtenden Scheinbeeren im Spätsommer bis Herbst abgelöst, die einen reizvollen Farbkontrast zum dunklen Laub bilden. Taxus baccata wächst langsam bis mittel, sehr gleichmäßig und lässt sich hervorragend in Form schneiden – ideal für Formgehölz, Buchsbaum-Alternative, formale Einfassungen und immergrüne Struktur im Beet und Vorgarten. Als robuste Heckenpflanze bietet die Eibe ganzjährige Sichtschutzqualität, funktioniert in Gruppenpflanzung ebenso überzeugend wie als markanter Solitär im Rasengrün. Auch in großen Kübeln auf Terrasse oder Eingangsbereich zeigt sie sich als langlebige Kübelpflanze mit edler Anmutung und hoher Schnittfestigkeit. Der Standort darf sonnig bis schattig sein; selbst im Halbschatten dichter Baumbereiche bleibt das Nadelkleid vital. Bevorzugt werden frische, humose, gut drainierte Böden, gern mit kalkhaltigem Anteil; Staunässe ist zu vermeiden. Regelmäßige, maßvolle Düngung im Frühjahr und ein Formschnitt nach dem Austrieb fördern dichte, feine Verzweigung. Wind- und stadtklimafest, punktet Taxus baccata in klassischen und modernen Gartenstilen gleichermaßen und liefert als strukturgebende Staude des Gehölzsortiments rund ums Jahr ein gepflegtes, tiefgrünes Grundgerüst.

Taxus baccata 'David'

Taxus baccata ‘David’, die Säulen-Eibe ‘David’, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit elegant aufrechtem, schmal-säulenförmigem Wuchs, das ganzjährig Struktur in Garten und Vorgarten bringt. Die Nadeln treiben im Frühjahr leuchtend goldgelb aus, kontrastieren eindrucksvoll mit dem sattgrünen Inneren und behalten auch im Jahresverlauf eine attraktive, warm-goldene Tönung, besonders an sonnigen Standorten. Als kompakter Gartenstrauch überzeugt die Sorte mit dichter Verzweigung und langsamer, gleichmäßiger Entwicklung, wodurch sie sich hervorragend als Formgehölz, Heckenpflanze oder Solitär eignet. In Gruppenpflanzung setzt sie vertikale Akzente, während sie im Kübel auf Terrasse, Balkon oder am Hauseingang als pflegeleichte Kübelpflanze eine edle, architektonische Note liefert. Die Blüte ist im Frühjahr unscheinbar und spielt gärtnerisch kaum eine Rolle, der Zierwert liegt klar in der dauerhaften Benadelung und dem farbintensiven Austrieb. ‘David’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; im lichten Schatten bleibt der Wuchs vital, in voller Sonne intensiviert sich die goldene Färbung. Der Boden sollte humos bis sandig-lehmig, durchlässig und mäßig feucht sein; kurzfristige Trockenheit wird gut toleriert, Staunässe jedoch vermieden. Ein Rück- oder Formschnitt ist nach Bedarf ganzjährig möglich, ideal im Spätwinter oder Sommer, da die Eibe ausgesprochen schnittverträglich ist. Mit ihrer robusten Natur, der hohen Winterhärte und der klaren, säulenförmigen Silhouette liefert diese Eibe als Zierstrauch und Strukturgehölz zuverlässige, ganzjährige Gartenwirkung.

Taxus baccata 'David' 25-30 cm

Taxus baccata ‘David’, die Europäische Eibe ‘David’, ist ein elegant aufrecht wachsendes, immergrünes Nadelgehölz mit schlanker, säulenförmiger Silhouette. Charakteristisch sind die frisch austreibenden, goldgelben bis gelbgrünen Nadeln, die dem Ziergehölz einen leuchtenden Akzent verleihen und im Jahresverlauf zu sattem Dunkelgrün nachdunkeln; in der kalten Jahreszeit zeigt sich oft eine dezente Bronze-Tönung. Der Wuchs ist dicht, gleichmäßig und langsam, wodurch sich dieses Formgehölz ideal für architektonische Pflanzungen eignet. Als Solitär setzt die Zierkonifere stilvolle Highlights im Vorgarten, am Hauseingang oder in modernen Gestaltungskonzepten, überzeugt aber ebenso in Gruppenpflanzung oder als schmale Heckenpflanze, wenn vertikale Linien gefragt sind. Auf Terrasse und Balkon macht die Eibe ‘David’ als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur, da sie kompakt bleibt, hervorragend schnittverträglich ist und sich gut in formale und naturnahe Arrangements integrieren lässt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; je mehr Sonne, desto intensiver die Goldfärbung, wobei windgeschützte Plätze ohne Hitzestau vorteilhaft sind. Der Boden sollte humos, durchlässig und mäßig frisch bis trocken sein, kalktolerant und frei von Staunässe. Pflegeleicht und robust, verlangt der Gartenstrauch nach gleichmäßiger Wasserversorgung in der Anwuchsphase, einer leichten Düngung im Frühjahr und gegebenenfalls einem formgebenden Schnitt ein- bis zweimal im Jahr. Damit bietet Taxus baccata ‘David’ eine edle, pflegearme Lösung für strukturstarke Gartenbilder rund ums Jahr.

Taxus baccata 'David' 50-60 cm

Taxus baccata ‘David’, die Säuleneibe, ist ein immergrünes Nadelgehölz und unter dem deutschen Namen Eibe bekannt. Diese besondere Sorte überzeugt mit schlank aufrechtem, säulenförmigem Wuchs und frischem, goldgelbem Austrieb, der sich im Jahresverlauf zu sattem, glänzenden Grün mit warmen Gelbtönen wandelt. Die unscheinbare Frühjahrsblüte tritt dezent in den Hintergrund, während das dichte, fein nadelige Laub ganzjährig Struktur und Farbe bietet. Mit ihrer kompakten, langsam wachsenden Form eignet sich die Säuleneibe ‘David’ hervorragend als eleganter Solitär, als markanter Akzent im Vorgarten, zur rhythmischen Gruppenpflanzung entlang von Wegen oder zur schmalen Hecke, wo ein gepflegtes, formales Erscheinungsbild gewünscht ist. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon macht dieses Ziergehölz eine exzellente Figur, da es Schnitt gut verträgt und sich leicht in Form halten lässt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; in voller Sonne kommen die goldenen Nuancen besonders zur Geltung, wobei ein gleichmäßiger Wasserhaushalt die Blattgesundheit unterstützt. Der Boden sollte frisch, humos und gut durchlässig sein, Staunässe ist zu vermeiden, kalkhaltige Gartenböden werden problemlos toleriert. Als robustes Gartenstrauch-Klassiker punktet Taxus baccata ‘David’ mit hoher Winterhärte, ausgezeichneter Schnittverträglichkeit und einer aufrechten Wuchsform, die selbst in kleinen Beeten, architektonischen Pflanzungen und modernen Gestaltungen dauerhaft Ordnung und Tiefe schafft. Regelmäßiger, maßvoller Rückschnitt nach dem Austrieb fördert eine dichte Krone und erhält die klare, elegante Säulenstruktur.

Taxus baccata 'David' 60-70 cm

Taxus baccata ‘David’, die Europäische Eibe ‘David’, ist ein markanter immergrüner Zierstrauch mit elegant aufrechter, schmal-säulenförmiger Wuchsform und außergewöhnlich leuchtender Benadelung. Das frische Austriebsgrün zeigt sich intensiv goldgelb, später vergrünend mit attraktiver, zweifarbiger Wirkung, wodurch dieser Gartenstrauch das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beet, Vorgarten und architektonische Pflanzungen bringt. Als Solitär setzt die Eibe ‘David’ vertikale Akzente, ebenso überzeugt sie in Reihenpflanzungen oder als niedrige, schmale Heckenpflanze, die Wege, Eingänge und Terrassen stilvoll rahmt. In größeren Gefäßen eignet sich die Eibe zudem hervorragend als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, wo ihr kompakter, langsam wachsender Habitus pflegeleicht bleibt. Die Sorte bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Sonne, desto intensiver die goldgelbe Färbung, wobei das robuste Laub auch im Schatten zuverlässig dicht bleibt. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe ist zu vermeiden; kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Taxus baccata ‘David’ ist sehr schnittverträglich und lässt sich präzise in Form bringen, was sie für formale Gärten, moderne Architekturbeete und als strukturgebende Blütenstrauch-Alternative ideal macht. Eine moderate Nährstoffversorgung im Frühjahr fördert die Vitalität, während gelegentliches Wässern in längeren Trockenphasen das gleichmäßige Wachstum unterstützt. Mit ihrer dauerhaften, wintergrünen Präsenz und der edlen, aufrechten Gestalt verbindet diese Staude im weitesten Sinne die Rolle eines kompakten Nadelgehölzes mit der Vielseitigkeit eines pflegeleichten Gartenklassikers für Einzelstellung, Gruppenpflanzung und schmale Hecken.

Taxus baccata 'Waschingronii' - Gelbe Strauch- Eibe

Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Breite:
2,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, schnittfest
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün gelb
Eigenschaften:
auffallende Frucht, giftig
Wuchsform:
breit
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Solitärgehölz, Mobiles Grün, Rabatten, Grabbepflanzung
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Taxus baccata

Taxus baccata, die Europäische Eibe, ist ein immergrüner Nadelgehölz-Klassiker und als Zierstrauch wie als formbare Heckenpflanze seit Jahrhunderten geschätzt. Mit tiefgrünen, weich wirkenden Nadeln und einer dicht verzweigten, gut schnittverträglichen Wuchsform entwickelt sich dieser Gartenstrauch je nach Pflege zu einem kompakten Busch, einer eleganten Säule oder zu einem stattlichen Solitär. Die unscheinbaren Frühjahrsblüten werden bei weiblichen Pflanzen von dekorativen, rot leuchtenden Scheinbeeren im Spätsommer bis Herbst abgelöst, die einen reizvollen Farbkontrast zum dunklen Laub bilden. Taxus baccata wächst langsam bis mittel, sehr gleichmäßig und lässt sich hervorragend in Form schneiden – ideal für Formgehölz, Buchsbaum-Alternative, formale Einfassungen und immergrüne Struktur im Beet und Vorgarten. Als robuste Heckenpflanze bietet die Eibe ganzjährige Sichtschutzqualität, funktioniert in Gruppenpflanzung ebenso überzeugend wie als markanter Solitär im Rasengrün. Auch in großen Kübeln auf Terrasse oder Eingangsbereich zeigt sie sich als langlebige Kübelpflanze mit edler Anmutung und hoher Schnittfestigkeit. Der Standort darf sonnig bis schattig sein; selbst im Halbschatten dichter Baumbereiche bleibt das Nadelkleid vital. Bevorzugt werden frische, humose, gut drainierte Böden, gern mit kalkhaltigem Anteil; Staunässe ist zu vermeiden. Regelmäßige, maßvolle Düngung im Frühjahr und ein Formschnitt nach dem Austrieb fördern dichte, feine Verzweigung. Wind- und stadtklimafest, punktet Taxus baccata in klassischen und modernen Gartenstilen gleichermaßen und liefert als strukturgebende Staude des Gehölzsortiments rund ums Jahr ein gepflegtes, tiefgrünes Grundgerüst.

Taxus baccata 'David'

Taxus baccata ‘David’, die Säulen-Eibe ‘David’, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit elegant aufrechtem, schmal-säulenförmigem Wuchs, das ganzjährig Struktur in Garten und Vorgarten bringt. Die Nadeln treiben im Frühjahr leuchtend goldgelb aus, kontrastieren eindrucksvoll mit dem sattgrünen Inneren und behalten auch im Jahresverlauf eine attraktive, warm-goldene Tönung, besonders an sonnigen Standorten. Als kompakter Gartenstrauch überzeugt die Sorte mit dichter Verzweigung und langsamer, gleichmäßiger Entwicklung, wodurch sie sich hervorragend als Formgehölz, Heckenpflanze oder Solitär eignet. In Gruppenpflanzung setzt sie vertikale Akzente, während sie im Kübel auf Terrasse, Balkon oder am Hauseingang als pflegeleichte Kübelpflanze eine edle, architektonische Note liefert. Die Blüte ist im Frühjahr unscheinbar und spielt gärtnerisch kaum eine Rolle, der Zierwert liegt klar in der dauerhaften Benadelung und dem farbintensiven Austrieb. ‘David’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; im lichten Schatten bleibt der Wuchs vital, in voller Sonne intensiviert sich die goldene Färbung. Der Boden sollte humos bis sandig-lehmig, durchlässig und mäßig feucht sein; kurzfristige Trockenheit wird gut toleriert, Staunässe jedoch vermieden. Ein Rück- oder Formschnitt ist nach Bedarf ganzjährig möglich, ideal im Spätwinter oder Sommer, da die Eibe ausgesprochen schnittverträglich ist. Mit ihrer robusten Natur, der hohen Winterhärte und der klaren, säulenförmigen Silhouette liefert diese Eibe als Zierstrauch und Strukturgehölz zuverlässige, ganzjährige Gartenwirkung.

Taxus baccata 'David' 25-30 cm

Taxus baccata ‘David’, die Europäische Eibe ‘David’, ist ein elegant aufrecht wachsendes, immergrünes Nadelgehölz mit schlanker, säulenförmiger Silhouette. Charakteristisch sind die frisch austreibenden, goldgelben bis gelbgrünen Nadeln, die dem Ziergehölz einen leuchtenden Akzent verleihen und im Jahresverlauf zu sattem Dunkelgrün nachdunkeln; in der kalten Jahreszeit zeigt sich oft eine dezente Bronze-Tönung. Der Wuchs ist dicht, gleichmäßig und langsam, wodurch sich dieses Formgehölz ideal für architektonische Pflanzungen eignet. Als Solitär setzt die Zierkonifere stilvolle Highlights im Vorgarten, am Hauseingang oder in modernen Gestaltungskonzepten, überzeugt aber ebenso in Gruppenpflanzung oder als schmale Heckenpflanze, wenn vertikale Linien gefragt sind. Auf Terrasse und Balkon macht die Eibe ‘David’ als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur, da sie kompakt bleibt, hervorragend schnittverträglich ist und sich gut in formale und naturnahe Arrangements integrieren lässt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; je mehr Sonne, desto intensiver die Goldfärbung, wobei windgeschützte Plätze ohne Hitzestau vorteilhaft sind. Der Boden sollte humos, durchlässig und mäßig frisch bis trocken sein, kalktolerant und frei von Staunässe. Pflegeleicht und robust, verlangt der Gartenstrauch nach gleichmäßiger Wasserversorgung in der Anwuchsphase, einer leichten Düngung im Frühjahr und gegebenenfalls einem formgebenden Schnitt ein- bis zweimal im Jahr. Damit bietet Taxus baccata ‘David’ eine edle, pflegearme Lösung für strukturstarke Gartenbilder rund ums Jahr.

Taxus baccata 'David' 50-60 cm

Taxus baccata ‘David’, die Säuleneibe, ist ein immergrünes Nadelgehölz und unter dem deutschen Namen Eibe bekannt. Diese besondere Sorte überzeugt mit schlank aufrechtem, säulenförmigem Wuchs und frischem, goldgelbem Austrieb, der sich im Jahresverlauf zu sattem, glänzenden Grün mit warmen Gelbtönen wandelt. Die unscheinbare Frühjahrsblüte tritt dezent in den Hintergrund, während das dichte, fein nadelige Laub ganzjährig Struktur und Farbe bietet. Mit ihrer kompakten, langsam wachsenden Form eignet sich die Säuleneibe ‘David’ hervorragend als eleganter Solitär, als markanter Akzent im Vorgarten, zur rhythmischen Gruppenpflanzung entlang von Wegen oder zur schmalen Hecke, wo ein gepflegtes, formales Erscheinungsbild gewünscht ist. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon macht dieses Ziergehölz eine exzellente Figur, da es Schnitt gut verträgt und sich leicht in Form halten lässt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; in voller Sonne kommen die goldenen Nuancen besonders zur Geltung, wobei ein gleichmäßiger Wasserhaushalt die Blattgesundheit unterstützt. Der Boden sollte frisch, humos und gut durchlässig sein, Staunässe ist zu vermeiden, kalkhaltige Gartenböden werden problemlos toleriert. Als robustes Gartenstrauch-Klassiker punktet Taxus baccata ‘David’ mit hoher Winterhärte, ausgezeichneter Schnittverträglichkeit und einer aufrechten Wuchsform, die selbst in kleinen Beeten, architektonischen Pflanzungen und modernen Gestaltungen dauerhaft Ordnung und Tiefe schafft. Regelmäßiger, maßvoller Rückschnitt nach dem Austrieb fördert eine dichte Krone und erhält die klare, elegante Säulenstruktur.

Taxus baccata 'David' 60-70 cm

Taxus baccata ‘David’, die Europäische Eibe ‘David’, ist ein markanter immergrüner Zierstrauch mit elegant aufrechter, schmal-säulenförmiger Wuchsform und außergewöhnlich leuchtender Benadelung. Das frische Austriebsgrün zeigt sich intensiv goldgelb, später vergrünend mit attraktiver, zweifarbiger Wirkung, wodurch dieser Gartenstrauch das ganze Jahr über Struktur und Farbe in Beet, Vorgarten und architektonische Pflanzungen bringt. Als Solitär setzt die Eibe ‘David’ vertikale Akzente, ebenso überzeugt sie in Reihenpflanzungen oder als niedrige, schmale Heckenpflanze, die Wege, Eingänge und Terrassen stilvoll rahmt. In größeren Gefäßen eignet sich die Eibe zudem hervorragend als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, wo ihr kompakter, langsam wachsender Habitus pflegeleicht bleibt. Die Sorte bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort; je mehr Sonne, desto intensiver die goldgelbe Färbung, wobei das robuste Laub auch im Schatten zuverlässig dicht bleibt. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe ist zu vermeiden; kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Taxus baccata ‘David’ ist sehr schnittverträglich und lässt sich präzise in Form bringen, was sie für formale Gärten, moderne Architekturbeete und als strukturgebende Blütenstrauch-Alternative ideal macht. Eine moderate Nährstoffversorgung im Frühjahr fördert die Vitalität, während gelegentliches Wässern in längeren Trockenphasen das gleichmäßige Wachstum unterstützt. Mit ihrer dauerhaften, wintergrünen Präsenz und der edlen, aufrechten Gestalt verbindet diese Staude im weitesten Sinne die Rolle eines kompakten Nadelgehölzes mit der Vielseitigkeit eines pflegeleichten Gartenklassikers für Einzelstellung, Gruppenpflanzung und schmale Hecken.

Taxus cuspidata 'Nana' - Japanische Eibe

Höhe von:
1,00m
Höhe bis:
- 2,00m
Breite:
2,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart
Boden:
humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün
Wuchsform:
breit, locker
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Solitärgehölz, Innenhöfe, Gruppengehölz

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Taxus cuspidata 'Nana'

Taxus cuspidata ‘Nana’, die Japanische Eibe in der kompakten Zwergform, überzeugt als immergrünes Nadelgehölz mit dichtem, flachrundem bis breitbuschigem Wuchs und elegant dunkelgrünen, glänzenden Nadeln. Dieses Ziergehölz wächst langsam, bleibt angenehm niedrig und wirkt als formstabiles Gartengehölz besonders gepflegt. Die unscheinbaren Frühjahrsblüten stehen nicht im Vordergrund, dafür begeistert das ganzjährig frische Nadelkleid, das auch im Winter Struktur und Tiefe in Beet und Vorgarten bringt. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich ‘Nana’ hervorragend für niedrige Hecken, Einfassungen und Gruppenpflanzungen, macht aber auch als Solitär oder Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine hervorragende Figur. In klassischen Beeten, im Steingarten, in fernöstlich inspirierten Gestaltungen oder für die Grabgestaltung punktet die Sorte mit Schnittverträglichkeit und hoher Formstabilität – ideal für Formschnitt und Topiary. Am Standort zeigt sich die Japanische Eibe bemerkenswert anpassungsfähig: Sonne, Halbschatten bis Schatten werden gut vertragen, solange der Boden humos, frisch bis mäßig trocken, gut durchlässig und nicht staunass ist. Leicht kalkhaltige oder neutrale Substrate sind ebenso geeignet wie schwach saure Gartenböden. Regelmäßiger, maßvoller Schnitt fördert die Dichte, ein zurückhaltender Frühjahrsdünger unterstützt den gleichmäßigen Aufbau. Im Kübel ist eine zuverlässige Drainage wichtig; während längerer Trockenphasen sollte gleichmäßig gegossen werden. Die robuste, winterharte, windverträgliche Zwerg-Eibe bleibt dabei über Jahre formschön und pflegeleicht. Hinweis: Wie für Eiben typisch, sind Pflanzenteile giftig und sollten nicht verzehrt werden.

Taxus cuspidata 'Nana' 15-20 cm

Taxus cuspidata ‘Nana’, die Zwergform der Japanischen Eibe, ist ein kompakter, immergrüner Gartenstrauch mit dichter, fein verzweigter Wuchsform und satt dunkelgrünen Nadeln. Als niedrig wachsendes Nadelgehölz überzeugt dieser Zierstrauch ganzjährig mit strukturstarkem Erscheinungsbild und bildet rundliche bis breitaufrechte Polster, die im Garten für Ruhe und Eleganz sorgen. Die Nadeln sind weich anmutend und glänzend, was die Pflanze sowohl im Vorgarten als auch im Staudenbeet oder Steingarten zum edlen Blickfang macht. Dank ihres langsamen Wachstums eignet sich die Japanische Eibe ‘Nana’ hervorragend für Formschnitt, Bonsai-Gestaltung und als niedrige Heckenpflanze oder Einfassung, ebenso als Solitär im Beet oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie mit formaler Klarheit Akzente setzt. Am Standort zeigt sich diese Eibe beeindruckend anpassungsfähig: sonnig, halbschattig oder schattig gedeiht sie gleichermaßen, solange der Boden humos, frisch bis mäßig trocken, nährstoffreich und gut durchlässig ist. Staunässe sollte vermieden werden, während mäßige Trockenheit gut toleriert wird; kalkhaltige Substrate sind unproblematisch. Die Pflege gelingt unkompliziert, da das Gehölz sehr schnittverträglich und winterhart ist und nur gelegentliches Auslichten benötigt, um die kompakte Form zu erhalten. In Gruppenpflanzungen mit anderen Immergrünen oder als ruhiger Partner zu blühenden Stauden schafft ‘Nana’ harmonische Kontraste und liefert das ganze Jahr über Struktur. Bitte beachten: Eiben sind in allen Pflanzenteilen giftig; ein achtsamer Standort ist empfehlenswert.

Taxus cuspidata 'Nana' 20-25 cm

Taxus cuspidata ‘Nana’, die Japanische Eibe in Zwergform, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit dichtem, kompakt kugeligem bis kissenförmigem Wuchs und elegant dunkelgrünen, glänzenden Nadeln. Als fein strukturiertes Ziergehölz bringt sie das ganze Jahr über Ruhe und Tiefe in Beet und Vorgarten und punktet als formbares Formgehölz ebenso wie als niedrig bleibender Gartenstrauch. Die unscheinbare Blüte im Frühjahr tritt dezent in den Hintergrund, während sich an weiblichen Pflanzen im Spätsommer dekorative rote Scheinbeeren zeigen, die attraktiv wirken, jedoch wie alle Teile der Eibe nicht zum Verzehr geeignet sind. Dank ihres langsamen Wachstums eignet sich die Sorte hervorragend für kleine Gärten, den Steingarten, die Grabbepflanzung, den Japangarten sowie als strukturgebender Solitär oder in der Gruppenpflanzung. In Kübeln auf Terrasse und Balkon überzeugt sie als pflegeleichte Kübelpflanze, die auch in niedrigen Einfassungshecken oder geometrischen Pflanzungen eine präzise Linie hält. ‘Nana’ gedeiht in Sonne, Halbschatten und Schatten, bevorzugt humose, nährstoffreiche, frische bis mäßig trockene, gut drainierte Böden und verträgt kalkhaltiges Substrat. Staunässe sollte vermieden werden. Sie ist schnittverträglich und lässt sich von Spätwinter bis frühes Frühjahr vorsichtig in Form bringen, eine maßvolle Frühjahrsdüngung fördert die Vitalität. Nach dem Anwachsen zeigt die robuste Heckenpflanze und Solitärpflanze eine gute Trockenheitstoleranz und bleibt zuverlässig wintergrün, wodurch sie als dauerhafte Strukturpflanze im Gartenjahr unverzichtbar ist.

Taxus cuspidata 'Nana' 20-25 cm

Taxus cuspidata ‘Nana’, die Japanische Eibe in Zwergform, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit dichtem, kompakt kugeligem bis kissenförmigem Wuchs und elegant dunkelgrünen, glänzenden Nadeln. Als fein strukturiertes Ziergehölz bringt sie das ganze Jahr über Ruhe und Tiefe in Beet und Vorgarten und punktet als formbares Formgehölz ebenso wie als niedrig bleibender Gartenstrauch. Die unscheinbare Blüte im Frühjahr tritt dezent in den Hintergrund, während sich an weiblichen Pflanzen im Spätsommer dekorative rote Scheinbeeren zeigen, die attraktiv wirken, jedoch wie alle Teile der Eibe nicht zum Verzehr geeignet sind. Dank ihres langsamen Wachstums eignet sich die Sorte hervorragend für kleine Gärten, den Steingarten, die Grabbepflanzung, den Japangarten sowie als strukturgebender Solitär oder in der Gruppenpflanzung. In Kübeln auf Terrasse und Balkon überzeugt sie als pflegeleichte Kübelpflanze, die auch in niedrigen Einfassungshecken oder geometrischen Pflanzungen eine präzise Linie hält. ‘Nana’ gedeiht in Sonne, Halbschatten und Schatten, bevorzugt humose, nährstoffreiche, frische bis mäßig trockene, gut drainierte Böden und verträgt kalkhaltiges Substrat. Staunässe sollte vermieden werden. Sie ist schnittverträglich und lässt sich von Spätwinter bis frühes Frühjahr vorsichtig in Form bringen, eine maßvolle Frühjahrsdüngung fördert die Vitalität. Nach dem Anwachsen zeigt die robuste Heckenpflanze und Solitärpflanze eine gute Trockenheitstoleranz und bleibt zuverlässig wintergrün, wodurch sie als dauerhafte Strukturpflanze im Gartenjahr unverzichtbar ist.

Taxus cuspidata 'Nana' 25-30 cm

Taxus cuspidata ‘Nana’, die Zwergform der Japanischen Eibe, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit besonders kompakter, dicht verzweigter Wuchsform, die im Garten ganzjährig Struktur und Ruhe schafft. Das dunkelgrüne, weich wirkende Nadelkleid bleibt winterüber grün und bildet einen eleganten Kontrast zu Stauden, Gräsern und saisonalen Blühern. Die Sorte wächst sehr langsam, breitbuschig bis flach-kugelig und eignet sich hervorragend als formbarer Zierstrauch, langlebiger Gartenstrauch und niedrig bleibende Heckenpflanze. Als Solitär betont sie Eingangsbereiche und Vorgärten, in Gruppenpflanzung strukturiert sie Beete und Rabatten, und als Kübelpflanze veredelt sie Terrasse oder Balkon mit dezentem, edlem Grün. Die unscheinbare Blüte im Frühjahr tritt in den Hintergrund; bei weiblichen Pflanzen können sich dekorative, rote Scheinfrüchte entwickeln. Bevorzugt werden frische, humose, gut durchlässige Böden, gern mit leichtem Kalkanteil; in Sonne bis Halbschatten überzeugt die Eibe mit dichter Benadelung, im hellen Schatten bleibt sie besonders gleichmäßig. Sie gilt als sehr winterhart, wind- und stadtklimaverträglich und zeigt sich nach dem Einwurzeln erstaunlich trockenheitstolerant. Regelmäßiger, maßvoller Schnitt fördert die kompakte Form und ermöglicht Formschnitt bis hin zum präzisen Formgehölz; ideal sind Korrekturen im späten Frühjahr oder Spätsommer. Taxus cuspidata ‘Nana’ passt in den japanisch inspirierten Garten ebenso wie in den klassischen Hausgarten, ist eine ausgezeichnete Wahl für Einfassungen am Weg, Grabgestaltung, Steingarten und Heidegarten und punktet überall dort, wo pflegeleichte, langlebige Struktur gefragt ist; Hinweis: Pflanzenteile sind giftig.

Taxus media 'Densiformis' - Eibe

Blütenfarbe:
rosa
Breite:
1,70m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig, Schattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün
Wuchsform:
rundlich, kompakt
Wüchsigkeit:
5 - 10 cm/Jahr
Verwendung:
Solitärgehölz, Grabbepflanzung

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Taxus media 'Brownii'

Taxus media ‘Brownii’, die Hybrid-Eibe, ist ein immergrünes Ziergehölz, das den eleganten Charakter der Gemeinen Eibe (Taxus baccata) mit der Robustheit der Japanischen Eibe vereint. Als dicht verzweigter Blütenstrauch mit fein nadeligem, dunkelgrünem Laub präsentiert sich ‘Brownii’ das ganze Jahr über als strukturstarker Gartenstrauch. Der Wuchs ist aufrecht bis breit säulenförmig, gleichmäßig und ruhig, mit frischem, hellgrünem Austrieb im Frühjahr; die unscheinbare Blüte im zeitigen Frühjahr bleibt dezent, Früchte werden bei dieser männlichen Sorte nicht gebildet. Dadurch eignet sie sich hervorragend für gepflegte Hecken, formale Einfassungen und klare Architekturachsen, wirkt aber ebenso als Solitär im Vorgarten oder in der Gruppenpflanzung als immergrüne Kulisse. In großen Kübeln auf Terrasse und Dachgarten überzeugt diese Kübelpflanze durch Schnittverträglichkeit und ihr edles Blattwerk. ‘Brownii’ bevorzugt sonnige bis schattige Standorte und gedeiht auch im Halbschatten zuverlässig, womit sie für schattige Gartenräume eine wertvolle Strukturpflanze ist. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, von frisch bis mäßig trocken, Staunässe wird nicht toleriert; leicht kalkhaltige Substrate sind unproblematisch. Ein regelmäßiger, moderater Formschnitt ein- bis zweimal jährlich hält Hecken kompakt und fördert die dichte Benadelung, die Regenerationsfähigkeit nach dem Schnitt ist sehr gut. Nach dem Anwachsen zeigt die Hybrid-Eibe eine bemerkenswerte Schnitt- und Stadtklimafestigkeit sowie hohe Winterhärte. Ob als Heckenpflanze, als gestaltbares Formgehölz, als elegant zurückhaltender Solitär oder zuverlässige Struktur im Staudenbeet: Taxus media ‘Brownii’ bringt Ruhe, Dauergrün und klare Linien in jeden Garten.

Taxus media 'Brownii' 125-150 cm

Taxus media ‘Brownii’, die Hybrid-Eibe, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit elegant aufrechter, dicht geschlossener Wuchsform, das als Ziergehölz und robuster Gartenstrauch zeitlose Struktur in jeden Garten bringt. Die fein angeordneten, dunkelgrünen Nadeln bleiben ganzjährig frisch und sorgen für einen edlen, gleichmäßigen Eindruck. Als männliche Sorte bildet ‘Brownii’ keine roten Beeren, die unauffälligen Blüten erscheinen im zeitigen Frühjahr. Dank ihrer kompakten, leicht kegelförmigen Silhouette eignet sich diese Eibe hervorragend als Heckenpflanze für formale Schnitthecken und zuverlässigen Sichtschutz, ebenso als Solitär im Vorgarten oder als immergrüne Kübelpflanze auf Terrasse und Eingang. In Gruppenpflanzung setzt sie klare, ruhige Strukturen, während sie in Beeten und Rabatten als Hintergrundgehölz harmonische Kontraste zu Stauden und Blütensträuchern schafft. ‘Brownii’ ist äußerst schnittverträglich und regeneriert auch aus älterem Holz, wodurch exakte Formen, niedrige Einfassungen oder höhere Formhecken problemlos gelingen. Bevorzugt werden durchlässige, humose bis lehmige Böden ohne Staunässe; die Sorte ist kalkverträglich, stadtklimafest und nach der Etablierung erstaunlich trockenheitsresistent. Ein Standort von sonnig bis schattig ist möglich, im Halbschatten entwickelt sich das Laub besonders gleichmäßig. Regelmäßige, maßvolle Düngergaben im Frühjahr sowie ein Formschnitt nach dem Johannistrieb fördern die dichte Verzweigung und ein ruhiges Erscheinungsbild. Durch ihre Winterhärte und Windfestigkeit bleibt die Hybrid-Eibe ganzjährig strukturstark und pflegeleicht. Hinweis: Alle Pflanzenteile der Eibe gelten als giftig; eine Pflanzung außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren ist ratsam. Diese vielseitige, langlebige Kübel- und Gartenpflanze setzt in modernen wie klassischen Anlagen klare, immergrüne Akzente.

Taxus media 'Brownii' 60-70 cm

Die Hybrid-Eibe Taxus media ‘Brownii’, auch als Bastard-Eibe bekannt, ist ein immergrünes Ziergehölz mit elegant aufrechtem, dicht verzweigtem Wuchs und gleichmäßiger, leicht säulen- bis kegelförmiger Silhouette. Das feine, dunkelgrüne Nadelkleid bleibt ganzjährig attraktiv und sorgt im Garten für strukturstarke Akzente. Die unscheinbare Blüte im Frühjahr spielt eine untergeordnete Rolle; ‘Brownii’ ist eine männliche Sorte und bildet keine Früchte. Mit ihrem gleichmäßigen Wachstum und der hohen Schnittverträglichkeit eignet sich die Eibe ideal als formale Heckenpflanze, als präzises Formgehölz und Solitär sowie für Gruppenpflanzungen im Vorgarten oder als ruhiger Hintergrund im Staudenbeet. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Eingangsbereich überzeugt sie durch ihre robuste, pflegeleichte Art. ‘Brownii’ gedeiht in Sonne, Halbschatten und Schatten und zeigt sich bemerkenswert anpassungsfähig gegenüber verschiedenen Gartenböden, bevorzugt jedoch humose, nährstoffreiche, gut durchlässige Substrate ohne Staunässe. Sie ist kalkverträglich, dauerhaft winterhart und stadtklimafest. Nach dem Anwachsen genügt eine gleichmäßige, mäßige Wasserversorgung; kurzfristige Trockenphasen werden gut toleriert. Ein Rückschnitt ein- bis zweimal jährlich fördert die dichte Verzweigung und hält Hecken und Gartenstrauch in der gewünschten Form, am besten im späten Frühjahr und erneut im Spätsommer. Eine dezente Startdüngung im Frühjahr mit Kompost oder Koniferendünger unterstützt das frische Austriebsgrün. Aufgrund der giftigen Pflanzenteile empfiehlt sich ein Standort abseits von Weide- oder Kinderspielbereichen. Mit ihrer langlebigen, immergrünen Präsenz ist Taxus media ‘Brownii’ ein zuverlässiger Blütenstrauch-Ersatz für strukturbetonte Pflanzungen und eine erste Wahl für repräsentative Hecken und ruhige Gartengestaltung.

