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Acer campestre - Feld-Ahorn
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Acer campestre, der heimische Feldahorn, ist ein vielseitiges Laubgehölz und kompakter Gartenbaum, der als Solitärgehölz ebenso überzeugt wie als formbare Heckenpflanze. Sein frischgrünes, handförmig gelapptes Laub treibt im Frühjahr dicht aus, begleitet von unscheinbaren gelbgrünen Blüten im April bis Mai. Im Herbst leuchtet der Feldahorn in warmen Gold- bis Orangetönen und setzt damit eindrucksvolle Farbakzente. Die rundliche, dicht verzweigte Krone und die charakteristische, im Alter oft leicht korkige Rinde geben dem Ziergehölz eine attraktive Struktur über das ganze Jahr. Nach der Blüte entwickeln sich die typischen geflügelten Nüsschen, die dem Ahorn seinen unverwechselbaren Charakter verleihen. Acer campestre eignet sich hervorragend für Vorgarten, Hausgarten und Stadtstandort, als frei wachsende oder geschnittene Hecke, für Alleen sowie als Formgehölz am Spalier. In großen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten lässt sich der Feldahorn als kompakte Kübelpflanze kultivieren, wo sein gleichmäßiger Wuchs und die Schnittverträglichkeit punkten. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden durchlässig, humos bis lehmig und gern kalkhaltig; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert. Eine moderate Nährstoffversorgung und gelegentliches Mulchen fördern Vitalität und Blattglanz. Schnittmaßnahmen sind vom Spätwinter bis zum zeitigen Frühjahr problemlos möglich und halten das Ziergehölz in Form, ob als Gartenstrauch in der Mischpflanzung oder als klar strukturierter Solitär. Robust, windfest und stadtklimaverträglich ist Acer campestre ein zuverlässiger Partner für pflegeleichte, ästhetische Gartengestaltung mit langjähriger Wirkung.
Acer campestre, der heimische Feldahorn, ist ein vielseitiges Laubgehölz und beliebter Gartenbaum mit natürlichem Charme. Das dicht verzweigte Ziergehölz zeigt im Frühjahr zart gelbgrüne Blüten vor dem frischen Austrieb und entwickelt im Sommer das typische, handförmig gelappte Laub. Im Herbst begeistert der Feld-Ahorn mit leuchtend gelben bis goldenen Tönen, während die geflügelten Früchte dekorative Akzente setzen. Der Wuchs ist rundlich bis breitbuschig und gut verzweigt, wodurch Acer campestre sowohl als Solitär im Rasen, als Großstrauch in der freien Pflanzung wie auch als formbare Heckenpflanze überzeugt. Im Garten eignet sich der Feldahorn für Vorgarten, Hausgarten und Landschaftsbepflanzung, ebenso für Straßenrandlagen und windoffene Standorte. In jungen Jahren ist auch eine Kultur als Kübelpflanze auf Terrasse oder Hof möglich, sofern das Gefäß ausreichend groß ist. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig gewählt werden. Anspruchslos und robust, gedeiht Acer campestre auf durchlässigen, nährstoffreichen Böden von leicht sandig bis lehmig und verträgt auch kalkhaltige Substrate. Kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert, Staunässe ist zu vermeiden. Pflegeleicht und schnittverträglich lässt sich der Feldahorn als Blüten- und Gartenstrauch zur dichten Formhecke ziehen oder regelmäßig auslichten, um die natürliche Krone zu betonen. Ein Rückschnitt erfolgt am besten im Spätwinter oder direkt nach der Hauptwachstumsphase. Mit seiner hohen Frosthärte, der guten Stadtklimaverträglichkeit und dem moderaten Wachstum ist Acer campestre eine langlebige, vielseitige Wahl für strukturgebende Pflanzungen im Beet, zur Gruppenpflanzung oder als charakterstarker Solitär.
Acer campestre, der heimische Feldahorn, ist ein vielseitiges Laubgehölz, das als kompakter Gartenbaum ebenso überzeugt wie als dicht verzweigter Gartenstrauch. Der Feldahorn zeigt im Frühjahr unscheinbare, gelblich-grüne Blüten und treibt mit frischgrünem, handförmig gelapptem Laub aus, das sich im Herbst in leuchtende Gelb- bis Goldtöne verwandelt. Seine natürlich buschige, gut verzweigte Wuchsform macht ihn zur idealen Heckenpflanze für Schnitthecken und Formschnitt, zugleich eignet er sich als robuster Solitär im Vorgarten oder in der großzügigen Beet- und Rasenfläche. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Hof lässt sich dieses Ziergehölz kultivieren, wo es mit kompakter Krone Struktur und Schatten spendet. Acer campestre bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht auf durchlässigen, nährstoffreichen, gerne kalkhaltigen Böden; er toleriert stadtklimatische Bedingungen, Wind und zeitweilige Trockenheit, sofern der Boden nicht dauerhaft staunass ist. Als Heckenpflanzung lässt er sich mehrmals im Jahr schneiden und bleibt dadurch besonders dicht und formstabil, während er freistehend eine harmonische, rundliche Krone ausbildet. In Gruppenpflanzungen mit anderen Laubgehölzen setzt der Feldahorn ruhige, grüne Akzente und verbindet Staudenbeete mit höherem Gehölzbestand. Pflegeleicht und langlebig benötigt er nach der Pflanzung nur gelegentliche Wassergaben, in Kübeln eine gleichmäßige Versorgung sowie eine dünne Mulchschicht zum Feuchterhalt. Mit seiner eleganten Blattstruktur, der attraktiven Herbstfärbung und der hohen Schnittverträglichkeit ist Acer campestre eine klassische Wahl für strukturierte Gärten, naturnahe Anlagen und langlebige Heckenlösungen.
Acer campestre, der heimische Feld-Ahorn, ist ein vielseitiges Laubgehölz, das als kompakter Baum oder groß werdender Gartenstrauch überzeugt. Sein frisches, dreilappiges Laub treibt im Frühjahr lebhaft grün aus, zeigt im Sommer eine dichte, gesunde Belaubung und leuchtet im Herbst in warmen Gelb- bis Goldtönen. Die unscheinbaren, gelbgrünen Blüten erscheinen meist im April bis Mai und gehen in dekorative geflügelte Früchte über, die den natürlichen Charakter dieses Ziergehölzes unterstreichen. Im Wuchs präsentiert sich der Feld-Ahorn dicht verzweigt, gut schnittverträglich und je nach Pflege als Solitär mit malerischer Krone oder als formbare Heckenpflanze nutzbar, die Sichtschutz und Struktur schafft. Im Garten lässt sich Acer campestre flexibel einsetzen: als Hausbaum im Vorgarten, als robustes Strukturgehölz im Beet, in der lockeren Gruppenpflanzung oder als lebendige Hecke entlang von Grundstücksgrenzen. In ausreichend großen Gefäßen eignet er sich auch als Kübelgehölz für Terrasse und Hof, wo seine harmonische Silhouette zur Geltung kommt. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit frischem, durchlässigem, nährstoffreichem Boden; der Feld-Ahorn ist kalktolerant, nach dem Anwachsen erstaunlich trockenheitsverträglich und zeigt sich wind- sowie stadtklimafest. Regelmäßiger Schnitt ist möglich und fördert eine dichte Verzweigung, während moderate Düngergaben im Frühjahr die Vitalität unterstützen. Dank seiner Robustheit, Anpassungsfähigkeit und der attraktiven Herbstfärbung ist Acer campestre ein zuverlässiges Ziergehölz für naturnahe Gärten, moderne Architekturkonzepte und langlebige Heckenanlagen gleichermaßen.
Feldahorn
Acer campestre
Der Feldahorn ist ein wunderbarer Kandidat für eine schützende Hecke. Er präsentiert einen gradlinigen, aufrechten Wuchs. Auch in seiner Breitenausdehnung entwickelt er sich gut. Er gewährt nicht nur einen zuverlässigen Sichtschutz, sondern bietet auch einen erfrischenden Anblick. Sein grünes Laub verwandelt sich zur Herbstzeit in ein prächtiges Orange-Gelb. Dieses Laubgehölz kann sonnig bis schattig stehen. Seine Blüten sind zwar eher unscheinbar, doch sie locken Bienenvölker und Schmetterlinge an.
Wann kann der Feldahorn gepflanzt werden?
Wie pflege ich den Feldahorn?
Wie kann der Feldahorn verwendet werden?
Wie wächst der Feldahorn?
Acer capillipes - Roter Schlangenhaut-Ahorn
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Acer capillipes, der Schlangenrinden-Ahorn, ist ein außergewöhnliches Ziergehölz, das mit seiner charakteristischen, grün gestreiften Rinde und den feinen weißen Längsbändern sofort ins Auge fällt. Dieser japanische Ahorn entwickelt sich zu einem eleganten, mittelgroßen Gartenbaum mit aufrechter, später locker-oval ausladender Krone. Das sommergrüne Laub ist frischgrün, meist drei- bis fünflappig und zeigt im Herbst eine eindrucksvolle Färbung von leuchtendem Gelb über Orange bis hin zu kräftigen Rottönen. Die zarten, gelblich-grünen Frühjahrsblüten sind unaufdringlich und werden von dekorativen, rötlich gefärbten Flügelfrüchten abgelöst, die den Zierwert zusätzlich unterstreichen. Als Solitär setzt dieser Zierbaum im Vorgarten, an der Terrasse oder auf dem Rasen ein stilvolles Statement, eignet sich aber ebenso für die Gruppenpflanzung am Gehölzrand oder als Hausbaum in großzügigen Gärten und Parkanlagen. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, windgeschützte Lagen mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden, idealerweise schwach sauer bis neutral; Staunässe und längere Trockenheit sollten vermieden werden. Eine lockere Mulchschicht bewahrt die Bodenfeuchte, und in trockenen Phasen ist regelmäßiges Gießen sinnvoll. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich und beschränken sich auf eine leichte Formkorrektur außerhalb des Saftflusses. In geschützten Lagen zeigt der Schlangenhaut-Ahorn gute Winterhärte und beeindruckt gerade in der laubfreien Zeit mit seiner markanten, schlangenartigen Rindenzeichnung – ein edler Blickfang für jeden Ziergarten.
Acer capillipes, der Schlangenhaut-Ahorn oder Schlangenrinden-Ahorn, ist ein außergewöhnliches Ziergehölz aus Japan, das als eleganter Kleinbaum sofort Aufmerksamkeit erregt. Kennzeichnend ist die grün glänzende Rinde mit feinen, hellen Längsstreifen, die den unverwechselbaren Snakebark-Effekt erzeugt und auch im Winter für Struktur sorgt. Das Laub treibt frischgrün bis mittelgrün aus, ist zart geädert und verfärbt sich im Herbst spektakulär in leuchtendes Orange, Scharlach und Gelb. Im Frühjahr erscheinen zierliche, gelblich-grüne Blütenrispen, gefolgt von dekorativen, oft rötlich angehauchten geflügelten Früchten. Der Wuchs ist aufrecht und elegant mit locker-rundlicher Krone, mehrstämmig oder als kleiner Baum, ideal für stilvolle Gartengestaltung. Als Solitär im Vorgarten, an der Terrasse oder frei stehend im Rasen kommt die exquisite Rindenzeichnung besonders zur Geltung; ebenso passt der Zierahorn in asiatisch inspirierte Bereiche, in den Japangarten oder an den Rand von Staudenbeeten mit Schattenstauden. In großzügigen Gefäßen lässt er sich einige Jahre als exklusive Kübelpflanze auf Balkon oder Terrasse kultivieren. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, windgeschützte Lagen mit humosen, gleichmäßig frischen, durchlässigen Böden, gern schwach sauer bis neutral. Sommerliche Mulchschichten, eine gute Wasserversorgung ohne Staunässe und ein kalkarmer, lockerer Untergrund fördern Vitalität und intensive Herbstfärbung. Ein Rückschnitt ist kaum erforderlich und beschränkt sich bei Bedarf auf formative Maßnahmen nach der Belaubung. In Kombination mit Rhododendron, Azaleen, Farnen und Hortensien entfaltet dieser Zierbaum als Gartenstrauch-Alternative eine elegante, zeitlose Wirkung.
Acer capillipes, der japanische Schlangenhaut-Ahorn oder Streifenahorn, ist ein außergewöhnliches Ziergehölz, das mit seiner markanten, olivgrünen Rinde und hellen, vertikalen Streifen sofort ins Auge fällt. Das sommergrüne Laub ist tiefgrün, meist drei- bis fünflappig und weist eine elegante, leicht glänzende Textur auf. Im Herbst zeigt der Gartenbaum eine spektakuläre Färbung von leuchtendem Orange über Kupfertöne bis hin zu kräftigem Scharlachrot, wodurch er als Solitärgehölz eindrucksvolle Akzente im Hausgarten setzt. Im späten Frühjahr erscheinen zarte, gelblich-grüne Blüten in hängenden Trauben, aus denen geflügelte Früchte hervorgehen und die natürliche Anmut dieses Blattschmuckgehölzes unterstreichen. Der Wuchs ist aufrecht bis locker-oval mit harmonischer Krone, wodurch Acer capillipes sowohl im Vorgarten als auch in der freien Rasenfläche, am Eingang oder als Blickfang am Terrassenrand überzeugt. In einer lockeren Gruppenpflanzung mit anderen Ahornarten oder kontrastreichen Gehölzen entfaltet der Gartenstrauch seine gestreifte Rindenzeichnung besonders schön, die vor allem im laubfreien Winter fasziniert. Als Kübelpflanze eignet er sich für einige Jahre in großen Gefäßen, bevor er an einen dauerhaften Standort ins Beet umzieht. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, möglichst windgeschützte Standorte mit frischem, humosem und gut durchlässigem Boden, der schwach sauer bis neutral sein darf. Regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen, eine schützende Mulchschicht und zurückhaltender Schnitt fördern die gesunde Entwicklung und erhalten die eindrucksvolle Herbstfärbung sowie die charakteristische Rindenzeichnung dieses langlebigen Ziergehölzes.
Acer buergerianum, der Dreispitz-Ahorn, ist ein elegantes Ziergehölz und charaktervoller Gartenbaum mit fernöstlichem Flair. Seine dreilappigen, glänzenden Blätter treiben im Frühjahr frischgrün aus, zeigen im Sommer ein sattes Mittelgrün und leuchten im Herbst in intensiven Gelb?, Orange? und Rotnuancen. Die zarten, gelbgrünen Frühjahrsblüten sind dezent und werden von dekorativen, paarig geflügelten Früchten abgelöst. Der Wuchs ist mittelstark, anfangs pyramidal, später rund bis breitoval mit feinem, dicht verzweigtem Geäst; die im Alter attraktiv schuppende, mehrfarbig fleckige Rinde unterstreicht seine besondere Strukturwirkung auch im Winter. Als Solitär setzt Acer buergerianum eindrucksvolle Akzente im Vorgarten, am Hauseingang oder als Mittelpunkt eines Beetes. In Gruppenpflanzung harmoniert er mit filigranen Gräsern und schattenverträglichen Stauden, kann in größeren Anlagen als lockerer Sichtschutz oder frei wachsende Heckenpflanze geführt werden und zeigt sich jung auch als formschöne Kübelpflanze auf Terrasse und Patio. Er liebt sonnige bis halbschattige Standorte mit warmer, geschützter Lage; der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird nicht vertragen. Auf mäßig trockenen, leicht kalkhaltigen Substraten wächst er zuverlässig, eine Mulchschicht hält die Feuchte im Wurzelbereich. Schnittmaßnahmen sind gut verträglich und unterstützen eine kompakte Krone; ideal erfolgt ein Formschnitt nach dem Blattfall. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in längeren Trockenphasen sowie maßvolle Düngung im Frühjahr fördern Vitalität, Herbstfärbung und die elegante Silhouette dieses vielseitigen Zierbaums.
Acer buergerianum, der Dreizahn-Ahorn, ist ein elegantes Ziergehölz und gefragter Kleinbaum für anspruchsvolle Gartenkompositionen. Seine charakteristischen, dreilappigen, glänzend grünen Blätter verleihen dem Gartenbaum eine feine, ruhige Textur, die im Herbst in warmen Tönen von Goldgelb über Orange bis Karminrot leuchtet. Die Wuchsform ist zunächst kompakt und dicht verzweigt, später entwickelt sich eine harmonische, rundliche Krone mit moderater Wuchsgeschwindigkeit, die sich ideal für den Vorgarten, den Stadtgarten oder den Innenhof eignet. Unscheinbare Frühjahrsblüten werden von zierenden Flügelnüssen abgelöst, während die Rinde im Alter dekorativ schuppig wird und zusätzliche Struktur bietet. Als Solitär setzt der Dreizahn-Ahorn wirkungsvolle Akzente, lässt sich aber auch in lockeren Gruppenpflanzungen kombinieren und überzeugt als formbares Ziergehölz am Eingang, an Terrassenrändern oder entlang von Wegen. In großen Kübeln macht er auf Balkon und Terrasse eine hervorragende Figur, da er gut schnittverträglich ist und sich präzise in Form halten lässt, bis hin zur Bonsai-Gestaltung. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, windgeschützt und warm, auf durchlässigen, humosen, gleichmäßig frischen Böden ohne Staunässe; leicht saure bis neutrale Substrate sind ideal, Kalk wird in der Regel toleriert. Eine gleichmäßige Wasserversorgung während der Anwachsphase, gelegentliche Form- oder Erhaltungsschnitte sowie eine dünne Mulchschicht zur Feuchtespeicherung genügen, um diesen vielseitigen Gartenbaum dauerhaft vital und farbbrillant zur Geltung zu bringen.
Acer ginnala - Feuer-Ahorn
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Acer ginnala, der Amur-Ahorn beziehungsweise Feuer-Ahorn, ist ein vielseitiges Ziergehölz, das als kleiner Baum oder groß werdender Gartenstrauch begeistert. Im Frühjahr erscheinen zahlreiche cremeweiße, zart duftende Blütenrispen, die den Blütenstrauch dezent schmücken und später in dekorative, oft rötlich gefärbte Flügelfrüchte übergehen. Das dreilappige, glänzend grüne Laub ist fein gezeichnet und liefert im Herbst eine spektakuläre Färbung von leuchtendem Scharlachrot über Orange bis Goldgelb, wodurch der Zierstrauch zum stimmungsvollen Blickfang wird. Der Wuchs ist locker-aufrecht bis breitbuschig, häufig mehrstämmig und rundkronig, mit einer Endhöhe von etwa 3 bis 5 Metern, wodurch sich Acer ginnala flexibel als Solitär, freiwachsende Heckenpflanze oder in Gruppenpflanzung einsetzen lässt. Im Vorgarten, als Strukturgehölz im Beet oder als formschöne Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten setzt der Amur-Ahorn saisonale Akzente. Er bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht in durchlässigen, mäßig nährstoffreichen Böden, die frisch bis leicht trocken sein dürfen; auch kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. In windoffenen Lagen steht er stabil und ist ausgesprochen frosthart. Die Pflege ist unkompliziert: Ein mäßiger Rückschnitt in Spätwinter oder zeitigem Frühjahr erhält die schöne, mehrstämmige Form und fördert eine dichte Verzweigung, während Mulch und gleichmäßige Wasserversorgung in längeren Trockenphasen das Anwachsen und die Vitalität unterstützen. So überzeugt Acer ginnala als langlebiges, pflegeleichtes Gehölz für naturnah gestaltete Gärten ebenso wie für moderne, klare Pflanzkonzepte.
Acer ginnala, der Amur-Ahorn, auch Feuer-Ahorn genannt, ist ein elegantes Ziergehölz mit botanischem Charme und außergewöhnlicher Herbstfärbung. Dieses Gehölz präsentiert im späten Frühjahr zarte, cremeweiße, leicht duftende Blütenrispen, denen ab Sommer dekorative, rötlich überlaufene Flügelnüsschen folgen. Das dreilappige, glänzend grüne Laub färbt sich im Herbst spektakulär in Tönen von Scharlach, Orange und Karmin und macht den Amur-Ahorn zu einem eindrucksvollen Solitär im Vorgarten ebenso wie in der lockeren Gruppenpflanzung. Als vielseitiger Gartenstrauch oder mehrstämmiges Kleinbäumchen überzeugt er mit dichtem, breitbuschigem Wuchs und guter Schnittverträglichkeit, wodurch er sich auch als formschöne Heckenpflanze und strukturgebendes Ziergehölz im Beet eignet. In größeren Gefäßen bleibt er als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten gut führbar und bringt dort ganzjährig eine ruhige, edle Note ein. Acer ginnala bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gedeiht in durchlässigen, humosen bis leicht lehmigen Böden; er zeigt sich anpassungsfähig, verträgt auch etwas Kalk und kommt mit frischen bis mäßig trockenen Bedingungen zurecht. Regelmäßiges, aber moderates Gießen in längeren Trockenphasen sowie eine düngearme Pflege fördern einen kompakten Aufbau und intensive Herbstfarben. Ein Formschnitt nach der Blüte oder im Spätwinter hält das Blütengehölz in Form, bei Bedarf kann stärker verjüngt werden. Robust, windfest und standorttolerant entwickelt sich der Amur-Ahorn vom dekorativen Blütenstrauch zum langlebigen Strukturgeber, der Beete, Eingangsbereiche und naturnahe Kompositionen wirkungsvoll akzentuiert.
Acer ginnala, der Amur-Ahorn oder Feuer-Ahorn, ist ein vielseitiger Zierstrauch und kleiner Gartenbaum, der mit kompaktem, mehrstämmigem Wuchs und eindrucksvoller Herbstfärbung jeden Garten bereichert. Im Frühjahr erscheinen zart duftende, gelbgrüne Blüten in lockeren Dolden, die den Blütenstrauch diskret schmücken und später in auffallend rot verfärbte, dekorative Flügelfrüchte übergehen. Das sommergrüne, dreilappige Laub zeigt sich frischgrün und glänzend, bevor es im Herbst in intensiven Tönen von Orangerot bis Scharlachrot leuchtet – ein echtes Highlight im Vorgarten, am Beet- und Gehölzrand oder als Solitär im Rasen. Der Amur-Ahorn eignet sich ebenso für Gruppenpflanzungen, als frei wachsende Heckenpflanze und, in größeren Gefäßen, als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Patio. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, je mehr Sonne, desto satter fällt die Herbstfärbung aus. Der Boden sollte durchlässig, mäßig nährstoffreich und gleichmäßig frisch sein; leichte bis mittlere Gartenböden mit neutraler bis schwach saurer Reaktion sind ideal, Staunässe wird schlecht vertragen. Acer ginnala wächst zügig, bleibt aber gut beherrschbar und lässt sich bei Bedarf durch Schnitt nach der Blüte oder im Spätwinter in Form halten, was ihn auch als formierbaren Gartenstrauch attraktiv macht. Regelmäßiges Wässern in der Anwachsphase und eine moderate Frühjahrsdüngung fördern Vitalität und Blattglanz. Dank seiner natürlichen Robustheit, Wind- und Frosthärte ist dieser Blüten- und Gartenstrauch eine langlebige, pflegeleichte Wahl für strukturstarke, farbintensive Pflanzungen.
Acer ginnala, der Feuer-Ahorn oder Amur-Ahorn, ist ein ausgesprochen attraktives Ziergehölz für den Hausgarten und Vorgarten, das als mehrstämmiger Gartenstrauch oder kleines Stämmchen kultiviert werden kann. Seine zarten, cremeweißen, leicht duftenden Blüten erscheinen im späten Frühjahr und werden von dekorativen, im Sommer oft rötlich überlaufenen Flügelfrüchten abgelöst. Das fein gelappte, sommergrüne Laub zeigt im Herbst eine leuchtende Farbpalette von Feuerrot über Orange bis Gold, wodurch der Blütenstrauch als Solitär ebenso beeindruckt wie in der Gruppenpflanzung oder als formbare Heckenpflanze. Mit dichtem, gut verzweigendem Wuchs erreicht der Feuer-Ahorn je nach Standort mittlere Höhen und Breiten, bleibt jedoch stets angenehm kompakt und schnittverträglich. Acer ginnala bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätze und gedeiht in durchlässigen, frischen, humosen Böden; er toleriert sowohl leicht saure als auch schwach kalkhaltige Substrate. Staunässe sollte vermieden, ein moderates Gießen in Trockenphasen gewährleistet werden. Eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, ein Rückschnitt nach der Blüte oder im Spätwinter erhält die dichte Krone und fördert einen vitalen Austrieb. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon macht der Feuer-Ahorn in den ersten Jahren eine sehr gute Figur, langfristig entwickelt er seine ganze Wirkung im Beet oder an freiem Stand. Ob als strukturgebender Solitär, lebendige Blattschmuck-Komponente im Staudenbeet oder als niedriger Sichtschutz – dieser vielseitige Zierstrauch verbindet saisonale Blütenakzente mit spektakulärer Herbstfärbung und fügt sich harmonisch in moderne wie klassische Gartenkonzepte ein.
Acer ginnala, der Amur-Ahorn, ist ein eleganter Zierahorn, der als groß werdender Gartenstrauch oder kleiner Kleinbaum mit natürlicher Mehrstämmigkeit begeistert. Im Frühjahr erscheinen lockere, cremeweiße Blütenrispen mit feinem Duft, gefolgt von dekorativen, später oft rötlich überlaufenen Flügelfrüchten. Das dreilappige, frischgrüne Laub zeigt eine lebhafte Textur und mündet im Herbst in eine spektakuläre Herbstfärbung von leuchtendem Orange bis Scharlachrot – ein eindrucksvoller Blattschmuck, der jeden Vorgarten, Hof oder Naturgarten stimmungsvoll akzentuiert. Der Wuchs ist mittelstark, dicht verzweigt und rundlich bis breit aufrecht, wodurch sich Acer ginnala gleichermaßen als Solitär, in der Gruppenpflanzung oder als formbare Heckenpflanze empfiehlt. Auch in einem großen Kübel auf Terrasse oder Dachgarten setzt dieser Blüten- und Zierstrauch markante Akzente und lässt sich harmonisch mit Stauden und Gräsern kombinieren. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Lagen; in voller Sonne leuchtet die Laubfärbung am intensivsten. Der Amur-Ahorn ist sehr robust und winterhart, gedeiht in durchlässigen, humosen, sandig-lehmigen Böden und verträgt sowohl leicht saure als auch neutrale Substrate, wobei Staunässe zu vermeiden ist. Regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen und eine maßvolle Frühjahrsdüngung fördern Vitalität und Farbkraft. Acer ginnala ist gut schnittverträglich: Ein Form- oder Erhaltungsschnitt erfolgt am besten im Spätsommer, um den Saftfluss zu minimieren und die dichte Krone zu erhalten. So entwickelt sich dieser vielseitige Garten- und Landschaftsstrauch zu einem langlebigen Highlight mit ganzjähriger Zierwirkung.
Acer neglectum 'Annae' - Roter Feld-Ahorn
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Acer buergerianum, der Dreispitz-Ahorn, ist ein elegantes Ziergehölz und charaktervoller Gartenbaum mit fernöstlichem Flair. Seine dreilappigen, glänzenden Blätter treiben im Frühjahr frischgrün aus, zeigen im Sommer ein sattes Mittelgrün und leuchten im Herbst in intensiven Gelb?, Orange? und Rotnuancen. Die zarten, gelbgrünen Frühjahrsblüten sind dezent und werden von dekorativen, paarig geflügelten Früchten abgelöst. Der Wuchs ist mittelstark, anfangs pyramidal, später rund bis breitoval mit feinem, dicht verzweigtem Geäst; die im Alter attraktiv schuppende, mehrfarbig fleckige Rinde unterstreicht seine besondere Strukturwirkung auch im Winter. Als Solitär setzt Acer buergerianum eindrucksvolle Akzente im Vorgarten, am Hauseingang oder als Mittelpunkt eines Beetes. In Gruppenpflanzung harmoniert er mit filigranen Gräsern und schattenverträglichen Stauden, kann in größeren Anlagen als lockerer Sichtschutz oder frei wachsende Heckenpflanze geführt werden und zeigt sich jung auch als formschöne Kübelpflanze auf Terrasse und Patio. Er liebt sonnige bis halbschattige Standorte mit warmer, geschützter Lage; der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird nicht vertragen. Auf mäßig trockenen, leicht kalkhaltigen Substraten wächst er zuverlässig, eine Mulchschicht hält die Feuchte im Wurzelbereich. Schnittmaßnahmen sind gut verträglich und unterstützen eine kompakte Krone; ideal erfolgt ein Formschnitt nach dem Blattfall. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in längeren Trockenphasen sowie maßvolle Düngung im Frühjahr fördern Vitalität, Herbstfärbung und die elegante Silhouette dieses vielseitigen Zierbaums.
Acer buergerianum, der Dreizahn-Ahorn, ist ein elegantes Ziergehölz und gefragter Kleinbaum für anspruchsvolle Gartenkompositionen. Seine charakteristischen, dreilappigen, glänzend grünen Blätter verleihen dem Gartenbaum eine feine, ruhige Textur, die im Herbst in warmen Tönen von Goldgelb über Orange bis Karminrot leuchtet. Die Wuchsform ist zunächst kompakt und dicht verzweigt, später entwickelt sich eine harmonische, rundliche Krone mit moderater Wuchsgeschwindigkeit, die sich ideal für den Vorgarten, den Stadtgarten oder den Innenhof eignet. Unscheinbare Frühjahrsblüten werden von zierenden Flügelnüssen abgelöst, während die Rinde im Alter dekorativ schuppig wird und zusätzliche Struktur bietet. Als Solitär setzt der Dreizahn-Ahorn wirkungsvolle Akzente, lässt sich aber auch in lockeren Gruppenpflanzungen kombinieren und überzeugt als formbares Ziergehölz am Eingang, an Terrassenrändern oder entlang von Wegen. In großen Kübeln macht er auf Balkon und Terrasse eine hervorragende Figur, da er gut schnittverträglich ist und sich präzise in Form halten lässt, bis hin zur Bonsai-Gestaltung. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, windgeschützt und warm, auf durchlässigen, humosen, gleichmäßig frischen Böden ohne Staunässe; leicht saure bis neutrale Substrate sind ideal, Kalk wird in der Regel toleriert. Eine gleichmäßige Wasserversorgung während der Anwachsphase, gelegentliche Form- oder Erhaltungsschnitte sowie eine dünne Mulchschicht zur Feuchtespeicherung genügen, um diesen vielseitigen Gartenbaum dauerhaft vital und farbbrillant zur Geltung zu bringen.