Taxus media 'Brownii' 70-80 cm

Taxus media ‘Brownii’, die Hybrid-Eibe, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit elegant aufrechter, dichtbuschiger Wuchsform, das als robustes Ziergehölz in jedem Garten zuverlässig Struktur und ganzjährigen Sichtschutz bietet. Die dunkelgrünen, weich wirkenden Nadeln sitzen dicht an den Trieben und behalten ihre satte Farbe auch im Winter, wodurch der Blütenstrauch-Ersatz in formalen wie naturnahen Anlagen gleichermaßen überzeugt. Als Heckenpflanze sorgt die Sorte durch ihre gleichmäßige, säulenförmige Silhouette für eine ruhige Linienführung, eignet sich aber ebenso als Solitär im Vorgarten, in der Rabatte oder im Staudenbeet als immergrüner Ruhepol. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon ist diese Garten-Eibe eine langlebige, schnittverträgliche Kübelpflanze, die sich hervorragend für Formschnitt und als Formgehölz nutzen lässt. ‘Brownii’ bevorzugt einen sonnigen bis schattigen Standort und gedeiht in frischen, humosen, gut durchlässigen Böden ohne Staunässe; leichte bis mittelschwere Gartenböden mit neutralem bis kalkhaltigem pH-Wert sind ideal. Nach dem Einwurzeln zeigt die Eibe eine gute Trockenheitsverträglichkeit und überzeugt durch Winterhärte, Windfestigkeit und stadtklimatische Toleranz. Regelmäßiger Schnitt fördert die dichte Verzweigung und ermöglicht exakte Hecken, klare Kanten und individuelle Figuren. In Gruppenpflanzungen bringt der immergrüne Gartenstrauch Tiefe und Struktur, während er als formstabiler Hintergrund attraktive Blütenstauden und Gräser perfekt rahmt. Mit ihrer langlebigen Natur und der ausgezeichneten Regenerationsfähigkeit ist Taxus media ‘Brownii’ die erste Wahl für pflegeleichte Sichtschutzhecken, architektonische Gartenbilder und stilvolle Gestaltungselemente rund ums Haus.

Taxus media 'Farmen'

Taxus media ‘Farmen’, die Hybrid-Eibe, ist ein elegant gebautes Nadelgehölz für zeitlos strukturierte Gärten. Mit ihren fein nadeligen, dunkelgrünen, immergrünen Trieben zeigt diese Garten-Eibe das ganze Jahr über eine satte Farbe und überzeugt durch einen aufrecht-kompakten, dicht verzweigten Wuchs, der je nach Schnitt schmal bis säulenförmig erscheinen kann. Die unscheinbare Blüte im Frühjahr tritt dezent in den Hintergrund, während im Jahresverlauf das frischgrüne Austriebsbild für lebendige Kontraste sorgt; im Alter bildet die Sorte eine gleichmäßige, ruhige Silhouette, ideal für klassische und moderne Gartenbilder alike. Als Heckenpflanze liefert die Eibe ‘Farmen’ eine blickdichte, formstabile Abgrenzung, eignet sich aber ebenso als Solitär im Vorgarten oder als formbarer Blüten- und Zierstrauchersatz für architektonische Akzente. Auch in großen Kübeln auf Terrasse und Hausterrasse entwickelt sie sich zu einer ausdrucksstarken Kübelpflanze, die sich hervorragend für Formschnitt und strukturgebende Gruppenpflanzungen eignet. Bevorzugt wird ein sonniger bis schattiger Standort; die Hybrid-Eibe ist außergewöhnlich schattenverträglich und passt sich auch halbschattigen Lagen problemlos an. Der Boden sollte humos, durchlässig und eher frisch sein, verträgt jedoch auch lehmige oder kalkhaltige Substrate, solange keine Staunässe entsteht. Regelmäßiger Formschnitt fördert die Dichte und lässt exakte Heckenlinien oder kreative Topiary-Formen entstehen. Mit ihrer Schnittverträglichkeit, Winterhärte und ruhigen Ausstrahlung ist Taxus media ‘Farmen’ ein langlebiger Gartenstrauch für strukturstarke Beete, maßvolle Hecken und stilprägende Einzelpflanzungen.

Taxus media 'Hicksii' - Becher-Eibe

Höhe von:
3,00m
Höhe bis:
- 5,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
auffallende Frucht, giftig
Gehölztyp:
Baum, Großstrauch, Nadelgehölz
Wuchsform:
säulenförmig
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Verwendung:
Parks, Solitärgehölz, Historische Gärten, Grabbepflanzung, Hecken, Vogelschutzgehölz
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Taxus media 'Hicksii'

Taxus × media ‘Hicksii’, die Hybrid-Eibe ‘Hicksii’ (auch Bechereibe), ist ein immergrünes Nadelgehölz mit elegant aufrechtem, dicht verzweigtem Wuchs und tiefgrünen, glänzenden Nadeln. Als weibliche Sorte bildet sie ab Spätsommer auffallend rote Fruchtkörper aus, die den dunkelgrünen Hintergrund effektvoll akzentuieren und dem Ziergehölz eine edle, ganzjährige Präsenz verleihen. Die unscheinbare Blüte erscheint im Frühjahr, im Vordergrund stehen jedoch das dichte Laub und die formschöne, säulenförmige Silhouette, die sich mit der Zeit zu einem stattlichen Gartenstrauch mit klarer Linienführung entwickelt. ‘Hicksii’ eignet sich hervorragend als Heckenpflanze für schmale Grundstücksgrenzen, als formbares Solitärgehölz im Vorgarten oder als strukturstarker Begleiter in der Gruppenpflanzung; selbst im großen Kübel auf Terrasse oder Eingangsbereich überzeugt sie als langlebige Kübelpflanze, die architektonische Akzente setzt. Am besten gedeiht die Eibe an einem sonnigen bis schattigen Standort auf humosen, durchlässigen, frisch bis mäßig trockenen Böden; sie verträgt städtisches Klima, Wind und leichten Kalk und zeigt sich nach Anwachsen erfreulich schnittverträglich. Regelmäßiger Form- oder Heckenschnitt sorgt für kompakte Dichte und kann von Spätwinter bis Sommer erfolgen. Eine Frühlingsdüngung und eine schützende Mulchschicht unterstützen das gleichmäßige Wachstum; Staunässe sollte vermieden werden. Mit ihrer robusten Natur, der exzellenten Schnittfestigkeit und dem immergrünen Laub ist Taxus × media ‘Hicksii’ ein vielseitiges Formgehölz für strukturierte Gärten, geradlinige Sichtschutzlösungen und repräsentative Pflanzungen.

Taxus media 'Hicksii' 100-125 cm

Taxus media ‘Hicksii’, die Hybrid-Eibe oder Mittlere Eibe, ist ein immergrüner Nadelstrauch mit elegant aufrechtem, dicht verzweigtem und schlank säulenförmigem Wuchs. Die dunkelgrünen, weich wirkenden Nadeln sorgen ganzjährig für eine edle, ruhige Struktur im Garten. Als weibliche Sorte setzt ‘Hicksii’ im Herbst leuchtend rote Scheinbeeren an, sofern ein männlicher Bestäuber in der Nähe steht, und betont damit den dekorativen Wert dieses Ziergehölzes zusätzlich. Die Blüte im Frühjahr ist unscheinbar, doch die ganzjährige Belaubung, Schnittverträglichkeit und Standfestigkeit machen die Eibe zu einer vielseitigen Heckenpflanze, Solitär- und Formgehölz. In formalen Gärten überzeugt sie als strukturgebendes Element, im Vorgarten als eleganter Sichtschutz und auf der Terrasse als robuste Kübelpflanze. Gruppenpflanzungen im Beet geben immergrüne Ruhepunkte, während ein einzelnes Exemplar im Eingangsbereich dezente Präsenz zeigt. ‘Hicksii’ bevorzugt durchlässige, humose, frische bis mäßig trockene Böden und verträgt kalkhaltige Substrate; Staunässe sollte vermieden werden. Der Standort kann sonnig, halbschattig oder schattig sein, wodurch sich der Gartenstrauch flexibel in verschiedene Gartensituationen einfügt. Die Pflege ist unkompliziert: Ein bis zwei Pflegeschnitte pro Jahr genügen für dichte, gleichmäßige Hecken oder präzise Formschnitte, etablierte Pflanzen sind gut schnittfest und erstaunlich trockenheitsverträglich. Sehr winterhart und langlebig, erreicht Taxus media ‘Hicksii’ mit der Zeit 3–4 Meter Höhe und bleibt dabei angenehm schmal, was sie zur idealen Wahl für platzsparende Hecken, strukturierte Beete und formale Gestaltungen macht. Hinweis: Pflanzenteile sind giftig.

Taxus media 'Hicksii' 125-150 cm

Taxus × media ‘Hicksii’, die Hybrid-Eibe ‘Hicksii’, ist ein edler immergrüner Gartenstrauch mit dichtem, aufrechtem und schlankem Wuchs, der sich hervorragend als formstabile Heckenpflanze, eleganter Zierstrauch oder Solitär eignet. Das glänzend dunkelgrüne Nadelkleid bleibt ganzjährig attraktiv und setzt auch im Winter ruhige, tiefgrüne Akzente. Als weibliche Sorte trägt ‘Hicksii’ bei guter Bestäubung dekorative, leuchtend rote Scheinfrüchte, die den Blütenaspekt im Spätsommer und Herbst charmant ergänzen und dem Blütenstrauch einen zusätzlichen Zierwert verleihen. Die Wuchsform ist gleichmäßig und schnittverträglich, wodurch sich präzise Formschnitte, dichte Sichtschutzhecken und strukturierende Rahmenpflanzungen im Vorgarten problemlos realisieren lassen. Diese Eibe bevorzugt einen sonnigen bis schattigen Standort, gedeiht jedoch auch im Halbschatten zuverlässig und ist damit eine ideale Wahl für schwierige Gartenecken. Sie liebt humosen, nährstoffreichen, gut durchlässigen Boden und toleriert sowohl neutrale als auch kalkhaltige Substrate; Staunässe sollte vermieden werden. Nach dem Anwurzeln zeigt sie sich erstaunlich trockenheitsverträglich und windfest, was sie auch für städtische Lagen prädestiniert. Im Kübel auf Terrasse oder Dachgarten überzeugt ‘Hicksii’ als kompakte Kübelpflanze mit ruhiger Präsenz, im Beet als strukturstarkes Gerüstgehölz in Gruppenpflanzung oder als exakter Rahmen für Staudenrabatten. Ein bis zwei moderat durchgeführte Schnitte pro Jahr fördern Dichte und Vitalität. Wie alle Eiben ist die Pflanze in allen Pflanzenteilen, abgesehen vom roten Fruchtmantel, giftig; ein Standort außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren ist empfehlenswert.

Taxus media 'Hicksii' 150-175 cm

Taxus media ‘Hicksii’, die Hybrid-Eibe ‘Hicksii’, ist ein immergrünes Nadelgehölz, das als robuster Blütenstrauch-Ersatz und äußerst formbarer Gartenstrauch überzeugt. Mit dichtem, aufrecht-säulenförmigem Wuchs entwickelt sie im Jahresverlauf ein satt dunkelgrünes Nadelkleid und zeigt im Herbst die sortentypischen leuchtend roten Fruchtkörper, die den eleganten Charakter zusätzlich betonen. Das fein strukturierte Laub bleibt ganzjährig attraktiv, wodurch die Eibe sowohl als Heckenpflanze für blickdichte, geradlinige Einfassungen als auch als Solitärgehölz oder Formgehölz in architektonischen Gestaltungen punktet. Ebenso eignet sie sich für die Gruppenpflanzung im Vorgarten, zur Beetstrukturierung oder – in ausreichend großen Gefäßen – als langlebige Kübelpflanze auf Terrasse und Einfahrt. ‘Hicksii’ ist ausgesprochen schnittverträglich und regeneriert auch aus älterem Holz, was präzise Heckenformen oder sanfte Korrekturen erleichtert. Ein sonniger bis schattiger Standort wird gleichermaßen toleriert; in halbschattigen Lagen zeigt sich das Nadelwerk besonders frisch. Der Boden sollte humos bis lehmig, nährstoffreich und gut durchlässig sein, da Staunässe gemieden werden muss, während kurzzeitige Trockenphasen gut vertragen werden. Kalkverträglichkeit, Windfestigkeit und Stadtklimatoleranz unterstreichen die Vielseitigkeit dieses Ziergehölzes. Eine moderate Wasserversorgung, eine Startdüngung im Frühjahr und ein Formschnitt ein- bis zweimal jährlich genügen für eine dichte, gleichmäßige Erscheinung. Als langlebige Strukturpflanze bringt Taxus media ‘Hicksii’ klare Linien, wintergrüne Präsenz und eine zeitlos edle Note in Gärten jeder Stilrichtung – vom repräsentativen Eingangsbereich bis zur ruhigen, grünen Kulisse im Staudenbeet.

Taxus media 'Hicksii' 175-200 cm

Taxus media ‘Hicksii’, die Hybrid-Eibe, ist ein immergrünes Ziergehölz mit elegant aufrechtem, dicht verzweigtem Wuchs und satt dunkelgrünen Nadeln, das als Blütenstrauch im klassischen Sinne unscheinbar blüht, dafür aber im Spätsommer und Herbst mit leuchtend roten Scheinbeeren an weiblichen Pflanzen dekorative Akzente setzt. Die Nadeln bleiben ganzjährig frisch und bilden eine ruhige, edle Struktur, die Beet, Vorgarten und formale Anlagen über alle Jahreszeiten hinweg ordnet. Durch die säulen- bis kegelförmige Gestalt eignet sich ‘Hicksii’ hervorragend als Heckenpflanze für blickdichte, schnittfeste Gartenhecken, als Solitär für architektonische Akzente sowie als Kübelpflanze auf Terrasse und Eingangsbereich, wo sie mit klarer Linienführung überzeugt und sich gut in moderne wie klassische Gestaltungen einfügt. Diese Eibe toleriert sonnige bis schattige Standorte, bevorzugt jedoch nährstoffreiche, humose und gut durchlässige Böden; Staunässe sollte vermieden werden, während ein frischer, kalkhaltiger Untergrund die Vitalität fördert. Der Gartenstrauch ist ausgesprochen schnittverträglich und lässt sich von Frühjahr bis Spätsommer sauber formen, wodurch er auch für Formgehölz und Topiary prädestiniert ist. In Gruppenpflanzungen liefert ‘Hicksii’ eine ruhige, immergrüne Basis für Stauden und saisonale Blüher, während sie als strukturgebendes Gehölz im Beet Tiefe und Dauerhaftigkeit bringt. Die roten Fruchtkörper wirken zierend, dennoch sind Samen und Pflanzenteile giftig und sollten nicht verzehrt werden. Mit ihrer Robustheit, Winterhärte und Schattentoleranz ist diese Hybrid-Eibe eine zuverlässige Wahl für dauerhafte, pflegeleichte Pflanzungen.

Thuja occidentalis - Abendländischer Lebensbaum

Höhe von:
10,00m
Höhe bis:
- 15,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, schnittfest, frosthart Zone 3
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum, Nadelgehölz
Wuchsform:
schlank, kegelförmig
Wurzeln:
flach, oberflächennah
Verwendung:
Dachgarten, Mobiles Grün, Schnitthecken, Gruppengehölz, freiwachsende Hecken

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Thuja Formschnitt Spirale

Die Thuja Formschnitt Spirale, botanisch meist Thuja occidentalis, auch als Lebensbaum bekannt, präsentiert sich als immergrünes Ziergehölz mit eleganter Spiralform und setzt in jedem Garten architektonische Akzente. Das dicht verzweigte, schuppenförmige Laub bleibt ganzjährig frischgrün bis tiefgrün und sorgt für eine gepflegte, repräsentative Optik vom Eingangsbereich bis zur Terrasse. Der kompakte, langsame Wuchs macht diese Gartenkonifere zur idealen Solitärpflanze, die auch in formalen Beeten, im Vorgarten oder entlang von Wegen beeindruckt. In großen Kübeln kommt die Spiralform besonders zur Geltung und bietet eine stilvolle Alternative zu klassischen Blütensträuchern; als strukturgebende Ergänzung zu Heckenpflanzen schafft sie rhythmische Blickpunkte. Am besten gedeiht die Thuja Spirale an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, während eine konstante Bodenfeuchte den gleichmäßigen Austrieb fördert. Leicht saure bis neutrale Substrate sind vorteilhaft, eine dezente Düngung im Frühjahr unterstützt die Vitalität. Die pflegeleichte Kübelpflanze ist gut schnittverträglich; um die klare Spiralform zu erhalten, empfiehlt sich ein Formschnitt ein- bis zweimal jährlich in der wachstumsstarken Zeit, ohne ins alte Holz zu schneiden. In exponierten Lagen schützt eine Mulchschicht vor Austrocknung, und bei Kultur im Topf hilft Winterschutz gegen Frosttrocknis. Als elegantes Gestaltungselement fügt sich die Thuja Formschnitt Spirale harmonisch in moderne wie klassische Gartenkonzepte ein und überzeugt als immergrüne Strukturpflanze mit langlebiger Wirkung.

Thuja Formschnitt Spirale Spirale 50-60 cm

Thuja occidentalis, der Gewöhnliche Lebensbaum, präsentiert sich hier als kunstvoller Formschnitt in eleganter Spiralform und setzt als immergrünes Nadelgehölz markante Akzente in jedem Garten. Die dichten, schuppenförmigen Nadeln leuchten frischgrün und bleiben ganzjährig dekorativ, wodurch die Thuja Spirale sowohl im Winter als auch im Sommer Struktur und Farbe bietet. Durch den kompakten, aufrechten Wuchs und die präzise geformte Silhouette wirkt dieses Formgehölz besonders edel und eignet sich hervorragend als Solitär im Vorgarten, als repräsentative Kübelpflanze am Eingangsbereich, auf Terrasse und Balkon oder als wiederkehrendes Gestaltungselement in formalen Anlagen. In Rabatten und Beeten bringt der Lebensbaum Ruhe und Ordnung ins Pflanzbild und harmoniert mit Stauden, Ziergräsern und anderen Immergrünen. Am besten gedeiht die Thuja Spirale an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in durchlässigem, humosem, gleichmäßig frischem Boden. Staunässe sollte vermieden, Trockenheit insbesondere im Sommer und bei Kübelhaltung ausgeglichen werden. Ein zurückhaltender Schnitt zur Formhaltung im späten Frühjahr und Spätsommer bewahrt die klare Spiralstruktur; die hohe Schnittverträglichkeit des Blüten- und Ziergehölzes erleichtert die Pflege. Eine moderate Düngung mit Koniferendünger im Frühjahr unterstützt die dichte Benadelung und vitalen Wuchs. Als Gartengehölz punktet die Thuja Spirale mit Robustheit und Winterhärte, bleibt dabei platzsparend und vielseitig einsetzbar – ob in Reihen vor moderner Architektur, zur rahmenden Akzentuierung von Wegen oder als immergrüne Skulptur, die ganzjährig Blickfang und Strukturgeber ist.

Thuja Formschnitt Spirale Spirale 80-100 cm

Thuja occidentalis Spirale, bekannt als Lebensbaum in Formschnitt, präsentiert sich als edles immergrünes Nadelgehölz mit kunstvoll gedrehter Silhouette. Das schuppenförmige, dicht stehende Nadelkleid leuchtet in frischem bis tiefem Grün und behält seine Farbe ganzjährig, wodurch dieser Zierstrauch selbst im Winter Struktur und Eleganz in den Garten bringt. Der aufrechte, kompakte Wuchs mit präzise geschnittener Spiralform macht die Thuja zum ausdrucksstarken Solitär für Vorgarten, Eingangsbereich und repräsentative Gartensituationen. Ebenso überzeugt sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie formale Arrangements, moderne Architektur oder klassische Gartengestaltung harmonisch ergänzt. Als pflegeleichtes Formschnittgehölz ist der Lebensbaum schnittverträglich und lässt sich mit einem leichten Pflegeschnitt ein- bis zweimal pro Saison problemlos in Form halten. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die dichte Benadelung; der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht und gut durchlässig sein, Staunässe ist zu vermeiden. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, während eine maßvolle Frühjahrsdüngung mit Koniferendünger das gesunde Wachstum unterstützt. Das robuste, winterharte Nadelgehölz kommt sowohl im Beet als architektonischer Blickfang als auch in formalen Gartenbildern, in Reihenpflanzungen oder als Akzent neben Heckenpflanzen hervorragend zur Geltung. In urbanen Lagen zeigt es sich tolerant gegenüber städtischem Klima und punktet mit verlässlicher Standfestigkeit. Ob als markanter Fokuspunkt oder als Teil einer stilvollen Gruppenpflanzung – die Thuja Spirale vereint dauerhafte Struktur, elegante Form und dezente, immergrüne Präsenz.

Thuja occidentalis 'Amber Glow'

Thuja occidentalis ‘Amber Glow’, der Abendländische Lebensbaum ‘Amber Glow’, ist ein kompakt wachsendes Nadelgehölz, das mit seinem warmen, bernstein-goldenen Laub sofort ins Auge fällt. Die jungen Triebe zeigen im Frühjahr und Sommer ein leuchtendes Goldgelb mit zartem Amber-Ton, das im Herbst und Winter in einen attraktiven bronzenen Schimmer übergeht. Die feinfiedrige, weiche Belaubung sitzt dicht an den Trieben und bildet eine gleichmäßige, rundlich-kegelige Silhouette mit langsamem, gut kontrollierbarem Wuchs – ideal für kleine Gärten, Vorgartenbereiche und strukturgebende Pflanzungen. Als immergrüner Zierstrauch bietet ‘Amber Glow’ das ganze Jahr über Farbe und Textur und eignet sich sowohl als solitär gesetztes Highlight als auch für Gruppenpflanzungen, niedrige Einfassungen oder als formbare Heckenpflanze im Kleinformat. In Kübeln auf Terrasse und Balkon setzt dieser Gartenkonifer edle Akzente und harmoniert in Steingärten, Heidegärten oder gemischten Beeten hervorragend mit Stauden und Gräsern. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Gelbfärbung; der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. ‘Amber Glow’ ist schnittverträglich, bleibt jedoch auch ohne regelmäßigen Rückschnitt schön kompakt und formstabil. Eine leichte Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, gelegentliches Gießen in längeren Trockenphasen genügt. Mit seiner robusten Natur, der eleganten Wuchsform und der langlebigen, farbstarken Nadelzier ist dieser Gartenstrauch eine vielseitige, pflegeleichte Wahl für dauerhaft ansprechende Gartengestaltung.

Thuja occidentalis 'Amber Glow' 20-25 cm

Thuja occidentalis ‘Amber Glow’, der Abendländische Lebensbaum ‘Amber Glow’, ist ein kompakter, immergrüner Zwerg-Lebensbaum mit leuchtend goldgelbem bis bernsteinfarben schimmerndem Schuppenlaub, das in den kühleren Monaten mit warmen orange-bronzefarbenen Tönen spielt. Die dicht verzweigte, gleichmäßige Wuchsform ist rundlich bis kegelförmig und macht dieses Nadelgehölz zu einem eleganten Ziergehölz für ganzjährige Struktur im Garten. Mit seinem langsamen Wachstum eignet sich der Gartenstrauch ideal als Solitär im Vorgarten, für Steingarten und Grabbepflanzung, als niedrige Heckenpflanze oder für die Akzentuierung in Gruppenpflanzungen. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt ‘Amber Glow’ durch seine standfeste Form und die intensive Laubfärbung, die bei sonnigem Standort besonders kräftig ausfällt. Der Lebensbaum bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Platz in humoser, gut durchlässiger, gleichmäßig frischer Gartenerde; Staunässe sollte vermieden werden. Leicht saure bis neutrale Böden fördern die Farbwirkung, kalkhaltige Substrate werden jedoch meist toleriert. In Trockenphasen ist eine regelmäßige Wasserversorgung sinnvoll, vor allem bei Topfkultur. Ein moderater Rückschnitt dient der Formhaltung, Schnitte ins alte Holz sollten vermieden werden. Eine dezente Düngung im Frühjahr mit einem Koniferendünger unterstützt den dichten Austrieb. Dank seiner robusten Winterhärte bleibt ‘Amber Glow’ als strukturstarkes Nadelgehölz das ganze Jahr über attraktiv und lässt sich hervorragend mit Stauden, Gräsern und anderen immergrünen Koniferen kombinieren, wodurch ein harmonisches, pflegeleichtes Gartenbild entsteht.

Thuja occidentalis 'Brabant' - Thuja

Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, schnittfest, frosthart Zone 3
Boden:

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Thuja occidentalis 'Brabant'

Thuja occidentalis ‘Brabant’, der Abendländische Lebensbaum ‘Brabant’, ist ein immergrünes Nadelgehölz und eine der beliebtesten Heckenpflanzen für dichte, ganzjährig blickdichte Sichtschutzhecken im Garten und Vorgarten. Das Laub besteht aus fein geschichteten, schuppenförmigen Nadeln in frischem Mittel- bis Dunkelgrün, die auch im Winter ihre Farbe weitgehend halten. Der Wuchs ist aufrecht, gleichmäßig und dicht verzweigt, mit zügigem Wachstum, wodurch sich schnell eine geschlossene Thuja-Hecke bilden lässt; als Solitär oder in Reihenpflanzung überzeugt die Konifere durch ihre aufrechte, säulenförmige Gestalt. Die unscheinbare Blüte im Frühjahr wird von kleinen, dekorativen Zapfen gefolgt, die den naturhaften Charakter des Ziergehölzes unterstreichen. ‘Brabant’ empfiehlt sich als klassischer Sichtschutz im Reihenverband, eignet sich aber ebenso für strukturierende Gartenräume, als Hintergrundgehölz im Beet, für formelle Pflanzungen und – in größeren Kübeln – für Terrasse oder Hauseingang. Der Lebensbaum bevorzugt sonnige bis halbschattige Lagen und gleichmäßig frische, humose, gut durchlässige Gartenböden; leichte bis mittelschwere Substrate sind ideal, Staunässe sollte vermieden werden. Eine regelmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen begünstigt das dichte Nadelkleid, besonders in den ersten Standjahren. Dank ausgeprägter Schnittverträglichkeit bleibt der Blütenstrauchersatz aus Nadelgehölzen in der gewünschten Höhe und Breite gut formbar; ein bis zwei formende Schnitte pro Jahr fördern eine kompakte, blickdichte Hecke. Robust, winterhart und standfest erweist sich Thuja ‘Brabant’ als pflegeleichte Wahl für langlebige Sichtschutzlösungen und klare Gartenarchitektur.

Thuja occidentalis 'Brabant' 100-125 cm

Thuja occidentalis ‘Brabant’, der Abendländische Lebensbaum ‘Brabant’, ist eine äußerst beliebte immergrüne Heckenpflanze und ein vielseitiges Ziergehölz für Garten und Vorgarten. Mit aufrechtem, dicht verzweigtem, schlank-kegelförmigem Wuchs und frischgrünem, schuppenförmigem Nadelwerk liefert dieser Gartenstrauch ganzjährig strukturgebenden Sichtschutz. Die unscheinbare Blüte und kleinen Zapfen treten dezent in den Hintergrund, während das sattgrüne Laub auch im Winter farbstabil bleibt. ‘Brabant’ wächst zügig und bildet schnell eine geschlossene Sichtschutzhecke, eignet sich aber ebenso als Solitär im Beet oder in der Gruppenpflanzung, wo er klare Linien und ruhige Flächen schafft. In großen Pflanzgefäßen lässt sich der robuste Lebensbaum vorübergehend auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten einsetzen, besonders in formalen Gestaltungen oder als Formschnittgehölz. Am besten gedeiht Thuja ‘Brabant’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort mit durchlässigem, humosem, gleichmäßig frischem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, leichte Kalkgehalte werden toleriert. Eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, regelmäßiges Gießen in Trockenperioden unterstützt die Vitalität. Die Sorte ist sehr schnittverträglich und lässt sich ein- bis zweimal jährlich in Form bringen, wodurch eine dichte, gleichmäßige Hecke entsteht. Für eine kompakte Heckenpflanzung hat sich ein Pflanzabstand von etwa 60 bis 80 Zentimetern bewährt. Als Heckenpflanze, Strukturgehölz und immergrüner Gartenrahmen überzeugt ‘Brabant’ durch Winterhärte, Windfestigkeit und seine zuverlässige, pflegeleichte Natur, ob im repräsentativen Vorgarten, entlang von Grundstücksgrenzen oder als ruhiger Hintergrund im Staudenbeet.

Thuja occidentalis 'Brabant' 100-125 cm

Thuja occidentalis ‘Brabant’, der Abendländische Lebensbaum ‘Brabant’, ist eine äußerst beliebte immergrüne Heckenpflanze und ein vielseitiges Ziergehölz für Garten und Vorgarten. Mit aufrechtem, dicht verzweigtem, schlank-kegelförmigem Wuchs und frischgrünem, schuppenförmigem Nadelwerk liefert dieser Gartenstrauch ganzjährig strukturgebenden Sichtschutz. Die unscheinbare Blüte und kleinen Zapfen treten dezent in den Hintergrund, während das sattgrüne Laub auch im Winter farbstabil bleibt. ‘Brabant’ wächst zügig und bildet schnell eine geschlossene Sichtschutzhecke, eignet sich aber ebenso als Solitär im Beet oder in der Gruppenpflanzung, wo er klare Linien und ruhige Flächen schafft. In großen Pflanzgefäßen lässt sich der robuste Lebensbaum vorübergehend auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten einsetzen, besonders in formalen Gestaltungen oder als Formschnittgehölz. Am besten gedeiht Thuja ‘Brabant’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort mit durchlässigem, humosem, gleichmäßig frischem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, leichte Kalkgehalte werden toleriert. Eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, regelmäßiges Gießen in Trockenperioden unterstützt die Vitalität. Die Sorte ist sehr schnittverträglich und lässt sich ein- bis zweimal jährlich in Form bringen, wodurch eine dichte, gleichmäßige Hecke entsteht. Für eine kompakte Heckenpflanzung hat sich ein Pflanzabstand von etwa 60 bis 80 Zentimetern bewährt. Als Heckenpflanze, Strukturgehölz und immergrüner Gartenrahmen überzeugt ‘Brabant’ durch Winterhärte, Windfestigkeit und seine zuverlässige, pflegeleichte Natur, ob im repräsentativen Vorgarten, entlang von Grundstücksgrenzen oder als ruhiger Hintergrund im Staudenbeet.

Thuja occidentalis 'Brabant' 120-140 cm

Thuja occidentalis ‘Brabant’, der robuste Abendländische Lebensbaum, ist ein immergrünes Nadelgehölz, das als Heckenpflanze und formschönes Ziergehölz im Garten seit Jahren überzeugt. Sein frisches, mittelgrünes Schuppenlaub bleibt ganzjährig dicht und farbstabil, wodurch eine blickdichte, gepflegte Struktur entsteht. Der Wuchs ist aufrecht, schmal bis säulenförmig und gleichmäßig, ideal für eine kompakte Sichtschutzhecke, für klare Gartenarchitektur und als Solitär im Vorgarten. In Gruppenpflanzung bildet dieser Blüten- und Gartenstrauch – botanisch ein Koniferengehölz – schnell eine geschlossene, windbrechende Struktur, während als Einzelpflanze in Beet und Rabatte seine elegante Silhouette zur Geltung kommt; auch im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon ist er möglich. ‘Brabant’ gilt als schnittverträglich und wächst zügig, sodass regelmäßiger, maßvoller Formschnitt ein feines, dichtes Bild fördert. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; in vollem Schatten bleibt der Wuchs lockerer. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein, Staunässe wird ebenso gemieden wie lang anhaltende Trockenheit. Eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, eine ausgewogene Frühjahrsdüngung unterstützt die Vitalität. Besonders in den ersten Standjahren ist gleichmäßiges Gießen wichtig, auch an frostfreien Wintertagen. Die Winterhärte ist hoch, und die Pflanze zeigt sich insgesamt pflegeleicht und langlebig. Ob als klassische Sichtschutzhecke entlang der Grundstücksgrenze, als strukturgebendes Nadelgehölz im modernen Garten, als rahmende Bepflanzung am Weg oder als akzentsetzender Solitär: Thuja occidentalis ‘Brabant’ verbindet dichte Immergrün-Qualität mit einfacher Pflege und vielseitiger Verwendbarkeit.

Thuja occidentalis 'Brabant' 120-140 cm

Thuja occidentalis ‘Brabant’, der robuste Abendländische Lebensbaum, ist ein immergrünes Nadelgehölz, das als Heckenpflanze und formschönes Ziergehölz im Garten seit Jahren überzeugt. Sein frisches, mittelgrünes Schuppenlaub bleibt ganzjährig dicht und farbstabil, wodurch eine blickdichte, gepflegte Struktur entsteht. Der Wuchs ist aufrecht, schmal bis säulenförmig und gleichmäßig, ideal für eine kompakte Sichtschutzhecke, für klare Gartenarchitektur und als Solitär im Vorgarten. In Gruppenpflanzung bildet dieser Blüten- und Gartenstrauch – botanisch ein Koniferengehölz – schnell eine geschlossene, windbrechende Struktur, während als Einzelpflanze in Beet und Rabatte seine elegante Silhouette zur Geltung kommt; auch im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon ist er möglich. ‘Brabant’ gilt als schnittverträglich und wächst zügig, sodass regelmäßiger, maßvoller Formschnitt ein feines, dichtes Bild fördert. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; in vollem Schatten bleibt der Wuchs lockerer. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein, Staunässe wird ebenso gemieden wie lang anhaltende Trockenheit. Eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, eine ausgewogene Frühjahrsdüngung unterstützt die Vitalität. Besonders in den ersten Standjahren ist gleichmäßiges Gießen wichtig, auch an frostfreien Wintertagen. Die Winterhärte ist hoch, und die Pflanze zeigt sich insgesamt pflegeleicht und langlebig. Ob als klassische Sichtschutzhecke entlang der Grundstücksgrenze, als strukturgebendes Nadelgehölz im modernen Garten, als rahmende Bepflanzung am Weg oder als akzentsetzender Solitär: Thuja occidentalis ‘Brabant’ verbindet dichte Immergrün-Qualität mit einfacher Pflege und vielseitiger Verwendbarkeit.