Acer campestre, der heimische Feldahorn, ist ein vielseitiges Laubgehölz und kompakter Gartenbaum, der als Solitärgehölz ebenso überzeugt wie als formbare Heckenpflanze. Sein frischgrünes, handförmig gelapptes Laub treibt im Frühjahr dicht aus, begleitet von unscheinbaren gelbgrünen Blüten im April bis Mai. Im Herbst leuchtet der Feldahorn in warmen Gold- bis Orangetönen und setzt damit eindrucksvolle Farbakzente. Die rundliche, dicht verzweigte Krone und die charakteristische, im Alter oft leicht korkige Rinde geben dem Ziergehölz eine attraktive Struktur über das ganze Jahr. Nach der Blüte entwickeln sich die typischen geflügelten Nüsschen, die dem Ahorn seinen unverwechselbaren Charakter verleihen. Acer campestre eignet sich hervorragend für Vorgarten, Hausgarten und Stadtstandort, als frei wachsende oder geschnittene Hecke, für Alleen sowie als Formgehölz am Spalier. In großen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten lässt sich der Feldahorn als kompakte Kübelpflanze kultivieren, wo sein gleichmäßiger Wuchs und die Schnittverträglichkeit punkten. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden durchlässig, humos bis lehmig und gern kalkhaltig; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert. Eine moderate Nährstoffversorgung und gelegentliches Mulchen fördern Vitalität und Blattglanz. Schnittmaßnahmen sind vom Spätwinter bis zum zeitigen Frühjahr problemlos möglich und halten das Ziergehölz in Form, ob als Gartenstrauch in der Mischpflanzung oder als klar strukturierter Solitär. Robust, windfest und stadtklimaverträglich ist Acer campestre ein zuverlässiger Partner für pflegeleichte, ästhetische Gartengestaltung mit langjähriger Wirkung.
Acer campestre ‘Anny’s Globe’, der kompakt wachsende Feldahorn, präsentiert sich als formschöner Kleinbaum mit natürlicher Kugelkrone und dichtem, frischgrünem Laub. Die typischen, handförmig gelappten Blätter treiben im Frühjahr vitalgrün aus, bleiben den Sommer über sattgrün und leuchten im Herbst in warmen Gelb- bis Goldtönen, was diesem Ziergehölz in jeder Jahreszeit eine gepflegte, harmonische Wirkung verleiht. Die unscheinbaren, gelblich-grünen Blüten erscheinen im Frühjahr zeitgleich mit dem Blattaustrieb, gefolgt von dekorativen geflügelten Früchten, die den natürlichen Charakter des Gartenbaums unterstreichen. Mit seinem langsamen, gleichmäßigen Wuchs bildet ‘Anny’s Globe’ eine dichte, kugelige Krone und erreicht als Kleinbaum überschaubare Dimensionen, ideal für Vorgarten, Terrasse und kleine Stadtgärten. Als Solitär setzt er klare Akzente, in lockereren Gruppenpflanzungen bringt er Struktur, und als Kübelpflanze auf dem Hof oder der Dachterrasse überzeugt er mit langlebiger Formstabilität. Der Feldahorn bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht in durchlässigen, mäßig nährstoffreichen Böden, gern lehmig und leicht kalkhaltig, wobei er Trockenphasen nach Anwachsen gut toleriert. Staunässe sollte vermieden werden. Die Pflege gestaltet sich unkompliziert: Ein leichter Erhaltungsschnitt zur Krondenpflege im späten Winter genügt, um die runde Wuchsform zu bewahren. Dank seiner Robustheit, Schnittverträglichkeit und urbanen Eignung ist Acer campestre ‘Anny’s Globe’ ein vielseitiges Ziergehölz für Beetflächen, befestigte Vorplätze und moderne Gestaltungskonzepte, das als Gartenstrauch-Ersatz oder Hausbaum dauerhaft ordnende Struktur und zeitlose Eleganz bietet.
Acer campestre ‘Anny’s Globe’, der kompakte Feldahorn, ist ein formschöner Zierbaum mit natürlicher Kugelkrone und idealer Wahl für kleine Gärten und repräsentative Vorgärten. Als botanischer Kleinbaum überzeugt dieses Ziergehölz durch dichtes, fein verzweigtes Wachstum und gesundes, mittelgrünes Laub mit typisch gelappten Blättern, die sich im Herbst leuchtend gelb bis goldgelb verfärben und so einen starken Saisonakzent setzen. Im Frühjahr erscheinen unaufdringliche, gelbgrüne Blüten, aus denen sich die charakteristischen geflügelten Früchte entwickeln; die Krone bleibt dabei stets harmonisch rund und gleichmäßig. Dank seines langsamen, kompakten Wuchses eignet sich ‘Anny’s Globe’ hervorragend als Solitär im Beet, als Hausbaum im Vorgarten, für die Einfassung von Einfahrten sowie für architektonisch klare Gestaltungen in Hof und Terrasse; in großzügigen Pflanzgefäßen kann er auch als Kübelpflanze eingesetzt werden. Der Feldahorn bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und kommt mit den meisten Gartenböden gut zurecht, auch kalkhaltige, mäßig trockene Substrate werden toleriert, solange der Boden gut durchlässig ist. Pflegeleicht und schnittverträglich lässt sich die Kugelform bei Bedarf durch einen leichten Rückschnitt im späten Winter erhalten, wobei ein regelmäßiger Formschnitt nicht zwingend erforderlich ist. Robust, hitzeverträglich und standfest fügt sich dieser Gartenbaum sowohl in moderne als auch klassische Gestaltungskonzepte ein und bietet als formstabiles Gehölz eine langlebige Struktur für Straßenränder, Reihenpflanzungen und kleine Stadtgärten.
Acer negundo 'Aureovariegatum' - Goldbunter Eschen-Ahorn
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Acer negundo, der Eschenahorn, ist ein vielseitiges Ziergehölz und robuster Gartenbaum mit charakteristisch gefiedertem Laub, das an die Esche erinnert. Im zeitigen Frühjahr erscheinen vor dem Austrieb zart grünlich-gelbe, hängende Blütenstände, die dem Blütengehölz einen dezenten, natürlichen Charme verleihen und später in dekorative, paarweise geflügelte Früchte übergehen. Das Laub treibt frischgrün aus, bleibt den Sommer über lebhaft und zeigt im Herbst je nach Standort eine gelbliche Färbung. Der Wuchs ist zügig, aufrecht und locker verzweigt, mit rundlicher bis breit-ovaler Krone; mehrstämmige Formen sind ebenso möglich und setzen als Solitär eindrucksvolle Akzente im Vorgarten, auf großzügigen Rasenflächen oder in naturnah gestalteten Bereichen. In Gruppenpflanzung entfaltet der Eschenahorn eine harmonische, parkähnliche Wirkung und eignet sich als unkompliziertes Parkgehölz oder Hausbaum, der angenehmen Schatten spendet und Sichtachsen strukturiert. Acer negundo bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und zeigt sich bemerkenswert bodentolerant, von durchlässig-sandig bis lehmig-frisch. Er kommt mit zeitweiliger Trockenheit zurecht, schätzt jedoch gleichmäßige Feuchtigkeit ohne Staunässe. In urbanen Lagen bewährt sich der Eschenahorn als stadtklimafestes Gehölz, windfest und unempfindlich gegen Immissionen. Die Pflege ist unkompliziert: Das Gehölz ist sehr schnittverträglich, lässt sich durch Erziehungs- oder Auslichtungsschnitt gut in Form halten und bleibt so dauerhaft vital und standfest. Ob als markanter Solitär, als lockeres Strukturgehölz in der Rabatte oder als Begleiter zu Stauden und anderen Blütensträuchern – dieser Gartenbaum überzeugt mit natürlicher Ausstrahlung, schneller Etablierung und vielseitiger Verwendbarkeit.
Acer negundo ‘Flamingo’, der Eschen-Ahorn ‘Flamingo’, ist ein außergewöhnliches Blattschmuckgehölz, das mit seinem rosé überhauchten, cremeweiß und grün panaschierten Austrieb sofort Aufmerksamkeit erregt. Im Frühjahr treiben die jungen Blätter zart rosa aus, hellen zu cremeweiß-grün gesprenkeltem Laub auf und verleihen dem Ziergehölz bis in den Sommer hinein eine frische, lebendige Optik; im Herbst zeigt sich eine dezente, gelblich-grüne Färbung. Die Blüte erscheint im zeitigen Frühjahr unauffällig gelbgrün, während der Wuchs locker-aufrecht bis breitbuschig ist, oft mehrstämmig, gut schnittverträglich und zu einem attraktiven Kleinbaum oder größeren Gartenstrauch heranwachsend, der je nach Standort etwa 4 bis 6 Meter erreichen kann. Als Solitär im Vorgarten setzt der Blüten- und Blattschmuckbaum starke Akzente, harmoniert in der Gruppenpflanzung mit dunkellaubigen Gehölzen und eignet sich in großen Kübeln als dekorative Kübelpflanze für Terrasse und Eingangsbereich, wo der farbige Austrieb besonders gut zur Geltung kommt. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; je mehr Licht, desto intensiver die Panaschierung, allerdings sollte in sehr heißen Lagen ein leichter Schutz vor praller Mittagssonne geboten sein. Der Boden darf frisch, humos und nährstoffreich, dabei gut durchlässig sein; Staunässe wird vermieden. Regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen unterstützen das gleichmäßige Wachstum. Ein moderater Rückschnitt nach dem Austrieb fördert junge, bunt belaubte Triebe und hält die Krone kompakt, wodurch Acer negundo ‘Flamingo’ als formschönes Ziergehölz im Hausgarten zuverlässig überzeugt.
Acer negundo ‘Flamingo’, der Eschenahorn ‘Flamingo’, ist ein auffälliges Blattschmuckgehölz, das mit seinem zarten rosa-weiß panaschierten Austrieb sofort ins Auge fällt und sich im Sommer zu frisch grün-weiß gezeichnetem Laub wandelt. Dieser dekorative Zierstrauch bzw. kleine Zierbaum wächst buschig bis locker aufrecht, bildet eine harmonische Krone und bringt durch die lebendige Blattzeichnung das ganze Jahr über Struktur und Farbe in den Garten. Im Herbst zeigt sich eine sanfte, gelblich getönte Laubfärbung, während die Blüte eher unauffällig bleibt, wodurch der Fokus klar auf dem attraktiven Laub liegt. Als Solitär im Vorgarten, in der Nähe der Terrasse oder als akzentsetzendes Gartengehölz im Staudenbeet kommt der Eschenahorn ‘Flamingo’ besonders gut zur Geltung. In ausreichend großen Kübeln überzeugt er als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse, wo er mit seinem farbigen Austrieb helle Akzente setzt. In Gruppenpflanzungen mit anderen Blütensträuchern und Gartensträuchern entstehen spannende Kontraste, ebenso als lockerer Blickfang an Wegen und Eingängen. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, je mehr Licht, desto intensiver die Blattzeichnung. Bevorzugt werden durchlässige, humose Böden, die gleichmäßig frisch, aber nicht staunass sind; kurzfristige Trockenheit wird bei eingewachsenen Pflanzen toleriert. Acer negundo ‘Flamingo’ ist ausgesprochen schnittverträglich: Ein regelmäßiger Rückschnitt fördert junge, bunt austreibende Triebe und erhält die kompakte Wuchsform. Eine moderate Düngung im Frühjahr unterstützt Vitalität und Blattfarbe, während ein windgeschützter Platz die zarten, bunt gerandeten Blätter schont.
Acer negundo ‘Flamingo’, der Eschen-Ahorn ‘Flamingo’, ist ein auffälliges Blattschmuckgehölz, das mit seinem außergewöhnlich gefärbten Laub jeden Garten bereichert. Der junge Austrieb zeigt zarte Rosatöne, die im Laufe der Saison in eine attraktiv weiß-grün panaschierte Blattzeichnung übergehen; im Herbst schimmern die Blätter gelblich, was den Zierwert zusätzlich betont. Die unaufdringlichen, frühjährlichen Blüten stehen im Hintergrund, denn hier spielt eindeutig das Laub die Hauptrolle. Der Wuchs ist buschig bis aufrecht, gut verzweigt und schnittverträglich, wodurch sich der Eschen-Ahorn wahlweise als kleiner Baum, Gartenstrauch oder formschönes Ziergehölz erziehen lässt. In Beet und Vorgarten setzt ‘Flamingo’ als Solitär einen starken Akzent, wirkt in einer lockeren Gruppenpflanzung ebenso harmonisch und eignet sich auf Terrasse und Balkon als dekorative Kübelpflanze. In Kombination mit dunkellaubigen Stauden oder immergrünen Gehölzen entsteht ein reizvoller Kontrast. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort; je mehr Sonne, desto intensiver die Färbung, bei Hitze sind jedoch gleichmäßige Bodenfeuchte und etwas Windschutz vorteilhaft, um die zarten Blattränder zu schonen. Der Boden sollte durchlässig, humos bis nährstoffreich und frisch bis mäßig feucht sein, auch leicht kalkhaltige Gartenböden werden gut toleriert. Pflegeleicht und robust überzeugt ‘Flamingo’ mit guter Winterhärte; ein jährlicher Rückschnitt im Spätwinter oder nach dem Austrieb fördert die dichte Verzweigung und den frischen, rosafarbenen Neuaustrieb. Regelmäßige Wassergaben im Topf sowie gelegentliche Düngung unterstützen die Vitalität dieses außergewöhnlichen Blüten- und Gartenstrauchs.
Acer negundo ‘Flamingo’, der buntlaubige Eschen-Ahorn, setzt als außergewöhnliches Ziergehölz mit frischem Austrieb in zartem Rosa und weiß panaschierten Blättern eindrucksvolle Akzente im Garten. Die gefiederten, gelappten Blätter treiben im Frühjahr roséfarben aus, vergrünen im Sommer zu einem lebhaften Mix aus Hellgrün und Cremeweiß und zeigen im Herbst warme Gelbtöne. Dezente, hängende Blütenkätzchen erscheinen im Frühjahr, doch die Hauptwirkung entsteht durch das attraktive Laub und die elegante, locker aufrechte Wuchsform, die sich zu einer rundlichen Krone entwickelt. Als kleiner Gartenbaum oder groß werdender Zierstrauch eignet sich ‘Flamingo’ hervorragend als Solitär im Vorgarten, als Blickfang im Beet und für Gruppenpflanzungen mit anderen Blütensträuchern. Mit regelmäßigem Schnitt lässt sich das Gehölz auch mehrstämmig erziehen und in Form halten, wodurch es sich als strukturstarke Kübelpflanze für Terrasse und Innenhof anbietet; in lockeren, freiwachsenden Hecken sorgt es für lichte, farbige Abwechslung. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Panaschierung, der Boden sollte frisch, durchlässig und nährstoffreich sein, wobei das Gehölz städtische Bedingungen gut toleriert. Gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen unterstützt das gleichmäßige Wachstum, im Kübel ist eine gute Drainage wichtig. Um die auffällige Färbung zu bewahren, werden rein grüne Rücktriebe frühzeitig herausgeschnitten, ein moderater Formschnitt nach der Hauptwachstumsphase hält den Gartenstrauch kompakt und vital. So überzeugt Acer negundo ‘Flamingo’ als pflegeleichtes, farbintensives Gestaltungselement mit ganzjähriger Zierwirkung.
Acer platanoides - Spitz-Ahorn
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Acer platanoides, der Spitz-Ahorn, ist ein klassischer Zierbaum für Garten und Landschaft, der als robuster Laubbaum mit ausdrucksstarker Krone überzeugt. Im zeitigen Frühjahr erscheinen vor dem Laubaustrieb dichte, gelbgrüne Blütenstände, die den Blütenbaum angenehm frisch wirken lassen. Das markant gelappte, kräftig grüne Laub entwickelt sich danach üppig und sorgt im Sommer für angenehmen Schatten; im Herbst leuchtet der Gartenbaum in warmen Gelb- bis Orangetönen. Der Wuchs ist zügig, aufrecht bis breitkronig und gleichmäßig, wodurch sich der Spitz-Ahorn ideal als Solitär, Hausbaum oder Alleebaum eignet. In großzügigen Vorgärten, Parks und weitläufigen Beeten setzt Acer platanoides als Solitärgehölz eindrucksvolle Akzente, kann in lockeren Gruppenpflanzungen Struktur schaffen und dient in Randbereichen als natürlicher Sichtschutz. In größeren Anlagen lässt er sich auch zu einer frei wachsenden, hochwüchsigen Heckenpflanzung erziehen; junge Exemplare sind für einige Jahre als Kübelpflanze auf Terrasse oder Hof haltbar, bevor sie in den Garten umziehen. Der Spitz-Ahorn ist standorttolerant und bevorzugt sonnige bis halbschattige Lagen mit frischen, nährstoffreichen, durchlässigen Böden, zeigt sich aber auch auf mäßig trockenen, städtisch geprägten Standorten anpassungsfähig. Regelmäßige Wassergaben in der Anwachsphase, gelegentliche Auslichtungsschnitte zur Kronenpflege und ein lockerer Oberboden fördern Vitalität und gleichmäßigen Wuchs. Mit seiner harmonischen Silhouette, der frühen Blüte und der intensiven Herbstfärbung ist dieser Gartenbaum ein vielseitiges Ziergehölz für repräsentative Pflanzungen und dauerhafte Struktur im Garten.
Acer platanoides, der heimische Spitz-Ahorn, ist ein charakterstarker Laubbaum und vielseitiges Ziergehölz für Garten, Vorgarten und Parkanlagen. Im Frühjahr öffnet er vor dem Laubaustrieb dichte, gelbgrüne Blütendolden, die die Krone leuchtend akzentuieren und dem Garten früh saisonale Farbe geben. Kurz darauf entfalten sich die typischen fünflappigen, glänzend grünen Blätter, die im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen strahlen. Die kräftige, rundlich-breite Krone entwickelt mit den Jahren eine eindrucksvolle Silhouette, wodurch der Spitz-Ahorn als Solitärbaum und Hausbaum ein wirkungsvoller Schattenspender ist. Auch in Reihenpflanzungen als Alleebaum oder zur lockeren Grundstücksabgrenzung macht dieses Gehölz eine hervorragende Figur, da es einen ausgewogenen, vitalen Wuchs mit guter Standfestigkeit verbindet. Die markanten, geflügelten Spaltfrüchte setzen im Spätsommer dekorative Akzente und unterstreichen den natürlichen Charakter dieses Gartenbaums. Acer platanoides bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht in frischen, durchlässigen, nährstoffreichen Böden ebenso wie in mäßig trockenen Substraten; Kalkverträglichkeit und Stadtklima-Toleranz zählen zu seinen Stärken. Nach der Anwachsphase zeigt der Baum eine hohe Robustheit und erweist sich als pflegeleicht. Ein Schnitt ist in der laubfreien Zeit möglich, meist aber nur zur Formkorrektur notwendig. Als Solitär im Rasen, in großzügigen Beeten oder entlang von Einfahrten entfaltet der Spitz-Ahorn seine ganze Wirkung und verbindet repräsentative Optik mit zuverlässiger Gartenpraxis. Mit seinem zügigen Wachstum, der attraktiven Blattfärbung und der harmonischen Krone ist dieser Gartenbaum eine langfristige Bereicherung für klassische wie moderne Gestaltungskonzepte.
Acer platanoides, der heimische Spitzahorn, ist ein charakterstarker Laub- und Zierbaum, der mit seiner eleganten Krone und der vitalen Ausstrahlung jeden Garten aufwertet. Im Frühjahr erscheinen noch vor dem Austrieb zahlreiche gelbgrüne Blütenrispen, die dem Blütengehölz eine frische, frühe Saisonfarbe verleihen. Kurz darauf entfalten sich die typischen fünflappigen, sattgrünen Blätter, die im Herbst in warmen Gelb- bis Orange-Tönen leuchten und den Baum zum stimmungsvollen Blickfang machen. Der Wuchs ist kräftig, aufrecht und mit zunehmendem Alter breitkronig, ideal als Solitär auf dem Rasen, als Hausbaum im Vorgarten oder in einer lockeren Baumreihe entlang der Grundstücksgrenze. Als strukturstarkes Ziergehölz bringt der Spitzahorn Höhe, Schatten und klare Architektur in Beet- und Gartengestaltungen und harmoniert mit Staudenrabatten, Ziergräsern und frühlingsblühenden Zwiebelpflanzen. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit nahrhaftem, frischem bis mäßig trockenem, gerne kalkhaltigem Boden; Stadtklima und temporäre Trockenheit werden nach dem Anwachsen gut toleriert. Eine regelmäßige Wasserversorgung in den ersten Jahren fördert die Entwicklung einer standfesten Krone, anschließend zeigt sich der Baum pflegeleicht und schnittverträglich; Form- und Erhaltungsschnitte erfolgen am besten im Spätwinter. Mit seiner robusten Natur, der frühen Blütenpracht und der intensiven Herbstfärbung ist Acer platanoides die erste Wahl für repräsentative Gartenräume, Einfahrten und großzügige Freiflächen, wo er als langlebiger Gartenbaum dauerhaft Struktur und saisonale Wirkung liefert.
Acer buergerianum, der Dreispitz-Ahorn, ist ein elegantes Ziergehölz und charaktervoller Gartenbaum mit fernöstlichem Flair. Seine dreilappigen, glänzenden Blätter treiben im Frühjahr frischgrün aus, zeigen im Sommer ein sattes Mittelgrün und leuchten im Herbst in intensiven Gelb?, Orange? und Rotnuancen. Die zarten, gelbgrünen Frühjahrsblüten sind dezent und werden von dekorativen, paarig geflügelten Früchten abgelöst. Der Wuchs ist mittelstark, anfangs pyramidal, später rund bis breitoval mit feinem, dicht verzweigtem Geäst; die im Alter attraktiv schuppende, mehrfarbig fleckige Rinde unterstreicht seine besondere Strukturwirkung auch im Winter. Als Solitär setzt Acer buergerianum eindrucksvolle Akzente im Vorgarten, am Hauseingang oder als Mittelpunkt eines Beetes. In Gruppenpflanzung harmoniert er mit filigranen Gräsern und schattenverträglichen Stauden, kann in größeren Anlagen als lockerer Sichtschutz oder frei wachsende Heckenpflanze geführt werden und zeigt sich jung auch als formschöne Kübelpflanze auf Terrasse und Patio. Er liebt sonnige bis halbschattige Standorte mit warmer, geschützter Lage; der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird nicht vertragen. Auf mäßig trockenen, leicht kalkhaltigen Substraten wächst er zuverlässig, eine Mulchschicht hält die Feuchte im Wurzelbereich. Schnittmaßnahmen sind gut verträglich und unterstützen eine kompakte Krone; ideal erfolgt ein Formschnitt nach dem Blattfall. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in längeren Trockenphasen sowie maßvolle Düngung im Frühjahr fördern Vitalität, Herbstfärbung und die elegante Silhouette dieses vielseitigen Zierbaums.
Acer buergerianum, der Dreizahn-Ahorn, ist ein elegantes Ziergehölz und gefragter Kleinbaum für anspruchsvolle Gartenkompositionen. Seine charakteristischen, dreilappigen, glänzend grünen Blätter verleihen dem Gartenbaum eine feine, ruhige Textur, die im Herbst in warmen Tönen von Goldgelb über Orange bis Karminrot leuchtet. Die Wuchsform ist zunächst kompakt und dicht verzweigt, später entwickelt sich eine harmonische, rundliche Krone mit moderater Wuchsgeschwindigkeit, die sich ideal für den Vorgarten, den Stadtgarten oder den Innenhof eignet. Unscheinbare Frühjahrsblüten werden von zierenden Flügelnüssen abgelöst, während die Rinde im Alter dekorativ schuppig wird und zusätzliche Struktur bietet. Als Solitär setzt der Dreizahn-Ahorn wirkungsvolle Akzente, lässt sich aber auch in lockeren Gruppenpflanzungen kombinieren und überzeugt als formbares Ziergehölz am Eingang, an Terrassenrändern oder entlang von Wegen. In großen Kübeln macht er auf Balkon und Terrasse eine hervorragende Figur, da er gut schnittverträglich ist und sich präzise in Form halten lässt, bis hin zur Bonsai-Gestaltung. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, windgeschützt und warm, auf durchlässigen, humosen, gleichmäßig frischen Böden ohne Staunässe; leicht saure bis neutrale Substrate sind ideal, Kalk wird in der Regel toleriert. Eine gleichmäßige Wasserversorgung während der Anwachsphase, gelegentliche Form- oder Erhaltungsschnitte sowie eine dünne Mulchschicht zur Feuchtespeicherung genügen, um diesen vielseitigen Gartenbaum dauerhaft vital und farbbrillant zur Geltung zu bringen.
Acer platanoides 'Cleveland' - Spitz-Ahorn
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Acer platanoides, der Spitz-Ahorn, ist ein klassischer Zierbaum für Garten und Landschaft, der als robuster Laubbaum mit ausdrucksstarker Krone überzeugt. Im zeitigen Frühjahr erscheinen vor dem Laubaustrieb dichte, gelbgrüne Blütenstände, die den Blütenbaum angenehm frisch wirken lassen. Das markant gelappte, kräftig grüne Laub entwickelt sich danach üppig und sorgt im Sommer für angenehmen Schatten; im Herbst leuchtet der Gartenbaum in warmen Gelb- bis Orangetönen. Der Wuchs ist zügig, aufrecht bis breitkronig und gleichmäßig, wodurch sich der Spitz-Ahorn ideal als Solitär, Hausbaum oder Alleebaum eignet. In großzügigen Vorgärten, Parks und weitläufigen Beeten setzt Acer platanoides als Solitärgehölz eindrucksvolle Akzente, kann in lockeren Gruppenpflanzungen Struktur schaffen und dient in Randbereichen als natürlicher Sichtschutz. In größeren Anlagen lässt er sich auch zu einer frei wachsenden, hochwüchsigen Heckenpflanzung erziehen; junge Exemplare sind für einige Jahre als Kübelpflanze auf Terrasse oder Hof haltbar, bevor sie in den Garten umziehen. Der Spitz-Ahorn ist standorttolerant und bevorzugt sonnige bis halbschattige Lagen mit frischen, nährstoffreichen, durchlässigen Böden, zeigt sich aber auch auf mäßig trockenen, städtisch geprägten Standorten anpassungsfähig. Regelmäßige Wassergaben in der Anwachsphase, gelegentliche Auslichtungsschnitte zur Kronenpflege und ein lockerer Oberboden fördern Vitalität und gleichmäßigen Wuchs. Mit seiner harmonischen Silhouette, der frühen Blüte und der intensiven Herbstfärbung ist dieser Gartenbaum ein vielseitiges Ziergehölz für repräsentative Pflanzungen und dauerhafte Struktur im Garten.
Acer platanoides ‘Ample Surprice’, der Spitz-Ahorn in einer besonderen Zierform, vereint die Robustheit der Art mit einem kompakten, dicht verzweigten Wuchs, der ihn zum eleganten Zierbaum für moderne Hausgärten macht. Im Frühjahr erscheinen vor dem Laubaustrieb zahlreiche gelbgrüne Blüten in lockeren Rispen, die den Saisonstart stimmungsvoll einleiten. Kurz darauf entfalten sich die typischen, fünflappigen Blätter mit frischgrünem Austrieb, der im Sommer in ein sattes Mittelgrün übergeht und zum Herbst in warme Gelb- bis Goldtöne wechselt, wodurch das Laubgehölz eine markante Herbstfärbung zeigt. Die Krone entwickelt sich rundlich bis leicht kegelförmig und bleibt angenehm maßvoll, was ‘Ample Surprice’ als Solitärgehölz im Vorgarten oder als strukturgebenden Gartenbaum am Sitzplatz prädestiniert. Auch in großzügigen Kübeln auf der Terrasse lässt sich das Ziergehölz in den ersten Jahren attraktiv in Szene setzen; in lockeren Gruppenpflanzungen sorgt es für harmonische Höhenstaffelung und ruhige, repräsentative Akzente. Der Spitz-Ahorn bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit frischem, nährstoffreichem, durchlässigem Boden und zeigt sich gegenüber städtischem Klima und leichten Trockenphasen nach dem Einwachsen tolerant. Regelmäßiges Mulchen und gelegentliche Wassergaben in längeren Trockenperioden fördern Vitalität und Blattglanz. Ein Schnitt ist kaum erforderlich, bei Bedarf erfolgt er nach dem Laubfall, um die natürliche Kronenform zu erhalten. Dank seiner Standfestigkeit, Schnittverträglichkeit und Pflegeleichtigkeit ist Acer platanoides ‘Ample Surprice’ ein vielseitiges Ziergehölz für zeitlose Gartengestaltung.
Acer platanoides ‘Ample Surprice’, der Spitz-Ahorn, ist ein klassisches Ziergehölz und robuster Gartenbaum mit eleganter, im Alter breit-ovaler Krone. Im Frühjahr erscheinen vor dem Laubaustrieb zahlreiche gelbgrüne Blüten in dichten Dolden, die den Baum als frühes Blütengehölz attraktiv machen und anschließend in die typischen geflügelten Früchte übergehen. Das Laub ist handförmig gelappt, frischgrün im Austrieb und im Herbst mit leuchtenden Gelb- bis Goldtönen ein eindrucksvoller Blickfang. Der Wuchs ist vital und gleichmäßig, wodurch sich der Spitz-Ahorn als langlebiges Solitärgehölz und verlässlicher Hausbaum bewährt, der im Laufe der Jahre angenehmen Schatten spendet und klare Strukturen im Garten setzt. Als Solitär im Rasen, im Vorgarten oder in großzügigen Beeten setzt dieser Laubbaum prägnante Akzente; in Reihen gepflanzt eignet er sich auch als lockerer Sichtschutz oder als Allee- und Parkbaum. In großen Kübeln kann er über mehrere Jahre kultiviert werden, bevor er an seinen endgültigen Standort ins Freiland zieht. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Plätze mit durchlässigem, frisch bis mäßig trockenem, nährstoffreichem Boden; Kalkverträglichkeit und städtische Bedingungen werden gut toleriert. Nach der Pflanzung sorgt regelmäßiges Wässern für ein zügiges Anwachsen, später gilt der Baum als vergleichsweise pflegeleicht und standfest. Ein formgebender Schnitt ist nur bei Bedarf in der laubfreien Zeit nötig, damit die harmonische, rundliche Krone ihre natürliche Silhouette behält.
Acer platanoides ‘Crimson King’, der purpurlaubige Spitz-Ahorn, ist ein eindrucksvoller Zierbaum für anspruchsvolle Gartengestaltung. Sein markantes, tief dunkelrotes bis purpurfarbenes Laub setzt vom Austrieb an starke Akzente und bleibt den Sommer über farbstabil. Im Frühjahr erscheinen vor dem Blattaustrieb gelblich-grüne Blütendolden, die den attraktiven Kontrast zur späteren, dicht geschlossenen Krone betonen; im Spätsommer folgen die typischen geflügelten Fruchtstände. Der Wuchs ist kräftig, aufrecht bis breitkronig, mit gleichmäßiger, gut verzweigter Silhouette, die als Hausbaum, Alleebaum oder Solitärgehölz auf der Rasenfläche eine repräsentative Wirkung entfaltet. Als Gartenbaum bevorzugt der Purpur-Ahorn sonnige Lagen, denn dort zeigt das Laub seine tiefste Färbung; in halbschattigen Bereichen bleibt der Ton etwas milder. Der Boden sollte durchlässig, mäßig nährstoffreich und nicht staunass sein, gern lehmig bis sandig und auch leicht kalkhaltig. Nach der Anwachsphase gilt das Gehölz als robust und stadtklimafest, mit guter Toleranz gegenüber zeitweiliger Trockenheit. Eine Verwendung im Vorgarten, als markanter Solitär am Hauseingang oder in großzügigen Gruppenpflanzungen in Park- und Landschaftsgärten ist ideal; in Reihen gepflanzt eignet es sich als prägender Straßen- oder Allee-Baum mit verlässlicher Schattenwirkung. Pflegehinweise integrieren sich unaufdringlich: Eine zurückhaltende Düngung im Frühjahr fördert das dichte Laub, Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und sollten, wenn erforderlich, in der belaubten Zeit erfolgen, um übermäßiges „Bluten“ zu vermeiden. So überzeugt Acer platanoides ‘Crimson King’ dauerhaft als charakterstarker Gartenbaum mit edler Purpurkrone.
Acer platanoides ‘Crimson King’, der Purpur-Kugelahorn beziehungsweise Purpur-Norway Maple, präsentiert sich als imposantes Ziergehölz mit ganzjährig eindrucksvoller Erscheinung. Sein tief dunkelrotes bis purpurbraunes Laub entfaltet sich im Frühjahr nach einer dezenten, gelblich-grünen Blüte im April und bleibt bis in den Herbst farbintensiv, bevor es warmtonig abfällt. Der Blütenstrauß wird im Sommer von dekorativen, flügelartigen Früchten begleitet, die die elegante Silhouette zusätzlich betonen. Mit kräftigem, gleichmäßigem Wuchs bildet dieser Gartenbaum eine breite, dicht verzweigte Krone, die als natürlicher Schattenspender überzeugt und sich hervorragend als Solitärbaum, Hausbaum oder Alleebaum in großzügigen Gärten, Einfahrten und Parkanlagen eignet. In Einzelstellung auf dem Rasen, in der großzügigen Vorgartengestaltung oder in lockeren Gruppenpflanzungen setzt er markante Farbakzente und strukturiert das Gartenbild über das gesamte Jahr. ‘Crimson King’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort, wobei volle Sonne die Blattfärbung besonders intensiviert. Anspruchslos hinsichtlich des Bodens gedeiht er in normaler, durchlässiger Gartenerde, von schwach sauer bis leicht alkalisch, ohne Staunässe. Nach der Pflanzung ist eine regelmäßige Wasserversorgung sinnvoll, später zeigt er sich robust und stadtklimaverträglich. Ein Rückschnitt ist selten nötig; falls erforderlich, erfolgt er am besten in der saftruhearmen Zeit im Spätsommer, um Blutungen zu vermeiden. Eine Mulchschicht hält die Wurzelscheibe gleichmäßig feucht und fördert das vitale Wachstum dieses wertvollen Blüten- und Laubgehölzes für repräsentative Standorte.
Acer platanoides 'Schwedleri' - Blut-Ahorn
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Acer platanoides, der Spitz-Ahorn, ist ein klassischer Zierbaum für Garten und Landschaft, der als robuster Laubbaum mit ausdrucksstarker Krone überzeugt. Im zeitigen Frühjahr erscheinen vor dem Laubaustrieb dichte, gelbgrüne Blütenstände, die den Blütenbaum angenehm frisch wirken lassen. Das markant gelappte, kräftig grüne Laub entwickelt sich danach üppig und sorgt im Sommer für angenehmen Schatten; im Herbst leuchtet der Gartenbaum in warmen Gelb- bis Orangetönen. Der Wuchs ist zügig, aufrecht bis breitkronig und gleichmäßig, wodurch sich der Spitz-Ahorn ideal als Solitär, Hausbaum oder Alleebaum eignet. In großzügigen Vorgärten, Parks und weitläufigen Beeten setzt Acer platanoides als Solitärgehölz eindrucksvolle Akzente, kann in lockeren Gruppenpflanzungen Struktur schaffen und dient in Randbereichen als natürlicher Sichtschutz. In größeren Anlagen lässt er sich auch zu einer frei wachsenden, hochwüchsigen Heckenpflanzung erziehen; junge Exemplare sind für einige Jahre als Kübelpflanze auf Terrasse oder Hof haltbar, bevor sie in den Garten umziehen. Der Spitz-Ahorn ist standorttolerant und bevorzugt sonnige bis halbschattige Lagen mit frischen, nährstoffreichen, durchlässigen Böden, zeigt sich aber auch auf mäßig trockenen, städtisch geprägten Standorten anpassungsfähig. Regelmäßige Wassergaben in der Anwachsphase, gelegentliche Auslichtungsschnitte zur Kronenpflege und ein lockerer Oberboden fördern Vitalität und gleichmäßigen Wuchs. Mit seiner harmonischen Silhouette, der frühen Blüte und der intensiven Herbstfärbung ist dieser Gartenbaum ein vielseitiges Ziergehölz für repräsentative Pflanzungen und dauerhafte Struktur im Garten.
Acer platanoides ‘Ample Surprice’, der Spitz-Ahorn in einer besonderen Zierform, vereint die Robustheit der Art mit einem kompakten, dicht verzweigten Wuchs, der ihn zum eleganten Zierbaum für moderne Hausgärten macht. Im Frühjahr erscheinen vor dem Laubaustrieb zahlreiche gelbgrüne Blüten in lockeren Rispen, die den Saisonstart stimmungsvoll einleiten. Kurz darauf entfalten sich die typischen, fünflappigen Blätter mit frischgrünem Austrieb, der im Sommer in ein sattes Mittelgrün übergeht und zum Herbst in warme Gelb- bis Goldtöne wechselt, wodurch das Laubgehölz eine markante Herbstfärbung zeigt. Die Krone entwickelt sich rundlich bis leicht kegelförmig und bleibt angenehm maßvoll, was ‘Ample Surprice’ als Solitärgehölz im Vorgarten oder als strukturgebenden Gartenbaum am Sitzplatz prädestiniert. Auch in großzügigen Kübeln auf der Terrasse lässt sich das Ziergehölz in den ersten Jahren attraktiv in Szene setzen; in lockeren Gruppenpflanzungen sorgt es für harmonische Höhenstaffelung und ruhige, repräsentative Akzente. Der Spitz-Ahorn bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit frischem, nährstoffreichem, durchlässigem Boden und zeigt sich gegenüber städtischem Klima und leichten Trockenphasen nach dem Einwachsen tolerant. Regelmäßiges Mulchen und gelegentliche Wassergaben in längeren Trockenperioden fördern Vitalität und Blattglanz. Ein Schnitt ist kaum erforderlich, bei Bedarf erfolgt er nach dem Laubfall, um die natürliche Kronenform zu erhalten. Dank seiner Standfestigkeit, Schnittverträglichkeit und Pflegeleichtigkeit ist Acer platanoides ‘Ample Surprice’ ein vielseitiges Ziergehölz für zeitlose Gartengestaltung.
Acer platanoides ‘Ample Surprice’, der Spitz-Ahorn, ist ein klassisches Ziergehölz und robuster Gartenbaum mit eleganter, im Alter breit-ovaler Krone. Im Frühjahr erscheinen vor dem Laubaustrieb zahlreiche gelbgrüne Blüten in dichten Dolden, die den Baum als frühes Blütengehölz attraktiv machen und anschließend in die typischen geflügelten Früchte übergehen. Das Laub ist handförmig gelappt, frischgrün im Austrieb und im Herbst mit leuchtenden Gelb- bis Goldtönen ein eindrucksvoller Blickfang. Der Wuchs ist vital und gleichmäßig, wodurch sich der Spitz-Ahorn als langlebiges Solitärgehölz und verlässlicher Hausbaum bewährt, der im Laufe der Jahre angenehmen Schatten spendet und klare Strukturen im Garten setzt. Als Solitär im Rasen, im Vorgarten oder in großzügigen Beeten setzt dieser Laubbaum prägnante Akzente; in Reihen gepflanzt eignet er sich auch als lockerer Sichtschutz oder als Allee- und Parkbaum. In großen Kübeln kann er über mehrere Jahre kultiviert werden, bevor er an seinen endgültigen Standort ins Freiland zieht. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Plätze mit durchlässigem, frisch bis mäßig trockenem, nährstoffreichem Boden; Kalkverträglichkeit und städtische Bedingungen werden gut toleriert. Nach der Pflanzung sorgt regelmäßiges Wässern für ein zügiges Anwachsen, später gilt der Baum als vergleichsweise pflegeleicht und standfest. Ein formgebender Schnitt ist nur bei Bedarf in der laubfreien Zeit nötig, damit die harmonische, rundliche Krone ihre natürliche Silhouette behält.
Acer platanoides ‘Crimson King’, der purpurlaubige Spitz-Ahorn, ist ein eindrucksvoller Zierbaum für anspruchsvolle Gartengestaltung. Sein markantes, tief dunkelrotes bis purpurfarbenes Laub setzt vom Austrieb an starke Akzente und bleibt den Sommer über farbstabil. Im Frühjahr erscheinen vor dem Blattaustrieb gelblich-grüne Blütendolden, die den attraktiven Kontrast zur späteren, dicht geschlossenen Krone betonen; im Spätsommer folgen die typischen geflügelten Fruchtstände. Der Wuchs ist kräftig, aufrecht bis breitkronig, mit gleichmäßiger, gut verzweigter Silhouette, die als Hausbaum, Alleebaum oder Solitärgehölz auf der Rasenfläche eine repräsentative Wirkung entfaltet. Als Gartenbaum bevorzugt der Purpur-Ahorn sonnige Lagen, denn dort zeigt das Laub seine tiefste Färbung; in halbschattigen Bereichen bleibt der Ton etwas milder. Der Boden sollte durchlässig, mäßig nährstoffreich und nicht staunass sein, gern lehmig bis sandig und auch leicht kalkhaltig. Nach der Anwachsphase gilt das Gehölz als robust und stadtklimafest, mit guter Toleranz gegenüber zeitweiliger Trockenheit. Eine Verwendung im Vorgarten, als markanter Solitär am Hauseingang oder in großzügigen Gruppenpflanzungen in Park- und Landschaftsgärten ist ideal; in Reihen gepflanzt eignet es sich als prägender Straßen- oder Allee-Baum mit verlässlicher Schattenwirkung. Pflegehinweise integrieren sich unaufdringlich: Eine zurückhaltende Düngung im Frühjahr fördert das dichte Laub, Schnittmaßnahmen sind kaum nötig und sollten, wenn erforderlich, in der belaubten Zeit erfolgen, um übermäßiges „Bluten“ zu vermeiden. So überzeugt Acer platanoides ‘Crimson King’ dauerhaft als charakterstarker Gartenbaum mit edler Purpurkrone.
Acer platanoides ‘Crimson King’, der Purpur-Kugelahorn beziehungsweise Purpur-Norway Maple, präsentiert sich als imposantes Ziergehölz mit ganzjährig eindrucksvoller Erscheinung. Sein tief dunkelrotes bis purpurbraunes Laub entfaltet sich im Frühjahr nach einer dezenten, gelblich-grünen Blüte im April und bleibt bis in den Herbst farbintensiv, bevor es warmtonig abfällt. Der Blütenstrauß wird im Sommer von dekorativen, flügelartigen Früchten begleitet, die die elegante Silhouette zusätzlich betonen. Mit kräftigem, gleichmäßigem Wuchs bildet dieser Gartenbaum eine breite, dicht verzweigte Krone, die als natürlicher Schattenspender überzeugt und sich hervorragend als Solitärbaum, Hausbaum oder Alleebaum in großzügigen Gärten, Einfahrten und Parkanlagen eignet. In Einzelstellung auf dem Rasen, in der großzügigen Vorgartengestaltung oder in lockeren Gruppenpflanzungen setzt er markante Farbakzente und strukturiert das Gartenbild über das gesamte Jahr. ‘Crimson King’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort, wobei volle Sonne die Blattfärbung besonders intensiviert. Anspruchslos hinsichtlich des Bodens gedeiht er in normaler, durchlässiger Gartenerde, von schwach sauer bis leicht alkalisch, ohne Staunässe. Nach der Pflanzung ist eine regelmäßige Wasserversorgung sinnvoll, später zeigt er sich robust und stadtklimaverträglich. Ein Rückschnitt ist selten nötig; falls erforderlich, erfolgt er am besten in der saftruhearmen Zeit im Spätsommer, um Blutungen zu vermeiden. Eine Mulchschicht hält die Wurzelscheibe gleichmäßig feucht und fördert das vitale Wachstum dieses wertvollen Blüten- und Laubgehölzes für repräsentative Standorte.
Acer pseudoplatanus - Berg-Ahorn
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Acer buergerianum, der Dreispitz-Ahorn, ist ein elegantes Ziergehölz und charaktervoller Gartenbaum mit fernöstlichem Flair. Seine dreilappigen, glänzenden Blätter treiben im Frühjahr frischgrün aus, zeigen im Sommer ein sattes Mittelgrün und leuchten im Herbst in intensiven Gelb?, Orange? und Rotnuancen. Die zarten, gelbgrünen Frühjahrsblüten sind dezent und werden von dekorativen, paarig geflügelten Früchten abgelöst. Der Wuchs ist mittelstark, anfangs pyramidal, später rund bis breitoval mit feinem, dicht verzweigtem Geäst; die im Alter attraktiv schuppende, mehrfarbig fleckige Rinde unterstreicht seine besondere Strukturwirkung auch im Winter. Als Solitär setzt Acer buergerianum eindrucksvolle Akzente im Vorgarten, am Hauseingang oder als Mittelpunkt eines Beetes. In Gruppenpflanzung harmoniert er mit filigranen Gräsern und schattenverträglichen Stauden, kann in größeren Anlagen als lockerer Sichtschutz oder frei wachsende Heckenpflanze geführt werden und zeigt sich jung auch als formschöne Kübelpflanze auf Terrasse und Patio. Er liebt sonnige bis halbschattige Standorte mit warmer, geschützter Lage; der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird nicht vertragen. Auf mäßig trockenen, leicht kalkhaltigen Substraten wächst er zuverlässig, eine Mulchschicht hält die Feuchte im Wurzelbereich. Schnittmaßnahmen sind gut verträglich und unterstützen eine kompakte Krone; ideal erfolgt ein Formschnitt nach dem Blattfall. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in längeren Trockenphasen sowie maßvolle Düngung im Frühjahr fördern Vitalität, Herbstfärbung und die elegante Silhouette dieses vielseitigen Zierbaums.
Acer buergerianum, der Dreizahn-Ahorn, ist ein elegantes Ziergehölz und gefragter Kleinbaum für anspruchsvolle Gartenkompositionen. Seine charakteristischen, dreilappigen, glänzend grünen Blätter verleihen dem Gartenbaum eine feine, ruhige Textur, die im Herbst in warmen Tönen von Goldgelb über Orange bis Karminrot leuchtet. Die Wuchsform ist zunächst kompakt und dicht verzweigt, später entwickelt sich eine harmonische, rundliche Krone mit moderater Wuchsgeschwindigkeit, die sich ideal für den Vorgarten, den Stadtgarten oder den Innenhof eignet. Unscheinbare Frühjahrsblüten werden von zierenden Flügelnüssen abgelöst, während die Rinde im Alter dekorativ schuppig wird und zusätzliche Struktur bietet. Als Solitär setzt der Dreizahn-Ahorn wirkungsvolle Akzente, lässt sich aber auch in lockeren Gruppenpflanzungen kombinieren und überzeugt als formbares Ziergehölz am Eingang, an Terrassenrändern oder entlang von Wegen. In großen Kübeln macht er auf Balkon und Terrasse eine hervorragende Figur, da er gut schnittverträglich ist und sich präzise in Form halten lässt, bis hin zur Bonsai-Gestaltung. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, windgeschützt und warm, auf durchlässigen, humosen, gleichmäßig frischen Böden ohne Staunässe; leicht saure bis neutrale Substrate sind ideal, Kalk wird in der Regel toleriert. Eine gleichmäßige Wasserversorgung während der Anwachsphase, gelegentliche Form- oder Erhaltungsschnitte sowie eine dünne Mulchschicht zur Feuchtespeicherung genügen, um diesen vielseitigen Gartenbaum dauerhaft vital und farbbrillant zur Geltung zu bringen.
Acer campestre, der heimische Feldahorn, ist ein vielseitiges Laubgehölz und kompakter Gartenbaum, der als Solitärgehölz ebenso überzeugt wie als formbare Heckenpflanze. Sein frischgrünes, handförmig gelapptes Laub treibt im Frühjahr dicht aus, begleitet von unscheinbaren gelbgrünen Blüten im April bis Mai. Im Herbst leuchtet der Feldahorn in warmen Gold- bis Orangetönen und setzt damit eindrucksvolle Farbakzente. Die rundliche, dicht verzweigte Krone und die charakteristische, im Alter oft leicht korkige Rinde geben dem Ziergehölz eine attraktive Struktur über das ganze Jahr. Nach der Blüte entwickeln sich die typischen geflügelten Nüsschen, die dem Ahorn seinen unverwechselbaren Charakter verleihen. Acer campestre eignet sich hervorragend für Vorgarten, Hausgarten und Stadtstandort, als frei wachsende oder geschnittene Hecke, für Alleen sowie als Formgehölz am Spalier. In großen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten lässt sich der Feldahorn als kompakte Kübelpflanze kultivieren, wo sein gleichmäßiger Wuchs und die Schnittverträglichkeit punkten. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden durchlässig, humos bis lehmig und gern kalkhaltig; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert. Eine moderate Nährstoffversorgung und gelegentliches Mulchen fördern Vitalität und Blattglanz. Schnittmaßnahmen sind vom Spätwinter bis zum zeitigen Frühjahr problemlos möglich und halten das Ziergehölz in Form, ob als Gartenstrauch in der Mischpflanzung oder als klar strukturierter Solitär. Robust, windfest und stadtklimaverträglich ist Acer campestre ein zuverlässiger Partner für pflegeleichte, ästhetische Gartengestaltung mit langjähriger Wirkung.
Acer campestre ‘Anny’s Globe’, der kompakt wachsende Feldahorn, präsentiert sich als formschöner Kleinbaum mit natürlicher Kugelkrone und dichtem, frischgrünem Laub. Die typischen, handförmig gelappten Blätter treiben im Frühjahr vitalgrün aus, bleiben den Sommer über sattgrün und leuchten im Herbst in warmen Gelb- bis Goldtönen, was diesem Ziergehölz in jeder Jahreszeit eine gepflegte, harmonische Wirkung verleiht. Die unscheinbaren, gelblich-grünen Blüten erscheinen im Frühjahr zeitgleich mit dem Blattaustrieb, gefolgt von dekorativen geflügelten Früchten, die den natürlichen Charakter des Gartenbaums unterstreichen. Mit seinem langsamen, gleichmäßigen Wuchs bildet ‘Anny’s Globe’ eine dichte, kugelige Krone und erreicht als Kleinbaum überschaubare Dimensionen, ideal für Vorgarten, Terrasse und kleine Stadtgärten. Als Solitär setzt er klare Akzente, in lockereren Gruppenpflanzungen bringt er Struktur, und als Kübelpflanze auf dem Hof oder der Dachterrasse überzeugt er mit langlebiger Formstabilität. Der Feldahorn bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht in durchlässigen, mäßig nährstoffreichen Böden, gern lehmig und leicht kalkhaltig, wobei er Trockenphasen nach Anwachsen gut toleriert. Staunässe sollte vermieden werden. Die Pflege gestaltet sich unkompliziert: Ein leichter Erhaltungsschnitt zur Krondenpflege im späten Winter genügt, um die runde Wuchsform zu bewahren. Dank seiner Robustheit, Schnittverträglichkeit und urbanen Eignung ist Acer campestre ‘Anny’s Globe’ ein vielseitiges Ziergehölz für Beetflächen, befestigte Vorplätze und moderne Gestaltungskonzepte, das als Gartenstrauch-Ersatz oder Hausbaum dauerhaft ordnende Struktur und zeitlose Eleganz bietet.
Acer campestre ‘Anny’s Globe’, der kompakte Feldahorn, ist ein formschöner Zierbaum mit natürlicher Kugelkrone und idealer Wahl für kleine Gärten und repräsentative Vorgärten. Als botanischer Kleinbaum überzeugt dieses Ziergehölz durch dichtes, fein verzweigtes Wachstum und gesundes, mittelgrünes Laub mit typisch gelappten Blättern, die sich im Herbst leuchtend gelb bis goldgelb verfärben und so einen starken Saisonakzent setzen. Im Frühjahr erscheinen unaufdringliche, gelbgrüne Blüten, aus denen sich die charakteristischen geflügelten Früchte entwickeln; die Krone bleibt dabei stets harmonisch rund und gleichmäßig. Dank seines langsamen, kompakten Wuchses eignet sich ‘Anny’s Globe’ hervorragend als Solitär im Beet, als Hausbaum im Vorgarten, für die Einfassung von Einfahrten sowie für architektonisch klare Gestaltungen in Hof und Terrasse; in großzügigen Pflanzgefäßen kann er auch als Kübelpflanze eingesetzt werden. Der Feldahorn bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und kommt mit den meisten Gartenböden gut zurecht, auch kalkhaltige, mäßig trockene Substrate werden toleriert, solange der Boden gut durchlässig ist. Pflegeleicht und schnittverträglich lässt sich die Kugelform bei Bedarf durch einen leichten Rückschnitt im späten Winter erhalten, wobei ein regelmäßiger Formschnitt nicht zwingend erforderlich ist. Robust, hitzeverträglich und standfest fügt sich dieser Gartenbaum sowohl in moderne als auch klassische Gestaltungskonzepte ein und bietet als formstabiles Gehölz eine langlebige Struktur für Straßenränder, Reihenpflanzungen und kleine Stadtgärten.
Acer saccharinum - Silber-Ahorn
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Acer buergerianum, der Dreispitz-Ahorn, ist ein elegantes Ziergehölz und charaktervoller Gartenbaum mit fernöstlichem Flair. Seine dreilappigen, glänzenden Blätter treiben im Frühjahr frischgrün aus, zeigen im Sommer ein sattes Mittelgrün und leuchten im Herbst in intensiven Gelb?, Orange? und Rotnuancen. Die zarten, gelbgrünen Frühjahrsblüten sind dezent und werden von dekorativen, paarig geflügelten Früchten abgelöst. Der Wuchs ist mittelstark, anfangs pyramidal, später rund bis breitoval mit feinem, dicht verzweigtem Geäst; die im Alter attraktiv schuppende, mehrfarbig fleckige Rinde unterstreicht seine besondere Strukturwirkung auch im Winter. Als Solitär setzt Acer buergerianum eindrucksvolle Akzente im Vorgarten, am Hauseingang oder als Mittelpunkt eines Beetes. In Gruppenpflanzung harmoniert er mit filigranen Gräsern und schattenverträglichen Stauden, kann in größeren Anlagen als lockerer Sichtschutz oder frei wachsende Heckenpflanze geführt werden und zeigt sich jung auch als formschöne Kübelpflanze auf Terrasse und Patio. Er liebt sonnige bis halbschattige Standorte mit warmer, geschützter Lage; der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird nicht vertragen. Auf mäßig trockenen, leicht kalkhaltigen Substraten wächst er zuverlässig, eine Mulchschicht hält die Feuchte im Wurzelbereich. Schnittmaßnahmen sind gut verträglich und unterstützen eine kompakte Krone; ideal erfolgt ein Formschnitt nach dem Blattfall. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in längeren Trockenphasen sowie maßvolle Düngung im Frühjahr fördern Vitalität, Herbstfärbung und die elegante Silhouette dieses vielseitigen Zierbaums.
Acer buergerianum, der Dreizahn-Ahorn, ist ein elegantes Ziergehölz und gefragter Kleinbaum für anspruchsvolle Gartenkompositionen. Seine charakteristischen, dreilappigen, glänzend grünen Blätter verleihen dem Gartenbaum eine feine, ruhige Textur, die im Herbst in warmen Tönen von Goldgelb über Orange bis Karminrot leuchtet. Die Wuchsform ist zunächst kompakt und dicht verzweigt, später entwickelt sich eine harmonische, rundliche Krone mit moderater Wuchsgeschwindigkeit, die sich ideal für den Vorgarten, den Stadtgarten oder den Innenhof eignet. Unscheinbare Frühjahrsblüten werden von zierenden Flügelnüssen abgelöst, während die Rinde im Alter dekorativ schuppig wird und zusätzliche Struktur bietet. Als Solitär setzt der Dreizahn-Ahorn wirkungsvolle Akzente, lässt sich aber auch in lockeren Gruppenpflanzungen kombinieren und überzeugt als formbares Ziergehölz am Eingang, an Terrassenrändern oder entlang von Wegen. In großen Kübeln macht er auf Balkon und Terrasse eine hervorragende Figur, da er gut schnittverträglich ist und sich präzise in Form halten lässt, bis hin zur Bonsai-Gestaltung. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, windgeschützt und warm, auf durchlässigen, humosen, gleichmäßig frischen Böden ohne Staunässe; leicht saure bis neutrale Substrate sind ideal, Kalk wird in der Regel toleriert. Eine gleichmäßige Wasserversorgung während der Anwachsphase, gelegentliche Form- oder Erhaltungsschnitte sowie eine dünne Mulchschicht zur Feuchtespeicherung genügen, um diesen vielseitigen Gartenbaum dauerhaft vital und farbbrillant zur Geltung zu bringen.
Acer campestre, der heimische Feldahorn, ist ein vielseitiges Laubgehölz und kompakter Gartenbaum, der als Solitärgehölz ebenso überzeugt wie als formbare Heckenpflanze. Sein frischgrünes, handförmig gelapptes Laub treibt im Frühjahr dicht aus, begleitet von unscheinbaren gelbgrünen Blüten im April bis Mai. Im Herbst leuchtet der Feldahorn in warmen Gold- bis Orangetönen und setzt damit eindrucksvolle Farbakzente. Die rundliche, dicht verzweigte Krone und die charakteristische, im Alter oft leicht korkige Rinde geben dem Ziergehölz eine attraktive Struktur über das ganze Jahr. Nach der Blüte entwickeln sich die typischen geflügelten Nüsschen, die dem Ahorn seinen unverwechselbaren Charakter verleihen. Acer campestre eignet sich hervorragend für Vorgarten, Hausgarten und Stadtstandort, als frei wachsende oder geschnittene Hecke, für Alleen sowie als Formgehölz am Spalier. In großen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten lässt sich der Feldahorn als kompakte Kübelpflanze kultivieren, wo sein gleichmäßiger Wuchs und die Schnittverträglichkeit punkten. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden durchlässig, humos bis lehmig und gern kalkhaltig; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert. Eine moderate Nährstoffversorgung und gelegentliches Mulchen fördern Vitalität und Blattglanz. Schnittmaßnahmen sind vom Spätwinter bis zum zeitigen Frühjahr problemlos möglich und halten das Ziergehölz in Form, ob als Gartenstrauch in der Mischpflanzung oder als klar strukturierter Solitär. Robust, windfest und stadtklimaverträglich ist Acer campestre ein zuverlässiger Partner für pflegeleichte, ästhetische Gartengestaltung mit langjähriger Wirkung.