Thuja occidentalis 'Columnea' - Säulen- Lebensbaum

Höhe von:
6,00m
Höhe bis:
- 8,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum, Nadelgehölz
Wuchsform:
säulenförmig
Wurzeln:
flach, oberflächennah
Verwendung:
Solitärgehölz, Hecken

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Thuja occidentalis 'Amber Glow'

Thuja occidentalis ‘Amber Glow’, der Abendländische Lebensbaum ‘Amber Glow’, ist ein kompakt wachsendes Nadelgehölz, das mit seinem warmen, bernstein-goldenen Laub sofort ins Auge fällt. Die jungen Triebe zeigen im Frühjahr und Sommer ein leuchtendes Goldgelb mit zartem Amber-Ton, das im Herbst und Winter in einen attraktiven bronzenen Schimmer übergeht. Die feinfiedrige, weiche Belaubung sitzt dicht an den Trieben und bildet eine gleichmäßige, rundlich-kegelige Silhouette mit langsamem, gut kontrollierbarem Wuchs – ideal für kleine Gärten, Vorgartenbereiche und strukturgebende Pflanzungen. Als immergrüner Zierstrauch bietet ‘Amber Glow’ das ganze Jahr über Farbe und Textur und eignet sich sowohl als solitär gesetztes Highlight als auch für Gruppenpflanzungen, niedrige Einfassungen oder als formbare Heckenpflanze im Kleinformat. In Kübeln auf Terrasse und Balkon setzt dieser Gartenkonifer edle Akzente und harmoniert in Steingärten, Heidegärten oder gemischten Beeten hervorragend mit Stauden und Gräsern. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Gelbfärbung; der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. ‘Amber Glow’ ist schnittverträglich, bleibt jedoch auch ohne regelmäßigen Rückschnitt schön kompakt und formstabil. Eine leichte Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, gelegentliches Gießen in längeren Trockenphasen genügt. Mit seiner robusten Natur, der eleganten Wuchsform und der langlebigen, farbstarken Nadelzier ist dieser Gartenstrauch eine vielseitige, pflegeleichte Wahl für dauerhaft ansprechende Gartengestaltung.

Thuja occidentalis 'Amber Glow' 20-25 cm

Thuja occidentalis ‘Amber Glow’, der Abendländische Lebensbaum ‘Amber Glow’, ist ein kompakter, immergrüner Zwerg-Lebensbaum mit leuchtend goldgelbem bis bernsteinfarben schimmerndem Schuppenlaub, das in den kühleren Monaten mit warmen orange-bronzefarbenen Tönen spielt. Die dicht verzweigte, gleichmäßige Wuchsform ist rundlich bis kegelförmig und macht dieses Nadelgehölz zu einem eleganten Ziergehölz für ganzjährige Struktur im Garten. Mit seinem langsamen Wachstum eignet sich der Gartenstrauch ideal als Solitär im Vorgarten, für Steingarten und Grabbepflanzung, als niedrige Heckenpflanze oder für die Akzentuierung in Gruppenpflanzungen. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt ‘Amber Glow’ durch seine standfeste Form und die intensive Laubfärbung, die bei sonnigem Standort besonders kräftig ausfällt. Der Lebensbaum bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Platz in humoser, gut durchlässiger, gleichmäßig frischer Gartenerde; Staunässe sollte vermieden werden. Leicht saure bis neutrale Böden fördern die Farbwirkung, kalkhaltige Substrate werden jedoch meist toleriert. In Trockenphasen ist eine regelmäßige Wasserversorgung sinnvoll, vor allem bei Topfkultur. Ein moderater Rückschnitt dient der Formhaltung, Schnitte ins alte Holz sollten vermieden werden. Eine dezente Düngung im Frühjahr mit einem Koniferendünger unterstützt den dichten Austrieb. Dank seiner robusten Winterhärte bleibt ‘Amber Glow’ als strukturstarkes Nadelgehölz das ganze Jahr über attraktiv und lässt sich hervorragend mit Stauden, Gräsern und anderen immergrünen Koniferen kombinieren, wodurch ein harmonisches, pflegeleichtes Gartenbild entsteht.

Thuja occidentalis 'Anniek'

Thuja occidentalis ‘Anniek’, der Abendländische Lebensbaum ‘Anniek’, präsentiert sich als kompakter, immergrüner Zierstrauch mit besonderem Farbspiel. Sein dichtes, fein strukturiertes Schuppenlaub schimmert in der Vegetationszeit leuchtend goldgelb bis gelbgrün und verleiht Beeten, Vorgärten und Terrassen eine edle Note, während es im Winter oft einen dezenten Bronzehauch annimmt. Die Blüte ist unauffällig, der Zierwert entsteht klar durch das dauerhaft frische Nadelkleid und den gleichmäßigen, langsam wachsenden, rundlich bis breit kegelförmigen Aufbau, der auch ohne häufigen Rückschnitt formstabil bleibt. Als Gartenstrauch eignet sich ‘Anniek’ hervorragend als Solitär, in Gruppenpflanzung oder als niedrige, strukturgebende Heckenpflanze und bildet in Kombination mit Stauden, Gräsern und dunkellaubigen Gehölzen wirkungsvolle Kontraste. In Kübeln auf Balkon und Terrasse überzeugt diese kompakte Konifere ebenso wie im Steingarten oder als ruhiger Begleiter im Eingangsbereich. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Goldfärbung; in voller Sonne bleibt das Laub besonders brillant. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird nicht vertragen. Nach der Etablierung erweist sich der Gold-Lebensbaum als pflegeleicht und erstaunlich robust, regelmäßiges, moderates Gießen in trockenen Phasen und eine sparsame Düngung im Frühjahr genügen. Dank guter Schnittverträglichkeit lässt sich die Wuchsform bei Bedarf behutsam nacharbeiten, wobei der natürliche, dichte Aufbau meist kaum Korrektur verlangt. ‘Anniek’ ist damit eine vielseitige, formschöne Kübelpflanze und ein verlässliches Strukturgehölz, das ganzjährig Farbe und Ordnung in den Garten bringt.

Thuja occidentalis 'Anniek' 20-25 cm

Thuja occidentalis ‘Anniek’, der Abendländische Lebensbaum ‘Anniek’, ist ein kompaktes, immergrünes Ziergehölz mit dicht verzweigter, gleichmäßiger Struktur und einer edlen, breit kegelförmigen bis rundlichen Wuchsform. Das fein geschuppte Laub zeigt je nach Standort eine frische gelbgrüne bis goldgelbe Färbung, die in der vollen Sonne am intensivsten ausfällt und in der kalten Jahreszeit einen dezenten bronzenen Ton annehmen kann. Als langsam wachsender Gartenstrauch überzeugt ‘Anniek’ als formstabile Strukturpflanze, die Beeten und Rabatten das ganze Jahr über Farbe und Kontur verleiht und zugleich durch ihren typischen Lebensbaumduft angenehm unaufdringlich wirkt. Ob als kompakter Solitär im Vorgarten, als niedrige Heckenpflanze zur Einfassung, in Gruppenpflanzungen mit anderen Koniferen oder als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse und Eingang – diese Sorte setzt harmonische Akzente und fügt sich in klassische wie moderne Gestaltungen ein. In Steingärten, auf Gräbern und in kleinen Gärten punktet sie mit ihrer konsequenten Formtreue ohne ständigen Schnittzwang, bleibt dabei aber gut schnittverträglich für leichte Korrekturen und Formschnitt. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die leuchtende Nadelfarbe; der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Regelmäßiges, maßvolles Gießen in Trockenphasen und eine dünne Mulchschicht unterstützen die gleichmäßige Entwicklung. Mit ihrer robusten Winterhärte, dem ruhigen Erscheinungsbild und der kompakten Wuchsleistung ist ‘Anniek’ ein vielseitiger Blütenstrauch-Ersatz und zuverlässiges Ziergehölz für dauerhaft attraktive Gartenbilder.

Thuja occidentalis 'Bowling Ball'

Thuja occidentalis ‘Bowling Ball’, der Abendländische Lebensbaum in der Kugelform, präsentiert sich als kompakte Zwergkonifere mit dichtem, fein geschupptem Nadelkleid in frischem Smaragdgrün, das im Winter dezent bronzefarben überhaucht sein kann. Der kugelige, von Natur aus perfekte Wuchs macht diesen immergrünen Zierstrauch zu einem attraktiven Gartenstrauch für moderne Beete, den Vorgarten und den Steingarten gleichermaßen. Mit seiner langsam wachsenden, gleichmäßig runden Silhouette erreicht der Kugel-Lebensbaum etwa 60 bis 90 cm in Höhe und Breite, wodurch er ideal als Solitär, für Gruppenpflanzungen, als niedrige Heckenpflanze oder als akzentsetzende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon geeignet ist. In Rabatten und Kiesflächen sorgt er als pflegeleichtes Nadelgehölz für Struktur über das ganze Jahr, harmoniert mit Ziergräsern, Stauden und anderen Koniferen und betont klare Linien in formalen Pflanzungen. Am besten gedeiht ‘Bowling Ball’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in gut durchlässigem, humosem, leicht saurem bis neutralem Boden. Gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe fördert die dichte Benadelung; in Trockenperioden ist ergänzendes Gießen sinnvoll, besonders bei Topfkultur. Ein dezenter Rückschnitt oder Ausputzen einzelner Triebe nach dem Austrieb unterstützt die natürliche Kugelform, ist aber kaum erforderlich. Eine moderate Frühjahrsdüngung für Nadelgehölze stärkt Vitalität und Farbintensität. Die robuste, winterharte Kugelthuja ist windgeschützt gepflanzt vor Austrocknung im Winter besser gewappnet; Kübel sollten vor starkem Frost isoliert werden. So setzt Thuja occidentalis ‘Bowling Ball’ als formstarke, immergrüne Strukturpflanze ganzjährig ruhige, elegante Akzente.

Thuja occidentalis 'Europagold' - Gelber Lebensbaum

Höhe von:
3,00m
Höhe bis:
- 4,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
goldgelb
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum, Nadelgehölz
Wuchsform:
schlank, kegelförmig
Wurzeln:
flach, oberflächennah
Verwendung:
Solitärgehölz, Rabatten, Parks

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Thuja occidentalis 'Amber Glow'

Thuja occidentalis ‘Amber Glow’, der Abendländische Lebensbaum ‘Amber Glow’, ist ein kompakt wachsendes Nadelgehölz, das mit seinem warmen, bernstein-goldenen Laub sofort ins Auge fällt. Die jungen Triebe zeigen im Frühjahr und Sommer ein leuchtendes Goldgelb mit zartem Amber-Ton, das im Herbst und Winter in einen attraktiven bronzenen Schimmer übergeht. Die feinfiedrige, weiche Belaubung sitzt dicht an den Trieben und bildet eine gleichmäßige, rundlich-kegelige Silhouette mit langsamem, gut kontrollierbarem Wuchs – ideal für kleine Gärten, Vorgartenbereiche und strukturgebende Pflanzungen. Als immergrüner Zierstrauch bietet ‘Amber Glow’ das ganze Jahr über Farbe und Textur und eignet sich sowohl als solitär gesetztes Highlight als auch für Gruppenpflanzungen, niedrige Einfassungen oder als formbare Heckenpflanze im Kleinformat. In Kübeln auf Terrasse und Balkon setzt dieser Gartenkonifer edle Akzente und harmoniert in Steingärten, Heidegärten oder gemischten Beeten hervorragend mit Stauden und Gräsern. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Gelbfärbung; der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. ‘Amber Glow’ ist schnittverträglich, bleibt jedoch auch ohne regelmäßigen Rückschnitt schön kompakt und formstabil. Eine leichte Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, gelegentliches Gießen in längeren Trockenphasen genügt. Mit seiner robusten Natur, der eleganten Wuchsform und der langlebigen, farbstarken Nadelzier ist dieser Gartenstrauch eine vielseitige, pflegeleichte Wahl für dauerhaft ansprechende Gartengestaltung.

Thuja occidentalis 'Amber Glow' 20-25 cm

Thuja occidentalis ‘Amber Glow’, der Abendländische Lebensbaum ‘Amber Glow’, ist ein kompakter, immergrüner Zwerg-Lebensbaum mit leuchtend goldgelbem bis bernsteinfarben schimmerndem Schuppenlaub, das in den kühleren Monaten mit warmen orange-bronzefarbenen Tönen spielt. Die dicht verzweigte, gleichmäßige Wuchsform ist rundlich bis kegelförmig und macht dieses Nadelgehölz zu einem eleganten Ziergehölz für ganzjährige Struktur im Garten. Mit seinem langsamen Wachstum eignet sich der Gartenstrauch ideal als Solitär im Vorgarten, für Steingarten und Grabbepflanzung, als niedrige Heckenpflanze oder für die Akzentuierung in Gruppenpflanzungen. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt ‘Amber Glow’ durch seine standfeste Form und die intensive Laubfärbung, die bei sonnigem Standort besonders kräftig ausfällt. Der Lebensbaum bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Platz in humoser, gut durchlässiger, gleichmäßig frischer Gartenerde; Staunässe sollte vermieden werden. Leicht saure bis neutrale Böden fördern die Farbwirkung, kalkhaltige Substrate werden jedoch meist toleriert. In Trockenphasen ist eine regelmäßige Wasserversorgung sinnvoll, vor allem bei Topfkultur. Ein moderater Rückschnitt dient der Formhaltung, Schnitte ins alte Holz sollten vermieden werden. Eine dezente Düngung im Frühjahr mit einem Koniferendünger unterstützt den dichten Austrieb. Dank seiner robusten Winterhärte bleibt ‘Amber Glow’ als strukturstarkes Nadelgehölz das ganze Jahr über attraktiv und lässt sich hervorragend mit Stauden, Gräsern und anderen immergrünen Koniferen kombinieren, wodurch ein harmonisches, pflegeleichtes Gartenbild entsteht.

Thuja occidentalis 'Anniek'

Thuja occidentalis ‘Anniek’, der Abendländische Lebensbaum ‘Anniek’, präsentiert sich als kompakter, immergrüner Zierstrauch mit besonderem Farbspiel. Sein dichtes, fein strukturiertes Schuppenlaub schimmert in der Vegetationszeit leuchtend goldgelb bis gelbgrün und verleiht Beeten, Vorgärten und Terrassen eine edle Note, während es im Winter oft einen dezenten Bronzehauch annimmt. Die Blüte ist unauffällig, der Zierwert entsteht klar durch das dauerhaft frische Nadelkleid und den gleichmäßigen, langsam wachsenden, rundlich bis breit kegelförmigen Aufbau, der auch ohne häufigen Rückschnitt formstabil bleibt. Als Gartenstrauch eignet sich ‘Anniek’ hervorragend als Solitär, in Gruppenpflanzung oder als niedrige, strukturgebende Heckenpflanze und bildet in Kombination mit Stauden, Gräsern und dunkellaubigen Gehölzen wirkungsvolle Kontraste. In Kübeln auf Balkon und Terrasse überzeugt diese kompakte Konifere ebenso wie im Steingarten oder als ruhiger Begleiter im Eingangsbereich. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Goldfärbung; in voller Sonne bleibt das Laub besonders brillant. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird nicht vertragen. Nach der Etablierung erweist sich der Gold-Lebensbaum als pflegeleicht und erstaunlich robust, regelmäßiges, moderates Gießen in trockenen Phasen und eine sparsame Düngung im Frühjahr genügen. Dank guter Schnittverträglichkeit lässt sich die Wuchsform bei Bedarf behutsam nacharbeiten, wobei der natürliche, dichte Aufbau meist kaum Korrektur verlangt. ‘Anniek’ ist damit eine vielseitige, formschöne Kübelpflanze und ein verlässliches Strukturgehölz, das ganzjährig Farbe und Ordnung in den Garten bringt.

Thuja occidentalis 'Anniek' 20-25 cm

Thuja occidentalis ‘Anniek’, der Abendländische Lebensbaum ‘Anniek’, ist ein kompaktes, immergrünes Ziergehölz mit dicht verzweigter, gleichmäßiger Struktur und einer edlen, breit kegelförmigen bis rundlichen Wuchsform. Das fein geschuppte Laub zeigt je nach Standort eine frische gelbgrüne bis goldgelbe Färbung, die in der vollen Sonne am intensivsten ausfällt und in der kalten Jahreszeit einen dezenten bronzenen Ton annehmen kann. Als langsam wachsender Gartenstrauch überzeugt ‘Anniek’ als formstabile Strukturpflanze, die Beeten und Rabatten das ganze Jahr über Farbe und Kontur verleiht und zugleich durch ihren typischen Lebensbaumduft angenehm unaufdringlich wirkt. Ob als kompakter Solitär im Vorgarten, als niedrige Heckenpflanze zur Einfassung, in Gruppenpflanzungen mit anderen Koniferen oder als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse und Eingang – diese Sorte setzt harmonische Akzente und fügt sich in klassische wie moderne Gestaltungen ein. In Steingärten, auf Gräbern und in kleinen Gärten punktet sie mit ihrer konsequenten Formtreue ohne ständigen Schnittzwang, bleibt dabei aber gut schnittverträglich für leichte Korrekturen und Formschnitt. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die leuchtende Nadelfarbe; der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Regelmäßiges, maßvolles Gießen in Trockenphasen und eine dünne Mulchschicht unterstützen die gleichmäßige Entwicklung. Mit ihrer robusten Winterhärte, dem ruhigen Erscheinungsbild und der kompakten Wuchsleistung ist ‘Anniek’ ein vielseitiger Blütenstrauch-Ersatz und zuverlässiges Ziergehölz für dauerhaft attraktive Gartenbilder.

Thuja occidentalis 'Bowling Ball'

Thuja occidentalis ‘Bowling Ball’, der Abendländische Lebensbaum in der Kugelform, präsentiert sich als kompakte Zwergkonifere mit dichtem, fein geschupptem Nadelkleid in frischem Smaragdgrün, das im Winter dezent bronzefarben überhaucht sein kann. Der kugelige, von Natur aus perfekte Wuchs macht diesen immergrünen Zierstrauch zu einem attraktiven Gartenstrauch für moderne Beete, den Vorgarten und den Steingarten gleichermaßen. Mit seiner langsam wachsenden, gleichmäßig runden Silhouette erreicht der Kugel-Lebensbaum etwa 60 bis 90 cm in Höhe und Breite, wodurch er ideal als Solitär, für Gruppenpflanzungen, als niedrige Heckenpflanze oder als akzentsetzende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon geeignet ist. In Rabatten und Kiesflächen sorgt er als pflegeleichtes Nadelgehölz für Struktur über das ganze Jahr, harmoniert mit Ziergräsern, Stauden und anderen Koniferen und betont klare Linien in formalen Pflanzungen. Am besten gedeiht ‘Bowling Ball’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in gut durchlässigem, humosem, leicht saurem bis neutralem Boden. Gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe fördert die dichte Benadelung; in Trockenperioden ist ergänzendes Gießen sinnvoll, besonders bei Topfkultur. Ein dezenter Rückschnitt oder Ausputzen einzelner Triebe nach dem Austrieb unterstützt die natürliche Kugelform, ist aber kaum erforderlich. Eine moderate Frühjahrsdüngung für Nadelgehölze stärkt Vitalität und Farbintensität. Die robuste, winterharte Kugelthuja ist windgeschützt gepflanzt vor Austrocknung im Winter besser gewappnet; Kübel sollten vor starkem Frost isoliert werden. So setzt Thuja occidentalis ‘Bowling Ball’ als formstarke, immergrüne Strukturpflanze ganzjährig ruhige, elegante Akzente.

Thuja occidentalis 'Holmstrup' - Kegel- Lebensbaum

Höhe von:
3,00m
Höhe bis:
- 4,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum, Nadelgehölz
Wuchsform:
schlank, kegelförmig
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Wurzeln:
flach, oberflächennah
Verwendung:
Hecken

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Thuja occidentalis 'Holmstrup'

Thuja occidentalis ‘Holmstrup’, der Abendländische Lebensbaum ‘Holmstrup’, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit elegant säulenförmiger Silhouette und dicht verzweigter Struktur. Die fein geschuppten, tiefgrünen Nadeln behalten ihre satte Farbe auch im Winter und verströmen beim Zerreiben den typischen, angenehm harzigen Duft. Durch den gleichmäßigen, langsamen Wuchs entwickelt sich ein kompakter Gartenstrauch, der als formschöne Solitärpflanze ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung oder als schmale Heckenpflanze mit ganzjährigem Sichtschutz. Dank der platzsparenden Säulenform passt ‘Holmstrup’ ideal in den Vorgarten, an Eingangsbereiche, in architektonische Beete und – in ausreichend großen Gefäßen – als langlebige Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten. Am besten gedeiht dieser Zierstrauch an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden. Kurzzeitige Trockenheit wird besser vertragen als Staunässe; eine mulchauflage hält die Feuchtigkeit und fördert ein vitales, dichtes Nadeln. Leichte Form- und Pflegeschnitte sind möglich und erhalten die klare Kontur, ein radikaler Rückschnitt ist nicht nötig. Eine moderate Startdüngung im Frühjahr unterstützt die satte Benadelung. ‘Holmstrup’ gilt als standfest, windverträglich und winterhart, wodurch er in urbanen wie ländlichen Gärten zuverlässig Struktur verleiht. Ob als schmale Thuja-Hecke entlang der Grundstücksgrenze, als immergrüner Solitär im Staudenbeet oder als gestalterisches Element in modernen Pflanzkonzepten – dieser Lebensbaum bringt Ordnung, Ruhe und ganzjährige Farbe in den Garten und überzeugt als pflegeleichtes Formgehölz mit dauerhaft dichter Optik.

Thuja occidentalis 'Holmstrup' 100-125 cm

Thuja occidentalis ‘Holmstrup’, der Abendländische Lebensbaum ‘Holmstrup’, ist ein kompaktes Nadelgehölz mit aufrecht-schlanker, säulenförmiger Silhouette und dicht verzweigtem, sattgrünem Laub, das seine Farbe auch im Winter zuverlässig hält. Als immergrüner Zierstrauch beziehungsweise Gartenstrauch überzeugt diese Sorte mit ruhiger, ordnender Wirkung im Beet und bietet als strukturstarke Kübelpflanze oder Solitär ganzjährig dekoratives Grün. Der langsam wachsende Blütenstrauch bildet nur unscheinbare Blüten und kleine Zapfen, punktet dafür mit dauerhaftem Sichtschutz und klarer Kontur. ‘Holmstrup’ erreicht im Alter etwa 3 bis 4 Meter Höhe und rund 1 bis 1,5 Meter Breite, bleibt dabei gleichmäßig und formstabil, was sie zur idealen Heckenpflanze für schmale Grundstücke, Vorgärten und formale Gartenbilder macht. In Gruppenpflanzung entsteht ein geschlossener, eleganter Sichtschutz; einzeln gesetzt setzt das Formgehölz Akzente an Terrasse und Eingang. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit frischem, humosem, gut durchlässigem Boden ohne Staunässe; nach dem Anwachsen zeigt die Pflanze gute Toleranz gegenüber zeitweiliger Trockenheit. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in den ersten Standjahren sowie ein moderater Koniferendünger im Frühjahr fördern Dichte und Farbintensität. Schnittverträglichkeit ist gegeben: Leichte Formschnitte einmal jährlich erhalten die kompakte, säulenartige Gestalt, radikale Rückschnitte ins alte Holz sind jedoch zu vermeiden. Robust, winterhart und windfest empfiehlt sich Thuja ‘Holmstrup’ für pflegeleichte Hecken, klare Raumteilung, Grabgestaltung und als dauerhafte Strukturpflanze im ganzjährigen Gartenbild.

Thuja occidentalis 'Holmstrup' 125-150 cm

Thuja occidentalis ‘Holmstrup’, der Abendländische Lebensbaum ‘Holmstrup’, ist ein besonders formstabiles Nadelgehölz mit elegant schlank-kegelförmigem Wuchs und dauerhaft dichtem, smaragd- bis tiefgrünem Schuppenlaub, das seine Farbe auch im Winter zuverlässig hält. Die Sorte überzeugt durch gleichmäßige, kompakte Struktur und eine feine Textur, die sie sowohl als Heckenpflanze für schmale Gartenhecken und Sichtschutzhecken als auch als Solitär im Vorgarten oder in architektonischen Pflanzungen prädestiniert. In Beeten und Rabatten setzt dieses Ziergehölz ruhige, immergrüne Akzente, in Reihenpflanzung entsteht eine klar geführte, pflegeleichte Hecke, während ‘Holmstrup’ als Formgehölz in Kübeln auf Terrasse und Eingangssituationen für eine aufrechte, repräsentative Note sorgt. Der Gartenstrauch bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht in frischen, humosen, gut durchlässigen Böden; Staunässe sollte vermieden, eine gleichmäßige Bodenfeuchte jedoch gehalten werden. Eine Mulchschicht und eine maßvolle Nährstoffgabe im Frühjahr fördern Vitalität und Nadeldichte. Dank moderatem Wachstum bleibt die Wuchsform lange kompakt, leichte Korrekturschnitte sind gut verträglich und erhalten die schmale Silhouette. Die robuste, winterharte Thuja zeigt sich windfest und stadtklimaverträglich und eignet sich damit hervorragend für strukturierende Pflanzungen entlang von Wegen, auf kleinen Grundstücken und in schmalen Streifen. In Kombination mit Stauden, Gräsern und anderen immergrünen Gehölzen entstehen langlebige, pflegearme Arrangements mit ganzjähriger Wirkung, die das Gartenbild beruhigen und klare Linien betonen.

Thuja occidentalis 'Holmstrup' 30-40 cm

Thuja occidentalis ‘Holmstrup’, der Abendländische Lebensbaum ‘Holmstrup’, ist ein kompakt wachsendes, immergrünes Nadelgehölz, das mit seiner schmal kegelförmigen Silhouette und dem dicht verzweigten Aufbau als elegantes Ziergehölz im Garten überzeugt. Die fein geschuppten, tiefgrünen Nadeln behalten ihre satte Farbe auch im Winter und sorgen ganzjährig für Struktur. Der Wuchs ist langsam bis mittelstark, standfest und gleichmäßig, wodurch sich diese Gartenkonifere hervorragend für formale Anlagen, schmale Beete und repräsentative Vorgärten eignet. Als Heckenpflanze liefert ‘Holmstrup’ einen zuverlässigen, platzsparenden Sichtschutz, wirkt aber ebenso als Solitär in Rabatten oder in Gruppenpflanzung harmonisch. In großen Gefäßen macht sie sich als langlebige Kübelpflanze auf Terrasse und Hauseingang besonders gut. Am besten gedeiht der Lebensbaum an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen, durchlässigen, humosen Böden. Staunässe sollte vermieden werden, gleichmäßige Feuchte fördert den dichten Austrieb. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert ist ideal, doch zeigt sich ‘Holmstrup’ insgesamt bodentolerant. Ein maßvoller Rückschnitt ist möglich und erhält die kompakte Form, umfangreiches Formieren ist meist nicht nötig. Nach dem Einpflanzen empfiehlt sich eine gute Wasserversorgung, Mulch hält die Wurzelzone länger frisch. Dank seiner Winterhärte, Windfestigkeit und der robusten, aufrechten Wuchsform bleibt dieser Koniferen-Klassiker über Jahre hinweg ein pflegeleichter Strukturgeber. Ob als schmale Hecke, als architektonisches Gestaltungselement im Beet oder als grüner Akzent im Vorgarten – Thuja ‘Holmstrup’ verbindet dezente Eleganz mit dauerhaftem Gartenwert.

Thuja occidentalis 'Holmstrup' 40-60 cm

Thuja occidentalis ‘Holmstrup’, der elegante Lebensbaum, ist ein kompakt wachsendes Ziergehölz mit dauerhaft sattgrüner, fein geschuppter Belaubung und besonders dichter, säulenförmiger Krone. Als immergrüne Heckenpflanze und formstabiler Gartenstrauch überzeugend, zeigt diese Sorte eine ruhige, aufrechte Silhouette, die ganzjährig Struktur in Beet und Vorgarten bringt. Die unscheinbare Blüte im Frühjahr tritt dezent in den Hintergrund, während das Laub auch im Winter seine tiefgrüne Farbe behält und so für verlässlichen Sichtschutz sorgt. Mit einer Endhöhe von etwa 2 bis 3 Metern und einer Breite von 0,8 bis 1,2 Metern eignet sich ‘Holmstrup’ ideal für schmale Gartenhecken, als Solitär im Rasen, für strukturierte Gruppenpflanzungen oder als formschöne Kübelpflanze auf Terrasse und Hof. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht und gut drainiert sein. Leicht saure bis neutrale Substrate fördern den dichten Wuchs, Staunässe wird hingegen vermieden. In der Anwachsphase ist regelmäßiges Gießen wichtig, später genügt eine ausgeglichene Wasserversorgung. Eine behutsame Schnittpflege ein- bis zweimal jährlich erhält die kompakte Form; dabei sollte nicht tief ins alte Holz geschnitten werden. Eine Gabe Koniferendünger im Frühjahr unterstützt die Vitalität. ‘Holmstrup’ ist windverträglich, schnittfest und aufgrund seines gleichmäßigen, moderaten Zuwachses prädestiniert für akkurat geschnittene Gartenhecken ebenso wie für natürliche, locker gehaltene Zierpflanzungen, die ganzjährig Struktur und Ruhe ausstrahlen.

Thuja occidentalis 'Rheingold' - Gelber Kegel- Lebensbaum

Höhe von:
3,00m
Höhe bis:
- 4,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün gelb
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum, Nadelgehölz
Wuchsform:
schlank, kegelförmig
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Wurzeln:
flach, oberflächennah
Verwendung:
Solitärgehölz, Steingarten, Rabatten, Mobiles Grün

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Thuja occidentalis 'Rheingold'

Thuja occidentalis ‘Rheingold’, der Abendländische Lebensbaum ‘Rheingold’, ist eine attraktive Zwergkonifere mit warmem, goldgelbem bis bernsteinfarbenem Laub, das im Winter oft ins kupferorange spielt. Als immergrünes Nadelgehölz mit feinen, weichen Schuppenblättern überzeugt dieser Lebensbaum durch einen dichten, kompakt-rundlichen bis leicht kegelförmigen Wuchs und eine gleichmäßige Struktur, die das ganze Jahr über für Ordnung und Farbe sorgt. Die Sorte eignet sich hervorragend als Zierstrauch im Vorgarten, als niedrige Heckenpflanze oder als Solitär im Beet, ebenso als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie Akzente setzt und sich gut mit Stauden und anderen Gartensträuchern kombinieren lässt. In Gruppenpflanzungen entstehen harmonische, ruhige Bilder, während ein einzelnes Exemplar als Blickfang fungiert. Für die intensive Goldfärbung empfiehlt sich ein sonniger bis halbschattiger Standort; je mehr Sonne, desto leuchtender die Nadeln, ohne zu verbrennen, sofern der Boden ausreichend feucht gehalten wird. Der Lebensbaum bevorzugt durchlässige, humose, frische bis mäßig trockene, schwach saure bis neutrale Böden und reagiert auf Staunässe empfindlich. Regelmäßige Wassergaben in den ersten Standjahren fördern ein dichtes, gesundes Wachstum, im Kübel ist eine gleichmäßige Versorgung besonders wichtig. Ein leichter Formschnitt ist gut verträglich und erhält die kompakte Silhouette, umfangreicher Rückschnitt ist selten nötig. ‘Rheingold’ ist winterhart, windfest und trotz seines ruhigen Zuwachses dauerhaft formschön, wodurch er sowohl in modernen als auch klassischen Gartenkonzepten eine verlässliche Rolle übernimmt.

Thuja occidentalis 'Rheingold' 15-20 cm

Thuja occidentalis ‘Rheingold’, der Abendländische Lebensbaum ‘Rheingold’, ist ein kompaktes, immergrünes Nadelgehölz mit besonderem Zierwert. Das feinfiedrige Laub zeigt im Frühjahr und Sommer ein leuchtendes Goldgelb bis Warmgelb, während es im Herbst und Winter in attraktive kupfer- bis bronzefarbene Töne übergeht. Die Sorte wächst langsam, dicht und gleichmäßig kugelig bis kegelförmig und erreicht auf Dauer eine moderate Höhe mit ähnlicher Breite, ideal für kleine Gärten, Vorgärten und strukturierte Beete. Unauffällige Blütenzapfen stehen nicht im Vordergrund, vielmehr überzeugt dieser Zierstrauch durch seine ganzjährige Blatt- und Farbwirkung. Als vielseitiges Gartengehölz eignet sich ‘Rheingold’ hervorragend als Solitär im Staudenbeet, in der Gruppenpflanzung mit anderen Koniferen, als niedrige Heckenpflanze oder als formschöne Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Steingärten, entlang von Wegen oder als ruhiger Pol in modernen Gestaltungen bringt der Gartenstrauch Ordnung und Farbe. Ein sonniger bis halbschattiger Standort verstärkt die goldene Nadelzeichnung, wobei volle Sonne die intensivste Ausfärbung liefert. Der Boden sollte humos, durchlässig und frisch bis mäßig feucht sein; Staunässe wird nicht gut vertragen, gleichmäßige Wasserversorgung und eine schützende Mulchschicht fördern die Vitalität. Leichte Formschnitte sind im späten Frühjahr möglich, ein starker Rückschnitt ins alte Holz sollte vermieden werden. ‘Rheingold’ ist robust und winterhart; in exponierten Lagen empfiehlt sich ein windgeschützter Platz, um die Winterfärbung und den kompakten Wuchs optimal zu erhalten. So wird dieser Blüten- und Gartenstrauch zum dauerhaft pflegeleichten Blickfang.