Acer campestre ‘Anny’s Globe’, der kompakt wachsende Feldahorn, präsentiert sich als formschöner Kleinbaum mit natürlicher Kugelkrone und dichtem, frischgrünem Laub. Die typischen, handförmig gelappten Blätter treiben im Frühjahr vitalgrün aus, bleiben den Sommer über sattgrün und leuchten im Herbst in warmen Gelb- bis Goldtönen, was diesem Ziergehölz in jeder Jahreszeit eine gepflegte, harmonische Wirkung verleiht. Die unscheinbaren, gelblich-grünen Blüten erscheinen im Frühjahr zeitgleich mit dem Blattaustrieb, gefolgt von dekorativen geflügelten Früchten, die den natürlichen Charakter des Gartenbaums unterstreichen. Mit seinem langsamen, gleichmäßigen Wuchs bildet ‘Anny’s Globe’ eine dichte, kugelige Krone und erreicht als Kleinbaum überschaubare Dimensionen, ideal für Vorgarten, Terrasse und kleine Stadtgärten. Als Solitär setzt er klare Akzente, in lockereren Gruppenpflanzungen bringt er Struktur, und als Kübelpflanze auf dem Hof oder der Dachterrasse überzeugt er mit langlebiger Formstabilität. Der Feldahorn bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht in durchlässigen, mäßig nährstoffreichen Böden, gern lehmig und leicht kalkhaltig, wobei er Trockenphasen nach Anwachsen gut toleriert. Staunässe sollte vermieden werden. Die Pflege gestaltet sich unkompliziert: Ein leichter Erhaltungsschnitt zur Krondenpflege im späten Winter genügt, um die runde Wuchsform zu bewahren. Dank seiner Robustheit, Schnittverträglichkeit und urbanen Eignung ist Acer campestre ‘Anny’s Globe’ ein vielseitiges Ziergehölz für Beetflächen, befestigte Vorplätze und moderne Gestaltungskonzepte, das als Gartenstrauch-Ersatz oder Hausbaum dauerhaft ordnende Struktur und zeitlose Eleganz bietet.
Acer campestre ‘Anny’s Globe’, der kompakte Feldahorn, ist ein formschöner Zierbaum mit natürlicher Kugelkrone und idealer Wahl für kleine Gärten und repräsentative Vorgärten. Als botanischer Kleinbaum überzeugt dieses Ziergehölz durch dichtes, fein verzweigtes Wachstum und gesundes, mittelgrünes Laub mit typisch gelappten Blättern, die sich im Herbst leuchtend gelb bis goldgelb verfärben und so einen starken Saisonakzent setzen. Im Frühjahr erscheinen unaufdringliche, gelbgrüne Blüten, aus denen sich die charakteristischen geflügelten Früchte entwickeln; die Krone bleibt dabei stets harmonisch rund und gleichmäßig. Dank seines langsamen, kompakten Wuchses eignet sich ‘Anny’s Globe’ hervorragend als Solitär im Beet, als Hausbaum im Vorgarten, für die Einfassung von Einfahrten sowie für architektonisch klare Gestaltungen in Hof und Terrasse; in großzügigen Pflanzgefäßen kann er auch als Kübelpflanze eingesetzt werden. Der Feldahorn bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und kommt mit den meisten Gartenböden gut zurecht, auch kalkhaltige, mäßig trockene Substrate werden toleriert, solange der Boden gut durchlässig ist. Pflegeleicht und schnittverträglich lässt sich die Kugelform bei Bedarf durch einen leichten Rückschnitt im späten Winter erhalten, wobei ein regelmäßiger Formschnitt nicht zwingend erforderlich ist. Robust, hitzeverträglich und standfest fügt sich dieser Gartenbaum sowohl in moderne als auch klassische Gestaltungskonzepte ein und bietet als formstabiles Gehölz eine langlebige Struktur für Straßenränder, Reihenpflanzungen und kleine Stadtgärten.
Acer saccharum - Kanadischer Ahorn
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Acer saccharum, der Zucker-Ahorn, ist ein eindrucksvoller Laubbaum und klassisches Ziergehölz für großzügige Gärten und Parkanlagen. Mit breiter, hoch gewölbter Krone und geradem Stamm entwickelt dieses Solitärgehölz eine stattliche, harmonische Silhouette. Das tiefgrüne, fünf- bis siebenlappige Laub treibt im Frühjahr zusammen mit den unauffällig gelbgrünen Blüten aus und wandelt sich im Herbst zu einer spektakulären Färbung in leuchtendem Gelb, Orange bis warmem Rot. Die graue, später gefelderte Rinde und die typischen geflügelten Spaltfrüchte unterstreichen den Charakter dieses eleganten Gartenbaums. Als repräsentativer Hausbaum, Rasenbaum oder Alleebaum setzt der Zucker-Ahorn markante Akzente, eignet sich für die Einzelstellung ebenso wie für lockere Gehölzgruppen und bietet eine großartige Kulisse im Vorgarten oder an Zufahrten. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit tiefgründigem, frischem bis mäßig feuchtem, nährstoffreichem und eher schwach saurem bis neutralem Boden; auf verdichteten oder dauerhaft nassen Substraten reagiert er empfindlich. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in den ersten Standjahren fördert die Etablierung, eine Mulchschicht hält den Boden länger frisch. Schnittmaßnahmen sind beim Zucker-Ahorn kaum nötig und beschränken sich auf behutsames Auslichten im Spätwinter. Dank seiner robusten Natur und seines ansprechend gleichmäßigen Wuchses ist Acer saccharum die ideale Wahl, wenn ein langlebiger, formschöner Gartenbaum mit beeindruckender Herbstfärbung gesucht wird, der als Solitär, in Gruppenpflanzung oder als prägender Parkbaum dauerhaft Struktur und jahreszeitliche Dynamik verleiht.
Acer saccharum, der Zucker-Ahorn, ist ein imposantes Laubgehölz und klassischer Zierbaum, der mit eleganter, rundlich-breiter Krone und außergewöhnlicher Herbstfärbung begeistert. Das tief gelappte, mittel- bis dunkelgrüne Laub leuchtet im Herbst in intensiven Gelb-, Orange- bis Rotnuancen und setzt in Gärten, Parks und größeren Vorgärten eindrucksvolle Akzente. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, gelblich-grüne Blüten vor oder mit dem Blattaustrieb, gefolgt von charakteristischen geflügelten Früchten. Die Rinde ist zunächst glatt grau und wird im Alter markant gefurcht, was dem Gartenbaum zusätzliches Zierpotenzial verleiht. Als Solitär kommt der Zucker-Ahorn besonders gut zur Geltung, eignet sich aber auch für locker gruppierte Pflanzungen oder als atmosphärischer Alleebaum entlang von Zufahrten. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit tiefgründigem, frischem bis feuchtem, nährstoffreichem und gut durchlüftetem Boden; leichte bis mittlere, schwach saure bis neutrale Substrate fördern Vitalität und Farbbrillanz. Staunässe und verdichtete Böden sollten vermieden werden, gleichmäßige Wasserversorgung in den ersten Standjahren unterstützt die Etablierung und einen harmonischen Kronenaufbau. Ein maßvoller Erziehungsschnitt bei jungen Bäumen genügt, später entwickelt der Ahorn eine natürliche, schattenspendende Krone mit dauerhaft attraktiver Silhouette. Acer saccharum ist zuverlässig winterhart und empfiehlt sich als langlebiger Hausbaum, Parkbaum und repräsentatives Ziergehölz für großzügige Flächen, wo seine edle Erscheinung und intensive Herbstfärbung den Außenbereich nachhaltig aufwerten.
Acer buergerianum, der Dreispitz-Ahorn, ist ein elegantes Ziergehölz und charaktervoller Gartenbaum mit fernöstlichem Flair. Seine dreilappigen, glänzenden Blätter treiben im Frühjahr frischgrün aus, zeigen im Sommer ein sattes Mittelgrün und leuchten im Herbst in intensiven Gelb?, Orange? und Rotnuancen. Die zarten, gelbgrünen Frühjahrsblüten sind dezent und werden von dekorativen, paarig geflügelten Früchten abgelöst. Der Wuchs ist mittelstark, anfangs pyramidal, später rund bis breitoval mit feinem, dicht verzweigtem Geäst; die im Alter attraktiv schuppende, mehrfarbig fleckige Rinde unterstreicht seine besondere Strukturwirkung auch im Winter. Als Solitär setzt Acer buergerianum eindrucksvolle Akzente im Vorgarten, am Hauseingang oder als Mittelpunkt eines Beetes. In Gruppenpflanzung harmoniert er mit filigranen Gräsern und schattenverträglichen Stauden, kann in größeren Anlagen als lockerer Sichtschutz oder frei wachsende Heckenpflanze geführt werden und zeigt sich jung auch als formschöne Kübelpflanze auf Terrasse und Patio. Er liebt sonnige bis halbschattige Standorte mit warmer, geschützter Lage; der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird nicht vertragen. Auf mäßig trockenen, leicht kalkhaltigen Substraten wächst er zuverlässig, eine Mulchschicht hält die Feuchte im Wurzelbereich. Schnittmaßnahmen sind gut verträglich und unterstützen eine kompakte Krone; ideal erfolgt ein Formschnitt nach dem Blattfall. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in längeren Trockenphasen sowie maßvolle Düngung im Frühjahr fördern Vitalität, Herbstfärbung und die elegante Silhouette dieses vielseitigen Zierbaums.
Acer buergerianum, der Dreizahn-Ahorn, ist ein elegantes Ziergehölz und gefragter Kleinbaum für anspruchsvolle Gartenkompositionen. Seine charakteristischen, dreilappigen, glänzend grünen Blätter verleihen dem Gartenbaum eine feine, ruhige Textur, die im Herbst in warmen Tönen von Goldgelb über Orange bis Karminrot leuchtet. Die Wuchsform ist zunächst kompakt und dicht verzweigt, später entwickelt sich eine harmonische, rundliche Krone mit moderater Wuchsgeschwindigkeit, die sich ideal für den Vorgarten, den Stadtgarten oder den Innenhof eignet. Unscheinbare Frühjahrsblüten werden von zierenden Flügelnüssen abgelöst, während die Rinde im Alter dekorativ schuppig wird und zusätzliche Struktur bietet. Als Solitär setzt der Dreizahn-Ahorn wirkungsvolle Akzente, lässt sich aber auch in lockeren Gruppenpflanzungen kombinieren und überzeugt als formbares Ziergehölz am Eingang, an Terrassenrändern oder entlang von Wegen. In großen Kübeln macht er auf Balkon und Terrasse eine hervorragende Figur, da er gut schnittverträglich ist und sich präzise in Form halten lässt, bis hin zur Bonsai-Gestaltung. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort, windgeschützt und warm, auf durchlässigen, humosen, gleichmäßig frischen Böden ohne Staunässe; leicht saure bis neutrale Substrate sind ideal, Kalk wird in der Regel toleriert. Eine gleichmäßige Wasserversorgung während der Anwachsphase, gelegentliche Form- oder Erhaltungsschnitte sowie eine dünne Mulchschicht zur Feuchtespeicherung genügen, um diesen vielseitigen Gartenbaum dauerhaft vital und farbbrillant zur Geltung zu bringen.
Acer campestre, der heimische Feldahorn, ist ein vielseitiges Laubgehölz und kompakter Gartenbaum, der als Solitärgehölz ebenso überzeugt wie als formbare Heckenpflanze. Sein frischgrünes, handförmig gelapptes Laub treibt im Frühjahr dicht aus, begleitet von unscheinbaren gelbgrünen Blüten im April bis Mai. Im Herbst leuchtet der Feldahorn in warmen Gold- bis Orangetönen und setzt damit eindrucksvolle Farbakzente. Die rundliche, dicht verzweigte Krone und die charakteristische, im Alter oft leicht korkige Rinde geben dem Ziergehölz eine attraktive Struktur über das ganze Jahr. Nach der Blüte entwickeln sich die typischen geflügelten Nüsschen, die dem Ahorn seinen unverwechselbaren Charakter verleihen. Acer campestre eignet sich hervorragend für Vorgarten, Hausgarten und Stadtstandort, als frei wachsende oder geschnittene Hecke, für Alleen sowie als Formgehölz am Spalier. In großen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten lässt sich der Feldahorn als kompakte Kübelpflanze kultivieren, wo sein gleichmäßiger Wuchs und die Schnittverträglichkeit punkten. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden durchlässig, humos bis lehmig und gern kalkhaltig; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert. Eine moderate Nährstoffversorgung und gelegentliches Mulchen fördern Vitalität und Blattglanz. Schnittmaßnahmen sind vom Spätwinter bis zum zeitigen Frühjahr problemlos möglich und halten das Ziergehölz in Form, ob als Gartenstrauch in der Mischpflanzung oder als klar strukturierter Solitär. Robust, windfest und stadtklimaverträglich ist Acer campestre ein zuverlässiger Partner für pflegeleichte, ästhetische Gartengestaltung mit langjähriger Wirkung.
Ailanthus altissima - Götterbaum
Alnus incana - Grau- Weiß-Erle
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Alnus glutinosa ‘Imperialis’, die Schmalblättrige Schwarzerle, ist ein elegantes Ziergehölz mit außergewöhnlich tief geschlitztem, filigranem Laub, das dem robusten heimischen Gartenbaum eine überraschend zierliche Note verleiht. Im zeitigen Frühjahr erscheinen lange, gelblich-bronzene männliche Kätzchen und kleine weibliche Kätzchen, aus denen sich die typischen, holzigen „Zapfen“ bilden, die bis in den Winter am Trieb verbleiben und dem Laubgehölz eine dekorative Struktur geben. Der Wuchs ist schlank-aufrecht bis locker kegelförmig, als mehrstämmiger Kleinbaum oder Großstrauch wirkungsvoll, mit moderater Wuchskraft und guter Schnittverträglichkeit. Das frischgrüne, stark gelappte Blattwerk sorgt den Sommer über für leichte Transparenz und schimmert im Herbst gelblich, wodurch der Blütenstrauch eine feine saisonale Dynamik erhält. Als Solitär im Vorgarten, an Hausecken oder am Gehölzrand setzt ‘Imperialis’ architektonische Akzente, in der Gruppenpflanzung oder als lockere, naturnahe Heckenpflanze strukturiert sie größere Flächen und bietet einen attraktiven Hintergrund für Staudenbeete. Besonders stimmig wirkt die Schwarzerle an Teich- und Bachufern sowie in feuchten Gartenbereichen, wo sie ihre Vorliebe für frische bis nasse, nährstoffreiche Böden ausspielen kann. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die dichte Belaubung, schwere Lehmböden werden gut toleriert. Regelmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen und eine lockere, humose Bodenpflege unterstützen gesundes Wachstum; ein Form- oder Auslichtungsschnitt nach der Winterruhe hält die Krone schlank und stabil. Mit ihrer besonderen Blatttextur verbindet diese Gartenrarität natürliche Robustheit mit einer feinen, fast fernöstlich anmutenden Ästhetik.
Alnus glutinosa ‘Imperialis’, die Schwarz-Erle ‘Imperialis’, ist ein außergewöhnliches Ziergehölz mit elegant geschlitztem, filigranem Laub, das dem Gartenbaum eine luftig-leichte Anmutung verleiht. Bereits im zeitigen Frühjahr erscheinen lange, zierend herabhängende männliche Kätzchen in warmen Gelbtönen, gefolgt von unscheinbaren weiblichen Blüten, aus denen im Jahresverlauf die typischen, dekorativen kleinen Zapfen reifen und bis in den Winter haften. Das sommergrüne Laub ist tief gelappt, frischgrün und sorgt in Sonne bis Halbschatten für ein feines Spiel aus Licht und Schatten; im Herbst nimmt es dezente, gelbliche Töne an. Der Wuchs ist aufrecht, schlank und locker, mit transparenter Krone – ideal als Solitär im Vorgarten, an Wegen, in Parks oder als markanter Akzent am Teichrand und in der Nähe von Wasserflächen. In großzügigen Anlagen eignet sich das Ziergehölz auch für Gruppenpflanzungen und als charaktervoller Gartenbaum; in geräumigen Kübeln kann es temporär Terrassen und Hofsituationen veredeln. Bevorzugt werden frische bis nasse, humose bis lehmige Böden, gern auch schwerere Substrate, die gleichmäßig feucht bleiben; zeitweilige Überflutung verträgt die Schwarz-Erle gut, längere Trockenphasen hingegen weniger. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert dichten Austrieb und eine klare Silhouette. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Formschnitt im späten Winter erhält die elegante Krone, junge Pflanzen sollten in Trockenperioden durchdringend gewässert werden. Robust, windverträglich und standfest setzt Alnus glutinosa ‘Imperialis’ als dekorativer Zierbaum ganzjährig natürliche Akzente.
Alnus glutinosa ‘Imperialis’, die elegant geschlitzblättrige Form der Schwarzerle, verbindet die Robustheit eines heimischen Ziergehölzes mit außergewöhnlich filigraner Anmut. Fein tief eingeschnittenes, hellgrünes Laub verleiht der Krone eine leichte, fast farnartige Textur, die im Sommer frisch und vital wirkt und im Herbst in warme Gelbnuancen übergeht. Im Vorfrühling erscheinen zierende, gelblich-braune Kätzchen, gefolgt von kleinen zapfenartigen Fruchtständen, die den Blütenaspekt des Gartenbaums unaufdringlich verlängern. Der Wuchs ist locker aufrecht, gut verzweigend und dabei moderat, wodurch sich ‘Imperialis’ als formschönes Solitärgehölz für Vorgarten und Hausgarten ebenso empfiehlt wie für die lockere Gruppenpflanzung mit anderen Ziersträuchern. Am liebsten steht diese Schwarzerle in der Sonne bis im lichten Halbschatten auf frischen bis feuchten, humosen Böden; auch schwere, lehmige Substrate und zeitweilige Nässe werden erstaunlich gut toleriert. Gerade an Teichrand, Bachlauf, in Regenbeeten oder am feuchten Gartenrand entfaltet sie ihre Stärken, bleibt dabei jedoch schnittverträglich und pflegeleicht. In großzügigen Kübeln lässt sich das Gehölz als charaktervolle Kübelpflanze auf Terrasse oder Innenhof kultivieren, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Als freistehender Solitär setzt ‘Imperialis’ mit ihrer luftigen Krone edle Akzente, fügt sich aber auch in natürliche Gehölzstreifen oder informelle Heckenstrukturen harmonisch ein. Ein leichter Formschnitt nach der Blüte erhält die klare Silhouette, zusätzliche Düngung ist in nährstoffreichen Böden meist entbehrlich. Wer einen aparten Gartenstrauch beziehungsweise Kleinbaum mit besonderer Blattstruktur und hoher Standorttoleranz sucht, findet in Alnus glutinosa ‘Imperialis’ eine dauerhaft attraktive Wahl.
Aristolochia durior - Osterluzei
Aristolochia macrophylla (durior) - Amerikanische Pfeifenwinde
Betula albosinensis - Kupfer-Birke
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Betula nana, die Zwerg-Birke oder Polar-Birke, ist ein kompakter, niedrig wachsender Zierstrauch mit natürlichem Charme und klarer Strukturwirkung. Dieses Laubgehölz bildet dichte, rundliche Büsche mit fein verzweigten Trieben und sehr kleinen, glänzend grünen Blättern, die im Herbst in leuchtendes Gelb bis Goldorange übergehen und dem Garten eine warme Note verleihen. Im Frühjahr erscheinen unauffällige Kätzchen, die die Jahreszeit markant einläuten und den Charakter dieser nordischen Rarität unterstreichen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 40 bis 80 cm und einer breiten, flächigen Ausdehnung eignet sich Betula nana hervorragend als niedriger Gartenstrauch, für den Steingarten, Heidegarten oder das Moorbeet sowie zur Gestaltung naturnaher Uferzonen an Teichrändern. Als zurückhaltender Solitär im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung setzt sie ruhige, elegante Akzente; in größeren Pflanzgefäßen entwickelt sie sich auch als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zuverlässig. Die Zwerg-Birke bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte mit gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem, humosem und leicht saurem Substrat. Auf kalkarme, torfig-sandige Böden eingestellt, zeigt sie sich äußerst frosthart, windfest und insgesamt pflegeleicht. Regelmäßige, maßvolle Wassergaben in Trockenphasen und ein Mulch aus Laubhumus fördern Vitalität und Blattglanz. Ein vorsichtiger Erhaltungsschnitt nach der Winterruhe oder direkt nach der Blüte erhält die dichte, bodennahe Wuchsform. Betula nana ist damit ein wertbeständiges Laubgehölz für stilvolle, strukturreiche Gartenbilder mit zeitloser Anmutung.
Betula nana ‘Golden Treasure’, die Zwerg-Birke ‘Golden Treasure’, ist ein ausgesprochen kompakter Gartenstrauch mit besonderem Zierwert durch sein leuchtend goldgelbes Laub. Die kleinen, rundlichen Blätter treiben im Frühjahr frisch gelb aus, vergrünen im Sommer leicht chartreuse und leuchten im Herbst in warmen Orange- bis Kupfertönen. Im Frühjahr erscheinen unaufdringliche Kätzchen, die den natürlichen Charakter dieses Zierstrauchs unterstreichen. Der Wuchs bleibt dicht, rund und gleichmäßig, meist zwischen 60 und 90 cm hoch und breit, wodurch sich die Sorte hervorragend für kleine Gärten, den Vorgarten oder als strukturgebende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eignet. Als Solitär setzt sie strahlende Akzente, in Gruppenpflanzung bringt sie helle Kontraste in Heidegarten, Steingarten oder an den Gehölzrand, und auch als niedrige Heckenpflanze oder zur Einfassung von Beeten liefert sie eine gepflegte, ruhige Linienführung. Für die intensivste Blattfärbung bevorzugt die Zwerg-Birke einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden sollte humos, sandig bis torfig, eher leicht sauer und gleichmäßig frisch bis mäßig feucht sein; Staunässe wird vermieden, austrocknen sollte der Wurzelbereich ebenfalls nicht. Ein lockerer, gut drainierter Untergrund und eine flache Mulchschicht unterstützen die gleichmäßige Feuchte. Der Pflegeaufwand ist gering: Ein leichter Formschnitt nach dem Winter genügt, um die kompakte, rundliche Wuchsform zu erhalten. Die robuste, wind- und frostharte Betula nana ‘Golden Treasure’ bringt das ganze Jahr über Farbe und Textur in Beet und Kübel und bleibt dabei zuverlässig überschaubar im Wuchs.
Betula nana ‘Golden Treasure’, die Zwerg-Birke mit goldgelbem Laub, verbindet botanische Eleganz mit kompakter Wuchsfreude und setzt leuchtende Akzente im Garten. Als niedriges Laubgehölz zeigt sie fein gekerbte, runde Blätter, die im Austrieb frisch limonengelb bis chartreuse schimmern, über den Sommer warm goldgrün wirken und im Herbst in kräftigen Gelb- bis Amber-Tönen aufleuchten. Die zierlichen Kätzchen im Frühjahr sind dezent, betonen jedoch den natürlichen Charakter dieses Zierstrauchs. Der Wuchs ist dicht verzweigt, langsam und rundlich-kompakt, ideal für kleine Gärten und strukturierte Pflanzungen. Diese Zwergbirke eignet sich hervorragend als Gartenstrauch für den Vorgarten, als farbstarke Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, im Beet als ruhiger Farbträger oder als Solitär im Steingarten, Heidegarten oder Moorbeet. In Gruppenpflanzung setzt ‘Golden Treasure’ helle Kontraste zu dunkellaubigen Gehölzen und immergrünen Koniferen, harmoniert aber auch neben Gräsern und Stauden mit feiner Textur. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Blattfärbung; der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis feucht, gut durchlässig und eher sauer bis schwach sauer sein. Staunässe wird gemieden, sommerliche Trockenheit sollte man verhindern. Eine dünne Mulchschicht stabilisiert die Bodenfeuchte, ein sanfter Formschnitt nach der Hauptwachstumsphase erhält die dichte Silhouette. Die robuste, sehr winterharte Art ist windfest, kommt mit kühleren Lagen gut zurecht und bleibt dauerhaft kompakt – eine vielseitige, pflegeleichte Bereicherung für moderne Beete, naturnahe Arrangements und stilvolle Gefäße.
Betula nana, die Zwerg-Birke, ist ein außergewöhnlich kompakter Zierstrauch mit natürlichem Charme und arktisch-alpinem Charakter. Dieser langsam wachsende Gartenstrauch bildet dichte, rundliche Büsche mit fein verzweigten Trieben und sehr kleinen, nahezu kreisrunden Blättern, die zart gekerbt sind. Im Frühjahr erscheinen unaufdringliche, gelblich-braune Kätzchen, während das Laub im Sommer frischgrün leuchtet und sich im Herbst spektakulär goldgelb bis orange färbt. Mit einer Endhöhe von etwa 50 bis 100 cm und ähnlicher Breite eignet sich die Zwergbirke hervorragend für den Vordergrund von Beeten, als niedrige Heckenpflanze, für Gruppenpflanzungen und als Solitär in naturnahen Anlagen. In Steingarten, Heidegarten, Moorbeet oder Kiesbeet setzt sie strukturierte Akzente und zeigt sich auch als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon von ihrer besten Seite. Die Zwerg-Birke bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte mit gleichmäßig frischen bis feuchten, humosen und eher sauren Böden; sandige oder torfige Substrate sind ideal, kalkreiche Untergründe sollten gemieden werden. Eine lockere, gut drainierte Erde unterstützt die Wurzelgesundheit, gleichzeitig darf der Ballen nicht vollständig austrocknen. Sie ist äußerst frosthart, windfest und schnittverträglich; ein behutsamer Rückschnitt nach der Winterruhe hält die kompakte Wuchsform. Eine dünne Mulchschicht bewahrt Feuchtigkeit und fördert die Bodenaktivität. Ob im Vorgarten, an Hängen, als Einfassung oder im Natursteinkontext: Betula nana verbindet dezente Blüte, dichtes Laub und leuchtende Herbstfärbung zu einer langlebigen, pflegeleichten Bereicherung für vielfältige Gartenstile.
Betula nana, die Zwerg-Birke, ist ein charaktervoller Kleinstrauch mit nordischem Charme, der als kompakter Zierstrauch in naturnahen Gärten, Heidegärten und Steingärten ebenso überzeugt wie im modernen Vorgarten. Das fein verzweigte Gehölz bildet eine dichte, rundliche Krone und trägt kleine, nahezu kreisrunde Blätter, die im Frühjahr frischgrün austreiben und im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen leuchten. Im zeitigen Frühjahr erscheinen zarte Kätzchen, die den unaufdringlichen Blütenschmuck liefern und den saisonalen Reiz zusätzlich unterstreichen. Die Zwerg-Birke wächst langsam, bleibt niedrig und breitbuschig und eignet sich dadurch hervorragend als Gartenstrauch für den vorderen Beetbereich, als natürlich wirkender Bodendecker in Gruppenpflanzungen oder als stilvoller Solitär im alpinen Beet. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten lässt sich Betula nana gut in Szene setzen, wo ihre kompakte Wuchsform und die dekorative Herbstfärbung klare Akzente setzen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit kühlem, gleichmäßig feuchtem, gut drainiertem, eher saurem bis schwach saurem Substrat mit sandig-humos- bis torfiger Prägung. Staunässe sollte vermieden werden, längere Trockenphasen verträgt die Pflanze nur eingeschränkt, weshalb in heißen Perioden gezieltes Gießen sinnvoll ist. Ein leichter Rückschnitt nach dem Winter erhält die dichte Verzweigung, weitergehende Schnittmaßnahmen sind meist nicht nötig. In Heide- und Moorbeeten, an Teichrändern mit durchlässigem Boden oder in naturhaften Pflanzungen harmoniert die Zwerg-Birke ausgezeichnet mit Erica, Calluna, Vaccinium oder niedrig bleibenden Gräsern und verleiht dem Gesamtbild eine robuste, klare Struktur.
Betula nigra - Schwarz-Birke
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Betula nigra, die Fluss-Birke, ist ein charakterstarkes Ziergehölz für anspruchsvolle Gartenkonzepte und überzeugt als eleganter Gartenbaum mit dekorativer, sich in dünnen Platten abrollender Rinde in kupfer- bis zimtbraunen Tönen. Dieses Laubgehölz zeigt im Frühjahr zierliche, hängende Kätzchen und treibt frisches, mittelgrünes Laub, das sich im Herbst in warmes Gelb verfärbt. Der Wuchs ist locker-aufrecht bis breitbuschig, oft mehrstämmig, mit malerischer Krone; als Solitär setzt Betula nigra eindrucksvolle Akzente, eignet sich jedoch ebenso für Gruppenpflanzungen, lockere Sichtschutzpflanzungen und die Uferbepflanzung an Teich oder Bachlauf. In großen Gärten macht sie als Hausbaum oder Alleebaum eine hervorragende Figur, im großzügigen Kübel auf Terrasse oder Hofbereich wirkt sie in jungen Jahren besonders dekorativ. Die Fluss-Birke bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und frisch-feuchte bis feuchte, gut durchlässige, eher schwach saure Böden, kommt jedoch auch mit lehmigen Substraten gut zurecht. Dank ihrer hohen Toleranz gegenüber Wurzeldruck und periodischer Nässe ist sie ideal für Regenbeete, Senken und Standorte mit zeitweiliger Überflutung. In städtischen Lagen zeigt sich Betula nigra robust und anpassungsfähig. Pflegeleicht und schnittverträglich benötigt sie lediglich gelegentliche Formkorrekturen und das Entfernen von Totholz; eine Mulchschicht hält den Boden länger gleichmäßig feucht. Während der Anwachsphase sind regelmäßige Wassergaben sinnvoll, später zeigt die Fluss-Birke eine gute Standfestigkeit und entwickelt eine eindrucksvolle Rindenstruktur, die selbst im Winter eine starke, naturnahe Gestaltungswirkung im Garten, Vorgarten oder Park entfaltet.