Thuja occidentalis 'Rheingold' 20-30 cm

Thuja occidentalis ‘Rheingold’, der Abendländische Lebensbaum ‘Rheingold’, ist eine besonders attraktive Zwergkonifere mit leuchtend goldgelbem Laub, das im Winter in warme bronzeorange Töne übergeht. Der immergrüne Zierstrauch wächst langsam, kompakt und dicht verzweigt, meist kugelig bis breit kegelförmig, und setzt ganzjährig strukturstarke Akzente im Garten. Das feine Schuppenlaub zeigt bei jüngeren Trieben oft nadelartige, zart gefärbte Spitzen und verströmt den typisch harzig-aromatischen Duft der Thuja. Als Blütenstrauch ist er nicht zu bezeichnen, doch überzeugt er als formschönes Nadelgehölz mit ausgeprägter Farbwirkung und harmoniert mit Stauden, Gräsern und anderen Gartensträuchern. ‘Rheingold’ eignet sich hervorragend als Solitär im Vorgarten, für Beete und Rabatten, den Steingarten oder in der Gruppenpflanzung, ebenso als niedrige Heckenpflanze zur Einfassung von Wegen und Flächen. In größeren Gefäßen macht er als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur und bleibt durch die moderate Wuchskraft dauerhaft pflegeleicht. Ein sonniger bis halbschattiger Standort bringt die goldene Färbung am stärksten zur Geltung. Der Lebensbaum bevorzugt frische, gut durchlässige, humose Böden ohne Staunässe und verträgt leicht saure bis neutrale Bedingungen. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen in trockenen Phasen sowie eine dünne Mulchschicht unterstützen die Vitalität. Ein sanfter Formschnitt im späten Frühjahr erhält die dichte Silhouette; nicht ins alte Holz schneiden. ‘Rheingold’ ist robust, winterhart und windverträglich, bleibt dabei formstabil und bietet das ganze Jahr über dekorative, farbintensive Struktur in jeder Gartenkomposition.

Thuja occidentalis 'Rheingold' 20-30 cm

Thuja occidentalis ‘Rheingold’, der Abendländische Lebensbaum ‘Rheingold’, ist eine besonders attraktive Zwergkonifere mit leuchtend goldgelbem Laub, das im Winter in warme bronzeorange Töne übergeht. Der immergrüne Zierstrauch wächst langsam, kompakt und dicht verzweigt, meist kugelig bis breit kegelförmig, und setzt ganzjährig strukturstarke Akzente im Garten. Das feine Schuppenlaub zeigt bei jüngeren Trieben oft nadelartige, zart gefärbte Spitzen und verströmt den typisch harzig-aromatischen Duft der Thuja. Als Blütenstrauch ist er nicht zu bezeichnen, doch überzeugt er als formschönes Nadelgehölz mit ausgeprägter Farbwirkung und harmoniert mit Stauden, Gräsern und anderen Gartensträuchern. ‘Rheingold’ eignet sich hervorragend als Solitär im Vorgarten, für Beete und Rabatten, den Steingarten oder in der Gruppenpflanzung, ebenso als niedrige Heckenpflanze zur Einfassung von Wegen und Flächen. In größeren Gefäßen macht er als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur und bleibt durch die moderate Wuchskraft dauerhaft pflegeleicht. Ein sonniger bis halbschattiger Standort bringt die goldene Färbung am stärksten zur Geltung. Der Lebensbaum bevorzugt frische, gut durchlässige, humose Böden ohne Staunässe und verträgt leicht saure bis neutrale Bedingungen. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen in trockenen Phasen sowie eine dünne Mulchschicht unterstützen die Vitalität. Ein sanfter Formschnitt im späten Frühjahr erhält die dichte Silhouette; nicht ins alte Holz schneiden. ‘Rheingold’ ist robust, winterhart und windverträglich, bleibt dabei formstabil und bietet das ganze Jahr über dekorative, farbintensive Struktur in jeder Gartenkomposition.

Thuja occidentalis 'Rheingold' 30-40 cm

Thuja occidentalis ‘Rheingold’, der Lebensbaum ‘Rheingold’, ist ein kompakt wachsendes Nadelgehölz mit außergewöhnlich leuchtendem Laub, das jeden Garten sofort aufwertet. Die Sorte präsentiert feine, schuppenförmige Triebe in intensivem Goldgelb, die im Frühjahr frisches Gelbgrün zeigen und zum Herbst hin einen warmen, bronze-orangen Ton annehmen. Der Wuchs ist dicht, gleichmäßig und eher langsam, von kugelig bis leicht kegelförmig, wodurch dieser Gartenstrauch sehr pflegeleicht bleibt und dauerhaft eine saubere, ordentliche Silhouette bildet. Als Ziergehölz eignet sich ‘Rheingold’ hervorragend für den Vorgarten, das Staudenbeet als strukturgebende Immergrün-Kulisse, den Steingarten sowie als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. In Gruppenpflanzung setzt er ruhige, edle Akzente, als Solitär wirkt er besonders eindrucksvoll, und in niedrigen Einfassungen oder lockeren, niedrigen Hecken schafft er strukturierte, ganzjährig attraktive Gartenräume. Am besten entwickelt sich die Sorte an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, wobei die goldene Färbung in voller Sonne am intensivsten ausfällt. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein, schwach sauer bis neutral; Staunässe bitte vermeiden. In längeren Trockenphasen empfiehlt sich ergänzendes Gießen, eine dünne Mulchschicht hält die Bodenfeuchte. Thuja ‘Rheingold’ ist schnittverträglich und behält ohne großen Aufwand seine Form; leichte Korrekturen sind im Spätwinter möglich, starke Rückschnitte ins alte Holz sollten vermieden werden. Ein geschützter Platz mindert im Winter Verbräunungen durch Kahlfrost und starke Wintersonne. So bleibt dieser immergrüne Lebensbaum ganzjährig eine elegante, farbkräftige Bereicherung.

Thuja occidentalis 'Smaragd' - Smaragd- Lebensbaum

Höhe von:
4,00m
Höhe bis:
- 6,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, schnittfest, frosthart Zone 3
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Gehölztyp:
Baum, Nadelgehölz
Wuchsform:
säulenförmig
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Wurzeln:
flach, oberflächennah
Verwendung:
Hecken, Dachgarten, Mobiles Grün

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Thuja occidentalis 'Golden Smaragd' -R-

Thuja occidentalis ‘Golden Smaragd’, der Gold-Lebensbaum, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit elegant säulenförmigem Wuchs und leuchtend goldgelben Triebspitzen, die ganzjährig frische Akzente setzen. Das dichte, fein geschuppte Laub behält seine intensive Farbe auch im Winter und sorgt für eine edle, gleichmäßige Struktur im Garten. Mit moderatem Zuwachs und kompakter Krone entwickelt sich dieses Ziergehölz zu einer formschönen, standfesten Heckenpflanze oder zu einem attraktiven Solitär, der Eingänge, Vorgärten und Beete stilvoll betont. Als formale Sichtschutzhecke überzeugt der Gartenklassiker ebenso wie in einer lockeren Gruppenpflanzung, und selbst im großen Kübel auf Terrasse oder Dachgarten wirkt der Blüten- und Zierstrauch-Ersatz als strukturgebende Kübelpflanze harmonisch. Am besten gedeiht der Lebensbaum an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, wo die goldgelbe Nadelfarbe besonders intensiv ausfällt. Ein frischer, durchlässiger, humoser Boden wird bevorzugt; kurzzeitige Trockenheit wird toleriert, gleichmäßige Feuchte ohne Staunässe ist ideal. Dank guter Schnittverträglichkeit lässt sich eine dichte, gerade Hecke leicht pflegen und in Form halten, doch auch ungeschnitten bleibt die Sorte schmal und ordnet sich mühelos in Rabatten und gemischte Gehölzpflanzungen ein. Frosthart und windbeständig zeigt ‘Golden Smaragd’ das ganze Jahr über eine gepflegte Optik und unterstreicht moderne wie klassische Gartenstile. Ob als eleganter Solitärgehölz-Blickfang, als strukturstarker Gartenstrauch in der Bordüre oder als hochwertige Heckenpflanze für dauerhaften Sichtschutz – diese goldfarbene Thuja verbindet Farbwirkung, Ruhe und Ordnung in jedem Gartenraum.

Thuja occidentalis 'Golden Smaragd' -R- 100-125 cm

Thuja occidentalis ‘Golden Smaragd’ R, der Abendländische Lebensbaum in der goldgelben Auslese, verbindet elegante, säulenförmige Wuchsform mit dauerhaft leuchtendem Nadelkleid. Das dicht verzweigte Ziergehölz zeigt einen frischen, warmen Goldton im Austrieb, der in der Saison stabil bleibt und auch im Winter nicht ausbleicht, wodurch der Garten ganzjährig Struktur und Farbe erhält. Die immergrüne Konifere wächst gleichmäßig, schlank und kompakt, ideal für formale Gestaltungen, moderne Vorgärten und strukturgebende Pflanzungen. Als Heckenpflanze sorgt sie für einen edlen, blickdichten Sichtschutz, während sie als Solitär im Beet oder in der Rasenfläche die klare, aufrechte Silhouette betont. In größeren Kübeln schmückt sie Terrasse und Eingangsbereich und eignet sich ebenso für Reihen- und Gruppenpflanzungen in Kombination mit Gräsern und Stauden. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Goldfärbung; je mehr Licht, desto brillanter die Nadeln. Der Boden sollte frisch bis mäßig feucht, humos und gut durchlässig sein, Staunässe wird vermieden. ‘Golden Smaragd’ ist robust, winterhart und gut schnittverträglich, ein leichter Formschnitt ein- bis zweimal im Jahr genügt, um die schmale, gleichmäßige Säule zu erhalten. In Trockenphasen, besonders bei Kübelkultur, gleichmäßig wässern; eine moderat dosierte Frühjahrsdüngung für Koniferen unterstützt Vitalität und Farbkraft. Mit ihrer aufrechten, platzsparenden Wuchsform ist diese Gartenpflanze ein klassischer, pflegeleichter Blüten- und Zierstrauch-Ersatz für strukturstarke Sichtschutzhecken, elegante Akzente und dauerhafte Gartengestaltung.

Thuja occidentalis 'Golden Smaragd' -R- 30-40 cm

Thuja occidentalis ‘Golden Smaragd’, der Abendländische Lebensbaum ‘Golden Smaragd’, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit edel-goldgelbem Laub, das ganzjährig für leuchtende Akzente sorgt. Die dicht verzweigte, schmale und aufrecht-säulenförmige Wuchsform verleiht diesem Ziergehölz eine klare, elegante Silhouette, die in formalen wie naturnahen Gestaltungen überzeugt. Im Vergleich zu grünen Sorten bleibt die goldene Nadelfarbe auch im Winter stabil und bringt Struktur und Helligkeit in den Garten. Ausgewachsen erreicht dieses Heckengehölz je nach Standort etwa 3 bis 5 Meter Höhe bei rund 0,8 bis 1,2 Meter Breite, wodurch es ideal als schmale Heckenpflanze, als Sichtschutz und als Solitär geeignet ist. Auch in Gruppenpflanzungen setzt der Blütenstrauch-Ersatz unter den Koniferen ruhige, harmonische Linien, während er im Vorgarten oder in großen Kübeln auf Terrasse und Eingangsbereich als repräsentative Kübelpflanze überzeugt. Für die intensivste Färbung bevorzugt ‘Golden Smaragd’ einen sonnigen bis halbschattigen Standort, einen humosen, durchlässigen, frischen bis mäßig feuchten Boden und regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe. In den ersten Standjahren hilft gleichmäßige Feuchte, auf frostfreien Tagen auch im Winter, die Vitalität zu sichern; ein koniferengeeigneter Dünger im Frühjahr unterstützt den kompakten Aufbau. Der Lebensbaum ist gut schnittverträglich, verlangt jedoch nur wenig Pflege, da die natürliche, schlanke Säule lange ohne Formkorrekturen auskommt. Ob als strukturstarke Gartenpflanze, formales Heckenelement oder langlebiger Solitär: Dieses Nadelgehölz bietet ganzjährig Farbe, Dichte und Eleganz.

Thuja occidentalis 'Golden Smaragd' -R- 40-60 cm

Thuja occidentalis ‘Golden Smaragd’, der Gold-Lebensbaum, ist ein elegantes Nadelgehölz mit leuchtend goldgelbem, dichtem Immergrün und schmal kegelförmiger bis säulenartiger Wuchsform. Als kompakte Konifere überzeugt dieser Zierstrauch durch seine ganzjährige Wirkung und die besonders intensive Färbung der Schuppenblätter, die in voller Sonne am kräftigsten ausfällt, ohne ins Braun zu kippen. Der Wuchs ist gleichmäßig, aufrecht und platzsparend, ideal für schmale Sichtschutzhecken, formale Gartenräume und als Solitär im Vorgarten. In Gruppenpflanzung erzeugt der Blütenstrauch-Ersatz für Strukturbeete klare Linien, während er im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon als Kübelpflanze architektonische Akzente setzt. Als Heckenpflanze bildet ‘Golden Smaragd’ schnell eine blickdichte, pflegeleichte grüne Wand, bleibt dabei formstabil und ist gut schnittverträglich; meist genügt ein moderater Formschnitt pro Jahr. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit frischem, durchlässigem, humosem Boden; leichte bis mittlere Böden sind ideal, Staunässe sollte vermieden werden. Eine gleichmäßige Wasserversorgung, besonders in den ersten Standjahren und in niederschlagsarmen Phasen, sorgt für dichtes, vitales Laub; auf frostfreien Tagen im Winter gelegentlich wässern. Eine dünne Mulchschicht stabilisiert die Bodenfeuchte, eine maßvolle Startdüngung im Frühjahr unterstützt das Wachstum. Der Gold-Lebensbaum ist winterhart, windfest und erreicht je nach Standort etwa 3 bis 4 Meter Höhe bei 0,8 bis 1,2 Meter Breite, wodurch er sich als Gartenstrauch für schmale Hecken, strukturgebende Rahmenpflanzungen und repräsentative Einzelstellung gleichermaßen bewährt.

Thuja occidentalis 'Golden Smaragd' -R- 60-80 cm

Thuja occidentalis ‘Golden Smaragd’, der Abendländische Lebensbaum in der goldgelben Auslese, verbindet elegante, schlanke Wuchsform mit dauerhaftem, leuchtendem Nadelkleid. Das immergrüne Nadelgehölz trägt dicht anliegenden, schuppenförmigen Austrieb, der in der Vegetationszeit intensiv goldgelb strahlt und selbst im Winter seine warme Tönung behält, ohne zu verblassen. Der Wuchs ist aufrecht, schmal kegelförmig bis säulenartig, mit feiner Verzweigung und hoher Triebdichte, was eine gleichmäßige, kompakte Silhouette erzeugt und ‘Golden Smaragd’ sowohl als Solitär als auch in der Hecke besonders wertvoll macht. Unauffällige Blüten und kleine Zapfen spielen optisch eine Nebenrolle; im Vordergrund steht die edle Struktur und Farbe des Laubs. Als Heckenpflanze sorgt dieser Gartenklassiker für ganzjährigen Sichtschutz, im Vorgarten oder in der Reihenpflanzung setzt er klare, repräsentative Akzente, und im Kübel auf Terrasse oder Eingangsbereich wirkt er als pflegeleichte, formstabile Kübelpflanze. In Gruppenpflanzungen harmoniert das Ziergehölz mit Blütensträuchern und Stauden, während ein einzeln gesetzter Solitär als architektonisches Element Struktur in Beete und Rabatten bringt. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort auf frischem, humosem, gut durchlässigem Boden; gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe erhält die satte Farbe. Leichter Rückschnitt ist das ganze Jahr über möglich und fördert die dichte Belaubung, stärkere Formschnitte erfolgen idealerweise im späten Frühjahr. Eine Frühjahrsgabe Koniferendünger und eine Mulchschicht unterstützen vitalen, gesunden Wuchs. In den ersten Standjahren auf ausreichende Wasserversorgung achten, später erweist sich der robuste Gartenstrauch als zuverlässig und dauerhaft formschön.

Thuja occidentalis 'Teddy' - Lebensbaum

Blütenfarbe:
rot
Breite:
0,35m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, niedrige Luftfeuchtigkeit, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
grün
Wuchsform:
kugelrund, langsam
Wüchsigkeit:
bis 5 cm/Jahr
Verwendung:
Grabbepflanzung, kleine Gärten, Mobiles Grün

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Thuja occidentalis 'Teddy'

Thuja occidentalis ‘Teddy’, der Abendländische Lebensbaum ‘Teddy’, ist ein besonders kompakter, kleinbleibender Zwerg-Lebensbaum, der als immergrünes Nadelgehölz durch seine außergewöhnlich dichte, kugelige Wuchsform und die angenehm weichen, fein strukturierten Nadeln begeistert. Das Laub zeigt ein frisches bis sattes Grün, das in der kalten Jahreszeit dezent bronzefarben überhaucht sein kann und ganzjährig für Struktur sorgt. Die unauffälligen kleinen Zapfen treten nur vereinzelt auf und beeinflussen den harmonischen Gesamteindruck nicht. Aufgrund seines langsamen Wachstums bleibt dieser Gartenstrauch formstabil und eignet sich hervorragend als Ziergehölz für den Vorgarten, den Steingarten, den Japangarten oder als ruhiger Pol im Beetvordergrund. In edlen Gefäßen ist ‘Teddy’ eine ideale Kübelpflanze für Terrasse, Balkon und Eingangsbereich, wirkt als Solitär ebenso überzeugend wie in Gruppenpflanzungen oder zur niedrigen Beeteinfassung. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden humos, gut durchlässig und gleichmäßig frisch, Staunässe wird nicht vertragen. Ein mulchgedeckter Wurzelbereich hilft, die Feuchtigkeit zu halten; in Trockenphasen regelmäßig wässern, besonders bei Kübelhaltung. Ein leichter Rückschnitt zur Formkorrektur ist möglich, jedoch selten nötig, da die Pflanze von Natur aus kompakt bleibt. In Kombination mit strukturstarken Gräsern und blütenreichen Stauden entsteht ein attraktives, pflegearmes Bild, das das ganze Jahr über Kontur gibt und selbst in kleinen Gärten oder auf Dachterrassen Platz findet.

Thuja occidentalis 'Teddy' 15-20 cm

Thuja occidentalis ‘Teddy’, der Abendländische Lebensbaum in der Zwergform, präsentiert sich als besonders kompaktes Nadelgehölz mit kugeliger, dicht verzweigter Wuchsform und samtig-weicher, schuppenförmiger Belaubung. Das immergrüne Laub leuchtet frisch bis sattgrün und behält seine Farbe ganzjährig, in der kalten Jahreszeit mit gelegentlich leicht bronzigem Ton. Die Sorte wächst ausgesprochen langsam und bleibt niedrig sowie rund, wodurch sie ihre ordentliche, gleichmäßige Silhouette nahezu von selbst hält. Unauffällige Blüten werden durch kleine Zapfen ersetzt, die den natürlichen Charakter des Ziergehölzes unterstreichen. Als vielseitiger Gartenstrauch eignet sich ‘Teddy’ ideal für Steingärten, den Vorgarten, Einfassungen und die Grabbepflanzung sowie als Solitär im Beet oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzungen setzt die kugelige Form ruhige Akzente, während sie in modernen wie klassischen Gartengestaltungen Struktur und ganzjährige Wirkung bietet. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, mit humosem, durchlässigem und gleichmäßig frischem Boden ohne Staunässe; leichte Kalktoleranz ist gegeben. Eine Mulchschicht unterstützt die Bodenfeuchte, regelmäßiges Gießen in Trockenperioden – auch an frostfreien Wintertagen – beugt Trockenschäden vor. Ein Rückschnitt ist nur selten nötig und beschränkt sich auf das vorsichtige Entfernen abstehender Triebe, um die kompakte Kugelform zu bewahren. Eine maßvolle Frühjahrsdüngung für Koniferen fördert die dichte Benadelung. Im Gefäß ist ein Winterschutz für den Wurzelballen empfehlenswert, damit ‘Teddy’ seine dekorative Wirkung das ganze Jahr über zuverlässig entfaltet.

Thuja occidentalis 'Teddy' 20-25 cm

Thuja occidentalis ‘Teddy’, der Abendländische Lebensbaum in besonders kompakter Zwergform, begeistert als immergrünes Nadelgehölz mit dichtem, weich wirkendem Laub und einer natürlich kugeligen Wuchsform. Dieses Ziergehölz bleibt ausgesprochen klein und entwickelt mit der Zeit eine harmonische, rundliche Silhouette, die ohne regelmäßigen Schnitt auskommt und dadurch als pflegeleichter Gartenstrauch für moderne wie klassische Gartengestaltungen überzeugt. Das feine, frisch- bis tiefgrüne Schuppenlaub behält seine Farbe ganzjährig und sorgt selbst in der kalten Jahreszeit für Struktur und Ruhepunkte im Beet. Als vielseitige Kübelpflanze setzt ‘Teddy’ auf Terrasse, Balkon oder am Hauseingang attraktive Akzente, eignet sich im Vorgarten als Solitär ebenso wie in Gruppenpflanzung zwischen Stauden und anderen Immergrünen. In Steingarten und Heidebeet wirkt die kompakte Kugelform besonders edel, während sie in Beeteinfassungen für ordnende, zugleich gemütliche Blickpunkte sorgt. Der Zwerg-Lebensbaum bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit gleichmäßig frischem, gut durchlässigem, humosem Boden; Staunässe sollte vermieden, Ballentrockenheit vor allem im Kübel nicht zugelassen werden. Eine moderate, jährliche Startdüngung im Frühjahr fördert den dichten Aufbau, gelegentliches Ausputzen genügt. Dank des sehr langsamen Wachstums bleibt die Form stabil und die Pflege überschaubar, was ‘Teddy’ zu einer idealen Wahl für kleine Gärten, Stadtgärten und pflegeleichte Anlagen macht. Ob als ruhiger Solitär, als niedriger Strukturgeber im Beet oder als stilvolle Kübelpflanze – dieser kompakte Blütenstrauch-Ersatz bringt das ganze Jahr über Eleganz und grüne Fülle in jeden Außenbereich.

Thuja occidentalis 'Amber Glow'

Thuja occidentalis ‘Amber Glow’, der Abendländische Lebensbaum ‘Amber Glow’, ist ein kompakt wachsendes Nadelgehölz, das mit seinem warmen, bernstein-goldenen Laub sofort ins Auge fällt. Die jungen Triebe zeigen im Frühjahr und Sommer ein leuchtendes Goldgelb mit zartem Amber-Ton, das im Herbst und Winter in einen attraktiven bronzenen Schimmer übergeht. Die feinfiedrige, weiche Belaubung sitzt dicht an den Trieben und bildet eine gleichmäßige, rundlich-kegelige Silhouette mit langsamem, gut kontrollierbarem Wuchs – ideal für kleine Gärten, Vorgartenbereiche und strukturgebende Pflanzungen. Als immergrüner Zierstrauch bietet ‘Amber Glow’ das ganze Jahr über Farbe und Textur und eignet sich sowohl als solitär gesetztes Highlight als auch für Gruppenpflanzungen, niedrige Einfassungen oder als formbare Heckenpflanze im Kleinformat. In Kübeln auf Terrasse und Balkon setzt dieser Gartenkonifer edle Akzente und harmoniert in Steingärten, Heidegärten oder gemischten Beeten hervorragend mit Stauden und Gräsern. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Gelbfärbung; der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. ‘Amber Glow’ ist schnittverträglich, bleibt jedoch auch ohne regelmäßigen Rückschnitt schön kompakt und formstabil. Eine leichte Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, gelegentliches Gießen in längeren Trockenphasen genügt. Mit seiner robusten Natur, der eleganten Wuchsform und der langlebigen, farbstarken Nadelzier ist dieser Gartenstrauch eine vielseitige, pflegeleichte Wahl für dauerhaft ansprechende Gartengestaltung.

Thuja occidentalis 'Amber Glow' 20-25 cm

Thuja occidentalis ‘Amber Glow’, der Abendländische Lebensbaum ‘Amber Glow’, ist ein kompakter, immergrüner Zwerg-Lebensbaum mit leuchtend goldgelbem bis bernsteinfarben schimmerndem Schuppenlaub, das in den kühleren Monaten mit warmen orange-bronzefarbenen Tönen spielt. Die dicht verzweigte, gleichmäßige Wuchsform ist rundlich bis kegelförmig und macht dieses Nadelgehölz zu einem eleganten Ziergehölz für ganzjährige Struktur im Garten. Mit seinem langsamen Wachstum eignet sich der Gartenstrauch ideal als Solitär im Vorgarten, für Steingarten und Grabbepflanzung, als niedrige Heckenpflanze oder für die Akzentuierung in Gruppenpflanzungen. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt ‘Amber Glow’ durch seine standfeste Form und die intensive Laubfärbung, die bei sonnigem Standort besonders kräftig ausfällt. Der Lebensbaum bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Platz in humoser, gut durchlässiger, gleichmäßig frischer Gartenerde; Staunässe sollte vermieden werden. Leicht saure bis neutrale Böden fördern die Farbwirkung, kalkhaltige Substrate werden jedoch meist toleriert. In Trockenphasen ist eine regelmäßige Wasserversorgung sinnvoll, vor allem bei Topfkultur. Ein moderater Rückschnitt dient der Formhaltung, Schnitte ins alte Holz sollten vermieden werden. Eine dezente Düngung im Frühjahr mit einem Koniferendünger unterstützt den dichten Austrieb. Dank seiner robusten Winterhärte bleibt ‘Amber Glow’ als strukturstarkes Nadelgehölz das ganze Jahr über attraktiv und lässt sich hervorragend mit Stauden, Gräsern und anderen immergrünen Koniferen kombinieren, wodurch ein harmonisches, pflegeleichtes Gartenbild entsteht.

Tilia tomentosa - Linde

Blütenfarbe:
gelb grün
Höhe von:
20,00m
Höhe bis:
- 30,00m
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima
Boden:
lehmig
Blattfarbe:
dunkelgrün unterseits silbrig
Eigenschaften:
auffallende Frucht, Duft, heimische Pflanze
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
breit, kegelförmig, Mittelstamm durchgehend
Wurzeln:
tief, weit streichend, oberflächennah
Verwendung:
Verkehrsbegleitgrün, Alleebaum, Parks, Solitärgehölz, Gruppengehölz

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Tilia henryana

Tilia henryana, die Henrys-Linde, ist ein eleganter Zierbaum für anspruchsvolle Gärten und Parkanlagen. Der Gartenbaum zeigt herz- bis eiförmiges, glänzendes Laub mit fein bewimperten Blatträndern, die den besonderen Charakter dieser seltenen Linde betonen. Im Spätsommer bis in den Frühherbst erscheinen duftende, cremeweiße Blüten in zarten Trugdolden mit hellen Hochblättern, wodurch der Baum auch nach der Hauptblütezeit vieler Gehölze noch attraktiv wirkt. Das Laub treibt oft bronzig aus, vergrünt frisch und nimmt im Herbst warme Gelbtöne an. Tilia henryana entwickelt eine zunächst pyramidal aufgebaute, später breit und harmonisch gerundete Krone und erreicht in Gärten je nach Standort und Pflege mittlere bis größere Höhen, wodurch sie sich als langlebiger Hausbaum, Schattenbaum und markanter Solitär auf der Rasenfläche empfiehlt. Als Parkbaum oder Alleebaum setzt die Henrys-Linde ruhige, repräsentative Akzente, im großzügigen Vorgarten strukturiert sie Beete und Einfahrten. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit tiefgründigem, frischem bis mäßig feuchtem, nährstoffreichem, gut durchlüftetem Boden; schwach saure bis kalkhaltige Lehmböden sind ideal. In städtischen Lagen zeigt sie sich robust, wenn Staunässe vermieden und in den ersten Standjahren gleichmäßig gewässert wird. Ein Pflegeschnitt ist selten nötig; leichte Kronenpflege erfolgt am besten in der laubfreien Zeit. Windgeschützte Lagen fördern den ungestörten Austrieb und die reiche Spätblüte. Als Solitär, in lockeren Gruppenpflanzungen oder entlang weiter Wege entfaltet Tilia henryana ihre dekorative Wirkung eindrucksvoll und bleibt dank ihres ausgewogenen Wuchses ein zuverlässiger Strukturgeber im Gartenjahr.

Tilia henryana 125 cm Stammhöhe

Tilia henryana, die Henry-Linde oder Chinesische Linde, ist ein eleganter Laubbaum mit besonderem Zierwert, der als Zierbaum und Hausbaum in Gärten und Parks überzeugt. Ihre glänzend dunkelgrünen, herzförmigen Blätter besitzen fein gezähnte, wimpernartig behaarte Ränder und treiben im Frühjahr oft bronzefarben aus, bevor sie sich im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen verfärben. Von Spätsommer bis in den Frühherbst erscheinen duftende, cremeweiße Blüten in lockeren Trugdolden, die den Baum in eine leise, späte Blütenfülle hüllen. Der Wuchs ist mittelstark, locker-aufrecht bis rundkronig und bleibt im Vergleich zu anderen Lindenarten kompakter, wodurch sich Tilia henryana ideal als Solitärbaum im Vorgarten, als Ziergehölz am Sitzplatz, als Alleebaum oder als strukturgebender Gartenbaum in Rasenflächen und großzügigen Beeten anbietet. In großen Kübeln lässt sich ein junges Exemplar auf Terrasse oder Patio kultivieren, solange ein ausreichend tiefes, nährstoffreiches Substrat vorhanden ist. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Lagen mit humosem, frischem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Trockenphasen werden nach der Etablierung toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Eine leichte Form- und Erhaltungsschnittpflege im Spätwinter unterstützt eine harmonische Krone, während eine Mulchschicht die Bodenfeuchte stabil hält. In städtischem Klima zeigt sich die Henry-Linde robust und bildet über Jahre einen charaktervollen Gartenbaum, der Schatten und Struktur spendet und in Gruppenpflanzung wie als Solitär gleichermaßen wirkt.

Amerikanische Stadtlinde 'Greenspire' • Tilia cordata 'Greenspire'

Amerikanische Stadtlinde Greenspire

Tilia cordata Greenspire

Die Lindensorte 'Greenspire' ist ein kegelförmig wachsender mittelgroßer Baum. Die Belaubung ist dicht und im Herbst goldgelb. Der Wuchs ist stark, bis 60 cm im Jahr. Die Blüten erscheinen im Spätsommer uns sind eine wertvolle Bienenweide. 'Greenspire' erträgt mehr Hitze und Trockenheit als die Art. Schnitt wird auch im hohen Alter gut vertragen.

Wann kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire gepflanzt werden?
Wie pflege ich die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
Wie kann die Amerikanische Stadtlinde Greenspire verwendet werden?
Wie wächst die Amerikanische Stadtlinde Greenspire?
Was i...

Amerikanische Stadtlinde 'Greenspire' • Tilia cordata 'Greenspire'

Amerikanische Stadtlinde Greenspire

Tilia cordata Greenspire

Die Lindensorte 'Greenspire' ist ein kegelförmig wachsender mittelgroßer Baum. Die Belaubung ist dicht und im Herbst goldgelb. Der Wuchs ist stark, bis 60 cm im Jahr. Die Blüten erscheinen im Spätsommer uns sind eine wertvolle Bienenweide. 'Greenspire' erträgt mehr Hitze und Trockenheit als die Art. Schnitt wird auch im hohen Alter gut vertragen.

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Henrys Linde • Tilia henryana

Henry's Linde ist eine wunderschöne Pflanze, die sich perfekt für den Garten oder als Zierpflanze in Ihrem Wohnzimmer eignet. Sie beeindruckt mit ihrem dekorativen Laub und ihrem charmanten, schirmartigen Wuchs. Die Blätter der Henry's Linde sind grün und oval, und im Herbst verfärben sie sich zu einer herrlichen goldenen Farbe. Im späten Frühling erscheinen die Blüten der Pflanze - sie sind weiß, sehr duftend und werden zu attraktiven Früchten.

Die Henry's Linde ist sehr pflegeleicht und anspruchslos. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort im Garten und gedeiht auch in einem großen Topf auf Ihrer Terrasse. Die Pflanze benötigt regelmäßig Wasser und eine Düngung im Frühjahr und Sommer. Die Henry's Linde kann bis zu 10 Meter hoch werden, ist jedoch gut schnittverträglich und kann bei Bedarf zurückgeschnitten werden.

Die Henry's Linde ist eine perfekte Pflanze für jeden...

Ulmus hollandica 'Commelin' - Ulme

Höhe von:
15,00m
Höhe bis:
- 20,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart
Boden:
lehmig, humos, tiefgründig
Blattfarbe:
dunkelgrün glänzend
Gehölztyp:
Baum
Wuchsform:
breit, kegelförmig, Mittelstamm durchgehend
Wurzeln:
weit streichend
Verwendung:
Verkehrsbegleitgrün, Alleebaum, Parks, Solitärgehölz, Gruppengehölz

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Ulmus hollandica 'Wredei'

Ulmus hollandica ‘Wredei’, die goldlaubige Holländische Ulme, auch als Gold-Ulme oder Säulen-Ulme bekannt, ist ein markantes Ziergehölz für moderne und klassische Gärten. Ihr auffällig gelbes bis goldgrünes Laub treibt im Frühjahr leuchtend aus, bleibt über den Sommer frisch gefärbt und nimmt im Herbst warme Gelbtöne an. Die kleinen, unscheinbaren Blüten erscheinen sehr früh im Jahr vor dem Austrieb und unterstreichen den eleganten Charakter. Der Wuchs ist schmal aufrecht und säulenförmig, wodurch dieses Gartengehölz wenig Platz benötigt und dennoch klaren, architektonischen Akzent setzt. Als Solitärgehölz auf der Rasenfläche, Hausbaum im Vorgarten oder strukturgebender Alleebaum entlang von Wegen überzeugt ‘Wredei’ ebenso wie als schmaler Blickfang am Terrassenrand; in großen Kübeln lässt er sich in jungen Jahren auch auf Balkon und Terrasse kultivieren. Am besten entwickelt sich die Gold-Ulme an einem sonnigen bis licht halbschattigen Standort, denn mit viel Licht zeigt das Laub seine intensivste Färbung. Der Boden sollte frisch, nährstoffreich und gut durchlässig sein; leichte Lehmanteile und Humus fördern Vitalität und gleichmäßigen Zuwachs. Nach der Pflanzung ist eine regelmäßige Wasserversorgung wichtig, später gilt die Ulme als robust und stadtklimaverträglich. Ein Auslichtungs- oder Formschnitt im späten Winter erhält die schlanke Krone und unterstützt die dichte Belaubung. Eine lockere Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, während eine maßvolle Frühjahrsdüngung den Austrieb stärkt. So wird Ulmus hollandica ‘Wredei’ zum langlebigen Gartenbaum, der als Zierbaum, Strukturgehölz und formprägender Blickpunkt zuverlässig Saison für Saison Wirkung zeigt.