Betula nigra, die Fluss-Birke, ist ein charakterstarkes Ziergehölz und eleganter Gartenbaum mit hohem Zierwert zu jeder Jahreszeit. Ihr markantes Merkmal ist die mehrfarbig abblätternde Rinde in Nuancen von zimtbraun bis kupferrosa, die sich dekorativ in dünnen Schuppen löst und dem Baum eine unverwechselbare Struktur verleiht. Das frischgrüne, dreieckige Laub erscheint im Frühjahr zeitgleich mit den dezenten Kätzchen und wechselt im Herbst zu einem warmen Goldgelb. Mit aufrechtem, oft mehrstämmigem Wuchs entwickelt sich die Fluss-Birke zu einem harmonischen Solitärgehölz mit locker aufgebauter, malerischer Krone; sie ist schnellwüchsig und wirkt sowohl im Vorgarten als auch in größeren Beeten oder als Blickfang im Rasen eindrucksvoll. Besonders stimmungsvoll steht sie am Teichrand, in der Nähe von Wasserläufen oder in regenwassergespeisten Senken, denn sie schätzt frische bis feuchte, gern auch schwere, lehmige Böden. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert Vitalität, Rindenfärbung und Herbstlaub. Betula nigra ist robust, stadtklimaverträglich und winterhart; sie toleriert kurzzeitige Überflutung, sollte jedoch langfristige Trockenheit vermeiden. Die Pflege ist unkompliziert: Eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, und ein behutsamer Erhaltungsschnitt in der laubfreien Zeit genügt, um die natürliche Form zu betonen. In Gruppenpflanzungen mit Gräsern und Stauden entfaltet die Fluss-Birke eine reizvolle Ufergarten-Atmosphäre, als Solitär wirkt sie ebenso überzeugend und setzt als Zierbaum klare architektonische Akzente im modernen Garten.
Betula nana, die Zwerg-Birke oder Polar-Birke, ist ein kompakter, niedrig wachsender Zierstrauch mit natürlichem Charme und klarer Strukturwirkung. Dieses Laubgehölz bildet dichte, rundliche Büsche mit fein verzweigten Trieben und sehr kleinen, glänzend grünen Blättern, die im Herbst in leuchtendes Gelb bis Goldorange übergehen und dem Garten eine warme Note verleihen. Im Frühjahr erscheinen unauffällige Kätzchen, die die Jahreszeit markant einläuten und den Charakter dieser nordischen Rarität unterstreichen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 40 bis 80 cm und einer breiten, flächigen Ausdehnung eignet sich Betula nana hervorragend als niedriger Gartenstrauch, für den Steingarten, Heidegarten oder das Moorbeet sowie zur Gestaltung naturnaher Uferzonen an Teichrändern. Als zurückhaltender Solitär im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung setzt sie ruhige, elegante Akzente; in größeren Pflanzgefäßen entwickelt sie sich auch als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zuverlässig. Die Zwerg-Birke bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte mit gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem, humosem und leicht saurem Substrat. Auf kalkarme, torfig-sandige Böden eingestellt, zeigt sie sich äußerst frosthart, windfest und insgesamt pflegeleicht. Regelmäßige, maßvolle Wassergaben in Trockenphasen und ein Mulch aus Laubhumus fördern Vitalität und Blattglanz. Ein vorsichtiger Erhaltungsschnitt nach der Winterruhe oder direkt nach der Blüte erhält die dichte, bodennahe Wuchsform. Betula nana ist damit ein wertbeständiges Laubgehölz für stilvolle, strukturreiche Gartenbilder mit zeitloser Anmutung.
Betula nana ‘Golden Treasure’, die Zwerg-Birke ‘Golden Treasure’, ist ein ausgesprochen kompakter Gartenstrauch mit besonderem Zierwert durch sein leuchtend goldgelbes Laub. Die kleinen, rundlichen Blätter treiben im Frühjahr frisch gelb aus, vergrünen im Sommer leicht chartreuse und leuchten im Herbst in warmen Orange- bis Kupfertönen. Im Frühjahr erscheinen unaufdringliche Kätzchen, die den natürlichen Charakter dieses Zierstrauchs unterstreichen. Der Wuchs bleibt dicht, rund und gleichmäßig, meist zwischen 60 und 90 cm hoch und breit, wodurch sich die Sorte hervorragend für kleine Gärten, den Vorgarten oder als strukturgebende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eignet. Als Solitär setzt sie strahlende Akzente, in Gruppenpflanzung bringt sie helle Kontraste in Heidegarten, Steingarten oder an den Gehölzrand, und auch als niedrige Heckenpflanze oder zur Einfassung von Beeten liefert sie eine gepflegte, ruhige Linienführung. Für die intensivste Blattfärbung bevorzugt die Zwerg-Birke einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden sollte humos, sandig bis torfig, eher leicht sauer und gleichmäßig frisch bis mäßig feucht sein; Staunässe wird vermieden, austrocknen sollte der Wurzelbereich ebenfalls nicht. Ein lockerer, gut drainierter Untergrund und eine flache Mulchschicht unterstützen die gleichmäßige Feuchte. Der Pflegeaufwand ist gering: Ein leichter Formschnitt nach dem Winter genügt, um die kompakte, rundliche Wuchsform zu erhalten. Die robuste, wind- und frostharte Betula nana ‘Golden Treasure’ bringt das ganze Jahr über Farbe und Textur in Beet und Kübel und bleibt dabei zuverlässig überschaubar im Wuchs.
Betula nana ‘Golden Treasure’, die Zwerg-Birke mit goldgelbem Laub, verbindet botanische Eleganz mit kompakter Wuchsfreude und setzt leuchtende Akzente im Garten. Als niedriges Laubgehölz zeigt sie fein gekerbte, runde Blätter, die im Austrieb frisch limonengelb bis chartreuse schimmern, über den Sommer warm goldgrün wirken und im Herbst in kräftigen Gelb- bis Amber-Tönen aufleuchten. Die zierlichen Kätzchen im Frühjahr sind dezent, betonen jedoch den natürlichen Charakter dieses Zierstrauchs. Der Wuchs ist dicht verzweigt, langsam und rundlich-kompakt, ideal für kleine Gärten und strukturierte Pflanzungen. Diese Zwergbirke eignet sich hervorragend als Gartenstrauch für den Vorgarten, als farbstarke Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, im Beet als ruhiger Farbträger oder als Solitär im Steingarten, Heidegarten oder Moorbeet. In Gruppenpflanzung setzt ‘Golden Treasure’ helle Kontraste zu dunkellaubigen Gehölzen und immergrünen Koniferen, harmoniert aber auch neben Gräsern und Stauden mit feiner Textur. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Blattfärbung; der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis feucht, gut durchlässig und eher sauer bis schwach sauer sein. Staunässe wird gemieden, sommerliche Trockenheit sollte man verhindern. Eine dünne Mulchschicht stabilisiert die Bodenfeuchte, ein sanfter Formschnitt nach der Hauptwachstumsphase erhält die dichte Silhouette. Die robuste, sehr winterharte Art ist windfest, kommt mit kühleren Lagen gut zurecht und bleibt dauerhaft kompakt – eine vielseitige, pflegeleichte Bereicherung für moderne Beete, naturnahe Arrangements und stilvolle Gefäße.
Betula papyrifera - Papier-Birke
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Betula nana, die Zwerg-Birke oder Polar-Birke, ist ein kompakter, niedrig wachsender Zierstrauch mit natürlichem Charme und klarer Strukturwirkung. Dieses Laubgehölz bildet dichte, rundliche Büsche mit fein verzweigten Trieben und sehr kleinen, glänzend grünen Blättern, die im Herbst in leuchtendes Gelb bis Goldorange übergehen und dem Garten eine warme Note verleihen. Im Frühjahr erscheinen unauffällige Kätzchen, die die Jahreszeit markant einläuten und den Charakter dieser nordischen Rarität unterstreichen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 40 bis 80 cm und einer breiten, flächigen Ausdehnung eignet sich Betula nana hervorragend als niedriger Gartenstrauch, für den Steingarten, Heidegarten oder das Moorbeet sowie zur Gestaltung naturnaher Uferzonen an Teichrändern. Als zurückhaltender Solitär im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung setzt sie ruhige, elegante Akzente; in größeren Pflanzgefäßen entwickelt sie sich auch als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zuverlässig. Die Zwerg-Birke bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte mit gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem, humosem und leicht saurem Substrat. Auf kalkarme, torfig-sandige Böden eingestellt, zeigt sie sich äußerst frosthart, windfest und insgesamt pflegeleicht. Regelmäßige, maßvolle Wassergaben in Trockenphasen und ein Mulch aus Laubhumus fördern Vitalität und Blattglanz. Ein vorsichtiger Erhaltungsschnitt nach der Winterruhe oder direkt nach der Blüte erhält die dichte, bodennahe Wuchsform. Betula nana ist damit ein wertbeständiges Laubgehölz für stilvolle, strukturreiche Gartenbilder mit zeitloser Anmutung.
Betula nana ‘Golden Treasure’, die Zwerg-Birke ‘Golden Treasure’, ist ein ausgesprochen kompakter Gartenstrauch mit besonderem Zierwert durch sein leuchtend goldgelbes Laub. Die kleinen, rundlichen Blätter treiben im Frühjahr frisch gelb aus, vergrünen im Sommer leicht chartreuse und leuchten im Herbst in warmen Orange- bis Kupfertönen. Im Frühjahr erscheinen unaufdringliche Kätzchen, die den natürlichen Charakter dieses Zierstrauchs unterstreichen. Der Wuchs bleibt dicht, rund und gleichmäßig, meist zwischen 60 und 90 cm hoch und breit, wodurch sich die Sorte hervorragend für kleine Gärten, den Vorgarten oder als strukturgebende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eignet. Als Solitär setzt sie strahlende Akzente, in Gruppenpflanzung bringt sie helle Kontraste in Heidegarten, Steingarten oder an den Gehölzrand, und auch als niedrige Heckenpflanze oder zur Einfassung von Beeten liefert sie eine gepflegte, ruhige Linienführung. Für die intensivste Blattfärbung bevorzugt die Zwerg-Birke einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden sollte humos, sandig bis torfig, eher leicht sauer und gleichmäßig frisch bis mäßig feucht sein; Staunässe wird vermieden, austrocknen sollte der Wurzelbereich ebenfalls nicht. Ein lockerer, gut drainierter Untergrund und eine flache Mulchschicht unterstützen die gleichmäßige Feuchte. Der Pflegeaufwand ist gering: Ein leichter Formschnitt nach dem Winter genügt, um die kompakte, rundliche Wuchsform zu erhalten. Die robuste, wind- und frostharte Betula nana ‘Golden Treasure’ bringt das ganze Jahr über Farbe und Textur in Beet und Kübel und bleibt dabei zuverlässig überschaubar im Wuchs.
Betula nana ‘Golden Treasure’, die Zwerg-Birke mit goldgelbem Laub, verbindet botanische Eleganz mit kompakter Wuchsfreude und setzt leuchtende Akzente im Garten. Als niedriges Laubgehölz zeigt sie fein gekerbte, runde Blätter, die im Austrieb frisch limonengelb bis chartreuse schimmern, über den Sommer warm goldgrün wirken und im Herbst in kräftigen Gelb- bis Amber-Tönen aufleuchten. Die zierlichen Kätzchen im Frühjahr sind dezent, betonen jedoch den natürlichen Charakter dieses Zierstrauchs. Der Wuchs ist dicht verzweigt, langsam und rundlich-kompakt, ideal für kleine Gärten und strukturierte Pflanzungen. Diese Zwergbirke eignet sich hervorragend als Gartenstrauch für den Vorgarten, als farbstarke Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, im Beet als ruhiger Farbträger oder als Solitär im Steingarten, Heidegarten oder Moorbeet. In Gruppenpflanzung setzt ‘Golden Treasure’ helle Kontraste zu dunkellaubigen Gehölzen und immergrünen Koniferen, harmoniert aber auch neben Gräsern und Stauden mit feiner Textur. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Blattfärbung; der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis feucht, gut durchlässig und eher sauer bis schwach sauer sein. Staunässe wird gemieden, sommerliche Trockenheit sollte man verhindern. Eine dünne Mulchschicht stabilisiert die Bodenfeuchte, ein sanfter Formschnitt nach der Hauptwachstumsphase erhält die dichte Silhouette. Die robuste, sehr winterharte Art ist windfest, kommt mit kühleren Lagen gut zurecht und bleibt dauerhaft kompakt – eine vielseitige, pflegeleichte Bereicherung für moderne Beete, naturnahe Arrangements und stilvolle Gefäße.
Betula nana, die Zwerg-Birke, ist ein außergewöhnlich kompakter Zierstrauch mit natürlichem Charme und arktisch-alpinem Charakter. Dieser langsam wachsende Gartenstrauch bildet dichte, rundliche Büsche mit fein verzweigten Trieben und sehr kleinen, nahezu kreisrunden Blättern, die zart gekerbt sind. Im Frühjahr erscheinen unaufdringliche, gelblich-braune Kätzchen, während das Laub im Sommer frischgrün leuchtet und sich im Herbst spektakulär goldgelb bis orange färbt. Mit einer Endhöhe von etwa 50 bis 100 cm und ähnlicher Breite eignet sich die Zwergbirke hervorragend für den Vordergrund von Beeten, als niedrige Heckenpflanze, für Gruppenpflanzungen und als Solitär in naturnahen Anlagen. In Steingarten, Heidegarten, Moorbeet oder Kiesbeet setzt sie strukturierte Akzente und zeigt sich auch als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon von ihrer besten Seite. Die Zwerg-Birke bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte mit gleichmäßig frischen bis feuchten, humosen und eher sauren Böden; sandige oder torfige Substrate sind ideal, kalkreiche Untergründe sollten gemieden werden. Eine lockere, gut drainierte Erde unterstützt die Wurzelgesundheit, gleichzeitig darf der Ballen nicht vollständig austrocknen. Sie ist äußerst frosthart, windfest und schnittverträglich; ein behutsamer Rückschnitt nach der Winterruhe hält die kompakte Wuchsform. Eine dünne Mulchschicht bewahrt Feuchtigkeit und fördert die Bodenaktivität. Ob im Vorgarten, an Hängen, als Einfassung oder im Natursteinkontext: Betula nana verbindet dezente Blüte, dichtes Laub und leuchtende Herbstfärbung zu einer langlebigen, pflegeleichten Bereicherung für vielfältige Gartenstile.
Betula nana, die Zwerg-Birke, ist ein charaktervoller Kleinstrauch mit nordischem Charme, der als kompakter Zierstrauch in naturnahen Gärten, Heidegärten und Steingärten ebenso überzeugt wie im modernen Vorgarten. Das fein verzweigte Gehölz bildet eine dichte, rundliche Krone und trägt kleine, nahezu kreisrunde Blätter, die im Frühjahr frischgrün austreiben und im Herbst in warmen Gelb- bis Orangetönen leuchten. Im zeitigen Frühjahr erscheinen zarte Kätzchen, die den unaufdringlichen Blütenschmuck liefern und den saisonalen Reiz zusätzlich unterstreichen. Die Zwerg-Birke wächst langsam, bleibt niedrig und breitbuschig und eignet sich dadurch hervorragend als Gartenstrauch für den vorderen Beetbereich, als natürlich wirkender Bodendecker in Gruppenpflanzungen oder als stilvoller Solitär im alpinen Beet. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten lässt sich Betula nana gut in Szene setzen, wo ihre kompakte Wuchsform und die dekorative Herbstfärbung klare Akzente setzen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit kühlem, gleichmäßig feuchtem, gut drainiertem, eher saurem bis schwach saurem Substrat mit sandig-humos- bis torfiger Prägung. Staunässe sollte vermieden werden, längere Trockenphasen verträgt die Pflanze nur eingeschränkt, weshalb in heißen Perioden gezieltes Gießen sinnvoll ist. Ein leichter Rückschnitt nach dem Winter erhält die dichte Verzweigung, weitergehende Schnittmaßnahmen sind meist nicht nötig. In Heide- und Moorbeeten, an Teichrändern mit durchlässigem Boden oder in naturhaften Pflanzungen harmoniert die Zwerg-Birke ausgezeichnet mit Erica, Calluna, Vaccinium oder niedrig bleibenden Gräsern und verleiht dem Gesamtbild eine robuste, klare Struktur.
Betula pendula - Weiß-Birke
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Betula pendula, die Hänge-Birke oder Sand-Birke, ist ein eleganter Laubbaum und charakterstarkes Ziergehölz, das mit seinem schneeweißen, im Alter papierartig abblätternden Stamm und den filigranen, teils überhängenden Zweigen jeden Garten aufwertet. Im Frühling erscheinen zarte, hellgrüne Blätter und dekorative, gelblich-braune Blütenkätzchen, die dem Garten einen leichten Frühlingsaspekt verleihen. Das Laub ist frischgrün, klein und bewegt sich lebhaft im Wind; im Herbst setzt eine leuchtend goldgelbe Färbung markante Akzente. Der Wuchs ist schlank bis locker aufstrebend mit luftiger Krone, wodurch der Baum trotz Höhe transparent bleibt und Licht in angrenzende Bereiche lässt. Als Solitär wirkt Betula pendula im Vorgarten ebenso eindrucksvoll wie im großzügigen Beet oder am Rasenrand; in Gruppenpflanzung oder als lockerer Hain entsteht ein natürlicher, parkartiger Eindruck, der auch für Alleen oder freistehende Gartenräume ideal ist. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden vorzugsweise durchlässig, leicht sandig bis schwach lehmig und eher mäßig nährstoffreich; Staunässe wird schlecht vertragen. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Hänge-Birke erstaunlich anpassungsfähig und kommt mit zeitweiliger Trockenheit besser zurecht, wenn der Boden unverdichtet bleibt. Eine pflegeleichte Gartenbaum-Option: Rückschnitte nur maßvoll und am besten außerhalb des starken Saftflusses vornehmen, eine Mulchschicht hält die Wurzelscheibe frisch. Mit ihrer ikonischen Weißrinde, dem feinen Laub und dem eleganten Habitus ist Betula pendula ein zeitloses Laubgehölz für klassische und moderne Gartenkompositionen.
Betula pendula, die Hänge-Birke oder Weißbirke, ist ein charaktervoller Laubbaum, der mit seinem schimmernden, später strahlend weißen Stamm und der elegant überhängenden Krone jeden Garten in ein stimmungsvolles Licht taucht. Bereits im zeitigen Frühjahr erscheinen schlanke, gelbliche Kätzchen, die die zarte Blattentfaltung begleiten. Das frische, dreieckige Laub zeigt sich in einem klaren Grün und leuchtet im Herbst in warmen Gelbtönen, wodurch dieser Zierbaum über das ganze Jahr hinweg attraktive Akzente setzt. Mit ihrem schlanken, aufrechten Wuchs und der luftigen Verzweigung eignet sich die Hänge-Birke als Solitär im Vorgarten ebenso wie für Gruppenpflanzungen am Gehölzrand, in weiten Rasenflächen oder als lockerer Gartenbaum in großzügigen Beeten. Auch in naturnahen Pflanzungen, auf Parkflächen oder entlang von Wegen wirkt sie als markantes Ziergehölz und klassischer Hausbaum mit zeitloser Wirkung. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, eher sandig-humosem und leicht saurem bis neutralem Boden, der nicht zur Staunässe neigt. Der Flachwurzler schätzt frische, gleichmäßig feuchte Verhältnisse, sollte in längeren Trockenphasen jedoch zusätzlich gewässert werden. Pflegeleicht und schnittarm kommt die Hänge-Birke ohne regelmäßigen Formschnitt aus; ein zurückhaltender Pflegeschnitt zur Kronenerhaltung genügt. Windfest und frosthart, entwickelt sie auf geeigneten Standorten rasch ihre typische, hellrindige Anmutung und setzt als Zierbaum, Gartenbaum und Parkgehölz elegante, lichtdurchflutete Struktur in jede Gestaltung.
Betula nana, die Zwerg-Birke oder Polar-Birke, ist ein kompakter, niedrig wachsender Zierstrauch mit natürlichem Charme und klarer Strukturwirkung. Dieses Laubgehölz bildet dichte, rundliche Büsche mit fein verzweigten Trieben und sehr kleinen, glänzend grünen Blättern, die im Herbst in leuchtendes Gelb bis Goldorange übergehen und dem Garten eine warme Note verleihen. Im Frühjahr erscheinen unauffällige Kätzchen, die die Jahreszeit markant einläuten und den Charakter dieser nordischen Rarität unterstreichen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 40 bis 80 cm und einer breiten, flächigen Ausdehnung eignet sich Betula nana hervorragend als niedriger Gartenstrauch, für den Steingarten, Heidegarten oder das Moorbeet sowie zur Gestaltung naturnaher Uferzonen an Teichrändern. Als zurückhaltender Solitär im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung setzt sie ruhige, elegante Akzente; in größeren Pflanzgefäßen entwickelt sie sich auch als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zuverlässig. Die Zwerg-Birke bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte mit gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem, humosem und leicht saurem Substrat. Auf kalkarme, torfig-sandige Böden eingestellt, zeigt sie sich äußerst frosthart, windfest und insgesamt pflegeleicht. Regelmäßige, maßvolle Wassergaben in Trockenphasen und ein Mulch aus Laubhumus fördern Vitalität und Blattglanz. Ein vorsichtiger Erhaltungsschnitt nach der Winterruhe oder direkt nach der Blüte erhält die dichte, bodennahe Wuchsform. Betula nana ist damit ein wertbeständiges Laubgehölz für stilvolle, strukturreiche Gartenbilder mit zeitloser Anmutung.
Betula nana ‘Golden Treasure’, die Zwerg-Birke ‘Golden Treasure’, ist ein ausgesprochen kompakter Gartenstrauch mit besonderem Zierwert durch sein leuchtend goldgelbes Laub. Die kleinen, rundlichen Blätter treiben im Frühjahr frisch gelb aus, vergrünen im Sommer leicht chartreuse und leuchten im Herbst in warmen Orange- bis Kupfertönen. Im Frühjahr erscheinen unaufdringliche Kätzchen, die den natürlichen Charakter dieses Zierstrauchs unterstreichen. Der Wuchs bleibt dicht, rund und gleichmäßig, meist zwischen 60 und 90 cm hoch und breit, wodurch sich die Sorte hervorragend für kleine Gärten, den Vorgarten oder als strukturgebende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eignet. Als Solitär setzt sie strahlende Akzente, in Gruppenpflanzung bringt sie helle Kontraste in Heidegarten, Steingarten oder an den Gehölzrand, und auch als niedrige Heckenpflanze oder zur Einfassung von Beeten liefert sie eine gepflegte, ruhige Linienführung. Für die intensivste Blattfärbung bevorzugt die Zwerg-Birke einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden sollte humos, sandig bis torfig, eher leicht sauer und gleichmäßig frisch bis mäßig feucht sein; Staunässe wird vermieden, austrocknen sollte der Wurzelbereich ebenfalls nicht. Ein lockerer, gut drainierter Untergrund und eine flache Mulchschicht unterstützen die gleichmäßige Feuchte. Der Pflegeaufwand ist gering: Ein leichter Formschnitt nach dem Winter genügt, um die kompakte, rundliche Wuchsform zu erhalten. Die robuste, wind- und frostharte Betula nana ‘Golden Treasure’ bringt das ganze Jahr über Farbe und Textur in Beet und Kübel und bleibt dabei zuverlässig überschaubar im Wuchs.
Betula nana ‘Golden Treasure’, die Zwerg-Birke mit goldgelbem Laub, verbindet botanische Eleganz mit kompakter Wuchsfreude und setzt leuchtende Akzente im Garten. Als niedriges Laubgehölz zeigt sie fein gekerbte, runde Blätter, die im Austrieb frisch limonengelb bis chartreuse schimmern, über den Sommer warm goldgrün wirken und im Herbst in kräftigen Gelb- bis Amber-Tönen aufleuchten. Die zierlichen Kätzchen im Frühjahr sind dezent, betonen jedoch den natürlichen Charakter dieses Zierstrauchs. Der Wuchs ist dicht verzweigt, langsam und rundlich-kompakt, ideal für kleine Gärten und strukturierte Pflanzungen. Diese Zwergbirke eignet sich hervorragend als Gartenstrauch für den Vorgarten, als farbstarke Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, im Beet als ruhiger Farbträger oder als Solitär im Steingarten, Heidegarten oder Moorbeet. In Gruppenpflanzung setzt ‘Golden Treasure’ helle Kontraste zu dunkellaubigen Gehölzen und immergrünen Koniferen, harmoniert aber auch neben Gräsern und Stauden mit feiner Textur. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die intensive Blattfärbung; der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch bis feucht, gut durchlässig und eher sauer bis schwach sauer sein. Staunässe wird gemieden, sommerliche Trockenheit sollte man verhindern. Eine dünne Mulchschicht stabilisiert die Bodenfeuchte, ein sanfter Formschnitt nach der Hauptwachstumsphase erhält die dichte Silhouette. Die robuste, sehr winterharte Art ist windfest, kommt mit kühleren Lagen gut zurecht und bleibt dauerhaft kompakt – eine vielseitige, pflegeleichte Bereicherung für moderne Beete, naturnahe Arrangements und stilvolle Gefäße.
Betula utilis 'Doorenbos' - Himalaja--Birke
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Betula utilis, die Himalaya-Birke oder Kupfer-Birke, ist ein eleganter Laubbaum und edles Ziergehölz, das mit seiner leuchtend weißen, später schichtweise abrollenden Rinde sofort ins Auge fällt. Die zarte, hellgrüne Belaubung treibt im Frühling zusammen mit schlanken Kätzchen aus, im Sommer wirkt die Krone leicht und transparent, bevor sich die Blätter im Herbst in warme Gelbnuancen färben. Mit schlankem, aufrechtem Wuchs und einer locker aufgebauten, später breit-eiförmigen Krone eignet sich diese Birke hervorragend als Solitär im Rasen, als Akzent im Vorgarten oder als charaktervoller Gartenbaum in modernen wie klassischen Gestaltungen. Betula utilis kommt in sonnigen bis licht halbschattigen Lagen am besten zur Geltung. Bevorzugt werden frische, durchlässige, humose Böden, gerne leicht sauer bis neutral; kurzzeitige Trockenheit wird akzeptiert, Staunässe sollte vermieden werden. In städtischem Klima zeigt sich die Himalaya-Birke robust und winterhart, ihr heller Stamm reflektiert Licht und setzt auch in der kalten Jahreszeit einen starken Blickfang. Als Parkbaum, Alleebaum oder in lockeren Gruppenpflanzungen entfaltet sie besondere Wirkung, während sie in größeren Innenhöfen und an Terrassen als architektonisches Gestaltungselement dient. Eine Unterpflanzung mit schattenverträglichen Stauden und Ziergräsern betont den eleganten Habitus und hält den Wurzelbereich gleichmäßig kühl und feucht. Der Pflegeaufwand ist gering: Einmal etabliert, benötigt die Himalaya-Birke nur gelegentliches Wässern in trockenen Sommerphasen und eine dünne Mulchschicht. Schnittmaßnahmen beschränken sich auf das Entfernen abgestorbener oder reibender Triebe, am besten nach dem Laubfall.
Betula utilis, die Himalaya-Birke, ist ein elegantes Ziergehölz und Laubbaum mit unverwechselbarer, im Alter strahlend weißer, papierartig abblätternder Rinde, die selbst im Winter starke Zierwirkung zeigt. Ihr lockerer, aufrechter Wuchs mit lichtdurchlässiger Krone bringt Leichtigkeit in den Garten und setzt als Solitärgehölz ebenso Akzente wie in lockeren Gruppenpflanzungen. Im Frühjahr erscheinen hängende und stehende Kätzchen, die einen natürlichen, dezenten Blütenschmuck bilden, während das frische, mittelgrüne Laub im Herbst in warmen Gelbton übergeht und so den Blütenstrauch-Charme mit eindrucksvoller Herbstfärbung verbindet. Die Himalaya-Birke eignet sich als Gartenbaum für den Vorgarten, als prägendes Element am Terrassenrand, am Wasserlauf oder in großzügigen Beeten, wo sie mit Stauden und Gräsern harmoniert; in großen Kübeln ist sie für einige Jahre als formschöne Kübelpflanze denkbar, bevor sie dauerhaft in den Boden gesetzt wird. Sie bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte mit frischen, humosen, gut durchlässigen und eher schwach sauren bis neutralen Böden; Staunässe sollte vermieden werden, gleichmäßige Feuchte und eine lockere Mulchschicht fördern gleichmäßiges Wachstum und eine leuchtende Rindenfarbe. Birken sind Flachwurzler, daher empfiehlt sich eine sorgfältige Bodenlockerung und zurückhaltende Pflanzpartnerwahl in unmittelbarer Wurzelnähe. Ein Rückschnitt ist kaum nötig und beschränkt sich auf das Entfernen toter oder störender Triebe außerhalb des Saftflusses. Mit ihrer klaren, modernen Anmutung verbindet Betula utilis natürliche Leichtigkeit mit architektonischer Wirkung und bereichert als Zierbaum jeden Gartenraum.
Betula utilis, die Himalayabirke, ist ein elegantes Ziergehölz mit charakteristischer, früh strahlend weißer, im Alter dekorativ abblätternder Rinde, die ganzjährig als Blickfang wirkt. Ihr frischgrünes, leicht glänzendes Laub treibt im Frühjahr vital aus, zeigt im Sommer eine luftige, feine Textur und leuchtet im Herbst in warmen Gelbnuancen. Die schlanke, aufrecht wachsende Krone mit locker überhängenden Zweigen verleiht dem Gartenbaum eine besonders leichte Anmutung. Im Frühjahr erscheinen zarte Kätzchenblüten, dezent und stimmig zum insgesamt eleganten Erscheinungsbild. Als Solitär setzt die Himalayabirke Akzente auf dem Rasen, im Vorgarten oder entlang von Sichtachsen; in Gruppenpflanzung entsteht eine lichtdurchlässige, parkartige Atmosphäre. In modernen Gestaltungen harmoniert sie hervorragend mit Gräsern und schattenliebenden Stauden im lichten Unterwuchs. Auch als lockerer Hain oder als Strukturgeber in größeren Beeten zeigt sie ihre Stärke, wobei die helle Rinde selbst im Winter für architektonische Wirkung sorgt. Betula utilis bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte mit frischen, durchlässigen, humosen Böden, idealerweise leicht sauer bis neutral. Staunässe sollte vermieden werden, gleichmäßige Feuchtigkeit in den ersten Standjahren fördert ein zügiges Einwurzeln. Ein mulchbedeckter Wurzelbereich hält den Boden gleichmäßig kühl und feucht, was dem flachen Wurzelwerk entgegenkommt. Schnittmaßnahmen sind kaum erforderlich und beschränken sich auf die Form- und Pflegeschnitte außerhalb des starken Saftflusses. Robust, frosthart und standfest entwickelt sich die Himalayabirke zu einem langlebigen Gartenbaum, der als Zierbaum und Hausbaum gleichermaßen überzeugt.