Ulmus hollandica 'Wredei' 80 cm Stammhöhe

Ulmus × hollandica ‘Wredei’, die Gold-Ulme oder Säulen-Ulme, ist ein markanter Zierbaum mit auffallend goldgelbem Laub, der als elegantes Solitärgehölz im Hausgarten sofort Akzente setzt. Der schmale, aufrechte Wuchs mit beinahe säulenförmiger Krone macht diesen Laubbaum ideal für Vorgarten, kleine Beete und schmale Gartenräume, wo ein dekorativer Gartenbaum gewünscht ist, ohne viel Platz zu beanspruchen. Im Frühling erscheinen unscheinbare, frühblühende Kätzchen, kurz darauf treiben die jungen Blätter leuchtend gelb bis intensiv chartreuse aus, vergrünen im Sommer leicht und sorgen den ganzen Saisonverlauf über für einen edlen, lichtvollen Farbeffekt. Das Laub ist grob gezeichnet, leicht gefaltet und sitzt dicht, was die schlanke Silhouette des Ziergehölzes betont. Als Solitär vor der Terrasse, am Hauseingang oder in einer lockeren Gruppenpflanzung mit dunkellaubigen Blütensträuchern kommt die besondere Blattfarbe stark zur Geltung; auch entlang einer Einfahrt als schmale Allee wirkt die Säulen-Ulme sehr repräsentativ. Ein sonniger Standort fördert die goldene Färbung, in lichtem Halbschatten bleibt das Blatt frischer grün. Der Boden sollte nährstoffreich, humos und durchlässig sein, frisch bis mäßig feucht, Staunässe wird gemieden. In der Pflege zeigt sich ‘Wredei’ unkompliziert: gleichmäßiges Wässern in der Anwachsphase, gelegentliche Düngergaben im Frühjahr und ein formwahrender Schnitt bei Bedarf genügen. Mit ihrer moderaten Endhöhe und der schlanken Krone eignet sich diese Ulme hervorragend für strukturierende Pflanzungen in modernen Gärten, als Blickfang im Beet oder als edles Formgehölz im repräsentativen Vorgarten.

Ulmus hollandica 'Wredei' ca. 12 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Ulmus hollandica ‘Wredei’, die bekannte Gold-Ulme bzw. Säulen-Ulme, ist ein eleganter Zierbaum für moderne und klassische Gärten. Dieses besondere Ziergehölz überzeugt vor allem durch sein leuchtend gelbes bis goldgrünes Laub, das im Austrieb intensiv strahlt und in der Saison zu einem warmen Gelbgrün nachdunkelt. Die Blätter sind eiförmig, gesägt und dicht angeordnet, wodurch der aufrechte, schmale Wuchs zusätzlich betont wird. Die unauffällige, sehr frühe Blüte spielt eine untergeordnete Rolle, der Hauptzierwert liegt klar in der außergewöhnlichen Blattfarbe und der klaren Säulenform. Im Herbst zeigt die Ulme eine attraktive Gelbfärbung und setzt damit letzte Akzente, bevor sie ihr Laub abwirft. Als Gartenbaum eignet sich ‘Wredei’ hervorragend als Solitär auf der Rasenfläche, im Vorgarten oder zur Akzentuierung von Einfahrten und Hauseingängen. In Reihen gepflanzt entstehen elegante Sichtachsen, die auch in kleineren Gärten wirken, da die Krone schmal bleibt. Jung lässt sich die Säulen-Ulme für einige Jahre auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten kultivieren, sofern ein ausreichend großes Gefäß und eine gute Wasserversorgung gewährleistet sind. Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger Standort; je mehr Sonne, desto intensiver die Goldfärbung. Der Boden sollte frisch, nährstoffreich und gut durchlässig sein, auf Staunässe reagiert das Gehölz empfindlich. Ein gleichmäßiger Wasserhaushalt in Trockenphasen, gelegentliche Düngergaben im Frühjahr sowie ein behutsamer Erhaltungsschnitt zur Formstabilisierung genügen, um diesen aufrecht wachsenden Zierbaum dauerhaft vital und farbstark zu halten.

Ulmus glabra 'Pendula'

Ulmus glabra ‘Pendula’, die Hänge-Berg-Ulme, ist ein charaktervolles Ziergehölz mit unverwechselnder, malerischer Silhouette. Als elegant überhängender Gartenbaum bildet sie eine schirmförmige, dicht verzweigte Krone, deren Äste weich bis zum Boden herabfallen und so einen eindrucksvollen Blickfang im Vorgarten, auf Rasenflächen oder als Solitär am Sitzplatz schaffen. Das sommergrüne Laub zeigt sich mit großen, rauen, dunkelgrünen Blättern, die im Herbst in warmen Gelb- und Goldtönen leuchten. Vor dem Laubaustrieb erscheinen im zeitigen Frühjahr unscheinbare, rötlich-grüne Blüten, gefolgt von zarten, geflügelten Früchten, die den natürlichen Charakter dieses Gartenbaums unterstreichen. Ulmus glabra ‘Pendula’ eignet sich hervorragend als Solitär oder Formgehölz, setzt in großzügigen Beeten und Rabatten markante Akzente und bringt in Kombination mit Stauden und Gräsern eine ruhige, architektonische Struktur in die Pflanzung. Als Zierbaum kommt sie auf Terrassennähe ebenso zur Geltung wie in parkartigen Anlagen oder an Wegeinfassungen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit tiefgründigem, frischem bis feuchtem, nährstoffreichem Boden; eine gute Wasserversorgung in der Anwachsphase fördert den kräftigen Aufbau der hängenden Krone. Schnittmaßnahmen sind selten nötig, ein leichter Rückschnitt im Spätwinter zur Formpflege ist möglich, insbesondere oberhalb der Veredelungsstelle, um den charakteristischen Trauerwuchs zu betonen. Robust, winterhart und standfest entwickelt sich dieser Blütenbaum zum langlebigen Gartenklassiker mit hoher gestalterischer Wirkung.

Ulmus glabra 'Pendula' 180 cm Stammhöhe

Ulmus glabra ‘Pendula’, die Berg-Ulme in eleganter Hängeform, präsentiert sich als charaktervoller Zierbaum mit unverwechselbarer Silhouette. Als Trauer-Ulme mit 180 cm Stammhöhe bildet sie eine breit überhängende, schirmartige Krone, deren malerisch herabfallende Triebe jeden Gartenraum veredeln. Das große, rau strukturierte, kräftig grüne Laub mit asymmetrischer Blattbasis sorgt für üppige Fülle und leuchtet im Herbst in warmen Gelbnuancen. Die kleinen, grünlich bis rötlichen Blüten erscheinen früh im Jahr vor dem Blattaustrieb und werden von dekorativen, geflügelten Samen abgelöst, die den natürlichen Charakter dieses Ziergehölzes unterstreichen. Als Solitär auf der Rasenfläche, im Vorgarten oder im Hausgarten entfaltet der Gartenbaum seine volle Wirkung; ebenso harmoniert die Hänge-Ulme in Innenhöfen und an Terrassenplätzen, wo sie als elegante Kübelpflanze für einige Jahre kultiviert werden kann. Sie bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte sowie frische, tiefgründige, nährstoffreiche und gut durchlässige Böden, ist kalkverträglich und zeigt sich robust sowie gut schnittverträglich. Ein gelegentlicher Formschnitt nach dem Austrieb oder im Spätwinter erhält die dichte, gleichmäßige Krone; Austriebe unterhalb der Veredelungsstelle sollten entfernt werden, um die typische Trauerform zu bewahren. Bei Trockenheit empfiehlt sich eine gleichmäßige Wasserversorgung und eine schützende Mulchschicht. Mit ihrer kompakten bis mittelgroßen Wuchsleistung eignet sich diese Hänge-Ulme ideal als Ziergehölz für kleine und große Gärten, als Blickfang an Wegen, am Sitzplatz oder als freistehender Solitär.

Viburnum bodnantense 'Dawn' - Schneeball

Blütenfarbe:
weiß rosa
Blütezeit:
10-5
Höhe von:
2,00m
Höhe bis:
- 3,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart
Boden:
humos
Blattfarbe:
stumpf grün
Eigenschaften:
Duft
Gehölztyp:
Strauch
Wuchsform:
locker
Wurzeln:
flach, tief, innerhalb der Kronentraufe
Verwendung:
Parks, Solitärgehölz, Rabatten, Gruppengehölz, Zierhecken, mobiles Grün
Pflege:
Boden 2-3 Jahre offen lassen; starker Schnitt nicht emfehlenswert

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Viburnum bodnantense 'Dawn'

Viburnum bodnantense ‘Dawn’, der Duft-Schneeball bzw. Winterduft-Schneeball, ist ein eleganter Zierstrauch mit botanischer Klasse und unverwechselbarem Aroma. Bereits ab Spätherbst bis in das zeitige Frühjahr erscheinen an den kahlen Trieben dichte Dolden aus korallenrosa Knospen, die zu zartrosa bis beinahe weiß aufhellenden Blüten aufgehen und einen intensiven Duft verströmen. Als laubabwerfender Blütenstrauch zeigt er im Sommer frischgrünes, leicht glänzendes Laub mit markanter Aderung, das im Herbst in warmen Purpur- und Orangetönen schimmert. Der Wuchs ist straff aufrecht, gut verzweigt und bildet mit der Zeit einen formschönen Gartenstrauch, der sowohl in Einzelstellung als Solitär als auch in lockeren Blütenhecken überzeugt. ‘Dawn’ kommt in Beeten, im Vorgarten und entlang von Hauseingängen hervorragend zur Geltung, wo der Duft besonders wahrgenommen wird. Auch in großen Kübeln auf der Terrasse setzt dieser Schneeballstrauch saisonale Akzente, sofern der Standort geschützt und hell ist. Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger Platz mit einem humosen, nährstoffreichen und gut durchlässigen Boden, der gleichmäßig frisch bleibt, ohne zu vernässen; leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Nach der Blüte empfiehlt sich ein maßvoller Auslichtungsschnitt, um die Vitalität zu fördern und die Blühfreude am mehrjährigen Holz zu erhalten. Eine Mulchschicht und etwas Kompost im Frühjahr unterstützen die Entwicklung, in trockenen Phasen wird regelmäßig gegossen. In Kombination mit frühblühenden Gehölzen wie Zaubernuss oder Cornus entstehen stimmige Gruppenpflanzungen, die dem Wintergarten Struktur und Farbe verleihen und die Stärken dieser klassischen Heckenpflanze und Kübelpflanze gleichermaßen unterstreichen.

Viburnum bodnantense 'Dawn' 100-125 cm

Viburnum bodnantense ‘Dawn’, der Winterschneeball oder Bodnant-Schneeball, ist ein charakterstarker Blütenstrauch, der mit intensiver Duftnote und außergewöhnlich früher Blüte begeistert. Schon ab Spätherbst bis ins zeitige Frühjahr erscheinen an den noch laubfreien Trieben dichte Büschel zartrosa bis kräftig rosafarbener Blüten, die sich bei milderen Temperaturen weiter öffnen und später hellrosa bis weißlich nachziehen. Das Laub ist sommergrün, eiförmig und frischgrün, mit attraktiver Herbstfärbung in warmen Rot- und Bronzetönen. Der Zierstrauch wächst aufrecht, zunächst straff, später buschig und gut verzweigt zu einem eleganten Gartenstrauch heran, der als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung oder in einer lockeren Blütenhecke. Viburnum bodnantense ‘Dawn’ eignet sich für den Vorgarten, an Wegen und Eingängen, in gemischten Strauchrabatten sowie als Blickfang nahe Terrasse und Sitzplatz, wo der Duft besonders geschätzt wird. In einem ausreichend großen Kübel macht der Winterschneeball auch als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur. Ein sonniger bis halbschattiger, geschützter Standort fördert die reiche Blüte. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein; leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Pflegeleicht und schnittverträglich benötigt der Blütenstrauch lediglich einen Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte, um die nächste Knospenbildung zu unterstützen. Gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen, eine Mulchschicht zur Feuchteregulierung und eine zurückhaltende Frühjahrsdüngung genügen, damit dieser robuste Zierstrauch Jahr für Jahr mit duftenden Winterblüten und gesundem Wuchs begeistert.

Viburnum bodnantense 'Dawn' 100-150 x 150-175

Viburnum bodnantense ‘Dawn’, der Bodnant-Schneeball, ist ein außergewöhnlicher Blütenstrauch, der mit seinem intensiven Duft und zarten Blütenfarben den Winter belebt. Bereits ab Spätherbst öffnen sich an den kahlen Trieben dichte Büschel aus rosafarbenen, später zart aufhellenden Blüten, die bis in den Frühling hinein erscheinen und jeden Gartenstrauch in ein dekoratives Highlight verwandeln. Das sommergrüne Laub treibt im Frühjahr oft bronzefarben aus, wird im Sommer frischgrün und zeigt im Herbst attraktive orange- bis rotfarbene Töne. Der Wuchs ist aufrecht bis straff aufrecht, später buschig verzweigt und an einem gut gewählten Standort elegant überhängend, mit einer Endhöhe von etwa 2 bis 3 Metern und einer Breite von rund 1,5 bis 2 Metern. Als vielseitiger Zierstrauch eignet sich ‘Dawn’ hervorragend als duftende Solitärpflanze im Vorgarten, als Blickfang im Beet und Rabattenbereich, in der lockeren Blütenhecke oder in der Gruppenpflanzung mit anderen Früh- und Winterblühern. In großen Gefäßen funktioniert der Schneeball auch als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sein Duft und die frühe Blüte besonders zur Geltung kommen. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, warme und geschützte Lagen, damit die zarten Blüten vor Spätfrösten bewahrt bleiben. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht, nährstoffreich und gut durchlässig sein. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Wässern in Trockenphasen fördert Vitalität, und ein maßvoller Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte, blühfreudige Form.

Viburnum bodnantense 'Dawn' 100-150 x 175-200

Viburnum bodnantense ‘Dawn’, der herrlich duftende Winterschneeball (auch Duft-Schneeball oder Bodnant-Schneeball genannt), begeistert als charakterstarker Zierstrauch mit winterlicher Blütenpracht. Bereits an den kahlen Trieben öffnen sich je nach Witterung von Spätherbst bis in das zeitige Frühjahr dichte Büschel aus rosafarbenen, später zartrosa bis weiß aufhellenden Blüten, die einen intensiven, süßen Duft verströmen. Das sommergrüne Laub zeigt sich frischgrün, später dunkelgrün und überzeugt im Herbst mit leuchtenden orange- bis scharlachroten Tönen. Der Blütenstrauch wächst aufrecht und straff, mit der Zeit breitbuschig, und erreicht als ausgewachsenes Ziergehölz etwa 1,75 bis 2 Meter Höhe bei 1 bis 1,5 Meter Breite, wodurch er sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzung eine elegante Figur macht. Im Garten kommt der Gartenstrauch besonders wirkungsvoll an Hauseingängen, im Vorgarten, entlang von Wegen oder in der Nähe von Sitzplätzen zur Geltung, wo sein Duft intensiv wahrgenommen wird. In einer gemischten Blütenhecke setzt er winterliche Akzente und harmoniert hervorragend mit Frühjahrsblühern. Als Kübelpflanze fühlt er sich in großen, standfesten Gefäßen auf Terrasse oder Balkon wohl, sofern eine gute Drainage gegeben ist. Optimal ist ein sonniger bis halbschattiger Standort mit humosem, nährstoffreichem, durchlässigem Boden, der frisch bis gleichmäßig feucht bleibt, ohne Staunässe. Ein Auslichtungs- oder Formschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung, während eine Mulchschicht die Bodenfeuchte stabilisiert. In Gefäßen empfiehlt sich Winterschutz für den Wurzelballen, im Beet ist die Sorte sehr robust und zuverlässig blühfreudig.

Viburnum bodnantense 'Dawn' 125-150 cm

Viburnum bodnantense ‘Dawn’, der Duftende Winterschneeball, ist ein eleganter Blütenstrauch, der mit zartrosafarbenen, später helleren Blüten schon ab Spätherbst bis weit ins zeitige Frühjahr begeistert und an milden Tagen einen intensiven, süß-würzigen Duft verströmt. Die zahlreichen, dicht stehenden Blütenbüschel erscheinen an kahlen Zweigen und setzen in der blütenarmen Jahreszeit leuchtende Akzente. Im Austrieb zeigt das Laub oft einen bronzigen Ton, entwickelt sich zu frischem Dunkelgrün und verabschiedet sich im Herbst mit attraktiven orange- bis scharlachroten Färbungen. Der aufrecht wachsende, vasenförmige Zierstrauch erreicht im Garten mittlere Größen und bleibt dabei formschön, wodurch er als Solitär, in der Gruppenpflanzung oder als locker aufgebaute Heckenpflanze überzeugt. Besonders wirkungsvoll ist er im Vorgarten, an Wegen und in Terrassennähe, wo sein Duft intensiv wahrgenommen wird; in großen Gefäßen lässt er sich auch als Kübelpflanze kultivieren, sofern ausreichend Substratvolumen und regelmäßige Pflege gewährleistet sind. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, geschützte Lagen, humose, nährstoffreiche und gut durchlässige Böden mit gleichmäßiger, mäßiger Feuchte; leichte Kalktoleranz macht ihn anpassungsfähig. Ein Rückschnitt ist kaum nötig, nur ein behutsames Auslichten direkt nach der Blüte erhält die harmonische Wuchsform. Mulchen und gelegentliche Düngergaben im Frühjahr fördern Vitalität und Blühfreude, während ein windgeschützter Standort die frühe Knospenbildung unterstützt. So avanciert der Bodnant-Schneeball zum ausdrucksstarken Gartenstrauch für Beet, Blütenhecke und Winteraspekt.

Viburnum lantana - Wolliger Schneeball

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
5-6
Höhe von:
3,00m
Höhe bis:
- 4,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig, Schatten
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rohe Böden
Boden:
sandig, lehmig, durchlässig
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
auffallende Frucht, heimische Pflanze, strenger Duft
Gehölztyp:
Großstrauch
Wuchsform:
dicht
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, flach, oberflächennah
Verwendung:
Windschutz, Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Pioniergehölz, Naturgarten, Verkehrsbegleitgrün, Gruppengehölz, freiwachsende Hecken, Vogelfutter, Bienenweide, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Viburnum lantana

Viburnum lantana, der Wollige Schneeball, ist ein klassischer Zierstrauch mit natürlicher Ausstrahlung, der als Blütenstrauch und vielseitiger Gartenstrauch in vielen Gestaltungen überzeugt. Im späten Frühling bis frühen Sommer erscheinen zahlreiche flache Schirmrispen aus cremeweißen Blüten, die den Strauch dicht überziehen und einen dezenten Duft verströmen. Das markante, graugrün bis dunkelgrün gefärbte Laub ist auf der Unterseite wollig behaart und verleiht dem Gehölz eine samtige Textur; im Herbst zeigt es warme Gelb- bis Rotnuancen. Der Wuchs ist aufrecht-buschig und dicht verzweigt, im Alter breit oval, mit einer Endhöhe von etwa 3 bis 5 Metern und guter Standfestigkeit. Als Solitär setzt der Wollige Schneeball charaktervolle Akzente im Vorgarten oder in großzügigen Beeten, eignet sich aber ebenso für Gruppenpflanzungen und frei wachsende Hecken, wo er eine strukturgebende, harmonische Linie bildet. In großen Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet er seine Wirkung besonders in der Blüte- und Fruchtzeit, wenn sich auf die Blüte dekorative, zunächst rote, später schwarz ausreifende Beerenstände anschließen. Viburnum lantana bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht in durchlässigen, nährstoffreichen Böden von frisch bis mäßig trocken; kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Auslichtungs- oder Formschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung, Staunässe sollte vermieden werden, und eine Mulchschicht hilft, die Bodenfeuchte zu halten. Robust, winterhart und schnittverträglich empfiehlt sich dieser Heckenpflanze-Klassiker für natürliche und zugleich repräsentative Gartenbilder.

Viburnum lantana 100-125 cm

Viburnum lantana, der Wollige Schneeball, ist ein robuster Blütenstrauch, der mit natürlicher Eleganz jeden Garten bereichert. Dieser Gartenstrauch zeigt im späten Frühjahr bis zum Frühsommer dichte, rahmweiße Schirmrispen, die die aufrechte, später breitbuschige Wuchsform attraktiv betonen. Das große, eiförmige Laub ist oberseits dunkelgrün und unterseits filzig grau behaart, was dem Strauch seinen charakteristischen, wolligen Eindruck verleiht. Im Herbst überrascht Viburnum lantana mit warmen Gelb- bis Rottönen und dekorativen Fruchtständen: zunächst leuchtend rote Beeren, die im Reifeverlauf schwarz glänzen und einen spannenden Farbkontrast setzen. Als vielseitiger Zierstrauch eignet sich der Wollige Schneeball hervorragend als Solitär im Vorgarten, als strukturstarkes Element im Stauden- und Gehölzbeet oder in der lockeren Gruppenpflanzung. Auch als frei wachsende Heckenpflanze bietet er eine dichte, natürliche Silhouette und dient als langlebiger Sichtschutz. In großen Kübeln auf Terrasse und Hof entfaltet er ebenfalls seine Wirkung, sofern ausreichend Substratvolumen vorhanden ist. Viburnum lantana bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht in durchlässigen, humosen bis lehmigen Böden, gerne mit einem Anteil Kalk. Er ist äußerst schnittverträglich und pflegeleicht; ein Auslichten direkt nach der Blüte erhält die Form und fördert den Ansatz neuer Blütenzweige. Nach der Pflanzung gleichmäßig wässern, später zeigt der Strauch eine gute Toleranz gegenüber Trockenheit und Stadtklima. Mit einer Endhöhe von etwa 3 bis 4 Metern und breitem, dichtem Aufbau setzt dieser Blütenstrauch ganzjährig prägende Akzente im Garten.

Viburnum lantana 100-125 cm

Viburnum lantana, der Wollige Schneeball, ist ein robuster Blütenstrauch, der mit natürlicher Eleganz jeden Garten bereichert. Dieser Gartenstrauch zeigt im späten Frühjahr bis zum Frühsommer dichte, rahmweiße Schirmrispen, die die aufrechte, später breitbuschige Wuchsform attraktiv betonen. Das große, eiförmige Laub ist oberseits dunkelgrün und unterseits filzig grau behaart, was dem Strauch seinen charakteristischen, wolligen Eindruck verleiht. Im Herbst überrascht Viburnum lantana mit warmen Gelb- bis Rottönen und dekorativen Fruchtständen: zunächst leuchtend rote Beeren, die im Reifeverlauf schwarz glänzen und einen spannenden Farbkontrast setzen. Als vielseitiger Zierstrauch eignet sich der Wollige Schneeball hervorragend als Solitär im Vorgarten, als strukturstarkes Element im Stauden- und Gehölzbeet oder in der lockeren Gruppenpflanzung. Auch als frei wachsende Heckenpflanze bietet er eine dichte, natürliche Silhouette und dient als langlebiger Sichtschutz. In großen Kübeln auf Terrasse und Hof entfaltet er ebenfalls seine Wirkung, sofern ausreichend Substratvolumen vorhanden ist. Viburnum lantana bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht in durchlässigen, humosen bis lehmigen Böden, gerne mit einem Anteil Kalk. Er ist äußerst schnittverträglich und pflegeleicht; ein Auslichten direkt nach der Blüte erhält die Form und fördert den Ansatz neuer Blütenzweige. Nach der Pflanzung gleichmäßig wässern, später zeigt der Strauch eine gute Toleranz gegenüber Trockenheit und Stadtklima. Mit einer Endhöhe von etwa 3 bis 4 Metern und breitem, dichtem Aufbau setzt dieser Blütenstrauch ganzjährig prägende Akzente im Garten.

Viburnum lantana 125-150 cm

Viburnum lantana, der Wollige Schneeball, ist ein klassischer Zierstrauch für strukturstarke Gartenbilder und überzeugt als robuster Blütenstrauch mit ganzjährigem Zierwert. Im späten Frühjahr erscheinen zahlreiche, flache Schirmrispen in cremig-weiß, die den Garten zuverlässig von Mai bis Juni schmücken. Das markante, eiförmige Laub ist oberseits matt bis graugrün und unterseits filzig-wollig, was dem Gehölz eine besondere Textur verleiht. Im Herbst sorgt eine gelblich bis rötliche Färbung für zusätzliche Akzente, während die im Sommer zunächst korallenrot gefärbten Fruchtstände später glänzend schwarz ausreifen und lange zierend am Strauch haften. Der Wuchs ist dicht, aufrecht-breit und gut verzweigt, im Alter zu einem stattlichen Gartenstrauch heranwachsend, der sowohl in Gruppenpflanzung als auch als Solitär zuverlässig wirkt. Als vielseitige Heckenpflanze eignet sich Viburnum lantana für lockere, naturnahe Sichtschutzpflanzungen ebenso wie für den Vorgarten, den Hausgarten oder als Rahmenpflanzung am Beetrand größerer Anlagen. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein; normaler, gut durchlässiger Gartenboden reicht aus, gern frisch bis mäßig trocken und auch kalkhaltig. Das Gehölz ist windfest, stadtklimatolerant und ausgesprochen winterhart, wodurch es in verschiedensten Lagen verlässlich gedeiht. Ein Schnitt ist gut verträglich und kann nach der Blüte oder im Spätwinter erfolgen, um die Form zu erhalten und die Verzweigung zu fördern. Mit seiner Kombination aus Frühlingsblüte, attraktivem Laub, dekorativen Früchten und pflegeleichter Art ist der Wollige Schneeball eine langlebige Wahl für strukturierte Hecken, harmonische Mischpflanzungen und prägnante Solitärstellungen.

Viburnum lantana 125-150 cm

Viburnum lantana, der Wollige Schneeball, ist ein klassischer Zierstrauch für strukturstarke Gartenbilder und überzeugt als robuster Blütenstrauch mit ganzjährigem Zierwert. Im späten Frühjahr erscheinen zahlreiche, flache Schirmrispen in cremig-weiß, die den Garten zuverlässig von Mai bis Juni schmücken. Das markante, eiförmige Laub ist oberseits matt bis graugrün und unterseits filzig-wollig, was dem Gehölz eine besondere Textur verleiht. Im Herbst sorgt eine gelblich bis rötliche Färbung für zusätzliche Akzente, während die im Sommer zunächst korallenrot gefärbten Fruchtstände später glänzend schwarz ausreifen und lange zierend am Strauch haften. Der Wuchs ist dicht, aufrecht-breit und gut verzweigt, im Alter zu einem stattlichen Gartenstrauch heranwachsend, der sowohl in Gruppenpflanzung als auch als Solitär zuverlässig wirkt. Als vielseitige Heckenpflanze eignet sich Viburnum lantana für lockere, naturnahe Sichtschutzpflanzungen ebenso wie für den Vorgarten, den Hausgarten oder als Rahmenpflanzung am Beetrand größerer Anlagen. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein; normaler, gut durchlässiger Gartenboden reicht aus, gern frisch bis mäßig trocken und auch kalkhaltig. Das Gehölz ist windfest, stadtklimatolerant und ausgesprochen winterhart, wodurch es in verschiedensten Lagen verlässlich gedeiht. Ein Schnitt ist gut verträglich und kann nach der Blüte oder im Spätwinter erfolgen, um die Form zu erhalten und die Verzweigung zu fördern. Mit seiner Kombination aus Frühlingsblüte, attraktivem Laub, dekorativen Früchten und pflegeleichter Art ist der Wollige Schneeball eine langlebige Wahl für strukturierte Hecken, harmonische Mischpflanzungen und prägnante Solitärstellungen.

Viburnum rhytidophyllum - Immergrüner Schneeball

Blütenfarbe:
weiß
Höhe von:
3,00m
Höhe bis:
- 4,00m
Licht:
absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, Hitzeverträglich, rauchhart
Boden:
humos
Laub:
immergrün
Blattfarbe:
dunkelgrün glänzend
Eigenschaften:
auffallende Frucht, strenger Duft
Gehölztyp:
Großstrauch
Wurzeln:
flach, tief, innerhalb der Kronentraufe
Verwendung:
Parks, Gruppengehölz

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Viburnum rhytidophyllum

Viburnum rhytidophyllum, der Runzelblättrige Schneeball, ist ein eindrucksvoller, immergrüner Zierstrauch, der mit seinen großen, ledrigen, tief gerunzelten Blättern ganzjährig Struktur in den Garten bringt. Das dunkelgrüne Laub mit filzig heller Unterseite bildet einen markanten Kontrast und lässt den Blütenstrauch zu jeder Jahreszeit wertig wirken. Von Mai bis Juni erscheinen cremeweiße, flachrunde Blütendolden mit zartem Duft, denen im Spätsommer dekorative, zunächst rote, später schwarzglänzende Früchte folgen, die den Garten bis in den Winter hinein schmücken. Der breit aufrechte, dicht verzweigte Wuchs macht diesen Gartenstrauch zu einer ausgezeichneten Wahl als Solitär oder als immergrüne Heckenpflanze für zuverlässigen Sichtschutz. Viburnum rhytidophyllum bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen Standort, verträgt bei ausreichender Bodenfeuchte jedoch auch sonnige Plätze. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein; leicht saure bis neutrale Substrate sind ideal, Kalk wird toleriert. In windgeschützten Lagen entwickelt sich der Strauch besonders schön und zeigt eine gleichmäßige Belaubung. Als robuste Strukturpflanze eignet er sich für das großzügige Beet, den Vorgarten, den Gehölzrand sowie für die Gruppenpflanzung, wo er mit seiner immergrünen Präsenz harmonische Hintergründe schafft. In milden Regionen lässt er sich auch als große Kübelpflanze auf Terrasse oder Innenhof kultivieren, wenn eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Die Pflege ist unkompliziert: gleichmäßig feucht halten, nach dem Anwachsen trockenheitsverträglich, eine Mulchschicht stabilisiert die Bodenfeuchte. Ein leichter Formschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte Silhouette, stärkerer Rückschnitt ist selten nötig. So verbindet der Runzelblättrige Schneeball dauerhafte Blattwirkung mit saisonaler Blüten- und Fruchtschmuckqualität.

Viburnum rhytidophyllum 100-125 cm

Viburnum rhytidophyllum, der Runzelblättrige Schneeball, ist ein immergrüner Zierstrauch mit markantem, ledrigem Laub, das dem Garten rund ums Jahr Struktur und Farbe verleiht. Die schmal-elliptischen, dunkelgrünen Blätter zeigen eine charakteristische runzelige Oberfläche und sind auf der Unterseite dekorativ filzig graubraun. Im späten Frühjahr, meist von Mai bis Juni, erscheinen zahlreiche cremeweiße Blüten in flachen Schirmrispen, die den Blütenstrauch elegant schmücken. Im Anschluss entwickeln sich attraktive Fruchtstände, zunächst rot, später schwarz glänzend, die zusätzlich Akzente setzen. Der Wuchs ist aufrecht bis breitbuschig, dicht verzweigt und eignet sich dadurch hervorragend als immergrüner Gartenstrauch für Hintergrundpflanzungen, als lockere Heckenpflanze oder als Solitär, der Eingänge und Vorgärten aufwertet. Auch in großzügigen Kübeln auf Terrasse und Patio macht dieser Strauch eine gute Figur und sorgt als Sichtschutz für ein harmonisches Gartenbild. Ein sonniger bis halbschattiger, möglichst windgeschützter Standort bringt Blattglanz und Blütenfülle optimal zur Geltung. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig frisch sein; leichte Kalktoleranz ist gegeben, Staunässe wird jedoch nicht vertragen. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Pflanze erstaunlich pflegeleicht und schnittverträglich; ein behutsamer Formen- oder Erhaltungsschnitt direkt nach der Blüte erhält den natürlichen Habitus. In Gruppenpflanzungen kombiniert der Runzelblättrige Schneeball wirkungsvoll mit Gräsern und Stauden und setzt als immergrüner Blütenstrauch strukturstarke, langlebige Akzente in Beet und Hecke.

Viburnum rhytidophyllum 100-125 cm

Viburnum rhytidophyllum, der Runzelblättrige Schneeball, ist ein immergrüner Zierstrauch mit markantem, ledrigem Laub, das dem Garten rund ums Jahr Struktur und Farbe verleiht. Die schmal-elliptischen, dunkelgrünen Blätter zeigen eine charakteristische runzelige Oberfläche und sind auf der Unterseite dekorativ filzig graubraun. Im späten Frühjahr, meist von Mai bis Juni, erscheinen zahlreiche cremeweiße Blüten in flachen Schirmrispen, die den Blütenstrauch elegant schmücken. Im Anschluss entwickeln sich attraktive Fruchtstände, zunächst rot, später schwarz glänzend, die zusätzlich Akzente setzen. Der Wuchs ist aufrecht bis breitbuschig, dicht verzweigt und eignet sich dadurch hervorragend als immergrüner Gartenstrauch für Hintergrundpflanzungen, als lockere Heckenpflanze oder als Solitär, der Eingänge und Vorgärten aufwertet. Auch in großzügigen Kübeln auf Terrasse und Patio macht dieser Strauch eine gute Figur und sorgt als Sichtschutz für ein harmonisches Gartenbild. Ein sonniger bis halbschattiger, möglichst windgeschützter Standort bringt Blattglanz und Blütenfülle optimal zur Geltung. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig frisch sein; leichte Kalktoleranz ist gegeben, Staunässe wird jedoch nicht vertragen. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Pflanze erstaunlich pflegeleicht und schnittverträglich; ein behutsamer Formen- oder Erhaltungsschnitt direkt nach der Blüte erhält den natürlichen Habitus. In Gruppenpflanzungen kombiniert der Runzelblättrige Schneeball wirkungsvoll mit Gräsern und Stauden und setzt als immergrüner Blütenstrauch strukturstarke, langlebige Akzente in Beet und Hecke.

Viburnum rhytidophyllum 125- 150 cm

Viburnum rhytidophyllum, der Runzelblättrige Schneeball, ist ein charakterstarker, immergrüner Zierstrauch, der mit seinem exotisch wirkenden Laub und seiner robusten Natur beeindruckt. Die großen, ledrigen, tief genervten Blätter zeigen sich auf der Oberseite dunkelgrün und glänzend, während die Unterseiten filzig grau anmuten und dem Gartenstrauch auch im Winter eine markante Struktur verleihen. Im späten Frühjahr erscheinen breite, cremeweiße Blütenschirme, die dem Blütenstrauch eine elegante Note geben und im Sommer von attraktiven Fruchtständen abgelöst werden, die sich von rötlich zu schwarz verfärben. Der Wuchs ist aufrecht, dicht und breitbuschig, im Alter erreicht das Gehölz 3 bis 4 Meter Höhe und ähnlich viel Breite, ideal als Solitär für den Vorgarten, als strukturstarker Begleiter im Gehölzrand oder als immergrüne Heckenpflanze für zuverlässigen Sichtschutz. In Beeten und Rabatten setzt der Runzelblättrige Schneeball zwischen Stauden und anderen Gartensträuchern markante, ganzjährige Akzente; in großen Gefäßen lässt er sich als Kübelpflanze auf Terrasse und Hof platzieren. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Lagen mit humosem, gut durchlässigem, mäßig feuchtem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird nach Anwachsen toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt ist gut verträglich und kann nach der Blüte oder im Spätwinter erfolgen. Eine dünne Mulchschicht, maßvolles Gießen und eine organische Frühjahrsdüngung fördern vitalen Austrieb, dichtes Laub und eine reiche Blütenbildung.

Viburnum rhytidophyllum 125-150 cm

Viburnum rhytidophyllum, der Runzelblättrige Schneeball, ist ein ausdrucksstarker, immergrüner Zierstrauch, der mit seiner markanten Blattstruktur und eleganten Ausstrahlung überzeugt. Die langen, ledrigen, dunkelgrünen Blätter mit charakteristisch runzeliger Oberfläche und silbrig behaarter Unterseite verleihen dem Blütenstrauch ganzjährig Struktur und wirken in jedem Gartenbild edel. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer erscheinen große, flach gewölbte Blütenschirme in cremigem Weiß, die sich dekorativ über dem Laub abheben. Im Spätsommer reifen zunächst rote, später schwarz glänzende Fruchtstände, die dem Gartenstrauch zusätzliche Zierwerte geben. Der Wuchs ist aufrecht bis breitbuschig und dicht, wodurch sich der Schneeball hervorragend als Heckenpflanze, Sichtschutz oder Solitär im Vorgarten eignet; ebenso schön wirkt er in einer Gruppenpflanzung als Hintergrund im Staudenbeet oder als Kübelpflanze in geschützten Hof- und Terrassenbereichen. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, windgeschützte Standorte mit humosem, nährstoffreichem und gut durchlässigem Boden, der frisch bis mäßig feucht sein darf. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert das Wurzelklima, in längeren Trockenphasen ist gelegentliches Gießen sinnvoll. Leichter Auslichtungs- oder Formschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte Krone und begünstigt die Knospenbildung für das Folgejahr. In rauen Lagen empfiehlt sich ein geschützter Platz, damit das immergrüne Laub über den Winter unbeschadet bleibt. So wird Viburnum rhytidophyllum zum langlebigen, pflegeleichten Gartenelement mit ganzjähriger Wirkung.

Ginkgo biloba - Ginko

Höhe von:
20,00m
Höhe bis:
- 30,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch, feucht
Kalkgehalt:
stark sauer, schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung, Salzempfindlich
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden, frosthart Zone 5a
Boden:
durchlässig
Blattfarbe:
hellgrün
Eigenschaften:
eßbare Frucht
Erntezeit:
10
Gehölztyp:
Baum, Nadelgehölz
Wuchsform:
kegelförmig
Wurzeln:
weit streichend
Verwendung:
Parks, Solitärgehölz, Innenhöfe, Gruppengehölz, Hausbaum
Pflege:
Boden 2-3 Jahre offen lassen; gut Schnittverträglich

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Ginkgo biloba

Ginkgo biloba, der Fächerblattbaum oder Ginkgobaum, ist ein außergewöhnliches Ziergehölz mit hohem Wiedererkennungswert und ideal als markanter Gartenbaum. Seine charakteristischen, fächerförmigen Blätter treiben im Frühjahr frischgrün aus, zeigen im Sommer ein sattes, ruhiges Grün und leuchten im Herbst spektakulär goldgelb. Die Blüte ist unauffällig und erscheint im Frühjahr, im Fokus stehen die elegante Belaubung und die harmonische Silhouette. Der Wuchs ist anfangs schlank aufrecht, später mit breiterer, malerischer Krone; als Solitärbaum entfaltet Ginkgo seine ganze Wirkung in Vorgarten, Hof oder Parkähnlichen Anlagen. Junge Pflanzen eignen sich auch als Kübelgehölz auf Terrasse oder Dachgarten, im Beet fungiert er als wertiges Laubgehölz im Hintergrund. Ginkgo biloba ist stadtklimafest, windverträglich und frosthart, bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht in durchlässigen, humosen bis sandig-lehmigen Böden, die von schwach sauer bis neutral reichen und zeitweise Trockenheit tolerieren. Nach der Pflanzung empfiehlt sich eine gleichmäßige Wasserversorgung, später zeigt sich der Ginkgo pflegeleicht. Ein moderater Erhaltungsschnitt zur Kronenformung ist möglich, insgesamt bleibt der Baum schnittverträglich und langlebig. Als Hausbaum, Solitärgehölz oder markanter Akzent neben der Terrasse vereint er die Ästhetik eines Zierbaums mit der Robustheit eines widerstandsfähigen Gartenbaums und setzt ganzjährig einen strukturellen Blickfang in modernen wie klassischen Gartengestaltungen.

Ginkgo biloba 100-125 cm

Ginkgo biloba, der Fächerblattbaum oder auch Mädchenhaarbaum, ist ein außergewöhnliches Ziergehölz mit hohem Zierwert und zeitloser Ausstrahlung. Sein markantes, fächerförmiges Laub treibt im Frühjahr frischgrün aus, zeigt im Sommer eine elegante, leicht ledrige Struktur und leuchtet im Herbst in intensiven Goldtönen, die jeden Gartenraum eindrucksvoll inszenieren. Als laubabwerfender Zierbaum wächst Ginkgo aufrecht bis säulenförmig, später mit harmonisch aufgebauter, malerischer Krone, die ihn zum idealen Solitärgehölz für Vorgarten, Innenhof oder großzügige Beetanlage macht. Die Blüte im Frühjahr ist unauffällig, der Laubschmuck steht klar im Mittelpunkt. Ginkgo biloba eignet sich als Gartenbaum ebenso wie als Kübelgehölz auf Terrasse oder Dachgarten, insbesondere in jungen Jahren. In Gruppenpflanzung erzeugt er eine ruhige, architektonische Wirkung, als Solitär setzt er klare Akzente in modernen wie klassischen Gartenstilen. Er bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und durchlässige, humose bis sandig-lehmige Böden ohne Staunässe; leicht saure bis neutrale Substrate sind ideal, doch zeigt sich der robuste Laubbaum insgesamt bodentolerant. Nach der Anwachsphase gilt er als gut trockenheitsverträglich, regelmäßige Wassergaben in länger anhaltenden Trockenperioden fördern allerdings vitales Wachstum und sattes Blattgrün. Pflegeleicht und schnittverträglich lässt sich Ginkgo bei Bedarf im Spätwinter formieren. Eine dünne Mulchschicht hält den Boden gleichmäßig feucht, moderate Düngergaben im Frühjahr genügen. Dank seiner Langlebigkeit und Urbanitätstoleranz ist dieser Zierbaum ein beständiger Gartenpartner, der Struktur, Farbe und Charakter verlässlich vereint.

Ginkgo biloba 125-150 cm

Ginkgo biloba, der Fächerblattbaum oder Mädchenhaarbaum, ist ein charakteristisches Ziergehölz mit fernöstlichem Flair, das als Gartenbaum seit Jahrhunderten geschätzt wird. Seine unverwechselbaren, fächerförmigen Blätter zeigen im Frühjahr frischgrünes Laub, im Sommer sattes Grün und im Herbst eine spektakuläre, leuchtend goldgelbe Färbung, die jeden Vorgarten, Innenhof oder Park aufwertet. Der Wuchs ist in der Jugend oft schmal und säulenförmig, später entwickelt der Ginkgo eine harmonische, breitkegelige Krone; er wächst langsam bis mittelstark und bleibt dadurch lange gut kontrollierbar. Die Blüte ist unscheinbar, botanisch interessant ist jedoch die Zweihäusigkeit; in Gärten werden häufig männliche Selektionen verwendet. Als Solitär gepflanzt wirkt der Ginkgo biloba besonders eindrucksvoll, eignet sich aber ebenso für lockere Gruppenpflanzungen oder als Alleebaum entlang von Wegen und Einfahrten. In großen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten begleitet er modern-minimalistische wie auch asiatisch inspirierte Gestaltungen. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, mit tiefgründigem, durchlässigem, frischem bis mäßig trockenem Boden, der humos und schwach sauer bis neutral beschaffen ist. Das Gehölz gilt als robust, wind- und stadtklimafest, verträgt zeitweilige Trockenheit und benötigt nur wenig Pflege; ein formgebender Schnitt ist bei Bedarf im Spätwinter möglich. Ein Ginkgo als Hausbaum oder Gartenbaum setzt langfristige Akzente, strukturiert das Beet, begleitet Rasenflächen und rahmt Eingänge, während sein eindrucksvolles Herbstlaub den Blütenstrauch- und Staudenbereich farblich eindrucksvoll ergänzt.

Ginkgo biloba 150-175 cm

Ginkgo biloba, der Fächerblattbaum oder Ginkgobaum, ist ein charakterstarkes Ziergehölz und Laubbaum mit unverwechselbaren, fächerförmigen Blättern, die im Herbst in ein intensives Goldgelb leuchten und jeden Garten eindrucksvoll inszenieren. Im Frühjahr treibt der Gartenbaum frischgrün aus, im Sommer wirkt das tief eingeschnittene Laub elegant und filigran. Die Wuchsform ist zunächst aufrecht und schlank, später entwickelt sich eine breitkegelige, malerische Krone, die als Solitärpflanze in Vorgarten, Rasenfläche oder Hofbereich besonders zur Geltung kommt. Als Zierbaum für die Stadt bewährt, toleriert Ginkgo biloba Luftverschmutzung und städtisches Klima, eignet sich in jungen Jahren auch als Kübelgehölz auf der Terrasse oder im Innenhof und fügt sich in asiatisch inspirierte Gestaltungen ebenso ein wie in moderne, minimalistische Gartenbilder. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig gewählt werden, mit durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden, der nicht zu Staunässe neigt. Ginkgo ist pflegeleicht und robust; nach der Anwachsphase zeigt er eine gute Trockenheitstoleranz. Ein Zierbaum-Schnitt ist selten nötig, gelegentliches Auslichten zur Formhaltung genügt. Dank seines gleichmäßigen, moderaten Wachstums lässt sich der Fächerblattbaum gut planen und mit Stauden, Gräsern und niedrigen Ziersträuchern kombinieren, etwa in repräsentativen Eingangsbereichen, als Akzent im Beet oder in einer lockeren Gruppenpflanzung. Als Hausbaum, Parkbaum oder Allee- und Straßenbaum setzt Ginkgo biloba zeitlose Akzente und verbindet dekoratives Laub mit zuverlässiger Winterhärte und Langlebigkeit – ein dauerhaftes Highlight für anspruchsvolle Garten- und Landschaftsgestaltungen.

Ginkgo biloba 30-40 cm Stammhöhe

Ginkgo biloba, der Fächerblattbaum, ist ein außergewöhnliches Ziergehölz und charakterstarker Gartenbaum, der mit seiner urtümlichen Anmutung jeden Garten veredelt. Die fächerförmigen, leicht gelappten Blätter treiben im Frühjahr frischgrün aus und leuchten im Herbst in spektakulärem Goldgelb, wodurch der Ginkgobaum als Solitärgehölz zum eindrucksvollen Blickfang wird. In der Jugend wächst er meist aufrecht und leicht säulenförmig, später entwickelt sich eine harmonisch breitkronige, malerische Krone mit ruhiger Silhouette. Die Blüte ist unscheinbar und erscheint im späten Frühjahr; der Schmuckwert liegt klar im besonderen Laub und der intensiven Herbstfärbung. Als Solitär im Vorgarten, in großzügigen Beeten oder im Rasen wirkt Ginkgo biloba gleichermaßen überzeugend, lässt sich aber in jungen Jahren auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Patio kultivieren. In lockeren Gruppenpflanzungen setzt er elegante Akzente und dient als edler Hausbaum oder Park- und Alleegehölz. Der Standort sollte sonnig bis licht halbschattig sein, der Boden durchlässig, nährstoffreich und eher frisch; Ginkgo toleriert stadtklimatische Bedingungen, Hitzeperioden und kurzzeitige Trockenheit, sofern er in der Anwachsphase gleichmäßig gewässert wird. Ein gut drainierter Untergrund beugt Staunässe vor, eine dezente Frühjahrsdüngung fördert vitalen Austrieb. Schnittmaßnahmen sind selten erforderlich und beschränken sich auf Form- und Pflegeschnitte im laubfreien Zustand. Mit seiner Robustheit, Langlebigkeit und dem einzigartigen Blattwerk ist Ginkgo biloba die ideale Wahl für designorientierte Gärten, repräsentative Eingänge und alle Standorte, an denen ein ausdrucksstarkes, pflegeleichtes Ziergehölz gewünscht ist.

Elaeagnus angustifolia - Schmalblättrige Ölweide

Blütenfarbe:
gelblich weiß
Blütezeit:
5-6
Höhe von:
5,00m
Höhe bis:
- 7,00m
Breite:
4,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rohe Böden, Hitzeverträglich, frosthart Zone 3, Salz
Boden:
durchlässig
Blattfarbe:
grün unterseits silbrig silbrig
Eigenschaften:
eßbare Frucht, Duft, Dornen, schöne Rindenfärbung, Dornen
Erntezeit:
8
Gehölztyp:
Baum, Strauch
Wuchsform:
Mehrere Hauptstämme
Wurzeln:
oberflächennah
Verwendung:
Windschutz, Böschungsgrün, Haldenbefestigung, freiwachsende Hecken, Vogelschutzgehölz
Pflege:
starker Schnitt nicht emfehlenswert; keine tiefe Bodenlockerung

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Elaeagnus angustifolia

Elaeagnus angustifolia, die Schmalblättrige Ölweide, auch als Silber-Ölweide oder Russische Olive bekannt, ist ein charaktervoller Zierstrauch und in älterer Ausprägung ein kleiner Baum mit malerischer Krone. Ihre schmalen, lanzettlichen Blätter sind oberseits graugrün und unterseits silbrig schimmernd, was dem Gartenstrauch eine edle, mediterrane Anmutung verleiht. Im späten Frühjahr, meist von Mai bis Juni, erscheinen zahlreiche, cremegelbe, stark duftende Blüten, die im Kontrast zum Laub besonders attraktiv wirken. Daraus entwickeln sich im Spätsommer olivenartige, gelbliche bis silbrig-rostfarbene Früchte, die den herbstlichen Schmuck ergänzen. Als Solitär im Rasen, in großzügigen Beeten oder als freiwachsende Gruppenpflanzung kommt die Ölweide besonders gut zur Geltung; ebenso eignet sie sich als windfeste Heckenpflanze oder als Windschutzgehölz an exponierten Standorten. In großen Kübeln lässt sich die Pflanze auf Terrasse oder Hof arrangieren, sofern regelmäßiger Rückschnitt das Wachstum lenkt. Elaeagnus angustifolia bevorzugt vollsonnige Plätze, ist hitzeverträglich und gedeiht in durchlässigen, eher trockenen bis frischen, sandig-lehmigen Böden mit guter Drainage. Kalk wird gut toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Der Wuchs ist robust, schnittverträglich und formbar, sodass ein Rück- oder Erhaltungsschnitt nach der Blüte oder im Spätwinter empfehlenswert ist. Dank ihrer hohen Widerstandskraft gegenüber Wind und Stadtklima ist die Schmalblättrige Ölweide eine vielseitige, pflegeleichte Wahl für Vorgarten, Hausgarten und Landschaftsbepflanzung, wo sie als Blütenstrauch und strukturgebendes Gehölz über viele Jahre verlässlich wirkt.

Elaeagnus angustifolia 100-150 cm

Elaeagnus angustifolia, die Schmalblättrige Ölweide, präsentiert sich als charakterstarker Zierstrauch mit silbrig schimmerndem Laub und dezent duftenden, cremegelben Blüten im späten Frühjahr. Der Blütenstrauch zeigt schmale, lanzettliche Blätter mit markanter Silberfärbung auf Ober- und Unterseite, was ihm auch im Sommer und Spätsommer eine elegante, mediterrane Anmutung verleiht. Der Wuchs ist zunächst breitbuschig und locker, später kann sich der Gartenstrauch zu einem kleinen, mehrstämmigen Baum entwickeln; einzelne Triebe sind leicht bedornt, was die Pflanze zugleich robust und formstabil macht. Als vielseitige Heckenpflanze, Solitär oder für die Gruppenpflanzung im Vorgarten und Staudenbeet setzt die Silber-Ölweide eindrucksvolle Akzente, ebenso in naturnahen Pflanzkonzepten und in großzügigen Kübeln auf Terrasse und Dachgarten. Sie liebt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht auf durchlässigen, eher trockenen bis frischen Böden, gern kalkhaltig und nährstoffarm, wobei sie Wind, Hitze und städtische Bedingungen gut toleriert. Pflegeleicht und schnittverträglich lässt sie sich nach Bedarf im Spätwinter oder Spätsommer in Form bringen; ein moderater Rückschnitt fördert die Verzweigung und erhält die kompakte Silhouette. Nach dem Anwachsen kommt die Ölweide mit wenig Zusatzbewässerung aus, Staunässe sollte vermieden werden. In gemischten Blütenhecken, als windfester Sichtschutz, als strukturstarker Solitär im Rasen oder als kontrastreicher Partner zu Gräsern und trockenheitsliebenden Stauden spielt Elaeagnus angustifolia ihre silbrige Blattwirkung über die gesamte Gartensaison souverän aus und verbindet dekorative Präsenz mit unkomplizierter Gartenpraxis.

Elaeagnus angustifolia 150-200 cm

Elaeagnus angustifolia, die Schmalblättrige Ölweide, auch als Silber-Ölweide oder Oleaster bekannt, ist ein charakterstarkes Ziergehölz mit unverwechselbarer Optik. Das schmale, lanzettliche Laub schimmert silbrig-grau und setzt über die ganze Saison elegante, mediterrane Akzente. Im späten Frühjahr, meist von Mai bis Juni, erscheinen cremegelbe, außen silbrige, innen gelbliche Blüten, die trotz ihrer zarten Größe angenehm duften. Der Wuchs ist breit aufrecht bis locker überhängend, mehrstämmig und formbar, wodurch sich dieser robuste Gartenstrauch sowohl als Blütenstrauch wie auch als strukturgebendes Solitärgehölz hervorragend eignet. Im Garten überzeugt die Schmalblättrige Ölweide in sonnigen Beeten, als markanter Blickfang im Vorgarten oder in der Gruppenpflanzung. Als Heckenpflanze dient sie zuverlässig als Sicht- und Windschutz und harmoniert mit Gräsern und trockenheitsliebenden Stauden. In großen Gefäßen wird sie zur attraktiven Kübelpflanze für Terrasse und Dachgarten. Der ideale Standort ist vollsonnig bis leicht halbschattig mit durchlässigem, auch sandig-kiesigem, kalkhaltigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Pflanze sehr genügsam, mit geringem Wasserbedarf und guter Hitze- sowie Stadtklima- und Salzverträglichkeit. Ein leichter Form- oder Erhaltungsschnitt im Spätwinter oder nach der Blüte fördert einen dichten Aufbau; ältere Exemplare lassen sich gut auslichten. Dank hoher Schnittverträglichkeit, Frosthärte und ihrer einzigartigen Silberfärbung ist Elaeagnus angustifolia ein vielseitiger, langlebiger Gartenstrauch für Hecken, Beete und als Solitär.

Elaeagnus angustifolia 80-100 cm

Elaeagnus angustifolia, die Schmalblättrige Ölweide oder Silber-Ölweide, ist ein charakterstarker Zierstrauch mit hohem Zierwert für Garten und Terrasse. Der Blütenstrauch zeigt im späten Frühjahr bis zum Frühsommer cremegelbe, angenehm duftende Blüten, die sich elegant zwischen dem schmalen, silbrig bis graugrünen Laub präsentieren. Die glänzend silbernen Blattunterseiten sorgen für einen besonderen Schimmer im Licht und betonen die leicht überhängende, locker verzweigte Wuchsform. Im Spätsommer bis Herbst bilden sich silbrig-gelbe, olivenähnliche Früchte, die das Bild der robusten Gartenpflanze abrunden. Als Gartenstrauch eignet sich Elaeagnus angustifolia hervorragend als Solitär, für die freie Gruppenpflanzung, als windfeste Heckenpflanze oder als strukturgebender Hintergrund im gemischten Staudenbeet. In großen Kübeln kommt die Silber-Ölweide auf Balkon und Terrasse zur Geltung, wo sie mit mediterranem Flair überzeugt. Bevorzugt wird ein sonniger, warmer Standort; der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und gerne kalkhaltig sein, Staunässe ist zu vermeiden. Die Pflege gilt als unkompliziert: Nach dem Anwachsen genüßen moderate Wassergaben in längeren Trockenphasen, eine Frühjahrsgabe mit einem ausgewogenen Dünger unterstützt den Austrieb. Ein Schnitt ist gut verträglich und kann zur Formhaltung oder zur Verdichtung nach der Blüte oder im Spätwinter erfolgen. Elaeagnus angustifolia wächst zu einem mittelgroßen, breitbuschigen Strauch bis hin zu einem kleinen Baum heran und ist damit eine vielseitige Kübelpflanze, ein langlebiger Blütenstrauch und ein attraktiver Solitär für Vorgarten, Hof oder weitläufige Gartenanlagen.

Elaeagnus angustifolia

Elaeagnus angustifolia, die Schmalblättrige Ölweide, auch als Silber-Ölweide oder Russische Olive bekannt, ist ein charaktervoller Zierstrauch und in älterer Ausprägung ein kleiner Baum mit malerischer Krone. Ihre schmalen, lanzettlichen Blätter sind oberseits graugrün und unterseits silbrig schimmernd, was dem Gartenstrauch eine edle, mediterrane Anmutung verleiht. Im späten Frühjahr, meist von Mai bis Juni, erscheinen zahlreiche, cremegelbe, stark duftende Blüten, die im Kontrast zum Laub besonders attraktiv wirken. Daraus entwickeln sich im Spätsommer olivenartige, gelbliche bis silbrig-rostfarbene Früchte, die den herbstlichen Schmuck ergänzen. Als Solitär im Rasen, in großzügigen Beeten oder als freiwachsende Gruppenpflanzung kommt die Ölweide besonders gut zur Geltung; ebenso eignet sie sich als windfeste Heckenpflanze oder als Windschutzgehölz an exponierten Standorten. In großen Kübeln lässt sich die Pflanze auf Terrasse oder Hof arrangieren, sofern regelmäßiger Rückschnitt das Wachstum lenkt. Elaeagnus angustifolia bevorzugt vollsonnige Plätze, ist hitzeverträglich und gedeiht in durchlässigen, eher trockenen bis frischen, sandig-lehmigen Böden mit guter Drainage. Kalk wird gut toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Der Wuchs ist robust, schnittverträglich und formbar, sodass ein Rück- oder Erhaltungsschnitt nach der Blüte oder im Spätwinter empfehlenswert ist. Dank ihrer hohen Widerstandskraft gegenüber Wind und Stadtklima ist die Schmalblättrige Ölweide eine vielseitige, pflegeleichte Wahl für Vorgarten, Hausgarten und Landschaftsbepflanzung, wo sie als Blütenstrauch und strukturgebendes Gehölz über viele Jahre verlässlich wirkt.

Cornus mas - Kornelkirsche

Blütenfarbe:
gelb grün
Blütezeit:
3-4
Höhe von:
5,00m
Höhe bis:
- 7,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, frosthart Zone 5a, schnittfest, rauchhart
Boden:
lehmig, humos
Blattfarbe:
glänzend grün
Eigenschaften:
eßbare Frucht, heimische Pflanze
Erntezeit:
GH
Gehölztyp:
Großstrauch
Wüchsigkeit:
langsam wüchsig
Wurzeln:
Feinwurzeln überwiegen, tief, oberflächennah
Verwendung:
Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Naschgarten, Windschutz, Bienenweide, Naturgarten, Mobiles Grün, Parks, Gruppengehölz, freiwachsende Hecken, Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Schmetterlinge (Nektar), Schmetterlinge (Raupenfutter)
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Cornus mas

Cornus mas, die Kornelkirsche, ist ein traditionsreiches Ziergehölz und Blütenstrauch, der mit früher Blüte und dekorativem Fruchtschmuck überzeugt. Bereits ab Februar bis in den März erscheinen vor dem Laubaustrieb dichte, goldgelbe Blütendolden, die dem robusten Gartenstrauch einen leuchtenden Auftritt verleihen. Das Laub treibt frischgrün aus, wird im Sommer kräftig mittelhgrün und zeigt im Herbst attraktive gelb bis orange gefärbte Töne. Der Wuchs ist zunächst aufrecht und später breitbuschig, je nach Standort und Schnitt zu einem mehrstämmigen Großstrauch oder kleinen Baum heranwachsend. Ausgereifte Exemplare erreichen häufig 3 bis 5 Meter Höhe und eignen sich als markanter Solitär ebenso wie für die lockere Gruppenpflanzung. Im Spätsommer reifen glänzend rote, längliche Steinfrüchte, die sich zu Gelees, Kompott oder Likör verarbeiten lassen und den Nutzwert dieses Blütengehölzes unterstreichen. Cornus mas liebt sonnige bis halbschattige Plätze und gedeiht in durchlässigen, humosen bis lehmigen Böden ebenso wie in kalkhaltigen Substraten. Nach der Anwachsphase erweist sich die Kornelkirsche als trockenheitsverträglich und pflegeleicht; ein gelegentlicher Erhaltungsschnitt nach der Fruchtphase hält die Krone kompakt und fördert die Blühfreude. Als Heckenpflanze in der freien Form, als strukturstarker Vorgartenstrauch oder als Rahmengeber in gemischten Gehölz- und Staudenbeeten bringt sie ganzjährig Struktur. In großen Kübeln auf Terrasse und Hof lässt sich die langsam wachsende Kornelkirsche ebenfalls kultivieren, sofern eine gute Wasserversorgung und ein nährstoffreicher, gut drainierter Wurzelraum gewährleistet sind.

Cornus mas 100-125 cm

Cornus mas, die Kornelkirsche, ist ein traditionsreiches Gehölz, das als vielseitiger Blütenstrauch und eleganter Gartenstrauch begeistert. Bereits ab Februar bis in den März öffnet der Zierstrauch seine zahlreichen goldgelben Blütenbüschel, die vor dem Austrieb des Laubs leuchten und dem Garten einen frühen Farbakzent schenken. Im Sommer zeigt sich das mittelgrüne, gesund wirkende Laub, bevor sich im Spätsommer bis Herbst die typischen länglichen, kirschroten Früchte bilden, die essbar und aromatisch sind. Im Herbst überzeugt Cornus mas zudem mit warmen Gelb- bis Orange-Tönen und einer attraktiven, dicht verzweigten, gut schnittverträglichen Wuchsform, die je nach Schnitt zum breit aufrechten Strauch oder zum kleinen Solitär-Baum erzogen werden kann. Als vielseitige Heckenpflanze, solitär gepflanztes Ziergehölz im Vorgarten oder in einer naturnahen Mischpflanzung fügt sich die Kornelkirsche harmonisch in Beet- und Gartenkonzepte ein. Auch in großen Gefäßen lässt sie sich als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Hof kultivieren, sofern ausreichend Substratvolumen vorhanden ist. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, humosem bis lehmigem Gartenboden; leichte Kalkverträglichkeit und eine gute Trockenheitstoleranz nach dem Einwurzeln unterstreichen die Pflegeleichtigkeit. Ein moderater Rückschnitt nach der Fruchtbildung erhält die kompakte Form und fördert die Verzweigung. Dank ihrer Langlebigkeit, Frosthärte und Vitalität ist Cornus mas ein zuverlässiges Strukturgehölz, das als Blütenstrauch, Fruchtgehölz und Solitär gleichermaßen überzeugt und das ganze Jahr über mit Struktur, Farbe und saisonalem Mehrwert im Garten punktet.

Cornus mas 100-125 cm

Cornus mas, die Kornelkirsche, ist ein traditionsreiches Gehölz, das als vielseitiger Blütenstrauch und eleganter Gartenstrauch begeistert. Bereits ab Februar bis in den März öffnet der Zierstrauch seine zahlreichen goldgelben Blütenbüschel, die vor dem Austrieb des Laubs leuchten und dem Garten einen frühen Farbakzent schenken. Im Sommer zeigt sich das mittelgrüne, gesund wirkende Laub, bevor sich im Spätsommer bis Herbst die typischen länglichen, kirschroten Früchte bilden, die essbar und aromatisch sind. Im Herbst überzeugt Cornus mas zudem mit warmen Gelb- bis Orange-Tönen und einer attraktiven, dicht verzweigten, gut schnittverträglichen Wuchsform, die je nach Schnitt zum breit aufrechten Strauch oder zum kleinen Solitär-Baum erzogen werden kann. Als vielseitige Heckenpflanze, solitär gepflanztes Ziergehölz im Vorgarten oder in einer naturnahen Mischpflanzung fügt sich die Kornelkirsche harmonisch in Beet- und Gartenkonzepte ein. Auch in großen Gefäßen lässt sie sich als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Hof kultivieren, sofern ausreichend Substratvolumen vorhanden ist. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, humosem bis lehmigem Gartenboden; leichte Kalkverträglichkeit und eine gute Trockenheitstoleranz nach dem Einwurzeln unterstreichen die Pflegeleichtigkeit. Ein moderater Rückschnitt nach der Fruchtbildung erhält die kompakte Form und fördert die Verzweigung. Dank ihrer Langlebigkeit, Frosthärte und Vitalität ist Cornus mas ein zuverlässiges Strukturgehölz, das als Blütenstrauch, Fruchtgehölz und Solitär gleichermaßen überzeugt und das ganze Jahr über mit Struktur, Farbe und saisonalem Mehrwert im Garten punktet.

Cornus mas 125-150 cm

Cornus mas, die Kornelkirsche, ist ein charaktervoller Zierstrauch und vielseitiger Blütenstrauch, der mit früher Blüte und attraktiver Frucht punktet. Schon im Spätwinter bis frühen Frühjahr, meist von Februar bis April, erscheinen leuchtend gelbe, dichte Dolden noch vor dem Laubaustrieb und setzen strahlende Akzente im Garten. Das Laub entfaltet sich frischgrün, später tiefgrün und zeigt im Herbst eine warme gelb bis orange Färbung. Im Spätsommer reifen glänzend rote, längliche Früchte, die als Kornelkirschen bekannt sind und sich hervorragend für Gelees, Konfitüren und Liköre eignen. Mit aufrecht-breitbuschigem, dicht verzweigtem Wuchs entwickelt sich Cornus mas zu einem robusten Gartenstrauch oder kleinen Baum und erreicht je nach Standort mehrere Meter Höhe, wodurch er sich hervorragend als Solitär, für die lockere Gruppenpflanzung oder als natürliche Heckenpflanze eignet. Die Kornelkirsche bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätze und gedeiht in durchlässigen, nährstoffreichen, gern kalkhaltigen Böden. Sie ist schnittverträglich, weshalb sich sowohl formale Hecken als auch frei wachsende Blütenhecken gut gestalten lassen. Nach dem Anwachsen zeigt sich das Gehölz erfreulich trockenheitsverträglich und gilt als pflegeleicht; ein moderater Auslichtungs- oder Erhaltungsschnitt nach der Fruchtzeit hält die Krone harmonisch. In großzügigen Kübeln kann Cornus mas auch Terrasse und Hof lange schmücken, insbesondere in repräsentativer Eingangssituation. Als langlebiges Solitärgehölz mit frühem Blütenschmuck, dekorativem Fruchtschmuck und ansprechender Herbstfärbung bringt die Kornelkirsche Struktur und saisonale Abwechslung in Vorgarten, Staudenbeet-Rand und gemischte Gehölzpflanzungen.

Cornus mas 40-60 cm

Cornus mas, die Kornelkirsche, ist ein traditionsreiches Gehölz, das als Zierstrauch und Blütenstrauch schon früh im Jahr seinen großen Auftritt hat. Noch vor dem Blattaustrieb erscheinen ab Februar bis April dichte, goldgelbe Blütendolden, die den Garten mit leuchtenden Farbakzenten bereichern. Das Laub ist frischgrün, elliptisch und zeigt im Herbst attraktive Gelb- bis Orangefärbungen. Als groß werdender Gartenstrauch oder kleines Bäumchen wächst die Kornelkirsche dicht verzweigt, aufrecht bis breitbuschig und entwickelt mit den Jahren eine malerische Silhouette; die leicht schuppige, graubraune Rinde sorgt auch im Winter für Struktur. Im Spätsommer reifen kirschrote, längliche Früchte, die sich vielseitig in der Küche nutzen lassen. Cornus mas eignet sich hervorragend als Solitär im Vorgarten, als robuster Heckenstrauch in freiwachsenden Naturhecken oder für gemischte Gehölzrabatten. In großzügigen Kübeln auf Terrasse und Hof kommt die Art ebenfalls gut zur Geltung, insbesondere in Kombination mit Frühlingsstauden und Zwiebelblumen. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein; auf nährstoffreichen, gut durchlässigen, gern kalkhaltigen Böden entwickelt sich das Holz besonders vital. Das Gehölz ist pflegeleicht und schnittverträglich, ein zurückhaltender Form- oder Auslichtungsschnitt nach der Frucht reift fördert einen dichten Wuchs. In längeren Trockenphasen ist eine gleichmäßige Wasserversorgung sinnvoll, ansonsten gilt die Kornelkirsche als ausgesprochen anpassungsfähig und stadtklimafest. Mit ihrer frühen Blüte, der ausdrucksstarken Herbstfärbung und der dekorativen Frucht ist Cornus mas eine vielseitige, langlebige Kübelpflanze und Gartenpflanze für Beet, Hecke und Einzelstellung.