Betula nana, die Zwerg-Birke oder Polar-Birke, ist ein kompakter, niedrig wachsender Zierstrauch mit natürlichem Charme und klarer Strukturwirkung. Dieses Laubgehölz bildet dichte, rundliche Büsche mit fein verzweigten Trieben und sehr kleinen, glänzend grünen Blättern, die im Herbst in leuchtendes Gelb bis Goldorange übergehen und dem Garten eine warme Note verleihen. Im Frühjahr erscheinen unauffällige Kätzchen, die die Jahreszeit markant einläuten und den Charakter dieser nordischen Rarität unterstreichen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 40 bis 80 cm und einer breiten, flächigen Ausdehnung eignet sich Betula nana hervorragend als niedriger Gartenstrauch, für den Steingarten, Heidegarten oder das Moorbeet sowie zur Gestaltung naturnaher Uferzonen an Teichrändern. Als zurückhaltender Solitär im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung setzt sie ruhige, elegante Akzente; in größeren Pflanzgefäßen entwickelt sie sich auch als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zuverlässig. Die Zwerg-Birke bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte mit gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem, humosem und leicht saurem Substrat. Auf kalkarme, torfig-sandige Böden eingestellt, zeigt sie sich äußerst frosthart, windfest und insgesamt pflegeleicht. Regelmäßige, maßvolle Wassergaben in Trockenphasen und ein Mulch aus Laubhumus fördern Vitalität und Blattglanz. Ein vorsichtiger Erhaltungsschnitt nach der Winterruhe oder direkt nach der Blüte erhält die dichte, bodennahe Wuchsform. Betula nana ist damit ein wertbeständiges Laubgehölz für stilvolle, strukturreiche Gartenbilder mit zeitloser Anmutung.
Betula nana ‘Golden Treasure’, die Zwerg-Birke ‘Golden Treasure’, ist ein ausgesprochen kompakter Gartenstrauch mit besonderem Zierwert durch sein leuchtend goldgelbes Laub. Die kleinen, rundlichen Blätter treiben im Frühjahr frisch gelb aus, vergrünen im Sommer leicht chartreuse und leuchten im Herbst in warmen Orange- bis Kupfertönen. Im Frühjahr erscheinen unaufdringliche Kätzchen, die den natürlichen Charakter dieses Zierstrauchs unterstreichen. Der Wuchs bleibt dicht, rund und gleichmäßig, meist zwischen 60 und 90 cm hoch und breit, wodurch sich die Sorte hervorragend für kleine Gärten, den Vorgarten oder als strukturgebende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eignet. Als Solitär setzt sie strahlende Akzente, in Gruppenpflanzung bringt sie helle Kontraste in Heidegarten, Steingarten oder an den Gehölzrand, und auch als niedrige Heckenpflanze oder zur Einfassung von Beeten liefert sie eine gepflegte, ruhige Linienführung. Für die intensivste Blattfärbung bevorzugt die Zwerg-Birke einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden sollte humos, sandig bis torfig, eher leicht sauer und gleichmäßig frisch bis mäßig feucht sein; Staunässe wird vermieden, austrocknen sollte der Wurzelbereich ebenfalls nicht. Ein lockerer, gut drainierter Untergrund und eine flache Mulchschicht unterstützen die gleichmäßige Feuchte. Der Pflegeaufwand ist gering: Ein leichter Formschnitt nach dem Winter genügt, um die kompakte, rundliche Wuchsform zu erhalten. Die robuste, wind- und frostharte Betula nana ‘Golden Treasure’ bringt das ganze Jahr über Farbe und Textur in Beet und Kübel und bleibt dabei zuverlässig überschaubar im Wuchs.
Buxus sempervirens - Hoher Buchsbaum
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Buxus sempervirens ‘Arborescens’, der Gewöhnliche Buchsbaum in baumartiger Form, ist ein immergrünes Formgehölz mit dicht verzweigter, aufrechter Wuchsform und elegant glänzenden, dunkelgrünen Blättern. Als klassischer Zierstrauch und Gartenstrauch überzeugt er mit kompakter Struktur, die sich im Alter zu einer rundlichen Krone entwickelt. Die kleinen, gelblich-grünen Blüten erscheinen im Frühjahr dezent und unterstreichen den gepflegten, ganzjährig attraktiven Charakter. Mit einem langsam bis mäßig wachsenden Habitus eignet sich ‘Arborescens’ hervorragend für formale Einfassungen, niedrige bis mittelhohe Hecken, exakte Topiary-Schnitte sowie als Solitär im Vorgarten. Ebenso macht der Buchsbaum als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine hervorragende Figur und fügt sich in Gruppenpflanzungen ebenso stilsicher ein wie als strukturgebendes Element in Staudenbeeten. Am besten gedeiht dieser Blüten- und Laubstrauch an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, wobei er auch im lichten Schatten zuverlässig dicht bleibt. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, frisch bis mäßig trocken, mit guter Kalkverträglichkeit; Staunässe ist zu vermeiden. Regelmäßiger, maßvoller Schnitt fördert die dichte Belaubung und präzise Formen, ein Rückschnitt ein- bis zweimal im Jahr ist ideal. In Trockenphasen freut sich der Buchs über gleichmäßige Wasserversorgung, eine dezente Frühjahrsdüngung unterstützt das vitale Wachstum. Robust, windverträglich und stadtklimafest, bietet Buxus sempervirens ‘Arborescens’ ganzjährig Struktur und Eleganz für formale Gärten, moderne Architekturpflanzungen und klassische Heckenanlagen.
Buxus sempervirens arborescens, der Gewöhnliche Buchsbaum in der baumförmigen Ausprägung, ist ein immergrünes Formgehölz, das als edler Zierstrauch und kompakter Gartenstrauch mit dicht verzweigtem Aufbau überzeugt. Die kleinen, lederartigen, glänzend dunkelgrünen Blätter bleiben ganzjährig attraktiv und bilden eine fein strukturierte, homogene Oberfläche, die für klare Linien und architektonische Effekte im Garten sorgt. Der Wuchs ist langsam bis mittelstark, aufrecht und gleichmäßig, mit natürlicher Neigung zu einer geschlossenen, rundlichen Krone, die sich durch Schnitt leicht zur Kugel, Pyramide oder zu geometrischen Formen erziehen lässt. Als Solitär setzt er formale Akzente im Vorgarten, an Eingängen oder entlang von Wegen; ebenso wirkt er in Gruppenpflanzungen und als strukturgebendes Element in Beeten, Rabatten und Parterres. In hochwertigen Pflanzgefäßen entfaltet er auf Terrasse und Balkon als Kübelpflanze seine Wirkung, während er im klassischen Gartenstil auch als niedrige Heckenpflanze oder gliederndes Topiary überzeugt. Bevorzugt wird ein sonniger bis schattiger Standort, ideal ist ein durchlässiger, humoser, eher kalkhaltiger Boden mit gleichmäßiger Feuchte ohne Staunässe. Regelmäßige Formschnitte im späten Frühjahr und Spätsommer fördern eine dichte Belaubung und scharfe Konturen; eine maßvolle Nährstoffgabe im Frühjahr unterstützt den Austrieb. Gleichmäßiges Gießen in Trockenphasen, besonders im Kübel, sowie ein schützender Winterschutz des Wurzelbereichs im Gefäß erhalten die Vitalität. So bleibt Buxus sempervirens arborescens das ganze Jahr über ein elegantes, langlebiges Gestaltungselement.
Buxus sempervirens arborescens, der Gewöhnliche Buchsbaum in seiner baumartigen Form, ist ein klassisches immergrünes Ziergehölz für formale und moderne Gärten. Seine kleinen, glänzend dunkelgrünen Blätter sitzen dicht an fein verzweigten Trieben und bilden eine kompakte, gleichmäßige Krone. Die Blüte erscheint im Frühjahr unscheinbar und dezent duftend, das Hauptmerkmal bleibt jedoch das dichte, auch im Winter attraktiv grüne Laub. Der Wuchs ist langsam bis mittelstark, gut verzweigt und von Natur aus schnittverträglich, wodurch der Buchsbaum ideal für Formschnitt, Kugeln, Kegel oder als Hochstämmchen geeignet ist. Als vielseitiger Gartenstrauch macht Buxus sempervirens arborescens im Vorgarten, im architektonischen Beet und in repräsentativen Eingangsbereichen eine ebenso gute Figur wie als Solitärgehölz auf der Rasenfläche. In Gruppenpflanzung strukturiert er Beete ganzjährig, als Heckenpflanze schafft er klare Linien und langlebige Einfassungen. In großen Gefäßen und Pflanzkübeln schmückt er Terrasse und Balkon und bleibt durch seine Schnittfreudigkeit hervorragend formierbar. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, gern in windgeschützter Lage. Anspruchslos, aber hochwertigem, humosen und gut drainierten Boden zugeneigt, verträgt der Buchs auch kalkhaltige Substrate und leichte Trockenphasen; Staunässe gilt es zu vermeiden. Eine maßvolle Nährstoffgabe im Frühjahr unterstützt dichtes Wachstum, regelmäßiger, aber nicht zu tiefer Rückschnitt erhält die gewünschte Silhouette. Auch im Stadtklima robust und langlebig, verbindet dieser Blüten- und Zierstrauch klassische Eleganz mit praktischer Pflegeleichtigkeit und setzt als Kübelpflanze, Gartenstrauch oder Heckenpflanze ganzjährig strukturstarke Akzente.
Buxus sempervirens arborescens, der Immergrüne Buchsbaum, ist ein klassisches Formgehölz und vielseitiger Zierstrauch für stilvolle Gartenkompositionen. Mit dichtem, dunkelgrünem, glänzendem Laub und fein verzweigtem Aufbau wirkt dieser Gartenstrauch das ganze Jahr über strukturbildend. Die kleinen, unscheinbaren, cremegelblichen Blüten erscheinen im Frühjahr und unterstreichen die elegante Ausstrahlung, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Seine aufrechte, kompakte Wuchsform macht ihn zur idealen Heckenpflanze für formale Einfassungen, ebenso wie zum Solitär im Vorgarten, als architektonischer Akzent im Staudenbeet oder als dauerhaft attraktive Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Im Ensemble mit anderen immergrünen Gehölzen schafft er ruhige, klare Linien, in Gruppenpflanzungen verdichtet er den Raumeindruck und sorgt für zeitlose Gartenstruktur. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig gewählt werden, mit durchlässigem, humosem, eher kalkhaltigem Boden, der gleichmäßig frisch bleibt und Staunässe vermeidet. Buxus sempervirens arborescens ist ausgesprochen schnittverträglich und lässt sich dank seines gleichmäßigen Zuwachses präzise in Kugel-, Kegel- oder Heckensilhouetten bringen; ein bis zwei Pflegeschnitte pro Jahr genügen, um die gewünschte Form zu bewahren. In Kombination mit Rosen, Lavendel oder Schattenstauden bietet der Buchsbaum einen edlen, immergrünen Rahmen. Seine Winterhärte und Standfestigkeit prädestinieren ihn für repräsentative Anlagen ebenso wie für kleine Stadtgärten, wo er als strukturstarker Blütenstrauch und formbarer Gartenklassiker dauerhaft überzeugt.
Buxus sempervirens ‘Arborescens’, der klassische Buchsbaum, ist ein immergrünes Formschnittgehölz und vielseitiger Zierstrauch für strukturstarke Gartenbilder. Mit seiner dichten, fein verzweigten Krone und den kleinen, glänzend dunkelgrünen Blättern setzt dieser Gartenstrauch ganzjährig ruhige Akzente. Der Wuchs ist aufrecht bis breitbuschig, gleichmäßig und sehr gut schnittverträglich; langfristig entwickelt sich ‘Arborescens’ je nach Standort zu einem stattlichen Strauch bis kleinen Baum. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, gelblich-grüne Blüten, doch die Hauptwirkung liegt im edlen Blattschmuck und der klaren Form. Als Heckenpflanze überzeugt der Buchsbaum durch seine enorme Dichte und präzise Schnittfähigkeit, ideal für niedrige Einfassungen, geometrische Heckenelemente oder als Solitär in Kugel-, Kegel- oder Wolkenform. In Kübeln auf Terrasse und Balkon bringt er formale Eleganz, im Vorgarten und Staudenbeet liefert er eine immergrüne Grundstruktur und harmoniert hervorragend mit Rosen, Gräsern und Blütenstauden. In Gruppenpflanzung lassen sich parzellierende Gartenräume, Labyrinthe und Parterre-Einfassungen realisieren. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige, auch schattige Lagen mit windgeschütztem Mikroklima. Der Boden sollte humos, durchlässig und eher kalkhaltig bis neutral sein; Staunässe vermeiden, in Trockenphasen gleichmäßig wässern. Eine mäßige Nährstoffversorgung genügt, ein leichter Rückschnitt ein- bis zweimal jährlich fördert die Dichte und hält die gewünschte Form. Dank seiner Robustheit, Winterhärte und Langlebigkeit ist Buxus sempervirens ‘Arborescens’ ein zeitloses Ziergehölz für formale Gärten, moderne Architekturpflanzungen und klassische Heckenstrukturen.
Buxus sempervirens 'Blauer Heinz' - Einfassungs-Buchsbaum
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Buxus sempervirens ‘Blauer Heinz’, der immergrüne Gewöhnliche Buchsbaum mit markant bläulich-grünem Laub, ist ein kompakter Zierstrauch, der Struktur und Eleganz in jeden Garten bringt. Die dicht stehenden, kleinen, lederartigen Blätter verleihen dem Gartenstrauch eine edle, leicht stahlblaue Note, die ganzjährig erhalten bleibt. Der Wuchs ist sehr langsam, extrem dicht und gleichmäßig kugelig bis kissenförmig, ideal für Formschnitt, niedrige Einfassungen und formale Gestaltungen wie Parterre und Bordüren. Die unscheinbare Blüte im Frühjahr tritt optisch in den Hintergrund, sodass die Staude vor allem über Laubwirkung und Silhouette überzeugt. Als Heckenpflanze für niedrige Beeteinfassungen, im Vorgarten als ruhiger Solitär oder in Gruppenpflanzung entlang von Wegen schafft ‘Blauer Heinz’ klare Linien. In großen Kübeln auf Terrasse und Balkon bleibt er durch seine kompakte Wuchsform problemlos formstabil und wirkt als zeitlose Kübelpflanze besonders hochwertig. Ein sonniger bis halbschattiger Standort wird gut vertragen; auch schattige Plätze sind möglich, wodurch sich der Buchs flexibel in unterschiedliche Gartensituationen einfügt. Der Boden sollte humos, gut drainiert und eher kalkhaltig bis neutral sein, Staunässe wird vermieden, gleichmäßige Feuchte fördert einen dichten Austrieb. Regelmäßiger, maßvoller Schnitt sorgt für präzise Konturen, ist jedoch dank der natürlichen Kompaktheit nicht zwingend häufig nötig. ‘Blauer Heinz’ gilt als robust und winterhart, bleibt formtreu und wächst über Jahre zu einem langlebigen, pflegeleichten Gartenklassiker heran, der als Solitär, Blütenstrauch-Begleiter und strukturgebende Heckenpflanze vielseitig kombinierbar ist.
Buxus sempervirens ‘Blauer Heinz’, der immergrüne Buchsbaum, ist ein besonders kompakter Zierstrauch mit elegantem, blaugrünem Laub, das ganzjährig dicht und fein wirkt. Die Sorte zeichnet sich durch sehr langsamen, kissenförmigen bis kugeligen Wuchs und eine extrem dichte Verzweigung aus, wodurch sie als formstabile Gartenpflanze, Blütenstrauch-Ersatz im Strukturbeet und als formales Formgehölz überzeugt. Die kleinen, lederartigen Blätter behalten ihren attraktiven, leicht stahlblauen Ton auch im Winter; die unauffälligen, gelblich-grünen Frühlingsblüten treten optisch zurück, sodass die edle Blattstruktur im Vordergrund steht. Als vielseitiger Gartenstrauch empfiehlt sich ‘Blauer Heinz’ für Einfassungen, niedrige Hecken, Parterres, den Vorgarten, den Steingarten oder als Solitär im Beet. In dekorativen Gefäßen macht er als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine herausragende Figur und setzt als Akzent an Eingängen oder Wegen klare Linien. Durch seine Schnittverträglichkeit lässt er sich präzise in geometrische Formen bringen; ein bis zwei leichte Formschnitte pro Jahr genügen, da das Wachstum von Natur aus kompakt bleibt. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig, gerne auch schattig sein, mit durchlässigem, humosem und eher kalkhaltigem Boden, der gleichmäßig frisch, aber nicht staunass ist. Eine mäßige Nährstoffversorgung im Frühjahr fördert die dichte Belaubung, gleichmäßiges Gießen in Trockenphasen erhält die Vitalität. In Gruppenpflanzungen sorgt ‘Blauer Heinz’ für ruhige, immergrüne Struktur, während er als Einzelelement die klare, zeitlose Wirkung klassischer Gartenarchitektur unterstreicht.
Buxus sempervirens ‘Blauer Heinz’, der immergrüne Buchsbaum, überzeugt als kompakter Zierstrauch mit besonders dichtem, fein verzweigtem Aufbau und charakteristisch blaugrünem bis graugrünem Laub. Die Sorte zeigt einen gedrungenen, gleichmäßigen, nahezu kugeligen Wuchs und behält ihre elegante Struktur das ganze Jahr über. Die unauffälligen Frühjahrsblüten stehen klar im Hintergrund; im Fokus liegen die edle Blattfarbe und die perfekte Schnittverträglichkeit, die ‘Blauer Heinz’ zu einer erstklassigen Wahl für präzisen Formschnitt und klassische Beeteinfassungen macht. Als Gartenstrauch eignet sich diese Sorte ideal für niedrige Hecken, Bordüren und geometrische Figuren, ebenso als Solitär im Vorgarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie als formstabile Topiary-Pflanze stilvolle Akzente setzt. Am liebsten steht der Buchsbaum sonnig bis halbschattig, verträgt aber auch schattige Lagen, sofern der Boden gleichmäßig frisch, humos und gut durchlässig ist. Kalkhaltige, schwach alkalische Substrate fördern eine satte Blattfarbe; Staunässe sollte vermieden werden, während sich etablierte Pflanzen als erstaunlich schnitt- und standorttolerant zeigen. Ein moderater Rückschnitt ein- bis zweimal pro Saison erhält die kompakte Silhouette und fördert eine dichte Belaubung. In Gruppenpflanzung entsteht eine ruhige, edle Struktur, die Beete ordnet und Wege fasst, während Einzelpflanzen als formvollendete Heckenpflanze im Miniaturformat überzeugen. ‘Blauer Heinz’ ist langsam wachsend, äußerst formstabil und fungiert als ganzjähriger Strukturgeber, der klassische Gartenbilder ebenso bedient wie moderne, minimalistische Gestaltung mit klaren Linien und dauerhafter Wirkung.
Buxus sempervirens ‘Blauer Heinz’, der immergrüne Buchsbaum in der beliebten Auslese mit blaugrünem Laub, überzeugt als äußerst kompakter Zierstrauch mit feiner Textur und dichter Verzweigung. Sein charakteristisches, leicht stahlblaues Blattgrün wirkt das ganze Jahr über edel und sorgt in formalen Gärten ebenso wie in modernen Pflanzungen für Struktur. Der Wuchs ist langsam, flachkugelig bis kissenförmig und von Natur aus sehr gleichmäßig, was ‘Blauer Heinz’ zur idealen Wahl für Formschnitt, niedrige Einfassungen und als Heckenpflanze für Bordüren macht. Auch als Solitär im Vorgarten, in steinernen Trögen oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt dieser Gartenstrauch ruhige, dauerhafte Akzente und begleitet prachtvolle Stauden und Blütensträucher als immergrüner Rahmen. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein; auch lichte Schattenlagen werden gut vertragen. Bevorzugt wird ein nährstoffreicher, humoser und gut drainierter Boden, der frisch bis mäßig trocken sein darf, Staunässe jedoch meidet. In windoffenen Lagen bleibt die kompakte Krone formstabil, regelmäßiges, moderates Gießen unterstützt insbesondere im Container die gleichmäßige Entwicklung. Ein leichter Rückschnitt ein- bis zweimal jährlich erhält die gewünschte Form und verstärkt die dichte Belaubung, während eine maßvolle Frühjahrsdüngung die Vitalität fördert. In Beeten, Parterres und entlang von Wegen liefert ‘Blauer Heinz’ klare Linien, als Gruppenpflanzung schafft er ruhige Teppiche und im Topfgarten begleitet er Rosen, Lavendel oder Gräser mit klassischer Eleganz. Die robuste, winterharte Sorte bietet ganzjährig Struktur, Ordnung und Farbe und ist damit ein unverzichtbares Element für formale Anlagen wie für zeitlose, pflegeleichte Gartengestaltung.
Buxus sempervirens ‘Blauer Heinz’, der Gewöhnliche Buchsbaum in der Sorte Blauer Heinz, überzeugt als besonders kompakter, immergrüner Gartenstrauch mit edlem, blaugrün schimmerndem Laub. Die kleinen, dicht stehenden, rundlichen Blätter bilden eine extrem feine Struktur, die in jeder Jahreszeit gepflegt wirkt. Der Blütenstrauch trägt im Frühjahr unauffällige Blüten, entscheidend ist jedoch seine dichte, gleichmäßige Verzweigung und der sehr langsame, gedrungene Wuchs zu einer flach kugeligen, formstabilen Silhouette. Langfristig erreicht dieses Formgehölz etwa 60 bis 100 cm Höhe und ähnliche Breite, bleibt dabei äußerst schnittverträglich und eignet sich perfekt für präzise Konturen. Als Zierstrauch im Vorgarten, als niedrige Heckenpflanze oder für Einfassungen an Beeten bringt ‘Blauer Heinz’ klare Linien in formale Gärten, Moderne Gärten und klassische Anlagen. Ebenso beeindruckt er als Solitär im Kübel auf Terrasse, Balkon und am Hauseingang, wo die immergrüne Strukturpflanze ganzjährig einen ruhigen, repräsentativen Akzent setzt. In Gruppenpflanzungen ordnet sie Beete, begleitet Stauden und Rosen und sorgt für elegante Winterwirkung. Der Standort kann sonnig bis schattig gewählt werden; ideal ist ein durchlässiger, humoser, eher kalkhaltiger bis neutraler Boden ohne Staunässe. Regelmäßiges, maßvolles Gießen fördert eine gleichmäßige Entwicklung, im Kübel empfiehlt sich eine hochwertige, strukturstabile Substratmischung und ein Wasserabzug. Ein bis zwei Pflegeschnitte pro Jahr halten die kompakte Form dauerhaft, wobei leichte, wiederholte Korrekturen feinere Ergebnisse liefern als seltene, starke Rückschnitte. In rauen Lagen ist ein Wurzelschutz im Topf sinnvoll, im Freiland gilt ‘Blauer Heinz’ als zuverlässig winterhart und formstark.
Buxus sempervirens 'Handsworthiensis' - Hoher Buchsbaum
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Buxus sempervirens ‘Handsworthiensis’, der Gewöhnliche Buchsbaum ‘Handsworthiensis’, ist ein immergrüner Gartenstrauch mit besonders dichtem, aufrechtem Wuchs und elegant dunkelgrünem, glänzendem Laub. Die feinen, ovalen Blätter sitzen eng an den Trieben und sorgen ganzjährig für eine ruhige, edle Struktur im Garten. Im Frühjahr erscheinen unscheinbare, gelblich-grüne Blüten, die den gepflegten Eindruck nicht stören. Die Sorte wächst zügiger als viele andere Buchsformen, bleibt dabei kompakt und formstabil, was sie zur idealen Heckenpflanze, zum Formgehölz und zur langlebigen Strukturpflanze macht. Als Solitär setzt sie klare Akzente im Vorgarten, im Beet oder in der Rabatte, ebenso überzeugt sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie Parterre- und Topiary-Gestaltungen wie Kugel, Kegel oder Einfassung mühelos mitträgt. ‘Handsworthiensis’ bevorzugt einen sonnigen bis schattigen Standort, Halbschatten gilt als ideal. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig frisch sein, gern kalkhaltig bis neutral; Staunässe wird nicht vertragen. Eine dezente Frühjahrsdüngung und eine Mulchschicht unterstützen ein vitales Wachstum. Der Buchsbaum ist hervorragend schnittverträglich: Form- und Pflegeschnitte gelingen nach dem ersten Austrieb bis zum Spätsommer, wodurch präzise Hecken und Einfassungen entstehen. In Trockenperioden wird gleichmäßig gegossen, zwischen den Wassergaben darf der Wurzelbereich leicht abtrocknen. Dank seiner wintergrünen Belaubung liefert dieser Zierstrauch ganzjährig Struktur und ist sowohl in formalen Gärten als auch in modernen Gestaltungen, Gruppenpflanzungen und als robuste Einfassung entlang von Wegen eine verlässliche, vielseitige Wahl.
Buxus sempervirens ‘Handsworthiensis’, der immergrüne Buchsbaum, ist eine besonders wüchsige und aufrecht bis säulenförmig wachsende Auslese, die sich als edles Formgehölz und vielseitiger Zierstrauch im Garten bewährt. Das dichte, fein verzweigte Laubwerk mit kleinen, glänzend dunkelgrünen Blättern sorgt ganzjährig für Struktur, abgeschirmte Blickachsen und klare Linien. Die unscheinbare Blüte im Frühling tritt dezent in den Hintergrund, während die gleichmäßige Wuchsform und hohe Schnittverträglichkeit überzeugen. Als Heckenpflanze für niedrige bis mittlere Einfassungen, als Solitär im Vorgarten, für formale Beete und Rabatten oder als dauerhafte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon bietet dieser Gartenstrauch viele Gestaltungsmöglichkeiten, von der strengen Geometrie bis zur weich modellierten Gruppenpflanzung. ‘Handsworthiensis’ bevorzugt einen sonnigen bis schattigen Standort und gedeiht in humosen, gut durchlässigen, eher kalkhaltigen Böden, die gleichmäßig frisch, aber nicht staunass sind. In heißen Perioden schätzt er eine ausgeglichene Wasserversorgung, im Gefäß sollte überschüssiges Wasser gut ablaufen. Ein maßvoller Rückschnitt ein- bis zweimal jährlich fördert die dichte Belaubung und erhält präzise Konturen; dabei werden junge Triebe leicht eingekürzt, stärkere Formschnitte erfolgen besser vor dem Hochsommer. Eine zurückhaltende Nährstoffgabe im Frühjahr unterstützt vitales Wachstum, eine dünne Mulchschicht hält den Boden länger feucht. Für dauerhaft gesundes Laub empfiehlt sich ein luftiger Stand ohne starke Bodennässe sowie sauberes Schnittwerkzeug; in Regionen mit Buchsbaumzünsler ist regelmäßige Kontrolle sinnvoll. Mit seiner robusten, winterharten Natur bleibt dieser Blütenstrauch und Heckenklassiker ein zuverlässiger Baustein zeitloser Gartengestaltung.
Buxus sempervirens ‘Handsworthiensis’, der Gewöhnliche Buchsbaum ‘Handsworthiensis’, ist ein charakterstarkes, immergrünes Formgehölz und Zierstrauch mit elegant aufrechter, dicht verzweigter Wuchsform. Die kleinen, ledrigen, glänzend dunkelgrünen Blätter sitzen eng an den Trieben und sorgen ganzjährig für eine geschlossene, edle Optik im Beet und Vorgarten. Im Frühjahr zeigt der Gartenstrauch unscheinbare Blüten, doch seine Hauptwirkung erzielt er durch das kompakte, strukturgebende Laub, das sich hervorragend für klare Linien und geometrische Formen eignet. Als Heckenpflanze überzeugt die Sorte durch gleichmäßigen, straffen Aufbau und sehr gute Schnittverträglichkeit, wodurch akkurat geschnittene Einfassungen, hohe Sichtschutzhecken oder kunstvolle Formgehölze gelingen. Ebenso macht sie als Solitär in der Rasenfläche, in der Gruppenpflanzung entlang von Wegen oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Eingangsbereich eine noble Figur. ‘Handsworthiensis’ bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte, verträgt auch lichten Schatten und gedeiht in humosen, gut drainierten, eher kalkhaltigen bis neutralen Böden; Staunässe sollte vermieden werden. Ein bis zwei Pflegeschnitte pro Jahr halten die kompakte Silhouette, regelmäßiges, maßvolles Gießen in Trockenphasen und gelegentliche Nährstoffgaben fördern dichtes Wachstum. Dank seiner Robustheit, Winterhärte und der hohen Formbarkeit ist dieser Blütenstrauch ideal, um Ganzjahresstruktur in klassische und moderne Gartengestaltungen zu bringen und Beete, Terrassen und Eingangsbereiche stilvoll zu rahmen.