Hippophae rhamnoides 'Friesdorfer Orange' - Sanddorn

Blütenfarbe:
purpur
Blütezeit:
4-5
Breite:
2,20m
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch, feucht
Kalkgehalt:
neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rohe Böden, Salztolerant, Hitzeverträglich, frosthart Zone 3, rauchhart
Boden:
sandig, steinig
Eigenschaften:
essbar
Erntezeit:
H
Wuchsform:
sparrig
Wüchsigkeit:
20 - 40 cm/Jahr
Verwendung:
Naschgarten, Vogelschutzgehölz

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Hippophae rhamnoides 'Friesdorfer Orange'

Hippophae rhamnoides ‘Friesdorfer Orange’, der Sanddorn ‘Friesdorfer Orange’, ist ein charakterstarker Gartenstrauch, der als Zierstrauch und Fruchtgehölz gleichermaßen überzeugt. Die Sorte trägt in Fülle leuchtend orangefarbene, mittelgroße Beeren, die von Spätsommer bis in den Herbst haften und den aufrechten, breitbuschigen Wuchs eindrucksvoll akzentuieren. Das schmale, silbrig-grüne Laub verleiht dem Blütenstrauch eine mediterran anmutende, moderne Optik, die in Naturgarten, Vorgarten oder Hausgarten gleichermaßen wirkt. Die unscheinbaren Blüten erscheinen sehr früh im Jahr; für eine sichere Ernte braucht die weibliche Sorte einen männlichen Sanddorn als Bestäuber in der Nähe. Als Heckenpflanze, Windschutz oder Solitär setzt der robuste Strauch prägnante Akzente, lässt sich in Gruppenpflanzungen gut kombinieren und kann in großen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten eingesetzt werden. Sanddorn liebt vollsonnige, warme Standorte und kommt mit sandigen, durchlässigen, auch kalkhaltigen Böden hervorragend zurecht; Staunässe sollte vermieden werden. Die Pflanze gilt als ausgesprochen trockenheits- und windverträglich, was sie für exponierte Lagen und Küstennähe prädestiniert. Ein Rückschnitt direkt nach der Ernte hält den Gartenstrauch vital und fördert die Verzweigung; Wurzelausläufer können bei Bedarf reguliert werden. Die vielseitig verwendbaren Früchte eignen sich zum Frischverzehr und für Saft, Gelee oder Mus und machen ‘Friesdorfer Orange’ zur attraktiven Kübelpflanze und zuverlässigen Beerenlieferantin im Obstbeet – ein formschönes, pflegeleichtes Gehölz mit hohem Zier- und Nutzwert.

Hippophae rhamnoides 'Friesdorfer Orange' 40-60 cm

Hippophae rhamnoides ‘Friesdorfer Orange’, der Sanddorn, ist ein attraktives Gehölz mit hohem Zier- und Nutzwert, das als robuster Zierstrauch und Obstgehölz gleichermaßen überzeugt. Der dichte, aufrechte Gartenstrauch bildet stark verzweigte, dornenbewehrte Triebe und trägt schmale, silbrig-grüne Blätter, die einen markanten, mediterran anmutenden Effekt erzeugen. Im zeitigen Frühjahr, meist im April, erscheinen vor dem Laubaustrieb unscheinbare, gelblich-grüne Blüten; die Hauptattraktion sind jedoch die zahlreichen, leuchtend orangen Beeren, die ab Spätsommer reifen und oft bis in den Winter am Strauch haften und so für intensive Farbakzente sorgen. ‘Friesdorfer Orange’ gilt als besonders fruchtbar mit kräftig gefärbten, aromatischen Früchten. Als vielseitiger Blüten- und Beerenstrauch eignet sich Sanddorn ideal als Heckenpflanze, Windschutz und strukturstarker Solitär im Vorgarten oder in größeren Beeten, ebenso in der Gruppenpflanzung mit anderen Ziergehölzen. In großzügigen Kübeln ist eine Kultur möglich, langfristig entwickelt sich der Strauch jedoch im Freiland am schönsten. Bevorzugt wird ein vollsonniger Standort; der Boden darf sandig bis kiesig, mager und gut drainiert sein, wobei Trockenheit und Wind erstaunlich gut vertragen werden. Sanddorn ist schnittverträglich und kann nach der Ernte ausgelichtet oder moderat eingekürzt werden, um die Krone kompakt zu halten. Für eine sichere Fruchtbildung ist ein männlicher Bestäuber in der Nähe erforderlich, da ‘Friesdorfer Orange’ weiblich ist; eine Pflanzung im Abstand von wenigen Metern sorgt für reichhaltigen Behang. Mit einer Endhöhe von etwa 3 bis 5 Metern setzt dieses widerstandsfähige Gehölz dauerhaft natürliche Akzente im Garten.

Hippophae rhamnoides

Hippophae rhamnoides, der heimische Sanddorn, ist ein markanter Gartenstrauch, der als robustes Gehölz im Küstenvorland bekannt ist und im Ziergarten ebenso überzeugt. Seine schmalen, silbrig-grünen Blätter verleihen dem Blütenstrauch eine mediterrane Anmutung, während die unscheinbaren, gelblichen Blüten im Frühjahr den Startschuss für die prächtigen, leuchtend orangefarbenen Beeren im Spätsommer und Herbst geben. Der dornige, aufrechte bis breitbuschige Wuchs macht den Sanddorn zu einer vielseitigen Heckenpflanze und Solitär, die Struktur, Farbe und saisonale Highlights ins Beet, in den Vorgarten oder an freistehenden Standorten bringt. In ausreichend großen Kübeln auf Terrasse und Dachgarten sorgt er für eine besondere, naturnahe Optik. Sanddorn liebt volle Sonne und gedeiht auf durchlässigen, eher sandigen bis kiesigen Böden, gerne kalkhaltig und nährstoffarm. Dank seiner Wurzelknöllchen bindet er Stickstoff und kommt daher mit mageren Standorten und Trockenperioden hervorragend zurecht. Der Gartenstrauch ist sehr schnittverträglich; ein Auslichtungs- oder Erhaltungsschnitt nach der Fruchtreife fördert Vitalität und fruchttragendes Jungholz. Für eine sichere Beerenernte ist zu beachten, dass Hippophae rhamnoides zweihäusig ist: Es werden männliche und weibliche Pflanzen benötigt, wobei ein männlicher Bestäuber mehrere weibliche Exemplare versorgt. In Gruppenpflanzung als Windschutz, zur Hangbefestigung oder als frei wachsende Sichtschutzhecke zeigt der Sanddorn seine Stärke, während einzelne Exemplare als Solitär mit ihrer silbrigen Belaubung und der intensiven Herbstfärbung der Früchte starke Akzente setzen. So entsteht ein pflegeleichter, widerstandsfähiger Zierstrauch für vielfältige Gartenkonzepte.

Hippophae rhamnoides 'Askola'

Hippophae rhamnoides ‘Askola’, der Sanddorn ‘Askola’, ist ein robuster Gartenstrauch mit hohem Zier- und Nutzwert. Als kräftig wachsender Zierstrauch bildet er eine aufrechte, dichte Krone und erreicht je nach Standort mehrere Meter Höhe, während sein schmal-lanzettliches, silbrig-grünes Laub einen attraktiven, leicht mediterranen Charakter vermittelt. Die unscheinbaren Frühjahrsblüten erscheinen meist im April, gefolgt von leuchtend orangefarbenen Beeren ab Spätsommer bis in den Herbst, die ‘Askola’ als ertragsstarke Sorte besonders auszeichnen. Für die sichere Fruchtbildung benötigt die weibliche Sorte einen männlichen Bestäuber in der Nähe, wodurch sie sich ideal in gemischte Pflanzungen integrieren lässt. Als vielseitiger Blütenstrauch und Fruchtstrauch eignet sich ‘Askola’ für sonnige Beete, den Vorgarten, als Solitär oder in der Gruppenpflanzung sowie als windfeste Heckenpflanze mit natürlichem Charakter. In großen Kübeln auf der Terrasse kommt der Sanddorn ebenfalls zur Geltung, wenn ihm ausreichend Platz und ein stabiles Gefäß geboten werden. Der Standort sollte vollsonnig sein; der Boden bevorzugt sandig bis kiesig, gut drainiert und eher mager, Staunässe wird schlecht vertragen. ‘Askola’ ist trockenheitsverträglich und sehr pflegeleicht: Ein Rückschnitt direkt nach der Ernte erhält die Vitalität, fördert neuen Fruchtholztrieb und hält die Krone in Form, wobei die dornigen Triebe beim Schnitt beachtet werden sollten. Dank seiner Widerstandskraft und seines eigenständigen Habitus setzt dieser Sanddorn als Gartenstrauch eindrucksvolle Akzente und verbindet dekorative Wirkung mit reichhaltigem Beerenschmuck.

Hippophae rhamnoides 'Askola' 40-60 cm

Hippophae rhamnoides ‘Askola’, der Sanddorn ‘Askola’, ist ein attraktives Frucht- und Ziergehölz mit hohem Zierwert und reicher Ernte. Der kräftige Gartenstrauch wächst aufrecht bis breitbuschig, bildet markante, mit Dornen besetzte Triebe und schmückt sich mit schmalen, silbrig-grünen Blättern, die dem Blütenstrauch eine mediterrane Note verleihen. Die unscheinbare Blüte erscheint im April, doch der große Auftritt folgt ab Spätsommer: Dicht an den Trieben sitzen leuchtend orangefarbene Beeren mit hohem Saftgehalt, die sich von Ende August bis Oktober ernten lassen und sich hervorragend für Saft, Gelee und Fruchtaufstriche eignen. ‘Askola’ gilt als ertragreiche, robuste Sorte und eignet sich als Solitärgehölz ebenso wie für windfeste Hecken, gemischte Strauchpflanzungen oder den Vorgarten; in großen Kübeln auf Terrasse und Dachgarten entwickelt sie sich bei guter Wasserversorgung ebenso zuverlässig. Als Standort bevorzugt der Sanddorn vollsonnige, warme Lagen. Trockenheit und Wind werden gut toleriert, wichtig sind ein durchlässiger, eher sandig-kiesiger Boden und Staunässefreiheit; leichte bis mittlere Böden mit pH-neutraler bis kalkhaltiger Reaktion sind ideal. Eine Auslichtung nach der Ernte fördert vitalen Neuaustrieb und erleichtert die Beerenernte im nächsten Jahr. Da Sanddorn zweihäusig ist, benötigt die weibliche Sorte ‘Askola’ einen männlichen Bestäuber in der Nähe, zum Beispiel eine passende Pollmix-Sorte, um den Fruchtansatz zu sichern. Mit ihrer natürlichen Ausstrahlung und den dekorativen Früchten bereichert diese Kübelpflanze und Heckenpflanze jeden Hausgarten, vom Nutzbeet bis zum modernen Stadtgarten.

Hippophae rhamnoides 'Leikora' - Sanddorn

Toleranz:
Stadtklima, rohe Böden, Salztolerant, Hitzeverträglich, frosthart Zone 3, rauchhart
Boden:
Erntezeit:
HI
Verwendung:
Naschgarten, Vogelfutter, Vogelschutzgehölz

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Hippophae rhamnoides 'Leikora'

Hippophae rhamnoides ‘Leikora’, der bewährte Sanddorn, ist ein robuster Gartenstrauch, der mit seinem spektakulären Fruchtschmuck sofort ins Auge fällt. Die weibliche Sorte trägt ab Spätsommer bis in den Winter dicht besetzte, leuchtend orange Beeren, die den Zierwert dieses Blüten- und Fruchtschmuckstrauchs eindrucksvoll unterstreichen. Die Blüte erscheint im Frühjahr eher unauffällig gelblich, während das schmal-lanzettliche, silbrig-grüne Laub einen harmonischen Kontrast zur kräftigen Beerenfärbung bildet. Der Wuchs ist aufrecht bis locker verzweigt, mit charakteristischen, dornigen Trieben, die eine natürliche, formstabile Silhouette ergeben und dem Strauch als Solitär oder in der Gruppenpflanzung eine markante Präsenz verleihen. Als Heckenpflanze eignet sich ‘Leikora’ hervorragend für strukturgebende, schnittverträgliche Windschutz- und Sichtschutzhecken, ebenso für naturnahe Vorgartenbereiche oder sonnige Beetpartien mit trockenheitsverträglichen Gehölzen. Für eine reiche Ernte aromatisch-säuerlicher Früchte ist ein männlicher Sanddorn in der Nähe nötig; die Sorte selbst ist weiblich und fruchtet nur mit passender Bestäubung. Ideal ist ein vollsonniger Standort, denn dort entwickeln sich Behang und Ausfärbung besonders üppig. Der Sanddorn schätzt durchlässige, eher magere bis sandige Böden und kommt mit kalkhaltigem Untergrund gut zurecht; Staunässe sollte vermieden werden. Ein zurückhaltender Schnitt nach der Ernte erhält die formschöne Krone und fördert die Vitalität, während ein Verjüngungsschnitt bei älteren Exemplaren die Triebneubildung anregt. Mit seiner Kombination aus dekorativem Laub, auffälligem Fruchtschmuck und unkomplizierter Pflege ist Hippophae rhamnoides ‘Leikora’ ein langlebiger Zierstrauch für vielfältige Gartenkonzepte.

Hippophae rhamnoides 'Leikora' 40-60 cm

Hippophae rhamnoides ‘Leikora’, der bewährte Sanddorn, ist ein attraktiver Gartenstrauch, der mit seinem silbrig-grünen, schmalen Laub und der dichten, aufrechten Wuchsform sofort ins Auge fällt. Im Frühjahr erscheinen unscheinbare, gelblich-grüne Blüten, aus denen sich ab Spätsommer bis in den Winter hinein die charakteristischen, leuchtend orangefarbenen Beeren entwickeln, die den Zierstrauch weithin schmücken und für einen starken Farbakzent sorgen. ‘Leikora’ ist eine weibliche Sorte; für eine reiche Fruchtbildung sollte eine männliche Sanddorn-Pflanze in der Nähe stehen. Der Blütenstrauch bildet kräftige Triebe mit typischen Dornen und eignet sich sowohl als Solitär im Vorgarten als auch in der Gruppenpflanzung oder als robuste Heckenpflanze für natürlich wirkende Sichtschutzstreifen und Windschutzpflanzungen. Am besten gedeiht Sanddorn in voller Sonne auf gut durchlässigen, eher sandigen bis kiesigen Böden; auch trockene, nährstoffärmere Substrate werden gut vertragen, solange keine Staunässe entsteht. Leicht kalkhaltige Bedingungen sind ideal. Dank seiner wind- und salzverträglichen Natur ist ‘Leikora’ auch in exponierten Lagen eine zuverlässige Wahl. Der Pflegeaufwand ist gering: Ein Auslichtungs- oder Erhaltungsschnitt nach der Ernte erhält die Form und beugt Verkahlung vor; Ausläufer können bei Bedarf entfernt oder zur Verjüngung genutzt werden. Die dekorativen Beeren lassen sich vielseitig in der Küche verwenden, etwa für Saft und Gelee, und setzen gleichzeitig bis in die kalte Jahreszeit hinein leuchtende Akzente. So wird Hippophae rhamnoides ‘Leikora’ zum langlebigen, vielseitigen Gartenstrauch für Beet, Mischhecke und naturnahe Gestaltungen.

Hippophae rhamnoides 'Leikora' 60-100 cm

Hippophae rhamnoides ‘Leikora’, bekannt als Sanddorn ‘Leikora’, ist ein charakterstarker Gartenstrauch mit hohem Zier- und Nutzwert. Der kräftig aufrecht wachsende, dornige Zierstrauch bildet eine dichte, formstabile Krone und zeigt schmale, silbriggraue Blätter, die dem Gehölz eine mediterran anmutende, elegante Note verleihen. Im Frühjahr erscheinen unscheinbare, gelblich-grüne Blüten, aus denen sich ab Spätsommer bis in den Herbst hinein auffallend leuchtend orange Beeren entwickeln, die dem Blütenstrauch in jeder Gartensaison besondere Strahlkraft geben. ‘Leikora’ ist eine weibliche Sorte und benötigt zur sicheren Fruchtbildung einen männlichen Bestäuber-Sanddorn in räumlicher Nähe, was sie in Kombination besonders interessant für Obst- und Ziergärten macht. Als Heckenpflanze, Windschutz oder als markanter Solitär setzt dieser robuste Gartenstrauch prägnante Akzente, eignet sich ebenso für naturnahe Pflanzungen, Küstenlagen und trockene Hangbereiche und fügt sich in Gruppenpflanzungen ebenso stimmig ein wie in den Vorgarten. Bevorzugt wird ein vollsonniger Standort; je mehr Licht, desto reicher der Fruchtbehang. Der Boden darf gern sandig bis kiesig, durchlässig und eher mager sein, Staunässe sollte vermieden werden. Das tiefwurzelnde Gehölz ist ausgesprochen hitze- und trockenheitsverträglich sowie schnittfest; ein moderater Rückschnitt nach der Ernte oder im Spätwinter erhält die Form und regt den jungen Austrieb an. Mit seiner vitalen, pflegeleichten Natur und den dekorativen Herbstfrüchten ist Hippophae rhamnoides ‘Leikora’ eine wertvolle Wahl als widerstandsfähiger Frucht- und Zierstrauch für moderne und klassische Gartenkonzepte.

Hippophae rhamnoides 'Leikora' 80-100 cm

Hippophae rhamnoides ‘Leikora’, der bewährte Sanddorn ‘Leikora’, ist ein charakterstarker Gartenstrauch, der mit aufrechtem, dicht verzweigtem Wuchs und silbrig-grünem, schmalem Laub sofort ins Auge fällt. Im Frühjahr zeigt der robuste Zierstrauch vor dem Blattaustrieb unscheinbare, gelblich-grüne Blüten, aus denen sich ab Spätsommer bis in den Winter hinein leuchtend orange Beeren entwickeln, die dem Blütenstrauch eine außergewöhnlich dekorative Ausstrahlung verleihen. Die Sorte ‘Leikora’ gilt als weiblich und bildet ihre Früchte in Kombination mit einem männlichen Sanddorn in der Nähe besonders reich, wodurch sie sich ideal für fruchttragende Hecken oder als fruchtbarer Solitär eignet. Als Heckenpflanze überzeugt sie durch ihre dornigen Triebe und standfeste Struktur, im naturnahen Vorgarten, an sonnigen Böschungen oder in frei wachsenden Gruppenpflanzungen setzt sie ausdrucksstarke Akzente; auch als Solitärgehölz kommt die intensive Beerenfärbung wirkungsvoll zur Geltung. Der Sanddorn liebt vollsonnige, warme Standorte und bevorzugt durchlässige, sandig- bis kiesig-lehmige Böden, verträgt Kalk sowie Trockenphasen sehr gut und kommt auch mit mageren Substraten zurecht. Staunässe sollte vermieden werden, denn sie mindert Vitalität und Fruchtansatz. Schnittmaßnahmen nach der Ernte oder im Spätwinter fördern eine kompakte Krone und regen die Bildung junger, fruchttragender Triebe an. Insgesamt präsentiert sich Hippophae rhamnoides ‘Leikora’ als pflegeleichter, äußerst frostharter Gartenstrauch für sonnige Plätze, der in Strukturpflanzungen, Windschutzhecken und freistehend gleichermaßen mit markanter Laubfärbung und lang anhaftenden Früchten punktet.

Hippophae rhamnoides

Hippophae rhamnoides, der heimische Sanddorn, ist ein markanter Gartenstrauch, der als robustes Gehölz im Küstenvorland bekannt ist und im Ziergarten ebenso überzeugt. Seine schmalen, silbrig-grünen Blätter verleihen dem Blütenstrauch eine mediterrane Anmutung, während die unscheinbaren, gelblichen Blüten im Frühjahr den Startschuss für die prächtigen, leuchtend orangefarbenen Beeren im Spätsommer und Herbst geben. Der dornige, aufrechte bis breitbuschige Wuchs macht den Sanddorn zu einer vielseitigen Heckenpflanze und Solitär, die Struktur, Farbe und saisonale Highlights ins Beet, in den Vorgarten oder an freistehenden Standorten bringt. In ausreichend großen Kübeln auf Terrasse und Dachgarten sorgt er für eine besondere, naturnahe Optik. Sanddorn liebt volle Sonne und gedeiht auf durchlässigen, eher sandigen bis kiesigen Böden, gerne kalkhaltig und nährstoffarm. Dank seiner Wurzelknöllchen bindet er Stickstoff und kommt daher mit mageren Standorten und Trockenperioden hervorragend zurecht. Der Gartenstrauch ist sehr schnittverträglich; ein Auslichtungs- oder Erhaltungsschnitt nach der Fruchtreife fördert Vitalität und fruchttragendes Jungholz. Für eine sichere Beerenernte ist zu beachten, dass Hippophae rhamnoides zweihäusig ist: Es werden männliche und weibliche Pflanzen benötigt, wobei ein männlicher Bestäuber mehrere weibliche Exemplare versorgt. In Gruppenpflanzung als Windschutz, zur Hangbefestigung oder als frei wachsende Sichtschutzhecke zeigt der Sanddorn seine Stärke, während einzelne Exemplare als Solitär mit ihrer silbrigen Belaubung und der intensiven Herbstfärbung der Früchte starke Akzente setzen. So entsteht ein pflegeleichter, widerstandsfähiger Zierstrauch für vielfältige Gartenkonzepte.

Lycium barbarum - Gemeiner Bocksdorn

Blütenfarbe:
violett
Blütezeit:
5-9
Höhe von:
2,00m
Höhe bis:
- 3,00m
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Unvertraeglichkeit:
Oberflächenverdichtung
Toleranz:
Stadtklima, rohe Böden, Hitzeverträglich
Boden:
sandig, steinig, lehmig
Blattfarbe:
grün silbrig
Eigenschaften:
auffallende Frucht
Erntezeit:
HIJ
Gehölztyp:
Strauch
Wurzeln:
tief
Verwendung:
Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Naschgarten, Böschungsgrün, Verkehrsbegleitgrün, Steingarten, Felssteppen, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

Crataegus coccinea - Scharlach-Weißdorn

Blütenfarbe:
weiß rosa
Blütezeit:
5-5
Höhe von:
5,00m
Höhe bis:
- 7,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, schnittfest, frosthart Zone 5a
Boden:
sandig, lehmig
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
auffallende Frucht, stenger Duft, Dornen
Erntezeit:
I
Gehölztyp:
Großstrauch
Wuchsform:
Mehrere Hauptstämme
Wurzeln:
tief, weit streichend
Verwendung:
Naschgarten, Verkehrsbegleitgrün, Mobiles Grün, Schnitt, freiwachsende Hecken, Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Hausbaum
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Crataegus coccinea

Crataegus coccinea, der Scharlach-Weißdorn, ist ein charakterstarkes Gehölz, das als Zierstrauch oder kleiner Baum jeden Garten aufwertet. Im späten Frühjahr bis frühen Sommer öffnet er zahlreiche schneeweiße Blütendolden, die vor dem frischgrünen, ledrigen Laub besonders elegant wirken. Im Anschluss reifen auffallend scharlachrote, kugelige Früchte, die bis in den Winter haften und einen attraktiven Farbkontrast zur warmen Herbstfärbung des Laubes in Gelb-, Orange- und Rottönen bilden. Der Wuchs ist mittelstark, dicht verzweigt und breit aufrecht, mit typischen Dornen, die dem robusten Blütenstrauch einen architektonischen Charakter verleihen. Als Solitär im Vorgarten, als strukturgebendes Parkgehölz oder in einer lockeren Blütenhecke entfaltet Crataegus coccinea seine ganze Wirkung. In gemischten Rabatten und Gruppenpflanzungen sorgt er für saisonale Highlights, lässt sich aber ebenso als Gartenstrauch in naturnahen Gestaltungen einsetzen. In großen Gefäßen kann der Scharlach-Weißdorn auch als Kübelpflanze auf Terrasse und sonnigen Höfen kultiviert werden, wo er mit seiner klaren Silhouette überzeugt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, humos-lehmigem Boden; leichte bis mäßig trockene Bedingungen werden nach dem Anwachsen gut toleriert, Kalk ist kein Problem. Eine gelegentliche Auslichtung reicht als Pflege, da der Weißdorn sehr schnittverträglich ist und formierbar bleibt. Dank seiner Härte und Wetterfestigkeit eignet er sich hervorragend als langlebige Heckenpflanze ebenso wie als eleganter Kleinbaum, der das ganze Jahr über Zierwert bietet und klassische Gartenbilder modern interpretiert.

Crataegus coccinea 150-200 cm

Crataegus coccinea, der Scharlach-Weißdorn, ist ein charakterstarker Zierstrauch, der auch als kleiner Baum gezogen werden kann und mit seinem dekorativen Erscheinungsbild jeden Garten bereichert. Im späten Frühjahr bis Frühsommer zeigt dieser Blütenstrauch dichte, weiße Blütendolden, die einen reizvollen Kontrast zum frischgrünen, glänzenden Laub bilden. Das Laub ist meist gelappt, im Sommer sattgrün und färbt sich im Herbst attraktiv gelb bis orange-rot. Der Wuchs ist aufrecht bis breitbuschig, dicht verzweigt und durch kräftige Dornen geprägt, was den Gartenstrauch zugleich formstabil und strukturgebend macht. Nach der Blüte reifen zahlreiche scharlachrote Früchte, die lange haften und den dekorativen Wert bis in den Winter verlängern. Als vielseitige Gartenpflanze eignet sich Crataegus coccinea hervorragend als Solitär im Vorgarten, zur lockeren Gruppenpflanzung im Beet oder als robuste Heckenpflanze für klare Raumwirkung und natürliche Abgrenzungen. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet er ebenfalls seine Wirkung, sofern das Gefäß ausreichend Volumen bietet. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; der Boden darf gern durchlässig, mäßig nahrhaft und kalkhaltig sein, Staunässe sollte vermieden werden. Die Pflege ist unkompliziert: Nach dem Anwachsen ist der Scharlachdorn trockenheitsverträglich, Schnittmaßnahmen zur Formkorrektur oder Verjüngung gelingen am besten nach der Blüte oder in der laubfreien Zeit. Windhärte, Stadtklima-Toleranz und zuverlässige Winterhärte unterstreichen die Eignung dieses Gehölzes für vielfältige Gartenkonzepte.

Crataegus coccinea

Crataegus coccinea, der Scharlach-Weißdorn, ist ein charakterstarkes Gehölz, das als Zierstrauch oder kleiner Baum jeden Garten aufwertet. Im späten Frühjahr bis frühen Sommer öffnet er zahlreiche schneeweiße Blütendolden, die vor dem frischgrünen, ledrigen Laub besonders elegant wirken. Im Anschluss reifen auffallend scharlachrote, kugelige Früchte, die bis in den Winter haften und einen attraktiven Farbkontrast zur warmen Herbstfärbung des Laubes in Gelb-, Orange- und Rottönen bilden. Der Wuchs ist mittelstark, dicht verzweigt und breit aufrecht, mit typischen Dornen, die dem robusten Blütenstrauch einen architektonischen Charakter verleihen. Als Solitär im Vorgarten, als strukturgebendes Parkgehölz oder in einer lockeren Blütenhecke entfaltet Crataegus coccinea seine ganze Wirkung. In gemischten Rabatten und Gruppenpflanzungen sorgt er für saisonale Highlights, lässt sich aber ebenso als Gartenstrauch in naturnahen Gestaltungen einsetzen. In großen Gefäßen kann der Scharlach-Weißdorn auch als Kübelpflanze auf Terrasse und sonnigen Höfen kultiviert werden, wo er mit seiner klaren Silhouette überzeugt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, humos-lehmigem Boden; leichte bis mäßig trockene Bedingungen werden nach dem Anwachsen gut toleriert, Kalk ist kein Problem. Eine gelegentliche Auslichtung reicht als Pflege, da der Weißdorn sehr schnittverträglich ist und formierbar bleibt. Dank seiner Härte und Wetterfestigkeit eignet er sich hervorragend als langlebige Heckenpflanze ebenso wie als eleganter Kleinbaum, der das ganze Jahr über Zierwert bietet und klassische Gartenbilder modern interpretiert.

Crataegus coccinea 150-200 cm

Crataegus coccinea, der Scharlach-Weißdorn, ist ein charakterstarker Zierstrauch, der auch als kleiner Baum gezogen werden kann und mit seinem dekorativen Erscheinungsbild jeden Garten bereichert. Im späten Frühjahr bis Frühsommer zeigt dieser Blütenstrauch dichte, weiße Blütendolden, die einen reizvollen Kontrast zum frischgrünen, glänzenden Laub bilden. Das Laub ist meist gelappt, im Sommer sattgrün und färbt sich im Herbst attraktiv gelb bis orange-rot. Der Wuchs ist aufrecht bis breitbuschig, dicht verzweigt und durch kräftige Dornen geprägt, was den Gartenstrauch zugleich formstabil und strukturgebend macht. Nach der Blüte reifen zahlreiche scharlachrote Früchte, die lange haften und den dekorativen Wert bis in den Winter verlängern. Als vielseitige Gartenpflanze eignet sich Crataegus coccinea hervorragend als Solitär im Vorgarten, zur lockeren Gruppenpflanzung im Beet oder als robuste Heckenpflanze für klare Raumwirkung und natürliche Abgrenzungen. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet er ebenfalls seine Wirkung, sofern das Gefäß ausreichend Volumen bietet. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; der Boden darf gern durchlässig, mäßig nahrhaft und kalkhaltig sein, Staunässe sollte vermieden werden. Die Pflege ist unkompliziert: Nach dem Anwachsen ist der Scharlachdorn trockenheitsverträglich, Schnittmaßnahmen zur Formkorrektur oder Verjüngung gelingen am besten nach der Blüte oder in der laubfreien Zeit. Windhärte, Stadtklima-Toleranz und zuverlässige Winterhärte unterstreichen die Eignung dieses Gehölzes für vielfältige Gartenkonzepte.

Crataegus laevigata

Crataegus laevigata, der Zweigrifflige Weißdorn, ist ein klassischer Blütenstrauch mit hohem Zierwert und vielseitiger Verwendung im Garten. Als dicht verzweigter, bedornter Gartenstrauch bis kleiner Baum wächst er kompakt und rundlich und erreicht je nach Standort etwa 4 bis 6 Meter Höhe. Im späten Frühjahr, meist von Mai bis Juni, schmückt er sich mit zahlreichen weißen, leicht duftenden Blütendolden, die das glänzend mittelgrüne, gelappte Laub kontrastreich hervorheben. Im Spätsommer folgen leuchtend rote, dekorative Scheinfrüchte, die oft bis in den Winter am Holz verbleiben und zusammen mit einer warmen gelblich- bis rötlichen Herbstfärbung für lange Saisonwirkung sorgen. Crataegus laevigata eignet sich als robuster Zierstrauch für den Vorgarten, als blühende Heckenpflanze, als Solitär im Rasen oder zur lockeren Gruppenpflanzung im Mischgehölz; auch in großzügigen Kübeln auf Terrasse und Hof lässt sich ein formschöner, schnittverträglicher Akzent setzen. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden bevorzugt nährstoffreich, kalkverträglich und gut durchlässig; schwere, lehmige Gartenböden werden ebenso akzeptiert wie frische, humose Substrate. Nach dem Anwachsen zeigt sich der Strauch ausgesprochen pflegeleicht, windfest und hitzeverträglich, ein Auslichten oder Formieren nach der Fruchtphase fördert die Blühfreude und erhält die dichte Krone. Als langlebiger Blüten- und Gartenstrauch verbindet der Weißdorn traditionelle Gartenkultur mit stabiler Struktur, wodurch er in Bauerngarten, Landhausgarten und urbaner Grünanlage gleichermaßen überzeugt.

Sambucus nigra - Schwarzer Holunder

Blütezeit:
6-7
Höhe von:
5,00m
Höhe bis:
- 7,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rohe Böden, Hitzeverträglich, rauchhart
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos
Blattfarbe:
dunkelgrün
Eigenschaften:
eßbare Frucht, strenger Duft
Erntezeit:
IJ
Gehölztyp:
Großstrauch
Wuchsform:
Mehrere Hauptstämme
Wüchsigkeit:
schnell wüchsig
Wurzeln:
flach, innerhalb der Kronentraufe
Verwendung:
Naschgarten, Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Uferbefestigung, Naturgarten, Gruppengehölz, freiwachsende Heckenn, Vogelfutter, Bienenweide, Schmetterlinge (Nektar), Schmetterlinge (Raupenfutter)
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Sambucus nigra 'Black Beauty' -R-

Sambucus nigra ‘Black Beauty’ – Schwarzer Holunder – begeistert als ausdrucksstarker Zierstrauch mit fast schwarzviolettem Laub und romantisch rosafarbenen Blütentellern. Der Blütenstrauch öffnet ab Juni zahlreiche, flach rispige Dolden, die leicht duften und einen feinen Zitronenhauch verströmen; daraus entwickeln sich im Spätsommer dekorative, tiefdunkle Beeren. Das intensiv gefärbte, gefiederte Laub bildet einen starken Kontrast zu hellen Staudenpartnern und sorgt vom Frühjahr bis in den Herbst für edle Gartenbilder. ‘Black Beauty’ wächst aufrecht-buschig, gut verzweigt und erreicht je nach Standort etwa 2,5 bis 4 Meter Höhe, womit er als Solitär ebenso wirkt wie in einer lockeren Mischhecke oder als strukturstarker Gartenstrauch im Hintergrund von Beeten und Rabatten. In größeren Gefäßen lässt sich dieser Holunder als Kübelpflanze auf Terrasse oder im Vorgarten kultivieren, sofern regelmäßige Wassergaben gewährleistet sind. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die tiefdunkle Blattfarbe und eine reiche Blüte; der Boden sollte frisch bis mäßig feucht, humos und nährstoffreich sein, dabei gut durchlässig und gern leicht kalkhaltig. Nach der Blüte oder im Spätwinter verträgt der robuste Blütenstrauch einen kräftigen Rück- oder Auslichtungsschnitt, was Wuchsform und Vitalität unterstützt. In Gruppenpflanzungen mit Ziergräsern, helllaubigen Sträuchern oder blauen Blütenfarben entsteht ein reizvoller Kontrast, der moderne wie klassische Gartensituationen aufwertet und dem Beet das ganze Jahr über eine edle, dunkle Note verleiht.

Sambucus nigra 'Black Beauty' -R- 40-60 cm

Sambucus nigra ‘Black Beauty’, der Schwarze Holunder in der edlen Sorte, verbindet außergewöhnliche Blattfarbe mit beeindruckender Blütenpracht und macht als Zierstrauch jeden Gartenauftritt zum Blickfang. Das tief dunkelpurpurne, fast schwarz wirkende Laub bildet den eleganten Hintergrund für die großen, duftenden, zart rosafarbenen bis pink getönten Blütenschirme, die ab späten Frühjahr bis in den Frühsommer erscheinen und den Blütenstrauch klar akzentuieren. Im Spätsommer reifen daraus dekorative, tiefschwarze Fruchtstände, die den Gartenstrauch zusätzlich schmücken und sich klassisch für Sirup, Gelee oder Saft verarbeiten lassen. Der Wuchs ist aufrecht, buschig und gut verzweigt, wodurch die Sorte sowohl als Solitär im Vorgarten, in der Gruppenpflanzung oder als lockere Heckenpflanze überzeugt; auch im großen Kübel auf Terrasse oder Hof entfaltet die Kübelpflanze ihre starke Präsenz. Für eine intensive Blattfärbung ist ein sonniger Standort ideal, Halbschatten wird gut vertragen. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein; leichte Kalkgehalte sind unproblematisch. ‘Black Beauty’ gilt als robust, winterhart und pflegeleicht: Ein Rückschnitt zur Formgebung erfolgt am besten im Spätwinter oder direkt nach der Blüte, um den Blütenansatz des folgenden Jahres zu fördern. In Stauden- und Gehölzbeeten harmoniert die dunkellaubige Sorte hervorragend mit silbrigem oder hellgrünem Blattwerk, setzt wirkungsvolle Kontraste zu leuchtenden Staudenblüten und bringt Struktur in moderne wie klassische Gartenkonzepte.