Buxus sempervirens ‘Handsworthiensis’, der Immergrüne Buchsbaum, ist ein klassisches Ziergehölz für formale und zeitlose Gartengestaltung. Diese Sorte besticht durch aufrechten, dicht verzweigten Wuchs mit schlank-ovaler bis säulenförmiger Silhouette und fein strukturiertem, glänzend dunkelgrünem Laub, das ganzjährig attraktiv bleibt. Im Frühjahr erscheinen unaufdringliche, zart gelblich-grüne Blüten, die den eleganten Charakter dezent unterstreichen, während das immergrüne Blattwerk als zuverlässiger Strukturgeber überzeugt. Als Heckenpflanze eignet sich ‘Handsworthiensis’ hervorragend für klare Gartenräume, niedrige bis mittlere Einfassungen und Sichtschutz, ebenso als Formgehölz für Kugeln, Kegel oder Säulen. Auch als Solitär im Vorgarten, in klassischen Beeten oder im Parterre sowie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon sorgt der Gartenstrauch für architektonische Akzente und ganzjährige Ordnung im Pflanzbild. Bevorzugt wird ein sonniger bis schattiger Standort, denn die Sorte ist ausgesprochen schattenverträglich, und ein durchlässiger, humoser, eher kalkhaltiger Boden ohne Staunässe. Regelmäßiger, maßvoller Rückschnitt ein- bis zweimal pro Jahr fördert die dichte Benadelung der kleinen Blätter und erhält die gewünschte Form; eine ausgeglichene Nährstoffversorgung im Frühjahr sowie gleichmäßige, nicht zu nasse Wassergaben unterstützen den kompakten Wuchs. Buxus sempervirens ‘Handsworthiensis’ ist gut winterhart, schnittverträglich und langlebig, trotzt urbanen Bedingungen und bringt als vielseitiger Zierstrauch Struktur, Ruhe und Eleganz in Heckenanlagen, Gruppenpflanzungen oder streng geordnete wie auch moderne, minimalistische Gartenszenen.
Buxus sempervirens ‘Handsworthiensis’, der Gewöhnliche Buchsbaum in der straff aufrechten Auslese, präsentiert sich als immergrünes Ziergehölz mit dicht verzweigter, eleganter Silhouette. Das kleine, lederige Laub ist glänzend dunkelgrün, fein strukturiert und ganzjährig attraktiv, wodurch der Gartenstrauch zu jeder Jahreszeit Struktur und Ruhe in formale wie naturnahe Pflanzungen bringt. Im Frühjahr erscheinen unscheinbare, gelblich-grüne Blüten, die vor allem den harmonischen Gesamteindruck unterstreichen, während der Wuchs kräftig, gleichmäßig und säulen- bis schmal kegelförmig ausfällt und im Alter zu stattlichen Dimensionen heranwachsen kann. Als vielseitige Heckenpflanze eignet sich ‘Handsworthiensis’ hervorragend für dichte Einfassungen, formale Hecken und architektonische Gartenbilder. Ebenso überzeugt er als Solitär im Vorgarten, in Gruppenpflanzung als strukturgebendes Formgehölz oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Eingangsbereich, wo seine aufrechte Gestalt repräsentative Akzente setzt. In Beeten wirkt der Blütenstrauch als ruhiger Rahmen für Stauden und Zwiebelpflanzen und verleiht Rabatten eine klare Linie. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, humosem und gern kalkhaltigem Gartenboden; gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe fördert ein dichtes, gesundes Laub. Der Buchsbaum ist ausgesprochen schnittverträglich: Ein bis zwei Form- oder Pflegeschnitte pro Jahr halten Hecke, Säule oder Kegel präzise in Form und fördern die Verzweigung. Moderate Frühjahrsdüngung, eine Mulchschicht zur Feuchtespeicherung sowie bedarfsorientiertes Gießen in Hitzeperioden genügen der Pflege. In windoffenen Lagen empfiehlt sich ein leichter Winterschutz gegen Wintersonne und austrocknende Kälte, damit das immergrüne Blattwerk dauerhaft satt und vital bleibt.
Buxus sempervirens 'Herrenhausen' - Buchsbaum
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Buxus sempervirens ‘Herrenhausen’, der edle Buchsbaum ‘Herrenhausen’, ist eine besonders kompakte Zwergform des klassischen Zier- und Gartenstrauchs. Mit dicht anliegenden, kleinen, rundlich-dunkelgrünen Blättern bleibt dieser immergrüne Blütenstrauch ganzjährig attraktiv und bildet im Jahresverlauf eine gleichmäßig polster- bis flachkugelige Silhouette. Die unaufdringlichen, gelblich-grünen Frühjahrsblüten stehen nicht im Vordergrund; entscheidend ist die feine Blattstruktur, die klare Konturen im Beet und im Vorgarten schafft. Durch seinen sehr langsamen Wuchs eignet sich dieser Buchsbaum hervorragend für niedrige Einfassungen, parterreartige Beete, formale Rabatten und als akkurate Heckenpflanze auf Kniehöhe. Gleichzeitig macht er als Solitär in der Nähe von Wegen oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon mit Kugel-, Kissen- oder Fantasie-Formschnitt eine ausgezeichnete Figur und lässt sich in Gruppenpflanzungen harmonisch mit Stauden und Gräsern kombinieren. ‘Herrenhausen’ zeigt sich in Sonne bis Schatten zuverlässig dicht, bevorzugt durchlässige, humose bis lehmige Böden mit gutem Wasserabzug und verträgt leicht kalkhaltige Substrate. Gleichmäßige, maßvolle Feuchte ohne Staunässe unterstützt den kompakten Aufbau, während ein windgeschützter Standort winterliche Blattverfärbungen minimiert. Ein bis zwei Pflegeschnitte pro Jahr, ideal nach dem Haupttriebwachstum, erhalten die exakte Form; feinere Korrekturen gelingen jederzeit dank der hohen Schnittverträglichkeit. In historischen Barockgärten ebenso zuhause wie im modernen Stadtgarten, dient dieser immergrüne Gartenstrauch als strukturgebende Einfassung, langlebige Heckenpflanze oder formstarke Kübelpflanze und sorgt das ganze Jahr über für Ordnung, Ruhe und elegante Linienführung im Gartenbild.
Buxus sempervirens ‘Herrenhausen’, der immergrüne Buchsbaum, ist ein edles Ziergehölz mit dichtem, fein verzweigtem Aufbau und kleinen, dunkelgrünen, glänzenden Blättern. Diese Sorte überzeugt durch sehr kompakten, gleichmäßigen Wuchs und hohe Schnittverträglichkeit, wodurch sie als Formgehölz, Gartenstrauch oder klassische Heckenpflanze hervorragend geeignet ist. Die unscheinbare Frühjahrsblüte tritt dezent in Erscheinung, der eigentliche Schmuck sind das wintergrüne Laub und die geschlossene Struktur, die auch in der kalten Jahreszeit für klare Konturen sorgt. Als Solitär setzt ‘Herrenhausen’ elegante Akzente im Vorgarten, strukturiert Staudenbeete und Rabatten und macht auf Terrasse und Balkon in größeren Gefäßen eine ebenso gute Figur als langlebige Kübelpflanze. Am besten gedeiht der Buchsbaum an einem halbschattigen bis sonnigen Standort, geschützt vor extremem Winterwind und praller Mittagssonne. Der Boden sollte humos, kalkhaltig bis neutral, nährstoffreich und gut durchlässig sein; Staunässe gilt es zu vermeiden. Eine gleichmäßige Wasserversorgung, insbesondere im Kübel, und maßvolle Düngergaben im Frühjahr unterstützen den dichten Austrieb. Ein bis zwei Schnitte pro Jahr halten die kompakte Wuchsform und ermöglichen präzise Kugeln, Kanten oder niedrige Hecken. ‘Herrenhausen’ wächst langsam bis mittelstark und bleibt dabei formstabil, wodurch er in formalen Gärten, modernen Architekturbeeten und historischen Anlagen gleichermaßen geschätzt wird. Mit seiner langlebigen Ausstrahlung verbindet dieser Blütenstrauch aus der Gruppe der immergrünen Gartensträucher Struktur, Eleganz und vielseitige Verwendbarkeit in jedem Gartenkonzept.
Buxus sempervirens ‘Herrenhausen’, der Immergrüne Buchsbaum in der bewährten Zwergform, präsentiert sich als besonders kompakter Zierstrauch für strukturierte Gärten und formale Anlagen. Mit sehr kleinen, glänzend dunkelgrünen Blättern und dicht verzweigtem, langsamem Wuchs entsteht eine feine, polster- bis kugelige Silhouette, die über Jahre formstabil bleibt. Die dezenten, gelblich-grünen Blüten erscheinen im Frühjahr unaufdringlich, während das immergrüne Laub ganzjährig für ruhige, elegante Akzente sorgt. Als niedrige Heckenpflanze eignet sich ‘Herrenhausen’ hervorragend für Beeteinfassungen im Vorgarten, zur klaren Linienführung im Staudenbeet oder als gleichmäßiger Rahmen im formalen Garten. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt dieser Gartenstrauch als pflegeleichte Kübelpflanze, ebenso als Solitär im Steingarten oder in Gruppenpflanzung entlang von Wegen. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, er verträgt auch schattige Lagen, sofern der Boden humos, kalkhaltig bis neutral, gut durchlässig und gleichmäßig frisch ist. Eine gleichmäßige Wasserversorgung ohne Staunässe fördert die dichte Belaubung, während ein maßvoller Rückschnitt ein- bis zweimal jährlich die exakte Form und die niedrige Heckenlinie erhält. Dank seiner hohen Schnittverträglichkeit lassen sich klare Kanten, kleine Kugeln oder niedrige Formgehölze mühelos etablieren. Nach dem Anwachsen zeigt ‘Herrenhausen’ sich standfest, winterhart und ausgesprochen langlebig, wodurch er in klassischen wie modernen Gartenkonzepten eine zuverlässige, immergrüne Strukturpflanze bleibt, die Ordnung, Rhythmus und zeitlose Eleganz miteinander verbindet.
Buxus sempervirens ‘Herrenhausen’, der edle Buchsbaum oder kurz Buchs, ist ein immergrüner Zierstrauch mit klassischer Ausstrahlung und fein glänzendem, dicht stehenden, dunkelgrünen Blättern. Die Sorte ‘Herrenhausen’ überzeugt mit besonders kompakter, gleichmäßiger Wuchsform und feiner Verzweigung, wodurch sie sich ideal für präzisen Formschnitt, Kugeln, Kanten und niedrige Einfassungen im Beet eignet. Die unscheinbare, gelblich-grüne Blüte erscheint im Frühjahr, steht jedoch klar hinter dem attraktiven Laub zurück, das ganzjährig Struktur und Farbe in den Gartenstrauch bringt. Als Heckenpflanze für kleine bis mittlere Formhecken, als Solitär im Vorgarten oder als formales Formgehölz in barocker Anmutung setzt dieser Buchs Akzente und verleiht architektonische Ordnung. In großen Gefäßen macht er als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine ebenso gute Figur wie in Gruppenpflanzungen zur Strukturierung von Staudenbeeten. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig, gern windgeschützt, mit durchlässigem, humosem und eher kalkhaltigem Boden gewählt werden; Staunässe wird nicht gut vertragen, gleichmäßige Bodenfeuchte hingegen unterstützt den dichten Aufbau. Ein bis zwei Schnitte pro Jahr halten die Konturen scharf und fördern die Verzweigung, eine moderat dosierte Nährstoffgabe im Frühjahr stärkt den Austrieb. ‘Herrenhausen’ wächst langsam bis mittelstark, bleibt formtreu und ist winterhart; in exponierten Lagen hilft ein geschützter Platz vor Wintersonne. So entsteht ein pflegeleichter, langlebiger Gartenklassiker, der Struktur, Eleganz und dauerhafte Grünwirkung vereint.
Buxus sempervirens ‘Herrenhausen’, der Deutsche Buchsbaum ‘Herrenhausen’, ist ein klassischer immergrüner Zierstrauch mit besonders feinem, dichtem Laub und kompakter Wuchsform, der sich hervorragend für formale Gartenbilder eignet. Die kleinen, dunkelgrünen Blätter bleiben ganzjährig attraktiv und bilden eine gleichmäßige Struktur, die Beete, Wege und Vorgärten elegant einfasst. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, gelblich-grüne Blüten, die den dezenten Charakter dieses Blütenstrauchs unterstreichen. ‘Herrenhausen’ wächst langsam, bildet eine sehr dichte, niedrige bis mittelhohe Struktur und ist ideal für präzisen Formschnitt, Rasenkanten, Parterres und niedrige Einfassungen. Als Heckenpflanze sorgt er für klar definierte Linien, als Solitär oder in Gruppenpflanzung setzt er ruhige, architektonische Akzente. In hochwertigen Kübeln auf Terrasse und Balkon überzeugt dieser Gartenstrauch als langlebige Kübelpflanze, die ganzjährig Struktur bietet. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig, gern auch schattig sein; der Boden bevorzugt kalkhaltig, humos und gut durchlässig, Staunässe ist zu vermeiden. Regelmäßiger, moderater Rückschnitt fördert die dichte Verzweigung und hält die Form, eine ausgewogene Nährstoffversorgung im Frühjahr unterstützt das frische Austriebsgrün. Gleichmäßiges Gießen ohne Vernässung ist im Sommer sinnvoll, besonders bei Topfkultur. Mit seiner hohen Schnittverträglichkeit, Winterhärte und der dauerhaft edlen Optik ist Buxus sempervirens ‘Herrenhausen’ die erste Wahl für klassische Buchsbaumhecken, geometrische Figuren, Bordüren und strukturstarke Staudenbeete, in denen er als ruhender Pol zwischen saisonalen Blütenstauden und Gräsern fungiert.
Buxus sempervirens 'Rotundifolia' - Hoher Buchsbaum
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Buxus sempervirens ‘Rotundifolia’, der Gewöhnliche Buchs mit rundlicher Belaubung, ist ein klassischer immergrüner Gartenstrauch, der mit seinem dichten, fein verzweigten Wuchs Struktur und Eleganz in jeden Garten bringt. Die Sorte ‘Rotundifolia’ zeigt besonders kräftige, leicht glänzende, abgerundete Blätter in sattem Dunkelgrün, die das ganze Jahr über für ein gepflegtes Erscheinungsbild sorgen. Die unscheinbaren gelblich-grünen Frühjahrsblüten treten dezent in den Hintergrund, während die kompakte, aufrechte Wuchsform den Strauch zur idealen Heckenpflanze, zur präzisen Beeteinfassung und zum Formschnitt macht. Ob als Solitär im Vorgarten, in Gruppenpflanzung als lebendige Strukturgeber oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon – dieser Zierstrauch überzeugt durch Vielseitigkeit und formale Klarheit. ‘Rotundifolia’ wächst mittelstark bis kräftig und lässt sich hervorragend in Kugeln, Kanten oder Kegel erziehen. In nährstoffreichem, humosem und gut durchlässigem Gartenboden entwickelt sich der Buchs am schönsten; leichte Kalkgehalte werden gut vertragen. Der Standort kann sonnig bis schattig gewählt werden, optimal ist heller Halbschatten mit gleichmäßiger Bodenfeuchte ohne Staunässe. Regelmäßiger Schnitt von Spätfrühling bis Sommer hält die Konturen exakt und fördert einen besonders dichten Aufbau, während eine maßvolle Düngung im Frühjahr die Vitalität unterstützt. Als klassische Blattschmuckpflanze für formale Gärten, moderne Architekturbeete und immergrüne Einfassungen bietet Buxus sempervirens ‘Rotundifolia’ langlebige Struktur, klare Linien und ganzjährige Präsenz – ideal, um Beete, Wege und Eingangsbereiche dauerhaft aufzuwerten.
Buxus sempervirens Rotundifolia, der Gewöhnliche Buchsbaum in der Sorte Rotundifolia, ist ein klassisches, immergrünes Ziergehölz mit elegant gerundeten, größeren Blättern, die in sattem, glänzendem Grün das ganze Jahr Struktur verleihen. Der Blütenstrauch zeigt im Frühjahr unscheinbare, gelblich-grüne Blüten, im Mittelpunkt steht jedoch sein dichtes, fein verzweigtes Laubwerk und die kompakte, aufrecht-buschige Wuchsform, die besonders gleichmäßige Silhouetten ermöglicht. Als Gartenstrauch bewährt er sich sowohl im repräsentativen Vorgarten als auch im formalen Beet und in klassischen Parterres. Er eignet sich hervorragend als Heckenpflanze für niedrige bis mittlere Schnitthecken, als Solitär für klare Akzente sowie als Kübelpflanze für Terrasse und Hauseingang, wo er im Formschnitt zur Kugel, Pyramide oder zum strengen Kantenabschluss gestaltet werden kann. Der Buchs bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort, verträgt auch lichten Schatten und gedeiht in durchlässigen, humosen, eher kalkhaltigen Böden mit gleichmäßiger, moderater Feuchte. Stauwasser sollte vermieden werden, eine gute Drainage ist vorteilhaft. Rotundifolia wächst im Vergleich zu besonders kleinblättrigen Sorten etwas kräftiger und schließt schnell zu einer dichten, blickdichten Struktur, bleibt dabei jedoch gut kontrollierbar. Regelmäßiger Schnitt ein- bis zweimal jährlich erhält die gewünschte Form und fördert die dichte Verzweigung; ein leichter Rückschnitt ist nahezu ganzjährig möglich, die Hauptpflege erfolgt bevorzugt zwischen späten Frühjahrs- und Sommermonaten. In Trockenphasen empfiehlt sich gleichmäßiges Gießen, und eine dezente, ausgewogene Düngung im Frühjahr unterstützt den vitalen Austrieb und das sattgrüne, gesunde Laub.
Buxus sempervirens ‘Blauer Heinz’, der immergrüne Gewöhnliche Buchsbaum mit markant bläulich-grünem Laub, ist ein kompakter Zierstrauch, der Struktur und Eleganz in jeden Garten bringt. Die dicht stehenden, kleinen, lederartigen Blätter verleihen dem Gartenstrauch eine edle, leicht stahlblaue Note, die ganzjährig erhalten bleibt. Der Wuchs ist sehr langsam, extrem dicht und gleichmäßig kugelig bis kissenförmig, ideal für Formschnitt, niedrige Einfassungen und formale Gestaltungen wie Parterre und Bordüren. Die unscheinbare Blüte im Frühjahr tritt optisch in den Hintergrund, sodass die Staude vor allem über Laubwirkung und Silhouette überzeugt. Als Heckenpflanze für niedrige Beeteinfassungen, im Vorgarten als ruhiger Solitär oder in Gruppenpflanzung entlang von Wegen schafft ‘Blauer Heinz’ klare Linien. In großen Kübeln auf Terrasse und Balkon bleibt er durch seine kompakte Wuchsform problemlos formstabil und wirkt als zeitlose Kübelpflanze besonders hochwertig. Ein sonniger bis halbschattiger Standort wird gut vertragen; auch schattige Plätze sind möglich, wodurch sich der Buchs flexibel in unterschiedliche Gartensituationen einfügt. Der Boden sollte humos, gut drainiert und eher kalkhaltig bis neutral sein, Staunässe wird vermieden, gleichmäßige Feuchte fördert einen dichten Austrieb. Regelmäßiger, maßvoller Schnitt sorgt für präzise Konturen, ist jedoch dank der natürlichen Kompaktheit nicht zwingend häufig nötig. ‘Blauer Heinz’ gilt als robust und winterhart, bleibt formtreu und wächst über Jahre zu einem langlebigen, pflegeleichten Gartenklassiker heran, der als Solitär, Blütenstrauch-Begleiter und strukturgebende Heckenpflanze vielseitig kombinierbar ist.
Buxus sempervirens ‘Blauer Heinz’, der immergrüne Buchsbaum, ist ein besonders kompakter Zierstrauch mit elegantem, blaugrünem Laub, das ganzjährig dicht und fein wirkt. Die Sorte zeichnet sich durch sehr langsamen, kissenförmigen bis kugeligen Wuchs und eine extrem dichte Verzweigung aus, wodurch sie als formstabile Gartenpflanze, Blütenstrauch-Ersatz im Strukturbeet und als formales Formgehölz überzeugt. Die kleinen, lederartigen Blätter behalten ihren attraktiven, leicht stahlblauen Ton auch im Winter; die unauffälligen, gelblich-grünen Frühlingsblüten treten optisch zurück, sodass die edle Blattstruktur im Vordergrund steht. Als vielseitiger Gartenstrauch empfiehlt sich ‘Blauer Heinz’ für Einfassungen, niedrige Hecken, Parterres, den Vorgarten, den Steingarten oder als Solitär im Beet. In dekorativen Gefäßen macht er als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine herausragende Figur und setzt als Akzent an Eingängen oder Wegen klare Linien. Durch seine Schnittverträglichkeit lässt er sich präzise in geometrische Formen bringen; ein bis zwei leichte Formschnitte pro Jahr genügen, da das Wachstum von Natur aus kompakt bleibt. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig, gerne auch schattig sein, mit durchlässigem, humosem und eher kalkhaltigem Boden, der gleichmäßig frisch, aber nicht staunass ist. Eine mäßige Nährstoffversorgung im Frühjahr fördert die dichte Belaubung, gleichmäßiges Gießen in Trockenphasen erhält die Vitalität. In Gruppenpflanzungen sorgt ‘Blauer Heinz’ für ruhige, immergrüne Struktur, während er als Einzelelement die klare, zeitlose Wirkung klassischer Gartenarchitektur unterstreicht.
Buxus sempervirens ‘Blauer Heinz’, der immergrüne Buchsbaum, überzeugt als kompakter Zierstrauch mit besonders dichtem, fein verzweigtem Aufbau und charakteristisch blaugrünem bis graugrünem Laub. Die Sorte zeigt einen gedrungenen, gleichmäßigen, nahezu kugeligen Wuchs und behält ihre elegante Struktur das ganze Jahr über. Die unauffälligen Frühjahrsblüten stehen klar im Hintergrund; im Fokus liegen die edle Blattfarbe und die perfekte Schnittverträglichkeit, die ‘Blauer Heinz’ zu einer erstklassigen Wahl für präzisen Formschnitt und klassische Beeteinfassungen macht. Als Gartenstrauch eignet sich diese Sorte ideal für niedrige Hecken, Bordüren und geometrische Figuren, ebenso als Solitär im Vorgarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie als formstabile Topiary-Pflanze stilvolle Akzente setzt. Am liebsten steht der Buchsbaum sonnig bis halbschattig, verträgt aber auch schattige Lagen, sofern der Boden gleichmäßig frisch, humos und gut durchlässig ist. Kalkhaltige, schwach alkalische Substrate fördern eine satte Blattfarbe; Staunässe sollte vermieden werden, während sich etablierte Pflanzen als erstaunlich schnitt- und standorttolerant zeigen. Ein moderater Rückschnitt ein- bis zweimal pro Saison erhält die kompakte Silhouette und fördert eine dichte Belaubung. In Gruppenpflanzung entsteht eine ruhige, edle Struktur, die Beete ordnet und Wege fasst, während Einzelpflanzen als formvollendete Heckenpflanze im Miniaturformat überzeugen. ‘Blauer Heinz’ ist langsam wachsend, äußerst formstabil und fungiert als ganzjähriger Strukturgeber, der klassische Gartenbilder ebenso bedient wie moderne, minimalistische Gestaltung mit klaren Linien und dauerhafter Wirkung.
Buxus sempervirens 'Suffruticosa' - Einfassungs-Buchsbaum
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Buxus sempervirens ‘Suffruticosa’, der klassische Buchsbaum für niedrige Einfassungen, überzeugt als immergrünes Ziergehölz mit besonders dichtem, feinblättrigem Laub. Die kleinen, rundlich-ovalen, dunkelgrünen Blätter sitzen eng an den kurzen Trieben und bilden eine gleichmäßige, polsterartige Struktur; die Blüte im Frühjahr ist unauffällig, sodass die elegante Blattwirkung das ganze Jahr im Vordergrund steht. Mit seinem äußerst kompakten, langsam wachsenden Habitus eignet sich dieser Gartenstrauch ideal als niedrige Heckenpflanze für Beeteinfassungen, Parterres und formale Gartenbilder, ebenso als Formschnittgehölz für Kugeln, Kissen und geometrische Figuren. Im Kübel auf Terrasse, Balkon oder im Vorgarten bleibt ‘Suffruticosa’ lange formstabil und setzt als Solitär oder in Gruppenpflanzung klare, klassische Akzente. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig, auch lichter Schatten ist geeignet. Bevorzugt wird ein gut durchlässiger, humoser, eher kalkhaltiger Boden, der gleichmäßig frisch bleibt; Staunässe ist zu vermeiden. Als Hecken- und Formgehölz verträgt der Buchs regelmäßigen Schnitt hervorragend, ein bis zwei Pflegeschnitte pro Jahr sorgen für präzise Kanten und geschlossene Flächen. In Trockenphasen ist maßvolles Gießen sinnvoll, insbesondere bei Kübelpflanzen, wo ein strukturstabiles Substrat und eine gute Drainage wichtig sind. Die winterharte, schnittverträgliche Sorte bleibt über viele Jahre gleichmäßig niedrig und ist damit die erste Wahl für klassische Beetumrandungen, formale Einfassungen, strukturgebende Gartenarchitektur und zeitlose Gestaltungen, in denen ein kompakter, immergrüner Rahmen gefragt ist.
Buxus sempervirens ‘Suffruticosa’, der niedrig wachsende Buchsbaum, ist ein klassischer immergrüner Zierstrauch für formale Gartenbilder und elegante Rahmenbepflanzungen. Mit seinem feinverzweigten, sehr dichten Wuchs und den kleinen, glänzend dunkelgrünen Blättern bildet dieser Gartenstrauch eine kompakte, rundliche Silhouette, die sich hervorragend für niedrige Einfassungen, Bordüren und geschnittene Mini-Hecken eignet. Die Blüte ist unauffällig, der dekorative Wert liegt ganzjährig im Laub, das auch im Winter Struktur und Farbe bewahrt und Beeten, Vorgärten und Wegen eine klare Linie verleiht. Als Heckenpflanze, Solitär in strengem Formschnitt oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt ‘Suffruticosa’ durch Schnittverträglichkeit und gleichmäßiges Wachstum, wodurch exakte Kugeln, Kanten und geometrische Figuren möglich werden. Der Blütenstrauch bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort, gedeiht aber auch im lichten Schatten. Ein durchlässiger, humoser und eher kalkhaltiger Gartenboden ist ideal; Staunässe sollte vermieden werden, während gleichmäßige Bodenfeuchte den dichten Austrieb fördert. Im Frühjahr sorgt eine maßvolle Düngung für frische Triebe, und ein bis zwei Pflegeschnitte pro Saison halten die niedrige Hecke sauber in Form. In Gruppenpflanzung strukturiert der Strauch Staudenbeete und lässt sich mit Rosen, Lavendel oder immergrünen Begleitern kombinieren, während er im Einzelstand ruhige Akzente setzt. Dank seiner Robustheit, Winterhärte und Langlebigkeit ist Buxus sempervirens ‘Suffruticosa’ eine vielseitige Wahl für formale Gärten, Kräuterparterres, Knotengärten und repräsentative Eingänge, wo präzise Konturen und pflegeleichte Beständigkeit gefragt sind.
Buxus sempervirens ‘Suffruticosa’, der klassische Einfassungs-Buchsbaum, ist ein kompakter, immergrüner Zierstrauch mit dem botanisch typischen, fein verzweigten Aufbau und sehr kleinen, glänzend dunkelgrünen Blättern. Als langsam wachsender Gartenstrauch bildet er dichte, niedrige Polster und überzeugt durch seine gleichmäßige, kugelig-buschige Wuchsform, die sich ideal für präzisen Formschnitt eignet. Die unscheinbaren, gelblich-grünen Blüten erscheinen im Frühjahr, stehen jedoch klar hinter dem dekorativen, ganzjährig attraktiven Laub zurück. ‘Suffruticosa’ ist die erste Wahl für klassische Bordüren, formale Parterres und niedrige Hecken, macht aber auch als Solitär in der Rabatte oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine hervorragende Figur. Im Vorgarten setzt dieser Blütenstrauch-Ersatz strukturstarke Akzente, rahmt Wege und Beetkanten und sorgt in Gruppenpflanzung für harmonische Übergänge. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein; in voller Sonne ist eine gleichmäßige Wasserversorgung wichtig. Bevorzugt wird ein gut durchlässiger, humoser bis lehmig-kalkhaltiger Boden ohne Staunässe. Regelmäßiger, aber moderater Rückschnitt ein- bis zweimal jährlich hält die Heckenpflanze dauerhaft kompakt und fördert die Dichte. Nach dem Anwachsen ist der Buchsbaum robust, schnittverträglich und winterhart, mit verlässlicher Formstabilität auch in der kalten Jahreszeit. Ob als Einfassung im Bauerngarten, als formales Formgehölz im Barockgarten oder als strukturgebendes Element im modernen Beet: Buxus sempervirens ‘Suffruticosa’ bringt Ordnung, Eleganz und ganzjährige Struktur in jeden Gartenraum.
Buxus sempervirens ‘Blauer Heinz’, der immergrüne Gewöhnliche Buchsbaum mit markant bläulich-grünem Laub, ist ein kompakter Zierstrauch, der Struktur und Eleganz in jeden Garten bringt. Die dicht stehenden, kleinen, lederartigen Blätter verleihen dem Gartenstrauch eine edle, leicht stahlblaue Note, die ganzjährig erhalten bleibt. Der Wuchs ist sehr langsam, extrem dicht und gleichmäßig kugelig bis kissenförmig, ideal für Formschnitt, niedrige Einfassungen und formale Gestaltungen wie Parterre und Bordüren. Die unscheinbare Blüte im Frühjahr tritt optisch in den Hintergrund, sodass die Staude vor allem über Laubwirkung und Silhouette überzeugt. Als Heckenpflanze für niedrige Beeteinfassungen, im Vorgarten als ruhiger Solitär oder in Gruppenpflanzung entlang von Wegen schafft ‘Blauer Heinz’ klare Linien. In großen Kübeln auf Terrasse und Balkon bleibt er durch seine kompakte Wuchsform problemlos formstabil und wirkt als zeitlose Kübelpflanze besonders hochwertig. Ein sonniger bis halbschattiger Standort wird gut vertragen; auch schattige Plätze sind möglich, wodurch sich der Buchs flexibel in unterschiedliche Gartensituationen einfügt. Der Boden sollte humos, gut drainiert und eher kalkhaltig bis neutral sein, Staunässe wird vermieden, gleichmäßige Feuchte fördert einen dichten Austrieb. Regelmäßiger, maßvoller Schnitt sorgt für präzise Konturen, ist jedoch dank der natürlichen Kompaktheit nicht zwingend häufig nötig. ‘Blauer Heinz’ gilt als robust und winterhart, bleibt formtreu und wächst über Jahre zu einem langlebigen, pflegeleichten Gartenklassiker heran, der als Solitär, Blütenstrauch-Begleiter und strukturgebende Heckenpflanze vielseitig kombinierbar ist.
Buxus sempervirens ‘Blauer Heinz’, der immergrüne Buchsbaum, ist ein besonders kompakter Zierstrauch mit elegantem, blaugrünem Laub, das ganzjährig dicht und fein wirkt. Die Sorte zeichnet sich durch sehr langsamen, kissenförmigen bis kugeligen Wuchs und eine extrem dichte Verzweigung aus, wodurch sie als formstabile Gartenpflanze, Blütenstrauch-Ersatz im Strukturbeet und als formales Formgehölz überzeugt. Die kleinen, lederartigen Blätter behalten ihren attraktiven, leicht stahlblauen Ton auch im Winter; die unauffälligen, gelblich-grünen Frühlingsblüten treten optisch zurück, sodass die edle Blattstruktur im Vordergrund steht. Als vielseitiger Gartenstrauch empfiehlt sich ‘Blauer Heinz’ für Einfassungen, niedrige Hecken, Parterres, den Vorgarten, den Steingarten oder als Solitär im Beet. In dekorativen Gefäßen macht er als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine herausragende Figur und setzt als Akzent an Eingängen oder Wegen klare Linien. Durch seine Schnittverträglichkeit lässt er sich präzise in geometrische Formen bringen; ein bis zwei leichte Formschnitte pro Jahr genügen, da das Wachstum von Natur aus kompakt bleibt. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig, gerne auch schattig sein, mit durchlässigem, humosem und eher kalkhaltigem Boden, der gleichmäßig frisch, aber nicht staunass ist. Eine mäßige Nährstoffversorgung im Frühjahr fördert die dichte Belaubung, gleichmäßiges Gießen in Trockenphasen erhält die Vitalität. In Gruppenpflanzungen sorgt ‘Blauer Heinz’ für ruhige, immergrüne Struktur, während er als Einzelelement die klare, zeitlose Wirkung klassischer Gartenarchitektur unterstreicht.
Castanea sativa - Esskastanie
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Esskastanie
castanea sativa
Das Anpflanzen von „Esskastanien“ lohnt sich, obwohl sich der Maroni Baum Zeit lässt, bis er ausgewachsen ist. Doch besonders da, wo eine langfristige Planung sinnvoll ist, kann die in unseren Breitengraden noch seltener anzutreffende Esskastanie mit ihrer edlen Erscheinung punkten. Wie zum Beispiel in einem Park oder einem großen Gartengelände. Wenn die grünen Stachelbällchen vom Baum fallen und die glänzenden braunen Esskastanien herauspurzeln, freuen sich nicht nur die Kinder, denn auch in der Küche überzeugt diese Frucht mit ihrem nussigen Aroma, nicht nur zur Weihnachtszeit.
Wann kann die Esskastanie gepflanzt werden?
Die optimale Pflanzzeit für die Esskastanie ist von Oktober bis Ende November, sowie im Frühjahr von Anfang März bis Ende Mai
Wann blüht die Esskastanie?
Die grünlic...
Esskastanie
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Wann kann die Esskastanie gepflanzt werden?
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Die grünlic...
Clematis florida 'Alba Plena' - Clematis
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Clematis ‘Bees Jubilee’, die großblumige Waldrebe, begeistert als elegante Kletterpflanze mit harmonischem Farbspiel und zuverlässiger Blüte. Die imposanten, bis zu 15–18 cm großen Blüten zeigen ein zartes Rosa mit markantem karminrotem Mittelstreifen und cremegelben Staubgefäßen. Die Hauptblüte erscheint reich von Mai bis Juni, eine willkommene Nachblüte folgt häufig im August bis September. Das frischgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht die edle Wirkung der Blüten und bildet einen reizvollen Kontrast zu dunkleren Hintergründen. Mit einem kompakten, gut führbaren Wuchs von etwa 2 bis 3 m eignet sich diese Clematis hervorragend für Rankgerüste, Obelisken, Pergolen, Rosenbögen und Zäune sowie zur Fassadenbegrünung an Spalieren. Als Kübelpflanze setzt sie auf Terrasse oder Balkon wirkungsvolle vertikale Akzente, im Vorgarten oder Staudenbeet fungiert sie als charmanter Solitär oder in Kombination mit Rosen und zarten Begleitstauden. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte; die Triebe lieben Licht, während die Wurzeln kühl und beschattet stehen sollten. Ein humoser, nährstoffreicher und durchlässiger Boden, der gleichmäßig frisch bis mäßig feucht gehalten wird, ist ideal; eine Mulchschicht hält die Wurzelscheibe angenehm temperiert. ‘Bees Jubilee’ gehört zur Schnittgruppe 2: Im späten Winter moderat zurückschneiden und nach der ersten Blüte leicht ausputzen, um die Nachblüte anzuregen. Eine geschützte, nicht zu windige Lage und eine zuverlässige Rankhilfe sichern gesundes Wachstum und eine üppige, langanhaltende Blütenpracht.
Clematis ‘Bees Jubilee’, die großblumige Waldrebe (bot. Clematis), begeistert als edle Kletterpflanze mit außergewöhnlicher Blütenpracht. Ihre beeindruckenden, bis zu 15–18 cm großen Blüten zeigen ein zartes Rosa mit markantem karminrotem Mittelstreifen und hellgelben Staubgefäßen, was ihr eine elegante, zweifarbige Wirkung verleiht. Die Hauptblüte erscheint reich im späten Frühling bis Frühsommer, eine wertvolle Nachblüte folgt oft im Spätsommer, wodurch der Blütenkletterer lange Saisonakzente setzt. Das frischgrüne, gefiederte Laub unterstreicht die zierliche, dennoch kräftige Wuchsform, die sich mit Ranktrieben ideal an Spalier, Pergola, Zaun oder Rosenbogen anlegt. Als vielseitige Gartenpflanze eignet sich ‘Bees Jubilee’ hervorragend für den Vorgarten, das Staudenbeet und als Solitär an Obelisken; im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie als dekorative Kübelpflanze, sofern eine stabile Rankhilfe vorhanden ist. In Kombination mit Kletterrosen, Ziersträuchern und Schatten spendenden Bodendeckern entsteht ein harmonisches Bild, das die Blütenwirkung zusätzlich steigert. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humoser, lockerer, gleichmäßig frischer, gut drainierter Erde; neutraler bis schwach alkalischer Boden ist ideal. Typisch für Clematis gilt: Kopf in die Sonne, Füße im Schatten – eine Mulchschicht oder Begleitpflanzen halten den Wurzelbereich kühl. Die Pflege umfasst ein leichtes Auslichten nach der ersten Blüte und das Entfernen von altem Holz (Schnittgruppe 2), regelmäßiges Gießen ohne Staunässe sowie eine maßvolle Düngung im Frühjahr. Richtig platziert entfaltet diese Clematis als blütenreicher Gartenkletterer ihr volles Potenzial.
Clematis ‘Souvenir du Capitaine Thuilleaux’, die elegante Waldrebe mit großen, mehrfarbigen Blüten, bringt romantischen Charme in jeden Garten. Die großblütige Kletterpflanze zeigt von Mai bis Juni und mit einer Nachblüte im Spätsommer bis in den September beeindruckende, bis zu tellergroße Blüten in zartem Rosa mit markantem, kräftig rosafarbenem Mittelstreifen und hellen, kontrastierenden Staubgefäßen. Das frischgrüne, sommergrüne Laub unterstreicht die edle Wirkung und bildet einen attraktiven Hintergrund für die auffällige Blütenzeichnung. Mit einem kletternden, gut verzweigenden Wuchs von etwa 2 bis 3 Metern eignet sich dieses Ziergehölz hervorragend für Rankgitter, Spaliere, Pergolen, Rosenbögen und Zäune und setzt als blühende Rankpflanze am Obelisken oder Rosenbegleiter beeindruckende Akzente. Als Kübelpflanze mit Rankhilfe verschönert die Waldrebe Terrasse, Balkon und den geschützten Eingangsbereich, wirkt im Vorgarten als Solitär ebenso reizvoll wie in Kombination mit anderen Gartensträuchern oder in einer gemischten Kletterpflanzung. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte, dabei gilt: der Wurzelbereich bleibt gerne kühl und schattiert, während die Triebe Licht genießen. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, gleichmäßig frisch und gut durchlässig sein; eine Mulchschicht oder niedrige Unterpflanzungen halten die Wurzeln angenehm temperiert. Ein Rückschnitt nach Schnittgruppe 2 fällt moderat aus: im Spätwinter abgestorbene Triebe entfernen und die übrigen leicht einkürzen, nach der Frühjahrsblüte ein sanfter Formschnitt für eine reiche Zweitblüte. Regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe und gelegentliche Düngung unterstützen Vitalität und Blühfreude.
Clematis ‘Souvenir du Capitaine Thuilleaux’, die großblütige Waldrebe, setzt mit ihren auffällig gestreiften Blüten elegante Akzente im Ziergarten. Die großformatigen, tellerförmigen Blüten zeigen zartrosa bis hellrosa Grundtöne mit kräftigen karmin- bis purpurrosa Mittelstreifen und cremefarbenen Staubgefäßen, was dem Blütenkletterer eine besonders edle Anmutung verleiht. Sie blüht reich im späten Frühjahr von Mai bis Juni und legt im Spätsommer von August bis September nochmals nach. Das sommergrüne, frischgrüne Laub bildet einen attraktiven Hintergrund und unterstreicht die klare Linienführung der Blüten. Mit kletterndem, schlankem Wuchs erreicht die Rankpflanze je nach Standortbedingungen etwa 2 bis 3 Meter und eignet sich hervorragend für Pergolen, Rosenbögen, Spaliere und Gartenzäune sowie als Fassadenbegrünung an Rankhilfen. Im Einsatz als Solitär an einem Obelisk im Staudenbeet, in Kombination mit Kletterrosen oder als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt dieser Blütenstrauch durch lange Blühphasen und harmonische Farbspiele. Ein sonniger bis halbschattiger, luftiger, aber windgeschützter Standort fördert üppige Blütenbildung; der Wurzelbereich bleibt gerne kühl und schattiert, etwa durch Mulch oder eine niedrige Staude. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, gut durchlässig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird vermieden. Ein tieferes Pflanzen des Wurzelhalses unterstützt die Etablierung, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine leichte Düngung im Frühjahr genügen für vitalen Wuchs. Der Rückschnitt entspricht Gruppe 2: nach der ersten Blüte leicht auslichten, verblühte Triebe zurücknehmen und gelegentlich ältere Triebe zur Verjüngung entfernen. So zeigt sich die Gartenkletterpflanze über Jahre vital und blühfreudig.
Clematis ‘Souv. du Capitaine Thuilleaux’, die großblumige Waldrebe, begeistert als elegante Kletterpflanze mit auffällig zweifarbigen Blüten in zartem Rosa, die von kräftigen karminroten Mittelstreifen akzentuiert werden. Die imposanten, sternförmigen Blüten erreichen beeindruckende Größen und erscheinen je nach Witterung von späten Frühling bis in den Spätsommer, häufig in zwei Wellen. Das frischgrüne, sommergrüne Laub bildet einen dichten Hintergrund und unterstreicht die filigrane Wirkung der Blüten. Mit einer Wuchshöhe von etwa 2 bis 3 Metern und schlankem, rankendem Aufbau eignet sich diese Rankpflanze ideal für Pergolen, Zäune, Spaliere, Rosenbögen und zur Fassadenbegrünung, ebenso als üppige Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon, wo sie als blühstarke Solitärpflanze Aufmerksamkeit auf sich zieht oder romantische Kombinationen mit Kletterrosen ermöglicht. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit kühlem, schattiertem Wurzelbereich lässt die Waldrebe besonders gut gedeihen; humoser, durchlässiger, gleichmäßig frischer Boden ohne Staunässe fördert Vitalität und Blühfreude. Leichte Düngergaben im Frühjahr und eine konstante, aber nicht zu nasse Wasserversorgung sind empfehlenswert. Als großblumige Hybride der Schnittgruppe 2 blüht sie an altem und jungem Holz: Im Spätwinter moderat einkürzen und nach der ersten Blüte leicht ausputzen, um eine reiche Nachblüte zu stimulieren. Eine etwas tiefere Pflanzung mit bedeckten Augen schützt vor Austrocknung und fördert kräftigen Austrieb. So wird diese Clematis zum langlebigen Blickfang für Ziergarten, Vorgarten und romantische Rankbilder.
Corylus colurna - Baum-Hasel
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Corylus avellana, die Gewöhnliche Hasel, ist ein robuster Gartenstrauch mit natürlichem Charme und vielseitiger Verwendbarkeit. Als mehrstämmiges Ziergehölz wächst die Haselnuss breitbuschig und aufrecht, bildet im Alter dichte Strukturen und erreicht je nach Standort mehrere Meter Höhe und Breite. Bereits ab Spätwinter erscheinen die gelblichen, hängenden Kätzchen, während die kleinen, rötlichen weiblichen Blüten unauffällig in den Knospen sitzen. Das rundliche, leicht gesägte Laub treibt frischgrün aus und färbt sich im Herbst warmgelb, wodurch der Blütenstrauch zu jeder Jahreszeit Struktur und Farbe in Beet und Vorgarten bringt. Im Spätsommer bis Herbst reifen die bekannten Nüsse, die den Nutz- und Zierwert gleichermaßen unterstreichen. Corylus avellana eignet sich als naturnaher Gartenstrauch für freiwachsende Hecken, als Sichtschutz, in Gruppenpflanzung oder als kräftiger Solitär am Grundstücksrand. In großzügigen Pflanzgefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf Terrasse und Hof kultivieren, besonders in der Jugendphase. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit nährstoffreichem, humosem, frischem und gut drainiertem Boden; leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Die Hasel ist äußerst schnittverträglich: Ein Auslichtungs- oder Erhaltungsschnitt im Spätwinter bzw. nach der Ernte hält den Blüten- und Fruchtertrag stabil und begrenzt den Wuchs. Nach dem Anwachsen zeigt sie sich pflegeleicht und relativ trockenheitsverträglich; eine jährliche Gabe ausgereiften Komposts fördert Vitalität und Ertrag. Als langlebiger, winterharter Blüten- und Gartenstrauch verbindet die Gewöhnliche Hasel gestalterische Präsenz mit zuverlässiger Ernte und passt gleichermaßen in naturnahe Anlagen, klassische Mischhecken und großzügige Familiengärten.
Corylus avellana ‘Contorta’, die Korkenzieherhasel oder Zierhasel, ist ein charaktervoller Zierstrauch, der mit seinen gedrehten, korkenzieherartig gewundenen Trieben das ganze Jahr über zum Blickfang wird. Als Gartenstrauch zeigt er ab Spätwinter bis ins zeitige Frühjahr auffällige, goldgelbe Kätzchenblüten, die elegant von den Zweigen hängen, während die kleinen, roten weiblichen Blüten dezent Akzente setzen. Im Frühjahr treibt er gekräuselte, frischgrüne Blätter, die im Herbst in warme Gelbtöne übergehen. Der Wuchs ist breitbuschig und malerisch, meist 2 bis 3 Meter hoch und ähnlich breit, wodurch sich die Sorte sowohl als Solitär im Vorgarten als auch in lockeren Gruppenpflanzungen eindrucksvoll inszenieren lässt. In großen Kübeln auf Terrasse und Hof entfaltet diese Kübelpflanze ihren besonderen Winteraspekt, eignet sich aber ebenso als strukturstarker Blütenstrauch am Rand von Beeten und Rabatten; in lockeren, freien Hecken sorgt sie für Abwechslung. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit nährstoffreichem, humosem und gut durchlässigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, Kalk wird gut toleriert. Nach der Blüte ist ein leichter Auslichtungsschnitt sinnvoll, um die dekorative Silhouette zu erhalten. Da ‘Contorta’ häufig veredelt ist, sollten glattrindige, gerade Austriebe der Unterlage regelmäßig bodennah entfernt werden. In Kübeln empfiehlt sich ein strukturstabiles Substrat mit Drainageschicht sowie gleichmäßige, maßvolle Wasserversorgung. Etabliert zeigt sich die Korkenzieherhasel pflegeleicht und schnittverträglich und verleiht dem Garten ganzjährig architektonische Struktur.
Corylus avellana ‘Contorta’, die Korkenzieherhasel, ist ein außergewöhnlicher Zierstrauch, der mit bizarr gedrehten Trieben und einer markanten Silhouette sofort ins Auge fällt. Als Gartenstrauch entfaltet er seinen besonderen Reiz vor allem im Winterhalbjahr, wenn das Laub fehlt und die spiralförmigen Zweige architektonische Akzente setzen. Ab Spätwinter bis ins zeitige Frühjahr erscheinen zahlreiche gelbliche Kätzchen, die wie feine Ketten herabhängen und den Blütenaspekt dieses Blütenstrauchs unterstreichen; das Laub treibt anschließend frischgrün aus, wird im Sommer leicht glänzend und färbt sich im Herbst warm gelb. Der Wuchs ist breitbuschig bis malerisch überhängend, mit mittlerer Wuchsstärke, wodurch sich die Sorte ideal als Solitär im Vorgarten, als strukturgebende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon sowie als Blickfang in Rabatten und Mischpflanzungen eignet. Die Korkenzieherhasel bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gedeiht in humosen, durchlässigen, mäßig nährstoffreichen Böden; kurzzeitige Trockenheit wird toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen in Trockenphasen fördert Vitalität und Blattgesundheit. Ein formgebender Schnitt ist kaum nötig; abgestorbene oder zu dicht stehende Triebe lassen sich nach der Blüte oder im Spätwinter entfernen. Wichtig ist das konsequente Ausbrechen eventuell auftretender, gerade wachsender Wildtriebe an der Basis, damit die charakteristische Korkenzieheroptik erhalten bleibt. Dank ihrer dekorativen Zweige eignet sich Corylus avellana ‘Contorta’ zudem hervorragend für floristische Arrangements und als Schnittzweig für die Vase. In Gruppenpflanzungen sorgt sie für spannende Kontraste zu Stauden und Gräsern, während sie alleinstehend als markanter Solitär eine unverwechselbare, ganzjährig attraktive Wirkung entfaltet.
Corylus avellana ‘Contorta’, die Korkenzieherhasel, ist ein außergewöhnlicher Zierstrauch, der mit bizarr gedrehten Trieben und einer markanten Silhouette sofort ins Auge fällt. Als Gartenstrauch entfaltet er seinen besonderen Reiz vor allem im Winterhalbjahr, wenn das Laub fehlt und die spiralförmigen Zweige architektonische Akzente setzen. Ab Spätwinter bis ins zeitige Frühjahr erscheinen zahlreiche gelbliche Kätzchen, die wie feine Ketten herabhängen und den Blütenaspekt dieses Blütenstrauchs unterstreichen; das Laub treibt anschließend frischgrün aus, wird im Sommer leicht glänzend und färbt sich im Herbst warm gelb. Der Wuchs ist breitbuschig bis malerisch überhängend, mit mittlerer Wuchsstärke, wodurch sich die Sorte ideal als Solitär im Vorgarten, als strukturgebende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon sowie als Blickfang in Rabatten und Mischpflanzungen eignet. Die Korkenzieherhasel bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gedeiht in humosen, durchlässigen, mäßig nährstoffreichen Böden; kurzzeitige Trockenheit wird toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen in Trockenphasen fördert Vitalität und Blattgesundheit. Ein formgebender Schnitt ist kaum nötig; abgestorbene oder zu dicht stehende Triebe lassen sich nach der Blüte oder im Spätwinter entfernen. Wichtig ist das konsequente Ausbrechen eventuell auftretender, gerade wachsender Wildtriebe an der Basis, damit die charakteristische Korkenzieheroptik erhalten bleibt. Dank ihrer dekorativen Zweige eignet sich Corylus avellana ‘Contorta’ zudem hervorragend für floristische Arrangements und als Schnittzweig für die Vase. In Gruppenpflanzungen sorgt sie für spannende Kontraste zu Stauden und Gräsern, während sie alleinstehend als markanter Solitär eine unverwechselbare, ganzjährig attraktive Wirkung entfaltet.
Corylus avellana ‘Contorta’, die Korkenzieher-Hasel, ist ein außergewöhnlicher Zierstrauch, der mit bizarr gewundenen Trieben und dekorativen Kätzchen schon im späten Winter Aufmerksamkeit erzeugt. Als Gartenstrauch überzeugt sie durch ihre gelblichen, hängenden Blütenkätzchen von Februar bis März, während das im Austrieb frischgrüne, später mittelgrüne Laub charakteristisch gekräuselt erscheint und im Herbst in warme Gelbtöne wechselt. Der malerisch aufrechte bis breitbuschige Wuchs mit den spiralförmigen Zweigen verleiht ihr auch ohne Laub eine starke Strukturwirkung und macht sie zum idealen Solitär für den Vorgarten, den Eingangsbereich oder als Blickfang im Staudenbeet. In großen Gefäßen entwickelt sich die Korkenzieher-Hasel ebenso als langlebige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, und in lockeren Gruppenpflanzungen oder naturnahen Mischhecken setzt sie formschöne Akzente. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit nährstoffreichem, humosem, gut durchlässigem Boden; leichte Kalkverträglichkeit und eine moderate Trockenheit nach dem Anwachsen sind gegeben. Regelmäßige, aber nicht übermäßige Wassergaben fördern in längeren Trockenphasen die Vitalität, im Kübel ist eine konstante, aber nicht staunasse Versorgung wichtig. Ein Schnitt ist nur zur Auslichtung erforderlich, wobei die charakteristisch gedrehten Triebe erhalten bleiben sollten. Wichtig ist das regelmäßige Entfernen etwaiger gerader Wildtriebe, die gelegentlich unterhalb der Veredlungsstelle erscheinen und die sortentypische Wuchsform beeinträchtigen könnten. Als dekoratives Gehölz eignet sich Corylus avellana ‘Contorta’ zudem hervorragend für winterliche Arrangements und das Schneiden von Zweigen, wodurch ihre strukturstarke Wirkung auch im Innenraum zur Geltung kommt.
Cotinus coggygria - Grüner Perücken-Strauch
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Cotinus coggygria ‘Young Lady’, der kompakte Perückenstrauch, verbindet üppige Blütenwolken mit formschönem Laub und präsentiert sich als vielseitiges Ziergehölz für moderne Gärten. Bereits in jungen Jahren bildet dieser Blütenstrauch zahlreiche, zarte Blütenrispen, die sich im Frühsommer zu den charakteristischen, rauchigen Schleiern in weichem Rosé bis Purpurrosa aufplustern. Die Blütezeit erstreckt sich von Juni bis August und setzt einen luftigen, eleganten Akzent über dem frischgrünen, rundlichen Laub. Im Herbst leuchtet der Gartenstrauch in warmen Orange? und Rottönen und beendet die Saison mit eindrucksvoller Herbstfärbung. ‘Young Lady’ wächst kompakt, rundlich und gut verzweigt, bleibt mit etwa 1,5 bis 2 Metern Höhe und Breite angenehm platzsparend und ist damit ideal für kleinere Gärten, den Vorgarten oder als Solitär im Staudenbeet. Als frei wachsende Heckenpflanze sorgt er für leichte Struktur, in Gruppenpflanzung bringt er Tiefe und Textur, und in einem ausreichend großen Kübel auf Terrasse oder Dachgarten überzeugt er als langlebige Kübelpflanze mit hohem Zierwert. Ein sonniger, warmer Standort fördert Blütenfülle und kräftige Farben; der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis mäßig nährstoffreich und gern kalkhaltig sein, Staunässe wird nicht vertragen. Der Pflegeaufwand ist gering: Ein zurückhaltender Erhaltungsschnitt nach der Blüte erhält die natürliche Silhouette und die reiche Blütenbildung, während längere Trockenphasen nach dem Anwachsen gut toleriert werden.
Cotinus coggygria ‘Young Lady’, der Perückenstrauch ‘Young Lady’, ist ein kompakter, reich blühender Blütenstrauch, der bereits in jungen Jahren beeindruckende Blütenwolken zeigt. Die zarten, zunächst grünlich-cremefarbenen, später rosig bis rauchrosa überhauchten Rispen erscheinen von Juni bis Juli und bilden die charakteristischen, lockeren „Perücken“, die diesem Ziergehölz seinen Namen geben. Das rundlich-ovale Laub treibt frischgrün aus und leuchtet im Herbst in warmen Tönen von Gelb über Orange bis Rot, wodurch der Gartenstrauch eine lange Saisonwirkung als Blickfang und Solitärgehölz entfaltet. Mit seinem gleichmäßigen, dicht verzweigten, eher niedrigen Wuchs bleibt ‘Young Lady’ meist bei 1,2 bis 1,8 m Höhe und Breite und eignet sich damit ideal für den Vorgarten, gemischte Gehölzrabatten, die lockere Hecke oder als strukturstarke Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten in großen Pflanzgefäßen. Ein sonniger, warmer Standort fördert die Blütenfülle und die intensive Herbstfärbung; der Perückenstrauch bevorzugt durchlässige, eher magere bis mäßig nährstoffreiche, kalkverträgliche Böden und zeigt sich insgesamt trockenheitsverträglich, solange Staunässe vermieden wird. Ein leichter Formschnitt nach der Blüte oder im zeitigen Frühjahr erhält die kompakte Silhouette; stärkerer Rückschnitt treibt größere Blätter, kann jedoch die Blüte reduzieren. In Kombination mit Gräsern, Stauden und anderen Ziersträuchern setzt Cotinus coggygria ‘Young Lady’ elegante Kontraste und sorgt als Solitär, in Gruppenpflanzung oder als frei wachsende Heckenpflanze für stilvolle, ganzjährige Gartenwirkung.
Cotinus coggygria ‘Young Lady’, der Perückenstrauch, präsentiert sich als kompakter Blütenstrauch mit außergewöhnlichem Zierwert und eignet sich hervorragend als vielseitiger Gartenstrauch. Die Sorte bildet ab Frühsommer unzählige, zart rosa bis cremefarbene Blütenrispen, die sich zu den typischen, rauchig wirkenden “Perücken” aufplustern und dem Zierstrauch seine besondere Anmut verleihen. Das rundlich-aufrechte Wachstum bleibt bei ‘Young Lady’ angenehm kompakt, wodurch sie sich als Solitär im Vorgarten, als Akzent im Staudenbeet oder in der freien Gruppenpflanzung ideal integrieren lässt. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten sorgt der Perückenstrauch mit seinem feinen Flor für einen eleganten Blickfang. Das Laub zeigt sich frisch grün bis blaugrün, ist oval und gesund, und glänzt im Herbst mit leuchtend gelber bis orangeroter Färbung, die jede Pflanzung stimmungsvoll abrundet. Am wohlsten fühlt sich Cotinus coggygria ‘Young Lady’ an einem sonnigen, warmen Standort mit durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; leichte Trockenheit nach der Etablierung wird gut toleriert. Ein kalkverträglicher Untergrund ist vorteilhaft, ebenso windoffene Lagen. Pflegeleicht und schnittverträglich entwickelt die Sorte ohne großen Aufwand eine dichte, fein verzweigte Krone; ein gelegentlicher, maßvoller Rückschnitt nach der Blüte erhält die kompakte Form und fördert frischen Austrieb. Ob als solitäres Highlight, als lockerer Heckenstrauch in Mischpflanzungen oder als strukturgebende Ergänzung zwischen Stauden und Gräsern – dieser Perückenstrauch vereint elegante Blütenwolken, standfeste Gartenpraxis und ganzjährige Zierwirkung in einem harmonischen Gesamtbild.
Der rote Perückenstrauch – ein außergewöhnlicher Name für eine extravagante Pflanze! Wenn Sonnenlicht auf das intensiv gefärbte Laub dieses Ziergehölzes trifft, erstrahlt das dunkelrote Laub in seiner ganzen Pracht! Bizarr sind gleichzeitig die rosa bis silbrig getönten Blütenstände und die watteähnlichen Fruchtstände.
Wissenswertes
Pflanze oder Teile der Pflanze sind giftig.
Verwendungen
Kübel, Landschaft, Balkon/Terrasse, Klein-/Vorgarten
Wuchs
Roter Perückenstrauch 'Royal Purple' ist ein buschig, ausladend und breit wachsender Strauch. Er erreicht gewöhnlich eine Höhe von 2 - 3 m und wird ca. 1 - 3 m breit. In der Regel wächst er 20 - 50 cm pro Jahr.
Standort
Bevorzugter Standort in sonniger Lage.
Boden
Keine besonderen Ansprüche Handelsübliche Kübelpflanzenerde.
Wasser
Die P...
Der rote Perückenstrauch – ein außergewöhnlicher Name für eine extravagante Pflanze! Wenn Sonnenlicht auf das intensiv gefärbte Laub dieses Ziergehölzes trifft, erstrahlt das dunkelrote Laub in seiner ganzen Pracht! Bizarr sind gleichzeitig die rosa bis silbrig getönten Blütenstände und die watteähnlichen Fruchtstände.
Wissenswertes
Pflanze oder Teile der Pflanze sind giftig.
Verwendungen
Kübel, Landschaft, Balkon/Terrasse, Klein-/Vorgarten
Wuchs
Roter Perückenstrauch 'Royal Purple' ist ein buschig, ausladend und breit wachsender Strauch. Er erreicht gewöhnlich eine Höhe von 2 - 3 m und wird ca. 1 - 3 m breit. In der Regel wächst er 20 - 50 cm pro Jahr.
Standort
Bevorzugter Standort in sonniger Lage.
Boden
Keine besonderen Ansprüche Handelsübliche Kübelpflanzenerde.
Wasser
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