Sambucus nigra 'Black Beauty' -R- 60-100 cm

Sambucus nigra ‘Black Beauty’, der Schwarze Holunder in der edlen Sorte Black Beauty, ist ein ausdrucksstarker Blütenstrauch, der jeden Garten mit seinem kontrastreichen Laub und romantischen Blütendolden bereichert. Das tief purpur bis fast schwarz gefärbte, fein geschlitzte Blattwerk sorgt vom Frühjahr bis in den Herbst für eine elegante, moderne Note und hebt sich eindrucksvoll von hellen Stauden und Ziergräsern ab. Im späten Frühjahr bis Frühsommer erscheinen flache, zart rosafarbene Blütenstände, die über dem dunklen Laub besonders leuchten und den Strauch als dekorativen Zierstrauch und Solitär in Szene setzen. Aus den Blüten entwickeln sich im Spätsommer glänzend dunkelviolette bis schwarze Fruchtstände, die den Gartenstrauch zusätzlich strukturieren und ihn auch im Spätsommer attraktiv wirken lassen. ‘Black Beauty’ wächst aufrecht-buschig, gut verzweigt und erreicht je nach Standort etwa 2 bis 3 Meter Höhe, wodurch er sich gleichermaßen für die freie Fläche, den Vorgarten, das Staudenbeet, eine lockere Blütenhecke oder die Gruppenpflanzung eignet; in größeren Kübeln auf Terrasse und Patio entfaltet er als charakterstarke Kübelpflanze seine volle Wirkung. Am besten steht der Holunder sonnig bis halbschattig; in der Sonne zeigt das Laub die intensivste Färbung. Der Boden sollte frisch bis mäßig feucht, humos und gut durchlässig sein. Der Strauch ist schnittverträglich, robust, winterhart und lässt sich durch einen moderaten Rückschnitt nach der Blüte kompakt und vital halten.

Sambucus nigra 'Black Beauty' -R- 60-80 cm

Sambucus nigra ‘Black Beauty’, der Schwarze Holunder ‘Black Beauty’, verbindet extravagantes Laub mit eindrucksvoller Blüte und macht als Zierstrauch in jedem Garten sofort Eindruck. Seine tief dunkelpurpurne bis schwarzrote Belaubung setzt vom Austrieb an starke Akzente und bildet den perfekten Kontrast zu den im späten Frühling erscheinenden, zart rosafarbenen, flachen Blütendolden. Die duftenden Blüten zeigen sich in der Regel von Mai bis Juni und werden später von dekorativen, dunkelvioletten bis schwarzen Fruchtständen abgelöst, die dem Blütenstrauch bis in den Herbst hinein Struktur verleihen. Der Wuchs ist kräftig, aufrecht und zugleich elegant buschig, wodurch ‘Black Beauty’ sowohl als Solitär im Rasen, im Staudenbeet oder im Vorgarten als auch in der Gruppenpflanzung überzeugt; ebenso eignet er sich als lockere Heckenpflanze oder als markante Kübelpflanze für große Gefäße auf Terrasse und Hof. Für eine besonders intensive Blattfärbung empfiehlt sich ein sonniger Standort, halbschattige Lagen werden gut toleriert. Der Gartenstrauch bevorzugt frischen, humosen, nährstoffreichen Boden, kommt aber auch mit normaler Gartenerde zurecht, solange Staunässe vermieden wird. Regelmäßiger Rückschnitt nach der Blüte oder im zeitigen Frühjahr fördert eine dichte Verzweigung und hält die Wuchsform kompakt. Robust, langlebig und sehr schnittverträglich zeigt sich dieser Blütenstrauch pflegeleicht und winterhart, wodurch er in modernen wie klassischen Gartengestaltungen gleichermaßen Verwendung findet und über viele Jahre eine edle, kontrastreiche Note verleiht.

Sambucus nigra 'Obelisk'

Sambucus nigra ‘Obelisk’, der Schwarze Holunder in besonders schlanker, säulenförmiger Züchtung, verbindet klassische Holunder-Eigenschaften mit moderner Architektur im Garten. Der sommergrüne Blütenstrauch zeigt frischgrünes, gefiedertes Laub und blüht von Mai bis Juni mit cremeweißen, angenehm duftenden Schirmrispen, die dem Zierstrauch eine elegante, lichtvolle Note verleihen. Im Spätsommer folgen dekorative, schwarzviolette Fruchtstände, die dem Gartenstrauch bis in den Herbst hinein Struktur und Farbe geben. Mit seinem aufrechten, kompakten Wuchs wird ‘Obelisk’ etwa 2 bis 3 Meter hoch und bleibt dabei auffallend schmal, ideal für kleine Gärten, Vorgarten-Situationen und als vertikaler Akzent im Beet. Als vielseitige Kübelpflanze macht der Holunder auf Terrasse und Balkon eine ebenso gute Figur wie im Stauden- und Gehölzbeet, wo er als Solitär oder in Gruppenpflanzung mit Gräsern und Stauden harmoniert. In schmalen Reihen gepflanzt eignet er sich auch als platzsparende Heckenpflanze oder dezenter Sichtschutz. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humosem, nährstoffreichem, frischem bis mäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Trockenphasen werden toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. ‘Obelisk’ ist robust, winterhart und ausgesprochen schnittverträglich: Ein Auslichtungsschnitt im Spätwinter oder nach der Blüte erhält die dichte, aufrechte Form und fördert eine reiche Blüte. Mit seiner klaren Silhouette und den saisonalen Highlights ist Sambucus nigra ‘Obelisk’ die ideale Wahl für moderne Gartenkonzepte, schmale Pflanzstreifen und zeitgemäße Gestaltungen, die Struktur, Blüten und dekorative Fruchtstände auf wenig Raum vereinen.

Sambucus nigra 'Black Beauty' - Schwarzer Holunder

Blütezeit:
6
Breite:
1,40m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, Hitzeverträglich
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos, nährstoffreich
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
eßbar, Fruchtschmuck
Erntezeit:
IJ
Wuchsform:
locker aufrecht
Wüchsigkeit:
10 - 40 cm/Jahr
Verwendung:
Naschgarten, Vogelfutter, Mobiles Grün

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Sambucus nigra 'Black Beauty' -R-

Sambucus nigra ‘Black Beauty’ – Schwarzer Holunder – begeistert als ausdrucksstarker Zierstrauch mit fast schwarzviolettem Laub und romantisch rosafarbenen Blütentellern. Der Blütenstrauch öffnet ab Juni zahlreiche, flach rispige Dolden, die leicht duften und einen feinen Zitronenhauch verströmen; daraus entwickeln sich im Spätsommer dekorative, tiefdunkle Beeren. Das intensiv gefärbte, gefiederte Laub bildet einen starken Kontrast zu hellen Staudenpartnern und sorgt vom Frühjahr bis in den Herbst für edle Gartenbilder. ‘Black Beauty’ wächst aufrecht-buschig, gut verzweigt und erreicht je nach Standort etwa 2,5 bis 4 Meter Höhe, womit er als Solitär ebenso wirkt wie in einer lockeren Mischhecke oder als strukturstarker Gartenstrauch im Hintergrund von Beeten und Rabatten. In größeren Gefäßen lässt sich dieser Holunder als Kübelpflanze auf Terrasse oder im Vorgarten kultivieren, sofern regelmäßige Wassergaben gewährleistet sind. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die tiefdunkle Blattfarbe und eine reiche Blüte; der Boden sollte frisch bis mäßig feucht, humos und nährstoffreich sein, dabei gut durchlässig und gern leicht kalkhaltig. Nach der Blüte oder im Spätwinter verträgt der robuste Blütenstrauch einen kräftigen Rück- oder Auslichtungsschnitt, was Wuchsform und Vitalität unterstützt. In Gruppenpflanzungen mit Ziergräsern, helllaubigen Sträuchern oder blauen Blütenfarben entsteht ein reizvoller Kontrast, der moderne wie klassische Gartensituationen aufwertet und dem Beet das ganze Jahr über eine edle, dunkle Note verleiht.

Sambucus nigra 'Black Beauty' -R- 40-60 cm

Sambucus nigra ‘Black Beauty’, der Schwarze Holunder in der edlen Sorte, verbindet außergewöhnliche Blattfarbe mit beeindruckender Blütenpracht und macht als Zierstrauch jeden Gartenauftritt zum Blickfang. Das tief dunkelpurpurne, fast schwarz wirkende Laub bildet den eleganten Hintergrund für die großen, duftenden, zart rosafarbenen bis pink getönten Blütenschirme, die ab späten Frühjahr bis in den Frühsommer erscheinen und den Blütenstrauch klar akzentuieren. Im Spätsommer reifen daraus dekorative, tiefschwarze Fruchtstände, die den Gartenstrauch zusätzlich schmücken und sich klassisch für Sirup, Gelee oder Saft verarbeiten lassen. Der Wuchs ist aufrecht, buschig und gut verzweigt, wodurch die Sorte sowohl als Solitär im Vorgarten, in der Gruppenpflanzung oder als lockere Heckenpflanze überzeugt; auch im großen Kübel auf Terrasse oder Hof entfaltet die Kübelpflanze ihre starke Präsenz. Für eine intensive Blattfärbung ist ein sonniger Standort ideal, Halbschatten wird gut vertragen. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein; leichte Kalkgehalte sind unproblematisch. ‘Black Beauty’ gilt als robust, winterhart und pflegeleicht: Ein Rückschnitt zur Formgebung erfolgt am besten im Spätwinter oder direkt nach der Blüte, um den Blütenansatz des folgenden Jahres zu fördern. In Stauden- und Gehölzbeeten harmoniert die dunkellaubige Sorte hervorragend mit silbrigem oder hellgrünem Blattwerk, setzt wirkungsvolle Kontraste zu leuchtenden Staudenblüten und bringt Struktur in moderne wie klassische Gartenkonzepte.

Sambucus nigra 'Black Beauty' -R- 60-100 cm

Sambucus nigra ‘Black Beauty’, der Schwarze Holunder in der edlen Sorte Black Beauty, ist ein ausdrucksstarker Blütenstrauch, der jeden Garten mit seinem kontrastreichen Laub und romantischen Blütendolden bereichert. Das tief purpur bis fast schwarz gefärbte, fein geschlitzte Blattwerk sorgt vom Frühjahr bis in den Herbst für eine elegante, moderne Note und hebt sich eindrucksvoll von hellen Stauden und Ziergräsern ab. Im späten Frühjahr bis Frühsommer erscheinen flache, zart rosafarbene Blütenstände, die über dem dunklen Laub besonders leuchten und den Strauch als dekorativen Zierstrauch und Solitär in Szene setzen. Aus den Blüten entwickeln sich im Spätsommer glänzend dunkelviolette bis schwarze Fruchtstände, die den Gartenstrauch zusätzlich strukturieren und ihn auch im Spätsommer attraktiv wirken lassen. ‘Black Beauty’ wächst aufrecht-buschig, gut verzweigt und erreicht je nach Standort etwa 2 bis 3 Meter Höhe, wodurch er sich gleichermaßen für die freie Fläche, den Vorgarten, das Staudenbeet, eine lockere Blütenhecke oder die Gruppenpflanzung eignet; in größeren Kübeln auf Terrasse und Patio entfaltet er als charakterstarke Kübelpflanze seine volle Wirkung. Am besten steht der Holunder sonnig bis halbschattig; in der Sonne zeigt das Laub die intensivste Färbung. Der Boden sollte frisch bis mäßig feucht, humos und gut durchlässig sein. Der Strauch ist schnittverträglich, robust, winterhart und lässt sich durch einen moderaten Rückschnitt nach der Blüte kompakt und vital halten.

Sambucus nigra 'Black Beauty' -R- 60-80 cm

Sambucus nigra ‘Black Beauty’, der Schwarze Holunder ‘Black Beauty’, verbindet extravagantes Laub mit eindrucksvoller Blüte und macht als Zierstrauch in jedem Garten sofort Eindruck. Seine tief dunkelpurpurne bis schwarzrote Belaubung setzt vom Austrieb an starke Akzente und bildet den perfekten Kontrast zu den im späten Frühling erscheinenden, zart rosafarbenen, flachen Blütendolden. Die duftenden Blüten zeigen sich in der Regel von Mai bis Juni und werden später von dekorativen, dunkelvioletten bis schwarzen Fruchtständen abgelöst, die dem Blütenstrauch bis in den Herbst hinein Struktur verleihen. Der Wuchs ist kräftig, aufrecht und zugleich elegant buschig, wodurch ‘Black Beauty’ sowohl als Solitär im Rasen, im Staudenbeet oder im Vorgarten als auch in der Gruppenpflanzung überzeugt; ebenso eignet er sich als lockere Heckenpflanze oder als markante Kübelpflanze für große Gefäße auf Terrasse und Hof. Für eine besonders intensive Blattfärbung empfiehlt sich ein sonniger Standort, halbschattige Lagen werden gut toleriert. Der Gartenstrauch bevorzugt frischen, humosen, nährstoffreichen Boden, kommt aber auch mit normaler Gartenerde zurecht, solange Staunässe vermieden wird. Regelmäßiger Rückschnitt nach der Blüte oder im zeitigen Frühjahr fördert eine dichte Verzweigung und hält die Wuchsform kompakt. Robust, langlebig und sehr schnittverträglich zeigt sich dieser Blütenstrauch pflegeleicht und winterhart, wodurch er in modernen wie klassischen Gartengestaltungen gleichermaßen Verwendung findet und über viele Jahre eine edle, kontrastreiche Note verleiht.

Fliederbeere 'Black Beauty' • Sambucus nigra 'Black Beauty'

WuchsformAufrechter Blühstrauch

Größe200 bis 300 cm hoch, 130 bis 200 cm breit

BlüteDie Knospen der 'Black Beauty' sind rosa, im Juni zeigen sich die Blüten in weiß bis rosa. Sie duften. 

Blatt:Das Blattwerk ist dunkelbraunrot und glänzt etwas.

Standort:'Black Beauty' ® benötigt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden sollte nährstoffreich und frisch sein.

BesonderheitenSchwarzer Holunder 'Black Beauty' ® hat duftende Blüten.

Sambucus nigra 'Haschberg' - großfrüchtige Fliederbeere

Blütezeit:
5
Breite:
3,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, Hitzeverträglich
Boden:
sandig, steinig, lehmig, humos, nährstoffreich
Blattfarbe:
grün
Eigenschaften:
essbar
Erntezeit:
IJ
Wuchsform:
Strauch, gut verzweigt
Wüchsigkeit:
30 - 60 cm/Jahr
Verwendung:
Naschgarten, Vogelfutter

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Sambucus nigra 'Black Beauty' -R-

Sambucus nigra ‘Black Beauty’ – Schwarzer Holunder – begeistert als ausdrucksstarker Zierstrauch mit fast schwarzviolettem Laub und romantisch rosafarbenen Blütentellern. Der Blütenstrauch öffnet ab Juni zahlreiche, flach rispige Dolden, die leicht duften und einen feinen Zitronenhauch verströmen; daraus entwickeln sich im Spätsommer dekorative, tiefdunkle Beeren. Das intensiv gefärbte, gefiederte Laub bildet einen starken Kontrast zu hellen Staudenpartnern und sorgt vom Frühjahr bis in den Herbst für edle Gartenbilder. ‘Black Beauty’ wächst aufrecht-buschig, gut verzweigt und erreicht je nach Standort etwa 2,5 bis 4 Meter Höhe, womit er als Solitär ebenso wirkt wie in einer lockeren Mischhecke oder als strukturstarker Gartenstrauch im Hintergrund von Beeten und Rabatten. In größeren Gefäßen lässt sich dieser Holunder als Kübelpflanze auf Terrasse oder im Vorgarten kultivieren, sofern regelmäßige Wassergaben gewährleistet sind. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die tiefdunkle Blattfarbe und eine reiche Blüte; der Boden sollte frisch bis mäßig feucht, humos und nährstoffreich sein, dabei gut durchlässig und gern leicht kalkhaltig. Nach der Blüte oder im Spätwinter verträgt der robuste Blütenstrauch einen kräftigen Rück- oder Auslichtungsschnitt, was Wuchsform und Vitalität unterstützt. In Gruppenpflanzungen mit Ziergräsern, helllaubigen Sträuchern oder blauen Blütenfarben entsteht ein reizvoller Kontrast, der moderne wie klassische Gartensituationen aufwertet und dem Beet das ganze Jahr über eine edle, dunkle Note verleiht.

Sambucus nigra 'Black Beauty' -R- 40-60 cm

Sambucus nigra ‘Black Beauty’, der Schwarze Holunder in der edlen Sorte, verbindet außergewöhnliche Blattfarbe mit beeindruckender Blütenpracht und macht als Zierstrauch jeden Gartenauftritt zum Blickfang. Das tief dunkelpurpurne, fast schwarz wirkende Laub bildet den eleganten Hintergrund für die großen, duftenden, zart rosafarbenen bis pink getönten Blütenschirme, die ab späten Frühjahr bis in den Frühsommer erscheinen und den Blütenstrauch klar akzentuieren. Im Spätsommer reifen daraus dekorative, tiefschwarze Fruchtstände, die den Gartenstrauch zusätzlich schmücken und sich klassisch für Sirup, Gelee oder Saft verarbeiten lassen. Der Wuchs ist aufrecht, buschig und gut verzweigt, wodurch die Sorte sowohl als Solitär im Vorgarten, in der Gruppenpflanzung oder als lockere Heckenpflanze überzeugt; auch im großen Kübel auf Terrasse oder Hof entfaltet die Kübelpflanze ihre starke Präsenz. Für eine intensive Blattfärbung ist ein sonniger Standort ideal, Halbschatten wird gut vertragen. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein; leichte Kalkgehalte sind unproblematisch. ‘Black Beauty’ gilt als robust, winterhart und pflegeleicht: Ein Rückschnitt zur Formgebung erfolgt am besten im Spätwinter oder direkt nach der Blüte, um den Blütenansatz des folgenden Jahres zu fördern. In Stauden- und Gehölzbeeten harmoniert die dunkellaubige Sorte hervorragend mit silbrigem oder hellgrünem Blattwerk, setzt wirkungsvolle Kontraste zu leuchtenden Staudenblüten und bringt Struktur in moderne wie klassische Gartenkonzepte.

Sambucus nigra 'Black Beauty' -R- 60-100 cm

Sambucus nigra ‘Black Beauty’, der Schwarze Holunder in der edlen Sorte Black Beauty, ist ein ausdrucksstarker Blütenstrauch, der jeden Garten mit seinem kontrastreichen Laub und romantischen Blütendolden bereichert. Das tief purpur bis fast schwarz gefärbte, fein geschlitzte Blattwerk sorgt vom Frühjahr bis in den Herbst für eine elegante, moderne Note und hebt sich eindrucksvoll von hellen Stauden und Ziergräsern ab. Im späten Frühjahr bis Frühsommer erscheinen flache, zart rosafarbene Blütenstände, die über dem dunklen Laub besonders leuchten und den Strauch als dekorativen Zierstrauch und Solitär in Szene setzen. Aus den Blüten entwickeln sich im Spätsommer glänzend dunkelviolette bis schwarze Fruchtstände, die den Gartenstrauch zusätzlich strukturieren und ihn auch im Spätsommer attraktiv wirken lassen. ‘Black Beauty’ wächst aufrecht-buschig, gut verzweigt und erreicht je nach Standort etwa 2 bis 3 Meter Höhe, wodurch er sich gleichermaßen für die freie Fläche, den Vorgarten, das Staudenbeet, eine lockere Blütenhecke oder die Gruppenpflanzung eignet; in größeren Kübeln auf Terrasse und Patio entfaltet er als charakterstarke Kübelpflanze seine volle Wirkung. Am besten steht der Holunder sonnig bis halbschattig; in der Sonne zeigt das Laub die intensivste Färbung. Der Boden sollte frisch bis mäßig feucht, humos und gut durchlässig sein. Der Strauch ist schnittverträglich, robust, winterhart und lässt sich durch einen moderaten Rückschnitt nach der Blüte kompakt und vital halten.

Sambucus nigra 'Black Beauty' -R- 60-80 cm

Sambucus nigra ‘Black Beauty’, der Schwarze Holunder ‘Black Beauty’, verbindet extravagantes Laub mit eindrucksvoller Blüte und macht als Zierstrauch in jedem Garten sofort Eindruck. Seine tief dunkelpurpurne bis schwarzrote Belaubung setzt vom Austrieb an starke Akzente und bildet den perfekten Kontrast zu den im späten Frühling erscheinenden, zart rosafarbenen, flachen Blütendolden. Die duftenden Blüten zeigen sich in der Regel von Mai bis Juni und werden später von dekorativen, dunkelvioletten bis schwarzen Fruchtständen abgelöst, die dem Blütenstrauch bis in den Herbst hinein Struktur verleihen. Der Wuchs ist kräftig, aufrecht und zugleich elegant buschig, wodurch ‘Black Beauty’ sowohl als Solitär im Rasen, im Staudenbeet oder im Vorgarten als auch in der Gruppenpflanzung überzeugt; ebenso eignet er sich als lockere Heckenpflanze oder als markante Kübelpflanze für große Gefäße auf Terrasse und Hof. Für eine besonders intensive Blattfärbung empfiehlt sich ein sonniger Standort, halbschattige Lagen werden gut toleriert. Der Gartenstrauch bevorzugt frischen, humosen, nährstoffreichen Boden, kommt aber auch mit normaler Gartenerde zurecht, solange Staunässe vermieden wird. Regelmäßiger Rückschnitt nach der Blüte oder im zeitigen Frühjahr fördert eine dichte Verzweigung und hält die Wuchsform kompakt. Robust, langlebig und sehr schnittverträglich zeigt sich dieser Blütenstrauch pflegeleicht und winterhart, wodurch er in modernen wie klassischen Gartengestaltungen gleichermaßen Verwendung findet und über viele Jahre eine edle, kontrastreiche Note verleiht.

Sambucus nigra 'Obelisk'

Sambucus nigra ‘Obelisk’, der Schwarze Holunder in besonders schlanker, säulenförmiger Züchtung, verbindet klassische Holunder-Eigenschaften mit moderner Architektur im Garten. Der sommergrüne Blütenstrauch zeigt frischgrünes, gefiedertes Laub und blüht von Mai bis Juni mit cremeweißen, angenehm duftenden Schirmrispen, die dem Zierstrauch eine elegante, lichtvolle Note verleihen. Im Spätsommer folgen dekorative, schwarzviolette Fruchtstände, die dem Gartenstrauch bis in den Herbst hinein Struktur und Farbe geben. Mit seinem aufrechten, kompakten Wuchs wird ‘Obelisk’ etwa 2 bis 3 Meter hoch und bleibt dabei auffallend schmal, ideal für kleine Gärten, Vorgarten-Situationen und als vertikaler Akzent im Beet. Als vielseitige Kübelpflanze macht der Holunder auf Terrasse und Balkon eine ebenso gute Figur wie im Stauden- und Gehölzbeet, wo er als Solitär oder in Gruppenpflanzung mit Gräsern und Stauden harmoniert. In schmalen Reihen gepflanzt eignet er sich auch als platzsparende Heckenpflanze oder dezenter Sichtschutz. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humosem, nährstoffreichem, frischem bis mäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Trockenphasen werden toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. ‘Obelisk’ ist robust, winterhart und ausgesprochen schnittverträglich: Ein Auslichtungsschnitt im Spätwinter oder nach der Blüte erhält die dichte, aufrechte Form und fördert eine reiche Blüte. Mit seiner klaren Silhouette und den saisonalen Highlights ist Sambucus nigra ‘Obelisk’ die ideale Wahl für moderne Gartenkonzepte, schmale Pflanzstreifen und zeitgemäße Gestaltungen, die Struktur, Blüten und dekorative Fruchtstände auf wenig Raum vereinen.

Prunus spinosa - Schlehe

Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
4-5
Höhe von:
4,00m
Höhe bis:
- 5,00m
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
schwach sauer, neutral, schwach alkalisch, stark alkalisch
Toleranz:
Stadtklima, rauchhart, rohe Böden
Boden:
sandig, steinig, lehmig, durchlässig
Blattfarbe:
dunkelgrün glänzend
Eigenschaften:
eßbare Frucht, auffallende Frucht, Dornen, heimische Pflanze, Duft
Erntezeit:
JK
Gehölztyp:
Großstrauch
Wurzeln:
tief, weit streichend, Ausläufer
Verwendung:
Naschgarten, Windschutz, Böschungsgrün, Haldenbefestigung, Pioniergehölz, Bienenweide, Naturgarten, Gruppengehölz, freiwachsende Hecken, Vogelschutzgehölz, Vogelfutter, Schmetterlinge (Nektar), Schmetterlinge (Raupenfutter)
Pflege:
starker Verjüngungsschnitt möglich

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Prunus spinosa

Prunus spinosa, der heimische Schwarzdorn oder Schlehe, ist ein charakterstarker Blütenstrauch und vielseitiges Ziergehölz für naturnahe wie klassische Gartengestaltungen. Im zeitigen Frühjahr, oft schon im März, öffnet der Gartenstrauch vor dem Laubaustrieb eine Fülle strahlendweißer Blüten, die den Strauch wie eine Wolke überziehen und eindrucksvolle Akzente setzen. Das Laub folgt in frischem Mittelgrün, im Herbst oft gelblich verfärbend. Der Wuchs ist dicht verzweigt, aufrecht bis breitbuschig und dank der typischen Kurztriebe mit Dornen formstabil; ausgewachsen erreicht Schwarzdorn etwa 2 bis 4 Meter Höhe und eignet sich damit hervorragend als freiwachsende Heckenpflanze, als strukturstarkes Sichtschutzgehölz oder als robuster Solitär im Vorgarten. Im Spätsommer bis Herbst reifen die typischen blau-schwarzen, bereiften Steinfrüchte, die nach Frosteinwirkung ihr volles Aroma für Küche und Vorrat entfalten. Prunus spinosa bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gedeiht auf durchlässigen, eher nährstoffreichen Böden von schwach sauer bis kalkhaltig; auch trockene, leichte Substrate werden nach Anwachsphase gut toleriert. Das Gehölz ist ausgesprochen schnittverträglich und pflegeleicht, kann regelmäßig ausgelichtet oder nach Bedarf stark zurückgenommen werden, um eine dichte, standfeste Hecke oder eine klare Form zu erhalten. In gemischten Strauchpflanzungen kombiniert Schwarzdorn mit anderen Blütengehölzen einen natürlichen, saisonalen Aufbau und bietet ganzjährig Struktur. Als widerstandsfähiger Gartenstrauch bewährt er sich an Windlagen ebenso wie in größeren Rabatten und an Grundstücksgrenzen; in großzügigen Pflanzgefäßen ist eine Kultur möglich, wenn ein ausreichend tiefes, drainiertes Substrat und regelmäßiger Rückschnitt gewährleistet sind.

Prunus spinosa 125-150 cm

Prunus spinosa, die Schlehe oder Schwarzdorn, ist ein robuster, heimischer Blütenstrauch mit hohem Zier- und Nutzwert. Bereits ab März hüllt sich dieser dornige Gartenstrauch in eine üppige Wolke reinweißer Blüten, die vor dem Laubaustrieb erscheinen und den Beginn des Gartenjahres eindrucksvoll markieren. Das Laub ist frischgrün, im Herbst oft gelblich bis orange getönt, der Wuchs dicht verzweigt, aufrecht-buschig und im Alter breit ausladend, wodurch sich Prunus spinosa ideal als natürliche Heckenpflanze, Sichtschutz oder Windschutz eignet. Als Solitär setzt der Schwarzdorn in größeren Beeten und im Vorgarten markante Akzente; in Gruppenpflanzungen bildet er strukturstarke, undurchdringliche Blütenhecken. In ausreichend großen Kübeln auf Terrasse und Hof entfaltet er ebenfalls seinen rustikalen Charme. Im Spätsommer bis Herbst reifen blauschwarze, herbe Früchte, die sich hervorragend zu Likör, Gelee oder Kompott verarbeiten lassen und das Gehölz auch als Wildobst bereichern. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, eher kalkhaltigem bis neutralem Boden; Prunus spinosa ist ausgesprochen frosthart, windfest und nach der Etablierung trockenheitstolerant. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die Form, fördert die Blühfreude und hält den Zierstrauch kompakt, dabei werden Ausläufer nach Bedarf entfernt. Dank seiner Schnittverträglichkeit und der dichten, dornigen Verzweigung ist dieser Blütenstrauch die erste Wahl für naturnahe, pflegeleichte Hecken und langlebige Gartenstrukturen, die das ganze Jahr über Charakter zeigen.

Prunus spinosa 40-60 cm

Prunus spinosa, der Schwarzdorn oder Schlehe, ist ein robuster Blütenstrauch aus der Gattung Prunus, der als Zierstrauch und Gartenstrauch mit ursprünglichem Charakter überzeugt. Bereits im frühen Frühjahr, oft noch vor dem Blattaustrieb, hüllt sich der Strauch in eine Fülle reinweißer Blüten, die den Garten aufhellen und einen markanten Akzent setzen. Das Laub erscheint frischgrün und wechselt im Herbst in gelbe bis orange Töne, während die dichten, bedornten Triebe eine kompakte, undurchdringliche Struktur bilden. Im Spätsommer bis Herbst reifen blau-schwarze, bereifte Früchte, die nach Frosteinwirkung für Gelees, Liköre oder Chutneys genutzt werden können. Mit seiner kräftigen, aufrechten bis breitbuschigen Wuchsform erreicht der Schwarzdorn 3 bis 4 Meter Höhe und Breite und eignet sich hervorragend als frei wachsende Heckenpflanze, Windschutz oder als strukturstarker Solitär im Naturgartenstil. In größeren Pflanzflächen macht er sich in Gruppenpflanzungen ebenso gut wie als rahmender Hintergrund im Staudenbeet; im kleinen Vorgarten kann er durch regelmäßigen Schnitt kompakt gehalten werden. Prunus spinosa bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und kommt mit durchlässigen, eher nährstoffreichen, auch kalkhaltigen Böden bestens zurecht. Er ist äußerst schnittverträglich und pflegeleicht, toleriert Trockenheit nach der Etablierung und ist sehr winterhart. Für eine dichte Hecke empfiehlt sich ein Rückschnitt nach der Frucht, bei Einzelstellung betont ein gelegener Auslichtungsschnitt die natürlich verzweigte Silhouette. Aufgrund des kräftigen Wuchses ist er für große Kübel nur bedingt geeignet.

Prunus spinosa 60-100 cm

Prunus spinosa, der Schwarzdorn oder Schlehe, ist ein charakterstarker Zierstrauch und Blütenstrauch mit natürlichem Charme, der als Gartenstrauch besonders vielseitig einsetzbar ist. Im zeitigen Frühjahr erscheinen unzählige schneeweiße, duftige Blüten noch vor dem Laubaustrieb und setzen strahlende Akzente, gefolgt von frischgrünem, leicht glänzendem Laub, das im Herbst gelblich verfärbt. Die Wuchsform ist dicht, reich verzweigt und aufrecht, mit markanten Kurztrieben und kräftigen Dornen, was dem Gehölz eine eindrucksvolle Struktur verleiht. Ab Spätsommer reifen blau-schwarze, bereifte Früchte, die nach dem ersten Frost traditionell für Liköre, Gelees oder Chutneys geschätzt werden. Als Heckenpflanze bildet Prunus spinosa windfeste, blickdichte Grundstücksbegrenzungen und eignet sich ebenso für naturnahe Gruppenpflanzungen, als strukturstarker Solitär im Vorgarten oder zur Auflockerung gemischter Gehölzränder. In größeren Beeten setzt der Schwarzdorn als robuster Wildgehölz-Klassiker architektonische Akzente und harmoniert mit Stauden und Gräsern, die sein frühes Blütenbild saisonal verlängern. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; der Boden darf gern kalkhaltig, lehmig bis sandig und gut drainiert sein. Prunus spinosa ist ausgesprochen schnittverträglich, pflegeleicht und winterhart; ein formgebender Rückschnitt nach der Blüte erhält die dichte Verzweigung, während ältere Triebe im mehrjährigen Rhythmus verjüngt werden können. Insgesamt überzeugt dieser traditionelle Gartenstrauch durch seine frühe Blütenpracht, seine markante Dornenstruktur und die dekorativen Herbstfrüchte – ideale Eigenschaften für dauerhafte, standfeste Hecken, freiwachsende Gebüsche und charaktervolle Einzelpflanzungen.

Prunus spinosa 60-100 cm

Prunus spinosa, der Schwarzdorn oder Schlehe, ist ein charakterstarker Zierstrauch und Blütenstrauch mit natürlichem Charme, der als Gartenstrauch besonders vielseitig einsetzbar ist. Im zeitigen Frühjahr erscheinen unzählige schneeweiße, duftige Blüten noch vor dem Laubaustrieb und setzen strahlende Akzente, gefolgt von frischgrünem, leicht glänzendem Laub, das im Herbst gelblich verfärbt. Die Wuchsform ist dicht, reich verzweigt und aufrecht, mit markanten Kurztrieben und kräftigen Dornen, was dem Gehölz eine eindrucksvolle Struktur verleiht. Ab Spätsommer reifen blau-schwarze, bereifte Früchte, die nach dem ersten Frost traditionell für Liköre, Gelees oder Chutneys geschätzt werden. Als Heckenpflanze bildet Prunus spinosa windfeste, blickdichte Grundstücksbegrenzungen und eignet sich ebenso für naturnahe Gruppenpflanzungen, als strukturstarker Solitär im Vorgarten oder zur Auflockerung gemischter Gehölzränder. In größeren Beeten setzt der Schwarzdorn als robuster Wildgehölz-Klassiker architektonische Akzente und harmoniert mit Stauden und Gräsern, die sein frühes Blütenbild saisonal verlängern. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte; der Boden darf gern kalkhaltig, lehmig bis sandig und gut drainiert sein. Prunus spinosa ist ausgesprochen schnittverträglich, pflegeleicht und winterhart; ein formgebender Rückschnitt nach der Blüte erhält die dichte Verzweigung, während ältere Triebe im mehrjährigen Rhythmus verjüngt werden können. Insgesamt überzeugt dieser traditionelle Gartenstrauch durch seine frühe Blütenpracht, seine markante Dornenstruktur und die dekorativen Herbstfrüchte – ideale Eigenschaften für dauerhafte, standfeste Hecken, freiwachsende Gebüsche und charaktervolle Einzelpflanzungen.

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